Destiny: Wöchentlicher Dämmerungsstrike am 3.2. führt gegen den Archonpriester
Weil's so schön war ... Bonus-Runde!

In Destiny beginnt die Woche am Dienstag mit dem Nightfall. In dieser Woche führt der wöchentliche Dämmerungsstrike gegen den Archon Priester auf der Venus.

Destiny-AskorDer Nightfall in dieser Woche ist eine Wundertüte. Als „Taste the Rainbow“ wird der beschrieben, als ziemlich verrücktes „Von allem etwas“ wie in der Skittles-Werbung.

In dieser Woche wie in der letzten ist ein sogenannter Tripple Burn aktiv: Alle drei elementaren Schadensarten richten deutlich erhöhten Schaden an. Ziel des wöchentlichen Dämmerungs-Strikes ist in dieser Woche vom 3.2. bis zum 10.2. um 10.00 Uhr Aksor, der Archonpriester auf der Venus im Strike Winter’s Run.

Der war schon eine ganze Weile nicht mehr in der Rotation. Seit man einen Safe-Spot unter den Treppen für den Endboss Aksor gefixt hat, nicht mehr.

Destiny-Jump

Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike in der Woche vom 3.2.

  • Nightfall – sollte das ganze Fireteam im Kampf gegen den Archonpriester sterben, geht es zurück in den Orbit
  • Episch – die Gegner sind deutlich stärker als im heroischen wöchentlichen Strike
  • Solar-Entflammen – der Solarschaden ist deutlich erhöht, gilt für Gegner wie für Hüter
  • Leeren-Entflammen – auch der Leerenschaden ist erhöht
  • Arkus-Entflammen – und der Arkus-Schaden ebenfalls, ja, es ist wieder ein Tripple-Burn

Der wöchentliche heroische Strike hat den Modifikator Void-Burn, Leeren-Entflammen, aktiv.

Destiny-Black-Hammer

Welche Waffen nimmt man mit?

In dieser Woche gilt wieder: Hauptsache Elementar-Schaden.

Waffen mit einer hohen Reichweite wie Schwarzer Hammer, Eisbrecher oder sogar die Gjallarhorn könnten hier richtig reinhauen. Der Strike Winter’s Run hat einige „höher gelegene“ Sniper-Spots, von denen aus man die kämpfenden Gegner dezimieren kann. Gerade für Solo-Durchgänge ist das wichtig.

Für den Primärslot gilt: Hauptsache Elementar-Schaden. Vielleicht Atheons Epilog, Schicksalsbringer oder eine der neuen Crota-Waffen. Mit Word of Crota wollen ja einige experimentieren, ob sie der Schicksalsbringer gewachsen ist.

Destiny-Black

Tipps und Guides für den Nightfall am 3.2.

So richtig fest sind die Strategien für den Nightfall aber noch nicht, dafür ist er das letzte Mal in dieser Konfiguration zu lange her, aber ein Tripple-Burn ist generell ein Grund zur Freude, weil da alles so schön leicht in die Luft fliegt. Und gerade wenn man zu dritt unterwegs ist, kann man es krachen lassem. Wenn die Gegner rasch tot sind, kann man Verluste schon wieder auf die Beine stellen.

Wenn man solo unterwegs ist, sieht’s natürlich anders aus. Hier gilt: Kopf unten halten und nach jedem Treffer erstmal regenerieren.

Wir werden im Laufe des Tages Videos und Clips von Hütern hochladen, die den Strike Winter’s Run gegen den Archon-Priester bewältigt haben. Hier sind meist gute Tipps und Tricks zu erspähen, wie das effizient oder kreativ funktioniert. Bis dahin könnt Ihr in unserem Beitrag vom 8. Oktober schmökern, da war der Nightfall das letzte Mal in dieser Kombination in Destiny aktiv.
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Im ersten Video könnt Ihr das eingespielte 3er-Team rund um Nexxos Gaming im Einsatz sehen. Die Bewaffnung des Titans ist edel, läuft auf die Solar-Waffen Schwarzer Hammer und Gjallarhorn heraus. Im Primär-Slot ist mit Ir Yûts Reißzahn das neue Scoutgewehr mit Arkusschaden dabei, Arkus empfiehlt sich für die Captains. Gjallarhorn wird noch um Ruinenflügel ergänzt.
Es ist ein relativ ruhiger Walkthrough mit Erklärungen und Tipps zu den einzelnen Spots. Besondere Vorsicht gilt den Hobgoblin-Snipern. Und am Ende bei Aksor gibt es einen Safe-Spot, einen Cheese-Spot.

Im Zweier-Team sind diese Jungs unterwegs. Der Perspektivträger hat Schicksalsbringer, Eisbrecher und dann entweder die Gjallarhorn oder das Void-Maschinengewehr Zombie-Apokalypse dabei. Ist ein Durchgang ohne Commentary, viel Gesnipe, an manchen Stellen wirkt’s ein wenig wie ein Eisbrecher-Werbespot. Der Strike schreit eben geradezu danach.Für Aksor geht’s hoch auf den Hügel.

Und für die ganz Harten am Ende noch ein Solo-Walkthrough. Mit Crotas Impulsgewehr Erlass der Überseele, Eisbrecher und einem Void-Maschinengewehr geht es im Schnelldurchlauf durch die kritischen Spots. Vielleicht Inspiration für jeden, der es in dieser Woche in Destiny mal solo versuchen möchte. Wie man an den Videos sieht: Es ist wirklich heikel. Denn bei Tripple Burn kann man nicht nur selbst mit allem locker töten, sondern die Gegner eben auch.


Der Nightfall ist nichts für einsame Wölfe, wenn Ihr ein Rudel sucht, schaut mal in unserem Beitrag vorbei, wie man deutschsprachige Mitspieler in Destiny findet.

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