Neuer Boss in WoW kopiert Final Fantasy: „Wir sind sowas von am Arsch“

Der nächste große Raidboss in World of Warcraft nimmt Inspiration aus Final Fantasy. Aber die Fans feiern es: „Endlich ein echter Bosskampf!“

Der nächste große Boss in World of Warcraft ist Dimensius. Das ist ein Leerenfürst und im Grunde der erste und bisher einzige Leerenfürst, mit dem wir wirklich interagiert haben. Er ist der zentrale Antagonist in Patch 11.2 Geister von K’aresh. Doch er bringt etwas mit sich, das bisher vor allem Fans von Final Fantasy kennen dürften – aber das macht den Kampf in den Augen (und Ohren) vieler Fans nur noch besser.

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Nur im Juli 2025: Diese 3 Mounts in WoW solltet ihr jetzt farmen

Was wurde veröffentlicht? In der neuesten Version des PTR (Testserver) von Patch 11.2 wurden viele Musikstücke hinzugefügt. Darin lässt sich auch die musikalische Untermalung für den Bosskampf gegen Dimensius finden. Um die Stimmen aus der Community hier schon mal zusammenzufassen: Was für Banger.

Für den Kampf gegen Dimensius stehen insgesamt 30 Minuten Musik zur Verfügung, in 14 einzelne Stücke aufgeteilt. Auch wenn die Songs sich alle stark ähneln, gibt es immer wieder feine Unterschiede – so klingen manche Stücke ein wenig hoffnungsvoller, andere deutlich negativer.

Das Spannende ist hierbei aber, dass es sich bei der Musik nicht nur um „Ambiente“-Musik handelt, die leise im Hintergrund dudelt – sondern Chöre zum Einsatz kommen, die nichts anderes tun, als den Namen des Bosses zu besingen.

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Was singen die Lyrics so? Den genauen Text der Musik auszumachen, ist recht schwierig ohne offizielle Lyrics, da der Gesang oft von den Instrumenten übertönt wird. Deutlich lässt sich aber der mehrfach wiederholte Name des Bosses, Dimensius, heraushören. Dazu die lateinischen Worte „Mundus Devora“, was sich grob mit „Verschlinge die Welt“ übersetzen lässt – sehr passend für jemanden, der sich „Dimensius, der All-Verschlinger“ nennt.

Dimensius ist der Sephiroth von World of Warcraft

Woher stammt diese Musikrichtung? Dass die tatsächliche Boss-Musik aus einem Chor besteht, der den Namen des Bosses besingt, dürften Gaming-Veteranen vor allem aus JRPGs kennen. Besonders Final Fantasy VII mit dem Kampf gegen Sephiroth und dem – absolut legendären – Soundtrack „One Winged Angel“ dürfte sich bei den meisten in die Erinnerung gebrannt haben.

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Community reagiert begeistert: Die neue Musikrichtung kommt bei den Fans, zumindest im Subreddit von WoW, extrem gut an.

  • „Holy Shit, Dimensius 12 ist mal RICHTIG Raidboss-Musik.“ – P-Two
  • „Ja, du weißt einfach, dass du verloren hast, wenn die Boss-Musik den Namen des Bosses im Chor singt.“ – Xeroticz
  • „Ich glaube, Dimensius 12 ist eines der besten, wenn nicht sogar das beste Musikstück, das es jemals in World of Warcraft gab.“ – DELUXExSUPREME
  • „Ein volles Orchester, ein Chor der … random Dinge in Latein singt?? Ja, wir sind sowas von am Arsch.“ – Paraxon

Klar scheint auf jeden Fall zu sein, dass Blizzard mit der Musik, vielleicht auch nur probeweise, eine andere Richtung einschlägt. Dass so etwas extrem erfolgreich sein kann und sich bei den Fans ins Gedächtnis einbrennt, ist nicht nur bei Final Fantasy der Fall, sondern war auch bei Baldur’s Gate 3 beliebt. Da hat der Teufel höchstpersönlich seine eigene Boss-Musik gesungen.

5 legendäre Organisationen aus Dungeons & Dragons, die mehr Einfluss haben, als ihr vielleicht ahnt

In Dungeons & Dragons gibt es eine große Bandbreite an unterschiedlichen Organisationen und Gruppierungen, die großen Einfluss auf das Geschehen der Vergessenen Reiche nehmen. Wir stellen euch 5 der mächtigsten einmal vor.

Was für Organisationen sind in der Liste? Bei der Auswahl der Organisationen haben wir uns auf Gruppierungen beschränkt, die in den Vergessenen Reichen (engl. Forgotten Realms) agieren und dort ihren Einfluss spielen lassen. Dabei haben wir darauf geachtet, ein möglichst breites Bild an verschiedenen Zielen und Dogmen abzubilden, sowie ihre Größe und die Stärke ihres Einflusses miteinbezogen.

Die 5 Organisationen, die wir euch vorstellen, agieren auf ihre eigenen Arten und Weisen und prägen so das Geschehen in den Vergessenen Reichen maßgeblich, sodass ihr sie auf jeden Fall kennen solltet, wenn ihr dort auf Abenteuerreise gehen wollt.

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Dungeons u0026#038; Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film

Harfner

Vielen dürften die Harfner (engl. Harpers) ein Begriff sein, denn sie gehören zu den bekanntesten Organisationen aus Dungeons & Dragons. So könnten viele von euch ihnen im Videospiel Baldur’s Gate 3 begegnet sein oder im Film „Ehre unter Dieben“. In BG3 gehört beispielsweise mit Jaheira einer eurer Begleiter dieser Organisation an, während im Film der Protagonist Edgin ein Harfner ist.

Im Fokus der Harfner stehen der Schutz der Unschuldigen, Schwachen und Armen sowie die Verbesserung ihrer Situation in den Vergessenen Reichen. Sie bestehen vorrangig aus Zauberwirkern und Spionen und sind regelrecht stolz darauf, als unbestechliche Verteidiger des Guten zu gelten, die nie zögern, den Unterdrückten in der Not beizustehen.

Zwischen Harfnern herrscht ein starkes Vertrauensverhältnis und ihre Freundschaften sind quasi unzerbrechlich. Auch wenn sie selten offen agieren, können sie sich stets aufeinander verlassen und in der höchsten Not springt ein Verbündeter aus dem Schatten zur Hilfe, um seinem Kameraden beizustehen.

Die Harfner spüren zudem häufig mächtige Artefakte auf, um sie vor dunklen Mächten zu sichern. Dabei nutzen sie Tarnidentitäten, um Zugang zu verborgenen Orten wie vergessenen Städten oder alten Magiertürmen zu erhalten.

Da sie bevorzugt im Verborgenen agieren, bleiben ihre Taten meist unbemerkt – selbst wenn sie beispielsweise Tyrannen stürzen, grausame Herrscher entmachten oder aufkommende Bedrohungen mit böser Absicht im Keim ersticken. Frei nach dem Motto „Wissen ist Macht“ verlassen sich Harfner überwiegend auf ihre weitreichenden Netzwerke und ihren Verstand, um immer einen Schritt voraus zu sein. Perfekt also für alle, die gerne Helden, aber auch ein bisschen mysteriös und geheimnisvoll sein wollen.

Destiny 2: Raid für „Am Rande des Schicksals“ ist gestartet – Alles zum World First Rennen

Bungie hat für seine neueste Erweiterung in Destiny 2: Am Rande des Schicksals einen Raid vorbereitet, der schon gestartet ist. Was wir über das World First Rennen wissen, erfahrt ihr hier in unserer Übersicht.

Update, 18. Juli: Der Artikel wurde mit neuen Infos ergänzt, was verbotene Waffen und Items für den World First angeht. (Quelle: bungie.net)

Wann startet der Raid? Wie immer wird der neue Raid zuerst in einem Wettkampfmodus freigeschaltet. Der Raid ist somit schwieriger und die Gegner sind stärker. Damit ihr daran teilnehmen könnt, müsst ihr am 19. Juli um 19:00 Uhr am Start sein. Der Wettkampfmodus geht 48 Stunden lang und endet am 21. Juli um 18:59 Uhr.

Wichtig ist, dass ihr für den Zugriff des Raids die neueste Erweiterung benötigt sowie die Kampagne von „Am Rande des Schicksals“ durchgespielt haben müsst. Das notwendige Powerlevel wird den Fans noch vor dem Start des Raids mitgeteilt, doch Bungie empfiehlt jetzt schon, dass ihr lieber die legendäre Kampagne durchspielt, statt die normale Version.

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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2

Kaum Infos, aber es gibt Twitch Drops

Waffen und Items wurden deaktiviert: Wie in jedem World First wurden auch für den neuen Raid Waffen und Items deaktiviert. Folgendes Equipment könnt ihr von eurer Liste streichen:

  • Perfektionierte Ausbruch
  • Dritte Wiederholung
  • Einstimmiger Chor
  • Eisbrecher
  • Set-Bonus des Raid-Rüstungssets
  • Klassen-Mod „Verteilung“

Was ist über den Raid bekannt? Nicht viel, denn Bungie hält sich, was neue Infos über den Raid angeht, bedeckt. Zudem hat das Studio den großen Leak-Server auf Discord zu Destiny 2 und Marathon entfernen lassen – dadurch sind nun auch weniger Leaks zum Raid bekannt. Dennoch gibt es die eine oder andere Info, die durchgesickert ist.

Der Raid soll „Die ewige Wüste“ (engl.: „The Desert Perpetual“) heißen und auf Kepler spielen. In dem kurzen Teaser aus dem Trailer seht ihr zudem, wie ein Einsatztrupp vor den Toren des Raids steht. Der Trupp befindet sich dabei vor einer Wüste mit den bekannten, abstrakten Monumenten der Neun. Viele werden diese auch aus dem Dungeon „Prophezeiung“ kennen. Die gegnerische Fraktion des Raids sowie Bosse oder Mechaniken sind leider nicht bekannt.

Sicher ist aber, dass Fans mit einem besonderen Rüstungsset für jede Klasse rechnen können. Teile der Rüstungen werden dann mit etwas Glück in den jeweiligen Phasen des Raids ausgegeben. Zudem sollen etwa 4–6 neue Waffen erscheinen und eventuell, nicht bestätigt, eine neue Exo.

Gibt es Twitch Drops? Genau, wer während des Wettkampfes einem Destiny-Streamer zuschaut, kann sich das Emblem „Power Hues“ sichern. Es gibt zudem noch ein Bonus-Emblem, das Golden Relief, wenn ihr einem Streamer noch ein Abo dalasst. Beachtet, dass euer Bungie- und Twitch-Account verknüpft sein muss, damit ihr eure Belohnungen erhaltet.

Vieles aus dem Raid wird auch erst zu seinem Release bekannt, doch bis dahin müssen sich Fans noch gedulden. Sollte Bungie weitere Details veröffentlichen, werden wir diese euch in unsere Übersicht packen. Werdet ihr an dem Wettkampf teilnehmen? Lasst es uns gern in den Kommentaren erfahren! Mehr zu Destiny 2 findet ihr hier: Viele Spieler meckern über die neue Erweiterung von Destiny 2, aber ein Hüter hat trotzdem Spaß und bekommt viel Zuspruch von der Community

OLED-Gaming mit 360 Hz: Top-Monitor von Asus jetzt zum neuen Tiefstpreis schnappen!

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So günstig war das in Rezensionen und Tests sehr gut bewertete Modell bisher noch nicht zu haben. Unterdessen gibt es den Tiefstpreis im Angebot aktuell auch bei Galaxus.

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Das bietet der ASUS ROG Strix XG27ACDNG

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OLED-Gaming-Monitor ASUS ROG Strix XG27ACDNG für 639 Euro statt 699 Euro bei Amazon
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So gut ist der ASUS ROG Strix XG27ACDNG

Nicht nur in den Amazon-Rezensionen kommt der Monitor sehr gut weg, auch im Fachtest bei Tom’s Hardware gab es volle Punktzahl mit 5 von 5 Sternen ohne vordergründige Kritikpunkte.

Der Asus ROG Strix XG27ACDNG ist ein hervorragender Gaming-Monitor, der auch bei der Produktivität mit perfekter Farbgenauigkeit und einem großartigen Bild glänzt. Wenn Sie das nötige Budget haben, gibt es bei dieser Größe und Auflösung nichts Besseres.

Tom’s Hardware
Pro
  • atemberaubendes Bild mit hohem Kontrast
  • perfekte Farbgenauigkeit in allen Farbbereichen, keine Kalibrierung erforderlich
  • reibungslose Videoverarbeitung mit sehr geringem Input Lag
  • nützliche Annehmlichkeiten wie KVM, USB-Anschlüsse und eine Stativhalterung
  • erstklassige Verarbeitungsqualität
Contra
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    • schnelle 120 Hertz Bildwiederholfrequenz
    • diverse Smart-TV-Features mit Apps und Streaming-Anbietern
    • wichtige Gaming-Features, darunter HDMI 2.1, ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate), AMD FreeSync Premium und NVIDIA G-Sync-Kompatibilität
    • dreiseitige Ambilight-Beleuchtung auf der Rückseite, die den Bildinhalt widerspiegelt
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    So gut ist Philips’ Ambilight-TV 55OLED759

    Im Test der Fachseite HIFI.de gab es für Philips’ OLED759-Modellreihe die Wertung “SEHR GUT” mit 9,1 von 10 Punkten.

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    Hifi.de
    Pro
    • sehr gute, kontraststarke Bildqualität
    • fast alle 4K-Gaming-Features
    • dreiseitiges Ambilight
    • alle wichtigen HDR-Formate
    • gute Bedienung
    Contra
    • keine USB-Aufnahmefunktion
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    LoL-Spieler zockt zum ersten Mal WoW, ist sauer, wie viel da „geklaut“ wurde – Nutzer antwortet: „Erzählt ihm besser nichts von Warhammer“

    Was haben League of Legends, World of Warcraft und Warhammer gemeinsam? Erstaunlich viel, wie ein Spieler nun herausgefunden hat. Nachdem er erst etwas sauer auf sein MOBA war, hat die Community ihm erklärt, wie die Welten alle zusammenhängen.

    Das hat der Spieler erlebt:

    • Auf Reddit meldet sich ein neuer Spieler, der nach langer Zeit in League of Legends zum ersten Mal WoW Classic spielt, also die „alte“ Version von World of Warcraft – ähnlich wie vor ihm schon der LoL-Rüpel Tyler1.
    • Nach vier Monaten, in denen er sich komplett im MMORPG verliert, bemerkt er immer mehr Ähnlichkeiten zwischen LoL und WoW.
    • Seine „Entdeckung“ ist vor allem für Veteranen der Spiele keine Überraschung, löst aber eine Diskussion um die Ursprünge der Welten aus.

    Was soll LoL „geklaut“ haben? In seinem Thread zeigt der Nutzer verschiedene Bilder, in denen er Designs aus League of Legends mit denen vergleicht, die er jetzt in World of Warcraft entdeckt. Über seine Entdeckung ist er dabei nicht einmal sonderlich glücklich.

    Er schreibt: „Sieht so aus, als wurde League stark von WoW inspiriert. Und das lässt mich LoL tatsächlich hassen, aber das ist nicht unbedingt schlecht. Jetzt habe ich mein wahres Zuhause gefunden.“ Zu seinen Funden zählen etwa:

    • der Champion Vel’koz, der dem alten Gott C’thun ähnelt
    • Runen auf den Beschwörungsssteinen vor Dungeons in WoW, die sich fast deckungsgleich am Rand der LoL-Map finden lassen
    • Designs bestimmter Champions wie Sion oder Taric, die ähnlich aussehen wie einige Charaktere aus Warcraft (konkret: Orcs oder bestimmte Kristall-Rüstungen)
    • das Design bestimmter Waffen
    • der Champion Skarner, der fast genauso aussieht wie Skorpyron aus dem Legion-Raid „Die Nachtfestung“

    In den Kommentaren stimmen andere Nutzer zu, erklären aber: Das sei ganz klar, dass sich vieles ähnelt. Denn schließlich existiere League of Legends nur, weil es Warcraft gibt.

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    Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt

    Ohne Warcraft gäbe es kein League of Legends …

    League of Legends ist eigentlich eine eigenständige Version von „Defense of the Ancients“, kurz: DotA. DotA war eine der beliebtesten Map-Mods für Warcraft 3 und hatte damals schon ein identisches Spielprinzip wie LoL und andere MOBAs es heute haben.

    Selbst viele der Helden und ihre Fähigkeiten damals wurden übernommen, nicht nur in LoL, sondern auch in DOTA 2 und später auch in Heroes of the Storm. Die Designs waren ebenfalls relativ ähnlich. Ein Nutzer fügt hinzu:

    Einige der ursprünglichen Designer der DotA-Mod waren die anfänglichen Designer, die Riot angeschleppt hat, um League zu entwickeln, weil sie einen „geistigen Nachfolger“ zu DotA wollten, der nicht das Grundspiel [Warcraft 3] benötigte, welches von den Entwicklern nicht mehr unterstützt wurde. Blizzard hat sich da schon um WoW gekümmert.

    Übrigens: Einer der Schöpfer von LoL und DotA hat sich selbst noch einmal an einem MOBA versucht.

    In einer Antwort darauf heißt es: Es seien zwar nicht die anfänglichen Designer gewesen, aber die ursprünglichen Schöpfer seien später tatsächlich zu Riot gekommen. Die Gemeinsamkeiten seien also wenig verwunderlich.

    Die Diskussion geht jedoch im ganzen Thread noch weiter und vor allem weiter zurück, denn Warcraft selbst war laut der Fans noch nicht einmal der Anfang der ganzen Geschichte – sondern Warhammer.

    … und ohne Warhammer gäbe es kein Warcraft

    Mehrere Nutzer diskutieren in einem längeren Kommentarbaum über die Ursprünge der ganzen Sache. Denn vieles von dem, was ihr aus Warcraft oder StarCraft kennt, ist sehr ähnlich wie Inhalte aus Warhammer. Ein Nutzer vergleicht:

    • Zergs sind wie Tyraniden
    • Protoss sind wie Eldar
    • und Space Marines sind… wie Space Marines

    Space Marines hatten übrigens selbst noch einen Vorläufer: Donnerkrieger, die selbst schon gezüchtete Übermenschen waren, aber zu instabil.

    Selbst die Einheiten der Fantasy-Welt seien teilweise identisch. Das liege daran, dass Blizzard damals eine Lizenz für ein Warhammer-Spiel haben wollte, diese aber nicht bekommen habe. Als Folge dessen habe man einfach ein eigenes Spiel gemacht, die bereits erschaffenen Designs aber einfach behalten.

    Ganz so war es allerdings nicht. Ein Entwickler erklärt: Allen Adham, einer der Gründer von Blizzard – damals noch Silicon & Synapse –, wollte wirklich ein Warhammer-Spiel machen. Das Studio zuvor aber schon zwei Lizenz-Spiele mit mäßigem Erfolg veröffentlicht. Viele Entwickler sträubten sich also gegen die Idee und haben forciert, eine eigene Welt zu erschaffen: Warcraft.

    Im Thread rund um LoL geht die Diskussion aber sogar noch weiter zurück. Warhammer selbst habe sich nämlich stark von Tolkien und seinem Herrn der Ringe inspirieren lassen – welches wiederum tiefe Wurzeln in der europäischen Mythologie hat.

    Und mindestens World of Warcraft sei noch ein wenig weiter verzweigt, denn hier sei eine wichtige Inspiration Dungeons & Dragons gewesen, eines der ältesten und heute größten Rollenspiele der Welt. Viele Charakterwerte und Eigenschaften seien von diesem Regelwerk abgeleitet. D&D hat seinerseits für viel Inspiration gesorgt: Wegen der nervigsten Sache an Dungeons & Dragons gibt es heute Magic: The Gathering und jeder Rollenspieler wird es verstehen

    Der letzte Film der „Fantastic Four“ fiel bei Zuschauern durch, der neue Streifen ist laut Kritikern eines der „besten Dinge, die Marvel je gemacht hat“

    Am 24. Juli startet der neue „Fantastic Four“-Film. Kritiker zeigen sich bereits begeistert. Das liegt vor allem an dem starken Cast und der tollen Kulisse. Der letzte „Fantastic Four“-Film von 2015 wurde hingegen von Kritikern zerrissen.

    Was ist das für ein Film? Mit „The Fantastic Four: First Steps“ startet in wenigen Tagen, am 24. Juli 2025, der neuste Marvel-Film in Deutschland in die Kinos. Es handelt sich um einen Reboot der Reihe und spielt in einer von den 1960ern inspirierten Welt.

    Die ersten Kritiker durften den neuen Marvel-Film bereits sehen und schätzen ihn deutlich besser ein als seinen Vorgänger.

    Was war mit dem letzten Film? Der letzte Film mit den „Fantastischen Vier“ kam 2015 in die Kinos. Viele Kritiker und das Publikum nahmen den Film allerdings schlecht an: In der IMDb hat er nur 4,3 von 10 Sternen bei mehr als 180.000 Bewertungen erhalten. Seine Produktionskosten hat der Film zumindest wieder eingespielt: 167,9 Millionen US-Dollar Gewinn, bei einem Produktionsbudget von 120 Millionen US-Dollar.

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    The Fantastic Four: First Steps – Der neue Marvel-Film erscheint am 25. Juli im Kino

    „First Step“ begeistert die Kritiker, vor allem dank des sehr guten Casts

    Wie fallen die Reaktionen zu „First Step“ aus? Die Kritiker, die den Film bereits vor dem offiziellen Kinostart sehen durften, zeigen sich bisher überwiegend begeistert. Davon berichtet etwa das englischsprachige Magazin Variety.com. Das liege vor allem an dem starken Cast, auf den der Film setzt:

    • Pedro Pascal spielt Reed Richards (Mr. Fantastic)
    • Vanessa Kirby spielt Sue Storm (Invisible Womane)
    • Joseph Quinn ist Johnnsy Storm (Human Torch)
    • Ebon Moss-Bachrach ist Ben Grimm (The Thing).

    Hinzu komme das retro-futuristische Setting der 60er-Jahre, welches sehr gut zu dem Film passe. Ein Kritiker vergleicht die Optik des Films sogar mit der von Christopher Nolans „Interstellar“.

    Das sagen die Kritiker:

    • Josh Wilding (auf X.com): „Nichts wird dich auf #TheFantasticFour First Steps vorbereiten. Pedro Pascal ist der perfekte Reed, aber die gesamte Besetzung glänzt und wird diesen Figuren gerecht. Der Film ist lustig, bewegend, wunderschön anzusehen und durchgehend FANTASTISCH. Das ist @MarvelStudios in seiner besten Form.“
    • Brandon Davis (auf X.com): „First Steps ist visuell eines der besten Dinge, die Marvel je gemacht hat. Teile fühlen sich an wie Interstellar und verlangen nach IMAX. Galactus ist fantastisch. Silver Surfer sieht wirklich, wirklich gut aus. Die VFX waren oft tadellos.“
    • Andrew J. Salazar (auf X.com): „Fantastic Four ist vor allem eine Geschichte über die Familie, in der jedes Mitglied des Teams gleich wichtig ist. Keiner kommt zu kurz; der Film zeichnet sich dadurch aus, dass er die verschiedenen Bindungen zwischen Pedro, Vanessa, Ebon und Joseph herausarbeitet. Die Retro-Ästhetik der 60er Jahre funktioniert an allen Fronten.“

    Wir dürfen uns erst in wenigen Tagen davon überzeugen, ob die Kritiker recht haben. Denn am 24. Juli 2025 startet der Film bei uns in die Kinos.

    Der neue Film zu den Fantastischen Vier wird schon länger von Fans beobachtet. Sie erwarten den Release gespannt, was unter anderem an einer wichtigen Entscheidung liegt: Denn die retrofuturistische Welt von „First Step“ wurde nämlich zu großen Teilen echt gebaut. So gut es ging, wurden die Kulissen mit viel Liebe zum Detail in die Studiohallen errichtet: „Der beste Marvel-Film des letzten Jahrzehnts“: Fantastic Four zeigt neue Bilder, löst einen großen Hype bei den Fans aus

    Spieler beschweren sich über eine große Schwäche von Baldur’s Gate 3: Die Begleiter sind zu naiv

    Baldur’s Gate 3 gilt als absolutes Meisterwerk und hat selbst nach zwei Jahren noch fast 90.000 aktive Spieler. Viele dieser Spieler stecken hunderte oder sogar tausende Stunden ins Spiel und entdecken entsprechend den ein oder anderen Kritikpunkt, selbst in einem so guten Werk. Einer davon: Die Begleiter, die eigentlich mit das meiste Lob einfahren.

    Was ist mit den Begleitern?

    Wann sind Begleiter zu naiv? Auf Reddit beschwert sich ein Nutzer darüber, dass er nicht lügen kann. Und das ziemlich buchstäblich: jedes seiner Worte wird für bare Münze genommen, sowohl von den Gegnern als auch von den Begleitern.

    Er wünscht sich, einem Bösewicht eine falsche Information geben zu können, nur um ihm dann hinterrücks einen Dolch in den Rücken zu rammen. Als Beispiel nimmt er eine Situation zwischen Dame Aylin und Aradin: Hier wünscht er sich, Aradin einfach anlügen zu können, um ihm anschließend mit einem Knüppel eins überzuziehen.

    Realistisch müsste Aylin als halbgöttliches Wesen mit den Söldnern sowieso den Boden aufwischen können, so ganz nebenbei. Trotzdem sind seine Begleiter direkt sauer, weil sie denken, er wolle Dame Aylin wirklich an Aradin verkaufen.

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    Hasbro hat Pläne für Baldur’s Gate 4, doch die Fans glauben: “Ein Studio müsste irre sein, um Larian nachzueifern”

    „Jeder nimmt dich wörtlich und es gibt eine Kaskade an Missfallen“

    In den Kommentaren stimmen viele Nutzer dem genervten Spieler zu. Es seien nicht nur Situationen, in denen man den Bösewicht nicht direkt anlügen könne. Das gehe schon bei viel simpleren Gesprächen so.

    In vielen Gesprächen habt ihr die Option, freche, sarkastische oder höhnische Kommentare abzugeben. Oft sind die gar nicht so schlimm, etwas bissig vielleicht, aber nicht böse gemeint. Die Begleiter sehen das aber nicht so und es gebe direkt böse Blicke.

    Lediglich Jaheira habe genug Grips, um zu verstehen, wann Sarkasmus im Spiel ist. So wirklich ins Spiel passe das aber nicht:

    Als ob die 200 Stunden, in denen ich vor dieser Situation ein Wohltäter war, den Leuten absolut nichts bedeuten.

    Baldur’s Gate 3 gibt euch alle möglichen Freiheiten, aber hier fehle irgendwie die Möglichkeit, aktiv zu lügen. In einem Kommentar schreibt ein Nutzer. Knights of the Old Republic 2 habe an entsprechenden Stellen zwei identische Voice Lines gehabt, aber eine sei mit „[Lüge]“ gekennzeichnet, um solche Situationen klarzumachen.

    Begleiter und ihr Verhalten sind immer wieder ein großes Gesprächsthema, möglicherweise sogar das größte. Insbesondere ein Punkt kommt immer wieder auf: die Bardin Alfira und dass sie (ohne Mods) als Begleiter rekrutierbar sein müsste, das sei einfach die sinnvolle Konsequenz. Und tatsächlich geht das, wenn auch nicht ganz so vorgesehen: Mit diesem Trick könnt ihr einen der beliebtesten Charaktere aus Baldur’s Gate 3 als Begleiter bekommen

    Spieler entdeckt einen seltsamen Ausrüstungs-Slot in Dune: Awakening, bekommt wenig hilfreiche Tipps aus der Community

    Ein Spieler findet in Dune: Awakening einen Ausrüstungs-Slot, den er nicht benutzen kann und will wissen, was man damit anstellen kann. Die ersten Antworten aus der Community sind nicht so hilfreich, aber schnell wird klar, dass man den Slot aktuell nicht benutzen kann. Wozu ist er dann da?

    Wo befindet sich der merkwürdige Slot? Öffnet ihr euer Charaktermenü, dann findet ihr auf der linken Seite euer Loadout und auf der rechten Seite eure Ausrüstung. Hier befinden sich 10 verschiedene Slots, wo ihr Ausrüstungsgegenstände wie Hosen, Helme und Co einsetzen könnt. Doch der letzte Slot bleibt immer leer.

    Ein Spieler auf Reddit wollte wissen, wozu dieser Slot gut ist, denn er hat bisher kein passendes Item gefunden. Die gleiche Frage kam in der Vergangenheit schon öfter auf. Die Antworten der Community sind aber häufig wenig hilfreich.

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    Das neue Survival-MMO Dune: Awakening im Launch-Trailer

    Seltsamer Ausrüstungs-Slot erweist sich als Platzhalter

    Was antwortet die Community? Die erste und am stärksten geupvotete Antwort auf Reddit ist
    „Taschen-Sand.“ Ein anderer Spieler erklärt, dass man hier einen Wurmreithaken einsetzen könne. Ein dritter erklärt, dass es sich um einen Slot für Zendaya handeln müsse.

    Alle Antworten sind tatsächlich Unsinn. Zendaya ist übrigens die Schauspielerin von Chani in den neuen Dune-Filmen.

    Wozu ist der Slot denn gut? Aktuell könnt ihr den Slot bei eurem Charakter gar nicht verwenden und mehrere Spieler erklären auch, warum: Es handelt sich um einen Platzhalter, der in Zukunft noch eine Rolle spielen soll. In einer früheren Version des Spiels soll man hier einen Rucksack nutzen können, dieser wurde aber wohl wegen vieler Fehler wieder entfernt. So schreibt jemand, „die Entwickler sagten, es sei zur ‘Zukunftssicherung’ da.“

    Ein anderer Spieler ergänzt (via Reddit.com):

    Angeblich (so habe ich gehört) war das ein Slot für Rucksäcke aus einer früheren Version des Spiels. Sie funktionierten jedoch nicht richtig/auf eine Art und Weise, die Funcom gefiel, also wurden die Rucksäcke entfernt und stattdessen durch Fahrzeugspeicher ersetzt, aber der Slot wurde belassen.

    Es wird gemunkelt, dass die Rucksäcke in einem zukünftigen Update/DLC wieder auftauchen könnten.

    In einem älteren Thread heißt es, der Slot sei für ein Item, das mit einer angeblich kommenden dritten Fraktion zusammenhängt: den Fremen. Das Item für diesen Slot sei dann dazu da, euch vor anderen Spielern zu verstecken wie mit der Falltür aus den Filmen.

    Ein Spieler wollte einen Bug in Dune: Awakening filmen. Stattdessen entdeckte er einen fliegenden Sandwurm, der dort definitiv nicht hingehört. Denn die riesengroßen und sehr gefährlichen Würmer gehören in den Wüstensand und nicht in den Himmel. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Spieler wollte eigentlich nur einen Bug in Dune: Awakening dokumentieren, als ein schwebender Wurm die Aufnahme crasht

    Komplexes Survival-Spiel auf Steam ist 97 % positiv, hat pünktlich zur neuen Erweiterung einen dicken Rabatt

    Rimworld hat jetzt eine neue Erweiterung erhalten und ist deswegen deutlich günstiger erhältlich. Wer mit Rimworld starten will, sollte sich auf viele anstrengende Stunden Spielzeit gefasst machen, denn Rimworld wird auf Steam zwar fantastisch bewertet, gilt aber als komplex und schwer.

    Das Aufbau- und Survival-Spiel Rimworld gehört zu den bestbewerteten Spielen auf Steam und wird bei mehr als 180.000 Bewertungen mit 97 % positiv bewertet. Rimworld gilt als extrem komplex und umfangreich.

    In Rimworld startet ihr, abhängig vom gewählten Start, mit verschieden vielen Kolonisten und Start-Materialien und müsst auf einem lebensfeindlichen Planeten überleben. Gleichzeitig müsst ihr dafür sorgen, dass sich eure Kolonisten nicht gegenseitig umbringen, auffressen oder auf andere dumme Gedanken kommen. Ziel ist es – meistens – vom Planeten zu fliehen.

    Mit „Odyssey“ ist jetzt die nächste Erweiterung für Rimworld erschienen und die bringt eine ganze Reihe frischer Features mit, unter anderem dürft ihr jetzt eure eigenen Raumschiffe bauen und auf Erkundungstour im All gehen.

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    Der offizielle Trailer zu RimWorld von Ludeon Studios

    Je nach Plattform bekommt ihr Rimworld gerade deutlich günstiger

    Anlässlich zum Release der neuen Erweiterung „Odyssey“ bekommt ihr Rimworld aktuell deutlich günstiger. Und nicht nur auf Steam könnt ihr aktuell sparen:

    • Auf Steam zahlt ihr gerade 25,59 Euro, das sind 20 % weniger.
    • Auf Humble Bundle zahlt ihr für Rimworld sogar nur 21,11 (-36 %), aber nur, wenn ihr Choice abonniert habt. Sonst zahlt ihr 26,29 Euro (-20 %).
    • Bei Fanatical könnt ihr 28 % sparen und zahlt hier 23,03 Euro.

    Was ist mit den DLCs? Die ersten vier DLCs für Rimworld bekommt ihr aktuell ebenfalls etwas günstiger. Je nach Plattform spart ihr zwischen 10 % (Steam) und 15 % (Humble Bundle, ohne Choice). Solltet ihr noch nie Rimworld gespielt haben, würden wir euch aber empfehlen, mit dem Grundspiel zu starten. Denn jedes Add-on macht das ohne komplexe Kolonie-Spiel noch ein ganzes Stück komplexer und umfangreicher.

    Mit mehr als 85.000 gleichzeitigen Spielern hat Rimworld jetzt sogar einen neuen Allzeit-Rekord aufgestellt. Was das Spiel so gut macht und warum sich so viele aktuell für die Weltraum-Simulation begeistern lassen, lest ihr direkt bei uns auf MeinMMO: Eine der bösesten Simulationen wird noch besser, knackt 7 Jahre nach Release neuen Rekord auf Steam

    Gabe Newell glaubt: KI macht aus unerfahrenen Leuten bessere Programmierer, als es 10 Jahre Erfahrung könnten

    KI ist stark umstritten. Gabe Newell, Chef von Valve erklärt, dass KI aus vielen Personen bessere Entwickler machen könne. Und zwar zu besseren Entwicklern als Personen, die schon seit einem Jahrzehnt nichts anderes tun.

    Der YouTuber Zalkar Saliev sprach in einem Interview mit Gabe Newell, Gründer und Chef von Valve (Steam). Dabei kamen die beiden auf ein Thema zu sprechen, welches heute viele Menschen beschäftigt: Künstliche Intelligenz und ihr Einsatz im Alltag (via YouTube.com).

    Was wollte Saliev wissen? Der YouTuber wollte von Newell wissen, ob jüngere Leute, die sich mit KI beschäftigen, die technische Seite lernen sollen oder sich nur auf die beste Art und Weise konzentrieren sollen, die Tools zu nutzen. Davon berichtet das englischsprachige Magazin PCGamer.com.

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    Werbespot für das Joule-Küchengerät mit Gabe Newell von Valve

    Newell hält KI für ein wichtiges Werkzeug im Alltag

    Das antwortete Newell: Der Chef von Valve (Steam) erklärte, dass er beides für wichtig hält. Er sagte, dass Personen, die aktiv mit KI arbeiten, in Zukunft auch Personen überflügeln werden, die seit Jahren programmieren:

    Ich denke, es ist beides. Ich denke, je mehr man versteht, was diesen aktuellen Werkzeugen zugrunde liegt, desto effektiver kann man sie nutzen, aber ich glaube, dass wir uns in der lustigen Situation befinden, dass Leute, die nicht programmieren können und KI nutzen, um ihre Programmierfähigkeiten zu verbessern, effektivere Entwickler werden als Leute, die schon seit einem Jahrzehnt programmieren.

    Newell betont weiter, dass jeder Benutzer in der Lage sein sollte, etwas Nützliches aus der KI zu ziehen. Wenn man wirklich das Beste aus dieser Technologie herausholen wolle, müsse man allerdings verstehen, wie sie funktioniert und was dahinter steckt. So ergänzt Newell:

    Selbst wenn Sie nur ein reiner Tool-Nutzer sind, werden Sie feststellen, dass der Nutzen dieser Tools sehr, sehr hoch ist. Aber Ihre Fähigkeit, diese Tools zu nutzen, wird sich weiter verbessern, je mehr Sie die zugrundeliegenden Methoden und Denkweisen der Menschen verstehen, die maschinelle Lernsysteme entwickeln. Ich denke also, dass beides zusammengehört und sich in hohem Maße ergänzt.

    Im gleichen Interview hat Saliev mit Newell über dessen täglichen Routine gesprochen. So erzählt der Chef von Valve, dass er an jeden Wochentag arbeite, aber er Spaß an der Arbeit habe, weshalb sie sich für ihn wie der Ruhestand anfühle: Gabe Newell erzählt einem YouTuber mit 19 Abonnenten, wie der Chef von Valve 7 Tage pro Woche auf einem Boot lebt und arbeitet

    Weil ein Entwickler einen Fehler nicht lösen könnte, änderte er vor 35 Jahren einfach den Text der Fehlermeldung

    Wing Commander ist über 35 Jahre alt, aber bis heute gibt es einen Bug im Spiel. Entwickler haben den Fehler einfach getarnt, weil sie zum Release keine Zeit mehr hatten, den Bug zu lösen.

    Wing Commander gehört zu den bekanntesten PC-Spielen. Der Meilenstein von Origin Systems erschien erstmals am 26. September 1990 für MS-DOS. Zu Wing Commander gab es später weitere Teile und Ableger, aber der erste Teil gilt für viele Spieler als das Meisterstück.

    Bis heute stürzt das Spiel allerdings immer an der gleichen Stelle ab, nämlich am Ende. Ein Entwickler hat den Fehler jedoch geschickt versteckt, sodass der Fehler heute nicht weiter auffällt.

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    In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

    Fehlermeldung wird zu Dankesnachricht

    Was ist das für ein Fehler? Wing Commander wurde 1990 von Electronic Arts als Publisher herausgegeben. Kurz vor dem Release standen die Entwickler unter Stress, denn man bekam einen Fehler nicht gelöst. Ken Demarest, einer der ursprünglichen Entwickler, erklärte, wie er einen Fehler, den er nicht beheben konnte, in etwas Positives verwandelte (via wcnews.com):

    Damals in Wing Commander 1 erhielten wir eine Ausnahme von unserem EMM386-Speichermanager, wenn wir das Spiel beendeten. Der Bildschirm wurde schwarz und eine einzelne Zeile wurde angezeigt, etwas wie ‘EMM386 Memory manager error. Blah blah blah.’

    Wir mussten so schnell wie möglich liefern. Also habe ich den Fehler im Speichermanager selbst mit einem Hexadezimalsystem bearbeitet, sodass er lautete: ‘Danke, dass Du Wing Commander gespielt hast.’

    Das heißt: Die freundliche Dankesnachricht, wenn ihr das Spiel beendet, ist eine getarnte Absturzmeldung. Der Fehler existiert seit 35 Jahren und wurde nie offiziell gelöst oder entfernt.

    Star Citizen als geistiger Nachfolger von Wing Commander

    Zwischen 1990 und 2007 erschienen insgesamt 17 Titel zu Wing Commander in verschiedenen Varianten und Ablegern. Chris Roberts, damaliger leitender Entwickler von Wing Commander, entwickelt heute mit seiner Firma Cloud Imperium Games das Weltraumspiel „Star Citizen“, welches er als geistigen Nachfolger von Wing Commander und Freelancer versteht.

    Mittlerweile haben die Macher von Star Citizen über 800 Millionen Euro von Spielern für die Entwicklung gesammelt, doch jetzt steht man vor einer neuen Herausforderung: Star Citizen hat zwar 800 Millionen Dollar von seinen Spielern verschlungen, aber trotzdem schon vor Release ein großes Problem

    Quelle(n):
    1. jeuxvideo.com

    Der „Money Guy“ von Twitch erklärt, wie sie mit Rockstar zusammenarbeiten, um GTA 6 durch Streamer erfolgreich zu machen

    GTA 5 ist eines der größten Spiele auf Twitch und hat die Karrieren einiger bekannter Streamer durchstarten lassen. Twitch hat MeinMMO zum Gespräch eingeladen und Streaming-Expertin Lydia hat mit Mike Minton über den Erfolg von GTA 5 und die Pläne für GTA 6 gesprochen.

    Wer ist Mike Minton? Als „Chief Monetization Officer” von Twitch ist Mike Minton für alles verantwortlich, was Streamern dabei hilft, Geld zu verdienen. Darunter fallen etwa die Bezahl-Abos, die Twitch-Währung Bits, aber auch Partnerschaften mit Marken und Werbung.

    Als solcher wird er auch als „Money Guy” von Twitch bezeichnet.

    MeinMMO hat mit Mike über das Erfolgsgeheimnis von GTA 5 gesprochen, darüber, welche Rolle Twitch dabei spielt, und einen kleinen Ausblick auf die Pläne für GTA 6 erhalten.

    Die gesamte Industrie wartet mit Spannung auf GTA 6:

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    Im Rahmen von FYNG Caggtus sprechen drei Experten über die perfekte Open World und die Erwartungen an GTA 6

    GTA 5 und die Magie von Twitch

    MeinMMO: Inwieweit hängt der Erfolg eines Spiels deiner Meinung nach davon ab, wie gut es auf Twitch läuft?

    Mike Minton: Das kommt auf das Spiel an. Tatsache ist, dass fast jeder Gaming-Publisher und Spieleentwickler auf der Welt Twitch nutzt, um seine Spiele zu vermarkten. In vielen Fällen haben sie aber auch gelernt, ihre Spiele auf Twitch zu entwickeln. Es ist zu einem Teil ihres Entwicklungszyklus geworden, was wirklich faszinierend ist.

    Sie arbeiten also von vornherein mit Streamern zusammen, besorgen sich Ratschläge, holen Streamer oft zu frühen Spieltests dazu. Und wenn sie dann eine Art Early-Access durchlaufen, tun sie dies natürlich in enger Zusammenarbeit mit Streamern, die das Spiel zeigen und mit der Community interagieren. Oft sind die Entwickler selbst in den Communitys der Streamer und engagieren sich dort.

    Es war also echt fantastisch, die Entwicklung von Twitch zu sehen – nicht nur als Marketing-Dienst oder Plattform für Spiele, sondern wirklich als ein Ort, den Entwickler während des gesamten Entwicklungsprozesses annehmen.

    Und ich denke, fast jedes Spiel, das in den letzten zehn Jahren erfolgreich war, hatte ganz gezielt eine Twitch-Strategie und Influencer als Teil seines Erfolgs.

    MeinMMO: Kannst du ein konkretes Beispiel nennen, bei dem Twitch die Popularität eines Spiels erheblich gesteigert hat?

    Mike Minton: Nehmen wir eines der größten Beispiele: Grand Theft Auto 5 in den letzten vier oder fünf Jahren, mit der Einführung von Role-Playing-Servern, auf denen Creator eine Story vorangetrieben und Rollen übernommen haben, also wirklich eine Geschichte um diese Rollen herum aufbauten. Das wurde extrem populär und hat GTA regelrecht neu belebt, basierend auf der Arbeit, die die Creator geleistet haben.

    Das ist ein wirklich tolles Beispiel für die Magie von Twitch – Communitys, die sich um eine Geschichte und eine Interaktion mit dem Publikum bilden.

    Ich meine, GTA 5 ist mittlerweile, was, zwölf Jahre alt? Und trotzdem ist es immer noch riesig – einfach, weil die Creator so viel Herzblut reingesteckt haben. Das hat dem Spiel eine völlig neue Lebensdauer verliehen.

    Path of Exile ist wahrscheinlich ebenfalls ein ziemlich gutes Beispiel. Solche Live-Service-Games, die Saisons durchlaufen. Ich denke, die hatten auch wirklich guten Erfolg auf Twitch, sowohl beim Einsatz von Influencern, um das Engagement für das Spiel zu fördern, als auch den Start von Seasons zu großen Events zu machen. Das ist sehr stark von Influencern getrieben.

    Jeder schaltet am Freitag ein, um zu sehen, was der neueste Build ist und wie man in der neuen Saison erfolgreich sein kann.

    Und wenn ihr mal nicht im Stream dabei sein könnt, findet ihr starke Builds natürlich auch hier auf MeinMMO.

    „Wir schaffen ein Produkt, das Magie ermöglicht”

    MeinMMO: Du hast den Community-getriebenen Aspekt erwähnt. Welche Rolle siehst du für Twitch dabei?

    Mike Minton: Ja. Unsere Rolle ist dabei eher im Hintergrund. Damit meine ich: Wir stehen auf Entwickler-Seite in engem Austausch mit vielen Studios und unterstützen sie bei bestimmten Aktivierungen – etwa durch Drops-Kampagnen oder indem wir sie mit passenden Streamern vernetzen, um neue Inhalte oder Events wie eine neue Saison gezielt zu pushen, wie es bei GTA 5 häufig der Fall ist. Unsere Rolle besteht also darin, diese Beziehungen zwischen Entwicklern und Streamern aktiv zu fördern.

    Auf der Streamer-Seite geht es vor allem darum, Tools zu entwickeln, mit denen sie eine großartige Umgebung und Community um diese Inhalte herum aufbauen können.

    Von Clips, mit denen Streamer neue Zielgruppen auf anderen Diensten finden oder die Verbindung zu ihrem Publikum auf Twitch aufrechterhalten, bis hin zu all den Produkten, die ihnen helfen, ihr Publikum zu vergrößern und zu monetarisieren. Dazu gehören auch die Subs, über die wir bereits gesprochen haben.

    Wir sind also sehr präsent in dieser Dynamik zwischen Entwicklern, Streamern und neuen Spielern, aber wir sind eher ein Vermittler in dieser Beziehung.

    MeinMMO: Okay. Ihr seht euch also quasi als das verbindende Element, das sie zusammenbringt.

    Mike Minton: Nun, wir schaffen ein Produkt, das diese Magie ermöglicht. Richtig. Und das ist in vielerlei Hinsicht die Magie von Twitch: dass man diese Interaktion in einer sehr sicheren Umgebung haben kann.

    Ich bin sicher, dass wir für die Publisher von GTA ein Ort sind, an dem sie ihre Inhalte präsentiert sehen wollen. Creator fühlen sich wohl mit dem, was sie auf der Plattform tun können, um Interaktion zu fördern, und die Zuschauer wissen: Wenn sie einschalten, werden sie Spaß haben.

    MeinMMO: Du hast einen sicheren Raum für das Zeigen der Spiele erwähnt. Wir haben in der Vergangenheit einige Rollenspieler gesehen, die vielleicht etwas zu enthusiastisch waren und aufgrund ihres Rollenspiels auf Twitch gesperrt wurden. Wie kann Twitch in solchen Situationen helfen?

    Mike Minton: Ich kenne die Einzelheiten der genannten Beispiele nicht, aber unser Ansatz ist eher, Creator zu informieren, aufzuklären und zu helfen. Das beginnt mit unseren klaren und konsistenten Community-Richtlinien, die festlegen, was auf der Plattform erlaubt ist.

    Es gibt gewisse Inhalte, die wir auf Twitch erlauben, aber sie müssen gekennzeichnet werden. Wer stark flucht, muss diese Inhalte entsprechend kennzeichnen. So können Zuschauer sie gezielt ausblenden – und auch Werbekunden entscheiden, ob sie damit in Verbindung gebracht werden möchten.

    Mein Rat an Creator, die sich in solchen Situationen wiederfinden: Geht einen Schritt zurück, lest und verinnerlicht unsere Community-Richtlinien. Ich kann nicht über die Durchsetzung und den Einspruchsprozess und all das sprechen, aber ich weiß, dass wir Streamern grundsätzlich die Möglichkeit geben, Einspruch einzulegen, wenn sie das Gefühl haben, wir hätten eine falsche Entscheidung getroffen.

    Wir prüfen diese Fälle sorgfältig und machen natürlich auch Entscheidungen rückgängig. Wenn es ein Versehen war, sie Reue zeigen usw. Das sind alles wichtige Bestandteile dieses Einspruchsverfahrens. Also rapple dich wieder auf und mach weiter, denn in den meisten Fällen wird dein Publikum immer noch da sein und auf dich warten, wenn du zurückkommst.

    „GTA 6 wird eine Welle, die sich langsam aufbaut”

    MeinMMO: Es geht also darum, die Balance zu finden zwischen dem Schaffen eines sicheren Raums für die Communitys und der Möglichkeit für Creator, sich auszudrücken. Okay. GTA 5 ist natürlich immer noch ein riesiger Hit, aber GTA 6 steht am Horizont, was wahrscheinlich eine ganz neue Welle des Interesses an der RP-Szene auslösen wird. Wie sehr plant Twitch, in die dafür kommenden Inhalte zu investieren?

    Mike Minton: Ja. Ich denke, es wird eine Welle sein, die sich im Laufe der Zeit aufbaut. Deshalb werden wir zu Beginn eine langfristige Sichtweise in Bezug auf die verschiedenen Phasen des Spiels haben.

    Zuerst wird der Fokus auf der Einzelspieler-Kampagne liegen. Das wird ein wichtiger Punkt sein. Dieses Spiel wird wahrscheinlich das größte Spiel unseres Lebens sein, zumindest so, wie wir es kennen, und es wird einen riesigen Hype darum geben.

    Wir werden mit Take-Two und so weiter zusammenarbeiten, damit es für sie so groß wie möglich wird und sie auf Twitch so aktivieren können, wie sie es für den Start ihres Spiels wollen.

    Und dann wird es vermutlich irgendwann später einen Zyklus um den Online-Multiplayer geben, der ein noch wichtigerer Abschnitt im Lebenszyklus dieses Spiels auf Twitch sein wird, denn da beginnt die Magie zu wirken.

    Und hoffentlich, wie du sagst, wird Roleplaying verfügbar sein, sei es durch den nötigen Mod-Support oder direkte Unterstützung der Entwickler, falls sie sich für diesen Weg entscheiden. Ich weiß es nicht.

    Und dann gibt es ja auch noch irgendwo eine PC-Phase. Sie veröffentlichen es ja nur für Konsolen. Es gibt also eine Menge Dinge und Meilensteine bei der Einführung dieses Spiels. 

    Ich hoffe auf einen langen, andauernden Erfolg sowohl für sie als auch für uns, der über viele, viele Jahre hinweg das Engagement von Streamern und dem Publikum fördert, genau wie bei GTA 5. Aber ich würde sagen, die langfristige Perspektive ist das Wichtigste.

    MeinMMO: Du sagst also, ihr arbeitet direkt mit Take-Two zusammen. Ihr werdet direkt mit ihnen arbeiten, um den Launch vorzubereiten.

    Mike Minton: Ja. Wir haben Teams, die vor allem im Bereich Business Development tätig sind. Wir arbeiten Hand in Hand mit dem Publisher bei all diesen großen Markteinführungen, denn sie wollen von uns wissen, wie sie den größten Erfolg ihres Spiels auf Twitch erzielen können.

    Wir haben also Leute, die sowohl mit dem Publisher als auch mit Rockstar auf der Entwickler-Seite zusammenarbeiten und darüber sprechen, was wir im Laufe der Jahre gelernt haben. Das sind zum Beispiel Dinge wie Drops oder andere Aktivierungen, die man auf Twitch durch eine große Partnerschaft mit ihnen durchführen kann. Da geht es sowohl um Marketing als auch um Geschäftliches und das Produkt selbst.

    MeinMMO: Und könnte es in Zukunft vielleicht sogar einen praxisnäheren Ansatz geben, wie zum Beispiel offizielle Twitch-Roleplay-Server?

    Mike Minton: Ja. Dazu kann ich nichts Konkretes sagen, aber wir führen definitiv aktive Gespräche darüber, wie dieses Spiel ein dauerhafter Erfolg werden kann. Und ich denke, dass Twitch wahrscheinlich ein Teil dieses anhaltenden Erfolgs ist.

    Mike Minton spricht von einer Welle, andere glauben, GTA 6 werde einschlagen wie ein Meteor. Viele Entwickler und Publisher planen ihre Releases daher so, dass sie nicht im Radius des Gaming-Blockbusters landen werden: Selbst die größten Publisher fürchten den Release von GTA 6: „Ein riesiger Meteor“

    Chefkoch war eine der beliebtesten Figuren in South Park, sein Sohn erklärt: Der ist damals nicht freiwillig gegangen

    South Park gilt als absoluter Kult und ist eine der beliebtesten Satire-Serien überhaupt, oft mit düsterem Humor und dem Anspruch, sich über wirklich alles lustig zu machen. 2006 haben die Macher angeblich übertrieben und einen ihrer Mitarbeiter vergrault. Der Sohn sagt nach dem Tod des Sprechers: Das stimmt gar nicht, sein Vater wäre niemals freiwillig gegangen.

    Um welche Figur geht es?

    • Jerome „Chefkoch“ McElroy ist eine der wenigen Figuren in South Park, die als eine Art Anker der Vernunft agiert. In einer Welt, in der alle irgendwie abdrehen, ist Chefkoch geerdet.
    • Die Kinder, die Stars der Show, kommen oft zu Chefkoch, wenn sie etwas brauchen oder Fragen haben – und der robuste Koch hilft immer. Selbst, wenn er gerade… „beschäftigt“ ist.
    • Gesprochen wurde Chefkoch vom Soul-Musiker Isaac Hayes. In der Folge „The Return of Chefkoch“ (Staffel 10, Folge 1), stirbt Chefkoch einen sehr brutalen und überzeichneten Tod, selbst für South-Park-Verhältnisse. Die Figur tritt danach nie wieder in der Serie auf.

    Was war damals mit South Park los? Das Verschwinden von Chefkoch war damals mit einer großen Kontroverse verbunden und folgte der Ausstrahlung der kontroversen Folge „Schrankgeflüster“ (orig. „Trapped in the Closet“, Staffel 9, Folge 12).

    In dieser Folge macht sich South Park ausgiebig über Scientology lustig, einer Kirche oder Sekte, die insbesondere in den USA verbreitet ist. Kern der Lehre ist, dass das menschliche Wesen eigentlich zu viel mehr fähig sein soll, aber vor langer Zeit durch traumatische Erlebnisse eingeschränkt wurde.

    Isaac Hayes war ebenfalls Anhänger von Scientology und damals hieß es in seiner Stellungnahme via The Guardian: „Es gibt eine Zeit, an der Satire endet und Intoleranz und Bigotterie gegen die religiösen Ansichten anderer anfangen.“ Selbst Hautfarbe war häufiger ein Grund für satirische Aufhänger.

    Speziell mit Blick auf den brutalen Tod von Chefkoch gab es damals eine Kontroverse um die ganze Situation. Viele Fans fanden es seltsam, dass Hayes nun ausgerechnet diesen Punkt als „zu viel“ ansehen sollte, wenn die Serie davor schon über die Stränge geschlagen hat. Hayes’ Sohn, Isaac Hayes III, stimmt dem zu und sagt: Sein Vater wäre gerne geblieben.

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    17 Jahre nach der legendären WoW-Folge wissen wir endlich, wer der MMORPG-Nerd aus South Park ist

    „Bis zum heutigen Tag wäre er noch bei der Show“

    Bereits in einem Interview von 2016 erklärte Isaac Hayes III dem Hollywood Reporter, dass sein Vater South Park niemals freiwillig verlassen hätte. Er habe die Show geliebt, hatte aber aufhören müssen, weil ein Schlaganfall ihm die Fähigkeit zu sprechen genommen habe.

    Chefkochs Sprecher sei gar nicht in der Lage gewesen, eigenständig zu kündigen, der habe erst einmal wieder lernen müssen, zu sprechen, zu gehen, zu „sein“. Die Kündigung hätten irgendwelche seiner Scientology-Kollegen erledigt.

    In einem neuen Interview mit Cracked geht Isaac Hayes III noch weiter auf die ganze Sache ein. Dort heißt es: Sein Vater habe die Show geliebt, er habe einige der schlüpfrigen Songs aus der Show sogar auf seinen Konzerten oder auf der Straße geträllert, allen voran „Chocolate Salty Balls“:

    Mein Vater liebte Matt und Trey [die Macher der Show]. Er liebte den Charakter. Er liebte die Show. Er liebte, was sie bedeutete. Er wäre bis jetzt dabei geblieben. Bis zum heutigen Tag wäre er noch bei der Show. Das ist der Teil, der mich frustriert.

    Ich denke nicht, dass Matt und Trey das damals wussten. Denn selbst seine eigene Familie, wir durften noch in diesen inneren Kreis. Jeder, der ein berühmtes Elternteil hat, für den kann das Kern-Team – Scientology oder nicht – eine Barriere sein für Familie und persönliche Beziehungen.

    Bis heute wisse sein Sohn nicht, wer es war, der Chefkochs Karriere beendet habe. Aber dadurch sei viel Einkommen verloren gegangen und Isaac Hayes sei gezwungen zu gewesen, wieder auf Tour zu gehen – deutlich früher, als es sein gesundheitlicher Zustand erlaubt hätte. Isaac Hayes III ist überzeugt, dass sein Vater mitunter deswegen bereits 2008, vermutlich Folge eines erneuten Schlaganfalls, verstarb.

    Einer der berühmtesten Scientologen ist übrigens Tom Cruise, der Star aus Mission Impossible. Auch bei dem war seine Religion schon häufiger Thema für Kontroversen – und bei mindestens einer Situation auch der Grund für Ärger mit einem anderen Promi: Die Tochter von Elvis mochte Tom Cruise nicht, wollte „nie wieder mit ihm in einem Raum sein“

    Ihr könnt in Diablo 4 schon vorher sehen, in welchem Dungeon die härtesten Gegner lauern – So erkennt ihr sie

    In den Alptraum-Dungeons in Diablo 4 trefft ihr auf verschiedene Monster – manche sind nervig, andere richtig gefährlich. Wenn ihr keine Lust habt, ständig von dem härtesten Gegner überrascht zu werden, solltet ihr bestimmte Dungeons lieber meiden.

    Um welchen Gegner geht es? In den Alptraum-Dungeons könntet ihr auf einen ziemlich unangenehmen Feind treffen: den Schlächter. Der Schlächter, besser bekannt unter seinem Originalnamen „The Butcher“, ist ein Boss aus Diablo 1. In Dungeons kann er euch zufällig überraschen, und spätestens wenn ihr seine stampfenden Schritte und ein: „Ah, Frischfleisch!“, hört, ist es zu spät.

    Manche Spieler können nur noch müde über den Butcher lachen, vor allem auf höheren Leveln. Andere Spieler fürchten den tödlichen Gegner allerdings nach wie vor. Dazu gehören neue Spieler, die von ihm überrascht werden, aber auch Hardcore-Spieler, die ihren Charakter bei einem Tod permanent verlieren.

    Mit Season 9 hat Blizzard die Alptraum-Dungeons überarbeitet: Es gibt neue Aktivitäten und frische Siegel-Affixe, die dauerhaft im Spiel bleiben. Und genau diese Affixe geben euch Hinweise darauf, was euch im Dungeon erwartet.

    In manchen Dungeons trefft ihr auch auf Schatzgoblins:

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    Die neuen Goblin-Varianten in Diablo 4 im Video

    Siegel kündigen die härtesten Gegner an

    Wie erkenne ich, was mich im Dungeon erwartet? Auf den Siegeln, mit denen ihr die Alptraum-Dungeons öffnet, findet ihr positive und negative Effekte, die die Dungeons haben. So könnt ihr zum Beispiel mehr Gold oder Materialien bekommen, müsst dafür aber etwa mit „vampirischen“ Elitemonstern klarkommen, die härter austeilen.

    Das Siegel mit dem Affix „Dunkles Omen“ verrät, dass mit diesem Ort etwas nicht stimmt und euch jemand oder etwas verfolgt. Und dieser „jemand“ kann der Butcher sein – der härteste Gegner, auf den ihr in Dungeons treffen könnt. In unserem Fall war es auch mal seine brennende Variante. Und manchmal ist auch Kixxarth mit von der Partie – ebenfalls ein richtig mieser Brocken, den ihr vielleicht aus der Höllenflut kennt.

    Auch auf Reddit berichten Spieler, dass sie auf den Butcher, aber auch auf Kixxarth getroffen sind. Einzelne trafen in einem Alptraum-Dungeon sogar auf beide. Viele Spieler loben die neuen Affixe auf den Siegeln, besonders auch das Schatzsuche-Affix, das für viele Schatzgoblins im Dungeon sorgt.

    Kann ich den Butcher immer meiden? Leider nein. Auch wenn ihr gezielt Alptraumsiegel mit dem „Dunkles Omen“-Affix zerlegt und neue herstellt, gibt es keine Garantie. Der Butcher kann euch weiterhin in Dungeons überraschen, ebenso in den neuen „Eskalierenden Alpträumen“. Die bestehen aus drei Dungeons hintereinander, deren Affixe ihr nicht alle vorab seht. Trotzdem könnt ihr eure Chancen auf ein Aufeinandertreffen senken, wenn ihr „Dunkles Omen“-Dungeons meidet.

    Falls ihr den Schlächter ohnehin nicht fürchtet und lieber effizient farmen wollt, dann schaut euch vor allem die positiven Affixe der Dungeons an. Das „Horadrische Tresorkammer“-Affix sorgt etwa dafür, dass euch im Dungeon garantiert eine Tresorkammer erwartet – vollgepackt mit Loot, Mats, Rezepten für saisonale Edelsteine und vor allem Arkana für eure Horadrischen Zauber. Wie die Zauber eure Builds ergänzen und welche es gibt, erfahrt ihr hier: Diablo 4 Horadrische Zauber: So funktioniert die Mechanik in Season 9

    Videospiele sind extrem schwer geworden – ausgerechnet mein Vater hat mir das gezeigt

    Den eigenen Vater an Videospiele heranführen. Kann das klappen? MeinMMO-Dämon Cortyn hat es ausprobiert – und dabei einige Erkenntnisse gesammelt.

    Videospiele sind unser aller liebstes Hobby. Die meisten von uns spielen bereits seit Jahren, wenn nicht gar seit Jahrzehnten. Viele von uns sind mit Games aufgewachsen. Wenn wir ein neues Spiel beginnen, begreifen wir die Grundlagen im Normalfall innerhalb weniger Augenblicke. Standard-Aktionen wie die Steuerung des Charakters, die Bewegung der Kamera oder simple Aktionen wie „Springen“ – da müssen wir nicht einmal drüber nachdenken. Das können wir, wenn wir das Spiel starten, denn es ist in beinahe allen Spielen nahezu identisch.

    Doch dass das gar nicht so leicht ist, hat mir nun mein Vater vor Augen geführt. Denn mit dem habe ich in den letzten Wochen regelmäßig an der PlayStation 5 zusammen ein Spiel gespielt und dabei gelernt: Videospiele sind unglaublich kompliziert geworden und die grundlegende Steuerung ist nur der Anfang.

    Wir haben Split Fiction gespielt. Jeder und jede „von uns“, also langjährige Gamer, wird mir wohl zustimmen: Split Fiction ist kein schwieriges Spiel. Deshalb war es das perfekte Spiel, um es zusammen mit meinem Vater zu spielen und ihn an die Welt der Videospiele heranzuführen.

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    Die Macher von It Takes Two zeigen erstmals ihr neues Koop-Spiel Split Fiction im Trailer

    Wer das Spiel nicht kennt: Split Fiction spielt man im „Split-Screen“-Modus, egal ob man es lokal oder Online spielt. Man schlüpft in die Rolle der beiden Autorinnen Zoey und Mio und muss sie durch verschiedene Fantasy- und SciFi-Level navigieren. Die meiste Zeit über ist das Spiel ein Plattformer, mit gelegentlichen Action-Passagen und kleineren Rätseln. Denn die beiden Charaktere müssen zusammenarbeiten, da sich Hindernisse anders nicht überwinden lassen.

    Es ist ein Koop-Spiel, bei dem die Kooperation auch Pflicht ist. Alleine kann man das Spiel gar nicht abschließen.

    Die Sache mit der Kamera

    Das wohl deutlichste Beispiel, das sich durch das ganze Split-Fiction-Erlebnis mit meinem Vater gezogen hat, war die Benutzung der Kamera.

    Auf der Konsole benutzt Split Fiction eine Steuerung, die vollkommen typisch für moderne Action-Spiele ist: Mit dem linken Stick steuert man die Bewegung des Charakters, mit dem rechten Stick bewegt man die Kamera. Auf dem PC steuert man die Kamera mit der Maus und die Heldinnen mit WASD oder den Pfeiltasten. Absoluter Standard.

    Split Fiction Swimming in Pool
    In Split Fiction seht ihr permanent, was die andere Person macht. Ob man will oder nicht.

    Das ist super simpel. Dachte ich zumindest. Aber es ist nur simpel, weil wir das seit Jahren oder Jahrzehnten machen.

    Für meinen Vater war das ungeheuer schwierig.

    Solange es kein Zeitlimit gab, war das nur ein Problem der Geschwindigkeit. Meistens stellte er die Kamera für die nächste Sprung-Passage ein und steuerte dann den Charakter – nacheinander.

    Das geht aber nicht ewig. Denn irgendwann gibt es ein Zeitlimit (etwa, weil man von einem wütenden Boss verfolgt wird), oder aber, weil man während einer Sprung-Passage gleichzeitig die Kamera drehen muss – etwa dann, wenn man sich um ein großes Objekt herumbewegt oder aktiv sich bewegenden Gefahren ausweichen muss.

    Genau das waren dann die Momente, in denen mir deutlich wurde, wie viel da eigentlich gleichzeitig verlangt wird:

    • Der Charakter muss in die korrekte Richtung bewegt werden.
    • Die Kamera muss gleichzeitig mitgesteuert werden, wodurch die Bewegungsrichtung des Charakters auch permanent angepasst werden muss.
    • Die richtigen Tasten zum Springen, Festhalten oder Schießen müssen im richtigen Moment gedrückt werden.

    Das klingt vollkommen banal. Nach etwas, das „wir Gamer“ im Schlaf, mit ausgeschaltetem Monitor und einhändig machen.

    Split Fiction Pigs
    Besonders das absurde Schweinchen-Level wird lange in Erinnerung bleiben.

    Aber für jemanden, der sonst keine Videospiele spielt, war das anstrengend und Stress pur.

    Da hilft es dann auch nicht, dass mein Vater vorher noch nie einen PS5-Controller richtig in der Hand gehalten hat und sich noch gar nicht einprägen konnte, welche Taste denn nochmal die Kreis-Taste oder die L2-Taste ist.

    Das führte dann zu einigen amüsanten Augenblicken, in denen einfach alle Tasten gedrückt wurden – einschließlich der Pause-Taste, was mehrfach peinliches Schweigen auslöste.

    Die einzigen Videospiele, die mein Vater (in meiner Erinnerung) wirklich aktiv gespielt hat, waren die ersten Tomb-Raider-Teile vor weit über 20 Jahren. Da hat Lara Croft sich aber nicht relativ zur Kamera bewegt, sondern immer in Relation zu ihrer eigenen Blickrichtung. Das wirkt heute total aus der Zeit gefallen und würde die meisten von uns vermutlich ähnlich überfordern. Nur würden wir da schnell sagen: „Was für eine schlechte Steuerung, das spiel’ ich nicht.“

    Umso schöner war es dann in den späteren Passagen des Spiels, als ich deutlich merkte: Langsam, ganz langsam, kann er die Steuerung flüssiger nutzen. Er muss nicht mehr so oft auf den Controller schauen und schafft es auch, die Kamera in der Bewegung – zumindest ein bisschen – auszurichten. Dass er nach einem langen Sprung dann auch deutlich stolz „Ha, hast du das gesehen? Das hättest du nicht gedacht!“ sagt, hat es noch ein bisschen besser gemacht.

    Split Fiction Shield Barrier
    Abwechselnd im Takt Schilde aktivieren – sonst sterben beide.

    Spiele müssen zugänglicher werden – denn sonst finden neue Spieler keinen Zugang (Duh!)

    Mir haben die Abende in Split Fiction deutlich vor Augen geführt, dass mehr moderne Spiele Vereinfachungen brauchen.

    Ich will niemandem die Dark-Souls-Schwierigkeit wegnehmen. Das ist für uns Gamer toll und befriedigend. Ich habe es ja auch geliebt, Expedition 33 auf Experte durchzuspielen und mag knackige Raidbosse in World of Warcraft.

    Doch ich glaube, dass Spiele in den letzten Jahren so komplex geworden sind, dass sie gut daran täten, mehr an ihrer Zugänglichkeit zu arbeiten. Im Grunde sollte sich jeder Entwickler fragen: Wie kann mein Spiel dazu beitragen, dass jemand den Zugang zum Gaming findet, der damit bisher nichts am Hut hatte? Gerade Komplexitätsmonster wie auch World of Warcraft sind einfach zu schwer für Neulinge.

    Das erklärt für mich auch, warum diese ganzen „dummen“ Handy-Spiele bei der älteren Generation so beliebt sind. Es liegt, so glaube ich, viel an der einfachen Steuerung ohne Zeitdruck. Man muss im Grunde kaum etwas Motorisches lernen und Dinge wie Hand-Augen-Koordination werden überhaupt nicht gebraucht. Das ist bei PC- und Konsolen-Spielen mit Action-Einlagen eben anders.

    tomb raider titel
    Ja, die “modernen” Tomb Raider wären auch eine ziemliche Herausforderung.

    Das Spielen mit meinem Vater hat mir auch gezeigt, wie geschult meine Augen für das geworden sind, was die meisten von uns als „offensichtlich“ ansehen würden – aber es für Nicht-Gamer einfach nicht ist.

    Das Level-Design in modernen Spielen ist durch Beleuchtung und Farbgebung so gestaltet, dass man auf den ersten Blick sieht: Ah, das ist der Weg, den wir gehen sollen. Egal ob es kleine Laternen am Wegesrand sind, hellere Farben oder schlicht die Gestaltung der Umgebung. Ich brauchte in der Regel nur zwei bis drei Sekunden, um zu erfassen, welche Richtung „das Spiel von mir will“.

    Wenn mein Vater dann „Also bei Tomb Raider wäre hier jetzt was versteckt“ murmelt, während er versucht, sich durch eine für mich doch so schmerzhaft offensichtlich vollkommen unwichtige Vase zu glitchen, musste ich schon manchmal meinen mitleidigen „Jetzt erzählt Opa gleich wieder vom Krieg“-Blick unterdrücken.

    Wir haben zwar rund das Doppelte an Spielzeit aus dem Spiel rausgeholt, weil der eine oder andere „simple Sprung“, sich dann doch als Geduldsprobe herausgestellt hat. Aber hey – am Ende haben wir es geschafft und dabei eine ganze Menge gelacht. Denn Split Fiction war einfach ein schönes und unterhaltsames Spiel und vielleicht eines der besten überhaupt, um jemanden an das moderne Gaming heranzuführen.
    Jetzt bleibt nur die Frage, zu welchem Spiel ich ihn künftig nötigen werde. Habt ihr da ein paar gute Vorschläge? Denn ansonsten werde ich ihn wohl zu The Last of Us oder Detroit: Become Human zwingen.

    Hier sind 5 Bedrohungen, die die Welt von Warhammer Fantasy beinahe ausgelöscht haben – Und eine, die es geschafft hat

    Die Welt von Warhammer wird stetig bedroht, wenn nicht von irgendwelchen kosmischen Wesen, dann von seinen brutalen Einwohnern oder magischen Katastrophen. Die „Alte Welt“, also Warhammer Fantasy, ist mehrmals fast untergegangen – und einmal sogar wirklich.

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    Von allen Warhammer-Welten ist Warhammer Fantasy die erste, aus ihr sind später Warhammer 40.000 als Spin-off und Age of Sigmar als Fortführung entstanden. Aber bereits vor den beiden neuen Welten war Warhammer riesig.

    Warhammer war damals eine klassische Fantasy-Welt mit Elfen und Zwergen, Magie und Schwertern, Rittern und Fabelwesen – nur eben deutlich dreckiger als etwa Warcraft oder Mittelerde.

    Anders als in den meisten Welten macht Warhammer keinen Hehl daraus, dass wirklich alles irgendwie schlecht ist und jeder böse sein kann. Ständig herrscht Krieg, ständig steht die vollständige Vernichtung vor der Tür.

    Wir schauen uns ein paar historische Ereignisse an, die die Welt von Warhammer direkt oder indirekt beinahe vernichtet haben und erklären am Ende, wie die Welt tatsächlich untergegangen ist.

    Anmerkung: Die Daten hier sind alle nach dem Imperialen Kalender („IC“) verfasst. Der Kalender kennt das Jahr 0 als das Jahr, in dem Sigmar als erster Imperator der Menschheit gekrönt wurde. Das Jahr -100 wäre also 100 Jahre vor Sigmars Krönung.

    1. Der Bürgerkrieg der Elfen mit schlimmen Folgen für die ganze Welt

    Elfen sind eines der ältesten Völker in Warhammer, waren aber nicht immer in Hoch- und Dunkelelfen aufgeteilt (und Waldelfen, die hier aber unwichtig sind). Ursprünglich waren sie ein Volk, vereint unter dem Phönixkönig.

    Anders als Könige bei uns Menschen, wurde dieser Titel allerdings nicht vererbt. Ein Rat versammelt sich, um den neuen König zu krönen. Das hätte eigentlich bei Malekith passieren sollen, einem Sohn des alten Phönixkönigs Aenarion.

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    Die Armee der Hochelfen aus Ulthuan im Tabletop von Warhammer Fantasy

    Als sich der Rat für jemand anderen entschieden hat, schien Malekith erst einverstanden zu sein, schmiedete aber seitdem Pläne, die Krone zu erlangen. Zur gleichen Zeit arbeitete seine Mutter Morathi an einem ähnlichen Plan und hat dazu Kulte, die teilweise Dämonen verehren, unter den Hochelfen aufgebaut und das über Jahrtausende hinweg.

    Diese Intrigen haben schließlich zu einem Krieg innerhalb der Elfen geführt, der sie in Hochelfen (Asur) und Dunkelelfen (Druuchi) geteilt hat. In diesem Krieg sind nicht nur tausende Elfen gestorben, es wurde auch beinahe ein magischer Vortex vernichtet: der Mahlstrom der Magie.

    Was aussieht wie einfach nur ein großer Wirbel, ist eigentlich ein Tunnel, der Magie aus der Welt absaugt und sie in den Warp zurückleitet. So wird der Warp, das Reich des Chaos, draußen gehalten. Malekith hat im Jahr -2723 IC versucht, den Großen Mahlstrom zu vernichten, was zur Folge gehabt hätte, dass das Chaos die Alte Welt verschlingt. Der Dunkelelf war nicht erfolgreich, aber ein großer Teil des Elfenreichs Ulthuan wurde dabei dennoch vernichtet.

    KI-Expertin vergleicht 9 Sci-Fi-Filme – Und der Gewinner ist ein 34 Jahre alter Klassiker mit Arnold Schwarzenegger

    Schon seit Jahrzehnten wird in Sci-Fi-Filmen das Thema Künstliche Intelligenz behandelt. Eine Expertin schaute sich Szenen aus 9 Filmen an und erklärte, welcher am realistischsten ist. Ausgerechnet ein Action-Klassiker schneidet am besten ab.

    Um welche Expertin geht es? Der Business Insider lädt regelmäßig Experten ein, um in einem YouTube-Format Film-Szenen zu einem bestimmten Thema zu bewerten. Das tat man beispielsweise für die John-Wick-Filme.

    In einem anderen Video ließ man Sasha Luccioni KI-Szenen aus diversen Filmen bewerten. Sie ist eine KI-Forscherin für ein Start-up, das sich mit ethischen Aspekten der künstlichen Intelligenz beschäftigt. Im Video gibt sie ausgerechnet einem alten Klassiker die beste Wertung.

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    Trailer zum Sci-Fi-Klassiker „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ mit Arnold Schwarzenegger

    Ausgerechnet Schwarzenegger als Terminator wird am besten bewertet

    Welcher Film wird am besten bewertet? In dem Video reagiert und bewertet Luccioni auf mehrere Szenen aus 9 verschiedenen Science-Fiction-Filmen und -Serien, darunter sind:

    • Iron Man
    • Spider-Man: Far From Home
    • Terminator 2
    • West World
    • Mission Impossible – Dead Reckoning
    • Ex Machina
    • 2001 – A Space Odyssey
    • Minority Report
    • Her

    Besonders auffällig bei dem Video ist, dass Terminator 2 von ihr am besten bewertet wird. Im Video sieht man direkt eine der ersten Szenen des 34-Jahre alten Films, in der Schwarzenegger die Umgebung analysiert. Dabei sieht er das Modell von Motorrädern und andere Daten, basierend auf den Kennzeichen. Dazu sagt Luccioni, dass das heutzutage ziemlich normal ist. Die Erkennung von Objekten sei mittlerweile ziemlich gut. Vor allem in Bezug auf Autos und Straßen.

    Auch die Analyse von Menschen, unter anderem Größe und Gewicht, sei mit KI heutzutage möglich. KI wird dafür schon trainiert, um beispielsweise mit öffentlichen Kameras Verbrecher zu erkennen, die auf der Flucht sind. Die Genauigkeit der KI basiert dabei auf dem Kontext, der zu sehen ist. Für die Größe bräuchte man etwa Vergleichsobjekte im Bild, um es genau bestimmen zu können.

    Die letzte Szene, die sie sich aus Terminator 2 anschaut, ist die Kampfszene in der Bar. Sie erklärt, dass es für KI ziemlich schwer wäre, Kämpfe ohne Waffen zu führen, weil man vorausahnen muss, was der Gegner macht. Da sei KI nicht wirklich gut drin, weil Menschen spontan reagieren. Den Szenen aus Terminator 2 gibt sie eine 8/10 und erklärt: Der Film sei seiner Zeit voraus und sie glaubt, dass der Film spätere Forschung auf dem Gebiet geformt hat.

    Das ganze Video könnt ihr hier sehen:

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    Wie KI funktioniert wird gut gezeigt, ihr Können ist noch zu futuristisch

    Welche Szenen bewertet sie noch gut? Ihre liebste einzelne Szene aus dem Video stammt aus Westworld Staffel 1. Die KI in der Serie sei ziemlich gut dargestellt. In der gezeigten Szene sieht man einen Dialog-Baum, den man zwar heutzutage laut Luccioni nicht mehr benutzt, aber eben früher.

    Heutzutage basieren Chatbots auf Large Language-Modellen. Sie werden mit Milliarden von Wörtern trainiert und basieren auf Wahrscheinlichkeiten. Diese Chatbots versuchen die nächsten Wörter vorauszuahnen. Im Rahmen ihrer gelernten Informationen kann KI sogar improvisieren.

    Zusätzlich dazu wird noch eine Szene (Staffel 3) mit KI-Drohnen gezeigt. Sie würde keine KI-Drohnen nutzen, weil sie zum einen findet, dass die Risiken zu hoch sind, zum anderen sei es ethisch problematisch, eine KI entscheiden zu lassen, wer stirbt.

    In der gezeigten Szene sieht man Gesichtserkennung, die es für Drohnen heutzutage wohl gibt. Aber sie hält es für unrealistisch, dass eine Drohne zunächst scannt und die Informationen von einem weiter entfernten Gewehr genutzt werden, um jemanden zu erschießen. Für KI sei es schwierig, die Zukunft vorherzusagen.

    Durch die unrealistische Drohnen-Szene gibt sie Westworld nur eine 6/10, obwohl sie den KI-Dialogbaum am besten fand.

    KI wird immer wichtiger, das zeigen nicht nur Sci-Fi-Filme. Viele Menschen glauben, dass KI dafür sorgen kann, dass wir produktiver werden und sie uns in der Arbeitswelt, aber auch im Alltag helfen kann. Es gibt aber auch gegenteilige Hinweise: Es gibt Hinweise, dass KI uns nicht produktiver macht: Stattdessen soll sie uns kognitiv bankrott machen

    Bald kann jeder Zugang zum neuen Fantasy-MMO der Macher von Warframe erhalten, doch ihr müsst euch beeilen

    Soulframe ist das neue Projekt von Digital Extremes, den Machern von Warframe. Bisher konntet ihr den Zugang zur Vorab-Version nur per Warteliste oder Twitch Drops erhalten. Jetzt sollen alle einen Zugang erhalten, die sich rechtzeitig angemeldet haben.

    Was ist Soulframe? Genau wie Warframe wird auch Soulframe ein kostenloses MMO mit actionreichen Kämpfen, viel Erkundung und mystischem Storytelling.

    • Diesmal bekommen wir jedoch kein Sci-Fi-Geschnetzel, sondern eine mittelalterliche Fantasy-Welt, die beinahe märchenhaft wirkt.
    • Die Kämpfe sind etwas langsamer und wuchtiger als im Shooter-Vorgänger und legen einen Fokus auf Nahkampf. Doch auch Bogen und Magie stehen als Waffen zur Auswahl.
    • Ein genauer Release-Termin ist bisher noch nicht bekannt. Es wurde jedoch eine auf eine Veröffentlichung Ende 2025 hingedeutet.

    Wie der Kampf als Magier aussieht, seht ihr im neusten Trailer:

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    Neuer Trailer zum Fantasy-MMO Soulframe zeigt actionreichen Kampf als Magier

    Soulframe verteilt Zugang für alle

    Wie bekomme ich einen Zugang? Wollt ihr Soulframe bereits vor dem offiziellen Release spielen, habt ihr jetzt die Möglichkeit dazu:

    • Meldet euch bis spätestens Montag, den 21. Juli um 5:59 über die offizielle Website an.

    Nach diesem Zeitpunkt erhaltet ihr automatisch einen dauerhaften Zugang zu Soulframe.

    Meldet ihr euch nach dem 21. Juli an, landet ihr wie zuvor auf der Warteliste und müsst euch ein wenig gedulden, bis weitere Einladungen versendet werden.

    Was, wenn ich bereits registriert bin? Habt ihr euch bereits in der Vergangenheit für einen Zugang zu Soulframe registriert, konntet bisher aber noch keinen Key ergattern, ist das kein Problem.

    • Ausnahmslos jeder Account, der sich jemals für Soulframe registriert hat, wird nach genanntem Zeitpunkt einen Zugang erhalten.

    Bisher gab es übrigens schon über eine Millionen Anmeldungen für das neue Fantasy-MMO. Knapp 800.000 davon befinden sich derzeit noch auf der Warteliste und werden nach Montag auf einen Schlag Zugang bekommen. Entsprechend erwarten die Entwickler diesen Schritt sowohl mit Vorfreude als auch gehörig Respekt.

    Was haltet ihr bisher von Soulframe? Freut ihr euch auf den neuen MMO-Titel, und werdet ihr euch einen Zugang sichern? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen! Auch MMORPG-YouTuber TheLazyPeon hat das Spiel schon vorab testen können. Details dazu, wie er das Spiel bisher bewertet, findet ihr hier auf MeinMMO: Beliebter YouTuber für MMORPGs zockt erstmals Soulframe: „Das Spiel ist so verdammt cool“

    Destiny 2: Graviton-Spitze freischalten – So bekommt ihr die exotische Handfeuerwaffe

    Mit Am Rande des Schicksals erhielt die „Gravition-Spitze“ (englisch: Graviton Spike) Einzug in Destiny 2. MeinMMO zeigt euch, wie ihr die exotische Kanone freischaltet.

    Das müsst ihr vor der exotischen Quest erledigen:

    • Stellt sicher, dass ihr die neue Erweiterung „Am Rande des Schicksals“ erworben habt.
    • Beendet die Kampagne von Am Rande des Schicksals – je nach Spieltempo dauert das etwa 7-10 Stunden
    • Nach der Kampagne könnt ihr die Exotic-Quest „Graviton Through The Ages“ beim Altar der Relativität abholen.
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    Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2

    So verläuft die Exotic-Quest der Graviton-Spitze

    Um die Graviton-Spitze zu beschaffen, müsst ihr innerhalb der exotischen Quest verschiedene Schritte abschließen. Dazu zählt etwa das Einsammeln verschiedener Waffenteile sowie das Beschaffen von Vex-Datenfragmenten.

    Eure erste Aufgabe lautet:

    • Spricht mit Lodi und anschließend mit „Der Emeritus“
    • Als Nächstes sollt ihr das erste Waffenteil der Graviton-Spitze beschaffen.

    Beschafft das erste Waffenteil der Graviton-Spitze

    • Bestimmt die Location des ersten Waffenteils mittels des Rosetta-Devices. Euch wird jetzt ein Ziel auf der Map angezeigt.
    • Auf dem Weg zum Rosetta-Device müsst ihr die neuen Fähigkeiten (Materiefunken und Materiewandler) anwenden.
    • Kurz vor der Location müsst ihr einen „Rosetta Sentry“ besiegen, um anschließend mit dem Rosetta-Terminal interagieren zu können.
    • Jetzt findet ihr auf eurer Map einen neuen Zielort, zu dem ihr gehen müsst, um das erste Waffenteil einzusammeln.
      • Am neuen Zielort müsst ihr ein Gebäude betreten. Geht dafür auf das Dach des Hauses, um auf die andere Seite zu gelangen. Dort könnt ihr den Materiefunken nutzen, um ins Gebäude zu gelangen – ihr müsst 3 „Phylonen“ finden und mit dem Materiefunken-Angriff aufladen. Anschließend erhaltet ihr im Gebäude euer erstes Waffenteil.
    • Kehrt mit dem ersten Waffenteil zum Emeritus zurück, um den nächsten Quest-Schritt zu erhalten

    Beschafft das zweite Waffenteil der Graviton-Spitze

    • Bestimmt den Standort des zweiten Waffenteils. Ihr seht wieder einen Ort auf der Map, zu dem ihr müsst.
      • Auf dem Weg zum Terminal nutzt ihr den Materieumwalder, um das nächste Gebiet zu erreichen, in dem ihr dann erneut ein Rosetta Sentry bekämpft. Anschließend könnt ihr mit dem Terminal interagieren, das euch den Standort des zweiten Waffenteils verrät.
    • Bei der Location des Waffenteils müsst ihr den Materiefunken und den Materiewandler nutzen.
      • Mit dem Materiefunken müsst ihr durch einen Spalt in einer der Wände in einen Raum nebenan gelangen.
      • Nutzt im neuen Raum den Materiewandler bei einem Objekt, das den Zugang zum Nebenraum blockiert, durchquert den Zugang mit dem Materiefunken und gelangt in den dahinterliegenden Raum.
      • Rollt anschließend als Materiefunken weiter bis zu einem Kanal in der Wand und folgt diesem, bis ihr rechts in eine Abzweigung abbiegen könnt. Dann müsst ihr erneut ein Objekt mit dem Materiewandler entfernen, das den Weg versperrt, ehe ihr in einen neuen Raum gelangt, in dem ihr dann das Waffenteil findet. 
    • Nutzt die Schnellreise, um zurück in die Stadt der Aionier zu gelangen. Sprecht dort mit Lodi.

    Beschafft das dritte Waffenteil der Graviton-Spitze und Vex-Datenfragmente

    • Bestimmt den Standort des dritten Waffenteils.
      • Ihr findet erneut eine Markierung auf der Map, um den Standort des dritten Waffenteils zu bestimmen. Folgt der Wegmarkierung. Beachtet, dass ihr NICHT durch den Zug müsst, sondern durch ein kleines Portal, das ihr als Materiefunken durchquert.
      • Wenn ihr ein Rosetta Sentry trefft, wisst ihr, dass ihr richtig seid.
      • Besiegt den Rosetta Sentry und aktiviert das Terminal in der Nähe, um den Standort des dritten Waffenteils zu erhalten.
      • Geht den Weg zurück, auf dem ihr hergekommen seid, bis ihr am Zug ankommt. Geht dann durch den Zug. Folgt dann der Markierung, bis ihr das dritte Waffenteil findet.
    • Geht zurück und sprecht mit dem Emeritus.
    • Sammelt Vex-Datenfragmente, indem ihr Vex besiegt und die gedroppte Ressource vom Boden aufhebt.

    Beschafft das vierte Waffenteil der Graviton-Spitze

    • Habt ihr genügend Datenfragmente der Vex eingesammelt, müsst ihr das vierte Waffenteil einsammeln, dessen Standort ihr erneut an einem auf der Karte markierten Terminal bestimmt.
    • Am neuen Terminal müsst ihr Störsender zerstören und Vex besiegen, um Schilde zu deaktivieren, und so auf das Terminal zugreifen zu können.
    • Der Standort des nächsten Waffenteils wird euch in einem Tunnel angezeigt, aber bevor ihr in den Tunnel geht, müsst ihr einen Verlagerer-Werfer einsammeln.
      • Der Verlagerer-Werfer ist im Terminal-Gebiet in einem Container, der an einem Kran hängt.
      • Um den Container zu öffnen, müsst ihr den Materiemwandler nutzen, um die seitliche Wand des Containers zu entfernen. Euren Materiewandler aktiviert ihr in einer der Ecken des Terminal‑Gebiets.
    • Sammelt das dritte Waffenteil im Tunnel ein
    • Sprecht wieder mit Lodi

    Zusammenbau der Graviton-Spitze

    • Baut die Gravition-Spitze zusammen. Hierfür müsst ihr die Aktivität „The Sieve“ auf Kepler spielen und abschließen. Beachtet, dass die Aktivität immer nur zu bestimmten Zeiten verfügbar ist
    • Während der Aktivität müsst ihr einen Bohrer vor verschiedenen Gegnern beschützen. Manche dieser Gegner müssen mit der Super des Materiefunkens angegriffen werden, damit der Schild deaktiviert wird und ihr ihnen Schaden zufügen könnt.

    Die Graviton-Spitze bekommt ihr nach der erfolgreichen Beendigung der Aktivität aus einer Kiste, die als Belohnung für eure heldenhafte Tat droppt.

    Heldentaten gibt es in Destiny 2 haufenweise. Die neueste Heldentat, der ihr euch stellen könnt, ist der neue Raid „Die Ewige Wüste“. Mehr Infos zum Raid und dem World-First-Rennen findet ihr hier: Destiny 2: Raid für „Am Rande des Schicksals“ startet morgen – Alles zum World First Rennen