Neuesten Gerüchten zufolge sollen derzeit mehr als 1.000 Leute an The Division 2 arbeiten. Damit wäre es ein Mega-Projekt und das größte Spiel aller Zeiten für Ubisoft. Offiziell bestätigt sind diese Zahlen zwar nicht, aber neben Massive arbeiten gleich fünf weitere Studios am Spiel.
Etwas überraschend wurde letzte Woche am Donnerstag der MMO-Shooter The Division 2 angekündigt. Das Spiel soll schon seit März 2016 in Entwicklung sein. Damals habe bereits ein kleines Team mit der Konzeption von The Division 2 begonnen.
Massive federführend, 5 Ubisoft-Studios zur Unterstützung
Am Donnerstag hieß es offiziell in einer Pressemeldung von Ubsioft, dass Massive Entertainment in Malmö federführend die Entwicklung von The Division 2 übernommen hat. Außerdem soll Massive von gleich fünf weiteren Ubisoft-Studios unterstützt werden:
Ubisoft Annecy
Redstorm
Reflection
Ubisoft Bucharest
und Ubisoft Shanghai.
Angeblich über 1.000 Leute an der Entwicklung beteiligt
Was The Division 2 für Dimensionen hat, will jetzt die Seite Gamereactor erfahren haben. Die zitiert eine Quelle, die nahe am Projekt dran ist, mit der Aussage: „Im Moment arbeiten über 1.000 Leute an The Division 2. Das macht es zum größten Ubisoft-Spiel aller Zeiten.“
Offiziell wollte Ubisoft das allerdings nicht bestätigen.
Zum Vergleich: Von Bungie ist bekannt, dass aktuell über 700 Leute an den Spielen des Destiny-Franchises arbeiten. Auch hier hat Activision weitere Studios bereitgestellt, um Bungie bei der Entwicklung von Destiny zu unterstützen.
The Division 2 soll auf der E3 2018 im Juni vorgestellt werden. Bis dahin ist nicht mit weiteren offiziellen Informationen zu The Division 2 zu rechnen.
Für The Division ist auch noch ein Kinofilm mit Jake Gyllenhaal in Planung. Mit einem Release rechnen manche noch bis zum März 2019. Aktuell sind auch für The Division 1 einige Spielinhalte geplant:
Kürzlich veröffentlichte Bungie zahlreiche Informationen zu den Sandbox-Anpassungen im Rahmen des anstehenden Updates 1.1.4 für Destiny 2. Auf Twitter gingen die Entwickler nun zusätzlich auf Fragen aus der Community ein.
Zusätzlich beantwortete nun Josh Hamrick, der Sandbox Design Lead von Destiny 2, auf Twitter weitere Fragen der Community zu den kommenden Sandbox-Anpassungen.
Wir fassen die interessantesten Fragen und Antworten für Euch zusammen.
Diese Details zum Sandbox-Tuning sollten Euch nicht entgehen
Die Community stellte einige interessante Fragen und ging dabei auf viele Bereiche des kommenden Sandbox-Updates ein. Und die Entwickler antworteten teils überraschend offen. Die ersten Fragen fokussierten sich auf kommende Änderungen an den Waffen:
Frage: Mir sprang die Schadenserhöhung bei Impulsgewehren, Scouts, etc. für das PvE ins Auge – jedoch nicht im PvP. Soll die Reduzierung der Time to Kill durch den Buff unserer Fähigkeiten und das häufigere Spawnen von Power-Munition erreicht werden?
Antwort: Der Basisschaden und der Präzisionsschaden wird sowohl für das PvE als auch für das PvP angehoben. Im PvE erhält man noch zusätzlichen Bonusschaden.
Frage: So wie es aussieht bekommen im PvE eine Menge Waffen eine Schadenserhöhung spendiert. Beträgt diese überall als Beispiel 10 Prozent oder wird jede Waffengattung individuell verändert? Könnt Ihr einen groben Richtwert geben?
Antwort: Jede Waffe wird individuell geändert. Der Durchschnitts-Buff liegt momentan bei ca. 15 Prozent.
Frage: Das sieht nach Spaß aus, aber ich denke, wir brauchen 4 Waffen-Slots. Es sind einfach zu viele Waffen im Power-Slot, findet Ihr nicht?
Antwort: Probiert es aus, wenn es live ist. Wie ich schon sagte, wir sind noch längst nicht damit fertig. Wir werden ständig daran weiterarbeiten.
Frage: Scharfschützen-Gewehre und Schrotflinten werden gegen einen One-Hit-Kill-Raketenwerfer immer noch den Kürzeren ziehen. Immer. Das ist eine sehr einfache Entscheidung. Wie seht Ihr das?
Antwort: Ich will jetzt nicht behaupten, ich könnte in die Zukunft blicken, aber ich kann Euch sagen, dass in Kombination mit den Änderungen an der Power-Munition viel weniger Raketen während der Tests geflogen sind.
Frage: Warum gab es keine Änderungen an Fusions-Gewehren? Denkt Ihr, sie sind aktuell gut, wie sie sind? Im PvP fühlen sie sich gut an, aber im PvE wirken sie gegenüber anderen Waffen zu schwach.
Antwort: Wir haben die linearen Fusionsgewehre gebufft und sie so ein ganzes Stück besser gemacht. Die normalen Fusionsgewehre bleiben erst einmal unverändert.
Frage: Die Mida wird sicherlich immer noch gut sein in den Prüfungen der Neun. Eine sehr gute Waffe – jedoch ohne exotischen Perk. Wird sie dadurch nicht zu einer normalen – wenn auch soliden – Waffe?
Antwort: Im Quickplay wird die Mida immer noch die alte sein.
Frage: Wie man im Video sehen konnte, muss man kurz anhalten, um die Power-Munition von besiegten Feinden aufzunehmen?
Antwort: Jup. Wenn Ihr die Munition wollt, müsst Ihr sie nun aktiv aufsammeln.
Auch der Nerf des Nachtpirschers und einige Jäger-Exotics waren für die Fans von großem Interesse. Folgendes wollte man von den Entwicklern wissen:
Frage: Da die Unsichtbarkeit des Jägers nun um eine Sekunde verlängert wurde, wird diese bestimmt allgemein häufiger genutzt und nicht nur als Fluchtmittel. Wird der Jäger-Helm Graviton-Buße die Dauer weiter erhöhen?
Antwort: Ja, die Graviton-Buße bleibt unverändert.
Frage: Sieht aus, als würden die Änderungen den Nachtpirscher-Fokus des Jägers hart treffen. Das Schwachkopf-Radar und der Zwillingsnarr spielen keine Rolle mehr in kompetetiven Modi und in den Prüfungen der Neun. Der Aim-Assist während der Unsichtbarkeit ist Geschichte und Rauchgranaten werden in kompetetiven Modi und in den Prüfungen der Neun nun auch weniger effektiv, da sie nicht länger das Radar stören. Wird der Nachtpirscher an irgendwelchen Stellen gebufft, um diese Nerfs zu kompensieren?
Antwort: Nein, im Moment nicht. Ich muss aber dazu sagen, dass ich den Nachtpirscher in 90% der Tests gespielt habe – auch in kompetetiven Modi – und ich muss sagen, er spielt sich immer noch sehr effektiv. Ihr solltet in kompetetiven Spielen jedoch andere Exotics ausprobieren. Ich hatte zum Beispiel viel Spaß mit dem Feindfinder.
Der exotische Helm “Feindfinder”
Frage: Wird das Schwachkopf-Radar nun nutzlos in kompetetiven Modi, da es dort keinen Radar mehr gibt?
Antwort: Jup, ich empfehle, auf den Feindsucher zu wechseln. Das Schwachkopf-Radar bleibt aber im Quickplay immer noch gut.
Frage: Der Nerf am Aim-Assist beim Ausweichen wirkt echt hart. Besonders angesichts der starken Klassenfähigkeiten des Titanen und des Warlocks. Wie denkt Ihr darüber?
Antwort: Um es nochmals klarzustellen – das Ausweichen bleibt unverändert. Nur die Unsichtbarkeit wurde generft.
Auch verschiedene Fragen zu generellen Gameplay-Mechaniken wie zum Beispiel Cooldowns oder der Time to Kill waren an der Tagesordnung:
Frage: Werden die Call-Outs im PvP immer noch angezeigt? Jetzt, wo es teils kein Radar mehr gibt, wäre es günstig, zu wissen, auf welchem Teil der Karte sich der Feind befindet.
Antwort: Jup.
Frage: Warum habt Ihr einfach die Aufladezeit der Super verkürzt, anstatt mehr Super-Energie pro Kill zu gewähren? Das würde doch den Skill fördern. Deshalb mochte ich das Super-System aus dem Vorgänger viel lieber.
Antwort: Es war eine übergreifende Änderung für PvE und PvP. Für uns fühlte es sich generell zu lang an. Und jetzt, wo Du es sagst – wir haben beides getan. Also die Aufladezeit verkürzt und wir gewähren nun ein bisschen mehr Super-Energie bei Kills. Gut, dass Du es sagst, ich muss es noch in die Patch Notes nachtragen.
Frage: Die Cooldowns der Fähigkeiten werden nun bis zu 2x schneller und lassen sich bis zu 3x stapeln? Sehe ich das richtig?
Antwort: Ein Dreier-Stapel gewährt Dir doppelte Ladegeschwindigkeit. 1 Stapel 1.33x, 2 Stapel 1.67x und 3 Stapel 2x.
Frage: Wird es einen passiven Cooldown-Buff im Hintergrund geben? Oder bleibt dieser komplett an die Mods geknüpft?
Antwort: Vielleicht. Derzeit ist jedoch nichts geplant.
Frage: Um es nochmal klarzustellen: Bleibt die Time to Kill wie sie ist bei gleichzeitiger Erhöhung der Bewegungsgeschwindigkeit? Das wurde aus dem Update nicht ganz ersichtlich.
Antwort: Einige Waffen werden gebufft, damit sie konkurrenzfähiger werden und mehr in den Vordergrund rücken. Wir arbeiten an einer für uns idealen Time to Kill, die in etwa der TTK von Präzisions-Automatikgewehren gleicht. Derzeit wird die Time to Kill und die Spielgeschwindigkeit größtenteils durch Waffen definiert, da es dem Gameplay an Abwechslung mangelt. Das hat zur Folge, dass wir eine mehr oder minder statische Time to Kill haben, die vergleichsweise hoch ist. Dem wollen wir nun aktiv entgegenwirken. Munition, Fähigkeiten-Mods und Perks, die Bewegungsgeschwindigkeit und Waffen werden angepasst, um sicherzustellen, dass der Spielfluss nun schnell und knackig wird – so, wie es die Spieler unserer Meinung nach von Destiny erwarten würden.
Frage: Aber wenn Ihr die Time to Kill nicht mit der angepassten Bewegungsgeschwindigkeit in Einklang bringt, dann wird es dazu führen, dass Leute einfach aus dem Kampf fliehen können, da es immer noch zu lange dauert, sie auszuschalten, obwohl sie dann um einiges schneller sind. Wie seht Ihr das?
Antwort: Die Tests verliefen wirklich gut – es hat sich definitiv etwas getan. Es sind viele Zahnräder, die hier ineinander greifen. Und wie ich bereits sagte – wir behaupten nicht, wir wären fertig. So wie es nun kommt, hat es sich für uns richtig angefühlt und gibt Euch nun die Möglichkeit, es gemeinsam mit uns zu bewerten.
Frage: Wenn die Time to Kill nicht endlich gesenkt wird, werden ich und sehr viele andere nicht zurückkommen – das wisst Ihr doch?
Antwort: Ich denke, Du solltest erstmal das neue Update 1.1.4 ein wenig spielen und Dich danach nochmal mit uns unterhalten, wie die Änderungen sich anfühlen. Ich will damit nicht zwangsläufig sagen, dass Du deine Meinung ändern wirst – nur, dass Du dann ein besseres Bild vor Augen hast.
Konnte diese Fragerunde einige brennende Fragen beantworten? Oder war nichts Aufschlussreiches für Euch dabei?
Fortnite(PC, PS4 & Xbox One) soll nicht nur auf allen gängigen Konsolen und dem PC laufen, es soll auch gleichzeitig auf all diesen Plattformen gespielt werden können. Für dieses Crossplay plädieren die Entwickler bei Epic schon lange, auch zwischen PS4 und Xbox One. Microsoft will es jetzt wohl auch.
Wenn es nach den Entwicklern Epic Games geht, soll ihr Mega-Hit Fortnite auf allen gängigen Plattformen gezockt werden. Das ist schon weitgehend erreicht, der bunte Ballerspaß läuft auf dem PC, der Xbox One, der Playstation 4 und bald auch auf Smartphones. Fehlt nur noch die Nintendo Switch.
Crossplay bezeichnet eine Funktion, mit der Spieler auf verschiedenen Plattformen miteinander zocken können. Also Xbox mit PC oder Smartphone mit dem Rechner. Bisher hat sich dort vor allem Microsoft hervorgetan. Spiele, die auf der Xbox One und über den Windows 10 Store laufen, können meist zusammen gezockt werden. Jüngstes Beispiel ist hier Sea of Thieves.
Kurioserweise gab es bei Fortnite bisher kein Crossplay zwischen PC und Xbox. Stattdessen ging dies mit Sonys PlayStation 4. Die war wiederum nicht mit der Xbox One im Crossplay kompatibel. Doch sowohl die Entwickler bei Epic Games als auch Microsoft wollen dies gern ändern.
Epic hat angekündigt, dass es bald Crossplay zwischen Xbox One, dem PC und den Smartphones geben wird.
Aber offenbar wollen Microsoft und die Fortnite-Entwickler sogar noch mehr.
Crossplay zwischen Xbox One und PS4 höchst erwünscht
Auf Twitter wurde Phil Spencer, der Xbox-Boss bei Microsoft, von einem Fan gefragt, wie es denn jetzt mit Crossplay aussähe. Er wolle doch so gern Crossplay zwischen PS4 und der Xbox One. Darauf antwortete Spencer nur knapp mit „Me 2“ – “Ich auch.”
Kurz darauf schaltete sich Epic Games mit ein und meinte „We 3!“
@XboxP3 hi. I wanted to ask that can XB1 and PS4 players play together in Fortnite? We really want cross-play system between XB1 and PS4 :/
Damit ist gemeint, dass sowohl Epic als auch Microsoft gerne Crossplay mit der PS4 hätten. Rein technisch steht einem solchen Zusammenspiel nichts im Wege. In der Vergangenheit ging es schon mal, weil man bei Epic aus Versehen Crossplay zwischen den beiden Konsolen Xbox One und PS4 aktiviert hatte.
Nur Sony sträubt sich bislang gegen Crossplay zur Konkurrenzkonsole. Es ist aber gut zu wissen, dass ansonsten wohl jeder Crossplay haben will.
Das Battle-Royale-Onlinespiel Darwin Project wurde als Early-Access-Titel auf PC und XBox One veröffentlicht und scheint für viel Laune bei den Spielern zu sorgen.
Darwin Project will nicht einfach nur einer von vielen Battle-Royale-Shootern sein, die im Schatten von Fortnite und PUBG stehen. Das Spiel möchte aufgrund der “Show-Natur” etwas Besonderes bieten – und dass dies gut klappen kann, haben Spieler jetzt während der Early-Access-Phase gezeigt.
Battle Royale mit Zuschauern
In Darwin Project seid Ihr ein Teilnehmer einer makaberen Game-Show. Ihr werdet in einem eisigen Gebiet ausgesetzt und bekämpft euch dort mit anderen Spielern, bis nur noch eine Person übrig bleibt. Hört sich nach typischem Battle Royale an. Jedoch existieren sowohl ein Showmaster als auch Zuschauer, weswegen die Matches auch über Mixer oder Twitch per Streaming live übertragen werden.
Die Zuschauer können den Showmaster beeinflussen, da dieser viele Möglichkeiten besitzt, ins Spiel einzugreifen. Beispielsweise, indem er eine Atombombe zündet oder Spieler für andere auf der Map sichtbar macht und ein Kopfgeld aussetzt.
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Dieser Show-Charakter führt dazu, dass die Spieler sich möglichst in Szene setzen und die Zuschauer unterhalten wollen. Wie das geschieht, zeigt ein Video aus der Open Beta. Der Zusammenschnitt präsentiert euch lustige Szenen.
So vergnügen sich die Spieler bei einer Runde Ente-Ente-Gans oder versuchen, vor einer Atomexplosion zu flüchten. Ein Showmaster verändert die Gravitation im Spiel, wodurch sich ein Spieler direkt selbst in einen Vulkan schießt. Ein anderer Spieler schafft es, einen Feind nur mit Schneebällen zu besiegen, ein weiterer erledigt einen Gegner mit nur einem gezielten Bogenschuss. Und am Ende gibt es noch ein lustiges Ständchen für den Showmaster.
Die witzigen Situationen, die in Darwin Project aus der Interaktion zwischen Spielern, Zuschauern und Showmaster entstehen können, haben definitiv jede Menge Unterhaltungswert. Und ihr könnt jetzt nach dem Start in den Early Access mitspielen.
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Das Team Dallas Fuel in der Overwatch League hat den Spieler xQc entlassen. Der war erst zuletzt wieder von der Liga bestraft worden, weil er ein Emote rassistisch verwendet haben soll. Vorher war er durch schwulenfeindliche Äußerungen aufgefallen. Für einige Zuschauer gehört dies jedoch Internetkultur und xQc ist schlicht missverstanden worden.
Félix „xQc“ Lengyel gehört nicht mehr zum Kader der Dallas Fuel. Der Winston-Spezialist war der Main-Tank für das Team, wurde jedoch bereits zwei Mal von der Liga gebannt:
In beiden Fällen wurde xQc von Fans verteidigt. Die „homophobe“ Äußerung laufe unter Trash-Talk unter Kollegen, das Spammen eines speziellen Emotes sei nicht rassistisch gemeint gewesen, sondern Teil der Twitch-Kultur.
Dennoch wurde xQc für beide Vorfälle mit Spielsperren bestraft. Jetzt trennt sich sein Team von dem Unruheherd.
In einem Statement der Dallas Fuel heißt es: „Nur wenige Spieler haben in so kurzer Zeit so viel Erfolg gehabt, wie Félix im kompetitiven Overwatch. Aber letztlich war es im besten Interesse der Dallas Fuel und im Interesse von Félix, die Zusammenarbeit zu beenden. Niemand will mehr, dass Félix Erfolg hat, als wir und wir glauben daran, dass er eine glänzende Zukunft vor sich hat. Wir danken ihm für seine Zeit bei uns und die Leidenschaft, die er zu Dallas Fuel gebracht hat.“
xQc kann sich jetzt ein anderes Team suchen, die Dallas Fuel werden wohl ebenfalls aktiv werden, um die Lücke zu schließen.
Wie PcGamer weiß, trat xQc nur in 6 von 16 Matches der Dallas Fuel an. Nach dem ersten Bann hatte er zahlreiche Spiele seines Teams verpasst.
Wer darauf spekuliert hat, Fortnite: Battle Royale mit einem per Bluetooth angeschlossenem Controller auf dem Handy oder Smartphone zu zocken, wird nun enttäuscht sein. Wie Epic bekannt gab, wird vorerst keine Controller-Unterstützung geben.
Doch die Spieler sind auch skeptisch: Wie kann eine Touchscreen-Steuerung für so ein komplexes Spiel aussehen? Die Itemverwaltung, der durchaus komplizierte Baumodus und das Ressourcenmanagement – all dies wird Epic mit dem Touchscreen unter einen Hut bringen müssen.
Wie Epic nun bekanntgab, wird es (vorerst) keinen Controller-Support auf Mobilgeräten geben.
Keine Controller-Unterstützung auf Smartphones und Tablets
Wie Eric Williamson, Senior Designer bei Epic auf Reddit mitteilte, wird zum Start von Fortnite: Battle Royale auf Mobilgeräten die Controller-Unterstützung deaktiviert. Ihr werdet somit in der Anfangszeit auf euren Touchscreen reduziert sein.
Diese Entscheidung birgt eine gewisse Brisanz, immerhin wird Crossplay optional unterstützt. Wie soll man mit einem Touchscreen jedoch gegen Controller-Spieler auf Konsolen mithalten, ganz zu schweigen von PC-Spielern mit Maus und Tastatur?
Wie Williamson weiter ausführt, könnte man bei späterer Aktivierung der Controller-Unterstützung auch ein Matchmaking mit anderen Controller-Spielern (auf den Konsolen) ins Auge fassen. Da es kein Cross-Play zwischen XBox One und Playstation 4 gibt, müsste dieses Matchmaking separiert sein.
Robert meint: Wie die Steuerung auf Mobilgeräten aussehen wird, ist noch unklar. Fest steht aber, dass Epic hier etwas wirklich Überzeugendes liefern muss, damit die Spieler die Touchscreen-Steuerung nutzen.
Denn bis zu dem Zeitpunkt der Bekanntgabe, dass Controller auf dem Smartphone nicht unterstützt werden, war für mich klar, dass ich natürlich einen Controller verwenden werde.
Die Touchscreen-Steuerung muss überzeugen, sonst könnte sich der Ausflug in die Mobil-Welt als großer Fehler herausstellen.
Was haltet Ihr von der Entscheidung, vorerst keine Controller auf Smartphones und Tablets zuzulassen?
Dämonenbeschwörer in World of Warcraft haben bald wieder mehr Spaß. Mit Battle for Azeroth werden die Dämo-Hexer aufpoliert!
Dämonologie-Hexenmeister waren in World of Warcraft seit Legion in keiner guten Position. Man hatte ihnen im Zuge des Reworks die Metamorphose genommen – eine mächtige, temporäre Verwandlung in einen Dämonen mit coolen Extra-Fähigkeiten. Der Grund dafür war die Einführung des Dämonenjägers, der ebenfalls die Metamorphose beherrschte. Damit Dämonenjäger ein weiteres Alleinstellungsmerkmal hatten, musste man es dem Hexenmeister wegnehmen.
Das führte dazu, dass Blizzard dem Hexenmeister der Dämonologie mit Legion ein Rework verpasste. Anstatt selbst ein Dämon zu werden, wurde die Anzahl der beschworenen Dämonen erhöht. Diese mussten alle paar Sekunden gestärkt werden und es dauerte lange, bis der Hexer so an Fahrt aufnahm und Schaden verursachte. Oder kurz gesagt: Dämonologie machte vielen Spielern keinen Spaß mehr.
Jetzt, wo die Brennende Legion mehr oder weniger ausgeschaltet ist, braucht es neue Führungspersönlichkeiten für die Dämonen – und das erledigt ganz offenbar der Hexenmeister! Mit Battle for Azeroth wird er in der Lage sein, mehr Dämonen als jemals zuvor zu beschwören. Damit ist nicht nur die Anzahl der unterschiedlichen Kreaturen gemeint, sondern auch die Menge der gleichzeitig aktiven Dämonen. Häufig wird es vorkommen, dass 8, 9 oder gar 10 Dämonen gleichzeitig auf den Gegner einprügeln.
Die wohl beste Nachricht zuerst: Dämonische Ermächtigung fällt vollkommen weg. Dieser Zauber wurde genutzt, um allen aktiven Dämonen für 12 Sekunden 50% Tempo und zusätzliche Lebenspunkte zu verleihen. Da Dämonen am laufenden Band beschworen wurden und nur über eine geringe Lebensdauer verfügten, brauchte es schon fast mathematische Meisterleistungen, um den Zauber im optimalen Augenblick zu sprechen. Häufig spammten Hexer ihn einfach „nach Gefühl“ und wirklich bedeutsam fühlte sich das nie an.
Ebenfalls komplett verschwunden ist Dämonenzorn. Dieser Zauber wurde kanalisiert und ließ alle beschworenen Dämonen Schaden um sich herum verursachen. Das war wenig hilfreich, wenn ein großer Teil der Dämonen aus Fernkämpfern bestand, die gar nicht an den Gegnermassen zu finden waren.
Ersetzt wurden die fehlenden Zauber durch coolere Mechaniken oder besondere DPS-Cooldowns mit spürbarer Auswirkung.
Wichtelexplosion gibt es nun für jeden Dämo-Hexer – Wer seine Wichtel auf den Gegner schleudern und explodieren lassen will, dürfte damit viel Spaß haben.
Der Dämonenkommandant beschwört einen starken Dämon, der die Dauer und den Schaden aller anderen Dämonen verstärkt.
Wichtel haben eine stärkere Bedeutung bekommen, denn durch Wichtelschwarm können gleich 5 davon beschworen werden. Wann immer die Wichtel attackieren, besteht eine Chance, einen Stapel Geschmolzener Kern zu erhalten, was wiederum die Zauberzeit von Seelenfeuer reduziert – einen besonders mächtigen Feuerball mit viel Burst-Schaden.
Durch diese Änderungen soll sich der Dämo-Hexenmeister viel aktiver und spannender spielen. Ob das auch in der Realität so aufgeht, werden wir in den kommenden Wochen und Monaten erfahren, wenn mehr Spieler in die Alpha und Beta von Battle for Azeroth gelangen.
Jetpack Cat wurde von vielen Spielern als Overwatch-Held gewünscht. Eine Origin-Story-Video hat sie schon – von einem Fan erstellt.
Die Overwatch-Helden sind durchweg bei den Fans beliebt. Doch 27 verschiedenen Charaktere sind der Community noch lange nicht genug, weshalb es immer wieder wahnwitzige Forderungen nach neuen Helden gibt. Einer dieser Helden war „Jetpack Cat“, wie der Name vermuten lässt, wortwörtlich eine Katze mit einem Jetpack.
Diese war damals nur eine fixe Idee der Entwickler, um die Grenzen auszutesten, wie weit man in Overwatch gehen will. Diese Grenze wurde dann Winston, der Wissenschaftler-Gorilla. Jetpack Cat war damit erstmal Geschichte.
Jetpack Cat will “ihren Menschen” zurück
Doch in den Herzen der Fans lebte Jetpack Cat weiter. Beflügelt wurden die Hoffnungen durch verschiedene Teaser von Blizzard, die sich im Nachhinein als Ankündigung für Brigitte herausstellten. Dort waren immer wieder Ausschnitte einer Katze zu sehen, zusammen mit Blaupausen für mechanische Gerätschaften. Für viele Spieler war klar: Blizzard trollt hier ein bisschen und packt jede Menge Anspielungen auf Jetpack Cat in die Teaser.
Einigen Fans ist das jedoch nicht genug, wie etwa dem YouTube-Kanal To Binge. Dieser hat in der Vergangenheit schon einige Clips zu Overwatch erstellt und sich nun auch mit einer Origin-Geschichte von Jetpack Cat beschäftigt. Hier könnt ihr euch die „Jetpack Cat Origin Story“ anschauen:
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Wie zu erwarten handelt es sich dabei um Brigittes Katze, die auch in typischer Katzenmanier denkt. So bezeichnet sie Brigitte etwa als „ihren Menschen, der zusammen mit Großvater (Reinhardt) und dem Gartengnom (Torbjörn) gegen böse Staubsauger kämpfen muss“.
Weil die Staubsauger ihren Menschen geraubt haben, muss sie nun den Staubsaugern das Leben rauben. Klingt überzeugend, nicht wahr?
Was haltet ihr von diesem Fan-Cinematic? Wäre es eine gute Erklärung für Jetpack Cat? Oder sollte das nur ein albernes Hirngespinst bleiben?
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) bietet euch eine riesige Auswahl an extrem abgedrehten und coolen Skins oder Outfits. Doch welcher Skin ist euer Favorit? Welches Outfit findet ihr am besten? Macht bei unserer Umfrage mit und findet heraus, auf welchen Skin die Community steht!
In Fortnite: Battle Royale gibt es regelmäßig neue Skins, die ihr zu speziellen Events oder regulär im Spiel kaufen oder freispielen könnt. Doch bestimmte Skins und Outfits sind beliebter als andere.
Daher wollen wir von euch wissen, welche Outfits und Kostüme ihr besonders gern mögt. Bevorzugt ihr die tödliche Schlichtheit des Sensenmanns? Steht ihr mehr auf ranzige Teddybären oder gar auf mystische Affenwesen aus dem fernen Osten?
Mein-MMO sucht den Super-Skin!
Wir haben eine Auswahl aus den farbenfrohsten, coolsten und abgedrehtesten Skins und Outfits zusammengestellt. Die schiere Menge an Kostümen hätte sonst den Umfang der Umfrage gesprengt. Zur Auswahl stehen daher die folgenden Skins, die wir in der unten stehenden Galerie zusammengefasst haben.
Die Qual der Outfit-Wahl! Was soll ich nur anziehen?
Ihr habt euren Lieblings-Skin gefunden? Dann wählt ihn in der untenstehenden Umfrage-Liste aus. Doch aufgepasst, ihr habt nur eine Stimme! Überlegt euch also gut, ob ihr sie einem bestimmten Outfit geben wollt.
Das Team OpTic Gaming wurde um den zweiten Platz in einem hochdotierten Turnier bei PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) gebracht. Ein Wall-Glitch kostet das Team 12.000 US-Dollar, etwa 9750 Euro. Der vermeintliche Cheater sagt sinngemäß: “Das war ein Versehen, der Glitch bringt da überhaupt keinen Vorteil.”
PUBG hat einige Glitches und Exploits, um die Profi-Spieler wissen. Einer von denen wurde OpTic Gaming zum Verhängnis. Dem Spieler Ian „Bahawaka“ Crowe wird vorgeworfen einen Glitch genutzt zu haben, durch den er durch eine Wand sehen konnte. Das ist im eSport verpönt und hat ernste Konsequenzen..
Wie Kotaku berichtet, ereignete sich der Vorfall im achten Spiel des PUBG Invitational-Turniers in Kattowitz. Bahawaka bewegte sich in einer ganz bestimmten Art, die es ihm ermöglicht, dass eine Wand durchsichtig wird, so konnte er aus der Sicherheit eines Gebäudes kurz nach draußen schauen, um die Umgebung zu sichten.
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Ein anderer eSport-Profi erklärte diesen Glitch auf Twitter. Laut Scoom vom Team Liquid ist der Glitch spezifisch und man könne ihn wohl kaum, nur aus Versehen, hervorrufen.
Man müsse sich dazu auf eine bestimmte Art bewegen. Dazu muss man wohl auch die Waffe bewusst wegstecken und holstern. Der Glitch ist also reproduzierbar, wenn man weiß, was man macht.
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Cheater sagt: War ein Versehen, der Glitch bringt in der Situation gar nichts
Der vermeintliche Cheater sagt aber auf reddit, er wollte nur in der Ecke sein, um besser lauschen zu können, was sich da draußen tut. Jeder, der das Match gesehen habe oder dasTerrain kenne, der wisse, dass es keinen Vorteil bringt, hier Sicht zu haben.
In jedem Fall haben die Veranstalter des Turnier OpTic Gaming bestraft und ihnen den Sieg in dem Match abgesprochen, in dem Glitch angewendet wurden. Die Veranstalter berufen sich auf einen Passus im Regelbuch, nach dem solche Sicht-Glitches verboten sind.
Ohne die Punkte aus dem gewonnen Spiel Acht rutschte OpTic Gaming vom zweiten Platz auf den fünften ab und verlor damit Preisgeld in Höhe von 12.000 US-Dollar. Sie gingen leer aus.
Der Vorfall scheint die Bedenken vieler zu bestätigen, dass PUBG aktuell nicht poliert und sauber genug ist, um als eSport zu funktionieren.
In der letzten Woche berichteten wir über weitere Probleme, die PUBG als eSport-Titel plagen:
Der China-Riese Tencent überlegt, die Spielzeit von Kindern mit Verträgen zu limitieren. Die würden die Kids mit ihren Eltern abschließen. Dann könnten sie sich durch gute Noten oder das Verrichten von Hausarbeiten mehr Zeit fürs Gaming verdienen. Tencent reagiert damit auf Sorgen der Eltern und Lehrer: Die finden, chinesische Kinder zocken viel zu viel Honor of Kings, eine Art Mobile-LoL.
China ist verrückt nach Honor of Kings, das in Deutschland als „Arena of Valor“ bekannt ist. Das ist so eine Art LoL als Smartphone-Spiel. Dessen Publisher Tencent hat alle digitalen Fäden in der Hand: kontrolliert zusätzlich zu den Spielen auch Messenger-Apps oder Bezahl-Dienste.
In China sind viele Eltern und Lehrer besorgt, dass die Kinder des Landes zu viel Zeit mit dem Game verbringen. Honor of Kings gilt als Elternschreck. Die Kinder zocken das ohne Ende.
Der Vizepräsident einer Universität nannte Videospiele das „neue Opium, um Teenager zu vergiften.“ Auch die Staatspresse berichtet über die Probleme. Die Situation ist also ernst.
Jetzt überlegt Tencent weiter, wie man die Sorgen der Eltern beschwichtigen kann.
Tencent: Verträge zwischen Kinder und Eltern sollen Videospielzeit regeln
Der Chef von Tencent ist wohl kein Fan der strengen Reglementierung und hat andere Pläne. Er fände es besser, wenn die Spielzeit zwischen Kindern und Eltern ausgemacht werden würde.
So schlägt CEO Pony Ma vor, dass Eltern und Kinder einen digitalen Vertrag schließen, in dem Leistungen und Spielzeit zueinander in ein Verhältnis gesetzt werden. Wenn das Kind etwas Gutes macht, etwa sich draußen zu beschäftigen, Hausarbeiten erledigt oder gute Noten schreibt, dann könnte längere Spielzeit als Belohnung für das Kind herausspringen.
Ob Tencent das wirklich durchzieht, weiß man zur Stunde nicht.
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) ist mittlerweile das Lieblingsspiel von Jürgen. Doch warum eigentlich? Und heißt das, dass es bald stirbt?
Vielmehr fürchtete ich um die Zukunft von Fortnite. Denn der PvE-Modus war schon damals nicht mehr ganz frisch und der PvP-Modus sah halt wiedermal aus wie ein typisches „Jürgen-Spiel“: Also bunt, abgedreht, wild und dem Tode geweiht.
Da ich fest damit rechnete, dass Fortnite niemals gegen PUBG bestehen würde, spielte ich es, so lange es ging. Doch irgendwie war dieses Spiel wohl nicht vom „Stöffel-Fluch“ betroffen. Anstatt nach wenigen Wochen wieder zu krepieren, schienen noch mehr Gamer meinen Geschmack zu teilen.
Fortnite wurde immer größer, was sicher auch daran lag, dass es Free2play war und auf den Konsolen lief. Doch andererseits lief Fortnite: Battle Royale auch einfach flüssiger als die Konkurrenz. Die Entwickler bei Epic haben es einfach drauf und können als Entwickler der Unreal-Engine wirklich gut programmieren.
Derweil hat PUBG heute noch mit Performance-Problemen zu kämpfen. Fortnite hingegen ruckelt bei mir so gut wie nie, wenn nicht grad ein fetter Download im Hintergrund läuft oder die Freundin Netflix guckt.
Bunt und albern statt ernst und realistisch
Und dann ist da dieser einzigartige Fortnite-Look, der mich schon bei der PvE-Version in Entzücken versetzt hat. Ein Battle-Royale-Szenario ist eigentlich ziemlich grausam. Immerhin baut es auf dem gleichnamigen Buch und Film auf, in dem sich Schüler im Rahmen eines menschenverachtenden Experiments gegenseitig grausam abschlachten.
Mal ehrlich, sowas will wohl niemand im Real-Life erleben. Daher fand ich die nüchterne, realistische Aufmachung von PUBG immer etwas bedrückend. Vor allem nach dem unfreiwillig gruseligen Launch-Trailer zum Xbox-Release von PUBG. Mir fehlte da die nötige Distanz, um es wirklich als Unterhaltung voll zu genießen.
Weniger Gewalt, mehr Spaß
Mit der bunten Comic-Grafik im Pixar-Look habe ich hingegen genau diese humorige Distanz zum Geschehen, um nach Herzenslust rumzuballern. Man kann es einfach nicht ernst nehmen, wenn ein Nussknacker, ein Skisportler, ein Teddybär und der Affenkönig Sun Wukong sich gegenseitig mit Minigun und Schrotflinte wegputzen.
Außerdem stirbt ja niemand wirklich in Fortnite: Battle Royale. Wer zu Boden geht, wird rechtzeitig in Sicherheit teleportiert. Blut gibt’s auch keins, es ist alles nur ein großer Spaß. Das ist wohl auch einer der Gründe, warum das Spiel bei Kindern so beliebt ist.
Weniger Komplexität, mehr Action!
Im Vergleich zu PUBG ist Fortnite in vielen Aspekten recht simpel. Es gibt keine Fahrzeuge und keine Waffen-Upgrades. Das mag man als Simulations-Fan schlimm finden, aber ich feiere das! Ich muss berufsbedingt viele MMOs zocken und habe kaum Zeit, mich wirklich tief in eines reinzufuchsen.
Daher bevorzuge ich Games, in denen ich gleich losziehen und spielen kann. Anders als in PUBG kann ich mir ein Sturmgewehr schnappen und auf die Jagd gehen. Ich muss nicht erst noch zig Upgrades suchen, weil die Wumme ja nur mit Laser-Visier und Schulterstütze richtig rockt.
Die kleinere Map empfinde ich auch als Segen. Es geht gleich ordentlich los und dauert auch nicht allzu lang, bis ich neue Gegner finde. Genau mein Tempo!
Humor und Albernheit statt grauem Ernst
Und da ist dann noch der abgedrehte Humor der Entwickler. Das geht schon damit los, dass man nicht einfach aus einem Flugzeug springt. Nein, in Fortnite hockt man nicht ängstlich zusammengepfercht im Flieger. Man feiert vor dem Battle Royale noch im fliegenden Party-Bus! Die gedämpfte Party-Mucke hört man sogar!
Dann geht es ähnlich schräg weiter. Beim Absprung ziehen die Spieler bunte Spuren hinter sich her. Am Ende werden Gleitschirme aufgeklappt und es kommen Mary-Poppins-Regenschirme, chinesische Drachen und gigantische Teddys namens „Bär Force One“ zum Vorschein. Damit landet man dann sicher auf herrlich alliterierenden Orten wie „Snobby Shores“, „Salty Springs“ oder „Anarchy Acres“!
Der Bleistift des Todes!
Ist man gelandet, rennen einem die verrücktesten Gestalten vor die Flinte. Kuschelbären und Wukong habe ich schon erwähnt. Doch Fortnite geht noch weiter und kopiert beliebte Figuren aus Games und Filmen. Der ultimative Battlepass-Skin „Sensenmann“ sieht dem Action-Antihelden John Wick verdammt ähnlich.
Das sieht man auch am Zubehör. So könnt ihr für den Pseudo-Wick noch einen Gleiter freischalten, der seinem geliebten Auto nachempfunden ist. Wer genau hinschaut, findet auch eine Spitzhacke zum „Sensenmann“. Das ist eine fiese Hacke mit einem Bleistift am Ende.
Wer die Wick-Filme kennt, erinnert sich sicher noch an den Spruch, den sich die vor Angst zitternden Russen-Mafiosi über Wick erzählen: „Er hat mal drei Typen in ner Bar kalt gemacht, mit einem Bleistift!“ Wahrscheinlich hatte er da auch so eine Hacke dabei.
Motivation durch Challenges, nicht Lootboxen
Es freut mich auch richtig, dass Epic Games bei Fortnite nicht auf Lootboxen als Progress-Methode setzt. Das ging ja bekanntlich bei EA und Battlefront 2 nicht so gut aus. Anstatt sich irgendwelche Boxen voller Mist zu holen, weil man einen bestimmten Skin will (und nie bekommt), kann man sich die Outfits in Fortnite gezielt kaufen.
Die sind zugegeben nicht gerade billig. Aber da das Spiel kostenlos ist und man sich die Echtgeld-Währung V-Bucks auch im PVE-Teil des Spiels verdienen kann, hat man weniger Hemmungen, in Fortnite Geld auszugeben als in Battlefront und Co.
Der Battlepass ist einfach super!
Ein echtes Schnäppchen ist hingegen der Battle-Pass, der umgerechnet 9,50 Euro kostet und in der aktuellen Form 100 Stufen voller Belohnungen bietet. Dazu kommen tägliche und wöchentliche Herausforderungen. Dadurch wird man auf motivierende Art gezwungen, seine Taktik und Spielweise auch mal zu ändern.
Wenn man fünf Kills mit der Maschinenpistole machen muss, probiert man mal diese Waffen öfter aus und findet womöglich Gefallen daran. Und wenn an einem entlegenen Ort der Map Kills erzielt werden sollen, sehen solche Orte plötzlich mehr Action zu Spielbeginn.
Experimente statt Stillstand
Zuletzt finde ich es noch absolut super, dass die Entwickler niemals stillstehen, sondern wie verrückt an Fortnite: Battle Royale weiterentwickeln. Jede Woche kommt gerade ein neuer Spielmodus. Zuletzt gab es einen Modus, wo man nur perfekte Waffen fand. Die Runden waren da viel offensiver, weil jeder schnell perfekt ausgerüstet war und nicht ewig nach gutem Gear suchen musste.
Zur Zeit dieses Artikels gibt es gerade einen Spielmodus, in dem fünf Teams zu je 20 Spielern gegeneinander antreten. Ein heilloses Chaos und ein Heidenspaß gleichermaßen!
Aus Fehlern lernt man
Klar, ab und an greifen die Entwickler mal daneben und bringen einen Modus, der nicht gut funktioniert. So geschehen beim 50vs50-Modus. Macht aber nix, eine Woche später kommt eh was Neues und was nicht gut war, kommt halt nie wieder oder wird überarbeitet.
Der Fluch ist gebrochen!
Fortnite: Battle Royale ist wohl das erste Spiel, das ich richtig gern mag und das Erfolg hat. Derzeit sieht es nicht so aus, als wenn Epic mit dem Spiel auf die Schnauze fliegt. Ich jedenfalls freue mich, dass mein Fluch wohl gebrochen ist und ich noch viel Zeit Fortnite: Battle Royale verbringen kann.
Und auch wenn es hier so klingt, als wenn ich PUBG hasse: Das stimmt keineswegs, ich finde auch dieses Spiel gut und hatte dort viel Spaß, vor allem im Team! Nur Fortnite liegt mir einfach mehr. Zum Glück gibt es genug Platz für beide Battle-Royale-Games!
Mit einem „Danke“ an Mitstreiter kann man nichts falsch machen. Oder doch? Es hagelte Morddrohungen an eine Overwatch-Kommentatorin.
Die meisten Gamer werden Soe Gschwind-Penski (Soembie) zumindest schon einmal gesehen haben, denn sie ist alljährlich auf der BlizzCon als Moderatorin unterwegs. Einige schätzen sie auch für ihre eSports-Analysen im Overwatch-Bereich, ihre Cosplays (etwa von Tracer) oder ihre Zeichnungen.
Am vergangenen Weltfrauentag hat Gschwind-Penski allerdings einen schweren Fehler begangen, der ihr gleich mehrere Morddrohungen und wüste Beleidigungen einbrachte.
Sie hatte sich auf Twitter speziell bei allen Männern bedankt, die zusammen an der Seite der Frauen für Gleichberechtigung kämpfen und sie wie gleichwertige Menschen betrachten, losgelöst von Rasse und Geschlecht – denn darum geht es bei der Gleichberechtigung vornehmlich.
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Allerdings sahen das auf Twitter wohl viele Leute anders und bewerteten den Tweet so, dass Gschwind-Penski die Männer in den Vordergrund stellen wollte. In einigen Tweets heißt es, Man unterstellte ihr gar „Frauenfeindlichkeit“ – weil sie sich schlicht bei Mitstreitern für die gleiche Sache bedankte.
“Death Threats” für die Gleichberechtigung
Schon kurz nach dem ersten Tweet erklärte Soembie dann weiter:
„Ich habe in den vergangenen 20 Minuten Todesdrohungen und hunderte Hassnachrichten bekommen, weil ich Männern dankte, dass sie mich als gleichwertig behandeln an einem Tag, bei dem es um den Kampf für die Gleichberechtigung geht. Hass, weil ich dankbar für die Männer in unseren Leben bin, die an unserer Seite für unsere Rechte kämpfen…“
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Dem ist wohl wenig hinzuzufügen, denn wer jemanden für ein einfaches „Danke“ mit so viel Hass überschüttet, darf sich nicht wundern, wenn die eigenen Forderungen nicht ernst genommen werden.
Oder um es mit den (vielleicht doch weisen) Worten unserer künftigen Staatsministerin für Digitales zu sagen: „Auf Twitter sind ohnehin nur Politiker, Journalisten und Psychopathen unterwegs.“
Patch 4.25 für Final Fantasy XIV wird am 13. März online gehen und den Fans eine neue Ladung an Content bringen. Das spannendste davon ist das Verbotene Land Eureka.
Final Fantasy XIV ist für seine regelmäßigen Content-Updates bekannt und das nächste steht schon vor der Tür.
Mit Eureka bringt das Entwicklerteam am 13. März eine neue Instanz mit einem neuen Level-System und gefährlichem Open World Gameplay.
Grund 1: „Content, den es so noch nie gab“
Zum ersten Mal wurde das Verbotene Land Eureka kurz vor dem Ende der Heavensward-Erweiterung in einem Brief des Produzenten erwähnt.
Damals sollte es eine abgewandelte Version der bereits existierenden Instanz Diadem sein, die die Spieler mit Open World Content versorgen würde.
Allerdings ging das Entwicklerteam mit ihren Ideen viel weiter als anfangs geplant. Das Gebiet wuchs immer mehr, was dazu führte, dass Eureka über ein Jahr lang wiederholt verschoben wurde.
Der Direktor und Produzent Naoki Yoshida entschuldigte sich mehrfach für die Verspätung. Laut ihm sollte es Content werden, „den es so vorher noch nie gab“, ein starkes Versprechen.
Doch dieses scheint er in FFXIV tatsächlich zu halten, denn das Elementar-System von Eureka bringt mit seiner Flexibilität frischen Wind ins Spiel.
Innerhalb von Eureka herrschen eigene Gesetze.Alle Spieler beginnen dort mit einem Elementar-Level von 1.
Diesen kann man mit Hilfe von EXP auf dem speziellen Magia Board steigern, Punkte in verschiedene Elemente packen und je nach Situation auch umverteilen.
Das System ist also insofern interessant, dass es den „Powerlevel“ der Spieler innerhalb der Insel Eureka flexibel macht. Man kann sich an jeden Gegner gezielt anpassen und seine Stärken und Schwächen im Kampf ausnutzen.
Bei der Demonstration des ersten Gebietes von Eureka, „Anemos“, sagte Yoshida, dass sogar ein einziger Punkt in einem Element gewaltige Auswirkung auf den ausgeteilten und erlittenen Schaden haben wird.
Es ist eine willkommene Abwechslung zum linearen Level- und Progress-System, das man von FFXIV sonst kennt.
Grund 2: Relikt-Rüstungen statt nur Waffen
Die Quests für die Relikt-Waffen sind mittlerweile aus FFXIV nicht wegzudenken. Bereits zwei volle Zyklen an Entwicklungs-Quests haben die Spieler abschließen müssen, um diese Waffen zu erhalten.
Entsprechend waren viele Spieler enttäuscht zu erfahren, dass die Quests für die neuen Relikt-Waffen erst über ein halbes Jahr nach dem Release von Stormblood zusammen mit Eureka veröffentlicht werden.
Relikt-Quests sind Content, den man relativ entspannt machen kann und der vor allem den Casual-Spielern zusagt, weil sie diesen auch alleine erledigen können und keine Raid-Gruppe benötigen.
Dies wird auch in Eureka wieder möglich sein, da man die Instanz alleine betreten können wird.
Aber auch die Hardcore-Jungs und -Mädels können daraus ihren Nutzen ziehen, denn erfahrungsgemäß war die Relikt-Ausrüstung am Ende ihrer Quest-Reihe immer „Best in Slot“.
Der Grund dafür, dass die Waffen Best-in-Slot sind, ist die Flexibilität, da man die sekundären Statuswerte der Waffe ab einem bestimmten Schritt selbst aussuchen konnte.
Auch wenn die Aufgaben der Quests oft „grindy“ sind, kann man die Relikt-Waffen gut zwischendurch oder nebenbei machen.
Mit Eureka beschloss das Entwicklerteam allerdings noch einen Schritt weiterzugehen.
In 4.25 werden die Spieler zum ersten Mal auch ihre job-spezifischen Rüstungen auf dieselbe Weise aufwerten können wie die Relikt-Waffen aus den früheren Questreihen.
Es wird in dem ersten Eureka-Gebiet „Anemos“ besondere Monster geben, die als „notorious“ bezeichnet werden. Diese werden nach dem Tod spezielle Materialien hinterlassen, die für die Aufwertung der Waffen und Rüstungen benötigt werden.
Welche Gegenstandsstufe die verbesserte Job-spezifische Ausrüstung haben wird, ist noch nicht bekannt. Erfahrungsgemäß kann man vermuten, dass es sogar an die momentan stärkste Raid-Rüstung rankommen könnte.
Und sie wird darüber hinaus färbbar sein!
Grund 3: Mehr Gefahr bitte!
Mit dem Verbotenen Land Eureka kommen die Entwickler außerdem den Fans entgegen, die sich mehr Gefahr in den Open World-Gebieten wünschen.
Neue Threads mit Bitten nach gefährlichem Open-World-Content gibt es in den offiziellen Foren in regelmäßigen Abständen.
Denn sogar in Level 60-70 Gebieten stellen die Gegner für die Charaktere keine Probleme dar. Sie greifen die Spieler aber dennoch an und sind einfach nervig. Für viele Fans verdirbt es den Spaß an der Erkundung neuer Gebiete.
Naoki Yoshida betonte, dass die extrem starken Gegner euch beim Fluchtversuch unerbittlich verfolgen werden, was Eureka zu einem gefährlichen Ort macht.
Zudem soll der Tod auf der Insel schwerer bestraft werden als außerhalb davon. So werden die Charaktere eine bestimmte Menge an elementaren EXP verlieren, wenn sie innerhalb von 10 Minuten nach ihrem Tod nicht wiederbelebt werden.
Das kann sogar dazu führen, dass die Charaktere mehrere Elementar-Level verlieren.
Die Meinungen dazu sind allerdings gespalten. Ebenso viele Spieler sagen, dass sie weder Zeit noch Lust haben nach dem Tod den langen Weg zurück zu laufen, geschweige denn die ganzen verlorenen EXP erneut zu grinden.
Eureka scheint daher eine Kompromisslösung zu sein. Die Welt außerhalb der Insel ist nach wie vor sicher und die Liebhaber des Nervenkitzels können sich jetzt auf Eureka austoben.
Bonus Grund: Flashbacks für FFXI-Fans
Ein Teil der FFXIV-Community besteht aus ehemaligen oder noch aktiven FFXI-Spielern und diese werden viele der Features in Eureka wiedererkennen.
FFXIV-NPC, der Scroprion Harness und Strider Boots aus FFXI trägt
Der EXP-Verlust nach dem Tod war eine Standard-Mechanik in FFXI, die ebenfalls zu einem Level Down führen konnte.
In Dynamis, einer Parallelrealität in FFXI, konnte man ähnlich wie in Eureka starke job-spezifische Relic-Ausrüstung farmen und aufwerten.
Auch das neue Elementar-System mit dem Magia Board erinnert stark an das Elemental Wheel aus FFXI, das jedem Ninja, Schwarz- und Blaumagier in Fleisch und Blut übergegangen ist.
Alles in allem ist es ein kleiner Liebesbrief an das erste MMORPG aus dem Hause Square Enix.
Am 13. März geht’s los
Es ist natürlich noch zu früh, um endgültig sagen zu können, wie gut das Verbotene Land Eureka als Content funktioniert wird.
Der Community macht in erster Linie der hohe EXP-Verlust nach dem Tod Sorgen, weil es nach einer Feature klingt, die man wunderbar fürs Griefing ausnutzen kann.
Außerdem ist die Relikt-Questreihe für den häufig einseitigen Grind berühmt berüchtigt. Ob Eureka es schafft, diesem mehr Abwechslung zu verleihen, wird man noch sehen müssen.
Allerdings sieht es nach allem was wir wissen nach interessantem frischen Content aus, in den man jede Menge Zeit investieren wird, um starke Ausrüstung zu erhalten.
Alle bisher bekannten Infos zum Verbotenen Land Eureka gibt es hier:
Mit der Ankündigung, Fortnite: Battle Royale auf mobile Endgeräte zu bringen, hat Epic eine kleine Bombe platzen lassen. Doch damit nicht genug. Fortnite bietet auf dem Smartphone und dem Tablet Cross-Play und Cross-Progression. Ist das nicht unfair?
Wer sich regelmäßig die Streams von Ninja ansieht, weiß, was fähige PC-Spieler in Fortnite: Battle Royale so mit ihren Gegnern anstellen können. Und Profis wie Ninja sollen dank Cross-Play nun auch Leute auf dem Smartphone auseinander nehmen dürfen? So schlimm ist es nicht, wie Epic verriet!
Was bedeutet Cross-Play und Cross-Progression in Fortnite: Battle Royale überhaupt?
Epic hat angekündigt, dass Smartphone-Spieler gegen PC- und PS4-Spieler antreten können. Auch die jeweils andere Plattform (iOS / Android) wird sich miteinander messen dürfen. Dies vergrößert den Matchmaking-Pool enorm.
Lediglich die Xbox One war bei der Meldung zunächst ausgeschlossen. Jetzt hat Microsoft aber angekündigt, dass man daran arbeitet, auch am Crossplay teilzunehmen.
Zusätzlich könnt Ihr euch auf eurem Smartphone oder Tablet mit eurem Epic-Konto einloggen und genießt den gleichen Fortschritt, den Ihr schon auf den Konsolen oder auf dem PC erreicht habt. Es ist demnach nicht erforderlich, auf dem Smartphone einen zweiten Battle Pass zu erwerben.
Das Ganze nennt sich Cross-Progression und funktioniert ähnlich wie die Cross-Save-Funktionalität einiger Spiele zwischen der PS Vita und der Playstation 4.
Wenn aber nun PC-Spieler mit Maus und Tastatur spielen und Handy-Nutzer mit dem Touchscreen unterwegs sind, entsteht ein großes Ungleichgewicht, oder? Laut Epic müsst Ihr euch dies aber nicht zwingend antun!
Cross-Play zwischen Smartphone / Tablet und PC ist optional!
Die offizielle Mitteilung ließ Böses erahnen, wenig später gab Epic allerdings via Twitter bekannt, dass die Cross-Play-Möglichkeit zwischen PC und Smartphone lediglich optional ist. PC-Spieler gelangen überhaupt niemals in die Lobby von Handy-Spielern.
Anders herum können Mobilzocker aber via Einstellung der Matchmaking-Lobby von PC-Spielern beitreten. Die Einstellung dazu ist standardmäßig deaktiviert, muss also manuell bestätigt werden.
Wer Angst hatte, dass nun Horden von PC-Spielern über hilflose Screen-Wischer herfallen, kann beruhigt sein.
Bei Destiny 2 gibt es einen neuen glaubwürdigen Leak zur zweiten Erweiterung. Der Leak verrät den Namen und das Release-Datum des nächsten DLC.
Über den nächsten DLC zu Bungies zweitem Serien-Ableger ist bislang nur wenig bekannt. Lediglich der Mai 2018 steht als Release-Zeitraum offiziell fest.
Es verdichteten sich jedoch zunehmend die Hinweise, dass sich die Story um einen Kriegsgeist und eine Frau namens Ana Bray dreht und die Hüter auf den Mars führen wird – das lässt sich unter anderem aus einer offiziellen DLC-Grafik schließen (siehe Titelbild). Auch ein neues Emblem, das kürzlich in den Daten von Destiny 2 gefunden wurde, hat diese Annahme bekräftigt.
Diese Informationen wurden bislang jedoch nicht seitens Bungie bestätigt. Ein neuer, glaubwürdiger Leak verrät nun den wohl offiziellen Namen und das Release-Datum der kommenden Erweiterung.
Die zweite Erweiterung heißt wohl The Fallen Warmind
Diesmal haben mit GameStop und Amazon gleich zwei Händler-Riesen übereinstimmende Informationen bezüglich des Namens und des Release-Datums der nächsten Erweiterung für Destiny 2 gelistet.
Screenshot von GameStop
DLC II soll den Namen “The Fallen Warmind” tragen und am 8. Mai 2018 für die PlayStation 4, die Xbox One und den PC erscheinen. Beide Einträge sind jedoch inzwischen von den Händler-Seiten entfernt worden, so dass deren Echtheit derzeit nicht bestätigt werden kann.
Screenshot von Amazon
Thematisch würden sich sowohl der Name als auch das potentielle Release-Datum des 2. DLC mit den bisherigen Vermutungen und Hinweisen decken. Nach dem kommenden Update 1.1.4, das für den 27. März 2018 angesetzt ist, sollten aber auch offizielle Infos nicht lange auf sich warten lassen. Nach diesem Update-Meilenstein dürfte sich Bungie voll und ganz der DLC-Promotion widmen.
Was haltet Ihr von diesem Leak? Alles heiße Luft oder endlich mal ein glaubwürdiger Hinweis?
Massive stellte ihre Pläne zur Zukunft von The Division vor. Neben einem Sequel wurde eine Road Map zum Jahr 3 vorgestellt, Teil davon ist das neue Feature “Shields.” Damit sollen Spieler in The Division 2 beweisen können, dass sie Veteranen aus Teil 1 sind. Außerdem sollen Spieler so etwas in The Division 1 zu tun bekommen.
Mit der Ankündigung von The Division 2 und den Plänen zu Jahr 3 ließ Massive im State Of The Game am 8. März eine große Bombe platzen. Neben den zwei neuen Patches 1.8.1 und 1.8.2, die im April und Juni erscheinen sollen, wurde das Feature “Shields” als Teil des zweiten Patches angekündigt.
Was sind Shields?
Laut Massive sind Shields spezielle Achievements, die euch die Möglichkeit geben, Belohnungen für The Division 2 in The Division 1 freizuspielen. Diese sollen
monatlich erscheinen
Agenten viel Beschäftigung liefern
Belohnungen für The Division 2 freischalten
Konkrete Informationen, wie das in The Division ablaufen soll, gibt es noch nicht. Allerdings liegen einige Lösungen nahe.
Wie könnten Shields aussehen?
Denkbar sind viele Varianten. Sie könnten so aufgebaut sein, wie die Belobigungen, die Ihr bereits im Spiel freischalten könnt. Diese bringen eine Vielzahl von Aufgaben mit sich, ob man nun Gegner auf eine bestimmte Weise töten soll, oder Missionen schaffen muss, ohne zu sterben. Wie etwa bei den Belobigungen.
Auch ähnliche Aufgaben wie die täglichen und wöchentlichen Aufträge sind denkbar. Diese kommen immer nach dem gleichen Muster. “Sammle 30 Werkzeuge”, “Töte 50 LMB-Söldner” sind übliche Ziele, aber auch etwas völlig Neues ist denkbar.
Orientiert sich The Division an Destiny?
Mit einem wahrscheinlich ähnlichen System wie die Shields hat Bungie den Übergang von Destiny 1 zu Destiny 2 gestaltet. Da setzte man auf ein “Urkundenbuch.” Spieler spielten Meilensteine frei und erhielten dann in Destiny 2 Embleme, die signalisierten, was sie in Destiny 1 geleistet hatten.
So ungefähr könnte das System in The Division auch aussehen.
Wie könnten die Belohnungen für The Division 2 aussehen?
Hier gibt es einige Möglichkeiten: Equipment, also Waffen und Rüstungen, aber auch Waffen-Skins, Aufnäher und einzigartige Outfits sind immer beliebt. Gerade kosmetische Items können Veteranen das Gefühl geben, sich in The Division 2 von neuen Spielern abzuheben.
Ausrüstung und Waffen sind problematisch, da man so einen Vorteil gegenüber Neueinsteigern haben könnte. Deswegen sind kosmetische Items die wahrscheinlichere und weniger kontroverse Lösung.
Eine Belohnung in Form von Crafting-Material und Cypher-Schlüsseln ist genauso möglich. Noch wissen wir jedoch nicht, ob und in welcher Form es Crafting oder einen Echt-Geld-Shop in The Division 2 geben wird.
Wir müssen also abwarten, bis Massive weitere Informationen bekannt gibt.
Was haltet ihr von dem Feature? Werdet ihr versuchen, die kommenden Belohnungen freizuschalten?
Ihr steht auf Schmerzen, Loot und Horden von Gegnern? Ihr fühlt Euch in einer düsteren Welt voller schwarzer Magie, dunkler Mächte und wenig Chancen für das Gute am wohlsten? Dann ist Warhammer: Vermintide 2 das Spiel, auf das Ihr gewartet habt!
Warhammer: Vermintide 2 ist der Nachfolger des beliebten Titels Warhammer: End Times – Vermintide. Das Spielprinzip ist einfach: Vier Helden werden auf eine Mission geschickt, in denen sie sich durch massenweise Gegner und Bosse durch das Level schnetzeln müssen.
Klingt bekannt, auch Left 4 Dead funktioniert auf die gleiche Weise. Jedoch kämpft Ihr in Vermintide nicht gegen Zombies, sondern gegen Rattenmenschen (Skaven) und böse Menschen aus dem Norden, Anhänger der dunklen Chaos-Götter.
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Warhammer ist eine Welt, in der stetiger Krieg herrscht. Stets gibt es irgendeine Macht, die es zu bekämpfen gilt, oder die von sich aus einen Krieg beginnt. Dabei ist Warhammer kein klassisches “gut gegen böse” sondern eher ein “wir gegen alle”.
Etwas bekannter unter Gamer dürfte wohl Warhammer: 40.000 sein, das knapp 40.000 Jahre in der Zukunft spielt. Die Welt und die Konflikte sind aber die gleichen. Grob gesagt: Das Imperium der Menschen gegen alles andere, was es im Universum so gibt.
In Vermintide findet Ihr Euch im Szenario von Warhammer: Fantasy wieder. Hier gibt keine Raumschiffe und ‘den Imperator’, sondern Burgen und Sigmar, in dessen Namen gekämpft wird. Statt Aliens (Xenos) sind die Gegner vor allem Rattenmenschen, die Skaven.
Einzigartige Charaktere mit Levelsystem
In Vermintide 2 gibt es wie im Vorgänger auch fünf Charakere, von denen Ihr einen spielen könnt.
Je weiter Ihr aufsteigt, desto weiter könnt Ihr Eure Charaktere entwickeln. Jeder Charakter hat drei Sub-Klassen, sogenannte Karrieren, von denen die zweite auf Level 7 und die dritte auf Level 12 freigeschaltet wird. Alle fünf Level gibt es außerdem einen Talentpunkt. So entsteht Dynamik. Die Klassen haben Gelegenheit, sich so zu spezialisieren, dass sie in einer Gruppe Rollen einnehmen können.
Bockschwere Missionen mit massenweise Blut
Vor einer Mission trifft sich die Gruppe in einer verfallenen Burg, um sich auf die bevorstehende Aufgabe vorzubereiten. In der Pre-Order-Beta gab es vier Missionen der Kampagne, im fertigen Spiel werden es mehr sein. Eine Gruppe besteht immer aus vier Charakteren. Fehlt ein Spieler, springt ein Bot ein.
Bereits der erste Teil von Vermintide war bekannt für seine Schwierigkeit. Wenn sich vier Leute gegen hunderte Gegner in die Schlacht stürzen ist klar, dass so etwas nicht leicht sein kann oder darf.
Eine vergleichsweise kleine Gegnergruppe mit Rattenoger.
Wer nicht aufpasst, ist schnell umzingelt und wird überrannt. Gegenstände zur Heilung und zum Auffüllen von Munition sind selten und teilweise weitläufig in den Missionen verteilt. Kurz die Pfeile oder die Lebensenergie auffüllen, ist nicht drin.
Reicht das noch nicht, gibt es Spezialgegner, die Euch mit besonderen Fähigkeiten wie Gatling-Guns, Gas-Bomben oder als Assassine zusetzen. Diese besonderen Gegner benötigen Absprache und Markierungen, damit sie kein Gruppenmitglied ausschalten. Teamwork ist der Schlüssel.
Vermintide 2 legt noch eine Schippe drauf. Schon die ersten Schritte sind hart und Anfänger dürften mehr als einmal von ihren Teamkollegen vom Boden aufgekratzt werden. Aber dazu sind Freunde schließlich da. Ohne Zusammenarbeit klappt nichts.
Wem die Missionen noch nicht schwer genug sind, der kann sie sich beim Spielen selbst noch härter machen. In der Beta konntet Ihr aussuchen, ob Ihr die Mission auf der Schwierigkeit “Rekrut”, “Veteran” oder “Champion” spielen wollt.
Rekrut: Starter-Schwierigkeit, die die geringsten Beutekisten gibt. Jeder startet mit einem Heiltrank.
Veteran: Verfügbar ab 120 Macht. Gegner sind härter und Spieler haben keine Heiltränke zu Beginn.
Champion: Verfügbar ab 220 Macht. Gegner halten sehr viel mehr aus und schlagen stärker zu. Außerdem ist Friendly Fire für Fernkampfangriffe stets aktiv.
Im fertigen Spiel wird eine weiter Schwierigkeit, “Lord” dazukommen, die noch ein wenig schwerer sein wird.
In jeder Mission gibt es außerdem drei Folianten und zwei Grimoires zu finden. Folianten nehmen bei einem Charakter den Platz des Heil-Gegenstandes ein – er kann also keinen Heiltrank und keine Verbände mehr tragen. Außer, er verbraucht sie sofort und nimmt dann den Folianten wieder auf.
Ein Grimoire sperrt den Platz von Buff-Tränken. Außerdem verringert das Tragen eines Grimoires die maximale Gesundheit aller Gruppenmitglieder um 30% pro Grimoire! Es lohnt sich allerdings, diese Bücher zu sammeln, um die Beutekiste zum Abschluss der Mission aufzuwerten und so stärkere Waffen und Schmuckstücke zu ergattern.
Wenn Euch 1 gegen 7 noch zu unfair für die Gegner erscheint …
Warum Vermintide 2 spielen?
Vermintide 2 besticht mit Runden, in die man schnell und einfach einsteigen kann. Eine Mission dauert zwischen 20 und 40 Minuten und kann je nach Gruppe und Vorhaben ohne Probleme abgeschlossen werden. Dabei bleiben sie dennoch stets fordernd und belohnen mit Loot und Erfahrung.
Zudem besitzt das Spiel einen einzigartigen Charme. Die ganze Welt und jeder Charakter haben eine tiefere Geschichte, die sich selbst für Neulinge beim Spielen langsam entwirrt. Die Dialoge sind oft spitz und unterhaltsam und ergänzen das Bild der rauen und düsteren Welt.
Ein PvP-Modus ist zwar nicht geplant, aber auch im “4 gegen Viele”-Koop ist Vermintide 2 Herausforderung genug. Wer jeden Charakter bis zum Ende leveln möchte hat genug zu tun. Wer aber nur seinen Liebling zur Perfektion spielen will, wird genauso seine Freude daran haben.
Wenn Ihr mit Vermintide anfangt, spielt es am besten mit Freunden oder nutzt den Voice-Chat des Spiels. Absprache ist extrem wichtig und wenn Ihr nicht weiterwisst, fragt nach. Die Spieler sind in der Regel sehr hilfsbereit, schließlich sind sie genauso auf Euch angewiesen wie ihr auf sie – und sei es nur als Träger von Heil-Gegenständen oder Büchern.
Greift nicht zu hoch! Das Spiel ist schwer, und genau das will es auch sein. Ihr habt mehr davon, Euch langsam heranzutasten und die Missionen zu schaffen, geheime Wege und Positionen zu lernen, als sofort aufs Ganze zu gehen. Der schwierigste Teil kommt meist kurz vorm Ende, und wenn man dort nicht vorbereitet ist, war die ganze Mission für die Katz.
Anders als in Left 4 Dead triggert Ihr Horden und Bosse nicht durch Lautstärke. Sie tauchen einfach auf, oft zu ungünstigen Momenten. Seid immer wachsam und bleibt zusammen, um nicht überwältigt zu werden. Sollte es doch einmal knapp werden, habt immer eines im Kopf: Verbrennt die Häretiker und kämpft für den Imperator!
Warhammer Vermintide 2 erscheint heute für den PC. Ein Release für PS4 und Xbox One wird später in 2018 erwartet.
Wer ein richtiger Sportler ist, der braucht auch die richtige Ernährung. Das gilt auch für Gamer. Runtime bietet mit “Nextlevel Meals” und “Performance Drinks” Alternativen zu Pizza und Chips. Wir haben getestet, was die eSport-Nahrung kann.
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Wer professionell zockt, der muss auch darauf achten, was er isst. E-Sportler haben in der Regel eine ähnliche Ernährung wie “richtige” Sportler. So können sie gewährleisten, dass sie in Höchstform sind und ihre Reaktionsfähigkeit steigern.
Das typische “Nerd-Futter” ist dafür ungeeignet. Pizza, Chips und Softdrinks machen träge und drücken langfristig auf die Leistung. Als Profi-Gamer sollte man deswegen auf so etwas verzichten.
Die Firma Runtime aus Berlin hat eine Pulvernahrung speziell für E-Sportler, Studenten und alle Personen entwickelt, die dauerhaft Leistung bringen müssen.
Das Besondere: Die Produkte enthalten keinen herkömmlichen Zucker, sondern Isomaltulose. Unsere Autoren Patrick und Benedict haben jeweils ein Paket mit sechs Meals + Shaker, zwei Drinks und einem Schoko-Riegel bekommen und getestet!
Wie ist es so, wenn man sich eine Woche von eSport-Nahrung ernährt?
Das Versprechen von Runtime: Ein Hoch ohne Tief
Die Produkte von Runtime werben damit, schnell und dennoch über längere Zeit Energie zu bringen. Länger und effektiver wach sein und arbeiten (oder zocken) können, klingt vielversprechend. Wir waren aber skeptisch, ob so ein Pulver das wirklich bringen kann.
Andererseits haben Energydrinks diese Wirkung auch. Runtime verspricht aber weiter, dass es nach dem Energieschub nicht zu einem Loch kommt, in dem man träge wird. Der “Zucker-Crash” soll sich nicht einstellen, also der Körper nicht erschlaffen nachdem die Energie verbrannt wurde.
Das sind Versprechen, die erst einmal hochgegriffen klingen und nur schwer umsetzbar. Das Unternehmen setzt dabei aber auf einen besonderen Stoff, Isumaltulose.
Das Versprechen von Runtime: Zocken ohne Zuckertief.
Was ist Isomaltulose?
Die Besonderheit an den Produkten von Runtime ist der Zucker, mit dem die Firma den normalen Haushaltszucker in den Produkten ersetzt. Der Zucker soll für Diabetiker geeignet und sogar zahnfreundlich sein.
Isomaltulose soll sich langsamer im Körper zersetzen und so länger die Lust auf ungesunde Nahrung unterdrücken – was zumindest bei unseren Testern funktioniert hat. Runtime verspricht zudem, dass durch den Stoff kein “Zucker-Crash” verursacht wird, wie es bei zu viel Haushaltszucker der Fall ist.
Die “Nextlevel Meals” – 606kcal pro Portion!
Für den Test haben wir jeweils 6 Beutel Pulvernahrung in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhalten:
Original
Schoko
Christmas Edition
Strawberry
Coconut
Marzipan
Vorab ist zu sagen: Die “Nextlevel Meals” sind keine Ergänzung zu einer Mahlzeit oder ein Snack. Jeder Beutel hat einen Brennwert von etwa 606kcal.
Sie sind als Ersatz für eine ganze Mahlzeit gedacht und für Leute, die viel Leistung erbringen müssen! Ein solcher Beutel ist kein Snack und auch nicht für Diäten geeignet. Außerdem sollte nicht mehr als eine Mahlzeit am Tag mit einem Meal ersetzt werden.
Wie werden die Meals zubereitet?
Die Handhabung der “Nextlevel Meals” ist denkbar einfach. Tüte aufreißen, Pulver in den beigelegten Shaker füllen, 300ml Wasser hinterherkippen, die Feder-Kugel mit in den Becher geben und für etwa 30 Sekunden ordentlich schütteln.
Das Pulver löst sich im Wasser dabei nicht vollständig auf, sondern verteilt sich nur. Es wird trinkbar, was es einfacher zu verzehren macht, als trockenes Pulver zu löffeln. Dementsprechend ist eine etwas mehlige Konsistenz zu erwarten – das ist aber normal.
Eine kleine Anmerkung: Bei der Zubereitung ist darauf zu achten, dass der beigelegte Shaker ordentlich verschlossen ist. Die Kappe am Deckel lässt sich schwer schließen und kann am besten mit einem beherzten Schlag mit der flachen Hand befestigt werden. Benedict hat das zwei mal nicht getan ….
Wie wirkten die Meals auf uns? Halten sie ihr Versprechen?
Es ist nicht notwendig, einen Beutel mit zusätzlichen Snacks zu ergänzen. Nach dem Verzehr des Pulvers waren beide unserer Autoren über 4 Stunden lang satt und hatten keinen Appetit auf Snacks oder sonstiges Essen.
Beide beobachten außerdem, dass ihnen in der Zeit die Lust auf fettiges Essen oder Süßigkeiten vergangen war. Laut dem Hersteller liegt das an dem Zucker Isomaltulose, der sich langsamer abbaut und so über längere Zeit den Zuckerbedarf deckt.
Kurz: Ja, das Versprechen des Herstellers wird gehalten. Auch, wenn wir zuerst skeptisch waren, verspürten wir beide nicht das Verlangen, etwas zu essen oder Knabbereien nachzugehen. Die Arbeit fiel in dieser Zeit allerdings weder schwerer noch leichter. Ob das Futter wach hält, ließ sich schwer beurteilen, da wir ohnehin wach waren.
Zocken und arbeiten mit Runtime: Nicht schlechter als ohne, aber auch nicht unbedingt besser. Wach waren wir sowieso.
Was sagen Ernährungsexperten dazu?
Um eine fachlich kompetente Meinung zu den Produkten zu ethalten, haben die Kollegen von Giga die Ernährungsexpertin Frau Dr. Sigrid Röchter von der Verbraucherzentrale NRW befragt. Diese sagt zu dazu:
„Nahrungsergänzungsmittel sollen, wie der Name schon sagt, die Nahrung ergänzen. Das sind Vitamine, Mineralstoffe oder andere Stoffe, die in dosierter Form zum Beispiel als Kapseln, Tabletten, Pillen, Pulverbeutel oder Flüssigampullen verkauft werden.“
Die Wirkung von Isomaltulose sei nach der Europäischen Behörde für lebensmittelsicherheit wissenschaftlich bestätigt. Den “Nextlevel Meals” fehlten allerdings sekundäre Inhaltsstoffe und andere Ballaststoffe, was sie nicht zu ausgewogenen Mahlzeiten macht.
Die Wirkstoffe, die in den Performance Drinks die Energie liefern sollen, haben lediglich eine schwedische Studie zur Grundlage. Weitere Forschung und Belege dazu fehlen noch.
Generell gilt: Minderjährigen wird vom Verzehr dieser Produkte abgeraten!
Wie schmeckten die “Nextlevel Meals”?
Geschmacklich lässt sich darüber streiten, ob die Meals wirklich gut schmecken oder nicht. Alle Pulver, die wir getestet haben, schmeckten ein wenig nach Keksteig oder Milchbrei für Babys. Nicht schlecht, aber ungewohnt.
Die Sorten selbst haben sich nicht so stark unterschieden wie erwartet, aber stark genug, um sie auseinanderhalten zu können. Einig waren wir uns dabei, dass die Erdbeer-Sorte uns nicht schmeckte und nicht wirklich ins Repertoire passt.
Die anderen Sorten mochten wir lieber. Patricks Favorit ist Kokos, dicht gefolgt von Marzipan. Bei Benedict ist es umgekehrt: erst Marzipan, dann Kokos.
Schokolade schmeckte fast genauso wie “Original” und nur schwach nach Kakao und die “Christmas Edition” etwas gewöhnungsbedürftig nach Lebkuchen und Gewürzen. Benedict mochte es, Patrick ist sich nicht sicher.
Alles in allem hat außer Erdbeer keines der Meals geschmacklich enttäuscht. Wir fanden sie viel angenehmer zu trinken als ähnliche Produkte.
Performance Drinks und MEGABITE-Riegel
Die anderen Produkte des Pakets im Schnelldurchlauf:
Performance Drink Orange: enthält auch Grapefruit, nach dem er eher schmeckt. Starker Geschmack nach Süßstoff und ein wenig künstlich, erinnert an zuckerfreie Orangenlimonade.
Performance Drink Berry: schmeckt deutlich fruchtiger und ein wenig wie süße Beerenbrause. Der Geschmack von Beeren überdeckt den Süßstoff.
Von der Wirkung her sind bei den Performance Drinks kaum Unterschiede zu anderen Energydrinks zu bemerken. Lediglich die Rastlosigkeit, die man manchmal nach zu viel Zucker und Koffein verspürt, blieb aus. Ansonsten vom Geschmack her nicht die erste Wahl.Der MEGABITE schmeckt nach Kakao und weniger nach Schokolade, vor allem aber ist er nicht so süß wie andere Riegel – eher herb. Er eignet sich als Zwischenmahlzeit, wenn der Hunger drückt. Mit über 246kcal ist er aber kein leichter Snack.
Preis und Zusammenfassung
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass die Nahrung auf uns einen guten Eindruck gemacht hat. Geschmacklich sind die Meals “Okay” – gewöhnungsbedürftig und speziell.
Der Preis der Nahrung (18,40€ für 7 Meals im Angebot) wirkt auf uns allerdings abschreckend.
Die Drinks könnten eine Alternative zu herkömmlichen Energy-Drinks sein, wenn man sich auf den Geschmack einlassen will. Der MEGABITE machte einen guten Eindruck auf uns.
Wer auf der Suche nach einer Nahrungs-Alternative (oder Ergänzung) ist, kann Runtime auf jeden Fall eine Chance geben. Auf Dauer wollen unsere Tester Benedict und Patrick die Produkte aber nicht ihrem gewohnten Essen vorziehen.
Wir haben Euch gefragt, wer das stärkste Monster in Monster Hunter World ist und Ihr habt abgestimmt. Wir präsentieren Euch hier 5 Monster in Monster Hunter World, die ihr zu den schwersten Gegnern erkoren habt!
In einer Umfrage wollten wir von Euch wissen, welches das stärkste Monster in Monster Hunter World ist. 3.500 Jäger und Jägerinnen haben fleißig zwischen allen 30 Monstern abgestimmt, die sich derzeit im Spiel befinden. Jetzt wird es Zeit für die Ergebnisse!
Welche Monster bereiten der Mein-MMO-Community die meisten Alpträume? Hier ist Eure Top 5.
Platz 5: Bazelgeuse – Die Boeing B-52
Monstertyp: Flugwyvern
Lebensraum: Dringt gewaltsam in jeden Lebensraum!
Element: Feuer
Schwäche: Donner
Beschreibung: Der Bazelgeuse lässt seine explosiven Schuppen wie einen Bombenteppich auf seine Opfer herabprasseln! Diese Eigenschaft hat ihm unter Jägern auch den Spitznamen Bomber-52 eingehandelt. Die Boeing B-52 ist ein achtstrahliger Langstreckenbomber der US-Luftwaffe.
Die Schuppen liegen dann wie Minen inaktiv auf dem Boden und reagieren empfindlich auf Reibung, worauf sie umgehend explodieren. Im Wut-Modus explodieren die Schuppen sogar bei kleinstem Kontakt.
Der Bazelgeuse hat keinen festen Lebensraum und sucht in jedem Gebiet nach Streit! Sobald Jäger sich einem anderen großen Monster widmen, kann der Flugwyvern einfach nicht anders und prescht voll in den Kampf hinein.
Schnelle Kampftipps: Die Beine des Bazelgeuse sind seine Schwachstelle. Jäger sollten seine Beine aber nur angreifen, wenn der Bazelgeuse gerade nicht seine explodierenden Schuppen fallen gelassen hat. Sollte er den Kampf mit einem anderen Monster stören, können Jäger ihn mit Dungkapseln vertreiben.
Platz 4: Schwarze Diablos – Das schwarze Horn
Monstertyp: Flugwyvern
Lebensraum: Wildturm-Ödnis
Element: Keine
Schwäche: Wasser, Eis
Beschreibung: Die schwarze Diablos ist die weibliche Version von Diablos. Sie besitzt eine erhöhte Menge an Hormonen, was ihren Panzer schwarz färbt und sie noch aggressiver macht als ihr männliches Gegenstück.
Sie besitzt die gleichen Angriffs-Muster wie der normale Diablos, nur dass sie noch mehr Schaden anrichten kann. Die schwarze Diablos verbuddelt sich also genauso unter der Erde und greift von dort aus dem Hinterhalt an.
Schnelle Kampftipps: Der Kopf, die Brust und die Flügel sind die Schwachpunkte der schwarzen Diablos und ihr Schwanz kann abgetrennt werden. Die schwarz Gehörnte hat außerdem eine Schwäche gegenüber Lähmung, weshalb Fallen gegen sie effektiv sind. Da die schwarze Diablos so aggressiv ist, rennt sie auch für lange Zeit ihren Gegnern hinterher. Passt also auf, falls Ihr Euch aus dem Kampf zurückziehen wollt.
Beschreibung: Der Nergigante ist ein Drachenältester und kann unfassbar schnell regenerieren. Er ist extrem aggressiv und attackiert alles, was ihm in die Quere kommt. Brechen die Stacheln an Armen oder Rücken ab, wachsen sie direkt nach. Sind die Stacheln einmal nachgewachsen und hart, fügen sie mehr Schaden zu. Die Stacheln sorgen außerdem dafür, dass Angriffe leichter Abprallen.
Hinzukommt, dass der Nergigante trotz seiner Größe flink und agil ist. Er rast schneller auf seine Gegner zu, als man ihm äußerlich zutrauen würde. Hier greift er mit Klauen, Zähnen, Hörnern und Sprung-Attacken an.
Schnelle Kampftipps: Um den Nergigante bezwingen zu können, müssen Jäger seine Stacheln ganz genau beobachten. Die Stacheln befinden sich auf den Flügeln, den Vorderbeinen, dem Kopf und dem Schwanz. Wenn die Stacheln gerade am nachwachsen sind, haben sie eine gelbe bis weiße Farbe. In diesem Stadium sind die Stacheln brechbar und der Nergigante ist empfindlich.
Sind die Stacheln einmal schwarz, sind sie komplett ausgehärtet und Jäger können sie nicht mehr zerbrechen. Wenn die Stacheln nachgewachsen sind, wird sich der Nergigante auf die Hinterbeine stellen, brüllen, in die Luft begeben und von dort eine gefährliche Sprung-Attacke ausführen. Der solltet ihr besser ausweichen.
Beschreibung: Teostra wird auch die Reißzahn-Sonne genannt und besitzt einen feurigen Atem. Der Drachenälteste ist in der Lage, einen gebündelten Feuerstrahl zu schießen und erzeugt im Wut-Modus sogar eine Supernova, die verheerenden Schaden austeilt.
Teostra verteilt mit seinen Flügeln ein leicht entflammbares Schuppenpuder um sich herum. Lässt er seine Zähne gegeneinander knirschen, entsteht ein Funke, der das Puder entfacht. Die dadurch entstehende Feuer-Aura zieht Jägern permanent Lebenspunkte ab, sollten sie sich in der Nähe des Monsters aufhalten.
Durch seine kräftigen Beine und Flügel ist der Teostra wendig und agil. Er vollführt öfter weiter und kraftvolle Sprünge und kann selbst aus großer Distanz auf Jäger springen.
Schnelle Kampftipps: Der Kopf des Teostras ist besonders empfindlich und die Hörner können gebrochen werden. Sind die Hörner einmal zerstört, verliert der Drachenälteste die Fähigkeit, seine Feuer-Aura zu aktivieren. Wenn der Teostra sich in Flammen hüllt und in die Luft fliegt, wird es Zeit zu rennen! Der Teostra wird dann nämlich eine große Explosion verursachen, die über weite Distanz Schaden verursacht. Jäger sollten auf weiten Abstand gehen, sobald sich Teostra beginnt in die Lüfte zu schwingen.
Platz 1: Kirin – Das Phantom
Monstertyp: Drachenältester
Lebensraum: Korallenhochland
Element: Donner
Schwäche: Feuer
Beschreibung: DieserDrachenälteste gleicht einem Einhorn und beherrscht Elektrizität. Der Kirin ist schnell und wendig und umgibt sich ständig mit Blitzen. Mit seinem mächtigen Horn, rast der das Einhorn auf seine Gegner zu und versucht sie aufzuspießen. Von dem zart erscheinenden Fell dürfen Jäger sich nicht täuschen lassen. Gerät das Tier in Wut, wird seine Haut extrem hart und Waffen prallen nur so von dem Tier ab.
Der Kirin besitzt verschiedene Blitz-Angriffe, die Jäger paralysieren können. Dabei kommen die Blitze von der Seite oder knallen aus dem Himmel herab. Wird das Einhorn in Ruhe gelassen, greift es auch nicht an und ist von friedfertiger Natur.
Kirin-Guide: Da der Kirin Eure Nummer 1 und das Einhorn Eurer Alpträume ist, haben wir einen ausführlichen Guide erstellt.
In dem Guide findet Ihr:
Schwächen des Kirin
Ort und Beute
Alle Angriffs-Muster des Kirin mit Bildern erklärt
Tipps und Tricks zum Besiegen des Kirin
Einen Rüstungsvorschlag, um den gehärteten Kirin zu bezwingen
Nachdem nun Eure Top 5 präsentiert wurde, soll Euch die komplette Auswertung der Umfrage natürlich nicht vorenthalten bleiben. Hier findet Ihr noch die prozentuale Auflistung der Monster, die Euch am meisten Tränen und Schweiß kosten.