Samsung-Soundbar HW-Q810GD für 444 Euro statt 514,99 Euro bei Amazon
So gut ist die Samsung-Soundbar HW-Q810GD
In 27 Rezensionen bei Amazon wird die Samsung HW-Q810GD mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 von 5 Sternen fast durchweg gelobt und auch bei Stiftung Warentest gab es die gute Note 2,0 sowie bei Computerbild eine 1,6 mit dem Urteil “gut”.
Pro
kraftvoller Klang mit sehr guter Sprachverständlichkeit
gute Raumklangeffekte
Musikwiedergabe per Bluetooth, AirPlay und Chromecast
Contra
Mit der Samsung HW-Q810GD gibt es richtig viel Soundbar fürs Geld: Die Lautsprecher-Leiste ist schwer und wirkt mit ihrer fein gelochten Metallverkleidung gut verarbeitet. Zum Lieferumfang zählt ein stattlicher Subwoofer.
Diese Kombination sorgt für druckvolle und weiträumige Klänge mit trockener und klarer Sprachwiedergabe und feiner Auflösung von Details. Hinzu kommen gute Einstellmöglichkeiten und eine komplette Ausstattung inklusive Musik-Wiedergabe per Bluetooth, AirPlay, Chromecast und Spotify Connect.
Mit dabei sind zum Beispiel eine RTX-Grafikkarte zum Tiefstpreis sowie eine der besten und günstigsten Optionen, um euer Steam Deck oder ASUS ROG Ally mit mehr Speicher auszustatten.
Außerdem gibt es einen genialen Gaming-Monitor, bei dem Solo- und Multiplayer so richtig auf ihre Kosten kommen. Darüber hinaus könnt ihr euch das offiziell erste Star Wars Open-World-Spiel günstig sichern, das gerne unterschätzt wird.
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Im Rahmen der FYNG Show auf der Caggtus 2025 gab es neue Informationen zum 2D-Angel-RPG Nice Day for Fishing auf Steam. Das Spiel entsteht zwar in einem deutschen Indie-Studio, dahinter steht aber eine verrückte YouTube-Truppe, die Videos über das Leben von NPCs macht.
Was für ein Spiel ist das? Das Spiel ist Nice Day for Fishing aus der deutschen Indie-Schmiede FusionPlay. Veröffentlicht wird das 2D-Pixel-Art-Game am 29. Mai 2025 von Team17. Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle des Anglers Baelin, der nur mit seiner Angel bewaffnet sein Heimatdorf Honeywood retten muss.
Das Release-Datum wurde im Rahmen der FYNG Show auf der Caggtus 2025 bekannt gegeben und das mit einem Grußwort der Truppe hinter dem Spiel: Viva la Dirt League. Held Baelin und Honeywood sind nämlich ihre Erfindungen und wichtige Bestandteile beliebten Parodie-YouTube-Kanals.
Wer genau diese verrückte Truppe ist und was es mit Baelin sowie Honeywood auf sich hat, lest ihr in dieser News.
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Neuer Trailer zu Nice Day for Fishing zeigt Release-Datum
Ein verrückter YouTube-Trupp wollte wissen, wie es NPCs in MMOs geht
Wer ist Viva La Dirt League?Viva La Dirt League ist ein YouTube-Kanal von 2011, der mittlerweile über 7 Millionen Abonnenten hat. Gegründet wurde er von Rowan Bettjeman, Alan Morrison und Adam King. Zu Beginn veröffentlichten sie erfolgreiche Parodie-Videos zu Starcraft, später kamen Sketche über aktuelle Themen im Gaming dazu, mit dabei unter anderem Flappy Bird und DayZ.
Mittlerweile ist das Team von Viva La Dirt League um einiges gewachsen. Zuletzt produzierten sie unter anderem eine Mini-Serie Witcher Logic, in der sie mitunter den Austausch des Witcher-Darstellers Henry Cavill gegen Liam Hemsworth bei Netflix auf die Schippe nahmen.
Daneben gibt es noch Video-Reihen zu PUBG, Dark Souls, Red Dead Redemption oder auch Escape from Tarkov. Und natürlich auch Epic NPC Man, der Inspiration für Nice Day for Fishing.
Der nervige NPC mit nur einem Satz jetzt auch als Protagonist
Worauf basiert Nice Day for Fishing? Baelin und Honeywood sind wichtige Bestandteile der Video-Reihe Epic NPC Man. Diese erzählt vom Alltag des MMORPG-NPCs und Knoblauchbauern Greg aus Honeywood, der regelmäßig mit typischen MMORPG-Spielern zu tun hat. Das erste Video, Wenn Spieler den Dialog eines NPCs skippen (via YouTube), erschien 2016. Andere Themen sind Bikini-Rüstungen für weibliche Charaktere oder auch Schleichlogik.
Baelin hat seinen ersten großen Auftritt gleich im zweiten Video der Reihe (via YouTube): Hier läuft er wieder und wieder an Greg vorbei und begrüßt ihn mit dem immer gleichen Satz – Guten Morgen, schöner Tag zum Angeln, oder?
Ab dann ist er ein ständiger Hintergrund-Charakter in den Videos, der die absurden Situationen in den Sketchen durch das kontextfreie Einwerfen seines einen programmierten Satz noch komischer macht. Es bleibt für ihn zu Beginn bei einer Nebenrolle mit nur dieser einen Aussage, der vor allem Greg auf die Nerven geht. 2021 spendierte Viva La Dirt League ihm sogar seinen eigenen Film (via YouTube).
Honeywood ist der Ort, in und um den die meisten der Epic-NPC-Man-Videos spielen. Das Dorf ist ein Quest-Hub, in dem viele Spieler-Charaktere zwischen Missionen unterwegs sind.
In Nice Day for Fishing wird NPC Baelin jetzt also Held seiner eigenen Geschichte, inklusive der großen Aufgabe, Honeywood zu retten. Ob er im Spiel mehr als seinen einen Satz hat, ist aber noch nicht bekannt.
Der Chef von FusionPlay sagt, VLDL will schon lang ein eigenes Game
Zuletzt gab es im Rahmen von FYNG Caggtus und der dazugehörigen FYNG Show neue Informationen zum Game. In einem Entwickler-Talk sprach Konrad Kunze, der Geschäftsführer von FusionPlay, über das Spiel und meint, dass sie seit vier Jahren eng mit Viva La Dirt League für das Spiel zusammenarbeiten.
Die YouTuber hätten auch schon lange Bock auf ein eigenes Game gehabt. Weil sie aber ein ganzes MMORPG wollten, sei das bis heute nicht passiert. Das Konzept von Nice Day for Fishing von FusionPlay habe sie aber überzeugt, unter anderem, weil es machbar klang.
Ihr könnt euch die ganze Gaming-Session auf dem GameStar-Twitch-Kanal im Rahmen des Streams vom 11. April 2025 ansehen. Das Segment startet bei ca. 9 Stunden und 16 Minuten. Der Link bringt euch direkt dorthin.
FYNG Caggtus ist noch am heutigen 12. April sowie am 13. April 2025 live auf Twitch via dem GameStar-Kanal. Während der gestrigen Show gab es übrigens noch eine ganze Menge anderer cooler Ankündigungen: Neben Nice Day for Fishing stellte Hänno via Videobotschaft sein neues Game vor und es gab Gameplay zu Warhammer 40.000: Mechanicus 2. Mehr dazu lest ihr hier: Neues Spiel zu Warhammer 40.000 auf Steam erinnert an X-COM, aber ihr könnt übermächtige Roboter-Mumien spielen
Im Rahmen des Streaming-Events FYNG Caggtus sprachen unser MMORPG-Experte Karsten Scholz und unsere Chefredakteurin Leya Jakowski über den aktuellen Stand im Genre. Zwischen WoW-Killern und Asia-Games erklären sie, was dem Genre gerade fehlt.
Was ist das für ein Talk? Das Dreiergespräch fand im Rahmen des Streaming-Events Find Your Next Game Caggtus am 13. April 2025 in Leipzig statt. Darin spricht Host Julius Jules Busch mit der MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski und dem MeinMMO-MMORPG-Experten Karsten Scholz über den aktuellen Stand des Genres.
Sie sprechen dabei über die WoW-Killer, die es dann doch nicht geschafft haben, die neuesten MMORPGs aus aller Welt und die Spiele, auf die alle warten. Daneben geht es darum, was ein MMORPG eigentlich braucht, um erfolgreich zu sein.
Den kompletten Talk könnt ihr euch hier ansehen:
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MMORPG-Experte Karsten Scholz und MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski sprechen über den aktuellen Stand der MMORPGs
Viel kommt dieses Jahr leider nicht – Doch der Experte hat Hoffnung
Was sind vielversprechende Games? Nach der Einleitung spricht MMORPG-Experte Karsten Scholz über die Hoffnungen des Genres, die in den kommenden Jahren veröffentlicht werden sollen. Leider ist für 2025 aber nur genau ein Spiel angekündigt: Chrono Odyssey.
Karsten kommentiert diesen Umstand mit „Viel kommt dieses Jahr leider nicht.“ Und genau das sei gerade auch das Problem des Genres: „Es fehlen die Leuchtturm-Projekte.“ Die letzten größeren Neu-Erscheinungen wie Lost Ark oder New World hätten nie mehr die Höhen eines Final Fantasy XIV oder gar WoW erreicht.
Der Experte ist allerdings sehr gespannt auf das besondere Zeit-Feature des einen großen Releases für 2025: Man ist als Spieler in Chrono Odyssey nämlich auf verschiedenen Zeitebenen unterwegs – Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit. Seine Red-Flag ist, dass es bisher nur geschlossene Fokus-Gruppen-Tests gaben. Chefredakteurin Leya Jankowski pflichtet hier bei: Vor allem das Zeit-Feature lässt sie grübeln.
Diese Spiele besprechen die drei, auch wenn es bis zur Veröffentlichung noch länger als bis Ende 2025 dauert:
Aion 2
ArcheAge Chronicles
Stars Reach
Ashes of Creation
Herr-der-Ringe-MMORPG von Amazon
Warhammer-MMO
League-of-Legends-MMO
Die ersten beiden MMORPGs der Liste, Aion 2 und ArcheAge Chronicles, sollen beide in den nächsten 24 Monaten erscheinen. Beim Rest sind die Veröffentlichungsdaten noch weit in der Zukunft und teils ungewiss.
Sie alle hätten aber grundsätzlich hohes Potenzial und während die MeinMMO-Chefredakteurin häufig eher leicht skeptisch reagiert, ist Karsten Scholz grundsätzlich positiv gestimmt.
Wenn ihr genau wissen wollt, wie es aktuell um die einzelnen Games steht, könnt ihr euch das Video oben ansehen. Wenn ihr Bock auf noch mehr Talks mit unserer Chefredakteurin Leya Jankowski habt oder einfach Lust auf Experten-Insights zur Open World von GTA 6 habt, könntet ihr hier sehr glücklich werden: Gelingt GTA 6 die perfekte Open World? Das sagen unsere Experten
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Hiroshi Yamauchi, der ehemalige Chef von Nintendo, war nicht unbedingt für seine großzügige Art bekannt. Ein Spiel beeindruckte ihn jedoch so sehr, dass er es unterstützte.
Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild von Joey Velasquez via Pixabay.
Um welches Spiel geht es? Die Rede ist von Tetris, dem Spiele-Klassiker schlechthin. Weltweit verzeichnet das Franchise laut offiziellen Angaben mehr als 520 Millionen verkaufte Einheiten. Davon war jedoch noch nichts zu ahnen, als Henk Rogers, dessen Unternehmen die Rechte um Tetris vermarktete, seinerzeit den Chef von Nintendo aufsuchte, um ihn um Hilfe zu bitten.
Am 1. April 2025 erschienen Rogers’ Memoiren unter dem Titel „The Perfect Game—Tetris: From Russia With Love“. Darin gewährt er Leser Einblicke in die bewegte Geschichte hinter dem Spiele-Klassiker.
Rogers war neben dem Tetris-Schöpfer Alexey Pajitnoveine der wichtigsten Figuren in der frühen Geschichte des Spiels.
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Er schuf ein legendäres Spiel, aber bekam kein Geld dafür – Heute ist er trotzdem Millionär
Beinahe wäre für Tetris ein „Nintendo-Gütesiegel“ geschaffen worden
Was war das für eine Geschichte? Rogers lebte zu diesem Zeitpunkt in Japan und hatte es geschafft, eine Beziehung zu dem damaligen Chef von Nintendo aufzubauen, Hiroshi Yamauchi. Die beiden verband eine Leidenschaft für das Brettspiel Go.
Als Rogers also Probleme damit hatte, Tetris zu vertreiben, wandte er sich an den Nintendo-Chef. Gegenüber PC Gamer erklärte er: „Ich bin zu Herrn Yamauchi gegangen, weil ich der Auffassung war, dass ich eine Mindestbestellmenge von 200.000 [Cartridges] benötigte, damit das Spiel ein Hit wird.“
Die Vertriebsleute von Tetris hätten es jedoch gerade einmal geschafft, 40.000 Bestellungen zu erreichen. Rogers sei jedoch davon überzeugt gewesen, „eines der größten Spiele aller Zeiten“ zu haben. Er fragte den Nintendo-Chef daher, ob er etwas falsch mache und, was er ändern könne, um Tetris doch noch zum Erfolg zu machen.
Yamauchi hatte den damaligen Spielkarten-Hersteller Nintendo 1949 übernommen und war maßgeblich daran beteiligt, die Firma zu dem Gaming-Giganten zu machen, als den wir sie heute kennen. Bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2002 war Yamauchi dafür bekannt, Nintendo mit eiserner Hand zur regieren – doch er war sich auch der Wichtigkeit von Innovation und Qualität bewusst.
Wie Rogers berichtet, habe der Nintendo-Chef den legendären Entwickler Shigeru Miyamoto zu Rate gezogen, und ihn gefragt, ob Tetris tatsächlich so ein gutes Spiel sei. Dieser habe das bejaht, woraufhin Yamauchi wissen wollte, warum er sich so sicher sei. Die Antwort des Zelda-Schöpfers besiegelte das Schicksal von Tetris:
„Nun, weil all Ihre Sekretärinnen und Buchhalter es in ihrer Mittagspause und nach der Arbeit spielen, und das ist noch nie passiert.“
Yamauchi habe daraufhin den Managing Director Hiroshi Imaishi angewiesen, Tetris mit einem „Nintendo-Gütesiegel“ zu versehen und zudem jeden Händler anzurufen und von ihnen zu verlangen, mehr Einheiten zu bestellen.
Zu dem Gütesiegel kam es schließlich nicht, da Imanishi ein ganzes Team hätte zusammenstellen müssen, um festzustellen, welche Spiele ein solches Siegel verdienen würden. Er machte sich jedoch daran, die Händler zu kontaktieren – und der Rest ist Gaming-Geschichte.
Im Rahmen von FYNG Caggtus stellten sich MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski und Heiko Klinge, der Chefredakteur der GameStar, dem großen Open-World-Talk. Zum einen ging es darum, was eine gute Open World ist. Zum anderen stand die Frage im Raum, ob GTA 6 genau diese gelingen wird.
Was ist der Open-World-Talk? Im Rahmen von FYNG Caggtus 2025 stellten sich MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski und GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge zusammen mit Host Julius Jules Busch dem schwierigen Thema Open Worlds.
Zu Beginn stand die Frage im Raum, was denn eine gute Open World ausmacht. Schlussendlich debattierten sie, ob das heiß ersehnte GTA 6 genau diesen hohen Ansprüchen gerecht werden wird.
Ihr könnt den kompletten Talk hier nachholen:
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Im Rahmen von FYNG Caggtus sprechen drei Experten über die perfekte Open World und die Erwartungen an GTA 6
Die Experten hoffen auf gutes Design, Rollenspiel und Kontrolle
Was sagen die Experten zu GTA 6? Ein wichtiger Punkt für GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge ist vor allem das Missionsdesign von GTA 6. Er selbst ist sich sehr sicher, dass die Open World von GTA 6 wieder sehr detailliert werden wird. Er erwartet auch wieder viel Liebe zum Detail.
Was das Game für ihn hoffentlich positiv beantwortet: Wie sehr bekomme ich während des eigentlichen Spiels und während sich die Narrative weiterentwickelt, ein Gefühl für die Open World? Auch sagt er, Ich wünsche mir, dass GTA 6 die Glaubwürdigkeit der Welt mit dem zusammen bringt, was GTA 3 oder auch Vice City in Sachen Sandbox ermöglicht haben.
Der Rollenspielaspekt ist vor allem für unsere Leya Jankowski wichtig. Als Beispiel führt sie die Geschichte des Streamers Sodapoppin auf. Dieser hatte in GTA Online ein Burger-Restaurant geöffnet und musste dies dann beenden, weil das Rollenspiel zu nah an die Realität herankam. Sodapoppins ganze Geschichte könnt ihr hier lesen: Twitch-Streamer wirft GTA 5 RP hin, weil gespielter Job zum echten wird: „Es ist brutal“
Host Julius Busch meint, manche Entwickler hätten Angst, dem Spieler die Kontrolle zu geben. Als Beispiel führt er auf, in GTA 3 eine Autobombe in ein Auto packen zu können, die dazugehörige Mission erst dann zu starten und dann einfach das Auto in die Luft zu jagen, um die Mission zu schaffen. Er hofft wieder auf mehr Freiheiten in GTA 6.
Insgesamt sind alle drei Talk-Teilnehmer positiv gestimmt, dass Rockstar Games alles bisher Gelernte in einer vermutlich sehr guten Open World für GTA 6 vereinen wird.
Worum gings noch im Talk? Vor allem zu Beginn des Talks sprechen die drei Teilnehmer über verschiedenste gute Open Worlds. Mit diskutiert werden Monster Hunter Wilds, Kingdom Come Deliverance 2 oder auch No Man’s Sky.
Wichtig ist zum Beispiel für Heiko Klinge, dass die Welt nicht stehen bleibt. Konkret sagt er: Eine gute Open World gibt dir auch immer das Gefühl, dass sie auch weiter lebt und existiert, wenn du grad nicht dabei bist.
Mitunter dafür lobt er unter anderem Kingdom Come Deliverance 2 und erzählt, wie er in einem Spieldurchlauf aus Versehen Pferd Pebbles zurückgelassen hat, das er schlussendlich nicht mehr zurückbekam. Dabei hätte es sich richtig gelohnt, der Stute die Treue zu halten.
MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski hingegen schwärmt von der Welt in Monster Hunter Wilds. Besonders angetan hat es ihr, dass man Gegenden erkunden und einfach Monstern in ihrer natürlichen Umgebung finden und bekämpfen kann.
Ein Gamer brachte seinen 75-jährigen Vater dazu, das Western-Abenteuer Red Dead Redemption auf Steam zu spielen und stellt ein Jahr später fest, dass es die richtige Entscheidung war.
Wie kam es dazu? Wie der Nutzer SlightWerewolf4428 in einem Post auf Reddit erklärt, ist sein Vater in der Hochzeit des Western-Genres aufgewachsen. Als Kind habe er mit seinem Vater Ausflüge unternommen, bei denen dieser ihm begeistert Geschichten über die schillernden Persönlichkeiten des Wilden Westens erzählte.
Der Spieler sagt: Er gehöre zu den wenigen Leuten, die Red Dead Redemption 1 noch besser finden, als seinen Nachfolger. Als er das Spiel zum ersten Mal gespielt habe, sei ihm sofort klar gewesen, dass das Spiel das Richtige für seinen Vater sein müsse (via Vida Extra).
Mit dem Steam-Release des Western-Abenteuers 2024 sei es dann so weit gewesen: Er habe seinem Vater das Spiel gekauft, sein Bruder habe ihm einen Controller geschenkt, und schon legte der 75-Jährige los.
Auch Jahre nach Release entdecken Spieler immer noch Neues in Red Dead Redemption 2:
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Dieses Grab in Red Dead Redemption 2 soll laut Fans ein großes Geheimnis beinhalten
Für ihn war es die richtige Entscheidung, seinem Vater das Spiel näherbringen
Das war das Spiel-Erlebnis: Wie SlightWerewolf4428 berichtet, war der Anfang etwas holprig. Sein Vater musste erst einmal mit der Controller-Steuerung zurechtkommen. Er habe WhatsApp und Steam-Broadcast eingerichtet, um seinem Vater helfen zu können.
So habe er seinem Vater in einem Video-Anruf erklärt, wo die Trigger am Controller liegen und wie sie funktionieren, wie er aus der Deckung heraus schießen könne, sowie ihn dazu angetrieben, einige Funktionen mehr zu nutzen.
Nach einiger Zeit habe sein Vater dann aber immer selbstständiger gespielt, habe Missionen erledigt und die ein oder andere gefährliche Situation gemeistert. Zum Zeitpunkt des Verfassens des Posts befände sich der 75-Jährige schon kurz vor dem Ende des Spiels, ohne das allerdings zu wissen.
Und hat es ihm gefallen? Offenbar ja. Der Gamer sagt, er habe gecheckt, ob sein Vater der Story folgt und dieser habe sich an all die Namen erinnert und habe einen ähnlichen Eindruck von den Charakteren gehabt, wie er selbst.
SlightWerewolf4428 zieht das Fazit: „Zu diesem Zeitpunkt denke ich, dass es so gut wie sicher ist, dass er das Spiel liebt, mehr als ich mir erhoffen konnte, aber ich wusste, dass er es tun würde.“ Für ihn war es die richtige Entscheidung, seinem Vater das Spiel näherbringen.
Nun steht der Gamer jedoch vor einem ganz anderen Problem: Denn es sei nur eine Frage der Zeit, bis sein Vater auch Red Dead Redemption 2 spielen wollen würde, er sei sich jedoch nicht sicher, ob sein PC dafür geeignet wäre.
Spieler diskutieren über den Kauf von Gaming-Hardware. Und viele stellen fest: Wer vor vielen Jahren kräftig Geld in seinen PC investiert hat, hat heute fast nichts mehr davon. Denn PC-Hardware ist bereits in wenigen Jahren veraltet.
Viele Spieler blicken mittlerweile auf ihre Ausgaben für ihre Hardware zurück und stellen fest, dass vieles davon heute deutlich weniger wert ist als früher.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Hohe Investitionen in Hardware, die Jahre später kaum noch etwas wert ist
Ein Spieler berichtet etwa auf Reddit, dass er sich während der Corona-Pandemie (ca. 2019 – 2023) einen neuen Gaming-PC zusammengebaut hat: Rund 3.000 US-Dollar hat er investiert und nur das Beste vom Besten gekauft. Nur um festzustellen, dass er heute maximal noch 800 US-Dollar dafür bekommt:
Ich habe auf dem Höhepunkt der Pandemie ~$3.000 für meinen PC ausgegeben. Spezieller Wasserkreislauf, das Beste vom Besten, alles. Ich könnte jetzt vielleicht 800 Dollar dafür bekommen? Computer sind keine Investition. Habt Spaß mit ihnen und nutzt sie so lange wie möglich.
Auch andere Nutzer äußern sich dazu und erklären, dass es ihnen ähnlich ergangen ist. Ein Spieler, der für seinen Gaming-PC damals 1.800 US-Dollar ausgegeben hat, erklärte, dass er seinen Gaming-PC heute für maximal 1.000 US-Dollar verkaufen könne.
Hardware entwickelt sich sehr schnell und heutige Produkte sind morgen schon veraltet
Schnell entwickelnde Hardware: Das Problem ist, dass sich Hardware ständig weiterentwickelt: Fast jedes Jahr bringen Hersteller wie AMD, Intel und Nvidia neue Grafikkarten und Prozessoren auf den Markt und neue Standards verändern regelmäßig, welche Hardware für bestimmte Aufgaben zugelassen sind: War vor einigen Jahren DDR4 beim Arbeitsspeicher noch Standard, ist es heute bereits DDR5.
Hinzu kommt, dass bestimmte Features nur exklusiv für neue Hardware-Modelle zur Verfügung stehen und man bei alter Hardware darauf verzichten müsste. Dadurch sinken auch die Preise auf dem Gebrauchtmarkt. Kaum jemand ist bereit, tausende Euro für eine Grafikkarte auszugeben, der wichtige Features wie FSR oder DLSS fehlen: FSR 4.0 könnt ihr etwa nur mit AMDs RX 9000er-Generation nutzen, während bestimmte Funktionen von DLSS 4.0 der RTX-5000er-Reihe vorenthalten sind.
Golf und Tennis galten lange als Spiel der reichen, alten Männer. Doch jetzt drängt die Generation Z auf die Plätze. Die Boomer sind davon alles andere als begeistert.
Golf und Tennis gelten als die Sportarten der alten, weißen Männer. Doch seit einigen Jahren sind viele Sportarten, darunter auch Golf und Tennis stark im Kommen. Laut der National Golf Foundation ist die Zahl der Personen, die eine Driving Range, einen Golfplatz, besucht oder Golfinhalte konsumiert haben, seit 2016 um 30 % gestiegen:
Fast 1,5 Millionen mehr Menschen als im Durchschnitt der Vorjahre – insgesamt 3,4 Millionen – spielten 2023 zum ersten Mal Golf.
Den höchsten Anstieg gibt es bei Erwachsenen zwischen 18 und 34 Jahren.
Besonders interessant ist Golf vor allem für junge Frauen geworden: 37 % der Golfer unter 18 Jahren waren im Jahr 2023 weiblich, verglichen mit nur 15 % im Jahr 2000.
Ironischerweise sind es Dinge wie Exklusivität, die für die Generation Z zunehmend interessanter werden. Zum Ärger der Boomer, die bisher den Golfsport dominiert haben und es gerne auch weiterhin möchten.
Junge Menschen spielen Golf, weil sie das „Old-Money“-Gefühl wollen
Warum ist Golf plötzlich so spannend? Das liegt daran, dass immer mehr junge Menschen an Geld, Reichtum und Macht interessiert sind: Zwei Drittel der Generation Z und fast drei Viertel der Millennials gaben in einer Harris-Umfrage 2024 (PDF-Datei) an, dass sie Milliardäre sein wollen.
Und mit Karo-Hemd und Martini auf dem Golfplatz zu stehen, ist für viele junge Menschen ein Merkmal des Wohlstands. Geld ist für viele junge Menschen auch eine Möglichkeit, sozial unabhängiger zu werden: Viele Neuankömmlinge auf dem Golfplatz sind begierig darauf, eine neue Stufe des Wohlstands zu erreichen. Die Eroberung des Golfplatzes ist der erste Schritt zur Eroberung der Vorstandsetage.
Und da ist da noch das „Old-Money“-Gefühl und die Ästhetik, von der sich viele angesprochen fühlen. Es gibt aber bereits Leute, die sagen: Die Atmosphäre des alten Geldes lässt nach, wenn tausende junge Leute die Plätze überschwemmen.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Die ältere Generation ist von der jungen Generation auf dem Golfplatz nicht begeistert
Was sagen die Boomer dazu? Das englischsprachige Magazin Business Insider hat Chris Jenkins interviewt, einen 53-jährigen Golfer. Er spielt schon seit über 30 Jahren Golf und sehnt sich nach den ruhigen Tagen, bevor die Generation Z die Golfplätze stürmte: Ohne laute Musik, mit fester Kleiderordnung und vor allem mit der Chance, auch Golf spielen zu können:
Ich gebe es zu, ich bin der sprichwörtliche „Runter von meinem Rasen“-Typ. Wir können keine Abschlagzeiten bekommen, und die Runden dauern jetzt 5 ½ Stunden. Wir geben ihnen allen die Schuld.
(…)
Turnschuhe auf dem Platz, Musik – das mag ich nicht. Es gibt Leute, die sagen: „Oh, du bist so ein Country-Club-Snob”, und offen gesagt, ja.
Um dem Chaos der Generation Z aus dem Weg zu gehen, hat sich Jenkins mit anderen Golfern in privaten Clubs zusammengeschlossen, wo sie ihre Ruhe haben, um ihren „Gentleman-Sport“ weiterhin in Ruhe ausüben zu können. Wenn es nach ihm ginge, würde das auch so bleiben, aber er gibt selbst zu, dass seine Generation am Ende angekommen ist: „Ich verstehe es, meine Generation ist auf dem Weg nach draußen. Aber das heißt nicht, dass ich es mögen muss.“
Der First-Person-Shooter PIONER soll noch 2025 für PC (Steam), PS5 und Xbox erscheinen. Erste Trailer sehen gut aus und Interviews klingen vielversprechend. Das Entwickler-Team betont die Parallelen zu The Division.
Was ist das für ein Spiel? PIONER wird seit 2021 entwickelt, aktuell arbeitet ein Team von etwa 75 Leuten am Shooter.
Es ist ein First-Person-Shooter mit MMO- und Rollenspiel-Elementen. Der Fokus liegt auf einer Welt, die aus 5 großen Karten besteht und einer reichhaltigen Auswahl von Loot und Monstern.
Ein Release ist für die 2. Jahreshälfte 2025 geplant.
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PIONER – Trailer zum postapokalyptischem Open-World-Spiel
Neue MMO-Hoffnung, nachdem The Day Before so enttäuschte
Was hat das mit The Division zu tun? Viele Spieler, die The Division gemocht haben, lobten vor allem die düstere Atmosphäre in der Reihe, hätten sich aber übernatürliche Gegner gewünscht, vielleicht Zombies, damit The Division in einem ähnlichen Szenario spielt wie World War Z.
Das Spiel „The Day Before“ hatte einen ähnlichen Vibe und löste eine enorme Vorfreude auf, war sogar das meistgewünschte Spiel auf Steam, enttäuschte aber die hohen Erwartungen.
Die Entwickler selbst vergleichen den PvP-Teil ihres Spiels nun in einem Interview mit der Dark Zone aus The Divison, weisen aber darauf hin, dass es einige Unterschiede gibt (via mmorpg.pl).
Was spricht für das Spiel? Die Entwickler sagen, dass es zwar Mikrotransaktionen geben soll, aber die werden rein kosmetisch sein. Man wird auch darauf achten, den düsteren Ton des Spiels beizubehalten.
Zudem betonen die Entwickler, dass sie wissen, wie wichtig Content-Nachschub nach dem Release ist. Man plant mit Seasons, großen Patches und DLCs, um die Story und Spielwelt zu erweitern.
Zauber und Fähigkeiten gibt es in World of Warcraft viele. Doch diese 5 Zauber fühlen sich beim Benutzen einfach großartig an.
World of Warcraft wird für viele Dinge gelobt, unter anderen auch das Kampfsystem. Zwar ist „Tab Targetting“ ein wenig veraltet, doch die Fähigkeiten in WoW haben ein ganz besonderes Gefühl, das von den Designern schon immer gut erzeugt werde. Denn jede Fähigkeit fühlt sich „wuchtig“ an und egal welchen Zauber man wirkt, der Einschlag ist regelrecht zu spüren.
Doch natürlich gibt es Zauber und Fähigkeiten, die das ein wenig besser als andere machen und mit denen man sich weitaus mächtiger fühlt als bei anderen. Die fünf Fähigkeiten mit dem besten Spielgefühl stellen wir euch hier vor.
Dabei geht es nicht um nummerische Werte – also welcher Zauber die größte Zahl auf dem Bildschirm erzeugt – sondern schlicht, welche Fähigkeit sich am besten anfühlt.
Für diese Liste haben wir uns an Zaubern und Fähigkeiten bedient, die es in der aktuellen Version von World of Warcraft noch gibt – also der laufenden Erweiterung „The War Within“.
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Leereneruption
Klasse: Priester (Schatten)
Mit Legion wurde die Leereneruption („Void Eruption“) eingeführt und auch wenn sie ein wenig ihres Glanzes verloren hat, ist sie noch immer einer der erfüllendsten Zauber in World of Warcraft.
Denn während der Leereneruption erhebt sich der Priester in die Luft und levitiert leicht über dem Boden, während zahlreiche Schattengeschosse auf das aktuelle Ziel zufliegen.
Diese Eruption löst dabei die Leerengestalt aus – eine verbesserte Schattengestalt, in der man Zugriff auf neue Zauber hat und mehr Schaden verursacht. Diese neuen Zauber sorgen auch dafür, dass der Schattenpriester ein wenig mobiler ist und manche Zauber während der Bewegung wirken kann (wie etwa den Leerenblitz). Das ist zwar nur ein temporärer Bonus, aber der kann in manchen Kämpfen viel ausmachen.
Besonders cool: Je länger man es schafft, die Leerengestalt aufrecht zu erhalten, desto mehr Tentakel sprießen aus dem eigenen Körper, während gleichzeitig Einflüsterungen der Leere zu hören sind, die andauern, bis man letztlich die Leerengestalt verlässt.
Es gibt keine andere Fähigkeit im Spiel, die den Wahnsinn und den Rausch der Leere so sehr verkörpert wie die Leereneruption.
Bungie haben erstes Gameplay zu ihrem neuen Shooter Marathon gezeigt und die Community ist gespalten. Doch selbst Spieler, denen gefällt, was sie da sehen, stehen vor einem Problem.
Wie wird Marathon gerade diskutiert? Die Meinungen gehen aktuell weit auseinander. Die einen können mit dem Artstyle und dem Character-Design gar nichts anfangen, die anderen werden vom Genre abgeschreckt, denn Marathon wird ein Extraction Shooter.
EsmaraldV spricht von einem gelungenen Einstand: „[…] Der Art-Style ist dermaßen getroffen und finde ich einfach nur grandios – da kann ich die Kritik in keinster Weise nachvollziehen. Auch grafisch finde ich persönlich wenig Kritikpunkte. Das Game-/Gunplay schaut stabil aus, muss aber selbstverständlich getestet werden. Das Setting, die mysteriöse Geschichte/Storytelling, die Charaktere …..WOW! […]“
5kullCOD sieht das ganz anders: „Sieht nicht cool aus. Finde es ist viel zu bunt, überladen und dann stechen Farben wie Gelb und Grün extrem raus. Überall ist etwas draufgeschrieben, wenn es nur eine riesige Nummer ist. Design ist meiner Sicht her kacke. […]“
Direwolf ist irgendwo dazwischen: „[…] Ich finde den Artstyle richtig geil. Leider ist es als Extractionshooter nicht meins. Verstehe den Hype nicht um dieses Genre. […]“
Bungie hat in der Community aktuell allerdings auch einen schweren Stand. Unser Redaktionsleiter Schuhmann hat die Entwicklung von Destiny jahrelang begleitet und sagt: „Bungie könnte grade das beste Spiel der Welt herausbringen und die Kommentare wären negativ. Ich denke, das war jedem klar, wie das zuletzt gelaufen ist.“
Unabhängig von den eigentlichen Inhalten hat Marathon aber noch ein ganz anderes Problem: das Release-Datum. Denn Marathon will am 23. September 2025 erscheinen – zusammen mit dem heiß erwarteten Loot-Shooter Borderlands 4.
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Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer
Nutzer meinen: Mutige Strategie von Bungie
Was ist das Problem? Durch den gleichzeitigen Release wird Marathon in direkter Konkurrenz mit Borderlands 4 stehen – und als Loot-Shooter mit Fokus auf PvE ist der Titel eigentlich deutlich attraktiver für Fans von Destiny 2.
Dazu kommt, dass Marathon – wie auch Destiny 2 – zum Release nicht Free2Play sein wird. Viele Spieler werden sich aber wohl nur eines der beiden Spiele zum Launch holen.
Es ist so schade, dass Bungie Marathon am gleichen Tag droppt wie Borderlands 4. Das Spiel sieht gut aus, aber es gibt eine 0 % Chance, dass ich es vor BL4 spiele. Sorry Bungie.
Ein anderer Nutzer meint: „40 $ – 70 $… Am selben Tag wie Borderlands 4… In derselben Saison wie GTA 6 /Gerüchten zufolge 100 $ – 120 $) und die 450 $ – 600 $ Switch 2… mit ihren 80-Dollar-Spielen… In einem Markt, in dem es die Norm ist, dass reine PvP-Spiele F2P sind… Mutige Strategie, Bungie, wir werden sehen, wie das funktioniert.“ (via X)
Warum machen sie das? Wie der Destiny-Experte Paul Tassi schreibt, könnte sich Bungie tatsächlich etwas bei der Wahl des Release-Datums gedacht haben. Denn allgemein geht man davon aus, dass der Release von GTA 6 im Herbst 2025 alles andere überschatten wird – selbst die größten Publisher wollen dem Gaming-Giganten aus dem Weg gehen.
Da Borderlands 4 und GTA 6 beide zu Take-Two gehören, kann man davon ausgehen, dass die beiden Spiele so gelegt werden, dass sie einander nicht in die Quere kommen. Bungie könnte sich also bei Borderlands positioniert haben, um GTA 6 zu vermeiden. Dass das auch nicht ideal ist, dürfte aber allen bewusst sein. Experte Tassi schreibt zusammenfassend auf X: „Wie man’s auch macht, ist es verkehrt.“
Last Epoch gilt als Konkurrenz zu Path of Exile 2 und Diablo 4. Doch wegen PoE 2 verschob man seine 2. Season. Nun zeigt man die offiziellen Patchnotes und begeistert die Spieler.
Nun hat man die Patchnotes für die 2. Season veröffentlicht. Die Entwickler nehmen sich vor allem das Crafting und Endgame-Inhalte vor.
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Last Epoch: Trailer zu Season 2 des Diablo-Konkurrenten
Verbessertes Crafting und völlig neue Endgame-Inhalte für Last Epoch
Welche Inhalte bringt das Update? Die 2. Season „Tombs of the Erased“ führt eine weitere Fraktion in das Spiel ein, die sogenannten Weaver. Bei der neuen Fraktion könnt ihr neue Spezialmissionen, die sogenannten Woven Echoes kaufen. Diese erweitern das Endgame von Last Epoch deutlich. Denn die Woven Echoes geben euch Zugang zu einer Vielzahl neuer Gebiete mit Herausforderungen, Zielen und sogar Bosskämpfen. Spieler zeigten sich bereits im Vorfeld von den Weavern in Last Epoch begeistert.
Außerdem passt man das Crafting-System „legendäres Potential“ an: Im Temporalen Sanktum in Last Epoch könnt ihr legendäre Items craften. Nachdem ihr den Dungeon-Boss besiegt und den nächsten Raum erreicht habt, seht ihr den „Ewigkeitshort“, an dem ihr legendäre Items craften könnt. Hier könnt ihr Uniques mit „exalted“ Items (lilafarben) kombinieren. Die Uniques müssen dafür „legendäres Potential“ besitzen.
Die Entwickler passen das System jetzt an und vereinfachen es mit dem nächsten Update. So bietet euch das Spiel jetzt die Möglichkeit, dass ihr einen Wert garantiert wählen könnt, wenn ihr einen Gegenstand auf das Unique übertragt.
Zusätzlich überarbeitet man die Klasse der „Wächter“ (Sentinel). Sie galt unter Spielern lange als unbeliebt und bekommt deshalb jetzt eine kräftige Überarbeitung.
Obendrein könnt ihr jetzt eure gewählte Unterklasse beim Chronomancer Lerinne für einen bestimmten Geldbetrag zurücksetzen. Dadurch könnt ihr jetzt eure Charaktere flexibler gestalten und mehr Builds ausprobieren.
Facebook zog sich vor vielen Jahren aus dem chinesischen Markt zurück. Eine Insiderin behauptet, Meta habe jahrelang mit China zusammengearbeitet, um der USA zu schaden. Meta weist die Vorwürfe jedoch als veraltet und realitätsfern zurück.
Facebook war jahrelang an dem riesigen Markt in China interessiert, um sich dort eine bessere Stellung aufzubauen. Doch die Pläne scheiterten und Meta, der Mutterkonzern von Facebook, zog sich aus China zurück.
Nun hat die ehemalige Facebook-Mitarbeiterin Sarah Wynn-Williams erklärt, dass Facebook jahrelang mit China zusammengearbeitet haben soll. Wynn-Williams war von 2011 bis 2017 Director of Global Public Policy bei Facebook. Und ihre Anschuldigungen sind nicht gerade gering. In ihrem Buch „Careless People“ erhebt Wynn-Williams schwere Vorwürfe gegen den Konzern und dessen Spitzenpersonal. Mittlerweile geht Meta juristisch gegen das Buch der Insiderin vor.
So erklärt sie, dass Meta versuche, „die nationale Sicherheit der USA zu untergraben und amerikanische Werte zu verraten“, um „die Gunst Pekings zu gewinnen und ein 18-Milliarden-Dollar-Geschäft in China aufzubauen.“ Das englischsprachige Magazin ArsTechnica zitiert die Autorin mit den Worten:
Meta war bereit, seine Werte zu kompromittieren, die Sicherheit seiner Nutzer zu opfern und amerikanische Interessen zu untergraben, um sein China-Geschäft aufzubauen. Das geschieht seit Jahren, wird durch Lügen vertuscht und dauert bis zum heutigen Tag an. Ich bin unter erheblichem persönlichem Risiko hier [vor dem Kongress], weil Sie die Macht und die Autorität haben, sie zur Rechenschaft zu ziehen.
Am 9. April 2025 wurde sie mit ihren Anschuldigungen vor dem US-Kongress angehört.
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Meta: Anschuldigungen seien veraltet und völlig realitätsfern
Wie reagiert Facebook/Meta? Meta verteidigt sich und erklärte, dass das Buch von Wynn-Williams „falsche Anschuldigungen“ und Behauptungen enthält, die „veraltet sind und schon früher berichtet wurden.“
Im Jahr 2019 hielt Mark Zuckerberg eine Rede, in der er zugab, dass Facebook nie eine Vereinbarung mit China getroffen habe und man Meta nie wirklich nach China hineingelassen habe. Zu diesem Zeitpunkt war Wynn-Williams bereits aus dem Unternehmen ausgeschieden, weswegen ihr Meta vorwirft, dass ihre Aussagen mit der Realität nichts zu tun hätten.
Metas Pressesprecher Andy Stone erklärte, dass Meta seine Dienste in China schon länger nicht mehr anbiete (via arstechnica.com):
Während Mark Zuckerberg selbst öffentlich über unser Interesse daran sprach, unsere Dienste in China anzubieten, und vor mehr als einem Jahrzehnt über Einzelheiten berichtet wurde, ist es eine Tatsache: Wir bieten unsere Dienste heute nicht in China an.
MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes ist wie so viele in seinem Alter mit Pokémon aufgewachsen, doch die letzten Spiele haben ihn nicht überzeugt. Dafür bekommt die perfekte Alternative der Konkurrenz nach 8 Jahren endlich eine Fortsetzung.
Bei mir im Freundeskreis hieß es meistens: Pokémon hat die besseren Spiele und Digimon den besseren Anime. Dem habe ich lange zugestimmt, vor allem die dritte Staffel des Animes finde ich bis heute fantastisch. Als Teenager waren die coolen, edgy Designs der digitalen Monster einfach ansprechender.
Auf der anderen Seite habe ich die Pokémon-Spiele verschlungen. Pokémon Smaragd spielte ich bestimmt 8-mal durch. Doch irgendwann wurden die Spiele immer belangloser, Karmesin und Purpur waren für mich eine große Enttäuschung.
Nachdem ich Digimon fast vergessen hatte, erschien 2015 Digimon Story Cyber Sleuth und hat mich komplett verschlungen. Erst auf der PS4 und 2 Jahre später im Duo mit dem Spin-off Hackers Memory investierte ich über 200 Stunden in das Rollenspiel auf der Nintendo Switch. Um eine Fortsetzung war es lange ruhig.
Digimon Story Time Stranger: Deutscher Trailer zum Anime-Spiel
Das Beste aus Pokémon und Persona
Was macht die Digimon-Story-Reihe so gut? Wie auch Pokémon ist die Digimon-Story-Reihe ein Monster-Collecting-Spiel. In Time Strangers wird man über 450 Digimon fangen können. Anders als in Pokémon, wo die Kreaturen feste Evolutionsstränge haben (manchmal auch 2), setzt Digimon auf ganze Digitations-Bäume.
Ein Digimon kann sich in mehrere Digimon entwickeln, wenn Voraussetzungen erfüllt werden. Gleichzeitig könnt ihr Digimon auch zurückentwickeln. Das ist wichtig zum Freischalten neuer Digimon, aber eben auch um bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Manchmal könnt ihr einen Wert erst erhöhen, wenn ihr das Digimon entwickelt und wieder zurückentwickelt.
Das erinnert mich an die Persona- und Shin Megami Tensei-Reihe. Ich liebe es, stundenlang im Evolutions- und Verbesserungsmenü zu verbringen, um zu überlegen, was ich als Nächstes mache.
Ein großer Spaß sind auch die komischen Designs der Digimon. Die sehen nicht nur nach süßen Tieren aus, sondern gern mal auch nach Lego, muskulösen Dinos oder sexy Engeln. Auf diese Design-Philosophie muss man stehen, aber der Zwiespalt zwischen, das ist das coolste Design aller Zeiten und was ist das für ein Vieh, wecken meinen Entdeckerdrang.
Das Schöne am Leveln sind auch die Komfort-Funktionen. Man kann den rundenbasierten Kampf beschleunigen und dafür sorgen, dass man nebenbei schnell leveln und digitieren kann, ohne unglaublich viel Zeit und zähe Kämpfe bestehen zu müssen.
Der Nachfolger sieht vielversprechend aus, scheint Schwächen besser zu machen
Warum freue ich mich so sehr auf einen Nachfolger? Cyber Sleuth und Hackers Memory haben auch Schwächen. Da man nur in einer digitalen Welt unterwegs ist, gibt es außer gelegentlich Tokyo kaum Abwechslung. Im Trailer zu Time Strangers sieht man aber abwechslungsreichere Gebiete, ich denke, man sieht mehr von der Digiwelt.
Das eröffnet natürlich auch mehr Möglichkeiten für die Story. Man sieht zwar wieder eine Stadt, doch auch einen Ausblick auf eine mögliche Digimon-Invasion.
Ein anderer vielversprechender Aspekt: Mehr Digimon bedeutet auch, dass ich mehr Digitationen grinden kann und auch das Teambuilding erweitert wird.
Anders als in Pokémon kämpft man immer mit 3 Digimon auf dem Feld. Darauf basieren auch einige Fähigkeiten, wodurch das Teambuilding erweitert wird.
Aber es gibt auch eine kleine Enttäuschung: Das Spiel sieht nach 8 Jahren nicht wirklich besser aus als der Vorgänger. Zwar ist der Cel-Shading-Anime-Look zeitlos, einen Sprung hätte ich mir trotzdem gewünscht. Immerhin sehen die Digimon im Vergleich knackiger und detaillierter aus.
Bisher ist aber immer noch unklar, wann genau das Spiel erscheint. Es wurde nur angekündigt, dass es noch 2025 erscheinen wird. Freut ihr euch auf das Spiel oder ist euch Digimon egal? Schreibt es uns gern in die Kommentare. MeinMMO-Redakteur Benedikt Grothaus würde sich wahrscheinlich mehr über ein neues Monster Rancher freuen: Ein vergessener RTL2-Anime schlägt Digimon um Längen
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In Baldur’s Gate 3 könnt ihr beim Hexenmeister eine besondere Unterklasse wählen: „Der Große Alte.“ Ein Spieler will jetzt herausgefunden haben, wer dahinter steckt.
Was ist das für eine Unterklasse? Wer den Hexenmeister in Baldur’s Gate spielen will, kann bisher zwischen 3 Unterklassen auswählen, eine 4. Klasse kommt mit Patch 8 hinzu:
Bei der Unterklasse Teufel geht man einen Vertrag mit einem Dämon oder Teufel im Austausch für mächtige Fähigkeiten ein.
Die Unterklasse Archfey beinhaltet einen Vertrag mit einer mächtigen Feenkreatur.
Die neue Unterklasse Hexblade, die mit dem Update 8 hinzugefügt wird, gewährt Kräfte im Austausch für eine Vereinbarung mit einer Kreatur aus dem mysteriösen Shadowfell.
Bei der letzten Unterklasse, „Der Große Alte“, geht man einen Vertrag mit einem uralten Wesen ein. Doch es wird nicht gesagt, wer dieses Wesen ist.
Die Beschreibung der letzten Unterklasse, „Der Große Alte“, lautet:
Du hast einem unaussprechlich alten Wesen etwas Unvorstellbares versprochen – das dich im Gegenzug mit Kräften der zerebralen Entropie und Kontrolle ausgestattet hat.
Es gibt eine Vielzahl potenzieller altertümlicher Wesenheiten, die hier infrage kommen, aber ein aufmerksamer Spieler glaubt, den „Großen Alten“, der in diesen Handel verwickelt ist, identifiziert zu haben.
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Larian stellt die neuen Subklassen in Baldur’s Gate 3 Patch 8 vor – Hier ist Teil 1 mit Kleriker, Barbar, Barde und Druide
Der große Alte könnte ein Mitglied des des Drow-Pantheons sein
Um welches Wesen geht es? Ein Spieler auf Reddit glaubt herausgefunden zu haben. ElectricArrow456 stellt eine einfache Theorie auf, die auf dem Dialog mit Gale nach dem Spiel basiert.
Sie beschreiben eine einzigartige Dialogoption, in der ein Warlock den englischen Satz „He Who Lurks“ erwähnt, was übersetzt so viel wie „Das, was lauert“ bedeutet. Dieser Satz wird Ghaunadaur zugeschrieben, einem größeren Gott der Abscheulichkeiten, Eiterbeulen und Ausgestoßenen.
Ghaunadaur ist ein Mitglied des Drow-Pantheons und wird von Lolth als „noch vor Aos Zeit alt“ beschrieben. Ob sich der Dialog aber wirklich auf Ghaunadaur bezieht oder ob er allgemein gehalten ist, damit sich die Spieler jede beliebige Gottheit vorstellen können, ist unbekannt.
Was 2024 schon super war, wird dieses Jahr noch besser! Wir senden drei Tage live aus Leipzig im Rahmen der FYNG Caggtus 2025. Heute geht es in die finale Streaming-Runde mit einer großen Runde zur Open World von GTA 6, dem großen MMORPG-Talk sowie der Verleihung des FYNG-Indie-Awards.
Wir verraten euch jetzt mal eins unserer Erfolgsgeheimnisse: Schnapsideen! Also einfach mal Dinge zu probieren, die eigentlich zu verrückt klingen, als dass sie funktionieren könnten. Etwa eine maßstabsgetreue Papercraft-Burg als Sonderheft-Beilage zu bauen. Oder über Nacht ein Video zur Switch 2 in einem Hotelzimmer aufzunehmen.
Oder eben mit Find Your Next Game einen eigenen großen Livestream-Event auf die Beine zu stellen. Entstanden ist die Idee vor fast fünf Jahren, als die E3 wegen der Corona-Pandemie ins Wasser fiel. Und wir so: Dann organisieren wir eben unser eigene Messeparty!
Inzwischen sind die Pandemiezeiten Gottseidank vorbei, aber FYNG ist geblieben. Und so groß geworden, wie wir es uns anno 2020 nicht mal erträumen konnten. Vier Mal im Jahr feiern wir inzwischen unsere große Livestream-Party, und die nächste Sause steht kurz vor der Tür.
Vom 11. bis zum 13. April feiern wir Find Your Next Game live von der CAGGTUS in Leipzig.
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Vom 11. bis 13. April feiern wir Find Your Next Game Caggtus in Leipzig
Was ist Find Your Next Game?
Find Your Next Game (kurz: FYNG) ist unsere große Live-Event-Reihe, mit der wir euch dieses ganz spezielle Gefühl eines Messebesuchs nach Hause ins Wohnzimmer transportieren wollen. Natürlich stehen dabei immer Spiele, Technik und Entertainment im Mittelpunkt, aber uns geht es auch um mehr: Communities, der Austausch mit Gleichgesinnten, fachkundige Diskussionen und eine gepflegte Portion Quatschmachen. Das alles live und ohne doppelten Boden.
Falls ihr auf der CAGGTUS in Leipzig seid könnt ihr das alles natürlich auch live vor Ort erleben. Wir bauen da gerade den größten Stand der FYNG-Geschichte mit jede Menge Sitzgelegenheiten. Schaut vorbei, wir freuen uns auf euren Besuch!
FYNG Show mit über 20 Premieren
Vor genau einem Jahr hatten wir eine weitere Schnapsidee: Wäre es nicht cool, einen redaktionellen Showcase auf die Beine zu stellen? Also kein Werbetrailer-Dauerfeuer, sondern eine Show, bei der die Redaktionen von GameStar, GamePro und MeinMMO entscheiden, was gezeigt wird und was nicht.
Eine Show, bei der unser Fokus auf echtem Gameplay liegt. Eine Show, in der die Devs und unsere Experten aus den Redaktionen authentisch zu Wort kommen. Eine Show, die wirklich von Herzen kommt, und der man das hoffentlich auch ansieht.
Unsere FYNG Show auf der CAGGTUS startet am Freitag, den 11. April um 16 Uhr.
Freut euch auf Neuigkeiten, Trailer-Premieren und nie gesehenes Gameplay zu 27 spannenden Spielen, moderiert von AK und Maurice Weber. Die eine oder andere Weltpremiere haben wir vielleicht auch am Start. Erwartet jetzt kein Half-life 3 oder GTA 6, aber wir sind ziemlich sicher, dass ihr am Ende der Show viele neue coole Spiele entdeckt habt, die ihr ohne FYNG vielleicht verpassen würdet. Und genau das ist die Idee.
Die FYNG-Highlights von Freitag bis Sonntag
Insgesamt planen wir über 26 Stunden Livestream-Programm für euch. Das sind unsere Sendezeiten:
Freitag, 11. April – 10 Uhr bis 19 Uhr
Samstag, 12. April – 10 Uhr bis 19 Uhr
Sonntag, 13. April – 10 Uhr bis 18 Uhr
Natürlich wollen und können wir noch nicht alles verraten, aber hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:
Wir launchen ein neues Showformat mit unseren Freunden von Doctor Froid als Stargästen.
Wir spielen live die Frühlings-Hoffnungsträger Titan Quest 2, Commandos Origins, Roadraft und Tempest Rising.
Wir diskutieren mit Spiele-Entwicklern den Status Quo der deutschen Games-Branche.
Falls ihr nicht live dabei sein könnt, kein Problem. Einen Großteil des Programms werden wir auch als separate Videos auf GameStar, GamePro, MeinMMO sowie unseren YouTube-Kanälen veröffentlichen. Freut euch außerdem auf exklusive Previews zu den Neuankündigungen unserer FYNG Show!
Wie gewohnt könnt ihr Find Your Next Game sowohl auf unseren Website GameStar.de, GamePro.de und MeinMMO.de verfolgen, als auch auf unserem Twitch-Kanal.
Dazu feiern wir dieses Jahr eine ganz besondere Premiere: Erstmals überträgt Steam nahezu unser komplettes Programm live auf seiner Plattform. Wer von euch also am Wochenende seine Steam-Bibliothek öffnet, wird womöglich das eine oder andere bekannte Gesicht im Streaming-Fenster erblicken.
Ergänzend wird es zur FYNG Show sogar erstmals eine eigene Steam-Seite geben. Dort findet ihr dann nicht nur unseren Stream, sondern auch übersichtlich alle Titel der Show samt persönlicher Auswahl nach euren Spielvorlieben sowie – so vorhanden – spielbaren Demos.
Unsere Steam-Seite geht am 10. April live, dann erklären wir euch nochmal in einem separaten Artikel, wie alles funktioniert.
Für uns ist das Steam Feature natürlich ein echter Ritterschlag, der zeigt, welche Relevanz unsere ehemalige Schnapsidee inzwischen hat.
Wir freuen uns wahnsinnig auf unsere bislang größte Show. Und natürlich auf euch, egal wo ihr uns zuschaut!
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Die angekündigten Zölle der US-Regierung verunsichern viele Firmen und Anleger. Jetzt berichten anonyme Quellen, dass Apple wohl 1,5 Millionen iPhones noch in die USA bringen lässt, um spätere Zölle zu umgehen.
Der Tech-Gigant Apple hat Frachtflüge gechartert, um 600 Tonnen iPhones oder umgerechnet rund 1,5 Millionen Geräte aus Indien in die Vereinigten Staaten zu transportieren. Das berichtet das englischsprachige Magazin Reuters, welches sich auf anonyme Quellen beruft.
Apple versucht damit, die neuen Zölle zu umgehen und die Lagerbestände seiner beliebten iPhones noch aufzufüllen. Die USA ist für Apple neben dem Vereinigten Königreich der wichtigste Absatzmarkt für seine iPhones. Das berichtet etwa die englischsprachige BBC.
Update, 13.04.25: Mittlerweile gibt es von der US-Regierung eine Zoll-Ausnahme für Elektrogeräte (via TheVerge.com): Smartphones, Laptops, Festplatten, Computerprozessoren und Speicherchips sollen von den 125 % Zoll ausgenommen werden, die Trump auf chinesische Waren erhoben hat, sowie von den 10 % Basiszoll für die meisten anderen Länder.
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Apple erhöht Produktion bei Partnern in China, Foxconn erhöht Liefermengen in die USA
Die von Reuters zitierten Quellen berichten, dass Apple den hohen Zöllen auf seine Geräte zuvorkommen möchte. Die zitierte Quelle sagt: Das Unternehmen setzte sich bei den indischen Flughafenbehörden dafür ein, die Zollabfertigung am Flughafen von Chennai im indischen Bundesstaat Tamil Nadu von 30 auf sechs Stunden zu verkürzen.
Bisher sollen seit März sechs Frachtflugzeuge mit einer Kapazität von jeweils 100 Tonnen abgeflogen sein. Umgerechnet sollen sich in den Frachtkartons etwa 1,5 Millionen iPhones befinden, wenn man das Gewicht der Verpackung berücksichtigt.
Was spricht ebenfalls für Apples Vorgehen? Apple soll seine Luftfrachtlieferungen damit unterstützen, indem man die Produktion in den entsprechenden Fabriken in Indien deutlich erhöht. Um das zu erreichen, lässt man seine Mitarbeiter auch am Sonntag arbeiten. Zwei weitere Quellen von Reuters bestätigten, dass das Foxconn-Werk in Chennai nun auch an Sonntagen arbeitet.
Foxconn ist einer der wichtigsten Zulieferer von Apple und das größte Werk produzierte 2024 etwa 20 Millionen iPhones.
Auffällig ist ebenfalls, dass der Wert der Foxconn-Lieferungen aus Indien in die Vereinigten Staaten deutlich angestiegen ist, wie aus öffentlich einsehbaren Zolldaten hervorgeht.
Zwischen September und Dezember 2024 lagen die Lieferungen zwischen 110 und 331 Millionen US-Dollar.
Im Januar 2025 stiegen die Lieferungen auf 770 Millionen US-Dollar
Im Februar 2025 lag der Wert noch bei 643 Millionen US-Dollar.
Was ist mit anderen Firmen? Apple ist nicht die einzige Firma, berichtet unter anderem Nikkei Asia: Unternehmen wie Apple, Dell, Microsoft und Lenovo, die nur wenige Tage Zeit hatten, drängen gerade ihre Zulieferer, so viele Premiumgeräte wie möglich in die USA zu fliegen, bevor es für die Kunden richtig teuer werden könnte.
Im Sommer zieht das 2. große Title Update in Monster Hunter Wilds ein und mit ihm auch ein Fanliebling, der sich seit 16 Jahren aus neuen Teilen ferngehalten hat. MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat sich deshalb den alten Teil noch einmal vorgenommen, um sich auf die Wiederkehr vorzubereiten – und es prompt etwas bereut.
Als Spieler, der damals mit Monster Hunter Tri auf der Wii seine Reise als Monsterjäger angetreten hat, war ich sofort Feuer und Flamme, als ich den Teaser auf das kommende 2. TU sah. Sollte es wirklich so kommen und mein geliebter Leviathan Lagiacrus sollte zurückkehren? Nach 16 langen Jahren?
Der Teaser spricht für sich: Das verheißungsvolle Platschen des Wassers gefolgt von einer markanten Klaue, blauen Schuppen und dem ikonischen, langen Hals. Es sind nur Sekunden, aber Sekunden, die für jeden Fan eindeutig sind. Der Hype packte mich sofort und ich schwelgte in Erinnerungen an die längst vergangenen Kämpfe im Jahre 2009 in Monster Hunter Tri auf der Wii.
Für alteingesessene Fans ist der Teaser eindeutig: Der Fürst der Meere kehrt zurück
Viele der heutigen Spieler sind allerdings erst mit Monster Hunter World oder Rise in die Reihe eingestiegen und der Zugriff auf dieses alte Spiel ist heutzutage sehr eingeschränkt. Möchte man heute gegen Lagiacrus in den Kampf ziehen, muss man sich entweder einer alten Wii und Monster Hunter Tri bedienen oder auf Monster Hunter 3 Ultimate auf dem Nintendo 3DS zurückgreifen.
Beide Varianten sind heutzutage nicht mehr im Handel erhältlich, sodass interessierte Spieler auf gebrauchte Perlen angewiesen sind, wenn sie diese alten Zeiten aufleben lassen wollen.
Ich habe das Ganze zum Anlass genommen, mich noch einmal Lagiacrus in dieser alten Version entgegenzustellen und nehme euch mit auf diese Reise. Ich packte also voller Vorfreude meine alte Wii wieder aus und legte in völliger Nostalgie die CD von Monster Hunter Tri ein. Es war sogar noch mein alter Speicherplatz von 2012 vorhanden. Mit steigendem Puls nahm ich die Jagd auf den Lagiacrus an und begab mich auf die Suche.
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
Von der Steuerung des Grauens und Fingerakrobatik
Kaum unterwegs merkte ich wieder, wie unglaublich schlecht, aber auch abenteuerlich die Steuerung damals war. Wer die Wii von damals kennt, weiß: Es gab mit dem Nunchaku nur einen einzigen Joystick – und der diente der Fortbewegung.
Die Kamera wurde über das Steuerkreuz auf dem zweiten Controller (der, der aussieht wie eine kleine Fernbedienung) bedient. Mit einem Classic Controller sah das natürlich anders aus, allerdings kannte ich damals niemanden, der so einen hatte.
Da man die Kamera verständlicherweise wirklich häufig braucht und mit selbigem Controller auch noch angreifen musste, waren einige Fingerakrobatik vonnöten, wenn man alles im Blick behalten, angreifen, ausweichen, blocken und Items nutzen wollte. So spielte ich meist mit dem linken Zeigefinger quer über dem Steuerkreuz, damit ich dieses und alle weiteren Tasten irgendwie gleichzeitig bedienen konnte.
Doch das hielt uns damals nicht ab und heute tat es das bei mir auch nicht. Zumindest bis ich auf Lagiacrus traf und mir wieder schmerzlich bewusst wurde, warum der Eumel so lange in keinem Monster Hunter mehr zu sehen war, denn der Fürst der Meere war vor allem an einem Ort anzutreffen: dem verdammten Meer.
Der Fürst der Meere und der verdammte Donnerschaden
Wie war der Kampf gegen Lagiacrus damals? Und damit tut sich auch abermals das größte Problem auf, das dieses sonst herrliche Monster mit sich bringt. Denn diese furchtbare Steuerung könnt ihr euch jetzt noch einmal mit zusätzlichen Dimensionen unter Wasser vorstellen. Ja, war… spaßig. Lagiacrus war eines der wenigen Biester in Monster Hunter, die man auch im Wasser bekämpfen konnte.
Nach Monster Hunter Tri/3 sind Unterwasserkämpfe auch nie wieder in einem Monster Hunter vorgekommen, da sie einfach zu aufwändig seien. Spielt man einmal eine dieser Jagden, kann man sich auch gut vorstellen, warum es so schwierig sein würde, das Ganze zu modernisieren und wieder einzubringen.
Es war unglaublich schwierig, das Monster irgendwie im Auge zu behalten, konnte er doch von oben, unten, links, rechts oder sonst wo kommen. Zusätzlich musste man sich noch irgendwie in diesem mehrdimensionalen Unterwasserreich bewegen und kämpfen.
Einen Eindruck könnt ihr beispielsweise in diesem Video gewinnen:
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Zusätzlich konnte Lagiacrus sich auch an Land bewegen und dort ebenso effektiv seine Jäger bekämpfen. Er hatte also 2 verschiedene Move-Sets, auf die man sich einstellen musste.
Unter Wasser war er weit schneller als an Land und konnte aus mehr Winkeln angreifen, was er insbesondere mit seinem langen Schweif gut und gerne ausnutzte. Ebenso konnte er mehrere Donnerbälle verschießen und einen riesigen, heftigen Donnerball aufladen und auf seine Jäger loslassen.
Besonders nervig waren auch seine Rückenstacheln, mit denen er im Wasser mächtige Elektroattacken in seiner Umgebung loslassen konnte und Jäger mit Donnerpest belegte. Diese konnte man brechen, um ihn daran zu hindern.
Weit spannender, speziell mit Blick auf den kommenden Kampf in Monster Hunter Wilds, ist allerdings sein Move-Set an Land. Da Unterwasserkämpfe auch in Wilds nicht zurückkehren werden, liegt es nahe, dass der arme Lagiacrus in diesem Teil auf sein Reich größtenteils verzichten muss.
An Land verschoss er vor allem fiese Donnerprojektile und setzte Jägern mit seinen trotzdem agilen Bewegungen zu. Ob mit einem Bodyslam oder indem er seinen Kopf und seinen Schwanz umherwirbelt – er schleuderte seine Gegner herum oder machte sie einfach „platt“. Auch seine Bisse waren nicht zu unterschätzen, die häufig mehrmals hintereinander zustießen.
Wie könnte der Kampf in Monster Hunter Wilds aussehen? Wie bereits erwähnt, wird Lagiacrus höchstwahrscheinlich auf sein Meer verzichten müssen. In Monster Hunter Wilds wird er wie der zuletzt hinzugefügte Leviathan Mizutsune oder das Apex-Monster Uth Duna vor allem im Karminwald heimisch sein.
Beide erwähnten Monster sind ebenfalls Leviathane und weisen eine hohe Affinität zum Wassereich auf. Sie halten sich viel in den wasserbedeckten Gebieten auf und Uth Duna ist auch an einigen Stellen unter Wasser anzutreffen, ohne, dass man ihn dort bekämpfen kann. Es liegt deshalb nahe, dass sich vermutlich für Lagiacrus an einer ähnlichen Darstellung orientiert wird.
Hier seht ihr Uth Duna einmal unter Wasser:
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Für den Kampf wird sich höchstwahrscheinlich an seinem Land-Move-Set bedient werden. Dafür wird es vermutlich aufpoliert und der ein oder andere neue Kniff hinzugefügt. Vor allem in Anbetracht dessen, dass sich Mizutsune während des Kampfes in einen Karmaseher-Mizutsune transformieren kann, liegt auch hier nahe, dass ähnliches eventuell mit Lagiacrus angegangen wird.
So gab es in Monster Hunter 3 Ultimate auch einen Elfenbein-Lagiacrus und einen Tiefsee-Lagiacrus, die durch diese Neuerung eventuell ebenfalls einen Auftritt bekommen könnten. Es bleibt also spannend, was uns im Sommer tatsächlich erwarten wird. Dennoch gibt dieser 16 Jahre alte Kampf vermutlich einen guten Vorgeschmack.
Warhammer 40.000 ist bekannt dafür, mit allem ein wenig zu übertreiben und wenig Wert auf Moral zu legen. Diese Kombination führt dazu, dass nicht einmal der Tod noch in irgendeiner Form etwas Sakrales darstellt. Wer stirbt, hat irgendwie weiter zu dienen – das gilt selbst für die übermenschlichen Space Marines.
Denn einigen Leuten ist dieser Weg versperrt und das nicht einmal aus Bosheit, sondern als besondere „Ehre“, dem Imperator selbst nach dem Tod noch weiter dienen zu „dürfen“.
Leistet ein Space Marine im Leben besondere Dienste und wird als Held gefeiert, so stehen die Chancen gut, dass er, statt zu sterben, einen neuen Körper bekommt: einen Dreadnought. Diese riesigen Kampf-Walker sind ziemlich grausame Konstrukte und das nicht nur für den Feind.
Ähnlich wie die Dreadnoughts werden die Imperialen Ritter durch ein neurales Interface gesteuert, sind selbst aber so groß wie kleine Häuser. In der Serie Broken Lance seht ihr einen solchen Ritter:
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Der Trailer zu Broken Lance, der Serie mit den riesigen Imperialen Rittern in Warhammer 40.000
„Selbst im Tod diene ich noch“
Ein Dreadnought, im Deutschen auch Cybot und von der Community liebevoll „wütender Briefkasten“ genannt, ist ein aus Ceramit und Adamantium geschmiedeter Kampf-Läufer mit einem eingebetteten, gepanzerten Sarkophag.
Space Marines als übermenschliche Supersoldaten sind schwer zu töten, aber eben nicht unsterblich. Passiert es, dass ein Bruder so schwer verstümmelt wird, dass er nicht mehr zu retten ist, kann er in einen Dreadnought eingesetzt werden.
Der Geist des Space Marines wird mit neuralen Verbindungen mit der Maschine verbunden und das dauerhaft. Er „ist“ der Dreadnought und das so lange, bis seine Überreste im Inneren zerstört werden – was wiederum ziemlich schwierig ist.
Dreadnoughts sind schwer gepanzert und nahezu unzerstörbar. Zu den wenigen Waffen, die ihnen gefährlich werden, zählen etwa verschiedene Technologien der Necrons. Selbst sind die Cybots mit verschiedenen Waffen bestückt, von Meltern und schweren Boltern über Flammen- und Raketenwerfer bis hin zu Power-Gleven und anderen Nahkampf-Waffen.
Ein Dreadnought der Ultramarines mit einem Marine zum Größenvergleich.
Ein Stück „lebende“ Geschichte
Die Technologie, um neue Dreadnoughts zu erschaffen, ist im Imperium der Menschheit mittlerweile fast vollständig verloren gegangen. Entsprechend sind die meisten dieser Walker schon uralt. Einige sollen so alt sein, dass sie sich noch an die Gründung ihres Ordens erinnern.
Entsprechend sind Dreadnoughts nicht nur mächtige Kämpfer, sondern auch Hüter wertvollen Wissens, die gerne um Rat gefragt werden. Das allerdings passiert eher selten, denn ein Cybot wird nur in größter Not geweckt.
Die meiste Zeit verbringen diese Kampfmaschinen in einem künstlichen Schlaf. Der ist auch notwendig, denn selbst das Gehirn eines Space Marines kann die dauerhafte Verkabelung nicht unbeschadet überstehen und würde irgendwann wahnsinnig werden.
Wie viel Space Marine steckt noch in einem Dreadnought?
Der Space Marine und der Dreadnought sind nicht mehr zu trennen, ohne dass der „Pilot“ endgültig vernichtet wird. Im Regelfall geht das mit der Vernichtung des Walkers einher, in seltenen Fällen lässt dieser sich noch bergen und erneut verwenden.
Cybots haben aber kaum noch etwas Menschliches… oder Spacemariniges?… an sich. Dass genau das beim Design versucht wird, soll aber ziemlich wichtig sein. In einem Thread auf Reddit fragt ein Nutzer, warum die Walker überhaupt noch Seh-Schlitze haben.
Die Antwort der Community: das Gehirn des Space Marines ist mit sämtlichen Sensoren des Dreadnoughts verbunden und bräuchte diesen Schlitz eigentlich nicht mehr. Der sei nur ein eigentlich redundantes Backup.
Es gebe aber eine gewisse psychische Komponente. Je näher die Form eines Dreadnoughts an der eines Menschen (oder Space Marines) ist, desto weniger wahrscheinlich sei es, wahnsinnig zu werden. Schließlich sei man irgendwie noch etwas mehr man selbst.
Übrigens gibt es solche Walker und fragwürdige Techniken nicht nur bei den Menschen bzw. Space Marines. Die kampfwütigen Orks mit ihrer kruden Technologie haben Killa Kans und Deff Dreads, beides ebenfalls Kampf-Walker mit Neuro-Interface.
Anders als bei den Space Marines werden bei den Orks aber keine Quasi-Toten eingesetzt. Gefallene Orks reisen zu Gork und Mork ins Große Grün. Stattdessen wird ein lebender Ork (oder Snot) in die Maschine buchstäblich eingeschweißt. Dauerhaft natürlich.
Die ehemals so mächtigen und eleganten Eldar haben ebenfalls eine ähnliche Technologie. Ihre Geisterkrieger, etwa Phantomritter oder Phantomlords, sind aus Phantomkristall erschaffene Walker, die durch den Seelenstein eines gefallenen Eldar betrieben werden.
Wenn euch das alles immer noch nicht hart und absurd genug ist, solltet ihr wieder zu den Menschen schauen, genauer: zu den fanatischen Krieger-Priesterinnen der Adepta Sororitas. Die haben Läuterer und Marterer, in denen die gefangene Deserteurin oder Sünderin entweder nackt vor den Walker gespannt wird, um Buße zu tun, oder direkt in einer eisernen Jungfrau eingeschlossen den Läufer lenken muss: Vergesst Space Marines: Ein Frauen-Orden in Warhammer 40.000 ist viel beeindruckender, denn das sind „nur Menschen“
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Streamer und Streamerinnen aus dem deutschen Twitch, vor allem aus der Szene um League of Legends, haben jetzt in einem Wettbewerb ermittelt, wer es als Gamer wirklich drauf hat. Sie starteten einen Ironman-Run in Dark Souls und mussten möglichst weit kommen, ohne besiegt zu werden. Dabei steigerten sie die Zuschauerzahlen von „Dark Souls Remastered“ um das 33-fache.
Das Ziel war es, Dark Souls 1 möglichst lange zu spielen und viele Bosse zu besiegen, ohne dabei selbst zu sterben. Für jeden Boss gab es Punkte.
Es gab genaue Regeln für das Event, welche Tricks und Strategien erlaubt sind und welche nicht (via soulskeeers).
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
Szenen der Streamer sammeln viele Aufrufe auf Twitch
Wer ist jetzt der beste Gamer? Von den 35 Teilnehmer schnitt der Variety-Streamer Lordpappnase mit 304 Punkten am besten ab, er hat im letzten Jahr viel Gothic und Elx gespielt, was ihn offenbar gut auf Dark Souls vorbereitet hat.
Auf Platz 2 kam der ehemalige LoL-Caster und jetzige Variety-Streamer Maxim. Der holte 291 Punkte.
Maxim nahm den Begriff „Run“ dabei wörtlich:
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Für einen früheren Kollegen von Maxim, Sola, lief das Event gar nicht gut, der schied nach nur einem Bosskampf mit 5 Punkten aus. Er teilt sich den letzten Platz mit Spielern wir Krokoboss oder MrMoregame.
Auch HandOfBlood war mit seiner Leistung offenbar nicht zufrieden. Mit 19 Punkten lag er nur im Mittelfeld, war da aber in guter Gesellschaft und landete als Sandwich zwischen seinen Freunden Broeki und Kalle.
HandOfBlood hat aber zumindest die Ehre, den Todesclip auf Twitch mit den meisten Views erreicht zu haben.
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Aktion verschafft Dark Souls Remastered einen Zuschauer-Boost
Das waren die Auswirkungen auf Twitch: Dark Souls Remastered hat durch das Event in den letzten Tagen 3.300 % mehr Zuschauerstunden erreicht als im Vormonat.
Der meistgesehen Streamer war auch hier HandOfBlood vor Bonjwa, Maxim und Mahluna.
Irgendwie ist es einfach schön, Streamern dabei zuzusehen, wie sie scheitern.
So geht das weiter: Am 28.4. werden sich die Streamer dann Dark Souls 2 vornehmen.