Creative Director Matthew Prior äußerte sich in einem Interview zum Karrieremodus von FIFA 19. Dieser soll durch die Champions League und überarbeitetem Interface mit einer authentischeren Präsentation punkten.
Der Karrieremodus ist für viele Spieler ein wichtiger Teil von FIFA. Er gehört zu den umfangreichsten Modi und versucht, den Fußball-Alltag der verschiedenen Ligen zu simulieren.
Spieler können entweder als Trainer ganze Vereinsmannschaften managen, oder als Spieler direkt auf das Feld und sich von der dritten, in die erste Liga hocharbeiten.
Doch für viele wird der Modus von EA Sports mit zu wenig Liebe bedacht. Eher stiefmütterlich kümmerte man sich die letzten Jahre um den Karrieremodus. Die Neuerungen fielen Jahr um Jahr eher mau aus und gaben den Spielern das Gefühl: Der Modus ist für EA nicht mehr wichtig.
Dennoch kommt bei jedem FIFA die Hoffnung auf, doch noch positiv überrascht zu werden. Wie wird das also bei FIFA 19?
EA setzt auf Authentizität und die Champions League für den Karrieremodus
Die Champions League wird eine wichtige Rolle spielen: In einem Interview mit usgamer.net äußerte sich Matthew Prior dazu, was für Neuerungen im kommenden Karrieremodus auf uns warten. So freue man sich vor allem auf die Implementierung der Champions League.
Diese war in den Jahren zuvor einfach nur generisch. Mit der neuen Lizenz wird die Champions League vollständig in FIFA 19 integriert. Allein das trage schon zum Realismus bei.
Überarbeitung des User-Interfaces und der Cutszenes: Das Menü und die Videosequenzen bekommen offenbar auch wieder eine Frischzellenkur, vor allem in Verbindung mit der Inszenierung der Champions League soll das für Realismus und eine tolle Atmosphäre sorgen.
Prior bezeichnet den Karrieremodus sogar als so authentisch, wie in keinem anderen FIFA zuvor.
But I think this time, career mode is the most authentic it’s ever been. So that in itself is a big update, and not just the fact that it’s in there, but the way we’ve implemented it. The whole UI takeover, the cinematic scenes within the UI showing the Europa League draw.
Weitere Informationen auf der Gamescom: Mehr wollte Prior leider nicht herausrücken, man wolle sich alles weitere bis zur Gamescom aufheben.
In einem Interview wurde Bethesdas Todd Howard darauf gesprochen, was er denn vom den derzeit so beliebten Battle-Royale-Trend für Fallout 76 hält. Der erteilt dem Trend eine Absage. Unser Autor Andreas findet. Das ist auch gut so.
Fallout 76 folgt keinen Trends
Bekommt Fallout 76 auch einen Battle-Royale-Modus? Als Onlinespiel, das auch PvP in der offenen Spielwelt ermöglicht, würde sich der Battle-Royale-Modus für Fallout 76 eigentlich geradezu anbieten.
Allerdings erklärte Todd Howard in einem Interview mit der Gamestar, dass Bethesda solchen Trends nicht hinterher rennen möchten. Das heißt wohl, dass es keinen Battle-Royale-Modus in Fallout 76 geben wird.
Schuzt vor Feuer wäre sicherlich eine praktische Mutation.
Auch Survival basiert nicht auf einem Trend. Howard führt weiter aus, dass man mit Fallout 76 etwas Eigenes erschaffen will. Auch, wenn das Onlinespiel beispielsweise Survival-Elemente besitzt, so kamen diese nicht ins Spiel, weil dieses Genre derzeit so beliebt ist. Die Ideen dafür, wie sich der Multiplayer von Fallout 76 spielt, wurden schon entwickelt, bevor Survival so ein großes Thema wurde.
Er meint aber auch, dass der Trend von Survival-Games nicht nur Gutes für Bethesdas kommendes Onlinespiel bedeutet. Denn viele Spieler haben ganz bestimmte Vorstellungen davon, wie Survival auszusehen hat. Die Spieler sind von Titeln wie Rust oder Conan Exiles geprägt.
Wenn Fallout 76 erscheint und Survival auf eine andere Art umsetzt, dann könnte das zu Enttäuschungen führen. Deswegen ist es für Todd Howard so wichtig, dass Bethesda immer die Erwartungen der Spieler “zurechtrückt”.
Kein Battle Royale in Fallout 76 – Eine gute Entscheidung?
Andreas meint: Würde Fallout 76 einen Battle-Royale-Modus spendiert bekommen, dann könnte das Spiel vielleicht eine breitere Spielerschaft erreichen. Aber wäre es dann noch Fallout? Die Serie besitzt eine eigene Identität. Man versucht, in einer postapokalyptischen Welt zu überleben, muss mit den widrigen Umständen wie Mutanten und Radioaktivität zurecht kommen und diese Welt und deren Geschichte kennen lernen. Für viele Fans der Reihe ist es schon eine Art Frevel, dass es überhaupt Multiplayer gibt und NPCs keine Quests vergeben.
Fallout noch weiter zu verändern und zu einem Battle-Royale-Shooter zu machen, könnte noch die Fans vergraulen, die trotz Online und Survival dem Titel eine Chance geben wollen. Darüber hinaus kann es Bethesda nur schwer mit PUBG und Fortnite aufnehmen, da diese Spiele so stark sind. Hier auf Biegen und Brechen zu versuchen, mitzuhalten, könnte auch nach hinten losgehen. Daher ist die Entscheidung verständlich, Fallout 76 keinen Battle-Royale-Modus zu spendieren, sondern zu versuchen, etwas Neues und Eigenes zu machen.
Wie gut das dann funktioniert, werden wir am 14. November erfahren, wenn das Onlinespiel für PC, PS4 und Xbox One erscheint – oder schon zur Beta, die im Oktober für Vorbesteller startet.
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Viele Online-Spiele setzen auf einen bestimmten Takt und auf wöchentliche Rituale. Bei WoW gibt es den Raid-Lockout, bei Destiny 2 kommt Xur, bei Hearthstone erscheinen tägliche neue Quests und bei Fortnite ist jeden Donnerstag die Hölle los. Wir wollen von Euch wissen: Folgt Ihr diesem Takt Eures Spiels?
Was sind diese Rituale? Online-Spiele geben einen bestimmten Takt vor.
Die großen Takte sind etwa: Alle 3 Monate sollte ein neues Update kommen, jedes Jahr oder jedes zweite Jahr eine große Erweiterung oder gar ein neues Spiel.
Aber die kleinen Takte sind im Alltag präsenter: Jeden Dienstag ist ein Reset, danach sind die Bosse in den Raids und ihr Loot wieder da. Jeden Tag kommen neue Quests, einmal die Woche gibt’s neue Herausforderungen.
Gilden, Clans oder Zockerfreunde geben sich selbst so einen Takt: Jeden Dienstag machen wir zusammen einen besonderen Strike, jeden Donnerstag ist Raid-Abend und alle 2 Wochen haben wir Clantreffen.
Jede Woche in den Raid: Für viele WoW-Spieler der Alltag.
Takte sind für den Erfolg von Spielen immens wichtig
Was wollen diese Takte erreichen? Es geht hier für die Spiele um eine stärkere Bindung der Kunden. Jedes Online-Spiel will eine hohe „Player Retention.“ Spieler, die zum Lauch da waren, sollen auch noch 3 Monaten danach zumindest einmal die Woche einloggen. Das ist das erklärte Ziel.
Eine hohe Spielerbindung führt dazu, dass die Kunden später die nächste Erweiterung kaufen, fleißig Geld im Cash-Shop lassen oder monatlich gar ein Abonnement unterhalten.
Jeden Tag die neue Quest machen! Fester Bestandteil des Tages für Hearthstone-Spieler.
Manchmal sogar Kult-Charakter: Bestimmte Rituale können für den Erfolg eines Spiels maßgeblich sein. Über die Grenzen von Destiny hinaus wurde etwa der Händler „Xur“ bekannt. Der kam am Freitagmorgen und ging am Sonntag in der Früh.
Niemand wusste zu Beginn so Recht, was er dabei haben würde. Doch jeder wusste: Ich brauche das Zeug. Das Ritual war so neu, dass sich 2014 viele für dieses Phänomen interessierten, selbst wenn sie nicht Destiny spielten.
Erfolgs-Garant: Es ist auffällig, dass heute jedes Online-Spiel, das durch die Decke geht, solche Rhytmen etabliert. So gibt es bei Fortnite …
jeden Dienstag einen Patch, der die Balance ändert oder neue items bringt
jeden Donnerstag neue Herausforderungen (wie das Tontaubenschießen diese Woche) und meistes neue “zeitliche begrenzte Modi”
und einmal alle 10 Wochen startet eine neue “Saison” mit Map-Änderungen und einem neuen Battle-Pass – da ist Wochen vorher viel Tamtam drum. Dieses Ritual ersetzt, dass Fortnite als Free2Play-Titel keine DLCs oder Erweiterungen in den Laden bringt.
Riesen-Ding bei Fortnite: Wöchentlich wechselnde Challenges
Rituale brauchen neues Futter
Aber es gibt auch Abnutzungs-Charakter: Allerdings verblassen solche Effekte, wenn die Rituale nicht regelmäßig mit neuen Inhalten gefüttert werden. So ist ein Raid-Reset in WoW nur so lange spannend, wie der Raid noch eine Herausforderung darstellt und man das neue Loot haben will.
Auch Xur bei Destiny 2 wurde schon lange der Zahn gezogen. Das Mysterium ist verblasst, sein Angebot nicht mehr so aufregend wie einst.
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) ist der Spielmodus “Solo-Showdown” zurück. Darin könnt ihr in der Rangliste aufsteigen und wertvolle V-Bucks gewinnen. Und die besten Teilnehmer sind sogar im eSport beim Summer Skirmish dabei.
Messt euch mit den Besten: Der Solo Showdown ist ein Spielmodus, der sich im Gameplay nicht vom regulären Fortnite unterscheidet. Ihr spielt ganz normale Solo Runden und versucht möglichst lang zu überleben und Kills abzustauben.
Der Clou am Solo Showdown ist aber, dass eure Erfolge im Gefecht in euer Ranking einfließen und es eine Rangliste gibt. Und die besten Spieler gewinnen handfeste Preise!
50.000 V-Bucks für den Sieger
Wie läuft das Ranking? Eure ersten 25 Spiele im Solo Showdown werden vom Spiel gezählt und ausgewertet. Dabei kommt es auf Eure Platzierung im Match aber auch auf Kills an. Die ganze Aktion läuft noch bis zum 30. Juli 2018, haltet euch also ran.
Was gibt es zu gewinnen? Der beste Spieler aus dem Ranking bekommt 50.000 V-Bucks. Das sind umgerechnet 500 Euro! Danach folgen weitere dicke V-Buck-Prämien:
2 – 4. Platz: 25.000 V-Bucks
5 – 50. Platz: 13.500 V-Bucks
51 – 100. Platz: 7.500 V-Bucks
Gibt’s einen Haken? Man muss wieder mindestens 16 Jahre alt sein, um teilzunehmen. Damit könnte etwa ein eSport-Profi gar nicht gewinnen.
Gibt’s noch mehr? Epic behält sich vor, die besten Spieler aus dem Solo Showdown zu einer noch kommenden Runde des Turnierformats „Summer Skirmish“ einzuladen. Doch das dürfte gerade noch eine eher zweifelhafte Ehre für die Sieger sein.
Das führte zu Lags und Epic musste das Turnier schließlich ganz abbrechen. Andererseits geht es dort um viel Geld und Epic arbeitet schon fieberhaft daran, die Probleme der eSport-Liga in den Griff zu bekommen. Es bleibt also spannend.
Nachdem wir mit dem Oktober einen Zeitraum für die Beta von Fallout 76 bekommen haben, denkt Bethesda offenbar über eine weitere, kleinere Beta noch vor dem Oktober nach. Was hat es damit auf sich?
Wie Bethesda erst kürzlich bekannt gab, werde die Auswahl der Beta-Spieler sowie die Beta selbst im Oktober starten. Nun äußerten viele Fans die Sorge, dass Zeit für die Beta nicht reichen würde, um genügend Feedback für das fertige Spiel zu sammeln.
Pete Hines, Vizepräsident für Marketing bei Bethesda, äußerte sich nun zu diesen Sorgen. So arbeite man daran und werde wahrscheinlich im Vorfeld eine kleinere Beta veröffentlichen.
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Sinn dieser kleinen Beta könnte es sein, die “Haupt-Beta” besser vorzubereiten. Die kleine Beta könnte ungefähr fünf Tage vorher erscheinen. Es ist aber auch möglich, dass sie bereits 3 Wochen vorher stattfindet. Das hänge davon ab, wie viel Zeit Bethesda benötige, um genügend Feedback zu sammeln.
Auch für diese Beta brauchen Spieler die Vorbestellung
Was müssten Spieler tun, um an dieser kleineren Beta teilzunehmen? Laut Hines müssten sie gar nichts tun, außer Fallout 76 vorzubestellen, wie bei der normalen Beta auch. Aus diesem Pool würde vorab eine kleinere Anzahl an Spielern ausgesucht, die dann auch an der späteren Beta teilnehmen.
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Erstes Online-Spiel dieser Art für das Entwickler-Team
Was steckt dahinter? Für die Bethesda Game Studios ist Fallout 76 das erste Online-Spiel. Es ist daher sinnvoll, nicht nur eine einzige, große Testphase zu starten. Mit mehreren Betas hat man die Möglichkeit, mehr Feedback zu sammeln.
Schließlich ist die Fan-Basis skeptisch, was ein Online-Fallout angeht und reagiert auf viele News zu Fallout 76 mit Argwohn. Schon mehrfach hat Bethesda sich bei Singleplayer-Fans entschuldigt und betont immer wieder, dass man Einzelspieler-Titeln nicht den Rücken zugekehrt habe.
In einem neuen Trailer teaste Bungie nun einige exotische Waffen und Rüstungsteile aus der Forsaken-Erweiterung für Destiny 2 an. Auf diese 11 Exotics können sich die Hüter ab September freuen.
Am 4. September startet mit der Forsaken-Erweiterung das zweite Jahr von Destiny 2. Das Herbst-Addon bringt dabei zahlreiche langerwartete Features mit sich – und neuen Loot. Einige exotische Exemplare stellte Bungie nun in einem kurzen Teaser-Trailer zur Schau. Diese 11 Exotics sind bereits sicher in Forsaken dabei.
Im Trailer stellte das Studio diese 7 Waffen genauer vor:
Ace of Spades:
Bei der Ace of Spades handelt es sich um die berühmte Handfeuerwaffe von Cayde-6. Zwar stirbt Cayde in der Forsaken-Erweiterung durch seine eigene Waffe, doch die werden sich die Hüter offenbar von seinem Mörder, Prinz Uldren, im Verlauf der Handlung zurückholen.
Beim Nachladen nach einem Kill gewährt die Ace of Spades Kugeln mit Extra-Schaden.
Black Talon:
Der Black Talon ist ein exotisches Schwert und erinnert mit seiner Mechanik an den Bogenwerfer (Bolt-Caster) aus Destiny 1. Denn auch der Black Talon kann nicht nur für den Nahkampf verwendet werden, sondern verschießt auch Energie-Projektile, die weit entfernte Gegner treffen können.
Malfeasance:
Von der Malfeasance dachten viele Hüter, es würde sich möglicherweise um die Rückkehr der Dorn bei Destiny 2 handeln. Das ist offenbar nicht der Fall – zumindest nicht in ihrer ursprünglichen Form. Die Waffe verschießt zwar auch Dorn-artige Projektile. Doch der Vergiftungs-Effekt fehlt. Stattdessen gibt es bei jedem fünften Treffer eine mächtige Explosion.
One Thousand Voices:
Hier handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um ein neues Spurgewehr im Schar-Look. Die Waffe verschießt einen gebündelten Feuerstrahl, der dann auf Oberflächen explodiert.
Trinity Ghoul:
Trinity Ghoul ist ein exotischer Bogen, der nach Präzisions-Kills elektrische Sturm-Pfeile generiert. Die Bögen sind eine komplett neue Waffengattung, die erst mit der Forsaken-Erweiterung Einzug in Destiny 2 halten werden.
Two-Tailed Fox:
Hierbei handelt es sich um einen neuen Raketenwerfer, der zwei offenbar zielsuchende Raketen gleichzeitig verschießen kann. Die Raketen haben dabei allem Anschein nach unterschiedlichen Elementar-Schaden. Vom optischen Design erinnert das kommende Exotic an das Scoutgewehr Jadehase.
Wish-Ender:
Der Wish-Ender ist ein exotischer Bogen, der beim Benutzen der Zielvorrichtung in einem begrenzten Sichtfeld Feinde auch durch Wände erkennt. Seine Pfeile können Feinde durchdringen und so weitere dahinter stehende Widersacher treffen.
Diese Schrotflinte wurde zwar nicht vorgestellt, ist aber der Optik nach zu urteilen wahrscheinlich ebenfalls exotisch.
Auch dieses kurz gezeigte Automatikgewehr des Titanen mutet eine exotische Waffe an.
Diese neuen exotischen Rüstungsteile kommen mit Forsaken
Außerdem wurden 3 neue Rüstungs-Exotics präsentiert:
Antaeus Wards:
Dieser exotische Titanen-Beinschutz verleiht seinem Träger die Fähigkeit, einfliegende Projektile zu reflektieren – sogar Raketen.
Chromatic Fire:
Dieser exotische Brustschutz des Warlocks bereichert seinen Träger um elementare Explosionen nach Präzisions-Kills mit kinetischen Waffen.
The Sixth Coyote:
Dabei handelt es sich um einen neuen exotischen Brustschutz für den Jäger. Das Exotic versetzt den Träger in die Lage, die Ausweichrolle doppelt zu nutzen.
Diese Rüstungsteile wurden ebenfalls gezeigt
Dieser Warlock-Beinschutz war zwar nur kurz zu sehen, doch seine Arkus-Entladungen lassen auf ein Exotic schließen.
Dieser Helm war bereits mehrfach auf Forsaken-Bildmaterial zu sehen. Auch dabei wird es sich vermutlich um ein Exotic handeln.
Alle vorgestellten Exotics im Video
Wollt Ihr diese Exotics nochmal live in Aktion sehen? Dann schaut Euch dieses Video an:
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Angeblich könnte der Release von Fortnite Mobile für Handys mit Android bald anstehen. Aber dann käme Fortnite 30 Tage lang exklusiv nur für ein Handy: Und das Samsung Galaxy Note 9 wird wohl über 1000€ kosten.
So sieht’s aktuell aus: Schon seit einigen Monaten ist Fortnite auf den Apple-Smartphones. Fortnite rockt auf iOS und setzt dort wahnsinnig viel Geld um.
30 Tage exklusiv für Samsung Galaxy Note 9 – dank Promo-Deal
Das ist jetzt passiert: Gestern meldeten zwei Seiten (via 9to5google und xda-developers), sie hätten Informationen über den Release von Fortnite auf Android von einer vertrauenswürdige Quelle erhalten. Die Quelle lag angeblich schon früher mit solchen “Leaks” richtig.
Hier heißt es, Fortnite wäre 30 Tage exklusiv für das Samsung Galaxy Note 9 reserviert. Epic hätte einen speziellen Promo-Deal mit Samsung geschlossen. Das Handy würde am 9. August vorgestellt werden, mit einem Launch am 24. August.
Wann gibt’s Fortnite auf Android? Wenn die Gerüchte stimmen, könnten Spieler mit einem Samsung Galaxy Note 9 Fortnite am 24. August spielen. Vielleicht ist Fortnite auf dem Handy sogar vorinstalliert.
Fortnite Android: Launch erst ab dem 23. September für alle
Wann können wir alle Fortnite auf Android spielen? Das wäre dann etwa am 23. September, sagen die Seiten.
Haben Leute mit dem Handy noch einen Vorteil? Angeblich sollen Spieler mit dem Samsung Galaxy Note 9 etwa V-Bucks im Wert von 100-150$ erhalten.
Ideales Spiel, um neues Gaming-Handy zu promoten?
Was ist so besonders an dem Samsung Galaxy Note 9? Das Smartphone soll ein “Gaming-Handy” sein mit spezieller Kühlung. Angeblich sei das Handy sogar für die “Unreal Engine” optimiert und damit für Fortnite Mobile. Spieler sollten dank einer speziellen 4000 mAh Batterie stundenlang spielen können.
Außerdem soll Fortnite angeblich auf den neuen “S Pen” abgestimmt sein. Mit dem soll dann die Kontrolle leichter fallen.
Was kostet das Samsung Galaxy Note 9? Das weiß man aktuell noch nicht. Man geht aber davon aus, dass sich Samsung an den Preisen der neuen iPhones von Apple orientiert. Das wäre ein Preis von über 1000$.
Samsung Unpacked am 9. August wird wohl das große Event
Der auch noch: Zu allem Überfluss sollen Epic und Samsung daran interessiert sein, den populären Streamer Tyler “Ninja” Blevins für den Launch als Partner zu gewinnen. Es ist wohl vorgesehen, dass der bei der Präsentation des Samsung Galaxy Note 9, dem “Samsung Unpacked 2018” auftaucht.
Wichtig ist: Das ist noch nicht offiziell. Aktuell sind es nur Gerüchte, allerdings verfestigen sie sich schon ziemlich.
Wann wissen wir, ob das alles stimmt? Das Samsung Unpacked ist am 9. August. Wenn das alles passiert, dann wohl an diesem Tag.
Schon seit Monaten bieten Dienste an, eine “geheime Android-Beta” herunterzuladen, aber Vorsicht bei sowas:
Die Fußabwehr, “Saves with feet”-Trait im Englischen, war in der vergangenen Ultimate-Team-Saison extrem stark. Er ließ Torhüter wie De Gea oder Fährmann zur bevorzugten Wahl für eSportler werden, noch über Manuel Neuer. Doch wie sieht es mit den Fußparaden in FIFA 19 aus?
Während seit dem Anspiel-Event in der Allianz Arena die Infos zum Gameplay von FIFA 19 gar nicht mehr aufhören, gibt es zu den einzelnen Spielmodi noch vergleichsweise wenig News.
Zumindest gibt EA-Gameplay-Producer Samuel Rivera gegenüber dem kicker nun eine Antwort auf die Frage, ob die Fußabwehr in FUT 19 immer noch über die Wahl des Keepers entscheiden wird.
Die Fußabwehr wurde generft. Laut Rivera hat man bei EA für FIFA 19 das Ziel, die Eigenschaften, auch “Traits” genannt, deutlich ausgewogener zu gestalten.
Ihnen sei bewusst, dass in FIFA 18 viele Spieler Manchester Uniteds David De Gea dem FC-Bayern Keeper Manuel Neuer gegenüber bevorzugt hätten. Auch, dass die Fußabwehr-Eigenschaft der Grund dafür war, weiß EA. Für FIFA 19 haben sie den “Foot-Trait” angepasst, um die Torhüter wieder ausgeglichener zu machen.
“Low-Drivens” sollen trotzdem gekontert werden. Trotz der Abschwächung der Fußabwehr will Rivera den Trait nicht komplett nutzlos machen. Gegen flache Vollspannschüsse soll der Foot-Trait weiterhin ein gutes und funktionierendes Mittel sein – wie auch im echten Fußball. Die richtige Balance zu finden wird jedoch vor allem mit dem neuen Schuss-System schwer.
EA will Spieler beobachten. Um genau dieses Balancing zu bewerkstelligen, braucht EA Zeit. Mechanismen, die zu stark sind, sind erst nach vielen Spielen zu sehen. Deshalb möchte EA hier auch auf die FIFA-Profis zurückgreifen.
Die eSportler sollen beim Spielen beobachtet werden. Damit will EA herausfinden, welche Eigenschaften und Attribute zu stark oder zu schwach sind. Fallen EA Mechanismen auf, die “overpowered” sind, soll dies mit Patches über das ganze Jahr behoben werden.
Flache Vollspannschüsse sind das bevorzugte Mittel. Die “Low-Driven-Shots”, also ein flacher, kräftiger Schuss ins lange Eck, ist der Lieblings-Abschluss der meisten stärkeren FIFA-Spieler. Die meisten Keeper sind viel zu langsam am Boden, um den Schuss abzuwehren.
Fußabwehr als Konter. Gegen eben diesen Abschluss hilft der “Saves with Feet”-Trait. Statt mit der Hand abzutauchen, fahren die Torhüter mit dieser Eigenschaft einfach ihren Fuß aus. Da der flache Vollspannschuss online am öftesten ausgeübt wurde, sahen viele FUT-Spieler in Keepern mit dem Foot-Trait den größten Nutzen.
Deshalb war in FIFA 18 Ralf Fährmann stärker als Manuel Neuer
Fährmann stärker als Neuer? Die Fußabwehr führte dazu, dass David De Gea mit Abstand der beste Torwart in FIFA 18 ist. Selbst Ralf Fährmann (Rating 84) bevorzugten viele gegenüber dem eigentlich am höchsten bewerteten Keeper Manuel Neuer (92).
Fazit: Allein dadurch, dass der flache Vollspannschuss in FIFA 19 schwächer zu sein scheint, wird die Fußabwehr generft. Greift jetzt EA noch ein, indem sie “normale” Torhüter schneller abtauchen lassen, kann es gut sein, dass in FIFA 19 Ultimate Team wieder öfter Manuel Neuer zwischen den Pfosten zu sehen ist.
Das knuddelige MMO Warlords Awakening, früher als ELOA bekannt, startet am 2. August in Europa über Steam. Dabei ist es in seinem Heimatland Korea schon wieder Geschichte!
Es ist die unendliche Geschichte in der Gaming-Industrie. Das MMORPG Elite Lords of Alliance (ELOA), früher bekannt als Kuntara Online und jetzt als Warlords Awakening auf Steam, startet in Europa ein weiteres Mal. Allerdings gibt es Grund zur Sorge, denn in Korea wurde das Spiel – mal wieder – eingestampft. Droht hier das gleiche Schicksal?
In Korea ist “ELOA” schon wieder tot. Als „Warlords Awakening“ hat sich das MMORPG einmal mehr versucht in Korea zu etablieren. Angeblich waren die Spielerzahlen auch recht solide, doch vor rund einer Woche wurde das Spiel dort wieder eingestellt. Die Gründe dafür sind noch etwas im Dunklen, denn über mangelnde Spieler konnte man sich diesmal wohl nicht beklagen.
Große Pläne – bleiben die? Der neue Entwickler und Publisher PlayWith hatte erst vor einer Weile gesagt, dass die anderen Publisher Fehler bei ELOA begangen hätten und man diese nicht wiederholen will. Man wolle nah an der Community sein, auf deren Feedback hören und Änderungswünsche zeitnah und rasch umsetzen. Was davon geblieben ist – und wie es sich mit der europäischen Version verhält – das weiß man noch nicht genau.
Fans sollten vorsichtig sein. Wer mit der Neuauflage Warlords Awakening liebäugelt, sollte deshalb Vorsicht walten lassen. Es gibt zwar keine Angabe dazu, dass Warlords Awakening auch in Europa schnell wieder abgesägt wird, ein gutes Zeichen ist der Niedergang in Korea aber sicherlich nicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte also lieber abwarten und nicht Hunderte Euro in ein Spiel stecken, das womöglich in wenigen Monaten schon wieder weg vom Fenster ist.
Ein Release-Datum für Europa gibt es mittlerweile auch schon. Bei uns startet Warlords Awakening am 26. Juli über Steam.
Early Access verschoben
Update 27.7.: Eigentlich sollte der Early Access von Warlords Awakening am 26.7. starten – das wurde aber sehr kurzfristig verschoben. Man ist in den geschlossenen Tests mit den Ambassador auf Probleme gestoßen. Der neue Termin ist am 2. August um 9:00 Uhr morgens unserer Zeit.
Freut ihr Euch auf Warlords Awakening? Oder haltet ihr wenig von zweiten Chancen und erst recht nichts von dritten?
Das Leveln in World of Warcraft ist aktuell eine Qual. Jetzt geben sogar die Entwickler zu, dass sie keine Ahnung haben, was da eigentlich schief gelaufen ist.
Wer aktuell einen neuen Charakter in World of Warcraft spielt, der hat immer wieder mit Problemen zu kämpfen. Die Kämpfe dauern lange, denn viele Gegner haben große Mengen an Lebenspunkten oder hauen deutlich stärker zu als vor dem Patch. Während ein kleiner Teil der Spieler die Änderungen genießt, gibt es vornehmlich Kritik und Beschwerden. Das Bezwingen von Feinden während der Levelphase dauert viel länger als gedacht und Blizzard gibt zu: „Keine Ahnung, was da schief gelaufen ist!“
Blizzard gesteht Unwissen ein. Die Entwickler von World of Warcraft geben zu, dass sie die Quelle des Fehlers nicht ausfindig machen können. Man habe Werte und Gegenstandsstufen gequetscht und darauf geachtet, dass alle Änderungen „neutral“ waren – an der tatsächlichen Dauer von Kämpfen sollte sich nichts ändern. Der Blick auf die „rohen Daten“ habe keine Fehler ergeben und entsprach den Erwartungen der Entwickler. Wenn man allerdings einen Charakter tatsächlich spielt, sind die Probleme deutlich zu spüren.
Fehlersuche schwierig. Bisher scheitert Blizzard daran, die genaue Quelle des Fehlers ausfindig zu machen. Zwar werden besonders auffällige Fehler in Hotfixes behoben, allerdings sucht das Team nach dem darunterliegenden Problem. Da man die Itemquetsche in Zukunft womöglich wiederholen will, muss so ein Fehler beseitigt werden, damit er beim nächsten Mal nicht wieder auftritt.
Notlösung: HP reduzieren. Die Entwickler sind sich aber darin einig, dass der aktuelle Zustand nicht lange bleiben kann. Man möchte nicht, dass die Spieler über lange Zeit ein Spiel mit schlechter Qualität erleben müssen. Das ist besonders ärgerlich, weil aktuell wohl viele neue Spieler oder Rückkehrer wieder in WoW reinschauen und durch das verbuggte Leveln abgeschreckt werden könnten. Als Notlösung sieht Blizzard vor, einfach die Lebenspunkte aller Gegner in der Levelphase zu reduzieren, sollte man den Fehler nicht bald ausfindig machen können.
Levelbereich von 60 bis 80 wird verbessert. Besonders große Kritik gab es schon mit Patch 7.3.5 an der Level-Erfahrung. Sobald Spieler Stufe 60 erreichen, wird das Leveln langsamer und deutlich zäher. Die Entwickler bestätigen diesen Eindruck nun offiziell und erklären, dass das Leveln hier knapp 15% länger pro Stufe dauert als davor oder danach (also Level 80+). In Zukunft soll die benötigte Erfahrung im Bereich von Level 60 bis 80 reduziert werden.
Die neuen Feldforschungsdurchbrüche im August belohnen Euch in Pokémon GO mit dem legendären Elektro-Pokémon Raikou.
Eine neue Belohnung: Monatlich wechseln die Belohnungen für einen Feldforschungsdurchbruch in Pokémon GO. So einen Durchbruch erhaltet Ihr, wenn Ihr 7 Stempel in der Feldforschung gesammelt habt. Diese Stempel verdient Ihr durch das Erfüllen verschiedenster Aufgaben – vom PokéStop-Besuch bis zum Raid-Kampf. Im August wird die Belohnung legendär und elektrisierend: Raikou kommt zurück ins Spiel.
Quests im August mit Raikou
Alter Bekannter: Wie das Team von Pokémon GO verkündete, könnt Ihr ab dem 1. August um 22:00 Uhr deutscher Zeit neue Feldforschungsaufgaben lösen. Diese neuen Quests hängen teilweise mit Elektro-Pokémon zusammen. Für einen Forschungsdurchbruch gibt es ab diesem Tag eine Begegnung mit legendären Raikou. Bereits vor einem Jahr, im August 2017, war Raikou temporär im Spiel.
Bis dahin gibt’s Relaxo: Bis zum 1. August um 21:59 Uhr deutscher Zeit erhaltet Ihr für einen Forschungsdurchbruch der Feldforschung eine Begegnung mit Relaxo. Das beherrscht dann die Attacke Body-Slam. Das war für viele Trainer überraschend. Denn bis zu dem Zeitpunkt der Ankündigung ging man davon aus, dass es nur legendäre Pokémon als Forschungsdurchbruch gäbe.
Glückliche Trainer: Die Community reagiert auf diese Ankündigung positiv. Man freut sich, dass es wieder legendäre Belohnungen für einen Forschungsdurchbruch gibt.
Zwar waren die legendären Monster Raikou, Suicune und Entei bereits als legendäre Raid-Bosse im Spiel, doch da hatte nicht jeder Trainer die Gelegenheit, sie zu fangen. Die Feldforschungen können sogar auf dem Land erledigt werden, wo es wenig PokéStops und kaum Mitspieler gibt. So kommt ein Großteil der Community in den Genuss solcher legendärer Monster.
Suicune- und Entei-Belohnungen höchstwahrscheinlich: Man geht nun davon aus, dass im Anschluss die anderen beiden Teile des Trios, Suicune und Entei, als Belohnungen für Forschungsdurchbrüche aktiviert werden. Das stellt sich dann in den nächsten Wochen heraus.
Im “This Week at Bungie”-Blog vom 26. Juli hat Bungie seine Pläne für die letzten Wochen vor Forsaken offengelegt. Das erwartet Euch in und rund um Destiny 2 bis zum Launch des Herbst-Addons.
Vor dem Release der Forsaken-Erweiterung im September gibt es für die Hüter noch einiges zu tun. So lässt man das Jahr 1 mit Festlichkeiten ausklingen. Außerdem gibt es einige interessante Termine, auf die sich die Fans freuen können. So geht es mit Destiny 2 in den letzten Wochen vor Forsaken weiter.
Das erwartet Euch in Destiny 2 vor Forsaken
Auch für die letzten Wochen im Vorfeld zur Forsaken-Erweiterung hat Bungie noch einiges für die Hüter auf Lager:
Jagd auf Wispern des Wurms wird zur wöchentlichen Aktivität
So wird bereits heute, am 27. Juli, die Anomalie und somit auch die Wispern-Mission auf IO erneut zurückkehren und für das Wochenende verfügbar sein. Außerdem gab Bungie bekannt, dass diese Aktivität nun jede Woche verfügbar sein wird. Die Chance auf das Wispern des Wurms wird also regelmäßig wiederkehren.
Übrigens: In diesem Rahmen haben die Entwickler nun den Zufallsgenerator, der für die Auswahl der öffentlichen Events zuständig ist, verbessert. Ihr solltet also keine 3-4 Kabal-Events mehr abwarten müssen, bis Ihr endlich auf die Anomalie trefft.
Schmelztiegel-Labore erneut live
Die Crucible Labs sind seit dem 26. Juli wieder da – diesmal mit dem neuen Verriegelung-Modus. Wie lange die Labore diesmal aktiv bleiben, ist nicht bekannt.
Was ist Verriegelung? Dabei handelt es sich um einen neuen rundenbasierten kompetitiven PvP-Modus im 4vs4-Format. Es geht darum, Zonen einzunehmen und zu halten. Aber anders als bei Kontrolle bekommt man nur Punkte, wenn man die Aufgabe erfüllt – ähnlich wie Zonenkontrolle aus Destiny 1.
So wird gespielt: Beide Teams starten bei Verriegelung mit einem Fortschritt von 0 %. Sobald ein Team zwei Zonen hält, gewinnt es 1 % Fortschritt pro Sekunde. Einen Runden-Timer gibt es nicht. Wer als erstes 100 % erreicht, gewinnt die Runde, wer als erstes drei Runden holt, entscheidet das Match für sich.
Schafft es ein Team, alle Zonen einzunehmen, gewinnt es die Runde sofort – unabhängig vom bisherigen Fortschritt beider Teams.
Wenn ein Team zwei Zonen hält, kann man ihren Fortschritt komplett aufhalten, indem man eine oder mehrere der gehaltenen Zonen umkämpft. Dadurch verdienen sie keine Punkte mehr, bis sie Euch von den Zonen vertrieben haben. Das gilt auch für die dreifache Verriegelung: Den sofortigen Sieg gibt’s nur, wenn alle drei Zonen komplett frei sind.
31. Juli bis 13. August
31.7. – 6.8. wird im Schmelztiegel der Vorherrschafts-Modus aktiv sein.
Am 31.7. beginnt das Sommerfest Sonnenwende der Helden. Mit diesem saisonalen Event lässt Bungie das erste Jahr von Destiny 2 ausklingen. Die Hüter können so noch vor der kommenden Forsaken-Erweiterung ihre bisherigen Errungenschaften und Leistungen feiern und neue Belohnungen abstauben.
Am 7.8. hält Bungie einen Kampf-Enthüllungsstream ab. Wie genau könnt Ihr ab der nächsten Saison Eure Waffen führen? Wie kann man sie anpassen? Wie genau funktioniert die Munitionsverteilung? All diese Fragen will das Studio im Stream klären. Auch zu der global gesenkten Time to Kill im Schmelztiegel von Forsaken kommen dann nähere Infos.
7.8. – 13.8. wird im Schmelztiegel der Hexenkessel-Modus aktiv sein.
14. August bis 23. August
14.8. – 20.8. wird im Schmelztiegel das Eisenbanner aktiv sein.
Vom 21.8. bis zum 25.8. ist Bungie auf der Gamescom präsent. Dort werden weitere neue Details zur Forsaken-Erweiterung erwartet.
21.8. – 27.8. wird im Schmelztiegel der Doppel-Modus aktiv sein.
Fortnite: Battle Royale bietet euch für kurze Zeit eine besondere Birthday Challenge: Es geht um Kuchen. Als Teil der Geburtstags-Herausforderungen sollt ihr spezielle Geburtstagskuchen finden und vor ihnen tanzen. Doch wo sind die Kuchen? Wir zeigen Euch auf einer Karte, wo die Kuchen in Fortnite stehen.
Die spezielle Aufgabe zum Geburtstag: Insgesamt bietet Fortnite euch zur Feier des ersten Geburtstages bis zum 7. August drei zusätzliche Challenges. Die ersten beiden (1.000 Schaden anrichten und 14 Matches spielen) sind trivial und schnell erledigt. Doch Aufgabe Nummer drei bietet eine besondere Herausforderung: Ihr sollt vor 10 Geburtstagskuchen tanzen.
Wo sind die Kuchen? Alle Fundorte auf einer Map
Die Kuchen sind kreuz und quer über die Map verteilt. In der hier eingebetteten Map von der Seite PCGamesN findet ihr 10 Standorte, die ihr besuchen müsst. Wenn ihr einen Kuchen findet, müsst ihr nur davor tanzen.
Ruft dazu das Emote-Menü auf und wählt euren Lieblings-Tanz. Macht das 10-Mal (vor verschiedenen Torten) und ihr habt euch ein spezielles Kuchen-Rückenteil in Fortnite verdient. Ihr müsst die 10 Kuchen nicht im selben Match bespaßen.
Birthday Challenge: Die Fundorte der Geburtstagskuchen in Fortnite im Detail
Hier haben wir alle 10 Fundorte der Geburtstagskuchen nochmal im Detail aufgelistet:
Lazy Links: Im Südwesten des Goldplatzes bei einer der Kurse
Wailing Woods: Auf dem Hügel zwischen Wailing Woods und Risky Reels
Retail Row: Im Zentrum des Marktplatzes
Pleasant Park: Am Fuß des Hügels im Osten
Greasy Grove: Gleich neben dem Burger-Laden
Loot Lake: Im Süden, beim Wasserfall
Fatal Fields: Genau in der Mitte der Region
Lonely Lodge: Im Westen, beim gelben Wohnmobil
Paradise Palms: Direkt im Norden, gleich neben der Hauptstraße
Flush Factory: Gleich hinter dem nördlichen Eingang
Diese 10 Kuchen sollten für das Challenge ausreichen. Solltet ihr noch mehr Fundorte von Geburtstagstorten finden, dann lasst es uns wissen.
Video von den Fundorten der Kuchen
Gibt’s auch ein Video? Ihr wollt die Torten alle in einem Video sehen? Kein Problem, hier habt ihr alles in bewegten Bildern! Viel Spaß beim Ansehen!
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Mit Battle for Azeroth kommt der Kriegsmodus nach World of Warcraft. Durch das Pre-Event “Krieg der Dornen” bekommt Ihr bereits einen Vorgeschmack auf die Features des Kriegsmodus: Kopfgelder und Air-Drops.
Kriegsmodus-Features bereits aktiv: Wenn Ihr im aktuellen Pre-Patch zu WoW: Battle for Azeroth den “Krieg der Dornen” so weit durchgespielt habt, dass Weltquests in Dunkelküste auftauchen, könnt Ihr bereits einige Features des neuen Kriegsmodus nutzen.
Krieg der Dornen bringt Kopfgelder und Kriegsvorräte nach Dunkelküste
Nachdem Ihr die Weltquests im “Krieg der Dornen” freigespielt habt und Dunkelküste im Kriegsmodus besucht, habt Ihr Zugang zu zwei der neuen Features des Kriegsmodus: Kopfgelder und Kriegsvorräte.
Kopfgelder – Jagd auf Gegner: Im Kriegsmodus könnt Ihr Euch mit Spielern der anderen Fraktion nach belieben kloppen. Wenn Ihr allerdings ‘zu gut’ werdet, also zu viele Spieler tötet und zu viele Eroberungspunkte sammelt, kann ein Kopfgeld auf Euch ausgesetzt werden.
Die gegnerische Fraktion sieht Euch dann auf der Karte, jederzeit, und wer Euch tötet streicht eine Belohnung ein. Ihr erhaltet auf dem Weg zum Kopfgeld allerdings auch Buffs, die das PvP etwas interessanter gestalten:
Soldat der Horde/Allianz
Ihr erhaltet 6 Ehrenpunkte für das Töten von gegnerischen Spielern.
Ihr erhaltet 30 Ehrenpunkte für das Töten von gegnerischen Attentätern.
Hordeattentäter/Allianzattentäter
Ihr erhaltet den Buff, nachdem Ihr 10 gegnerische Spieler in Folge getötet habt.
Erhaltene Heilung und verursachter Schaden um 15% erhöht.
Ihr verliert den Rang, wenn Ihr sterbt.
Kriegsvorräte – die Air-Drops von WoW: In Kriegsgebieten wie der Dunkelküste fliegen ab und zu Flugzeuge durch die Luft. Ein Motorengeräusch kündigt sie an, und auf dem Weg werfen sie eine Vorratskiste ab. Battle-Royale-Spieler dürften so etwas bereits kennen.
Eine Kiste, die auf dem Boden gelandet ist, kann benutzt werden. Ein Strahl in den Himmel zeigt ihre Position an. Kanalisiert Ihr die Benutzung 10 Sekunden lang, wird sie zu einer Schatztruhe der Allianz oder der Horde. Jeder Spieler der Fraktion kann sie dann für einige Minuten looten.
Was ist der Kriegsmodus?
Der Kriegsmodus löst in WoW: Battle for Azeroth PvP-Server ab, die mit dem neuen Addon keine Wirksamkeit mehr haben. Spieler, die sich im Kriegsmodus befinden, werden mit anderen Spielern im Kriegsmodus in eine Phase gebracht, wo sie sich bekämpfen können.
Im Kriegsmodus erhaltet Ihr mehr Erfahrung und Beute, könnt aber von der gegnerischen Fraktion getötet werden. Ihr aktiviert den Kriegsmodus durch einen Klick auf die Schaltfläche in Euren Talenten, wenn Ihr Euch in Sturmwind oder Orgrimmar befindet.
In einem neuen Trailer zeigt Bungie, worauf sich die Hüter mit Forsaken wohl mit am meisten freuen – frischen Loot. Seht hier, welche coolen Waffen und Rüstungsteile Euch ab dem 4. September in Destiny 2 erwarten.
Neuer Trailer zu Forsaken: In knapp sechs Wochen erscheint die Forsaken-Erweiterung für Destiny 2. Derweil kommen fast täglich neue spannende Details zum großen Herbst-Addon. Heute gewährt Bungie einen genaueren Blick auf den Loot, der die Hüter schon bald erwartet.
Was zeigt der Trailer? Zu sehen sind sowohl zahlreiche neue Waffen als auch mehrere Rüstungsteile – mit ziemlicher Sicherheit allesamt exotisch.
So sieht man unter anderem einen Raketenwerfer, der zwei Raketen gleichzeitig verschießt oder einen Bogen, der bei Präzisions-Kills Pfeile mit einer elektrischen Sturm-Ladung erzeugt.
Auch ein Titanen-Beinschutz ist zu sehen, der beim Rutschen Projektile reflektiert – sogar Raketen. Außerdem zeigt der Trailer einen Brustschutz, der den Jäger zweimal hintereinander ausweichen lässt.
Schaut Euch diese und weitere coole neue Ausrüstung im Video an.
Seit dem Pre-Patch 8.0.1 für WoW: Battle for Azeroth kommen immer wieder Diskussionen um die Stellung von Horde und Allianz auf. Die Spieler machen sich Sorgen: Ist Sylvanas einfach nur böse und verrückt, und hat das einen Einfluss auf die Horde?
Allianz gut – Horde böse? Seitdem das Pre-Event zu Battle for Azeroth, der “Krieg der Dornen” in WoW aktiv ist, machen sich immer mehr Spieler Gedanken über ihre Fraktionen und deren Stand in der Welt. Das führt zu immer häufiger auftretenden Diskussionen.
In den Foren unterhalten sich die Spieler darüber, ob besonders Sylvanas als neuer Kriegshäuptling der Horde die Fraktion auf die böse Seite zieht – und ob in BfA demgegenüber die Allianz als “die Guten” dargestellt wird.
Der “Krieg der Dornen” belastet die Horde
Die aktuelle Pre-Patch-Questreihe “Krieg der Dornen” sorgt bei vielen Spielern für Bedenken, ob sich WoW gerade in die richtige Richtung entwickelt. Syvlanas erscheint zunehmend böse und droht, die Horde mit sich zu ziehen.
[vc_toggle title=”Achtung, Spoiler zum Krieg der Dornen!”]
Sylvanas wirkt wie ein “Cartoon-Bösewicht”: Im “Krieg der Dornen” erklärt Sylvanas den Spielern ihre Beweggründe und die taktischen Vorteile für ihren Krieg und den Angriff auf Teldrassil. Fragt man sie nach ihren Plänen, klingen diese nachvollziehbar, wenn auch etwas rabiat.
In den Foren gibt es jedoch einige Horde-Spieler, die sich über Sylvanas weiteres Verhalten beschweren. Statt ihre Pläne durchzusetzen, versucht sie über die gesamte Kampagne nur, Malfurion um jeden Preis zu töten. Sie wirkt laut der Spieler nicht rational, sondern wie eine verrückte Mörderin, die der Bösewicht in einem “Samstagmorgen Cartoon” sein könnte. [/vc_toggle]
Der “Krieg der Dornen” macht keinen Spaß: Der “Krieg der Dornen” fühlt sich für einige Spieler auf beiden Fraktionen irgendwie seltsam an. Für die Allianz könnten die Gegner genauso gut die Brennende Legion oder der Schattenhammer sein – es fühle sich gleich an. Es sind einfach nur böse Invasoren, die alles zerstören wollen.
Als Hordler fühlen sich viele Spieler, als seien sie Sadisten, die von blindem Hass erfüllt sind. Es macht ihnen einfach keinen Spaß, sich ohne wirklich erklärte Gründe durch die Reihen der Allianz zu schlachten. Der Grund für den Hass auf die Allianz und für den Krieg ist zu unklar. Die Spieler beschweren sich, dass sie keine “chaotisch bösen” Fraktion angehören wollen.
Sylvanas ist immerhin eine Verlassene: Einer der Foren-Nutzer in den Beiträgen erinnert daran, dass Sylvanas immer noch eine Verlassene ist, auch wenn sie in den letzten Jahren stark an Macht hinzugewonnen hat. Verlassene seien von Natur aus durch ihre Vergangenheit und Geschichte schon böse und verbittert.
Die Verlassenen sind ursprünglich Einwohner von Lordaeron, die abgeschlachtet und dann vergessen worden sind. Sie haben allein dadurch schon einen Hass auf das Leben – Sylvanas umso stärker, bedenkt man ihre Vorgeschichte mit Arthas, auch wenn sie erst später zu diesem “Volk” stieß.
Die Entwicklung sollte keine Überraschung sein: Viele Spieler sind überrascht von der Sorge und der Überraschung der Leute, die Sylvanas kritisieren. Für sie war abzusehen, dass so etwas passieren würde – und es wäre eine logische Konsequenz. Sylvanas tut eben solche Dinge.
Die Verlassenen arbeiten ganz ohne es zu vertuschen an einer Massenvernichtungswaffe, der Seuche, und als Spieler wird man schon zu Beginn in diese Arbeit involviert. Dass ein solcher Krieg ausbrechen würde, sollte also keine Überraschung sein. Und der “Krieg der Dornen” sei das “hordischste”, was die Horde seit Langem getan habe.
Der GM Vossprey griff übrigens in die Diskussion ein und sagte, dass es eine Sache der Perspektive sei. Jemand, der in den Augen einiger ein Bösewicht ist, kann für andere ein Held sein.
Spieler machen sich Gedanken um ihre Fraktionen
Die Diskussionen um Sylvanas werden in vielen Fällen größer und drehen sich schnell um ein anderes, verwandtes Thema: Die Fraktionen. Spieler fangen an, sich Gedanken darüber zu machen, wie die Fraktionen in Battle for Azeroth gestaltet werden. Oder sie werden sich langsam über deren Positionen klar.
Der verschiedene Verlauf des “Kriegs der Dornen” für die beiden Fraktionen ist schon Anstoß für die Spieler, die Differenzen zwischen Horde und Allianz zu sehen. Er steht im Kontrast zu der Zusammenarbeit der Fraktionen in den letzten Addons, in denen gegen ein “größeres Übel” gekämpft wurde.
Einige Spieler befürchten allein deswegen, dass sich Mists of Pandaria wiederholt und Sylvanas zum neuen Garrosh wird, indem sich die Horde gegen sie stellt. Die Entwicklung zeigt aber: Der Gedanke von Battle for Azeroth funktioniert. Die Spieler sind sich wieder bewusster, welcher Fraktion sie angehören, und warum sie für sie kämpfen.
Wie steht Ihr zu der Entwicklung von Horde und Allianz? Findet Ihr den stärkeren Kontrast gut und bleibt bei Eurer Fraktion? Oder fandet Ihr die gemeinsamen Kämpfe schöner? Schreibt uns einen Kommentar!
Zu FIFA 19 ist ein neuer Leak aufgetaucht: Dieser zeigt Gameplay-Material eines Europa-League-Spiels.
Gameplay-Leak verbreitet sich: Vor Kurzem sind im reddit-Forum Gameplay-Szenen zu FIFA 19 geleakt wurden. Normalerweise lässt EA Sports solche Leaks schnellstmöglich offline nehmen, allerdings hält sich dieses Video gegenwärtig noch online. Der 10-minütige Clip wurde bereits auf verschiedenen Plattformen geteilt.
Das Video stammt vom User WhadaFack, der es unkommentiert und mit der Überschrift “Leaked FIFA 19 UEFA Europa League Gameplay” ins Forum stellte. Wir betten es hier ein – können aber nicht garantieren, dass es noch lange verfügbar sein wird:
Hinweis: Inzwischen wurde das Original-Video offline genommen. Hier ist dasselbe Video in verminderter Bildqualität:
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Bewegtes Bildmaterial zur Europa League – Manchester City gegen Manchester United
Was ist im geleakten Video zu sehen? Das Video beginnt damit, dass der User den “UEFA Europa League”-Modus im Menü auswählt. Es sind auch noch andere Modi zu sehen, wie ein klassisches Match oder die Champions League. Anschließend werden die Teams Manchester City und Manchester United ausgewählt und das Spiel gestartet.
Es ist die neue Europa-League-Spielpräsentation zu sehen. Die Aufmachung ist in den Farben Gelb-Orange gestaltet.
Etwa bei Minute 1:04 ist der Europa-League-Pokal im Bild. Nach den Aufstellungen wird das Spiel bei 2:10 angepfiffen.
Schon 10 Sekunden nach Anpfiff fällt das erste und einzige Tor. Sané erzielt nach einer Flanke ein Volley-Tor. Der Gegenspieler scheint an einem Zweikampf nicht interessiert zu sein und haut lieber voll am Ball vorbei.
Der User vollführt allerhand Fehlpässe. Diese liegen aber weniger am neuen Gameplay, sondern mehr an den Skills des Users.
In etwa bei 9:30 sieht man eine längere Szene, in der mehrere Spieler versuchen, an den Ball zu kommen. Hier sieht man das neue Zweikampfverhalten recht gut.
Update: Hier ist eine längere Version dieses Videos. Darin sieht man noch ein weiteres Tor sowie die Siegesfeier:
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Handelt es sich eigentlich um “echtes” Gameplay? Ja, dieser Leak ist zweifellos echt. Allerdings müsst Ihr bedenken, dass sich FIFA 19 zurzeit noch in Arbeit befindet. Bis zum Release wird EA Sports dem Spiel noch den Feinschliff verleihen. Offizielles Gameplay-Material zu FIFA 19 wird es voraussichtlich zur Gamescom im August geben.
Warum ist hier die Europa League zu sehen? EA Sports hat sich die Rechte an der Champions League, der Europa League und am Super-Pokal gesichert. Diese Wettbewerbe werden sich durch ganz FIFA 19 ziehen.
Das neue Tausch-System in Pokémon GO hilft Euch dabei, mehr Bonbons für bestimmte Monster zu verdienen. Mit dieser Methode holt Ihr das Meiste aus dem Tausch heraus.
Tausch-Methode bringt mehr Candy: Bonbons sind in Pokémon GO eine wichtige Ressource. Das neue Tausch-System in Pokémon GO bringt Euch mehr Bonbons, wenn Monster-Fänge weit auseinander liegen. Nutzt Ihr diese Funktion richtig mit euren Freunden aus, sammelt Ihr bis zu 4 Bonbons für ein Pokémon.
Tauschen und anschließend transferieren
Hohe Entfernung für mehr Bonbons: Mit einem Tausch könnt Ihr mehr als nur neue IV-Werte erhalten. Es gibt bis zu 3 Bonbons, wenn Ihr Pokémon tauscht, zwischen deren Fang-Orten eine Entfernung von 100 Kilometern liegt. PokémonGOHub zeigt, wie Ihr den Bonbon-Output erhöht. Dabei sollt Ihr Monster mit schlechten IV-Werten nicht einfach zu Professor Willow schicken und 1 Bonbon kassieren, sondern einen Freund zur Hilfe nehmen. Die Alola-Eier spielen eine wichtige Rolle dabei.
Warum Alola-Pokémon? Bei der gezeigten Methode nutzt Ihr die Freundes-Funktion von Pokémon GO. Ihr könnt Freunde aus ganzer Welt hinzufügen. Lebt Ihr zum Beispiel in Berlin und erhaltet ein Alola-Ei von einem Freund aus Hannover, habt Ihr beim Tausch in Berlin eine Distanz von knapp 250 KM mit einem Pokémon aus Berlin. Das qualifiziert Euren Tausch für 3 Bonbons. Denn als Fang-Ort steht bei den Alola-Monster aus den Alola-Eiern der Ort, wo der Freund das entsprechende Geschenk erhalten hat.
So sieht der Handel in der Übersicht aus:
Verschicken eines Pokémon = 1 Bonbon
Tauschen eines Pokémon ohne hohe Entfernung = 1 Bonbon
Verschicken und Tausch ohne hohe Entfernung = 2 Bonbons
Tausch mit hoher Entfernung = 3 Bonbons
Tausch mit hoher Entfernung und verschicken = 4 Bonbons
Weil Ihr von Freunden aus aller Welt Pokémon-Geschenke und damit Alola-Eier erhalten könnt, ist das Erreichen von hohen Entfernungen der Fangorte kein Problem.
Trainer A und Trainer B haben beide Larvitar mit niedrigen IV-Werten. Statt dieses nun einfach an Professor Willow zu verschicken, nutzen sie diese Methode und erhalten mehr Bonbons.
Beide brüten ein Alola-Ei aus. Das muss aus einem Geschenk von einem Freund kommen, der dieses weit entfernt von Eurem Tauschpartner gefangen hat
Anschließend suchen sich beide Trainer die Larvitar aus, die sie weggeben möchten. (Bedenkt, Larvitar ist nur ein Beispiel)
Sie wählen außerdem ein Alola-Pokémon aus einem Ei, das für die Distanz herhalten soll.
Trainer A tauscht sein Larvitar gegen das Alola-Pokémon von Trainer B. Beim Tausch-Bildschirm seht Ihr, ob die Distanz groß genug für 3 Bonbons ist. Trainer A bekommt dann 3 Larvitar-Bonbons.
Anschließend tauscht Trainer B sein Larvitar gegen ein Alola-Pokémon von Trainer A. Das bringt Trainer B dann 3 Bonbons für sein Larvitar.
Beide haben nun, wenn die Distanz durch die Alola-Pokémon groß genug war, 3 Larvitar-Bonbons erhalten.
Gefallen Euch die neuen IV-Werte nach dem Tausch, behaltet Ihr die Larvitar.
Haben die Larvitar nun schlechte IV-Werte, schickt Ihr sie zu Professor Willow. Dadurch erhalten beide Trainer ein weiteres Bonbon und haben insgesamt 4 Larvitar-Bonbons.
Diese Tausch-Geschäfte macht Ihr am besten mit Freunden, bei denen das Freundschaftslevel schon gestiegen ist. So erhöht sich die Chance auf bessere IV-Werte.
Achtet beim Tausch auf die Kosten: Normalerweise sollte so ein Tausch 100 Sternenstaub kosten. Achtet vor dem Tausch darauf, dass es nicht teurer ist.
Wie gehe ich auf Nummer sicher? Damit Ihr sichergehen könnt, wie weit die Distanz zwischen 2 Fang-Orten ist, könnt Ihr die Orte auf Distancefromto.net eingeben.
Im August geht’s bei den Xbox Games with Gold aktuell(er) zu. Mit For Honor und Dead Space 3 gibt’s schon mal 2 coole Games. Insgesamt erwartet Euch viel Abwechslung.
Die August-Auswahl der Xbox Games with Gold schmeißt Euch durch viele Genres des Gamings. Rasante Autofahrten, gefährliche Schießereien gegen Aliens, Kämpfe mit der Lanze oder quietschbunte Abenteuer für die Jüngeren.
Für die Xbox One gibt es im August 2018 folgende Games:
Forza Horizon 2 Standard – 10th Anniversary Edition: Verfügbar vom 1. August bis 31. August
In diesem Open-World-Racer müsst Ihr die Kontrolle über Euren Bleifuß beweisen. Ihr heizt durch Süd-Frankreich und Nord-Italien und müsst Euch dabei auf das dynamische Wetter und den Tag-Nacht-Rhytmus einstellen. Über 200 exotische Autos stehen Euch zur Verfügung.
For Honor Standard Edition: Verfügbar vom 16. August bis 15. September
Setzt Teamplay und viel Skill ein, um in diesem Nahkampf-Game die Kämpfe zwischen Samurai, Ritter oder Wikinger zu gewinnen. For Honor bietet eine Kampagne und Mehrspieler-Modi, in denen Ihr Euch austoben könnt.
Für die Xbox 360 gibt es folgende kostenlose Spiele im August 2018:
Dead Space 3: Verfügbar vom 1. August bis 15. August
Habt Ihr mal wieder Lust auf einen schönen Horror-Surival-Titel? Dann schnell rein zu Dead Space 3. Ihr seid auf der Suche nach der Quelle des Nekromorph-Ausbruchs. Auf dem Eisplanet, auf dem Ihr bruchlandet, gibt es den Schlüssel, um die tödliche Plage zu beenden.
Disney Epic Mickey 2: The Power of Two: Verfügbar vom 16. August bis 31. August
In diesem Koop-Abenteuer spielt Ihr als Micky Maus oder Oswald, den lustigen Hasen. Micky nutzt den zauberhaften Pinsel gegen mögliche Feinde. Oswald kann mit seiner Fernbedienung Elektronik steuern. Gemeinsam könnt Ihr die quietschbunte Welt retten.
Games with Gold August 2018 – Gratis-Spiele für Xbox One und Xbox 360
Abonnenten des Xbox Games with Gold-Service erhalten regelmäßig eine Auswahl an kostenlosen Games. Aufgeteilt sind die Games in zwei Titel für die Xbox One und zwei für die Xbox 360. Durch die Abwärtskompatibilität lassen sich die Spiele für die Xbox 360 auch auf der One zocken.
Die oben genannten Games sind für die Abonnenten im August 2018 verfügbar.
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In Fortnite: Battle Royale gibt’s in Woche 3 von Season 5 erneut einen versteckten Stern in einem Bonus-Titel-Bild. Hier gibt’s die Info, wo Ihr die geheime Extra-Stufe für den Battle Pass findet.
Road Trip Woche 3: Wann immer Ihr alle Herausforderungen einer Woche komplett fertig habt, schaltet Ihr Euch eine weitere Stufe der Season-Challenge „Road Trip“ frei. Dann gibt’s ein geheimes Titelbild. Die Bilder sind witzig und hübsch. Außerdem erzählen sie den Meta-Plot der Season, der sich wohl um die Abenteuer des Graffiti-Künstlers Drift dreht. Der ist übrigens auch ein Skin, den Ihr im Laufe der Season hochlevelt.
Bild schenkt Stufe: Das Bild ist aber noch viel mehr als nur Beiwerk. In jedem Bildchen steckt ein Hinweis auf einen versteckten Schatz. Wenn Ihr den findet, dann bekommt Ihr nochmals eine Stufe im Battle Pass freigeschaltet.
Das gilt auch für den Bildschirm aus Woche 3. Um den Schatz zu finden, müsst Ihr jedoch erst die beiden Schätze aus Woche 1 und 2 abgestaubt haben.
Alle Herausforderungen von Woche 3, Season 5 abschließen und Bonus-Screen freispielen
Das 3. Bonus-Bild: Das dritte Bonus Bild von Season 5 zeigt, was Drift noch alles in der bunten Fortnite-Welt treibt. Und zwar lauter Unfug!
Der lässige Sprayer mit dem Fuchs-Symbol ist nun von Lazy Links zur Rennstrecke nach Paradise Palms gewandert. Dort saust er mit seinen Kumpels mit der Golfkarre über den Rennparcours.
Wo bleibt die Action? In Woche 3 gibt’s also eine weitere friedliche, spaßige Szene. Man erwartet also wirklich bald, dass der grimmige Wikinger Ragnarök auftaucht und alles zu Klump haut! Doch erstmal passiert nichts dergleichen.
Weitaus spannender als Drifts Späße ist hingegen ein kleines Detail.
Hier findet Ihr die 3. Bonus-Stufe für den Battle Pass
Wo ist der Stern? Der Bonus Stern ist hier nicht direkt in der Szene zu finden. Es gibt aber einen klaren Hinweis. Auf dem Nummernschild des Golfwagens ist ein Stern zu sehen. Dazu kommt die Aufschrift J2 SW.
Findet die richtigen Koordinaten: J2 sind Koordinaten auf der Karte. Die befinden sich ganz im Nordwesten an der Küste der Insel. Dort sollte also der Stern aus dem dritten Bild zu finden sein.
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