Die Trainings-Einrichtung des chinesische eSports-Teams “Oh My God!” (OMG) kann sich echt sehen lassen: Team-Logo über dem Eingang und erstklassige Raumschiff-Optik. Die eSportler von OMG sind in League of Legends und PUBG erfolgreich am Start.
OMG sind ein chinesisches Team, das 2012 gegründet wurde und seitdem regelmäßig an verschiedenen League-of-Legends-Turnieren teilgenommen hat, mit wachsendem Erfolg.
In letzter Zeit haben sie aber auch bei einem anderen Spiel für Gesprächsstoff gesorgt: Sie dominierten vom ersten Tag an das PUBG Global Invitational 2018 FPP Turnier in Berlin, das sie schließlich auch gewannen.
Wie in einem Raumschiff
Trainings-Einrichtung würdig eines Champions: Wenn man einen Blick auf das Trainings-Haus des Teams wirft, dann wundert es einen nicht, dass sie in Berlin so abgeräumt haben. Voraussetzungen dafür waren definitiv gegeben.
Der Bau dieser riesigen luxuriösen Einrichtung wurde bereits letztes Jahr beendet und sollte von seinem Design her an ein Raumschiff erinnern. Das ist den Designern definitiv gelungen.
Game House außen:
Die Inneneinrichtung des Game Houses:
Und natürlich die Gaming-Räume:
So eine Trainings-Einrichtung würde zweifelsfrei auch so mancher Bösewicht aus Action-Filmen der 90er Jahre beziehen wollen.
Bei Fortnite kommt heute das Inhalts-Update 5.10 zu PC, PS4, Xbox One und iOS. Wir haben die Patchnotes auf Deutsch für Euch. Sie zeigen die neue Waffe „Ferngelenkte Rakete“ und ein Scharfschützengewehr für Rette die Welt. Außerdem kommt mit „Hoch und Explosiv“ ein neuer Modus zu Battle Royale.
Was passiert da? Heute kommt ein Inhalts-Update zu Fortnite. Da gibt’s keine großen Balance-Änderungen, sondern vor allem neue Waffen und einen neuen Modus. Wir stellen Euch vor, was sich in Fortnite genau ändert.
Das sind die Highlights der Patchnotes für Fortnite: Battle Royale
Das ist die neue Waffe Ferngelenkte Rakete:
Die Waffe gibt es in episch (lila) und legendär (orange)
Die Fernlenkzeit ist etwas kürzer als früher: Nur noch 15 statt 18 Sekunden
Die Geschwindigkeit beträgt nun 1000 statt 1.100
Die Nachladezeit ist auf 2.4 Sekunden gestiegen (vorher 2.2 Sekunden)
Schaden an Spielern ist nur noch 74/77 statt 105/110
Schaden an Gebäuden beträgt 400 statt 1100 – aber die Explosionen beschädigen die Gebäude, auch wenn kein Sichtkontakt besteht
Und die Rakete kann über die Tastatur und die Bewegungstasten gesteuert werden
Die Idee hinter der Änderung ist es, dass die Rakete dem Spieler einen Überblick von oben verschafft. Außerdem können Teamkollegen auf ihr reiten. In der ersten Version galt die Guided Missile in Fortnite als “Mittelfinger des Todes”, sie war zu stark und es machte keinen Spaß gegen jemanden zu spielen, der sie nutzt.
Das gibt’s in den Patchnotes zu „Fortnite: Rette die Welt“
Das tut sich im PvE: Mit dem Update kommt auch eine neue Waffe für “Rette die Welt”, ein „Fernschützen-Scharfschützengewehr.“ Es ist ein Einzelschuss-Scharfschützengewehr mit viel Wumms. Das ist ab dem 2. August um 2:00 Uhr unserer Zeit im Event-Shop.
Heute, am 31. Juli 2018, ist es abends soweit – die Sonnenwende der Helden beginnt. Mit einem Trailer heizt Bungie die Stimmung kurz vor dem Sommer-Event nochmal an und zeigt, worauf sich die Hüter in den nächsten Wochen bei Destiny 2 freuen können.
Sonnenwende-Event steht an: Mit dem Weekly Reset beginnt heute Abend um 19:00 Uhr die Sonnenwende der Helden. Mit diesem saisonalen Sommer-Event lässt Bungie das erste Jahr von Destiny 2 ausklingen, bevor am 4. September mit dem Launch der Forsaken-Erweiterung das zweite Jahr anbricht.
Im Rahmen dieses Sommer-Events sollen die Hüter ihre bisherigen Errungenschaften und Leistungen feiern. Es gibt zahlreiche neue Belohnungen zu verdienen sowie die Triumph-Momente aus Jahr 1 zu vervollständigen.
Was ist zu sehen? Worauf sich die Hüter während des Festes freuen können, zeigt das Studio nun in einem kurzen Video. Zu sehen sind unter anderem die neuen Event-Rüstungen, der neue kosmetische Effekt Rüstungsglühen, neue Emotes, Ornamente, Sparrows sowie die neue Event-Zone in der Stadt.
Blizzard hat das Leveln in World of Warcraft beschleunigt. Einen großen Teil der Level-Strecke benötigt man nun deutlich weniger Erfahrungspunkte.
Seit dem Patch 7.3.5 dauert das Leveln in World of Warcraft viel länger als zuvor. Während einige Spieler die erhöhte Dauer genießen, gibt es auch viele, die nicht so lange an Zweitcharakteren arbeiten wollen, um die Endgame-Inhalte erleben zu können. Blizzard gab diesen Spielern nach erneuter Kritik an Patch 8.0 recht und reduzierte nun die notwendigen Erfahrungspunkte für das Leveln im Bereich von Stufe 40 und 100.
Keine genaue Angabe zur Menge der Reduktion. Blizzard hat nur verraten, dass die notwendige Erfahrung zwischen den Leveln 40 und 100 reduziert wurde. Der genaue Betrag der Reduktion wurde allerdings nicht genannt. Den ersten Berichten von Spielern zufolge handelt es sich dabei aber grob um Werte zwischen 10% und 20%.
60-80 war das größte Ärgernis. Die meisten Probleme hatten Spieler mit dem Levelbereich von Stufe 60 bis 80. Hier musste man sich in Nordend oder der Scherbenwelt herumtreiben und das Leveln lief deutlich zäher ab. Viele Spieler fühlten sich, als würden sie „gegen eine Wand“ anrennen. Viele Fans sorgten sich, dass Neueinsteiger gerade von diesem Levelbereich verschreckt würden. Die kürzere Aufenthaltsdauer in diesen Zonen sollte das Problem verkleinern.
Anzeige ist noch fehlerhaft. Wer gerade einen Charakter levelt und die Änderungen an den notwendigen XP nicht direkt sieht, der muss sich keine Sorgen machen. Die Anzeige ist noch bis zum nächsten Patch fehlerhaft, die notwendigen Erfahrungspunkte für den Level-Up sollten aber nach dem Hotfix korrekt berechnet werden.
In Amerika ist der Hotfix bereits live, bei uns geht er im Regelfall in der darauffolgenden Nacht live – also mit den Wartungsarbeiten vom 01. August 2018.
Bei Fortnite steht heute ein neuer Patch an. Die Server bleiben dazu aber online auf PS4, PC, Xbox One und iOS. Gegen 10 Uhr erwartet uns ein neuer Patch, das Content Update 5.10. Man rechnet damit, dass der Lenkraketenwerfer als neue “alte” Waffe ihre Rückkehr zu Fortnite: Battle Royale feiert.
Wann startet die Server-Downtime bei Fortnite? Es war eigentlich vorgesehen, dass die Server in Fortnite um 10:00 Uhr offline gehen. Allerdings kam gestern Abend noch ein Tweet, dass man die Server doch nicht offline nehmen muss und einfach den Patch aufspielt.
Die Server bleiben also online und es kommt dann einfach der Patch am Dienstag, den 31. Juli.
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Der Patch kommt um 10.00 Uhr unserer Zeit, das ist 4:00 EST oder 8:00 GMT.
Was bringt das neue Fortnite Update 5.10?
Das wissen wir: Eine Sache wissen wir bereits. Im Update steckt die Rückkehr des Lenkraketenwerfers. Das hat Fortnite über die Ingame-Nachricht mitgeteilt. Die Lenkrakete wird aber deutlich abgeschwächt zurückkehren. Die Rakete war beim ersten Mal ja so stark, dass sie nach nur zwei Wochen wieder aus Fortnite verschwunden war.
Wenn der Lenkraketenwerfer „Guided Missile“ zurückkehrt, dann mit weniger Schaden. Die Waffe soll eher als Aufklärungs-Rakete dienen.
Ein anderes Item, das schon in den Daten kursiert, ist ein Scharfschützengewehr, das durch Wände schießen kann. Aber das ist wahrscheinlich für einen anderen Patch geplant. Die Waffe ist wohl extra dafür gedacht, dass übermäßige Bauen in Fortnite einzudämmen.
Wir wissen aktuell nichts weiteres über das Update. Auch was Epic für „Fortnite: Rette die Welt“ plant, liegt noch im Dunkeln. In der Regel sind Content Updates aber schmal. Da gibt es oft nur eine neue Waffe, einen neuen Modus und vielleicht einen Helden fürs PvE.
Wir melden uns wieder, sobald wir mehr Informationen über das Update in Fortnite haben. Das wird so gegen 10:15 Uhr sein. Dann liegen die Patch-Notes vor.
Hier sind die versprochenen Patchnotes auf Deutsch:
Activision veröffentlichte heute einen neuen Trailer zum Multiplayer von Call Of Duty: Black Ops 4. Dieser stellt die Inhalte der Private Beta und Szenen aus dem Blackout-Modus vor. Außerdem hat die Beta zu Blackout einen Release-Monat, das ist der Battle-Royale-Modus von Call of Duty.
Im neuen Trailer zum Multiplayer von Call Of Duty: Black Ops 4 werden einige Features und ein Release-Datum gezeigt. Außerdem gibt es erste Szenen und einen Release-Zeitraum für die Blackout-Beta, dem Battle-Royal-Modus von Black Ops 4.
Erste Infos zu Blackout – So wird der neue Battle-Royale-Modus
Blackout-Modus angeteasert, Beta erscheint im September: Überraschend wurden im Trailer auch ein paar Szenen aus dem Blackout-Modus gezeigt. Der neue Battle-Royal-Modus von Blackout 4 wird im September seine eigene Beta erhalten. Ein genaues Datum und weitere Informationen gibt es aber noch nicht.
Die Szenen, die zu sehen sind, dauern nur 15 Sekunden, deuten aber schon an, in welche Richtung Blackout will.
So stehen zwei Teams im Fokus, die sich bekämpfen.
Die Gruppen bestehen aus jeweils vier Spielern.
Das zeigt, dass wir die Option haben, Blackout solo, oder im Team zu spielen.
Umfangreiche Optionen zur Charakter-Anpassung? Die Modelle der spielbaren Charaktere unterscheiden sich optisch stark von den Operatoren des normalen Multiplayers. Hosen, Shirts und weitere Gimmicks sind in verschiedenen Farben zu sehen, die wenig mit dem typischen Militärausrüstungen gemein zu haben scheinen.
Es scheint auch, als gäbe es weibliche Charaktermodelle.
Private Beta startet im August – Das umfasst sie
Die Private-Beta wird in mehreren Phasen erscheinen. Zunächst startet das erste Beta-Wochenende, das exklusiv für die PS4-Spieler vorbehalten ist. Beginn ist am Freitag, den 3. August 2018, um 19:00 Uhr und endet am 6. August um dieselbe Zeit.
Die nächste Phase startet am darauf folgenden Wochenende. Vom 10. August um 19:00 Uhr bis zum 13. August um 19:00 Uhr läuft die Beta ein zweites Mal – diesmal auf der PS4 und der Xbox One.
PC: Für PC-Spieler startet die Beta am 10. August um 19:00 Uhr – doch nur für diejenigen, die das Spiel vorbestellt haben. Alle anderen dürfen sich einen Tag später, also am Samstag, den 11. August, um 19:00 Uhr dazugesellen. Alles, was Ihr für diese Open Beta Phase braucht, ist ein Battle.net-Account. Die Beta bleibt auf dem PC bis zum 13. August um 19:00 Uhr aktiv.
Außerdem wurden einige Features vorgestellt, darunter die fünf verfügbaren Modi:
Team Deathmatch
Domination
Hardpoint
Search & Destroy
Control
Auch enthalten: Das „Pick 10“ Klassen-System wird ebenso vertreten sein wie das neue Special-Issue-Equipment und ein neuer Gear-Slot.
Ihr werdet auf 6 Maps gegeneinander antreten können.
Übrigens: Eine Open-Beta-Phase für die PS4 und die Xbox One wurde bislang nicht angekündigt. Doch Activision könnte auch auf den Konsolen ab einem gewissen Punkt die Tore für alle Interessenten öffnen, wie man es in der Vergangenheit bereits auch bei anderen Betas getan hat.
Alle weiteren Infos zur Private Beta von Call Of Duty: Black Ops 4 findet Ihr hier bei uns.
In Pokémon GO können Trainer besonders seltene Shiny Pokémon finden. Wir zeigen Euch, welche es gibt und wie Ihr die Shinys fangen könnt.
Shiny-Pokémon sind in Pokémon GO selten zu finden. Es sind farblich veränderte Varianten von “normalen” Monstern. Beispielsweise kommt ein Karpador in seiner natürlichen, roten Farbe häufig in der Wildnis oder in Raids vor. Die Shiny-Variante hingegen lässt Karpador in goldener Farbe strahlen und ist deutlich seltener.
In dieser Übersicht zeigen wir Euch, wo Ihr die verschiedenen Shiny-Monster in Pokémon GO finden könnt. Manche gibt es aus Eiern, andere aus Raids und andere sogar in der Wildnis.
Pokémon GO – Shinys aus Gen1, Gen2, Gen3
Die schillernden Pokémon sind bei den Trainern beliebt. Ihr Seltenheitswert macht sie in jeder Pokémon-Sammlung zu etwas Besonderem. In der folgenden Tabelle listen wir Euch die bekannten Shiny Pokémon auf und zeigen, wo Ihr sie aktuell fangen könnt.
Haben wir Shinys vergessen? Schreibt es uns bitte in den Kommentaren, dann ergänzen wir die Tabelle.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Diese Shinys gab es während Community Days häufiger:
Community Day 1 – Shiny Pikachu mit Surfer
Community Day 2 – Shiny Dratini (Dadurch auch Weiterentwicklungen)
Community Day 3 – Shiny Bisasam-Familie
Community Day 4 – Shiny Voltilam-Familie
Community Day 5 – Shiny Glumanda-Familie
Community Day 6 – Shiny Larvitar-Familie
Community Day 7 – Shiny Shiggy-Familie, Shiny Sonnenbrille-Schiggy-Familie
Community Day 8 – Shiny Evoli-Familie
Community Day 9 – Shiny Endivie-Familie
Community Day 10 – Shiny Tanhel-Familie
Community Day 11 – Shiny Feurigel-Familie
Die Entwicklung der Shinys
Zum Start von Pokémon GO im Jahr 2016 gab es diese schillernden Monster noch nicht. Die ersten von ihnen machten während des Wasser-Events im März 2017 auf sich aufmerksam. Karpador machte den Anfang, als es in goldener Farbe im Spiel auftauchte.
Wenn man ein Shiny-Pokémon entwickelt, wird dessen Weiterentwicklung auch ein Shiny. Also gab es gleichzeitig zu Karpador auch die ersten Shiny Garados. Nun haben die Entwickler nachgelegt und über die vergangenen Monate viele weitere Shiny-Monster im Spiel eingebaut. Dazu gehören die Pikachu-Familie und Pokémon aus der 3. Generation.
Wir werden diesen Artikel regelmäßig für Euch updaten. Schaut also regelmäßig hier auf Mein-MMO.de vorbei, um keine Updates zu verpassen. [Letzte Aktualisierung: 30. Juli 2018]
Über welches schillernde Monster würdet Ihr Euch in Eurer Sammlung freuen? Habt Ihr schon eins gefangen?
Deathgarden hat überraschend seinen Start in den Early Access und den Soft Launch bekannt gegeben. Wir verraten Euch, wann das 5vs1-Spiel durchstartet!
Deathgarden ist das neue asymmetrische Spiel von Behaviour Interactive, den Machern des Horror-Spiels Dead by Daylight. Nachdem das Spiel vor einigen Wochen in der Beta war, steht man nun kurz vor dem „Soft Launch“ und damit der Early Access-Phase.
Worum geht es in Deathgarden? In Deathgarden treten fünf Runner gegen einen Hunter an. Der Hunter besitzt tödliche Waffen und hat das Ziel, mindestens 3 der Runner zu opfern und so zu töten, bevor diese aus der Karte entkommen können.
Die Runner hingegen müssen zusammenarbeiten, um den Hunter zu überlisten und ihre Teamkollegen in Gefahr zu retten. Sie müssen dabei verschiedene Kontrollpunkte aktivieren um dann aus der Map fliehen zu können. Auch sie haben Waffen, können den Hunter damit aber nicht verletzen, sondern ihn nur ausbremsen, betäuben oder seine Sicht trüben.
Einen neuen Spielmodus hat man auch angeteasert, bei dem die Runner Schlüssel sammeln müssen. Wie genau das abläuft, ist allerdings noch nicht ganz klar.
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Der „Soft Launch“ findet bereits am 9. August statt und gilt für alle Spieler, die Deathgarden vorbestellt oder bereits in der Beta gespielt haben. Der Soft Launch dauert bis zum 13. August an.
Ab dem 14. August geht Deathgarden dann in die offizielle Early Access-Phase auf Steam – das ist faktisch der Launch.
Bonus-Inhalte im Vorverkauf. Wer die Standard-Version für 30€ bis zum 12. August 2018 vorbestellt, der bekommt kostenlos das Upgrade auf die Deluxe Edition. Die enthält zusätzlich jeweils ein exklusives Skin-Set für Hunter und Runner, den Digitalen Soundtrack vom Spiel und das digitale Artbook mit Konzeptzeichnungen von Deathgarden. Später kostet die Deluxe Edition stolze 50€.
Boni für Besitzer von Dead by Daylight. Wer beide Spiele von Behaviour besitzt, also Dead by Daylight und Deathgarden, der bekommt in beiden Spielen zusätzliche Boni. In Dead by Daylight wartet eine Runner-Maske für Meg und die Hunter-Maske für den Trapper. Umgekehrt gibt es in Deathgarden die Trapper-Maske für den Hunter und eine Toth-Maske für die Runner.
Fortschritt, den Spieler während des „Soft Launch“ und der Early Access-Phase erspielen, wird übrigens nicht mehr gelöscht – erspielte Level, Perks und mehr bleiben also bestehen.
Wir haben Deathgarden bereits ausführlich in der Alpha und Beta gespielt. Unsere Eindrücke davon könnt ihr in diesen Artikel nachlesen:
Die Forsaken-Erweiterung bringt zahlreiche tiefgreifende Änderungen für Destiny 2. Auch das aktuelle wöchentliche Meilenstein-System wird überarbeitet. Ab September soll die Jagd nach den mächtigsten Items interessanter und abwechslungsreicher werden.
In einem exklusiven Artikel des Game Informer äußerte sich Bungie nun zu den kommenden Anpassungen am Meilenstein-System von Destiny 2. Diese Möglichkeiten stehen Euch in Forsaken zur Verfügung, wenn Ihr an die mächtigste Beute im Spiel gelangen wollt.
Änderungen bei den wöchentlichen Meilensteinen – Das müsst Ihr wissen
Hat man aktuell alle wöchentlichen Meilensteine abgegrast, so bietet Destiny 2 bis zum folgenden Reset kaum attraktive Gründe, um noch Zeit ins Spiel zu investieren. Es gibt kaum noch etwas Nennenswertes, was einen im Spiel noch voranbringt. Steve Cotton, der Game Director von Forsaken verriet nun, wie Forsaken diesen Umstand ändern will.
Der Begriff “Meilensteine” hat mit Forsaken ausgedient: Den Begriff Meilensteine wird es nicht mehr geben. Mit dem Launch von Forsaken werden Meilensteine als Challenges, also Herausforderungen, weitergeführt. Aktivitäten, die aktuell unter Herausforderungen laufen, werden dann in das neue Beutezug-System integriert.
Die Anzahl der Meilensteine: Eine der größten Änderungen betrifft die Anzahl der zur Verfügung stehenden Meilensteine, aus denen die Hüter mächtigen Loot beziehen können. So wird es keine festgeschriebene Anzahl entsprechender Aktivitäten mehr geben – diese werden von Woche zu Woche variieren.
Nicht nur wöchentliche Aufgaben: Ferner wird der bisherige wöchentliche Rhythmus vieler Meilensteine durchbrochen. Neben weiterhin wöchentlich rotierenden Aktivitäten wie dem Raid und den Raid-Trakten werden andere Meilensteine wie beispielsweise Flashpoints auf einen viertägigen Zyklus umgestellt.
Doch es soll auch neue wöchentliche Aufgaben für Gambit, heroische Story-Missionen oder das neue öffentliche Event in der Träumenden Stadt geben. Das Eisenbanner und die Fraktions-Rallies werden in der jeweiligen Woche mit ihren ganz eigenen Herausforderungen aufwarten.
Neue Anzeige: All diese Aktivitäten werden aus der Aufgabenliste entfernt und stattdessen im Navigator angezeigt, wenn sie relevant werden.
Bounties und versteckte Herausforderungen: Durch die Beutezüge wird es nämlich ebenfalls möglich sein, an mächtige Ausrüstung zu kommen. Doch nicht jede Bounty wird klar signalisieren, was es als Belohnung gibt.
Außerdem wird es ebenfalls versteckte Challenges geben, die nicht im Navigator markiert sind und einfach in der freien Welt gefunden werden können. Auch hier besteht die Chance auf mächtige Prämien.
Tägliche Challenges: Hüter können mit täglichen Möglichkeiten rechnen, mächtige Ausrüstung zu ergattern, wenn sie Aktivitäten wie Strikes, Nightfall, Gambit, heroische Story-Missionen oder Kämpfe im Schmelztiegel bestreiten. Denn tägliche Challenges werden zwischen diesen Modi rotieren.
Mal keine Zeit? Kein Problem: Denn Bungie hat bei der Umgestaltung der Meilensteine auch an Spieler gedacht, die sich nicht jeden Tag einloggen können. So werden tägliche Herausforderungen sich bis zu vier Mal stapeln. Wartet man länger als vier Tage, so wird man zwar den Reset der Challenges verpassen, doch beim nächsten Log-In werden vier Herausforderungen auf den Spieler warten. Löst man eine davon ein, rückt eine aktuelle nach.
Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Wird Destiny 2 dadurch endlich zum Hobby? Bietet dieses neue System genug Anreiz für Euch, wieder täglich einzuloggen?
Der alte Gott C’thun kehrt in Hearthstone zurück. Dieses Mal als Mecha’thun und noch mächtiger, als seine lebende Version je war.
Mit Dr. Bumms Geheimlabor belebt Hearthstone auch einige alte Karten wieder, die im Laufe der Erweiterungen verschwunden sind. Die bisher spektakulärste Karte dürfte wohl die Rückkehr von C’thun sein, der als „Mecha’thun“seine Rückkehr feiert. Er ist so mächtig, dass er das Spiel augenblicklich entscheiden kann – wenn man denn die Bedingungen erfüllt.
Wir zeigen Euch die Highlights der neuen Kartenenthüllungen der letzten Tage.
Der Augmented Elekk ist ein Wildtier-Diener für 3 Mana mit den Werten 3/4. Sein zusätzlicher Effekt sorgt dafür, dass Spieler immer eine zusätzliche Kopie einer Karte ins Deck mischen, wenn sie Karten in eines der Decks mischen.
Thunderhead ist ein neuer Elementar-Diener für Schamanen. Mit Manakosten von 4 und Werten von 3/5 ist er recht langlebig, hat dazu noch einen tollen Effekt: Wann immer der Schamane eine Karte mit Überladung ausspielt, beschwört er 2 Diener mit 1/1 und Eifer.
Ebenfalls für Schamanen ist der Storm Chaser. Für 4 Mana wartet ein 3/4-Elementar, der den Schamanen als Kampfschrei einen Zauber aus dem Deck ziehen lässt, der 5 Mana oder mehr kostet. Perfekt, um im nächsten Zug einen großen Bordclear auf der Hand zu haben.
Mecha’thun in Hearthstone – Neuer legendärer Diener
Das nicht so heimliche Highlight der heutigen Enthüllungen ist der neutrale Diener Mecha’thun. Für 10 Mana hat er 10/10 als Werte und dazu einen sehr spezifischen Todesröcheln-Effekt: Wenn ihr keine Karten im Deck, auf der Hand und auf dem Schlachtfeld habt, dann vernichtet den gegnerischen Helden. Man setzt tatsächlich alles auf „die letzte Karte“ und hofft, dass sie entweder vernichtet wird oder die 10 Schaden ausreichen, um das Spiel zu gewinnen, bevor man am „Erschöpfung“-Schaden stirbt.
Druiden bekommen für 7 Mana den Diener Dreampetal Florist, der nur schwächliche Werte von 4/4 aufweist. Sein Effekt macht ihn aber extrem mächtig, denn am Ende des Zuges reduziert er die Kosten eines zufälligen Dieners aus der Hand um stolze 7 Mana!
Passend dazu gibt es den Druiden-Zauber Juicy Psychmelon. Für 4 Mana zieht der Druide 4 Karten aus seinem Deck, nämlich jeweils einen Diener der 7, 8, 9 und 10 Mana kostet (sofern vorhanden).
Der legendäre Zauber für Hexenmeister wurde auch enthüllt – und er kostet nur 1 Mana! The Soularium lässt den Hexenmeister 3 Karten ziehen. Am Ende des Zuges werden diese Karten dann abgeworfen. Damit lässt sich entweder schnell viel aufs Spielbrett bringen oder aber besondere Effekte auslösen, die zum Tragen kommen, wenn man Karten abwirft.
Paladine erhalten eine der wohl mächtigsten Kontrollzauber im Spiel. Für 5 Mana wartet der Shrink Ray, der den Angriff und das Leben aller Diener auf dem Spielfeld auf 1 setzt. Das dürfte selbst den gefährlichsten Dienern den Wind aus den Segeln nehmen.
Den legendären Diener der Priester stellen wir Euch ebenfalls hier vor: Zerek, Master Cloner kostet 6 Mana und hat Werte von 5/5 und dazu ein interessantes Todesröcheln: Wenn der Priester auf diesen Diener einen Zauber gesprochen hat, dann wird er erneut beschworen.
Was haltet ihr von diesen neuen Karten und im speziellen von Mecha’thun? Cool oder viel zu speziell, um jemals nützlich zu sein?
Eine Firma bietet jetzt Fortnite: Battle Royale in der echten Welt an. Unter freiem Himmel können Freunde aufeinander Jagd machen, ganz wie im Videospiel. Dank Lasertag können sie im Gelände rumballern. Vor allem Kindern scheint das zu gefallen.
Wo ist das? Eine Lasertag-Firma in Leicester in Großbritannien bietet den Service an. Auf einer Fläche von etwa zwei Fußballfeldern (24.281 Quadratmeter) hat die Firma das Kampfgelände von Fortnite nachgestellt.
Das ist Lasertag: Bei Lasertag schießt man mit Infrarot-Signalgebern aufeinander und trägt Lasertag-Westen mit Sensoren. Die zeigen an, wenn man von einem Infrarotsignal getroffen wird. Im Prinzip ist das wie Paintball, nur dass man dabei nicht mit Farbe bekleckert wird.
Hierzulande dürfte Lasertag vor allem durch die Serie „How I Met Your Mother“ bekannt sein.
Lasertag für die Kleinen im Fortnite-Gewand
Wo spielt man da? Die Spieler können alleine, im Duo oder im Team antreten. Eltern sollen währenddessen in der „Erfrischungs-Zone“ entspannen, empfiehlt man. Es werden kalte und heiße Getränke versprochen – zudem Snacks. Dort gibt es einen Souvenir-Laden und die Toiletten sind auch in der Nähe.
Die Firma hat vier Zonen aufgestellt: Lucky Landing, Pleasant Park, Tilted Towers und Greasy Grove. Retail Row in der Mitte der Map dient als Entspannungs-Oase.
Die Namen stammen von der „echten“ Fortnite-Karte.
Deckung ist vorhanden: Es sind in den Zonen einige Zäune und Rampen aufgestellt, die als Deckung dienen können. Fässer und Mauern gibt’s auch.
Wie läuft das ab? Laut dem FAQ der Seite, kommen Spieler dort an und erhalten eine Einweisung, die sich vor allem um die Sicherheit und die Geräte dreht. Eine Runde soll etwa 45 Minuten dauern und drei Spielzonen in der Fortnite-Arena durchqueren.
Was kostet das? Die Tickets kosten 15 Pfund, das sind etwa 16.84€. Es garantiert dann immer die Teilnahme für einen Slot.
Kinder und ihre Eltern sind wohl die Zielgruppe: Wie dieses private Video zeigt, wird das Angebot wohl vor allem von Kindern begeistert aufgenommen. Die und ihre Eltern scheinen auch die klar anvisierte Zielgruppe zu sein, die man wohl gut erreicht.
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Fortnite ist bekannt dafür, vor allem Kinder anzusprechen, obwohl das Spiel von der USK eigentlich erst ab 16 Jahren empfohlen ist. Bei Fortnite in Leicester hält man als Mindestalter für die Teilnehmer 6 Jahre für angemessen. Wer unter 9 ist, sollte aber von einem Elternteil begleitet werden.
Eine Umfrage in den UK hat ergeben, dass vielen Eltern die Altersempfehlung für Videospielen nicht so wichtig ist.
Ist das legal? Ob Epic das alles so toll findet, dass eine Lasertag-Firma über ihr Angebot einen Fortnite-Skin zieht, weiß man nicht. Es darf wohl aber bezweifelt werden.
Die Horde verbrennt Darnassus in World of Warcraft. Oder etwa nicht? Eine durchdachte Fan-Theorie sieht einen anderen Schuldigen: Azshara und ihre Naga verbrennen den Teldrassil in WoW.
Ab Mittwoch (01.08.2018) können die Spieler in World of Warcraft das Finale vom Krieg der Dornen erleben. Dann bekommen sie das Cinematic zu sehen, bei dem der Baum Teldrassil abbrennt. Auch wenn aktuell vieles darauf hinweist, dass die Horde für den Brand verantwortlich sein wird, gibt es doch arge Zweifel. Denn daraus würde Sylvanas nur einen geringen Nutzen ziehen.
Dass Sylvanas Darnassus gar nicht verbrennen will, dürfte inzwischen bei allen Spielern angekommen sein. Immerhin ist ihr Plan, die Zivilisten, die sich in Darnassus aufhalten, zu zermürben und ihren Geist zu brechen. Anschließend könnte man sie als „lebendiges Schutzschild“ von innen benutzen, um eine Rückeroberung der Allianz zu verhindern. Sylvanas will den Teldrassil besitzen – und ihn nicht verbrennen.Warum kommt es also doch zum Brand des Baumes? Die aktuell geläufigsten Annahmen sind:
dass Sylvanas sich entweder gezwungen sieht, den Baum zu verbrennen, anstatt ihn aufzugeben
oder dass es schlicht zu einem Unfall kommt – ein Zeppelin stürzt ab, eine Azeritexplosion läuft schief oder irgendetwas ähnliches.
Doch in den letzten Tagen tauchen immer neue Theorien auf, die einen anderen Faktor ins Spiel bringen: Eine dritte Partei, die den Krieg zwischen Horde und Allianz eskalieren lassen will.
Kriegsbringer-Videos könnten den Beweis bringen
Auf Reddit waren die Fans schon skeptisch, als Blizzard die Veröffentlichung der drei „Kriegsbringer“-Videos angekündigt hatte. Jaina passt wunderbar zur Allianz und Sylvanas zur Horde – aber was hat Azshara damit zu tun?
Azshara gehört zu keiner der beiden Parteien und wirkt deplatziert, wenn es um das Thema des Krieges zwischen Allianz und Horde geht. Es sei denn, sie hat eine wichtige Rolle: Sie ist der Auslöser des Krieges.
Azshara ist längst eine Dienerin der Alten Götter geworden, seit sie vor zehntausend Jahren ihr Dasein als Elfe beendete und zur Nagakönigin wurde. Die Alten Götter nähren sich von Leid und Tod, weshalb ein Krieg diese Kreaturen nur gnädig stimmen würde.
Die Fans vermuten, dass wir im letzten „Kriegsbringer“-Video, das vermutlich erst nächste Woche erscheint, den wahren Grund zu sehen bekommen, warum der Teldrassil brannte – oder zumindest Azsharas Motivation, warum sie den Krieg entfachen will.
Das wäre der perfekte Streich. Denn die Flotte der Allianz würde den Baum brennen sehen und die Horde beschuldigen. Die Horde wiederum hätte keine Möglichkeit zu beweisen, dass sie nicht für den Brand verantwortlich sind – immerhin haben sie den Krieg der Dornen begonnen.
Ogmots Traumtagebuch
Wer sich an Ogmots Traumtagebuch zurückerinnert, der dürfte ebenfalls stutzig werden. In diesem Tagebuch eines Ogers vom Schattenhammer-Kult, gibt es viele Sätze mit großem Interpretationsspielraum. Besonders auffällig und passend ist die Passage:
„Unter den Schiffen wind’n sich Schatten und steig’n auf. Immer höher.“
„Schatten unter den Schiffen“ ist laut den Fans eine klare Anspielung auf Kreaturen, die sich unter den Schiffen befinden – und das können nur die Naga sein, die im Meer beheimatet sind.
Es wäre also durchaus denkbar, dass die Naga schon beim Auslösen des Krieges eine große Rolle spielen.
Azerit in den Händen der Naga
Ein weiterer, möglicher Hinweis ist die Quelle des Azerits an der Dunkelküste. Allianz und Horde kämpfen auf einer kleinen Insel um die neue Ressource, doch was viele vergessen: Diese Insel ist eigentlich von Naga bevölkert.
Wer hier als Spieler der Allianz gequestet hat, der hat dort zum ersten Mal Kontakt mit Azshara gehabt, die sich in ihrer wahren Gestalt dort zeigte. Ist es wirklich so unwahrscheinlich, dass sich Azshara und ihre Naga Azerit unter den Nagel gerissen haben, um den Baum selbst zu vernichten?
Immerhin haben die Naga einen besonderen Hass auf die Elfen, vor allem Azshara – sie sieht sich noch immer als die Königin aller Elfen.
Wenn wir Glück haben, dann wird die Wahrheit bereits morgen enthüllt. Denn dann gibt es das Cinematic in WoW, bei dem der Teldrassil abbrennt. Viele Spieler vermuten jedoch, dass das Video nicht verraten wird, warum genau der Baum in Flammen aufgeht – das könnte erst zu einem viel späteren Zeitpunkt enthüllt werden.
Könnt ihr dieser Theorie etwas abgewinnen, dass die Naga im wahrsten Sinne „den Funkern überspringen“ lassen?
Neue Ratings in FIFA 19: Jedes Jahr aufs Neue bestimmt EA Sports zum Release eines neuen FIFA-Ablegers aktualisierte Werte für die lizensierten Profi-Fußballer. Diese Spielerwerte sind gerade im Ultimate-Team-Modus entscheidend, da die Standard-Karten monatelang unverändert bleiben.
Im Winter zu den Wintertransfers gibt es zwar einige neue Standard-Karten und während der Saison werden gute Leistungen im realen Fußball auch mit aufgewerteten Spezial-Karten belohnt, trotzdem sind die Standard-Karten mit ihren Ratings wegweisend für die “FIFA 19”-Saison.
Deshalb schauen viele Fans schon im Voraus neugierig auf die Ratings ihrer Lieblingsmannschaften und -spieler der anstehenden Fußballsimulation. Schließlich wollen sie mit diesen viel Zeit in FIFA 19 verbringen. Wir schauen nun auf mögliche neue Werte der Spieler des FC Bayern.
Die Futwiz-Seite erstellte eine Umfrage, welche neuen Spielerwerte die Community den Profi-Fußballern in FIFA 19 geben würde. Zahlreiche Fans haben bereits abgestimmt.
Das sind die Wunsch-Ratings zum FC Bayern der Fans:
Neuer: 90 (92)
Ulreich: 80 (76)
Hummels: 90 (89)
Süle: 85 (84)
Boateng: 87 (88)
Alaba: 86 (86)
Bernat: 78 (79)
Kimmich: 86 (84)
Rafinha: 79 (78)
Martinez: 86 (86)
Rudy: 80 (81)
Müller: 87 (86)
Thiago: 88 (88)
Tolisso: 84 (82)
Rodriguez: 88 (86)
Goretzka: 84 (83)
Vidal: 86 (87)
Sanches: 74 (76)
Coman: 83 (82)
Gnabry: 81 (79)
Ribery: 84 (86)
Robben: 87 (88)
Lewandowski: 92 (91)
Wagner: 80 (79)
Übrigens: Aus einer Vorab-Demo sind bereits ein paar Spielerwerte vom FC Bayern bekannt. Diese Ratings wurden allerdings nur vorab festgelegt und können sich noch bis zum Release ändern:
Hinweis: Bedenkt, dass es sich bei allen Angaben nicht um die “echten” Spielerratings in FIFA 19 handelt. EA Sports enthüllt diese erst kurz vor Release. FIFA 19 erscheint am 28. September 2018 für PS4, Xbox One, PC und Switch.
Welche Werte würdet Ihr den Spielern vom FC Bayern geben?
Weitere Predictions zu Spielerwerten in FIFA 19 findet Ihr hier:
Eine neue Schatzsuche steht in GTA 5 Online offenbar kurz bevor. Dataminer haben die neue Nahkampfwaffe im Spiel freigeschaltet und gingen auf die Suche des Tomahawks. Den Tomahawk könnt Ihr dann in Red Dead Redemption 2 nutzen.
Neue Waffe, neue Suche: Seit Winter 2017 könnt Ihr in GTA 5 Online bei einer Schatzsuche einen Revolver freischalten, der Euch später dann auch in Red Dead Redemption 2 zur Verfügung steht. Jetzt fanden Dataminer eine neue Waffe, ein Kriegsbeil.
Das wird wohl die nächste Waffe für RDR2. Wie man sie freischaltet, seht Ihr im Video.
Tomahawk in neuer GTA 5 Schatzsuche für Red Dead Redemption 2
DLC bringt neue Waffe: Seit wenigen Tagen steht in GTA 5 Online das After-Hours-DLC zur Verfügung. In den Daten dieses Updates war auch das neue Tomahawk, das offenbar durch eine Missionsreihe freigeschaltet wird.
Noch nicht aktiv: Auf Reddit erklärten Nutzer Kaimeera und theinsightfulwatcher, dass sie die Waffe gefunden haben. Die Missionen dafür sind aber im Spiel noch nicht aktiv. Sie haben die Daten ihrer Spiel-Session so verändert, dass sie die Missionen bereits ausprobieren konnten.
So läuft die Suche ab: Wenn die Mission aktiv ist, erhalten Spieler eine E-Mail von Maude. Die nennt Euch 5 zufällige Fundorte auf der Map von GTA Online. Ihr müsst zu den Orten reisen und dort nach Zielpersonen suchen. Nähert Ihr Euch einer Zielperson, wird das durch akustische Signale verdeutlicht.
Es ist Euch überlassen, ob Ihr die Ziele tötet oder nur verwundet und gefangen nehmt. Für lebendige Ziele gibt es Extra-Belohnungen von Maude. Habt Ihr die 5 Zielpersonen abgearbeitet, erhaltet Ihr von Maude die sechste und letzte Location. Der Ort, an dem der Schatz zu finden ist.
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Waffen nutzen, um sie in Red Dead Redemption 2 zu haben: Habt Ihr das Kriegsbeil gefunden, müsst Ihr damit 25 Kills durchführen. Damit soll der Tomahawk dann als Waffe in Red Dead Redemption 2 für Euch freigeschaltet werden.
In folgendem Video demonstrieren die Dataminer die Schatzsuche. Für die Ungeduldigen: Bei 46:15 sind die beiden am Fundort der Waffe angekommen.
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Die Entwickler von Cyberpunk 2077 legen sich fest: Ihr Spiel wird eine komplexe Kritik an der Welt üben und dabei nicht davor zurückscheuen, politisch zu werden. Davon hatte sich Ubisoft bei The Division 2 und Far Cry 5 ausdrücklich distanziert.
Das sagt CD Project: In einem Interview mit dem offiziellen Xbox Magazin kommt der Quest Designer Patrick Mills zu Wort.
Er sagt:
Cyberpunk 2077 ist ein Spiel über Leute mit Macht an der Spitze und Menschen ohne Macht am Boden. Diese Macht kann durch Geld, eine Hierarchie, durch Technik und durch Gewalt kommen.
Das ursprüngliche Setting von Cyberpunk 2020, wie auch das von The Witcher, üben komplexe Kritik an der Welt des Autors. Davor werden wir in unseren Spielen nicht zurückschrecken. Im Gegenteil: Ich denke, es ist einer der Dinge, die uns abhebt. […] Cyberpunk ist ein an sich politisches Genre und eine an sich politische Marke.“
Genau um das Thema eiert Ubisoft rum
Ungewöhnlicher Schritt: Erst in den letzten Wochen war der Publisher Ubisoft dadurch aufgefallen, dass er in seinen Titeln explizit politische Themen streift, sich aber dagegen verwehrt, da stecke etwas dahinter:
So taucht die Spaltung der Gesellschaft der USA stark in Far Cry 5 auf, wo Karikaturen von rechten Menschen und linken Personen auftreten
Und in The Division 2 geht es gegen eine „korrupte Regierung“ in Washington – da sahen Journalisten eine Parallele zum Widerstand gegen Trump
Bei Ubisoft hat man aber in beiden Fällen bestritten, dass es da um Politik geht. Später räumte man ein, das seien zwar politischen Themen, aber die Spiele hätten kein politisches Statement.
Schere zwischen Arm und Reich?
Was könnte damit gemeint sein? Bei CD Projekt Red scheint man nicht davor zurückzuschrecken, Aussagen zur Politik zu machen. Es klingt, als behandelt man in Cyberpunk die auseinander klaffende Schere zwischen Arm und Reich.
Cyberpunk schildert häufig eine Dystopie, in der manche Menschen in Luxus leben und alle Vorzüge der neuen Technik genießen, die ihr Leben besser und angenehmer macht – während die Unterschicht in völliger Armut lebt und nicht einmal die Grundbedürfnisse befriedigen kann.
Am 31. Juli 2018 startet bei Destiny 2 das Sommer-Event Sonnenwende der Helden. Laut Leak gibt’s passend zum Fest in ausgewählten Aktivitäten einen coolen neuen Modifier.
Das Sommerfest steht vor der Tür: Destiny 2 lässt sein erstes Jahr mit dem saisonalen Sommer-Event „Sonnenwende der Helden“ ausklingen. Im Rahmen dieses Sommerfestes können die Hüter vor der kommenden Forsaken-Erweiterung ihre bisherigen Errungenschaften und Leistungen feiern sowie zahlreiche neue Belohnungen verdienen.
Neuer Leak: Wie ein frisch aufgetauchter Leak nun nahelegt, wird es für ausgewählte Aktivitäten rund um die Sonnenwende auch einen speziellen Modifikator geben.
Stapelbarer Elementar-Schaden als neuer Event-Modifier
Elementarer Segen: Wie eine neue Info-Grafik für das Sonnenwende-Event verrät, wird es im Rahmen des Events bei bestimmten Aktivitäten den sogenannten Elemental Boon geben – einen elementaren Segen. Dabei sollen elementare Orbs stapelbare Schadens-Modifikatoren bieten. Durch Tragen der Event-Rüstung lasse sich dieser Segen kanalisieren.
So kommt man an elementare Orbs: Bereits zuvor ist beim Data Mining unter anderem herausgekommen, dass die elementaren Orbs (Arkus, Solar, Leere) generiert werden können, wenn man das komplette Set der Sonnenwende-Rüstung während des Events trägt.
Schaden lässt sich stapeln: Der neuen Beschreibung zufolge werden diese Orbs dann mit der Zeit Euren Solar-, Arkus- oder Leere-Schaden aufbauen und stapeln. Ob es sich dabei um einen permanent-anhaltenden Elementar-Buff für die Dauer der Aktivität handeln wird oder ob die Stapel nur von kurzer Dauer sind und immer wieder neu aufgebaut werden müssen, ist bislang nicht bekannt. Auch wie hoch der zusätzliche Schadens-Buff ausfallen wird, weiß man noch nicht.
Mächtigere Hüter gefallen den Fans: Doch Buffs, die die Hüter mächtiger machen, kamen bei der Community immer gut an. Ob nun die Schneebälle aus dem Anbruch-Event, die man als zusätzlichen Schaden und zum Blenden der Gegner beispielsweise in Strikes nutzen konnte oder der sogenannte Regenbogen-Burn, bei dem alle drei Elemente erhöhten Schaden anrichteten, erfreuten sich stets großer Beliebtheit.
Das könnte spaßig werden: Der Elementare Segen hinterlässt noch einige Fragezeichen. Sollte sich dieser Leak bewahrheiten, so wird auch dieser stapelbare Elementar-Buff bei richtiger Umsetzung einen zusätzlichen Spaßfaktor bieten.
Denn die Burns zählen innerhalb der Community zu den beliebtesten Modifikatoren von Destiny 2. Sollte der Schadens-Buff merklich hoch ausfallen und sich auf mehr als nur die speziellen Redux-Missionen des Events ausdehnen, so wäre das eine willkommene Abwechslung für einen Großteil der Hüter.
Auch die Jagd nach den Triumphmomenten würde so mit Sicherheit für den ein oder anderen Spieler interessanter ausfallen.
Bald hat man Gewissheit: Ob dieser Modifier tatsächlich so kommt und wie er sich dann auf das Spiel auswirkt, werden wir spätestens nach dem morgigen Weekly Reset am 31. Juli erfahren. Dann startet die Sonnenwende der Helden.
Würdet Ihr Euch über einen solchen Modifier für die Dauer des Events freuen? Wie wird er Eurer Meinung nach genau funktionieren, wenn er tatsächlich kommt?
Im Juni 2018 dominieren Games-as-a-service den weltweiten Spielemarkt, was die digitalen Einnahmen angeht. An der Spitze auf Mobile, PC, PS4 und Xbox One sind drei Games: League of Legends, Fortnite und Honor of Kings – das sind die üblichen Verdächtigen. Aber andere Games gewinnen wie PUBG, The Crew 2 oder Pokémon GO.
Was ist das für ein Ranking? Das sind die Top 10 Spiele auf jeder Plattform, sortiert nach digitalen Einnahmen weltweit nach – jedenfalls nach Einschätzung der Analyse-Firma Superdata.
Hier geht’s also nicht um den Ladenverkauf, sondern darum, was die Spiele über Mikrotransaktionen im Juni 2018 umgesetzt haben. Oder was sonst so an Geld über digitale Verkäufe via Steam, PS Store oder ähnliche Verkaufsplattformen reinkam.
Gaming wird größer: Es war ein guter Juni 2018 für die digitalen Ausgaben. Der Umsatz auf Mobile und Konsolen liegt um 23% höher als im Juni 2017. Beim PC geht’s allerdings etwas runter. Spieler haben etwa 9,1 Milliarden US-Dollar ausgeben, letztes Jahr waren es noch 7,9 Milliarden.
Das ist Dungeon Fighter Online – das zweit-lukrativste PC-Spiel der Welt.
Was hat sich auf dem PC getan? – PUBG steigt
Stagnation auf dem PC: Auf dem PC hat sich vom Mai zum Juni nur wenig verändert. Es liegen dieselben zehn Spiele in beiden Monaten an die Spitze; nur die Platzierungen sind etwas durcheinander geraten.
Allerdings ist an der Spitze alles wie gehabt: League of Legends zieht auf Platz 1 einsam seine Kreise. Dahinter liegt mit Dungeon Fighter Online ein Spiel, das man nur in Asien kennt. Genau wie Crossfire (Platz 4) und Fantasy Westward Journey Online II (Platz 5).
Großer Gewinner auf dem PC dank des Steam Summer Sales: PUBG
Es gibt einen Ausreißer: PlayerUnknown’s Battleground ist durch den Steam-Sale auf Platz drei geschossen. Es wurden 4,7 Millionen Einheit im Juni verkauft, das ist ein kräftiger Sprung von Rang 9 auf 3. Das Spiel kostete nur 20$ im Steam-Sale, da haben wohl viele zugeschlagen.
Was hat sich auf PS4 und Xbox One getan?
The Crew 2 schießt rein: Obwohl The Crew 2 nicht an die Top-Ergebnisse von Far Cry 5 anknüpfen kann, kommt es bei den Konsolen doch auf Platz 4.
Man hat auf PC, PS4 und Xbox One etwa 700.000 digitale Einheiten verkauft. Das sind mehr als noch bei The Crew 1. Das liegt wohl daran, dass allgemein mehr digitale Einheiten verkauft werden als früher.
Call of Duty besser als letztes Jahr: Das Weltkriegs-Call of Duty WW2 funktioniert besser als „Infinite Warfare“, aber schlechter als „Black Ops III.“ Das allgemeine Gefühl der Spieler deckt sich hier mit den Einnahmen. Hier geht’s vor allem darum, wie sich die Zusatz-DLCs im Jahresvergleich verkaufen. Die Spieler mögen wohl Black Ops einfach am liebsten – da trifft es sich gut, dass dieses Jahr ein neues Black Ops IIII erscheint.
Was tut sich Mobile?
Pokémon GO ist zurück: Der Sommer spielt Pokémon GO in die Karten. Die hatten schon im Mai zugelegt und lagen auf Platz 4, jetzt geht’s hoch auf Platz 3. Unter der Sonne läuft es sich wohl besser. POGO feiert 2018 allgemein ein Comeback.
Klone dominieren. Sonst sind viele „Mobile“-Versionen von bekannten Games oben. Honour of Kings (hierzulande: Arena of Valor) ist auf Platz 1 und im Prinzip die Mobile-Variante von LoL.
Auf Platz 4 liegt mit „Knives Out“ ein Spiel, das ziemlich klar von PUBG inspiriert ist. Auch wenn der Publisher eine entsprechende Klage als „schamlos“ abtut.
Rund um die Beta von Fallout 76 gab es einige Diskussionen. Pete Hines bezog nun Stellung via Twitter und versucht, die Fans zu beruhigen, falsche Aussagen zu korrigieren und so die Verwirrung zu beenden. Vorbestellen müssen Spieler Fallout 76 immer noch, aber sie kommen garantiert in die Beta.
Bethesda macht es sich und den Fans wirklich nicht leicht. Der Beta-Zugang ist an das Vorbestellen von Fallout 76 verknüpft, dazu läuft die Kommunikation intern wohl nicht so gut.
Denn mit der Bekanntgabe des Zeitraumes für die Beta fiel auch die Aussage,
Dadurch entstand bei Fans die Befürchtung, dass nicht alle Vorbesteller teilnehmen können, wie von Bethesda eigentlich angekündigt.
Das sorgte für Verärgerung und Besorgnis in der Community. Doch offenbar wird dies in der Praxis nicht so ablaufen. Pete Hine versucht, die Verwirrung zu beenden und die Dinge via Twitter klarzustellen.
Beta wohl doch für alle zur selben Zeit zugänglich
Entgegen vorheriger Informationen, werden die Beta-Server nun doch für alle Vorbesteller, vom Start bis zum Ende, zugänglich sein.
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Statt, dass Spieler im Verlauf der Beta nach und nach Zugang erhalten, können also doch alle Teilnahmeberechtigten die Test-Zeit voll ausnutzen.
Bethesda verwirrt die Fans mit widersprüchlichen Aussagen
Zwar ist das eine positive Nachricht, dennoch sind die Fans genervt.
Was ist offiziell?
Wem soll man da noch glauben?
Denn die Informationen, die Server seien schubweise zugänglich, stammen von Todd Howard selbst, Game Director bei den Bethesda Game Studios. Die Fans sind dementsprechend misstrauisch und haken weiter nach. Mittlerweile habe man sich, laut Hines, abgesprochen und auch intern für Klarheit gesorgt.
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Sollte man Spieler für irgendwas zufällig auswählen und schubweise auf die Server lassen, betrifft das nur mögliche Tests, die vor der eigentlichen Beta stattfinden würden.
Möglicherweise wird so bei der “kleinen” Beta verfahren
Anders sieht es bei der, kürzlich angesprochenen, “kleinen” Beta aus, die offenbar kurz vor der großen Beta-Phase startet. Hier ist es durchaus möglich, dass nur ein Teil der Vorbesteller Zugang erhält.
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In Anthem wird es erst einmal keine Inhalte für große Gruppen geben – Zumindest nicht zum Release.
Neue Info-Häppchen zu Anthem: Seit EAs Präsentation auf der E3 2018 kommen kleckerweise neue Infos zu Anthem ans Tageslicht. Der leitende Produzent Mark Darrah veranstaltet auf seinem Twitter-Account ein fortlaufendes QA zum Online-Shooter. Kürzlich verriet er mehr zum Multiplayer.
Anthem bleibt erst mal bei 4-Spieler-Coop: Der Online-Shooter ist für 1-4 Spieler ausgelegt. Alle Inhalte können also entweder alleine oder im PvE-Coop mit drei weiteren Spielern bestritten werden. Ein Fan fragte den Produzenten, ob es PvE-Content für größere Gruppen als vier Spieler geben würde.
Mark Darrah beantwortete die Frage mit: “Nicht zum Launch”.
Wird es in Zukunft Inhalte für große Gruppen geben?
Was bedeutet in dem Fall “nicht zum Launch?” Anthem befindet sich noch in der Entwicklung. Es gibt Inhalte, die für die Zukunft relevant werden können, die aber auch nicht versprochen werden. “Nicht zum Launch” geht hier mehr in die Richtung “Alles kann, aber nichts muss”.
Wenn es schon konkrete Pläne oder entwickelte Inhalte zu großen Gruppen gäbe, hätte Darrah seine Antwort sicher entsprechend formuliert.
Wie könnten große Raids in Anthem aussehen? Anthem soll eine große, interaktive Welt besitzen, in der sich Spieler frei bewegen. Außerdem kündigten die Entwickler bei BioWare an, dass sie regelmäßige Events planen.
Vorstellbar wäre ein ähnliches System wie in Defiance. Hier gibt es dynamische Events, die jeder Spieler auf der Karte sieht. Große Gruppen erledigen Raid-Bosse und Mobs. Sowas könnte in Anthem auch funktionieren.
Anthem bekommt Strongholds für vier Spieler:Die besonders schweren Herausforderungen in Anthem werden die sogenannten „Strongholds“ – also Festungen, die von besonders harten Widersachern bevölkert werden. Die Strongholds sind für Gruppen von insgesamt vier Spielern ausgelegt. Mit weniger Spielern soll es gar nicht erst möglich sein, sie zu betreten.
Diese werden die Raids und Dungeons von Anthem.
Zufällige Gegner sollen für Abwechslung sorgen
Anthem bekommt überraschende Elemente: Darrah bestätigte, dass Anthem zufällig erscheinende Gegner erhält. Was es genau mit diesen Gegnern auf sich hat, ist noch ungewiss. Vermutlich werden regelmäßig neue Feinde zum Online-Shooter kommen, die Spieler bekämpfen.
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Die 4. Generation könnte schon diese Woche in Pokémon GO einziehen. Das sagt eine Quelle, die bereits ein anderes Event korrekt leakte.
Ein neuer Leak: Auf Reddit tauchte ein Leak auf, der etwas über ein Weiterentwicklungs-Event wissen will. Zum Event gehören angeblich mehr EP, neue Entwicklungsitems und Weiterentwicklungen aus Generation 4.
Mit Vorsicht genießen: Wir erwähnen an dieser Stelle deutlich, dass es sich hierbei nicht um Informationen von Niantic handelt. Wir geben die Informationen des Leaks wieder. Ob wirklich so ein Event stattfinden wird oder nicht, ist unklar – Nichts davon wurde offiziell bestätigt.
So soll das Event angeblich aussehen
Was spricht für den Leak? Monster der vierten Generation von Pokémon sollen durch ein Event in Pokémon GO einziehen. Das sagt eine Quelle auf Reddit, die in Vergangenheit schon das Wasser-Event korrekt voraussagte.
Was spricht gegen den Leak? Bisher deutet nichts in der APK von Pokémon GO auf so ein Event hin. Außerdem sagt die Quelle selbst, dass sie sich bei den geteilten Informationen nicht ganz sicher sei.
Diese Boni wurden geleakt
Laut der erwähnten Quelle soll es bei dem Gen-4-Event folgende Boni im Spiel geben:
Die Gen-4-Entwicklungen von Monstern, die bereits im Spiel sind. Genannt wurden speziell: Magbrant (Entwicklung von Magmar), Evoltek (Entwicklung von Elektek) und Rihornior (Entwicklung von Rizeros)
Neue Entwicklungs-Items
Doppelte Erfahrungspunkte für das Entwickeln von Monstern und für das Drehen von Fotoscheiben an PokéStops
Maximale Lagerplätze für Pokémon auf 2000 erhöht
Erhöhte Verteilungsrate von Entwicklungsitems aus PokéStops
Erhöhtes Spawnen von Pokémon-Entwicklungen in der Wildnis
Entwicklungen aus der 3. Generation in der Wildnis fangbar (außer Milotic)
Neue Quests die Entwicklungsitems als Belohnungen verteilen
Neue Raids mit den Pokémon, die Entwicklungsitems benötigen (Beispiel Scherox)
Im Shop soll es neue Pakete mit Glücks-Eiern und Raid-Pässen geben
Vor Start des Events soll es ein neues Update geben
Community zeigt sich skeptisch zum Leak: Die meisten von Euch würden sich vermutlich über so ein Gen-4-Event freuen. In der Community ist man sich aber noch unsicher über diesen Leak und traut dem Ganzen erst mal nicht so wirklich. Diese Infos sind mit Vorsicht zu genießen, bis es eine offizielle Ankündigung von Niantic gibt.
Vorbereitung für die 4. Gen: Damit Ihr für die neue Generation gerüstet seid, wann immer sie auch erscheint, solltet Ihr diese Bonbons in Pokémon GO aufbewahren.