Evolve plant solange weitere Jäger und Monster zu liefern, wie die Community hungrig ist

Der Team-Shooter Evolve wird Ende März vier neue Jäger und ein neues Monster bekommen. Das soll aber noch lange nicht das Ende gewesen sein.

Turtle Rock Studios, die Macher hinter Evolve, sind mit ihrem Game noch lange nicht durch. Auch wenn die nächsten 4 Jäger und das Monster Behemoth am 31. März erschienen sind, will man weiter am Game arbeiten, es unterstützen, Bugs fixen, es neu balancieren und mit frischen Inhalten versorgen. Und diese neuen Inhalte, Jäger und Monster, werde man so lange bringen, wie es sinnvoll sei. Das hänge vom Appetit der Community ab.

Bei den Tier-4-Jägern und Monster sei in jedem Fallnoch lange nicht Schluss.

“We are not done at 4 tiers of hunters/monsters. There will be more. The exact number remains to be seen…and much of that depends on the communities appetite for more content.”

Evolve-Sunny-Support

Das Statement von Firmenmitgründer Phil Robb werde, laut PcGamesN, noch dadurch unterstützt, dass Turtle Rock Studios im Moment weiter wachse, neue Mitarbeiter anheure und genug Arbeit für die absehbare Zukunft habe.

Nach dem Content-Patch am 31.März soll man, laut Robb, auch die Möglichkeit haben, kleinere Balance-Änderungen mit Micro-Patchs deutlich schneller und leichter vorzunehmen. Dass man noch immer auf Balance-Änderungen wartet ist der Punkt, der Turtle Rock im Moment am häufigsten angekreidet wird.

Quelle(n):
  1. PcgamesN

The Secret World schnürt 20-Euro-Einsteigerpaket mit massig Inhalt, um Anfänger anzulocken

Das Dark-Fantasy-MMO The Secret World hat sich in den letzten Monaten schick gemacht und will sich nun neuen Spielern präsentieren.

The Secret World ist ein MMO aus dem Jahr 2012, ist also noch „relativ“ frisch. Es ist Buy2Play wie jetzt auch The Elder Scrolls Online. Ihr müsst also nur einmal das Spiel kaufen und könnt dann immer reinschauen, wenn Ihr Lust auf eine Dosis The Secret World habt. In den letzten Monaten hat das Spiel viel an sich gearbeitet, um es gerade neuen Spielern leichter zu machen, es kräftig lieb zu haben.

TSW-Fall-of-Tokio

Jetzt ist man soweit mit sich zufrieden, die Frisur sitzt, der Tisch ist gedeckt und man möchte neue Gäste. Denen bietet man jetzt für 19,95€ das Grundspiel an, da sind schon die ersten 4 „Ausgaben“ drin (so nennt man bei TSW große Content-Patches), außerdem legt man noch Ausgabe 5-8 drauf. Das ist also ein verlockendes Angebot für jeden, der schon länger mal Lust hatte, in die Secret World reinzuschnuppern: In ein MMO, das mit seinem verqueren, gruselig-humorvollen Ambiente und den herausragend erzählten Quests eine Sonderrolle im MMO-Angebot einnimmt. Und Nein, wir kriegen kein Geld dafür, dass wir sowas sagen. Und es hat auch kein irrer Killer-Clown unsere Angehörige entführt und zwingt uns dazu, das zu sagen … Wirklich nicht. Vertraut uns! (Hab ich das richtig gesagt, war das so okay, großer Bozo?)

Für erfahrene Spieler hat man auch was vorbereitet: Das Fall of Tokyo-Pack, hier sind Spielinhalte, die normalerweise 56€ kosten würden, für 30€ zu erhalten. Das sind die Ausgaben 9, 10 und die kommende Ausgabe 11 und noch Side-Missions und es gibt noch einen Delfin … ach nee, keinen Delfin. Das war woanders.


Wer sich für The Secret World interessiert, aber noch zögert, auch wirklich Geld dafür auszugeben, kann sich ja mal unsere Spielevorstellung anschauen: The Secret World: Das beste Single-Player-MMO, das Ihr nie gespielt habt

Star Wars: The Old Republic: Das steckt in Patch 3.2. Rise of the Emperor

Bei SF-MMO Star Wars:The Old Republic ist der Patch 3.2. Rise of the Emperor auf den Testserver gelandet. Der bringt Endgame-Content mit dem Planeten Ziost und mit dem Outfit-Designer 16 wechselbare kosmetische Kleidungskombinationen.

SWTOR-Walker

Bei SWTOR tut sich was: Die Revan-Storyline geht weiter und das Free2Play-MMO kriegt eine Kleiderschrank-Option.

In einem Live-Stream stellten die Entwickler den Patch vor. Der ist jetzt auf dem Test-Server und soll am 28. April in Star Wars: The Old Republich erscheinen. Er wird dieses Intro-Cinematic haben.

Unleashed from hiding on Yavin 4, the former Sith Emperor has struck the Imperial world of Ziost. Using his immense power in the dark side of the Force, he has dominated the minds of the planet’s martial forces–as well as an elite cadre of militaristic Jedi–and has set them against the populace, engaging in a bloody slaughter. Lana Beniko of Sith Intelligence and SIS Agent Theron Shan are attempting to reach out to their Imperial and Republic allies, respectively, with details on the quickly escalating crisis in the heart of the Empire.

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Das passiert in der Story (Achtung Spoiler)

Der neue Planet Ziost steht für Stufe 60 Charaktere offen, die mit der „Shadow of Revan“-Storyline fertig sind. Jetzt können sie sich dem Kampf gegen den früheren Sith-Emperor anschließen.

Ziost ist wie Dromund Kaas eine große Stadt innerhalb einer Höhle. Eine neue „super-militärische“ Einheit von Jedis wird eingeführt, deren Meister direkt unter Kontrolle des Emperor ist.

Wer in SWTOR schön sein will, muss zahlen

SWTOR-Alien

Der neue Outfit-Designer wird 16 verschiedene Slots für kosmetisches Gear haben, das Ihr tragen könnt, während weiter die Werte Eurer „angelegten“ Rüstung zählen. Die 16 Slots lassen sich nacheinander freischalten. Den ersten gibt es umsonst, für 2-5 werden je 20k fällig, für 6-10 jeweils 40k, für 11-15 je 80k und der letzte kostet 200k.

Ein Rüstungsteil in einen Slot zu ziehen kostet weitere 14k. Dabei können Klassen keine Rüstungen tragen, deren Rüstungsgrad ihnen eigentlich nicht zusteht. Wenn die Items erstmal im Outfitter sind, können die Original-Rüstungen vernichtet werden.

Und diese Cinematic gab’s im Live-Stream auch noch.

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Mehr SWTOR auf Mein-MMO.de gibt es etwa in diesen Artikeln:

Guild Wars 2: Die Beta für Heart of Thorns startet – wenigstens für 4 Stunden

Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 startet die Beta für die Erweiterung „Heart of Thorns“ schon in der nächsten Woche.

Es geht doch so schnell voran, wie angekündigt. ArenaNet hatte im Vorfeld schon gesagt: Wir warten noch die PAX East in Boston und die Rezzed in London ab, zwei Messen, und dann geht es in die Closed-Beta. Genau so ist es jetzt gekommen. Bei der Rezzed in London hat man in der letzten Woche ja die neue WvW-Karte vorgestellt.

Die ersten glücklichen Zocker hatten bereits die Einladung im virtuellen Postfach: Am 24. März und 25. März soll der Stress-Test, die Beta, für zweimal zwei Stunden beginnen. In unserer Zeit wären die Termine am Dienstag von 20:00 bis 22:00 Uhr und dann nochmal am darauffolgenden Tag von 1:00 bis um 3:00 Uhr morgens.

Die Spieler werden mit ihrem normalen Account und Client teilnehmen können. In diesem Artikel erklären wir Euch, wie Ihr Eure Chancen erhöht, an der Beta teilzunehmen: „Heart of Thorns“-Beta soll bald starten; so erhöht Ihr Eure Chancen, reinzukommen.

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Quelle(n):
  1. GW2 Forum

Diablo 3 Season 2 bald vorbei – zu schnell?

Das Versprechen, dass die kommenden Seasons in Diablo 3 nicht mehr so lange wie noch Season 1 dauern sollen, hält Blizzard offenbar ein. Anfang Februar begann Season 2 und enden wird sie schon nächsten Monat.

Blizzard hält Versprechen

Während die erste Saison mehrere Monate ging, wird Season 2 nicht mal ganze zwei Monate gedauert haben. Am 5. April ist Schluss. Damit bringt Blizzard wieder etwas mehr Dynamik ins Spiel, da mit Season 3 die Jagd nach Bestzeiten und Achievements wieder von neuem beginnt. Die Charaktere, die ihr in Season 2 hochgespielt habt, werden übrigens einfach in normale Charaktere umgewandelt. Die gesammelte Paragon-Erfahrung wird ebenso auf euer normales Paragon-Level dazu gerechnet – natürlich mit der Hardcore/Softcore-Abgrenzung.

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5 Tage Pause und weiter geht’s

Die Verschnaufpause zwischen den Seasons ist denkbar kurz: Ganze 5 Tage liegen zwischen Ende Season 2 und Start der dritten Saison am 10. April. Für deutsche Spieler leider etwas ungünstig gelegt, da dass verlängerte Osterwochenende mit dem Ende der zweiten Season zusammenfällt. Weitere Details zum Ende der Saison findet Ihr in der offiziellen Meldung auf battle.net vor.

Diablo 3 Season 2

Was haltet ihr vom schnellen Ende der Season 2: Hättet ihr lieber noch weiter euren Saison-Helden gezockt oder ist euch das jähe Ende recht?

Blizzard schenkt Twitch-Usern 113.000 $

Blizzard ist bekanntlich kein armes Entwicklerstudio. Passend also, dass sich die Amerikaner bei ihren treuesten Fans auf Twitch bedanken und insgesamt 113.000 US-Dollar verteilen.

Twitch schauen wird belohnt

Um die Community auf Twitch zu belohnen, konnte diese in verschiedenen Kategorien und den Spielen Hearthstone, World of Warcraft, Starcraft 2, Heroes of the Storm und Diablo 3 die aktivsten und treuesten Viewer zum Sieger küren. Die Gewinner teilten sich dann den Pool von insgesamt 113.000 US-Dollar – keine Peanuts. Die Preise wurden je Spiel in folgenden Kategorien vergeben:

  • Most Active Viewer
  • Most Dedicated Viewer
  • Most Engaged Viewer
  • Most Active Hoster
  • Most Active Chat
  • Highest Mean Viewerhsip

Am meisten bekam der Spieler Trumpsc mit insgesamt über 5.700 US-Dollar. Die komplette Liste mit allen Gewinnern, findet ihr bei Blizzard.

Blizzard Twitch

Klingt im ersten Moment etwas absurd, dass man sogar Zuschauern Geld schenkt, nicht wahr? Wahrscheinlich war es aber eine gelungene Aktion von Blizzard, um die Community auf einem wertvollen Netzwerk wie Twitch noch mehr einzuspannen. Auch wenn sich einige bestimmt ärgern, dass sie in letzter Zeit nicht häufiger Twitch schauten und im Chat aktiv waren.

Destiny: Was bringt eigentlich Agilität für die Bewegungsgeschwindigkeit?

Bei Destiny gehört Agilität zu den mysteriösen Werten eines Hüters. Was macht die genau? Und um wie viel schneller wird man dadurch?

Destiny wurde mit der Idee entwickelt, dass die Spieler möglichst wenig Zahlen erhalten und sich gar nicht groß mit den Spielmechaniken befassen müssen. Die Waffen sollen sich verschieden anfühlen, das Spielgefühl soll sich irgendwie den Werten anpassen, aber es soll nun keiner mit einem Taschenrechner dasitzen und das alles genau ausrechnen. Intuition ist Trumpf!

Destiny ist oft ein Spiel des Glaubens und Fühlens, nicht des Wissens

So ist zum Beispiel der Wert „Agilität“ für viele von uns ein Buch mit sieben Siegeln. Ja, „irgendwie“ wird man da wohl schneller. Dass das vielleicht wichtig sein würde, merkten die meisten wohl im Raid Crotas Ende bei der ersten Passage, da fraßen den Letzten und Langsamten, den armen dicken Warlock, Mal um Mal die Thralls. Cracks haben schon im Schmelztiegel vorher herausgefunden, dass es erstaunliche Vorteile mit sich bringt, der schnellste Hüter von Mexiko zu sein. Aber die genauen Werte sind den meisten von uns ein Rätsel – wie so vieles andere in Destiny.

Einer der Spieler, der sich „Ja … irgendwie wird man wohl wirklich schneller“ nicht zufrieden geben wollte, ist der reddit-Nutzer „Ice_Cracker“, der hat sich in einem Youtube-Video mit der Bewegungsgeschwindigkeit und Agilität mal genauer auseinandergesetzt.

http://youtu.be/D2-veOwpcV8<

Wie wirkt sich Agilität auf die Geschwindigkeit aus?

  • Ohne Agilität legt man ungefähr 5 Meter in der Sekunde zurück, mit voller Agilität 6, das ist eine Steigerung von 20%.
  • Jeder Klasse bringt ein Punkt in Agilität genau denselben Geschwindigkeitsvorteil.
  • Wer eine schwere Waffe trägt, bewegt sich damit 20% langsamer.
  • In der Hocke gehen 46% Geschwindigkeit verloren. Agilität wirkt sich auch hierauf aus und der 20%-Malus von Raketenwerfern oder Maschinengewehren zählt ebenfalls.
  • Beim Sprinten sind allerdings alle Klassen gleichschnell, Agilität oder welche Waffe man trägt spielen hier an sich keine Rolle (Ausnahmen sind sicher der Jäger-Skill Leichtfüßig und unter Umständen noch MIDA-Multiwerkzeug, da ist sich Ice_Cracker noch nicht sicher).
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Diese Items und Skills sprengen die Schallmauer (oder zumindest das Tempo-Limit im Tower)

Ausnahmen von diesen Regeln bilden:

  • Die Waffen-Eigenschaft Leichtgewicht, die +2 zusätzliche Punkte in Agilität machen deutlich mehr aus als sie eigentlich dürften und sprengen das Cap von 10. Wer seine Agilität auf 11 oder 12 bekommt, wird einen deutlichen Anstieg bemerken von ungefähr 8.5%. Überhaupt ist „Leichtgewicht“ nicht so zu verstehen, dass da wirklich 2 Punkte dazukommen, die wirken sich auf die eigentlich linear ansteigende Kurve verzerrend aus und sind umso stärker, je mehr Punkte bereits vorhanden sind. Auch “Single-Point-Sling” hat einen ähnlichen Affekt, wenn es wohl bei maximaler Agilität unter den Boni von Leichtgewicht bleibt.
  • Die Waffe MIDA-Multiwerkzeug hat einen ganz speziellen Speed-Boost, der die Bewegungsgeschwindigkeit noch mal deutlich nach oben bringt. Auf dieser exotischen Waffe kann ebenfalls „Leichtgewicht“ aktiviert werden.
  • Die Jäger-Stiefel Strahlende Tanzmaschinen, die erhöhen die Geschwindigkeit beim Zielen.
  • Und die Klingentänzer-Fähigkeit Leichtfüßig, hiermit kann die Sprint-Geschwindigkeit dann doch erhöht werden
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Mit diesen Fähigkeiten und Items ist es möglich, über die normalen Beschränkungen hinaus zu kommen. Speed-Fanatikern kann man daher zum Klingentänzer mit dem MIDA-Multiwerkzeug raten. Augenzeugen-Berichten nach soll der mit allen Tricks fast so schnell rennen wie alle anderen sprinten und er hat eigene Show, die Dienstags auf Pro7 vor “Gotham” läuft: The Flash.


Auf unserer Destiny-Themenseite findet Ihr noch einiges mehr, das Euch vielleicht den entscheidenden Vorteil bringt, wahrscheinlich aber nicht!

Quelle(n):
  1. reddit

HearthStone: Neue Karten der nächsten Erweiterung enthüllt!

Wie bei neuen Erweiterungen zu HearthStone üblich, werden in den letzten Wochen vor der Veröffentlichung Schritt für Schritt die neuen Karten enthüllt. Der Effekt ist natürlich, dass man sich nur noch stärker auf die kommende Erweiterung “Der Schwarzfels” freut – bei diesen Karten aber auch kein Wunder!

Bereits letzte Woche wurden zwei neue Karten vorgestellt. Das “Drachenei” kostet nur 1 Mana, ist mit seinen 0/2 natürlich erst mal unnütz – bis es Schaden erleidet. Denn dann ruft es jedes Mal einen 2/1-Welpling herbei. Macht sich bestimmt nett in Kriegerdecks, die mal etwas schneller spielen wollen.

Hearthstone Karte Drachenei

Der “Drachkinzauberer” bietet mit seinen 3/5 für 4 Mana relativ gute Werte, erhält aber jedes Mal nach +1/+1, wenn der Besitzer ihn mit einem Zauber belegt. Ein “Segen der Könige” wird dadurch deutlich wertvoller, aber auch ein “Mal der Wildnis” gewinnt an Bedeutung. Von den zahllosen Priesterbuffs will ich gar nicht erst anfangen…

Hearthstone Karte Drachkinzauberer

Die neue Klassenkarte des Magiers wird der “Flammenschürer” sein, der bei jedem Wirken eines eigenen Zaubers 2×1 Schadenspunkte auf zufällige Feinde verteilt. Quasi der Messerjongleur im Manarausch oder der Schattenboxer auf Arkanstaub.

Hearthstone Flammenschürer

Jäger erhalten den neuen “Kernwüterich“, der mit seinen Manakosten von 4 und den Werten 4/4 alleine schon relativ solide ist. Sein Kampfschrei sorgt allerdings dafür, dass er noch mal +3/+3 erhält, wenn die Hand des Jägers nun leer ist. Gerade Rushdecks, die einfach nur “Karten ablegen” werden wohl davon profitieren.

Hearthstone Kernwüterich

Hexenmeister freuen sich über Zuwachs in der Dämonenauswahl, der “Boss der Wichtelgang” ist mit seinen 2/4 für 3 Mana schon recht gut ausgestattet, ruft aber immer dann noch einen 1/1 Wichtel herbei, wenn er Schaden nimmt. Im schlechtesten Fall also mindestens einmal bei seinem Ableben, im besten Fall deutlich öfter.

Hearthstone Boss der Wichtelgang

Es bleibt spannend, was Blizzard noch für die anderen Klassen zu bieten hat!

Lineage Eternal: Das NextGen-Action-MMO von NCSoft

Erst vor wenigen Wochen haben für über das Action-RPG Lost Ark berichtet, dass Diablo 3 ziemlich nahe kommt. Mit Lineage Eternal reiht sich ein weiterer Konkurrent in die Riege der Action-MMOs. Was unterscheidet Lineage aber von Lost Ark und Diablo 3?

Lange Reise des Korea-Games

Schon im Sommer 2011 wurde die Action-RPG-Fortsetzung von Lineage angekündigt. Seitdem hat sich einiges getan, doch ein genaues Releasedate für Lineage Eternal konnte man aus Südkorea noch nicht vernehmen. Ende 2014 gab es zuletzt neues Gameplay-Material. 2016 soll aber noch eine globale Beta stattfinden, die als Vorbereitung für einen weltweit simultanen Release in 2017 gilt.

Lineage Eternal Screenshot

5 Jahre von der Ankündigung bis zum Release – das liegt vor allem daran, dass ehemalig 48 Mitarbeiter von NCSoft zum TERA-Team wechselten und vieles von Lineage 3 mitnahmen, so NCSoft. So wurden beispielsweise komplette Charakter-Klassen übernommen.

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Grafisch mehr Diablo 3, weniger Lost Ark

Wenn man sich die Grafik der drei Action-RPGs anschaut, sieht man, dass Lineage sehr an Diablo angelehnt ist. Während Lost Ark etwas pompöser daher kommt. Aber auch die Lineage Grafik macht, im Vergleich mit dem Blizzard-Spiel, einiges her. Im Trailer kommen vor allem die Feuer- und Eis-Effekte zur Geltung. Allerdings verzichtet das Game auf Orbs als Lebensanzeige und nutzt lieber die klassischen Health-Bars.

Lineage Eternal Raid

Open World und ‘ne Menge zu tun

NCSoft verspricht mit Lineage Eternal nicht nur ein Action-RPG, sondern ein vollwertiges MMORPG mit Open World. So sollen sich bis zu 500 Personen in einer Area gleichzeitig aufhalten können. Neben der Open World soll es aber auch instanzierte Bereiche wie PvP-Arenen geben und Dungeons, die natürlich immer zufallsgeneriert werden. NCSoft spricht dabei von “Dynamic Randomize Dungeons”. Mit den Random-Dungeons erfindet NCSoft das Rad nicht neu, doch bin ich vor allem auf die Open World gespannt, in der es auch dynamische Events geben wird.

Mit mehr als 20 Mitspielern geht es übrigens dann auch in Raids gegen fiese Bosse. Und wer mal ‘ne Pause braucht, kann sich in den reich bevölkerten Städten ausruhen.

Lineage Eternal Stadt
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Auch unterwegs spielen

Eines der interessanten Features von Lineage Eternal ist die versprochene Mobile-Kompatibilität. Ja – ihr habt richtig gehört: Lineage kann man nicht nur auf seinem Rechner, sondern auch auf dem Tablet oder Smartphone spielen. Die Herausforderung liegt hier bei der Steuerung, die sowohl für den PC als auch für Touchscreens funktionieren muss. Auch hier verspricht NCSoft mit einer Swipe-Movements, die dann die Skills aktivieren, Abhilfe und verspricht MMORPG-Feeling. Im Video sieht das schon einmal vielversprechend aus.

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Klassen sind teilweise bekannt

Lineage Eternal Klasse

Mittlerweile wurden auch mehreren Helden vorgestellt, die im Spiel enthalten sein werden. Einen Überblick geben wir euch hier: Alle 13 Klassen von Lineage Eternal.

Das Lineage-Franchise ist die älteste und gleichzeitig auch erfolgreichste Marke, die NCSoft vertreibt. Zwar läuft Guild Wars 2 bei uns ganz gut, doch Wildstar kann man angesichts der Quartalszahlen gerne als Flop beschreien – Zeit für ein neues Erfolgserlebnis bei NCSoft, auch im Westen.


Wenn ihr mehr über einen anderen großen Titel, der voraussichtlich in 2016 das MMO-Genre aufmischen wird, erfahren möchtet, dann empfehle ich Euch folgenden Beitrag: Lost Ark – Diablo 3 in hübsch und besser?

Overwatch soll kein Einzel-Titel bleiben, Blizzard will neues Universum schaffen

Der anstehende Team-Shooter Overwatch soll Blizzards neue Franchise und ein neues Universum werden. Wenn es der Spielerschaft gefällt könnten hier zukünftig noch einige Games spielen.

Das US-Magazin Polygon hatte die Gelegenheit zu einem Interview mit Jeff Kaplan, dem Game Director von Overwatch. Bei Blizzard hat man sich viel vorgenommen für die neue IP. Mehr als nur ein Spiel, soll das werden, sondern vielleicht sogar ein neues Universum.

Großes Universum, kleines Game?

Dabei ist Overwatch ein Beispiel für den neuen Ansatz Blizzards einen „schmalere, konzentrierten Fokus für ein Spiel“ zu wählen. Während World of Warcraft gleich 10 Spiele in einem ist und ein Game wie Titan, das auch in diese Richtung gehen wollte, nicht zusammenkam, lässt man sich bei Overwatch nun von „Hearthstone“ inspirieren. Auch das ein eher „kleines Spiel“, das aber funktioniert.

Dabei wird für Overwatch im Gegensatz zu Hearthstone aber ein „neues“ Universum geschaffen, in dem man sich auch weitere Geschichten vorstellen könnte. Man arbeitet daran, ein Universum zu kreieren, mit aussortierten Helden, die sich nun im Untergrund formieren und ihrer Berufung heimlich nachgehen. Und das spielt in einer hochtechnisierten Variante unserer eigenen möglichen Zukunft.

Aber Overwatch als eigenes Universum wie Diablo, Warcraft oder Starcraft ist im Moment noch Zukunftsmusik: „Wir können jetzt nicht sagen, wir wollen die Franchise 30 Jahre lang unterhalten und 30 Spiele darin machen, aber wir wollen in der Position sein, dass wir es könnten, wenn das Spiel erfolgreich ist.“

Overwatch hat wohl eSport-Potential, aber noch einige offene Fragen

Im Moment entdeckt man bei Blizzard das eSport-Potential des Titels und ist überrascht: Am Anfang hatte die Communty Angst, es sei zu simpel, da es so zugänglich sein soll. Dann ließen sie einige Streamer und Pros ran und am Ende verteidigten die hohe Skill-Cap, so Kaplan.

Noch nicht ganz geeinigt hat man sich auf die Zahl der möglichen Helden, im Gegensatz zu einem MOBA ist die bei einem Team-Shooter normalerweise irgendwann fest. Mit 12 fing man an, zwei weitere hat man bereits vorgestellt und jetzt glaubt man, noch genügend Platz für weitere zu haben. Auch über das Bezahl-Modell ist man sich intern noch uneins.

Hier sind die beiden neuen Helden:


In diesem Artikel haben wir Overwatch und das Gameplay vorgestellt. Die Beta für Overwatch beginnt bereits im Herbst.

Man kann in Destiny mit Granaten über Bande spielen?

Destiny-Hunter

In Destiny geht ein Video mit einem spektakulären Granatenwurf der Jäger-Subklasse Revolverheld gerade durch die Decke.

„Tripmines“, „Tretminengranaten“, sind eine der gefürchtetsten Waffen der Gunslinger, der Revolverhelden, in Destiny. Diese Jäger-Subspezies taucht in PvP-Videos sonst eigentlich nur auf, wenn sie mit der Goldenen Kanone Amok laufen – und das ist selten Stoff, aus dem die PvP-Videos gemacht werden, die um die Welt gehen.

Diesmal ist es anders: Ein kurzes Youtube-Video zeigt den wohl seltsamsten Granaten-Kill in der Geschichte von Destiny. Da spielt ein Gunslinger sozusagen „über Bande“ mit der Bubble eines Titanen. Super-Nummer!

Übrigens: Die Tripmines werden liebevoll auch Cherrybombs genannt, nach einem speziellen, mittlerweile illegalen, weil zu gefährlichen Feuerwerkskörper.

ArcheAge spendiert eine Runde Delfine für alle aktiven Bezahlspieler

Das Sandpark-MMO ArcheAge beschenkt nun auch aktive Spieler großzügig, nachdem man die mit Geschenken für nicht mehr aktive Zocker verärgert hatte.

Wir haben über „Dolfingate“, wie der Shitstorm mittlerweile heißt, am Donnerstagabend berichtet. Da hatte ArcheAge einigen Ex-Spielern einfach so Geschenke gegeben, die diese in ihrem ArcheAge-Account abholen konnten. Dahinter steckte die Absicht, dass die sich doch wieder einloggen. In diesen Geschenkpaketen war neben dem üblichen Boost- und Bonuskram auch der Delfin „Cyanfin“, ein spezielles Mount.

Dieser Deflin war bis dahin nur als extrem seltener Preis in den RNG-Vorratskisten drin. Einige Spieler hatten, um ihn zu bekommen, mehrere hundert Euro in diese Kisten investiert und ihn dann immer noch nicht gewonnen.

Dass „Ex“-Spieler diesen Delfin und andere Boni nun umsonst bekamen, während treue Kunden leer ausgingen, löste einen Shitstorm aus, der sogar für ArcheAge-Verhältnisse heftig war. Wer die Geschichte des Spiels kennt, weiß: Das will etwas heißen.

ArcheAge_afk
Auch ziemlich inaktive Spieler werden reich beschenkt, wenn sie sich nur mal kurz in den letzten 30 Tagen eingeloggt und vorher mal was bezahlt haben.

Das können Spieler in ArcheAge gerade kassieren

ArcheAge hat nun darauf reagiert und gibt den aktiven Spielern etwas. Dabei unterscheidet man nur noch zwischen „Hat jemals was gezahlt“ und „Hat noch nie was gezahlt.“

All diese Geschenke können nur bis zum 31. März abgeholt werden. Um für diese Geschenke in Frage zu kommen, müssen Spieler in den letzten 30 Tagen wenigstens einmal eingeloggt gewesen sein. Man zählt von 20. März 0:59 an 30 Tage rückwärts.

Spieler, die noch nie Geld an ArcheAge überwiesen haben, dazu gehören auch Spieler, die sich über das Auktionshaus den Patronstatus mit APEX erkauften, erhalten das „kleine Paket.“

• 4 Yata Pirate’s Treasure Chests

• 2 Bound Worker’s Compensation

• 1 Bound Vocation Tonic

• 10 Bound Golden Library Indexes

• 2 Bound Tyrenos’s Indexes

 

ArcheAge-Geschenke-Screen

Spieler, die mal Geld in ArcheAge investiert haben, gleich welcher Art, erhalten das große Paket:

ArcheAge-Cynfin
Der Delfin des Anstoßes.

• 1 Cyanfin

• 1 Glider Customization: Starlit Wings

• 1 Ayanad 7-Day Pass: 1st Floor Lobby

• 1 Ayanad 7-Day Pass: 2nd Floor Lobby

• 1 Ayanad 7-Day Pass: 3nd Floor Lobby

• 5 Bound Worker’s Compensation

• 2 Bound Vocation Tonic

• 30 Bound Golden Library Indexes

•10 Bound Tyrenos’s Indexes

• 10 XP Boost Potions

• 1 Lucky Sunpoint

ArcheAge-Starlit-Wings

• 1 Lucky Moonpoint

• 1 Lucky Starpont

• 1 Sunlight Archeum Essence

• 1 Moonlight Archeum Essence

• 1 Starlight Archeum Essence

Das heißt, dass ArcheAge sehr vielen Spielen einen Delfin und noch andere wertvolle Sachen schenkt, die nun einfach im Glyph-Account liegen und nur aktiviert werden müssen. Hier geht’s zum Link.

Wale kriegen zusätzliche Leckerlis

ArcheAge-Plakat

Die einzigen, die sich nun noch ärgern könnten, wären die „Wale“, die viel Geld in die RNG-Boxen gesteckt haben, um den Delfin zu bekommen. An die hat man auch gedacht: Die erhalten für jede Delfin-Box, die sie gekauft haben, ein Token. Mit einem Token können sie sich in Patch 1.7. auf der Mirage-Insel jede bis dahin erhältlich Vorratsbox holen.

Diese „Geschenke“ sind bis zum 31. März über Glyph abzuholen. Sie werden dann ins Spiel geschickt.

Allerdings muss man wohl aufpassen: In unserem Fall war es so, dass uns auf der Account-Seite beide Pakete angeboten wurden. Nachdem wir das „kleinere Paket“ einlösten, stand das größere nicht mehr zur Auswahl. Das ist wohl ein bekanntes Problem. (#Dolfingate2)


Weitere skurrilen Anekdoten aus der an skurrilen Anekdoten reichen Geschichte des Sandpark-MMOs, erfahrt Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite.

Quelle(n):
  1. ArcheAgeForum

Planetside 2: Endlich! Die PS4-Closed-Beta für den MMO-Shooter kommt nach Europa

Lange mussten Playstation-Spieler in Europa auf den Start der Closed Beta von Planetside 2 warten. Jetzt ist ein Ende des Wartens in Sicht.

Das hat dann doch – höflich ausgedrückt – verdammt lange gedauert. Am 25. März soll endlich die europäische Closed-Beta für den MMO-Shooter Planetside 2 starten.

Die ging in den USA vor zwei Monaten los, Ende Februar kündigte DGC an, dass sich die Europäer drauf einstellen könnten, dass es bald soweit sei- und dann hat’s doch noch einen weiteren Monat gedauert.

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Grund für die Verzögerungen könnten die zahlreichen kleinen und größeren Dramen seien, die „Nicht-mehr“-SOE in 2015 schon verfolgten. Auch bei Planetside 2 hat sich das Personalkarussell gedreht.

Unter diesem Link könnt Ihr Euch für die Closed-Beta registrieren, wenn Ihr das noch nicht erledigt habt.

EVE: Valkyrie – Packender Trailer vom Fanfest; Konkurrenz für Star Citizen?

Jeder EVE-Spieler muss einmal dabei gewesen sein: Das Fanfest von EVE Online in Reykjavik. Neben etlichen Keynotes wird hier auch die Zukunft der Weltraumsimulation vorgestellt. So veröffentlichte CCP einen packenden Trailer zum kommenden Game EVE: Valkyrie.

Konkurrenz zu Star Citizen?

Schaut man sich den Trailer an, könnte man fast meinen, es handele sich um Star Citizen. Doch spätestens wenn die erste Battlecruiser und Titans auftauchen, weiß der geübte EVE-Spieler, dass das Spektakel in New Eden stattfindet. Fraglich ist, ob es sich beim Trailer um reale Gameplay-Szenen handelt. Wenn ja, dürften Weltraum-Freunde den Release von EVE: Valkyrie kaum erwarten dürfen. Aber seht selbst:

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Spielbar in der Virtual Reality

Die trügerische Ruhe am Anfang ist natürlich nur die Ruhe vor dem Sturm. EVE-typisch warpt sich innerhalb weniger Sekunden eine riesige gegnerische Flotte der Amarr in die eigenen Reihen. Beendet wird das Gemetzel mit einem Doomsday-Angriff des gegnerischen Titans. Genau, dass sind die Schiffe, die umgerechnet mehrere tausend Euro wert sind. EVE:Valkyrie soll übrigens als Spiel der nächsten Generation schon in der Virtual Reality spielbar sein. Dafür kooperiert CCP mit Sony und deren Project Morpheus.

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Wer noch nicht mit EVE Online angefangen hat, hat definitiv eine der intensivsten MMO-Erlebnisse verpasst, die man momentan erleben kann. Warum sich das Spiel selbst nach über 12 Jahren noch lohnt, verrate ich euch hier.

H1Z1: Protest gegen kostenpflichtige Battle-Royale hat Erfolg

Beim Survival-MMO H1Z1 hat man auf den wütenden Protest der Spieler reagiert und lenkt ein.

John Smedley SOE
John Smedley

Heute haben wir in einem Special über den Ärger beim Zombie-MMO H1Z1 berichtet. Nach 2 Monaten sollte der bis dahin kostenfreie Battle-Royale-Modus nun Eintritts-Tickets kosten. Die lassen sich entweder kaufen oder in ebendiesem Modus aufwendig erspielen.

Die Fans reagierten darauf wütend und drohten mit Boykott, unter anderem da das Game in einem Zustand sei, der solche Monetarisierung nicht rechtfertige.

Auf reddit hat sich nun der Studio-Boss John Smedley gemeldet. Aus ihrer Sicht habe man von Anfang an klar gesagt, dass man vorhabe, den Battle-Royale-Modus an die Tickets zu koppeln. Allerdings sei genauso klar, dass die Fans mehr von ihnen als Entwickler erwarteten. Daher werde man alles dafür tun, diese Ansprüche zu erfüllen. Werde sich auf das Beheben der Bugs und auf das Einführen von neuen Features konzentrieren und dafür sorgen, dass die Spieler mit H1Z1 so zufrieden seien, dass sie dafür gerne zahlten. Erst dann werde man damit anfangen, die Spieler für H1Z1 auch zahlen zu lassen.

H1Z1 verärgert Fans, will im Early-Access Mini-Abo verkaufen

Beim Survival-MMO H1Z1 gibt es Ärger um den Battle Royale Modus, der soll nun wirklich kostenpflichtig werden.

Der Battle-Royale-Modus in H1Z1 war eigentlich als „kostenpflichtiger Premium-Modus“ angekündigt und auch so geplant. Wie eine Runde „Arena“ bei Hearthstone hieß es immer, wobei es wohl in H1Z1 deutlich schwieriger sein dürfte, sich die Tickets, den Zugang, im Spiel selbst zu verdienen als bei Blizzards Kartenspiel.

Doch im Early Access kostete der Zugang zur Battle Royale nichts. Der Modus, so eine Art Last-Man-Standing mit begrenzter Dauer, war zwei Monate lang für jeden kostenlos spielbar. Ja, mehr noch, die Spieler konnten sogar im Modus noch etwas gewinnen.

So langsam, scheinen die Entwickler zu denken, müsse sich das ändern. Bereits vor einigen Wochen hat Studio-Chef Smedley laut darüber nachgedacht, dafür so eine Art „Monatskarte“ einzuführen. Jetzt hat man das offiziell gemacht: Der Modus soll bald wirklich die kauf- und gewinnbaren Tickets verbrauchen. Für 6,99$ können sich Spieler aber einen Monatskarte kaufen. Außerdem sollen, wenn die Battle-Royale ticketpflichtig wird, auch die Gewinne wieder erhöht werden; die hatte man zwischenzeitlich runtergeschraubt.

Die Nachricht kam über reddit: Ach, übrigens, nach zwei Monaten nehmen wir jetzt auch Tickets und damit Geld für den Modus, den Ihr liebgewonnen habt. Die Botschaft wurde mit dem Angebot einer Monatskarte und den besseren Gewinnen verknüpft, aber … das machte die bittere Pille nicht leichter zu schlucken.

H1z1 Screenshot 4

H1Z1 wieder mit wütenden Fans konfrontiert

Das war ein Funken, der das labile Pulverfass H1Z1 nun nach dem Streit um die Air-Drops erneut zum Explodieren bracht. Ein Thread, der zum Boykott aufruft, ist in den letzten Stunden bei reddit zu stattlicher Größe erblüht.

Es scheint sich zu rächen, dass man nun Geld für etwas nimmt, das die Spieler in den letzten zwei Monat als „kostenlos“ wahrgenommen haben. Es formiert sich Widerstand dagegen, in einem Early-Access zur Kasse gebeten zu werden. Außerdem gibt es wieder Ärger: Die Entwickler hätten die Battle Royale ganz anders angekündigt, man sterbe oft viel zu schnell, sodass die Tickets ihr Geld nicht wert seien und es sei viel zu schwierig, die Tickets auch im Spiel zu verdienen. Außerdem sei es unerhöhrt, in einem derartig unfertigen Spiel schon eine Abo-Gebür zu verlagen.

Die Entwickler haben auf den Protest reagiert, ihn zur Kenntnis genommen und wollen darüber beraten.

H1z1 Screenshot 8


Schwieriges Verhältnis zwischen Kunden und Anbietern in einem kostenpflichtigen Early-Access eines Free2Play-Spiels

Mein MMO meint: Psychologisch ist es schwierig, den Spielern erst etwas kostenlos zu geben und dann dafür Geld zu nehmen. Außerdem ist H1Z1 in der Tat in einem extrem frühen Zustand und dafür überhaupt Geld zu verlangen, bringt die Entwickler von vorneherein in eine seltsame Position. Wenn man sich auf ein derart wackliges Boot begibt (Ja, wir entwickeln noch und wollen Euer Feedback, ach übrigens, damit Ihr’s zocken könnt, hätten wir gern 20 Euro), dann bringt eine solche Aktion es nochmal ins Schlingern. Andererseits wurde ja keiner mit dem Knüppel in das Game geprügelt; die Nachfrage ist da und hoch; die Entwickler haben klar kommuniziert, was sie vorhaben und wo sie hinwollen, auch wenn es vielleicht Kommunikationsschwierigkeiten gab.

H1Z1

H1Z1 ist in einem seltsamen Zustand: Die Leute spielen es wie verrückt, obwohl es noch in einer frühen Phase ist, und waren bereit, Geld dafür auszugeben. Viele wohl aber nur zähneknirschend. Jetzt dauerhaft zu zahlen für etwas, das bis heute kostenlos war, erhitzt die Gemüter. Darüberhinaus sind Fans von Survival-Games nicht gerade das typische MMO-Publikum, das es gewohnt ist, dauerhaft zu zahlen.

Die ganze Richtung, in die sich das Geschäftsverhältnis Spieler-Industrie bewegt, ist ins Ungleichgewicht geraten auch durch solche Games wie H1Z1. Viele Spieler sind mit dem Angebot der Industrie wie hier mit einem kostenpflichtigem Early-Access nicht einverstanden, nehmen diese Angebote aber dennoch wahr und fühlen sich immer wieder hinters Licht geführt.

Hier kommt einiges zusammen, das nicht so leicht zu lösen sein wird, da die Ursachen für den Stress jetzt deutlich tiefer liegen.

Heroes of the Storm Einsteiger-Guide: Diese 10 Fehler solltet Ihr in HotS vermeiden

Blizzard möchte mit Heroes of the Storm das MOBA-Genre für Neulinge und Casual Spieler zugänglicher gestalten. Viele lästige Standards wie Last-Hits und Items wurden einfach aus dem Spiel entfernt. Doch trotz der Entschlackung bietet auch HotS genügend Platz für Fehler. Und eines ist noch besser als aus Fehlern zu lernen: Sie gar nicht erst zu machen, sondern sie zu vermeiden. Das funktioniert am besten mit unserem Einsteiger-Guide zur Fehlervermeidung. Nebenbei sei erwähnt, dass wir Euch auch noch eine Empfehlung haben, mit welchen Helden ihr in HotS anfangen solltet.

1. Respawn-Zeit im Auge behalten

Egal, wie gut wir sind, früher oder später kommt der Zeitpunkt an dem unser Held ins Gras beißt und wir auf den Respawn warten. Abhängig von unserer Stufe kann dies auch schon mal länger dauern. Währenddessen können wir die Zeit aktiv nutzen, um uns einen Überblick über das taktische Geschehen des Spielfeldes zu verschaffen. Dabei sollten wir jedoch unsere Respawn-Zeit im Auge behalten.

Leider passiert es viel zu oft, dass ein Spieler nutzlos in der Basis rumstehen und mit „nichts tun“ beschäftigt ist. Das Ganze nur weil er nicht geblickt hat, dass er wieder unter den Lebenden verweilt. Deshalb immer die Spawn-Zeit im Auge behalten und dran denken dass bei niedrigerem Level diese Zeit geringer ausfällt.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Hearthstone könnte auf dem iPhone ein Batterien-Fresser werden

Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone soll demnächst auf die Smartphones kommen. Doch das bringt noch einige Probleme.

In einem Interview mit Gamespot sprach einer der wichtigsten Designer von Hearthstone, Eric Dodds, über den anstehenden Port des Erfolgs-Games auf die Smartphones. Ein Hearthstone-Spieler wird sich auf dem Phone, wie man bereits seit dem November weiß, auch mit Spielern messen können, die auf dem PC oder dem Tablet unterwegs sind.

Allerdings tauchen auch Probleme auf. Schon auf dem iPad stellt sich Hearthstone als Batterienschreck heraus, auf dem iPhone könnte das noch wesentlich gravierender werden.

„Es ist ein wunderschönes Spiel“, so Dodds, „also wird es auf jeden Fall viel Energie benötigen. Das ist eine der Sachen, über die wir ständig nachdenken, wie man aus den Batterien des Smartphones am meisten rausholen kann.“

Hearthstone-Phone2

Mit dem Traffic, den Hearthstone verursacht, wird es wohl nicht so viele Probleme geben. Dodds warnt allerdings, dass man eine immer aktive Internet-Verbindung braucht: „Ich würde nicht empfehlen, es in einem Zug zu spielen.“

Quelle(n):
  1. Gamespot

Destiny Vorhersage: Ist das der Dämmerungs-Strike für den 24.3.?

Beim Shared-World-Shooter Destiny hat sich der Prophet Megaman zurückgemeldet und den wöchentlichen Dämmerungs-Strike in der nächsten Woche, ab Dienstag, dem 24.3., vorhergesagt.

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Ein Gesicht, wie es nur eine blinde Mutter lieben könnte.

Bei Xur lag er zumindest teilweise richtig, wobei da nun Probleme auftauchen. Doch beim wöchentlichen Dämmerungs-Strike ist seine Bilanz noch makellos: Den hat das japanische Orakel Megaman, wohl ein Dataminer, bisher immer korrekt vorhergesagt.

Und so wird es aller Voraussicht nach auch in der nächsten Woche sein. Es geht gegen jedermanns Lieblings-Oger und es bizzelt wieder so schön: Der wöchentliche Dämmerungs-Strike vom 24.3. bis zum 31.3. ist „Ozean der Stürme“, der Phogoth-Strike, mit dem Modifikator „Arkus-Entflammen.“ Runter in die Beschwörungsgruben, Hüter.

Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike am vom 24.3. an

Die Modifikatoren sind:

  • Nightfall – Das Ableben des kompletten Fireteams sorgt für die spontane Reinkarnation aller Gegner, der Strike muss von vorne angegangen werden
  • Episch – Gegner sind schwieriger als auf heroisch
  • Lightswitch – Nahampfschaden der Gegner ist deutlich erhöht, Hüter haben sozusagen ein Glaskinn
  • Angry – die Feinde lassen sich auch durch schwere Treffer nicht aufhalten
  • Arkus-Entflammen – Arkusschaden ist deutlich erhöht

Der wöchentliche heroische Strike hat ebenfalls Arkus-Entflammen aktiv. Das dürfte also relativ schnell gehen.

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Welche Waffen sollte ich bis dahin noch aufleveln?

Der Phogoth-Arkus-Entflammen ist ein ganz typischer Arkus-Strike.

  • Vor allem Scharfschützengewehre sind hier gefragt: Es empfehlen sich daher Sniper-Gewehre wie Geduld und Zeit, oder Arkus-Ausgaben von LDR 5001 oder ein Efrideets Speer.
  • Donnerlord oder Ir Yûts Lied sind bei den schweren Waffen eine gute Wahl.
  • Als Primärwaffe könnte man sich vielleicht Erlass der Überseele, Ir Yûts Reißzahn oder die Schicksalsbringer genauer betrachten.

Wer sich schon mal mit dem Strike beschäftigen möchte (und den legendären Sniper-Safe-Spot für Phogoth sehen möchte): In unserem Artikel aus dem letzten Dezember gibt es einige Tipps und Tricks mit Videos und Safe-Spots zu Phogoth-Arkus-Entflammen in Destiny.

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Standort, am 20.3.

Xur sucht den Shared-World-Shooter Destiny am Freitag, dem 20.3. heim. Welche ausgesuchten Waren bietet er diesmal für seltsame Münzen an?

Kommt der richtige Xur, der schon seit Wochen bereit steht, um heute seinen großen Auftritt zu haben und die vorher ausgesuchten Waren für den 20.3. anzubieten? Oder kommt sein Bruder, der Doppelgänger-Xur, der kurz vorher manuell von Bungie mit Items bestückt wurde? Das ist im Moment die Frage, die darüber entscheidet, ob die Spieler das bekommen, was in der Vorhersage angekündigt wurde, oder etwas ganz Überraschendes.

Um Xurs Auftritt herum findet zudem ein seltenes astronomisches Ereignnis statt: eine Partielle Sonnenfinsternis. Vielleicht ist das ja irgendein Zeichen? Oder Xur ist von sowas genauso unbeeindruckt wie von irdischen Ereignissen. Zu Weihnachten verkaufte er ja auch eine „Kein Land Außerhalb.“

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Alles zu Xur, Agent der Neun, am 20.3., 21.3. und 22.3. in Destiny

Wann kommt Xur in den Turm und wann geht er wieder?

Xur kommt am 20.3. um 10:00 Uhr und verlässt den Turm um 10:00 Uhr am 22.3.

Wo steht Xur? Was ist seine Position?

Xur steht beim Speaker.

http://youtu.be/qCvx1oxFxoI

Was hat das mit den Zahlen in Klammern bei Rüstungsteilen auf sich?

Rüstungsteile desselben Typs können trotzdem unterschiedlich hohe Werte aufweisen. Hier lest Ihr die aktuellen Höchstwerte für Brust, Helm, Stiefel und Handschuhe.

Was hat Xur dabei? Was ist sein Angebot für Titanen, Warlocks, Jäger?

Xur verkauft in dieser Woche das Automatikgewehr Hartes Licht für 23 seltsame Münzen. Das hatte er bis jetzt noch gar nicht im Angebot. Damit ist Donnerlord, die letzte Waffe, die noch fehlt.

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Für Titanen hat er die DLC-Schuhe „Typ 44 im Abseits” (107/115) dabei. 13 seltsame Münzen will er dafür haben.

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Jäger können sich über den Helm „Maske des dritten Mannes“ (93/100) freuen. Auf die haben viele Jäger lange gewartet. Die hatte er das letzte Mal in der 9. Woche dabei.

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Für die Warlocks unter Euch gibt es den Helm „Apotheose-Schleier.“ (106/114) Auch der war heiß begehert, da Warlocks traditionell Pech mit ihren Helmen bei Xur haben. Das letzte Mal war der Apotheose-Schleier in der dritten Woche am Start.

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Xur verwöhnt uns diesmal mit einem exotischen Helm-Engramm und schwerer Munition.

Das ist diesmal nicht exakt die Vorhersage Megamans, aber erstaunlicherweise in Teilen ist sie richtig. Es scheint fast so, als hätte Bungie die Vorhersage genommen und noch deutlich verbessert.

Was kann Xur in dieser Woche für Items in Destiny aufwerten?

Xur kann in jeder Woche „alte“ 300er/30-Lichtwert Waffen und Rüstungen auf die aktuellen Höchstwerte bringen, außer die Vex Mythoclast. Wie das Aufwerten bei Xur genau abläuft und was es kostet, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.

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Diese Rüstungen kann Xur aufwerten

  • Für Jäger den Helm „Maske des Dritten Mannes“ (97/104)
  • und die Brustrüstung „Glücksbeere“ (131/140)
  • Für Titanen den Helm „Eine unüberwindbare Schädelfeste“ (92/98)
  • und die Brustrüstung „Wappen von Alpha Lupi“ (starke 151/162)
  • Für Warlocks den Helm „Schädel des schrecklichen Ahamkara“ (95/102)
  • und die Brustrüstung „Herz des Praxianischen Feuers“ (114/122)

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Diese Waffen kann Xur in dieser Woche aufwerten