In Pokémon GO stehen Euch jetzt viele neue Feldforschungen zur Verfügung. Die belohnen Euch mit Shinys und anderen coolen Monstern.
Neue Aufgaben: Wenn ein neuer Feldforschungsdurchbruch in Pokémon GO aktiviert wird, kommen meist auch neue Quests dafür ins Spiel. In dieser Übersicht zeigen wir Euch die Aufgaben, die Ihr aktuell erledigen könnt.
Neue Quests für die Feldforschung mit Raikou
Die folgenden Aufgaben und Belohnungen für die Feldforschung im August wurden bereits von der Community auf TheSilphRoad bestätigt. Für eine bessere Übersicht zeigen wir hier nur die Aufgaben mit Pokémon-Begegnungen als Belohnung.
Werfen
Lande 3 Curvebälle hintereinander – Begegnung mit Pandir
Lande 5 gute Würfe – Begegnung mit Voltoball
Lande 3 großartige Würfe – Begegnung mit Nebulak
Lande 3 großartige Würfe hintereinander – Begegnung mit Onix
Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander – Begegnung mit Larvitar (Kann Shiny sein)
Entwickeln und Power-Up
Entwickle Mauzi – Begegnung mit Hunduster (Kann Shiny sein)
Entwickle ein Pokémon – Begegnung mit Evoli
Verschicke 10 Pokémon – Begegnung mit Traunfugil
Nutze bei einem Pokémon 5x Power-Up – Begegnung mit Schiggy, Bisasam oder Glumanda (Können Shiny sein)
Fangen
Fange ein Mauzi oder Fukano – Begegnung mit Frizelbliz
Fange ein Eneco oder Fiffyen – Begegnung mit Snubbull (Kann Shiny sein)
Fange 5 Elektro-Pokémon – Begegnung mit Voltilamm (Kann Shiny sein)
Fange 5 Pokémon mit Wetter-Verstärkung – Begegnung mit Quapsel oder Vulpix
Fange 10 Pokémon – Begegnung mit Karpador (Kann Shiny sein)
Nutze 5 Beeren beim Fangen von Pokémon – Begegnung mit Girafarig
Fange ein Drachen-Pokémon – Begegnung mit Dratini (Kann Shiny sein)
Arena
Kämpfe in einer Arena – Begegnung mit Menki
Gewinne 3 Arena-Kämpfe – Begegnung mit Rossana
Gewinne einen Level 3 Raid oder höher – Begegnung mit Dratini (Kann Shiny sein)
Kämpfe 5 Mal in einer Arena – Begegnung mit Machollo
Die neuen Aufgaben der Raikou-Feldforschung im August sind in Pokémon GO aktiv. Sie belohnen Euch mit dem neuen Pokémon Pandir und neuen Shinys.
Was ist neu? Seit dem 1. August um 22:00 Uhr gibt es neue Quests für die Feldforschung. Der Durchbruch bringt Euch in diesem Monat Raikou. Trainern fiel schnell auf, dass sich hinter den neuen Quests auch das Pokémon Pandir, das zuvor geleakt wurde, verbirgt. In der Wildnis findet Ihr jetzt weitere Shiny-Formen.
Raikou als Forschungsdurchbruch
August-Belohnung: Wenn Ihr im August Forschungsdurchbrüche erzielt, werdet Ihr mit Raikou belohnt. Das erscheint dann als persönlicher Encounter für Euch und lässt sich leicht fangen.
Gut für Dorf-Spieler: Gerade für die Spieler auf dem Dorf ist das eine willkommene Möglichkeit, an legendäre Pokémon zu kommen. Denn in den ländlichen Gegenden sind oft nur wenig Spieler unterwegs oder kaum Arenen vorhanden. Raids mit legendären Gegnern werden dadurch besonders schwer. Durch die Forschungen erhaltet Ihr auch ohne Raid-Kampf legendäre Monster.
Pandir ist jetzt im Spiel, aber nicht mit allen Formen
Kurz nach dem Leak: Gestern berichteten wir noch davon, dass Pandir nun serverseitig in Pokémon GO zu finden sei. Da gingen wir noch nicht davon aus, dass Niantic so schnell den Schalter umlegt. Denn heute ist Pandir bereits für Euch in Pokémon GO. Bisher gibt es das Monster nur als Belohnung der “Lande 3 Curvebälle”-Quest.
Nur eine Form: Ersten Berichten zufolge ist Pandir nicht mit seinen geleakten 8 Formen im Spiel, sondern nur mit einer. Die Form, bei der der Fleck unter dem Mund ist.
Quelle: Reddit u/Hyrumoo
Macht Jagd auf diese neuen Shinys
Schillernde Hunde: Mit den neuen Quests kam auch die Shiny-Form von Hunduster ins Spiel. Die Chance darauf habt Ihr bei der “Entwickle ein Mauzi”-Quest. Trainer berichten aber, dass Ihr das Shiny Hunduster auch in der Wildnis antreffen könnt.
Snubbull: Außerdem ist jetzt die Shiny-Form von Snubbull im Spiel. In Pokémon GO geht’s mit den neuen Quests wohl hauptsächlich um Hunde und Katzen. Die Chance auf eine Begegnung mit Shiny-Snubbull gibt es für die Aufgabe “Fange ein Eneco oder Fiffyen”. Einen Screenshot von Shiny Snubbull findet Ihr hier:
Bis jetzt war das mobile MOBA-Game Vainglory nur auf den iOS- und Android-Geräten vertreten und dort ein Hit. Doch nun bringt der Entwickler Super Evil Megacorp das Spiel auf den PC, wo mit LoL und DOTA 2 schon Giganten warten. Vainglory kommt mit Cross-Play-Support für die Mobile-Platform.
Seit einem halben Jahr können Spieler bei Vainglory in einem 5v5-Modus gegeneinander anzutreten. Nun gehen die Entwickler einen weiteren Schritt, um ihr MOBA das Level der den klassischen PC-MOBAs wie LoL oder DOTA 2 zu bringen.
Early Alpha bereits spielbar
Ursprünglich als reines Mobile-Game gedacht: Die Entwickler von Super Evil Megacorp waren bis jetzt immer der Meinung, dass die Smartphones die beste Platforum für MOBA-Spiele darstellen. Auf die hohe Verfügbarkeit käme es an, so die Entwickler.
Vainglory: Download und Test auf dem PC
Doch nun versuchen sie mit dem Port von Vainglory auch auf dem PC Fuß zu fassen. Dabei soll zwischen der PC-Version und den bereits bestehenden Versionen auf den Mobile-Plattformen uneingeschränktes Cross-Play herrschen.
Auf der offiziellen Seite des Spiels kann man sich den PC-Client sogar schon downloaden und ausprobieren.
Eine große Baustelle
Die Entwickler warnen, dass es sich bei der PC-Version um eine Early Alpha handelt: Die PC-Version verfügt noch nicht mal über empfohlene PC-Specs. Da es sich allerdings um einen Mobile-Port handelt, sollte jeder halbwegs moderne PC damit problemlos klar kommen können.
Derzeit arbeiten die Entwickler daran, die Alpha-Version auf Vordermann zu bringen. Auf der “To do”-Liste stehen bereits folgende Sachen:
Bei Destiny 2 läuft aktuell die Sonnenwende der Helden, wo man unter anderem coole Rüstungen abstauben kann. Doch der Weg zur besten Rüstung ist lang. Wir zeigen Euch eine schnelle Farm-Methode für Elementar-Orbs, die zum Leveln der ersten Sets benötigt werden.
Der Grind für die Event-Rüstungen: Zahlreiche Hüter haben sich als Ziel gesetzt, die beste Version der Sonnenwende-Event-Rüstung zu erarbeiten. Doch auf dem Weg dorthin gilt es, die verschiedenen Sets durch das abschließen bestimmter Herausforderungen hochzuleveln.
Dazu gehört auch das Einsammeln von Elementar-Orbs. Doch besonders damit tun es sich zahlreiche Fans noch schwer. Wir zeigen Euch, wie Ihr diese Woche effizient an die Orbs für Euer erstes Set kommt – auch solo.
Elemental Orbs farmen – So geht’s
Unterschiedliche Quellen: Um das Versengt-Set der Sonnenwende der Helden aufzuleveln, braucht Ihr Elementar-Orbs aus verschiedenen Quellen. Je nach Klasse braucht Ihr ein bestimmtes Element aus Strikes, eines aus beliebigen Aktivitäten und eines von der Erde.
Mit der folgenden Farm-Methode könnt Ihr Euren Bedarf an Orbs aus Strikes und aus beliebigen Quellen schnell abdecken. Für die Erde funktioniert diese Methode nicht.
Bedenkt: Elemental Orbs lassen sich nur erzeugen, wenn Ihr das komplette Event-Set ausgerüstet habt.
So farmt Ihr: Die vorgestellte Farm-Methode dreht sich um den dieswöchigen Pyramidion-Nightfall-Strike. Dort gibt direkt zu Beginn des Strikes zahlreiche Elite-Gegner (Yellow-Bars), die beim Ableben häufig die begehrten Elementar-Orbs fallen lassen.
Je nach dem, welches Element Ihr gerade für Eure Orb-Sammlung benötigt, rüstet die entsprechende Sub-Klasse aus und richtet Eurer Arsenal ebenfalls auf das jeweilige Element aus. Braucht Ihr also beispielsweise Arkus-Orbs, so solltet Ihr als Warlock den Sturmbeschwörer und Arkus-Waffen ausrüsten. Dadurch werdet Ihr Akrus-Orbs erhalten.
Startet nun den Pyramidion-Nightfall und bekämpft die Gegner mit gelbem Lebensbalken im ersten Kampfgebiet gleich zu Beginn des Strikes. Seid Ihr mit den ersten Gegnern fertig, aktiviert eine Platte. Mehr Gegner werden spawnen. Seid Ihr mit denen fertig, aktiviert die zweite Platte und vernichtet alle Gegner bis auf einen. Lasst Euch dann töten oder tötet Euch selbst.
Dann beginnt diese Passage erneut. Tötet Ihr alle Gegner, befördert Euch das Spiel in die nächste Instanz. Ihr müsst dann zurück in den Orbit und den Nightfall erneut starten, um das Farmen wiederaufzunehmen.
Nach dem Wipe startet Ihr das Ganze von vorne. Ihr wiederholt diesen Vorgang so lange, bis Ihr die nötige Orb-Anzahl des jeweiligen Elements gesammelt habt. Anschließend wechselt Ihr auf das andere benötigte Element, das Ihr entweder in Strikes oder in beliebigen Aktivitäten sammeln sollt und startet die gesamte Aktion erneut.
Gut zu wissen:
Jeder Durchlauf (bis zum Wipe) bringt Euch so im Schnitt 10-12% Fortschritt – solo
Im Team funktioniert die Methode deutlich schneller
Nicht eingesammelte Orbs bleiben auch nach einem Wipe liegen
Für die Orbs auf der Erde empfiehlt es sich, dort Redux-Missionen (z.B. Funke) zu bestreiten.
Die Farm-Methode im Video: Der YouTuber Mesa Sean erklärt diese Methode ausführlich in seinem Video. Schaut es Euch hier an:
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Wie weit seid Ihr mit Euren Sets? Oder interessieren Euch die Event-Rüstungen gar nicht? Kennt Ihr bessere Farm-Methoden? Lasst es uns im Kommentar-Bereich wissen.
In Conan Exiles steht bald ein Update an, mit dem Ihr Tiere zähmen könnt. In einem Newsletter verraten die Entwickler, wie genau das Haustier-System funktionieren wird. Wir erklären Euch, wie Ihr Pets in Conan Exiles zähmt und nutzt.
Haustiere in Conan Exiles: Im Survival-MMO Conan Exiles könnt Ihr Euch bald über Tierbegleiter freuen. “Haustiere” werden voraussichtlich am 16. August auf den Testlive-Servern implementiert. Erfahrungsgemäß erscheinen solche Updates nur wenige Tage bis zwei Wochen später auf den Live-Servern.
Pets dürften also noch im August zu Conan Exiles kommen.
Gestreifte Hyänen sind mögliche Begleiter – wenn Ihr die Babys gut pflegt.
Tiere in Conan Exiles zähmen und nutzen
Es ist schon seit einer Weile bekannt, dass Haustiere ein Bestandteil von Conan Exiles werden sollen. Im Newsletter schreibt Entwickler Funcom, wie genau Ihr Haustiere zähmen können werdet und was sie Euch bringen.
Schritt 1 – Jungtiere besorgen: Um ein Tier für Euch zu zähmen, müsst Ihr nur Jungtiere oder Eier in der Welt finden. Ihr stoßt auf beides in der freien Welt, wo Ihr sie einfach aufsammeln könnt, oder bei seltenen Händlern.
Eier werden in Eurem Inventar früher oder später schlüpfen und durch ein Jungtier ersetzt, als hättet Ihr eines aufgesammelt. Damit die Jungtiere nicht sterben, müsst Ihr sie “konvertieren”, ähnlich wie Sklaven.
Diese Tiere wird es in Conan Exiles geben
Funcom hat eine Liste von vorerst verfügbaren Arten angehängt:
Bären
Hyänen
Krokodile
Strauße
Dschungelvögel
Rhinos
Schrecken (Locusts)
Steinnasen
Wildschweine
Gazellen
Kamele
Schieferrücken
Spinnen
Großkatzen
Wölfe
Einige Babytiere erforschen das Land der Verbannten bereits.
Neues Gebäude. Gehege
Schritt 2 – Tiere zähmen: Habt Ihr ein Jungtier im Inventar, müsst Ihr es in einem Gehege platzieren. Gehege sind neue Gebäude, die eingeführt werden, und die es in den Stufen Holz, Stahl und gehärteter Stahl geben wird. Die Qualität des Geheges hat Einfluss auf die Qualität des ausgewachsenen Tieres.
Ein Jungtier wächst in einem Gehege auf und wird, ähnlich wie ein Sklave im Rad der Schmerzen, langsam zu einem Begleiter. Dazu müsst Ihr es allerdings füttern. Jedes Tier hat andere Vorlieben bei der Nahrung. Füttert es mit Nahrung, die es lieber mag, dann bekommt Ihr bessere Tiere.
Baby-Hyänen können so bei normaler Ernährung zu normalen Hyänen heranwachsen, bei besserer Ernährung zu gestreiften Hyänen, und bei bester Ernährung mit etwas Glück zu seltenen “Größeren” Hyänen.
So sehen die Gehege aus.
Futter ist das Wichtigste
Schritt 3 – Tiere einsetzen: Wenn Ihr ein ausgewachsenes Tier habt, könnt Ihr es entweder mitnehmen um Euch zu begleiten, oder im Gehege lassen. In beiden Fällen müsst Ihr es aber füttern, indem Ihr dem Tier Futter ins Inventar legt oder einen Futtertrog bereitstellt.
Wollt Ihr ein Tier als Begleiter, könnt Ihr es wie Sklaven auch einfach im Inventar benutzen und platzieren. Tiere wie Wölfe und Hyänen werden Euch im Kampf helfen. Andere Tiere wie Kamele können mit einem größeren Inventar dagegen mehr Lasten für Euch tragen. Reiten könnt Ihr sie allerdings nicht.
Wenn Ihr Euch dafür entscheidet, die Tiere im Gehege zu lassen, können sie dort für Euch Rohstoffe produzieren. Von simplem Dung oder Stein über Kristalle bis hin zu Eisenerz, das Ihr von Steinnasen bekommt, können sie Euch mit vielen nützlichen Materialien versorgen.
Steinnasen können Eisen für Euch produzieren.
Eine neue Religion: Jhebbal Sag
Passend zu den tierischen Begleitern wird mit dem Patch eine neue Religion eingeführt, der Ihr beitreten könnt. Der Gott Jhebbal Sag, der Bestienkönig, ist eine Art Patron für die Tiere und soll an seinen Tempeln Vorteile für die Tierzucht bieten.
Jhebbal Sags wahre Form.
Was genau Ihr mit Jhebbal Sag im Zusammenhang mit den Tieren anfangen könnt, steht allerdings noch nicht genau fest.
Ihr braucht Hilfe beim Spiel? Nützliche Guides zu Conan Exiles:
Ein ärgerlicher Bug sorgt in World of Warcraft für Probleme. Spieler verlieren ihren kompletten Questfortschritt – Hilfe scheint unmöglich zu sein.
Nach einem kleinen Patch der WoW-Server kam es zu zahlreichen Beschwerden der Spieler. Denn offenbar hat sich ein neuer Fehler eingeschlichen, der dafür sorgt, dass das Questlog eines Charakters komplett gelöscht wird. Sämtliche Quests werden dabei abgebrochen.
Abbruch aller Quests im Questlog: Zahlreiche Spieler berichten, dass beim Einloggen ihrer Charaktere oder beim „zoning“, also dem Wechseln von einem Gebiet in ein anderes, ihr Questlog plötzlich leer ist. Alle Quests sind abgebrochen. Das ist besonders ärgerlich bei größeren Missionen, die Wochen oder Monate dauern, wie etwa bestimmte Raid-Quests. Hier muss man mitunter für mehrere Wochen Schlachtzüge aufsuchen, um Missionen abschließen zu können.
Keine Rückerstattung möglich: Blizzard hat bereits im Forum gesagt, dass ein Wiederherstellen des alten Questfortschritts nicht möglich sei. Ein „Rollback“ der Server sei ebenfalls keine mögliche Option. Eine Ausnahme seien Quests, bei denen tatsächliche Questgegenstände im Inventar angesammelt werden. Diese sollten nach erneutem Annehmen der Quest direkt wieder auf den alten Stand gebracht werden.
Hotfix ist ineffektiv: Blizzard hat rasch reagiert und bereits nach wenigen Stunden einen Hotfix aufgespielt, der das Problem beheben sollte. Das tat er aber nicht. Noch immer berichten viele Spieler, dass sich ihr Questlog automatisch leert und alle Quests abgebrochen werden.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte bis zur abschließenden Lösung nicht auf Charakteren einloggen, die eine wichtige Quest im Log haben.
Bei der Tragweite des Problems ist davon auszugehen, dass Blizzard einen funktionierenden Fix innerhalb weniger Stunden nachliefert.
Seid ihr von dem Fehler betroffen? Wurden Euch auch Quests zurückgesetzt? Oder habt ihr Glück und wurdet verschont?
Das Action-MMO TERA hat in den nächsten Monaten noch einiges vor. Kürzlich wurde eine Roadmap vorgestellt, die die neuen Inhalte für das restliche Jahr 2018 zeigt.
Nachdem am 21. August ein Servermerge für Xbox One und PlayStation 4 ansteht, hat EnMasse mit TERA auf den Konsolen noch einiges vor. Eine neue Roadmap zeigt nun, welche Inhalte die Spieler für den Rest des Jahres und Anfang 2019 noch erwarten dürfen. Unter anderem werden in den nächsten Monaten zwei neue Klassen bei dem Action-MMO hinzugefügt.
Neue Klasse Ninja kommt schon im September
Beliebte Klasse kommt bald auf die Konsolen: Bereits im September stößt die Klasse Ninja zu TERA auf den Konsolen. Die Spieler fragen schon lange, wann der Ninja, den sie bereits aus der PC-Version des Spiels kennen, auch auf den Konsolen spielbar ist.
Im Januar 2019 folgt dann der nächste Neuzugang: Die Walküre, im englischen Valkyrie, wird Anfang des nächsten Jahres auf die Konsolen kommen.
Weitere Inhalte geplant: Neben den beiden Klassen wird das Gameplay zwischendurch immer mal wieder durch Events und Ereignisse aufgelockert. So wurden bereits Events zu Halloween und Weihnachten angekündigt.
Daneben verspricht EnMasse weitere Funktionen für Gilden sowie Endgame-Inhalte. TERA soll “einen stetigen Fluss von neuen Inhalten erhalten, während Änderungen und Quality-of-Life-Updates basierend auf Spielerfeedback vorgenommen werden”.
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Bei Fortnite hat Epic seinen Plan umgesetzt und das Bauen tatsächlich in einem Patch abgeschwächt. Das gefällt aber nicht allen Spielern. Kritiker fürchten, dass Fortnite mit dem Bauen sein „Schlüssel-Element“ verliert. Außerdem haben Profis jetzt einen neuen Sündenbock, wenn sie verlieren: Das Meta ist schuld.
Das hat Epic geändert: Es war kein großes Thema in den Medien, aber Fortnite hat mit dem Patch 5.10 vor einer Woche tatsächlich den Plan umgesetzt und das Bauen schwächer gemacht.
Die Holzwand startet mit 80 statt 100 Lebenspunkten
Eine Wand aus Stein startet mit 80 statt 90
Außerdem haben Gebäude nun weniger maximale Lebenspunkte:
Die Holzwand hat nur noch 150 statt 200
Die Metall-Wand hat zwar mehr Lebenspunkte: 500 statt 400 – aber sie braucht 25 Sekunden, um diese Punkte zu erreichen, vorher war die Metallwand nach 20 Sekunden auf 400
Nicht mehr so viel Bauen, bitte
Warum hat man das gemacht? Epic hatte bereits Ende Juni gesagt: Es kann nicht sein, dass nur noch gebaut wird. Es sollen auch Spieler ohne Bauen mal gewinnen können. Es müsste mehrere Wege an die Spitze geben. Verschiedene Spielstile sollten zu einem Sieg führen.
Seitdem war klar: Irgendwas wird sich ändern. Epic wird das Bauen in Fortnite nerfen.
Das viele und massive Bauen äußert sich bei Fortnite in zwei Extremfällen:
Einmal wird wahnsinnig schnell hoch gebaut, wenn sich zwei Top-Spieler gegenüberstehen – da geht es darum, wer den Highground besetzt, sich den Höhenvorteil erbaut. In Windeseile wachsen da Festungen nach bestimmten Mustern in den Himmel
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Protest gegen das neue Bauen: Schon vor dem Nerf hatten sich Streamer dagegen ausgesprochen, dass Epic was am Bauen dreht. Für die Streamer ist das Bauen ein entscheidendes Element von Fortnite und das Feature, was das Spiel definiert und von anderen Games abhebt.
Zum einen sehen die Top-Spieler das Bauen als Schlüsselelement dafür an, dass sich der bessere Spieler durchsetzt.
Zum anderen war das „Bauen“ ein Ur-Versprechen von Fortnite. Ein reddit-Thread, der sagt: “Nach den Bau-Nerfs müssen wir Epic mal an was erinnern” bekam über 7300 Upvotes. Das war das Erinnerungsbild:
Neuer Sündenbock: Das doofe neue Meta
eSportler haben einen neuen Feind, das Meta: Jetzt, wo die Änderungen wirklich aktiv sind, meckert so mancher, dass „Forts“ in Fortnite nicht mehr genug aushalten.
Hier zeigt sich Profi Jake “Poach” Brumleve von Liquid deutlich genervt im Stream, weil ihm seine Deckung weggeschossen wird. Allerdings benutzt sein Gegner hier eine Minigun, eine Waffe, die genau darauf ausgelegt ist, Gebäude zu zerstören.
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Manche nennen das neue Meta bereits „Spray and Pray“ (Ballern und Beten). Die Kritiker des neuen Metas glauben, dass sei der Niedergang des “Fortnite mit Skill.” Dabei sind die Änderungen noch relativ gering.
Wie geht es weiter? Man darf gespannt sein, wie sich das entwickelt. Waren die Änderungen vor einer Woche schon das Ende der Bau-Nerfs in Fortnite oder erst der Anfang?
Immerhin soll auch ein Scharfschützengewehr kommen, das durch Wände schießen wird. Man kann sich vorstellen, wie Profis darauf reagieren, sollte sie damit jemand erledigen.
Ab 20:00 Uhr wird unsere Autorin Leya heute, am 1. August, einen Live-Stream zu No Man’s Sky veranstalten. Begleitet sie auf einer Reise durch Raum und Zeit mit dem großen Update NEXT.
Heute spielen wir für Euch live No Man’s Sky und zeigen, wie sich die Welt durch das neue Update NEXT verändert hat. Wir laden Euch ein, die Weltraumreise auf unserem Streaming-Kanal MAX mit uns zu erleben. Der Stream findet im Rahmen unseres Programms MeinMMO-Live statt.
Was zeigen wir im Stream?
Let’s Play No Man’s Sky NEXT: Gemeinsam möchte ich, die Leya, mit Euch das Universum von No Man’s Sky erkunden. Ich selbst bin noch nicht all zu weit vorangeschritten und mir fehlt auch noch etwas Wissen. Als nächstes werde ich meine erste Basis bauen. Was genau in dem Stream passieren wird, ist dem zufälligen Algorithmus überlassen und ich möchte einfach gemeinsam mit Euch NEXT entdecken.
Wann ist der Stream? Heute, am 1. August, von 20:00 Uhr bis voraussichtlich 22:00 Uhr
Seht hier auf MAX den Stream zu No Man’s Sky
Hierunter ist der Stream von MeinMMO-Live eingebettet und Ihr könnt ihn auf MAX verfolgen.
Was ist Max? „MAX“ steht für Monsters & Explosions und ist ein gemeinschaftliches Projekt unseres neuen LiveStreaming-Kanals von GameStar, GamePro, IGN/Nerdkultur und Mein-MMO.
https://www.twitch.tv/monstersandexplosions
Was ist No Man’s Sky? No Man’s Sky bietet die Erforschung eines surrealistischen und farbenfrohen Weltraums. Das Spiel ist ein Sandbox-Game, in dem es keine richtige Linie zu folgen gibt. Es ist mehr eine Entdeckungsreise. Vor dem Release in 2016 gab es einen riesigen Hype, dem das Spiel nicht gerecht werden konnte. Spieler waren mehr als erbost und legten No Man’s Sky schnell wieder beiseite.
Was ist NEXT? Dieses Update kam im Juli und ist doppelt so groß wie das gesamte Grundspiel mit allen Erweiterungen. Ein neuer Hype entfachte. Diesmal traf No Man’s Sky ins Schwarze, gab dem ganzen eine grafische Überarbeitung. Außerdem wurden endlich ein “echter” Multiplayer eingeführt, sowie Frachtschiffe und auch Basen können jetzt ins Unermessliche gebaut werden.
Die Inhalte der Alola-Eier in Pokémon GO haben sich verändert. Die Chance auf ein Alola-Vulpix ist jetzt höher.
Trainer haben geforscht: Die Community von TheSilphRoad hat die letzten Tage für die Forschung an Alola-Eiern genutzt. Ihnen fiel auf, dass sich die Verteilung seit der Zugabe von Alola-Digda und Alola-Kleinstein verändert hat. Ein Pokémon wurde sogar komplett entfernt.
Rattfratz nicht mehr in Alola-Eiern
Die Forschung: Am 20. Juli wurden Alola-Digda und Alola-Kleinstein als mögliche Beute für das Ausbrüten von 7KM-Eiern in Pokémon GO hinzugefügt. Seit diesem Tag brüteten Forscher von TheSilphRoad 450 frische Alola-Eier aus.
Die Ergebnisse: Durch diese Forschung ist klar, dass sich die Seltenheitswerte der Pokémon aus den Alola-Eiern verändert haben.
Die Chance, ein Alola-Digda, -Mauzi, -Kleinstein, -Sandan oder -Sleima zu fangen, sei etwa gleich hoch. Die Chance auf diese Pokémon als Beute eines 7KM-Eis läge bei jeweils etwa 19%. Die restlichen 5% gehören Alola-Vulpix, das das seltenste Monster dieser Ei-Belohnungen ist.
Tschüss: Rattfratz gehört offenbar gar nicht mehr in den Pool der Alola-Eier. Während der Forschung schlüpfte nicht ein einziges aus einem Alola-Ei. Ihr findet das Monster jetzt noch in der Wildnis. Darüber dürften sich viele Trainer freuen, denn Rattfratz gehört zu den Monstern, die häufig aus Eiern kamen. Spieler waren schon genervt davon, immer wieder die gleichen Monster zu erhalten.
Mehr Vulpix = Mehr Freude: Die Alola-Form von Vulpix zählt zu den selteneren Funden in Pokémon GO. Wie die Forschung von TheSilphRoad zeigt, kommt das Monster jetzt häufiger als Beute vor. Die Schlüpfrate wurde von 3,4% auf 5% leicht erhöht. Auch Alola-Sleima kommt jetzt häufiger aus den Eiern. Seine Chance wurde von 13,8% auf 19% angehoben.
Letztendlich wurde durch diese Veränderung also für mehr Abwechslung bei den Alola-Eiern gesorgt.
In der zweiten Stufe des “Krieg der Dornen”-Event in World of Warcraft erfahren Spieler endlich, wie der Weltenbaum Teldrassil angezündet wird. Die Art, wie das passiert, sorgt jedoch für großen Unmut. Den lassen manche an der WoW-Autorin Christie Golden aus.
Beleidigungen und Todesdrohungen: Besonders Spieler der Horde-Fraktion sind sauer über die Auflösung des Konflikts. Seit der Veröffentlichung des “Kriegstreiber”-Videos für Sylvanas und der Questreihe in Darnassus zum Krieg der Dornen, kocht die Stimmung.
Schreiber und Entwickler werden beleidigt und erhalten Aufforderungen zum Selbstmord. Die Drohungen richten sich sogar schon gegen Leute, die mit der Entwicklung gar nichts zu tun haben – wie die Schreiberin Christie Golden.
Der brennende Teldrassil – Grund für die Aufregung.
Die Horde ist wütend
Die heftigen Reaktionen kommen zwar generell aus der Community, aber besonders Horde-Spieler fühlen sich angegriffen durch den Verlauf. Sie befürchten, dass sich die Geschichte wiederholt und sie erneut in einem schlechten Licht erscheinen lässt.
Achtung! Der folgende Text enthält Spoiler zum “Krieg der Dornen”-Event!
Der Teldrassil brennt – aus Hass: Grund für den Aufruhr ist Sylvanas Windläufer, Kriegshäuptling der Horde. In einem kürzlich veröffentlichten Video, das während der Questreihe zum “Krieg der Dornen” gesehen werden kann, zündet sie Teldrassil an, die Heimat der Nachtelfen.
Der Baum verbrennt und zieht hunderte unschuldige Zivilisten mit in den Tod. Auf Seiten der Allianz versuchen Spieler in WoW, die Unschuldigen zu retten, scheitern aber beim Versuch. Sylvanas Beweggrund ist einzig und allein Hass, wie das Video zeigt.
Horde-Spieler helfen in der Questreihe vom “Krieg der Dornen” gezwungenermaßen Sylvanas bei ihrer Tat. Daher klebt nun offiziell ein Völkermord an den Händen der gesamten Horde.
Warum das ein Problem darstellt: Eine solche Aktion hätte vermutlich nicht so einen Aufschrei erzeugt, wenn sie nicht schon einmal vorgekommen wäre. In Mists of Pandaria hat der damalige Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei ähnlich gehandelt.
Höllschrei hat Theramore mit einer Manabombe zerstört – und damit Jaina Prachtmeer zu der verbitterten Person gemacht, die sie heute ist. Das Bild von Garrosh wurde im Verlauf des Addons immer schlechter, bis er am Ende als letzter Raidboss diente.
Die Horde musste ihren eigenen Kriegshäuptling vernichten und sich eingestehen, dass sie lange auf der Seite des Bösen standen. Diese Geschichte droht sich nun zu wiederholen.
Einige eskalieren hier tatsächlich auf Twitter und schreiben bekannten WoW-Autoren, die sollten sich umbringen. Die Tweets sind mittlerweile aber gelöscht. Hier sind noch einige der “harmloseren.” (via mmo-champion.)
Community wehrt sich gegen den Hass: Obwohl einige Spieler aufgebracht sind und überreagieren, versuchen einige Mitglieder der Community auch, die Wogen wieder zu glätten. In Foren und auf reddit rufen Fans dazu auf, nicht so heftig zu reagieren.
Sie wollen sich von den Aufrufen zum Selbstmord distanzieren, nehmen Christie Golden in Schutz und zeigen, dass die Community die Entwickler und Christie nicht hasst – besonders, da Christie Golden selbst nichts mit den Videos zu tun hat. Die “Kriegstreiber”-Geschichte wurde schon entwickelt, bevor sie an Bord kam.
Golden dient wohl hier als Blitzableiter, an dem sich der Zorn von Teilen der Community entlädt.
All the Warbringer pieces where well into development before I came on board.
Zenimax Online hat aktuell die Spendierhosen an. Spieler von The Elder Scrolls Online werden im August 2018 fürs tägliche Einloggen mit vielen wertvollen Items überschüttet. Hat der Release von Battle for Azeroth bei WoW damit zu tun?
Seit Summerset gibt es Loginbelohnungen für The Elder Scrolls Online. Spieler, die sich jeden Tag einloggen, können zum Ende des Monats mit wertvollen Loginbelohnungen rechnen. Zenimax möchte so die Spieler an ESO binden.
Doch im August ist Zenimax besonders spendierfreudig. Spieler erhalten bereits nach wenigen Tagen wertvolle Kronen-Gegenstände.
Fast schon zu viel des Guten
Kronen-Kisten im Überfluss: Insgesamt 11 kostenlose Kronen-Kisten können Spieler im Laufe des Monats erhalten, wenn sie sich regelmäßig einloggen.
Nach 14 Tagen erhalten Spieler 3 Schriftrollen des Lernens mit 150% mehr Erfahrungspunktegewinn.
Tag 17 lohnt sich besonders. Dort könnt Ihr gleich 4 Kronen-Dwemerkisten öffnen.
Ab Tag 18 erhaltet Ihr jeden Tag eine weitere Kronen-Dwemerkiste.
Die Kronen-Dwemerkisten enthalten zahlreiche Gegenstände, die sich thematisch mit der Rasse der Dwemer befassen. Besonders die mechanischen Reittiere sind echte Hingucker. Sollten Euch die Dwemergegenstände gefallen, lohnt es sich besonders im August bei ESO einzuloggen.
„Ich liebe diese Loginbelohnungen“
Spieler finden es super. Bei den Fans kommt diese spontane Generosität von Zenimax gut an. So gute Belohnungen gab es noch nie fürs tägliche Einloggen. Besonders die 11 Kronen-Kisten und die Reittierstunden sorgen bei den Fans für Begeisterung.
Danke Blizzard. Einige Spieler sind der Meinung, dass diese großartigen Loginbelohnungen vielleicht etwas mit dem August-Release der neuen WoW Erweiterung Battle for Azeroth zu tun haben könnten. Sie vermuten, dass Zenimax dadurch die Spieler an ESO binden möchte, damit sie nicht zu WoW abwandern.
Ein Spieler auf Reddit bedankt sich deswegen direkt bei Blizzard für die wundervollen Loginbelohnungen. Er hofft, dass Blizzard auch im September eine Erweiterung veröffentlicht, damit Elder Scrolls Online-Spieler wieder tolle Loginbelohnungen erhalten.
Die Sonnenwende der Helden ist nun live. Diese Rüstungen, Sparrows, Emotes, Geisthüllen und exotische Ornamente lassen sich als Event-Belohnungen im Rahmen des Sommer-Festes bei Destiny 2 abgreifen.
Am Abend des 31. Juli 2018 hat die Sonnenwende der Helden begonnen. Mit diesem saisonalen Sommer-Fest lässt Destiny 2 sein erstes Jahr ausklingen, bevor dann am 4. September der Launch der Forsaken-Erweiterung das zweite Jahr einläutet.
Im Verlauf des Sonnenwende-Events können die Hüter ihre bisherigen Errungenschaften und Leistungen in Destiny 2 feiern. Dabei kann man sowohl die Triumph-Momente vorantreiben, als auch zahlreiche neue Event-Belohnungen verdienen.
Die coolsten Prämien-Highlights haben wir für Euch in einer Übersicht zusammengefasst.
Diese Belohnungen gibt’s zur Sonnenwende der Helden – Die Highlights
Wie komme ich ran? Die Event-spezifischen Prämien lassen sich aus den Sonnenwende-Engrammen des Everversums verdienen. Nach einem Geschenk-Engramm zu Beginn des Events gibt es bei jedem Level-Aufstieg Eures Hüters zusätzlich zum regulären Glanz-Engramm ein Sonnenwende-Engramm obendrein.
Knock-Out-Liste: Dabei wird ein Knockout-System aktiv sein. Das heißt: Ihr erhaltet aus den Event-Engrammen solange neue Sachen, bis Ihr alle Sonnenwende-Event-Items gesammelt habt. Erst danach wird es Duplikate geben.
Alles erspielbar: Diese Event-Prämien sind allesamt ingame erspielbar. Zwar gibt es ein großes Angebot im Everversum, das eine wechselnde Auswahl dieser Items umfasst, doch der Kauf mit Glanzstaub ist rein optional.
Mit genügend Spielzeit und mit Hilfe des Knockout-Systems könnt Ihr an alle Event-Belohnungen gelangen, ohne auch nur einen Cent oder etwas Glanzstaub dafür auszugeben.
Exotische Ornamente der Sonnenwende der Helden
Im Rahmen der Sonnenwende der Helden lassen sich vier neue exotische Ornamente erspielen – allesamt für Waffen:
SUROS Regime
Jadehase
Sturm
Unbarmherzig
Rüstungsglühen für die Event-Rüstungs-Sets
Für die Event-Rüstungen der Sonnenwende der Helden gibt es für jedes Rüstungsteil einen kosmetischen Leuchteffekt – in allen drei Elementen.
Verwendet man beispielsweise ein Arkus-Glühen mit einem passenden Arkus-Fokus, so wird der Glüh-Effekt nochmals verstärkt. Sobald ein Effekt freigeschaltet ist, können alle drei Klassen ihn mit ihren Event-Rüstungen nutzen.
Emotes der Sonnenwende der Helden
Es gibt insgesamt 10 neue Event-Gesten für die Sonnenwende der Helden: zwei exotische, fünf legendäre und drei seltene.
Festival-Tanz
Angeln
Geisthüllen der Sonnenwende der Helden
Auch die Geister werfen sich in neue Hülle. Insgesamt gibt es acht neue Exemplare – zwei davon exotisch.
Räubersonne
Archipel-Höhe
Königssphäre
Autorisiertes Fehlverhalten
Kopfzeilen
Sparrows aus der Sonnenwende der Helden
Insgesamt gibt es im Rahmen des Events zehn neue Sparrows abzugreifen – neun davon im Everversum (aktuell werden nur acht angezeigt).
Die Event-Rüstungen gibt es nicht über das Everversum, sondern von der Statue der Helden im festlich geschmückten Turm.
Diese Sets gibt es in drei Qualitätsstufen. Im Verlauf dieses Sommerfestes könnt Ihr sie Schritt für Schritt aufwerten – sogar bis zu einer Meisterwerk-Version mit einem Power-Level von 400, die die Optik aller vorangehenden Sets als Ornament aktivieren kann.
Hinzu kommen noch die Prämien, die Ihr Euch über die Moments of Triumph verdienen könnt.
Die Triumph-Momente sind eng mit der Sonnenwende der Helden verstrickt und gewähren beim Erreichen einer bestimmten Punktzahl ebenfalls coole Belohnungen.
Was haltet Ihr von den Event-Belohnungen. Kann die Jagd nach diesen Prämien Euch noch bis Forsaken bei Laune halten? Gibt es für Euch absolute Must-Haves?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Behemoth hat am Donnerstag, den 2. August, Release in Monster Hunter World. Er ist Teil des vierten großen, kostenlosen Updates und stammt ursprünglich aus Final Fantasy. Zusätzlich zu der Event-Quest gibt es auch einiges an Bug-Fixes. Es handelt sich hierbei um eine Kooperation zwischen Final Fantasy XIV und MHW.
Wann kommt der Behemoth? Das Update kommt am 2. August.
Wie spät ist das Update da? Vermutlich in der heutigen Nacht, von Mittwoch auf Donnerstag, um 2 Uhr morgens. Dazu gibt es keine offizielle Bestätigung, aber in diesem Rahmen wurden die bisherigen Updates veröffentlicht.
Was kommt mit dem 4. kostenlosen DLC?
Ein neues Monster: Der Behemoth
Dragoon-Rüstungen aus Final Fantasy XIV für Jäger
Eine neue Insektenglefe, die Gae Bolg – Eine Waffe der Dragoons
Eine Palico-Mogry-Rüstung
Ein Baby-Behemoth-Skin für Poogie
Es tauchen Kaktoren aus Final Fantasy auf
Eine lange Liste an Fehlerbehebungen
Wie lange befindet sich der Behemoth im Spiel? Der Behemoth wird ab dem Update immer verfügbar sein. Er verschwindet nicht, so wie die Kulve Taroth.
Was kam mit dem letzten DLC? Der letzte DLC beinhaltete Lunastra, die Flammenkaiserin. Ende Mai wurde sie veröffentlicht und kämpft seitdem an der Seite ihres Männchens Teostra.
Bekämpft den Behemoth wie einen Boss-Gegner in einem MMORPG
Was ist der Behemoth für ein Monster? Ursprünglich stammt der Behemoth aus dem Franchise Final Fantasy. In dem MMORPG ist die Bestie ein gefürchteter Gegner. Er hat auffallend lange Hörner und einen extrem muskulösen Körper.
Was ist das Besondere am Behemoth? Der Kampf gegen das Monster wird wie in einem klassischen MMORPG laufen. Ihr müsst also Aggro aufbauen und halten. Das bedeutet, ein Spieler lenkt die Aufmerksamkeit des Monsters auf sich.
Was gibt es im Kampf gegen ihn zu beachten? Ein Verteidigungsbuild wird gegen dieses Monster wichtig, um die Aggro aufrecht erhalten zu können. Davon sollte sich mindestens eins im Team befinden. Teamwork wird für diesen Kampf bedeutend, denn der Behemoth wurde für eine Gruppe von vier Spielern designed. Als besonderen Trick lässt der Behemoth Meteoren vom Himmel stürzen.
Mehr aus Final Fantasy: Dragoon-Rüstung und Mogry-Set
Dragoons sind drachentötende Krieger: Diese Krieger sind dafür bekannt, in enger Verbindung mit Drachen zu stehen und sie sogar als Reittiere zu verwenden. Auch die Rüstung der Dragoons erinnern an einen Drachen, mit vielen Schuppen und Stacheln. Genau so eine Rüstung könnt Ihr aus dem Kampf mit Behemoth zusammen farmen.
Dragoons kämpfen außerdem mit einem Speer, mit dem sie sich in die Lüfte katapultieren. Perfekt also, um als Insektenglefe in Monster Hunter World umgesetzt zu werden.
Was ist ein Mogry? Mogrys sind eine eigene Rasse in Final Fantasy und gelten als Maskottchen der Franchise. Sie sind an ihrem großen Bommel über dem Kopf zu erkennen und haben meist die Flügel einer Fledermaus. Ihr Ausruf “Kupo” ist besonders berühmt. So einen Mogry bekommt Ihr als Alpha-Set für den Palico aus der Quest.
Diese Rüstungen könnt Ihr Euch mit dem Event zusammenbauen. Oben links ist das Mogry-Set für den Palico zu sehen.
Kaktoren werden die Gegend unsicher machen
Kaktoren sind die neuen Gajalaka: In Final Fantasy sind Kaktoren immer wieder auftauchende Gegner, die ganz schön ulkig aussehen. Die Kakteen sind gefährlicher als sie den Anschein haben und sollten dringlichst nicht unterschätzt werden. Besonders gerne schießen sie ihre Stacheln auf ihre Gegner los.
Bug-Fixes, Ahoi! Das Update bringt eine Menge Fehlerbehebungen
Capcom hat sich in diesem Update auf detaillierte Bug-Fixes konzentriert. Es wurden einige spezielle Fehler behoben.
Einige Waffen wurden korrigiert: So gilt jetzt etwa für den Hammer: “Es wurde ein Fehler behoben, durch den ein Aufgeladener Aufwärtsschwung ausgelöst wurde, wenn ein Drehender Starker Aufwärtsschwung geladen und auszulösen versucht wurde, während man einen Abhang heruntergelaufen ist (bevor man zu schlittern beginnt).” Es wurden desweiteren Fehler für Morph-Axt, Energieklinge, Bogen und Schleuder behoben.
Bugfixes für Effekte, Fähigkeiten, Objekte und Monster: Es wurden noch mehr spezielle Bugs behoben. Bei den Mänteln etwa wurde Fehler berichtigt, bei dem die nutzbare Zeit von Mänteln während Animationen wie dem Spurenschnüffeln reduziert wurde.
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Nette Belohnungen für’s Twitch-Gucken: Die sogenannten “Twitch-Drops” sind bereits aus anderen Spielen wie The Division bekannt, seit Kurzem gibt es sie auch für FIFA 18. Hierbei muss man seinen Spiele-Account mit seinem Twitch-Account verbinden und wenn man dann den entsprechenden Twitch-Stream guckt, erhält man Ingame-Prämien.
Neuerungen im Ultimate Team von FIFA 19 werden während des FeWC bekannt
Twitch-Drops sind während des FeWC verfügbar: Vom 2. August bis zum 4. August laufen die Finalspiele des offiziellen “FIFA eWorld Cups” in London. Die 32 besten FIFA-Gamer der Welt – unter denen übrigens 8 Deutsche sind – kämpfen dann um den Weltmeisterschaftstitel und um insgesamt 400.000 US-Dollar Preisgeld, wobei alleine der Gewinner 250.000 einstreicht.
Alle Infos zur FIFA 18 Weltmeisterschaft gibt’s hier:
Dieses Event könnt Ihr hier im offiziellen Twitch-Stream von EA Sports verfolgen:
https://www.twitch.tv/easportsfifa
Wenn Ihr den FeWC über den eingebetteten Stream live anseht, erhaltet Ihr die Belohnungen.
Wann gibt’s die Infos zu FUT 19? Am 4. August laufen die letzten Finalspiele des FeWC. Mittendrin, ab 16:15 Uhr unserer Zeit, soll es die Enthüllung der FUT-Neuerungen in FIFA 19 geben. Diese Info stammt von den offiziellen FeWC-Seiten:
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Die Enthüllung der FUT-Neuerungen läuft von 16:15 bis 18 Uhr. Davor und danach findet der FeWC statt. Wenn Ihr also zu dieser Zeit den Twitch-Stream guckt, kriegt Ihr Twitch-Drop-Belohnungen.
Während des Streams werden auch die neuen Ikonen enthüllt. Die erste neue, offizielle Icon-Karte findet Ihr hier:
Wie erhalte ich die Belohnungen und wie verknüpfe ich mich mit Twitch?
Was sind das eigentlich für Belohnungen? Wie die Belohnungen konkret aussehen, ist nicht bekannt. EA Sports spricht von “some sweet rewards”, also von einigen netten Prämien. Die offizielle EA-Help-Seite schreibt, dass man ein Trikot erhält sowie eine Chance auf untauschbare Belohnungen in FUT. Diese gelten wohl für FUT 18. Viele Fans wünschen sich in den Kommentaren Gratis-Packs …
Update: EA Sports gab nun die Belohnungen bekannt, es handelt sich um diese vier zufälligen Karten:
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Wie komme ich an die Belohnungen? Ihr müsst den eingebetteten EASportsFIFA-Stream während des FeWC zwischen dem 2. und 4. August sehen. Wie lange Ihr zuschauen müsst, um die Belohnungen zu erhalten, ist nicht bekannt. Die untauschbaren FUT-Belohnungen basieren auf Zufallsbasis. Wenn Ihr zu den Glücklichen gehört, erhaltet Ihr sie spätestens 24 Stunden nach dem Stream in FUT.
Wie verknüpfe ich mein EA-Konto mit meinem Twitch-Konto?
Twitch-Drops gibt es nur für PS4, Xbox One und PC
Ihr benötigt einen Twitch-Account und einen FUT-Account bei EA
Verknüpft Eure Accounts, indem Ihr diesem Link zum Twitch-Linking folgt
Dort müsst Ihr Euch erst bei Twitch anmelden, dann die Verknüpfung autorisieren, Euch dann bei EA anmelden, anschließend einen Sicherheitscode eingeben, den Ihr über Mail bekommt, und dann die Accounts linken. Jeder dieser Schritte besteht im Grunde aus einem Mausklick.
Das war’s. Ihr könnt die Verbindung in den Twitch-Einstellungen unter “Andere Verbindungen” einsehen.
Wenn Ihr den Livestream dann schaut, stellt sicher, dass das richtige Twitch-Konto mit dem richtigen EA-Konto verbunden ist und Ihr auch in Twitch angemeldet seid. Nur so könnt Ihr die Boni ergattern.
Hilfe, ich habe das alles nicht verstanden! Die oberen Angaben sind ohne Gewähr und Ihr müsst natürlich selbst entscheiden, ob Ihr die Accounts verknüpfen wollt. Alle Infos zu den Twitch-Drops findet Ihr auf der offiziellen EA-Help-Seite, wo die Schritte mit Bildern erklärt werden.
Die Nutzerzahlen und aktiven Spieler auf Steam gehen zurück. Das könnte im Zusammenhang mit PUBG und Fortnite stehen. Aber warum?
Im Sommer ist weniger los: Es ist keine große Überraschung, dass die Zahlen der Steam-Nutzer im Sommer abnehmen. Schließlich lockt das gute Wetter viele nach draußen, statt vor den PC.
In den letzten Monaten sind die zahlen allerdings erheblich gesunken. Wir zeigen Euch, was PUBG und Fortnite damit zu tun haben könnten.
Weniger Nutzer, weniger Spieler
Daten-Analyse: Auf Twitter schreibt der Account von Steam Spy, einer Anlaufstelle für Daten-Analysen von Steam-Spielen, dass die Zahlen der Plattform sinken.
“Die Zahl der Leute, die Spiele auf Steam spielen oder auch nur Steam nutzen, sinkt seit Januar 2018. Der Anteil der Nutzer, die spielen, sinkt auch. Von 38% auf 31%.”
Nach neuem Hoch: Kommt ein Tief?
Über 18 Millionen: Im Januar 2018 hatte Steam eine Rekordzahl an Nutzern. Mehr als 18,5 Millionen Leute wurden in der Datenbank von SteamDB am 14. Januar 2018 notiert. Dann ging es immer wieder auf und ab. Allerdings mehr ab.
Die 18 Millionen Nutzer am Wochenende hielten sich bis zum März 2018
Ende März 2018 dann nur noch 17 Millionen Nutzer als Peak am Wochenende
Ende April 2018 ging die Tendenz in Richtung 16 Millionen Nutzer
An den Wochenenden im Mai 2018 waren regelmäßig 16 Millionen Nutzer online. Das hielt sich bis Anfang Juli so
Ausnahme am 23. und 24. Juni – Da waren über 17 Millionen User online. Das war das erste Wochenende nach Start des Steam Summer Sale 2018
Seit Juli nehmen die Zahlen noch stärker ab. Am vergangenen Sonntag, dem 29. Juli, waren nur knapp 15 Millionen Nutzer maximal online
Es fehlen also etwa 3,5 Millionen Nutzer seit Januar
Der Januar 2018 war ein Rekord-Monat: Im Graph erkennt man auch, dass der Januar 2018 besonders hohe Zahlen für Steam brachte. Im Januar 2017 lagen die Spitzen bei etwa 14 Millionen Spielern. Etwa 4 Millionen weniger als im Januar 2018.
Die Rekordhöhe im Januar diesen Jahres könnte man sich dadurch erklären, dass PUBG gegen Ende Dezember den Early Access verließ und als Release durchstartete. PUBG wurde 2017 so eine Art “ultimatives Steam-Spiel.”
PUBG – Spielt wohl wichtige Rolle
Großer Hype zum Start: Den Release von PUBG feierten viele Spieler. Das Battle Royale kam im Early Access gut an, brach Spielerrekorde auf Steam. Da wollten viele zum Release dabei sein.
Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass viele Gamer nur wegen PUBG die Steam-Software installierten und Teil der Community wurden.
Wichtiger Teil des Rekords: Als Steam am 14. Januar 2018 18,5 Millionen Spieler verzeichnete, gehörten satte 3,1 Millionen davon PUBG. Die Spitze von PUBGs Spielerzahlen liegt bei 3,2 Millionen, am 13. Januar.
Geht wieder bergab: PUBG’s Spielerzahlen sanken seit dem Peak allerdings monatelang konstant. Aktuell pendeln sich die aktiven Spieler so bei 1,2 Millionen ein. Im Vergleich zur Bestzeit ein Verlust von 2 Millionen Spielern. Mehr als die Hälfte der verlorenen 3,5 Spieler, die Steam seit Januar 2018 verzeichnet.
Fortnite – Sind hier die Steam-Nutzer?
Ein neuer Boom: Neben dem Niedergang von PUBG gibt’s ein zweites Phänomen: den Aufstieg von Fortnite. Etwa seit Januar 2018.
Als der Battle-Royale-Modus von Fortnite im September 2017 veröffentlicht wurde, interessierte das nicht so wahnsinnig viele. Aber mit den Monaten stürzten sich immer mehr Spieler in das kostenlose BR-Game. Fortnite nahm zum Ende von 2017 kontinuierlich Fahrt auf und ist seit Anfang 2018 nicht mehr aufzuhalten.
Google-Trends zeigt die Suchanfragen nach Fortnite, ab dem Januar 2018 startete der große Aufschwung, der seitdem anhält.
Jeder wollte Fortnite mal ausprobieren. Die bunte Alternative zu PUBG hat keinen Einstiegspreis. Jeder, der Battle Royale mal ausprobieren will, kann das kostenlos in der Version von Epic Games tun. Aber nicht auf Steam, sondern im eigenen Launcher.
Man vermutet, dass viele Steam-Nutzer jetzt eher bei Fortnite online sind.
Brawlhalla-Mitarbeiter: Fortnite wirkt sich auf alles aus
Fortnite ist Schuld an Steam-Zahlen: Auf den Tweet von Steam-Spy, der die niedrigen Zahlen von Steam thematisiert, meldete sich Matt Woomer. Er ist Managing Director bei Mammoth Games, den Machern des kostenlosen Fighting-Spiels “Brawlhalla”. Er sagt:
“Der Hauptgrund [für die sinkenden Zahlen auf Steam] ist Fortnite. Andere mögliche Erklärungen sind Fortnite, Fortnite oder vielleicht Fortnite. Bei Brawlhalla sehen wir Sprünge in unseren Zahlen in Abhängigkeit zu Seasons, Updates und dem Server-Status von Fortnite.”
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Einfluss von Fortnite: Laut Matt Woomer ist es also klar, dass Fortnite eine große Auswirkung auf die Nutzer-Zahlen von Spielen auf Steam und damit die Gesamtzahl hat.
Ist das bei den Fortnite-Fans unter Euch auch so? Ist Steam nur eine Alternative, wenn bei Fortnite gerade nichts los ist?
Um das Selbstbewusstsein ihrer Kinder und deren Können in Fortnite zu stärken, heuern gut situierte Eltern jetzt Coaches an, die ihren Sprösslingen Unterricht im Shooter geben. Man zahlt bis zu 50$ die Stunde. So mancher Papa nimmt selbst Nachhilfe.
Wer bietet diesen Service an? Es gibt schon länger Coaches für bestimmte Videospiele. Und es gibt schon länger Seiten wie Bidvine oder Gamer Sensei, die professionelle Coaches für Hearthstone oder FIFA vermitteln. Das ist nichts Neues.
Doch normalerweise sind die Kunden der Coaches junggebliebene Erwachsene in ihren 20ern und 30ern, die ihr eigenes Geld dafür ausgeben, um besser in diesen Spielen zu werden. Ihnen fehlt die Zeit, um mitzuhalten, aber sie haben reichlich Geld zur Verfügung und wollen sich verbessern.
Sie sind meist ehrgeizig und gehen in ihrem Beruf auf. Dennoch haben sie es satt, gegen ihre alten Freunde zu verlieren, die mehr Zeit fürs Videospielen haben als sie. Da gibt man schon mal ein bisschen Geld aus, um sich von einem Profi coachen zu lassen und dadurch besser zu werden.
Kinder müssen gut in Fortnite sein wegen des sozialen Drucks
Neues Phänomen seit März: Doch jetzt gibt es ein anderes Publikum. Eltern bezahlen die Coaches nun aus eigener Tasche, damit die Kinder besser in Fortnite werden. Bei Bidvine hat man seit März schon 1400 Fortnite-Coaches angeheuert.
Grund Sozialer Druck: Wie das Wall Street Journal weiß, bezahlen die Eltern aus unterschiedlichen Gründen dafür, dass die Kinder besser werden:
So sagt eine Projektmanagerin besorgt: Ihr 10-jähriger Sohn stehe unter sozialem Druck, nicht nur Fortnite zu spielen, sondern auch noch gut darin zu sein. Sie hat ihrem Sohn vier Stunden á 50$ bezahlt. Der fürchtet jetzt, dass seine Freunde glauben, er würde cheaten, weil er sich plötzlich so verbessert hat.
Mein Kind wird eSport-Profi und bezahlt meine Rente
Grund Zukunfts-Investition: Ein Software-Entwickler aus Texas bezahlt seinem Sohn aus anderem Grund die Fortnite-Nachhilfe. Er ist wie ein ehrgeiziger „Sportler-Daddy.“ Er glaubt, sein Sohn könne gut genug werden, um später mal Fortnite-eSportler zu werden und auf Turnieren Geld zu machen.
Die Idee hat er nicht allein. Ein anderer Vater, der selbst bei Twitch arbeitet, hofft, dass es einer seiner drei Söhne mal zum Profi schafft. Dann könne er ja seine Rente bezahlen.
Manche wollen mit ihren Kids mithalten
Der Grund ist Spaß: Andere Eltern spielen gerne mit ihren Kindern Fortnite und wollen stärkere Teampartner haben. Ein Vater aus Georgia hat seinem Sohn mal eine Stunde zum Geburtstag geschenkt, selbst mittrainiert und gemerkt, wie viel das bringt.
Dann hat ihn der Ehrgeiz gepackt. Jetzt nimmt er zusammen mit seinem Sohn regelmäßig Stunden. Das stärkt auch die Vater-Sohn-Beziehung.
Ein anderer Vater, ein Software-Engineer aus Kalifornien, wollte nur gut genug sein, um mit seinen Kindern mitzuhalten. Die lehnten das aber ab und „dissten“ ihn sogar dafür, Nachhilfe zu nehmen.
Aber Papa zog das durch und nun trägt das Training langsam Früchte. Der 11-jährige Sohn findet das nicht so lustig. Der hat keine Lust in einer Welt zu leben, in der sein Vater besser Fortnite spielt als er.
Das sagen die Trainer: Für die bezahlten eSport-Trainer, die zwischen 20$ und 50$ die Stunde nehmen, ist das ganze etwas verwirrend. Einer wird zitiert als: „Das wirkt surreal auf mich. Mein Vater hätte das für mich nie bezahlt.“
Gaming kommt im Mainstream an, aber es ist wohl was für Besserverdiener
Das steckt dahinter: Das Interessante ist, dass viele der heute 10-jährigen Kids jetzt Eltern haben, die selbst mit Videospielen aufgewachsen sind. Und die das verstehen – für die das kein Neuland ist. Da zeigt sich, dass Gaming allein durch den Generationswechsel im Mainstream ankommt. Auch wenn das Coaching vielleicht etwas schräg scheint.
Interessant ist zudem, dass die Eltern, die ihren Kids das Training bezahlen, “gut bezahlte Jobs” haben. Die müssen wohl nicht jeden Euro zweimal umdrehen.
Trotz allen Verständnis und des sozialen Drucks: Für die meisten Normalverdiener dürfte es Wichtigeres geben, als ihren Kids Nachhilfe in Videospielen zu bezahlen.
Es ist in jedem Fall ein angenehmerer Umgang mit dem Thema als die nackte Panik, die andere verbreiten:
Mit Rend steht ein neues Indie-Game in den Startlöchern, das Survival, Abenteuer, Mythologie und Teamgeist verbindet. Rend ist jetzt im Early Access auf Steam erhältlich. Schaut Euch hier den Early Access Trailer an!
In der von nordischer Mythologie inspirierten Welt kämpft Ihr gegen andere Fraktionen, um Euch an die Spitze zu stellen – und irgendwann zu legendären Helden aufzusteigen.
Rend ist ein Spiel in rauer Umgebung, das sich in den ersten Bildern gut mit anderen, eher härteren Survival-MMOs wie Conan Exiles vergleichen lässt. Die mystische Spielwelt, Schusswaffen und Mythologie geben ihm jedoch eine eigene Note.
Einem Spieler ist bei Call of Duty: World War II eine Ausnahme-Leistung gelungen. Mehr als 7.600 Kills gehen dort mittlerweile auf sein Konto – und das, obwohl er blind ist.
Eine Ausnahme-Leistung: Der YouTuber “tj the blind gamer” hat vor Kurzem seine Errungenschaften auf Reddit geteilt und berichtete dabei, dass er bei Call of Duty: World War II mittlerweile mehr als 7.600 Kills zu verzeichnen hat. Einige mögen denken, dass sei nicht wirklich etwas Besonderes. Ist es in diesem Fall aber doch, denn TJ sieht nichts vom Spiel. Er ist blind.
Wie hat er diese Meisterleistung vollbracht? Das hat er nun in einem Interview mit Kotaku verraten.
Headset und hilfreiche Ingame-Features machen das Spielen möglich
Bereits zuvor begeisterter CoD-Fan: Schon bevor er sein Sehvermögen verlor, war TJ ein begeisterter Call-of-Duty-Spieler. Der mittlerweile 19-Jährige begann seine CoD-Karriere im Alter von 8 Jahren im “World at War”-Zombie-Modus, schwenkte dann auf den Multiplayer von Modern Warfare 2 um. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits auf einem Auge blind und trug eine Brille.
Er spielte das Call-of-Duty-Franchise weiter bis Black-Ops 2, kehrte aber zu Black Ops 3 zurück, obwohl er da bereits auf beiden Augen seine Sehkraft verloren hatte.
tj the blind gamer
Headset und hilfreiche Perks sind das Geheimnis
Wie spielt man, ohne was zu sehen? Die Umstellung war seinen Worten zufolge wirklich hart. Er war es nicht gewohnt, ein Headset zu nutzen. Doch darauf war er nun in höchstem Maße angewiesen. Denn Umgebungsgeräusche, wie zum Beispiel das Summen einer Lampe oder Waffensounds, sowie einige Settings und Perks in Black Ops 3 dienen als zufällige aber große Hilfe für viele eingeschränkte Spieler:
So kann beispielsweise der Perk “Awareness” das Geräusch und die Hörweite der feindlichen Schritte verstärken.
“Sixth Sense” erzeugt einen Audio-Effekt für Spieler mit eingeschränkter Sehkraft und einen visuellen Effekt für gehörlose Fans.
Und der Perk Tracker hilft Spielern mit schlechtem Sehvermögen.
Auch der kürzlich hinzugefügte Alexa Skill erweist sich als äußerst hilfreich. Dadurch ist es möglich, Sprach-Input zu geben und zu empfangen. Alexa, so TJ, hilft dabei, mehr Informationen auf nicht-visuellem Wege zu erhalten.
Was kann Call of Duty besser machen? Als TJ gefragt wurde, wie Activision das Call-of-Duty-Erlebnis für Spieler mit eingeschränktem Sehvermögen zugänglicher machen könnte, äußerte er zahlreiche Ideen.
So würde er sich sich für alle Objectives im Spiel einen eigenen Audio-Effekt wünschen. So würden Flaggen, Marken oder Bomben ein konstantes Audio-Signal senden, so dass betroffene Spieler sie leichter finden könnten.
Auch eine Screen-Reader-Funktion wäre wünschenswert. Dadurch könnte der gesamte Text auf dem Bildschirm vorgelesen werden. Denn aktuell sind Blinde oder Spieler mit schlechtem Sehvermögen darauf angewiesen, dass Texte, wie Waffennamen, ihnen von einer anderen Person vorgelesen werden.
Was hat TJ in Zukunft noch vor? Kurzfristig will er die 10.000 Kills knacken. Denn er habe noch von keinem Blinden gehört, der das erreicht hat. Außerdem hofft er, der erste blinde Spieler zu werden, der das Master-Prestige-Level in Call of Duty: WW II erreicht.
Und wenn er mal nicht in Call of Duty unterwegs ist, dann spielt er gerne Diablo 3 – ein Spiel, was seinen Worten zufolge besonders zugänglich für Fans mit eingeschränkter Sehkraft ist.
Übrigens: Falls Ihr mehr über TJ erfahren wollt, könnt Ihr seinem YouTube-Kanal einen Besuch abstatten.
Das neue Cinematic in World of Warcraft kam bei vielen Spielern nur „so mittel“ an. Gerade Fans der Horde tun sich schwer, jetzt noch ihrer Fraktion treu zu bleiben.
Gestern haben wir darüber berichtet, dass Blizzard ein neues Cinematic zu World of Warcraft veröffentlicht hat. In „Kriegsbringer Sylvanas“ wurden die Spieler nicht nur Zeuge von Sylvanas’ Vergangenheit, sondern auch vom Brand auf Teldrassil und wie es dazu kam. Besonders Spieler der Horde sind enttäuscht und regelrecht wütend auf Blizzard. Für sie steht fest: die Horde unter Sylvanas ist nur noch böse.
„Morally Grey“? – Eher stockfinster
Viele Spieler haben sich an die Aussagen der Entwickler geklammert, dass Sylvanas’ Taten einen „moralischen Grauton“ hätten – also auf der einen Seite zwar verwerflich und finster seien, darin aber etwas positives, nachvollziehbares liegen würde.
All diese Hoffnungen wurden mit dem Cinematic zerschmettert.
Für viele Spieler ist Sylvanas nun nur noch ein „Garrosh 2.0“. Sie kennt keine Gnade und richtet einen Genozid an den Nachtelfen an, während die Horde hinter ihr steht und das geschehen lässt.
Für einige Spieler der Horde ist das ein Schritt in die falsche Richtung und nicht mehr „ihre Horde“, der sie angehören wollen.
Das lässt sich auch auf YouTube wunderbar sehen. Während „Warbringers: Jaina“ nur 2% negative Bewertungen bekommen hat, kratzt „Warbringers: Sylvanas“ an knapp 25% negativen Bewertungen.
Argumente für Sylvanas’ Verhalten
Allerdings gibt es auch einige Spieler, die der Meinung sind, dass Sylvanas’ Verhalten ihrem Charakter vollends entspricht. Ihr Ziel war es, Teldrassil einzunehmen und Malfurion zu töten, um die Allianz vom Azerit abzuschneiden und den Willen der Nachtelfen nachhaltig zu brechen.
Da ihr Malfurion entwischt (oder sie ihn eher entkommen lässt, so wie es dargestellt wird), ist Teldrassil nur wenig wert, denn die Elfen hätten stets die Hoffnung auf Rückeroberung.
Also fasst sie den einzigen Entschluss, der sinnvoll ist, um Teldrassil und die Nachtelfen auf Kalimdor langfristig unschädlich zu machen: Sie zündet den Teldrassil an und ruiniert die Stadt damit für beide Fraktionen.
Ein Geheimnis blieb aus
Ein weiterer Grund für den Frust ist die Tatsache, dass es nun keine große, dramatische Enthüllung und unerwartete Wendung gab. Viele Spieler hatten spekuliert, dass der Teldrassil nicht durch Sylvanas’ direkten Befehl brennt, sondern es zu einem anderen Zwischenfall kommt. Es gab viele Theorien, wer denn tatsächlich für den Brand verantwortlich sein könnte, wie etwa das Wirken der Naga.
Dass die Antwort nun die offensichtlichste Lösung ist, das enttäuscht viele Fans – obwohl Blizzard niemals explizit gesagt hat, dass es ein großes Geheimnis wäre.
Es dauerte nur wenige Stunden, dann waren Reddit und die sozialen Medien voll mit Memes und zynischen Kommentaren, die Blizzard, Sylvanas und Spieler der Horde durch die Mangel genommen haben. Etwa eine Erinnerung an Blizzard, was denn genau “morally grey” sei:
Andere meinen Blizzards Erzählweise zu erkennen und haben einen immer wiederkehrenden Kreislauf erstellt – natürlich mit passender “Sie befinden sich hier”-Angabe (Klicken zum Vergrößern).
Darüber hinaus gibt es etwa Beiträge mit dem Titel „Hier ist eine Abhandlung darüber, wieso Sylvanas Taten doch als ‘moralisch grau’ anzusehen sind“. Nach einem Klick gibt es den kurzen Text: „Blizzard ist farbenblind.“
Christie Golden erfährt Hass – völlig zu Unrecht
Ein weiteres Opfer dieses Shitstorms ist die Autorin Christie Golden, die seit einigen Monaten für Blizzard arbeitet. Direkt nach der Veröffentlichung des Videos gab es auf Twitter zahlreiche Flames und hasserfüllte Aufforderungen, die sogar in Aussagen wie „Bring dich doch einfach um, schreiben kannst du nicht“ endeten. Die meisten dieser Aussagen sind inzwischen wieder gelöscht.
Ganz davon abgesehen, dass es nicht nur ziemlich absurd ist, einem Menschen den Tod zu wünschen, nur weil ein fiktiver Charakter nicht das tut, was man gerne hätte, trifft Golden in dieser Sache keine Schuld. Denn sie stellte schnell klar, dass sie an den „Kriegsbringer“-Videos nicht mitgearbeitet habe. Die waren schon lange in Produktion, bevor Golden zu Blizzard wechselte.
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Wenngleich viele der Reaktionen der Fans übertrieben, unangemessen und unreflektiert sind, lässt sich jedoch deutlich erkennen: Sylvanas’ Entscheidung und der Story-Verlauf, den Blizzard für die Horde vorgesehen hat, trifft nicht auf viel Gegenliebe. Zahlreiche Spieler wenden sich von der Horde ab.
Ein letzter Hoffnungsschimmer ist das noch ausstehende Cinematic „Kriegsbringer: Azshara“, das womöglich Punkte aufzeigt, die bisher noch verborgen sind. Für viele ist diese Hoffnung aber schon so ausgelöscht worden, wie der Teldrassil von Sylvanas.
Wie findet ihr den Werdegang der Story in World of Warcraft und Sylvanas’ Entscheidung? Steht ihr hinter der Horde und findet die Entscheidung geht? Versteht ihr gar die Beleidigungen, die Entwickler über sich ergehen lassen müssen?
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