Spieler klagt über hohen Schwierigkeitsgrad von Path of Exile 2, sein Build lässt die Community verzweifeln

Path of Exile 2 gilt bei den Spielern als härter als sein Vorgänger. Als ein Spieler über den Schwierigkeitsgrad klagt und sein Build zeigt, kann die Community dennoch nur mit dem Kopf schütteln.

Um wen geht es? Auf Reddit hat der Nutzer UppishPolecat einen Post erstellt. Dort beschreibt er, dass sein Freund Path of Exile 2 zu schwierig findet, seitdem er die Maps farmt. Er will ihm helfen, schließlich ist es der erste Durchlauf seines Freundes in Path of Exile 2, und auch den Vorgänger hat er wohl nicht gespielt.

Um den Kumpel zu unterstützen, lässt er sich einen Screenshot des Charakterfensters schicken. Was er dann sieht, lässt ihn und die Community verzweifeln.

Kennt ihr schon diesen nützlichen NPC in Path of Exile 2?

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Nur Stärke für den Titan

Wie sah der Charakter aus? Der Screenshot des Charakters offenbart die großen Probleme des PoE-Neulings. Seinem Kämpfer fehlen sämtliche Resistenzen, er hat außerdem jeweils 0 % Ausweich- und Blockchance. Bei den Stats kommt er auf 525 Stärke, während Geschicklichkeit und Intelligenz nur bei 37 und 24 Zählern liegen.

Der Charakter besitzt für einen Titan mit Level 72 obendrein sehr wenig Lebenspunkte. Sein maximales Leben beträgt nur 2.244 Punkte. Auch wenn er mit 69 % Rüstungswert viel des physischen Schadens negieren kann, ist sein Build doch sehr unausgewogen. Der Spieler selbst kommentiert es wohl mit den Worten „STÄRKE ÜBER ALLES“.

Hier könnt ihr euch das Build selbst ansehen:

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Wie reagiert die Community auf das Build? Die Community kann ihren Augen wohl kaum trauen, als sie den Charakter gesehen hat. Die Spieler verzweifeln etwas bei dem Anblick.

  • bunnyman1142 schreibt auf Reddit: „Das ist eine beeindruckend niedrige Lebenspunkte-Zahl für eine Stärke von 525.“
  • Uwino beschreibt den Charakter des Spielers auf Reddit als „2K LP Papier Titan“
  • LKZToroH beschreibt die Probleme des Charakters auf Reddit: „Er hat keine Resistenzen. Wahrscheinlich auch kein Leben auf Ausrüstung. Mein Deadeye hat die gleichen LP wie sein Titan.“

Die Community wollte zudem wissen, wie es der Spieler mit diesem Charakter überhaupt zu den Karten geschafft hat. Sein Freund antwortet für ihn auf Reddit: „Wille und Entschlossenheit, lmao. 350 Tode“. Trotzdem habe er Spaß im Spiel und weiß selbst, dass sein Charakter nicht gut ist. Der Betroffene nimmt es aber mit Humor, wie sich auch an den Details des Bildes beobachten lässt.

Wie weit der Spieler es noch mit diesem Charakter schafft, ist ungewiss. Vielleicht helfen ihm ja die massiven Änderungen am Spiel, die der letzte Patch gebracht hat. Hier könnt ihr die vollständigen Patch Notes auf Deutsch nachlesen: Path of Exile 2: Massives Update ist da, stärkt Klassen und Skills mehr als gedacht – Offizielle Patch Notes auf Deutsch

Quelle(n):
  1. Reddit

Spieler dürfen das beste Monster im neuen Cup von Pokémon GO nicht nutzen: „Eine Vorwarnung wäre schön gewesen“

In Pokémon GO ist der Holiday-Cup: Mini-Edition gestartet. Doch der große Favorit darf nicht mehr mitkämpfen. Ärgerlich für Spieler, die sich auf dieses Pokémon fokussiert haben.

Das ist der Cup: Der Holiday-Cup: Mini-Edition ist ein PvP-Modus in der Kampfliga, an dem nur Monster bis höchstens 500 WP teilnehmen dürfen. Erlaubt sind ausschließlich die Typen Elektro, Flug, Geist, Pflanze, Eis und Normal.

Das war der Favorit: Das normalerweise nutzlose Farbeagle schien das dominante Pokémon in diesem Cup zu werden. Auf der Kampfliga-Plattform PvPoke wurde es als das beste Monster für den Wettbewerb ausgemacht, wir berichteten ebenfalls über das potenziell starke Farbeagle im Cup.

Farbeagles plötzliche Stärke lag daran, dass man es nur bekommt, wenn man Schnappschüsse von anderen Pokémon macht, und Farbeagle sich dann zufällig ins Bild drängt. Es übernimmt dann die Attacken des eigentlich fotografierten Monsters.

Dadurch kann es extrem unterschiedliche Movesets bekommen, die sich teilweise perfekt für den neuen Cup geeignet hätten.

Doch nun ist klar: Farbeagle wird den Cup nicht dominieren. Denn obwohl es eigentlich in die Vorgaben des Cups passt, können Spieler es nicht wählen. Im Spiel heißt es, wenn man Farbeagle anklickt: „Dieses Pokémon ist in diesem Cup nicht erlaubt.“

Gerade für Spieler, die sich jetzt im Vorfeld darauf konzentriert haben, ihre Farbeagle zu verbessern, ist das ärgerlich. Andere wiederum sind sogar ganz froh drum.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Trainer diskutieren über unerwartete Sperrung

Im Subreddit „The Silph Road“ zu Pokémon GO diskutieren Trainer über die Sperrung von Farbeagle (Hier geht’s zum Post auf reddit). Der konkrete Grund für die Sperrung ist derzeit nicht bekannt, aber klar ist, dass es im Vorfeld nicht klar bekannt war, dass Farbeagle nicht mitmachen dürfte. Allerdings kam es in der Vergangenheit schon vor, dass Farbeagle an bestimmten Wettbewerben nicht teilnehmen durfte.

Dementsprechend fallen auch die Kommentare aus. Während einige die Sperrung befürworten, ist sie für andere ungünstig. Einige Beispiele:

  • „Habe gerade einen Hundo hochgepowert… Warum ist es so schwer für sie, diese Dinge einfach anzukündigen lol“, meint etwa User „Fueled System“ (via reddit)
  • „Ich habe kein schlechtes Gewissen gegenüber den Leuten, die sich in den letzten Wochen ein Farbeagle zusammengebastelt haben, um den Cup mit einem Cheat-Mon zu dominieren, aber ich denke trotzdem, dass Niantic das Verbot von Anfang an klar hätte formulieren müssen“, so User „krispyboiz“ (via reddit)
  • „Ich war einer von diesen Leuten. Ich bin nicht traurig, denn es war klar, dass das Ding kaputt gewesen wäre, aber eine Vorwarnung wäre nett gewesen“ so User zurrick (via reddit)

Ähnliche Kommentare sammeln sich weiter unter dem Post. Weitere Spieler erzählen, dass sie gerade dabei waren, ein Farbeagle zu verbessern. Andere erzählen, dass sie froh sind, dass es im Cup nicht mitmachen darf, weil es das Balancing zerlegt hätte.

Was haltet ihr von der Sperrung? Hättet ihr gerne ein Farbeagle benutzt oder seid ihr ganz froh, ihm im Cup nicht gegenüberzustehen? Erzählt es uns in den Kommentaren. Und weitere News zu Pokémon GO gibt es hier: Denn eine ziemlich starke Box sorgt gerade für Begeisterung bei vielen.

One Piece 1134: Spoiler und Release des nächsten Kapitels

Eiichiro Oda veröffentlicht im Wochenrhythmus ein neues Kapitel zum Manga von One Piece. MeinMMO verrät euch, was in Kapitel 1134 passiert und wann ihr mit dem Release rechnen könnt.

Wann erscheint Kapitel 1133? Das neue Kapitel wird am 22. Dezember 2024 um 16:00 Uhr deutscher Zeit erscheinen. 

Wo kann ich das Kapitel lesen? Der Shueisha-Verlag veröffentlicht jede Woche das neueste Kapitel in digitaler Form auf der offiziellen Seite von Manga Plus oder in der dazugehörigen App auf Google Play oder im Apple App Store. Dort könnt ihr den Manga vollständig in deutscher Sprache lesen.

Wann kommen die nächsten Kapitel? Für die darauffolgenden Wochen sieht der Veröffentlichungsplan wie folgt aus:

  • 22. Dezember: Kapitel 1134
  • 29. Dezember: Pause
  • 5. Januar: Kapitel 1135
  • 12. Januar: Pause

Es kann allerdings sein, dass sich die oben genannten Daten noch verschieben. In der Vergangenheit ist es mehrmals vorgekommen, dass Eiichiro Oda eine gesundheitliche oder auch kreative Pause einlegen musste.

Einer der besten Filme zu One Piece ist Strong World:

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One Piece Film: Strong World – Der Trailer zum Kinofilm des Animes

One Piece: Spoiler zu Kapitel 1134 im Überblick

Achtung: Im folgenden Abschnitt kommt es zu möglichen Spoilern zu Kapitel 1134 von One Piece.

Was passiert in Kapitel 1134? Der One-Piece-Insider @pewpiece postet regelmäßig Infos und Leaks zu kommenden Inhalten des Mangas und Animes. Auch für das kommende Kapitel 1134 hat er auf x.com wieder zusammengefasst, was passieren wird.

  • Ruffy dankt Saul, dem Riesen, der Robin gerettet hat
  • Lilith scheint etwas Eigenes auf Elbaf zu planen, hat sogar einen Klon von Vegapunk dabei
  • In einer Szene mit Loki spricht er mit einer Person namens Mosa
  • In einem Schloss am höchsten Punkt in Elbaf taucht ein magischer Kreis auf, aus dem zwei Personen erscheinen
  • Eine Person soll dabei wie Shanks aussehen, die andere soll unbekannt sein, das Gesicht soll zu sehen sein
  • Die Shanks-Person soll dabei aussehen, wie in Kapitel 907, als ein Shanks ohne Narbe mit den 5 Weisen in Mary Joa spricht

Das sind natürlich nur unbestätigte Spoiler zum Kapitel. Einzelne Details oder Szenen können sich unterscheiden. Die Informationen von @pewpiece haben sich in der Vergangenheit aber meistens als ziemlich akkurat erwiesen.

Was passierte im vorherigen Kapitel 1133?

  • Das große Highlight war das Zusammentreffen von Robin und Saul
  • Letzterer rettete sie als Kind während der Zerstörung von Ohara
  • Ansonsten lernten die Strohhüte einige neue Dinge über Elbaf

Die Wiedervereinigung mit Saul ist eine sehr emotionale Szene, die eng mit Robins Geschichte und dem Arc in Water 7 verbunden ist. Dabei ist Saul nicht nur eine Figur aus der Vergangenheit. Er könnte auch ein wichtiger Bestandteil für das Finden des One Piece sein: Ein Charakter in One Piece könnte Ruffy helfen, den Schatz vor allen anderen zu finden

„Ich habe meine Mutter Baldur’s Gate 3 spielen lassen“ – Jetzt lässt sie dafür alles stehen und will es sogar kaufen

Eine Mutter entdeckt mit Baldur’s Gate 3 eine neue Leidenschaft. Obwohl sie ein kompletter Gaming-Neuling ist, scheint sie von Larians Rollenspiel komplett fasziniert zu sein. Auf Reddit berichtet ihr Kind von ihren ersten Berührungspunkten mit dem Spiel.

Wie stieß die Mutter auf das Rollenspiel? Kurz vor den Feiertagen begab sich ein Fan von Baldur’s Gate 3 nach Hause, um Zeit mit der Familie zu verbringen. Dort berichtete der begeisterte Spieler vom Meisterwerk der Larian Studios und erklärte seiner Mutter das Konzept des RPGs. 

Sie selbst hätte bisher eher wenig Bezug zu Videospielen gehabt, da sie Schwierigkeiten mit der Handhabung (vor allem durch die Tastatursteuerung von vielen Spielen) habe.

Nachdem man ihr beteuert hatte, dass Baldur’s Gate 3 anders gesteuert wird und durch Point-and-Click funktioniert, wurde sie neugierig. Und so starteten die beiden zusammen einen gemeinsamen Playthrough.

Hier seht ihr den Trailer zu dem Rollenspiel:

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Mamas erste Schritte an der Schwertküste

Wie verlief die erste Spielstunde? Die erste Spielsession beendeten die beiden nach einer Stunde, nachdem sie auf Gales Portal gestoßen sind. Der Verfasser des Posts berichtet von den Beobachtungen auf Reddit:

Seine Mutter brauchte gut eine halbe Stunde, um sich für einen Charakter und dessen Klasse sowie Rasse zu entscheiden. Im Intro freundete sie sich mit Lae’zel an, obwohl sie zunächst Angst hatte, von ihr getötet zu werden. Shadowheart fand sie ein wenig anstrengend und suspekt, da sie bereits vermutete, dass die Halbelfe irgendwas vor ihr geheim hält.

Nach dem Absturz des Nautiloids war sie enttäuscht darüber, von Shadowheart zu hören, dass Lae’zel sich aus dem Staub gemacht hätte. Sie dachte bereits, sie wären Freunde gewesen.

Als sie auf Gale und das Portal traf, entschied sie sich dafür, Gale alleine von dannen ziehen zu lassen, weil sie sein Portal merkwürdig fand. Als Gale verschwand, war sie sich jedoch unsicher, ob das die richtige Entscheidung gewesen sei.

Konnte Baldur’s Gate 3 überzeugen? Offenbar schien sie immer mehr Gefallen an dem Spiel zu finden. Laut des Verfassers begann die Mutter alles zu looten, was nicht Niet- und Nagelfest war, auch wenn sie gar nicht wusste, was sie genau einsammeln und wie oder ob es überhaupt einzusetzen sei.

Sie schien so vertieft in das Geschehen des Spiels zu sein, dass sogar das Essen, das sie auf dem Herd vorbereitet hatte, zweitrangig wurde.

Als wir mit dem Spielen fertig waren, sagte sie mir immer wieder, sie müsse nach dem kochenden Essen auf dem Herd schauen. Hat sie mich stattdessen nachsehen lassen, damit sie weiterspielen konnte? Ja. Hat sie auch dann noch weitergespielt, als das Essen bereits fertig war? Auch ja.

NSgamingFTW via Reddit

Wie geht es demnächst weiter? Einen Tag später fragte die Mutter des Redditors, ob die beiden weiterspielen könnten. Außerdem wollte sie wissen, ob und wie sie sich das Spiel kaufen könne, um es in Zukunft selbst weiterzuspielen.

Der Redditbeitrag hat seit dem Upload viel Reichweite und begeisterte Rückmeldung erfahren (über 8.400 Upvotes), weshalb der Verfasser schon sehr bald ein Update geben möchte.

Scheinbar besitzt Baldur’s Gate 3 nun einen weiteren Fan, und das nach nur einer Stunde Spielzeit. Auch die Mutter von Swen Vincke, dem CEO von Larian Studios und Entwickler von Baldur’s Gate 3, scheint die Neuigkeiten um das Spiel zu verfolgen. Allerdings sorgten die diesjährigen Game Awards bei ihr für Verwirrung: Die Mutter vom „Baldur’s Gate 3“-Chef fragt: Warum gibst du denn deinen Preis zurück?

Quelle(n):
  1. Reddit

YouTuber bekämpfte Bots in WoW, da Blizzard versagt – Hört jetzt auf, weil es Morddrohungen hagelt

Der YouTuber Madskillzzhc hatte es sich zur Aufgabe gemacht, den Bots in World of Warcraft die Arbeit so schwer wie möglich zu machen. Jetzt gab er in einem Video das Ende seines Kanals bekannt. Der Grund dafür bestürzt die Community.

Was berichtet Madskillzzhc? In seinem neuen Video auf YouTube vom 17. Dezember 2024 erklärt der WoW-Fan, dass es auf seinem Kanal keine weiteren Veröffentlichungen geben wird. Der Grund für das plötzliche Ende: Madskillzzhc habe mehrfach Morddrohungen erhalten, die letzte wenige Stunden vor der Aufnahme der Abschiedszeilen.

Zudem habe er Bilder aus Discord-Kanälen aus Russland und Taiwan erhalten, in denen offenbar über seine Videos diskutiert wurde. Ein Teil vieler Diskussionen soll der Austausch darüber gewesen sein, was man mit Madskillzzhc alles anstellen möchte, wenn man ihn in die Finger bekommt. Und dann sollen auch noch seine persönlichen Daten offengelegt worden sein.

Als Ausgleich gibt es hier eine herzige Wohlfühlgeschichte aus Azeroth:

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WoW-Spielerin rührt mit Tribut an ihren Vater zu Tränen

Leg dich nicht mit der Bot-Mafia an

Warum diese heftige Reaktion? Der YouTuber zeigt sich selbst überrascht, dass auf diese Art auf seine Videos reagiert wird. Er würde doch nur Bot-Charaktere in WoW Classic Hardcore jagen sowie dabei helfen, bottende Charaktere aufzudecken. Das sei eigentlich eine gute Sache.

Unter anderem durch die Videos von Madskillzzhc ist mittlerweile jedoch eine regelrechte Bewegung aus WoW-Spielern entstanden, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Bots auf den Hardcore-Servern zu jagen und zu erledigen. Zur Erinnerung: Charaktere, die auf einem Hardcore-Server sterben, dürfen dort nicht weitergespielt werden.

Offensichtlich sind mittlerweile derart viele Hardcore-Bots beim Geistheiler gelandet, dass die Verantwortlichen hinter dem illegalen Geschäftszweig das gar nicht mehr amüsant finden. Madskillzzhc spricht dabei sogar von einer organisierten Mafia, und wie ernst er die Drohungen aus diesem Bereich nimmt, zeigen seine jetzigen Maßnahmen.

  • Er wird keine neuen Videos veröffentlichen und alle aktuellen Videos des Kanals zeitnah löschen.
  • Der Spieler sieht auch privat in Zukunft davon ab, WoW Classic Hardcore zu spielen und dort Jagd auf Bots zu machen oder diese auch nur zu melden.

Zu guter Letzt erklärt Madskillzzhc, dass er nicht dafür bereit sei, sein Leben aufs Spiel zu setzen, nur um ein 20 Jahre altes Spiel zu fixen, nur weil die Entwickler es einfach nicht schaffen, das Problem mit den Bots in den Griff zu bekommen.

Wie reagiert die Community auf die Ankündigung? Viele Spieler können es nicht fassen.

  • TemperateStone schreibt auf Reddit: „Wie man sieht, schrecken Leute, die mogeln und betrügen, nicht vor einer Eskalation zurück. Es tut mir leid, dass er mit dieser Scheiße zu tun hatte.“
  • Used4KillingTime sieht ein grundsätzliches Problem (via Reddit): „Es ist schon komisch, dass jemand verhaftet wird, weil er drei Worte zu jemandem gesagt hat, der für eine Krankenkasse arbeitet, aber er hier bekommt Morddrohungen und muss mit etwas aufhören, das er liebt und das niemandem schadet und nicht illegal ist. Seltsam.“
  • Indigo_Inlet sieht Blizzard in der Pflicht (via Reddit): „Es ist klarer denn je, dass wir Blizz selbst brauchen, um gegen das grassierende Botting-Problem vorzugehen. Es handelt sich um ein 75-Milliarden-Dollar-Unternehmen, das mit der Veröffentlichung eines überteuerten Mounts Millionen verdient. Es ist nicht unvernünftig, zu erwarten, dass sie das Problem in den Griff bekommen.“
  • Bowshot125 ergänzt (via Reddit): „Es ist bedauerlich, dass dieser Mann aufgibt. Er kommentierte, dass seine persönlichen Daten offengelegt wurden, was für jemanden, der sich mit Technik auskennt und Zugang zum Internet hat, nicht wirklich schwer zu finden ist.“

Vor kurzer Zeit erst hatte MeinMMO darüber berichtet, dass Bots auch in WoW Classic Fresh nerven. Um die Bot-Problematik in WoW Classic in den Griff zu kriegen, nutzen einige Spieler kreative Ideen – und zeigen damit einmal mehr auf, was schiefläuft: Bots nerven auch auf den „Fresh“-Realms von WoW Classic – Aber es gibt kreative Lösungen

WoW: Patch 11.0.7 ist live – Das müsst ihr jetzt erledigen

Der neuste Patch von World of Warcraft ist live. Wir verraten euch, was ihr noch heute auf der Sireneninsel erledigen müsst, um vorne dabei zu sein.

In World of Warcraft wurde heute, am 18.12.2024, der Patch 11.0.7 veröffentlicht. Obwohl es sich dabei nur um einen relativ kleinen Patch handelt, gibt es doch einige Dinge zu tun, um das maximale aus dem Update und dem eigenen Charakter zu holen. Wir verraten euch, was ihr am besten so bald wie möglich erledigen solltet, damit ihr nicht zurückfallt und von den neuen Boni profitiert.

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Sireneninsel – Der neue Content in WoW Patch 11.0.7

Was sollte man heute erledigen? Als Erstes solltet ihr heute die Quest in Dornogal im Hauptgebäude des Rates annehmen. Nach wenigen Missionen steigt ihr daraufhin auf einen Zeppelin und könnt zur Sireneninsel reisen.

Auf der Insel folgt ihr einfach der Hauptquestreihe, die euch nach wenigen Schritten bereits mit dem Ring „Circes Reif“ belohnt. Der Ring startet auf Itemlevel 639 und kann noch in dieser Woche auf 642 aufgewertet werden.

Wichtig ist allerdings, dass ihr die wichtigen Spezialsockel, die Citrine, freischaltet. Ihr bekommt sie durch die wöchentlichen Quests und die Ausgrabungen auf der Insel.

Da zum Start eines Patches besonders viele Spielerinnen und Spieler vor Ort sein werden, solltet ihr diese „Welle“ nutzen. Denn dann wird regelmäßig eine Ausgrabung starten und der damit verbundene Mini-Boss freigeschaltet.

Wenn ihr vier verschiedene Citrine besitzt, habt ihr für diese Woche alle bisher bekannten gesammelt.

Der Ring „Circes Reif“ dürfte für alle Klassen und Spezialisierungen für den Rest der Saison „Best in Slot“ sein, spätestens nach einigen Aufwertungen. Ihr solltet ihn also so früh wie möglich freischalten.

WoW Sireneninsel Objectives
Drei Ausgrabungen könnt ihr befeuern – und dafür Belohnungen erhalten.

Was kann man noch machen? Nachdem ihr den Ring aufgewertet habt, habt ihr den „Pflichtteil“ im Grunde erfüllt. Jetzt habt ihr noch folgende Optionen:

  • Schaltet den Ring auch für Zweitcharaktere frei. Ihr könnt einen großen Teil der Quests dabei überspringen, sodass Twinks schneller nachziehen können.
  • Besucht nach Abschluss aller Quests die Sturm-Variante der Insel. Dort sind viele Elite-Feinde, weitere seltene Feinde und neue Quests.
  • Sammelt auf der Insel Flammengesegnetes Eisen. Diese neue Währung könnt ihr für Transmog und Reittiere ausgeben. Ihr benötigt sehr viel Flammengesegnetes Eisen, bekommt es aber für fast jede Aktivität. Außerdem könnt ihr die Währung auch auf Zweitcharakteren farmen und ausgeben.

Ist es schlimm, wenn man zurückfällt? Nein, das ist es nicht. Es gibt zwar jede Woche ein Upgrade-Item, um den Ring aufzuwerten, aber wenn man eine Woche verpasst, ist das nicht schlimm. In dem Fall haben nämlich seltene Feinde auf der Insel eine Chance, ein zusätzliches Upgrade-Item zu droppen, sodass ihr stets auf den aktuellen Stand aufschließen könnt, selbst wenn ihr mal eine Woche nicht spielen könnt.

Kommt da noch mehr? Ja, noch nicht alle Inhalte aus Patch 11.0.7 sind zugänglich. Vor allem die Epilog-Questreihe rund um den Niedergang von Dalaran ist aktuell noch gesperrt. Wenn man bei Khadgar vorbeischaut, kann man dort einen Timer sehen, der noch über 20 Tage lang runtertickt – demnach wird diese Geschichte erst Anfang 2025 spielbar sein.

Habt ihr euch Patch 11.0.7 bereits angeschaut? Wie gefällt euch die Sireneninsel und was ist eure Meinung zu dem übermächtigen Ring? Eine coole, temporäre Neuerung? Oder nur etwas Nerviges, das man schon bald wieder vergessen hat?
Die Patch Notes für Patch 11.0.7 seht ihr hier.

Twitch-Streamerin Fibii zeigt stolz ihre eigene KI, doch der Chatbot fliegt ihr so schnell um die Ohren, dass sie ihn nur Tage später löschen muss

Streamerin Fibi „Fibii“ Pfeifer streamt schon einige Jahre auf Twitch und hat vor kurzem ihren eigenen KI-Chatbot gelauncht. Das Projekt wurde von der Community jedoch stark kritisiert. Nach einigen Tagen stellte Fibii den Chatbot ein, da sie einsah, was für Gefahren das Projekt in sich hatte.

Was ist das für ein KI-Chatbot? Den KI-Chatbot von Fibii kann man sich wie einen normalen Chatbot vorstellen, mit dem man chatten kann. Der Fibii-Chatbot hat zusätzlich die „Persönlichkeit“ der Twitch-Streamerin. Er ist darauf programmiert, die Antworten so wie Fibii selbst zu schreiben.

Dafür hat die Twitch-Streamerin, wie sie in ihrer Ankündigung sagte, das Programm selbst trainiert. Das Chatten ist eine kostenlose Funktion, bot aber nur eine begrenzte Anzahl an Fragen, die man stellen konnte.

Wollte man mehr chatten, so konnte man Abo-Modelle in Höhe von 1,49 Euro oder 4,99 Euro im Monat abschließen. Hinzu kam eine Art Leaderboard, bei dem die Nutzer höher geranked wurden, die sich schon länger mit dem Chatbot unterhalten.

Fibii gehört zu einer der deutschen Twitch-Streamerinnen, die ihr auf jeden Fall kennen solltet:

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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet

Community kritisiert Chatbot, Fibii realisiert Fehler

Was ist die Kritik? Die Community wies Fibii schnell auf die potenziellen Gefahren hin. Beispielsweise würden so parasoziale Beziehungen, die die Zuschauer gegebenenfalls zu der Twitch-Streamerin haben, gefestigt werden oder sie würden durch den Chatbot entstehen können.

Parasoziale Beziehungen können zwischen Personen des öffentlichen Lebens, wie z. B. Schauspielern, Musikern oder Influencern, und ihren Zuschauer entstehen. Dabei entwickelt der Zuschauer eine scheinbar persönliche Bindung zu der Medienfigur; diese ist allerdings nur einseitig. Trotzdem fühlt sich der Zuschauer der berühmten Person nahe und kann auch eine emotionale Beziehung zu ihr aufbauen.

Das birgt potenzielle Risiken mit sich, weil sich der Zuschauer in eine solche Bindung hineinsteigern kann, die Empfindungen aber nie erwidert bekommen wird. Im schlimmsten Fall sind diese Menschen nicht nur unglücklich, sondern können auch in problematisches Verhalten, wie z. B. Stalking, abgleiten.

Der User TwitchSpion zeigte sogar auf, dass der KI-Chatbot die eigenen Taten der Twitch-Streamerin verurteilte (via X.com):

User TwitchSpion auf X kritisiert Twitch-Streamerin Fibii.

Hinzu kam, dass das Programm wesentliche Sicherheitslücken aufwies und es so simpel war, die Daten der Nutzer auszulesen.

Wie reagierte Fibii? Fibii nahm die Kritik an und postete zunächst ein Statement auf X, in dem sie sich entschuldigte und beteuerte sich den Konsequenzen vorher nicht bewusst gewesen zu sein. Mittlerweile ist dieses Statement jedoch gelöscht worden. Die Twitch-Streamerin zog daraufhin Konsequenzen und löschte den Chatbot kurzerhand.

In einem weiteren kurzen Statement in ihrem Twitch-Stream (via twitch.tv) sagte Fibii unter anderem, dass sie „nicht darauf gekommen“ wäre, dass Menschen eine parasoziale Beziehung zu ihr mithilfe des Chatbots entwickeln könnten. Sie hat dann in „einer kurzen Schlussreaktion“ den Chatbot gelöscht.

Das ist nicht das erste Mal, dass die Twitch-Streamerin Fibii für ihr Verhalten kritisiert wird. Als sie einen ihrer Livestreams während der Fahrt aus dem Auto streamte, reagierte ihre Community entsetzt: 18-jährige Twitch-Streamerin fährt so unverantwortlich, dass Zuschauer der Polizei Clips schicken wollen

Gold Road war das letzte Kapitel für Elder Scrolls Online, ab 2025 wird alles neu

ZeniMax-Chef Matt Firor verriet in einem Brief an die Community, was sich bei The Elder Scrolls Online ab 2025 ändern wird. Spoiler: Eine Menge!

Was kündigt Matt Firor an? Im alljährlichen Jahresabschluss-Brief an die Community erklärte der Studio-Chef von ZeniMax Online Studios – wie man es seit Jahren kennt -, was 2024 für die Entwickler ausgemacht hat und was die Spieler des MMORPGs für das kommende Jahr erwarten dürfen.

Man sei zwar zufrieden mit den Inhalten, die 2024 erschienen sind, so Matt Firor, doch wolle man für die Zukunft von der mit Morrowind im Jahr 2017 etablierten Struktur aus DLCs, kostenlosen Updates und einem großen Kapitel brechen. Sprich: Gold Road war das letzte kostenpflichtige Kapitel, das ESO in absehbarer Zeit erhalten wird.

Der letzte Launch-Trailer für ein Kapitel von ESO:

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Das Spiegelmoor attackiert Tamriel im Launch-Trailer von Elder Scrolls Online: Gold Road

Das Zeitalter der Saisons beginnt

Was kommt statt Kapiteln und DLCs? Laut Matt Firor war das bisherige Update-Korsett, bei dem DLCs und das Kapitel zu einem bestimmten Zeitpunkt im Jahr fertig sein mussten, schuld daran, dass es in den vergangenen Jahren so wenig Experimente gab. Daher möchte man in Zukunft auf ein flexibleres Modell aus saisonalen Inhalten setzen.

  • Ab 2025 soll es drei- oder sechsmonatige Saisons geben, die einen Mix aus thematisch passenden Story-Inhalten, Events, Verliesen, Shop-Ergänzungen und mehr liefern werden.
  • Neben kleineren Inhaltshappen sind weiterhin auch größere Neuerungen geplant, an denen die Entwickler teils schon seit mehr als einem Jahr arbeiten.
  • So soll es 2025 beispielsweise auch noch einmal gebietsbasierte Inhalte geben, die aber erst im April vorgestellt werden. Mittelfristig ist es aber der Plan, die neuen Story-Inhalte in bestehenden Gebieten spielen zu lassen und dabei aktuelle, aber noch offene Handlungsfäden abzuschließen und bekannte Figuren erneut ins Rampenlicht zu rücken.
  • Im Zuge der Saisons soll der Wunsch aus der Community erfüllt werden, mehr zu wagen und zu experimentieren. Man möchte nicht mehr so vorhersehbar sein und neue Arten von Inhalten ausprobieren.

Das Ziel der Entwickler ist es, über das Jahr verteilt eine größere Bandbreite an Inhalten zu liefern, und Inhalte, Updates, Korrekturen und Systeme effizienter und in besserem Zustand veröffentlichen zu können.

Zu den Ideen, an denen die Entwickler gerade arbeiten, gehören laut Matt Firor etwa eine Cyrodiil-Kampagne, „bei der alle Klassen über PvP-spezifische (und performancegünstigere) Fertigkeiten verfügen werden, welche die Standard-Fertigkeiten der Spieler ersetzen.“ Außerdem denkt man darüber nach, den Schwierigkeitsgrad der Kämpfe in der offenen Welt anzuheben.

Darüber hinaus möchte man die Spielerfahrung für neue Spieler oder Rückkehrer weiter verbessern, damit sich diese aufgrund des enormen Umfangs von ESO nicht sofort erschlagen fühlen. Dazu gehört ein frischer Launcher genauso wie die Verbesserung des Tutoriums, optische Verbesserungen für die Gebiete des Grundspiels oder Optimierungen von UI, Karte und Kompass.

Was haltet ihr von diesem neuen Plan für Elder Scrolls Online? Verratet es in den Kommentaren! Habt ihr übrigens mitbekommen, dass es nach den Datenbank-Problemen eine Entschädigung für betroffene Tamriel-Helden gibt? Elder Scrolls Online entschädigt Spieler – Doch nicht alle profitieren davon

Path of Exile 2: Massives Update ist da, stärkt Klassen und Skills mehr als gedacht – Offizielle Patch Notes auf Deutsch

In Path of Exile 2 ist das angekündigte, massive Update jetzt da. Die genauen Patch Notes ergeben sogar mehr Buffs als zunächst geglaubt. Hier bekommt ihr alle Patch Notes und Hotfixes auf Deutsch.

Wann gibt es den Patch? Das Update für Path of Exile 2 ist bereits auf den Servern verfügbar. Alle Spieler sollten die neue Version des Spiels auf ihrer Plattform herunterladen können. Die Server sind ebenfalls wieder online, nachdem sie sich kurzzeitig für die Installation des Patches in einer Wartung befanden. Ihr könnt also sofort mit den neuen Änderungen loslegen.

Die Patch Notes sind diesmal wirklich sehr lang und auch die ersten Hotfixes gab es bereits. Nutzt gerne unsere Übersicht um direkt zu den für euch interessanten Punkten zu kommen:

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Kennt ihr schon diesen nützlichen NPC in Path of Exile 2?

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Was hat sich geändert? Auch wenn die Entwickler bereits gestern auf die wichtigsten Änderungen des neuen Updates eingegangen sind und unter anderem endlich eine Forderung der Spieler erfüllen, gibt es dennoch einige Überraschungen mit Patch 0.1.0e.

Das massive Update bringt nämlich mehr Buffs für die Klassen und Skills als gedacht. Zum Beispiel macht der Skill Rolling Slam’s Second Slam jetzt satte 50 % mehr Schaden gegen gestunnte Gegner. Ähnlich erging es auch einer Handvoll Knochen-Skills, die auf Gem-Level 25 etwa 50 % mehr Schaden austeilen sollen.

Außerdem wurden viele der Unterstützungsgems verstärkt. Hier profitieren klassenübergreifend wohl fast alle Charaktere von einer Vielzahl an Buffs, die dafür sorgen, dass die Support-Fähigkeiten entweder häufiger auftreten oder sogar einfach mehr Schaden verursachen als zuvor.

Neben diesen und noch weiteren Verbesserungen bringt der Patch auch viele Bugfixes. Auf den folgenden Seiten findet ihr die offiziellen Patch Notes von Update 0.1.0d auf Deutsch.

In Path of Exile 2 gibt es immer wieder Beschwerden über Nerfs, vor allem weil die richtig ins Geld gehen. Path of Exile 2 nerft was Spaß macht, jetzt fordern die Spieler eine Entschädigung von den Entwicklern. Die neuen Buffs und Rabatte auf die Fähigkeitspunktezurücksetzungen kommen da wohl gelegen. Auf der nächsten Seite findet ihr die offiziellen Patch Notes von Path of Exile 2.

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Black Myth: Wukong: Der finale Trailer zum Action-RPG aus China
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Der OLED-TV hat einen mächtigen Prozessor
Der OLED-TV hat einen mächtigen Prozessor

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„Das war nicht auf meiner Bingo-Karte für 2024“: Jedi aus Star Wars erklärt euch die Lore von Monster Hunter

In einem rund 10-minütigen Trailer zu Monster Hunter Wilds erklärt Capcom die Lore der Reihe. Erzählt wird diese von einer Schauspielerin, die man als Jedi aus Star Wars kennt.

Wer ist diese Schauspielerin? Für den Trailer hat sich Entwickler Capcom die Schauspielerin Daisy Ridley an Bord geholt. Sie hat auch Rey Skywalker in der Sequel-Trilogie von Star Wars verkörpert. Nun leiht sie ihre Stimme als Erzählerin.

Der Trailer ist rund 10 Minuten lang und beantwortet viele Fragen, die sich Neulinge stellen dürften. Darunter: 

  • Wer sind die Jäger und zu welchem Zweck jagen sie Monster?
  • Woher kommen die Monster und was ist deren Platz in der Welt?

Den Trailer seht ihr übrigens hier:

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Monster Hunter Wilds: Daisy Ridley erklärt euch die Lore

Jäger und Monster im Einklang mit der Natur

Was ist die Lore von Monster Hunter? Monster sind genauso Teil der Natur wie Menschen und alle anderen Völker und Tiere, die man so antrifft. Dementsprechend ist es nicht das Ziel der Jäger, Monster allesamt auszurotten.

Monster sind ein unverzichtbarer Teil der Gaben der Natur und für den menschlichen Wohlstand unerlässlich. Und Jäger arbeiten daran, diesen Gefallen zu erwidern.

Der Trailer impliziert sogar, dass Jäger und Monster eine „geteilte Ehrfurcht“ voreinander haben könnten – „ähnlich wie zwei Krieger, die sich über ein Schlachtfeld hinweg in die Augen schauen“

Jäger bemühen sich, die Natur im Gleichgewicht zu halten. So jagen sie vor allem Monster, die in einem bestimmten Gebiet überhandnehmen. So gesehen sind die Monster gar nicht so bösartig, wie sie oft wirken und die Jäger keine reinen Adrenalinjunkies – oder?

Lore ist schön und gut, aber Hauptsache schick aussehen

Selbst als Fan muss man sich eingestehen, dass die Hauptmotivation im Spiel weniger auf Harmonie ausgelegt ist: Spieler jagen x-Mal das gleiche Monster und machen aus seinen Teilen schicke Rüstungen und Waffen. Damit jagen sie noch größere Monster und der Kreis beginnt von vorne.

Das merken auch viele Kommentare unter dem Trailer auf YouTube an. Dort heißt es etwa:

  • rafaelmartinez5026: „‘Die Absicht eines Jägers ist nicht die Gier nach Gewalt’ sagt sie, während ich auf meine unvollständige Crown Hit List starre.“
  • ScootaGray: „Oh Junge, da bin ich schon wieder dabei ‘die Balance zu halten’“
  • jasongordon1968: „Erzählerin: ‘Sobald die Jagd zu Ende ist, wird nichts verschwendet’ – Jäger: ‘Ich werde einfach nur diese 3 Schuppen von diesem riesigen Drachen nehmen, den ich getötet habe und verschwinde’“

Auch dass mit Daisy Ridley eine aus Star Wars bekannte Schauspielerin eines Tages die Lore von Monster Hunter erzählt, hat niemand erwartet. leekyonion schreibt: „Dass Daisy Ridley ein Monster Hunter-Video präsentiert, stand für 2024 nicht auf meiner Bingo-Karte.“

Natürlich müssen wir am Ende darauf eingehen, dass Ridley in Star Wars die Rolle von Rey Skywalker gespielt hat. Und wie hieß gleich nochmal der Flugwyvern aus der Open-Beta, mit dem auch der Trailer abschließt? Richtig, Rey Dau! Manches kann man sich einfach nicht ausdenken.

Die im Trailer gezeigten Ausschnitte stammen übrigens, vor allem aus älteren Teilen der Reihe. Viele der dargestellten Monster kamen im bislang neuesten Hauptteil – Monster Hunter: World – nicht vor. Laut einem Dataminer könnten aber ein beliebtes Monster wieder in Monster Hunter Wilds auftauchen.

Spieler finden ein Geheimnis in Red Dead Redemption 2, das 20 Millionen € wert ist

Red Dead Redemption 2 ist ein großes Spiel voller kleiner Details. Eines davon ist einem Reddit-User aufgefallen. Es handelt sich um ein sehr teures Beutestück, bei dem die Bande rund um Arthur Morgan betrogen wurde.

Um welches Detail geht es? Red Dead Redemption 2 steckt voller Details, die nicht alle Spieler gleich entdecken. Im Spiel gibt es zahlreiche Aktivitäten, darunter Überfälle auf Postkutschen. Als Arthur Morgan kann man losziehen und die ahnungslosen Transporte voller wertvoller Beute überfallen und ausrauben.

Bei einer dieser Missionen wird ein Gemälde transportiert. Es zeigt den US-amerikanischen Präsidenten George Washington. Dieses Bild ist keine Erfindung der Entwickler bei Rockstar Games, sondern gibt es wirklich. In der Realität trägt es den Titel „Washington at Princeton“.

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Red Dead Redemption 2: Official Trailer

Ein echter Glücksfund

Was hat es mit dem Bild auf sich? Der Reddit-User Bagged_bolts hat darauf aufmerksam gemacht, denn das Detail ist keine Kleinigkeit. Das Gemälde porträtiert den ersten Präsidenten der USA im Jahr 1779, kurz nach der Schlacht von Princeton während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges.

George Washington schaffte es damals, die verfeindeten britischen und hessischen Gruppen siegreich zu schlagen. Es ist ein weiteres, historisches Detail, das die Entwickler eingebaut haben. Ursprünglich war für die Western-Reihe ja ein Fantasy-Ansatz geplant.

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Das Besondere an dem Gemälde: Es ist richtig viel Geld wert. Im Jahr 2006 wurde es im Auktionshaus Christie’s in London für satte 21,3 Millionen Dollar versteigert – das entspricht etwa 20,3 Millionen Euro.

Heute hängt das Gemälde in der Pennsylvania Academy of Fine Arts und kann dort begutachtet werden. Hätten die Revolverhelden aus Red Dead Redemption früher gewusst, wie viel das Bild wert ist, hätten sie sich vermutlich nicht über den Tisch ziehen lassen.

Denn im Spiel wird das Gemälde für schlappe 40 Dollar an den NPC Seamus verkauft. Das ist deshalb absurd, weil das Bild 1899, also zur Zeit von Read Dead 2, bereits etwa 643.636 Euro wert war. Arthur und Co. hätten sich also ziemlich geärgert – gut, dass sie offensichtlich nicht so viel von Kunst verstehen.

Diese Geschichte zeigt einmal mehr, wie detailverliebt Rockstar Games bei der Gestaltung ihrer Spielwelten ist. Kanntet ihr das Gemälde und wusstet um seinen Wert? Schreibt es gerne in die Kommentare. Fans des Spiels könnte auch das interessieren: Ein Spieler entdeckt nach 700 Stunden ein Grab in Red Dead Redemption 2, das laut Fans ein großes Geheimnis beinhaltet

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Pokémon GO bietet gerade die beste Box seit langem, Community feiert ungewöhnlich guten Deal

In Pokémon GO gibt es gerade eine richtig gute Box, die sich lohnt. Die „Spezialbox“ bleibt allerdings nicht verfügbar.

Was ist das für eine Box? Die Spezialbox ist jetzt gerade im Shop von Pokémon GO zu finden. Sie kostet 399 Münzen.

Da drin stecken:

  • Eine Item-Beutel-Erweiterung
  • Eine Pokémon-Aufbewahrungs-Erweiterung
  • 5 Super-Brutmaschinen
  • 5 Premium-Kampf-Pässe

Wieso lohnt sich das? Allein die Aufbewahrungs- und Item-Erweiterung kosten normalerweise je 200 Münzen, also zusammen 400. Die kriegt man auch über keinen anderen Weg, als den Shop. Eine Super-Brutmaschine kostet 200 Münzen, 5 Stück würden 1.000 Münzen kosten. Und Kampf-Pässe kosten 100 pro Stück, 5 Stück lägen also bei 500 Münzen.

Mit 399 Münzen statt zusammen 1.900 Münzen kriegt man das alles also viel günstiger, die Brutmaschinen und Kampf-Pässe gibt es quasi auf die Erweiterungen obendrauf. Wer demnächst eine Erweiterung der Item- und Pokémon-Beutel geplant hatte, sollte nach Adam Riese lieber diese Box nehmen.

Wie viel Zeit hat man? Die Box ist 5 Tage lang verfügbar, laut Shop. Um die nötigen Münzen von 0 aus zu bekommen, braucht man 8 Tage in Arenen, die jeweils 50 Münzen bei idealer Verteidigung brauchen. Falls ihr jetzt noch ein paar Münzen braucht, um die Box zu bekommen, solltet ihr schauen, ob ihr sie in den nächsten Tagen verdienen könnt.

Denn so ein gutes Angebot ist sehr ungewöhnlich für den Shop von Pokémon GO.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Community wundert sich über starke Box im Shop

Normalerweise fallen die Angebotsboxen im Shop nicht so gut aus, wie die neue Spezialbox. Meist kosten sie zu viele Münzen oder bieten Items, die man nicht so gut gebrauchen kann oder über andere Wege bekommt. Das führte in der Vergangenheit schon zu Kritik. Die neue Box bietet aber richtig viele gute Items zu einem guten Preis.

So reagieren Fans: Im Subreddit zu Pokémon GO wird die Box auch thematisiert (via reddit). Da kommentieren einige, wie ungewöhnlich das Angebot ist und dass sie normalerweise gar nicht mehr in den Shop schauen.

  • „Einer der besten Deals, die ich je gesehen habe, ich werd’ allerdings ein paar Münzen ansparen müssen“, kommentiert User ZenithVoid151 (via reddit).
  • „Großartige Box“, findet User Myerzl (via reddit).
  • „Vielen Dank, ich schaue fast nie in den Shop! Beim letzten Mal habe ich es verpasst, also bin ich froh, dass sich das Sparen meiner Münzen seither ausgezahlt hat“, so User „alucardoceanic“ (via reddit).
  • „Hab sie direkt gekauft. Das muss ein Fehler sein“, glaubt User mz80 (via reddit).

Tatsächlich gab es 2023 mal einen Fall mit einer Box, die denselben Inhalt hatte. Die wurde nach kurzer Zeit wieder offline genommen. Diesmal scheint aber alles wie geplant zu laufen, denn die neue Box wurde auch im Spiel angekündigt.

Das solltet ihr beachten: Die neue Box kann man nur ein Mal kaufen, nicht mehrfach. Und, wichtig: Wenn eure Aufbewahrung bereits auf dem Maximalwert liegt, könnt ihr die Box auch nicht kaufen, wie einige User bereits festgestellt haben. Das solltet ihr auf dem Schirm haben.

Was ist sonst in Pokémon GO los? Der Winter ist ausgebrochen, was man auch an der Map sehen kann. Überall ist Schnee, im Hintergrund der Fangbildschirme sind Schnee-Pikachus zu sehen. Und das überrascht auch nicht, denn das Festtage-Event ist gerade in Pokémon GO gestartet. Dort müsst ihr eine Pfadwahl durchführen. Was die Unterschiede zwischen Sierra und Spark beim Festtage-Event sind, lest ihr hier.

Das MMORPG Final Fantasy XIV hat nur einen Wunschpartner für eine Koop, aber die Zusammenarbeit wäre absolut krass für Fans

Final Fantasy XIV hat schon so einige Event-Kooperationen hinter sich. Zuletzt unter anderem Final Fantasy XVI, Fall Guys und Yo-Kai Watch. Einer der Entwickler will jetzt eine mit einem der erfolgreichsten Spiele der Welt.

Wer ist der Entwickler? Der Entwickler, um den es geht, ist Masaki Nakagawa. Er arbeitet als Lead Battle Content Desinger am MMORPG Final Fantasy XIV und ist in der Community unter anderem als Mr. Ozma bekannt. Er designt unter anderem die epischen Raids für das Game, aber auch den ab dem 24. Dezember 2024 verfügbaren chaotischen Allianz-Raid.

In einem Interview mit GamesRadar+ sprach er letztens über seine Hoffnungen für neue Content-Kooperationen mit anderen Spielen. Zuletzt gab es einen Crossover mit dem J-RPG Final Fantasy XVI, den jährlich wiederkehrenden Yo-Kai-Watch-Event und die beliebten Fall Guys Minispiele.

Mr. Ozma wünscht sich aber eine ganz besondere Koop mit einem Spiel, das er selbst auch sehr gerne zockt.

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Final Fantasy XIV: Trailer zum großen „Crossroads“-Update

Per Entwicklerwunsch: Aatrox und Aurelion Sol als Raid-Bosse

Mit welchem Spiel will er eine Koop? Tatsächlich hat es Mr. Ozma ein ganz besonderes Spiel angetan, das nicht aus dem Hause Square Enix stammt:

Was die Titel anderer Unternehmen angeht, so liebe ich persönlich League of Legends und spiele das Spiel schon seit Langem, sodass ein Crossover mit diesem Spiel ein wahr gewordener Traum wäre.

Ganz konkret fände er es toll, wenn die LoL-Champions Aatrox und Aurelion Sol Raid-Bosse in Final Fantasy XIV wären. Umgekehrt würde er sich auch wünschen, dass es Final-Fantasy-XIV-Charaktere in den Kader von LoL schaffen.

Er hat auch eine ganz klare Botschaft an alle möglicherweise mitlesenden Riot-Entwickler: Wenn hier ein Rot-Repräsentant mitliest – Es wäre eine Ehre, mit Ihnen zu sprechen!

Gibt es noch andere Koops, die er gerne hätte? Natürlich hat Mr. Ozma noch weitere Crossover-Hoffnungen. Mit dabei wäre eine Kooperation mit Final Fantasy VII Remake. Allerdings arbeitet das Team dahinter gerade am dritten und abschließenden Teil nach Remake und Rebirth.

Ich möchte mich auf keinen Fall in die Entwicklung von Final Fantasy 7 einmischen, deshalb möchte ich das Thema vielleicht bei einer passenden Gelegenheit ansprechen.

Eine Kooperation mit Final Fantasy 7 (Remake) ist gar nicht so unabwegig: Final Fantasy XIV ist ein Theme-Park-MMORPG, das immer wieder Elemente früherer Spiele aufgreift. Die Story der Patch-Reihe nach 6.0 ist von Final Fantsy IV inspiriert. Dawntrail enthält Elemente von Final Fantasy IX und hat einen auf Final Fantasy XI basierenden Allianz-Raid. Der Stormblood-Allianz-Raid wiederum ist direkt von Final Fantasy XII inspiriert.

Daneben gibt es noch die Kooperationen wie zuletzt mit Final Fantasy XVI, bei der ein besonderer Kampf gegen den Boss Ifrit ins Spiel gebracht wurde. Vor ein paar Jahren implementierte das MMORPG auch eine zeitlich begrenzte Quest-Reihe rund um Final Fantasy XV.

Tatsächlich könnte Final Fantasy XIV von mehr und vor allem diverseren Inhalten profitieren. Mitunter durch die aktuell nicht von allen geliebte Story, kommen die Schwächen des Spiels mehr und mehr zu Tage. Damit haderte auch MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiss, bis sie die beste Art Final Fantasy XIV zu spielen fand: Ich habe die beste Art, Final Fantasy XIV zu spielen, gefunden und endlich wieder Spaß am Spiel

Quelle(n):
  1. GamesRadar

WoW-Chef will stärker gegen Addons vorgehen: „Wir werden die Funktionalität einschränken“

Addons in World of Warcraft sind zu mächtig. Mit dem nächsten Patch will Blizzard noch mehr Einschränkungen vornehmen.

Ein World of Warcraft ohne Interface-Addons kann man sich inzwischen kaum noch vorstellen. Doch wo die Addons geholfen haben, das Spielerlebnis anzupassen, eigene kreative Interface-Darstellungen zu ermöglichen oder das RP im Spiel überhaupt erst ermöglichen, gibt es auch Schattenseiten. Gerade in Schlachtzügen sorgen Addons indirekt dafür, dass Kämpfe immer härter werden müssen.

Etwas, das Blizzard künftig aktiv beheben will – ein Weg, den man schon lange zu gehen begonnen hat.

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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Was ist das Problem mit Addons? Addons (manchmal auch „Mods“) können World of Warcraft auf vielfältige Weise verändern. Sie überarbeiten das komplette Interface, geben Rollenspielern zahlreiche Möglichkeiten für Charakter-Beschreibungen, erlauben die Übersicht über sämtliche Cooldowns innerhalb der Gruppe oder schreiben die Leistung in Form eines „Damage Meters“ mit.

Doch gerade in Raids sorgen Addons dafür, dass manche Kämpfe deutlich einfacher werden als von den Entwicklern ursprünglich beabsichtigt. Gerade die berühmt-berüchtigten „Weak Auras“ können oft komplexe Probleme nahezu eigenständig lösen.

Das führt Blizzard zu einem Dilemma. Denn wenn Addons von vielen genutzt werden, müssen Mechaniken komplexer werden, um den Kampf spannender zu gestalten. Das wiederum sorgt aber dafür, dass es Leute ohne Addons schwerer haben und dann eher zu Addons greifen. Ein Teufelskreis, der seit einigen Patches den Höhepunkt erreicht hat.

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Viele Raid-Gruppen setzen auf Addons – ohne die geht es kaum.

Was macht Blizzard dagegen? Schon in den vergangenen Raids hat Blizzard die Funktionalität von einigen Addons indirekt eingeschränkt. Sogenannte „Private Auras“ beschreiben Effekte im Spiel, die nicht von Addons ausgelesen werden können. Das scheint erst der Anfang gewesen zu sein, denn in einem Interview mit dem Magazin PCGamer meinte der Game Director Ion Hazzikostas, dass noch weitere Anpassungen folgen werden:

Ich glaube, das ist ein Bereich, in dem es sehr wahrscheinlich ist, dass wir die Funktionalität weiter einschränken, solange wir sicherstellen, dass die grundlegende Spielerfahrung den Spieler:innen die Informationen bietet, die sie brauchen, sodass sie eine fesselnde Zeit haben.

Wann sehen wir die Auswirkungen davon? In wenigen Wochen dürfte der Test-Realm für Patch 11.1 Undermine(d) starten. Dann wird sicher auch der neue Raid getestet und damit die verschiedenen Bosse zugänglich. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte klar sein, ob Blizzard bereits mit dem kommenden Update die Änderungen vornimmt und die Funktionalität von Addons einschränkt.

Wie steht ihr zu den Plänen von Blizzard? Findet ihr es gut, wenn Raid-Addons ein wenig an Funktionalität einbüßen, damit Kämpfe nicht immer stärker überladen werden? Oder kann man World of Warcraft auf hohem Niveau ohne solche Addons gar nicht richtig spielen?
WoW hat ohnehin ein paar neue Ideen – etwa für Dungeons. Aber die spalten die Community.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Als animierter Kurzfilm macht ein in Rekordzeit eingestellter Online-Shooter von Sony plötzlich Spaß

Am 17. Dezember 2024 sind die Folgen 9 bis 15 der animierten Anthology-Serie Secret Level auf Amazon Prime Video erschienen. Zu den Highlights gehört die Episode rund um den Online-Shooter Concord.

Was ist Secret Level? Hierbei handelt es sich um eine Serie aus unzusammenhängenden, animierten Kurzfilmen zu Videospielen, die von Regisseur Tim Miller (Deadpool) für Amazon Prime Video produziert wurden. Mit Love, Death & Robots hatte der kreative Kopf bereits eine vergleichbare Serie für Netflix in fantastischer Manier umgesetzt.

Am 10. Dezember 2024 waren bereits neun Episoden live gegangen, mit einigen Highlights wie dem Auftritt von Keanu Reeves als Pilot in Armored Core: Ressourcenmanagement, die wunderbar alberne Folge zu New World: Auf ewig König, das episch inszenierte Dungeons & Dragons: Die Wiege der Königin oder die herrlich brachiale Folge zu Warhammer 40K: Kenne keine Furcht.

Eine Woche später, am 17. Dezember 2024, folgte der Rest von Staffel 1, mit The Outer Worlds, Mega Man, Spelunky oder auch Honor of Kings. Ein überraschendes Highlight der zweiten Staffelhälfte ist jedoch der Kurzfilm zum Online-Shooter Concord.

Hier der Trailer zu Secret Level:

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Teaser Trailer zu Secret Level – der Anthologie-Serie auf Prime Video

Die Gauner of the Galaxy

Was macht die Folge zu Concord aus? In knapp einer Viertelstunde erzählt die Folge „Die Geschichte der Implacable“ von einem Coup der Freegunner-Crew rund um Captain Cassidy, bei der sich die Gauner mit der mächtigen Gilde anlegen und eine Flucht durch einen tödlichen Weltraumsturm wagen müssen.

Euch erwartet eine kunterbunte, sympathische Truppe aus Außenseitern, die sich Sprüche an den Kopf wirft, mit mehr Glück als Verstand Pläne in die Tat umsetzt und dabei immer wieder an die Guardians of the Galaxy erinnert. Dazu kommen mal skurrile, mal alberne Situationen. Die gewohnt hochwertig animierten Schauwerte der Anthology-Serie. Die 15 Minuten vergingen viel zu schnell.

Das wäre vor einigen Monaten der perfekte Ausgangspunkt gewesen, um den gleichnamigen Shooter und seine Helden anzupreisen, dem Universum ein Profil zu verpassen und den Genre-Fans Lust auf die Online-Ballereien zu machen. Dafür ist es jetzt jedoch zu spät. Concord ist lange offline. Das verantwortliche Studio geschlossen.

Vielleicht ist es auch gut so. Schließlich hätte der Kurzfilm eine Erwartungshaltung aufgebaut, was Story und Figuren angeht, die der Shooter in seiner finalen Form niemals hätte erfüllen können. Dafür lag der Fokus zu sehr auf dem Games-as-a-Service-Fundament. Hier noch einmal das Wichtigste zum schnellen Ende des Multiplayer-Shooters:

Zwischenzeitlich hatte sich auch der Game Director von Concord, Ryan Ellis, von seinem Posten zurückgezogen, um in eine unterstützende Rolle zu wechseln. Für langjährige Spieler verabschiedet sich somit ein alter Bekannter, denn Ellis war der kreative Chef vom besten DLC bei Destiny, nun ist er das Gesicht des Flops von Sony auf PS5 und Steam

Ehemalige Mitarbeiterin von Tesla verrät, warum die Jahre unter Elon Musk die besten und schlechtesten ihres Lebens waren

Amanda Manley war von 2017 bis 2020 bei Tesla angestellt. Jetzt berichtet sie, wie es war, im Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk zu arbeiten.

Was ist das für ein Bericht? Die heutige Projekt-Managerin Amanda Manley aus Indianapolis fasst in einem Artikel auf businessinsider.com zusammen, warum es erfüllend, aber auch unglaublich kraftraubend sowie aufopfernd war, drei Jahre lang bei Tesla zu arbeiten.

Als die 34 Jahre alte Amerikanerin 2017 im Unternehmen von Tech-Milliardär und CEO Elon Musk anfing, war die Welt noch in Ordnung. Sogar mehr als das. Sie beschreibt es als ein „unglaubliches Hochgefühl“, Teil eines Teams zu sein, das alles für möglich und umsetzbar hält. Sie wurde in kürzester Zeit zum regelrechten Tesla-Anhänger. Dabei wusste sie beim Start noch nicht einmal, wer Elon Musk war.

Mehr Storys aus der Welt der Tech-Milliardäre:

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Warum tragen Tech-Milliardäre wie Mark Zuckerberg immer wieder die gleiche Kleidung?

Unfassbarer Grind

Was waren die Aufgaben von Amanda Manley? Laut des Berichts wurde die Mitarbeiterin als „Department of Motor Vehicle Operations Specialist“ angestellt, um bei der Eröffnung von Teslas erstem Autohaus in Indiana mitzuhelfen und dafür diverse Prozesse und Richtlinien zu entwickeln.

Ihr Team bestand aus vier Frauen, die im Hinterzimmer des Service-Zentrums in Indianapolis oftmals 12- bis 16-Stunden-Schichten abrissen, damit beispielsweise sämtliche Auto-Auslieferungen planmäßig stattfinden konnten.

Trotz der enormen Arbeitszeiten beschreibt sie die Jahre 2017 und 2018 als enorm erfüllend und begeisternd, weil sie so tolle Kolleginnen hatte, die an einem Strang zogen und die bestmöglichen Synergien bildeten.

Was waren die Schattenseiten des Jobs? Aufgrund der enormen Arbeitsstunden blieb es nicht aus, dass Amanda Manley privat viel verpasste. Hier mal den Hochzeitstag, dort die Tanzaufführung der Tochter, in einem Jahr sogar Weihnachten. Auch in den Flitterwochen war Tesla mit dabei.

Zudem nahm sie immer häufiger Arbeit mit nach Hause. Sie telefonierte beim Essen, statt sich Zeit für ihre Familie zu nehmen. Die Mutter und Ehefrau rechtfertigte das, weil sie aus ihrer Sicht die Einzige war, die bestimmte Aufgaben erledigen oder Entscheidungen treffen konnte.

Das war aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Ende 2018 stiegen die Kundenanfragen derart an, dass die Arbeitszeiten noch krasser wurden. Amanda Manley arbeitete oft bis tief in die Nacht. Im vierten Quartal war die Belastung schließlich so hoch, dass sie dauergestresst und überarbeitet immer wieder gegen Tränen ankämpfen musste.

Doch sie kündigte nicht, sondern biss sich durch, weil andere Mitarbeiter noch mehr arbeiteten und sogar im Büro schliefen. Innerhalb der Belegschaft entstand dadurch eine Art Ersatzfamilie, weil man für die eigene ja keine Zeit mehr hatte.

Wie kam es zum Ende bei Tesla? Als Amanda Manley 2020 zum zweiten Mal Mutter wurde, durfte sie sechs Monate Mutterschaftsurlaub nehmen. Als diese Phase vorbei war, begrüßte sie bei Tesla von Tag 1 an sofort der altbekannte Wahnsinn. Schnell war ihr klar, dass sie dieses krasse Arbeitspensum mit einem Kleinkind, das zu Hause auf sie wartet, nicht erneut stemmen kann.

Als sich ihr die Möglichkeit bot, als Wirtschaftsprüferin bei einem anderen Unternehmen anzufangen, kündigte sie bei Tesla. Drei Jahre später arbeitet sie immer noch daran, sich von der Zeit bei Tesla zu regenerieren und die verlorene Zeit mit der Familie nachzuholen. Rückblickend kann sie es nicht fassen, dass sie so lange dazu in der Lage war, so zu arbeiten. Ähnlich dürfte es den Mitarbeitern dieses Unternehmens gehen: Der 22-jährige Chef einer Firma verlangt von seinen Mitarbeitern 80 Stunden pro Woche: „Wir bieten keine Work-Life-Balance“

Ein MMO im Weltraum gibt es seit 10 Jahren, doch mehr als 99 % der Spielwelt ist noch unerforscht

In Elite Dangerous haben die Spieler seit Jahren die Möglichkeit, die Spielwelt zu erforschen. Die Entwickler haben jetzt bekannt gegeben, wie viel bereits erforscht wurde und geben einen Ausblick, wie es weitergehen soll.

Um welches Spiel geht es? Elite Dangerous gibt es bereits seit 2014 und mischt Weltraum-Simulation mit MMO- und FPS-Aspekten. Die Spielwelt ist eine persistente, simulierte Version unserer Milchstraße, die interessierte Spieler in den vergangenen 10 Jahren nach Lust und Laune erkunden konnten.

Jetzt haben die Entwickler enthüllt, dass die Community bislang aber nur etwa 0,06 % der Spielwelt erforscht haben. Und das in, wie geschrieben, 10 Jahren. Das liegt aber nicht etwa an der Faulheit der Spieler, sondern an der schieren Größe des Universums, das aus Hunderten Milliarden Sternen besteht.

Zehn Jahre nach dem Release soll das Spiel 2025 ein großes Update bekommen, das auch die Spielwelt verändert.

Hier könnt ihr ein Video zu Elite Dangerous sehen:

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Elite Dangerous – Arrival

Noch größere Spielwelt

Was passiert 2025 in Elite Dangerous? Wie die Entwickler ankündigten, soll 2025 das Update „Powerplay 2.0“ erscheinen. Der Fokus dieses Updates liegt auf der Kolonisierung von Systemen. Die Spieler sollen dadurch die Möglichkeit haben, die menschliche Zivilisation im Universum zu verteilen und neue Welten zu besiedeln.

Die Entscheidungen der Spieler sollen eine große Rolle spielen und dabei die Ausrichtung und Entwicklung der Galaxie beeinflussen. Außerdem wird die Spielwelt von Elite Dangerous 2025 noch größer, als sie jetzt schon ist.

Das neue Update soll die Erkundung der Milchstraße vorantreiben und diese sowohl dynamischer als auch umfangreicher gestalten. Das Update wird den Spielern erlauben, neue Teile der Galaxie für die Menschheit zu erschließen. So soll die Karte nicht einfach nur größerw erden, sondern auch von den Möglichkeiten anwachsen.

Was gibt es zu Feier von 10 Jahren Elite Dangerous? Zum zehnjährigen Jubiläum erhalten alle Spieler eine E-Mail mit einer Zusammenfassung ihrer Spielstatistiken der letzten zehn Jahre, also quasi ein Elite-Dangerous-Wrapped.

Für alle Spieler gibt’s weiterhin eine goldene Drahtgitter-Lackierung für das Anaconda-Raumschiff, die man sich bis zum 20. Dezember 2024 auf der Website des Spiels (via elitedangerous.com) abholen kann.

Obendrein wurden dieses Jahr bereits 4 neue Schiffe ins Spiel eingeführt, die heißen Cobra Mk V, Python Mk II, Type-8 und Mandalay. Das große Update „Powerplay 2.0“ schließt das Jubiläum in 2025 ab. Das Weltraum-MMO steht trotz der vielen Jahre Live-Service immer wieder in der Kritik: Weltraum-MMO macht’s trotz Kritik erneut: Verkauft zwar ein starkes Raumschiff, aber nur gegen echtes Geld

Quelle(n):
  1. PCGamesN
  2. YouTube

Die Autorin von Harry Potter hat in fast jedem Buch drei Worte eingebaut, die einen Schauspieler verzweifeln ließen

In Harry Potter gibt es eine Textstelle, die einen Schauspieler in den Wahnsinn getrieben hat. Er behauptet, dass Autorin J.K. Rowling den Satz absichtlich eingebaut hat, um ihn zu ärgern.

Um welchen Schauspieler geht es? Die Rede ist von Stephen Fry, der neben seiner Tätigkeit als Schauspieler auch als Sprecher im englischen Sprachraum sehr bekannt ist. Beliebt sind vor allem seine Hörbücher zu allen Harry-Potter-Bänden.

Er liest die umfangreichen Bände mit seiner angenehmen Stimme und haucht den verschiedenen Figuren so Leben ein. Wie er bei einem Panel auf dem Hay-Festival im Jahr 2019 erzählte, gab es jedoch eine Text-Stelle, die ihm einige Schwierigkeiten bereitete.

Es waren nur drei einfache Worte, die dem erfahrenen Sprecher nicht über die Lippen kommen wollten.

Auf MeinMMO findet ihr eine Liste zu allen Filmen aus der zauberhaften Welt: Alle 11 Filme zu Harry Potter und Phantastische Tierwesen im Ranking.

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Deutscher Trailer zu Harry Potter und der Stein der Weisen

„Harry pocketed it“

Um welche Stelle geht es? Beim Einsprechen der ersten Bände von Harry Potter hatte Stephen Fry anfangs keine Probleme. Das ist nicht verwunderlich, es war schließlich nicht das erste Hörbuch, das er las. Als er jedoch die drei Worte „Harry pocketed it“ („Harry steckte es ein“) sprechen musste, fingen die Probleme an.

Fry hatte große Schwierigkeiten, die drei Worte sauber hintereinander zu sagen. Einzeln waren sie kein Problem, doch zusammen entwickelten sie sich zu einem Zungenbrecher.

Der Schauspieler bat darum, den Satz auf später zu verschieben und rief in der Pause die Schöpferin von Harry Potter, J.K. Rowling, an. Er erzählte von dem Zwischenfall und bat darum, die Textstelle zu ändern. Sein Vorschlag lautete, einfach „Harry put it in his pocket“ zu sagen.

Doch Stephen Fry zufolge war Rowling strikt dagegen, weil sie keine Unterschiede zwischen der Vorlage und dem Hörbuch akzeptierte. So blieb dem Schauspieler nichts anderes übrig, als es weiter zu versuchen. Schließlich gelang auch diese Stelle. Anders ist jedoch bei den Filmen, die durchaus Änderungen vorgenommen haben.

Wie ging die Geschichte aus? Stephen Fry erzählt es so, dass Rowling die Formulierung „pocketed it“ in den folgenden Büchern immer wieder verwendete, um ihn zu ärgern. Obwohl sie wusste, dass es ein Zungenbrecher für ihn war, änderte sie diese Stellen nicht.

Was sagt Rowling dazu? Die Schriftstellerin widerspricht der Annahme von Fry, sie hätte die Stelle absichtlich in weiteren Büchern verwendet. Auf x.com sagt sie, die Anekdote sei zwar schön, aber nicht genau so geschehen, und der Satz komme auch nicht in allen Teilen vor. Tatsächlich scheint er in Band 3 und Band 7 zu fehlen, wie ein Zusammenschnitt auf YouTube zeigt.

Auch wenn sich die beiden hier widersprechen, ist es doch eine amüsante Anekdote aus der Welt von Harry Potter. Stephen Fry hat die restlichen Bände dennoch erfolgreich eingesprochen und erfreut sich bei der englischen Hörerschaft großer Beliebtheit. Wusstet ihr bereits: Die Filme zu Harry Potter haben ein wichtiges Detail geändert – Nur um sich mehrfach zu widersprechen 

CoD Black Ops 6 hat zu viele Cheater, jetzt geben die Entwickler zu, dass ihr Anti-Cheat schuld ist

In Call of Duty: Black Ops 6 gibt es aktuell viele Cheater. In einem Update melden sich nun die Entwickler mit einem Eingeständnis zu Wort.

Was gibt es aktuell für Probleme in CoD Black Ops 6? Im neusten Teil von Call of Duty gibt es aktuell viele Beschwerden über Cheater. Dabei sind alle Spielmodi betroffen, insbesondere aber das Ranked Play, der Modus, in dem die Spieler um eine Ranglisten-Platzierung kämpfen.

Call of Duty: Black Ops 6 nutzt das hauseigene Anti-Cheat-System Ricochet, das Cheater eigentlich ausschließen soll. Jetzt melden sich jedoch die Entwickler mit einer ernüchternden Nachricht bei den Spielern.

Hier könnt ihr einen Trailer von Call of Duty: Black Ops 6 sehen:

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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer

Anti-Cheat hat „nicht ins Schwarze getroffen“

Was sagen die Entwickler? Die Entwickler von Call of Duty haben sich mit einem Update zum Anti-Cheat bei den Spielern gemeldet. Im Artikel berichten die Entwickler, dass ihr Anti-Cheat-System Ricochet während des Launch-Zeitraums gut funktioniert haben soll. Das Entwicklerteam konzentrierte sich dann auf die Vorbereitungen für Season 1.

Mit der ersten Season begannen dann jedoch die Probleme. Gerade der Ranked Modus, in dem viele Spieler um Ruhm und Ehre spielen, wurde zu einem attraktiven Ziel für Cheater. Hier trafen die Schummler vor allem aber auch auf Streamer und andere einflussreiche Spieler aus der Community, die das Problem öffentlich gemacht haben.

Auch wenn die Entwickler stets versuchen, den Anti-Cheat zu verbessern, so geben sie im Update (via callofduty.com) zu, sie haben „bei der Integration von RICOCHET Anti-Cheat zum Start von Season 01 nicht ins Schwarze getroffen – insbesondere für Ranked Play“.

Die Entwickler verfehlen also ihr Ziel und lassen es damit zu, dass ihr zu schwacher Anti-Cheat schuld daran ist, dass es aktuell so viele Cheater in CoD Black Ops 6 gibt, die ungestraft über längere Zeit spielen dürfen.

Welche Maßnahmen ergreifen die Entwickler gegen die Cheater? Bisher haben die Entwickler eine Reihe von Maßnahmen gegen die Schummler unternommen. In ihrem Update (via callofduty.com) zählen sie die folgenden auf:

  • Anti-Cheat auf Kernel-Treiber-Ebene, der Manipulation des Spiels frühzeitig erkennen und verhindern soll.
  • Replay-Tool, das automatisch Clips von potenziellen Cheatern erstellt und diese sowohl durch künstliche Intelligenz als auch Menschen überprüfen lässt.
  • Eine Leaderboard-Bereinigung von den Cheatern, die sich möglichst prominent platzieren wollen.
  • Stündliche Account-Banns und große Bann-Wellen, im November wurden beispielsweise auf einen Schlag 19.000 Accounts gebannt.

Wie sieht die Zukunft aus? In der Zukunft will das Team aber noch mehr tun. Im Verlauf von Season 2 und Season 3 sollen diese Verbesserungen kommen:

  • Weitere Updates für den Anti-Cheat auf Kernel-Treiber-Ebene
  • Einführung von neuen Sicherheitsmaßnahmen für die Spielserver
  • Weitere, nicht näher beschriebene Updates

Die Entwickler sind also bemüht, den Cheatern Einhalt zu gebieten, auch wenn diese aktuell wohl noch einen Schritt voraus sind. Das Eingeständnis der Entwickler ist also keine Kapitulation, sondern die Kampfansage für die Zukunft. Ob die Cheater es später schwieriger haben, wird sich zeigen. Die Konkurrenz von Riot setzt inzwischen sogar Kopfgeld auf ihren Anti-Cheat aus: Der Anti-Cheat von Riot in LoL und Valorant ist so gut, dass ihr jetzt fast 2 Jahresgehälter verdienen könnt, wenn ihr ihn überwindet