Albion Online veröffentlicht seine vierte Erweiterung, das “Merlyn”-Update. Schaut Euch den Trailer dazu an.
Neue “Merlyn”-Erweiterung: Im Sandbox-MMORPG Albion Online steht Euch ab sofort die neue “Merlyn”-Erweiterung zur Verfügung. In dem mittlerweile vierten Update zu Albion Online bekommt Ihr die Möglichkeit, Euch einer Fraktion anzuschließen und für sie zu kämpfen.
Es gibt neue Gerüchte für Fortnite Mobile auf Android. Es finden sich Hinweise darauf, dass Epic Games den Store Google Play einfach auslässt und den Download der APK selbst anbietet. Ein Powerplay von Epic, das 600.000$ am Tag sparen könnte.
Daher kommen diese Informationen: Eine Webseite (via xda-developers) hat sich im Quellcode der offiziellen Mobile Page von Fortnite umgesehen, dort Hinweise gefunden und Schlussfolgerungen gezogen.
Fortnite Android – Braucht es einen händischen APK-Download?
Diese Hinweise deuten daraufhin, dass es einen eigenen Setup-Prozess gibt, mit dem Spieler Fortnite Mobile auf Android installieren können, ohne den Umweg über den Google Play Store zu nehmen. Sie müssten dann manuell den Download der APK starten und das Spiel installieren.
Es findet sich ausdrücklich ein Sicherheitshinweis darauf, dass die App außerhalb des Play Store installiert wird.
Normalerweise, folgert die Webseite, würde man sich so etwas sparen und einfach einen Link auf den Google Play Store setzen, statt die Spieler die APK von Fortnite herunterladen und installieren zu lassen.
Doch hier wittert man ein gezieltes Powerplay von Epic, um Google auszubooten.
Powerplay von Epic, um Geld zu sparen
Warum könnte Fortnite das machen? Die naheliegende Idee ist es, dass Epic denkt, dass man mit Fortnite bereits so groß ist, dass man den Google Play Store nicht braucht. Man muss nicht extra im Schaufenster stehen, sondern die Leute fragen direkt nach dem Produkt.
Das würde Epic einen Haufen Geld sparen. Denn wenn sie ihre App in den Store stellen würden, müssten sie 30% aller Einnahmen an Google abdrücken. Und die Einnahmen dürften gewaltig sein.
Diese Abgabe könnten sie vermeiden, wenn sie die APK einfach selbst zum Download anbieten und die Spieler dieses Angebot annehmen.
Ein redditor hat diese Bilder im Quellcode entdeckt. Sie weisen auf die Sicherheitsüberprüfung hin.
Es könnte etwa um 600.000$ gehen … am Tag
Um wie viel Geld geht es da? Bei der iOS-Version soll Epic am Tag etwa 2 Millionen US-Dollar umsetzen. Hier drückt man 30% an Apple ab. Das sind etwa 600.000$ am Tag. Gut vorstellbar, dass man sich das bei Google sparen will.
Ist das sicher? Nein, offiziell bestätigt ist das noch nicht. Es wäre auch möglich, dass Fortnite nur in der Beta über den Download läuft und die fertige Version dann doch in den Store von Google Play packt.
Wann kommt Fortnite denn endlich auf Android? Wann startet der Download?
Wann erfahren wir mehr über Fortnite Android? Das ist aktuell noch unklar. Ein anderes Gerücht besagt, dass Fortnite für 30 Tage exklusiv auf ein teures Samsung-Handy kommt.
Wenn das Gerücht wahr ist, dann erfahren wir in wenigen Tagen davon, am 9. August. Dann ist das große Samsung-Event.
Der Launch von Fortnite Android wäre dann am 24. August für Besitzer dieses Samsung-Handys und für alle anderen etwa einen Monat später, vielleicht am 23. September.
Die Beta 1 von Camelot Unchained startet – und Ihr könnt mitmachen und testen. Wie Ihr Zugang zur Beta erhaltet, was es kostet und was Ihr beachten solltet, erfahrt Ihr hier.
Camelot Unchained Beta startet am 31. Juli: Nach vielen Verschiebungen hat die Beta 1 von Camelot Unchained endlich ein Startdatum. Am 31. Juli 2018 können Spieler das neue MMORPG testen. Für den genauen Start gibt es sogar einen Countdown. Vor dem Start gibt es noch einen Dev-Stream.
Camelot Unchained Beta – So kommt Ihr rein
Die Beta 1 von Camelot Unchained ist der erste richtige Beta-Test des Spiels. In den Spieler-Tests und in der Alpha-Phase zuvor haben nur wenige Spieler getestet – in die Beta 1 zu kommen ist schon leichter, wenn auch etwas teurer.
Unterstützen um zu testen: Damit Ihr Zugang zur Beta 1 bekommt, müsst Ihr Camelot Unchained “unterstützen”. Ihr müsst eines der Gründerpakete im Shop von Camelot Unchained kaufen, mit denen Ihr die Entwicklung von Camelot Unchained finanzieren könnt:
“I am the Warrior”: 60$ (etwa 51€)
“Warrior 2.0”: 80$ (etwa 68€)
“Call me a Hero”: 120$ (etwa 102€)
“I am Sorta Commited”: 150$ (etwa 128€)
Mit diesen 4 Paketen habt Ihr Zugang zur Beta 1.
Es gibt noch 4 weitere Pakete, die teurer sind und Euch auch Zugang zu den Alpha-Tests gegeben hätten. Auch mit diesen kommt Ihr in die Beta 1. Wenn Ihr aber nur Zugang zur aktuellen und allen folgenden Betas haben wollt, reichen die obigen Pakete.
Einige der aktuell verfügbaren Pakete.
Wie kommt man, ohne zu zahlen, in eine Beta von Camelot Unchained?
Kostenlos in spätere Betas: Wenn Ihr Camelot Unchained testen möchtet, aber noch nicht dafür zahlen wollt, könnt Ihr auch kostenlos in spätere Betas kommen. Einige der Pakete enthalten eine zusätzliche Einladung für die Beta 3, die einem Freund geschickt werden können.
Wenn Ihr also jemanden kennt, der auch heiß auf Camelot Unchained ist und vielleicht etwas mehr Kohle über hat, fragt ihn.
Hier seht Ihr, was die Pakete Euch im Vergleich bringen.
Ansonsten bekommt Ihr mit dem “Basic Builder”-Paket für 35$ ebenfalls Zugang zur Beta 2 und 3. Wann die nächsten Betas kommen, steht noch nicht fest.
Die Beta ist wirklich eine Beta und kein Early Access
Wenn Ihr die Beta spielt, bekommt Ihr kein poliertes Gameplay das schön fürs Auge sein soll. Die Entwickler betonen immer wieder: Die Beta ist zum testen da. Ihr werdet auf Fehler stoßen, sie vielleicht sogar absichtlich produzieren und helft dabei, sie zu beseitigen.
Ihr solltet vor dem Kauf daran denken, dass Ihr helft, ein Spiel zu entwickeln, und solltet das auch wollen. Ihr spielt nicht einfach nur früher als alle anderen.
Ein Spieler in No Man’s Sky will sein altes Schiff zurück haben und bittet die Community auf Reddit um Unterstützung. Im Gegenzug bietet er bis zu 270 Millionen Units für den Spieler, der genau das gewünschte Schiff für ihn findet.
Der Spieler Avaslash will sich mit dem Verlust seines alten Schiffes nicht abfinden. Er hat das Schiff vom ersten Tag an gespielt. Da viele Augenpaare besser sind als nur eins, bittet er die Community für ihn, Ausschau nach einem Raumschiff zu halten, das ein ganz bestimmtes Design haben muss.
Das Schiff sollte laut Avaslash in etwa so aussehen:
“Ich will es wiederhaben”
Wo ist sein altes Schiff hin? Der aktuellste Patch von NMS “Next” hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Oft loggten sich Spieler nach dem Update auf Planeten ein, die anders aussahen und andere Lebensformen aufwiesen als jene, auf denen sie sich vor dem Ausloggen befanden.
Und das galt auch für das Raumschiff von Avaslash. Nach dem Update sah es plötzlich anders aus und der Spieler war darüber nicht gerade glücklich.
“Ich will [das alte Schiff] zurück und suche aktiv nach etwas, das genauso aussieht”, schreibt er auf Reddit. “Aber ich kann pro Tag nur eine begrenzte Menge an Sternen bereisen. Wenn mehr Leute danach Ausschau halten, dann erhöht sich die Chance es zu finden.”
Avaslash hat auch nach eigener Aussage bereits den Support kontaktiert, anscheinend noch ohne Erfolg.
Wie kann man das Schiff “finden”? Das Aussehen und die Konfigurationen der Schiffe in No Man’s Sky werden zufällig generiert, daher spielt Glück bei dieser Aufgabe eine große Rolle. Diese Schiffe gehören NPC-Piloten und können von ihnen für das nötige Kleingeld gekauft werden.
Die Raumschiff-Jäger müssen daher verschiedene Systeme aufsuchen und schauen, ob dort Schiffe vorkommen, die den Wünschen von Avaslash gerecht werden. Wenn das der Fall ist, dann können sie Avaslash auf Reddit kontaktieren und das weiteres Vorgehen besprechen.
Details sind wichtig
Dabei legt Avaslash viel Wer auf die Details des gesuchten Schiffes:
Hülle-Konfiguration ist Patagon-S
Cockpit ist Katuo-S
Flügelkonfiguration Y-Tern, D-Flect oder Tern. Wobei D-Flect die beste Option wäre.
Schwanzflosse: Alle außer Alula. RTX-IBIS wäre optimal.
Keine spezielle Frachtkonfiguration
Booster-Konfiguration spielt keine Rolle
Er will auch ganz bestimmte Farben haben:
Untere Farbe muss schwarz, dunkelgrau oder dunkelblau sein
Obere Farbe muss weiß sein. Mit weißen Flügeln und Rüstungen.
Das Schiff muss gelbe Aufkleber haben.
Andere Aufkleber in einer anderen Farbe sind nicht akzeptabel.
Das Geld Spielt keine Rolle
270 Millionen Öcken sind eine ordentliche Summe bei No Man’s Sky. Auf die Frage warum Avaslash bereit ist so viel Geld für ein “so simples Schiff” auszugeben, antwortete er mit “Warum nicht?”. Er habe so viel Geld im Spiel, dass er nicht wisse, was er damit anfangen soll.
Da man die Units in NMS nicht direkt übergeben kann, wird Avaslash Gegenstände im hohen Wert an den Finder verschenken, wie etwa Treibstoff für Frachterschiffe.
Nach dem Fund wird der Austausch so verlaufen:
25 Millionen erhält der Finder im Voraus für das Angeben der Koordinaten des Systems, in dem das Schiff gefunden wurde.
Weitere 175 Millionen werden übergeben, wenn das Schiff die Bedingungen erfüllt
Wenn das Schiff aber tatsächlich genauso aussieht wie früher, kommen weitere 20 Millionen als Bonus dazu
Und falls der Finder das Schiff innerhalb von 2 Wochen ausfindig macht und meldet, bekommt er weitere 50 Millionen oben drauf.
Allerdings ist Avaslash selbst ein PC-Spieler. Und da PC- und PS4-Spieler in No Man’s Sky sich nicht begegnen können, wird er in dem Fall auch nicht in der Lage sein, die versprochene Summe auszuzahlen. Für den PS4-Spieler würde stattdessen eine Steam-Geschenkkarte in Aussicht stehen.
Wollt ihr auch in No Man’s Sky reinschnuppern? Lest unseren Bericht zum NEXT-Update:
Nachdem sich Gran Turismo Sport nach einem durchwachsenen Start nach Fan-Feedback verbesserte, sollen nun Mikrotransaktionen zum Spiel hinzugefügt werden. Unser Gastautor DevilRon berichtet über die Neuerung, die der Serienschöpfer eigentlich ausgeschlossen hatte.
Zum Release stand es nicht sonderlich rosig um Gran Turismo Sport, denn der Titel bot anfangs kaum Inhalte. Nach Fan-Feedback verbesserte sich das Spiel jedoch rasant mit jedem Patch. Nach intensiven Updates konnte sich das Spiel Anfang des Jahres 2018 so richtig sehen lassen.
Nach etlichen Monaten voller Verbesserungen folgt nun jedoch der unerwartete Tiefschlag: Mikrotransaktionen sind unterwegs!
Patch 1.23 bringt Mikrotransaktionen
Das bringt das Juli-Update: Patch 1.23 enthält einige Neuerungen:
der Formel-1-Rennwagen Mercedes AMG F1 W08 EQ Power+ kommt neu hinzu. Lewis Hamilton gewann genau mit dieser Rakete seinen vierten Weltmeistertitel 2017
Auch der Mazda 787B ’91
und der HONDA S660 ’15 kommen als frisches Auto.
Weiterhin können nun auf der Rennstrecke „Circuit de Sainte-Croix“ Rennen gefahren werden.
Bis hierhin ein ganz normales Update. Liest man den offiziellen News-Blog von GT Sport jedoch weiter, so springt einem die nächste Veränderung direkt ins Auge: Jedes Auto, welches unter 2 Millionen Euro der Spielwährung kostet, lässt sich nun über den PSN-Store freischalten. Selbstverständlich mit Echtgeld!
Die Preise schwanken zwischen 0,99 Dollar für einen Mercedes-AMG GT S ’15 und ca. 3 Dollar für den Alpine Vision. Genauere Angaben über den Wechselkurs und anderen Preisen sind noch nicht bekannt.
Entwickler hat sich 2017 noch gegen Mikrotransaktionen ausgesprochen
Schöpfer lehnte Mikrotransaktionen ab: So richtig damit gerechnet hat niemand, denn schließlich hat der Hauptentwickler und Schöpfer der Serie, Kazunori Yamauchi, auf der Sony Playstation Experience 2017 noch etwas ganz anderes erzählt.
Auf die Frage ob das Spiel Mikrotransaktionen anbieten werde, antwortete er mit einem klaren „Nein“.
Fraglich bleibt jedoch, weshalb man sich für diese Schritte entschieden hat. Zwar hatte das Spiel einen extrem holprigen Start, jedoch war sich die Fangemeinde recht einig, dass sich GT Sport seit Neujahr auf den richtigen Pfad befand.
Der Chef-Entwickler von Call of Duty: Black Ops 4 hat einen mysteriösen Tweet gepostet und versetzt die Community damit in Aufruhr. Was steckt dahinter?
Die Community rätselt: David Vonderhaar, der Lead Developer von Call of Duty: Black Ops 4 hat es sich schon fast zur Gewohnheit gemacht, versteckte Nachrichten zum jüngsten Ableger der Call of Duty Reihe in den sozialen Medien zu posten. Nicht umsonst wird er oft scherzhaft als der inoffizielle Community Manager von Treyarch bezeichnet.
Mit seinem jüngsten Tweet hat er nun erneut die Community rätselnd zurückgelassen, die nun verzweifelt versucht, seine chiffrierte Nachricht zu entschlüsseln. Die Fans haben bereits einige Theorien.
Hinweis auf einen früheren Start der Blackout-Beta bei Black Ops 4?
Was könnte dieser Tweet bedeuten? Vonderhaars letzter kryptischer Tweet ist bei der Call-of-Duty-Community aktuell in aller Munde. Auf den ersten Blick ergeben die Kreise und Rechtecke zwar nicht wirklich Sinn, doch die Fans versuchen gerade gemeinsam zu entschlüsseln, was diese kodierten Zeilen bedeuten könnten.
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Aktuell gibt es zwei prominente Theorien: Es kursieren aktuell zahlreiche Fan-Theorien, wobei die meisten eine Verbindung zu Blackout, also dem Battle Royale Modus von Black Ops 4, sehen. Zwei Theorien schienen sich jedoch durchzusetzen.
Morse-Code: So halten einige diese Zeichen für den Morse-Code, der eine versteckte Botschaft beinhaltet. Der Twitter-User itsGerth hat die Zeile folgendermaßen mit dem Morse-Alphabet entschlüsselt: “Erase That” – also “Löscht das”. Diese Aussage würde auch der Linie der bereits im Teaser verwendeten mysteriösen Zeile “Forget What You Know” folgen.
Frühere Blackout-Beta: Eine andere und weiter verbreitete Theorie besagt jedoch, dass dieser Tweet eine versteckte Anspielung auf einen früheren Überraschungs-Release der Beta für den Blackout-Modus von Call of Duty: Black Ops 4 sein könnte.
Diese steht planmäßig eigentlich erst im September 2018 an. Doch die Anzahl der Symbole gleicht der Anzahl der Buchstaben im Wort Blackout. Auch der kürzlich erschienene Multiplayer-Beta-Trailer von Call of Duty: Black Ops 4 zeigte überraschenderweise einige Szenen aus dem hauseigenen Battle-Royale-Modus. Und die Symbole aus dem Tweet lassen laut einigen Fans ebenfalls eine solche Deutung zu.
Dabei sollen die Kreise im Code für die Anzahl der Nächte stehen, bis die Multiplayer-Beta von Black Ops 4 startet. Die drei Rechtecke verkörpern die drei Tage, an denen die Multiplayer-Beta läuft. Das mittlere weiße Rechteck könnte dann möglicherweise der Tag sein, an dem die Fans einen früheren Vorgeschmack auf den Battle-Royale-Modus von Black Ops 4, nämlich Blackout, bekommen könnten.
Was haltet Ihr von dieser mysteriösen Nachricht und den Theorien der Fans? Haltet Ihr ein früheres Reinschnuppern bei Blackout in Black Ops 4 für realistisch? Oder sehen die Fans wieder mal nur das, was sie sehen wollen?
Die ersten Tests zu Monster Hunter World auf dem PC fielen positiv auf, das hat sich mittlerweile jedoch gewandelt. Nähere Tests ergeben, das Spiel crasht und die hohe CPU-Belastung könnte hier ein entscheidender Faktor sein.
Die Reviews zu MHW für den PC sind im Wandel: Monster Hunter World befindet sich jetzt auf dem PC in einer geschlossenen und exklusiven Beta. Einige Stunden nach Vergabe der Beta-Keys waren die Reviews am schwärmen. Das hat sich mittlerweile geändert.
Nach intensiveren Tests fielen Probleme mit dem PC-Port von Monster Hunter World auf:
Das Spiel crasht, sobald es stärkere Aktionen wie Monsterkämpfe gibt
Die Beanspruchung des Prozessors (CPU) ist ziemlich hoch
Mit starker Hardware ist es trotzdem nur schwer möglich konstant 60 FPS zu halten
Capcom ist sich der Probleme bewusst und arbeitet an einem Fix
Darum wird die CPU so stark belastet: Capcoms Ziel war es, die Ladezeiten so gering wie möglich zu halten. Um das zu erreichen, wird die gesamte Map vorgeladen. Hinzukommen dann Aktionen wie Monster-Interaktionen, Gesundheitsstatus, Änderung der Umgebung, Kollisionserkennungen oder Physiksimulatoren. Vieles läuft noch im Hintergrund. Das landet im CPU-Zyklus und frisst hier den Speicher.
Das Spiel bricht zusammen, sobald die CPU stark belastet wird: Einige Tester berichten, dass Monster Hunter World auf dem PC crasht, sobald es zu intensiveren Aktionen wie Monsterkämpfen kommt. Das deckt sich auch mit der Erfahrung, die wir hier auf Mein-MMO gemacht haben. Auch wir konnten nach mehreren Stunden spielen häufige Zusammenbrüche beobachten, sobald die Rechenleistung stärker beansprucht wurde.
Es ist nicht eindeutig, ob die CPU-Belastung wirklich der Auslöser ist: Ein Zusammenhang mit der CPU-Belastung ist wahrscheinlich, aber kann nicht eindeutig als die Fehlerquelle identifiziert werden. Testern bei PC Gamer fiel etwa auf, dass die CPU immer zu 100% ausgelastet war, sobald das Spiel crashte.
Capcom verspricht einen Fix: Die vielen Crashes wurden von Seiten Capcoms bestätigt und man verspricht einen Fix für das Problem. Derzeit geht man davon aus, dass dieser noch vor Release am 9. August zum Spiel kommt. Was der Fix im Detail bewirken soll, ist noch unbekannt.
PC Performance Test mit verschiedenen Settings
Hierunter könnt Ihr noch einen Vergleich verschiedener Settings von “Niedrig” bis zu den höchsten Einstellungen beobachten. Charles spielte hier mit:
Intel I7-6700K
NVIDIA GTX 980 ti (6GB)
16GB RAM
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Es bleibt noch Abzuwarten, ob Capcom diese Probleme bis zum Launch beheben kann. Gerade im Multiplayer dürfte es mit den jetzigen Gegebenheiten zu vielen Rucklern und Zusammenbrüchen kommen.
Wie Ihr die Performance verbessern könnt, zeigen wir Euch hier:
Das Verlies-DLC Wolfhunter für The Elder Scrolls Online hat ein Release-Datum. Spieler können Wolfhunter auf dem PC am 13. und auf PS4 und Xbox One am 28. August spielen.
Bisher war nur bekannt, das Wolfhunter im 3. Quartal 2018 erscheinen soll. Also zwischen Juli und September. Mittlerweile hat Zenimax Online aber das endgültige Erscheinungsdatum über Facebook bekanntgegeben.
Release-Datum für ESO Wolfhunter am 13.8.
Release-Datum: Laut dem Facebook-Post erscheint die Erweiterung zuerst für PC und Mac am 13.08.2018. Die beiden Konsolen PS4 und Xbox One folgen etwa 2 Wochen später am 28.08.2018.
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Worum geht es in Wolfhunter? Die beiden Stars des neuen DLCs Wolfhunter sind die beiden Verliese Marsch der Aufopferung und die Mondjägerfeste. In Marsch der Aufopferung wandert Ihr durch die Jagdgründe eines daedrischen Fürsten auf der Jagd nach einer besonderen Beute, um seine Gunst zu erringen. Im Verlies Mondjägerfeste helft Ihr dem Silbermorgen dabei, eine Festung zurückzuerobern.
Update 19 kommt für alle Spieler. Ebenfalls Teil des DLCs ist Update 19. Dieses Update ist für alle Spieler von Elder Scrolls Online kostenlos und umfasst einige Änderungen:
Passend zum DLC werden Werwölfe überarbeitet. Sie erhalten angepasste Fähigkeiten und sollen sich besser spielen.
Spieler können mit dem neuen Respezialisierungssystem einzelne Skillpunkte zurücksetzen.
Alle Spieler können sich auf ein neues PvP-Schlachtfeld, den Istirus-Außenposten, freuen.
London Spitfire ist Champion der Overwatch League, und das Team hat dabei große Leistungen erbracht. Ihr könnt davon auch profitieren – und Euch das ein oder andere von den Profis abschauen.
Erfolgreiche Profis: London Spitfire ist das erste Team, das die Overwatch League gewinnt. In spektakulären Finalspielen haben sie ihre Gegner plattgewalzt. Dabei haben sie gezeigt worauf es in Overwatch ankommt, um zu gewinnen.
Von den Profis lernen – so steigt Ihr in Overwatch auf
Ihr könnt Euch von den Profis der Overwatch League einiges abschauen, um selbst besser zu werden. Die Pro-Gamer haben mehr Training und Erfahrung, aber wie sie es umsetzen ist auch für die normalen Ranglistenspiele nützlich.
Seid ein Team: Bei den Profis steht Teamwork immer an oberster Stelle. Sie müssen als Team zusammenarbeiten, wenn sie gewinnen wollen – und das wissen sie. Fehler des einzelnen müssen ausgeglichen werden, nicht angeprangert, das hilft niemandem.
Das gleiche Prinzip könnt Ihr auch in Overwatch anwenden, insbesondere durch das neue Suche-nach-Gruppe-Tool. Spielt Euch mit Eurer Gruppe ein, vielleicht sogar mit festen Mitspielern, und agiert als Team, nicht als Zusammenschluss einzelner Spieler.
Nutzt gemeinsame Stärken und gleicht mögliche Schwächen von anderen aus. Wenn nötig steckt auch selbst zurück, damit das Team oder ein anderer besser tragen kann.
London Spitfire haben als Team gesiegt – nicht alleine.
Macht Euch mit der Meta vertraut: In den Finalspielen der Overwatch League wurde besonders deutlich: Wer die Meta beherrscht, gewinnt. London Spitfire und Philadelphia Fusion haben von Experten die geringsten Siegeschancen bekommen, waren am Ende aber beide im Finale.
London und Philadelphia beherrschten die Sniper-Meta, die im Finale vorherrschte, besser als alle anderen Teams. Für Euch heißt das: achtet darauf, wie sich die Meta entwickelt, wie die Profis spielen. Es kann sich lohnen, von seinem geliebten Main zu wechseln und einen anderen Helden zu lernen, wenn man aufsteigen will.
Scharfschützen wie Widowmaker sind im Moment besonders stark – das heißt nicht, dass das so bleibt.
Beobachtet den Gegner: Profis versuchen nicht nur, besser zu sein als der Gegner, sie nutzen auch dessen Schwäche. In Spielen im eSports entscheiden einzelne Fehler immer wieder über Sieg und Niederlage, wenn sie vom Kontrahenten entsprechend genutzt worden sind.
Die Pro-Gamer haben hier natürlich mehr Erfahrung – aber wenn Ihr seht, dass die Gegner einen Fehler begehen, bestraft sie dafür. Achtet dabei nur darauf, dass Ihr selbst nicht in eine Falle lauft oder Euch überschätzt. Wenn Ihr es richtig anstellt, könnt Ihr aber ein ganzes Team alleine zerlegen – wie Profit im Finalspiel gegen Philadelphia.
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Spielt dynamisch: Wenn Profis bemerken, dass sie mit einer Strategie nicht weiterkommen, formieren sie sich neu oder stellen die Taktik um. Dazu gehört auch, dass sie Helden wechseln, selbst dann, wenn die Ultimate gerade bereit wäre.
Wenn Ihr seht, dass der Gegner Eure Komposition zu stark kontern kann, ändert sie. Auch eine Meta-Komposition kann nicht immer gewinnen. Manchmal ist es nötig, zu wechseln, um zu gewinnen – wie bei London, denen Tracer den Sieg gebracht hat, obwohl Hanzo der Meta-Held ist.
Tracer hat früher die Meta dominiert – und ist immer noch nützlich.
Was ist mit Euch? Haben Euch diese Tipps geholfen? Oder habt Ihr Eure ganz eigenen Rezepte für den Erfolg in Overwatch? Schreibt uns einen Kommentar!
Im Space-MMORPG EVE Online findet aktuell ein PvP-Turnier statt. Schon am ersten Tag gab es einen triumphalen Sieg, der darauf basierte, dass so viele den Anführer der Goonswarm Federation, The Mittani, hassen. Aber das weiß auch jeder und jeder weiß, dass es jeder weiß, und irgendwie hat dies das Match entschieden.
So anders läuft das Turnier in EVE: Wie die US-Seite Kotaku berichtet, läuft gerade das jährliche EVE Allianz-Turnier. Das sind nicht die riesigen Schlachten, die man sonst kennt, sondern strukturierte PvP-Matches, die abgelegen ausgetragen werden, damit keiner eingreift.
Es ist also keine Schlacht wie sonst in EVE mit unzähligen Schiffen, zu denen jeder hinzustoßen kann sondern tatsächlich es sind Matches, die wie in einer Arena stattfinden.
Der meistgehasste Mann von EVE: Der Chef der „Goonswarm Federation“ ist ein Spieler namens „The Mittani.“ Das ist wohl der meistgehasste Mann der Galaxie und das will er auch sein. Doch die eigenen Spieler lieben ihn.
Sieht gar nicht, wie ein böser Space-Diktator aus. Ist es aber: The Mittani. Quelle: Twitter
The Mittani ist dafür bekannt, Intrigen zu spinnen, die Räder der Propaganda zu schmieren, Strategien auszuhecken und sich und seine Allianz zu erhöhen.
Er gibt sich als Space-Tyrann. Normalerweise ist es selten, dass man ihn in EVE erwischt. Viele denken, er spiele gar nicht mehr und leite die Geschicke nur noch über andere Kanäle. Aber bei diesem Turnier würde er mitspielen, hieß es.
Berühmte Leute achten auf ihren Schutz, weil sie jeder abknallen will
Jeder will den Kopf von Mittani: Normalerweise ist es so, dass jeder auf Mittani einballert, wenn er ihn sieht. Denn jeder möchte eine der seltenen Gelegenheiten nutzen, sich seinen Skalp zu holen und dann allen zu sagen: Den hab ich damals zerlegt, hier ist sein Kopf. So geht es vielen berühmten Piloten in EVE: Sie werden zu Hauptzielen für die Gegner.
Deshalb fliegen solche Leute wie „The Mittani“ eigentlich immer nur wandelnde Backsteine durch das All: Schiffe, die auf maximale Defensive bedacht sind.
So einen Kommandanten wie Mittani oder den Chef eines Verbandes auszuschalten, nennt man in EVE einen “Headshot.”
Das dachten die Gegner: Die Gegner von LUMPY wollten aber keine Idioten sein. Sie wussten: Die bringen „The Mittani“ doch nur mit, damit wir wie die irren auf dessen Schiff holzen, dabei Munition und Zeit verschwenden, und in der Zwischenzeit knallen uns die anderen ab.
Also beschlossen sie, das Schiff von The Mittani zu ignorieren.
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Doch es war ein Bluff: Bei Goonswarm hat man aber wiederum genau das vorausgesehen und das Schiff von „The Mittani“ fast ohne Panzerung ausgestattet und mit vollen Offensiv-Kräften bestückt.
Da The Mittani ignoriert wurde, konnte der als Glass Cannon wüten. Als die Gegner das erkannten und ihn rasch ausschalteten, war es schon zu spät, und das Match entschieden.
Besonderer Gag: Der Mann hinter dieser Strategie, der Goonswarm Captain Asher Elias, flog ebenfalls ein Schiff fast ohne Defensiv-Fähigkeiten. Auch der hatte darauf gesetzt, dass sein vermeintlich stark gepanzertes Schiff, in dem er als Kommandant sitzt, ignoriert wird, weil er um die entscheidende Ecke weitergedacht hatte als seine Gegner.
Ein Screenshot aus einem Video, das von einem Fan aufgenommen wurde, zeigt einen Großteil der Spielwelt von Anthem. Die Echtheit wurde bereits von Bioware bestätigt.
Ein Spieler nahm einen Screenshot aus einem YouTube-Video auf und teilte das Bild via reddit. Biowares Brenon Holmes, der Creative Director von Anthem, ließ auch nicht lange auf sich warten und bestätigt: Diese Map ist aktuell und das Bild zeigt ca. 90% davon. Nur im oberen und unteren Teil fehlen ein paar Bereiche.
Spielwelt soll sich permanent weiterentwickeln: Eine der Eigenschaften von Anthems Spielwelt soll sein, dass sie sich ständig weiterentwickeln und verändert. Wie diese Veränderungen aussehen, wissen wir aktuell nicht. Möglicherweise gibt es bereits zum Release Bereiche, die man noch nicht betreten kann.
Ebenso möglich ist, dass diese Änderungen mit Updates kommen und so passend zur aktuellen Phase des Spiels bestimmte Events mit sich bringen.
Ihr werdet die Spielwelt von Anthem in einer Gruppe von bis zu vier Spielern erkunden können. Solo-Spieler sollen aber ebenso zurecht kommen.
In World of Warcraft ist das Farmen von Ehre anstrengend und braucht Zeit. Es sei denn, man spricht sich ab und lässt sich einfach abschlachten.
PvP in World of Warcraft ist nicht jedermanns Sache. Wer aber die tollen Belohnungen, wie Titel, Haustiere oder Reittiere haben will, der muss jede Menge Ehre ansammeln. Doch Schlachtfelder dauern lange und benötigen viel Zeit. Einige Spieler wollen diese Zeit nicht investieren und sprechen sich mit Kollegen der anderen Fraktion ab. Sie lassen sich gezielt gegenseitig umbringen, um massenweise Ehre anzuhäufen.
Was tun die Spieler? Mit der Einführung des Kriegsmodus haben einige Spieler rasch den schnellsten Weg zum Farmen von Ehre herausgefunden. Sie schließen sich zu einem Raid zusammen und lassen die Gegenfraktion ebenfalls einen Raid aufstellen. Anschließend trifft man sich an einem Friedhof. Eine der beiden Seiten darf die andere dann abschlachten und alle Spieler heimsen dafür große Beträge an Ehre ein. Da der ganze Raid am Friedhof nach wenigen Sekunden neu erscheint, lässt sich das Spiel rasch wiederholen. So fliegen die Ehrenlevel nur so vorbei.
Absprachen-Gemetzel ist keine Neuheit. Grundsätzlich ist das absichtliche Töten lassen in World of Warcraft aber keine Seltenheit und auch keine Neuerung. Zur Zeit von Warlords of Draenor gab es etwa Erfolge, bei denen Spieler 500 Charaktere einer bestimmten Spezies töten mussten. Da ausreichend Zwerge oder Goblins zu finden war gar nicht so einfach, weshalb Spieler sich schon damals zu „Farmgruppen“ zusammenschlossen, damit andere den Erfolg leichter bekommen konnten.
Exploit oder erlaubt? Im offiziellen Forum und in den sozialen Medien regen sich einige Spieler über dieses Verhalten auf. So empfinden sie es als klaren Exploit und fühlen ihre eigene Leistung im Sammeln von Ehre entwertet, wenn andere es nun so leicht nachholen können.
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Andere Spieler haben kein Problem damit, da es gegen keine Richtlinie von Blizzard verstößt und es auch „nur“ um kosmetische Items geht.
Ein Statement von Blizzard dazu gibt es noch nicht, allerdings wurde es in der Vergangenheit bereits toleriert. Immerhin gibt es kein „Win Trading“ im klassischen Sinne, da keine PvP-Wertung verfälscht.
Was haltet ihr von solchen Methoden zum Farmen von Ehre? Absolut verwerflich und es sollte unter Strafe gestellt werden? Oder ist das in Ordnung, alle Beteiligten sind sich ja einig?
Die Trainings-Einrichtung des chinesische eSports-Teams “Oh My God!” (OMG) kann sich echt sehen lassen: Team-Logo über dem Eingang und erstklassige Raumschiff-Optik. Die eSportler von OMG sind in League of Legends und PUBG erfolgreich am Start.
OMG sind ein chinesisches Team, das 2012 gegründet wurde und seitdem regelmäßig an verschiedenen League-of-Legends-Turnieren teilgenommen hat, mit wachsendem Erfolg.
In letzter Zeit haben sie aber auch bei einem anderen Spiel für Gesprächsstoff gesorgt: Sie dominierten vom ersten Tag an das PUBG Global Invitational 2018 FPP Turnier in Berlin, das sie schließlich auch gewannen.
Wie in einem Raumschiff
Trainings-Einrichtung würdig eines Champions: Wenn man einen Blick auf das Trainings-Haus des Teams wirft, dann wundert es einen nicht, dass sie in Berlin so abgeräumt haben. Voraussetzungen dafür waren definitiv gegeben.
Der Bau dieser riesigen luxuriösen Einrichtung wurde bereits letztes Jahr beendet und sollte von seinem Design her an ein Raumschiff erinnern. Das ist den Designern definitiv gelungen.
Game House außen:
Die Inneneinrichtung des Game Houses:
Und natürlich die Gaming-Räume:
So eine Trainings-Einrichtung würde zweifelsfrei auch so mancher Bösewicht aus Action-Filmen der 90er Jahre beziehen wollen.
Bei Fortnite kommt heute das Inhalts-Update 5.10 zu PC, PS4, Xbox One und iOS. Wir haben die Patchnotes auf Deutsch für Euch. Sie zeigen die neue Waffe „Ferngelenkte Rakete“ und ein Scharfschützengewehr für Rette die Welt. Außerdem kommt mit „Hoch und Explosiv“ ein neuer Modus zu Battle Royale.
Was passiert da? Heute kommt ein Inhalts-Update zu Fortnite. Da gibt’s keine großen Balance-Änderungen, sondern vor allem neue Waffen und einen neuen Modus. Wir stellen Euch vor, was sich in Fortnite genau ändert.
Das sind die Highlights der Patchnotes für Fortnite: Battle Royale
Das ist die neue Waffe Ferngelenkte Rakete:
Die Waffe gibt es in episch (lila) und legendär (orange)
Die Fernlenkzeit ist etwas kürzer als früher: Nur noch 15 statt 18 Sekunden
Die Geschwindigkeit beträgt nun 1000 statt 1.100
Die Nachladezeit ist auf 2.4 Sekunden gestiegen (vorher 2.2 Sekunden)
Schaden an Spielern ist nur noch 74/77 statt 105/110
Schaden an Gebäuden beträgt 400 statt 1100 – aber die Explosionen beschädigen die Gebäude, auch wenn kein Sichtkontakt besteht
Und die Rakete kann über die Tastatur und die Bewegungstasten gesteuert werden
Die Idee hinter der Änderung ist es, dass die Rakete dem Spieler einen Überblick von oben verschafft. Außerdem können Teamkollegen auf ihr reiten. In der ersten Version galt die Guided Missile in Fortnite als “Mittelfinger des Todes”, sie war zu stark und es machte keinen Spaß gegen jemanden zu spielen, der sie nutzt.
Das gibt’s in den Patchnotes zu „Fortnite: Rette die Welt“
Das tut sich im PvE: Mit dem Update kommt auch eine neue Waffe für “Rette die Welt”, ein „Fernschützen-Scharfschützengewehr.“ Es ist ein Einzelschuss-Scharfschützengewehr mit viel Wumms. Das ist ab dem 2. August um 2:00 Uhr unserer Zeit im Event-Shop.
Heute, am 31. Juli 2018, ist es abends soweit – die Sonnenwende der Helden beginnt. Mit einem Trailer heizt Bungie die Stimmung kurz vor dem Sommer-Event nochmal an und zeigt, worauf sich die Hüter in den nächsten Wochen bei Destiny 2 freuen können.
Sonnenwende-Event steht an: Mit dem Weekly Reset beginnt heute Abend um 19:00 Uhr die Sonnenwende der Helden. Mit diesem saisonalen Sommer-Event lässt Bungie das erste Jahr von Destiny 2 ausklingen, bevor am 4. September mit dem Launch der Forsaken-Erweiterung das zweite Jahr anbricht.
Im Rahmen dieses Sommer-Events sollen die Hüter ihre bisherigen Errungenschaften und Leistungen feiern. Es gibt zahlreiche neue Belohnungen zu verdienen sowie die Triumph-Momente aus Jahr 1 zu vervollständigen.
Was ist zu sehen? Worauf sich die Hüter während des Festes freuen können, zeigt das Studio nun in einem kurzen Video. Zu sehen sind unter anderem die neuen Event-Rüstungen, der neue kosmetische Effekt Rüstungsglühen, neue Emotes, Ornamente, Sparrows sowie die neue Event-Zone in der Stadt.
Blizzard hat das Leveln in World of Warcraft beschleunigt. Einen großen Teil der Level-Strecke benötigt man nun deutlich weniger Erfahrungspunkte.
Seit dem Patch 7.3.5 dauert das Leveln in World of Warcraft viel länger als zuvor. Während einige Spieler die erhöhte Dauer genießen, gibt es auch viele, die nicht so lange an Zweitcharakteren arbeiten wollen, um die Endgame-Inhalte erleben zu können. Blizzard gab diesen Spielern nach erneuter Kritik an Patch 8.0 recht und reduzierte nun die notwendigen Erfahrungspunkte für das Leveln im Bereich von Stufe 40 und 100.
Keine genaue Angabe zur Menge der Reduktion. Blizzard hat nur verraten, dass die notwendige Erfahrung zwischen den Leveln 40 und 100 reduziert wurde. Der genaue Betrag der Reduktion wurde allerdings nicht genannt. Den ersten Berichten von Spielern zufolge handelt es sich dabei aber grob um Werte zwischen 10% und 20%.
60-80 war das größte Ärgernis. Die meisten Probleme hatten Spieler mit dem Levelbereich von Stufe 60 bis 80. Hier musste man sich in Nordend oder der Scherbenwelt herumtreiben und das Leveln lief deutlich zäher ab. Viele Spieler fühlten sich, als würden sie „gegen eine Wand“ anrennen. Viele Fans sorgten sich, dass Neueinsteiger gerade von diesem Levelbereich verschreckt würden. Die kürzere Aufenthaltsdauer in diesen Zonen sollte das Problem verkleinern.
Anzeige ist noch fehlerhaft. Wer gerade einen Charakter levelt und die Änderungen an den notwendigen XP nicht direkt sieht, der muss sich keine Sorgen machen. Die Anzeige ist noch bis zum nächsten Patch fehlerhaft, die notwendigen Erfahrungspunkte für den Level-Up sollten aber nach dem Hotfix korrekt berechnet werden.
In Amerika ist der Hotfix bereits live, bei uns geht er im Regelfall in der darauffolgenden Nacht live – also mit den Wartungsarbeiten vom 01. August 2018.
Bei Fortnite steht heute ein neuer Patch an. Die Server bleiben dazu aber online auf PS4, PC, Xbox One und iOS. Gegen 10 Uhr erwartet uns ein neuer Patch, das Content Update 5.10. Man rechnet damit, dass der Lenkraketenwerfer als neue “alte” Waffe ihre Rückkehr zu Fortnite: Battle Royale feiert.
Wann startet die Server-Downtime bei Fortnite? Es war eigentlich vorgesehen, dass die Server in Fortnite um 10:00 Uhr offline gehen. Allerdings kam gestern Abend noch ein Tweet, dass man die Server doch nicht offline nehmen muss und einfach den Patch aufspielt.
Die Server bleiben also online und es kommt dann einfach der Patch am Dienstag, den 31. Juli.
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Der Patch kommt um 10.00 Uhr unserer Zeit, das ist 4:00 EST oder 8:00 GMT.
Was bringt das neue Fortnite Update 5.10?
Das wissen wir: Eine Sache wissen wir bereits. Im Update steckt die Rückkehr des Lenkraketenwerfers. Das hat Fortnite über die Ingame-Nachricht mitgeteilt. Die Lenkrakete wird aber deutlich abgeschwächt zurückkehren. Die Rakete war beim ersten Mal ja so stark, dass sie nach nur zwei Wochen wieder aus Fortnite verschwunden war.
Wenn der Lenkraketenwerfer „Guided Missile“ zurückkehrt, dann mit weniger Schaden. Die Waffe soll eher als Aufklärungs-Rakete dienen.
Ein anderes Item, das schon in den Daten kursiert, ist ein Scharfschützengewehr, das durch Wände schießen kann. Aber das ist wahrscheinlich für einen anderen Patch geplant. Die Waffe ist wohl extra dafür gedacht, dass übermäßige Bauen in Fortnite einzudämmen.
Wir wissen aktuell nichts weiteres über das Update. Auch was Epic für „Fortnite: Rette die Welt“ plant, liegt noch im Dunkeln. In der Regel sind Content Updates aber schmal. Da gibt es oft nur eine neue Waffe, einen neuen Modus und vielleicht einen Helden fürs PvE.
Wir melden uns wieder, sobald wir mehr Informationen über das Update in Fortnite haben. Das wird so gegen 10:15 Uhr sein. Dann liegen die Patch-Notes vor.
Hier sind die versprochenen Patchnotes auf Deutsch:
Activision veröffentlichte heute einen neuen Trailer zum Multiplayer von Call Of Duty: Black Ops 4. Dieser stellt die Inhalte der Private Beta und Szenen aus dem Blackout-Modus vor. Außerdem hat die Beta zu Blackout einen Release-Monat, das ist der Battle-Royale-Modus von Call of Duty.
Im neuen Trailer zum Multiplayer von Call Of Duty: Black Ops 4 werden einige Features und ein Release-Datum gezeigt. Außerdem gibt es erste Szenen und einen Release-Zeitraum für die Blackout-Beta, dem Battle-Royal-Modus von Black Ops 4.
Erste Infos zu Blackout – So wird der neue Battle-Royale-Modus
Blackout-Modus angeteasert, Beta erscheint im September: Überraschend wurden im Trailer auch ein paar Szenen aus dem Blackout-Modus gezeigt. Der neue Battle-Royal-Modus von Blackout 4 wird im September seine eigene Beta erhalten. Ein genaues Datum und weitere Informationen gibt es aber noch nicht.
Die Szenen, die zu sehen sind, dauern nur 15 Sekunden, deuten aber schon an, in welche Richtung Blackout will.
So stehen zwei Teams im Fokus, die sich bekämpfen.
Die Gruppen bestehen aus jeweils vier Spielern.
Das zeigt, dass wir die Option haben, Blackout solo, oder im Team zu spielen.
Umfangreiche Optionen zur Charakter-Anpassung? Die Modelle der spielbaren Charaktere unterscheiden sich optisch stark von den Operatoren des normalen Multiplayers. Hosen, Shirts und weitere Gimmicks sind in verschiedenen Farben zu sehen, die wenig mit dem typischen Militärausrüstungen gemein zu haben scheinen.
Es scheint auch, als gäbe es weibliche Charaktermodelle.
Private Beta startet im August – Das umfasst sie
Die Private-Beta wird in mehreren Phasen erscheinen. Zunächst startet das erste Beta-Wochenende, das exklusiv für die PS4-Spieler vorbehalten ist. Beginn ist am Freitag, den 3. August 2018, um 19:00 Uhr und endet am 6. August um dieselbe Zeit.
Die nächste Phase startet am darauf folgenden Wochenende. Vom 10. August um 19:00 Uhr bis zum 13. August um 19:00 Uhr läuft die Beta ein zweites Mal – diesmal auf der PS4 und der Xbox One.
PC: Für PC-Spieler startet die Beta am 10. August um 19:00 Uhr – doch nur für diejenigen, die das Spiel vorbestellt haben. Alle anderen dürfen sich einen Tag später, also am Samstag, den 11. August, um 19:00 Uhr dazugesellen. Alles, was Ihr für diese Open Beta Phase braucht, ist ein Battle.net-Account. Die Beta bleibt auf dem PC bis zum 13. August um 19:00 Uhr aktiv.
Außerdem wurden einige Features vorgestellt, darunter die fünf verfügbaren Modi:
Team Deathmatch
Domination
Hardpoint
Search & Destroy
Control
Auch enthalten: Das „Pick 10“ Klassen-System wird ebenso vertreten sein wie das neue Special-Issue-Equipment und ein neuer Gear-Slot.
Ihr werdet auf 6 Maps gegeneinander antreten können.
Übrigens: Eine Open-Beta-Phase für die PS4 und die Xbox One wurde bislang nicht angekündigt. Doch Activision könnte auch auf den Konsolen ab einem gewissen Punkt die Tore für alle Interessenten öffnen, wie man es in der Vergangenheit bereits auch bei anderen Betas getan hat.
Alle weiteren Infos zur Private Beta von Call Of Duty: Black Ops 4 findet Ihr hier bei uns.
In Pokémon GO können Trainer besonders seltene Shiny Pokémon finden. Wir zeigen Euch, welche es gibt und wie Ihr die Shinys fangen könnt.
Shiny-Pokémon sind in Pokémon GO selten zu finden. Es sind farblich veränderte Varianten von “normalen” Monstern. Beispielsweise kommt ein Karpador in seiner natürlichen, roten Farbe häufig in der Wildnis oder in Raids vor. Die Shiny-Variante hingegen lässt Karpador in goldener Farbe strahlen und ist deutlich seltener.
In dieser Übersicht zeigen wir Euch, wo Ihr die verschiedenen Shiny-Monster in Pokémon GO finden könnt. Manche gibt es aus Eiern, andere aus Raids und andere sogar in der Wildnis.
Pokémon GO – Shinys aus Gen1, Gen2, Gen3
Die schillernden Pokémon sind bei den Trainern beliebt. Ihr Seltenheitswert macht sie in jeder Pokémon-Sammlung zu etwas Besonderem. In der folgenden Tabelle listen wir Euch die bekannten Shiny Pokémon auf und zeigen, wo Ihr sie aktuell fangen könnt.
Haben wir Shinys vergessen? Schreibt es uns bitte in den Kommentaren, dann ergänzen wir die Tabelle.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Diese Shinys gab es während Community Days häufiger:
Community Day 1 – Shiny Pikachu mit Surfer
Community Day 2 – Shiny Dratini (Dadurch auch Weiterentwicklungen)
Community Day 3 – Shiny Bisasam-Familie
Community Day 4 – Shiny Voltilam-Familie
Community Day 5 – Shiny Glumanda-Familie
Community Day 6 – Shiny Larvitar-Familie
Community Day 7 – Shiny Shiggy-Familie, Shiny Sonnenbrille-Schiggy-Familie
Community Day 8 – Shiny Evoli-Familie
Community Day 9 – Shiny Endivie-Familie
Community Day 10 – Shiny Tanhel-Familie
Community Day 11 – Shiny Feurigel-Familie
Die Entwicklung der Shinys
Zum Start von Pokémon GO im Jahr 2016 gab es diese schillernden Monster noch nicht. Die ersten von ihnen machten während des Wasser-Events im März 2017 auf sich aufmerksam. Karpador machte den Anfang, als es in goldener Farbe im Spiel auftauchte.
Wenn man ein Shiny-Pokémon entwickelt, wird dessen Weiterentwicklung auch ein Shiny. Also gab es gleichzeitig zu Karpador auch die ersten Shiny Garados. Nun haben die Entwickler nachgelegt und über die vergangenen Monate viele weitere Shiny-Monster im Spiel eingebaut. Dazu gehören die Pikachu-Familie und Pokémon aus der 3. Generation.
Wir werden diesen Artikel regelmäßig für Euch updaten. Schaut also regelmäßig hier auf Mein-MMO.de vorbei, um keine Updates zu verpassen. [Letzte Aktualisierung: 30. Juli 2018]
Über welches schillernde Monster würdet Ihr Euch in Eurer Sammlung freuen? Habt Ihr schon eins gefangen?
Deathgarden hat überraschend seinen Start in den Early Access und den Soft Launch bekannt gegeben. Wir verraten Euch, wann das 5vs1-Spiel durchstartet!
Deathgarden ist das neue asymmetrische Spiel von Behaviour Interactive, den Machern des Horror-Spiels Dead by Daylight. Nachdem das Spiel vor einigen Wochen in der Beta war, steht man nun kurz vor dem „Soft Launch“ und damit der Early Access-Phase.
Worum geht es in Deathgarden? In Deathgarden treten fünf Runner gegen einen Hunter an. Der Hunter besitzt tödliche Waffen und hat das Ziel, mindestens 3 der Runner zu opfern und so zu töten, bevor diese aus der Karte entkommen können.
Die Runner hingegen müssen zusammenarbeiten, um den Hunter zu überlisten und ihre Teamkollegen in Gefahr zu retten. Sie müssen dabei verschiedene Kontrollpunkte aktivieren um dann aus der Map fliehen zu können. Auch sie haben Waffen, können den Hunter damit aber nicht verletzen, sondern ihn nur ausbremsen, betäuben oder seine Sicht trüben.
Einen neuen Spielmodus hat man auch angeteasert, bei dem die Runner Schlüssel sammeln müssen. Wie genau das abläuft, ist allerdings noch nicht ganz klar.
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Der „Soft Launch“ findet bereits am 9. August statt und gilt für alle Spieler, die Deathgarden vorbestellt oder bereits in der Beta gespielt haben. Der Soft Launch dauert bis zum 13. August an.
Ab dem 14. August geht Deathgarden dann in die offizielle Early Access-Phase auf Steam – das ist faktisch der Launch.
Bonus-Inhalte im Vorverkauf. Wer die Standard-Version für 30€ bis zum 12. August 2018 vorbestellt, der bekommt kostenlos das Upgrade auf die Deluxe Edition. Die enthält zusätzlich jeweils ein exklusives Skin-Set für Hunter und Runner, den Digitalen Soundtrack vom Spiel und das digitale Artbook mit Konzeptzeichnungen von Deathgarden. Später kostet die Deluxe Edition stolze 50€.
Boni für Besitzer von Dead by Daylight. Wer beide Spiele von Behaviour besitzt, also Dead by Daylight und Deathgarden, der bekommt in beiden Spielen zusätzliche Boni. In Dead by Daylight wartet eine Runner-Maske für Meg und die Hunter-Maske für den Trapper. Umgekehrt gibt es in Deathgarden die Trapper-Maske für den Hunter und eine Toth-Maske für die Runner.
Fortschritt, den Spieler während des „Soft Launch“ und der Early Access-Phase erspielen, wird übrigens nicht mehr gelöscht – erspielte Level, Perks und mehr bleiben also bestehen.
Wir haben Deathgarden bereits ausführlich in der Alpha und Beta gespielt. Unsere Eindrücke davon könnt ihr in diesen Artikel nachlesen: