World of Warcraft zählt als so bedeutsam, dass das MMORPG nun in einer Museumsausstellung verewigt wird.
Kaum ein Computerspiel hatte so starke Auswirkungen auf die ganze Welt, wie World of Warcraft. Es hat Spieler über alle Grenzen hin vereint (oder zu verbitterten Feinden gemacht). Damit hat World of Warcraft – vermutlich mehr als alle anderen Spiele – Einfluss auf zahlreiche Menschen genommen, wie kaum ein Stück Software zuvor.
Das ist für die Betreiber des „Computer History Museum“ mehr als genug Grund, um World of Warcraft zusammen mit sechs anderen bemerkenswerten Ausstellungsstücken in der „Make Software: Change the World!“-Ausstellung zu würden.
Auf der offiziellen Seiten vom Museum heißt es dazu:
„Software erlaubt es Computern, Netzwerken und Tablets unser tägliches Leben und fast jeden Aspekt davon zu verändern. Unsere Geräte strotzen vor herausragendem Potenzial. Software entfesselt dieses Potenzial.
Im Januar 2017 enthüllt das Computer History Museum seine neuste Ausstellung, „Make Software: Change the World!“. Die Ausstellung erforscht die Auswirkung von Software auf das Leben von Menschen auf der ganzen Welt, durch sieben besonders einschlägige Anwendungen: MP3, Photoshop, MRI, Car Crash Simulation, Wikipedia, Texting und World of Warcraft. Lernt die Erschaffer dieser fantastischen Technologien kennen und die Benutzer, deren Leben sich gewandelt haben – manchmal für immer.“
Wer in nächster Zeit also einen Trip nach Amerika plant, sollte eventuell einen Blick in das Museum erhaschen.
Bei The Division schauen wir auf das Jahr 2016 zurück. Was waren die bisherigen Highlights des MMO-Shooters?
Das Jahr 2016 war für The Division ein Auf und Ab – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn zum Launch startete das Spiel steil durch, brach einen Rekord nach dem anderen, um dann stetig das Interesse der Spieler zu verlieren. Nach diesem einen “Auf” ging es monatelang nur noch bergab. Wie kam es dazu?
Die wichtigsten Ereignisse bei The Division in 2016
Am 8. März dieses Jahres erschien der Third-Person-Online-Shooter von Ubisoft/Massive. Im Voraus zeigte bereits der Beta-Rekord, dass die Spielerschaft mit Neugier und großen Erwartungen auf The Division blickt. Verkaufsrekorde folgten. The Division entwickelte sich zum Riesen-Erfolg für Ubisoft.
Das Gameplay wurde gut aufgenommen, ebenso die Story-Missionen und das Setting. Das Endgame war noch überschaubar, aber die künftigen Updates sollten ja zügig neue Inhalte liefern. Die Hoffnung war groß, dass The Division auf lange Sicht am Erfolg festhalten könne.
Falcon verloren – Der erste Übergriff
Doch dann kam das erste kostenlose Update „Übergriffe“. Dieses war das erste Update des „Jahr 1“-Plans, der zwei kostenfreie und drei kostenpflichtige DLCs umfasste.
Mit „Übergriffe“ begannen die großen Probleme. Zum einen waren die „Incursions“ nicht die erhofften Raids, sondern kleiner angelegte PvE-Aktivitäten, welche viele Agenten enttäuschten. Zum anderen wurden die Gear-Sets, die Ausstattungssets, eingeführt, welche manche als die Ursache aller Probleme ansehen. Denn sie brachten die Balance gehörig aus den Fugen.
Das Konflikt-Update (Klarer Himmel, DZ-Features) und der Untergrund-DLC (Untergrund, Drachenhort) lieferten weitere Gear-Sets, welche die Balance vollständig ruinierten, bis sich einige Agenten sagten: „The Division ist unspielbar.“ Der Tiefpunkt war im August erreicht, als Massive öffentlich verkündete: Sorry, unser Spiel macht keinen Spaß.
Das Spiel macht keinen Spaß? Da schaut der Agent grimmig drein.
Im Grunde lassen sich die ersten Monate so zusammenfassen: Mit allen neuen Updates fügten die Entwickler neue Probleme ein, denen sie ewig nachrennen mussten. Obendrauf kämpften (und kämpfen) sie gegen Cheater und Hacker. In den Anfangsmonaten standen Exploits, Cheats und Glitches an der Tagesordnung. „Bullet King“ ist wohl jedem Agenten ein Begriff.
Mit der Aussage „Unser Spiel macht keinen Spaß“ zog Massive die Reißleine. So konnte es nicht weitergehen. Im Herbst tüftelten sie daher zusammen mit Vertretern aus der Community am Update 1.4, welches die komplette Spielerfahrung überarbeitete. Mit Erfolg. Seit Ende Oktober kehren die Agenten nach und nach in die Postapokalypse New Yorks zurück. Es geht wieder leicht aufwärts. Das Update 1.5 und der Survival-DLC setzen diesen Trend fort. The Division macht wieder Spaß.
Unsere erfolgreichsten Artikel zu The Division
Ein Blick auf unsere stärksten Division-Artikel unterstreicht, dass The Division ein Loot-Game ist: Alles dreht sich um Items, um Waffen, um Rüstungsteile und um Mods.
Während in den ersten Wochen und Monaten nach Launch die AUG, die Vector und die M1A dominierten, interessierten sich deutlich mehr Leser für unseren Artikel zum Sturmgewehr AK-74 Schwarzmarktversion. Über 124.000 Aufrufe konnte die beliebte Wumme erzielen.
Der drittstärkste Artikel mit knapp 85.000 Aufrufen beschäftigte sich mit den Fundorten der Gear-Set-Teile. Darin gehen wir auf die ersten vier Ausstattungssets ein.
Im Frühjahr 2017 dürfen wir den letzten DLC des „Jahr 1“-Plans erwarten: „Last Stand“. Dieser erscheint mit dem Update 1.6, welches das PvP und die Dark Zone umkrempeln wird. Einen konkreten Release-Termin gibt es noch nicht.
Wie es dann weitergeht, das steht noch in den Sternen. Es sind bereits erste Hinweise auf ein mögliches Jahr 2 für The Division erschienen. Offizielle Ankündigungen gibt es jedoch noch nicht. Da Massive mit dem Update 1.4 aber so viel Arbeit in das Spiel steckte, um es „zukunftstauglich“ zu gestalten, ist es wohl unwahrscheinlich, dass sie nach „Last Stand“ sagen werden: „Tschüss, das war’s!“
Ttime meint:
Das gesamte Jahr 2016 durfte ich The Division auf Mein-MMO.de begleiten und konnte dabei alle Höhepunkte und Tiefschläge miterleben. Es war ein spannendes Jahr für den MMO-Shooter, der mit zahlreichen Kinderkrankheiten zu kämpfen hatte. Nun sind diese zum Großteil auskuriert, weshalb ich mir nicht vorstellen kann, dass nach „Last Stand“ Schluss sein soll. Ich denke, in 2017 geht es für The Division nochmal richtig los. Ich bin gespannt.
Welche Spiele werdet Ihr 2017 in die Zocker-Hände nehmen? Ganz neue Titel oder bleibt Ihr Euren Lieblingsspielen treu?
2017 nähert sich mit großen Schritten und somit auch ein neues Jahr voller Spiele, Spaß und Spannung. Für uns hier bei Mein-MMO ist das Spielen besonders wichtig, egal ob mit Konsole, dem Computer oder manchmal auch dem analogen Brettspiel. Wir werden uns hier im nächsten Jahr mit den Neuerscheinungen von 2017 beschäftigen, aber auch den vorhandenen Titeln treu bleiben.
Neue Spiele im neuen Jahr? Diesen Games schauen wir zuversichtlich entgegen
Das neue Jahr verspricht spannend zu werden, was neue MMOs und MMORPGs angeht. Seit einiger Zeit kommen Hersteller auf den Trichter, dass es Zeit wird, die Vielfalt zu steigern und weg von den World of Warcraft–Klonen zu gehen. Vielleicht wird Euch der eine oder andere Titel reizen, für den Ihr Eure alten Spiele im neuen Jahr links liegen lassen werdet?
Mit ziemlicher Sicherheit können wir davon ausgehen, dass Bless und Destiny 2 im Jahr 2017 released werden.
Bless: Ein klassisches MMORPG aus Südkorea
Bei Bless handelt es sich um einen südkoreanischen MMORPG, der vor allem eine tolle Grafik und einen umwerfenden Soundtrack verspricht. Die Story setzt sich zusammen, aus einem Kampf zwischen zwei Fraktionen und erinnert stark an das europäische Mittelalter.
Destiny 2: Der Nachfolger des erfolgreichen MMO-Shooters
Destiny dürfte den meisten unserer Leser wohlbekannt sein, da es sozusagen das Zugpferd von Mein-MMO war und jetzt auch noch zu den stärksten MMO-Gäulen zählt. Destiny ist ein MMO-Shooter und bietet vielfältiges Loot, unzählige Waffen und fantastisches Gunplay. Es hat seinen Platz an der Spitze verdient und ich bin sicher, dass die meisten Destiny-Fans auch seinen Nachfolger im neuen Jahr spielen werden.
2016 hatte eine Menge zu bieten und viele Titel werden wohl auch nächstes Jahr noch fleißig gespielt werden. Wir sind gespannt auf ein neues Gaming-Jahr!
Pokémon GO: War es nur ein Sommermärchen?
Gespannt bin ich vor allem, wie sich Pokémon GO in 2017 entwickeln wird. Ich hoffe, dass Niantic noch ein bisschen mehr Gameplay im kommenden Jahr einbauen wird. Kämpfe gegen andere Trainer wären hier das Ideal für mich.
Die Spielerzahl ist seit Release schon stark gesunken, aber das Interesse ist bei vielen noch groß. Vielleicht lässt sich Niantic oder die Community noch was Besonderes für 2017 einfallen, um wieder mehr Trainer zum Spielen zu bewegen. Das Lapras-Event in der Fukushima-Region war ja schon ganz cool.
Das Team von Mein-MMO wird auch im Jahr 2017 selber fleißig weiterspielen und über das Online-Gaming berichten. Für mich gilt: Overwatch wird bei mir vermutlich 2017 ein bisschen zur Seite geschoben. Dafür werde ich in Paladins eintauchen und hier bei Mein-MMO darüber berichten. Meiner größten Liebe, Pokémon, bleibe ich auch 2017 in jeglicher Form treu – und wahrscheinlich noch viele, viele weitere Jahre.
Wie sieht es bei Euch aus? Welche Spiele werden bei Euch unter die Teppichkante gekehrt und auf welche Games werdet Ihr 2017 auf keinen Fall verzichten?
Gibt es in FIFA 17 Momentum? Spieler wollen in den Spieldaten Beweise gefunden haben.
Seit wenigen Tagen ist die FIFA-Community auf reddit in heller Aufregung: Ein Codeschnipsel wurde in den Spiel-Files entdeckt, welcher direkt auf das Momentum verweist – also auf einen seit Jahren mysteriösen und umstrittenen Algorithmus, der die Matches manipulieren soll. Man spricht vom Scripting der Spiele. Viele Zocker sind überzeugt, dass es eine solche Mechanik gibt. Andere pochen darauf, dass diese nur die Ausrede von schlechten Verlierern sei.
Wurde das Momentum entdeckt?
Bislang gab es keine handfesten Beweise für das Momentum. EA Sports hielt sich dazu bedeckt. Doch nun machen Zeilen aus den “FIFA 17”-Files im Reddit-Forum ihre Runden, die direkt auf diesen Mythos verweisen sollen. Dass dieser Code wirklich aus den FIFA-Daten stammt, bestätigten inzwischen mehrere PC-User, die sich ebenfalls auf die intensive Suche nach Momentum-Hinweisen begaben.
Es taucht der Satz „//— team chemistry (0-100) (used in momentum)“ im „Origin Games“-Ordner auf, der Begriff „Momentum“ wird also direkt erwähnt. Unter diesem Code befinden sich zusätzlich Bezeichnungen wie „Super-Sub“, über deren Bedeutung nur spekuliert werden kann.
Es ist also definitiv gesichert, dass der Begriff „Momentum“ in den Spieldaten auftaucht, jedoch ist unklar, was diese Zeile in den Files überhaupt bewirkt. Außerdem: Ob mit diesem Momentum das „Gescriptete Spiele“-Momentum gemeint ist, liegt im Unbekannten. Eine Stellungnahme von EA Sports ist hierfür notwendig, die uns zum aktuellen Zeitpunkt nicht vorliegt.
Auf reddit wurde bereits eine Kampagne aus dem Boden gestampft mit dem Hashtag #ExplainMomentum. Damit wollen die User EA Sports konfrontieren und sie zu einer Erklärung bewegen.
FIFA 17: Wird die Schwierigkeit während des Spiels verändert?
Auf der Suche nach Momentum-Hinweisen fanden die User weitere „verdächtige“ Zeilen, die beweisen sollen, dass das Spiel in die Schwierigkeit der Matches direkt eingreift.
// Description: “User scores in first 5 minutes” // WHEN GoalEvaluation IF user score is greater than opponent score and before 5 minutes DO increase difficulty by 0.25 RULE1_PARAM1 = 5
Diese Zeile könnte wohl bewirken, dass die Schwierigkeit der gegnerischen KI um den Wert 0,25 erhöht wird, wenn man in den ersten 5 Minuten ein Tor erzielt.
// WHEN BallOOP IF user has greater than 70% of possession and after 20 minutes DO increase difficulty by 0.25 RULE4_PARAM1 = 70
Auch der Ballbesitz könnte die Schwierigkeit live beeinflussen: Hat man in den ersten 20 Spielminuten über 70% Ballbesitz, wird das Spiel um 0,25 schwerer.
Jedoch stellen sich nun einige Fragen:
Greifen die beiden schwierigkeitsverändernden Codeschnipsel (“Adaptive Difficulty”) nur in den Offline-Modi oder auch in den Online-Modi wie FUT 17?
Wie wirkt sich die „Momentum“-Zeile aus?
Werden diese Zeilen überhaupt vom Spiel verwendet?
Denn an dieser Stelle der Hinweis: Bei all diesen Informationen handelt es sich um Erkenntnisse aus der Community. Offiziell bestätigt ist nichts. Wann und ob sich EA Sports dazu äußern wird, zeigt die Zukunft. Bis dahin müssen wir die Infos mit einer guten Prise Vorsicht genießen.
Bei Destiny kommt heute, am 30.12., der Agent der Neun. An welcher Location befindet sich Xur und welche Items hat er im Angebot?
Das Ende von 2016 kommt mit großen Schritten auf uns zu. Bei Bungie ist man noch im Urlaubsmodus, doch der Agent der Neun kennt keine Feiertage. Silvester und den Vormittag von Neujahr verbringt er bei den Hütern und kommt seiner Aufgabe als Exotic-Händler nach.
In der letzten Woche sorgte Xur zu Weihnachten für enttäuschte (und teils wütende) Gesichter: Denn er brachte keine Drei der Münzen mit. Bungie meldete sich kurz darauf. Sie untersuchen diesen Fehler für die nächsten Xur-Auftritte. Aber auch dieses Mal hat er keine dabei.
Zudem gab es vor wenigen Tagen mysteriöse Items im Spiel, die Schicksalszettel, die in Geschenken im Turm versteckt sind. Manche Spieler sehen darin versteckte Botschaften für „Destiny 2“. In den angegebenen Links lest Ihr mehr darüber.
Schauen wir aber jetzt auf das Angebot von Xur.
Alles zu Xur in Destiny am 30.12., 31.12. und 1.1. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Xur kommt freitags um 10 Uhr. Er bietet Euch für einige Stunden sein Inventar gegen Seltsame Münzen an. Am Sonntag, am 1.1., tritt er dann um 10 Uhr wieder die Heimreise an.
Wo steht Xur? Location und Standort heute
Jedes Wochenende verbringt Xur im Turm oder im Riff an bestimmten Positionen. Dieses Mal hält er sich im Riff auf.
Was hat Xur in Destiny dabei? Welche Items hat der Agent der Neun im Angebot?
Waffe: SUROS-Regime – Automatikgewehr für 23 Seltsame Münzen
Titan: Wappen von Alpha Lupi – Brustschutz mit 104 Intellekt
Jäger: Fass mich bloß nicht – Panzerhandschuhe mit 73 Stärke
Seit mehr als drei Jahren befindet sich nun die erste Episode des Selective-Multiplayer-RPGs Shroud of the Avatar in Entwicklung. Doch jetzt biegt SotA auf die Zielgerade.
Das heißt allerdings nicht, dass man schon Anfang 2017 mit dem offiziellen Launch rechnen sollte. Das Team plant noch zwei Quartale für die Entwicklung ein, danach schaut man, wie weit man gekommen ist. Laut dem Entwicklerstudio sollen nur noch rund 20 Prozent fehlen, bevor man den offiziellen Start des Onlinespiels einläuten kann. Die kommenden beiden Monaten werden die spannendsten und interessantesten, da noch einige Features eingebaut und Balancing-Anpassungen eingeführt werden müssen.
Ein neues Dialogsystem soll Quests vereinfachen
Die Storylines werden aktuell in ihre finale Form gebracht und es soll im Januar ein neues Dialogsystem eingeführt werden, über welches man einfacher mit den NPCs sprechen kann. Derzeit muss man Sätze und Keywords in einem Chatfenster eingeben und hoffen, dass man die richtigen Keywords erwischt, um in der Quest weiter zu kommen.
Mit dem neuen System werden die Keywords vorgegeben und man wählt diese aus einer Liste aus. Das Kampfsystem wird weiter angepasst, genau wie das Crafting und die Ökonomie.
PvP wird immer wichtiger
Zudem soll das PvP einen höheren Stellenwert erhalten. Mit Blood Bay findet im kommenden Release eine Pirateninsel ihren Weg in das Spiel, auf welcher sich die Spieler frei bekämpfen können. Zudem werden immer mehr Gebiete der Spielwelt zu Offenen-PvP-Zonen. PvP ist ein Feature, auf welches die Community großen Wert legt, weswegen das Spiel aktuell in diese Richtung angepasst wird.
Die Story tritt in den Hintergrund
Der Fokus von Shroud of the Avatar verlagert sich aktuell immer mehr in Richtung Sandbox, der Story-Aspekt tritt aus technischen Gründen in den Hintergrund. Denn es ist schwer, eine Story in einer Sandbox-Welt einzubauen, in der PvP eine wichtige Rolle spielt. Beispielsweise ist es aufgrund des Player-Housings und des Multiplayer-Aspekts nicht möglich, Konsequenzen für die Handlungen darzustellen. NPCs können Orte nicht verlassen oder betreten, eine Belagerung einer Stadt kann nicht dazu führen, dass Häuser zerstört oder NPCs getötet werden.
Offenbar haben die Entwickler eingesehen, dass sie aufgrund dieser technischen Einschränkungen im Bereich der Story und Quests nicht mit anderen storyfokussierten RPGs mithalten können und konzentrieren sich jetzt darauf, eine Sandbox zu erschaffen. Die Story ist weiterhin Bestandteil des Spiels, muss aber nicht erledigt werden und spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Mit dem neuen Zeitplan der Entwickler könnte Shroud of the Avatar also gegen Mitte des kommenden Jahres offiziell starten.
In der 9. Season bei Diablo 3 gibt es kosmetische Belohnungen, neue Gefährten und weitere Inhalte für Euch.
Neue Belohnungen und Errungenschaften erwarten Euch in der neuen Season von Diablo 3. Im Januar startet die 9. Season, bei der Ihr mit Euren Season-Charakteren wieder von vorne anfangen könnt. Für Abwechslung sorgen neue kosmetische Gegenstände, Begleiter, veränderte Ziele der Saisonreise sowie neue Inhalte aus Haedrigs Geschenk.
Kosmetische Belohnungen der 9. Season
Während Ihr Eure Season-Charaktere spielt, könnt Ihr Ziele der Saisonreise erfüllen und dadurch Belohnungen freischalten. Auch in der 9. Season gibt es kosmetische Belohnungen für Euch. Vom exklusiven Set des Eroberers gibt es Handschuhe und Brustpanzer. Zusätzlich gibt es neue Porträts.
Ein neue Gefährte namens Rocky begleitet Euch auf Euren Abenteuern und sammelt unterwegs Gold für Euch ein.
Truhenfach freischalten mit Hilfe der Saisonreise
Ihr könnt durch das Abschließen von Aufgaben der Saisonreise weitere Beutetruhenfächer freischalten. Ihr müsst die folgenden Aufgaben abschließen, um ein weiteres Fach freizuschalten:
Ein Nephalemportal auf Schwierigkeit Qual XIII in unter 5 Minuten abschließen
Ein Großes Nephalemportal der Stufe 60 Solo abschließen
Gier auf Schwierigkeit XIII töten
Den Skelettkönig auf Schwierigkeit Qual XIII in weniger als 30 Sekunden töten
Einen legendären oder einen Setgegenstand umschmieden
Einen uralten Gegenstand mit einem legendären Edelstein der 50 oder höher verbessern
Drei legendäre Edelsteine auf Stufe 55 aufwerten
Zwei Errungenschaften abschließen
Die saisonspezifischen Errungenschaften für Season 9 sind:
Sprinter – Schließt die Akte I bis V auf der Maximalstufe in unter einer Stunde ab.
Geschwindigkeitswahn – Schließt die Akte I bis V auf der Maximalstufe im Hardcore-Modus in unter einer Stunde ab.
Dämon der Geschwindigkeit – Schließt ein Nephalemportal auf der Schwierigkeitsstufe Qual VI mit einem Charakter auf Maximalstufe in unter 2 Minuten ab.
Stromlinienförmig – Schließt ein Nephalemportal im Hardcore-Modus auf der Schwierigkeitsstufe Qual VI mit einem Charakter auf Maximalstufe in unter 2 Minuten ab.
Habgier – Schließt eine 50.000.000-Gold-Strähne außerhalb des Reiches der Schätze und des zentralen Tresors ab.
Goldgier – Schließt im Hardcore-Modus eine 50.000.000-Gold-Strähne außerhalb des Reiches der Schätze und des zentralen Tresors ab.
Verflucht und Zugenäht – Tötet 300 oder mehr Monster auf der Maximalstufe bei einem Ereignis einer verfluchten Truhe auf der Schwierigkeitsstufe Qual VI.
Wer hätte das gedacht? – Tötet 300 oder mehr Monster auf der Maximalstufe bei einem Ereignis einer verfluchten Truhe auf der Schwierigkeitsstufe Qual VI im Hardcore-Modus.
Sonst wäre es ja zu einfach – Erreicht ein Großes Nephalemportal der Stufe 45, ohne dass Euer Held Setgegenstände angelegt hat.
Übermenschlich – Erreicht im Hardcore-Modus ein Großes Nephalemportal der Stufe 45, ohne dass Euer Held Setgegenstände angelegt hat.
Haedrigs Geschenk in Season 9 bei Diablo 3
Durch das Abschließen bestimmter Etappen-Ziele der Saisonreise, bekommt Ihr Set-Teile geschenkt. In jedem Geschenk befinden sich ein paar Teile Eures Klassensets. Haedrigs Geschenke bekommt Ihr für das Erreichen von Etappe zwei, drei und vier.
Mit diesen Geschenken bekommt Ihr ein Klassenset pro Season. Der Inhalt des Geschenks hängt davon ab, mit welcher Klasse Ihr die Geschenke öffnet. Überlegt also gut, für welchen Charakter Ihr das Set wollt. In Season 9 gibt es folgende Startersets für Euch:
Patch 7.1.5 bringt jede Menge neue Legendaries nach World of Warcraft. Wir zeigen Euch die coolsten orangen Items.
Der nächste Patch für World of Warcraft, Nummer 7.1.5, steht quasi vor der Haustür. Der Hintergrund-Download hat bereits begonnen und es kann sich nur noch um wenige Wochen handeln, bis das Update auf die Liveserver aufgespielt wird. Neben großen Klassenänderungen, Verbesserungen für Zweitcharaktere und den Micro-Feiertagen gibt es auch eine ganze Reihe von legendären Gegenständen, die dem Spiel hinzugefügt werden. Wir haben einige Highlights für Euch rausgesucht und präsentieren die coolsten Neuerungen.
Schurken können den Mantle of the Master Assassin ergattern. Neben fantastischen Werten hat das Schulterstück einen passiven Bonus, der dem Schurken für die Dauer der Tarnung und 6 Sekunden danach die kritische Trefferchance um 100% erhöht.
Für Krieger gibt es die Schulterplatten Timeless Stratagem, mit der Heldenhafter Sprung zwei weitere Aufladungen erhält. Damit können Krieger, ähnlich wie ihre dämonenhaften Tankfreunde, munter über das Schlachtfeld springen und gewinnen massiv an Mobilität.
Auf Dämonenjäger warten die Handschuhe Spirit of Darkness Flame. Das Zeichen der Flamme erhöht pro getroffenen Gegner den Schaden des nächsten Flammenden Brandmals um 15% – das ist bis zu 15 Mal stapelbar (also 225%!). Außerdem heilt das Flammende Brandmal den Dämonenjäger um 100% des verursachten Schadens. Dadurch wird der Tankcooldown gleichzeitig zu einer massiven Eigenheilung.
Besonders cool ist auch der Helm Uncertain Reminder für Schamanen. Dieser sorgt dafür, dass Kampfrausch (oder Heldentum) auf dem Schamanen 75% länger anhält. Damit können Schamanen stolze 70 Sekunden im Kampfrausch bleiben, was den Schaden (oder die Heilung) massiv steigern sollte.
Eine komplette Übersicht mit allen neuen Legendaries findet Ihr in unseren Quellen.
Das MMORPG Shards Online hat einen weiten Weg hinter sich gebracht, seit es Ende 2015 in die Pre-Alpha startete.
Das Jahr 2016 brachte ein Gefolgschafts-PvP-System mit sich, ein Gruppen- und Gildensystem, die Möglichkeit zu angeln, den Totenbeschwörungs-Skill, eine Minimap, ein völlig überarbeitetes User-Interface, neue Rohstoffe, ein Verbrechenssystem und Händler, die von Spielern verwaltet werden. Für Neueinsteiger wurden Quests eingeführt, welche sie in das Spiel einführen. Zudem gibt es drei neue Gebiete zu erkunden. Die Outlands, die Katakomben und für Gründer die Przm Lounge.
Die Welt wird größer
Im kommenden Jahr wollen die Entwickler richtig Gas geben. Geplant ist ein Paralleluniversum zum bestehenden, das sich speziell an europäische Spieler richtet. Es wird aber möglich sein, zwischen den Universen hin und her zu reisen
. Auch, wenn das Spiel schon recht weit fortgeschritten ist, wollen die Entwickler den Weg zu Steam noch nicht gehen. Dafür muss die Welt etwa 25 Mal größer werden, Mounts sollten verfügbar sein und Bogenschießen muss vorher implementiert werden. Außerdem werden aktuell die Modding-Systeme verbessert. Spieler werden eigene Server mit eigenen Welten aufsetzen können und diese Welten “on the fly”, also während des Spielens, verändern.
Handwerker sollen sich wichtig fühlen
Zudem arbeitet man aktuell daran, dass nicht nur das Kämpfen gegen Monster und das Erkunden von Dungeons lukrativ ist. Auch Handwerker sollen sich als ein wichtiger Teil der Spielwelt fühlen. Es soll für Crafting und das Sammeln von Rohstoffen in Zukunft Belohnungen geben, die ebenso wertvoll sind wie die Schätze, die Abenteurer in Dungeons finden. Als Beispiel wurde erklärt, dass Fischer beim Angeln Kisten aus dem Wasser ziehen können, welche wertvolle Schätze enthalten.
2017 haben die Entwickler des MMORPGs Shards Online also so einiges vor. Eine Alpha startet am 13. Januar.
Wenn ihr schon immer mal als Vampir durch die Nacht streifen wolltet, dann könnt ihr euch jetzt eine Demo zum Vampir-MMO Dogma: Eternal Night ansehen.
Die Entwicklung des MMOs Dogma: Eternal Night stand bisher unter keinem guten Stern. Immer wieder berichteten die Entwickler von finanziellen Problemen. Sogar das Geld für Server-Equipment fehlte. Dennoch hielt das Team an der Vision fest, ein Vampir-MMO in Geiste des eingestellten World of Darkness erschaffen zu wollen. Und dass man dies auch umsetzen kann, beweist man den Fans nun durch eine Demo.
Eine kleine Demo zur Einstimmung
Die Demo bietet allerdings nur ein sehr eingeschränktes Spiel. Im Prinzip ist es nur der Charakter-Editor. Ihr könnt euch also – ebenfalls in einem sehr eingeschränkten Maß – einen Charakter für das MMO erschaffen und diesen auch abspeichern. Auf diese Weise ist es euch möglich, später, wenn es mehr vom Spiel zu sehen gibt, einfach diesen Charakter zu laden und loszulegen. Aufgrund der finanziellen Situation des Teams ist der Server etwas schwach auf der Brust. Nur 100 Spieler können sich gleichzeitig einloggen.
Erste Spielgebiete kommen nächstes Jahr
Die Demo können all diejenigen nutzen, die einen Zugang zur Alpha haben. Diesen kauft ihr euch auf der offiziellen Website. Auf diese Weise unterstützt ihr das Team und sorgt dafür, dass etwas mehr Geld für die Entwicklung des MMOs zur Verfügung steht. Derzeit arbeitet das Team an den ersten Spielgebieten, von denen einige im Frühjahr fertiggestellt und in das Spiel eingebaut werden sollen. Dann dürft ihr mit eurem Helden ein wenig in der Stadt herumlaufen. Danach werden Interaktionen zwischen den Spielgebieten eingebaut. Letzten Endes soll 2017 eine Version des MMOs verfügbar sein, die sich gut spielen lässt.
Natürlich möchte das Team gerne eure Meinung zu Dogma: Eternal Night hören und freut sich über jedes Feedback.
Mit „Justice“ wurde ein neues MMO angekündigt. Das ist schon vier Jahre in Entwicklung.
„Treacherous Water“, trügerisches Wasser, so hatte man das Spiel bislang gekannt. Jetzt hat NetEase den offiziellen englischen Namen bekanntgegeben: „Justice“ (Gerechtigkeit).
Außerdem gibt es sanfte Hinweise, dass man bald einen Beta-Zeitplan bekanntgeben wird. Das ist bei Asiaspielen das sichere Zeichen, dass es langsam ernst wird.
„Justice“ soll ein Next-Gen-MMO werden. Die chinesischen Entwickler Netease steckt auch hinter Revelation Online und zahlreichen weiteren Asia-MMOs. Außerdem vertreiben sie Blizzards Spiele wie WoW, Overwatch oder Hearthstone im Reich der Mitte.
Juste soll der nächste Flagship-Titel von NetEase werden
Justice soll für den PC erscheinen. Die Entwickler versprechen eine neue „Martial Arts“-Erfahrung mit atemberaubenden Grafiken. Durch die Verwendung der Technologie “Enlighten” sollen tolle Lichteffekte möglich sein.
Es soll der nächste “Flashship”-Titel von NetEase werden, einen “Non-Target”-Combat und eine Storyqualität wie auf Konsolen liefern.
Über einen möglichen West-Release weiß man aktuell noch nichts, aber Revelation Online ist ja auch hier gelandet.
Bei Destiny stellen wir Profi-Tipps zum Sparrow-Racing vor. Auf welche Sparrows setzt der Profi?
Fro99ywo99y1 gilt als Meister der SRL. Eine Bestzeit nach der anderen legt er auf den vier Strecken hin, auf denen die Sparrow-Rennen ausgetragen werden. 4m 2.684s auf dem Mars, 3m 57.689s auf der Erde, 3m 48.229s auf der Venus und 4m 9.796s auf dem Merkur sprechen für sich. Im Interview mit PlanetDestiny verrät er einige seiner Tricks.
Der beste Sparrow für die SRL
Wer in der SRL nicht auf legendäre Sparrows setzt, ist selbst schuld. Diese Vehikel kommen mit einem höheren Tempo und sind Sparrows von geringerem Rang überlegen. Die meisten legendären Sparrows haben ein Tempo von 160 und sind somit die schnellsten. Oder?
Fro99ywo99y1 sagt: Nein! Er verwendet keine Trick-Sparrows, sondern Raid-Sparrows. Er persönlich verwendet XV0 „Zeitenbrecher“ (Gläserne Kammer), aber auch der S-13 “Grabräuber” (Crota) sei zu empfehlen. Diese seien “viel schneller” als die anderen Gefährte.
Diese Raid-Sparrows kommen zwar nur mit einem Tempo von 150, dafür mit dem Perk Übersteuert. Damit ist es möglich, höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. Wenn Ihr den Overdrive aber zu lange gedrückt haltet, wird der Sparrow zerstört.
Leider gibt es hierbei einen Bug: Manchmal könne es vorkommen, dass der Raid-Sparrow zufällig explodiere.
Tipps fürs Rennen
Der “Profi” hat einen wichtigen Tipp: Fahrt die Strecken erst auf den Trick-Sparrows und lernt dabei jede Kurve und jedes Hindernis. Wechselt erst dann zum Raid-Sparrow. Diese sind deutlich schwieriger zu kontrollieren und verzeihen keine Fehler.
Mit den Raid-Sparrows versucht Ihr dann, während des gesamten Rennens den “Übersteuert”-Perk ans Limit zu bringen, um das meiste herauszuholen. Nutzt den Overdrive zwischen den Toren und lasst ihn abklingen, während Ihr durch die Tore rast.
Weitere Tipps:
Versucht, mit dem Raid-Sparrow direkt zum Start vor die anderen Hüter zu gelangen. So kommen Euch diese nicht in die Quere.
Nutzt auch das SRL-Gear. Vor allem den Helm, um die Luftkontrolle zu haben.
Die SRL läuft noch bis zum 3.1. Dann ist aber noch nicht Schluss mit den Sparrow-Rennen, denn anschließend werden sie den Privatspielen im Schmelztiegel hinzugefügt.
Wir schauen auf die beliebtesten News in 2016. Was hat die Nutzer am meisten in World of Warcraft interessiert?
Für World of Warcraft war 2016 ein großes Jahr. Es gab nicht nur die neuste Erweiterung „Legion“, die generell bei Fans und Kritikern ausgezeichnet angekommen ist, sondern auch die Veröffentlichung des lang-ersehnten Warcraft-Films.
Die beliebtesten Beiträge von World of Warcraft in 2016
Mit einem neuen Addon kommen auch zahlreiche Veränderungen. Viele Fans wollten daher schon früh in Legion wissen, welche Klasse im Endgame den meisten Schaden verursacht. Zwar ändern sich solche Werte nach jedem kleinen Patch und sind häufig nur eine Momentaufnahme, doch den Wissensdurst der Spieler mussten wir trotzdem stillen.
Ebenfalls hoch im Kurs war die Frage, wie man auf den Verheerten Inseln – dem neuen Gebiet von Legion – fliegen kann. Zwar sind Flugreittiere noch nicht verfügbar (diese kommen erst mit Patch 7.2), aber durch einige Spielzeuge konnte man doch das Fliegen simulieren. Leider sind viele dieser Möglichkeiten inzwischen schon wieder abgeschwächt worden, sodass „Fliegen“ ein Traum bleibt – vorerst.
Wenn man streng nach den Klickzahlen gehen würde, dann wäre eigentlich der Artikel „World First! Rätsel um den lange verlorenen Hippogryphen gelöst!“ auf Platz 1 gelandet – jedoch wurde der Beitrag oft als Quelle auf fremdsprachigen Seiten genutzt, weshalb das nicht wirklich auf die Relevanz für die deutschsprachigen Leser schließen lässt. Dennoch war das für mich eine coole Aktion an so einer „World First“-Sache stark beteiligt gewesen zu sein.
Ebenfalls wichtig für das Jahr war die Debatte um den Piratenserver Nostalrius. Dieser wurde von Blizzard kurzerhand geschlossen und zog dann eine medienwirksame Diskussion um Classicserver nach sich. Viel getan hat sich seither – ganz grundsätzlich – nicht. Nostalrius macht nun einfach unter einem anderen Namen weiter und Blizzard sprich nicht über Classic-Server.
Zuletzt waren mir persönlich meine 3 „Story-Kolumnen“ wichtig, die ich zu World of Warcraft verfasst hatte. Die kleinen Geschichten sind aus Sicht von NPCs erzählt und sollten ein bisschen zur Selbstreflexion anregen. Wer bin ich eigentlich im Spiel? Was tun wir als Spieler die ganze Zeit? Schlachten wir – aus Sicht der Spielwelt – nur namenlose Charaktere ab?
Ihr habt in Pokémon GO ein Pokémon gefangen: Lohnt es sich das Pokémon zu behalten und zu leveln? Hier bekommt Ihr Tipps, wie Ihr die Stärke Eures Pokémons bestimmt.
Wenn Ihr in Pokémon GO ein Pokémon fangt, seht Ihr erst mal die offensichtlichen Wettkampfpunkte (WP). Diese geben an, wie stark Euer Pokémon ist und setzen sich zusammen aus den KP, dem Angriff und der Verteidigung. Wollt Ihr aber ganz genau wissen, wie stark Euer Pokémon wirklich ist, gibt es noch mehr zu beachten als nur die WP.
Es gibt nämlich noch die sogenannten IV-Werte, die Euch im Detail sagen können, ob Euer Pokémon besonders hoch in der Verteidigung, dem Angriff oder den KP punktet. Das heißt, Ihr könnt sehen, ob Euer Pokémon besonders gut ist, um eine Arena zu attackieren oder es zur Verteidigung in einer zurück zu lassen.
Die IV-Werte sind allerdings versteckt und Ihr könnt sie nicht so einfach sehen.
Welche IV-Werte hat mein Pokémon?
Seit dem Update 0.35 könnt Ihr in Pokémon GO Eure Pokémon von Euren Teamleitern bewerten lassen. Sie bewerten die Pokémon mit unterschiedlichen Sprüchen, die Euch verraten, wie gut Eure Pokémon in den IV-Werten KP, Angriff und Verteidigung abschneiden. Die Aussagen der Teamleiter sind für die jeweiligen Teams anders.
Die IV-Bewertung der Teamleiter läuft in drei Schritten ab:
Der Gesamteindruck – Das sind Eure IV-Werte im Gesamten: KP, Angriff und Verteidigung. Die Summe kann minimal 0 und maximal 45 betragen. Jeder der drei Werte kann individuell zwischen 0 und 15 liegen.
Der höchste IV-Wert – Der erste Satz des Leiters bestimmt diesen. Sollten andere IV-Werte genauso hoch sein, werden diese im zweiten Satz genannt. Die genaue Höhe des höchsten IV-Wert, wird mit dem letzten Satz beschrieben.
Gewicht des Pokémon – Auch das Gewicht des Pokémon wird geschätzt und spielt eine Rolle.
Wer es ganz genau wissen will, kann übrigens auch ein Tool der SilphRoad-Mathematiker benutzen, um seine IV-Werte zu berechnen. Dazu einfach auf „IV Rater“ klicken.
Quelle: Twitter @T_blocks
Warum sind die IV-Werte meiner Pokémon wichtig?
Damit hätten wir geklärt, dass versteckte IV-Werte bestehen und wie man diese bei jedem Pokémon herausfinden kann. Kommen wir jetzt zu der Frage, warum diese Werte überhaupt wichtig sind. Die IV-Werte machen Euer Pokémon besonders und einzigartig.
Sie sind dafür verantwortlich, warum das Pikachu eines Freundes besser ist als das von Euch, obwohl Ihr den gleichen Trainer-Level habt und Euer Pikachu maximal gelevelt ist. Es lohnt sich also immer zumindest erst die Sprüche der Arenaleiter zu kontrollieren, falls Ihr ein Pokémon gerne leveln möchtet oder den IV-Kalkulator der SilphRoad zu benutzen.
Was muss ich noch beachten, bevor ich ein Pokémon level oder entwickel?
Levelt Eure Pokémon erst, wenn Ihr Trainer-Level 20 erreicht habt. Ab dann findet Ihr erst wirklich starke Pokémon. Pokémon vorher leveln oder entwickeln wäre eine Verschwendung von Sternenstaub und Bonbons.
Entwickelt Ihr ein Pokémon, verändern sich seine IV-Werte nicht. Pokémon mit schwächeren IV-Werten könnt Ihr besser für Bonbons eintauschen.
Ihr solltet Eure Pokémon entwickeln, bevor Ihr sie mit Sternenstaub levelt! Das Move – oder auch Attackenset der Pokémon ändert sich beim Entwickeln. Es gibt stärkere und schwächere Attacken. Pokémon GO: Die besten Attacken
Die selteneren Pokémon sind meistens nicht wirklich zum kämpfen oder leveln geeignet. Man findet zu wenig von ihnen, um genug Bonbons zu erhalten.
Wir stellen Euch unsere heutigen Top-Spiele vor, die Ihr im aktuellen Steam Winter Sale 2016 bekommen könnt.
Noch bis zum 2. Januar könnt Ihr im Steam Winter Sale 2016 Spiele zu günstigen Preisen kaufen. Während das Sales gibt es Angebote aus verschiedenen Genres wie MMO, Racing, Strategie, Survival, Horror oder auch Virtual Reality. Wir stellen Euch jeden Tag unsere “Top 5” der täglichen Top-Angebote von Steam vor. Diese Angebote sind während des gesamten Sales gültig und enden erst am 2. Januar, mit dem Ende des Steam Winter Sale.
Unsere 5 Highlights vom 29.12. im Steam Winter Sale 2016
Patricks Empfehlung vom 29.12: Keep Talking and Nobody Explodes
Keep Talking and Nobody Explodes beschreibt mit diesem Titel das Gameplay auf den Punkt genau. Bei diesem Koop-Puzzle müsst Ihr Bomben entschärfen, um zu gewinnen. Die Schwierigkeit dabei ist, dass der “Entschärfer” keine Anleitung neben sich liegen hat, die einem erklärt, welche Kabel man trennen oder welche Knöpfe man drücken muss. Die Anleitung haben nämlich Eure Koop-Partner. Das Spiel könnt Ihr mit einem oder mehreren Koop-Partnern spielen.
Je nach Partner kann sich die Schwierigkeit des Entschärfens ändern. Wie der Titel bereits sagt, ist es wichtig zu sprechen. Der Spieler mit der Bombe vor seinen Augen muss diese detailliert beschreiben, damit die Partner mit der Anleitung die Bombe einer Kategorie zuordnen kann. Diese sehen diese Bombe nämlich nicht vor sich, sondern haben nur die Anleitungen und die Worte des ersten Spielers zur Orientierung.
Je genauer der Spieler an der Bombe diese beschreiben kann, desto leichter können andere Spieler Anweisungen zum entschärfen geben. Damit das Ganze spannend bleibt, gibt es beispielsweise einen Countdown. Läuft diese Zeit ab, explodiert die Bombe und Ihr verliert.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was wäre Conan Exiles ohne Kämpfe? Funcom erklärt euch, wie die Schlachten im kommenden Survival-RPG ablaufen.
Dass die Barbaren in der düsteren Welt von Conan nicht gerade zimperlich zur Sache gehen, demonstriert schon das Zitat aus dem Film Conan, der Barbar. Auf die Frage, was das Beste im Leben sei antwortet der Krieger: “Zu kämpfen mit dem Feind, ihn zu verfolgen und zu vernichten und sich zu erfreuen am Geschrei der Weiber!” Und genau das tut ihr auch im Survival-RPG.
Conan Exiles: Baut euch Waffen
Doch bevor Ihr Conans Beispiel folgen könnt, braucht ihr erst einmal Waffen. Denn ihr startet so gut wie nackt in der gefährlichen Welt. Also müsst ihr euch erst Rohstoffe besorgen, um daraus einfache Waffen zu fertigen. Ihr baut euch auf diese Weise Speere, Äxte oder Schwerter.
Jede Waffe lässt sich auf unterschiedliche Weise nutzen. Einen Speer könnt ihr werfen oder mit ihm zustoßen. Ein Schwert lässt sich einhändig oder mit einem Schild führen, mit welchem ihr beispielsweise auch Pfeile abwehren könnt. Oder ihr schmiedet euch einen mächtigen Zweihänder, mit dem ihr einerseits die Gegner auf Abstand haltet und mit der Wucht der Waffe sogar Rüstungen zerstört.
Fernwaffen wie Bögen oder Armbrüste lassen euch aus der Deckung angreifen oder fliegende Feinde vom Himmel holen. Entdeckt ihr in einem feindlichen Lager ein Sprengfass, dann jagt ihr es mit einem gut gezielten Schuss in die Luft. Allerdings nutzt ihr Waffen wie beispielsweise einen Knüppel auch dazu, um Gegner niederzuschlagen. Diese schleift ihr dann in euer Lager, wo ihr am Rad des Schmerzes ihren Willen brecht und sie zu euren Sklaven macht.
Taktisch aber auch brutal
In den Kämpfen müsst ihr die Bewegungen und die Attacken der Feinde studieren und setzt zwei Angriffsarten – schnell und leicht sowie langsam und schwer – ein. Einfach nur drauflos zu hauen, wird euch nicht weit bringen. Jede Attacke sollte gut überlegt sein. Ihr müsst erkennen, wann ihr welche Angriffsart einsetzen müsst. Daneben blockiert ihr Angriffe und weicht diesen auch aus. Hinzu kommt, dass nicht jede Waffe bei jedem Gegner die gleiche Wirkung zeigt.
Steigt ihr auf, dann dürft ihr Attribute erhöhen, die sich auch auf die Kämpfe auswirken. Durch mehr Macht verursacht ihr im Nahkampf mehr Schaden. Wer Athletik verbessert, dessen Verteidigung erhöht sich. Setzt ihr Punkte auf Ausdauer, dann kämpft ihr in längeren Auseinandersetzungen besser. Die Kämpfe im Survival-RPG Conan Exiles sind aber nicht nur taktisch, sondern zudem brutal. Da fliegen schon mal die Gliedmaße und es spritzt das Blut. Jede Niederlage sollte auch als neue Chance gesehen werden, denn ihr lernt aus euren Fehler und werdet es das nächste Mal sicher besser machen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wollte ARK-Studio Wildcard uns etwa bei den Steam-Awards mit einem Schaf bestechen?
Gestern hatte es in der Steam-Community einen riesen Aufschrei gegeben, wegen eines Schafes in ARK: Survival Evolved. Es wurde dem Studio Wildcard Korruption unterstellt. Dazu muss man wissen, dass man seit dem 22. Dezember für die Steam-Awards abstimmen kann. Steam-Spiele werden für verschiedene Kategorien nominiert und die Community darf mittels Vote entscheiden, welches Spiel die Kategorie gewinnt.
Auch ARK: Survival Evolved hat es geschafft, nominiert zu werden. Man kann heute, am 29. Dezember ab 19:00 Uhr, für das Dino-Survival-Game eine Stimme abgeben. Nominiert wurde ARK in der Kategorie „Beste Verwendung eines Bauernhoftiers“. So richtig gibt es ja eigentlich gar keine Bauernhoftiere in ARK, zumindest nicht im klassischen Sinne. Aber mit einem Augenzwinkern kann man wohl auch den geliebten Haus-T-Rex als eine Art nützliches Bauernhoftier betrachten … ging ja bei der Familie Feuerstein auch.
Das Schaf: Ovi Aries
Voted für uns und ihr bekommt das Schaf
Jetzt wird es allerdings kurios. Wildcard hatte gestern eine Ansage auf Steam gemacht, die der Community auf Steam und Reddit ganz und gar nicht gefallen hat. Wildcard versprach auf Steam, der Dino-Welt ein echtes, modernes Schaf zuzufügen, wenn die Community dafür sorgen würde, dass ARK gewinnt.
„Begebt Euch zu den Steam-Awards, Ihr habt da die Möglichkeit Eure Unterstützung zu zeigen, indem Ihr für ARK voted! Wenn ARK den Award gewinnt, werden wir sicherstellen, dass unser flauschiger Freund ein schnelles Auftreten zum nächsten großen Update haben wird.“ – Wildcard-Ankündigung auf Steam
Ihr bekommt das Schaf sowieso
Es hatte nicht lange gedauert, bis die Community mit Zorn reagierte und Studio Wildcard Korruption vorwarf. Ein Forum-Eintrag nach dem nächsten tauchte auf, ob das denn überhaupt erlaubt wäre und wie manipulativ diese Aussage doch sei. Wildcard hatte darauf umgehend reagiert und seine Aussage abgeändert. Jetzt heißt es, dass das Schaf “Ovis Aries” sowieso ins Spiel käme, ungeachtet des Gewinns eines Awards. Das hatte die Community dann auch direkt wieder beruhigt und alle können sich auf die kuschelige Zufügung in ARK: Survival Evolved freuen.
Leya meint: Was ein Trubel, für ein flauschiges Schaf. Hier kann man gut sehen, was ein kleiner, unbedachter Satz anrichten kann. Ich glaube, dass Wildcard der Community einfach nur mitteilen wollte, dass sie das Schaf so schnell wie möglich ARK zufügen möchten und es nicht ewig hinauszögern werden. Wildcard ist bekannt dafür, Updates oft zu verschieben: So kam die Verschiebung der TEK-Tier auch nicht als große Überraschung.
Die Formulierung, um das Schaf, war ungeschickt gewählt und tatsächlich so interpretierbar, dass sich die ARK-Hersteller Votes erkaufen wollten. Ob dem tatsächlich so ist, bleibt jedoch ungewiss. Studio Wildcard hat mit der Änderung seiner Aussage schnell und richtig reagiert.
Der MMO-Shooter Enlisted hat schon eine Viertelmillionen Dollar eingenommen.
Das Modell von „Enlisted“ scheint gut bei den Spielern anzukommen. Der MMO-Shooter wird auf jeden Fall erscheinen, hat mit Gaijin auch schon einen Publisher gefunden, überzeugt und ins Boot geholt. Es läuft aber dennoch eine Crowdfunding-Kampagne mit der Idee: „Je mehr Backer wir kriegen, desto größer können wir das Spiel anlegen.“ Enlisted will die Schlachten des Zweiten Weltkriegs abbilden.
Jetzt ist innerhalb von zwei Wochen das erste Crowdfundingziel erreicht worden. Man hat 250.000 US-Dollar zusammen und will so, neben der Schlacht um die Normandie und um Moskau, noch die Tunesien-Kampagne ins Spiel bringen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Als das Ziel kurz vor Weihnachten erreicht war, hat Enlisted den Verkauf pausiert und lässt jetzt Spieler darüber abstimmen, wo eine mögliche vierte Kampagne spielen soll. Zur Wahl stehen etwa Stalingrad oder Berlin. An die Entwicklung dieser Kampagne will man sich dann machen, wenn die halbe Millionen geknackt ist.
In wenigen Tagen wird Diablo 20 Jahre alt. Dieses Event feiert man mit Events und Boni in WoW, Overwatch, Hearthstone, HotS und StarCraft 2.
Bereits in wenigen Tagen gibt es besondere Ereignisse in den verschiedenen Titeln von Blizzard. Grund dafür ist der 20. Geburtstag von Diablo, der am 31. Dezember gefeiert wird. Zu diesem besonderen Anlass wird Blizzard die Geburtstagsfeier auf Diablo 3, Heroes of the Storm, Hearthstone, Overwatch, StarCraft 2 und World of Warcraft ausbreiten. Wir zeigen Euch, welche Ereignisse und Gegenstände in den verschiedenen Games auf Euch warten. Lasst sie Euch nicht entgehen, denn sie sind nur für kurze Zeit verfügbar.
So feiert man in Diablo 3
In Diablo 3 habt Ihr das Gedenk-Ereignis “Finsternis in Tristram”. Dort werdet Ihr in das ursprüngliche Diablo zurückversetzt und befindet Euch in einer Nachbildung der bekannten Kathedrale. Einige Gegenstände, die Ihr dort findet, dürften Euch bekannt vorkommen.
Heroes of the Storm bekommt eine neue Map
Neben einem neuen Porträt im Diablo-Stil gibt es für die Spieler in HotS noch einen weiteren Bonus. Eine neue, wilde Map für das Heldenchaos erwartet Euch.
Hearthstone mit speziellem Brawl
Im Kartenspiel von Blizzard trefft Ihr einen vermummten Fremden, der ein erbarmungsloses Deck spielt. Schafft Ihr es, die Geheimnisse des dunklen Wanderers zu lüften?
Overwatch bekommt Sprays und Icons
In Overwatch bekommt Ihr zwar nicht die Diablo-Helden als spielbare Charaktere, dafür gibt es Sprays Eurer Lieblings-Klassen aus Diablo 3. Außerdem gibt es neue Spieler-Icons, nach dem Vorbild des Herrn des Schreckens.
StarCraft 2 – Neuer Arbeiter-Stil
Eure Arbeiter erleben eine optische Veränderung. Während des Geburtstags erscheinen die Arbeiter-Poträts im Diablo-Stil.
World of Warcraft mit mysteriöser Botschaft
Wie man in WoW den Diablo-Geburtstag feiert ist noch nicht ganz klar. Im Battle-Net-Blog schrieben die Entwickler: “Sonderbare Dinge werfen ihre Schatten voraus in der Welt von Azeroth, während Bewohner Sanktuarios eine ihnen fremde Welt betreten.” Ob es hier sogar ein Event im Spiel geben wird? Wir dürfen gespannt sein.
MMO-Shooter Destiny sucht neue Arbeitskräfte für die Story – auch für kleine Releases.
Bungie hat neue Jobs auf ihrer Karriereseite ausgeschrieben. Im Forum „Neogaf“ hat man die genau untersucht und ein spannendes Detail gefunden.
Jobangebote von Bungie deuten auf Richtungswechsel bei Destiny hin
Es geht um Jobs als „Narrative Director“ – also Leute, die für die Story von Destiny verantwortlich sind, für das „Erzählen.“
Hier gibt’s drei offene Positionen:
Head of Narrative Development
Narrative Director
Live Narrative Director
Der “Head” ist der Oberchef, der diesem ganzen Komplex vorsteht. Der Narrative Director soll sich um „Major Releases“ kümmern, um große Veröffentlichungen. Wahrscheinlich sind damit „Erweiterungen“ und Sequels gemeint. Destiny 2 steht ja vor der Tür. Es wär auch gut möglich, dass DLCs in der Größenordnung von Rise of Iron oder Dunkelheit lauert weitergeführt werden.
Erzähler für “small-scale Releases” gesucht
Das Spannende: Der Live Narrative Director soll sich um „regular small-scale Relases“ kümmern, das wären dann wohl “normale, kleine” Patches – so wie der letzte im Dezember.
Und das wäre eine Änderung im Plan. Denn bisher gab es in Destiny im Prinzip keine „small-scale Releases“, die irgendwas mit der Story zu tun hatten. Sondern kleinere Releases brachten nur Events. Abseits der „DLCs“ wurde die Story nicht weiterentwickelt – da bräuchte man also auch keinen „Live Narrative Director.“
Die Idee, dass sich Destiny in Patches weiterentwickeln und die Story fortschreitend erzählt werden könnte, scheint sich mit Aussagen von Activision und Bungie zu decken, wonach man „einen stetigen Strom von Inhalten über das Jahr“ versprochen hatte. Das ist aktuell nicht gegeben. Das wäre auch mit “zwei DLCs im Jahr”, wie es in Jahr 1 war, kaum zu bewerkstelligen.
Bislang war das “Live-Team” eher eine kleine Gruppe, die sich vor allem um Events kümmerte, das Spiel am Leben hielt. Wenn hier personell und erzählerisch aufgestockt wird, wäre das eine deutliche Richtungsänderung, die dazu beitragen würde, Destiny das ganze Jahr über interessant zu halten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Einen Wermutstropfen gibt es: Dass erst jetzt diese Jobs gesucht werden, deutet daraufhin, dass solche Änderungen erst nach dem Release von Destiny 2 in Kraft treten. Solche Änderungen brauchen eine ganze Weile, bis sie greifen.