Der Held von Dragon Ball, Son-Goku, hat im Laufe des Animes zahlreiche Feinde verkloppt. Einige davon haben jedoch einen Sinneswandel erlebt. MeinMMO stellt euch 5 Feinde des Saiyajins vor, die im Laufe der Zeit zu Freunden wurden.
Son-Goku ist nicht gerade für seine Überzeugungskünste bekannt, sondern für seine Muskelkraft. Im Laufe des Animes lernt er immer neue Techniken von unterschiedlichen Lehrern, die ihn stärker werden lassen. Kein Wunder also, dass man den Saiyajin eher zu seinen Freunden als zu seinen Feinden zählen möchte.
Deshalb kam es im Laufe von Dragon Ball schon mehrmals vor, dass ein Feind die Seite wechselte und plötzlich an der Seite von Son Goku kämpfte. Mein MMO listet euch deshalb insgesamt 5 Figuren auf, die Son-Goku erst bekämpfen wollten, dann aber für die gleichen Ziele wie er einstehen.
Piccolo
Warum war er Son-Gokus Feind? Piccolo Junior ist eigentlich der Sohn oder auch die Reinkarnation des Oberteufels Piccolo. Sein Vater war die abgespaltene, böse Seite von Gott. Er wollte die Welt ins Chaos stürzen, doch Son-Goku tötete ihn glücklicherweise, indem er ihm ein Loch durch den Bauch schlug.
Wenige Sekunden vor seinem Tod spuckte der Oberteufel ein Ei aus. Darin befand sich Piccolo Junior. Sein Vater gab ihm seinen einzigen Lebenszweck mit auf den Weg: Rache an Son-Goku zu nehmen und dessen Tod zu rächen.
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Dragon Ball Super: Der Trailer zum Anime
Was für einen Wandel hatte er? Der Wandel geschah, als Son-Gokus Bruder Radditz die Erde bedrohte. Piccolo realisierte, dass sein Gegner so stark war, dass er ihn nicht allein besiegen konnte. Deshalb schloss er eine Allianz mit Goku, um Radditz zu besiegen.
Zudem kümmerte sich Piccolo später um Gokus Sohn Son-Gohan. Anfangs wollte er das kleine Kind einfach nur als Krieger ausbilden. Mit der Zeit hat sich jedoch eine Freundschaft zwischen den beiden entwickelt und Piccolo wurde so etwas wie ein Ersatzvater für Gohan. So geschah es auch, dass Piccolo einen Strahl abfing, um Gohan zu retten, und sogar sein Leben für den Sohn seines Erzfeindes opferte.
In ARC Raiders schickt euch Shani auf die Quest „Augen im Himmel“. Wie ihr diese abschließen könnt, zeigen wir euch in unserem Guide.
Was muss man für die Quest machen? Shani schickt euch auf verschiedene Maps, um Lindar-Scanner zu platzieren. Diese müssen jedoch an hohen Standorten montiert werden. Die Quest-Schritte lauten wie folgt:
Installiere einen Lindar-Scanner oben auf dem Kontrollturm auf den Damm-Schlachtfeldern
Installiere einen Lindar-Scanner auf dem Kommunikationsturm im Raumhafen
Installiere einen Lindar-Scanner auf dem Galleria-Schild in der Begrabenen Stadt
Die Maps sind leider groß und wer sich nicht auskennt, wird verzweifelt die Suche nach den Standorten aufgeben. Verzagt jedoch nicht, denn wir bieten euch Wegbeschreibungen und Bilder, damit ihr wisst, wo ihr hin müsst.
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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern
Kontrollturm auf den Damm-Schlachtfeldern
Den ersten Scanner findet ihr auf dem Dach auf dem Gebäude „Kontrollturm“ in der Mitte der Damm-Schlachtfelder. Ihr müsst dafür in das Gebäude an der Lobby vorbei in den hinteren Bereich des Gebäudes.
Hier findet ihr den HalterDer Halter befindet sich auf dem Dach in nordöstlicher Richtung
Nutzt dann die Seilbahn hoch und zieht an dem Geschütz vorbei bis ans Ende des Schachts. Lauft nun die Treppen hoch, besiegt einige Pops und brecht die letzte Türe auf, die euch vom Dach trennt.
Kommunikationsturm im Raumhafen
Der zweite Turm befindet sich im Bereich „Kommunikationsturm“ – manchmal spawnt man sogar direkt vor dem Turm. Falls nicht, könnt ihr selbst dorthin reisen.
Hier findet ihr den zweiten HalterDer Halter befindet sich auf dem Turm
Der Turm ist nicht zu übersehen. Ihr könnt die Leiter nutzen und direkt auf der Plattform findet ihr den Halter in nordöstlicher Richtung.
Galleria-Schild in der Begrabenen Stadt
Den dritten Halter findet ihr auf dem Turm auf dem Gebäude „Galleria“. Beachtet, dass ihr hierfür, um die Spitze des Turms erreichen zu können, eine Seilbahn benötigt – ohne kommt ihr nicht an den Halter ran.
Hier findet ihr den dritten HalterDer nächste Halter befindet sich auf der Spitze des Turms
Geht jetzt auf das Gebäude der Galleria und versucht nach einer Kletterpartie auf das Dach zu gelangen. Stellt euch jetzt vor den Turm und platziert eure Seilbahn so, dass ihr euch auf die zerbrochene Plattform zieht.
Habt ihr alle Scanner platziert, könnt ihr Shani besuchen und eure Quest abschließen, um eure Belohnungen abzuholen. Das waren alle wichtigen Infos, die ihr über die Quest „Augen im Himmel“ wissen solltet. Mehr zu ARC Raiders findet ihr hier: ARC Raiders: Alle Schlüssel und Fundorte ihrer Türen – Hier findet ihr sie
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Egal ob in den Spielen oder der Amazon-Serie: In Fallout bezahlt man nicht mit Geldscheinen oder Münzen, sondern mit den Kronkorken von einfachen Flaschen. Dafür gibt es drei gute Gründe.
Wozu dienen Kronkorken in Fallout? Kurz: Als Währung. Im Ödland bezahlen die Menschen nicht mit Dollars und Cents, sondern mit den Kronkorken von Flaschen. In fast allen Spielen ist das die Norm. Eine Ausnahme bildet Fallout 2. Hier wurden die Kronkorken von einem neuen Dollar der RNK (Republik Neukalifornien) ersetzt. Doch der Reihe nach.
In unserer echten Welt werfen wir Kronkorken meist in den Müll, nachdem wir eine Flasche geöffnet haben. Sie sind uns nichts wert. In Fallout ist das anders. Es gibt drei einfache Gründe, warum die Menschen nach dem Großen Krieg im Jahr 2077 Kronkorken als neue Währung etablierten:
Der erste Grund: Kronkorken gab es bereits in großen Mengen. Zu den beliebtesten und am weitesten verbreiteten zählten jene von Nuka-Cola. Die Automaten, die überall in den USA verstreut waren, dienten als eine Art Geldautomat.
Der zweite Grund: Die Technologie zur Herstellung dieser Kronkorken war wegen des Krieges verlorengegangen. Bedeutet: Es war schlicht nicht oder nur in äußerst seltenen Fällen möglich, neue Kronkorken herzustellen. Das sorgte dafür, dass die vorhandene Währung kaum an Wert verlor. Inflation stellte kein Problem mehr dar.
Der dritte Grund: Weil es sehr schwierig war, neue Kronkorken herzustellen, minderte das auch die Gefahr einer Fälschung. Die neue Währung war an eine bestimmte Form, Metall und Farbe gebunden. Die meisten Kronkorken stammten von Nuka-Cola, im Mojave Ödland aus New Vegas wird aber auch mit jenen von Sunset Sarsaparilla bezahlt. In Fallout 4 sind Kronkorken anderer Hersteller ebenfalls gängig.
Die Geschichte der Kronkorken in Fallout verlief aber nicht ohne Zwischenfälle. Denn nicht alle Fraktionen waren langfristig damit einverstanden.
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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse
Die RNK wollte den Dollar zurück
Was geschah mit den Kronkorken? Den Ursprung hatte die Währung in Neukalifornien. Die Idee dazu stammte von wohlhabenden Wasser-Händlern, die den Preis von Wasser an ein physisches Objekt binden wollten. So kam es, dass jeder Kronkorken eine bestimmte Menge an Wasser wert war.
Im Jahr 2093, also 16 Jahre nach dem Großen Krieg, etablierten sich die Kronkorken als neuer Bezahl-Standard. Erst im Westen der USA, rund drei Jahre später auch im Osten.
Im Westen änderte sich das, als die Fraktion Republik Neukalifornien, kurz RNK, an die Macht kam. Sie wollte nicht nur die alte Ordnung im Land wiederherstellen, sondern auch den Dollar zurückbringen und seinen Wert durch gebunkertes Gold absichern.
Doch der Plan schlug langfristig fehl: Die Stählerne Bruderschaft verübte eine Reihe von Überfällen auf die Goldvorräte der RNK und vernichtete Teile davon. Bald konnte der neue Dollar nicht mehr davon gedeckt werden. Verzweifelt versuchte die RNK noch, sogenanntes Fiatgeld einzuführen. Dieses hat an sich keinen Wert, sondern fungiert nur als Mittel zum Tausch und ist nicht gedeckt.
Entsprechend wenig vertrauten die Menschen in die neue Währung. Viele Händler kehrten bald zurück zu den Kronkorken, die sich weiterhin am Wert von Wasser orientierten.
Sie versuchten fortan, die Herstellung von Kronkorken entweder zu unterbinden oder stark zu kontrollieren. Das gelang, und sowohl Fälschung als auch Inflation hielten sich stark in Grenzen.
Am Ende wurden die Kronkorken absolut dominant im Ödland, auch wenn alternative Zahlungsweisen wie der RNK-Dollar hier und da akzeptiert werden. Als Spieler von Fallout sollte man aber jeden einzelnen Korken aufsammeln, denn wer weiß, welche starke neue Waffe oder Rüstung der nächste Händler im Gepäck hat. Die sind nötig, denn das Ödland steckt voller bizarrer Monster: Eine Kreatur aus Fallout ist die Perversion eines mythologischen Wesens, erledigt selbst Supermutanten
Die Entwickler von Total War: Warhammer 3 haben jetzt ganz offiziell den ersten Mini-DLC für das große Strategiespiel angekündigt. Der liefert ein Volk, über das Fans nun schon sehr lange spekuliert haben, enthält aber auch eine große Überraschung.
Dieser neue DLC ist der erste von mehreren geplanten Mini-DLCs, sogenannten „Character Packs“. Diese sollen Fans in einem schnelleren Tempo mit neuen Inhalten versorgen, als es umfangreiche DLCs zulassen. Dafür fallen die aber auch vom Inhalt her überschaubarer aus.
Das erste Character Pack führt ein Volk in Total War: Warhammer 3 ein, das schon lange auf dem Radar der Fans war: Die Tigermenschen. Diese wurden bereits an mehreren Stellen im Spiel erwähnt, mehr aber auch nicht. Mit dem DLC könnt ihr als Cathay erstmals einige von ihnen auf das Schlachtfeld mitnehmen.
Einen Trailer für die Tigermenschen gibt es noch nicht, sie sind aber Teil von Cathay:
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Der Trailer zur Fraktion Großkaiserreich Cathay in Total War: Warhammer 3
Die Tigermenschen sind offiziell das erste Mini-DLC
Was steckt drin im DLC? Das Character Pack beinhaltet:
1 legendären Lord (und damit eine neue, spielbare Fraktion)
1 normaler Lord, den ihr für eure Armeen anheuern könnt
1 normaler Held, mit besonderen Fähigkeiten
3 einzigartige Einheiten
Der neue legendäre Lord ist Bhashiva, eine mächtige Tigerfrau mit weißem Fell. Mit einem Katar (ein Faustdolch, der historisch aus Indien statt) in jeder Hand soll sie sich wie ein Schatten auf dem Schlachtfeld bewegen und besonders schnell sein.
Das ist der erste Blick, den ihr auf den neuen Legendären Lord des DLCs werfen dürft.
Bhashiva ist übrigens eine komplett neue Figur in der Lore von Warhammer Fantasy und wurde von Creative Assembly in Zusammenarbeit mit Games Workshop erdacht. Der normale Held ist ein “Clawspeaker”, ein Zauberer mit Zugriff auf die Lehre der Bestien.
Neben dem DLC soll auch ein legendärer Held erscheinen, allerdings kostenlos für alle Spieler. Um wen es sich dabei handelt, haben die Entwickler nicht verraten.
Clawspeaker sind die neuen Zauberer der Tigermenschen für Cathay in Total War: Warhammer 3.
Fans sind überrascht, aber auch begeistert
Wie reagieren die Fans darauf? Bislang ist die Resonanz der Community auf den ersten Mini-DLC durchweg positiv.
Die Tigermenschen wurden sich schon lange gewünscht. Und auch wenn einige Fans mit einem anderen legendären Lord (etwa dem Affenkönig, von dem es auch eine Version in Warhammer gibt) gerechnet haben, so wird die Tigerin freundlich empfangen.
„Ich habe fest mit Li Dao oder dem Affenkönig gerechnet, ein komplett neuer Charakter ist überraschend“, schreibt ein Fan unter einem Post auf Reddit
Ein anderer meint „Das ist lowkey hype, wird dem Cathay-Roster definitiv mehr Identität verleihen.“ (Quelle: Reddit)
Auch der Preis des neuen DLCs sorgt für Zustimmung. Das Character Pack wird 3.99 £ (4,99 €) kosten. „Sieht fair aus“, meint sock_with_a_ticket auf Reddit.
Wann erscheint der DLC? Einen genauen Release-Termin haben die Entwickler noch nicht verraten, der DLC soll aber noch Ende Frühling und damit vor „Lords of the End Times“ erscheinen.
In Battlefield 6 startet diese Woche Season 2. MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller hat sich die neuen Inhalte bereits angeschaut. Aber lohnt es sich, dafür zu dem Shooter zurückzukehren?
Die neue Season von Battlefield ist erneut in 3 Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt startet am 17. Februar 2026 und bringt einige neue Inhalte. Im Test haben sich für mich vor allem 3 Highlights herauskristallisiert:
die neue Map „Kontaminiert“
ein neues Sturmgewehr
der Little Bird kommt!!!!
Die anderen Gadgets und Waffen haben durchaus ihren Nutzen, doch diese drei Highlights haben meine Spielerfahrung von allen Neuerungen im Test am meisten geprägt.
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Battlefield 6: Neuer Cinematic-Trailer stimmt auf Saison 2 ein
Mit Halluzinationen durch die neue Map
Bei der neuen Map „Kontaminiert“ handelt es sich um eine deutsche Militärbasis in einer Berglandschaft. Das Terrain ist entsprechend uneben und es gibt einige Hügel, die als Ausguck oder Deckung vor Feindbeschuss genutzt werden können. Obendrein findet ihr einige Gebäude mit teilweise schmalen, dunklen Gängen vor.
Insgesamt ist die Map eher mittelgroß: nicht so klein wie „Iberische Offensive“ und größer als Eastwood, allerdings kleiner als Mirak-Tal.
Während unserer Previews spielten wir zudem den kommenden zeitlich begrenzten Modus, der auf „Kontaminiert“ ein psychoaktives Gas verbreitet, das Halluzinationen auslöst. Dieses Gas befand sich vor allem auf verschiedenen Flaggen und veränderte die Dynamik im Kampf um den jeweiligen Spot.
Zwar ist jeder Soldat mit einer Gasmaske ausgestattet, doch diese besitzt eine abfallende Haltbarkeit, ihr könnt also nicht durchgängig im Gas campen und eine Flagge bewachen.
Solltet ihr euch trotzdem dafür entscheiden, längere Zeit den halluzinogenen Stoff zu schnüffeln, wird euch schummrig und ihr könnt Freund nicht mehr von Feind unterscheiden.
Außerdem beeinträchtigt das Gas natürlich die Sichtweite.
Die Waffen
Mit dem VCR-2 erhält ein neues, vollautomatisches Sturmgewehr Einzug in Battlefield 6. Dieses kommt mit einer Feuerrate von 900 Schuss pro Minute, die höchste Feuerrate aller Sturmgewehre – gleich auf mit dem KORD 6P67. Im Gegensatz zur KORD (20 Schaden) verursacht das VCR-2 allerdings 25 Schaden.
Im Praxistest war das VCR-2 deshalb der klare Gewinner der neuen Waffen, besonders wenn ihr eine recht aggressive Spielweise habt und auf kurzer bis mittlerer Distanz kämpft. Auf größeren Distanzen leidet das Sturmgewehr unter dem vergleichsweise hohen Rückstoß. Insgesamt schnitt das VCR-2 allerdings durch Gegnerreihen wie ein heißes Messer durch Butter.
Falls ihr LMGs bevorzugt, ist das neue M121-A1 allerdings eine gute Ergänzung. Der Rückstoß ist besonders mit den richtigen Aufsätzen sehr leicht kontrollierbar und mit 33 Schaden pro Schuss fetzt es gut um. Unter den LMGs mit 33 Schaden hat es mit 654 RPM zudem die höchste Feuerrate.
Falls ihr Feinde auf größere bis mittlere Distanz niederhalten wollt, ist das neue LMG deutlich besser geeignet als das Sturmgewehr.
Die neue DMR konnte mich nicht überzeugen, das gilt aber für die meisten DMRs in Battlefield 6. Diese sind sehr situativ, und da das Gunplay im Spiel wenig herausfordernd ist und viele Waffen auch auf größere Distanzen vollautomatisch präzise Treffer ermöglichen, sind vollautomatische Waffen nahezu immer die stärkere Wahl.
Der Little Bird
Der Little Bird kommt mit einer starken Soundkulisse und klingt fast wie ein Warthog, wenn seine Miniguns loslegen. Dazu kann er verschiedene Raketen ausrüsten, die auch Panzer zerlegen können.
Ich bin kein Pilot und kann euch deshalb keinen wertvollen Erfahrungsbericht aus dem Cockpit des Hubschraubers liefern, aber aus der Sicht eines Infanteristen kann ich sagen:
So richtig bedroht habe ich mich noch nicht gefühlt.
Er sieht vom Boden zwar recht flink und agil aus und die Content-Creator in den Preview-Matches sind auch (fast) alle fähig genug, Lenkraketen auszuweichen, aber der neue Anti-Air-Lenkraketenwerfer macht es dem kleinen Heli nicht leichter. Außerdem ist die neue Map recht offen und je nach Positionierung kann man Helikopter über weite Strecken sehen.
Mein Test des Lenkraketenwerfers war trotzdem eher ernüchternd, und zumindest gegen gute Piloten griff ich dann doch wieder zum guten alten RPG-7. Und wie sich zeigte:
Ein Treffer reicht aus, und der Little Bird wird zu Altmetall.
Ob sich die Rückkehr zu Battlefield 6 für euch lohnt, hängt ganz von euren Erwartungen ab. Das, was am 17. Februar ins Spiel kommt, ist nicht viel: eine neue Map, paar Waffen, der Little Bird…. Mich persönlich werden die neuen Inhalte keinen ganzen Monat beschäftigen. Dennoch sind es coole und durchaus spaßige Ergänzungen, für die es sich auf jeden Fall lohnt, mal wieder reinzuschauen, besonders, wenn ihr die zeitlich begrenzten Modi nicht verpassen wollt.
Ich spreche hier aber aus der Sicht eines Spielers, der Taktik- und Competitive-Shooter spielt. Das heißt, ich grinde in der Regel mehrere Stunden pro Tag und lerne neue Helden oder Maps. Battlefield 6 spricht eine ganz andere Spielweise an. Das spiele ich eher gelegentlich. Da wird alle paar Wochen mal für ein paar Runden reingesprungen, um Spaß zu haben.
Wenn ihr Battlefield 6 jeden Tag grinden wollt, ist das Update zur Season 2 etwas dünn.
Wenn ihr gelegentlich nach dem Feiern ein paar Runden mit Freunden zockt, reicht das wahrscheinlich aus.
Sobald Season 2 für alle spielbar ist, werde ich auf jeden Fall ein paar Tage intensiver zocken, um das VCR-2 genauer zu testen. Es ist gut möglich, dass es zu den stärksten Sturmgewehren des Spiels gehört – und dann muss ich die Liste mit den besten Waffen von Battlefield aktualisieren.
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Folge 5 von A Knight of the Seven Kingdoms ist erschienen und MeinMMO fasst euch alles zusammen, was ihr von der vorletzten Folge wissen müsst.
Achtung: Im folgenden Artikel spoilern wir euch die Ereignisse der 5. Folge von A Knight of the Seven Kingdoms.
Folge 5 von A Knight of the Seven Kingdoms trägt den Titel “In the Name of the Mother” (zu Deutsch “Im Namen der Mutter”). Obwohl er sich eigentlich nur für das Ritterturnier vorbereiten wollte, muss sich Duncan jetzt den Konsequenzen seines Angriffs auf Aerion Targaryen stellen.
Aerion forderte ein Urteil der Sieben als Strafe, das in der neuen Folge stattfindet. Die 7 Champions von Duncan treten gegen 7 Champions von Aerion an. Der große Twist noch in der vierten Folge: Kronprinz Baelor kämpft für Duncan.
Die ganze Folge beschäftigt sich mit dem Urteil der Sieben. Nach dem Video fassen wir euch die wichtigsten Ereignisse zusammen.
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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Ein harter Kampf, vor allem für eine Seite
Was passiert in der Schlacht von Folge 5? Aus der Sicht von Duncan sieht man die brutale und schmutzige Schlacht. Die Ritter stürmen aufeinander zu und jeder sucht sich einen eigenen Gegner:
Duncan hat sichtlich Panik vor dem Kampf und kassiert direkt zu Beginn einen harten Lanzenschlag von Aerion.
Duncan zieht sich die Lanze aus dem Oberkörper. Nach einem Schlag von Aerions Morgenstern fällt er in Ohnmacht.
In der Ohnmacht erinnert sich Duncan an seine Kindheit und wie er zu Ser Arlan von Pennytree gestoßen ist. Im Flashback sieht man den Verlust einer Kindheitsfreundin und Ser Arlan in Action.
Nach dem Flashback wacht Duncan wieder liegend im Schlamm auf, ein Kampf zwischen ihm und Aerion beginnt.
Beide Ritter kämpfen und verletzen sich gegenseitig und Duncan fällt erneut zu Boden. In einem letzten Moment steht Duncan kurz vor Ende des Urteils auf.
Die Menge jubelt und Duncan geht auf Aerion los. Er wirft den Targaryen zu boden und schlägt mit seinem Schild und seinen Fäusten auf ihn ein.
Duncan tötet ihn nicht, zwingt Aerion aber zur Aufgabe. Das Urteil der Sieben ist beendet, Duncan gewinnt.
Wie sieht es am Ende für beide Teams aus? Obwohl Duncan gewonnen hat, ist die Bilanz seiner Champions nicht gerade erfreulich:
Ser Humfrey Beesbury wurde von Ser Donnel von Dämmertal getötet
Auch Ser Humfrey Hardyng stirbt beim Urteil
Auf der Seite von Aerion hat jeder überlebt
Der wohl größte Schock ist der Tod von Prinz Baelor Targaryen. Man sieht an seinem Hinterkopf eine heftige Wunde. Ausgerechnet die Keule seines jüngeren Bruders Maekar traf ihn.
Baelor stirbt in den Armen von Duncan und die Folge endet. Da Baelor der älteste Sohn von König Daeron II. Targaryen war, ist nach seinem Tod Aerys I. Targaryen (den man in der Serie bisher nicht gesehen hat) der neue Thronfolger.
Mit A Knight of the Seven Kingdoms wird die Welt von Westeros erneut in Serienform erweitert. Anders als House of the Dragon liegen Duncans Abenteuer allerdings viel näher an den Ereignissen der originalen Serie. Einen Charakter aus Duncs Zeit kennt ihr daher bereits aus Game of Thrones: Einen Targaryen aus der neuen Serie zu Game of Thrones kennt ihr schon seit 14 Jahren
In Helldivers 2 gibt es nur wenig Platz für kosmetische Ausrüstung. Je mehr Kampfeinsätze ein Helldiver erlebt hat, desto dreckiger wird er. Entsprechend selten und besonders zugleich sind auch die Umhänge. Nun soll es davon wieder einen neuen geben.
Was ist das für ein Umhang? Der zweite Geburtstag von Helldivers 2 war am 8. Februar 2026 und die Entwickler verschenken zu diesem Anlass jetzt einen neuen Umhang. Das Cape trägt den Namen „Eye of Liberty“ (zu Deutsch: Auge der Freiheit) und hat als Symbol einen goldenen Totenschädel aufgedruckt, hinter dem sich sogar ein Geheimnis versteckt.
Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Erweiterung von Helldivers 2 „Machinery of Opression“ sehen:
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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern
Ein Geheimnis für zwei Spieler
Was ist das für ein Geheimnis? Wem der Aufdruck des Totenschädels bekannt vorkommt, der hat Recht. Ein fast identisches Muster, bloß spiegelverkehrt, gab es bereits zum ersten Geburtstag von Helldivers 2. Der Umhang damals trug den Namen „Eye of Freedom“ (zu Deutsch: ebenfalls „Auge der Freiheit“) und zeigte einen silbernen Totenschädel.
Wer sich jedoch mit einem Freund zusammenschließt und beide Capes nebeneinander bringt, formt einen vollständigen Schädel aus den zwei Hälften. Denkbar ist dabei auch, dass die Entwickler für diesen Fall noch ein Easter Egg, wie eine bestimmte Voiceline, einbauen, doch ob das so ist, ist bislang allerdings nicht bekannt.
Wie die zwei Umhänge nebeneinander aussehen könnten, hat User LordSky2040 auf Reddit schon mal gezeigt:
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Wie bekommt man den Skin? Obwohl das neue Cape für alle Spieler kostenlos erhältlich ist, gibt es eine Voraussetzung, um das kosmetische Item freizuschalten. Da es sich um ein Geburtstagsgeschenk handelt, müssen die Spieler sich zwischen dem 1. und dem 28. Februar 2026 in Helldivers 2 eingeloggt haben.
Ist das erledigt, soll man laut der Erklärung der Entwickler auf X.com den Umhang am 2. März erhalten. Eine Uhrzeit, wann das Cape eintrifft, ist bislang nicht bekannt. Auch unbekannt ist, ob Einloggen, wie in dem Post der Entwickler genannt, wirklich ausreicht oder ob man nicht zumindest eine einfache Mission spielen muss, um den Umhang zu erreichen.
Die große Survival-Show 7 vs. Wild beschäftigte immer wieder viele Zuschauer und ließ sie mit ihren Lieblingsinfluencern mitfiebern. Doch nach dem Verkauf der Show zogen sich die Originalgründer nach Staffel 4 zurück. Jetzt gibt es ein neues Lebenszeichen.
Um wen geht es? Maximilian Kovacs und Johannes Hovekamp sind die Köpfe hinter 7 vs. Wild, die die Show mit Fritz Meinecke gründeten und so erfolgreich machten. Doch nach dem emotionalen Abschiedsvideo von 7 vs. Wild, in dem sie ihr endgültiges Aus verkündeten, wurde es ruhig um die zwei hinter der Kamera.
Jetzt bricht Johannes Hovekamp sein Schweigen und erklärt, warum er 7 vs. Wild wirklich verkaufen musste und wie es jetzt weitergeht.
Auch Knossi gehört zum Inventar von 7 vs. Wild, gleich in zwei Staffeln begeisterte er die Zuschauer:
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Ein Leben vor und hinter der Kamera
Wieso wurde 7 vs. Wild verkauft? In seinem ersten Video auf seinem eigenen YouTube-Kanal geht Hovekamp seinen beruflichen Werdegang durch. Von den Anfängen als kleiner YouTuber über seine Ausbildung bis hin zum ersten Treffen mit „7 vs. Wild“-Teilnehmer Survival Mattin.
Dabei erklärt er, je größer der Erfolg der Show wurde, desto schlechter erging es ihm und Mitgründer Maximilian Kovacs. So erklärt er im Video: „Bei all diesen Höhepunkten […] gab es […] auch ein paar Probleme. Vor allem, dass Max und ich einfach keine Zeit mehr für irgendwas hatten […] zu wenig Schlaf, viel zu viel Stress, schlechtes Essen, kein Sport und so weiter.“
Dies seien auch die Gründe für die Entscheidung gewesen, das eigene Projekt zu verkaufen und nicht mehr selbst zu produzieren. Entgegen der schlechten Stimmung aus der Community zeigt er sich sehr glücklich darüber, wie das Projekt weitergeführt wurde und dass man mit CaliVision jemanden gefunden hat, der das Projekt im Kern so umsetzt, wie es einst gedacht war.
Ihm und auch Mitgründer Maximilian Kovacs tat der Ausstieg laut eigener Aussage sehr gut. So haben die beiden wieder Zeit für Sport und ein allgemein gesünderes Leben erlangt.
Hier könnt ihr das ganze Video sehen:
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Wie geht es jetzt weiter? Johannes Hovekamp war bislang vor allem hinter der Kamera aktiv, als Kameramann und Cutter für verschiedene Survival-YouTuber. Aber auch die Vermarktung und den Aufbau von YouTube-Kanälen wie dem „Fritz Meinecke Live“-Kanal und dem Kanal von Meeresbiologe und Forschungstaucher Robert Marc Lehmann übernahm er mit Maximilian Kovacs.
In seinem Video erklärt er jedoch nun, dass er jetzt auch vor die Kamera treten möchte und die Zuschauer an seinem Leben teilhaben lassen will. Gleichzeitig betont er aber, er sei kein reiner Outdoor-YouTuber, der wie die Kanäle, die er betreut, nur Touren macht und veröffentlicht. Man darf also gespannt sein, wie die Inhalte auf dem Kanal wirklich aussehen.
Am Ende des Videos meldet sich auch Mitgründer Maximilian Kovacs nochmal zu Wort. Auch ihm geht es sichtlich gut, auch wenn er selbst erstmal hinter der Kamera bleiben will. Für die beiden gibt es wohl genau wie für Fritz Meinecke kein Zurück zu 7 vs. Wild, was für die Fans wohl bitter ist, für die drei jedoch wohl ein Gewinn von viel Lebensqualität bedeutet.
Vampire Therapist ist bereits auf Steam erhältlich, erscheint aber am 17. Februar 2026 auch für PS5. Das Spiel wurde in engster Zusammenarbeit mit Therapeuten entwickelt und schickt euch in das Nachtleben eines Vampirs.
Worum geht es in Vampire Therapist? In Vampire Therapist schlüpfen wir in die Rolle von Sam Walls. Er ist ein ehemaliger Cowboy aus dem Wilden Westen und lebt seit einigen Jahrhunderten als Vampir. Im Laufe der Zeit durchlebt er einen Wandel: Er möchte sich im Leben neu orientieren und probiert dabei den Berufszweig eines Therapeuten aus.
Der Titel spielt im heutigen Leipzig in einem Goth-Nachtclub. Dort lernt Sam den Vampir Andromachos kennen, der mit seinen 3000 Jahren selbst unter Vampiren ein Urgestein ist. Er hilft anderen Unsterblichen dabei, ihre psychischen Probleme zu bewältigen.
Unsere Klienten sind unterschiedliche Vampire aus verschiedenen historischen Epochen, beispielsweise der Bronzezeit oder der Renaissance. Alle bringen ihren eigenen emotionalen Ballast mit, von Narzissmus bis hin zu Schuldgefühlen oder Suchterkrankungen.
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Vampire Therapist macht euch im neuen Trailer zum Therapeuten für Unsterbliche
Auch Vampire benötigen eine Therapie
Was macht das Spiel so besonders? Unsere Aufgabe ist es dabei, in den Gesprächen kognitive Verzerrungen zu identifizieren und den Klienten dabei zu helfen, diese zu korrigieren. Das Spiel besteht also zu einem Großteil aus Dialogen, in denen wir ab und an erkennen müssen, wenn sich ein Vampir in ein bestimmtes Denkmuster verrennt.
Um sicherzustellen, dass die psychologischen Aspekte korrekt sind, arbeitete das Entwicklerteam mit lizenzierten Therapeuten zusammen. Diese haben die im Spiel verwendeten Konzepte der kognitiven Verhaltenstherapie, auch CBT genannt, überprüft und genehmigt.
Ein Beispiel ist die Formulierung mit „sollte“. Im Spiel müssen sich die Vampire Gedanken machen, wer denn diese Forderungen setzt und warum etwas Bestimmtes so gemacht werden sollte.
Auch das Schwarz-Weiß-Denken ist ein bestimmtes Muster, das in einem Gespräch erkannt werden muss.
Eine weitere Möglichkeit ist das Labeln von bestimmten Personen. Dabei setzt sich der Patient ein bestimmtes Klischee, das er eigentlich jederzeit durchbrechen könnte.
Es werden also echte psychologische Techniken genutzt, um Spielern beizubringen, wie man ungesunde Denkmuster erkennt.
Unter dem Dialogfeld stehen mögliche Konzepte, die ihr erkennen müsst.
Wie gut kommt es an? Auf Steam ist das Spiel zusammengenommen zu 95 % positiv bewertet bei 788 abgegebenen Stimmen (Stand: 16. Februar um 15:24 Uhr). Alle kürzlichen Rezensionen stehen sogar bei 100%.
Doch bei den kürzlichen Rezensionen sind gerade einmal 17 Stimmen eingegangen. Das Spiel ist momentan also noch ein echter Geheimtipp, der vor allen Visual-Novel- und Vampir-Fans gefallen könnte.
MeinMMO-Redakteurin Jasmin meint: Ich konnte bereits für einige Stunden in die PS5-Version reinschauen. Das Spiel funktioniert technisch einwandfrei und es macht Spaß, die Praktiken aus der Therapie selbst anzuwenden. Ich habe mich oft gefühlt, als wäre ich in der Prüfung eines Psychologiestudenten und müsste die richtige Technik erkennen.
Es gibt jedoch 2 große negative Punkte für mich. Zum einen kam es im Spiel vor, dass es bei der Auswahl an möglichen Techniken einfror. Hier mußte ich das Spiel beenden und neu starten, um weiterzukommen.
Außerdem ist das Spiel komplett in englischer Sprache. Es gibt keinerlei deutsche Vertonung oder Texte, obwohl das Spiel in Leipzig spielt. Umso lustiger ist, dass sich der deutsche Akzent der Vampire in der englischen Vertonung ganz schlimm anhört. Sie reden ungefähr so, wie alteingesessene Deutsche auf Englisch reden würden.
Mit der neuen Infernal Edition könnt ihr Diablo 2 jetzt auch auf Steam spielen. Das Debüt des fast 26 Jahre alten Klassikers von Blizzard glückt. Die Spielerzahlen und Rezensionen dürften die Entwickler dazu ermutigen, über weitere DLCs nachzudenken.
Wie startet Diablo 2 auf Steam? Seit dem 11. Februar 2026 könnt ihr auf Steam die neue Infernal Edition von Diablo 2 erwerben, zu der die Inhalte von Diablo 2: Resurrected, aber auch der neue DLC „Reign of the Warlock“ gehören. Das Gesamtpaket kostet auf Steam knapp 40 Euro. Wer Resurrected bereits über Battle.net besitzt, kann sich die neuen Inhalte direkt in Blizzards Launcher für 25 Euro sichern.
Obwohl Diablo 2 bereits fast 26 Jahre auf dem Buckel hat und der Preis des DLCs, der vor allem die neue Klasse des Hexenmeisters bringt, teils stark kritisiert wird, fällt das Steam-Debüt erfolgreich aus.
90 Prozent der bislang 1.672 Rezensionen fallen auf Steam positiv aus.
Am Wochenende haben 11.749 Spieler zeitgleich Diablo 2 auf Steam gespielt (Quelle: steamdb.info). Zum Vergleich: Das deutlich modernere und jüngere Diablo 4 haben in dieser Zeit 11.047 Spieler gleichzeitig gezockt (Quelle: steamdb.info).
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Diablo 2: Resurrected stellt die neue Klasse des Hexenmeisters im Gameplay-Trailer vor
„Direkt in die Kindheit zurück katapultiert – Hammer!“
Wie bewertet die Steam-Community Diablo 2? Viele Fans feiern den plötzlichen Release von Diablo 2 auf Steam. Nicht nur auf Steam, sondern auch auf Community-Plattformen wie Reddit.
Q.Drache schreibt in seiner Rezension auf Steam: „D2 auf Steam, mit neuer Klasse und QoL-Features .. ist heute Weihnachten? Bin ich in einem Paralleluniversum aufgewacht oder über Nacht gar gestorben? Für mich persönlich ein unerwartetes Highlight dieses Jahr!“
Kowalski feiert die nostalgische Zeitreise auf Steam: „Direkt in die Kindheit zurück katapultiert – Hammer! […] Die Grafik ist vieeeeeeel besser als damals, was die Orte in einem viel schöneren und detailreichen Glanz erstrahlen lässt.“
Actual_Priority8445 kontert auf Reddit die Spieler, die den Preis kritisieren: „Andererseits gibt es aber auch diejenigen unter uns, die gerne bereit sind, erneut dafür in Steam zu bezahlen.“
johnsmith1234567890x ergänzt auf Reddit: „Ich habe es sofort gekauft und habe die neue Klasse noch nicht einmal gespielt … Ich möchte einfach, dass sie mehr DLCs wie diesen machen.“
phr34k0fr3dd1t verteidigt den Preis des DLCs auf Reddit: „WoW kostet 15 Dollar im Monat und jede Erweiterung über 50 Dollar. D2R und RotW sind ein Schnäppchen!“
Deadkiller899 schreibt: „Also für mich persönlich ist das ein Pflichtkauf, und da geht der Preis für mich voll klar, da ich schon ein paar Tausend Stunden in Diablo 2 habe und noch viele Stunden dazu kommen werden.“
Tomme findet hingegen: „Finde es zwar auch ganz cool mit der Klasse für D2R, aber der Preis ist halt mal wieder mehr als grenzwertig. Für mich lohnt es sich nicht, da ich dafür das Spiel zu wenig spiele.“
Skaalian antwortet Tommy: „Der Preis ist gerechtfertigt. Guck dir Mal an, was Du bei anderen Spielen für das Geld bekommst. […] 25 Stunden wirst du locker in dem Spiel verbringen … und dann ist 1 Euro die Stunde zu viel?“
VonGestern kontert wiederum: „Naja, nehmen wir jetzt mal Terraria oder StardewValley. Die kosten regulär 10€ bzw.15€. Wenn ich nun sehe, wie viele Jahre lang da kostenloser Content herein kommt … hm.“
Wie seht ihr das? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare!
Auf Steamkönnt ihr schon bald ein neues Action-Spiel vom ehemaligen Chefentwickler von World of Warcraft ausprobieren. Das sieht aus wie Diablo, wenn man es als Battle Royale spielen würde.
Von welchem Spiel ist die Rede? Das trägt den Namen Arkheron und ist ein Action-Spiel, welches von den Bonfire Studios entwickelt wird. Gegründet wurde das Team von Rob Pardo, der einst Chefentwickler von World of Warcraft bei Blizzard war.
Mit seinem düsteren Fantasy-Setting und der isometrischen Kameraperspektive erinnert Arkheron allerdings mehr an Diablo als an WoW. Das ist aber auch nicht verwunderlich, immerhin hat Pardo auch an der Diablo-Reihe mitgewirkt.
Action-Spiel Arkheron kündigt eine kostenlose Demo zum Steam Next Fest an
Arkheron kehrt mit kostenloser Demo zurück – diesmal für alle
Wann gibt’s die Demo zu Arkheron? Diese wird vom 20. Februar bis 2. März 2026 für alle spielbar sein. Ihr müsst die Demo dann nur auf Steam herunterladen. Das gilt auch für Leute, die schon am Playtest teilgenommen haben, da die Demo über einen anderen Game Client läuft.
Die Demo soll bereits mit einigen Verbesserungen im Vergleich zum ersten Spieltest kommt. So soll es ein Tutorial geben, das neuen Spielern den Einstieg erleichtern soll, viele der Items sollen überarbeitet worden sein und noch einiges mehr. Die Patchnotes findet ihr auf www.arkheron.com.
Worum geht’s in dem Spiel? Arkheron ist ein PvP-Action-Spiel, das auf einen Mix aus Hack’n’Slay, MMO, MOBA und Battle Royale setzt.
Es kämpfen sich mehrere Teams zu je 3 Spielern an die Spitze eines mysteriösen Turms. Mit jedem Aufstieg fliegen ein paar dieser Teams raus, bis am Ende nur noch eines steht.
Charakterklassen gibt es in Arkheron nicht. Eure Fähigkeiten hängen einzig und allein von euren Waffen und anderer Ausrüstung ab, die ihr im Turm aufsammelt.
Wie geht es nach der Demo weiter? Nach dem Steam Next Fest wollen die Entwickler auch eine weitere geschlossene Beta ankündigen. Für diese müsst ihr dann wieder einen Zugang erhalten, um sie zu spielen. Diesen könnt ihr über Steam anfordern.
Mit Diablo 2: Reign of the Warlock hat Blizzard eine neue Klasse in seinen klassischen Hack&Slay-Titel gepackt. Viele fragen sich, mit welchem Build sie starten sollen, und wir liefern euch dafür die passende Antwort.
Was kann der Warlock?Mit dem Release des Hexenmeisters habt ihr erstmals seit 25 Jahren in Diablo 2 die Chance, eine neue Klasse zu spielen. Durch seine Talente besitzt ihr die Chance:
Dämonen zu beschwören und sie zu opfern oder für euch kämpfen zu lassen
Abscheuliche Waffen mit Magie zu führen und auf Gegner zu werfen
Höllenfeuer und die Leere auf eure Feinde loszulassen
Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten im Endgame, um erfolgreich die Ladder zu erklimmen. Doch um das zu tun, braucht ihr einen mächtigen Build. Wir haben uns deshalb umgesehen und wollten herausfinden, mit welchen Talenten man es als Hexenmeister weit bringen kann.
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Diablo 2: Resurrected stellt die neue Klasse des Hexenmeisters im Gameplay-Trailer vor
Warlock Build – So baut ihr euren Build auf
Early Game (Normal): Auf dem normalen Schwierigkeit ist es erst einmal wichtig, den Charakter zu leveln und voranzuschreiten. Hier könnt ihr euch gerne durchprobieren, doch wir empfehlen euch den Skill „Feuerring“ (engl. Ring of Fire). Dieser Skill im „Chaos“-Reiter kann euch bis hin zur Schwierigkeit „Hölle“ ziehen.
Mit ihm erzeugt ihr per Knopfdruck einen Feuerring um euch herum, der Gegnern Schaden zufügt und sie zurückstößt. Während der Nutzung von Feuerring könnt ihr euch natürlich nicht bewegen, aber das braucht ihr auch nicht, da niemand an euch herankommen kann. Die wenigen Feuer-immunen Gegner bekämpft ihr mit eurem Söldner und den magischen Angriffen des Chaos-Baums.
Mid-Game (Albtraum/Hölle): Im Mid-Game nutzt ihr dann zusätzlich zu Feuerring die Skills Feuerwelle (engl. Flame Wave) und Apokalypse (engl. Apocalypse). Beide Skills ergänzen sich gut, da ihr sie abwechselnd nutzen könnt, während sich einer von ihnen auf Cooldown befindet, also nicht bereit ist.
Apokalypse lässt alle Feinde im umgedrehten Pentagramm in Flammen aufgehen. Feuerwelle hingegen wirft eine Flammenwand in Blickrichtung eures Hexenmeisters, die allen getroffenen Gegnern zusätzlich schadet. Nett: Apokalypse senkt den Feuer-Widerstand eurer Gegner, was auf den höheren Schwierigkeitsgraden enorm hilft.
Beim Leveln solltet ihr darauf achten, zuerst Feuerring und Apokalypse zu maximieren, bevor ihr die Feuerwelle auflevelt. Was eure Ausrüstung angeht, solltet ihr nur darauf achten, eine Zweihandwaffe mitzunehmen, die euch am besten 3+ Punkte in eure Feuerskills spendiert.
Endgame (P7+, Uber Tristramund Co.): Um das Beste aus dem Hexenmeister herauszuholen, solltet ihr euren Build auf „Hallender Schlag“ umskillen. Wie folgt solltet ihr eure Punkte dabei priorisieren:
Abscheulich:
Hallender Schlag (Max.)
Gespiegelte Klingen (Max.)
Klingenteleportation (Max.)
Optional (eine entweder/oder-Wahl)
Schwebebeherrschung (für mehr Schaden)
Verhexung: Verderben (um Gegner außerhalb von physischen Schaden zu schaden)
Dämon:
Verzehrung (Max.) um Ziegendämon zu verzehren
Was eure Item-Werte angeht, so solltet ihr folgende Effekte berücksichtigen:
+ zu Hexenmeister-Skills oder allen Skills
+ % in Zauberrate
+ % erhöhter Schaden
+ % Todesschlag
+ % abgesaugtes Mana pro Treffer
Als Waffe solltet ihr einen Donnerhammer als Basis wählen, da dieser die langsamste Angriffsgeschwindigkeit besitzt, dafür aber den höchsten Schaden austeilt. Da ihr ohnehin den Hammer auf eure Gegner werft, ist die Angriffsgeschwindigkeit egal – ihr profitiert hier hauptsächlich vom Schaden.
Ihr könnt dabei problemlos ätherische Waffen nutzen. Über die Abscheuchlich-Skills löst ihr zwar Effekte wie Mana-Absaugung oder Todesschlag aus, doch verliert eure Waffe keine Haltbarkeit. Ihr müsst also eh nie reparieren.
Das waren alle wichtigen Infos, die ihr zum Beginn des neuen Ladders in Diablo 2 wissen solltet, wenn es um einen Build für den Hexer sowie seine Progression geht. Diablo 2 geht es seit seinem neuesten Update besser denn je und das zeigt sich vor allem an seinen Spielerzahlen: Diablo 2 feiert nach 26 Jahren fulminantes Debüt auf Steam, hat mehr Spieler als Diablo 4
Während die großen MMORPGs gerade noch im Winterschlaf sind, feiern 2026 verschiedene Indie-MMORPGs auf Steam Erfolge. Eines kommt bei den Fans gerade besonders gut weg und stellt erneut einen Spielerrekord auf.
Um welches MMORPG geht es? Project: Gorgon ist ein Oldschool-Indie-MMORPG, das gerade auf Steam so erfolgreich ist wie noch nie. Am Sonntag, dem 15. Februar 2026, erreichte das MMORPG mit über 3.800 Spielern einen neuen Höchstwert, nachdem es bereits eine Woche zuvor am 8. Februar einen neuen Rekord mit fast 3.500 Spielern aufgestellt hatte (Quelle: SteamDB).
Hier könnt ihr einen Trailer zu Project: Gorgon sehen:
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Project: Gorgon – Steam-Release Trailer
Inhalte statt Hype
Wie überzeugt das MMORPG seine Spieler? Project: Gorgon war seit 2018 im Early Access auf Steam und lief jeher vollkommen unter dem Radar der Spieler. Mit dem Release am 29. Januar haben die Entwickler den Early Access für beendet erklärt und gleichzeitig für viele Spieler wohl das Zeichen gegeben, mal wieder ins Spiel zu schauen.
Was die Spieler in Project: Gorgon sehen, gefällt ihnen. Obwohl das MMORPG in puncto Grafik und Animationen eher schwächelt, sind es die spielerischen Inhalte, welche Fans des MMORPGs überzeugen. So loben die Fans vor allem die Art und Weise, wie die Entwickler “Oldschool” umgesetzt haben.
Es gibt in Project: Gorgon kein Händchenhalten, keine Ausrufezeichen über den Köpfen von NPCs und einen starken Fokus auf Erkundung. So gehört Questslesen genauso zum MMORPG wie unzählige Skills, vom Käse-Herstellung-Skill bis hin zur eigenen Alkohol-Toleranz darf alles trainiert werden.
MikeVp: „Ich habe meine Rückerstattung von Ashes of Creation hier investiert und habe eine großartige Zeit. Ich bin zufällig einer Gruppe in einen Dungeon gefolgt und plötzlich war ich ein Hirsch – und der NSC, der das Heilmittel verkauft, spricht nicht mit Tieren. 10/10.“
hellnawh22: „Wenn man über die Grafik und die Animationen hinwegsehen kann, hat dieses Spiel eine Menge zu bieten. Ich habe gestern 12 Stunden lang wie ein Besessener gespielt und sogar ein Abo abgeschlossen, obwohl das völlig optional ist.“
SanSoren: „Ehrlich gesagt finde ich keinen Zugang dazu. Ich habe die kostenlose Testversion ausprobiert, aber es fühlte sich einfach zu schwerfällig an.“
Project: Gorgon setzt das Genre der Sandbox-MMORPGs deshalb für die Fans gut um, dennoch gibt es wie im letzten Kommentar auch Kritik am Spiel.
Was wird kritisiert? Die Fans von Project: Gorgon kritisieren vor allem, wie schwierig sich das MMORPG spielt. Flüssige Animationen, schöne Grafik und Bugfreiheit darf man nicht erwarten. Was für einige zum Charme des Spiels gehört, ärgert andere so sehr, dass sie sich nicht mit dem MMORPG anfreunden können.
Auch für die Fraktion der Themenpark-MMORPGler ist Project: Gorgon wohl nichts. Wer per F-Taste schnell bis zum Raid möchte, der wird in diesem MMORPG nicht weit kommen und wohl auch nie den Charme des Spiels verstehen.
Project: Gorgon ist ein Nischen-MMORPG, das seine Nische gerade sehr gut umsetzt und damit Erfolg hat. Gleichzeitig ist das MMORPG auch nichts für jedermann, denn Hilfe und Unterstützung leistet hier die Community und nicht das Spiel selbst per Questmarker und roten Punkten im Menü. Wer selbst sehen möchte, ob das MMORPG etwas ist, hat gerade eine gute Möglichkeit dazu: MMORPG-Geheimtipp auf Steam will neue Spieler anlocken, macht den Einstieg leichter, nerft Veteranen total
Eigentlich war die Twitch-Streamerin Fanasia mit ihrem Paladin fest für den ersten Raid von Sauercrowd in WoW Classic eingeplant. Kurz vor der Bekanntgabe des Kaders machte sie in einem Dungeon jedoch einen fatalen Fehler.
Was ist die Ausgangslage? Vor dem Gilden-Meeting, das am Abend des 15. Februars 2026 stattgefunden hat, war Fanasia mit vier weiteren Sauercrowd-Mitgliedern im Dungeon Scholomance. Dort machte der Trupp bereits die letzten Kammern leer, um den Kampf gegen den finalen Boss vorzubereiten.
Im Zuge dieser Aufräumaktion bekommt man es mit Faulenden Leichnamen zu tun, die mit erstaunlich großer Reichweite Explosionsschaden verursachen, sobald sie das Zeitliche segnen. Um kein Risiko einzugehen, erledigt man diese also bevorzugt aus der sicheren Distanz, während man diese mit Frosteffekten verlangsamt – etwa durch Fallen oder Magier.
Auch Maxim hat es im Zuge des Sauercrowd-Projekts leider erwischt:
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Sauercrowd-Gilde verliert ihren „unkaputtbaren“ Tank kurz vor Level 60
Zur falschen Zeit am falschen Ort
Was ist Fanasia passiert? Sehr effektiv gegen Untote sind auch Paladine. Die Plattenpäpste besitzen offensive Heilig-Angriffe und sogar einen exklusiven Furchtzauber. Fanasia spielt so einen Paladin und wollte ihr Team beim Kampf gegen die untoten Horden unterstützen. Sie unterschätzte jedoch – wie viele andere vor ihr – die Reichweite der Explosion.
Als mehrere Leichname kurz hintereinander besiegt wurden, fing sich der Hardcore-Charakter von Fanasia in wenigen Augenblicken tödlichen Schaden ein. Die Spielerin war so überrascht, dass sie nicht einmal an den Einsatz von Notfallfähigkeiten wie Handauflegen oder Gottesschild dachte. Ihr könnt euch die Szene auf Twitch oder in der Analyse von Sieglinde auf YouTube anschauen.
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Der Hardcore-Tod von Fanasia ist gleich doppelt bitter: Knapp eine Stunde später gaben die Gildenleiter HandOfBlood und Metashi den Kader für den ersten Raid im Geschmolzenen Kern bekannt. Als es um den vierten Platz in Gruppe 7 ging, erklärte Hänno (Quelle: YouTube):
Durch das Ableben von Fanasia mussten wir eine Stunde vor dieser Show – und damit noch einmal herzliches Beileid an Fanasia, das ist wirklich ultra-bitter, und bitte sterbt nicht bis nächsten Sonntag, Leute – mussten wir kurzfristig umändern.
Wie bitter, zeigt die Reaktion von Fanasia, die nach ihrem Hardcore-Unglück mit den Tränen zu kämpfen hatte. Als sie sich gefangen hatte, räumte sie ein, dass das nur ihr Fehler gewesen sei … sie stand einfach zu nah dran.
Für Fanasia ist Marc-Oliver aka BododerKillerkarpfen in den Kader reingerückt, der es nach seinem unglücklichen Ableben auf Stufe 60 geschafft hat, rechtzeitig einen weiteren Charakter auf die Maximalstufe zu bringen.
Elon Musks Ex-Frau, die Autorin Justine Musk, erzählte in einem Vortrag auf einer TEDx-Konferenz, dass Musk eine besondere Stärke hat. Denn er kann „Nein“ sagen.Das ist eine wichtige Stärke im Berufsleben, wie schon Steve Jobs wusste.
Der Artikel erschien ursprünglich im Januar 2025. Wir haben ihn jetzt nochmals aktualisiert und hochgezogen.
Musk fiel vorher bereits mit kontroversen politischen Aktionen auf. Etwa durch einen stark kritisierten Gastbeitrag in der Zeitung Welt zu Gunsten der AfD oder indem er der AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel über X eine Plattform für ihren Livestream bot und dabei mehrfach Falschaussagen (via Tagesschau) tätigte.
Elon Musk gilt aber auch als erfolgreicher Tech-Unternehmer und seine Ex-Frau will zumindest einen Grund dafür wissen.
Dass eine erfolgreiche Karriere auch sehr schnell vorbei sein kann, zeigte dieser Unternehmer:
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
„Hinter jedem Nein steht ein Ja zu dem, was man will“
Was hat Musks Ex-Frau erzählt? Elon Musks Ex-Frau Justine Musk (im Titelbild) hielt 2014 auf einer TEDx-Konferenz, einer jährlichen Innovations-Konferenz, einen Vortrag. Den gesamten Vortrag könnt ihr über YouTube abrufen. Die beiden waren von 2000 bis 2008 verheiratet gewesen.
In ihrem Talk erklärte sie unter anderem, dass ihr Ex-Mann Elon eine besondere Stärke hatte, die er regelmäßig einsetzte:
Ich war verheiratet, ich war verheiratet mit einem Mann, der sehr erfolgreich war. Und als ich ihn beim Aufstieg beobachtete, fielen mir zwei Dinge auf. Er arbeitete sehr hart, viel härter als ein durchschnittlicher Bär. Und er sagte oft Nein.
Dabei ging es ihr jedoch nicht um ein einfaches „Nein“, denn dahinter soll noch deutlich mehr stecken. So führte sie im Gespräch weiter aus:
Er sagte „Nein“ zu den Menschen, die seine Zeit, Aufmerksamkeit und Energie wollten. Er sagte „Nein“ auf eine Art und Weise, die seine Ressourcen schützte, damit er sie für seine eigenen Ziele kanalisieren konnte. Und ich habe verstanden, dass hinter jedem Nein ein tieferes Ja zu dem, was man will, steht.
Sie beschreibt das „Nein“ als eine „leuchtende Grenze“, die das eigene Leben von dem der anderen trennt. Dabei reiche es nicht, Ja zu den Chancen zu sagen, sondern man müsse auch den Mut und die Weisheit haben, Ablenkungen abzulehnen.
Bereits Steve Jobs wusste, wie wichtig es ist, „Nein“ sagen zu können
Wie wichtig es ist, „Nein“ sagen zu können, das wusste bereits Steve Jobs. So erklärte er anlässlich einer Diskussion mit Entwicklern im Rahmen der WWDC 1997, dass Innovation nicht daraus entsteht, zu allem „Ja“ zu sagen, sondern auch bewusst Dinge abzulehnen (via macprime.ch).
Die Leute denken, konzentrieren bedeute „Ja“ zu sagen zu dem, was du eigentlich machen willst. Aber das ist es genau nicht. Es bedeutet, „Nein“ zu sagen zu hunderten von Ideen. Man muss sehr sorgfältig auswählen. Wirklich stolz bin ich auf die Dinge, die wir nicht gemacht haben. Innovation ist „Nein“ zu sagen zu 1000 Dingen.
Deswegen gebe es bei Apple auch nicht Hunderte oder Tausende Produkte, von denen die Hälfte mittelmäßig sei, sondern nur eine Handvoll, dafür gut durchdachte Produkte.
Die Beratungsplattform Xing.com schreibt, ein „Nein“ sei im Berufsleben auch deswegen so wertvoll, weil man sich mit den eigenen Gedanken und Möglichkeiten beschäftige: „Wer alles immer nur abnickt, muss sich weniger Gedanken machen und kommt auch ohne eine eigene Meinung aus.“
Eragon wird als Serie bei Disney+ neu verfilmt, nachdem der Kinofilm aus dem Jahr 2006 viele Fans enttäuschte. Alles, was derzeit zur Produktion bekannt ist, findet ihr in diesem Artikel.
Was ist Eragon? Es handelt sich um eine Fantasy-Romanreihe des US-amerikanischen Schriftstellers Christopher Paolini. Der erste Band erschien bereits 2003 und erhielt bis 2011 drei Fortsetzungen.
Die Bücher erzählen vom Drachenreiter Eragon, der in der Welt Alagaësia lebt und sich dort gemeinsam mit seinem Drachen Saphira gegen die bösen Mächte des Königs Galbatorix stellt.
Die Bücher waren sehr erfolgreich und haben sich laut USA Today insgesamt weltweit 35 Millionen Mal verkauft.
2006 erschien ein Kinofilm, der den ersten Teil adaptierte. 124 Kritiker kamen auf Rotten Tomatoes zu einer Wertung von nur 15 %, über 250.000 User werteten mit 46 %.
Disney+ gibt der Vorlage bald schon eine zweite Chance und arbeitet an einer Serie. Während das bereits seit 2022 bekannt ist, gibt es nun endlich konkrete Informationen.
Wann erscheint die Serie zu Eragon? Die Serie befindet sich erst in der Vorproduktion und stellt ihr Team zusammen. Da die Dreharbeiten noch nicht begonnen haben, ist ein Release frühestens 2027 realistisch. Der Start könnte sich aber auch bis 2028 verzögern.
Gibt es einen Trailer? Derzeit gibt es noch kein Bildmaterial zur Serie. Wenn sich das ändert, werden wir den Trailer an dieser Stelle zeigen. Das Titelbild dieses Artikels stammt aus dem Film von 2006, genauso wie der folgende Trailer, der zeigt, wie Eragons Abenteuer damals aussah:
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Die Geschichte des Drachenreiters Eragon im Trailer von 2006
Eragon: Stream und Staffeln
Wo kann man Eragon streamen? Sobald die Serie startet, wird sie aller Voraussicht nach beim Streaming-Dienst Disney+ verfügbar sein.
Wie viele Staffeln wird es geben? Das ist zurzeit noch nicht bekannt. Variety zufolge hat sich das produzierende Studio 20th Television (gehört zu Disney) jedoch die Rechte für alle vier Bücher gesichert.
Möglicherweise zeigt Staffel 1 die Ereignisse des ersten Bandes, während weitere drei Staffeln den Rest der Geschichte abbilden.
Eragon: Handlung, Team und Cast
Worum geht es in der Serie? Erwartbar ist, dass die Serie der Handlung der Bücher direkt folgt. Die offizielle Beschreibung seitens Disney lautet wie folgt:
„Als das Schicksal einen gewöhnlichen Teenager auswählt, um der erste Drachenreiter seit über hundert Jahren zu werden, muss er eine unzerbrechliche Verbindung zu seinem Drachen aufbauen, uralte Magie meistern und den wahnsinnigen König herausfordern, der die Reiter vernichtet hat.“ (via Variety)
Wir werden abermals Zeuge, wie aus dem einfachen Bauernjungen ein Held wird. Dabei werden Themen wie Erwachsenwerden, Treue und Freundschaft behandelt.
Wer spielt in der Serie mit? Eragon befindet sich noch in einer frühen Phase der Produktion. Disney hat zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten, wer in die Rollen von Eragon, seinem Mentor Brom oder König Galbatorix schlüpft.
Wer steckt im Team hinter der Serie? Als Leiter der Produktion fungieren sowohl der Autor der Buchvorlage, Christopher Paolini, als auch Todd Harthan (High Potential). Letzterer bildet gemeinsam mit Todd Helbing (Superman & Lois) das Showrunner-Duo.
Gemeinsam mit Marc Webb (The Amazing Spider-Man) und Rachel Moore (Furiosa: A Mad Max Saga) stemmen sie die Produktion der Serie.
Dass die Bücher neu verfilmt werden, ist unter anderem den Bitten der Fangemeinde zu verdanken. Bereits bei der Ankündigung der Produktion im Jahr 2022 schrieb Autor Christopher Paolini auf x.com:
Ich kann euch gar nicht sagen, wie viele Gespräche, Treffen und Nachrichten nötig waren, um diesen Punkt zu erreichen. Und wir stehen noch ganz am Anfang! All dies wäre jedoch ohne all diejenigen, die die Bücher gelesen, die Tweetstorms unterstützt und sich über die Jahre an dieser Fangemeinde beteiligt haben, nicht möglich gewesen. Deshalb ein großes Dankeschön von mir an alle Alagaësier da draußen.
Christopher Paolini
Sobald es neue Informationen zur Serie gibt, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren. Nun wollen wir eure Meinung wissen. Freut ihr euch auf die Eragon-Serie? Schreibt uns eure Gedanken dazu gerne in die Kommentare. Wer jetzt Lust auf mehr aus dem Genre hat, sollte hier vorbeischauen: Das sind die 9 besten Fantasy-Serien aller Zeiten via IMDb
Das kostenlose Action-RPG Where Winds Meet schickt euch mit seiner ersten großen Erweiterung in drei neue Regionen. Die erste davon könnt ihr schon sehr bald selbst erkunden, und das ohne auch nur einen Cent dafür zu zahlen.
Hexi lautet der Name der neuen Erweiterung: Diese führt euch schon sehr bald ins erste von drei neuen Gebieten, das „Jade Gate“ (zu Deutsch etwa so viel wie „Jade-Tor“). Einen ersten Eindruck davon könnt ihr euch im Ankündigungstrailer machen:
Das ist der Ankündigungstrailer zur Hexi-Erweiterung für Where Winds Meet:
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Where Winds Meet kündigt seine erste große Erweiterung an, zeigt drei neue Gebiete im Trailer
Where Winds Meet schickt euch in die Wüste
Die erste große Erweiterung für Where Winds Meet (im Westen): Das Free2Play-Action- RPG hat seit seinem globalen Release im November 2025 viele Updates bekommen, allerdings noch keine richtige Erweiterung. Das ändert sich ab dem 6. März 2026 mit dem kostenlosen DLC namens „Hexi“.
Im Ankündigungstrailer sind bereits erste Ausschnitte aller drei Gebiete zu sehen. Diese werden jedoch erst nach und nach Teil der Erweiterung sein.
Das Jade-Tor ist das erste der neuen Gebiete und bereits zum Release zugänglich. Es ist Teil einer riesigen, aber schon ziemlich heruntergekommenen Mauer. Das beachtliche Bauwerk ist von einer weiten Wüste umgeben. Im Trailer sieht man den Wind Sand über die Dünen fegen.
Ab Release öffnet dann alle 28 Tage ein weiteres Gebiet die Pforten. Das sind:
das bleiche und ziemlich düstere Liangzhou mit seinen weißen Schneefeldern
Qinchuan, das im Trailer mit einem schier endlosen Meer aus Gras besticht
Der Trailer zeigt auch schon einige neue Bosse und Gegner, die euch in diesen Teilen der Welt erwarten.
Das steckt noch drin in der neuen Erweiterung: „Hexi“ führt die Story von Where Winds Meet weiter und liefert – neben den bereits genannten Gebieten und Gegnern – auch noch weitere Neuerungen.
Die Neuerungen umfassen:
Das Kämpfen vom Rücken eures Reittiers aus
Frische Kampfstile, die eure Umgebung miteinbeziehen (etwa den Sand unter euren Füßen)
Der YouTuber und Twitch-Streamer Viktor „iBlali“ oder „Vik“ Roth ist schon sein Leben lang Vollzeit-Content-Creator. Jetzt steht er an einem Punkt, an dem er seine Inhalte ändern möchte. Grund dafür ist unter anderem, dass er sich das Streaming auf Twitch kaputt gemacht hat.
Wie hat sich iBlali das Streamen kaputt gemacht? iBlali gehört zu den ersten deutschen YouTubern und ist schon sein Leben lang Content Creator. In seiner Zeit änderte er seinen Content schon einige Male und jetzt scheint ein weiterer Zeitpunkt dafür gekommen zu sein. Das Streaming auf Twitch mache ihm nämlich keinen Spaß mehr, sagt er.
Während der Livestreams habe er Druck verspürt, dass sich aus dem gestreamten Inhalt auch ein klickstarkes YouTube-Video generieren sollte. In der heutigen Zeit ist es bei Twitch-Streamern normal, dass sie ihre Livestreams nochmal in geschnittener Form auf YouTube hochladen. Das sorgt für mehr Reichweite, aber auch für mehr Geld durch die YouTube-Klicks.
iBlali meint, er habe sich durch diesen Druck, ein sich finanziell lohnendes YouTube-Video zu produzieren, so gestresst gefühlt, dass er keinen Spaß mehr an dem Stream an sich hatte:
Never stop a running system. Egal, wie sehr man keinen Bock mehr darauf hat. So habe ich mir über Jahre das Streaming für mich komplett kaputt gemacht. Also, ich hatte wirklich keinen Spaß mehr.
Er führt weiter aus, dass er gerne das Spiel Clair Obscure: Expedition 33 im Stream gespielt hätte, aber wusste, dass das entsprechende Video wahrscheinlich „nur“ 30.000 Klicks gemacht hätte. Zu wenig für das damalige Mindset des YouTubers.
iBlali gehört, genau wie Gronkh, zu den Urgesteinen der deutschen YouTube- und Twitch-Szene:
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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player
iBlali setzt in Zukunft auf Sponsorings und Schmuck
Was hat iBlali für die Zukunft geplant? In der Zukunft will sich iBlali den Spaß am Streamen wieder zurückholen und den Fokus von klickstarken YouTube-Videos wegnehmen. So will er im Stream spielen, worauf er Lust hat, und auf YouTube hauptsächlich Video-Essays veröffentlichen. Diese sollen breit gefächert sein, wie beispielsweise Meinungsvideos oder auch Retroperspektiven.
Konkret bedeutet das für seine zwei Kanäle: Auf „iBlali“ will er unregelmäßige Uploads mit Gaming-Content aus den Twitch-Streams bringen und auf „VIK“ Video-Essays.
Dem YouTuber sei allerdings auch bewusst, dass, wenn er seinen Content nun ändert, er weniger Einnahmen haben werde. Deswegen setze er auf zwei Dinge: Sponsorings durch Werbepartner und seine eigene Schmuck-Firma.
Zukünftig sollen das seine Haupteinnahmequellen sein, damit er seinen Beruf, das Streamen, wieder eher zu einem Hobby machen kann.
Diese Preissteigerungen haben mittlerweile auch Spiele-Entwickler erreicht. Und diese reagieren auf die hohen Preise, indem sie beginnen, ihre Systemanforderungen zu senken.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Entwickler senkt Systemanforderungen für LEGO-Spiel
Um welches Spiel geht es? Konkret geht es um LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight, ein Action-Spiel, welches am 26. Mai 2026 erscheint. Anfang Januar stellte Entwickler TT Games die Systemanforderungen vor und überraschte damit viele Spieler: Denn TT Games setzte 32 GB Arbeitsspeicher als Empfehlung an.
Doch mittlerweile haben die Entwickler diese Anforderungen zum Teil revidiert: Am 13. Februar 2026 hat TT Games auf Steam bekannt gegeben, dass sie die Systemanforderungen im RAM-Bereich für ihr neues LEGO-Spiel reduzieren wollen: Anstatt 32 GB werden jetzt nur noch 16 GB empfohlen. Die Mindestanforderungen bleiben aber weiterhin bei 16 GB RAM und auch sonst wurden keine Veränderungen vorgenommen.
Tanks in World of Warcraft haben keine Lust mehr, sich permanent beleidigen zu lassen. Sie geben auf – und die Wartezeiten steigen.
Wer in World of Warcraft die schwierigen „Mythisch+“-Dungeons von innen sehen will, braucht einen Tank an der Seite – am besten einen, der zumindest grob weiß, was er eigentlich macht.
Doch manche in der WoW-Community scheinen eine besonders kurze Lunte zu haben und explodieren bereits bei kleinsten Problemen. Zumeist ist es der Tank, der dann die Kritik oder den Hass abbekommt. Genau das ist aber auch der Grund, warum Tanks immer mehr zur Mangelware werden.
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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”
Tank hat keine Lust auf Gemecker, entzieht sich dem einfach
Was berichten Tanks? In einem Beitrag im Subreddit von WoW berichtet der Spieler TheHelpfulBadger von seinen Erlebnissen als Tank. Er hatte im letzten Monat versucht, einen Tank zu spielen, wirft jetzt aber das Handtuch. Der Grund dafür sei die toxische Community und all die negativen Erfahrungen, die er in den letzten Monaten gesammelt hat. Er schreibt:
Ich hatte Probleme damit, eine neue Klasse zu lernen, die Routen, die Tank-Mechaniken und so weiter, doch habe es letztlich geschafft, das auf einem akzeptablen Niveau zu schaffen und auch Mythisch +10 ohne Probleme abzuschließen.
Der ganze Prozess war recht spaßig, wenn auch hin und wieder etwas frustrierend.
Was allerdings durchgehend schrecklich war, waren die Mitspieler. Die Menge an Beleidigungen und Belästigungen, die ich im letzten Monat bekommen habe, weil ich zu langsam oder zu schnell war oder nicht exakt die Route genommen habe, die andere sich vorstellen, ist einfach unheimlich. Ganz zu schweigen von den vielen Malen, in denen die DPS-Spieler anstelle von mir gepullt haben, während ich entweder 2 Sekunden auf meine Cooldowns gewartet habe, sodass ich den Pull leichter bewältigen kann oder meinen Heilern noch ein paar Sekunden vor dem Boss geben wollte, um Mana zu regenerieren.
Jemand mit dickerer Haut als ich, ist vielleicht in der Lage, damit umzugehen, aber ich nicht und ich will meine begrenzte Freizeit nicht damit verbringen, beleidigt zu werden.
Ich verstehe jetzt, dass die Community exakt der Grund ist, warum es einen Tank-Mangel gibt.
So diskutiert die Community: Unter dem Beitrag gibt es eine Menge Kommentare von anderen Tanks, die eine ganz ähnliche Erfahrung gemacht haben. Die allermeisten scheinen deswegen dazu übergegangen sein, nur noch für Freunde und Bekannte zu tanken – was den Tank-Mangel nur noch weiter verstärkt:
„Genau deswegen liebe ich das „Schlüsselstein aufgeben“-Feature. Ich tanke immer mal wieder seit Cataclysm und baue ausdrückliche „Chill“-Gruppen, aber wenn jemand rumzetert und zürnt, dann scheiß drauf, der Key ist vorbei. Ich kann eine neue Gruppe innerhalb von 2 Minuten finden. Ich bin zu alt, um mich mit elitären Möchtegern-MDI-Leuten herumzuschlagen.“ – Squawnk
„Tanken für Randoms = Schrecklich Tanken für Freunde und Gildenmitglieder = Grandios“ – Stevez0r10
„Ja, das ist auch der Grund, warum Warteschlangen so lang sind. Wenn du gerne tankst, dann wirst du Freunde finden mit denen du spielst und bald schon nur noch mit denen spielst, während du Random-Gruppen vermeidest wie die Pest.“ – A_Zealous_Retort
Allerdings gibt es auch Kommentare von einigen Tanks, die das nicht bestätigen können und sich wundern, wie andere Tanks regelmäßig in so negativen Gruppen landen, in denen sofort zu Beleidigungen gegriffen wird.
„Wo findest du diese ganzen Leute? So viele Beiträge und ich hab vielleicht eine toxische Person in 10 Runs und das ruiniert nicht einmal den Run.“ – Galcitor
Cortyn meint: Auch wenn ich nur gelegentlich mit meiner Dämonenjägerin Tank spiele, kann ich das Problem durchaus nachvollziehen. Da wirkt allerdings auch der „Negativity Bias“ mit hinein – also der Umstand, dass negative Erfahrungen deutlich stärker in Erinnerung bleiben als neutrale oder positive.
Wenn man fünf positive Dungeon-Runs hatte, dann verblasst diese Erinnerung. Sobald man auch nur einen einzigen „Deppen“ dabei hat, der im Chat komplett eskaliert und beleidigt, als wäre es eine große Kardinalsünde, nicht genau diese eine Gruppe anzugreifen, die er sich jetzt gewünscht hätte. Weil manche Leute im Internet auch enthemmt alles in die Tastatur hämmern, was ihnen an Beleidigungen in den Sinn kommt, wird das negative Gefühl noch verstärkt.
Daher kann ich gut nachvollziehen, wenn Tanks sich sagen: Es ist meine Freizeit und da habe ich wenig Lust darauf, beleidigt zu werden. Also entzieht man sich dem.
Wie sind eure Erfahrungen als Tank in World of Warcraft? Habt ihr auch immer wieder Probleme mit toxischen Mitspielerinnen und Mitspielern? Oder seid ihr schon vor Jahren dazu übergegangen, nur noch für Freunde und die Gilde zu tanken? Lasst es uns in den Kommentaren wissen! Das Tanken wird in Midnight aber auch deutlich einfacher – denn Blizzard hat eine Idee, wie man Dungeon-Routen leicht erkennbar macht.
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