Bei Destiny läuft in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag von 4:00 Uhr bis 6:00 Uhr ein Live-Stream, in dem eines der besten PvE-Teams der Welt im Schmelztiegel gejagt wird.
Invigorate Gaming – heißen die Hüter, um deren Skalp es in dieser Nacht gehen soll. Die gehören zu der absoluten Creme de la Creme in Destiny, haben sich World-First-Kills von Atheon im Hard-Mode und von Crota im normalen Modus gesichert. Jetzt ist ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt, das sich Spieler holen sollen. Gezockt wird auf der Playstation 4. Community-Manager DeeJ ist – wie er andeutet “als Zielscheibe” – ebenfalls dabei, bittet aber um Gnade. Im Gegensatz zu den fünf anderen, habe er noch nie World First irgendwas gelegt.
Das Ganze läuft so ab, dass sich das Team einfach für den Schmelztiegel-Modus Control anmeldet und gegen die Hüter antritt, die ihnen zugelost werden. Sollte es einem Team wider Erwarten gelingen, Invigorate Gaming zu schlagen, ist diesen Helden Ruhm, Ehre und dieses Emblem sicher.
Also: Ruhig mal für Control anmelden!
Der Stream beginnt – aus unserer Sicht zu absolut nachtschlafender Zeit – um 4:00 Uhr morgens und soll bis um 6:00 Uhr andauern.
Update: Der Stream ist nun als Aufzeichnung verfügbar:
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Bei H1Z1 hat man jetzt den geplanten Server-Wipe auf einen Termin gesetzt. Wahrscheinlich kommt er am späten Donnerstag, dem 5.2., oder in den frühen Stunden am Freitag, dem 6.2.
Auf den 5.2. hat H1Z1 den Server-Wipe terminiert. Das heißt für uns in Deutschland: Es kann damit eine Zeitspanne zwischen dem 5.2. um 9:00 Uhr morgens und dem 6.2. um 8:59 Uhr morgens gemeint sein.
Wahrscheinlich läuft’s auf eine Zeit irgendwann zwischen 21 Uhr und 4 Uhr hinaus. Den genauen Zeitpunkt will man noch nennen.
Update: Das hat man mittlerweile getan, sie fangen früh morgens US-Zeit an. Um 16:00 Uhr unserer Zeit soll der Wipevorgang beginnen. Er soll ungefähr 4 Stunden dauern. In der Zeit werden die Server down sein.
Was bedeutet der Server-Wipe in H1Z1 genau? Was ist alles weg?
Was der Server-Wipe für H1Z1 genau bedeutet, hat man auch erklärt. Es sei so, als würde man das Spiel wieder zurück auf „Werkseinstellung“ setzen. Es werden alle erstellten Spielfiguren weg sein, alle Autos, alle von Spielern erstellten Strukturen, alles, was die Spielfiguren am Leib getragen haben, alles in der Welt Versteckte, alles einfach.
Das einzige, was Spieler behalten werden, seien kosmetische Items oder Crates und Schlüssel, die zum Account gehörten.
Spieler im Besitz der Premium-Edition werden nach dem Wipe 3 Air-Drop-Tickets bekommen. Nicht sofort, aber kurz danach.
Dieser Wipe sei der erste, aber sicher nicht der letzte. So etwas gehöre zum Early Access, heißt es, und die Wipes helfen, das Spiel besser zu machen.
Von vielen Spielern wurde ein Wipe gefordert, da in den Anfangstagen des Games noch einige “Dupes” möglich waren. Die Dupes in H1Z1 wurden mittlerweile, soweit man weiß, gefixt.
Update:Nach dem Wipe kommt ein neuer Patch. Der wird – wie angekündigt – nur noch einen Charakter pro Server erlauben. Neben einigen Bugfixes erhöht er auch noch die Stack-Größe von einigen Items. Die Patch-Notes gibt es hier.
EverQuest Next ist ein kommendes MMORPG von der Daybreak Game Company (ehemals Sony Online Entertainment). Es ist kein Nachfolger von EverQuest 1 und 2, sondern mehr ein Reboot des Franchises. EQN spielt in einer Parallelwelt von Norrath, zwar mit dem ein oder anderen bekannten Gesicht – im Grunde ist es aber eine eigenständige Geschichte.
Die Entwickler haben sich eine Menge vorgenommen und wollen ein echtes Next-Gen MMO schaffen. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die dynamische Welt. Durch eine Kooperation mit der Firma Storybricks wird es im Spiel eine ausgeklügelte künstliche Intelligenz geben. Die NPCs merken sich, was die Spieler tun und reagieren entsprechend darauf.
Zudem werden Veränderungen in Norrath nicht von den Entwicklern zurückgesetzt. Hat eine Rasse ein Gebiet eingenommen, ist es eben nun so. Fällt eine Stadt, hat man sie einfach nicht gut genug verteidigt. Die Spieler sind also selbst schuld und müssen mit den Konsequenzen leben.
Wie viel sie von den Versprechungen im Endeffekt halten können, bleibt abzuwarten, aber alleine für den Versuch haben sie eine Chance verdient. Und wer weiß? Vielleicht gelingt es ihnen ja tatsächlich und wir kriegen unser „Next Big Thing“.
Das Dark-Fantasy und Verschwörungs-MMO The Secret World wird leichter. Die Anfangs-Level sollen überarbeitet werden, so dass Spieler leichter ihren Weg ins Spiel finden.
Die Blue Mountains waren für Touristen in der Secret World meist Endstation. Das kam bei der Analyse von Funcom heraus. Diesem Problem widmet man sich jetzt ausgiebig und will den Anfangss-Schwierigkeitsgrad deutlich mildern, wie angekündigt.
Dauert in der erste Zone ein Kampf gegen einen Gegner noch 7 Sekunden, geht es in den Blue Mountains, der dritten Zone des Spiels, schon auf 25 Sekunden hoch. Dadurch wirkt das Spiel gemeingefährlich und schlägt so manchen Neuspieler in die Flucht..
Und Albtraum-Gebiete (für Gruppen geeignet) grenzen direkte an normale Einzelspieler-Gebiete an: Das ist tödlich. Ein falscher Schritt und den Touristen zerlegt es, bevor er „Da stecken bestimmt die Illuminaten dahinter“ rückwärts in einer Geheimsprache mit seinem Blut an einen Spiegel schreiben kann.
Schwierigkeit im Endgame von The Secret World bleibt knackig
All dem will sich The Secret World in einem Patch nun annehmen, der in Kürze kommen soll. Dabei will man darauf achten, den schön knackigen Schwierigkeitsgrad, den die Fans so schätzen, in den Endgebieten in Ruhe zu lassen. Es gehe nur darum, wie dieser erreicht werden. Im Moment habe man eine zu steile Treppe. Daraus soll eine Rampe werden.
Außerdem spendiert man TSW einen „normaleren Schnellreise“-Modus. Bisher mussten Spieler über /reset Selbstmord begehen, um dann an einem Wiederbelebungsort, einem Animus, wiederaufzuerstehen.
Das war wohl arg gewöhnungsbedürftig und gehört bald der Vergangenheit an. Über /reset kommt man zu einem festen, dem nahe gelegensten Punkt. Wer woanders hin möchte, wird die Schnellreise nehmen müssen.
Zu Update #11 gibt’s auch was: der Orochi-Tower soll auf 512 verschiedene Art zu erklimmen sein.
Und weil’s grad so schön ist, legt man stärkere vorgefertigte Anfänger-Builts drauf, überarbeitet Tutorials und rückt nach dem Ende der Storyquest in Transylvanien schon eine epische Waffe raus.
Sobald das alles unter Dach und Fach ist, möchte Funcom Aktionen starten, um neue Zocker in die Secret World zu locken.
Hallihallo… mal wieder. Diese Woche war es ausgesprochen einfach, ein Thema zu finden, über das ich ein wenig mit mir selbst diskutieren kann. Die Früchte dieser mehr oder minder spannenden Diskussion möchte ich Euch nun vorstellen. Bühne frei für das mutigste oder dümmste Unternehmen der Woche: Nintendo!
Was ist geschehen?
Wer auf YouTube ein bisschen mehr unternimmt, als nur Musikvideos durchzuhören, der wird vermutlich schon davon gehört haben. Nintendo bittet alle Let’s Player zur Kasse, die in ihren Videos Spiele des japanischen Konzerns spielen.
Ab Mai müssen alle Youtuber, die weiterhin ein “Let’s Play” mit Nintendo-Inhalt monetarisieren (also Werbung einblenden) wollen 40% ihrer Einnahmen abdrücken. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, muss man sich bei einem offiziellen “Nintendo-Partner-Programm” anmelden. Alle finanziellen Gewinne des Videos landen dann erst mal bei Nintendo, bevor der “Rest” an die Ersteller der Filmchen geschickt wird. Wie transparent das Ganze ist, bzw. ob man da überhaupt von Transparenz sprechen kann, das steht noch in den Sternen.
Warum rege ich mich auf?
Nüchtern betrachtet: Es betrifft mich nicht. Ich erstelle keine Videos und Nintendospiele schaue ich mir nur äußerst selten bei Youtube an. Aber dennoch glaube ich, dass die Tragweite dieses Vorgehens gravierende Auswirkung für das ganze Internet haben kann. Sollte Nintendo mit dieser Sache unbeschadet durchkommen, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis andere Entwickler (ja, ich schaue dich an, EA!) nachziehen werden, um ihren Anteil am großen Kuchen der Werbeeinnahmen einzustreichen.
Auf der einen Seite könnte man sagen, Nintendo hat alles Recht dazu. Und im Grunde stimmt das auch. Jedes Spiel ist erst mal als geistiges Eigentum geschützt und wer mit diesem Eigentum Geld verdienen will, muss grundsätzlich um Erlaubnis fragen oder entsprechende Lizenzen einholen. Das gilt für Musik, Filme und so ziemlich alle anderen Medien.
Warum also sehe ich das bei Let’s Plays anders?
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All das oben genannte greift bei Let’s Plays aus diesem einfachen Grund nicht: Sie sind die beste, kostenlose Werbung der Welt. Viele erfolgreiche Spiele, wie etwa Minecraft oder auch Hearthstone wären wohl nie so groß geworden, hätte man den bekannten Stars und Sternchen des Internets nicht dabei zusehen können, wie sie Streams veranstalten oder Videos auf Youtube hochladen. Ich will nicht wissen, wie viel Geld Mojang hätte ausgeben müssen, um einen ähnlichen PR-Effekt zu erzielen, wie es die “Let’s Plays” geschafft haben.
Natürlich gibt es von dieser Reglung auch Ausnahmen. Wenn Spiele beispielsweise zum großen Teil auf eine dichte Story setzen und spielerisch eher wenig zu bieten haben, dann kann ich eine Kritik an den Videos durchaus verstehen – denn dann fehlt nach dem einmaligen Betrachten der Anreiz, das Spiel selbst zu erwerben. Bei ALLEN anderen Spielen ist das aber nicht der Fall.
Das Schlimmste ist eigentlich, dass Nintendo den stärksten Unterstützern am massivsten ins Knie schießt, wenn nicht sogar in den Bauch. Wer nämlich hauptsächlich Videos zu deren Spielen produziert, der leidet natürlich am stärksten unter dem Gewinneinbruch. Auch noch ungeklärt ist, wie die verschiedenen Netzwerke, denen Youtuber oft angehören, auf diese Ankündigung reagieren und sie verrechnen. In jedem Fall ein schwarzer Tag für die Let’s Play-Szene – und mit etwas Pech ist es der Beginn des Untergangs der selbigen.
Wie seht Ihr die Sache? Ist es Nintendos gutes Recht oder ein Schritt in die falsche Richtung? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV bekommt ein anerkennendes Schulterklopfen beim Finanzbericht von Square Enix.
Der Finanzbericht eines multinationalen Konzerns mit so vielen Titeln auf so vielen Plattformen ist relativ schwer zu durchschauen, aber alle wichtigen Zahlen steigen. In den letzten neun Monaten von 2014 sieht es für Square Enix besser aus als in 2013.
Auch wenn es nicht in jedem Geschäftsbereich gut läuft – Spielautomaten sind nicht mehr angesagt – hat Square Enix vom April bis Dezember 2014 einige Milliarden Yen mehr eingenommen als im Vorjahreszeitraum.
Besonders hebt man im Jahresbericht einige Mobile-Titel und Browsergames hervor. Smartphone Games wie „Schoolgirl Strikers“ oder „Final Fantasy Record Keeper“ sind ein Renner, auch ein Konsolengame wie „Kingdom Hearts HD 2.5 Remix“ kommt gut an.
Bei den MMOs holte sich Final Fantasy XIV einen Klaps auf den Rücken ab. Das habe „favorable progress“ gemacht, sich also günstig weiterentwickelt.
Mittlerweile macht Square Enix einen Großteil seiner Verläufe in Nordamerika. In Europa verkauft man wieder weniger Spiele als im Heimatland Japan.
Die englischsprachige World of Warcraft Seite WoW Insider wurde gestern von AOL geschlossen. Bereits heute ist sie unter neuem Namen und unter eigener Flagge wieder da und hat ein erstes Finanzierungsziel nach 6 Stunden erreicht.
Im Zuge einer Restrukturierung bei AOL (wir berichteten) schlossen gestern die US-WoW-Seite WoW Insider, die MMO-Seite Massively und die allgemeinen Gamingseite Joystiq.
Bei WoW-Insider scheint man auf den Schritt gut vorbereitet gewesen zu sein. Man startete als Blizzard Watch umgehend neu durch. Unter neuem Namen und in eigener Regie will ein Teil der alten Garde es noch mal versuchen: „Frei von den Ketten des Konzerns“, wie Alex Ziebart schreibt, der war Editor in Chief bei WoW Insider und ist nun bei Blizzard Watch sein eigener Chef.
Über Patreon, eine Crowdfunding-Seite, bei der Mäzene, sogenannte Backer, monatliche Unterstützung zusichern, hatte man bereits nach 6 Stunden die 8000 Dollar monatlich zusammen, die man für einen „Voll-Service“ einkalkuliert hat. Wenige Stunden danach war bereits das erweiterte Ziel von 10.000 Dollar im Monat überschritten. Die Seite soll darüberhinaus von Werbung getragen werden.
Blizzard Watch will ohne an die engen Strukturen und Vorgaben von AOL gefesselt zu sein, nun strukturell offener werden, die Themen freier wählen und vielleicht auch über andere Games von Blizzard berichten.
Auch die MMO-Gaming-Seite „massively“ soll von den ehemaligen Angestellten in Eigenregie wiederbelebt werden. Hier ist man allerdings noch nicht so weit, eine neue Seite zu präsentieren.
Bei Guild Wars 2 will man mit der Erweiterung Heart of Throns die großen Probleme im MMORPG-Genre angehen und findet die Inspiration dazu bei Legend of Zelda.
In einem Gespräch mit IGN stellt ArenaNet seine Pläne für Guild Wars 2 und die Erweiterung Heart of Thorns vor, so will man einige der typischen MMORPG-Probleme kreativ lösen. Spieler sollen nicht einfach linear durch eine Zone hetzen bis zum Ende. Und Spieler sollen sich nicht stärker fühlen, nur weil eine Zahl hochgeht.
Die Zone soll vielschichtig und nicht-linear sein
Die neue Zone Herz von Maguuma, die Dschungel-Zone, soll „vertikal“ erlebbar sein. In die Höhe und Tiefe wachsen. Sie wird drei Ebenen haben:
Das Baumkronendach – über dem Dschungel, hier sieht man die Überreste der zerstörten Luftschiff-Flotte und viele Ranken und Abentuer.
Der Boden – hier bekommt man das typische Dschnungel-Feeling geboten.
Der Untergrund – und hier sollen die Spieler einige düstere Geheimnisse entdecken können.
Man will bei Guild Wars 2 keine lineare Zone haben, durch die ein Spiel einfach durchpflügt, sondern mehrere Schichten, die sich nach und nach öffnen
Aber wie stellt man sicher, dass sich das für Spieler auch gut anfühlt, dass ihm Teile der Zonen erst verborgen bleiben und sie sich dann öffnen?
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Hier kommen die neuen „Masteries“ ins Spiel, das neue Progression-System von Heart of Thorns. Man möchte Spieler nicht „stärker“ machen, indem eine Zahl um ein paar Punkte steigt. Ein Power-Creep, eine Erhöhung des Level-Caps oder neue Waffen-Stufen kommen für ArenaNet nicht in Frage.
Die Spieler sollen über das Mastery-System wirklich neue Eigenschaften lernen.
So wie damals bei Legends of Zelda, da bekam Link ein neues Werkzeug und damit konnte er dann ein Hindernis beseitigen und eine neue Ebene der Welt öffnen.
So etwas plant man auch mit Heart of Thorns. Der Spieler wird etwa ein neues Dschungel-Volk, die Itzel, kennenlernen, mit der Zeit ihre Sprache lernen und den Dschungel durch ihre Augen sehen. Der Spieler wird sich mit dem Gleiter in neuen Höhen schwingen können, um an außergewöhnliche Orte zu gelangen.
Mit diesen neuen Fähigkeiten sollen auch Kämpfe leichter werden. Es werde Mobs geben, an denen man einfach nicht vorbeikommt, weil der Konter zu bestimmten Fähigkeiten noch fehlt. Und wenn man später neue „Werkzeuge“, neue „Fähigkeiten“ erhalte, werde einem sofort klar, wofür man sie verwenden könnte.
Das sei das Ziel, das man anstrebe: „Ich bin jetzt mächtiger! Aber nicht weil eine Zahl hochging, sondern weil ich dieses neue Werkzeug habe!“
Das Team von Red 5 hat jetzt in einem echt schrägen Musik-Video die chinesischen Spieler zu ihrem MMO-Shooter Firefall begrüßt.
Firefall soll Ende März in China erscheinen und dieses Video dient, wie mmoculture schreibt, wohl zu ihrer Begrüßung anlässlich des chinesischen Neujahrs.
Im Intro fragt jemand mit einem Panda als Avatar Margery Tran, eine Video-Producerin bei Red 5, ob sie denn den Kollegen bei The9 erzählen könne, wie’s so ist, bei Red 5 zu arbeiten. Tran und das Team von Red 5 haben eigentlich gar keine Zeit, aber dann doch eine Idee …
Und „Wie ist das eigentlich so, bei Red 5 zu arbeiten?“ löst im Video zu Firefall eine Art „Rap“-Anfall des ganzen Entwickler-Teams aus.
Die Jungs und Mädels sind mit viel Freude und einer gewaltigen Menge Selbstironie bei der Sache.
Wer sich übrigens fragt, ob da nicht bei 1:46 Tony Rey, der Community-Manager von WildStar, zwischendrin zu sehen ist? Ja, das ist er tatsächlich. Der war vor Carbine bei Red 5.
Nachdem man nun in World of Warcraft mehrere Wochen lang die Oger von Hochfels verprügeln durfte, bringt der neue Patch 6.1 etwas Abwechslung. Die neue Instanz Schwarzfelsgießerei wird die Spieler mit der Eisernen Horde konfrontieren. Wer erwartet die Raider im neuen Schlachtzugsinhalt?
Alles neu…nicht ganz
Zuerst wird die neue Instanz nur für die Schwierigkeitsstufen Normal beziehungsweise Heroisch freigeschaltet. Alteingesessene WoW-Spieler wird zudem der erste Boss bekannt vorkommen. Hatte Gruul im Burning Crusade Addon noch seine eigene Höhle, muss er diesmal seinen Unterschlupf mit 9 anderen Boss-Kameraden teilen. In der Schwarzfelsgießerei wartet übrigens das T17-Set auf tapfere Helden.
Orcs und anderes Getier
Nach Gruul dürft ihr euch dem Erzfresser stellen. Ein eigentlich posierliches Tierchen, dass aber gerne mit Säure um sich schmeißt. Mit dem Schmelzofen-Kollektiv kommt danach ein etwas anderer Encounter – um genauer zu sein – 8 Encounter. Der Raid-Lead freut sich sicherlich jetzt schon darauf, jede Fähigkeit der einzelnen Schmelzofen-Mitglieder zu erklären. Nach der Orc-Gruppe warten Hans’gar und Franzok auf die Raidgruppe.
Warum Blizzard hier auf althochdeutsche Namen zurückgreift, wissen wohl nur die Entwickler. Bis zum Endboss folgen dann weitere Orcs und eine lebendige Figur à la Kologarn aus Ulduar. Die Kreativität an der Gestaltung der Boss-Typen hat sich also wieder in Grenzen gehalten.
Hab ich den nicht in die Luft gejagt?
Als ein ranghoher Vertreter der Eisernen Horde wartet schließlich Schwarzfaust als Endboss in der Schwarzfelsgießerei. Ja, Schwarzfaust hat wenig überraschend die Explosion im Hafen von Shattrath überlebt. In 3 Phasen versucht euch der Grumpy Orc niederzustrecken. Wem das auf Normal alles noch zu schwer vorkommt, muss sich bis zum 17. Februar gedulden. Erst dann öffnet der erste LFR-Wing. Allerdings kann man sich die Zeit auch mit dem neuen World Boss, Rukhmar, vertreiben. Oder ihr spielt 100 Charaktere auf Level 100.
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Bei Destiny hat sich eine Bande von Titanen über den Raid Crotas Ende hergemacht – und dies, ohne auch nur einen Schuss abzugeben.
Gjallarhorn, Eisbrecher, Donnerlord, Schwarzer Hammer, Wort von Crota – und wie die Mordinstrumente alle heißen, die normalerweise der Schar in Crotas Ende zur Verhängnis werden. All die ikonische Waffen von Destiny blieben diesmal in ihren Holstern stecken.
Denn eine Gruppe wildgewordener Titanen hat sich dem Raid „Crotas Ende“ nun ohne all diese Schusswaffen gestellt. Das Ziel war es, den Raid nur mit der Macht der Fäuste (und einigen Granaten) zu bewältigen.
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Um die Klasse „Titan“ ist ein regelrechter Kult entstanden. Wahrscheinlich von den Titanen selbst ausgelöst. So bezeichnen sich manche selbst entweder als „Punchbro“ oder als „Bubblebro“ und haben es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst jedem und allen in Destiny mal mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Wenn Bungie Xur oder Rahool mal für einen Tag zum Sandsack machen würde, wäre das wohl Titan’s Paradise.
Die Rolle als bärbeißige Frontsau gefällt vielen Spielern. Unter den Titanen in sozialen Netzwerken und Foren herrscht oft eine etwas bierselige und lässige Kameradschaftlichkeit.
Ins Rampenlicht des Spiels treten sie eher selten. In dem Video, in dem sich nur zwei Hüter Crota im Hard Mode vornahmen, war der Jäger der Schwertträger und Star, der Titan stelle seine Bubble, unterstützte und blieb eher im Hintergrund.
Ein wenig die Underdogs in Destiny wollen sie Warlocks und Jägern gerne beweisen, dass sie auch alleine alles hinbekommen. Daher schien es fast nur eine Frage der Zeit, bis die Teufelskerle sich Crotas Ende vornehmen würden. Als Grund, warum man keinen Warlock und keinen Jäger dabei hatte, sondern unter sich blieb, nannte man denn auch ziemlich simpel: „Warum nur mit Titanen? Ganz einfach … TITANEN SIND AWESOME!“
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Spaß steht bei ungewöhlichem Raid in Destiny im Vordergrund
Dabei sind die drei Videos der Titanen, wie sie sich da durch Crotas Ende prügeln, vor allem eine Erinnerung daran, um was es in Videospielen gehen sollte: Die Jungs haben einfach unbändigen Spaß.
Da werden Bubbles gestellt, das Unmögliche wird an manchen Stellen versucht und zur Überraschung aller doch recht souverän bewältigt. Immer wieder wundern sie sich darüber, dass es überhaupt funktioniert („Why is this working?“).
Und als am Ende auch Crota der geballten Titanenpower nichts mehr entgegenzusetzen hat, ist die Freude groß.
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In Südkorea ist die Sucht nach Online-Games ein großes Problem. Die Regierung hat Werbespots veröffentlicht, um darauf aufmerksam zu machen. Die schossen aber übers Ziel hinaus. In ihnen wurde eine ältere Frau geschlagen, um den Realitätsverlust der Zocker deutlich zu machen.
Wie Kotaku berichtet, startete das südkoreanische Ministry of Health and Welfare vor zwei Wochen eine Anzeigenkampagne. In Videos wurde die Videogame-Sucht zum Ziel gemacht. Durch sie verlören Spieler jeden Bezug zur Realität.
Es tauchen im Spot einige Fragen auf: „Hören Sie Videospiel-Musik, auch wenn Sie nicht spielen?“, „Können Sie zwischen realer Welt und Videospiel-Welt unterscheiden?“, „Sehen für Sie manche Sachen wie Figuren aus einem Videospiel aus?“
Die Kritik an den Spots machte sich vor allem an einer Szene fest, in der ein delirierender Videospiel-Junkie eine nette Oma zusammenschlug, weil er sie für einen finsteren Schurken hielt. Dafür erntete man wohl so viel Kritik, dass man sich jetzt zu einer entschärften Version des Spots entschloss ohne diese Szene.
Bei Guild Wars 2 gestattet man nun einen ersten Blick in den Dschungel von Maguuma. Der irre Trip im Video wirkt wie eine Reise in den Jurassic Park.
Eine Minute und dreiundvierzig Sekunden dauert der Ausflug in den Dschungel von Maguuma, der erste Blick, den ArenaNet den Kollegen von IGN gewährt. Wir haben das Video für Euch. Man kann hier schon erkennen, an welchem Vorbild sich ArenaNet orientiert hat: Die Ästhetik entspricht klar dem Spielberg-Hit „Jurassic Park.“
Unberührte Natur, wunderliche Wesen, harmonische Bilder immer wieder durchbrochen von den dynamischen Abläufen in diesem abgeschiedenen Biotop.
Es sieht in jedem Fall nach einer aufregenden, wundersamen, neuen Zone aus, die da mit Heart of Thorns auf die Spieler von Guild Wars 2 zukommt.
Bei Destiny äußerte sich jetzt Bungie zum neuen Leak um Haus der Wölfe. Dabei begrüßte man die Leidenschaft mit der Spieler die “Informationen” diskutierten, wies aber daraufhin, dass es sich hierbei um veraltete Rüstungen und Waffen handelt. Man bezeichnete sie als Monate alte Geister.
Gestern wurden von einem japanischen User Bilder einer ganzen Menge Waffen und Rüstungen ins englische Forum reddit gestellt. Die soll’s erst mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ geben. Wir haben gestern über das Leak berichtet. Jetzt hat sich auch Bungie dazu geäußert.
„Wow, das sind echt hübsche Bilder von Rüstungen und Waffen!“, so der Community Manager DeeJ. Jeder liebe ein „schönes Leak.“ Aber diese Bilder seien Monate alte Platzhalter-Items, die man schon vor dem Release von Destiny designet habe.
Mittlerweile habe man von den Spielern einiges gelernt. Ein eigenes Team arbeite an der Erweiterung „Haus der Wölfe“ und die hätten einige Überraschungen im Ärmel. Bis auf den Titel habe man bei Bungie offiziell noch nichts zum „Haus der Wölfe“ gesagt. Alles könne sich noch ändern.
Für besondere Aufregung sorgte das Bild eines Händlers, dort war zu erkennen, dass die neue Rüstung auf einen Lichtwert von 39 steigen würde. Damit wäre sie stärker als die jetzige Rüstung auf dem Raid Crotas Ende. Das hatte man bei Bungie kürzlich ausgeschlossen.
Die Items hier seien als Platzhalter gedacht, die auf der Festplatte der Spieler einen Spot besetzten, der dann später von den echten Waffen eingenommen werden kann. DeeJ endete dann mit einem abgewandelten Star-Wars-Zitat: “Das sind nicht notwendigerweise die Wölfe, nach denen Ihr sucht.”
Zu dem kontrovers diskutierten vermeintlichem Release-Datum vom 19. Mai gab es keine Information und keinen Kommentar. Nach bisherigem Stand ging man von einem Release zum 10. März aus. Aber auch das bezog sich nur auf Spekulationen.
Die größte (und leider auch fast einzige) Neuerung in diesem Patch sind die beiden storybasierten Flashpoints, die Spieler bereits während “Shadow of Revan” erleben durften – diese gibt es nun auch im schweren Modus. Um auch gut gerüstete Veteranen in die Instanzen zu locken, warten ein paar ganz besondere Belohnungen.
So gibt es je einen “Kommandoläufer” als Gleiter, wobei man hier eher von “kleinen Panzern” sprechen sollte. Fans der Festungen werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen, denn die können ein paar besonders schöne Dekorationen ergattern, wie etwa eine Kiste voller Illuminationssonden oder ein Hauptcompter-Terminal, das einige Darbietungen im petto hat. Aber auch für Kleidungsfetischisten (lies: Rollenspieler) gibt es etwas Neues, das Massassi-Ausrüstungsset wartet auf neue Besitzer, die es zur Schau stellen wollen.
Beginn der 4. PvP-Saison
Zeitgleich mit dem Erscheinen des Patches am 12. Februar beginnt auch die 4. PvP-Saison und schon jetzt hat man angekündigt, dass sie nur bis Patch 3.2 andauern wird. Genau Details zu den damit verbundenen, neuen Ausrüstungsgegenständen gibt es bisher noch nicht, da wird wohl noch ein wenig Feintuning betrieben, bevor der Patch diesen Sonntag auf die Liveserver trifft.
Alles in allem ist dies zwar kein umfangreicher Patch, aber die beiden schweren Flashpoints mit ihren neuen Belohnungen sollten zumindest den einen oder anderen Abend versüßen.
Bei Destiny scheint ein japanischer Spieler nun schon Zugang zum nächsten DLC „Haus der Wölfe“ erlangt zu haben. Jedenfalls sind nun einige Pics jener neuen Waffen und Rüstungen im Umlauf, die Händler im Turm verkaufen werden.
Im US-Forum reddit ist vor wenigen Stunden ein rätselhafter Post aufgetaucht. Ein japanischer Spieler sagt – in relativ schwierig zu verstehendem Englisch -, dass er wohl Zugang zum DLC „Haus der Wölfe“ erlangt hat. Und er postet zum Beweis Ingame-Screens von den „neuen“ Waffen und Rüstungen der Händler im Turm. Wir haben die für Euch in drei Galerien zusammengefasst.
Außerdem gibt es einen „Ankündigung“-Screen zu sehen, in dem Haus der Wölfe vorgestellt wird mit neuer Storyline, neuem exklusivem Raid, drei neuen Schmelztiegel-Karten und einem neuen Strike. Soweit hat man sich das doch schon gedacht.
Aber im Screen ist auch zu sehen: Hunderte neue Waffen, Rüstungen und Ausrüstung. Klingt interessant und das war nun nicht zu erwarten.
Im Prinzip kann man auf den Screens jetzt „ingame“ schon die Rüstungen sehen, die Dataminer gefunden haben und die von den Händlern im Turm gekauft wurden.
Es gibt auch Bilder von einem neuen Nightfall, der ist dann wohl auf Stufe 32 getunet.
Release-Datum von Haus der Wölfe am 19. Mai?
So ganz verständlich wird aus dem Reddit-Post nicht, ob und wie der User auch schon ein Release-Datum in Erfahrung gebracht hat. Hier ging man eigentlich, nach dem großen Leak Anfang Januar, vom März aus. Der japanische User schreibt etwas vom 19. Mai.
Das ist wie gesagt alles nicht offiziell, es sieht aber sehr „echt“ aus. Dabei im Hinterkopf behalten: Die Waffen, auf denen die Screens basieren, sind zwar schon „im Spiel“, aber die Items sind noch nicht zu erhalten. Und sie müssen auch so nicht unbedingt live gehen.
Hier sind Bilder der neuen Warlockrüstung:
Und hier sind Bilder von einer Menge neuer Waffen, die es bei den Händlern der Vorhut geben soll
Und hier gibt’s noch mehr Waffen, diesmal aus dem Schmelztiegel:
Wir halten Euch auf dem Laufenden, falls es was Neues gibt.
Bisher existierte bereits ein Leak, bei dem auf einem großen Wimmelbild die Namen der Waffen und Rüstungen zu sehen waren. Allerdings gab’s bei den Waffen nur Exotics und Raid-Legendaries. Diese legendären Waffen hier müsste es nun zum ersten Mal zu sehen geben (wenn auch auf japanischen).
Die jetzigen Händlerwaffen starten auf 272 und gehen bis 331 Schaden hoch. Die Haus-der-Wölfe-Waffen hier müssten dann, wenn sie bei 300 starten, wahrscheinlich so bis auf 365 gehen.
Heute ist es endlich soweit, der nächste große Contentpatch für WildStar, die “Protospiele-Initiative”, befindet sich in den Startlöchern, und während ihr das hier lest, könnt Ihr ihn vermutlich schon herunterladen.
Wir fassen für Euch noch einmal zusammen, was der Patch an Veränderungen und Erweiterungen mit sich bringt und verraten, ob das Spiel noch mal einen Blick wert ist.
Itemisierung
Eines der größten Ärgernisse in WildStar war bisher die eher schlecht gelungene Itemisierung, dieser rückt man nun, zumindest im PvE-Bereich, zu Leibe. Endlich gibt es eine klar erkennbare Steigerungskurve und man weiß, in welcher Reihenfolge man die verschiedenen Inhalte angehen kann.
Beginnen sollte man als frischer 50er mit den Veteranen-Schiffsjungenmissionen, die ebenfalls neu in diesem Patch eingeführt werden. Sobald man dort ausgestattet ist, warten die Abenteuer, dann die Dungeons und zuletzt die Raidinstanzen auf mutige Besucher. Zusammengefasst sollte sich der Charakterfortschritt nun viel logischer und nachvollziehbarer anfühlen.
Fragment Zero und Veteranen-Schiffsjungenmissionen
Die neue Schiffsjungenmission ist bereits ab Stufe 6 betretbar und soll den allerersten Schritt in die Welt der Gruppeninhalte von WildStar darstellen – wer will, kann sie natürlich auch alleine angehen, denn sie skaliert, wie gewohnt, mit der Anzahl der Gruppenmitglieder.
Kleine Cinematics und Datenwürfel sind eine Neuheit für die kleinen Missionen, aber auch die “alten” Schiffsjungenmissionen bekommen eine Überarbeitung: Alle lassen sich nun im Veteranenmodus auf dem Maximallevel besuchen!
Gerade frische 50er sollten also einen Abstecher in die bisher oft unentdeckten Miniinstanzen riskieren, die sich nun auch ganz bequem über den Gruppenfinder anwählen lassen und nicht länger in der Welt entdeckt werden müssen.
Die Protostar-Akademie
WildStar soll zugänglicher werden und das nicht erst seit gestern.Mit der neuen Instanz für Level 10, “Protostar Akademie”, macht man aus dieser Ankündigung aber nun richtig ernst!
Kaum hat man einen Fuß auf Nexus gesetzt, kann man sich schon den Herausforderungen dieses kleinen Dungeons stellen und wird dabei Schritt für Schritt an die Schwierigkeiten einer “richtigen” Instanz herangeführt.
Ungewöhnliche Mechaniken, wie etwa den Unterbrechungsschutz (“Interrupt-Armor”), bekommt man in kurzen Bosskämpfen erklärt. Nach und nach kommen dann noch weitere Mechaniken zum Einsatz: Umgebungseffekte, denen ausgewichen werden muss, zusätzliche Diener, die ein Boss beschwört oder unterschiedliche Phasen eines Kampfes, bis man am Ende der Instanz wirklich das Gefühl hat, eine echte Herausforderung gemeistert zu haben.
Die Akademie wird zwar nicht den knackigen Schwierigkeitsgrad der anderen Instanzen senken, aber neue oder unerfahrene Spieler zumindest deutlich besser darauf vorbereiten. Eine heroische Version dieses Dungeons gibt es allerdings nicht – er soll immerhin nur ein Tutorial sein.
Die ultimativen Protospiele
Wem die Akademie zu langweilig ist, der kann sich auch direkt 4 Freunde schnappen und in die Gameshow von Protostar stürzen. Dieser Dungeon ist zwar verhältnismäßig einfach zu bewältigen, wer aber eine wirklich gute Leistung erreichen will, der wird wohl einige Tage harter Arbeit vor sich haben.
Insgesamt erwarten die Helden des Dominion und der Verbannten jedes Mal 6 Räume, die sie meistern müssen. 3 davon sind feste Bossbegegnungen, die 3 anderen werden aus einem Pool von 8 Eventräumen zufällig ausgewählt.
Es wird also eine Weile dauern, bis man alle möglichen Kombinationen durchlebt hat. Je nach Leistung in den einzelnen Räumen bekommt man eine Punktzahl gutgeschrieben – es ist immerhin eine Gameshow – die am Ende über Bonusbeute entscheidet. Zwar wirft die Instanz auch bei niedriger Punktzahl ganz gute Belohnungen ab, wer aber wirklich die beste Ausrüstung haben will, der sollte sich auf lange Abende einstellen, in denen er viel Proto-Football und noch mehr wütende Getränkeautomaten überwinden muss.
Viele weitere Anpassungen
Neben diesen Highlights gibt es natürlich noch eine Vielzahl von Änderungen, die eher kosmetischer Natur sind oder die generelle “Lebensqualität” innerhalb des Spiels steigert. Vor allem im Bereich des Housings sollten sich Spieler noch einmal umschauen, denn dort kann man nun noch viele weitere Anpassungen vornehmen, um sich wirklich sein Traumhaus zu basteln – oder eine stinkende Müllkippe mit Plüschfiguren, wenn man darauf steht.
Fazit: In jedem Fall sollten alle, die noch ein wenig CREDD auf der hohen Kante haben, einen erneuten Blick auf WildStar werfen – und alle anderen sollte es sich zumindest überlegen, denn das Spiel entwickelt sich immer noch weiter und wird von Patch zu Patch besser.
[pullquote]Less grindy, more fun[/pullquote]
Ich persönlich habe bei dem Patch ein ziemlich gutes Gefühl, das auch durch einen exklusiven Stream mit den Entwicklern verstärkt wurde. Wer schon immer mal eine andere Klasse ausprobieren wollte, der kann sich übrigens auch freuen: Zwischen Stufe 16 und 49 gibt es 15% mehr Erfahrungspunkte durch alle Quests, was einige Durststrecken (vor allem in Fernseits) beseitigen wird. “Less grindy, more fun” war eines der großen Ziele für diesen Patch.
Wem das Leveln “zu casual” und die Instanzen “zu hardcore” waren, der sollte spätestens jetzt seinen Weg zurück nach Nexus finden – denn die Entwicklung ist nun deutlich geradeliniger, spürbar durchdachter. Einfach besser.
In diesem sehenswerten Trailer könnt ihr die Features des Monster-Updates noch mal in bewegten Bildern anschauen:
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Für das Dark-Fantasy MMO Rift ist in der letzten Woche der neue Content-Patch 3.1. erscheinen. Der Trailer zeigt eine deutliche Steam-Punk-Ausrichtung.
Mit Steam-Punk bezeichnet man ein Genre, das so in Richtung „auf altgemachte Science-Fiction“ geht, mit dampfbetriebenen, mechanischen Robotern. Eine Welt, in der alles kracht, zischt und brummt. So als wären im viktorianischen England des ausgehenden 19. Jahrhunderts die kursierenden, fiebertraumhaften technischen Phantasien wahr geworden und als wäre es gar kein Problem, aus einem Gewirr aus Zahnrädern, Öl und einer Menge Blech eine künstliche Intelligenz zu erschaffen.
In der ziemlich wüsten Welt von Rift wendet man sich dieser Ästhetik mit dem Patch 3.1. „Storm at Sea“ zu. Was die Spieler auf der neuen Insel und vor allem im 3-Boss-Raid Tyrannenschmiede wartet, haben wir Euch schon hier vorgestellt.
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Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV wird mit der Erweiterung Heavensward DX 11 unterstützen und damit noch hübscher sein. Gerüchte über einen möglichen Port auf die XBox sind im Moment noch unbestätigt. Aber es gibt Hinweise darauf.
Im Live-Producer-Letter, einem Videobrief, kündigte der Mastermind von FF XIV Naoki Yoshida an, dass man mit der Erweiterung Heavensward auch DX 11 unterstützen werde, was für glattere Wasseranimationen sorgen wird. Das ist soweit sicher und bestätigt.
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Yoshida wünscht sich, dass „alle Spieler“ Final Fantasy auf derselben Welt und zusammen spielen können. Yoshida äußerte sich bei mehreren Gelegenheiten zu diesem Thema. Er wolle klar FF XIV auf die Xbox bringe, sei zu Kompromissen bereit, es liege hier an Microsoft. Offiziell gibt es zu dem Thema nichts Neues.
Allerdings hielt Yoshida bei dem Live Letter ziemlich deutlich und auffällig einen XBox-Controller in die Kamera. Für die Seite dualshocker ist das ein Zeichen dafür, dass bald eine Ankündigung kommen könnte. In der Vergangenheit hatte Yoshida schon häufiger Andeutungen gemacht, denen kurz danach Ankündigungen folgten.
Dualshocker führt folgende Umstände als Indizen an, dass hier mehr als eine bloße Zufälligkeit dahinterstecken könnte: So ein Controller sei vorher noch nie aufgetaucht, er wurde prominent platziert, sei im Laufe der Präsentation nicht nötig gewesen und Anfang Januar habe Microsoft mit Windows 10 die Möglichkeit zum Cross-Plattformen zwischen PC und XBox One vorgestellt.
In Destiny beginnt die Woche am Dienstag mit dem Nightfall. In dieser Woche führt der wöchentliche Dämmerungsstrike gegen den Archon Priester auf der Venus.
Der Nightfall in dieser Woche ist eine Wundertüte. Als „Taste the Rainbow“ wird der beschrieben, als ziemlich verrücktes „Von allem etwas“ wie in der Skittles-Werbung.
In dieser Woche wie in der letzten ist ein sogenannter Tripple Burn aktiv: Alle drei elementaren Schadensarten richten deutlich erhöhten Schaden an. Ziel des wöchentlichen Dämmerungs-Strikes ist in dieser Woche vom 3.2. bis zum 10.2. um 10.00 Uhr Aksor, der Archonpriester auf der Venus im Strike Winter’s Run.
Der war schon eine ganze Weile nicht mehr in der Rotation. Seit man einen Safe-Spot unter den Treppen für den Endboss Aksor gefixt hat, nicht mehr.
Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike in der Woche vom 3.2.
Nightfall – sollte das ganze Fireteam im Kampf gegen den Archonpriester sterben, geht es zurück in den Orbit
Episch – die Gegner sind deutlich stärker als im heroischen wöchentlichen Strike
Solar-Entflammen – der Solarschaden ist deutlich erhöht, gilt für Gegner wie für Hüter
Leeren-Entflammen – auch der Leerenschaden ist erhöht
Arkus-Entflammen – und der Arkus-Schaden ebenfalls, ja, es ist wieder ein Tripple-Burn
Der wöchentliche heroische Strike hat den Modifikator Void-Burn, Leeren-Entflammen, aktiv.
Welche Waffen nimmt man mit?
In dieser Woche gilt wieder: Hauptsache Elementar-Schaden.
Waffen mit einer hohen Reichweite wie Schwarzer Hammer, Eisbrecher oder sogar die Gjallarhorn könnten hier richtig reinhauen. Der Strike Winter’s Run hat einige „höher gelegene“ Sniper-Spots, von denen aus man die kämpfenden Gegner dezimieren kann. Gerade für Solo-Durchgänge ist das wichtig.
Für den Primärslot gilt: Hauptsache Elementar-Schaden. Vielleicht Atheons Epilog, Schicksalsbringer oder eine der neuen Crota-Waffen. Mit Word of Crota wollen ja einige experimentieren, ob sie der Schicksalsbringer gewachsen ist.
Tipps und Guides für den Nightfall am 3.2.
So richtig fest sind die Strategien für den Nightfall aber noch nicht, dafür ist er das letzte Mal in dieser Konfiguration zu lange her, aber ein Tripple-Burn ist generell ein Grund zur Freude, weil da alles so schön leicht in die Luft fliegt. Und gerade wenn man zu dritt unterwegs ist, kann man es krachen lassem. Wenn die Gegner rasch tot sind, kann man Verluste schon wieder auf die Beine stellen.
Wenn man solo unterwegs ist, sieht’s natürlich anders aus. Hier gilt: Kopf unten halten und nach jedem Treffer erstmal regenerieren.
Wir werden im Laufe des Tages Videos und Clips von Hütern hochladen, die den Strike Winter’s Run gegen den Archon-Priester bewältigt haben. Hier sind meist gute Tipps und Tricks zu erspähen, wie das effizient oder kreativ funktioniert. Bis dahin könnt Ihr in unserem Beitrag vom 8. Oktober schmökern, da war der Nightfall das letzte Mal in dieser Kombination in Destiny aktiv.
Im ersten Video könnt Ihr das eingespielte 3er-Team rund um Nexxos Gaming im Einsatz sehen. Die Bewaffnung des Titans ist edel, läuft auf die Solar-Waffen Schwarzer Hammer und Gjallarhorn heraus. Im Primär-Slot ist mit Ir Yûts Reißzahn das neue Scoutgewehr mit Arkusschaden dabei, Arkus empfiehlt sich für die Captains. Gjallarhorn wird noch um Ruinenflügel ergänzt. Es ist ein relativ ruhiger Walkthrough mit Erklärungen und Tipps zu den einzelnen Spots. Besondere Vorsicht gilt den Hobgoblin-Snipern. Und am Ende bei Aksor gibt es einen Safe-Spot, einen Cheese-Spot.
http://youtu.be/iRPG1OnYjk4 Im Zweier-Team sind diese Jungs unterwegs. Der Perspektivträger hat Schicksalsbringer, Eisbrecher und dann entweder die Gjallarhorn oder das Void-Maschinengewehr Zombie-Apokalypse dabei. Ist ein Durchgang ohne Commentary, viel Gesnipe, an manchen Stellen wirkt’s ein wenig wie ein Eisbrecher-Werbespot. Der Strike schreit eben geradezu danach.Für Aksor geht’s hoch auf den Hügel.
http://youtu.be/CZiwv8rCd0Y Und für die ganz Harten am Ende noch ein Solo-Walkthrough. Mit Crotas Impulsgewehr Erlass der Überseele, Eisbrecher und einem Void-Maschinengewehr geht es im Schnelldurchlauf durch die kritischen Spots. Vielleicht Inspiration für jeden, der es in dieser Woche in Destiny mal solo versuchen möchte. Wie man an den Videos sieht: Es ist wirklich heikel. Denn bei Tripple Burn kann man nicht nur selbst mit allem locker töten, sondern die Gegner eben auch. http://youtu.be/Q9OvG0S2BEg