In Anthem wird es erst einmal keine Inhalte für große Gruppen geben – Zumindest nicht zum Release.
Neue Info-Häppchen zu Anthem: Seit EAs Präsentation auf der E3 2018 kommen kleckerweise neue Infos zu Anthem ans Tageslicht. Der leitende Produzent Mark Darrah veranstaltet auf seinem Twitter-Account ein fortlaufendes QA zum Online-Shooter. Kürzlich verriet er mehr zum Multiplayer.
Anthem bleibt erst mal bei 4-Spieler-Coop: Der Online-Shooter ist für 1-4 Spieler ausgelegt. Alle Inhalte können also entweder alleine oder im PvE-Coop mit drei weiteren Spielern bestritten werden. Ein Fan fragte den Produzenten, ob es PvE-Content für größere Gruppen als vier Spieler geben würde.
Mark Darrah beantwortete die Frage mit: “Nicht zum Launch”.
Wird es in Zukunft Inhalte für große Gruppen geben?
Was bedeutet in dem Fall “nicht zum Launch?” Anthem befindet sich noch in der Entwicklung. Es gibt Inhalte, die für die Zukunft relevant werden können, die aber auch nicht versprochen werden. “Nicht zum Launch” geht hier mehr in die Richtung “Alles kann, aber nichts muss”.
Wenn es schon konkrete Pläne oder entwickelte Inhalte zu großen Gruppen gäbe, hätte Darrah seine Antwort sicher entsprechend formuliert.
Wie könnten große Raids in Anthem aussehen? Anthem soll eine große, interaktive Welt besitzen, in der sich Spieler frei bewegen. Außerdem kündigten die Entwickler bei BioWare an, dass sie regelmäßige Events planen.
Vorstellbar wäre ein ähnliches System wie in Defiance. Hier gibt es dynamische Events, die jeder Spieler auf der Karte sieht. Große Gruppen erledigen Raid-Bosse und Mobs. Sowas könnte in Anthem auch funktionieren.
Anthem bekommt Strongholds für vier Spieler:Die besonders schweren Herausforderungen in Anthem werden die sogenannten „Strongholds“ – also Festungen, die von besonders harten Widersachern bevölkert werden. Die Strongholds sind für Gruppen von insgesamt vier Spielern ausgelegt. Mit weniger Spielern soll es gar nicht erst möglich sein, sie zu betreten.
Diese werden die Raids und Dungeons von Anthem.
Zufällige Gegner sollen für Abwechslung sorgen
Anthem bekommt überraschende Elemente: Darrah bestätigte, dass Anthem zufällig erscheinende Gegner erhält. Was es genau mit diesen Gegnern auf sich hat, ist noch ungewiss. Vermutlich werden regelmäßig neue Feinde zum Online-Shooter kommen, die Spieler bekämpfen.
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Die 4. Generation könnte schon diese Woche in Pokémon GO einziehen. Das sagt eine Quelle, die bereits ein anderes Event korrekt leakte.
Ein neuer Leak: Auf Reddit tauchte ein Leak auf, der etwas über ein Weiterentwicklungs-Event wissen will. Zum Event gehören angeblich mehr EP, neue Entwicklungsitems und Weiterentwicklungen aus Generation 4.
Mit Vorsicht genießen: Wir erwähnen an dieser Stelle deutlich, dass es sich hierbei nicht um Informationen von Niantic handelt. Wir geben die Informationen des Leaks wieder. Ob wirklich so ein Event stattfinden wird oder nicht, ist unklar – Nichts davon wurde offiziell bestätigt.
So soll das Event angeblich aussehen
Was spricht für den Leak? Monster der vierten Generation von Pokémon sollen durch ein Event in Pokémon GO einziehen. Das sagt eine Quelle auf Reddit, die in Vergangenheit schon das Wasser-Event korrekt voraussagte.
Was spricht gegen den Leak? Bisher deutet nichts in der APK von Pokémon GO auf so ein Event hin. Außerdem sagt die Quelle selbst, dass sie sich bei den geteilten Informationen nicht ganz sicher sei.
Diese Boni wurden geleakt
Laut der erwähnten Quelle soll es bei dem Gen-4-Event folgende Boni im Spiel geben:
Die Gen-4-Entwicklungen von Monstern, die bereits im Spiel sind. Genannt wurden speziell: Magbrant (Entwicklung von Magmar), Evoltek (Entwicklung von Elektek) und Rihornior (Entwicklung von Rizeros)
Neue Entwicklungs-Items
Doppelte Erfahrungspunkte für das Entwickeln von Monstern und für das Drehen von Fotoscheiben an PokéStops
Maximale Lagerplätze für Pokémon auf 2000 erhöht
Erhöhte Verteilungsrate von Entwicklungsitems aus PokéStops
Erhöhtes Spawnen von Pokémon-Entwicklungen in der Wildnis
Entwicklungen aus der 3. Generation in der Wildnis fangbar (außer Milotic)
Neue Quests die Entwicklungsitems als Belohnungen verteilen
Neue Raids mit den Pokémon, die Entwicklungsitems benötigen (Beispiel Scherox)
Im Shop soll es neue Pakete mit Glücks-Eiern und Raid-Pässen geben
Vor Start des Events soll es ein neues Update geben
Community zeigt sich skeptisch zum Leak: Die meisten von Euch würden sich vermutlich über so ein Gen-4-Event freuen. In der Community ist man sich aber noch unsicher über diesen Leak und traut dem Ganzen erst mal nicht so wirklich. Diese Infos sind mit Vorsicht zu genießen, bis es eine offizielle Ankündigung von Niantic gibt.
Vorbereitung für die 4. Gen: Damit Ihr für die neue Generation gerüstet seid, wann immer sie auch erscheint, solltet Ihr diese Bonbons in Pokémon GO aufbewahren.
Durch das letzte Update hat sich bei Destiny 2 zwischen den Features und Fixes auch ein neuer Bug eingeschlichen. Das Matchmaking im PvP funktioniert seitdem nicht mehr wie eigentlich vorgesehen. Das stößt auf gemischte Gefühle, doch einige Spieler haben so viel Spaß wie nie.
Das Juli-Update 1.2.3 stellte das PvP-Schnellspiel auf das 6vs6-Format als neuen Standard um. Doch neben der Einführung dieses Features und zahlreichen weiteren Tweaks am Schmelztiegel hat sich auch ein neuer Bug eingeschlichen. Das Skill-Based Matchmaking funktioniert nicht.
Kaputtes PvP macht vielen Spaß – Bungie lässt sich Zeit beim fixen
Bungie bestätigt Problem: Wie der Community Manager dmg04 im offiziellen Bungie-Forum mitteilte, werden sowohl das Skill-Ranking als auch die Verbindungs-Qualität nicht korrekt während des Matchmakings des Quickplay berücksichtigt.
Das hat zur Folge, dass das Matchmaking nun sehr schnell abläuft, doch dafür der Lag beim Spielen manchmal zum Problem wird. Das bedeutet auch, dass absolute Anfänger gegen Top-Spieler aufgestellt werden. Doch was für manche schnell in Frust ausarten kann, macht den Schmelztiegel für zahlreiche Spieler so spaßig wie noch nie.
Spieler sehen es gemischt, doch einige haben Spaß: Zahlreiche Spieler beschweren sich darüber, dass sie nun öfter teils vernichtende Niederlagen im Schnellspiel einfahren und einfach überrollt werden. Sie fordern eine schnelle Lösung.
Doch es gibt auch viele Fans, die den eigenen Worten zufolge aktuell so viel Spaß im Schmelztiegel haben, wie noch nie. Kommentare und Posts auf verschiedenen Plattformen bitten Bungie sogar darum, das kaputte Matchmaking nicht zu fixen – so unter anderem der bekannte Destiny-Streamer Unknown Player.
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Andere wiederum schlagen vor, erstmal eine Zeit lang abzuwarten und zu schauen, wie sich das Schnellspiel dadurch entwickelt. Genau diesen Ansatz scheint auch Bungie zu verfolgen.
Kein unmittelbarer Fix: Bungie hat sich des Problems bereits angenommen, doch wie der PvP-Lead Derek Carroll mitteilte, wird man sich mit dem Fix Zeit lassen. Das Studio möchte nicht sofort tätig werden, sondern die Entwicklung der Quickplay-List zunächst beobachten und dann eine entsprechende Lösung erarbeiten. Dann werde man auch der Community mitteilen, wie diese Lösung aussehen wird.
Was für Erfahrungen habt Ihr seit dem letzten Update im Schmelztiegel sammeln können? Was haltet Ihr vom aktuellen Stand des Quickplay?
Bei Fortnite verrät uns ein Leak die Challenges und Aufgaben für die aktuelle Week 4. Die Herausforderungen klingen in dieser Woche interessant, vor allem Flammenringe könnten für Spaß sorgen. Die Herausforderungen sollten am Donnerstag ab 15:00 Uhr live gehen.
Dataminer machen ihre Arbeit: Die eigentlichen, offiziellen Herausforderungen verrät uns Epic Games erst am Donnerstag gegen 15:00 Uhr. Dann gehen die wöchentlichen Challenges in Fortnite live.
Allerdings ist es fast immer so, dass die Herausforderung schon vorher von Dataminern gefunden werden. So auch in dieser Woche (via fortrisen).
Die kostenlosen Herausforderungen für Woche 4 in Fortnite
Es gibt drei kostenlose Herausforderungen, die jeder erfüllen kann. Dafür braucht es keinen Battle Pass. In dieser Woche sind das:
Baue 250 Strukturen – das sind die normalen Gebäudeteile, die man eh ständig hochzieht. Das sollte also automatisch passieren, wenn man einigermaßen viel spielt
Springe durch Flammenringe mit einem Einkaufswagen oder einem Golfwagen – das klingt nach einer aufregenden Challenge, wahrscheinlich wird’s hierzu einen Guide mit Karte geben, den wir auf Mein MMO präsentieren
Schalte 3 Spieler in Dusty Divot aus – Das wird als „HARTE“ Challenge angeben. Denn in Dusty Divot müssen sich erstmal drei finden, die man ausschalten kann – Dusty Divot wird damit ab Donnerstagmittag zu einem Hotspot auf der Fortnite-Map. Das war das Loch schon einmal direkt nach dem Start der letzten Season, als ein YouTuber den Krater zubetonieren wollte
Suche zwischen einer Tankstelle, einem Fußballfeld und einem „Stunt Mountain“ – das ist die Schatzkarte diese Woche, wir werden da auf Mein MMO einen Guide zu veröffentlichen
Und schalte 3 Gegner mit einer Pistole aus – das kann man ja idealerweise gleich in Dusty Divot machen, um zwei Challenges mit einem Streich zu erledigen. Wenn man es denn hinbekommt mit der Pistole wen auszuknipsen. Gilt ja nicht gerade als einer der besten Waffen in Fortnite.
Klingt doch nach einer coolen Woche, gerade mit den Flammenringen. Hier auf Mein MMO werdet Ihr alles Wichtige zu den Herausforderungen finden.
Wenn Ihr bis dahin noch Altlasten erledigen wollt, haben wir hier den perfekten Guide für Euch:
Steht Anthem unter einem guten Stern? Zumindest EA scheint davon überzeugt zu sein. Der Publisher erfreut sich am Interesse der kommenden Spielerschaft.
Anthem ist das nächste „große Ding“ von BioWare und für viele steht fest: das ist BioWares Entscheidungsstunde. Mit Anthem steht oder fällt das Entwicklerstudio. Fans sorgen sich deswegen, dass Anthem nicht die Aufmerksamkeit erzeugt, die notwendig wäre, um das Spiel zu einem Hit zu machen. Der CEO von Electronic Arts, Andrew Wilson, zeichnet aber ein anderes Bild: Mit dem Interesse an Anthem sei EA ziemlich zufrieden.
Faninteresse an Anthem dauerhaft hoch. In einem „Investor’s Call“ erklärte der CEO Andrew Wilson:
„Wir sind mit der Aufregung rund um Anthem ziemlich zufrieden […]. Unsere Demo-Sessions waren durchgehend gefüllt und wir erleben weiterhin großes Interesse und Vorfreude von Fans, die darauf brennen, mehr zu erfahren. BioWare baut eine unglaublich tiefgehende, innovative „Shared World“-Erfahrung und wir freuen uns bereits darauf, unseren Spielern in den kommenden Monaten mehr verraten zu können. Das schließt auch die Möglichkeit ein, bereits vor dem Launch ins Spiel einzutauchen.“
BioWare und Anthem haben bereits einiges an Kritik einstecken müssen. So ist das Vertrauen in die Spieleschmiede nach dem gefloppten Mass Effect: Andromeda ohnehin angeschlagen. Dass BioWare nun vom gewohnten Metier der RPGs abweicht, um einen Co-Op-Shooter zu entwickeln, lässt viele Fans zweifeln. Gleichzeitig gibt es viele Verschwörungstheorien, dass EA den Entwicklern keine andere Wahl lasse – das will ein Insider widerlegt haben.
Anthem wird am 22. Februar 2019 veröffentlicht, falls es zu keinen weiteren Verzögerungen kommen sollte.
Freut ihr Euch auf Anthem und seid ihr Teil der erwartungsvollen, vorfreudigen Gruppe? Oder seid ihr eher skeptisch und wartet ab, bevor die Enttäuschung groß wird?
Es gibt wieder neue Skins in Overwatch! Im letzten Event der Overwatch League, dem All-Star-Wochenende, können Fans wieder neue Skins ergattern – einige davon sind bereits bekannt. Wir zeigen Euch die neuen All-Star-Skins für Tracer und Genji.
All-Star Skins für Tracer und Genji kommen: Während den Finalspielen der Overwatch League hat Blizzard in einer kurzen Einstellung zwei neue Skins gezeigt. Im Laufe des All-Star-Wochenende bekommen sowohl Genji als auch Tracer jeweils einen neuen Skin.
Die All-Star Skins von Overwatch
Das All-Stars-Wochenende der Overwatch League findet vom 25. und 26. August 2018 statt. Die All-Stars-Skins werden voraussichtlich zu diesem Zeitpunkt erhältlich sein. Wie genau Spieler an die neuen Skins kommen, ist noch nicht bekannt. Im Moment sind die Skins noch nicht verfügbar.
Es steht außerdem noch nicht fest, ob Tracer und Genji die einzigen Helden bleiben werden, die einen All-Stars-Skin erhalten werden. Die Skins für diese beiden Helden sind lediglich schon kurz zu sehen gewesen.
Die Overwatch League hat bereits für einige Skins gesorgt:
Viele helden haben durch die Overwatch League schon Skins erhalten – es könnten noch mehr werden.
Was ist das All-Star-Wochenende? Das All-Star-Wochenende sind 2 Tage, an denen die Teams der Overwatch League unter speziellen Regeln spielen. Die ausgetragenen Matches zählen nicht zu den Rängen der Teams und sind rein zur Unterhaltung.
Am Samstag, den 25. August finden benutzerdefinierte Matches statt. Welche Modi das sein werden wird noch angekündigt.
Am Sonntag, den 26. August finden dann Spiele im Turnier-Modus statt:
Die Teams werden jeweils eine komplette Serie über fünf Karten spielen.
Alle 18 Spieler jedes Teams müssen mindestens eine Karte spielen.
Es werden Standard-Turniereinstellungen verwendet.
Ein All-Star-Coach pro Team wird bei der Strategie und Verwaltung der Kader helfen.
Die All-Stars: Die Teams bestehen aus Spielern, die von der Community gewählt worden sind. Jede Division (Atlantic und Pacific) hat ein Team. Jedes Team besteht aus 6 Kern-Spielern und jeweils 12 Ersatz-Spielern.
Hier könnt Ihr zuschauen: Wenn Ihr beim All-Star-Wochenende zusehen wollt, könnt Ihr das live auf der offiziellen Website der Overwatch League, der App der Overwatch League, MLG.com oder auf Twitch tun. Die Spiele am Samstag beginnen um 01:00 Uhr, am Sonntag um 20:00 Uhr.
https://www.twitch.tv/overwatchleague
Wie sieht es bei Euch aus? Werdet Ihr Euch das All-Stars Wochenende ansehen? Oder wollt Ihr nur die neuen Skins? Schreibt uns einen Kommentar!
In den letzten Jahren fielen Änderungen im Karrieremodus gering aus – neue Ligen und Stadien, kosmetische Änderungen und immerhin Live-Verhandlungen kamen. Doch was wünschen sich die Karriere-Fans für FIFA 19 wirklich? Was sollte EA als neues Feature präsentieren?
Während FUT jedes Jahr zum Release eines neuen FIFA-Ablegers mit vielen Neuerungen präsentiert wird, bleiben die Liebhaber der anderen Spielmodi häufig auf der Strecke. Man wirft den Entwicklern daher vor, dass sie sich nur noch um den Ultimate-Team-Modus kümmern würden – und die restlichen Modi vernachlässigen.
Gerade der Karrieremodus kann frischen Wind vertragen: Die Trainerkarriere wirkt schon seit Jahen etwas angestaubt. Die Änderung mit den interaktiven Transferverhandlungen im letzten Jahr war zwar ein schickes neues Feature, sie wird aber schnell langweilig und ändert nicht viel am Spielprinzip. Karriere-Fans fordern daher Neuerungen!
In den letzten Tagen gab es viele Info über FIFA 19, aber News zum Managermodus gibt es noch keine. Bis EA Sports die offiziellen Neuerungen vorstellt, bleibt also noch Zeit, Wünsche und Hoffnungen zu äußern. Hier sind zehn Dinge, die sich die Community im Karrieremodus von FIFA 19 wünscht.
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Ein Online-Karrieremodus
Ein Online-Aspekt im Karrieremodus. Na klar, die Möglichkeit, eine Online-Karriere gegen oder mit Freunden zu spielen, steht schon lange auf der Wunschliste vieler Karriere-Liebhaber. Da ein kompletter Online-Modus mit entsprechenden Servern wohl schwer umzusetzen ist, könnte sich EA erstmal auf eine Koop-Karriere nur mit Freunden konzentrieren.
Wie könnte eine Koop-Karriere aussehen? Wahnsinnig viel müsste am bestehenden Managermodus nicht geändert werden. Lediglich die Funktion, mit 2-3 Freunden online eine Karriere zu starten, sowie eine Variante zum Synchronisieren der einzelnen Mitspieler werden benötigt.
Eine Option wäre es, den Kalender in Spieltage und den Bereich zwischen den Spieltagen aufzuteilen. Jeder Spieler könnte dann erst in den nächsten Abschnitt, wenn alle anderen Spieler auch ihr okay dafür gegeben haben.
Transferverhalten der KI ist miserabel. Ein Problem, welches jedes Jahr bemängelt wird, sind die Transfers der computergesteuerten Teams. Ihr fragt euch, warum Manchester United gegen euch fast nur mit Jugendspielern antritt?
Der Grund ist, ManU hat zwar zehn Stürmer von Weltklasseformat, jedoch nur vier Verteidiger, von denen zwei frisch aus der Akademie kommen. So ähnlich läuft nach vielen gespielten Saisons die Kaderzusammenstellung von einigen Teams.
Was kann man verbessern? Die KI sollte überarbeitet werden. Warum baut EA nicht mit regelmäßigen, kleinen Updates die Gerüchte aus der echten Fußball-Welt ein?
Jugendteams- und Ligen
Talente werden nur nach Rating ausgesucht. Seit Jahren wird in der Community eine Veränderung der Jugendakademie heiß diskutiert. Viele Vereine leben von Jugendarbeit, im Karrieremodus von FIFA wirkt das aber eher wie Einkaufen im Supermarkt: Der Potential-Wert ist das Wichtigste und der Spieler mit den besten Werten wird geholt.
Wie könnte ein neues System aussehen? Zunächst sollte es Ligen geben, in denen die Jugendteams (z. B. eine U23) der Clubs gegeneinander antreten. Über diese Ligen muss man als Manager Berichte bekommen: Tabellenstand, beste Torschützen, beste Zweikampfquoten – es gibt so viele mögliche Statistiken.
Über die Spieler selbst sollte allerdings weder ein Rating, noch ein Potential zu sehen sein. Stattdessen muss man die potentiellen Weltstars an den physischen Eigenschaften (Größe, Gewicht) sowie gegebenen Statistiken (Tore mit dem schwachen Fuß, Laufpensum, etc.) selbst erkennen.
Einen eigenen Verein erstellen
Die nächste Funktion gab es in FIFA sogar schon einmal: Die Möglichkeit, seinen eigenen Verein zu erstellen.
Diese Änderung ist selbsterklärend. Man sollte Dinge wie Namen, Wappen, Stadion oder die Spieler selbst erstellen oder sogar gestalten können. Denn auch wenn es Spaß macht, Vereine aus der englischen vierten Liga zum Champions-League-Titel zu führen – noch mehr Spaß würde es mit dem eigenen Heimatverein machen!
Club-Verwaltung: Stadionausbau und Personal
Auch wenn dieser Wunsch mehr in Richtung Manager- als Trainerkarriere geht, würden eine umfangreichere Club-Verwaltung trotzdem viele begrüßen. In der Hinsicht bietet der Modus einiges an Potential, wobei es manche Dinge ebenfalls schon so ähnlich in FIFA gab:
Ein individuelles Stadion mit ausbaubaren Tribünen, Parkplätzen, Bedachung, Imbissbuden, Kabinentrakts und Werbebannern
Unterschiedliches Personal mit Einfluss auf das Team: Ärzte und Physiotherapeuten zur Regeneration, Mediensprechern zur internationalen Vermarktung, Trainerassistenten für Attribute wie Ausdauer oder Stärke
Mehr Kontrolle über die Finanzen mit Sponsoren-Verhandlungen oder durch das Festlegen der Ticketpreise
Man spielt in der Trainerkarriere zwar den Trainer seines Teams, hat jedoch nahezu keine Möglichkeiten, diesen zu gestalten. Deshalb sollte es deutlich mehr Optionen geben, sich selbst zu individualisieren und den Trainer wirklich darzustellen:
Charakter-Editor: Ähnlich wie beim “Pro-Modus” sollte man seinen Trainer über einen Editor selbst erstellen können – bei Spielern funktioniert es schließlich auch.
Interviews geben: Zur Persönlichkeit eines Trainers gehört auch sein Auftritt in der Öffentlichkeit. Man sollte deshalb Interviews und Pressekonferenzen abhalten können, in denen man unterschiedlich auf Fragen reagieren kann.
Der Vertrag: Warum hat man einen Vertrag ohne Vertragslaufzeit? Und warum muss man selbst nach Angeboten anderer Vereine suchen, obwohl diese aktiv auf einen zukommen sollten? Solche Probleme sind einfach zu beheben und existieren so trotzdem seit Jahren.
Jede Saison die gleichen Trikots. Kein Club spielt zwei Saisons mit dem gleichen Trikot. Zieht man in FIFA jedoch eine Karriere bis zum Ende durch, hängen einem die eigenen Trikots spätestens nach der fünften Saison zum Hals raus.
Dabei lässt sich das einfach durch einen Trikotwechsel im Sommer jeden Jahres ändern. Ein Trikot-Editor zum Gestalten der Stutzen, Hosen und Oberteile sollte in heutigen Zeiten schließlich kein Ding der Unmöglichkeit sein.
Auch wenn die Transfers und die kurzen Clips, wenn ein neuer Spieler verpflichtet wurde, nett waren – da geht deutlich mehr!
Neben den oben schon genannten Interviews und Konferenzen kann man Clips verwenden, um beispielsweise die Pokal- oder CL-Auslosung als Video darzustellen. Auch die Unterschrift oder der Medizincheck eines neuen Spielers könnten gut als kurze Sequenz eingebunden werden.
Dynamische Ereignisse
Insgesamt ist der Karrieremodus immer noch sehr statisch. Vieles ist vorhersehbar und hat man das System einmal raus, werden einem kaum Steine in den Weg gelegt. Es sollte deshalb etwas mehr Dynamik in den Ereignissen geben. Diese könnten unterschiedlich aussehen:
Ein neuer Jugendspieler erzielt direkt in seinem ersten Spiel einen Hattrick, dafür bekommt er einen Rating-Boost um mehrere Punkte
Zwei Spieler vertragen sich nicht und die Moral und somit auch das Rating der beiden sinkt, solange nicht einer von ihnen verkauft oder verliehen wird
Ein Spieler wird in den Medien massiv für etwas kritisiert, was er abseits des Platzes getan hat, darunter leidet auch sein Rating. Jetzt ist das Geschick des Trainers bei der Pressekonferenz gefragt, um den Spieler aus dem Schussfeuer zu nehmen.
Erstnominierungen in die Nationalmannschaft oder ein wichtiges Tor geben Selbstvertrauen – und somit einen Rating-Boost
Wichtig ist, dass diese Ereignisse nicht nur im eigenen Verein, sondern auch in den anderen Clubs vorkommen, damit die KI-Vereine bei der Entwicklung mithalten können.
Spielergehälter als Jahresgehalt
Der letzte Punkt ist simpel und kurz: Die Gehälter sollten als Jahres- und nicht als Wochengehalt angegeben werden. In der Realität wird quasi immer das Gehalt in Jahren angegeben, warum also ist das in FIFA noch anders?
Was wünscht ihr euch am meisten für den Karrieremodus? Schreibt es uns in die Kommentare! Die Änderungen für FIFA 19 werden natürlich schon feststehen, aber die Hoffnung, dass in diesem beliebten Spielmodus noch Großes passiert, stirbt bekanntlich zuletzt.
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Nostalgie und Retrogaming ist für viele Spieler ein wichtiges Lebensgefühl. Gastautor DevilRon erklärt hier, warum er Retrogaming sogar als Zukunft des Hobbys sieht.
Um was geht’s überhaupt? Retrogaming, jeder hat es schon mal gehört, jeder weiß, was es damit auf sich hat. Für die einen bezieht sich dieser Begriff auf das erste “Mario Kart”- Spiel für den Super Nintendo, die anderen verbinden damit das erste Tekken und wiederum andere denken sofort an den Game Boy, die Dreamcast oder meinetwegen an den Commodore 64.
Welches Spiel oder welche Konsole als Retroprodukt bezeichnet werden kann, das ist umstritten. Klare Grenzen gibt es nicht, vielmehr repräsentiert Retrogaming ein Lebensgefühl à la: „Ah, das habe ich früher nach der Schule mit Freunden gespielt!“
Doch weshalb bin ich der Ansicht, dass Retrogaming immer beliebter und wichtiger wird? Hier ein paar Beispiele.
1. Retrogaming und die Popkultur
Das Offensichtlichste zu Beginn: Videospiele sind in der Gesellschaft angekommen. Das war vor beispielsweise 15 Jahren noch anders, zumindest bei uns.
Während in Ländern wie Japan Heimkonsolen unglaublich erfolgreich wurden, verbreiteten sich in den USA zahlreiche Videospiele in den Spielhäusern in Form von Arcade-Automaten. Zwar konnte man in Europa vereinzelt auch solche Phänomene wahrnehmen, doch erst in den letzten 10 Jahren ließ sich ein gewaltiger Aufschwung bei den Heimkonsolen beobachten.
Gründe für den Konsolen-Aufstieg gibt es viele: Unter anderem wurde mit Nintendos Wii wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Videospiele jede Altersgruppe gezielt angesprochen. Sport- und Partyspiele dominieren diese Konsole – ein Spaß für die ganze Familie!
Pop-Kultur leistet Schützenhilfe: Erfolgreiche Serien wie Big Bang Theory drehen sich nahezu nur um die Retro-Kultur. Die Protagonisten zeigen, dass ein Leben als „Nerd“ auch verdammt cool und witzig sein kann.
Auch dürfen die Online-Stores der jeweiligen Konsolen nicht unterschätzt werden. Mit ihrer Hilfe bekamen Spieler leichten Zugang zu längst vergessenen Videospielen.
Wie war denn der Anfang der Serie? Mit zunehmendem Interesse für aktuelle Titel und Konsolen warfen die Spieler auch einen Blick in die Vergangenheit. Auf einmal ging es nicht mehr nur um Link aus „The Legend of Zelda: Twilight Princess“, man wollte auch seine Ursprünge kennenlernen, alte Teile der Reihe spielen und besitzen.
2. Retrobörsen
Der Flohmarkt boomt: Der Trend zu Klassikern lässt sich auf so genannten Retrobörsen, also Flohmärkte für alte Videospiele, leicht beobachten. Diese Märkte boomen, werden immer voller, immer angesagter, immer beliebter.
Ich habe Leute kennengelernt, die 500 Kilometer zurückgelegt haben, nur um einen solchen Markt in Oberhausen besuchen zu können. Dort gehen leidenschaftliche Sammler auf Jagd nach Raritäten und OVPs, lassen nicht selten etliche hunderte von Euros dort liegen, nur um ihre Sammlungen vervollständigen und erweitern zu können.
Der Eingang in einen Retro-Store.
Leute wollen spielen, nicht nur sammeln: Doch geht es vielen Videospielern gar nicht darum etwas wirklich Seltenes ergattern zu können, wie eine aufwendige dekorierte Collector’s Edition, sondern vielmehr um Standardeditionen in gutem Zustand.
Wer einmal eine „The Legend of Zelda – Ocarina of Time“ (N64) Verpackung in seinen Händen hielt, der weiß wovon ich rede. Die Verpackung fühlt sich hochwertig an, die goldene Schrift samt Logo passen hervorragend zum schwarzen Hintergrund, es gibt kein riesiges USK-Logo, welches das Gesamtpaket verunstaltet.
Leute wollen was zum Anfassen
Handbücher sind begehrt: Weiterhin umfasst das Spiel eine Spielanleitung. Darin wird dem Spieler nicht nur die Steuerung erklärt, sondern ebenso die Welt, verschiedene Charaktere und Aufgaben. Ein Blick auf meine PS4 Sammlung verrät mir, wie sehr ich diese Aspekte vermisse.
Früher war’s schöner: Egal wie sehr ich Nier: Automata, Destiny oder Elex liebe, gegen die Boxen von früher mit Anleitung können diese lieblosen Standardverpackungen aus Plastik einfach nicht punkten.
Mit etwas Glück umfassen diese ein Blatt samt DLC-Codes und selten mal ein Wendecover ohne USK-Logo, mehr aber auch wirklich nicht, außer ich zahle nochmal zusätzlich 100 Euro für die Collector`s Edition oder im Falle von Nier:Automata oder Witcher 3 eine ganze Monatsmiete.
Qualität in Hinblick auf Verpackungen und Design haben heute ganz klar ihren Preis, das war früher nicht so.
3. Download vs. Retail
Download oder physische Version? Ein anderer Aspekt, der für Retrogames spricht, ist der zunehmende Wachstum von Spielen, die sich ausschließlich downloaden lassen. Keine Frage, vieles spricht dafür und Vorteile, wie die Final-Fantasy-Reihe, die sich auf Flohmärkten nicht immer so ganz leicht finden lässt, überwiegen an manchen Stellen. Doch für wie lange?
Beispiel PSP: Nehmen wir hier die Playstation Portable, kurz PSP, als Beispiel. Seit 2016 kann ich keine Spiele aus den PSN Store auf direktem Wege beziehen und mir diese auf die PSP laden. Über Umwege geht das schon noch, allerdings benötige ich hierfür entweder einen Computer oder eine Playstation 3 und ob man mir nun glaubt oder nicht, nicht jeder besitzt eines der beiden Gegenstände und wenn doch, bleibt es eine nervige Prozedur, bis ich das Spiel auf meiner PSP ziehe.
Was ist, wenn Steam offline geht?
Rechtlose Spieler? Wie wird das in Zukunft auf der PS4 oder auf Steam werden? Momentan ist nicht daran zu denken, dass diese Stores vielleicht eines Tages verschwinden werden, jedoch besitze ich hierfür auch keine Garantie und an manchen Stellen nicht mal irgendwelche Rechte, mit denen ich Anspruch auf meine virtuellen Spiele erheben kann.
Ja, natürlich gibt es immer irgendwelche Modder und Programmierer, die den Quellencode besorgen oder das Spiel von Grund auf neu zu erstellen. Doch möchte ich mich ungern auf illegalem Boden oder Grauzonen bewegen.
Besitzen ist besser als Lizenz haben: Beim Download eines Spiels bleibt für mich einfach ein ungutes Gefühl bestehen. Denn ich weiß, dass ich lediglich die Lizenz zum Spielen besitze, nicht mehr und nicht weniger.
Anders gesagt: Mir fallen vielleicht zwei oder drei Module und CDs ein, die mir runtergefallen sind und so beschädigt wurden, dass sie sich nicht mehr abspielen ließen. Dagegen fallen mir auf Anhieb 30 Onlinespiele ein, die eingestampft wurden und von der Bildfläche verschwunden sind. Ein Wiedersehen ist kaum möglich.
Bewegung für mehr physische Editionen: Das ich mit dieser Einstellung nicht alleine bin, zeigt ein aufkommender Trend, der allmählich auf internationaler Ebene Fuß fasst: Spiele, die es bisher nur zum Download gab, werden nachträglich von kleineren, unabhängigen Firmen auf Scheiben gepresst und verkauft.
Hier lässt sich unter anderem „Limited Run Games“ aufzählen, ein Publisher, der sich genau diese Aufgabe vorgenommen hat. Die haben schon „Oddworld: Stranger’s Wrath HD“ auf UMD für die PS Vita oder „Firewatch“ auf Blu Ray für die PS4 veröffentlicht.
Diese Spiele werden sich bei guter Pflege vermutlich auch in 50 oder 60 Jahren spielen lassen, ob der PSN-Store diese auch nach so langer Zeit noch beinhalten wird, weiß ich einfach nicht, da es nicht in meinen Händen liegt. Übrigens: Beide genannten Beispiele sind bei Limited Run Games restlos ausverkauft.
4. Retrokonsole Mini
Zurück in die 90er: Mit dem NES Mini und dem Super Nintendo Mini hat Nintendo nicht nur die Herzen der Fans höherschlagen lassen, sondern auch für ordentliche Einnahmen gesorgt: Laut Finanzbericht von März 2018 konnte der Hersteller über 4 Millionen Einheiten auf internationaler Ebene verkaufen. Weitere Verkaufswellen sind seitdem erfolgt.
Alte Geräte heiß begehrt: Bei solch einem Erfolg ist es kein Wunder, dass auch andere Hersteller auf diesen Zug aufspringen wollten und ihre Mini-Retrokonsolen auf den Markt brachten. So gibt es beispielsweise vom Urgestein Commodore 64 ebenfalls eine Mini Variante samt Joystick.
Wundergerät Raspberry Pi
Das sich hier ein Trend in Hinblick auf Retrokonsolen oder Retrogames abzeichnet, zeigt sich vor allem in Foren oder auf YouTube: Wer keine der oben genannten Konsolen erwischen konnte, weil sie schnell vergriffen waren, der baut sich diese mit Hilfe eines Raspberry Pi.
Beim Raspberry Pi handelt es sich um einen Einplatinencomputer, der so groß ist wie eine EC-Karte. Darauf lassen sich verschiedene Programme abspielen, u.a. auch Retrogames. Doch aufgepasst: Wer lizenzierte Spiele herunterlädt und diese auf seinen Raspberry Pi abspielt, der begibt sich auf illegalen Boden und verstößt gegen die Urheberrechtsverletzung!
Nichtsdestotrotz gibt es auf YouTube zahlreiche Anleitungen für das Spielen auf dem Raspberry Pi. Besonders auffallend ist jedoch, dass zahlreiche Videos erst entstanden sind, als viele Mini-Retrokonsolen bereits vermarktet wurden. Das Interesse an Retrogaming wurde hier ein weiteres Mal entfacht.
Ist Retro ist die Zukunft?
Fazit: Eins vorweg, auch ich bin der Meinung, dass Retrogames nie und nimmer aktuelle Spiele verdrängen werden. Das Interesse an Fifa oder Call of Duty ist natürlich höher und das ist auch für mich absolut nachvollziehbar.
Quelle: Retrocollect
Nichtsdestotrotz gewinne ich immer mehr den Eindruck, dass in der Gesellschaft ein Umdenken in Hinblick auf Videospiele stattfindet. Es ist nicht nur die Nostalgie, die viele berührt, sondern auch die Qualität und die Quantität.
Eine negative Entwicklung auf dem Markt
Early Access und Patches gab es früher nicht. Wer auf den Super Nintendo ein Spiel veröffentlichen wollte, der musste dafür sorgen, dass das Spiel auch reibungslos lief. Natürlich gelang dies nicht immer, vor allem nicht, wenn ich an Spiele wie „Superman“ für den N64 denke, welches nahezu unspielbar war.
Aber nichtsdestotrotz kann ich eher sorgenfrei auf Retrogames zugreifen, als auf Neuware für aktuelle Hardware.
Cloud ist nichts für mich: Ich muss zugeben, dass ich kein Fan von der Cloud-Technologie bin. Mir ist zwar bewusst, dass diese viele Vorteile bieten, jedoch überwiegen für mich ganz klar die Nachteile. Wenn der Internetanbieter mal Probleme macht, wenn mal ein Sturm aufkommt und irgendeine Leitung beschädigt, dann werde ich nicht zocken können.
Bei Wartungsarbeiten werde ich selbst Offline-Titel nicht anrühren können, da diese gestreamt werden müssen. Weiterhin werde ich meine Spiele nicht verkaufen oder auf den Gebrauchtmarkt erwerben können.
Ja, das ist die Zukunft: Gebrauchte Spiele für 10 Euro, die vielleicht gar nicht mal so alt sind, werden in Vergessenheit geraten.
Sind wir selbst schuld?
User begünstigen negative Entwicklung: Wir dürfen nicht vergessen, dass wir als Konsumenten die Verantwortung tragen. Wir haben DLCs toleriert und gegenwärtig haben sich diese fest etabliert, während man sich parallel dazu über die extrem hohen Preise dieser Erweiterungen beschwert. Wir waren es, die Mikrotransaktionen akzeptierten und der Aufschrei kam erst mit „Star Wars: Battlefront II“. Wird sich dieser Fehler in naher Zukunft mit der Cloud-Technologie wiederholen?
Retro als Alternative: Ich jedoch kann auf jeden Fall nachvollziehen, weshalb gegenwärtig der Retromarkt für Videospiel boomt. Für die einen ist es Nostalgie, für die anderen sind vielleicht ein paar der oben genannten Aspekte essentiell, doch Fakt bleibt, dass Retrogaming deutlich an Aufschwung gewinnt und sich immer mehr Leute damit beschäftigen. Doch wo dies hinführen wird, weiß ich nicht.
Was glaubt ihr? Eure Meinung zu dieser Thematik würden mich sehr interessieren.
Der Chef von No Man’s Sky, Sean Murray, triumphiert: Sein Spiel ist zumindest diese Woche eines der größten der Welt. Per Tweet verkündet Murray den späten Erfolg auf PS4, Xbox One und Steam. Zwei Jahre nach Release ist No Man’s Sky dank Next endlich angekommen.
Schwere Jahre 2016 und 2017: No Man’s Sky erschien 2016 zu schlechten Reviews. In der Kritik fiel es durch.
Noch schlimmer war es bei den Spielern: No Man’s Sky hatte bei den Fans einen schweren Stand. Nachdem der Hype um das Space-Opus so groß war, fiel die Enttäuschung umso härter aus.
Frotmann Sean Murray hatte das Spiel in den schillerndsten Farben vorm Release beschrieben, war sogar in US-Talkshows aufgetreten. Ihn traf der Zorn der Gamer am härtesten. Nach dem Launch erhielt Murray gar Morddrohungen, weil im fertigen Game die versprochenen Features fehlten. So gab es etwa keine Schmetterlinge.
Harte Arbeit: Das Team von Hello Game hat sich in den letzten Jahren intensiv mit No Man’s Sky beschäftigt, um aus dem Game das zu machen, was die Spieler einst erwarteten hatten.
Next bringt offenbar die Wende nach zwei Jahren
Tolle Woche: In der letzten Woche gab es dann die große Renaissance:
No Man’s Sky erschien erstmals für die Xbox One
Außerdem kam für PC und PlayStation 4 das große Update Next, das brachte „echten“ Multiplayer und viele neue Features
Entwickler triumphiert: Sean Murray hat jetzt ein Bild getweetet, das No Man’s Sky auf Platz 6 der am meisten gespielten Games auf Steam zeigt. Dazu sagt er:
Ich hätte nie gedacht, dass wir zwei Jahre später hier sind. No Man’s Sky ist eines der am meisten gespielten Games auf der Welt in dieser Woche auf PC, PlayStation 4 und Xbox one. Jeder Tag war größer als der letzte.
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Jeder mag eine Comeback-Story: Die Zahlen auf Steam sind klar einsehbar. Bei PlayStation 4 und Xbox One ist das schwieriger zu sagen. Aber offenbar hat Murray hier genaue Zahlen und feiert sein spätes Comeback.
Wer hätte gedacht, dass aus No Man’s Sky, der großen Enttäuschung von 2016, doch noch eine Wohlfühl-Geschichte wird. Aber jeder mag einfach eine gute Comeback-Story.
Allods Online ist nicht tot zu kriegen, und es bringt mit “Ascension” ein großes Update voller neuer Features und Neuerungen mit sich! Schaut Euch hier im Trailer an, was Euch mit in Allods Online mit dem neuen Update 9.0.1 erwartet.
Neue Gebiete mit wiederholbaren Quests: Im neuen Ascension-Update bekommt Allods Online einige neue Gebiete, die Ihr bereisen und erforschen könnt, wie die Al Rihat Ruinen. Hier erwarten Euch wiederholbare Quests und der Abschluss des Plot-Kapitels.
Nachdem Massive auf der ComicCon mehrere Comics und einen Roman ankündigte, äußert man sich nun zu deren Einfluss auf die Entwicklung von The Division 2. Im Siel selbst werden Agenten fast wie Detektive vorgehen. Aber die Story wird auch durch einen Roman und Comics erzählt.
The Division 2 war auf der ComicCon präsent. Eine Koorperation mit den Dark Horse Comics ist bestätigt, außerdem befindet sich ein Roman in Arbeit. All diese Medien sollen mit der Story aus The Division verknüpft werden.
Trotz laufender Entwicklung von The Division 2 – Massive an Comics und Büchern beteiligt
Obwohl der Fokus der Entwickler auf dem Spiel liegt und sie die Geschichte größtenteils unabhängig schreiben, ist der Einfluss der Bücher für das Team wichtig.
Aktiver Ideenaustausch: Der Austausch zwischen Massive und den Autoren ist hoch:
Was für Teile aus welcher Geschichte passen zu welchem Medium?
Was sind die Schwächen und Stärken, die die Erzählungen mit sich bringen?
Verschiedene Medien ermöglichen unterschiedliche Stilrichtungen. Videospiele haben Ihre Vorteile, wie das Erschaffen einer offenen Spielwelt, nicht-lineares Gameplay und Koop-Erfahrungen.
Bücher und Comics erzählen ihre Geschichten auf andere Weisen, man könne mehr ins Detail gehen. Dadurch hat man die Möglichkeit, das Division-Universum auf verschiedene Arten weiter ausbauen.
Die Division als Detektive in Washington D.C.
Während wir in den Büchern und Comics bestimmte Protagonisten begleiten, wird die Geschichte im Spiel mehr darauf ausgelegt sein, eine eigene Story zu erschaffen.
Washington D.C. erzählt seine Geschichte durch die Umwelt: Die Spielwelt an sich erzählt alleine durch ihr Design schon eine Geschichte, auf eine passive Art und Weise. Eine zerstörte Umgebung wirft automatisch Fragen auf:
Was ist hier passiert?
Wer war beteiligt?
Was waren die Gründe?
Diese Geschichten sind immer unterschwellig, aber dennoch präsent, während sich die Spieler durch diese Welt bewegen, Missionen erfüllen und die übergreifende Story erleben. Dennoch beeinflusst sie jede dieser Aktivitäten.
Dies zu berücksichtigen, ist für Björling einer der wichtigsten Aspekte, wenn sie bestimmte Orte und Missionen in die Geschichte einbauen.
Division-Agenten auf Spurensuche? Er beschreibt die Spieler als Detektive, die Hinweise Stück für Stück, wie bei einem Puzzle zusammenfügt. Durch die offene Erzähl-Struktur könne man das in beliebiger Reihenfolge erleben, bis ein größeres Bild entsteht.
You’re actually more of a detective at a crime scene, really, and you try to piece things together and you build a narrative out of a lot of different puzzle pieces. And since it’s completely open, you can pick them up in any order, and hopefully by the time you’ve collected a certain number of puzzle pieces, you start to get a bigger picture.
Bei Büchern stehen andere Dinge im Fokus: Romane können den Geschichten zusätzliche Tiefe verleihen: In einem Spiel wolle niemand einen inneren Monolog eines Agenten hören. In Büchern ist dies jedoch problemlos möglich. Man könne sich noch mehr auf persönliche Schicksale konzentrieren.
Der Wechsel der Jahreszeit eröffnet neue Möglichkeiten
Gegen die Monotonie und als Neuanfang: Gerighty begründet den Jahreszeitenwechsel mit der fehlenden Abwechslung. Zwar sei New York eine tolle Stadt, doch es fehle allein schon geographisch an den Möglichkeiten, das Setting unterschiedlicher zu gestalten. Hinzu kommt die monotone Farbgebung des Winters.
I think that New York, with all of its qualities, is a city that doesn’t propose a huge amount of variety in terms of playing space. And winter is fairly monotone, in terms of color as well.
Das neue Setting und der Sommer sollten einen farbenfroheren Neuanfang symbolisieren.
The Division 2 Street
Auf diese Bücher und Comics können sich Division-Fans freuen
In Zusammenarbeit mit Dark Horse und Alexander Irving entstehen
Ein großes Lore-Buch mit Hintergrundinformationen zum Division-Universum, das am 19. Mai 2019 erscheinen soll,
eine Comic-Buch-Serie, die zusammen mit dem Lore-Buch aus dem Hause Dark Horse stammt, im Laufe des nächsten Jahres,
und eine Fortsetzung des Romans “New York Collapse” aus der Feder von Alexander Irving, die ebenfalls im März 2019 erscheinen soll
Der Release von The Division 2 ist für den 15. März 2019 für Xbox One, PS4 geplant.
Werdet Ihr Euch die Bücher und Comics anschauen?
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Das musste ja so kommen. Fortnite hat jetzt eine eigene Parodie als Porno. „Fortnut“ bietet Tomatohead, Ramirez und kopulierende Lamas.
Rule 34 wird angewendet: Die „Rule 34“ besagt, dass es zu allem, was im Internet ist, pornographische Inhalte geben muss. Und aktuell ist nichts so sehr im Internet wie Fortnite, folglich muss es auch einen Porno geben.
Wer spielt im Porno zu Fortnite mit? Der Film heißt „Fortnut.“ Die Stars sind
April O’Neil, die sich wie Fortnite-Figur Ramirez kleidet
und Tommy Pistol, der Hawk ähnelt.
Außerdem taucht Tomatohead auf. Der der hat statt einer Tomate nun aber einen Hodensack als Kopf und heißt natürlich Testiclehead.
Das ist Ramirez in Fortnite.
Pornhub steckt dahinter: Der Film entstand in einer Partnerschaft zwischen Pornhub und dem Studio „Wood Rocket.“ Pornhub ist schon öfter dadurch aufgefallen, die Nähe zu populären Videospielen zu suchen.
Inoffizielle Porno-Parodie: Der Film ist eine Parodie auf Fortnite und natürlich inoffiziell. Da kassiert Epic keinen Cent für. Der Film wird als „schmutzig und ziemlich lustig“ beschrieben.
Der Trailer verrät, dass es zumindest viele Wortspiele gibt, etwa mit der Doppelbedeutung von Chest als “Schatztruhe” und “Brust.” Die Figuren hantieren mit Dildo-Waffen. Der Battlebus wird selbstverständlich zu einem “Bang-Bus.”
Außerdem wird im Trailer ständig erwähnt, dass es sich hierbei um eine Porno-Parodie handelt und Witze auf entsprechendem Niveau zu erwarten sind. Ein todsicherer Hinweis auf scharfsinnigen Humor.
Wo kann man das sehen? Es gibt einen etwa 100-sekündigen Trailer auf YouTube, der einem das meiste sagt, was man über den Film wissen muss. Der Trailer zum Fortnite-Porno ist allerdings „Not Safe for Work“, wie man so schön sagt, also nichts, was man unbedingt in der Öffentlichkeit schauen sollte.
Film gibt’s auf einschlägigen Quellen: Wer den ganzen Film schauen möchte, findet sicher Mittel und Wege, das zu tun.
Fortnite und Sex – irgendwie lag die Mischung in der Luft
Strip Fortnite: Dass Sex und Fortnite in der Kombination ziehen, weiß man schon länger. So spielen YouTuber mit der Idee, indem sie “Strip Fortnite” als Format anbieten. Da legt eine attraktive Frau ein Kleidungsstück ab, wenn der Spieler neben Ihr einen Kill erzielt. Auch die Nachfrage danach war riesig.
Ein großes Content-Update bringt die neue Klasse Magician ins koreanische MMORPG Riders of Icarus, das bei uns auf Steam läuft. Der Patch heißt “Dawn of the Magician” und startet außerdem das “Race to Glory”Event, um den neuen Job zu feiern.
Nach einer Zwangspause rührt sich wieder was bei Riders of Icarus. Aus “unvorhergesehenen Gründen” waren die Entwickler des Spiels ein ganzes Jahr lang nicht in der Lage an dem MMORPG zu arbeiten.
Im Mai 2018 hat das Team die Kommunikation mit der Community wiederaufgenommen und brachte am 26. Juli das neuste Content-Update mit einer neuen Klasse online.
Chaos-Magie und viele AOEs
Kein klassischer Elementar-Magier: Eigentlich ist es das Schicksal der Shaling zu Trickstern zu werden, einer anderen Klasse in Riders of Icarus, und gegen das Böse auf der Welt zu kämpfen. Solche, die es nicht schaffen, haben aber dennoch die Möglichkeit ihre Kräfte für das Gute einzusetzen, indem sie zu Magicians werden.
Die neue Klasse ist exklusiv für die Shaling. Es handelt sich dabei um eine uralte Rasse, deren Mitglieder sehr alt werden und dabei das Aussehen junger Mädchen haben.
Das Arsenal des Magician besteht hauptsächlich aus Zaubern, die Chaos, Licht oder Dunkelheit als ihre elementare Eigenschaften haben. Hinzu kommen AOEs und andere Crowd-Control-Fähigkeiten, die euch im Kampf zur Verfügung stehen werden.
Race-Event um den schnellsten Grind
Die Community soll die Magicians willkommen heißen: Passend zum Release des Magican hat der Publisher Nexon ein Event gestartet, das die Spieler für schnelles Leveln der neuen Klasse belohnen wird. Neben der klassischen “Bringt es am schnellsten auf Max-Level”-Aufgabe gibt es auch Belohnungen für PvP-Spieler.
So werden Spieler, die zum Beispiel 100 Magier in PvP-Zonen oder Duellen besiegen, besondere Belohnungen erhalten. Alternativ kann man sich von den Magiern auch 100 Mal töten lassen, wenn man kein PvP-Pro ist.
Der Content-Patch ist bereits online und kann angespielt werden: Charakter-Erstellung und Gameplay des Magician könnt ihr in diesem Video anschauen.
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Bei Bless Online bringt man eine der fehlenden Klassen jetzt in den Early Access. Der Assassine soll im August kommen. Aber die Häppchen-Taktik von Bless scheint gescheitert. Was bei anderen Asia-MMOs erfolgreich war, wird bei Bless zum Problem, glaubt unser Autor Schuhmann.
Was ist jetzt passiert? Neowiz kündigt ein großes Update für ihr MMORPG Bless auf Steam an (via Steam Community). Das Assassinen-Update soll in der zweiten Augustwoche (6-12. August) erscheinen. Producer Sungjin Ko sagt, man wisse, viele freuten sich auf das Update.
Die neue Klasse Assassine steht für Habichte, Sylvan-Elfen, Amistad, Wasserelfen, Pantera und Mascu offen
Die Belagerung von Castra ist ein neuer PvP-Inhalt, der maximal 70 gegen 70 Spieler antreten lässt
Dazu kommen das Vorherrschaftsvertragssystem und die Besetzungskriege
Wie reagieren die Spieler? Die Reaktionen sind gespalten:
Viele Spieler auf Steam reagieren zynisch auf die Ankündigung. Einige sprechen von einem „Dead Game.“
Andere erkundigen sich gereizt, wann versprochenen Lokalisierungen kommen, etwa für Deutsch oder Russisch.
Einige fragen auch, wann Bless endlich Free2Play wird.
Es gibt allerdings auch Stimmen, die sich über das Update freuen. Sie sagen, man hätte eine stabile Playerbase auf dem neuen Server und sehe dem Update mit Vorfreude entgegen.
Häppchen-Taktik wohl gescheitert
Bless im Early Access: Das MMORPG Bless ist schon seit einigen Jahren in Südkorea spielbar. Hier in Deutschland startete es allerdings in einen Early Access auf Steam – ohne irgendeine Form von öffentlicher Beta.
Die Steam Version von Bless für Europa und Nordamerika klammerte Inhalte aus dem eigentlich fertigen Spiel aus. Darunter auch die Klasse Assassine, die viele spielen wollten.
Die Idee von Bless war es wohl, die ausgesparten Inhalte mit einigen Wochen und Monaten Verzögerung nach und nach freizugeben. So wie jetzt den Assassinen etwa 10 Wochen nach dem Launch in den Early-Access.
Die Vorteile der Häppchen-Taktik von Asia-Spielen
Andere Asia-MMOs haben das vorgemacht: Auf ein ähnliches System, die Häppchen-Taktik, hatten auch andere Asia-Spiele wie Blade and Soul, ArcheAge oder Black Desert gesetzt, die erst spät nach dem Korea-Launch in den Westen gekommen waren.
Statt mit allem aktuellen Content der Original-Version zu erscheinen, klammerte man spätere Updates aus und erschien in einer abgespeckten Version.
Das sorgt dafür, dass MMORPG simpler und damit einfacher zu verstehen ist. Statt den Spieler mit allen Features zu überfordern, führt man ihn langsam heran.
Diese Häppchentaktik garantiert zudem einen konstanten Content-Fluss nach dem Release im Westen. Weil in Südkorea die Entwicklung nur langsam voranschreitet, ist das eine Methode, um ein MMORPG lebendig erscheinen zu lassen.
Es entsteht der Eindruck: Da ist eine Menge los, da kommt ja Update an Update, die geben sich richtig Mühe.
Schon ArcheAge brach unter dem Update-Wahn einst zusammen
Hat das früher mal geklappt? Während bei Black Desert und Blade and Soul diese Taktik mehr oder weniger aufging, führte sie in ArcheAge schon 2014 in eine Katastrophe. Denn da wollte man das Eisen schmieden, solange es heißt ist. Trion Worlds und XLGames legten ein irres Tempo bei den Patches und Updates vor. Immerhin galt ArcheAge im September und Oktober 2014 noch als wahnsinnig angesagtes MMORPG mit riesigen Warteschlangen.
Man wollte bei ArcheAge das Zeitfenster unbedingt nutzen, bevor Warlords of Draenor am 13. November erschien, die damals neue Erweiterung für WoW.
Schließlich brach die West-Version von ArcheAge unter dem Druck, diese Updates schnell rauszuhauen, schier zusammen. Die neuen Versionen wurden nicht richtig geprüft und sorgen für katastrophale Probleme.
Von dem Crash nach dem entscheidenden Auroria-Update im November 2014 hat sich ArcheAge nie wieder ganz erholt. Außerdem sorgte hier das rasche Update-Tempo für ständige Fluktuationen in der Balance und man schleppte Probleme ein, die ArcheAge in Korea vor Jahren hatte.
Update kommt für Bless wohl zu spät: Bei Bless scheint diese Taktik ebenfalls nicht aufzugehen, aber aus anderen Gründen. Hier hat man nicht zu schnell erweitert, sondern ist mit einer zu schwachen Grundversion in den Early-Access gestartet.
Der Launch von Bless verlief schlecht. Spieler meckerten über die fehlenden Inhalte. Andere kritisierten die Performance so hart, dass Bless mittlerweile die Spielerbasis weggebrochen ist und der Ruf des MMORPGs am Boden scheint.
Besser und seriöser wäre es wohl gewesen, mit dem Launch noch länger zu warten und eine Beta über Steam abzuhalten, um einige Probleme vorauszusehen.
Vielleicht wäre es dann auch möglich gewesen mit einer stabileren und vollständigeren Version von Bless zu starten. Das hätte vielleicht besser funktioniert und wäre den Spielern gegenüber fairer und freundlicher gewesen.
Im Laufe des Jahres wurden viele Aspekte von Overwatch erweitert oder erneuert. Aber noch liegen etliche Monate vor uns. Was erwartet uns 2018 in Overwatch noch?
Blizzard hält sich bedeckt: Welche Pläne Blizzard konkret noch für 2018 verfolgt, ist zum größten Teil unklar. Es gibt keine offizielle Roadmap für Overwatch, in der die zweite Hälfte des Jahres abgedeckt wird – einige Infos haben wir aber trotzdem für Euch.
Das geschah in 2018 bislang
Wir haben diese Jahr in Overwatch bereits zahlreiche neue Helden, Karten und Verbesserungen erhalten:
Außerdem haben wir uns bereits über einige Events freuen dürfen, wie das diesjährige Jubiläums-Event, in dem Spielmodi und Skins sämtlicher anderer Events verfügbar waren. Aber auch für den Rest des Jahres gibt es noch einige Dinge, von denen wir wissen.
Schützt sie der Schild vor Nerfs?
Was kommt 2018 noch in Overwatch?
Die Sommerspiele: Das nächste Event, das auf dem Plan für Overwatch stehen wird, sind die Sommerspiele 2018. In den vergangenen Jahren startete das Event stets in der ersten Augustwoche – wir rechnen deswegen auch in diesem Jahr mit einem ähnlichen Datum.
Die Sommerspiele waren das erste Event, das es jemals in Overwatch gab. 2018 werden die Sommerspiele deswegen das erste Event sein, das zum dritten Mal stattfindet. Was genau sich Blizzard dafür überlegt hat, steht jedoch noch nicht fest.
Neue Helden-Reworks: Zu Beginn des Jahres hat Blizzard angekündigt, dass zahlreiche Helden eine Generalüberholung bekommen werden. Dazu zählen:
Kurz nach dem letzten Rework gab es jedoch auch schon neue Hinweise auf ein Rework für Torbjörn. In diesem wird der schwedische Ingenieur voraussichtlich eine Überarbeitung seiner Geschütze und seiner Ultimate bekommen. Ein genaues Datum steht noch aus, wir gehen aber von Herbst 2018 aus.
BlizzCon – vielleicht mit Held 29: Im November steht bereits die BlizzCon 2018 an. Traditionell gibt es auch für Overwatch große Ankündigungen auf Blizzards hauseigener Convention. Es ist deswegen gut möglich, dass der nächste Held 29 angekündigt oder zumindest angeteasert wird.
Zudem ist es wahrscheinlich, dass eine neue Karte vorgestellt wird, wenn nicht bis zur BlizzCon bereits neue Karten veröffentlicht werden. Die Blizzcon 2018 beginnt am 2. November.
Der Overwatch Wold Cup war auch ein Teil der Blizzcon.
Halloween Terror und Winterwunderland: Auch das Halloween- und das Weihnachts-Event stehen noch an. Im vergangenen Jahr endete das Halloween-Event kurz vor der BlizzCon – es ist wahrscheinlich, dass Ihr also auch in diesem Jahr zu dieser Zeit schaurige neue Skins ergattern könnt und vielleicht erneut gegen Junkenstein antretet.
Das Winterwunderland ist traditionell das letzte Event des Jahres und startet in der ersten Hälfte des Dezember. Das Event wurde in den letzten Jahren von geschichtsträchtigen Comics begleitet, die uns zusätzlich zu Skins auch dieses Jahr erwarten könnten.
Gibt es bald mehr Infos? Gut möglich. Nachdem die Overwatch League am 28. Juli beendet wurde und London Spitfire das Finale für sich entschieden hat, kann sich Blizzard möglicherweise wieder mehr auf andere Aspekte des Spiels konzentrieren.
Was ist mit Euch? Was wünscht Ihr Euch noch für 2018? Was haltet Ihr von den Inhalten, die wir bereits bekommen haben? Schreibt uns einen Kommentar!
Kurz vor dem Erscheinen der Forsaken-Erweiterung für Destiny 2 packt Bungie eine weitere Überraschung aus. Nach jahrelangen Forderungen und zahlreichen Fan-Projekten bringt das Studio nun ein offizielles Wissens-Kompendium zum Destiny-Universum heraus. Die Grimoire-Karten aus dem ersten Destiny kommen im Herbst 2018 im Buch-Format.
Überraschung vor Forsaken: Nachdem Bungie vor Kurzem vielen Fans einen großen Wunsch erfüllt hat, indem man unerwartet den beliebten ursprünglichen Destiny-Soundtrack Music of the Spheres in einer offiziellen Auflage veröffentlicht hat, gibt es kurz vor dem Forsaken-Release eine weitere dicke Überraschung.
Wie Bungie nun ankündigte, wird das umfangreiche Hintergrund-Wissen zum Destiny-Universum im kommenden Herbst endlich auch als offizielle Print-Version veröffentlicht – in Form der mehrteiligen Destiny Grimoire Anthologie.
Die Hintergrundgeschichte zu Destiny – Viel verschenktes Potential
Der erste Destiny-Ableger erntete seinerzeit Kritik für die Umsetzung und Präsentation der Story. Missionen ohne klar erkennbare Ziele und ohne jeglichen Zusammenhang sorgten bei den Fans bereits 2014 für lange Gesichter.
Einen roten Faden suchte man in Destiny 1 oft vergebens.
Wer tiefer in die Story und in die Lore des Destiny-Universums eintauchen wollte, kam nicht drum herum, sich mit den Grimoire-Karten zu beschäftigen.
Was sind die Grimoire-Karten? Dabei handelt es sich Collectibles. Sie beleuchten die Geschichte um das Destiny-Universum näher.
Gleichzeitig dienten die Karten als ein Erfolgs-System: Spieler schalteten sie auf unterschiedliche Art im Spiel frei– zum Beispiel durch das Töten von Gegnern, das Wiederbeleben von toten Geistern oder durch die Teilnahme an bestimmten Aktivitäten.
Das Problem mit den Grimoire-Karten: Der Inhalt dieser Karten, der meist aus ausführlichen Lore-Texten bestand, konnte jedoch nur über Bungies Website oder über die Companion App eingesehen werden.
Zwar boten sie interessierten Fans tiefgründiges Hintergrundwissen und unterstützten dabei, so manche Story-Lücken zu schließen und einige Logikfehler zu beseitigen. Doch es mangelte an Zugänglichkeit und einer Integration im Spiel selbst. Deshalb erwiesen sich die Karten als keine wirklich elegante Lösung, der breiten Masse die durchaus spannende und fesselnde Lore von Destiny näherzubringen.
Seither gibt es auch einen beständigen Ruf nach einem übersichtlichen Kompendium – vorzugsweise in Print-Form. Dieser Wunsch soll nach fast 4 Jahren und zahlreichen inoffiziellen Fan-Projekten nun endlich in Erfüllung gehen.
Die Destiny Grimoire Anthologie – Gebündeltes Destiny-Wissen in Buch-Form
Grimoire im Buch-Format: Alle, die sich für die spannende Geschichte und die Ereignisse rund um das Destiny-Universum interessieren, haben schon bald die Möglichkeit, dieses Wissen in einem entsprechenden Werk nachzuschlagen.
Denn das erste Buch der Destiny Grimoire Anthologie, Volume 1: Dark Mirror, erscheint bereits kommenden Herbst. Auf 128 Seiten der Hard-Cover-Fassung werden erstmals die Geschichten aus zahlreichen Quellen zusammenhängend mit einander verknüpft.
Das ist drin: Der Beschreibung Bungies zufolge lässt die Anthologie viele legendäre Destiny-Helden und gefürchtete Bösewichte sowie deren größte Triumphe und Tragödien in einem ganz neuen Licht erstrahlen.
Jedes Buch dieser Anthologie soll sich mit unterschiedlichen Facetten der Destiny-Welt befassen und den Konflikt zwischen dem Reisenden und seinen Ur-Feinden aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.
Destiny Grimoire Anthology Vol. 1: Dark Mirror wird im Herbst zunächst nur auf Englisch veröffentlicht. Weitere Sprach-Ausgaben sollen folgen. Vorbestellungen über den offiziellen Bungie Store sind bereits möglich. Das erste Buch kostet 24,99 USD. Das Angebot beinhaltet auch das Ingame-Emblem Codex Doctrinae für Destiny 2.
Eine seltene Karte aus Magic: The Gathering wurde in dieser Woche für über 87.000$ auf eBay verkauft. Das sind etwa 74.500€. Was macht die Karte so besonders?
Wie viel wurde genau bezahlt? Über eBay wurde in dieser Woche die Summe von 87.672$ für eine Karte aus dem ursprünglichen Release von Magic The Gathering bezahlt.
Was ist das für eine Karte? Die Karte ist „Der Schwarze Lotus“ aus der Alpha-Version. Wie die US-Seite Kotaku weiß, wurde die Karte in 3 Editionen von Magic hergestellt und alle erschienen 1993:
In der Alpha gab es 295 Karten mit schwarzem Rand
In der Beta korrigierte man einige Fehler und fügte 7 Karten hinzu
Und Unlimited war im Prinzip die Beta für den Massenmarkt, hier wurde der Rand dann weiß.
25 Jahre alte Karte – fast perfekt erhalten
Was macht diese Karte so wertvoll? Diese Karte war aus der Alpha von Magic aus 1993. Von dieser Karte wurden lediglich 1100 hergestellt.
Dazu ist die Karte, trotz ihrer 25 Jahre, fast perfekt erhalten. Ein Service, der Karten bewertet, hat sie mit 9.5 (von 10) bewertet. Das macht sie zu einer der am besten erhaltenen „Schwarzer Lotus“-Karten der Welt. So eine Karte wird irrsinnig selten angeboten.
Außerdem ist „Schwarzer Lotus“ vielleicht eine der bekanntesten Magic-Karten der Geschichte.
Was macht Schwarzer Lotus eigentlich? Bei Magic muss man Land ausspielen, um davon dann Ressourcen, das Mana, zu erhalten. Mit dem Mana wiederum lassen sich dann andere Karten spielen. Der Spieler kann allerdings nur ein Land pro Runde ausspielen. Damit ist stark begrenzt, wie viel Mana sich in jeder Runde ausgeben lässt.
Der Witz bei „Schwarzer Lotus“ ist es, dass die Karte drei Mana gibt, ohne selbst Mana zu verbrauchen. Dadurch konnten Spieler schon im ersten Zug über vier Mana verfügen und damit einen starken Vorteil erringen, nur weil sie diese Karte hatten.
Der Schwarze Lotus hat früh die Balance von Magic zerstört.
Deshalb wurde „der Schwarze Lotus“ nach 1993 nie wieder gedruckt und baute einen legendären Ruf aus, der jetzt einem Sammler so viel Geld wert war, dass man sich davon auch eine Luxus-Limousine hätte leisten können.
Die Karte bei Magic kann man wenigstens noch anfassen, aber auch virtuelle Items erzielen riesige Summen:
EA versichert den Investoren, dass man aus den Fehlern von Star Wars Battlefront 2 gelernt hat. Bei dem neuen Shooter Battlefield V will man diese nicht wiederholen, sondern mit einem neuen Plan starten, der auf den Fehlern des letzten basiert.
Wer spricht da? Der Finanzchef von EA, Blake Jorgensen, und der EA-Chef, Andrew Wilson, sprachen auf einer Investoren-Konferenz über Battlefield V. Ihr Publikum waren also nicht Spieler, sondern Investoren und Analysten.
„Probleme bei der Monetarisierung und dem Fortschritt“
Wie lief es bei Star Wars Battlefront 2? Die Idee bei Battlefront 2 war es, schon zum Launch ein großes, funktionierendes Spiel zu liefern, das Spieler langfristig binden sollte. Dazu wollte man regelmäßig neuen Content nachschießen.
Allerdings gab es bei Battlefront 2 Probleme mit dem Fortschritts-System und der Monetarisierung, gesteht man den Investoren ein.
Das ist damit gemeint: Diese „Probleme“ beschreiben einen riesigen Shit-Storm, der über Electronic Arts hereinbrach. Denn der Fortschritt des Spiels war an eine Art Lootbox gekoppelt, die man sich zwar auch erspielen konnte. Es lockte aber der Griff zur Brieftasche, um solange Geld auf die Lootboxen zu werfen, bis sie den gewünschten Inhalt brachten.
Wir haben daraus gelernt: EA sagt, aus dieser Erfahrung habe man gelernt und die Systeme repariert. Für Battlefield V verspricht man ein „neues Progression-System.“
EA hat einen Plan
Was ist für Battlefield V geplant? Zum Launch von Battlefield V soll wieder ein spektakuläres Game erscheinen mit allen Features. Dazu:
ein Single-Player
Traditionelle Multiplayer-Modi
und innovative neue Multiplayer-Ideen, wie etwa ein Battle Royale, der mit der Zeit kommen soll
Langzeitplan: Ziel sei es, dass Battlefield V schon groß, tief und mit allen Features startet und die Spieler dann über viele Monate und Jahre bindet. Man habe einen Langzeitplan, um Inhalte und weitere Spielmodi zu liefern.
Die zentralen Botschaften an die Investoren zu Battlefield V
Was steckt dahinter? Die Idee ist es hier, den Investoren einige zentrale Botschaften zu versichern. Das sind Dinge wie
das mit Battlefront 2 war ein Rückschlag, aber wir sind noch stärker daraus hervorgegangen
Battlefield V wird zum Launch schon toll und sich stark verkaufen
Blizzard hat mit dem Pre-Patch 8.0 zu WoW: Battle for Azeroth die Plündermeister-Option zur Beuteverteilung abgeschafft. Ein Gildenleiter greifen deswegen zu drastischen Methoden. Wer mitmachen will, muss sich vertraglich verpflichten, sich an die Lootregeln des Raids zu halten.
Gildenleiter setzt Vertrag auf: Auf einem englischen Realm hat ein Gildenleiter anscheinend einen Vertrag aufgesetzt, in dem er die Vergabe des Mounts von Argus im mythischen Modus von Antorus, dem Brennenden Thron regeln will.
Jeder in der Gilde, der das Mount noch nicht hat, sollte unterschreiben – mit Klarnamen und Charakternamen.
Bei Argus droppt ein Mount, das wohl sogar einen Vertrag wert ist.
Harte Regeln für den Loot
Die Geschichte hat ein deutscher Nutzer in den Foren gepostet. Er spielt in einer internationalen Gilde auf einem englischen Realm. Laut dem Nutzer hat der Gildenleiter den Vertrag auf dänisch aufgesetzt, vermutlich seine Muttersprache.
Warum der Vertrag? Den Vertrag hat der betroffene Gildenleiter aufgesetzt, um die Verteilung des Reittiers “Gefesselter Ur’zul” zu regeln, der nur im mythischen Modus fällt. Im Raid gab es zuvor schon eine Liste mit einer Reihenfolge an Spielern, die beim jeweils nächsten Kill das Mount bekommen sollen.
Damit das auch gewährleistet wird, verlangt der Gildenleiter eine Zustimmung zu seinem Vertrag. Spieler, die das Mount erhalten, sollen so vertraglich gezwungen werden, es an den Spieler weiterzugeben, der als nächstes auf der Liste steht.
Der Gefesselte Ur’zul: Um dieses Mount geht es im Vertrag.
349€ Strafe drohen
Krasse Strafen: Als Zeichen dafür, dass er es ernst meint, hat der Gildenleiter üble Strafen im Vertrag festgehalten. Er hat den Wert des Mounts auf einer Drittseite nachgeschlagen – wer sich nicht an den Vertrag hält, soll deswegen 349€ Strafe zahlen.
Der Vertrag sei angeblich legal, und wer Einspruch erheben will, müsse persönlich beim dänischen Amtsgericht vorsprechen. Wer außerdem nicht zustimmt, wird laut dem Verfasser des Forenposts im Discord bloßgestellt und angeprangert – und vom Raid ausgeschlossen.
Drei Personen haben erst nicht unterzeichnen wollen. Alle drei wurden vor dem Argus-Pull direkt angesprochen und gedrängt – zwei knickten ein.
Ein Troll. Bild hat nichts mit dem GIldenleiter zu tun.
Daher kommt die Idee: Der Vertrag kam zustande, weil Blizzard mit dem Pre-Patch zur neuen Erweiterung Battle for Azeroth die Möglichkeit des Plündermeisters entfernt hat.Plündermeister war eine Beuteoption, in der der ernannte Meister sämtlichen erhaltenen Loot frei im Raid verteilen konnte.
Seit Patch 8.0 gibt es jedoch nur noch den sogenannten “Persönlichen Loot” – jeder erhält also nur noch selbst Beute per Zufall. Diese kann noch an andere Spieler gehandelt werden, solange sie kein Upgrade darstellt.
Was haltet Ihr von der Aktion? Findet Ihr sie übertrieben oder könnt Ihr sie sogar nachvollziehen? Wie handhabt Ihr den Loot seit dem neuen System? Schreibt uns einen Kommentar!
Die Spielwiese ist zum zweiten Mal verfügbar und wieder gelingen den Spielern die absurdesten Kreationen. Seht, wie Super Mario in Fortnite: Battle Royale zum Leben erwacht und so krasse Basketball-Moves, dass selbst Dirk Nowitzki ins Schwitzen kommt!
Das ist die Spielwiese: Ihr habt eine Stunde in Fortnite: Battle Royale Zeit, um tun und lassen zu können was Ihr wollt. Ihr wollt euch zehnmal hintereinander die gleiche Schlucht hinunterstürzen? Kein Problem. Ihr wollt einen Parcours für das Golfkart bauen? Viel Spaß!
Dass die Kreativität der Spieler grenzenlos ist, beweisen die zahlreichen Beiträge in den Communities. Wir picken uns Highlights heraus und stellen sie euch vor!
Ich kann mir kaum ausmalen, wie viel Arbeit das gemacht haben muss. Irgendwie hat der Redditor Rowlus die Mario Mission 1-1 in Fortnite: Battle Royale nachgebaut und spielt diese sogar durch:
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Auch wenn die unterirdischen Passagen nur auf Umwegen wieder verlassen werden können, ist dieser Nachbau eine beachtliche Leistung.
Fortnite und die Sportler – verrückte Aktionen mit Bällen
Seit der Season 5 lassen sich mit Sportgeräten die verrücktesten Aktionen anstellen. Ob ein gefühlvoller Put mit dem Golfschläger oder ein Drei-Punkt-Wurf mit dem Basketball – alles ist möglich.
Spannend wird es, wenn die Basketball-Würfe mit Sprungpads und Einkaufswagen kombiniert werden:
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Dem folgenden Spieler gelingt ein Basketballwurf aus 538 Metern. Glaubt Ihr nicht? Seht selbst:
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Ob Ihr es glaubt oder nicht, der Redditor WaterDirtCloud legt noch eine Schippe drauf und beschämt mit einem gut platzierten Schlag die gesamte Golf-Prominenz:
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