Die Lucky-Pokémon in Pokémon GO sind aktiv und haben offenbar Mindest-Werte für die IV-Verteilung.
Jetzt aktiviert: Am Abend des 25. Juli aktivierte das Pokémon-GO-Team die Lucky-Pokémon. Diese ungewöhnlichen Pokémon könnt Ihr beim Tauschen mit anderen Spielern erhalten. Die Monster benötigen weniger Sternenstaub zum Power-Up.
Mindest-Werte gegen schlechte Exemplare: Trainer hatten Angst, dass sie Lucky-Pokémon mit schlechten IV-Werten bekommen. Sollte man als Spieler die IV-Werte besonders wichtig finden, würde sich bei “schlechten” Pokémon das günstigere Verbessern kaum lohnen. Aber das hat Niantic wohl bedacht.
Erst verbuggt, nun korrekt?
Die Sorge der Spieler war berechtigt: Was bringt einem ein Lucky-Pokémon, wenn es schlechte Kampf-Werte hat? Zumindest für die Spieler, die Kämpfe besonders wertschätzen, sind IV-Werte ausschlaggebend. Und da gab es kurz nach Aktivierung des Features erste Schreck-Momente.
38% IV als Glücks-Pokémon: Trainer xchasex teilte mit der Community von TheSilphRoad einen Screenshot seines Lucky-Icognito. Das hatte die IV-Werte 12,5,0 – Insgesamt nur 38% von 100%. Er erhielt es kurz nach Aktivierung der Lucky-Pokémon. Trainer waren enttäuscht. Das könnte Niantic doch nicht ernst meinen.
Inzwischen gibt’s bessere Pokémon: Wenige Stunden später häuften sich die Berichte von zufriedenen Trainern. Trainer M4JOR4 schreibt, dass er 3 Glücks-Pokémon hintereinander erhielt und alle mindestens die IV-Werte 10,10,10 hatten.
Schlechte Werte nur ein Bug? In der Community geht man davon aus, dass die schlechten IV-Werte bei Monstern, kurz nach der Freischaltung des Features, durch einen Fehler entstanden. Inzwischen hat Niantic das wohl behoben. Es scheint, als würden die Lucky-Pokémon besonders glücklich und kommen mit starken IV-Werten. Da lohnt sich das günstigere Power-Up also deutlich mehr.
Folgenden Screenshot teilte Trainer darnruski auf Reddit. Er zeigt wie aus Karpador und Dragoran mit schlechten IV (32% und 48%) nach dem Tausch Lucky-Pokémon mit Guten IV (93% und 93%) wurden:
Erste Schlüsse zu Lucky Pokémon in Pokémon GO
Folgende Beobachtungen gibt es jetzt von der Community:
Ältere Pokémon haben eine höhere Chance bei einem Tausch zu Lucky-Pokémon zu werden
Trainer berichten, dass die Chancen bei Fängen aus 2016 sehr hoch sei
Man vermutet, dass die IV-Werte der Lucky-Pokémon bei mindestens 10,10,10 liegen
Möglicherweise gibt es eine Begrenzung, wie viele Lucky-Pokémon man an einem Tag erhalten kann
Shiny-Pokémon können auch Lucky-Pokémon werden (Quelle)
Bedenkt, dass Niantic das Feature erst kürzlich aktiviert hat. Es ist möglich, dass noch Änderungen am System oder möglicherweise den IV-Werten von Glücks-Pokémon vorgenommen werden. Habt Ihr schon Lucky-Pokémon erhalten? Wie sind Eure IV-Werte?
Bisher war es nicht bestätigt, nun herrscht endlich Klarheit. Es wird für The Division 2 keine zeitlich exklusive DLCs geben, die auf einer bestimmten Plattform erscheinen. Das gab Creative Director Julian Gerighty via Twitter bekannt. Das freut vor allem Spieler auf der PS4. Die mussten bei The Division 1 noch warten.
Bereits auf der E3 wurde angekündigt, dass alle Erweiterungen für The Division 2 im ersten Jahr kostenlos erscheinen werden. Trotz dieser guten Nachricht gab es in der Community Sorgen. Könnte Ubisoft erneut zeitlich exklusive DLCs für eine bestimmte Plattform setzen?
Glücklicherweise wird sich derartiges wohl nicht wiederholen. Wie Julian Gerighty, Creative Director bei Massive, via Twitter bestätigte, wird es keine solchen exklusiven DLCs für The Division 2 geben.
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Großes Problem bei The Division 1: In The Division 1 erschienen die DLCs des ersten Jahres einen Monat früher für PC und Xbox One. Das sorgte, in Kombination mit den restlichen Problemen, mit denen das Spiel zu dieser Zeit zu kämpfen hatte, für Ärger in der PS4-Community.
Wir berichteten schon damals über das Dilemma mit der Zeitexklusivität.
So raubte diese Praxis die Neugier und jede Menge Spielspaß für jene, die vorerst warten mussten. Eine derartige Situation steht uns bei The Division 2 zum Glück nicht bevor.
DLCs von The Division 2 werden im ersten Jahr kostenlos
Bereits bei der Vorstellung von The Division 2 gab man bekannt: Alle DLCs des ersten Jahres sollen kostenlos erscheinen. Laut Roadmap werden drei große Erweiterungen erscheinen, die alle jeweils
Story-Inhalte,
Map-Erweiterungen
und neue Aktivitäten
liefern. Wie die Pläne für die Zeit danach aussehen, ist derzeit nicht bekannt.
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) hat bisher meist pünktlich um 10:00 Uhr jeden Donnerstag die neuen Challenges gebracht. Doch letzte und diese Woche nicht. Wann kommen die Challenges denn dann? Wir haben die korrekte Uhrzeit.
Ey, wo sind die Challenges? Ab der Mitte von Season 4 und in Woche 1 von Season 5 war die Welt noch in Ordnung. Jeden Donnerstag um Punkte 10:00 kamen neue Challenges ins Spiel. Millionen von Fans saßen vor den Bildschirmen und warteten fieberhaft auf die neuen Aufgaben.
In Woche 2 war das anders, da kamen die Aufgaben erst gegen 15:00 Uhr. Und in der aktuellen 3. Woche von Season 5 scheint es auch nicht besser zu laufen.
Challenges von Woche 3 erst am Nachmittag
Wann kommen die neuen Aufgaben? Wer um 10:00 Uhr in die Aufgabenliste sieht, erkennt dort nur ein ernüchterndes „In 5 Stunden“. Das bedeutet dann wohl, dass ihr nicht vor 15:00 Uhr mit den neuen Aufgaben rechnen könnt. Sollte sich daran etwas ändern, werden wir euch hier bescheid sagen. So lange könnt ihr zumindest den Leak zu den Aufgaben von Woche 3 in Season 5 studieren. Der sollte weitgehend zutreffen.
Die neuesten Challenges hier bei uns: Wie imemr haben wir schon eine Menge Guides und Infos-Artikel für alle Aufgaben aus Woche 3 für euch vorbereitet. Wenn also die Herausforderungen von Woche 3 online gehen, werden wir hier wieder wie gewohnt usnerer Artikel dazu posten. Bleibt also dran!
Update 15:05 Uhr: Mittlerweile sind die Challenges live!
Der letzte Raid von WoW: Legion bekommt weitere Nerfs. Ein Hotfix sollte das Vorankommen wieder erträglich machen!
Seit dem großen Patch 8.0 läuft in World of Warcraft nicht mehr alles rund. Viele Gegner verursachen nach der Item-Quetsche zu viel Schaden und selbst Kämpfe gegen normale Mobs arten manchmal zu richtigen Boss-Begegnungen aus. Immer wieder schiebt Blizzard Hotfixes nach, um die Fehler Stück für Stück auszubügeln. Jetzt geht es wieder dem letzten Schlachtzug „Antorus“ an den Kragen. Satte 10% büßen hier alle Kreaturen an verursachtem Schaden ein. Und das, obwohl es bereits einen großen Nerf gab.
WoW Hotfix 26.07.2018 schwächt Antorus, der Brennende Thron
Hier sind alle Anpassungen des aktuellen Hotfixes im Detail.
Klassen
Hexenmeister
Beschworene Dämonen sollten nun immer erscheinen, auch wenn der Hexenmeister auf unwegsamen Gelände oder in der Nähe von Objekten, wie Felsen und Bäumen, steht.
Kreaturen und NPCs
Illusionäre Mystiker in der Feuerprobe heilen wieder für die korrekte Menge.
Gegner, die ‘Tickende Bombe’ nutzen, verursachen nicht länger mehr Schaden als beabsichtigt.
Kosumoth der Hungernde ist nicht mehr ganz so hungrig (=verursacht weniger Schaden).
Die Dunkelküste
Die NPCs im Hain der Uralten an der Dunkelküste bieten nicht mehr ihre Low-Level-Quests an, solange Spieler sich auf der „Krieg der Dornen“-Kampagne befinden.
Ölpumpen können nun von mehreren Spielern gleichzeitig verwendet werden.
Wütende Irrwische gewähren nun auch Spielern in Gruppen den entsprechenden Questfortschritt.
Dungeons und Raids
Antorus, der Brennende Thron
Kreaturen in Antorus verursachen nun 10% weniger Schaden.
Teufelshunde von Sargeras
Schwelen verursacht 65% weniger Schaden.
Imonar
Mehrere von Imonars Fähigkeiten verursachen nun 25% weniger Schaden.
Gegenstände
Automatischer Selbstkauterisierer entfernt nun korrekterweise Blutungseffekte.
Spieler gegen Spieler
Das Aktivieren des Kriegsmodus in Sturmwind und Orgrimmar wird nun augenblicklich PvP und die PvP-Talente aktivieren.
Nicht gewertete Schlachtfelder gewähren nun Belohnungen mit Gegenstandsstufe 185 (vorher 176).
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem das Glorienbanner den gleichen optischen Effekt nutzt wie das Würdebanner.
In Amerika ist der Hotfix bereits aktiv. Bei uns in Europa kommt er erst in der kommenden Nacht (vom 26.07 auf den 27.07.).
Findet Ihr die weiteren Änderungen und Anpassungen gut und sinnvoll? Oder ist Antorus inzwischen zu einfach?
Unsere Autorin Leya hat sich das neue Update NEXT in No Man’s Sky angeschaut. Bisher hatte sie dem Spiel die kalte Schulter gezeigt, aber besonders der Multiplayer konnte ihr das Weltraum-Abenteuer nun doch schmackhaft machen.
Der Weltraum und seine unendlichen Weiten haben mich immer angezogen. Schon als Baby habe ich am liebsten den Raumschiffen im All zugesehen, wenn meine Eltern einen Star-Wars-Film schauten. Sogar meinen Nacken habe ich beim Nuckeln an der Flasche förmlich verrenkt, nur um auf das kleine Universum im Flimmerkasten zu starren – zumindest wurde es mir so erzählt.
Genau diese tief verwurzelte Faszination für das Sternenmeer und No Man’s Sky hätten so schön zusammenpassen können. Ich hätte wie in Star Trek mit meiner Mannschaft ferne Planeten erforschen und entdecken können. Ja, das wär’s gewesen.
2016 kam die Enttäuschung und das Vergessen: No Man’s Sky sollte eine Erforschung des Weltraums in schierer Unendlichkeit bieten, tat dies jedoch nicht. Die versprochene, lebendige Welt mit den komplexen Algorithmen, in der Spieler gemeinsam auf eine fantastische Entdeckungsreise gehen sollten, blieb aus.
Als ich das merkte, erlosch mein Interesse und ich entfernte No Man’s Sky wieder aus meinem Gedächtnis. Auf meiner Festplatte landete es nie.
No Man’s Sky hat in den letzten zwei Jahren einen starken Wandel durchlebt.
Das Update NEXT änderte das und ich wagte den Versuch
Ein neuer Hype entfacht: Zwei Jahre später. Auf einmal waren No Man’s Sky und NEXT in aller Munde. Es stellte sich heraus, dass da ein Update kommt, das doppelt so groß wie das gesamte Grundspiel mit allen Erweiterungen wird. Erst wurde ich neugierig und als ich dann “echter Multiplayer” las, war mein Hype wieder da.
Ich schnappte mir ein paar Freunde und wir legten pünktlich zum PC-Start von NEXT los.
Diesmal wurde ich nicht enttäuscht: Direkt zu Anfang fällt das graphische Update auf und die Planeten erstrahlen in kräftigen Farben mit traumhaften Texturen. Ich ertappte mich häufiger dabei, dass ich einfach stehen blieb, um mir die malerischen Wolken, das bunte Gras oder das ein oder andere kuriose Wesen anzuschauen.
Die zufällig generierten Landschaften von No Man’s Sky laden jetzt zum Träumen ein und erinnern nahezu an ein surrealistisches Gemälde.
Der Start war etwas sperrig und ich starb in unter einer Minute: Meine Crew und ich wurden direkt auf einen erbarmungslosen Planeten ausgesetzt, der mit Gift durchzogen war. Zur Abwechslung gab es hier und da auch noch einen Sturm – aus Gift. Das führte auch zu meinem schnellen Tod.
Bei meinem nächsten Versuch war ich schon etwas schlauer und wusste, welche Ressourcen ich schnell abbauen musste, um meine Lebenserhaltungssysteme intakt zu halten.
Der Survival-Aspekt ist milde: Es gibt zwar in No Man’s Sky das Survival-Element, aber dieses fällt doch recht human aus. Wenn ich sterbe, bekomme ich einen Marker angezeigt, an dem ich mein komplettes Equipment wieder einsammeln kann. Das darf auch niemand außer mir mitnehmen. Außerdem erklärt mir das Spiel zumindest zu Anfang noch deutlich, was meine nächsten Schritte sein sollten und wie ich überleben kann.
Ein Start-Planet, der nur aus ätzenden Giftwolken bestand, sorgte für einen holprigen Start.
Das eigentliche Herzstück ist der echte Multiplayer
Solo würde ich No Man’s Sky niemals anfassen: So sehr ich das unendliche Universum mit seinen mysteriösen Facetten auch mag, genau diese weite Unendlichkeit kann schnell einsam werden. Denn auf Dauer würde ich es doch als öde empfinden, all die Entdeckungen alleine zu machen. Stumm und still für mich Ressourcen abbauen oder von Planet zu Planet zu düsen, wäre es dann doch nicht. Dafür ist No Man’s Sky im Kern zu ruhig.
Geteilte Freud, ist doppelte Freud: Ein besonders schönes Erlebnis ist es, gemeinsam mit seinen Schiffen in die Fremde aufzubrechen und einen neuen Planeten zu entdecken. Hier fühle ich mich meinem Traum ein Stück näher, Teil einer forschenden Sternenflotte zu sein. Sich gegenseitig die Umgebung, Ressourcen, spannende Höhlen oder Tiere zu zeigen, macht einen großen Teil des Spaßes aus. Genauso die gemeinsame Planung für zukünftige Ziele.
Ein verrückter Charakter-Editor sorgt dann auch dafür, dass die gesamte Crew ein bunt zusammen gewürfelter Haufen werden kann.
Multiplayer bietet gemeinsame Missionen, Basen und Modi
Der Multiplayer ist intelligent umgesetzt: Niemand ist alleine der Host, weshalb wir in der Gruppe noch viel Freiraum hatten. Während der eine Tiere auf Planeten füttern ging, war der andere noch im Charakter-Editor beschäftigt.
Es ist außerdem jederzeit möglich, einer laufenden Gruppe beizutreten und einfach mitzumachen. Sobald ich dies tat, kam ich auch immer relativ in der Nähe meiner Crew raus. Es können außerdem alle Modi gemeinsam gespielt werden, solange der gleiche Schwierigkeitsgrad eingestellt ist.
Freies Bauen mit der gesamten Gruppe: Besonders freue ich mich schon darauf, eine gemeinsame Basis mit meinem Team zu errichten. Es flogen schon Nachrichten hin und her, wo wir denn die Basis überhaupt haben möchten. Der eine denkt, dass es nahe am Wasser ideal wäre, während andere lieber im Untergrund bauen möchten. Alles ist möglich. Das hat schon ein bisschen was von Robinson Crusoe im All.
Mit Hyper-Geschwindigkeit geht es auf zu neuen Planeten!
Wird No Man’s Sky auf lange Sicht überzeugen?
Wie sieht es mit der Langzeitmotivation aus? Zu diesem Punkt, an dem ich ein paar Stunden gespielt habe, finde ich die Langzeitmotivation schwierig einzuschätzen. No Man’s Sky ist eine riesige Sandbox, in der sich jeder selbst seine Bestimmung suchen muss. Das macht auch einen Teil des Reizes aus.
Ständig neuer Content und Events versprochen: Aber mit NEXT geht No Man’s Sky nochmal einen Schritt weiter und schlägt mehr die Richtung “Games-as-a-service” ein. Die regelmäßigen Events könnten durchaus die nötige Abwechslung bringen und mich motivieren.
Im Moment genieße ich die Reise: Ob ich No Man’s Sky in zwei Wochen wieder in der Ecke ruhen lasse, weiß ich noch nicht. Aber für den Moment ist es eine angenehm ruhige, aber auch bewegende Reise. Sie kommt meinem Traum Teil eines lebendigen Universums, das ich mit meiner Crew gemeinsam entdecke und erforsche, doch recht nahe.
Die Maschinenpistolen in Fortnite waren gestern Abend noch stark, seit Mitternacht hat Epic sie aber deutlich generft. Wir erklären Euch, wie der Patch zugeschlagen hat.
Was ist passiert? Gestern Nacht um 1 Uhr unserer Zeit schlug Epic kräftig mit dem Nerf-Hammer auf die Maschinenpistolen. Der Patch war ein Hotfix, ist also schon aktiv. Die Maschinenpistolen sind heute, am 26. Juli, generft.
Maschinenpistolen sind nun seltener, langsamer, ungenauer und machen weniger Schaden
Wie wurde genau generft?
Bei der normalen Maschinenpistole und der neuen “P90”-Maschinenpistole (“Kleinstmaschinenpistole”) wurde der Treffer-Bonus von 35% auf 15% gesenkt
Der Schaden der Maschinenpistole war vorher 19/20/21 jetzt liegt er bei 17/18/19
Bei der P90 fällt der Schaden von 23/24 auf 21/22
Die Feuerrate der normalen Maschinenpistole sinkt von 13 auf 12
Die Feuerrate der P90 sinkt von 11 auf 10
Bei allen drei Maschinenpistolen gibt es einen Schadensabfall bei höherer Reichweite – das betrifft die normale Maschinenpistole, die schallgedämpfte und die P90
Die Reichweite der drei Maschinenpistolen fällt von 2400/3500/5000 auf 2000/3000/4000
Der Prozentsatz verringert sich von 100/80/65% auf 100/70/40%
Außerdem wurde die Dropwahrscheinlichkeit der seltenen Maschinenpistole und der P90 gesenkt
Maschinenpistolen sollten Alternative zu Schrotflinten sein
Ab wann ist der Nerf aktiv? Der ist schon aktiv. Der Nerf kam per Hotfix gestern Nacht um 1 Uhr unserer Zeit.
Was bedeutet das? Maschinenpistolen sollen vor allem auf längere Distanz abgeschwächt werden, aber auch auf Nahdistanz werden sie deutlich schwächer.
Was ist der Zusammenhang? Lange Zeit waren Schrotflinten die Überwaffen im Nahkampf von Fortnite. Die SMGs sollten mit den letzten Patches zu einer Alternative hochgebufft werden. Offenbar hat man es da übertrieben und steuert jetzt dagegen. Gerade die neue Maschinenpistole, die P90, war wohl zu stark und hat die Balance von Fortnite durcheinandergewürfelt.
Bleibt das so? Epic sagt, die Änderungen seien nicht in Stein gemeißelt. Man wird die Daten beobachten und entsprechend reagieren.
Nach dem Nerf der Maschinenpistolen könnte das Bauen dran sein
Das plant Epic als nächstes für die Balance: Aktuell arbeitet Epic daran, das Bauen schwächer zu machen. Hier gab’s im letzten Patch 5.10 schon Änderungen an den Trefferpunkten der Gebäude. Zudem plant man wohl eine Sniper einzuführen, die durch Wände schießen kann.
Interessant: Das Trommelgewehr gilt ebenfalls als stark. Das ist von den Änderungen nicht betroffen. Könnte also die neue Trendwaffe in Fortnite werden.
Ein Destiny 2 Fan hat eine Sexy-Version vom Kabal-Imperator Calus entworfen. Wie das aussieht, zeigen wir Euch in diesem Artikel.
Leviathan geht bald in Rente: Mit der Forsaken-Erweiterung wird Imperator Calus samt der Leviathan in den Ruhestand geschickt. Zwar kann der Raid dann auch weiterhin gespielt werden, doch es wird keinen neuen Content mehr dafür geben und ein neuer Raid rückt in den Fokus.
Hommage an den Imperator: Als eine Art letzte Ehre hat der Künstler TheMaestroNoob, der unter anderem auf der Plattform DeviantArt aktiv ist, nun eine Sexy-Version des Kabal-Anführers kreiert. TheMaestroNoob ist bereits mit seinen aufreizenden Designs von Atheon und Oryx bei der Destiny-Community bekannt geworden. Seine bisherigen Werke kamen gut bei der Community an.
Es geht: Dass es tatsächlich möglich ist, auch Calus aufzuhübschen, hat er mit seinem neusten Werk gezeigt.
Calus in hübsch? So könnte das aussehen
Calus und hübsch? Auch wenn Schönheit bekanntlich im Auge des Betrachters liegt, so war Calus nicht unbedingt als Teilnehmer für einen Schönheitswettbewerb vorgesehen. Auch die innere Schönheit darf beim Kabal-Imperator durchaus angezweifelt werden, dreht sich doch vieles um Prunk, Exzess und Macht.
Das ist Sexy-Calus: TheMaestroNoob hat im Rahmen seiner Arbeit versucht, nicht zu sehr vom ursprünglichen Setting abzuweichen, aber dennoch eine alternative Sicht des Imperators zu zeichnen. So sieht seine Interpretation eines Sexy-Calus aus:
Bei der Community kommen auch seine jüngsten Kreationen gut an und sorgen auf Reddit wie bereits zuvor für eine Menge Scherze und flotte Sprüche. Von “Was, Calus war hässlich? Wie kannst du es wagen?” bis “Ich würde da bestimmt nicht nur kämpfen” war alles dabei.
Vielen Spielern juckt es schon in den Fingern nach neuen Raids. Wir verraten Euch, wann es in WoW: Battle for Azeroth losgeht.
Für viele Spieler von World of Warcraft dreht sich alles ums Raiden. Das Maximallevel muss schnell erreicht und die Ausrüstung optimiert werden, damit es in den Dungeons zur Sache gehen kann – nur um schnell für die Schlachtzüge tauglich zu sein. Doch wann starten die Raids in Battle for Azeroth? Der Ingame-Kalender verrät inzwischen die Termine.
Schon Anfang September geht es los: Der erste Raid in Battle for Azeroth wird Uldir sein, eine Forschungsstation der Titanen in Nazmir. Hier geht es dem Ursprung der Bluttrolle auf den Grund und jede Menge titanische Experimente sind zu betrachten.
Die genauen Eröffnungen für die einzelnen Flügel und Modi sind wie folgt:
5. September: Uldir eröffnet auf Normal und Heroisch
12. September: Uldir eröffnet auf Mythisch, Der LFR-Flügel “Halls of Containment” öffnet
26. September: Der LFR-Flügel „Crimson Decent“ öffnet
10. Oktober: Der LFR-Flügel „Heart of Corruption“ öffnet
In Amerika eröffnen die Flügel jeweils einen Tag früher, da dort die Wartungsarbeiten bereits Dienstags stattfinden.
Blizzard hat diese Termine für die Eröffnung von Uldir inzwischen im offiziellen Forum bestätigt.
Nur 3 Wochen Vorbereitung: Zusammengefasst bedeutet das, dass die Spieler nach dem Launch genau drei Wochen Zeit haben, um die Maximalstufe zu erreichen und sich in mythischen Dungeons auszurüsten, um für die Raids bereit zu sein – zumindest dann, wenn man an der Spitze mitkämpfen will.
Einige Spieler kritisieren, dass sie gerne mehr Zeit gehabt hätten, um den neuen Content in Ruhe zu genießen. Sie fühlen sich durch den Terminplan gehetzt. Wieder andere hätten gerne eine Eröffnung an Tag 1, um nicht auf Termine warten zu müssen.
Freut Ihr Euch schon auf die neuen Raids? Oder geht Ihr es in Battle for Azeroth ganz ruhig an und lasst Euch alle Zeit der Welt?
Paladins ist jetzt gratis auf Nintendo Switch verfügbar! Der Online-Shooter kann ab jetzt kostenlos aus Nintendos E-Shop geladen werden.
Der Shooter, der zuvor oft als kostenlose Overwatch-Alternative bezeichnet wurde, kann jetzt aus dem E-Shop von Nintendo heruntergeladen werden.
Paladins ist jetzt Free2Play auf der Nintendo Switch
Nach erfolgreicher Early-Access-Phase, die am 12. Juni startete, ist Paladins nun offiziell als Free2Play-Titel auf der Nintendo Switch erschienen. Zuvor konnten ur Spieler, die ein Gründerpaket gekauft haben, auf Paladins zugreifen.
Zum ersten Mal ist Paladins somit vor Overwatch auf einer Plattform verfügbar. Chris Larson, Executive Producer von Paladins, äußert sich euphorisch:
Wir freuen uns, dass schon so viele Spieler Paladins auf Nintendo Switch gespielt und sich für das Spiel begeistern konnten. Es fühlt sich gut an, jetzt die Tore zu öffnen und alle Nintendo Switch-Spieler bei Paladins begrüßen zu können.
Neuer Champion verfügbar: Der tödliche Ninja “Koga”
Mit dem Switch-Release veröffentlichen die Paladins-Entwickler auch einen neuen Champion. Koga, der Ninja, wird Spielern ab jetzt zur Auswahl stehen.
Was kann der tödliche Ninja? Mit Maschinenpistolen und scharfen Krallen soll Koga kletternd hinter die Reihen der Gegner vorstoßen können und so für Unruhe sorgen. Er wird der erste Champion, dessen Fertigkeiten keine Abklingzeiten benötigen. Stattdessen werden seine Angriffe Energie kosten.
Koga, verstoßen von seinem Meister: Koga galt als der geschickteste Ninja aus der “Gilde der tausend Hände”, bis er von seinem Meister Zhin betrogen wurde.
Neuer Battle-Pass mit Ninja-Thematik
Der neue Battle-Pass wird passend zum neuen Champion den Ninjas widmen. Das umfasst der neue Battle-Pass:
Enthält einen Reitdrachen
75 Stufen, die verschiedene Inhalte freischaltet, darunter neue Looks für Makoa, Cassie und Mal’Damba
Der Battle-Pass kann um 25% schneller abgeschlossen werden und läuft einen Monat länger, als der vorherige
Seht hier den Release-Trailer zu Paladins auf Nintendos Switch.
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Eine der rätselhaftesten Fraktionen in The Division sind die Hunters. Wer sind sie? Was wollen sie? Warum machen sie Jagd auf Agenten? Ein YouTuber fasst Fan-Theorien zusammen und bewertet, wie wahrscheinlich diese sind.
Die Hunters sind wohl die gefährlichste Fraktion in The Division. Ihren ersten Auftritt hatten sie mit dem Survival-DLC, wo sie im Überlebens-Modus ihr Unwesen treiben:
Doch wer sind die Hunters?
Was treibt sie an?
Viele Hinweise liefert The Division hierzu nicht, dennoch spekulieren Fans fleißig, was es mit den Hunters auf sich hat.
Was wir über die Hunters wissen
Die Hunters sind schnell, verhalten sich klüger als die üblichen NPC-Gegner und benutzen die Shade-Technologie, wie die Division-Agenten auch. Ihre Panzerung und Waffen sind allerdings stärker. Kommt Ihr den Hunters zu nahe, können sie Euch mit einem einzigen Nahkampf-Angriff ausschalten.
Sie haben nur ein Ziel: Ihre einzigen Opfer sind Division-Agenten der ersten und zweiten Welle, sie attackieren keine Zivilisten oder andere Fraktionen. Auf einigen Videos und Bildern kann man erkennen, dass sie die Uhren von getöteten Agenten sammeln. Die erste Begegnung ereignete sich in der Dark Zone, Ihr Ursprung ist unbekannt.
Das Erscheinungsbild der Hunters wird durch Masken geprägt, insgesamt wirken sie bedrohlich. Unterstrichen wird all das von der Tatsache, dass die Hunters während der Kämpfe keinen Ton von sich geben. Sie kommunizieren nicht, zumindest nicht mit Worten oder erkennbaren Gesten, offenbar verstehen sie sich blind und lautlos.
In welchen Modi sind die Hunters anzutreffen? Mittlerweile haben sich die Hunters in Manhattan ausgebreitet. In diesen Spiel-Modi müsst Ihr um Eure Haut fürchten:
Im Überlebens-Modus tauchen die Hunters auf, wenn Ihr die Virus-Daten in der Dark Zone ausfliegen wollt
Wenn Ihr im Untergrund unterwegs seid, solltet Ihr aufpassen, nach jeder Phase können Hunters plötzlich auftauchen
Erreicht Ihr Welle 15 im Widerstand-Modus, werdet Ihr ebenfalls mit den Hunters konfrontiert
Auch in den legendären Missionen trefft Ihr auf sie
Wer sind die Hunters? Was wollen sie?
Es gibt bereits verschiedene Theorien und Spekulationen um die Identität der Hunters. Das Spiel selbst liefert hierzu kaum Hinweise, also mussten die Fans kreativ sein. Der YouTube-Kanal NGN Network stellt die gängigsten Theorien vor und analysiert diese.
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1. Hunters sind ehemalige Erste-Welle-Agenten und gehören zu Aaron Keener
Nach dieser Theorie sind die Hunters die Elite-Einheit von Aaron Keener, die losgeschickt wird, um Division-Agenten daran zu hindern, Daten über das Virus zu erhalten.
Was sind Erste-Welle-Agenten? Die erste Welle war die erste Division, die nach Manhattan entsandt wurde, um das Gebiet zu sichern, das später die Dark Zone werden sollte. Sie scheiterten und wurden in der Dark Zone eingesperrt.
Aaron Keener war Ihr Anführer, der erste Abtrünnige. Er rebellierte und zog einige von Ihnen auf seine Seite. Wer sich widersetzen wollte, wurde gejagt.
Was dafür spricht: Die Hunters nutzen Shade-Technologie, die eigentlich der Division vorbehalten war. Hinzu kommen ihre überdurchschnittlichen Fähigkeiten, mit denen sie mindestens auf einer Stufe mit den Agenten stehen.
Während der Kampagne entführt Aaron Keener Dr. Vitaly Tchernenko, der möglicherweise dazu in der Lage ist, ein Gegenmittel für das Virus zu entwickeln. Außerdem befindet er sich im Besitz der Daten, die man benötigt, um das Virus herzustellen. Es würde zu Keener passen, eine Elite-Truppe um sich zu scharen, um das Virus und die dazugehörigen Daten vor unerwünschtem Zugriff zu schützen.
Die Hinters in die Dark Zone zu schicken, um weitere Agenten davon abzuhalten, Daten über das Virus zu gewinnen, würde also zu Keeners Plänen passen. Es wäre schlecht für Keeners Vorhaben, wenn das Virus plötzlich harmlos wäre, weil ein Anti-Serum entwickelt wurde. Das Virus ließe sich nicht mehr als Waffe oder Druckmittel verwenden.
Was dagegen spricht: Die Ausrüstung der Hunters ist auf einem deutlich höheren Level. Auch ihre Fähigkeiten übersteigen die von Agenten der ersten und zweiten Welle:
Wie kamen sie an die Ausrüstung?
Wieso sind sie schneller und offenbar besser ausgebildet?
Erste-Welle-Agenten sind uns schon begegnet, bevor die Hunters überhaupt im Spiel waren. Diese sahen anders aus und hatten ähnliche Ausrüstung, wie die zweite Welle. Die Hunters sind deutlich gefährlicher.
2. Hunters sind ehemalige Erste-Welle-Agenten, aber gehören nicht zu Aaron Keener
Diese Theorie ist der ersten sehr ähnlich, nur in einem entscheidenden Punkt unterscheidet sie sich. Die Hunters sind Erste-Welle-Agenten und handeln auf eigene Faust. Sie gehören nicht zu Aaron Keener. Weil dieser alle Agenten ausschalten wollte, die sich ihm nicht anschlossen, mussten sich die Hunters in der Dark Zone verstecken und jeglichen Kontakt zur Außenwelt abbrechen.
Leider bedeutete dies auch den Kontaktabbruch zur restlichen Division. Als schließlich, mit der zweiten Welle, weitere Agenten auftauchten, könnten die Hunters diese für Erste-Welle-Agenten halten.
Was dafür spricht: Es klingt zunächst abwegig, aber wenn man den mentalen Zustand der Agenten in Betracht zieht, erscheint es nicht ganz so unlogisch. Isolierung in der Dark Zone mit der ständigen Angst und dem ewigen Kampf um das Überleben? Dazu noch Aaron Keener und seine Abtrünnigen im Nacken? Das verkraftet auch ein ausgebildeter Soldat nicht. Die Hunters sind allein und suchen nach Rache für den Verrat.
Auch der Zeitpunkt passt: Im Survival-Modus wütet ein Blizzard in Manhattan. Dies könnte für die Hunter der ideale Zeitpunkt zum Angriff gewesen sein, da die Division durch den Sturm und den Absturz geschwächt war.
Was dagegen spricht: Auch hier ist das Problem, dass die Hunters auf einem völlig anderen Level sind als die normalen Erste-Welle-Agenten. Auch ein isoliertes Training kann nicht der Grund sein, da einfach zu wenig Zeit verstreicht, als dass sich ihre Fähigkeiten so stark verbessern können.
Die Frage, warum die Ausrüstung der Hunters so viel besser ist, bleibt ebenfalls ungeklärt.
3. Hunters sind russische Agenten
Eine beliebte Theorie vermutet, dass die Hunters Agenten sein könnten, die von der russischen Regierung nach New York geschickt wurden, um Dr. Tchernenko zu retten. Anhänger dieser Theorie glauben: Tchernenko sei für die russische Regierung von großer Bedeutung, um Daten für das Virus zu sammeln und im Vorteil gegenüber anderen Ländern zu sein.
Im russischen Konsulat könnte Tchernenko die Hunters kontaktiert haben, um ihn rauszuholen. Dies scheiterte, Tchernenko wurde von Keener und dem Last Man Bataillon entführt. Nun machen die Hunters Jagd auf alle Division-Agenten, um an Daten zu Keeners und Tchernenkos Aufenthaltsort zu gelangen.
Was spricht dafür? Nicht sonderlich viel. Der Zeitpunkt mag passen, es erscheint auch irgendwie möglich. Dennoch gibt es zu viele Ungereimtheiten.
Was spricht dagegen? Es ist unwahrscheinlich, dass sich die russische Regierung mit den USA befasst, während das Virus vor der eignen Haustür wütet. Eine politische Agenda rückt bei solchen Katastrophen in den Hintergrund.
Jedes Land würde seine Ressourcen darauf verwenden, die Lage in der eigenen Nation unter Kontrolle zu halten. Höchstwahrscheinlich haben Länder wie Russland längst eigene Untersuchungen gestartet und ihre eigenen Daten zum Virus.
4. Hunters sind die dritte Welle der Division
Ja, Ihr lest richtig: Diese Theorie besagt, dass die Hunters eine dritte Welle von Division-Agenten sind. Mit dem Ende der Division-Story waren die meisten, feindlichen Fraktionen ohne Anführer, die Lage in Manhattan hat sich etwas stabilisiert. Somit hatte die zweite Welle ihren Zweck erfüllt.
Die Regierung will ihr Versagen vertuschen: Doch das Scheitern der Regierung wurde ebenfalls aufgedeckt. Dieses Scheitern führte zu den Ereignissen rund im Aaron Keener und der ersten Welle. Keener versuchte später offensiv, auch Zweite-Welle-Agenten zu rekrutieren. Eine reale Bedrohung, wenn man bedenkt, dass er den Großteil der ersten Welle überzeugen konnte.
Aktuell weiß kaum jemand, außerhalb von New York, was passiert ist. Dafür spricht auch, dass die Hunters die SHD-Uhren der Agenten sammeln, denn diese haben eine Menge Daten über die Geschehnisse aufgezeichnet. Man will verhindern, dass diese “nach Draußen” gelangen.
Die Regierung betrachtet die zweite Welle nun als größte, potentielle Bedrohung in New York. Man entschied sich, eine dritte Welle loszuschicken, gefährlicher und besser ausgerüstet, um die zweite Welle zu beseitigen.
Hunters als dritte Welle, um “aufzuräumen”? Die Hunters sind also ein Back-Up-Plan, der eine weitere, abtrünnige Welle verhindern und Informationen verschwinden lassen soll, um das Scheitern der Regierung zu vertuschen.
Darauf trainiert und mit entsprechender Ausrüstung ausgestattet, so viele Division-Agenten wie möglich auszuschalten. Diese geht besonders brutal vor, um den Anschein zu erwecken, dass man zu einer der feindlichen Fraktionen gehört.
Nichts lässt auf die Identität der einzelnen Hunter schließen, da diese Masken tragen und sonst keinerlei Kennzeichen. So kann die Regierung nicht verantwortlich gemacht werden.
Um zu verhindern, dass die Hunters selbst zur Bedrohung werden, werden sie mit so wenig Hintergrundinformationen wie möglich ausgestattet.
Bereiten die Hunters schon auf The Division 2 vor?
Was spricht dafür? Aus Sicht der Regierung macht diese Vorgehensweise wohl Sinn. Die erste Welle ist tot, oder abtrünnig und somit gefährlich. Die zweite Welle fand heraus, dass ihre Vorgänger von der Regierung zurückgelassen wurden, in der Dark Zone zum Sterben verdammt.
Auch passt es in das düstere Setting von The Division. In dem Buch “New York Collapse” wird aufgeführt, dass es mehrere Divisionen innerhalb der Strategic Homeland Division gibt. Was ist also, wenn die Hunters eine weitere Fraktion innerhalb der Division darstellen?
Was spricht dagegen? Die Erklärung, dass sie keine wirklichen Hintergrundinformationen erhalten, schließt nicht völlig aus, dass die Hunters nicht selbst irgendwann zu einer Bedrohung wird. Macht eine solche Praxis zur Vertuschung Sinn, wenn man jedes mal eine stärkere Einheit losschickt, die potentiell abtrünnig werden kann?
Es gibt einfach so wenige, handfeste Infos, dass man unmöglich sagen kann, wie wahrscheinlich eine dieser Theorien ist. Es bleibt abzuwarten, ob Massive die Geschichte um die Hunters in The Division 2 weiter erzählt.
Theorie 4 passt zu einigen Andeutungen rund um The Division 2
Sollte die vierte Theorie stimmen, würde das den Verrat von Aaron Keener an der US-Regierung und der Division in ein anderes Licht stellen. Möglicherweise hat dies auch etwas mit den Andeutungen zu tun, die Massive bezüglich The Division 2 und einem Twist nach der Story gemacht hat?
Das würde gerade mit Blick auf den Story-Trailer zu The Division 2 gut passen. In diesem wird am Ende die Warnung ausgesprochen, dass Feinde auch innerhalb der Regierung und der Division lauern können.
Aber wie rettet man eine Nation, wenn die Feinde ein Teil von ihr sind?
Wir sind gespannt und hoffen, spätestens in der Fortsetzung mehr zu erfahren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In FIFA 19 könnt Ihr zahlreiche Jubel-Animationen nach einem Torerfolg auswählen. Wir haben eine exklusive Info zum Jubel in FIFA 19 für Euch – und EA Sports gefragt, ob wir auf dem virtuellen Rasen wie in Fortnite tanzen können!
Fortnite überall: In der Bundesliga sah man sie, während der Weltmeisterschaft in Russland kamen sie zum Einsatz und sogar im WM-Finale konnte Griezmann davon nicht ablassen – die Fortnite-Tänze scheinen derzeit omnipräsent zu sein. Nicht nur auf dem Schulhof oder auf Videoplattformen sind sie überall zu sehen, sondern auch im Jubel-Repertoire der bekanntesten Profi-Fußballer.
Daher haben wir Samuel Rivera, den Gameplay-Producer von FIFA, im Interview gefragt, ob es einige der Fortnite-Tänze auch in FIFA 19 geben wird. Schließlich würde dies gegenwärtig zu mehr Realismus in der Fußballsimulation führen!
Es kommen neue Jubel-Aktionen in FIFA 19
Zugegeben, Rivera musste bei dieser Frage für wenige Sekunden herzhaft lachen. Anschließend bestätigte er aber, „es wird definitiv neue Jubel in FIFA 19 geben“.
Er teilte uns mit, dass die finale Jubel-Liste für FIFA 19 noch in Arbeit sei. Deshalb könne er jetzt noch keine endgültigen Infos geben, welche neuen Jubel kommen könnten und welche nicht.
Schließlich gehe es hierbei auch um rechtliche Dinge. Jedes Jahr aus Neue müsse man schauen, woran man sich die Rechte sichern kann.
Der Dab aus FIFA 17 ist schon wieder out
Die meisten der bekannten „Fortnite-Tänze“ sind übrigens keine Erfindung von Fortnite selbst. Meist stammen sie aus anderen Bereichen der Unterhaltungsindustrie wie aus Kinofilmen oder Internet-Clips, die aber über Fortnite einer breiten Masse von jungen und junggebliebenen Spielern bekannt wurden. Wie es hierbei mit Lizenzen und Rechten aussieht, ist von außen schwer einsehbar.
Den ein oder anderen Jubel, der aus Fortnite bekannt wurde, wird sich EA Sports aber sicherlich krallen. Das „Take the L“, bei dem der Anwender die Finger zu einem L formt und dabei albern herumhampelt, ist nahezu schon Pflicht, da dieser im WM-Finale aufgeführt wurde.
Spätestens im September sollte dann die finale Jubel-Liste bekannt sein.
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In FIFA 19 könnt Ihr vielfältiger jubeln, ohne Euch Tastenkombinationen merken zu müssen
Eine interessante Jubel-Info verriet uns Rivera dann aber noch im Anschluss: Viele Spieler haben Probleme, sich die zahlreichen Tastenkombinationen für die Jubel-Aktionen zu merken.
Man testet zu Beginn des neuen FIFA-Ablegers vielleicht ein paar der neuen Celebrations, in den folgenden Monaten nutzt man aber nur noch dieselben 2-3 Jubel, da man nicht jedes Mal aufs Neue weitere Tasten-Kombos nachschauen will.
Eine Taste für alle Jubel: Damit Ihr in FIFA 19 mehr Jubel-Vielfalt auf dem Platz seht, müsst Ihr künftig nur ein Taste drücken, welche dann einen zufälligen Jubel aus allen Jubel-Optionen auswählt.
Laut Rivera kommt dieses kleine Feature bislang sehr gut bei den Testern an, da es für mehr Abwechslung sorgt. Schließlich kennen viele FIFA-Spieler diese Situation: Eine Tastenkombination für einen bestimmten Jubel ist längst automatisiert, welche man unbewusst nach jedem Tor eingibt, und der immer gleiche Jubel nervt einen dann mit der Zeit.
Übrigens: In FIFA 19 wird es möglich sein, die Jubel komplett zu überspringen, damit Ihr den Ball schnell wieder rollen lassen könnt.
Wie findet Ihr dieses Feature? Und wollt Ihr überhaupt ein paar der Fortnite-Tänze in FIFA 19 sehen?
Der Battle Royale Shooter PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) will mit dem PUBG Global Invitational in den eSports starten. Bevor das Event in Berlin beginnt, gibt jedoch der “PlayerUnknown” selbst zu bedenken, dass das Spiel noch nicht bereit für den eSports ist.
PUBG ist nicht bereit für eSports: In Berlin beginnt heute am 25. Juli 2018 das PUBG Global Invitational 2018. Kurz vor dem Startschuss sagt jedoch der “PlayerUnknown” Brendan Greene selbst: PUBG ist nicht “eSports ready”.
“Wir sind nicht bereit”
Greene sagt über PUBG direkt, dass das Spiel noch nicht bereit für den eSports ist. Die PUBG Corp selbst sei noch nicht bereit dafür, und das wäre auch nie so behauptet worden. Das PUBG Global Invitational ist dennoch ein vielversprechendes Event für den Battle Royale Shooter.
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Was ist das PUBG Global Invitational? Das PUBG Global Invitational (kurz PGI) ist das erste große eSports-Turnier in PUBG und wurde bereits im April angekündigt. Veranstalter ist die PUBG Corp selbst. Das Event findet in der Mercedes Benz Arena in Berlin vom 25. Juli bis 29. Juli 2018 statt.
20 Teams aus der ganzen Welt treten an, um um einen Preispool von 2.000.000 Dollar zu spielen. Gespielt wird in erster und dritter Person (FPP und TPP) auf den Karten Erangel und Miramar. Wer live vor Ort zuschauen will, muss mindestens 16 Jahre alt sein.
Das PGI ist ein Experiment: Laut Greene ist das Event ein Experiment mit dem Format von PUBG als eSports-Event und der Art, wie man dabei zusieht. Noch niemand habe vorher Battle Royale als eSports betrieben und man wolle zeigen, dass es möglich, wenn auch herausfordernd ist.
Das ganze Jahr 2018 soll dafür aufgewendet werden, PUBG wirklich “eSports ready” zu machen. Die Grundlage für den eSports soll gefestigt werden und das Spiel soll endlich kompetitiv werden. Das bedeutet: Bugs entfernen und Quality-of-Life-Änderungen sowie viele neue Features und Funktionalitäten implementieren.
Fortnite hat bereits versagt: Dass noch niemand vorher Battle Royale im eSports ausprobiert hat, ist allerdings nicht richtig. Konkurrent Fortnite hat bereits kurz zuvor ein Turnier angesetzt – das jedoch gescheitert ist.
Die Schwierigkeiten an Battle Royale als Zuschauersport seien vor allem, dass das Zusehen schlicht langweilig ist. Die Profis kämpfen nicht um den Sieg, sondern verstecken sich, um ihre Siegeschancen zu erhöhen.
Fortnite (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) soll bald eine neue Sniper-Rifle bekommen. Laut Dataminern soll das neue Scharfschützengewehr durch Wände schießen können. Diese Waffe könnte der angekündigte Nerf des dominanten Bau-Gameplay in Fortnite sein.
Das Heavy Sniper Rifle im Datamining: Die Dataminer „DieBuddies“ haben eine neue Waffe im Code ausgegraben. Es handelt sich um ein gewaltiges schweres Scharfschützengewehr. Die Waffe ist der real existierenden Barrett M82 nachempfunden. Das ist ein mächtiges „Anti Material Rifle“, das mit seinen 12,7mm-Geschossen leichte Fahrzeuge und Hubschrauber bekämpfen kann.
Daher soll die Wumme sehr viel Schaden anrichten. Und dann hat sie noch einen besonderen Trick drauf.
Neues Scharfschützengewehr durchschlägt Wände
Bauen schützt nicht mehr: Das neue Gewehr soll laut den Buddies die spezielle Eigenschaft haben, durch Wände zu schießen. Genauer gesagt soll die jeweils erste Wand von dem Gewehr komplett durchschlagen werden. Wer dahinter steht, darf sich dann über angeblich 157 Schaden freuen!
Das sollte selbst ohne Headshot reichen, um einen Spieler mit vollem Leben und halbem Schild sofort zu killen.
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Extrem lange Ladezeit erwartet: Als Nachteil soll das Gewehr mit über 4 Sekunden eine noch längere Ladezeit als das eh schon verteufelt langsame Repetier-Scharfschützengewehr haben. Ihr werdet also sehr gut zielen müssen, wenn ihr die neue Waffe einsetzt. Ein Fehlschuss lässt sich nur schwer ausgleichen.
Fortnite soll zugänglicher werden: Das neue Gewehr könnte eine konkrete große Anti-Bau-Maßnahme sein. Bereits in der Vergangenheit hat Epic angedeutet, dass man die wilde Bauerei etwas einschränken will und die Skill-Kurve in Fortnite abflachen wolle.
Bauen weniger relevant? Dazu wurden Gebäude jüngst geschwächt, da viele Materialien nun weniger Hitpoints zu Beginn haben und Holz insgesamt schwächer wurde. Mit dem neuen Sniper Gewehr sollte es dem Holz noch mehr an den Kragen gehen.
Holz verliert Wert: Denn anders als bei Stein und Stahl sind Holzwände nur grob zusammengenagelt und haben Lücken, durch die man blicken kann. Wer also das neue Gewehr hat, könnte damit einen verschanzten Gegner herauspicken und durch die Wand gefahrlos abknallen.
Wann kommt das Gewehr? Wann und ob die neue Waffe in der Form kommt, wie die Buddies sie ausgegraben haben, ist jedoch noch unklar.
Coole Cosmetics kommen auch noch
Laser-Hai und Surfer-Boy: Neben der neuen Waffe haben Dataminer noch die neuen Cosmetics gefunden. Diese Skins und Outfits sollten bald im Shop auftauchen. Besonders cool sind vor allem ein Laser-Hai als Gleiter und der Surfer-Boy-Skin „Sun Tan Specialist“.
Nach Ihrer Überarbeitung mutierte das Scharfschützengewehr D.A.R.C.I. zu einem wahren DPS-Monster und praktisch zur stärksten Waffe in Destiny 2. Doch mit der kürzlich hinzugekommenen Wispern des Wurms gibt es nun ernsthafte Konkurrenz. Welche ist die bessere Sniper?
Welches Scharfschützengewehr ist das aktuell stärkste im Spiel? Dieser Frage ist nun der Reddit-Nutzer dl33t3d im Rahmen eines umfangreichen Tests auf den Grund gegangen. Dabei wurden der bisherige Top-Favorit D.A.R.C.I. und die neue Wisper of the Worm verglichen – die wohl einzige Waffe, die dem bisherigen Spitzenreiter die Stirn bieten kann. Die Ergebnisse dieses Tests sind durchaus eines genaueren Blickes wert.
Stößt Wispern des Wurms die D.A.R.C.I. vom DPS-Thron?
Mehr als nur Ja oder Nein: Auch wenn man einfach nur kurz sagen könnte, dass Wispern des Wurms die D.A.R.C.I. über die Zeit gesehen übertrumpft, so wird diese Antwort beiden Scharfschützengewehren nicht gerecht. Denn die richtige Antwort bezieht sich eher darauf, unter welchen Umständen welche dieser beiden Top-Sniper die bessere Wahl ist.
Vereinfacht dargestellt: Um Euch das undurchsichtige Zahlen-Wirrwar zu ersparen, fassen wir die Test-Ergebnisse in einer übersichtlichen und aussagekräftigen Kurzform für Euch zusammen. Wer sich die genauen Details anschauen möchte, sollte sich den entsprechenden Reddit-Thread und das darin enthaltene Spread-Sheet zu Gemüte führen.
Die D.A.R.C.I. feuert schneller als die Wispern-Sniper und kann somit ihre Munition-Vorräte entsprechend schneller verschießen (Mit Lunafaktur-Stiefeln des Warlocks, sodass das Nachladen entfällt). Sie teilt höheren Schaden innerhalb eines kürzeren Zeitraums aus.
Dauert eine Damage-Phase weniger als 12.5 Sekunden, so ist der Schadens-Output der D.A.R.C.I. innerhalb dieses Zeitfensters höher. Erst, wenn sie über keine Munitions-Reserven mehr verfügt, kommen die DPS-Zahlen ins Stocken.
Das Wispern des Wurms hingegen trumpft richtig auf, wenn eine Damage-Phase länger als 12.5 Sekunden anhält. Denn nach dieser Zeit übertrifft die neue Sniper den bisherigen Spitzenreiter.
Ihre theoretisch unendlichen Munitionsreserven steuern enorm dazu bei. Denn ist der Kampf für die D.A.R.C.I. aufgrund fehlender Munition vorbei, dreht die Whisper-Sniper so richtig auf. Dauert ein Fight drei Minuten, interessiert es kaum noch, wie viel Schaden man in den ersten 15 Sekunden ausgeteilt hat, wenn man danach nichts mehr zum Kampf und somit zum Gesamtschaden beiträgt.
Übrigens: Diese Werte berücksichtigen auch noch nicht den Perk Atemkontrolle, den Wispern des Wurms als Meisterwerk-Version zusätzlich erhält. Dann wird die Whisper of the Worm ihren direkten Konkurrenten aller Voraussicht nach noch früher übertreffen.
Welche Waffe ist nun besser? Beide Waffen sind exzellente Sniper und eine Top-Wahl für so gut wie jeden Boss-Kampf. Es kommt auf das Zeitfenster an, das für die jeweilige Schadensphase zur Verfügung steht. Habt Ihr weniger als 12.5 Sekunden Zeit, ist die D.A.R.C.I. die stärkere Alternative. Hab Ihr mehr Zeit, so ist aktuell Wispern des Wurms die mächtigere Wahl.
Die Meisterwerk-Variante von Whisper of the Worm wird diese Zeitangaben aller Wahrscheinlichkeit nach noch einmal zugunsten der neuen Sniper verschieben.
Anmerkung: Bei den Test-Werten handelt es sich um theoretischen Schaden unter optimalen Bedingungen. Negative Einflüsse durch beispielsweise individuelle Fähigkeiten, Fehlschüsse, Ziel-Erfassung, Handling-Präferenzen sowie einige weitere Störfaktoren werden in dem Test nicht berücksichtigt.
No Man’s Sky befindet sich dank dem neuen Update NEXT wohl ordentlich im Aufwind. Offenbar bringt das Update neue und alte Spieler dazu, einen Blick in das Spiel zu werfen. Die Spielerzahlen auf Steam haben sich verzehnfacht.
Seit kurzem ist das Update zu No Man’s Sky verfügbar und offenbar wirkt es sich positiv auf die Spielerzahlen aus. Laut vg247 haben sich die Spielerzahlen auf Steam innerhalb kürzester Zeit verzehnfacht. Zwar kommen die Zahlen längst nicht an den erfolgreichen Launch 2016 heran, dennoch ist das ein beachtlicher Sprung.
No Man’s Sky hatte im Release-Jahr den Höchststand mit 212.620 Spielern. Wie sehen die Zahlen heute aus?
Nicht so viele Spieler wie zu Release, aber dennoch stark gestiegen
Zwar sind die Zahlen nach wie vor weit von denen des Launch-Tages entfernt, das ist aber zuerst mal absolut nichts ungewöhnliches. Jedes Spiel, das einen gewissen Hype aufbaut, hat zum Release hohe Spielerzahlen, die dann in den folgenden Monaten oder Jahren abflachen.
Spielerzahlen haben sich verzehnfacht: Durch das NEXT-Update haben sich die Steam-Zahlen in kürzester Zeit mal eben um das zehnfache erhöht. Am Tag, bevor das Update online ging, waren rund 4000 Spieler online. Nun, nach dem Release von NEXT, sind über 41,000 Spieler aktiv. In den letzten 30 Tagen hatte das Spiel eine Zuwachsrate von 118%!
No Man’s Sky ist sogar in Reichweite der Top 10 und könnte in den nächsten Tagen bestimmt noch nach oben klettern. Schließlich befindet sich das Spiel gerade im Steam-Store im Angebot. Auch im Xbox- und PS-Store befindet sich No Man’s Sky gerade im Sale.
Als Tank, Damage Dealer und Heiler durch eine MMO-Welt von League of Legends (LoL) zu rennen, wäre ein Traum für viele Spieler. Eine neue Map und ein Tweet machen Hoffnung.
Riesige Karte: Die Macher des berühmten MOBA League of Legends haben eine Karte entworfen, die die wichtigsten Punkte der Geschichte festhält. Vom vereisten Freljord im Norden bis zur Wüste von Shurima im Süden könnt Ihr dort einen genauen Einblick in die Regionen von LoL erhalten.
Vorlage für ein MMO? Viele Spieler sehen in LoL schon lange das Potenzial für ein MMO. Diese riesige Karte mit den verschiedenen Zonen könnte als Vorlage für Gebiete dienen, auf denen Spieler Quests erledigen oder sich im PvP bekämpfen. Auch LoL-Gründer Marc “Tryndamere” Merrill ist an dieser Idee interessiert und fragt die Community, was sie davon hält.
Lore war immer wichtig
Die Champions in League of Legends haben, genau wie die Karten, eine Geschichte. Alles ist aufeinander abgestimmt und wird in Ankündigungen neuer Helden oder Maps genau erklärt. Durch die neue Map geht die Erklärung der Lore jetzt noch einen Schritt weiter und veranschaulicht Fans, welche Geschichte hinter den Kämpfern und den Schauplätzen steckt.
Hier kommt Ihr zur Runeterra-Map auf map.leagueoflegends.com. Dort könnt Ihr die Welt Runeterra erkunden.
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Lore auf einen Blick: Durch Zoomen auf der Karte lernt Ihr wichtige Orte von LoL kennen. Beispielsweise den Mount Targon, der im Zusammenhang mit Zoe, Taric und Leona steht. Hier könnt Ihr alle Geschichten nachlesen und habt die Infos auf einen Blick.
Ist ein LoL-MMO das nächste Projekt?
Die Karte ist zwar für Lore-Fans ein Augenschmaus. Aber sie könnte auch Grundlage für etwas viel Größeres als ein Lore-Nachschlagewerk sein.
Gründungsmitglieder wollen mehr Games machen: Dass die LoL-Gründer Brandon “Ryze” Beck und Marc “Tryndamere” Merrill wieder Spiele entwickeln wollen, gaben sie bereits bekannt. Sie wollen dem “s” in Riot Games endlich Bedeutung geben. Was das wird, ist aber noch unbekannt. Es könnte ein MMO werden.
Jetzt tweetete Gründer Marc Merrill den Link zur LoL-Map und fragte die Fans: Sollen wir ein MMO bauen? Ja oder nein?
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Hoffnung: Das ist keine konkrete Info zu einem MMO, gibt Fans und Spielern jedoch Hoffnung. Die schreiben in den Antworten, dass sie sich riesig darüber freuen würden. TeamLiquid’s Doublelift und Ex-Profi Scarra schreiben, dass Marc Merrill nicht so mit ihren Gefühlen spielen soll. Offenbar wünschen sie sich auch konkrete Infos.
Feedback positiv: Als Antworten liest man überwiegend Begeisterung. Spieler würden sich freuen, ein MMO mit den bekannten Charakteren um Teemo, Caitlyn, Dr. Mundo und vielen weiteren zu zocken.
Genug Grundlage wäre also für ein MMO vorhanden – wärt Ihr dabei?
In GTA 5 Online ist “das gute Zeug” teuer. So teuer, dass eine neue Pulle Champagner den Wert eines Sportwagens erreicht.
Update bringt teuren Alkohol: Seit gestern, dem 24. Juli, steht das neue GTA-5-Online-DLC “After Hours” bereits. Es bringt Nachtclubs, neue Autos und teure Flaschen voll Champagner. So manch ein Spieler, der knapp bei Kasse ist, muss sich also zwischen dem Gesöff und einem neuen Wagen entscheiden.
Alkohol für über 100.000 GTA$ pro Flasche
Im neuen Nachtclub-DLC sorgt Ihr als Club-Besitzer dafür, dass Euer Etablissement einen guten Ruf genießt. Mit Top-DJs sorgt Ihr für die richtige Stimmung beim Tanzen und richtet legendäre Partys aus.
Mutige Preise an der Bar: So manch ein Feierwütiger genießt während seines Abends ein Getränk an der Bar. In Eurem Nachtclub gibt’s alkoholische Getränke. Das Bier unter dem Schmackhaften Namen Pisswasser gibt’s schon lange im Spiel. Neu dabei ist der Blêuter’d Champagner. Die Diamant-Ausführung kostet mal eben 150.000 GTA$ des virtuellen Gelds – für einen virtuellen Drink.
Teure Preise gewohnt: In der Community von GTA 5 Online weiß man bereits, dass Ingame-Inhalte oft mit hohen Anschaffungspreisen verbunden sind. Für den Preis einer Pulle des Diamant-Champagners gäbe es allerdings auch eine Auswahl verschiedener Sportwagen in der unteren Preisklasse:
Das passiert in GTA 5 Online, wenn Ihr eine Flasche Blêuter’d Diamant kauft und trinkt
Getestet: Zu Test-Zwecken haben wir uns eine Flasche des Blêuter’d Diamant gekauft. Nach dem Kauf könnt Ihr die Flasche schütteln und wie ein Formel-1-Sieger den Inhalt in die Menge spritzen. Danach nimmt Euer Charakter einen großen Schluck und ist erstmal betrunken. Die nette Frau an der Bar nimmt Euch die Flasche danach wieder ab und schon ist der Spaß vorbei.
Ob sich dieser kurze Spaß für Euch lohnt, müsst Ihr selbst entscheiden. Große Vorteile konnten wir darin aber nicht entdecken.
Die actionreiche Götter-MOBA SMITE bekommt eine neue, spielbare Heldin. Ihr Name ist Pele und sie ist die Göttin des Feuers, des Tanzes, des Windes und der Vulkane. In der Hawaiianischen Geschichte ist sie die Erschafferin der Insel und soll eine unfassbare Schönheit sein.
HiRez Studios stellte uns dieses Video exklusiv zur erstmaligen Veröffentlichung zur Verfügung. Hier könnt Ihr einen ersten Blick auf die Flammen-Göttin erhaschen.
Pele in der Mythologie
Das Video zeigt Peles Hintergrundgeschichte: Pele ist eine hawaiianische Göttin, die dort auf Hawaii im höchsten Maße respektiert und verehrt wird. Die Menschen treten ihr mit Ehrfurcht entgegen, denn Pele hält die Flammen eines Vulkans inne.
Mit ihrem Feuer ist sie eine Erschafferin und sorgt sich um Ihr Volk. Sie ist aber auch bekannt dafür, wie ein Vulkan auszubrechen und alles zu zerstören, was sich ihr und dem, was sie liebt, in den Weg stellt.
Pele ist emotional: Die Göttin kämpft immer wieder mit den Emotionen. Häufig wird ihr Handeln von Wut und Eifersucht bestimmt. So ist Peles Geschichte auch gespickt mit gewaltsamen Ereignissen, in denen sie nicht mal Halt vor ihren Geschwistern macht. Ihr feuriges Temperament lässt sie manchmal vorschnell und unüberlegt handeln. Sie fällt rasch ein Urteil und schreitet zur Tat.
Pele in SMITE
Die Göttin wird eine explosive Assassine: Als Vulkan-Göttin besitzt Pele vor allem feurige Flächenangriffe und wird eine Bewegungsfähigkeit besitzen, die mit Treibstoff funktioniert, anstelle einer Abklingzeit.
Der letzte Gott in SMITE war Achilles, mit dieser berühmten Ferse:
In PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One, iOS, Android) wird der populärer Streamer, Shroud, von einem Fan verfolgt. Es ist aber kein Stream-Sniper, sondern ein Stream-Sänger. Aber so richtig viel Erfolg hat er damit in PUBG nicht.
In PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) ist Stream-Sniping ein Problem. Das bedeutet, dass andere Spieler einem bekannten Streamer folgen und ihn umbringen oder belästigen. Bei dem kontroversen Dr. Disrespect wurde bei solch einem Fall etwa dauerhaft laut mit Autos gehupt: das Stream-Honking.
Es gibt aber auch Fälle, in denen solche Stream-Salker eine gute Intension haben und “ihrem” Lieblingsstreamer eine Freude machen wollen.
Ständchen für Shroud
Make Songs, not War: Der bekannte PUBG-Streamer Shroud hat einige Stream-Sniper, die ihn verfolgen und belästigen. Aber ein besonderer Spieler ist ihm stets willkommen. Es handelt sich um den Spieler Flawks.
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Der folgt Shroud und versteckt sich bis zum Ende einer Runde. Kurz vor Schluss kommt er dann unbewaffnet auf Shroud zu. Was dann folgt, ist allerdings ungewöhnlich. Denn Flawks beginnt dann, bekannte Liedchen zu singen und dazu mit einer Ukulele zu spielen!
Sänger macht sich über Stream-Sniper lustig: Flawks hat seine irre Ständchen-Aktion jetzt schon zweimal durchgezogen. Beim ersten Mal sang er „We are the Champions“ von Queen und beim zweiten Mal „Country Roads“ von John Denver.
Allerdings sang er stets nur die Melodie, die er auf seiner Ukulele begleitete. Als Worte nutzte er nur „Wadu“ und “Hek”. Das ist ein berüchtigter Stream-Sniper, der es oft auf Shroud abgesehen hat, mittlerweile selbst erfolgreicher Streamer ist und kaum etwas anderes als „Wadu Hek“ sagt.
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Zum Dank gibt’s Pfanne auf den Kopf oder Schuss ins Gesicht: In beiden Fällen, in denen Flawks und Shroud zusammentraffen, lief es wie folgt ab. Flawks singt, der Streamer Shroud freut sich, macht positive Emotes zu dem Song. Und am Ende schlägt er den Sänger mit der Pfanne tot oder erschießt ihn mit dem Sniper-Rifle. Dann holt sich Shroud das Chicken Dinner. Aber Flawks scheint das nur recht zu sein. Und eine Bratpfanne oder ein Schuss von Shroud ist ja auch irgendwie eine Art von Auszeichnung.
Datamining bietet Infos: Die Dataminer hinter dem Twitter Account Storm Fortnite Leaks haben in den Daten gewühlt und die voraussichtlichen Aufgaben für Woche 3 von Season 5 gefunden. Doch dieses Mal sind wohl nicht alle Infos zuverlässig. Epic scheint wieder Platzhalter zu nutzen, um die Spannung zu erhöhen.
Season 5, Week 3 – Die 7 Aufgaben der Woche!
Die folgenden 7 Challenges sind in Woche 3 von Season 5 wohl fällig. Die ersten drei Aufgaben können ohne Battle Pass angegangen werden. Die restlichen vier setzen jedoch den Pass für 9,50 Euro voraus. Wer vier Aufgaben abschließt, erhält nochmals 5.000 Erfahrungspunkte.
Optimal, um Skins wie Drift oder Ragnarök zu verbessern. Erst war aus dem Datamining nicht klar, welche Aufgaben zu den kostenlosen und welche zu den kostenpflichtigen gehören. Mittlerweile sind nähere Infos bekannt und wir haben die Liste aktualisiert.
Das sind die 3 kostenlosen Aufgaben aus Woche 3
Diese Aufgaben sind free-for-all:
Füge Gegnern Schaden zu (1.000): Diese Aufgabe soltle einfach zu lösen sein. Nur irgendwie Schaden anrichten ist keine große Kunst.
Benutze ein Sprungpad (1): Sollte diese Aufgabe zutreffen, ist sie so gut wie geschenkt.
Folge der Schatzkarte aus Flush Factory – SCHWER (3): Wie gewohnt dürftet ihr eine Karte bei der Klo-Fabrik finden. Damit ist dann ein Schatz gekennzeichnet.
Das sind die 4 Battle-Pass-Challenges aus Woche 3
Mittlerweile ist auch klar, für welche Jobs ihr den Battle Pass benötigt.
Schieße Tontauben an verschiedenen Orten (5): Hierzu sind jüngst Tontauben-Stände in der Spielwelt aufgetaucht. Dort werdet ihr wohl ab Donnerstag um 10:00 Uhr diese Aufgabe abschließen können.
Durchsuche Truhen bei Fatal Fields (7): Fatal Fields ist groß und bietet einige Truhen. Die Aufgabe ist also machbar.
Eliminiere Gegner bei Haunted Hills – SCHWER (3): Haunted Hills ist klein, dort sollten sich schnell Gegner zum töten finden.
Eliminiere Gegner mit Explosionswaffen – SCHWER (2): Diese Aufgabe könnte durchaus zutreffen. Wer die Granaten-Challenge aus Woche 1 noch offen hat, darf sich freuen und zwei Challenges mit einer Aktion erledigen.
Jede dieser Wochenaufgaben gibt euch 5 Sterne im Battle Pass von Season 5. Bei den schweren Challenges gibt’s sogar 10 Sterne und damit eine garantierte Stufe im Pass!
Mehr Info am Donnerstag
Was aber genau für Herausforderungen in der 2. Woche von Season 5 auf euch warten, werden wir wohl spätestens am Donnerstag gegen 10:00 Uhr morgens erfahren. Wir werden wie immer so bald wie möglich Guides und Artikel zu den Challenges für euch verfassen.