Auch nach knapp zwei Monaten dreht sich das Balancingkarussel munter weiter in World of Warcraft: Warlords of Draenor. Im neusten Hotfix wird vor allem an den passiven Boni vieler Skillungen herumgebastelt, die wichtigsten Anpassungen haben wir hier für Euch auf einen Blick.
Mehr Tempo für alle!
Tempo war bei vielen Klassen auf Stufe 100 ein eher unbeliebter Wert, weswegen man ihn nun per Hotfix deutlich stärkt. Um 1% Tempo zu erhalten, braucht man nun nur noch 90 Tempowertung, anstatt wie bisher 100, wodurch der Wert selbst 11% stärker wird.
Es wird wohl einige Tage dauern, bis die Theory-Crafter in World of Warcraft ihre “Best-in-Slot”-Tabellen daran angepasst haben.
Die traurigen Verlierer…
Todesritter trifft es mit am härtesten, ihr “Siedendes Blut” verursacht nun 33% weniger Schaden, also ein massiver Nerf. Die dunklen Reiter mit Frostspezialisierung dürfen sich jedoch freuen, sie erhalten nun 20% mehr Tempowertung aus allen Quellen, anstatt den bisherigen 5%.
Druiden müssen eine 5%-Abschwächung des Heilungszaubers “Verjüngung” in Kauf nehmen und ganz tapfer sein, denn der Initialschaden von “Hauen” in der Bärenform wird um gnadenlose 50% verringert (der DoT bleibt unberührt davon).
Zuletzt erwischt es Priester aller Skillungen, besonders aber wohl Anhänger der Disziplin. “Machtwort: Schild” absorbiert 15% weniger Schaden als zuvor (wodurch es mit entsprechender Glyphe auch weniger Schaden reflektiert).
…die strahlenden Gewinner…
Gleichgewichts-Druiden, Tierherrschafts-Jäger und Waffen-Krieger können sich über steigende Wirksamkeit ihrer Meisterschaft freuen – so sollte dieser Wert bei allen genannten Skillungen in der Prioritätenliste steigen und die entsprechenden Klassen spürbaren Schadensschub wahrnehmen.
Eine weitere Steigerung erfahren Zerstörungs-Hexenmeister und Feuer-Magier, sie erhalten nun durch eine Änderung ihrer passiven Fähigkeiten, aus allen Quellen 15% mehr kritische Trefferwertung (zuvor 5%).
… und ein Sonderfall
Ein wenig die Stirn runzeln werden wohl Gladiatoren-Krieger, denn deren gleichnamige Haltung erhöht den verursachten Schaden nur noch um 5%, nicht mehr um 20%. Man betonte auf Twitter aber, dass es sich dabei um keine Abschwächung handelt, denn viele Fähigkeiten des Schutzkrieger (Tiefe Wunden, Verwüsten, Rache, Schildschlag und Donnerknall) verursachen nun deutlich mehr Schaden, was die Abchwächung der Haltung ausgleichen sollte.
Die komplette Liste der Änderungen könnt Ihr auf battle.net einsehen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny macht eine Video-Montage klar, dass nicht allein die Waffen zählen. Ein Hüter nimmt eine der schwächsten exotischen Waffen im Spiel, die „Kein Land Außerhalb“, und räumt damit den Schmelztiegel auf.
Vor ein paar Wochen kam die Nachricht, dass ein Spieler mit dem DLC-Scharfschützengewehr „Kein Land Außerhalb“ den Raid Crotas Ende alleine bezwungen hat. Die „Kein Land Außerhalb“ gilt nach allgemeiner Meinung als schwächste exotische Waffe in Destiny und bräuchte dringend einen Buff.
Derselbe Spieler, The Legend Himself (sc Slayer Age), hat sich nun die „Kein Land Außerhalb“ geschnappt und im Schmelztiegel aufgeräumt. Ganz nach dem Motto: „Nicht Gewehre bringen Menschen um, sondern dieser Typ macht das.“
Das ist schon deprimierend, als Normalsterblicher da zuzusehen. Viel Spaß.
Bei Guild Wars 2 ist heute die letzte Episode der Lebendigen Welt online gegangen. Auf deren Ausgang hatten schon viele gewartet, sie erhofften sich Hinweise auf eine mögliche Erweiterung.
Spoiler: Achtung, fette Spoiler-Warnung. Lest wirklich nicht weiter, wenn Ihr noch vorhabt, die jetzige Episode der lebendigen Welt zu spielen. Wirklich nicht.
Okay, die Episode der Lebendigen Welt ist raus, die ersten haben sie schon durchgespielt. Wir wollen nicht allzu sehr auf die Details eingehen. Bei reddit sind einige Spieler jedenfalls wahnsinnig begeistert über die entscheidende Wendung. Es ist genau das passiert, von dem schon einige ausgegangen sind – Stichwort: Sylvari, Pale Tree, Mordremoth.
Es haben viele erwartet, dass zum Ende der Episode ein Hinweis kommen würde, wie es mit Guild Wars 2 weitergeht, und genau das ist passiert. Allerdings nicht so eindeutig.
Hier ist die letzte Cut-Scene:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es gibt jetzt zwei wahrscheinliche Szenarien. Das erste ist: Das ist tatsächlich der Titel einer Erweiterung. Und das zweite Szenario: Es ist der Titel der nächste Staffel der Lebendigen Welt.
Klar ist: Die Würfel sind gefallen, der Gegner für den nächsten großen Abschnitt in der Geschichte von Tyria steht fest. Jetzt geht’s noch darum, in welcher Form der kommen wird.
Bei H1Z1 hat man vorm Early-Access noch mal populäre Streamer eingeladen, um den Fans einen Vorgeschmack zu geben, was sie ab dem 15. Januar erwartet.
SOE setzt auf Streamer, um die Zielgruppe zu erreichen. Das hat der Präsident des Studios, John Smedley, schon mehrfach gesagt. Smedley ist ein großer Fan von Twitch und hält den Streaming-Service für das „Fernsehen der heutigen Zeit.” Schon zur SOE Live hatte man eine Auswahl aus Streamern eingeladen, sich da H1Z1 hinzugeben. Das Game eignet sich mit seinem oft improvisierten Gameplay und den Highlights in kurzen Abständen gut für so eine Form der Präsentation und wenn’s zwischenzeitlich mal ruhig zu werden droht, kann ein Streamer das mit ein paar Sprüchen übertönen.
Auch in der Vergangenheit hat SOE schon auf “Youtube”-Persönlichkeiten gesetzt, bei Planetside 2 arbeitete man zum Beispiel eng mit TotalBiscuit zusammen.
Scheint eine klassische Win-Win-Situation zu sein. Die Streamer bekommen exklusiven Content für ihren Kanal und können da werben. SOE kriegt PR. Und die Fans schauen einem bekannten Gesicht gern dabei zu, wenn der da seinen Pfeil und Bogen baut, wahrscheinlich eher als immer nur den gleichen Entwicklern. Nun gut, das Thema hat auch noch ein paar andere Seiten, aber wir wollen mal so tun, als wär’s hier zu Ende.
Jetzt vorm Start des Early Access hat man bei SOE gleich fünf Stunden Gameplay mit Streamern hochgeladen. Da sind einige von der SOE Live bekannte Gesichter dabei und natürlich einige H1Z1-Mitarbeiter, die man mittlerweile in den Streams kennengelernt hat.
Das hier ist das Intro des Ganzen, erstmal zum warm werden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
CohhCarnage, ein Streamer, der im Genre zu Hause ist
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Adrianne Curry (huch, ne Frau, Reality-TV-Sternchen, Schauspielerin und nach eigenen Aussagen, ein Geek, hat in 2003 die erste Staffel einer Show namens America’s Next Top Model gewonnen)
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Am 20.12.2011 ist Star Wars: The Old Republic erschienen. Das Spiel von Bioware ist mit riesigen Erwartungen an den Start gegangen, konnte viele Spieler aber nicht vollends überzeugen. Dennoch hat es das Spiel geschafft, sich einen Platz auf dem Markt zu sichern.
Wenn die Leute im Star Wars Fieber sind, schauen sie vielleicht erneut in SWTOR rein und sehen die vielen Verbesserungen, die das Spiel seit dem Release erhalten hat und spielen es erneut. Das ist zumindest die Hoffnung der Entwickler. Ob sie erfüllt wird, muss sich erst noch zeigen. Darion gibt Euch in dem Video seine Einschätzung zur Vergangenheit, zur aktuellen Lage und zur Zukunft des Online-Rollenspiels.
Den aktuellen Trailer zu “Star Wars 7: Das Erwachen der Macht” noch nicht gesehen? Hier könnt ihr es nachholen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Anzeichen für eine Erweiterung bei Guild Wars 2 nehmen zu. Jetzt hat man sich einen Namen schützen lassen, der zu Guild Wars 2 passen würde: Das Herz der Dornen.
In den Wochen davor gab’s etliche Spekulationen darüber, dass eine Erweiterung für Guild Wars 2 ansteht. Und am 24. Januar ist ein Panel geplant, bei dem viele davon ausgehen, dass Guild Wars 2 hier eine Erweiterung bekannt geben wird.
Jetzt ist in einem Post im englischsprachigen Forum reddit zu lesen, dass NCSoft einen GW2 bezogenen Namen „Heart of Thorns“ (Das Herz der Dornen) urheberrechtlich schützen lassen möchte, zusammen mit einem Logo.
Heute geht auch die nächste Episode der Lebendigen Welt los. Es wäre möglich sein, dass an deren Ende eine „Ankündigung“ kommt, die dem ganzen Mutmaßen und Spekulieren ein Ende bereitet. Diese Spekulationen begannen übrigens mit Aussagen von GW2-Mitarbeitern, die auf ein “unglaubliches” Ende der Lebendigen Welt hinwiesen und dass danach nichts so sein würde wie zuvor. Ein Punkt ohne Rückkehr sei dann erreicht.
Vorsicht: All das sind bisher nur Indizien für eine Erweiterung. Es könnte auch sein, dass Heart of Thorns der Name der nächsten Staffel der Lebendigen Welt wird – oder ähnliches. Aber es sieht schon sehr danach aus, dass hier was passiert, das mit “Ex” anfängt und mit “pansion” aufhört.
World of Warcraft wird höchstwahrscheinlich auf lange Sicht kein lupenreines Free2Play. Aber man soll niemals nie sagen. Data-Miner haben in den Patch Notes zur Version 6.1 interessante Hinweise zu einer möglichen Veteranen-Edition gefunden.
Veteranen und Trials
Die findigen Data-Miner fanden in den Patch Notes Restriktionen, die sich auf verschiedene Spiel-Editionen beziehen. Man sollte Veteranen-Edition jetzt aber nicht falsch verstehen. Anders als beispielsweise in Aion, kann man den Veteranen-Zugang mit dem bereits bestehenden Starter-Zugang vergleichen. So können Veteranen zum Beispiel nur begrenzte Flüster-Nachrichten verschicken, ein bestimmtes Maximal-Level erreichen oder ein definiertes Maximum an Gold besitzen. Eine komplette Liste der Restriktionen findet ihr hier auf MMO-Champion.
Was steckt dahinter?
Warum diese neuen Restriktionen? Ein denkbares Szenario könnte auf die Einführung von handelbarer Spielzeit zurückführen. So kann man seinen Account für kurze Zeit in den Veteranen-Modus versetzen, um dann Spielzeit im Spiel selber zu erwerben. Ähnliches gibt es auch in EVE Online, wo man ebenfalls via Ingame-Währung zusätzliche Spielzeit kaufen kann. Mit der Veteranen-Edition würde so die Barriere für einen möglichen Neuanfang in Azeroth durchlässiger werden. Echtgeld müsste man so nicht mehr unbedingt ausgeben.
Ist WoW dann Free2Play?
Mit der Spielzeit, die man sich für Gold kaufen kann, wäre World of Warcraft dem Status Free2Play einen Schritt näher. Zwar müsste man noch Echtgeld für das Spiel, aber nicht mehr für das Spielen an sich ausgeben. Inwieweit das System “Gold gegen Spielzeit” funktioniert wird sich zeigen. Vielen Blizzard-Fans dürfte noch das Diablo 3 Echtgeld-AH im Gedächtnis geblieben sein – und zwar nicht positiv.
Ob und wie dieses Feature tatsächlich mit Patch 6.1 kommt, bleibt abzuwarten. Würdet ihr mit World of Warcraft wieder anfangen wenn ihr für den Wiedereinstieg nur genügend Gold auf der Bank bräuchtet?
Das Zombie-MMO H1Z1 soll mit 150 bis 200 Servern starten. Über die Servergröße ist noch nichts bekannt.
Der Early Access von H1Z1, am Donnerstag, dem 15. Januar, ist nur noch ungefähr 20 Bond-Filme entfernt, da postet SOE Präsident John Smedley die ersten Server-Zahlen. Man möchte mit ungefähr 150 bis 200 Servern starten, twitterte er.
looking like we’ll have 150-200 H1Z1 servers on 1/15.
Und Smedley ergänzte in seiner typischen Art, durchaus mit einem gewissen Hang zur Selbstironie: „Auch die ekligen Schmusebärchen-PvE-Server werden zum Early-Access fertig sein. Ich bin damit nicht einverstanden, aber Leute sagen mir, ich müsste damit leben.“
even the disgusting PVE carebear servers will be ready day 1. I’m not happy about that but people tell me I need to get over it.
Smedely spielt, wie man aus Streams weiß, in H1Z1 wie ein ziemlicher „Psycho.“ Der Studio-Chef feuert in den Streams gerne auf seine Mitarbeiter und schätzt es besonders, Dinge in Brand zu setzen. Dabei ist er nun nicht sonderlich kompetent, aber äußerst engagiert unterwegs.
Auf einem PvE-Server, die „Carebear“-Server, von denen Smedly spricht, werden die Spieler einander nichts tun können, sondern nur mit der Zombiejagd und dem Crafting beschäftigt sein.
Die genaue Verteilung der Server nach den verschiedenen Server-Arten ist im Moment noch nicht bekannt. Das soll in den nächsten 40 Stunden nachgereicht werden.
Die Server werden relativ „klein“ starten, mit einer Fläche von 8×8 „Kilometern.“ Das weiß man schon. Später soll die Spielfläche deutlich wachsen und auch geographisch abwechslungsreicher werden.
Eine maximale Spielerzahl pro Server kennt man noch nicht. Die Server sollen, für eine Postapokalypse typisch, aber „relativ“ verlassen wirken. Das Gewusel eines Startgebiets in einem typischen MMO will man ausdrücklich nicht. Die Spieler sollen an verschiedenen Punkten in der Welt spawnen, so dass es zu keiner Ballung kommt. Freunde, die gemeinsam beginnen möchte, müssen sich anhand von geographischen Besonderheiten verabreden und erstmal finden.
Wir haben H1Z1 über die letzten Monate intensiv begleitet. Alles, was wir dazu haben, findet Ihr auf unserer Themenseite.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim Asia-MMO Blade & Soul hat man mit dem Warlock eine neue Klasse eingeführt und baut ihm nun gleich einen 24-Mann-Raid, damit der richtig glänzen kann.
Das ist auch eine neue Idee, um eine Klasse zu promoten: Wie von MMOCulture berichtet wird, soll der neue 24-Mann-Raid in Blade&Soul extra so gebaut sein, dass er der neuen Warlock-Klasse Gelegenheit gibt, zu glänzen.
Der Warlock selbst ist, wie Blade and Soul Entwickler in einem Interview erzählten, so ausgelegt, dass er „jüngere Spieler“ anspricht.
With the new Warlock class, we are targeting the younger users as well as trying out new things which will break the mould in Blade & Soul, hence there is a new look compared to the other classes.
Der Warlock ist eine magie-gestützte Klasse, die dunkle Mächte beschwören kann, und der Gruppe Support spendiert. Der Warlock ist wohl auch für den „chinesischen“ Markt konzipiert. Dort soll er bereits einen Monat, nachdem ihn die koreanische Version das erste Mal sah, erscheinen. Das ist für den 22. Januar vorgesehen.
Der neue 24-Mann-Raid wurde mit dem Teaser-Bild eines mächtigen Unholds beworben und der Überschrift “1 gegen 24” – das Bild zeigt tote Spieler und ein riesiges Viech mit rotstechenden Augen.
Der Raid soll sich von den bisherigen Raids in Blade and Soul deutlich unterscheiden und abheben. Weitere Details sind noch nicht bekannt.
Wir haben ein paar Trailer und Videos zusammengestellt, damit Ihr Euch selbst ein Bild vom neuen Liebling bei NCSoft, vom Warlock, machen könnt.
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike in Destiny, der sogenannte Nightfall, geht in dieser Woche vom 13.1. an gegen Sepiks Prime. Der beliebte Schadensmodifikator Arc-Burn ist aktiv.
In dieser Woche, die so viel Neues brachte, ist ein populärer und altbekannter Nightfall dran. Es geht gegen Sepiks Prime im Devil’s Lair auf der Erde.
Es gibt mittlerweile klare Anzeichen dafür, dass der Dämmerungs-Strike nicht so zufällig ist, wie man das am Anfang noch dachte. Die Auswahl folgt wohl einem Muster, das zyklisch bestimmte Strikes mit bestimmten Modifikatoren verbindet (Sepiks Prime taucht entweder als Void- oder als Arc-Burn auf, nicht aber als Solar-Burn, Tripple-Burn oder No-Burn).
Nur: Wie der neue Strike „Crotas Wille“ reinpasst, weiß man nicht, so dass es da zu Überraschungen kommen kann. Außerdem hätte diese Woche nach Erfahrungswerten was anderes dran sein sollen – alles bisschen seltsam. Es scheint so, dass die „Strikes“, die zur Auswahl stehen, begrenzt sind. In welcher Reihenfolge sie dran kommen, ist nicht vollends klar.
Der Nightfall lohnt sich für jeden Hüter, da er einen Bonus von 24,5% auf allen erhaltenen Ruf und Erfahrung gewährt. Beim Hotfix gestern hat man auch noch was an der Belohnung gedreht. Man wird sehen, wie sich das auswirkt.
Die Modifikatoren zum wöchentlichen Dämmerungsstrike in der Woche ab dem 13.1.
Die fünf Modifikatoren sind in dieser Woche:
Nightfall – wenn das komplette Fire-Team ausgeschaltet ist, geht es zurück in den Orbit
Episch – deutlich erhöhter Schwierigkeitsgrad im Vergleich zu heroisch
Angry – Die Feinde lassen sich auch durch schweren Schaden kaum aufhalten
Lightswitch – Die Gegner richten deutlich erhöhten Nahkampfschaden an
Arc-Burn – Arkusschaden ist wesentlich erhöht, sowohl bei den Gegnern als auch bei den Hütern
Bei der heroischen Weekly ist in dieser Woche „Lightswitch“ aktiv.
Tipps zur Bewaffnung
Bei Arkus-Brand sind Waffen angesagt, die Arkusschaden anrichten. Klassische Bewaffnung ist hierbei:
Primärwaffe: Die Schicksalsbringer ist noch immer angesagt, wird sie auch noch bleiben, bis die neuen Raid-Primärwaffen mit Arkusschaden kommen, das Scoutgewehr Fang of Ir Yût und das Impulsgewehr Abyss Defiant.
Spezialwaffe. Ein Scharfschützengewehr mit Arkus-Schaden. Da gibt es reichhaltig Auswahl. Die exotische Sniper „Geduld und Zeit“ ist beliebt. Arkus-Varianten der LDR5001oder der Efrideets Speer sind ein Geheimtipp. Zur Not tut’s auch die Murmur (das Gemurmel) Die Sniper Schwarzer Hammer eignet sich ebenfalls gut für bestimmte Teile des Nightfalls.
Schwere Waffen:Donnerlord, das exotische Maschinengewehr, ist gerade in Kombination mit Ruinenflügel bei den Titanen eine Macht. Andere Arkus-Maschinengewehre, wie Schwarm oder das Raid-Maschinengewehr Ir Yûts Lied, sind ebenfalls eine gute Idee.
Tipps und Tricks?
Generell gilt im Nightfall: Möglichst nur einmal treffen lassen, dann erstmal zurückziehen und Lebensenergie regenerieren. Schön vorsichtig spielen, gerade wenn man solo unterwegs ist.
Wir werden im Laufe des Tages Videos posten mit Nightfall-Durchläufen, da ist für gewöhnlich auch der ein oder andere Trick dabei, mal ein Cheese-Spot oder ähnliches.
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung im Schnelldurchlauf mit den besten Spots (auch einer Art Cheese-Spot für Sepiks Prime) findet Ihr in diesem Solo-Run.
http://youtu.be/ti9sEhsIjjQ Ein zweiteiliger Durchlauf eines deutschen Youtubers, der wagt sich solo in die “Höhle der Teufel”. Bewaffnung entspricht ziemlich genau auch unseren Ideen. Schicksalsbringer, LDR 5001, Donnerlord. Und ja, er verwendet Schwarzer Hammer für den Panzer – und na ja, es gibt einen Grund dafür, dass das Video in zwei Teilen erscheint: Vorsicht ist eben die Mutter des Solo-Runs.
http://youtu.be/BioTQXdnuq4 http://youtu.be/ok_zpQfKvqw Hier knüpft sich eine Dreier-Gruppe Sepiks Prime vor, das ist wohl so das, was dem Spielerlebnis eines “normalen Hüters” noch am nächsten kommt. Mit drei Mann muss man nicht unbedingt perfekt spielen, da helfen dicke Wummen. http://youtu.be/V8tUD39max0 Zum Abschluss noch ein souveräner Durchlauf einer Dreier-Gruppe auf deutsch mit Schweizer Akzent. http://youtu.be/WfwYSuaSHVE
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Destiny nimmt das exotische Fusionsgewehr Vex Mythoclast eine Sonderstellung ein. Bungies Community Manager DeeJ äußerte sich jetzt dazu.
Alle exotischen Waffen erreichen 331 Schaden … alle? Nein … ein kleines Fusionsgewehr …
Man kann alle alten Versionen der exotischen Waffen in Destiny, die nur bis Schadenswert 300 gehen, über Xur auf ihre neue Ausgabe aufwerten, die dann bis 331 reicht. Und damit 14,5% mehr Schaden anrichtet. Alle Waffen? Nein, die Vex Mythoclast ist eine Ausnahme.
Die alte Ausgabe …
Das exotische Fusionsgewehr Vex Mythoclast, das dennoch als Primärwaffe getragen wird, erreicht schon in der „alten“ Version einen Schadenswert von 323. Dabei bleibt es auch. Xur kann die Waffe nicht aufwerten.
Gestern wurde im Rahmen des Hotfixes der Raid „Die Gläserne Kammer“ noch einmal mit Bungies Liebe bedacht. Bisher droppten da nur „alte Ausgaben“ der exotischen Waffen. Das wurde mit dem Hotfix geändert. Die „Vault of Glass“-Exotics erreichen nun ebenfalls 331 Schaden, auch ohne dass Xur sie aufwerten muss.
Doch von diesem Update in Destiny wieder ausgenommen: die Vex Mythoclast.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im englischsprachigen Forum reddit äußerte sich Community Manager DeeJ, sozusagen das Sprachrohr der Destiny-Entwickler Bungie, zu dem Fall. DeeJ sagte, es gebe im Moment keine Pläne, dass die Vex Mythoclast jemals aufgewertet wird. Sie sei in dem Sinne kein „Exotic“, auch wenn sie so heiße, sondern die Mythoclast sei an den Raid „Die Gläserne Kammer“ gekoppelt und existiere damit quasi „außerhalb der Zeit.“
The Vex Mythoclast (while branded as an Exotic) is bound as a reward to the Vault of Glass. Thus, it shall be frozen in time.
Der Community Manager schränkte aber ein, dass er nicht in die Zukunft sehen und eine Aufwertung für alle Zeit ausschließen könne. Im Moment bleibe die Vex Mythoclast das, was sie ist: Die gefürchtetste PvP-Waffe in Destiny.
In seiner Funktion als Community Manager werde DeeJ weiterhin den Wunsch einiger Spieler an die Entwickler weitertragen, die darum bitten, doch eine Upgrade-Methode zu finden.
Dem abmitionierten Multiplayer-Shooter Overwatch aus dem Hause Activision Blizzard droht aufgrund von Markenrechts-Problemen eine Umbenennung. Wie es sich im Nachhinein herausgestellt hat, ist der Name bereits vergeben.
Im April 2014 hat Blizzard einen Antrag auf Markeneintragung beim United States Patent and Trademark Office (USPTO) eingereicht, um sich den Namen “Overwatch” zu sichern. Nur leider hatte die Firma Innovis Labs Inc. bereits unter selben Namen eine Smartphone-App angemeldet. Das geht aus zwei auf uspto.com veröffentlichten Dokumenten hervor – einem Suspension Letter und einem Examiners Amendment – zu Deutsch steht hier so viel, dass eine Änderung des Inhalts der Patenanmeldung notwendig ist und der Antrag erstmal ausgesetzt, also abgelehnt wurde.
Die Smartphone-App Overwatch ist schon längere Zeit auf ITunes verfügbar und kann zur Verbesserung von Paintball-, Lasertag- und Airsoft-Matches genutzt werden. Unklar ist jedoch, welchem der beiden Unternehmen die Marke zugesprochen wird – beide Anträge sind derzeit auf Eis gelegt, bis eine Entscheidung getroffen wurde. Einen offiziellen Einspruch seitens Blizzards gibt es bislang noch nicht. Im schlimmsten Falle müsste der Entwickler das Spiel, dessen Beta bereits 2015 starten soll, umbenennen.
Fazit: Zweimal Overwatch ist wohl einmal zu viel – blöd gelaufen für Blizzard. Wer fahrlässig recherchiert, hat später das Nachsehen (wobei weitere Details zu diesem Patentproblem wahrscheinlich noch folgen werden). Ich kann die angespannte Atmosphäre in Blizzards Marketing-Abteilung förmlich spüren. Scheint so, als ob wir den Titel zukünftig unter einem anderen Namen kennenlernen – für den Fall, dass keine Einigung zwischen Gericht, Blizzard und Innovis Labs Inc. erzielt werden kann.
Der MMO-Shooter Destiny spielt schon am heutigen Montag, dem 12.1., einen Hotfix auf, der das Eisenbanner morgen vorbereitet und einige Exploits im Raid Crotas Ende fixt.
In diesen Minuten wird bei Destiny ein Hotfix aufgespielt, der als Update für das Eisenbanner morgen dient, einige Exploits im Raid Crotas Ende behebt und noch einige weitere Kleinigkeiten ändert. Wir haben die Patch-Notes vom 12.1. auf deutsch für Euch zusammengefasst.
Das gibt’s beim Eisenbanner – Lichtwert 36 Handschuhe
Das Interessante, was vorher noch nicht angekündigt wurde, ist die Beute beim Eisenbanner. Hier soll es ab morgen früh folgende Items zu verdienen geben:
Ein legendäres Automatikgewehr auf Stufe 32 (wahrscheinlich die Silimars Zorn), droppt zufällig von der Playlist
Ein legendäres Scharfschützengewehr auf Stufe 32 (wahrscheinlich die Efrideets Speer), droppt zufällig von der Playlist
eine legendäre Handfeuerwaffe (müsste die Timur’s Lash sein) auf Stufe 32
ein legendärer Raketenwerfer (dürfte die Radgeast’s Fury werden) auf Stufe 32
legendäre Handschuhe auf Stufe 32
eine legendäre Brustrüstung auf Stufe 31
Für die letzten 4 Belohnungen wird man wahrscheinlich wieder Ruf beim Eisenbanner benötigen. Zu beachten ist, dass Spieler die Perks der Waffen vom Eisenbanner neu auswürfeln können. Da kann extrem gutes Zeug bei rauskommen, gerade wenn man Waffen mit speziellem Elementarschaden haben möchte, etwa für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike.
Der Weg auf Stufe 32 wird mit dem Eisenbanner kürzer
Die Stufe 32-Waffen sind dieselbe Qualität, die man sich auch bei den Händlern kaufen kann. Legendäre Handschuhe mit Stufe 32 gehen bis auf den maximalen Lichtwert von 36 hoch, die legendäre Brustrüstung mit Stufe 31 bis auf einen Lichtwert von 33.
Wichtig: Die Eisenbannerhandschuhe brauchen NUR Aszendenten-Bruchstücke, um aufgerüstet zu werden. Das heißt: Der Weg auf Stufe 32 braucht mit ihnen gleich 21 Leuchtbruchstücke weniger. Das hat der Community-Manager auf reddit gepostet.
Im alten Raid „Die Gläserne Kammer“ sollen nun Ausgaben der exotischen Waffen droppen, die der aktuellen Höchststufe von 32 entsprechen.
Im Raid Crotas Ende werden einige Möglichkeiten zum Exploiten geschlossen (etwa bei Crota und dem Brücken-Encounter.)
Außerdem enthält die 1. Kiste, die sogenannte Solo-Kiste, nur noch Leuchtbruchstücke und Leuchtenergie. Der bisherige Loot der Kiste wurde Ir Yût gegeben.
Wichtig: Offenbar hat diese Änderung zur Folge, dass die erste Kiste in Crotas Ende auch in der jetzigen ID noch einmal Beute gibt (also Leucht-Materialien), auch wenn sie von dem Charakter bereits geöffnet wurde. Ein Kill von Ir Yût bringt nach den Berichten von Hüter im Moment allerdings nichts.
Mehr Karten fürs Eisenbanner, Chance auf mehr Münzen für den Nightfall
Zudem kommen mit dem Patch in Destiny drei Schmelztiegelkarten auf die Playliste für Kontrolle, Clash und fürs Eisenbanner. Das sind im einzelnen:
The Anomaly
Asylum
The Burning Shrine
Ferner wird bei der legendären Raid-Sniper „Schwarzer Hammer“ der Perk “Hive Disruptor” deaktiviert. Der sorgt dafür, dass die Black Hammer erhöhten Schaden an stärkeren Schar-Kreaturen anrichtet. Der soll solange deaktiviert bleiben, bis er mit dem Perk “White Nail” harmoniert. Der ist dafür zuständig, dass die Waffe bei drei Präzisionstreffern in Folge wieder ein volles Magazin erhält. Das war vorher ein Glitch. Daher haben Spieler einander ohnehin empfohlen, den “Hive Disruptor” zu überspringen und nicht freizuschalten.
Außerdem kann der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall, nun zusätzlich zu allem anderen 9 oder mehr seltsame Münzen geben.
Die Systemvoraussetzungen für das asymmetrische MOBA Evolve sind da. Sie sind nicht gerade monströs.
Jetzt zum Wochenende gibt’s für den PC eine technische Beta. Rechzeitig dazu haben Turtle Rock die System-Voraussetzungen für den PC auf ihrem Blog veröffentlicht. Einzig der verlange freie Speicherplatz von 50 GB auf der Festplatte ist ein Ausreißer nach oben.
Die minimalen System-Voraussetzungen für Evolve:
OS: Windows 7 64-bit
INTEL CPU: Core 2 Duo E6600
AMD CPU: Athlon 64 X2 6400
SYSTEM RAM: 4GB
NVIDIA VIDEO CARD:GeForce GTX 560
ATI VIDEO CARD: Radeon HD 5770
VIDEO MEMORY: 1GB
HARD DRIVE: 50GB
OS: Windows 7 64-bit
Empfohlene System-Voraussetzungen für Evolve:
INTEL CPU: Core i7-920
AMD CPU: A8-3870K
SYSTEM RAM: 6GB
NVIDIA VIDEO CARD: GeForce GTX 670 or GTX 760
ATI VIDEO CARD: Radeon R9 280
VIDEO MEMORY: 2GB
HARD DRIVE: 50GB
Ein Bild von den PC-User-Settings für Evolve hat man auch noch draufgelegt.
Mit diesem Tool könnt Ihr checken, ob Eure Kiste das Game noch rockt. Oder Ihr habt einen Monster-PC, der hier kaum ins Schwitzen geraten dürfte.
Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 hat eine günstige Prognose für NCSoft nun die Spekulationen um eine mögliche GW2-Erweiterung weiter angeheizt.
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, die Spieler wünschen es sich, die Fach-Presse geht davon aus und auch die koreanische Investment-Firma Daewoo Securities prognostiziert es: Eine Erweiterung für das Buy2Play-MMO Guild Wars 2 noch in diesem Jahr 2015.
Daeweoo Securities rechnet im 3. Quartal 2015 für den Publisher NCSoft mit erhöhten Einnahmen durch die noch unbenannte Erweiterung. Man geht von zwei Millionen Verkäufen der Erweiterung bei einem Preis von 50$ aus. Als Berechnungsgrundlage nimmt man Zahlen von Guild Wars 1, da hätten sich die Erweiterungen fast so gut wie das Grundspiel verkauft.
Daewoo Secruties gibt keine genauen Quellen an, wie man zu der Einschätzung kommt, dass so eine Erweiterung ansteht, übernimmt dafür auch keine Garantien. Man spricht sozusagen von “für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen”:
Information and opinions contained herein have been compiled from sources believed to be reliable and in good faith (…)
Da die 91 in der fünften Zeile von oben, in der siebten Spalte … um die geht’s!
Mehr wissen könnten wir alle schon morgen, am Dienstag, dem 13.11., dann erscheint die nächste Episode der Lebendigen Welt. Vielleicht sind hier schon Andeutungen versteckt, ob und in welcher Form die Welt von Tyria erweitert wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Destiny steht wohl im März der DLC „Haus der Wölfe“ an. Ein User hat jetzt alles, was man im Code so fand, zu einem Wimmelbild zusammengefasst.
Mit Data-Mining ist das immer so eine Sache: Die Infos sind in der Datenbank, ob die wirklich alle zutreffen und genauso kommen, weiß man allerdings nicht.
Es gibt ein riesiges Wimmelbild (hier in voller Größe) mit allem, was die Data-Miner über den DLC „Haus der Wölfe“ so wissen und das ist, so scheint’s, schon verdammt viel:
Zwei exotische Waffen, neun Rüstungen
Kurze Zusammenfassung: Es sind nur zwei exotische Waffen dabei. Eine Exo-Schrotflinte Lord of Wolves, die bei mehreren Treffern den Gegner in Flammen aufgehen lässt. Und eine Scout-Rifle 347 Vesta Dynasty, bei der Hüter wählen können, was Präzisionstreffer anrichten. Vielleicht kommt die Fate of All Fools, das Schicksal aller Narren, ja noch mit dem Trials-of-Osiris-Event. Das wären dann aber zwei exotische Scout-Rifle. Oder man führt noch kurzfristig weitere exotische Waffen ein, das wäre kein Problem und auch gut vorstellbar.
Ansonsten gibt es wieder 9 neue Exo-Rüstungen (so wie in Dunkelheit lauert) mit zum Teil wirklich coolen neuen Perks – wie etwa Dreifach-Jump-Boots für Jäger.
Mit den 9 legendären Waffen ist es wieder so eine Sache: Es könnte genau wie jetzt bei Dunkelheit lauert werden, dass man „lange“ auf die Raid-Primaries mit Elementarschaden warten muss. Vielleicht klammert Bungie diese wieder aus dem normalen Modus des Raid aus. Das ist alles noch relativ weit in der Zukunft.
Klingt sehr nach Dunkelheit lauert, aber vielleicht hat man noch was in petto
Die neuen Aktivitäten klingen genau wie bei Dunkelheit lauert, 3 Story-Missionen, 1 Strike, 1 Raid – eigentlich klingt der Umfang des ganzen DLC‘s ziemlich genau so wie das Paket, was es jetzt in Dunkelheit lauert gab. Die Story wird sich wohl um das House of Winter und das House of Wolves drehen, eine Fallen-Storyline aus dem Hauptspiel, das dann im DLC fortgesetzt wird. Das war auch eine der Stories, von der man unkte, Bungie habe die schon zum Release geplant und dann rausgeschnitten, um sie erst später zu bringen.
Die einzige Ausnahme von der “Genau wie im letzten DLC”-Regel ist vielleicht der „neue“ Inferno-Modus, das wird so eine Art „Hardcore“-PvP-Modus sein, ohne Skills und Tracker.
Vielleicht noch ein bisschen früh, um über mangelnden Content zu klagen
Über den Umfang des DLCs (wird so bei 20€ liegen, 35€, wenn man den Seasonpass erworben hat) werden sich sicher wieder viele beschweren. Dafür ist es im Moment aber noch ein bisschen früh.
Deshalb noch mal als Warnung: Diese „Daten“, die hier ausgewertet und zusammengestellt wurden, sind nicht irgendwie superbrandheiß und aktuell und „GENAU SO“ kommt das oder gar ein Leak (damit hat das überhaupt nichts zu tun), sondern das sind wahrscheinlich Elemente, die Bungie schon seit längerem fertig hatte. Der „tatsächliche DLC“ könnte dann deutlich anders ausfallen. Immerhin hatte man bei Bungie nun Feedback und Zeit, um die Pläne zu überarbeiten. Und man wird die Kritik “Das ist zu wenig für einen DLC” sicher deutlich vernommen haben.
Hier ist ein Video von ProNDC vor 2 Wochen, die schon damals in groben Zügen vorstellten, was so über Haus der Wölfe bekannt war, das unterscheidet sich jetzt nicht wahnsinnig von dem neuen Bild:
http://youtu.be/t_mGajxPwfg
Data-Mining ist schwierig
Dieses Data-Mining ist immer schwierig und mit Vorsicht zu genießen.Die Data-Miner haben die Puzzle-Teile, aber nicht den Kontext, wie diese zusammenpassen. Den konstruiert man dann – meistens ist das erfolgreich, aber nicht immer. Und Änderungen können kurzfristig auch noch kommen.
Eigentlich waren sich auch alle bis ein Tag vorm Release des DLC Dunkelheit lauert sicher, dass das Fusionsgewehr Murmur (das Gemurmel) als weißes Item starten und dann langsam bis zu einem legendären aufgewertet werden würde. Das hatte man sich bei Bungie aber wohl kurzfristig anders überlegt und im fertigen Destiny-DLC geändert.
Betrachtet das jetzt bitte als eine Art Vorgeschmack-„Wimmelbild“ zum angucken und als nichts, was in Stein gemeißelt ist. Wir werden dann, wenn der DLC Haus der Wölfe etwas näher ist, die einzelnen exotischen Rüstungen und Waffen noch mal genauer vorstellen.
Zombie-MMO H1Z1 geht in drei Tagen, am 15. Januar, in den Early-Access auf Steam. Die Systemvoraussetzungen sind jetzt bekannt, auch was es im Starter-Paket und was es im Premiumpaket geben wird, weiß man. Die Preise für die beiden Editionen noch nicht.
H1Z1 wird am 15. Januar in den EA gehen. Zugang können Spieler über zwei Pakete erwerben. Das Starterpaket umfasst:
Den Zugang zum Early Access
3 Event-Tickets
einen Schlüssel
Zwei Kisten
Im Premium-Paket, der Luxus-Ausgabe, ist folgendes enthalten:
Early Access zu H1Z1
25 Event-Tickets
3 Airdrop-Tickets
4 Schlüssel
6 Kisten
Das Rezept, um sich einen exklusiven Hut zu basteln
Die Preise für die beiden Pakete kennt man noch nicht. Man geht beim Starterpaket so von „20 Dollar“ aus, da wusste man bei SOE aber noch nicht so recht, wie man das in Euro umrechnen wird. Zum Release soll H1Z1 dann Free2Play sein und von einem Cash-Shop unterstützt werden.
Mit den Event-Tickets können sich Spieler einmaligen Zugang zu bestimmten Server-Typen erkaufen, wie etwa zum Battle-Royale-Modus, den es zum Launch geben wird. Was uns zum Early-Access-Start an Events erwartet, weiß man im Moment noch nicht. Diese speziellen Server-Typen haben wohl nur eine begrenzte Laufzeit. Wenn beim Battle-Royal alle tot sind, ist der Battle Royale eben zu Ende. Das ist dann sozusagen ein Perma-Death-Server.
Was es mit den Schlüsseln und Kisten auf sich hat, was in den Kisten genau drin ist, was die Schlüssel öffnen (die Kisten lägen nahe), weiß man im Moment noch nicht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Processor: Intel i3 Dual-Core with Hyper-Threading (required)
Memory: 4 GB RAM
Graphics: nVidia GeForce GTX 275 series or higher
DirectX: Version 10
Network: Broadband Internet connection
Hard Drive: 20 GB available space
Sound Card: DirectX Compatible Sound Card
Empfohlen:
OS: Windows 7 64 bit
Processor: Intel i5 Quad Core or higher / AMD Phenom II X6 or higher
Memory: 8 GB RAM
Graphics: nVidia GeForce GTX 560 series or higher / AMD HD 6870 or higher
DirectX: Version 10
Network: Broadband Internet connection
Hard Drive: 20 GB available space
Sound Card: DirectX compatible Sound Card
Was ist in den Kisten?
Mein MMO meint: Große Frage, die wahrscheinlich jeden interessieren wird, der sich mit H1Z1 bisher beschäftigt hat. “Was ist in der Box? Was ist in der Box?” – H1Z1 hat immer wieder betont, dass man auf keinen Fall irgendwie Pay2-Win-Ambitionen hat.
Die Air-Drops wurden von den Fans schon heiß diskutiert: Damit könnten sich “Spieler” ja einen Vorteil erkaufen, wenn sie gezielt Abwürfe organisieren und mit Freunden sicherstellen, dass sie den Loot bekommen.
Sollte jetzt in den “Kisten”, die man vielleicht mit diesen ominösen “Schlüsseln” looten kann, was anderes drin sein als reine Vanity-Items, gibt’s wahrscheinlich Ärger. Aber es sieht eigentlich nicht danach aus. Wahrscheinlich sind da nur alternative Skins oder “Kostüme” drin. Man wird’s sehen.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Sandpark-MMO ArcheAge hat neue Gegegenstände eingeführt, die sich Spieler für Loyalitäts-Punkte kaufen können. Davon erhalten sie fünf pro Tag, wenn sie denn einloggen und den Patron-Status aktiv haben.
Das Highlight ist der Faultier-Gleiter für 350 Loyalitätspunkte, die man an 70 Tagen zusammensparen kann. Das Ding wird auch mit einem .gif präsentiert und hat Kult-Potential.
Für 350 Treuepunkte gibt es das Faultier auf dem Rücken sicher, ansonsten muss man auf einen guten Roll bei der „Schatztruhe des freundlichen Fliegers“ warten. Die gibt es nicht für Treuepunkte, sondern für 420 Gems, die Cash-Shop-Währung.
In der Schatztruhe kann, wenn nicht Sid drin ist, auch Buff-Food für eine Gruppe bis zu 10 Mitgliedern sein. Das soll Spielern dabei helfen die „neuen und härteren“ Herausforderungen zu bewältigen, die Trion Worlds und XLGames jetzt und in der Zukunft für sie planen. Dieses Buff-Food sollte grade Spieler unterstützen, die nicht perfekt equippt sind. Die Truhe wird aber wieder aus dem Spiel verschwinden.
Für Treuepunkte hingegen ist ein „Archeum Donnerbaumschößling“ zu erwerben. Der kostet 35 Treuepunkte und hat die erhöhte Chance, zu einem „thunderstruck“ Tree zu werden.
Der Schößling löste vor einigen Monate eine kleine Krise aus, als es eine Truhe im Cash-Shop gab, aus der er entspringen konnte: ArcheAge auf dem (Blitz)-Holzweg: Änderung am Cash-Shop lief nicht wie geplant. Dass diese Truhe damals gleichzeitig mit einem APEX-Exploit kam, durch den sich Spieler unendlich viele Gems besorgen konnte, verschärfte die Situation.
Für Destiny ist ein Videorückblick erschienen, der alle großen Momente in 2014 zusammenfasst.
Morgen, am Dienstag, dem 13.1., geht das neue Jahr bei Destiny erst so richtig los. Dann gibt es einen Patch für Crotas Ende, das Eisenbanner kommt.
Auch in 2015 werden die Hüter neue Überraschungen und Enttäuschungen erleben. Aber heute ist es nochmal ruhig im Turm.
Zeit, um mal auf das Jahr 2014 zurückzublicken, dachte sich ein talentierter Youtuber. In einem 5-Minuten-Video fasst er das ganze Jahr in Destiny zusammen. Da ist wirklich alles dabei. Die großen Franchise-Ereignisse, die wichtigen Content-Patches, aber auch die vielen Kleinigkeiten, die Destiny ausmachten: Das Tanzen auf einem Sparrow, der Sprung über den Höllenschuld oder das Schicksal der Lootcave. Tolles Video.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Um keine andere Sache bei den MMOs wird so ein Geheimnis gemacht wie um die Spielerzahlen. Dabei sind genau die bei den Fans unheimlich gefragt.
Aus diesen 5 Gründen sind Spieler verrückt nach Zahlen
Spieler wollen Zahlen bei MMORPGs wissen. Das hat mehrere Gründe:
Zahlen sind für viele Zocker ein Indikator für den Erfolg und die Qualität eines Spiels. Dafür wie „gut“ es wirklich ist. Was vielen gefällt, muss ja gut sein.
Zahlen sind wunderbar für Diskussionen mit Fans anderer MMOs. Was? Du spielst dieses Nischengame X? Meins hat 5-mal mehr Spieler!
Niemand möchte ein Game spielen, in dem er sich alleine fühlt. MMOs brauchen belebte Welten, um das volle Erlebnis zu bieten.
An Zahlen kann man wunderbar erkennen, wie sich ein Game mit den Jahren entwickelt.
An Spielerzahlen lässt sich erkennen, ob das Spiel in Zukunft noch weiterentwickelt und unterstützt wird, oder ob das Game schon bald vom Netz geht.
Nur leider: Kein MMO oder zumindest so gut wie keins verrät seine Spielerzahlen.
Denn Spielerzahlen sind ein Staatsgeheimnis. Das liegt an der Natur von MMO, die nach einem anfänglichen Hype immer Einbußen haben. Häufig fallen die Zahlen und das stetig. Mit offiziellen Zahlen, fürchten die Publisher und Entwicklungsstudios, würde man den Spielern das Gefühl vermitteln, das Game wäre in einer Abwärtsspirale.
Aber es sind genau diese Zahlen, die Spieler unbedingt wissen möchten. Wonach sie bei Google suchen, auf die sie bei Artikeln über MMOs achten, nach denen sie fragen. Also muss ihnen die Gaming-Presse Zahlen liefern. Was passiert also?
Es kursieren überall Zahlen, nur mangelt es denen meistens an Aussagewert.
Wir haben die Spielerzahlen für Euch … so ungefähr
Als neulich die PC-Games in einem Streifzug zum Jahresende sich die MMORPG-Welt aus der Vogelflug-Perspektive vorknöpfte, stand da zu jedem Spiel feinsäuberlich das magische Wort „Spielerzahl.“ Nur: So recht mit Inhalt füllen, konnte man es nicht. Herr der Ringe Online? Keine Spielerzahlen. Rift? Kein Kommentar. Age of Conan? Keine Aussage.
Gut, könnte der skeptische Leser sagen: Das sind aber auch ältere MMOs, die mal als Abo-Modelle anfingen und längst Free2Play geworden sind. Die werden wohl kriseln. Was ist denn mit neuen Games? Was ist denn mit den Bezahlspielen? Ja, schauen wir uns das mal an.
Spielerzahlen bei TESO und WildStar
Ihr wollt die Spielerzahlen von ESO wissen? Die zeige ich gerade mit meinen Händen!
The Elder Scrolls Online – schweigt
The Elder Scrolls Online schweigt konsequent zu den Abo-Zahlen. Im Sommer, im Juli, kam irgendwann mal die Zahl 770.000 Abonnenten auf. Die wollte ein Marktforschungs-Institut in Erfahrung gebracht haben. Die Zahl muss wohl vom Studio gekommen sein, da habe man alle Zahlen her, sagte man. Aber bei Zenimax wollte das keiner so recht bestätigen oder dementieren.
Die Zahl ging um die Welt und wenn man bei Zenimax damit so unzufrieden gewesen wäre, hätte man ihr wohl widersprochen. Man sagt aber rein gar nichts dazu. Die Zahl kursiert nun, sieht recht stattlich aus. Imageschädigend ist sie zumindest nicht und da man sie niemals kommentiert hat, kann man auch nicht für sie verantwortlich gemacht werden. Auch eine Taktik.
Davon auszugehen, dass jetzt diese Zahl von 770.000 Spielern (wenn die überhaupt je gestimmt hat) sechs Monate später noch aktuell ist und dass die Zahl heute noch eine Relevanz hat, ist allerdings ziemlich blauäugig.
Trotzdem liest man sie immer wieder: Ist ja die einzige Zahl, die man je hatte.
WildStar – schweigt
Wir haben mehr als 2 Spieler! Ooops, durfte ich gar nicht sagen…
Was ist mit WildStar? Gar nix. Da ist einem der aktuellen Köpfe mal in einem Interview rausgerutscht, man habe „mehrere hunderttausend Spieler“, dafür hat er sich prompt einen Rüffel beim Publisher NCSoft eingehandelt. Und auch die „mehrere hunderttausend Spieler“ wurden nie mehr bestätigt.
So gern die Entwickler von WildStar über ihre anfänglichen Erfolge reden möchten, offenbar hindern Verträge sie daran. In so eine rätselhafte Situation, ob er Zahlen sagen darf oder nicht, hatte sich kurz nach dem Release auch Carbines Präsident Jeremy Gaffney manövriert. So durfte der wohl nur von einer Server-Auslastung reden, nicht aber von Spielerzahlen direkt.
Offiziell ist weder bei TESO noch bei WildStar irgendeine Zahl publik, abgesehen von „unwidersprochene Marktforschungs-Zahl“ und „Das ist mir mal so rausgerutscht.“
„Ja, gut“, wird jetzt der Leser sagen. Elder Scrolls Online und WildStar sind ja auch beide irgendwie unter den Erwartungen geblieben. Was ist denn mit den Erfolgs-Stories dieses Jahr? Was ist denn mit Final Fantasy XIV und vor allem mit WoW?
Final Fantasy – geschönt
Bei Final Fantasy XIV gab’s das ganze Jahr über neue Rekordzahlen. Das Spiel kam auf die Playstation 4, es kam nach China. Immer wuchsen die Zahlen, immer schöner sahen sie am Ende von Videos aus.
Um die genauen Zahlen zu wissen, müsst ihr mir schon in die Karten schauen! Aber ich hatte schon sehr viele Kunden!
Nur: Da war immer die Rede von „registrierten“ Accounts. 2,5 Millionen war der letzte Wasserstand. Der kam genau nach der Ankündigung, man biete jetzt kostenlose Schnupper-Tage an (für die man sich allerdings auch registrieren musste, die Trials zählten also wohl ebenfalls irgendwie oder auch nicht zu den 2,5 Millionen – unter großen Zahlen ist für das Kleingedruckte einfach kein Platz).
Dann kam jetzt die Nachricht: Final Fantasy XIV, das Vorgänger-MMO Final Fantasy XI und Dragon Quest 10, die drei MMOs von Square Enix, hätten ZUSAMMEN fast 1 Millionen Spieler. Auch wenn man davon ausgeht, dass der Löwenanteil auf FF XIV fällt, ist das doch weit von den registrierten Accounts weg und sieht gar nicht mehr so prall aus.
Was eben noch kurz vor „auf Augenhöhe mit WoW“ stand, ist jetzt bei „wahrscheinlich weltweit eher so groß wie TESO allein im Westen ist“ geworden (wenn denn die TESO-Zahl stimmen würde, was wir auch nicht wissen).
Bei FF XIV kommt auch ein anderer Effekt dazu. TESO setzt auf Mega-Server, FF XIV auf traditionelle Einzelserver. Das ist dann bisschen so, als hätte man die gleiche Zuschauermenge in einem riesigen Olympia-Stadion oder in einer kleinen Provinz-Arena. 5000 Leute verlaufen sich in einem Bundesliga-Stadion, sehen aber in einer Drittliga-Arena wie eine riesige Masse aus.
World of Warcraft – schwierig
DU! bist einer von über 10 Millionen…
Aber World of Warcraft, werden jetzt einige sagen. Das ist doch die große Ausnahme. Da weiß jeder, dass die 10 Millionen Abonnenten haben, oder? Na ja … nicht so ganz.
Wie passen denn die 10 Millionen Abonnenten damit zusammen, dass etwa bei einer Statistik zu den AVs bei mmo-champion neulich nur 2,7 Millionen Accounts in NA/EU erfasst wurden?
Das liegt daran, dass diese Leuchtturm-Zahl „10 Millionen Spieler“ nur zu einem Teil von dem WoW ausgemacht wird, das wir kennen. Dem Pay2Play-Spiel, dem Abo-Game, dem, wo man eine Box kaufen muss und eine digitale Erweiterung, um up-to-date zocken zu können. In Asien, wo WoW ebenfalls vertrieben wird, hat man ein anderes Geschäftsmodell. Da bezahlen Spieler in den Internet-Cafès, den sogenannten PC Bangs, nur stundenweise für einen Ausflug nach Azeroth.
PC-Bang-Panda!
Zählt also derjenige, der eine Stunde in China für 9 Cent eingeloggt hat, soviel wie der Spieler mit Monatsabo hierzulande bei diesen 10 Millionen, in dieser Statistik? Das wäre ja absurd, das gleichzusetzen, oder? Darüber schweigen die Pressemitteilungen, die Höchstzahlen ausgeben.
Nur wenn man in einem Quartal ein paar hunderttausend Spieler verloren hat, dann sagt man: Das lag vor allem an Asien. Macht Euch hier mal keine Sorgen. Bei uns läuft’s supi.
Wenn man mal nachforscht, was im Kleingedruckten steht, liest man, dass die “10 Millionen” WoW-Spieler nicht etwa alles Spieler mit einem Abo sind, sondern in die 10 Millionen zählen tatsächlich auch jene Spieler, die im letzten Monat in einem asiatischen Internet-Cafè eingeloggt haben.
Wen wundert es da, dass reine Abo-Spiele ohne diesen “Support aus Asien” die Zahlen lieber verschweigen, werden sie doch sofort an den 10 Millionen WoW-lern gemessen und sehen da ziemlich lumpig aus.
ArcheAge 3 Millionen, Hearthstone 20 Millionen, World of Tanks 100 Millionen! Rekorde!
Wo sind denn die 3 Millionen Spieler? Die Sonne blendet so…
Noch ein wenig schräger geht’s bei den Free2Play-Spielen zu. Die berichten nämlich über „So oft wurde das schon heruntergeladen“ oder „So viele registrierte Accounts“ gibt es. Da kommen wahnwitzige Zahlen zu Stande, die nichts über die aktuelle Begeisterung der Spieler für das Game aussagen. Da werden die Karteileichen mitgezählt.
Lebt damit: Es gibt keine offiziellen Zahlen, nur Annäherungen
Als Fan und auch als Gaming-Journalist muss man damit leben, dass wir keine offiziellen, vergleichbaren, aktuellen Zahlen erhalten. So gern wir sie auch hätten.
Allerdings: Es gibt durchaus Möglichkeiten, den Erfolg oder Trend eines Spiels zu messen.
Wir bei Mein-MMO nehmen zum Beispiel die Raptr-Zahlen oder bestimmte Trends bei Google zum Anlass, um zu sehen, wie aktiv Spieler in einem Monat bei einem MMO waren oder wie das Interesse bei den Suchmaschinen verlief. Wir schauen uns Quartalsberichte an und versuchen aus den Einnahmen, die manche Firmen dort für ihre Investoren auflisten müssen, Rückschlüsse zu ziehen. Wir sehen, welchen Traffic die Hompages der Spiele ungefähr verzeichnen und ermitteln dadurch einen Trend.
Diese Zahlen sind angreifbar, relativ, beeinflussbar, nicht in Stein gemeißelt. Gerade Spieler, denen sie nicht passen, zweifeln sie gerne und ausgiebig an.
Nur: Diese Zahlen sind noch das Beste, was wir haben. Wenn ihr einen Einblick in diese Zahlen bekommen wollt, dann schaut euch diesen Beitrag an:#
Vielleicht sollte man sich als Spieler mit dem Gedanken anfreunden, dass es gar nicht so wichtig ist, wie viele Leute ein Game spielen. Solange man nur genug um sich herum hat, dass man Spaß dran hat.
Was kümmert es einen denn letztlich, ob außerhalb des eigenen Umfelds nun 120.000 oder 1,2 Millionen das Game zocken und wie die Zukunft einmal aufgrund der finanziellen Lage aussehen wird. Viel wichtiger ist es doch, dass man im Augenblick, im Moment, Freude daran hat. Und dafür braucht’s nun keine Hunderttausende, da reicht oft ein Dutzend guter Mitspieler und manchmal tut’s auch ein einzelner.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!