WildStar: Die Zukunft des PvP

Obwohl der Februar bereits dämmert, reißen die großen Pläne und Ziele der Entwickler für das aktuelle Jahr nicht ab. Bei Carbine, den Entwicklern hinter WildStar, hat man nun die Ziele für die Anpassungen des Sci-Fi-MMOs im Bereich des PvP angesprochen. Was es kurzfristig und langfristig zu erwarten gibt, haben wir für Euch zusammengefasst.

Im nächsten Patch: PvP-Quests und Boni

Der nächste, große Contentpatch mit dem Namen “Die Protospiele-Initiative” sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen und ein paar Veränderungen werden schon dann geschehen. Ab diesem Zeitpunkt könnt ihr sowohl tägliche als auch wöchentliche PvP-Quests annehmen. Dies soll vor allem neue Anreize zum munteren Feinde verdreschen schaffen, und auch Spieler motivieren, die sich bisher ganz aus der PvP-Erfahrung herausgehalten haben.

Darüber hinaus wird es jedes Mal eine kleine Extrabelohnung geben, wenn man sich für ein “zufälliges” Schlachtfeld anmeldet und dieses dann auch abschließt. Besonders die “Sabotage”-Karte wird verhältnismäßig selten gespielt, was man durch diese Zusatzbelohnungen etwas zu ändern versucht.

Was das Jahr noch so bringt
WildStar PvP

Im weiteren Verlauf des Jahres möchte man dann noch ein paar größere Änderungen einführen. Nachdem einige der PvP-Systeme, wie etwa die dazugehörige Ausrüstung, mit notwendigen Anpassungen versehen wurden, wird die zweite PvP-Saison beginnen. Das aktuelle “blaue” PvP-Ausrüstungsset wird es zukünftig nur noch gegen Geld zu kaufen geben – damit will man die Einstiegshürde deutlich senken und auch PvE-Liebhaber können, mit dem Nötigsten versorgt, in die Schlachten ziehen. Wertungsanforderungen werden der Vergangenheit angehören! Die aktuellen 1800er-Sets können dann frei mit Prestige gekauft werden.

Außerdem wird man die Gegenstandsstufen in den Schlachtfeldern “normalisieren”, also auf einen festen Wert anheben oder senken. Da PvP-Ausrüstung naturgemäß über PvP-Werte verfügt, werden sie deutlich stärker sein, als die im Moment überlegene legendäre PvE-Kleidung.

Zuletzt will man noch an einem “PvP-Aufträge-Feature” arbeiten, dazu sind bisher aber keinerlei Details bekannt.

WildStar Sabotage PvP

In etwas fernerer Zukunft

Die PvP-Wertung wird nur noch optische Vorteile bringen, wie zum Beispiel kosmetische Ausrüstung, mit der ihr eure Überlegenheit demonstrieren könnt. Neue PvP-Rüstungen werden in das Spiel implementiert, diese sollen dann genau so viele Runenplätze haben, wie vergleichbare PvE-Ausrüstung. Die Itemstufe wird über dem aktuellen 1800er-Set liegen und der “Normalisierungswert” wird mit der Veröffentlichung auf dieses neue Set-Niveau angehoben.

World of Warcraft: Spiele-Accounts als Denkmal der Unsterblichkeit

Niemand ist unsterblich, keiner kann dem Tod entrinnen. Doch was bleibt zurück, wenn wir für immer gehen? Eine trauernde Familie, Menschen, die wir lieb gewonnen haben, und zu guter Letzt unser World of Warcraft Account.

Unverhofft kommt oft und der Tod holt einen schneller ein, als uns lieb ist. Leider können wir nicht mal eben von einem 100 Kilometer entfernten Spawn-Punkt zu unserem Kadaver laufen und stehen wieder auf. Was uns nach dem Tod erwartet, kann uns niemand sagen. Fakt ist aber, dass wir unsere Spiele-Accounts gegenwärtig auf der Erde zurücklassen.

Zumindest habe ich noch keinen zockenden Toten in einem Computerspiel angetroffen. Wie denn auch? Ich glaube kaum, dass das Wlan-Signal meiner FritzBox, trotz Repeater im Hausflur, bis zum Himmel reicht. Selbst eine 10 Gigabyte-Standleitung sollte der gigantischen Menschen-Masse da oben nicht gewachsen sein.

Problem nach dem Ableben: Wir hinterlassen nicht nur unsere Identität im Netz zurück, wie Facebook- und Twitter-Profil, sondern auch unsere Spiele-Accounts und abgeschlossenen Abonnements. Natürlich könnte man beim Notar ein Testament hinterlassen, indem wir niederschreiben, was mit unseren Nutzerprofilen geschieht. Aber wer macht das schon? Am Ende zerfallen die mit 5000 Spielstunden hochgezockten und full-equippten Level 100 Charaktere. Natürlich nur wenn das Abonnement erlischt.

Der Tod selbst kann ein Abo nicht stoppen

World of Warcraft tot - Grabstein

Wir sterben irgendwann von ganz allein, es sei denn unsere geliebte Frau bekommt Wind von der abgeschlossenen Lebensversicherung. Ein Spiele-Account stirbt allerdings nicht so schnell, vor allem wenn er Free-to-Play ist.

[pullquote]Ein Spiele-Account stirbt nicht so schnell[/pullquote]

Es gibt zwei Möglichkeiten für die verbliebenen Angehörigen dem ein Ende zu setzen: Entweder sie bitten bei dem entsprechenden Hersteller-Support darum, den Account zu löschen oder er erlischt spätestens bei der Abschaltung der Spielserver. Dazu muss allerding der Publisher pleitegehen oder das Spiel – sagen wir – nicht gut ankommen und das kann gegebenenfalls dauern.

Bei einem Account, der ein Abonnement erfordert, wie beispielsweise es bei World of Warcraft der Fall ist, sieht die Sache ein bisschen anders aus. So lange die Zahlen auf dem Konto im Plus sind und das Abonnement nicht gekündigt wird, laufen die monatlichen Kosten weiter. Hier wendet man sich auch wieder an den Support des Spiels. Falls jedoch unsere Lebensgefährtin oder Ehefrau nach unserem Ableben das gemeinsame Konto plündert, um mit einem 26-Jährigen Latino-Lover durchzubrennen, beendet sich das Abonnement früher oder später von selbst.

Jedoch bringt manchmal so ein WoW-Abo wirklich ungewöhnliche Überraschungen mit sich. So wie bei der WoW-Spielerin Mortisana

Die Geschichte von Mortisana

World of Warcraft Orc Statue

Blizzard hat im Januar 2015 begonnen, allen Spielern die volle zehn Jahre lang ohne Unterbrechung ein Abonnement für “World of Warcraft” abgeschlossen haben, mit einer ganz speziellen Orc-Statue zu beschenken. Die WoW-Spielerin Mortisana erzählte im offiziellen US-Forum von World of Warcraft ihre ganz persönliche Geschichte. Ihr Vater hat, obwohl er bereits verstorben ist, eine solche Statue erhalten.

Mortisana hatte WoW gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Vater vom ersten Tag an gespielt. Das Ehepaar legte jedoch immer mal wieder eine Pause ein, zum Beispiel während der Schwangerschaft. Ihr Vater hingegen war dauerhaft und mit viel Begeisterung in Azeroth unterwegs. Nach einem Schlaganfall war er nämlich körperlich stark beeinträchtigt: “Er verließ das Haus nicht sehr oft, er konnte kaum laufen. WoW war seine Welt, seine Zuflucht. Das Spiel war eines der wenigen Dinge, die ihm Glück bescherten”, schreibt Mortisana.

Als ihr Vater im März 2014 starb, kündigte Mortisana nicht nur sein Abonnement sondern auch ihr eigenes: „Ich konnte mich nicht mehr einloggen, ohne an ihn zu denken”. Die Erinnerungen an die gemeinsamen Stunden in WoW ließen den schmerzhaften Verlust ihres Vaters immer wieder neu aufkochen. Als ihr mittlerweile 8-jähriger Sohn im Dezember selbst mal WoW spielen wollte, reaktivierte sie jedoch den Account ihres Vaters: “Nun spiele ich mit meinem Sohn auf dem Account, den mein Vater so viel gespielt hat. Er würde es lieben, dass sein Enkel das Spiel so genießt.”

Im Januar dieses Jahres rief die Mutter von Mortisana an und erzählte das ein Paket von Blizzard gekommen sei. Jetzt dürft ihr dreimal raten was da wohl drinnen war:

World of Warcraft Mortisana

Danke Blizzard, ich werde immer diese Statue anschauen und mich daran erinnern, wie viel Freude ihr meinem Vater und mir gegeben habt.

Wir haben uns ein Denkmal erzockt

Unsterblichkeit ist ein Ziel, nach dem schon alte Könige und Pharaonen gestrebt haben – wurde leider nix, die liegen jetzt auch in einer Pyramide rum. Nichtsdestotrotz erinnert man sich an Berühmtheiten noch Jahrzehnte zurück, da sie Musikhits, mathematische Gleichungen oder fette Skulpturen in der Landschaft hinterlassen haben – ein Denkmal eben. Verbringen wir nicht irgendwelche Supertaten, hinterlassen wir nur unser Nutzerprofil in Computerspielen. Und die 50.000 Gold in kleinen nicht-nummerierten Münzen auf der Bank in Orgrimmar.

Aber wie wir am Beispiel von Mortisana gesehen haben, ist so ein verbliebener Account immer wieder für eine Überraschung gut. Jetzt bleibt nur die Frage offen, ob ich meine Login-Daten in meinem Testament erwähnen soll? Zumal die meisten meiner erstellten Charaktere in all meinen MMOs weiblich, blond und vollbusig sind. Ich will ja kein schlechtes Bild von mir hinterlassen. Schwierig…

Embergarde: Neues MMORPG im Diablo Stil angekündigt, von Runewaker

Die taiwanesische Spieleschmiede Runewaker hat ein neues Action-MMORPG mit dem Namen Embergarde angekündigt. Erstes Videomaterial zeigt, dass sich das Spiel sehr an der Diablo-Reihe orientiert. Wann das Game veröffentlicht wird, ist allerdings noch nicht bekannt.

Hack & Slay MMO mit zufälligen Dungeons

Embergarde Skills

Die Macher von Runes of Magic und Dragon’s Prophet haben schon einige interessante Details über das kommende Embergarde bekanntgegeben. So soll sich das Skill-System an Path of Exile orientieren, jedoch nicht dessen Komplexität erreichen. Besonders stolz ist man auf die zufälligen Dungeons, die immer wieder neu generiert werden – sowohl Monster als auch Layout. Dieses System kennt man aus Diablo und anderen Games der Action-Rollenspiel-Branche.

Ein anderes Highlight ist das Ausrüstungssystem. Hier gibt es keinerlei Limitierungen bei den Klassen. Wenn ein Zauberer mit einem Schwert kämpfen möchte, so soll das auch möglich sein. Man möchte so ein großes Set an unterschiedlichen Spielstilen erlauben.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Closed Beta nicht mehr weit entfernt

Der offizielle Trailer, der auf der Taipei Game Show 2015 vorgestellt wurde, zeigt sehr viele Gemeinsamkeiten zum Blizzard-Klassiker. Die Entwickler sagen, dass das Spiel zu 80 Prozent fertig ist und bereits 4 Klassen spielbar seien, man aber noch kein Release-Datum bekanntgeben werde. Immerhin konnte man eine Demo-Version von Embergarde auf der Game Show anspielen. Die erste Closed Beta soll auch schon in den Startlöchern stehen.

Bestimmt wird man in den nächsten Wochen mehr zum neuen Spiel von Runewaker erfahren; derweil sucht man auch noch nach einem Publisher für den westlichen Markt. Besonders interessant dürfte sein, warum die Entwickler es ein MMORPG nennen und welche Features damit verbunden sind.

Embergarde Screenshot
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Destiny: Fans sind sauer: Zu viel DLC-Zeug in Rotation – vor allem bei Xur

Bei Destiny sind auch die Spieler, die den DLC „Dunkelheit lauert“ gekauft haben, nicht glücklich damit, wie oft DLC-Strikes oder Story-Missionen in der Rotation sind. Auch das Angebot von Xur ärgert viele.

Als am 9. Dezember der erste DLC „Dunkelheit lauert“ für Destiny erschien, gab es bereits Beschwerden von Spielern, die den DLC nicht gekauft hatten: Denn der neue Strike „Wille von Crota“ wurde (wohl nicht zufällig) für den wöchentlichen Dämmerungsstrike und den wöchentlichen heroischen Strike ausgewählt. Und zu „Wille von Crota“ gab es nur mit dem DLC Zugang.

Destiny Boss

Dreimal Omnigul bisher

Ohne den DLC „Dunkelheit lauert“ konnten Spieler in dieser Woche keinen Dämmerungs-Strike unternehmen. Das sorgte damals für Ärger: Spieler fühlten sich gegängelt. Man streiche ihnen Content, der ihnen eine Woche vorher noch offenstand. Auch viele Spiele-Magazine kritisierten dieses Problem. Es wäre fair, den „Nicht-DLC“-Käufern alternative „klassische“ Strikes anzubieten.

Bei Bungie registrierte man das Problem, ging darauf aber nicht groß ein. Sagte nur, es würden auch wieder „Nicht-DLC“-Strikes drankommen.

Mittweile ist der DLC-Strike das dritte Mal in der wöchentlichen Rotation (drei von möglichen acht Malen) und ärgert durch dieses „zu häufige“ Vorkommen auch Spieler, die den DLC gekauft haben. Sie können ihn nicht mehr sehen. Das gleiche gilt für die neuen Story-Missionen. Auch die sollen, beschweren sich einige, zu oft vorkommen.

Destiny-Xur

Herz des Problems ist Xur

Das eigentliche Herz des Problems ist allerdings Xur, der Agent der Neun. Der taucht jeden Freitag in Destiny auf und verkauft dort exotische Waffen und Rüstungen. Eigentlich als „zufälliger Händler“ wahrgenommen, bevorzugt Xur extrem die „neuen“ DLC-Items.

Da er in jeder Woche nur 4 exotische Gegenstände dabei hat, fällt diese DLC-Bevorzugung bei ihm stark ins Gewicht.

Destiny-Kein-Land-Ausserhalb-231

Zweimal Kein Land Ausserhalb, zweimal Drachenatem in sechs Wochen

Sind doch mit dem DLC nur 2 neue exotische Waffen gekommen, die er verkaufen kann. An „alten“ Exotics gibt es bei den Waffen hingegen 12, die er im Arsenal führt.

Darunter auch so begehrte Stücke wie die Gjallarhorn, Donnerlord oder die Suros Regime. Alles Waffen, die bei Umfragen nach der Qualität ganz oben rangieren.

Die beiden neuen exotischen Waffen, die er im Angebot führen kann, der Raketenwerfer „Drachenatem“ und das Scharfschützengewehr „Kein Land Ausserhalb“ sind hingegen eher im unteren Spektrum angesiedelt: Drachenatem mit Ach und Krach im Mittelfeld, „Kein Land Ausserhalb“ sogar ganz am Ende der Skala.

Doch genau diese zwei Waffen hatte er in den letzten sechs Wochen jeweils doppelt im Angebot. Von 14 möglichen Waffen traf es in 6 Wochen also 4mal dieselben. Und das sind beides die DLC-Waffen.

Destiny-Sternenfeuerprotokoll231

12 von 15mal DLC-Rüstung in den letzten 5 Wochen

Man könnte hier noch von einem Zufall sprechen, wäre es nicht bei den Rüstungen ähnlich gelagert. Auch hier sind die DLC-Rüstungen viel stärker in seinem Angebot vertreten als die „Vor“-DLC-Rüstungen und gerade seit dem Jahreswechsel zeigt sich das.

So füllte er in den letzten 5 Wochen von 15 Möglichkeiten 12-mal den Slot mit DLC-Rüstungsteilen. Und hier ist die Auswahl auch beschränkt: In den letzten 5 Wochen gab es für Titanen dreimal die DLC-Stiefel „Typ 44 im Abseits“, für Warlocks gar viermal die DLC-Brust „Sternenfeuerprotokoll“, bei den Jägern zumindest zweimal die Handschuhe „Fass mich bloß nicht an.“ Die anderen dreimal brachte er sozusagen „Unikate“: Obisidan Mind, Glasshouse und die Radiant Dance Boots.

Destiny-Xur_Sunbreakers

Nun gab es auch vorher schon „Pechsträhnen“ für einzelne Klassen in Destiny bei Xur. So tauchte bei Titanen wiederholt die Brust „Heilrüstung“ auf, Warlocks waren gleich zweimal mit Pechsträhnen bei den „Sonnenbrecher“ und der „Leere Fangzahn Kleidung“ geschlagen.

Doch damals nahm man an, das seien eben Pechsträhnen, die zufällig erzeugt wurden. Jetzt sieht die Sache anders aus. Wenn in 4 von 5 Fällen ein DLC-Item angeboten wird, obwohl von denen viel weniger zur Auswahl stehen als von den „alten“ Exotics, dann fällt das extrem auf.

Und täglich grüßt das Xurmeltier

Besonders deutlich wird das in dieser Woche, weil das Angebot von Xur an diesem Wochenende (dem 30.1.) exakt dem entspricht, das er am 2. Januar dabei hatte. Auch damals führte er „Drachenatem“, „Typ 44 im Abseits“, „Sternenfeuerprotokoll“ und „Fass mich bloß nicht an“ bei sich. Und damals wie heute war „Wille von Crota“ der Nightfall.

Destiny-Eris-Morn

DLC-Politik ärgert nicht nur „Nicht-Käufer“, sondern auch Käufer

Daher ist es im Moment so, dass sich Widerstand gegen diese vermeintliche Politik von Bungie richtet. Die Spieler sehen in der statistischen Bevorzugung von „DLC-Content“ eine Absicht von Bungie, den DLC zu verkaufen. An sich sei das auch verständlich. Doch dabei sei Bungie, beschweren sich viele, über das Ziel hinausgeschossen und schmälerten jetzt auch die Freude der Käufer an diesem DLC.

Von Bungie selbst gibt es kein Kommentar dazu, wie die „Rotation“ im Spiel, ob bei Xur oder den verschiedenen Strikes, ausgewählt wird. Aber es scheint offensichtlich, dass man hier an Parametern gedreht hat.
In einigen Wochen, im März, wird mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ gerechnet, dann könnte sich das Problem weiter verschärfen.

Blade and Soul: Der Raid mit der Schildkröte ist da; Was gibt’s Neues zum West-Release?

Bei Blade and Soul ist der neue 24-Spieler Raid nun offen, in einem Trailer lässt sich der Kampf gegen „Reiki Turtle“ bewundern.

In einem kleinen Trailer stellt NCSoft den Kampf gegen die wundersame Schildkröte und die weiteren Bosse und Mobs im neuen 24-Spieler-Raid von Blade and Soul vor. Wir haben schon mehrfach über den 30-Phasen-Kampf berichtet, in dem das Viech die Spieler vor immer neue Probleme stellt.

Viele von Euch wollen sicher etwas zum Stand des Release von Blade and Soul wissen. Hier hat Mitte Januar jemand von einer Fanseite bei NCSoft nach dem West-Release gefragt und als Antwort erhalten: Man könne im Moment noch nichts Konkretes sagen, bis die offenen Positionen besetzen seien. Man arbeite daran und die Spieler sollten die Hoffnung nicht verlieren.

Wie bei Blade and Soul üblich wird diese Aussage auf einschlägigen Fanseiten aber angezweifelt. Und dem Frager vorgeworfen, er habe das nur erfunden.

Die Enttäuschung der Blade and Soul-Fans sitzt wirklich tief und das West-Release ist ein heikles Thema. Zu oft wurden hier die Erwartungen enttäuscht.

Bei den offenen Positionen dürfte es sich um diese handeln.

H1Z1 Tipp: Karte mit allerlei Anmerkungen – die Map für jedermann

Für das Survival-MMO H1Z1 haben Fans eine Karte mit allen Details erstellt, damit sich die Spieler nicht so verloren fühlen.

Bisschen geschummelt ist es schon, aber was soll’s: In der Liebe und der Zombie-Apokalypse ist alles erlaubt.

„Gibt’s eine Karte in H1Z1? Wo ist die Map?“, wird häufig gefragt. Die offizielle Antwort ist: „Nein, so etwas gibt es nicht. Das wäre total unrealistisch. Als Überlebender in der Zombie-Apokalypse müsst Ihr Euch anhand von markanten Orientierungspunkten in der Welt zurechtfinden“ Allerdings gibt es auch so „Karten“ in der Welt, etwa bei Busstationen, dann sozusagen „echte Karten.“

Die inoffizielle Antwort ist allerdings: „Hier ist die Map.“

Noch ein Tipp von reddit zur Karte: Wenn man in H1Z1 „M“ drückt, im ingame-Chat /loc eintippt, werden die eigenen Koordinaten angezeigt, diese kann man kann man herauskopieren und in die Karten-App eingeben.

Oder Ihr setzt Euch jetzt einfach mal 8 Stunden meditativ vor die Karte und prägt sie Euch in allen Details ein. Für die Ewigkeit wird diese Karte in der Form übrigens nicht halten. SOE möchte die Landmasse vergrößern, dann wird’s bald heißen: „Wir brauchen eine größere Karte!“

Quelle(n):
  1. reddit

Black Desert: So soll das neue Gebiet Mediah aussehen – und so hübsch ist BDO auf Ultra

Ins Korea-MMO Black Desert soll im Februar mit Mediah das vierte von fünf Gebieten ins Spiel kommen. Wir haben einige Screens für Euch.

In einem Post auf der offiziellen koreanischen Seite zu Black Desert stellt Publisher Daum die neue Zone Mediah vor, die soll sich im Februar öffnen. Im gleichen Monat soll auch der Samurai neu ins Spiel kommen.

Alti Nova wird die Hauptstadt der Zone sein. Die Region ist wohl eher karg, felsig, mit einigen Schuppentiere und einem „Feuer und Gesteins“-Thema, in der Hauptstadt selbst soll eine Arena stehen, in der wilde Tiere gegeneinander kämpfen. In jedem Fall sehr beeindruckende Screens.

Black-Desert-Armadillo
Black-Desert-Stein
Black-Desert-Krokonase
Black-Desert-Feuerwesen
Black-Desert-Menschen-genannt-Romanes-gehen-das-Haus
Black-Desert-Alle-unter-einem-Dach
Black-Desert-Tanzt-kleine-freunde-tanzt
Black-Desert-Wüsten-Landschaft
Black-Desert-Wolle

Und wem bei diesen Bildern der Mund offen steht und wer denkt: “Sieht das Game wirklich so gut aus?”, für den haben wir ein Video des Asia-Spezialisten steparu. Da wird gezeigt, wie das Game auf Ultra Settings so kommt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Quelle(n):
  1. Daum

Evolve: Solo spielbar?

Evolve steht in den Startlöchern, doch viele potenzielle Spieler wissen immer noch nicht, ob man das Spiel auch solo bzw. offline spielen kann – und wenn ja, ob es eine Kampagne gibt. Zu diesem Zweck hat man nun ein Video veröffentlicht, in dem knapp 20 Minuten Gameplay gezeigt werden. Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht.

Keine klassische Einzelspieler-Kampagne

Fangen wir mit der schlechten Nachricht an. Evolve wird über keine Kampagne im klassischen Sinne verfügen. Wer sich also auf stundenlange, storygetriebene Action gefreut hat, die mit spannenden Wendungen und Charakterentwicklungen gefüllt ist, der muss enttäuscht werden. Die Geschichte von Shear wird durch die Karten, die kleinen Dialogfetzen der Charaktere untereinander und natürlich die Spielmodi erzählt. Die Quintessenz aus dieser Erkenntnis ist wohl, dass Evolve grundlegend als Multiplayerspiel konzipiert wurde.

“Singleplayer-Modus” vorhanden, mit leichten Veränderungen

Die gute Nachricht lautet aber: Evolve ist auch alleine spielbar. Alle Spielmodi, für die man ansonsten 4 andere jagdfreudige Mitspieler bräuchte, können “in aller Ruhe” auch offline mit Bots gespielt werden. Hierbei besteht natürlich freie Auswahl, ob man nun das fiese Monster oder einen Jäger kontrollieren will.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Entscheidet man sich für die Seite der Jäger, kann man sogar während der laufenden Partie zwischen den 4 Kameraden wechseln. Beispielsweise stellt man erst als Support Geschütze auf, platziert dann als Trapper möglichst strategisch die Fallen und wechselt schlussendlich zum Assault, um selbst den größten Schaden anzurichten. Wer das nicht möchte, behält einfach von Anfang an seine Rolle und wechselt nicht. Ermöglicht wird dadurch aber eine ganz neue Spieldynamik, denn sobald der kontrollierte Charakter zu Boden geht, wechselt man einfach in einen noch lebendigen Kollegen und kann gleich freudig weiterballern.

Und noch eine weitere gute Mitteilung zum Schluss: Alle Erfolge, Erfahrungspunkte und Charakterentwicklungen, die ihr im “Einzelspieler-Modus” erzielt, werden auf eure Onlinewertung angerechnet. Ein paar Matches gegen und mit der KI könnten sich also zur Übung durchaus lohnen.

Evolve online_vs_offline
Quelle(n):
  1. evolvegame.com

Die Gerüchte stimmen: US-MMO-Seite massively schließt

Wie die Chefredakteurin Brianna Royce in einem Artikel schreibt, schließt die MMO-Gamingseite massively ihren Pforten. Grund seien Einsparungen bei AOL.

Die Gerüchte gehen seit einigen Tagen durchs Netz und von Anfang an war klar: Hier ist leider was dran. Der Konzern AOL beschließt, sich aus dem „Blog“-Geschäft zurückzuziehen und schließt die Gaming-Seite joystiq. Davon betroffen ist – das weiß man mit Sicherheit – auch die MMO-Gaming-Seite massively. Wie es mit WoW Insider aussieht, ist im Moment noch nicht klar.

Jetzt wendet sich die Chef-Redakteurin der Seite an die Leser von massively, hält Rückblick auf die letzten Jahre und findet keine gnädigen Worte für AOL und ihre Situation. Man habe das kommen sehen müssen. So etwas passiere, wenn ein Vizepräsident, dessen Name sie nicht einmal kenne und der ihre Seite nie gelesen habe, beschließe, ein vierzig-prozentiges Wachstum im Jahr durch eine Halbierung des Budgets zu honorieren.

Man merkt dem Brief an, wie enttäuscht die Autoren von massively über ihre Behandlung durch die Herren in den Anzügen sind.

Auch Bill Murphy, der Chef-Redakteur von massivelys größtem Konkurrenten auf dem US-Markt, mmorpg.com, findet harsche Worte. Man könne jetzt sagen: Ja, das sei unabwendbar, der MMO-Markt schrumpfe eben. Aber das sei Unsinn. Massively habe die letzten Jahre funktioniert und gute Zahlen geschrieben. Hier gehe es um Leute an der Spitze, die andere absägten, damit ihre Zahlen bei einem Shareholder-Meeting besser aussähen.

Die Autoren von massively haben ihre Twitter-Accounts gepostet, damit die Leser ihnen bei ihren künftigen Jobs und Abenteuern folgen können. Am Dienstag, dem 3. Februar, wird die Seite schließen.

Auch dem Team von joystiq hat AOL wohl mittlerweile “offiziell” mitgeteilt, dass es zu Ende ist.

Mein MMO meint: Auch wir wünschen den Autoren von massively alles Gute. Für uns, viele deutsche MMO-Fans und sicher auch für einige andere deutsche MMO-Seiten verstummt mit massively nicht nur eine wertvolle Informationsquelle, sondern auch eine der liebgewonnen Stimmen im MMO-Markt.

Quelle(n):
  1. massively
  2. mmorpg.com

Destiny: Crota geht leichter, wenn der Schwertträger der Host des Spiels ist

Bei Destiny sollte der Schwertträger auch der Host des Spiels, der Fireteam-Leader sein, wenn es gegen Crota geht.

Vor einigen Wochen gab es den legendären „Lan-Kabel“-Exploit bei Crota, dem Endboss im Raid Crotas Ende. Dabei zog der Fireteam-Leader sein Lan-Kabel, wenn Crota auf den Knie war, und der blieb nun unten und konnte leicht bezwungen werden. So ziemlich der seltsamste Exploit in der Geschichte der Exploits oder wenigstens in den Top 5.

Schon damals wurde damit klar: Offenbar hat der Fireteam-Leader eine „wichtige Funktion“ und seine Version entscheidet, was “wirklich” passiert. Denn wenn irgendein ein anderer sein Lan-Kabel zog, passierte gar nichts.

Den richtigen Fireteam-Leader zu bestimmen, kann auch jetzt, wo der Exploit nicht mehr geht, entscheidend sein. Auf reddit berichten einige Hüter, dass Crota viel leichter für den Schwertträger sei, wenn derjenige selbst Fire-Teamleader, also der „Host“ des Spiels, wäre.

Destiny-Pantheon

Denn dann könne man sicher sein, dass er auch wirklich im aktuellen, tatsächlichen Spiel “kniet” und nicht nur in der eigenen Version davon. Laut Leuten, die Crota als Schwertträger bearbeitet haben, sei es ein gewaltiger Unterschied festzustellen. Denn hier hat man nur ein kleines Zeitfenster, um die entscheidenden Schläge an Crota zu setzen und wenn man dieses Zeitfenster verpasst, zieht das den Kampf in die Länge und kann im schlimmsten Fall übel ausgehen.

Vielleicht hilft es Euch ja auch, wenn Ihr gerade an ihm knabbert oder – besser gesagt – rumschnitzt, einfach mal den designierten Schwertträger den Raid öffnen lassen. Auf reddit scheint der Tipp wirklich vielen geholfen zu haben, auch wenn der Tipp für erfahrene Spieler vielleicht überflüssig oder zu offensichtlich ist.

Und wenn Ihr noch ein bisschen Hilfe braucht, hier gibt’s einen Hardmode-Video-Guide auf Deutsch:

http://youtu.be/ikOVQJZ9KzQ
Quelle(n):
  1. reddiit

SMITE-Gewinnspiel: Neue Skins für Neith und Poseidon!

Momentan werkelt man bei HiRez an den großen Änderungen, die mit dem Start der zweiten offiziellen SMITE-Saison auf uns zukommen. Da dieser Patch deutlich umfangreicher ist und auch noch eine längere Testzeit benötigt, veröffentlicht man aktuell kaum Neuerungen. Das hindert die Macher von SMITE natürlich nicht daran, wenigstens ein paar neue Premiumskins auf den Markt zu werfen!

Über neue Aussehen freuen sich Neith und Poseidon, die passend zur Karnevalszeit thematisch ansprechende Kostüme spendiert bekommen. Neith kann fortan mit ihrem “Carnaval Queen”-Skin glänzen, der sogar über einen neuen, flotten Tanz verfügt und wohl die Augen der männlichen Spielerschaft vom Kampfgeschehen abhalten wird. Poseidon hingegen reiht sich in die Crew der Piraten ein und wird fortan als “Dreadbeard” die sieben Weltmeere unsicher machen und dann auf seinem neuen Hai in den Untergang reiten.

[intense_blockquote color=”#f2f2f2″]Aber nun zum für Euch interessanten Teil: Wir verlosen insgesamt 6 Codes der Premiumskins, drei für “Carnaval-Queen”-Neith und drei für “Dreadbeard”-Poseidon![/intense_blockquote]

Schreibt einfach in die Kommentare unter diesem Beitrag, welchen der beiden Skins ihr gerne hättet und schon seid Ihr im Lostopf! Kommentare ohne Nennung des gewünschten Skins oder mit Doppelnennung werden natürlich ignoriert. Viel Glück!

Die Teilnahme am SMITE-Gewinnspiel ist kostenlos, beginnt am 30.01.2015, 20:15 Uhr, und endet am 03.02.2015 um 20:00 Uhr. Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptierst du die Regeln dieser Verlosung. Du solltest zudem mindestens 16 Jahre alt sein.

[doptoggle title=”Teilnahmebedingungen”]Mein MMO hat das Recht, Teilnehmer auszuschließen, die gegen die Spielregeln verstoßen, das Gewinnspiel manipulieren oder dies versuchen. Pro Person ist nur eine einmalige Teilnahme möglich. Wir kontaktieren die Gewinner via E-Mail (deshalb sollten bei den Kommentaren die richtigen Mail-Adressen angegeben werden). Die Daten werden dabei nicht gespeichert, sondern nur Übermittlung des Codes genutzt. Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 3 Werktagen zurück, wird der SMITE-Skin Code an einen anderen Teilnehmer erneut verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.[/doptoggle]

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

H1Z1: Bald haften Spieler mit ihrem guten Namen, haben nur noch einen Char pro Server

Das Survival-Zombie-MMO H1Z1 nimmt langsam Form an. Die Loot-Probleme scheinen gelöst, um die Probleme mit den Namen will sich SOE als Nächstes kümmern. Derweil entstehen kuriose Spielszenen.

In dieser Woche hat man wohl das Lootproblem bei H1Z1 gelöst, das so viel Ärger machte und das Spiel in den Augen mancher zu einem „Blaubeeren, Stock und Langweile“-Simulator degradierte.

Als nächstes knüpft man sich die Namensprobleme vor, hier blockieren „Twink“-Namen die Namen, die man eigentlich will. Wichtiger noch: Eigentlich soll in H1Z1 auch jeder mit seinem „guten oder schlechten Namen haften.“

Jeder nur noch einen Char pro Server

Dann soll es auch um Twinks gehen, um mehrere Chars auf einem Accounts. Im Moment stellen sich Spieler auf einem Server einen voll ausgerüsteten Char hin und heben den dann für „schlechte Zeiten“ auf, um sich mit ihm einzuloggen und eine Art „Rächer des gerade Gekillten“ zu spielen und ähnliche Dinge, die man in einem Zombie-Szenario nicht haben will, weil sei Konsequenzen verhindern. Schlimm genug, dass Zombies wieder aufstehen, mit Spielern will man das nicht haben.

H1z1-Zombies-vor-dem-Haus

Deshalb soll bald gelten: Nur noch einen globalen Namen für alle Chars. Und nur einen Char pro Server. Außerdem will man sich noch um das Basebuilding kümmern.

Einen Zeitplan dafür nennt man in den Tweets, in denen sich die Entwickler mitteilen, allerdings nicht.

Let’s be Cops

Wenn man über H1Z1 spricht, klingt das immer so, als läge das Spiel noch total in Ruinen. Dem ist aber nicht so. Schon im jetzigen Zustand sind immer wieder starke Gameplay-Sequenzen drin wie etwa in diesem Video, wo sich Spieler auf einem Battle-Royale-Server als „Cops“ aufführen. Als böser Cop und richtig, richtig böser Cop.

Hier kann man auch die Namensprobleme bewundern (einige reihen wohl nur noch Konsonanten aneinander), außerdem sieht man den Voice-Chat in Action (nicht gerade jugendfrei) und der Battle-Royal-Modus zeigt seine starke Seite.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Mehr zu H1Z1 gibt’s auf unserer Zombie-Themenseite, die deutlich gepflegter ist als der Umgangston im Game.

Quelle(n):
  1. reddit

The Division soll vollständig auf Deutsch kommen, fühlt sich Tom Clancy verpflichtet

Der anstehende MMO-Shooter The Division soll eine vollständige deutsche Lokalisierung erhalten.

In einem kleinen Interview mit einer deutschen Fanseite haben die Entwickler von The Division etwas zu einer deutschen Lokalisierung gesagt: Das geht klar. Man lege viel Wert auf Details und ist sich sicher, dass die deutsche Lokalisierung fantastisch sein werde.

Kleine Enttäuschung allerdings für alle Fans der Zombies. The Division spiele zwar in einer postapokalyptischen Welt, fühle sich aber Tom Clancy verbunden und sich daher zu Authentizität verpflichtet. Zombies oder so etwas wird es in dieser Welt also nicht geben.

Tom Clancy, für alle, die das nicht wissen, war ein US-amerikanischer Autor mit einer starken Nähe zu Geheimdiensten und dem Militär (und einer ziemlich patriotischen US-Verbundenheit). In seinen Romanen geht es häufig um Machtpolitik, Krisen, verdeckte Operationen, die Grenzen der Diplomatie, Weltkriegs- und Bedrohungsszenarien und durchaus auch um militärische Lösungen, aber – das muss man sagen – in der Tat nie um Zombies.

Quelle(n):
  1. Interview

Viel Wirbel um angebliches Blizzard-Leak: Hearthstone Top, HotS Flop, WoW-Erweiterung

Bei Blizzard ist jetzt ein angeblicher Insider-Leak aufgetaucht, der Hearthstone einen riesigen Erfolg bescheinigt und davon spricht, dass man bei Activision Blizzard niedrige Erwartungen für Heroes of the Storm habe.

Es ist jetzt ein Leak aufgetaucht, nicht in irgendeinem kleinen Forum, sondern auf der Webseite Yahoo-Finance. Da wurde der Text mittlerweile aber wieder gelöscht. Tae Kim, der Autor, der darüber geschrieben hat, sagt, er halte die Quelle des Leaks für vertrauenswürdig, da sie vor der offiziellen Bekanntgabe im November schon Details zu Overwatch gekannt und genannt habe.

Bestätigt ist hier natürlich nichts, das ist mit äußerster Vorsicht zu genießen.

Laut diesem Leak gibt es bei den Blizzard Games folgendes:

Hearthstone – super erfolgreich

Hearthstone übertreffe weiterhin die kühnsten Erwartungen Blizzards. Das Game habe mittlerweile die 75 Millionen-Marke an Spielern gesprengt. Und liegt damit fast 4-mal so höher als in den zuletzt genannten Zahlen.

Im April soll die nächste Erweiterung kommen. Blizzard arbeite an einem 2vs2-Modus.

Overwatch Torbjorn Screenshot

Overwatch: Release 2016, immer noch Probleme beim Business-Modell

Für Overwatch habe man sich bei Blizzard, laut dem Leak, noch immer nicht auf ein Business-Modell geeinigt. Spieler sollten es auf jeden Fall kostenlos spielen können, man müsse aber noch klären, wie genau sie für die Helden bezahlten.

Manche im Team wünschten sich schon ein Release für 2015. Doch auch wenn eine kleine Chance auf den Dezember 2015 bestünde, sehe es eher nach einem Release Anfang 2016 aus, so die anonyme Quelle.

World of Warcraft – löst Bottleneck

Bei World of Warcraft habe man jetzt die Ausgaben für “outsourced Art” (also für Grafik, die man außerhalb des Studios zeichnen lässt) vervierfacht. Dieser Bereich habe in der Vergangenheit so manche Entwicklung behindert und sei ein Flaschenhals, ein Bottleneck, gewesen.

Die nächste Erweiterung sei „Feature-complete.“

WoW Artwork

Starcraft 2, Diablo 3, Heroes of the Storm

Für Heroes of the Storm habe man relativ niedrige Erwartungen, die „Oberen“ bei Activision Blizzard rechneten damit, dass sie einige der Entwickler gehen lassen müssten.

das nächste Starcraft-2-Game sei mittlerweile fertig. Ein Release-Datum schwanke zwischen April und Juni.

Die Arbeit an Diablo 3 habe man mittlerweile so gut wie eingestellt, das Team arbeite nun an einem Warframe-ähnlichen Spiel im Starcraft-Universum mit Elementen von Smite, DayZ, Left4Dead und MOBAs.

Diese letzte Aussage löste dann sogar eine der seltenen Reaktionen von Blizzard aus. Da kommentiert man Gerüchte und Spekulationen sonst nie. Aber man stellte unmissverständlich klar, dass das Diablo-3-Team weiter an Diablo 3 arbeite und kein „Geheimprojekt“ im Starcraft-Universum plane.

Um das noch mal zu unterstreichen: Die Information in diesem Artikel sind keinesfalls von Blizzard bestätigt. Die Quelle ist anonym. Die kennt nur der Autor Tae Kim und er scheint ihr zu vertrauen.

Quelle(n):
  1. "Leak"
  2. reddit

Guild Wars 2: Die Preise für Pre-Cursor brechen ein

Bei Guild Wars 2 sind nach der Ankündigung der Erweiterung „Heart of Thorns“ wohl die Preise für Pre-Cursor-Waffen eingebrochen, die sollen in Zukunft durch Spieler planbar zu erhalten sein.

Offenbar sind nach der Ankündigung von Heart of Thorns die Preise für die „Pre-Cursor“-Waffen eingebrochen. Über eine aufwendige Sammlung wird’s mit der Erweiterung Heart of Thorns möglich sein, sich die einzelnen Precursor zu verdienen. Diese speziellen exotischen Waffen im Spiel sind die Vorstufe der „legendären Waffen“ und nötig, um diese herzustellen.

Auf den Einbruch beim Pre-Cursor-Markt angesprochen, antwortete der Game-Director Colin Johanson: „Und ich war nicht zu Hause, um mir einen billig zu kaufen!“

Johanson glaubt, die Preise für Pre-Cursor seien ohnehin zu hoch gewesen und er hofft, dass sie mit der Ankündigung weiter fallen. Der neue Weg, Pre-Cursor zu verdienen, sei sicher spaßiger als der jetzige.

Quelle(n):
  1. idigitaltimes

Skyforge: Spieler starten mit 3 Basis-Klassen, fortgeschrittene Klassen müssen sie sich über Wochen verdienen

Beim Götter-MMO Skyforge haben die Entwickler zu einer Fragerunde eingeladen. Dort erklärten sie, warum es in ihrer Welt kein Schwimmen gibt und wie lang es dauern soll, bis die Spieler neue Klassen freischalten.

Skyforge ist auf Jahre ausgelegt, heißt es in einer Fragerunde mit den Entwicklern. Und die Spieler verdienen sich mit der Zeit das Recht auf die neuen Klassen.

Papa, warum kann ich denn nicht der Gott sein, der ich sein will? Das musst du dir verdienen, mein Junge

So mancher fragt sich: Warum starten wir denn bei Skyforge nur mit drei Klassen zur Auswahl?

Die Antwort ist: Das sind die drei Basis-Klassen für Tank, DPS und Support. Die sind einfach zu spielen und sozusagen die Basis-Ausgabe, mit denen die angehenden Götter erstmal die Grundlagen erlernen.

Spieler sollen sich das Recht auf „fortgeschrittene“ Klassen verdienen. Wenn es die von Anfang an bereits gebe, wäre die Motivation schnell weg, so die Entwickler. Die Zocker sollten mindestens mit 3 Wochen rechnen, bevor sie an fortgeschrittene Klassen herankommen. Alle Skills bei einer Klasse in Skyforge freizuschalten, dauere dann noch länger.

Interessant: Skyforge Guide: Wie schaltet man kostenlos Klassen frei?

Skyforge Adepten

Weitere Antworten aus der Fragerunde:

  • Wer Skyforge auf Ultra spielen will, braucht wohl einen ziemlich heftigen PC.
  • Zu Beginn unterstützt man noch keine Add-Ons.
  • Es wird keinen direkten Handel zwischen den Spielern geben, nur über den „Trade Hub“, eine Art Auktionshaus.
  • Die Follower und Adepten können nicht als Kampf-Begleiter genutzt werden.
  • Das Schwimmen lässt man ganz raus, da es, wenn’s man gut hinkriegen möchte, im Prinzip erfordern würde, ein ganz neues Unterwasser-Skyforge zu designen. Da will man keine halben Sachen machen, also lässt man es ganz.
  • Key-Bindings kann man frei setzen in Skyforge.
  • Jede Klasse wird einen Waffen-Typ benutzen können.
  • Es soll genug Auswahlmöglichkeiten zur Individualisierung geben, damit kein Krieg der Klongötter droht.

Mein MMO meint: Das mit den Klassen ist ein neuer Trend. Hier orientiert sich Skyforge tatsächlich nicht nur an League of Legends, dass man Spieler nicht auf eine Rolle festlegt, sondern sie immer neue Archetypen spielen lässt, sondern Skyforge ähnelt hier dem System von Evolve. Auch dort kann man zu Beginn nur mit “Basis-Klassen” eines Archetyps spielen und schaltet weitere dann aufwendig frei. Eine weniger stark ausgeprägte Version so eines Klassen-Systems gibt es auch bei Final Fantasy XIV.


Mehr zu Skyforge und seinen interessanten Ideen findet Ihr auf unserer Skyforge-Seite.

Quelle(n):
  1. sf.my.com

WiLD.: Neue Screens vom PS4-MMO mit dem ungewöhnlichen Ansatz

Es sind neue Screens von WiLD aufgetaucht, dem Playstation-4-MMO , das bei der Gamescom für Aufsehen sorgte.

Über WiLD sind bisher kaum mehr als ein Trailer und einige super-interessante Design-Ansätze bekannt. So soll das Spiel 10.000 Jahre vor Christ-Geburt in einem keltisch geprägten Europa spielen, in dem die Welt noch fast unberührt von Menschenhand ist. Ein Szenario, in dem die Welt der Götter und der Fantasie noch nicht so eng von dem, was wir Realität nennen, getrennt war wie in späteren Zeit.

Riesen sollen die Welt durchwandern, fantastische Kreaturen in ihr streifen und es soll möglich selbst, in die Haut (oder in die Schuppen) der einzelnen Lebewesen zu schlüpfen.

Für Qualität steht schon der Name des Mannes an der Spitze: Das ist Michel Ancel, der Kopf hinter Rayman und den Beyond Good&Evil-Titeln. Auch Sony scheint sich auf den Titel zu freuen und räumte ihm auf der Gamescom ordentlich Platz ein.

Na ja, und der Trailer sah einfach fantastisch aus und so, als würde er die Playstation 4 zum Leuchten bringen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Der erste Auftritt von WiLD auf der Gamescom ist jetzt 5 Monate her. Seitdem hat man wenig darüber gehört, aber wenigstens gibt es eine Handvoll neue Screenshots.

Für uns ist WiLD schon jetzt eines der ästhetisch interessantesten MMOs der kommenden Jahre und die Ansätze klingen interessant und frisch.

WilD-Wolfsmeute
WiLD-Hirte
WiLD-Pferde-Duett
WilD-Bart-Hart
WiLD-Hey-Fisch

Hier sind die neuen Screens:

Quelle(n):
  1. Gameranx

Black Desert: Im Februar kommt der Samurai als neue Klasse

Das Korea-MMO Black Desert soll im Februar seine sechste Klasse erhalten, der Samurai wird ein klassischer leichter Nahkämpfer.

Im Januar gab’s mit der Bestienmeisterin, dem Beast Master, eine Pet-Klasse und was für die Fans von Mangas. Jetzt spricht Black Desert eine weitere Zielgruppe an, mehr Fans der “Klassiker”, und führt den Samurai ein, von dem man bislang im Westen als „Fechter“ gesprochen hat. Im Gegensatz zum brutalen Giant, der anderen Melee-DPS-Klasse, wird er wohl eher auf Geschwindigkeit und Finesse im Nahkampf setzen.

Wobei “Samurai” hier vielleicht auch wieder nur ein vorläufiger Name ist: “Blader” oder “Swordsman” sind ebenfalls zu hören. Das sind dann auch Übersetzungsfragen.

Black-Desert-Samurai

Viel ist noch nicht über ihn bekannt, aber er scheint „Wind“-affin zu sein. Neben dem Samurai soll es auch eine neue Region, Mediah, im Februar geben.

Offiziell ist Black Desert noch immer in der Open Beta, wobei das bei einem Free2Play-Spiel im Vergleich zum Release wohl wenig Unterschied macht.

Für den Westen dürften wir bald mit ersten Tests rechnen dürfen, ein Release könnte dann Anfang 2016 anstehen. Wobei “bald” immer so eine Sache ist.

Wer sich mit dem Spiel beschäftigen möchte, dem legen wir unser umfangreiches Preview ans Herz.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Quelle(n):
  1. mmoculture

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 30.1.

Im MMO-Shooter Destiny taucht am 30.1. der mysteriöse Schwarzmarkthändler Xur auf, der Agent der Neun. Wo er steht, was er im Angebot hat und wie er diesmal das Leben der Hüter in Destiny verändert, erfahrt Ihr in unserem Artikel mit Screens und Video.

Vor zwei Wochen war Xur unheimlich populär und gefragt. Da hatte er die Eisbrecher dabei. Junge Hüterinnen hielten ihm Babys entgegen, er möge sie segnen. Lahme konnten wieder laufen, Blinde sehen, alles war wunderbar und Xur zog mit einem riesigen Profit von dannen.

In der letzten Woche war das andere Ende der Skala erreicht. Xur hatte lediglich die Kein Land Ausserhalb im Angebot. Rasch war der Turm verwaist, das Konfetti blieb in den Taschen der Leute, alle ließen die Köpfe hängen und die ein oder andere Beleidigung („schlangengesichtiger Bastard“, und das kam von Bungie) flog in Xurs Richtung.

Destiny Raids

Drei Sachen könnten seine Ankunft diesmal freundlicher gestalten: Schwere Munitions-Synthesen, die Herz des Praxianischen Feuer und die Waffe, deren Namen man nicht nennt, aus Angst, man könne sie verscheuchen. Sollte er die tatsächlich dabei haben, dann war das mit dem Eisbrecher nur ein Anfang. Na ja, in jedem Fall geht die Urne der Opferung-Quest wieder 48 Stunden lang weiter …

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 30.1., 31.1. und 1.2. in Destiny

Wann kommt Xur in den Turm und wie lange bleibt er?

Xur kommt am Freitag, dem 30.1., um 10:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm und verlässt ihn am Sonntag, dem 1.2., ebenfalls um 10:00 Uhr.

Wo ist Xur? Wo ist sein Standort?

Xur steht im Nordturm, beim Speaker.

Unsere Freunde von ziro.tv gehen das mal für Euch durch.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Was hat das mit den Zahlen bei den Rüstungen auf sich?

Das sind die Werte (Int, Dis oder Str) der exotischen Rüstungen. Die erste Zahl ist die „Start-Zahl“ bei Lichtwert 30, die zweite und höhere Zahl der maximale Wert bei Lichtwert 36. Wir haben in einem Artikel darüber geschrieben.

Welche Waffen und Rüstungen hat Xur für Titanen, Warlocks und Jäger dabei?

In dieser Woche hat Xur den exotischen Raketenwerfer Drachenatem für 17 seltsame Münzen dabei. Hatte er erst einmal im Angebot, vor vier Wochen war das.

Destiny-Drachenatem-301

Für Warlocks führt er das Sternenfeuerprotokoll (134/144), eine DLC-Brust, im Angebot. Die verkauft er in letzter Zeit ständig. In den letzten fünf Wochen, viermal. Ist wohl die neue Leere-Fangzahn-Kleidung. Es gilt wie immer: Xur hasst Warlocks.

Destiny-Drachenatem-301

Für die Jäger hat er die Handschuhe „Fass mich bloß nicht an“ (schwache 76/82) dabei. Die hatte er zuletzt vor fünf Wochen im Angebot.

Destiny-Fass-mich-bloss-nicht-an-301

Für die Titanen die DLC-Stiefel „Typ 44 im Abseits” (134/144). Die hatte er erst letzte Woche in Destiny dabei, allerdings mit einem schwächeren Roll.

Destiny-Typ-44-im-Abseits-301

Xur hat exotische Handschuh-Engramme dabei, aber keine Synthesen für schwere Munition.

Wer hingegen Munition für Verschwörungstheorien braucht: Die 4 Items, die Xur heute anbietet, waren in genau dieser Zusammenstellung schon am 2. Januar dran. (Sogar ein Handschuhengramm gab’s damals).

Welche Waffen und Rüstung kann Xur in Destiny diese Woche aufwerten?

Destiny-Ahamkaras-Rückgrat512

Xur kann jede Woche sechs Rüstungen und sechs oder sieben Waffen aufwerten. Genaueres zu dieser Spiel-Mechanik haben wir in diesem Artikel zusammengefasst. Bedenkt, dass es nur sinnvoll ist, „alte“ Versionen der Exotics aufzuwerten, also nichts mit einem höheren Maximalschaden als 300 oder einem höheren Lichtwert als 30.

An Rüstungen kann Xur in dieser Woche folgende aufwerten:

  • Für Jäger die Maske des dritten Mannes (104/112), einen Helm
  • … und Ahamkaras Rückgrat (80/86), Handschuhe
  • Für Titanen rüstet er den Helm des Innersten Lichts (starke 118/127)
  • … und das Wappen von Alpha-Lupi (124/134), eine Brust auf
  • Für Warlocks rüstet er den Schädel des schrecklichen Ahamkara (111/119), einen Helm
  • … und die Handschuhe Sonnenbrecher (starke 103/110) auf
Destiny-Suros-Regime

An Waffen kann Xur in dieser Woche folgende sechs aufrüsten:

  • Das Automatikgewehr SUROS-Regime.
  • Die Handfeuerwaffe Dorn.
  • Die Schrotflinte Das Universalgerät.
  • Das Fusionsgewehr Unendlichkeit.
  • Das Scharfschützengewehr Eisbrecher.
  • Und das Maschinengewehr Extrem guter Rat.

Allerhand mehr zu Destiny findet Ihr auf unserer Themenseite.

Destiny: Bungie gibt Crota-Tipps, geht hartnäckigen Bug bei schwerer Munition an

Im Weekly Update zu Destiny beschäftigt sich Bungie in dieser Woche mit schwerer Munition. Hier gibt es einen Bug, der so tief im System verwurzelt ist, dass es noch mindestens vier Wochen dauern wird, ihn zu beseitigen. Außerdem stellt man innovative Möglichkeiten vor, Crota im Hard-Mode zu bezwingen.

Der „Heavy Ammunition“-Bug, der Hütern immer wieder die schwere Munition streicht, ist eines der großen Themen in sozialen Netzwerken und Foren rund um Destiny. Denn er macht Raids schwerer, kostet Glimmer und nervt einfach tierisch. Um so schlimmer, weil er so oft angesprochen wurde und doch, jedenfalls nach Laienmeinung, es ja keine großes Ding sein müsse, ihn zu beheben.

Immer wieder weisen die Hüter Bungie daraufhin, den Bug doch möglichst schnell zu fixen. Der tritt auf, wenn Hüter in Destiny Rüstungen tragen, die eigentlich ihre Kapazität für schwere Munition erhöhen sollten.

Der „Schwere Munitions“-Bug plagt Destiny seit Monaten

Bei reddit macht man sich seit einer Weile den „Spaß“ jeden Tag einen „Erinnerungs“-Thread zu erstellen: Bungie solle sich endlich darum kümmern.

Destiny Art

Und als letzte Woche im Weekly Update bekanntgegeben wurde, wie viele seltsame Münzen Xur durch den Eisbrecher eingenommen hat, war rasch ein Thread offen, man wünsche sich für dieses Weekly Update genaue Zahlen, wie viel schwere Munition verschwunden sei. Diese Zahlen bleibt Bungie wie erwartet schuldig.

Der Bug ist tief im Herzen des Systems

Bei Bungie ist man sich selbstverständlich des Problems bewusst und erklärt im Weekly Update, woran es liegt, dass ein Fix so lange dauert. Es ist ein Fehler, der in den Untiefen des Codes verborgen liegt.

Wenn ein Hüter neu-spawnt (nach seinem Tod, nach einer Cut-Scene oder wenn er aus dem Orbit zurückkommt), werden der Hüter und seine Munition neu erstellt.

Destiny-Lila-Muni

Das System ordnet ihm Munition zu, die der entsprechen soll, die er als letztes hatte. Aber die Waffen und damit die Munition werden erstellt, bevor die Rüstung „angerechnet“ wird und hier gibt es Modifikatoren, die den Munitionsvorrat erhöhen können. Das ist wohl ein ernstes Problem, das nicht so einfach zu lösen ist, zumindest nicht ohne schwerwiegende neue Probleme einzuführen. Auch die Eigenschaft einfach zu streichen, ist keine Option.

The basic flaw here is an ordering problem. Our inventory system creates your weapons when your characters spawn. When that happens, it tries to restore the same fraction of ammo that you had when you died. The bug occurred because the weapon is created before capacity modifiers from armor perks are applied, so the persisted fraction yields fewer rounds.

Bei Bungie glaubt man aber, dem Heilmittel, einem ganz gezielten Fix, näher zu kommen und stellt eine Lösung des Problems in Aussicht, die hoffentlich bis Ende Februar aufgespielt werden soll.

Der Fehler scheint hier an einem wichtigen Knotenpunkte zu liegen, in dem verschiedene Systeme von Destiny zusammenkommen. Eine Lösung, die nicht mehr Probleme löst als macht, ist daher heikel.

Kreative Lösungen für Crota

Ansonsten brachte das Weekly Update für Destiny, wie so oft, relativ wenig Neues.

Man lobte die Strategie und Kompetenz der Hüter, was das Entsorgen von einem gewissen „Crota“ angeht und hob hier zwei besonders effektive Strategien heraus, auf die man bei Bungie wohl selbst nicht gekommen ist.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Und vielleicht als kleinen Hoffnungsschimmer für die Messis unter Euch: In den Kommentaren versicherte der Community Manager, dass man bei Bungie darüber rede, den Vault, den Tresor, der Hüter zu vergrößern. Man wisse, wie sehr die Hüter das wollten, man wolle das auch. Solche neuen Features bräuchten Zeit, um entwickelt zu werden.


Freitag gibt’s immer eine Doppel-Combo innerhalb von 10 Stunden. Zuerst kommt in der Nacht das Weekly-Update, dann ist Xur am Freitag, dem 30.1., um 10:00 Uhr wieder im Turm. Wir werden darüber berichten, ob der uns mehr mitgebracht hat. Wäre angebracht, wenn er schwere Munitions-Synthesen dabei hätte. Darauf würden sich einige Hüter zurzeit mehr freuen als über irgendwelche Exotics.

Solltet Ihr auf ihn warten und Euch die Zeit vertreiben wollen: Hier geht es zu unserer wohl sortierten Destiny-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Bungie.net