Früher war alles besser! Deshalb fragen wir euch heute: Was genau war eigentlich an den Spielen damals besser?
Obwohl es Videospiele erst seit einigen Jahrzehnten gibt, haben sie sich schon mehrfach rasant verändert. Von textbasierten Spielen hin zu den ersten „Super Mario“-Titeln bis hin zu gigantischen MMORPGs wie World of Warcraft ist der Bereich der Spiele immer größer geworden.
Im Laufe der Jahre haben sich Spiele auch weiterentwickelt. Singleplayer-Titel setzen inzwischen fast alle auf automatische, regelmäßige Speichersysteme und Dinge wie „Perma-Death“ sind eine Seltenheit geworden, kommen quasi nur in Survival-Games oder Dark Souls vor.
World of Warcraft muss sich immer wieder die Kritik gefallen lassen, dass Soziale Aspekte langsam aus dem Spiel verschwunden sind und eigentlich nur noch bei Heroic- oder Mythic-Raidern vorkommen, während der Rest der Spieler sich anonym durch den Gruppenfinder prügelt.
Aber auch grundsätzliche Mechaniken und Modi vieler Spiele sind verschwunden. Sogenannte „Split-Screen“-Spiele werden immer seltener und welche Games bieten es schon noch an, mit mehreren Personen vor einem Rechner zu zocken?
Spiele haben sich gewandelt und vieles aus der Vergangenheit ist verschwunden.
Lasst Euch vom Hauch der Nostalgie umwehen, denkt zurück an eure „wilde Gaming-Jugend“ und lasst uns wissen, was ihr an heutigen Spielen vermisst!
Cortyn meint: Ich vermisse, dass Spiele fertig waren. Damit meine ich nicht unbedingt, dass Spiele ohne Bugs auf den Markt kommen, sondern dass sie einfach recht zeitnah einen Punkt haben, bei dem sie „fertig“ sind und nichts neues mehr kommt – kein neuer Content, kein DLC und auch keine besonderen Skins, die es nur gibt, wenn man Facebook-Seite X geliked oder Tweet Y geshared hat. Wenn ich heute mein „Super Smash Bros.“ auf dem N64 starte, dann weiß ich, dass das Spiel noch immer exakt so wie vor 15 Jahren ist. So eine Beständigkeit vermisse ich bei modernen Spielen, auch wenn ich weiß, dass sich damit Kunden nicht binden lassen und die Einnahmen sinken.
Grundsätzlich finde ich aber, dass früher nicht alles „besser“ war, sondern einfach nur anders. Auch heute machen Spiele vieles richtig – aber einigen Dingen wird man wohl ewig nachtrauern.
Aber genug von mir, kommen wir nun zu Euch! Was vermisst ihr in aktuellen Spielen? Welche Elemente haben euch früher richtig gut gefallen und tauchen heute kaum noch auf?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der neue Patch 8.6 ist auf den Test-Servern und bringt Kuriositäten zu League of Legends (LoL). Diese neuen Skins sind Hingucker!
Die Champions in League of Legends können Spieler mit verrückten Skins ausstatten. Diese verändern dann die Optik oder sogar einige visuelle Effekte des ausgewählten Champs.
Manche der optischen Änderungen sind ernst und böse, machen aus Champions bittere Kampfmaschinen. Andere sind eher heiter und mit einer gewissen Prise Humor zu verstehen. So auch zwei der neuesten Zugaben aus Patch 8.6.
Patch 8.6 bringt Pizza-Sivir und Hühnchen-Galio
Wie Surrender@20 berichtet, ist auf den Testservern von League of Legends der neue Patch mit Versionsnummer 8.6 eingetroffen. Mit dabei sind die neuen Skins “Hextech Alistar”, “Birdio” und “Pizza Delivery Sivir” wie auch ein neuer “Pizza Chicken” Ward-Skin.
Hextech Skin für Alistar
Der neue Skin erneuert folgende Eigenschaften bei Alistar
Modell und Texturen
Visuelle Effekte aller Zauber
Sound-Effekte aller Zauber
Recall-, Tanz- und Sterbe-Animationen
Preis? Den Alistar Skin gibt’s durch das Mythic Crafting
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Der neue Galio-Skin steckt den Champion in ein Hühnchen-Kostüm, das offenbar auch mit Hühnchen-Schenkeln werfen kann. Zumindest ist es mit einem Eimer voll davon ausgerüstet.
Der neue Skin erneuert folgende Eigenschaften bei Galio
Modell und Texturen
Visuelle Effekte aller Zauber
Sound-Effekte aller Zauber
Recall-, Tanz- und Sterbe-Animationen
Preis? Den Galio Skin gibt’s aktuell für 975 RP auf den Testservern
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Pizza Delivery Skin für Sivir in League of Legends
Hat hier jemand eine Salami-Pizza bestellt? In Zukunft könnte Sivir noch eine Möglichkeit mehr bekommen, die Gegner zu (Achtung, jetzt kommt’s!) feeden!
Der neue Skin erneuert folgende Eigenschaften bei Sivir
Modell und Texturen
Visuelle Effekte aller Zauber
Sound-Effekte aller Zauber
Recall-, Tanz- und Sterbe-Animationen
Preis? Den Sivir Skin gibt’s aktuell für 1350 RP auf den Testservern
Zum normalen Skin gibt es auch noch Chromas, die ihr Outfit und (natürlich) den Belag der Pizzen verändern.
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Um zwei der neuen Skins gebührend zu ehren, darf ein Ward dafür nicht fehlen. Riot präsentiert den Pizza Hühnchen Ward.
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Bedenkt, dass sich die gezeigten Skins noch in Arbeit befinden und noch nicht abgeschlossen sind. Auch die Preise können sich bis zum Release auf den Live-Servern noch ändern. Ist einer der neuen Skins nach Eurem Geschmack? Welchen findet Ihr am besten?
Neben der Monster-Jagd in Monster Hunter World gibt es einiges an Aufgaben und optionalen Quest zu erledigen. Diese bringen häufig besondere Belohnungen, wie etwa die Regenbogenfarbe. Die Farbe freizuschalten, ist jedoch eine kleine Mammutaufgabe. Lest darüber in unserem Regenbogenpigment-Guide zu Monster Hunter World.
In Monster Hunter World gibt es jede Menge Waffen und Rüstungen, die aus den Teilen der gejagten und gefangenen Monstern hergestellt werden. Diese lassen sich ab einem gewissen Jägerrang individuell einfärben.
Eine besondere Färbung stellt dabei das Regenbogenpigment dar, welches die eigene Rüstung abwechselnd in allen Farben des Regenbogens erstrahlen lässt.
Diese besondere Farbe freizuschalten, ist jedoch kein Zuckerschlecken und nimmt einiges an Zeit in Anspruch. Die Voraussetzungen dafür sind für engagierte Spieler gedacht, die mehr wollen als “nur” die Haupt-Story abschließen.
Für das Regenbogenpigment müsst Ihr alle optionalen Quests freischalten
Die optionalen Quests sind in Niedrigrang und Hochrang unterteilt. Der Niedrigrang umfasst dabei die Stern-Level 1 bis 5. Ab Stern-Level 6 bis 9 befindet ihr euch bei den Quests im Hochrang, der um einiges anspruchsvoller ist, aber auch besseren Loot verspricht.
Es lohnt sich aber die optionalen Quests abzuschließen, denn sie bringen oft auch besondere Belohnungen. So könnt Ihr mit ihnen mehr Zutaten für die Kantine freischalten oder auch praktische Gadgets für Euren Palico erhalten.
Zudem müsst ihr bestimmte Monster einmal gefangen haben, um die Arena-Quests zu erhalten. Die Arena-Quests gehören zu den optionalen Quests und sind von daher zwingend notwendig, um das Regenbogenpigment zu erhalten. Für die Hochrang-Quests solltet ihr folgende Monster mindestens einmal geschnappt haben:
Pukei-Pukei
Tobi-Kadachi
Barroth
Anjanath
Rathian
Rosa Rathian
Rathalos
Azur Rathalos
Paolumu
Legiana
Radobaan
Uragaan
Odogaron
Diablos
Schwarzer Diablos
Die Quest “Die weißen Winde der neuen Welt” schaltet das Regenbogenpigment frei
Habt Ihr alle diese Aufgaben erledigt, solltet ihr die Spezialarena-Quest “Die weißen Winde der neuen Welt” mit Stern-Level 9 erhalten. Diese erfordert, dass Ihr euch in knappen 25 Minuten mit Legiana, Dodogaron, Diablos und einem Rathalos anlegt.
Habt Ihr auch diese Quests erfolgreich hinter Euch gelassen, erhaltet ihr die Kommissionsrüstung und könnt guten Gewissens mit Eurer wohlverdienten Regenbogenfarbe angeben.
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Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) bekommt einen kleinen Patch V.3.2.1. Darin sind ein paar kleinere Anpassungen und Bugfixes. Es geht vor allem um den Sturm und um Bauernhöfe. Und es braucht nicht mal eine Serverwartung!
Allerdings kann man wohl immer noch etwas verbessern, denn die Entwickler wollen heute am 9. März irgendwann den Patch V.3.2.1. auf die Server laden.
Keine Serverwartung für das neue Update
Doch was bedeutet die Downtime für euch Fortnite-Fans? Müsst ihr wider stundenlang vor leeren Bildschirmen ausharren, bis die Serverwieder online sind? Keineswegs, denn V.3.2.1 kommt ohne Serverwartung aus. Die Änderungen sind klein genug, dass sie als Hotfix während des laufenden Systems aufgespielt werden können.
Patch Notes für Fortnite 3.2.1
Doch was macht der neue Patch überhaupt? Hier die Patchnotes von Update V.3.2.1:
Allgemeine Änderungen:
Abstürze beim Texturen Streaming wurden auf allen Plattformen behoben
Details an Farmen werden nun aus der Ferne gerendert
Änderungen am 20er-Team-Modus:
Die Stürme im 20er-Modus waren ein Problem, daher gibt es nun 2 Minuten weniger beim letzten Sturm und eine Minute mehr bei den ersten beiden:
We’ll be pushing a v3.2.1 update out on March 9th to address a few performance issues. There will be no downtime for this patch. We don’t have an official time yet but we’ll keep you posted!
Eine genaue Zeit für die Implementierung von Patch 3.2.1 wollte man bei Epic noch nicht nennen. Man will aber via Twitter Bescheid sagen, wenn es soweit ist.
Das neue Pokémon GO-Update 0.93.4 ist jetzt auf dem Weg zu Euch. Nachdem der Vorgänger Probleme bereitete, sollen diese jetzt beseitigt sein.
Trainer, Pokémon GO wird jetzt auf die Version 0.93.4 geupdatet. Vor wenigen Tagen erhielten ein paar von Euch Zugang zur neuen Version 0.93.3, die unter anderem einen gravierenden Bug in der Zeit-Zonen-Einstellung mit sich brachte. Dadurch wurden falsche Zeiten auf EX Raid-Einladungen angezeigt.
Das Zeit-Problem wurde wohl im neuen Update behoben.
Pokémon GO Zeitzone wieder korrekt
Nachdem einige Trainer das letzte Update 0.93.3 heruntergeladen hatten, bemerkten sie Probleme mit der Zeitzone. Diese wurde nämlich auf jedem Gerät im UTC-Format angezeigt, statt der lokalen Zeit. Das wäre im Vergleich zur deutschen Zeit eine Stunde Unterschied, wir rechnen mit UTC+1.
Glücklicherweise wurde der Fehler bemerkt und jetzt ausgebessert, sodass die neue Version 0.93.4 wieder die korrekte Zeit darstellt. Damit Euch die korrekten Zeiten dargestellt werden, solltet Ihr also dringend auf die neue Version updaten, wenn Ihr 0.93.3 schon installiert habt.
Die veränderte Zeitzone sorgte auch dafür, dass auf EX-Raids die falschen Zeiten angezeigt wurden. Schaut also lieber nach dem Update auf Version 0.93.4 auf Euren Einladungen, wann der nächste EX Raid stattfindet.
Änderungen aus 0.93.3 wieder rückgängig gemacht
Wir berichteten bereits über die vielen Code-Änderungen, die durch das Pokémon GO-Update 0.93.3 ins Spiel kamen. Doch da hat sich durch das neue Update auch einiges getan. Viele der Änderungen wurden wieder rückgängig gemacht.
Ob diese bereits ihren Zweck erfüllten und nicht mehr gebraucht werden, oder warum es zu dieser Entscheidung kam, ist unklar.
Niantic entschied sich dafür, die Änderungen am GO+, beim Despawn, der Map und Unity zu behalten. Was sich dabei alles veränderte, seht Ihr in unserer Zusammenfassung von Update 0.93.3.
Das Thema MMORPG Phantasy Star Online 2 könnte man in Europa und den USA schon als schlechten Scherz auffassen, da das Spiel trotz eines großen Erfolgs in Asien bei uns einfach nicht auf den Markt kommt. Nun wurde der Releasetermin der Nintendo-Switch-Version angekündigt und auch diese erscheint nur in Japan.
Am 4. April wird Phantasy Star Online 2 (PSO 2) für die Switch erscheinen und wir in Europa schauen mal wieder in die Röhre. Immer wieder haben Fans darum gebeten, das MMORPG auch hierzulande spielen zu können, doch Sega hat daran offenbar kein Interesse.
Dabei hätte es im “Westen” das erste MMORPG auf der Switch werden können. Viele Switch-Besitzer wünschen sich ein MMO, um auch unterwegs Abenteuer erleben zu können. Zumindest in Japan wird dieser Wunsch im April erfüllt.
Zelda in Phantasy Star Online
PSO 2 für die Switch bietet einige Besonderheiten:
Der Untertitel des Spiels lautet “Cloud”
Ausrüstung aus The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist enthalten
Tragt die Kleidung von Held Link
Nutzt den Hyrule Schild
Kämpft mit dem Master Sword
Keine Version für Europa in Sicht
Phantasy Star Online 2 wurde 2012 für PC veröffentlicht, 2013 folgte die Version für die PS Vita und ein Jahr später eine Mobile-Version. Im April 2016 erschien das MMORPG sogar für Playstation 4. Alle diese Versionen wurden aber nicht in Europa oder den USA veröffentlicht. PSO 2 basiert auf einer langlebigen Rollenspiel-Serie, die 1987 auf der Konsole Sega Master System startete.
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Wenn ihr das MMORPG Rift als Abo-MMORPG alter Schule erleben möchtet, dann steht euch nun der Prime-Server zur Verfügung, der über ein klassisches Abo-Modell verfügt. Allerdings: Ewig hält das nicht.
Viele Fans von Rift haben immer wieder bei Trion Worlds angefragt, ob es nicht wieder einen Abo-Server geben kann. Dieser Wunsch wurde jetzt erfüllt. Der Prime-Server führt euch durch das Spiel und ihr erlebt die Inhalte und Erweiterungen aus den vergangenen sieben Jahren nach und nach so, als würdet ihr ein reguläres Abo-MMO spielen.
Das Abo kehrt zurück!
Der Prime-Server bietet euch einige Änderungen gegenüber den regulären Servern:
Die Anzahl der im Store erhältlichen Items wurde reduziert
Ihr könnt nur kosmetische Gegenstände sowie eine kleine Anzahl von Diensten wie Schriftrollen zur Namensänderung oder Versammlungsbanner für Gilden kaufen
Veteranen und neue Spieler werden regelmäßig mit Inhalten versorgt
Der Server läuft mindestens ein Jahr
Nach Ende des sogenannten “Progressionsserver-Betriebs” übertragt ihr eure Charaktere auf einen regulären Server und übernehmt alle Fortschritte, Gegenstände und Ausrüstung
Monatliche Community-Herausforderungen, die euch permanente Belohnungen einbringen
Weitere Prime-Server könnten folgen
Der erste Prime-Server von Rift trägt den Namen Vigil. Offenbar sind weitere solcher Server geplant, was aber wohl auch davon abhängt, wie gut dieser bei den Spielern ankommt. Wenn Ihr also Lust auf eine Abo-Erfahrung des MMORPGs Rift habt, dann loggt euch auf Vigil ein. Das monatliche Abo kostet 14,99 Dollar.
Wenn ihr euch nicht mehr über Lootboxen ärgern wollt, dann ist der Prime-Server von Rift vielleicht genau das Richtige für euch.
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Der US-Präsident Donald Trump hat Vertreter der Videospiel-Industrie einbestellt, um über Gewalt in Videospielen zu diskutieren. Eine Montage wurde gezeigt, die Bilder aus Call of Duty und Dead by Daylight enthielt.
Am Donnerstag sind Vertreter der Videospiel-Industrie und andere Interessen-Vertreter der Einladung von Donald Trump gefolgt, um an einem privaten Treffen im Weißen Haus teilzunehmen. Das Treffen fand im Schatten eines Gewaltakts in Parkland, Florida, statt, bei dem 17 Menschen starben.
Das Treffen soll damit begonnen haben, dass Tump eine Montage aus verschiedenen, gewalttätigen Clips aus Videospielen zeigte..
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Der Clip enthält Bilder aus Call of Duty, Dead by Daylight, Sniper Elite 4 und The Evil Within.
Während des Clips soll Trump gefragt haben: “Das ist gewalttätig, oder?”
Was genau in der Konferenz gesprochen wurde, ist nicht bekannt. Einzelne Teilnehmer des Treffens haben danach ihre Äußerungen oder Forderungen aber publik gemacht oder haben Details des Treffens berichtet.
Treffen war respektvoll, aber kontrovers
Die Atmosphäre des Treffens soll respektvoll, aber kontrovers gewesen sein. Trump soll offen gewirkt haben und bereit in alle Richtungen zuzuhören.
Eine Vertreterin von „Parents Television Council“ sprach davon, dass die Medien eine zersetzende Wirkung auf die Kultur hätten.
Ein Vertreter des “Media Research Council“ forderte eine deutlich stärkere Regulierung für Videospiele, ähnlich wie für Alkohol oder Tabak.
Vom Vertretern des Videospiel-Industrie-Dachverbandes ESA heißt es: „Man habe verschiedene Studien diskutiert, die zeigen, dass es keinen Zusammenhang zwischen Videospielen und Gewalt gibt.“ Die Videospiel-Industrie beruft sich auf den ersten Verfassungszusatz, der die Redefreiheit schützt. Die Gaming-Industrie habe zudem ein Wertungssystem, das Eltern helfe, eine informierte Entscheidung zu treffen, welche Unterhaltung für ihre Kinder geeignet sei.
Am Treffen sollen hochrangige Manager von Take-Two (GTA) und Zenimax (Fallout) teilgenommen haben.
Wie es jetzt nach dem Treffen weitergehen soll, ist nicht bekannt. Im Vorfeld hieß es aus dem Weißen Haus, dass dies nur das erste von zahlreichen Treffen zu dem Thema sei. Die Washington Post berichtet, dass Vertreter der Filmindustrie und großer Tech-Firmen damit rechneten, ins Weiße Haus geladen zu werden.
Die PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds)-Roadmap für Xbox One klingt vielversprechend. Es gibt Pläne, wie die Performance verbessert wird, ein besseres UI und für die Veröffentlichung der Miramar-Map, auf die Spieler auf der Xbox One schon so lange warten.
Mit der Veröffentlichung der Roadmap für PUBG auf der Xbox One, haben Konsolen-Spieler wieder Gründe, sich zu freuen. Im Spiel soll sich bald einiges ändern: Das UI soll intuitiver werden und Ihr könnt bald leichter durch Fahrzeuge auf Spieler schießen.
Und ganz wichtig: Die Miramar-Map kommt!
Bessere Performance bei PUBG auf der Xbox One
Die Entwickler stellten nun die Frühlings-Roadmap für PUBG auf der Xbox One vor und erklärten, dass man das Spielerlebnis stark verbessern will. Patches kommen jetzt in Abständen von 2-3 Wochen, damit diese vorher gründlich getestet werden können.
Mit der Performance von PUBG auf der Xbox sind die Entwickler, ähnlich wie viele Spieler, nicht zufrieden. Besonders in actionreichen Situationen ist das Erlebnis dürftig. Durch die Anpassung der Gebäude-Optik auf Erangel konnte man bereits die Framerate erhöhen. Solange die Entwickler nicht komplett zufrieden mit der Performance sind, hat die Arbeit an der Optimierung der Leistung die höchste Priorität.
In folgenden technischen Bereichen machten die Entwickler Änderungen
Optimierung der Game-Charaktere und deren Bewegungen
Optimierung der Anzahl der Partikel-Effekte, die bei Fahrzeugen und Granaten erscheinen
Verbesserte Objekt-Kollision
Verbesserte Verteilung der CPU-Last auf alle Kerne, damit es bei Bewegungen weniger Probleme gibt
Interface-, Inventar und Matchmaking-Verbesserungen
Die Entwickler möchten, dass PUBG den anderen Spielen in Eurer Spiele-Bibliothek in nichts nachsteht. Um die Qualität zu verbessern, werden HDR und Safe Zone-Optionen optimiert.
Viel Feedback gibt es von den Xbox-Nutzern zum Umgang im Game, besonders im Bezug auf das Inventar. Die Steuerung in PUBG ist komplex. In hitzigen Situationen muss dass Spiel leicht zu kontrollieren sein.
Dafür planen die Entwickler Verbesserungen, mit denen Ihr schneller gewünschte Aktionen durchführen könnt. Was das im Detail bedeutet, ist unklar.
Für Controller soll es außerdem weitere Presets und mehr Optionen zum Zielen geben. Dadurch sollen Spieler mehr Freiheiten beim Festlegen der Steuerung bekommen.
Damit sich die Matches in Zukunft “fairer” anfühlen, wird am Matchmaking für Duos und Squads gearbeitet. Bemerkt Ihr unsauberes Verhalten der Gegner, sollen die Meldungen der Spieler bald einfacher und schneller funktionieren.
Bald könnt Ihr besser durch Fahrzeuge schießen
Für ein realistischeres Spielgefühl arbeiten die Entwickler an der Fahrzeug-Penetration. Aktuell haben die Fahrzeuge quasi einen eigenen Lebensbalken. Ist dieser heruntergeschossen, können die Insassen verletzt werden.
Durch ein Update sollen Fahrzeuge dann aber an bestimmten Stellen Kugeln durchlassen. Treffen Spieler die richtigen Stellen (wie Türen) am Fahrzeug, können sie Spieler darin direkt verwunden.
Mit der Game-Highlights-Funktion könnt Ihr bald coole Szenen aufnehmen und teilen. Hinzu kommen Erfolge, die durch Herausforderungen freigeschaltet werden. Am Sound und an der Anpassung der Charaktere wird auch gearbeitet.
Testserver für Xbox One und Miramar Map kommen
Um zukünftige Patches noch vor dem Release zu testen, sollen Xbox-Spieler Test-Server bekommen. Durch einen weiteren Client, den Ihr dann auf der Xbox One herunterladen könnt, habt Ihr Zugriff darauf und testet Updates, bevor sie auf die “Live-Server” kommen.
Ob dazu auch die Wüstenmap “Miramar” zählt? Die hat jetzt einen groben Release-Zeitraum. In der Roadmap erklären die Entwickler “Miramar kommt Anfang Frühling auf die Xbox!”
Ein Overwatch-Fan fordert, dass Mercy zwei Pistolen bekommen soll. Zur Überraschung aller reagiert Blizzard darauf prompt.
Bei Sportveranstaltungen ist es seit jeher Brauch, irgendwelche Forderungen oder Wünsche auf Plakate zu schreiben und möglichst auffällig in die Kamera zu halten. Die Overwatch League ist da keine Ausnahme, allerdings sind die Wünsche der Zuschauer dort mitunter etwas absurd. Nachdem man in der Vergangenheit bereits gefordert hatte, dass Zenyatta laufen können soll, gab es in den letzten Tagen einen zweiten Wunsch:
„Gebt Mercy 2 Pistolen!“war auf einem Plakat zu lesen.
Das Team von Overwatch fackelte nicht lange und antwortete auf Twitter mit einem müden „K.“ sowie einem Clip, das den entsprechenden Wunsch erfüllte.
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Zu sehen ist Mercy mit zwei Pistolen, wie sie sich munter durch die Karte Hollywood ballert.
Offensichtlich handelt es sich dabei nicht um eine tatsächliche Änderung, sondern lediglich eine kleine Spielerei der Entwickler. Mercy wurden zwei Pistolen in die Hände gelegt und andere Bewegungs- und Schussmuster verpasst. Wer genau hinsieht und -hört erkennt die Schrotflintengeräusche von Reaper sowie die entsprechenden Animationen.
Weitere Wünsche der Community sind zum Beispiel, dass Torbjörn wie Hanzo oder Genji an Wänden entlang laufen soll und seine Geschütze auch an Wänden und Decken platzieren kann. Das würde den erfinderischen Schweden aus Sicht vieler Fans tauglicher machen, da er im Augenblick lediglich in „Capture the Flag“ wirklich zu gebrauchen ist.
Was haltet ihr von den Forderungen und den Reaktionen von Blizzard? Ist das Ganze ein witziger Spaß oder einfach nur albern? Oder schürt es gar falsche Hoffnungen?
Mit dem nächsten großen Update 1.1.4 stehen am 27. März eine Menge Änderungen in Destiny 2 an. Das PvP wird grundlegend überarbeitet. Auch die Sandbox wird großflächig angepasst: also die Balance der Klassen und Waffen in Destiny 2. Die wichtigsten Änderungen im Detail.
Im Angesicht des anstehendes Updates 1.1.4 fragte Bungies Community-Team die Hüter kürzlich, über welche Aspekte des nächsten Updates sie gerne mehr hören würden – und die Antwort fiel deutlich aus: die Spieler wollen endlich konkrete Infos zu den kommenden Sandbox-Änderungen. Bungie hält Wort und geht nun detailliert auf die bevorstehenden Anpassungen der Sanbox ein.
So ändert sich der Schmelztiegel
Bei Destiny 2 stehen im März 2018 massive PvP-Neuerungen an. Der Rumble-Modus kehrt mit 8 Spielern größer als jemals zuvor zurück. Das Eisenbanner führt den 6vs6-Modus ein und erfährt in diesem Zuge einige Veränderungen. Der Schmelztiegel soll wieder mit Leben gefüllt werden.
Um die Abwechslung zu fördern, werden die Modi Rumble, Hexenkessel und Eisenbanner sich in einer wöchentlichen Playlist befinden, in der sie dann durchrotieren.
Auch soll das Spieltempo deutlich angehoben werden. Zwar wird dafür nicht die Time To Kill reduziert, Bungie dreht dafür an anderen Schrauben, um den Schmelztiegel dynamischer zu gestalten:
Wiedereinstieg und Wiederbelebungen werden in allen Spiel-Modi getunt
Spieler-Wiedereinstieg-Timer für alle Schnellspiel-Modi wurden auf 2 Sek. reduziert
Spieler-Wiedereinstieg-Timer für „Überleben“ wurden auf 7 Sek. reduziert
Wiederbelebungssperren in „Countdown“ wurden auf 7 Sek. reduziert
Spieler verlieren ihre Wiederbelebungstoken beim Ableben nicht mehr
Die Respawn-Timer für Powermunition werden überall angepasst
Powermunition-Respawn-Timer in „Eisenbanner“ wurden um ~ 50 % verringert
Powermunition-Respawn-Timer für alle Schnellspiel-Modi wurden um ~ 30 % verringert
Powermunition-Respawn-Timer in „Überleben“ wurden um ~ 40 % verringert
Powermunition-Respawn-Timer in „Countdown“ wurden um ~ 25 % verringert
Die Munitionsmenge wird in Relation zu diesen Timern und dem jeweiligen Waffentyp angepasst.
Fast alle Waffen behalten entweder die bisherige Munitionsmenge bei oder erhalten einen Buff. Schwerter und Raketen werden etwas heruntergeschraubt, damit sie mit den restlichen Waffen übereinstimmen.
Gegnerische Spieler droppen jetzt ihre Powermunition, wenn sie eliminiert werden.
Die Munition gibt es jetzt für alle Spieler – egal welcher Gruppe sie angehören. Sie bleibt jedoch nur für eine begrenzte Zeit liegen und verschwindet im Anschluss.
All diese Änderungen sollen dazu beitragen, dass das aktuell vorherrschende Team Shooting nicht mehr komplett im Vordergrund steht und jede andere Spielweise überschattet. So sollen nun schnelle Reflexe, schnelles Denken und Bewegungen einzelner Spieler oder kleinerer Gruppen belohnt und gefördert werden. Spieler sollen auf diese Art auch mehr Möglichkeiten erhalten, ihre Power-Waffen zum Einsatz zu bringen.
Eine weitere wichtige Änderung betrifft die kompetetiven Matches des PvP: mit dem Update 1.1.4 wird es in allen kompetetiven Modi und den Prüfungen der Neun kein Radar mehr geben. Dadurch sollen auch hier das Team Shooting unterbunden und individuelle Aktionen stärker gefördert werden.
So ändern sich die Hüter-Klassen in Destiny 2
Die Anpassungen der einzelnen Hüter-Klassen verfolgen das Ziel, den einzelnen Spielern mehr heldenhafte Momente zu verschaffen, indem unter anderem das Tempo, die Beweglichkeit und die Anzahl der Super gebufft werden. Die Spieler sollen sich wieder mächtiger fühlen. Die Rückkehr zur Space Magic steht dabei deutlich im Fokus der Änderungen. Folgende Aspekte werden dafür angepasst:
Alle drei Gleit-Möglichkeiten sowie Katapult und Lenkschweben werden getunt und erhalten einen Buff, um sie wieder einzigartiger und schneller zu machen.
Der Mobilitätswert wird erweitert und außerdem komplett neu getunt. Jeder wird schneller und die maximale Mobilität wird erhöht.
Die maximale Bodengeschwindigkeit der Spieler wird erhöht, wodurch die Gesamtgeschwindigkeit steigt – unabhängig davon, wie man diese erreicht.
Arkusakrobat, Sentinel und Stürmer bewegen sich alle mit dem gleichen, schnelleren Tempo bei aktiver Super.
Die Super des Arkusakrobaten wird gestärkt. Diese verfügt nun über schnellere Angriffsanimationen, schnellere Ausweichanimationen und über eine erhöhte Reichweite aller Angriffe.
Vorherige Nerfs am Schulterangriff des Titanen werden rückgängig gemacht. Nun kann man diesen Angriff wieder als Fortbewegungsmittel nutzen.
Der der Dämmerklingen-Fokus des Warlocks wird aufgewertet. Der Energieverbrauch für das Schwert-Werfen wird reduziert, sodass man nun einen zusätzlichen Wurf erhält. Ewiges Feuer gewährt nun eine verlängerte Super-Dauer. Alle luftgebundenen Präzisionsstrafen bei aktivem Schnellschlag werden entfernt. Auch die Abklingzeit von Ikarus-Haken wurde reduziert und die Granaten- und Nahkampf-Energie, die man von Hitzewelle pro Kill bekommt, wird erhöht.
Die Unsichtbarkeit des Jägers beim Ausweichen und dem Einsatz von Rauch-Granaten wird angepasst. So hebelt die Unsichtbarkeit beim Ausweichen nicht länger die Zielhilfe oder die Projektilverfolgung im PvP aus (Im PvE unverändert). Das Ausweichen selbst hebelt zwar immer noch die Zielhilfe und Projektilverfolgung aus – jedoch nur noch für die Dauer des eigentlichen Ausweichen. Ferner wird die Dauer der Unsichtbarkeit beim Ausweichen und beim Einsatz der Rauchbombe um 1 Sekunde erhöht.
Die Super aller Hüter lädt nun schneller auf. Diese lädt nun um 1:40 schneller auf und bekommt eine Abklingzeitverkürzung von 25 %.
Mods, die die Abklingzeit für Granaten, Nahkampf und Klassenfähigkeit reduzieren, werden verstärkt, sodass die Abklingzeit jetzt bis zu 2x schneller ist. Bei dieser Änderung handelt es sich NICHT um einen Ersatz für Mods 2.0, dessen Release verschoben wurde.
So ändern sich die Waffen in Destiny 2
Um die Wirkung von Power-Waffen und die Häufigkeit ihres Einsatzes zu erhöhen, werden mehrere Waffen-Archetypen sowie einige spezifische Perks gebufft. Ein Hauptziel ist es, Schrotflinten, Scharfschützengewehre und Fusionsgewehre im Spiel wichtiger werden zu lassen. Aber auch andere Waffengattungen wie Handfeuerwaffen oder Impuls-Gewehre erfahren eine Aufwertung. So werden sich die Waffen mit dem kommenden Update verändern:
Impulsgewehre
Der PvE-Schaden aller Impuls-Gewehre wird erhöht
Die Feuerrate für adaptive und Impuls-Gewehre mit hoher Durchschlagskraft wird erhöht
Der Basisschaden bei adaptiven, schnellfeuernden und Impuls-Gewehren mit hoher Durchschlagskraft wird erhöht
Präzisionsmultiplikator für Leichtgewicht-Impuls-Gewehre wird erhöht
Präzisionsmultiplikator für adaptive Impuls-Gewehre wird reduziert.
Dadurch bleibt der Präzisionsschaden im Prinzip unverändert, sodass der Buff zum großen Teil Körpertreffer verstärkt, obwohl es sich generell dennoch um eine Erhöhung des Präzisionsschadens handelt
Scout-Gewehre
Der PvE-Schaden bei allen Scout-Gewehren wird erhöht
Der Basisschaden für Scout-Gewehre mit hoher Durchschlagskraft wird erhöht
Handfeuerwaffen
Der PvE-Schaden bei allen Handfeuerwaffen wird erhöht
Der Präzisionsmultiplikator für Präzisionshandfeuerwaffen wird erhöht
Die Präzision beim Feuern aus der Hüfte wird auf Konsolen verbessert
Die Zielvorrichtung auf Konsolen wird verbessert
Pistolen
Der PvE-Schaden aller Pistolen wird erhöht
Die Präzision beim Feuern aus der Hüfte wird verbessert
Präzision der Zielvorrichtung wird erhöht
Vergrößertes Inventar (man kann mehr Reservemunition verstauen)
Die Minimum-Reichweite wird erhöht
Ein Zielvorrichtungsbewegungsbonus wird implementiert
Maschinenpistolen
Der PvE-Schaden aller Maschinenpistolen wird erhöht
Die Optik wurde auf 1,3x gesetzt
Vergrößertes Inventar (man kann mehr Reservemunition verstauen)
Linear-Fusionsgewehr
Der PvE-Schaden aller Linear-Fusionsgewehre wird erhöht
Der Präzisionsmultiplikator wird erhöht
Die Zielhilfe wird verbessert
Der Zurückweichen-Multiplikator wird reduziert
Schrotflinten
Der PvE-Schaden bei allen Schrotflinten wurde erhöht
Vergrößertes Inventar (man kann mehr Reservemunition verstauen)
Verbesserte Zielhilfe bei Suros-Präzisionsschrotflinten
Scharfschützengewehre
Der PvE-Schaden wird für alle Scharfschützengewehre erhöht
Der Präzisionsmultiplikator wird erhöht
Verbesserte Zielhilfe
Vergrößertes Inventar (man kann mehr Reservemunition verstauen)
Granatenwerfer
Der Explosionsradius wird vergrößert
Sturmgewehre
Die Reichweite und Zielvorrichtung-Stats für präzise Automatik-Gewehre wie Uriels Geschenk werden reduziert. Der Basisschaden wird nicht geändert.
Auch einige Waffenperks werden überarbeitet
Durchschlagsreserven, Kill Clip und Toben erhalten einen erhöhten PvE-Schaden. Toben erhält zudem eine erhöhte Dauer.
Libelle erhält einen erhöhten Schaden, einen erhöhten Radius und stärkere visuelle Effekte.
Grabräuber füllt nun die Hälfte anstatt eines Drittels des Magazins auf.
Der Schaden von Zeit-Ladung wird in 55 Explosiv / 45 Direkt geteilt. Vorher war der Direktschaden höher.
Der Explosionsschaden von Explosivgeschosse wird im PvE reduziert. Diese Reduktion wird mit einer Erhöhung des Schadens für alle Basiswaffen im PvE wettgemacht. Waffen mit Explosivgeschossen werden also nicht weniger Schaden anrichten.
Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Reichen sie aus, um Euch Ende März zu Destiny 2 zurückzuholen?
Ein Streamer aus Heroes of the Storm lässt seinen Frust am eigenen Team aus und missbraucht das Meldesystem. Blizzard reagiert prompt.
Heroes of the Storm hat ein ziemliches Problem mit toxischen Spielern. So weit, so bekannt. Um dem entgegen zu wirken, gibt es ein Meldesystem im Spiel. Wer sich abfällig im Chat äußert oder absichtlich schlecht spielt, der kann so leicht angezeigt werden. Sammeln sich solche Berichte, dann hagelt es Strafen wie etwa einen Ausschluss vom gewerteten Spielmodus oder ein Chatverbot.
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Allerdings wird das Meldesystem nicht nur von ehrlichen Spielern genutzt, die Heroes of the Storm zu einem besseren Ort machen wollen. Im Zorn entscheiden sich manche Spieler dazu, auch einfach mal pauschal das ganze eigene Team zu melden. So geschah es auch bei dem Streamer Alexander „Stalk“ Melder. Nachdem sein Team das Match verlor wurden alle Teamkollegen gemeldet. Einer seiner Mitspieler bemerkte das jedoch, da er den Stream verfolgte und veröffentlichte den Vorfall auf Reddit.
Alan Dabiri von Blizzards Entwicklerteam meldete sich daraufhin zu Wort und erklärte, dass es „nicht akzeptabel sei, das Meldesystem für Falschmeldungen zu benutzen“. Über die Konsequenzen für Stalk spricht man zwar nicht im Detail, aber Blizzard will „sich der Sache annehmen“. Das bedeutet wohl, dass Stalk einige Accountstrafen hinnehmen muss.
Das Meldesystem mit falschen Anschuldigungen zu füttern ist laut Blizzard übrigens verboten und kann dazu führen, dass Accountstrafen gegen den Melder verhängt werden. Bisher gelingt das Rausfiltern solcher Falschmeldungen allerdings eher schlecht als recht und nur die größten und auffälligsten Falschmelder werden aussortiert. Blizzard verspricht, weiter an dem System zu feilen.
Kennt ihr auch solche Spieler, die einfach das ganze Team grundlos melden, weil sie mal einen schlechten Tag haben? Oder macht ihr sowas gar selbst?
Wie Epic kürzlich ankündigte, erscheint der Battle Royale-Modus von Fortnite für Android- und iOS-Smartphones. Man verspricht das gleiche Gameplay, 100 Spieler sowie wöchentliche Updates. Klingt nach einem verfrühten April-Scherz? Ist es nicht!
Das ist eine Überraschung: Fortnite goes mobile! Egal, ob auf Smartphones oder Tablets, Fortnite: Battle Royale soll die gleiche Spielerfahrung bieten wie auf dem PC und den Konsolen. Dasselbe Spiel, der gleiche Content, die gleichen wöchentlichen Updates.
Schon am Montag, den 12. März,. könnt Ihr euch für ein Einladungs-Event auf Apples iOS-Geräten bewerben!
Meldet euch an, um Vorabzugang auf iOS-Geräten zu erhalten!
Ab Montag könnt Ihr euch auf www.fortnite.com registrieren. Solltet Ihr eingeladen werden erhaltet Ihr eine E-Mail mit einem Download-Link für das Spiel in Apples App-Store. Diese Aktion gilt vorerst nur für iOS-Geräte, Android wird aber definitiv folgen.
Wer eine Einladung erhält, bekommt zusätzlich weitere Einladungs-Codes für Freunde dazu! Um teilnehmen zu können, müsst Ihr mindestens eines der folgenden Apple-Geräte besitzen:
iPhone 6S/SE
iPad Mini 4
iPad Pro
iPad Air 2
iPad 2017
Auch wenn Ihr keine Einladung erhaltet – Epic wird die Spielerbasis in den kommenden Monaten stetig erweitern. Früher oder später wird demnach jeder Zugang erhalten!
Fortnite: Battle Royale bietet auf dem Smartphone Crossplay über (fast) alle Plattformen
Wie Epic darüber hinaus bekannt gab, könnt Ihr auf dem Smartphone mit allen anderen Plattformen spielen. Lediglich die Xbox One ist nicht dabei. Die Gründe dafür sind nicht bekannt. Epic deutet in der Ankündigung zumindest eine Kooperation mit Sony an.
Wenn Ihr euch jetzt fragt wie ein Spieler mit Touchscreen-Steuerung gegen einen Maus- und Tastaturspieler auf dem PC antreten soll, könnt Ihr beruhigt sein. Die Option dazu lässt sich ein- und ausschalten. Als Smartphone-Spieler erhaltet Ihr die Möglichkeit, auf den PC-Servern mitzuspielen.
Umgekehrt wird dies jedoch nicht möglich sein. Ob die Touchscreen-Steuerung ein ähnliches Spielgefühl wie mit einem Controller ermöglicht, darf zumindest bezweifelt werden.
Fortnite: Battle Royale mit Touchscreen steuern?
Epic hat noch keine Details zur Steuerung verraten – die Bedienung per Touchscreen ist für so ein komplexes Spiel zumindest eine Herausforderung.
Da sich mittlerweile über Bluetooth sowohl bei iOS- als auch bei Android-Devices problemlos PS4- und Xbox One-Controller anschließen lassen, dürfte die Touchscreen-Steuerung schnell im Nachteil sein. Auch gibt es diverse Halterungen zu kaufen, um Controller und Smartphone zusammen zu bringen.
Robert meint: Epic hat hier wirklich einen rausgehauen. Das gleiche Spiel wie auf den Konsolen und dem PC? Schwer vorstellbar, wie das funktionieren soll. Die Steuerung müsste auf dem Smartphone wohl komplett überarbeitet werden.
Aber auch hier werden die Spieler im Vorteil sein, die Ihr Smartphone mit einem Controller koppeln. Ich bin unglaublich gespannt, wie sich das Spiel auf dem Handy anfühlen wird. Zumindest unterwegs könnte sich Fortnite auf dem Smartphone für eine Runde zwischendurch anbieten.
In Destiny 2 ist das letzte 4vs4-Eisenbanner in vollem Gange. Lord Saladin hat sich erneut im Turm niedergelassen und hat 3 neue Waffen im Gepäck. Welche neuen Eisenbanner-Waffen sind im März 2018 bei Destiny 2 empfehlenswert?
Mit dem Weekly Reset am 6.3. hielt Lord Saladin Einzug im Turm und rief die Hüter wieder mal auf, ihr Können im Schmelztiegel unter Beweis zu stellen. Bis zum nächsten Weekly Reset habt Ihr noch Zeit, Euch im Rahmen des Eisenbanner-Events mit anderen Hütern zu messen und neben Eisenbanner-Rüstungsteilen und Ornamenten auch diese 3 neuen Waffen abzustauben:
Es handelt sich um neue Eisenbanner-Waffen der Season 2. Alle drei lassen sich direkt bei Lord Saladin gegen Eisenbanner-Token und Legendäre Bruchstücke erwerben.
Die 3 neuen Eisenbanner-Waffen im Detail
Jorums Klaue – Impulsgewehr
Mit Jorums Klaue kommt ein Impulsgewehr mit 29 Schlagkraft und 360 Feuerrate. Äußerlich ähnelt es stark der SUROS PDX-45 aus Destiny 1. In Destiny 2 stammt die Jorums Klaue ebenfalls von SUROS, wird aber im Energie-Slot getragen.
Das sind die Stats:
Die Perks:
Gesetzloser:Präzise Kills verringern die Nachladezeit.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Zusatzmagazin: Erhöhte Magazingröße
Fallmagazin:Magazin wird beim Nachladen abgestoßen, verschwendet zwar Munition, aber erhöht das Nachladetempo deutlich.
Die Visiere sind SLO-10 Post, SPO-26 Frost und SRO-41 Okular.
Wie schlägt sich das Impuls-Gewehr in der Praxis?
Vom Archetyp her lässt sich Jorums Klaue am besten mit der Krönungsansprache vergleichen – dem Energie-Slot-Impuls-Gewehr aus dem Calus-Raid. Stellt man die Stats beider Gewehre gegenüber, so wird deutlich, dass die Klaue in fast jedem Bezug unterlegen ist – wenn auch nur minimal.
Was die Perks anbetrifft, stellt das Raid-Impuls-Gewehr ebenfalls die bessere Wahl dar. Dieses bietet, wie auch die Klaue, den Perk Gesetzloser. Zusätzlich verfügt es mit Kill Clip jedoch über einen zweiten äußerst starken Perk. Solltet Ihr die Krönungsansprache also bereits besitzen, könnt Ihr die Klaue getrost links liegen lassen. Fehlt Euch hingegen das Raid-Impuls-Gewehr, ist Jorums Klaue mit den Perks Gesetzloser und Fallmagazin im Prinzip die nächstbeste Alternative.
Auch im Hinblick auf das kommende Waffen-Tuning könnte dieses Gewehr noch interessant werden. Denn die Impuls-Gewehr-Waffengattung soll allgemein ordentlich gebufft werden. Wem die Krönungsansprache noch fehlt, für den könnte sich die Klaue künftig also noch durchaus lohnen.
Orewings Hammer – Granatenwerfer
Auch diesen Granatenwerfer hat Lord Saladin dabei. Er nennt sich Orewings Hammer.
Das sind die Stats:
Die Perks:
Leichtes Gehäuse:Ein-Schuss-Handgranatenwerfer mit Fernzündung. Haltet zum Feuern die Schusstaste gedrückt und lasst los, um zu sprengen.
Selbstlader-Halter: Die Waffe im Halter wird nach einer kurzen Zeit automatisch geladen.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Erschütterungs-Granaten:Die Explosion der Granaten bringt Feinde ins Wanken.
Grelle Granaten:Die Explosion der Granaten blendet kurzzeitig. Verringert Explosionsradius deutlich.
Zudem gibt’s Gegengewicht, Schnelle Schüsse und Enge Schüsse.
Kann sich der Granat-Werfer in der Praxis bewähren?
Zu Orewings Hammer muss man nicht viel sagen – die gesamte Waffengattung ist zurzeit absolut überflüssig und findet keinerlei ernsthafte Verwendung im Spiel. Aber auch dessen Archetyp zählt zu den denkbar schlechtesten. Diesen Granat-Werfer könnt Ihr also getrost ignorieren. Euch wird nichts entgehen.
Orimunds Amboss – Automatikgewehr
Orimunds Amboss ist ein Automatikgewehr, das demselben Archetyp angehört wie die Ursprungsgeschichte oder Uriels Geschenk. Es richtet Kinetikschaden an.
Das sind die Stats:
Die Perks:
Unter Druck:Verbesserte Stabilität sowie Präzision, wenn sich das Magazin leert.
Die Visiere sind OV 2 Klassisch, Modell 6-Kreislauf und Typ 15 Glas.
Was kann das Automatik-Gewehr?
Wirft man einen genaueren Blick auf Orimunds Amboss, so lässt sich erkennen, dass diese Waffe dem derzeit stärksten und dominanten Automatik-Gewehr-Archetyp angehört. Es reiht sich nahtlos in die Riege der besten legendären Automatik-Gewehre wie Uriels Geschenk oder Ursprungsgeschichte ein. Allein aufgrund dieser Tatsache ist die Waffe einen genaueren Blick wert.
Orimunds Amboss richtet kinetischen Schaden an und ist somit der einzige direkte Konkurrent zur Ursprungsgeschichte. Stellt man diese beiden Gewehre direkt gegenüber, so lässt sich feststellen, dass Orimunds Amboss die Ursprungsgeschichte in Sachen Stabilität und Reichweite sogar übertrifft.
Zwar sind die Perks des Amboss im Vergleich zur Ursprungsgeschichte nicht ganz so herausragend, jedoch immer noch solide. Besonders im PvP kommt die Kombination aus Unter Druck und Stabile Geschosse spürbar zum Tragen – die Waffe spielt sich dadurch sehr stabil und präzise. Auch die hohe Reichweite macht sich im direkten Duell mit anderen Hütern durchaus bemerkbar und verhilft einem nicht selten zum Kill.
Im PvE kann die Waffe nicht wirklich glänzen. Da gibt es – gerade mit der Ursprungsgeschichte – weitaus bessere kinetische Alternativen. Wer jedoch im PvP gerne Automatik-Gewehre nutzt, sollte sich Orimunds Amboss definitiv anschauen. Denn hier kann das Gewehr richtig überzeugen. Im Duell Hüter gegen Hüter stellt es mit die beste Wahl für den Kinetik-Slot dar und braucht sich vor anderen Top-Tier-Automatik-Gewehren nicht zu verstecken.
Ist etwas Empfehlenswertes dabei?
Wer auf der Suche nach einem starken Automatik-Gewehr für PvP-Duelle ist, dem ist Orimunds Amboss wärmstens zu empfehlen. Mit diesem Automatik-Gewehr macht Ihr in Hüter-Duellen definitiv nichts verkehrt. Es verkörpert eine adäquate Alternative zur Ursprungsgeschichte im Kinetik-Slot. Hier kann eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen werden.
Hüter, denen die Krönungsansprache noch fehlt, könnten sich Jorums Klaue zulegen. Mit den Perks Gesetzloser und Fallmagazin verkörpert es im Prinzip die nächstbeste Alternative zum Raid-Impuls-Gewehr. Ein Must-Have ist dieses Impuls-Gewehr jedoch keinesfalls.
Über den Granat-Werfer Orewings Hammer muss man nicht viele Worte verlieren. Diese Eisenbanner-Waffe könnt Ihr getrost ignorieren.
Was denkt Ihr über die 3 neuen Eisenbanner-Waffen? Hat eine davon Euer Interesse geweckt?
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One) bekommt 2018 einige neue Features. In einer Roadmap stellen die Entwickler die geplanten Neuerungen vor. Einige davon erinnern an Inhalte aus dem Konkurrenten Fortnite: Battle Royale.
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) will 2018 ordentlich mit Content nachlegen. Ende 2017 war der offizielle Release des Spiels sowie der Xbox-Launch. Außerdem gab es neue Waffen und sogar die zusätzliche Map Miramar.
Dabei soll es aber nicht bleiben.
PlayerUnknown’s Battlegrounds bekommt Emotes und 4×4-Map
Die Entwickler bei Bluehole haben für das aktuelle Jahr 2018 noch ordentlich Content geplant. Highlight ist eine neue Map, die nur 4×4 Kilometer groß sein soll. Das bedeutet, dass ihr dort intensivere Action haben werdet.
Für Fans der alten Maps, die 8×8 Kilometer groß sind, soll es aber auch noch eine neue Karte in diesr Größe geben. Damit hätte PlayerUnknown’s Battlegrounds am Ende des Jahres stolze 4 Maps!
Die weiteren Punkte der Roadmap für 2018 in PlayerUnknown’s Battlegrounds sind:
Die Grafik wird detaillierter
Schon bald sollt ihr – wie in Fortnite – witzige Emotes im Spiel ausführen können. Also Tänze, Wutausbrüche und Spottgesten. Eine Reihe Emotes kommen bald, im Laufe des Jahres soll es weitere geben.
Es wird ordentlich Nachschub an Waffen und Fahrzeugen geben
Ihr werdet eure Waffen und Fallschirme anpassen können
Es wird neue Outfits geben
Im Hauptmenü werdet ihr Achievements, eure Freundesliste und den Voice-Chat sehen können
Das Fallschirm- und Nahkampfsystem soll eine eingängigere Steuerung bekommen
Der Sound beim Fahren und beim Rennen mit Waffe wird verbessert
Das System für „Custom Games“ wird erweitert. Ihr werdet unter anderem vorgefertigte Settings abspeichern können
Um die eSport-Tauglichkeit zu verbessern, soll es einen Zuschauer-Modus geben
Das PUBG-Developer-Portal soll dabei helfen, Feedback umzusetzen und eSport zu verbessern
Laut PUBG-Boss Brendan Greene ist dies noch nicht alles, was geplant ist. Man werde später mehr enthüllen. Außerdem könnten sich die genannten Punkte auf der Roadmap noch ändern.
Wird PUBG mehr wie Fortnite?
Interessant ist jedenfalls, dass einige der genannten Features schon im Konkurrenten Fortnite: Battle Royale effektiv zum Einsatz kamen. Die kleinere Map, witzige Emotes und die anpassbaren Fallschirme sind bei Epics-Battle-Royale—Spiel schon immer dabei gewesen und sorgen für viel Freude bei den Spielern.
Der Shooter Call of Duty Black Ops 4 (IIII) kommt diesen Herbst für PC, PS4 und Xbox One. Das hat Activision offiziell angekündigt. Das Release-Datum ist der 12. Oktober.
Heute ist Tag der Ankündigungen. Nach The Division 2 wird ein weiteres Gerücht wahr: das neue Call of Duty ist Call of Duty: Black Ops 4 mit dem vierfachen Strich (IIII). Das verstößt gegen die üblichen Konventionen, nach denen Nummern im Titel römische Numerale sind, das wäre dann eine IV.
Das Studio Treyarch wird den Titel entwickeln. Die Vorstellung soll am 17. Mai 2018 erfolgen. Da will man den neuen Shooter mit einem Special Event weltweit präsentieren. Man weiß noch nicht, ob es in den Wochen bis dahin noch weitere Informationen geben wird.
Call of Duty hat früheres Release-Datum als sonst – Liegt’s an Red Dead Redemption 2?
Das Spiel hat seinen Release am 12. Oktober für PC, PS4, Xbox One. Typischerweise erscheint ein Call of Duty-Teil im November. Könnte sein, dass Activision CoD 4 vorzieht, um einen Vorsprung gegenüber Red Dead Redemption 2 zu haben. RDR2 hat seinen Release am 26. Oktober.
Dem heutigen Reveal geht eine Quasi-Ankündigung des Basketball-Stars James Harden voraus. Der war im Camouflage-Outfit mit einem Logo von Black Ops 4 öffentlich gesehen worden. Seitdem vermutet man: James Harden könnte in irgendeiner Weise mit dem neuen Call of Duty verknüpft sein. Harden könnte etwa eine Rolle in der Kampagne von Call of Duty spielen. Jedenfalls hat der bärtige Basketball-Spieler die Werbe-Kampagne schon mal ins Rollen gebracht.
Im Moment ist noch nicht bekannt, ob Call of Duty: Black Ops 4 auch für die Nintendo Switch kommt. Das war im Februar 2018 von einem Nintendo-Experten geleakt worden. Der hatte zumindest mit Black Ops 4 recht, vielleicht stimmt es also auch, dass Activision einen Port auf die Nintendo Switch plant.
Mehr Infos zu Red Dead Redemption 2, dem großen Konkurrent zu CoD in 2018 haben wir hier:
Massive kündigt heute offiziell den zweiten Teil von The Division an! Zum zweiten Geburtstag wurden neben einem Sequel auch Infos zu weiteren Plänen mit The Division bekannt gegeben.
Eben lief das State of the Game vom 8. März und brachte einige Kracher mit sich. Zum zweiten Geburtstag von The Division kündigte Massive offiziell ein Sequel an. Viele Informationen gab es nicht, die Arbeiten an The Division 2 laufen aber schon seit Erscheinen des ersten Teils.
Weitere Details wird man auf der E3 vorstellen.
Die Roadmap zu Jahr 3 mit 2 Updates, 6 Global Events
Zusätzlich stellt Massive die Roadmap zu Jahr 3 für The Division 1 vor. Die Patches 1.8.1 und 1.8.2 werden noch in der ersten Jahreshälfte 2018 erscheinen.
Patch 1.8.1 ist für April angesetzt. Dieser beinhaltet neben den Änderungen an den Drop Raten auch 2 neue legendäre Missionen und ebenfalls den Xbox One X Patch. Schon am 9.3. startet eine 2-wöchige PTS-Phase für den PC.
Zum Release des Patches wird außerdem ein brandneues Global Event namens Blackout starten, neue Masken und Belobigungen inklusive. Welche Gameplay-Modifikationen und Gear-Sets mit dem Global Event kommen, ist nicht bekannt. Zusätzlich bekommen die zwei Missionen Amherst und Grand Central Station einen legendären Schwierigkeitsgrad.
Patch 1.8.2 wird im Juni an den Start gehen und die neue Funktion “Shields” mitbringen. Diese sind Achievements, die ihr in The Division freischaltet, mit Auswirkungen auf The Division 2. In welcher Form das sein wird, gab Massive nicht bekannt. Außerdem wird es zwei weitere Missionen geben, die den legendären Schwierigkeitsgrad bekommen. Eine davon sei “sehr groß”.
Auch zu diesem Patch wird es ein neues Global Event mit dem Namen “Onslaught” geben.
Der Plan für das kommende Jahr:
April: Patch 1.8.1 mit dem Global Event “Blackout”, Änderungen an den Drop-Chancen, und dem XBox One X-Patch, Amherst und Grad Central Station erhalten legendären Schwierigkeitsgrad
Mai: Global Event “Onslaught”
Juni: Patch 1.8.2 mit dem Global Event “Outbreak”, 2 Missionen erhalten legendären Schwierigkeitsgrad
Juli: Global Event “Assault”
August: Global Event “Strike”
September: Global Event: “Ambush”
Massive dankt der gesamten Community für die Unterstützung über die letzten Jahre.
Freut ihr euch über die Ankündigung? Was haltet ihr von den Plänen für Jahr 3?
Eine neue Woche ist in Fortnite: Battle Royale angebrochen! Für die Spieler gilt es wieder sieben wöchentliche Herausforderungen zu absolvieren. Mit unserem Guide findet Ihr alle Geheimnisse rund um die Zielscheiben und der Schatzkarte aus Snobby Shores.
Mit dem Start der Season 3 hat Epic für alle Käufer des Battle Pass‘ wöchentliche Herausforderungen integriert, die euch im Level aufsteigen und weitere Goodies wie Skins, Emotes und Gleiter freischalten lassen.
Sieben dieser Herausforderungen gilt es jede Woche zu meistern, wobei Ihr auch die Challenges vergangener Wochen jederzeit absolvieren könnt – Ihr seid somit an kein Zeitlimit gebunden.
Beim Abschluss von vier der sieben Herausforderungen erhaltet Ihr Erfahrungspunkte als Belohnung. Neben den üblichen Herausforderungen wie Kills mit einer bestimmten Waffe oder dem Öffnen von Schatztruhen an einem speziellen Ort gibt es auch immer wieder Aufgaben, die nicht auf den ersten Blick zu lösen sind.
Geheime Herausforderungen: Snobby Shores und Zielscheiben in Fortnite: Battle Royale
Die Herausforderungen der 3. Woche beinhalten folgende zwei, „geheime“ Challenges:
Lande mitten auf verschiedenen Zielscheiben (7)
Folge der Schatzkarte aus Snobby Shores (1)
Wir zeigen euch, wo Ihr die Zielscheiben findet und wo euch die Schatzkarte aus Snobby Shore hinführt!
Lande mitten auf verschiedenen Zielscheiben in Fortnite: Battle Royale
Während Ihr in der letzten Woche noch verschiedene Tanzmoves ausführen musstet, dürft Ihr euch dieses Mal daran versuchen, auf Zielscheiben zu landen. Diese sind über die ganze Karte verstreut und nach dem Absprung aus dem Schlachtenbus gut sichtbar.
Mehr als zwei Dutzend dieser Zielscheiben findet Ihr auf der Karte – anfliegen müsst Ihr allerdings nur sieben verschiedene. Die Fundorte aller Zielscheiben könnt Ihr der folgenden Karte entnehmen:
Einen richtigen Zielscheiben-Anflug könnt Ihr euch noch einmal mit folgendem Video zu Gemüte führen:
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Folge der Schatzkarte aus Snobby Shores in Fortnite: Battle Royale
Schon in der ersten Woche musste eine Schatzkarte gefunden werden, die den Weg zu einem versteckten Stern weist, der euch Punkte für den Battle Pass bringt. Um den Schatz zu bergen, müsst Ihr allerdings die Karte nicht gefunden haben.
Ihr könnt euch direkt zu der auf der Karte markierten Stelle begeben. Diese liegt in dieser Woche zwischen Pleasant Park und der Fußball-Arena westlich von Tilted Towers. Die Stelle ist recht markant zwischen zwei Bergen und zwei einsamen Bäumen gelegen:
Die gesamte Schatzsuche könnt Ihr euch auch in folgendem Video noch einmal ansehen.
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Noch ein Tipp: Wenn Ihr wie viele andere noch nicht die Aufgabe aus der letzten Woche erledigt habt, bei der Ihr Kisten in den Wailing Woods plündern müsst, könnt Ihr diese Woche zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Landet in den Wailing Woods und sammelt die verfügbaren Kisten ein. Anschließend könnt Ihr euch daran machen, den Wald abzuholzen. Auf diese Weise erledigt Ihr die Aufgabe „Ernte Bauressourcen mit einer Spitzhacke (3.000)“ gleich mit.
Ihr habt aus den Vorwochen noch nicht alle Aufgaben erledigt bzw. erst jetzt den Battle Pass gekauft? Hier könnt Ihr die Lösung zu allen bisher bekannten Geheimnissen nachlesen:
Ein großes Ereignis in World of Warcraft jagt das nächste. Geht die Geschichte in Azeroth zu schnell voran?
Mit der kommenden Erweiterung Battle for Azeroth geht es in World of Warcraft einmal mehr um einen gigantischen Konflikt. Horde und Allianz kämpfen an mehreren Fronten um die Vorherrschaft auf neuen Gebieten aber auch den „alten“ Kontinenten. Erste Hinweise deuten jedoch daraufhin, dass dies nur der Auftakt ist und es später in der Erweiterung verstärkt um alte Götter, Azshara und vielleicht sogar die Leerenfürsten geht.
Die Zeichen stehen auf Konflikt – und das von einem gigantischen Ausmaß.
Zu viele Bedrohungen in kurzer Zeit
Wenn man sich Azeroth jedoch historisch betrachtet, dann waren die letzten Jahre voll gepackt mit riesigen Bedrohungen, gigantischen Einflüssen und politischen Bündnissen, die alle paar Jahre komplett aufgebrochen wurden.
Besonders gut hat das der Nutzer Irethius auf Reddit zusammengefasst, der sich einfach ein Gespräch mit einem Bewohner von Kul Tiras vorstellt, der seit 20 Jahren keinen Kontakt zu den Kontinenten hatte. Denn in den vergangenen 20 Jahren Spielzeit sind eine Menge Dinge geschehen:
Der Elementarfürst Ragnaros, eines der mächtigsten Wesen Azeroths, wurde besiegt – zwei Mal
Drei Trollimperien wurden nahezu ausgelöscht
Drei Alte Götter wurden bezwungen
Das Königreich Gilneas ist gefallen
Todesschwinge hat die Welt verwüstet
Der Lichkönig Arthas und die Geißel wurden aufgehalten
Die Drachenaspekte haben ihre Jahrtausende alte Macht der Titanen verloren
Zwei Invasionen der Brennenden Legion wurden aufgehalten (Burning Crusade und Legion)
Sargeras hat die ganze Welt mit einem Schwert aufgespießt
Ach, unsere Welt ist übrigens das Ei einer Titanin, aber keine Sorge, Magni Bronzebart plaudert schon mit ihr
Natürlich ist das Ganze überspitzt dargestellt und die einzelnen Ereignisse wurden „langsam“ abgearbeitet, über den Verlauf mehrere Erweiterungen.
Im Gesamtkontext von Azeroth ist jedoch alles sehr eng miteinander verwoben. In der Hintergrundgeschichte liegen zwischen Ereignissen von solchen Ausmaßen, wie etwa der Zersplitterung im Krieg der Ahnen und der nächsten Invasion der Legion knapp 10.000 Jahre. Auch andere Ereignisse, wie etwa das Entstehen und Fallen der Trollimperien lag oft mehrere Jahrhunderte oder gar Jahrtausende auseinander.
MMORPGs brauchen viel Story in kurzer Zeit
Dass so viel auf einmal passiert, ist natürlich mehr oder weniger dem Medium Videospiel geschuldet. Immerhin sollen unsere Charaktere etwas Spannendes erleben und dafür kann nicht jedes Mal viel Zeit vergehen, was eine komplette Überarbeitung der Welt und Abschaffung bisheriger Hauptcharaktere zur Folge hätte.
Aus „Videospiel-Sicht“ ist das Tempo durchaus sinnvoll – aus Sicht der „Story-Logik“ aber überhastet. So oft wie große Teile der Bevölkerung durch die Dämonen, Alten Götter, Drachen und vieles mehr schon ausgelöscht wurden, dürfte es bald kaum noch Bewohner geben.
Ich finde, dass Blizzard gerne wieder etwas mehr Ruhe in die Geschichte bringen kann. Mir persönlich käme ein Addon im Stil von Pandaria ganz gelegen – auch ohne weltenvernichtende Alte Götter oder einen irren Kriegshäuptling mit Genozid-Gedanken. „Kleinere“ Konflikte würden mir vollkommen genügen, wenn die Story und Charaktere spannend und mitreißend sind. Aber das lässt sich vermutlich nicht gut verkaufen.
Wie findet ihr das Erzähltempo von World of Warcraft? Ist es gut, dass es immer große, riesige Konflikte mit verheerenden Auswirkungen gibt? Oder wäre euch mehr Entspannung und Ruhe ganz gelegen?
Dieses Wochenende startet die “TAG Heuer Virtuelle Bundesliga” (VBL) mit dem Playoff-Turnier. Die besten deutschen FIFA-18-Spieler kämpfen um den Einzug ins Finale und die Qualifikation für den eWorld-Cup. Wir zeigen Euch, mit welchen FUT-Teams die Pros antreten.
TimoX, Tim Latka oder Mirza Jahic – nur ein kleiner Auszug an deutschen FIFA-Profis, die am Wochenende in Düsseldorf bei den Playoffs der Virtuellen Bundesliga an den Start gehen werden.
Ihr Ziel ist die Qualifikation für das Finale Ende März. Dort geht es um insgesamt 45.000€ und den nächsten Schritt auf dem Weg zum FIFA-18-eWorld-Cup im Sommer.
Am Samstag, den 10. März startet das Playoff-Turnier, jeweils eines für die Xbox und die Playstation.
Die Qualifikation lief über vier Monate, von November bis Februar. Dort konnten sich 48 Spieler pro Konsole über den “Virtuelle Bundesliga”-Modus qualifizieren, 16 Spieler pro Konsole erhielten einen Startplatz über eine Clubcard. Somit treten insgesamt 128 Spieler an, 64 auf der Xbox One und 64 auf der PS4.
Die besten acht Spieler des Playoff-Turniers auf jeder Konsole qualifizieren sich für das Finalturnier Ende März.
Das Finale am 31. März und 1. April
Das großen Finale startet am Samstag, den 31. März und wird im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund ausgetragen.
Die 16 Playoff-Qualifikanten treffen auf den Titelverteidiger Cihan Yasarlar von RB Leipzig sowie mindestens drei Wildcard-Gewinner. Dort spielen sie um Preisgeld von 45.000€, den Titel “Deutscher Meister” sowie die Qualifikation für das Playoff-Turnier der FIFA-18-Global-Series. Dies ist die letzte Hürde vor dem FIFA-18-eWorld-Cup-Grand-Final.
Spielmodus und Teambeschränkungen: Das sind die Regeln
Die Qualifikation wurde im “Virtuelle Bundesliga”-Modus ausgetragen, das heißt jeder Verein und jeder Spieler hatte die gleiche Spielstärke. Beim Playoff-Turnier und dem Finale dagegen werden die Spiele im Ultimate-Team-Modus gespielt.
Damit nicht jeder Profi mit dem gleichen Team, bestehend aus größtenteils Bayern-München-Spielern, antritt, wurden vorher Regeln festgelegt. So dürfen in jedem FUT-Team maximal 3 Spieler einer Mannschaft spielen. Zudem sind natürlich keine Ikonen und nur Spieler aus der Bundesliga erlaubt, Spezialkarten der Spieler dürfen verwendet werden.
Das führt dazu, dass die Spieler gut abwägen müssen, wo sie ihre “Stars” aufstellen und wo sie Karten von kleineren Vereinen verwenden.
Ein Beispiel:
Im Tor gibt es in der Bundesliga mit Manuel Neuer einen Torhüter, der den anderen im Rating um einiges vorraus ist. Trotzdem spielen viele Profis mit Ralf Fährmann – warum?
Fährmann beherrscht die Fußbabwehr – eine sehr nützliche Eigenschaft in FIFA 18 um flache Vollspannschüsse abzuwehren. Dies macht ihn trotz schwächerer Werte in den Augen vieler Zocker fast gleichwertig mit Manuel Neuer. Die Profis verwenden ihre drei Bayern Spieler also lieber für sehr starke Karten auf anderen Positionen. Arturo Vidal, Jerome Boateng, Arjen Robben oder David Alaba sind sehr beliebt.
Einige Profis haben bereits im Vorraus angekündigt, mit welchem Team sie für die VBL trainiert haben. Die zwei Profis vom VFL Wolfsburg und Streamer und Profi Mirza Jahic werden wohl so antreten: