Ein Vampir-Game auf der PS5 spielt in einem Leipziger Goth-Nachtclub, ist auf Steam ein Geheimtipp

Vampire Therapist ist bereits auf Steam erhältlich, erscheint aber am 17. Februar 2026 auch für PS5. Das Spiel wurde in engster Zusammenarbeit mit Therapeuten entwickelt und schickt euch in das Nachtleben eines Vampirs.

Worum geht es in Vampire Therapist? In Vampire Therapist schlüpfen wir in die Rolle von Sam Walls. Er ist ein ehemaliger Cowboy aus dem Wilden Westen und lebt seit einigen Jahrhunderten als Vampir. Im Laufe der Zeit durchlebt er einen Wandel: Er möchte sich im Leben neu orientieren und probiert dabei den Berufszweig eines Therapeuten aus.

Der Titel spielt im heutigen Leipzig in einem Goth-Nachtclub. Dort lernt Sam den Vampir Andromachos kennen, der mit seinen 3000 Jahren selbst unter Vampiren ein Urgestein ist. Er hilft anderen Unsterblichen dabei, ihre psychischen Probleme zu bewältigen.

Unsere Klienten sind unterschiedliche Vampire aus verschiedenen historischen Epochen, beispielsweise der Bronzezeit oder der Renaissance. Alle bringen ihren eigenen emotionalen Ballast mit, von Narzissmus bis hin zu Schuldgefühlen oder Suchterkrankungen. 

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Vampire Therapist macht euch im neuen Trailer zum Therapeuten für Unsterbliche

Auch Vampire benötigen eine Therapie

Was macht das Spiel so besonders? Unsere Aufgabe ist es dabei, in den Gesprächen kognitive Verzerrungen zu identifizieren und den Klienten dabei zu helfen, diese zu korrigieren. Das Spiel besteht also zu einem Großteil aus Dialogen, in denen wir ab und an erkennen müssen, wenn sich ein Vampir in ein bestimmtes Denkmuster verrennt.

Um sicherzustellen, dass die psychologischen Aspekte korrekt sind, arbeitete das Entwicklerteam mit lizenzierten Therapeuten zusammen. Diese haben die im Spiel verwendeten Konzepte der kognitiven Verhaltenstherapie, auch CBT genannt, überprüft und genehmigt.

  • Ein Beispiel ist die Formulierung mit „sollte“. Im Spiel müssen sich die Vampire Gedanken machen, wer denn diese Forderungen setzt und warum etwas Bestimmtes so gemacht werden sollte.
  • Auch das Schwarz-Weiß-Denken ist ein bestimmtes Muster, das in einem Gespräch erkannt werden muss.
  • Eine weitere Möglichkeit ist das Labeln von bestimmten Personen. Dabei setzt sich der Patient ein bestimmtes Klischee, das er eigentlich jederzeit durchbrechen könnte.

Es werden also echte psychologische Techniken genutzt, um Spielern beizubringen, wie man ungesunde Denkmuster erkennt.

Wie gut kommt es an? Auf Steam ist das Spiel zusammengenommen zu 95 % positiv bewertet bei 788 abgegebenen Stimmen (Stand: 16. Februar um 15:24 Uhr). Alle kürzlichen Rezensionen stehen sogar bei 100%.

Doch bei den kürzlichen Rezensionen sind gerade einmal 17 Stimmen eingegangen. Das Spiel ist momentan also noch ein echter Geheimtipp, der vor allen Visual-Novel- und Vampir-Fans gefallen könnte.

MeinMMO-Redakteurin Jasmin meint: Ich konnte bereits für einige Stunden in die PS5-Version reinschauen. Das Spiel funktioniert technisch einwandfrei und es macht Spaß, die Praktiken aus der Therapie selbst anzuwenden. Ich habe mich oft gefühlt, als wäre ich in der Prüfung eines Psychologiestudenten und müsste die richtige Technik erkennen.

Es gibt jedoch 2 große negative Punkte für mich. Zum einen kam es im Spiel vor, dass es bei der Auswahl an möglichen Techniken einfror. Hier mußte ich das Spiel beenden und neu starten, um weiterzukommen.

Außerdem ist das Spiel komplett in englischer Sprache. Es gibt keinerlei deutsche Vertonung oder Texte, obwohl das Spiel in Leipzig spielt. Umso lustiger ist, dass sich der deutsche Akzent der Vampire in der englischen Vertonung ganz schlimm anhört. Sie reden ungefähr so, wie alteingesessene Deutsche auf Englisch reden würden.

Auf Steam und PS5 gibt es allerlei kuriose Vampirspiele. MeinMMO-Redakteur Benedikt hat kürzlich ein neues Vampirspiel getestet, in dem er Steuern eintreiben und Bäume fällen muss. Doch in dem Survival-Game fühlt er sich trotzdem immer noch als Blutsauger: In einem neuen Vampir-Spiel auf Steam muss ich Steuern eintreiben und Bäume fällen, fühlt sich trotzdem nach Vampir an

Fans von Diablo 2 verteidigen nach starkem Start auf Steam den Preis des neuen DLCs: „Ein Schnäppchen“

Mit der neuen Infernal Edition könnt ihr Diablo 2 jetzt auch auf Steam spielen. Das Debüt des fast 26 Jahre alten Klassikers von Blizzard glückt. Die Spielerzahlen und Rezensionen dürften die Entwickler dazu ermutigen, über weitere DLCs nachzudenken.

Wie startet Diablo 2 auf Steam? Seit dem 11. Februar 2026 könnt ihr auf Steam die neue Infernal Edition von Diablo 2 erwerben, zu der die Inhalte von Diablo 2: Resurrected, aber auch der neue DLC „Reign of the Warlock“ gehören. Das Gesamtpaket kostet auf Steam knapp 40 Euro. Wer Resurrected bereits über Battle.net besitzt, kann sich die neuen Inhalte direkt in Blizzards Launcher für 25 Euro sichern.

Obwohl Diablo 2 bereits fast 26 Jahre auf dem Buckel hat und der Preis des DLCs, der vor allem die neue Klasse des Hexenmeisters bringt, teils stark kritisiert wird, fällt das Steam-Debüt erfolgreich aus.

  • 90 Prozent der bislang 1.672 Rezensionen fallen auf Steam positiv aus.
  • Am Wochenende haben 11.749 Spieler zeitgleich Diablo 2 auf Steam gespielt (Quelle: steamdb.info). Zum Vergleich: Das deutlich modernere und jüngere Diablo 4 haben in dieser Zeit 11.047 Spieler gleichzeitig gezockt (Quelle: steamdb.info).
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Diablo 2: Resurrected stellt die neue Klasse des Hexenmeisters im Gameplay-Trailer vor

„Direkt in die Kindheit zurück katapultiert – Hammer!“

Wie bewertet die Steam-Community Diablo 2? Viele Fans feiern den plötzlichen Release von Diablo 2 auf Steam. Nicht nur auf Steam, sondern auch auf Community-Plattformen wie Reddit.

  • Q.Drache schreibt in seiner Rezension auf Steam: „D2 auf Steam, mit neuer Klasse und QoL-Features .. ist heute Weihnachten? Bin ich in einem Paralleluniversum aufgewacht oder über Nacht gar gestorben? Für mich persönlich ein unerwartetes Highlight dieses Jahr!“
  • Kowalski feiert die nostalgische Zeitreise auf Steam: „Direkt in die Kindheit zurück katapultiert – Hammer! […] Die Grafik ist vieeeeeeel besser als damals, was die Orte in einem viel schöneren und detailreichen Glanz erstrahlen lässt.“
  • Actual_Priority8445 kontert auf Reddit die Spieler, die den Preis kritisieren: „Andererseits gibt es aber auch diejenigen unter uns, die gerne bereit sind, erneut dafür in Steam zu bezahlen.“
  • johnsmith1234567890x ergänzt auf Reddit: „Ich habe es sofort gekauft und habe die neue Klasse noch nicht einmal gespielt … Ich möchte einfach, dass sie mehr DLCs wie diesen machen.“
  • phr34k0fr3dd1t verteidigt den Preis des DLCs auf Reddit: „WoW kostet 15 Dollar im Monat und jede Erweiterung über 50 Dollar. D2R und RotW sind ein Schnäppchen!“

Was schreiben die MeinMMO-Leser zum Preis des DLCs? Unter unserem Artikel rund um den plötzlichen Shadowdrop des Hexenmeister-DLCs fand eine rege Diskussion zum Preis der neuen Inhalte statt.

  • Deadkiller899 schreibt: „Also für mich persönlich ist das ein Pflichtkauf, und da geht der Preis für mich voll klar, da ich schon ein paar Tausend Stunden in Diablo 2 habe und noch viele Stunden dazu kommen werden.“
  • Tomme findet hingegen: „Finde es zwar auch ganz cool mit der Klasse für D2R, aber der Preis ist halt mal wieder mehr als grenzwertig. Für mich lohnt es sich nicht, da ich dafür das Spiel zu wenig spiele.“
  • Skaalian antwortet Tommy: „Der Preis ist gerechtfertigt. Guck dir Mal an, was Du bei anderen Spielen für das Geld bekommst. […] 25 Stunden wirst du locker in dem Spiel verbringen … und dann ist 1 Euro die Stunde zu viel?“
  • VonGestern kontert wiederum: „Naja, nehmen wir jetzt mal Terraria oder StardewValley. Die kosten regulär 10€ bzw.15€. Wenn ich nun sehe, wie viele Jahre lang da kostenloser Content herein kommt … hm.“

Wie seht ihr das? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare!

Was bietet der neue DLC genau? Erstmals seit 25 Jahren dürfen sich Fans von Diablo 2 über richtige neue Inhalte freuen:

  • Die neue Klasse des Hexenmeisters, mit 3 frischen Talentbäumen.
  • Benutzerdefinierte Beutefilter und die neue Beutetruhe sorgen für mehr Komfort.
  • Das neue Chronik-System hilft dabei, die eigene Sammlung an legendärem Loot zu vervollständigen.
  • Die überarbeiteten Terrorzonen bieten im Endgame eine größere Herausforderung.
  • Mit den Uralten gibt es eine neue Herausforderung für erfahrene Spieler.
  • Es gibt über 30 neue Gegenstände und ein neues Runenwort.

Blizzard bringt mit seinem überraschenden Shadowdrop für Diablo 2: Resurrected unter anderem alle aktuellen Pläne von MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz durcheinander. Sanktuario ruft. Alles andere muss warten: Das beste Diablo schafft es mit einem Shadowdrop, dass ich nach 4 Jahren Pause sofort den Download starte

Neues Spiel sieht aus wie Diablo als Battle Royale, kündigt jetzt kostenlose Demo auf Steam an

Auf Steam könnt ihr schon bald ein neues Action-Spiel vom ehemaligen Chefentwickler von World of Warcraft ausprobieren. Das sieht aus wie Diablo, wenn man es als Battle Royale spielen würde.

Von welchem Spiel ist die Rede? Das trägt den Namen Arkheron und ist ein Action-Spiel, welches von den Bonfire Studios entwickelt wird. Gegründet wurde das Team von Rob Pardo, der einst Chefentwickler von World of Warcraft bei Blizzard war.

Mit seinem düsteren Fantasy-Setting und der isometrischen Kameraperspektive erinnert Arkheron allerdings mehr an Diablo als an WoW. Das ist aber auch nicht verwunderlich, immerhin hat Pardo auch an der Diablo-Reihe mitgewirkt.

Im September 2025 gab es bereits einen Playtest zu Arkheron, für den man sich jedoch anmelden und auf einen Key hoffen musste. Zum Steam Next Fest gibt es nun erneut die Chance, Arkheron zu spielen – und diesmal darf jeder mitmachen.

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Action-Spiel Arkheron kündigt eine kostenlose Demo zum Steam Next Fest an

Arkheron kehrt mit kostenloser Demo zurück – diesmal für alle

Wann gibt’s die Demo zu Arkheron? Diese wird vom 20. Februar bis 2. März 2026 für alle spielbar sein. Ihr müsst die Demo dann nur auf Steam herunterladen. Das gilt auch für Leute, die schon am Playtest teilgenommen haben, da die Demo über einen anderen Game Client läuft.

Die Demo soll bereits mit einigen Verbesserungen im Vergleich zum ersten Spieltest kommt. So soll es ein Tutorial geben, das neuen Spielern den Einstieg erleichtern soll, viele der Items sollen überarbeitet worden sein und noch einiges mehr. Die Patchnotes findet ihr auf www.arkheron.com.

Worum geht’s in dem Spiel? Arkheron ist ein PvP-Action-Spiel, das auf einen Mix aus Hack’n’Slay, MMO, MOBA und Battle Royale setzt. 

Es kämpfen sich mehrere Teams zu je 3 Spielern an die Spitze eines mysteriösen Turms. Mit jedem Aufstieg fliegen ein paar dieser Teams raus, bis am Ende nur noch eines steht.

Charakterklassen gibt es in Arkheron nicht. Eure Fähigkeiten hängen einzig und allein von euren Waffen und anderer Ausrüstung ab, die ihr im Turm aufsammelt.

Wie geht es nach der Demo weiter? Nach dem Steam Next Fest wollen die Entwickler auch eine weitere geschlossene Beta ankündigen. Für diese müsst ihr dann wieder einen Zugang erhalten, um sie zu spielen. Diesen könnt ihr über Steam anfordern.

Diablo 2, an dem der ehemalige Blizzard-Entwickler ebenfalls gearbeitet hat, ist jetzt auch auf Steam und kommt dort richtig gut an. Die Spielerzahlen des Remasters übertreffen sogar die von Teil 4. Mehr dazu lest ihr hier: Diablo 2 feiert nach 26 Jahren starkes Debüt auf Steam, hat mehr Spieler als Diablo 4

Diablo 2: Warlock Build – So schafft ihr es mit dem Hexenmeister ins Endgame

Mit Diablo 2: Reign of the Warlock hat Blizzard eine neue Klasse in seinen klassischen Hack&Slay-Titel gepackt. Viele fragen sich, mit welchem Build sie starten sollen, und wir liefern euch dafür die passende Antwort.

Was kann der Warlock? Mit dem Release des Hexenmeisters habt ihr erstmals seit 25 Jahren in Diablo 2 die Chance, eine neue Klasse zu spielen. Durch seine Talente besitzt ihr die Chance:

  • Dämonen zu beschwören und sie zu opfern oder für euch kämpfen zu lassen
  • Abscheuliche Waffen mit Magie zu führen und auf Gegner zu werfen
  • Höllenfeuer und die Leere auf eure Feinde loszulassen

Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten im Endgame, um erfolgreich die Ladder zu erklimmen. Doch um das zu tun, braucht ihr einen mächtigen Build. Wir haben uns deshalb umgesehen und wollten herausfinden, mit welchen Talenten man es als Hexenmeister weit bringen kann.

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Diablo 2: Resurrected stellt die neue Klasse des Hexenmeisters im Gameplay-Trailer vor

Warlock Build – So baut ihr euren Build auf

Early Game (Normal): Auf dem normalen Schwierigkeit ist es erst einmal wichtig, den Charakter zu leveln und voranzuschreiten. Hier könnt ihr euch gerne durchprobieren, doch wir empfehlen euch den Skill „Feuerring“ (engl. Ring of Fire). Dieser Skill im „Chaos“-Reiter kann euch bis hin zur Schwierigkeit „Hölle“ ziehen.

Mit ihm erzeugt ihr per Knopfdruck einen Feuerring um euch herum, der Gegnern Schaden zufügt und sie zurückstößt. Während der Nutzung von Feuerring könnt ihr euch natürlich nicht bewegen, aber das braucht ihr auch nicht, da niemand an euch herankommen kann. Die wenigen Feuer-immunen Gegner bekämpft ihr mit eurem Söldner und den magischen Angriffen des Chaos-Baums.

Mid-Game (Albtraum/Hölle): Im Mid-Game nutzt ihr dann zusätzlich zu Feuerring die Skills Feuerwelle (engl. Flame Wave) und Apokalypse (engl. Apocalypse). Beide Skills ergänzen sich gut, da ihr sie abwechselnd nutzen könnt, während sich einer von ihnen auf Cooldown befindet, also nicht bereit ist.

Apokalypse lässt alle Feinde im umgedrehten Pentagramm in Flammen aufgehen. Feuerwelle hingegen wirft eine Flammenwand in Blickrichtung eures Hexenmeisters, die allen getroffenen Gegnern zusätzlich schadet. Nett: Apokalypse senkt den Feuer-Widerstand eurer Gegner, was auf den höheren Schwierigkeitsgraden enorm hilft.

Beim Leveln solltet ihr darauf achten, zuerst Feuerring und Apokalypse zu maximieren, bevor ihr die Feuerwelle auflevelt. Was eure Ausrüstung angeht, solltet ihr nur darauf achten, eine Zweihandwaffe mitzunehmen, die euch am besten 3+ Punkte in eure Feuerskills spendiert.

Endgame (P7+, Uber Tristram und Co.): Um das Beste aus dem Hexenmeister herauszuholen, solltet ihr euren Build auf „Hallender Schlag“ umskillen. Wie folgt solltet ihr eure Punkte dabei priorisieren:

  • Abscheulich:
    • Hallender Schlag (Max.)
    • Gespiegelte Klingen (Max.)
    • Klingenteleportation (Max.)
      • Optional (eine entweder/oder-Wahl)
        • Schwebebeherrschung (für mehr Schaden)
        • Verhexung: Verderben (um Gegner außerhalb von physischen Schaden zu schaden)
  • Dämon:
    • Verzehrung (Max.) um Ziegendämon zu verzehren

Was eure Item-Werte angeht, so solltet ihr folgende Effekte berücksichtigen:

  • + zu Hexenmeister-Skills oder allen Skills
  • + % in Zauberrate
  • + % erhöhter Schaden
  • + % Todesschlag
  • + % abgesaugtes Mana pro Treffer

Als Waffe solltet ihr einen Donnerhammer als Basis wählen, da dieser die langsamste Angriffsgeschwindigkeit besitzt, dafür aber den höchsten Schaden austeilt. Da ihr ohnehin den Hammer auf eure Gegner werft, ist die Angriffsgeschwindigkeit egal – ihr profitiert hier hauptsächlich vom Schaden.

Ihr könnt dabei problemlos ätherische Waffen nutzen. Über die Abscheuchlich-Skills löst ihr zwar Effekte wie Mana-Absaugung oder Todesschlag aus, doch verliert eure Waffe keine Haltbarkeit. Ihr müsst also eh nie reparieren.

Das waren alle wichtigen Infos, die ihr zum Beginn des neuen Ladders in Diablo 2 wissen solltet, wenn es um einen Build für den Hexer sowie seine Progression geht. Diablo 2 geht es seit seinem neuesten Update besser denn je und das zeigt sich vor allem an seinen Spielerzahlen: Diablo 2 feiert nach 26 Jahren fulminantes Debüt auf Steam, hat mehr Spieler als Diablo 4

Neues MMORPG auf Steam hat erneut so viele Spieler wie nie: „Hab es mit meiner Rückerstattung von Ashes of Creation bezahlt“

Während die großen MMORPGs gerade noch im Winterschlaf sind, feiern 2026 verschiedene Indie-MMORPGs auf Steam Erfolge. Eines kommt bei den Fans gerade besonders gut weg und stellt erneut einen Spielerrekord auf.

Um welches MMORPG geht es? Project: Gorgon ist ein Oldschool-Indie-MMORPG, das gerade auf Steam so erfolgreich ist wie noch nie. Am Sonntag, dem 15. Februar 2026, erreichte das MMORPG mit über 3.800 Spielern einen neuen Höchstwert, nachdem es bereits eine Woche zuvor am 8. Februar einen neuen Rekord mit fast 3.500 Spielern aufgestellt hatte (Quelle: SteamDB).

Hier könnt ihr einen Trailer zu Project: Gorgon sehen:

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Project: Gorgon – Steam-Release Trailer

Inhalte statt Hype

Wie überzeugt das MMORPG seine Spieler? Project: Gorgon war seit 2018 im Early Access auf Steam und lief jeher vollkommen unter dem Radar der Spieler. Mit dem Release am 29. Januar haben die Entwickler den Early Access für beendet erklärt und gleichzeitig für viele Spieler wohl das Zeichen gegeben, mal wieder ins Spiel zu schauen.

Was die Spieler in Project: Gorgon sehen, gefällt ihnen. Obwohl das MMORPG in puncto Grafik und Animationen eher schwächelt, sind es die spielerischen Inhalte, welche Fans des MMORPGs überzeugen. So loben die Fans vor allem die Art und Weise, wie die Entwickler “Oldschool” umgesetzt haben.

Es gibt in Project: Gorgon kein Händchenhalten, keine Ausrufezeichen über den Köpfen von NPCs und einen starken Fokus auf Erkundung. So gehört Questslesen genauso zum MMORPG wie unzählige Skills, vom Käse-Herstellung-Skill bis hin zur eigenen Alkohol-Toleranz darf alles trainiert werden.

So schreiben die Fans auf Reddit:

  • MikeVp: „Ich habe meine Rückerstattung von Ashes of Creation hier investiert und habe eine großartige Zeit. Ich bin zufällig einer Gruppe in einen Dungeon gefolgt und plötzlich war ich ein Hirsch – und der NSC, der das Heilmittel verkauft, spricht nicht mit Tieren. 10/10.“
  • hellnawh22: „Wenn man über die Grafik und die Animationen hinwegsehen kann, hat dieses Spiel eine Menge zu bieten. Ich habe gestern 12 Stunden lang wie ein Besessener gespielt und sogar ein Abo abgeschlossen, obwohl das völlig optional ist.“
  • SanSoren: „Ehrlich gesagt finde ich keinen Zugang dazu. Ich habe die kostenlose Testversion ausprobiert, aber es fühlte sich einfach zu schwerfällig an.“

Project: Gorgon setzt das Genre der Sandbox-MMORPGs deshalb für die Fans gut um, dennoch gibt es wie im letzten Kommentar auch Kritik am Spiel.

Was wird kritisiert? Die Fans von Project: Gorgon kritisieren vor allem, wie schwierig sich das MMORPG spielt. Flüssige Animationen, schöne Grafik und Bugfreiheit darf man nicht erwarten. Was für einige zum Charme des Spiels gehört, ärgert andere so sehr, dass sie sich nicht mit dem MMORPG anfreunden können.

Auch für die Fraktion der Themenpark-MMORPGler ist Project: Gorgon wohl nichts. Wer per F-Taste schnell bis zum Raid möchte, der wird in diesem MMORPG nicht weit kommen und wohl auch nie den Charme des Spiels verstehen.

Project: Gorgon ist ein Nischen-MMORPG, das seine Nische gerade sehr gut umsetzt und damit Erfolg hat. Gleichzeitig ist das MMORPG auch nichts für jedermann, denn Hilfe und Unterstützung leistet hier die Community und nicht das Spiel selbst per Questmarker und roten Punkten im Menü. Wer selbst sehen möchte, ob das MMORPG etwas ist, hat gerade eine gute Möglichkeit dazu: MMORPG-Geheimtipp auf Steam will neue Spieler anlocken, macht den Einstieg leichter, nerft Veteranen total

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit

Twitch-Streamerin von Sauercrowd macht einen falschen Schritt, 1 Stunde später wäre sie für den ersten Raid nominiert worden

Eigentlich war die Twitch-Streamerin Fanasia mit ihrem Paladin fest für den ersten Raid von Sauercrowd in WoW Classic eingeplant. Kurz vor der Bekanntgabe des Kaders machte sie in einem Dungeon jedoch einen fatalen Fehler.

Was ist die Ausgangslage? Vor dem Gilden-Meeting, das am Abend des 15. Februars 2026 stattgefunden hat, war Fanasia mit vier weiteren Sauercrowd-Mitgliedern im Dungeon Scholomance. Dort machte der Trupp bereits die letzten Kammern leer, um den Kampf gegen den finalen Boss vorzubereiten.

Im Zuge dieser Aufräumaktion bekommt man es mit Faulenden Leichnamen zu tun, die mit erstaunlich großer Reichweite Explosionsschaden verursachen, sobald sie das Zeitliche segnen. Um kein Risiko einzugehen, erledigt man diese also bevorzugt aus der sicheren Distanz, während man diese mit Frosteffekten verlangsamt – etwa durch Fallen oder Magier.

Auch Maxim hat es im Zuge des Sauercrowd-Projekts leider erwischt:

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Sauercrowd-Gilde verliert ihren „unkaputtbaren“ Tank kurz vor Level 60

Zur falschen Zeit am falschen Ort

Was ist Fanasia passiert? Sehr effektiv gegen Untote sind auch Paladine. Die Plattenpäpste besitzen offensive Heilig-Angriffe und sogar einen exklusiven Furchtzauber. Fanasia spielt so einen Paladin und wollte ihr Team beim Kampf gegen die untoten Horden unterstützen. Sie unterschätzte jedoch – wie viele andere vor ihr – die Reichweite der Explosion.

Als mehrere Leichname kurz hintereinander besiegt wurden, fing sich der Hardcore-Charakter von Fanasia in wenigen Augenblicken tödlichen Schaden ein. Die Spielerin war so überrascht, dass sie nicht einmal an den Einsatz von Notfallfähigkeiten wie Handauflegen oder Gottesschild dachte. Ihr könnt euch die Szene auf Twitch oder in der Analyse von Sieglinde auf YouTube anschauen.

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Der Hardcore-Tod von Fanasia ist gleich doppelt bitter: Knapp eine Stunde später gaben die Gildenleiter HandOfBlood und Metashi den Kader für den ersten Raid im Geschmolzenen Kern bekannt. Als es um den vierten Platz in Gruppe 7 ging, erklärte Hänno (Quelle: YouTube):

Durch das Ableben von Fanasia mussten wir eine Stunde vor dieser Show – und damit noch einmal herzliches Beileid an Fanasia, das ist wirklich ultra-bitter, und bitte sterbt nicht bis nächsten Sonntag, Leute – mussten wir kurzfristig umändern.

Wie bitter, zeigt die Reaktion von Fanasia, die nach ihrem Hardcore-Unglück mit den Tränen zu kämpfen hatte. Als sie sich gefangen hatte, räumte sie ein, dass das nur ihr Fehler gewesen sei … sie stand einfach zu nah dran.

Für Fanasia ist Marc-Oliver aka BododerKillerkarpfen in den Kader reingerückt, der es nach seinem unglücklichen Ableben auf Stufe 60 geschafft hat, rechtzeitig einen weiteren Charakter auf die Maximalstufe zu bringen.

Daumen drücken, dass es in den kommenden Tagen nicht noch mehr Stufe-60-Charaktere erwischt. Wenn ihr wissen möchtet, wer sonst noch beim ersten Raid in den Geschmolzenen Kern dabei ist, schaut hier vorbei: Sauercrowd legt die 40 Twitch-Streamer des ersten Raids fest, Metashi und HandOfBlood gehen auf Nummer sicher

Vor 11 Jahren erzählte Elon Musks Ex-Frau, dass der Erfolg des Milliardärs auch daher kommt, ein Wort richtig einzusetzen

Elon Musks Ex-Frau, die Autorin Justine Musk, erzählte in einem Vortrag auf einer TEDx-Konferenz, dass Musk eine besondere Stärke hat. Denn er kann „Nein“ sagen. Das ist eine wichtige Stärke im Berufsleben, wie schon Steve Jobs wusste.

Der Artikel erschien ursprünglich im Januar 2025. Wir haben ihn jetzt nochmals aktualisiert und hochgezogen.

Elon Musk gilt als einer der reichsten Menschen der Welt, aber auch als einer der kontroversesten, sodass es dazu einen eigenen Wikipedia-Eintrag gibt. Nach der erneuten Vereidigung von Donald Trump als Präsident der USA am 20. Januar 2025 zeigte Musk eine Geste, die vielfach als Hitlergruß interpretiert wurde.

Update vom 23.01.2025: Als Folge der Geste verboten zuletzt viele Subreddits Verweise auf die Social-Media-Plattform X (ehem. Twitter), die Elon Musk gehört.

Musk fiel vorher bereits mit kontroversen politischen Aktionen auf. Etwa durch einen stark kritisierten Gastbeitrag in der Zeitung Welt zu Gunsten der AfD oder indem er der AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel über X eine Plattform für ihren Livestream bot und dabei mehrfach Falschaussagen (via Tagesschau) tätigte.

Auch im Gaming fiel Musk mit Kontroversen auf. In einem Livestream, in dem er selbst Path of Exile 2 spielte, wurde deutlich, dass Musk offenbar keine Ahnung hat, was er da im Spiel macht. Als er dafür kritisiert wurde, offenbar den Account zu teilen und andere für sich spielen zu lassen, reagierte er aggressiv und griff einen seiner Kritiker, den Twitch-Streamer Asmongold, an.

Elon Musk gilt aber auch als erfolgreicher Tech-Unternehmer und seine Ex-Frau will zumindest einen Grund dafür wissen.

Dass eine erfolgreiche Karriere auch sehr schnell vorbei sein kann, zeigte dieser Unternehmer:

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

„Hinter jedem Nein steht ein Ja zu dem, was man will“

Was hat Musks Ex-Frau erzählt? Elon Musks Ex-Frau Justine Musk (im Titelbild) hielt 2014 auf einer TEDx-Konferenz, einer jährlichen Innovations-Konferenz, einen Vortrag. Den gesamten Vortrag könnt ihr über YouTube abrufen. Die beiden waren von 2000 bis 2008 verheiratet gewesen.

In ihrem Talk erklärte sie unter anderem, dass ihr Ex-Mann Elon eine besondere Stärke hatte, die er regelmäßig einsetzte:

Ich war verheiratet, ich war verheiratet mit einem Mann, der sehr erfolgreich war. Und als ich ihn beim Aufstieg beobachtete, fielen mir zwei Dinge auf. Er arbeitete sehr hart, viel härter als ein durchschnittlicher Bär. Und er sagte oft Nein.

Dabei ging es ihr jedoch nicht um ein einfaches „Nein“, denn dahinter soll noch deutlich mehr stecken. So führte sie im Gespräch weiter aus:

Er sagte „Nein“ zu den Menschen, die seine Zeit, Aufmerksamkeit und Energie wollten. Er sagte „Nein“ auf eine Art und Weise, die seine Ressourcen schützte, damit er sie für seine eigenen Ziele kanalisieren konnte. Und ich habe verstanden, dass hinter jedem Nein ein tieferes Ja zu dem, was man will, steht.

Sie beschreibt das „Nein“ als eine „leuchtende Grenze“, die das eigene Leben von dem der anderen trennt. Dabei reiche es nicht, Ja zu den Chancen zu sagen, sondern man müsse auch den Mut und die Weisheit haben, Ablenkungen abzulehnen.

Bereits Steve Jobs wusste, wie wichtig es ist, „Nein“ sagen zu können

Wie wichtig es ist, „Nein“ sagen zu können, das wusste bereits Steve Jobs. So erklärte er anlässlich einer Diskussion mit Entwicklern im Rahmen der WWDC 1997, dass Innovation nicht daraus entsteht, zu allem „Ja“ zu sagen, sondern auch bewusst Dinge abzulehnen (via macprime.ch).

Die Leute denken, konzentrieren bedeute „Ja“ zu sagen zu dem, was du eigentlich machen willst. Aber das ist es genau nicht. Es bedeutet, „Nein“ zu sagen zu hunderten von Ideen. Man muss sehr sorgfältig auswählen. Wirklich stolz bin ich auf die Dinge, die wir nicht gemacht haben. Innovation ist „Nein“ zu sagen zu 1000 Dingen.

Deswegen gebe es bei Apple auch nicht Hunderte oder Tausende Produkte, von denen die Hälfte mittelmäßig sei, sondern nur eine Handvoll, dafür gut durchdachte Produkte.

Die Beratungsplattform Xing.com schreibt, ein „Nein“ sei im Berufsleben auch deswegen so wertvoll, weil man sich mit den eigenen Gedanken und Möglichkeiten beschäftige: „Wer alles immer nur abnickt, muss sich weniger Gedanken machen und kommt auch ohne eine eigene Meinung aus.“

Larry Page gründete Google und gehört zu den reichsten Menschen der Welt. Doch seit Jahren spricht er nicht mehr mit Elon Musk. Dabei hatte er vor Jahren sogar erklärt, dass er dem Tech-Milliardär sein Vermögen anvertrauen wollen würde. Heute sieht er das ganz anders: Er gründete Google und wollte Elon Musk sein Vermögen von 110 Milliarden Euro anvertrauen – Heute sprechen sie kein Wort mehr miteinander

Quelle(n):
  1. jeuxvideo.com

Eragon: Trailer, Start und Cast – Alle Infos zur Fantasy-Serie auf Disney+

Eragon wird als Serie bei Disney+ neu verfilmt, nachdem der Kinofilm aus dem Jahr 2006 viele Fans enttäuschte. Alles, was derzeit zur Produktion bekannt ist, findet ihr in diesem Artikel.

Was ist Eragon? Es handelt sich um eine Fantasy-Romanreihe des US-amerikanischen Schriftstellers Christopher Paolini. Der erste Band erschien bereits 2003 und erhielt bis 2011 drei Fortsetzungen.

Die Bücher erzählen vom Drachenreiter Eragon, der in der Welt Alagaësia lebt und sich dort gemeinsam mit seinem Drachen Saphira gegen die bösen Mächte des Königs Galbatorix stellt.

Die Bücher waren sehr erfolgreich und haben sich laut USA Today insgesamt weltweit 35 Millionen Mal verkauft.

2006 erschien ein Kinofilm, der den ersten Teil adaptierte. 124 Kritiker kamen auf Rotten Tomatoes zu einer Wertung von nur 15 %, über 250.000 User werteten mit 46 %.

Disney+ gibt der Vorlage bald schon eine zweite Chance und arbeitet an einer Serie. Während das bereits seit 2022 bekannt ist, gibt es nun endlich konkrete Informationen.

Wann erscheint die Serie zu Eragon? Die Serie befindet sich erst in der Vorproduktion und stellt ihr Team zusammen. Da die Dreharbeiten noch nicht begonnen haben, ist ein Release frühestens 2027 realistisch. Der Start könnte sich aber auch bis 2028 verzögern.

Gibt es einen Trailer? Derzeit gibt es noch kein Bildmaterial zur Serie. Wenn sich das ändert, werden wir den Trailer an dieser Stelle zeigen. Das Titelbild dieses Artikels stammt aus dem Film von 2006, genauso wie der folgende Trailer, der zeigt, wie Eragons Abenteuer damals aussah:

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Die Geschichte des Drachenreiters Eragon im Trailer von 2006

Eragon: Stream und Staffeln

Wo kann man Eragon streamen? Sobald die Serie startet, wird sie aller Voraussicht nach beim Streaming-Dienst Disney+ verfügbar sein.

Wie viele Staffeln wird es geben? Das ist zurzeit noch nicht bekannt. Variety zufolge hat sich das produzierende Studio 20th Television (gehört zu Disney) jedoch die Rechte für alle vier Bücher gesichert.

Möglicherweise zeigt Staffel 1 die Ereignisse des ersten Bandes, während weitere drei Staffeln den Rest der Geschichte abbilden.

Eragon: Handlung, Team und Cast

Worum geht es in der Serie? Erwartbar ist, dass die Serie der Handlung der Bücher direkt folgt. Die offizielle Beschreibung seitens Disney lautet wie folgt:

„Als das Schicksal einen gewöhnlichen Teenager auswählt, um der erste Drachenreiter seit über hundert Jahren zu werden, muss er eine unzerbrechliche Verbindung zu seinem Drachen aufbauen, uralte Magie meistern und den wahnsinnigen König herausfordern, der die Reiter vernichtet hat.“ (via Variety)

Wir werden abermals Zeuge, wie aus dem einfachen Bauernjungen ein Held wird. Dabei werden Themen wie Erwachsenwerden, Treue und Freundschaft behandelt.

Wer spielt in der Serie mit? Eragon befindet sich noch in einer frühen Phase der Produktion. Disney hat zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verraten, wer in die Rollen von Eragon, seinem Mentor Brom oder König Galbatorix schlüpft.

Wer steckt im Team hinter der Serie? Als Leiter der Produktion fungieren sowohl der Autor der Buchvorlage, Christopher Paolini, als auch Todd Harthan (High Potential). Letzterer bildet gemeinsam mit Todd Helbing (Superman & Lois) das Showrunner-Duo.

Gemeinsam mit Marc Webb (The Amazing Spider-Man) und Rachel Moore (Furiosa: A Mad Max Saga) stemmen sie die Produktion der Serie.

Dass die Bücher neu verfilmt werden, ist unter anderem den Bitten der Fangemeinde zu verdanken. Bereits bei der Ankündigung der Produktion im Jahr 2022 schrieb Autor Christopher Paolini auf x.com:

Ich kann euch gar nicht sagen, wie viele Gespräche, Treffen und Nachrichten nötig waren, um diesen Punkt zu erreichen. Und wir stehen noch ganz am Anfang! All dies wäre jedoch ohne all diejenigen, die die Bücher gelesen, die Tweetstorms unterstützt und sich über die Jahre an dieser Fangemeinde beteiligt haben, nicht möglich gewesen. Deshalb ein großes Dankeschön von mir an alle Alagaësier da draußen.

Christopher Paolini

Sobald es neue Informationen zur Serie gibt, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren. Nun wollen wir eure Meinung wissen. Freut ihr euch auf die Eragon-Serie? Schreibt uns eure Gedanken dazu gerne in die Kommentare. Wer jetzt Lust auf mehr aus dem Genre hat, sollte hier vorbeischauen: Das sind die 9 besten Fantasy-Serien aller Zeiten via IMDb

Where Winds Meet bekommt bald seine erste große Erweiterung und ihr zahlt für sie keinen Cent

Das kostenlose Action-RPG Where Winds Meet schickt euch mit seiner ersten großen Erweiterung in drei neue Regionen. Die erste davon könnt ihr schon sehr bald selbst erkunden, und das ohne auch nur einen Cent dafür zu zahlen.

Hexi lautet der Name der neuen Erweiterung: Diese führt euch schon sehr bald ins erste von drei neuen Gebieten, das „Jade Gate“ (zu Deutsch etwa so viel wie „Jade-Tor“). Einen ersten Eindruck davon könnt ihr euch im Ankündigungstrailer machen:

Das ist der Ankündigungstrailer zur Hexi-Erweiterung für Where Winds Meet:

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Where Winds Meet kündigt seine erste große Erweiterung an, zeigt drei neue Gebiete im Trailer

Where Winds Meet schickt euch in die Wüste

Die erste große Erweiterung für Where Winds Meet (im Westen): Das Free2Play-Action- RPG hat seit seinem globalen Release im November 2025 viele Updates bekommen, allerdings noch keine richtige Erweiterung. Das ändert sich ab dem 6. März 2026 mit dem kostenlosen DLC namens „Hexi“.

Im Ankündigungstrailer sind bereits erste Ausschnitte aller drei Gebiete zu sehen. Diese werden jedoch erst nach und nach Teil der Erweiterung sein.

Das Jade-Tor ist das erste der neuen Gebiete und bereits zum Release zugänglich. Es ist Teil einer riesigen, aber schon ziemlich heruntergekommenen Mauer. Das beachtliche Bauwerk ist von einer weiten Wüste umgeben. Im Trailer sieht man den Wind Sand über die Dünen fegen.

Ab Release öffnet dann alle 28 Tage ein weiteres Gebiet die Pforten. Das sind:

  • das bleiche und ziemlich düstere Liangzhou mit seinen weißen Schneefeldern
  • Qinchuan, das im Trailer mit einem schier endlosen Meer aus Gras besticht

Der Trailer zeigt auch schon einige neue Bosse und Gegner, die euch in diesen Teilen der Welt erwarten.

Das steckt noch drin in der neuen Erweiterung: „Hexi“ führt die Story von Where Winds Meet weiter und liefert – neben den bereits genannten Gebieten und Gegnern – auch noch weitere Neuerungen.

Die Neuerungen umfassen:

  • Das Kämpfen vom Rücken eures Reittiers aus
  • Frische Kampfstile, die eure Umgebung miteinbeziehen (etwa den Sand unter euren Füßen)
  • Neue Waffentypen
  • riesige Weltbosse

Schaut ihr zur neuen Erweiterung von Where Winds Meet wieder ins Spiel? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Das neue Jahr ist zwar noch frisch, Where Winds Meet hat aber trotzdem schon wichtige Änderungen erfahren. Welche das sind, erfahrt ihr hier: Where Winds Meet hat in 2026 schon 6 wichtige Neuerungen erhalten und die Entwickler erklären, was in Zukunft kommt

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

Deutsche Twitch-Größe hat sich das Streamen kaputt gemacht, weil er nur noch eine andere Plattform im Blick hatte

Der YouTuber und Twitch-Streamer Viktor „iBlali“ oder „Vik“ Roth ist schon sein Leben lang Vollzeit-Content-Creator. Jetzt steht er an einem Punkt, an dem er seine Inhalte ändern möchte. Grund dafür ist unter anderem, dass er sich das Streaming auf Twitch kaputt gemacht hat.

Wie hat sich iBlali das Streamen kaputt gemacht? iBlali gehört zu den ersten deutschen YouTubern und ist schon sein Leben lang Content Creator. In seiner Zeit änderte er seinen Content schon einige Male und jetzt scheint ein weiterer Zeitpunkt dafür gekommen zu sein. Das Streaming auf Twitch mache ihm nämlich keinen Spaß mehr, sagt er.

Während der Livestreams habe er Druck verspürt, dass sich aus dem gestreamten Inhalt auch ein klickstarkes YouTube-Video generieren sollte. In der heutigen Zeit ist es bei Twitch-Streamern normal, dass sie ihre Livestreams nochmal in geschnittener Form auf YouTube hochladen. Das sorgt für mehr Reichweite, aber auch für mehr Geld durch die YouTube-Klicks.

iBlali meint, er habe sich durch diesen Druck, ein sich finanziell lohnendes YouTube-Video zu produzieren, so gestresst gefühlt, dass er keinen Spaß mehr an dem Stream an sich hatte:

Never stop a running system. Egal, wie sehr man keinen Bock mehr darauf hat. So habe ich mir über Jahre das Streaming für mich komplett kaputt gemacht. Also, ich hatte wirklich keinen Spaß mehr.

– iBlali via YouTube ab Minute 06:17

Er führt weiter aus, dass er gerne das Spiel Clair Obscure: Expedition 33 im Stream gespielt hätte, aber wusste, dass das entsprechende Video wahrscheinlich „nur“ 30.000 Klicks gemacht hätte. Zu wenig für das damalige Mindset des YouTubers.

iBlali gehört, genau wie Gronkh, zu den Urgesteinen der deutschen YouTube- und Twitch-Szene:

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

iBlali setzt in Zukunft auf Sponsorings und Schmuck

Was hat iBlali für die Zukunft geplant? In der Zukunft will sich iBlali den Spaß am Streamen wieder zurückholen und den Fokus von klickstarken YouTube-Videos wegnehmen. So will er im Stream spielen, worauf er Lust hat, und auf YouTube hauptsächlich Video-Essays veröffentlichen. Diese sollen breit gefächert sein, wie beispielsweise Meinungsvideos oder auch Retroperspektiven.

Konkret bedeutet das für seine zwei Kanäle: Auf „iBlali“ will er unregelmäßige Uploads mit Gaming-Content aus den Twitch-Streams bringen und auf „VIK“ Video-Essays.

Dem YouTuber sei allerdings auch bewusst, dass, wenn er seinen Content nun ändert, er weniger Einnahmen haben werde. Deswegen setze er auf zwei Dinge: Sponsorings durch Werbepartner und seine eigene Schmuck-Firma.

Zukünftig sollen das seine Haupteinnahmequellen sein, damit er seinen Beruf, das Streamen, wieder eher zu einem Hobby machen kann.

Was steckt dahinter? Ein YouTuber, der eine Art Burnout-Gefühl bei seinem Beruf hat, ist heutzutage leider nichts Neues.

Zahlreiche Content Creator haben in der Vergangenheit ein solches Problem beschrieben und infolge dessen nicht etwa wie iBlali eine Content-Änderung, sondern ihren temporären Rückzug angekündigt. So auch der deutsche Content Creator Rewinside, der sich Ende 2025 zurückziehen musste: YouTuber und Twitch-Streamer Rewinside muss nach über 10 Jahren aufhören, erklärt, warum er nicht weitermachen kann

Weil RAM unbezahlbar ist, senkt ein Entwickler die Systemanforderungen für sein neues Spiel auf Steam

TT Games hat die Systemanforderungen für das neuste LEGO-Spiel gesenkt. Damit reagiert der Entwickler auf die schwierige Situation am Hardware-Markt.

RAM, SSDs und mittlerweile auch Grafikkarten werden immer teurer. Viele Spieler schieben daher PC-Upgrades nach hinten, um Geld zu sparen, wenn sie nicht gerade notwendig sind.

Diese Preissteigerungen haben mittlerweile auch Spiele-Entwickler erreicht. Und diese reagieren auf die hohen Preise, indem sie beginnen, ihre Systemanforderungen zu senken.

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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Entwickler senkt Systemanforderungen für LEGO-Spiel

Um welches Spiel geht es? Konkret geht es um LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight, ein Action-Spiel, welches am 26. Mai 2026 erscheint. Anfang Januar stellte Entwickler TT Games die Systemanforderungen vor und überraschte damit viele Spieler: Denn TT Games setzte 32 GB Arbeitsspeicher als Empfehlung an.

Doch mittlerweile haben die Entwickler diese Anforderungen zum Teil revidiert: Am 13. Februar 2026 hat TT Games auf Steam bekannt gegeben, dass sie die Systemanforderungen im RAM-Bereich für ihr neues LEGO-Spiel reduzieren wollen: Anstatt 32 GB werden jetzt nur noch 16 GB empfohlen. Die Mindestanforderungen bleiben aber weiterhin bei 16 GB RAM und auch sonst wurden keine Veränderungen vorgenommen.

Und TT Games ist nicht der erste Entwickler, der die Systemanforderungen reduziert. Das Action-Spiel 007: First Light sollte ebenfalls 32 GB benötigen, doch auch hier passten die Entwickler die Anforderungen etwas später an. Hier soll es sich aber um einen Kommunikationsfehler gehandelt haben, denn die geforderte Hardware gab es teilweise gar nicht.

Hohe Preise bei Hardware fordern nicht nur Spieler, sondern auch Hersteller heraus. Die Firma Zotac erklärt jetzt in einem Statement, wie ernst die Lage wirklich ist. Und Zotac betont, dass die schlimmste Zeit noch nicht vorbei sei. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Spieler schimpfen über hohe Hardware-Preise, doch ein Hersteller warnt: Das Schlimmste könnte erst noch kommen

WoW-Spieler wollte unbedingt Tank werden, gibt nach einem Monat auf: „Die Community sorgt für den Tank-Mangel“

Tanks in World of Warcraft haben keine Lust mehr, sich permanent beleidigen zu lassen. Sie geben auf – und die Wartezeiten steigen.

Wer in World of Warcraft die schwierigen „Mythisch+“-Dungeons von innen sehen will, braucht einen Tank an der Seite – am besten einen, der zumindest grob weiß, was er eigentlich macht.

Doch manche in der WoW-Community scheinen eine besonders kurze Lunte zu haben und explodieren bereits bei kleinsten Problemen. Zumeist ist es der Tank, der dann die Kritik oder den Hass abbekommt. Genau das ist aber auch der Grund, warum Tanks immer mehr zur Mangelware werden.

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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”

Tank hat keine Lust auf Gemecker, entzieht sich dem einfach

Was berichten Tanks? In einem Beitrag im Subreddit von WoW berichtet der Spieler TheHelpfulBadger von seinen Erlebnissen als Tank. Er hatte im letzten Monat versucht, einen Tank zu spielen, wirft jetzt aber das Handtuch. Der Grund dafür sei die toxische Community und all die negativen Erfahrungen, die er in den letzten Monaten gesammelt hat. Er schreibt:

Ich hatte Probleme damit, eine neue Klasse zu lernen, die Routen, die Tank-Mechaniken und so weiter, doch habe es letztlich geschafft, das auf einem akzeptablen Niveau zu schaffen und auch Mythisch +10 ohne Probleme abzuschließen.

Der ganze Prozess war recht spaßig, wenn auch hin und wieder etwas frustrierend.

Was allerdings durchgehend schrecklich war, waren die Mitspieler. Die Menge an Beleidigungen und Belästigungen, die ich im letzten Monat bekommen habe, weil ich zu langsam oder zu schnell war oder nicht exakt die Route genommen habe, die andere sich vorstellen, ist einfach unheimlich. Ganz zu schweigen von den vielen Malen, in denen die DPS-Spieler anstelle von mir gepullt haben, während ich entweder 2 Sekunden auf meine Cooldowns gewartet habe, sodass ich den Pull leichter bewältigen kann oder meinen Heilern noch ein paar Sekunden vor dem Boss geben wollte, um Mana zu regenerieren.

Jemand mit dickerer Haut als ich, ist vielleicht in der Lage, damit umzugehen, aber ich nicht und ich will meine begrenzte Freizeit nicht damit verbringen, beleidigt zu werden.

Ich verstehe jetzt, dass die Community exakt der Grund ist, warum es einen Tank-Mangel gibt.

Dass Tanken die unbeliebteste Rolle in WoW ist, zeigt sich immer wieder. Eine simple Grafik hat vor einigen Wochen schon eindrucksvoll gezeigt, warum der Einstieg als Tank so schwer ist.

So diskutiert die Community: Unter dem Beitrag gibt es eine Menge Kommentare von anderen Tanks, die eine ganz ähnliche Erfahrung gemacht haben. Die allermeisten scheinen deswegen dazu übergegangen sein, nur noch für Freunde und Bekannte zu tanken – was den Tank-Mangel nur noch weiter verstärkt:

  • „Genau deswegen liebe ich das „Schlüsselstein aufgeben“-Feature. Ich tanke immer mal wieder seit Cataclysm und baue ausdrückliche „Chill“-Gruppen, aber wenn jemand rumzetert und zürnt, dann scheiß drauf, der Key ist vorbei. Ich kann eine neue Gruppe innerhalb von 2 Minuten finden. Ich bin zu alt, um mich mit elitären Möchtegern-MDI-Leuten herumzuschlagen.“ – Squawnk
  • „Tanken für Randoms = Schrecklich
    Tanken für Freunde und Gildenmitglieder = Grandios“
    – Stevez0r10
  • „Ja, das ist auch der Grund, warum Warteschlangen so lang sind. Wenn du gerne tankst, dann wirst du Freunde finden mit denen du spielst und bald schon nur noch mit denen spielst, während du Random-Gruppen vermeidest wie die Pest.“ – A_Zealous_Retort

Allerdings gibt es auch Kommentare von einigen Tanks, die das nicht bestätigen können und sich wundern, wie andere Tanks regelmäßig in so negativen Gruppen landen, in denen sofort zu Beleidigungen gegriffen wird.

  • „Wo findest du diese ganzen Leute? So viele Beiträge und ich hab vielleicht eine toxische Person in 10 Runs und das ruiniert nicht einmal den Run.“ – Galcitor

Cortyn meint: Auch wenn ich nur gelegentlich mit meiner Dämonenjägerin Tank spiele, kann ich das Problem durchaus nachvollziehen. Da wirkt allerdings auch der „Negativity Bias“ mit hinein – also der Umstand, dass negative Erfahrungen deutlich stärker in Erinnerung bleiben als neutrale oder positive.

Wenn man fünf positive Dungeon-Runs hatte, dann verblasst diese Erinnerung. Sobald man auch nur einen einzigen „Deppen“ dabei hat, der im Chat komplett eskaliert und beleidigt, als wäre es eine große Kardinalsünde, nicht genau diese eine Gruppe anzugreifen, die er sich jetzt gewünscht hätte. Weil manche Leute im Internet auch enthemmt alles in die Tastatur hämmern, was ihnen an Beleidigungen in den Sinn kommt, wird das negative Gefühl noch verstärkt.

Daher kann ich gut nachvollziehen, wenn Tanks sich sagen: Es ist meine Freizeit und da habe ich wenig Lust darauf, beleidigt zu werden. Also entzieht man sich dem.

Wie sind eure Erfahrungen als Tank in World of Warcraft? Habt ihr auch immer wieder Probleme mit toxischen Mitspielerinnen und Mitspielern? Oder seid ihr schon vor Jahren dazu übergegangen, nur noch für Freunde und die Gilde zu tanken? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Das Tanken wird in Midnight aber auch deutlich einfacher – denn Blizzard hat eine Idee, wie man Dungeon-Routen leicht erkennbar macht.

A Knight of the Seven Kingdoms: Wann kommt Folge 6? – Alle Release-Termine der HBO-Serie

Mit A Knight of the Seven Kingdoms erscheint bald das nächste Spin-off zu Game of Thrones. Auch in Deutschland startet die neue HBO-Serie zeitgleich mit dem US-Release. Wann die nächste Folge erscheint, seht ihr hier.

Update: Wir haben den folgenden Artikel am 16.02.2026 mit dem früheren Release von Folge 5 aktualisiert.

Wann startet Folge 6 von A Knight of the Seven Kingdoms? Die 6. Folge der neuen HBO-Serie startet am 23. Februar 2026 in Deutschland.

Die Serie erscheint exklusiv auf dem neuen Streaming-Dienst HBO Max, der in Deutschland am 13. Januar 2026 an den Start ging.

Alle Termine für A Knight of the Seven Kingdoms im Überblick:

  • Folge 1: 19. Januar 2026
  • Folge 2: 26. Januar 2026
  • Folge 3: 2. Februar 2026
  • Folge 4: 6. Februar 2026 (wegen des Superbowls etwas früher)
  • Folge 5: 16. Februar 2026
  • Folge 6: 23. Februar 2026

Den Trailer zur neuen Serie seht ihr hier:

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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones

Die Handlung von A Knight of the Seven Kingdoms

Worum geht es in A Knight of the Seven Kingdoms? Die HBO-Serie basiert auf den Heckenritter-Romanen von George R. R. Martin. Dabei handelt es sich um ein Prequel zu Game of Thrones, das 100 Jahre vor der Hauptserie und 100 Jahre nach House of the Dragon spielt.

In der Serie geht es um den Ritter Ser Duncan, der mit dem kleinen Knappen Ei durch Westeros reist. Auf der Reise überwinden die beiden große Gefahren und es entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden. Ei ist aber nicht nur ein normaler Junge, er verbirgt ein großes Geheimnis.

Ist die Serie mit einer Staffel abgeschlossen? Es ist geplant, dass die Serie 3 Staffeln bekommt, um die 3 Heckenritter-Novellen zu verfilmen. Im Dezember begannen bereits die Dreharbeiten an der 2. Staffel, die schon 2027 erscheinen soll (via Variety).

A Knight of the Seven Kingdoms ist bereits das 2. Spin-off im Universum von Game of Thrones. Doch das ist nur der Anfang. Es sollen weitere Spin-offs und Fortsetzungen folgen. Wie MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes die Serie fand, seht ihr hier: A Knight of the Seven Kingdoms ist kein neues Game of Thrones, aber das ist gut so

In WoW Midnight braucht ihr Gold, wenn ihr die besten Items haben wollt

In der kommenden Erweiterung von World of Warcraft braucht ihr mehr Gold. Denn das braucht man für Item-Aufwertungen.

Seit Dragonflight gibt es in World of Warcraft ein neues Beute- und Ausrüstung-System. Gegenstände gehören zu verschiedenen „Pfaden“, wie „Abenteurer“ oder „Held“ und können dann mehrfach aufgewertet werden. Bisher brauchte man dafür 2 verschiedene Währungen, nämlich Wappen und spezielle Steine. Die Steine entfallen – aber dafür müsst ihr künftig Gold zahlen.

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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”

Was ändert sich am Aufwertungs-System? Auch in Midnight wird es wieder Wappen geben, aber die speziellen Steine (Tapferkeitssteine oder Flugsteine) entfallen. Diese waren der Community ohnehin ein Dorn im Auge, denn eigentlich gab es nur zwei Zustände:

  • Entweder man ist permanent am Cap von 2.000 Tapferkeitssteinen.
  • Oder man hat nie genug Tapferkeitssteine, um etwas aufwerten zu können.

Das liegt daran, dass man je nach Spielstil unterschiedliche Mengen davon bekam. Gerade Fans von „Mythisch+“ bekamen in der Regel eher zu wenig als zu viel davon.

Wie von Blizzard zuvor angekündigt, verschwinden die Tapferkeitssteine (oder jede andere Version von Steinen) aus dem System zur Item-Aufwertung. An diese Stelle tritt, nach aktuellem Stand, dann Gold.

Kleine Goldkosten oder neue Hürde?

Wie teuer wird das künftig? Nach aktuellem Stand scheinen die Preise deutlich verschmerzbar zu sein. Die Kosten für eine einzelne Aufwertung liegen zwischen 10 und 50 Gold, je nach Pfad, auf dem sich das Item befindet:

PfadGoldkosten pro Aufwertung
Abenteurer10 Gold
Veteran20 Gold
Champion30 Gold
Held40 Gold
Mythos50 Gold
  • Wenn ihr ein Abenteurer-Item von Abenteurer (1/6) auf Abenteurer (6/6) aufwerten wollt, kostet euch das also 50 Gold.
  • Wollt ihr ein Mythos-Item von Mythos (1/6) auf Mythos (6/6) aufwerten, liegen die Kosten bei 250 Gold.

Falls ihr ein komplettes Set an Gegenständen, also sämtliche Ausrüstung, die euer Charakter trägt, von Mythos (1/6) auf Mythos (6/6) aufwertet, liegt der Preis demnach bei 4.000 Gold (oder 3.750 Gold, falls ihr eine Zweihandwaffe tragt).

Dazu kommen natürlich noch die entsprechenden Wappen, die ihr auch weiterhin benötigt.

Beachtet bei alledem, dass es sich gerade noch um Informationen aus der Beta von Midnight handelt. Zum einen wäre es möglich, dass es sich hierbei nur um einen Test handelt, auf der anderen Seite aber auch, dass die Werte bisher lediglich Platzhalter sind und die noch steigen könnten.

Was will Blizzard damit erreichen? Gold hat in den letzten Jahren in World of Warcraft immer mehr an Bedeutung verloren. Früher brauchte man Gold für nahezu alles im Spiel, inzwischen ist das in vielen Fällen durch unterschiedliche Währungen ersetzt worden. Mit solchen Anpassungen und auch Neuerungen wie dem Housing-System bekommt Gold wieder mehr Relevanz im Spiel und hat vielfältigere Verwendungsmöglichkeiten.

Cortyn meint: Auch wenn es in einigen Foren oder den Kommentaren, etwa auf wowhead, einen großen Aufschrei gibt, kann ich den nicht nachvollziehen. Die Kosten sind in der aktuellen Variante äußerst gering. Allein eine Weekly-Quest mit Belohnungskiste gibt heutzutage rund 1.600 Goldmünzen, einzelne Welt-Quests geben oft zwischen 700 und 900 Gold. Die Kosten für die Item-Aufwertungen sind also quasi nicht existent und fast schon ein symbolischer Betrag.

Dadurch wird kein Charakter in World of Warcraft arm, denn er muss maximal ein Dutzend Weltquests im Verlauf der ganzen Erweiterungen erledigen. Besser als Tapferkeitssteine ist das System allemal. Ob es das Gold wirklich als Kosten gebraucht hätte, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt …

Was haltet ihr davon, dass Gold künftig für Aufwertungen genutzt werden soll? Ist das eine gute Idee, um Gold wieder etwas mehr Relevanz zu verleihen? Oder wird das Spielen damit nur noch immer teurer, sodass man vielleicht für Item-Aufwertungen zur WoW-Marke greifen muss?
Echtes Geld könnt ihr hingegen in einem neuen Shop ausgeben – denn das Housing in WoW hat jetzt einen Echtgeld-Shop.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Pokémon GO: Solgaleo besiegen – Die 20 besten Konter im Raid-Guide

Ihr plant, Solgaleo in Pokémon GO herauszufordern? Dann hilft euch unser Raid-Guide mit den besten Kontern gegen das Monster.

Was ist Solgaleo für ein Pokémon? Solgaleo ist ein legendäres Pokémon, welches aus der 7. Generation stammt. Das Psycho-Stahl-Pokémon ist neben Lunala eine der beiden Entwicklungen, die ihr aus Cosmog beziehungsweise Cosmovum erhalten könnt. Ihr könnt das Monster in der Zeit vom 8. Juli bis zum 14. Juli 2025 herausfordern.

Wir zeigen euch, welche Monster die besten Konter gegen Solgaleo sind und gegen welche Typen es eine Schwäche besitzt (Typ-Effektivität).

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Solgaleo besiegen im Raid – Mit diesen Kontern

  1. Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  2. Necrozma (Morgenschwinge) mit Dunkelklaue und Schattenstrahl
  3. Proto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
  4. Kopplosio mit Erstauner und Knallkopf
  5. Mega-Lohgock mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  6. Mega-Despotar mit Biss und Wirbler
  7. Mega-Gengar mit Schlecker und Spukball
  8. Crypto-Heatran mit Feuerwirbel und Lavasturm
  9. Crypto-Skelabra mit Feuerwirbel und Spukball
  10. Mega-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
  11. Reshiram mit Feuerzahn und Kreuzflamme
  12. Mega-Glurak X mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  13. Crypto-Lavados mit Feuerwirbel und Hitzekoller
  14. Crypto-Flampivian Feuerzahn und Hitzekoller
  15. Crypto-Lohgock mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  16. Crypto-Glurak mit Feuerwirbel und Lohekanonade
  17. Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
  18. Mega-Absol mit Standpauke und Wirbler
  19. Crypto-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
  20. Crypto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge

Schwächen von Solgaleo: Das Pokémon besitzt die Typen Psycho und Stahl. Daher ist es anfällig gegenüber Angriffen der Typen Boden, Geist, Feuer und Unlicht. Setzt also vor allem auf solche Angriffe, um Solgaleo zu besiegen.

Gibt es Shiny-Solgaleo? Nein, aktuell gibt es die Shiny-Variante von Solgaleo noch nicht in Pokémon GO.

Wie viele Trainer benötigt man? Habt ihr bereits sehr starke Konter und diese auf einem hohen Level, dann könnt ihr das Monster bereits mit 2 Trainern besiegen. Dann wird es jedoch ein harter Kampf. Nehmt zur Sicherheit mehr Trainer mit, um den Kampf einfacher zu gewinnen.

Denkt auch daran, bereits vorher eure Raid-Teams zu organisieren. Dadurch könnt ihr sichergehen, dass ihr immer mit eurem besten Team in den Kampf startet, könnt das Team im Kampf schnell heilen und zudem noch in jeder Raid-Lobby etwas Zeit sparen: Tipps zur Organisation von Raid-Teams.

Pokémon Legenden Z-A: Alle Tausch-Codes für Entwicklungen – So könnt ihr ohne Freunde tauschen

In Pokémon Legenden Z-A müsst ihr manche Wesen über die Tauschfunktion entwickeln lassen. Hier findet ihr alle wichtigen Codes, damit ihr euch nicht erst Freunde dafür suchen müsst.

Wofür sind die Codes? X-User @AustinJohnPlays hat eine Sammlung verschiedener Codes in seinem Post geteilt, denen er bestimmte Pokémon zugewiesen hat. Diese Codes könnt ihr dann über die Tauschfunktion nutzen, um gezielt Pokémon zu tauschen, die nur über einen Tausch ihre Entwicklung bekommen.

Auf diese Weise könnt ihr Spieler finden, die dasselbe Wesen tauschen wollen, ohne dass ihr Freunde haben müsst, die mit euch tauschen. Welche Codes es gibt und wie ihr sie verwendet, erfahrt ihr hier.

Update vom 16. Januar 2026: Wir haben zwei kleine Fehler ausgebessert.
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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor

Alle verfügbaren Tausch-Codes für Pokémon Legenden Z-A

Hier findet ihr alle Codes, die Austin John Plays in seinem Post geteilt hat:

CodePokémon
00630063Kadabra gegen Kadabra
00660066Alpollo gegen Alpollo
01260126Maschock gegen Maschock
01820182Paragoni gegen Paragoni
02040204Irrbis gegen Irrbis
00960096Parfi gegen Parfi
Muss einen Duftbeutel tragen
00980098Flauschling gegen Flauschling
Muss Sahnehäubchen tragen
01370137Flegmon gegen Laschoking
Muss King-Stein tragen
01760176Sichlor gegen Sichlor
Muss Metallmantel tragen
01970197Onix gegen Onix
Muss Metallmantel tragen

Tausch-Codes benutzen – so geht’s

Wie funktionieren die Codes? Die Codes sind dafür da, dass möglichst viele Spieler der Community von ihnen erfahren und sie nutzen, um sich gegenseitig zu helfen. Um so einen Code-Tausch durchzuführen, folgt ihr folgenden Schritten:

  • Sucht den passenden Code in der Liste aus und habt das passende Pokémon bereit
  • Öffnet euer Menü und folgt dem Pfad: Mehrspieler/Online → Link-Tausch → Weit entfernte Spieler → Link Code
  • Gebt dann den Tausch-Code aus der Liste ein und wartet – das kann leider auch schon mal eine Weile dauern
  • Wird ein geeigneter Tausch-Partner gefunden, der denselben Code verwendet, könnt ihr den Tausch durchführen
  • Sobald ihr getauscht habt, entwickelt sich euer gewünschtes Pokémon

Achtet dabei darauf, dass euer Tausch-Partner auch wirklich das gewünschte Pokémon und gegebenenfalls auch das richtige Item zum Tausch anbietet. Zusätzlich solltet ihr aufpassen, dass ihr nicht versehentlich eure seltenen Shinys eintauscht.

Das System setzt auf Vertrauen und darauf, dass möglichst viele Spieler diese Codes nutzen. Es kann also auch passieren, dass ihr eine Weile niemanden findet, der zeitgleich den Code benutzt. Probiert es dann einfach später nochmal.

Gerade, wenn ihr auf der Jagd nach Shinys seid, kann es ganz schön lange dauern, bis ihr euer gewünschtes Ziel erreicht. Ein Shiny-Pokémon könnt ihr allerdings ganz einfach während einer Nebenmission einheimsen. Wie und wo erfahrt ihr hier: In Pokémon Legenden: Z-A könnt ihr ganz einfach ein seltenes Shiny bekommen – ihr müsst dafür nur eine Nebenmission erledigen

Ein Easter Egg aus Divinity Original Sin 2 spoilerte die Arbeit an Baldur’s Gate 3, musste kurz vor Release entschärft werden

2023 veröffentlichte Larian Studios ihr gefeiertes Rollenspiel Baldur’s Gate 3. Doch schon im Vorgängertitel Divinity: Original Sin 2 streuten die Entwickler Hinweise darauf. Einige davon waren schlicht zu eindeutig und mussten vor Release entschärft werden.

Was sind das für Hinweise? 2017 erschien Divinity: Original Sin 2 von Entwickler Larian und begeisterte zahlreiche Rollenspiel-Fans. Damals wusste noch niemand, dass sich das Studio mit ihrem nächsten Spiel einer altehrwürdigen Reihe annehmen würde: Baldur’s Gate.

Wie der CEO von Larian, Swen Vincke, nun verraten hat, gab es vor Release jedoch ziemlich eindeutige Hinweise darauf, dass Baldur’s Gate 3 in Arbeit war. Sie waren wohl derart verräterisch, dass sie von den Entwicklern im letzten Moment angepasst wurden.

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Divinity: Original Sin 2 Trailer

Rückblickend wird einiges klar

Was erzählt Swen Vincke? In einem Stream auf dem YouTube-Kanal Larian: Channel From Hell spielte der Chef von Larian Divinity: Original Sin 2 und erzählte über die Arbeit daran. Zu den im Spiel enthaltenen Hinweisen und Easter Eggs auf das damals erst in Planung befindliche Baldur’s Gate 3 sagt er:

Ursprünglich war der Verweis auf BG3 sehr explizit. Wir haben das in letzter Minute gemacht, weil wir tatsächlich im Sommer, als D:OS2 auf den Markt kam, den ersten Entwurf von BG3 geschrieben haben, da wir einen Vertrag mit Wizards of the Coast hatten und es zu diesem Zeitpunkt tun mussten. Es war sehr schlecht.

Swen Vincke

Da die Arbeit an Baldur’s Gate 3 damals noch geheim war, durften die Easter Eggs nicht zu eindeutig sein. Sie wurden für die finale Version zwar entschärft, doch wer sie heute findet, dem wird rückblickend einiges klar.

Welche Easter Eggs gibt es noch im Spiel? An verschiedenen Stellen gibt es subtile Hinweise. So spricht euer Begleiter Fane im Epilog über Oktopusse, die an geheimen Plänen arbeiten. Und auch der Nekromant Tarquin erwähnt seltsame Kreaturen, die sich von Gedanken ernähren. Klingt das bekannt?

Es erinnert natürlich an die Gedankenschinder aus Baldur’s Gate 3. Zudem finden sich im Spiel Gläser gefüllt mit Maden – auch hier denkt man sofort an die Kaulquappen aus Baldur’s Gate 3.

Diese Parasiten nisten sich in den Köpfen ihrer Opfer ein und sorgen dafür, dass sie sich in Gedankenschinder verwandeln. Ob ihr die Macht des Parasiten nutzt, ist euch überlassen, die fehlenden Konsequenzen davon haben MeinMMO-Dämon Cortyn jedoch enttäuscht.

Wesentlich schwieriger ist eine weitere Anspielung zu erkennen: Tarquin erwähnt an einer Stelle eine Schriftsprache, die auf den Namen „Gustavchen“ hört. „Gustav“ ist nicht nur der Name des Hundes von Swen Vincke, sondern war auch der Projektname von Baldur’s Gate 3 während der Entwicklung.

Übrig geblieben ist hiervon übrigens der Standard-Name der eigenen Spielfigur: Tav.

Larian Studios hat es sich nicht nehmen lassen, auch in Baldur’s Gate 3 selbst Easter Eggs einzubauen. Sie betreffen unter anderem Divinity: Original Sin 2. So finden sich Hinweise auf den Nekromanten Tarquin in einem Brief der Klerikerin Lenore De Hurst an den Zauberer Lorroakan.

Nun bleibt die Frage, inwieweit die Entwickler in Baldur’s Gate 3 bereits Hinweise auf ihr nächstes Spiel, Divinity, eingestreut haben. Ein Easter Egg glaubt die Community bereits gefunden zu haben: Mehr als 2 Jahre nach dem Release von Baldur’s Gate 3 entdecken Fans im Spiel einen Hinweis auf Larians neues Game Divinity

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

WoW Midnight im Story-Deep-Dive: Gegen die Leere kann selbst die Brennende Legion einpacken – aber warum eigentlich?

In World of Warcraft: Midnight ist die Leere euer neuer, alter Feind. Doch was genau ist die Leere eigentlich und was macht sie zur größten Bedrohung für ganz Azeroth?

Die Leere ist in World of Warcraft kein neuer Feind. Schon in den verfallenen Korridoren von Ahn’Qiraj oder in den Hallen von Ulduar war die Essenz dieser uralten Bedrohung deutlich spürbar.

Doch die “Alten Götter” wie C’thun waren nur ein Vorgeschmack auf die wahre Macht der Leere. In World of Warcraft: Midnight geht dieser Konflikt in die wirklich heiße Phase.

Hier gibt’s die neue Erweiterung Midnight für WoW!

Doch was genau ist die Leere eigentlich und was macht sie so schrecklich? Und wo genau waren bisher schon Hinweise auf diese Bedrohung in der Story von WoW versteckt?

Hier erfahrt ihr viele Geheimnisse zu einer Macht, die so entsetzlich und gewaltig ist, dass sie selbst die Titanen in Angst und Schrecken versetzt.

Alles zu Midnight – News, Guides & Trailer an einem Ort

Von C’Thun bis N’Zoth: Die Spur der Leere durch die Geschichte von WoW

“Was ist an der Leere denn so schlimm? Wir haben doch schon diverse alte Götter verdroschen, was soll da denn noch kommen?” Das Problem ist, dass die bisherigen Siege kaum etwas bedeuten, wenn man die wahre Macht der Leere bedenkt.

Denn selbst Götter wie C’thun und Yogg-Saron waren lediglich kleine Vorauskommandos von etwas viel Schlimmerem!

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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond

Was ist überhaupt die Leere?

Die Leere ist nicht nur der nächste fiese Boss, sondern eine der zwei fundamentalen Urkräfte des Universums selbst. Sie ist das kosmische Gegenteil des Lichts, welches erschafft und erhält. Die Leere wiederum wird von einem unstillbaren Hunger getrieben und will alles verschlingen.

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Die Leere ist eine Urkraft und verschlingt und verformt alles, was sie berührt.

Doch ganz so einfach ist es am Ende auch nicht, denn die Leere wiederum ist nicht nur eine undefinierbare Macht, sondern verfügt paradoxerweise ebenfalls über so etwas wie Struktur und Plan.

Wusstet ihr eigentlich…? Dass die Brennende Legion nur existiert, weil Sargeras solche Angst vor der Veränderung durch die Leere hatte, dass er lieber das gesamte Universum auslöschen wollte, als es der Finsternis zu überlassen? Wenn der mächtigste Titan der Schöpfung lieber alles opfern würde, als der Leere auch nur eine Chance zu geben, dann wisst ihr, womit ihr es in Midnight zu tun bekommt.

Hier gibt’s die neue Erweiterung Midnight für WoW!

Die Leerenfürsten: Die unmöglichen Architekten des Nichts

Tatsächlich werden die Machenschaften der Leere von langer Hand geplant. Hinter allem stecken die mysteriösen Leerenfürsten. Doch wer sind diese Wesen? Stellt euch Entitäten vor, die so gewaltig, so unbegreiflich und so bösartig sind, dass sie in unserer physischen Realität gar nicht existieren können: zumindest noch nicht!

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Die gewaltigen Leerenfürsten sind die Masterminds hinter dem großen Plan der Leere.

Es handelt sich also nicht um comichafte Schurken, die irgendwo im Kosmos hocken und sich hämisch glucksend die astralen Schnurrbärte zwirbeln. Vielmehr gilt das Folgende für die Leerenfürsten:

  • Jenseits unserer Vorstellungskraft: Die Leerenfürsten bestehen aus reinster Schattenenergie. Unsere Welt ist für sie viel zu “echt“. Um hierher zu gelangen, brauchen sie unvorstellbare Mengen an Energie.
  • Der Masterplan: Da sie selbst nicht einfach in die “echte” Welt spazieren können, haben sie die alten Götter (wie C’Thun und N’Zoth) erschaffen und wie dunkle Sporen ins Universum geworfen. Das Ziel: Einen schlafenden Titanen zu finden und ihn zu verderben.
  • Der Hunger, der niemals endet: Anders als beispielsweise andere kolossale Bedrohungen wie Sargeras, der eine (zugegeben sehr radikale) Vision von Ordnung hatte, kennen die Leerenfürsten nur einen Antrieb: Hunger. Sie wollen jede Existenz, jedes Licht und jede Hoffnung in das ewige Nichts ziehen.

In Midnight wird ihr Einfluss immer deutlicher, denn wir nähern uns dem Endgame. Mit ihrer Vorbotin Xal’Atath schicken die Leerenfürsten ihre mächtigste Dienerin, um den Sonnenbrunnen als Ankerpunkt für die Ankunft der Leere zu nutzen.

Doch dieser Großangriff ist das Ergebnis langer Vorbereitung, denn die Leere war schon seit den Zeiten von Classic am Werk, Azeroth zu verderben!

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Die Alten Götter: Nur die Spitze des Eisbergs

Bestimmt dachten viele von euch damals in den Ruinen von Ahn’Qiraj, dass C’Thun das ultimative Übel war. Doch selbst uralte Gottwesen mit sehr gruseligen Namen waren in Wahrheit lediglich so etwas wie „biologische Waffen“, welche die Leerenfürsten wie schauriges Saatgut in den Kosmos geschleudert haben.

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Der abscheuliche kosmische Schrecken C’Thun war nur der allererste Bote einer viel schlimmeren Bedrohung!

Ihr Ziel: Eine schlafende Titanenseele (wie eben die Welt Azeroth) zu finden und zu korrumpieren. Ihr habt also lediglich so etwas wie kosmische Parasiten bekämpft, nicht deren Quelle.

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Der Wahnsinn von Nordend und das Flüstern der Schatten

Erst später, in Wrath of the Lich King, wurde die wahre Gefahr der Leere offenbart: den schleichenden Verlust des Verstandes. Der alte Gott Yogg-Saron zeigte, dass die Leere die Realität selbst verzerren kann.

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Mit Yogg-Saron kam ein noch widerwärtigeres Leerenscheusal ins Spiel.

Fast gelang ihm das auch, indem er beinahe die gesamte Welt umgestaltete. Doch selbst als er in Ulduar bezwungen wurde, war das nur ein überschaubarer Sieg. Die Leere selbst hatte noch genug Alternativen.

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Das Erwachen des Imperiums: Ny’alotha

Viel später, in Battle for Azeroth, gab es dann einen wirklichen Vorgeschmack auf all das, was euch in Midnight bald erwartet. N’Zoth, ein weiterer alter Gott, hatte die Barriere zwischen den Dimensionen zerrissen und kosmisches Grauen entfesselt.

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Mit N’Zoth erreichte die Machenschaft der Leere zeitweise ihren Höhepunkt.

Dort konntet ihr erstmals erleben, wie eine Welt aussieht, die vollständig der Leere anheimfällt: Ny’alotha, ein Ort aus manifestiertem Wahn, in dem selbst Konstanten wie Geometrie keine Bedeutung haben und man unweigerlich den Verstand verliert.

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The War Within: Der Griff nach dem Herzen der Welt

Wer dachte, das kosmische Grauen von N’Zoth wäre der Höhepunkt der Leeren-Machenschaften, wurde in trügerischer Sicherheit gewogen. Denn tatsächlich standdieses Thema in den folgenden Erweiterungen Shadowlands und Dragonflight nicht im Vordergrund und es gab keine “neuen” alten Götter, die man bekämpfen musste.

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Spitze Ohren statt Tentakel. Xal’atath setzt auf Infiltration und Ränke.

Doch in The War Within ging es weiter mit der Leere, doch dieses Mal änderte sich der Plan. Statt plumper Invasionsbemühungen setzt die Vorbotin Xal’atath auf subtile Infiltration.

  • Xal’atath, die Vorbotin: Diese mysteriöse Entität (die viele von euch noch als mysteriöse Artefaktwaffe aus Legion kennen) ist das wortwörtliche Gesicht der Leere in der aktuellen Saga. Sie rekrutierte unter anderem die Neruber von Azj-Kahet als ihre loyalen Streitkräfte
  • Der Schlag gegen die Weltenseele: Die Leere konnte so tiefer in Azeroth eindringen als je zuvor. Während ihr euch durch die unterirdischen Zonen von Khaz Algar gekämpft habt, wurde der große Masterplan erst offenbar: Die Leere will direkt ins Herz der Welt!
  • Dimensius und K’aresh: Obendrein kam es am Ende von The War Within zu einem neuen Konflikt. Auf der zerschmetterten Welt K’aresh kam es zur Konfrontation mit einem der Leerenfürsten selbst: Dimensius, dem Allesverschlingenden. Dieser Leerenfürst war der bisher einzige, der wirklich eine Weltenseele verschlingen konnte. Und dennoch wurde er in einem spektakulären Raid bezwungen.

Wie geht es jetzt weiter? Der “Sieg” am Ende von The War Within war am Ende offenbar nur Teil des großen Masterplans der Leere, denn Xal’atath konnte die Macht von Dimensius nach dessen Fall absorbieren und bereitet nun den Sturm auf den Sonnenbrunnen in Quel’Thalas vor.

Und diese epische Schlacht zwischen Licht und Leere ist “nur” der zweite Teil einer Trilogie, die noch viele Überraschungen bereithält. Freut euch also auf den 3. März 2026, wenn WoW Midnight startet und ihr das wahre Ausmaß der Bedrohung erlebt!

Der alberne Typ aus der 2. Staffel von Fallout verwandelt sich in ein Monster, doch es ist wohl schlimmer als ein Ghul

In der zweiten Staffel der Fallout-Serie werden wir Zeuge davon, wie sich ein Charakter auf seltsame Art verändert. Was genau mit ihm passiert, ist zwar noch unklar, doch ein bekanntes Virus aus Fallout könnte eine entscheidende Rolle spielen.

Achtung Spoiler: Im Artikel geht es um Geschehnisse aus der ersten und zweiten Staffel der Fallout-Serie von Amazon. Habt ihr sie noch nicht gesehen und wollt Spoiler-frei reingehen, solltet ihr diesen Artikel auslassen.

Um welchen Charakter geht es? Thaddeus ist eine Nebenfigur aus der Fallout-Serie und ist vor allem mit Maximus verbunden. In Staffel 1 ist er noch Knappe bei der Stählernen Bruderschaft und folgt Maximus, der sich als Ritter Titus ausgibt.

Als Thaddeus hinter die Maskerade kommt, stellt er sich gegen Maximus und kassiert in der darauffolgenden Auseinandersetzung eine schlimme Verletzung: sein Fuß wird zerquetscht.

Glücklicherweise trifft er wenig später auf einen fahrenden Händler, der ihm ein Serum verabreicht. Nicht nur heilt es die Verletzungen, wenig später wird klar: Thaddeus kann selbst einen Pfeil quer durch den Hals geschossen bekommen, es hat keinerlei Auswirkungen mehr.

Die Schlussfolgerung: Thaddeus ist auf bestem Wege, ein Ghul zu werden. Diese mutierten Kreaturen können Wunden blitzschnell heilen lassen. Auf MeinMMO erfahrt ihr mehr zu den ikonischen Wesen aus dem Ödland.

Im Fall von Thaddeus ist der Fall aber nicht so klar, wie es zunächst schien. Denn im Finale der 2. Staffel zeigt er deutliche Veränderungen seines Körpers. Und zwar solche, die über die Mutationen eines Ghuls hinausgehen.

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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse

Ein altbekanntes Virus

Was geschieht mit Thaddeus? Am Ende von Staffel 2 ist dem Charakter ein zweiter Mund unter dem Hals gewachsen. Zudem fällt ihm plötzlich ein Arm ab.

Das macht selbst den erfahrenen Ghul alias Cooper Howard stutzig. Und obwohl die Serie bislang nicht auflöst, was wirklich mit Thaddeus los ist, lassen sich einige Schlüsse ziehen.

Dass er plötzlich Mutationen wie den zweiten Mund aufweist, weist darauf hin, dass er kein Ghul ist. Anders als für Ghule typisch hat er auch seine Nase nicht verloren. Vielmehr könnte er ein Supermutant werden, oder eine andere Kreatur wie etwa ein Zentaur. Letzteres ist ein Mischwesen aus Mensch und Tier, das im Ödland an verstrahlten Orten anzutreffen ist.

Schuld an der Misere könnte ein bekanntes Virus aus Fallout sein: Zwar ist es noch nicht bestätigt, doch es ist nicht auszuschließen, dass Thaddeus mit dem FEV in Berührung kam. Das steht für „Forced Evolutionary Virus“ und ist der Name eines Stoffs, der die DNA verändert und für Mutationen sorgt.

Unter anderem nutzte in Fallout 1 ein mysteriöses Wesen namens „Der Meister“ FEV, um seine eigene Armee aus Supermutanten zu züchten. Und auch Fraktionen wie die Enklave nutzen den Stoff als Waffe, um das Ödland unter ihre Kontrolle zu bringen.

Dass FEV in der Serie noch eine Rolle spielen dürfte, ist anzunehmen. Der Charakter Norm, Lucys Bruder, findet in der zweiten Staffel in einem Terminal nämlich Hinweise auf das Virus.

Zurück zu Thaddeus: Es kann sein, dass FEV im Serum enthalten war, das er zur Heilung seiner Wunden verabreicht bekommen hat.

Ob es ihn bloß zu einem „herkömmlichen“ Supermutanten, oder zu einem bizarren Mischwesen mutieren lässt, werden wir erst in der dritten Staffel erfahren. Mehr zu den Zentauren, einigen der unheimlichsten Monster im Ödland, erfahrt ihr auf MeinMMO: Eine Kreatur aus Fallout ist die Perversion eines mythologischen Wesens, erledigt selbst Supermutanten

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Diese geschmierten Tastenschalter agieren linear ohne Klick für eine blitzschnelle und leichte Betätigung, wobei die latenzarme Eingabe per Axiom-Hyper-Polling mit hohen 8.000 Hz Abfragerate abläuft.

Mit an Bord sind auch PBT-Double-Shot-Tastenkappen, Multimediatasten mit Drehregler, Anti-Ghosting (N-Key-Rollover), eine optionale Handballenauflage und mehr. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei MediaMarkt.

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Rezensionen und Test: So gut ist die Corsair K70 RGB Pro Gaming-Tastatur

In 23 Rezensionen bei MediaMarkt kommt die Tastatur mit 4,3 von 5 Sternen fast immer komplett gut an und auch im GameStar-Test hat sie fast durchweg überzeugt:

[…] Sie punktet vor allem durch hohe Verarbeitungsqualität, eine saubere und gleichmäßige RGB-Ausleuchtung und einem abnehmbaren USB-C-Anschlusskabel.

Nicht so gut gefallen mir die Handballenauflage und die hohe unverbindliche Preisempfehlung von 200 Euro.

Alexander Köpf, GameStar
Pro
  • exzellente Verarbeitung
  • robust dank Aluminiumplatte
  • abnehmbares USB-Kabel
  • Handballenauflage magnetisch befestigt
  • N-Key Rollover
  • 8.000 Hertz Abtastrate
  • hervorragende RGB-Beleuchtung
Contra
  • kein zusätzlicher USB-Port
  • Handballenauflage hätte hochwertiger sein können
  • hoher Preis
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