In WoW gibt es einen neuen Weltboss und auch alte Dungeons sind attraktiv – allerdings nur in dieser Woche.
Mit einem weiteren Mittwoch bricht in World of Warcraft wieder eine neue Woche an. Das bedeutet, dass es einen frischen Weltboss auf den Verheerten Inseln gibt.
Dieses Mal ist Drugon der Frostblütige aktiv, der in dieser Woche den Hochberg terrorisiert. Neben Armschienen für alle Rüstungsklassen hinterlässt er gelegentlich auch ein Schmuckstück oder ein begehrtes Frostrelikt – alles mit einer minimalen Gegenstandsstufe von 860. Wie üblich sollte es kein Problem sein, mit nur wenigen Klicks über das Suchtool eine entsprechende Gruppe zu finden.
Wie immer sollten alle Spieler auch einen Blick bei Erzmagier Timear – vor der Violetten Festung in Dalaran – werfen. Dieser tauscht noch immer Ordensressourcen oder Gold gegen die begehrten Siegel des verheerten Schicksals, mit denen sich von Bossen einmalig Bonusbeute abstauben lässt. Zumindest dann, wenn man etwas Glück hat.
Timear und Lan’dalock geben jede Woche Quests und Bonuswürfe.
Abgesehen davon gibt es auch ein neues, wöchentliches Event. Erneut steht die Zeitwanderung auf dem Plan, dieses Mal mit den Instanzen aus der ersten Erweiterung „The Burning Crusade“. Innerhalb der Instanzen gibt es Beute mit einem minimalen Itemlevel von 820 und der Chance auf entsprechende Aufwertungen. Da die Dungeons extrem leicht sind, ist das die perfekte Gelegenheit, um Twinks eine solide Startausrüstung zu verpassen.
Daher bittet Trion Worlds um Entschuldigung und rückt ein sogenanntes „Compensation“-Package raus. Das bekommen alle Spieler, die vom 10. Dezember bis zum 22. Dezember in ArcheAge waren. Also auch wir Deutschen.
Es gibt 50 Warrior’s Medals, 50 Merit Badges und 1 Login Badge.
Legacy-Spieler, die auf „normalen“ Servern waren bekommen das „The Iron Eviscaerator & Armor“ – ein Metall-Mount, das ist unten im Video zu sehen.
„Fresh Start Servers“ erhalten das mount „The White Reindeer” – das haben wir im Titelbild eingebettet, das Bild stammt aus einem älteren ArcheAge-Forenbeitrag von Dezember 2014.
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Die Entwickler des MMORPGs Gloria Victis haben das bisher größte Update des MMORPGs veröffentlicht.
Weihnachten fiel für die Fans des MMOs Gloria Victis dieses Jahr besonders schön aus. Denn es wurde ein großes Update veröffentlicht, welches sich vor allem um grafische Verbesserungen kümmert.
Das Charaktermodell des Helden wurde komplett überarbeitet und bietet laut den Entwicklern jetzt zehn Mal so viele Details als zuvor. Hinzu kommt, dass ihr durch das überarbeitete Charakter-Erschaffungssystem euren individuellen Helden erschaffen könnt, der von den zusätzlichen Details profitiert. So unterscheiden sich die Figuren der Spieler noch deutlicher voneinander.
Alles wird schöner
Doch nicht nur an den Charaktere wurden optisch geschraubt, auch die drei Siedlungen Leaktown, Twinfall und Scarsdale erhielten eine Überarbeitung. Diese Orte sehen nun besser aus und sind logischer aufgebaut, wodurch deren Verteidigung einfacher funktioniert.
Die Farmgebiete und Mienen wurden ebenfalls optisch verbessert. Verpasst ihr ihm Spiel nun dem Wachhaus ein Upgrade, dann verändert sich dieses auch grafisch. Zudem gibt es mit dem Update einen visuellen Hinweis, wenn Rohstoff-Knotenpunkte ein Upgrade erhalten haben.
Ein sehr umfangreiches Update
Wer nach mehr Content in Gloria Victis sucht, der kann sich jetzt außerdem an zwei neuen Events beteiligen. Beim globalen Event müsst ihr euch auf die Jagd nach Stieren begeben, welche sich in der Spielwelt herumtreiben. Daneben sollt ihr in einem neuen, dynamischen Event wichtige Gegenstände ausliefern. Hinzu kommen noch Bugfixes und Balancingänderungen, sowie Optimierungen am Speichersystem, von denen die Performance im Spiel profitieren sollte.
Mit diesem Update wollen sich die Entwickler des MMORPGs Gloria Victis auch bei den Spielern bedanken. Deren Unterstützung hätte dafür gesorgt, dass innerhalb von nur sechs Monaten seit Start der Early-Access-Phase 34 Updates veröffentlicht werden konnten.
ARK: Survival Evolved hat passend zu Weihnachten einen neuen Patch rausgebracht, der die Spieler nicht nur mit Geschenken vom Raptor Claus beschert, sondern auch mit neuen Dinos und Unterwasserhöhlen.
ARK hat den neuen Winter-Wonderland-Patch 253 rausgebracht und Studio Wildcard möchte seinen Spielern zur Weihnachtszeit einige Geschenke machen. Seit Freitag schwebt der Raptor Claus über ARKs Landschaft und wirft Geschenke und Kohle von seinem Schlitten. Mit dem Raptor Claus kommen auch neue Urzeitkreaturen: Cnidaria, Troodon, Tusoteuthis, Pegomastax und der Therizinosaurus. In dem Video könnt Ihr Euch die neuen ARK-Bewohner ansehen. Außerdem bekommt Ihr einen Eindruck der neuen, mystischen Unterwasserhöhlen.
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Winter-Wonderland für PC – Raptor Claus is coming to town
Schaut Ihr im Moment in ARK: Survival Evolved in den nächtlichen Sternenhimmel, besteht die Chance den sagenumwobenen Raptor Claus in seinem Schlitten zu begegnen. Vernehmt ihr dazu ein „Ho-Ho-Ho“, macht Eure Augen extra weit auf, denn der Raptor Claus beschert Euch mit ganz besonderem Loot. Das „Ho-Ho-Ho“ ist tatsächlich Euer einziger Hinweis darauf, wann der Raptor Claus Geschenke oder Kohle fallen lässt.
Ihr könnt Santas Geschenke für besonders weihnachtliche Items eintauschen:
Rentier-Kostüme
Knüppel die aussehen wie süße Zuckerstangen
Weihnachtsmützen
Mit genug Kohle, könnt Ihr den festlichen Dodo-Rex beschwören
Nur PC-Spieler können dem Raptor Claus begegnen. Für Konsolenspieler hat sich Studio Wildcard eine andere Bescherung ausgedacht.
In diesem Video von YouTuber Paul Schwarz könnt Ihr den Raptor Claus vom Nahen sehen.
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Winter-Wonderland für Konsolen – Tötet Kreaturen für Geschenke
Konsolenspieler müssen zur Weihnachtszeit etwas brutaler vorgehen, um an Geschenke zu kommen. Tötet diese Schnee-Wesen, um an folgende Geschenke zu kommen:
Stags über Level 100: Reentier-Skin
Yetis: Dino-Weihnachtsmütze
Pinguine über Level 100: Spieler-Weihnachtsmütze
Xbox-Spieler bekommen extra Geschenke
Einige Kreaturen feiern auf der Xbox Geburtstag und bringen den Spielern noch mehr Geschenke. Ihr erhaltet also die oben genannten Weihnachtsgeschenke und beim Töten folgender Urzeitmonstern auch noch Geburstagsgeschenke:
Titanosaurus: Geburtstag-Shirt und Geburtstag-Hose
Wild Giganotosaurus: Dino-Geburtstagshut
Dilos über Level 50: Spieler-Geburtstagshut
Patch 253 bringt die Kamera zu ARK
Mit dem Patch 253 kommt auch der Gegenstand Kamera zu ARK. Ihr könnt jetzt mit der Kamera Eure Abenteuer festhalten und In-Game-Fotos machen. Die Fotografien können auf dem Painting Canvas ausgestellt werden.
Das Ende des Winter-Wonderland-Events ist noch nicht bekannt bisher. Vielleicht gibt Wildcard uns ja ein paar extra Wochen mit Weihnachtsfreude, um die Verschiebung des Laser-Dino-Updates ein bisschen auszugleichen.
Zu Weihnachten gibt es bei Guardians of Ember keine Winter-Map, sondern einen neuen Akt, erhöhtes Level-Cap und Crafting-Funktionen!
An Weihnachten gab es ein Update der Entwickler von Guardians of Ember. In der Ankündigung auf Steam schreiben sie, dass es kein Winter-Event mit Kostümen und Schnee gibt. Dafür hat das Team während der Feiertage an Akt 3 gearbeitet. Dadurch möchten sie deutlich machen, wie sehr ihnen die Community am Herzen liegt und sich für ihre Unterstützung und Geduld bedanken.
Guardians of Ember – Akt 3 erhöht das Level-Cap auf 40
Der neue Abschnitt bringt einige Veränderungen in das Spiel. Akt 3 bedeutet, dass es 10 neue Zonen und 20 neue Dungeons gibt. Drei dieser Dungeons sind Story-Dungeons. In diesen Instanzen gab es kurz nach Release einen XP-Bug, der mittlerweile behoben wurde.
Außerdem wurde das Maximal-Level auf Stufe 40 erhöht. Ab dieser Stufe schaltet Ihr die Crafting-Fähigkeit frei. Auf der Höchststufe habt Ihr also jetzt noch weitere Möglichkeiten, Euch im Spiel zu beschäftigen.
Zusätzlich gab es noch Balance-Änderungen für das PvP. Diese Änderungen basieren auf dem Feedback der Community und sind bereits aktiv.
Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen und die Entwickler bei Battlestate Games blicken darauf zurück, was sich im Jahr am MMO-Shooter Escape from Tarkov getan hat.
Escape from Tarkov versetzt euch in die fiktive russische Stadt Tarkov, die nach einem Militärputsch abgeriegelt ist. Eure Aufgabe ist es, aus der Stadt zu entkommen – wenn ihr wollt. Denn natürlich habt ihr auch die Möglichkeit, dort zu bleiben und euch an die neuen Verhältnisse anzupassen. Wie auch immer ihr euch entscheidet, werdet ihr schnell feststellen, dass sich so einiges in der Stadt verändert hat. Chaos ist ausgebrochen und die Straßen werden von mehreren Fraktionen beherrscht, die um jeden Distrikt kämpfen.
Vom Prototypen zur Alpha
Escape from Tarkov hat sich im Verlauf des Jahres von einem Kampf-Prototypen zu einer Alpha entwickelt, welche nun kurz davor ist, in den Betastatus überzugehen. Während dieser Zeit hat sich einiges am Spiel immer wieder verändert. Darunter Grafiken, das Physiksystem und der Netzwerk-Code. Eines bliebt aber immer gleich: Man will einen extrem immersiven Multiplayer-Shooter entwickeln.
Kämpfe in gefährlichen Situationen stehen im Vordergrund. Die Entwickler wollen das Spiel so realitätsnah wie möglich umsetzen. Beispielsweise spielt das Gewicht einer Waffe eine wichtige Rolle. Ihr könnt euch eure eigenen Waffen zusammenbauen, doch, wenn diese vom Gewicht her nicht ausbalanciert sind, werdet ihr es schwer haben, Gegner zu treffen.
Neue Modi und mehr Story
Für das kommende Jahr gibt es ebenfalls schon Pläne. So soll schon bald die Beta starten und es werden weitere Spielmodi hinzugefügt, darunterein Arena- und ein Free-Roam-Modus, in dem ihr die Spielwelt frei erkunden dürft. Dann dürft ihr euch mit anderen Spielern zu Raids zusammenschließen, welche ihr selbst startet und die nicht vom Spiel vorgegeben werden. Ein Clan-System ist ebenfalls geplant. Zudem erkundet ihr viele storybasierte Gebiete – von denen ihr einige alleine, andere nur in der Gruppe besuchen könnt – und ein dynamisches Wettersystem wird eingeführt, welches sich auch auf eure Aktionen auswirkt.
Optimierungen, Bugfixes und die Implementierung eines Anti-Cheat-Tools stehen für 2017 ebenfalls auf dem Plan. Im kommenden Jahr wird Escape from Tarkov also zu einem runden Spiel gemacht.
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Die Arbeiten am kommenden Science-Fiction-MMO Project Genom schreiten gut voran. Das Team gibt einen Rückblick auf das, was sich 2016 am Spiel getan hat und einen kleinen Ausblick auf 2017.
Die Spielwelt des MMOs wird etwa um das Zehnfache vergrößert. Sie soll auf 100 km² anwachsen. Einen ersten Schritt dorthin bietet die neue Harbinger Zone, welche mit neuen Shops und interessanten Gebieten aufwartet. Doch das ist erst der Anfang.
Die neue, große Spielwelt soll viel Abwechslung jede Menge Orte zum Erkunden bieten. Gerade, weil schnelle Transportmittel ihren Weg in das MMO finden, sollte die Welt nicht zu klein sein, weswegen sie jetzt vergrößert wird. Hinzu kommt, dass die neuen Zonen Content für jeden Spieler bieten werden. Neulinge müssen also nicht mehr mit Veteranen abhängen, sondern suchen sich eigene Quest.
Überarbeitungen und Verbesserungen für ein rundes Spiel
Die Entwickler haben zudem damit begonnen, alle alten Zonen zu überarbeiten, um optisch ein einheitliches Bild liefern zu können. Die gesamte Spielwelt soll euch auch grafisch überzeugen. Zudem warten jede Menge neuer Quests auf die Spiele, die sie von den NPCs erhalten.
Die NPCs wurden aufgrund eines neuen Engine-Update grafisch ebenfalls verbessert. Sie sehen nun natürlicher aus. Außerdem wird es neue Maps geben, welche euch die Orientierung in der großen Welt erleichtern. So können Spieler auf schnelle Weise wichtige NPCs finden.
Bessere Quests und ein stabilierer Netzwerk-Code
Das Interface wurde in den vergangenen Monaten ebenfalls umgestaltet, sodass es leichter zu bedienen ist und auch die Quests bieten euch mehr Abwechslung und sind spannender. Derzeit wird noch wird an einem neuen Netzwerk-Code gearbeitet, was das Zusammenspiel zwischen den Spielern stabiler gestalten sollte.
2017 wird also ein sehr spannendes Jahr für Fans des Science Fiction MMORPG Project Genom!
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Seit der Veröffentlichung von Pokémon GO im Juli hat sich im Spiel einiges getan. Wir fassen die wichtigsten News des Jahres für Euch zusammen.
Pokémon GO war in den letzten Monaten ein Gesprächs-Thema. Besonders in der Anfangsphase, als der Hype aktiv war, waren Artikel beliebt, die das Spiel erklären. Aber nicht nur Guides waren wichtig für die Spieler. Offizielle Meldungen und Ankündigungen der Entwickler erreichten hohe Aufmerksamkeit und Clickzahlen.
Wir zeigen Euch, welche News besonders wichtig waren und was sie so bedeutsam machte. Als Gradmesser für die “Wichtigkeit” dient unser Euer Interesse, die Clickzahlen auf Mein-MMO.
Die 5 beliebtesten News zu Pokémon GO in 2016
Platz 5 der wichtigsten News von Pokémon GO ist der Deutschland-Release des Augmented Reality-Spiels. Am 13. Juli wurde bekanntgegeben, dass Pokémon GO in Deutschland für Android und iOS veröffentlicht wurde. Diese Nachricht war für die Trainer in Deutschland besonders wichtig, weil das Spiel bereits eine Woche vorher, am 6. Juli, in Neuseeland, USA und Australien veröffentlicht wurde. In Deutschland wartete man sehnlich auf die Veröffentlichung des Spiels.
Nach dem Release hatten viele Trainer Probleme, das Fußspuren-System zu verstehen. Die “älteren” von Euch erinnern sich vielleicht noch daran, dass es zum Start des Spiels einen Tracker gab, der informierte, an welcher Stelle sich die wilden Pokémon aufhielten. Damals mussten die ersten Trainer Fußabdrücke identifizieren. Platz 4 ist unser Guide um Blätter-Rascheln und Fußspuren zu deuten.
Auf dem dritten Platz liegt ein Artikel, mit dem wir Trainer bei einer Frage unterstützt haben, die sie zum Anfang seiner Pokémon-Reise stellt. Sobald man die ersten Erfahrungen mit den Monstern gemacht hat, muss man eine wichtige Entscheidung treffen. Welches Team wählen? Rot, Gelb oder Blau?
Der zweite Platz hat vielen Trainern dabei geholfen, Ihre ersten Arena-Kämpfe zu gewinnen. Dabei wurden sie durch ein starkes Pokémon unterstützt, das nicht leicht zu “fangen” war. In einzelnen Arenen sah man Aquana, die Weiterentwicklung von Evoli. Es gab viele Gerüchte, wie man die Entwicklung von Evoli beeinflussen kann, aber keine schien zu 100% zu funktionieren. Als man sich in der Community gerade darauf einigen wollte, dass die Entwicklung einfach zufällig stattfindet, kam der Trick mit den Spitznamen ans Licht. Evoli entwickeln – Mit diesem Trick geht es.
Auf Platz 1 der wichtigsten Pokémon GO-News ist eine Aktion der Entwickler. Um genau zu sein, ist es eine der ersten Aktionen der Pokémon GO-Entwickler Niantic. Seit Veröffentlichung des Spiels mussten die Trainer lange darauf warten, offizielle Neuigkeiten zu bekommen. Das lag daran, dass es zum Start keinen Community-Manager für das Spiel gab. Die Entwickler hatten nicht mit einem solch positiven Start des Spiels gerechnet und waren unvorbereitet.
Nachdem die Fußspuren-Anzeige aus dem Spiel entfernt wurde und anschließend Dritt-Anbieter-Webseiten von PokéVision verboten wurden, war die Community unruhig und wollte Antworten. Die Entwickler bemerkten die Unruhe und gaben ein erstes offizielles Statement zu den jüngsten Änderungen. Zwar waren nicht alle Trainer mit dem Inhalt dieses Statements zufrieden, freuten sich jedoch über die Kommunikation von offizieller Seite. Austausch mit der Spiel-Community ist für das Spiel und die Fans besonders wichtig. Dadurch hat sich dieses Statement unseren Platz 1 der wichtigen Pokémon GO-News verdient.
Unsere beliebtesten Artikel zu Pokémon GO
Einige Artikel, besonders Guides, sind für einen langen Zeitraum wichtig. Wir zeigen Euch drei der beliebtesten Pokémon GO-Artikel, die Euch in verschiedenen Situationen des Spiels helfen.
Platz 3: Kann man legendäre Pokémon wie Mewtu fangen?Diese Frage wollten viele Spieler direkt am Anfang geklärt haben. Legendäre Pokémon sind nicht nur stark, sondern auch ein Hingucker.
Platz 2: Die 15 stärksten Pokémon nach WP-Werten – Die Stärke der Pokémon wichtig. Einer unserer beliebtesten Artikel dreht sich um die 15 stärksten Monster.
Seit der Veröffentlichung von Pokémon GO gab es einige aufregende Veränderungen. Mit neuen Events, Updates und Funktionen sorgen die Entwickler regelmäßig für Abwechslung. Erst kürzlich sind die Baby-Pokémon der 2. Generation erschienen, die Ihr jetzt aus Eiern ausbrüten könnt. In Pokémon GO wird es in den nächsten Wochen und Monaten vermutlich noch viele interessante Neuerungen und Verbesserungen geben. Ich bin gespannt, wie sich das Spiel im neuen Jahr entwickeln wird.
Weitere interessante News aus 2016 zeigen wir Euch hier:
Das klassische MMORPG Project Gorgon konnte das Ziel von 20.000 US-Dollar, die per Crowdfunding eingenommen werden sollten, nicht erreichen.
Doch das ist kein Beinbruch für das Team. Denn die Crowdfunding-Kampagne fand über Indiegogo statt. Über diese Plattform wird das Geld auch dann an die Entwickler weitergeleitet, wenn das eigentliche Ziel nicht erreicht werden konnte. Insgesamt konnten 17.230 US-Dollar erreicht werden, also nur knapp weniger als die Entwickler ursprünglich haben wollten.
Geld reicht, um das MMO weiter zu entwickeln
Daher erklärt das Team auch, dass eingenommene Geld reiche, um die laufenden Kosten für den Betrieb der Server sowie die weitere Entwicklung abzudecken. Es wäre sogar noch etwas übrig, um einige der von den Fans gewünschten Features umzusetzen. Außerdem freut sich das Team schon auf das kommende Jahr. Denn im Februar soll das MMORPG über Steam Early Access starten. Das MMORPG befindet sich laut den Entwicklern aktuell in einem guten Zustand. Die Basis sei gelegt, was man der erfolgreichen Kickstarter-Kampagne im Jahr 2015 zu verdanken habe. Seitdem habe man große Fortschritte erzielt.
Klassiker haben das MMO inspiriert
Project Gorgon möchte die Zeiten klassischer MMORPGs wie Everquest 1 oder Asheron’s Call wieder aufleben lassen. Das Spiel soll nicht wie auf Schienen ablaufen und jeder Spieler kann seine eigene Geschichte schreiben. Euren Helden erschafft ihr während des Spielens anhand der Skills, die ihr nutzen möchtet. Es gibt keine vordefinierten Klassen.
Das MMORPG soll im kommenden Jahr in die Betaphase starten, ein Release ist für Ende 2017 geplant.
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Wie „Pay2Win“ ist ein neues Spiel? Warum wird darüber so viel diskutiert und so selten berichtet?
Das Thema kocht unter zahlreichen Artikeln zu Free2Play-Spielen immer wieder hoch: „Das ist doch ein Cash-Shop-Titel! Ohne richtig Geld in dem MMO zu lassen, kann man nicht mithalten!“ – „Nein“, sagen andere. „Das kommt dir nur so vor! Man kann das Spiel auch wunderbar genießen, ohne dafür viel zu bezahlen.“
Bei neuen MMOs stellen Spieler oft die Frage: “Wie wird denn der Cash-Shop hier bei Bless?”, “Kann ich das auch gut spielen, ohne Geld zu investieren?”
Sieht toll aus, aber wie teuer wird der Spaß?
In der Diskussion meist abwesend: die eigentlichen Experten, die Spielejournalisten. Die müssten sich mit den Spielen doch auskennen, diese Fragen endgültig beantworten können. Warum sie es nicht tun, warum in Tests und Artikeln zu den Free2Play-Spielen der Cash-Shop meist ausgeklammert wird, das behandeln wir in diesem Artikel.
Der Kaninchenbau ist zu tief, die Falle zu raffiniert
Das Problem beginnt bereits damit, wie solche Games konzipiert sind. Die funktionieren wie eine „Falle“: Kein Spiel eröffnet mit „Haltet schon mal die Kreditkarte bereit, wir werden die richtig zum Glühen bringen![pullquote]Kein Spiel eröffnet mit „Haltet schon mal die Kreditkarte bereit, wir werden die richtig zum Glühen bringen![/pullquote]
“Erfolgreiche ” Cash-Spiele locken den Spieler tief in den Kaninchenbau hinein, bevor sie ihre wahre Natur offenbaren. Die Spieler sollen schon so tief im Spiel drin stecken und so viel Zeit investiert haben, dass der Reiz, Geld zu lassen, enorm hoch is. Die psychologische Situation: „Jetzt hab ich schon so viel Zeit investiert. Das wär ja alles umsonst gewesen, da bezahl ich halt etwas.“
Aus dem Grund geben clevere Games den Spielern etwa Lockboxes kostenlos. Für die Schlüssel, um die Boxen zu öffnen, bittet man sie dann aber zur Kasse. Die Idee “Ich hab mir die Box ja verdient … da bezahl ich auch das Geld für den Schlüssel, um etwas davon zu haben.” Das sind die kleinen Tricks.
Hereinspaziert!
Cash-Shops bei Free2Play-Spielen sind undurchschaubar und nebulös
Die Publisher und Studios tragen gerne dazu bei, die genauen Inhalte und Vorteile des Cash-Shops in Nebel zu hüllen. Zum einen heißt ein Item ja nicht “Trank des unfairen Vorteils” oder “das Ding, das du brauchst, um ein Item garantiert upzugraden und dass es dir erspart, dir 500-Mal selbst in den Hintern zu beißen”, sondern es wird blumig umschrieben und vernebelt.
Schon allein herauszufinden, wie teuer das Ding ist, erfordert Mühe und das Umrechnen von “krummen Summen” – das Item kostet 1200 Münzen, man kann aber nur entweder 1000 oder 2000 Münzen direkt für Euros kaufen. Wie teuer ist das Item jetzt?
Aber es geht noch viel schlimmer:Durch umständliche Tricks und Kniffe lässt sich für „zahlende Kunden“ so mancher Vorteil erreichen, der nicht offensichtlich ist.
So ließ sich bei ArcheAge ein „Trank-Limit“ umgehen, indem man mit einem Zweitcharakter Tränke schluckte. Die brachten Vorteile, die sich auf den Hauptcharakter auswirkten. Alle Charaktere auf einem Account teilten sich in der Praxis dieselbe Ressource, haben aber unterschiedliche Cooldown-Timer für die Tränke, die diese Ressource erhöhten.
Wird uns noch öfter im Artikel begegnen: ArcheAge.
Der Presse hatte man noch gesagt: So viele Vorteile können sich Spieler gar nicht kaufen, da gibt es ja ein Limit! Ja, stimmt. Das gab’s. Das konnte man aber leicht umgehen. Solche Tricks zu erkennen, ohne tief im Spiel zu stecken, ist fast unmöglich.
Daher kann man als “normaler Spieler” meist gar nicht absehen, wie stark ein Spiel in diese Cash-Shop-Richtung geht, bevor man nicht zig Stunden reingesteckt hat. Denn in den ersten Stunden sieht meist alles „fair“ aus.
Journalisten müssten um die Spitze mitspielen, um ein Urteil zu fällen
Journalisten können nicht aus eigener Erfahrung beurteilen, wie „cashy“ ein Titel ist, weil meist die Zeit fehlt, ein einziges MMO derart intensiv zu spielen, dass sie an diese kritischen Stellen kommen, wo sich oft entscheidet: „Will ich oben mitspielen und den Anschluss halten? Dann zahle ich jetzt. Oder lasse ich das und leb damit, nie bis ganz nach oben zu kommen?“ Spieletester und Journalisten erreichen diesen Punkt normalerweise nicht. [pullquote]Will ich oben mitspielen und den Anschluss halten? Dann zahle ich jetzt. Oder lasse ich das und leb damit, nie bis ganz nach oben zu kommen?[/pullquote]
Hand aufs Herz: Die meisten Free2Play-Spiele, die zu solchen verpönten Maßnahmen greifen, sind Nischentitel, die relativ wenig Interesse generieren. Bei solchen Titeln scheuen Journalisten einen zu hohen Arbeitsaufwand. Top-Titel, in die hunderte Arbeitsstunden der Redakteure gesteckt werden, haben hingegen selten solche Cashshop-Mechanismen oder sie sind, wie bei den FIFA-Spielen oder bei Hearthstone, allen bekannt und transparent.
Meistens sind es aber Nischenspiele, etwa neue Titel aus Asien, bei denen solche „Cash-Shop“-Untersuchungen angebracht wären. Diese sprechen aber nur eine kleine Zielgruppe an. Da wär es unwirtschaftlich, da zweihundert Arbeitsstunden hineinzustecken.
Das gilt nicht nur für die “klassische Presse”: Auch der Youtuber mit riesiger Fangemeinde streamt lieber stundenlang den kommenden Shooter-Hit als sich mit einem obskuren Titel eines kleinen Publishers auseinanderzusetzen.
In Destiny stecken wir jeden Monat hunderte von Arbeitsstunden – da fragt aber keiner nach dem Cash-Shop.
Die Spiele, die am meisten Arbeitszeit brauchen, bekommen am wenigsten
Das Problem ist daher, dass gerade die Titel, die am meisten Arbeitsstunden nötig hätten, um ihnen genau auf den Zahn zu fühlen, die wenigsten Stunden bekommen.
Während die richtig populären Titel, die in Geld schwimmen, es sich meist leisten können, auf solche Tricks zu verzichten. Die werden aber mit hunderten und aberhunderten Arbeitsstunden gecovert, weil sich diese Stunden durch eine Menge Leser-Interesse refinanzieren.
Journalisten halten bei MMOs meist nur den Zeh ins Wasser
Wenn wir oder andere “Content-Creater” MMOs anspielen und antesten wollen, sind Aussagen über den Cash-Shop also fast unmöglich, denn dafür müsste man erst tief ins Spiel einsteigen – Zeit jenseits der 40, 50, 60 Stunden investieren.
Sonst kann man nur mutmaßen oder Allgemeinplätze über den Cash-Shop tätigen wie “Ja, es sind halt eine Menge kosmetische Items drin”, “Hm, ob das noch okay ist, soll jeder selbst beurteilen” oder “Es gibt schon Items, die den Fortschritt beschleunigen, aber ob man die zwingend braucht, das lässt sich schwer sagen …” Das sind die Phrasen, mit denen sich Gaming-Journalisten behelfen, wenn sie das Thema nicht von vorneherein ganz umschiffen.
Um mehr über Cash-Shops zu sagen, müsste man eine Menge Zeit investieren. Oft weit mehr als 60 Stunden.Noch schlimmer: Das müsste man immer wieder machen. Denn bei einem MMO kann nach einem Patch alles anders werden.
Oft müsste man noch einmal 60 Stunden in ein MMO stecken, obwohl das kaum noch wer spielt. Denn genau dann ziehen viele Games im Cash-Shop die Schrauben an.
Aus meiner Praxis: So war es bei Black Desert
Black Desert hab ich sicher 70 Stunden gespielt. Ich hab deutlich mehr Zeit investiert als ein “normaler Redakteur” braucht, um einen vollständigen Test über einen konventionellen AAA-Titel zu schreiben. Da spielt man die Kampagne durch, macht ein bisschen Multiplayer und das war’s im Prinzip.
Was man so hört, gehen die Kollegen da so von 20 Stunden aus – eine Menge im Vergleich zu der Zeit, die ein Film-, Buch- oder Musik-Kritiker für sein Testobjekt braucht – aber bei einem MMO ist das nicht mal im Ansatz genug.
Ich habe Black Desert zwar 70 Stunden gespielte, aber war lange nicht dort, dass ich sagen könnte: Der Cash-Shop ist so und so wichtig. Und seit ich BD gespielt habe, sind schon wieder zig neue Patches und Updates herausgekommen – also kann das schon wieder komplett anders sein.
Kontroversen innerhalb der Community deuten daraufhin, dass es in der Tat anders wurde.
Trotz meiner 70 investierten Stunden, haben wir daher auf Mein MMO nie einen Test zu Black Desert veröffentlicht.
Und so ging es mir bei ArcheAge
Bei ArcheAge hab ich deutlich linearer gespielt, bin auf das Max-Level hoch und dann ausgestiegen, als ich im ersten Monat nach mehr als 50, 60 Stunden gemerkt habe, wie stark dieser “Cash-Shop-Drall” ist. Aber auch da könnte ich nicht mit Gewissheit sagen “So und so Cashshop-lastig ist ArcheAge definitiv”, dazu hätte ich noch mal 100 Stunden in ArcheAge verbringen müssen, um mit Bestimmtheit zu sagen: „Man kann auch ohne Cash-Shop Spaß am Spiel haben und mithalten“ oder „Nein, es geht einfach nicht. Es sind zu viele Barrieren im Spiel.“
Da hätte ich meine bis dahin aufgebaute Abneigung gegen den „Cash-Shop“ überwinden müssen, um dann selbst zu einem Urteil zu kommen, hinter dem ich voll stehen kann, um mehr als nur „Ich hab so das Gefühl“ und „Das kommt mir aber komisch vor“ zu sagen.
Hinzu kommt, dass bei den meisten Free2Play-Spielen da Interesses nur in der Anfangszeit hoch ist, dann sackt es massiv ein. In der Praxis müsste man also, damit es Spieler noch interessiert, schon in den ersten ein oder zwei Wochen zu fundierten Aussagen zu den Themen “Pay2Win” und “Cashshop” kommen.
ArcheAge und Black Desert waren zwei Titel, die ich relativ ausgiebig gespielt habe, bei denen ich mir aber kein Urteil erlauben würde, wie „cashy“ die Titel sind. Auch deshalb hatten wir zu ArcheAge und Black Desert nie einen Test.
Auch AAA-Titel wie The Elder Scrolls Online haben Cash-Shop-Mechanismen eingeführt.
Warum dann nicht auf die Community hören?
Normalerweise könnte man sich in so einer Situation auf die Experten verlassen, auf diejenigen, die das Spiel wirklich an der Spitze spielen und wahnsinnig viel Zeit investieren: auf die Community.
Doch die Community ist bei all diesen „Cashy“-Titeln gespalten und diskutiert das mit Messern zwischen den Zähnen. Denn die „Schmerzgrenze“ und die Wahrnehmung der Shops sind extrem verschieden.
Wie “cashy” wird Bless?
Während manche „gebrannte Kinder“ sind, Cash-Shops generell ablehnen, auf die Barrikaden gehen und wettern, sind andere unglaublich tolerant bei solchen Mechanismen, verteidigen ihre Spiele und sagen, man könne auch ohne Brieftasche und dafür mit einer Menge Skill um die Spitze mitspielen.
Und das Problem ist: Sie haben je nach Titel damit Recht. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Bei einem Browserspiel von Jagex war ich vor vielen Jahren mal einer derjenigen, die „oben mitspielen“ wollten, ohne Geld in die Hand zu nehmen. Das war möglich und gab einen speziellen Kick, es „dennoch zu schaffen.“ Aber das war damals auch ein wahnsinniger Aufwand, den ich mir nie wieder antun würde.
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Die Frage, ob es in einem Spiel funktioniert, „gegen den Cash-Shop-Strom zu schwimmen“, kann nie abschließend beantwortet werden. Denn die Frage hängt zu stark von den eigenen Kriterien ab: Will man “nur Spaß” haben? Will man ganz oben dabei sein? Wie stark ist das eigene “Gerechtigkeitsempfinden” ausgeprägt? Ist gerade das Schwimmen gegen den Strom der Reiz, den viele suchen?
Das eigentliche Problem ist es, dass es die Kernaufgabe des Journalisten wäre, zu beschreiben: „Wie stark ist denn die Strömung, gegen die ich anschwimmen muss?“ Dann könnte jeder Leser selbst zu einem Urteil kommen. Aber sogar diese Frage zu beantworten, ist in der Praxis fast unmöglich, weil es einen wahnsinnigen Arbeitsaufwand benötigt, so tief in die Spiele einzutauchen, dass es in keinem Verhältnis mehr zum Interesse an den Titeln steht.
Deshalb werden wir auch in Zukunft bei Artikeln und Tests zu Free2Play-Spielen häufig sehen, dass die entscheidenden Punkte für viele Spieler, der Cash-Shop und das Thema “Pay2Win”, nur angerissen oder mit Floskeln bedacht werden.
Hoffentlich halten sich solche Diskussionen um Cash-Shops und Pay2Win bei den 7 Spielen in Grenzen, die auf dieser Liste stehen:
Wir stellen Euch unsere heutigen Top-Spiele vor, die Ihr im aktuellen Steam Winter Sale 2016 bekommen könnt.
Steam bietet Euch eine große Auswahl an Spielen unterschiedlichster Genres. Der Steam Winter Sale 2016 ist noch bis zum 2. Januar aktiv. Dort könnt Ihr viele Spiele vergünstigt kaufen oder auch an Freunde verschenken. Reduziert sind Games aus Genres wie MMO, Survival, Strategie, Aufbau oder auch Racing. Wir stellen Euch täglich unsere “Top 5” vor, die wir aus den täglichen Top-Angeboten auf Steam auswählen. Die Angebote sind während des gesamten Winter Sales gültig.
Unsere 5 Highlights vom 27.12. im Steam Winter Sale 2016
Mit einem Wingsuit, auf dem Snowboard oder mit anderen Hilfsmitteln seid Ihr in der großen Welt von Steep unterwegs. Dieses Winter-Sport-Spiel gibt es erst seit Anfang Dezember und begeistert jetzt schon viele Gamer. Verschiedene Umgebungen in den Alpen oder Alaska sind Austragungsorte der unterschiedlichen Sportarten und Herausforderungen im Spiel.
Es gibt 4 verschiedene Sportarten, in denen Ihr Euer Können verbessern könnt. Das geht entweder auf Ski, mit einem Wingsuit, auf einem Snowboard oder als Paraglider. Die Grafik des Spiels lädt dazu ein, versteckte Spots auf den Maps zu suchen und sich die Umgebung genauer anzusehen. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr die große Open-World von Steep frei erkunden und befahren.
Alleine oder mit Freunden könnt Ihr an Herausforderungen von Big Air oder Slaloms teilnehmen. Die coolsten Momente lassen sich leicht aufnehmen und anschließend mit Freunden oder anderen Spielern teilen.
https://www.youtube.com/watch?v=EhJpqj6VeS8
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Bei Destiny erhielten Spieler heute einen „Schicksalszettel.“ Was hat es damit auf sich?
Um 10:00 Uhr war heute Reset und Spieler in Destiny fanden einen mysteriösen Zettel in ihrem Geschenk. In einer Box, die „Kiste des Schicksals“ heißt, wartet auf jeden Hüter eine Überraschung.
Kiste des Schickals überrascht in Destiny mit Sinnsprüchen
Das Item in Destiny heißt „Schicksalszettel“, im Englischen „Paper Fortune”. Eine Grimoire-Karte ist ebenfalls mit dem Geschenk verbunden.
http://youtu.be/nt4mLVqQ8iw
Auf dem Schicksalszettel stehen Sinnsprüche und Zukunftsvoraussagen. Es erinnert ein bisschen an das, was man in einem chinesischen Glückskeks lesen kann. Auf reddit haben Nutzer verschiedene Sprüche zusammengetragen. Das ist eine Auswahl (frei übersetzt):
Du wirst zerstören, um aufzubauen
Eine ungewöhnliche Anzahl von Engrammen wird sich in seltsame Münzen verwandeln
Deine Feinde werden vor dir erzittern
Master Rahool wird dich überraschen, dann wird er dich enttäuschen
Du bist nicht allein
Lausche der Stille und höre, was sie dir zu sagen hat
Shaxx wird dich auf jeden Fall anbrüllen
Deine Zukunft wird voller Glimmer, Engrammen, seltsamen Münzen und anderen legendären Marken sein
Du wirst in den Augen der Vorhut beliebter werden
Hilfe! Mein Name ist Cayde! Und sie zwingen mich Schicksalssprüche im Turm zu schreiben
Destiny: Schicksalszettel – Was hat das zu bedeuten?
Bei Destiny sind die Fans auf der ständigen Suche nach Geheimnissen und versteckten Botschaften. Spätestens seit “König der Besessenen” vermuten sie überall Hinweise, die zu einer verborgenen exotischen Waffe oder zu einer geheimen Truhe führen könnten. Es besteht wenig Zweifel daran, dass diese Neugier auch auf die Schicksalszettel übergreifen wird.
Unsere Theorie zum Schicksalzettel in Destiny: Es sind Gags, ohne weitere Auswirkungen auf das Spiel. Gerade der Spruch mit Cayde-6 sollte das deutlich machen. Das ist ein typischer Witz, um Sinnsprüche zu veralbern, in die zu viel Bedeutung hineininterpretiert wird.
Bei WoW gab es mal einen NPC, der überteuerte Items verkauft hat, die das beschrieben, was die Helden der Spieler eh schon erlebten. Ein Gegenstand verspricht etwa: Nach deinem Tod wirst du wieder auferstehen – eigentlich ein „Wahnsinns-Ding“, in MMOs aber der Alltag. Respawnen funktioniert auch ohne dieses Item.
Schreit gerne Hüter an: Shaxx.
Bei Destiny hat jeder „seltsame Münzen“ und Engramme in seiner Zukunft. Und jeder Hüter wird von Shaxx angeschrien, egal, was er macht. Genau wie „Rosinen“ oder „Sellerie“ sollten Destiny-Spieler den Schicksalszettel als Augenzwinkern der Entwickler nehmen, man veralbert die “Suche nach Geheimnissen”, die man selbst geschürt hat. Spieler sollten nicht endlos viel hineininterpretieren.
An Euren Loot-Chancen und Account-Schicksal wird sich, aller Voraussicht nach, nichts ändern, auch wenn auf Eurem Zettel was anderes steht als bei Eurem Kumpel.
Ob prophezeit oder nicht – er wird Euch enttäuschen.
Daher: Das ist ein Gag der Entwickler von Destiny, der auf die Hysterie mit „Glückskeksen“ und den typischen Aberglauben von MMO-Spielern anspielt. Das werden sie aber nie zugeben, sondern es schön offen lassen, weil Bungie eben Bungie ist.
Natürlich wird das niemanden davon abhalten, den “Schicksalszettel” nicht doch zu verstauen, zu bewahren und mit einem Platz auf Ewigkeit im Tresor zu versehen. Und dann heißt es wieder: OMG Bungie, Ihr habt den Tresor immer noch nicht größer gemacht? Wofür bezahl ich eigentlich 30 Euro für die Erweiterung!?
Vielleicht kommt ja bald ein eigenes Kiosk nur für Entwickler-Gags?
Manchmal ist der Sieg in Overwatch besonders nahe, wenn man den Selbsterhaltungstrieb ausstellt. Unsere PotGs der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
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Junkrat liebt Explosionen. Und wenn er nicht gerade dabei ist, das gegnerische Team in Schutt und Asche zu legen, dann gibt er sich selbst mit den eigenen Explosionen einen kleinen Boost. Der Spieler duckandahalf hielt es für eine gute Idee, den Teleporter der feindlichen Symmetra mit Explosionen zu beharken – während er nah dransteht. Er tötet sich bei dem Versuch selbst und staubt doch das „Play of the Game“ ab. Seht einfach selbst:
Kunstschützen gibt es auch in Overwatch. Nicht immer ist nur ein gutes Auge wichtig, sondern auch die Planung und Vorausahnung, wie ein Gegner sich bewegen wird. Als die gegnerische D.Va aus ihrem Mech geworfen wirf, sieht Justin1243 seine große Chance. Genau in dem Augenblick kommt jedoch Reinhardt angestürmt und schleudert die D.Va gute 20 Meter in den Himmel. Kein Problem für unseren Soldier: 76, der die Sache mit einer zielsicheren Rakete beendet.
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Unser letzter Beitrag ist wieder mit etwas Humor zu sehen. Denn wer kennt die Beschwerden in Overwatch nicht? Besonders Genji, Tracer und Hanzo lassen sich grundsätzlich niemals beim Payload antreffen – die haben meistens etwas Besseres zu tun, am anderen Ende der Karte. Dieser kurze Clip trägt also den Titel „Seltene Aufnahme von einem Genji, der den Payload bewacht“.
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Bei Destiny findet heute, am 27.12., der wöchentliche Reset statt. Es gibt neue Aufgaben zu bewältigen.
Die Weihnachtswoche ist vorbei und auch in Destiny beginnt heute, um 10 Uhr, eine frische Woche, in der Ihr Herausforderungen meistern und weitere “Eiserner Lord”-Artefakte absahnen könnt. Zudem bekommt Ihr neue Chancen auf das exotische Scharfschützengewehr “Eisbrecher”, welches seit dem 13.12. mit einer “Jahr 3”-Version wieder im Spiel ist. Ihr erhaltet die Icebreaker mit einer geringen Wahrscheinlichkeit, indem Ihr den wöchentlichen Sonnenaufgang-Beutezug von Zavala erledigt.
Noch genau eine Woche, bis ins neue Jahr hinein, läuft das “Der Anbruch”-Event. Falls Ihr noch einige Runden in der SRL fahren wollt, bleibt Euch bis zum 3.1. Zeit. Danach werden die Sparrow-Rennen den Privatspielen hinzugefügt. Schauen wir nun, was die letzte Anbruch-Woche bringt.
Dämmerung am 27.12. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche geht es gegen Omnigul. Der Wille von Crota ist der Nightfall.
Die Modifiers sind:
Episch
Leere-Entflammen
Jongleur: Keine Munitionslieferung für die ausgerüstete Waffe.
Katapult: Granatenaufladegeschwindigkeit ist erhöht.
Ausgesetzt: Hüter-Schilde sind verstärkt, werden aber nur langsam wiederhergestellt.
In der heroischen SIVA-Krise-Playlist sind die Modifiers Heroisch, Solar-Entflammen, Prügler und Panzerschiff.
Die „Eiserner Lord“-Artefakte in dieser Woche
Tyra Karn steht rund um die Uhr im Eisentempel und wartet darauf, dass Ihr vorbei kommt, Ihr Engramme mitbringt oder Euch eins ihrer Artefakte verdient. In dieser Woche hat sie diese drei „Eiserner Lord“-Artefakte im Angebot:
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Bei Lord Shaxx müsst Ihr Eure Fähigkeiten in Vorherrschaftsmatches unter Beweis stellen. Zavala hat die Beutezüge Strike-Elite, Sonnenaufgang und Einfach Perfekt (kein Einsatztruppmitglied darf im Strike sterben 3x).
Schneebälle werfen und Gold abstauben – das neue Brawl von Heroes of the Storm.
Weihnachten ist zwar eigentlich schon vorbei, aber von Schnee und Eis ist in weiten Teilen von Deutschland noch nichts zu sehen. Anders hingegen in den verschiedenen Spielen, wo Schneeballschlachten zur Tagesordnung gehören.
Auch bei Heroes of the Storm gibt es nun eine Schneeballschlacht, die im neuen Brawl-Modus gespielt werden kann. Unter dem einprägsamen Namen „Snow Brawl“ können die Spieler – wie jede Woche – für das Spielen von 3 Matches stolze 1.000 Gold und ein Player-Icon mit einem verrückten Schneemann abstauben.
Im Snow Brawl wird die Karte des Rabenfürsten gespielt – also gilt es auch hier Tribute einzusammeln und das gegnerische Team zu verfluchen. Jedoch hat die ganze Sache gleich mehrere Abänderungen. Es ist möglich, dass mehrere Tribute gleichzeitig erscheinen, sodass sich das Team aufteilen oder auf einen Tribut konzentrieren müssen.
Aber weil das alleine zu langweilig wird, gibt es auch noch Schneebälle, die überall auf der Karte verteilt sind. Man läuft einfach über diese drüber und schon hat man sie als besondere Fähigkeit, die man mit der F-Taste aktivieren kann. Es gibt zwei Arten von Schneebällen: fluffige und schwere. Die schweren verursachen Flächenschaden und verlangsamen die Feinde, die fluffigen treffen nur ein Ziel und richten hohen Schaden an.
Das Snow Brawl ist noch einige Tage aktiv. Wer ein bisschen Extragold abstauben will, sollte bei der nächsten Gelegenheit reinschauen.
Hero’s Song hat ein Ende genommen. Das Retro-MMORPG wird nie erscheinen.
Bittere Weihnachtsüberraschung für Fans des Studios Pixelmage Games und dessen Spiel „Hero’s Song“: Das wird nie erscheinen. Das Studio wird sich auflösen.
Diese bittere Kunde kommt von John Smedley. Der war früher Chef von SOE, an der Entwicklung von MMORPGs wie Everquest und Star Wars Galaxies beteiligt, bevor er sich selbstständig machte. Einige seiner ehemaligen Mitstreiter, die an H1Z1 gearbeitet hatten, waren in den letzten Monaten zu Pixelmage gewechselt.
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Jetzt macht die Firma dicht. Es fehlt einfach an Geld, um die Entwicklung fortzusetzen. Man habe gewusst, dass die meisten Start-Ups scheitern, sagte Smedley. Das Studio hatte aber aber gehofft, dass man selbst eine Ausnahme sein werde. Dem ist nicht so.
Smedley betont, dass alle Crowdfunder ihr Geld zurückerhalten sollen. Sie sollen sich über eMail bei Pixelmage Games melden. Spieler, die Hero’s Song über Steam gekauft haben, können über Refund ihr Geld zurückfordern.
Auf Twitter gab Smedley die Entscheidung mit den Worten bekannt: “Es bricht mir das Herz, das tun zu müssen.”
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Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an.
Der Großteil des Bungie-Teams genießt noch seinen Winter-Urlaub. Auch die Community-Manager DeeJ und Cozmo twittern lediglich ab und an weihnachtliche Grüße an die Community, ihrer alltäglichen Arbeit werden sie aber noch eine Weile nicht nachkommen. Daher müssen wir bis Mitte Januar auf “offizielle” Videos der Woche verzichten.
Unsere Leser kennen jedoch keinen Winter-Urlaub! Sie schickten uns fleißig ihre Videos, welche wir nun gemeinsam anschauen wollen. Weihnachtsstimmung kommt da zwar nicht auf, dafür gibt’s hübsche Montagen zu sehen.
Fangen wir direkt mit einer Teamtage von Fizzy Edits an:
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Auch Koch983 ließ uns eine Montage zukommen, mit dem Titel “Escape”:
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Von L4K eSports haben wir eine starke Leistung in den Prüfungen von Osiris:
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Das war es auch schon. Wir wünschen Euch noch einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag. Ein weihnachtliches Video fügen wir hier nun doch noch ein: “Sweeper Bot” macht 30 Sekunden lang einen Schneeengel.
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Wollt auch Ihr in den Videos der nächsten Woche erscheinen, dann sendet uns doch den Link via Kontaktformular oder über unsere FB-Seite als private Nachricht.
Blizzards Shooter Overwatch glänzt weiter mit starken Zahlen. Noch mehr Geld nahm aber LoL ein.
SuperData analysiert Märkte und Daten. Jetzt hat man den Jahres-Report für digitales Gaming in 2016 vorgelegt, von Januar bis November. Einige der Statistiken sind frei verfügbar.
10% aller Einnahmen bei Premium-PC hat Overwatch gemacht
Auffällig ist, dass Overwatch im umkämpften „Premium PC Markt“ auf Platz 1 liegt. Der Shooter hat im Markt der „Premium“-Spiele doppelt so viel umgesetzt wie Counter-Strike Global Offensive. Jeder zehnte Dollar, der in diesem Segment ausgegeben wurde, wanderte in die Taschen von Overwatch.
SuperData rechnet damit, dass Overwatch in 2016 auf dem PC 585 Millionen Dollar eingenommen hat. Und das obwohl der Titel erst Ende Mai an den Start ging, also 5 Monate „verschenkte.“
Bei anderen „Premium“-Spielen kann auf dem PC bei den Online-Spielen nur Guild Wars 2 mithalten. Die liegen mit 91 Millionen Dollar noch in den Top5. Andere Spiele sind Minecraft, Fallout 4 und CS:Go.
Wer sich fragt, wo WoW hier ist: Zu den “Premium”-Titeln zählt Superdata alles, was auf dem PC weder Free2Play, noch Social, noch ein Abo-Game ist. Deren Einteilungen scheinen da manchmal etwas willkürlich.
LoL führt bei den F2P-Spielen – Asien dominiert hier weiter
Während mit den „Premium Games“ auf dem PC 5,4 Milliarden Dollar verdient wurden, liegt die richtig große Kohle aber im Free2Play-Markt.
League of Legends (LoL) alleine nimmt, nach Superdata, 1,7 Milliarden Dollar ein und damit dreimal so viel Overwatch auf dem PC. Auch World of Tanks und DOTA 2 sind gut dabei. Während die anderen Plätze bei den Free2Play-Spielen von im Westen eher unbekannten Asia-Games wie Dungeon Fighter Challenge oder Crossfire belegt werden.
Die F2P-Spiele sind vor allem in Asien beliebt. In Asien gaben sie in 2016 12,5 Milliarden Dollar im Jahr für F2P-Spiele auf dem PC aus. In Nordamerika und Europa zusammen sind es “nur” 5 Milliarden US-Dollar.
SuperData glaubt, dass der Free2Play-Markt in den nächsten Jahren moderat weiterwachsen sind. Für Premium-Spiele prognostiziert man ein leichtes Schrumpfen.
Mobile noch stärker als PC, Xbox One und PS4 spielen weltweit nur kleine Rolle
Wer jetzt denkt: Das war’s schon, auf den wartet eine Überraschung beim “Mobile Markt.” Da geht es noch mal um etwas mehr Geld als auf dem PC. Mit starken Titeln wie “Pokemon Go” und “Clash Royale” stechen die Mobile Games den PC-Markt aus. Hier sind insgesamt im Jahr 2016 fast 41 Milliarden Dollar verdient worden – im Vergleich zu den knapp 36 Milliarden US-Dollar auf dem PC.
Quelle: Superdata
Konsolen wie die PS4 oder die Xbox One spielen im weltweiten Gaming-Markt hingegen eine deutlich geringere Rolle, als wir das im Westen glauben würden.
Weihnachten ist das Fest der Liebe. Cortyn schaut sich aber lieber Horror-Titel an, wie Dead by Daylight.
Weihnachten ist für Gamer – neben der Zeit für Geschenke – auch die Zeit für einen Einkauf auf Steam, denn dort sind traditionelle viele Spiel reduziert. Ich habe nach dem „Tod“ von Evolve auf meine innere Stimme gehört und mir ersatzweise „Dead by Daylight“ gekauft.
Das Spielprinzip hat durchaus einige Parallelen. In Dead by Daylight treten vier Überlebende gegen einen Killer an – also 4vs1. Die Überlebenden sind alleine schwach und können nur auf eine Variante gewinnen: die Karte lebend verlassen. Der Killer gewinnt, je mehr Überlebende er dem Entitus opfert, einer dämonenhaften Kreatur, die sich an Leid, Tod und vergehender Hoffnung labt. Geopfert werden Spieler, indem sie auf Fleischerhaken gehangen werden. Dort verbluten die Spieler langsam. Der Unglückselige am Haken wird letztlich vom Entitus verzehrt – wenn die anderen Überlebenden ihm nicht zur Hilfe kommen.
Ab an den Haken – das Spielprinzip von Dead by Daylight
Damit die Überlebenden aus der Karte entkommen können, müssen sie insgesamt 5 Generatoren finden, reparieren und anschließend einen der Ausgangspunkte erreichen. Was in der Theorie einfach klingt, wird aber durch viele Faktoren erschwert. Der Killer ist grundsätzlich schneller als die Überlebenden, lediglich Hindernisse (wie Fenster, Blockaden, etc.) machen ihn langsamer.
Trifft der Killer mit seiner Waffe einmal, dann blutet man und schreit, was es für den Killer einfacher macht, den Verwundeten zu finden – Blut und Schreie sind gemeinhin nicht gerade subtil. Ein zweiter Treffer schickt den Überlebenden zu Boden, wo er nur noch krabbeln kann oder vom Killer aufgehoben wird. Einmal aufgehoben geht es an den nächstbesten Fleischerhaken
Das Grundprinzip klingt simpel und doch schafft es Dead by Daylight eine unglaublich dichte Atmosphäre zu erzeugen. Je näher der Killer an einem Überlebenden ist, desto lauter hört man den Herzschlag pochen. Der Killer jedoch hat keine akustische Hilfe und muss sich auf seine First-Person-Sicht verlassen, während die Überlebenden aus der 3. Person schauen und dadurch einen taktischen Vorteil haben. Die Spannung und Verzweiflung, die entsteht, wenn man panisch vor dem Killer über die ganze Karte flieht und permanent seinen Atem im Nacken spürt – das lässt sich kaum beschreiben.
Nervenkitzel pur
Dank unterschiedlicher Perks und Spielweisen der Killer und Überlebenden wird das Ganze auch nicht so schnell langweilig. So gibt es als Killer etwa Michael Myers (bzw. eine direkte Kopie von ihm). Anders als bei den anderen Killern hört man ihn nicht, wenn er den Überlebenden nahe ist. Er wird dafür mächtiger, je länger er einen Überlebenden einfach nur anschaut. So baut er Buffs auf, bis er letztlich stark und schnell genug ist, um einen zu überwältigen.
Kaum einer kann sich den Schrecken vorstellen, wenn man gerade knapp 30 Sekunden an einem Generator herumschraubt, dann vorsichtig die Kamera dreht, nur um zu bemerken, dass der Killer einem direkt über den Nacken schaut.
Um es in einem Satz zusammenzufassen: Unschuldige, wehrlose Spieler einem finsteren Dämon zu opfern, hat lange nicht so viel Spaß gemacht, wie in Dead by Daylight. Das Spiel hat mich in den letzten Tagen so begeistert, dass ich sicher noch einige Male darüber schreiben werde.
Wer noch ein paar Euro über und in den Urlaubstagen Langeweile anstehen hat, der sollte sich ein paar Freunde schnappen und Dead by Daylight ausprobieren. Hier geht es zur Steam-Store-Seite des Spiels. Ich nötige meinen Freundeskreis da auch gerade zu.
Wir stellen Euch unsere heutigen Top-Spiele vor, die Ihr im aktuellen Steam Winter Sale 2016 bekommen könnt.
Noch bis zum 2. Januar könnt Ihr bei Steam Spiele mit starken Rabatten kaufen. Im Steam Winter Sale 2016 gibt es viele Angebote aus unterschiedlichen Genres. Dazu gehören MMOs, Aufbau-Spiele, Simulationen, Shooter und auch Survival-Spiele. Wir stellen Euch jeden Tag unsere “Top 5” vor, die wir aus den täglichen Top-Angeboten auf Steam auswählen. Diese Angebote sind während des gesamten Winter Sales gültig.
Unsere 5 Highlights vom 26.12. im Steam Winter Sale 2016
Patricks persönliche Empfehlung vom 26.12: Borderlands 2
Falls Ihr Borderlands noch nicht gespielt habt, dann müsst Ihr Euch auf interessante Waffen und Kämpfe gefasst machen. Ein spezieller Grafik-Stil unterscheidet Borderlands 2 deutlich von anderen Shootern wie Counter Strike und ähnlichen Spielen. Das Spiel hat viele eigene Ideen und interessante Storys, die die Borderlands-Reihe so beliebt machen.
In diesem Shooter könnt Ihr verschiedene Klassen wie den Gunzerker spielen, der 2 Waffen gleichzeitig tragen kann. Zusätzlich gibt es auch andere bekannte Rollen wie Assassinen, die ihre Unsichtbarkeit zum Vorteil nutzen können, um überraschend zuzuschlagen. Als Gimmick können Assassinen ein Hologramm von sich erstellen und Gegner damit verwirren.
Das Kampf-System von Borderlands 2 ist erfrischend und eine übertrieben große Auswahl an Waffen sorgt regelmäßig für Abwechslung bei Euren Kämpfen. Während der Story begegnet Ihr immer wieder Charakteren, die alle ihren ganz eigenen Charakter haben. Manche sind so trottelig, dass man sie nur ins Herz schließen kann, andere sind einfach nur verrückt. Am meisten Spaß macht Borderlands 2, wenn Ihr es mit Freunden im Koop-Modus spielt. Zur Zeit gibt es auch das 4-Pack im Angebot, das Ihr für 22,49€ kaufen könnt, bei dem es quasi eine Kopie gratis gibt.
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