Einige der schönsten Waffen in Final Fantasy XIV sind hinter ziemlich viel Grind versteckt: Die Reliktwaffen. Eine Spielerin präsentiert jetzt auf Reddit stolz ihre Ausbeute. Aber die Community sagt, sie solle sie direkt wieder kaputt machen.
Was hat die Spielerin geschafft? Im Base-Game sowie jeder Erweiterung von Final Fantasy XIV gibt es die sogenannten Reliktwaffen. Dabei handelt es sich um hübsche Waffen-Designs mit besonderen Leucht-Effekten. Um sie zu bekommen, muss traditionell dafür gegrindet werden.
Auf Reddit hat eine Spielerin jetzt gepostet, dass sie stolze Besitzerin aller Reliktwaffen aus A Realm Reborn, also allen Zodiac Waffen, ist. Speziell dieser Grind dauerte noch vor ein paar Jahren Wochen, wenn nicht sogar Monate.
Trotz mittlerweile erhöhter Drop-Raten für die benötigten Items ist es aber noch immer kein Zuckerschlecken und eine starke Leistung, alle 11 verfügbaren Waffen zu haben: Pro Waffe braucht es laut Community durchschnittlich immer noch rund 20 Stunden.
In den Kommentaren stimmen die Spieler zu. Aber die ersten sagen, sie solle die Waffen direkt wieder kaputt machen.
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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte
Ein Grind geschafft, direkt weiter grinden
Warum soll sie die Waffen kaputt machen? Tatsächlich haben die Kommentatoren auf Reddit nicht unrecht. Die letzte Stufe der Zodiac-Waffen ist Zeta. Sie kann aber dafür benutzt werden, um direkt die erste Stufe der Heavensward-Waffen zu bekommen.
Gibt man eine Zodiac-Zeta-Waffe bei einem NPC ab, bekommt man dafür direkt diese erste Stufe. Damit spart man es sich in verschiedensten Heavensward-Gegenden langwierig FATEs (zeitbegrenzte, wiederkehrende Events in der Welt) grinden zu müssen. Die restlichen Schritte bis zur finalen, voll ausgebauten Waffe, müssen natürlich trotzdem erledigt werden.
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Lohnt sich das? Ja – wenn man es richtig angeht: Die Zodiac-Waffen auf Level 50 sowie die Anima-Waffen auf Level 60 sind mittlerweile komplett out of date und nur noch als Deko (Glamour) nützlich. Gibt man seine Waffe aber ab, wird sie direkt gegen eine andere und auch anders aussehende eingetauscht. Möchte man also die Zodiac-Waffe als Glamour verwenden, sollte man sie behalten.
Hat man die Waffe aber vor allem einfach nur herumliegen und will die nächste Stufe schneller erledigen, kann das ein guter Kompromiss sein.
Wer allerdings mit der fertigen, finalen Zeta-Waffe im Inventar zum NPC Drake im Nordwald bei den Koordinaten X 30.3 und Y 20.1 geht, kann dort den Kauf der einzelnen Stufen freischalten und sich eine Replik sichern. Danach ist die originale Zeta-Waffe an sich in der Theorie nutzlos und kann problemlos für die Anima-Waffe eingetauscht werden. Die Deko-Version davon kann dann jederzeit bei Bedarf neu erworben werden.
Sollte man also mit den Heavensward-Reliktwaffen weiter machen wollen, lohnt sich der Eintausch auf jeden Fall, wenn man sich vorab die Glamour-Versionen bei NPC Drake freischaltet.
Morgen startet das Sommerkonzert in Pokémon GO. Neben der Jagd auf ein Shiny solltet ihr auch die Musik des Spiels anmachen.
Was ist das für ein Event? Das Sommerkonzert ist ein Event, welches euch neben verschiedenen Pokémon vor allem eines bringt: besondere Musik. Und die stammt von niemand geringerem als Junichi Masuda, dem Komponisten der Pokémon-Spiele. Ihr solltet also im Spiel die Musik aktivieren, wenn ihr diese nicht sowieso aktiviert habt.
Das Event startet am Samstag, dem 19. Juli 2025 und läuft bis Dienstag, dem 22. Juli 2025. Es läuft nicht ganztägig, sondern jeweils in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr.
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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus
Das erwartet euch im Event
Welches Monster hat eine erhöhte Shiny-Chance? Plaudagei, das Pokémon aus der 4. Generation mit den Typen Normal und Flug, hat innerhalb des Events eine erhöhte Chance, als Shiny zu erscheinen. Ihr findet es, wenn ihr Lockmodule an PokéStops einsetzt.
Welche Boni gibt es im Event? Im Event stehen Lockmodule im Fokus. Daher sehen die Boni wie folgt aus:
Lockmodule, die im Event aktiviert werden, halten 1 Stunde
Lockmodule ziehen besondere Pokémon an
erhöhte Chance auf Shiny-Plaudagei an Lockmodulen
Welche Pokémon gibt es im Event? Während es in anderen Events besondere Monster in der Wildnis oder in Raids gibt, sieht das in diesem Event anders aus. Hier könnt ihr die folgenden Monster nur anlocken, wenn ihr ein Lockmodul an einem PokéStop einsetzt:
Pummeluff*
Loturzel*
Zirpurze*
Plaudagei*
Ohrdoch*
eF-eM*
Robball*
Seid ihr auf der Jagd nach Sternenstaub, dann solltet ihr vor allem Ohrdoch fangen, sobald ihr es seht. Das Monster gehört zu denen, die euch mehr Sternenstaub beim Fang geben. Satte 2.100 Sternenstaub erhaltet ihr für jedes Exemplar, welches ihr fangt.
Alle Pokémon, die mit einem * markiert sind, können auch in ihrer Shiny-Form angetroffen werden.
Welche Monster gibt es in Feldforschungen? Absolviert ihr Event-Feldforschungen, dann könnt ihr hierbei Begegnungen mit Pandir erhalten. Die Pandir, die ihr so erhaltet, können nicht das begehrte Herzmuster aufweisen.
Nicht nur das Sommerkonzert steht im Juli an. Wie gewohnt bietet der aktuelle Monat eine Vielzahl an Events, Raids und weiteren Inhalten. Wenn ihr euch darüber einen Überblick verschaffen wollt, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Juli 2025 in Pokémon GO.
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Wie sieht der perfekte Charakter in Baldur’s Gate 3 aus? Vermutlich genau so: Es ist unmöglich, ihn mit Angriffen zu treffen.
Das Ende von Baldur’s Gate 3 zu erreichen, ist gar nicht so einfach. Viele Kämpfe können schnell zum Game Over führen. Daher ist gute Planung wichtig. Eine Strategie ist die Steigerung der eigenen Rüstung, um feindliche Angriffe häufiger ins Leere laufen zu lassen.
Doch an einen so absurd hohen Wert wie 56 hatten die meisten dabei wohl nicht gedacht. Und doch ist genau das einem Spieler gelungen, der nun einen Hauptcharakter besitzt, der im Grunde unsterblich ist.
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Was hat der Spieler geschafft? Sebastianplant_ zeigt auf seinem Screenshot im Subreddit von Baldur’s Gate 3, wie er den schwindelerregenden Wert von 56 Rüstung erreicht hat. Das dürfte mit Abstand der größte Wert sein, der bisher in Baldur’s Gate 3 erzielt wurde.
Dabei beträgt der Grundwert seiner Rüstung nur 17, wird aber durch zahlreiche Modifikatoren gesteigert. Einen Bonus von +7 gibt es alleine durch den hohen Wert an Beweglichkeit, einen weiteren Bonus von +9 durch die 3 Spiegelbilder des Magiers. Dazu kommen noch weitere Boni, etwa durch das Tragen eines Schildes, eine besondere Spezialisierung auf die Verteidigung, die Verwendung von schützenden Ringen und Buffs wie dem Segen von Balduran.
Das beschert dem Charakter mit dem treffenden Namen „thoushallnothit“ („Du sollst mich nicht treffen“) den Wert von 56 Rüstung und damit macht er seinem Namen alle Ehre.
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Was bedeutet so eine starke Rüstung? Der Rüstungswert in Baldur’s Gate 3 bestimmt, wie hoch ein Angreifer mit seinem eigenen Angriffswert kommen muss, um überhaupt Schaden verursachen zu können. Einen Wert von 56 zu erreichen, ist nahezu unmöglich – egal wie viele Boni man auch auf den eigenen Angriffswurf hat.
Die einzige realistische Chance, bei einem solch gigantischen Wert überhaupt einen Treffer zu landen, ist reines Glück – also muss beim Würfeln eine „natürliche 20“ erreicht werden. In dem Fall ist ein Angriff immer ein Treffer, unabhängig von der Rüstung des Feindes.
Im Umkehrschluss heißt das: Der Charakter hat nur eine Chance von 5 %, überhaupt getroffen zu werden. Das macht ihn quasi unsterblich und sorgt dafür, dass er so ziemlich allen Feinden widerstehen kann, die ihm von der Absoluten in den Weg geworfen werden.
Zumindest wäre das normalerweise der Fall – aber der Charakter trägt auch noch einen Helm, der kritische Treffer vereitelt. Damit kann er nur noch von Fähigkeiten getroffen werden, die Flächenschaden verursachen oder Rüstung auf irgendeine Art und Weise ignorieren.
Feinde ignorieren den Charakter: Ein Nebeneffekt der hohen Rüstung ist allerdings, dass auch die Feinde im Spiel darauf so gar keinen Bock haben. Denn die KI der Gegner vermeidet es generell, Helden anzugreifen, die eine Rüstung von 25 oder höher haben. Das heißt für thoushallnothit, dass er ohnehin nicht mehr als Ziel auserkoren wird, solange andere Charaktere in seiner Gruppe noch leben.
Geht da noch mehr? Ja. In der Theorie ist es möglich, die Rüstung durch weitere Buffs und Entscheidungen noch auf einen Wert von 70 zu steigern. Allerdings ist man sich in der Community einig, dass ein Wert über 33 ohnehin unnötig ist – denn höher als 32 kann keine feindliche Kreatur im Spiel treffen.
Ob man sich Baldur’s Gate 3 damit nicht ein bisschen zu einfach macht, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Es ist es auf jeden Fall spannend zu sehen, was für absurde Werte sich erreichen lassen, wenn man alle möglichen Boni zur maximalen Steigerung ausnutzt. Noch absurder wird es nur, wenn man das richtige Maximal-Level von D&D auch in Baldur’s Gate 3 erreichen könnte …
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Pokémon GO hält sein Versprechen und veröffentlicht Gigadynamax-Smettbo. MeinMMO verrät euch, wie ihr das Käfer-Pokémon am besten besiegt.
Wann gibt es den Boss? Gigadynamax-Smettbo wurde erst vor kurzer Zeit auf einem Geburtstagsbild von Pokémon GO enthüllt. Und es dauert nicht lange, bis ihr auf das Monster trefft: Das Pokémon erscheint nämlich am Sonntag, dem 3. August 2025, von 14 bis 17 Uhr Ortszeit.
Das Debüt von Gigadynamax-Smettbo erlebt ihr in Dyna-Kämpfen der Stufe 6. Es kann sogar sein, dass ihr das Schmetterling-Pokémon als Shiny entdeckt. Hinzu kommen einige Event-Boni wie ein auf 1.600 erhöhtes Sammel-Limit für Dyna-Partikel.
Solche Gigadynamax-Kämpfe sind besondere Herausforderungen, an denen die Community manchmal scheitert. Die Taschenmonster sind nämlich so stark, dass bis zu 40 Trainer gegen sie antreten können. Um bestmöglich vorbereitet zu sein, zeigt euch MeinMMO, wie ihr das am besten macht.
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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus
Die besten Konter gegen Gigydynamax-Smettbo
Was für ein Typ ist Smettbo? Das Schmetterling-Pokémon ist vom Typ Käfer und Flug. Das bedeutet, dass vor allem Angriffe vom Typ Gestein besonders effektiv sind. Auch Flug-, Feuer-, Elektro- und Eis-Angriffe machen mehr Schaden als gewöhnliche Attacken.
Welche Pokémon sollten gegen Smettbo eingesetzt werden? An den Kämpfen könnt ihr nur mit Dyna- oder Gigadynamax-Monstern teilnehmen, weshalb euch nur eine begrenzte Auswahl an Pokémon zur Verfügung steht.
Die wohl beste Option, wenn man die Typen berücksichtigt, wäre Dynamax-Kabutops. Um es zu fangen, müsst ihr unbedingt den Kalender im Blick behalten, denn Dyna-Boss Kabuto taucht erst ab dem 28. Juli 2025 im Spiel auf. Ihr habt also nur begrenzt Zeit, es für den Kampf zu fangen, zu entwickeln und vorzubereiten.
Ansonsten sind die folgenden Pokémon in ihren Gigadynamax- und Dynamax-Formen eine gute Wahl für den Kampf:
Zacian, König des Schwertes
Zapdos
Glurak
Zamazenta, König des Schildes
Liberlo
Diese Strategie solltet ihr wählen
Was muss ich im Kampf beachten? Ganz wichtig ist es, dass ihr euch mit euren Mitstreitern absprecht. Ihr tretet nämlich innerhalb der 40-Personen-Gruppe in einem kleinen Team von 4 Trainern an. Sprecht ab, wer die Rolle des Verteidigers und des Angreifers einnimmt. Achtet darauf, das Dyna-Meter mit den Verteidigern zu füllen und dann zu den Angreifern zu wechseln.
Um euch bestmöglich zu koordinieren und Trainer in eurer Nähe zu finden, solltet ihr den RSVP-Planer nutzen. Hier könnt ihr euch mit anderen verabreden und sogar bis zu 5 weitere Trainer weltweit für den Kampf einladen.
Nur wenig ist bislang zum LoL-MMORPG von Riot Games bekannt, doch eine neue Stellenausschreibung verrät jetzt, wie weit die Entwicklung des Spiels fortgeschritten ist.
Was ist das für ein MMORPG? Ein MMORPG im Universum von League of Legends klingt für viele Spieler nach einem Traum. Ende 2020 wurden die Arbeiten an einem solchen MMORPG Wirklichkeit und unter Führung des erfahrenen Greg „Ghostcrawler“ Street, der ehemalige Lead Designer von WoW sollte das MMORPG Form annehmen. Jener hat inzwischen das Projekt verlassen und widmet sich seinem eigenen Titel.
Das Jahr 2024 war ein bitteres für den Titel, denn die Verantwortlichen entschieden sich die Entwicklung neu zu starten. Seitdem gab es nur wenige Informationen zum Spiel und es war nicht bekannt, wie viele der bereits erarbeiteten Konzepte, Ideen und Features nach dem Neustart übernommen würden oder ob man wirklich ganz von vorne mit der Entwicklung anfängt.
Features und Funktionen und selbst Grundprinzipien wie die Ansicht oder das Kampfsystem sind bislang noch unklar. Einen ersten Hinweis auf den aktuellen Stand des MMORPGs gibt nun aber eine Stellenanzeige der Entwickler.
Hier seht ihr, wie weit Greg „Ghostcrawler“ Street mit seinem MMORPG seit dem Abgang von Riot gekommen ist:
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Ghost: Gameplay aus dem Prototypen des neuen MMORPGs von Ghostcrawler
Kein Release in Sicht
Was ist das für eine Stellenanzeige? Die Entwickler bei Riot Games suchen derzeit auf Riotgames.com für ihr MMORPG einen neuen „Principal Game Designer, Levels“. Das ist ein erfahrener Spieleentwickler, der sich vor allem mit der Erschaffung von Spielleveln oder Spielwelten beschäftigt und in Zusammenarbeit mit anderen Entwicklern entscheidet, wie ein Teil der Spielwelt später mal aussehen soll.
Für den Job braucht es langjährige Erfahrung, und Riot Games verlangt zusätzlich die vorangegangene Mitarbeit an einem AAA-Titel. Außerdem ist Erfahrung in Online-Multiplayer-PvE- und PvP-Spielen wie ARPG und MMOs nötig.
Wie weit ist die Entwicklung? Die Entwicklung des LoL-MMORPGs ist laut der Stellenanzeige noch in der Prototyp-Phase. Gemeinsam mit dem neuen Mitarbeiter will man den Titel dann in die Vorproduktionsphase bringen.
Weiter heißt es dort, dass der neue Mitarbeiter dazu beitragen wird, das Spielkonzept in der frühen Entwicklungsphase zu erproben. Das MMORPG ist also noch lange nicht fertig – im Gegenteil.
Was passiert in der Prototyp-Phase? Ein Videospiel wird in verschiedenen Phasen entwickelt. Bevor die Entwickler ein Videospiel überhaupt wirklich umsetzen, werden verschiedene Prototypen von Systemen, Welten und Ideen erschaffen. Diese dienen dazu herauszufinden, ob eine Idee, die auf dem Papier gut klingt, auch spielerisch gut ist.
Sie gehört zu den frühen Entwicklungsphasen und steht vor einem jahrelangen Entwicklungsprozess (via gamestudio.n-ix.com). Die Entwicklung eines AAA-MMORPGs kann dabei viele Jahre dauern. Die Entwicklung von Throne and Liberty hat beispielsweise 12 Jahre gedauert, bei Lost Ark waren es hingegen 8 Jahre bis zum Release in Korea.
Wie lange die Entwicklung des LoL-MMORPGs noch dauern wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Dass man nun in der Stellenanzeige zugibt, noch in der Prototyp-Phase zu sein, bedeutet aber, dass wir wohl noch Jahre auf das MMORPG warten müssen. Wenn ihr mehr über das Projekt erfahren wollt, dann findet ihr hier alle Infos: Alles, was wir 2025 über das neue MMORPG zu LoL wissen
In Dune: Awakening haben Griefer eine neue Möglichkeit gefunden, unschuldigen Spielern den Tag zu vermiesen. Diese wenden sich jetzt an die Entwickler, doch bislang ohne Erfolg.
Was ist das Problem mit Griefern? Das Griefing in Dune: Awakening ist bereits seit dem Release ein großes Problem:
Griefer haben sich in einem Beispiel auch zusammengeschlossen, um andere Fluggeräte im PvE-Gebiet zum Boden zu bringen und sie dann vom Wurm fressen zu lassen.
Mit einem Exploit haben Griefer die Fluggeräte von anderen Spielern gestohlen und sie zu Dutzenden in eine Basis gestellt, um andere Spieler zu ärgern.
Mit ihrer neuen Methode sorgen die fiesen Trolle nun wieder für Ärger.
Hier könnt ihr sehen, wie es bei Dune: Awakening in der Zukunft weitergehen soll:
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Dune: Awakening – Das ist die Zukunft des MMOs
Transport ins PvP-Gebiet
Wie funktioniert die neue Methode? Wie der Nutzer SpooN04 auf Reddit in einem Video zeigt, haben die Griefer schon wieder eine neue Methode gefunden, um ihre Mitspieler zu ärgern. Diesmal nutzen sie einen großen Transportthopter der eigentlich dafür gedacht ist, die großen Spicecrawler in die Tiefe Wüste zu bringen und dort auch wieder abzuholen, bevor ein Sandwurm kommt.
Doch der Frachtthopter wird von den Griefern missbraucht. Statt befreundete Spieler abzuschleppen, benutzen die fiesen Trolle ihn, um unschuldige Spieler ins PvP-Gebiet zu bringen. Dort angekommen platzieren sie ihr Fluggerät so, dass der Ornithopter des Opfers genau darunter ist und nicht abhauen kann.
Dann steigen sie aus und zerstören das Fluggerät und den Spieler darin und klauen die lootbaren Gegenstände und Ressourcen.
Hier könnt ihr genau sehen, wie die Masche abläuft:
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Warum können die Spieler sich nicht wehren? Einmal am Haken des Frachthopters gibt es keine Möglichkeit mehr für die Spieler, die Verbindung zu lösen. Diese Option haben nur die Griefer selbst, weshalb sie entscheiden können, was geschieht. Die einzige Möglichkeit sich zu wehren wäre, den Griefer im PvP-Gebiet selbst mit dem eigenen Charakter zu erledigen, doch auch darauf sind die Trolle vorbereitet.
Was sagen die Spieler zur neuen Methode? Die Spieler von Dune: Awakening sind genervt von den vielen Griefern und fordern von den Entwicklern Abhilfe. Der betroffene Spieler hat seinen Griefer bereits mehrfach gemeldet, doch bis heute keine Antwort auf seine Anfragen erhalten.
Die Community hingegen hat eine einfache Lösung für das Problem: Sie fordern, dass Spieler, die angedockt sind, die Möglichkeit erhalten, einfach per langem Knopfdruck die Verbindung selbst trennen zu können. So könnte jeder einfach abhauen und müsste sich nicht mit den Griefern und der neuen Methode herumschlagen.
Auch wenn die Entwickler den Wunsch der Spieler erfüllen und die neue Funktion einbauen, so werden die fiesen Trolle wohl neue Methoden finden, um Unschuldigen den Spielspaß zu rauben. Wie die Spieler das grundsätzliche Problem angehen wollen, bleibt also fraglich, immerhin bei Cheatern gilt eine Null-Toleranz-Politik: Dune: Awakening bannt hunderte Spieler, Entwickler verkünden: Keine Gnade für Cheater
Die App eines Entwicklers geht plötzlich viral, weil Apple die Konkurrenz auslöscht. Denn die Nutzer suchen eine völlig andere App, landen aber auf einer weiteren App, die sie herunterladen. Der Entwickler entscheidet sich später dafür, die Einnahmen an eine Wohltätigkeitsorganisation zu spenden.
Im Jahr 2016 veröffentlichte der damals 17-jährige Steven Cravotta eine App mit dem Namen „Wordle!“ im App Store von Apple. Und viele Jahre, bevor das viel bekanntere Browser-Spiel von Josh Wardle viral ging, welches mittlerweile zur New York Times gehört.
Als jedoch das Browser-Spiel Wordle von Josh Wardle ab Ende 2021 förmlich explodierte, suchten viele Nutzer im App Store von Apple nach einer App-Version und stießen auf Cravottas „Wordle!“. Die App erlebte dadurch plötzlichen massiven Zulauf und Millionen neue Downloads. Davon berichtet Cravotta selbst auf X.com.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Weil Apple die Konkurrenz löscht, wird seine App millionenfach heruntergeladen
Der Entwickler erklärte, dass seine App auch deswegen millionenfach heruntergeladen wurde, weil Apple die gesamte Konkurrenz im App Store löschte. Nur seine App blieb erhalten, weil diese die Erste im Store gewesen sei. So erklärt er auf X.com:
Viele andere App-Entwickler haben versucht, das Spiel zu kopieren, aber Apple hat sie alle entfernt… außer meinem, weil es das erste war, das entwickelt wurde, bevor es andere Wordle gab.
Apple löschte die gesamte Konkurrenz aus. Ich war das einzige „Wordle“ im Appstore.
Was machte Cravotta anschließend? Cravotta profitierte zunächst finanziell durch Werbeeinnahmen und In-App-Käufe. Doch anstatt das Geld einfach zu behalten, nahm er Kontakt zu Josh Wardle auf, um gemeinsam die Einnahmen für einen guten Zweck zu spenden. So sagte er (via pepperdine-graphic.com):
Ich sagte: ‚Hey Mann, dein Spiel bringt mir eine Menge Zugkraft‘. Seine [Josh’s] ganze Mission war, dass er mit seinem Spiel keinen Profit machen wollte, also hat er keine Werbung eingeblendet und deshalb ist es auch kostenlos.
Ich dachte mir: ‘Das respektiere ich, und als Entwickler verstehe ich das. Aber ich würde gerne eine Wohltätigkeitsorganisation finden, die sich um die Alphabetisierung kümmert und der ich die Einnahmen spenden kann, denn diese Wordle-Sache ist einfach verrückt. Niemand hat damit gerechnet, also lasst uns etwas Tolles damit machen.
Schlussendlich spendete Cravotta 50.000 US-Dollar an eine Bildungsorganisation. Davon berichtet unter anderem die englischsprachige Washington Post.
Eine neue Regelung von Steam bezüglich der Zahlungsabwickler im Zusammenhang mit dem Inhalt mancher Spiele sorgt dafür, dass wieder einige Titel aus dem Shop verschwinden.
Um welche Regel geht es? Steam hat eine neue Regel eingeführt, die Inhalte verbietet, die den Standards von Zahlungsanbietern wie Visa oder PayPal widersprechen könnten. In den Richtlinien (siehe partner.steamgames.com, Stand 16. Juli 2025, 17:30 Uhr) heißt es:
„Inhalte, die möglicherweise gegen die Regeln und Standards der Steam-Zahlungsabwickler und der zugehörigen Kartennetzwerke und Banken sowie Internet-Netzwerkanbieter verstoßen. Dies gilt insbesondere für bestimmte Inhalte, die nur für Erwachsene bestimmt sind.“
Problematisch ist dabei, dass Valve, die Firma hinter Steam, abseits des Hinweises am Ende nicht genau erklärt, welche Inhalte betroffen sind. Inhalte für Erwachsene könnte bekanntermaßen auf vielerlei Spiele zutreffen und es gibt keine klare Abgrenzung, was einen Inhalt zu einem solchen macht.
Ebenso bedeutet der Wortlaut dieser Regel vor allem: Entwickler haben sich auch an Vorgaben der entsprechenden Zahlungsabwickler zu halten, nicht nur an die Richtlinien von Steam. Entwickler müssen daher ebenfalls beachten, welche Regeln und Standards beispielsweise Visa, Mastercard oder PayPal aufstellen und sich daran halten, wenn sie ihre Spiele auf Steam bringen oder behalten wollen.
Zusätzlich hat die neue Regel dazu geführt, dass etliche Spiele fast zeitgleich aus dem Store entfernt wurden, die augenscheinlich genau in die Schublade „Erwachsenenspiele“ passen, wie SteamDB via Bluesky feststellt.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Etliche Spiele aus dem Store entfernt
Welche Spiele wurden laut SteamDB entfernt? Wie SteamDB via BlueSky berichtet, wurden insbesondere viele Spiele entfernt, die explizit Sex im Fokus hatten und deren Gameplay sich vor allem darauf konzentrierte. Etliche von ihnen hatten auch gezielt Inzest als offensichtliche Thematik, sodass es an dieser Stelle weniger verwunderlich ist, dass diese Spiele den Store verlassen mussten.
Spiele, in denen Sexszenen zwar vorkommen und die deshalb häufig als Erwachsenenspiele betitelt werden, scheinen also von der neuen Regelung nicht betroffen zu sein. Auch andere Faktoren, wie Gewaltdarstellungen oder schwierigere Thematiken scheinen zumindest derzeit in die Löschungen nicht reinzuspielen.
Ob künftig noch mehr Spiele aufgrund dieser neuen Regelung gelöscht werden und ob es dann auch Spiele mit anderen Thematiken treffen wird, bleibt abzuwarten.
In den Kommentaren unter Steam DBs Post finden sich zusätzlich Stimmen, die das Vorgehen seitens Valve als seltsam empfinden, weil ihnen nicht klar ist, warum die Zahlungsabwickler über die Inhalte der Spiele mitentscheiden können sollten:
@gtrunner schreibt: „Zahlungsabwickler sind die wahren Eigentümer des Internets.“
@snirkely meint: „Es ist ganz sicher nicht die Aufgabe von Zahlungsabwicklern oder Internetanbietern zu entscheiden, welche Kunst verbreitet werden soll, ganz gleich, was sie über den Inhalt selbst denken.“
@garlic-raspberry gibt zu denken: „[…] Was ist, wenn Paypal beschließt, dass es keine Gewalt mag? Oder wenn Visa entscheidet, dass es keine Banküberfälle in GTA mag? Warum dürfen diese Unternehmen entscheiden, welche legalen Dinge wir kaufen?“
Das Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance erlebt gerade sein Comeback und ist zum ersten Mal auch außerhalb Japans verfügbar und auch bei uns im Westen darf man sich freuen.
Das wiederbelebte Anime-MMORPG ist am 17. Juli in China gestartet und erlebt dort gerade einen großen Hype. Den Release-Trailer sahen dort innerhalb eines Tages fast 4 Millionen Menschen auf der Videoplattform BiliBili.com an.
Auch auf den Gaming-Charts der Plattform BiliBili steht Blue Protocol: Star Resonance ganz oben auf Platz 1 des Beliebtheitsrankings und wurde dabei von den chinesischen Nutzern der Plattform mit 7 von 10 Sternen bewertet.
Aber auch ein Release bei uns im Westen rückt immer näher. Dafür gibt es schon bald eine Beta und bereits jetzt einen passenden Trailer dazu.
Hier könnt ihr den Trailer sehen:
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Blue Protocol: Star Resonance zeigt im neuen Trailer einen Mix aus Action und Teamwork
Entwickler kündigen Beta an
Was ist das für eine Beta? Während die Spieler in China bereits die neue Version von Blue Protocol spielen dürfen, rückt auch der Release im Westen immer näher. Der neue Trailer verrät am Ende bereits das Datum, ab wann man sich für die Beta anmelden kann.
Auch wenn die Entwickler noch nicht verraten, wann genau man das MMORPG testen kann, soll eine Anmeldung für den Beta-Test ab dem 24. Juli 2025 möglich sein. Die Anmeldung wird wohl auf der Website playbpsr.com erfolgen, dort gibt es bereits jetzt umfangreiche Informationen zu den Klassen und erste Einblicke in die Gebiete des MMORPGs.
Was haben die Entwickler noch verraten? Passend zur Ankündigung des kommenden Beta-Tests haben die Entwickler von Blue Protocol auch ihren Charakter-Editor vorgestellt. Hier könnt ihr euren eigenen Spielcharakter im Anime-Stil kreieren und dabei neben dem Gesicht auch die Proportionen des Charakters verändern.
Wie das im Detail aussieht, könnt ihr hier sehen:
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Die Entwickler von Blue Protocol: Star Resonance zeigen den Charakter Editor
Seit dem Release von Destiny 2: Am Rande des Schicksals hat Bungie seinem Loot-Shooter ein neues Menü-Interface spendiert, indem Hüter auf all ihre wichtigen Aktivitäten zugreifen können. Wie das funktioniert, zeigen wir euch.
Was ist das Portal? Das Portal ist das neue Menü-Interface, das eure Sternenkarte ablöst. In diesem Interface findet ihr alle wichtigen Aktivitäten, die euch mit dem besten Loot versorgen können – dazu gehören:
Schmelztiegel
Vorhut-Strikes und Dämmerungen
Gambit
Solo-Operationen
Zudem könnt ihr nur über das Portal auf die neue Kampagne sowie den Planeten „Kepler“ zugreifen. Für viele Veteranen, aber auch Neulinge erscheint das neue System komplex und undurchsichtig, doch nachdem man sich damit zurechtgefunden hat, lässt sich alles mit wenigen Interaktionen aktivieren.
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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2
Ein Menü für alles und jeden
So funktioniert das Portal: Wer sein Menü öffnet, wird nicht mit der Sternenkarte, sondern dem Portal begrüßt. Das Portal ist in verschiedene Segmente eingeteilt, die alle unterschiedliche Aktivitäten anbieten, die euren Hüter stärken können. Solltet ihr noch nicht wissen wie das Portal aussieht, haben wir hier für euch ein Bild zur Veranschaulichung:
So sieht das Portal aus
Das wohl wichtigste Segment für den Start der neuen Erweiterung ist der neue Planet Kepler. Diesen könnt ihr auf der oberen linken Seite eures Bildschirms anklicken und darauf zugreifen – diesen werdet ihr nicht auf eurer Sternenkarte finden.
Wichtig zu wissen: Alle neuen Zielorte werden ab sofort im Portal an derselben Stelle wie Kepler zu finden sein.
Das zweitwichtigste Segment im Portal sind die Grundaktivitäten. Diese findet ihr unten links auf eurem Bildschirm, die in 4 Gruppen eingeteilt sind:
Solo
Für Solo-Operationen und Aktivitäten für einsame Wölfe
Einsatztrupp
PvE-Aktivitäten für entspannte Einsatztrupps, wie Strikes und Imperium-Jagden
Spitzen
Anspruchsvolle Aktivitäten wie exotische Missionen
Schmelztiegel
Aktivitäten rund ums PvP
Auf der rechten Seite eures Bildschirms findet ihr dann noch 4 weitere Schaltflächen:
Kann ich die Sternenkarte noch verwenden? Natürlich geht das. Wenn ihr lieber auf das nostalgische Feeling setzen wollt und mit der Sternenkarte eure Abenteuer navigieren möchtet, könnt ihr das auch mit der Sternenkarte.
Beachtet aber, dass neue Aktivitäten wie der Raid oder Kepler nicht angesteuert werden können. Zudem befindet sich das neue Belohnungssystem, das Pathfinder abgelöst hat, ebenfalls im Portal. Wer aber nur ab und an die Planeten wechseln will oder die Grundaktivitäten zocken möchte, kann auch die Sternenkarte über das Menü ansteuern. Wechselt dazu einfach euren Reiter von Portal auf „Welt“.
Im neuen Film zu Superman bekommt nicht nur der strahlende Held einen neuen Kinoauftritt. Auch andere Helden bekommen die Chance, ihre Fähigkeiten zu zeigen. Darunter ist auch ein ziemlich alberner Typ, der eine eigentlich mächtige Fähigkeit hat.
Um welchen Helden geht es? In den Trailern zum neuen Superman kann man nicht nur den bekannten Helden in Aktion sehen, sondern auch andere Figuren. Darunter ist auch ein Mitglied der Green Lanterns. Statt Hal Jordan ist es aber Guy Gardner, der im Film von Nathan Fillion gespielt wird.
Schon in Trailern zeigt sich, dass Guy Gardner nicht der klassische Superheld ist. Er wirkt ziemlich arrogant, und nutzt in einem Clip (via YouTube) sogar seine Fähigkeiten, um einen riesigen Mittelfinger zu erschaffen. Auch in den Comics ist er ein vorlauter Charakter, doch er hat auch eine gute Seite.
Auch in diesem Trailer sieht man Guy Gardner in Action:
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Superman – Trailer zum neuen Film des bekannten Superhelden von DC
Die zweite Wahl
Wer ist Guy Gardner? Guy Gardner hatte seinen ersten Auftritt 1968 im Comic Green Lantern Nr.59. Je nach Universum war er schon immer ein Hitzkopf, dessen Familie oder der Bruder als Polizisten arbeiteten. Nachdem das Alien Abin Sur kurz vor seinem Tod auf der Erde gelandet war, musste er jemanden finden, der würdig ist, ein Green Lantern zu sein. Weil Hal Jordan näher war, wurde er, statt Gardner, auserwählt. Sollte Jordan etwas passieren, würde Gardner als Ersatz einspringen.
Später wurde er trotzdem zum Green Lantern. In der New-52-Ära erhielt Gardner einen Ring der Green Lanterns, nachdem er bewiesen hat, dass er furchtlos ist. Obwohl er ein schlechtes Verhältnis zu seiner Familie hatte, riskierte er sein Leben, um seinen Bruder zu retten. Kurz vor seinem Tod flog der Ring der Lanterns dann zu ihm.
Die Green Lanters sind eine Art Weltraum-Polizei, die für verschiedene Sektoren zuständig sind. Sie haben einen Ring, der zu den mächtigsten Gegenständen im Universum von DC gehört. Sie können quasi jedes Konstrukt oder Projektil durch Willenskraft erschaffen. Die Stärke und Willenskraft des Nutzers sind dabei relevant für die Kraft des Rings.
Im Verlauf der Comics zeigten die Ringe auch noch weitere Fähigkeiten, die sich aber hauptsächlich in einzelnen Situationen gezeigt haben. Die größten Feinde der Green Lanterns sind die Yellow Lanterns, die ihre Kraft durch Furcht erhalten. Gardner als jemand, der ziemlich furchtlos ist, passt dementsprechend zu den Green Lanterns.
Im Verlauf der Comics trat er auch der Justice League International bei.
Was für ein Held ist Guy Gardner? Guy Gardner ist kein klassischer Held. Er hat ein loses Mundwerk und zögert nicht, sich über Schurken, aber auch andere Helden lustig zu machen. Dabei erinnert er an Charaktere wie Deadpool.
Auch in den Trailern zu Superman sieht man, wie er die Kraft der Lanterns nutzt. Mal erschafft er einen Mittelfinger oder eine große Hand, um Teilen der Armee eine Backpfeife zu geben. Man kann also davon ausgehen, dass ihm die Institutionen der Erde egal sind. Die Meinung der Öffentlichkeit scheint ihn nicht zu interessieren.
Obwohl er für viele seiner Superhelden-Kollegen ein unsympathischer Typ ist, weil er ziemlich offensiv agiert und nicht gerne auf Obrigkeiten hört, ist er einer der stärksten Krieger der Green Lanterns. Er ist immer entschlossen und hat im Kampf auch kein Problem, die Regeln zu brechen. Trotz seiner Persönlichkeit hat er einen Sinn für Heldentum und eilt zur Hilfe, wenn sie gebraucht wird.
Obwohl er gerne Blödsinn treibt und seine Fähigkeiten gerne zur Verhöhnung nutzt, gehören seine Konstrukte durch seine unerschütterliche Willenskraft zu den mächtigsten bei den Green Lanterns. Er ist zusätzlich dazu Experte mit Waffen und auch im Nahkampf.
Der Rechtsstreit zwischen Nintendo und den Entwicklern von Palworld ist intensiver denn je. Nun scheint Nintendo eines seiner Patente ändern zu wollen, um den Prozess zu beeinflussen.
Was soll Nintendo geändert haben? Der Rechtsstreit zwischen Nintendo und Pocketpair, den Entwicklern hinter Palworld, betrifft vor allem einige Patente, darunter zwei, die das Fangen von Charakteren betreffen und eines, das sich auf die Reittiere bezieht.
Viele betreffende Punkte hat Entwickler Pocketpair bereits in der Vergangenheit angepasst, um dem Rechtsstreit entgegenzuwirken und dabei wichtige Features verändert oder entfernt. Dadurch konnten Nintendo bislang keine US-Patente gegenüber Pocketpair geltend machen und der Prozess geriet ins Stocken.
Laut Gamesfray.com hat Nintendo in Reaktion darauf im Frühjahr 2025 eine Änderung eines seiner drei Streitpatente beim japanischen Patentamt (JPO) beantragt. Gamesfray wertet dies als Zeichen, dass Nintendo sein ursprüngliches Patent für stark gefährdet hält, für ungültig erklärt zu werden.
Dem Antrag wurde beim JPO stattgegeben, wodurch das Patent geändert wurde. Die Änderung betrifft insbesondere ein Patent, welches den reibungslosen Wechsel von Reitobjekten beschreibt. Hier wurden einige Formulierungen angepasst, die jedoch „seltsam“ seien, beispielsweise durch hinzugefügte Phrasen wie selbst wenn oder selbst falls.
Die Änderung sei laut Gamesfray an sich wenig erfolgversprechend. Ob diese nachträgliche Änderung eines der Patente deutliches Auswirkungen auf den Prozess haben wird, bleibt jedoch abzuwarten.
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Ein Crossover beflügelt Palworld, plötzlich spielen wieder über 100.000
Ein Fall, der auch die gesamte Industrie beeinflussen könnte
Warum befinden sich Nintendo und Pocketpair überhaupt im Rechtsstreit? Nintendo und Pocketpair befinden sich in einem Rechtsstreit aufgrund von Patentverletzungen, die Nintendo dem Entwickler von Palworld vorwirft. Obwohl Palworld oft wegen seiner Ähnlichkeiten zu Pokémon als „Pokémon mit Waffen“ bezeichnet wird, konzentriert sich die Klage von Nintendo nicht auf Urheberrechtsverletzungen (etwa durch direkt kopierte Charakterdesigns), sondern auf die Verletzung von mehreren japanischen Patenten.
Diese Patente sollen bestimmte Spielmechaniken schützen, die in Pokémon-Spielen vorkommen. Dazu gehören unter anderem:
Das Fangen von Kreaturen durch das Werfen von Objekten (ähnlich einem Pokéball).
Das Reiten auf Kreaturen und der reibungslose Wechsel zwischen verschiedenen Reitobjekten.
Es ist ein komplexer Fall, der auch Auswirkungen auf die gesamte Videospielbranche haben könnte, da es um die Patentierbarkeit von grundlegenden Spielmechaniken geht.
Palworld lässt sich unterdessen nicht beirren und bringt weiter fleißig Updates, die Spieler begeistern und den Titel mit immer neuen Inhalten versorgen. So sorgte das letzte Update dafür, dass mehrere Tausend Spieler ins Spiel zurückkehrten. Und Grund dafür ist ein Crossover mit einem der beliebtesten Spiele auf Steam: Steam: Ein Crossover beflügelt Palworld, plötzlich spielen wieder über 100.000
Der Mangaka von One Piece, Eiichiro Oda, hat Bilder von seinem neuen Plüschtier gepostet. Sie zeigen Ruffys schlimmsten Feind mit einem Tier, hinter dem Fans nun mehr vermuten.
Achtung, Spoiler: Hier gibt es Spoiler bis zur 1118. Folge des Animes von One Piece.
Was ist das für ein Plüschtier? Aktuell sind die Fans von One Piece begeistert von einem neuen Kuscheltier, das Imu aus dem Anime zeigt. Er ist der heimliche Anführer der Weltregierung und präsentiert sich nie der Öffentlichkeit. Er steht sogar noch über den Fünf Weisen, die unsterblich sind.
Da seine wahre Identität noch nicht enthüllt wurde, wird sein Körper mit einer Silhouette dargestellt. Sogar seine Stimme wird im Anime verändert, damit Zuschauer nicht wissen, ob er männlich oder weiblich ist. Trotzdem ließen es sich die Macher nicht nehmen, ein Kuscheltier aus dieser Silhouette zu formen.
Auch Eiichiro Oda hat sich so ein Plüschtier besorgt und zeigt es stolz mit mehreren Gegenständen aus seinem Haus. Dabei fällt auf, dass Imu mit genau zwei Gegenständen gezeigt wird, die ein Hinweis auf seine Identität sein könnten.
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One Piece Film: Red – Der offizielle Trailer zum Animefilm auf Deutsch
Mangaka von One Piece könnte Identität andeuten
Was ist auf den Bildern zu sehen? Auf einem Bild auf X zeigt Oda sein Plüschtier neben einem Replikat der Hai-Gitarre, die normalerweise Brooks Musikinstrument im Anime ist. Auf dem zweiten Bild auf X sieht man Imu, wie er in dem geöffneten Maul eines Haifisches hockt. Dieser Haikopf hängt in Odas Badezimmer.
In den Kommentaren vermuten deshalb einige Fans, dass der Mangaka damit Hinweise auf Imus Identität geben möchte. Sie stellen eine Theorie auf, die sie sogar mit weiteren Fakten belegen können.
Was steckt dahinter? Mehrere User auf X behaupten, Imu könne ein Seekönig sein. Dabei handelt es sich um gigantische Lebewesen im Meer, an die Ruffys Freund Shanks sogar einen Arm verlor. Es gäbe mehrere Hinweise darauf, dass Imu ein Seekönig ist:
Imus Silhouette ist komisch geformt. Da Seekönige bizarre Körper haben, könnte das hinkommen.
Seekönige leben mit Haien zusammen im Meer. Die Bilder von Oda könnten ein Hinweis darauf sein.
Im Manga und Anime steckt ein Messer in einem Bild von Meerjungfrau Shirahoshi. Sie besitzt mit Poseidon eine Antike Waffe und kann Seekönige kontrollieren. Imu könnte sich also einfach vor ihrer Kraft fürchten.
Die Kampagne von Destiny 2 setzt auf ganz besonderes Gameplay, das Spaß machen kann, wenn ihr beim Zocken nicht übertreibt.
Am Dienstag kam die neue Erweiterung von Destiny heraus, Am Rande des Schicksals. Ich habe also gespannt auf den Bildschirm gestarrt und gewartet, dass ich in die neue Kampagne springen kann. Dann ging es los und ich habe alles gegeben, möglichst schnell die Story durchzuspielen, damit ich euch meine Eindrücke zum Gameplay mitgeben kann – und leider war genau das mein Fehler.
Wer schreibt hier? Dariusz ist unser Shooter-Nerd bei MeinMMO. Er testet neugierig jedes neue Spiel in dem Genre und verbringt etliche Stunden in den verschiedenen PvE- und PvP-Gefilden. Zwar spielt er am liebsten Taktik-Shooter wie Rainbow Six: Siege und Valorant, doch besonders Loot-Shooter wie Destiny sind für ihn eine hervorragende Abwechslung, wenn die Mitspieler oder Gegner im PvP mal wieder furchtbar anstrengend waren. Jetzt hat er “Am Rande des Schicksals” gespielt und möchte seine Eindrücke mit euch teilen.
Eine Kampagne, die NICHT zum Grinden einlädt
Am Rande des Schicksals hat meiner Meinung nach einen schwierigen Stand, weshalb es nicht einfach ist, eine Kaufempfehlung oder ein „Lass die Finger davon“ auszusprechen. Im Kern spielt sich die Erweiterung wie eine typische Destiny-Kampagne, aber mit einem Aspekt, den manche Destiny-Veteranen oder Shooter-Fans hassen könnten.
Das Gameplay ist sehr geradlinig und genau das, was Veteranen seit Jahren gewohnt sind: Ihr eilt von Missionsziel zu Missionsziel, knallt haufenweise Aliens ab und sackt hier und da etwas Loot ein. Der Aufbau der Missionen folgt dabei einem stetig gleichbleibenden Muster.
Dieses gleichbleibende Muster führte für mich jedoch dazu, dass sich das Gameplay bereits nach etwa 2 Stunden durchgängiger Spielzeit repetitiv anfühlte. Ich bekam schnell das Verlangen, etwas anderes zu zocken, mir Essen zu machen oder einfach schlafen zu gehen – das ist suboptimal, wenn man die Kampagne möglichst schnell durchspielen will, um einen Anspielbericht darüber zu schreiben.
Jetzt kommt das große ABER:
Für den Casual-Spieler, der sich beim Zocken Zeit lässt, sollte das kein Problem sein. Zockt einfach 2-3 Stunden pro Tag, legt Pausen ein, wenn euch die Lust vergeht, und macht am nächsten Tag da weiter, wo ihr aufgehört habt. Nehmt euch ruhig die ganze Woche für die Kampagne Zeit, denn wenn man 1-2 Stunden ganz entspannt zockt, ist der Gameplay-Loop wirklich okay. Da ich am Dienstag sehr müde war, habe ich zeitig aufgehört und bin schlafen. Am Mittwoch hatte ich in den ersten Stunden gar kein Problem mit dem Missions-Design – das kam erst nach mehreren Stunden auf.
Casual-Gamer, Gelegenheitszocker und Gamer-Dads könnten also deutlich mehr Spaß am Missions-Design haben als Hardcore-Zocker, Content-Creator oder sonstige Schwitzer, die die Kampagne an 1-2 Tagen durchspielen.
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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2
Die große Besonderheit, die nach 2 Missionen nichts Besonderes mehr ist
Bungie hat bei „Am Rande des Schicksals“ etwas gewagt, das einerseits einen großen Wunsch der Community erfüllt und andererseits perfekt ist, um die größten Fans des Spiels zu verärgern.
Der große neue Aspekt, durch den sich die Kampagne der Erweiterung vom gewohnten Destiny-Gameplay unterscheidet, sind die neuen Materie-Fähigkeiten, wie etwa der Materiefunken oder der Verlagerer. Diese Fähigkeiten nutzt ihr, um verschiedene Rätsel zu lösen und in der Story voranzuschreiten.
Das Problem bei den neuen Fähigkeiten ist jedoch, dass dieses Spielprinzip in der Kampagne massig überstrapaziert ist. Jede Mission quillt über von Materiefunken-Einsätzen, bis zu dem Punkt, an dem ihr einer Vex-Hydra im Bosskampf erst wieder Schaden machen könnt, wenn ihr mit dem Funken ein kleines Loch im Boden der Bossarena findet, durchhuscht, auf der anderen Seite einer Barriere eine Energiequelle zerstört und so den Schild des Bosses deaktiviert.
Dieser Gameplay-Loop ist sehr schnell sehr langweilig und extrem nervig geworden. In dem erwähnten Bosskampf bin ich unter stetigem Beschuss der Vex-Hydra etwa 15 Minuten lang durch die gesamte Arena gestiefelt und habe jedes Rohr, jeden Lüftungsschacht und jede Unebenheit in den Wänden nach einer Öffnung für den Funken durchsucht. Letztlich war ich zu unaufmerksam und habe die Öffnung im Boden einfach viel zu lange übersehen, aber das war mitten im Bosskampf trotzdem ein sehr frustrierendes und nicht spaßiges Spielerlebnis.
Destiny hat so grandioses Gunplay und wirklich gutes Movement mit coolen Combat-Fähigkeiten – WARUM MUSS ICH ALS LEUCHTENDER BALL DURCH DEN BOSSKAMPF ROLLEN?!?! Ich spiele einen SciFi-Shooter, um mit futuristischen Waffen rumzuballern und nicht, um First-Person-Billard zu zocken.
Insgesamt ist es aber positiv, dass Bungie sich mit den Materie-Fähigkeiten an eine Neuerung getraut hat, die es in der Form noch nicht im Spiel gab. Das Prinzip ist durchaus interessant, und in einem Spiel wie Destiny, das stetig mit dem Vorwurf kämpft, sämtliche neuen Inhalte seien recycelt, ist das genau der richtige Weg.
Loch im Boden für den Materiefunken – mitten im Bosskampf gegen einen VexMateriefunken mitten im Bosskampf gegen einen Vex
Kritik, die euch vielleicht nicht betrifft
Bis hierher klingt mein Anspielbericht, als würde ich ganz klar davon abraten, die Erweiterung zu kaufen, aber so einfach ist das leider nicht. Es gibt nun mal ein paar sehr subjektive Punkte, die meine Kritik vollständig relativieren können:
Wenn eure Gaming-Sessions eine normale Länge haben, fühlen sich die Missionen deutlich weniger repetitiv an, weil ihr dann einen gewissen Abstand zwischen den Missionen habt.
Der Materiefunken etc. macht mir keinen Spaß, aber ich stehe generell auf sehr actionreiches Gameplay, schwierige Kämpfe und bin kein Fan von Rätseln und Puzzles. Ich will wirklich den Shooter-Aspekt von Destiny ausreizen.
Insgesamt ist es nachvollziehbar, dass ein neuer Gameplay-Aspekt wie die Materie-Fähigkeiten nicht jedem gefällt. Das ist vollkommen normal. Trotzdem fühlt sich die Kampagne der Erweiterung nach Destiny an und wenn ihr seit Jahren ein Fan vom Spiel und dessen Gameplay seid, könnt ihr mit der Erweiterung eine schöne Zeit haben. Technisch hatte ich persönlich auch gar keine Probleme, keine Disconnetcs, keine Bugs, keine Ruckler.
Ich würde die Erweiterung auch spielen, wenn ich erwarte, dass sie mir keinen Spaß macht
Der wichtigste Punkt, der für Am Rande des Schicksals spricht, ist jedoch der Einstieg in die neue Saga. Alles, was in den nächsten Jahren in Destiny passieren wird, findet hier seinen Anfang – und dieser macht mir Lust auf mehr.
Ihr lernt mit Lodi einen neuen, durchaus interessanten und gut geschriebenen Charakter kennen, und auch die Geschichte von Orin wird spannend weitererzählt. Außerdem wird – zumindest in meinem Fall – die Neugier auf das geweckt, was noch kommt und wohin sich die Saga entwickelt. Ich habe richtig Lust, mehr über die Vergangenheit und das Ende der Erde zu erfahren, schließlich gibt es da noch so viel, das wir Hüter noch nicht wissen. Lodi und die Neun könnten das ändern.
Wenn ihr vorhabt, in den nächsten Jahren Destiny 2 zu zocken, solltet ihr die Erweiterung kaufen, um zumindest die Kampagne und den Einstieg in die neue Saga erleben zu können. Zudem erscheint am 19. Juli ja auch noch ein neuer Raid, den ihr nur zocken könnt, wenn ihr die Erweiterung besitzt – und neue Raids sind immer gut. Mehr zu könnt ihr derweil hier nachlesen: Destiny 2: Raid für „Am Rande des Schicksals“ startet in wenigen Tagen – Alles zum World First Rennen
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Im MMORPG New World haben die Entwickler die Statistiken zur Hardcore-Season geteilt. Während einige Spieler schnell viel Erfolg hatten, zeigen die Zahlen, dass das Event wohl kein Erfolg war.
Was war die Hardcore-Season? Die Hardcore-Server von New World waren ein saisonales Event, bei dem Spieler die Möglichkeit hatten zu zeigen, wie gut sie im MMORPG sind und dafür Belohnungen verdienen konnten. Die Server boten eine schnellere Level-Phase sowie neue Quests, mit denen man zügiger ins Endgame kommen sollte.
„Hardcore“ waren die Server, weil der Tod eines Charakters Konsequenzen hatte. So verlor man den Zugang zu einigen der Belohnungen und musste sich einen neuen Charakter erstellen, um sie wieder erhalten zu können. Die Belohnungen gab es dann für den Hauptcharakter auf den eigentlichen Servern des Spiels.
Jetzt haben die Entwickler die Statistiken zum Event enthüllt und damit gezeigt, wie wenige Spieler das Event abgeschlossen haben.
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New World: Aeternum – Trailer stimmt auf Season of the Divide ein
Wenig Spielzeit und wenig Spieler
Was zeigen die Statistiken? Die von den Entwicklern auf NewWorld.com geteilten Statistiken zum Event zeigen, wie viele Spieler alle Errungenschaften und Aufgaben der saisonalen Inhalte absolviert haben. Laut den Entwicklern haben nur 434 Spieler alle Aufgaben gemeistert. Eine erstaunliche Zahl, wenn man bedenkt, dass das MMORPG einst über 900.000 Spieler zeitgleich angelockt hat (via SteamDB).
Auch die durchschnittliche Spielzeit, die die Entwickler auf NewWorld.com mit 8 Stunden angeben, wirkt für einen Event-Server in einem MMORPG nicht besonders lang.
War das Event zu schwierig? Wohl eher nicht. Obwohl nicht viele Spieler das Event abgeschlossen haben, konnte der erste, nicht der schnellste, Spieler alle Aufgaben des Events schon nach etwa 17 Stunden abschließen.
Der schnellste Spieler, der das maximale Level ohne Tode erreicht hat, brauchte dafür nur 42 Minuten. Der Server bot also gute Möglichkeiten, ins Endgame zu kommen, um dort die 12 Aufgaben zu absolvieren und sich die Belohnungen zu sichern.
New World hat seit seinem Release 2021 viele seine Spieler verloren. Auch die neue Version Aeternum konnte wohl kaum einen langfristigen Unterschied machen. Derzeit lockt das MMORPG am Wochenende zu Spitzenzeiten laut SteamDB noch etwa 8.000 Spieler an, wobei die Spielerzahlen seit 3 Monaten nicht mehr fallen, sondern konstant bleiben.
In seinem Twitch-Stream wollte Max „HandOfBlood“ Knabe ein neues Spiel testen. Doch er fühlt sich verfolgt.
Um welches Spiel geht es? In einem vergangenen Twitch-Stream wollte HandOfBlood, auch Hänno genannt, das neue Spiel Stronghold Crusader: Definitive Edition ausprobieren. Das Spiel ist ein Remaster von Stronghold Crusader. Spieler können ihr eigenes Reich bauen und müssen ihre Burgen gegen Feinde verteidigen.
Ein solches Mittelalter-Aufbau-Spiel ist genau das Richtige für den Twitch-Streamer HandOfBlood. Doch beim Start des Spiels scheint irgendetwas komisch zu sein, wie er findet.
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
„Gerade ist alles weird“
Wovon fühlt sich HandOfBlood verfolgt? Als HandOfBlood das Spiel startet, wird er dort anscheinend mit den Worten „Greetings, Hänno“ begrüßt. Der Twitch-Streamer kann für einen Moment nicht glauben, was er da gehört hat und meint: „Also gerade ist alles weird. Erst kackt das ab und jetzt hab ich was gehört, was…“
Um zu überprüfen, ob es sich wirklich um seinen Namen handelt, der dort gesagt wird, startet HandOfBlood das Spiel neu. Es empfängt ihn die gleiche Begrüßung.
Weiter schaut der Twitch-Streamer sogar den Benutzernamen seines PCs nach, um sich zu vergewissern, dass das Spiel diesen nicht nimmt und ihn vorliest. Doch sein Name ist „ST03-GAMING\HoB“, also nicht Hänno. Auch sein Steam-Account trägt nicht den Namen Hänno.
HandOfBlood ist sich sicher: „Die verfolgen mich!“
Den Clip könnt ihr euch hier auf TikTok anschauen:
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Was steckt dahinter? Schaut man sich den Clip mehrmals an und hört ganz genau hin, so lässt sich nicht „Greetings, Hänno“ heraushören, sondern eher „Greetings, Herold“ oder „Greetings, Harold“. Die Phrase kann allerdings auch „Greetings, Hello“ verstanden werden. Was ganz genau gesagt wird, lässt sich jedoch nicht sicher bestimmen.
Die Entwickler von Dune: Awakening haben einen Bau-Wettbewerb ausgerufen. Doch die Preise sorgen für Neid bei den Spielern.
Was ist das für ein Bau-Wettbewerb? Die Entwickler von Dune: Awakening haben ihren ersten Community-Wettbewerb gestartet. Diesmal suchen die Entwickler begabte Architekten und Baumeister, die eine Basis im Atreides-, Harkonnen- oder neutralen CHOAM-Stil erbauen.
Die Bauwerke sollen auf den sozialen Medien mit der Verlinkung @duneawakening und dem Hashtag #DuneAwakening versehen und geteilt werden oder auf der Community-Plattform PimpMyDune.com veröffentlicht werden.
Pro Spieler darf laut den Bestimmungen auf DuneAwakening.com dabei nur eine Basis eingereicht werden. Der Gewinn hingegen sorgt derzeit für eine Kontroverse.
Hier erklären euch die Entwickler, wie Dune: Awakening Geld verdienen will:
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Creative Director Joel Bylos erklärt, was euch in Dune: Awakening nach Release alles erwartet
Aus Bau-Wettbewerb wird Skin-Debatte
Was hat es mit den Preisen auf sich? Während der beste Baumeister sich über ein Lego-Set von Dune freuen darf, bekommen die Top-Plätze außerdem eine Special Edition des Dune-Tees „Spiced Chai Tea Latte“ der in Kooperation mit dem Hersteller „MADRINAS“ entsteht.
Alle Gewinner erhalten jedoch auch einen Atreides-Waffenskin für die Battle Rifle im Spiel. Dies ist der erste Waffenskin überhaupt, der zu Dune: Awakening kommt. Für die Fans, die nur Kastenbauten hinlegen und nicht gerne bauen, ein Ärgernis. Schließlich wollen sie auch den Waffenskin haben und nicht mehr mit dem Standard-Design herumlaufen.
Der Wettbewerb hat mit dem Preis einen wunden Punkt getroffen, denn schon von Beginn an gibt es Verwirrung und Ärger um die Skins und optionalen Käufe in Dune: Awakening.
Die DLCs sollen dabei vor allem kosmetische Gegenstände beinhalten, die keinen Vorteil im Spiel ergeben. Bislang ist erst ein solches DLC veröffentlicht worden. Einen Shop für Mikrotransaktionen gibt es genauso wenig wie einen Battlepass oder Lootboxen. Skins sind rar in Dune: Awakening.
Ein Weg neben den DLCs an neue kosmetische Gegenstände zu kommen, sind Kooperationen wie Twitch-Drops oder der Kauf des Dune-Tees der auch ein Wandbild im Spiel beinhaltet.
Was stört die Fans nun am Waffenskin? Die Spieler von Dune: Awakening sehnen sich nach mehr Individualisierungsmöglichkeiten. Der Waffenskin ist der erste Waffenskin überhaupt im Spiel und damit heiß begehrt. Dass ihn nur wenige, kreative Baumeister erhalten sollen, sorgt für Frust.
So werden manche Spieler kreativ, um an den Waffenskin zu kommen. Felandi hat auf Bluesky einfach den Skin als Basis nachgebaut:
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poncheman: „Was für eine dumme Idee, genau wie das Atreides-Offiziers-Outfit, das hinter einer Bezahlschranke steckt. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Dune und spiele es viel, aber solche Skins nicht anzubieten, um das Vertrauen der Spieler zu gewinnen und sie trotz der vielen Probleme des Spiels zu halten, ist mir unbegreiflich. Ich schätze ihre Bemühungen, Probleme zu beheben, aber ihre Geschäftsmodelle sind miserabel.“
IndexoTheFirst: „Es ist verrückt. Sie haben einen Skin einer Fraktion ausgewählt, anstatt eine imperiale Version zu erstellen.“
LogistikCZ: „Einen ersten wirklich gut aussehenden Waffenskin (korrigiert mich, wenn ich falsch liege) in einem Spiel, das so dringend mehr Anpassungsmöglichkeiten/Transmogs benötigt, zu sperren, ist in der Tat eine seltsame Wahl/ein seltsamer Schritt, um es milde auszudrücken. Der Skin sieht toll aus, ich hoffe, es wird später andere Wege geben, ihn zu bekommen.“
Sol0botmate: „Ja. Es gibt so gut wie keine Waffenskins im Spiel, und wir bekommen den ersten sehr gut aussehenden Waffenskin, und er ist eine dumme Wettbewerbsbelohnung. Wäre es das nicht, wäre es ein Twitch-Drop. Was zum Teufel – null Inhalt im Spiel (was Waffenskins angeht), also wählen wir den, den wir für eine begrenzte Anzahl von Leuten als Basis-Wettbewerb haben, während der Rest der Spieler, die für das Spiel bezahlt haben, einen leeren ‘Anpassungs’-Tab für ihre Waffen sehen können. Wer zur Hölle trifft dort wirklich die Entscheidungen?“
In der Community finden sich nur wenige Gegenstimmen. Die Spieler suchen mehr Möglichkeiten, um ihren Charakter zu verändern, und dass ausgerechnet der erste Waffenskin nun nur für wenige Spieler als Belohnung kommt, sorgt für Neid und Ärger.
Dass die Entwickler von Dune: Awakening in Zukunft mehr Skins und Inhalte hinzufügen, steht bereits fest. Für viele Spieler ist jedoch die Frage nach dem Zeitpunkt entscheidend. Auch MeinMMO-Producerin Anna Alberg hat nach 100 Stunden langsam genug von Dune: Awakening: Ist Dune: Awakening nach 100 Stunden einfach nur langweilig?
Die Entwickler, die bei ZeniMax Online Studios am gestoppten MMORPG „Projekt Blackbird“ gearbeitet haben, sind auch zwei Wochen nach der Bekanntmachung über das Ende noch nicht entlassen worden. Für einen Experten ist das jedoch nur noch eine Frage der Zeit.
Um welches MMORPG geht es? Projekt Blackbird sollte ein neues AAA-MMORPG der Macher von Elder Scrolls Online werden und als eines der wenigen großen MMORPGs aus dem Westen den Markt mit einem Sci-Fi-Setting erobern.
The Elder Scrolls Online: Eure Welt, Eure Spielweise – Live-Action-Trailer lockt euch nach Tamriel
Noch keine Kündigungen
Wie ist der Stand der Mitarbeiter? Obwohl die Entwicklung des MMORPGs gestoppt wurde, sind die Entwickler selbst noch immer bei ZeniMax Online Studios beschäftigt. Der Grund ist allerdings nicht, dass man sie noch für ein anderes Projekt braucht, sondern, dass die Gewerkschaft „ZeniMax Online Studios United-CWA“ noch über ein Abfindungspaket verhandelt.
In einer Stellungnahme der Gewerkschaft auf Bluesky wird erklärt, dass die Verhandlungen über die Abfindung sowie Zukunft der Mitarbeiter noch im Gange sind. Weiter erklärt die Gewerkschaft, solange man hier zu keiner Einigung gekommen ist, würden alle Mitarbeiter weiter angestellt bleiben und vollen Lohn sowie alle weiteren Vorteile ihres Arbeitsvertrages erhalten.
Wie weit die Verhandlungen mit Microsoft bereits sind und wann ein Ergebnis zu erwarten ist, teilt die Gewerkschaft jedoch nicht mit. Dem Unternehmen wird jedoch wohl daran gelegen sein, das Abfindungspaket schnell auf den Weg zu bringen, schließlich gibt es an Projekt Blackbird nichts mehr zu arbeiten.
Wie sieht die Zukunft aus? Auch wenn die Verhandlungen noch laufen, gibt die Gewerkschaft in ihrer Stellungnahme auf Bluesky offen zu, dass es Entlassungen bei der Belegschaft geben wird. Während die Kunde über die Noch-Nicht-Entlassungen auf Social Media zunächst für Freude gesorgt hat, dämpft Branchen-Experte Jason Schreier die Erwartungen.
Auf Bluesky stellt er klar: „Die Mitarbeiter der ZeniMax Online Studios, die an Blackbird gearbeitet haben, sind nur noch beschäftigt, während ihre Gewerkschaft über eine Abfindung verhandelt. Fast alle von ihnen verlieren ihren Job. Es ist nur noch nicht formell geschehen.“
Dass die Mitarbeiter noch nicht entlassen wurden, haben sie wohl entsprechend ihrer Gewerkschaft zu verdanken. Die Zukunft der Entwickler wird also trotz der noch ausstehenden Entlassungen nicht bei ZeniMax Online Studios sein. Was das Aus für Projekt Blackbird für die MMORPG-Branche bedeutet, hat MeinMMO-Experte Karsten Scholz erklärt: Das Ende des Zenimax-MMORPGs zeigt frustrierend das größte Problem des Genres
In Helldivers 2 haben die Soldaten von Über-Erde plötzlich einen neuen Feind vor sich und der benutzt ausgerechnet eine der besten Ausrüstungen von Über-Erde.
Was ist das für ein neuer Feind? Als die Soldaten von Über-Erde in ihrem Kampf gegen die Roboter-Fraktion plötzlich einen neuen Feind vor sich hatten, waren sie geschockt. Die Roboter verwenden nun ebenfalls Mech-Kampf-Roboter als neue Einheiten im Kampf gegen Über-Erde, was selbst die tapfersten Krieger vor Herausforderungen stellt.
Hier könnt ihr die neueste Kriegsanleihe von Helldivers 2 sehen:
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Helldivers 2 zeigt seine neue Kriegsanleihe „Control Group“
Beliebtes Feature wird zum starken Feind
Warum fürchten sich die Soldaten vor den Kampfrobotern? Seit die Mechs kurz nach dem Release von Helldivers 2 ins Spiel kamen, sind sie ein beliebtes Werkzeug der tapferen Krieger von Über-Erde geworden. Gerade Anfänger genießen die große Feuerkraft und den Schutz des Panzers auf zwei Beinen, solange ihnen noch nicht die besten Waffen im Spiel zur Verfügung stehen.
Auch später im Spiel nutzen viele Spieler die Mechs gerne zu ihrem Vorteil, auch wenn sie nicht immer zur Meta von Helldivers 2 gehören. Neben ihren Fähigkeiten geben die Mechs den Spielern auch eine gewisse Power-Fantasy, die durch die heldenhafte Inszenierung der Kampfroboter hervorgerufen wird.
Dass nun die Feinde diese Waffen gegen die Helldiver verwenden und damit stark von den gewöhnlichen, eher menschengroßen Feinden abweichen, erschüttert die Helldiver.
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Was sagen die tapferen Soldaten? Als die Entdeckung von Spieler Future_Champion_9721 auf Reddit veröffentlicht wurde, bekamen viele der sonst tapferen Helldiver Angst. Sie reagierten in den Kommentaren meist mit Bildern voller Furcht, doch einige Soldaten äußerten auch ihre Gedanken:
Hatarus547: „Ich schätze, die Bots fahren schwere Geschütze auf, und ich verstehe, warum, nach dem letzten Warbond.“
imacactusmf: „Was zum Teufel ist das überhaupt?“
Flame_Vixen: „Was meinst du mit Automaton Metal Gear?“
Loprilop: „Das sieht so verdammt cool aus!“
survivor3333: „Das ist wahrscheinlich das beste Update überhaupt.“
Sad-Needleworker-590: „Heilige Scheiße, das ist fantastisch! Ich meine, mehr Bots zum Töten!“
Die ersten 3 Elite-Spezialisierungen für „Visions of Eternity“ in Guild Wars 2 sind bestätigt. Fans bekommen endlich ihren langersehnten Barden – finden aber eine andere Spezialisierung überraschend cooler.
Welche Elite-Spezialisierungen wurden enthüllt? Fans hatten schon länger vermutet, dass mit der neuen Erweiterung „Visions of Eternity“ eine Elite-Spezialisierung im Barden-Style einziehen und das Spiel etwas musikalischer machen würde. In einem Post auf X.com teilen die Entwickler die ersten 3 der 9 neuen Unterklassen.
Und, oh Wunder: Der Mesmer erhält die Elite-Spezialisierung namens Troubadour und gibt der Community damit nicht nur offiziell recht, sondern auch genau das, was sie sich gewünscht haben. Weiterhin wurden folgende Unterklassen zugeordnet und namentlich enthüllt:
Beschwörer (Elementarmagier)
Antiquar (Dieb)
Nähere Informationen als die bloße Zuordnung wurden bisher allerdings nicht bekannt gemacht. Die genauen Mechaniken und Fähigkeiten bleiben also weiter Spekulation. Besonders letzterer scheint es den Fans nach der Enthüllung angetan zu haben und den bestätigten Troubadour etwas zu überschatten.
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Guild Wars 2 setzt mit Erweiterung „Visions of Eternity“ im Ankündigungstrailer die Segel in ein neues Abenteuer
„Antiquar erinnert mich eher an einen Indiana-Jones-Typ“
Warum feiern die Fans den Antiquar? In einem Thread auf Reddit diskutieren die Fans die kürzliche Enthüllung. Dabei fällt vor allem auf, dass der Antiquar die Spieler sehr beschäftigt.
Zum einen stellen sich die Nutzer die Frage, was das Symbol der Elite-Spezialisierung, bestehend aus 3 Karten, die aussehen wie Spielkarten, mit einem Antiquar zu tun haben könnte oder ob Symbol und Name einfach nicht zusammenpassen. Zu anderen wird diskutiert, welchen spielerischen Fokus er haben könnte.
Coppercredit freut sich: „Cool, mein Dieb kann ein Archäologe im Indiana-Jones-Stil sein. Ich frage mich, ob Arena Net damit etwas sagen will?“
Joiry witzelt: „Ein superseltenes Ausrüstungsstück dropped. Antiquar: ‘Das gehört in eine Museums-Sammlung!’“
Ceegee93 bezieht sich auf die ursprüngliche Überlegung anhand des Symbols, dass die neue Spezialisierung der „Zocker“ (engl. Gambler) sein könnte: „Ehrlich gesagt bin ich froh, dass sie vom Gambler weggekommen sind. Gambler impliziert eine Art RNG-Gameplay (= Random Number Generator) und meiner Meinung nach fühlt es sich nie gut an, wenn Klassen auf Zufallsgeneratoren angewiesen sind. WoW scheint diesen Fehler mit dem Schurken gerne zu wiederholen, und ich habe es satt.“
Darkk_Asmund feiert: „Meiner Meinung nach ist der Antiquar für eine Elite-Spezialisierung für den Dieb ein interessanteres Konzept als Gambler. Ich bin gespannt, wie sie Antiquitäten in die Diebstahlmechanik integrieren.“
Wie kommen die Elite-Spezialisierungen insgesamt an? Zumindest innerhalb des Reddit-Threads scheinen vor allem der Troubadour und der Antiquar im Rampenlicht zu stehen und viele Spieler freuen sich bereits darauf, mehr über ihre Mechaniken zu erfahren.
Außerdem freuen die Fans sich über die kreativen Namen und sind gespannt auf die nächsten Enthüllungen, die vermutlich zeitnah in ähnlicher Art erfolgen werden.
Mit „Visions of Eternity“ erhält Guild Wars 2 seine 6. Erweiterung. Am 28. Oktober 2025 feiert sie ihren Release und wenn ihr nicht bis dahin warten wollt, könnt ihr die Beta im August nutzen, um zumindest die 9 neuen Elite-Spezialisierungen einmal auf Herz und Nieren zu testen. Alles, was ihr über die Erweiterung wissen müsst, findet ihr hier: Guild Wars 2: Visions of Eternity – Alle Infos zu Release, Inhalt & Beta
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