Die ersten Mods machen Hytale hässlicher als zuvor, kommen direkt gut an

Schon mit der ersten Version von Hytale haben die Entwickler den Spielern allerlei Modding-Werkzeuge in die Hand gegeben. Ein Spieler nutzt diese aber auf ungeartete Weise.

Was ist das für eine Mod? Hytale möchte Moddern allerlei Möglichkeiten bieten, um das Spiel zu erweitern und möglichst einfach Veränderungen durchzuführen. Schon 2 Tage nach Release erhält eine Modifikation viel Aufmerksamkeit.

Der Spieler LucyLavend postete dafür einen Screenshot auf Reddit, der Hytale durch eine Mod hässlicher macht. Genauer gesagt ersetzt er die Texturen der Blöcke im Spiel durch die von Minecraft. So soll man zwar Hytale spielen, optisch aber in Minecraft sein.

Bereits auf den ersten Blick scheint die Mod gut zu funktionieren. Der gezeigte Screenshot aus Hytale sieht wirklich so aus, als würde man Minecraft spielen. Hier könnt ihr den Screenshot selbst sehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Jubel für die Mods

Wie reagieren die Spieler auf die Modifikation? Auf Reddit feiern die Spieler die Mod. Sie finden die Idee, Hytale wieder zu Minecraft zu machen, genial und freuen sich über das Projekt des Modders. Gleichzeitig haben die Fans noch weitere Ideen für das Projekt.

So schlägt Reddit-Nutzer SupCass vor, ein Portal in eine Minecraft-Welt einzufügen, statt einfach nur die Texturen zu verändern. Spieler könnten dann einfach durch das Portal in die Alte Welt gehen und dort Minecraft in Hytale spielen.

Wo kann man die Mod erhalten? Auch wenn die Mod im Screenshot schon hervorragend aussieht, ist sie derzeit nicht verfügbar. Der Ersteller hat angekündigt, die Modifikation auf der Mod-Website Curseforge.com hochzuladen, sobald er eine Version hat, die sicher bei den Spielern funktionieren wird. Wann dies der Fall sein wird, ist noch nicht bekannt.

Während die Minecraft-Mod noch in Arbeit ist, gibt es auf der Website jedoch bereits unzählige andere Modifikationen, die man schon jetzt zu Hytale hinzufügen kann. Dort gibt es derzeit hauptsächlich neue Blöcke, Werkzeuge und Plug-ins für Server, um dort besser mit vielen Spielern auszukommen.

Video starten
Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern

Dass man die schöne Grafik von Hytale lieber in den altbekannten Minecraft-Look eintauscht, bringt die Community zum Lachen. Doch es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis das geschah. Der Erfolg von Hytale läuft ungebremst weiter, selbst die Entwickler bei Riot haben dem Spiel nun gratuliert: Riot gab Hytale nach 5 Jahren Entwicklung ohne Ergebnis zurück, gratuliert jetzt zum Start des Minecraft-Konkurrenten, bekommt Antwort

Anime-MMORPG auf Steam verlor fast alle Spieler, startet heute die neue Season und die bringt genau den nötigen Richtungswechsel

Heute startet die neue Season von Blue Protocol: Star Resonance und die bringt neben neuen Inhalten auch ein System, das dem MMORPG bislang immer fehlte. MeinMMO-Autor Cedric Holmeier hat die neue Season schon ausprobiert und verrät, wie sie das Spiel verändern wird.

Was bringt die neue Season? Mit der zweiten Season von Blue Protocol: Star Resonance erhält das MMORPG sein erstes großes Update nach dem Release. Mit dabei sind 6 neue Dungeons, 3 neue Raids sowie eine massive Erweiterung der Spielwelt und eine neue Season-Mechanik.

Aus dem Spiel verschwinden hingegen die bisherigen 6 Dungeons und 3 Raids. Sie werden mit dem Release nicht mehr spielbar sein. Anfänger dürfen sich hingegen über großzügige Boosts und Items freuen, die sie direkt an die Veteranen anschließen lassen.

Statt neuer Level darf man in Season 2 sein Dreambloom leveln. Dieser Kristall gewährt zusätzliche Stats und verstärkt die Fähigkeiten individuell, je nachdem, wie man den dafür eingeführten Skill-Tree im Spiel selbst gestaltet. Doch die größte Änderung fliegt vollkommen unter dem Radar.

Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Cedric Holmeier ist Asia-MMO-Experte bei MeinMMO und hat in Spielen wie Throne and Liberty, Where Winds Meet und Tarisland tausende Stunden verbracht. Er hat die zweite Season von Blue Protocol: Star Resonance auf dem Testserver ausprobiert und weiß schon jetzt, wie sich die Änderungen aufs Gameplay auswirken.

Hier könnt ihr den Teaser-Trailer zur neuen Season von Blue Protocol: Star Resonance sehen:

Video starten
Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance zeigt Season 2 im Teaser-Trailer

4 Skills, die Blue Protocol zum echten MMORPG machen

Was sind das für Skills? Wer in Blue Protocol: Star Resonance bislang gespielt und vor allem geraidet hat, weiß, dass dem MMORPG im Vergleich zu den Genre-Größen bislang immer Tiefgang bei den Bosskämpfen gefehlt hat.

Deshalb haben die Entwickler nun vier neue Fähigkeiten für jede Rolle eingeführt, die man in Season 2 bei den Bosskämpfen gebrauchen kann. Zu den vier neuen Skills gehören ein Unterbrechungs-Skill, ein DEF-CD, ein Cleanse sowie Aggro-Auf- und ‑Abbau-Skills für die verschiedenen Rollen.

Die neuen Skills müssen fortan in den Bosskämpfen genutzt werden und bringen eine neue taktische Tiefe mit sich, die das MMORPG noch viel interessanter für Raider macht. Damit steuert Blue Protocol: Star Resonance auch etwas weg von dem stetig bemängelten Mobile-Gameplay, das dank Autokampf bislang phasenweise nur aus Laufen bestand.

Wie schwierig sind die Dungeons? Die neuen Dungeons im Spiel haben höhere Anforderungen als zuvor. Sowohl mechanisch als auch vom Balancing her haben die Entwickler einige Anpassungen gebracht, die die Erfahrung etwas härter gestalten sollen, ohne das Spiel dabei Casual-unfreundlich zu machen.

Dabei fühlt es sich so an, als sei die erste Season des MMORPGs nur das Tutorial gewesen, während es jetzt in Teil 2 richtig losgeht. Ob das Balancing später jedoch wieder einfacher wird, lässt sich nicht sagen.

Neue Season, neues Glück

Lohnt sich der Wiedereinstieg? Mit der neuen Season erhalten alle Spieler die Möglichkeit, über ein neues Menü ihren Einstieg ganz komfortabel zu gestalten. So gibt es per Knopfdruck kostenlos das Max-Level, eine Start-Ausrüstung sowie einige Mounts.

Passend gibt es Quests, die das Spiel etwas erklären und neue Spieler in das Geschehen einführen. Veteranen haben hierbei jedoch das Nachsehen: Wer bis dato stets an seiner Ausrüstung geschraubt hat, kann die direkt wegwerfen. Die neuen Sets im Spiel sind schon auf der niedrigsten Stufe so stark, dass das alte Gear wie Spielzeug wirkt.

Blue Protocol: Star Resonance war in Season 1 ein gutes Casual-MMORPG mit einigen Schwächen, mit Season 2 kommt taktische Tiefe hinzu. Dadurch könnte es ein gutes Spiel für Raid-Logger werden, die auf kurzweiliges Gameplay abfahren. Trotzdem ist das MMORPG keine vollwertige Sandbox wie World of Warcraft, versucht dies aber auch nicht zu sein.

Mit der zweiten Season von Blue Protocol: Star Resonance schlagen die Entwickler einen neuen Weg ein. Sie trauen sich weniger, auf die Mobile-Gamer und dafür mehr Raider zu setzen. Gleich vier neue Fähigkeiten pro Charakter zu liefern, die man auch noch richtig timen muss, fühlt sich dabei ungewohnt gut an, vor allem, weil das Gameplay zuvor mehr passiv als aktiv war. Warum die neue Season alles entscheidet, erfahrt ihr hier: Anime-MMORPG auf Steam verlor 97 % der Spieler in nur 3 Monaten, will jetzt mit neuer Season wieder glänzen

Neues Spiel auf Steam macht euch zum Gott, sorgt für Jubel mit einem neuen Trailer, dabei ist der Entwickler umstritten

Der bekannte und hochumstrittene Entwickler Peter Molyneux arbeitet derzeit an dem Höhepunkt seines Lebenswerks, und jetzt ist klar, wie das aussehen soll und wann es auf Steam erscheint.

Um wen geht es? Peter Molyneux ist der Erfinder des Genres der Göttersimulationen wie Black & White. Außerdem ist er bekannt für die Fable-Reihe und gilt als Visionär, der die Gaming-Industrie mitgestaltet hat. Das tat er vor allem, indem er Risiken einging und statt auf Bewährtes lieber den Fokus auf neue Ideen und Innovationen setzte.

Doch der Entwickler ist auch umstritten. Molyneux hatte schon immer die Schwäche, seine Produkte besser anzupreisen, als sie am Ende wirklich waren. So galten die Titel „Curiosity: What’s Inside the Box“ und sein Projekt „Godus“ als Tiefpunkte seiner Karriere.

Jetzt wurde sein letztes Projekt im neuen Trailer präsentiert und zeigt dabei ganz genau, wessen Handschrift es trägt.

Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Spiel sehen:

Video starten
Masters of Albion zeigt im Trailer, wie kreativ Strategiespiele sein können

Eine würdige Göttersimulation

Was ist das für ein Spiel? Mit Masters of Albion soll das letzte Spiel von Peter Molyneux erneut zum richtigen Erfolg werden. Das Konzept klingt dabei durchdacht und ziemlich spannend. So schlüpft man wieder in die Rolle einer übermächtigen Gestalt, die einem Gott gleicht, und hilft den Menschen beim Aufbau einer Stadt.

Tagsüber müssen dafür Produkte selbst entworfen und hergestellt werden. So benötigt das Volk Nahrung, der Fürst neue Kleider und Waffen und Rüstungen wären auch gut. Das verdiente Geld darf dann wieder in die Infrastruktur der Stadt gesteckt werden, um diese im Baukastensystem zu erweitern.

Mit der Zeit schaltet man auch immer neue Produktteile, Blöcke zum Bauen von Häusern und magische Kräfte frei. So lässt sich die Stadt immer weiter aufrüsten und individualisieren.

Was passiert bei Nacht? Wenn die Sonne untergeht, sollten alle Arbeiten innerhalb der Stadtmauern sein, denn dann kommen die Bestien heraus. Zombies, Werwölfe und Trolle haben es auf die Bewohner der Stadt abgesehen.

Während Waffen und Rüstungen zwar eine gute Investition darstellen, helfen die magischen Fähigkeiten einer Gottheit um einiges mehr, um sich gegen die Feinde zur Wehr zu setzen. Mit der Zeit werden die Feinde jedoch auch stärker und auch die Stadt muss sich neue Tricks wie bewaffnete Geschütztürme mit besonderer Munition ausdenken.

Besser als die normalen Bürger verteidigen die Helden die Stadt. Als Spieler darf man das Aussehen der Helden selbst anpassen und auch ihre Waffen und Rüstungen müssen selbst erfunden und gebaut werden.

Natürlich darf man als Gottheit auch immer in die Rolle der Bewohner der Stadt schlüpfen, um mit ihnen Orte zu erkunden, Rätsel zu lösen oder eben zu kämpfen. Dabei muss die Kreatur nicht mal menschlich sein. Im Trailer darf man so auch in die Rolle eines Hundes schlüpfen.

Masters of Albion greift die wichtigsten Punkte des Genres auf und bringt ihnen die nötige Innovation. Ob der Titel jedoch wirklich halten kann, was er bislang verspricht, bleibt abzuwarten. Der Release soll am 22. April 2026 stattfinden, der Preis ist jedoch noch unklar. Immerhin soll es der letzte Titel für Entwickler Peter Molyneux werden: Einer der bekanntesten und umstrittensten Entwickler spricht über sein aktuelles Spiel und erklärt, warum es sein letztes sein wird

Quelle(n):
  1. Steam

Filmexperte verrät, welche 10 Filme ihr 2026 schauen solltet

In einem neuen Video wagt Marco Risch von Nerdkultur einen Blick ins Filmjahr 2026. Er erklärt euch, welche Filme ihr auf dem Schirm haben solltet.

Wer ist Marco Risch? Seit 2015 beschäftigt sich Marco Risch auf seinem YouTube-Kanal Nerdkultur mit News, Analysen, Kritiken und Interviews zu aktuellen Filmen und Serien.

Zusätzlich dazu setzt er sich wöchentlich mit seinem Kollegen Yves Arievich zusammen und quatscht im Podcast Nerd & Kultur über popkulturelle Film-Themen wie Star Wars, Marvel und DC. 

Sowohl der YouTube-Kanal als auch der Podcast sind Teil des Webedia-Netzwerks, zu dem auch MeinMMO gehört.

In einem neuen YouTube-Video beschäftigt sich Marco mit dem Filmjahr 2026. Er stellt die 10 Filme vor, auf die er sich am meisten freut und die großes Potenzial haben.

Seine Liste könnt ihr hier sehen:

Video starten
Marco von Nerdkultur erklärt, auf welche Filme ihr euch 2026 freuen solltet

Horrorikonen, Sci-Fi und… Schafe?!

Bevor Marco seine richtige Platzierung beginnt, spricht er über einen der wohl größten Blockbuster des Jahres: Avengers: Doomsday. Obwohl ihn dieser Film und The Mandalorian & Grogu eher „neugierig als nachdenklich“ stimmen, konnte ihn der 3. Teaser dank der X-Men doch noch zum Entgegenfiebern bewegen. Doch daneben gibt es noch 9 weitere Filme.

Auf Platz 9 spricht Marco über The Bride von Maggie Gyllenhaal, der schon am 5. März startet. Die ersten Informationen und Trailer zur Neuinterpretation von Frankensteins Braut vergleicht Marco mit Bonnie und Clyde, benennt aber auch moderne Versionen der Figuren wie aus Creature Commando oder Poor Things, die gezeigt haben, wie gut eine Umsetzung sein kann. Er gibt aber auch zu, dass er voreingenommen sei, weil er die 2. Kameraassistenz, Conny Klapper, persönlich kennt.

Auch Steven Spielberg kehrt 2026 zurück und befindet sich mit Disclosure Day auf Platz 8 von Marcos Liste. Schon der erste Trailer erinnert ihn an die „besten Zeiten“ von M. Night Shyamalan. Am 11. Juni 2026 startet der Sci-Fi-Film in den Kinos, der andeutet, dass man eine andere Perspektive auf eine Alien-Invasion bekommt.

Eine ganz andere Sorte von Film erwartet die Zuschauer auf dem 7. Platz von Marco: The Sheep Detectives (oder zu Deutsch: Glennkill – Ein Schafskrimi). Der Krimi-Film basiert auf einem deutschen Bestseller und ist im Kern eine klassische Detektiv-Geschichte – nur sind in dem Fall die Schafe die Ermittler. Ab dem 7. Mai könnt ihr den Film schauen, der nicht nur mit vielen Stars aufwartet, sondern mit Craig Mazin auch einen Drehbuchautor hat, der vorher an Chernobyl und The Last of Us mitgearbeitet hat.

Zeitreise-Action, eine mächtige Cousine und Tom Cruise

Im Vergleich zu Schafs-Detektiven ist Good Luck, Have Fun, Don’t Die auf Platz 6 wohl ein großes Kontrastprogramm. Regisseur Gore Verbinski kehrt 9 Jahre nach A Cure for Wellness zurück und zeigt Sam Rockwell als Obdachlosen, der die Menschheit vor der Zukunft warnen will.

Deutlich mehr Vorfreude als auf Doomsday hat Marco wohl auf seinen Platz 5: Supergirl. Passend zu James Gunns Guardians of the Galaxy scheint auch Regisseur Craig Gillespie im Superheldenfilm auf eine lockere Stimmung und einen starken Soundtrack zu setzen. Am 25. Juni kann man sich in Deutschland davon überzeugen.

Auch wenn über seinen Platz 4: Digger noch wenig bekannt ist, weckt der Film bei Marco schon Vorfreude. Der Regisseur Alejandro Iñárritu ist vor allem für Birdman und The Revenant bekannt, und schon das Zitat „Komödie katastrophalen Ausmaßes“ und die Hauptbesetzung in Form von Tom Cruise versprechen großes Potenzial. Auch wenn hier noch unklar ist, wann der Film erscheint.

Sagen im Weltraum und der Mythologie

Die größte Konkurrenz von Doomsday befindet sich auf Marcos Platz 3. Mit Dune – Part Three startet am 17. Dezember, zeitgleich mit Doomsday, der nächste Teil vom Sci-Fi-Epos. Allein die vorherigen Filme reichen, auch ohne bisherigen Trailer, um Vorfreude auf die nächste Saga des Wüstenplaneten zu wecken.

Noch spektakulärer könnte es wohl in Die Odyssee von Christopher Nolan zugehen. Platz 2 von Marcos Liste hat nicht nur eine Menge Filmstars an Bord. Der Film wurde komplett auf IMAX gedreht als „erster abendfüllender Spielfilm der Filmgeschichte“. Die Umsetzung einer der ältesten Sagen der Welt könnt ihr euch am 15. Juli im Kino anschauen.

Auf Platz 1 von Marcos Liste befindet sich Project Hail Mary (zu Deutsch: Der Astronaut). Im Sci-Fi-Film, der auf einem Roman von Andy Weir (Der Marsianer) basiert, muss Ryan Gosling die Welt retten. Wie bei Der Marsianer handelt es sich bei der Vorlage um Hard-Sci-Fi, doch bereits im Trailer verspricht der Soundtrack für Marco eine gute Richtung:

Aber vielleicht treiben mich auch Oasis mit ihrer ‚Champagne Supernova‘ an. Genau der euphorische, hoffnungsvolle Unterton, den die gefeierte Vorlage – den dieses Jahr als Ganzes – ganz gut gebrauchen können.

Doch wie seht ihr das? Worauf freut ihr euch dieses Jahr im Kino am meisten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Falls ihr noch einiges aus 2025 nachholen wollt, könnt ihr euch die Liste von Marco vom letzten Jahr anschauen: Film-Experte sagt: Diese 10 Filme müsst ihr euch 2025 anschauen

Quelle(n):
  1. YouTube

Nutzer will wissen, was die neuen „500 Welten“ in Warhammer 40.000 sind – Veteranen erklären: So geht die Lore weiter

Mit der neusten Erweiterung für Warhammer 40.000, den „500 Worlds“, treibt Games Workshop die Geschichte der Welt voran. Was genau das sein soll, verstehen allerdings einige Spieler und vor allem Neulinge nicht. Nach außen mag das Set nur wirken wie ein Versuch, viel Geld mit wenig Aufwand einzustreichen. Aber tatsächlich steckt viel mehr dahinter.

Das tut sich gerade bei Warhammer:

Was sind die 500 Welten nun? Diese Frage stellt ein Nutzer auf Reddit und wundert sich, was Games Workshop damit nun eigentlich will. Die Community kennt die Antwort und meint ganz kurz: die „500 Worlds“ sind einfach nur eine Erweiterung für das Tabletop-System.

Allerdings fungieren die 500 Welten als eine Art Abschluss der aktuell laufenden 10. Edition von Warhammer 40.000. Die Nutzer erklären:

[Die 500 Welten] sind ein „Ende der Edition, sei wild“-Spaß-Modus, der alle möglichen Spielmodi vereint wie Kapern oder Kreuzzug-Elemente. Das ist ein spaßiges Feiern des Endes der Edition mit einer spaßigen, narrativen Art, zu spielen. Wenn du die neuste Lore mit Titus und den Start der 500-Welten-Kampagne spielen willst, kannst du diese Missionen spielen.

hotshot11590 auf Reddit

Die 500 Worlds sind also so etwas wie ein „DLC“ für die physische Version von Warhammer, erklärt ein anderer Nutzer. Sie umfassen Bücher mit neuen Regeln für voraussichtlich alle Armeen und Missions-Bücher – also erzählte Gefechte fürs Tabletop-Spiel – sowie neue Miniaturen (wie Captain Titus und sein Gefolge). Das Regelwerk mischt einfach nochmal die 10. Edition auf, wenn es am 24. Januar erscheint. Allerdings steckt da noch etwas mehr dahinter.

Die 10. Edition von Warhammer 40.000 ist bald 3 Jahre alt – und nähert sich damit dem Ende ihres Zyklus, wenn Games Workshop den bisherigen Takt beibehält:

Video starten
Der Cinematic-Trailer zur 10. Edition von Warhammer 40.000 mit Roboute Guilliman

500 Welten – Das Ende der 10. Edition und der Auftakt zur neuen Lore

Mit der Erweiterung erzählt Games Workshop auch die Geschichte von Warhammer 40.000 weiter. Zuletzt ist hier Roboute Guilliman zurückgekehrt, der Primarch der Ultramarines, und wurde zum neuen „de facto“-Anführer des gesamten Imperiums.

Der Krieg in vielen Bereichen des Imperiums geht aber weiter und Captain Titus (nicht mehr Lieutenant!), den ihr aus Space Marine 2 kennt, soll nun auf Geheiß seines Primarchen die 500 Welten von Ultramar zurückerobern – daher der Name.

Die Kampagne umfasst genau solche Missionen mit ein paar dazugehörigen Geschichten, nur dass ihr sie eben nicht in einem Videospiel, sondern im Tabletop mit euren Miniaturen spielt (insofern sie angemalt sind, denkt dran: mindestens 3 Farben auf der Rüstung!)

In den Erzählungen leitet Games Workshop zugleich in die kommende 11. Edition über, die vermutlich im Juni 2026 erscheinen wird. Hier ist spannend, dass in scheinbar unwichtigen Nebensätzen große Veränderungen impliziert werden.

Es gibt etwa genau einen Satz in den bisher bekannten Veröffentlichungen, in denen die beiden Priamrchen Lion El’Johnson und Roboute Guilliuman offenbar ein Treffen planen (via GameStar). Für die Lore heißt das, dass zum ersten mal seit 10.000 Jahren zwei loyale Primarchen miteinander sprechen. Für die Nerds ein Grund für helle Aufregung, auch wenn wir noch nicht wissen, was genau passieren wird.

Dass sich so wichtige Details irgendwo in Randnotizen in den Regelwerken befinden, in denen man sie nicht einmal unbedingt erwartet, hat bei Games Workshop mittlerweile fast schon Tradition. Erst kurz zuvor wurde auf diese Weise eines der größten Geheimnisse der Welt gelüftet: Games Workshop lüftet offiziell eines der größten Geheimnisse aus Warhammer 40.000 und besiegelt ein grausames Schicksal für den Imperator

Jeder kennt die wichtigste Regel von Batman, doch er selbst nimmt sie seit 86 Jahren nicht richtig ernst

Jeder hat schon mal von Batman gehört, die meisten werden wohl auch mal einen Film mit dem dunklen Ritter gesehen haben. Einer seiner wichtigsten Aspekte ist eine Regel: Batman tötet nicht. Zumindest sagt er sich das selbst so, denn so richtig hält er sich nicht daran.

Batman soll ein Symbol dafür sein, dass Gotham gerettet werden kann. Bruce Wayne hat keine Kräfte, setzt aber trotzdem alles daran, Verbrechen zu bekämpfen. Dabei folgt er stets der Regel: Batman tötet niemanden. Doch stimmt das wirklich?

Batman erblickte in Detective Comics Nr. 27 im Mai 1939 das Licht der Welt. Das erste Mal von der Regel spricht Batman laut Screen Rant wohl in Batman Nr. 4 aus 1940. Dort kämpft er zusammen mit Robin gegen Piraten. Dabei sagt er zu Robin irgendwann: Nutze nur die flache Seite deines Schwertes, Robin! Vergiss nicht, wir töten niemals mit irgendeiner Waffe. Daraufhin antwortet Robin nur: „Richtig!“.

Hier wird also schon impliziert, dass es eine allgemeine Regel der Helden ist. Doch die Regel wird nicht immer so ausgelebt, wie man glaubt.

Video starten
Duell zweier Giganten im Trailer zu “Batman v Superman”

Batman fing ziemlich skrupellos an

Wann hat Batman getötet? Auf der Website The Batman Chronology Project hat Comic-Historiker Collin Colsher viele Momente zusammengefasst, in denen Batman (mal mehr, mal weniger offensichtlich) getötet hat. Schon bei seinem allerersten Auftritt in Detective Comics Nr. 27 schubst er einen Verbrecher über ein Dach in einen Säuretank. Danach sagt Batman nur: Ein passendes Ende für seinesgleichen. Da das aber vor der expliziten Benennung der Regel war, sollte man das nicht so streng nehmen.

Colsher kommt auf 35 Situationen, in denen Batman von 1939 bis Mitte der 1940er getötet hat. Manchmal als Selbstverteidigung, manchmal aktiv. Abseits von Geschichten im 2. Weltkrieg blieb es danach laut Colsher aber ruhig oder sehr vage. Selbst Schurken wie Joker, die von Batman getötet worden sind, kehrten einfach wieder zurück.

Ab 1954 wurden Comics im Allgemeinen kinderfreundlicher und zahmer. In diesem Jahr etablierte man den Comics Code. Um den positiven Stempel der Comics Code Authority zu bekommen, mussten sich DC, Marvel und andere Publisher an bestimmte Regeln halten. Man sollte etwa auf exzessive Gewalt verzichten und die Guten sollten immer gewinnen, um die richtige Moral zu zeigen (Quelle: cbldf.org).

Ab den 1970er-Jahren wurde Batman wieder düster

In den 1970er- und 1980er-Jahren wurden Comics wieder deutlich düsterer – auch Batman. Seine Regel war immer noch intakt, man interpretierte sie aber offener. So konnte Batman gegen Vampire, Untote oder unsterbliche Wesen wie Raʾs al Ghul deutlich tödlicher vorgehen, weil sie ohnehin unsterblich waren. Auch in den 70ern gibt es Situationen, in denen Batman Verbrecher irgendwo hinschleudert, die dann offensichtlich sterben. Es wird als großer Punkt aber selten thematisiert.

Je nach Story und Autor war Batman mal mehr, mal weniger gewalttätig, und die Regel wurde weit gedehnt, oder auf andere Art interpretiert. Das zieht sich auch bis heute. Mal nutzt Batman andere Schurken als Schutzschild (etwa in Detective Comics Nr. 572), aber meistens ist es in Form von Selbstverteidigung oder es wird nie explizit angesprochen und behauptet, Batman hätte nie jemanden getötet. Colsher kommt letztendlich auf folgende Zahlen:

  • Golden Age (1939 bis 1956): Zwischen 60 und 65
  • Silver Age bis Bronze Age (1956 bis 1985): Etwa 33
  • Modern Age (1985 bis etwa 2011): Zwischen 26 und 34)
  • New 52 (2011 bis 2016): 0
  • Rebirth (2016 bis 2017): 0

Hierbei sei aber gesagt, dass es sich nur um den jeweiligen Haupt-Batman handelt. Andere Varianten aus anderen Multiversen zählen nicht dazu. Flashpoint-Batman ist beispielsweise nicht Bruce Wayne, sondern Thomas Wayne, der als brutaler Batman auch vor dem Töten nicht zurückschreckt.

Wie sieht es eigentlich in den Filmen aus? Auch in den Filmen geht Batman seine Regel eher locker an. Im Batman-Film von Tim Burton aus 1989 tötet Batman am Ende sogar den Joker, indem er ihn aus großer Höhe fallenlässt. So brutal sieht es auch in der Fortsetzung aus, in der Batman einem Verbrecher Dynamit anheftet.

In Filmen wie Batman v. Superman oder der Nolan-Trilogie kann man auch stark bezweifeln, ob alle Verbrecher den Kampf mit Batman überlebt haben. Der Ben-Affleck-Batman schleudert Autos auf Verbrecher, nutzt Explosionen und schlägt so hart mit seinen Gadgets und Fäusten zu, dass es unmöglich ist, dass jeder es überlebt hat.

Der User Lucass Nesteov hat für Batman v. Superman einen Kill-Count erstellt:

https://www.youtube.com/watch?v=KkxHCE6dC2o

Batmans wichtige Regel kann als starkes Storyelement dienen

Warum ist die Regel so wichtig? Nicht selten liest oder hört man die Frage: Wäre es nicht besser, wenn Batman all die Schurken töten würde? Auf den ersten Blick würde Batman damit viele Leben retten können, doch es ist nicht nur eine simple Frage der Moral.

In Geschichten kann man diesen Aspekt nutzen, um Batman in schwierige Situationen zu bringen. Im Animationsfilm Under the Red Hood wirft Jason Todd, der ehemalige Robin, Bruce genau diese Frage vor: Ihm seien andere Schurken egal, aber dass er Joker leben lässt, nachdem er Jason gefoltert hat, ist für ihn unverständlich.

Der legendäre Comic Batman: The Killing Joke aus dem Jahre 1988 treibt diese moralische Frage bis an die Spitze. Am Ende stellen Joker und Batman fest: Der Held wird dem Schurken wohl niemals helfen können. Auf der letzten Seite sieht man die beiden lachen und Batman fängt an, den Joker zu würgen. Es wird impliziert, dass er ihn getötet hat.

Batman will ein Symbol für Gotham sein, und dafür darf er (aus seiner Sicht) nicht töten. Aber die Grenzen dessen sind genau das Spannende, was viele Geschichten des dunklen Ritters so gut macht. Das ist wohl auch der Grund, warum die Regel bis heute das wohl wichtigste Element des Helden ist.

Was sagt ihr zur Regel? Findet ihr sie schwachsinnig oder ist es für euch auch eine wichtige Eigenschaft? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Auch wenn der Joker es bei Batman wohl nicht hinbekommt, ihn zu brechen, sieht es bei einem anderen Helden ganz anders aus: Der Joker hat jahrelang versucht, Batman zu brechen, doch für Superman brauchte er nur einen Tag

Nutzer kaufen gerade aus Verzweiflung 18 Jahre alte Hardware, weil moderner Arbeitsspeicher gerade viel zu teuer ist

Arbeitsspeicher ist richtig teuer geworden. Einige Nutzer gehen jetzt so weit, dass sie teilweise 18 Jahre alte Hardware kaufen: DDR3-RAM und passende Prozessoren sind nämlich deutlich günstiger. Händler berichten, dass die Verkaufszahlen für alte Hardware rapide gestiegen sein sollen.

Die Preise für Arbeitsspeicher steigen seit Monaten an. Mittlerweile ist aber nicht mehr nur DDR5 betroffen, sondern auch DDR4. Denn etliche Nutzer weichen auf den älteren, aber weiterhin aktuellen Standard aus. Andere Nutzer bauen ihren Arbeitsspeicher hingegen selbst, um Geld zu sparen.

In China gehen einige Nutzer jetzt wohl sogar so weit, dass eine andere Lösung gefunden haben, um Geld zu sparen: Sie kaufen Mainboards und Prozessoren mit DDR3-Unterstützung.

Video starten
Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor

Quellen berichten, das der Verkauf von DDR3-Mainboards rapide angestiegen sein soll

Das englischsprachige Magazin Videocardz berichtet, dass Einzelhändler und Hersteller in China derzeit einen massiven Zuwachs beim Verkauf von alter Hardware verzeichnen sollen. Konkret geht es um Mainboards und Prozessoren, die den veralteten DDR3-RAM unterstützen. Vor allem Bundles mit Intel-Prozessoren der 6. bis 9. Generation sollen sich besonders gut verkaufen.

Das Absurde daran: Die 6. Generation von Intel (Skylake) stammt aus dem August 2015 und hat damit bereits 10 Jahre hinter sich. DDR3 ist grundsätzlich noch etwas älter und stammt aus dem Jahr 2007, bis er schließlich 2014 durch DDR4 abgelöst wurde.

Wichtiger Trend: Der Absatz von DDR3-Mainboards steigt rapide.

Es gibt einen wichtigen Trend, den es zu beobachten gilt: Die Verkäufe von DDR3-Mainboards steigen rapide an. Dies könnte durch eine wieder steigende Nachfrage nach preisgünstigeren Modellen bedingt sein. Bundles, die DDR3-Mainboards mit CPUs der 6. bis 9. Generation kombinieren, verkaufen sich gut. Basierend auf aktuellen Informationen von inländischen Mainboard-Marken steigen die Verkaufszahlen von DDR3-Mainboards rapide an und zeigen einen rasanten Wachstumstrend von etwa dem Zweifachen bis Dreifachen oder mehr.

DDR3-RAM funktioniert auch 2026, die alte Hardware unterstützt aber nur noch bedingt Windows 11

Doch lohnt sich das überhaupt? Grundsätzlich gilt die Hardware erst einmal als veraltet, funktioniert aber in der Regel weiterhin problemlos.

Schwierig wird es erst, wenn ihr Windows 11 installieren möchtet. Denn offiziell unterstützt Windows 11 etwa die 6. und 7. Generation von Intel nicht mehr. Ab der 8. Generation setzt Intel dann auf DDR4-RAM. Windows 11 unterstützt zwar DDR3-RAM, aber eben nicht die veralteten Prozessoren.

Mit inoffiziellen Tools, etwa mit Rufus, könnt ihr diese Einschränkungen zwar umgehen, aber es kann später beim Updaten des Systems zu Problemen kommen.

Überhaupt keine Probleme habt ihr hingegen, wenn ihr ohnehin lieber ein Linux-Betriebssystem installieren möchtet. Denn hier sind die Einschränkungen, wenn es um Hardware geht, deutlich geringer.

Ein Nutzer kaufte 1 TB RAM für rund 1.400 US-Dollar. Wenige Monate später ist die Hardware zu seiner Überraschung 10.000 US-Dollar wert. Dabei hatte er die Sachen viel früher verkaufen wollen, doch die Sachen einfach vergessen: Ein Nutzer kaufte vor ein paar Monaten 1 TB RAM und 20 TB Speicher für 1.200 Euro: Heute ist die Hardware mehr als 8.500 Euro wert

Entwickler von ARC Raiders weiß, dass dem Spiel gerade eine Sache fehlt, und gesteht: Er spielt stattdessen mit Gratis-Loadouts

Die Entwickler von ARC Raider wissen, dass ihr nicht zufrieden damit seid, wie Loadouts erstellt werden – und ein leitender Entwickler ist es auch nicht.

Was fehlt dem Spiel? Virgil Watkins, Design-Lead von ARC Raiders, hat in einem Interview mit GamesRadar über die Loadouts in dem Extraction-Shooter gesprochen und dabei durchblicken lassen, dass er weiß, dass dem Spiel Custom-Loadouts (benutzerdefinierte Ausrüstungen) fehlen.

Aktuell gibt es in ARC Raiders nur drei Vorgehensweisen, wie ihr euer Loadout auswählt:

  • Ihr nutzt die Ausrüstung, die ihr noch vom letzten Raid ausgerüstet habt.
  • Ihr spielt mit einem Gratis-Loadout mit zufälliger Ausrüstung.
  • Ihr stellt euch jedes Mal ein eigenes Loadout zusammen und sucht dafür die Einzelteile aus den verschiedenen Menüs eures Lagers heraus.

Ein Teil der Community wünscht sich deshalb seit einer Weile Custom-Loadouts, damit sie ein Loadout mit bestimmten Ausrüstungsgegenständen erstellen und beim Rundenstart einfach auswählen können, wenn sie die nötigen Teile besitzen.

Video starten
Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht

Keine Lust, ein Loadout zusammenzustellen

Was gesteht der Entwickler? Im Verlauf des Interviews erzählte GamesRadar-Autor Austin Wood, dass er manchmal mit Gratis-Loadouts spiele, weil er in dem Moment keine Lust habe, sich die Ausrüstungsgegenstände für ein vernünftiges Loadout selbst herauszusuchen. Watkins soll daraufhin entgegnet haben:

„Ich habe das auch schon gemacht und dachte mir: ‚Leute, ich nehme dieses Mal einfach ein Gratis-Loadout, lasst uns einfach loslegen und was erleben.‘ Das Problem ist uns absolut bewusst.“

Anschließend ließ Watkins durchblicken, dass Embark an einer Möglichkeit arbeite, die Auswahl der Ausrüstung zu vereinfachen und zu beschleunigen:

„Ich halte das für eine absolut wertvolle Sache, bei der das Spiel einfach sein Bestes versucht, deine Loadout-Anfrage zu erfüllen. So nach dem Motto: ‚Tja, dir fehlt diese und jene Ressource, hier ist das, was du stattdessen bekommst‘ – solche Dinge eben.“

Watkins betonte jedoch, dass er nicht für das UI/UX-Team sprechen könne. Das heißt also, dass ihr euch noch nicht auf Custom-Loadouts oder Ähnliches freuen sollt. Watkins spricht hier darüber, was er gut finden würde, und nicht darüber, was das verantwortliche Team beschlossen hat.

Watkins zeigt in dem Interview, dass die Entwickler verstanden haben, dass die Spieler von ARC Raiders vor allem das Shooter-Gameplay auf den verschiedenen Maps erleben und nicht das Lager und Inventar sortieren wollen.

Bereits im Dezember haben die Entwickler von ARC Raiders bewiesen, dass sie ein gutes Verständnis für ihre Community haben, als sie über die mögliche Einführung von PvP-Leaderboards sprachen: ARC Raiders will PvP auch zukünftig nicht fördern, verzichtet deshalb auf ein bekanntes System: „Geht nicht ums Erschießen anderer Spieler“

Palworld wird wegen seines TCGs schon wieder mit Pokémon verglichen, jetzt reagiert ein Entwickler

Palworld macht weiter Schlagzeilen, und wieder einmal gibt es eine Verbindung zu Pokémon. Nachdem Entwickler Pocketpair ein eigenes Sammelkartenspiel angekündigt hat, gab es neben Vorfreude auch Vergleiche zu Nintendos Taschenmonstern. Einem Mitarbeiter von Palworld reicht es jetzt.

Was ist das für ein Kartenspiel? Während der Rechtsstreit zwischen Nintendo und dem Palworld-Entwickler Pocketpair noch immer nicht beendet ist, hat letzteres Unternehmen auf der offiziellen Website kürzlich ein eigenes Sammelkartenspiel angekündigt.

Es soll am 30. Juli 2026 erscheinen und Duelle zwischen zwei Spielern bereithalten, wobei, typisch für derartige Spiele, die verschiedenen Monster im Kampf eingesetzt werden. Nebenbei wollen Ressourcen eingesammelt und eine Basis aufgebaut werden.

Die Ankündigung stieß in der Community auf Vorfreude, doch es gibt auch kritische Stimmen, die das Kartenspiel mit dem TCG von Pokémon vergleichen – zum wiederholten Mal muss sich Palworld also diesem Vergleich stellen. Einem Mitglied aus dem Team von Pocketpair sind die Kritiker aber viel zu dramatisch.

Video starten
Palworlds Update 0.7 bringt viele Änderungen für die Quality of Life und eine Kooperation mit einem Shooter

Es gibt mehr TCGs als das von Pokémon

Um wen geht es? Auf x.com hat sich der Publishing Manager von Pocketpair, Bucky, zu Wort gemeldet und ist auf die Reaktionen eingegangen, die die Ankündigung des Kartenspiels nach sich gezogen hat.

In einem ersten Post auf x.com freute er sich zunächst über die positiven Stimmen, betonte dann aber, wie „urkomisch“ es sei, die Wutausbrüche so mancher Leute zu sehen.

Schau mal, Palworld zum Start zu „hassen“ war damals total angesagt. Verstehe ich. Einfache Klicks. Aber trotzdem? Zwei Jahre später? Vielleicht solltest du deine Zeit besser nutzen. Spiel doch ein paar Spiele oder so!

Ein weiterer, wichtiger Punkt, auf den der X-Account Masak Gitsune eingeht, ist die Tatsache, dass Pokémon nicht das erste und einzige Franchise mit eigenem Sammelkartenspiel war und ist. Der User schreibt in seinem Post: „Es gibt viele Franchises mit Karten im TCG-Markt. Die Leute sind bei Palworld ehrlich gesagt zu dramatisch.“

Diesen Post teilte der Publishing Manager Bucky und schrieb als Antwort einfach nur ein zustimmendes: „Ja“.

Ist an der Aussage etwas dran? Durchaus, denn der Vorwurf, Palworld würde auch in diesem Aspekt Pokémon imitieren, steht auf wackligen Beinen. Immerhin hat Pokémon das Prinzip Sammelkartenspiel nicht erfunden und war längst nicht das erste seiner Art.

Diesen Titel hält gemeinhin Magic: The Gathering, das 1993 auf den Markt kam – Pokémon folgte erst 1996 und hat seit 2024 auch eine Mobile-Variante. Auch haben zahlreiche andere Marken das Spielprinzip genutzt und eigene Versionen veröffentlicht. Denkt nur an Yu-Gi-Oh!, Star Wars: Unlimited, Digimon oder digitale Spiele wie Hearthstone oder Gwent.

Wie sich die Version von Palworld schlägt, wird sich zum Release am 30. Juli 2026 zeigen. Was sind eure Gedanken dazu? Freut ihr euch auf das Kartenspiel oder bleibt ihr lieber bei eurem Lieblings-TCG? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Zuletzt musste Nintendo eine Niederlage einstecken: Behörde lehnt Patentantrag von Nintendo zum Fangen von Kreaturen ab, könnte Einfluss auf den Rechtsstreit mit Palworld nehmen

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Steam Deck: Das sind die 10 spannendsten Alternativen 2026

Mit dem Steam Deck hat Valve einen Handheld-PC vorgestellt. Wir von MeinMMO stellen euch 10 Alternativen zum Steam Deck vor.

[toc]

Was ist das Steam Deck? Valve hat mit dem Steam Deck eine Handheld-Konsole vorgestellt. Valve möchte damit einen mobilen Gaming-PC bieten, denn auf dem Gerät könnt ihr alles installieren und spielen, was ihr wollt. Mittlerweile ist das Steam Deck offiziell erschienen.

Das stellen wir euch in diesem Artikel vor: In unserem Artikel haben wir von MeinMMO die besten Steam Deck Alternativen für euch aufgezählt. Das könnte vor allem für diejenigen unter euch interessant sein, die entweder das Steam Deck nicht bestellen wollen oder nach einer alternativen, leistungsfähigen Gaming-Konsole suchen. Das Steam Deck setzt auf Steam OS als Betriebssystem, ihr bekommt daher kein Windows. Bei vielen anderen Handhelds hingegen bekommt ihr Windows.

Die spannendsten Alternativen zum Steam Deck im Überblick:

Der Artikel erschien zuerst am 20. September 2021. Am 15. Januar 2026 haben wir den Artikel für das neue Jahr 2026 aktualisiert und aufgefrischt.

Wir haben unter anderem einen Hinweis auf den Lenovo Legion Go 2 gesetzt und einen Hinweis zum Zotac Zone Pro notiert.

Updates: 15.01.2026 05.09.25, 15.01.25, 22.11.2024, 02.02.24, 10.01.23

Lenovo Legion Go

Lenovo Legion Go Seitenansicht
Der Lenovo Legion Go von der Seite. Ähnlich aufgebaut, aber nicht so ergonomisch wie das Steam Deck.

Was ist das für Gerät? Der Lenovo Legion Go ist eine Handheld-Konsole, die vom Hersteller Lenovo Ende 2023 vorgestellt worden ist. Das Gerät ist deutlich wuchtiger als das Steam Deck, will dafür mit einer hohen Auflösung, einem schnellen 120Hz-Display und weiteren Features bei Spielern punkten.

Welche Hardware steckt im Gerät? Der Lenovo Legion Go setzt auf den AMD Ryzen Z1 Extreme, 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Speicher. Als Grafikchip kommt eine AMD Radeon 780M mit einer TDP von 30 Watt zum Einsatz.

Was kostet das Gerät? Der Preis für das Lenovo Legion Go startet bei 799 Euro für die Version mit 512 GB. Damit ist das Gerät etwa 100 Euro teurer als die teuerste Option beim Steam Deck (679,-). Das Gerät bekommt ihr direkt im Einzelhandel oder über Amazon.

Lenovo Legion Go
ProzessorAMD Ryzen Z1 Extreme
GPUAMD Radeon 780M (30 Watt)
Arbeitsspeicher16 GB
Display8,8 Zoll
Speicherplatz512 GB oder 1 TB
Gewicht854 Gramm
PreisAb 799 Euro (512 GB)

Das sagen die Tester: MeinMMO konnte sich den Lenovo Legion Go im Test ansehen. Das Modell punktet mit einer guten Vearbeitung und einem guten Lieferumfang. Windows 11 funktioniert ziemlich gut und das LCD-Display ist wirklich hervorragend.

Auf der anderen Seite stört die kurze Akkulaufzeit und die fiependen Lüfter im Leerlauf. Schade ist ebenfalls, dass kein VRR wie beim ASUS Rog Ally integriert ist.

Lenovo Legion Go Gen 2

Was ist mit dem Legion Go Gen 2? Lenovo hat seinem Handheld mit der 2. Generation ein paar sinnvolle Upgrades verpackt: Die Ergonomie ist etwas besser und vor allem hat Lenovo jetzt ein OLED-Display mit VRR-Unterstützung. Die restlichen Verbesserungen fallen jedoch sehr gering aus: Der neue Z2-Prozessor ist nur bedingt schneller als der alte Z1 Extreme, der im Legion Go steckt.

Unsere Empfehlung ist daher: Wollt ihr ein gutes Gerät mit einer guten Leistung, dann kauft den Legion Go. Wollt ihr hingegen das beste Gerät von Lenovo, dann kauft den Legion Go Gen 2.

ASUS Rog Ally X

Titelbild Asus ROG Ally

Was ist das für Gerät? Der ASUS Rog Ally X ist eine Handheld-Konsole, die vom Hersteller ASUS im Jahr 2024 veröffentlicht wurde. Es handelt es sich hierbei um ein leicht verbessertes Modell des Vorgängers, des ROG Ally. Das Gerät setzt auf Windows als Betriebssystem und kommt mit einem Full-HD-Display. Alle wichtigen Informationen zum ASUS Rog Ally X findet ihr auf MeinMMO.

Welche Hardware steckt im Gerät? Die Technik ist mehr oder weniger identisch, der größte und wichtigste Unterschied ist der deutlich größere Akku, welchen ASUS im X-Modell verbaut hat. ImROG Ally X kommt weiterhin ein AMD Ryzen Z1 Extreme mit einer AMD Radeon 780M (GPU) zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher wurde im Vergleich vergrößert (16 vs. 24 GB) und der Akku im Vergleich zum alten Modell sogar verdoppelt (40 WHrs vs. 80 WHrs).

Was kostet das Gerät? Der Preis für den ROG Ally startet für die Version mit 1 TB Speicher bei 899 Euro Euro. Das Gerät bekommt ihr direkt im Einzelhandel oder über Amazon.

ROG Ally X vs ROG Ally im Vergleich:

ASUS ROG Ally XASUS ROG Ally
ProzessorRyzen Z1 ExtremeRyzen Z1 Extreme
GrafikkarteAMD Radeon:12CUs, bis zu 2,7 GHz , bis zu 8.6 TeraflopsAMD Radeon:12CUs, bis zu 2,7 GHz , bis zu 8.6 Teraflops
Arbeitsspeicher24GB LPDDRX516GB LPDDR5
Speicher1TB PCIe Gen4 M.2 SSD500 GB PCIe Gen4 M.2 SSD
Akku und Netzteil80 WHrs mit 65-Watt-Netzteil40WHrs mit 65-Watt-Netzteil
BetriebssystemWindows 11 HomeWindows 11 Home
WLAN und BluetoothWi-Fi 6E (802.11ax, Triple band 2×2) und Bluetooth 5.2Wi-Fi 6E (802.11ax, Triple band 2×2) und Bluetooth 5.2

Das sagen die Tester: Auf MeinMMO haben wir bereits die Test zum ROG Ally X ausführlich besprochen: Viele Tester erklären, dass ASUS den Nachfolger deutlich verbessert hat und viele Kritikpunkte behoben hat. Vor allem die Akkulaufzeit stellt eine große Verbesserung dar und hebt den Ally X von der Konkurrenz ab.

Kritik gibt es weiterhin für das wenig intuitive Windows-Betriebssystem, welches weiterhin deutlich schlechter zu bedienen ist als das vergleichbare Steam OS, welches auf dem Steam Deck zum Einsatz kommt. Andere kritisieren, dass bei dem hohen Preis von 900 Euro weder eine Tragetasche noch ein Case im Preis enthalten seien.

Zotac Zone

Titelbild Zotac Gaming Zone gamescom 2024
Der Zotac Zone mit Horizon: Forbidden West im Anspiel-Test.

Was ist das für ein Gerät? Der Zotac Zone erschien im September 2024 und stammt vom gleichnamigen Hersteller Zotac, der vor allem für Nvidia-Grafikkarten bekannt ist. Der Zotac Gaming ist ein Gaming-Handheld mit Windows-Betriebssystem, erinnert im Aussehen und Aufbau jedoch wieder stärker an das Steam Deck. Insbesondere die beiden Trackpads bieten wieder Möglichkeit, wie eine Maus zu funktionieren.

Welche Hardware steckt in dem Gerät? Der Zotac Zone setzt auf ein 7-Zoll großes AMOLED-Display mit 120 Hz und Full-HD-Auflösung. Im Handheld ist ein AMD RYZEN 7 8840U-Prozessor mit Radeon 780M verbaut. Daneben gibt es 16 GB Arbeitsspeicher und eine 512 GB Speicher.

Was kostet das Gerät? Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 849 Euro, für die Docking-Station werden 79,99 Euro fällig, für ein Transport-Case 29 Euro.

Zotac Zone
ProzessorAMD RYZEN 7 8840U
GPUAMD Radeon 780M (30 Watt)
Arbeitsspeicher16 GB
Display7-Zoll großes AMOLED-Display mit 120 Hz und Full-HD-Auflösung
Speicherplatz512 GB
Gewicht629 Gramm
PreisAb 849 Euro (512 GB)

Das sagen die Tester: GameStar.de bezeichnet den Zotac Zone in ihrem Test als „beste Alternative zum Steam Deck OLED.“ Insbesondere das Display, die Performance und die Ergonomie konnten im Test überzeugen. Das große Problem des Zotac Zone ist wie bei anderen Handhelds die Akkulaufzeit bei anspruchsvollen Titeln.

Bei unserem ersten Anspiel-Test mit dem Zotac Zone auf der Gamescom konnte uns vor allem das sehr gute, farbenprächtige Display überzeugen, denn dank der AMOLED-Technik wirken die Farben schön kräftig und fast schon knallig. Windows 11 fühlt sich auch mit dem Zotac Zone wenig intuitiv und schwammig an. SteamOS von Valve fühlt sich einfach besser und runder an.

Gut zu wissen: Zotac hat mit dem Zotac Zone Pro oder Zone 2 bereits einen Nachfolger vorgestellt. Bisher ist er aber noch nicht verfügbar.

AYA Neo 3

Aya NEO 3 Bild
Aya NEO 3 Bild

Was ist das für Gerät? Der AYA Neo 3 ist mittlerweile die 3. Generation von Gaming-Handhelds des gleichnamigen Herstellers.

Welche Hardware steckt im Gerät? Im Inneren des neuen Modells steckt wahlweise einen AMD Ryzen AI 9 HX 370 oder einen AMD Ryzen 7 8840U. Je nach Preisklasse könnt ihr zwischen 16 – 64 GB RAM und zwischen 512 GB bis 4 TB internen Speicher wählen.

Das Besondere ist übrigens, dass ihr den Handheld wahlweise mit OLED als auch mit LC-Display kaufen könnt.

Was kostet das Gerät? Der Preis für das AYA Neo 3 liegt deutlich über dem Steam Deck. Als Startangebot (Early Bird) habt ihr für das Modell 699 Euro gezahlt, mittlerweile liegt der Einstiegspreis bei 899 Euro. Der Handheld kostet mit Ryzen AI 9 HX 370 und 32 GByte RAM sogar 1.155 Euro.

AYA Neo 3
ProzessorAMD Ryzen AI 9 HX 370 | AMD Ryzen 7 8840U
GPURadeon 890M
Arbeitsspeicher16 – 64 GB
DisplayOLED: 1920 x 1080 und 144Hz; LCD: 1920 x 1080 und 120Hz
Speicherplatz512 GB bis 4 TB
Gewicht690 Gramm
PreisAb 699 Euro (Early Bird), mittlerweile 899 Euro

Das sagen Tester: Der Tester von PCGamer.com erklärt, der Handheld “eignet sich zwar hervorragend zum Spielen, weist jedoch nach wie vor die typischen Probleme der Handheld-Geräte von Ayaneo auf.” Und das ist weiterhin die Software, die bei jedem Gerät des Herstellers für Probleme sorgt.

Im Kern bekommt ihr ein solides Handheld-Gerät mit ordentlicher Leistung, müsst aber im Hinterkopf behalten, dass das Gerät sehr teuer ist und etliche kleine Probleme aufweist. Andere Handhelds machen hier einen besseren Job.

AYA Neo Next (Advance)

Was ist das für ein Gerät? Der AYA Neo Next ist ein Handheld, der mit vorinstalliertem Windows kommt. Im Handel erhältlich ist das Gerät seit Februar 2022. Das Gerät wurde mit Crowdfunding finanziert und ist bereits der nächste Erfolg des Herstelles Ayn Technologies. Das Gerät gibt es auch in einer leistungsfähigen Pro-Version, die aber wiederum deutlich teurer ist.

Welche Hardware steckt im Gerät? Im AYA Neo Next kommt der Ryzen 7 5825U mit Radeon Vega 8 zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen Prozessor mit integrierter Grafikeinheit. Das Gerät bietet euch ein 7-Zoll großes IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1280×800. Der AYA Neo Next wiegt 720 Gramm und ist damit schwerer als das Steam Deck (699 Gramm). Obendrein bietet euch der Handheld 2 USB-C-Anschlüsse.

Was kostet das Gerät? Das Gerät wird offiziell in seiner Grundausstattung mit 1100 bis 1200 Euro beworben. Damit ist der Handheld deutlich teurer als das Steam Deck oder als die Nintendo Switch.

AYA Neo Next
ProzessorRyzen 7 5825U
GPURadeon Graphics Vega 8
Arbeitsspeicher16 Gby LPDDR4x
Display7 Zoll, 1280×800
SpeicherplatzBis zu 2 TB SSD-Speicher
Gewicht720 Gramm
PreisAb 1200 Euro

Das sagen die Tester: Sam Byford vom Online-Magazin TheVerge konnte den Aya Neo Next bereits testen (via theverge.com). Im Test erklärt er, dass der Handheld ein gutes ergonomisches und kompaktes Design bietet. Auch Top-Titel wie Elden Ring oder auch Cyberpunk 2077 lassen sich mit dem Gerät problemlos mit 30 FPS zocken. Das Gerät bietet jedoch insgesamt weniger Leistung und Performance als das Steam Deck.

Das AYA Neo Next fühlt sich außerdem von der Software ausgereifter als das Steam Deck an, sich durch Windows zu navigieren fühlt sich aber wenig intuitiv an. Der Tester kritisiert zusätzlich die schwache Akkulaufzeit und den hohen Preis. Denn das AYA Neo Next kostet mehr als doppelt so viel wie das Steam Deck, bietet aber weniger Leistung.

GPD Win 4 (2024)

GPD Win 4 2024

Was ist das für ein Gerät? Der GPD Win 4 ist ein Gaming-Handheld, der unter anderem über Crowdfunding (Indiegogo) finanziert worden ist. Das Besondere ist vor allem der Aufbau des Geräts: Ihr bekommt eine integrierte Tastatur, was eher an ein Notebook als an einen Handheld erinnert.

Welche Hardware steckt im Gerät? Der GPD Win 4 setzt in der 2024-er Version auf AMD: Ihr erhaltet einen AMD Ryzen 7 6800U mit integrierter AMD Radeon 680M. Das Gerät setzt obendrein auf ein 6-Zoll großes Touchscreen-Display mit H-IPS-Technologie.

Hinzu kommen bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und bis zu 2 TB Speicher. Auf dem Gerät kommt Windows 11 zum Einsatz.

Was kostet das Gerät? Die Preise starten laut Hersteller bei mindestens 987,12 Euro. Hinzu kommen in der Regel bei einem Import noch Zollgebühren und Einfuhrumsatzsteuer hinzu. Ihr zahlt also deutlich mehr als 1.000 Euro für das Gerät.

GPD Win 4 (2024)
ProzessorAMD Ryzen 7 6800U
GPUAMD Radeon 680M
ArbeitsspeicherBis zu 32 GB
Display6 Zoll H-IPS
SpeicherplatzBis zu 2 TB
Gewicht1600 Gramm
PreisMindestens 987,12 Euro

Das sagen die Tester: Sowohl das Magazin Droix.net als auch das Portal IGN haben das 2024er-Modell bereits getestet. Lob gibt es vor allem für die sehr gute Performance, denn derzeit bekommt ihr in einem Handheld keine schnellere Hardware. Ein weiterer Pluspunkt ist die kompakte Größe des Handhelds.

Großer Kritikpunkt ist neben dem Preis auch das vergleichsweise kleine Display, welches nicht bei jedem Spiel völlig überzeugen kann.

One XPlayer 2

OneXPlayer 2

Was ist das für ein Gerät? Der One XPlayer2 ist eine Handheldkonsole des chinesischen Herstellers One-Netbook. Die Besonderheit dieses Geräts ist vor allem das Display: Denn das Gerät ist mit einem 8,4 Zoll großen IPS-Bildschirm ausgestattet, der eine Auflösung von 2.560 x 1.600 bietet. Der OneXPlayer 2 bietet eines der größten Displays im Handheld-Bereich.

Welche Hardware steckt im Gerät? Die zweite Generation des One XPlayers setzt anstatt auf Intel-Hardware mittlerweile auf AMD: Im Inneren ist ein AMD Ryzen 7 6800U (8 Kerne, 16 Threads) mit einer AMD Radeon 680M als GPU verbaut. Im Vorgänger steckte noch wahlweise ein Core i7-1165G7 oder einn Core i5-1135G7.

Eine Speicherkarte lässt sich weiterhin verbauen, bei der neuen Version kommt Windows 11 zum Einsatz.

Was kostet das Gerät? Aktuell könnt ihr die Geräte nur aus China importieren. In seiner Grundausstattung müsst ihr für das Modell aktuell ab 1.110 Euro zahlen, hinzu kommen eventuell noch Versandkosten und Zollgebüren. Wollt ihr größeren Speicher, dann müsst ihr entsprechend mehr zahlen.

One XPlayer
ProzessorAMD Ryzen 7 6800U (8 Kerne, 16 Threads),
GPUAMD Radeon 680M GPU
Arbeitsspeicher16/32 GB LPDDR5 RAM,
Display8,4 Zoll
Speicherplatzbis zu 2 TB PCIe NVMe SSD
Gewicht848 Gramm
Preisab 1.110 Euro

Das sagen die Tester: Das deutschsprachige Magazin Notebookcheck.com konnte den OneXPlayer 2 bereits testen. Laut dem Test bietet das Gerät eine gute Leistung und der Akku ist je nach Spiel für 1,5 bis 2,5 Spielzeit ausreichend. Die Probleme des Handhelds sind vor allem die fehlende Software-Optimierung als auch das nur durchschnittliche Display, welches obendrein schlecht kalibriert sein soll.

Ein anderes Problem ist auch der Preis: Denn während man für den OneXPlayer 2 mindestens 1.100 Euro ausgeben müsse, bekomme man den ROG Ally bereits für rund 800 Euro.

Mehr zum Thema
Was muss man beim Kauf eines Gaming-Laptops beachten?
von Benedikt Schlotmann

Streaming-Alternative: Logitech G Cloud oder Razer Edge

Titelbild Razer Edge Gaming-Handheld

Was sind das für Geräte? Mit dem G Cloud von Logitech und dem Edge von Razer gibt es zwei Handheld-Systeme für Gamer. Beide setzen nicht auf Windows oder Linux, sondern stattdessen auf Android. Der Schwerpunkt dieser Modelle liegt daher auch auf Streaming und Mobile-Games. Und das ist auch der größte Unterschied zum Steam Deck, auf dem ihr problemlos Steam-Spiele zocken könnt.

Welche Hardware steckt im Gerät? In beiden Geräten kommt ein Prozessor von Snapdragon zum Einsatz: Entweder der Qualcomm Snapdragon 720G (G Cloud) oder der Snapdragon G3x Gen 1 (Razer Edge). Dazu kommen 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB Speicherplatz für Spiele und Software.

Was kostet das Gerät? Für das Razer Edge zahlt ihr ab Januar 2023 399 US-Dollar, für den G Cloud müsst ihr 349 US-Dollar auf den Tisch legen.

Den G Cloud wird es vorerst jedoch nur in den USA zu kaufen geben, ob und wann das Gerät nach Europa kommen soll, ist noch nicht bekannt.

Razer EdgeLogitech G Cloud
Chip (SoC)Snapdragon G3x Gen 1Qualcomm Snapdragon 720G
Arbeitsspeicher8 GB8 GB
Display6,8 Zoll mit 144 Hz7 Zoll mit 60 Hz
Speicherplatz128 GB128 GB
Gewicht263,8 g (nur Displayeinheit), 400,8 g (mit Kishi V2 Pro)436 g
Preis399 US-Dollar349 US-Dollar

Nintendo Switch 2

Nintendo Switch 2 in Dockingstation

Was ist das für ein Gerät? Die Switch 2 ist der Nachfolger der beliebten und sehr erfolgreichen Nintendo Switch. Der Aufbau der Switch 2 ähnelt dem Vorgänger stark und setzt vor allem auf Verbesserungen im Innenleben. Die Switch 2 wird dadurch größer und schwerer, lässt sich aber über eine Docking-Station weiterhin am Fernseher einsetzen.

Welche Hardware steckt im Gerät? Nintendo setzt auf einen Nvidia Tegra T239 SoC mit DLSS und Raytracing-Unterstützung. Hinzu kommen 256 GB interner Speicher und ein LC-Display.

Was kostet das Gerät? Die Switch 2 kostet offiziell 469 Euro (UVP), eine Version mit Spiel Mario Kart: World) kostet 509 Euro. Die wichtigsten Dinge, wie eine Docking-Station, sind bereits im Lieferumfang der Switch 2 enthalten.

Die Kamera, die ihr euch extra dazukaufen könnt, kostet 59,99 Euro. Für eine zusätzliche Docking-Station müsst ihr 109,99 Euro zahlen.

Nintendo Switch 2
ProzessorNvidia Tegra T239 SoC
GPUTegra-Grafikchip
Arbeitsspeicher12 GB
DisplayTouchscreen, 7,9 Zoll 1920×1080 (LCD)
Speicherplatz256 GB
Gewicht401 Gramm
Preis469 Euro (Standard), 509 Euro (Spiele-Bundle)

Nintendo Switch (OLED)

Was ist das für ein Gerät? Die Switch ist Nintendos erfolgreiche Handheld-Konsole und ist mittlerweile schon ein paar Jahre alt. Mit der OLED-Version stellte Nintendo ein Modell mit OLED-Display vor. Die Hardware ist ansonsten fast identisch.

Auf der Switch bekommt ihr ein von Nintendo maßgeschneidertes System mit dem hauseigenen Nintendo e-Shop.

Welche Hardware steckt im Gerät? Nintendo setzt auf einen Nvidia Tegra X1 als Prozessor. Für die Grafik ist ein spezieller Tegra-Grafikchip zuständig. Hinzu kommen 4 GB Arbeitsspeicher. Im Vergleich zum normalen Modell bietet die OLED-Variante etwas mehr internen Speicher (32 vs. 64 GB), der sich weiterhin mit Speicherkarten erweitern lässt.

Die Nintendo Switch bietet euch außerdem noch eine Docking-Station. Mit der Switch Lite gibt es noch eine schwächere Variante ohne Docking-Station. Die neue Docking-Station des OLED-Modells bietet euch übrigens einen LAN-Anschluss.

Was kostet das Gerät? Die normale Switch-Version mit Docking-Station kostet derzeit rund 280 Euro. Der Preis ist seit Monaten ziemlich stabil und mit viel Glück bekommt ihr die Switch auch mal für 250 Euro. Für die OLED-Version der Nintendo Switch zahlt ihr im Schnitt 320 Euro, inklusive Docking-Station.

Die abgespeckte Switch Lite (ohne Docking-Funktion) bekommt ihr bereits für 190 Euro und ist damit 100 Euro günstiger als das Standard-Modell.

Nintendo Switch (OLED)
ProzessorNvidia Tegra X1
GPUTegra-Grafikchip
Arbeitsspeicher4 GB
DisplayTouchscreen, 7 Zoll großes OLED-Display mit Auflösung von 1280×720
Speicherplatz64 GB
Gewicht322 Gramm
Preis280 Euro (Switch), 320 (OLED), 220 Euro (Lite)

Die Vorstellung der OLED-Version kam bei vielen Fans nicht gut an, denn viele hatten sich eine neue, leistungsfähigere Konsole gewünscht. Viele User warten daher weiterhin noch die offizielle Ankündigung einer Switch Pro: Nintendo Switch Pro – Alles, was wir über Nintendos neue Konsole wissen

Hytale: Mithril finden und schürfen – Gibt es das Erz schon?

In Hytale gibt es viele Ressourcen und einige der wichtigsten stellen die Erze dar. Mit ihnen könnt ihr starke Waffen und Rüstungen bauen, doch die letzte Stufe dieser Items braucht das Erz Mithril. Was es mit dem Erz auf sich hat und ob man es schon finden kann, zeigen wir euch hier.

Wo finde ich Mithril? Derzeit weiß das leider noch niemand so genau. Unsere Recherche führte zu keinem Ergebnis und viele Spieler und Streamer stehen nun ratlos da. Das Komische: im Crafting-Menü für Waffen und Rüstungen wird Mithril schon genannt und dargestellt. Das Erz existiert also schon offiziell, doch was seinen Fundort angeht, gibt es keine Details.

Viele Fans vermuten nun, weil Hytale sich im Early Access befindet, dass Mithril noch nicht für die Spieler freigeschaltet wurde. Es könnte also sein, dass ihr erst zu einem späteren Zeitpunkt auf die stärksten Items im Spiel zugreifen könnt. Bis dahin müsst ihr euch mit Adamantite zufriedengeben.

Video starten
Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern

Mithril verwenden – Dafür benötigt man das Erz

Wozu brauche ich Mithril? Wer weit in Hytale vorangeschritten ist, wird früher oder später in der Schmiede auf Items stoßen, die für den Bau Mithril benötigen. Darunter befinden sich vor allem Waffen und Rüstungen. Diese kommen nach den Versionen aus Adamantite und stellen hiermit die wohl stärkste Version der baubaren Ausrüstungsstücke dar.

Derzeit könnt ihr diese aber nicht bauen, da das genannte Erz nicht auffindbar ist.

Kann ich die Items trotzdem testen? Ja, das geht, jedoch nicht im Überlebensmodus. Ihr müsst dafür eine Runde im „Creative Mode“ starten und euch die Items sowie das Erz aus dem Item-Katalog in euer Inventar packen. So könnt ihr sie testen und begutachten, ohne das Erz tatsächlich in der Welt finden zu müssen.

Das waren derzeit alle wichtigen Infos zu Mithril und seinem möglichen Standort. Ihr müsst also erstmal abwarten und mit neuen Updates hoffen, dass das Erz freigeschaltet wird. Sollte dies der Fall sein, werden wir natürlich unsere Übersicht aktualisieren und mit den neuen Informationen ergänzen. Bis dahin könnt ihr euch hier weiter über Hytale informieren: Hytale im Early Access – Alles zum Release, den Kosten und den Plattformen

Quelle(n):
  1. reddit.com

Fortnite lässt Entwickler Geld mit ihren Modi verdienen, doch Nutzer schimpfen über ein Glücksrad für Kinder

Durch ein Update in Fortnite können Entwickler nun mit ihren Spielmodi Geld verdienen. Bei der Fan-Map „Steal the Brainrot“ führt das zu einem Problem: Es gibt jetzt ein Glücksrad, das Glücksspiel-Elemente beinhaltet.

Update 15.01.2025, 12:45 Uhr: Wir haben den Artikel großflächig überarbeitet. So haben wir klargestellt, dass es sich um keinen offiziellen Modus von Fortnite handelt, und Details zu den Richtlinien von Epic sowie der Rezeption in den sozialen Medien ergänzt.

Was ist das für ein Spielmodus? In den letzten Wochen erfreute sich ein Spielmodus in Fortnite großer Beliebtheit: Steal the Brainrot. In dem Modus können sogenannte „Brainrots“ (zu Deutsch etwa: „Gehirnverrottung“), also Charaktere aus dem Internet, gesammelt und von anderen Spielern gestohlen werden.

Dabei handelt es sich um einen Modus, der im Rahmen des „Creator Island“-Programms von einem unabhängigen Entwickler erstellt wurde. „Steal the Brainrot“ ist also kein offizieller Modus von Fortnite, sondern stammt von dem Entwickler Ferins. Ähnliche Modi gibt es auch bei Roblox.

Dass der Modus nicht offiziell ist, mindert seinen Erfolg aber in keinster Weise: Auf fortnite.gg ist verzeichnet, dass es seit der Erstellung des Spiemodus’ einen Peak von 1.087.974 gleichzeitigen Spielern gab.

Im November 2025 veröffentlichte Fortnite ein neues Update: Entwickler von solchen Islands können nun mit dem Verkauf von Gegenständen Geld verdienen. Dabei fallen allerdings noch Store-Gebühren an, von 12 % für PC-Spieler über den Epic Games Store bis hin zu 30 % auf Konsolen.

In „Steal the Brainrot“ geschieht diese Monetarisierung nun in Form eines Glücksrads, welches viele kritisch sehen.

Video starten
Fortnite: Zeigt Chapter 7 „Pacific Break“ in seinem neuen Cinematic-Trailer

V-Bucks gegen zufällige Belohnungen

Was ist das für ein Glücksrad? Das Glücksrad in „Steal the Brainrot“ erlaubt es Spielern, einmal alle 4 Stunden daran zu drehen und eine zufällige Belohnung zu erhalten. Allerdings ist es auch möglich, diese Wartezeit zu überspringen, und zwar mit V-Bucks.

Wie beebom.com berichtet, setzen sich die Preise wie folgt zusammen:

  • 1 Dreh entspricht 100 V-Bucks, das sind umgerechnet ca. 0,80 Euro
  • 3 Drehs für 200 V-Bucks, was ungefähr 1,60 Euro entspricht

Außerdem gibt es noch einen zeitlich begrenzten Shop, in dem Brainrots erworben werden können. Dabei kostet ein einzelner Brainrot wohl 2.700 V-Bucks, was etwa 21 Euro entspricht und 2 Brainrots 4.900 V-Bucks, was umgerechnet ungefähr etwa 35 Euro sind.

Damit befindet sich das Bundle mit 2 Brainrots an der oberen Grenze des Höchstpreises, den Entwickler für Transaktionen auf ihren Islands verlangen können. Hier schreibt Epic ein Limit von 5.000 V-Bucks vor.

Das Blöde dabei: Bei den zu erwerbenden Brainrots aus den Shops handelt es sich nicht um permanente Gegenstände, sondern um solche Brainrots, die jederzeit ebenfalls gestohlen werden können. Ein Kauf garantiert somit nicht den ständigen Besitz.

Was sagt Epic dazu? Glücksspiel ist ausdrücklich gegen die Regeln für Entwickler in Fortnite. Bezahlte, zufällige Items sind hingegen erlaubt, allerdings müssen sich Creator dafür ebenfalls an Vorschriften halten:

  • Entwickler müssen sicherstellen, dass Spieler ihre Chancen auf ein bestimmtes Item vor dem Kauf akkurat angezeigt bekommen. So sind zwar alle Felder des Glücksrads gleich groß, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, tatsächlich darauf zu landen wird aber in Form einer Prozentzahl innerhalb des Feldes angegeben.
  • Die angebotenen Items müssen im Einklang mit lokalen Gesetzen sein. So dürfen in einigen Ländern ab März 2026 keine bezahlten Zufalls-Items mehr an minderjährige Nutzer angeboten werden.

Darüber hinaus stellt Epic Tools für Eltern bereit, mit denen sie die Erfahrung ihrer Kinder in Fortnite anpassen können. Über die Parental Controls lassen sich bezahlte Zufalls-Items abstellen, sodass Spieler keine solchen Gegenstände mehr mit V-Bucks kaufen können.

Was ist das Problem? Zwar sind zufällige Items, wie etwa auch Lootboxen oder eben ein Glücksrad, nach deutschem Recht nicht als Glücksspiel eingestuft, Experten und auch Verbraucherverbände warnen jedoch vor solchen Glückspiel-ähnliche Mechanismen (Quelle: Bericht der Verbraucherzentrale Bundesverband).

Auch in sozialen Medien sehen Nutzer die Änderungen äußerst kritisch. Auf X wird die Monetarisierung mehrfach als „wortwörtliches Glücksspiel“ bezeichnet, und insbesondere in dem Zusammenhang kritisiert, dass sich „Steal the Brainrot“ überwiegend an minderjährige Spieler richtet.

Fortnite ist besonders bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Kein Wunder also, dass bei einigen schon früh der Wunsch einer E-Sportler-Karriere reift. Ein 15-Jährige verließ extra die Schule, um Profi zu werden. Was mittlerweile aus ihm geworden ist, lest ihr hier auf MeinMMO: Mama nahm 15-Jährigen aus der Schule, damit er mehr Zeit für Fortnite hat – 6 Jahre später ist er erfolgreich, aber in einem anderen Shooter

Neues Survival-Spiel sieht aus wie No Man’s Sky in der Steinzeit, hat jetzt schon eine Demo auf Steam

In einem neuen Survival-Game strandet ihr als Außerirdischer auf einer Steinzeit-Erde. In dem Spiel, das auf den ersten Blick an No Man’s Sky erinnert, erwartet euch aber vor allem eines: Gartenarbeit. Auf Steam gibt es übrigens jetzt schon eine Demo.

Welches Spiel ist gemeint? Das trägt den Titel Astrobotanica und wird von einem kleinen Team aus Warschau mit dem Namen Space Goblin Studio entwickelt. Erscheinen soll Astrobotanica am 16. Februar 2026 im Early Access auf Steam, eine Demo gibt’s dort aber jetzt schon zu spielen.

Hier seht ihr auch einen aktuellen Trailer zu Astrobotanica:

Video starten
Astrobotanica: Neues Survival-Spiel auf Steam schickt euch als Alien auf eine Steinzeit-Erde

Als Alien auf einer prähistorischen Erde

Worum geht’s in dem Spiel? Astrobotanica erinnert auf den ersten Blick stark an Spiele wie No Man’s Sky oder Subnautica (nur eben über Wasser). Allerdings seid ihr dieses Mal kein Mensch und der fremde Planet ist die Erde – und zwar die vor 300.000 Jahren.

Ihr spielt Xel, einen Wissenschaftler, der mit seinem Raumschiff auf der Erde abgestürzt ist. Eure Mission war es, im Weltraum nach neuen Pflanzenarten zu suchen. Glück im Unglück also – Pflanzen gibt’s auf der Erde schließlich reichlich. 

Was es auf der Erde auch reichlich gibt, ist Sauerstoff. Nur blöd, dass unser Außerirdischer CO₂ atmet. Euer erstes Ziel wird es daher sein, mit eurer fortgeschrittenen Alien-Botanik einen kleinen Garten zu erschaffen, der euch vor der feindlichen Umgebung schützt. Im Anschluss könnt ihr euch dazu aufmachen, den Planeten zu erkunden.

Auf euren Reisen in die Wildnis entdeckt ihr neue Pflanzen, mit denen ihr experimentieren könnt. Noch dazu begegnet ihr gefährlichen Tieren und primitiven Menschen, den Neandertalern. Mit denen werdet ihr euch jedoch nicht auf Anhieb unterhalten können – erst müsst ihr ihre Sprache lernen.

Wie actionlastig ist es? Überhaupt nicht. Laut den Entwicklern ist Astrobotanica ein entspanntes Survival-Game, das in erster Linie Neugier und Experimentieren belohnt – mit roher Gewalt kommt ihr hier nicht weiter. Die größte Gefahr geht von der Umgebung und wilden Tieren aus, denen ihr ausweichen müsst.

Zum Start des Early Access werden die Kernsysteme des Spiels enthalten sein, darunter Botanik, Basteln, das Lösen von Puzzles, Landwirtschaft und Basisbau sowie Möglichkeiten, den Neandertalern zu helfen. Im Laufe des Early Access sollen weitere Systeme und Mechaniken hinzukommen sowie Welt und Story ausgebaut werden.

Ein urzeitliches Survival-Spiel der anderen Art erwartet euch mit Echoes of Extinction. Dazu gibt es auf Steam nur eine Tech-Demo, die zeigt aber jetzt schon einen der spannendsten Aspekte des Spiels: Ihr könnt sowohl als primitiver Mensch als auch als Dino spielen. Mehr lest ihr hier: Leider warten wir noch eine ganze Weile auf ARK 2 – Wer aber Bock drauf hat, wird mit einem neuen Game auf Steam glücklich

AMD bietet derzeit die besten CPUs für Gaming an, doch Intel will jetzt mit zwei neuen Produkten den Markt zurückerobern

AMD bietet derzeit die besten CPUs für Gamer an, doch Intel möchte mit neuen Prozessoren wieder aufholen. Bereits Ende Januar 2026 erwarten uns von Intel gleich zwei neue Produkt-Reihen. Aber auch AMD bringt neue Produkte auf den Markt. Für Spieler könnte das noch ziemlich spannend werden.

Wer heute einen Gaming-PC zusammenbaut und nicht gerade an den hohen RAM-Preisen scheitert, kauft vermutlich eine AMD-CPU für seinen Computer. Denn AMD dominiert seit ein paar Jahren den Consumer-Markt: Die sogenannten 3XD-Prozessoren von AMD stehen unangefochten an der Spitze und CPUs wie der Ryzen 7 7800x3D oder der Ryzen 7 9800x3D gehören zu den beliebtesten Prozessoren unter Spielern.

Jetzt hat Intel zwei neue Prozessor-Produktreihen auf den Markt gebracht, um AMD herauszufordern und seine Position zurückzuerobern.

Video starten
Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an

Intel bringt zwei neue Produktreihen, die mit besserer Leistung und starkem Grafikchip punkten sollen

Um welche Produkte geht es? Konkret geht es um die Produkt-Reihen „Arrow Lake“ und „Panther Lake“. Während die Core Ultra 200K Plus und 200HX Plus (Codename Arrow Lake Refresh) im März oder April 2026 auf den Markt kommen sollen, soll das eigentlich Flaggschiff von Panther Lake, der Core Ultra X9 388H, bereits Ende Januar 2026 kommen.

Vor allem Panther Lake dürfte für viele spannend sein. Denn Intel setzt nicht nur auf eine neue Fertigung, sondern verbaut einen völlig neuen Grafikchip auf seinen Prozessoren, die Grafikeinheit Xe3. Diese soll bedeutend schneller sein als bisher verbaute Module.

Konkret bedeutet das: Bei Laptops ohne eigene Grafikkarte könnte Intel plötzlich wieder eine echte Option werden oder sogar für neue Handhelds relevant werden. Bisher führte hier AMD den Markt mit seinem Ryzen Z2 Extreme an, der insbesondere in Handhelds verbaut wird.

AMD bringt Ende Januar 2026 ebenfalls neue Produkte auf den Markt

Wie sieht es bei AMD aus? Doch auch die Konkurrenz schläft nicht. AMD bereitet mit seiner „Ryzen AI 400“-Serie (Codename Gorgon Point) bereits eigene Produkte vor, die Intels neue Prozessoren kontern sollen. Hinzu kommt, dass AMD bereits am 22. Januar auf den Markt starten möchte und damit einen wichtigen Vorsprung vor Intel haben könnte. Der Marktstart ist aber erst einmal nur für China geplant.

Für die meisten Spieler dürfte aber ein anderer Prozessor deutlich spannender werden: Mit dem Ryzen 7 9850X3D soll Ende Januar die nächste X3D-CPU von AMD kommen und diese soll deutlich leistungsfähiger als der bisher sehr beliebte Ryzen 7 9800X3D werden.

Der Ryzen 7 9800x3D gilt als sehr beliebt und extrem erfolgreich. Doch schon länger schimpfen Spieler über beschädigte Mainboards und kaputte CPUs. AMD hat jetzt eine Lösung im Angebot, verspricht aber weiterhin, den Problemen auf den Grund zu gehen. Und die Probleme könnten größer sein als angenommen: Beliebte Gaming-CPU verbrennt bei etlichen Spielern: AMDs Lösung ist einfach, doch das Problem könnte viel größer sein

Quelle(n):
  1. tom'sHardware

Die ultimative Geschichte der MMORPGs von den 60er-Jahren bis jetzt [MeinMMO Classic]

Die Wurzeln des MMORPG-Genres reichen tiefer als man denkt. Kommt mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele – von den 1960ern bis ins Jahr 2025! Euch erwarten die wichtigsten Meilensteine, bemerkenswerte Kuriositäten und spannende Analysen!

Der Artikel erschien im Rahmen unseres Grindfests vom 21. bis 27. Juli 2025. In dieser Woche erwarteten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum damaligen Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

MMORPGs, also „Massively Multiplayer Online Role-Playing Games“, sind Online-Rollenspiele, die euch in ihre jeweiligen persistenten Welten führen und in denen ihr auf eine große Zahl anderer Spieler treffen könnt. Der Begriff „persistent“ bezieht sich dabei vor allem auf die Fortschritte eures Helden sowie die Spielwelt, die weiterhin existiert, auch wenn ihr offline seid.

Wenn Spieler heutzutage über die Anfänge des MMORPG-Genres diskutieren, fallen schnell Titel wie Meridian 59 und The Realm Online aus dem Jahr 1996 oder Ultima Online, das 1997 erschien. Die Wurzeln der Online-Rollenspiele liegen jedoch viel tiefer. Sie gehen bis in die 1960er zurück.

Im Folgenden möchten wir euch mitnehmen auf eine Zeitreise durch die Geschichte der MMORPGs. Von ihren Anfängen bis zum Status quo heute. Wir konzentrieren uns dabei auf die prägenden Meilensteine, wichtigsten Spiele und bemerkenswerte Kuriositäten. Dabei erfahrt ihr, wie sich das Genre im Laufe der Dekaden verändert hat.

Über die Inhaltsangabe könnt ihr leicht zu den für euch interessanten Abschnitten springen:

[toc]

Studenten geben den Anstoß … aus Langeweile

In den frühen 1960ern führte die Universität von Illinois das Lehr- und Lernsystem „PLATO“ ein (via Wikipedia), das Kommunikationsfunktionen besaß, die später zu E-Mails, Chat-Räumen, Remote-Bildschirm-Übertragungen und mehr ausgebaut wurden.

Die gelangweilten Studenten nutzten PLATO hingegen, um sich über das Netzwerk zusammenzuschließen und gemeinsam oder gegeneinander simple Kämpfe auszutragen. Spätere Netzwerke wie Arpanet (via Wikipedia) bauten darauf auf und ermöglichten die Entwicklung erster Multiplayer-Games wie beispielsweise Maze War, das 1974 am Ames Research Center der NASA entstand.

Dieser erste Meilenstein bot ein grafisches, virtuelles 3D-Labyrinth, das man aus der Ego-Perspektive erkundete. Und das nicht alleine, sondern mit anderen Spielern, die vor anderen PCs innerhalb des Netzwerks saßen. So etwas hatte es bis dato noch nie gegeben!

Unser MMORPG-Talk von der Caggtus 2025:

Video starten
MMORPG-Experte Karsten Scholz und MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski sprechen über den aktuellen Stand der MMORPGs

MUDs – die Multi-User-Dungeons erobern die Unis

Maze War war der Vorläufer der sogenannten MUDs, also Multi-User-Dungeons. Damit sind Spiele gemeint, die es mehreren Abenteurern gleichzeitig gestatten, irgendeine Art von Dungeon oder virtueller Welt unsicher zu machen. Das Erste seiner Art, MUD1, entstand Ende der 1970er. Der Fokus lag hier noch auf der sozialen Interaktion. Bis zu 36 Spieler konnten gleichzeitig spielen.

In den 80ern gewann das neue Genre dann deutlich an Popularität, als bezahlbare Heimcomputer im Handel erschienen. Gleichzeitig kamen die ersten kommerziellen Projekte auf den Markt. Zu diesen gehört 1983 etwa das Text-Abenteuer Sceptre of Goth, das auf dem beliebten Pen&Paper-Rollenspiel Dungeons & Dragons basierte, bis zu 16 Spieler gleichzeitig in die Dungeons brachte und sogar PvP bot. Kostenpunkt: knapp 3 US-Dollar die Stunde.

Lucasfilm Games als technischer Innovator
Wer heute Lucasfilm Games oder LucasArts hört, der denkt sicherlich sofort an diverse Star-Wars-Spiele oder Adventure-Klassiker wie Maniac Mansion, Day of the Tentacle, Monkey Island oder Indiana Jones and the Last Crusade.

Doch schon vor den ganzen namhaften Meilensteinen konnte sich die Computerspiele-Division von George Lucas einen Namen als technisch versierte Games-Schmiede machen. Ein Beispiel dafür ist das Online-RPG Habitat, das von 1986 bis 1988 in den USA als Beta-Version für den QuantumLink (ein Online-Dienst für den Commodore 64) erschienen ist und seinerzeit als „virtuelle Online-Umgebung mit mehreren Teilnehmern“ bezeichnet wurde.

Habitat gilt als das erste MMORPG mit grafischer Oberfläche, das vom Stil her an Maniac Mansion oder Labyrinth erinnerte. Es gab anpassbare Avatare, Text-Chat, Quests, Handel von Waren, Ehe-Gemeinschaften und einiges mehr. Wer mehr erfahren und Screenshots aus dem Spiel sehen möchte, schaut unbedingt bei c64-wiki.de vorbei.

Ein weiterer kommerzieller, aber grafischer Multi-User-Dungeon kam 1985 heraus und hört auf den Namen Island of Kesmai. Das Spiel bot eine Charaktererstellung (mit Wahl von Klasse, Abstammung und Geschlecht) und einen Chat-Room. In der virtuellen Welt, die aus 5 Regionen mit 62.000 Orten bestand, konnten sich bis zu 100 Spieler gleichzeitig tummeln.

Dazu kamen etwa 2.500 Kreaturen sowie NPCs. Über Quests konnte man sich Belohnungen erspielen. Der MUD nutzte ASCII-Grafiken, um Spielercharaktere, Grenzen der Welt, Gegner und Loot darzustellen. Interessierte konnten Island of Kesmai über den Online-Service von CompuServe erleben, für etwa 12 US-Dollar pro Stunde.

Die ersten glaubhaften Online-Welten

Im Jahr 1989 erschien das textbasierte Online-RPG Avalon: The Legend Lives, das bemerkenswerte Systeme für Wirtschaft, Landwirtschaft und Jobs besaß. Obendrauf kam eine von den Spielern gesteuerte Regierung, mit Ministern und Wahlen, aber auch mit Eroberungskämpfen, in denen ganze Legionen, Schützengräben, Minenfelder und Befestigungen zum Einsatz kamen.

Kurzum: Der Entwickler hatte es sich zum Ziel gesetzt, eine glaubhafte Welt umzusetzen, in der Spieler ein virtuelles Leben führen können (via Wikipedia). Avalon: The Legend Lives war damit eine Weiterentwicklung von Habitat aus dem Jahr 1986, das in eine vergleichbare Kerbe schlug und viele Freiheiten bot. So viele, dass sich schnell Banden und Ingame-Organisationen bildeten.

Bemerkenswert ist aus dieser Zeit außerdem noch Kingdom of Drakkar, das 1989 aus dem textbasierten MUD Realm von 1984 entstanden war, und mit 2D-Grafik lockte. Man konnte zwischen Völkern sowie Klassen und Geschlecht wählen. Es gab Loot. PvP war möglich, aber verboten.

Ein Shooter auf Steam ist perfekt für Spieler, die keinen Bock auf PvP in ARC Raiders haben

MeinMMO-Redakteur Dariusz hat einen Extraction-Shooter getestet, der völlig ohne PvP auskommt und trotzdem Spaß macht.

ARC Raiders ist gerade so etwas wie die Wiedergeburt der Extraction-Shooter. Viele Spieler entdecken das Genre jetzt für sich. Das liegt unter anderem daran, dass ARC Raiders eine Sache entscheidend anders macht als Spiele wie Escape from Tarkov und Hunt: Showdown, die das Genre bislang dominierten:

In ARC Raiders ist das PvP zwar ein wichtiger Teil des Spiels, aber ihr könnt auch Spaß haben und Fortschritt machen, ohne auf feindliche Raider zu schießen – und genau diese PvP-lose Spielerfahrung mögen viele Spieler. Manche Spieler frustriert es jedoch, wenn sie hinterrücks erschossen und zu PvP gezwungen werden.

Und da kommt ein Shooter ins Spiel, der das Bedürfnis eines PvP-losen Extraction-Shooters erfüllen könnte: Witchfire

In Witchfire gibt es ausschließlich PvE. Ihr müsst euch also keine Sorgen um andere Spieler machen. Das gilt aber nicht nur für eure Gegenseite: Witchfire ist ein Singleplayer-Spiel. Ihr zieht alleine in den Kampf. Es gibt nur euch und euer Gewehr.

Video starten
Witchfire schickt euch auf Hexenjagd in einer düsteren Fantasy-Welt

Mit Blei auf der Jagd nach Hexen

Witchfire ist ein besonderer Genre-Mix. Die Grundlage ist ein Extraction-Shooter, aber im Hintergrund schlummert ein Soulslike. Ihr seid ein Hexenjäger, der gegen eine mächtige Hexe und ihre Leibwächter in den Kampf zieht. Doch bevor ihr gegen die böse Anführerin antreten könnt, müsst ihr stärker werden. Viel stärker.

Im Kampf setzt euer Hexenjäger selbst auf verschiedene Zaubersprüche und klassische Waffengewalt. Ihr schnappt euch also ein altertümliches Schießeisen und macht erst einmal ein paar kleinere Hexen-Jünger platt – wahlsweise etwa mit einem Revolver, einer alten Pump-Action-Schrotflinte oder einem Repetiergewehr. Ich selbst verbrachte meine ersten Spielstunden mit einem vollautomatisch schießenden Gewehr und Zaubersprüchen, mit denen ich Feuerbälle auf meine Gegner schmiss.

Wenn ihr erfolgreich eine Gegnergruppe ausgeschaltet habt, könnt ihr einen von bis zu drei Perks wählen, die weitere Verbesserungen bringen. Diese Perks sind jedoch nach der Extraktion oder eurem Tod wieder weg. Dennoch erlauben sie euch beispielsweise, mehr aus euren Zaubersprüchen herauszuholen, und sind ein wichtiger Bestandteil, um einen bevorstehenden Bosskampf gewinnen zu können.

Witchfire Screenshot Perkauswahl

Wenn Dark Souls ein Extraction-Shooter wäre…

Bei der Gestaltung der Spielwelt setzt Witchfire auf ein Dark-Fantasy-Setting, das zum Soulslike-Ansatz passt und euch an verschiedene Standorte führt. Über ein Portal reist ihr dann etwa in eine mittelalterliche Stadt, an eine Küste mit zerborstenen Schiffswracks, zu einem verlassenen Schloss oder auf einen in Nebelschwaden gehüllten Berg.

Die große Soulslike-Inspiration ist aber nicht das Setting, sondern das Fortschrittssystem.

Zwar sammelt ihr in Witchfire bei euren Ausflügen auf die verschiedenen Maps auch verschiedene Ressourcen, aber besonders wichtig ist das sogenannte Witchfire. Das funktioniert in etwa wie die Seelen in Dark Souls oder die Runen in Elden Ring:

  • Ihr bekommt Witchfire, wenn ihr Fieslingen den Garaus macht. Dieses sammelt ihr in eurem Inventar, könnt es aber nicht sofort ausgeben.
  • Schafft ihr es, erfolgreich mit dem gesammelten Witchfire zu extrahieren, könnt ihr es in eurem Hexenjäger-Versteck investieren, um etwa die Attribute eurer Spielfigur zu leveln.
  • Je höher eure Attribute, desto besser sind die körperlichen Eigenschaften und Fähigkeiten eures Jägers. Ihr habt dann etwa mehr Lebenspunkte, kürzere Cooldowns oder eine bessere Waffenhandhabung.

Das gesammelte Witchfire könnt ihr allerdings nicht lagern und die Kosten für ein Level-up werden stetig teurer. Gleichzeitig werden eure Gegner im Verlauf des Spiels immer stärker. Ein Tod ist irgendwann wirklich schmerzhaft und kostet euch – anders als in den meisten Extraction-Shootern – keine hart erfarmten Waffen oder Rüstungen, sondern möglichen Fortschritt.

Witchfire ist allerdings nicht ganz so gnadenlos wie etwa Escape from Tarkov und erlaubt euch – wie die meisten Soulslikes – eure Überreste aufzusuchen und das verlorene Gut einzusammeln. Solltet ihr jedoch ein zweites Mal sterben, ehe ihr euer Witchfire bergen konntet, ist es unwiderruflich weg.

Das Ziel ist klar: Nicht sterben und stetig immer stärker werden, um im Spiel voranzuschreiten.

Witchfire könnte für euch das perfekte Spiel sein, für mich war es das leider nicht

Ich finde Witchfire echt gut. Es hat ein einzigartiges Spieldesign, mit dem es sich ganz klar von der Masse abhebt. Dazu kommt ein bei Shootern unverbrauchtes Setting, das ebenfalls eine schöne Abwechslung ist. Gepaart mit dem wirklich guten Gunplay und Movement, das mich an Destiny erinnert und gleichermaßen intuitiv wie auch smooth ist, entsteht hier ein wirklich rundes Spiel.

Auch technisch habe ich mit meinem in die Jahre gekommenen PC keine Probleme gehabt. Die Performance war gut und ich hatte weder Bugs noch Spielabstürze oder Ähnliches.

Trotzdem wird sich meine Zeit in Witchfire wahrscheinlich in Grenzen halten. Aber das ist nicht schlimm, denn ich bin nicht die Zielgruppe des Spiels. Mir fehlt in Witchfire das PvP. Die NPC-Gegner lösen in mir einfach nicht die Spannung aus, die ich verspüre, wenn ich in ARC Raiders mit vollem Rucksack zum Aufzug schleiche. Ich fühle mich von den normalen NPCs bislang einfach nicht bedroht.

Aktuell bin ich an einem Zwischenstand im Spiel, an dem ich einfach weiterspielen muss. Ich bin zu schwach für meinen nächsten Bosskampf, aber stark genug, um gegen die meisten Mobs keinen Schaden zu nehmen. Ich muss jetzt also einfach ein bisschen grinden – doch darauf habe ich keine Lust.

Falls ihr von dem PvP in ARC Raiders frustriert seid, könnte Witchfire für euch aber perfekt sein.

In Witchfire könnt ihr einfach grinden, in Ruhe PvE spielen und braucht keine Angst davor zu haben, dass euch ein rattiger Spieler hinterlistig in den Rücken schießt. Ihr macht euer Ding in eurem Tempo und keiner stiehlt euch eure stundenlange Arbeit.

Mir hat aber genau das gefehlt. Ich vermisse in Witchfire die Anspannung, die durch die Anwesenheit anderer Spieler entsteht, und ertappe mich dabei, wie ich dann doch wieder in ein Spiel mit PvP gehe. Da fühle ich mich nun mal am wohlsten. Und deswegen bin ich auch überzeugt: ARC Raiders macht einen großen Fehler, wenn es auf jammernde Gamer hört – und könnte das Ende des Shooters sein

Neuer Anime hookt seine Fans mit grandioser Optik, aber genau das ist ein großes Problem – Animator erklärt, was euch in Zukunft erwartet

Der Anime von Sentenced to Be a Hero hat mit seiner ersten Folge die Fans überzeugt. Doch danach soll es mit der Qualität bergab gehen, wie ein Animator verrät.

Was war an der ersten Episode so gut? Viele Fans fanden, dass sich die Premiere des Animes schon wie das Finale angefühlt habe, weil es so gut war. Besonders beeindruckt haben die Animationsqualität und die visuellen Effekte des Animes. Zudem gab es konstant Actionszenen, die ordentlich Wumms hatten. Auch die Superkräfte des Helden waren sehr kreativ.

Hinzu kommt, dass der Anime mit der ersten Folge schon den allerersten Arc abgedeckt hat. Das gelingt nur wenigen Serien aus Japan, denn die allermeisten ziehen ihre Arcs über mehrere Folgen hinweg, gerade am Anfang.

Doch die Animationsqualität soll nicht auf dem Niveau bleiben. Ein Animator aus Russland, der an Sentenced to Be a Hero mitgewirkt hat, warnt jetzt, dass ihr eure Erwartungen zurückschrauben solltet.

Video starten
Sentenced to Be a Hero: Trailer zum Anime zeigt das Heldentum als Strafe

Animator warnt, dass die nächsten Folgen nicht so gut aussehen wie Episode 1

Was behauptet er? Auf X warnt der Animator EVAKOI vor den nächsten Folgen. Er freue sich darüber, dass er nach Episode 1 so viel Lob bekommen hat. Allerdings würde es ihn auch freuen, wenn die Animatoren, die an den nächsten Folgen arbeiten, dasselbe Lob erhalten würden.

Das Problem: Die nächsten Folgen sollen nicht so gut aussehen wie die Premiere. Ihm zufolge hätten ambitionierte Animes es schwer in der Produktion. Sogar ein Zeitplan, der sich über Jahre erstreckt, wäre sehr straff.

Aus irgendeinem Grund haben die Leute auf dieser Website [X, Anm. d. Red] das Gefühl, dass alle aus der Anime-Branche ihnen etwas schuldig sind. Niemand hat behauptet, dass die Serie perfekt sein würde. Aber die Serie wird ihre Momente haben.

Wer behauptet das? Hinter dem Pseudonym EVAKOI steckt Slava Kolchenko, ein junger Animator aus Russland. Er hat neben Sentenced to Be a Hero auch an Jujutsu Kaisen oder Bleach: Thousand-Year Blood War mitgewirkt.

Was sagen andere dazu? In den Kommentaren gibt es viele User, die ihn verstehen. Sie würden es sogar einfältig finden, wenn man erwarten würde, dass der komplette Anime die Qualität der ersten Episode halten könne. Schließlich sei sie so grandios, dass sie quasi als Kurzfilm durchgehen könne.

Sie könnten zudem nicht verstehen, wieso einige Fans einen Anime nur nach der Animationsqualität bewerten. Viele Kommentierende könnten es gar nicht abwarten, bis die nächste Folge endlich erscheint.

Damit auch ihr wisst, wann die nächste Episode von Sentenced to Be a Hero erscheint, könnt ihr auf den folgenden Artikel von MeinMMO schauen. Besonders erfreulich ist es, dass die deutsche Synchronisation sogar zum Start mit dabei ist: Sentenced to Be a Hero: Wann erscheint die nächste Episode des Anime? Der Release im Überblick

Stellar Blade 2 ist in Entwicklung – Doch wie das abläuft, wird manchen nicht gefallen

Das nächste Stellar Blade wird auf KI setzen. Der CEO sieht das als notwendig an, um überhaupt noch eine Chance zu haben.

Im Jahr 2024 war Stellar Blade ein echter Überraschungshit auf der PlayStation 5 und einige Monate später auch auf Steam, als die PC-Umsetzung kam. Das Action-Spiel hat die Welt im Sturm erobert, sorgte zuvor aber auch für Schlagzeilen aufgrund der doch recht freizügigen Protagonistin – auch wir haben das Spiel gemocht. Wer sich auf Stellar Blade einließ, bekam es im Anschluss auch mit einem spannenden Kampfsystem und einer interessanten Welt zu tun.

Da ist es wenig verwunderlich, dass Stellar Blade 2 schon in der Mache ist. Doch der CEO stellt klar: KI wird ein ganz wichtiger Baustein, damit einzelne Mitarbeiter die Leistungen von Hunderten erbringen können.

Video starten
Das Action-Adventure Stellar Blade zeigt den Story-Trailer für PS5

China muss geschlagen werden, Mitarbeiter sollen 100-fache Arbeit leisten können

Warum setzt Stellar Blade 2 auf KI? Wie von GameMeca berichtet, sieht man bei Shift Up die Verwendung von KI als notwendig an, um überhaupt irgendwie gegen chinesische Konzerne ankommen zu können. Das Studio Shift Up hat seinen Sitz in Südkorea.

Denn in China würde man ein Vielfaches der Mitarbeiter auf ein Spiel ansetzen, was an anderen Orten gar nicht geleistet werden könne. Hyung-tae Kim, der CEO von Shift Up, sagte: „Wir setzen ungefähr 150 Leute an ein einzelnes Spiel, aber China setzt da 1.000 bis 2.000 dran.“

Die Lösung dafür: Der Einsatz von KI. Auch wenn das gerade in der westlichen Welt sehr umstritten ist, sieht Kim die Lösung darin, KI großflächig zu akzeptieren und einzusetzen. Er vertritt auch die Meinung, dass KI nicht zum Abbau von Stellen führen würde, denn es würde alle verfügbaren Männer und Frauen benötigen, sich gut mit KI auszukennen, um überhaupt mit Entwicklern aus China oder den USA mithalten zu können.

Außerdem sagte Kim, dass KI dabei helfen werde, dass „eine Person die Arbeit von 100 Personen erbringen kann“.

In was für einer Form KI allerdings genau zum Einsatz kommen wird, das bleibt wohl abzuwarten. Klar scheint aber zu sein: Langsam aber sicher bekennen sich immer mehr Entwickler zum Einsatz von KI auf unterschiedliche Art und Weise.

Mit wem vergleicht Stellar Blade sich? Auch wenn keine konkreten Beispiele genannt wurden, ist wohl offensichtlich, dass Kim damit auf die Erfolge der jüngeren Vergangenheit aus China anspielt. Gerade die beiden Titel „Black Myth Wukong“ und „Where Winds Meet“. Gerade der letzte Titel setzt auch in den Dialogen mit NPCs stark auf KI, selbst wenn es dabei noch eine ganze Reihe von kuriosen Fehlern gibt.

Wann genau Stellar Blade 2 erscheint, ist bisher noch nicht geklärt. Die Entwicklung dürfte auch noch relativ am Anfang stehen. Aus einer Stellenausschreibung geht allerdings hervor, dass Stellar Blade 2 wohl von Anfang an auf mehreren Plattformen erscheinen wird, also mindestens PC und Xbox.
Was wir allerdings wissen: Die Story von Stellar Blade 2 soll deutlich besser und komplexer werden, als die des Vorgängers.

Quelle(n):
  1. videogamer.com

Hytale: Cobalt finden und verwenden – Dafür braucht ihr das blaue Erz

In Hytale werden Erze und Metallbarren benötigt, um Geräte upzugraden sowie Tools, Waffen und Rüstungen zu craften. Wie ihr das blaue Cobalt-Erz findet und wofür ihr es verwendet, lest ihr hier.

Was ist Cobalt? Cobalt in Hytale ist ein dunkelblaues Erz. Es kann wie die anderen Erze in einem Hochofen (Furnace) zu Cobalt-Barren verschmolzen werden. Mit den Barren kann man unter anderem den Hochofen upgraden sowie Waffen und Rüstungen craften.

So lautet die Item-Beschreibung:

Kann in einem Hochofen zu einem Cobalt-Barren geschmolzen werden.

Video starten
Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern

Hytale: Cobalt finden

Wo findet man Cobalt in Hytale? Cobalt findet man in Hytale in den Bergen des Schnee-Bioms, Whisperfront Frontiers. Das Erz spawnt an den Berghängen von leicht verschneiten Gipfeln ein und kann dort abgebaut werden. Das Erz kann auch in Höhlen und Untergrundarealen im Bereich des Schnee-Bioms gefunden und abgebaut werden.

So sieht das Erz aus, wenn es am Berghang einspawnt:

Hytale: Cobalt benutzen

Wofür benutzt man Cobalt? Cobalt ist eines von mehreren Erzen bzw. Barren-Typen, die unter anderem für Werkstatt-Upgrades, Waffen, Tools und Rüstungen gebraucht werden. Hier eine Auswahl der Items, die Cobalt in der Erstellung benötigen:

  • Cobalt Helm: 12 Cobalt Barren
  • Cobalt Schwert: 10 Cobalt Barren
  • Cobalt Spitzhacke: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Cobalt Messer: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Cobalt Brustpanzer: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Cobalt Handschuhe: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Cobalt Beinschützer: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Cobald Schild: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Hochofen-Upgrades: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]

Hytale startete tatsächlich mit über 2,8 Millionen Spielern zum Release am 13. Januar 2025 und das, nachdem es eigentlich schon gecancelt worden war. Nachdem ausgerechnet Riot Games das Spiel nach Jahren der Entwicklung aufgegeben hat, melden sie sich jetzt zu Wort: Riot gab Hytale nach 5 Jahren Entwicklung ohne Ergebnis zurück, gratuliert jetzt zum Start des Minecraft-Konkurrenten, bekommt Antwort

Spieler entdecken Stellenanzeige für das neue MMORPG Guild Wars 3, doch für die Fans ist das kein Grund zur Freude

Mit einer neuen Stellanzeige haben die Entwickler die Existenz von Guild Wars 3 erneut bestätigt. Ein Detail verrät dabei schon jetzt etwas Wichtiges über das kommende MMORPG.

Was ist das für eine Stellenanzeige? Die Entwickler bei ArenaNet haben eine neue Stellenausschreibung veröffentlicht. Dabei versucht das Team, jemanden für die Position eines „Contract Senior Writer/Narrative Designer“ zu finden.

Doch es geht dabei nicht um eine Position bei Guild Wars 2, sondern um ein bislang unangekündigtes Projekt im „Guild Wars“-Universum. Auch wenn Guild Wars 3 von den Entwicklern von ArenaNet noch nicht angekündigt wurde, bestätigte bereits 2024 der Publisher NCsoft, dass man längst an dem neuen Spiel arbeitet.

Auch in der Vergangenheit gab es deshalb immer wieder Stellenangebote für das neue MMORPG. Während diese jedoch noch nicht viel verrieten, offenbart die neue Stellenanzeige ein spannendes Detail, das für die Fans kein Grund zur Freude ist.

Während man an Guild Wars 3 arbeitet, geht es auch bei Teil 2 weiter:

Video starten
Guild Wars 2 zeigt die hübsche Strandregion der neuen Erweiterung Visions of Eternity

Ein Detail, das viel bedeutet

Um welches Detail geht es? In der Stellenanzeige, die Guild Wars 3 angerechnet wird, sorgt ein Stichpunkt für Aufsehen. Unter der Überschrift „Was sie für den Erfolg benötigen“ fragen die Entwickler nach Erfahrungen mit der Unreal Engine.

Dies könnte bedeuten, dass Guild Wars 3 eben mit genau dieser Entwicklungsumgebung programmiert wird. Die Engine kam in den vergangenen Jahren bei vielen verschiedenen MMORPGs zum Einsatz und ist gerade bei den Titeln von NCsoft beliebt.

So setzten Aion 2, Throne and Liberty, Chrono Odyssey und Ashes of Creation allesamt auf die Unreal Engine. Auch viele der kleineren MMORPGs, die es nur in China oder Korea zu spielen gibt, nutzen die Engine.

Warum kommt bei den Fans keine Freude auf? Während die Unreal Engine 5 jahrelang als Qualitätssiegel und Markenzeichen für gute Grafik gilt, ist sie bei MMORPG-Spielern etwas in Verruf geraten. Das liegt dabei nicht an der Engine selbst, sondern daran, dass gerade in Asien viele MMORPGs mit der Engine auf den gleichen Look setzen und die Engine hohe Ansprüche an die Hardware stellt.

Auch wenn Guild Wars 3 wohl nicht plötzlich zum Asia-MMORPG wird, sind die Spieler der Engine etwas überdrüssig. Auf Reddit diskutieren sie über das Thema. Dabei trifft es Nutzer nomomnotmyvidya genau auf den Punkt:

Leute, seien wir mal ehrlich. Die Unreal Engine ist eine erstaunliche Technologie. Allerdings ist es keine Technologie, die „jeder verwenden kann und die dann einfach großartig funktioniert“. In den falschen Händen haben wir gesehen, wie schrecklich das ausgehen kann. In den richtigen Händen haben wir jedoch gesehen, wie wunderschöne und erstaunliche Spiele entwickelt wurden. Die Verwendung der Unreal Engine sagt nichts über die Qualität dieses Spiels aus, sondern eher über die Entwickler, die daran arbeiten. In diesem Sinne hoffen wir, dass ArenaNet weiß, was sie tun.

nomomnotmyvidya auf Reddit

Ob mit Unreal Engine 5 oder ohne, bis zum Release von Guild Wars 3 werden die Fans sich noch gedulden müssen. Das Projekt ist noch nicht angekündigt und befindet sich der Stellenausschreibung nach noch vollkommen in der Entwicklung. Auch die letzten Stellenausschreibungen haben wichtige Details verraten: ArenaNet sucht Verstärkung für „unangekündigtes Projekt“ – Was ist mit Guild Wars 3?