SMITE: Gewinnt den Gott Hou Yi, Verteidiger der Erde!

Da SMITE auch in diesem Monat wieder einen neuen Gott veröffentlicht hat, wollten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, diesen auch gleich wieder unter das Volk zu bringen! Deshalb verlosen wir auch diesmal wieder drei Codes, mit dem ihr den neuen Gott inklusive seines alternativen Aussehens freischalten könnt!

Hou Yi entspringt dem chinesischen Pantheon und ist auch als der “große Jäger” bekannt, war er es doch, der neun von zehn Sonnen des Jadekaisers aus dem Himmel schoss, um die Menschen von der sengenden Hitze zu befreien. Aus Zorn über diese Tat verfluchte der Jadekaiser Hou Yi und seine Frau Chang’e mit Sterblichkeit.

Obwohl es dem großen Jäger gelang, ein Elixier der Unsterblichkeit zu finden, dass ihn und seine Frau zurück wieder in den Stand der Götter erheben sollte, geschah dies nie: Der Trank wurde gestohlen und nur Chang’e konnte ihren Teil davon trinken. Zuviel für einen einzigen Körper verbannte es die Tänzerin auf den Mond – und das Paar wartet noch heute darauf, wieder vereint zu werden.
http://youtu.be/SPutAnV5pl8

In SMITE ist Hou Yi, wie nicht anders zu erwarten, ein Jäger und eignet sich vor allem als Kontergott für Stealth-Charaktere wie Loki oder Serquet.

Seine Passivfähigkeit gewährt ihm jedes Mal drei Sekunden lang Immunität gegen kritische Treffer, sobald er einen solchen erlitten hat und sein “Mark of the Golden Crow” erlaubt es, Feinde selbst durch Tarnung und Wände hinweg zu sehen. Gepaart mit “Ricochet”, einem Schuss der von Objekten abprallt und damit um Ecken geschossen werden kann, macht es ihn zu einer tödlichen Überraschung für jeden Assassinen. “Dive Bomb” gibt ihm darüber hinaus die Möglichkeit, kurz über das Schlachtfeld zu fliegen und sich eine neue Position zu suchen. Zu guter Letzt kann er mit “Sunbreaker” die neun erschossenen Sonnen beschwören, die in einem großen Bereich Schaden zufügen und alle Ziele verlangsamen, die während der Dauer von “Mark of the Golden Crow” befallen sind.

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Wenn Ihr den neusten Jägersmann für Euch entdeckt habt und ihn mitsamt seines Recolors “Sunbreaker” gleich ausprobieren wollt, dann hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und schon seid Ihr im Lostopf für einen der drei Codes. Aber beeilt Euch, das Gewinnspiel dauert nur bis zum 26.01.2015 um 20 Uhr! Viel Glück allen Teilnehmern![/intense_blockquote]

Das Gewinnspiel ist mittlerweile beendet!


SMITE ist ein Free-to-play MOBA mit spielbaren Göttern aus der Mythologie, das durch seine Third-Person-Perspektive und dem Telegrafen-System dem Spielgefühl eines MMO sehr nahe kommt. Lust auf mehr? Dann lese am besten unseren Test zu SMITE.

Destiny: Neuer Schmelztiegel-Modus bringt Zwei-gegen-Zwei

Bei Destiny gibt es in dieser Woche einen neuen Schmelztiegel-Modus: Im “Doubles Skirmish” geht’s zwischen zwei Teams aus jeweils zwei Hütern um den Sieg.

Destiny-Skirmish

Bei Bungie lässt man sich für den Schmelztiegel etwas Neues einfallen. Die „New Monarchy“ ruft ein neues Skirmish-Format aus. Nur zu zweit werden sich Hüter in den Schmelztiegel wagen und dort auf zwei andere Hütern treffen, um die Kräfte miteinander zu messen. Die Level-Vorteile werden deaktiviert sein (es ist also keine Eisenbanner-Variante), sondern das übliche Skirmish, nur dass man statt mit drei Hütern nur zu zweit ins Deathmatch zieht.

Der Modus ist seit dem letzten Hotfix am Dienstagabend schon im Spiel, aber erst jetzt stellt man ihn im Weekly Update offiziell vor.

Destiny-Doppel-Schmelztiegel

Da es nur so wenige Spieler gibt, wird man die Regenerationszeit des Super verlängern. Außerdem soll es nur einmal pro Match schwere Munition geben. Vielleicht ist es ein Vorgeschmack auf den geplanten Inferno-Modus, wenn der PvP-Designer Lars Bakken sagt, hier solle man sich nur auf seinen Verstand, seine Waffe und den Flügelmann verlassen.

Das Ziel sind langsamere, härtere Schlachten, in denen es auch darum gehen wird, den eigenen Teamkameraden wiederzubeleben. Das ist im Skirmish schon deshalb attraktiv, weil es hierfür dicke Bonuspunkte gibt.

Mit nur zwei Hütern in jedem Team wird es umso schwerer, die Schuld bei den anderen zu suchen. Jeder soll hier zeigen können, was er drauf hat.

Die ersten Berichte sind recht positiv. Es seien kleine Karten, in denen es wirklich auf den einzelnen ankommt und auf strategisches Spiel. Gerade Kenntnisse der Karten sind wichtig und die Einteilung, wann man den Super zündet.

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Sicher, ist nicht jeder Destiny-Spieler vom PvP begeistert und so mancher wünscht sich, mehr PvE-Content, aber das ist doch schon mal ein guter Anfang. Im Weekly Update, in dem der Modus vorgestellt wurde, versprach man bei Bungie in den nächsten Wochen weitere Neuigkeiten. Man werde unermüdlich am Spiel arbeiten, um es weiterzuentwickeln, heißt es.

Quelle(n):
  1. Weekly Update

WildStar: Schiffsjungenmissionen mit etwas mehr „Bumms“ auf Level 50

Bei Carbine hat die Entwicklerin Kristen “Caydiem” DeMeza nun einen weiteren Entwicklerblog zu WildStar veröffentlicht, in dem sie den Lesern ein wenig von ihrer Arbeit berichtet und erklärt, worauf sich Spieler in den “erfahrenen Schiffsjungenmissionen” freuen können.

Diese halten mit dem nächsten großen Contentpatch ihren Einzug auf den Planeten Nexus und sollen Spielern auf der Maximalstufe mehr Abwechslung bringen. Die wichtigsten Aussagen haben wir für Euch zusammengefasst.

Allein oder zu dritt: Anspruchsvoller, aber nie wirklich schwer

Die Schiffsjungenmissionen sollen weiterhin alleine zu bewerkstelligen sein, das gilt auch für den erfahrenen Modus auf Level 50. Dennoch möchte man Spielern die Möglichkeit geben, sich als Gruppe zusammenzuschließen und die Mini-Instanzen gemeinsam zu erleben, weshalb alle Feinde mit der Gruppengröße skalieren werden – sobald man einen Tank oder einen Heiler in der Gruppe hat, wird das Ganze aber wohl ziemlich einfach.

Es wird zwar teilweise neue Aufgaben geben, sodass auch Veteranen noch ein paar Neuerungen erwarten können, grundlegend unterscheiden werden sich die Missionen aber nicht von den “normalen” während der Levelphase.

Wir haben den Erfahren-Modus dazu verwendet, allen Missionen etwas mehr „Bumms“ zu geben. Außerdem haben wir die Gelegenheit genutzt und die Story einiger Missionen erweitert … und hier und da eine kleine Überraschung eingebaut.

Belohnungen: Ruhm, Deko und Mounts

WildStar Schiffsjungenmission Mount

Wer die “neuen” Missionen abschließt, wird vornehmlich mit Ruhm belohnt – und das ist eine Neuerung, gab es diese Währung doch vorher hauptsächlich für Gruppenspiel. Diese Ruhmpunkte kann man dann bei den entsprechenden Händlern in Thayd oder Illium gegen Einstiegsausrüstung eintauschen, die zumindest in den ersten Veteranen-Abenteuern noch hilfreich sein soll.Wer davon aber nichts benötigt, der kann den Ruhm gegen andere Gegenstände eintauschen, wie etwa neue Farben, Dekorationen oder gar Reittiere. Wo wir gerade beim Thema sind: Alle Schiffsjungenmissionen bekommen nun einen Timer, wer es schafft, sich den Goldrang zu sichern, dem winken zusätzliche Belohnungen, ebenfalls Dekorationen und exklusive Reittiere, die aber wohl sehr selten sein werden.

Wer lange Laufwege scheut, kann aufatmen, denn man kann diese kleinen Instanzen nun auch über den Gruppenfinder betreten, ganz egal ob alleine, mit Freunden oder mit Unbekannten, alles lässt sich bequem über das Menü einstellen.

Der Blog in ganzer Länge lässt sich auf wildstar-online.com nachlesen. An dieser Stelle möchte ich Euch auch noch meinen WildStar-Ausblick für das Jahr 2015 nahe legen.

Destiny: 1. Kill von Crota auf Video; Eisbrecher beschert Xur Rekordeinnahmen

In Destiny hatte Xur, Agent der Neun, am letzten Wochenende die Eisbrecher dabei. Und das ging richtig ins Geld. Außerdem bekommen wir den weltweit ersten Kill von Crota im Hard-Mode zu sehen.

Das Weekly Update von Bungie ist da und liefert neue Zahlen.

Destiny-Eisbrecher-1601

Am letzten Wochenende hatte Xur das exotische Scharfschützengewehr Eisbrecher im Angebot, auch sonst war sein Schaufenster so lukrativ besetzt wie lange nicht mehr. Der Obsidian-Wille entlockte den Warlocks kleine Leeren-Freuden-Jauchzer, für Titanen war das Glashaus erstmals im Angebot. Aber natürlich war es der Eisbrecher, jene begehrte Waffe in Destiny, die besonders die Kauflust der Spieler anregte.
Die griffen mal richtig tief in die Taschen und legten 19.436.440 Seltsame Münzen hin und das nur für die Eisbrecher!

Das entspricht, rechnet Bungie vor, 2.159.604 heroischen Weekly-Strikes auf der höchsten Schwierigkeits-Stufe. 1.143.320 Eisbrecher kursieren seitdem neu im Spiel. Da kann sich Xur für seine Kaulquappen-Babies auf dem Jupiter eine Menge Katzenfutter kaufen. Oder was die Kerle dort sonst so essen!

Heute am Freitag, dem 23.1., wird Xur wieder im Turm vorbeischauen. Wir werden darüber berichten, ob er seine Rekord-Einnahme noch mal steigern kann. Wir wissen ja, welche Waffe das für ihn erledigen würde, aber haben gehört, ihren Namen auszusprechen bringe Unglück. Und wenn wer an solche Riten glaubt, dann wir.

Über eine halbe Millionen Hard-Raids sind schon gestartet

Destiny-Ohoh

Die anderen beeindruckenden Zahlen, die es von Bungie in dieser Woche gibt, beziehen sich alle auf den Hard-Raid, der am Mittwochabend startete. 24 Stunden später seien bereits 3.344.124 Hüter in 557.354 Raids gegen die harte Ausgabe von Crota gezogen. Doppelt so viele wie jene, die sich damals aufmachten, um Atheon das Licht auszublasen.
Das Rennen um den First Kill machte die Gilde „One and Done“ in unglaublichen 27 Minuten. Es ist eine eher unbekannte Gilde, die nicht so präsent in den sozialen Netzwerken ist und auch darauf verzichtete zu streamen, um die Taktiken nicht zu verraten.

Vorwürfe, sie hätten vielleicht geschummelt, weisen sie zurück. „Wir sind laktoseintolerant, wir mögen keinen Käse.“ Im Weekly Update wurde als Beweis für ihre untadelige Tadellosigkeit das Kill-Video zum World-First Crota im Hardmode gepostet. Urteilt selbst, ob da alles mit rechten Dingen zuging.

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Mehr zum MMO-Shooter von Bungie, den nur wir einen Buy2Play MMO-Shooter nennen, und zu dem man auch instanzierter Coop-Online-Multiplayer Lobby Loot’n-Shoot(er) sagen könnte oder “Shared World Shooter” oder “Björn”, findet Ihr auf unserer prall gefüllten Destiny-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

H1Z1: Lachen ist ansteckend – Video feiert skurrile Momente

Zombie-MMO H1Z1 ist im Early Access und der weist einige Fehler auf. Lohnt sich das Game trotzdem? Zumindest, wenn man Spaß haben will.

Ein virales Video macht bei H1Z1 gerade die Runde. Es ist aber keine Gefahr für Leib und Leben. Verwandelt das namensgebende Virus H1Z1 Befallene in beißwütige Zombies, hat es das Video eher auf das Zwerchfell abgesehen.

Youtuber STAR_, eigentlich im Shooter Team Fortress II zu Hause, fasst in etwas mehr als 6 Minuten die Eigenheiten und Absonderlichkeiten zusammen, die den Spielern in H1Z1 im Moment begegnen, getreu der alten Frage: „Ist das ein Bug oder ist das ein Feature?“

Aber nicht nur die Bugs und Glitches amüsieren die Spieler, auch die Interaktion der „Überlebenden“ untereinander geben immer wieder Anlass zu Spannung wie zu Komik. Zugegeben auch wenn das Game im Moment noch ziemlich roh wirkt, lässt sich am Video erahnen, warum es so einen durchschlagenden Erfolg bei Steam hat.

Und immer dran denken: Es ist ein Early Access … das muss so sein.


Mehr zum Zombie-MMO gibt’s auf unserer H1Z1-Themenseite.

Guild Wars 2: Preissenkung! GW2-Addon in Sicht?

Am kommenden Wochenende findet die PAX South statt und bei ArenaNet hat man passend dazu gleich ein paar Katzen aus dem Sack gelassen – bzw. schon mal den Sack geöffnet. Die meisten sind sich sicher: Am 24.1 kündigen die Entwickler das lang erwartete Addon zu Guild Wars 2 an.

Günstiger Preis und doppelte EP

Alle, die sich bisher noch vor dem Kauf des MMOs gescheut haben, sollten ihre Entscheidung noch mal überdenken. Denn von Samstag bis Montag wird GuildWars 2 nur 9,99€ kosten, sofern ihr es über die offizielle Website kauft. Darüber hinaus wird es das ganze Wochenende lang in Tyria doppelte Erfahrungspunkte geben – also ist dies genau der richtige Zeitpunkt, um in das Spiel einzusteigen oder endlich den einen nervigen Twink zu leveln, zu dem man sich nie motivieren konnte.

Eine große Ankündigung?

Die Hinweise auf ein anstehendes GW2-Addon verdichten sich immer weiter:

  • Warum sonst sollte man von vornherein sagen, dass es eine “große Show” wird, ohne konkrete Details herauszurücken?
  • Was sonst könnte die Entwickler dazu bewegt haben, das Spiel kurzzeitig um 75% im Preis zu reduzieren?
  • Warum gehen Investoren von einer extrem erhöhten Einnahmen aus?
  • Warum sicherte man sich kürzlich den Namen “Guild Wars 2: Heart of Thorns“?

In wenigen Tagen werden wir die Antwort bekommen und alle Zeichen deuten klar auf die Ankündigung der ersten Erweiterung hin. Wer bei der großen Präsentation live dabei sein will, der muss einfach nur den Stream unter www.twitch.tv/guildwars2 aufrufen – am Samstag ab 17 Uhr geht es los.

GW2 Heart of Thorns
Ganz Tyria redet nur noch vom 24. Januar. Alle sind sie sicher: Es wird eine neue Erweiterung angekündigt.

Quelle: guildwars2.com

Skyforge: Waffennarren aufgepasst – Hier kommt der Gunner!

Im Götter-MMO „Skyforge“ ist der Kanonier (Gunner) eine äußerst rustikale Wahl und sieht nicht gerade göttlich aus. Er ist ein echter Waffen-Enthusiast und könnte auch einem 80er-Jahre-Actionfilm entsprungen sein.

Wir haben diese Woche erst ausführlich das geplante Kampf-System bei Skyforge vorgestellt. Da hat das Team Allods gesagt, dass sie beim Kampf in Skyforge möglichst einen Flow haben wollen, einzelne Attacken sollen aneinandergereiht und zu regelrechten Combos werden wie bei Street Fighter oder ähnlichen Games.

Skyforge Gunner 2

Der „Gunner“ ist für so ein Combo-Modell, obwohl er ein Fernkämpfer ist, ein gutes Beispiel: Zuerst feuert er wie ein Irrer aus seiner Mini-Kanone, das macht er mit so viel Verve, dass die ihm überhitzt. „NP!“, denkt er dann, “mach ich doch einen Plasmawerfer draus!” Mit dem Plasmawerfer verbläst er die aufgestaute Hitze. Und wenn er damit fertig ist, schaltet er in den dritten Modus und verwandelt das Gerät in einen stationären Mörser. Aber: “Warum da Halt machen?” Ein Flammenwerfer ist noch drin und einen Orbital-Schlag kann er auch herbeirufen.

Tja, eben kein einfacher Fußsoldat, sondern doch ein Kerl mit göttlicher Zerstörungskraft. Und seine Wumme klingt ein bisschen wie das Teil, das Gary Oldman den Krieger-Aliens in “Das fünfte Element” andrehen will.

Gameplaytechnisch wird der Gunner unter Klassen von Skyforge eine typische Range-DPS-Rolle einnehmen mit den Self-Buff- und Zerstörungs-Fähigkeiten, die damit einhergehen. Das Arsenal hat er in jedem Fall dabei.

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Mehr zu Skyforge, den Klassen, Spiel-Systemen und dem Aufstieg zum Gott, findet Ihr auf unserer Themenseite.

World of Warcraft: Irre! 1 Spieler bringt 100 Chars auf Level 100

Bei World of Warcraft hat sich ein Spieler nun den Titel des „irrsten Power-Levelers“ aller Zeiten gesichert. Er hat 100 Charaktere auf die Höchststufe 100 gebracht.

World-First-Level-10.000. Ein Spieler hat’s jetzt fertig gebracht, 100 Charaktere auf die Höchststufe 100 zu bringen. Das Ganze hört sich, so wie er es erklärt, auch völlig logisch an. Irgendwann merkte er, dass er schon 20 90er hatte und dann dachte er: Na ja, 80 andere machen den Kohl auch nicht fett. Das war irgendwann am Ende von Mists of Pandaria, der letzten Erweiterung.

Da gab’s noch keinen rechten Zeitdruck für diese „weiteren 80 90er“, also wählte er eine Mischung aus Instanzen und einigen Farm-Methoden durch das Cross-Realm-Leveling.

Als dann Warlords of Draenor kam, wurde es ernst. Der Spieler hatte keine Beta gezockt und daher keinen „perfekten Matchplan.“ Eigentlich hatte er noch vor, ein “bestimmtes Goldziel” in World of Warcraft zu erreichen (sagt aber nicht, was genau das war). Von diesem Goldziel kam er ab, als ihm klar wurde, dass ihn ein anderer darin schlagen würde. Und dann gab’s nur noch drei Sachen für ihn: Leveln, leveln, leveln.

WoW-Pepe
Hat der einen Vogel? Nein … DER hat einen Vogel?

So viel Zeit ging im Standard-Plan für jede WoD-Zone drauf

Der Plan entstand dann während der Level-Phase, die er sich minutiös einteilte. Am Ende entfielen auf die einzelnen Zonen im „perfekten Level-Plan“ folgende Zeit (die Reisezeit ist mit einberechnet):

  • Frostfeuergrat – 1 Stunde, 6 Minuten
  • Schattenmond Tal – 44 Minuten
  • Gorgrond – 42 Minuten
  • Talador – 40 Minuten
  • Spitze von Arrak – 39 Minuten
  • Nagrand – 30 Minuten

WoW-Loadscreen-Horde

Eine Vielzahl von Methoden verwandt

Das pure Questen war aber nicht die einzige Methode, mit der er in der World of Warcraft gelevelt hat, sondern er machte sich noch die Garnison und die Anhänger-Missionen zunutze, wo es bestimmte, seltene Missionen, sieben an der Zahl, gibt, die auch dem Helden EXP gewähren. Um in den Genuss dieser speziellen Erfahrung zu kommen, loggte er mit seinen 100 Chars öfter durch und schaute, in welcher Garnison diese speziellen Missionen zu finden waren. Das bloße Durchloggen dauerte ungefähr zwei Stunden.

Bei der Erfahrung durch die Anhänger ist er sich allerdings noch nicht sicher, wie das genau lief: Da brauche es noch viel mehr Forschung, wie er sagt, wann die Missionen wiederkommen und wodurch sie genau getriggert werden. Er glaubt aber, dass es auf diese Art möglich sei, einen Charakter mit nur 30 Minuten /played von 90 auf 100 zu kriegen – nur würde das eben Monate dauern.

WoW-Stufe-10000

… und eigentlich mag er gar kein Leveln

Sehr zufrieden ist er allerdings mit dem Quest-Design in Warlords of Draenor. Dadurch konnte er es sich ersparen, die ganzen Zonen durchzuquesten, und sich mehr auf seine Lieblingstätigkeiten konzentrieren: Vor allem Bonus-Missionen, die eine Menge EXP geben, oder die Schatzjagd.

Natürlich spielte er nicht jeden Char am Stück auf 100 (sowas Irres würde er nie tun), sondern legte Pausen bei jedem Char ein, immer dann, wenn es in der Garnison etwas Neues gab, auch um den Rested-Bonus zu regenerieren.

Zum Abschluss seines Beitrag im offiziellen Forum erklärte er: „Eigentlich mag ich Leveln nicht mal wirklich, aber ich stehe auf große Projekte.“


Das ist Konkurrenz für den bisherigen Träger des “Okay, das ist kein Spaß mehr, das ist wirklich irre, aber auch irgendwie beeindruckend”-Titels.

Quelle(n):
  1. US.battle.net
  2. kotaku

H1Z1 hat eSport-Pläne mit der Battle Royale – der Erfinder des Dayz- und Arma3-Mod ist an Bord

Beim Zombie-MMO H1Z1 ist der „Hunger Games“-ähnliche Battle-Royale-Modus erst seit kurz vor Weihnachten in der Entwicklung, aber das sollte niemandem Angst machen: Der Typ, der dafür zuständig ist, hat ihn schon bei DayZ und Arma 3 implementiert. Wenn alles perfekt läuft, soll es der Mod zum eSport bringen.

In einem Interview mit PC Gamer spricht Brendan Greene, besser bekannt als „PlayerUnknown“ über sein Baby, den Battle-Royale-Modus. Zuerst entwarf er ihn für DayZ, später für Arma3, jetzt soll der Modus einer der zentralen Aspekte von SOEs Survival-MMO „H1Z1“ werden.

Der Modus ist eine Art knallhartes Ausscheidungsturnier mit einer sich ständig verengenden Map. Und überall, wo der Mod bis jetzt lief, erfreute er sich infektiöser Beliebtheit.

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Wir sollten reden

Greene erzählt im Interview, dass er die Entwicklung von H1Z1 verfolgte und in einem Stream dann hörte, wie der Chef von SOE John Smedley so etwas sagte wie „Ich mag diesen Battle-Royale-Modus gerne. Was die Jungs da machen, gefällt mir!“ Greene fühlte sich ein bisschen geschmeichelt. Am nächsten Tag, im nächsten Stream, ging es wieder um ihn und wie sehr diese Battle-Royale-Events zu H1Z1 passen würden.

Am nächsten Tag kam dann eine Nachricht bei Greene an: „Wir sollten mal reden. Ich bin John Smedley, der Präsident von SOE.“

Das war noch vor Weihnachten und seitdem hat Greene daran gearbeitet, den Battle-Royale-Modus von Arma 3 auf H1Z1 zu übertragen: „Ich muss wohl nicht sagen, dass der letzte Monat ziemlich stressig war.“

Im Moment habe man bei eine „Early Access“-Version, mit der man leben (und sterben) kann, die Ziele sind aber größer.

H1z1-Zombies-vor-dem-Haus

Man sieht eSport-Potential – Mischung aus Shooter und Pokerpartie

Für Greene, der seit anderthalb Jahren am Modus feilt und an ihm arbeitet, ist der Battle-Royale-Modus eine ideale Form für Spieler, für die der typische professionelle eSport etwas zu reflexlastig ist. Für ihn hat der Battle-Royale-Modus viel von einem Poker-Spiel: Wenn man am Final Table sitze und sei nur noch zu neunt und dann gehe wieder einer … das sei der Moment, wenn das Adrenalin zu fließen beginnt.

Im Gegensatz zu einem Shooter komme es bei seinem Mod nicht nur auf schnelle Reflexe, sondern auch auf strategisches Geschick an. Außerdem sei die Karte riesig und das fordere auch den Profi immer aufs Neue hinaus.

H1z1 Screenshot 8

Das Hunger-Games-Szenario in XXL bei H1Z1

Greene kann sich gut vorstellen, den Modus noch zu größeren Ehren zu führen und riesige Turniere abzuhalten. Der Ausscheidungs-Modus bei so einem Turnier könnte kaum klarer sein: Wer stirbt, der scheidet aus. Wer am Leben bleibt, ist noch dabei.

Der Battle-Royale-Modus funktioniert ziemlich genauso wie bei den „Hunger Games“: Eine Karte, die mit der Zeit immer kleiner wird. Begrenzte Mordutensilien und Ressourcen: Und „es kann nur einen geben.“ Im Vergleich zu Arma3 hat man jetzt eine giftige Nebelwand, die dafür sorgt, dass das Schlachtfeld immer enger wird und damit die Konfrontation der Spieler untereinander immer wahrscheinlicher.

Als nächstes plant man einen Hardcore-Modus mit Zombies, die nur durch Kopfschüsse aufgehalten werden können.


Mehr zu SOE ambitioniertem Zombie-MMO auf unserer H1Z1-Themenseite.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Destiny: Der neue Shader „Glüh-Hüü“ an Titan, Warlock und Jäger im Raid-Gear

Beim MMO-Shooter Destiny kam gestern mit dem Raid „Crotas Ende“ im harten Modus auch ein neuer Shader ins Spiel. Der Shader „Glüh-Hüü“ sieht ein bisschen aus wie Schokoladen-Minze oder After Eight.

Destiny-Neuer-Shader

Die Loot-Table für den Hard-Mode von Crotas Ende ist wohl schon relativ klar.

Nur die „Crux of Crota“, das Item, das für das Aufwerten der „Eidolon Verbündeter“ zur Necrochasm nötig ist, steht noch aus. Die vier Primärwaffen sind allerdings schon gefunden und auch der neue Raid-Shader „Glüh-Hüü“ (Glowhoo) befindet sich bereits in den Händen der Spieler.

In einem Youtube-Video könnt Ihr sehen, wie der Hard-Mode-Shader „Glüh-Hüü“ an Warlock, Jäger und Titan in vollem Raid-Gear aussieht. So eine Art “Fashion-Show.”

Das Besondere an dem Shader: Er “glüht” wirklich im Dunkeln, in so einer Art fluoreszierendem Seetang-Grün.

Wenn Ihr wissen möchtet, wie dieser Shader an Euch aussieht: Hier geht’s zu unserem Beitrag über den Shader-Previewer, da steht der Glowhoo schon mit zur Auswahl.

Evolve: Trailer stellt das Spiel vor

Direkt im Anschluss an das geschlossene Betawochenende hat man einen frischen Trailer für den kommenden Aktiontitel “Evolve” veröffentlicht. Behandelt wird in dem knapp 7 Minuten langen Video das ganze Spiel.

Sowohl die vier unterschiedlichen Jägerklassen werden kurz erklärt, als auch jedes der im Grundspiel enthaltenen Monster. Dazu erfährt man eine ganze Menge über die anstehenden Spielmodi und wirbt mit über “800.000 möglichen Kombinationen”, was das jeweilige Spielgeschehen betrifft.

Als eine Person, die bereits ausführlich in die Beta geschaut hat, kann ich aus eigener Überzeugung sagen, dass der Trailer in keinem Fall zu viel verspricht – kein Match gleicht einem anderen, und bis man entweder als Monster oder als Jägerteam das Spiel gemeistert hat, werden wohl Wochen und Monate vergehen.

Blade & Soul: Endboss des neuen Raids hat 30 Phasen und ist eine Schildkröte

Es sind Details zum neuen 24-Mann-Raid bei Blade & Soul aufgetaucht. Der Endboss ist eine mächtige Schildkröte und hat angeblich 30 Phasen.

Blade and Soul wird mit dem neuen 24-Mann-Raid ungewohntes Terrain beschreiten, wie die Asia-Seite mmoculture berichtet. So soll der Raid erstmals skalierbar sein und auch für lediglich 6 Spieler eine Herausforderung bieten. Allerdings droppt dann nur schwächerer Loot.

Die Spielmechanik und das Raid-Design sehen wohl vor, dass Spieler in einer Art „Arena-Kampf“ so lange Gegner aus dem Weg räumen, bis ein „Meter“ gefüllt ist und dann erscheint der Boss.

Den „Endboss“ könnte man wohl als eine Art „Geister-Schildkröte“ bezeichnen. Angeblich hat sie 30 Phasen, in der sie die Spieler mit verschiedenen Zaubersprüchen beharkt, Adds und auch zum Teil Mini-Bosse beschwört. Klingt nach einem echten Brocken. Kann man gespannt sein, wie es dann wirklich wird.

BladeandSoul-neuer-Raid

Zum Release von Blade and Soul im Westen gibt es hier die neueste News.

H1Z1: Düsseldorf, Duisburg, Schwerer Gustav – die neuen EU-Server sind da (“deutsche” Server)

Beim Zombie-MMO H1Z1 sind die europäischen Server nun da und die haben eigenwillige Namen.

200 Namen für Server zu finden und das innerhalb von wenigen Tagen, ist gar nicht so einfach. Für solche Dinge bemüht man beim Zombie-MMO H1Z1 gerne die Community. Die schlugen allerhand Namen vor und SOE wählte aus. Die jetzt ausgewählten Servernamen reichen von „Amsterdam“ bis zu „Zaragoza.“ Wobei damit nicht der Server-Standort angegeben ist (zufälligerweise bei Amsterdam doch), sondern das sind einfach nur Namen.

Ein Dataminer hat im Vorfeld schon alle Server-Namen gefunden und auch ein Google.doc erstellt, in dem die einzelnen Server nach ihren Sonderregeln aufgeführt sind.

So wird es auch in EU PvP-Server (das ist die Normalität) und PvE-Server geben (kein Kampf zwischen Spielern möglich). Zudem existieren Hardcore-Server mit Perma-Death, bei dem die Zombies nur durch Kopfschüsse sterben und immer die Ego-Perspektive eingenommen wird. Dann gibt es die Hardcore-Server nur für PvEler (Kopfschüsse, Permadeath, Ego-Perspektive) und Server, bei denen alles „normal“ ist, die aber nur die Ego-Perspektive zulassen.

Perma-Death heißt in der Welt von H1Z1: Bei einem Tod des Spielers verliert er auch alle gelernten Rezepte und Container, die ihm zugeordnet sind, werden für jeden frei zugänglich.

H1Z1-Apocalypse

Die Server mit dem Namen deutscher Städte, Begriffe oder Regionen

  • Berlin (Hardcore-Server)
  • Black Forest (Hardcore) – Schwarzwald, ha, den haben wir in einem Artikel gefordert
  • Bremen (Hardcore-Pve)
  • Cologne (Carebear-PvE) – Köln
  • Dortmund (normal)
  • Duisburg (Hardcore)
  • Dusseldorf (normal)
  • Essen (normal)
  • Frankfurt (normal)
  • Gotterdammerung (normal) –  Wagner
  • Hamburg (normal)
  • Hannover (normal)
  • Heisenberg (normal) – nicht der Meth-Koch, der Physiker
  • Munich (normal) – München
  • Scharnhorst (normal) –  ein preußischer General und ein Ortsteil von Dortmund
  • Schwerer Gustav (Hardcore) – ein Eisenbahngeschütz im 2. Weltkrieg
  • Stuttgart (normal)

Destiny: Necrochasm wohl noch nicht im Spiel

Bei Destiny ist die neue exotische Waffe, die Necrochasm, bisher wohl noch nicht im Spiel.

Destiny-Necrochasm

Zwar sind die Crota-Kills im Hard-Mode von Destiny noch rar gesät, einige gab es aber doch schon. Was es noch nicht gab, war ein bestätigter Drop der „Crux von Crota“. Mit diesem Gegenstand soll es möglich sein, aus der Ummantelung der Grube/der Eidolon Verbündeter die Necrochasm zu machen: Ein exotisches Automatikgewehr, das irrsinnig schnell feuert.

Es scheint im Moment so, als wäre dieser Drop entweder noch gar nicht möglich, wirklich, wirklich selten oder an den Drop sind bestimmte Bedingungen geknüpft.

Die naheliegenste Variante ist wohl “Der Drop ist noch gar nicht möglich”.

Die „Husk of the Pit“ (Ummantelung der Grube) wurde auch erst mit einem weiteren Patch freigeschaltet, der außer der Reihe kam. Vielleicht wird es auch bei der Necrochasm so sein, dass sie erst später ins Spiel kommt.

Im Moment kursieren, wie das immer so ist, schon einige Gerüchte. So vermuten manche, man müsse den Hard-Mode-Crota in Destiny legen, während man die voll gefütterte Eidolon Verbündeter benutzt oder zumindest im Inventar hat.

http://youtu.be/9dfiTYb3fdk

Update 23.1. 2:20: Ein zugegeben etwas nebulöses Update. Bungie hat sich offiziell zur Crux of Crota geäußert. Der Community-Manager DeeJ hat bei den Entwicklern nachgefragt. Und die Bestätigung erhalten: Die Crux of Crota sei in der Loot-Table. Und werde droppen. Er bleibe am Ball, um das zu bestätigen. Zur Stunde ist noch kein einziger Drop der Crux of Crota und damit der Necrochasm bestätigt worden.

The Crew: Ubisoft veröffentlicht “extremes” Update und DLC

Publisher Ubisoft veröffentlicht mit dem Extreme-Car-Pack den ersten DLC für das “Racing-MMO” The Crew und stellt zeitgleich das Extreme-Live-Update für alle Spieler kostenlos bereit.

Das Extreme-Car-Pack ist der erste von vier DLCs für The Crew und steht für 6,99€ zum Download bereit .Darin enthalten sind drei neue Karren in Form des Aston Martin V12 Zagato, der 2013er SRT Viper GTS und dem Abarth 500. Zusätzlich gibt es im InGame-Shop neue Tuning-Kits mit denen ihr im Rahmen von Anpassungsmöglichkeiten Felgen, Lackierung und Innenräume verändern könnt.

Das Extreme-Live-Update enthält für alle Spieler kostenlos vier neue Missionen: Entweder ihr liefert euch in Vertigo entlang des Colorado Rivers ein High-Speed-Rennen, erklimmt im Achterbahn-Modus die Spitze eines Berges oder stellt eure Glatteis-Skillz auf vereister Fahrbahn unter Beweis. In Hurricane hingegen könnt ihr mit Vollgas durch eine Baustelle voll mit Sprungschanzen heizen. Bei all den Neuerungen hätte ich fast vergessen die neuen Tier- und Natur-Design-Sticker für eure Autos zu erwähnen.

Im neuen Trailer könnt ihr euch das Content-Update hübsch in Szene gesetzt mal anschauen. Vielleicht erkennt man dann, warum die Betreiber alles “extrem” nennen.

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Heroes of the Storm: Gründerpaket bietet Beta-Zugang und ein paar Extras

Wer keine Einladung zur Closed-Beta von Blizzards MOBA Heroes of the Storm bekommen hat, kann jetzt mit einem Gründerpaket direkt den Zugang erkaufen. Dazu gibt es Helden, Skins und einen Sack voll Gold.

Wer kennt es nicht? Da meldet man sich als Erster von allen zur Beta-Phase eines neuen Spiels an und bekommt natürlich keinen Key. Blizzard bietet jetzt die Möglichkeit, ein Gründerpaket für Heroes of the Storm zu erwerben. Für 34,99€ könnt ihr euch das Paket und somit den Closed-Beta-Zugang sichern. Zusätzlich enthalten sind die drei Helden Raynor, Diablo sowie Tyrande und passend dazu drei Skins (Commander-Raynor, Diablo als Herr der Tiefe und Blutelf-Tyrande).

Obendrauf gibt es ein Startkapital von 2500 Gold, mit dem ihr weitere Helden oder Items freischalten könnt. Wo wir gerade bei Gold sind: Auch der goldene Cyberwolf als episches Reittier ist im Gründerpaket enthalten.

Heroes of the Storm geht nach der Beta-Phase als Free-to-Play-Titel an den Start. Um eine stabile und sichere Beta-Phase zu gewähren, sind die Gründerpakete daher nur begrenzt verfügbar. Seitens Blizzards heißt es:

Das Gründerpaket wird zu einer Vollversion von Heroes of the Storm. Nur eine begrenzte Anzahl an Gründerpaketen wird verkauft. Bitte beachten Sie, dass der Verkauf der Gründerpakete zeitweise eingestellt werden kann, um eine sichere Testumgebung für das Spiel zu gewähren.

Fazit: Die einen verkaufen ihre Seele an den Teufel und die anderen kaufen sich ein Gründerpaket bei Blizzard. Ich find’s aber gut. Ich gehöre leider immer zu den Pechvögeln, die nie einen Beta-Key für egal welches Spiel erhalten. Nun habe ich die Möglichkeit, vorab schon mal in das Spiel reinzuschnuppern und erhalte dazu noch ein paar Extras. Ich denke zwar, dass sich dahinter keine Nettigkeit seitens Blizzard versteckt, sondern eher ein Konzept – sei es zur erweiterten Monterarisierung oder zur Stärkung der Kundenbindung (durch die frühe Investition in ein neues Spiel). Dennoch ist die Entscheidung ja immer noch jedem selbst überlassen.

Klar, die Geduldigen unter uns können auf die Open-Beta warten oder hatten schon in der Alpha-Phase das Vergnügen. Ich jedoch nicht. Wie findet ihr eingentlich den Trend mit den Gründerpaketen, die einem Vorteile wie einen direkten Zugang zu den Beta-Phasen garantieren?

Als extra Goodie für alle bringt das Gründerpaket einen Trailer in gewohnter Blizzard-Manier daher. Im Trailer wird das Gründerpaket auf humorvoller Art und Weise erklärt.

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  1. HOTS Gründerpakete

Destiny: Das ging fix – Harter Crota nach knapp 50 Minuten weichgekocht (World-First)

Bei Destiny ging um ungefähr 19:00 Uhr der Hard-Mode auf. Gegen 19:50 Uhr war das Rennen um den ersten Kill schon zu Ende. Da lag der Gute.

Destiny-Neuer-Shader
So soll der neue Shader aussehen, den es von Crota gibt. Spitzname: After-Eight.

Ja, es wird immer rascher bei Destiny. Ungefähr 50 Minuten dauerte es, dann hatte es Crota im harten Modus von Crotas Ende zerlegt. Dem half sein neuer Level und der daraus entstandene Schadensvorteil nichts.

Killer und neue Träger des „World-First-Belt“ sind, wie es im Moment aussieht, die Spieler von tripleWreckTV. Sie lösen InvigorateGaming ab, die hatten die letzten Male Titel „World First“ für sich beansprucht.

Den letzten World-First für den „normalen Kill“ von Crota gab es nach sechs Stunden. Den hier nach 50 Minuten.

Der Endkampf gegen Crota verläuft etwas anderes als der im normalen Modus.

So gibt es keinen “Chalice”, keinen Kelch, und es spawnen auch einige Adds mehr. Für den Schwertträger, heißt es auf reddit von den Crota-Tötern, habe sich wenig geändert. Für die fünf anderen im Team sei der Kampf aber deutlich stressiger geworden. So kite man jetzt die Gatekeeper und töte sie nicht mehr. Außerdem gibt es wesentlich mehr “gelbe” Mobs als früher – und der Enrage-Timer ist auch knapp oder direkt an einen HP-Wert gebunden, das weiß man noch nicht so recht.

Sind sie zu hart oder ist er zu schwach?

Die Geschwindigkeit vom World-First ist beeindruckend hoch. Das legt den Verdacht nahe, der Raid in Destiny wäre “zu einfach.”

Hier zeigen sich Schwierigkeiten im Balancing: Wenn man Hardcore-Spieler 6 Wochen lang in den Startblöcken hält, sie die Taktiken immer weiter verfeinern lässt, und dann den Raid nur relativ linear hoch skaliert, ist das schnell rum.

Außerdem unterscheidet sich das Raiden bei Destiny erheblich von klassischen MMO-Raids: Ein tagelanges Einstudieren bestimmter Taktiken fällt flach. Eine “richtige” Progression innerhalb des Raids, dass man Gear von Boss A braucht, um Boss B zu schlagen, gibt es in Destiny ebenfalls nicht.

Destiny-Necrochasm

Wir werden weitere Updates über die Story bringen, wenn sie sich entwickelt. Der Kill von tripleWreckTV scheint sicher zu sein. Jetzt geht es nur noch darum, ob nicht vielleicht ein anderes Fireteam, das nicht selbst gestreamt hat, noch schneller war und nun gerade schweigt.

Laut den ersten Berichten soll übrigens NICHT das Upgrade-Material für die Necrochasm gedroppt sein. Es scheint kein “garantierter” Drop zu sein, sondern eher wie bei der Vex-Mythoclast eine Dropwahrscheinlichkeit im Spiel sein.

Bei den legendären Waffen droppen definitiv auch schon mindestens zwei vor Crota.

Update 20:50: Oha, es war tatsächlich noch eine andere Gruppe schneller. Laut Bungie sind die Mannen von “One and Done” die Champions (mit einem Gastspieler):

Der Kill von tripleWreckTV wurde ebenfalls bestätigt. Es war nur nicht der erste. Ob bei den Kills alles “käse-frei” zuging, ohne dass Glitches genutzt wurden, ist im Moment Gegenstand der Diskussion. Wenn’s einer nicht streamt, kann man’s nicht nachprüfen. Und die Raids in Destiny waren seit dem Release bekannt dafür, dass sie “Abkürzungen” aufwiesen oder für Tricks anfällig waren, die den Raid deutlich vereinfachten.

Laut Daten von DestinyTracker hat “One and Done” den Raid in 27:50 Minuten geschafft, tripleWreckTv brauchten für ihren Kill 39:07 Minuten.

Kleiner Guide: Und so geht die Taktik für Crota Hard Mode in Destiny

Update 1:50: Hier sind zwei Videos, die eine Taktik durchführen, die im Moment wohl als eine relativ gute gilt. Die Taktik basiert darauf, Crota in nur zwei Schwert-Phasen zu besiegen, so dass der Kampf unter 4 Minuten bleibt und man sich eine Menge Ärger erspart.

Die Taktik setzt vor allem darauf, in der Mitte zu bleiben, die Boomer zu ignorieren und dem Schwertträger eine Titanen-Kuppel (Bubble) zu stellen. Auf reddit ist man jedenfalls begeistert von der Nummer.

Das ist der Kill aus der Perspektive des Schwertträgers:

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Das ist der Kill aus der Perspektive eines Gjallarhorn-Spielers:

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Quelle(n):
  1. reddit

Mecker Mittwoch: Evolve und die DLC-Politik

Dieses Mal brauchen wir wohl nicht lange über den Aufreger der Woche zu sprechen, hat sich doch ein Spiel von ganz alleine den Platz an der Spitze gesichert. Die Rede ist natürlich von Evolve, das noch vor der Veröffentlichung seine Pläne für zukünftige DLCs und deren preisliche Einordnung offengelegt hat. Für viele angehende Spieler und Vorbesteller ist das ein Schlag ins Gesicht und das gleich aus mehreren Gründen…

“Vollpreistitel” für 100€

Es gab mehrere Gründe, sich gehörig über Evolve aufzuregen. Zum einen kostet das Spiel alleine bereits 50€, wer aber “in die Zukunft” investieren will, der sollte sich sogleich das Paket für schlappe 90€ kaufen, in dem dann noch mal zusätzliche Monster und Jäger enthalten sind, sowie exklusive Skins.

Evolve-Abe

Blöd nur: Wer sich schon vorher für eine Vorbestellung entschieden hatte und diese nicht direkt bei Steam getätigt hat, der kann nicht einfach auf die 90€-Version “upgraden”, sondern wird nun vermutlich gezwungen sein, die anderen Inhalte einzeln zu kaufen. Da spricht man einem Produkt schon von vornherein sein Vertrauen aus und schaut dann in die Röhre.

“Wir machen das Spiel nur, wir verkaufen es nicht”

Bei TurtleRock fühlte man sich ungerecht behandelt, als die DLC-Preise veröffentlicht wurden. Man betonte, dass man das Spiel nur entwickelt, für den Verkauf wäre aber 2K verantwortlich. Damit hat man den eigenen Kopf natürlich etwas aus der Schlinge gezogen, dennoch wirkt das für mich auch eine Spur weit scheinheilig.

[pullquote]Abzocke bleibt Abzocke[/pullquote]

Merkt man als Entwickler nicht, wenn man ein Spiel so modullastig baut, dass quasi im Monatstakt Inhalt “nachgeschoben” werden kann? Vor allem für mich persönlich rechtfertigt diese Begründung alleine noch relativ wenig. Letztendlich ist es mir als Konsument doch vollkommen egal, wer nun für die zusätzlichen, absolut überteuerten Inhalte verantwortlich ist. Egal ob TurtleRock oder 2K, Abzocke bleibt Abzocke.

“Ihr werdet niemals ausgeschlossen, weil Ihr einen DLC nicht besitzt”

Auch über die zweite große Aussage kann ich nur spöttisch lächeln. Es stimmt zwar, dass man mit Spielern zusammenspielen kann, die neue Charaktere gekauft haben, aber das soll den Spielspaß nicht mindern? Schon während der Beta am vergangenen Wochenende kristallisierte sich heraus, dass bestimmte Jägerkombinationen gegen ein bestimmtes Monster deutlich erfolgreicher sind, als andere. Ich sehe quasi schon die ersten Matches vor mir, in denen man aus der Lobby gekickt wird, weil man “DLC-Jäger 17” nicht gekauft hat.

Evolve

Ich könnte die Preise für neue Charaktere (15€ pro Monster, 7,50€ für einen Jäger) absolut verstehen, wenn das Spiel Free2Play wäre und davon leben müsste. Aber ein brandneues Spiel erst für 50€ zu verkaufen und dann noch “Mikrotransaktionen” einzuführen, die vom preislichen her den Namen gar nicht mehr verdient haben, finde ich einfach nur eine gnadenlose Frechheit.

Die Wahl des Zeitpunkts

Vermutlich wäre die ganze Aktion gar nicht mit so viel schlimmem Feedback versehen worden, wenn man sich mit dieser Ankündigung einfach bis nach dem Release zurückgehalten hätte. Dann hätte man sagen können: “Hey, wir würden das Spiel gerne weiter am Leben halten, uns fehlt aber das Geld. Deswegen werden die neuen Inhalte wieder etwas kosten müssen.” Zusammen mit einer Reduzierung der DLC-Preise hätte ich diese Lüge gerne geschluckt. So rum… hat man es sich aber nun mit vielen Leuten vermasselt.

Evolve Screenshot 2

Hätte mir das Alpha- und Betawochenende nicht so unendlich viel Spaß gemacht, dann würde ich dieses Spiel wohl fallen lassen.

Da das Spiel aber alleine von dem, was in der “normalen” Version enthalten ist, noch immer als eines meiner großen Favoriten für das Jahr gilt, werde ich es wohl auch weiterhin spielen. Ob ich in einem Jahr aber noch mal 100€ für etwaige DLCs bezahlt habe, das wage ich zu bezweifeln.

Quelle(n):
  1. Evolve DLC Plan

Destiny: Die Jagd auf Crota im Hard-Mode ist gestartet, seid dabei (mit Live-Stream)

Beim MMO-Shooter Destiny fällt heute Abend noch der Startschuss zum Hard-Mode von Crotas Ende. Wir begleiten das Event.

Heute Abend ab 19:00 Uhr unserer Zeit kann es soweit sein. Wann genau, weiß man allerdings nicht: Der Hard-Mode des Raids „Dunkelheit lauert“, Crotas Ende, soll heute Abend noch öffnen.

Destiny-Eris-Morn

Bungie ist schon clever. Man macht den Raid nicht banal einfach so drauf, sondern öffnet manuell und macht noch ein kleines Event drumherum, sodass die Spieler wie Läufer bei einem Wettrennen auf den Startschuss warten.

Wann startet der Hard-Mode von Crotas Ende?

Es stehen bereits einige Gruppen und Hüter in Lauerstellung und wollen die ersten sein, die sich mit Crotas verstärkten Mannen und ihm selbst auseinandersetzen. Einen genauen Startpunkt kennt man noch nicht. Der soll „ab 19:00 Uhr“ bekanntgegeben werden.

Es sieht tatsächlich so aus, als würde es pünktlich losgehen. Denkt dran, auszuloggen!

Ehm … das heißt wohl: Es geht los? (Ach so, sie haben mit dem “Clicken der wichtigen Buttons” begonnen, damit der Raid startet. Well played, well played!

Um 19:05 Uhr gibt’s noch mal was … aber wohl noch immer keinen Start-Schuss.


19:10: Jetzt müsste die Jagd auf Crotas Skalp auch offiziell eröffnet sein.

Was erwartet die Hüter in Crotas Ende?

Destiny Sword Screenshot

Es ist auch noch nicht klar, was die Hüter im Hard-Mode Crotas Ende genau erwartet. Ob man bei Bungie nur den Licht-Level erhöht hat (von 30-32, auf etwa 33-35 oder 32-34) oder ob noch weitere Überraschungen auf die Hüter warten. Eine bloße Erhöhung des Licht-Levels würde den Raid schon erheblich schwerer machen, weil Hüter dann an den Gegner nur einen prozentualen Anteil des jetzigen Schadens anrichten würden.
Den Loot kennt man schon: 4 Primärwaffen, die Necrochasm, ein besonderer Shader und ein Raumschiff und ansonsten wahrscheinlich den „normalen Loot“, aber ganz sicher sein, kann man sich hier nicht, vielleicht haben sich die Jungs um Luke Smith noch was Neues einfallen lassen.

Live-Streams zum Hard-Mode von Crotas Ende

Wir bei mein-mmo.de werden den Start des Hard-Modes beobachten und begleiten und nach einem deutschen Stream Ausschau halten, bei dem Ihr das Gefühl habt, „in der ersten Reihe“ zu sitzen.

Im Moment machen sich die Teams startklar, den Raid „Crotas Ende“ zu rocken. Viele werden in Vorbereitung schon mal den normalen Raid durchgegangen sein und machen nun einen kleinen „Biobreak.“

Bei Erfolg (also nicht beim Biobreak, sondern beim Raid) könnte der Abend ein lukratives Unterfangen werden. Hat doch Bungie den ersten Hütern, die Crota legen, Ruhm und Reichtum versprochen. Na gut, eigentlich nur Ruhm.

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Hier ist mal unser kleiner “Aha-das-ist-da-los”-Ticker zum Raid

19:15: Die ersten Mobs starten mit Stufe 33. Das sieht nach 33-34-35 aus. Das heißt

  • An den 33er Mobs macht ein Stufe-32 Hüter: nur 68% Schaden.
  • An den 34er Mobs macht er nur 58% Schaden
  • Und an 35er Mobs (Crota) macht er nur 48% Schaden … die Hälfte

Ein Lichtwert-31-Hüter wird bei den Werten überhaupt keinen Schaden an Crota machen. Und … offenbar ist im ganzen Raid das Wiederbeleben unterbunden.

Update:Ah, offenbar ist es doch nicht 33-34-35, sondern Stufe 33 für alle … das ist dann wohl doch nicht so heftig, jedenfalls hintenraus nicht.

19:30: Oh, sieht so aus, als gebe es (wenigstens eine) Primärwaffe doch schon vor Crota. Auf Deutsch heißt das Ding “Erlass der Überseele”, ist das Impulsgewehr. Ist sowohl im Stream bei PRONDC einem Hüter nach der Lampenphase gedroppt, wie auch diesem Kerl hier:


19:35: Laut Bungie-Tweet stehen die ersten Teams schon bei Crota.

19:40: Jau, scheint so, als wäre “Erlass der Überseele” (Oversoul Edict) ein bestätigter Drop für das Lampen-Encounter.

19:55: First-Kill Crotas Ende (Hard Mode) ist wohl schon fertig. Die ersten Berichte reden so von knapp 50 Minuten. Invigorate war es nicht, die kämpfen noch. Bungie ist grad dran und untersucht die Aktion, es war auf jeden Fall extrem schnell zu Ende.

20:00: TripleWreckTV soll’s gewesen sein. Der Kill kam auf einem Stream und ist wohl von den aktuellen Streamern am schnellsten gewesen. Jetzt geht’s noch drum, ob vielleicht einer, der nicht gestreamt hat, am schnellsten war.

20:30: Also – ganzer Raid maximal-Level 33. Die legendären Primärwaffen gibt es NICHT nur von Crota, sondern es gibt wohl nach jedem Abschnitt die Chance auf eins. Impulsgewehr nach den Lampen, Automatikgewehr nach der Brücke, Scoutgewehr nach Ir Yût und die Handfeuerwaffe bei Crota selbst. Von der Crux of Crota (der Necrochasm-Sache) hat man noch nichts gehört. Der neue Shader soll aber toll sein. Hier schlagen wir uns mit dem Crota-First rum: Destiny: Das ging fix – Harter Crota nach knapp 50 Minuten weichgekocht (World-First)

20:50: Laut Bungie sind die World-First-Kills bestätigt. Es ist aber nicht tripleWreckTV geworden, sondern “One and Done”, die waren noch etwas schneller.

21:20: Loot ist wohl doch nicht so logisch, wie wir vorhin dachten. Jetzt gibt’s widersprechende Berichte. Von den Lampen droppt das Impulsgewehr, von der Brücke das Impulsgewehr und das Automatikgewehr. Von Ir Yût nix und von Crota dann Handfeuerwaffe und Scoutgewehr.

21:30: Bei Crota soll übrigens die Roter Tod ein Comeback feiern – als Lebenspunkteregenerator. Schlechte Nachrichten für die Roter Tod: Suros-Regime wird auch hergenommen und auch Rüstung, die Leben regeneriert, wenn Orbs aufgesammelt werden, kommt gut.

22:15 Hier ist der neue Shader Glowhooo mal in einem Video. Den Shader gibt’s nur von Crota. Code-Wort: After-Eight.

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01:55: Viele EU-Spieler haben sich jetzt ins Bettchen begeben. In den USA und anderen Teilen der Welt geht’s nun erst so richtig los. Der allgemeine Tenor ist bisher: Bis Crota geht’s, dann geht’s nicht mehr. Nur wenige haben Crota Hard-Mode bezwungen. Allerdings ist jetzt eine Taktik aufgetaucht, die den Kill deutlich erleichtern sollte. Wir stellen Sie Euch am Ende dieses Artikels vor.

The Elder Scrolls Online kommt am 9. Juni für PS4 und XBox One – wird Buy2Play (auch für den PC)

Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online wird tatsächlich das Bezahlmodell umstellen. Man geht auf ein Buy2Play-Modell. Auf die Konsolen XBox One und Playstation 4 geht es am 9. Juli.

Das ist eine Bombe, die hier hochgeht. Das Fantasy MMO The Elder Scrolls Online ändert tatsächlich sein Bezahlmodell, es wird aber nicht, wie einige unkten, ein Free2Play-Spiel, sondern stellt auf Buy2Play um.

Das heißt: Spieler werden das Grundspiel kaufen müssen, um es zu spielen, muss dann aber kein monatliches Abo aufrecht erhalten werden (wie etwa bei World of Warcraft). Geld wird aber wahrscheinlich fällig, um Inhalte freizuschalten, die mit späteren Content-Updates kommen (den großen Patches). Alles, was bis zur Umstellung in TESO erschienen ist, soll aber jedem zu Verfügung stehen.

The Elder Scrolls Online wird weiterhin eine „Premium-Mitgliedschaft“ anbieten, das sogenannte TESO-Plus. Wer diese eingeht, bekommt jeden Monat eine feste Summe (1500) der neuen Ingame-Premium-Währung “Kronen” erwerben. Mit diesen Kronen lassen sich Inhalte dazukaufen und herunterladen. Man kann wohl davon ausgehen, dass diese Kronen auch “ohne ein Abo” käuflich zu erwerben sind.

Mit diesen Kronen könne neue Spielinhalte erworben werden (DLC) und auch einige kosmetische Items wie Begleiter oder Services. Das Spiel soll aber auch ohne Kronen und Abo gut spielbar sein.

TESO-Tamriel-Unlimited

Während einer bestehenden “TESO-Plus”-Mitgliedschaft haben Spieler Zugang zu allen DLCs und erhalten einen 10% Bonus auf Erfahrung, Gold und Handwerksgeschichten.
Am 17. März wird die Umstellung des Bezahlmodells für PC-Spieler erfolgen. Auf die Konsolen XBox One und Playstation 4 soll The Elder Scrolls Online am 9. Juni kommen.

Im Zuge dieser Umstellung wird The Elder Scrolls Online auch einen neuen Namen annehmen. Fortan, verkündet man, soll es als “The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited” bekannt sein.

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Die technischen Feinheiten erklärt Bethesda in einem FAQ zur Umstellung auf ein Buy2Play-Modell.

Spieler auf der Xbox One oder Playstation 4 werden eine XBox-Live-Gold bzw. eine Playstation Plus-Mitgliedschaft brauchen, um TESO zu zocken. Vorbesteller, die sich bereits TESO für die Konsolen gesichert haben, erhalten nun eine TESO-Unlimited-Variante. Bestehende Abos oder Game-Karten werden in die entsprechende Zeit der “Premiummitgliedschaft” umgerechnet. Als Begrüßungspost startet jeder mit 500 Kronen.

Mein MMO meint: Jau, das ist der “The Secret World”-Weg wahrscheinlich. Das Grundspiel ist frei. Um die Finanzierung weitergehend zu gewährleisten, wird man weitere neue Inhalte (DLC) dann hinter eine Paywall stecken. Im Moment gibt’s noch keine Angaben, was DLC sein wird und was nicht. Man versichert aber, dass das Spiel auch nicht-kostenpflichtige Updates erhalten soll.

Man hat eigentlich mit so einer Umstellung schon gerechnet, da auf den Konsolen ein “Abo-Modell” sehr schwer zu vermitteln gewesen wäre. An den “Free2Play”-Gerüchten, die jetzt lange Zeit kursierten, ist also definitiv nichts dran. Das ist noch mal ein anderes Modell.

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