Spieler zeigen am Beispiel der PlayStation, dass Gaming immer mehr zum Luxus-Hobby wird

Wer einen Gaming-PC oder eine Spielekonsole kaufen will, wird von hohen Preisen konfrontiert. An einem Beispiel aus der Community sieht man gerade, wie stark die Preise in den letzten Jahren gestiegen sind. Gaming wird seit Jahren immer teurer.

Was ist das für ein Beispiel? Ein Vergleich der Community auf Reddit zeigt, dass alle PlayStation-Konsolen nach dem Release deutlich günstiger wurden – mit einer Ausnahme: Die PS5 wurde als einzige nach Release deutlich teurer. Im Vergleich zum Release zahlt ihr ab dem 1. April 150 Euro mehr als noch 2021:

  • Die PS1 kostete zum Release 299,99 US-Dollar. 6 Jahre nach Release kostete die Konsole nur noch 99 US-Dollar (- 66 %)
  • Die PS2 kostet ebenfalls 299,99 US-Dollar, 6 Jahre später nur noch 129,99 US-Dollar (- 59 %)
  • Die PS3 kostete zum Release 599,99 US-Dollar und war damit die bisher teuerste Konsole zum Release. 6 Jahre später kostete die PS3 nur noch 269 US-Dollar (- 55 %)
  • Die PS4 setzte auf eine UVP von 399,99 US-Dollar, sechs Jahre später kostete die Konsole nur noch die Hälfte (199,99 US-Dollar, – 50 %)
  • Die PS5 kostete zum Release im Jahr 2021 499,99 US-Dollar, jetzt kostet die Konsole 649 US-Dollar (+ 30 %).

Das zeigt auch, dass selbst Konsolen, die oft als günstige Einstiegsoption für Gaming galten, nicht von den steigenden Hardware-Preisen verschont bleiben.

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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Konsolen, PC-Hardware, Spiele und Abos: Alles wird ohne Ausnahmen teurer

Wie sieht es in anderen Bereichen aus? In anderen Bereichen im Gaming sehen die Preise derzeit nicht wirklich besser aus. Denn auch andere Konsolen, Gaming-PCs und sogar Abos sind über die letzten Wochen und Monate deutlich teurer geworden:

Woran liegt das? Die Gründe für die, gefühlt seit Jahren, steigenden Preise sind sehr unterschiedlich. Beherrschte vor ein paar Jahren noch die Corona-Pandemie die Welt und sorgte für einen Mangel an Halbleitern, sorgen 2026 vor allem Zölle und die hohen RAM-Preise für steigende Preise. Hinzu kommt eine steigende Inflation, die ebenfalls alles teurer macht. Als Bonus kommen noch erhöhte Energiekosten hinzu.

Ein anderer Grund, der oft genannt wird: Nachdem Firmen wie Microsoft und Sony viele Jahre mit ihren Abo-Modellen Verluste gemacht haben, wollen sie jetzt endlich Geld damit verdienen: Das heißt, die Preise steigen, nachdem man über Jahre hinweg Kunden an sich gebunden hat.

Sony erhöht jetzt die Preise für die PS5-Konsolen deutlich. Der japanische Konzern erklärte, „dass dies ein notwendiger Schritt ist, um sicherzustellen, dass wir Spielern weltweit weiterhin innovative, hochwertige Spielerlebnisse bieten können.“ Wer jetzt noch zuschlagen sollte und wer verzichten sollte, lest ihr auf MeinMMO: Die PS5 wird am 2. April 2026 um 100 Euro teurer, wer sollte jetzt noch zuschlagen?

Nach nur einer Folge beerdigt Netflix den kompletten Hype eines der besten Anime des Jahres

Die neue Staffel von JoJos Bizarre Adventure sollte auf Netflix eigentlich ein Grund zur Freude sein, da die erste Folge des Anime auch noch ziemlich gut ankommt. Doch der Streaming-Dienst wiederholt einen Fehler, der jetzt zu einer Kommentarflut führt.

Am 19. März veröffentlichte Netflix eine erste Spezial-Episode zu JoJos Bizarre Adventure: Steel Ball Run. Das ist der Start von Part 7 des Kultmangas von Hirohiko Araki. Diese erste Folge, die knapp 50 Minuten geht, kommt auch ziemlich gut an. Auf IMDb hat sie mit 21.779 Bewertungen 9,7 von 10 Sternen.

Der Anime erzählt die Geschichte von Johnny Joestar, der an einem Pferderennen durch die USA teilnehmen will, obwohl er nach einem Vorfall nicht mehr laufen kann. Es ist aber kein normales Rennen. Seine Gegner haben absurde Fähigkeiten, gegen die sich Johnny wehren muss.

Das klingt alles wie der Traum der Fans, doch bereits kurze Zeit nach dem Release der ersten Woche waren viele Fans wütend, weil sie einen Fehler von Part 6 wiederholen – und sie fluteten die Kommentare diverser Netflix-Accounts.

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JoJo’s Bizarre Adventure geht mit Steel Ball Run auf Netflix in die nächste Runde

Eine falsche Release-Strategie

Was kritisieren die Fans? Nach dem Release der ersten Folge war erst einmal unklar, wie beziehungsweise wann es mit einer 2. Folge weitergeht. Selbst der Director der Serie wusste nichts Näheres (Quelle: anitrendz).

Am 28. März gab es aber ein neues Lebenszeichen. In einem Teaser auf YouTube kündigte man an, dass der Anime noch 2026 weitergehen soll – ohne einen konkreten Release-Zeitraum. Das ist eine ziemlich schlechte Nachricht für viele Fans, die auf einen wöchentlichen Release gehofft haben.

Im Teaser wird von der zweiten Stage gesprochen. Man kann also davon ausgehen, dass es erneut eine längere Folge sein wird oder ein direkter Release mehrerer Folgen.

Warum ist das schlecht? Viele Anime und auch andere Serien profitieren davon, wenn wöchentlich Folgen erscheinen, weil dadurch Diskussionen und im Endeffekt ein Hype entsteht. Kämpfe werden besprochen oder Fähigkeiten analysiert, bevor es eine Woche später weitergeht. Außerdem entsteht ein Gemeinschaftsgefühl, weil alle zu einer ähnlichen Zeit eine Folge schauen. Bei einem Release mit mehreren Folgen gleichzeitig weiß man nie, wie weit andere geschaut haben.

Dauert ein Release aber zu lange, könnte der Hype gekillt werden, weil die Serie langsam in Vergessenheit gerät. Das war bereits ein Kritikpunkt bei Part 6 von JoJo, Stone Ocean, wie man an einem Reddit-Beitrag von vor 2 Jahren sehen kann. Damals musste man zwischen dem 1. Release und dem 2. Release von Folgen fast ein Jahr warten.

Den Frust über den anscheinend gleichen Fehler lassen die Fans aktuell in vielen Kommentaren aus.

So lassen die Fans ihre Wut aus: Schaut man sich die Kommentare auf dem offiziellen Netflix-Account auf TikTok oder Instagram an, dann sieht man eine große Flut an JoJo-Bildern, die dort gespamt werden. Dabei ist es egal, ob ein Beitrag von Bridgerton oder BTS handelt, die JoJo-Fans zeigen ihren Frust. Ob das nun wirklich hilft, sei dahingestellt.

JoJo ist nicht der einzige Anime, der auf Netflix große Wellen schlagen konnte. Baki gehört zu den absurdesten Anime, die ihr auf dem Streamer gucken könnt, und das machen scheinbar viele: Anime mit unbesiegbarem Samurai erobert die Top 10 auf Netflix in 51 Ländern, schafft 3,4 Millionen Aufrufe in 4 Tagen

Trucker baut für über 6.000 Euro seinen Beifahrersitz in Gaming-Station um, ist so leistungsstark, braucht eigenen Generator

Die Racing-Community ist bekannt für ihre verrückten Projekte und ausgeklügelten Gaming-Setups. Ein Trucker geht aber die Extrameile, um so realistisch wie möglich unterwegs zocken zu können. Dabei kostet das ganze System so viel wie ein gebrauchter Kleinwagen. 

Was hat der Trucker gezeigt? Der Nutzer ZanaZamora postet am 16.03.2026 einen Reddit-Beitrag im Simracing-Subreddit, in dem er seine Battlestation präsentiert. Er hat dafür den Beifahrersitz seines Trucks komplett umgebaut.

Die Station beinhaltet einen High-End-Gaming-PC, einen Rennfahrersitz, eigene Pedale, ein Lenkrad und mehrere zusätzliche Eingabegeräte wie Stream-Decks und einen Widescreen-Monitor.  

Alles ist laut einem Reddit-Kommentar des Nutzers an zwei starken Ankerpunkten und mit mehreren Riemen befestigt. Zusätzlich soll ein Bolzen des ursprünglichen Beifahrersitzes das Konstrukt absichern. Das ganze Unterfangen ist damit nicht gerade einfach nachzubauen. 

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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor

Kostspielig, leistungsstark und stromfressend 

Welche Hardware benutzt der Sim-Enthusiast? In einem Kommentar eines anderen Reddit-Beitrags erklärt der Trucker, dass sein PC einen i9-Prozessor der 14. Generation von Intel und eine RTX 5080 besitzt. Welche andere Hardware und Geräte er genau verwendet, geht aus dem Beitrag nicht hervor.

Ein vergleichbarer High-End-Gaming-PC kostet etwa zwischen 2.500 und 3.500 Euro, wenn man ihn neu kaufen würde (Stand: 30. März 2026 via Dubaro). Hinzu kommen Kosten wie für Monitor, diverse Eingabegeräte, Sim-Rennsitz und Lenkrad. Damit beläuft sich der Preis für den ganzen Umbau wahrscheinlich auf über 6.000 Euro. 

Mit solch einem Setup kann der Enthusiast selbst anspruchsvollere Spiele wie Cyberpunk 2077 mit Ultra-Settings in 4K-Auflösung, ohne Upscaling, mit über 60 FPS spielen (via YouTube)

Im Gegensatz zu einem anderen Bastler, der nur mithilfe von Laptop-Batterien sein Haus mit Strom versorgt, ist das nicht alles, was der Trucker kaufen musste, um sein Projekt umzusetzen. Für die Stromzufuhr musste er einen Schritt weitergehen. 

Wie betreibt der Bastler sein System mit Strom? Damit das Gaming-Rig unterwegs funktioniert, habe er einen Generator gekauft, erklärt der Trucker in einem Kommentar auf Reddit. Das System laufe rund 2 Stunden über Batterien, ehe sich der Generator automatisch einschalte, um diese wieder aufzuladen.

Der hohe Stromverbrauch des leistungsstarken Systems ist kein Wunder, denn allein der Gaming-PC mit einer RTX 5080 und einem I9 14900 benötigt etwa 700 Watt (via netzteilrechner). Hinzu kommt der Strombedarf des Monitors sowie weiterer Eingabegeräte wie der Pedale, des Lenkrads, der Peripheriegeräte und anderem Sim-Equipment.

Das ist nicht das erste Mal, dass die Racing-Community Erstaunliches vollbringt. Ein anderer Nutzer stellte sich einer ganz besonderen Herausforderung: Vater fährt 24 Stunden am Stück Autorennen auf Twitch, um Spenden für seine Tochter zu sammeln, schafft auch noch einen weiteren unglaublichen Erfolg

Quelle(n):
  1. tomshardware
  2. Reddit

WoW so einfach wie noch nie? Neue Saison für viele nach Woche 1 erledigt

Mythisch+ in World of Warcraft ist so leicht wie noch nie. Schon nach wenigen Tagen sind viele mit der Saison fertig.

Das Besuchen von Schlüsselstein-Dungeons, also „Mythisch+“ gilt in World of Warcraft als Königsdisziplin der Spielinhalte für kleine Gruppen. Doch genau dieser Content ist in World of Warcraft Midnight so einfach wie noch nie zuvor. Viele haben in den ersten Tagen schon große Erfolge abgeschlossen und manch einer spottet: War WoW schon immer so einfach?

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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“

Woran erkennt man, dass es leicht ist? Dafür reicht ein Blick in die Statistiken, etwa von der Seite raider.io. Hier werden die allermeisten abgeschlossenen Dungeons der Kategorie „Mythisch+“ aufgezeichnet, sodass man nicht nur die teilnehmenden Charaktere sehen kann, sondern auch umfangreiche Statistiken darüber hat, wie viele der Dungeons innerhalb des Zeitlimits absolviert werden. Ein paar Eckdaten (Stand: 30.03.26, 11:00 Uhr):

  • Auf den niedrigsten Stufen, also M+2 und M+3 liegt die Erfolgsquote bei 98,7 %. Quasi jeder gestartete Run wird innerhalb des Zeitlimits beendet.
  • Selbst bei M+10 und aufwärts liegt die Quote noch bei 81,7 % erfolgreichen Runs.
  • Auf M+15 und höher sind es ebenfalls noch 81,6 % – allerdings ist hier nur noch eine sehr kleine Gruppe aktiv.

Diese Werte sind alleine deswegen beachtlich, weil die Saison erst 4 Tage alt ist. Normalerweise wagen sich viele Gruppen erst in der zweiten oder dritten Woche einer Saison in Schwierigkeiten von Mythisch+10 oder höher.

Wird WoW immer einfacher?

Geringere Hürden sorgen für mehr Erfolg: Jetzt mögen auf der einen Seite sicher manche Leute schreien: „Seht ihr, WoW wird immer leichter!“ Und in gewisser Weise hätten sie sicher recht. Denn zumindest den KSM-Erfolg („Keystone Master“ oder „Schlüsselsteinmeister“) bekommt man recht einfach und selbst viele eher durchschnittliche Spielerinnen und Spieler werden dieses Ziel leicht erreichen.

Doch das ist genau das, was Blizzard mit Midnight erreichen wollte. Denn durch die Abschaffung vieler unterstützender Addons, wie WeakAuras, konnte das Dungeon-Design ein wenig simpler ausfallen. Mechaniken sind klarer, man hat fast immer ein klein wenig mehr Zeit, um eine Fähigkeit zu unterbrechen.

Gleichzeitig sind die Einstiegshürden extrem niedrig gehalten. Es gibt sogar extra einen Affix, der Tanks beibringt, was eine solide Route für den Start ist, um genügend Feinde einzusammeln und so am Ende des Dungeons auf die angepeilten 100 % zu kommen. Damit möchte man gerade Tanks dabei helfen, einen Fuß in Mythisch+ zu setzen.

Dabei ist die Schwierigkeit aus den Dungeons nicht verschwunden. Es beginnt nur erst deutlich später richtig verheerend zu werden. Erst ab den Stufen M+10 (noch deutlicher ab M+12) sind kleine Fehler im Grunde für die Gruppe fatal. Eine einzige, misslungene Unterbrechung kann die ganze Gruppe ausschalten.

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Vor allem Tanks haben es dieses Mal ein bisschen leichter. Perfekt für den Einstieg!

Cortyn meint: Mir gefallen die Änderungen an Mythisch+ ziemlich gut. Besonders der Tank-Affix zum Einstieg ist wirklich Gold wert und nimmt vielen Tanks die Angst oder Notwendigkeit, vor dem ersten Dungeon-Besuch einen Guide lesen zu müssen. Man kann einfach starten, orientiert sich an den optisch markierten Feinden – und los geht’s.

Natürlich kann man da jetzt meckern, dass es viel zu leicht ist, aber das finde ich überhaupt nicht hilfreich. Denn ja: Der Einstieg ist einfacher. Doch wer eine größere Herausforderung will, kann noch immer deutlich höhere Stufen angehen und wird dann wieder genau das fordernde und mitunter anstrengende Erlebnis haben, wie auch in den letzten Saisons.

Nur sind eben die damit verbundenen Erfolge in dieser Saison nicht mehr so exklusiv. Aber zum Start in ein neues Addon ist das vielleicht auch genau das, was WoW braucht.

Wie gefällt euch die aktuelle Saison von World of Warcraft? Findet ihr es gut, dass der Einstieg in das System von Mythisch+ dieses Mal deutlich entspannter ausfällt? Oder seht ihr das nur als einen weiteren Schritt der Vereinfachung, nachdem schon die Fähigkeiten aller Klassen im Vorfeld deutlich beschnitten wurden?

Quelle(n):
  1. icy-veins.com

Die Ringe der Macht Staffel 3: Start, Trailer, Besetzung – Alles zur neuen Staffel auf Amazon Prime

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht ist eine Serie auf Amazon Prime, die bald ihre dritte Staffel erhält. In diesem Artikel findet ihr alle wichtigen Infos zum Start, dem Trailer und der Besetzung der Serie.

Was ist Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht? Die Serie ist ein Prequel zu der beliebten Geschichte rund um Frodo und seinen Gefährten.

Die Handlung ist im Zweiten Zeitalter in Mittelerde angesiedelt und bringt neben bereits bekannten Figuren wie Galadriel oder Elrond auch Neuzugänge wie den Elb Arondir mit sich. Staffel 1 erschien 2022, Staffel 2 folgte 2024. Seither warten Fans auf den Release von Staffel 3.

Wann ist der Start von Die Ringe der Macht Staffel 3? Aktuell gibt es noch kein festes Datum für den Release der neuen Folgen. Die Dreharbeiten wurden jedoch Ende Dezember 2025 abgeschlossen. Bei Staffel 2 lagen Forbes zufolge 14 Monate zwischen Dreh-Ende und Release. Sollte dies auch bei Staffel 3 der Fall sein, könnte sie uns in im Februar 2027 erwarten.

Gibt es einen Trailer zu Die Ringe der Macht Staffel 3? Derzeit gibt es noch kein Bewegtbildmaterial zur neuen Staffel. In der Zwischenzeit gibt euch der Trailer zur 2. Staffel jedoch einen guten Eindruck von dem, was euch erwarten dürfte:

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Die Ringe der Macht Staffel 2 – SDCC Trailer zur neuesten Staffel der Amazon-Serie

Die Ringe der Macht Staffel 3: Besetzung

Welche Schauspieler kehren in Die Ringe der Macht Staffel 3 zurück? Abermals mit dabei sind unter anderem folgende Darsteller:

  • Morfydd Clark als Galadriel
  • Robert Aramayo als Elrond
  • Ismael Cruz Córdova als Arondir
  • Charlie Vickers als Sauron
  • Cynthia Addai-Robinson als Míriel
  • Lloyd Owen als Elendil
  • Benjamin Walker als Gil-galad
  • Daniel Weyman als Gandalf

Welche neuen Schauspieler sind in Die Ringe der Macht Staffel 3 dabei? Unter anderem sind folgende Neuzugänge bekannt:

  • Jamie Campbell Bower
  • Andrew Richardson
  • Eddie Marsan
  • Zubin Varla
  • Adam Young
  • Ross Hatt

Wer steckt im Team hinter der Serie? Die Showrunner sind J.D. Payne und Patrick McKay. Die Drehbücher zu Staffel 3 werden von Justin Doble, Ava Wong Davies, Constance Cheng, Ben Tagoe, Griff Jones, Jonathan Wilson und Sarah Anson und verfasst.

Ringe der Macht Staffel 3: Handlung, Folgen und Stream

Was ist zur Handlung von Die Ringe der Macht Staffel 3 bekannt? Auf x.com haben die Showrunner verraten, dass die Geschichte einige Jahre nach den Ereignissen von Staffel 2 spielen wird. Der Krieg zwischen den Elben und Sauron befindet sich auf dem Höhepunkt.

Der dunkle Herrscher strebt danach, den Einen Ring zu schmieden, um seine Macht auf diese Weise zu steigern und letzten Endes Mittelerde zu erobern.

Wie viele Folgen hat Die Ringe der Macht Staffel 3? Es gibt noch keine offizielle Bestätigung, wie viele Folgen die neue Staffel enthalten wird. Da jedoch die ersten beiden Staffeln jeweils 8 Folgen lang waren, ist zu erwarten, dass dies auch bei der Fortsetzung der Fall sein dürfte.

Wo kann man Die Ringe der Macht streamen? Die Serie ist bei Amazon Prime Video zu sehen. Das liegt daran, dass sie von Amazon MGM Studios produziert wird.

Sobald neue Informationen zu Die Ringe der Macht Staffel 3 bekannt werden, aktualisieren wir diesen Artikel für euch. Bis dahin könnt ihr uns gerne eure Meinung zur Serie in die Kommentare schreiben. Auch im Kino erwartet Fans von Mittelerde bald Nachschub: Herr der Ringe: Shadows of the Past – Alle Infos zu Start, Handlung, Cast und mehr

Geistiger Nachfolger von Dark Age of Camelot startet nach 13 Jahren den Early Access, Spieler trauen dem MMORPG „weniger als Ashes of Creation“

Bei Kickstarter versuchten bereits einige Entwickler und Fans, ihre eigenen MMORPG-Projekte zu verwirklichen. So ging es auch Camelot Unchained, das dort finanziert wurde und nach 13 Jahren in den Early-Access startet.

Was ist das für ein MMORPG? Den Veteranen unter den MMORPG-Spielern wird wohl Dark Age of Camelot noch etwas sagen. 2001 erschienen, ist der Titel, der in der nordischen Mythologie spielte, vor allem für seine großen „Realm gegen Realm“-Kämpfe bekannt. Schon damals gab es Kämpfe mit hunderten Spielern zeitgleich, die PvP-MMORPGs prägten.

Mit Camelot Unchained sollte der geistige Nachfolger des MMORPGs erscheinen. Dafür sicherte man sich 2013 über eine Kickstarter-Kampagne fast 2 Millionen Euro (ohne Inflationsbereinigung) und wollte bereits im Dezember 2015 eine erste spielbare Version an die Unterstützer ausliefern.

Mit einer Verspätung von mehr als 10 Jahren, hat man diese erste Version nun fertiggestellt und lädt die Unterstützer ein, das MMORPG auszutesten, doch die sind nicht begeistert.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Camelot Unchained sehen:

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Camelot Unchained – DragonCon-Trailer von 2016

Early Access ohne Steam

Was ist das für eine Version? In einer für viele Unterstützer wohl überraschenden Nachricht haben die Entwickler von Camelot Unchained ihren Early-Access-Start verkündet. Ab jetzt dürfen alle, die die nötige Summe damals gespendet haben, in das MMORPG hineinschauen.

Jedes Wochenende von Freitag- bis Montag-Nachmittag haben die Spieler die Möglichkeit, sich auf die Server von Camelot Unchained zu begeben und zu sehen, was in 13 Jahren Entwicklung passiert ist. Die Entwickler versprechen neben einer vollgepackten Roadmap, den Charme des geistigen Vorgängers einzufangen und auch die großen „Realm gegen Realm“-Schlachten wieder aufleben zu lassen.

Dennoch verzichten die Entwickler derzeit bewusst auf Steam als Plattform für ihren Early Access. So richtet sich die erste Version zunächst an die damaligen Unterstützer, bevor man das MMORPG dann über den eigenen Store kaufen kann. Steam soll erst später dazustoßen.

Hier könnt ihr die Roadmap sehen:

Roadmap für Camelot Unchained für März bis June 2026

Wie kommt das MMORPG an? Bei den Spielern auf Reddit ist man sich unsicher, ob man eher lachen oder weinen soll. Mit einer Verspätung von 11 Jahren das MMORPG in den Early-Access zu schicken und dabei auf Steam zu verzichten, ist das eine.

Schon in der ersten Version den Verkauf über den eigenen Shop anzukündigen, löst aber bei vielen Spielern Erinnerungen an das gerade erste gescheiterte MMORPG Ashes of Creation aus. Entsprechend negativ sind auch die Kommentare auf Reddit:

  • nova8808: „Hat dieses Spiel irgendeinen zwielichtigen Vorstand aus Private-Equity-Direktoren?“
  • FineAssignment1423: „Ich vertraue diesem Spiel noch weniger als Ashes of Creation. Und das will was heißen.“
  • Low-Ad-3829: „Ich sollte eigentlich entbinden, als die Beta herauskam, und ich war so besorgt, dass ich sie verpassen würde!! Jetzt ist sie 10. Lol.“
  • huey2k2: „Mir tut jeder leid, der sich da einkauft.“
  • Noximilien01: „Also im Grunde ist ihnen das Geld ausgegangen.“

Wie gut ist das MMORPG? Bei MeinMMO hatten wir bislang noch nicht die Gelegenheit, Camelot Unchained selbst auszuprobieren. Es gibt aber einen Kommentar auf Reddit, der das MMORPG bereits getestet haben will. Er stammt von Nutzer ElderberrySpare6985:

Ich hab’s ausprobiert. Oh mein Gott, es ist gerade echt mies. Es fühlt sich an, wie eine frühe Alpha-Version.

  • Einloggen, Charakter erstellen
  • In die Welt spawnen. Absolut keine Orientierung. Keine Quests oder sonst irgendwas.
  • Die Stadt verlassen, auf der Suche nach Monstern. Es gibt nichts, alles ist öde.
  • Schließlich auf ein Monster stoßen, das einfach so alleine herumhängt. Es töten.
  • Keine weiteren Lebenszeichen zu finden, abgesehen von gelegentlichen anderen Spielern, die ebenfalls ziellos herumlaufen
  • In etwa 20 Minuten kein weiteres Monster gefunden. Keinen einzigen interessanten Ort oder sonst etwas gesehen. Ausloggen

Es ist eine Terrain-Demo.

Die Einzelmeinung des Spielers lässt sich derzeit nicht überprüfen, es gibt aber weitere Spieler, die auf Reddit unter dem Kommentar dieselbe Meinung teilen.

Mit Camelot Unchained sollte bereits 2015 ein starkes PvP-MMORPG an den Start gehen. Dass man nun 11 Jahre zu spät eine Early-Access-Version bekommt, die wohl alles andere als fertig ist, sorgt bei den damaligen Unterstützern für Ärger. Es bleibt abzuwarten, ob das MMORPG seine ehemaligen Fans noch überzeugen kann. Bis dahin überzeugt gerade vor allem Crimson Desert: Crimson Desert bricht seinen eigenen Rekord auf Steam, doch ein Detail ist weiterhin das größte Hindernis

8 Shooter auf Steam sind richtig gut, aber nur wenige kennen sie

Auf Steam gibt es viele versteckte Geheimtipps. Wir stellen euch 8 richtig gute Shooter vor, die kaum jemand kennt.

Shooter gehören zu den beliebtesten Genres der Videospielwelt. Schon seit über 30 Jahren existieren diese Spiele und begeistern bis heute viele Gamer. Heutzutage kennen wohl die meisten Spieler die großen Vertreter wie Counter Strike, Call of Duty, Battlefield oder ARC Raiders.

Allerdings gibt es neben den Genre-Größen auch einige Geheimtipps, die von wenigen Leuten gespielt werden, aber richtig gute Bewertungen haben. In dieser Liste geht es um schnelle Action, viel Geballer und absurde Spielideen, die ihr euch als Shooter-Fans mal anschauen solltet.

Den Anfang macht ein Shooter, der euch in einen Anime in den 90ern wirft.

8. Mullet Madjack

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Mullet Madjack schickt euch in einen Anime im Jahr 2090

Entwickler: HAMMER95 | Release-Datum: 15. Mai 2024 | Bewertung auf Steam: 97 % positiv (8.800 Bewertungen) | Preis: 19,95 € | Demo: Ja | Tägliche Spieler laut SteamDB: 40 Spieler (Stand: 27. März 2026)

Was ist das für ein Spiel? Mullet Madjack spielt wie versprochen in den 90ern, allerdings in der Zukunft im Jahr 2090. In dieser Welt hat eine KI die Herrschaft an sich gerissen und die Menschen sind mit dem Internet verschmolzen.

Die Besonderheit von Mullet Madjack ist der 10-Sekunden-Timer, der eure Lebenszeit anzeigt. Mit dem Töten von Gegnern erhaltet ihr wertvolle Sekunden, um dem Tod zu entkommen.

Währenddessen metzelt ihr euch durch eine vollständig animierte Kampagne und erlebt dabei rasante Action. Zusätzlich dürft ihr euch mit zufälligen Upgrades weiter verbessern. Auch ein Endlosmodus darf nicht fehlen, bei dem ihr zeigen könnt, wie lange ihr in dieser düsteren Welt überleben könnt.

Mark Zuckerberg steigerte 2024 sein Vermögen um 79 Milliarden Euro, doch seine Schule für arme Kinder muss wegen Geldnot schließen

Mark Zuckerberg gehört zu den reichsten Menschen der Welt, doch ein Schulprojekt von ihm muss nach 10 Jahren wegen Geldnot schließen. Viele sehen den Grund für das Ende der Schule darin, dass sich Zuckerberg als wichtigster Geldgeber zurückzieht. Denn die Schule war immer auf große Spenden angewiesen und konnte sich nie selbst tragen. Eine breite öffentliche Unterstützung konnte die Schule nie erreichen, da sie laut einem Manager zu wenig vorzuweisen hatte.

Der Artikel erschien bereits im Juni 2025 auf MeinMMO. Wir haben ihn auf Aktualität geprüft und aufbereitet.

Mark Zuckerberg gehört neben Elon Musk zu den reichsten Menschen der Welt. Das deutschsprachige Magazin Businessinsider berichtet, dass Zuckerberg sein Vermögen alleine im Jahr 2024 um 79 Milliarden Euro steigern konnte. Damit soll Zuckerberg jetzt ein Vermögen von mehr als 200 Milliarden US-Dollar haben.

Gleichzeitig wird jetzt davon berichtet, dass das Projekt „The Primary School“, ein von Zuckerberg initiiertes Schulprojekt, wegen fehlender Geldmittel schließen muss.

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

Schule sollte Vorzeigeprojekt für arme Kinder werden

Was ist das für ein Schulprojekt? „The Primary School“ wurde 2016 von Mark Zuckerberg und seiner Frau Priscilla Chan gegründet und sollte vor allem Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Haushalten unterstützen.

Die Idee dahinter: Die Schule sollte nicht nur Bildung, sondern auch Gesundheitsversorgung und soziale Dienste an einem Ort für die ärmsten Kinder der Stadt anbieten. Finanziert wurde das Projekt maßgeblich durch die Chan Zuckerberg Initiative (CZI), die zwischen 2018 und 2024 rund 100 Millionen Dollar in die Schule und ihre Ableger investiert haben soll. Davon berichtet etwa die New York Times (möglicherweise Paywall).

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Was war das Problem? Finanziell blieb man aber über die Jahre hinweg immer stark abhängig von der Chan Zuckerberg Initiative. Jean-Claude Brizard, der Vorsitzender des Verwaltungsrats der Primary School war, erklärte: Die Schule habe sich schwergetan, genügend nachweisbare Fortschritte zu machen, um öffentliche Geldgeber oder sogar zusätzliche private Geldgeber zu überzeugen, sie zu unterstützen. Am Ende sei er dann dafür gewesen, das Vorzeigeprojekt zu überdenken:

Wenn etwas vollständig von philanthropischer Finanzierung abhängt – oder sogar zu 50 Prozent – ist das langfristig nicht tragbar. Ich bin derjenige, der dafür plädiert hat, dass wir auch die radikale Option auf den Tisch legen. Ist es an der Zeit, sich aufzulösen? Ist es an der Zeit, die Vermögenswerte in die Gemeinschaft zu verlagern?

Nach einem Rückgang der Spenden von 8 Millionen US-Dollar im Jahr 2022 auf nur noch 3,7 Millionen US-Dollar im Jahr 2023 wurden die hohen Kosten der Schule wohl unerschwinglich.

Offizieller Grund für Schließung unbekannt

Im April 2025 wurde dann schließlich bekannt, dass die Schule im Jahr 2026 schließen wird und nicht fortgeführt werde. Einen offiziellen Grund für die Schließung nannte man nicht, Eltern und Medien berichten aber, dass die Chan Zuckerberg Initiative ihre Finanzierung für das Projekt einstellt und sich die Schule alleine nicht mehr tragen kann. Viele Eltern zeigten sich von der Entscheidung fassungslos, berichtet die New York Times:

Er ist ein Milliardär. Warum sollte er das schließen wollen?

Viele Familien und Beobachter zeigen sich enttäuscht, da das Projekt als Hoffnungsträger für benachteiligte Gemeinschaften galt und nun ohne klare Erklärung beendet wird.

Gleichzeitig erklärte die Chan Zuckerberg Initiative, dass man den Fokus der Gesellschaft künftig auf Wissenschaft und KI-Forschung legen wolle. Viele Beobachter sehen die Schließung der Schule auch im Kontext des allgemeinen Stimmungswandels in den USA (via PCMag.com).

Was passiert mit den Schülern? Nach der Schließung der von Mark Zuckerberg und Dr. Priscilla Chan finanzierten, gebührenfreien The Primary School müssen nun über 400 Schüler eine neue Schule finden. Der Großteil dieser Kinder wird in den Ravenswood City School District in East Palo Alto wechseln, was dort zu einem erwarteten Anstieg der Schülerzahlen um 21 Prozent (von 1.400 auf 1.700) führt.

Um diesen enormen Zuwachs bewältigen und die Klassenzimmer entsprechend anpassen zu können, sah sich der Schulbezirk gezwungen, eine neue Anleihe (Measure A) zur Abstimmung zu stellen. Am 2. Juni 2026 werden die Bürger in einer Sonderwahl darüber entscheiden, ob zur Finanzierung dieser Maßnahmen die Grundsteuern erhöht werden sollen, um jährlich 4,9 Millionen US-Dollar (etwa 4,25 Millionen Euro) zu generieren.

Während die Schulbehörde diesen Schritt als dringend notwendig erachtet, kritisieren Gegner der Maßnahme eine mangelnde Aufsicht, fehlende Verantwortlichkeit und das Fehlen einer konkreten Projektliste für die Steuergelder.

Verschiedene Milliardäre, darunter Jeff Bezos, Peter Thiel und Sam Altman, investieren bereits seit Jahren viel Geld in regenerative Medizin. Doch es gibt auch Kritik an den Plänen, lebensverlängernde Medikamente zu entwickeln: Milliardäre entwickeln lebensverlängernde Pillen – aber ein CEO warnt, dass das zu einer Welt voller „privilegierter Zombies“ führen wird

Quelle(n):
  1. Daily Post

Pokémon GO bringt Ei-Event, und ihr solltet jedes Chaneira fangen, das ihr seht

Pokémon GO hat ein neues Brüt-Event angekündigt. Das bringt euch einen interessanten Bonus.

Die Osterfeiertage kommen näher, und für viele bedeutet das: Die Suche nach Eiern steht an! Und auch in Pokémon GO wird das Thema aufgegriffen.

Ab Donnerstag, dem 2. April, um 10:00 Uhr steht das Spiel unter dem Motto Ein Ei-nzigartiges Abenteuer, bis zum 6. April um 20:00 Uhr.

Drei Pokémon stehen dabei im Vordergrund: Chaneira, Scoppel und Owei. Und vor allem Chaneira solltet ihr so viel schnappen, wie irgend möglich.

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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora

Warum sich Chaneira im Event lohnt

Zuerst einmal werden Chaneira, Owei und Scoppel eine erhöhte Shiny-Chance im Event haben. Somit habt ihr eine gute Gelegenheit, schillernde Pokémon für eure Sammlung zu schnappen.

Besonders Chaneira sind interessant, weil sie in dieser Woche ein Glücks-Ei bei sich tragen können. Die muss man sich normalerweise im Shop kaufen oder über Aufgaben verdienen.

Dementsprechend solltet ihr euch jedes Chaneira schnappen, das ihr seht – denn das Item lohnt sich. Abgesehen davon ist Chaneira mit seiner Entwicklung Heiteira auch immer noch ein super Verteidiger in Arenen!

Was kann das Glücks-Ei? Ein Glücks-Ei verdoppelt für eine halbe Stunde lang alle EP, die ihr erhaltet. Das kann man wunderbar mit sowieso schon herrschenden EP-Boni in bestimmten Events kombinieren. Bringt euch ein Event beispielsweise vierfache EP, erhaltet ihr mit einem Glücks-Ei achtfache EP.

Auf dem Weg in Richtung Level 80 kann man EP immer gut gebrauchen. Und hier scheinen wir eine richtig gute Gelegenheit zu bekommen, mehr Glücks-Eier für den Inventar-Beutel zu sammeln.

Was steht noch in Pokémon GO an? Nicht nur das Chaneira-Event, auch der restliche April kommt mit großen Schritten näher. Da stehen jede Menge Termine an, die ihr spielen könnt, um spannende Pokémon zu fangen oder Boni auszunutzen. Damit ihr immer wisst, was los ist, haben wir hier die Übersicht für euch: Alle Events im April 2026 in Pokémon GO.

Nach 100 Stunden in Pywel ist klar: Kommende Open Worlds müssen von Crimson Desert lernen

Bei enorm umfangreichen Spielen mit riesiger Welt besteht immer die Gefahr, sich müde zu spielen und so vor dem Ende die Lust zu verlieren. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz bekommt jedoch auch nach fast 100 Stunden nicht genug von Crimson Desert. Woran liegt das?

Spiele mit großer Open World leiden bei mir oft. Allein aus den Franchises von GTA und Assassin’s Creed gibt es diverse Teile, die ich zwar mit großer Freude anfing, aber nie zu Ende spielen wollte. Auch ein Avatar: Frontiers of Pandora oder ein Star Wars Outlaws haben mich verloren. Und es dauerte Jahre und zahlreiche Durchläufe, bis in Elder Scrolls: Oblivion die Credits über den Bildschirm flimmerten.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Mal macht mir die Erkundung der Welt keinen Spaß, weil die Karte mit Symbolen vollgemüllt ist und ich eigentlich nichts entdecke, sondern nur ToDo-Listen abarbeite. Oder es fühlen sich viele der Aktivitäten zu generisch und formelhaft an. Highlights oder spannende Herausforderungen, in welcher Form auch immer, fehlen dafür – Gähn.

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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug

Zudem hilft es jeder Open World, wenn mir das Reisen durch die Zonen Spaß macht, und wenn die Welt atmosphärisch ist und immer wieder was fürs Auge bietet. Das beste Zeichen, dass ich Spaß habe: wenn ich auf die komfortable Schnellreise immer wieder verzichte.

Zu meinen liebsten Open-World-Spielen der vergangenen 10 Jahre gehören Red Dead Redemption 2, Ghost of Tsushima, Spider-Man, The Witcher 3: Blood and Wine („hust“, ein Trick, den ihr mir hoffentlich verzeiht, um Geralt mit reinzubringen), Kingdom Come: Deliverance 2 und – natürlich – Elden Ring. Oh, und ganz neu: Crimson Desert.

Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. Er kennt also den Quasi-Vorgänger Black Desert sehr gut. Zudem fühlt sich Karsten auch in Open-World-Games (zuletzt hat er etwa Spider-Man 2 nachgeholt) und im Genre der Action-Adventure seit vielen Jahren sehr wohl.

Auf Crimson Desert hat sich Karsten bereits seit den ersten Trailern gefreut. In den vergangenen 3 Wochen hat er fast jede freie Minute auf dem Kontinent Pywel verbracht. Knapp 100 Stunden sind so zusammengekommen. 

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Eine Open World, die das beste aus vielen Welten bietet

Dass sich die Welt von Crimson Desert für mich bei den Besten des Open-World-Genres einreiht, hat gleich eine Vielzahl von Gründen. Der einfachste Grund: Auch nach fast 100 Stunden in Pywel bekomme ich nicht genug davon, durch die Welt des Action-Adventures zu streifen und einfach vor mich hin zu erkunden.

Dass Crimson Desert das schafft, liegt wiederum zu einem großen Teil daran, dass die Entwickler von Pearl Abyss beim Design ihrer Welt auf Elemente setzen, die andere Open Worlds bereits richtig gut gemacht haben.

Ähnlich wie ein Elden Ring oder Zelda: Breath of the Wild navigiert auch Crimson Desert die Spieler durch die Welt, indem es am Horizont mit vermeintlich spannenden Points of Interests lockt. Die Vielzahl an Bergen und Türmen, aber auch der Abyss am Himmel bilden dafür das Fundament. Ständig kann man von irgendwo auf tiefer gelegene Orte hinabschauen.

Die enorme Weitsicht unterstützt das nur. In allen vier Himmelsrichtungen heben sich besondere Orte von den Feldern, Bergen und Wäldern ab. Und selbst in den wirklich dunklen Nächten, in denen man kaum die Hand vor Augen sieht, stimuliert Crimson Desert das Entdecker-Herz. Einfach die Lampe anheben und sofort fallen mehrere warm leuchtende, noch unentdeckte Orte ins Auge.

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den fantastischen Gesetzen der Physik, die in Pywel wirken.

WoW: Auch nach 3 Jahren wissen viele noch nicht, wie die neueste Klasse funktioniert

Rufer in World of Warcraft haben es noch immer schwer. Denn viele verstehen nicht, wie sie eigentlich im Kampf helfen.

In World of Warcraft gibt es 3 feste Rollen. Tanks binden die Gegner an sich, Heiler sorgen dafür, dass alle genug Lebenspunkte haben und DPS-Charaktere verursachen den Schaden. Das ist die Holy Trinity, der Grundpfeiler von vielen MMORPGs. Doch eine Spezialisierung im Spiel lässt sich nicht so leicht einordnen – der Verstärkung-Rufer. Der ist zwar als DPS-Charakter erkennbar, aber seine Schadenszahlen sind gering. Denn eigentlich ist er ein Supporter.

Das wissen nur nach über 3 Jahren noch immer sehr viele Leute nicht.

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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“

Verstärkung ist nicht klar im Damage Meter zu erkennen

Was ist das Problem am Rufer? Der Rufer grundsätzlich ist kein Problem, sondern nur die Spezialisierung Verstärkung („Augmentation“). Die ist nämlich in der Anzeige eine DPS-Spezialisierung, hat aber tatsächlich eher Support-Eigenschaften. Sie erhöht die Leistung von anderen Charakteren, die dann mehr Schaden verursachen.

Grundsätzlich ist das ein interessanter Spielstil, der Gruppen deutlich voranbringen kann. Doch das Problem: In der Auswertung lässt sich nicht erkennen, wie viel der Verstärkung-Rufer tatsächlich beiträgt.

Wer diese Spezialisierung nicht kennt und ins Damage Meter schaut, wird dort nur sehen, dass der Rufer relativ wenig Schaden selbst verursacht. Das ist bereits seit Jahren ein Problem.

Was ist die Folge davon? Wer auf das Damage Meter schaut, wird sich fragen: „Warum macht dieser DPS-Charakter so wenig Schaden?“ Das kann dann schnell zum Gruppenausschluss führen – wenn die ganze Gruppe nicht weiß, was ein Verstärkung-Rufer eigentlich macht, wie immer wieder Beispiele zeigen, etwa im Subreddit von WoW:

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Solche unangenehmen Situationen kommen immer wieder vor.

Wie lässt sich das beheben? Eigentlich wäre die Einführung eines eigenen Damage Meters von Blizzard der perfekte Zeitpunkt gewesen, um den geboosteten Schaden von Rufern korrekt darzustellen, damit die ganze Gruppe auf einen Blick sieht, wie viel dieser Charakter tatsächlich zum Kampf beiträgt. Solange das nicht der Fall ist, wird es immer wieder Vorfälle geben, in denen Rufer beschuldigt werden, schlechte Leistungen zu erbringen.

Allerdings kann man sich auch fragen, ob der Ausschluss aus der Gruppe wirklich das schlimmste Schicksal ist, das den Rufer dann ereilt. Denn vielleicht will man auch gar nicht in einer Gruppe sein, die grundlegende Mechaniken anderer Klassen nicht versteht oder kennt.
Aber manche Klassen in WoW sind ohnehin etwas kurios. Wusstet ihr etwa, dass Krieger besonders große Reparatur-Kosten haben, wenn sie ihre Klasse richtig spielen?

Crimson Desert Twitch Drops: So bekommt ihr sie

Für Crimson Desert gibt es kostenlose Items, die ihr euch über Twitch Drops besorgen könnt. Welche das sind und wie das geht, erfahrt ihr hier.

Was sind Twitch Drops? Twitch Drops sind Belohnungen, die ihr allein durch das Zuschauen von Streams auf der Plattform Twitch erhalten könnt. Meist handelt es sich dabei um exklusive Ingame-Gegenstände, die nur auf diesem Weg freigeschaltet werden können.

Um sie zu bekommen, müsst ihr ausgewählte Streams zu Crimson Desert für eine bestimmte Zeit verfolgen. Der Ton muss dabei nicht eingeschaltet sein – ihr könnt den Stream also auch einfach nebenbei laufen lassen.

Welche Twitch Drops es aktuell für Crimson Desert gibt und wie ihr sie freischaltet, zeigen wir euch hier.

Update vom 30. März 2026: Die 2. Woche für die Twitch Drops ist gestartet! Wir haben den Beitrag strukturell etwas angepasst.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug

Alle aktuellen Twitch Drops von Crimson Desert

Welche Twitch Drops gibt es? Auf X.com teilen die Entwickler bereits die Belohnungen, die ihr euch rund um den Release von Crimson Desert sichern könnt. Die Aktion findet über zwei Wochen aufgeteilt mit unterschiedlichen Belohnungen statt:

  • Woche 1
    • 20. März, 0:00 Uhr MEZ – 26. März, 0:59 Uhr MEZ
  • Woche 2
    • 26. März, 1:00 Uhr MEZ – 2. April, 0:59 Uhr MEZ

Folgende Belohnungen könnt ihr euch gerade sichern:

Woche 2

  • 1 Stunde
    • Blaue Späher-Steigbügel
  • 2 Stunden
    • Blauer Späher-Chambon
  • 3 Stunden
    • Blauer Späher-Sattel

Letzte Woche konntet ihr folgendes erhalten:

Woche 1

  • 1 Stunde
    • Einfach geschmortes Fleisch x 10, Blaue Späher-Laterne
  • 2 Stunden
    • Blauer Späher-Ohrring, Blaue Späher-Kette, Blauer Späher-Ring
  • 3 Stunden
    • Blauer Späher-Schild
  • 5 Stunden
    • Blauer Späher-Umhang, Blaue Späher-Rüstung, Blauer Späher-Hut

So sehen die Items dann aus:

Wenn ihr auch in Crimson Desert durchstarten wollt, ist unser YouTube-Video mit 30 Tipps zum Start genau das Richtige für euch:

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Twitch Drops bekommen und Codes einlösen – So geht’s

Zwar gibt es derzeit noch keine offiziellen Angaben, wie ihr euch die Belohnungen einheimsen könnt, jedoch funktionieren alle Twitch Drops sehr ähnlich, wodurch wir euch zumindest einen groben Ablauf mitgeben können. Sobald die genauen Angaben verfügbar sind, aktualisieren wir natürlich unseren Beitrag für euch.

Folgende Schritte müssen normalerweise durchlaufen werden:

  1. Ihr braucht zunächst einen Account bei Twitch, mit dem ihr euch die Streams anschaut
  2. Sucht euch einen Stream aus, der sich um Crimson Desert dreht und mit dem Label „Drops Enabled“ markiert ist. Geeignete Streams findet ihr hier.
  3. Schaut ihm die vorgesehene Zeit zu.
  4. Eure gesicherten Drops tauchen dann automatisch in eurem Inventar auf. Dort könnt ihr auch euren Fortschritt nachvollziehen.
  5. Holt sie innerhalb von 24 Stunden ab. Wählt dabei eure gewünschte Plattform aus.
  6. Löst die erhaltenen Codes bei der jeweiligen Plattform ein – Achtung: Bei Steam erhaltet ihr die Belohnungen direkt im Spiel

Hat alles geklappt, erhaltet ihr die Items automatisch auch im Spiel und könnt sie nutzen.

Solltet ihr euch noch unsicher sein, ob ihr euch Crimson Desert zulegen sollt, gibt es einige Dinge, die ihr beachten solltet. Denn sowohl die Wahl der Plattform als auch einige spielerische Vorlieben können hier eine entscheidende Rolle spielen. Was ihr dazu wissen solltet und was euch bei der Entscheidung helfen kann, lest ihr hier: Crimson Desert: Alles Wichtige, das ihr vor dem Kauf auf Steam, PS5 oder Xbox wissen müsst

Crimson Desert auf Metacritic: Das sagen die ersten Reviews

Bis zum Release von Crimson Desert ist es nicht mehr weit, doch bevor sich Fans für den Kauf entscheiden, wollen sie wissen, was die Reviews versprechen. Wir fassen euch deshalb die Eindrücke der ersten Tester zusammen.

Wie sehen die ersten Wertungen zu Crimson Desert aus? Bislang erhält Crimson Desert solide Reviews, denn auf Metacritic kann das Spiel eine Wertung von durchschnittlich 78 Punkten bei derzeit 85 Reviews verzeichnen (Stand 19. Mai, 08:24 Uhr).

Bei uns sowie der GameStar & GamePro wurden ebenfalls Reviews veröffentlicht und auch diese sehen im Großen und Ganzen gut aus. Hier geht es zu den Tests:

Update, 30. März 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug

78er-Score auf Metacritic für die PC-Version spricht von beeindruckender Open World

Wie wurde das Spiel grundsätzlich bewertet? Auf Metacritic haben sich 85 Tests eingefunden, die sich wie folgt aufteilen (Stand 19. März, 08:24 Uhr):

PlattformPositivGemixtNegativ
PC63211
PS5
Xbox

Zu den Konsolenversionen gibt es derzeit noch keine Stimmen.

Diese Stärken hat Crimson Desert laut Reviews

Was fiel besonders positiv auf? Forbes hat Crimson Desert für alle Zweifler passend beschrieben. Auf die Frage hin, ob das Spiel wirklich so groß, sich gut spielen lässt und euch durchgehend unterhält, antwortet der Tester einfach auf alle drei Fragen mit „Ja“.

MMORPG.com ist ebenfalls überzeugt, dass Crimson Desert viele zukünftige Open Worlds positiv beeinflussen wird. Es handelt sich hierbei um ein Meisterwerk, das vor allem auch mit seiner Performance auf dem PC und seiner Grafik stark punkten kann.

Mit diesen Schwächen kämpfen die Tester in Crimson Desert

Gibt es auch etwas zu bemängeln? Ja, es gab Dinge, die bei den ersten Testern nicht gut ankamen. Vor allem ging es dabei um die Story. Wie Game8 beschreibt, hat diese keine genaue Richtung. Handlungsstränge wirken oft unzusammenhängend.

Game Rant vertieft die Aussage, indem sie erklären, dass vor allem Fans, die eine lineare Erzählung bevorzugen, eher mit Frustrationen zu kämpfen haben werden. Fans, die eher ihr eigenes Ding durchziehen – wie zum Beispiel in Dark Souls – kommen dabei eher auf ihre Kosten.

Kurzer Überblick – Was ist Crimson Desert? Bei Crimson Desert handelt es sich um eine High-Fantasy-Welt, in der vielerlei Völker wie Orks, Zwerge, Drachen, Menschen und mehr vertreten sind. Ihr nehmt dabei die Rolle von Kliff ein, einem mächtigen Krieger der Graumähnen. Ihr versucht, euren Trupp wieder zu vereinen, und schlagt euch so deshalb durch die Spielwelt von Pywel. Mehr zu Crimson Desert findet ihr hier: Crimson Desert erscheint am Donnerstag – alles Wichtige in 3 Minuten (jetzt mit Erfahrungsbericht)

5 Vaults aus Fallout, in denen es sich richtig gut leben lässt

Die Vaults aus Fallout haben keinen guten Ruf. Das liegt an den teils grausamen Experimenten, die in vielen Bunkern durchgeführt wurden. Allerdings gibt es auch positive Beispiele, die zeigen: Das Leben in der Vault kann auch sehr angenehm sein.

Vaults dienen in der Welt von Fallout – anders als zunächst angenommen – nicht zum Schutz der Menschen vor der Postapokalypse, sondern dazu, im Untergrund perfide Experimente durchzuführen. Einige der schlimmsten haben wir in einer eigenen Liste auf MeinMMO vorgestellt.

Heute wollen wir uns jedoch Vaults ansehen, die das genaue Gegenteil sind: Nämlich Orte, in denen man angenehm und teils sogar in luxuriösen Umständen leben kann. Aus verschiedenen Gründen gibt es dort keine oder nur „gute“ Experimente an den Bewohnern, und stattdessen ein lebenswertes Umfeld – was im Ödland purem Luxus gleichkommt.

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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse

Vault 81

  • Bekannt aus: Fallout 4

Die erste Vault auf der Liste zeigt, was hätte sein können, wenn die Aufseher ihren Anweisungen nicht Folge geleistet hätten. Eigentlich war auch dieser Bunker von Vault-Tec für Experimente vorgesehen. Man wollte ein Heilmittel erschaffen, das gegen jede Art von Krankheit hilft.

Die Bewohner von Vault 81 sollten die Probanden dafür sein. Doch als der Große Krieg begann und sich alle in den Untergrund zurückzogen, hatte die Aufseherin Dr. Olivette plötzlich ein schlechtes Gewissen. Sie stellte das System ab, das dafür das verantwortlich war, die Krankheiten, an denen geforscht werden sollte, freizusetzen.

Gleichzeitig wurden drei Wissenschaftler in einem geheimen Teil der Vault eingesperrt, wo sie abseits der Menschen Experimente an Tieren durchführten. Die eigentlichen Vault-Bewohner lebten auf der anderen Seite ein recht normales Leben. Es gab fließendes Wasser, Elektrizität und allgemein gute Versorgung.

Im Jahr 2277 öffnete der damalige Aufseher die Türen, um in Kontakt mit der Außenwelt zu treten. Das diente dazu, an Nahrung und Ersatzteile für Reparaturen zu gelangen.

Hier zeigte sich, wie sehr sich die Bewohner der Vault an ihr vergleichsweise luxuriöses Leben gewöhnt hatten: Sie reagierten auf Fremde höchst skeptisch und zeigten ihnen gegenüber kein Vertrauen. Die Angst, dass ein Eindringling den Frieden stören könnte, war zu groß.

Ein Muss für Retro-Fans: Cooles PC-Gehäuse im 90er-Jahre-Stil jetzt günstiger

Diese Hardware-Behausung im Retro-Design schickt euch auf eine optische Zeitreise und ist gerade zum bisherigen Tiefstpreis im Angebot.

Wer aktuelle PC-Hardware in ein nostalgisches Gewand mit modernen Features hüllen will, ist mit dem klassisch gestalteten SilverStone FLP02 bestens beraten.

Das Retro-Gehäuse ist im Amazon-Angebot gerade um 14 Prozent zum bisherigen Tiefstpreis reduziert. Günstiger gab es das noch nicht. Auch Alternate hat aktuell den Preis, allerdings zuzüglich Versandkosten.

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Das bietet das Retro-Gehäuse SilverStone FLP02

Trotz der “alten” Optik bietet das erst im Herbst letzten Jahres veröffentlichte Gehäuse aus Stahl und Kunststoff in beiger Farbgebung allerhand Funktionen und Kompatibilität auf dem heutigen Stand der Technik.

So lassen sich etwa Mainboards von Mini-ITX bis ATX und auch Server-Platinen im SSI-CEB-Format verbauen, ebenso wie bis zu neun PCI-Erweiterungskarten und bis zu sechs 3,5/2,5-Zoll-Laufwerke. Die oben gelegenen I/O-Anschlüsse bieten USB Type-C, USB 3.0 und einen Kombi-Audioanschluss.

Auch gibt es drei 5,25-Zoll-Laufwerksschächte, die sich hinter einer Abdeckung im Stil von Floppy-Diskettenlaufwerken verstecken, und es werden lange Grafikkarten (bis zu 386 mm) sowie 360-mm-Wasserkühlradiatoren unterstützt.

Retro-Gehäuse SilverStone FLP02 für 189 Euro statt 219 Euro UVP bei Amazon
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Vorinstalliert sind bereits drei Lüfter, die sich auf Hochleistung fahren lassen, indem man eine Turbo-Taste in der Front drückt. Diese wurde früher bekanntlich zur CPU-Taktanpassung genutzt, dient hier jetzt aber der Lüftersteuerung.

Weitere Retro-Features finden sich bei den unterschiedlich farbigen Status-LEDs, einem Display im analogen Stil sowie einem Kippschalter zum Ein- und Ausschalten. Für letzteren gibt es sogar ein Schloss nebst Schlüssel, womit sich der Schalter und die Reset-Taste gegen Betätigung sperren lassen. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.

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Im Test: So wurde das Retro-Gehäuse bewertet

Das SilverStone FLP02 war unter anderem bei der bekannten Fachseite TechPowerUp im Test und konnte dort einen “Editor’s Choice”-Award einheimsen, jedoch mit der Einschränkung, dass es ansonsten zum Vollpreis recht kostspielig ist.

Pro
  • sieht sehr Retro aus
  • viele Designdetails, die in die 90er-Jahre zurückversetzen
  • viele funktionale Elemente, die die Nostalgie noch verstärken
  • funktionale Power- und Reset-Taste sowie ein Rohrschloss im Old-School-Stil
  • Turbo-Taste mit moderner Funktion zum Auslösen der 100-prozentigen Lüfterdrehzahl
  • praktische Verriegelungshebel an den 5, 25-Zoll-Laufwerksschächten
  • Platz für 360-mm-AIO-Kühler an der Oberseite
  • passend für moderne Hardware
  • feine Staubfilter an allen Lüftungsöffnungen
  • drei Hochleistungslüfter im Lieferumfang enthalten
  • mit GPU-Halterung
  • viel Stauraum, selbst bei langen GPUs
Contra
  • Nostalgie hat ihren Preis
  • Lüfter sind nicht leise
  • 3,5-Zoll-Laufwerksschächte hätten weggelassen werden können
  • Dual-Slot, vertikale GPU-Einbaulage in einem Gehäuse wie diesem nicht sinnvoll
  • voller Festspeicherausbau nur bei kurzer Grafikkarte oder kompakter Flüssigkeitskühlung
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Weitere Angebote: Gaming-Headset, LEGO Herr der Ringe und Star Wars sowie Borderlands 4

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden Deals.

So bekommt ihr aktuell zum Beispiel ein kabelloses Gaming-Headset von Logitech quasi zum Schleuderpreis im Angebot. Außerdem gibt es coole LEGO-Sets zu Herr der Ringe und Star Wars im sowie den großartigen Loot-Shooter Borderlands 4 richtig günstig für PS5.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Die Entwickler von ARC Raiders müssen sich in ihrem eigenen Spiel zwingen, keine Ratten zu sein

Der Extraction-Shooter ARC Raiders ist für seine freundliche Community bekannt, doch die tickt ganz anders als die Entwickler des Spiels. Die knallen viel lieber jeden anderen Spieler ab, den sie sehen, und müssen sich daher immer wieder mal dazu zwingen, nett zu sein.

Wer hat das gesagt? Diese Aussage stammt von Caio Braga, dem Produktionsleiter des Spiels. In einem Interview, das er auf der Games Developer Conference (GDC) mit GamesRadar+ geführt hat, gab er zu: Viele Entwickler bei den Embark Studios sind echte PvP-Dämonen.

Dabei ist ARC Raiders gerade dafür bekannt, eine besonders freundliche und hilfsbereite Community zu haben. Die kämpft nämlich viel lieber zusammen gegen die mechanische Bedrohung, die von den ARCs ausgeht, als sich gegenseitig wegen Loot abzuknallen.

Er und mehrere andere Entwickler würden daher einen Zufallsgenerator entscheiden lassen, wie sie an dem Tag spielen sollen. So erzählt Braga: „An einem Tag spiele ich einen ‚Care Bear‘, am nächsten bin ich sehr aggressiv. Manchmal erledige ich einfach nur Quests.“

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ARC Raiders hat unfassbar friedliche Community – Selbst die Entwickler sind überrascht

Entwickler versuchen, freundliche Spieler besser zu verstehen

Was erhoffen sie sich davon? Auf diese Art und Weise wollen die Entwickler auch die Bedürfnisse der freundlichsten Raider nicht vernachlässigen. Braga nennt auch gleich ein Beispiel für etwas, was es nur ins Spiel geschafft hat, weil das Team zur Abwechslung mal nicht bei Sichtkontakt sofort das Schießen anfing.

„Unser Waffendesigner war sehr, sehr überzeugt davon, das ‘Nicht Schießen’-Emote zu behalten, und das war etwas, was wir viel diskutiert haben“, erzählt Braga. „Wer soll das benutzen?“ war die Frage, schließlich waren die Entwickler selbst PvP-Spieler, die dafür keine Verwendung fanden.

Am Ende hat sich das Team dann doch dafür eingesetzt, den Emote zu behalten – und das sei die richtige Entscheidung gewesen. Spielern gefällt der Emote und sie nutzen ihn gerne, meint der Entwickler.

Es gehe also darum, sich in die Position von möglichst vielen Spielern hineinzuversetzen und zu schauen, was ihnen gefallen könnte. „Wir bauen es doch dafür, dass es Spaß macht, oder?”, sagt Braga. „Wir wollen so viel Spaß wie möglich bieten. Daher ist es gut, all diese Spieler zu verstehen.“

Wie spielt ihr ARC Raiders am liebsten? Schreibt es uns doch gerne in die Kommentare. Die Entwickler selbst haben bereits verraten, sie hätten nicht damit gerechnet, dass die Community ihres Shooters so freundlich sein würde: „Das ermutigt uns natürlich“: Entwickler hinter ARC Raiders mussten umdenken, weil die Community friedlicher ist als erwartet

Crimson Desert Patch bringt neue permanente Mounts, auf die ihr gewartet habt – Vollständige Patch Notes für 1.01.00 vom 29. März

Entwickler Pearl Abyss hat für Crimson Desert ein neues Update veröffentlicht. Patch 1.01.00 vom 29. März 2026 bringt 5 besondere neue Reittiere und etliche Verbesserungen ins Spiel. Hier findet ihr die Patch Notes.

Was bringt Patch 1.01.00 für Crimson Desert? Das Update vom 29. März 2026 hat die folgenden Highlights im Gepäck:

  • Fünf neue, beschwörbare und permanente Boss- und legendäre Reittiere wurden hinzugefügt, vor denen NPCs in Städten nun keine Angst mehr haben. Ihr könnt also zusätzlich ohne Bedenken mit ihnen durch besiedelte Gegenden reiten. Die hinzugefügten Reittiere sind:
    • Legendäre Tiere: Weißbär, Silberzahn, Weißer Hirsch
    • Boss-Tiere: Steinhauer-Warzenschwein, Eisstoß-Gebirgssteinbock
  • Die Ladezeiten bei der Schnellreise und nach dem Tod wurden massiv verkürzt, begleitet von weiteren Performance-Verbesserungen.
  • Die Fortbewegung zu Fuß, zu Pferd und in der Luft steuert sich flüssiger; zudem verbraucht das Fliegen weniger Ausdauer und erlaubt die Item-Nutzung.
  • Neue Komfortfunktionen erleichtern das Crafting durch einen Sofort-Herstellen-Button und das Inventarmanagement durch schnelles Verschieben ins Lager.
  • Verbrechen wie Diebstahl oder Vandalismus verschlechtern den eigenen Ruf ab sofort nur noch, wenn man von einem NPC dabei beobachtet wird.

Die vollständigen Patch Notes findet ihr hier auf Seite 2.

Beachtet, dass der Patch noch nicht auf allen Plattformen live ist. Auf Steam schreiben die Entwickler:

Für Xbox, den Epic Games Store und den Mac App Store wird der Patch 1.01.00 zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Wir werden euch erneut über diese Ankündigung informieren, sobald der Patch vollständig ausgerollt wurde. Bitte behaltet auch zukünftige Ankündigungen im Auge.

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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen

Endlich coole permanente Reittiere

Was war das Problem mit den Reittieren? Bisher waren die Reittiere in Crimson Desert anders, als die Spieler es sich erhofft hatten: Bären, Wölfe und Co. taugten nicht als echte Alternative zum Pferd, da sie nur temporär gezähmt werden konnten und sich schnell wieder aus der Untergebenheit entwanden.

Auch der Drache, der als einziges Tier richtig gezähmt werden konnte, war durch eine Abklingzeit von etwa einer Stunde für ein Singleplayer-Spiel stark eingeschränkt. Viele Fans fühlten sich deshalb veräppelt, da sie bei der ursprünglichen Ankündigung von 30 verschiedenen Mounts davon ausgingen, all diese dauerhaft nutzen zu können, anstatt ewig auf einem popeligen Pferd reiten zu müssen.

Mit dem neuen Patch gehen die Entwickler nun also auf den Wunsch der Spieler ein, sodass sich das Zähmen von legendären Reittieren, die keine Pferde sind, auch endlich lohnt. In Zukunft könnten sich weitere passende Mounts hinzugesellen.

Ob Pearl Abyss auch bei den beliebten Drachen künftig eine Änderung vornehmen wird, bleibt abzuwarten. Bis dahin müsst ihr etliche Stunden investieren und mit einer Abklingzeit rechnen, wenn ihr den Drachen als Reittier nutzen wollt. Dafür bietet er aber auch einige Vorteile: Crimson Desert: Drachen bekommen – So schaltet ihr das fliegende Mount „Blackstar“ frei

Kontroverses Horrorspiel auf Steam wird gebannt, Entwickler macht direkt das nächste, genauso verstörende Projekt

Das erste Spiel des Entwicklers Andrea Lucco Borlera wurde auf Steam gebannt. Trotzdem will er seiner Vision treu bleiben und arbeitet bereits am nächsten, ähnlichen Spiel.

Warum wurde sein Spiel gebannt? Andrea Lucco Borleras erstes Spiel mit dem erst einmal unscheinbaren Namen „Horses“ wurde auf Steam verboten, weil eine frühe Version laut Valve gegen die Richtlinien zur Darstellung von Minderjährigen verstieß (siehe GamesRadar+). Auslöser war laut Entwickler eine Szene, in der ein Kind auf dem Rücken einer nackten, erwachsenen Person mit Pferdemaske ritt.

Sie lehnten das Spiel dauerhaft ab und verweigerten auch eine erneute Prüfung, nachdem die Entwickler das Kind im Spiel durch eine erwachsene Figur ersetzt hatten. In der Folge entfernten auch andere Plattformen wie der Epic Games Store den Titel aus ihren Shops und das Spiel wurde vielfach kritisch diskutiert.

Der Bann sorgte für einige Aufmerksamkeit rund um den Titel und führte dazu, dass in den ersten zwei Wochen 18.000 Exemplare auf Itch, im Humble Store und bei GOG verkauft wurden (siehe GamesRadar+).

Was ist Horses für ein Spiel? Horses ist ein experimentelles Indie-Horrorspiel, das mehr auf verstörende Atmosphäre als auf klassisches Gameplay setzt. Es nutzt surreale Bilder, seltsame Geräusche und eine ungewöhnliche Erzählweise. Thematisch behandelt es psychologische und oft verstörende Inhalte, die bewusst schwer zu verstehen sind. Es gilt eher als künstlerisches Horror-Erlebnis als als traditionelles Spiel. Dabei geht es um Menschen, die sich durch Gehirnwäsche verhalten wie Pferde.

Genau diese extreme, unangepasste Darstellung ist auch der Grund, warum es kontrovers diskutiert und vielfach als absolut verstörend betitelt wurde. Trotzdem lässt der Entwickler sich nicht von seiner Vision abbringen, denn er plant bereits das nächste Projekt.

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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor

Entwickler will um jeden Preis seiner Vision treu bleiben

Warum macht der Entwickler ein ähnliches Projekt? Andrea Lucco Borlera verrät gegenüber GamesRadar+, dass er trotz Rückschlägen und der Kontroversen um sein erstes Projekt „Horses“ genau so weitermachen wird. Er müsse „seiner Vision treu bleiben“, auch wenn er sich sicher sei, dass auch dieses Projekt längst nicht jedem gefallen wird.

„Es wird vom Publisher als radioaktiv wahrgenommen“, erklärt er im Interview bezüglich der Kontroverse um sein erstes Spiel und den Prozess, seine zweite Idee an einen Publisher zu bringen. „Das Problem ist, dass es keine Nische im eigentlichen Sinne gibt, wie es beispielsweise im Mainstream-Kino der Fall ist – dort gibt es unzählige Horrorfilme und Produktionsfirmen, die Horrorfilme produzieren. In der Videospielbranche gibt es kein Äquivalent. Daher ist es schwierig, einen Partner zu finden, der Ihre Vision teilt.“

Demnach würde auch sein zweites Spiel nicht weniger verstörend sein und experimentellen Horror bieten. Und er würde einen Weg finden, seine Idee umzusetzen, selbst wenn er dafür erst einmal ohne Publisher auskommen müsste: „Im schlimmsten Fall könnte ich den Weg über Kickstarter in Betracht ziehen oder es über die Jahre hinweg selbst entwickeln.“

Horrorspiele und -filme haben seit jeher einen anziehenden Einfluss auf viele Menschen – so auch auf MeinMMO-Redakteurin Caroline Fuller. Doch wo andere sich eher fürchten, kann sie sich bei solchen Themen eher entspannen. Und ist damit auch bei weitem nicht allein: Die meisten fürchten sich bei Horror-Filmen, doch ich kann dabei toll entspannen – Das hat sogar einen wissenschaftlichen Grund

Quelle(n):
  1. Gamesradar+

Einer der größten Mistkerle von Marvel war der Favorit von Stan Lee, galt für ihn gar nicht als Bösewicht

Auch die Comic-Legende Stan Lee hatte in den Reihen von Marvel seine Favoriten. Für seinen liebsten Schurken wählte er eine legendäre Figur, doch er glaubt nicht, dass sie wirklich ein Bösewicht ist.

Wer ist der liebste Schurke von Stan Lee? Stan Lee war nicht nur ein Cameo-Auftritt in unzähligen Marvel-Filmen, sondern ein legendärer Comic-Autor. Auch nach seinem Tod 2018 gehört er für die meisten Fans immer noch als das Gesicht von Marvel.

Stan Lee hatte selbst natürlich auch seine eigenen Favoriten. 2016 wurde er gefragt, wer sein liebster Schurke im Marvel-Universum ist. Er antwortete mit Doctor Doom, den er eigentlich gar nicht als Schurken sieht. Das begründete er ziemlich absurd.

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The Fantastic Four: First Steps – Der neue Marvel-Film erscheint am 25. Juli im Kino

Es ist unfair, dass er als Bösewicht angesehen wird

Was sagte Stan Lee über Doctor Doom? Im November 2016 führte Stan Lee ein kurzes Interview mit dem damals 14-jährigen KJ Ricci, der eine Leukämie-Erkrankung überlebt hat. Das Interview könnt ihr euch auf dem YouTube-Kanal von Cat Country anhören.

Dabei stellte der Junge ihm einige Fragen, unter anderem, welcher Schurke sein liebster ist. Stan Lee nennt Doctor Doom und begründet:

Jeder hat Doctor Doom falsch verstanden. Alle halten ihn für einen Verbrecher, aber er will doch nur die Welt beherrschen. Wenn man das mal ganz objektiv betrachtet, könnte man zu einem Polizisten gehen und sagen: „Entschuldigen Sie, Herr Wachtmeister, ich möchte Ihnen etwas sagen: Ich möchte die Welt beherrschen.“ Er kann dich nicht verhaften; es ist kein Verbrechen, die Welt beherrschen zu wollen.

Also […] ist es unfair, dass er als Bösewicht gilt, denn er will doch nur die Welt beherrschen. Vielleicht könnte er sie sogar besser machen. Deshalb interessiere ich mich sehr für Doctor Doom.

Stan Lee über Doctor Doom
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Ist Doctor Doom wirklich missverstanden? Grundsätzlich hat Stan Lee wohl recht, dass der Wunsch, die Welt zu beherrschen, per se keine Straftat ist, doch das, was Doom dafür tun würde, schon. Seine Bosheit unterscheidet sich zwar von Autor zu Autor, aber seine Comic-Historie zeichnet ihn schon stark wie einen Schurken.

Sein Hass gegen Mister Fantastic und seine Kontrollsucht machen ihn schon zu einem Mistkerl im Marvel-Universum. Um das zu verdeutlichen, listen wir euch kurz ein paar seiner Aktionen auf:

  • Er opferte seine große Liebe, um seine Rüstung zu erhalten.
  • Er sperrte den kleinen Sohn von Mister Fantastic in die Hölle.
  • In seinem Land Latveria herrscht er als Diktator und nutzt seine politische Immunität gerne mal, um Verbrechen auf der ganzen Welt zu begehen.

Zu seiner Verteidigung muss man sagen, dass er auch mal gute Taten begangen hat. So rettete er Sue Storm bei der Geburt von Valeria. Außerdem möchte er in Latveria dafür sorgen, dass es seinen Leuten gut geht, auch wenn das wohl jeder Diktator von sich behaupten würde.

Doctor Doom ist also nicht das pure Böse, aber er handelt ziemlich oft aus eigenem Egoismus heraus, und um seine Ziele zu erreichen, schreckt er vor nichts zurück. Trotz der Argumentation von Stan Lee könnte man Doctor Doom wohl als waschechten Schurken bezeichnen. Auch bei DC hatte Stan Lee einen Favoriten: Marvel-Legende Stan Lee hatte einen Lieblingscharakter von DC, den kaum jemand kennt

Ein Patent von Sony klingt so furchtbar, dass selbst die nervigste Form von Matchmaking dagegen harmlos wirkt

Es ist ein Wort, das für viele Fans von Multiplayer-Spielen für Frust sorgt: Skill-based Matchmaking, kurz SBMM. Ein Patent von Sony zeige laut Spielern allerdings, dass es noch viel, viel schlimmer sein könnte.

Was ist das für ein Patent? Dabei handelt es sich dem Namen nach um eine Technologie, die ein „ebenes Spielfeld zwischen Spielern“ schaffen soll – über Plattformen hinweg und in Echtzeit. Dafür sollen Spieler je nach Hardware, Eingabemethoden und Fähigkeitsniveau entweder gebufft oder generft werden, beispielsweise durch Verringerung der Geschwindigkeit oder der Reaktionszeiten.

Das Patent wurde im April 2025 veröffentlicht. Auf patents.google.com könnt ihr es euch noch einmal selbst durchlesen.

Laut dem Patent sollen mit der Technologie vor allem die technischen Unterschiede zwischen Plattformen ausgeglichen werden. So haben PC-Spieler in Shootern oft einen Vorteil, weil man mit Maus und Tastatur präziser zielen kann als mit dem Controller oder der Touch-Steuerung von Mobilgeräten. 

Spieler wittern jedoch etwas ganz anderes, und zwar eine neue Form von Matchmaking, die noch schlimmer sei als das bereits hochumstrittene SBMM.

Was ist SBMM?

Skill-based Matchmaking (kurz: SBMM) sorgt in Multiplayer-Spielen dafür, dass ihr stets auf Spieler trefft, die ungefähr auf dem gleichen Skilllevel wie ihr spielen. Was auf der einen Seite für fairere Runden sorgen soll, führt auf der anderen Seite auch dazu, dass jedes Match anstrengend ist.

MeinMMO-Redakteur und Shooter-Experte Dariusz meint allerdings, dass SBMM auch noch ein weiteres Problem mit sich bringt – ein Problem, das Gaming-Freundschaften schadet.

SBMM ist daher immer wieder ein Streitthema, und das neue Patent klingt zumindest auf den ersten Blick so, als sei es noch viel, viel schlimmer: Hier werden nämlich – im Namen der Fairness – Spieler bestimmter Plattformen generft, um für einen Ausgleich zu sorgen.

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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern

Mehr Fairness oder unfairer Eingriff?

Was sagen Spieler zum neuen Sony-Patent? Unter einem kürzlichen Beitrag auf X.com findet eine hitzige Diskussion zu diesem Thema statt. Während die einen der Ansicht sind, dass dieses dynamische Balancing dabei helfe, das Spielen cross-plattform fairer zu gestalten, ist es anderen bereits ein zu tiefer Eingriff ins Spielgeschehen.

„Dieses Konzept ist so furchtbar, dass es SBMM im Vergleich gut aussehen lässt“, findet zum Beispiel X-Nutzer Rooster. Ein anderer Nutzer mit dem Namen Fen meint, dies sei „die dystopische Version von Skill-based Matchmaking“.

Viele User sind der Meinung, dass solche Eingriffe auf den Skill und die Spielweise der Spieler dazu führen würden, echte Talente und Fähigkeiten zu verwässern. So schreibt Lamp in seinem Kommentar: „Stellt euch vor, ihr werdet auf PC und Konsolen benachteiligt, nur weil sich ein Typ aus Indien beim PUBG-Spielen auf einem Samsung S7 benachteiligt fühlt.“

Etliche Kommentare meinen auch, dass dieses Konzept den Sinn von kompetitiven Spielen zerschießen würde und langfristig keine Anwendung finden würde. Andere weisen darauf hin, dass noch gar nicht klar sei, wie das Ganze überhaupt eingesetzt werden solle.

Noch ist also fraglich, wie tief so ein System wirklich ins Spiel eingreifen würde. Es ist nicht bekannt, ob Sony dieses System bereits in eines ihrer kommenden Spiele eingebaut hat. Da das Patent noch relativ neu ist, ist es aber unwahrscheinlich. Es bleibt also abzuwarten, wie stark sich das Ganze also wirklich auf Multiplayer auswirkt.

Was für einen Unterschied das Matchmaking machen kann, zeigt ARC Raiders gerade eindrucksvoll. Das Game teilt Spieler unter anderem auch aufgrund ihrer Spielweise bestimmten Lobbys zu, wodurch einige knallhartes PvE, andere aber friedliches PvE bieten. Ob letzteres wirklich der Fall ist, hat zuletzt ein Tarkov-Experte auf Twitch getestet: Tarkov-Experte spielt zum ersten Mal ARC Raiders ohne PvP, testet auf Twitch, ob in den „PvE-Lobbys“ wirklich alle freundlich sind