In Conan Exiles versklavt Ihr Frauen und lasst sie für Euch tanzen, um zu überleben

Bei Conan Exiles (PC, PS4, Xbox One) gibt es erste Informationen zu Sklaven und den Göttern.

„Die Toten sind tot und vorbei ist vorbei. Ich hab ein Schiff und eine kampfbereite Mannschaft und ein Mädchen, deren Lippen nach Wein schmecken. Mehr wollte ich nie“, das ist der Lieblingsteil von Conan für Joel Bylos, den Creative Director hinter Conan Exiles. Dieser pragmatische Ansatz soll sich im Survival-MMO widerspiegeln, das Ende Januar auf dem PC in einen Early Access gehen soll. Für Xbox One und PS4 wird das Spiel auch entwickelt.

Conan Exiles: Kein Held, sondern nur ein Verzweifelter in einer rauen Welt

Der Spieler schlüpft nicht in die Rolle eines Helden. Er ist nur ein weiterer Mensch in einer rauen Welt voller Gewalt, in der die Macht des Stärkeren zählt.

conan-exiles-sklavin

Ein wichtiger Bestandteil von Conan Exiles werden „Thralls“ sein, Sklaven. Spieler können NPCs überwältigen, in ihr Lager schleppen, sie auf ein Folterrad spannen und dort ihren Willen brechen.

Jede Art von Sklaven hat dann einen bestimmten Nutzen. Kämpfer bewachen das Hauptquartier, Bogenschützen bemannen die Palisaden, Schmiede und Gerber gehen ihrem Handwerk nach, Priester kümmern sich um die Altäre und Tänzer sind für das Seelenheil des Helden zuständig.

Riesenschlange und Metall-Titan – die Götter schicken Hilfe

Wer sich mit den Göttern gut stellt, nach ihren Geboten lebt und tötet, kann mit Belohnungen rechnen. So lassen sich ein metallener Titan oder eine Riesenschlange beschwören. Der Titan kann gegnerische Siedlungen angreifen – die Schlange eigene Gebäude beschützen.

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Die harsche Welt von Conan Exiles soll auch ihre Spuren an den Spielercharakteren hinterlassen. Wer sich in der Nähe von „korrumpierten Dingen“ aufhält, wird selbst von der Korruption erfasst. Abhilfe schafft dann eine versklavte Tänzerin, die Zerstreuung und Erholung bietet. Laut Bylos eine Hommage an Star Wars Galaxies und die Entertainer.


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Quelle(n): pcgamesn
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El Caputo

Klingt doch nach einem wunderschönen Tag in nicht all zu weit entfernter Vergangenheit. Glaub aber nicht, dass das Spiel in den USA so gut ankommt; da ist das Wort „Sklave“ deutlich negativer ausgelegt als in Europa (klar, bei uns sind ja auch nicht 50 % der Bevölkerung Nachfahren von Versklavten).

Der Publisher ist ein Skandinave, oder? Hehe… ne, ich sag nix. Diese Vikinger…

Gerd Schuhmann

„Thrall“ nehmen sie als Wort. „Leibeigener“ – denke nicht, dass sie „Slave“ verwenden werden.

Jamie Sinn

Auf der einen Seite haben sie ein Promelm mit „Sklave“ … aber auf der anderen Seite sind auch 50% der Amerikaner Sexisten (ala Trump) …..

Thorim

Genau, jeder weiß wie es lief mit AoC: Start vermasselt weil zu viele Bugs drin waren und dann mit Feinschliff ein rundes und atmosphärisches MMORPG erschaffen; aber dennoch immer noch den miesen Start auf’s Brot geschmiert bekommen, selbst in Tagen in denen gefühlt gar kein Spiel mehr bugfrei auf den Markt kommt, Kunden dreist belogen werden, Pay-to-Win und Item-Shops gang und gäbe sind und man für jeden Pups extra zur Kasse gebeten wird, sogar schon im Early Access, der den Entwicklern eigentlich vor allem Input geben und sie nicht reich machen soll.

Dennoch ist Funcom für viele immer noch der Teufel und die ollen Kamellen werden ständig auf’s Neue rausgekramt….

Damian

Gibt’s auch männliche Tänzer?

airpro

Also bei 2:50 kannst Du sie sehen, die Asari aus Mass Effect können das aber besser!

Bodicore

Hamm naja mein Seelenheil wird wohl recht schnell auf Maximum sein dafür hab ich dann wohl kaum Priester Krieger und Gerber 😉

Marc El Ho

Bei der Überschrift…. 3…2…1… scandalized political correctness faction incoming

Damian

Stimmt, bequemer ist es auf jeden Fall, wenn einem die ganze Welt am Arsch vorbei geht…

dh

Man kann ja auch als Frau spielen und als Frau Frauen versklaven. Ist auch ein wenig unpassend wenn man in einem Spiel, welches in einer solchen Zeitperiode/-epoche spielt faire Arbeitsverträge bezgl. des Beschäftigungsverhältnisses etc. aushandeln muss.^^

Erzkanzler

Ist doch nur die Beschreibung einer Spielmechanik. Ach und natürlich auch einem Großteil der Menschheitsgeschichte 😉 gibt ja kaum eine Epoche in der Sklaven nicht traditionell auch tanzen mussten. Überlebenswichtig war das für die Versklavenden allerdings wohl eher selten.

Gerd Schuhmann

Ich hab das Gefühl, es ist wie mit Ark. Nur nicht mit Dinos, sondern mit Menschen – rein Gameplaytechnisch.

„Moralisch:“ Wenn man Conan denn machen will, sollte es auch dem Quellenmaterial gerecht werden. Conan ist bewusst so gestaltet – das ist schon auch eine Macht-Phantasie. Jedenfalls hab ich das immer so verstanden. Und die Leute lieben es genau deshalb – viele MMORPGs und RPGs sind Machtphantasien, der Aufstieg von „Nichts“ zu Macht, Ruhm und Reichtum. Du fängst als Niemand an und bist am Ende der große Held und Retter. So funktionieren auch viele Hollywoodfilme.

Das kann man alles kritisch sehen. Ich denke sich damit wirklich auseinanderzusetzen, was der Reiz von diesem Universum ist, bringt mehr als es rundheraus abzulehnen.

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