Neowiz hat ein neues Video veröffentlicht, das einige Reittiere und den Zähmprozess in Aktion zeigt. Es gibt unter anderem dreibeinige Echsen.
Euer persönlicher Monsterzoo
Bless Online erscheint am 30. Mai über Steam für den PC und glänzt durch ein globales Zähm-System. Ihr könnt fast alles, was nicht bei Drei auf dem Baum ist, eurer Monstersammlung hinzufügen. In einem Video stellt Entwickler Neowiz die Zähm-Mechanik vor und gibt Euch einen kleinen Ausblick auf die Monstervielfalt, die euch im Spiel erwartet.
Um Monster zu zähmen, müsst ihr ein Minispiel erfolgreich abschließen.
Von wilden Ebern, bis hin zu grünen Orks ist für jeden Geschmack das passende Reittier dabei.
Rolf, die dreibeinige Echse, streift durch die Lande.
Natürlich könnt ihr auch eher klassische Reittiere, wie Pferde oder Kamele zähmen.
Die Monster sind nicht Teil des Cash Shops, sondern können einfach in der Wildnis gefangen werden.
Eure Reittiere werden stärker, je länger ihr auf ihnen reitet und erlernen dadurch neue Fähigkeiten.
In Bless Online wird es zum Start der Early Access Version möglich sein, 660 verschiedene Kreaturen zähmen.
Das Zähmen beschränkt sich nicht nur auf Reittiere. Ihr könnt auch Pets sammeln, die euch ebenfalls mit Fähigkeiten unterstützen. Wie genau das Zähmen funktioniert und worauf ihr achten müsst, haben wir in einem eigenen Artikel beleuchtet.
Niantic hat angekündigt, dass bei Pokémon GO spezielle Sommer-Formen aus der Alola-Region von Pokémon kommen. Monster aus der Kanto-Regionen (1. Generation) werden bald in ihrer Alola-Form entdeckt werden, die Trainer aus dem Alola Pokedex von Sonne und Mond kennen.
Das sagt Niantic: Wie Niantic angekündigt hat, werden bald rund um den Erdball besondere Pokémon aus der tropischen Alola-Region in Pokémon GO zu finden sein. Einige der Pokémon, die ursprünglich in der Kanto-Region zu finden waren, tauchen bald in einzigartigen Formen auf.
Sommer 2018 wird tropisch in Pokémon GO
Sonne, Sommer, Pokémon: Das ist wohl ein Sommer-Event von Pokémon GO, mit dem man das gute Wetter in der nördlichen Hemisphäre nutzen möchte. Erfahrungsgemäß sind dann besonders viele Trainer unterwegs. Denen möchte Niantic offenbar was zum Fangen geben. Das ist wohl ein Kompromiss, denn man möchte noch nicht die 4. Generation auf die Welt loslassen.
Woher kommt diese Alola-Form? Die waren schon in den Videospielen Pokémon Sonne und Pokémon Mond zu sehen.
Wann geht das los? Das weiß man noch nicht. Die besonderen Pokémon sollen in den „kommenden Wochen“ auftauchen. Niantic will demnächst weitere Informationen bekanntgeben.
Diese Alola-Formen könnte es in Pokémon GO geben – laut Alola Pokedex
Was für Monster könnten das sein? Die Seite Bisafans.de zählt die Alola-Formen aus der Hauptreihe in ihrem Alola Pokedex auf. Es sind:
Alola-Ratztfratz
Alola-Rattikarl
Alola-Raichu
Alola-Sandan
Alola-Sandamer
Alola-Vulpix
Alola-Vulnona
Alola-Digda
Alola-Digdri
Alola-Mauzi
Alola-Snobilikat
Alola-Kleinstein
Alola-Georok
Alola-Geowaz
Alola-Sleima
Alola-Sleimok
Alola-Kokowei
Alola-Knogga
Markantes Schattenspiel mit Kokowei-Palme: Auf dem Bild zum Event sind einige Silhouetten zu erkennen, die zu den aufgezählten Alola-Formen passen. Vor allem das markante Monster Alola-Kokowei ragt da heraus. Auch viele andere Alola-Formen sind als Schattenriss zu erkennen.
Das neue MMO Dauntless hat am 24. Mai seinen Open-Beta-Release für den PC und ist dann für alle Spieler Free-to-Play. Das Coop-Action-RPG wird oft mit Monster Hunter verglichen, geht aber mehr Richtung MMO. Das solltet Ihr wissen, bevor Ihr Euch in die kostenlose Monster-Jagd stürzt.
Worum geht’s bei Dauntless? Ihr lebt aufInseln, die durch die natürliche Energiequelle Aether schweben. Grausige Monster, die Behemoths, ernähren sich von diesem Aether und auch von Menschen. Ohne Aether würden die schwebenden Inseln und somit Eure Heimat abstürzen. Um zu verhindern, dass die Behemoths die Menschheit so vernichten, macht Ihr Euch als “Slayer” auf die Jagd nach ihnen.
Das könnt Ihr entweder alleine oder im Coop-Online-Multiplayer mit bis zu vier Spielern.
Beim Gameplay stehen Bosskämpfe und Craften im Vordergrund
Behemoths sind wie Raid-Bosse: Ihr werdet hauptsächlich damit beschäftigt sein, Bosskämpfe mit den Behemoths zu bestreiten. Die verschiedenen Monster unterscheiden sich in Größe, Angriffen, Elementen und Bewegungen, was jede Kreatur einzigartig macht. Sie folgen jedoch, wie ein MMORPG-Raid-Boss, einem gewissen Muster, das Ihr lernen könnt.
Lootet Behemoths für eine bessere Ausrüstung: In Eurer Heimstadt Ramsgate könnt Ihr neue Waffen, Rüstungen, Verbrauchsgegenstände und Lanterns herstellen. Lanterns sind wiederaufladbare Items, die Euch einen vorübergehenden Effekt auf der Jagd verleihen. Um neue Ausrüstung und Items craften zu können, müsst Ihr Material aus den Behemoths und der Umgebung looten. Dabei ist es auch möglich, Waffen und Rüstungen aufzuwerten.
Das Gameplay von Monster Hunter und Dauntless sind sich ähnlich, da es im Kern um das Gleiche geht: Monster in strategischen Kämpfen erjagen und sie für eine bessere Ausrüstung ausnehmen.
Es gibt 5 Waffen-Klassen, die aufladbare Aether-Angriffe besitzen
Jede Waffen-Klasse besitzt unterschiedliche Variationen, die Ihr aus Materialien der Monster und Umgebung herstellt. So kommt Ihr an Waffen mit unterschiedlichen Elementen und Eigenschaften. Ein breites Arsenal an unterschiedlichen Waffen gibt Euch einen Vorteil bei der Monsterjagd.
Tränkt Eure Waffen in Aether, um Ihre Angriffe zu verstärken: Die unterschiedlichen Eigenschaften der Waffen, sorgen auch für verschiedene Aether-Angriffe. Ihr könnt Euren Waffen außerdem noch Elementar-Eigenschaften zufügen.
Das sind die 5 Waffen-Klassen:
Schwerter: Jeder Treffer füllt Eure Klinge mit Aether, was Euch ermöglicht, fatale Kombos aufzubauen und verheerende elementare Explosionen zu entfesseln.
Äxte: Ein zum richtigen Zeitpunkt ausgeführter, mächtiger Schlag erhält zusätzliche Zerstörungskraft. Je härter der Schlag, desto mehr Aether bildet sich und belohnt somit offensive Kampftaktiken mit brutalem Schaden.
Hämmer: Zu gleichen Teilen Streithammer und Kanone, pulverisiert der Hammer Knochen und plättet Behemoths aus der Nähe. Nutzt das Momentum seiner erschütternden Explosion.
Kettenklingen: Greift auf Entfernung an, stürzt Euch mit einer rapiden Schnellfeuer-Abfolge von Schlägen in den Kampf. Trefft die Monster hart, trefft sie schnell und seid nicht da, wenn sie zurückschlagen.
Kriegsspeere: Eine tödliche Stangenwaffe, konzipiert für schnelle, mächtige Schläge, die die Reichweite eines Slayers erhöht und zugleich den Druck beibehält. Jeder Treffer lädt die Fernkampfattacke des Kriegsspeers auf.
Dauntless ist Free-to-Play: Finanzierung durch Cosmetics, ohne Lootboxen
Ab der Open-Beta am 24. Mai wird Dauntless auf ein Free2Play-Modell umgestellt. Bis dahin muss man sich in die geschlossene Beta mit einem Gründerpaket einkaufen. In diesem Paket sind nur kosmetische Gegenstände, mit denen man zeigen kann, dass man von Anfang an dabei war und das Spiel unterstützt hat.
Die Entwickler bei Phoenix Labs betonten öfter, dass sie keine Bezahl-Schranken oder Pay2Win-Elemente in Dauntless haben möchten. Inhalte, die relevant fürs Gameplay sind, sollen für alle Spieler kostenlos zugänglich bleiben. Man strebt hier ein System wie bei Warframe oder Path of Exile an.
In einer früheren Version von Dauntless, gab es außerdem mal eine Lootbx-Mechanik. Hier konnten Spieler ein zufälliges Sortiment an kosmetischen Bannern, Emotes und Siegeln erhalten. Dieses Lootbox-System wurde aber abgeschafft und durch Direktkäufe ersetzt. Das hätte mehr den Idealen der Entwickler entsprochen, hieß es damals.
Dauntless ist ein MMO, das lange Content-Updates und neue Inhalte erhält
Im Gegensatz zu Monster Hunter World, verfolgt Dauntless den Ansatz “Games-as-a-Service“. Phoenix Labs plant also, Dauntless auf lange Sicht weiter zu entwickeln und mit frischen Inhalten zu versorgen.
Es gibt derzeit 5 Waffen-Klassen und etwa 15 Behemoths, die Ihr bekämpfen könnt. Die Monster besitzen allerdings noch stärkere Varianten, die dann andere Eigenschaften als ihre Grundform besitzen. Die Behemoths findet Ihr dann verteilt auf 5 Maps.
Phoenix Labs hat für 2018 schon einiges an neuen Updates geplant. So sollen etwa mehr Events ins Spiel kommen, die an die Geschichte von Dauntless geknüpft werden. Aber auch an Optimierungen wird gearbeitet, wie Verbesserungen am Chat und der Nutzeroberfläche.
Dauntless befindet sich noch in der Beta, weshalb Ihr mit einigen Bugs, Zusammenbrüchen und einer unausgewogenen Balance rechnen müsst. Auf Foren wie Reddit oder in Community-Portalen wie Discord ist des Öfteren von einer schlechten Performance zu lesen.
Spieler werden zum Teil aus dem Spiel geschmissen oder haben Probleme mit sonstigen “Game-zerstörenden” Bugs. Einige Waffen werden außerdem als deutlich schlechter als andere angesehen. Gerade die Kettenklingen stehen in der Kritik, viel zu viel Ausdauer zu verbrauchen für einen zu geringen Schaden.
Wer sich in die offene Beta stürzt, sollte sich bewusst sein, dass mit Phoenix Labs ein kleines Indie-Studio hinter Dauntless steht. Wer hier eine AAA-Produktion erwartet und möchte, ist bei Dauntless an der falschen Adresse.
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Kommt Dauntless auch für PS4, Xbox One oder die Nintendo Switch? Aktuell ist Dauntless nur für den PC geplant, aber die Entwickler haben bereits die Bereitschaft angedeutet, dass man offen ist, Dauntless auch auf Konsolen zu bringen, sollten Plattform-Anbieter anfragen.
Dauntless Entwickler: Phoenix Labs Publisher: Phoenix Labs Plattform: PC Engine: Unreal Enginge 4 Open-Beta-Release: 24. Mai 2018 Genre: Coop-Action-RPG Online-Multiplayer: Bis 4 Spieler
Werdet Ihr ihn die kostenlose Beta von Dauntless schauen? Was sind bisher Eure Eindrücke zum Spiel?
Bei Fortnite Battle Royale hat Epic den Schaden von Fallen generft. Die Spieler ärgert dieser Nerf jetzt schon, dabei könnte der Nerf in dieser Woche noch viel nerviger werden. Denn eine geleakte Herausforderung verlangt Kills mit den Fallen.
Vor dem Patch töteten Fallen noch: Vor dem Patch 4.2 in der letzten Woche machten Fallen 125 Schadenspunkte. Wer ohne Schild herumlief, war sofort tot. Das wurde vorher eigentlich auch nicht als Riesen-Problem wahrgenommen, weil Fallen-Kills relativ selten vorkamen.
So ist es jetzt: Nach dem Patch richten Fallen nur noch 75 Schadenspunkte an. Man überlebt das also, wenn auch angeschlagen. Kaum wer bleibt solange in einer Falle, dass sie ein zweites Mal zuschlägt, daher sind Fallen-Kills nun eher unwahrscheinlich.
Fallen-Kills gelten als kreativ und abwechslungsreich
Fans reagieren mit Unverständnis: Die Fans von Fortnite haben auf Reddit diesen Nerf diskutiert. Es gibt einen großen Thread „Wenn man doof genug ist, um in eine Falle zu latschen, dann hat man auch 125 Schadenspunkte verdient.“ Allgemein ist die Stimmung negativ. Die Spieler finden „Niemand hat diesen Nerf gewollt.“
https://www.youtube.com/watch?v=ak9RCPzomR0
Wo ist das Problem? Das Problem wird vor allem in den Anfangsminuten eines Matches gesehen. Wenn man da keine Waffe, sondern eine Falle findet, ist man jetzt ziemlich aufgeschmissen, weil man damit niemanden erledigen kann. Vorher konnte man in so einer Situation den ein oder anderen Gegner noch clever rein- und umlegen. In der Regel gelten Fallen-Kills als abwechslungsreich und clever, weil man da voraussehen muss, wo jemand hinlaufen wird.
Fans schlagen Alternativen vor:
Die Fans haben die Idee, man könne doch verschiedene Seltenheitsgrade von Fallen einführen – die seltenen würden dann mehr Schaden anrichten
Oder es könnte verschiedene Fallenarten geben – neben der „Spikes aus dem Boden“-Falle. Im PvE „Rette die Welt“ gibt es einige coole Fallen wie Bodengriller und ähnliches. Die könne man dann auch für Battle Royalen nehmen
Oder Fallen sollen weiterhin 125 Schaden anrichten, aber nur solange der Fallensteller noch lebt. Ist der Fallenaussteller tot, könne der Schaden auf 75 sinken
Nerf könnte diese Woche nervig werden: Schon jetzt ist die Stimmung zum Fallen-Nerf negativ. Diese Woche könnte das noch schlimmer werden – eine der geleakten Herausforderungen für Woche 4 lautet „Töte jemanden mit einer Falle.“ Aber vielleicht hat Epic noch Erbarmen und ändert diese Herausforderung.
In Bless Online könnt ihr eine Vielzahl an Gegnern zähmen und sie zu euren Gefährten machen. Wir erklären euch in unserem Bless Taming Guide, wie das Zähmen von Haustieren (Pets) und Reittieren (Mounts) funktioniert.
Fangt sie alle!
Welche Gegner kann ich zähmen? Ihr könnt fast alle Kreaturen und einige humanoide Gegner zähmen. Zum Start der Early Access Version von Bless Online könnt Ihr 660 verschiedene Kreaturen zähmen. Wenn Ihr auf einen Gegner klickt, befindet sich links neben ihrer Lebensleiste ein kleines Symbol. Es gibt zwei Arten von Symbolen:
Das Lenkrad bedeutet, dass es sich bei dem Gegner um ein potenzielles Reittier handelt.
Der Schmetterling bedeutet, dass ihr den Gegner zu eurem Haustier machen könnt.
Wie funktioniert das Zähmen? Ihr nähert euch einfach einem Gegner, wählt ihn aus und verwendet eine der Schriftrollen des Zähmens in eurem Inventar. Dadurch beginnt ihr ein Minispiel, bei dem es das Ziel ist, den grünen Bereich mit einem hin und her schwingenden Cursor zu treffen. Sobald ihr das ein paar Mal geschafft habt, erhaltet ihr den gezähmten Gegner.
Es besteht eine geringe Chance, dass ihr beim Zähmprozess auf einen seltenen Gegner trefft, der über bessere Werte als normale Gegner verfügt. Insgesamt könnt ihr 40 Haus- und Reittiere zur selben Zeit besitzen. Wollt ihr diese Zahl erhöhen, müsst ihr euren Zähmerberuf leveln. Erfahrungspunkte dafür erhaltet ihr, wenn ihr Monster zähmt. Je mehr ihr also fangt, desto größer kann eure Pokémonsammlung Monstersammlung werden.
Woher bekomme ich meine Schriftrollen des Zähmens? Schriftrollen des Zähmens erhaltet ihr unter anderem durch Leveln und durch die Hauptquest. Ansonsten können Spieler diese herstellen, wenn sie ein bestimmtes Level im Beruf “Verzaubern” erreicht haben.
Schriftrollen des Zähmens sind auf ein bestimmtes Level beschränkt.
Sobald ihr ein Monster gezähmt habt, besteht der nächste Schritt darin, es zu verbessern.
Verstärkt eure Haus- und Reittiere
Wie erhöhe ich die Seltenheit meiner Kreaturen? Monster könnt ihr über verschiedene Wege verbessern:
Haustiere verbrauchen Ausdauer, wenn ihr sie mit euch führt. Für jeden verbrauchten Ausdauerpunkt erhalten sie jedoch auch Erfahrungspunkte, die ihr Level erhöhen.
Reittiere verbrauchen Ausdauer, wenn ihr auf ihnen reitet. Auch hier erhalten diese Erfahrungspunkte für jeden verbrauchten Ausdauerpunkt.
Ihr könnt andere Haus- und Reittiere opfern und eure Monster so verstärken.
Bildquelle: YouTube – Carthh
Sinkt die Leiste auf Null, könnt ihr das Monster erstmal nicht mehr benutzen und müsst abwarten, bis sich die Leiste wieder füllt. Die Leiste füllt sich auf, wenn euer Monster das nächste Level erreicht. Wollt ihr ein Reittier powerleveln, rennt ihr also am besten einfach durch die Gegend.
Sobald ein Reit- oder Haustier seine Maximalstufe erreicht hat, könnt ihr es zum nächsten Seltenheitsgrad aufwerten. Zum Beispiel von grün zu blau. Dadurch erhalten eure Monster neue Fähigkeiten, die euch unterstützen.
Um ein Monster aufzuwerten, opfert ihr ein anderes Monster des gleichen Seltenheitsgrads. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Aufwerten funktioniert, ist höher, wenn ihr ein ähnliches Monster verwendet, um es aufzuwerten. Wollt ihr also euren Wasserelementar verbessern, opfert ihr am besten einen Wasserelementar. Scheitert der Upgradeprozess, erhöht sich die Upgradewahrscheinlichkeit dauerhaft um wenige Prozent.
Es ist aber nicht möglich, einfach irgendwelche Monster zu nehmen und sie eurer Lieblingskreatur so lange zum Fraß vorzuwerfen, bis diese sich endlich entwickelt. Jedes Monster verfügt über eine begrenzte Zahl an Upgradeversuchen und potenziellen Upgrades.
Upgradeversuche sind die Anzahl an Upgrades, die ihr durchführen könnt. Dieser Wert schwankt von 6 bis 10. Habt ihr die maximalen Versuche erreicht, sind keine weiteren Versuche mehr möglich.
Potenzielle Upgrades setzen eure Upgradeversuche auf einen Wert zwischen 6 bis 10 zurück. Die potenziellen Upgrades können zwischen 0 bis 2 liegen.
Um die potenziellen Upgrades verwenden zu können, braucht ihr in der japanischen Version von Bless Online Items aus dem Cash-Shop. Wie das bei uns funktionieren wird, ist noch nicht klar.
Für einige Spieler wird das Endgame von Bless sicherlich daraus bestehen, die besten Haus- und Reittiere, mit den besten Fähigkeitskompositionen zu erhalten. Ihr könnt eure Monster mit einem bestimmten Item auch versiegeln und sie so an andere Spieler verkaufen/verschenken.
Wählt die richtige Fähigkeit zur richtigen Situation
Haus- und Reittiere haben jeweils eigene Fähigkeiten, die sie erlernen können.
Reittierfähigkeiten geben euch Boni, während ihr auf ihnen reitet. Besonders die Fähigkeit, die eure Sprunghöhe um 381% erhöht, sticht aus der Masse heraus. Die Fähigkeiten sind unabhängig von der Seltenheitsstufe eures Reit- und Haustiers. Ihr könnt also bei einem blauen Monster einen lilanen Erfahrungspunkte-Buff erhalten.
Bewegungsgeschwindigkeit erhöht sich um 10%/20%/40%.
Der Ausdauerverbrauch bei der Beschwörung des Reittiers wird um 5%/10/20% reduziert. Außerdem sinkt der Ausdauerverbrauch beim Reiten um 10%/20%/50%.
Die maximale Ausdauer steigt um 200/350/600.
Die Beschwörungsdauer wird um 30%/50%/100% reduziert.
Das Reittier erhält die Fähigkeit zu sprinten. Erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit um 20%/30%/60% für 5 Sekunden.
Einige der Reittierfähigkeiten in Bless Online.
Das Reittier erhält die Fähigkeit sich zu tarnen. Senkt die Wahrnehmungsreichweite der Gegner um 30%/50%/80%. Die Bewegungsgeschwindigkeit sinkt ebenfalls um 40%/30%/15%.
Senkt die Wahrscheinlichkeit, dass ihr von eurem Reittier gestoßen werden könnt um 10%/20%/50%.
Der Kletterwinkel erhöht sich um 10%/20%/40%.
Die Sprunghöhe erhöht sich um 162%/246%/381%.
Die Bewegungsgeschwindigkeit erhöht sich nachts um 40%/50%/70%.
Euer Reittier erhält mehr Erfahrungspunkte.
Haustierfähigkeiten unterstützen euch beim Goldfarming oder beim Looten. Sie können außerdem eure erhaltenen Erfahrungspunkte erhöhen.
Erhöht eure Erfahrungspunkte, wenn ihr Gegner besiegt, um 42%/76%/154%.
Erhöht euer gefundenes Gold von getöteten Gegnern, um 42%/76%/154%.
Erhöht eure Erfahrungspunkte, die ihr für das Töten anderer Spieler erhaltet, um 42%/76%/154%.
Erhöht eure Abenteurerpunkte (hier ist die Übersetzung ungenau) um 6,75%/8%/10%.
Erhöht die Angriffsstärke um 18/28/48.
Erhöht die Zauberstärke um 18/28/48.
Erhöht die physische Verteidigung um 154/224/336.
Erhöht die erhaltenen Gildenerfahrungspunkte um 10%/20%/50%.
Erhöht eure Geschwindigkeit im Wasser, wenn ihr rückwärts schwimmt, um 10%/20%/50%.
Erhöht eure Schwimmgeschwindigkeit um 10%/20%/50%.
Ihr stellt 5%/7%/10% schneller Items her.
Ihr sammelt und schürft 5%/7%/10% schneller.
Erhöht eure erhaltenen Erfahrungspunkte um 10%/15/30%, die ihr durch sammeln schürfen erhaltet.
Erhöht eure erhaltenen Erfahrungspunkte um 10%/15/30%, die ihr durch das Herstellen von Items erhaltet.
Erhöht die Erfahrungspunkte, die euer Haustier erhält.
Euer Haustier sammelt automatisch Items von besiegten Gegner innerhalb von 30 Metern auf.
Taming im Video Guide – Seht hier, wie Ihr Pets spielerisch zähmt
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Beim MMORPG The Elder Scrolls Online begann heute, am 21.5., der Early Access für das neue Kapitel Summerset auf dem PC. Die Server gingen zu einer Wartung offline. Mittlerweile läuft ESO aber wieder: Das Update die Patch-Notes sind da.
Wann startet die Wartung? Um 10:00 Uhr unserer Zeit sind die PC-Server zu einer Wartung heruntergefahren worden. Das entspricht 4:00 Uhr morgens an der Ostküste der USA.
Patch-Notes und Update sind da
Wie lange dauert die Wartung bei ESO? Eine genaue Dauer der Wartungsarbeit ist nicht bekannt. Community-Managerin Gina Bruno sagte, man hoffe, dass alles später am Morgen wieder laufen wird. Das könnte für uns entsprechend heißen: The Elder Scrolls Online läuft am späten Nachmittag wieder. Vielleicht 16 Uhr. Vielleicht etwas später.
Update 15:20 Uhr: Es ging wohl doch etwas schneller. Die Server sind zwar noch zu Wartungsarbeiten down, doch das Update ist jetzt da und kann heruntergeladen werden. Es ist etwa 10 GB groß. Die Patch-Notes zu 4.0.5 Summerset könnt Ihr euch in voller Länge hier bei ESO durchlesen. Die gibt’s auch auf Deutsch.
Was passiert heute? Summerset startet im Prinzip auf dem PC. Das „Early Access“ heißt eigentlich nur, dass PC-Spieler es vor den Spielern auf PlayStation 4 und XBox One spielen können. Die sind zwei Wochen später dran. Voraussetzung ist, dass Spieler sich Summerset gekauft haben. Sonst können sie nur das Update spielen, das kostenlos mit Summerset einhergeht.
Warum macht man das an einem Feiertag? Der Pfingstmontag ist nur in unseren Gefilden und einigen Nachbarländern ein gesetzlicher Feiertag. In den USA ist heute ein ganz normaler Arbeitstag und Zenimax richtet sich nach den USA.
PS4 und Xbox One-Spieler starten am 5. Juni: Für Spieler auf den Konsolen geht es erst in 2 Wochen los. Das ist bei ESO so üblich, auch Patches kommen dort später.
Spieler freuen sich skeptisch auf den Start: In einem Thread im offiziellen ESO-Forum diskutieren die PC-Spieler schon den Headstart. Die haben das ja schon öfters mitgemacht. Man geht von folgenden Dingen aus:
Es wird ein Mammut-Patch, ein gigantischer Download
Add-Ons werden für einige Tage nicht mit dem neuen Patch funktionieren, während die Addon-Entwickler sie auf den neuen Stand ausrichten
und Pessimisten gehen davon aus, dass es gerade am Anfang zu Problemen kommen wird – man rät dazu, sich nicht den Patch-Tag, sondern lieber den Tag danach frei zu nehmen
Alles zum neuen Kapitel Summerset und die vielen neuen Features haben wir in diesem Artikel aufgeführt:
Die koreanische Version von Black Desert Online wurde um ein neues Haustier erweitert, das es in sich hat. Ihr könnt dort einen süßen Babydrachen in Pixar-Optik zu eurem Gefährten machen.
Großer roter Drache
Drachen sind mächtige, furchterregende Wesen, doch sie können auch süß und knuddelig sein. Der Weltboss Garmoth ist eher mächtig und furchterregend. Bei ihm handelt es sich um einen großen, rotfarbigen Drachen, der seine Umgebung in Flammen setzt. Spieler, die ihn herausfordern, müssen sich auf einen starken Gegner einstellen.
Doch anscheinend hat dieser höchst ungemütliche Kerl auch Nachkommen. Nämlich kleine, putzige Baby-Drachen.
Klein aber oho
Der kleine Babydrache hat es faustdick hinter den Ohren und kommt in unterschiedlichen Variationen. Jede Variation hat ihre eigene nützliche Fähigkeit.
Das sind seine Fähigkeiten:
Erhöht eure Resistenz gegenüber der Wüstenkrankheit.
Feindliche Spieler werden automatisch entdeckt.
Eure benötigte Zeit für das automatische Fischen reduziert sich.
Der Babydrache reizt nahe Gegner und sorgt dafür, dass sie angreifen.
Elite-Gegner in der Nähe werden erkannt.
So sieht der kleine Drache im Spiel aus. Bildquelle: InvenGlobal
Als persönlichen Haustierskill erhöht der Babydrache eure maximalen Lebenspunkte auf dem höchsten Level um bis zu 100. Das Level steigert ihr, indem ihr zwei Babydrachen miteinander brüten lasst.
Wenn sich das Level des Drachen erhöht, erhält er neue Fähigkeiten. Jedoch ändert sich durchs Leveln nicht sein Aussehen. Ihr könnt es ebenfalls nicht durch einen Aussehenscoupon ändern.
Bildquelle: InvenGlobal
Der Babydrache zählt als normales Haustier, muss also gefüttert werden. Und ihr könnt zusätzlich zum Drachen vier weitere Haustiere gleichzeitig haben.
Wie erhalte ich den Babydrachen? In der koreanischen Version müssen Spieler den Weltboss Garmoth so oft besiegen, bis er eines seiner Hörner fallen lässt.
Zum Glück wurde mit dem selben Update auch an den Weltbossmechaniken geschraubt. Die Bosse erscheinen nun nach einem festgelegten Zeitplan und lassen öfter seltenen Loot fallen.
Und noch ein Bild vom Babydrachen, weil er soooo süß ist. Bildquelle: InvenGlobal
Habt ihr das Horn, tauscht Ihr es dann bei dem NPC Garison in Duvencrune gegen das Dracheneifossil ein. Aus diesem Ei schlüpft dann euer kleiner Drache. Mit dem “Jungen roten Drachen Haustier” Item könnt ihr den jungen Hüpfer danach eurer Sammlung hinzufügen.
Aktuell leider nur in Korea
Den Babydrachen gibt es leider momentan nur für Spieler der koreanischen Version von Black Desert Online. Dort zählt er bereits jetzt zu den beliebtesten Haustieren im Spiel.
Irgendwann wird er seinen Weg wohl auch zu uns finden. Es kann aber durchaus sein, dass wir noch etwas auf das neue Pet warten müssen. Zwischen dem Release der Klasse Lahn in Südkorea und bei uns liegen immerhin etwa 6 Monate.
Gibt es Alternativen? Ja, bis dahin könnt ihr euch auf die Jagd nach der ebenfalls putzigen Fee Laila begeben. Diese ist seit April in unserer Version von Black Desert Online zu finden.
Bless Online hat Informationen über die Euro-Preise von Lumena und der Premiummitgliedschaft veröffentlicht. So viel der Premiumwährung Lumena erhaltet ihr für euer hart verdientes Geld.
So viel kostet Lumena
Mit Lumena könnt ihr euch im Cash-Shop besondere Items kaufen. Der Cash Shop wird zum Beispiel Skins enthalten, die es nur im Shop kaufen gibt.
Die Lumena-Preise gestalten sich wie folgt:
1200 Lumena für 8,51€. Das ist die billigste Option.
2400 Lumena für 17,02€
3600 Lumena + 200 für 25,54€
7200 Lumena + 700 für 51,08€
12000 Lumena + 1600 für 85,13€
24000 Lumena + 4800 für 170,26€. Die Option, die am meisten kostet.
Wie bei anderen Spielen mit Cash-Shop üblich, erhaltet Ihr beim Kauf eines der teureren Pakete eine gewisse Menge Lumena kostenlos dazu. Damit soll ein Anreiz geschaffen werden, die preislich höher angesetzten Lumena-Pakete zu erwerben.
Das müsst ihr für eine Premiummitgliedschaft bezahlen
Die Premiummitgliedschaft gibt Euch ein paar Boni, wie reduzierte Reperaturkosten oder erhöhten Goldgewinn durch besiegte Monster. Außerdem erhaltet Ihr einen besonderen Reittier Skin, solange Ihr Abonnent seid.
Ihr könnt zwischen drei verschiedenen Abos wählen:
Je mehr Geld Ihr in die Hand nehmt, desto weniger bezahlt Ihr also für einen Monat Premium.
Lohnen sich die Gründerpakete bei Bless?
Wie viel € an Premium-Inhalten steckt in den Founder’s Packs von Bless? Weil die Preise der Premiumitgliedschaft und der Premiumwährung Lumena jetzt bekannt sind, können wir berechnen, welchen Gegenwert Spieler an Premiumwährung und Premium-Mitgliedschaft erhalten, wenn sie eines der Gründerpakete kaufen.
Die Standard Edition (39,99$ oder ca. 33€):
Ihr erhaltet 30 Tage Premiummitgliedschaft. Die kostet 12,77€ im Spiel.
Die Deluxe Edition (69,99$ oder ca. 58€):
Käufer der Deluxe Edition erhalten 2450 Lumena. Das entspricht einem Gegenwert von ca. 17,50€.
Außerdem gibt es 60 Tage Premiummitgliedschaft. Diese hat einen Gegenwert von ca. 23,41€.
Für Eure 58€ erhaltet Ihr Premiuminhalte für ca. 40,91€.
Zusätzlich enthält die Deluxe Edition auch noch einen exklusiven Reittier Skin und Pet Skin.
Die Collectors Edition (149,99$ oder ca. 126€):
Ihr erhaltet 3800 Lumena, welches einem Gegenwert von ca. 25,54€ entspricht.
Es gibt 90 Tage Premiummitgliedschaft oben drauf. Diese kostet 34,05€.
Die Collectors Edition gibt Euch Premiuminhalte für ca. 59,59€.
Außerdem enthält die Collectors Edition noch einen exklusiven Reittier Skin, Pet Skin, einen Kostüm Skin und einen Waffen Skin. Und ihr erhaltet eine Grundversion von Bless Online, die ihr an einen Freund verschenken könnt.
Preiswerter in Europa
Wie viel werden die Gründerpakete in Euro kosten? Das ist noch nicht ganz klar. Bei vielen Spielen wird der Dollar Preis 1 zu 1 in den Euro Preis umgerechnet. So werden aus 59,99$ dann auch 59,99€, was einer Preissteigerung von ca. 9€ entspricht. Würde man den Preis korrekt umrechnen, läge man bei ca. 51€.
Wie aber Bless Online Entwickler Neowiz bereits auf dem Presse-Event angekündigt hat, möchte man die Preise von Steams internen Systemen umrechnen lassen. Für uns Europäer wird das Spiel dadurch also ein Stück billiger.
Wie kommt man an Lumena heran? Ihr erhaltet Lumena über zwei verschiedene Quellen:
Erwerbt es über Steam für echtes Geld.
Erspielt es Euch im Spiel, indem Ihr Punkte, die Ihr für abgeschlossene Dungeons oder im PvP verdient, gegen Lumena eintauscht.
Leider wissen wir noch nichts über die Umtauschrate. Also wie viel Lumena Ihr für eure hart erspielten Punkte erhaltet.
Außerdem ist über die Preise des Cash Shops ebenfalls noch nichts bekannt. Was Euer Lumena im Spiel wert ist, könnt Ihr noch nicht abschätzen.
Die Meisterwerk-Version des exotischen Schwertes Weltlinie Null hatte die Hüter in Destiny 2 vor ein großes Rästel gestellt. Lange Zeit war nicht klar, wie man den entsprechenden Katalysator erhält. Auch bei der Frage, wie man ihn levelt, zuckten die Fans bislang nur mit den Schultern. Nun ist man einen Schritt weiter. Wir haben die Details.
Wieder ist ein Geheimnis in Destiny 2 gelüftet worden – zumindest in Teilen: Diesmal dreht es sich um die Meisterwerk-Version des exotischen Schwertes Weltlinie Null.
Die Community hat nicht nur herausgefunden, wie man den benötigten Katalysator erhält, sondern vermutlich auch, wie man das exotische Schwert zum Meisterwerk aufwerten kann. Das stellte die Fans bislang vor ein scheinbar unlösbareres Rätsel.
Man muss einiges dafür tun: Nachdem die Frage um den ersten Schritt für das Meisterwerk-Upgrade beantwortet wurde, zeichnet sich jetzt schon folgendes ab: Das Masterwork von Weltlinie Null ist mit viel Arbeit und vor allem Zeit verbunden. Es handelt sich um die bis dato wohl anspruchsvollste bekannte Meisterwerk-Aufgabe. Die ersten Hüter werden die finale Fassung vermutlich erst in etwa 4 Wochen erhalten.
Ornament für die Weltlinie Null
So macht Ihr die Weltlinie Null zum Meisterwerk
Was ist die Weltlinie Null? Dabei handelt es sich um das erste exotische Schwert in Destiny 2. Es fand im Rahmen der Kriegsgeist-Erweiterung seinen Weg zu Destiny 2.
Wie erhält man dieses exotische Schwert? Wie man an die Weltlinie Null kommt, haben wir in einem eigenen Artikel beleuchtet.
Was macht die Worldline Zero besonders? Der besondere Perk des Schwertes heißt Tesserakt, der Euch auf Knopfdruck nach einem kurzen Sprint einen Tesserakt-Move ausführen lässt. Dabei teleportiert Ihr Euch zu Eurem Gegner, um einen vernichtenden Schlag auszuführen.
Was kann das Schwert in der Meisterwerk-Version? Die Weltlinie Null erhält dann einen weiteren Perk – „Another Dimension“. Dieser Perk reduziert die Aktivierungszeit für Tesserakt.
Wie bekommt man den Katalysator für das Meisterwerk? Den entsprechenden Cataclyst erhält man als Zufalls-Drop von beliebigen Feinden, die Ihr mit einem Schwert erledigt. Dabei muss man nicht zwangsläufig die Weltlinie Null ausrüsten. Jedes legendäre Schwert ist dafür genau so gut geeignet. Ihr braucht dazu übrigens nicht einmal Power-Munition, wenn Ihr Euch auf schwache Gegner konzentriert.
Wie kann man das Meisterwerk-Upgrade freischalten? Die Beschreibung der Waffe war auf der Suche nach der Antwort nicht besonders hilfreich. Wo bei anderen Waffen normalerweise zumindest vage Hinweise zu sehen sind, fanden die Hüter bei der Worldline Zero lediglich drei Fragezeichen.
Durch Zufall wurde man nun jedoch fündig: Um ersten Fortschritt beim Freischalten des Meisterwerk-Upgrades zu erzielen, gilt es, den Endboss nach der 7. Welle des Escalation Protocols mit dem schweren Angriff der Weltlinie Null zu treffen, sobald sein Schild down ist. Dadurch schreitet man um 20% bei dieser Aufgabe voran.
Gleichzeitig erhält man das Item “Worldline Ideasthesia: Anarkhiia”. Dabei handelt es sich offenbar um das erste von 5 Items aus Worldline-Ideasthesia-Reihe, die in der Datenbank von Destiny 2 entdeckt wurden.
Wie geht’s weiter? Die Community ist sich nun sicher, dass der weitere Fortschritt ebenfalls an das Eskalationsprotokoll gekoppelt ist. Denn dieses PvE-Event hat 5 verschiedene Bosse, die wöchentlich rotieren. Dazu passen entsprechend die 5 Worldline-Ideasthesia-Items.
Wird die bisherige Systematik beibehalten, so wird man auf diese Weise die übrigen 4 Gegenstände und somit auch je 20% des Fortschritts von den verbleibenden 4 End-Bossen des Escalation Protocols erhalten. Ob danach ein weiterer Schritt folgt, ist bislang nicht klar. Die ersten Spieler wären so frühstens in knapp 4 Wochen in der Lage, die Weltlinie Null zum Meisterwerk upgraden zu können.
Warum ist das so anspruchsvoll? Selbst für hochstufige Gruppen ist das Escalation Protocol noch keine Aufgabe, die man im Vorbeilaufen löst. Denn man ist in hohem Maße auf das Können und auf das Level der übrigen Mitspieler angewiesen. Eingespielte Gruppen haben aber einen klaren Vorteil – vor allem, wenn man mit einem kleinen Trick sich bis zu 8 Freunde dazu holt.
Viele zusammengewürfelte Trupps geben bereits auf dem Weg zur 7. Welle vorzeitig auf oder scheitern aufgrund von Spielermangel. Für Solo-Spieler ist diese Aufgabe zumindest bisher nicht mal ansatzweise zu bewältigen.
Wir werden die weitere Entwicklung beobachten und über neue Erkenntnisse in der Sache berichten.
Es sieht so aus, als bringt einer der nächsten Patches für Fortnite das angekündigte Jetpack. Dataminer finden jedenfalls Hinweise darauf – auch auf den neuen Modus „Shotgun.“ Die nächsten Updates bei Fortnite könnten Spieler in luftige Höhen führen.
Nach Vierteljahr Pause: Das Jetpack wurde in Fortnite schon im Februar angekündigt, dann aber verschoben. Seit einem Vierteljahr warten Spieler in Fortnite: Battle Royale nun darauf, dass es endlich dem Spiel hinzugefügt wird.
AUs dem Februar
Hinweis gefunden: Und tatsächlich gibt es jetzt einen Hinweis darauf, dass der Raketenrucksack wirklich bald erscheint. Dataminer von FNBRLeaks haben herausgefunden, dass es in der Woche 5 eine Herausforderung gibt „Nutze ein Jetpack.“ Dafür sind 5 Battle-Stars drin.
Jetpacks kommen wahrscheinlich am 29. Mai zu Fortnite
Kommt es nächste Woche? Die Logik gebietet: Wenn das Jetpack in einer Herausforderung gebraucht wird, dann muss das vorher eingeführt werden. Die Herausforderung ist für die Woche „5“ der Season 4 gefunden worden. Das wäre am 29. Mai – es könnte also sein, dass das Jetpack in der nächsten Woche kommt. Eher unwahrscheinlich ist es, dass der Raketenrucksack schon in dieser Woche erscheint.
Vielleicht im Rahmen eines neuen Modus: Dataminer haben auch noch Hinweise auf einen neuen „zeitlich begrenzten Modus“ gefunden. Der heißt „Shotguns.“ Hier soll es um Kämpfe auf engstem Raum gehen, in denen die Spieler Schrotflinten und Jet-Packs einsetzen: Eine völlig vernünftige und naheliegende Kombination.
Die Sprung-Taste lässt Euch mit dem Jetpack abheben
Wie wird das Jetpack eingesetzt? In der Beschreibung des neuen Modus finden sich Hinweise, wie man das Jetpack in Fortnite einsetzen wird. So soll man zweimal die Sprung-Taste betätigen, um abzuheben. Dann hält man den Knopf gedrückt, um Schub zu geben. Spieler sollten aber darauf achten, zu landen, bevor ihnen der Sprit ausgeht.
Mit Vorsicht genießen: Die Hinweise basieren im Moment auf Datamining. Sie sind also nicht offiziell. Kann gut sein, dass sich wieder etwas verschiebt und die Spieler noch länger auf das Jetpack warten müssen.
Mit den nächsten Patches geht sicher auch die geheime Story von Fortnite weiter:
Bei The Division startet heute, am 21.5., das Global Event Onslaught. Massive vermeldet bereits frühzeitig Probleme mit den Belobigungen. Ein Hotfix soll Abhilfe bei der Störung schaffen. Außerdem klagen Spieler über Delta- und Mike-Fehler.
Noch vor Start des neuen Global Events verkündet Massive bereits einen Fehler, der im Zusammenhang mit dem neuen Global Event steht. Dies ist nicht das erste Mal, dass es Schwierigkeiten zum Start eines GEs gibt. Bereits bei Blackout machten Delta-Fehler den Agenten das Leben schwer, dieses Event wurde daraufhin sogar um eine ganze Woche verlängert.
Belobigungen machen Ärger bei Onslaught
Dieses Problem hat das neue Event Onslaught: Einige Belobigungen, die während des Events verfügbar sind, lassen sich wohl nicht ordnungsgemäß abschließen. Unter den betroffenen Belobigungen befindet sich auch die “Full House”-Commendation, die man benötigt, um die Oni-Maske freizuschalten.
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Alle betroffenen Belobigungen (Engl. Bezeichnungen):
It’s a Gas
Bloody Hell
Too Hot To Handle
Clips Of Fire
Torture In The Chamber
Full House (Reward: Oni Mask)
Wie wird es gelöst? Massive reagiert schnell und will noch früh in dieser Woche einen Hotfix zur Verfügung stellen, außerdem wird Onslaught um 3 Tage verlängert.
Ob der Hotfix auch das Problem der Fehler-Meldungen angeht, ist im Moment nicht bekannt. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Aber das ist noch nicht alles: Delta und Mike sind zurück
Außerdem scheint es wieder Delta- und sogar Mike-Fehler zu geben. Wie auch bei den letztem Global-Event machen die das Spielen für viele fast unmöglich. Die Spieler klagen über diese Störungen bei The Division.
Zu den Delta- und Mike-Fehlern hat Massive noch kein Statement abgegeben.
Update 21.05. 12:44:
Mittlerweile gab es einen Server-Neustart und ein Fix wurde aufgespielt. Ob die Probleme damit vorbei sind, bleibt abzuwarten. Massive beobachtet die Situation und wir bleiben für Euch dran.
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Onslaught (Immer aktiv): Zusätzlich zu Eurem Schaden verursacht Ihr „In Brand“-, „Blutende Wunde“- und „Desorientiert“-Effekte, die Ihr durch Nachladen ändern könnt.
Savage Onslaught (Zusätzlich zu Ansturm): Bestimmte Effekt-Typen richten bei Euren Feinden mehr Schaden an, während diese resistent gegen andere sind. Resistente Feinde verursachen mehr Schaden.
Brutal Onslaught (Zusätzlich zu Ansturm und wilder Ansturm): Wenn eure Teamkameraden einen Gegner innerhalb von 2 Sekunden töten, erhaltet ihr beim nächsten Nachladen einen Schadensbonus, der durch einen Schädel gekennzeichnet ist.
Im Rahmen des Mai-Eisenbanners feiert mit Bannerfall eine beliebte Map des Vorgängers Einzug in Destiny 2. Doch die Rückkehr dieser Schmelztiegel-Karte stößt bei der Community auf gemischte Gefühle.
Am 22. Mai 2018 startet das erste Eisenbanner der Season 3. Neben neuen Waffen und Ornamenten hat dieses einwöchige PvP-Event auch eine neue PvP-Map im Gepäck. Mit Bannerfall kehrt eine beliebte Schmelztiegel-Karte aus Destiny 1 zurück. Viele Fans sind über die Rückkehr erfreut. Doch auch kritische Stimmen werden laut.
Vor knapp einem Monat hat die Community auf Reddit noch um die Rückkehr der beliebten Map gebeten. Damals sagte der Community Manager Cozmo, man werde diesen Wunsch der Fans an die Entwickler weiterleiten. Und lange warten mussten die Hüter nicht – bereits am 22. Mai kommt Bannerfall nun in überarbeiteter Optik zurück. Das kündigte Bungie vor Kurzem per Twitter an.
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Was ist Bannerfall? Beim ursprünglichen Bannerfall handelt es sich um eine fast symmetrische Karte von mittlerer Größe, die sich besonders in den Modi Kontrolle und Rift großer Beliebtheit unter den Fans erfreute. Die Karte wurde mit der “König der Besessenen”-Erweiterung bei Destiny 1 hinzugefügt.
Die Map war in einem benachbarten verlassenen Turm angesiedelt und bot eine gut ausbalancierte Mischung aus zahlreichen Sniper-Lanes, Nahkampf-Hot-Spots und Flankier-Möglichkeiten. Die Balkon-Sniper-Duelle zu Beginn jeder Runde sowie der Kampf um die schwere Munition am ikonischen Baum im zentralen Hof der Map hatten bereits nach kurzer Zeit Kult-Charakter.
Wie sieht Bannerfall für Destiny 2 aus? Die überarbeitete Karte scheint nicht viel von ihrem ursprünglichen Flair eingebüßt zu haben. Wo einst der charakteristische Baum stand, findet man nur noch einen Stumpf. Auch ist die Zerstörung der Architektur nun stärker ausgeprägt, als im Vorgänger. Außerdem findet man jetzt vermehrt Kabal-Banner an den Wänden. Doch sonst wirkt das Layout der Map auf dem bisher gezeigten Bildmaterial fast unverändert.
Was sagen die Fans zur Rückkehr? Die Community hat diese Meldung größtenteils positiv aufgenommen. Viele freuen sich über die Rückkehr, schließlich handele es sich um eine der beliebtesten Maps aus Destiny 1, die außerdem auch noch von Anfang an für das 6vs6-Format entworfen wurde. Es gibt jedoch auch durchaus kritische Stimmen, die Bungie erneut mangelnde Kreativität und Content-Recycling vorwerfen.
Was haltet Ihr von der Rückkehr der Bannerfall-Karte? Freut Ihr Euch auf 6vs6 Hüter-Duelle mit einem Hauch von Nostalgie? Oder Sollte Bungie lieber neue Maps liefern?
Overwatch feiert mit dem Anniversary Event 2018 seinen 2. Geburtstag. Um den Anlass gebührend zu feiern, hat Blizzard ein Stopmotion Video mit den Figuren von Tracer und Reaper veröffentlicht!
Tracer feiert den Geburtstag von Overwatch – Reaper hilft unfreiwillig: In dem neu veröffentlichten Video “Trace & Bake” erwacht eine Figur von Tracer zum Leben und löst sich von ihrem Sockel. Sie nutzt ihre gewonnene Freiheit, um einen Geburtstagskuchen für Overwatch zu backen. Reaper “hilft”, indem er die Kerzen anzündet – und feiert vielleicht ein bisschen mehr, als er zugeben will …
In einem “Behind the Scenes” sprechen die Macher des Videos darüber, wie es ihnen bei der Produktion ging.
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Conan Exiles stand eine Weile lang kurz vor dem Abgrund. Nun hat es fast so viele Spieler wie noch nie und gehört zu den meistgespielten Titeln auf Steam.
Conan Exiles ist eines der meistgespielten Spiele auf Steam: In der vergangenen Woche schaffte es Conan Exiles erneut in die Top 10 der meistgespielten Spiele auf Steam. Es ist damit auf einem Stand, den es seit über einem Jahr nicht mehr hatte.
Fast 50.000 Spieler spielen Conan Exiles auf Steam
Über 49.000 Spieler haben Conan Exiles am 13. Mai gleichzeitig gespielt. Einen höheren Wert erreichte das Spiel lediglich kurz nach seinem Early Access Release im Januar 2017. Damals erreichte es den Höchstwert von 53.000 Spielern.
Da es sich hierbei nur um die Zahlen von Steam handelt, sind die Spieler von Xbox One und PS4 noch nicht eingerechnet. Die Konsolenversionen waren zum Early Access noch nicht verfügbar. Es ist also höchstwahrscheinlich, dass Conan Exiles seinen Rekord sogar geknackt hat.
Conan Exiles hat sich damit anscheinend wieder von seiner Flaute zwischen Early Access und Release erholt. Nach der Spitze im Januar 2017 verlor das Spiel fast 95% seiner Spieler und drohte, zu sterben.
Das Frozen North Update half Conan Exiles, die Zeit bis zum Release zu überleben.
Kurz vor dem Aus, nun in Topform: Mit so wenigen Spielern stand das Spiel einige Male kurz vor dem Abgrund. Entwickler Funcom setzte jedoch alles auf Conan Exiles, um mit dem Survival-MMO die eigene Existenz zu sichern.
Neues Conan-Spiel bereits in Planung: Während Conan Exiles noch in der Entwicklung war, hat Funcom bereits über die Pläne danach gesprochen. Die Spieleschmiede plant bereits ein neues Spiel im Conan-Universum. Conan Exiles sollte jedoch erst fertiggestellt werden.
Nachdem Conan Exiles nun veröffentlicht ist, will sich Funcom auch weiterhin erst um den Survival-Hit kümmern. Das Spiel soll lange begleitet werden. Erst, wenn genügend Ressourcen frei werden, soll das neue Conan-Spiel in die Entwicklung gehen.
Pantheon will eine klassische Spielerfahrung bieten und erinnert dabei stark an Everquest 1. Daher spielen sich auch die Klassen so, wie man das von früher gewohnt ist. Mit dem Rogue, den Ranger und dem Monk wurden nun drei weitere interessante Klassen vorgestellt.
Drei klassische Klassen
Welche Rolle spielen die Rogues? Die Schurken können außergewöhnlich geschickt mit Dolch und Klinge umgehen, vermeiden aber lieber den Nahkampf. Sie sind Meister der List und planen ihre Angriffe aus den Schatten heraus.
Entdecken Sie eine Möglichkeit für einen heimlichen Angriff, dann schlagen sie zu. Oder sie nutzen ihre ebenfalls vorhandenen alchemistischen Talente, um selbst eine Angriffsmöglichkeit zu erschaffen. Wenn der Moment kommt, gibt es nur wenige auf der Welt Terminus, welche die tödlichen Attacken eines Schurken überstehen können. Nach dem Angriff verschwinden die Rogues wieder so, als wären sie nie vor Ort gewesen.
Als Völker für Rogues wählt ihr zwischen:
Dunkle Myr
Zwerg
Elf
Halbling
Mensch
Gnom
Skar
So spielt ihr einen Ranger. Der Ranger ist sowohl im Nah- als auch im Fernkampf versiert und wechselt mit Leichtigkeit zwischen den beiden Stilen. Im Nahkampf bevorzugen Rangers Einhandwaffen über Zweihandwaffen, um mit schneller Präzision verheerenden Schaden zu verursachen. Im Fernkampf setzen Ranger dagegen Bögen und Armbrüste ein, um tödlichen Fernkampfschaden zu verursachen, Feinde zurückzudrängen, die Umgebung zu erleuchten, Fallen zu stellen oder vor Gefahren zu fliehen.
Folgende Völker stehen für die Klasse des Ranger zur Verfügung:
Menschen
Elfen
Halblinge
Der Monk ist ein guter Damage Dealer. Mönche haben die Stärke und Kontrolle entwickelt, um verheerende physische Angriffe auszuführen. Mönche setzen starke, gezielte Schläge mit ihren Händen, Füßen und Kampfwaffen ein. Darüber hinaus bauen Sie eine Verbindung zwischen ihrem Körper und ihrer Seele auf, wodurch sie ihre innere Energie, die als Chakra bekannt ist, kanalisieren. Um das Chakra einzusetzen, muss der Mönch sechs “Tore” in seinem Inneren öffnen, was in einem Strom von Strafschaden oder in Form von starken Abwehr- und Selbstheilungskräften entfesselt wird.
Das Charka wird als Prozentsatz des verursachten Schadens angesammelt. Außerdem erhöhen bestimmte Fähigkeiten das Mönchs-Chakra, wenn sie benutzt werden.
Völker, die ein Monk werden können sind:
Menschen
Dunkle Myr
Archai
Skar
Pantheon: Rise of the Fallen befindet sich aktuell in einer Pre-Alpha-Phase. Ein Release ist nicht vor 2019 zu erwarten.
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Fortnite hat einen neuen zeitlich limitierten Modus „Solo Showdown“, in dem Spieler V-Bucks gewinnen können. Allerdings zeigt der Modus zwei große Probleme und das Schlimmste ist: Er macht vielen wohl einfach keinen Spaß.
So läuft der Modus: Der neue Modus heißt „Solo Showdown“, der fing am Donnerstag an und endet um 16:00 Uhr nachmittags am 21.5. In dem Modus sollen Solo-Spieler in Fortnite: Battle-Royale gegeneinander antreten. Es geht um das Gewinnen. Punkte gibt es für die Platzierung am Ende – sonst für nichts. Wer nach 50 Spielen vorne liegt, der gewinnt bis zu 50.000 V-Bucks – etwa 500€.
Warum macht Epic das? Die Idee ist hier, zu testen, wie Fortnite als eSport-Titel für Solo-Spieler funktionieren würde. Normalerweise spielen 4-Mann-Teams solche Shooter als eSport-Team. Fortnite will herausfinden, ob das auch als kompetitives Solo-Spiel funktioniert. Das würde eher zu Fortnite passen und zur Twitch-Kultur, die das Spiel umgibt. Denn da sind Einzelkörner unterwegs – keine Teams.
Wenigstens keine Nachrichten über kollabierte Spieler
Ein Problem vorher gebannt: Ein großes Problem hat Epic vorhergesehen und beseitigt: die Sucht-Gefahr. Denn nur die ersten 50 Spiele zählen. Es hilft also nichts, in den wenigen Tagen, 24-Stunden Fortnite durchzusuchten, um ganz nach vorne zu kommen. Denn nach 50 Runden zählen weitere Spiele nicht mehr. Da hat Epic ein Minenfeld vorhergesehen und umgegangen. Sonst hätten wir sicher Nachrichten in Richtung „Spieler zockt 4 Tage am Stück, kollabiert.“
Aber großes Problem gibt’s trotzdem: Was die Spieler aufregt, ist aber, dass der Modus „eigentlich“ für Solo-Spieler vorgesehen ist und trotzdem Teams unterwegs sind, die zusammenspielen. Danach teilen sie sich die Punkte. Auf Reddit gibt es Clips von Teams, die klar zusammenarbeiten und sich nicht mal die Mühe machen, das zu verbergen.
Gegen eine Übermacht von koordinierten Gegnern hat man keine Chance. Das sorgt für Frust. Die Spieler fordern, Epic solle solche „Teams“ bannen. Das ist ein Problem, das Fortnite seit langem hat. Der neue Modus stellt es voll ins Rampenlicht.
Wenig sexy: Ein anderes Problem ist, dass der Modus keine Kills zählt. Das belohnt eine defensive Spielweise, die nur auf das Überleben bedacht ist. Spieler spotten: Die wichtigsten Items in „Solo Showdown“ sind der Busch und das Launchpad, um sich zu verstecken und aus dem Staub zu machen.
Siegen oder cool aussehen?: Das ist generell ein Problem von Fortnite, fast schon eine Glaubensfrage:
Während die populären Streamer aggressiv unterwegs sind, jeden Konflikt suchen, um ihre Zuschauer zu unterhalten,
gehen Spieler mit den besten Statistiken eher Konflikten aus dem Weg, spielen vorsichtig und taktisch. Sie ziehen sich häufiger zurück, warten auf die beste Gelegenheit
Manche finden das clever, andere feige und langweilig. In jedem Fall gilt der neue Modus als „Campfest.“ Der Modus macht den meisten Teilnehmern wohl eher weniger Spaß als das normale Spielen – auch wenn der Nervenkitzel durch das Preisgeld höher ist.
Ist das jetzt der eSport-Modus? Nein, Epic hat bereits angekündigt, diesen ersten kompetitiven Modus nur als Testlauf zu sehen und weiter damit zu experimentieren. Offenbar hat man da noch einige Problemfelder.
The Division hatte zum Release vor zwei Jahren ein großes Endgame-Problem. Ubisoft verspricht, diesen Fehler im zweiten Teil nicht zu wiederholen. Doch wie könnte so ein besseres Endgame für The Division 2 aussehen?
Auf einer Investoren-Konferenz wurde der Release-Zeitraum von The Division 2 eingegrenzt. Im ersten Quartal 2019, bis zum 31. März, soll das Sequel erscheinen. Außerdem versprach Ubisoft, aus dem ersten Teil gelernt zu haben und direkt zum Start ausreichend Endgame-Content zu liefern, um Spieler über Jahre zu binden.
Denn zum Release vor 2 Jahren hatte The Division ein großes Problem mit mangelnder Abwechslung im Endgame. Bereits nach wenigen Tagen hatten Spieler nahezu alles erreicht, was zu diesem Zeitpunkt möglich war.
Ubisoft sagt, man habe nun also ausreichend Feedback und Daten, um so eine Situation wie zu Beginn von The Division nicht zu wiederholen. Wir schauen uns an, wie sich das Endgame von The Division entwickelt hat und wie das “bessere” Endgame von The Division 2 aussehen könnte.
Die Entwicklung des Endgames in The Division
Wie sah das Endgame am Anfang in The Division aus? Während der Weg zu Stufe 30 mit den abwechslungsreichen Story-Missionen und mehr oder weniger guten Nebenmissionen gefüllt war, gab es danach nicht viele Optionen zum Launch von The Division. Man konnte entweder
die Story-Missionen auf Herausfordernd wiederholen,
den Gear-Score verbessern
die Sammelobjekte suchen,
oder sich in die Dark Zone aufmachen
Bereits nach kurzer Zeit machte sich Langeweile bei einigen Spielern breit und Forderungen nach mehr Inhalten wurden laut. Massive hatte zwar eine Roadmap für Jahr 1 angekündigt und diese auch eingehalten, trotzdem gab es einiges an Kritik. Schließlich war ein Endgame zu Beginn kaum vorhanden.
Map-Erweiterungen, neue Modi und besseres Gear bei The Division 1
Was hat sich bis heute geändert? Massive nahm sich der Kritik an und lieferte im Laufe der letzten Jahre regelmäßig Inhalte nach, sowohl in kostenpflichtiger DLC-Form, als auch kostenfrei. Das gesamte Jahr 2 bot gratis Content-Updates mit neuen Features. Eines davon war Patch 1.8, der nun als eines der wichtigsten Updates gilt.
Dieses Update brachte nämlich mit den West Side Piers die erste Map-Erweiterung seit Release, den Endlos-Modus “Widerstand”, den Team-Deathmatch-Modus “Schlacht”, geheime Gear-Sets und mehr.
Außerdem wurde das Loot-System seit Release massiv umgekrempelt und Weltränge in das Spiel integriert.
Wie könnte das Endgame zu Release in The Division 2 aussehen?
Das sagt Ubisoft: Yves Guillemot, CEO und Präsident von Ubisoft, verkündete bereits, dass man aus den Fehlern der letzten Jahre gelernt habe und ausreichend Inhalte bereit stellen will. Außerdem wolle man auch schneller nachliefern.
Alain Martínez, CFO (Chief Financial Officer), gab zu, dass man beim ersten Teil überrascht gewesen sei, wie schnell Spieler den Endgame-Content ausgereizt hätten.
Nun habe man genügend Feedback und die richtigen Tools, um dies in The Division 2 zu verbessern.
Was könnte uns erwarten? Da es ansonsten noch keinerlei konkrete Infos zur Fortsetzung gibt, bleibt uns nichts, als Vermutungen anzustellen. Es ist aber anzunehmen, dass einige Features zumindest in Teilen aus The Division 1 übernommen werden könnten, schließlich lassen sich diese ohne Probleme in so gut wie jedem Setting umsetzen.
Wir gehen fest davon aus, dass die Dark Zone wieder an Bord sein wird. Als Aushängeschild von The Division und spannende Mischung von PvP und PvE, ist sie nach wie vor eine der abwechslungsreichsten Inhalte im Endgame. Massive sollte aber die Balance-Probleme und das Rogue-System in Angriff nehmen.
Auch die PvP-Modi, Übergriffe und der Horde-Modus Widerstand könnten zu Release von TD2 an Bord sein. Massive sollte diesen aber einen Feinschliff verpassen. Beim Untergrund muss man zunächst abwarten, ob dies im zukünftigen Setting überhaupt sinnvoll ist.
The Division 2 sollte konsequent die Map und Story weiterentwickeln
Nachschub ist wichtig: Wenn man The Division 2 wirklich besser machen will, sollte Ubisoft dringend die Update-Politik verändern. Bei The Division 1 vermissten die Agenten lange neue Zonen und einen Story-Fortschritt. Updates, die nur neue Modi bringen und Seitenwege beschreiten, wie lange bei The Division 1 waren nicht der richtige Weg. Hier sollten mehr relevante Inhalte kommen.
Battle-Royal-Modus denkbar? Mit Survival ist bereits etwas Ähnliches in The Division vorhanden, doch Spieler forderten in der Vergangenheit einen Ausbau der Battle-Royal-Elemente. Leider wurde Survival seit seinem Launch von Massive stiefmütterlich behandelt. Lediglich Bugs wurden behoben. Dabei hätte man diesen Modus mit ein paar wenigen Kniffen deutlich motivierender gestalten können.
Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, arbeitet Massive aber bereits an einem Titel a lá Fortnite und PUBG. Somit könnte es sein, dass man sich selbst keine Konkurrenz machen will und auf einen Modus für The Division verzichtet.
Das denken die Mein-MMO-Leser
Über die Aussagen von Ubisoft: Nach den verschiedenen Problemen der letzten 2 Jahre sind die Agenten skeptisch gegenüber Versprechungen. Viele sind aber auch optimistisch und freuen sich auf The Division 2.
Jadda denkt: “Mir erschließt sich noch immer nicht was in TD2 besser und anders sein soll, was nicht ein Generalpatch oder ein DLC auch bringen könnte?”
Joey hofft “auf einen etwas größeren Rollenspielanteil. Würde mich über einen größeren Skilltree freuen.”
DanteDeReaper ist noch “zwiespältig, was The Division 2 angeht.” Die Beta von The Division 1 “fanden wir richtig geil. Dann kam das Hauptspiel und es hat uns alle nicht so lange gefesselt wie wir es gehofft hatten.” Wichtig seien eine “gute Weiterführung der Story, neue Waffen, viele Skills, spannende PVE Modiund PVP Modi, die ich nicht spielen muss um gute Sachen zu bekommen.”
cyber ist vorsichtig: “Es ist zwar anzunehmen, dass Massiv viele Dinge nun von Anfang an im Griff hat. Sicher ist das leider auch nicht. Das Fortsetzungen nicht immer langfristig erfolgreich sein müssen hat Bungie mit Destiny 2 eindrucksvoll bewiesen.”
Blackiceroosta ist optimistisch: “Um ehrlich zu sein The Division war ein Brett, dass von ungünstigen Fehlern geplagt war,. Im Team war es immer sehr Spaßig, nur hat der Fehlende Content, genauer Abwechslung in der Welt bzw neue Missionen es für mich nach einer gewissen Zeit langweilig gemacht. Freue mich auf Division 2. Wird definitiv gekauft.”
Alles zum Thema und mehr Kommentare der Mein-MMO-Leser:
Wie viele Charaktere darf man bei WoW: Battle for Azeroth pro Server und Account besitzen? Die Zahl steigt immer weiter an. Waren es eben noch 16, sind es jetzt schon 18.
Wenn Ihr in Battle for Azeroth ein verbündetes Volk spielen wollt, aber keinen Platz mehr habt, müsst Ihr nicht mehr den Server wechseln. Die Entwickler von World of Warcraft heben die Grenze für Charaktere pro Server mit dem neuen Addon an.
Mit dem neuen Addon WoW: Battle for Azeroth könnt Ihr bald sogar 18 statt wie bisher 16 Charaktere pro Realm erstellen. Dass zwei neue Slots verfügbar werden, wurde erst nur durch einen Hinweis in einem Ladebildschirm der Beta bekannt.
Ihr könnt zu Battle for Azeroth 18 Charaktere pro Realm spielen.
Mehr Slots dank verbündeter Völker
Der Grund für die zwei weiteren Slots sind die verbündeten Völker der Mag’har und der Dunkeleisenzwerge. Mit den Slots sollen Spieler die Möglichkeit bekommen, die neuen Völker auf ihrem Heimat-Server spielen zu können.
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Die Mag’har und Dunkeleisenzwerge werden zum Start von Battle for Azeroth am 14. August spielbar sein. Pünktlich dazu werden auch die Charakterslots erweitert.
Dunkeleisenzwerge und Mag’har-Orcs bescheren Euch die Erweiterung.
Ob weitere Völker weitere Slots bringen ist unbekannt: Mindestens zwei weitere verbündete Völker werden in Battle for Azeroth verfügbar sein. Die Allianz bekommt die Kul Tiran Menschen, die Horde die Zandalaritrolle als Verbündete dazu.
Ob Blizzard dem Muster folgt und auch für diese Völker die Grenze für Charaktere pro Realm anhebt, steht noch nicht fest. Auch wie Ihr die Kul Tiran und Zandalaritrolle freispielen könnt und welche Voraussetzungen Ihr braucht, ist noch nicht bekannt.
Ob alle verbündeten Völker die Charakterslots erweitern werden?
Vorteile für Vielspieler: Die ursprüngliche Anzahl von Charakteren pro Server hat sich damit seit dem Start von World of Warcraft fast verdoppelt. Zu Beginn konnten nur 10 Charaktere pro Realm erstellt werden – mit Battle for Azeroth werden es 18.
Die Entscheidung ist auf jeden Fall für Viel-Twinker sehr praktisch. Ihr müsst Euch nicht mehr auf accountgebundene Gegenstände verlassen, sondern könnt leicht Gold und Gegenstände an neue Charaktere schicken und ihre Berufe und Ausrüstung ausbauen.
Was haltet Ihr von der Entscheidung? Werdet Ihr die Slots für verbündete Völker nutzen? Oder ist es Euch nicht so wichtig, auf Eurem Realm zu bleiben? Schreibt uns einen Kommentar!
Im neuesten Entwickler-Update geht Epic auf den aktuellen Solo Showdown-Modus, die Pläne für die diesjährige E3 sowie die kompetitive Zukunft von Fortnite: Battle Royale ein. Eines ist sicher: Es bleibt spannend!
Solo-Modus ein Testlauf: Zum Einstieg des mittlerweile elften Entwickler-Updates ging Epic zuerst auf den aktuell laufenden Solo Showdown-Modus ein, in dem Spieler erstmals Preise in Form der Echtgeld-Währung V-Bucks abstauben können.
Jeder Spieler, der sich in den Top100 platzieren kann, wird mit V-Bucks belohnt. Doch auch alle anderen teilnehmenden Spieler können etwas gewinnen: Wer 50 Spiele absolviert, erhält ein exklusives Spray.
Im Rahmen des Entwickler-Updates betonte der Epic-Mitarbeiter K. L. Smith, dass der aktuell laufende Modus ein Testlauf sei und die Spieler diverse Anpassungen in der Zukunft erwarten dürfen.
Spieler hatten kritisiert, dass der Solo Showdown-Modus Camping begünstigt, da die Anzahl der Kills unerheblich für den Fortschritt ist. Es wird spannend sein zu sehen, wie Epic zukünftige Modi gestalten wird.
Epic verspricht zur E3 viele „bekannte Gesichter“!
50 Promis, 50 Pro-Gamer auf der E3: Auch auf die kommenden Wochen und speziell die E3 ging K. L. Smith ein. Konkret angekündigt wird ein Celebrity Pro-Am Event. Epic verspricht einige bekannte Gesichter.
Die Idee ist hier, wie man aus einem früheren Blogpost weiß, dass die “größten Athleten und Entertainer der Welt” zusammen mit den “besten Fortnite-Spielern des Erdballs” antreten sollen. Man verspricht 50 “Celebes” und 50 “Pro Gamer” zur E3.
Wird wohl auf der E3 zu sehen sein: Ninja
Wer damit konkret gemeint ist, darauf ging Smith nicht ein, es ist aber zu erwarten, dass wir bekannte Streamer auf der E3 zu sehen bekommen werden.
We break down the Solo Showdown LTM, our celebrity Pro-Am at E3 and talk competitive play in this week’s Dev Update. pic.twitter.com/BcCiraQUFY
Wie sieht die Zukunft in Sachen kompetitivem Spielmodus aus? Es wird weitere Wettbewerbe geben – sowohl online als auch offline! Viel mehr will Epic an dieser Stelle auch scheinbar nicht verraten.
Es sollen jedoch kurzfristig neue Informationen zu diesem Thema veröffentlicht werden, vielleicht ja schon mit dem Update in der kommenden Woche?
Was glaubt Ihr wird Epic in der nächsten Zeit ankündigen?
Für das Overwatch Anniversary Event 2018 hat Blizzard neue Skins, Emotes und eine neue Karte angekündigt. Eigentlich sollten die Inhalte erst später enthüllt werden, durch einen Fehler sind sie jedoch jetzt schon bekannt.
Server-Fehler leakt Inhalte des Overwatch Anniversary Events: Das diesjährige Event zum Geburtstag von Overwatch startet am Dienstag, den 22. Mai und endet am 11. Juni. Die Skins, Tänze und die neue Karte sind durch einen Server-Fehler in Taiwan bereits geleakt.
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Overwatch Anniversary Skins, Tänze und Map: Petra geleakt
Das diesjährige Event zum Geburtstag von Overwatch bringt 50 neue kosmetische Gegenstände. Darunter sind 11 Skins für Helden. Die neuen Skins und Kosmetika könnt Ihr Euch über die Dauer kaufen oder über die Event-Lootboxen erspielen.
Zum Anniversary Event bringen die Entwickler von Overwatch außerdem eine neue Deathmatch-Karte, Petra. Auch Petra ist bereits auf dem Server spielbar gewesen.
Ihr könnt Euch die Skins, Tänze und Petra im Video oben ansehen. Für einen genaueren Blick auf die Skins haben wir außerdem die Bilder für Euch zusammengetragen.
Eine Lootbox des Overwatch Anniversary Event 2018
Bitrate Lúcio ist ein epischer Skin, den den DJ in einem grellen Violett zeigt.
Cybjörn Torbjörn verleiht dem schwedischen Ingenieur einen futuristischen Roboter-Look.
Forest Spirit Orisa macht aus der Omnic-Dame einen hölzernen Waldgeist.
Formal Doomfist zeigt Doomfist im feinen Anzug als Chef von Talon – etwas, das sich viele Fans schon lange wünschen.
Lightning Tracer ist ein epischer Skin, der Tracer eine neue Frisur verpasst und sie in einen grellgelben Anzug steckt.
Magician Symmetra zeigt Symmetra als Zauberin.
Sherlock McCree bringt den Cowboy vom staubigen Westen ins regnerische London.
Shieldmaiden Brigitte bringt Brigittes schwedische Wurzeln zum Vorschein und zeigt sie als nordische Schildmaid mit Bärenpelz.
Stealth Bastion bringt den Omnic auf die dunkle Seite – zu Talon.
Venom Soldier 76 ist ein epischer Skin, in dem Soldier eine neue Maske und eine giftgrüne Legerjacke trägt.
Neue Karte Petra bringt Ranked-Deathmatch
Petra wird eine reine Deathmatch-Karte werden, auf der sich alle Spieler gegenseitig bekämpfen. Blizzard bringt zusammen mit der neuen Karte auch eine Rangliste für diesen Modus. Ihr könnt Euch also nun mit anderen im Deathmatch messen.
Das Deathmatch-Ranked soll ähnlich ablaufen wie auch das Lúcioball-Ranked zu den Sommerspielen. Die Ranglisten-Saison läuft gesondert zur regulären Saison und wird sein eigenes Ranked-System haben. Ihr habt also eine eigene Bestenliste und ein eigenes MMR für das Deathmatch.
Wie findet Ihr die neuen Skins? Gefallen sie Euch? Oder freut Ihr Euch eher auf die neue Map Petra und den Ranked-Modus für das Deathamtch? Schreibt uns einen Kommentar!