Foxhole ist ein MMO mit tausenden Spielern. Am 9. Februar 2026 soll auf Steam das nächste große Update mit Flugzeugen erscheinen. Das dürfte auch den derzeitigen Spielerzahlen wieder einen kräftigen Schub verleihen.
Um was für ein MMO geht es? Foxhole ist ein Multiplayer-Spiel, in dem tausende Spieler gegeneinander antreten. Das Spiel ist am 2. Weltkrieg orientiert und so sind auch die Waffen, Kriegsgeräte und Uniformen gestaltet.
Jetzt hat man das nächste große Update für Foxhole angekündigt: Am 9. Februar 2026 sollen Flugzeuge ins Spiel kommen.
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Foxhole 1.0 Inferno – Launch Trailer
Krieg in der Luft und zu Wasser
Was ist das für ein Update? Konkret heißt das Update „Foxhole Airborne“ und fällt ziemlich umfangreich aus. Laut den Kommentaren auf YouTube könnte es sich dabei um das bisher größte Update für Foxhole überhaupt handeln.
Flugzeuge müssen erst in Fabriken einzeln zusammengebaut werden, bevor man mit ihnen starten kann. Mit Bombern könnt ihr ganze Landstriche zerstören, die Verteidiger können aber auch Luftabwehrsysteme errichten, um eure Flugzeuge zu zerstören. Flugzeugträger fürs Wasser haben es ebenfalls ins Spiel geschafft.
Der Schwerpunkt des Updates liegt auf den neuen Flugzeugen, doch auch abseits davon soll es etliche Verbesserungen und Neuerungen geben: neue Regionen auf der Karte zum Erobern, eine erweiterte Marine und eine aktualisierte Grafik-Engine, die zumindest im Trailer die Landschaft deutlich hübscher ausschauen lässt.
Wie geht’s denn aktuell Foxhole überhaupt? Aktuell liegen die Spielerzahlen laut SteamDB täglich zwischen 1.300 und 3.000 aktiven Spielern. Damit ist Foxhole nicht unbedingt riesig, hat aber dennoch ein kleine, aber treue Fangemeinde. Nach großen Updates steigen die Spielerzahlen aber regelmäßig kräftig an und es werden auch mal knapp 10.000 Personen erreicht.
Neben Foxhole gibt es auch andere MMOs sowie MMORPGs, die ihr auf Steam testen und spielen könnt. Eine aktuelle Auswahl der besten Titel haben wir euch in unserer Liste herausgesucht. Hier geht es zur Übersicht der besten Spiele 2025: Die 10 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2025
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Disney hat 14 Spiele auf Steam entfernt und keiner weiß warum. Fans nennen drei Gründe, warum die Spiele verschwunden sein könnten.
Publisher oder Entwickler entfernen unregelmäßig Spiele von der Spieleplattform Steam. Die Gründe für so eine Entfernung können vielfältig sein. Nun hat es den Publisher Disney beziehungsweise 14 seiner Spiele erwischt. Warum Disney diese Spiele entfernt hat, ist völlig unklar.
Die Spiele stehen in jedem Fall nicht mehr im Shop zum Kaufen zur Verfügung, wer sie bereits gekauft hat, kann sie aber weiterhin spielen.
Welche Spiele wurden entfernt? Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 17. Januar 2026) fehlen 14 Spiele auf Steam:
Afterlife
Armed and Dangerous
Disney’s Cars Radiator Springs Adventures
Disney’s Chicken Little Ace in Action
Disney Fairies: Tinker Bell’s Adventure
Disney’s Hercules
Disney Pixar Finding Nemo
Disney Pixar Toy Story Mania
Disney Planes
Disney The Princess and The Frog
Disney Winnie the Pooh
Lucidity
Phineas and Ferb: New Inventions
Stunt Island
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Disney Epic Mickey: Rebrushed – Der Release-Trailer zum Remake des Klassikers
14 Spiele wurden entfernt, Fans sammeln mögliche Gründe
Warum wurden die Spiele entfernt? Ein offizielles Statement von Disney gibt es dazu nicht, daher ist völlig unklar, warum die Spiele entfernt wurden. Aktuell werden auf Steam noch 85 Spiele gelistet, bei denen Disney offiziell der Publisher ist. Und hier sind auch ältere Spiele noch gelistet, etwa die alten Monkey-Island-Spiele oder die mehr als 20 Jahre alten Indiana-Jones-Titel.
Von Fans gibt es in einer aktuellen Diskussion auf Reddit drei Vermutungen, warum die Spiele plötzlich verschwunden sind:
Die Spiele haben so wenig Geld erwirtschaftet, dass es niemanden geschadet hat, die Spiele aus dem Store zu entfernen.
Disney möchte die Spiele über eine eigene Plattform verkaufen oder anbieten und sieht Steam als störenden Faktor an.
Eine Lizenz für irgendeine Software ist ausgelaufen (Havok, Miles Sound System, Bink Video) und deswegen mussten die Spiele verschwinden.
Das sind aber alles Spekulationen, eine offizielle Bestätigung von der Seite Disneys gibt es bisher nicht.
In Dungeons & Dragons sehnen sich Spieler häufig nach besonders mächtigen magischen Items, die sie besonders mächtig machen können. Ein Moment aus Critical Roles The Mighty Nein beweist jedoch, dass es nicht auf die Seltenheit oder Macht eines Items ankommt, sondern auf den Einsatz und eine kluge Idee.
Critical Role hat bereits in vielen Folgen ihrer Kampagnen bewiesen, dass sie beinahe jeder Herausforderung gewachsen sind. Durch Taktik, geschickte Aktionen und natürlich ein wenig Würfelglück, konnten sie bereits sämtliche Feinde besiegen und zu mächtigen Helden werden.
Es gab jedoch einen Moment, bei dem sich die gesamte Gruppe fast geschlagen geben musste. Aber nur fast.
In The Mighty Nein, der zweiten Kampagne von Critical Role, die auch eine Serienadaption auf Amazon Prime erhalten hat, stand die Gruppe vor einem Problem, das sie nicht ohne Weiteres lösen konnte. Allerdings bewies Klerikerin Jester, gespielt von Laura Bailey, dass man in Dungeons & Dragons mit einer Prise Scharfsinn und einem recht unscheinbar wirkenden Item einen absolut legendären Moment schaffen kann.
Hier seht ihr den Trailer zu The Mighty Nein auf Amazon Prime mit den originalen Stimmen von Critical Role:
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Jester konnte in Folge 93 von The Mighty Nein ihrer Klasse (Klerikerin der Domäne der List) alle Ehre machen. Dafür nutzte sie ihre geschickte Freundlichkeit und einen kleinen Streich, um einen mächtigen Gegner auszutricksen. Alles, was sie sonst benötigte, war ein einfacher übrig gebliebener Cupcake, sowie ein Item, das man auch in der animierten Serie sehen kann.
Spoilerwarnung: Wenn ihr bereits wisst, was in der 93. Folge passiert, oder euch nicht um Spoiler kümmert, könnt ihr ohne Bedenken weiterlesen. Es lohnt sich jedoch auch besonders für D&D-Spieler, die ein besonders starkes Beispiel sehen wollen, wie man das Beste aus seinen Items herausholen kann.
Ein Deal mit einer Vettel ist selten fair
In der Folge stößt die Truppe auf eine Vettel, die einen Fluch auf eines der Mitglieder aus den Mighty Nein gelegt hat, der die Person Tag für Tag aufs Neue plagt. Das will Jester nicht mehr mitansehen.
Eine Vettel lässt sich jedoch nicht so leicht überzeugen und verlangt nach einem Tausch. Einem, der der Auflösung des Fluches würdig ist. Es muss etwas sein, das den Tiefling mindestens genauso unglücklich machen würde wie der plagende Fluch.
Während Laura überlegt, was sie bereit ist aufzugeben, bekommt der Twitch-Chat, der das alles mitverfolgt, bereits Panik. Doch egal, was sie anbietet, es reicht der monströsen Kreatur nicht.
Doch Matt, der die Vettel spielt, weiß genau, was der Klerikerin wirklich wehtun würde. Sie will ihr ihre künstlerische Ader nehmen. Sie verlangt Jesters Hände, damit sie nie wieder malen kann. Und da sie ihre Hände durch einen Fluch verlieren würde, gäbe es eher wenig Hoffnung, sie auf magische Weise „nachwachsen“ zu lassen, wie die Vettel erklärt: „Ich denke, du weißt, wie intensiv und nachhaltig diese Geschäfte sein können.“
Man kann Laura ansehen, wie sie mit der Entscheidung hadert. Ein verbessertes Leben eines Freundes für ihre eigene Freude, die sie durch Kunst erfahren kann. Anstatt den Deal einzugeben, macht sie ein Gegenangebot, das die Situation um 180 Grad dreht.
Jester (Laura Bailey, links) und die Vettel (Matt Mercer, rechts) verhandeln (Quelle: YouTube)
„So lecker, dass es regelrecht ablenkend ist“
Bevor Jester ihre Hände aufgeben will, bittet sie die Alte, noch einen letzten Cupcake essen zu dürfen, während der Chat Laura anschreit, dass sie den Deal bloß nicht eingehen soll.
Die Trickserin will den Blaubeercupcake mit der Vettel teilen und bietet ihr nach einem Überzeugungswurf von 24 die Hälfte an. Als die Vettel in den Cupcake beißt, informiert Laura den Spielleiter, dass der Cupcake mit dem „Staub der Köstlichkeit“ („Dust of Deliciousness“) bestreut war. Ein recht unscheinbares Item, das sie gefühlt seit Beginn der Kampagne mit sich herumträgt und damals beim Händler Pumat Sol in Zadash gekauft hat.
Auch in der animierten Serie auf Amazon Prime kann man sehen, wie Jester ihm den Staub abkauft, mit dem Hinweis von Pumat, dass er jedes Essen so lecker macht, dass es „regelrecht ablenkend“ sei.
Matt kann sich in dem Moment das Lachen nicht verkneifen. Er scheint Laura unterschätzt zu haben und lässt sich bis zum Ende der Diskussion gnadenlos von dem Tiefling austricksen.
Mit genug Grips kann auch das kleinste Item Großes bewirken
Unter dem Einfluss des Staubes der Köstlichkeit hat die Vettel ab dem Moment einen Nachteil auf sämtliche Weisheit-Checks und -Rettungswürfe, was sofort ausgenutzt wird. Mit dem Zauber „Erinnerung verändern“ und einem Nachteil auf den Rettungswurf der Vettel sorgt die Klerikerin dafür, dass diese nun Folgendes glaubt:
Die Vettel mochte Jesters Anwesenheit so sehr, dass sie zustimmte, den Fluch aufzuheben. Einfach, weil sie so eine tolle gemeinsame Zeit hatten.
Hier könnt ihr sehen, wie Laura Matt ausgetrickst hat. Wenn ihr das Video über die Seite startet, werdet ihr im richtigen Moment einsteigen. (Spoilerwarnung: In dem Video wird offenbart, wen der Fluch betrifft!)
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Anhand all der Zeit, die das Item unbenutzt und ungebraucht in Jesters Tasche verbrachte, erkennt man, wie unterschätzt das Item letztlich war.
Deswegen lasst euch gesagt sein: Denkt auch an eure Items, die in eurem Inventar vergammeln. Sie könnten euch vielleicht sogar das Leben retten, auch wenn man es gar nicht erwarten mag.
Auf Steam gibt’s eine spielbare Demo zu Styx: Blades of Greed und die versetzt MeinMMO-Autor Ody wieder so richtig in Schleichlaune. Und es kommt noch besser: Die beiden Vorgänger könnt ihr euch gerade komplett kostenlos holen.
Ich bin eigentlich überhaupt kein Fan von Stealth-Games – gerade dann, wenn sie mich zum Schleichen zwingen. Da klingt ein Spiel, in dem ich andauernd als kleiner und zerbrechlicher Goblin umherschleiche, nach dem letzten Game, was ich zocken will.
Doch obwohl mir die Styx-Spiele auf dem Papier überhaupt nicht zusagen, war ich doch immer sehr fasziniert von ihnen. Mit der Steam-Demo zum neuesten Spiel, Blades of Greed, ist das nicht anders – ich bin wieder voll im Stealth-Fieber.
Dass ich die Styx-Spiele so sehr mag, hat zwei Gründe: Styx selbst und die Atmosphäre der Spielwelt.
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Styx: Blades of Greed – Das Stealth-Game mit dem fiesen Goblin bekommt jetzt eine Demo auf Steam
Fantasywelt wie aus Warhammer – und ihr seid ein fieser Goblin
Styx klopft nicht nur dumme Sprüche, sondern ist ein richtig mieser Zeitgenosse: Er handelt meist aus rein egoistischen Gründen (selbst wenn nicht, so würde er es nie zugeben) und ist der König des Sarkasmus. In Shards of Darkness, dem zweiten Teil der Styx-Reihe, schnauzt der Goblin einen sogar direkt an, wenn man es wagt, an einer Stelle zu scheitern – und ich liebe das.
Der Goblin ist herrlich fies und ich kann es kaum erwarten, zu sehen, was er als Nächstes sagt oder macht. Hinzu kommt die Fantasywelt, die sich einfach eigen anfühlt. Wenn ich sie mit etwas vergleichen müsste, dann am ehesten mit Warhammer.
Die Menschen, Elfen und Zwerge dieser Welt sind nicht einfach „die Guten“, sondern haben alle Dreck am Stecken. Im Vergleich dazu wirken die Orks und Goblins oft gar nicht mal so gemein.
Die größte Schwäche der Reihe bleibt leider bestehen
Unser fieser Kapuzengoblin besitzt zwar allerlei Werkzeug und besondere Fähigkeiten, um Feinde still und heimlich auszuschalten: Ihr könnt Wachen vergiften, Klone auf sie hetzen, oder sie mit einer eurer neuen Quarz-Fähigkeiten wie Marionetten kontrollieren und eine Klippe runterschicken. Das Stealth-Gameplay fällt damit schön vielfältig aus, auch wenn die Steuerung immer noch die größte Schwäche bleibt.
Neben einigen komischen Kamerawinkeln beim Durchqueren enger Räume ist auch in Blades of Greed die Steuerung des Goblins nicht immer so präzise, wie sie es sein sollte. Das kann gerade beim Springen und Klettern frustrieren. Dort hätte ich mir 9 Jahre nach dem letzten Spiel mehr gewünscht.
Dass Styx: Blades of Greed in der Demo immer noch mit Schwächen der Vorgänger kämpft, ist mir aber gar nicht mal so wichtig. Denn die wichtigsten Aspekte für mich – Styx selbst und die Atmosphäre der Welt – sind abermals richtig gut gelungen. Ich hatte meinen Spaß und werde die Teile 1 und 2 noch einmal spielen, bevor Blades of Greed erscheint.
Falls ihr den Vorgängern noch eine Chance geben wollt, dann gibt’s jetzt ein unschlagbares Angebot: Der Epic Games Store verschenkt nämlich aktuell sowohl Styx: Master of Shadows als auch Styx: Shards of Darkness. Holt ihr euch die Spiele bis zum 22. Januar 2026 um 17 Uhr, dürft ihr sie auch behalten.
Gamer können hartnäckig und einfallsreich sein. Das beweist ein Nutzer, der nun seine Geschichte teilt. Er kann durch eine Behinderung eines seiner Lieblingsspiele auf Steam nicht mehr zocken und entschließt sich kurzerhand, selbst eine Lösung zu basteln.
Was hat der Gamer geteilt? Der Nutzer ChipsAhoiMCCoy schreibt in seinem Reddit-Post vom 15.01.2026, dass er genervt davon sei, ohne Sehkraft Terraria nicht mehr zocken zu können. Er sei nicht von Geburt an blind, sondern habe sein Sehvermögen irgendwann verloren. Dadurch soll er sich entschieden haben, selbst eine Accessibility-Mod für Terraria zu basteln.
Der Nutzer habe laut eigenen Angaben keinerlei Erfahrungen mit Coding. Aber mithilfe des KI-Tools Claude Code soll er es dennoch geschafft haben. Es habe ihn zwar etliche schlaflose Nächte gekostet, aber am Ende sei ein zufriedenstellendes Ergebnis herausgekommen.
Wie Studenten hingegen KI für den eigenen Vorteil nutzen und damit sensible Daten von Personen stehlen, seht ihr in folgendem Video:
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Audio-Hinweise und Sprachnarration sind Gamechanger
Wie funktioniert die Mod ingame? Der Creator des Mods erklärt in einem Kommentar des Beitrages selbst, wie die Mod funktioniert. Er verlinkt im Originalpost eine Testaufnahme von sich, in der er die Funktionen der Modifikation vorstellt.
Der NVDA Screen reader soll ingame Textpassagen, Menüs, Anzeigen und Gespräche während des Spielens vorlesen, damit Nutzer sich orientieren können. Dazu kommt, dass der Mod Gamepads und sogar einen experimentellen Maus- und Tastaturmodus unterstützen soll.
Ebenso sollen Funktionen wie Audio-Hinweise für Bewegungen, NPCs, Crafting, Housing und Baumodi Gamern das Spielen vereinfachen. Warnhinweise in Form eines lauter werdenden Biepens von Gegnern, je nach Abstand zum Spieler, sollen auch implementiert sein.
Wie kommt der Mod an? Der Post hat mittlerweile über 2.600 Upvotes gesammelt (Stand 16.01.2026) und es gibt schon seit Längerem einen Discord-Server für das Projekt, auf dem Spieler nach Tipps und Tricks fragen können. Bei der Community kommt der Beitrag gut an:
Gaming-Burrito sagt (via Reddit): „Das ist so cool. Danke, dass du diesen Mod gemacht hast, der es noch mehr Spielern ermöglicht, dieses wundervolle Spiel zu genießen.“
Dangerous_Excuse4706 schreibt (via Reddit): „Inspirierend. Wirklich inspirierend … Wenn wir mit Widrigkeiten konfrontiert werden, können wir am meisten wachsen.“
KubosKube erklärt (via Reddit): „Ich hasse LLMs, Vibe Coding und generative KI mit einer Hingabe. Dieser Mod ist aber der einzige und perfekte Anwendungsfall für solch ein Tool.“
Dadurch zeigt sich, dass die Community Probleme lösen kann, selbst wenn niemand daran glaubt. Aber nicht nur im Hilfebereich wird an Mods tagtäglich gebastelt. Denn im Vergleich zur Accessibility-Mod von Terraria gibt es auch eher lustige Mods, wie zum Beispiel im neuen Spiel Hytale: Die ersten Mods machen Hytale hässlicher als zuvor, kommen direkt gut an
Es gibt Fehler, die solltet ihr in Pokémon GO vermeiden. Das musste nun auch ein Trainer feststellen, der davon auf Reddit berichtet.
Wenn ihr in Pokémon GO auf der Jagd nach seltenen Monstern seid, dann sollten euch die 3 legendären Galar-Vögel ein Begriff sein. Ihr könnt sie nur finden, wenn ihr den täglichen Abenteuerrauch einsetzt. Entsprechend selten sind sie – vor allem die Shiny-Varianten.
Umso ärgerlicher ist es, wenn ihr solch einem Exemplar begegnet und es nicht fangen könnt. Genau davon berichtet ein Trainer. Dabei ist der Grund für den misslungenen Fang ist nicht nur ärgerlich, sondern auch vermeidbar.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
„Hat sich jemals jemand von so etwas erholt?“
Was ist dem Trainer passiert? Wie der Trainer in seinem Beitrag auf Reddit berichtet, hat er einen Spaziergang gemacht, um seinen täglichen Abenteuerrauch zu nutzen. Dabei ist ihm aufgefallen, dass der Akku seines Smartphones inzwischen nur noch bei 3 % liegt.
Da er seine Runde fast beendet hatte und kurz vor seinem Zuhause war, hat ihn das jedoch nicht besonders gestört – bis plötzlich ein Galar-Lavados erschien. Als er es anklickte, stellte er fest, dass es sogar ein Shiny ist.
Obwohl die legendären Shiny-Vögel nicht fliehen können, entschied er sich dafür, einen Meisterball einzusetzen. Der Einsatz von anderen Bällen hätte schließlich einiges an Zeit kosten können, die er aufgrund seines geringen Akkustands nicht hatte.
Doch dazu kam er nicht mehr: in dem Moment, in dem er seinen Meisterball auswählen wollte, erschien auf seinem Smartphone bereits die Meldung, dass der Akkustand sehr gering ist und sein Smartphone heruntergefahren wird. Laut seiner Aussage reagierte der Touchscreen in dem Moment bereits nicht mehr. Lediglich einen Screenshot konnte er noch erstellen. Das Lavados war passé.
Was schreibt der Trainer dazu? Der Trainer selbst kommentiert seine Geschichte wie folgt: „Ich stand da und starrte fünf Minuten lang auf mein eigenes Spiegelbild auf dem toten Bildschirm. Hat sich jemals jemand von so etwas erholt? Denn ich glaube, ich bin am Ende.“
Was sagt die Community? Neben eigenen Erfahrungsberichten und etwas Hohn teilt die Community auch einige Tipps, damit der Trainer in Zukunft nicht erneut in solche Situationen gerät.
„Bei Android sind 5 % und weniger seit viel zu vielen Jahren keine „echten” 5 % mehr. Man sinkt innerhalb einer Stunde von 10 % auf 5 %, aber die letzten 5 % dauern 5 Sekunden oder manchmal vielleicht eine Minute“, schreibt Hinote21
„Hoffentlich passiert dir das nie wieder, aber ich habe schon einige Male die Situation gerettet, indem ich mein Handy einfach gesperrt habe, bis ich es aufladen konnte. Natürlich hattest du vielleicht gar nicht die Möglichkeit dazu, aber behalte es für die Zukunft im Hinterkopf“, merkt 2007pearce an
„Ich bin mittlerweile so weit, dass ich bei allen meinen Spaziergängen meine Powerbank und ein Ladekabel mitnehme“, berichtet Narei
„Ich möchte nicht gemein sein, aber du hast dir das selbst zuzuschreiben. Bei so einem Akkustand musst du mit Enttäuschungen rechnen“, meint Vegetable_Wafer_6581
Das erste Bild der neuen Lara Croft für die neue Serie zu Tomb Raider löst eine große Diskussion in der Community aus. Wie die neue Lara aussieht, interessiert Fans eher weniger, solange sie endlich mit einer Geschichte überrascht werden, die nicht bedingungslos düster sein muss.
Was besorgt die Community? Im Gaming-Subreddit wurde ein Bild der neuen Lara Croft für Amazon Primes Serienadaption von Tomb Raider gezeigt. Für die neue Live-Action-Lara wurde Sophie Turner gecastet, die primär durch ihre Rolle als Sansa Stark in Game of Thrones bekannt wurde.
Das Bild zeigt Sophie im berühmten Outfit der Videospiel-Ikone, doch das Kostüm und die visuelle Darstellung von Lara Croft scheinen die Community anhand der Kommentare eher weniger zu interessieren.
Vielmehr sorgen sie sich um die narrative Umsetzung und hoffen, dass sie endlich eine Adaption sehen, in der Lara sich nicht erst selbstfinden muss, sondern sofort spaßige Action liefert: „Bitte lasst sie einfach von Anfang an Lara Croft sein. Bitte. Wir benötigen keine weitere Origin-Story“ (Nerdy_Valkyrie auf Reddit, ca. 3.300 Upvotes).
Hier seht ihr Lara Croft in Videospielaction in Tomb Raider: Legacy of Atlantis:
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Tomb Raider: Legacy of Atlantis ist eine Neuinterpretation des Spiels aus dem Jahr 1996, kommt 2026
„Lasst uns mit unseren Medien ein bisschen Spaß haben.“
Was wünschen sich Fans von der Serienadaption zu Tomb Raider? In dem Redditthread wird schnell klar, dass so gut wie niemand etwas an der Darstellung oder Sophie Turner in der Rolle auszusetzen hat. Viel mehr wollen Fans einfach nur eine Serie, die sich nicht mit der Hintergrundgeschichte und Entwicklung von Lara Croft beschäftigt, sondern mit der Action, die sie an den Spielen so feiern.
„Macht einfach alberne Abenteuer mit einer weiblichen Indiana Jones wie in den Videospielen, lasst sie in der ersten Folge einen Dinosaurier erschießen, und seht zu, wie die Einschaltquoten steigen“, würde raziel_beoulve den Showrunnern am liebsten persönlich erklären.
Und auch ein anderer Nutzer mit dem Namen cat_prophecy meint: „Das echte Leben ist schon düster und hart genug. Lasst uns mit unseren Medien ein bisschen Spaß haben.“
Die Community dürstet nach Projekten, die sich nicht mit der Entstehungsgeschichte von Lara Croft beschäftigen, denn davon gäbe es in einem Jahrzehnt von „Tomb Raider“-Medien bereits genug.
Welche Richtung erhofft sich die Community? Die Kommentare mit den meisten Upvotes zeigen, dass Fans mit der neuen Serienadaption genau den gleichen Spaß erleben wollen, den sie auch in den Spielen finden:
„Ich bin nur interessiert, wenn sie einen Dinosaurier erschießt“, schreibt Less_Party.
„Ich muss einmal sehen, wie sie wie eine Stoffpuppe eine Klippe hinunterfällt, wenn sie bei einem Sprung eine Kante verfehlt“, erklärt Loki-L.
Und ein Fan wünscht sich wirklich die komplette Nostalgiebombe: „Es muss mindestens eine Szene geben, in der sie seitlich hin- und hertritt, sich zufällig umdreht, einen Rückwärtssalto mit Drehung macht, alle Polygone auseinanderfallen und stirbt.“
Ansonsten ist die Community sehr zufrieden mit dem Casting und Sophie: „Sophie sieht besser aus, als ich gedacht hatte – und hat offensichtlich VIEL im Fitnessstudio trainiert. Hut ab vor ihr, ich finde, sie sieht toll aus“ (One-Man-Wolf-Pack auf Reddit).
Die einzige echte „Kritik“, die Fans an dem Bild der neuen Lara Croft finden, lautet: Sie benötige mehr Dreiecke, was eine Anspielung auf die alte Spielgrafik und die verwendeten Polgyone ist.
2026 soll mit Dawn of War 4 ein neues Echtzeitstrategiespiel in der Welt von Warhammer 40.000 erscheinen. Die Entwickler wollen mit dem Titel „zu den Wurzeln“ zurückkehren und machen das vor allem mit dem Feature, das Dawn of War damals so sehr im Genre hat hervorstechen lassen: Sync-Kills.
Was ist das für ein Feature?
Durch Sync-Kills kämpfen in einer Schlacht einzelne Modelle gegeneinander. Treffen zwei Einheiten aufeinander, brechen Einzelkämpfe aus – mit einzigartigen Kill-Animationen für jede mögliche Kombination, da jede Fraktion aus Dawn of War völlig unterschiedliche Einheiten hat.
Bisher hat kein anderes Strategiespiel Sync-Kills in dem Umfang, wie es Dawn of War hatte. Jetzt ist Dawn of War 4 in der Mache und will das Feature noch ausbauen.
So macht Dawn of War 4 Sync-Kills noch besser: Entwickler King Art aus Deutschland will mit Dawn of War 4 an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen. Vor allem unter Fans gilt das ursprüngliche Dawn of War – das mittlerweile ein Remaster hat – als der beste Teil der Reihe.
In einem neuen Video auf YouTube erklärt der Combat Director Thomas Derksen, dass für Dawn of War 4 viel Arbeit in die Kill-Animationen fließt. Das liege vor allem daran, dass es so viele unterschiedliche Größenordnungen der Einheiten gibt:
Da gibt es diese Größenunterschiede, wir nennen sie „Power Levels“. Einige Power-Levels überschneiden sich, aber nicht alle. Ein Gretchin etwa kann niemals gegen einen Cybot kämpfen, wie es ein anderer Cybot könnte. Du musst Aktionen finden, die für beide Power-Levels funktionieren. Wir haben glaube ich vier Power-Level insgesamt.
Es gebe etwa eine Reihe an Aktionen, die nur ein Terminator gegen einen anderen Terminator ausführen könne, weil sie auf keine andere Einheit passen. Im Video sieht man einige Animationen dazu, wie ein paar Gretchins der Orks auf einen der noch im Tode dienenden Cybots klettern und auf ihn einhacken. Schwierig, sich das mit Necrons vorzustellen.
Statt nur Sync-Kills zu haben, wolle man in Dawn of War 4 einen „Sync-Combat“ einführen, etwas, das „kein anderes RTS jemals zuvor gemacht hat.“
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Im neuen Story-Trailer zu Dawn of War 4 taucht plötzlich der stärkste Primarch aus Warhammer 40.000 auf
Dawn of War 4 will zurück zu den Wurzeln und geht dabei völlig neue Wege
Die Idee hinter dem Sync-Combat ist es, eines der Alleinstellungsmerkmale vom ersten Dawn of War noch prägnanter zu machen. Allerdings geht King Art noch weiter und bringt etwas ins RTS, das es zuvor in noch keinem Warhammer-Spiel in dieser Form gab: einen spielbaren Primarchen.
Lion El’Johnson taucht in der Kampagne auf und wird sein eigenes Set an Animationen bekommen, wie Derksen im Video erklärt. Space Marines an sich seien schon etwas Besonderes, da sie zwar aussehen wie Menschen, aber anders kämpfen, und ein Primarch sei dann nochmal eine Nummer größer mit einem wilderen Kampfstil.
Für Spieler wird das alles übrigens etwas anstrengender, weil durch das individuelle Gewusel das Schlachtfeld besser „gelesen“ werden muss. Ihr braucht eine gute Übersicht, um zu erkennen, was genau eigentlich gerade passiert.
Zu Dawn of War 4 wissen wir bisher, dass zu Release vier Fraktionen spielbar sein werden: Space Marines, Orks, Necrons und das Adeptus Mechanicus als absolutes Novum in der Reihe. Zuletzt haben die Orks einen eindrucksvollen Trailer bekommen.
Der Twitch-Streamer Noway hat den höchsten Rang in League of Legends in der neuen Season erreicht. Dabei hat er über sein Leben geredet und wie es aussehen würde, wenn er nicht Content-Creator geworden wäre.
Was hätte Noway statt des Streamens gemacht? In einem neuen YouTube-Video spricht der Twitch-Streamer über seinen Werdegang, bevor er mit Twitch richtig durchstartete.
Laut ihm, habe er sein Leben mit dem Gaming eigentlich an die Wand gefahren, später jedoch großes Glück gehabt, als Content-Creator arbeiten zu dürfen. Nach seinem Abitur startete er sein erstes Studium. Mit diesem Weg war er allerdings unzufrieden und studierte schließlich einen anderen Berufszweig, mit dem er ins Familienunternehmen hätte einsteigen können.
Das zweite Studium zog sich in die Länge und er wurde zu einem sogenannten Langzeitstudenten. Noway redet von 12 Semestern, wobei sechs Semester die Regelstudienzeit gewesen seien.
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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay
Noway sagt selbst, dass er während des Studiums immer nur gezockt habe und die Strategie des Bulimie-Lernens verfolgte. Diese Strategie bezeichnet das kurzfristige Lernen für eine Prüfung und das anschließende „Ausspucken“ der Informationen, da diese nach Abschluss der Prüfung nicht mehr benötigt werden (brain-effect.com).
Anschließend sagt der Streamer Folgendes: „Ich könnte garnichts. Ich wäre völlig nutzlos auf dem Arbeitsmarkt.”
Noway hatte richtig viel Glück
Was ist bei Noway passiert? Im Video redet er ebenfalls darüber, wie viel Glück er als Twitch-Streamer habe. Nachdem einer der größten deutschen LoL-Creator, Saitain, aufhörte, habe die LoL-Community jemanden Neuen gebraucht, und Noway war zu diesem Zeitpunkt da.
Riot hat ihn dann ebenfalls unterstützt und zu verschiedenen LoL-Events bis nach Amerika eingeladen. Auch seine Fans waren natürlich an seiner Karriere beteiligt. Explizit spricht er von einem Zuschauer, der ihm auf einen Schlag 1.500 Euro gespendet haben soll. Damit konnte er seine Miete finanzieren und schließlich weiter streamen.
Zu dieser Zeit verdiente er, laut seiner Aussage, das Geld durch „typische Studenten-Jobs” wie das Einräumen der Theken einer Bar oder den Studenten aus den Anfangssemestern bei Mathe zu helfen.
Forscher haben untersucht, wie KI reagiert, wenn man höflich oder unfreundlich ist. Dabei haben die Experten festgestellt, dass KI besser arbeitet, wenn man unhöflich ist. Ihre Ergebnisse decken sich teilweise mit anderen Studien, die aber vor so einem Verhalten ausdrücklich warnen.
KI ist mittlerweile aus vielen Lebensbereichen kaum noch wegzudenken. Doch Forscher haben jetzt in einer Studie festgestellt, dass Chatbots wie ChatGPT auf Feinheiten in der Sprache reagieren können. Es kann eine Rolle spielen, ob ihr euch freundlich oder grob in einem Gespräch mit einem Chatbot verhaltet.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
KI arbeitet genauer, wenn ihr unhöflich seid, aber Forscher raten dennoch von so einem Verhalten ab
Was ist das für eine Studie? Forscher der University of Pennsylvania haben in einer auf arxiv.org veröffentlichten Studie untersucht, wie KI-Bots mit bestimmten Anfragen umgehen. Dabei hat man den Grad der Höflichkeit variiert: von sehr höflich bis sehr grob. Damit wollte man herausfinden, wie der Chatbot auf die unterschiedliche Sprache reagiert.
Die Experten stellten dabei fest, dass die Ergebnisse genauer sind, wenn man unhöflich mit der KI umspringt: Während sehr höfliche Anfragen eine Genauigkeit von 80,8 % vorweisen, liegt die Genauigkeit bei unfreundlichen Anfragen bei 84,8 %.
Grundsätzlich stellten die Forscher aber auch fest, dass ein „unhöflicher Diskurs“ unbeabsichtigte Folgen haben könnte. So erklärt die Studie:
Die Verwendung beleidigender oder herabwürdigender Sprache in der Interaktion zwischen Mensch und KI könnte sich negativ auf die Benutzererfahrung, die Barrierefreiheit und die Inklusivität auswirken und zu schädlichen Kommunikationsnormen beitragen.
Eine schlechte Behandlung führe zwar zu besseren Ergebnissen, man würde aber ein solches Verhalten nicht wirklich gutheißen.
Die Forscher der University of Pennsylvania weisen aber gleichzeitig auf einige Einschränkungen ihrer Studie hin, wie die relativ geringe Stichprobengröße der Antworten und die Tatsache, dass sich die Studie hauptsächlich auf ein KI-Modell, ChatGPT 4o, stützte.
Eine ältere Studie der Stanford University stellte bereits fest, dass künstliche Intelligenz empfindlich auf schlechte Qualität und bestimmte Sprache reagieren kann. So fanden Wissenschaftler heraus, dass LLMs (Large Language Models) anfällig für „Brain Rot“ sein sollen, eine Form des dauerhaften kognitiven Verfalls. Die Chatbots zeigten erhöhte Raten von Psychopathie und Narzissmus, wenn sie kontinuierlich mit viralen Inhalten von geringer Qualität gefüttert wurden.
MeinMMO-Autorin Johanna studiert irgendwas mit Medien, doch kann sich nicht immer zum Lernen aufraffen. Eine Kategorie bei Twitch hat ihr jedoch dabei geholfen, sich besser auf ihre Klausur vorbereiten zu können.
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.
Studieren ist schwierig. Nicht unbedingt immer wegen des Lernstoffs, sondern häufig wegen der mangelnden Disziplin. Sich zum Lernen aufzuraffen, kann schwierig sein, wenn man nicht gerade den Druck einer Klausur im Nacken hat.
Und selbst das hat nicht immer den gewünschten Effekt.
So wie bei mir, als eine Klausur anstand, für die ich einfach keine Lust hatte, zu lernen. Viel lieber hing ich auf Twitch rum und schaute mir meine Lieblingsstreamer an, die mich von meinen studentischen Pflichten ablenkten.
Doch genau diese Plattform sollte der Grund sein, warum ich mich überhaupt an meinen Lernstoff setzte und weswegen ich auch mit einer guten Note aus der Klausur rausging.
Twitch ist größtenteils eine Plattform für Unterhaltung. Im Video stellen wir euch die 5 relevantesten Twitch-Streamer im deutschen Raum vor:
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Eine Twitch-Kategorie wird zum Lifesaver
Was hat mir geholfen? Als ich eines Tages auf Twitch war und keine der aktuellen Streams mir so wirklich zugesagt haben, browste ich durch die Kategorien der Plattformen. Unter „Kreative Ideen“ gibt es die Kategorie „Co-working & Studying“.
Hier streamen Leute sich selbst, wie sie (am Computer) arbeiten oder lernen. Ich klickte den ersten Stream an, in dem eine Studentin an ihrem Schreibtisch saß und in ihren Unterlagen schrieb.
Ich hatte mal von meiner Dozentin gehört, dass es beim Lernen helfen soll, sich mit anderen Studenten zu treffen, um gemeinsam zu lernen. Das steigert die Produktivität jedes Einzelnen durch die „soziale Erleichterung“. Das bedeutet, es fallen uns Dinge leichter, wenn wir sie in einer Gruppe machen, in der andere die gleiche Aufgabe verrichten.
Das Problem an der Sache: Durch mein Fernstudium kannte ich zwar meine Kommilitonen, diese wohnten aber viel zu weit weg, als dass ein Treffen in einer Bibliothek möglich gewesen wäre. Diese Twitch-Kategorie schien jedoch der perfekte Ersatz.
Für den Effekt der „sozialen Erleichterung“ reicht es nämlich häufig schon, wenn wir nur eine andere Person auf einem Bildschirm sehen, die lernt. Auf YouTube gibt es beispielsweise Videos, in denen sich Studenten beim Lernen gefilmt und das dann hochgeladen haben.
Gibt man bei YouTube „Co-Studying“ ein, findet man zahlreiche solcher Videos.
Das reichte mir allerdings irgendwie nicht. Mein Gehirn fühlte sich nicht „hintergangen genug“, sodass ich mich nicht wirklich besser auf meinen Lernstoff konzentrieren konnte. Ich hatte das Konzept deswegen nicht weiterverfolgt. Mit Twitch änderte sich das jedoch.
Co-Studying auf Twitch: Die Livestreams passieren in Echtzeit. Ich wusste also, dass die Studentin auf meinem Bildschirm auch lernte, weswegen ich ebenfalls zur Produktivität angeregt wurde.
Ich suchte mir einen Stream heraus, bei dem eine junge Frau ihren Schreibtisch und sich selbst abfilmte. Sie arbeitete dabei mit der Pomodoro-Technik und ich passte mich ihr mit dem aktiven Lernen und Pausen machen an.
Die Pomodoro-Technik soll helfen, sich auf längere Zeit konzentrieren zu können. Dabei wird eine bestimmte Zeit aktiv gelernt/sich konzentriert, beispielsweise 25 Minuten und dann eine kurze Pause gemacht, zum Beispiel 5 Minuten. Die Zeiten lassen sich individuell anpassen, je nachdem, wie lange man es schafft, sich am Stück zu konzentrieren.
Und tatsächlich: Es klappte. Es war auf einmal viel leichter für mich, mich zu konzentrieren und wirklich die Dinge zu schaffen, die ich mir für den Tag vorgenommen hatte. Ich zog diese Lern-Technik eine Woche lang jeden Tag durch und wurde täglich sicherer mit meinem Stoff.
So sah eine Woche lang mein Alltag aus.
Das Ergebnis: Ich saß in meiner Klausur selbstbewusst und diesmal wurde meine Produktivität nicht durch eine Twitch-Streamerin, sondern im echten Leben durch die anderen Studenten um mich herum gesteigert. Ich konnte mich schließlich über eine 2 in der Klausur freuen und das alles nur wegen Twitch!
In Hytale gibt es eine Menge zu entdecken und auszuprobieren. MeinMMO gibt euch Tipps für einen entspannten Anfang im Spiel.
Hytale gibt euch am Anfang, ähnlich wie Minecraft, keine großartigen Orientierungsmöglichkeiten und ihr seid von Beginn an auf euch allein gestellt. Das Spiel will vollkommen von euch erkundet werden, was zum Start etwas überfordernd sein kann.
Dafür haben wir 7 Tipps zusammengestellt, die euch den Überblick über das Spiel erleichtern und für einen entspannten Einstieg in das Spiel sorgen. Möchtet ihr die Liste überfliegen, könnt ihr gerne auch unser Verzeichnis nutzen:
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Hytale zeigt 16 Minuten Gameplay mit Stand aus 2025, macht klar, wie Erkunden und Kämpfen aussieht
Geht zuerst zum Vergessenen Tempel, um Erinnerungen freizuschalten
Eine der ersten Sachen, die ihr in Hytale machen solltet, nachdem ihr natürlich eine Standard-Ausrüstung gecraftet habt, ist es, den Vergessenen Tempel zu besuchen. Ihr erreicht ihn, wenn ihr durch das Portal geht. Das ist auf eurer Karte von Anfang an mit einem Symbol verzeichnet.
Keine Sorge, wenn ihr bis jetzt nicht bereit für einen Kampf gegen den Steintroll seid, der vor dem Portal lauert: Ihr könnt einfach um ihn herumrennen und in das Portal hechten.
Der Vergessene Tempel sieht aus wie eine Art Paradies.
Hier findet ihr einen Brunnen, von dem ihr beim Nähertreten die Möglichkeit erhaltet, Einträge zu Kreaturen zu sammeln. Dafür müsst ihr ihnen einfach nur nahekommen und ein blaues Licht kommt auf euch zu, um den Eintrag freizuschalten.
Wenn ihr mit dem Altar vor dem Vergessenen Tempel interagiert, könnt ihr Einträge übertragen.
Je mehr Erinnerungen ihr freischaltet, desto mehr Belohnungen bekommt ihr:
10x Erinnerungen: 3x Decorative Chests and 2x Eternal Seeds
Wenn die Tipps lieber als Video haben wollt, könnt ihr es euch hier auf dem MeinMMO-YouTube-Kanal ansehen:
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Mit Dolchen und Schwertern lässt sich schneller rennen
In Hytale müsst ihr, um die riesige Karte zu erkunden, weite Strecken hinter euch bringen. Zwar kommt ihr mit eurem Sprint ziemlich schnell voran, doch mit den Dolchen oder dem Schwert geht es noch etwas schneller.
Dafür müsst ihr einfach nur die rechte Maustaste gedrückt halten und ihr vollführt eine Attacke, die euch einen guten Weg nach vorn bringt.
Lebensanzeige für Gegner und andere Kreaturen
Wenn man das erste Mal einem starken Gegner in Hytale begegnet, fragt man sich im Kampf schnell, wie viel der denn aushalten kann. Um das herauszufinden, könnt ihr in den Einstellungen die Lebensleiste der Gegner anschalten:
Einstellungen -> General -> Show Entity Health Bars „ON“
Mit der Lebensanzeige könnt ihr sehen, wie viel Schaden ein Pfeil denn überhaupt macht.
Essen gibt euch Leben und Buffs
Zwar habt ihr keine Hungeranzeige in Hytale, doch es füllt sich die Lebensanzeige, sobald ihr etwas esst. Einmal heilt ihr ein Stück eurer Lebensanzeige sofort, aber ihr aktiviert auch gleichzeitig die stetige passive Regeneration – zumindest für eine Zeit lang.
Verschiedenes Essen hat allerdings noch andere zusätzliche Effekte. Die können von Gerichten und deren Zubereitung komplett unterschiedlich sein. Es macht sogar einen Unterschied, ob ihr ein Essen am Lagerfeuer oder an einer Kochstelle zubereitet.
Unten links, neben eurer Hot Bar seht ihr die Effekte, die euer Essen euch gerade gegeben hat.
Angriffe blocken geht nicht nur mit einem Schild
In Hytale könnt ihr im Kampf leider nicht ausweichen. Doch um euch dennoch vor gegnerischen Angriffen schützen zu können, könnt ihr euch einen Schild bauen.
Habt ihr dafür allerdings noch nicht die Materialien, so könnt ihr mit eurer Waffe blocken. Greift ihr gleichzeitig an, während ihr blockt, pariert ihr Angriffe und könnt im gleichen Moment zu einem Gegenschlag ausholen. Das verbraucht natürlich Stamina (Ausdauer).
Ofen und Lagerfeuer haben eine Warteschlange
Seid ihr mal längere Zeit woanders beschäftigt und wollt währenddessen eure Erze im Ofen schmelzen lassen, könnt ihr die „Warteschlange“ im Ofen nutzen. Der Ofen erlaubt es euch nämlich, bis zu zwei Erze gleichzeitig in den Ofen zu schmeißen.
Das Erz, das sich links befindet, wird als Erstes geschmolzen.
Dauerhaftes Licht mit der linken Hand
Wenn ihr die Ressourcen für Fackeln sparen wollt, könnt ihr einfach eure linke Hand benutzen. Wenn ihr in eurem Inventar seid, könnt ihr einfach eine Fackel in eure linke Hand packen, sodass sie euch dauerhaft Licht spendet. Das eignet sich super für die Höhlenerkundung, wenn ihr nicht überall Fackeln platzieren, aber trotzdem etwas sehen wollt.
Links seht ihr das Rad, in dem ihr den Platz für das Item auswählen könnt.
Weitere Tipps im schnellen Überblick
Schaltet so bald wie möglich alle Werkbänke frei, damit ihr einen Überblick über alle herstellbaren Items habt.
Beim Craften an Werkbänken greift ihr auf Inhalte der Kisten zu, sodass ihr die nötigen Items nicht in eurem Inventar haben müsst.
Zerstört die untere Seite eines Baums, um den gesamten Baum sofort zu zerlegen.
Wie findet ihr das Spiel Hytale bis jetzt und habt ihr Tipps, die ihr mit anderen Spielern teilen könnt? Schreibt es uns in die Kommentare! Falls ihr noch mehr Tipps benötigt, haben wir einen Artikel für euch mit allen Guides zum Spiel zusammengestellt: Hytale: Alle Guides, Tipps und Listen zum Game
Das Wochenende steht wieder vor der Tür und ist vielleicht auch bei euch viel zu kurz. Damit ihr trotzdem einen kompletten Anime durchschauen könnt, der sich auch lohnt, gibt euch MeinMMO 5 Empfehlungen mit.
Update am 21. Januar 2026: Es wurde ein Fehler angepasst, denn Erased ist leider nirgendwo im Stream erhältlich.
Was für Animes sind in dieser Liste enthalten? In dieser Liste findet ihr Animes, die maximal 13 Episoden haben. Da jede Folge im Schnitt 20 Minuten lang ist, könnt ihr den kompletten Anime in maximal etwas über 4 Stunden durchschauen, was ich an einem Wochenende ganz gut machen lässt.
Zudem geben wir euch einen Grund mit auf den Weg, wieso die Animes die perfekte Laune haben. Es wäre fatal, wenn einige von ihnen weniger oder auch mehr Episoden hätten.
Erased – Die Stadt, in der es mich nicht gibt
Genre: Mystery, Thriller, Supernatural
Episoden: 12
Wo im Stream? Aktuell leider nur auf DVD & Blu-ray erhältlich
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Erased: Trailer zum mysteriösen Anime-Drama
Worum geht es? Satoru ist ein erfolgloser Manga-Zeichner, der eine seltsame Fähigkeit besitzt. Immer dann, wenn eine Katastrophe passiert, dreht sich die Zeit für ihn um ein paar Minuten zurück. So kann er jede Katastrophe verhindern.
Als seine Mutter ermordet wird, schleudert ihn seine Fähigkeit allerdings ganze 18 Jahre in die Vergangenheit zurück. Satoru befindet sich wieder im Grundschulalter und muss eine Mordserie an seinen Klassenkameraden verhindern, die der Schlüssel zur Rettung seiner Mutter in der Zukunft ist.
Warum ist die Länge perfekt? Der Anime lebt davon, dass man als Zuschauer miträtseln kann, wer denn der Mörder ist und wann er gefasst wird. Sobald das Rätsel gelöst ist, ist auch die Spannung vorbei. Hätte man die Serie auf noch mehr Folgen erweitert, wäre die Aufregung flöten gegangen.
Die Entwickler von ARC Raidershaben Statistiken zum Event „Cold Snap“ veröffentlicht. Die Spieler nutzen die Gelegenheit, um sich bei denjenigen zu bedanken, die am meisten Freude verbreitet haben.
Was sind das für Statistiken? Diese betreffen „Cold Snap“, das vergangene Event in ARC Raiders. Das Event hüllte die Spielwelt in eisige Kälte und fügte sowohl neue Quests als auch Items hinzu. Cold Snap startete am 16. Dezember 2025 und endete am 13. Januar 2026.
Unter anderem konnten Spieler in dieser Zeit Schneebälle werfen, auf Instrumenten Musik spielen und sogenannte Candleberries sammeln. Feuerwerk und Knallkörper gab’s auch.
Die Embark Studios, das Entwicklerteam hinter dem Extraction-Shooter, haben nun Zahlen zum Event veröffentlicht. Diese könnt ihr in einem X-Beitrag der Devs nachlesen. Die Zahlen verraten: Einige haben ihre neue Rolle als Barde sehr ernst genommen und Schneebälle waren tödlicher, als gedacht.
Wer in ARC Raiders ohne Vorwarnung das Schießen anfängt, könnte in Zukunft eher in einer Lobby mit demselben Spielertyp landen:
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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern
„Hut ab“: Community bedankt sich bei Barden
Das sagen die Zahlen: Insgesamt haben 108 Raider über 20 Minuten ohne Unterbrechung Instrumente gespielt. Auf X (ehemals Twitter) und Reddit bedankt sich die Community jetzt bei diesen Barden, die für Heiterkeit in ihren Lobbys sorgten:
„Hut ab für diese 108 Raider“, schreibt Trading Aloha auf X.com
„Großer Respekt an die 108 Raider, die 20 Minuten lang ein Musikinstrument gespielt haben! Ihr habt die meiste Candleberry-Stimmung verbreitet!“, meint RallyPointAlpha auf Reddit
Dass ARC Raiders trotz PvP-Aspekt von vielen Spielern lieber PvE gezockt wird, zeigt auch die geringe Zahl an Spielern, die durch Schneebälle K.O. gingen: Nur 91 Raider fielen ihnen zum Opfer, im Vergleich zu 10.577 mit Schneebällen ausgeschalteten ARCs.
„Wusste nicht mal, dass die Schaden machen, lol“, schreibt der Nutzer KaijuCorpse auf Reddit zu den Schneebällen. Zumindest laut einem Wiki zu ARC Raiders machen die auch nur 1 Schaden pro Treffer – da blieben viele Spieler also ziemlich hartnäckig, um die gefährlichen Maschinen damit zu erledigen.
Folgende Statistiken wurden ebenfalls von den Entwicklern geteilt:
Spieler haben fast 3 Millionen Feuerwerke gezündet und 9,2 Millionen Knallkörper geworfen
Insgesamt haben Spieler 179 Millionen Candleberries extrahiert und 1 Million Candleberry-Bankette serviert
Die Kälte auf den Maps hat 3,5 Millionen Mal dafür gesorgt, dass Spieler zu Boden gingen
Die Communityverbundenheit ist eine der größten Stärken von ARC Raiders. Spieler arbeiten viel lieber zusammen, anstatt sich zu bekämpfen – obwohl das Spiel PvP zulässt. Wer trotzdem auf andere schießen will, sollte allerdings aufpassen, wie er das anstellt: Ein Spieler von ARC Raiders zettelt in der falschen Lobby einen Kampf an, bereut es sofort
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Bungie hat die 7 Klassen von Marathon gezeigt und es ist für nahezu jeden Gamer was dabei – sogar für Solo-Spieler und Loot-Goblins.
Neue Infos zu den Runner-Shells: Bungie hat in einem Video die 7 Klassen von Marathon vorgestellt. Jede dieser sogenannten Runner-Shells kommt dabei mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die allesamt auf einen anderen Spielstil abzielen – und einige davon sehen tatsächlich richtig spannend aus.
Insgesamt gibt es für nahezu jeden Spielertypen die passende Klasse, darunter etwa starke Angreifer, Medics und den heimlichen Assassinen. Auch für Solo-Spieler ist was dabei.
Hier nochmal eine kurze Übersicht:
Destroyer: Ein Kampf-Spezialist, der mit einem Schild, Raketensystemen und Triebwerken für verbesserte Mobilität ausgestattet ist
Assassine: Die Stealth-Klasse von Marathon. Kann synthetischen Rauch einsetzen und sich unsichtbar machen.
Recon: Der Aufklärungsspezialist, der mit Echopulsen, Tracker-Drohnen Gegner entdecken und mittels holografischer Fußspuren verfolgen kann.
Vandal: Die Klasse für Movement-Fans. Sie hat etwa als einzige Klasse einen Doppelsprung und kann weiter rutschen. Außerdem hat sie eine „Rückstoßkanone“, mit der sie Gegner aus ihrer Deckung schleudern kann.
Thief: Der Loot-Goblin: Kann ein Visier aktivieren, um Loot durch Wände zu sehen und obendrein mit einer gesteuerten Schmetterlingsdrohne Beute zu lokalisieren und zu bergen. Er verfügt zudem über einen Greifhaken.
Triage: Der Medic des Teams verfügt über Drohnen, die euch heilen, sowie eine Art Defibrillator-Fähigkeit, um gedownte Mitspieler schneller aufzuheben. Hat außerdem Fähigkeiten, um euch oder eure Mitspieler im Kampf zu stärken.
Rook: Die Klasse für Solo-Spieler erlaubt es euch, ein laufendes Match zu betreten. Ihr könnt mit dem Rook allerdings keine eigene Ausrüstung mitnehmen, sondern bekommt ein Starterkit. Dafür hat die Klasse eine Fähigkeit, die bewirkt, dass NPC-Gegner euch nicht als feindlich betrachten und euch deshalb nicht angreifen.
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Entwickler von Marathon stellen die Spielcharaktere im Video vor
Eine Klasse, um eure Gegner als Loot-Goblin zu nerven
Mein Highlight der Vorstellung ist der „Thief“, den Bungie selbst als die perfekte Klasse für Loot-Goblins bezeichnet. Er kommt mit einer Reihe von Fähigkeiten, die richtig stark und nervig sein können.
Der Thief kann eine Art Wallhack aktivieren, mit dem ihr kurzzeitig Loot und Gegner (!) durch Wände sehen könnt, wenn diese in eurem Sichtfeld sind. Zusätzlich verfügt die Klasse über eine fliegende Drohne, die ihr selbst steuern müsst und mit der ihr Loot von lebendigen, feindlichen Spielern und NPCs stehlen könnt. Hierzu schießt ihr ein Seil auf euer Ziel und zieht ihm die Beute aus dem Inventar. Anschließend könnt ihr die fallengelassenen Gegenstände mit dem Seil aufheben, zu eurem Runner bringen und selbst einstecken.
Ich habe wirklich Lust, den Thief zu testen und herauszufinden, wie gut das Stehlen des Loots von anderen Spielen wirklich klappt und ob man den Wallhack sinnvoll im Kampf nutzen kann. Ich bin mir aber auch sicher:
Wenn mir die Fähigkeiten des Thiefs Spaß machen, werde ich es hassen, gegen einen anderen Thief zu spielen.
Gegner durch Wände sehen zu können, ist in Shootern immer unheimlich stark und deshalb sehr nervig, wenn man gegen eine solche Klasse spielt. Dass die Drohne euren Loot stehlen kann, ist gleichermaßen interessant wie frustrierend. Aufklärungsdrohnen sind oft starke Gadgets, ohne dass sie mir meine wertvolle Beute stiebitzen.
Der Thief ist allerdings nicht die einzige Klasse, die mir etwas Sorgen bereitet, obwohl sie auf den ersten Blick cool aussieht. Mehrere der Runner-Shells haben Fähigkeiten, die sich in anderen Shootern schon als Frustfaktor herauskristallisiert haben. So etwa das futuristische Riot-Shield des Destroyers.
Viele Spieler von beispielsweise Call of Duty, The Finals oder Rainbow Six: Siege stimmen mir wahrscheinlich zu, wenn ich sage: „Boah, darauf habe ich ja gar keinen Bock.“ Hinzu kommt das Raketensystem auf den Schultern des Runners, das wärmesuchende Raketen auf Gegner feuert. Egal, ob Battlefield oder Overwatch (ja, ich meine dich, Pharah), ich hasse es, wenn mir jemand mit einem Raketenwerfer ins Gesicht schießt.
Die Unsichtbarkeit des Assassinen könnte auch viele Spieler frustrieren. Ich war schon in Halo kein Fan von solchen Fähigkeiten, aber besonders in Overwatch habe ich gelernt, dass viele Spieler Unsichtbarkeit bei ihren Gegnern hassen. Besonders in niedrigen Rängen ist Sombra nahezu durchgängig gebannt.
Die 3. Folge von Jujutsu Kaisen ist angelaufen und hat auf IMDb eine 7,7 von 10 Punkte-Bewertung erhalten. Damit schneidet die Episode schlechter ab als die ersten beiden Folgen. Fans zufolge liegt das an der neuen Generation von Anime-Zuschauern.
Wie kam die dritte Episode an? Auf IMDb erreicht die Folge bei rund 1.500 abgegebenen Stimmen eine 7,7 von 10 möglichen Punkten. Damit schneidet sie nicht schlecht ab, allerdings deutlich schlechter als die ersten beiden Episoden. Folge 1 ist mit 9,2 bewertet, Folge 2 immerhin noch mit 8,8.
Die Folge ist extrem dialoglastig und dient als Informationslieferant für die Zuschauer. Das liegt an 3 speziellen Erklärungen:
Tengen enthüllt den wahren Plan des Antagonisten. Er wird nämlich zu einer großen Bedrohung für die Menschheit Japans.
Zudem werden die Regeln der Metzel-Spiele erklärt. Es gibt viele spezifische Regeln für das tödliche Spiel, die alle erläutert werden müssen.
Hinzu kommt, dass Tengen verrät, wie man Gojo aus dem Gefängniswürfel befreit. Dazu sind 2 Bedingungen erforderlich.
Es gibt kaum Action, was den Kontrast zu den vorherigen Folgen verstärkt. In den ersten beiden Folgen gab es nämlich extreme Kämpfe, weshalb die aktuelle Episode schlechter ankommt. Ein User auf IMDB titelt scherzhaft, dass die Folge auch „eine E-Mail hätte sein können“.
Die visuellen Aspekte werden positiv hervorgehoben, doch die Regeln der Metzel–Spiele seien verwirrend und von der Spannung her sei es ein wahres Schnarch-Fest. Einem User auf X geht das zu weit und er verurteilt eine ganze Generation von Anime-Zuschauern dafür.
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Jujutsu Kaisen Staffel 3 – Trailer zum kommenden Arc „The Culling Game“
Anime-Fan verurteilt eine ganze Generation
Was ist das Problem? Wie der Fan schreibt, sei er nicht überrascht davon, dass die Episode etwas schlechter bewertet ist. Für ihn seien die Leute unfähig, eine Folge zu mögen, zu schätzen oder sogar anzuschauen, wenn es keine Kämpfe gibt.
Das Problem bestehe für ihn bei einer ganzen Generation, die sich größtenteils nicht einmal mehr die Mühe mache, zu verstehen oder zu lesen. Damit spielt er auf die jüngeren Zuschauer an, die oft als Gen Z oder TikTok-Generation bezeichnet werden.
Der Generation wird vorgeworfen, dass bei ihr die Aufmerksamkeitsspanne geringer sei, weshalb sie eine Episode ohne Kämpfe langweiliger finden könnte.
Zudem beinhaltet Jujutsu Kaisen ein komplexes Powersystem, das für jüngere Zuschauer möglicherweise gar nicht so leicht zu verstehen sei.
Der Metzel-Spiele-Arc gilt als eine der kompliziertesten Handlungen des Mangas. Viele Zuschauer könnten von den vielen Regeln schlichtweg verwirrt sein.
Der User finde zwar, dass eine 7,7 allgemein ein guter Score sei. Er findet sie für die Folge allerdings etwas zu niedrig.
Wie verteidigen sich andere? Eine Zuschauerin verrät, wieso die Folge für sie so langweilig gewesen sei. Sie hätte die Handlung bereits aus dem Manga gekannt und es sei für sie frustrierend, einen Batzen an Informationen zu bekommen, den sie schon gewusst hätte.
Kurz vorm Ziel und dann gescheitert. Der Streamer Metashi beendet kurz vor Stufe 60 seine Reise in WoW HC Classic – und opfert noch 2 Mitspieler.
Aktuell begeistert auf Twitch das deutsche Streaming-Projekt „Sauercrowd“ die Massen. Hier wird World of Warcraft Classic in der „Hardcore“-Variante gespielt. Rund 200 Streamerinnen und Streamer, darunter Profis wie auch Anfänger, versuchen sich am klassischen WoW und dürfen dabei niemals sterben.
Kurz vor dem ersten großen Ziel, also dem Erreichen von Stufe 60, reißt es den Krieger des Streamers Metashi in den Tod – auf bittere Art und Weise.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Wie kam der Tod zustande? Metashi unterhielt sich gerade über Wohnungen und deren Preise, während er mit seinem Charakter durch die Sümpfe des Elends reiste. Er befand sich auf dem Weg zum Versunkenem Tempel, einem Dungeon, der von vielen Charakteren kurz vor Stufe 60 aufgesucht wird. Dabei bemerkt er erst mit Verzögerung, dass sein PvP-Status aktiviert wird.
Erst als er dem Tempel schon nahe ist, bemerkt er die Aktivierung von PvP: „Äh, Freunde, ich brauche mal ganz kurz eure Hilfe – warum bin ich PvP geflaggt?“
Die Gruppe trifft daraufhin die Entscheidung, schnell in den Dungeon zu laufen. Denn dort könnte der PvP-Status auslaufen, ohne dass das große Folgen hätte – man wäre also in Sicherheit.
Allerdings ist der Weg vom Eingang der Tempel-Anlage bis zum Dungeon ziemlich lang und mit Dutzenden Feinden gepflastert. Zu viele, um einfach eben „durchzurennen“. Es werden immer mehr Feinde, der Dungeon-Eingang ist noch in weiter Entfernung. Nacheinander sterben die Charaktere von Metashi, Wase und DannyDan.
Der Grund für die Tode: Panik.
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PvP heißt in WoW Classic HC für Streamer: Komm her und versuch es doch!
Warum verfällt Metashi in Panik? Ein aktivierter PvP-Status in WoW Classic HC ist ein extremes Risiko für Streamer. Denn immerhin können Tausende Leute live mitverfolgen, dass der Charakter plötzlich „zum Abschuss freigegeben“ ist. Horde-Charaktere hätten also 5 Minuten Zeit gehabt, um Metashi anzugreifen und auszuschalten – gerade bei Streamern ein ziemliches Risiko.
Dementsprechend chaotisch fällt auch die Reaktion aus und man merkt deutlich, dass Metashi mit diesem Umstand überfordert ist. Während die Magierin vorschlägt, ein Portal aufzustellen (um Metashi in Sicherheit nach Sturmwind oder Eisenschmiede zu teleportieren), entschließt sich die Gruppe dazu, einfach in den Dungeon rennen zu wollen – mit fatalen Folgen.
Gilde ist außer sich, nur einer feiert hart: Die Reaktionen der Gilde auf den Tod von Metashis Gruppe sind äußerst unterhaltsam. Während die allermeisten es kaum fassen können und ihr Mitleid bekunden, gibt es auch eine Person, die das Ganze deutlich feiert: NoWay. Der macht erst einmal eine Flasche Champagner auf und hat ganz offenbar die Zeit seines Lebens. Viele der Reaktionen könnt ihr hier sehen:
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Wie kam es überhaupt zum PvP-Flag? Eine ungeklärte Frage ist, wieso Metashi überhaupt für PvP markiert wurde. Der Streamer Sieglinde hat den Weg von Metashi später nachgestellt und versucht, die Situation auf YouTube zu analysieren. Er findet den Ort, wo Metashi für PvP markiert wird, erkennt aber keinen sinnvollen Grund dafür. Keiner der Horde-Zivilisten in der Nähe wird auf ihn aufmerksam und keine Wache erscheint – obwohl die PvP-Markierung aktiviert wird.
Sieglinde vermutet, dass es irgendeine Kreatur „unter dem Boden“ geben muss, von der man Aggro zieht, die aber gar nicht angreifen kann. Denn sobald man von einer PvP-Wache angegriffen wird (oder auch nur anvisiert wird), wird automatisch der PvP-Status aktiviert.
Für Metashi und seine Mitstreiter ist der Tod äußerst schmerzvoll, denn sie müssen nun wieder von ganz vorne anfangen. Das große Ziel, beim ersten Raid in den Geschmolzenen Kern dabei zu sein, ist damit für diese drei erst einmal in weite Ferne gerückt. Gerade die amüsanten und oft emotionalen Tode machen Sauercrowd zu angenehmer Unterhaltung. Das gilt nicht nur bei PvP-Markierungen, sondern auch bei gefürchteten Fahrstuhl-Bossen.
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Nachdem im vergangenen Jahr bekannt gegeben wurde, dass New World bald ein Ende finden wird, veröffentlichen die Entwickler nun den offiziellen Todestag ihres MMOs. Was Spieler bis dahin erwarten können, erklären sie ihnen in einem Community-Post, in dem sie bestehende Fragen klären.
Update (16.01.2026, 9:30): Wir haben die Deadline für den Erwerb der Glücksmarken korrigiert.
Wann wird New World offiziell sterben? Auf der offiziellen Website des MMOs gaben die Entwickler in einem neuen Community-Post bekannt, dass New World: Aeternum am 31. Januar 2027 offline gehen wird. Zur Veröffentlichung des Posts am 15. Januar 2026 ist der Titel in keinen Stores mehr zu erwerben, allerdings können diejenigen, die New World bereits gekauft haben, noch ungefähr ein Jahr in dem MMO Zeit verbringen.
Allerdings erwähnen sie noch ein weiteres relevantes Datum, das sich weiterhin aktive Spieler merken sollten. Wenn ihr für den restlichen Verbleib des Spiels noch Glücksmarken kaufen wollt, könnt ihr das nur noch bis zum 20. Juli 2026 tun. Danach wird der Store eingestellt.
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Amazon wollte Big Player für Games sein – Das Ende von New World vervollständigt eine traurige Geschichte des Scheiterns
Entwickler versprechen Spielern Support bis zum letzten Atemzug
Welche weiteren Informationen liefern die Entwickler bezüglich des nächsten und letzten Jahres in New World? In einem beigefügten FAQ gehen die Macher von New World auf weitere Fragen ein, die sich Spieler bezüglich des eingeleiteten Endes stellen könnten. Was man aus ihren Antworten für Schlüsse ziehen kann:
Nach dem 31. Januar 2027 wird New World auf keiner Plattform mehr spielbar sein.
Ab dem 21. Juli 2026 könnt ihr keine Glücksmarken oder anderes im Store erwerben.
Es wird keine Rückerstattungen für Glücksmarken geben.
Ihr könnt das Spiel nicht mehr kaufen, es ist nirgends mehr erhältlich.
Wenn man New World zuvor gekauft, aber deinstalliert hat, kann man es erneut herunterladen und installieren.
Es wird weiterhin Bugfixes geben, um Spielern bis zum Ende ein reibungsloses Spiel liefern zu können.
Auch Weltbosse und Bonuswochen werden bis zur Abschaltung der Server fortgesetzt.
Die letzte Nighthaven-Season wird bis zum Ende am 31. Januar 2027 verlängert.
Was möchten sie ihrer Spielerschaft außerdem mitgeben? Neben der Klarstellung der potenziellen Fragen, möchte sich das Team ein weiteres Mal bei ihrer Community für ihr Engagement und ihre Leidenschaft bedanken.
Wir sind dankbar für die Zeit, die wir gemeinsam mit euch damit verbracht haben, die Welt von Aeternum zu erschaffen. Gemeinsam haben wir etwas Besonderes aufgebaut. Auch wenn uns der Abschied schwerfällt, fühlen wir uns geehrt, dass wir so viel mit der Community teilen durften.
Es war uns eine Freude, an New World: Aeternum zu arbeiten und dieses unvergessliche Abenteuer gemeinsam mit euch weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf ein weiteres gemeinsames Jahr und darauf, diesem fantastischen Abenteuer einen Abschied zu bereiten, der eines legendären Helden würdig ist. Aus tiefstem Herzen danken wir euch dafür, dass ihr diese Welt mit uns geteilt habt.
Wenn ihr euch noch nicht so ganz von dem MMO abwenden konntet und einen langsameren, sanfteren Abschied bevorzugt, bleibt euch nun fast genau ein Jahr, um eure letzten Erfahrungen in New World zu erleben. Mit den genannten Deadlines könnt ihr nun besser planen, wie ihr diese Zeit noch verbringen wollt.
Statt New World sterben zu lassen, gibt es überraschend ein Kaufangebot für das MMORPG, und der Mann dahinter ist kein Unbekannter.
Um welches MMORPG geht es? Am Abend des 15. Januar 2026 haben die Entwickler von New World das Ende ihres MMORPGs terminiert. Zuvor war bereits klar, dass das Spiel keine Updates mehr erhalten und zu einem späteren Zeitpunkt abgeschaltet würde, gleichzeitig war der genaue Termin jedoch noch nicht bekannt.
Amazon wollte Big Player für Games sein – Das Ende von New World vervollständigt eine traurige Geschichte des Scheiterns
25 Millionen für New World
Was ist das für ein Angebot? Während die MMORPG-Welt über das Aus von New World ein zweites Mal diskutiert, schaltet sich ein bekannter Chef eines anderen Steam-Hits ein. Alistair McFarlane ist der COO und Company Director des Gaming-Studios Facepunch, das bekannt für den Sandbox-Klassiker GarrysMod sowie das extrem beliebte Survival-Spiel Rust ist.
So spielten im Januar zuletzt fast 250.000 Spieler laut SteamDB zeitgleich zu Spitzenzeiten das Survival-Game, das auch durch große Server seinen Erfolg hat. Eine Mitarbeiterin des Studios repostete die Ankündigung zur Abschaltung von New World auf X.com und schrieb dazu: „Ich habe versucht, Ali dazu zu bringen, NW für mich zu kaufen, aber er hat mich zum Teufel geschickt.“
Daraufhin antwortete Alistair „Ali“ McFarlane jedoch tatsächlich selbst mit einem Angebot. So schreibt er auf X.com: „25m, endgültiges Angebot @amazongames“. Seinen Post ergänzte er noch mit dem Kommentar: „Spiele sollten niemals sterben.“
Gab es schon eine Reaktion? Ob das Kaufangebot für das MMORPG überhaupt ernst gemeint ist, bleibt unklar. Unter dem Beitrag des Rust-Chefs finden sich aber viele Fans, die hoffen, dass Amazon Games das Angebot wirklich annimmt. Doch die haben sich noch nicht geäußert.
Auch ein anderes bekanntes Gesicht meldet sich. Simon „HyPixel“, der Chef von Hytale, der sein Sandbox-Spiel erst vor Kurzem von Riot zurückgekauft hat, bietet dem Rust-Chef seine Hilfe an. Er schreibt auf X.com: „Wenn du Tipps zum Kauf von eingestellten Spielen brauchst, sag mir Bescheid“.
Interessant dabei ist auch, dass auch Simon „HyPixel“ kürzlich 25 Millionen für die Rettung von Hytale geboten hat. Ob das Angebot also nur eine Anspielung ist oder Wirklichkeit, bleibt unbekannt.
Kann das klappen? Obwohl der Austausch und das Angebot womöglich real existieren können, ist der Verkauf eines MMORPGs außergewöhnlich und aufwendig. Nur wenige Spiele wurden überhaupt jemals verkauft, noch viel weniger MMOs. Die Chancen auf einen tatsächlichen Verkauf sind also gering, doch nicht unmöglich.
Ein wichtiger Faktor ist, dass die neuen Besitzer das nötige Wissen und auch die finanziellen Möglichkeiten haben, ein MMORPG zu betreiben. Das haben Alistari McFarlane und seine Mitarbeiter mit dem langjährigen Erfolg ihrer Spiele schon bewiesen.
Ein Milliardär benennt seine Yacht um, weil der Name rückwärts etwas Unangenehmes für den Besitzer des Schiffs bedeutet. Missglückte Namensgebungen sind keine Seltenheit.
Mit einer Yacht, die sich Ellison mit seinem Geld zulegte, hatte er jedoch wenig Glück. Zumindest, was die Namensgebung betrifft. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Futurism.com.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Milliardär kauft sich eine Yacht, benennt sich kurze Zeit später wieder um
Um was für eine Yacht geht es? Ellison kaufte sich eine riesige, 191 Fuß (ca. 58 Meter) lange Yacht, die er auf den Namen „Izanami“ taufte.
Der Name wurde angeblich von einer gleichnamigen Shinto-Gottheit aus der japanischen Mythologie inspiriert, der weiblichen Schöpferin der Schöpfung selbst und des Todes. Sie wird in der Regel mit ihrem Bruder Izanagi dargestellt. Die beiden gelten als zentrale Gottheiten im japanischen Schöpfungsmythos.
Der Milliardär Ellison ließ den Namen der Yacht jedoch wenig später ändern, als man ihn auf ein Detail hinwies. Denn wenn man den Namen rückwärts liest, bedeutet er im Englischen in der Regel etwas ziemlich Unangenehmes für den Besitzer: „I’m a Nazi“ (im Deutschen: Ich bin ein Nazi).
Gibt es ähnliche Beispiele? Ja, auch andere Beispiele zeigen, dass man mit der Namensgebung nicht immer ein gutes Händchen haben muss. Das bekannteste Beispiel in Deutschland ist vermutlich das Luxusauto Phaeton der Firma VW.
VW erklärte damals, dass man sein Auto nach der griechischen Mythologie benannt habe. Das sorgte jedoch für viel Hohn und Spott, denn Phaeton brachte den Sonnenwagen seines Vaters zum Absturz und wurde von Zeus mit einem Blitz gestraft, damit er die Welt nicht in Brand setzte.