Die Spieler von Fortnite: Battle Royale rätseln seit Wochen über das Geheimnis des Space-Würfels. Doch Datamining und das finale Road-Trip-Titelbild deuten ein schreckliches Geheimnis an!
Was hat es mit dem Würfel auf sich? Der „Space-Würfel” kugelt seit dem 24. August 2018 durch die Welt von Fortnite. Bislang hat er nichts Schlimmes gemacht. Vielmehr lädt er Schilde auf, spendiert Zonen mit geringer Schwerkraft und sieht einfach cool aus.
Spoiler-Warnung: Wir verarbeiten im Artikel Hinweise aus den kommenden Road-Trip-Challenges.
Dataminer finden Hinweis auf verdorbenen Würfel
Das Ziel des Würfels: Die Dataminer von „Fortnite Leakage“ haben im Code von Update 5.4 weiterte Hinweise auf die Zukunft des Würfel gefunden. Zum einen bestätigen sie, dass der Würfel tatsächlich in Loot Lake landen wird. Das wurde schon länger vermutet, weil diese Region bislang kaum verändert wurde.
Der Würfel wird sich bei Loot Lake verändern: Weiterhin fanden die Dataminer noch einen weiteren Hinweis auf das Ziel des Würfels. Und das klingt gar nicht positiv. Denn laut den Data-Files aus Update 5.4 wird der Würfel an seinem Zielort korrumpiert, also negativ verändert.
Unheimliche Geräusche wurden mittlerweile auch gefunden, die wohl dem Würfel zugeordnet werden können.
Kommen böse neue Charaktere aus einer Paralleldimension in Season 6?
Titelbild zeigt bösen Zwilling der Farbbomberin: Ein weiterer Hinweis auf den bösen Space-Würfel ist das finale Bild aus dem Road Trip Challenge. Woche 9 zeigte noch, wie die Crew um Drift ihren harmlosen Schabernack mit dem Würfel treibt.
Doch das letzte Bild der Reihe ist düster und offenbart ein gruseliges Geheimnis. Die sonst so fröhliche Farbbomberin berührt den Würfel und im inneren des purpurnen Kubus ist ein böse aussehendes Spiegelbild der beliebten Heldin zu sehen.
Hier seht ihr die “böse” Farbbomberin.
Hinweis auf Season 6? Das könnte ein handfester Hinweis auf das Thema von Season 6 sein. Womöglich wird es weitere Dimensionsrisse geben und böse Abbilder der bekannten Helden aus einer Paralleldimension kommen ins Spiel. Also ganz so, wie das böse Spiegeluniversum in Star Trek.
Bei Destiny 2 gibt’s den Auftrag, einen Blutspalter zu finden und zu töten. Schafft Ihr das, erhaltet Ihr mächtige Ausrüstung. Wir erklären Euch, wie Ihr Blutspalter finden und töten könnt.
Wer ist der Blutspalter? Der Blutspalter ist der Endboss eines Wöchentlichen Beutezugs namens “Gesucht: Blutspalter”. Der Blutspalter ist aus dem Gefängnis der Alten geflohen und Ihr dürft ihn nun jagen und eliminieren. Den Beutezug findet Ihr bei Spider – dem Händler der Wirrbucht.
Was für eine Belohnung erhalte ich? Gelingt Euch der Beutezug, erhaltet Ihr “Mächtige Ausrüstung”. Das ist zufälliger Loot, der Items über dem Soft-Cap von Power-Level 500 springen lässt. Während Euch nahezu alle Aktivitäten bis Power-Level 500 bringen, sind die Quellen für mächtige Ausrüstung wöchentlich begrenzt.
Der Blutspalter ist in der ersten Forsaken-Woche der einzige Beutezug bei Spider, der mächtige Ausrüstung springen lässt. Seine restlichen wöchentlichen Beutezüge könnt Ihr nutzen, um bis Power-Level 500 zu gelangen.
Spider
Fundort und Mechanik vom Blutspalter in Destiny 2 Forsaken
So findet und besiegt Ihr den Blutspalter:
Schritt 1: Geht zu Spider in die Wirrbucht und kauft Euch mit 5 Geist-Fragmenten den Beutezug “Gesucht: Blutspalter”. Ihr müsst mindestens Power-Level 500 sein, um den Beutezug annehmen zu können. Empfohlenes Power-Level ist sogar 540, allerdings ist der Blutspalter im Team auch mit geringerem Level eliminierbar. Der Beutzug läuft 7 Tage nach dem Kauf ab.
Schritt 2: Fliegt auf Io und sucht den Verlorenen Sektor “Hain von Ulan-Tan” auf. Dieser befindet sich in der Verlorenen Oase und wird mit einem Symbol eines Abenteuers markiert – denn der Blutspalter-Auftrag führt Euch in eine Abenteuer-Aktivität:
Schritt 3: Nehmt das Abenteuer an und betretet den Verloren Sektor. Ihr trefft dort auf starke Gegner, die vermutlich ein höheres Level aufweisen als Ihr. Stürmt also nicht hinein, sondern geht vorsichtig vor. Kämpft Euch durch und lauft normal weiter, bis Ihr diesen Durchgang seht: Durch dieses orange Feld könnt Ihr durchlaufen. Innerhalb des Feldes werdet Ihr “unterdrückt”, lauft daher weiter, bis Ihr es wieder verlassen könnt. Auf der anderen Seite wartet der Blutspalter.
Schritt 4: Eliminiert den Blutspalter. Das erweist sich jedoch als schwierig, da er eine Kuppel um sich aufbaut, in die man nicht hineinschießen kann – und wenn Ihr drinnen seid, könnt Ihr ebenfalls nichts gegen den Blutspalter anhaben, da Ihr unterdrückt werdet und nicht schießen könnt:
Hilfe, der Blutspalter-Typ in Destiny 2 verhaut mich immer
So besiegt Ihr den Endboss:
Rennt in diese Kuppel hinein und zerstört eine Art Batterie in der Mitte, die das Feld aufrechthält. Ihr müsst sie mit Nahkampf-Angriffen zu Klump hauen.
Es tauchen nun Kabal-Hunde und Scorpius-Geschütze auf, die Ihr nebenher besiegen solltet. Denn ein Geschütz lässt einen Scorpius-Kern fallen, den Ihr aufnehmen und anschließend in die zerstörte Batterie schmettern müsst.
Nun bricht die Schild-Kuppel zusammen und Ihr könnt Schaden am Blutspalter anrichten.
Bei gewissen Schadensgrenzen baut der Blutspalter seine Kuppel wieder auf und Ihr dürft das Ganze so lange wiederholen, bis er tot ist.
Achtung: Während des Kampfes spawnt der Hund des Spalters – ein Kabal-Köter, der einiges aushält. Tötet das Vieh ebenfalls.
Hinweis: Sterbt Ihr, müsst Ihr den Kampf von vorne beginnen. Der Blutspalter hat dann wieder volle Lebenspunkte.
Venero TV zeigt Euch den Kampf gegen den Blutspalter in diesem Video:
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Ein neues Video zum kommenden Onlinegame Fallout 76 demonstriert euch, wie ihr es schafft, eine Atomrakete abzufeuern. Dabei ist auch Teamwork wichtig.
Atombomben spielen in Fallout 76 eine große Rolle – sogar in dessen Story. Doch wie kommt ihr an die Abschusscodes und was genau dürft ihr dann zerstören?
Sucht den Code und drückt den roten Knopf!
So schießt ihr Atomraketen ab: Wenn euch die anderen Spieler während eurer Abenteuer im postnuklearen Ödland auf den Senkel gehen und ihr ihnen per Atomschlag eins auswischen möchtet, dann müsst ihr euch auf die Suche nach den Abschusscodes für die Atomraketen begeben.
Dazu sucht ihr die Wildnis nach Teilen des Codes ab. Meist werden diese von fiesen Mutanten bewacht, weswegen es sich lohnt, im Team zu arbeiten. Ihr könnt also auch Codes einfach per Zufall finden, wenn ihr sowieso gerade in der Gegend seid und Erkundungstouren unternehmt.
Habt ihr alle Teile des Codes gefunden, dann macht ihr euch zum Raketensilo auf. Dort in der Kommandozentrale gebt ihr den Code ein und macht so die Rakete bereit für den Abschuss. Nun wählt ihr noch ein Ziel aus. Das muss aber nicht immer die Basis der feindlichen Spieler sein. Ihr dürft auch die Wildnis im atomaren Feuer grillen. Denn ein Atomschlag fördert wertvolle und seltene Ressourcen zutage. Um diese abzubauen, müsst ihr euch vor der Strahlung schützen.
Hier gibt es das Video im englischen Original:
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Im gewerteten PvP von World of Warcraft gibt es viele Belohnungen zu ergattern. Wir verraten, welche Leistung ihr dafür erbringen müsst und was es an Ausrüstung gibt.
In World of Warcraft: Battle for Azeroth ist nach einigen Startschwierigkeiten endlich die erste gewertete Saison angelaufen. Viele Spieler arbeiten bereits daran, sich ihre 345er-Waffe durch Eroberungspunkte zu verdienen, doch es gibt noch weitere Quellen für starke Belohnungen: das gewertete PvP.
Was ist gewertetes PvP? Gewertete Matches in World of Warcraft gibt es in Arenakämpfen und in Schlachtfeldern. Für beide Modi wird jeweils eine eigene Gruppe benötigt, der man sich anschließt.
Meistens lassen sich im Gruppenfinder ein paar Gruppen für gewertete Schlachtfelder finden.
Partner für die Arena sucht man meistens (ganz traditionell) im Handelschannel oder schnappt sich ein paar gute Freunde, denn auch Arenen benötigen Koordination.
Welche Belohnungen gibt es? Je nach Leistung erhält der Spieler ein Ranking, das direkt über die erhaltenen Belohnungen entscheidet. Je nach Rang habt ihr mit dem Abschluss einer gewerteten Aktivität (Arena, Schlachtfeld) eine Chance, am Ende des Matches eine Belohnung zu erhalten.
Am Ende jeder Woche, wenn ihr an gewerteten PvP-Aktivitäten teilgenommen habt, gibt es außerdem eine besondere Kiste, die ihr beim PvP-Lager in Boralus oder Dazar’alor zum Beginn einer neuen Woche abholen könnt.
Das Itemlevel der erhaltenen Gegenstände könnt ihr in dieser Tabelle entnehmen:
Ein kleines Beispiel: Wenn ihr nach dem Sieg in einem gewerteten Schlachtfeld eine Wertung von 1750 habt (Herausforderer), könnten ihr am Ende des Matches einen Gegenstand mit Itemlevel 360 erhalten. In der Belohnungskiste zum Start der nächsten Woche habt ihr garantiert ein Item, das mindestens Gegenstandsstufe 370 besitzt.
Bedenkt dabei, dass die Rüstung aus der wöchentlichen Kiste auch aufgewertet werden kann und dann „kriegschmiedet“ ist, was das Itemlevel weiter erhöht. PvP ist damit für alle Interessierten eine lohnenswerte Alternative zum PvE, um richtig gute Ausrüstung abzugreifen.
Kosmetische Items für starke Leistung
Wer sich nicht nur für reine Werte interessiert, sondern auch optisch überzeugen will, der sollte ebenfalls an einem hohen Rating arbeiten, denn nur so schalten Spieler das „Elite“-Aussehen der jeweiligen Saison frei. Auf den Rängen gibt es diese zusätzlichen, kosmetischen Belohnungen:
Kämpfer: Elite-Aussehen für Armschienen und Gürtel
Herausfoderer: Elite-Aussehen für Handschuhe, Hosen und Schuhe.
Rivale: Elite-Aussehen für Helm, Schultern und Brust
Duellant: Elite-Aussehen für den Umhang und eine exklusive Waffenverzauberung (Transmog)
Gladiator: Elite-Aussehen für den Wappenrock und das Gladiator-Reittier (nach 50 Siegen)
Werdet ihr euch mit Battle for Azeroth mal am PvP versuchen? Oder stürzt ihr euch lieber in „Mythisch+“-Dungeons und schwierige Raids?
PC-Spieler haben in Monster Hunter World ihr erstes, kostenloses Update erhalten. Der Dämonjho (Deviljho) befindet sich jetzt im Spiel. Erfahrt hier alles, was Ihr zum Dämonjho wissen müsst.
Ab jetzt können Jäger auf dem PC gegen ein neues Monster kämpfen. Der Dämonjho bringt auch ein komplettes Set an neuen Waffen mit und die Rüstung Vangis α und β. Dem Dämonjho könnt Ihr nur begegnen, wenn Ihr bereits im Hochrang angekommen seid.
Es gibt außerdem ein neues Spezialwerkzeug, den Drachenschutzmante, und ein neues Kostüm für die Wildexpertin, die 3-Sterne-Köchin.
Diese Voraussetzungen müsst Ihr für Dämonjho erfüllen:
Die Untersuchung „??? Rathian“ der Hauptgeschichte muss abgeschlossen sein
Die Version mit der Nummer 152771 muss geladen sein. Die ist oben links zu sehen.
Der Dämonjho bringt neue Waffen und Hochrang-Rüstungen.
So schaltet Ihr den Dämonjho frei
Startet eine Expedition im Hochrang
Öffnet die Weltkarte und schaut in welchem Gebiet sich bei den gelisteten Monstern Fragezeichen befinden
Tauchen keine Fragezeichen auf, obwohl Ihr die Grundvoraussetzung erfüllt, wiederholt den Vorgang
Begebt Euch auf eine freie Expedition in das Gebiet mit den Fragezeichen
Sucht nach Dämonjho
Sobald Ihr ihn gefunden habt, könnt Ihr entscheiden, Deviljho direkt zu bekämpfen oder zurück nach Astera zu gehen. Dort erhaltet Ihr die Quest zum Dämonjho. Das ist die besondere Aufgabe “Der Herr der Nahrungskette”.
Eine genaue Anleitung zur Quest und Tipps zum Kampf, bekommt Ihr hier:
Der Patch bringt auch eine Fehlerbehebungen zu Monster Hunter World auf dem PC. Besonders dürfte die Jäger freuen zu hören, dass an der Verbindung gearbeitet wurde und auch an Problemen, die das Spiel verlangsamten.
So heißt es auf Steam:
Die verbleibenden Verbindungsprobleme, die für zahlreiche Fehlermeldungen gesorgt haben, wurden behoben.
Falls ein Host von der Sitzung getrennt wird, wird er wieder mit der Sitzung verbunden, solange mindestens ein Gast in der Sitzung bleibt.
Falls während einer Sitzung die Verbindung zu Steam getrennt wird, wird versucht, die Verbindung wiederherzustellen. Eine Fehlermeldung wird erst angezeigt, wenn der Vorgang endgültig scheitert.
Es wurden Probleme behoben, durch die sich das Spiel unter bestimmten Bedingungen verlangsamt hat:
Wenn große Mengen von Donnerelement-Effekten dargestellt wurden.
Wenn Teile vom Rücken eines Bazelgeuse gebrochen wurden.
Hierunter findet Ihr noch eine komplette Auflistung aller Waffen und Rüstungen, die Ihr aus dem Dämonjho bekommt. Mit enthalten sind Ihre Stats und Mats.
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Android, Switch & Xbox One) kam jüngst Update 5.4 auf die Server. Sofort wühlten Dataminer in den Codes und fanden sogleich einen Hinweis auf eine neue Aktion des Würfels. Die soll noch heute starten.
Was haben die Dataminer gefunden?Der purpurne Würfel (genannt Kevin), der seit dem 24. August 2018 durch die Fortnite-Welt rollt, hat zuletzt an verschiedenen Stellen Runen und Anti-Schwerkraftfelder hinterlassen. Laut Code sind das Events mit dem Namen „Cube Activate“.
In den Programm-Codes von Update 5.4 ist jedoch jetzt ein neues Würfel-Event zu sehen. Das Ereignis trägt den Namen „Sphere Spawn“ und ist wohl etwas anderes als die übliche Würfel-Aktivierung für die Schwerkraft-Felder und Runen.
Was passiert mit dem Würfel?
Was könnte das Event im Code bedeuten? „Sphere Spawn“ bedeutet grob übersetzt „Kugel-Entstehung“. Kugeln sind keine Würfel. Heißt das also, dass der Würfel zu einer Kugel wird? Oder dass er Kugeln erzeugt?
Oder ist am Ende nur das nächste Anti-Schwerkraftfeld gemeint, das ja auch kugelförmig ist. Epic hat vielleicht einfach nur die Dateinamen geändert, damit Dataminer verwirrt sind.
Wann soll das Event starten? Wenn man den Dataminern glauben kann, dann geht die ganze Sache schon bald los! Laut Code wäre der Start des Sphere Spawn am 6. September 2018 um 6 Uhr US-Eastern Time. Das wäre hierzulande schon um 15 Uhr. Wer also wissen will, was genau der Würfel macht, sollte um diese Zeit herum den Standort des Würfels aufsuchen.
Wo ist der Würfel gerade? Derzeit befindet sich „Kevin“ südlich vom Krater bei Dusty Divot. Den genauen Standort vom 9. September 2018 findet ihr auf dieser Map.
Achtung, Datamining: Bedenkt aber, dass die Infos zum Würfel-Event nur auf Datamining basieren. Womöglich passiert also am Ende also gar nichts.
Doch egal was der Würfel heute noch macht oder nicht: Sein Ziel scheint, Dank den Bemühungen vieler Spieler, schon fest zu stehen.
In PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) testet man gerade ein neues Belohnungssystem. Das belohnt Euch mit Items, die aber nicht alle permanent bleiben.
Bisher hatte der Battle-Royale-Shooter PUBG schon ein Belohnungssystem, das Euch mit Ingame-Währung versorgt. Schneidet Ihr besser in Games ab, gibt es mehr Punkte.
Das neue System: Jetzt testet man ein weiteres Feature: das neue Supply-System. Da sammelt man durch Missionen Erfahrungspunkte. Es gilt dann als Zusatz für das normale BP-System. Für jedes Level-Up, gibt es Belohnungen. Doch einige davon sind nur temporär. Spieler sehen das als Werbung dafür, Geld auszugeben.
So läuft “Supply” in PUBG
Im neuen PC-Update #21 für PUBG bringen die Entwickler einen Trainings-Modus, Änderungen bei BP-Belohnungen, eine neue Waffe und das Supply-System.
Schließt Missionen ab: Das Supply-System bringt täglich und wöchentlich neue Missionen. Löst Ihr diese, füllt Ihr damit den Erfahrungspunkte-Balken. Ihr habt ein spezielles Survivor-Level, das Ihr mit diesen Erfahrungspunkten erhöhen könnt.
Es gibt regelmäßig Belohnungen: Jedes Level-Up beschert Euch Belohnungen.
Der Haken am neuen Supply-System
Auf dem Test-Server von PUBG haben Spieler das neue Supply-System bereits ausprobiert und berichten, dass einige Belohnungen nur temporär sind. Die halten nur jeweils eine Woche.
Nur ausprobieren, nicht behalten: Auf einem Screenshot sieht man den Titel “Teste diesen Gegenstand”. Das dazugehörige Polka-Dot-T-Shirt hat einen Timer mit 7 Tagen.
Alle 10 Tagen einen festen Gegenstand: Außerdem sieht man auf dem Screenshot, dass es alle 10 Level einen “Reward” geben wird. Das ist dann vermutlich ein Item, das man auch behalten darf.
Verleitung zum Marktplatz: Die Kritik der Spieler ist, dass PUBG mit diesen kosmetischen Leihgaben die Spieler zum Marktplatz locken will, wo sie diese Items kaufen sollen. Ein Nutzer schreibt “also ist das Belohnungssystem Werbung für den Steam-Marktplatz? Schön.”
Soll wohl für Abwechslung sorgen: Bisher befindet sich das Supply-System auf den Testservern. Der Gedanke dahinter ist wohl, den Spielern mehr Anreiz zum Spielen zu geben. Die Missionen wie “Belebe 3 Team-Mitglieder wieder” oder “Erziele 5 Kills mit der Shotgun” regen Spieler dazu an, etwas Neues auszuprobieren. Schließlich gibt es dafür Belohnungen.
Weitere Änderungen aus Update 21
Testgelände: PUBG bringt endlich das Testgelände ins Spiel, auf dem Spieler das Fahren, Schwimmen, Schießen, Parkour-Laufen und mehr üben können. Die Map ist 2×2 KM groß – Ihr könnt einfach beim Matchmaking auswählen, dass Ihr auf dem Testgelände zocken wollt.
Neue Waffe MK47 Mutant: Die neue AR-Waffe MK47 Mutant ist da. Ihr findet sie auf Erangel, Sanhok und Miramar als World-Drop. Sie nutzt 7.62mm Munition. Das besondere an der Waffe ist, dass sie nur 2 Feuer-Modi hat: Einzelschuss und Feuerstoß mit 2 Kugeln.
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Für The Elder Scrolls Online hat die österreichische Künstlerin Aronja das Gebiet Sommersend in zwei Gemälden verewigt. Dabei sind tolle Kunstwerke entstanden, die die Schönheit der elfischen Insel hervorheben.
Video begleitet Entstehungsprozess. Begleitend zu den beiden Gemälden hat Zenimax Online ein Video produziert, in dem Aronja über ihre Beziehung zur Kunst und Videospielen spricht. Sie geht darauf ein, was einen Künstler in ihren Augen ausmacht und warum sie so gerne Fantasiebilder malt.
Im Video könnt Ihr Aronja bei Ihrer Arbeit über die Schulter schauen und beobachten, wie ein Gemälde bei Ihr entsteht.
Die dabei entstandenen Bilder könnt Ihr Euch in der Bildergallerie anschauen.
Für die Zeit nach der großen Forsaken-Erweiterung können Destiny 2-Spieler einen Annual Pass erwerben, der laut Bungie rein optional sein soll. Werden die Aktivitäten im Jahrespass neue Powerlevel mit sich bringen? Welche Auswirkungen hätte dies für die restlichen Spieler?
Die Zeit der klassischen DLCs ist vorbei: Im Gegensatz zu Destiny 1 und auch dem ersten Jahr von Destiny 2 wird Bungie keine klassischen DLCs mehr veröffentlichen. Viele Aktivitäten sollen allen Spielern offenstehen. Wer Bonus-Inhalte möchte, muss zum Jahrespass greifen, der 35 Euro kosten wird und folgende Inhalte liefert:
Neuer Story- und Raid-Content
Neue exotische und legendäre Ausrüstung
Triumphe und Bonus-Prämien
Bisher keine Hinweise zum Powerlevel: Ob die im Annual Pass verfügbaren Story-Inhalte und Raid-Trakte das globale Forsaken-Powerlevel von 600 überschreiten, hat Bungie bisher nicht kommuniziert. Dabei ist die Fragestellung durchaus relevant und bringt einige Konsequenzen mit sich.
Denn in der Vergangenheit haben alle Erweiterungen immer auch einen Anstieg im Power- bzw. Lichtlevel mit sich gebracht. Zumindest im Bezug auf Forsaken gibt es Klarheit: Wer sich die Erweiterung nicht kauft, wird zukünftig im kompetitiven Bereich (Eisenbanner, Prüfungen der Neun) nicht mithalten können.
Möglichkeit 1: Das Powerlevel für Käufer des Annual Pass steigt
Spieler ohne Jahrespass bleiben zurück: Frei verfügbare Inhalte für alle wie das Eisenbanner, die Dämmerungsstrikes und die Prüfungen der Neun werden zwar auch nach einer Level Cap-Erhöhung für alle spielbar sein, jedoch werden Hüter ohne den Annual Pass signifikante Nachteile erfahren.
Denn die Level-Vorteile für das Eisenbanner und den Prüfungen der Neun werden mit der Forsaken-Erweiterung wieder aktiviert. Auch wenn der Content offiziell für alle verfügbar ist – Spieler mit einem niedrigen Powerlevel werden im Prinzip ausgeschlossen. Der freie Content wäre demnach eine “Mogelpackung”.
Zumindest die Problematik des Dämmerungsstrikes ließe sich mit einer separaten Variante auf dem Powerlevel 600 umgehen. Wie stark sich die Power-Level-Vorteile in der Praxis bemerkbar machen würden, müsste ebenfalls abgewartet werden.
Möglichkeit 2: Das Powerlevel für Käufer des Jahrespasses steigt nicht
Powerlevel wird mindestens ein Jahr stagnieren: Käufer des Jahrespasses werden neue Story- und Raid-Inhalte spielen können. Allerdings wird die dort gefundene Ausrüstung auf dem für Forsaken maximalen Powerlevel von 600 verbleiben.
Eine vertikale Progression wird es demnach in Jahr 2 nicht geben. Da Käufer des Annual Pass aber Zugriff auf neue exotische und legendäre Ausrüstung bekommen, kann sich hier durchaus die Balance im Schmelztiegel verschieben.
Waffen wie die Schwingen der Wachsamkeit oder die Graviton Lanze haben die Schmelztiegel-Meta durcheinandergebracht. Es ist nicht auszuschließen, dass dies auch mit neuen exotischen Wummen aus dem Jahrespass möglich sein wird (die für Nichtkäufer in unerreichbare Ferne rücken).
Möglichkeit 3: Das Powerlevel steigt für alle!
Theoretisch denkbar wäre auch die Variante, dass alle Spieler im Powerlevel aufsteigen können, vorhandene Aktivitäten also ebenfalls im Powerlevel steigen. Käufer des Jahrespasses können sich demnach aussuchen, über welche Aktivitäten sie im Level steigen.
Wer den Jahrespass nicht erwirbt, kann dann mithilfe der vorhandenen Aktivitäten auf ein neues Levelcap gelangen.
So oder so – Bungie muss einen Drahtseilakt vollführen: Wenn nur Käufer des Premium-Contents Level-Vorteile erhalten, wird die Spielerschaft entzweit. Grundsätzlich in allen offenen Aktivitäten würden Nichtkäufer einen signifikanten Nachteil erfahren.
Wird es keine Level-Vorteile geben, dürften viele Spieler schnell ihre „Karotte“ vermissen – der Anreiz, der die Spieler monate- oder auch jahrelang bei der Stange hält.
Wie geht’s nach dem Jahr 2 weiter? Vermutlich wird es einen weiteren Jahrespass geben. Doch wie wird der aussehen? Wird es eine „Zwischenphase“ mit neuem Power-Level geben? Oder werden wir am Ende von Jahr 3 noch immer mit einem Powerlevel von 600 herumlaufen?
Auch wenn das unwahrscheinlich ist: Die Art und Weise der Umsetzung und dem Zugang der Spieler zu Aktivitäten wird darüber entscheiden, ob Bungie langfristig erfolgreich sein wird.
Übrigens: Wir haben Bungie um eine Stellungnahme zu dem Level-Cap im Rahmen des Annual Pass gebeten. Eine Antwort haben wir jedoch bis jetzt nicht bekommen.
Was haltet Ihr davon? Wie würdet Ihr euch das Fortschritts-System nach Forsaken wünschen?
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Bei Fortnite hat der Patch 5.4 wieder zahlreiche Skins, Outfits und andere Kosmetika in den Code des Spiels gebracht, die wir schon bald im Shop sehen. Wir zeigen Euch die Leaked Skins von Fortnite heute.
Mit jedem neuen Patch wandert eine Kollektion von neuen Items in den Code von Fortnite. Diese Items werden dann in den nächsten Wochen nach und nach ins Spiel gebracht. Aber Dataminer stürzen sich schon auf die Skins, sobald der Patch live ist, und enthüllen, was Epic für die nächsten Wochen plant.
8 neue Skins in den Daten: Die Dataminer haben acht neue Skins gefunden. Highlight ist sicher das “High-Stakes”-Outfit: Der Killer im Spielkarten-Look. Den Skin wird man anpassen können. So lässt sich die Maske mit allen vier Farben von Spielkarten verzieren: Herz, Pik, Kreuz und Karo.
4 Gleiter gefunden: Passend zu den Skins sind vier neue Gleiter in den Daten des Spiels entdeckt worden. Es lässt sich erkennen, dass wieder verschiedene Sets dabei sind. Das Tresor-Thema gehört zum neuen “High-Stakes”-Event.
5 frische Spitzhacken: Die Sanitäter-Spitzhacke ist das Highlight bei den neuen Erntewerkzeugen. Die Hacke kommt gleich mit Infusions-Tropf und Knochensäge. Auch sehr schön: das Stemmeisen für den kleinen Bankraub zwischendurch.
6 Rückendecker: Bei den “Back Blings” sieht man deutlich das Musiker-Thema bei einigen der ausgeflippten und bunten Skins durchschimmern. Wer Lust verspürt, in die Battle-Royale von Fortnite mit einem Schlagzeug oder einem Keyboard auf dem Rücken einzusteigen, kann sich freuen. Ansonsten gibt es auch Military-Look und was für die Sanitäter.
Klar ist aber: Das sind rein kosmetische Items, niemand wird plötzlich andere heilen können, nur weil er ein “Erste-Hilfe-Paket” auf dem Rücken mit sich rumschleppt.
5 Emotes: Durch die Dataminer “TwoEpicBuddies” wissen wir bei den Emotes, wie sie heißen. Daraus lässt sich ableiten, wie sie vermutlich in Fortnite aussehen werden.
So haben wir ein “Anhalter”-Emote dabei. Und jemand wird wohl einen Kriegsschrei durch ein Wikinger-Horn losschlagen. Mit den anderen Gesten wird man sich wohl selbst feiern können: Ein heißer Tanz könnte auch dabei sein.
Wann kommen die neuen Items in den Shop? Wir wissen noch nicht, wann die einzelnen Skins, Kosmetika und Tänze wirklich im Angebot des Fortnite-Shops sind. Das entscheidet Epic dann: Irgendwann im Laufe der nächsten zwei Wochen sollten wir alle sehen.
Durch die Magie des Dataminings könnt Ihr die neuen kosmetischen Items in Fortnite allerdings schon jetzt betrachten.
Was wirklich schon live in Fortnite ist, wenn Ihr das nächste Mal einloggt, sind die Änderungen des Patches 5.4:
SCUM hat sich zu einem großen Hit entwickelt. Die Spielerzahlen sehen fantastisch aus, genau wie die Verkaufszahlen. Und die Community verzeiht den Entwicklern sogar einen Serverwipe.
Wenn man eigentlich meint, der Markt der Online-Shooter sei übersättigt, dann wird man durch SCUM eines Besseren belehrt. Die Mischung aus Shooter und Survival kommt aktuell sehr gut bei den Spielern an.
SCUM ist ein großer Erfolg
So gut hat sich SCUM verkauft: Wie die Entwickler über Twitter bekannt geben, wurden 700.000 Exemplare des Spiels in nur einer Woche verkauft. Das ist ein Riesen-Erfolg für das Team. Auch die Spielerzahlen über Steamcharts zeigen, dass SCUM hervorragend ankommt. Die Entwickler haben die Mischung aus Surivial-Spiel und Online-Shooter sehr gut hinbekommen und auch das dreckige Szenario rund um Gefangene, die um ihr Überleben und ihre Freiheit kämpfen, weckt das Interesse der Spieler.
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Wie reagieren die Spieler auf den Serverwipe? Aufgrund eines Savegame-Bugs im Single-Player-Part musste ein Patch aufgespielt werden, der aber zusätzlich noch weiter Bugfixes und Serveroptimierungen mit sich brachte. Leider macht es der Patch nötig, alle Charaktere zu löschen. Der Serverwipe stieß jedoch auf viel Verständnis der Spieler, auch wenn er natürlich ärgerlich war.
“Hervorragende Arbeit, Jungs!” – “Ich weiß das zu schätzen und freue mich schon darauf zu sehen, wie sich das Spiel weiter entwickelt.” – “Jeden Tag Patches? Ihr seid das beste Entwicklerteam der Welt!” Dies sind nur wenige Kommentare der Spieler auf Steam zum Patch.
Es macht den Fans kaum etwas aus, dass es zu einem Wipe kam. Zum Einen verstehen die meisten, dass sich SCUM noch in der Early-Access-Phase befindet, was eben auch mal Wipes mit sich bringt und zum Anderen freut sich der Großteil der Spieler darüber, dass die Entwickler SCUM so regelmäßig warten und verbessern.
Wie man sieht, kann man eine Community durch stetige Updates und durch Reaktionen auf das Feedback auch dann bei Laune halten, wenn es mal schlechte Nachrichten wie einen Wipe gibt.
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In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Android, Switch & Xbox One) kommt heute, am 6. September 2018, endlich der neue Spielmodus “Raubzug/Getaway”. Doch wie funktioniert der Modus und was sind die Regeln?
Um was geht’s im Modus Raubzug? Im neuen Modus Raubzug (Getaway) zur Event-Woche High Stakes ändern sich die Regeln im Battle Royale gehörig. Ihr müsst nicht mehr alle Gegner abschießen und möglichst lange überleben. Vielmehr seid ihr stets in Bewegung, um eine Lama-Skulptur zu bergen und die dann zu einem Fluchtwagen zu bringen.
Nur so könnt ihr siegen. Doch damit es soweit kommt, gilt es einige Besonderheiten zu beachten.
Die Besonderheiten vom Spielmodus Raubzug (Getaway)
In den folgenden Absätzen haben wir alle Infos zum Spielmodus Flucht für euch zusammengetragen.
Das hat es mit den Juwelen in Raubzug auf sich
Wo findet mal das Lama-Juwel? Das Juwel ist essentiell, um zu siegen. Es gibt zu jedem Zeitpunkt vier solche Juwelen auf der Map. Doch der Klunker ist in einem Safe versteckt. Die kommen als Vorratslieferung zu Beginn der ersten Sturmphase herunter.
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Sollte ein Spieler-Team mit einem Juwel entkommen oder ein Juwel durch den Sturm unerreichbar werden, dann wird ein neuer Safe irgendwo in der sicheren Zone abgeworfen. Die Safes sind jederzeit auf der Map zu sehen.
Achtung: Die Safes brauchen sehr lange, bis man sie offen hat. Sichert also die Gegend.
Was mache ich mit dem Juwel? Wenn ihr ein Juwel habt, werdet ihr 10 Prozent langsamer. Dafür regeneriert das Juwel eure Lebensenergie und Schilde.
Achtung! Wer ein Juwel aufsammelt, wird für 30 Sekunden für alle anderen Spieler auf der Map sichtbar. Macht euch also auf ein wildes Gefecht gefasst.
Alles zu Fluchtwagen
Wo sind die Fluchtwagen? Von den Fluchtwagen gibt es insgesamt(!) nur vier Stück. Drei davon erscheinen schon früh in der Runde. Der letzte Wagen trifft kurz vor dem Schluss ein. Gerade dieser finale Wagen soltle besonders hart umkämpft sein. Fluchtwagen sind immer auf der Map zu sehen, achtet also auf Camper!
Wie erreiche ich den Fluchtwagen? Der Fluchtwagen schwebt mehrere Meter über dem Schlachtfeld und hebt ab, wenn ein Juwelenträger an Bord geht. Daher müsst ihr euch den Weg mit Rampen nach oben bauen. Packt also auf der Flucht genug Material ein!
Die Sonderregeln vom Flucht-Modus
Gibt es besondere Waffen- und Beute-Regeln? In der Tat, im Flucht-Modus haben die Entwickler ein paar Sonderregeln implementiert:
Ihr baut 50 Prozent mehr Ressourcen ab
Gleich zu Spielbeginn landen 12 besondere Vorratslieferungen. Dort sind Waffen mit hoher Reichweite sowie der neue „Greifer“ drin. Dieses Item könnt ihr im Flucht-Modus NUR aus diesen Spezial-Lieferungen bekommen
Es gibt mindestens seltene oder bessere Waffen
Außer dem Greifer und Fahrzeugen gibt es keine Items, die eure Mobilität verbessern. Risse, Taschenrisse und Sprungflächen gibt es hier nicht
Im Flucht-Modus werden eure Siege, Kills und Niederlagen gezählt. Epische Siege gelten aber nicht, um sich Regenschirme zu verdienen
Was hat es mit den Skins und Challenges auf sich?
So kommt ihr an die Wildcard Skins: Währen das Event „High Stakes“ (Hoher Einsatz) läuft, könnt ihr sporadisch im Shop den coolen Wildcard-Skin kaufen. Der hat vier austauschbare Köpfe sowie einen Handschellen-Koffer als Rückenteil.
Was kostet der Skin? Das Wildcard-Outfit ist legendär und kostet 2.000 V-Bucks (ca. 20 Euro).
Wie funktionieren die besonderen Challenges? Während das Event “Hoher Einsatz” läuft, habt ihr spezielle Herausforderungen. Anders als erst vermutet, braucht ihr NICHT die Wildcard-Skin zu kaufen, um die Challenges freizuschalten. Sie stheen vielmehr jedem Spieler offen. Als Lohn für die Aufgaben bekommt ihr dann ein Sprühlogo, eine Fallanimation und am Ende ein Brecheisen als Erntewerkzeug.
Alle Infos zu den neuen Challenges findet ihr hier:
Wann kommt der neue Modus und wie lange geht das Event? Der Spielmodus Raubzug dürfte heute nach den Wartungsarbeiten online sein. Das Event „Hoher Einsatz“ ist leider zeitlich begrenzt, sollte aber mindestens eine Woche laufen. Womöglich geht es sogar bis zum Ende von Season 5, was um den 25. September herum sein sollte.
Endlich verraten die Entwickler, wie es mit Star Wars: The Old Republic in 2018 weitergehen wird. Wir werfen einen Blick auf die Roadmap für den Herbst.
Erst gestern hatten wir darüber berichtet, dass die Stimmung in SWTOR aktuell recht angespannt ist. Fans sehnen sich nach Antworten von den Entwicklern und viele Spieler bemängeln, dass es aktuell kaum frische Inhalte gibt. Jetzt hat BioWare geliefert und die „Roadmap Herbst 2018“ veröffentlicht. Die Roadmap deckt den Rest des Jahres ab und erklärt, was noch alles an Inhalten kommt.
Besonders PvP-Spieler dürfen sich freuen, denn sie sind der Fokus vom September-Update. Ende des aktuellen Monats wird das Update 5.9.3 „Ruhm und Reichtum“ erscheinen. Es gibt ein neues Huttenball-Kriegsgebiet, auf dem sich 16 Spieler (8 gegen 8) tummeln können, um einmal mehr die Hutten zu unterhalten und jede Menge Punkte zu kassieren.
Story-Update Patch 5.10
Später im Herbst soll dann das Update 5.10 folgen, das den Titel „Belagerung der Jedi“ trägt. Hier wird die Story von SWTOR vorangetrieben. So gibt es:
Eine alte, verwüstete Jedi-Welt
Ein darin enthaltenes neues Gebiet mit täglichen Aufgaben
Viele beliebte Charaktere tauchen wieder auf
Imperium und Republik haben unterschiedliche Story-Lines
Fans der alten Gefährten dürfen sich ebenfalls freuen, denn einige davon kehren zurück:
Jedi-Ritter können Doc wiedertreffen
Jedi-Botschafter finden Nadia wieder, ihre ehemalige Padawan
Sith-Krieger können Jaesa erneut finden – allerdings nur, wenn man sich damals für ihre dunkle Seite entschieden hat
Darüber hinaus gibt es viele Komfort-Verbesserungen, die dieses Mal vor allem Gilden betreffen:
Ein neues Fortschrittssystem für Gilden
Mehr Gildenränge sind künftig möglich
Spieler können direkt Briefe an die ganze Gilde schicken
Ein umfassendes Gilden-Log, das Aktivitäten der Spieler aufzeichnet
Störende Spieler können komplett mit einer „Vermächtnisverbannung“ entfernt werden – sie haben dann keine Möglichkeit mehr, der Gilde beizutreten
Zu guter Letzt gibt es auch den “Meister”-Modus für die Operation “Götter aus der Maschine”.
Ein Blick auf 2019
Für SWTOR soll aber noch lange nicht Schluss sein. Auch wenn die Entwickler keine konkreten Details verraten, soll der Konflikt zwischen Sith-Imperium und galaktischer Republik in „einen massiven Krieg ausarten“, bei dem es neue Planeten und viele neue, aber auch wiederkehrende Charaktere geben wird. Das klingt zwar alles nach einer neuen Erweiterung, konkret benannt wird das jedoch nicht.
Hofft ihr auf eine neue Erweiterung in 2019? Oder glaubt ihr, dass es „nur“ eine Reihe von kleineren Content-Patches gibt?
Das koreanische Gaming-Studio Pearl Abyss hat die Übernahme von CCP bekanntgegeben. Damit schluckt die Firma hinter dem Sandbox-MMORPG Black Desert die Macher des Weltraum-MMORPGs EVE Online.
Was bedeutet das genau? Pearl Abyss gibt bekannt, dass CCP weiterhin unabhängig bleiben soll. Sie werden weiter ihre Studios in Reykjavik, London und Shanghai betreiben. Pearl Abyss will die Erfahrung von CCP im Publishing und Entwicklung nun zusätzlich für die eigenen Projekte nutzen.
Salbungsvolle Worte: Von den Beteiligten gibt es freundliche Worte für den jeweils anderen. Bei Pearl Abyss ist man „begeistert, dass CCP zum Team stößt.“
Bei CCP heißt es, man sei außerordentlich beeindruckt von dem, was Pearl Abyss geleistet hat.
Krise bei EVE Online zeichnete sich ab
Was steckt dahinter? Die Entwicklung kommt jetzt überraschend. Es gab keine großen Leaks vorher, dass so etwas im Raum steht. Aber die Übernahme ist bei näherem Hinsehen etwas, das sich seit langem abzeichnet. Während es Pearl Abyss glänzend geht, hat CCP seit Jahren Probleme.
CCP in der Krise: Bei CCP kursieren seit Jahren Gerüchte, dass es nicht mehr so toll läuft:
Die Projekte, die CCP neben EVE Online verfolgte, floppten alle ziemlich brutal und haben Millionen verschlungen. Man hatte Ideen für Virtual-Reality-Projekte oder wollte etwas mit der “White-Wolf”-Marke, World of Darkness, anfangen. All das scheiterte allerdings: Zum Teil gab es da grausige Geschichten, wie Millionen verloren wurden. Gerade die Zweigstelle in Atlanta, USA, soll ein Millionengrab gewesen sein.
EVE Online selbst wird wohl auch nicht jünger.
Geld von Pearl Abyss kommt wohl aus Mobile-Game und Asien
Warum geht es Pearl Abyss so gut? Bei Pearl Abyss hingegen läuft „Black Desert“ gut. Zwar ist das PC-MMORPG in Europa und Amerika etwas eingeschlafen, allerdings hat man mit der Mobile-Version von Black Desert große Erfolge in Asien erzielt.
Wie geht es weiter? Die Frage ist, was sich Pearl Abyss von CCP verspricht. Um EVE Online wird es bei dem Deal wohl kaum gehen. Eher um die Expertise von CCP.
Die Spieler von EVE Online werden aber in den nächsten Tagen sicher ganz andere Fragen haben, vor allem, wie es mit ihrem Spiel weitergeht, in das sie so viele Stunden gesteckt haben.
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Square Enix hat einen neuen Trailer zum Content-Patch 4.4 “Prelude in Violet” von Final Fantasy XIV veröffentlicht.
Das epische Video zum kommenden Content-Patch zeigt die Fortsetzung der Hauptstory von FFXIV. Nach dem großen Cliffhanger am Ende des Patches 4.3, werden die Spieler erfahren, was mit ihren Lieblingscharakteren als nächstes geschehen wird.
Zusätzlich zeigt der Trailer zwei neue Bosse des Raids Omega: Alphametrie, die es wieder im normalen und epischen Modus geben wird. Der neue Primae des Patches ist die Feuergottheit Suzaku, die ebenfalls zwei verschiedene Schwierigkeitsgrade haben wird.
Der neue Content-Patch “Prelude in Violet” wird ab dem 18. September verfügbar sein.
Hier könnt ihr nachschauen was im Patch 4.4 noch auf euch zu kommt:
Im Vorfeld zur Call of Duty: Black Ops 4 Blackout-Beta hat Treyarch nun die Karte für den Battle-Royale-Modus veröffentlicht. Fans der Reihe könnten zahlreiche Orte auf der Map bekannt vorkommen.
In Kürze startet die Blackout-Beta – ein Test für den hauseigenen Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Black Ops 4. Im Vorfeld dazu gewährte Treyarch nun erstmals einen Blick auf die Karte der Spielwelt.
Die Blackout-Map – Wo springt Ihr zuerst ab?
Geheimnis gelüftet: Die Karte des Blackout-Modus war bislang ein gut gehütetes Geheimnis. Es war lediglich bekannt, dass sich zahlreiche beliebte Locations aus der Black-Ops-Reihe in irgendeiner Form auf der großen Map wiederfinden sollten. Nun haben die Entwickler auf Twitter erstmals einen Blick auf die Karte gewährt.
Das bietet die Karte: Hierbei soll es sich um die bislang größte Karte in der Geschichte von Call of Duty handeln. Sie bietet einen Mix aus Wäldern, bebautem Gelände und weitläufigen offenen Flächen. Einen Namen hat die Map jedoch noch nicht.
Bekannte Orte: Zahlreiche ikonische Namen wie beispielsweise Nuketown Island, Firing Range oder Array dürften Fans der Black-Ops Reihe dabei bekannt vorkommen.
Elemente anderer Bereiche erinnern von ihrem Layout an weitere Black-Ops-Maps. So sieht es beispielsweise danach aus, als würde das Gebiet Fracking Tower Teile der beliebten Summit-Karte enthalten.
Fans freuen sich: Die Reaktionen der Fans sind aktuell überwiegend positiv. Es werden heiße Diskussionen geführt, in welchem Teil der Map man zuerst abspringen wird. Zahlreiche Spieler merken scherzhaft an, dass sie die erste Zeit wohl eher mit Entdecken der Map und nicht mit dem Kampf ums Überleben verbringen werden.
Übrigens: Parallel zum Karten-Reveal sind einige neue Details zum Blackout-Modus bekanntgeworden:
Weiter Maps sind in der Zukunft möglich
Spieler können Loot im Cargo Truck transportieren
Man kann zwei Primärwaffen gleichzeitig tragen
Mehr KI-gesteuerte Gegner könnten später neben den Zombies zum Einsatz kommen
Keine Third-Person-Ansicht
20-22 Charakter in der Beta und zum Launch. Weitere Dutzende sollen nach Launch folgen
Emotes sind geplant – jedoch nicht für die Beta
Beta startet bald: Vorbesteller, die sich die Blackout-Map selber live anschauen wollen, haben schon bald die Chance dazu. Denn die Call of Duty: Black Ops 4 Private Blackout-Beta startet auf der PS4 bereits am 10. September 2018. Die Xbox One und der PC folgen dann am 14. September. Auch eine Open Beta soll ab dem 15. September stattfinden – jedoch nur auf dem PC.
In Pokémon GO gibt es jetzt 100%-Chancen auf Glückspokémon, wenn Ihr davon bisher wenig habt. Außerdem werden diese jetzt noch stärker als zuvor.
Niantic will Trainern weiterhin die Tausch-Funktion schmackhaft machen und belohnt sie mit Glückspokémon. Das sind Monster mit besonderen Eigenschaften, die bei dem Tausch eines Pokémon aktiviert werden können.
Was ist neu? Jetzt gibt es für Trainer, die bis jetzt wenig Lucky Pokémon erhalten haben, eine Chance von 100% auf so ein Monster.
100% Lucky Pokémon – Bessere IV?
So gibt’s die garantierte Chance: Ein Pokémon, das seit Juli oder August 2016 in Eurer Sammlung ist, wird bei einem Tausch garantiert zu einem Glückspokémon. Aber nur, wenn Ihr bisher weniger als 10 Glücks-Pokémon entdeckt habt. Das zählt für beide Tausch-Partner. Beide müssen weniger als 10 Glückspokémon erhalten haben.
Was, wenn man schon mehr als 10 Glücks-Pokémon hat? Die Chance auf neue Glückspokémon besteht dann weiterhin. Sie ist allerdings bei Pokémon aus Juli oder August 2016 nicht mehr garantiert.
Warum bringt Niantic diese Garantie? Viele Trainer haben bereits 10 oder mehr Glücks-Pokémon seit Aktivierung dieses Features erhalten. Diese Garantie funktioniert bei ihnen also nicht mehr. Für Viel-Tauscher bringt diese Garantie also nicht viel.
Scheinbar versuchen die Entwickler damit Spieler wieder zu Pokémon GO zu holen, die nach dem Hype-Sommer 2016 aufhörten. Mit der Garantie erhalten sie, oder auch neue Spieler, einen Anreiz (wieder) mit Pokémon GO anzufangen
Glücks-Pokémon noch stärker: Niantic erklärt außerdem, dass Glückspokémon jetzt noch stärker sind.
Wie stark sind die neuen Lucky Pokémon?
Die Glückspokémon haben als besondere Eigenschaft einen Minimal-Wert ihrer Kampf-Werte. Damit will Pokémon GO sicherstellen, dass Eure Glücks-Pokémon nicht “schlecht” sind.
Dass diese besonderen Monster jetzt noch stärker sein sollen, regte die Community zum Forschen an.
Ergebnisse der ersten Forschungen: Die Trainer von TheSilphRoad stecken seit der neuen Ankündigung die Köpfe zusammen und versuchen herauszufinden, wie hoch die neuen Mindest-IV-Werte sind. Diese liegen jetzt vermutlich bei 12/12/12 – zuvor lagen sie bei 10/10/10. Das sind aber nur erste Beobachtungen. Eventuell passt Niantic diese Werte nochmal an.
Dadurch sollten noch höhere IV-Werte bei Glückspokémon entstehen, wenn Ihr sie jetzt bei einem Tausch erhaltet.
Was sind eigentlich Glücks-Pokémon? Wenn Ihr mit Freunden in Pokémon GO Monster tauscht, können diese nach einem Tausch zu Glückspokémon werden. Die Chancen darauf erhöhen sich, je länger ein Pokémon in der Sammlung eines Trainers war. Lucky-Pokémon benötigen weniger Sternenstaub, um sie zu stärken.
Bei Fortnite geht heute das große Update 5.40 live, auf das Spieler lange gewartet haben. Wir zeigen Euch in den Patchnotes auf Deutsch, was im Update steckt.
Diesmal liegt der Fokus des Patches einmal mehr auf Battle Royale. Mit dem Event „Hoher Einsatz“ und der neuen Waffe „Greifer“ soll Battle Royale frischen Schwung erhalten. Beim PvE “Rette die Welt” winken Entschädigungen und neue Mega-Alarme.
Die Highlights des Patches 5.4 für „Fortnite: Battle Royale“
Neuer Modus „Die Flucht.“ Das ist der Getaway-Modus, von dem man schon so viel gehört hat. Der krempelt die Spiel-Idee von Fortnite um. Statt “Überlebe im Battle Royale”, ist es hier: “Spiele im Team und beschütze den Juwelendieb.”
In „die Flucht“ müssen Spieler ein Juwel aus einem Safe holen und es zu einem Fluchtwagen bringen. Spieler treten in Vierer-Teams an. Die Idee ist es, dass einer mit dem Juwel flieht und die anderen drei ihn dabei unterstützen.
Es gibt immer vier Juwelen auf der Karte. Wenn Spieler mit einem Juwel fliehen, kommt ein neues. Das Juwel steckt in einem Tresor. Es dauert ziemlich lange, diesen zu öffnen.
Wer ein Juwel trägt, wird auf der Karte 30 Sekunden lang für alle sichtbar markiert.
Spieler mit Juwel werden 10% langsamer, aber bekommen Kondition und Schilde mit der Zeit dazu.
Es stehen 4 Fluchtwagen auf der Insel. Drei kommen schon früh ins Match, der letzte spät.
Fluchtwagen schweben in der Luft, Juwelendiebe müssen sich den Weg hochbauen.
Im Match landen zu Beginn zwei „Verfolgungs“-Vorratslieferungen mit dem Greifer und guten Items.
Spieler bauen 50% mehr Ressourcen ab. Es droppen nur Items der Rarität “selten” oder höher. Risse, Taschenrisse oder Sprungflächen gibt es im neuen Modus “Die Flucht” nicht.
Neues Item “Der Greifer” – Das ist die neue Waffen “The Grappler”, der zu Fortnite kommt. Mit der Waffe schießt man auf ein Objekt und kann sich dann zu dem hochziehen. Das Item lässt sich mehrfach hintereinander verwenden. Es hat 15 Aufladungen und wird entsorgt, wenn es leer ist. Das Item gibt es aus Truhen, Lamas, Vorratslieferungen und Verkaufsautomaten. Es ist selten.
Waffen-Balance in Fortnite wird geändert
Revolver fliegt raus: Die Waffe “Revolver” wird entfernt.
Sturm randaliert: Der Sturm zerstört Spielergebäude an seinem Rand. Wenn der Sturm sich bewegt und sein Ziel erreicht, dann löst er einen Energie-Stoß aus.
Änderung an Häufigkeitsgraden: Es gibt zahlreiche Änderungen an den einzelnen Waffengattungen. Hier wird die Waffen-Balance durcheinander gewürfelt. Es soll jetzt klar sein: “Wenn eine Waffe episch oder legendär ist, dann ist sie auch gut und nicht nur selten”:
So gibt es etwa keine “blauen” Raketenwerfer mehr, sondern nur noch epische (lila) und legendäre (orange).
Die halbautomatischen Scharfschützengewehre gibt es nur noch in grün und blau (vorher lila und orange)
Taschenfestungen sind jetzt blau, statt lila
Fernzündladungen gibt es nun auch in lila (vorher nur blau)
Salvensturmgewehre geändert: Hier wird die Mechanik geändert. Epic will wohl, dass die Salvensturmgewehre präziser feuern. Wenn man den Abzug gedrückt hält, sind die ersten zwei Salven genauer. Die Streuung wird beim Zielen und Ducken geringer. Auch beim Sprinten und Springen werden die Salvensturmgewehre präziser.
Die Highlights der Änderungen an “Fortnite: Rette die Welt”
Es kommt eine neue Horden-Herausforderung – Spieler werden wohl stärker auf Festungen setzen müssen, um 1500 Gold bei der neuesten Herausforderung zu verdienen
Gruppen-Alarme – Für die Gruppen-Missionen gibt es nun “Mega-Alarme” für mehr EP und Ressourcen. Die Menge der Belohnungen soll deutlich höher sein.
Entschädigung: Für die vielen Probleme mit den Belohnungen in letzter Zeit (es gab einfach keine) rückt Epic nun Entschädigungen raus: Allerlei-Lamas, Ressourcen und mehr. Die Entschädigungen richten sich teilweise nach dem Fortschritt der Spieler.
Über die Probleme in “Rette die Welt” haben wir hier berichtet.
Im November steht erneut die Erkundung des postnuklearen Ödlands der Fallout-Reihe an. Doch in Fallout 76 seid ihr nicht der einsame Wanderer, sondern teilt euch die Endzeit-Gebiete mit anderen Spielern. Unser Autor Andreas hat eine eigene Meinung zu diesem Spielprinzip.
Fallout und Multiplayer? Kann das funktionieren? Und dann noch mit offenem PvP? Das wird bestimmt nichts! Was machen die nur mit meiner geliebten Fallout-Reihe? So und ähnlich hört man Fans der RPG-Reihe seit Ankündigung jammern. Dabei muss doch nicht alles gleich schlecht sein.
Fallout Online – Kann das gut gehen?
Multiplayer bei TES gewünscht, bei Fallout nicht: Man sollte meinen, dass sich die Spielergruppen von The Elder Scrolls und Fallout stark überschneiden. Immerhin bieten beide Reihen grundsätzlich ein sehr ähnliches Gameplay. Doch, während Fans von TES schon seit Morrowind nach einem Multiplayer-Modus rufen, lehnt man dies bei Fallout kategorisch ab. Warum?
Fallout lebt von der Atmosphäre, bei der man als – im Grunde einziger – Bunkerbewohner in das Ödland kommt und sich in dieser postnuklearen Welt zurechtfinden muss. Die Bewohner reagieren auch entsprechend auf diesen Fremdling, der nicht in die Gesellschaft passt, die sich nach dem Atomkrieg bildete. Man ist der einsame Wolf, der alleine überleben muss. Dies wäre in einem Multiplayer-Modus nicht mehr der Fall, weswegen es generell problematisch ist, Fallout einen Multiplayer-Part zu spendieren.
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Eine Vermutung bewahrheitet sich: Schon seit Jahren hegte ich den Verdacht, dass Bethesda an einem Multiplayer-Fallout arbeitet. Mir war aber als Fan der Reihe klar, dass dies kein MMORPG wird. Umgeben von Hunderten oder Tausenden von Mitspielern könnte Fallout meiner Meinung nach nicht funktionieren.
Der gesamte Hintergrund einer wenig bevölkerten Landschaft, in der die wenigen Überlebenden versuchen müssen, irgendwie über die Runden zu kommen, würde durch den „Massively“-Aspekt eines Onlinespiels zerstört werden. Das wären zu viele Spieler, das wäre nicht mehr Fallout.
Doch wie könnte dann ein Multiplayer-Spiel in der Reihe aussehen. Für mich war klar, dass es mehr in Richtung Survival gehen würde mit kleineren Spielerzahlen. Gerade der Aufbau-Aspekt von Fallout 4 ließ mich dann vermuten, dass dies in einem Online-Fallout eine Rolle spielen könnte.
Ein wenig Skepsis bleibt: Dass ich dies durch meine offenbar lange Zeit unbemerkten hellseherischen Superkräfte schon vorhergesehen habe, heißt aber nicht, dass ich bei Ankündigung von Fallout 76 Feuer und Flamme war. Ich gebe zu, auch ich war skeptisch. Nicht wegen des Multiplayer-Aspekts an sich, sondern eher wegen des PvP.
Zum einen bin ich selbst kein großer Fan von offenem PvP. Wenn ich mich mit anderen Spielern messen will, dann unter fairen Bedingungen, wann und wo ich es möchte. Darüber hinaus haben viele Onlinespiele mit offenem PvP gezeigt, dass dies zu Problemen führt. Ultima Online beispielsweise musste Ende der 1990er Jahre aufgrund des offenen PvP beinahe eingestellt werden.
Neue Möglichkeiten: Allerdings sehe ich die Situation nicht so schwarz wie manch anderer Fallout-Fan, für den die Serie nun auf den Abgrund zurast. Fallout 76 könnte meiner Meinung nach jede Menge neuer Möglichkeiten ins Spiel bringen.
Sieht man es doch mal nüchtern: Fallout 3, Fallout: New Vegas und Fallout 4 spielen sich alle doch sehr ähnlich. Schon bei Fallout 4 musste ich mich ab einem bestimmten Punkt zwingen, weiterzuspielen. Ich weiß nicht, ob ich dasselbe in Grün nochmal bei Fallout 76 hätte erleben wollen.
Computerspiele-Reihen leben doch davon, dass sie sich entwickeln. Dass sie mit jedem weiteren Titel etwas Neues bieten. Ich erinnere mich da etwa an die Ultima-Reihe. Der Sprung von Ultima 5 zu Ultima 6 und dann zu Teil 7 und 8 brachte jedes Mal ein neues Gameplay mit sich.
Man sah förmlich, wie sich die Serie entwickelte. Und genau das ist auch bei Fallout nötig. Nun mag man sich darüber streiten, in welche Richtung sich die Spiele entwickeln sollten aber was Fakt ist: Fallout 76 ist definitiv eine Weiterentwicklung der Serie.
Fallout im Multiplayer könnte lustig werden: Ich kann mir gut vorstellen, dass Fallout 76 großen Spaß macht:
Man erkundet das Ödland zunächst alleine und bemerkt einen anderen Spieler
Steht er mir freundlich gegenüber oder wird er mich angreifen?
Mit Kumpels zusammen erforscht ihr uralte Ruinen, bekämpft gemeinsam Mutanten und sammelt Loot
Man trifft mehr Spieler und formt eine Gruppe. Zusammen sammelt ihr Rohstoffe, um eine Festung zu bauen
Schließlich kommt es zu Überfällen und ihr verteidigt die Festung – sei es gegen Monster oder gegen andere Spieler
Zwischendurch zieht man alleine los und erlebt Fallout wieder als einsamer Wolf, ganz traditionell
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Der Release zeigt, ob Fallout 76 eine gute Idee war
Wird das klappen? Natürlich kann ich mir Fallout 76 noch so schön ausmalen und Pläne schmieden, wie ich gemeinsam mit Freunden vorgehe. Letzten Endes werden wir bei Release – oder in der Beta – sehen, wie es sich spielt.
Gibt es viele Ganker, die andere ärgern?
Wie häufig trifft man auf andere Spieler?
Macht es auch Spaß, die Spielwelt alleine zu erkunden?
Wie laufen Quests ab?
Das sind Fragen, die man erst beantworten kann, wenn man Fallout 76 spielt. Aber bis dahin zeige ich mich zuversichtlich. Ja, ich behalte mir auch ein wenig Skepsis vor – vor allem, was das PvP angeht – aber ich freue mich auch. Fallout mal gemeinsam mit anderen zu erleben, könnte richtig Laune machen. Mal schauen, wie es letzten Endes umgesetzt wird.
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Das kommende Endzeit-Onlinespiel Fallout 76 besitzt auch eine Haupt-Quest-Reihe, deren Ende Bethesda nun überraschenderweise gespoilert hat. Auch, wenn es nur ein Gameplay-Detail ist.
Welche Story erlebt ihr in Fallout 76? Fest steht, dass ihr Quests folgt und es auch eine Hauptmission gibt, die euch durch die Geschichte führt. Was an deren Ende passiert, haben die Entwickler jetzt verraten.
Fallout 76 hat definitiv eine Story
Ein Onlinespiel mit Geschichte: Auch wenn Bethesda es bereits mehrfach erwähnt hat, scheint es nicht in den Köpfen aller Spieler angekommen zu sein, Fallout 76 hat definitiv eine Story!
Es handelt sich nicht um ein Survival-Spiel ohne Geschichte und auch nicht um einen PvP-Shooter. Auch wenn diese Elemente eine Rolle spielen, soll Fallout 76 ein klassisches Fallout werden. Und hierzu gehören Quests und eine Story. Dies bestätigt Todd Howard von Bethesda nun noch einmal, indem er sogar einen Teil des Endes spoilert.
Ein dicker Spoiler!
Das passiert am Ende von Fallout 76: Nachdem ihr aus dem Bunker Vault 76 gekrochen seid, steht erst mal an, das postnukleare Ödland zu erkunden und dieses gemeinsam mit anderen Überlebenden wieder aufzubauen. Dabei trefft ihr nicht nur auf Mutanten und Spieler, die euch an den Kragen wollen, sondern auch auf Roboter. Diese Roboter bieten euch Quests an, welche euch durch die Story führen.
Am Ende dieser Geschichte ist es eure Aufgabe, die Atomraketen zu starten. Laut Bethesdas Todd Howard sind die Bomben nicht nur für das Gameplay wichtig, sondern auch für die Story. Damit endet Fallout 76 buchstäblich mit einer Explosion.
Was passiert nach der Story? Dass man am Ende der Hauptquest von Fallout 76 die Atombombe zündete, wirft natürlich Fragen auf:
Kann man noch weiterspielen?
Welche Auswirkungen wird die Explosion haben?
Was ist, wenn man schon vorher die Bombe im PvP zündet?
Atombomben im PvP versus Atombomben in der Story: Es hieß bereits früher, dass ihr verschiedene Bunker erreichen müsst, um dort Codes für nukleare Sprengköpfe zu suchen. Die könnt ihr dann dazu nutzen, um die Basen von anderen Spielern in die Luft zu jagen.
Das heißt ja eigentlich, dass Atombomben ein gängiges Spielinstrument im PvP-Gameplay sind und es mehrere davon gibt. Irgendwie passt das aber nicht so ganz damit zusammen, dass man am Ende der Story die nuklearen Raketen startet.
Wird man vielleicht erst am Ende der Hauptquest die Möglichkeit erhalten, Atombomben nutzen zu können?
Das wiederum würde natürlich die Frage aufwerfen, wie lange die Mainquest dauert. Kein Spieler wird 40 Stunden oder mehr spielen wollen, bevor er im PvP die Bomben auf andere Mitspieler werfen kann. Hoffentlich bedeutet dies nicht, dass die Hauptquest von Fallout 76 kurz sein wird. Mehr werden wir dann bei der Fallout-76-Beta und natürlich bei Release des Onlinespiels erfahren.
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