Cyberpunk 2077 will politisch sein, The Division 2 und Far Cry 5 nicht

Die Entwickler von Cyberpunk 2077 legen sich fest: Ihr Spiel wird eine komplexe Kritik an der Welt üben und dabei nicht davor zurückscheuen, politisch zu werden. Davon hatte sich Ubisoft bei The Division 2 und Far Cry 5 ausdrücklich distanziert.

Das sagt CD Project: In einem Interview mit dem offiziellen Xbox Magazin kommt der Quest Designer Patrick Mills zu Wort.

Er sagt:

Cyberpunk 2077 ist ein Spiel über Leute mit Macht an der Spitze und Menschen ohne Macht am Boden. Diese Macht kann durch Geld, eine Hierarchie, durch Technik und durch Gewalt kommen.

Das ursprüngliche Setting von Cyberpunk 2020, wie auch das von The Witcher, üben komplexe Kritik an der Welt des Autors. Davor werden wir in unseren Spielen nicht zurückschrecken. Im Gegenteil: Ich denke, es ist einer der Dinge, die uns abhebt. […] Cyberpunk ist ein an sich politisches Genre und eine an sich politische Marke.“

Cyberpunk-Medi

Genau um das Thema eiert Ubisoft rum

Ungewöhnlicher Schritt: Erst in den letzten Wochen war der Publisher Ubisoft dadurch aufgefallen, dass er in seinen Titeln explizit politische Themen streift, sich aber dagegen verwehrt, da stecke etwas dahinter:

  • So taucht die Spaltung der Gesellschaft der USA stark in Far Cry 5 auf, wo Karikaturen von rechten Menschen und linken Personen auftreten
  • Und in The Division 2 geht es gegen eine „korrupte Regierung“ in Washington – da sahen Journalisten eine Parallele zum Widerstand gegen Trump
The Division 2 spielt mit politischem Sprengstoff, will davon nichts wissen
Cyberpunk 2077 Title 3

Bei Ubisoft hat man aber in beiden Fällen bestritten, dass es da um Politik geht. Später räumte man ein, das seien zwar politischen Themen, aber die Spiele hätten kein politisches Statement.

Schere zwischen Arm und Reich?

Was könnte damit gemeint sein? Bei CD Projekt Red scheint man nicht davor zurückzuschrecken, Aussagen zur Politik zu machen. Es klingt, als behandelt man in Cyberpunk die auseinander klaffende Schere zwischen Arm und Reich.

Cyberpunk schildert häufig eine Dystopie, in der manche Menschen in Luxus leben und alle Vorzüge der neuen Technik genießen, die ihr Leben besser und angenehmer macht – während die Unterschicht in völliger Armut lebt und nicht einmal die Grundbedürfnisse befriedigen kann.

Mehr zu Cyberpunk 2077:

Cyberpunk 2077 wird voll auf Nacktheit setzen – aus gutem Grund
Autor(in)
Quelle(n): pc gamer
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JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Hab ich dir nicht schonmal verboten meine Posts vorm 3. Kaffee zu lesen? =D
Ja die Storyandeutungen für Division2 sind wahrlich noch zu schleierhaft um tatsächlich beurteilen zu können inwieweit sie da tatsächlich Aktuelles offensiv kritisieren, sie bewegen sich aber auf einem Terrain wo man dahingehend nur schwer den Kopf aus der Schlinge bekommt…zunindest aus Sicht interpretationsfreudiger Analysten welche ihnen eine politische Agenda schon im Vorfeld unterstellen..

Psycheater
Psycheater
1 Jahr zuvor

Ich meinte schon Miss Piggy ;-P Nach der Katastrophe ist denen doch alles zuzutrauen smile

Bronkowski
Bronkowski
1 Jahr zuvor

Das sich Ubisoft von konkreten politischen Beispielen (Division->Trump Kritik, Rechtsruck->FarCry) distanziert um keine Kunden zu verlieren kann ich rein wirtschaftlich nachvollziehen.
CDPR nutzt auch ein, im Gegensatz zu FarCry und Division sehr weites, zeitloses und schon seid hunderten von Jahren bekanntes Problem….da wird nie Kritik von irgendwem kommen weil es schlicht ein „daueraktuelles“ Thema ist und bleibt, leider.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
1 Jahr zuvor

Man muss ja sagen, dass The Division auch ernste Themen angesprochen hat: Dass sich die Reichsten der Reichen eine Profi-Söldnertruppe leisten, um sich brutal vom „Mob“ zu schützen, der eigentlich nur die normale Bevölkerung ist, die irgendwie am Leben bleiben will. Das war z.t. schon hartes Zeug.

Bei The Division wurde der Virus über Dollarscheine am „Black Friday“ verbreitet, also am Höhepunkt des Konsums.

Da war schon einiges drin, was halt nicht so thematisiert wurde, weil kein Interesse besteht, das in der Form zu thematisieren. Ich hab das einmal wo gelesen, im Vorfeld: „ja, das ist schon Kapitalismuskritik“ und dann wurde da aber nie wieder groß drüber gesprochen.

Das ist bei Ubsioft, denke ich, auch so ein Ding: Das ist ja derjenige der großen Publisher, der noch am ehesten einen „künstlerischen, individuellen Anspruch“ hat. Wir sind keine seelenlose Firma, wir sind Individuen, wir drücken etwas aus, wir sind eine „Künstler-Firma“ sozusagen, wir machen auch eine andere Art von Spiel.

Das schimmert da schon durch bei Ubisoft. Aber gleichzeitig: „Ja, gut, wir wollen trotzdem Spiele verkaufen und keinen vor dem Kopf gestoßen.“ Das ist schon ein spannender Konflikt.

Das ist schon auch eine Ubisoft-Sache, dass man denkt: Wenn von den „Großen“ was mit einer Message kommt, dann eigentlich nur von Ubisoft. Von EA oder Activision erwartet man das nicht.

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Da ist ein Kommentar unter dem Artikel interessanter als der Artikel. In der Art in das Thema einzusteigen bietet meiner Meinung nach jede Menge Diskussionsgrundlage…und verdeutlicht nochmal die Inhaltsleere und Schizophrenie der offiziellen Statements seitens der Publisher zu dem Thema..
Ein bisschen wie ein Afd’ler der ein Statement einleitet mit: Bin ja kein Rassist, aber….da ist das was man macht und das wozu man steht doch sehr weit auseinander

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
1 Jahr zuvor

Wir haben das Thema mit Division ja schon mal im Ansatz behandelt, als die Diskussion in den USA aufkam.

Es gibt bei „Die etwas anderen Cop“ die wunderbare Szene, wo jemand die Cops besticht. Und dabei sagt: „Das ist keine Bestechung.“

https://www.youtube.com/wat

Genauso kam das in manchen Szenen bei Ubisoft rüber:
„Sie sind ein Studio aus den Südstaaten, schreiben über einen Bürgerkrieg und schicken bewaffnete Soldaten nach Washington, um die korrupte Regierung zu Fall zu bringen.“
„Ja.“
„Und das ist nicht politisch?“
„Das ist nicht politisch.“

So war ja das Interview. Er hat immer „Das ist nicht politisch“ wiederholt.

Ich denke das ist einfach die Haltung von Ubisoft: „Ihr könnt machen, was Ihr wollt, aber streitet bitte ab, dass dahinter irgendeine Message ist. Wir wollen niemanden verprellen.“

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Hehe ja, die Szene passt wie Faust aufs Auge. =D

DocPi
DocPi
1 Jahr zuvor

Hast du was gegen Anhänger der AfD? Bist du gar ein Undemokrat oder hast du dir nur zu viel Slomka und Kleber reingezogen (Ich meine Klaus Kleber nicht Pattex)?

Jetzt warten wir mal die Antworten ab und dann wissen wir, warum man als Publisher, in diesen wirren Zeiten besser keine politischen Aussagen macht.
q.e.d.

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Wenn schon bitte Klaus Kleber und Gundula Gause….das Superheldenduo von deren Sponsoring nur Studenten und Einkommensverweigerer entlastet sind….
Aber….》Zur Afd und deren Anhängern äussere ich mich nicht öffentlich《
…haha, jetzt weiss ich wie sichs anfühlt. Gleich nochmal:
》Nein, ich füttere keine Trolle und zum Thema gez hab ich auch keine Meinung…ehrlich!《

DocPi
DocPi
1 Jahr zuvor

Also ich war mal Sozialdemokrat, jedenfalls bis Schröder. Danach war ich dann WASG Anhänger, wobei die ja relativ schnell in der Linkspartei aufgegangen ist. Die Linke war mir dann aber doch etwas zu verwirrt, daraufhin wurde ich parteilos. Derweil bin ich AfD Anhänger. SPD und CDU haben es geschafft aus einem Linken einen Erzkonservativen zu machen. Vielleicht ist das der tiefe Sinn der hinter Merkels wirrer Politik steht.

Nichts ist mehr wie es war. Das ZDF war immer ein tiefschwarzer Kanal und nun könnte man glauben dass das Politbüro der KPdSU dort die Führung übernommen hat. Der KIKA wird vom Komsomolsk gemacht und was aus Spiegel, Zeit und der Süddeutschen geworden ist… darüber wollen wir gar nicht erst anfangen.
Wie auch immer. Es wäre doch schön, wenn sie uns wenigstens in unseren Spielen mit ihrer dämlichen Politik in Ruhe lassen würden. Wenn ich spiele will ich mich entspannen und nicht ärgern. Fußball haben sie einem ja schon versaut, sind nun die Spiele dran?

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Niemand „übernimmt“ den Fussball, die Spiele oder irgendwas sonst. Man sollte in der Lage sein nicht nur zu konsumieren und es als das aufzunehmen als was es einem eingetrichtert wird, sondern kritisch und differenziert mit Dingen umzugehen. Ja, ich kann wenn wir die Laune dazu haben mit Kumpels 5 Stunden über den Fussball diskutieren wie er früher war, aber ja….ich kann auch für mich noch Spiele geniessen indem ichs auf das Runterbreche was es während den 90 Minuten nunmal ist…ein Kräftemessem von idividuell fußballerischer Klasse, taktischen Systemen und mentaler Fokussierung. Das drumherum hat darauf für mich nur Belang wenn ICH entscheide dass es das hat. Genauso ists bei Spielen. Ja, ich kann einen 25 Seiten Aufsatz über TheDivision schreiben und über Moral, Verwischen von guten Absichten und bösen Taten, politischen Motiven und Gesellschaftskritik philosophieren aber ja, ich kanns auch während dem Spielen einfach nehmen als was es ist….ein schön anzusehender Deckungsshooter mit tollen RPG-Lootgrind-Mechaniken bei dem ich mich wie Pelle freu wenn sichn Plünderer nachm Kopfschuss mit det eigenen Granate hochjagt….
…..ist übrigens auch ne Methode die man in den angeblich so wilden politischen Zeiten anwenden könnte wenn man will…..ja ich verfolge sämtliche objektive Berichterstattung, Gesäusel von „Gutmenschen“ und Hetze von Rechts und ja ich könnte den Eindruck gewinnen dass uns alles über den Kopf wächst und ich sofort mit brennenden Fackeln auf die Straße muss…aber ja, ich bin auch in der Lage zu beurteilen wie es mir in meinem Land tatsächlich geht, welche Auswirkungen alles Theater wirklich auf mein Leben und derer die ich kenne hat und ob ich es tatsächlich für nötig halte , , aufgrund einer gezeichneten Realität welche meiner wahrgenommenen Realität in keinster Weise entspricht, meine eigenen politischen Ansichten und Moralvorstellungen aufzugeben…..
In jedem der drei Punkte hat man als Rezipient die Verantwortung die Dinge so einzuordnen dass man sie vertreten kann….wenn dir Fussball keinen Spass mehr macht, dir Spiele verdorben werden und du Afd wählst, liegt das in allen Punkten mehr an dir als an irgendwas oder irgendwem sonst wink
Soll aber in keinerlei Hinsicht wertend rüberkommen.

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Naja…fände es interessanter, sich (wenn man das Thema schon wiederholt bemüht) eigeninitiativ und aus eigener Sicht kritisch mit den Inhalten der Spiele auseinanderzusetzen um dadurch Haltungen und Intentionen einzelner Entwickler/Publisher herauszuarbeiten statt sich, wie hier, auf medienwirksame Aussagen zu beziehen welche abgesondert von den Spielinhalten nochmal grundlegend andere Interessen verfolgen.
Wen interessierts was CD da von sich gibt wenn im Spiel davon am Ende wenig zu sehen ist….beziehungsweise wer nimmt die Aussagen von Ubi ernst wenn in Division2 doch in einer komplexen Story aus Intrigen, Verrat und der Vermischung von Gut und Böse genau das kritisiert wird von dem sie behaupten es NICHT zu tun…

Psycheater
Psycheater
1 Jahr zuvor

Naja, bis Cyberpunk 2077 erscheint dauert es ja wohl noch so 4 Jahre (mindestens). Da jetzt schon über politische Statements zu sprechen halte Ich für arg verfrüht. Vor 4 Jahren zB hat in Deutschland auch noch keinen die AFD oder die Flüchtlingskrise interessiert. Und Amerika hatte noch keinen Donald Duck als Präsident. Vielleicht ist es in 4 Jahren ja Miss Piggy. Alles ist möglich

Homura
Homura
1 Jahr zuvor

Irgendwie freue ich mich darauf. Politik ist ja immer so ne komplizierte Sache und ich hoffe mal, dass es in mehreren oder allen Aspekten beleuchtet wird. ^^

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

CPR war noch nie anders. Auch the Witcher schreckt eigentlich vor nichts zurück.

Yanna
Yanna
1 Jahr zuvor

„Genau um das Thema eiert Ubisoft rum“

Wollt IHR von mein-mmo unbedingt dass es sich hier um politische Statements handelt? Klar greifen sich viele Spiele zusätzlich politische Themen. Manchmal funktioniert es nicht anders. Aber muss daraus eine Welle geschlagen werden bzw die Frahe ob dahinter etwas steckt? Noch vor 15 Jahren waren es alle egal ob wir gegen Russland oder Nordkorea in den virtuellen Krieg zogen oder in der USA gegen eine geheime Nazi-Organisation ausräuchern mussten. Heute wird es alles überintepretiert

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
1 Jahr zuvor

Also was „Mein MMO will“, ist wieder eine andere Sache. Darum geht’s in dem Artikel nicht.

Es geht darum, dass Ubisoft mit politischen Motiven und Themen hantiert, aber sagt, dass es nicht so ist.

Und CD Project klar sagt: „Ja, machen wir.“ Das ist erfrischend.

Yanna
Yanna
1 Jahr zuvor

Hoffentlich jedoch kein Beitrag zur Politischen Korrektheit. Falsche politischen Statements will ich und auch sonst niemand in Videospiele sehen. Sonst ist das Spiel schneller durch als es überhaupt in 10 Jahren erscheint.

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

Falsch ist ja so relativ.

Yanna
Yanna
1 Jahr zuvor

Ist es. Es ändert sich trotzdem nichts in dem Fall.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Weis ich nicht, ist das so?

Ich hab den Eindruck, dass einige Politik für sich selbst abstrahieren und das los gelöst von ihrer eignen Welt betrachten – als hätte das überhaupt nichts miteinander zu tun.

Aus meiner Perspektive ist Politik die Regelung von Prozessen, Strukturen und Inhalten sozialer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Natur. Es kann sein, dass die Erschaffer eines Spiels kein bewusstes aktives politisches Statement geben wollten, aber das geschieht ganz automatisch.

Sobald ich mich eines sozialen, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Settings bediene – also immer – illustriere ich automatisch ein politisches Bild oder ich fordere indirekt dazu auf, dass der Konsument sich eines entwirft.

Wenn ich beispielsweise einen Plot wähle, in dem technokraten die Macht über die westliche Welt errungen haben und dort alle Menschen mittels Technologie versklavten, ohne das sie sich dessen Bewusst sind, da sie in einer Art Matrix aus Matrix leben, zwinge ich den Protagonisten dazu, diese Zukunft entweder gut oder schlecht zu finden. Und als Entwickler illustriere ich dieses Utopia / Hölle in dem ich dem Protagonisten lauter detaillierte Elemente dieses Lebens ausmale. Beispiel: Deus Ex, was ein bisschen in diese Richtung geht.

Politik ist kein abstraktes Konstrukt, was uns nicht betrifft wenn wir uns dafür nicht interessieren. Höchstens die Politiker sind von der wirklichen Welt abstrahiert und haben den Kontakt verloren. Aber nicht die Politik selbst.

Yanna
Yanna
1 Jahr zuvor

Tolle Lektüre, was hat das nun mit politischer Korrektheit zu tun?

Koronus
Koronus
1 Jahr zuvor

Da man nicht nichts sagen, muss man sich entscheiden, was man es sagt. Zu politische Korrektheit sage ich nichts weil das einzige was ich davon weiß, dass SJW damit in Verbindung stehen.

DocPi
DocPi
1 Jahr zuvor

Da sagst du was. Politische Korrektheit macht mir langsam Paranoia. Überall ist der moralinsaure, erhobene Zeigefinger zu sehen und an jeder Ecke wimmeln Belehrungen und Erziehungsversuche.

Bei TESO Summerset habe ich nicht schlecht gestaunt. Königin Ayrenn macht die Grenzen auf und lässt Einwanderer in die Heimat der Hochelfen. Ein Teil dieser ist allerdings mit Ayrenns Entscheidung unzufrieden. Ayrenn spaltet ohne Not ihr Volk. Warum macht sie das? Steckt Sheogorath der Daedrafürst des Wahnsinns dahinter? Warum wählt Zenimax gerade dieses Thema? Zufall oder nicht? Hab ich Paranoia?

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