In der Filmkomödie „Zurück in die Zukunft 2“ war es das Hoverboard und im Free-to-Play-MMO Rift ist es das Hoverbike, mit dem ihr ab sofort ganz Telara unsicher machen könnt. Die neuen Bogenlichtreiter-Mounts sind im Rahmen eines Events erhältlich und nur begrenzte Zeit verfügbar.
Die Bogenlichtreiter-Mounts haben ein bisschen was von einem fliegenden Sci-Fi-Motorrad. Im gleichnamigen Event „Aufstieg der Bogenlichtreiter“ könnt ihr euch ein dieser space-igen Flitzer sichern. Entweder verdient ihr euch das Bike per Questreihe in den Mondschattenbergen oder ihr findet mit etwas Glück das Moped in den Bogenlicht-Schatztruhen. Aber aufgepasst: das Event endet bereits am 22. Januar. Es ist schließlich nur ein “Prototyp”, der auf seine Tauglichkeit geprüft wird:
Das Institut für Ebenenforschung testet gerade einen neuen Prototypen eines hochoktanigen, variabel einsetzbaren, reaktorgestützten, Beryllium induzierenden, kinetischen Energievehikels – besser bekannt als Bogenlichtreiter – und braucht dazu verrückte … äh, mutige Testpiloten.
Bei den MMO-Trends im Dezember erweisen sich laut Raptr World of Warcraft, Smite, SWTOR und Hearthstone als stark und legen deutlich zu, Sandpark-MMO ArcheAge fällt hingegen um 22%.
Die Ratpr-Zahlen für den Dezember sind da. Sie geben an, wie viele Stunden die ratpr-User in einzelnen PC-Spielen verbracht haben. Die Statistik stellen wir Euch von Monat zu Monat vor. Da die Zahlen relativ stabil sind, lässt sich ein Trend ablesen, wie sich die einzelnen Games entwickeln. Wobei man nicht wirklich von einer Rangliste sprechen kann, dafür repräsentiert die Gruppe der über 20 Millionen Ratpr-User wohl die weltweite Spielerschaft zu wenig.
World of Warcraft und Hearthstone die großen Gewinner im Dezember
Für Blizzard lief der Monat Dezember ausgezeichnet. Im Dezember sind die Spielerzahlen ohnehin um 5% höher als im November und die großen Nutznießer waren zwei Blizzard-Produkte. Bei Hearthstone erschien die Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ und die Spielzeit stieg um heftige 63% an.
Bei World of Warcraft hätte man im Dezember im Vergleich zum November vielleicht ein etwas schwächeres Ergebnis erwartet, immerhin sind dann die Hardcore-Spieler schon auf Stufe 100 und haben wieder einen etwas normaleren Rhythmus. Das Gegenteil ist aber der Fall: Um fast 10% konnte WoW zulegen und ist damit bärenstark auf einem zweiten Platz hinter League of Legends.
ArcheAge im freien Fall
Nicht so stark sieht es für das MMO ArcheAge aus. Dabei ist Raptr genau die Statistik, bei der ArcheAge glänzen kann. Denn Ratpr misst die Stunden und ArcheAge belohnt Spieler jede Stunde, in der sie eingeloggt sind, auch wenn sie nichts tun, mit zusätzlicher Energie.
Doch war ArcheAge neben Diablo 3 das einzige Game, das aus den Top 20 überhaupt Spielzeit verlor. Im Vergleich zum November spielten die Zocker 22% weniger.
World of Tanks, Smite, Star Wars: The Old Republic legen alle zu
Während es bei Guild Wars 2 und Final Fantasy XIV während der Weihnachtstage eher betulich zuging, hatten andere Games größere Einschnitte im Dezember und legten dementsprechend zu:
Das Action-MOBA Smite etabliert sich langsam an der Spitze. Mit einem neuen Gott und einem lukrativen Event steigerte Smite die Spielzeit im Vergleich zum November um 21%.
World of Tanks hatte im Dezember seinen 9.5 Patch und einige Events am Start. Das brachte dem Panzergame von Wargaming eine um 26% erhöhte Spielzeit.
Und bei Star Wars: The Old Republic kam im Dezember die langerwartete Erweiterung um Revan. Die Zocker mit Raptr verbrachten 33% mehr Stunden als im November in SWTOR.
Der MMO-Shooter Destiny räumt trotz zum Teil heftiger Kritik Preise ab und platziert auf Verkaufs-Ranglisten ganz vorne.
Der MMO-Shooter Destiny ist auf einer Siegessträhne und dreht zum Jahresanfang so manche Siegerrunde. Und das trotz einiger schlechter Kritiken, die man sportlich nimmt. So twitterte man von einer internen Veranstaltung bei Bungie das Foto eines Team-Shirts, das die unrühmliche Wertung „6 von 10“ bei Polygon zeigte.
Jetzt wurde bekannt, dass Destiny das meistverkaufte Playstation 4 Spiel im Playstation Store war. also was digitale Verkäufe angeht. Auf der Playstation 3 war es das viertmeistgekaufte Spiel des Jahres im Store.
Bei der „Game of the Year“-Wahl des Playstation-Blogs, hier stimmten Fans ab, belegte es bei der Playstation 4 den ersten Platz, bei der Playstation 3 war es der zweitbeliebteste Titel hinter Dark Souls.
Ferner konnte Destiny einige kleinere Preise zum Spiel des Jahres abräumen, schnappte sich auch bei den Game Awards in Vegas zwei Trophäen und ist nun für den DICE 2014 nominiert.
Der reddit-Thread zu Destiny hat es in die Top-200 aller subreddits geschafft, was sich irgendwie lahm anhört, aber eine ziemliche Leistung ist.
Forbes macht Destiny zum enttäuschendsten Spiel des Jahres und zu einem der besten
Die Kritik wird nicht müde, die Fehler anzusprechen. So wurde Destiny von Forbes zur „größten Gaming-Enttäuschung in 2014“ gewählt. Gleichzeitig schaffte es Destiny aber in die Liste der „Besten Spiele 2014“ derselben Seite.
Zur Erklärung sagte das Magazin: Es seien eben mehrere Redakteure an der Auswahl beteiligt gewesen und die seien sich im Falle von Destiny nicht einig. Enttäuscht sei man von Destiny vor allem, weil es nicht die riesige Story und die fantastische Welt gebracht habe, die Bungie versprochen und die sich die Fans erwartet hätten.
Zu einem der besten Spiele des Jahres 2014 wurde Destiny gewählt, weil sich einige der Redakteure nicht dem Sog des Shooters entziehen konnten. Sie spielten es heute noch. So geht es wohl einigen Testern.
Und das, obwohl sie Destiny damals eine 6 von 10 gegeben haben.
Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online könnte schon bald mit Gamepads, wie etwa einem XBox-Controller, gespielt werden.
Findige Fan haben beim letzten ESO Live genau aufgepasst und gesehen, dass im Footage dort, in Gameplay-Sequenzen, ein „Press A“ auftauchte und das hatte einen „Kreis.“ Hm!
Anfangs vermuteten die Fans auf reddit, dass es hier vielleicht sogar schon „Bilder von den Konsolen“ geben würde, aber das ist wohl eher Wunschdenken.
Viel wahrscheinlicher scheint es zu sein, dass TESO schon bald, vielleicht mit dem Update 6, Controller und Gamepads supporten könnte. Das hat man schon vor längerem Mal (im Update 3) mal angedacht und angekündigt, nun könnte es soweit sein. Offiziell ist das aber nicht.
Das stand in den Patchnotes zum Update 3:
Gamepad We are in the early stages of adding PC support for gamepad input. Several functions for querying trigger, stick, and button states will appear in the documentation, but these functions have not yet been enabled.
Bei TESO wäre ein solcher Gamepad-Support allein schon deshalb angesagt, weil viele mit The Elder Scrolls den letzten Singleplayer-Teil Skyrim verbinden. Der war gerade auf den Konsolen und hier besonders auf der XBox ein Hit.
Für technisch Versierte oder etwas Wagemutigere: Es gibt im Moment auch Möglichkeiten, mit Hilfe von Third-Party-Apps The Elder Scrolls Online mit dem Gamepad zu spielen. Auf der US-Seite Cinemablend findet sich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. In diesem Youtube-Video wird es zudem erklärt:
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Es sind nähere Details zu Borderlands Online aufgetaucht, einer MMO-Version der beliebten “Loot’n Shoot”-Gaming-Franchise.
In China hat sich das Gaming anders entwickelt als im Westen. Dort hat kaum wer einen starken Rechner zu Hause, das Gaming findet in Internet-Cafès statt. Und dort sind MMOs angesagt. Manche Beobachter führen für diese Beliebtheit der Internet-Cafés auch an, dass durch die Ein-Kind-Politik in China die jugendlichen Zocker sich nach der Gemeinschaft eines solchen Orts sehnen.
Wie auch immer: Diese Situation treibt zum Teil interessante Blüten. Firmen entwickeln exklusiv für China „Online-Versionen“ von bekannten westlichen Franchises. So wird es nach einem „Call of Duty Online“ nun auch tatsächlich ein „Borderlands Online“ rein für den chinesischen Markt geben. Über die Ankündigung des Shooters haben wir bereits berichtet.
Wie mmoculture, eine auf Asien spezialisierte MMO-Seite, nun weiß, wird es sich bei Borderlands Online um einen sogenannten Looby-Shooter handeln.
Die Spieler können von den 3 Ortschaften des Spiels in jeweils 6 Instanzen aufbrechen. Insgesamt wird es daher 18 verschiedene Instanzen geben. Borderlands Online wird mit 4 Klassen kommen und mit 2000 Waffen, die auf 5 Waffenklassen verteilt sind. Dabei kann die Pistole von jeder Klasse benutzt werden, die anderen 4 Waffentypen sollen jeweils einer der Klassen zugeordnet sein.
Die Klassen von Borderlands Online und ihre Waffen
Der Soldier, der auch Geschütztürme stellen kann,wird das Sturmgewehr benutzen.
Die Siren greift zur Maschinenpistole und kann einen Flammenvogel beschwören.
Die Jäger (Hunter) ist ein Freundin des Jagdgewehrs und hat eine fliegende Drone dabei, die Gegner schwächt, so dass sie mehr Schaden fressen.
Und der Berserker mag die Schrotflinte und kann sich durch sein Gebrüll eine erhöhte Lebensregeneration und Angriffsgeschwindigkeit verschaffen.
Ein erster Test des Games soll Ende Januar stattfinden. Einen ersten Teaser-Trailer gibt es auch:
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Im Zombie-MMO H1Z1 hat man nun die versprochenen Fixes bei den Air-Drops aufgespielt, die für so viel Ärger sorgten. Als nächstes hat man den zu lauten und zu häufen Regen auf der Liste und es soll mehr Beute in der Welt zu finden sein.
Die bisherigen Version der Air-Drops stießen auf richtig viel Kritik. SOE hat schnell reagiert. Nun sind die Air-Drops 2.0 im Spiel, die weit seltener Waffen beinhalten und noch schwieriger für den Spieler zu erbeuten sind, der dafür 5 Euro hingelegt hat.
Die Reaktion auf den Fix ist im entsprechenden Thread auf reddit durchaus gemischt. Viele haben weiterhin Vorbehalte gegen die Air-Drops an sich, weil sie zum einen eine „Pay2Win“-Komponente darin sehen. Andere kritisieren, dass es die „Immersion“, das Gefühl einer stimmigen Welt, bricht, wenn diese riesigen Flieger heranrauschten. In ein Zombie-Szenario passe soetwas nicht. Es gibt aber auch einige, die die Air-Drops in dieser Form “okay” finden.
Ein weiter Fix von H1Z1 deaktiviert den Regen bis auf weiteres. Der war zu laut, es regnete ständig, das lief nicht wie geplant. Bis auf weiteres wird in der Welt von H1Z1 eine Dürre herrschen.
going to be a drought in H1Z1 for a bit. need to fix raining all the time. Will be off for a day while we do.
Die nächsten Schritte von H1Z1, die vielleicht noch in der Nacht von Samstag auf Sonntag erfolgen (aus unserer Sicht, in den USA soll der Patch am frühen Samstagabend Westküstenzeit kommen), sehen folgende Fixes vor:
Deutlich mehr Beute in der Welt.
Hunger und Durst sollen ein geringeres Problem werden und die entsprechenden Balken sich langsamer bewegen.
Die Server-Framerate soll stabiler werden, daran arbeitet man. Wenn das behoben ist, würden die Zombies auch deutlich aggressiver agieren, verspricht Smedley. Im Moment sei H1Z1 in einem Easy-Mode.
Das G29-Problem will man mit großer Priorität angehen. Die Techniker glauben, hierfür einen Fix gefunden zu haben.
Die Event-Server Battle-Royale brauchen noch Feintuning, im Moment ziehe SOE da auch keine Tickets ab, bis man damit zufrieden ist.
Beim Zombie-MMO H1Z1 sind nun die ersten Hacks aufgetaucht. Spieler können durch sie wohl fliegen, es gibt einen Aimbot, eine Art Radar und sie können erfahren, wo die sogenannten Airdrops landen.
H1Z1 ist noch im Early-Access, da sind Schwierigkeiten zu erwarten. Allerdings sind Hack-Nachrichten niemals gut und besorgniserregend. Gerade in einer Umgebung, bei der Leben oder Tod so entscheidend sind wie in der Zombieapokalyspe von SOE, ist Fairplay entscheidend.
Eine Atmosphäre, in der jeder Tod dazu führt, dass sich Spieler fragen, ob hier alles mit rechten Dingen zuging, wäre dem Spielspaß und Erfolg des Games äußerst abträglich.
Es sind mittlerweile Berichte und auch Links von und zu solchen Hack-Tools aufgetaucht. Im Forum der US-MMO-Seite mmorpg.com kursiert folgendes .gif.
SOE hat im Vorfeld gesagt, dass das Vermeiden von Hacks zu den starken Seiten von H1Z1 gehören wird. Hier habe man bei Planetside 2 viele Erfahrungen gesammelt und einen starken Schutz entwickelt. H1Z1 und Planetside 2 basieren auf derselben Engine.
Man wird sehen, wie und wie schnell SOE auf diese Probleme im Early Access reagieren wird.
Update 23:00: Es gibt ein Statement von SOE-Präsident John Smedley dazu. Das sei eine Situation, auf die man höchste Aufmerksamkeit legt. Wenn man launche, verschaffe man sich einen Überblick über das, was Leute tuen wollten, dann beobachte man sie dabei, während sie das tun, und dann gehe man brutal dagegen vor und banne. Die Spieler würden schon bald merken, dass SOE hier sehr schnell und regelmäßig handelt.
Smedley spricht davon Cheater in die “Welt der Drecksäcke” zu bannen, in die sie gehören. Das Wort “nuklear” fiel in diesem Zusammenhang.
This is a situation we are extremely on top of. When we first launch we get a good survey of what people want to do.. we watch them do it, then we ban them into the nether world of scumbaggery they belong in. You’ll be seeing us ban and shut down the few things we see on a regular and very rapid response basis. What we have is extremely robust in terms of detection and prevention. Now that we started with detection, you’ll be seeing the prevention go nuclear.
In Destiny können sich Warlocks in dieser Woche den exotischen Helm „Obisidan-Wille“ bei Xur kaufen. Warum das eine gute Idee ist, verraten wir Euch in diesem Artikel.
„Kauft Eisbrecher für 17 seltsame Münzen, sonst bereut Ihr es später!“ Das schallt einem im Moment aus allen Ecken des Destiny-Kosmos entgegen. Und natürlich ist das richtig. Das Solar-Scharfschützengewehr Eisbrecher erzeugt nicht umsonst so einen Hype, dass Spiele sogar auf obskure Rituale setzen, um da ranzukommen.
Wir wollen uns in dieser Woche aber einem anderen exotischen Gegenstand widmen: Dem Helm „Obsidian Wille“. Das ist ein neuer exotischer Warlock-Helm, der mit „Dunkelheit lauert“ zu Destiny kam. Über den hört man erstaunlich oft und gerade von den Cracks: „Warlocks, kauft Euch Obsidian-Wille!“ Woran liegt das?
Embrace the Void, Bro
Der Helm „Obsidian-Wille“ (Obsidian Mind) ist besonders für die Leere-Läufer, die Voidwalker, unter den Warlocks super-interessant. Er verfügt im Prinzip über zwei wichtige Fähigkeiten:
Mit Inverse Shadow erhaltet Ihr mehr Super, wenn Ihr Gegner tötet.
Und Insatiable (Unersättlich) erhöht Euren Super, wenn Ihr Euren Super einsetzt, wohl um 10% um jeden Novabomben-Kill: das ist, wie ein bekannter Fußballtrainer sagen würde: Super-super.
Das heißt die „Novabombe“, der Super des Void-Warlocks, kann dadurch deutlich häufiger, deutlich schneller eingesetzt werden als ohne diesen Helm.
Das verführt Warlocks zu allerhand Schabernack. Hier nimmt sich einer die „Exclusion Zone“, den bekannten Glimmer-Farmspot auf dem Mars vor und erzielt so erstaunliche Ergebnisse.
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In diesem Clip sieht man den Obsidian-Wille in all seiner Pracht und was er aus unglaublich vielen Thralls so macht:
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Die eigentliche Zerstörungskraft des Obsidian Wille sehen die meisten Warlocks im PvE, für den Schmelztiegel sind wohl andere exotische Items gefragt.
In dem Video vom Mars gibt der Youtuber auch gleich noch eine Built-Empfehlung für den Voidwalker-Warlock ab. Einen anderen populären Built schlägt ein User auf reddit vor.
Ist der Helm also die 13 seltsamen Münzen wert, die Xur für ihn haben will? Fragen wir doch mal diesen Herren:
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Es scheint so, als sollten sich Freunde des gepflegten Nova-Bombens beeilen, um noch bis Sonntag, um 10:00 Uhr, beim Schwarzmarkthändler Xur vorbeizuschauen.
Wir haben in den letzten Wochen bereits “Geheim-Tipps” von Xur vorgestellt.
TERA befindet sich schon längst nicht mehr in einer Krise, sondern veröffentlicht ein Update nach dem anderen. Mit der Klingentänzerin erschien eine neue Klasse, es folgten ein großes Dungeon-Paket und viele Events. Und dann kam die bisher größte Erweiterung in der Geschichte des Action-MMOs: Fate of Arun.
Doch so schön das klingen mag, wissen die Experten unter uns: Da fehlt was. Wo bleibt das Gildenhousing? Darauf liefert der US-Producer endlich Antworten.
Das Action-MMO durchlebt seinen zweiten Frühling. Die Server sind gut gefüllt, wahrscheinlich läuft es auch finanziell ordentlich. Mit Fate of Arun wurde die Höchstufe um fünf Level erhöht, die Klassen können endlich auf ein breiteres Skill-Repertoire zurückgreifen, es gibt neue Zonen zu entdecken und natürlich auch Dungeons, mal wieder.
Wer aber einen Blick in den fernen Osten wagte, entdeckte, dass dort mit der Erweiterung auch Gildenwettbewerbe eingeführt wurden. Für Gilden, die bei dieser “Competition” am besten abschneiden, winken imposante, fliegende Festungen im Himmel. Diese lassen sich auch gestalten und erweitern, wenn die Mitglieder einer Gilde an einem Strang ziehen, Aufgaben erledigen und Materialien liefern.
In einem Produzenten-Brief auf tera.enmasse.com wendet sich der amerikanische Publisher En Masse nun an die Fans und erklärt die Hintergründe, warum die Inhalte von Fate of Arun aufgesplittet werden mussten.
Diesmal ist nicht die Übersetzung schuld
Wenn Publisher von Asia-Importen wegen stark verzögerten Patches von den Spielern ins Kreuzverhör genommen werden, rechtfertigen sich die Betreiber konsequent mit den komplizierten Prozessen der Lokalisierung. Wie zuletzt auch Gameforge bei Aion.
Umso erfrischender wirkt es, wenn die Standard-Antwort nur als eine Randnotiz Erwähnung findet: “Wir sprechen oft über Übersetzungen, aber Übersetzungen sind bei einem Patch wie diesem nicht alles, um ihn bei uns zu veröffentlichen (Ich wünschte, es wäre so!)”, sagt der US-Producer Treeshark.
Bei diesem Update sind es viel mehr die Anpassungen an den westlichen Client und die Serverstruktur. Bei den Koreanern gibt es keine unterschiedlichen Servertypen wie bei uns, sondern PvE- und PvP-Mischserver – das gehört dort eben zusammen. Im Westen müsse man jedoch die PvE-Server, die einen großen Teil ausmachen, mit einbeziehen. Bei solch einem wichtigen Feature, das sich Spieler seit Release wünschen, ist es nachvollziehbar, dass man die PvE-Spieler nicht zum PvP zwingen möchte.
Im Gegensatz zu Korea, wo aus diesem Wettbewerb nur 10 Sieger hervor gehen, wird es bei uns insgesamt 20 geben. Man hat sich dazu entschieden, sowohl einen PvP- als auch PvE-Modus zu entwickeln. Die Jagd nach Ranglisten-Punkten ist demnach klarer abgegrenzt und stellt keine Mischung wie in Asien dar. Punkte können Gildenmitglieder sammeln, indem sie z.B. gemeinsam Instanzen bestreiten, Gildenkriege gewinnen und Schlachtfelder laufen. Der Kampf um Gildenfestungen dauert in Korea übrigens 28 Tage. Das wird bei uns wahrscheinlich ähnlich sein.
Fate of Arun: Teil 2 erscheint wahrscheinlich Ende Februar, bringt noch mehr
Als voraussichtliches Release-Datum wird Ende Februar genannt, es dauert also nicht mehr lange, bis sich Gilden entweder die Köpfe einschlagen oder Monster um die Wette schlachten. Interessant ist, dass dieses Update noch weitaus mehr beinhalten wird, als den GvG-Wettbewerb um Gildenfestungen. So dürfen sich Spieler auf eine neue Variante der 3vs3 Arena, Himmelsring der Helden, freuen. Mit einem zusätzlichen 5vs5 Modus ist man in Zukunft bei der Wahl der Gruppengröße flexibler. Abgesehen davon, dass es eine neue Dynamik mit sich bringt.
Wir wissen: Die Progress-orientierten Gilden sehnen sich nach einem knackigen Endgame-Dungeon, der in Korea schon einige Monate live ist. Die Antwort dürfte die Hardcore-Spieler glücklich stimmen: Die Instanz “Sky Cruiser Endeavor”, im Normal- und Hardmode zugänglich, ist in diesem Update ebenfalls enthalten. Laut dem Producer und der Entwickler handelt es sich hier um einen richtig harten Brocken, mit ganz neuen Mechaniken bei den Bossen. Diese lassen nebenbei bemerkt auch Ausrüstung fallen, die die bisher beste ablösen wird. Apropos Ausrüstung: Es wird dann auch möglich sein, die eigene Ausrüstung von +12 auf +15 zu verzaubern.
Was bringt die Zukunft in 2015 sonst noch?
Eine lange Pause gönnt man sich nicht, denn im März geht es bereits mit dem nächsten Patch weiter. Man nennt zwar den Namen eines neuen Dungeons, die “Tower Arena”, hält sich ansonsten aber bedeckt mit weiteren Details. Recherchen beim TERA-Korea-Experten Espei haben ergeben, dass es sich bei dieser Instanz um ein klassisches Tower-Game handelt, bei der man Stufe für Stufe steigt und immer härteren Herausforderungen gegenübersteht. Es geht hierbei hoch bis auf das Tower-Level 20. Die letzten Stufen sind dann wohl nur von den besten Spielern zu bewerkstelligen.
Zur neuen Gunner-Klasse, die seit wenigen Wochen den Koreanern zur Verfügung steht, wurde im Brief kein Wort gesagt. Unsere Einschätzung: Die Klasse kommt frühestens Ende April. Demnächst sollen auch noch weitere Ankündingen kommen. Vielleicht sind wir dann schlauer.
Und was sagt eigentlich Gameforge zur Zukunft? Der europäischen Community ist natürlich nicht entgangen, dass der amerikanische Publisher mehrere Ankündigungen für die Zukunft veröffentlicht hat. Folgen wir dem gleichen Zeitplan? Community-Manager anemsalok äußerte sich in einem Foren-Thread auf der offiziellen Seite wie folgt:
Wie bereits gesagt veröffentlichen wir in der Regel keine News bzw. Release-Daten, solange wir nicht auch wirklich 200% sicher sind, dass diese zutreffen. Für uns ist es wichtig, dass ihr euch immer auf die Aussagen, die wir hier im Forum treffen, verlassen könnt. Leider hat dies jedoch auch zur Folge, dass wir manchmal bis auf den letzten Drücker warten müssen.
Dennoch: Erfahrungsgemäß ist davon auszugehen, wenn man die letzten Patchreleases hinzuzieht, dass die Updates ungefähr zeitgleich kommen werden. Was EnMasse sagt, ist für Spieler des europäischen Client genauso relevant.
Zum Abschluß noch ein keiner Ausblick auf das Gildenhousing:
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Bei H1Z1 gibt’s immer noch Aufregung um die Air-Drops. Jetzt meldet sich der „Schuldige“ zu Wort.
In einem Pre-Release-Stream von NGTZombies machte Adam Clegg, einer der Köpfe hinter H1Z1, die verhängnisvolle Aussage, man könne sich keine Waffen und Munition für Echtgeld kaufen: “Da gebe es NULL Möglichkeiten.”
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An dieser Aussage machte sich nun laute Kritik fest, weil das indirekt über die Air-Drops im Early-Access von H1Z1 doch funktionierte. Dort fallen Kisten runter mit Zombies und schwerem Gerät. Diese Air-Drops können für 5 Dollar bestellt werden.
Clegg hatte diese Air-Drops, so schreibt er jetzt, schlicht nicht auf dem Schirm, als er im Stream über „Keine Waffen für Geld“ redete, sondern da meinte er nur den Cash-Shop und die direkte Möglichkeit, sich dort Waffen zu ziehen.
In einem Stream rede man auch häufig mal schneller und nicht jedes Wort sei da 100% durchdacht, außerdem sei H1Z1 ein komplexes Game mit vielen System.
Clegg bat um Entschuldigung für dieses folgenschwere Missverständnis. Er könne verstehen, dass das als „Er hat uns angelogen“ aufgefasst wurde, es sei nicht in seiner Absicht gewesen, irgendjemanden zu täuschen.
In dem Fan-Video vom 16.1. wird die Air-Drop-Sache noch dadurch verschlimmert, dass die Zombies wohl buggy sind … Early Access eben …
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Das wirkt im Moment schon ein bisschen wie Schadensbegrenzung. SOE wird gerade aus allen Rohren beschossen., ob von Youtubern wie Boogie2988 (besser bekannt als Francis) oder dem Forbes-Magazin. Auch deutsche Medien wie die GameStar haben überhaupt kein Verständnis für irgendwelche “Aber wir sind doch noch im Early Access”-Dinge. Was SOE als “Wir wollen das Spiel eng mit den Fans entwickeln”-Politik etablieren wollte, wird durch die Air-Drop-Sache als “billiger Cash-Grab” oder als “Abzocke” tituliert.
Die genauen Änderungen der Air-Drops sehen wie folgt aus:
Das Flugzeug wird auf 53% verlangsamt.
Die Kiste fällt nur noch mit 80% Geschwindigkeit
Die Kiste fällt nicht mehr in einem Radius von 250m um den Spieler, sondern in einem Radius von 700m
Die Kiste fällt so, dass möglichst kein Spieler direkt im Radius ist
Es müssen mindestens 120 Spieler auf dem Server sein (das sind wohl 60% der maximalen Spieler
Genaue Statistiken, was in den Air-Drops drin ist, gibt Clegg im reddit-Post auch noch an. Die Waffen werden jetzt wesentlich seltener sein.
20 Dollar waren wohl der genau falsche Preis – entweder umsonst oder richtig teuer
Mein MMO meint: Gerade an der Rezeption des Early Access lässt sich sehen, wie enorm weit die Stimmung der “Core-Fans vorm Release” und jener der “Fans nach dem Release” auseinandergeht.
Vorm Release war die Meinung der kleinen Gruppe Fans, die das Spiel begleiteten: Es ist egal, wie weit Ihr seid, lasst uns endlich zocken. Haut’s einfach raus, das sieht doch auf den Streams gut genug aus. Niemand erwartet was von einem Early Access.
Jetzt ist die Stimmung vieler Zocker, die auf das Spiel erst aufmerksam wurden, eher: Wie konnten die bei Sony nur so eine billige, verbuggte Sache auf den Markt bringen, das ist ja eine Frechheit und Abzocke ist es auch?
Vielleicht ist das die Crux eines Early-Access-Games? Für die Entwickler ist es eine Pre-Alpha für die absoluten Hardcore-Fans gedacht, die unbedingt dabei sein möchten. In den Augen der Welt ist es: Ein Spiel, für das man 20 Euro bezahlt hat, und das jetzt Spaß machen soll.
Das scheint ein ungünstiger Preis zu sein. Hätten Spieler nichts bezahlt, hätten sie es als Alpha gesehen. Hätte SOE (wie andere Free2Play-Games) eine sündhaft teure Box angeboten, jenseits der 100 Euro, mit einem “exklusiven Alpha-Zugang” und zahlreichen Vergünstigungen für später. Hätte SOE deutlich gemacht, dass man hier nur eine ganz kleine Schar zulässt, sähe die Sache wohl auch anders aus. Mit diesem Modell, das heftig kritisiert wurde, sind andere Games wie ArcheAge an den Start gegangen.
Und auch wenn es da später große Probleme gab, 12 Stunden nach dem Start der ArcheAge-Alpha sprach da noch keiner von einer riesigen Katastrophen und einer Blamage.
Beim SF-MMO Star Trek Online hat der Lead Designer Al Rivera die seltsame Situation beschrieben, wie es so ist, für alles verantwortlich zu sein, was im Spiel vorgeht.
„Hey, ich liebe mein iPhone, aber ich habe seinetwegen schon mehr als einmal die Herstellerfirma und die hohen Tiere bei Apple verflucht. Und auch wenn ich mein iPhone liebe, frustriert es mich manchmal und es ist nicht perfekt. Aber ich weiß, es haben Menschen gemacht und dafür bin ich dankbar“, das ist nur einer der Punkte, den der Lead Designer von Star Trek Online Al Rivera in einem ungewöhnlichen Post auf reddit schreibt, in dem es um die zum Teil harsche und auch persönliche Kritik der Fans geht.
Die meiste Kritik stamme von Leuten, denen viel am Game liegt, die es in gewisser Weise lieben und die sich mehr davon erhoffen. Doch selbst wenn Rivera rational versteht, dass der Job als Lead Designer es mit sich bringt, dass man viel Kritik einsteckt und auch als Sündenbock für die Fans herhalten muss, ganz spurlos geht das auch an einem Voll-Profi nicht vorbei, wie man liest.
Vor allem da der Lead-Designer kein Alleinherrscher ist: „Wenn es ums Geschäft geht, habe ich einen Boss und der hat einen Boss und immer so weiter. Nicht alles, was passiert, ist meine Entscheidung. Aber ich stehe hinter jedem Schritt, den wir gehen.“
Im Post macht Rivera auch klar, wie stolz er und das Team auf Star Trek Online sind. Rivera sei, schreibt er, seit seiner Kindheit ein Trekkie und die vielen außergewöhnlichen Momente auf Conventions und mit Fans entschädigten ihn dann für so manche eher rustikale Behandlung.
Er bittet die Fans darum, auch das Positive zu sehen: „Wenn Ihr was an Star Trek Online nicht mögt, dann bin ich wahrscheinlich zu einem Teil dafür verantwortlich. Aber wenn Ihr was an Star Trek Online mögt, dann hatte ich damit wahrscheinlich auch etwas zu tun.“
Ein Problem von vielen in der Branche
Mein MMO meint: Das ist für viele, die in dieser “Branche” arbeiten eine schwierige Sache, da zu sitzen und Kritik anzuhören und sich dabei im “Der Kunde ist König”-Zaum zu halten, auch wenn man sie als ungerecht empfindet oder das Gefühl hat, sich rechtfertigen zu müssen. Hier ist die Gedanken-Konstruktion verbreitet, sich die Liebe der Fans für das Produkt und ihre Leidenschaft immer wieder vor Augen zu führen.
Im Moment macht so eine Situation gerade John Smedley bei H1Z1 durch, zu dessen Stärken nun nicht gerade “Nicken und Demut zeigen” gehört.
Eine ehemalige Mitarbeiterin von Guild Wars 2 hat sich nach ihrem Ausscheiden bei ArenaNet an die Fans gewandt und darüber gesprochen, wie sehr persönliche Angriffen an den Mitarbeitern nagten, wenn man da als Rädchen im Getriebe herausgepickt werden: “Was macht die da eigentlich? Das könnte ich ja viel besser als sie!”
Exotischen Waffen in Destiny erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Nun hat ein Lego-Baumeister die ikonische Handfeuerwaffe „Das letzte Wort“ aus über 300 Lego-Steinen nachgebaut.
Die exotischen Waffen in Destiny sind das Prunkstück des Spiels. Jede der Waffen hat eine Art eigene Geschichte. Zeichen dafür finden sich nur karg in Form von Wörtern und Geschichten im Spiel. Sie spiegeln sich im Look und im Design der Waffen wider, in ihren Namen und Konzepten. In den wenigen Worten Text zu jeder Waffe, die in den Köpfen der Fans Geschichten entstehen lassen sollen.
Gut, ein wenig martialisch ist man da ab und an geworden, gerade bei der Namenswahl. Auf der US-Seite Polygon findet gerade ein nicht ganz ernst gemeintes Quiz statt, in dem Spieler darüber entscheiden müssen, ob es sich bei einem düster klingenden Namen nun um eine Waffe in Destiny oder um eine schwedische Heavy-Metall handelt.
Wie auch immer: Bungie hat sogar fiktive Waffenschmieden und Firmen erfunden, als deren Glanzstücke und Meisterarbeiten die exotischen Waffen dann gelten.
Die anachronistische Handfeuerwaffe „Das Letzte Wort“ ist eine Hommage an den Wilden Westen. Wenn sie abgefeuert wird, hält der Hüter eine Hand über den Hahn, um die Feuergeschwindigkeit zu erhöhen. Diese Art zu feuern ist auch als „Fanning“-Technik bekannt, man drückt den Hahn immer wieder nach unten. Und das in einer Welt, in der sonst Impulsgewehre, Fusionspartikel und Cluster-Raketen darüber entscheiden, wer lebt und wer stirbt.
Der Look, das Design, das Feeling der Waffe haben sie schon früh zu einem Liebling der Fans gemacht. Und dass sie im Schmelztiegel, dem PvP-Modus des Games, ein absoluter Killer ist, hat ihrer Reputation sicher nicht geschadet.
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Diese Waffe hat ein Lego-Spezialist nun aus über 300 Lego-Steinen nachgebildet. Dafür hat er sich bei Steinen aus verschiedenen Settings bedient.
So stammt das viele Bling-Bling an der Seite der Waffe aus einem Lego-Set von „Herr der Ringe.“ Das erklärt vielleicht auch die etwas ungewöhnliche Aufschrift. Während in der Destiny-Version der „Das letzte Wort“ die Herstellerfirma „Tex Mechanica“ zu lesen ist, prangen auf der Lego-The-Last-Word Runen aus dem Herr-der-Ringe-Universum.
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Eine französische MMO-Studie ist jetzt erschienen, die fast alle großen MMO-Launches der letzten drei Jahre untersucht hat und zu einigen interessanten Ergebnissen kommt. So sind ältere Spieler deutlich kritischer als jüngere, dafür aber auch deutlich spendabler.
3 Monate nach dem jeweiligen Launch hat man französische Spieler von 9 MMOs wie Final Fantasy XIV, WildStar, The Elder Scrolls Online oder Planetside 2 gefragt, wie es ihnen in dem Spiel so gefällt (nur Tera, The Secret World und ArcheAge hat man von den größeren Starts ausgelassen). Bei der Umfrage kamen interessante Ergebnisse raus:
Wie zufrieden waren die Gamer mit den MMO-Starts in 2012, 2013 und 2014?
Planetside 2 – Final Fantasy XIV – Guild Wars 2
Den besten Launch, sowohl was den Wert bei Meta-Critic als auch die Rezeption der Fans angeht, hatte in den letzten Jahren Guild Wars 2. Gefolgt von Final Fantasy XIV und Planetside 2.
Am anderen Ende der Skala: Neverwinter, The Elder Scrolls Online und Defiance.
Kritiker und Fans sind sich fast immer einig. SWTOR mochten die Kritiker ein wenig mehr als die Fans, bei Defiance war es umgekehrt.
Interessante Statistik: Nur Spieler, die ein Game wirklich mögen, planen es länger als ein paar Monate zu zocken. Ob einer „ziemlich enttäuscht, richtig enttäuscht oder so mittel“ ist, macht dabei kaum einen Unterschied. Spieler, die dem Game mindestens 8 von 10 Punkten geben – die erweisen sich als treu.
Alter macht grummelig
Der durchschnittliche MMO-Spieler ist 28.
Die ältesten Zocker hat TESO mit einem Durchschnittsalter von 33
Ältere Spieler zeigen sich fast immer unzufriedener mit dem Spiel als jüngere. Dafür kaufen sie deutlich häufiger die Collector’s Edition.
Bei den Abo-Spielen waren die meisten Zocker damit einverstanden, dass es wirklich ein Pay2Play-Spiel ist. Nur ein Viertel der befragten Spieler wünschten sich bei TESO und WildStar einen Wechsel auf Free2Play. Bei Final Fantasy XIV waren es sogar nur 8%.
Einzelkämpfer statt Weltenretter
Spieler haben in MMORPGs selten das Gefühl, ihr Handeln hätte direkte Auswirkungen auf die Welt. Bei WildStar sind es nur 8%, bei Final Fantasy XIV gar nur 6%, die so einer Aussage zustimmen würden. Beim MMO-Shooter Planetside 2 sieht das anders aus, da glauben 61%, dass sie die Welt beeinflussen können. Erstaunlich stark: Guild Wars 2 mit 49%.
Fast jedes MMO lässt sich in den Augen der Fans gut allein spielen. 19 von 20 befragten Spielern würden so einer Aussage bei Star Wars: The Old Republic zustimmen. Ähnlich geeignet für Einzelkämpfer: GW2 (94%) und Neverwinter (93%). Bisschen solofeindlicher TESO (83%) und WildStar (64%).
Zu den kompletten Ergebnissen der französischen Studie geht es hier (gamestatistics.fr) entlang.
H1Z1, gestern in den Early Access gestartet, hat PR-Probleme. Viele Veteranen und Neulinge klagen nun über ein vermeintliches Pay2Win-Element, die Air-Drops. Bei SOE fühlt man sich zu Unrecht so harsch kritisiert, verspricht aber doch einige Änderungen.
Mit dem Release von einem Game wie H1Z1 ist das so eine Sache. „Zombie-Shooter“ oder ein „Survival“-Game sind ein große Ding. Das sind Wörter, die so manchen aufhorchen lassen. Das Genre ist heiß und interessiert viele.
Das MMO „H1Z1“ flog bislang unter dem Radar. Das änderte sich mit dem Early-Access. Viele Genre-Fans haben es gestern zum ersten Mal in einem Stream gesehen oder davon gehört. “Ein Game wie DayZ, aber endlich mal von einem großen Studio wie Sony, die auch mal damit fertig werden!”, so wird es mehr oder weniger in einem Satz beschrieben.
Nach einem ruppigen Start kristallisieren sich nun Schwierigkeiten heraus. Die Spieler fühlen sich von Sony Online Entertainment hintergangen. Der Zankapfel sind die Air-Drops, bestellbare Flugzeugabwürfe.
Davon abgesehen, dass sowas für viele Genre-Fans sowieso eine Sünde gegen die Genrekonventionen ist: „Wie kann denn die Welt im Arsch sein, wenn da noch Flugzeuge fliegen?“, gibt es auch im Spiel-Design Vorbehalte gegen das Element.
http://youtu.be/VStbyuX5qY4
Spieler sagen: Flugzeugabwürfe bringen Vorteile!
Ein Spieler kann für 5 Dollar ein Flugzeug anfordern, das in einem Gebiet eine Kiste fallen lässt. In dieser Kiste können sich Munition und Waffen befinden. Genau solch ein Geschäft „Geld gegen Items, die Spielern direkt nutzen“ fällt für viele Zocker unter das verpönte „Pay2Win“-Prinzip, durch das sich Spieler, deren Brieftasche lockerer sitzt, Vorteile erkaufen können. Gerade in einem Survival-Game geht sowas für viele gar nicht.
Bei SOE sieht man die Sache etwas anders. Man betont immer wieder, auch im Vorfeld schon, dass Spieler zwar diesen Air-Drop anfordern könnten und dass da auch Gear drin sein würde. Es sei aber keinesfalls gewährleistet, dass der Spieler, der das anfordert, es auch wirklich bekommt.
John Smedley, der Präsident von SOE (ein Team, das übrigens mehr mit Everquest als mit der Playstation zu tun hat), sieht die Air-Drops selbst viel mehr als ein „Element des Chaos.“ Man bezahle 5 Dollar, um auf dem Server für Aufregung und Action zu sorgen.
Außerdem habe man das mit den Air-Drops niemals verschwiegen. Vor fünf Monaten hatte man das Feature auf der SOE Live vorgestellt, und in Streams danach gezeigt. Die Kritik, die nun aufbrande, empfindet Smedley sichtbar als ungerecht.
Air-Drops sind kein Pay2Win, weil …
Er führt an, Air-Drops seien für ihn kein Pay2Win, da
man sie nur rufen kann, wenn der Server mindestens zu einem Viertel gefüllt ist (also kein: Ich order ihn nachts, wenn ich alleine bin).
der Inhalt des Airdrops unberechenbar sei.
ein Airdrop auch eine Menge Aufmerksamkeit der Zombies garantiere.
andere Spieler ihn ebenfalls bemerkten, da das Flugzeug extra langsam und laut fliege.
es nicht garantiert sei, dass der Spieler, der den Air-Drop ordert, auch nur ein Item bekommt.
Smedley gesteht aber ein, dass der Pay2Win-Begriff extrem schwierig zu definieren sei. Für ihn und das Team bei SOE sei die Mechanik kein Pay2Win. Er habe die Erfahrung gemacht, dass es müsig sei, über den Pay2Win-Begriff zu streiten. Wer es als Pay2Win ansehe, müsse dem Early Access von H1Z1 eben fernbleiben.
Aber wir arbeiten trotzdem noch am Feintuning
Allerdings gesteht Smedley auch Schwächen im jetzigen System ein. Daher werde man:
den Radius der Air-Drops noch weiter erhöhen, der sei im Moment zu eng.
die Wahrscheinlichkeit, dass dort Waffen abgeworfen werden, deutlich verringern.
statt Mimimum 50 Leuten die Grenze mindestens auf 100 Spieler auf dem Server legen, bevor Air-Drops möglich seien. (damit wäre wohl eine Servergröße von 200 bestätigt).
und man will das Flugzeug noch langsamer fliegen lassen.
Atmosphäre zwischen Spiele-Industrie und Spielern ist angespannt
Mein MMO meint:Das Problem ist, unserer Ansicht nach, dass die allgemeine Stimmung zwischen Spielern und Entwicklern im Moment auf einem Tiefpunkt ist, gerade was die Monetarisierung angeht. Spieler haben im Moment null Vertrauen in die Entwickler und riechen an jeder Ecke Betrug, Wucher und Abzocke. Das ist auch keine grundlose Paranoia, die sich da gebildet hat, sondern mehr eine “Gebranntes Kind scheut das Feuer”-Geschichte
SOE und H1Z1 baden hier zum Teil das aus, was irgendwelche anderen Games und Firmen mit dubiosen Monetarisierungen verbockt haben.
Dass man nach 12 Stunden schon schreit, das sei ja das letzte, dieses System, ohne es wirklich mal in Aktion gesehen oder geschaut zu haben, was das genau macht, ist aber überzogen.
Klar ist: Dieses „Chaos-Element“ wurde von SOE immer wieder betont. Vor viereinhalb Monaten war das schon ein Thema und wurde diskutiert. Da zu sagen, man habe irgendwas verschwiegen, ist nicht ganz richtig.
Offenbar sind im Early-Access die Air-Drops noch nicht zu „100%“ so, wie sein sein sollten. Das ist aber wohl auch kein anderer Teil des Games.
Die Aussagen von Smedley sind klar: Wenn ein Server zur Hälfte gefüllt sein muss für einen Air-Drop, der Abwurf-Ort wirklich derart zufällig ist und sich auf eine weite Fläche verteilt, dann klingt das nach einem interessanten Element des Chaos und nicht unbedingt nach Pay2Win.
Freilich: H1Z1 hat einige Schwierigkeiten. Viele werden darin begründet liegen, dass Genre-Fans genaue Vorstellungen davon haben, wie die perfekte Apokalypse auszusehen hat. Und da passen Air-Drops einfach nicht rein.
Das Entwicklerstudio Runewaker kündigt nächste Woche ein neues Game an. Die Macher von Runes of Magic und Dragon’s Prophet lassen sich dabei aber nicht sonderlich tief in die Karten schauen.
Rollenspiel, MOBA oder…?
Die bisherigen Titel von Runewaker sind klassische MMOs. Ob das neue Game diesem Trend folgen wird? Erste Konzept-Bilder sind aufgetaucht und lassen zumindest teilweise die Vermutung zu, dass es sich auch um ein MOBA à la League of Legends handeln könnte. Auf dem Screen sind mehrere Helden zu sehen. Im Hintergrund eine Armee aus riesigen Golems.
Das wäre allerdings ein mutiger Schritt, da sich die Entwickler aus Taiwan – wie gesagt – bisher nur im MMORPG-Genre einen Namen machen konnten.
Spielbar auf der Taipei Game Show
Nachdem Runewaker nächste Woche nähere Informationen preisgeben möchte, können sich Besucher der Taipei Game Show einen näheren Blick auf das kommende Spiel gönnen. Ende Januar findet die Spielemesse statt. Wir sind gespannt, welches Genre man das neue Runewaker-Game letztendlich zuordnen kann.
The Elder Scrolls Online versucht das neue, komplexe Champion-System zu erklären, aber so richtig verständlich wird es nicht. Unseren Autor Schuhmann zumindest treibt es in den Wahnsinn.
Ich gestehe: Das neue Champion-System bei The Elder Scrolls Online überfordert mich. Es soll erst irgendwann in diesem Monat mit dem Update 6 auf den Testserver kommen und dann vielleicht im Februar live gehen, aber: Ich lese schon seit einem halben Jahr darüber. Es kommt mir irgendwie vor, wie so ein Zauberwürfel, den ich mal als Kind hatte. Ich schwöre: Jedes Mal, wenn ich nicht hingeguckt habe, hat der sich selbstständig gedreht und verändert! Dabei war ich nur ein winziges Stück von der ultimativen Lösung entfernt, die alle schwer beeindruckt hätte. Alle, sag ich.
Das Championsystem bei TESO gibt mir immer neue Rätsel auf. Jede weitere Information, die ich über das System erhalte, verwirrt mich!
Fairerweise muss man sagen: Zenimax meint es ja gut. Mit Engelsgeduld erklären sie immer wieder die verschiedenen Ideen, die sie einbringen möchten. Erst vor zwei Tagen ist extra ein großer Artikel auf der Webseite erschienen, der nur klarmachen soll, wie das neue Champion-System genau funktioniert. Vielleicht ist da ja der Fehler! Sie meinen es zu gut. „Warum haben wir denn noch nichts auf Gaming-Seiten darüber gelesen?“, werden jetzt manche fragen.
Weil’s viel wichtiger ist, dass TESO aus zwei weiteren australischen Geschäften verschwunden ist, natürlich. Ich kann Euer aufgeregtes Nach-Luft-Schnappen bis hierhin hören. Ja, ja, Free2Play so gut wie sicher! Aber darum sollen sich andere, seriösere Seiten kümmern, wir beschäftigen uns mit was anderem.
Zurück zum Champion-System: In groben Zügen versteh ich das ja.
Soweit, so gut
Man möchte Spielern nach der Stufe 50 eine neue Möglichkeit geben, ihren Charakter weiterzuentwickeln. Denn das System bis dahin, war (Wie kann ich das nett sagen?) … ziemlich bescheuert. Gut, zugegeben … man wird bei TESO jetzt das alte System noch weiter mit durchschleppen, weil … ehm … naja, das ist ein anderes Thema
In jeder Stunde sollen Spieler ungefähr „einen“ Champion-Punkt verdienen können und den investieren sie dann in eine „Eigenschaft“ und dann werden sie langsam stärker. Es gibt sehr, sehr viele Punkte (3600 sagt man) zu verdienen und Spieler können sich damit lange beschäftigen. Soweit so gut. Das würde mir als Information völlig reichen. Und wenn Euch was an Eurer geistigen Gesundheit liegen, würdet Ihr hier mit dem Lesen aufhört.
Für Fortgeschrittene gibt’s noch folgende Informationen: Es wird so eine Art „Rested-Bonus“ geben, wie bei WoW. Wenn ich länger nicht einlogge, kann ich den nächsten Punkt schneller verdienen. Auch okay. Dann gab’s schon ein riesen Heckmeck darüber, mit wie vielen Punkten Vielspieler in das neue Champion-System starten würden (müssen ja mehr sein als bei den pobligen Frisch-Veteranen).
Ich wäre glücklich und zufrieden, wenn ich nur das über das neue System wüsste.
Bei Molag Bal, ich glaube, ich verstehe es!
Aber: Die Information, die Spieler bekommen, ist deutlich umfangreicher: Es gibt 3 Wächter der Sternbilder: Krieger, Schurke, Magier. Wir nennen das mal „übergeordnete Sternenkonstellation.“
Diese 3 übergeordneten Bilder haben 3 kleinere Sternbilder unter sich. Sobald Ihr einen Championpunkt verdient, geht der in eine der 3 übergeordneten Konstellationen und zwar reihum, das könnt Ihr nicht beeinflussen.
Den Punkt selbst wiederum könnt Ihr innerhalb der jeweils 3 untergeordneten Konstellationen verteilen.
Jeder „Punkt“ in den übergeordneten Sternbildern gibt, je nach Thema des Sternbilds, Werte für Magier (Magika+mehr), Krieger (Leben+mehr), Schurke (Ausdauer+mehr).
Und jetzt wird’s fies: In jedem der Sternenbilder gibt es nochmal Sterne (wie viele, sagt man fieserweise nicht, ich glaube von den Screens her, sind es 8). Und wenn Ihr in diese Sterne Punkte investiert, bekommt Ihr einen ganz bestimmten passiven Bonus.
Wenn Ihr in die gesammelten Sterne eines der „untergeordneten“ Sternenbilder 10, 30, 75 und 120 Punkte investiert, erhaltet Ihr einen „passiven Bonus“ für dieses „untergeordnete Sternenbild.“
Zum verstehen, zu wenig; um bei Verstand zu bleiben, zu viel
Aber wie man bei all dem auf die 3600 Championspunkte insgesamt kommt, die die Runde machen … das ist mir ein totales Rätsel, weil mir Zenimax, obwohl man mir viel zu viel verrät, nicht sagt, wie viel Punkte ich in einen Stern investieren kann und wie viele Sterne in dem untergeordneten Sternbildern es überhaupt gibt? Bei 8 Sternen wären das 50 Punkte pro Stern, oder was?
Brauch ich also 9*120= 1080 Punkte (6 ½ Wochen nonstop durchzocken), um alle „mächtigen“ Boni freizuschalten. Und die 2520 Punkte (3 ½ Monate 24/7 zocken) danach schalten dann keine neue Boni mehr frei?
Vielleicht stell ich mich ja auch nur blöd an. Vielleicht braucht man Algebra, um das zu verstehen, und als das gerade in der Schule dran war, hatte ich … eine Zerrung!
Wie viel Transparenz ist zu viel Transparenz?
Diese Zenimax-Typen treiben mich in den Wahnsinn! Manche Sachen muss man wohl einfach spielen, bevor man sie verstehen kann. Ist diese Transparenz und Offenheit überhaupt noch zu bewältigen? Nein, sage ich! Aber damit bin ich wohl alleine.
Wollt Ihr noch mehr gute Nachrichten? Die neuen Patch-Notes bei TESO haben schon jetzt über 66 Seiten und der zweistündige Live-Stream, in dem man das Neueste aus der Welt von The Elder Scrolls Online vorstellt, geht heute Abend los.
Ach, würde es nur jedes MMO einem so leicht machen, ihm zu folgen!
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Trion Worlds hat bei seinem Free-to-Play-Titel Rift mehrere Verbesserungen durchgeführt, die den Spielkomfort verbessern sollen. In Update 3.1 werden eine überarbeitete Benutzeroberfläche im Handwerk und zahlreiche Neuerungen bei den Schergen sowie Dimensionen Einzug erhalten.
Schergen dienen dazu geknechtet zu werden. Mit den neuen gegen Echtgeld erhältlichen Ausdauertränken, schieben eure Schergen Sonderschichten. Habt ihr eurem Knecht erst einmal einen Ausdauertrank verabreicht, beginnt eine 24-Stündige Abklingzeit, bevor ihr ihn erneut dopen könnt.
Zusätzlich gibt es die Option, ein Abenteuer mit eurem Schergen zu überspringen. Entscheidet ihr euch gegen ein Abenteuer, wird es per Zufallsprinzip durch ein neues ersetzt und mit einer Abklingzeit versehen. Zudem könnt ihr Schergen im Chat verlinken und Klangbenachrichtigungen für Schergen einschalten.
Freiflugschein für eure Dimensionen: Dank einer frei bewegbaren Kamera, steuert ihr vogelfrei durch die eigene Dimension, ohne dass euch das Gelände einen Strich durch die Rechnung macht. In Vergangenheit wurde dieses Feature mehrfach seitens der Community gewünscht.Außerdem wurde die Berechtigungsstruktur der Dimensionen überarbeitet. Mithilfe einer „Spezialliste“ könnt ihr demnächst Freunden oder Gildenmitgliedern erlauben, Gegenstände in der eigenen Dimension zu bewegen. Im Gegenzug könnt ihr den ungebetenen Gästen den Zugang zu eurer Dimension verwehren, indem ihr sie auf eine Bannliste setzt.
In der Handwerks-UI wurde ein Favoriten-Feature implementiert. Ihr habt nun die Möglichkeit, Handwerksanleitungen als Favoriten zu markieren, indem ihr ein Lesezeichen setzt. Eine Verknüpfung auf die Schnelleiste ist ebenfalls möglich. Auch könnt ihr zukünftig mit einem Rechtsklick auf euer Spielerporträt den Rahmen ändern.
Eine umfangreiche Liste aller Änderungen findet ihr auf dem Entwicklerblog von Rift in deutscher Sprache vor.
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Bei World of Warcraft wird der angekündigte Veteranen-Modus deutlich weniger aufregend als gedacht. Nach den Infos von Datamining sah es nach einem Schritt in Richtung „Free2Play“ aus. Die Hoffnung kann begraben werden.
Manche, darunter auch unser Nico, sahen darin einen Zusammenhang: Könnte es möglich sein, dass Spieler ohne aktiven Account kurzfristig einloggen und dann für ihr „altes“ Gold von anderen Spielern Spielzeit kaufen, die diese wiederum für „echtes Geld“ bei Blizzard erwarben? Wäre ja ein Win-Win-Win für alle. Alte Spieler können “umsonst” wieder WoW zocken, bestehende Spieler können Euros gegen Gold tauschen, ohne sich irgendwie gegen die EULA zu vergehen, und Blizzard bekäme mehr Abonnenten und damit auch mehr Geld.
Klang alles logisch. Aber sollte das jemals kommen, hat es mit dem Veteranen-Modus nichts zu tun. Denn der ist viel langweiliger als gedacht.
Was verbirgt sich hinter dem neuen „Veteranen-Modus?“
Das, was die Dataminer da zum Veteranen-Modus fanden, ist in der Praxis eine ziemlich banale Angelegenheit, wie Beiträge von WoW-Community Manager Bashiok im US-Forum zeigen.
Der Veteranen-Modus ist ziemlich genau dasselbe wie die Starter-„Ausgabe”, die Schnupper-Accounts.
Spieler, die mal einen Account hatten, können sich mit diesem Account einloggen und neue Charaktere erstellen oder bestehende Helden spielen (allerdings keine auf der Stufe 21 oder drüber). Das einzige, was es bringt, ist im Prinzip: Ex-Spieler müssen sich keinen neuen Trial-Account erstellen, sondern können sich mit ihrem alten Account einen Stufen-1-Held basteln und mit dem rumrennen oder mit früheren Mini-Twinks.
Alle Einschränkungen sind wie in der Starter-Edition aktiv, also kein Handeln, kein Chatten, kein Lvl-Aufstieg. Der einzige Unterschied ist: Die Charaktere können einer Gilde beitreten.
In Destiny ist Xur der Mann, um den sich alles dreht. Am Freitag, dem 16.1., taucht er im Turm auf und hat eine Auswahl exotischer Waffen und Rüstung dabei, dem richtig guten Zeug.
Xur ist mittlerweile so populär und wichtig, dass er eine Art „Internet-Fame“ erreicht hat, von dem andere profitieren möchten. So gibt es auf Twitter einen Account, der so tut, als wäre er ein „wichtiger Bungie-Mitarbeiter.“ Die ganze Woche twittert er nur darüber, dass er gerade in „extrem wichtigen“ Meetings war, in denen man darüber redete, was der gute Xur am Freitag dabei haben würde.
„Hm! Geben wir ihnen Eisbrecher! Ich will ja Eisbrecher, aber meine Kollegen sind für Roter Tod. Was meint Ihr?“
„Oh, ich will ja nix sagen. Ich war gerade in einem Meeting und ich kann Euch nur sagen, hebt Euch seltsame Münzen auf!“
Nur um das klarzustellen: So Leute arbeiten nicht bei Bungie, die wollen nur Follower und Aufmerksamkeit.
Auch uns erreichen Nachrichten, ob wir schon verraten würden, was Xur so im Angebot hat (Mir könnt Ihr es doch sagen, bitte! Bin guter Junge!). Und warum wir damit immer erst bis zum letzten Augenblick warten, bevor wir es verraten …
Es ist unmöglich, vorherzusagen, was Xur in Destiny genau dabei hat.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 16.1., 17.1., 18.1. in Destiny
Wann kommt Xur in den Turm und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 16.1., um 10:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm. Xur verlässt den Turm wieder am Sonntag, dem 18.1., ebenfalls um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur? Was ist seine Position?
Xur steht bei den Händlern des Schmelztiegels.
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Was hat das mit den Zahlen bei den exotischen Rüstungen auf sich?
Exotische Rüstungen haben unterschiedlich hohe Werte bei Stärke, Intellekt und Disziplin – auch wenn sie ansonsten dasselbe Item sind. Man spricht hier von einem „Roll.“ Je höher der ist, desto besser ist er. Es gibt noch keine Daten darüber, wo die Limits für die „neuen“ Lichtwert-36er-Items liegen, mit den alten Limits haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt.
Was hat Xur für Warlock, Titanen, Jäger in Destiny frisch dabei?
Xur hat in dieser Woche das exotische Scharfschützengewehr Eisbrecher für 17 seltsame Münzen im Angebot. Die Eisbrecher gilt im Moment als die zweitstärkste PvE-Waffe in Destiny, im PvP ist sie weit weniger begehrt. Der besondere Clou: Die Waffe regeneriert ihre Munition selbstständig, kann dafür allerdings auch nicht nachgeladen werden. Es ist die ideale Sniper, um sich eine Position zu suchen, sechs Schüsse abzugeben und auf eine andere Waffe zu wechseln. Gerade in den bisherigen Raids und in Dämmerungs-Strikes mit dem Solar-Schadensmofikator war und ist der Eisbrecher gefragt. Und Hüter sind bereit, seltsame Dinge zu tun, um ihn zu bekommen.
Für Jäger hat Xur den exotischen Achylophagen-Symbiont im Angebot für 13 seltsame Münzen. Mit 104/112 Disziplin.
Für Titanen hat er den exotischen DLC-Helm Das Glashaus (Glass House) dabei. 13 seltsame Münzen will er dafür. Der Helm erreicht bei Intellekt einen Wert von 113/122, das ist ein sehr starker Roll. Das Glashaus hatte Xur bisher noch nie dabei.
Warlocks können in dieser Woche den exotischen DLC-Helm Obsidian-Wille (Obisidan Mind) für 13 seltsame Münzen von ihm erstehen. Auch den hat er das erste Mal dabei. Der Helm hat zwei Werte: Bei Intellekt 49/53, bei Stärke 50/54.
Ein Engramm verkauft Xur in dieser Woche nicht. Seine Auswahl gilt als die beste der letzten Monate.
Welche exotischen Waffen und Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten?
Bei Destiny startet der Hard-Mode des Raids Crotas Ende am 21. Januar gegen Abend. Es werden vier neue legendäre Waffen, das exotische Automatikgewehr Necrochasm, ein Shader und ein Schiff zu holen sein. Na ja, und einige Überraschungen soll’s auch geben. Bungie hat dazu gelernt.
Der Hard-Mode soll härter werden als beim letzten Mal
Schon am Dienstag soll ein Patch kommen, der den Raid vorbereitet. Das nächste Update also, der Patch 1.1.0.4.
Am Mittwochabend deutscher Zeit, gegen 19 Uhr, wird dann der „Hard-Mode“ des neuen Raids in Destiny öffnen. Das ist eine ungewöhnliche Zeit. Es soll auch ein manueller Start werden. Es könnte zu Verzögerungen kommen.
Bungie warnt: Man habe mittlerweile einige neue Tricks gelernt, um den Raid anspruchsvoller zu gestalten. Es wird weniger Möglichkeiten für die Raider geben, sich zu heilen, und die Gegner werden schwerer. Als neuer Ausgangslevel gilt nun die Lichtstufe 33.
Der Hard-Mode in Destiny in der Praxis
Der Hard-Mode in Destiny ist eine Möglichkeit für Hüter, die am oberen Ende der Nahrungskette stehen, ihr Können und ihre Ausrüstung gegen “noch mal schwerere” Gegner zu testen.
In der Praxis läuft es so ab, dass Hüter die nur den “Hard-Mode” machen, dort von jedem Boss “zweimal” Loot bekommen, einmal für einen “normalen” Kill und dann für den “harten” Kill. So sind zum Beispiel von Atheon, dem letzten Endboss, Screens bekannt, wie jemand gleich zwei exotische Waffen einsackte.
Das Highlight des Raids wird das exotische Automatikgewehr Necrochasm sein. Es ist die nächste Weiterentwicklung des „weißen Gewehrs“ Ummantelung der Grube, die dann zur Eidolon Verbündeter werden kann.
Von Crota gibt’s nun einen Gegenstand, mit dem das Automatikgewehr zur exotischen Necrochasm wird: Die Crux von Crota. Auf dem Bild macht die Necrochasm Arkusschaden, hat aber im Gegensatz zur Vex Mythoclast keinen „komischen“ Schadenswert, sondern bleibt auf 331. Ob sie als letztlich exotischer “Boss-Drop” die Nachfolge der Vex Mythoclast als “neue Königswaffe in Destiny” antreten kann, wird sich zeigen.
Was gibt’s sonst noch im Raid von Destiny?
Es wird einen neuen Shader geben, der trägt den schönen Namen Glowhoo. Und ein neues Raumschiff lässt auch noch wer fallen, wahrscheinlich Crota: Bane of the Dark Gods heißt das Schätzchen, das uns auch als Modell fürs Titelbild dient.
Ruhm und Anerkennung sind auch noch zu holen. Bungie lobt aus, die ersten Raider dann auf ein virtuelles Podest zu heben.