In Black Desert kriegen sie Hunde

In Fantasy-MMORPG Black Desert werden nicht nur Katzenliebhaber froh, als zweite Pet-Sorte bringt Pearl Abyss des Menschen und Riesen besten Freund hinein: Hunde.

Im Korea-MMO Black Desert maunzen gleich drei Katzen bei Spielern um die Wette. Das lässt so manches Gameplay-Video schon etwas maunzig wirken. Da brauchte man ein Gegengewicht, dachte man sich wohl bei Pearl Abyss, und führt nun drei Hunde als Pets ein.

Die können, genau wie Katzen, Leichen und Kadavaer auf Loot durchstöbern, übernehmen aber im Kampf gegen andere Spiele noch eine zusätzliche Funktion. Das sind nämlich ausgebildete Spürhunde und erkennen, ob ein anderer Spieler dem Herrchen feindlich gesonnen ist und gegen Verstohlene sind sie wohl ebenfalls nützlich. Auch die Hunde leveln, wenn man sie richtig füttert.


Mehr zu BD, lest Ihr auf unserer Black-Desert-Themenseite. Und vielleicht findet Ihr da ja neben wichtigen Nachrichten über Hunde, Katzen und Housing irgendeine triviale Information zum Gameplay.

Quelle(n):
  1. mmosite

World of Warcraft: Wie viele Charaktere habt ihr auf Stufe 100?

Die Jungs und Mädels von MMO-Champion haben sich mal wieder mit der Auswertung einiger Daten beschäftigt. Diesmal hat man sich die Frage gestellt, wie viele Charaktere die einzelnen Spieler auf Stufe 100 gebracht haben, oder anders gefragt: Wie viel wird in der World of Warcraft getwinkt? Um die Zahlen besser einordnen zu können, hat man jeweils für die Spielversion 5.4, 6.0 und 6.1 überprüft, ob ein Charakter die Maximalstufe erreicht hat.

Wie zu erwarten: Anzahl der Twinks steigt

Es ist wohl keine große Überraschung, dass die Anzahl der Twinks pro Spieler mit zunehmender Zeit ansteigt. Knapp die Hälfte aller Spieler (52%) besitzt nur einen einzigen Charakter auf der Maximalstufe. Jeder vierte (24,4%) besitzt genau 2 Charaktere und knapp jeder neunte (11,7%) exakt 3. Höher als erwartet sind für mich die 0,7% der Spieler, die 9 oder mehr Charaktere auf Stufe 100 geprügelt haben.

Vor allem im Vergleich zu 6.0 steigt die Menge der Spieler an, die mehr als einen Charakter durch Draenor gequält haben. Das neue Erbstücke-System, aber auch der fehlende “frische” Content sind bestimmt zwei wichtige Gründe.

Natürlich reichen diese Zahlen noch lange nicht an den Endstand von “Mists of Pandaria” heran, wo 5% aller Spieler mehr als 9 Charaktere auf Stufe 90 gebracht hatten. Bisher ist Warlords of Draenor aber auch noch recht jung und hatte keine Dürreperiode, wie einst zu “Die Belagerung von Orgrimmar”. Wer sich alle Zahlen im Detail ansehen will, sollte einen Blick in unsere Quellen werfen.

Und der Ausdauer-Award geht an…

Ein besonders eifriger Spieler hat inzwischen über 195 verschiedene Charaktere auf Stufe 100 gebracht. Das bedeutet nicht nur, dass er wohl jede einzelne Quest im Schlaf erledigen könnte, sondern auch, dass er mindestens 4 Spiele gleichzeitig auf seinem Account registriert hat. Auf einem einzelnen WoW-Account kann man nämlich “nur” maximal 50 Charaktere erstellen.

Dann frage ich auch direkt mal in die Runde: Wie viele Charaktere habt ihr bisher auf Stufe 100 gebracht? Ich hänge im Moment bei 3 – wie viel twinkt ihr?

TERA: Spektakulär! All-Star-Auswahl im neuen Turm-Dungeon

Bei TERA, der Free2Play-Grafikbombe aus Korea, erscheint in Kürze ein 20-stöckiger-Turm mit dem Namen “Die Spitze der Furcht”. Dabei haben sich die Entwickler von Bluehole etwas Besonderes überlegt: Die Helden Arboreas treffen auf alte Bekannte – es geht gegen eine Auswahl an Killer-Bossen, die man glaubte, besiegt zu haben und eigentlich nicht so schnell wieder sehen wollte.

Das erinnert alles an ein All-Star-Match oder einen Superhelden-Film, bei dem sich die Besten zusammenschließen und ein Promi-Feuerwerk abschießen.

So funktioniert die Spitze der Furcht

Auf eine Gruppe mit 5 Spielern warten bis zu 20 Herausforderungen und jede Stufe höher bedeutet: Es wird härter und ist nichts für kleine Popori. In den meisten Räumen werdet ihr auf Bosse treffen, zwischendurch gibt es aber auch ein paar kreative Zeit-Events und BAM-Orgien (Big-Ass-Monster), die ihr meistern müsst. Das soll für Abwechslung sorgen.

TERA Dungeon - Die Spitze der Furcht

Wer es sogar bis zum Ende schafft, darf gegen eine Königin ran, die wieder zurück ist und das stärker denn je. Die Hardcore-Spieler und die, die es gerne sein wollen, wissen sofort, um wen es geht. Kein Wunder: Hier braucht es schon mehr als nur 7-Katzen-Leben, wird sich so manche Elin denken. Natürlich wird die Beute umso besser, je mehr man sich traut und auch schafft. Es winken Schätze wie einzigartige Skins, Mounts, Aufwertungsitems und natürlich Rüstungen.

Die ersten 15 Herausforderungen: Auf geht’s zu Kelsaik

In den ersten 15 Räumen kämpft ihr anfangs gegen hässliche Kumas oder auch die dinoartigen Basilisken-BAMs. Das dürfte zum Aufwärmen sein. Relativ früh kommt ihr dann auch schon zu Akasha, einer gefallenen Göttin, die auf einer Spinne sitzt und sie gegen euch steuert. Diesen Boss musstet ihr damals in der Levelphase schon bezwingen.

TERA Thulsa

Im weiteren Verlauf trefft ihr auch auf Thulsa oder Killian, den Endbossen aus dem “Ebenholzturm” und “Labyrinth des Schreckens”. Sie wurden zuletzt nur noch zum Farmen missbraucht. Ob sie zurück zur alten Stärke finden?

Das Highlight ist aber ohne Frage Kelsaik, der nicht das erste Mal zurückkommt und sich erneut mit den Spielern messen möchte. Bevor Kelsaik in einem 20-Spieler-Raid bezwungen werden musste, war er in einem 5-Mann-Dungeon ein richtig, richtig harter Endgame-Brocken. Dieses Szenario könnte hier wieder zur Realität werden. Die wechselnden Eis- und Feuer-Debuff-Phasen werden wahrscheinlich so einige Gruppen zum Verzweifeln bringen. Wer ihn nicht besiegt, bekommt zumindest etwas zu sehen, denn Kelsaik ist ein wahrer Augenschmaus.

TERA Kelsaik

Eckdaten zu den Phasen 1-15:

  • 5-Spieler-Instanz der Stufe 65
  • Eingang: Sturmebene von Westonia
  • Normale bis sehr hohe Schwierigkeit
  • 15 Herausforderungen mit 3 Schatzkisten
  • 1 Eintritt pro Charakter | 2 für TERA-Clubmitglieder
  • Wenn alle Gruppenmitglieder tot sind, gilt die Herausforderung als verloren.

Die nächsten Level bis 20 – Shandra Manaya, die B*tch ist zurück

Der Argonenkönigin, die auch als Alien im Film “Species” eine gute Figur abgeben würde, mit solch einem bösen Wort entgegenzukommen, mag ein wenig hart klingen. Doch das kommt nicht von irgendwo her. Wer erinnert sich nicht gerne an die regelmäßig auftauchenden 3 Todes-Ringe, die Stärkungsphase ab 50% und ihren kompletten Ausraster bei 6%? Wochenlang haben sich damals die Gruppen an ihr die Zähne ausgebissen und so bekam sie dieses unrühmliche Beiwort in zahlreichen Teamspeak-Sitzungen zugesprochen. Interessant ist, dass die Angriffe der Argonenkönigin im Turm noch ein Stück schneller, fieser und tödlicher sein sollen.

Bis es allerdings zum Endkampf kommt, muss man vorher noch Bosse wie Meldita bezwingen. Ihr wisst schon, diese Lasershow mit den multiplizierenden Peni…, eh Würmern, die sich reproduzieren!

TERA Shandra Manaya
Für alle, die sie nicht kennen: Shandra zählt in Fachkreisen als härtester Boss, den TERA je hatte. Es ist so eine Art Hass-Liebe. Sie verursachte zwar unzählige Wipes, aber nirgendwo anders fühlte sich ein Clear so gut an; und selbst nach mehreren Siegen blieb sie noch eine Herausforderung. Das dynamische Action-Kampfsystem von TERA läuft hier zur Höchstform auf und harmoniert mit den ausgetüftelten Mechaniken des Endbosses.

Eckdaten zu den Herausforderungen 16-20:

  • 5-Spieler-Instanz der Stufe 65
  • Eingang: Sturmebene von Westonia
  • Extreme Schwierigkeit
  • 5 Herausforderungen mit jeweiliger Wahl zwischen Beute oder nächster Stufe
  • Eintritt nur mit Zutrittskarten aus den Untiefen/Sturmflotte/Spitze der Furcht 15
  • Wenn alle Gruppenmitglieder tot sind, gilt die Herausforderung als verloren

Wann erscheint die “Spitze der Furcht”? Bei der US-Version wird der “Dreadspire” bereits heute aufgespielt, dazu ist gestern auf tera.enmasse.com auch ein Beitrag erschienen. Bei der EU-Version von Gameforge wird dies in den nächsten Tagen der Fall sein. Wer an weiteren Details zu den einzelnen Ebenen interessiert ist, der sollte sich den offiziellen Blogpost auf tera.gameforge.com anschauen.

Update 26.03.2015: Der Patch ist seit 11 Uhr deutscher Zeit auch bei der europäischen Version von Gameforge live.


Wer sich das Free-to-play Action-MMO gerne anschauen möchte, kann sich hier auf der offiziellen Website anmelden, den Client herunterladen und loslegen. Weitere Informationen gibt es auf unserer Themenseite zu TERA.

Hearthstone: Dieser Zug dauert 43 Stunden

Bei Hearthstone hat ein Spieler nun eine Kombination aufs Board gezaubert, die einen Zug in Gang setzt, der 43 Stunden lang halten soll.

Hearthstone-Velens-Buff

Es ist natürlich ein Set-Up: Ein Spieler hat gegen sich selbst Priester gegen Mage gespielt und dafür gesorgt, dass das Board am Ende so aussah, dass ein Zug dabei herauskommen wird, der 43 Stunden dauern soll.

Hearthstone

Das geht über 9 Zauber arkane Geschosse, die soweit aufgedonnert werden, dass da nicht nur jeweils 3 Geschosse rauskommen, sondern 26,752. Denn pro Punkt erhöhtem Zauberschaden kommt ein weiteres Geschoss aus dem Zauberspruch (und das mit einer eigenen Animation, jeweils eines nach dem anderen).

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Zauberschaden lässt sich mit bestimmten Buff-Karten (Velens Auserwählter) beliebig steigern. Und wenn dazu noch Prophet Velen liegt, der den Zauberschaden verdoppelt, kommt dabei eben so ein irrwitziger Zug raus wie der hier. Dass man eine Spielsituation so konstruiert wie hier, ist durch bestimmte Hilfskarten möglich und führte schon öfter zu solchen extremen Beispielen. Mit der Nummer hier dürfte aber der Vogel für eine Weile abgeschossen sein:

Ja, irgendwie … auch eine Leistung. Wie sagt man: Für den einen ist es der längste Zug der Welt, für den anderen einfach nur ein Arcane-Missile-Spam.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Evolve: Crow, der neue Trapper, hat kasachische Wurzeln, einzigartigen Killer-Instinkt

Beim asymmetrischen Koop-Shooter Evolve steht mit Crow ein neuer Trapper an. Der hat seine Wurzeln in der Kultur der Kasachen und eine einzigartige taktische Möglichkeit.

Das erste, was beim neuen Trapper Crow auffällt, ist seine Fledermaus „Gobi“, das ist ein Batray, eine außerirdische Fledermausart. Crow kann Gobi in einer gerade Linie aussenden, für zwei Sekunden bleibt dann das Gebiet aufgedeckt, das er überfliegt und zeigt auch verborgene Monster. Das macht Crow zu einem sehr aktiven Jäger in Evolve, ständig schickt er Gobi los.

Eine weitere Eigenschaft verleiht ihm sein Gewehr, damit kann er, wenn es voll aufgeladen ist, an der Rüstung des Monsters vorbei, direkt in dessen Leben schießen. Der Entwickler Chris Ashton erzählt von einer Proberunde, als ein Behemoth mit nur noch wenig Lebenspunkten, aber voller Rüstung den Kampf gegen die Jäger suchte. Das Team hätte in diesem Fight keine Chance gehabt, da die Jäger selbst schon mit Strikes belegt waren. Doch 4 voll aufgeladene Schüsse von Crow fällten das Untier trotz der riesigen Menge an Rüstung.

I played in a match today, Stage 3 Behemoth with low health, he got away and armored up. Hunters were all weak on strikes. When the fight came, we just protected Crow. Behemoth killed Slim, we didn’t care because we knew Crow was the key. Four charged long rifle shots later and Behemoth fell with at least 1400 armor points remaining. The whole team went crazy. The Crow player was sweating bullets.

Als Vorlage für Crow und seine außergewöhnliche Art zu jagen, hat man sich Falkenjäger zum Vorbild genommen. Und hier die sogenannten „Mongolian Eagle Hunters“, über die in der Vergangenheit spektakuläre Foto- und Videodokumentationen entstanden. Kasachische Falkner hatten sich auf ihrer Flucht vor dem Kommunismus in der Mongolei niedergelassen und pflegen hier ihre Tradition. Sie jagen mit Flinte und Adler vor allem Füchse, aber auch Wölfe.

Wir verlinken eine kurze BBC-Doku … aber Vorsicht, die Doku zeigt Bilder aus dem Jagdalltag zwischen Adler, Fuchs und Jäger, die gerade für Tierfreunde nicht leicht zu verdauen sind:

http://youtu.be/-Y3Dl0BGFfw

Crow wird zusammen mit drei anderen Jägern am 31. März erscheinen.

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 24.3. geht gegen Phogoth

In Destiny ist Phogoth, der Oger, Gegner im wöchentlichen Dämmerungs-Strike in der Woche ab dem 24.3. Es geht in die Beschwörungsgruben.

Destiny-Phogoth

Phogoth ist ein Oger in den Beschwörungsgruben. Sein Strike gilt eigentlich als ganz nett, wenn auch gefährlich, und der „Cheese“-Spot, wie man Phogoth am besten ausschaltet, dürfte zu den bekanntesten Geheimnissen in Destiny gehören. Die meisten Hüter kennen die Beschwörungsgruben mittlerweile wie den eigenen Handrücken. Arkus-Entflammen ist aktiv. Das wird also eine „ganz normale“ Woche ohne Tripple-Burn- oder No-Burn-Sperenzchen.

Mit dem Nightfall in Destiny starten deshalb so viele ihre Woche, weil der 24,5% Boni auf Erfahrung und Exp gewährt. Und je früher man die aktiv hat, umso besser.

Eine Besonderheit gibt es in dieser Woche für Statistiker: Das wird für die nächsten Monate das letzte Mal sein, dass es um 10:00 Uhr losgeht. Ab nächster Woche wird der wöchentliche ID-Wechsel um 11:00 Uhr vollzogen. Dann stellen wir hier auf Sommerzeit um.

Denkt trotzdem dran, bevor Ihr gleich loslegt: Lieber noch mal ausloggen, sonst kann es sein, dass Ihr am Ende des Nightfalls mit leeren Händen dasteht, weil Destiny Euch noch zur alten ID rechnet.

Destiny-Weekly-203

Die Modifikatoren im Nightfall in der Woche vom 24.3. in Destiny

Diese Modifikatoren sind aktiv:

  • Nightfall – Sollte der unglückliche Ausgang eintreten, dass alle Hüter kampfunfähig sind, geht es zurück in den Orbit, der Strike beginnt von vorne
  • Episch – die Gegner sind happiger als auf heroisch
  • Lightswitch – die Diener der Dunkelheit hauen im Nahkampf zu wie ein Pferd
  • Angry – Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
  • Arkus-Entflammen – der Arkus-Schaden ist verdreifacht, gilt hüben wie drüben

In der heroischen Weekly ist ebenfalls das Arkus-Entflammen aktiv.

Destiny-Song-of-Ir-Yût

Welches Arsenal wird empfohlen?

Es ist in dieser Woche Arkus-Schaden in Destiny angesagt, das führt zu folgendem Loadout.

  • Primärwaffe: Arkus-Primärwaffen sind etwa das Impulsgewehr Erlass der Überseele, das Scoutgewehr Ir Yûts Reißzahn oder der Schicksalsbringer.
  • Spezialwaffe: Gute Sniper-Gewehre in der Arkus-Ausgabe wie Efrideets Speer, LDR 5001 oder Geduld und Zeit sind angesagt. Zur Abwechslung könnte man auch mal zur Schrotflinte greifen oder man geht mit der Gemurmel rein.
  • Schwere Waffen: Bei Arkus sind vor allem Maschinengewehre für die Aufgabe prädestiniert wie etwa Donnerlord oder Ir Yûts Lied.

Destiny-ThunderLord

Tipps, Tricks, Guides oder Cheese-Spots zum Dämmerungsstrike am 24.3.?

Wir werden im Laufe des Tages Videos empfehlen, wie man den Phogoth am besten klarmacht.

Das Gefährliche sind die Hexen mit Arkus-Schaden und die Leibeigenen mit Lichtschalter. Das ist für Solisten ein richtig heftiger Strike. Aber das ist so gut wie jeder Nightfall mittlerweile. Wer das wirklich noch solo probiert, muss ultra-vorsichtig spielen und darf kein Risiko eingehen.

Für Eilige geht es hier zu einem früheren Auftreten von Phogoth-Arkus im Januar, da gibt’s bereits Videos und Empfehlungen.

Ein reichhaltiges Arsenal schleppt NexxosGaming mit in den Nightfall, darunter auch das maßangefertigte Arkus-Maschinengewehr Jolders Hammer, das wir erst gestern vorstellten. Schneller Durchlauf mit den nötigen Erklärungen auf Deutsch – am Ende wird für Phogoth, der Ungezähmte, ein Safe-Spot vorgestellt.

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Wer Gefährten für die Dämmerung sucht, dem legen wir unseren Beitrag zum Gruppenfinden in Destiny für Raids, Strikes oder den Nightfall ans Herz.

World of Warcraft: Die „Zocken für Gold“-Münze kommt, aber erstmal nicht zu uns

World of Warcraft führt schon sehr bald die WoW-Münze ein, mit der Spieler per Gold für Spielzeit bezahlen können. Bisher konnten sie dafür ausschließlich mit echtem Geld löhnen.

Es wurde bereits viel über die WoW-Münze berichtet. Das ist ein Konzept aus anderen Games wie EVE Online, das nun auch Blizzard für sich entdeckt hat. Mit dieser Münze können Spieler indirekt echtes Geld für Gold tauschen oder, von der anderen Seite aus betrachtet, Gold gegen Spielzeit.

World-of-Warcraft-Piraten

Die Münze ist schon in wenigen Tagen in Nordamerika, Südamerika und Ozeanien aktiv. Sie soll hier bald nach dem heutigen Update, am 24.3., kommen. Das Update umfasst den Patch 6.12 und der bringt eigentlich nur ebenjene Münze. Der Patch wird morgen auch bei uns aufgespielt, dann sind auch wir in Europa theoretisch bereit für die goldenen Zeiten.

Die Amerika/Ozeanien-Region dient als Test. Wenn hier alles glattgeht, soll sie auch in den anderen Märkten (Europa, China, Korea, Taiwan) erhältlich sein. Jeder dieser Märkte in World of Warcraft wird seine eigene „Münze“ haben sozusagen.


Wer mehr lesen möchte, in diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den Details zum Echt-Geld-Zocken in WoW und hier gibt Euch Cortyn Tipps, wie Ihr noch ein bisschen Gold horten könnt.

Quelle(n):
  1. Eu Battle net

H1Z1: Über eine Millionen Mal verkauft – die Geschichte des Überraschungs-Hits

Das Survival-MMO H1Z1 hat sich über eine Millionen Mal verkauft. Wir werfen einen Blick auf den Überraschungshit von 2015.

John Smedley, der Präsident der Daybreak Game Company, vormals SOE, twitterte dies:

Eine Millionen Mal hat sich das neue Game H1Z1 also im Eary-Access für knapp 20 Euro/Dollar auf Steam verkauft. Sicher ein großer Erfolg für ein Underdog-Spiel, das eigentlich nur als Zeitvertreib für die Entwickler gedacht war. Ein Erfolg, mit dem kaum wer gerechnet haben dürfte. Wir erzählen die Geschichte hinter dem Steam-Hit.

Das ist die Geschichte von H1Z1

H1z1 Screenshot 8

Die Geschichte von H1Z1 ist ungewöhnlich. Erst Ende 2013 kam man auf die Idee, so etwas zu entwickeln. Ein kleines Team bei SOE arbeitete eigentlich an einem Weltkriegs-FPS-MOBA, hatte hier aber tote Zeit zu überbrücken, während man auf neue Software wartete.

Im Team waren viele Fans von DayZ, den „Dawn-of-the-Dead“-Filmen und Walking Dead, also entstand die Idee zu einem Survival-MMO mit starkem Zombie-Einfluss. Als Vorlage nahm man die Engine des eigenen Games „Planetside 2“, von PS2 kamen viele im Team, die Engine kannte man aus dem Eff-Eff. Rasch nahm „H1Z1“ Gestalt an. Präsident Smedley war begeistert vom Spiel. Man entschied, das nun anstelle des MOBAs zu machen. Smedely stellte das Spiel bereits früh den Fans vor, wollte unter ständigem Feedback H1Z1 entwickeln, reddit sollte Forum und Homepage zugleich sein, Smedley kündigte gar einen Early Access schon in wenigen Monaten an. Der erste Termin war für Mai 2014 vorgesehen.

H1Z1

Die Aussage flog ihm dann um die Ohren, da man sich intern entschied, das Spiel doch nicht so früh rauszugeben und es weiter zu entwickeln, um den Studio-Namen nicht zu gefährden. Außerdem hatte man wohl gemerkt, dass nicht nur die eigenen Mitarbeiter voll im Zombie-Hype waren, sondern auch ein großer Teil der Spielerschaft. In 2014 noch setzte man, um das H1Z1 bekannt zu machen, vor allem auf Streams und arbeitete hier mit Streamern zusammen, die sich im Genre bereits etabliert hatten.

Anfang 2015 ging H1Z1 dann „endlich“ in den Early Access und musste sich viel Kritik von vor allem deutschen Spielemagazinen anhören, wie ein „großes Studio“ wie SOE ein Game in diesem Zustand über den Early Access vertreiben könne. International richtete sich die Kritik der Fans vor allem gegen ein Spiel-Element, das als Pay2Win wahrgenommen wurde. Das wurde aber rasch abgeändert.

https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2015/01/H1z1-Screenshot-9.jpg

Auf Steam schlug H1Z1 trotz der Kritik allerdings wie eine Bombe ein und machte zeitweise sogar DayZ Konkurrenz. Dabei ließ man sich den Early-Access mit knapp 20 Euro/Dollar bezahlen.

Mittlerweile ist SOE kein großes Studio mehr, man hat Sony verlassen, sich von Mitarbeitern getrennt, das Geld scheint knapp. Da ist ein Überraschungs-Hit wie H1Z1 mehr als willkommen.

H1Z1 wird im Moment fleißig weiterentwickelt, so wird in den nächsten Wochen ein weiterer Server-Wipe kommen, australische Server wurden erst kürzlich eröffnet, im Spiel selbst soll es noch im April neue Spieler-Modelle geben. Wenn das Spiel auf dem PC erstmal steht, wird es auf ein Free2Play-Modell wechseln und später auch für die Playstation 4 erscheinen.


Wer sich fragt: Was unterscheidet H1Z1 denn nun von DayZ? Dem legen wir unseren Artikel ans Herz, welche MMO-Elemente H1Z1 auszeichnen.

Destiny: Jemand hat „Kein Land Außerhalb“ geschnitzt

Im MMO-Shooter Destiny genießen die exotischen Waffen Kult-Status und Fans möchten die Pixelausgaben aus der Zukunft auch auf die Erde und in unsere Gegenwart holen.

Am Anfang kamen die exotischen Waffen aus 3D-Druckern, einige hat ein findiger Youtuber auch per Lego-Steine in unsere Welt geholt, aber das ist jetzt was Neues: Ein talentierter Reddit-Nutzer hat die „Kein Land Außerhalb“, das Retro-Scharfschützengewehr, aus einem guten Stück Holz geschnitzt.

Dazu hat er sich die Vorlage ausgedruckt, ein passendes Stück Holz gesucht und dann ging’s ans Werk. Zwei Wochen hat der Künstler dazu gebraucht. Das Resultat sieht herausragend aus und wiegt unter 2,5 Kilo. Ganz unbeleckt ist er nicht an die „Kein Land Außerhalb“ gegangen, er hat schon Erfahrung mit Repliken von Waffen aus Legends of Zelda und Skyrim gesammelt.

Destiny-Kein-Land-Ausserhalb-231

Und wer sich wundert, warum kein Abzug an der „Kein Land Außerhalb“ ist: Den lässt man in den USA besser weg, wenn man nicht Schwierigkeiten mit dem Gesetz kriegen will. Er habe da Horror-Storys von Convention gehört, erzählt er.

Die Resonanz auf die Schnitzerei ist sehr positiv. Das gleiche kann man leider nicht für das exotische Scharfschützengewehr „Kein Land Außerhalb“ in Destiny sagen. Das schnitt bei Umfragen desaströs ab und gilt als eine der schlechtesten Waffen im Spiel überhaupt. Dabei ist sie so schlecht, dass sie manche zu Höchstleistungen anregt, entweder im PvE (ein Spieler bezwang damit den Raid Crotas Ende solo) oder im Schmelztiegel:

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Von daher gab’s da auch einige Sprüche gedrückt. „Warum baust du das nach? Ich hab auf dem Weg zur Arbeit erst eine 1:1-Kopie der Waffe gesehen. Aus einem einzigen Metallstück!“, sagte etwa ein anderer User und postete das Bild eines vollen Mülleimers.

Die „Kein Land Außerhalb“ in Destiny ist selbst ein Nachbau und ist dem Gewehr des russischen Scharfschützen Wassili Saizew nachempfunden worden. Der erlangte im Zweiten Weltkrieg und hier vor allem in der Schlacht um Stalingrad Berühmtheit. Auf sein Zitat „Wir gibt kein Land für uns hinter der Wolga“ geht der Name des Scharfschützengewehrs zurück. Dieser Satz steht auch auf Saizews Grab. Im Film „Duel – Enemy at the Gates“ wird seine fiktionalisierte Geschichte erzählt.

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Hier ist eine Galerie über den Entstehungs-Prozess der Holz-Waffe.

Quelle(n):
  1. reddit

Final Fantasy XIV: Merkt Euch schon mal den 11. April vor, da gibt’s richtig was zu sehen

Bei Final Fantasy XIV wird’s am 11. April den CGI-Trailer zur Erweiterung „Heavensward“ geben.

Der nächste „Producer Letter“ bei FF XIV ist für den 11. April vorgesehen. Producer und Game Director bei FF XIV ist Naoki Yoshida. Und um den entsteht langsam ein regelrechter Kult. So heißt es bei der Übersetzung der Ankündigung nun, dass der Letter „live in his room“ aufgezeichnet werde. Da verfällt so mancher weibliche Final-Fantasy-Fan schon mal in Schnappatmung. Das Ereignis wird aus unserer Sicht gesehen gegen Mittag stattfinden.

Nun ja, Sex-Appeal und Personenkult hin oder her: Das eigentliche Highlight im nächsten Producer Letter wird für die meisten von uns das Eröffnungs-Cinematic für „Heavensward“ sein. Hier hat man große Fußstapfen zu füllen; das Cinematic zum Re-Release gilt als fantastisch.

Ach: Man warnt übrigens, dass das Cinematic Spoiler der Story enthalten wird, die mit dem nächsten Patch kommt. Wer das Cinematic voll genießen will, muss sich ranhalten. Der nächste Content-Patch für Final Fantasy XIV erscheint am 31. März.

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Quelle(n):
  1. reddit

League of Legends: Urgots Sternstunde

Bei League of Legends hatte der ungeliebte Champion Urgot am vergangenen Wochenende seine Sternstunde.

Urgot gilt im Moment als der wohl schwächste Champion im auf Effizienz so bedachten „League of Legends.“ Der krabbenähnliche Untote mit einem Schuss Roboter hat einen derart unkonventionellen Spielstil, das nur wenige mit ihm klarkommen. Er tauscht seine Position mit dem Gegner, hat als Range-DD einfach nicht die nötige Range und passt irgendwie in keine konventionelle Rolle.

LoL-Urgot

Urgot ist unkonventionell, aber irgendwie liebenswert, wenn untote Krabben-Roboter liebenswert sein können

Er ist ein sogenannter „Troll-Pick“, für den man schief angeschaut wird, wenn man ihn in der Lobby auswählt und es gibt einige Memes und Running Gags, die sich auf Urgot beziehen.

Urgot-Mini

Am Wochenende fand ein „LCS“-Match zwischen einem der bekanntesten LoL-Teams „Team Solo Mid“ und „Gravity“ statt. Bei der Championauswahl passierte das Unfassbare: der Midlaner von Gravity entschied sich für Urgot (der wurde als letztes gewählt und ihm dann per Tausch verpasst).

Für die absoluten Cracks war klar, dass, wenn überhaupt einer, dann Keane, der Spieler von Gravity, zum Urgot greifen würde. In seinen privaten Streams hatte Keane schon häufiger Urgot Solo-Queue gespielt. Seine Follower zogen ihn da schon immer damit auf, dass er das doch auch mal spielen solle, wenn’s ernst werde. Aber damit, dass er das wirklich tun würde, hatte wohl kaum wer gerechnet.

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Auch die Kommentatoren konnten das in dem Moment nicht fassen: „Ich öffne mal die Wiki-Page von Urgot!“, meinte der eine. „Ich kann nicht fassen, dass sie es ihm wirklich erlaubt haben.“

Oh mein Gott: Urgot is trending!

Im Match sorgte die Urgot-Wahl für heftige Irritation bei den Gegnern von Team Solo Mid. Die hatten keinen Plan für diesen unkonventionellen Attacke.

LoL-Bjergsen-Urgot

Gerade der gegnerische Midlander Bjergsen, einer der beliebtesten League-Spieler, hatte mit seinem Zed ganz schön zu kämpfen und lag in der siebten Minute bereits um 20 Creeps zurück. Kurz vor der 12-Minuten-Marke wurde Keane allerdings so “greedy”, wie er in einem Interview später sagte, dass er sich den Kopf des Star-Spielers Bjergsen holen wollte und es dabei ein bisschen übertrieb und im Tower starb. Doch das änderte nichts am Ausgang des Matches. In einem Teamfight gegen die AD-lastige Gruppe von TSM gewann Gravity deutlich, Urgot erzielte hier 3 Kills und ab da war das Match so gut wie entschieden.

Urgots Sternstunde löste in den sozialen Medien einen derartigen Hype aus, dass „Urgot“ sogar bei Twitter einen der Trend-Spots belegte.

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. Dailydot

The Elder Scrolls Online in Pay2Win-Gefahr? 50% EXP-Booster gefunden – Was sagt ZOS?

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online haben Dataminer nun einen EXP-Booster im Cash-Shop ausgegraben, der würde 50% mehr Erfahrungspunkte für zwei Stunden bringen.

Am Ende der letzten Woche hat ein Spieler im offiziellen Forum von The Elder Scrolls Online das Bild eines EXP-Boosters, wohl aus dem Cash-Shop, gepostet. Der Booster versprach 50% mehr EXP für zwei Stunden.

TheElderScrollsOnline-50ExpBoost

Das Bild löste wie zu erwarten war, eine „Pay2Win“-Diskussion aus. Was ist noch okay? Was ist schon drüber? Elder Scrolls Online hat erst in der letzten Woche auf Buy2Play umgestellt und bei so einer Umstellung beäugen zahlreiche Augen kritisch, was für Gegenstände angeboten werden. An ein Abo ist im Moment ein 10%-Bonus geknüpft. Zenimax hatte zugesichert, mit The Elder Scrolls Online nicht den “falschen” Weg von Free2Play-Spielen einzuschlagen, bei dem sich Speiler entscheidende Vorteile für Geld kaufen können.

Eine Mitarbeiterin von Zenimax Online Studios meldete sich dann zu Wort: Das Bild komme von Dataminern, das sei auch okay (Dataminer können die Datenbank auch auf Dinge sichten, die noch nicht live im Spiel sind). Aber dass etwas in der Datenbank sei, heiße noch nicht, dass das Item auch genauso ins Spiel gelangen werde. Im Prinzip passe es aber in die Philosophie von Zenimax, Items im Cash-Shop anzubieten, die eine Zeitersparnis mit sich bringen.

The Elder Scrolls Online Reittier

Was heißt eigentlich Pay2Win?

Mein MMO meint: Pay2Win ist ein offener Begriff. Der ist nicht schwarz oder weiß, sondern immer in Relation zu sehen, es kommt auf die Betrachtung an. Für einige sind auch die kleinsten erkaufbaren Bequemlichkeiten schon “Pay2Win” und nur völlig kosmetische Items sind okay. Noch extremere lehnen sogar die ab, wenn sie nicht auch irgendwie im Spiel zu erhalten sind.

Das andere Extrem bilden Leute, die sagen, man könne sich auch große Vorteile ruhig für Echtgeld kaufen, solange die Nicht-Käufer zumindest eine kleine Chance haben, dennoch zu gewinnen oder solange die besten kaufbaren Gegenstände nur “irgendwie” im Spiel zu erreichen sind, auch bei winziger Chance. Immerhin heiße es ja “Pay2Win” und auch große Geldsummen garantierten keinen Sieg, sie erhöhen nur die Chancen darauf.

Generell gelten solche “Convenience”-Items wie EXP-Booser, die nur eine Zeitersparnis, eine Bequemlichkeit, mit sich bringen, als unproblematisch. Auch wenn sie einen solch hohen Bonus gewähren wie in dem Beispiel-Bild. Der Wechsel eines Bezahlmodells und die Einführung eines Cash-Shops markieren immer eine heikle Zeit: Man kann davon ausgehen, dass The Elder Scrolls Online von den Fans in den nächsten Monaten mit Argusaugen beobachtet wird.

http://youtu.be/0l5PRwRG3Ys
Quelle(n):
  1. TESO Forum

Diablo 3: Release-Datum von Patch 2.2 bekannt

Der nächste Diablo 3 Patch kommt, wie von vielen erwartet, erst nach dem Ende von Season 2 und vor dem Start von Season 3. Das hat zumindest Wyatt Cheng von Blizzard über Twitter verbreitet.

Patch 2.2 bringt Balance

Vor allem soll der neue Patch einige Balance-Schwierigkeiten beseitigen, damit in Season 3 nicht nur die Barbaren und Dämonenjäger um die vorderen Plätze der Bestenliste kämpfen. Verändert werden aber auch die Cooldowns von einigen Set-Boni, was wohl noch einmal zusätzlich für Schaden sorgen wird. Wie genau die Änderungen von Patch 2.2 wirken, wird sich aber wohl erst nach einigen Tagen nach Start von Season 3 zeigen. Der Patch soll, laut Cheng, am 7. April veröffentlicht werden. Alle Patch-Notes in deutscher Sprache findet ihr auf battle.net.

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Wer in Season 2 nochmal Gas geben will, sollte sich beeilen. Denn noch sind auf Grund des Reaper of Souls Geburtstages dicke Boni für alle Spieler aktiv.

Destiny: Umschmieden – so werden Jolders Hammer oder Efrideets Speer zu Monster-Waffen

Bei Destiny geht das Eisenbanner in die Zielgerade. Wir werfen einen Blick auf das „Auswürfeln“, das macht die Eisenbanner-Waffen zu etwas ganz Besonderem.

Das Eisenbanner ist ein monatlich wiederkehrendes PvP-Event in Destiny. Jeden Monat gibt es zwei Waffen zu kaufen. Die beiden Waffen des vorherigen Eisenbanners sind zudem als zufällige Belohnung am Ende von Partien zu erhalten, wenn man einen entsprechenden Rang erreicht hat.

Dabei sind die zwei kaufbaren Waffen (im März ein Maschinen- und ein Automatikgewehr) schon mit „festen“ Werten ausgerüstet. Das Besondere allerdings: Die können „neu ausgewürfelt“ werden. Man nennt das „Umschmieden.“

Destiny-Radegast-Wut

Legendäre Waffen werden in Destiny immer wichtiger

Destiny-Ritter-Schar

Durch das Umschmieden, das Reforgen, sind legendäre Waffen mit so guten Eigenschaften möglich, dass sie einer exotischen Waffe in kaum etwas nachstehen. Sie bisweilen sogar übertreffen.

Überhaupt konzentrieren sich viele Spieler im Endgame gerade darauf, besonders starke legendäre Waffen zu sammeln, die es in dieser Kombination nicht gibt und die eine Lücke füllen.

Denn während exotische Waffen, die sogenannten „Raid-Legendaries“ und auch die direkt kaufbaren legendären Waffen bei Vorhut- und Schmelztiegel-Händlern immer gleich sind, gilt das für zufällig gefundene legendäre Waffen nicht (etwa aus Strikes, Engrammen, Schmelztiegel-Partien).

Das ist im Normalfall nicht planbar zu machen, weil es keine Möglichkeit gibt, bestimmte legendäre Waffen immer wieder in verschiedenen Variationen zu finden. Ein Farmen ist so nicht möglich.

Destiny-Felwinters-Luege

Eisenbanner-Waffen können „planbar“ neu gefunden werden

Eine Ausnahme bilden hier die Eisenbanner-Waffen. Denn die können, wenn sie einmal gekauft oder gefunden wurden, neu geschmiedet werden. Dadurch werden die Eigenschaften, die Perks der Waffe, neu ausgewürfelt, so als hätte man den Gegenstand „ein zweites Mal“ gefunden.

Tipp: Manche besorgen sich gleich zwei Ausgaben einer Waffe und schmieden die schwächere solange um, bis sie besser als die stärkere Version ist, dann schmieden sie an der anderen Ausgabe weiter herum.

Das Umschmieden der legendären Waffen kostet zwei Lichtpartikel. Und je nach Waffenart sind verschiedene „Eigenschaften“ möglich, darunter auch besonders starke Perks wie „Feldscout“ (erhöht Munition) oder Firefly (Explosions-Effekt bei Präzisionskills). Doch nicht jede Waffe kann jede beliebige Eigenschaft annehmen.

Destiny-Efrideets-Speer

So sind hangefertigte Elementar-Schadens-Waffen möglich

So können Primärwaffen beim Eisenbanner keinen Elementar-Schaden anrichten. Das ist nur den Spezial- und schweren Waffen vergönnt. Daher sind auch die „Raid-Primärwaffen“ in Destiny wie Schicksalsbringer oder Erlass der Überseele so gefragt: Die können Elementarschaden als legendäre Waffen anrichten.

Destiny-Zielen

Elementar-Schaden ist besonders wichtig für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike. Denn hier sind meist Modifikatoren aktiv, die eine bestimmte Schadensart deutlich bevorzugen.

In einer Eisenbanner-Woche wie dieser, in der es das Maschinengewehr Jolders Hammer gibt, können sich Spieler daher Waffen genauso zurecht schmieden lassen, dass sie in ihre Ausrüstung passen und hier sogar für jeden einzelnen Elementarschaden (Solar, Arkus, Leere) ein Maschinengewehr mit der richtigen Spezialisierung finden.

Der Youtuber Nexxos Gaming zeigt Euch, wie er aus dem dieswöchigen Maschinengewehr „Jolders Hammer“ drei Wummen für jedes Nightfall-Entflammen geschaffen hat.

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Extrem begehrte Waffen für so eine Umschmiede-Arie sind auch das Scharfschützengewehr „Efrideets Speer“, die Schrotflinte Felwinters Lüge oder der Raketenwerfer „Radegasts Wut.“

Dieses „Umschmieden der legendären Waffen“ ist einer der wenigen Wege, wie Spieler sich im aktuellen Destiny von anderen abheben können.

Blade and Soul ist jetzt ab 15, aber keine Angst: Immer noch freizügig

Das wegen seiner Freizügigkeit berühmt-berüchtigte Asia-MMO Blade and Soul ist in Korea nun ab 15 empfehlenswert, an der Freizügigkeit ändert sich aber nichts.

Wie 2p.com berichtet, hat sich NCSoft erfolgreich darum bemüht, vom koreanischen „Game Rating and Administration Comitee“ (GRAC), der koreanischen USK sozusagen, eine niedrigere Einstufung für Blade&Soul zu erhalten. Die lag vorher bei 18, nun ist man auf 15 runter. NCSoft möchte mit Blade&Soul wohl im eSport angreifen, Turniere ausrichten: Auch in Korea sind Spiele ab 15 deutlich leichter zu vermarkten und werden von den Spielern besser angekommen.

Änderungen, versichert NCSoft, musste man an der Version kaum vornehmen. Lediglich an der Blutanimation von Blade & Soul habe man eine kleinere Änderung durchgeführt.

Von der Freizügigkeit des Spiels werden wir hier im Westen, im Falle eines Ports wohl ohnehin nichts haben: Aller Voraussicht nach erhalten wir die entschärfte, chinesische Version, wenn der West-Port denn mal endlich anläuft. Da war in 2015 bisher Funkstille.

BladeandSoul-Pics

Wer sich jetzt über die Sitten in Korea wundert, wo man mit Sex weniger ein Problem hat als mit Blut und Gewalt; bei The Elder Scrolls Online ist in den letzten Wochen etwas ähnliches passiert: Hier bekam TESO von der PEGI eine ab 18-Wertung verpasst, vor allem am neuen Gerechtigkeitssystem nahmen die Jugendschützer Anstoß. Ganz von alleine hat man bei TESO allerdings die nackte Haut reduziert, ohne Auswirkungen auf die Altersempfehlung.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Diablo 3: Dicke Boni sind im Moment aktiv

Bei Blizards Hack’n Loot-Hit Diablo 3 sind zum einjährigen Geburtstag von Reaper of Souls dicke Boni auf Erfahrungspunkte und Goldfund aktiv.

100% auf alles – außer Dämonennahrung, könnte man sagen. Wie Blizzard heute Morgen bekanntgab, erhalten Helden, die sich in dieser Woche auf jeder beliebigen Plattform in Diablo III einloggen, 100% Bonus auf erhaltene Erfahrung und den Goldfund.

Dieser Geburtstags-Bonus kann durch Spielboni in Diablo 3 noch weiter gesteigert werden, etwa durch Schreine, Gegenstandsboni, Brunnen der Reflexion oder Paragonpunkte.

Für PC-Spieler ist der Bonus seit Mitternacht aktiv und hält bis zum 30. März um 23:59 an. Für Konsolenspieler gilt er seit 8:00 Uhr heute Morgen und hält bis zum 31. März um 8:59.
Statt dies hier zu lesen, könntet Ihr schon längst D3 zocken!

Ach, Blizzard schränkt noch ein: Bitte beachtet, dass der Stärkungszauber nur für die PC Version und die Ultimate Evil Edition verfügbar ist.

 
Quelle(n):
  1. Battle-net

Hearthstone: Schwarzfels kommt schon Anfang April, sagt chinesischer Publisher

Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone hatten chinesische Medienvertreter die Gelegenheit auf ein Probespiel. Da hieß es, die Erweiterung „Schwarzfels“ könne schon Anfang April kommen.

Wie 2p.com berichtet, waren Vertreter der chinesischen Medien bei NetEase zu Gast, um die Erweiterung „Schwarzfels“ schon mal vorab zu spielen. NetEase ist der chinesische Publisher von Hearthstone. Als wichtige Information vom Event nahm man mit, dass laut NetEase das Abenteuer schon Anfang April beginnen solle. 2p.com spekuliert daher auf den 8. April.

Hearthstone-Duskbrew

Der Schwarzfels wird über 5 Wochen hinweg öffnen. Das könnte der Zeitplan sein, wenn man von den Icons ausgeht, mit denen die Flügel bestückt wurden:

  • In der ersten Woche gibt’s die Schwarzfelstiefen.
  • In der zweiten Woche „Geschmolzener Kern.“
  • In der dritten Woche Schwarzfelsspitze.
  • In der vierten Woche Pechschwingenhort.
  • Und in der fünften Woche die beiden Bosse Nefarian und Ragnaros.

Das Abenteuer „Schwarzfels“ soll 17 Bosse umfassen. Nur der erste „Corin Düsterbräu“ ist im Moment definitiv bekannt, wobei es Hinweise auf weitere Bosse im Schwarzfels gibt.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Destiny: Ist Haus der Wölfe wirklich Destinys letzte Chance?

Der MMO-Shooter Destiny soll eine Franchise begründen, die zehn Jahre hält. Doch vor dem Release des nächsten Bausteins kommen Zweifel auf. Entscheidet sich am DLC „Haus der Wölfe“ die Zukunft des Spiels?

Zehn Jahre soll die Franchise „Destiny“ überdauern. „Aber wie eigentlich?“, fragt man sich im Moment. Denn Destiny krankt daran, dass es einfach zu wenig zu tun gibt. Eine Krankheit, die es freilich mit anderen MMOs teilt. Anfang Dezember kam der letzte DLC f´ür Destiny heraus und der war dünn. Sehr dünn sogar.

Dunkelheit lauert wird allgemein als enttäuschend wahrgenommen

Einen Strike für alle brachte „Dunkelheit lauert“ nur. Der zweite Strike „Der unsterbliche Geist“ kam für die Playstation exklusiv. Und die sind kaum darum zu beneiden: Denn der ist laut Statistiken der unbeliebteste Strike überhaupt.

Destiny-Eris-Morn-Voice
Mit das Beste an Dunkelheit lauert: Eris Morn (hier mit ihrer menschlichen Stimme).

Drei neue Story-Missionen gab’s, die schon beim ersten Mal zu wenig und noch weniger Neues boten. Eigentlich waren es nur bestehende Missionen rückwärts. Einzig die neue Art, wie die Missionen vergeben wurden, wirkte wie eine interessante Ergänzung zum bestehenden Konzept: Mit dem tragischen Schicksal von Eris Morn fand sich so etwas wie ein roter Faden in Destiny.

Dazu kam noch der Raid „Crotas Ende“, der im Vergleich zum Vorgänger „Die Gläserne Kammer“ eher dürftig abschnitt und bei vielen unter den hohen Erwartungen blieb.

Das eigentlich Motivierende, was neu hinzukam, war der Item-Reset: Die Spieler mussten, unter viel Gemaule, ihre alten legendären Rüstungen und Waffen gegen neuere austauschen. Das galt diesmal zum Teil auch für exotische Waffen und Rüstungen. Darauf will man das nächste Mal aber verzichten.

Destiny-Atheon
Atheon: Der bessere Crota?

Das Haupt-Problem mit „Dunkelheit lauert“ war, dass die Spieler dafür 20€ bezahlen mussten und sich für diesen Preis, wie auch von Destiny, so viel mehr versprochen hatten. Denn so gut das Spiel ist und so viel Zeit die Spieler damit auch verbringen, ist augenscheinlich, um wie viel besser das Spiel an zahlreichen Stellen noch werden kann und muss. Der DLC „Dunkelheit lauert“ entwickelte das Spiel allerdings nicht oder (bei freundlicher Betrachtung) nur wenig weiter, sondern brachte lediglich „mehr vom selben.“

Das zweite Problem ist, dass Dunkelheit lauert seit 4 Monaten das einzige ist, was die Spieler neu bekamen. Seitdem Mitte Januar mit 6 Wochen Verspätung der Hard-Mode von „Crotas Ende“ öffnete, warten die Spieler auf neue Aufgaben. Und „Haus der Wölfe“ ist augenscheinlich noch weit weg. Zwischen April und Juni 2015 soll es erscheinen. Mit jeder Woche steigen die Erwartungen. Es scheint unwahrscheinlich, dass Haus der Wölfe noch im April kommt, sonst wären bereits erste Promo-Aktionen angelaufen.

Destiny-Landen

Was kann man von Haus der Wölfe erwarten?

Haus der Wölfe, von vielen im Voraus schon dank Season-Pass bezahlt, wird sich wahrscheinlich nicht gravierend von „Dunkelheit lauert“ unterscheiden. Darauf wiesen zumindest erste Leaks hin, die genau dasselbe Bild vom neuen DLC zeichneten wie vom alten: Wenige Missionen, ein Strikes, ein Raid.

Allerdings war dieser Leak schon vor dem Release von Destiny entstanden. Bungie hatte mittlerweile Monate Zeit, auf das Feedback der Spieler zu reagieren und es einzubauen.

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Veralteter Leak?

So gab es zum einen die klare Ansage, dass man einen weiteren „Reset“ bei den exotischen Waffen nicht durchführen wird. Zum anderen tauchten Hinweise auf, dass man eine Art „Zweiten Turm“ neu ins Spiel bringen könnte.

Ansonsten herrscht im Moment Funkstille darüber, was Bungie wirklich für den DLC vorgesehen hat. Alles, was wir über den DLC zu wissen glauben (und das ist eine Menge), ist Monate alt und wahrscheinlich seit Monaten veraltet. Die Politik von Bungie scheint es zu sein, uns maximal wenige Wochen in die Zukunft schauen zu lassen. So stellt man im Moment häppchenweise den Patch 1.1.2. für Destiny vor.

Destiny-Speaker

Warum ist Haus der Wölfe für Destiny so wichtig?

Der nächste DLC „Haus der Wölfe“ ist für Destiny deshalb so wichtig, weil viele Spieler ihn über den Seasonpass bereits erworben haben und sich den DLC auf jeden Fall noch ansehen werden, auch wenn sie im Moment gelangweilt und/oder enttäuscht sind.

Aus einer anderen Warte betrachtet, ist „Haus der Wölfe“ jetzt der erste Zeitpunkt, an dem man sehen kann, ob Bungie das Feedback der Spieler wirklich angenommen und begriffen hat. Von September, dem Release, bis zum Dezember, dem ersten DLC, war zu wenig Zeit, um auf das Feedback der Spieler wirklich zu reagieren. Bis auf eine Ausnahme: Eris Morn habe man eingeführt und zum zentralen Punkt der Story gemacht, nachdem man gehört habe, dass Spieler eine Story vermissten, hieß es.

Jetzt vor Haus der Wölfe hatte man einige Monate mehr Zeit, um auf Feedback zu reagieren: Wunderdinge wird man allerdings nicht vollbracht haben. Dafür ist ein MMO zu komplex. Bungie hat augenscheinlich noch Schwierigkeiten, Veränderungen an Destiny vorzunehmen. So zu sehen bei den langwierigen Problemen sieht, wie den fehlenden Fixes bei exotischen Waffen oder dem Bug mit schwerer Munition.

Destiny-Turret

… aber es ist noch nicht die letzte Chance für Destiny

Man kann allerdings nicht, wie viele Fans das tun, nun sagen: „Das ist die letzte Chance von Destiny!“ Das ist eine verständliche Reaktion, aus der Frust, enttäuschte Hoffnungen und ein Gefühl der Ohnmacht sprechen: eine Trotz-Reaktion, aus dem Gefühl geboren, man werde von den Entwicklern nicht ernst genommen. Die Spieler möchten mit dieser Äußerung ihrerseits Macht gewinnen und Druck ausüben.

Allerdings: Wenn man sich anschaut, in welch desaströsem Zustand sich etwa The Elder Scrolls Online nach dem Release befand. Wenn man sich erinnert, wie mies die Stimmung dort lange Zeit war und wie TESO nun wieder glitzert und funkelt, so sieht man, dass Spieler vergessen. Vor allem angesichts einer Werbekampagne, Langeweile, erkennbarem Potential und wenn das Ding ein tolles Gameplay hat.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass Spieler rasch wütend werden und schwören, ein Spiel nie wieder anzufassen. Aber sie sind furchtbar inkonsequent darin, zu diesen Entscheidungen zu stehen.

house-of-wolves-reef-social

Sogar wenn „Haus der Wölfe“ auf ganzer Linie enttäuschen würde, hätten Activision und Bungie sicher die Mittel, mit der nächsten, dann größeren Erweiterung „Komet“ so sehr die Werbetrommel zu rühren, dass Spieler dem Game eine neue Chance geben werden.

Allerdings wären Bungie und Destiny in einer deutlich besseren Lage, wenn sie den DLC so hin bekämen, dass er die jetzigen Spieler besänftigt und ihre Erwartungen erfüllt. Doch wie sehen die genau aus? Was erwarten sich die Spieler vom DLC?

Destiny-Team

Was muss Destiny bei Haus der Wölfe anders machen?

Zu diesem Punkt möchten wir gerne Eure Meinung hören. Wir werden „bekannte Forderungen“ in einer Aufzählung zusammentragen. Ihr habt die Möglichkeit, Euch den wichtigsten Punkt darunter auszusuchen. Und Ihr könnt in den Kommentaren natürlich Eure Meinung sagen.

Welcher Aussage stimmt Ihr am meisten zu?

  • Mehr Story und Atmosphäre: Destiny sollte hier dringend beginnen, sein Potential auszuloten und eine spannendere Geschichte erzählen – mit Cutscenes und … revolutionärer Gedanke: Einer Art Spannungsbogen und Handlung. Die tollen Nebenfiguren sollten stärker ins Licht rücken, die vielen weißen Flecken in der Story-Landkarte verdienen es, gefüllt zu werden. Und wenn jemand dafür sorgen könnte, dass Ghost mehr macht, als 3 Minuten lang Türen zu öffnen, während wir seinen Robo-Hintern verteidigen müssen, wären wir demjenigen sehr dankbar!
  • Ein besserer Raid und interessantere Gegner: Es wäre zu wünschen, dass Bungie mit Haus der Wölfe da weitermacht, wo man mit „Die Gläserne Kammer“ aufgehört hat, und auf interessantere Boss-Mechaniken setzt und vielleicht auch ein paar neue Gegnermodelle bringt. Es macht doch keinen Spaß, wenn jeder Boss im Spiel einfach nur ein bestehender Gegner ist, der zu viel Chappi gegessen hat und fünfmal so groß geworden ist.
  • Eine höhere Wiederspielbarkeit von alten Raids und Strikes und allgemein mehr Auswahl: Eines der größten Versäumnisse von Dunkelheit lauert war es, den alten Raid „Die Gläserne Kammer“ zu entwerten, indem die Items dort nicht auf die neuesten Stufe gebracht wurden. Auch die Strikes verlieren bei ihrem xten Besuch viel an Reiz. Hier müsste sich Bungie durch zufällige Modifikatoren oder andere Gimmicks etwas einfallen lassen.
  • Mehr exotische Beutezüge, Schatzkarten, Events und Abenteuer: Auch außerhalb des starren Ablaufs sollte Bungie für Einzelspieler Besonderheiten einführen, ganz spezielle Aufträge, an deren Ende eine Belohnung in Destiny wartet, die nicht jeder hat und für die sich der Ärger lohnt. Was ist mit Schatzkarten oder was ist mit mehr PvE-Events?

Welcher der vier Aussagen würdet Ihr am stärksten zustimmen? Oder seid Ihr für Punkt 5 „Was anderes …“? Dann schreibt es in die Kommentare.
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Und zur Frage aus der Überschrift könnt Ihr Euch natürlich auch äußern:

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Evolve: Alles, was Ihr noch nie über Trapper wissen wolltet

Um die nun doch fast schon unverschämt lange Wartezeit auf den großen Balancepatch von Evolve etwas erträglicher zu gestalten, veröffentlicht man nun ausführliche Infografiken und Videos zu den verschiedenen Klassen und Monstern.

Wie von Evolve gewohnt, bieten die Schaubilder vor allem Antworten auf Fragen, die wohl nie jemand gestellt hätte, und haben damit einen eher unterhaltsamen Wert.

Wer sich schon immer gefragt hat, warum eine Bärenfalle komplett unnütz ist und keine Chance gegen eine Harpunenfalle hat oder wie stark der Kiefer eines Krokodils im Vergleich zum Maul des Goliaths ist, der sollte einen Blick auf die Bilder werfen.

Wer bisher noch gar nichts zu den einzelnen Klassen und Monster weiß, der kann sich auch in den neuen Videos über sie informieren – die ähneln zwar stark den Tutorialfilmchen, sind aber dennoch sehenswert. Für einen noch einen tieferen Einblick, können wir auch unseren Jäger-Einsteiger-Guide und Goliath-Leitfaden empfehlen.

https://www.youtube.com/watch?v=RmYDLhDgRF4
https://www.youtube.com/watch?v=SyBsKOWqHpM
Quelle(n):
  1. evolvegame.com

The Elder Scrolls Online: Vorbesteller-Aktion für PS4 und Xbox One auf Amazon gestartet

Viele Konsolen-Spieler warten wohl gespannt auf die Adaption von TESO für Playstation 4 beziehungsweise Xbox One. Nachdem Zenimax ankündigte, dass die Konsolen-Version erst dieses Jahr erscheint, können sich Fans seit einiger Zeit The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited vorbestellen. Amazon lockt dabei mit einer besonderen Edition.

Wann kommt TESO für die Konsolen?

Erst ein halbes Jahr, dann auf unbestimmte Zeit und dann stellte sich letztendlich heraus, dass Zenimax den Konsolen-Start um ein ganzes Jahr verschieben musste. Da Skyrim vor allem auf den Konsolen gespielt wurde, war der verschobene Release-Termin für viele Konsoleros eine Hiobsbotschaft. Manche trösteten sich mit dem “unmoralischen Angebot”, dass man seinen Charakter von der PC- auf die Konsolen-Version transferieren könne, solange das Spiel vor dem 30.06.2014 gekauft wurde. Am 9. Juni ist es dann aber endlich soweit, dass auch die Konsolenspieler in Tamriel Einzug halten werden.

Vorteile bei der Vorbestellung von Tamriel Unlimited

ESO Vorbestelller-Steelbox

Nicht nur, dass die PS4 und Xbox One Version, die dann am 9. Juni veröffentlicht wird, überarbeitet und dementsprechend auch (größtenteils) bugfrei sein wird. Konsolen-Spieler werden darüber hinaus exklusiv auf Amazon für die Warterei mit einer Vorbesteller-Aktion belohnt. Ihr könnt Euch nämlich bis zum Release eine Steelbook sichern, die genauso teuer wie die normale Version ist (der Preis liegt bei ca. 70 Euro).

Grundsätzlich bekommen alle Vorbesteller auf der offiziellen Seite und eben auch bei dieser Amazon-Aktion das Entdeckerpaket gratis dazu. Neben einem Haustier, der freien Volkswahl bei den Allianzen und exklusiven Ingame-Schatzkarten, gibt es in der sogenannten Imperial Edition, die weitere digitale Güter enthält, auch noch etwas für die Vitrine. Die Imperial Edition enthält eine 30 cm große Molag Bal-Statue und Fanmaterial, wie eine gedruckte Premium-Karte von Tamriel.

Der späte Release-Termin von TESO auf der Konsole hat sicherlich viele enttäuscht. Doch waren die Umbaumaßnahmen erforderlich, um der für das Spiel sehr wichtigen Zielgruppe, The Elder Scrolls Online in einem wesentlich polierteren Zustand zu präsentieren. Man darf gespannt sein, wie ESO 2.0 angenommen wird. Werdet Ihr Euch die Version für die Playstation 4 bzw. Xbox One kaufen?

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