Nachdem Massive auf der ComicCon mehrere Comics und einen Roman ankündigte, äußert man sich nun zu deren Einfluss auf die Entwicklung von The Division 2. Im Siel selbst werden Agenten fast wie Detektive vorgehen. Aber die Story wird auch durch einen Roman und Comics erzählt.
The Division 2 war auf der ComicCon präsent. Eine Koorperation mit den Dark Horse Comics ist bestätigt, außerdem befindet sich ein Roman in Arbeit. All diese Medien sollen mit der Story aus The Division verknüpft werden.
Trotz laufender Entwicklung von The Division 2 – Massive an Comics und Büchern beteiligt
Obwohl der Fokus der Entwickler auf dem Spiel liegt und sie die Geschichte größtenteils unabhängig schreiben, ist der Einfluss der Bücher für das Team wichtig.
Aktiver Ideenaustausch: Der Austausch zwischen Massive und den Autoren ist hoch:
Was für Teile aus welcher Geschichte passen zu welchem Medium?
Was sind die Schwächen und Stärken, die die Erzählungen mit sich bringen?
Verschiedene Medien ermöglichen unterschiedliche Stilrichtungen. Videospiele haben Ihre Vorteile, wie das Erschaffen einer offenen Spielwelt, nicht-lineares Gameplay und Koop-Erfahrungen.
Bücher und Comics erzählen ihre Geschichten auf andere Weisen, man könne mehr ins Detail gehen. Dadurch hat man die Möglichkeit, das Division-Universum auf verschiedene Arten weiter ausbauen.
Die Division als Detektive in Washington D.C.
Während wir in den Büchern und Comics bestimmte Protagonisten begleiten, wird die Geschichte im Spiel mehr darauf ausgelegt sein, eine eigene Story zu erschaffen.
Washington D.C. erzählt seine Geschichte durch die Umwelt: Die Spielwelt an sich erzählt alleine durch ihr Design schon eine Geschichte, auf eine passive Art und Weise. Eine zerstörte Umgebung wirft automatisch Fragen auf:
Was ist hier passiert?
Wer war beteiligt?
Was waren die Gründe?
Diese Geschichten sind immer unterschwellig, aber dennoch präsent, während sich die Spieler durch diese Welt bewegen, Missionen erfüllen und die übergreifende Story erleben. Dennoch beeinflusst sie jede dieser Aktivitäten.
Dies zu berücksichtigen, ist für Björling einer der wichtigsten Aspekte, wenn sie bestimmte Orte und Missionen in die Geschichte einbauen.
Division-Agenten auf Spurensuche? Er beschreibt die Spieler als Detektive, die Hinweise Stück für Stück, wie bei einem Puzzle zusammenfügt. Durch die offene Erzähl-Struktur könne man das in beliebiger Reihenfolge erleben, bis ein größeres Bild entsteht.
You’re actually more of a detective at a crime scene, really, and you try to piece things together and you build a narrative out of a lot of different puzzle pieces. And since it’s completely open, you can pick them up in any order, and hopefully by the time you’ve collected a certain number of puzzle pieces, you start to get a bigger picture.
Bei Büchern stehen andere Dinge im Fokus: Romane können den Geschichten zusätzliche Tiefe verleihen: In einem Spiel wolle niemand einen inneren Monolog eines Agenten hören. In Büchern ist dies jedoch problemlos möglich. Man könne sich noch mehr auf persönliche Schicksale konzentrieren.
Der Wechsel der Jahreszeit eröffnet neue Möglichkeiten
Gegen die Monotonie und als Neuanfang: Gerighty begründet den Jahreszeitenwechsel mit der fehlenden Abwechslung. Zwar sei New York eine tolle Stadt, doch es fehle allein schon geographisch an den Möglichkeiten, das Setting unterschiedlicher zu gestalten. Hinzu kommt die monotone Farbgebung des Winters.
I think that New York, with all of its qualities, is a city that doesn’t propose a huge amount of variety in terms of playing space. And winter is fairly monotone, in terms of color as well.
Das neue Setting und der Sommer sollten einen farbenfroheren Neuanfang symbolisieren.
The Division 2 Street
Auf diese Bücher und Comics können sich Division-Fans freuen
In Zusammenarbeit mit Dark Horse und Alexander Irving entstehen
Ein großes Lore-Buch mit Hintergrundinformationen zum Division-Universum, das am 19. Mai 2019 erscheinen soll,
eine Comic-Buch-Serie, die zusammen mit dem Lore-Buch aus dem Hause Dark Horse stammt, im Laufe des nächsten Jahres,
und eine Fortsetzung des Romans “New York Collapse” aus der Feder von Alexander Irving, die ebenfalls im März 2019 erscheinen soll
Der Release von The Division 2 ist für den 15. März 2019 für Xbox One, PS4 geplant.
Werdet Ihr Euch die Bücher und Comics anschauen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das musste ja so kommen. Fortnite hat jetzt eine eigene Parodie als Porno. „Fortnut“ bietet Tomatohead, Ramirez und kopulierende Lamas.
Rule 34 wird angewendet: Die „Rule 34“ besagt, dass es zu allem, was im Internet ist, pornographische Inhalte geben muss. Und aktuell ist nichts so sehr im Internet wie Fortnite, folglich muss es auch einen Porno geben.
Wer spielt im Porno zu Fortnite mit? Der Film heißt „Fortnut.“ Die Stars sind
April O’Neil, die sich wie Fortnite-Figur Ramirez kleidet
und Tommy Pistol, der Hawk ähnelt.
Außerdem taucht Tomatohead auf. Der der hat statt einer Tomate nun aber einen Hodensack als Kopf und heißt natürlich Testiclehead.
Das ist Ramirez in Fortnite.
Pornhub steckt dahinter: Der Film entstand in einer Partnerschaft zwischen Pornhub und dem Studio „Wood Rocket.“ Pornhub ist schon öfter dadurch aufgefallen, die Nähe zu populären Videospielen zu suchen.
Inoffizielle Porno-Parodie: Der Film ist eine Parodie auf Fortnite und natürlich inoffiziell. Da kassiert Epic keinen Cent für. Der Film wird als „schmutzig und ziemlich lustig“ beschrieben.
Der Trailer verrät, dass es zumindest viele Wortspiele gibt, etwa mit der Doppelbedeutung von Chest als “Schatztruhe” und “Brust.” Die Figuren hantieren mit Dildo-Waffen. Der Battlebus wird selbstverständlich zu einem “Bang-Bus.”
Außerdem wird im Trailer ständig erwähnt, dass es sich hierbei um eine Porno-Parodie handelt und Witze auf entsprechendem Niveau zu erwarten sind. Ein todsicherer Hinweis auf scharfsinnigen Humor.
Wo kann man das sehen? Es gibt einen etwa 100-sekündigen Trailer auf YouTube, der einem das meiste sagt, was man über den Film wissen muss. Der Trailer zum Fortnite-Porno ist allerdings „Not Safe for Work“, wie man so schön sagt, also nichts, was man unbedingt in der Öffentlichkeit schauen sollte.
Film gibt’s auf einschlägigen Quellen: Wer den ganzen Film schauen möchte, findet sicher Mittel und Wege, das zu tun.
Fortnite und Sex – irgendwie lag die Mischung in der Luft
Strip Fortnite: Dass Sex und Fortnite in der Kombination ziehen, weiß man schon länger. So spielen YouTuber mit der Idee, indem sie “Strip Fortnite” als Format anbieten. Da legt eine attraktive Frau ein Kleidungsstück ab, wenn der Spieler neben Ihr einen Kill erzielt. Auch die Nachfrage danach war riesig.
Ein großes Content-Update bringt die neue Klasse Magician ins koreanische MMORPG Riders of Icarus, das bei uns auf Steam läuft. Der Patch heißt “Dawn of the Magician” und startet außerdem das “Race to Glory”Event, um den neuen Job zu feiern.
Nach einer Zwangspause rührt sich wieder was bei Riders of Icarus. Aus “unvorhergesehenen Gründen” waren die Entwickler des Spiels ein ganzes Jahr lang nicht in der Lage an dem MMORPG zu arbeiten.
Im Mai 2018 hat das Team die Kommunikation mit der Community wiederaufgenommen und brachte am 26. Juli das neuste Content-Update mit einer neuen Klasse online.
Chaos-Magie und viele AOEs
Kein klassischer Elementar-Magier: Eigentlich ist es das Schicksal der Shaling zu Trickstern zu werden, einer anderen Klasse in Riders of Icarus, und gegen das Böse auf der Welt zu kämpfen. Solche, die es nicht schaffen, haben aber dennoch die Möglichkeit ihre Kräfte für das Gute einzusetzen, indem sie zu Magicians werden.
Die neue Klasse ist exklusiv für die Shaling. Es handelt sich dabei um eine uralte Rasse, deren Mitglieder sehr alt werden und dabei das Aussehen junger Mädchen haben.
Das Arsenal des Magician besteht hauptsächlich aus Zaubern, die Chaos, Licht oder Dunkelheit als ihre elementare Eigenschaften haben. Hinzu kommen AOEs und andere Crowd-Control-Fähigkeiten, die euch im Kampf zur Verfügung stehen werden.
Race-Event um den schnellsten Grind
Die Community soll die Magicians willkommen heißen: Passend zum Release des Magican hat der Publisher Nexon ein Event gestartet, das die Spieler für schnelles Leveln der neuen Klasse belohnen wird. Neben der klassischen “Bringt es am schnellsten auf Max-Level”-Aufgabe gibt es auch Belohnungen für PvP-Spieler.
So werden Spieler, die zum Beispiel 100 Magier in PvP-Zonen oder Duellen besiegen, besondere Belohnungen erhalten. Alternativ kann man sich von den Magiern auch 100 Mal töten lassen, wenn man kein PvP-Pro ist.
Der Content-Patch ist bereits online und kann angespielt werden: Charakter-Erstellung und Gameplay des Magician könnt ihr in diesem Video anschauen.
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Bei Bless Online bringt man eine der fehlenden Klassen jetzt in den Early Access. Der Assassine soll im August kommen. Aber die Häppchen-Taktik von Bless scheint gescheitert. Was bei anderen Asia-MMOs erfolgreich war, wird bei Bless zum Problem, glaubt unser Autor Schuhmann.
Was ist jetzt passiert? Neowiz kündigt ein großes Update für ihr MMORPG Bless auf Steam an (via Steam Community). Das Assassinen-Update soll in der zweiten Augustwoche (6-12. August) erscheinen. Producer Sungjin Ko sagt, man wisse, viele freuten sich auf das Update.
Die neue Klasse Assassine steht für Habichte, Sylvan-Elfen, Amistad, Wasserelfen, Pantera und Mascu offen
Die Belagerung von Castra ist ein neuer PvP-Inhalt, der maximal 70 gegen 70 Spieler antreten lässt
Dazu kommen das Vorherrschaftsvertragssystem und die Besetzungskriege
Wie reagieren die Spieler? Die Reaktionen sind gespalten:
Viele Spieler auf Steam reagieren zynisch auf die Ankündigung. Einige sprechen von einem „Dead Game.“
Andere erkundigen sich gereizt, wann versprochenen Lokalisierungen kommen, etwa für Deutsch oder Russisch.
Einige fragen auch, wann Bless endlich Free2Play wird.
Es gibt allerdings auch Stimmen, die sich über das Update freuen. Sie sagen, man hätte eine stabile Playerbase auf dem neuen Server und sehe dem Update mit Vorfreude entgegen.
Häppchen-Taktik wohl gescheitert
Bless im Early Access: Das MMORPG Bless ist schon seit einigen Jahren in Südkorea spielbar. Hier in Deutschland startete es allerdings in einen Early Access auf Steam – ohne irgendeine Form von öffentlicher Beta.
Die Steam Version von Bless für Europa und Nordamerika klammerte Inhalte aus dem eigentlich fertigen Spiel aus. Darunter auch die Klasse Assassine, die viele spielen wollten.
Die Idee von Bless war es wohl, die ausgesparten Inhalte mit einigen Wochen und Monaten Verzögerung nach und nach freizugeben. So wie jetzt den Assassinen etwa 10 Wochen nach dem Launch in den Early-Access.
Die Vorteile der Häppchen-Taktik von Asia-Spielen
Andere Asia-MMOs haben das vorgemacht: Auf ein ähnliches System, die Häppchen-Taktik, hatten auch andere Asia-Spiele wie Blade and Soul, ArcheAge oder Black Desert gesetzt, die erst spät nach dem Korea-Launch in den Westen gekommen waren.
Statt mit allem aktuellen Content der Original-Version zu erscheinen, klammerte man spätere Updates aus und erschien in einer abgespeckten Version.
Das sorgt dafür, dass MMORPG simpler und damit einfacher zu verstehen ist. Statt den Spieler mit allen Features zu überfordern, führt man ihn langsam heran.
Diese Häppchentaktik garantiert zudem einen konstanten Content-Fluss nach dem Release im Westen. Weil in Südkorea die Entwicklung nur langsam voranschreitet, ist das eine Methode, um ein MMORPG lebendig erscheinen zu lassen.
Es entsteht der Eindruck: Da ist eine Menge los, da kommt ja Update an Update, die geben sich richtig Mühe.
Schon ArcheAge brach unter dem Update-Wahn einst zusammen
Hat das früher mal geklappt? Während bei Black Desert und Blade and Soul diese Taktik mehr oder weniger aufging, führte sie in ArcheAge schon 2014 in eine Katastrophe. Denn da wollte man das Eisen schmieden, solange es heißt ist. Trion Worlds und XLGames legten ein irres Tempo bei den Patches und Updates vor. Immerhin galt ArcheAge im September und Oktober 2014 noch als wahnsinnig angesagtes MMORPG mit riesigen Warteschlangen.
Man wollte bei ArcheAge das Zeitfenster unbedingt nutzen, bevor Warlords of Draenor am 13. November erschien, die damals neue Erweiterung für WoW.
Schließlich brach die West-Version von ArcheAge unter dem Druck, diese Updates schnell rauszuhauen, schier zusammen. Die neuen Versionen wurden nicht richtig geprüft und sorgen für katastrophale Probleme.
Von dem Crash nach dem entscheidenden Auroria-Update im November 2014 hat sich ArcheAge nie wieder ganz erholt. Außerdem sorgte hier das rasche Update-Tempo für ständige Fluktuationen in der Balance und man schleppte Probleme ein, die ArcheAge in Korea vor Jahren hatte.
Update kommt für Bless wohl zu spät: Bei Bless scheint diese Taktik ebenfalls nicht aufzugehen, aber aus anderen Gründen. Hier hat man nicht zu schnell erweitert, sondern ist mit einer zu schwachen Grundversion in den Early-Access gestartet.
Der Launch von Bless verlief schlecht. Spieler meckerten über die fehlenden Inhalte. Andere kritisierten die Performance so hart, dass Bless mittlerweile die Spielerbasis weggebrochen ist und der Ruf des MMORPGs am Boden scheint.
Besser und seriöser wäre es wohl gewesen, mit dem Launch noch länger zu warten und eine Beta über Steam abzuhalten, um einige Probleme vorauszusehen.
Vielleicht wäre es dann auch möglich gewesen mit einer stabileren und vollständigeren Version von Bless zu starten. Das hätte vielleicht besser funktioniert und wäre den Spielern gegenüber fairer und freundlicher gewesen.
Im Laufe des Jahres wurden viele Aspekte von Overwatch erweitert oder erneuert. Aber noch liegen etliche Monate vor uns. Was erwartet uns 2018 in Overwatch noch?
Blizzard hält sich bedeckt: Welche Pläne Blizzard konkret noch für 2018 verfolgt, ist zum größten Teil unklar. Es gibt keine offizielle Roadmap für Overwatch, in der die zweite Hälfte des Jahres abgedeckt wird – einige Infos haben wir aber trotzdem für Euch.
Das geschah in 2018 bislang
Wir haben diese Jahr in Overwatch bereits zahlreiche neue Helden, Karten und Verbesserungen erhalten:
Außerdem haben wir uns bereits über einige Events freuen dürfen, wie das diesjährige Jubiläums-Event, in dem Spielmodi und Skins sämtlicher anderer Events verfügbar waren. Aber auch für den Rest des Jahres gibt es noch einige Dinge, von denen wir wissen.
Schützt sie der Schild vor Nerfs?
Was kommt 2018 noch in Overwatch?
Die Sommerspiele: Das nächste Event, das auf dem Plan für Overwatch stehen wird, sind die Sommerspiele 2018. In den vergangenen Jahren startete das Event stets in der ersten Augustwoche – wir rechnen deswegen auch in diesem Jahr mit einem ähnlichen Datum.
Die Sommerspiele waren das erste Event, das es jemals in Overwatch gab. 2018 werden die Sommerspiele deswegen das erste Event sein, das zum dritten Mal stattfindet. Was genau sich Blizzard dafür überlegt hat, steht jedoch noch nicht fest.
Neue Helden-Reworks: Zu Beginn des Jahres hat Blizzard angekündigt, dass zahlreiche Helden eine Generalüberholung bekommen werden. Dazu zählen:
Kurz nach dem letzten Rework gab es jedoch auch schon neue Hinweise auf ein Rework für Torbjörn. In diesem wird der schwedische Ingenieur voraussichtlich eine Überarbeitung seiner Geschütze und seiner Ultimate bekommen. Ein genaues Datum steht noch aus, wir gehen aber von Herbst 2018 aus.
BlizzCon – vielleicht mit Held 29: Im November steht bereits die BlizzCon 2018 an. Traditionell gibt es auch für Overwatch große Ankündigungen auf Blizzards hauseigener Convention. Es ist deswegen gut möglich, dass der nächste Held 29 angekündigt oder zumindest angeteasert wird.
Zudem ist es wahrscheinlich, dass eine neue Karte vorgestellt wird, wenn nicht bis zur BlizzCon bereits neue Karten veröffentlicht werden. Die Blizzcon 2018 beginnt am 2. November.
Der Overwatch Wold Cup war auch ein Teil der Blizzcon.
Halloween Terror und Winterwunderland: Auch das Halloween- und das Weihnachts-Event stehen noch an. Im vergangenen Jahr endete das Halloween-Event kurz vor der BlizzCon – es ist wahrscheinlich, dass Ihr also auch in diesem Jahr zu dieser Zeit schaurige neue Skins ergattern könnt und vielleicht erneut gegen Junkenstein antretet.
Das Winterwunderland ist traditionell das letzte Event des Jahres und startet in der ersten Hälfte des Dezember. Das Event wurde in den letzten Jahren von geschichtsträchtigen Comics begleitet, die uns zusätzlich zu Skins auch dieses Jahr erwarten könnten.
Gibt es bald mehr Infos? Gut möglich. Nachdem die Overwatch League am 28. Juli beendet wurde und London Spitfire das Finale für sich entschieden hat, kann sich Blizzard möglicherweise wieder mehr auf andere Aspekte des Spiels konzentrieren.
Was ist mit Euch? Was wünscht Ihr Euch noch für 2018? Was haltet Ihr von den Inhalten, die wir bereits bekommen haben? Schreibt uns einen Kommentar!
Kurz vor dem Erscheinen der Forsaken-Erweiterung für Destiny 2 packt Bungie eine weitere Überraschung aus. Nach jahrelangen Forderungen und zahlreichen Fan-Projekten bringt das Studio nun ein offizielles Wissens-Kompendium zum Destiny-Universum heraus. Die Grimoire-Karten aus dem ersten Destiny kommen im Herbst 2018 im Buch-Format.
Überraschung vor Forsaken: Nachdem Bungie vor Kurzem vielen Fans einen großen Wunsch erfüllt hat, indem man unerwartet den beliebten ursprünglichen Destiny-Soundtrack Music of the Spheres in einer offiziellen Auflage veröffentlicht hat, gibt es kurz vor dem Forsaken-Release eine weitere dicke Überraschung.
Wie Bungie nun ankündigte, wird das umfangreiche Hintergrund-Wissen zum Destiny-Universum im kommenden Herbst endlich auch als offizielle Print-Version veröffentlicht – in Form der mehrteiligen Destiny Grimoire Anthologie.
Die Hintergrundgeschichte zu Destiny – Viel verschenktes Potential
Der erste Destiny-Ableger erntete seinerzeit Kritik für die Umsetzung und Präsentation der Story. Missionen ohne klar erkennbare Ziele und ohne jeglichen Zusammenhang sorgten bei den Fans bereits 2014 für lange Gesichter.
Einen roten Faden suchte man in Destiny 1 oft vergebens.
Wer tiefer in die Story und in die Lore des Destiny-Universums eintauchen wollte, kam nicht drum herum, sich mit den Grimoire-Karten zu beschäftigen.
Was sind die Grimoire-Karten? Dabei handelt es sich Collectibles. Sie beleuchten die Geschichte um das Destiny-Universum näher.
Gleichzeitig dienten die Karten als ein Erfolgs-System: Spieler schalteten sie auf unterschiedliche Art im Spiel frei– zum Beispiel durch das Töten von Gegnern, das Wiederbeleben von toten Geistern oder durch die Teilnahme an bestimmten Aktivitäten.
Das Problem mit den Grimoire-Karten: Der Inhalt dieser Karten, der meist aus ausführlichen Lore-Texten bestand, konnte jedoch nur über Bungies Website oder über die Companion App eingesehen werden.
Zwar boten sie interessierten Fans tiefgründiges Hintergrundwissen und unterstützten dabei, so manche Story-Lücken zu schließen und einige Logikfehler zu beseitigen. Doch es mangelte an Zugänglichkeit und einer Integration im Spiel selbst. Deshalb erwiesen sich die Karten als keine wirklich elegante Lösung, der breiten Masse die durchaus spannende und fesselnde Lore von Destiny näherzubringen.
Seither gibt es auch einen beständigen Ruf nach einem übersichtlichen Kompendium – vorzugsweise in Print-Form. Dieser Wunsch soll nach fast 4 Jahren und zahlreichen inoffiziellen Fan-Projekten nun endlich in Erfüllung gehen.
Die Destiny Grimoire Anthologie – Gebündeltes Destiny-Wissen in Buch-Form
Grimoire im Buch-Format: Alle, die sich für die spannende Geschichte und die Ereignisse rund um das Destiny-Universum interessieren, haben schon bald die Möglichkeit, dieses Wissen in einem entsprechenden Werk nachzuschlagen.
Denn das erste Buch der Destiny Grimoire Anthologie, Volume 1: Dark Mirror, erscheint bereits kommenden Herbst. Auf 128 Seiten der Hard-Cover-Fassung werden erstmals die Geschichten aus zahlreichen Quellen zusammenhängend mit einander verknüpft.
Das ist drin: Der Beschreibung Bungies zufolge lässt die Anthologie viele legendäre Destiny-Helden und gefürchtete Bösewichte sowie deren größte Triumphe und Tragödien in einem ganz neuen Licht erstrahlen.
Jedes Buch dieser Anthologie soll sich mit unterschiedlichen Facetten der Destiny-Welt befassen und den Konflikt zwischen dem Reisenden und seinen Ur-Feinden aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.
Destiny Grimoire Anthology Vol. 1: Dark Mirror wird im Herbst zunächst nur auf Englisch veröffentlicht. Weitere Sprach-Ausgaben sollen folgen. Vorbestellungen über den offiziellen Bungie Store sind bereits möglich. Das erste Buch kostet 24,99 USD. Das Angebot beinhaltet auch das Ingame-Emblem Codex Doctrinae für Destiny 2.
Eine seltene Karte aus Magic: The Gathering wurde in dieser Woche für über 87.000$ auf eBay verkauft. Das sind etwa 74.500€. Was macht die Karte so besonders?
Wie viel wurde genau bezahlt? Über eBay wurde in dieser Woche die Summe von 87.672$ für eine Karte aus dem ursprünglichen Release von Magic The Gathering bezahlt.
Was ist das für eine Karte? Die Karte ist „Der Schwarze Lotus“ aus der Alpha-Version. Wie die US-Seite Kotaku weiß, wurde die Karte in 3 Editionen von Magic hergestellt und alle erschienen 1993:
In der Alpha gab es 295 Karten mit schwarzem Rand
In der Beta korrigierte man einige Fehler und fügte 7 Karten hinzu
Und Unlimited war im Prinzip die Beta für den Massenmarkt, hier wurde der Rand dann weiß.
25 Jahre alte Karte – fast perfekt erhalten
Was macht diese Karte so wertvoll? Diese Karte war aus der Alpha von Magic aus 1993. Von dieser Karte wurden lediglich 1100 hergestellt.
Dazu ist die Karte, trotz ihrer 25 Jahre, fast perfekt erhalten. Ein Service, der Karten bewertet, hat sie mit 9.5 (von 10) bewertet. Das macht sie zu einer der am besten erhaltenen „Schwarzer Lotus“-Karten der Welt. So eine Karte wird irrsinnig selten angeboten.
Außerdem ist „Schwarzer Lotus“ vielleicht eine der bekanntesten Magic-Karten der Geschichte.
Was macht Schwarzer Lotus eigentlich? Bei Magic muss man Land ausspielen, um davon dann Ressourcen, das Mana, zu erhalten. Mit dem Mana wiederum lassen sich dann andere Karten spielen. Der Spieler kann allerdings nur ein Land pro Runde ausspielen. Damit ist stark begrenzt, wie viel Mana sich in jeder Runde ausgeben lässt.
Der Witz bei „Schwarzer Lotus“ ist es, dass die Karte drei Mana gibt, ohne selbst Mana zu verbrauchen. Dadurch konnten Spieler schon im ersten Zug über vier Mana verfügen und damit einen starken Vorteil erringen, nur weil sie diese Karte hatten.
Der Schwarze Lotus hat früh die Balance von Magic zerstört.
Deshalb wurde „der Schwarze Lotus“ nach 1993 nie wieder gedruckt und baute einen legendären Ruf aus, der jetzt einem Sammler so viel Geld wert war, dass man sich davon auch eine Luxus-Limousine hätte leisten können.
Die Karte bei Magic kann man wenigstens noch anfassen, aber auch virtuelle Items erzielen riesige Summen:
EA versichert den Investoren, dass man aus den Fehlern von Star Wars Battlefront 2 gelernt hat. Bei dem neuen Shooter Battlefield V will man diese nicht wiederholen, sondern mit einem neuen Plan starten, der auf den Fehlern des letzten basiert.
Wer spricht da? Der Finanzchef von EA, Blake Jorgensen, und der EA-Chef, Andrew Wilson, sprachen auf einer Investoren-Konferenz über Battlefield V. Ihr Publikum waren also nicht Spieler, sondern Investoren und Analysten.
„Probleme bei der Monetarisierung und dem Fortschritt“
Wie lief es bei Star Wars Battlefront 2? Die Idee bei Battlefront 2 war es, schon zum Launch ein großes, funktionierendes Spiel zu liefern, das Spieler langfristig binden sollte. Dazu wollte man regelmäßig neuen Content nachschießen.
Allerdings gab es bei Battlefront 2 Probleme mit dem Fortschritts-System und der Monetarisierung, gesteht man den Investoren ein.
Das ist damit gemeint: Diese „Probleme“ beschreiben einen riesigen Shit-Storm, der über Electronic Arts hereinbrach. Denn der Fortschritt des Spiels war an eine Art Lootbox gekoppelt, die man sich zwar auch erspielen konnte. Es lockte aber der Griff zur Brieftasche, um solange Geld auf die Lootboxen zu werfen, bis sie den gewünschten Inhalt brachten.
Wir haben daraus gelernt: EA sagt, aus dieser Erfahrung habe man gelernt und die Systeme repariert. Für Battlefield V verspricht man ein „neues Progression-System.“
EA hat einen Plan
Was ist für Battlefield V geplant? Zum Launch von Battlefield V soll wieder ein spektakuläres Game erscheinen mit allen Features. Dazu:
ein Single-Player
Traditionelle Multiplayer-Modi
und innovative neue Multiplayer-Ideen, wie etwa ein Battle Royale, der mit der Zeit kommen soll
Langzeitplan: Ziel sei es, dass Battlefield V schon groß, tief und mit allen Features startet und die Spieler dann über viele Monate und Jahre bindet. Man habe einen Langzeitplan, um Inhalte und weitere Spielmodi zu liefern.
Die zentralen Botschaften an die Investoren zu Battlefield V
Was steckt dahinter? Die Idee ist es hier, den Investoren einige zentrale Botschaften zu versichern. Das sind Dinge wie
das mit Battlefront 2 war ein Rückschlag, aber wir sind noch stärker daraus hervorgegangen
Battlefield V wird zum Launch schon toll und sich stark verkaufen
Blizzard hat mit dem Pre-Patch 8.0 zu WoW: Battle for Azeroth die Plündermeister-Option zur Beuteverteilung abgeschafft. Ein Gildenleiter greifen deswegen zu drastischen Methoden. Wer mitmachen will, muss sich vertraglich verpflichten, sich an die Lootregeln des Raids zu halten.
Gildenleiter setzt Vertrag auf: Auf einem englischen Realm hat ein Gildenleiter anscheinend einen Vertrag aufgesetzt, in dem er die Vergabe des Mounts von Argus im mythischen Modus von Antorus, dem Brennenden Thron regeln will.
Jeder in der Gilde, der das Mount noch nicht hat, sollte unterschreiben – mit Klarnamen und Charakternamen.
Bei Argus droppt ein Mount, das wohl sogar einen Vertrag wert ist.
Harte Regeln für den Loot
Die Geschichte hat ein deutscher Nutzer in den Foren gepostet. Er spielt in einer internationalen Gilde auf einem englischen Realm. Laut dem Nutzer hat der Gildenleiter den Vertrag auf dänisch aufgesetzt, vermutlich seine Muttersprache.
Warum der Vertrag? Den Vertrag hat der betroffene Gildenleiter aufgesetzt, um die Verteilung des Reittiers “Gefesselter Ur’zul” zu regeln, der nur im mythischen Modus fällt. Im Raid gab es zuvor schon eine Liste mit einer Reihenfolge an Spielern, die beim jeweils nächsten Kill das Mount bekommen sollen.
Damit das auch gewährleistet wird, verlangt der Gildenleiter eine Zustimmung zu seinem Vertrag. Spieler, die das Mount erhalten, sollen so vertraglich gezwungen werden, es an den Spieler weiterzugeben, der als nächstes auf der Liste steht.
Der Gefesselte Ur’zul: Um dieses Mount geht es im Vertrag.
349€ Strafe drohen
Krasse Strafen: Als Zeichen dafür, dass er es ernst meint, hat der Gildenleiter üble Strafen im Vertrag festgehalten. Er hat den Wert des Mounts auf einer Drittseite nachgeschlagen – wer sich nicht an den Vertrag hält, soll deswegen 349€ Strafe zahlen.
Der Vertrag sei angeblich legal, und wer Einspruch erheben will, müsse persönlich beim dänischen Amtsgericht vorsprechen. Wer außerdem nicht zustimmt, wird laut dem Verfasser des Forenposts im Discord bloßgestellt und angeprangert – und vom Raid ausgeschlossen.
Drei Personen haben erst nicht unterzeichnen wollen. Alle drei wurden vor dem Argus-Pull direkt angesprochen und gedrängt – zwei knickten ein.
Ein Troll. Bild hat nichts mit dem GIldenleiter zu tun.
Daher kommt die Idee: Der Vertrag kam zustande, weil Blizzard mit dem Pre-Patch zur neuen Erweiterung Battle for Azeroth die Möglichkeit des Plündermeisters entfernt hat.Plündermeister war eine Beuteoption, in der der ernannte Meister sämtlichen erhaltenen Loot frei im Raid verteilen konnte.
Seit Patch 8.0 gibt es jedoch nur noch den sogenannten “Persönlichen Loot” – jeder erhält also nur noch selbst Beute per Zufall. Diese kann noch an andere Spieler gehandelt werden, solange sie kein Upgrade darstellt.
Was haltet Ihr von der Aktion? Findet Ihr sie übertrieben oder könnt Ihr sie sogar nachvollziehen? Wie handhabt Ihr den Loot seit dem neuen System? Schreibt uns einen Kommentar!
Die Spielwiese ist zum zweiten Mal verfügbar und wieder gelingen den Spielern die absurdesten Kreationen. Seht, wie Super Mario in Fortnite: Battle Royale zum Leben erwacht und so krasse Basketball-Moves, dass selbst Dirk Nowitzki ins Schwitzen kommt!
Das ist die Spielwiese: Ihr habt eine Stunde in Fortnite: Battle Royale Zeit, um tun und lassen zu können was Ihr wollt. Ihr wollt euch zehnmal hintereinander die gleiche Schlucht hinunterstürzen? Kein Problem. Ihr wollt einen Parcours für das Golfkart bauen? Viel Spaß!
Dass die Kreativität der Spieler grenzenlos ist, beweisen die zahlreichen Beiträge in den Communities. Wir picken uns Highlights heraus und stellen sie euch vor!
Ich kann mir kaum ausmalen, wie viel Arbeit das gemacht haben muss. Irgendwie hat der Redditor Rowlus die Mario Mission 1-1 in Fortnite: Battle Royale nachgebaut und spielt diese sogar durch:
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Auch wenn die unterirdischen Passagen nur auf Umwegen wieder verlassen werden können, ist dieser Nachbau eine beachtliche Leistung.
Fortnite und die Sportler – verrückte Aktionen mit Bällen
Seit der Season 5 lassen sich mit Sportgeräten die verrücktesten Aktionen anstellen. Ob ein gefühlvoller Put mit dem Golfschläger oder ein Drei-Punkt-Wurf mit dem Basketball – alles ist möglich.
Spannend wird es, wenn die Basketball-Würfe mit Sprungpads und Einkaufswagen kombiniert werden:
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Dem folgenden Spieler gelingt ein Basketballwurf aus 538 Metern. Glaubt Ihr nicht? Seht selbst:
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Ob Ihr es glaubt oder nicht, der Redditor WaterDirtCloud legt noch eine Schippe drauf und beschämt mit einem gut platzierten Schlag die gesamte Golf-Prominenz:
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Ein neuer Patch für Dead by Daylight lässt die Killer-Spieler aufjubeln. Trapper und Hag wurden gebufft und sind nun richtige Bedrohungen.
Die Balance im asymmetrischen Spiel Dead by Daylight ist seit langer Zeit ein großes Problem. Immer neue Perks und Mechaniken für Killer und Überlebende haben dazu geführt, dass einige Killer kaum noch eine Chance haben, um Überlebende zu erwischen.
Vor allem der erste Killer und das Aushängeschild von Dead by Daylight, der Trapper, war lange Zeit zu schwach. Patch 2.1.0 hat Trapper und Hag nun massiv verstärkt!
So verändert Dead by Daylight den Trapper
Trapper ist nun eine Bedrohung. Der Trapper war der erste Killer von Dead by Daylight. Aber mittlerweile wurde fast nur noch von Neulingen gezockt, da er zu schwach war. Die Entwickler haben ihn nun komplett überarbeitet und seine Fallen mächtiger gestaltet. Zu den wichtigste Änderungen gehören:
Das Aufstellen von Fallen geht nun viel schneller. Die komplette Animation dauert nur noch 2,5 Sekunden anstatt wie bisher 5 Sekunden.
Das Entschärfen einer Falle wird vom Trapper nun über die ganze Karte gehört.
Sabotierte Bärenfallen erscheinen nach 180 Sekunden neu. Dadurch ist es nun unmöglich, alle Fallen des Trappers dauerhaft zu vernichten.
Sämtliche Addons wurden überarbeitet. Es gibt nun Addons, bei denen sich Bärenfallen automatisch wieder aktivieren oder Überlebende beim Entschärfen einer Falle verwundet werden.
Die Hag verliert negative Aspekte. Auch die Hag war unbeliebt, denn sie ist sehr langsam und ihre Teleportationsfallen brauchen viel Vorbereitungszeit. Außerdem haben ihre Addons fast immer einen Malus mit sich gebracht. Vieles davon ist nun Vergangenheit.
Das komplette Zeichnen einer Falle dauert nun 2,2 Sekunden, anstatt mehr als 4 Sekunden.
Die Teleportationsreichweite der Falle wurde von 32 auf 40 Meter erhöht.
Alle negativen Aspekte ihrer Addons wurden entfernt – es gibt nur noch Boni.
Kein Rangverlust auf unteren Rängen mehr in Dead by Daylight
Aura-Perks für beide Seiten überarbeitet. Dazu haben die Entwickler viele Perks, die Auren der Gegenspieler anzeigen, grundlegend überarbeitet. So können Killer sich mit „Bitter Murmur“ für einige Sekunden alle Überlebenden anzeigen lassen, die einen Generator gerade repariert haben und in dessen Nähe sind. Überlebende können das Gegenteilige – Dark Sense lässt sie für einige Sekunden den Killer sehen, wenn sie einen Generator vollständig reparieren.
Kein De-Ranking mehr unter Rang 15. Für alle Spieler, die gerne in der Rangliste aufsteigen, gab es auch eine Änderung. Unterhalb von Rang 15 (also 16-20) können Spieler keine „Pips“ mehr verlieren, also keine Ränge absteigen. So soll sichergestellt werden, dass gute Spieler sich nicht absichtlich fallen lassen, um Neulingen das Spiel zu ruinieren und sie einfach zu überfahren. Ausgenommen von dieser Regel ist der monatliche Reset – dabei können Spieler auch weiterhin in die niedrigen Ränge fallen.
Als nächstes auf dem Plan stehen weiterer Überarbeitungen. So wird Freddy Krueger in Zukunft verbessert und auch der Wraith soll gebufft werden. Details dazu gibt es aber wohl erst im Herbst.
In World of Warcraft wird das Leveln von Twinks wieder etwas leichter. Blizzard hat einen Hotfix für WoW veröffentlicht, der die bestehenden Probleme zumindest vorerst beheben soll.
Leveln von 1-100 wird wieder leichter: Blizzard hat sich dem Problem mit dem Leveln für Twinks angenommen. Nach massig Feedback und Beschwerden aus der Community hat Blizzard die Schadens- und Lebenszahlen von Kreaturen zwischen Stufe 1 und 100 angepasst:
Der Schaden, den Kreaturen zufügen, wurde um bis zu 16% verringert.
Die Lebenspunkte von Kreaturen wurden um bis zu 24% gesenkt.
Leveln in WoW ist im Moment besonders anstrengend.
Probleme sind damit noch nicht behoben
Der Hotfix ist bereits aktiv. Doch das Problem, dass Spieler aktuell zu große Schwierigkeiten beim Leveln plagen, besteht noch immer.
Blizzard plant in der kommenden Woche des 30. Juli 2018 weitere Anpassungen aufzuspielen. Der Hotfix dient als vorläufige Lösung.
Was ist das Problem? Aktuell berichten viele Spieler über Schwierigkeiten, wenn sie Charaktere von Level 1 bis zur Maximalstufe bringen wollen: Die Gegner schlagen zu hart zu. Spieler haben kaum Möglichkeiten, effektiv zu leveln.
Besonders in Dungeons besteht dieses Problem.
Gegner zu besiegen dauert viel zu lang
und die Erfahrung, die Spieler dafür erhalten, ist zu gering.
Blizzard hat intern getestet mit verschiedenen Versionen von WoW und bestätigt, dass das so nicht geplant ist.
Niemand weiß, wie das passiert ist: Die Probleme existieren seit dem Pre-Patch zum neuen Addon Battle for Azeroth. Mit dem Patch sind die Gegenstandstufen gequetscht worden, und mir ihnen Lebenspunkte und Schaden aller Charaktere.
Was genau dazu geführt hat, dass alle Gegner dadurch stärker geworden oder kaum noch zu besiegen sind, weiß niemand so genau. Irgendetwas ist falsch gelaufen, aber keiner weiß, was es war. Die Probleme gingen aber so weit, dass in den Scharlachroten Hallen Spieler einfach mit einem Schlag getötet worden sind – an Leveln war so nicht zu denken.
Bei Destiny 2 hadern die besten Spieler seit mehr als einem Jahr mit der zu hohen TTK und einem lahmen PvP, das auf Team-Shots ausgelegt ist. Heldenmomente gibt es so nur selten. Wie wird sich das PvP mit der großen Erweiterung „Forsaken“ verändern?
Was heißt TTK? Die „TTK“ ist die „Time to kill“, also die Zeit, wie lange man braucht, einen Gegner von vollen Lebenspunkten auf 0 zu bringen.
Wie wirkt sich die TTK auf das Spiel aus? Die TTK bestimmt die Spielweise der PvP-Spieler.
Bei einer niedrigen TTK können einzelne, sehr gute Spieler etwas reißen. Wenn man das gegnerische Team überrascht, kann man viele Spieler ausschalten, bevor die reagieren. Solche Situationen, wenn ein einzelner das Match entscheidet, nennt man “Heldenmoment.” Gerade Streamer sind darauf angewiesen, ihren Zuschauern diese zu bieten.
Bei einer hohen TTK können einzelne Spieler nur wenig ausrichten. Sie brauchen zu lange, um jemanden auszuschalten. Das Überraschungsmoment ist weniger wert. Teamplay ist wichtiger als schnelle Reflexe und persönlicher Skill. Dafür haben Anfänger die Chance zu verstehen, warum sie gerade gestorben sind, statt sich nur die Nummer des Lastwagens zu notieren, der sie gerade überrollt hat.
Kurz gefasst: Die TTK bestimmt, ob das PvP schnell oder langsam ist. Die besten Spieler bevorzugen ein möglichst schnelles PvP, weil dann das „Skill Ceiling“ höher ist, also welchen maximalen Einfluss ein einzelner Spieler auf den Verlauf eines Matches nehmen kann.
Wie war’s bei Destiny? Bei Destiny 1 gab es eine relativ niedrige TTK.
Dadurch entstanden sogenannte „Helden-Momente“: Ein Spieler, der eine gute Aktion hatte, konnte ordentlich was reißen und viele umlegen.
Das sorgte dafür, dass vor allem einige Top-PvPler einen nahezu legendären Ruf genossen. Deren Streams waren begehrt, ihre Namen bekannt. Jedes Wochenende trafen sie sich in den “Prüfungen des Osiris”, um gemeinsam zu schwitzen.
Bei Destiny 2 wurde die TTK deutlich erhöht: Das heißt Spieler bleiben eher im Team, schießen gemeinsam auf einen Gegner, der sogenannte “Team-Shot” dominiert.
Veteranen aus Destiny 1 lehnen dieses PvP ab und sehnen sich nach früheren Zeiten zurück. Schon im Februar kündigte Bungie ein “Go Fast”-Update an. Das erwies sich aber immer noch als “zu langsam.
Das ist jetzt passiert: PvP-Spezialist TrippleWreck hat auf reddit erklärt: Im neuen Trailer zu Breakthrough sei die TTK “deutlich schneller geworden.”
Automatikgewehre richteten dort 21 statt 17 Schaden bei einem Crit an. Das wäre eine DPS-Steigerung von 24% und damit eine kräftige Senkung der TTK von 1.1s auf 0,9 Sekunden.
Diese 2 Zehntelsekunden weniger auf der Uhr sieht TrippleWreck sehr positiv. Er gibt als Parole aus
Empower the individual. Embrace Speed. Promote gameplay depth.
Übersetzt heißt das so viel: Super, wenn das PvP schneller wird, kann ich mehr reißen und mir schauen wieder mehr Leute bei meinem PvP-Streams zu.
Bungie bestätigt Anpassung – TTK wird sinken
Was sagt Bungie? Bei Bungie hat man allgemein bestätigt, dass man an der TTK dreht (via Bungie). Man habe die „Time to Kill“ global angepasst. Die Antwort scheint also klar: Ja, die TTK wird mit Forsaken sinken.
Allerdings rückt Bungie aktuell noch nicht Details raus.
In einem Livestream am 7. August um 19:00 Uhr soll es diese Details geben, dann stellt man den Kampf in Jahr 2 vor. Wir werden den Live-Stream auf Mein MMO begleiten.
Was bedeutet das? Für die meisten Gelegenheitsspieler ist die Time-to-Kill nicht so wichtig. Für die PvP-Enthusiasten ist sie aber eine entscheidende Frage. Das Thema begleitet Destiny 2 jetzt seit mehr als einem Jahr. Die Entscheidung von Bungie, die TTK deutlich zu erhöhen, wurde scharf kritisiert.
Die allgemeine Stimmung ist: Beim Versuch, Destiny 2 „eSport-tauglich“ und allgemein zugänglicher zu machen, hat Bungie das PvP ziemlich gekillt. Hier will man jetzt mit Forsaken wohl nachbessern. Die Frage wird letztlich sein, ob Bungie das gelingt.
Wer in Fortnite: Battle Royale (PC / Mac, PS4, Xbox One, Switch, iOS) gut zielen kann und den Baumodus in jeder Situation perfekt beherrscht, ist häufig im Vorteil. Mindestens genauso wichtig ist die Wahl der richtigen Waffe für jede Situation. Wir haben alle Waffen mit allen Stats – und präsentieren euch die besten in Fortnite: Battle Royale!
Das Waffenarsenal in Fortnite: Battle Royale wird stetig durch Epic erweitert. Dutzende unterschiedlicher Schießeisen befinden sich bereits im Spiel. Doch welche Waffe ist wirklich „gut“? Welche Waffe sollte man immer im Inventar haben? Gibt es überhaupt „die eine“ beste Waffe? Finden wir es heraus!
Hinweis: Da Epic von Zeit zu Zeit Änderungen an der Waffen-Balance vornimmt sowie weiteres Equipment ergänzt, wird der Artikel stetig erweitert.
Die Qualitätsstufen der Waffen in Fortnite: Battle Royale
Grundsätzlich gilt in Fortnite, dass eine Waffe höherer Qualität stets besser ist als der gleiche Waffentyp niedrigerer Qualität. Genretypisch ist das Equipment in Qualitäts- oder Raritätsstufen unterteilt.
Erkennen könnt Ihr das an der Hintergrundfarbe des jeweiligen Items:
Grau – gewöhnlich
Grün – ungewöhnlich
Blau – selten
Lila – episch
Orange – legendär
Je höher die Qualität, umso seltener werdet Ihr diese finden. Und Fundorte gibt es reichlich:
Schatztruhen
Nachschublieferungen (garantieren ein legendäres Item)
Auf dem Boden in Gebäuden oder in der Landschaft
Von gefallenen Gegnern
Eine der neueren Waffen: Die P90 Kleinstmaschinenpistole
Sturmgewehre in Fortnite: Battle Royale
Sturmgewehre zählen zur Standard-Ausrüstung in Fortnite: Battle Royale. Wenn Ihr ein Sturmgewehr findet, solltet Ihr es unbedingt mitnehmen, denn Sturmgewehre sind hervorragende Waffen auf mittlere Distanzen.
Bei den Sturmgewehren tummeln sich mittlerweile mehrere Unterkategorien. Neben den Standard-Sturmgewehren gibt es noch die deutlich selteneren S.C.A.R.-Sturmgewehre und die Salvengewehre, die wie der Name schon sagt, mit jedem Abzugsdruck Salven á 3 Kugeln ausspucken.
Daneben könnt Ihr auch noch Sturmgewehre mit Zielfernrohr finden, die zumindest in der Theorie für lange Distanzen geeignet sind.
Schauen wir uns die Werte der unterschiedlichen Waffen einmal genauer an (Die Tabelle lässt sich horizontal scrollen und beliebig sortieren):
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Die Standard-Sturmgewehre sowie die S.C.A.R.-Vertreter sind auf den ersten Blick die mit Abstand besten Waffen. Wer eine S.C.A.R. sein Eigen nennen darf, ist gut für das Endgame gerüstet. Kritische Kopftreffer richten großen Schaden an und das auch auf relativ große Reichweite.
Salvengewehre richten auf dem Papier ebenfalls massiven Schaden an, es ist jedoch deutlich schwerer, kritische Treffer mit einer solchen Waffe zu landen (nicht zuletzt dank der Bloom-Mechanik).
Falls Ihr euch je gefragt habt, warum so gut wie niemand mit den Sturmgewehren mit Zielfernrohr spielt – die Tabelle dürfte diese Frage beantworten. Die Waffengattung richtet einfach nicht genug Schaden an, Kopftreffer sind inkonsistent. Auf langen Distanzen solltet Ihr daher zu einer S.C.A.R. oder einem Scharfschützengewehr greifen.
Welches Sturmgewehr ist das Beste? Wenn Ihr eine S.C.A.R. gefunden habt – Glückwunsch! Ihr haltet das beste Sturmgewehr in euren Händen. Aber selbst mit einem Standard-Sturmgewehr stecht Ihr die übrigen Vertreter locker aus. Das Thermal-Sturmgewehr bietet ein cooles Gimmick, kann jedoch ebenfalls nicht mit einer SCAR mithalten.
Scharfschützengewehre sind für den reinen Fernkampf konzipiert. Mit diesen lassen sich hervorragend unvorsichtige Ziele aus großer Distanz ausschalten. In der Waffenkategorie tummeln sich drei Vertreter:
Die langsam schießenden Repetier-Scharfschützengewehre (Bolt Action),
Die halbautomatischen Scharfschützengewehre und
die Jagdgewehre
Aber welche Waffe ist die beste? Schauen wir uns die Zahlen an:
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Vor einigen Wochen wäre der Fall eindeutig gewesen: Lasst die halbautomatischen Scharfschützengewehre links liegen. Mittlerweile wurde der Schaden erhöht. In Kombination mit der hohen Feuerrate lässt sich mit dem halbautomatischen Scharfschützengewehr deutlich mehr anfangen.
Repetier-Sniper immer noch stark: Die Repetier-Sniper tötet Gegner ohne Schild mit einem Körpertreffer. Mit einem Kopfschuss tötet Ihr jeden Kontrahenten – und das immer, unabhängig von seinem Schild. Diese Dinge sind mit den halbautomatischen Snipern nicht möglich.
Das Jagdgewehr besitzt keine Zielvorrichtung mit Zoom, dafür müsst Ihr auf größere Entfernungen nicht deutlich über dem Kopf des Gegners ansetzen.
Grundsätzlich gilt: Jedes Scharfschützengewehr hat seine Vor- und Nachteile. Für welches Ihr euch letztlich entscheidet, hängt ganz von euren persönlichen Präferenzen ab:
Ihr wollt mit einem Schuss möglichst viel Schaden anrichten und seid ein sehr guter Schütze? Greift zur Repetier-Sniper oder dem Jagdgewehr
Ihr seid ein mittelmäßiger Schütze und wollt den Gegner lieber einem Kugelhagel aussetzen? Schnappt euch die halbautomatische Sniper.
Schrotflinten in Fortnite: Battle Royale
Schrotflinten sind die Waffen der Wahl, wenn Ihr eurem Gegner von Angesicht zu Angesicht gegenüber steht. Sie richten auf sehr kurze Distanz immensen Schaden an. Auch die Schrotflinten unterteilen sich in drei Kategorien:
Die schnell schießenden taktischen Schrotflinten,
Die langsam schießenden Pumpguns und
Die seltenen schweren Schrotflinten
Anders als bei den anderen Waffengattungen lässt sich bei den Schrotflinten keine „beste“ Waffe festmachen. Schauen wir uns aber zunächst die Werte der Schrotflinten an:
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Taktische Schrotflinten besitzen eine höhere Feuerrate als die Pumpguns, auch die Magazingröße ist mit acht Schuss größer. Als Ausgleich richten die Pumpguns mehr Schaden an, und das ist nicht zu unterschätzen.
Wer eine Pumpgun mit einer MP kombiniert, kann in kürzester Zeit immensen Schaden anrichten. Auf diese Weise lassen sich unachtsame Feinde schnell ausschalten.
Die eine, beste Schrotflinte gibt es nicht. Stattdessen ist die Wahl der Waffe situationsabhängig:
Gegner, die euch nicht bemerkt haben, lassen sich mit Pumpguns schnell ausschalten.
Sollte es euch schwerer fallen, Gegner mit der Pumpgun kritisch zu treffen, macht die taktische Schrotflinte aufgrund der höheren Feuerrate mehr Sinn.
Solltet Ihr die seltene, schwere Schrotflinte mitnehmen, greift unbedingt zu. Diese vereint die Stärken der beiden anderen Vertreter.
Gegner sind insbesondere schwerer zu treffen, wenn sie euch bemerkt haben und wie ein Känguru durch die Gegend hüpfen.
Tipp: Kombiniert eine Pumpgun stets mit einer schnell feuernden Waffe wie einer Maschinenpistole. Auf diese Weise richtet Ihr in kurzer Zeit großen Schaden an.
Gerade zum Start eines Matches könnt Ihr auf diese Weise aber einen großen Vorteil gegenüber einem Gegner erringen, der nur mit einer Schrotflinte unterwegs ist.
Welche Schrotflinte ist nun die beste? Verwendet am Anfang eines Matches beim Looten in Häusern etc. eine Pumpgun in Kombination mit einer Maschinenpistole. Solltet Ihr eine schwere Schrotflinte finden, greift zu! Diese vereint die gute Feuerrate der Schrotflinte mit dem Schaden der Pumpgun.
Maschinenpistolen spielen in der Liga der besten Waffen ganz vorn mit. Sowohl die Standard-Maschinenpistole als auch das Trommelgewehr sind fantastische Waffen, die jeden Gegner in Windeseile zerlegen können.
Tatsächlich haben die MPs die Vormachtstellung der Schrotflinten gebrochen und gelten als bevorzugte Wahl für den Nahkampf.
Doch damit nicht genug. Maschinenpistolen eignen sich hervorragend, um gegnerische Befestigungen schnell einzureißen. MPs unterteilen sich in drei Kategorien:
Standard-Maschinenpistolen,
das Trommelgewehr sowie
Schallgedämpfte Maschinenpistolen
Zu den Standard-Maschinenpistolen zählt auch die P90 Kleinstmaschinenpistole. Eine fantastische Waffe, die es jedoch nur in den Raritäten episch und legendär gibt.
Der folgenden Tabelle könnt Ihr die genauen Werte der jeweiligen Waffentypen entnehmen:
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Die Kleinstmaschinenpistolen zählen zweifellos zu den besten Waffen im Spiel und richten immensen Schaden in kurzer Zeit an. Doch selbst wenn Ihr keine der seltenen MPs gefunden habt – die Standard-Maschinenpistole ist ebenfalls sehr gut.
Die schallgedämpften Vertreter sind auch nicht zu verachten, allerdings nicht ganz so vernichtend wie die Standard-MPs.
Pistolen zählen zu den am weitesten verbreiteten Waffen in Fortnite: Battle Royale und lassen sich nahezu überall finden. Die Chance ist groß, dass eure erste Waffe nach der Landung eine Pistole ist.
Folgende Vertreter der Pistolen könnt Ihr in Fortnite: Battle Royale finden:
Revolver
Pistolen
Doppel-Pistolen
Handkanonen
Schallgedämpfte Pistolen
Revolver und die selteneren Handkanonen zählen zu den langsam schießenden Vertretern der Pistolen, teilen dafür jedoch ordentlich Schaden aus. Die Werte jeder einzelnen Pistole könnt Ihr der folgenden Tabelle entnehmen:
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Die neuen schallgedämpften Pistolen entpuppen sich auf dem ersten Blick als die neuen Stars unter den Pistolen. Revolver und Handkanonen fallen beim Schaden pro Sekunde stark ab, richten aber kritisch massiven Schaden an. Das muss euch allerdings in der Hitze des Gefechts erst einmal gelingen.
Speziell auf den Konsolen sind die Pistolen nicht die beste Wahl, auf dem PC könnt Ihr damit eure Gegner jedoch schnell aus den Latschen hauen. Leider haben Pistolen in ihrer bevorzugten Reichweite starke Konkurrenz. Schrotflinten und Maschinenpistolen erledigen die Arbeit in der Regel effizienter.
Gerade am Anfang einer Runde kann eine schallgedämpfte Pistole dennoch einen enormen Vorteil bringen.
Raketen- und Granatenwerfer in Fortnite: Battle Royale
Mit den Raketen- und Granatwerfern werden die schweren Geschütze aufgefahren. Sie eignen sich für das Ausräuchern von gegnerischen Festungen und sind insbesondere im Endgame äußerst nützlich.
Die Werte der beiden Waffentypen stehen in der folgenden Tabelle:
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Eine pauschale Aussage, ob Raketen- oder Granatenwerfer die bessere Wahl sind, ist nicht möglich. Ähnlich wie bei den Schrotflinten hängt es stark von der Situation ab, mit welcher Wumme Ihr spielen solltet:
Mit dem Raketenwerfer lassen sich gezielt einzelne Punkte (Wände) oder Gegner attackieren. Je weiter Ihr vom Gegner weg seid, umso schwerer wird es zu treffen, da die Raketen relativ langsam unterwegs sind – Kontrahenten können sich darauf einstellen.
Mit dem Granatenwerfer lassen sich hervorragend Gebäude und Festungen auseinander nehmen. Durch das Umherspringen der Projektile haben es Gegner deutlich schwerer, auszuweichen. Der dadurch erzeugte Zufallseffekt macht es allerdings schwerer, akkurat zu zielen.
Wenn Ihr auf einer großen Fläche Verwirrung stiften wollt, schießt schnell ein paar Granaten in die grobe Richtung und erfreut euch an den Explosionen. Einzelne Ziele und Gegner lassen sich aus der richtigen Entfernung mit dem Raketenwerfer besser bearbeiten.
Maschinengewehre in Fortnite: Battle Royale
Maschinengewehre sollen überwiegend dazu dienen, gegnerische Behausungen in Schutt und Asche zu legen. Tatsächlich ist die Minigun auf diesem Gebiet konkurrenzlos. Das leichte Maschinengewehr eignet sich auch für menschliche Ziele. Folgende Parameter besitzen die beiden Waffengattungen:
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Wenn Ihr gegnerische Festungen zerlegen müsst, werdet Ihr aktuell keine bessere Waffe im Spiel finden. Die Minigun muss zwar erst aufgeladen werden, kann dann jedoch ohne Unterbrechung Kugeln spucken, bis der Munitionsvorrat aufgebraucht ist.
Die Minigun muss nicht nachgeladen werden und verwendet leichte Patronen. Im Endgame solltet Ihr eine Minigun allerdings nur verwenden, wenn Ihr im Team spielt. So kann sich ein Spieler um die Festung kümmern, während seine Kameraden zum Sturm blasen.
Das LMG ist in einem schwierigen Spot: Für Festungen ist die Minigun besser geeignet, bewegliche Ziele lassen sich besser mit Sturmgewehren oder MPs erledigen. Das leichte Maschinengewehr wird daher nicht so häufig benutzt.
Was sind denn nun die besten Waffen in Fortnite: Battle Royale?
Ihr wollt Spiele gewinnen und möglichst lange in den einzelnen Runden überleben, daher stellen wir euch nun ein passendes Load-Out vor, mit dem Ihr die letzte Phase eines Matches mit den besten Waffen bestreiten könnt:
Unverzichtbar ist ein Sturmgewehr. Ihr habt eine legendäre S.C.A.R. gefunden? Dann haltet Ihr eine der besten Waffen in den Händen.
Eine Schrotflinte und / oder Maschinenpistole ist ein Must have, eine legendäre P90 Kleinstmaschinenpistole wird euch im Endgame einen großen Vorteil verschaffen.
Um auch auf große Reichweite konkurrenzfähig zu sein, solltet Ihr mit einem Scharfschützengewehr eurer Wahl ausgestattet sein, die Rarität ist hierbei von nachgelagerter Bedeutung.
Neben einem Notfall-Vorrat an Schilden, Minischilden oder Medi-Kits solltet Ihr im Endgame eine große Waffe wie einen Raketen- oder Granatenwerfer ausgerüstet haben – je höher die Qualität, umso besser! Spielt Ihr im Team und wollt Ihr Festungen einreißen, nehmt auf jeden Fall eine Minigun mit!
Mit welchen Waffen spielt Ihr am liebsten? Teilt es uns in den Kommentaren mit!
Das große NEXT-Update für das Weltraum-Onlinespiel No Man’s Sky kam sehr gut bei den Spielern an und ermöglicht es euch unter anderen, in der Verfolgerperspektive zu spielen. So wechselt Ihr die Ansicht zwischen First-Person und Third-Person.
So spielt ihr NMS aus der Third-Person-Perspektive
Endlich den Helden sehen. Während ihr No Man’s Sky bisher nur aus der Egosicht (First Person) spielen konntet, ist es mit NEXT nun möglich, euren Helden auch zu sehen.
So stellt ihr die Perspektive um. Um zwischen Egosicht und Verfolgersicht zu wechseln, müsst ihr in den Optionen die Kameraperspektive umstellen.
Das geht so:
Drückt auf der PS4 und der Xbox One auf dem Steuerkreuz des Controllers die “nach unten”-Taste. Auf dem PC drückt auf der Tastatur “X”. Nun öffnet sich ein Menü.
Sucht hier nach “Utilities”.
Scrollt dorthin und wählt diese Option aus.
Schaut euch jetzt hier die angebotenen Möglichkeiten an. Ihr findet “Camera Mode”.
Bei dieser Option habt ihr jetzt die Möglichkeit, zwischen Egosicht und Third Person zu wechseln
Spielt so, wie ihr wollt. Es ist möglich, die Kameraperspektive sowohl für die Erkundungen auf den Planeten als auch für die Raumflüge zu ändern. Für beide Situationen dürft ihr die Perspektive gesondert einstellen. Möchtet ihr in No Man’s Sky also beispielsweise euren Helden in der Verfolgersicht auf einem Planeten sehen, dafür aber aus der Egosicht im Weltall rumdüsen, dann lässt sich dies so kombinieren.
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Die Finalspiele der ersten Saison der Overwatch League laufen – und ein Spieler hat die erste Runde beinahe alleine entscheiden. Profit zeigt mit krassen Plays als Tracer und Hanzo, was Overwatch-Profis wirklich drauf haben.
Profi gewinnt Spiel fast im Alleingang: Die erste Runde des Finales der Overwatch League hat der DPS-Spieler Profit beinahe alleine für sein Team London Spitfire entschieden. Der Koreaner zeigt mit einer irren Szene, dass er zu den besten der Welt gehört.
Er erledigt als Tracer alleine fast das gesamte gegnerische Team der Philadelphia Fusion und sorgt so für den Sieg auf Volskaya Industries. Damit ist der dritte Sieg und die Runde für London entschieden.
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Die Szene von Profit zeigt deutlich, auf welchem Niveau die Spieler in der Overwatch League im Moment spielen. Beide Teams kämpfen hart um das Finale. Solche Aktionen können London Spitfire dabei helfen, am Ende den Titel für sich zu holen.
Profit – die Geheimwaffe Londons: Profit ist einer der stärksten Spieler von London Spitfire und in der gesamten Liga, möglicherweise der Welt. An einer anderen Stelle hätte er das Spiel sogar beinahe noch früher beendet – ebenfalls ohne viel Hilfe als Hanzo.
Nach dem Spiel wurde Profit gefragt, wie er es schafft, in solche Situationen koordiniert zu spielen. Seine Antwort: Er überlegt nicht lang. Er sieht, dass das Team Kills braucht, oder sich ihm welche anbieten – also macht er sie einfach.
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Ein überraschender Sieg: Der Sieg von London in der ersten Runde des Finales kam ein wenig überraschend. Über die Hälfte der Zuschauer auf Twitch haben für ihren Gegner Philadelphia Fusion gestimmt.
Die erste Runde konnten Philadelphia Fusion sogar für sich beanspruchen – direkt danach hat London sie jedoch einfach überrollt. Am Ende ging die Runde 3:1 für London aus.
Darum geht es im Finale: Im Finale der Overwatch League spielen die beiden qualifizierten Teams bis zu drei Matches. Wer 2 von ihnen gewinnt, gewinnt die erste Saison. Jedes Match besteht aus bis zu 5 Karten, von denen 3 gewonnen werden müssen.
Neowiz hat die Server von Bless Online zusammengeführt und schenkt Euch 1000 Lumena, wenn Ihr zu Bless zurückkehrt. Das entspricht einem Wert von 7€. Außerdem erhalten Spieler Belohnungen fürs tägliche Einloggen.
Spieler haben jetzt nur noch die Wahl zwischen 2 Servern pro Region in Bless. Wenn Ihr jetzt wieder reinschaut, erhaltet Ihr 1000 Lumena. Das entspricht einem Gegenwert von 7€. Außerdem gibt es ab sofort Loginbelohnungen für alle.
Neowiz hat die Spendierhosen an
Wie hole ich mir die 1000 Lumena? Loggt Euch bei Bless mit dem Charakter ein, der die 1000 Lumena erhalten soll. Dann drückt Ihr ESC und öffnet das Menü. Dort wählt Ihr „Account Inbox“ aus und bestätigt die Übersendung von 1000 Lumena an Euren Charakter.
Ihr bekommt jetzt eine Mail, die Ihr über Eure Mailbox öffnet. Wählt die Mail mit dem Lumena aus und drückt „Gift“. Jetzt könnt Ihr mit dem Lumena einkaufen.
Das Lumena ist an Euren Charakter gebunden. Ab Level 15 könnt Ihr es auch anderen Charakteren zuschicken.
Was kann ich mit 1000 Lumena kaufen? Die 1000 Lumena könnt Ihr im „Special Currency Shop“ einlösen. Mit den 1000 Lumena könnt Ihr Euch zum Beispiel
einen zusätzlichen Charakterslot kaufen.
eine zusätzliche Taktik, falls Ihr Skillpunkte für PvP und PvE getrennt verteilen möchtet.
ein Item, welches die Gildenerfahrungspunkte erhöht.
Spielerzahl steigt kurzzeitig
Sind die Server jetzt voller? Am Tag nach der Serverzusammenführung (26.07.) stieg die Spielerzahl um etwa 600 Spieler auf 2900. Doch bereits einen Tag später waren diese 600 Spieler wieder weg. Bless konnte alte Spieler nicht davon überzeugen, dabei zubleiben.
Dennoch teilen sich die verbliebenen etwa 2300 Spieler nur noch auf 4 Server auf. Die Server sind also voller. Der Ingame-Chat ist belebter und auch in den Städten ist mehr los.
Neowiz hat sich gegen einen Server pro Region entschieden, obwohl sich ein paar Spieler das gewünscht hatten. Diese Spieler argumentierten, dass 2 Server pro Region die Spieler nur unnötig aufspalten würden.
Neues Feature: Zusätzlich zur Serverzusammenführung hat Neowiz auch einen Patch aufgespielt, der unter anderem Loginbelohnungen ins Spiel implementiert. Fürs tägliche Einloggen erhalten Spieler zum Beispiel EXP-Tränke, Kristalle und „Lucky Coins“, die sie für 10 Gold verkaufen können.
Pokémon GO macht einen Fehler gut. In der nächsten Woche werden die legendäre Pokémon Zapdos und Arktos auf einer Inselgruppe im Atlantik auftauchen. Die Azoren hatte man nämlich bei Niantic übersehen, als Trainer auf der ganzen Welt Jagd auf die zwei besonderen Vögel machen konnten.
Zwei Extra-Vögel für die Azoren: Eine Woche lang tauchen die beiden legendären Pokémon Arktos und Zapdos auf den Azoren auf. Das ist ein regional stark beschränktes Event.
Die Azoren sind eine Inselgruppe im Atlantik, mit etwa 245.000 Einwohnern. 9 Inseln und einer Haufen Felsen bilden die Azoren, verwaltungstechnisch gehören sie zu Portugal.
Vögel hatten die Azoren fieserweise an ihren Tagen nur überflogen
Warum tauchen die Pokémon dort auf? Niantic entschuldigt sich hiermit für einen Fehler. Denn Arktos und Zapdos ignorierten an ihren speziellen Tagen gemeinerweise die Azoren. Irgendwie muss da ein Glitch dahintergesteckt haben oder man hatte die Azoren bei Niantic schlicht übersehen.
In jedem Fall hatten Spieler auf den Azoren keine Chance, Arktos und Zapdos zu ihren Spezialtagen zu erhaschen.
Tage sind große Events:Pokémon GO erlebt 2018 eine Renaissance, unter anderem durch solche Spezial-Events. Spieler verdienen sich bei besonderen Regional-Events diese speziellen Tage. Diese besonderen Tagen bieten dann die Chance, legendäre Monster zu fangen. Den Arktos-Tag lösten Trainer mit der Safari-Zone in Dortmund aus, den Zapdos-Tag spielten andere beim GO-Fest in Chicago frei.
Man munkelt sogar, dass bald Celebi und Lavados unterwegs sein könnten.
Wann tauchen die legendären Pokémon dort auf? Die Pokémon erscheinen in Raids auf den Azoren am 3. August um 18 Uhr abends unserer Zeit. Sie bleiben dort bis zum 10. August, ebenfalls um 18 Uhr abends.
Aktuell warten die Trainer sehnsüchtig auf den Start der 4. Generation und sammeln da schon einige Bonbons:
Realm Royale ist die neue Alternative zu Fortnite. Schon bald startet eine Beta des neuen Herausforders auf PlayStation 4 (PS4) und Xbox One. Wir erklären Euch, wie Ihr Euch für die Gratis-Beta anmeldet, Euch einen Key schnappt und hineinkommt.
Was ist Realm Royale? Realm Royale ist ein Ableger des Helden-Shooters Paladins und ähnelt stark dem aktuellen Hit Fortnite. Wir vergleichen die beide Spiele in der Kurzübersicht, jetzt wo Realm Royale kurz vor dem Start auf die Konsolen steht.
Fortnite vs. Realm Royale – Was sind die Gemeinsamkeiten und was die Unterschiede?
Was für Gemeinsamkeiten mit Fortnite gibt es?
Auch in Realm Royale startet Ihr mit 100 zufälligen Spielern auf einer Map
Es gewinnt derjenige, der am Ende noch am Leben ist
Es herrscht eine Comic-Grafik vor
Beide Karten sind sich relativ ähnlich
Beide Spiele setzen zudem auf einen Battle-Pass
Hier ist noch links die “alte” Karte von Fortnite eingeblendet, aber man sieht die Ähnlichkeiten – Quelle: Gamingscan
Realm Royale unterscheidet sich aber in einigen Punkten von Fortnite:
So hat es eher ein klassisches Fantasy-Setting als das militaristische Fortnite
Bei Realm Royale wählt Ihr zu Beginn eines Matches eine Klasse
In Realm Royale könnt Ihr Waffen und Skills erbeuten
Es gibt kein Bauen wie in Fortnite
Wer bei Realm Royale keine Lebenspunkte mehr hat, der wird zum Hühnchen und krabbelt nicht
Wann startet die Beta? Die Beta startet schon in der nächsten Woche auf PS4 und Xbox One, also zwischen dem 30. Juli und dem 5. August. Ein genaues Datum ist noch nicht bekannt. Rechnet mal so mit Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag.
Was ist mit dem PC? Auf dem PC kann man Realm Royale schon spielen. Das Game ist über Steam gratis verfügbar und hat da schon große Erfolge vorzuweisen.
Die Beta One von Camelot Unchained hat nach ihrer Verschiebung ein neues Datum. Bevor die Beta One aber an den Start geht, müssen erst noch Dinge getestet werden – und die Entwickler brauchen Euch dazu.
Beta One hat neues Datum: Die Entwickler von Camelot Unchained haben für ihr MMORPG einen neuen Start für die Beta One angekündigt. Am 31. Juli 2018 soll die große Testphase endlich beginnen. Voraussetzung ist, dass vorher genügend Spieler am Stresstest teilnehmen.
Camelot Unchained Beta One kommt am 31. Juli
Die Beta One von Camelot Unchained hätte ursprünglich am 4. Juli 2018 starten sollen. Doch zu dieser Zeit hat der Client von Camelot Unchained noch für zu viele Crashes gesorgt, die Entwickler wollten das den Spielern nicht zumuten.
Die Entwickler versprachen, dass es sich bei der nächsten Verzögerung der Beta für Camelot Unchained nur um Tage, vielleicht Wochen handeln solle, nicht um Monate oder Jahre.
Beta kommt, unter einer Bedingung: Lead Designer Mark Jacobs hat im Livestream auf Twitch den 31. Juli als neues Startdatum für die Beta One angekündigt. Allerdings gibt es am Wochenende des 28. Juli bereits einen Stresstest vorab, bei dem Beta-Spieler einloggen können und sollen.
Der Test am Wochenende ist eine Voraussetzung, damit die Beta One wirklich starten kann. Es sollen sich dazu über 500 Leute gleichzeitig einloggen, damit die Entwickler die Änderungen auch wirklich testen können. Gemeint sind damit Spieler, die bereits an früheren Tests teilgenommen haben und bereits einen Zugang besitzen, nicht Spieler, die erst mit der Beta 1 einsteigen.
Zerlegt die Server: Die Beta vom 28. Juli ist ein großer Belastungstest. Alle Probleme, die den Start der Beta One vorher verhindert hatten, sollen beseitigt worden sein. Die Spieler sollen diese Änderungen auf Herz und Nieren testen und dabei genau schauen, ob sich nicht doch noch Fehler finden.
Loggt Euch also ein, wenn Ihr der Beta One von Camelot Unchained entgegenfiebert und bereits Zugang zu den Betatests habt! Diese Tests können nur von Menschen durchgeführt werden – die Entwickler brauchen Euch.