In diesem Guide zu Crimson Desert verraten wir euch, wie ihr das Rätsel in der Steinkammer des Drachen löst. Dafür müsst ihr nämlich 3 Stein-Scheiben in die richtige Position drehen.
Wo finde ich das Rätsel? Wenn ihr in Crimson Desert das Camp der Graumähne aufgebaut und die nähere Umgebung erkundet habt, fallen euch sicherlich schnell zwei Bereiche auf der Karte auf, die durch je ein Fragezeichen markiert sind.
Hinter Fragezeichen Nummer 1 verbirgt sich der Schnellreisepunkt vom Camp – wie ihr diesen aktiviert, haben wir euch in diesem Guide bereits verraten. Fragezeichen Nummer 2 führt euch indes zur versteckten Steinkammer des Drachen. Im Folgenden verraten wir euch, wie ihr das dortige Rätsel löst und euch nützliche Belohnungen verdient.
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Crimson Desert: So schaltet ihr den Schnellreisepunkt in eurem Lager frei
Wie komme ich zur Steinkammer? Haltet euch vom Camp südöstlich, bis ihr auf dem Berg auf einen Steinbruch trefft, in dem ihr in einer verborgenen Höhle unter anderem die Möglichkeit findet, Diamanten abzubauen. Auf einer Zwischenebene, die ihr sicher mit euren Gleit-Skill erreicht, trefft ihr wiederum auf eine mysteriöse Wandmalerei, die von Dornengestrüpp überwuchert ist.
Bei eurem ersten Besuch könnt ihr dort mit eurem goldenen Visione-Helm eine Vision beobachten. Verbrennt danach die Dornen an der Wand mit eurer Waffen-Reflektion, Danach könnt ihr mit der freigewordenen Tür interagieren und diese in den Berg schieben – einfach mit Kliff gegen die Tür laufen.
So erreicht ihr die Drachenkammer, in der ihr nun 3 Wandtafeln auf die richtige Position drehen müsst. Im Folgenden seht ihr die Lösung:
Wandtafel 1: Sonne und Mond sollten die Spitze eines Baum-artigen Gebildes sein.
Wandtafel 2: Dreht die Scheibe so, dass die Tierform rechts ist und die kleine Pyramide auf dem Kopf steht.
Wandtafel 3: Die Zangenform sollte nach links ausgerichtet sein.
Wandtafel 1Wandtafel 2Wandtafel 3
Sobald eine Tafel auf der richtigen Position ist, rumpelt es kurz. Wenn alle drei Tafeln korrekt ausgerichtet sind, öffnet sich die hintere Tür in der Kammer. Jetzt könnt ihr ein Abyss-Artefakt und eine Erinnerung des Überflusses einsacken.
Die VXE R1 Pro gilt unter Spielern als Geheimtipp. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann wollte herausfinden, warum und hat sie gekauft. Seinen Eindruck zu der Maus lest ihr auf MeinMMO.
Um welches Gerät geht es? Die VXE R1-Serie von ATK Gear wird immer wieder als Geheimtipp empfohlen: In einschlägigen Foren wie auf Reddit taucht die R1-Serie immer wieder unter den besten Mäusen auf, von vielen wird sie auch als Tipp genannt. In vielen Kaufberatungen landet sie eher selten und die Marke ATK Gear/VXE ist in Deutschland wenig bekannt.
Aus diesem Grund habe ich mir VXE R1 Pro in China beim Hersteller bestellt. Zusätzlich habe ich mir noch den 4K-Wireless-Adapter für 15 Euro dazu gekauft. Ich habe mit Versandkosten rund 60 Euro gezahlt, der Versand direkt aus China hat rund 10 Tage gedauert.
Die Maus hat mich seitdem etliche Stunden im Alltag begleitet. Und mittlerweile kann ich verstehen, warum sie neben der Mchose L7 Ultra oft als Geheimtipp empfohlen wird. Meine Einschätzung lest ihr in diesem Artikel.
Benedikt testet seit vielen Jahren Hardware wie Mäuse, Tastaturen und Headsets, für die Leser von MeinMMO. Dabei spielt er nicht nur am PC, sondern auch an der PS5, am Steam Deck und auf der Nintendo Switch
Die getestete Maus hat sich Benedikt direkt beim Hersteller über dessen Webseite gekauft
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details:
Details
Sensor
Pixart 3395
Auflösung
Bis zu 30.000 DPI in 50er-Schritten
Switches
Huano Ice Berry Pink Dot
Tasten
5 Tasten
Design
Verschiedene Varianten, darunter Schwarz und Weiß
Gleitfüße
2
Kabel
Abnehmbares 2,0 m USB-C-Kabel
Gewicht
49 Gramm
Preis (UVP)
44,99 US-Dollar + Versandkosten (ca. 8 Euro nach DE) Optionaler 4K-Dongle ca. 15 Euro
Lieferumfang, Design und Aufbau
Pro: Viel Zubehör, schlichtes Design, kein RGB | Contra: 4K-Transmitter optional kaufbar, DPI-Button auf der Unterseite
Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Gaming-Maus befindet sich einiges an Zubehör in der Schachtel:
Ein USB-C-Kabel zum Aufladen und für den Anschluss an den Computer
Ein Wireless-Transmitter (1K)
Zusätzliche Mausfüße und Griptape, welches man auf die Maus kleben kann
Eine Bedienungsanleitung und ein Beipackzettel auf Chinesisch.
Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus könnt ihr in verschiedenen Farben kaufen, ich nutze im Test das weiße Modell.
Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Mausrad. Auf der Oberseite der Maus gibt es keine weiteren Tasten
Auf der Unterseite befindet sich ein Schalter für den DPI-Wechsel und ein Schalter zum An- und Ausschalten der Maus.
Im Inneren der Maus könnt ihr außerdem den Wireless-Transmitter unterbringen.
Ich hab mich beim Kauf für das schwarze, schlichte Design der Maus entschieden. RGB-Beleuchtung bietet die Maus nicht, es gibt nur einen leuchtenden Indikator vorne, wenn die Maus mit dem Transmitter verbunden wird oder wenn der Akkustand sehr niedrig ist.
VXE R1 Pro vs R1 Pro MAX
Wo liegen Gemeinsamkeiten? Grundsätzlich bekommt ihr bei beiden Modellen die gleiche Maus mit der gleichen Größe, dem gleichen Coating und demselben Sensor. Hier spielt es daher keine Rolle, welche Maus ihr am Ende kauft.
Wo liegen die Unterschiede? Bei der MAX-Version hält der Akku länger, weil dieser doppelt so groß ist: Der Akku der Pro-Version hat 250mAh, der Akku der MAX hat 500mAh. Wollt ihr seltener aufladen, dann können sich die Mehrkosten von rund 5 Euro lohnen. Der größere Akku kommt aber auch mit einem Nachteil: Die MAX ist 6 Gramm schwerer als die normale Pro-Version. Die Pro-Version wiegt 49 Gramm.
Ein weiteres Detail: In der MAX-Version sind andere Mikroswitches unter den Tasten verbaut, im Alltag werdet ihr das aber kaum spüren.
Verarbeitung
Beim Schütteltest klappert nichts und es knarzt nichts beim Zusammendrücken. Das Mausrad hat keinen freien Bewegungsspielraum, wenn ich es nicht mit dem Finger festhalte. Für ihr geringes Gewicht fällt die Maus daher sehr robust aus. Oft sparen Hersteller beim Gehäuse an Material, um das Gewicht zu reduzieren.
Was leider deutlich auffällt: Fingerabdrücke und Fettspuren bleiben deutlich sichtbar auf der Maus zurück. Das sieht nicht schön aus und ist nervig, schadet aber der Verarbeitung der Maus nicht. Ein raues Coating wäre mir aber lieber gewesen.
Software
Pro: Installation oder als Webapp im Browser nutzbar; übersichtlich und auf Deutsch | Neutral: Webapp vom Server des Herstellers abhängig
Die offizielle Software der Maus heißt ATK Gear und hat einen besonderen Vorteil: Sie lässt sich nicht nur installieren, sondern auch ganz bequem über eine Webapp im Browser abrufen. Dadurch entfällt eine Installation und ihr könnt die Maus ganz einfach unter Linux verwenden. Einziger Nachteil: Schaltet der Hersteller die Webapp ab, könnt ihr auch nicht mehr darauf zugreifen.
Für die Software eines chinesischen Herstellers muss ich einmal positiv hervorheben: Die Übersetzung ist wirklich ordentlich. Von einem Button abgesehen, der mich auf eine chinesische Webseite führt, die ich nicht lesen kann, ist alles gut verständlich und gut strukturiert.
Die Einrichtung der Maus ist ebenfalls simpel und wird über den Browser (Microsoft Edge) direkt und problemlos erkannt.
In der Software könnt ihr außerdem die Abtastraste des Sensors vom Standard-Modus auf die „ATK Juésha Wettbewerbsfirmware“ umstellen. Laut Hersteller verbirgt sich hinter dem etwas schrägen Namen ein Hochleistungsmodus, der sich vor allem für Gaming eignen soll.
Einen echten Vorteil habe ich jedoch im Vergleich zum Standard-Modus bisher nicht gehabt oder einfach nicht als solchen Vorteil wahrgenommen.
Das Gewicht: Mit ihren 49 Gramm gehört die VXE R1 Pro zu den besonders leichten Vertretern unter den Shooter-Mäusen. Zum Vergleich:
Turtle Beach Burst II Air: 47 Gramm
Glorious Model O Eternal: 55 Gramm
Razer Viper V2 Pro: 58 Gramm
Logitech G Pro X Superlight 2: 62 Gramm
Das bedeutet, im Alltag spürt ihr die Maus kaum. Dadurch kann ich mit sehr niedrigen DPI-Einstellungen spielen, die Maus viel bewegen und kein hohes Gewicht belastet mein Handgelenk.
Die Ergonomie: Ich habe mit einer Handgröße von 19 Zentimetern sehr große Hände. Sowohl im Palm- als auch im Fingertip-Grip liegt die Maus sehr gut in der Hand. Das ist mir direkt beim Auspacken aufgefallen: Die Maus liegt wirklich gut in der Hand, ich brauchte keine Eingewöhnungszeit, wie etwa bei der Burst V2 Pro von TurtleBeach (zum Test).
Akkulaufzeit: Der Hersteller gibt keine konkrete Akkulaufzeit an, der verbaute Akku in der Maus ist 250 mAh groß. Die Akkulaufzeit lässt sich nur über die Software tracken. In meinem Alltag hält der Akku der Maus 7-8 Tage durch, danach ist Schluss und die Maus muss ans Kabel.
Die Maustasten: Unter den Tasten befinden sich “Huano Ice Berry Pink Dot”, das sind mechanische Switches. Die Klicks sind klar zu hören, beim Klicken der Taste spürt man einen klaren Widerstand unter den Fingern.
Das Mausrad: Das Mausrad könnte insgesamt etwas knackiger und beim Scrollen genauer sein. Vor allem bei zügigem Scrollen merkt man, dass das Mausrad nicht hinterherkommt. Das ist ärgerlich, stört mich aber beim reinen Gaming nicht so sehr. Wenn ich im Alltag über sehr lange Webseiten navigieren möchte, stört es mich deutlich eher.
Sensor: In der Maus steckt der Pixart 3395, derzeit bekommt ihr in einer Gaming-Maus kaum etwas Besseres, maximal leichte Variationen nach oben oder unten und ein paar DPI mehr. Geht es um die reine Präzision, kann die Maus problemlos auch mit anderen Vertretern mithalten.
Performance im Alltag/Gaming
Wie spielt sich damit? Das Mausrad fühlt sich etwas schwammig an, die Klicks dafür satt und knackig. Klicke ich, um einen Gegner zu treffen, spüre ich den Widerstand unter den Fingern. Ich spiele im Alltag mit niedrigen DPI-Settings, entweder mit 400 oder mit 800 DPI. Dadurch bewege ich die Maus jedoch sehr viel, wenn ich mich in einem Shooter drehen oder schnell reagieren muss. Das geringe Gewicht der Maus kommt mir hier gelegen und unterstützt meinen Spielstil.
Was mir im Alltag ohnehin sehr gut gefällt, das ist die Ergonomie: Die TurtleBeach V2 Pro hat im Vergleich einen größeren, kantigeren Hintern und ist insgesamt auch einen Hauch breiter. Logitechs neue G Pro X2 Superstrike fühlt sich noch einen Tick besser an, kostet dafür aber auch das Dreifache.
Ich behaupte: Die Unterschiede zwischen der 200-Euro-Maus von Logitech und der 50-Euro-Maus von ATK Gear ist nicht so groß, wie es vom Preis her sein könnte. Das fettfingeranfällige Gehäuse nervt mich etwas bei beiden Mäusen.
Lohnt sich der 4K-Adapter? Ich habe für den optionalen Dongle rund 15 Euro gezahlt. Der Vorteil gegenüber der normalen 1K-Verbinung ist, dass die Latenz deutlich sinkt.
Aber, wer von der geringen Latenz profitieren will, braucht auch einen Monitor mit hoher Wiederholungsrate, also im besten Fall 240 Hz oder schneller. Das ist daher vor allem für Profis spannend, die Valorant oder CS:GO mit hohen Frameraten mit der entsprechenden Hardware spielen. Für die meisten Casual-Spieler lohnt sich der Adapter daher nur eingeschränkt.
Fazit: Ein echter Geheimtipp für Shooter-Spieler
Für wen ist die Maus geeignet? Mit der VXE R1 Pro von ATK Gear bekommt ihr einen echten Geheimtipp, wenn ihr nicht mehr als 50 Euro für eine Maus ausgeben wollt, aber nicht auf Genauigkeit und Präzision verzichten wollt.
Vor allem die gelungene Ergonomie ist ein starker Pluspunkt, warum ich die Maus im Alltag mittlerweile wirklich gerne verwende.
Welche Alternativen gibt es?
Die Logitech G Pro X2 Superstrike bietet euch derzeit die modernste Technik unter den Tasten an, kostet dafür aber auch 200 Euro.
Die Turtle Beach Burst II Air kostet rund 100 Euro, bietet ebenfalls einen leistungsstarken Sensor und gute Performance. Die Ergonomie braucht Eingewöhnung.
Die Glorious Model O Eternal ist mein kabelgebundener Tipp: Für rund 35 Euro bekommt ihr eine leistungsstarke, leichte Maus, die Software ist veraltet und nur noch als Legacy erhältlich.
Weitere Gaming-Mäuse auf MeinMMO: Falls ihr nach weiteren, empfehlenswerten Gaming-Mäusen sucht, dann schaut doch einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell kaufen könnt: Die besten Gaming-Mäuse für Shooter, die ihr derzeit kaufen könnt
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Crimson Desert ist endlich erschienen und kommt bei der Community … durchwachsen an. Vor allem 2 Bereiche kritisieren Spieler auf Steam immer wieder und wieder.
Wie verlief der Launch? Trotz der späten Stunde fanden sich auf Steam gestern Abend zeitweise 239.045 Spieler zeitgleich ein, um das frisch erschienene Crimson Desert anzuzocken (Quelle: steamdb.info). Nur vier andere Titel konnten auf Valves Plattform in den vergangenen 24 Stunden mehr Interessierte zeitgleich anlocken (Counter-Strike 2, PUBG, Dota 2 und Slay the Spire 2).
Am Wochenende dürfte diese Zahl sicherlich noch einmal steigen. Dennoch gibt’s für die Verantwortlichen bei Pearl Abyss nicht nur Grund zur Freude. Von den bislang 7.380 Rezensionen (Stand: 20. März 2026, 07:16 Uhr) fallen gerade einmal 57 Prozent positiv aus.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
„Eines der besten Games, die ich seit langem gespielt habe.“
Was kritisieren die Spieler? Bereits die Erfahrungsberichte aus den vergangenen Wochen und Monaten machten klar, dass so gut wie alle erst einmal an der komplexen, unintuitiven Steuerung von Crimson Desert abprallen. Es hilft beim Einstieg auch nicht, dass sich das Spiel mit wichtigen Hinweisen zurückhält und man sich richtig in Crimson Desert reinarbeiten muss.
Genau das spiegelt sich in vielen Community-Rezensionen nach den ersten Spielstunden wider. Anders als wir kämpfen viele Käufer offenbar aber auch mit technischen Problemen. Hier eine Auswahl der Kritik:
jschmittkl schimpft auf Steam: „Die Steuerung ist eine Katastrophe. Erstens kann die Bewegungssteuerung der Tastatur nicht angepasst werden, das ist so für mich absolut nutzlos, da ich Linkshänder bin. Zweitens ist die Gamepad-Steuerung nicht viel besser, total überbelegt und kompliziert. Für einfachste Aktionen muss man mehrere Buttons drücken.“
Alterra Doc beschreibt Performance-Probleme auf Steam: „Hat bei mir leider ziemliche FPS-Probleme, die nicht zu den empfohlenen Anforderungen passen. Hab mit Ryzen 9 5800X 12 Core, 4060Ti & 32GB Ram auf allen Einstellungen nicht mehr als durchschnittlich 40 FPS. Spiel ist sonst am Anfang sehr spannend, jedoch ist mir das zu ruckelig.“
W² schreibt auf Steam: „Technisch ist das Spiel in einem erschreckend schlechten Zustand. Flackernde Schatten sind an der Tagesordnung, und Vegetation wie Pflanzen, Gras und Bäume bewegt sich vereinzelnd unnatürlich schnell, was extrem störend wirkt und die Immersion komplett zerstört. Das Movement ist eine Katastrophe: träge, clunky und unpräzise.“
Wenn ihr auch in Crimson Desert durchstarten wollt, ist unser YouTube-Video mit 30 Tipps zum Start genau das Richtige für euch:
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Kiripa ist fast 6 Stunden drin und feiert auf Steam: „Eines der besten Games, die ich seit langem gespielt habe. Alles läuft Top es gibt nichts Negatives zum Game zu sagen.“
MuXuS lobt auf Steam: „Sehr schönes Spiel. Grafik + Performance sind hervorragend, das Kampfsystem macht sehr viel Laune und die Welt ist einfach umwerfend mit all den kleinen Details und Dingen, die man entdecken kann.“
Auch jumo2810 meint auf Steam: „Grafik ist unglaublich gut, Steuerung gewöhnungsbedürftig, aber nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Es gibt unglaublich viel zu entdecken. Mir macht das Spiel bisher sehr viel Spaß.“
In Pokémon GO steht der Wasser-Forschungstag an. Wir zeigen euch, wie ihr ihn richtig ausnutzt.
Wann startet der Forschungstag? Der Forschungstag startet am 21. März um 14:00 Uhr. Schluss ist um 17:00 Uhr.
Welche Pokémon stehen im Fokus? Der Wasser-Forschungstag läuft unter dem Motto Replay und bringt ein paar alte Forschungskandidaten zurück. Das sind:
Loturzel
Barschwa
Perlu
Diese drei Pokémon trefft ihr an, wenn ihr im Event Feldforschungen einsammelt und diese abschließt. Sie erhalten alle drei eine erhöhte Shiny-Chance.
In der Wildnis sind derweil Karpador, Lampi und Garstella unterwegs. Die können auch shiny sein, haben aber keine erhöhte Rate.
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Pokémon GO zeigt die Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer
Wie nutzt man den Forschungstag richtig aus?
Das Spannendste am Forschungstag ist die erhöhte Shiny-Chance. Dementsprechend wollt ihr so viele Begegnungen mit Loturzel, Barschwa und Perlu sammeln, wie möglich.
Das bedeutet: Ihr müsst so viele Forschungen wie möglich sammeln. Geht so vor:
Besucht einen PokéStop, dreht ihn, sammelt die Forschung ein
Schaut, dass es eine Forschung mit Pokémon-Begegnung ist. Sonst: Löschen.
Schaut, dass die Forschung schnell lösbar ist. Sonst: Löschen.
Macht euch auf den Weg zum nächsten PokéStop, löst in dieser Zeit möglichst eure bisher gesammelten Forschungen.
Löst die Forschung ein, schnappt das Pokémon.
Besucht den nächsten PokéStop und wiederholt das Ganze.
Da PokéStops immer etwas Zeit benötigen, um neue Forschungen rauszurücken, solltet ihr ständig neue PokéStops anvisieren und ablaufen. So kommt ihr an neue Forschungsaufgaben.
Wichtig: Forschungen, die zu viel Zeit kosten, solltet ihr löschen. Achtet darauf, dass ihr möglichst immer freie Forschungsplätze habt, wenn ihr neue PokéStops ansteuert.
Ansonsten bleibt euch nur, auf euer Glück zu hoffen und die Pokémon als Shiny zu erhalten, die ihr euch wünscht. In den kommenden Wochen werdet ihr noch mehr Gelegenheiten haben, viele spannende Pokémon zu schnappen. Der nächste Monat kündigt sich bereits mit großen Schritten an: Hier findet ihr alle Events im April 2026 in Pokémon GO.
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Passend zum Release von Crimson Desert erhielt ein Gamer einen vollen Geschenkkorb, um diesen besonderen Tag wie einen Feiertag zu zelebrieren. Die Community weiß nicht, ob sie sich für ihn freuen oder vor Neid weinen will.
Womit wurde der Spieler überrascht? Der Spieler mit dem starken Namen PooOutWee teilte mit der Community von Crimson Desert auf Reddit, womit er zum Release des Spiels überrascht wurde.
Seine Frau hat ihm einen Geschenkkorb vorbereitet mit einem Schild, das ihm einen „Happy Crimson Desert Day!” wünscht. Dazu schenkt sie ihm nicht nur das Spiel für die PS5, sondern auch eine Auswahl an Snacks und Getränken.
„Genau deshalb heirate ich sie …”, schreibt der glückliche Empfänger dieses Geschenks und erhielt dazu obendrauf über 3.000 Upvotes und eine Menge Kommentare aus der Spielerschaft, die sich für ihn „freut”.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Das Glück eines Gamers macht eine Menge Spieler bereit für eine Poly-Beziehung
Was sagt die Community zu dem Geschenk des Spielers? Die Community von Crimson Desert auf Reddit ist so von dieser Geste überrascht, dass sie zunächst hinterfragt, ob sich der Spieler das Geschenk nicht selbst gebastelt habe. Allerdings seien die Handschrift und die Nachahmung des Stils aus dem Titel von Crimson Desert so akkurat, dass sie ihm Glauben schenken.
Eine Menge Leute aus der Community wollen ihm klarmachen, wie glücklich der Spieler sich schätzen kann:
„Ich würde wirklich weinen, wenn jemand das für mich tun würde”, schreibt doublebass44. Auch GhettoRenegade findet: „Verdammter Glückspilz. Und ich krieg nur zu hören: Willst du den ganzen Tag dieses blöde Spiel spielen?!?!?“
Hier könnt ihr den Geschenkkorb zum „Crimson Desert Day” sehen:
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Doch manche Spieler finden eine Lösung für ihren Neid: Anstatt über das Glück von jemand anderem zu weinen, ergreift eine beachtliche Anzahl von Spielern die Initiative unter dem Motto: Ich probier’s einfach mal.
„UNSERE Frau”, postet celtrax in dem Thread, um selbst von dem guten Willen seiner Partnerin zu profitieren. Eldaniel182_ geht sogar noch einen Schritt weiter und bewirbt sich wie folgt: „Sucht ihr einen Hund? Ich kann bellen …”
Feiert ihr selbst auch den Release von Crimson Desert wie einen Feiertag und habt sogar vielleicht jemanden, der mit euch feiert? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!
In ARC Raiders benötigt Speranza erneut eure Hilfe. Diesmal geht es um die Quest „Eine Enthüllung in den Trümmern“ und ein Gerät, das ihr für Lance finden müsst.
Was muss man für die Quest machen? Lance, der freundliche Medizin-Roboter in Speranza schickt euch auf eine neue Quest. Ihr müsst für ihn ein Gerät finden – den ESR-Analysator. All das müsst ihr in einer Runde erledigen, ohne zu sterben. Die folgenden Quest-Schritte lauten so:
In einer Apotheke in der Begrabenen Stadt nach einem ESR-Analysator suchen
Bring den ESR-Analysator zu Lance
Viele Orte sind auf der Map markiert, doch ausgerechnet die Apotheke ist nicht verzeichnet. Deshalb irren nun viele Raider ziellos durch den Sand der Stadt und auf der Suche nach dem Gebäude. Wir zeigen euch, wo sich euer Ziel befindet.
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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner
Hier findet ihr die Apotheke
Um die Apotheke für Lance zu finden, müsst ihr den eher südlicheren Teil der Map „Begrabene Stadt“ besuchen. Gelangt jetzt in den Map-Bereich „Plaza Rosa“ und haltet Ausschau nach einem Gebäude mit Schriftzug „Farmacia“ – das ist die Apotheke.
Hier findet ihr die Apotheke auf der MaoSo sieht die Apotheke ausMit diesem Gerät müsst ihr interagieren
Seid ihr dort angekommen, müsst ihr jetzt durch die Tür. Diese ist aber leider verriegelt und muss aufgebrochen werden. Nutzt also eure Interaktionstaste und startet die Animation. In diesem Bereich patrouillieren gerne oft Wespen und Bastionen. Seid also vorsichtig und sucht euch den richtigen Zeitpunkt aus, um die Türe aufzubrechen.
Wenn die Tür offen ist, müsst ihr jetzt an die Ladentheke gehen, wo sich die Kasse befindet, und dann diese nach einem Gerät durchstöbern. Interagiert mit diesem, um den ESR-Analysator aufzuheben. Packt das Item dann in eure Sicherheitstasche und nehmt gleich die nahegelegene U-Bahn, um zu verschwinden. Wenn ihr sterbt, müsst ihr das Item erneut suchen. Geht deshalb unbedingt mit einem kleinen Loadout rein.
Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Eine Enthüllung in den Trümmern“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür ebenfalls Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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Crimson Desert kommt nicht nur bei den Testern nicht perfekt an, auch die Spieler verstehen jetzt die Hassliebe, die der Titel auslöst. Doch wer es über das Tutorial hinausschafft, der sieht es positiver.
Wie steht es um Crimson Desert? Nachdem das Oben-World-Adventure bereits von der Fachpresse auf Metacritic eher durchwachsene Bewertungen erhalten hat, durften sich beim Release am Abend des 19. März auch die Spieler selbst ein Bild machen.
Dabei fällt die Kritik auf den ersten Blick noch schlechter aus als gedacht. Die Steuerung, die Performance und die Story werden von den Spielern kritisiert. Entsprechend mies sehen auch die Bewertungen auf Steam aus. Dort steht das Spiel nur bei 57 % und „Ausgeglichen“.
Doch ähnlich wie die Tester zeigt eine Statistik, dass man sich erst durchbeißen muss, bevor Crimson Desert beweist, was es kann.
Schon ganz am Anfang könnt ihr euch einen Begleiter sichern:
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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen
Das Tutorial als Sieb
Was hat es mit dem Tutorial auf sich? Nach dem großen Hype folgte bei vielen Spielern schnell die Ernüchterung über Crimson Desert. Das Tutorial weist die Spieler nicht nur in die Story ein, sondern gibt erste Berührungspunkte mit der Steuerung.
Während das Kämpfen vielen Spielern noch gelingt, zeigt sich durch die Rätsel und die ersten Missionen schnell, wo es hakt. Auch die Story findet bei den Fans nur wenig Anschluss und verprellt wohl alle, die nicht mitbekommen haben, dass Crimson Desert gar kein Rollenspiel sein will.
Wer in Crimson Desert jedoch länger durchgehalten und nach 4 Stunden das Tutorial überwunden hat, der fängt an, die guten Seiten des Titels zu spüren. Das zeigen auch die Reviews.
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Wie steht es um die Reviews nach dem Tutorial? Filtert man die Reviews nach dem Tutorial, so steht Crimson Desert beim Steam-Filter „4 Stunden und mehr“ bei soliden 78 % positiver Bewertungen. Das entspricht auch dem Wert, den die Tester bei Metacritic dem Spiel gegeben haben.
Nach dem Tutorial zeigen sich die positiven Dinge stärker: Unzählige Quests, eine schöne offene Welt und viel zu erkunden und zu erleben. Wer Crimson Desert allerdings schon vorher zur Seite gelegt hat, hat dies wohl verpasst.
Crimson Desert sorgt mit seinem Start für große Ernüchterung bei den Fans. Die Entwickler werden in den Patches wohl einiges dafür tun müssen, um die Spieler auf ihre Seite zu bringen. Bis die Entwickler euch helfen, findet ihr hier unsere Guides zu Crimson Desert: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
Space Marine 2 ist eines der besten Spiele, das Fans von Warhammer 40.000 in den letzten Jahren bekommen haben. Der gute Ruf ist jedoch zumindest angeknackst, nachdem die Entwickler ihren Fans einen DLC-Happen servierten, der denen so gar nicht geschmeckt hat.
Was ist das für ein DLC? Am 26. Februar 2026 veröffentlichte Entwickler Saber Interactive einen Batzen neuer Inhalte: Darunter ein neues Champion Pack, mit dem ihr euren Space Marine der Angreifer-KIasse in eine Rüstung der Raven Guard stecken könnt, und ein kosmetisches Paket für einen Orden, der dem Imperator zu fies ist, aber dennoch loyal bleibt.
Der dritte DLC, der an diesem Tag erschien, ist das Chapter Voice Pack 1. Für 4,99 € gibt es hier 450 neue Voicelines sowie jeweils ein einzigartiges Kopf-Cosmetic für die drei Space-Marine-Orden Blood Angels, Space Wolves und Black Templars. Und genau dieser DLC ist es, der Fans wütend macht.
Die Rezensionen zum DLC auf Steam fallen „äußerst negativ“ aus und nur 16 % der 670 Reviews empfehlen ihn weiter. Damit kommt das Voice Pack weitaus schlechter an als alle bisherigen DLCs.
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Warhammer 40.000: Space Marine 2 präsentiert seine Roadmap für das zweite Jahr des beliebten Third-Person-Shooters
Neues Voice Pack enttäuscht auf ganzer Linie
Was ist das Problem mit dem DLC? Das Voice Pack biete laut Fans nicht nur zu wenig Inhalt, sondern auch nicht das, was Spieler erwartet haben. Noch dazu habe man versucht, den DLC größer wirken zu lassen, als er tatsächlich ist.
Fans haben unterhaltsames Geplänkel zwischen Space Marines erwartet, wie man es aus dem Koop-Shooter Warhammer 40.000: Darktide kennen könnte. Stattdessen bekamen sie einige abgewandelte Emotes für jeden der drei Orden und einige Kampfgeräusche mit den neuen Stimmen, mehr nicht.
Statt „Für den Imperator“ könne man nun „Für den Allvater“ rufen, erklärt zum Beispiel ein Nutzer auf Reddit. So nennen übrigens die Space Wolves den Imperator. Führt eure Figur jedoch einen gewöhnlichen Dialog innerhalb einer Mission, wechselt er sofort wieder seine Stimme, weil diese nicht nochmal mit den neuen Sprechern aufgenommen wurden.
Auch könne die Zahl an neuen Voicelines in die Irre führen, meinen Fans. Es sind nämlich nicht 450 neue Voicelines pro Sprachausgabe gemeint, sondern insgesamt. Da Space Marine 2 sieben unterschiedliche Sprachausgaben hat, sind es pro Sprache dann deutlich weniger als angepriesen.
Zu allem Überfluss ist das Pack noch nicht einmal in einem der Saisonpässe enthalten. Selbst Fans, die sich diese geholt haben, müssten für diese neuen Voicelines noch draufzahlen.
Spieler bekommen eine Entschuldigung – und Geld zurück
Was sagen die Entwickler dazu? Der Publisher Focus Entertainment äußerte sich am 19. März 2026 in einem Post auf X.com zum Unmut der Spieler. Dort heißt es:
„Es ist offensichtlich, dass dieser DLC es nicht geschafft hat, eure Erwartungen zu erfüllen, und das tut uns Leid. Qualitative Inhalte abzuliefern – ob kostenlos oder nicht – ist für uns eine Priorität.“
Aus diesem Grund habe man sich jetzt dazu entschieden, allen bisherigen Käufern des DLCs ihr Geld zurückzuerstatten. Das Voice Pack wird zudem kostenlos verfügbar sein.
Welche Events bringt Pokémon GO im April 2026? Wir zeigen euch die Übersicht aller Events, Raid-Bosse und Dynamax-Kämpfe.
Was sind die Highlights im April 2026? Der April bringt eine Reihe von Bossen ins Spiel zurück und hat ein paar frische Events im Gepäck.
Mega-Simsala etwa erscheint Mitte des Monats und war schon lange nicht mehr verfügbar
Kyogre und Groudon sind immer ein guter Fang
Forgita ist ein spannendes Pokémon für den Community Day
Gegen Ende des Monats steht eine neue Rocket-Übernahme an
Damit ihr die komplette Übersicht aller Inhalte im April habt, fassen wir im folgenden die Events, Raids und Dynamax-Kämpfe zusammen. Wie immer gilt: Mögliche Shiny-Pokémon werden mit Sternchen* markiert und weitere Informationen zu den Events findet ihr unter den jeweiligen Links, sobald sie bekannt sind.
Was sind für euch die Highlights dieses Monats in Pokémon GO? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr wissen wollt, bei welchen Pokémon es sich so richtig lohnt, sie zu fangen: Wir haben auch die Übersicht der besten Angreifer im Spiel für euch. Hier findet ihr die besten Angreifer nach Typ sortiert in Pokémon GO.
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WoW-Dämon Cortyn hat einen Tank im Raid, der eine ganz besondere Tastaturbelegung hat. Eine, die viele Rep-Kosten verursacht.
In World of Warcraft gibt es inzwischen viele Möglichkeiten, das Spiel zu spielen. Verwendet man jede einzelne Fähigkeit manuell? Benutzt man den Assistenten zur Unterstützung, der Fähigkeiten vorschlägt? Oder benutzt man gar den 1-Tasten-Helfer, bei dem man so gut wie keine Entscheidungen mehr treffen muss?
Je nach Spielstil können die eigenen Einstellungen in WoW ganz unterschiedlich aussehen. Manche klicken alle Fähigkeiten manuell an. Andere haben nur die wichtigsten 5-10 Fähigkeiten auf der Tastatur mit Hotkeys versehen. Und dann gibt es Leute, die quasi jede Aktion auf einem Hotkey haben und eher Klavierspielen als World of Warcraft.
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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“
Der Raid-Leiter und Main-Tank meiner Raidgruppe gehört zur letzten Sorte. Jede Fähigkeit scheint einen eigenen Hotkey zu haben und vermutlich sind auch noch alle Spielzeuge irgendwo gebunden.
Bisher funktioniert das auch ausgesprochen gut. Er spielt einen Paladin und zwar einen Paladin der Marke: „Der ganze Raid ist zwar schon tot, aber ich überlebe einfach noch eine Minute solo gegen den Boss und schaue mal, wie weit ich so ohne den unwichtigen Rest der Gruppe komme.“
Das ist zwar hochgradig nervig, wenn man sich nebenbei schon eine Tasse Tee kochen kann – aber Paladine sind ja dem Licht auch nur verbunden, damit sie immer im Rampenlicht stehen.
Denn immer wieder kam es bei Bosskämpfen vor, dass besagter Tank plötzlich offline war, obwohl man im Discord noch sein genervtes Schnalzen der Zunge hörte und er auch nicht aus dem Gespräch flog. Gut, das ist jetzt nichts so ungewöhnliches, die Person hatte häufiger mal mit Internet-Problemen zu kämpfen. Aber so gebündelt war es dann doch auffällig.
Nachdem das einige Male geschehen war, kamen wir dann auf die Ursache zu sprechen. Denn es geschah im Grunde immer zum Beginn eines Kampfes, wenn wir gerade den Boss attackierten.
Da grinst sogar Xal’atath doof, wenn unser Raid mal wieder am Boden liegt.
Würde ich es nicht selbst erlebt haben, hätte ich mir auch gedacht Cortyn, das denkst du dir aus, aber:
Unser Tank hat die Taste „F4“ mit einer Movement-Fähigkeit belegt und aktiviert sie auch über diesen Hotkey. Das wiederum führt dazu, dass in der Hitze des Gefechtes dabei auch manchmal die „Alt“-Taste noch mitgedrückt wird, was wiederum zum sofortigen Schließen des Spieles führt.
Entsprechend verlief dann auch ein wenig ungläubig mein Gespräch mit ihm:
„Nur für’s Protokoll: Du hast eine Fähigkeit auf F4 gelegt und weil deine Alt-Taste irgendwie eingerastet ist, schließt du das Spiel und wir wipen die ganze Zeit?“
„Ja.“
„… darf ich daraus einen Artikel machen?“
Genau deswegen sind wir jetzt gerade alle hier. Ich weiß auch gar nicht genau, wo ich mit diesem Artikel eigentlich hin will. Irgendwo zwischen dem fünften und zehnten „Alt F4“-Wipe an dem Abend muss mein Unterbewusstsein sich einfach gedacht haben: Das schreibst du jetzt auf, das glaubt die später sowieso niemand mehr.
Außerdem kann ich so für alle Ewigkeit festhalten, wie viele Reparaturkosten der Raidgruppe auf die Kappe des Raid-Leiters gehen, der uns mal wieder mit einem „Alt F4 und der Tag gehört dir“ alle im Stich lässt und den tödlichen Attacken der Bosse ausliefert. Er hat damit mehr Charaktere auf dem Gewissen, als ich mit Glaubenssprung und Wechselblaster jemals aufholen kann.
Warframe hat einige Jahre auf dem Buckel, aber hält sich weiterhin stark. Doch wie ist es für neue Spieler, die 2026 mit dem umfangreichen SciFi-Game anfangen wollen?
Wer überlegt, mal in Warframe reinzuschauen und sich im Vorfeld kurz mit dem Spiel beschäftigt, stößt schnell auf einige grundlegende Aussagen zum Spiel. Diese können schnell abschreckend wirken, vor allem, wenn man nicht vorhat, tausende Stunden in dem Loot-Shooter zu verbringen.
Grundlegend sagt man Warframe nach:
Es gibt unheimlich viel Inhalt
Es ist unübersichtlich und überfordernd, wodurch der Einstieg oder die Rückkehr schwierig ist
Die große Besonderheit des Spiels ist das Movement
Da es 3rd-Person ist, konkurriert Warframe nur indirekt mit Destiny
Die Musik ist fantastisch
Das Spiel ist vollständig kostenlos spielbar, aber es gibt viele Möglichkeiten, Geld auszugeben und sich etwa mit Kaufkraft Grind zu sparen
Die Community ist toll, zeigt sich meistens sehr hilfsbereit und beantwortet Fragen
All das, was man Warframe nachsagt, klingt einerseits echt gut, andererseits schmälert es die Motivation, anzufangen. Das fällt besonders auf, wenn man sich endlich ins Spiel wagt, und liegt vorrangig daran, dass man sich einfach verloren fühlt.
Aber stimmt das wirklich?
Seit Jahren nehme ich mir vor, Warframe mal richtig zu spielen. Dieses Jahr bin ich drangeblieben und habe nicht 8-9 Monate zwischen jedem Login vergehen lassen. Wie gut der Einstieg in Warframe im Jahr 2026 ist, möchte ich euch jetzt zeigen.
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Warframe zeigt neuen Trailer mit Werner Herzog in der Hauptrolle
Planlos, verloren, aber trotzdem unterhalten
Als Spieler bin ich in Warframe sehr frei. Ich habe selbst ohne Story-Fortschritt so viel zu tun, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Und da teilweise die Linearität fehlt, muss ich erstmal googeln, womit ich anfange.
Das ist mit Abstand das größte Hindernis beim Einstieg.
Nach einem langen Arbeitstag möchte ich ohne Umwege ins Spiel starten. Ich will nicht erst recherchieren müssen, was ich in welcher Reihenfolge mache, was ich beachten und wieso ich diese bestimmte Ressource UNBEDINGT behalten sollte.
Ich hatte bei Warframe irgendwie das Gefühl:
„Ich habe heute keine Energie, um erst irgendetwas Grundlegendes nachzulesen, und will nicht von Anfang an einen Fehler machen. Ich glaub, dann spiele ich heute lieber nochmal etwas anderes.“
Aber wisst ihr was? Der Gedanke von mir war total dumm.
Das Mod-Menü von Warframe sieht verwirrend aus, aber ist anfangs gar nicht wichtig
Als ich mich jetzt dazu entschieden habe, Warframe einfach mal zu spielen, hatte ich Spaß. Ja, ich war immer noch planlos und verloren, aber das war egal. Ich habe einfach irgendetwas gezockt und es hat Spaß gemacht.
Die wichtigste Erkenntnis war:
Wer zwingt mich dazu, das Spiel auf die ideale Weise zu spielen? Ich möchte keinen neuen Account im Speedrun maximieren. Ich möchte ein neues Spiel ausprobieren.
Solltet ihr das Spiel einfach spielen, lernt ihr die ganzen Mechaniken, die zunächst so kompliziert wirken, sowieso. Irgendwann kommt ihr immer an einen Punkt, an dem euch Warframe erklärt, wie etwas funktioniert und wofür es gut ist.
Das Spiel ist vor allem dann kompliziert und verwirrend, wenn ihr möglichst effektiv spielen wollt, bevor ihr das Spiel richtig verstanden habt, und bei verschiedenen Mechaniken vorweggreift.
Wenn ihr euch nicht hetzt und das Spiel immer dann erkundet, wenn ihr gerade Lust drauf habt, spricht nichts gegen den Einstieg. Falls ihr irgendwann den Faden und das Interesse verliert, ist das auch gar nicht schlimm. Ihr verliert kein Geld, wenn ihr nicht tausende Stunden in Warframe steckt und jeden Inhalt des Spiels gesehen habt.
Haltet euch am Anfang an die Sternenkarte
Beispielhafter Support eines engagierten Entwicklerteams
Solltet ihr 2026 mit Warframe anfangen, habt ihr nicht nur hunderte Stunden am bestehenden Content, den ihr nachholen könnt. Ihr dürft euch auch weiterhin über neue Inhalte freuen.
Die Entwickler sind auch 13 Jahre nach Release noch sehr engagiert und bringen regelmäßig neue Inhalte. Es gibt stetig neue spielbare Warframes, eine Weiterführung der Geschichte, neue Spielmodi, Waffen und mehr. Es werden Fehler behoben, Quality-of-life-Verbesserungen gebracht und Änderungen vorangetrieben, die neuen Spielern den Einstieg vereinfachen sollen.
Digital Extremes zeigt wirklich, wie der Support eines Live-Service-Games aussehen sollte.
Dieses Gefühl vermitteln auch die regelmäßigen Livestreams, in denen die Entwickler ständig über das Spiel, die Community und kommende Inhalte sprechen – gerne auch mal liebenswert chaotisch.
Auch in 2026 noch hübsch und technisch gut
Warframe ist 2026 keine Schönheit. Es beeindruckt mich nicht mit wunderschönen Welten oder einer Grafik, bei der ich aus dem Staunen nicht mehr herauskomme. Dennoch ist Warframe hübsch. Es sieht nicht aus wie ein Spiel, das 13 Jahre alt ist.
Im Gegenteil, während die Spielwelt in einer modernen, wenn auch nicht atemberaubenden Grafik daherkommt, sind die Videosequenzen optisch sehr gelungen. Die Entwickler geben sich größte Mühe, dass sich die Inhalte auch wirklich danach anfühlen, dass sie etwa 2025 oder 2026 veröffentlicht wurden.
Beim Spielen liegt der optische Fokus wiederum ganz klar auf den Warframes. Die sollen grafisch gut dargestellt werden und die fancy Skins präsentieren – und das klappt gut.
Dazu ist Warframe technisch alles andere als anspruchsvoll und läuft sogar auf älteren Systemen – darunter die Nintendo Switch oder das Smartphone. Natürlich nehmt ihr da Abstriche bei der Grafik und den FPS in Kauf, aber die gelieferte Performance auf den jeweiligen Geräten ist solide. Solltet ihr doch mal Ruckler beim Spielen haben, lässt sich das schnell beheben, indem ihr die Einstellungen einfach etwas herunterschraubt.
Insgesamt macht Warframe auch 2026 optisch einen guten Eindruck und wirkt nicht altbacken oder in die Jahre gekommen. Abgerundet wird das Ganze von starkem Sounddesign, das sich vor allem durch die Musik des Spiels zeigt.
Wenn ihr auf Spielmusik steht, findet ihr bei Warframe definitiv neue Stücke für eure Playlist.
Fazit: Warframe ist ein Brocken, aber das sollte niemanden abhalten
Bei Warframe solltet ihr euch von dem Gedanken verabschieden, alles im Spiel zu erleben und jeden spielbaren Charakter zu maximieren – ansonsten erschlägt euch das Game mit Inhalten. Aber wenn ihr einfach mit Warframe startet und ein paar Stunden zwanglos zockt, hat das Spiel gute Chancen, euch eine tolle Zeit zu geben.
Warframe spielt sich 2026 nicht so einsteigerunfreundlich, wie man als Außenstehender oft wahrnimmt und kann mit einer tollen Story und haufenweise Inhalten überzeugen. Dabei liegt uns ein technisch solides Spiel vor, das sich auch optisch sehen lassen kann. Und weil es free-to-play ist, spricht eigentlich nichts dagegen, selbst mal reinzuschauen.
In Crimson Desert gibt es haufenweise knuffige Fellknäule, die euch in der offenen Welt begegnen. Doch die sind weit mehr als nur süß – denn sie sind auch sehr nützlich. Ihr solltet also nicht herzlos an ihnen vorbeilaufen.
Was für Tiere gibt es in Crimson Desert? In der Welt von Pywel begegnen euch die unterschiedlichsten Tiere. Von Katzen über Hunde, Pferde, Esel, Ziegen, Vögel, Waschbären bis hin zu – äh, Drachen – ist alles dabei.
Manche von ihnen könnt ihr sogar streicheln – und das solltet ihr auch! Insbesondere die Herzen von Hunden und Katzen könnt ihr damit nämlich erobern und ihre Zuneigung gewinnen. Dadurch könnt ihr sie nicht nur als Begleiter für euch gewinnen, sie helfen euch auch auf eurer Reise durch Pywel.
Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Hunde und Katzen als effektive Loot-Helfer
Welchen Vorteil bringen die Tiere? Habt ihr euch ein Tier erstmal als Haustier gesichert, könnt ihr es jederzeit über das Haustiermenü beschwören, sodass es euch wie ein Pet in einem MMORPG begleitet. Dabei bringt es euch auch gleich einen praktischen Vorteil mit, denn: Es sammelt unterwegs für euch Loot ein, den die Gegner oder eure Umgebung fallen lassen.
Das ist besonders hilfreich, da Loot in der Welt nicht besonders hervorgehoben wird, solange ihr ihn nicht direkt anseht. Lediglich ein kleines, unscheinbares, schwarzes X auf der Minimap zeigt, dass ihr dort noch Items liegen habt. Das kann man schnell übersehen und damit wertvolle Belohnungen verlieren.
Zusätzlich hilft euer Gefährte beim Farmen, denn viele Erze und Hölzer verabschieden sich beim Abbau gern sonstwohin. So geht euer Haustier direkt auf die Suche, solltet ihr den Gegenstand nicht direkt einsammeln, und holt ihn für euch ab. Wollt ihr einen Gegenstand gar nicht, könnt ihr ihn aus eurem Inventar wegwerfen – euer Tier nimmt ihn dann nicht erneut wieder auf.
Unterwegs könnt ihr eure Tiere weiterhin streicheln und füttern, es gibt euch aber keinen Bonus mehr. Habt ihr ihr Herz also einmal erobert, behaltet ihr es auch. Geht euch euer Begleiter einmal auf die Nerven, könnt ihr ihn auch jederzeit über das Haustiermenü wegschicken oder gegen ein anderes Getier austauschen.
Ihr könnt derzeit bis zu 30 Haustiere aufnehmen, die dann als großes Rudel in eurem Lager herumtollen, sofern ihr sie nicht als aktiven Begleiter beschworen habt. Wollt ihr Platz schaffen, könnt ihr sie auch einfach wieder freigeben, sie tauchen dann nach einer Weile wieder am Ort der Zähmung auf.
Vom 25. März bis zum 02. April 2026 läuft in The Elder Scrolls Online das Weltereignis „Fest der Narren“. MeinMMO fasst euch alles Wichtige zum aktuellen Event zusammen.
Fest der Narren 2026
Wo starte ich das Event Fest der Narren? Macht euch auf den Weg zu einem der Event-Pavillons bei Ebenherz, Vulkhelwacht oder Dolchsturz und sprecht dort mit einem der Narren, die sich als Allianzanführer ausgeben. Öffnet alternativ den Kronen-Shop und holt euch dort die kostenlose Startquest für das Event.
Achtung! In dieser Übersicht werden wir auch alle kommenden Events von The Elder Scrolls Online nach und nach ergänzen, wobei ihr auf Seite 1 immer das aktuell laufende Ereignis findet.
Was bringt mir das Event? Bereits für das Abschließen der Einführungsquest erhaltet ihr die vorzügliche Narrenpastete als Andenken. Ihr findet sie in euren Sammlungen unter „Andenken“. Weiterhin winkt ein Bonus von 100 % auf eure erhaltene Erfahrung. Außerdem könnt ihr euch über die Event-Tagesquests Geschenke zum Fest der Narren verdienen.
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The Elder Scrolls Online: Eure Welt, Eure Spielweise – Live-Action-Trailer lockt euch nach Tamriel
Welche Belohnungen winken? Die folgenden Items können in den Geschenken zum Fest der Narren sein:
Festliche Staunenmacher
Kirschblütenkonfetti
Festtagskuchen
Festliche Einrichtungsgegenstände
Rezepte zum Fest der Narren
Dekorationen passend zum Event:
Flugblatt zum Fest der Narren
Narrenmaske, traurig
Narrenmaske, fröhlich
Narrengirlande, lang
Narrengirlande, kurz
Schätze, die bei Händlern gegen Gold verkauft werden können
Stilseiten der vorherigen Jahre
Eine der folgenden:
Eine zufällige, nicht gebundene Seite für die Stile von Besen oder Eimer
Stilseiten der Adelsinsignien, der Zweitsaat, des Sucheranzugs des Narren oder der Allianz-Mimikry
Ein Fragment für vorherige närrische Sammlungsstücke:
Cadwells Überraschungskiste als Andenken
Monarchensau als Begleiter
Überraschungskiste der verspielten Schelmin als Andenken
Daedrothanzug des Narren als Kostüm
Wenn ihr euch übrigens fragt, was euch 2026 noch so in ESO erwartet, dann hat unser YouTube-Kanal die Antwort für euch:
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Wenn ihr ein gewaltiges Geschenk erhaltet, können dort zudem die folgenden Belohnungen enthalten sein:
NEU: Eine zufällige, nicht gebundene Seite für den Monturstil des schlechten Ritters (den ihr oben bewundern könnt)
NEU: Erstes Fragment für das Dornenstich-Welkross als wandelbares Sammlungsstück
blühender Sattel
Falls ihr euch den blühenden Sattel bereits verdient habt, werdet ihr stattdessen mit einer Seite des Stils des schlechten Ritters belohnt.
Runenkiste für den Narrenszintillator
Runenkiste für den Kirschblütenzweig
Monturstilseite für Cadwells Küchenmontur
Wertvolle Schätze
Festliche Krachmacherteile
Scherzknallerteile
Die Fragmente für das Dornenstich-Welkross lassen sich auch über kommende Events erspielen. Am Ende winkt ein besonderes Mount, das ihr euch im Folgenden anschauen könnt:
Das neue Mount Dornenstich-Welkross
Besucht eine der 3 Allianzhauptstädte, Alinor oder Vivec und besucht dort Errungenschaftsausstatterin Heralda Kaimanacker oder Errungenschaftsausstatter Tildannire. Diese verkaufen besondere Dekorationen, Verfügbar sind diese aber erst, wenn ihr die Errungenschaften „Staunenmacher“ bzw. „Staunenmacherin“ und „Staunende Unterhaltung“ abgeschlossen habt.
Was ist mit Ereignisscheinen? Mit dem neuen Event feiern die Ereignisscheine ihren Abschied. Stattdessen verdient ihr euch jeden Tag über die erste abgeschlossene Event-Quest je 300 Handelsbarren. Insgesamt lassen sich 2.400 Handelsbarren verdienen.
Die Impresaria verkauft für Handelsbarren:
Alle drei Fragmente für die Rosenblut-Fledermaus als Begleiter
scharlachrote Fledermaus-Statuette
rote Rosenblüten
spitzer Rosenbusch-Dorn
Alle drei Fragmente für die angepasste Aktion „Rückruf der Rosenblut-Schwingen“
verzierte Tanzkarte
rosige Knopflochblume
Sanguines Abschiedskuss
NEU: Gebundene Stilseiten für die Montur des schlechten Ritters
Das Animationsstudio Wit Studio kümmert sich um ein komplettes Remake zu One Piece. Jetzt gab der CEO des Studios, George Wada, ein Interview bezüglich der Neuauflage.
Was wird sich ändern? Da die Animationen zu alt seien, so der Studio-Chef, sollen moderne Animationstechniken zum Einsatz kommen. Das Ziel sei es, mit diesen Techniken One Piece für ein neues Publikum zugänglich zu machen, einer neuen Generation sozusagen.
Zugleich bestätigt der CEO, dass es wohl kaum Filler geben werde und die Story sich nicht strecken solle:
Das Ziel ist es, das Werk mithilfe moderner Animationstechnologien wieder zum Leben zu erwecken und es einer neuen Generation von Fans auf der ganzen Welt zugänglich zu machen. Unser Studio beschränkt sich nicht darauf, die einzelnen Bilder einfach nur neu zu zeichnen – dieses Remake wird dicht und eindringlich sein, ohne unnötige Längen. Es wird visuellen Genuss, eine starke Erzählung und ein makelloses Tempo miteinander verbinden.
Ob der Anime gekürzt werden soll, wurde bislang nie klar kommuniziert. Jetzt haben wir aber die Gewissheit, dass One Piece dadurch an Länge verliert und so auch für Neueinsteiger zugänglich wird. So müssen sie sich nicht durch die deutlich über 1.000 Folgen wühlen, die der Anime hat.
Dazu zähle auch, dass man die Sendezeit ändert. Ursprünglich lief One Piece sonntags morgens um 8:00 Uhr, also zu einer Zeit, in der eigentlich Serien für Kinder laufen. Das Ziel sei es, qualitativ genauso gut zu werden wie andere Produktionen des Studios, beispielsweise Attack on Titan oder Spy x Family.
Die größte Herausforderung sei dabei, die Erwartungen alteingesessener Fans zu übertreffen. Denn auch die will das Team abholen.
Zudem wolle man mit globalen Giganten wie Hollywood und Disney mithalten. Das Team habe realisiert, dass sie nicht nur für den japanischen Markt produzieren, sondern international.
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The One Piece – Interview mit dem Team des Remakes
The One Piece als Idee vom Autor
Wieso gibt es das Remake überhaupt? Der Autor des Piratenabenteuers, Eiichiro Oda, reflektierte sein bisheriges Werk kritisch. Dabei sei ihm aufgefallen, dass es vor so langer Zeit erfunden wurde, dass die neue Generation nicht denselben Enthusiasmus spüren würde wie alteingesessene Fans. Immerhin seien die neuen Generationen an moderne Produktionen gewöhnt.
Oda soll es sogar ein wenig bereut und gewollt haben, dass sich auch das junge Publikum in seine Geschichte hineinfindet.
Dementsprechend eng werde Oda in die Produktion eingebunden. Es solle seine Vision von One Piece als Remake umgesetzt werden.
In ARC Raiders ist ein Roboter zum gemeinsamen Hassgegner der Community aufgestiegen. PvE-Spieler und Ratten sind gleichermaßen genervt.
Um welchen Roboter geht es? Am 24. Februar 2026 hat ARC Raiders mit dem „Shrouded Sky“-Update zwei neue Roboter bekommen, die euch das Leben schwer machen sollen: den Kometen und das Glühwürmchen. Letzteres hat es geschafft, innerhalb weniger Wochen zum Hassgegner der Community zu werden.
Das Glühwürmchen ist ein fliegender ARC mit mittlerer Panzerung und einem Flammenwerfer. Für Raider heißt das: Wenn euch ein Firefly entdeckt, fliegt er euch hinterher und grillt euch bei lebendigem Leib.
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ARC Raiders zeigt Hurricane-Kondition im Trailer
Was sagt die Community zu dem ARC? Die Spieler von ARC Raiders machen immer wieder ihren Hass auf das Glühwürmchen deutlich. Es gibt etwa zahlreiche Posts auf Reddit, die sich mit dem Roboter beschäftigen.
Viele Spieler meinen, Glühwürmchen hielten zu viel aus, dafür, wie oft sie auf den Maps vorkommen. Einer meint, er verstecke sich, bis der ARC abhaut. Ein Kampf sei es nicht wert (via Reddit).
Vor allem das Feuer des ARCs sorgt für aufkochende Emotionen: Viele Spieler werden durch den Flammenwerfer angezündet, wenn eine Wand zwischen ihnen und dem Feuer ist. Manche Spieler fordern sogar einen Nerf.
Auf Reddit bekam zudem ein Meme rund 3.000 Upvotes und viel Anklang, das zeigt, dass Ratten, PvE- und PvP-Spieler in ihrem Hass den Glühwürmchen gegenüber vereint sind – auch wenn manche Spieler lieber nicht die Hand einer Ratte schütteln wollen.
Wie zerstört ihr ein Glühwürmchenam besten? Gegen ARCs wie das Glühwürmchen solltet ihr idealerweise eine Waffe mit mittlerer oder schwerer Munition dabeihaben, beispielsweise eine Anvil, Renegade oder eine Arpeggio.
Schießt wie bei den Hornissen und Wespen auf die Turbinen, und der ARC verwandelt sich relativ schnell zu Altmetall. Alternativ sind das rotleuchtende Auge sowie der Kanister oberhalb des aktiven Flammenwerfers empfindliche Spots. Viele Spieler nutzen zudem Suchgranaten, wenn sie welche dabeihaben.
Bereits vor dem Release von Crimson Desert stand für viele fest: Das könnte etwas verdammt Starkes und vor allem Großes werden. Ein Entwickler, der bereits für GTA arbeitete, mutet dem Spiel sogar das Zeug zum Game of the Year zu, wäre da nicht der große Schrecken vieler Spielestudios.
Was steht Crimson Desert laut dem Entwickler für GOTY im Weg? Mike York, ein ehemaliger Entwickler von Rockstar Studios, der unter anderem an Titeln wie GTA 5 und Red Dead Redemption 2 gearbeitet hat, äußerte auf YouTube seine Gedanken zum neuen Open-World-Titel Crimson Desert. In dem Video teilt der Animator, der seit 20 Jahren in der Branche tätig ist, seine Eindrücke zu dem Spiel und findet, dass es sich bei Crimson Desert um ein Spiel handele, in dem man sich wirklich verlieren könne.
„Was das gesamte Angebot [von Crimson Desert] angeht, ist es wirklich ein ernstzunehmender Konkurrent”, erklärt York, „Allerdings müsste es GTA 6 schlagen, wenn es dieses Jahr erscheint. Und wenn GTA 6 dieses Jahr erscheint, müssten sie dafür wirklich Mist bauen.”
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Die Konkurrenz steht Crimson Desert im Weg um zum Sieger zu werden
Was müsste GTA 6 tun, damit Crimson Desert gewinnt? Anhand der Erklärung des Entwicklers, ist Crimson Desert ein ernstzunehmender Kandidat, der zum besten Spiel des Jahres gekürt werden könnte. Doch das ginge nur durch einen katastrophalen Untergang von GTA 6.
[GTA 6] müsste schon ziemlicher Mist sein. Es müsste irgendein „Woke“-Thema enthalten, damit die Leute einen Grund haben, das Spiel zu hassen und Crimson Desert am Ende den Preis abräumt und zum Spiel des Jahres gekürt wird. Das Potenzial dazu hat es durchaus. Wenn es GTA 6 gar nicht gäbe, würde dieses Spiel, zumindest auf den ersten Eindruck, wahrscheinlich zum Spiel des Jahres gekürt werden.
Was macht Crimson Desert für den Entwickler zu einem würdigen Game of the Year? Crimson Desert mache laut dem Entwickler genau die Sache, die er auch an Red Dead Redemption 2 liebe. Was zunächst klingt wie ein Makel, mache Crimson Desert wohl richtig:
Sie versuchen, eine Menge hineinzuquetschen. Und manchmal, wenn man zu viele Dinge hineinpackt, verliert man sich als Spieler einfach. Man kann der Geschichte nicht mehr folgen oder verliert den Faden und ist einfach irgendwie verloren. Aber es sieht so aus, als wäre das in Crimson Desert … irgendwie der Sinn der Sache. Der Sinn ist es, sich einfach zu verirren. Wie in Red Dead Redemption 2, da verirrt man sich einfach nur. In diesem Spiel nutze ich nie die Schnellreisefunktion, ich erkunde immer alles. Ich verlasse immer den Weg. Und ich liebe es.
Wenn ihr auch in Crimson Desert durchstarten wollt, ist unser YouTube-Video mit 30 Tipps zum Start genau das Richtige für euch:
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ARC Raiders unterstützt verschiedene Spielweisen, wie man sie von einem PvPvE-Extraction-Shooter erwarten kann. Hätte man damals den Beschreibungen mancher Entwickler Glauben geschenkt, könnte es sich heute um ein ganz anderes Spiel handeln.
Was wurde zur Entwicklung von ARC Raiders offenbart? Der Produktionsleiter von ARC Raiders, Caio Braga, teilte in einem Vortrag auf der GDC (Game Developers Conference), was der Extraction-Shooter für Stationen durchlaufen hat – und die klingen allesamt, als hätten die Entwickler an ganz anderen Games gearbeitet.
Laut Braga konnte nämlich niemand wirklich beschreiben, worum es sich bei ARC Raiders eigentlich handelt.
„Wenn man jemanden fragte, hieß es, es handle sich um ein Battle-Royale gegen ARCs, oder ein Koop-Game im Stil von Shadow of the Colossus, oder einen Hero-Looter-Shooter”, erzählt Braga während seines Talks auf der GDC, „Unsere ARC-Entwickler hielten das Spiel für ein Koop-Soulslike” (Quelle: PC Gamer)
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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner
Mehr Adventure als typischer Shooter
Welcher Fokus spielte in der Entwicklung eine wichtige Rolle? Trotz der unterschiedlichen Visionen für ARC Raiders teilte Braga PC Gamer mit, dass sich ein besonderer Fokus herausstellte. Und der lag nicht wie zu vermuten auf dem reinen Shooter-Aspekt.
Es sollte zwar ein leicht zugänglicher Extraction-Shooter werden, also das, als was man ARC Raiders heute kennt. Allerdings stand ein bestimmter Aspekt im Fokus, der das Spiel von manch anderen Genretiteln unterscheidet:
Wir sahen mehr Potenzial darin, den Spielern die Möglichkeit zu geben, die Welt zu erkunden, anstatt nur zu schießen.
Wie viel Adventure steckt in ARC Raiders? Der PvPvE-Ansatz von ARC Raiders, zusammen mit den Erkundungsmöglichkeiten, lässt das Spiel durch seine Freiheiten beinahe mehr wie ein Adventure-Game mit möglichen Schießereien wirken als ein reiner Shooter.
Vor allem als Solo-Spieler fühlt sich ARC Raiders mehr an wie ein entspannter Wandersimulator mit Robotern, was auch viele Spieler so unterstreichen würden. Freiheiten und die Entscheidungen der Spieler tragen dazu bei, sich das Spiel so zu gestalten, wie man will.
Amazon zieht sich immer mehr aus der MMORPG-Sparte zurück. Jetzt gab es zwei prominente Abgänger bei Lost Ark und die Fans fürchten, das Ende könnte nah sein.
Was sind das für Kündigungen? Am 17. März haben gleich zwei prominente Entwickler von Lost Ark ihr Ende bei Amazon Games verkündet. Auf X.com verabschiedeten sie sich und bedankten sich für die Zeit bei Amazon Games und bei der Community.
Unklar bleibt, ob die beiden gekündigt haben oder entlassen wurden. Für die Fans sorgt dies jedoch schon jetzt für große Befürchtungen.
Hier könnt ihr einen Trailer zu Lost Ark sehen:
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Lost Ark: Trailer zur Valkyrie zeigt die neue Klasse in Aktion
Sorge um ein zeitiges Ende
Welche Befürchtungen haben die Fans? Für die Fans auf Reddit sieht es so aus, als würde Amazon Games sich als Publisher aus Lost Ark zurückziehen. Obwohl keine offizielle Nachricht der Entwickler vorliegt, wirken die Abgänge der treuen Mitarbeiter, die von Anfang an dabei waren, für die Fans eindeutig.
Auch die neuen Updates, die von Smilegate aus Korea in die westliche Version gebracht werden, locken kaum noch neue Spieler an. So macht sich die Sorge breit, Lost Ark könnte ein zeitiges Ende erwarten. Doch ein Detail könnte jetzt für Entwarnung sorgen.
Was ist das für ein Detail? Die Entwickler von Smilegate, die das MMORPG in Korea betreiben und auch hinter dem Gameplay des Spiels stecken, haben eine neue Stellenausschreibung (via Smilegate.com) veröffentlicht. Darin suchen sie einen MMORPG Game Operations Manager der fließend Englisch spricht.
Dieser soll laut der Stellenausschreibung die Leitung eines MMORPGs übernehmen, der Community neue Updates präsentieren und die Richtung vorgeben. Genau die Aufgaben, die gerade bei Amazon Games nicht mehr personell besetzt werden.
Es deutet sich hier ein Wechsel von Amazon Games als Publisher zu einer Verwaltung von Smilegate selbst an. Dies wäre ein logischer Schritt, denn wie wir bereits aus dem Ende von New World wissen, möchte Amazon sich perspektivisch komplett vom Markt zurückziehen.
Wir haben Amazon Games zu dem Sachverhalt angefragt und teilen euch ihre Antwort mit, sobald sie vorliegt.
Wie es mit Lost Ark weitergeht, ist ungewiss. Bei einer Übernahme von Smilegate könnten die Spieler sich immerhin auf einen Fortbestand ihrer Charaktere freuen. Ob es aber wirklich so kommt, bleibt abzuwarten. Nicht nur bei Lost Ark gibt es Abgänge: Der Chef von Amazon Games verlässt das Unternehmen, war das Gesicht für MMORPGs
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Wer gerne Shooter spielt, der braucht eine schnelle und präzise Maus. Und zwar vorzugsweise leichte Mäuse mit wenigen Zusatztasten. Wir von MeinMMO stellen euch die besten Mäuse für Shooter 2026 vor und erklären, für welchen Spieler sie sich am besten eignen.
Wofür braucht es eine gute Maus? Gelegenheitsspieler und kompetitive Gamer wissen, worauf es bei einem Shooter ankommt: Auf schnelle, präzise Klicks, um den Gegner auszuschalten.
So gibt es zum Beispiel Mäuse, die das Schwitzen minimieren sollen. Doch in diesem Artikel hier wollen wir euch vorstellen, welche Mäuse sich am besten für Shooter eignen und welche wir mit bestem Gewissen empfehlen können. Am Ende geben wir euch noch ein paar Tipps, worauf ihr beim Kauf einer Maus achten müsst.
Welche Mäuse empfehlen wir? Wir empfehlen euch in unserer Liste Gaming-Mäuse für Shooter, die von Profi-Gamern und E-Sportlern bevorzugt verwendet werden und die auch von Kritikern als starke Mäuse gelobt werden:
Ein guter Indikator, welche Gaming-Mäuse aktuell Profis im Gaming verwenden, sind Seiten wie Prosettings.net. Hier könnt ihr euch einen Überblick verschaffen, welche Hardware die Profis bei ihren Siegen verwenden.
Zusätzlich haben wir uns Bewertungen, Kommentare und Kritiken zu den einzelnen Geräten angesehen. Viele Mäuse haben wir in der Redaktion auch selbst getestet. Reddit sammelt regelmäßig die Bewertungen innerhalb der Community (via Reddit.com).
Anschließend haben wir noch einmal geprüft, welche Maus wir wirklich empfehlen wollen.
Die besten Mäuse für Shooter 2026 im Überblick:
Razer Viper V3 Pro
Lamzu MAYA X 8K
ATK Gear VXE R1 Pro/MAX
Endgame Gear OP1 8k v2
BenQ Zowie EC2-CW
Nyfter Nyf 22
Logitech G PRO X Superlight 2
Logitech G Pro X2 Superstrike
Logitech G309 – Tipp für ca. 50 Euro
SteelSeries Rival 3 Gen 2
Razer DeathAdder V4 Pro
Xtrfy M4 RGB
Corsair M75 Air
Turtle Beach Burst II Pro
Vermisst ihr eine Maus? Dann nennt sie uns in den Kommentaren und erzählt uns, warum sie für euch eine starke Shooter-Maus ist.
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Der Artikel ist 2020 das erste Mal erschienen. Wir haben unseren Artikel am 20. März 2026 aktualisiert.
Am 20. März haben wir das Titelbild erneuert und außerdem die ATK Gear VXE V1 Pro/MAX als Empfehlung im Artikel ergänzt.
Letzte Updates: 20. März 2026, 26. Februar 2026, 21. Januar 2026, 13. Januar 2025, 12. Januar 2024, 16. November 2023, 19. April 2023
Razer Viper V3 Pro – Beste Gaming-Maus für Shooter
Für wen ist die Maus geeignet? Ihr sucht nach einer leistungsstarken, gut verarbeiteten Gaming-Maus, die auf eine geringe Latenz setzt? Dann schaut euch die Viper V3 Pro von Razer an. Hier bekommt ihr gerade das beste Gesamtpaket, wenn ihr kompetitiv Shooter spielen möchtet. Die Maus gilt auch bei den Profis derzeit als sehr beliebt. Laut Prosettings.net wird die Maus von über 400 Profis im Setup eingesetzt.
Das bietet die Viper V3 Pro: Razer verbaut in seiner Viper V3 Pro aktuelle Hardware. Die Maus bietet euch den derzeit besten Sensor von Razer (Razer Focus Pro 35),, kombiniert mit optischen Switches und einem Gewicht von nur 54 Gramm. Damit liegt sie im gleichen Umfeld wie die Konkurrenz. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit 90 Stunden an.
Grundsätzlich könnt ihr die Maus beidhändig nutzen, die Daumentasten befinden sich jedoch nur auf der linken Seite und können daher nur von Rechtshändern sinnvoll genutzt werden. Das Online-Magazin rtings.com zählt die Viper V3 Pro zu den derzeit besten Shooter-Mäusen, die ihr aktuell kaufen könnt und bewertet die Maus für FPS-Games mit 9,5 von 10 Punkten.
Pro
hochwertige Verarbeitung
ergonomisches Design
aktuelle Technik (Sensor, Switches)
lange Akkulaufzeit (90 Stunden)
geringes Gewicht (54 Gramm)
Contra
bedingt für Linkshänder geeignet
hoher Preis im Vergleich zur normalen Viper
Das sagen die User: Auf Amazon wird die Gaming-Maus mit 4,3 Sternen bei rund 300 Rezensionen bewertet. Gelobt wird insbesondere das ergonomische Design und die Verarbeitung.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Für wen lohnt sich die Maus? Wer eine etwas größere, sehr leichte und sehr gut verarbeitete Gaming-Maus sucht, der macht mit der Lamzu Maya X 8K wenig falsch. Einziger Nachteil: Die Maus ist vergleichsweise schwer erhältlich und oft ausverkauft.
Das bietet die Lamzu Maya X 8K: Mit dem Pixart PAW 3950 setzt die Maya X auf einen modernen Sensor. Das Magazin Rtings.com bewertet die Gaming-Maus mit 9,3 von 10 Punkten im Bereich FPS bewertet, was ein sehr guter Wert ist. Die Tester loben vor allem die niedrige Klicklatenz und die komfortable Form, die für alle Grifftpyen geeignet sei. Kritik gibt es für die Unterseite, die offen gebaut ist und dadurch Schmutz und Dreck in die Innenseite lässt.
Für wen lohnt sich die Maus? Ihr sucht eine bequeme Maus für Palm- und Fingertipgrip, wollt aber maximal 60 Euro ausgeben, dann bekommt ihr mit der VXE R1 Pro eine sehr gute Maus mit starker Performance.
Das bietet die VXE R1 Pro:In unserem Test zur VXE R1 Pro empfehlen wir die Maus als echten Geheimtipp. Denn ihr bekommt topaktuelle Hardware für rund 55 Euro. Ihr bekommt eine gute Verarbeitungsqualität und der Sensor kann es problemlos mit anderen modernen Sensoren aufnehmen.
Die Ergonomie ist obendrein sehr bequem und eignet sich sowohl für Palm- als auch für Fingertipgrip.
Größter Nachteil: Für den optionalen 4K-Wireless-Adapter müsst ihr 15 Euro extra zahlen, das ist aber kein Muss.
Für wen lohnt sich die Maus? Die Gaming-Maus ist vor allem für Personen mit mittleren und kleinen Händen empfehlenswert und spielt sich am besten mit Claw- oder Fingertip-Grip. Wer lieber mit Palmgrip spielt, findet bessere Optionen.
Das bietet die Endgame Gear OP1 8k v2: Das Magazin Rtings.com bewertet die Maujs mit 9,6 von 10 möglichen Punkten im FPS-Bereich. Lob gibt es für die hervorragende Verarbeitungsqualität und das sehr leichte Design. Die Klicklatenz ist laut Testern extrem gering und konsistent, und der Sensor liefert eine hervorragende Rundumleistung. Die symmetrische Form ist besonders komfortabel für Claw- oder Fingertip-Griffe, insbesondere für Benutzer mit mittleren oder kleineren Händen.
Pro
Geringes Gewicht
sehr gute Passform für kleine und mittlerweile Hände
geeignet für Claw- und Fingertip-Grip
Contra
für große Hände und Palmgrip tendenziell zu klein/ungeeignet
Für wen ist die Maus geeignet? Die ZOWIE EC2-CW ist eine gute Gaming-Maus, mit geringer Klicklatenz und angenehmen, ergonomischem Design. Der hohe Preis der kabellosen Variante (rund 180 Euro) könnte einige abschrecken, die kabelgebundene ZOWIE EC2-C gibt es aber bereits für rund 100 Euro.
Das bietet die Zowie EC2-CW: Mit der EC2-CW hatte Zowie Anfang 2023 die Wireless-Varianten seiner beliebten EC-Reihe vorgestellt. Die ergonomischen Gaming-Mäuse richten sich bewusst an Esportler und Personen, die kompetitiv zocken möchten. Die Maus setzt auf einen besonderen kabellosen Empfänger, der für eine besonders geringe Latenz sorgen soll. Für Linkshänder ist das Modell daher ungeeignet, da der Hersteller nicht auf ein gespiegeltes Design setzt.
Eine Software benötigt ihr laut Hersteller nicht, ist vom Hersteller auch nicht vorgesehen. Mit einem Schalter auf der Unterseite kann man die DPI-Zahl verändern. Beim Wechsel ändert sich dann auch die Farbe des Mausrads.
Pro
Top-Sensor
Plug and Play
gute Ergonomie
präzise Maustasten
Contra
hoher Preis (für Wireless-Variante)
nur Rechtshänder
Das sagen die User: Die Maus wird auf Amazon mit 4,2 von 5 Sternen bei 1.506 Bewertungen rezensiert. Die User loben die Genauigkeit und die Ergonomie. Die Kritiker bemängeln vor allem die schlechte Verarbeitung, insbesondere die schwammigen Seitentasten.
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Für wen ist die Maus geeignet? Ihr sucht nach einer hochwertigen Maus mit vielen Funktionen, dann bekommt ihr mit der Nfy 22 eine richtig gute Gaming-Maus einer deutschen Firma. Das Wabenmuster (Honeycomb) könnt ihr auch durch ein geschlossenes Case tauschen.
Das bietet die Nyfter Nyf 22: Neben der hochwertigen Verarbeitung, kann die Maus auch mit einem umfangreichen Zubehör überzeugen. Denn ihr könnt sowohl das Case der Maus als auch die Switches unter den Tasten austauschen.
Mit rund 40 Stunden Akku liegt die Laufzeit etwas unterhalb der Konkurrenz, für den Alltag ist der Akku normalerweise völlig ausreichend.
Pro
hochwertige Verarbeitung
viel Zubehör im Lieferumfang
faires Preis-Leistungs-Verhältnis
Hot-Swap-Switches gegen Doppelklick
Contra
ausbaufähige Software
nur für Rechtshänder
Uns konnte die Nyf 22 im Test problemlos überzeugen. Das liegt vor allem am großen Lieferumfang und an den vielen Einstellungsmöglichkeiten. Vor allem Hot-Swap-Switches vermissen wir bei den großen Konkurrenten wie Logitech oder Razer. Nur über die schwache Software muss man hinwegsehen können, dann sollte man der Maus auf jeden Fall eine Chance geben:
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Für wen ist die Maus geeignet? Mit der Superlight 2 hat Logitech den Nachfolger seiner erfolgreichen Shooter-Maus vorgestellt. Die G Pro X Superlight 2 ist ein absolutes Leichtgewicht unter den Wireless-Mäusen und Logitechs derzeit leichtestes Modell.
Wer sich das Setting verschiedener E-Sport-Organisationen zum Beispiel auf prosettings.com ansieht, der wird feststellen, dass die G Pro X Superlight bei vielen eSport-Teams angesagt ist und auch 2026 zu den beliebtesten Mäusen zählt.
Das bietet die Logitech G Pro X Superlight 2: Die G Pro X Superlight 2 eignet sich grundsätzlich sowohl für Links- als auch Rechtshänder, aber nur als Rechtshänder könnt ihr die Daumentasten nutzen. Das symetrische Design hat einen Nachteil: Es gibt keine Daumenablage und die Maus hat nicht ganz so viel Grip wie eine reine Rechtshänder-Maus.
Grundsätzlich bekommt ihr mit der G Pro X Superlight 2 eine Gaming-Maus mit topaktueller Technik, hervorragender Akkulaufzeit und sehr gutem Sensor. Einen umfangreichen Test zur G Pro X Superlight 2 findet ihr direkt auf MeinMMO.
Die neuen optischen Switches unter den Tasten sind jedoch sehr laut und gewöhnungsbedürftig. Ebenfalls fehlte uns im Test ein DPI-Schalter auf Ober- oder Unterseite des Modells.
Unser Tipp: Die alte Superlight ist immer noch ein empfehlenswertes Modell. Wollt ihr keine 169 Euro für die 2. Version ausgeben, bekommt ihr das alte Superlight-Modell mittlerweile regelmäßig für unter 100 Euro.
Pro
Top-Sensor
Links- und Rechtshändermaus
auch mit Kabel verwendbar
sehr leicht (60 Gramm)
keine Latenz im Wireless-Modus
Contra
für Linkshänder mit Einschränkungen geeignet
kein DPI-Button auf der Oberseite der Maus
hoher Preis
Hier könnt ihr die Maus kaufen: Aktuell bekommt ihr die neue Superlight 2 etwa direkt auf Amazon. Hier bekommt ihr auch noch das Vorgänger-Modell. Langfristig dürfte die erste Version jedoch vom Markt verschwinden:
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Logitechs Wundermaus in 4 Minuten: Lohnt sich die neue G Pro X2 Superstrike?
Für wen ist die Maus geeignet? Die G Pro X Superlight 2 gehört zu den beliebtesten Mäusen unter Profis, die Superstrike setzt noch einen oben drauf und liefert mit der sogenannten HITS-Technologie topaktuelle Technik, die sich an Profis richtet. Besitzt ihr bereits eine Superlight 2 lohnt sich der Kauf bedingt, da ihr von HITS einmal abgesehen, eine identische Maus erhaltet.
Das bietet die G Pro X2 Superstrike: Mit der Superstrike bekommt ihr erst einmal eine Superlight 2, aber mit besonderer Technik: Diese heißt Haptic Inductive Trigger System, kurz HITS, und bietet euch die Möglichkeit, den Betätigungsdruck und die Klick-Haptik der Maus direkt einstellen zu können. Obendrein fällt die Klicklatenz (Entprellzeit) völlig weg, wodurch ihr noch einen Tick schneller beim Klicken seid.
Ansonsten bekommt ihr von der Haptik und der restlichen Technik eine Superlight 2 geboten. Eine Maus, die für Linkshänder mit Einschränkungen geeignet ist, aber ansonsten mit 61 Gramm sehr leicht ausfällt.
Pro
Top-Sensor
Links- und Rechtshändermaus
HITS-Technik
sehr leicht (61 Gramm)
keine Latenz im Wireless-Modus
Contra
für Linkshänder mit Einschränkungen geeignet
kein DPI-Button auf der Oberseite der Maus
nicht gerade preiswert
Einen umfangreichen Test zur Superstrike lest ihr in Kürze auf MeinMMO, schaut euch für weitere Details gerne das eingebettete Testvideo an.
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Für wen ist die Maus geeignet? Mit der Logitech G309 bekommt ihr eine hervorragende Gaming-Maus für rund 50 Euro. Mit 89 Gramm ist die Maus nicht gerade leicht, sinkt aber mit Powerplay-System auf 68 Gramm. Ihr bekommt eine Maus mit aktueller Technik und wechselbarem Akku. Selbst für 60 Euro ist die G309 immer noch ein hervorragendes Angebot.
Das bietet die G309: Die G309 lässt sich kabellos mit wechselbarer Batterie oder via Powerplay-Mauspad von Logitech nutzen. Mit Powerplay sinkt das Gewicht der Maus von 89 auf 68 Gramm.
Daneben bekommt ihr aktuelle Technik, kinackige optisch-mechanische Schalter unter den Tasten und eine lange Akkulaufzeit von fast 300 Stunden. Über die umfangreiche Software könnt ihr die Maus noch weiter konfigurieren.
Für wen ist die Maus geeignet? Bei der SteelSeries Rival 3 Gen 2 handelt es sich um eine kleine, solide Gaming-Maus ohne besondere Fähigkeiten. Dafür stimmt für rund 45 Euro das Gesamtpaket. Sucht ihr nach einer guten Maus und habt keine besonderen Ansprüche, dann ist die Rival 3 Gen 2 eine gute Wahl.
Das bietet die SteelSeries Rival 3 Gen 2: Die Maus des dänischen Herstellers setzt auf ein schwarzes Gehäuse aus ABS-Kunststoff, welches angenehm und sicher in der Hand liegt. Kombiniert wird das Aussehen mit einem leuchtenden Logo.
Im Inneren arbeitet der TrueMove Air, der auf dem PixArt PAW 3335 basiert. Der ist zwar schon ein paar Jahre älter, SteelSeries hat den Sensor aber über die Jahre hinweg für seine Hardware angepasst.
SteelSeries setzt außerdem auf mechanische Switches aus eigener Produktion, die mit 50 Millionen Klicks beziffert werden.
Nachteile bei der Maus sind vor allem das hohe Gewicht und die sehr schmalen Seitentasten, die wenig ergonomisch sind. Sucht ihr nach einer schnellen Maus und stört euch das hohe Gewicht nicht, dann ist die Rivals 3 Wireless Gen 2 eine gute Wahl. Ansonsten ist die kabelgeundene und leichtere Version die bessere Option.
Pro
fairer Preis (ca. 45 Euro)
gute Verarbeitung
lange Akkulaufzeit (Wireless, Batterie)
Contra
nur Rechtshänder
Sensor in die Jahre gekommen
hohes Gewicht (106 Gramm)
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Razer DeathAdder V4 Pro
DPI: 45.000 DPI | Sensor: Optisch; Razer Focus Pro Gen-2 | Tasten: 5 programmierbare Tasten | Gewicht: 57 Gramm | Preisspektrum (laut Geizhals): ab 149 Euro
Für wen ist die Maus geeignet? Mit der DeathAdder V4 Pro bekommt ihr eine hochwertige Esport-Maus für Shooter und andere schnelle, kompetitive Games.
Eine gute und empfehlenswerte Maus ist die Deathadder V4 Pro, die ebenfalls von Razer kommt. Die Deathadder V4 Pro richtet sich aber eher an Spieler mit größeren Händen, falls euch die Viper V3 Pro zu klein ist, die wir euch ebenfalls in diesem Artikel empfohlen haben. Außerdem ist die Deathadder V4 Pro ein wenig schwerer als die Viper V3 Pro.
Sucht ihr nach einer günstigeren Alternative, dann könnt ihr auch zum Vorgänger, der DeathAdder V3 Pro greifen, die ebenfalls empfehlenswert ist.
Pro
hochwertige Verarbeitung
aktuelle Technik (Sensor, Switches)
geringes Gewicht
lange Akkulaufzeit (90 Stunden)
Contra
eingeschränkte Funktionen ohne Software
nur ein einziges Profil auf der Maus speicherbar
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Für wen ist die Maus geeignet? Sucht ihr nach einer besonders leichten Maus, die hervorragend in der Hand liegt und außerdem einen Top-Sensor bietet? Dann solltet ihr euch die Xtrfy M4 RGB ansehen.
Das bietet die Xtrfy M4 RGB: Die Maus fällt vor allem durch ihr gitterartiges Design auf. Durch dieses gehört die Maus mit 68g zu den leichtesten Gaming-Mäusen. Das kombiniert der Hersteller mit einem flexiblen Kabel und tollen Gleiteigenschaften. Aufgrund ihrer Form ist die Maus aber nur für Rechtshänder geeignet, die die Maus entweder im Palm-Grip oder im Claw-Grip nehmen können. Im Inneren arbeitet der PixArt PMW-3389, der als präzise und genau gilt.
Der hervorragende Sensor lässt sich aufgrund fehlender Software leider nur bedingt konfigurieren. Im Bereich zwischen 400 und 5.000 sind kaum Feineinstellungen möglich. Auch das Design hat den Nachteil, dass die Maus offen liegt und dadurch langfristig eher mit Verunreinigungen zu kämpfen hat.
Aufgrund der fehlenden Software lassen sich die Tasten auch nicht programmieren. Bei Spielen, die eine eigene Belegung erlauben, ist das kein Problem. Unter Windows braucht ihr aber zwingend eine Drittanbieter-Software, falls ihr Tasten belegen wollt. Eine offizielle Lösung vom Hersteller gibt es nicht.
Pro
Top-Sensor
sehr geringes Gewicht (68g)
flexibles Kabel
angenehme Ergonomie
Contra
nur Rechtshänder
Tasten nicht programmierbar
wegen Design anfällig für Staub und Schmutz
Das sagen die User: Die Maus wird mit 4,6 von 5 Sternen bei 73 Bewertungen rezensiert. Gelobt wird von den Usern die hohe Genauigkeit und die angenehme Ergonomie.
Bei den Kritikern gibt es wenige Bewertungen. Unter den Wenigen wird das schlechte Mausrad und das mittelmäßige Kabel kritisiert.
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Für wen ist die Maus geeignet? Sucht ihr nach einer gut verarbeiteten Gaming-Maus mit ordentlichem Sensor und toller Haptik, dann solltet ihr euch Corsairs M75 Air ansehen.
Das bietet die Corsair M75 Air: Die Maus bietet euch eine gute Haptik mit hervorragenden, satten Klicks. Einen umfangreichen Test zur M75 Air lest ihr direkt auf MeinMMO. Insbesondere die ergonomischen Eigenschaften sind ein starker Pluspunkt.
Weniger überzeugen können hingegen die vergleichsweise kurze Akkulaufzeit und vor allem das schwache Mausrad. Zusätzlich bietet die Maus nicht das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Pro
gute Haptik
fantastisches Klickgefühl
angenehme Ergonomie
geringes Gewicht (60 Gramm)
Contra
kurze Akkulaufzeit
kein DPI-Button
nur ein internes Profil
schwaches Mausrad
Hier könnt ihr die Maus kaufen: Auf Amazon könnt ihr die Maus aktuell zum Normalpreis erwerben:
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Turtle Burst II Pro im Test: Erfahrt in 3 Minuten, ob sich die Maus für euch lohnt
Für wen ist die Maus geeignet? Ihr sucht nach einer leichten Shooter-Maus mit guter Haptik und zurückhaltender Software und langer Akkulaufzeit? Dann ist die Burst II Pro sehr empfehlenswert.
Das bietet die Turtle Beach Burst II Pro: Die Gaming-Maus von Turtle Beach (früher Roccat) zeichnet sich vor allem durch ihr geringes Gewicht und die lange Akkulaufzeit aus. In unserem ausführlichen Test auf MeinMMO zur Burst II Pro loben wir diese Punkte.
Unser größter Kritikpunkt: Der DPI-Button ist weit vorne platziert und in hitzigen Mehrspielergefechten nicht wirklich gut zu erreichen. Die teilweise offene Bauweise auf der Unterseite der Maus ist außerdem schmutzanfällig.
Unser Tipp: Wollt ihr rund 20 Euro sparen, dann kauft euch die Turtle Beach Burst II Air: Die Technik ist fast identisch, die Akkulaufzeit fällt aber etwas geringer aus.
Pro
geringes Gewicht
lange Akkulaufzeit
optische Switches versprechen hohe Haltbarkeit
durchdachte Ergonomie
Contra
teilweise offene Bauweise anfällig für Dreck
schlecht platzierter DPI-Button
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Wichtig beim Kauf von Shooter Mäusen
Für eine Maus, die ihr hauptsächlich in Shootern verwendet, solltet ihr auf ein paar Punkte achten:
DPI-Rate: Die DPI-Rate (Dots per Inch) ist für Gaming-Mäuse wichtig und bedeutet, wie empfindlich die Maus ist. Aber DPI-Werte von 16.000 oder mehr spielen für normale Spieler keine Rolle. Entscheidet euch also nicht rein nach der Höhe der DPI.
Tastenzahl der Maus: Überlegt, wie viele Tasten ihr braucht. Für einen Shooter gilt: je weniger Sondertasten, desto besser. Mäuse wie die Logitech G600 oder die Razer Naga Trinity bieten bis zu 12 Daumentasten, diese sind aber für einen Shooter-Spieler nur bedingt gedacht und richten sich an MMO-Vielspieler.
Sensor: Schaut, welcher Sensor in der Maus verbaut ist. Investiert lieber Geld in einen präzisen und genauen Sensor, bevor ihr die Gegner in schnellen Gefechten nicht trefft. Auch hier gilt, eine höhere DPI-Zahl muss nicht besser sein. Empfehlenswert sind hier zum Beispiel Pixart PMW-3310, PMW-3360, PMW-3366, PMW-3399 und auch der Hero-Sensor von Logitech, bei dem es sich auch um einen überarbeiteten Pixart-Sensor handelt.
Gewicht: Grundsätzlich gilt, je leichter die Maus, desto schneller könnt ihr euch in Shootern drehen und euch bewegen.
Keine Kantenglättung: Manche Mäuse unterstützen Kantenglättung, was bei einer geraden Linienführung helfen soll. Für Shooter oder Spiele, wo ihr genau zielen wollt, solltet ihr es abstellen.
Diese verschiedenen Grifftypen gibt’s bei Mäusen
Wir stellen euch an dieser Stelle die drei üblichen Grifftypen bei Gaming-Mäusen vor.
Palm-Grip
Die Hand umschließt die Maus komplett. Finger, Handfläche und Ballen liegen auf der Maus. Kontaktfläche zwischen Hand und Maus ist hier am größten und die Maus wird für gewöhnlich wenig bewegt.
Claw-Grip
Fingerspitzen, Daumen und ein Teil des Handballens liegen an der Maus. Der Rest der Hand berührt die Maus nicht. Die Präzision wird durch das Handgelenk gesteuert, was sehr schnelle Bewegungen ermöglicht.
Fingertip-Grip
Nur Daumen und Fingerspitzen liegen auf der Maus. Der Rest der Hand ist frei. Die Bewegung kommt aus den Fingergelenken, was sehr präzise Bewegungen ermöglicht.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Viele Unternehmen investieren derzeit massiv in Künstliche Intelligenz, sparen aber gleichzeitig an ihren Mitarbeitern und deren Weiterbildung. Eine HR-Expertin warnt: Genau diese Strategie könnte langfristig scheitern.
Vor welchen Fehlern warnt die Expertin? In einem Kommentar im US-Wirtschaftsmagazin Fortune warnte kürzlich die Expertin Wendi Safstrom vor fatalen Fehlinvestitionen im KI-Bereich. Wendi Safstrom ist Präsidentin der SHRM Foundation – einer der weltweit größten Organisationen für Personalentwicklung.
Die SHRM Foundation gehört zur Society for Human Resource Management, die global Millionen HR-Profis vertritt. Safstrom beschäftigt sich also täglich mit der Frage, wie sich Arbeit durch Technologie verändert und welche Rolle Menschen dabei spielen.
Konkret geht es Safstrom im Kommentar um das Missverhältnis zwischen reinen Investitionen in KI-Tools und den Kompetenzen der Mitarbeitenden von Unternehmen.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Was genau passiert gerade in Unternehmen? Viele Unternehmen investieren derzeit Milliarden in KI, um effizienter zu werden und Kosten zu senken. Gleichzeitig wird jedoch an einer entscheidenden Stelle gespart: bei Weiterbildung, Training und Mitarbeiterentwicklung (Wall Street Journal).
Laut den im Fortune-Kommentar genannten Zahlen nutzen bereits rund drei Viertel aller sogenannten Knowledge Worker KI im Job. Doch etwa 60 Prozent haben dafür keine formale Schulung erhalten (Work Trend Index).
Knowledge Worker, zu Deutsch Wissensarbeiter, sind Fachkräfte, die durch ihr Fachwissen, ihr kritisches Denken und ihre sozialen Kompetenzen einen Mehrwert für das Unternehmen schaffen. Der Fokus liegt dabei oft auf Analyse- und Problemlösungstätigkeiten (via IBM & Jacobin).
Künstliche Intelligenz wird die Zukunft der Arbeit prägen. Der Mensch wird sie vorantreiben. Die Unternehmen, die sich durchsetzen werden, sind diejenigen, die Investitionen in die Belegschaft nicht als Posten betrachten, an dem gespart werden kann, sondern als Teil ihrer Strategie.
Während KI-Ausgaben stark steigen, wachsen laut Safstrom Trainingsbudgets nur minimal. Teilweise sinkt sogar die durchschnittliche Lernzeit pro Mitarbeiter.
Hauptsache KI
Warum sieht die Expertin darin ein großes Risiko? Safstrom warnt, dass diese Strategie kurzfristig funktionieren könne, langfristig aber klare Nachteile hervorrufen würde.
Denn KI bringe nur dann echte Produktivitätsgewinne, wenn Mitarbeitende sie richtig einsetzen könnten. Forschungsergebnisse zeigen, dass Aufgaben 25 % schneller und mit 40 % höherer Qualität erledigt werden, die Produktivität um 60 % steigt und bis zu 36 % mehr Zeit für anspruchsvollere Tätigkeiten bleibt (The Harvard Crimson).
Doch diese Verbesserungen träten langfristig nur ein, wenn Mitarbeiter entsprechend im Umgang mit KI geschult würden, so die Expertin.
Hinzu kommt ein wirtschaftlicher Faktor: Laut Daten, auf die sich der Kommentar bezieht, kosten unmotivierte und gestresste Arbeitnehmer die globale Wirtschaft jedes Jahr rund 9 Billionen Dollar (Gallup).
Wenn man sich das anschaut, wird schnell klar: Im KI-Zeitalter entscheidet nicht nur die Technik, sondern vor allem, wer sie am Ende auch sinnvoll nutzt. Welche Jobs dabei wirklich unter Druck geraten und welche nicht, ist nicht immer eindeutig: Ein Experte verrät, was im KI-Zeitalter das größte Risiko für euren Job ist