Kingdom Come Deliverance 2: Geld verdienen und reich werden – so geht’s schnell

Um im mittelalterlichen Böhmen von Kingdom Come: Deliverance 2 zu überleben, solltet ihr genügend Groschen in euren Taschen haben. MeinMMO gibt euch Tipps, wie sich euer Geldbeutel schnell füllen lässt.

In Kingdom Come: Deliverance 2 heißt die Währung Groschen. Mit ihr könnt ihr nicht nur Waffen und Rüstungen kaufen, sondern auch einen Platz für die Nacht oder Retterschnäpse zum Speichern bezahlen.

Darüber hinaus lassen sich mit genügend Groschen andere Charaktere bestechen, etwa für Information oder das Vergessen einer Straftat. Einen vollen Beutel an Groschen zu haben, ist also nie verkehrt.

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Update vom 04. März 2025: Der Beitrag wurde strukturell angepasst und auf den neusten Stand gebracht.
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Kingdom Come Deliverance 2: CGI-Trailer zeigt das turbulente Leben von Heinrich

Lasst die Würfel fallen

Gerade zu Beginn kann es sinnvoll sein, sich mit dem Würfelspiel vertraut zu machen und so einige Groschen für Unterkunft und Nahrung zu verdienen. Starteinsatz: 10 Groschen. Es sind aber auch höhere Einsätze möglich. Über „Speichern und Beenden“ lassen sich verlorene Partien auch vergleichsweise leicht wieder rückgängig machen.

Klaut alles, was ihr könnt

Um zu Reichtum zu kommen, sollte es für euch kein Problem sein, die eine oder andere Straftat zu begehen. Wenn gerade niemand guckt, sollte alles in eure Tasche wandern, was irgendwie wertvoll zu sein scheint. Nehmt ihr etwas unrechtmäßig in euren Besitz, wird das Item mit einem roten Symbol gekennzeichnet.

Wo kann ich gestohlene Ware verkaufen? Ihr könnt versuchen, gestohlene Ware an normale Händler zu verkaufen. Wenn es nur wenige Items sind und ihr ansonsten richtige Ware verkauft, nehmen die Händler diese eher an.

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Die Fähigkeit Gauner (Hauptstufe) ist dafür besonders hilfreich, denn sie erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Händler eure gestohlenen Waren kaufen.

Habt ihr beim Stehlen jedoch ordentlich Beute gemacht, so hilft euch in der ersten Region des Spiels der Hehler Mordechai Haim im Nomadenlager weiter. Das Lager befindet sich westlich von Zelejow in Trosky. Zudem kann man sich westlich von Kuttenberg eine Hehlerin (mit dem Namen Schankwirtin Helga Schelm) freischalten, wenn man die Quests einer Kuttenberger Diebesgruppe absolviert.

Der Hehler Mordechai Haim im Nomadenlager ist euer bester Freund. Oder sollte es zumindest sein.
Der Hehler Mordechai Haim im Nomadenlager ist euer bester Freund. Oder sollte es zumindest sein.

Vergesst nicht, nachdem ihr eure Feinde getötet habt, einen Blick in deren Taschen zu werfen. Ein paar Groschen könnt ihr immer einstecken und manchmal befindet sich auch der ein oder andere Schatz dort.

Items, die unter die Rubrik „Verschiedenes“ fallen, verkauft ihr guten Gewissens. Sie sind ähnlich wie Schätze und dienen dazu, Groschen zu machen.

Tipp: Wenn durch die ständigen Plünderungen euer Inventar aus allen Nähten platzt (wodurch Sprints und Schnellreise nicht mehr möglich sind), nutzt den Stauraum eures Pferds, um das Maximum an Beute einsacken zu können. Geklaute Beute fällt den Wachen bei einer Untersuchung zudem nicht ins Auge, wenn sie in den Satteltaschen verstaut ist.

GameStar Black Edition Kingdom Come: Deliverance 2
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Macht Händlern zu euren besten Freunden

Wollt ihr gute Preise für eure Items haben, so spielt der Ruf, den ihr bei einem Händler genießt, eine wesentliche Rolle. Ist er im oberen Bereich (100-61) so bekommt ihr bessere Preise bei diesem Händler.

Euren aktuellen Ruf bei einem Händler könnt ihr beim Verkaufsbildschirm in der letzten Reihe unter euren Werten sehen.

Bei keinem Verkauf solltet ihr auf das Feilschen verzichten. Dies wird euch am Anfang nur wenige Groschen mehr bringen, aber mit steigendem Ruf, ist der Händler bereit, mehr vom Preis abzuweichen.

Überreizt ihr die Geduld eines Händlers, wird er erstmal nicht mehr Feilschen wollen.
Überreizt ihr die Geduld eines Händlers, wird er erstmal nicht mehr mit euch feilschen.

Bei Spezialisten verkaufen

Wenn ihr besonders wertvolle Items habt, verkauft diese beim jeweiligen Spezialisten. Ein Krämer gibt euch für Waffen und Rüstungen weniger, als ein Schmied es tun würde.

Ein Krämer mit Ruf 100 gibt euch für ein Breitschwert 125,7 Groschen, ein Schmied mit Ruf 100 hingegen 209,5 Groschen. Das ist ein Preisunterschied von 40 %.

Verkauft also Waffen und Rüstungen bei Schmieden, mit Alchemiegegenständen geht ihr zu Apothekern und Schneider geben euch höhere Preise für Unterkleidung.

Ein Apotheker gibt euch mehr Groschen für Items für die Alchemie.
Ein Apotheker gibt euch mehr Groschen für Items aus der Alchemie.

Reiche Fähigkeiten

  • Kriminelles Element (Hauptstufe): Ihr könnt Diebesgut zu 10 Prozent besseren Preisen verkaufen.
  • Packesel (Stärke): Eure Tragekapazität erhöht sich um 12 Pfund. So könnt ihr mehr Items plündern oder stehlen.
  • Funkelnde Ware (Redekunst): Waffen, Rüstung und Kleidung, die einen Zustand von 98 bis 100 Prozent haben, könnt ihr zu 10 Prozent besseren Preisen verkaufen.
  • Handwerker (Redekunst): Waffen, Rüstung und Kleidung könnt ihr zu 10 Prozent besseren Preisen verkaufen.
  • Meister der mystischen Künste (Redekunst): Alchemiegegenstände werden zu 10 Prozent besseren Preisen verkauft.
  • Gauner (Redekunst): Heinrich fällt es leichter, gestohlene Ware an Händler zu verkaufen.
  • Trankverkäufer (Alchemie): Ihr könnt Tränke zu 30 Prozent mehr verkaufen.

Alles auf Rot

Seid ihr risikofreudig und habt ein paar besondere Würfel in eurem Inventar, könnt ihr euer Glück beim Würfelspiel versuchen. Setzt ihr mehr, so könnt ihr auch mehr gewinnen; andersherum aber natürlich auch mehr verlieren. Würfelspieler könnt ihr in jeder Siedlung finden.

Habt ihr euch genügend auf Kingdom Come: Deliverance 2 vorbereitet? MeinMMO-Autor Alexander Schürlein hat sich Wochen vorher auf den zweiten Teil vorbereitet. Wie lest ihr hier: Damit ich in Kingdom Come Deliverance 2 nicht kämpfe wie ein Lauch, bereite ich mich seit Wochen darauf vor 

Kingdom Come Deliverance 2: Köter finden und als Begleiter nutzen – so geht’s besonders schnell

In Kingdom Come: Deliverance 2 könnt ihr Köter als euren vierbeinigen Begleiter haben. Er ist in einigen Quests sehr nützlich und unterstützt euch im Kampf. MeinMMO zeigt euch, wo ihr Köter finden könnt.

Wie bekomme ich Köter? Es gibt zwei Wege, wie ihr euren treuen Begleiter wieder mit Heinrich zusammen führen könnt. Entweder ihr schließt die Questreihe „Köter“ in ihrer Vollständigkeit ab oder ihr geht von Anfang an zu dem Ort, wo sich Köter aufhält. Dann könnt ihr die Auftragskette aber nicht mehr absolvieren, weil es keinen Grund gibt, nach dem Tier zu suchen. MeinMMO beschreibt euch beide Wege.

Unser Video gibt euch 10 wichtige Tipps, falls ihr den ersten Teil nie gespielt habt:

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Kingdom Come Deliverance 2: 10 Tipps, wenn den ersten Teil nie gespielt habt!

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Update vom 04. März 2025: Der Beitrag wurde strukturell angepasst und auf den neusten Stand gebracht.

Erste Option: Köter schnell bekommen

Wie kürze ich die Quest ab? Euer Hund treibt sich von Anfang dort herum, wo ihr ihn auch am Ende der Quest finden werdet. Konkret befindet er sich in einem Waldabschnitt, westlich des Nomadenlagers in Trosky.

Kingdom Come: Deliverance 2 - Köter Karte
Hier könnt ihr Köter schnell finden.

Um ihn zu finden, müsst ihr in der Abenddämmerung diesen Ort aufsuchen. Ein Weg, auf dem viele Reh-Kadaver liegen, führt euch direkt vor eine Wolfshöhle. Hier befindet sich Köter und knabbert an einem Stück Fleisch.

Nach der Cutscene, in der Heinrich und Köter sich begrüßen, werden sie von einem Wolfsrudel angegriffen. Ihr könnt weglaufen oder euch das erste Mal an der Seite eures Begleiters in den Kampf stürzen.

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Zweite Option: Quest „Köter“ vollständig lösen

Erste Hinweise

Zunächst seht ihr euch an dem Ort um, an dem ihr Köter das letzte Mal gesehen habt. Der Ort wird euch nordwestlich von Bozenas Hütte angezeigt. Ihr trefft auf einen Landstreicher, der euch angreifen wird, wenn ihr näher kommt.

Besiegt ihn im Kampf und seht euch dann in Ruhe um. Inspiziert vor allem den Kadaver des Rehs auf der Wiese.

Kingdom Come: Deliverance 2 - Landstreicher
Der Landstreicher versucht, noch etwas Nützliches bei der Leiche zu finden.

Heinrich beschließt, zurück zu Bozenas Hütte zu laufen, um die alte Frau nach Hinweisen zu fragen. Sie gibt euch zwei Möglichkeiten für weitere Informationen:

  • Ihr könnt im Gasthaus zum Fuhrmann, nordwestlich von Zelejow, den Wirt nach weiteren Hinweisen fragen.
  • Alternativ sucht ihr einen Fischer am Vidlak-Teich auf und befragt ihn.

Egal, welche Option ihr wählt, ihr werdet die gleichen Informationen erhalten: Ein Schafhirt beschwert sich seit langem über ein Wolfsrudel, das seine Schafe frisst. Bei einigen Wolfsrudeln laufen manchmal wilde Hunde mit. Ein Wildhüter könnte ebenfalls etwas über Wolfsrudel mit wilden Hunden wissen.

Das Wolfsrudel beim Schafhirten

Den Schafhirten Siegfried findet ihr in Kopanina, das sich nördlich von Tachau befindet. Siegfried bittet Heinrich, das Wolfsrudel zu töten. Als Belohnung verspricht er euch 20 Groschen.

Damit das Wolfsrudel überhaupt erscheint, benötigt ihr einen Köder. Siegfried bietet euch seinen Bock Ignatius an, ihr könnt aber auch ein anderes Stück Fleisch verwenden. Wenn ihr Ignatius als Köder annehmt, wird euch das Tier treu den Hügel hinauf folgen.

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Kingdom Come Deliverance 2: Der wichtigste Tipp für gelungenen Durchlauf

Auf dem Hügel angekommen, müsst ihr entweder euren eigenen Köder hinwerfen oder Ignatius mit einer hingeworfenen Karotte dazu bringen, sich hinzulegen. Nun versteckt ihr euch im Gebüsch nebenan und wartet kurz.

Wenn das Wolfsrudel kommt, wird Ignatius den Hügel hinunterlaufen. Ihr könnt sein Leben retten oder ihn sterben lassen. Erledigt das Wolfsrudel, denn euer Köter ist nicht dabei.

Geht dann zurück zum Schafhirten. Ist Ignatius gestorben, wird er es verkraften und euch danach fragen, ob ihr das Wolfsrudel getötet habt. Wenn ja (oder ihr erfolgreich lügt), bekommt ihr eine Belohnung von 20 Groschen von ihm.

Kingdom Come: Deliverance 2 - Schafhirten anlügen
Um die Belohnung zu bekommen, ohne das Wolfsrudel zu töten, könnt ihr Siegfried auch einfach anlügen.

Da Köter bei diesem Wolfsrudel nicht dabei war, verweist euch Siegfried an den Wildhüter.

Der Wildhüter

Das Haus des Wildhüters findet ihr nordwestlich von Zelejow. Hier trefft ihr allerdings nur auf seine Frau und seinen Sohn, die euch erzählen, dass der Jäger schon wieder längere Zeit weg ist, vermutlich besoffen.

Heinrich bleibt nichts anderes übrig, als ihn zu retten, wenn er mehr erfahren will. Löst die Nebenquest Lakai, damit ihr mit der Köter-Quest fortfahren könnt.

Sobald der Wildhüter wieder zu Hause ist, immer noch sichtlich betrunken, aber ansprechbar, fragt ihr ihn nach Köter. Er wird euch von einem Wald westlich des Nomadenlagers berichten, wo sich ein weiteres Wolfsrudel herumtreibt.

In der Abenddämmerung geht ihr in den Wald und ihr werdet schließlich auf Köter treffen.

Kingdom Come: Deliverance 2 - Weg zu Köter
Die zahlreichen Kadaver weisen euch den Weg zur Wolfshöhle.

Nach dem Wiedersehen mit eurem Begleiter könnt ihr euch in euren ersten gemeinsamen Kampf gegen ein Wolfsrudel stürzen oder weglaufen.

Ein weiterer Begleiter auf euren Reisen kann das Pferd Pebbles sein. Die verschiedenen Wege, wie ihr ihm begegnen könnt, hat euch MeinMMO-Autor Christoph Waldboth hier erklärt: Kingdom Come Deliverance 2: So bekommt ihr schnell ein Pferd und gebt dafür keinen Groschen aus

Patch 2.1.3 erscheint heute in Diablo 4, bufft Klassen und einen nervigen Schrein

In Season 7 von Diablo 4 steht der neue Patch 2.1.3 an und der bringt einige Buffs für die Zauberinnen, aber auch für die Hexenkräfte mit. Wir fassen die Highlights aus den Patch Notes für euch zusammen.

Das sind die Highlights aus dem Patch:

  • Der kommende Patch 2.1.3 bufft einige Hexenkräfte, die die saisonale Mechanik in der aktuellen Season 7 darstellen. Primär erhöht Blizzard hier den Schaden der Skills.
  • Auch die Klassen erhalten Buffs in Form von verbesserten Skills und Uniques.
  • Obendrauf stärken die Entwickler den Schrein der Verbindung. Blizzard will den Schadensbuff etwa auf Qual 3 um das 37-fache erhöhen. Der Schrein bekommt regelmäßig Kritik von der Community ab, weil der einst starke Buff jetzt quasi nutzlos ist. Einzelne meinen: Der Schrein ist „schlimmer als 1 Million angestoßener Zehen.“

Dazu bringt der Patch einige Bugfixes mit. Der Patch 2.1.3 kommt am Dienstag, dem 4. März 2025, ins Spiel. An dem Abend startet auch das „Marsch der Goblins“-Event. Die ausführlichen englischen Patch Notes findet ihr auf Seite 2 des Artikels. Sobald sie auf Deutsch verfügbar sind, passen wir den Artikel an.

Update 4. März 2025: Der Artikel wurde zum Patch-Tag aktualisiert.

Die Hexenkräfte sind die Mechanik in Season 7 von Diablo 4. Das Video stellt euch die Hexen von Hawezar in unter einer Minute vor:

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Das sind die Hexen von Hawezar in Diablo 4

Buffs für Zauberinnen, Druiden und Jäger

Welche Klassen erhalten Buffs? Der Patch bringt Buffs für verschiedene Klassen in Diablo 4. Besonders die Zauberinnen profitieren hier, denn der Patch erhöht unter anderem den Schaden für den „Ball Lightning“-Skill. Der Build um den Skill befindet sich aktuell eher in den unteren Stufen der Tier List der stärksten Endgame-Builds in Season 7.

Dazu skaliert die Explosion des Unique-Beinschutzes „Axiale Verbindung“ dann mit den Rängen des Kettenblitz-Skills. Auch der Schaden des Unique-Fokus „Schlag des Sturmhorns“ ist dann höher und skaliert mit den Rängen von „Ball Lightning.“

Die Stärke der Schatteninfusion der Jägerin durch die Unique-Stiefel „Gang des Assassinen“ wird außerdem erhöht. Aber auch für den Druiden gibt es ein paar Verbesserungen. So wird der Schaden des Aspekts des Wolfssturms pro Wolf erhöht. Bei der Unique-Axt „Zunehmender Mond“ wird der inhärente kritische Schaden dadurch ersetzt, dass „Zersetzen“ mit einer Chance von 50 % doppelten Schaden verursacht.

Was passiert mit den Hexenkräften? Blizzard bufft einige Hexenkräfte, indem sie den Schaden der Skills erhöhen. Folgende Skills erhalten einen Buff:

  • Wachstum: Schaden pro Rang erhöht von 1 % auf 2,5 %, Maximum erhöht von 45 % auf 75 %.
  • Verdammniskugel: Schadensbonus bei Kills und gegen Bosse erhöht von 5 % auf 8 %, maximaler Schaden erhöht von 100 % auf 160 %.
  • Feuerfledermäuse-Diener: Schaden pro Treffer erhöht von 20 % auf 40 %.
  • Welle des Wehklagens: Abprallschaden erhöht von 15 % auf 25 %.
  • Bann der Flammen: Schaden erhöht von 40 % auf 60 %.
  • Giftfrosch-Diener: Gesamtschaden durch Gift pro Rang erhöht von 40 % auf 90 %. Gesamtschaden der Explosion pro Rang erhöht von 50 % auf 120 %.

Die Kräfte der Hexenmacht sind die Mechanik in Season 7 von Diablo 4. Ihr könnt euch die Kräfte zunutze machen und damit eure Builds verstärken. Wie ihr die Kräfte bekommt und wie sie funktionieren, erfahrt ihr hier: Diablo 4 Kräfte der Hexenmacht: So funktioniert die Mechanik in Season 7

Quelle(n):
  1. Blizzard

Kingdom Come Deliverance 2 Test: So derb und faszinierend wie einst Gothic

Die Warhorse Studios haben großes Vertrauen in die Qualität von Kingdom Come Deliverance 2. Woran man das merkt? Die Testzugänge gab es schon vor Wochen. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz und MeinMMO-Autorin Johanna Heuck verraten euch, wie viel Spaß der erneute Trip ins mittelalterliche Böhmen gemacht hat.

Fürs Protokoll: Ich fand 2018 schon Kingdom Come Deliverance richtig gut. Trotz des gemächlichen Einstiegs und all der Kanten, Bugs, technischen Aussetzer sowie potenziellen Frustpunkte gehört für mich der erste Trip ins mittelalterliche Böhmen zu den faszinierendsten Spielerfahrungen der vergangenen Dekade.

Im ersten Projekt von Warhorse steckt einfach verdammt viel Herz und Seele. Der Mix aus Rollenspiel und Mittelalter-Simulation funktioniert richtig gut. Und wenn man sich mit den sperrigen, herausfordernden Systemen arrangiert, erwartet alle Genre-Fans ein ungemein befriedigendes und faszinierendes Abenteuer, das sich deutlich von den gleichförmigen AAA-Produktionen anderer Entwickler abhebt.

Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist eigentlich der MMORPG-Experte bei MeinMMO. Bereits seit den guten, alten SNES-Zeiten fühlt er sich aber auch im Genre der Singleplayer-Rollenspiele pudelwohl.

Zuletzt rotierten zum Beispiel (mal wieder) Baldur’s Gate 3, Dragon Age: The Veilguard sowie Drova auf seinen Festplatten. Mit Kingdom Come Deliverance hat er seinerzeit zum Release fast 60 Stunden verbracht. Bei Teil 2 sind es jetzt noch einmal deutlich mehr Stunden geworden.

Hier könnt ihr euch noch mal den launigen CGI-Trailer zum Launch von KCD2 anschauen:

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Kingdom Come Deliverance 2: CGI-Trailer zeigt das turbulente Leben von Heinrich

Was muss ich zu Kingdom Come Deliverance 2 wissen? Falls ihr den ersten Teil nicht gespielt und vom Nachfolger kaum etwas mitbekommen habt, hier die Grundlagen: KCD2 ist ein Singleplayer-Rollenspiel, in dem ihr den Schmiedesohn Heinrich aus der Ego-Perspektive durch das mittelalterliche Böhmen des 15. Jahrhunderts steuert.

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Das Mittelalter-RPG bietet einen großen Story-Fokus, aber auch eine offene Welt, in der alle Bewohner einen realistischen Tagesablauf besitzen – ähnlich wie zum Beispiel in den Rollenspielreihen von Piranha Bytes (Gothic, Risen, Elex). Euch erwarten Quests, glaubwürdig nachgestellte Tätigkeiten wie Alchemie und Schmiedekunst, Pferderennen, Würfelspiele und vieles mehr.

Die Mittelalter-Simulation umfasst aber nicht nur die Spielwelt, sondern auch Hauptfigur Heinrich. Er muss essen, sich waschen, schlafen, auf seine Rüstung achten und gelernte Fertigkeiten durch ständige Übung verbessern. Durch seine Entscheidungen und sein Auftreten gewinnt oder verliert er an Ruf und beeinflusst immer mal wieder auch das Schicksal von Bewohnern der Spielwelt.

Kingdom Come Deliverance 2: Simulation der Welt
Die Welt von Kingdome Come 2 fühlt sich „echt“ an.

Spürbarer Fortschritt zu Kingdom Come Deliverance

Was den zweiten Teil angeht, war meine Vorfreude natürlich groß, und das auch, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Autoren all die offenen Erzählstränge aus dem ersten Teil fortsetzen. Gleichzeitig hatte ich aber auch die Hoffnung, dass die Fortsetzung trotz des größeren Umfangs mit deutlich mehr Feinschliff erscheinen wird.

Dazu kann ich sagen: KCD2 besitzt weiterhin Kanten, Bugs und Problemchen – etwa bei der KI der NPCs, die teils wenig nachvollziehbar auf Heinrich reagiert oder sich in Kämpfen leicht aushebeln lässt – doch störten diese derart selten meine Spielerfahrung, dass sie für mich fast gar nicht ins Gewicht gefallen sind (von den zunehmend länger andauernden Ladezeiten abgesehen). Das sah bei Teil 1 noch anders aus.

Ein Fortschritt zum ersten Kingdom Come Deliverance lässt sich aber auch bei den eigentlichen Inhalten und Systemen ausmachen. Die Entwickler haben Lösungen für Kritik am beispielsweise Speichersystem oder den Kämpfen gefunden, ohne gleich alles völlig zu trivialisieren.

Teil 2 sieht zudem toll aus, die Ingame-Sequenzen sind oft stark inszeniert, der Umfang ist um fast das Doppelte gestiegen, der Einstieg deutlich weniger trantütig und es macht meist viel Freude, den vertonten Dialogen zu lauschen (meist, weil vereinzelte Sprecher von Nebenfiguren in der Qualität etwas abfallen).

Kingdom Come Deliverance 2: Kämpfe
Die Kämpfe spielen sich deutlich intuitiver als noch im Vorgänger.

Das Erbe von Gothic

Apropos Dialoge: Die machen auch deswegen viel Spaß, weil sie glaubwürdig geschrieben sind. Unterhält man sich etwa mit Leuten aus der Arbeiterklasse oder dem Armenviertel, könnte man meinen, man wäre wieder im berüchtigten Minental aus dem ersten Gothic – Flüche und fliegende Fäuste inklusive.

Eine weitere Parallele zur besten RPG-Reihe aus Deutschland: Wenn ihr Privatbesitz betretet, ins falsche Bett steigt oder fremdes Eigentum unter den Blicken des Besitzers auch nur schief anschaut, ist Schluss mit lustig. Wer da nicht das Weite sucht, fängt sich Maulschellen ein. Holt Heinrich im Eifer des Gefechts dann sogar eine Waffe raus, hat er die halbe Stadtwache an der Backe.

Und zumindest in den ersten Spielstunden ist auch die offene Welt für Heinrich ähnlich gefährlich wie das Minental für den namenlosen Helden im Jahr 2001: Eine falsche Weggabelung genommen und schon tappt man einer Gruppe aus Banditen in die Falle, die mit schlecht ausgerüsteten Freizeithelden den dreckigen Boden wischen.

Weiter geht es auf Seite 2 mit der Open World, Johannas Einschätzung und Gründen, warum Kingdom Come Deliverance 2 trotz aller Stärken nichts für euch sein könnte.

Monster Hunter Wilds Monsterfluid: So kommt ihr an das Material

Monsterfluid ist ein Material, das ihr in Monster Hunter Wilds benötigt, um Waffen zu verbessern oder Rüstungen herzustellen. MeinMMO erklärt euch, wie ihr an die Flüssigkeit kommt.

Wir haben diesen Guide am 03.03.2025 für euch auf den aktuellsten Stand gebracht.

Ihr könnt Monsterfluid bekommen, in dem ihr bestimmte Monster erjagt, oder als Belohnung für das Abschließen von Quests erhalten. Im folgenden Artikel zeigen wir euch die beiden Methoden genauer.

Monster Fluid als Drops von Monstern

Diese Monster droppen Monster Fluid: Aktuell könnt ihr das Material durch Target Rewards von 5 niedrigstufigen Gegnern erhalten.

  • Lala Barina (18 %)
    • Karminwald
    • Wyveria
  • Bulaqchi (30 %)
    • Windebene
  • Vespoid (20 %)
    • Karminwald
    • Ölquellbecken
    • Eissplitterklippen
    • Wyveria
  • Comaqchi (30 %)
    • Eissplitterklippen

Das Zerlegen von Nerscylla-Jungen gibt euch zudem ein garantiertes Monster Fluid. Dieses Monster ist daher am besten geeignet, um das Material zu farmen. Habt ihr die Eissplitterklippen allerdings noch nicht erreicht, ist der Bulaqchi eure beste Option.

Welche Monster euch welche Beute droppen, könnt ihr euch in den jeweiligen Einträgen in eurem Monster Field Journal nachlesen. Eine Übersicht über alle Monster, Tipps für die Jagd und, was ihr erbeuten könnt, bekommt ihr aber auch direkt hier auf MeinMMO.

Damit der Kampf gegen die Bestien auch gelingt, haben wir hier das perfekte Video für euch:

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Monster Hunter Wilds: 5 Tipps für einen sauberen Kampf

Monster Fluid aus Quests

Diese Quests belohnen euch mit Monster Fluid:

  • A Stage of Rose and Thorn – Assignment
  • Buggin’ in the Desert – Optional
  • Käfer im Karminwald – Optional
  • Jede Rose… – Optional
  • Käfer in den Klippen – Optional

Mit der Quest „Buggin’ in the Desert“ lässt sich schnell Monsterfluid sammeln. Dafür müsst ihr 12 Bulaqchis besiegen. Ihr erhaltet das Material zwar nicht durch das Zerlegen des Monsters, habt aber eine Chance von 30 %, es als Target Reward zu erhalten.

Ihr seid ganz neu in Monster Hunter Wilds oder schon erfahrene Jäger? In unserer Übersicht haben wir alle Guides für euch, von allgemeinen Informationen über Einsteiger-Tipps bis hin zu Tricks, die euch das Leben einfacher machen. Monster Hunter Wilds: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos in der Übersicht

Quelle(n):
  1. game8
  2. Eurogamer

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Ein Gamer auf Steam hat den wohl größten Pile of Shame, zockt nur ein 12 Jahre altes Spiel von Valve

Ein Spieler hat über 37.000 Spiele auf Steam, aber 99,8 % der Spielzeit verbrachte er in zwei Spielen, die mehr als 10 Jahre alt sind.

Was ist das für ein Gamer? Auf Steam gibt es einen Spieler, der wohl mehr Spiele besitzt, als er jemals zocken könnte. Der Account hört auf den Namen „Sonix“ und verfügt über 37.496 Spiele. Hinzu kommen 20.930 DLCs.

Leider können wir euch keinen detaillierten Überblick über die Spielesammlung des Nutzers geben, denn Steam scheitert daran, die umfangreiche Bibliothek aufzurufen und liefert uns lediglich eine Fehlermeldung.

Das öffentliche Steam-Profil verrät uns aber zumindest ein paar der Games, die auf dem Account gespielt wurden – darunter einige Indie-Perlen wie Don’t Starve Together, Tohu und Cult of the Lamb. Außerdem schaute er für wenige Minuten in Baldur’s Gate 3, Death Stranding und Black Myth: Wukong rein.

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Black Myth: Wukong: Der finale Trailer zum Action-RPG aus China

Ein riesiger Pile of Shame aus 37.000 Spielen

Welches 12 Jahre alte Spiel zockt er? Die Website SteamLadder.com gewährt uns einen Blick in die Spielzeit des Users. Insgesamt soll Sonix rund 6.606 Stunden in Dota 2 verbracht haben. Das entspricht 94,99 % seiner insgesamt auf Steam verbrachten Zeit.

Zudem verbrachte er 336 Stunden in dem Hero-Shooter Team Fortress 2, das wiederum 4,83 % seiner gesamten Spielzeit entspricht.

Während Sonix also zusammengerechnet rund 6.942 Stunden (99,82 %) in Dota 2 und Team Fortress 2 investiert hat, ist die Spielzeit der übrigen 37.494 Spiele auf insgesamt 0,18 % begrenzt. Das sind etwa 12,5 Stunden.

Wie zutreffend die Angaben von SteamLadder.com sind, können wir allerdings nicht einschätzen. Da es sich um eine Drittanbieter-Seite handelt, kann es Abweichungen zur tatsächlichen Spielzeit geben. So fehlt dort etwa das Spiel „Alien Swarm“, das Sonix laut Steam 551 Stunden gespielt hat.

„Pile of Shame“ heißt auf Deutsch so viel wie „Stapel der Schande“ und beschreibt im Gaming eine Anhäufung von Spielen, die zwar gekauft, aber nie (durch)gespielt wurden. Sonix ist wohl eine Art Spiele-Sammler sein. Wahrscheinlich gibt es nicht viele Spieler, die einen größeren Pile of Shame haben. Sonix ist allerdings nicht der einzige Steam-User, der Spiele kauft und sie nicht durchspielt. Mit dem Geld, das Nutzer von Steam bisher sinnlos in Games gesteckt haben, könnte man zweimal Bethesda kaufen

Der Imperator aus Warhammer 40.000 ist nur so mächtig, weil sich in der Steinzeit tausende Schamanen geopfert haben

Der Imperator ist eine der wichtigsten Figuren in der Welt von Warhammer 40.000. Um ihn ranken sich zahllose Legenden, aber woher stammt dieser gottähnliche Mann eigentlich? Ein Buch von 1990 gibt Aufschluss.

Jeder, der Warhammer 40.000 kennt, wird mindestens einmal vom Imperator der Menschheit gehört haben. Er gilt als der mächtigste Psioniker aller Zeiten und wird von vielen Menschen als Gott verehrt, für die Space Marines gilt er als Vater und Schöpfer.

Erst durch den Imperator konnte das Imperium der Menschheit überhaupt entstehen. Er hat die zerstrittenen Völker der Erde vereint und die verstreuten Welten unter einem Banner zusammengeführt.

Die Ursprünge des Imperators sind allerdings deutlich älter – und gehen bis in die Steinzeit und den ersten Menschen zurück. Denn der Imperator ist eigentlich ein uralter Schamane. Oder genauer: Er ist alle Schamanen, die es damals noch gegeben hat.

Die meisten Informationen aus diesem Text stammen aus dem Buch Realm of Chaos – The Lost and the Damned aus dem Jahr 1990. Wie es oft bei Warhammer der Fall ist, hat Games Workshop die Informationen nie wieder bestätigt oder ihnen widersprochen. Sie gelten bei den meisten Fans deswegen immer noch als feste Lore.

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Warhammer 40.000: Der Cinematic-Trailer zur Horus-Häresie, dem Großen Bruderkrieg

Die ersten Psioniker der Menschheit

Als die Menschen noch Nomaden waren, haben sich aus der Gruppe der Jäger und Sammler einige besondere Individuen herausgebildet, die eine Macht spüren konnten, die jedes lebende Wesen durchdringt: den Warp.

Diese Menschen waren Schamanen, die ersten Psioniker in der Welt der Menschen. Über Jahrhunderte hinweg haben Schamanen ihre Fähigkeiten eingesetzt, um den Menschen zu helfen. Die Koexistenz von Mensch und Natur war eine Harmonie.

Der Warp selbst ist das Reich der Emotionen und die Ebene der Existenz, in die die Seelen der Menschen. Durch ihre Verbindung zum Warp waren Schamanen quasi unsterblich: nach ihrem Tod konnten die Seelen im Warp baden und sind schließlich zurückgekehrt.

Das alles hat sich allerdings geändert, als aus den Jägern und Sammlern sesshafte Menschen wurden und sich erste Kulturen gebildet haben. Denn ab da war auch die Menschheit eine andere.

Das Titelbild zeigt übrigens einen modernen Psioniker aus Warhammer 40.000: Darktide.

Die Menschen erschaffen ihr Chaos und damit ihren eigenen Untergang

Da der Warp sich aus den Gefühlen psychisch aktiver Wesen – wie Menschen – formt, spiegelt er das wider, was eben diese Wesen am stärksten fühlen. Während das bei den frühen Menschen die Harmonie mit der Natur war, wurden das später Gier, Lust und Ehrgeiz.

Aus dem Warp wurde schließlich das, was ihr heute als das Reich des Chaos kennt: eine Macht, die danach strebt, die Ordnung zu vernichten. Streng genommen die Natur des Menschen in einer verzerrten Version.

Die Schamanen als Menschen mit besonderer Verbindung zum Warp habe gespürt, dass sich dort etwas verändert. Statt wiedergeboren zu werden, wurden ihre Seelen verschlungen. Finstere Mächte haben sich gebildet – die Chaos-Götter.

Aus Angst um die Zukunft der gesamten Spezies haben die Schamanen schließlich zu einem drastischen Mittel gegriffen: einem tödlichen Ritual.

Zeit spielt für Chaos-Götter nicht wirklich eine Rolle. Für unser Verständnis haben sich Khorne, Tzeentch und Nurgle zu verschiedenen Zeiten in der Geschichte der Menschheit gebildet – etwa zur Zeit der Pest oder den ersten Kriegen. Slaanesh, der jüngste Chaos-Gott, ist erst durch die Arroganz der Aeldari entstanden.

Tausende Schamanen werden als einer wiedergeboren

Nach einer langen Debatte haben die Schamanen schließlich entschieden, sich geschlossen zu Tausenden das Leben mit Gift zu nehmen, um all ihre Seelen gleichzeitig in den Warp zu schicken.

Nicht ganz ein Jahr später, ungefähr im 8. Jahrtausend vor Christus, soll irgendwo in Anatolien dann der Mann geboren worden sein, der später zum Imperator wurde. Als der „letzte“ Schamane und der „neue Mensch“ hat er die Erinnerungen aller Schamanen vor ihm und sollte auf ewig unveränderlich leben können.

Heute sitzt der Imperator seit tausenden Jahren auf dem goldenen Thron, der seine Seele am Leben hält, indem täglich tausende Psioniker geopfert werden. Von seinem Platz aus hält der Imperator die Götter des Chaos in Schach und davon ab, die Realität zu verschlingen.

Das Ziel des Imperators war es dabei immer, eine Welt zu erschaffen, in der die Menschheit in Frieden und Wohlstand leben kann. Er selbst war die meiste Zeit ein Beobachter und hat nur eingegriffen, wenn es wirklich notwendig war. Allerdings gibt es in der Community Zweifel an seinem Altruismus: Ist der Imperator in Warhammer 40.000 eigentlich „gut“? Fans diskutieren, kommen zu dramatischen Schlüssen

Clair Obscure: Expedition 33 macht das langweiligste Feature meiner heißgeliebten JPRGs viel besser

MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen durfte 3 Stunden lang in das Rollenspiel Clair Obscure: Expedition 33 reinschnuppern. Sie ist großer Fan von klassischen japanischen RPGs, hat aber mit dem Rollenspiel eines französischen Entwicklers vermutlich ihr GOTY gefunden.

Wenn ich nicht gerade mit dem Schauen meiner liebsten Animes beschäftigt bin, verbringe ich meine Freizeit in Rollenspielen aller Art. Mir haben es dabei JRPGs ganz besonders angetan: Egal ob Spiele wie Final Fantasy 16, in denen man sich actionreiche Kämpfe liefert, oder klassische Oldschool-Schinken wie Fantasian: Neo Dimension, ich bin großer Fan sämtlicher Titel aus Japan.

Hinzu kommt, dass ich abstrakte Storys, ominöse Settings und Gegner wie aus dem Kunstmuseum einfach liebe. Death Stranding oder Persona 5 Royal sind gute Beispiele für Titel, in denen Kunst nicht nur aus Portraits von Künstlern mit abgeschnittenen Ohren oder Obstkörben besteht.

Da fällt Clair Obscure: Expedition 33 natürlich genau in mein Raster. Es ist ein Rollenspiel, das schon im ersten Trailer gezeigt hat, wie kunstvoll die Welt und Gegner designt wurden. Ein großes Thema im Spiel selbst ist sogar Kunst, da Gegner und Items in dem Stil benannt wurden. 

Ich konnte 3 Stunden lang einen Abschnitt des Spiels testen und mich selbst davon überzeugen, ob hinter der genialen Optik ein unterhaltsames Gameplay steckt. Und was soll ich sagen: Das Spiel hat sogar ein Feature, das ich in JRPGs bislang immer zäh fand, viel spannender gemacht.

Im Video könnt ihr euch anschauen, von welcher Optik ich spreche:

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Clair Obscure ist wie ein JRPG, nur ohne J

Beim Spielen habe ich erstaunlich viele Gemeinsamkeiten mit klassischen Japano-Rollenspielen entdeckt. Deshalb habe ich mich in Clair Obscure direkt „wie Zuhause“ gefühlt.

  • Es gibt rundenbasierte Kämpfe wie in Persona. Mit einer Anzeige am linken Bildschirmrand wird angezeigt, welcher Charakter in welcher Reihenfolge eine Aktion ausführen kann. Dabei kann man sich zwischen Nahkampfangriffen, Fernkampfattacken oder besonderen Fertigkeiten entscheiden.
  • Es gibt einzelne Gebiete, die durch eine Oberwelt wie in Tales of Symphonia miteinander verbunden sind. Auf dieser konnte ich umherreisen, auf Gegner treffen und versteckte Items finden.
  • Die Kämpfe mit Gegnern werden nicht per Zufall ausgelöst, sondern wie in Dragon Quest 7 durch Berührung des Gegners. Wenn ich in der Demo zuerst zugeschlagen habe, bevor der Gegner mich bemerkte, durften meine Charaktere noch vor den Gegnern eine Aktion ausführen.

Nachdem ich im vergangenen Jahr besonders viel mit Metaphor: ReFantazio und Persona 3: Reload beschäftigt habe, kamen mir viele Elemente aus Clair Obscure sehr vertraut vor. Doch in den Kämpfen ist mir ein besonderer Kniff aufgefallen, der das Spiel des französischen Entwicklers so besonders macht.

Clair Obsucre besitzt nämlich Quick-Time-Events, wie ich sie noch aus Zeiten von Paper Mario für den Nintendo 64 kenne. Dabei musste ich im richtigen Moment einen Knopf drücken, während ich angriff oder der Gegner mich attackierte. Das kann unterschiedliche Folgen haben:

  • Bei Angriffen teilt man mehr Schaden aus oder belegt den Gegner mit einem Zusatzeffekt, wenn man den Knopf im richtigen Moment drückt.
  • Sollte man seine Gruppe stärken wollen, kann es sein, dass man nicht alle Mitglieder verzaubert, wenn man den Knopf nicht passend drücken.
  • Sobald der Gegner uns angreift, konnte ich seinem Angriff ausweichen. Das Zeitfenster ist dabei gnädig, sodass ich dem Schaden leicht entgehen konnte.
  • Für den ultimativen Konter habe ich jedoch jedes Mal versucht zu parieren. Hier ist das Zeitfenster für die richtige Taste kleiner. Doch wenn ich getroffen habe, bin ich nicht nur dem Schaden ausgewichen, sondern hab sogar noch Schaden zurückgegeben.

Und genau deshalb war es für mich wichtig, die Gegner genau zu beobachten. Ich musste in jedem Kampf zunächst einmal herausfinden, wann der passende Moment ist, um zu parieren. Bei einigen Gegnern, die längere Zeit einen Zauber aufgeladen haben, hatte ich meine Probleme. Hier habe ich irgendwann resigniert und bin einfach nur ausgewichen. Doch bei Bossgegnern hat das einen gigantischen Unterschied gemacht.

Den letzten Bosskampf in der Demo musste ich ein zweites Mal angehen. Beim ersten Mal habe ich nämlich gar nicht geschnallt, wann ich parieren muss. Deshalb sind meine Charaktere schneller gestorben, als ich sie wiederbeleben konnte.

Beim zweiten Versuch wurde ich tatsächlich nur ein einziges Mal getroffen, weil ich unkonzentriert wurde. Ansonsten saß jede Parieren-Aktion.

Nach dem Kampf realisierte ich erst, wie viel Spaß diese Quick-Time-Events machen. In den meisten JRPGs wie Persona vermisse ich es ein wenig, dass man nicht noch steuern kann, wie viel Schaden man austeilt oder erhält. Die Kämpfe laufen immer nach dem gleichen Schema ab und schläfern mich ein, wenn sie länger als 5 Minuten dauern.

Ich weiß, es gibt auch Ausnahmen wie Lost Odyssey oder Sea of Stars – aber so ein Kampfsystem ist leider noch unterrepräsentiert.

Durch diese kurzen Quick-Time-Interaktionen blieb ich hellwach und hatte auch zwischen den Menüs etwas zu tun – ohne dabei die Übersicht zu verlieren, wie es manchmal in actionlastigen Kämpfen der Fall ist.

Zudem können Spieler abhängig von ihrem Skill entscheiden, ob sie lieber parieren oder ausweichen wollen. Das Parieren birgt ein größeres Risiko, weil das Zeitfenster zum Drücken des Knopfes viel kleiner ist. Dafür muss man beim Ausweichen damit rechnen, dass der Kampf noch länger dauert, weil man keinen zusätzlichen Schaden austeilt.

Was ich an den Kämpfen außerdem noch geliebt habe, war die Hintergrundmusik. Bei jedem Bosskampf dröhnt ein neuer Banger an die Ohren. Es ist nicht ganz das Niveau von Metaphor und Persona, lädt aber zum Mitwippen ein.

Malerische Welten aus dem düsteren Farbkasten

In Clair Obscure spielen Farben und Kunst eine ganz wichtige Rolle. Die Malerin bestimmt nämlich in jedem Jahr, ab welchem Alter sich die Menschen auflösen. Sie malt zudem viele Gegner, auf die man in der Spielwelt trifft. Viele der Items sind nach Begriffen aus dem Kunstbereich benannt, darunter beispielsweise Chroma und Pictos.

Diese künstlerischen Aspekte spiegeln sich auch in der Welt des Titels wider. Die einzelnen Areale sind voller Details und haben nichts mit den öden Schlauchleveln gemeinsam, die ich sonst oft aus JRPGs gewohnt bin. In einem Level wirkte es beispielsweise so, als wäre ich Unterwasser und die Fische könnten direkt durch mich hindurchschwimmen.

Die Level laden sowohl vom Aufbau als auch vom Setting her zum Erkunden ein. Es gibt abwechslungsreiche Themengebiete, die über das dröge „Ein Schneegebiet, ein Lavagebiet und ein Wüstengebiet“ hinausgehen, das man sonst aus vielen Rollenspielen kennt. In einem friedlichen Waldlevel traf ich beispielsweise auf eine Höhle, in der Leichenberge aufgetürmt waren. 

Der einzige Kritikpunkt, der mir aufgefallen ist, ist die Mimik der Charaktere. Sie wirken manchmal unnatürlich und könnten etwas mehr Bewegung vertragen. Doch abseits dessen hatte ich immensen Spaß mit Clair Obscure und kann es kaum abwarten, bis das Spiel am 24. April 2025 erscheint.

Solltet ihr dagegen auf actionreiche Echtzeitkämpfe stehen, könnte Final Fantasy 15 etwas für euch sein. Vor allem die DLCs haben tolle Gegner und Bosskämpfe, von denen mir einer als MMORPG-Spielerin besonders gut gefallen hat: Im DLC von Final Fantasy 16 waren die Kämpfe mein Highlight, über einen habe ich mich als Spielerin von Final Fantasy 14 besonders gefreut

Twitch: Die 10 größten Streamer weltweit im Überblick

Twitch ist die größte und beliebteste Live-Streaming-Plattform und erreicht Millionen von Zuschauern aus aller Welt. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Streamer aktuell am angesagtesten sind und die größte Watchtime generieren konnten.

Diese Liste wurde am 3. März 2025 um 14:30 Uhr geupdatet.

Wie kommt diese Liste zustande? In dieser Liste findet ihr die aktuell angesagtesten Twitch-Streamer weltweit. Im Gegensatz zu unserer Top 5 der größten deutschen Streamer, sind hier internationale Content Creator vertreten.

Sprache, Geschlecht, Inhalte und Region spielen keine Rolle. Stattdessen geht es allein um die durchschnittliche Anzahl der Zuschauer. Dieser Wert ist ein guter Indikator dafür, welche Streamer aktuell tatsächlich relevant sind. Als Zeitraum wurden dafür die letzten 30 Tage betrachtet.

Zudem wurden nur Twitch-Streamer berücksichtigt, die in den vergangenen 30 Tagen mindestens 40 Stunden auf Sendung waren. Somit fallen Content-Creator raus, die nicht repräsentativ für die aktuelle Twitch-Szene sind.

Zur Erstellung der Liste wurden Daten der Analyse-Website sullygnome verwendet, die Zahlen sind auf dem Stand des 20. Februar 2025. Event-Kanäle, wie etwa die Accounts verschiedener Ligen, wurden nicht berücksichtigt.

Wenn es nach Followern geht, ist Tyler „Ninja“ Blevins immer noch der Allergrößte. Wie es heute um den einstigen Megastar von Twitch steht, seht ihr im Video:

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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?

Die aktuelle Top-10 auf Twitch

Platz 1: Kai Cenat

  • Sprache: Englisch
  • Watchtime: 11.103.548
  • Durchschnittliche Zuschauer: 74.897
  • Follower: 16.508.143
  • Inhalte: Just Chatting, I’m Only Sleeping, Batman: Arkham Knight
  • Kanal: twitch.tv/kaicenat

Kai Cenat ist aktuell der größte Twitch-Streamer im internationalen Bereich. Sein Kanal ist der meist abonnierte auf der Streaming-Plattform, und er gewann 2023 den „Streamer of the Year“-Award bei den Streamy Awards.

In seinen Streams hat Kai Cenat häufig Gäste, unter anderem schon Nicki Minaj, oder er spielt Videospiele. Eigentlich normales Gameplay macht Kai Cenat zu einem richtigen Event, so wie im Mai 2024 seinen Durchlauf des Spiels Elden Ring.

Platz 2: Victor „loud_coringa“ Augusto

  • Sprache: Portugiesisch
  • Watchtime: 5.994.899
  • Durchschnittliche Zuschauer: 62.284
  • Follower:6.250.742
  • Inhalte: GTA V, Just Chatting, Garena Free Fire
  • Kanal: twitch.tv/loud_coringo

Der Twitch-Streamer loud_coringa ist als Content Creator während seiner Mitgliedschaft im E-Sport-Team LOUD bekannt geworden. Er hat Garena Free Fire gespielt.

Auf seinem Twitch-Kanal spielt er hauptsächlich GTA V und unterhält seine Zuschauer in der Kategorie Just Chatting. Dabei ist vor allem seine laute Art, was seine Follower anzieht.

Platz 3: Case „caseoh_“ Baker

  • Sprache: Englisch
  • Watchtime: 5.193.744
  • Durchschnittliche Zuschauer: 51.807
  • Follower: 6.725.439
  • Inhalte: Just Chatting, Games + Demos, Minecraft
  • Kanal: twitch.tv/caseoh_

Case Baker hatte zunächst keinen Erfolg als Content Creator. Mit einem Trick schaffte er es bei seinem ersten Twitch-Stream bereits eine doppelstellige Zuschauerschaft zu haben. Er nahm Gameplay und seine Facecam auf und tat so, als wären es Highlights aus seinem Stream.

Diese „Highlights“ lud er auf anderen Plattformen hoch, sodass sie potenzielle Zuschauer anlockte, die die Ereignisse auch live erleben wollten.

Weitere Details dazu könnt ihr auf MeinMMO lesen: Mit 24 war sein Leben in einer Sackgasse, mit 26 ist er durch Gaming reich geworden – So clever hat CaseOh seinen Einstieg auf Twitch hingetrickst

Platz 4: Vyacheslav „buster“ Leont’ev

  • Sprache: Russisch
  • Watchtime: 3.208.186
  • Durchschnittliche Zuschauer: 49.739
  • Follower: 4.337.082
  • Inhalte: Just Chatting, Counter-Strike, Fortnite
  • Kanal: twitch.tv/buster

Der Twitch-Streamer buster ist Mitglied des E-Sport-Teams FREAK. Sie sind in verschiedenen Spielen aktiv, darunter Rainbow Six Siege oder Fortnite. buster zählt zu den größten Twitch-Streamer Russlands und spielt in seinen Streams meist Counter-Strike. Seine Gaming-Inhalte mischt der Russe immer wieder mit persönlicher Interaktion.

Platz 5: Vadim „evelone2004“ Kozakov

  • Sprache: Russisch
  • Watchtime: 3.000.024
  • Durchschnittliche Zuschauer: 49.383
  • Follower: 1.411.223
  • Inhalte: Just Chatting, Counter-Strike
  • Kanal: twitch.tv/evelone2004

Vadim Kozakov begann seine Karriere auf Twitch mit dem Spiel CS:GO. Im Oktober 2024 war er der zweitmeist abonnierte Kanal auf Twitch. Durch seine unterhaltsame Art mit seinen Zuschauern umzugehen, kann er viele Leute in seinen Streams begeistern.

Platz 6: Zack „Asmongold“ aka „ZackRawrr“

  • Sprache: Englisch
  • Watchtime: 8.461.224
  • Durchschnittliche Zuschauer: 44.068
  • Follower: 2.035.393
  • Inhalte: Just Chatting, Monster Hunter Wilds, Kingdom Come: Deliverance 2
  • Kanal: twitch.tv/zackrawrr

Zack, der unter dem Name Asmongold bekannt ist, begann seine Streaming-Karriere hauptsächlich mit WoW und anderen MMORPGs. Er gilt als kontroverser Streamer, da er immer wieder durch kritikwürdige Aussagen auffällt.

Zuletzt fiel der Twitch-Streamer auf, weil er öffentlich Elon Musk beschuldigte, in dem Spiel Path of Exile 2 und Diablo 4 zu schummeln.

Asmongold gilt nicht gerade als der sauberste Gamer, wie ihr im Video sehen könnt:

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Twitch-Streamer und Multimillionär will sein verdrecktes Haus aufräumen, weil Besucher krank werden und es ihn „debufft“

Platz 7: Marc „Caedrel“ Lamont

  • Sprache: Englisch
  • Watchtime: 11.722.150
  • Durchschnittliche Zuschauer: 43.903
  • Follower: 1.162.723
  • Inhalte: League of Legends, Marvel Rivals, MiSide
  • Kanal: twitch.tv/caedrel

Der britische Twitch-Streamer Caedrel war vor seiner Streaming-Karriere professioneller E-Sport-Spieler und später dann Kommentator in der League of Legends European Championship. In seinen Twitch-Streams bietet er seinen Zuschauern professionelle Analysen von Spielen und kommentiert immer noch regelmäßig E-Sport-Events.

Mittlerweile hat der Twitch-Streamer sein eigenes LoL-Team: Das neue coole Team von LoL hat 180.000 Zuschauer auf Twitch, überrollt deutschen Streamer

Platz 8: Mohamed „AmineMaTue“ Mahmoud

  • Sprache: Französisch
  • Watchtime: 1.953.388
  • Durchschnittliche Zuschauer: 42.235
  • Follower: 3.196.245
  • Inhalte: Just Chatting, GTA V, Zort
  • Kanal: twitch.tv/aminematue

Mohamed Mahmoud begann im Jahr 2020 seine Streaming-Karriere auf Twitch. Er spielt GTA V im Roleplay-Modus und kann seine Zuschauerschaft durch seine humorvolle Art unterhalten.

Platz 9: Alexis „Quackity“

  • Sprache: Englisch
  • Watchtime: 139.990
  • Durchschnittliche Zuschauer: 39.997
  • Follower: 6.430.633
  • Inhalte: Just Chatting
  • Kanal: twitch.tv/quackity

Der Twitch-Streamer Quackity ist mexikanischer Abstammung, streamt aber hauptsächlich auf Englisch. Seine Karriere als Content Creator startete er mit einem YouTube-Kanal und Inhalten zu dem Spiel Club Penguin.

Besonders berühmt wurde er durch seinen multilingualen Minecraft-Server QSMP, der Übersetzungen in Echtzeit anbot. So können viele Spieler auf einem Server miteinander Minecraft spielen, auch wenn sie nicht eine gemeinsame Sprache sprechen. Aus diesem entstand das Universal Realtime Translation Tool, ein Übersetzungstool.

Platz 10: Aliffe „PaulinhoLOKObr“ de Carvalho

  • Sprache: Portgugiesisch
  • Watchtime: 2.187.491
  • Durchschnittliche Zuschauer: 39.237
  • Follower: 3.329.826
  • Inhalte: GTA V, Kings League
  • Kanal: twitch.tv/paulinholokobr

PaulinhoLOKObr gehört zu dem E-Sport-Team Fluxo in den Spielen Valorant und Garena Free Fire. In seinen Streams spielt er hauptsächlich GTA V im Roleplay-Modus.

Schaut ihr auch englischsprachige oder internationale Streamer oder seid ihr lieber im deutschen Twitch unterwegs? Wer hätte eurer Meinung nach einen Platz in den Top 10 verdient? Schreibt es in die Kommentare. Wenn ihr Streams auf Deutsch bevorzugt, findet ihr hier die aktuell 5 größten deutschen Streamerinnen.

Quelle(n):
  1. sullygnome

Ein Vater schenkt seinem Sohn eine RTX 5090 – Und einen Feuerlöscher gleich dazu

Ein Reddit-User postete ein Bild einer RTX 5090 als Geburtstagsgeschenk, begleitet von einem kleinen Vorsorge-Set. Damit spielt er auf die aktuellen Probleme an, die Nvidia derzeit mit ihren neuen Karten der 50er-Reihe hat.

Was ist das für ein Geschenk? Ein User postete auf Reddit ein Bild seiner NVIDIA GeForce RTX 5090 als Geburtstagsgeschenk für seinen Sohn, begleitet von den Worten: „Safety first!“.

Das Bild zeigt neben der Grafikkarte ein Thermometer, einen Feuerlöscher und den Sticker „Fake Frames – Real Flames“. Dazu erklärte der User, dass er sich auf etwa 30 Wartelisten für verschiedene 5090-Modelle eingetragen hatte, als die Karte veröffentlicht wurde. Nur eines der Modelle kam rechtzeitig für den Geburtstag seines Sohnes.

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Falsche Frames, aber echte Flammen

Das hat es mit den Gadgets auf sich: Auf dem Bild finden sich Feuerlöscher, Thermometer und ein Sticker. Diese nehmen Bezug auf die bekannten Wärmeprobleme bei den Nvidia-Grafikkarten. Besonders die 12VHPWR-Stromstecker waren bereits in der RTX 40-Serie ein Problem. Unter Last wurden die Stecker übermäßig heiß und in einigen Fällen sind sie sogar geschmolzen. Das Problem tritt auch wieder bei der 50-Serie auf (via Reddit).

Das Thermometer ist dafür gedacht, die Temperaturen von Komponenten und Kabeln zu überwachen. Während der Feuerlöscher für den schlimmsten Fall als Vorsichtsmaßnahme bereitsteht. Der User selbst, ein Ingenieur, erklärt dazu:

„Das sind eine Menge Ampere, die durch einen kleinen, mechanisch befestigten Anschluss laufen. Ich kann mir vorstellen, dass die meisten Karten völlig sicher sind, aber es erscheint mir einfach vernünftig, die Temperaturen unter Last zu überprüfen und eine Notfalllösung griffbereit zu haben.“

Wofür steht der Sticker? Auf dem Sticker finden sich die Worte: „Fake Frames – Real Flames“. Er spielt auf die „falschen Frames“ an, die durch die KI-unterstützte Multi-Frame-Generation entstehen. Dabei werden künstlich generierte Bilder geschaffen, die die echte Frame-Rate erhöhen. Das wird von Kritikern als „Fake“ bezeichnet, da sie nicht wirklich von der GPU berechnet werden. Die Worte „True Flames“ beziehen sich auf die Probleme mit der Überhitzung und dass daraus echte Flammen entstehen können.

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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an

Die RTX 50er-Reihe hat einen holprigen Start

Diese Probleme sorgen für Diskussionen: Neben den Problemen der Überhitzung und bekannten Lieferengpässen der 50er-Reihe hat Nvidia noch weitere Hürden zu nehmen. Ein weiteres Thema sind die ROP-Probleme bei einigen RTX-5000-Modellen. Die ROPs sind dafür zuständig, das Bild, das die GPU berechnet hat, auf den Bildschirm zu bringen.

Bei bestimmten Varianten der RTX 5090, 5070 Ti und 5080 wurden weniger ROP-Einheiten ausgeliefert als erwartet. Was zu einem Leistungsverlust von rund 4 Prozent führen kann. Nvidia hat dieses Problem zwar bestätigt, jedoch betrifft es nur einen kleinen Prozentsatz der Karten. Die betroffenen Nutzer müssen den Fehler eigenständig erkennen und melden.

Zudem gab es anfangs Probleme mit den Treibern, die teils zu Black Screens führten, oder dazu, dass sich der PC gar nicht mehr starten ließ. Jedoch konnte auch dieses Problem über Umwege gelöst werden.

Die RTX-50-Serie ist trotz der Lieferengpässe und einigen Problemen der Karten heiß begehrt. Falls ihr euch eine RTX 5090 zulegen wollt oder bereits besitzt, solltet ihr zur Sicherheit einiges beachten. Denn ein führender Netzteil-Experte rät dringend dazu, auf Adapter oder Verlängerungen bei der RTX 5090 zu verzichten.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Bild: Reddit

Auf Steam gibt es richtig harte Spiele, aber die kann ich nur gewinnen, wenn eine besondere Frau mir hilft

Ich lasse mich neuerdings in richtig harten Spielen von fiesen Bossen verprügeln, weil es die perfekten Games für Koop-Abende mit meiner Freundin sind.

Es ist ein kühler Winterabend. Der Arbeitstag ist vorüber, im Dorf gehen langsam die Lichter der Nachbarhäuser aus und der Gaming-PC schnurrt auf der Schreibtischkante. Die perfekte Zeit, um mit meiner Freundin im Koop ein paar fiese Gestalten zu verprügeln.

Wir haben für uns Roguelites als die idealen Koop-Spiele ausgeschaut. Das sind Spiele, die sich von dem 1980er-Dungeon-Crawler „Rogue“ ableiten. In dem inzwischen 45 Jahre alten Spiel müsst ihr einen Dungeon erkunden und Schätze finden. Alle Roguelites haben eine Gemeinsamkeit: Wenn ihr sterbt, endet euer Durchlauf – der Tod ist ein fester und gewollter Bestandteil dieser Spiele.

Während ein Roguelike bestimmte Kriterien wie einen Permadeath und rundenbasiertes Gameplay erfüllen muss, reicht es bei Roguelites, wenn sie nur einige Komponenten des Vorbilds beinhalten. Viele Roguelites wie Hades, Cult of the Lamb oder Dead Cells bieten deshalb die Möglichkeit, dauerhaften Fortschritt in Form von Leveln, neuen Waffen oder Fähigkeiten zu erzielen.

Von mutierten Zwiebeln bis König Arthur

Im vergangenen Jahr haben wir eigentlich jedes neue Koop-Roguelite gespielt, das auf Steam herauskam. Die Highlights waren dabei vor allem Rotwood – in dem wir mit putzigen Tierchen gegen mutierte Waldbewohner kämpfen, zu denen auch wildgewordene Zwiebeln gehören – und Temtem Swarm – das ist ähnlich wie Vampire Survivors nur mit den kleinen Monstern aus dem Creature-Collector Temtem. Auch Windblown, in dem wir mit Kriegern in Tierform gegen böse Maschinen kämpfen, hat uns sehr gut gefallen.

Aktuell zocken wir Sworn. Das Spiel ist grundlegend wie der Erfolgstitel Hades aufgebaut: Ihr schnappt euch eine Waffe und startet einen Run. Dieser endet, wenn ihr endgültig sterbt oder das komplette Spiel ohne Scheitern durchlauft. Hierzu müsst ihr zahlreiche Räume mit Gegnern durchqueren.

Schließt ihr einen Raum ab, bekommt ihr eine Belohnung. Das kann etwa permanente Währung oder eine Fähigkeit sein, die beispielsweise euren leichten Angriffen mit Gift oder euren schweren Angriffen mit Eis verstärkt. Nach ein paar Räumen mit leichten Gegnern kommt ein Miniboss, noch ein paar Räume später ein mächtiger Ritter der Tafelrunde. So geht es dann weiter, bis wir insgesamt 3 Bosse und 3 Minibosse besiegt haben. Zum Schluss wartet König Arthur selbst auf uns.

Heilung gibt es für unsere tapferen Kämpfer nur selten.

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Actionreiches Koop-Abenteuer im dunklen Camelot – SWORN Launch Trailer

Nie hat Verlieren so viel Spaß gemacht

In Roguelites gibt es oftmals keinen richtigen Sieg – schließlich muss das komplette Spiel von Anfang bis Ende in einem Durchlauf geschafft werden. Das dauert meist einige Runs, da unsere Spielfigur nur stückweise stärker wird und wir erst die Angriffsmuster der unterschiedlichen Bosse lernen müssen. Stattdessen erfreuen wir uns darüber, dass wir beim jüngsten Anlauf etwas weiter gekommen sind als beim letzten Mal.

Oftmals scheitert ein Versuch daran, dass ich mal wieder viel zu viel Schaden gefressen habe und im finalen Bosskampf dann einfach zu wenig Leben habe, um lange zu bestehen. Ich bin besonders gut darin, entweder einen Tacken zu früh oder zu spät auszuweichen – oder ich springe direkt in den Angriff des Gegners und gebe meinem Controller oder einem mysteriösen Input-Lag die Schuld.

Ich schwöre, ich bin in eine andere Richtung ausgewichen.

Doch egal, wie viel Schaden ich kassiere und wie doof ich in einem Bosskampf sterbe, wir schreiten stetig in den Spielen voran. Immer, wenn ich schon geschlagen am Boden liege, behauptet meine Freundin sich minutenlang gegen unseren Widersacher und ist meistens die treibende Kraft, die ihn letztlich besiegt und mich wiederbelebt.

Screenshot Shape of Dreams Demo, Dariusz besiegt im Dreck
Hier seht ihr mich besiegt im Dreck liegen, während meine Freundin tapfer kämpft (Ja, sie hat den Boss gelegt).

Ich bin kein Noob, aber ich spiele mit einer God-Gamerin

Eines meiner größten Probleme in Spielen wie Sworn, Windblown und Rotwood ist, dass ich regelmäßig kleinere Treffer einstecke. Das zerrt stetig an meinem Lebensbalken und macht mir das Voranschreiten in späteren Räumen schwierig. Zudem habe ich Schwierigkeiten, wenn zu viele bunte Effekte gleichzeitig auf dem Bildschirm angezeigt werden. Dann verliere ich die Übersicht und übersehe einen Angriff, der mich dann trifft.

Insgesamt bin ich nicht der Beste in Roguelites, aber ich bin auch nicht vollkommen schlecht. Meine Freundin ist wiederum richtig gut. Sie spielt diese Spiele seit Jahren wirklich gerne und hat etliche Roguelites wie Hades oder Cult of the Lamb problemlos durchgespielt. Es macht wirklich Spaß, ihr dabei zuzusehen, wie sie durch die Bossarenen flitzt und selbst den mächtigsten Gegnern Einhalt bietet.

Ich bin mir sicher, dass sie jeden Gegner in einem Roguelite relativ zügig besiegt.

Roguelites sind super Koop-Spiele – auch wenn ihr keinen Carry habt

Roguelites sind für uns wirklich die perfekten Spiele zum gemeinsamen Zocken. Sie sind actionreich und herausfordernd. Wir können sie zu zweit ohne andere Spieler spielen und der generelle Gameplay-Loop macht uns beiden Spaß. Ich mein, wer hat keine Freude daran, grimmig schauende Zwiebeln mit schnellen Angriffs-Kombos zu vermöbeln und mit schnellen Ausweichmanövern den verheerenden Angriffen eines Bosses zu entkommen?

Wenn ihr mich fragt, eignen sich Koop-Roguelites aber nicht nur für Paare, bei denen mindestens ein Spieler ein Meister des Genres ist. Wichtig ist, dass euch die Spielmechaniken Spaß machen und ihr stets positiv bleibt. Selbst wenn ihr ständig scheitern solltet, ist das nicht schlimm, denn ihr scheitert nicht allein. Geteiltes Leid ist halbes Leid und so. Irgendwann schafft ihr es und dann könnt ihr euch über euren gemeinsamen Erfolg freuen.

Wir haben etwa auch Cuphead zusammen gespielt, das in einigen Passagen allgemein als ziemlich schwierig gilt. Es gab Momente, in denen mich das Spiel wirklich frustriert hat. Aber wenn wir dann diesen Drecksack eines Bossgegners besiegten, der uns die ganze Zeit platt gemacht hat, war die gemeinsame Freude umso größer. Das sind dann die wirklich schönen Momente!

Perfekt, wenn ihr kompetitiv seid, aber kein PvP wollt

Roguelites, Soulslikes und andere Spiele, die als vergleichsweise schwierig gelten, haben für mich einen besonderen Reiz. Ich spiele am liebsten Shooter und bin insgesamt ein sehr kompetitiver Gamer. Man findet mich meistens in PvP-Spielen, speziell in Taktikshootern wie Rainbow: Six Siege und Valorant. Ich würde meine Freundin aber niemals dazu zwingen, Shooter mit mir zu zocken, wenn sie daran keinen Spaß hat.

Roguelites sprechen bei mir die Stelle meiner Gamer-Persönlichkeit an, die mich auch in PvP-Spiele zerrt: sie bringen in mir meinen Ehrgeiz hervor. Ich will besser werden, ich will dem Boss beim nächsten Run in den Arsch treten, ich will die Herausforderung schaffen, die mir das Spiel und dessen Beendigung bietet. Es ist also ganz einfach:

An Roguelites haben wir beide Spaß, gemeinsam – es ist schön, zusammen darüber zu lachen, wie ich mal wieder richtig trottelig in einen Angriff gesprungen bin und es ist schön, gemeinsam Erfolge zu erzielen.

Hier sind 10 Filme aus eurer Kindheit, die ihr viel zu früh gesehen habt

In dieser Liste nennen wir euch 10 vermeintlich harmlose Kinderfilme, die sich als absolutes Albtraum-Material entpuppt haben.

Vermutlich jeder hat in seiner Kindheit die Erfahrung gemacht: Es wird dir erlaubt, einen Film zu schauen, der als harmlos betrachtet wird, da es sich ja um einen Kinderfilm handelt. Voller Vorfreude schaust du auf den Bildschirm und der Film startet, doch irgendwas fühlt sich merkwürdig an.

Die Bilder geben dir ein ungutes Gefühl, du hast Angst, wirst erschrocken, mit Dingen konfrontiert, an die dein junges Gehirn bisher noch keinen Gedanken verschwendet hat. 

Die offizielle Website der deutschen FSK (kurz für Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) besagt, dass sie durch ihre Altersfreigaben dafür sorgen will, dass Filme nicht die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit beeinträchtigen.

Eine FSK 6 beschreibt Folgendes:

  • Ab dem 9. Lebensjahr beginnen Kinder, fiktionale und reale Geschichten unterscheiden zu können.
  • Bei jüngeren Kindern steht hingegen noch immer die emotionale, episodische Impression im Vordergrund.
  • Ein sechsjähriges Kind taucht noch ganz in die Filmhandlung ein, leidet und fürchtet mit den Identifikationsfiguren.
  • Spannungs- und Bedrohungsmomente können zwar schon verkraftet werden, dürfen aber weder zu lang anhalten noch zu nachhaltig wirken.
  • Eine positive Auflösung von Konfliktsituationen ist auch hier maßgebend.

Behaltet diese Informationen im Kopf, wenn ihr diese Liste lest. Alle Filme, die aufgezählt werden, sind nämlich mit einer Altersfreigabe von FSK 0 oder FSK 6 eingestuft. Diese 10 Filme sind bekannt für ihre düsteren Bilder und Themen, die euch in eurer Kindheit einige schlaflose Nächte beschert haben:

Das letzte Einhorn (1982)

Das letzte Einhorn und der rote Stier
Das letzte Einhorn und der rote Stier
Bildrechte von Das letzte Einhorn liegen bei LEONINE Studios.

Das letzte Einhorn wird heute als ein zeitloses Fantasy-Märchen gesehen, das für Familien mit älteren Kindern geeignet ist. Aber für unvorbereitete jüngere Kinder waren die furchteinflößenden Bilder geradezu albtraumhaft: die unheilvollen Visionen, in denen die Einhörner fliehen, der Einsatz der gruseligen Musik und das monströse Auftreten des roten Stiers und anderen Kreaturen des Films sind nur einige Dinge, die zu diesem Effekt beitragen.

Die Pokémon GO Tour brachte nützliche Abenteuer-Effekte ins Spiel, doch hat mich als langjährigen Spieler enttäuscht

Am Wochenende fand in Pokémon GO die große GO Tour 2025 statt. Trotz einiger Inhalte kam das Event bei MeinMMO-Autor Paul Kutzner nicht sehr gut an.

Am 1. und 2. März 2025 war es wieder soweit: mit der GO Tour 2025 fand das erste große Event des Jahres in Pokémon GO statt. Dieses ist, neben dem GO Fest und der GO Naturzone, eines von 3 großen Events, die im Spiel stattfinden. Während die GO Naturzone letztes Jahr erstmalig stattfand, sind die anderen beiden Events bereits seit Jahren dabei.

Trotz einiger Inhalte und sogar der Einführung von neuen Fusionen mit entsprechenden neuen Abenteuereffekten, gab es jedoch einige Punkte, die bei mir die Freude am Event gedämpft haben.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Viele Raids, wenig Fusionsenergie

Fusionsenergie für Kyurem: Mit dem Event wurde die Fusion für Kyurem freigeschaltet. Dabei mussten Raids absolviert werden, um die notwendige Fusionsenergie zu erhalten und damit die Fusion durchzuführen.

Die Anzahl an hier notwendigen Raids war jedoch recht hoch angesetzt. Pro Raid konnte zwischen 80 – 150 Fusionsenergie erhalten werden, von der 1.000 nötig sind, um eine Fusion durchzuführen. Selbst mit den vorab veröffentlichten Promo-Codes, die etwas Energie gebracht haben, mussten somit einige Raids durchgeführt werden.

Dies sorgte in Kombination damit, dass es keine gesonderten kostenlosen Raid-Pässe für das Event gab, dafür, dass ich recht schnell das Interesse daran verloren habe, die entsprechende Anzahl an Raids zu absolvieren.

Dies wird an Raid-Tagen meiner Meinung nach besser gemacht. Hier erhalten Trainer entsprechende kostenlose Raid-Pässe, wodurch die Motivation vieler Trainer auch höher sein dürfte, um Raids zu bestreiten.

Pokémon in der Wildnis und Rauch: Bei der GO Tour 2025 gab es wieder die stündlich wechselnden Habitate, die man aus solchen Events gewöhnt ist. Die Pokémon, die es in diesen Habitaten gab, waren für mich persönlich aber leider recht uninteressant.

Natürlich liegt das auch daran, dass ich schon, mit Unterbrechungen, seit 2016 Pokémon GO spiele und entsprechend einige Exemplare von starken Monstern in meinem Team besitze. Es hätte dem Event gutgetan, einige weitere Monster mit starken Entwicklungen mitzubringen. Dies hätte für zusätzliche Motivation bei mir gesorgt.

Trainer, die einen größeren Fokus auf das Sammeln der verschiedenen Monster setzen, konnten im Event immerhin noch neue kostümierte Pikachu und regionale Monster jagen. Da ich die regionalen Monster jedoch bereits in der Vergangenheit sammeln konnte und kostümierte Pikachu für mich keinen großen Stellenwert besitzen, gab es hier für mich nichts, was ich sammeln wollte.

Spieler, die noch nicht so viel Zeit im Spiel verbracht haben und noch nicht so lange dabei sind, können hiervon natürlich mehr profitieren und doch noch das eine oder andere starke oder seltene Monster ergattern, welches noch in ihrer Sammlung fehlt.

Auch die Nutzung von Rauch brachte, neben den kostümierten Pikachu-Varianten, leider nur Icognito hervor.

Shiny-Pokémon: Apropos Pokémon in der Wildnis: auch die Chance, einige Monster in ihren Shiny-Formen zu erhalten, war in dem Event nicht sonderlich hoch.

Während das in anderen Events, wie beispielsweise den Community Days, immer noch ein Argument ist, doch nochmal eine Runde mehr zu drehen, fiel das in der GO Tour 2025 leider flach.

Alles in allen konnte das Event bei mir persönlich also leider nicht so sehr punkten. Das mag bei Spielern, die bisher weniger Zeit im Spiel verbracht haben, anders sein. Und das ist so auch völlig in Ordnung. Schließlich ist es auch nicht leicht, jeden einzelnen Trainer in einem Event abzuholen und es allen gerecht zu machen.

Wie ist eure Meinung zum Event? Habt ihr es genossen, oder wurdet ihr auch eher enttäuscht? Schreibt uns dazu gerne in die Kommentare.

Während das GO Fest das erste Event im neuen Monat darstellte, gibt es in den kommenden Wochen natürlich auch wieder viele weitere Events und Inhalte, die im Spiel auf euch warten. Wenn ihr euch darüber einen Überblick verschaffen wollt, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im März 2025 in Pokémon GO.

Monster Hunter Wilds: So stellt ihr Artian-Waffen her und verstärkt sie

In Monster Hunter Wilds ist eines der größten Ziele, sich einen starken Build mit einer starken Waffe zu bauen. Zu den mächtigsten Waffen gehören die Artian-Waffen. MeinMMO erklärt euch alles, was ihr zu den Artian-Waffen wissen müsst.

Was sind Artian-Waffen? Artian-Waffen sind eine spezielle Form jeder Waffenart, die ihr im High-Rank craften könnt. Mit bestimmten Ressourcen könnt ihr die Waffen anpassen, um etwa Elemente draufzupacken oder den Fokus zu setzen, beispielsweise auf Affinität.

Die Möglichkeit, diese Waffen zu craften, schaltet ihr frei, nachdem ihr in Kapitel 4 der Hauptquest euer erstes gehärtetes Monster (Lala Barina) erledigt habt. Dann bekommt ihr die erste Ressource, um euch ans Schmieden solcher Waffen zu setzen. Wir erklären euch, wie genau das geht.

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Monster Hunter Wilds: 5 Tipps für einen sauberen Kampf

Monster Hunter Wilds: Artian-Waffen schmieden

So schmiedet ihr Artian-Waffen? Habt ihr euer erstes gehärtetes Monster erjagt, dann schaltet ihr bei der Schmiede (Gemma) die Möglichkeit frei, die Artian-Waffen zu craften. Dafür braucht ihr aber bestimmte Materialien, die ihr bekommt, wenn ihr gehärtete Monster erjagt.

Alternativ könnt ihr auch am Schmelztiegel in Suja die benötigten Materialien herstellen.

Jede Waffe braucht 3 Materialien, die sich aber von Waffe zu Waffe unterscheiden. Um eine Waffe zu craften braucht ihr immer 3 Materialien, die entweder Klinge, Gerät, Disk oder Röhre sein können.

So kann der Menüpunkt beim Schmied dann aussehen:

Artian-Waffen schmieden
So sieht das Schmiede-Menü bei den Artian-Waffen aus

Monster Hunter Wilds: Alle Infos zu den Materialien für Artian-Waffen

Jedes Material hat einen Elementtypen, einen Artian-Bonus und eine Seltenheit:

  • Nutzt ihr 2-mal ein Element, wird auch die Waffe das Element haben
  • Die Affinitätsfusion und die Angriffsfusion beeinflussen, wie die jeweiligen Werte der Waffe werden
  • Die Materialien haben auch eine Seltenheit, die bestimmt, wie selten eure Waffe sein wird

Folgende Materialien braucht ihr jeweils für die 14 Waffenarten:

  • Großschwert: Klinge, Klinge, Röhre
  • Langschwert: Klinge, Röhre, Röhre
  • Schwert und Schild: Klinge, Röhre, Disk
  • Doppelklingen: Klinge, Klinge, Disk
  • Hammer: Disk, Disk, Röhre
  • Jagdhorn: Disk, Gerät, Gerät
  • Lanze: Klinge, Disk, Disk
  • Gewehrlanze: Disk, Disk, Gerät
  • Morph-Axt: Klinge, Klinge, Gerät
  • Energieklinge: Klinge, Disk, Gerät
  • Insektenglefe: Klinge, Röhre, Gerät
  • Leichtes Bogengewehr: Röhre, Gerät, Gerät
  • Schweres Bogengewehr: Disk, Röhre, Gerät
  • Bogen: Röhre, Röhre, Gerät

Monster Hunter Wilds: Artian-Waffen upgraden

Wie upgrade ich Artian-Waffen? Das Besondere an den Artian-Waffen ist, dass ihr sie mit bestimmten Materialien upgraden könnt. Die Erze, die dafür benötigt werden, erhaltet ihr entweder beim Schmiede-Festival in der Siedlung im Öllquellbecken oder ihr holt sie euch in jedem Basislager bei Nata ab.

Ihr könnt jede Waffe bis zu Stufe 5 upgraden, dafür müsst ihr die Materialien investieren, um einen Schwellenwert zu erreichen. Folgende Materialien gibt es mit den jeweiligen Punkten:

  • Tristit gibt 20 Punkte
  • Sprenklit gibt 100 Punkte
  • Argezit gibt 200 Punkte
  • Orikalzit gibt 300 Punkte
Monster-Hunter-Wilds-Artian-Waffen
So sieht das Upgrade-Menü für die Artian-Waffen aus

Beim Schmied könnt ihr Artian-Waffen auch zerlegen. Dafür bekommt ihr aber nur die Upgrade-Materialien, nicht die, die zur Herstellung der Waffen benötigt werden.

Monster Hunter Wilds bietet für jeden Grind- und Crafting-Fan. Neben den vielen Waffen, die man sich aus den Teilen verschiedener Monster basteln kann, gibt es auch viele Rüstungen, die man herstellen kann. Wir haben euch alle aktuell vorhandenen Rüstungen in einer Übersicht zusammengefasst: Monster Hunter Wilds: Alle Rüstungs-Sets des Hochrangs in der Übersicht

Quelle(n):
  1. game8.co

Ein Charakter fehlt fast komplett in einem der beliebtesten Filme zu Harry Potter – Doch in den Spielen lebt er weiter

Trotz insgesamt 8 Harry-Potter-Filmen gibt es weiterhin einige Inhalte, für die in den Filmadaptionen der Bücher nicht genug Platz zur Verfügung stand. Dieses Schicksal betrifft auch einen Charakter, der es eigentlich nur gut mit den Schülern aus Hogwarts meinte und sie beschützen wollte.

Von welchem Charakter ist die Rede? Es handelt sich um eine Figur, die nicht nur Hogwarts sein Zuhause nennt, sondern genauer gesagt die Gemälde des Schlosses. Es geht um den Ritter Sir Cadogan, der sogar eine Sprechrolle hatte.

Er erscheint im beliebten dritten Teil der Harry-Potter-Filme, „Der Gefangene von Askaban“, in dem er sogar der zentrale Fokus einer kurzen Szene war. Diese Szene wurde jedoch herausgeschnitten und Sir Cadogan ist seitdem eine eher unbekannte Rolle des Harry-Potter-Universums. Trotzdem darf der Ritter auf andere Weise weiterleben.

Bildrechte der Harry-Potter-Filme liegen bei Warner Bros.

Hier seht ihr den Trailer zum dritten Teil der Harry-Potter-Reihe:

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Harry Potter und der Gefangene von Askaban – Trailer zum 3. Teil der Fantasy-Reihe

Ein paranoider Wächter und Beschützer

Was beinhaltet die gelöschte Szene? Diejenigen, die den dritten Teil bereits gesehen haben, erinnern sich bestimmt an das zerfetzte Gemälde der fetten Dame, das von Sirius Black zerstört wurde. Sir Cadogan sah sich nach diesem Vorfall selbst in der Verantwortung, vorübergehend für die fette Dame einzuspringen und den Eingang zum Gryffindor-Gemeinschaftsraum zu bewachen.

Die gelöschte Szene zeigt eine Gruppe von Schülern, darunter unter anderem Seamus, Dean, Neville und Ron, die sich über Cadogans Angewohnheit aufregen, viel zu oft das Passwort zu wechseln. Dean hebt jedoch auch hervor, dass der Ritter nach dem Schicksal der fetten Dame der einzige Bewohner der Gemälde war, der diese Aufgabe freiwillig übernommen hatte.

Welche Rolle spielt Cadogan in den Spielen? Auch wenn Sir Cadogan in den Filmen ein wenig kürzertreten musste, ist er trotzdem in den Videospielen zu finden. Er erscheint in der Videospiel-Adaption von „Der Gefangene von Askaban“ aus dem Jahr 2004, aber auch in denen zu „Der Orden des Phönix“ (2006), „Der Halbblutprinz“ (2009) und auch Hogwarts Legacy (2023).

Auf der DVD des dritten Teils wird ihm sogar ein eigenes Spiel gewidmet, das den Titel „The Quest of Sir Cadogan“ trägt. Hier reist man zusammen mit dem Ritter durch die Porträts des Schlosses, um in den Gemeinschaftsraum von Gryffindor zu gelangen, wobei er auf seinem Weg verschiedene Missgeschicke erlebt.

Was verbindet Cadogan mit der Geschichte? Cadogan war derjenige, der Sirius Black den Zugang zum Gryffindor-Turm gewährte, da Sirius in Besitz von Nevilles Liste mit den Passwörtern der Woche gekommen ist. Daraufhin wurde der Ritter als Türwächter entlassen und die fette Dame kehrte mit einem reparierten Porträt an ihren Arbeitsplatz zurück.

Beide Bewohner der Gemälde sicherten durch Passwörter den Zugang zum Rückzugsort der Gryffindor-Schüler. Das Haus Gryffindor ist mit den Hauptprotagonisten der Filme und Bücher das vermutlich bekannteste und eins der beliebtesten Häuser Hogwarts, das mächtige Hexen und Zauberer hervorbrachte. In diesem Power-Ranking hier auf MeinMMO könnt ihr nachlesen, welche die Mächtigsten waren: Harry Potter: Die 10 mächtigsten Gryffindors aller Zeiten im Power-Ranking

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Buffs und Nerfs in WoW – Mittwoch ändert sich wieder, welche Klasse die Beste ist

Vor dem Start von Saison 2 bringt World of Warcraft jede Menge Buffs und Nerfs. Wir zeigen, wie sich eure Klasse am Mittwoch ändert.

In wenigen Stunden startet World of Warcraft in die zweite Saison von The War Within. Damit der Start reibungslos verläuft und alle Klassen ungefähr gleichauf sind, gibt es noch einmal eine Runde an Buffs und Nerfs. Quasi ein letztes Feintuning, bevor am Mittwoch dann in den Raid „Die Befreiung von Lorenhall“ und die neuen „Mythisch+“-Dungeons durchgestartet wird.

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

Was ändert sich? Grundsätzlich geht es bei vielen Klassen um Feintuning im niedrigen Prozentbereich. Manchmal werden aber auch einige Talente drastisch gebufft oder generft, sowie an den Set-Teilen aus dem neuen Raid geschraubt. In aller Kürze sind die Änderungen zusammengefasst:

  • Nerfs gibt es für Wildheit-Druiden, Nebelwirker-Mönche, Disziplin-Priester, Täuschung-Schurken und Schutz-Krieger.
  • Buffs warten auf Unheilig-Todesritter, Verheerung-Rufer und Meucheln-Schurken.
  • Alle anderen Spezialisierungen erhalten Anpassungen in beide Richtungen oder werden nicht angerührt.

WoW Patch Notes vom 05.03.2025

Hier findet ihr alle Änderungen, die am Mittwoch anstehen, im Detail:

Todesritter

  • Der 2er-Set-Bonus aus Befreiung von Lorenhall erhöht jetzt den Schaden von Todesmantel und Epidemisch um 4,5 % (vorher 3,0 %).

Dämonenjäger

  • Verwüstung
    • Häscher der Aldrachi: Mal des Häschers erhöht den erlittenen Schaden des Ziels jetzt um 6 %.
    • Häscher der Aldrachi: Nervenkitzel des Kampfes erhöht den Fähigkeitsschaden jetzt um 15 % (vorher 20 %).
    • Der 2er-Set-Bonus aus Befreiung von Lorenhall wird nun 25 % häufiger ausgelöst.

Druide

  • Wildheit
    • Sonnenfeuer verursacht 40 % weniger Schaden.
    • Der Meisterschaftsbonus von Lycaras Leeren in Mondkin-Gestalt wurde um 66 % reduziert.

Rufer

  • Verheerung
    • Feuersturm verursacht 40 % mehr Schaden.

Jäger

  • Tierherrschaft
    • Der 2er-Set-Bonus aus der Befreiung von Lorenhall wurde angepasst. Stachelpfeil wird nun für 100 % des Schadens abgefeuert (vorher 200 %).
    • Der 4er-Set-Bonus aus der Befreiung von Lorenhall wurde angepasst. Wirksames Mutagen verursacht 50 % weniger Schaden und reduziert die Abklingzeit von Zorn des Wildtiers um 0,25 Sekunden (vorher 0,5 Sekunden)
    • Sämtlicher Fähigkeits- und Begleiter-Schaden wurde um 5 % erhöht.

Mönch

  • Nebelwirker
    • Sämtliche Heilung wird um 4 % reduziert.
    • Der Set-Bonus aus Befreiung von Lorenhall verursacht 30 % weniger Heilung.
WoW Monk Pandaren cry titel title 1280x720

Priester

  • Disziplin
    • Die Schadenreduktion von Nachsicht stapelt sich jetzt nicht mehr, wenn mehrere Priester Abbitte auf ein Ziel wirken.
    • Orakel: Vorbeugende Maßnahmen erhöht den Schaden von Sühne, Göttliche Pein und Heilige Nova um 20 % (vorher 40 %).

Schurke

  • Meucheln
    • Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 4 % erhöht.
  • Täuschung
    • Der Schaden von Geheime Techniken wird um 5 % reduziert.
    • Der 2er-Set-Bonus aus der Befreiung von Lorenhall kann nun maximal 8 Stapel ansammeln (vorher 10 Stapel).

Schamane

  • Elementar
    • Der 2er-Set-Bonus aus der Befreiung von Lorenhall beschwört ein Elementar jetzt für 6 Sekunden (vorher 8 Sekunden) und die Chance, dass dies eintritt, wurde reduziert.
    • Der 4er-Set-Bonus aus der Befreiung von Lorenhall erhöht den Schaden von Blitzschlag, Kettenblitz, Sturmgewitter und Lavaeruption um 30 % für 8 Sekunden (vorher 20 % für 8 Sekunden).
    • Die Aufstieg-Proccs von Tief verwurzelte Elemente aktivieren nicht mehr den 2er- oder 4er-Set-Bonus des neuen Tier-Sets.
    • Echo der Elemente erneuert nicht länger den Jackpot!-Buff.
    • Sämtlicher Schaden wurde um 5 % erhöht.
  • Verstärkung
    • Der 4er-Set-Bonus aus dem Palast von Nerub-ar hat jetzt eine Chance von 20 %, einen zusätzlichen Geist zu beschwören, wenn man das Talent Fließende Geister gewählt hat.
    • Fließende Geister hat jetzt eine Chance von 6 % einen wilden Geist zu beschwören.
    • Fließende Geister beschwört jetzt korrekt einen zufälligen Elementar Geist, wenn man das Talent Elementargeister gewählt hat.
    • Der 4er-Set-Bonus aus der Befreiung von Lorenhall löst jetzt Schicksalswinde für 3 Sekunden aus (vorher 4 Sekunden).
    • Der 4er-Set-Bonus aus der Befreiung von Lorenhall erhöht den Schaden von Tobende Blitze um 12 % pro Stapel (vorher 15 % pro Stapel).
    • Der 4er-Set-Bonus aus der Befreiung von Lorenhall erhöht den Schaden, den das primäre Ziel von Tobende Blitze erleidet, um 75 % (vorher 100 %).

Hexenmeister

  • Dämonologie
    • Der 4er-Set-Bonus aus der Befreiung von Lorenhall wurde angepasst. Das Wirken von Hand von Gul’dan sorgt dafür, dass eure Schreckenspirscher Schreckensbiss mit 20 % Effektivität wirken (vorher 50 %).
    • Hand von Gul’dan verursacht 20 % mehr Schaden.
    • Verdammniswachen, die durch Pakt der Ered’ruin beschworen wurden, verursachen 15 % mehr Schaden.
    • Der Düsterschlag des Düsterhundes verursacht 30 % mehr Schaden.
    • Wilde Wichtel verursachen 30 % mehr Schaden.
  • Zerstörung
    • Der 2er-Set-Bonus aus der Befreiung von Lorenhall wurde angepasst. Eure Zauber und Fähigkeiten haben nun eine Chance, eine Salve aus 6 Dämonenfeuerblitzen mit 100 % Effektivität abzufeuern (vorher 200 %). Das Beschwören einer Höllenbestie löst diesen Effekt garantiert aus.
    • Chaosblitz verursacht 20 % mehr Schaden.
    • Höllenbestie beschwören verursacht 35 % mehr Schaden.
    • Höllenrufer: Welken verursacht 35 % mehr Schaden.
    • Höllenrufer: Welchen verursacht seinen Schaden nun alle 3 Sekunden (vorher alle 2 Sekunden).
    • Höllenrufer: Geschwärzte Seele verursacht 40 % mehr Schaden.
    • Höllenrufer. Xalans Wildheit erhöht den Feuerschaden um 4 % (vorher 2 %).
    • Höllenrufer: Xalans Grausamkeit erhöht den Schattenschaden um 4 % (vorher 2 %).

Krieger

  • Waffen
    • Hinrichten verursacht 15 % weniger Schaden.

Warum sind die Änderungen so wichtig? Die Buffs und Nerfs am Mittwoch sind das letzte Feintuning, bevor die zweite Saison von The War Within beginnt.

In der Regel hält sich Blizzard danach mit weiteren Anpassungen etwas zurück, bis das „World First“-Rennen gelaufen ist. Erst danach kommt es wieder vermehrt zu neuen Buffs und Nerfs, sowohl für die Spieler-Charaktere als auch für die Raid-Bosse. Nur wenn es ganz extreme Ausreißer gibt, greift Blizzard auch früher ein – das ist aber eher selten der Fall.

Mit welcher Klasse werdet ihr am kommenden Mittwoch in die zweite Saison von The War Within starten? Habt ihr euren Liebling schon ausgewählt oder wisst ihr noch nicht, was euer „Main“ in der neuen Saison wird? Falls ihr euch gar nicht für einen Charakter entscheiden könnt oder es etwas einfacher haben wollt, schaut euch doch die besten Klassen für Rückkehrer und Einsteiger an.

Für ein Achievement in Monster Hunter Wilds braucht ihr richtig Zeit – Doch ein verstecktes Feature macht es viel einfacher

Jäger, die in Monster Hunter Wilds auf Trophäen und Errungenschaften aus sind, haben einiges zu tun. Dabei sind einige auch richtig zeitaufwändig. Ein scheinbar nutzloses Item kann euch dabei helfen, massiv Zeit zu sparen.

Was sind Errungenschaften? In Monster Hunter Wilds gibt es derzeit rund 50 Trophäen / Errungenschaften, die ihr als Jäger erreichen könnt. Dafür müsst ihr bestimmte Aufgaben erledigen und bekommt im Gegenzug digitale Auszeichnungen. Dabei könnt ihr einige sehr leicht und während ihr einfach das Spiel spielt, erreichen.

Manche von ihnen brauchen aber etwas mehr investierte Zeit, wie zum Beispiel, dass ihr Jägerrang 100 erreichen müsst oder 1.000.000 Zenny verdienen müsst. Meist lässt sich die Zeit auch deutlich abkürzen. Bei einigen Achievements kann euch aber ein Item helfen, die Zeit deutlich zu verringern.

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Monster Hunter Wilds: Hört auf die Feldexpertin Alma

Um welche Errungenschaften geht es? Dabei handelt es sich um jene Errungenschaften, für die ihr genügend Monster erlegen müsst, die eine Krone haben. Diese Krone ist aber an den betreffenden Monstern selbst nicht unbedingt direkt erkennbar und so kloppen viele Spieler drauflos und hoffen, gerade ein besonderes Monster vor der Flinte zu haben.

Besonders aufwändig ist dabei das Achievement “Kollektion großer Kronen”, für das ihr viele Monster mit goldenen Kronen erlegen müsst. Dabei kann ein Item, das zunächst unscheinbar wirkt, euch vor unnötigen Jagden bewahren.

Welches Item hilft dabei? Die Rede ist vom Fernglas. Was zunächst einmal wirkt, als wäre es nur zum Beobachten aus der Ferne gut, kann Jägern wertvolle zusätzliche Informationen liefern. So nämlich auch, ob das Monster, das gerade in der Gegend herumläuft, eine Krone hat.

Zückt ihr also euer Fernglas und visiert ein Monster an, zeigt es euch ein Icon des Monsters, an dem sich entweder eine silberne oder goldene Krone befinden kann. Seht ihr solch ein Monster, könnt ihr es dann gezielt jagen und müsst nicht blind hoffen, dass ihr das Monster für eure Errungenschaft braucht.

Was ist, wenn ich gerade ein anderes Monster jage? Keine Panik, entdeckt ihr ein benötigtes Monster, seid aber gerade mit einem anderen beschäftigt, solltet ihr eure Karte öffnen. Dort könnt ihr die Monster sehen, die sich gerade im Gebiet befinden und es für später als sogenannte Untersuchung speichern. Dafür benötigt ihr Gildenpunkte.

Habt ihr die Untersuchung gespeichert, könnt ihr das Monster später gezielt jagen, indem ihr es bei Alma als eine Untersuchungsquest startet. Dadurch könnt ihr diese Jagd übrigens auch mit euren Freunden teilen und ihnen helfen, die Errungenschaft ebenfalls schneller zu erreichen. So könnt ihr gemeinsam an dem Ziel arbeiten.

Sollte ihr auf der Suche nach noch mehr Tipps und Tricks sein, schaut doch einmal bei unserer Guide-Übersicht vorbei. Dort findet ihr alle aktuellen Guides und Übersichten: Monster Hunter Wilds: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos in der Übersicht

Pokémon GO: Neues Event gibt euch 5 Tage Zeit, ein seltenes Shiny zu fangen

Das Farbfestival kehrt zu Pokémon GO zurück. Es gibt ein neues Shiny, und auch Meistermaler Farbeagle ist wieder am Start.

Wann läuft das Farbfestival? Das Farbfestival 2025 startet am 13. März um 10:00 Uhr. Schluss ist dann am 17. März um 20:00 Uhr. Es läuft also von Donnerstag bis Montag und ihr habt somit ein verlängertes Wochenende Zeit, um die Boni zu nutzen.

Was ist das Highlight des Farbfestivals? Im Grunde gibt es zwei, denn wer auf Shiny-Jagd ist, hat hier zwei interessante Möglichkeiten.

Zum einen kehrt Shiny-Farbeagle zurück. Das gibt es immer nur in begrenzten Zeiträumen, etwa beim Farbfestival. Sobald das Event rum ist, taucht auch das schillernde Maler-Pokémon nicht mehr auf. Die 5 Tage sollte man also nutzen. Antreffen kann man Farbeagle wie immer nur über das Schnappschuss-Feature.

Zum anderen gibt es ein Debüt: Das Pokémon Knirfish erscheint erstmals auch in der Shiny-Variante in Pokémon GO. Das kann in der Wildnis auftauchen, aber wie immer braucht man viel Glück, um dem Shiny zu begegnen.

Es gibt aber noch mehr Boni im Event, die wir euch unten auflisten.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Alle Inhalte des Farbfestival 2025 in Pokémon GO

Was bringt das Event noch? Neben den beiden spannenden Shinys hat das Farbfestival noch ein paar andere Boni im Gepäck.

Im Laufe des Events zählen die Folgenden:

  • Lockmodule halten drei Stunden lang.
  • Rauch hält zwei Stunden lang, allerdings nicht der tägliche Abenteuerrauch.
  • Ihr könnt öfter auf Knirfish treffen, wenn ihr Rauch nutzt.

Diese Pokémon tauchen auf: Ihr trefft während des Farbfestivals auf verschiedene Monster. Mögliche Shinys sind mit Sternchen* markiert:

  • Traumato*
  • Karpador*
  • Natu*
  • Griffel*
  • Meditie*
  • Lithomith*
  • Flabébé (Rotblütler)* in Europa, Naher Osten und Afrika
  • Flabébé (Blaublütler)* in Asien-Pzifik
  • Flabébé (Gelbblütler)* auf dem amerikanischen Kontinent
  • Knirfish*
  • Flabébé (Weißblütler)* (Seltener)
  • Flabébé (Orangeblütler)* (Seltener)

Darüber hinaus tauchen verschiedene Flabébé auf.

In Raids:

  • Stufe 3: Aquana, Blitza, Flamara
  • Stufe 5: Kapu-Riki*
  • Mega-Raids: Mega-Sumpex*

Forschungen: Das Event bringt auch noch einige Forschungen mit.

  • Es gibt eine kostenlose befristete Forschung, die euch unter anderem einen Rauch, 4 Sonderbonbons, Pokémon-Begegnungen und mehr bringt.
  • Es wird eine weitere befristete Forschung geben, die im Shop 2 US-Dollar (in Euro voraussichtlich ähnlich) kosten soll.

Zu guter Letzt werden auch noch Event-Showcases stattfinden, bei denen ihr eure Pokémon abgeben könnt, um euch verschiedene Belohnungen zu sichern. Das Farbfestival wird eines der ersten Events der neuen Season, es gibt aber auch noch andere Termine. Der März bringt so manches Event mit, das spannende Pokémon verspricht – wie beispielsweise das neue Dakuma. Wenn ihr eine Übersicht sucht: Hier findet ihr alle Events im März 2025 bei Pokémon GO.