Square Enix belohnt Käufer von FINAL FANTASY XIV: A Realm Reborn. Spieler, die das Game bereits gekauft haben und dessen Abo aber momentan inaktiv ist, dürfen am Wochenende die Neuerungen des MMOs kostenlos ausprobieren.
Abtrünnige bekehren
Mit Neuerungen sind die Features gemeint, die mit dem Update 2.5 “Before the Fall” ins Spiel integriert wurden. So gibt es neue Dungeons und die Fortsetzung der Hildibrand-Saga. Auch Crafting-Rezepte spendierte Square Enix. Am kommenden Freitag (30.01.2015) ab 09:00 Uhr, bis zum darauffolgenden Montag (02.02.2015) 09:00 Uhr, dürfen sich ehemalige Helden wieder ins Abenteuer stürzen.
Das kann man schon fast als Tradition bezeichnen, denn nach jedem großen Update gibt es für ehemalige Spieler die Möglichkeit, sich von der Qualität der neuen Inhalte zu überzeugen.
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Nutzt ihr die Chance um mal wieder in die Final Fantasy Welt einzutauchen?
Wer noch nie Final Fantasy XIV gespielt hat und das erfolgreiche MMORPG gerne testen möchte, kann auf die kostenlose Trial-Version zurückgreifen. Diese ist für PC, PS3 und PS4 erhältlich. Wir empfehlen darüber hinaus, vorher den User-Kommentar “Lohnt sich FFXIV?” von Zeeko durchzulesen (unterhalb des Beitrags).
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Schon zum 4. Mal in diesem Jahr nähert sich die Woche ihrem Zenit und so langsam werden mir doch die Themen knapp. Zum Glück reicht aktuell einfach ein angestrengter (oder äußerst verträumter) Blick auf den eigenen Schreibtisch und schon findet man etwas, über das man sich herrlich aufregen kann.
Man sollte meinen im digitalen Zeitalter hätten die altmodischen Collegeblöcke doch langsam ausgedient – aber da haben wir unsere Rechnung natürlich ohne die Tücken des Internets gemacht, nicht wahr?
Drei Seiten, die mein ganzes Leben bestimmen
[pullquote]Ihr seid die Bildzeitung der Onlinemagazine.[/pullquote]
Jaja, ich weiß. Die Überschrift ist ein bisschen sehr hochtrabend. Aber wie nannte es ein Leser in den Kommentaren? “Ihr seid die Bildzeitung der Onlinemagazine.” Dann müssen wir natürlich ab und an auch liefern, sonst ist noch wer enttäuscht. Aber zurück zum eigentlichen Thema.
Neben meiner Tastatur liegt ein alter Block und obwohl er bestimmt schon gute 10 Jahre auf dem Buckel hatte, kümmere ich mich besser um ihn, als um so manchen Seminarhefter. Was könnte also so wichtig sein, dass ich es am liebsten nie aus den Augen lasse, aber auch nicht digital speichern will?
Die Rede ist natürlich von Zugangsdaten. Im Laufe der Jahre hat sich so viel angesammelt: 27 verschiedene Accounts für Spiele, dazu noch die “obligatorischen Drei”: Steam, BattleNet und Origin. 6 weitere Einträge gelten meinen verschiedenen E-Mail-Adressen, die ich im Laufe der Jahre angelegt habe – Ihr wisst schon. Eine für Geschäftliches, eine für Privates, eine für Spam, eine für den Chef, wo man nur einmal die Woche reinschaut… und so weiter. Die letzten fünf Spalten sind die Zugangsdaten für die sozialen Medien: Facebook, Twitter und Co.
Ich kann wohl ohne zu übertreiben behaupten, dass eine Person, die Zugang zu diesen Papieren hätte, meine ganzes Privats- und Arbeitsleben auf den Kopf stellen könnte.
Ich brauche Microsoft Outlook – aber für meine Spiele
Seitdem mein schöner, alter World of Warcraft-Account vor knapp 4 Jahren einmal gehackt wurde, benutze ich auch wirklich für jedes Programm und jeden Dienst ein anderes Passwort (und für unsere Schlaubi-Schlümpfe schon mal vorweg: Nein, ich war auf keinen Goldsellerseiten und auch nicht vollkommen naiv bei der Eingabe meiner Daten).
[pullquote]So etwas wie Outlook oder Thunderbird, nur eben für alle möglichen Spielekonten[/pullquote]
Eigentlich sollte man meinen, dass man sich mit den Jahren die Passwörter merkt, aber so oft, wie ich sie ändere oder das aktuelle Lieblingsspiel wechsel, komme ich mit dem Auswendiglernen gar nicht hinterher. Was ich bräuchte, wäre ein Programm, dass alle Anmeldedienste miteinander vereint. So etwas wie Outlook oder Thunderbird, nur eben für alle möglichen Spielekonten.
Gleichzeitig würde das natürlich wieder ein Sicherheitsproblem mit sich bringen, denn dieses “Masterprogramm” müsste auch mit einem Passwort geschützt sein – und wer das hätte, dem könnte ich dann wohl auch meinen Block hinterlassen. Warum kann nicht einfach alles über Steam laufen?
Wie handhabt Ihr das Ganze? Seid Ihr auch so “paranoid” und habt für alles unterschiedliche Passwörter? Wie viele verschiedene Accounts haben sich bei Euch im letzten Jahrzehnt angesammelt? Liest überhaupt noch jemand bis hier? Hallo?
… Bis nächste Woche!
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Das Survival-Horor-Game Dying Light macht sich über die „legendäre“ Loot-Cave im MMO-Shooter Destiny lustig.
Im neuen Zombie Shooter „Dying Light“ gibt’s eine Loot-Cave und das ist kein Zufall, sondern ein Seitenhieb gegen Bungies Erfolgsshooter Destiny.
In der hintersten Ecke der Welt von Dying Light versteckt, wartet eine Höhle auf den Spieler. Dort dann zu lesen “Your destiny is to build your legend (and get loot)“ – eine klare Anspielung auf „Destiny“, die unrühmliche Loot-Cave, das “Become Legend”-Marketing von Bungie und die unheilvolle Faszination der Hüter für ihren geliebten Loot.
Laut einem Spieler auf reddit spawnen nach dem Betreten der Höhle unheimlich viele Zombies und wenn die endlich besiegt sind, heißt es: „Enough! Patch 1.0.2 has been released! Do more quests!’“ – „Genug, der Patch 1.02 ist draußen, macht jetzt mehr Quests.“
So ähnlich war es ja, wenn wir uns richtig erinnern, auch bei Destiny, oder?
Die Schatzhöhle in Destiny war ein Spots von dem Spieler stationär aus rasch spawnende Gegnerhorden umlöffelten, um an deren Engramme zu kommen, die Meister Rahool dann zielsicher in Mist verwandelte. So sah Destiny noch im September und Oktober aus. Lang ist’s her und oft wurde sich darüber lustig gemacht. Nicht zuletzt auch von Bungie selbst. Da hat man jetzt freilich andere Probleme.
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Wer sich fragt, was Hüter heute so statt der “alten” Schatzhöhle machen, wenn sie Lust auf so ein stationäres Geballer haben: Entweder auf dem Mars Glimmer oder auf der Venus Engramme farmen.
Ansonsten hat sich, wie von Bungie gewünscht, die Aktivität der Spieler eher in die Strikes, den Nightfall oder in den aktuellen Raid verlagert. Die Schatzhöhle lebt wohl für die meisten nur noch in Erinnerungen weiter oder eben seit Neuestem als Easter Egg in Dying Light.
Bei Destiny hat ein Spieler Rang 100 bei der Ruf-Fraktion „Toter Orbit“ erreicht. Aber am Ende des Regenbogens wartete kein Topf mit Gold.
Der Bitter-Steel-Shader am fleißigen Hüter.
Die Endlos-Ränge bei Fraktionen oder auch dem Kryptarchen in Destiny sorgen für die Idee, da müsse doch noch was zu holen sein. Dass Bungie auf Rang 25, 50, 100 irgendein besonderes Gimmick in diesen schwindelerregenden Höhen versteckt hat, das nur darauf wartet, von einem Entdecker gefunden zu werden.
Und um dieser erste Entdecker zu sein, nehmen Hüter in Destiny so einiges auf sich. Sie gehen dahin, wo noch kein Hüter vor ihnen gewesen ist, wie etwa auf Rang 100 bei einer der Schmelztiegel-Ruf-Fraktionen.
Auf reddit hat ein Hüter erzählt (und kann das auch belegen), dass er den Ruf-Rang 100 bei der Fraktion „Toter Orbit“ erreicht hat. Zur Belohnung gab es allerdings nichts Besonderes, sondern dasselbe wie bei all den Ruf-Aufstiegen ab Rang 3 vorher:
Ein legendäres Toter Orbit-Paket
Hier hat der Hüter 18 Dead-Orbit-Pakete nach und nach geöffnet.
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Was gibt es denn für Belohnungen bei den Ruf-Fraktionen wie Toter Orbit, Neue Monarchie oder Kriegskult der Zukunft?
Es gibt eine Chance auf legendäre Ausrüstung der Fraktion, auch auf bestimmte Frakions-Shader, Embleme und sogar auf ein spezielles Raumschiff neben der Schmelztiegel-Auszeichnung und den Materialien.
Aber es existiert keine „besondere“ Belohnung, die bei bestimmten runden Rängen nun auf den Spieler warten würde.
Der fleißige Zocker hat sich daraufhin Gedanken gemacht und Vorschläge erstellt, dass Bungie doch bei „runden“ Rängen mal feste Belohnungen ausspucken könnte: Auf Rang 50 vielleicht ein legendäres Raumschiff, auf Rang 75 eine besondere Geisthülle und auf Rang 100 ein ganz spezielles Exotic.
Das ist das legendäre Ruf-Raumschiff von Toter Orbit: The Fermi Solution.
Gibt es einen maximalen Rang bei den Fraktionen?
Aber das dürfte wohl auf absehbare Zeit nicht drin sein. Mit so hohen „Ruf-Weihen“ scheint Bungie nicht gerechnet zu haben und will so ein krasses Farmen wahrscheinlich nicht begünstigen. Ein offizielles Statement gibt es jedenfalls nicht.
Der Hüter mit den 1200 Stunden beim Toten Orbit ist übrigens mit Destiny zufrieden und glücklich, wenn er auch glaubt, dass man bei Bungie noch etwas mehr machen könne.
Und irgendwie beängstigend: Nach Rang 100 geht es einfach weiter. Mittlerweile ist er bereits bei Rang 104 angekommen. Tendenz: Steigend.
Die Patchnotizen zu Update 6 bei The Elder Scrolls Online haben fast 94 Normseiten und sind damit länger als so manche Novelle. Das Mammut-Update bringt wichtige neue Spiel-Systeme nach Tamriel und stellt die bisherige Balance auf den Kopf.
24.235 Wörter umfassen die Patchnotizen zum Update 6, das sind 94 Norm-Seiten á 1800 Zeichen. Damit ist man noch nicht ganz bei „Romanlänge“ angelangt, aber viel fehlt nicht mehr. Romane beginnen so bei 150. Zwei Drittel hat man also schon.
Kein Wunder, dass Update 6 nicht wie im eigentlichen vorgesehenen „Alle 6 Wochen was Neues“-Rhythmus schon im Dezember kam, sondern sich bis Ende Januar Zeit ließ, um auf den Test-Server gewuchtet zu werden. Bis all die Features und Änderungen halbwegs gründlich getestet sind, dürften nochmal einige Wochen vergehen. Mitte März muss das aber fertig sein, dann steht schon die Umstellung auf Buy2Play an.
Wir haben bei mein-mmo.de die meisten der großen Systemänderungen, die jetzt auf den Test-Server von TESO kommen, bereits behandelt:
Wann Update 6 live geht, weiß man im Moment noch nicht. Interessierte Spieler können sich das Update nun auf dem Test-Server anschauen.
Dieser Artikel hat übrigens nur eine lumpige Normseite. Beim Blick auf die Leistung der Zenimax-Mitarbeiter entwicklen wir Normseiten-Neid und hoffen, dass die dort in Maryland gute ergonomische Tastaturen haben.
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Wer einen kurzfristigen Fix für Evolve braucht: Einer der Entwickler spielt es gerade in einem Live-Stream.
Noch bis zum 10. Februar müssen sich Fans auf der XBox One, der Playstation 4 und dem PC gedulden, bis der heiß ersehnte Team-Shooter/das asymmetrische MOBA Evolve losgeht.
In der Zwischenzeit gibt es wenig Möglichkeiten, einen Blick auf das Spiel zu werfen, die letzte Beta ist mittlerweile auch vorbei.
In einem Live-Stream können die Fans jetzt zumindest einen der Entwickler, dem Character Artist Brandon “ManiacSquirrel” Yanez dabei zusehen, wie er zusammen mit einigen Freunden schon Partien von Evolve runterknüppelt. Offenbar in der neuesten Version.
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Wer glaubt, dass in WildStar nichts mehr los ist, hat sich getäuscht. Nach 7 Monaten hat die Gilde Enigma weltweit erstmals den Endboss der Datenzone gelegt. Damit wurde vor den kommenden Content Drops der aktuelle Raid komplett gesäubert. Dies wurde auf der offiziellen Website vom WildStar-Team bestätigt.
Der World-First geht nach Nordamerika
Der 40er Raid in Wildstar gilt als äußerst schwierig. Nicht nur weil die Bosse herausfordernde Mechaniken haben, sondern durch Bugs und Fehler teilweise auch unbesiegbar waren. Lange hat Carbine für Fehlerbehebungen gebraucht und gestern ist es der ersten Gilde gelungen, den Endboss Avatus zu töten. Enigma hat somit das Progress-Rennen gewonnen. Und zwar ganz knapp.
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Denn mit Content Drop #4 wird die Raidgröße von 40 auf 20 Mann heruntergeschraubt. Carbine hat dann letztendlich doch eingesehen, dass nur wenige Spieler und Gilden sich auf einen 40er Raid wie in guten alten WoW-Zeiten einlassen wollen. Bis sich die Damen und Herren allerdings in eine neuen Raid stürzen können, wird es noch eine Weile dauern. Erst mit Content Drop #5 ist ein neuer Raid geplant.
Die Helden von Enigma machen den Nexus jetzt jedenfalls mit den Titeln „Super-User“ bzw. „Super-Userin“ unsicher und das Avatus-Mount “Data-Drifter” gab es obendrauf:
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Die Leibwächter sind zweifelsohne eine der besten Neuerungen, die mit “Warlords of Draenor” Einzug in die World of Warcraft gefunden haben. Eine Handvoll eurer Anhänger lässt sich nämlich wunderbar als Prügelknabe missbrauchen.
Die unterschiedlichen Charaktere heilen, tanken oder verursachen sogar eine ganze Menge Schaden, je nachdem, wen ihr mithilfe eurer Baracke an eure Seite ruft.
Treudoofe Begleiter stehen im Weg
Neben freischaltbaren Fähigkeiten, amüsanten Sprüchen und außergewöhnlichen Mounts haben die computergesteuerten Gehilfen aber noch eine ganz besondere Eigenschaft: Sie können einwandfrei im Weg stehen. Ganz egal, ob ihr gerade ein Erz abbauen, ein Blümchen pflücken oder einen Questgegenstand plündern wollt: die treudoofen Begleiter schaffen es mit an Perfektion grenzender Präzision sich genau so zu platzieren, dass man nichts anklicken kann, außer dem Begleiter selbst. Genau diese Problematik wird mit dem nächsten Patch der Vergangenheit angehören!
Liebling, ich habe die Bodyguards geschrumpft
Dank dem “Bodyguard Miniaturization Device”, welches es für schlappe 250 Garnisonsressourcen zu kaufen gibt, wird man die Begleiter für jeweils eine Stunde schrumpfen können. Aus der lieben Blutelfe wird dann eine handliche Barbiepuppe und aus dem großen Saberon ein Kätzchen für die Handtasche. Das ist zwar nicht die eleganteste Lösung, aber auf jeden Fall eine witzige. Erhältlich wird der Gegenstand mit dem nächsten großen Inhaltspatch 6.1 sein, der wohl noch ein paar Wochen auf sich warten lässt.
Darion stellt Euch grundlegende Säulen eines MMO-Designs vor, auf denen oft das gesamte Konzept eines Spiels fußt. Er sieht diese im Kampf, dem Fortschritt, der Erkundung und der Story.
Beim Kampfsystem geht es darum, ein möglichst gutes Gleichgewicht herzustellen. Ein beliebter Weg dazu ist die Holy Trinity, also die Aufteilung in Tank, Schadensausteiler und Heiler. Im Grunde genommen, geht es in MMO-Kämpfen immer um Schaden. Den, den man austeilt und den, den man einsteckt.
Beim Fortschritt geht es schon weiter auseinander. Hier gibt es das Leveln, was einen Fortschritt in der Charakterstufe darstellt; eine vertikale Progression Und es gibt die horizontale Progression, bei der es beispielsweise um das Erweitern von Fähigkeiten oder ein verändertes Aussehen von Rüstungen gehen kann.
Erkundung ist ziemlich selbsterklärend. Man bietet dem Spieler immer neue Sachen, die er sehen und entdecken kann. Gerade Sandbox-Spiele setzen stark auf diesen Faktor, um Spieler bei der Stange zu halten. Und schlussendlich gibt es noch die Story. Hierunter fallen alle Geschichten, die ihm Spiel erzählt werden. Sei es durch Questtext, Cutscenes oder auch durch player-driven Storys.
Doch wenn jedes MMO nach diesem Schema programmiert wird, ist dann Innovation überhaupt noch möglich?
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Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone ist die Herrschaft des Undertaker, des Totengräbers, zu Ende. Er wird generft.
Der Undertaker (der Totengräber) war eine fiese 1/2-Karte für nur 1 Mana, die um +1/+1 wuchs, sobald sein Besitzer einen Diener mit Todesröcheln ins Spiel brachte. Warum schreiben wir „war“? Weil der Totengräber generft wird. Er wächst nur noch um einen Schadenspunkt, sein Leben geht nicht mehr hoch.
Der Undertaker galt als zu stark, weil er gerade im frühen Spiel in entsprechenden Todesröchel-Decks rasch wachsen und den Gegner überrumpeln konnte. Vor allem bei Jägern, Priestern und Warlocks erfreute er sich einer gewissen Beliebtheit. Für seine Kosten von 1 Mana war er wohl einfach zu stark. Jetzt soll er zwar weiterhin in einem Todesröcheln-Deck seine Manakosten mehr als rausspielen, aber nicht mehr so ein dominanter Knirps sein.
Blizzard begründet den Nerf damit, dass es sehr oft frustrierend gewesen sei, gegen den Totengräber zu spielen. Die goldene Version des Totengräbers kann für kurze Zeit zum vollen Staub-Preis entzaubert werden.
Undertaker was frustrating to play against. It often gained both Attack and Health stats significantly above those of other inexpensive minions very early in the game. With this change, we expect Undertaker will still be better than other 1-Mana minions when played in a deck with a Deathrattle theme, but more likely to die in combat against other minions.
The golden version of Undertaker can be disenchanted for its full cost for a limited time once this balance change goes live.
Dieser Nerf soll schon bald in Kraft treten, wahrscheinlich schon zu dem Zeitpunkt in Hearthstone aktiv sein, wenn Ihr das lest.
Die eSport-Seite Daily-Dot hat einige der führenden Hearthstone-Spieler nach ihrer Meinung befragt. Die allgemeinen Reaktion ist – Vorsichtig gesagt – eher positiv. Der Artikel ist mit „F**k Yeah“ überschrieben.
In den USA sind ernsthafte Befürchtungen aufgetaucht, AOL könne sich von der Gaming-Seite joystiq trennen. Viele Köpfe der Gaming-Industrie sprechen Joystiq ihre Unterstützung aus.
Die Seite Re/code berichtet, dass AOL seine Gaming-Seite Joystiq im Zuge von „Aufräumarbeiten“ schließen wolle, bei denen man sich von Seiten trennt, die unter den Erwartungen zurückbleiben. An Joystiq hängen unter anderem die MMO-Seite massively, die WoW-Fanseite „WoW Insider“, sowie eben die allgemeine Gaming-Seite Joystiq. Wie sich eine Schließung von Joystiq auf massively und WoW-Insider auswirken würde, ist noch nicht klar. Es scheint durchaus wahrscheinlich, dass die zusammen mit der “Mutter-Seite” geschlossen werden würden.
Bei Joystiq erschien ein Artikel über das Gerücht. Es ist schwer zu sagen, ob Ironie oder Resignation daraus sprechen, wenn eine „Quelle aus dem eigenen Haus“ darüber berichtet, dass die Mitarbeiter der Schließung gewahr sind, aber es ihnen noch niemand offiziell gesagt hat.
Auf Twitter findet unterdessen eine Hash-Tag-Kampagne unter #SaveJoystiq statt, an der sich Leute wie SOE-Präsident John Smedley (H1Z1, Everquest), der Youtuber TotalBiscuit oder der Chef von Trion Worlds (ArcheAge, Rift) Scott Hartsman beteiligen.
Competition or not, they do good work and enrich the industry with their presence and that’s far more important. #SaveJoystiq
Der MMO-Shooter Destiny stellte sich in 2014 tatsächlich als der erhoffte System-Seller für die Playstation 4 heraus. Im Erscheinungsmonat September zeigen die Verkaufszahlen steil nach oben.
„Systemseller“ – das ist sowas wie Super Mario damals für den ersten Nintendo oder der gute Sonic für das Sega Mega Drive. Denn es sind, trotz aller technischen Innovationen, die großen Ikonen und Exklusiv-Titel, die dafür sorgen, dass Zocker zu neuen Konsolen greifen.
Destiny war kein Exklusiv-Titel für die Playstation 4, sondern erschien auf auf der Playstation 3, der XBox 360 und der XBox One. Die Marketing-Strategie von Sony zielte aber darauf ab, das Game für sich zu besetzen und den Verkauf der PS4 anzukurbeln. So gab man attraktive Bundles zu Kampfpreisen heraus.
Und Bungie kam Sony entgegen: So gibt es Strikes, PvP-Karten und exotische Items, die für mindestens ein Jahr nur den Playstation-Spieler vorbehalten sein werden. Destiny-Spielern auf der Playstation 3 wurde zudem das Angebot unterbreitet, ihr Destiny kostenlos auf eine PS4-Version aufzuwerten und dabei ihren Hüter zu behalten. Freilich galt das auch für XBox 360 auf XBox One.
Im Vorfeld des Release im September beschäftigten sich Analysten mit dem Potential von Destiny, die Konsolenverkäufe der Next-Gen anzukurbeln. Und die Statistik sagt: Yup, hat geklappt.
Sicher war’s nicht allein, aber doch zu einem guten Teil dem Release von Destiny am 9. September zu verdanken, dass es in diesem Monat eine Steigerung der PS4-Konsolenverkäufe auf das Dreifache im Vergleich zum Vormonat August gab. Auf 1.75 Millionen verkaufte Einheiten ging im September die PS4 hier hoch.
Im Oktober gab es dann wieder ein Tief, bevor die Verkäufe zum Ende des Jahres, wie zu erwarten war, richtig anstiegen. Da kamen mit Call of Duty und GTA V weitere Kracher auf den Markt. Und zu Weihnachten lag, Brauchtum sei Dank, für den ein oder anderen sowieso eine neue Konsole unterm Weihnachtsbaum. Schade, dass es da dann so Probleme gab – und Nein, damit meinen wir nicht die verzögerten Weihnachtsgeschenke …
Auch exklusiv … aber nicht ganz so begehrt: Der 4. Reiter.
Destiny soll, laut den Statistiken von vgChartz, 4,55 Millionen-mal auf der Playstation 4 verkauft worden sein. Damit ist es der viertstärkste Titel des Jahres. Wie es um die Verkäufen auf der XBox One steht, erfahren wir sicher auch bald. Denn auch wenn Sony Destiny gerne als Exklusiv-Titel sieht, auch für den Absatz der XBox One sollte das Game einiges gebracht haben.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird einen Cash-Shop erhalten, wo Spieler für die Premiumwährung Kronen Kostüme, Reittiere und Pets erwerben können. Da wird es aber auch so Dinge wie Exp-Boni geben.
Die Umstellung auf ein Buy2Play-System bei The Elder Scrolls Online wird dazu führen, dass auch ein Cash-Shop eingerichtet wird, wo sich Spieler Items kaufen können. In einer großen Fragerunde bei reddit kam auch die Frage auf, was da alles genau drin ist.
Der Kronen-Laden werde „Cosmetic and Convenience “-Items enthalten, so Creative Director Paul Sage in einer Antwort. Was steckt dahinter? Und was steht in den Sternen für The Elder Scrolls Online, das dann bald Tamriel Unlimited heißen wird.
Kosmetische Items und welche, die für eine Zeitersparnis sorgen
Cosmetic-Items, da gibt es auch schon schöne Screens aus dem ESO Live von, sind Rüstungen, Mounts und Pets etwa, die keinen direkten Einfluss auf die Stärke der Spieler haben.
Unter „Convenience“-Items (Convenience= Bequemlichkeit) ist etwas anderes zu verstehen. Darunter fallen auch Items, die das Leveln oder das Sammeln von bestimmten Punkten deutlich erleichtern. Die wird es in TESO wohl geben, wie Sage andeutet. Damit reiße man „Barrieren“ nieder, das sei etwas, das Spieler wollten. Es sei keinesfalls so, dass Spieler durch diesen Store die besten Items erhielten oder „stärker“ würden, als andere Spieler es werden könnten.
It will not allow people to get the best items or become more powerful in the game than another player could achieve. I will say openly that some people feel ‘time-saving’ items are buy-to-win such as being able to gain experience faster. But our perspective is that removing time barriers is something players want, without providing an unfair advantage in power.
Ein weiterer großer Teil des Cash-Shops werden dann Spielinhalte wie neue Zonen mit neuen Quests, Items und Style-Books sein.
Weitere Details zum Cash-Shop und den Plänen für TESO
Zudem gab es eine ganze Flut von weiteren Erkenntnissen aus der großen Fragerunde bei reddit, die wichtige Informationen darüber geben, in welche Richtung sich The Elder Scrolls Online entwickeln soll.
Im Schnelldurchlauf:
Die Dunkle Bruderschaft oder die Diebesgilde kann man als DLC erwarten.
Bei den Preisen für DLC werde man sich an Standardpreisen orientieren.
Items, die es im Cash-Shop gibt, sollen dadurch nicht seltener in der “normalen Welt” werden.
Dasselbe gilt auch für EXP, die soll nicht künstlich verkappt werden, damit der EXP-Bonus für Premiumspieler stärker greift.
Der geplante DLC, Orsinium, wird sich vor allem an Solo-Spieler richten.
Die geplanten Schlachtfelder (ESO-typisch) befinden sich immer noch in einer frühen Phase.
Der neue DLC soll nicht typisch „levelgebunden“ sein. Spieler sollen zu ihm „hochskalieren.” Das soll es niedrigstufigen Spielern erlauben, mit höheren zusammenzuspielen. Die Zeiten, wo das Level bestimmte, wer Spielinhalte erleben dürfe, seien vorbei, so Paul Sage.
Unter den Kostümen im DLC-Store sollen sich auch die Skins einiger der beliebtesten Rüstungen im Spiel befinden, die man dann als Kostüm nutzen kann, ohne die Rüstung wirklich zu besitzen.
Neue Zonen mit ihren Quests, Items und Style-Books sind typischer Inhalt für kostenpflichtige DLCs; Systemänderungen, neue Talente oder Balance-Änderungen eher Inhalt von kostenfreien Updates. Aber für so Aussagen sei es eigentlich noch zu früh.
Die digitale Imperial-Edition soll auch im Kronen-Store zu erwerben sein. Da können dann Spieler, die sonst nichts brauchen, etwa die Kronen raushauen, die sie monatlich durch ESO Plus erhalten.
Die drei wichtigsten Fragen zu DLC und Cash-Shop und damit zur Zukunft von The Elder Scrolls Online
Wie “stark” werden diese sogenannten Convenience-Items sein?
Convenience-Items: Das ist ein Begriff, den jeder Entwickler gerne verwendet. Dieselbe Argumentation wie hier Paul Sage führte auch Trion Worlds Chef Scott Hartsman über den Cash-Shop von ArcheAge an: Dann können Freunde ja zusammen spielen, auch wenn der eine mehr Zeit als der andere hat. In der Praxis sah es dann ein wenig anders aus. Das muss aber nicht heißen, dass es bei TESO so kommen wird.
Unter die Formulierung von Paul Sage könnten nicht nur EXP-Tränke, sondern auch “gute Einstiegs-Items” fallen oder “ordentliche Endgame-Items”, all das gibt es schon in Cash-Shops anderer MMORPGs, die unter Convenience laufen.
Wie wird das mit dem Content ohne Leveln-Beschränkung genau funktionieren?
Das ist ein interessantes Konzept, zu dem man im Moment noch gar nichts weiß, aber das sicher riesigen Einfluss auf die Entwicklung von The Elder Scrolls Online nehmen wird. “Skalieren”, “Mentor” – damit experimentieren einige Games. Gibt’s auch Gefahren, ob der Fortschritt dann nicht bedeutungslos wird, ob man die vielen Stunden im Championsystem wirklich spürt … Gibt’s auch positive Seiten, manche halten ein Level-System ohnehin für veraltet und atavistisch. Aber an der Suppe sollte man erst schnüffeln, wenn sie auf dem Tisch steht.
Was ist DLC, was ist Update?
Und das ist die dritte große Frage: Wird etwa die Kaiserstadt in Cyrodiil kostenpflichtig sein oder kostenlos? Ist das Spellweaving was für jedermann oder nur für Bezahlspieler? Wie verschieben sich hier auch die Prioritäten oder das Verhältnis der Fans zum Game. Manche sehen Buy2Play sehr positiv: Die müssen sich anstrengend und liefern, damit sie Geld bekommen. Negative Stimmen und Gefahren gibt es bei so einer Umstellung: “Na ja, den Hauptteil meines Geldes haben sie ja nun, klar, dass sie nicht mehr soviel machen” oder: “Als Free2Play-Spieler hat man aber die A…-Karte.”
Mein MMO meint: Es war eine gigantische Fragestunde auf reddit dort mit zahlreichen Antworten. Wir haben alleine drei Artikel jetzt daraus gemacht.
Fazit ist wohl: Auch bei so vielen Antworten bleiben verdammt viele Fragen offen. Es wird sich in TESO schon wieder alles ändern. Beim Guild Summit vor einem Vierteljahr gab es schon einmal so eine riesige Informationsflut. Jetzt Ende Januar mit “Tamriel Unlimied” kam die zweite auf uns. Es wird sich zeigen, wie das alles in der Praxis wird. Es gibt viele Pläne und Ideen – wie auch beim letzten Mal -, aber wenig Konkretes, wenig Daten.
Im Gegensatz zu anderen Entwicklern spielt Zenimax mit offenen Karten und spricht oft über Dinge, die erst in Monaten, vielleicht sogar erst in Jahren kommen werden (man hat sogar Housing in Aussicht gestellt), das sorgt für ein seltsames Phänomen: Es gibt immer ein TESO, das man lieber spielen möchte, als das von Jetzt: das TESO von morgen.
Wobei das vielleicht mit dem Wechsel auf ein Buy2Play-Modell nicht mehr für jeden gilt.
Zu unserem Bericht über die Feinheiten des Konsolenports geht es hier entlang; mit der Zukunft von The Elder Scrolls Online und er möglichen Content-Dürre bis zum Release für XBox One und Playstation 4 im Juni beschäftigen wir uns in diesem Artikel.
Bei Guild Wars 2 sprechen die Entwickler weiter über Heart of Thorns. Diesmal geht es um den PvE-Content im Endgame.
Nach der Ankündigung in Texas auf großer Bühne folgten kleinere Gesprächsrunden der Entwickler von ArenaNet. Bei Polygon plauderte man über den Zeitplan, mit massively über die Masteries und bei den MMO-Spezialisten von mmorpg.com geht es nun ums PvE-Endgame.
Und – wenn wir’s nicht besser wüssten – könnte man glauben, ArenaNet Mitgründer Mike O’Brien und der Game-Director Colin Johanson redeten da über Raids oder zumindest die GW2-Version davon.
Aber bei ArenaNet verwendet man nicht das R-Wort. Zumindest spricht man wiederholt von „herausfordernden Spielinhalten für Gruppen.“
Mit Heart of Throns soll PvE herausfordernder werden
Herausfordernde Spielinhalte für Gruppen seien etwas, das bisher in Guild Wars 2 schmerzlich gefehlt habe, so Mike O’Brien. Bisher habe man bei ArenaNet vor allem Spielinhalte entwickelten müssen, die von Spielern sofort und ohne Vorbedingungen gelöst werden konnten. Das lag auch daran, dass man keine richtige Weiterentwicklung der Spielfiguren voraussetzen konnte. Dafür fehlten die Mechaniken. Es war sozusagen „jeder gleich.“
We release content all the time, but honestly, most of it is not very, very difficult challenges for groups. And when you think about it, I think you’ll realize that’s because it’s hard for us to be able to release content that’s so difficult that most players can’t solve it right away.
Man wisse aber, dass Guild Wars 2 schwieriger werden müsse und für Gruppen sehr viel schwieriger. Und am Ende müsse es eine „ultimative Herausforderung” geben, die Gruppen motiviere, sie zu erreichen.
Heart of Thorns ist mit dem Gedanken entwickelt worden, die Gleichheit der Charaktere abzuschaffen und diese schwierigeren Herausforderungen möglich zu machen. Die Masteries sind dafür da, Charaktere voneinander zu unterscheiden.
Guild Wars 2 bekommt mit Heart of Thorns eine Endgame-Progression
Nun werde man Spielinhalte entwickeln können, für die Spieler erst die „Masteries“ abschließen müssen, so Mike O’Brien weiter: „Wer den Dschungel nicht bewältigt und seinen Charakter nicht weiterentwickelt hat, der wird diese Inhalte nicht schaffen.“
That’s actually a lot of the genesis of Heart of Thorns: being able to put in these endgame character progression systems so that we can release content in the jungle that requires you to have played all of the jungle to build up the abilities you need to solve that content. If you haven’t played the jungle and you haven’t built up your character, you’re not going to beat that content.
Durch Heart of Thorns will man in der Lage sein, die Welt weiterzuentwickeln und immer schwierigere zu bringen, bis hin zu “ultimativen Herausforderungen” bringen. Man will Guild Wars 2 eine „Endgame Progression“ geben.
Nicht nur Helden, auch die Gildenhallen sollen in GW2 wachsen können
Der Gedanke dieser “Progression”, dieses ständigen Fortschritts, soll sich auch in der Gilden-Halle widerspiegeln. Gilden werden ihre Halle immer weiter ausbauen können, so wie Spieler das durch die Masteries mit ihren Helden tun werden.
We’re looking at fundamental progression throughout the game, and that includes guild progression. Your guild hall is your home for your guild progression. You will not just own a guild hall, you will build and progress your guild hall and your guild.
Pre-Cursors und die neuen Sub-Klassen
Weitere Infos gab’s auch zum Crafting und den Pre-Cursorn. Das sind die exotischen Waffen, aus denen per Crafting legendäre Waffen werden können. Die Pre-Cursors werden mit Heart of Thorns als eine Art Belohnung vergeben. Spieler müssten sich auf eine Art Questreise durch die Welt begeben, um Collections (Sammlungen) zu vervollständigen, heißt es.
Diese Questreisen müssten durch Mastery-Punkte freigeschaltet werden. Die Collections sind accountübergreifend. Für jeden der Pre-Cursor können die Spieler auf ihrem Account so eine „Reise“ beginnen. Diese werden sie nicht nur in die neuen Zonen führen, sondern auch in die alte Welt. Zu den neuen „Subklassen“, den Spezialisierungen, gab es ebenfalls neue Infos. Wer ein Druide sei, der könne auch weiter als Ranger spielen. Das würde im Prinzip darauf hinauslaufen, einige Talente wieder zu ändern. Es kann also jeder Druide weiter als Ranger spielen, nur nicht jeder Ranger als Druide, dafür braucht er erst die entsprechenden Masteries.
Scheint so, als wären die Masteries der entscheidende Schlüssel zu den wichtigen Änderungen bei Guild Wars 2. Im Moment klingt das noch alles etwas abstrakt, es soll in den nächsten Wochen weitere Informationen zu den einzelnen Features geben.
Es gibt Neues von der Necrochasm in Destiny, dem ultra-seltenen exotischen Automatikgewehr von Crota. Das soll einfach nur extrem selten sein, aber nichts mit irgendwelchen Shadern oder Tricks zu tun haben.
Die „Krux von Crota“, die man braucht, um aus dem legendären Automatikgewehr „Eidolon Verbündeter“ die exotische „Necrochasm“ zu machen, ist verdammt selten. Jedenfalls bislang. Man kennt nur einen bestätigten Drop.
Deshalb gibt’s darum unheimlich viel Aufsehen und zahlreiche Mysterien. Viele zweifelten das erste Video und den Drop der Necrochasm an, weil ein so seltener Drop nicht ins bisherige Muster von Destiny passt. Im Vorfeld gab’s zahlreiche Theorien, man müsste bei Crota irgendwas ganz “Besonderes” machen, alle Adds ewig oft killen oder ihn mit bestimmten Waffen umbringen. Manche sagten auch, das sei gar kein Drop, sondern man müsse irgendwas für die Krux von Crota zerlegen.
Auch bei unserem ersten Bericht, dachten wir: Da muss doch irgendwas dahinter sein. Hat er den beim zweiten Kill mit einem Char in der ID bekommen – außer der Reihe? Manche haben gar vermutet, er hätte einen Char gelöscht und dann mit einem neuen Hüter Crota gekillt, um 4-mal die Chance auf Loot zu erhalten. Aber da ist alles nichts dran.
Einfach nur verdammt selten
Jetzt haben sich die Youtuber von ProNDC nochmal hingesetzt und mit dem bislang einzigen (zumindest einzig bekanntem) Besitzer der Necrochasm gesprochen, um klar zu stellen:
Die Krux von Crota war ein ganz normaler Drop. Der fiel sogar erst im Inventar auf, weil noch viel Kleinkram gedroppt wurde.
Der Hüter hat die Krux von Crota gleichzeitig mit dem Shader Glüü-Hüü bekommen. Der muss also nicht equippt sein oder ähnliches.
Es war sein dritter Kill von Crota in dieser Woche auf dem Account. Aber sein erster mit diesem Char. Es war also kein „Drop außer der Reihe.“
Die Besonderheit der Waffe: Sie muss nicht erst gelvlt werden. Die Eidolon Verbündeter wird einfach exotisch.
Das einzig wirklich Seltsame an ihr ist im Moment, dass sie so verdammt selten ist.
Heute ist die zweite ID von Crotas Ende offen und man darf gespannt sein, ob sich hier an der Drop-Rate was tut. Ob es irgendeinen versteckten Trigger für “Mit jedem Kill erhöht sich die Chance um x Prozent” gibt. So einen Trigger wünschen sich viele, die das Loot-System von Destiny für zu willkürlich und indifferent halten und die sich darüber freuen würden, wenn Leistung und Fleiß und nicht nur Glück im Vordergrund stünden.
Update 14:30: Genau das scheint der Fall zu sein. Es mehren sich jetzt, 4 Stunden nach dem Beginn der neuen ID, die Berichte darüber, dass Spieler die Crux of Crota und damit die Necrochasm erhalten haben.
PvP-Gameplay von der Necrochasm in Destiny
In diesem Video von ProNDC sieht man noch PvP-Gameplay von der Necrochasm. Das dürfte jetzt niemandem die Schuhe ausziehen. Da war’s damals mit der Vex Mythoclast schon ein ganz anderes Kaliber.
Update 20:00: Hier ist jetzt mal ein klares Video, wie das genau abläuft. Die “Entstehung” der Necrochasm, die Geburt sozuagen. In diesem Video upgradet ein Spieler seine Eidolon Verbündeter bei laufender Kamera zur Necrochasm und läuft dann bisschen mit rum:
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es in der Woche vom 27.1. einen ganz besonderen Dämmerungsstrike: Der Nightfall geht gegen Omnigul, alle drei Entflammen sind aktiv. Aber nicht jeden wird das freuen.
Der wöchentliche Dämmerungsstrike, der Nightfall, führt in dieser Woche in den „Willen von Crota.“ Nur Spieler mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ können in seinen Genuss kommen oder sich von ihm quälen lassen.
In dieser Woche ist der extrem seltene „Tripple-Burn“ aktiv. Das heißt, jede Elementarwaffe, ob Arkus, Solar oder Leere, richtet deutlich erhöhten Schaden an. Das gilt auch für die Gegner.
In der ersten Woche nach dem Release war der „Wille von Crota“ bereits Dämmerungsstrike in Destiny. Das löste sofort Ärger aus, weil Spieler ohne den DLC in dieser Woche dann weder den Nightfall, noch die Weekly Heroic spielen konnten. Mittlerweile ist der Strike ein drittes Mal innerhalb von zwei Monaten dran.
Die Modifikatoren des Dämmerungsstrikes in der Woche vom 27.1.
Die Modifikatoren für den Nightfall in Destiny sind:
Nightfall – Nach einem Wipe geht es zurück in den Orbit und der Strike geht von vorne los. Das könnte in dieser Woche wohl häufiger vorkommen.
Episch – Der Modifikator sorgt dafür, dass die Gegner zäher, fieser und gemeiner sind. Haben sozusagen nochmal Abendkurse auf der „Wie kill ich Hüter?“-Schule genommen.
Solar-Burn – Solarschaden deutlich erhöht. Sowohl bei Hütern als auch bei den Gegnern.
Arc-Burn – Arkusschaden deutlich erhöht.
Void-Burn – Leerenschaden deutlich erhöht. Jup, das ist ein sogenannter Tripple-Burn.
Die heroische Weekly in Destiny hat die Modifikatoren Heroisch und Solar-Entflammen aktiv.
Das empfohlene Arsenal
Der „Tripple-Burn“ tauchte bisher erst einmal auf. Das war in der Woche vom 7. Oktober an. Das ist das krasse Gegenteil zu den zähen „No-Burn“-Wochen, die es bisher zweimal gab.
Bewaffnungs-Tipps sind in dieser Woche schwierig. Es ist jede Waffe in Destiny mit Elementar-Schaden ein Killer. Sicher empfiehlt sich eine Icebreaker – im Nightfall ist alles mit Range schon mal gut, wobei es für den Spezial-Slot mit der LDR 5001, Schwarzer Hammer oder einem gut gerollten Efrideets Speer eine Menge Konkurrenz gibt.
Ein Elementar-Maschinengewehr? Thunderlord vielleicht, Ir Yûts Lied? Irgendeine brutale Ausrüstungs-Combo. Viele werden sicher auch erstmals eine der neuen Elementar-Primärwaffen von Crota ausprobieren, wie wäre es zum Beispiel mit dem neuen Automatikgewehr Abyss Defiant? Oder lieber doch zur Schicksalsbringer greifen?
Wir werden schauen, was sich die Hüter in den Videos, die wir nachher posten, einfallen lassen. Und sind vielleicht noch etwas gespannter darauf als sonst. Ein Tripple-Burn lädt zu Kreativität ein, man sollte auf jeden Fall dabei haben, die mit den entsprechenden Schilden der Gegner klar kommen.
Es ist eine Ausnahme-Situation.
Tipps und Tricks für den wöchentlichen Dämmerungsstrike „Willen von Crota“
Der Wille von Crota ist ohnehin ein ungewöhnlicher, noch relativ junger Strike, bei dem die Hüter an Taktiken feilen. Jetzt mit Tripple Burn wird man auf den eigenen Hintern aufpassen müssen, wenn jeder Elementarschaden richtig übel kommt.
Der allgemeine Tipp, der immer stimmt, ist: Wirklich vorsichtig spielen. Wahrscheinlich geht’s in dieser Woche nur im Team. Der Wille von Crota ist relativ lang und ein Fehler hinten raus könnte extrem frustrieren.
Auf jeden Fall kann sich in dieser Woche keiner beschweren, dass er in Destiny zu wenig Schaden anrichtet. Für einige wird das auch eine richtig spaßige Woche, es ist zumindest was anderes.
Wir werden im Laufe des Tages Videos mit Guides, Walkthroughs oder einfach nur besonders schöne Runs von Hütern im Dämmerungsstrike suchen und posten. Die können Euch als Leitfaden oder Inspiration dienen.
Wer richtige Hassgefühle gegen Omnigul und ihre Schreie entwickelt hat, der wird sich über dieses Video freuen. Das zeigt, wie viele Schüsse aus der Gjallarhorn sie aushält, wenn Solar-Burn aktiv ist. Fun Fact: Omniguls Schreie kommen nicht von Yoko Ono (wie manchen scherzen), sondern von derselben professionellen Sprecherin, die auch der irren Eris Morn ihre Stimme geliehen hat.
http://youtu.be/LqMgAF0CI4I
Ein Duo macht sich in diesem Video auf den Weg zu Omnigul. Ein deutschsprachiger Youtuber, schön langsam durch den ganzen Strike, Schritt für Schritt erklärt, mit einem “Safe-Spot” für Omnigul … na ja, eher ein Suizid-Spot, aber so geht sie zumindest narrensicher. Voraussetzung dafür ist es allerdings, dass man mindestens zu zweit ist. Die Bewaffnung ist ziemlich solarlastig mit Schwarzer Hammer und Gjallarhorn.
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Auf ein vorsichtiges und sehr langes Duell lässt sich dieser Hüter solo ein, wenn er sich an Omnighul und ihre Schergen wagt. Da ist über einen langen Zeitraum hohe Konzentration und Disziplin gefragt.
http://youtu.be/yHF9LzcBZ5Q
Und wer’s wirklich solo wagen möchte, für den gibt’s hier eine Anleitung mit Hinweisen zu den Schlüsselszenen (wobei sich auch der Youtuber hier nach der Hälfte Verstärkung holt). Solo ist der Will of Crota, der Nightfall in Destiny, in dieser Woche einfach richtig knifflig.
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Jetzt ist es amtlich. Nachdem die schreckliche Duckface-Welle erst die reale Welt heimgesucht hat, wird sie nun auch über die virtuellen Welten herfallen. Die erste Station wird wohl Azeroth in der World of Warcraft sein, denn mit dem kommenden Patch 6.1 erhält ein neuer Gegenstand über Anhängermissionen Einzug: Die “S.E.L.F.I.E.-Camera”.
Der Name ist hier Programm, denn der Gegenstand ermöglicht es, das Gesicht eures Charakters aus nächster Nähe zu begutachten, den Winkel frei zu justieren und dann im richtigen Moment den Abzug zu betätigen, um ein möglichst ansprechendes Bild zu schaffen. Keine Sorge, ihr müsst keine Emotes tippen, während ihr in der Kameraperspektive seid, schneidet euer Charakter ganz von alleine Grimassen und das Interface wird ausgeblendet. Im Anschluss wird das Bild dann als Screenshot im dazugehörigen Ordner eures WoW-Verzeichnisses gespeichert.
Wem das nicht genügt, der kann seine Kamera noch einmal upgraden! Über eine weitere Anhängermission kann das Porträtwerkzeug nämlich mit zusätzlichen Filtern versehen werden, sodass ihr weitere Indidivualisierungsmöglichkeiten habt, ganz ohne auf Photoshop zurückgreifen zu müssen.
Besonders interessant könnte dieses neue Feature mit der Twitterverbindung werden, die ihr demnächst in World of Warcraft vornehmen könnt. In welchem Umfang dies genau möglich sein wird, und ob man damit auch direkt Bilder hochladen kann, das bleibt abzuwarten, denn es ist derweil noch nicht auf dem Testserver verfügbar. Sobald es möglich sein sollte, halten wir Euch natürlich darüber auf dem Laufenden – falls es die Tweetflut eurer Freunde dann noch nicht erledigt hat.
Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone gibt’s einen neuen Trend: Wie bei Schachrätseln sollen Spieler jetzt in einer bestimmten Situation herausfinden, ob sie den entscheidenden Zug sehen.
Zeitungen haben auf der Knobelseite neben Kreuzworträtseln und Sudokous häufig auch Schachaufgaben. Meist geht’s darum, in wie vielen Zügen man aus einer Position heraus gewinnen kann. Jemand hat sich nun die Mühe gemacht ein solches Szenario bei Hearthstone zu entwerfen und vorzustellen.
Die Situation ist vertrackt. Der anspielende Priester hat einige Karten des gegnerischen Druiden gestohlen. Der Druide steht zwar nur bei 6 HPs und der Priester hat einen 6/6-Diener kampfbereit auf dem Feld, aber der Druide hat zwei dicke Taunts da stehen … hm! Findet Ihr die die richtige Kartenfolge zum „Matt in einem Zug?“
Der koreanische MMO-Spezialist NCSoft hat eine neue Präsidentin an der Spitze und die hat ihre Augen offenbar auf dem Westen. Das könnte Auswirkungen für die West-Games von NCSoft Guild Wars 2 oder WildStar haben – und sich auf die Chancen von möglichen Asia-Importen wie Blade and Soul auswirken.
Wie die koreatimes und die Asia-MMO-Fachseite mmoculture berichten, gibt es einen Wechsel an der Spitze des koreanischen Publishers NCSoft (Guild Wars 2, WildStar, Blade and Soul, Lineage).
Die neue Präsidentin heißt Yoon Song-yee (40), war bislang Vizepräsidentin von NCSoft und soll dort unter anderem für den erfolgreichen Start der strategisch-wichtigen Titel in Europa und den USA verantwortlich gewesen sein, unter anderem für den von Guild Wars. Jetzt soll sie ihren Fokus ebenfalls auf den Westen lenken und die „Globalisierungsstrategie von NCSoft“ vorantreiben.
Ihre Beförderung gilt als Zeichen dafür, dass NCSoft den Schwerpunkt stärker auf den Westen verlagern wird.
Hm … was das wohl für WildStar heißt?
Wunderkind, Frau des Firmengründers, Vorbild für eine TV-Serie
Laut den Berichten sei sie eine Art Wunderkind gewesen, habe am Korea Advanced Institute of Science and Technology ihren Abschluss gemacht und dort auch ihren Mann, den NCSoft-Gründer und jetzigen CEO, Kim Taek-jin, kennengelernt. Später promovierte sie vom MIT in den USA mit einem Abschluss in künstlicher Intelligenz.
Ihre Geschichte ist derart außergewöhnlich, dass sie in Südkorea als Inspiration für die Fernsehserie „Kaist“ dient (das ist die Abkürzung der Uni, auf der sie auch war).
Mit WildStar und Guild Wars 2 hat NCSoft im Westen einige Eisen im Feuer. Die Fans warten in 2015 sicher am sehnlichsten auf den Port von Blade and Soul. Chancen dafür dürften durch diese Nachricht eher noch vergrößert worden sein.
Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online soll morgen am Dienstag, dem 27.1., das Update 6 auf den öffentlichen Test-Server kommen.
14 GB soll das Update groß sein, das morgen auf den Test-Server gespielt wird. Und wer da schluckt und sich fragt, was zum Teufel die da bringen? Eine ganze Menge. Die Patchnotizen werden erst morgen erscheinen, aber so als grobe Richtlinie:
Das Justiz-System, das TESO die „Morden und Rauben“-Komponente gibt, nach der sich so viele sehnen
Das neue Champion-System, das die Endgame-Entwicklung komplett ändern soll
Der Beginn der Wartungsarbeiten des öffentlichen Test-Servers ist für 14:00 Uhr deutscher Zeit geplant. Es soll einige Stunden dauern, da der Patch eben so riesig ist.