Auf Steam gibt es immer mal wieder verschiedene Indie-Perlen, die viral gehen und in kurzer Zeit sehr viel Aufmerksamkeit erzeugen. Einer dieser Spiele ist Bugshot Roulette. Der Entwickler des Titels berichtete nun von seinem plötzlichen Erfolg und wie der Hit sein Leben verändert hat.
Als Waffe wird aber statt eines Revolvers eine Schrotflinte verwendet. Der Dealer lädt die Schrotflinte mit Platzpatronen und richtigen Kugeln. Wer bis zum Ende durchhält, gewinnt das Spiel. Wenn ihr ausscheidet, müsst ihr von vorn beginnen. Das Spiel lässt sich zudem auch im Multiplayer mit anderen Spielern zocken.
Bugshot Roulette wurde nur von einem Entwickler erschaffen und das in ca. 2 Monaten (Quelle: reddit.com). Er selbst hat in einem Interview berichtet, dass Erfolg nicht sein Ziel war. Doch jetzt, fast 2 Jahre nach Release, hat er über 6 Millionen Einheiten verkauft und ist Millionär.
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Buckshot Roulette erfindet Russisch-Roulette neu und zeigt das im Release Trailer
„Das richtige Spiel zur richtigen Zeit.“
Was sagt der Entwickler zu seinem Erfolg? In einem Interview mit der amerikanischen Gaming-Seite gamesradar+ wurde Mike Klubnika, der Solo-Dev von Buckshot Roulette, zu seinem Erfolg befragt und wie dieser sein Leben verändert hat.
Für ihn hat sich aber nicht viel geändert: „Ich kann mich voll und ganz auf die Entwicklung von Spielen konzentrieren und muss mir nicht allzu viele Gedanken über die kommerzielle Seite machen. Ich habe das Gefühl, dass ich eine Idee für ein Spiel entwickeln und es in aller Ruhe umsetzen kann, da ich weiß, dass es keine so große Sache ist, wenn es sich nicht gut verkauft oder nicht genügend Spieler erreicht.“
Zusätzlich habe aber der Erfolg für ihn nie eine große Rolle gespielt. Denn wie er weiter ausführt, hatte er sich über die Verkäufe keine Gedanken gemacht: „Aber es ist auch nicht wirklich anders als früher, denn ich habe mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, was wäre, wenn ich dieses Spiel herausbringe und es sich nicht gut verkauft? Ich habe nicht einmal besonders viele Spiele verkauft. Es war eher so: Was wäre, wenn es keine Downloads gibt? Ich bin sehr dankbar dafür.“
Passend zum Erfolg gab es noch eine Frage, wie sich Mike Klubnik den überraschenden Erfolg erklärt. Auf diese Frage hat er eine klare Antwort: „Ich denke, im Allgemeinen ist es offensichtlich einfach Glück. Das richtige Spiel zur richtigen Zeit. Meine abschließende Theorie lautet, dass Glücksspiel sehr viel Spaß macht.“
Was macht Mike Klubnik jetzt? Obwohl sein überraschender Erfolg für ein großes Vermögen gesorgt hat, so ist für ihn nicht Schluss. Er hat ein neues Spiel entwickelt – s.p.l.i.t.
In diesem nehmt ihr die Rolle eines Hackers ein, der mit verschiedenen Technikern chattet, um seinen Plan durchzuführen. Markant sind auf jeden Fall die düstere Stimmung, die rustikale Grafik und der selbsterstellte Soundtrack.
Patch 7.3 für Final Fantasy XIV ist am Horizont: Schon Anfang August will Square Enix das Update bringen und damit die Hauptstory von Dawntrail abschließen. Daneben gibt es aber auch viele neue Inhalte, wie Updates für die Feldexkursion und einen neuen Dungeon in der schönsten Gegend des Spiels
Wann kommt Patch 7.3? Der nächste große Content-Patch für Final Fantasy XIV geht am Dienstag, dem 5. August 2025 live. Damit bleibt Square Enix dem 4-Monats-Rythmus treu und reicht pünktlich frische Inhalte nach, die im 88. Live-Letter weiter vorgestellt wurden.
Mit dabei ist wie gewohnt ein neuer Abschnitt der Hauptstory, der dieses Mal den Story-Bogen der Dawntrail-Erweiterung beenden soll. Mit Patch 7.4 startet dann entsprechend der Aufbau für die nächste Erweiterung. Daneben gibt es noch einen neuen Dungeon, eine neue Prüfung und einen neuen Variant Dungeon: Ein tiefes Gewölbe in Il Mheg, einer der schönsten Gegenden des Games.
Der Trailer zum Patch gibt erste Einblicke:
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Final Fantasy XIV: Neuer Trailer zu Patch 7.3 macht Bock auf „The Promise of Tomorrow“
Neue Dungeons, Prüfungen und Fan-Wünsche
Was sind die neuen Inhalte? Zum Release am 5. August bringt Patch 7.3 die ersten frischen Inhalte für diesen Patch-Zyklus. Das erwartet euch:
Neue Hauptstory
Neuer Dungeon
Neue Prüfung
Neue Allianz-Raid zu Echos aus Vana’diel: San D’Oria: Die zweite Etappe
Neue PvP-Arena
Neuer Schatzkarten-Dungeon: Tresor Oneiron
NPC-Support für den Dungeon Cutters Cry
Erweiterter Kopfausrüstungs-Support für Viera und Hrothgar
Chat-Bubble-Feature
Letzteres ist übrigens eine Neuerung, die es bereits als externe, von den Spielern geschaffene Erweiterung gibt – deren Nutzung bisher eigentlich nicht gestattet ist. Das Feature war aber wohl so beliebt, dass es jetzt offizieller Teil des Spiels wird. Dabei erscheint der im Chat geschriebene Text über dem Kopf des Spielercharakters, der es gesagt hat – ähnlich wie schon bei NPCs in Kampfinhalten üblich. Das Feature ist mitunter in der RP-Community beliebt.
Daneben gibt es auch ein Update für die Feldoperation Kreszentia: Man soll ab Patch 7.3 in exklusiven Instanzen mit bestehenden Gruppen aus 24-Personen starten können. Nach fünf Minuten wird angezeigt, welche der Spieler für den Fork-Turm qualifiziert sind. Pro Spieler bedeutet das, dass ein Arkansiegel des Blutes an der Siegellaterne geopfert werden muss.
Das könnte eine Reaktion auf Spieler-Feedback dazu sein, da es bislang recht schwierig war, den Fork-Turm in den regulären Instanzen freizuschalten.
Was kommt im Laufe der Unter-Patches? Nach der großen Inhaltsflut mit Patch 7.3 stehen noch die Updates 7.31 (ca. einen Monat nach Patch 7.3) und 7.35 (ca. zwei Monate nach 7.3) an. Das erwartet euch:
Patch 7.31:
Neue Zone für die Kosmo-Erkundungen: Phaenna
Neues Level für die Phantomwaffen
Patch 7.35:
Neues Tiefes Gewölbe: Pilgers Pfad
Neues Freundesvolk der Yok Huy (Handwerker und Sammler)
Mehr Hildibrand-Abenteuer
Das neue tiefe Gewölbe wird übrigens in Il Mheg platziert sein. Die Region kam mit der Erweiterung Shadowbringers dazu und ist von westlicher High Fantasy inspiriert. Hier leben Feen und deren König. Letzterer möchte, dass der Krieger der Dunkelheit die Überreste einer Kirche erforscht.
Voraussetzungen sind, dass der Palast der Toten Level 50 abgeschlossen wurde und die Quest Endschreiter beendet ist. Startlevel ist 91.
Sobald es neue Informationen zum Patch gibt, lest ihr es natürlich auf MeinMMO. Bis dahin könnt ihr euch mit unseren Artikeln zum MeinMMO-Grindfest unterhalten. Wir haben ein Interview mit Naoki Yoshida geführt, die Polygon-Anzahl der Blumentöpfe in 1.0 analysiert und geprüft, ob sich 2025 ein Neustart im Game noch lohnt. Alle Artikel, auch die zu anderen MMORPGs, findet ihr hier: Willkommen zum Grindfest! Das Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO
Mounts beziehungsweise Reittiere sind mittlerweile fester Bestandteil vieler MMORPGs. Doch welches Online-Rollenspiel hatte eigentlich die allerersten? Und wie war das so? Dieser Frage gehen wir im Rahmen unserer MMORPG-Themenwoche auf den Grund.
Welche Rolle spielen Mounts in MMORPGs? Reittiere bieten in MMORPGs nicht nur einen funktionalen Mehrwert, sie sorgen auch für stilistische Individualität. In erster Linie dienen sie zwar als Fortbewegungsmittel, um die Spielwelten schneller durchqueren zu können, für viele Spieler sind sie allerdings auch Trophäen und Statussymbole.
Viele Mounts sind selten und können nur mühsam erspielt werden, andere kann man für Echtgeld in einem Shop kaufen. In manchen MMORPGs könnt ihr auf ihnen auch kämpfen, mit ihnen fliegen oder sie als zusätzliche Packtaschen verwenden.
Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.
Kurz gesagt: Mounts sind mehr als nur ein Fortbewegungsmittel – sie sind ein Mix aus Werkzeug, Ausdrucksmittel und Belohnung, der das Spielgefühl vieler MMORPGs stark prägt.
Umso mehr stellt sich die Frage: Wer hat damit eigentlich angefangen und wie war das damals?
Hier seht ihr beispielsweise die seltensten Reittiere in World of Warcraft:
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6 der seltensten Mounts in WoW – Besitzt ihr sie?
Zurück in eine Zeit, in der Reittiere noch Lebewesen waren
Die Antwort führt uns zurück ins Jahr 1997: Und zwar zum Launch des MMORPGs Ultima Online. Denn UO ist nicht nur das allererste MMORPG jemals, das offiziell so betitelt wird, sondern auch das Erste, das Reittiere ins Spiel brachte.
Spieler konnten direkt zum Launch Pferde, Lamas oder andere Tier kaufen oder zähmen – ganz ohne Levelvoraussetzung. Diese Reittiere waren keine simplen Fortbewegungsmittel, sondern physisch in der Spielwelt verankert. Wer abstieg und nicht aufpasste, riskierte, dass das Tier gestohlen oder getötet wurde. Mounts konnten also tatsächlich verloren gehen, was ihnen echtes Gewicht im Spielverlauf gab. Wollte man sie sichern, musste man sie in einem Stall abstellen.
Zudem war das Reiten an Skills wie „Animal Taming“ oder „Animal Lore“ gebunden, wodurch bestimmte Tiere erst mit entsprechendem Aufwand genutzt werden konnten. Damit wurden Mounts in Ultima Online nicht nur zu praktischen Helfern, sondern auch zu wertvollen Besitztümern und Statussymbolen, auf die man Acht geben musste.
Mounts spielten in Ultima Online eine riesige Rolle (Screenshot via Ultima Online)
Zu Beginn waren die Reittiere in Ultima Online vor allem Fortbewegungsmittel in Form von Pferden, Lamas und Vogelsträußen, die Spieler kaufen oder zähmen konnten. Später wurden besondere Reittiere hinzugefügt, die spezielle Fähigkeiten mitbrachten, wie solche, die auch im Kampf unterstützen oder als zusätzliches Lasttier dienen konnten.
Im Jahr 2001 führten die Entwickler dann Mounts ein, die keinen physischen Platz brauchten und beschworen werden konnten. Diese sogenannten Ätherische Reittiere (engl. Ethereal Mounts) konnte man als Veteranenbelohnung erhalten, wenn man eine gewisse Accountlaufzeit erreicht hatte (via Ultima Online).
Mittlerweile sind Reittiere aus den meisten MMORPGs nicht mehr wegzudenken. Und zugegebenermaßen sind diese Gefährten nicht nur praktisch, sondern auch ziemlich cool. Kein Wunder also, dass sich viele Spieler zum Ziel setzen, möglichst alle zu sammeln.
Ultima Online war übrigens zwar das erste MMORPG, das auch so betitelt wurde, allerdings gab es auch zuvor schon Anwärter, die das Genre geprägt haben. Die Frage nach dem ersten MMORPG ist also gar nicht so leicht zu beantworten. Deshalb sind wir ihr in diesem Beitrag auf den Grund gegangen: Was war eigentlich das erste MMORPG?
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Ein Entwickler gibt zu, dass es sein Job war, die Spieler psychologisch zu manipulieren. Er sollte ein neuartiges System entwickeln, das es leider nie bis in die Endphase geschafft hat.
Was wäre das für ein System geworden? Im Reddit-Forum stellt User EjnarH das System vor, das er für den dänischen Spieleentwickler BetaDwarf für ein MOBA entwickeln sollte. Da seine Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) ausgelaufen sei und er die Spieleindustrie verlässt, spricht er im Forum über sein neuartiges System:
Spieler sollten Likes und Ehrungen verteilen können. Die Ehrungen hätten für bestimmte Qualitäten und nur in täglich limitierter Zahl vergeben werden können. Beispiele seien „tolle Kommunikation“ oder „großartiges Teamplay“.
Auf diese Weise bauten Spieler ihren eigenen Ruf auf und trafen öfter auf andere Spieler, die ebenfalls viele Ehrungen erhielten.
Auch die Ehrungen von eigenen Freunden sollten hier mit reinspielen und angezeigt werden.
Das Ziel: Spieler sollten sich nicht so fühlen, als müssen sie bei jedem Spiel ihren Wert beweisen. Dieser Druck führe dem Entwickler zufolge zu Toxizität in Games. Auch wenn Spieler mal einen schlechten Tag haben, sollten sie nicht direkt fertiggemacht werden.
Mit den Ehrungen wäre zumindest die Grundlage gesichert worden, dass Spieler normalerweise gut spielen. Sollten sie dennoch schlecht spielen, hätte man das eher als Ausnahme abtun können. Der Entwickler sagt, dass er damit die Spieler mit ihrem eigenen Ego ausgetrickst hätte:
Plötzlich ist der Spieler, der am schlechtesten spielt, jemand, von dem du bereits weißt, dass du ihm 4 Ehrungen gegeben hast, als du ihn zufällig in seiner besten Zeit getroffen hast. Du bist doch nicht dumm, oder? Es ist viel einfacher zu akzeptieren, dass derjenige nur ein schlechtes Spiel hat und etwas Unterstützung gebrauchen könnte. (Ja, ich setze dein Ego als Waffe gegen dich ein. Komm damit klar.)
Hat ein Spieler keine Ehrung erhalten, hätte es auch einfach nur sein können, dass das tägliche Limit aufgebraucht war.
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Der neue Trailer zum Event „Hall of Legends” von 2025 in League of Legends
System fand leider ein schnelles Ende
Wofür wäre das gut gewesen? Das System hätte beim Matchmaking dafür gesorgt, dass es weniger toxisch zuginge. Dadurch, dass man mehr mit seinen empfohlenen Spielern zusammen gekommen wäre, hätte man weniger Grund zum Meckern. Das wäre MOBAs wie League of Legends zugutegekommen, die für ihre toxische Community bekannt sind.
Zeitgleich hätten noch schneller Freundschaften entstehen können. Über Empfehlungen von Freunden hätte sich so ein größerer Kreis aufgebaut.
Auch für Gilden wäre das ein praktisches System: Neue Bewerber hätten ihre Ehrungen als „Lebenslauf“ nutzen können, damit die Gildenleiter direkt wissen, mit wem sie es zu tun haben.
Wieso wurde es nie veröffentlicht? Die Investoren wären begeistert von Betadwarfs Idee gewesen. Aufgrund der aktuell sehr angespannten Lage in Europa seien die Investoren zwischenzeitlich aber abgesprungen, wodurch das Projekt durch schwierige Zeiten musste.
Mittlerweile haben sie ihr Modell von MOBA auf PvPvE-Koop-Extraktion gewechselt. In diesem Genre gäbe es andere Baustellen als die, die das System des Entwicklers hätte fixen sollen.
Was sagen andere dazu? Der Topkommentator sieht dabei ein zweischneidiges Schwert. Zum einen wäre man stolz auf seine Ehrungen. Zum anderen würden Leute anhand ihres Verhaltens bewertet werden, zum anderen könne man dann viel zu schnell andere Spieler verurteilen, die noch nicht so viele Bewertungen haben.
Das neue MMORPG Blue Protocol: Star Resonance hat nach jahrelangem Warten endlich seinen Beta-Test angekündigt. Doch die Monetarisierung sorgt jetzt schon für Ärger.
Wann startet die Beta? Seit dem 24. Juli 2025 können Fans von Blue Protocol: Star Resonance sich für die Beta anmelden. Die Anmeldung läuft noch bis zum 14. August. Zwischen dem 15. und dem 20. August sollen die Spieler dann per Mail benachrichtigt werden, ob sie Zugang zur Beta erhalten werden.
Die Beta soll dann 10 Tage laufen, doch das genaue Start-Datum ist bislang noch unbekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass der Starttermin nicht allzu lange nach der Benachrichtigung stattfinden wird. Um sich anzumelden, müsst man zuvor einen Fragebogen (via google.com) ausfüllen und ausgewählt werden. Nicht alle Spieler werden wohl einen Platz erhalten.
Hier könnt ihr den Trailer zur Beta von Blue Protocol: Star Resonance sehen:
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Blue Protocol: Star Resonance zeigt im neuen Trailer einen Mix aus Action und Teamwork
Ärger um die Monetarisierung
Was hat es mit der Monetarisierung auf sich? Die Entwickler von Blue Protocol: Star Resonance haben in ihrer Beta-Ankündigung auch erklärt, dass man in diesem Test bereits die Option haben wird, Echt-Geld aufzuladen, das einem dann später im Spiel zur Verfügung stehen wird.
Wer das schon in der Beta tut und nicht bis zum Release wartet, erhält attraktive Boni. Bis zu 50 % mehr Ingame-Währung lässt sich durch den Vorkauf erhalten. Der Bonus ist allerdings auf einen Maximal-Betrag von 450 US-Dollar (etwa 383 Euro, Stand 10:10 Uhr, 25.7.2025) gedeckelt. Danach gibt es nur noch einen Bonus von 25 % auf die Einkäufe. Einen Maximal-Betrag, den man ausgeben kann, gibt es nicht.
Die Entwickler selbst sprechen deshalb auch nicht von einer gewöhnlichen geschlossenen Beta, sondern von einem „bezahlten geschlossenen Beta-Test mit Datenlöschung“. Alles, was ihr während der Beta erspielt, wird entsprechend danach gelöscht.
Wieso gibt es Ärger? Die Fans, die jahrelang auf das neue Anime-MMORPG gewartet haben, zeigen sich über die Möglichkeit, Geld in der Beta auszugeben und den Bonus-Ertrag bis 450 US-Dollar sichtlich genervt. In einem Beitrag auf Reddit äußern sie sich entsprechend:
Spriggz_z7z: „Das klingt schrecklich und hat mein Interesse getötet. Wenn wir so anfangen, möchte ich nicht sehen, was bei der Veröffentlichung passiert.“
TurntHermit: „Ich warte auf dieses Spiel, seit ich 2019 meinen ‘Pandemic Rig’ gebaut habe… das hat meine Begeisterung für die Beta wirklich getötet…“
Andere Spieler haben mit der Monetarisierung jedoch weniger Probleme:
StarReaver: „Die Kehrseite ist, dass diejenigen, die ohnehin Geld ausgeben wollten, im Grunde dafür bezahlt werden, das Spiel zu testen, indem sie Spielwährung erhalten. Und das alles wird ins eigentliche Spiel übernommen. Es ist viel besser, als 120 Dollar für einen Alpha-Test eines Spiels zu bezahlen und nichts davon zu haben, wenn das Spiel jemals erscheint.“
ItsTheSolo: „Es ist heutzutage üblich, dass CBTs Rückerstattungen [Boni] anbieten (Destiny Rising hat das auch gerade gemacht). Ich sage nicht, dass es in Ordnung oder nicht verwerflich ist, aber es ist auch keine neue Praxis.“
archefayte: „Das ist auch Industriestandard für chinesische und östliche Mobile-MMOs. Es ist mir egal, solange die Monetarisierung nicht strikt leistungsbasiert ist.“
Dass das lang erwartete Anime-MMORPG bei der Monetarisierung wohl einen eher östlich geprägten Ansatz verfolgt, stört die Spieler im Westen klar. Ob es dafür mit der Qualität in der Beta punkten kann, wird wohl die Beta zeigen. Laut den Entwicklern soll es kein P2W geben: Kein P2W und Fokus auf PvE: So möchte das MMORPG Blue Protocol euch im Westen beeindrucken
Das Release-Datum von Battlefield 6 ist bekannt. EA hat es versehentlich veröffentlicht. Der Shooter kommt noch dieses Jahr.
Wann soll Battlefield 6 veröffentlicht werden? Der Release von Battlefield 6 ist anscheinend am 10. Oktober 2025, also bereits in knapp 2,5 Monaten.
Woher stammt die Info? EA hat am 24. Juli 2025 erstmals einen Trailer zu Battlefield 6 veröffentlicht und darin erste Eindrücke zu der Story-Kampagne des Shooters geteilt. Mit dem Trailer ging auch die Website des Spiels online. Auf der Website gab es einen Haftungsausschluss, der das Release-Datum verriet.
In dem Haftungsausschluss hieß es, es werde eine Vorbestellung geben, das Vorbestellungsangebot ende jedoch am 10. Oktober 2025. „Vorbestellungsangebote enden häufig am Release-Tag eines Spiels.“ EA hat die Seite mit dem haftungsauschluss inzwischen wieder offline genommen (siehe ea.com).
Bereits zuvor kursierten Gerüchte im Internet, Battlefield 6 werde am 10. Oktober veröffentlicht, das Datum sei aber noch nicht hundertprozentig fest und könne sich noch verschieben.
Hier könnt ihr euch den Reveal-Trailer von Battlefield 6 nochmal anschauen:
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Reveal-Trailer zu Battlefield 6
Früher als gedacht – außer es wird wieder verschoben.
Mit welchem Release-Datum wurde zuvor gerechnet? Der 10. Oktober ist durchaus früher, als einige Battlefield-Fans Anfang des Jahres erwartet haben, da erst im Februar 2025 die Battlefield Labs gestartet sind. Das ist eine Testumgebung, bei der Spieler die Möglichkeit hatten, Feedback zum Spiel zu geben.
Die ersten Schätzungen der Community lagen auf einem Release im Jahr 2026 (via Reddit), zumal für den Herbst 2025 ursprünglich der Release von GTA 6 geplant gewesen ist, dem jedes andere Spiel bestmöglich aus dem Weg gehen möchte.
Nachdem der Release von GTA 6 im Mai 2025 verschoben wurde und EA wenige Tage später in einer Investorenkonferenz (via ea.com) sagte, Battlefield 6 erscheine im Geschäftsjahr 2026, stand ein Battlefield-Release zum Ende des Jahres 2025 im Raum. Das Geschäftsjahr 2026 geht bei EA bis März 2026.
Anschließend galt besonders der November des aktuellen Jahres als wahrscheinlich, da auch Battlefield V und Battlefield 2042 im November veröffentlicht wurden – wobei beide Spiele ursprünglich im Oktober erscheinen sollten und verschoben wurden. Das könnte bei Battlefield 6 weiterhin eintreten.
Toyota und Honda galten jahrelang als die zuverlässigsten Autos. Jetzt wurden die beiden Marken von einem japanischen Konkurrenten überholt. Warum Subaru jetzt auf Platz 1 steht und warum man dort jahrelang eher konservativ bei technischen Neuerungen ist.
Woher stammen die Daten? Consumer Reports, eine weltweit anerkannte Autorität im Bereich Verbraucherschutz, hat seine jährliche Rangliste der zuverlässigsten Automarken im Jahr 2025 veröffentlicht.
Jedes Jahr befragt Consumer Reports seine Mitglieder zu Problemen, die sie in den vergangenen 12 Monaten mit ihren Fahrzeugen hatten. Dieses Jahr konnte man Daten zu mehr als 300.000 Fahrzeugen sammeln:
Consumer Reports bewertet die Schwere jedes Problems, um für jedes Fahrzeug eine Zuverlässigkeitsbewertung von 1 bis 100 zu erstellen.
Diese Bewertungen fließen in die endgültigen Zuverlässigkeitsbewertungen ein, die jedem gängigen Fahrzeug zugewiesen werden.
Um die Gesamtbewertung eines Fahrzeugs zu berechnen, kombiniert Consumer Reports die Zuverlässigkeitsbewertung mit Daten aus eigenen Testfahrten sowie den Ergebnissen der Umfrage zur Zufriedenheit der Besitzer und Sicherheitsdaten.
In den vergangenen Jahren standen die Automarken Toyota und Honda ganz vorne in den Rankings. Doch dieses Mal hat es die japanische Marke Subaru an die Spitze geschafft. In den Top 10 sind 8 asiatische Marken vertreten, auf Platz 9 und 10 sind mit Audi und BMW zwei deutsche Marken.
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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
Subaru ist Spitzenreiter bei der Zuverlässigkeit
Warum steht Subaru an der Spitze? Subaru verfolgt, wenn es um die Entwicklung von neuen Fahrzeugen geht, eine eher konservative Herangehensweise: Es gibt wenig Neuerungen und es werden oftmals alte, bekannte Teile auch bei neuen Fahrzeugen eingesetzt. Subaru setzt auf bewährte, ausgereifte Technik und verzichtet bei der Überarbeitung der Modelle auf unnötig komplexe Innovationen.
Steven Elek, der bei Consumer Reports für die Analyse von Fahrzeugdaten zuständig ist, erklärt:
Die Fahrzeuge von Subaru verfügen über viele zuverlässige Komponenten. Diese Gemeinsamkeiten bedeuten, dass Subaru bei der Neugestaltung eines Fahrzeugs weniger inkrementelle Änderungen vornehmen muss, da bewährte Systeme übernommen werden können. Dadurch wird das Risiko neuer Probleme verringert.
Beliebte Modelle von Subaru wie der Impreza, Crosstrek und WRX haben viele Bauteile gemeinsam, was die Wartung erleichtert und die Fehlerwahrscheinlichkeit verringert. Obendrein sind Ersatzteile gut erhältlich und günstiger als bei anderen Firmen, da man für die Reparatur keine Spezialanfertigungen benötigt.
Höhere Zuverlässigkeit bedeutet nicht immer perfekte Verarbeitung: Einige Verbraucher berichten von kleineren Schwächen, unter anderem bei Lack oder Kunststoffqualität. Die zentrale Technik bleibt aber unauffällig und langlebig.
Am Samstag könnt ihr in Pokémon GO erstmals Latias und Latios in ihren Dynamax-Formen herausfordern. Damit das gelingt, haben wir euch Tipps und Konter zusammengestellt.
Was ist das für ein Event? Am Wochenende findet das Dyna-Kampfwochenende statt. Es startet am Samstag, dem 26. Juli 2025 um 6:00 Uhr und läuft bis Sonntag, dem 27. Juli 2025 um 21:00 Uhr. In dieser Zeit könnt ihr erstmals Latias und Latios in ihren Dynamax-Formen herausfordern.
Zudem gibt es innerhalb des Events die folgenden Boni für euch:
Sammel-Limit für Dyna-Partikel ist auf 1.600 erhöht
geviertelte Laufdistanz, um Dyna-Partikel zu erhalten
Kraftquellen erneuern sich häufiger
8-fache Menge an Dyna-Partikeln an Kraftquellen
Kosten für das Entsperren und Trainieren von Dyna-Attacken sind um 25 % reduziert (bereits seit Montag, dem 21. Juli 2025 um 6:00 Uhr)
Um den beiden legendären Pokémon möglichst gut im Kampf gegenübertreten zu können, haben wir euch hier einige Tipps und Konter für den Kampf zusammengetragen.
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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus
1. Nutzt starke Konter
Um möglichst viel Schaden auszuteilen, solltet ihr auf die stärksten Konter gegen Latias und Latios setzen. Beide Monster besitzen die Typen Drache und Psycho. Daher eignen sich hier vor allem Angriffe der Typen Käfer, Unlicht, Drache, Fee, Geist und Eis.
Da die Anzahl an bisherigen Dynamax- und Gigadynamax-Monstern vergleichsweise begrenzt ist, solltet ihr im besten Fall auf diese Angreifer zurückgreifen:
Gigadynamax-Gengar
Zacian (König des Schwertes)
Dynamax-Gengar
Wulaosu (Fokussierter Stil)
Dynamax-Silembrim
2. Setzt starke Verteidiger ein
Um euren Dynameter zu füllen, solltet ihr zudem starke Verteidiger einsetzen, die den Schaden der legendären Pokémon gut abfedern können. Dafür eignen sich vor allem diese Monster:
Dynamax-Heitera
Dynamax-Chaneira
Zacian (König des Schwertes)
Zamazenta (König des Schildes)
Dynamax-Metagross
Gigadynamax-Lapras
3. Kämpft strategisch
Ihr solltet euren Verteidiger oder, falls ihr 2 in euer Team aufnehmt, eure Verteidiger, so lange einsetzen, bis euer Dynameter gefüllt ist. Anschließend wechselt ihr auf euren Angreifer und führt die starken Dyna-Attacken aus.
Sind diese aufgebraucht, wechselt ihr wieder zu dem verteidigenden Pokémon und kämpft so lange damit, bis euer Dynameter erneut komplett gefüllt ist. Wiederholt diesen Vorgang, bis Latias oder Latios besiegt sind.
Besprecht euch mit eurer Gruppe, ob Trainer außerdem die Rolle eines Supporters einnehmen und die Gruppe mit Heilung oder Schilden versorgen. Seid ihr der Supporter, dann benutzt diese Fähigkeiten, anstatt euren Attacken.
Apropos Gruppe: um die beiden legendären Dyna-Monster erfolgreich zu bezwingen, werdet ihr einige Trainer benötigen. Um eure Chancen auf einen erfolgreichen Ausgang des Kampfes zu erhöhen, solltet ihr euch entsprechend absprechen und koordinieren.
Verteilt vor dem Kampf die Rollen und nehmt entsprechende Pokémon mit. Es sollte genau klar sein, wer für Schaden sorgt und wer die Gruppe mit Schilden und Heilung versorgt. So sorgt ihr für eine gute Ausgangslage, um die beiden Monster zu besiegen.
Nicht nur das Dyna-Kampfwochenende steht in Pokémon GO an. Wie gewohnt gibt es im aktuellen Monat noch einige Events und Inhalte, an denen ihr im Spiel teilnehmen könnt. Welche das sind und wann sie stattfinden, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im Juli 2025 in Pokémon GO.
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Profis in League of Legends bereiten sich auch abseits von Trainings-Sessions auf Turniere und wichtige Spieler vor. Ein Spieler des letzten EU-Meister-Teams erklärt jetzt, dass ihm ausgerechnet der entspannte Modus ARAM geholfen hat.
In einem Stream (via Twitch) erklärte er, warum sein Team die LEC gewonnen hat. Dabei sagt er, dass er aufgehört habe, Solo Queue, also den Ranked-Modus in LoL, zu spielen und sich lieber auf ARAMs zu konzentriere. ARAM ist ein Modus, der oft eher als entspannt und für Casuals beschrieben wird.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Das Chaos in ARAM kann lehrreich sein
Was sagt Jojopyun zum Thema? In dem Stream will er seinen Zuschauern die Methode erklären, mit der man die LEC gewinnen kann. Er kommt dabei zu folgendem Ergebnis:
Ich habe in den letzten drei Monaten aufgehört, Solo-Queue zu spielen. Ich habe vielleicht eine Woche lang Solo-Queue gespielt und dann nur noch ARAMS gespammt. Ich verspreche dir, Bruder, ARAMS zu spielen ist viel besser als Solo-Queues, sogar für Profis.
Zwar übertreibt er mit der Aussage, dass er drei Monate aufgehört hat, Solo-Queue zu spielen, wie ein Reddit-User feststellt, doch in der Zeit der LEC spielte er extrem viel ARAM. Er sagt am Ende des Clips sogar: Ich glaube, wir haben die LEC gewonnen, weil ich nur ARAMs gespielt hab.
Den Clip könnt ihr hier sehen:
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Kann man von ARAMs wirklich was lernen? In Draft und dem Ranked-Modus geht es viel um optimierte Prozesse, wie Farming, Timing und auch das Laning gegen andere Gegner. Ein ganz anderer wichtiger Faktor ist der Teamfight. Ein Einziger kann schon alles verändern und ein knappes Match schnell beenden.
Das Chaos von ARAM eignet sich perfekt dafür, die eigene Übersicht und sein eigenes Verhalten in solchen Kämpfen zu trainieren, immerhin ist ARAM quasi ein dauerhafter Teamfight. Der Zufallsfaktor bringt dabei immer wieder neue Konstellationen hervor, die man üben kann.
Obwohl es für viele ein entspannter Modus ist, kann man trotzdem viel dabei lernen.
Auch ein anderer Profi äußert sich zum Thema. Der Midlaner von Los Ratones, Nemesis, reagierte in einem Stream (Quelle: YouTube) auf die Aussagen von Jojopyun und erklärte, dass viele koreanische Profis wohl viel ARAM spielen, aber er glaubt, dass Arena deutlich besser sei, um sich zu verbessern, wenn man kein Solo Queue spielen will. Zusätzlich dazu erklärt er noch, dass Solo Queue im Challenger-Bereich schlecht sei.
Es gibt kaum ein Genre, das so vielschichtig, dauerhaft und immersiv ist wie das der MMORPGs – der Massively Multiplayer Online Role-Playing Games. Millionen von Spielern verbringen darin Jahre, manchmal sogar Jahrzehnte. Aber was genau macht Spiele wie World of Warcraft und Co. eigentlich so besonders?
Worum geht es in MMORPGs? Online-Rollenspiele sind unendlich und es gibt immer etwas zu tun: ein Level, das man noch nicht erreicht hat, ein Boss, der noch nicht gefallen ist, oder aber auch ein Reittier, das man unbedingt haben will.
In MMORPGs geht es um Fortschritt, Gemeinschaft und Individualität. Wer einmal in so eine Welt eintaucht, versteht schnell, dass es hier nicht nur ums Spielen geht, sondern um ein Gesamterlebnis.
Der eigene Charakter wird über Jahre hinweg aufgebaut und geformt. Man kann sich einen Namen machen oder sich auf die unterschiedlichsten Arten ausleben. Egal, ob man sich in epischen Raids beweist, seltene Ausrüstung sammelt, modische Outfits zusammenstellt oder einfach nur mit der Gilde im Chat abhängt: Alles gehört dazu.
Die besten MMORPGs aller Zeiten, gewählt von der MeinMMO-Community:
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Die besten MMORPGs aller Zeiten für PC und Konsole
Was umfasst die RPG-Progression in MMORPGs? Die Rollenspiel-Progression – also der stete Fortschritt für das virtuelle Alter Ego – ist das, was motiviert, dranzubleiben. Man will sehen, wie der eigene Charakter wächst und stärker wird.
Neue Dinge zu lernen oder freizuschalten, das macht immer Spaß und ist in MMORPGs besonders intensiv, weil es über Wochen, Monate oder sogar Jahre passiert. Dabei gibt es viele Bereiche, auf die man sich konzentrieren kann:
Level-Ups: Man sammelt XP und steigt im Level auf. Dadurch wird man stärker, bekommt mehr Fähigkeiten, bessere Werte und so weiter.
Ausrüstung & Loot: Man findet oder erbeutet immer bessere Waffen, Rüstungen und Items, wodurch sich der Charakter auch immer weiter verbessert.
Story-Fortschritt: Der Charakter erlebt eine Geschichte und wird Teil einer größeren Welt – oft mit Entscheidungen, die etwas bewirken.
Kosmetische Entwicklung: Auch Aussehen, Mounts, Outfits und so weiter können Teil der Progression sein. Man zeigt, was man erreicht hat – aber auch, was einem gefällt und wie man sich selbst in der Welt präsentieren will.
Guild Wars 2 setzt zwar auf eine horizontale Progression, bei der die Ausrüstung seit Jahren nicht besser wird, doch lockt die Spielwelt Tyria dafür mit einer anderen Art von Fortschritt, die speziell Sammler, Erkunder, Gelegenheitsspieler und Erfolgsjäger anspricht. Hier der Trailer zur aktuellen Erweiterung Janthir Wilds:
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Guild Wars 2: Janthir Wilds – Ankündigungs-Trailer stellt euch neue Erweiterung vor
In MMORPGs muss man nicht alles können
Wie ist die Rollenverteilung in MMORPGs? In MMORPGs ist man selten allein unterwegs, und das ist auch gut so. Ein zentrales Element vieler Genre-Vertreter ist die klare Rollenverteilung innerhalb von Gruppen: Tank, Heiler, Damage Dealer. Jede Rolle hat ihre eigene Verantwortung und ihren eigenen Spielstil.
Das Spannende daran ist, dass man nicht alles können muss. Wer seine Aufgabe gut beherrscht, wird schnell zu einem wichtigen Teil des Teams. Durch Spezialisierung kann man seinen Charakter auch immer weiter fokussieren. Vielleicht wird man der beste Unterstützer in der Gruppe oder jemand, der eine ganz bestimmte Mechanik besonders gut spielt.
Viele MMORPGs leben vom Zusammenspiel und das funktioniert sehr gut, weil:
Jede Rolle ist wichtig – Zusammenarbeit wird essenziell
Man muss nicht alles können – nur seine Aufgabe gut beherrschen
Es gibt oft Raum für Nischen-Rollen (z. B. Supporter, Buffer, Crowd Control etc.)
Teils kann man für eine Gemeinschaft auch pazifistische Aufgaben übernehmen und sich beispielsweise auf das Farmen rarer Ressourcen oder die Herstellung bestimmter Waren spezialisieren.
Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.
Das Schöne daran: In den meisten MMORPGs muss man nicht zwingend Teil einer Gemeinschaft sein, um Spaß haben zu können. Häufig kann man auch einfach solo losziehen und sich aufs Leveln, die Quests sowie die Story konzentrieren. Das Genre ist derart breit aufgestellt, dass es ganz unterschiedliche Spielertypen anspricht.
Je mehr Herausforderungen man aber mit einer Gemeinschaft meistert, je mehr Zeit man mit dieser verbringt und je mehr gemeinsame Erinnerungen man teilt, desto enger fühlt man sich dieser (und damit auch dem Spiel) verbunden. Diese soziale Bindung kann über Jahrzehnte bestehen bleiben und Freundschaften sowie Beziehungen fürs Leben schaffen.
Elder Scrolls Online ist beispielsweise ein MMORPG, das man ganz prima solo und speziell für die Geschichten spielen kann – hier einer der Cinematic-Trailer:
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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer
Manche gehen es ernst an, andere mögen es lockerer
Warum bleibt man jahrelang an MMORPGs dran? Einer der größten Reize von MMORPGs liegt darin, dass sie einen nicht hetzen. Es gibt kein festes Ziel und auch keinen Timer, der sagt, wann man fertig ist. Das Tempo bestimmt man ganz nach Laune und Lebenssituation.
Manche gehen es ernst an, sie wollen besser werden, Fortschritt sehen und sich mit anderen messen. Für sie ist das Spiel wie ein sportlicher Wettbewerb. Andere hingegen haben einfach Lust auf Lockerheit. Vielleicht ein bisschen durch die Hauptstadt schlendern, Musik hören und einfach nur chatten.
Oft bleibt man, weil man Menschen kennenlernt, soziale Bindungen aufbaut, oder weil sich der eigene Charakter über die Jahre hinweg zu einem Teil der eigenen Online-Identität entwickelt. Auch hier ist das Gute, dass man sich nicht entscheiden muss. Es gibt keine „richtige“ Art, MMORPGs zu spielen – und genau das macht diese Spiele so langlebig.
Zwar sind Neuveröffentlichungen für das MMORPG-Genre derzeit Mangelware, doch tummeln sich auf der Liste aus Online-Rollenspielen, an denen derzeit gearbeitet wird, allerlei spannende Titel mit viel Potenzial. Zum Start der MMORPG-Themenwoche auf MeinMMO möchten wir wissen, auf welches kommende MMORPG ihr euch am meisten freut.
Die schönsten Abenteuer unserer Lieblings-MMORPGs gehen uns leider irgendwann mal aus. Doch die nächste Welt wartet schon sehnsüchtig darauf, von euch entdeckt zu werden.
Wollt ihr in eine schöne und große Welt wie in Ashes of Creation eintauchen oder lieber in kleinen Indie-Projekten der nächste Held werden? Die Zukunft für das Genre der MMORPGs sieht spannend aus, mit neuen Spielen für namhafte Franchises, aber auch mit völlig neuen Welten. Im Zuge unserer MMORPG-Themenwoche wollen wir wissen, auf welches kommende MMORPG ihr euch besonders freut.
Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.
Welche MMORPGs stehen zur Auswahl? Wir haben euch eine Liste der offiziell angekündigten MMORPGs zusammengestellt. Einige davon werden noch dieses Jahr veröffentlicht oder stehen bereits in einer Early-Access-Variante zur Verfügung.
Das MMORPG Chrono Odyssey zeigt Next-Gen-Grafik im Trailer
Eure Meinung interessiert uns
Jeder von euch hat bestimmt ein MMORPG, auf das ihr wartet. Doch durch welche der angekündigten MMORPGs könnt ihr euch kaum noch auf dem Stuhl halten? Entscheidet euch für ein Online-Rollenspiel der Zukunft, auf das ihr euch besonders freut!
Erzählt uns gerne in den Kommentaren, warum ihr euch auf bestimmte MMORPGs freut oder weshalb ihr ihnen skeptisch gegenüber steht. Dort könnt ihr uns auch Online-Rollenspiele nennen, auf die ihr euch zwar riesig freut, die wir aber nicht auf unserer Liste stehen haben.
MMORPGs können für neue Spieler durchaus eine Hürde sein und durch die Unmenge an Content erschlagend wirken. Umso wichtiger ist es, einen guten Einstieg in das Genre zu bekommen, ohne direkt flüchten zu wollen. MeinMMO hat euch 5 MMORPGs für den Anfang vorgestellt, um das Genre kennenzulernen: Die 5 besten MMORPGs für den Einstieg
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Soulframe ist das neue Spiel von Digital Extremes, dem Studio hinter Warframe. MeinMMO-Redakteur Karsten hat ausgiebig in das Online-RPG mit Fantasy-Setting reingespielt. Ein MMO hat er dabei zwar nicht gefunden, dafür aber eine besondere Spielerfahrung.
Nun, mein Zugang liegt hier schon deutlich länger herum. Beim ersten Besuch der Fantasy-Insel Midrath bin ich jedoch abgeprallt. Spielerführung war kaum vorhanden, das Charakterfenster wenig intuitiv aufgebaut, die Bezeichnungen teils nichtssagend, irritierend oder hinter kryptischen Zeichen versteckt. So schwer hatte ich mich schon lange nicht mehr damit getan, in ein neues Fantasy-RPG reinzufinden.
Seitdem gab’s aber weitere Updates, und dank meines Urlaubs hatte ich zuletzt mehr Ruhe, um mir wirklich Zeit für Soulframe zu nehmen. Und es hat sich gelohnt! Nach etwa 25 Stunden bin ich so fasziniert von der Welt, dass ich am liebsten in jeder freien Minute spielen würde. Erwartet aber bloß kein waschechtes MMO! Dazu aber später mehr. Zuerst möchte ich die größte Stärke von Soulframe feiern.
Einer der Trailer zu Soulframe:
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Soulframe: Prelude-Trailer zum neuen Fantasy-MMO der Macher von Warframe
Die Natur ist der große Star
Den ersten Oha-Moment liefert Soulframe gleich beim Einloggen. Im Startbildschirm sehe ich meinen Helden, an einem Baum sitzend. Umringt von Tieren.
Kaum habe ich meine Anmeldedaten eingetippt, verschwindet das immersionsbrechende Textfeld sofort. Die Kamera zoomt rein. Mein Charakter steht auf. Rehkitze und Hasen plumpsen von meinem Schoß. Ich bin kurz nach der Passwort-Eingabe sofort drin in der Action. Toll!
Was ist mit der Charaktererstellung? Soulframe beginnt mit eurer Geburt, bei der ihr viele Details wie Haut- und Haarfarbe, Frisur, Geschlecht und mehr bestimmen könnt. Außerdem habt ihr die Wahl zwischen 3 Pakten, durch die ihr eure Startattribute, Skills und Waffe bestimmt – Bogen, Zauberstab oder Schwert, was soll es sein?
Dass sich die Tiere der Welt so wohl bei mir fühlen, ist kein Zufall. Auf der Insel Midrath treibt sich ein Übel herum, das die Natur verdirbt, harmlose Tiere wegsperrt und die Geister der Natur in gefährliche Monster verwandelt. Als Gesandter bekämpfe ich die hiesigen Truppen, die den Krieg gegen die Natur führen, befreie jedes Lebewesen und reinige die Verderbnis.
Also hole ich Waschbären, Eichhörnchen und Hasen aus Käfigen. Ich ziehe verdorbene Speere aus stattlichen Weltenbäumen und decke so nach und nach weitere Teile der Weltkarte auf. An anderer Stelle gelingt es mir, einen großen, weißen Wolf vor dem sicheren Tod zu bewahren. Das war keine vorher angenommene Quest oder so, sondern ich bin eher zufällig in dieses Abenteuer gestolpert.
Diesen ungewöhnlichen Händler trifft man in der Welt von Soulframe immer wieder.Wenn man einen Weltenbaum reinigt, enthüllt man neue Bereiche auf der Weltkarte.
Im Anschluss befreie ich noch die Welpen der Wolfsmutter, wobei mir die vierbeinige Kriegerin im Kampf immer mal wieder zur Seite steht – und mit einer Aktion, die ich nicht spoilern möchte, wurde mir einen der lustigsten Boss-Momente aller Zeiten spendiert.
Jetzt wartet einer ihrer knuffigen Fellbündel in meiner Basis (dazu gleich mehr) auf mich, wo er sich regelmäßig Kuscheleinheiten abholt. Wenn er so groß wie seine Mama wird, würde er ein tolles Mount oder zumindest einen prima Weggefährten abgeben … ob es dazu tatsächlich kommt?
Ein Highlight sind bisher aber auch die Kämpfe gegen die verdorbenen Naturgeister. Was da an Inszenierung, Musikuntermalung und Atmosphäre abgefeuert wird, muss sich hinter keiner Bossbegegnung von From Software (Dark Souls und so) verstecken. Das ist teils schon jetzt ganz großes Kino.
Wer sich ein wenig spoilern lassen will, schaut sich diese 31 Minuten Gameplay der Entwickler an, in denen ein singender Bär eine wichtige Rolle spielt – Gänsehaut!
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Zu guter Letzt ist die Natur für mich in Soulframe aber auch deswegen der Star, weil die Welt einfach wunderbar immersiv designt ist.
Dank des zurückhaltenden User Interfaces (von der aktuellen Version des Chats abgesehen) und stimmungsvollen Sounds kann man beim Erkunden ganz wunderbar in dieses besondere Abenteuer eintauchen. Und man trifft auch nicht ständig auf andere Spieler, die Shàdówróuge1995 heißen und wild durchs Bild hüpfen.
Was hat Soulframe mit Warframe zu tun? Die Entwickler selbst bezeichnen ihr neues Spiel als ein Schwesterprojekt von Warframe, weil beide Spiele Gemeinsamkeiten besitzen, die das „Frame“ im Titel kennzeichnen soll. Diese Parallelen beziehen sich aber auf das Spielgefühl und nicht etwa auf die Welten, die ganz unterschiedlich sind und nicht zusammenhängen.
In Warframe sind mit den namensgebenden Warframes die Exo-Rüstungen gemeint, die unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen und die ihr mit einer Nahkampfwaffe, einer Sekundärwaffe sowie einer Primärwaffe vervollständigt. Zwischen so einem „Frame“ oder Ausrüstungs-Build könnt ihr auch in Soulframe wechseln.
Das erste Mal taucht der Begriff „Frame“ in Soulframe aber schon bei der Wahl eures Geschlechts im Zuge der Charaktererstellung auf.
Tatsächlich traf ich in den ersten gut 20 Stunden auf nicht einen anderen Spieler. Auch der eben erwähnte Chat war lange wie leergefegt. Zumindest letzteres änderte sich, als die Entwickler zuletzt deutlich mehr Spieler in die aktuelle Testversion einluden. Seitdem gesellt sich dort eine Frage an die nächste; auch andere haben ganz offensichtlich Schwierigkeiten damit, in dieses Soulframe reinzukommen.
Dass ich dennoch weiterhin alleine durch die Welt streife, das liegt an der grundsätzlichen Struktur von Soulframe. Abseits bestimmter Social-Hubs, in denen man auf andere Spieler treffen kann, findet nur dann ein Miteinander statt, wenn man sich zu einer Gruppe zusammenschließt und als Team die Welt gemeinsam erkundet. Soulframe ist also vielmehr ein (optionales Koop-)Online-RPG, und kein MMO.
Immer wieder befreit man eingesperrte Tiere aus Käfigen.
Der Kern von Soulframe
In Soulframe stapfe ich in einer nahen Third-Person-Perspektive also durch diese mystische Welt, folge dabei immer wieder einem Vogel, der mich auf Knopfdruck zu wichtigen Orten führt, und bekämpfe Gegner in einem actionreichen Kampfsystem. In den Gefechten reihe ich leichte an schwere Angriffe, blocke, weiche aus oder nutze einen von 3 Skills, die ich über meinen ausgewählten Pakt aktiviert habe.
Beim Erkunden bin ich per Zufall über die Enklave der sogenannten Kith of Kings gestolpert, konnte dort einen Ritter besiegen und dadurch eine Fraktion freischalten. Für die Königstreuen tauchen seitdem überall in der Spielwelt kleine, recht generische Aufgaben auf, über die ich meinen Ruf steigern kann.
In den Kämpfen bekommt man es oft mit größeren Gegnergruppen zu tun.Man kann sich immer wieder auch an Gegner anschleichen und so einen besonders harten Angriff landen, wie beispielsweise in Elden Ring.
Es dauert leider ewig, auf die Art einen Rufaufstieg zu erhalten – und dafür die immer gleichen Camps zu säubern, Boten abzufangen, verdorbenen Kreaturen zu besiegen oder unterirdischen Gewölbe zu durchlaufen.
Die Dungeon-ähnlichen Gebiete bringen aber zumindest etwas Abwechslung in Form kleinerer Rätsel mit. Mal muss ich in einem überfluteten Raum irgendwie das Wasser ablassen, um im Erdgeschoss weiterzukommen. Mal muss ich die tödlichen Flammen löschen, die meinen Weg blockieren. Dass ich meine Waffe werfen und wieder zu mir zurückrufen kann, hilft auch in diesen Momenten.
Kampf-Gameplay als Magier in Soulframe:
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Neuer Trailer zum Fantasy-MMO Soulframe zeigt actionreichen Kampf als Magier
Durch gewonnene Kämpfe, die Befreiung von Tieren, den Abschluss von Aufgaben und mehr erhalte ich Erfahrungspunkte. Level-Aufstiege, durch die ich die Werte Mut, Gnade und Tugend steigern kann, gibt’s aber nur selten. Deutlich schneller steigen die Stufen der eingesetzten Waffen und der Bund mit dem bereits erwähnten Pakt – wodurch ich in den jeweiligen Skill-Bäumen Verbesserungen freischalten darf.
All diese Aufstiege führt man übrigens im sogenannten Nightfold aus, die eigene Basis, die man von überall aus mit Druck auf die Tabulator-Taste erreichen kann. Dort tummeln sich neben dem Wolfswelpen dann nach und nach auch besondere NPCs, die man im Laufe seines Abenteuers trifft – darunter auch eine Schmiedin.
Hier habe ich ganz frisch die Schmiedin in meiner Basis freigeschaltet. Leider fehlt es an Materialien, herstellen kann sie für mich noch nichts.
Bei ihr kann ich mir neue Waffen und Rüstungsteile herstellen lassen, sobald ich den dafür jeweils notwendigen Ruf besitze und die Materialien liefere.
Mein Tipp: Fangt so früh wie möglich damit an, jedes Fass und jede Kiste in der Welt zu zerstören. Ansonsten dauert es ewig, bis ihr euer erstes Ausrüstungs-Upgrade erhaltet – zumal die Herstellung auch stets einige Echtzeitstunden andauert (zumindest, wenn man keine Einheiten von einer der Ingame-Währungen für eine schneller Herstellung zücken möchte).
Apropos Ingame-Währung: Zur Monetarisierung von Soulframe kann ich noch nichts sagen. Das Spiel soll ein Free2Play-Modell erhalten, wie Warframe auch. Einen Shop gibt’s in der aktuellen Version des Spiels aber noch nicht.
Warum mache ich was wo und wie?
All das fühlt sich deutlich langsamer und langatmiger an als in vielen anderen Action-RPGs. Teils ist das sicherlich genauso von den Entwicklern gewollt und erfrischend entschleunigt. Teils hat das sicherlich aber auch damit zu tun, dass sich Soulframe an vielen Stellen (noch?) nicht gut erklärt – und man als Spieler oft mit Fragezeichen überm Kopf durch die Welt läuft.
Hier nur mal ein paar der Fragen, auf die ich bisher aus dem Spiel heraus keine Antwort gefunden habe:
Wie schalte ich weitere Pakte frei, bisher wird mir nur 1 von 7 angezeigt, obwohl ich schon eine ganze Weile spiele.
In welchem Verhältnis stehen mein Charakterlevel, das Powerlevel, das sich durch die Ausrüstung ergibt, und das bei den Gegnern angezeigte Level?
Waffen und Pakte lassen sich durch sogenannte Motes verbessern. Wo bekommt man die her? Was bringen diese im Detail?
An einem Waffenständer habe ich die Kapazitäten von Pakten und Waffen durch Bezahlung einer Ingame-Währung gesteigert. Auswirkungen davon sind mir bisher keine aufgefallen (außer, dass das Geld weg ist).
Als ich die Enklave der Silent Rose fand (das ist einer der Social Hubs, aber auch die Basis einer Fraktion), traf ich dort auf einen bereits bekannten NPC. In der Enklave will aber niemand mit mir interagieren – das ist gerade eine Sackgasse.
Wo kriege ich endlich Bomben oder Granaten oder Vergleichbares her, um die nervigen Geschütze der Gegner zerstören zu können?
Das Charakterfenster ist recht ungewöhnlich aufgebaut.
Da das Spiel von sich aus vieles im Unklaren lässt, ich gerade aber auch eine unfertige Version des Spiels zocke, frage ich mich ständig: Ist das jetzt ein Bug oder Feature? Die ständigen Fragen im Chat zeigen mir, dass das auch vielen anderen Testern gerade so geht.
Das ist etwas, das die Entwickler bis zum Launch auf jeden Fall noch einmal angehen sollten. Ansonsten werden sie in den ersten Stunden viele eigentlich interessierte Spieler verlieren, die keine Lust darauf haben, sich all diese Details mühsam zu erarbeiten.
Letzteres wäre sehr schade, weil Soulframe schon jetzt eine faszinierende, immersive Spielerfahrung bietet, die sich deutlich von den üblichen Mainstream-RPGs abhebt.
Ich für meinen Teil drücke die Daumen, dass die Entwickler die verbleibende Zeit bis zum Free2Play-Release auf PC nutzen, um die noch vorhandenen Baustellen zu beheben. Einen konkreten Termin für den Launch gibt’s aber eh noch nicht. Übrigens ist auch der YouTuber TheLazyPeon begeistert vom Spiel: Beliebter YouTuber für MMORPGs zockt erstmals Soulframe: „Das Spiel ist so verdammt cool“
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Durch einen Subathon auf Twitch, konnte sich der US-amerikanische Streamer Ludwig Ahgren für einen Monat an die Twitch-Spitze katapultieren, fiel allerdings genauso schnell wieder herunter. MeinMMO erzählt euch die Geschichte des Streamers.
Um wen geht es? Der US-amerikanische Streamer Ludwig Ahgren ist einer der größten in der Branche. Er wird häufig als der „Goldjunge“ von Twitch bezeichnet, da er noch nie in einen großen Skandal verwickelt war.
Im Jahr 2021 veranstaltete Ludwig einen Subathon, der für ihn Twitch-Geschichte schreiben sollte, doch der Erfolg dieses Events brachte ihm nicht das ein, was sich der Streamer ultimativ erhofft hatte.
Ludwig gilt im internationalen Raum als einer der größten Streamer. In unserem Video stellen wir euch die größten Twitch-Streamer in Deutschland vor:
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Ein Subathon wie noch nie zuvor
Ludwig streamt 31 Tage am Stück: Im Dezember 2020 erreichte Ludwig zwar die 1 Million Follower auf Twitch, aus gesundheitlichen Gründen musste Ludwig allerdings kurz danach im März 2021 eine kurzzeitige Pause einlegen.
Als er zurückkehrte, hatte Ludwig etwas Neues vor: ein Subathon.
Was ist ein Subathon? Das Wort „Subathon“ besteht aus den Worten „sub“ („Abonnement“) und „Marathon“. Ein Subathon auf Twitch bezeichnet somit eine Art Marathon mit den abgeschlossenen Abonnements bei dem jeweiligen Streamer.
Der Twitch-Stream wird für jedes Abonnement, das in dem Stream abgeschlossen wird, um eine bestimmte Zeitspanne verlängert. Die Zeit kann von den Streamern bestimmt werden, bewegt sich aber meist im Sekunden- oder Minuten-Bereich.
Die Zeit, die der Stream läuft, wird somit an die Anzahl von Subs geknüpft und Zuschauer werden so ermutigt, mehr Geld auszugeben, um den Stream so lange wie möglich am Laufen zu halten. Die meisten Streamer legen für ihren Stream ein Zeitlimit fest, beispielsweise 24 Stunden. Für die Streamer lohnt sich ein Subathon vor allem finanziell.
Das Besondere an Ludwigs Subathon: Er legte kein Zeitlimit für seinen Stream fest. So viele Abonnements, die abgeschlossen werden würden, so lange würde der Stream eben gehen. Für jedes neu abgeschlossenen Abonnement wurden dem Twitch-Stream 20 Sekunden gutgeschrieben.
Die nächsten Tage nahm Ludwig seinen Twitch-Stream mit in seinen Alltag: Er zeigte sich beim Trainieren, beim Zocken, beim Schlafen und unternahm zwischendurch immer wieder besondere Dinge mit seinen Freunden und Kollegen.
Teilweise übernahm Ludwigs Stream-Kollege Slime den Stream von Ludwig und unterhielt die Zuschauer mit Gameplay. Ludwig und sein Team setzten schließlich eine Grenze: Nach 31 Tagen sollte der Stream endlich zu Ende gehen.
Die Einnahmen von Ludwigs Subathon lagen bei 1,4 Millionen US-Dollar. Davon behielt Ludwig über 202.000 US-Dollar. Den Rest des Geldes teilte er auf unter anderem auf seine Moderatoren und Zuschauer auf, spendete an gemeinnützige Organisationen und Twitch behielt sich selbstverständlich einen Teil ein.
„Ich hatte den größten Absturz, den je jemand auf Twitch hatte“
Warum wechselte Ludwig zu YouTube? Ludwig dachte, dass er es nach diesem Subathon, nach diesem riesigen Erfolg und ein Stückchen Twitch-Geschichte, es geschafft habe. Er dachte, er würde nun der größte Streamer der Plattform bleiben, doch dem war nicht so.
Im April 2021 hatte Ludwig eine durchschnittliche Zuschauerzahl von über 44.668; im Mai 2021 sank diese Zahl auf ungefähr 19.644; im Juni waren es „nur noch“ 16.618. Das waren weniger durchschnittliche Zuschauer, als er vor dem Subathon hatte, denn im Januar 2021 waren es noch 25.942 und im Februar 20.908 (Quelle: SullyGnome).
Ludwig selbst sagte dazu einmal in einem Podcast: „Ich hatte den größten Absturz, den je jemand auf Twitch hatte“ (Quelle: YouTube).
Insgesamt drei Jahre dauerte der Exklusiv-Vertrag mit YouTube, heutzutage gibt es solche Verträge allerdings nicht mehr, sodass Ludwig seinen Vertrag auch nicht verlängerte. Nach 3 Jahren kehrte Ludwig in 2025 auf Twitch zurück und streamt mittlerweile simultan auf YouTube und Twitch.
Er konnte sich trotz allem in der Streaming-Landschaft etablieren und ist trotz seines „Falls“ einer der größten Streamer in der internationalen Bubble.
Detektiv Conan bekommt neue Folgen des Animes auf Deutsch. Einige davon könnt ihr sogar ab sofort schauen. Mit dabei sind fast alle Stimmen aus der RTL2-Zeit.
Was sind das für Folgen?Crunchyroll hat angekündigt, dass die Episoden 484 bis 533 mit deutscher Synchronisation ausgestattet werden. Darunter sind viele Love-Storys, Auftritte der Detective Boys oder auch Kaito Kid. Sogar die Männer in Schwarz sind in einigen der Folgen ein wichtiger Bestandteil.
In Japan wurden die Folgen vor 18 bis 19 Jahren ausgestrahlt. Nun können auch Zuschauer aus Deutschland die Folgen in deutscher Sprachausgabe sehen. Mit dabei sind fast alle Stimmen, die ihr noch aus Zeiten der RTL2-Anime-Ära kennt. Zumindest der Großteil.
Wer fehlt? Letztes Jahr verstarb Jörg Hengstler, der deutsche Synchronsprecher von Kogoro Mori. Seitdem wird er durch Dirk Bublies ersetzt. Zuschauer konnten sich schon im Film Detektiv Conan: Das 1-Million-Dollar-Pentagramm von seinem Talent überzeugen.
Kurz nach Hengstler ist leider auch die deutsche Stimme von Professor Agasa verstorben. Der hilfsbereite Professor wurde von Frank Ciazynski gesprochen. Nun tritt Peter Reinhardt an seine Stelle, der ebenfalls im Kinofilm das erste Mal zu hören war.
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Das Supertrio: Der RTL2-Anime bekommt ein Remake
Detektiv Conan mit neuen Folgen in deutscher Sprache
Ab wann kann ich sie schauen? Die ersten 12 Episoden sind ab sofort verfügbar. Ihr könnt euch also jetzt schon weitere Folgen des Nachwuchsdetektivs ansehen. Weitere Folgen wird es erst in einem Monat geben. Alle nachfolgenden Folgen werden dann im monatlichen Rhythmus veröffentlicht.
Wie viele Folgen fehlen dann noch? Tatsächlich läuft der Anime zu Detektiv Conan auch heute noch regelmäßig im japanischen Fernsehen. Ihr könnt euch also vorstellen, dass die deutsche Synchronisation nicht einmal ansatzweise hinter der Japanischen ist, wenn jetzt 19 Jahre alte Folgen vertont werden.
Crunchyroll vertont alle Folgen bis 533. In Japan läuft aktuell die 1169. Folge. Das Synchronsprecher-Team hätte also noch eine Menge Arbeit vor sich, wenn tatsächlich alle Episoden aufgeholt werden sollen.
Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass im Laufe der Folgen einige spannende Fälle des kleinen Detektivs dabei waren. Die 5 spannendsten Fälle, die es im Anime gab, hat euch MeinMMO in einem Ranking aufgelistet: Die 5 krassesten Fälle von Detektiv Conan mit spannenden Wendungen
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Das Ende der Licht- und Dunkelheitssaga markierte für viele Fans von Destiny 2 auch das Ende ihrer Karriere als Hüter. Ein Spieler auf Reddit gehört ebenfalls dazu, doch er möchte nicht klanglos davongehen und zeigte der Community seine Liebe zum Franchise in Form seines Fan-Zimmers.
Von welchem Spieler ist die Rede? Es handelt sich dabei um den Spieler EYEONME2534. Viel postet der User nicht, doch, wenn er etwas veröffentlicht, dann Bilder von seinem Gaming-Zimmer. Ein Blick genügt, um zu wissen, dass dieser Hüter eine Liebe für Destiny und dem Franchise hegt. Sein Zimmer ist voll von Figuren aus Destiny 1 & 2, Replikaten verschiedener Exos und Waffen, Poster und Pins.
Des Öfteren ließ er auf Reddit die Community über den Zuwachs weiterer Andenken teilhaben und zeigte so, was er über die Jahre hinweg alles angesammelt hat. Nun ist aber auch für ihn die Zeit gekommen, sich vom Loot-Shooter zu verabschieden.
Mit einem langen Post verabschiedete sich EYEONME2534 von der Community und erklärte, dass für ihn die Reise nach dem Abschluss der Licht- und Dunkelheitssaga vorbei ist. Die Fans feiern ihn, aber fragen sich, was jetzt mit seiner Sammlung passiert.
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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2
Sammlung in Wert von mehreren tausend Dollar
Wie sieht das Fan-Zimmer aus? EYEONME2534 besitzt 4 Vitrinen vollgestopft mit Figuren und Replikaten aus Destiny 1 & 2. Hinzu kommt ein Schrank mit weiteren Figuren und Bilderrahmen aller Siegel, die er über die Jahre ansammeln konnte.
Hier ein kurzer Einblick, was der Hüter alles ansammeln konnte:
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Des Weiteren sind seine Wände mit Postern, einem Fernseher, weiteren Replikaten, sowie eine kleine Nische voller „Funko POP“-Figuren aus Destiny und sogar einem „World First“-Gürtel für den Raid „Die Krone des Leids“ versehen.
Der Post sammelte auf Reddit über 3.500 Upvotes und 283 Kommentare (Stand, 24. Juli, 11:57 Uhr) und viele verstehen den Hüter in Bezug auf seinen Ruhestand. Dennoch sind viele begeistert von der schieren Menge an Fan-Artikeln.
Und obwohl EYEONME2534 nicht daran denken möchte, wie viel seine Sammlung gekostet hat, so kann man allein an den Collector’s Editions erkennen, dass er über tausend Dollar ausgegeben haben muss. Eine von ihnen ist die Destiny 2 Vanilla Collector’s Edition, die damals für 249,99 $ verkauft wurde, doch es gibt noch die von The Witch Queen, Lightfall und sogar Beyond Light – alle bewegen sich ca. im selben Preissegment.
Was sagen Fans zu der Sammlung? Sie sind begeistert davon und erkennen sofort daran, dass es sich hierbei um einen leidenschaftlichen Hüter handelt. Dennoch wollen sie wissen, was jetzt mit all den Dingen passiert, die der Hüter über die Jahre angesammelt hat.
Laut EYEONME2534 soll die Sammlung an seinen Sohn gehen. Der User Suavecore_ ob fragte dann, ob sein Sohn schon Destiny zocken oder sich lieber mit eBay auseinandersetzen wird. Daraufhin antwortete der Sammler scherzend, wohl eher mit eBay (um seine Sammlung eventuell zu verkaufen).
Habt ihr ebenfalls eine kleine Sammlung von Fan-Artikeln zu Destiny 1 & 2 euch zugelegt oder haben euch eure Items im Spiel gereicht? Am Rande des Schicksals ist nun überall gestartet und solltet ihr die beste Waffen-Meta nutzen wollen, so könnt ihr gerne unsere Liste nutzen: Die 51 besten PvE-Waffen mit God-Rolls in Destiny 2 – Sortiert nach Gattung 2025
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Die Bundesregierung will, dass die deutsche Bevölkerung mehr arbeitet. Doch die meisten arbeiten ohnehin schon viel zu viel. Das zeigt jetzt ein Bericht vom Bundesamt für Statistik.Immerhin: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Überstunden leicht gesunken, aber immer noch hoch.
Was ist die Forderung von Merz? Bundeskanzler Merz erklärte damals vor anwesenden Managern und Geschäftsleuten (via Welt.de): „Mit Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand unseres Landes nicht erhalten können.“ Es müsse wieder mehr und effizienter gearbeitet werden, er fordert also mehr Arbeit von den Deutschen. Und Ideen hat man in Regierung und Bundestag gleich mehrere:
Weg vom bekannten 8-Stunden-Tag. Stattdessen lieber zu einer Wochenarbeitszeit, die flexibler sein soll.
Selbst die Streichung eines Feiertags wurde ins Gespräch gebracht, damit die Deutschen mehr arbeiten.
Außerdem wird darüber diskutiert, Überstunden steuerfrei zu machen, um Mehrarbeit attraktiver zu machen (via Süddeutsche.de).
Doch der Bericht des deutschen Amts für Statistik zeigt jetzt, dass viele Personen in Deutschland bereits deutlich zu viel arbeiten.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Jeder 5. in Deutschland arbeitet bereits zu viel, teilweise bis zu 15 Stunden pro Woche
Wie sieht die aktuelle Situation aus? Das deutsche Statistikamt hat jetzt untersucht, wie viel Personen in Deutschland zu viel arbeiten. Dazu hat das Statistikamt einen Bericht veröffentlicht. „Die Daten“, so der Bericht, „basieren auf den Erstergebnissen der Arbeitskräfteerhebung des Mikrozensus für das Jahr 2024.“
Insgesamt haben laut Statistikamt etwa 4,4 Millionen Arbeitnehmer im Jahr 2024 durchschnittlich mehr gearbeitet, als in ihrem Arbeitsvertrag vereinbart war. Das entspricht 19 % aller Arbeitnehmer oder jede 5. Person, die derzeit angestellt ist. Konkret gaben die befragten Personen an:
45 Prozent gaben an, durchschnittlich weniger als fünf Überstunden geleistet zu haben.
73 Prozent haben weniger als zehn Stunden geleistet.
15 Prozent der Betroffenen haben mindestens 15 Stunden Mehrarbeit in der Woche gehabt.
Die unterschiedlichen Berufe sind sehr unterschiedlich stark betroffen. Während vor allem in den Bereichen Finanz- und Versicherungsleistungen und Energieversorgung viele Überstunden angehäuft werden, sind Gastgewerbe und Sicherheitsdienste kaum betroffen.
Ebenfalls interessant: Männer leisteten mit einem Anteil von 13 % etwas häufiger Mehrarbeit als Frauen, die nur auf 10 % kommen.
Immerhin: Die Personen, die Überstunden geleistet haben, konnten diese auf ein Arbeitskonto einfließen lassen, um diese später wieder auszugleichen. Oder sie wurden alternativ, je nach Arbeitsvertrag, für ihre Mehrarbeit bezahlt.
Mit Fantastic Four: The First Steps ist schon der dritte Marvel-Film 2025 erschienen und ist direkt die beste Adaption der ikonischen Marvel-Gruppe. Der beste Marvel-Film des Jahres ist er bisher aber nicht.
Wie bewerten die Kritiker Fantastic Four: The First Steps? Seit Dienstag, dem 22. Juli 2025, erscheinen Kritiken zum ersten MCU-Auftritt der ikonischen Familie. Die Kritiker scheinen mit dem Film zufrieden zu sein.
Auf Rotten Tomatoes hat der Film aktuell (Stand: 24.07.2025, 10:11 Uhr) eine Wertung von 88 % bei 172 Kritiken. Auf Metacritic (Stand: 24.07.2025, 10:11 Uhr) sieht es etwas schlechter aus, da steht der Film aktuell bei einer 65 von 100 bei 46 Kritiken.
Rotten Tomatoes erstellt den Wert nach der Menge der positiven und negativen Reviews. Metacritic erstellt anhand der Wertungen von Kritikern einen Durchschnittswert. Somit haben mittelmäßige Reviews einen höheren Einfluss auf Metacritic als auf Rotten Tomatoes, wenn sie noch unter positive Reviews fallen.
Bisher gibt es keine Stimmen aus der Community und von regulären Zuschauern, weil der Film erst heute, am 24.07.2025, in den Kinos erscheint.
Fantastic Four: The First Steps bricht einen traurigen Rekord der wichtigen Marvel-Gruppe, denn er ist der erste Film, der grundsätzlich gut ankommt.
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The Fantastic Four: First Steps – Der neue Marvel-Film erscheint am 25. Juli im Kino
Der erste gute Film zu den Fantastic Four
Wie kamen die vorherigen Filme zu Fantastic Four an? Bisher hatten die Fantastic Four mit den Kritikern im Kino kein Glück. Die Versuche von Fox, die damals noch die Rechte an den Helden hatten, waren keine sonderlichen Kritikerlieblinge.
Fantastic Four aus 2005 kommt bei 212 Kritiken bei Rotten Tomatoes auf 27 %, bei Metacritic mit 35 Kritiken eine 40.
Die Fortsetzung, Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer, aus 2007 wurde etwas besser bewertet. Bei Rotten Tomatoes kommt der Film bei 171 Kritiken auf 37 %, die 33 Kritiken auf Metacritic erreichen eine 45.
2015 versuchte Fox, das Franchise zu rebooten, doch die Kritiker waren davon gar nicht begeistert. Bei 259 Reviews auf Rotten Tomatoes erreicht der Film nur katastrophale 9 %. Auf Metacritic erreicht der Film bei 40 Reviews mit 27 % denselben Wert wie der Film aus 2005.
Wie kommt der neue Film im Vergleich zur Superhelden-Konkurrenz 2025 an? Fantastic Four: The First Steps ist schon der vierte Superheldenfilm, den sich Comic-Fans 2025 anschauen können. Das Jahr startete mit Captain America: Brave New World im Februar. Der Film mit Harrison Ford als muskulöser Schurke kam bei den 359 Kritiken auf Rotten Tomatoes nur mäßig mit 46 % an.
Thunderbolts kam bei den Kritikern Anfang Mai schon etwas besser an. Mit 369 Kritiken erreicht man 88 % auf Rotten Tomatoes. Somit muss man die nächsten Tage noch abwarten, ob Fantastic Four: The First Steps noch besser bewertet wird oder noch abrutscht.
Die große Konkurrenz aus dem Hause DC startete kurz vor Fantastic Four, am 10. Juli 2025, ihr neues Universum. Auch der neue Superman kam gut an. Bei 444 Reviews steht der Film aktuell bei 84 % auf Rotten Tomatoes.
Fantastic Four: The First Steps ist der Start einer neuen Marvel-Phase. Der Film läutet Phase 6 des MCU ein, und die soll das Finale der Multiversums-Saga sein. Im Dezember 2027 soll die Phase dann voraussichtlich mit Avengers 6: Secret Wars enden. Aber schon nächstes Jahr sollen die Avengers zurückkehren: Avengers: Doomsday – Alles zum Cast, Trailer und Release – Alles zum kommenden Marvel-Film
Immer mehr Entwickler bieten für ihre Online-Rollenspiele Classic- oder Legacy-Server an, um Fans der originalen Spielerfahrung eine virtuelle Heimat zu bieten. Im Zuge der MMORPG-Themenwoche stellt euch MeinMMO die Spiele vor, für die es diese Art der nostalgischen Zeitreise gibt.
Online-Rollenspiele entwickeln sich über ihre Lebensdauer hinweg sukzessive weiter, bekommen Neuerungen und Veränderungen spendiert, durch die sich die Spielerfahrung im Laufe der Jahre spürbar verändern kann.
Auf der Strecke bleiben dabei häufig die Fans der originalen Version. Zudem ist es schade, wenn man zu spät zur Party erschienen ist und die Anfänge eines bestimmten Spiels verpasst hat – und diese auch nicht mehr nachholen kann.
Da ist es toll, dass immer mehr Entwickler sogenannte Classic- oder Legacy-Server für ihre MMORPGs anbieten, um auch diesem Teil der Community eine Heimat zu bieten. Im Zuge unserer großen Themenwoche stellt euch MeinMMO die wichtigsten Online-Rollenspiele vor, für die es diese Art der nostalgischen Zeitreise gibt.
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Beide EverQuest-Teile blicken auf unzählige Erweiterungen zurück – hier einer der Trailer:
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Trailer zur 21. Erweiterung von EverQuest II: Scars of Destruction
EverQuests Progression-Server
Setting: Fantasy | Entwickler: Darkpaw Games, Daybreak | Plattform: PC | Release-Datum: 16. März 1999 | Modell: Free2Play
Kaum ein anderes noch aktives MMORPG blickt auf derart viele Jahre (26) und Erweiterungen (29) zurück wie das erste EverQuest. Wer diese Reise noch einmal oder erstmals von vorn erleben möchte, kann das seit 2015 regelmäßig tun, und zwar auf den sogenannten Progression-Servern.
12 dieser Server gab’s bereits in der vergangenen Dekade, die beiden jüngsten – Teek und Tormax – sind am 22. Mai 2024 gestartet. Diese Progression-Server durchlaufen den Veröffentlichungszyklus der Erweiterungen deutlich schneller als das Original und erhalten oftmals besondere Regelsets, um der Spielerfahrung etwas frischen Wind zu verpassen und verschiedene Spielertypen anzusprechen.
Alle Details zu den Progression-Servern von EverQuest findet ihr auf everquest.com. Übrigens gibt’s mittlerweile auch für EverQuest II einen Origins-Server mit dem Namen Anashti Sul, der im Juni 2024 ohne Erweiterungsinhalte gestartet ist (via everquest2.com). Bei beiden Spielen gilt, dass ihr eine „All Access Membership“ benötigt, wenn ihr die nostalgische Reise nach Norrath antreten möchtet.
Alternativ wartet ihr einfach darauf, dass die Entwickler von Daybreak ihr aktuelles EverQuest-Projekt fertigstellen, das im September 2023 angekündigt worden ist. Das neue MMORPG soll eine moderne Neuauflage vom ersten EverQuest sein. Den Fahrplan für die Entwicklung findet ihr hier: 25 Jahre altes MMORPG soll bald einen Nachfolger bekommen – Das wissen wir über EverQuest 3
Patch 11.2 wird das finale, große Content-Update für World of Warcraft: The War Within. MeinMMO hat alle wichtigen Details zum neuen Patch.
Obwohl Patch 11.1.7 gerade erst live ist, arbeitet Blizzard schon mit Hochtouren am nächsten großen Content-Update von World of Warcraft. Damit ihr schon vor dem Release von „Geister von K’aresh“ perfekt vorbereitet seid, haben wir alle wichtigen Informationen rund um den Patch für euch zusammengetragen.
Hinweis: Der Artikel wird regelmäßig aktualisiert, wenn neue Informationen zu Patch 11.2 bekannt werden. Gegenwärtig ist der Artikel auf dem Stand vom 25.07.2025.
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Das Wichtigste in Kürze:
„Geister von K’aresh“ erscheint bei uns am 6. August 2025. An dem Tag startet zudem die 3. Saison der aktuellen Erweiterung, wobei die wichtigsten Inhalte der neuen Endgame-Phase – wie gewohnt – über die nachfolgenden Wochen gestaffelt starten. Schon in Woche 1 könnt ihr allerdings die mythischen Dungeons besuchen (aber kein M+).
Patch 11.2 ist der letzte große Content-Patch von The War Within,
Die Story des Patches spielt auf K’aresh, der zerstörten Heimatwelt der Astralen und Mittler.
Es gibt einen neuen Dungeon, Biokuppel Al’dani.
Es gibt einen neuen Raid, Manaschmiede Omega mit Leerenfürst Dimensius als Endboss.
Ein neuer Artefakt-Umhang wird Pflicht für alle, da er besondere Fähigkeiten auf K’aresh erlaubt. Ihr könnt zwischen der körperlichen und einer astralen Welt wechseln, um so verschiedene Inhalte zu erleben.
Story-Spoiler: Dieser Punkt behandelt die Geschichte von Patch 11.2.
Nachdem das Herz der Dunkelheit aus Xal’ataths Klauen von den Astralen geraubt wurde, reisen wir nach K’aresh, um zu verhindern, dass die Astralen ihr Ritual vollenden. Sie wollen den Leerenfürsten Dimensius beschwören, der im Anschluss sicher Azeroth verschlingen würde.
Diese Notwendigkeit sorgt auch für unerwartete Allianzen. Denn Xal’atath ist künftig unsere Verbündete und gewährt uns sogar Zugriff auf Teile ihrer Fähigkeiten. Sie verzaubert etwa den Umhang und steht uns auch im Kampf gegen Dimensius zur Seite.
Alleria – aber auch viele andere – sind skeptisch, ob man Xal’atath trauen kann. Doch offenbar hat Xal’atath nicht das Ziel, Dimensius zu beschwören. Sie hat wohl den Titel „Herold von Dimensius“ abgelegt und verfolgt nun eine eigene Agenda.
Rishiiwickel – Der neue Artefaktumhang
Sehr früh in das Story von Patch 11.2 bekommt ihr die „Rishiiwickel“ – einen Artefakt-Umhang. Diesen wertet ihr im Laufe der Zeit immer weiter auf, sodass er stärker wird und euch mehr Fähigkeiten verleiht.
Die wichtigste Fähigkeit ist das „Phasentauchen“, bei dem ihr zwischen der normalen Welt und einer astralen Ebene wechseln könnt. In der astralen Ebene seht ihr andere Feinde und Geheimnisse als in der körperlichen Welt. So könnt ihr auch neue Arten der Fortbewegung benutzen, etwa durch ein Netzwerk aus Energie – so gelangt ihr auch in die Manaschmiede, die später der Raid sein wird.
Der Umhang wird mehrfach aufgewertet – aber bietet auch interessante Effekte.
Neuer Raid: Manaschmiede Omega
Die Manaschmieden aus „The Burning Crusade“ sind zurück – nun ja, zumindest zum Teil. Hier sind die Schattenwächter (eine Gruppierung der Astralen) gerade dabei, Dimensius wiederzubeleben.
Insgesamt besteht der Raid aus 8 Bossen, von denen „Dimensius der Allverschlinger“ den finalen Widersacher darstellt. Unter diesen 8 Kämpfen ist allerdings auch einer, der vollkommen optional ist. Ein Triumvirat aus Dämonenjägern stellt sich den Helden in den Weg – zumindest dann, wenn man bei ihnen vorbeischauen will.
Wie auch schon in der Befreiung von Lorenhall wird es auch in der Manaschmiede Omega wieder einen Ruhm-Pfad geben, bei dem man verschiedene Annehmlichkeiten im Raid, wie Händler oder Schadens-Buffs, im Laufe der Zeit automatisch freischaltet.
Wie ist der LFR-Modus vom neuen Raid aufgeteilt? Ab dem 13. August öffnet sich jede Woche ein neuer Flügel vom LFR-Modus der Manaschmiede Omega. Hier die Aufteilung der 8 Bosse:
Woche vom 13. August: 1. Flügel vom LFR: Macht der Schattenwache, mit Plexuswache, Loomithar und Seelenbinderin Naazindhri
Woche vom 20. August: 2. Flügel vom LFR: Monster im Sand, mit Schmiedeweber Araz, die Seelenjäger und Fraktillus
Woche vom 27. August: 3. Flügel vom LFR: Das Herz der Dunkelheit, mit Nexuskönig Salhadaar und Dimensius der alles Verschlingende
Die Biokuppeln kommen wieder – genau so wie die Manaschmieden.
Saison 3 von The War Within
Mit Patch 11.2 beginnt auch die dritte Saison von The War Within. Das bedeutet nicht nur einen neuen Raid und neue PvP-Wertungen, sondern auch einen neuen Pool aus Dungeons, die ihr in „Mythisch+“ spielen könnt. Die 8 Dungeons dieser Saison sind:
Mit Archivangriff kommt eine neue Tiefe ins Spiel: Im Azurblauen Gewölbe auf den Dracheninseln begegnet ihr Astralen, astralen Piraten und Mittlern, die die Tiefe plündern. Mit den Reshiiwickeln schaltet ihr einzigartige Herausforderungsportale zu den hiesigen Bossen oder Herausforderungsräumen frei.
Neues System: Ökologische Erhaltung
Helft Ve’nari in diesem neuen Inhalt dabei, K’aresh mit ihren Biokuppeln neues Leben einzuhauchen. Bevölkert dafür die Kuppeln mit Kreaturen, die in diesem einzigartigen Ökosystem gedeihen. Dazu durchstreift ihr bereits erkundete Gebiete, sammelt passende Tiere und unterstützt sie dabei, sich an ihr neues Leben in den Biokuppeln von K’aresh anzupassen.
Abgesehen von den großen Highlights bringt Patch 11.2 auch eine Reihe von Kleinigkeiten mit. So bekommen Rollenspiel-Fans ein neues Emote spendiert, das vor allem bei Pandaren ziemlich sexy aussieht. Dazu kommen eine Reihe von Kleinigkeiten und Verbesserungen, darunter:
Tiefen zeigen nun auf der Weltkarte an, welche Variante aktiv ist.
Mit dem Update „Geister von K’aresh“ kommen Anpassungen für mehrere Klassen ins Spiel. Der Fokus liegt vor allem auf den Spezialisierungen Schatten-Priester, Braumeister-Mönch, Frost-Todesritter und Unheilig-Todesritter.
In Patch 11.2 gibt es eine permanente Verstärkungsrune.
Blizzard aktualisiert mehrere PvP-Talente.
Ihr könnt eine neue Weltquest in Angriff nehmen, um eure Gegner auf der Insel „Schneise des Bezwingers“ zu bekämpfen. Um die Insel zu betreten, ist keine Quest erforderlich. Aktiviert einfach den Kriegsmodus und bleibt wachsam.
Wenn ihr die Questreihe „Eine schattenhafte Einladung“ abgeschlossen habt, schaltet ihr das neue Kriegsmeutenlager „Das Schicksal der Verschlungenen“ frei.
Ein neuer Trank erlaubt es allen Charaktere, die Nachtelfen-Fähigkeit „Schattenmimik“ zu benutzen, was mehr Fairness in Dungeons erschaffen soll.
Nexus-Prinzessin Ky’veza ist der neue Tiefen-Endboss in Saison 3.
Dungeons haben nun klare „Checkpoints“ in Form von großen Steinen, an denen man klar erkennt, wo man beim Freilassen des Geistes erscheint.
Auf welchen Content aus Patch 11.2 freut ihr euch besonders? Oder habt ihr euren Blick bereits auf die nächste Erweiterung Midnight geworden und rätselt, wie sich Patch 11.2 auf das nächste Addon auswirkt?
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Mists of Pandaria ist für viele der Höhepunkt von World of Warcraft. Doch beim Spielen der Classic-Variante sind nicht alle zufrieden.
Für viele WoW-Fans ist gerade ein Traum in Erfüllung gegangen, denn sie können noch einmal den Launch von Mists of Pandaria in der Classic-Variante erleben. Viele erstellen gerade ihre Pandaren, schließen die Quests im Jadesangwald ab oder haben bereits damit begonnen, ihre kleine Farm auszubauen.
Doch manchen dämmert ganz langsam die Erkenntnis, dass man sich immer weiter von der klassischen Erfahrung entfernt und nun einen Zustand erreicht hat, bei dem man näher am „modernen“ WoW ist – und sich wünscht, die Annehmlichkeiten der aktuellsten Erweiterung zu haben.
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WoW bringt Mists of Pandaria Classic
Was wird diskutiert? Im Subreddit von WoW wird gerade, unmittelbar nach dem Release von Mists of Pandaria Classic, über das Spiel diskutiert. Die allermeisten haben Spaß an Mists of Pandaria, doch langsam verschwimmen für viele die Grenzen zwischen dem, was den wahren „Classic“-Spirit ausmacht, und den vielen schönen Annehmlichkeiten, die es in Retail gibt.
„Es gibt viele Verbesserungen der Lebensqualität, die ich in Classic gerne gehabt hätte, aber nach WotLK fühlt sich das Spiel für mich einfach nicht mehr nach „Classic“ an. Ich wünschte nur, die Klassen-Balance wäre nicht so schlecht in Classic oder auch TBC.“ – schneizel101
„Ich hab das Pandaren-Startgebiet für das Mount gespielt und wurde sofort daran erinnert, warum ich lieber Retail spiele, obwohl ich Mists of Pandaria für das ‚Zum Release gespielt‘-Gefühl gerne spielen würde. Das ist so, als wenn man zurückgeht und eines der originalen Monster Hunter spielt, nachdem es Rise, World und Wilds gibt. Es sind einfach zu viele Verbesserungen, um sie zu ignorieren.“ – Akeeneyedguy
„Ehrlich gesagt, das größte Problem an Mists of Pandaria für mich ist etwas, das schon mit Wrath of the Lich King oder sogar The Burning Crusade angefangen hat. Es fühlt sich fantastisch an, einen Pandaren zu erstellen und durch das Startgebiet zu spielen. Aber dann, bevor man mit dem Panda nach Pandaland kann, muss ich erst durch Vanilla, dann TBC, dann WotLK und dann Cata leveln.“ – TheGamingBDGR
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„Mists of Pandaria ist das Beste aus Retail und Classic“
Viele lieben Mists of Pandaria: Allerdings gibt es auch viele, die mit Mists of Pandaria glücklich sind und genau da ihre Heimat gefunden haben. Denn für manch einen ist Mists of Pandaria die perfekte Mischung aus dem Gefühl von Classic und den modernen Neuerungen, die es im Laufe der Jahre ins Spiel geschafft haben:
„Mists of Pandaria ist für mich einfach der Sweet Spot zwischen Retail und Classic.“ – HoodieNinja17
„Es hat einfach das Beste aus beiden Welten.“ – cdcadrian
Erlebt ihr gerade wieder Abenteuer in Mists of Pandaria Classic? Oder habt ihr noch gar nicht in die „neue, alte“ Erweiterung reingeschaut? Falls nicht – was hält euch davon ab und zu welcher Gruppe Fans gehört ihr?
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