Hier ist eine Liste mit Dingen, die Fortnite: Battle Royale verbessern will

Epic Games veröffentlichte eine Liste mit neuen Features und Verbesserungen, die Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, Xbox) in den nächsten Wochen erhalten soll. 

In den nächsten Wochen wird Fortnites Battle-Royale-Modus einige neue Features und Verbesserungen sehen. Schon bald werdet Ihr mit Eurem Team in einem integrierten Voice-Chat reden können. Bei Inventar und Zuschauer-Modus wird es ebenfalls Erneuerungen geben. Epic Games plant außerdem mehr Rechenzentren aufzustellen, um den Ping zu verbessern und einen Testserver zuzufügen.

Hier kommt die komplette Liste des Fortnite-Teams:

Gameplay

  • Team-Kommunikation inkl. Voice-Chat
  • Allgemeine Verbesserungen für Squads und Duo
  • Fortlaufende Optimierungen der Balance und des Schießens
  • Verbesserungen der Map POI (Points of Interest) und Loot-Dichte
  • Verbesserungen des Zuschauer-Modus
  • Verbesserungen des Inventars
  • “Quality of Life”-Bug-Fixes

Controller

  • Alternative Konfigurationen
  • Controller Umgestaltung
  • Verbesserungen der Input-Verzögerungen auf Konsole
  • Verbesserungen von Aim-Assist
Fortnite Battle Royale 4

User-Interface

  • 10′ Konsolen-Erfahrung des HUD
  • Verbesserungen des Einladung-Systems
  • Verbesserungen des MOTD-Systems
  • QOL-Features für Streamer und Content-Creators (Verbergung von HUD-Elementen, etc)

Fortschritt

  • Statistiken
  • Leaderboards
  • Cosmetics / Loadout
  • Progression
  • Mission-Logs

Engine

  • Anti-Cheat
  • Konsolen-Performance, Stabilität, Speicher
  • Optimierungen der Server-Performance
  • Reduzierung der Download- und Patch-Größe
  • Level-Streaming, um Variationen für Cosmetics einzuführen
  • Verbesserungen zur Unterstützung von “schlechteren” PCs

Online

  • Einführung von mehr Rechenzentren, um den Ping zu reduzieren
  • PTR (Testserver)
Fortnite Battle Royale Bus

Fortnites Battle-Royale-Modus konnte in den ersten 2 Wochen bereits 10 Millionen Spieler für sich gewinnen.

Quelle(n):
  1. epicgames

Destiny 2: Chef gesteht Probleme im Endgame ein, verspricht Lösung

Der Chef von Destiny 2, Luke Smith, hat sich zum jetzigen Stand des Spiels geäußert. Er spricht von Destiny 2 als „Sammel-Spiel.“

Der Game Director von Destiny 2 ist Luke Smith. Der hat dem britischen Print-Magazine Edge vorm Release schon einige Infos gegeben – jetzt blickt er in der neuesten Ausgabe auf den Launch zurück und teilt seine Gedanken mit. In Auszügen ist das Interview öffentlich geworden.

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Wer Destiny 2 anfängt, der bleibt auch: Spieler kommen ins Endgame

Als positive Entwicklung, sogar als Überraschung, empfindet Smith es, dass so viele Spieler das Level-Cap erreicht und die Singleplayer-Kampagne von Destiny 2 beendet haben.

Ein extrem hoher Anteil der Spieler, eine schockierend große Anzahl, hat das Endgame von Destiny 2 erreicht, sagt Smith. Das Team habe allen Grund darauf, richtig stolz zu sein.

Das bedeutet: Wenn Leute die Welt von Destiny betreten, dann bleiben sie auch.

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Aber was machen sie im Endgame?

Allerdings: Bungie muss jetzt sicherstellen, dass die Leute auch was zu tun haben, wenn sie 80 oder 90 Stunden gespielt haben:

  • Sind die Spieler dann glücklich mit ihrem Charakter?
  • Gibt es neue Sachen, die sie erledigen können?
  • Wollen die Spieler wiederkommen?

Laut Smith seien das Fragen, bei denen Bungie ansetzen müsse.

destiny-2-hüter

Smith findet feste Waffen-Perks immer noch gut, aber …

Viel Aufregung gab es in der Destiny-Community damals um die Entscheidung Smiths, in Destiny 2 auf Zufalls-Perks bei Waffen und Rüstungen zu verzichten. In Destiny 1 grindeten Spieler dieselben Aktivitäten, um die perfekte Ausgabe eines Items, den sogenannten God-Roll, zu erhalten. Die Spieler suchten also „doppelte Items.“

Bei Destiny 2 besitzt jedes Item feste Perks. Dadurch entfällt dieses Suchen nach Duplikaten.

Smith glaubt nach wie vor daran, dass es richtig war, die Zufalls-Rolls auf Waffen und Ausrüstung aus dem Spiel zu nehmen. Smith denkt, Destiny sei auf dem Weg, ein „Collection Game“ zu werden. Dafür war diese Änderung richtig.

destiny-2-hüter-waffen

Smith versteht aber, dass Destiny 2 hier Schwächen hat, die es auszubessern gilt. Bei Bungie hat man immer noch Ideen dafür, wie man „doppelte Items“ wieder interessant macht.

Smith offenbar überrascht von Problemen – Lösung hat jetzt Priorität

Indirekt gibt Smith zu verstehen, dass die Probleme mit dem Endgame nun eher überraschend kommen und man bei Bungie umdisponieren muss, um die Probleme zu lösen.

Für das Team hat es aktuell Priorität, dieses Problem in den Griff zu kriegen: Duplikate sollen wieder eine Bedeutung haben.

Smith sagt: Wenn man was veröffentlicht, macht man sich Gedanken darüber, was für Probleme auftauchen werden. Manchmal hat man Recht und man arbeit genau nach Plan weiter. Manchmal hat man Unrecht und es tauchen andere Probleme auf, die dann wichtiger werden.

Wir schauen gerade, was für Arbeit wir machen müssen, und legen darauf die höchste Priorität.

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Destiny 2 als Sammel-Spiel – aber jeder hat die Sammlung schnell voll

Mein MMO meint: Als die Zufalls-Rolls entfernt wurden, hatte Smith gesagt: Er habe da eine Idee, um das auszugleichen, wisse aber nicht, ob es diese Idee zum Release ins Spiel schafft. Offenbar hat es diese Idee nicht ins Spiel geschafft und jetzt haben wir den Schlamassel.

Ein Sammel-Spiel, in dem es nichts zu sammeln gibt.

Es ist die entscheidende Frage, was sich Bungie da einfallen lässt und wie es funktioniert, um “Duplikate wieder interessant zu machen.”

Zufalls-Perks sollen es nicht sein. Die jetzigen Mods sind auch nicht die Lösung. Was also ist Bungies Idee?

Offenbar war Bungie versessen darauf, möglichst viele Spieler dazu zu kriegen, 80 oder 90 Stunden Destiny 2 zu spielen. Das hat geklappt. Jetzt ist die Frage: Was gibt man den Spielern danach zu tun?


Mehr zum Thema: Destiny 2 fehlt das, was viele Spieler so hassen: der Grind

Quelle(n):
  1. wccftech

Pokémon GO: Update 0.79.3 / 1.49.3 behebt Curve-Ball Ruckler

Das nächste Pokémon GO-Update ist schon auf dem Weg zu Euch. In Version 0.79.3 für Android beziehungsweise 1.49.3 für iOS werden erneut Fehler behoben.

Eine neue Version für Pokémon GO befindet sich gerade im Roll-Out. Obwohl der Patch 0.79.2 erst am 14. Oktober angekündigt wurde, überraschten uns die Entwickler jetzt am 16. Oktober mit der nächsten Aktualisierung. Diese soll wieder einige Fehler im Spiel beheben.

Update 0.79.3 / 1.49.3

Mit einem neuen Update wollen die Pokémon GO-Entwickler weitere Bugs aus dem Spiel werfen. In den sozialen Netzwerken kündigte das Pokémon GO-Team das neue Update an und erklärte: “Trainer, Pokémon GO wird auf Version 0.79.3 für Android und 1.49.3 für iOS geupdatet, um Fehlerbehebungen einzubauen.”

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Genauere Details, um welche Fehler es geht und ob endlich die GO-Plus-Probleme behoben werden, gibt es von offizieller Seite nicht.

Die Data-Miner gucken genauer nach: Jedes Update wird von Data-Minern genau unter die Lupe genommen. Sie prüfen, ob es weitere Änderungen gibt, die Niantic nicht erwähnte. In Update 0.79.3 gibt es allerdings wirklich nur Fehlerbehebungen.

Pokémon GO Gras-Wochenende Titel

Im letzten Update mit der Versionsnummer 0.79.2 wurden bereits einige Fehler angegangen. Unter anderem ging es dabei um Raid Lobby-Bugs und eine bessere Performance. Eine Übersicht zu den interessanten Änderungen in 0.79.2 zeigen wir Euch hier.

Das Update 0.79.2 brachte aber auch Probleme mit dem Curve-Ball, die in Version 0.79.3 wieder behoben wurden. Das zeigt ein Vergleichsvideo von Reddit-Nutzer RubyShardz. In Version 0.79.2 kam es zu Rucklern beim Curveball. Diese wurden in der neuen Version stark reduziert oder sogar entfernt.

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Neue Angriffe der 3. Generation durch das Update? Nein, Falschmeldung!

Auf Twitter kursieren Gerüchte darüber, dass plötzlich neue Fertigkeiten der 3. Generation aufgetaucht sind. Viele Spieler sprangen gleich auf diesen Zug auf und verbreiteten die Botschaft. Doch wie sich jetzt zeigt, ist das eine Falschmeldung. Der Nutzer, der die Neuigkeiten teilte, hat offenbar einen Fehler gemacht.

pokemon

Auf Reddit bestätigt Dronpes von TheSilphRoad, dass die gefundenen Zeilen zwar in der APK zu finden sind, allerdings schon seit den ersten Tagen des Spiels im Code sind. Die wurden nicht durch das Update eingebaut.

Freuen können wir uns trotzdem auf die nächsten Tage oder Wochen, denn im Code von Pokémon GO wurden jetzt die Sounds der 3. Generation gefunden. Zusammen mit einem neuen Halloween-Wallpaper deutet das darauf hin, dass neue Monster zum Halloween-Event erscheinen.

Blizzard verklagt dreisten Overwatch-Klon „Heroes of Warfare“

Ein weiterer Overwatch-Klon bekommt sein Fett weg. Der Kopie „Heroes of Warfare“ geht es an den Kragen.

Wenn ein Spiel einen so großen Erfolg feiern kann wie Overwatch, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis andere Entwickler ein Stückchen von dem Kuchen abhaben wollen. Und warum sollte man sich selbst ein komplexes Spiel mit eigenständigen Charakteren ausdenken müssen, wenn man sich doch frei an Overwatch bedienen kann?

Das dachte sich wohl auch der Entwickler 4399 Network Co. und brachten ihr Spiel mit dem Namen 英雄枪战 auf den Markt, das jetzt auch auf Google Play unter dem Namen Heroes of Warfare verfügbar ist.

Overwatch Heroes of Warfare Screenshot
Sieht ein bisschen bekannt aus, nicht wahr?

Heroes of Warfare hat sich dabei nicht nur einiger Ideen von Overwatch bedient, sondern gleich das komplette Spiel weitestgehend übertragen. Die spielbaren Maps haben den gleichen Aufbau wie in Overwatch und selbst die verschiedenen Charaktere haben die gleichen Waffen-Kits.

Zwar sehen die Charaktere anders aus, aber schon nach wenigen Sekunden wird jeder Overwatch-Fan erkennen, wer denn da die Fähigkeiten von Soldier: 76 oder Reinhardt benutzt.

Natürlich sind auch die Spielmodi identisch – einschließlich der Kontrollpunkte und „Overtime“. Einen kleinen Eindruck davon könnt ihr aus diesem Video gewinnen:

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Die Forderung von Blizzard und Blizzards chinesischem Partner NetEase ist eindeutig: 4399 Network Co. soll den Betrieb des Spiels unverzüglich einstellen und Blizzard Entschädigungen für Urheberrechtsverletzungen zahlen.

Wie der Rechtsstreit ausgeht und ob Blizzard sowie NetEase zu ihrem Recht kommen, das bleibt noch abzuwarten.

Was haltet ihr von diesen Overwatch-Klonen? Sollte es da eine harte Gesetzeslage und schnelle Strafen geben? Oder lässt sich das ohnehin nicht vermeiden und ist doch eigentlich gute PR für das Original?


Habt ihr schon gesehen, wie Mercy bald verändert wird? Ihre Wiederbelebung wird schon wieder überarbeitet!

Quelle(n):
  1. mmoculture.com

Das Team von Anthem ist begeistert von seiner eigenen Arbeit

Es gibt frische Informationen zu Anthem (PC, PS4, Xbox One), dem vermeintlichen Destiny-Konkurrenten von BioWare. Das Entwicklerteam hat einen großen Schritt geschafft – das Puzzle setzt sich zusammen.

Lange Zeit ist es ruhig um Anthem gewesen, dem kommenden Multiplayer-Shooter von BioWare. Das Spiel wurde auf der letzten E3 enthüllt und hat mit einer eindrucksvollen Präsentation auf sich aufmerksam gemacht.

Doch besonders viele Informationen, die von dem „typischen“ Gameplay abweichen, die hat man damals noch nicht bekommen. Schnell wurden die Bedenken in der BioWare-Community laut, dass Anthem keine gute Story haben würde und lediglich Multiplayer-Balleraction ohne Zusammenhang im Vordergrund stehen würde.

anthem ranger

Dem hat BioWare jetzt zumindest indirekt widersprochen. Denn vor einigen Tagen feierten die Entwickler einen kleinen Meilenstein, als sie intern ein Review veranstalteten, bei dem alle auf die bereits geleistete Arbeit zurückblicken konnten.

BioWare gibt sich zufrieden mit Anthem, feiert as Story-Telling

Offenbar waren die Entwickler von ihrem eigenen Ergebnis so begeistert, dass sie fleißig darüber twitterten.

Jonathan Warner, der Game Director von Anthem, verriet etwa, dass man ein „überwältigendes Review“ gehabt hätte, das einen Meilenstein in der Entwicklung von Anthem bedeuten würde.

https://twitter.com/Bio_Warner/status/915024683153596416

Ebenfalls dabei war auch Jay Watamaniuk, der von Warner ausdrücklich für sein „fesselndes Storytelling“ gelobt wurde. Watamaniuk ist ein Schreiber von BioWare und somit auch für die Story von Anthem verantwortlich.

https://twitter.com/Bio_Warner/status/915025995303763968

Auf dem Review konnten sich dann alle Entwickler den Playthrough (vermutlich einer Mission) anschauen, bei der die Arbeit aller Beteiligten erkennbar war. Alain Baxter twitterte dazu. „Ein Höhepunkt: Alle Teile erst einzeln sehen und am Ende zu erkennen, wie es sich zu einem Spiel zusammensetzt.“

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Wie weit Anthem nun wirklich vorangeschritten ist, darüber lässt sich nur spekulieren. BioWare plant einen Release in 2018, hat also ein relativ großes Zeitfenster angegeben.

Freut ihr euch schon auf Anthem? Oder ist das alles noch viel zu diffus und zu weit weg, um sich wirklich darauf freuen zu können?


Anthem bekommt übrigens garantiert eine Beta!

Quelle(n):
  1. dualshockers.com

Verschollenes MMORPG – Was ist eigentlich mit Bless Online?

Wie steht es um Bless, das verschollene MMORPG aus Korea? Besser, als man vielleicht denkt!

Bless ist für MMORPG-Fans eines der Spiele, die schon lange auf der „Das beobachte ich mal näher“-Liste stehen. Es war etwa in unserem Artikel über die „aussichtsreichsten neuen MMORPGs, die 2015 und 2016 hier erscheinen sollen.“ Als einziges Spiel auf der Liste ist der Launch von Bless hier im Westen aber noch nicht erfolgt.

Was ist da los?

Bless: Klassisches MMORPG mit Anlaufschwierigkeiten

Bless ist ein  klassisches MMORPG: zwei Fraktionen kämpfen in einer Welt gegeneinander, die dem europäischen Mittelalter ähnelt. In Korea und auch in Russland ist das Spiel zwar schon erschienen, wurde dann aber zurückgezogen und soll neu strukturiert werden.

bless-online-bald

Zwar verfügte Bless über hohe Produktionswerte, aber es gab Probleme mit dem Gameplay, dem Kampf-System und den Fortschritts-Mechaniken. Daher zog Entwickler Neowiz das Spiel im Juli 2017 zurück und kündigte einen späteren Relaunch an.

Im Zuge dessen hat der Partner für den Release in Europa, Aeria Games, seinen Publisher-Vertrag aufgelöst und einen Rückzieher gemacht.

Neowiz hat aber beschlossen, das Spiel selbst in den Westen zu bringen.

Wie ist der aktuelle Stand bei Bless?

Bless wird aktuell in Korea entwickelt, läuft da auf einem „Rebuild“-Server. Das ist also weit weg von uns in Europa. Laut Informationen des YouTubers Nocht, der das Projekt begleitet, findet das Rework von Bless dort in 3 Stufen statt. Die 3. Season ist nun aber abgeschlossen und das Rebuild-Projekt ist eigentlich zu Ende.

Bei der Neuausrichtung kümmert sich Neowiz um Gameplay, Progression-System und eine Neuausrichtung des Spiels.

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Das Neueste war jetzt, dass die Rasse „Mascu“, eigentlich eine tierartige Rasse, auch eine „menschliche“ Version bekommt und dadurch zu einer kindlichen Rasse wird. Das ist aber optional und rein kosmetisch.

Auch das Schlachtfeld „Siege of Castra“ wurde umgewandelt, um attraktiver für Spieler zu werden.

Bless-Neue-Rasse

Die Entwicklung von Bless in Südkorea geht also recht gut voran. Allerdings interessiert es die südkoreanische Spieler, laut Nocht, immer weniger. Die orientierten sich jetzt hin zu neuen MMORPGs wie Lost Ark oder Lineage Eternal und haben wenig Interesse daran, ein relativ altes MMORPG wie Bless zu verfolgen.

Informationen zu einem Europa-Release von Bless könnte es schon bald geben

Nocht rechnet aber damit, dass es bald Infos zum Schicksal von Bless hier in Europa und Nordamerika geben könnte.

Ende nächster Woche hat Bless einen Auftritt auf der TwitchCon in Kalifornien. Nocht schätzt, dass hier ein Release-Datum für den Westen bekannt gegeben werden könnte oder wenigstens eine Beta. Die TwitchCon findet vom 20 bis 22. Oktober statt.

Vielleicht gibt es dann endlich News zum MMORPG, das schon fast verschollen schien. Vielleicht kommt Bless sogar für PS4 und Xbox One.

Wir bei Mein MMO halten Euch über das Schicksal von Bless auf dem Laufenden.


Mehr Infos zu Bless:

Bless: Überarbeitung schreitet gut voran – Gameplay-Video zeigt Verbesserungen

Destiny 2 PC: Release-Datum, System-Anforderungen – Alle Infos zur PC-Version

Alle Infos zur PC-Version von Destiny 2 findet Ihr hier in der Übersicht. Wann ist der Release (das Erscheinungsdatum), um welche Uhrzeit geht es los, was sind die Systemanforderungen?

Viele Hüter und alle PC-Spieler, die bald Hüter werden wollen, scharren schon mit den Hufen: Denn das Destiny-Universum kommt mit Destiny 2 endlich auf den PC. Rund eineinhalb Monate nach dem Launch auf PS4 und Xbox One wächst die Hüter-Community – der PC-Launch steht an!

Wenn Ihr auf Eurem Rechner gegen Ghaul und seine Rotlegion antreten wollt, müsst Ihr einige Dinge beachten. In diesem Guide findet Ihr alle Infos zur PC-Version von Destiny 2 im Überblick.

Release-Datum und Start-Uhrzeit der PC-Version von Destiny 2

Wann startet Destiny 2 auf dem PC in Deutschland?

  • Das offizielle Release-Datum ist der 24. Oktober 2017 um 19 Uhr. Das ist ein Dienstag. Dieser Termin gilt für die Disc-Version und die digitale Version via battle.net.

Die Server werden weltweit gleichzeitig online gehen. Falls Ihr Euch an diesem Datum gerade außerhalb von Mitteleuropa aufhaltet, seht Ihr hier die weltweiten Start-Uhrzeiten:

pc release

Warum kommt Destiny 2 so spät auf PC? Laut offiziellen Aussagen von Bungie benötigen die Entwickler etwas mehr Zeit, um die PC-Version so gut wie möglich zu machen. Dass die Konsolen-Hüter nun einen gewaltigen Vorsprung haben und zahlreiche Geheimnisse längst gelöst sind, ärgert viele PC-Spieler trotzdem.

Destiny 2 auf PC – Preload, Download und Start über battle.net

Habt Ihr Destiny 2 erworben, könnt Ihr es ab dem Launch-Termin über das battle.net beziehungsweise die Blizzard-App starten. Wollt Ihr die digitale Version kaufen, ist der Download und die Installation ausschließlich über das battle.net möglich – über Steam und andere Launcher ist Destiny 2 nicht erwerbbar.

Ihr könnt die benötigten Spieldaten im Voraus herunterladen. Am 18. Oktober startet der Preload.

Wichtig: Bereits jetzt könnt Ihr Euren battle.net-Account mit Bungie.net verknüpfen. Besucht dazu die Bungie-Seite, wählt “Registriere dich” und verbindet Euch dann mit dem battle.net. Dies ist notwendig, um im Spiel unter anderem Clan-Features nutzen zu können.

Systemvoraussetzungen / Systemanforderungen – Die benötigten PC-Specs

Ist Euer PC “Destiny 2”-tauglich? Hier sind die offiziellen Systemvoraussetzungen.

destiny 2 systenanforderungen

Auf der linken Seite seht Ihr die minimalen Systemanforderungen und auf der rechten Seite die empfohlenen (klickt auf die Grafik, um sie zu vergrößern):

Ihr benötigt 68 GB Speicherplatz.

Auf der Suche nach einem PC, auf dem Ihr Destiny 2 mit maximalen Einstellungen flüssig zocken könnt? Schaust du hier: AMD Ryzen Gaming-PCs von Mein-MMO – Perfekt für Destiny 2 auf PC in Full-HD und 60 FPS
MeinMMO_PC_Relaunch-MSI_Teaser

Steuerung mit Maus und Tastatur – Tastenbelegung und Aim-Assist

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Damit Ihr nicht wild und verwirrt auf die Tasten hämmert, wenn Ihr Eure ersten Schritte als Hüter auf dem PC wagt, haben wir hier eine Grafik zur Steuerung mit Maus und Tastatur für Euch:

Die Tastenbelegung lässt sich allerdings individuell einstellen. Es ist übrigens auch möglich, mit einem Controller zu spielen. Dabei ist interessant: Ihr könnt nahtlos zwischen Maus/Tastatur und einem angeschlossenen Controller wechseln.

Hierzu ein wichtiges Thema: Infos zum Aim-Assist mit Maus/Tastatur und Controller auf PC lest Ihr hier.

Inhalte und Gameplay der PC-Version von Destiny 2 – 4k und über 60 FPS

Die PC-Version von Destiny 2 wird im Großen und Ganzen dieselben Spielinhalte liefern wie die Konsolen-Version – lediglich der PlayStation-exklusive Content fehlt.

Wann welche wöchentlichen Endgame-Inhalte auf dem PC starten, könnt Ihr in dieser Roadmap einsehen:

kalender

Zu den Spielinhalten von Destiny 2 findet Ihr hier zwei Übersichts-Artikel:

destiny-2-hüter-pvp

Gegenüber den Konsolen hat der PC einige technische Vorteile:

Wichtig: Crossplay und Cross-Save sind nicht möglich. Ihr könnt also nicht mit Konsolen-Spielern (PS4 und Xbox One) zusammenspielen oder die Speicherstände übertragen.

Das bisherige Feedback zur PC-Version von Destiny 2 ist durchweg positiv. Mit einem leistungsfähigen PC sieht der MMO-Shooter hervorragend aus und fühlt sich dank den hohen FPS-Zahlen auch ausgezeichnet an. Gameplay dazu seht Ihr hier:

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Lohnt sich Destiny 2 für den PC? Hinweise und Tipps für Beginner

Laut den Reviews auf Metacritic ist Destiny 2 ein ausgezeichnetes Spiel. Von 100 möglichen Punkten erhielt der MMO-Shooter im Schnitt 85 Punkte (PS4, basierend auf 92 Bewertungen) beziehungsweise 87 Punkte (Xbox One, basierend auf 18 Bewertungen). Besonders gelobt wird das Gunplay – Destiny 2 spielt sich einfach hervorragend.

Trotz dieser Top-Bewertungen häuft sich zurzeit die Kritik vieler User. Der Hauptgrund: Im Endgame gibt es zu wenig zu tun, man bemängelt die fehlende Abwechslung und die Langzeitmotivation. Hier hat Bungie jedoch schon Verbesserungen angekündigt.

Falls Ihr Euch mit Destiny 2 noch nicht oder nur wenig beschäftigt habt, legen wir Euch diese Artikel ans Herz:

Destiny 2 – PC-Version kaufen / vorbestellen

Ihr könnt Destiny 2 digital via battle.net oder als physische Disc-Version erwerben. Alle Infos zu den Editionen, Preisen und den Vorbesteller-Boni lest Ihr hier.

Und hier ist ein Amazon-Angebot zur Standard-Edition von Destiny 2 auf PC:

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Sommer-Hit Friday the 13th erfindet sich an seinem eigenen Tag neu

Ein Überraschungs-Hit im Sommer 2017 war der Slasher Friday the 13th: The Game. Jetzt im Herbst steht das Spiel für PS4 und Xbox One sogar in den Regalen der Läden. Außerdem soll Retro-Content für eine neue Hype-Runde sorgen: ein großes, kostenloses DLC wartet auf die Fans.

In letzter Zeit redet alles über PlayerUnknown’s Battlegrounds. Das ist der Hit auf Steam und Twitch 2017. Ende Mai sah es aber so aus, als könnte „Friday the 13th: The Game“ der Indie-Hit des Jahres werden.

Sommer-Hit 2017 trotz Bugs und Konkurrenz

Der Slasher mit der Lizenz der Kult-Horrorr-Reihe “Freitag der 13.” startete im Frühsommer 2017 irre schreiend und wild um sich schlagend durch. Nicht mal die Entwickler hatten mit einem solchen Ansturm gerechnet: 75.000 Spieler brachten die Server zum Schmelzen.

Jason Part 4

Im Spiel geht es darum, dass „Überlebende“, die Counselor, irgendwie dem Killer Jason entkommen müssen. Der Slasher war gleich zum Launch auf PC, PS4 und Xbox One erhältlich und feierte vor allem auf Twitch seine Erfolge als irres Spektakel, das auch beim Zusehen Laune macht.

Vor allem die brutalen Exekutions-Szenen boten Schock-Wert.

Friday The 13th

Friday: the 13th steht jetzt in den Läden für PS4 und Xbox One

Nach dem anfänglichen Hype im Mai und Juni ist es die letzten Monate ruhiger um Friday the 13th geworden. Wenn’s nach den Entwicklern geht, soll sich das nun wieder ändern.

Ausgerechnet zum Freitag, dem 13. Oktober, erschien jetzt die Retail-Version von Friday: the 13th The Game für PS4 und Xbox One.

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DLC basiert auf Jason 4 und bringt neue Karte

Außerdem ist am Freitag dem 13. ein großer neuer DLC erschienen. Den gibt es kostenlos! 

Der DLC basiert auf dem Film „The Final Chapter“ – also Jason Teil 4.

Friday-the-13th

Er bringt:

  • eine neue Version von Killer Jason, die sich an dem Film orientiert
  • außerdem eine neue Karte – Jarvis House. Das ist die größte Karte im Spiel bisher
  • und einen ziemlich verpeilten Counselor Mitch Floyd.  Der basiert auf Chuck aus Teil 3 von Jason.
  • Regen
  • das “Pushen”, Spieler können damit andere aus dem Weg drücken. Das soll dabei helfen, Griefer im Spiel wegzuschieben. Die machten Friday: The 13th schon früher Probleme.

Mit dem Phänomen des Spiels und seinem ungewöhnlichen Weg zum Erfolg haben wir uns hier beschäftigt:

Friday the 13th: Zum Millionen-Hit gestolpert – Test? Egal, Twitch wichtiger

Schau Dir hier die neue Map an, auf der Du bald PUBG spielen wirst

Habt Ihr schon Lust auf die neue Desert-Map in PUBG? Auf den neuen Screenshots seht Ihr jetzt einige Details wie Türme und Flugzeugwracks.

In PlayerUnknown’s Battlegrounds kämpfen Millionen Spieler auf der bekannten Erangel Map. Beliebte Orte wie die Schule kennen Profis schon auswendig und könnten mit verbundenen Augen durch die Hindernisse manövrieren. Eine neue Map ist für viele Spieler also genau das Richtige. Endlich wieder neue Orte erkunden und eine optische Abwechslung zu den Gras-Hügeln bekommen.

Die neue Wüstenmap ähnelt Mexiko und bietet Meteoriten-Krater, viele Häuser und jede Menge Klettermöglichkeiten.

PUBG Desert-Map Screenshots und erste Einblicke

Im August konnten wir schon die ersten Pläne für die Wüsten-Map in PlayerUnknown’s Battlegrounds sehen. Auf Twitter zeigte Chef Brendan Greene eine Work-in-Progress-Übersicht der neuen Map. Daraus ließ sich zunächst nur der grobe Stil für die neue Karte erkennen: Es wird sandig.

PUBG Sand Map

In einem Hands-On durfte “PC Gamer” jetzt die neue Wüstenmap und das Klettersystem ausprobieren. Überrascht wurde man im Test von vielen Bäumen, Kakteen und einer großen Anzahl an Gebäuden. Im Gegensatz zur aktuellen Erangel-Map erwartet Euch auf der Desert-Map viel Abwechslung.

Es gibt Hügel und Gräben, die für Sniper-Freunde ein gefundenes Fressen sind oder ganz im Gegenteil auch Möglichkeiten für Überraschungsangriffe bieten.

PUBG Wüste 1

Die Terrain-Unterschiede sollen nicht nur für die “Fußgänger” spürbar sein, sondern auch Auswirkungen auf die Fahreigenschaften der Vehikel haben. Unterschiede beim Lenken der Fahrzeuge sollen spürbar sein, wenn man über befestigte Straßen oder Off-Road unterwegs ist.

PUBG Wüste 2

Es gibt viele Orte zu erkunden. Dazu gehören drei alte Meteoriten-Krater, mit kleinen Städten darin. Dort findet man ein Flugzeugwrack, das noch brennt.

PUBG Wüste 3

Auf die Tester macht die neue Map, die sich noch in Arbeit befindet und keinen Namen trägt, bereits einen guten Eindruck. Neben der Map konnten sie auch die neuen Kletter-Funktionen testen.

Klettern und hechten in PUBG – Nach ein bisschen Übung klappt’s

Die Kletter-Funktion in PUBG ist, genau wie die Map, noch ein Work-in-Progress. Nach ein paar Minuten im Test soll sich das “Vaulting” aber schon flüssig angefühlt haben und zum Spiel passen.

Aus Fenstern springen, über Zäune hechten und dann in das Fenster eines nächsten Gebäudes klettern: Nach ein paar Minuten soll das Feature leicht zu bedienen sein. Damit könnten Eure zukünftigen Maps noch mehr “an Fahrt gewinnen” und schneller sein als jetzt. Positive Aussichten für die Zukunft von PUBG also!

Einen Einblick auf die Kletter-Animationen in PUBG gibt es in diesem Video

Quelle(n):
  1. PCGamer

Zweifel am Verkaufserfolg von Destiny 2 – 40% fehlen, sagt Analyst

Es tauchen Zweifel am Verkaufserfolg von Destiny 2 auf. Angeblich soll Destiny 2 etwa 40% unter den Erwartungen liegen. Activision hofft auf einen erfolgreichen PC-Port.

Am letzten Freitag, dem 13., haben mehrere Wall-Street-Analysten ihre Einschätzung zum Verkaufserfolg von Destiny 2 abgegeben. Und offenbar fallen die Verkäufe deutlich niedriger aus, als prognostiziert.

Destiny 2 ging seltener über die Ladentheke als Destiny 1

In den USA wurden 50% weniger Destiny-2-Boxen verkauft als von Destiny 1 zu dessen Release-Monat im September 2014. Das stellen die Wall-Street-Analysten nun fest und beziehen sich auf die Daten der Marktforscher NPD Group.

  • Analyst Michael Olson sagt: „Der Launch-Monat von Destiny 2 war deutlich unter dem des Originals.“
  • Analyst Michael Pachter sagt, die „Verkäufe von Destiny 2 seien unterwältigend.“ Sie lägen um 37% unter den Prognosen. Pachter glaubt, im Release-Monat fehlten Destiny 2 etwa 40% Verkäufe im Vergleich zum Vorgänger.

Die US-Zahlen decken sich mit den Zahlen aus Großbritannien, die schon seit einem Monat vorliegen. Wir hatten am 15. September darüber berichtet.

Destiny-2-Fußball

Digitale Verkäufe sind aber wohl gestiegen

Allerdings: Bei den jetzigen Zahlen aus den USA handelt es sich um die „physikalischen Verkäufe.“ Man kann davon ausgehen, dass die „digitalen Verkäufe“ höher sind als bei Destiny 1 2014 – das digitale Geschäft ist wichtiger geworden.

Die Frage ist daher: „Gleichen die höheren digitalen Verkäufe die schlechteren physikalischen Verkäufe aus?“

Die Experten gehen davon aus: Nein, dem ist nicht so. Zwar werden in 2017 mehr digitale Ausgaben verkauft als in 2014, aber so viel mehr dann auch nicht.

destiny-2-hüter

Die Analysten denken, Destiny 2 hat sich schlechter verkauft, weil es bislang nur auf zwei Plattformen erschienen ist – auf PS4 und Xbox One. Das erste Destiny erschien noch für vier Plattformen (PS3, Xbox 360 ebenfalls noch).

Außerdem glauben die Analysten, manche potentielle Käufer könnten noch auf den PC-Release von Destiny 2 warten.

Activision sagt: PC kommt ja auch noch

Activision kommentiert die Zahlen so: „Das erste Destiny war der größte Launch einer neuen Videospiel-Franchise in der Geschichte. Und Destiny 2 hat in der Launchwoche diese Zahlen bei digitalen Verkäufen und bei der Nutzerbindung überholt. Das Destiny-Universum wird am 24. Oktober das erste Mal die PC-Spieler als neue Community Willkommen heißen.“

destiny-2-hüter-pvp

Die Aktie von Activision Blizzard ist am Freitag, dem 13. Oktober, um 2,3 Prozent gefallen. Auch die negative Prognose zur geplanten Overwatch Liga soll dazu beigetragen haben.

Destiny 2 wurde wohl weniger gekauft als Destiny 1 – aber von mehr Leuten gespielt

Mein MMO meint: Activision betont, dass mehr Leute Destiny 2 wirklich spielen als Destiny 1. Sie haben mehrfach unterstrichen, dass die Anzahl der gleichzeitig eingeloggten Hüter nie größer war als in der ersten Woche von Destiny 2.

Über die gesamten Verkaufszahlen gibt’s von Activision aber keine Erfolgsmeldung. Daher haben wohl wirklich weniger Leute Destiny 2 gekauft als Destiny 1. Das ist so der feine Unterschied, den man heraushört.

destiny-2-pc-zubehör

Das kann sich mit dem PC-Release von Destiny 2 aber noch einmal ändern – wobei sich hier die zuletzt negative Stimmung auf den Verkaufserfolg auswirken könnte. Vielleicht bereut man jetzt bei Activision Blizzard, dass man den PC-Launch um 6 Wochen nach hinten geschoben hat – angeblich, um der PC-Version die Zeit zu gönnen, die sie braucht, um perfekt zu werden.


Erste Reaktionen auf die vorherrschende negative Stimmung bei Destiny 2 gibt es auch schon:

Bungie plant, das Endgame in Destiny 2 zu verbessern

Quelle(n):
  1. cnbc

Warframe explodiert auf Steam, gehört jetzt zu den ganz Großen

Warframe hat mit seinem letzten Update “Plains of Eidolon” den Durchbruch geschafft. Auf Steam explodieren gerade die Spielerzahlen und schieben den MMO-Shooter auf Platz 4 der Steam-Charts.

Warframe ist ein kostenloser Online-Shooter von Digital Extremes, der an Destiny erinnert und bereits im Jahr 2013 veröffentlicht wurde. Seit dem Release hat sich eine treue und begeisterte Playerbase entwickelt. Warframe wird auf Steam von 91% der Spieler als “sehr positiv” bewertet. Das Spiel konnte vor allem über starke Mundpropaganda wachsen.

Digital Extremes hat Warframe konstant weiterentwickelt und verbessert. Die Entwickler blieben dabei immer nahe an der Community.

Jetzt, im Oktober 2017, ist Warframe der große Durchbruch gelungen. 

Steam

Warframe steigt auf Platz 4 der Steam-Charts – Liegt jetzt vor GTA 5

Der letzte Spieler-Rekord lag bei 69.000 eingeloggten Spielern zur gleichen Zeit. Dieser Rekord wurde im März 2017 durch das musikalische Update “Octavias Hymne” ausgelöst.

Die Erweiterung Plains of Eidolon löst auf Steam jedoch eine regelrechte Explosion aus. Durch das Update konnte Warframe fast 118.000 Spieler zur gleichen Zeit verzeichnen. 

Dieser Rekord schiebt Warframe derzeit auf Platz 4 der Steam-Charts, womit sich der kooperative Online-Shooter jetzt vor “großen” Spielen wie Mittelerde 2 oder GTA 5 befindet.

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Unser Redakteur Jürgen war bereits in “Plains of Eidolon” unterwegs. Die Open-World von Warframe macht mir Angst, aber ich will mehr!

Hier könnt ihr Warframe kostenlos spielen

Quelle(n):
  1. steamcharts

Pokémon GO: Update 0.79.2 / 1.49.2 bringt endlich Fehlerbehebungen

Das neue Pokémon GO-Update 0.79.2 für Android beziehungsweise 1.49.2 für iOS soll wieder einige Fehler ausbügeln. Diesmal hoffentlich effizienter als die letzten Updates.

In den letzten Tagen mussten wir uns mit vielen Fehlern und Problemen in Pokémon GO herumschlagen. Verbuggte Charaktere liefen über die Map und Spielabstürze nahmen den Spaß an Raids und Arena-Kämpfen. Im neuen Update sollen verschiedene Fehler behoben und die Performance des Spiels verbessert werden.

Update 0.79.2 / 1.49.2 Patchnotes

Das neue Update befindet sich zur Zeit im Roll-Out und wird nach und nach für die verschiedenen Regionen freigeschaltet. In den offiziellen Patchnotes erklären die Entwickler, was sich durch die Aktualisierung verändert.

Die offizielle Erklärung fällt diesmal allerdings sparsam aus:

  • “Verschiedene weitere Fehler wurden behoben und die Performance verbessert”, heißt es auf der Pokémon GO-Webseite.

Diese neuen Fehlerbehebungen dürften viele Trainer freuen, denn durch die letzten Updates wurden nur wenig Fehler behoben. Ungeduldig warten Trainer auf Lösungen für die Probleme mit dem GO-Plus und anderen Fehlern im Spiel.

Hinter den Kulissen des Updates spielt sich allerdings mehr ab, als die Patchnotes verraten. Die APK-Miner haben den Patch genauer untersucht und sind zu folgenden Ergebnissen gekommen.

Ergebnisse des Data-Minings von Patch 0.79.2

  • Veränderungen der Raid-Lobby. Ein paar weitere Veränderungen an der Raid-Lobby wurden vorgenommen, um Probleme zu beheben.
  • EX-Raid-Einladungen: Durch das Update sollen Trainer in Zukunft eine Meldung bekommen, wenn ein EX-Raid abgesagt wird. In den letzten Tagen des EX-Raid-Tests mussten einige Events abgesagt werden. Dabei verschwanden bisher einfach die Einladungen. Durch das Update sollen betroffene Trainer eine Benachrichtigung darüber bekommen.
Pokemon GO Ex-Raid Einladung
Quelle: AudibleKnight (Reddit)

Mögliche neue Features

  • Promo-Code Belohnungen: Vor ein paar Monaten bauten die Entwickler das Promo-Code Feature im Shop von Pokémon GO ein. Dort können Codes eingelöst werden, die es beispielsweise an gesponserten Sprint-Stops zu finden gibt. Bisher kam die Funktion nur selten zum Einsatz. Die Data-Miner sind überrascht, dass es jetzt “Passcode_Belohnungen” im Code von Pokémon GO gibt.
  • AR-Änderungen: Etwas Feintuning gab es beim AR-Service von Pokémon GO. Was es mit der Änderung auf sich hat, ist bisher unklar.
  • Neue Testumgebung: Offenbar gibt es im neuen Update Referenzen zu einer Test-Umgebung, in der die Performance getestet werden kann. Die Entwickler legen also mehr Wert darauf, dass das Spiel in Zukunft flüssig läuft.
Pokémon GO AR Küchentisch

Anti-Cheat Maßnahmen – Blacklist für Spoofer?

In dem vergangenen Jahr gab es häufig Probleme mit Cheatern, die anderen Spielern den Spaß verdarben. Spieler fragten häufig nach “Blacklists” für GPS Spoofing Apps. Auf diesen Blacklists sollen dann die GPS-Fake-Apps eingetragen werden und Pokémon GO prüft vor dem Start des Spiels, ob diese Programme aktiv sind. Dadurch könnte man Spoofer aus dem Spiel fernhalten.

Allerdings klingt diese Methode nur in der Theorie ganz einfach. Zumindest bei iOS-Nutzern konnte man das nicht leicht umsetzen, weil diese Überprüfung nur bei gejailbreakten Smartphones funktionierte, erklärt Dronpes von TheSilphRoad.

Pokemon GO Cheater Verbot

Jetzt tauchte im Code von Update 0.79.2 ein Blacklist-Tool auf. Das bietet viel Potential die GPS-Spoofer fernzuhalten und nicht ins Spiel zu lassen oder die betroffenen Accounts als Cheater zu markieren. Vorausgesetzt Niantic hat einen Weg gefunden diese App-Blacklist zu nutzen.

Wir werden hoffentlich bald weitere Erklärungen zu dieser Blacklist bekommen.

Die größte Änderung am neuen Update 0.79.2 sind die Sounds der Monster von Gen 3 – Was das bedeutet, erklären wir hier

Quelle(n):
  1. Reddit

Star Citizen: Squadron 42 wurde das 4. Mal verschoben

Das Singleplayer-Spiel Squadron 42, das parallel zu Star Citizen entwickelt wird, hat jetzt kein Release-Datum mehr. Ursprünglich für 2014 geplant, scheint 2018 nun das neue Release-Zeitfenster zu sein. Ein offizielles Zieldatum gibt es aber nicht mehr.

Squadron 42 ist der Singleplayer-Teil von Star Citizen. In der Kampagne sollen Hollywood-Stars wie Gary Oldman, Mark Hamill oder Gillian Anderson mitspielen. Chris Roberts will hier eine Singleplayer-Geschichte erzählen – die soll auch offline erlebbar sein. Squadron 42 richtet sich gerade an Fans von Roberts’ früheren Werken, der Reihe “Wing Commander.”

Ursprünglich war Squadron 42 mal für 2014 geplant, dann wurde es auf 2015 verschoben, später auf 2016. Die letzten Informationen waren, dass Squadron 42 noch 2017 erscheinen soll, zumindest die erste von drei Episoden. Auch das scheint jetzt fraglich.

Terrapin-Star-Citizen

Schon vor einem Jahr hatten sich Spieler darüber geärgert, dass sie noch nichts von Squadron 42 zu sehen bekamen. Eine Präsentation war für Oktober 2016 erwartet worden – auf der CitizenCon, der Hausmesse von Star Citizen. Dort wurde aber nichts vom Spiel gezeigt.

Diese Hausmesse steht nun wieder an und wieder gibt es schlechte Neuigkeiten für Squadron 42.

Star Citizen Chris Roberts

Squadron 42 wird nicht auf der CitizenCon sein – erst im Dezember-Stream

In einem Brief an die Fans gibt Chris Roberts bekannt, dass Squadron 42 nicht auf der CitizenCon im Oktober 2017 gezeigt wird. Stattdessen werde Squadron 42 den Hauptteil des „Holiday Streams“ im Dezember 2017 bilden.

Roberts erklärt im Brief, wie eng verwoben Squadron 42 und Star Citizen sind. Es heißt, CIG habe ein Team an Squadron 42 sitzen und mache gute Fortschritte. Roberts hat es sich als Ziel gesetzt, den Erzählstil von Wing Commander auf ein neues Level zu heben.

Roberts ist sich sicher, dass Squadron 42 es wert ist, darauf zu warten. Das Spiel soll es mit jedem anderen AAA-Story-Spiel aufnehmen können.

star citizen 85x

Release-Datum von Squadron 42 von der Webseite entfernt

Offenbar hat CIG im Zuge dieser Entwicklung das vorgesehene Release-Jahr 2017 von der Squadron-42-Webseite entfernt.

Im Reddit-Forum begrüßen die Hardcore-Fans diese Entscheidung. Es hat ohnehin kaum wer damit gerechnet, dass Squadron 42 noch in diesem Jahr erscheint. Man findet, CIG weckt mit den festen Release-Daten einen falschen Eindruck und wundert sich darüber, dass CIG den Fehler bereits mehrfach wiederholt hat.

Die Fans auf Reddit rechnen mit einem Release von Squadron 42 frühestens Ende 2018 und sind sonst guter Dinge. Allgemein scheint die Stimmung zu sein: „Jetzt ist es auch egal, wie lange wir noch warten. Hauptsache, es wird dann richtig gut.“

Vanguard-Star-Citizen

Der bekannteste und schärfste Kritiker von Star Citizen, Derek Smart, interpretiert die Neuigkeiten gänzlich anders und macht sich darüber lustig, dass das Projekt von 2014 auf mittlerweile 2018 verschoben wurde. Er sieht das als Bestätigung seiner Vorbehalte.


Mehr zu Star Citizen:

Der „Early-Access“-Meilenstein ist da – Die Ersten testen Star Citizen 3.0

Kritika Online im Anspiel-Test: Was kann das neue Anime-MMO?

Nach einer längeren Open-Beta ist das kostenlose Action-MMO Kritika Online auf der Plattform Steam erschienen. Wir haben für einen Anspiel-Test in das Anime-MMO hineingeschaut.

Kritika Online kannte ich bisher nur als App auf meinem Handy. Ich habe es zwar nie allzu intensiv gespielt, allerdings machten die schnellen Kämpfe durchaus Spaß. Da Kritika Online nun für den PC erhältlich ist, war ich schon gespannt, ob das rasante Gameplay von Kritika Online auf dem Rechner funktioniert.

Was für ein Spiel ist Kritika Online überhaupt?

Bei Kritika Online handelt es sich um ein Action-MMO, in dem es schnelle und unkomplizierte Kämpfe gibt. Während man in anderen Online-Rollenspielen erst einmal gemütlich mit langweiligen Startgebieten und Trashmobs anfängt, geht es hier gleich zur Sache. So springt man in kurzen Missionsepisoden sofort aufs Schlachtfeld und verprügelt ein paar Trolle und Orks.

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Auf eine offene Spielwelt verzichtet Kritika Online, dafür reist man von Dungeon zu Dungeon und von Action-Feuerwerk zu Action-Feuerwerk.Wenn ich Kritika Online mit einem anderen Spiel vergleichen würde, fällt mir Continent of the Ninth ein. Hier seid ihr ebenfalls in Instanzen unterwegs und vermöbelt Feinde mit einem aktiven und actionreichen Kampfsystem.

Die Charakterwahl in Kritika Online – diese Klassen gibt es

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Die Charakterwahl hat es in sich und bietet mehr als nur langweilige Menüs! Während man sich für einen der 4 Helden entscheidet, läuft epische Musik im Hintergrund und man sieht ein paar Zwischensequenzen durchlaufen. Eigene Sprecher erzählen uns derweil auf markige Art die Kurzgeschichten der verschiedenen Charaktere. Leider gibt es hier wieder den in Asia-Games berüchtigten Gender-Lock: Das Geschlecht ist an die Klassen gebunden.

  • Rogue: Wer auf brachiale Action aus ist und flink aus dem Nichts stürmen will, ist mit der weiblichen Rogue gut bedient. Diese Klasse agiert im Nahkampf und sticht Feinde mit dem Dolch nieder.
  • Gunmage: Fernkämpfer unter euch sollten sich männlichen Gunmage näher anschauen. Ausgerüstet mit Pistolen macht diese Klasse kurzen Prozess mit Gegner-Gesindel, spielt sich allerdings ein wenig komplexer als die anderen Helden.
  • Warrior: Dieser stets männliche Muskelprotz kämpft mit einem Breitschwert. Er teilt genauso gut aus, wie er einsteckt.
  • Reaper: Die Reaper ist eine sexy Kriegerin, die auf eine mächtige Sense setzt und damit Gegner im Dutzend ummäht und mit Ketten und Magie fesselt.

Ich habe mich für den Warrior entschieden, da ich unkomplizierte Haudrauf-Action ohne Schnickschnack wollte.

Kritika Online 3

Sobald ihr Level 15 erreicht habt, könnt ihr eine weitere Unterklasse wählen, um euren Helden weiter zu individualisieren.Wenn ihr euch für eure Klasse entschieden habt, wählt ihr noch eine passende Frisur sowie die Farben eurer Kleidung aus. Ach ja, ein vordefiniertes Gesicht könnt ihr ebenfalls auswählen, das war’s dann aber auch. Der Editor ist daher eher Standard und verhältnismäßig klein gehalten.

Meine ersten Minuten als frisch gestylter Krieger

Nach einem kurzen Story-Video stand ich mitten auf dem Feld und ein riesiger Blecheimer stampfte im Hintergrund herum. Dann traf ich schon auf die ersten Monster: ein paar Trolle, die auf Ärger aus waren. Also nahm ich mein Schwert und gab diesen Ungetümen aufs Auge. Nach dem kleinen Fight forderte mich ein Boss heraus.

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Was mich hier und allgemein während der Kämpfe nervte: Die Feinde halten zu viel aus! Manchmal kam es mir so vor, als wenn ich mit einem Stofftier statt meinem Schwert um mich schlug, so wenig Feedback bekam ich für meine Treffer.Nachdem ich dem Riesenmonster endlich den Garaus gemacht habe, ging es in die Hauptstadt, in der ihr verschiedene Händler findet und die eine oder andere Quest annehmt. Habt ihr euch mit der Stadt vertraut gemacht, geht es weiter in das nächste Dungeon – eine Open-World wie ihr sie aus anderen MMOs kennt, gibt’s hier nicht. Man reist via Portal vom zentralen Hub von einer Instanz zur nächsten.

Ein Spiel ohne Nachtleben

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Gut, dann unterhalte ich mich eben zwischendurch mit ein paar Spielern, wenn ich denn welche finden würde. Irgendwie sind die Server ziemlich leer. Gut, es war mitten in der Nacht, aber ein paar Spieler müssten doch selbst zur späten Uhrzeit noch online sein?Am Portal angekommen, kann ich die nächsten Instanzen freischalten und verschiedene Schwierigkeiten einstellen. Je schneller ihr ein Dungeon meistert, desto mehr Loot gibt es am Ende.

Actionreiches Kampfsystem

Das Kampfsystem in Kritika Online spielt sich angenehm actionreich und schnell. Dabei setzt es auf eine aktive Steuerung. Ihr müsste also den Feind anvisieren und im richtigen Moment Angriffen ausweichen. Bräsiges Tab-Targteting und automatische Angriffe gibt es nicht.

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Mit den Tasten „WASD“ bringt ihr euren Charakter in Gang und mit der Maus schaut ihr euch um. Mit den Maustasten gibt es Standard-Angriffe, die Fähigkeiten findet ihr auf den Nummer-Tasten. Mit „Shift“ dürft ihr ausweichen und die „Leertaste“ lässt euch einen kleinen Hopser in die Luft machen.Je weiter ihr im Spiel voranschreitet, desto mehr Fähigkeiten gibt es. Diese sind vor allem im PvP-Modus wichtig. Hier könnt ihr mächtige Kombos ausführen, um euren Feind möglichst lange am Boden zu halten und ihn so kampfunfähig zu machen.

Was sagt die Community?

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Auf Steam sind die Reviews von Nutzern eher ausgeglichen. Viele loben das actionreiche Kampfsystem und den einfach gehaltenen Einstieg. Andere sehen Kritika Online jedoch eher als ein Spiel für Zwischendurch an. Nett für ein paar Runden in der Mittagspause, aber kein Titel, der lange fesselt.Bemängelt wird, das es sich immer um das Gleiche dreht. Man verdrischt einfach stundenlang Gegner! Laut einigen Nutzern soll im Spiel also sehr viel Grind vorhanden sein. Wie es im Endgame aussieht, muss ich noch sehen. Ich bin derzeit noch dabei, meinen Warrior hochzuleveln.

Ist Kritika Online fair?

Kiritika Online ist ein FreeToPlay-Titel und auf Steam erhältlich. Mann kann das Spiel starten und Spaß haben, ohne einen Cent auszugeben. Allerdings müssen sich die Entwickler ja irgendwie finanzieren und so gibt es einige Dinge, die man sich mit Echtgeld zulegen kann.

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Was mir positiv aufgefallen ist: Es gibt 8 Charakter.Slots, ohne auch nur einen Cent zu blechen. Zwar kann man diese mit dem Griff in die Brieftasche aufstocken, aber 8 sind mehr als nur akzeptabel. Andere MMOs – wie zum Beispiel AION sowie TERA – haben zu Beginn nur 2 magere Plätze.Wer bequem ist und einige Boni haben möchte, sollte sich den Elite-Status näher ansehen. Dieser gibt euch mehrere Boni, wie mehr Erfahrung beim Vernichten von Feinden.

Mit der Währung „Kred“, die es für Echtgeld gibt, kann man sich Kostüme oder Begleiter im Ingame-Shop kaufen.

Was mir ein wenig Sorgen bereitet: Ich habe bereits erwähnt, dass sich viele Spieler über den Grind aufregen. Mit einem Griff in die Brieftasche soll sich das Problem laut einigen Spielern dank bezahltem Progressionsfortschritt lösen. Hier muss Kritika Online derbe aufpassen, nicht in die PayToWin-Schiene zu rutschen.

Kritika Online: Lohnt es sich?

Wer Kritika früher auf dem Smartphone gespielt hat und es mochte, wird auch mit dieser Version für den PC glücklich werden. Der Hauptaugenmerk des Spiels liegt auf schnelle Action, ohne lange herumzulaufen oder von Quests überschwemmt zu werden.

Für die schnelle Runde zwischendurch macht das auf jeden Fall Spaß, auch wenn die Tiefe durch das repetitive Gameplay ein wenig an Bedeutung verliert.

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Nach mehreren Stunden wurden mir die Kämpfe dann wirklich zu eintönig. Es ist irgendwie immer das Gleiche. Man geht in eine Mission, haut ein paar Monster um und das wiederholt sich dann immer und immer wieder. Ein Grind, wie er im Buche der Asia-MMOs steht! Macht zwar für den Anfang Spaß, aber wirklich bei der Stange halten kann es mich auf Dauer nicht.

Dafür ist der Einstieg im Vergleich zu anderen Genre-Vertretern einfach gehalten und man springt sofort in die Action. Also ideal für Spieler, die ohnehin wenig Zeit haben.

Download und Anmeldung Kritika Online

Hier geht es zum Download von Kritika Online auf Steam.

Wer einfach unkompliziert ein paar Monster vernichten will, der sollte sich sich das Action-MMO näher anschauen. Mit seinen knapp 10 Gigabyte an Download-Größe ist es recht schnell heruntergeladen und es kostet nix!

Hüter in Destiny 2 fordern: Quitter im PvP sollen endlich bestraft werden!

Hüter verlassen PvP-Matches im Schmelztiegel von Destiny 2 vorzeitig. Das ist ein echtes Ärgernis. Manche fordern Strafen für diese Fahnenflucht. Aber kann Bungie solche Strafen überhaupt umsetzen und sollten sie das tun?

Die Diskussion ist so alt wie Destiny: Es gibt Spieler, die Matches vorzeitig verlassen. Das sind die sogenannten Quitter. Sie sollen bestraft werden. Diese Strafe soll dazu dienen, dass die Spieler die Matches anständig zu Ende bringen.

Aber kann das überhaupt funktionieren? Oder werden auch die ehrlichen Spieler mit dieser Vorgehensweise bestraft?

Deshalb sind Quitter ein Problem in Destiny 2

Anders als in Destiny 1 spielen die Fähigkeiten (der Skill) eines einzelnen Spielers in Destiny 2 nun eine geringere Rolle. Dies liegt maßgeblich an zwei Faktoren:

  • Die Teamgröße wurde von 6 auf 4 Spieler reduziert
  • Waffen und Fähigkeiten richten weniger Schaden an – Teamshots sind wichtiger

Fällt nun ein Spieler aus, sei es durch einen Quit oder ein Disconnect, hat der Rest des Teams ein großes Problem. In Destiny 1 konnte ein geübter Spieler eine fehlende Person ausgleichen – in Destiny 2 ist dies deutlich schwerer.

Wenn ein Team auch nur einen Mitspieler verliert, ist es nahezu unmöglich, das Spiel zu gewinnen. Dies sorgt für Frust bei den verbleibenden Spielern.

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Anders als im Schnellspiel wird ein fehlender Spieler im kompetitiven Modus nur selten ersetzt. Verlässt ein Hüter direkt zu Beginn das Spiel, stehen die drei übrigen Hüter vor einer schier unmöglichen Aufgabe.

Damit weniger Spieler “quitten”, werden nun Strafen gefordert. Aber ist dies überhaupt der richtige Weg?

Schon gesehen? Ausführliche Klassen-Guides für den Titan, Warlock und Jäger!

Die Gründe, ein Spiel abzubrechen, sind vielfältig

Strafen für Quitter zu fordern ist einfach, führt allerdings am Problem vorbei. Denn es gibt Gründe dafür, warum Spieler aus einer Lobby vorab austreten. Diese Gründe muss Bungie beheben.

Deshalb quitten Spieler den Schmelztiegel:

  • Das Gegner-Team besteht aus einem vollen Clan / einem vorgefertigten Einsatztrupp – und das eigene Team ist ein zusammengewürfelter Haufen
  • Das eigene Team ist chancenlos
  • Spieler spielen nur, um eine Herausforderung oder Quest abzuschließen – ist das erledigt, verschwinden Spieler aus dem Match

Die beiden erstgenannten Probleme sind deutlich schwerwiegender als der dritte Punkt und zielen auf das Matchmaking ab. Bedingt durch die verringerte Teamgröße in Destiny 2 ist ein gegnerisches Team, bei denen alle Spieler zum selben Clan gehören, deutlich häufiger anzutreffen.

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Warum der kompetitive Spielmodus in Destiny 2 mehr unter Quittern leidet

Die kompetitive Playlist im Schmelztiegel ist von vorzeitigen Spielabbrüchen vermehrt betroffen. Und dies hat Gründe:

  • mehr vorgefertigte Einsatztrupps spielen den kompetitiven Modus
  • die Spiele dauern länger, aber bei gleichem Loot wie im Schnellspiel. Die Spieler im Verlierer-Team haben daher wenig Anreiz, ein Spiel zu beenden
  • Ein Spieler, der vorzeitig abbricht, wird äußerst selten oder gar nicht ersetzt

Außerdem fehlt die Gnadenregel – jedenfalls nach meiner Erfahrung. Die hat in Destiny 1 noch dafür gesorgt, dass einseitige Spiele vorzeitig abgebrochen wurden. Das machte das “Quitten” unnötig. Man wusste: Wenn’s zu einseitig wird, ist das Spiel ohnehin bald vorbei.

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Warum unvollständige Teams im Laufe des Spiels selten komplettiert werden, ist unklar.

Die Theorien reichen von schlechten Suchkriterien im Matchmaking bis hin zu einem gewollten Umstand seitens Bungie, dass die kompetitive Playlist den Prüfungen der Neun so nahe wie möglich kommen soll.

Bungie muss die Probleme lösen, nicht die Quitter bestrafen

Viele Spieler fordern, dass Quitter mit einem Bann von 30 Minuten belegt werden, sollten sie ein Spiel vorzeitig verlassen. Das Problem hierbei ist, dass alle Spieler bestraft würden, selbst wenn sie ungewollt aus einem Spiel herausgeflogen sind (z. B. durch einen Disconnect).

Dies ließe sich umgehen, indem Bungie ein System implementiert, das sich an Overwatch orientiert. Muss ein Spieler eine Lobby aufgrund eines Verbindungsfehlers verlassen, hat er die Möglichkeit, diesem Spiel wieder beizutreten.

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Solch ein System ist aber nur sinnvoll, wenn die Spieler auch einen Grund haben, einem laufenden Spiel wieder beizutreten. Und aktuell liefert Bungie dafür keinen Grund.

Der kompetitive Spielmodus beinhaltet kein Rang-System, keinen Anreiz diesen dem Schnellspiel vorzuziehen. Zudem ist das Belohnungssystem unausgereift und motiviert die Spieler nicht, ein Match zu beenden.

So könnten vorzeitige Spielabbrüche verhindert werden

Bungie muss es gelingen, die Gründe für einen Spielabbruch zu minimieren. Maßnahmen wie

  • ein verbessertes Loot-System,
  • eine Verkürzung der Matches,
  • ein verbessertes Matchmaking, welches die Einsatztrupp-Größe berücksichtigt,
  • ein unverzüglicher Ersatz eines fehlenden Spielers,
  • eine Überarbeitung der Gnadenregel (Beendigung eines Spiels, wenn x Spieler x Minuten in einem Team fehlen)

können dabei helfen, die Anzahl an Spielabbrüchen signifikant zu reduzieren.

Die Möglichkeit, einem Spiel wieder beizutreten, das man aufgrund eines Verbindungsfehlers verlassen musste, wäre nicht nur für den normalen Schmelztiegel eine Bereicherung, sondern auch für die Prüfungen der Neun.

Wie sind eure Erfahrungen mit vorzeitigen Match-Abbrüchen? Schreibt es uns in die Kommentare!

Quelle(n):
  1. Reddit

Warframe: Der ultimative Einsteiger-Guide für Anfänger

Warframe ist mittlerweile zu einem sehr guten MMO-Shooter gereift, da sind sich die meisten einig. Doch als Einsteiger fühlt man sich aufgrund der tiefgründigen Spielsysteme zuerst ein wenig überfordert. Das ist jetzt vorbei: Dieser Anfänger-Guide soll mit hilfreichen Tipps helfen, die ersten Schritte im Spiel zu meistern. Die Ausbildung zum Space-Ninja lohnt sich.

Der Free-to-play-Titel Warframe, der vom kanadischen Entwickler Digital Extremes entwickelt wird, erschien Ende 2012 für PC und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Seit einiger Zeit irren Warframe-Spieler auch auf der PS4 und Xbox One umher. Über 30 Millionen registrierte Spieler stehen jetzt auf dem Leistungsblatt des Third-person-Shooters. Das ist wohl auch der Expansion auf die aktuelle Konsolen-Generation zu verdanken. Und das Open-World-Update Plains of Eidolon verpasst Warframe akuell einen weiteren Höhenflug. Alleine über Steam sind es aktuell über 100.000 eingeloggte Spieler zur gleichen Zeit.

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Wer aber jetzt schon wieder abschaltet und denkt: „Ach, noch so ein x-beliebiges free-to-play Spiel, welches mir das Geld aus der Tasche ziehen möchte“, der sollte nicht zu vorschnell urteilen und sich vielleicht überraschen lassen. Wir nehmen das neueste Update von Warframe als Anlass, euch einen Einsteiger-Leitfaden zu präsentieren. Eins vorweg: Um Spoiler der Quest ‚The Second Dream’ zu vermeiden, sei nur kurz vereinfacht erwähnt: Ein ‚Warframe’ ist eine spezielle Rüstung, welche euren Spielcharakter darstellt. Ihr selbst seid ein ‚Tenno’. Was es damit auf sich hat, sollte jeder am Besten selbst in der Quest erleben.

Mehr zum Thema
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von Leya Jankowski

Ein paar grundlegende Informationen

  • Wer gerne die Welt brennen sehen möchte,
  • oder lieber die Massen kontrolliert,
  • wer den Schaden vom Team abfangen will
  • oder seinem inneren Heiler freien Lauf lassen möchte,
  • wer Gegner durch List und aus dem Verborgenen heraus unschädlich machen will,
  • ….dem stehen derzeit knapp 30 Warframes zur Verfügung.

Jeder besitzt 4 unterschiedliche Fähigkeiten, wobei die 4. seine stärkste, die sogenannte Ulti darstellt.

Der treue Begleiter, der beste Freund und Helfer

Auf Gesellschaft muss man nicht verzichten: Dafür gibt es im Spiel diverse Begleiter. Es gibt welche, die über euch schweben, wie zum Beispiel Wächter, und solche, die neben euch herlaufen, wozu die Kubrow und Kavats gehören. Diese Begleiter haben ebenfalls spezielle Fähigkeiten und greifen Gegner an, sind also nicht nur reine Zierde. Einer dieser Begleiter scannt sogar eure Gegner. Dadurch könnt ihr im Codex eures Schiffes sehen, welcher Gegner gegen welchen Schaden anfälliger ist und welche Mods er fallen lassen kann. Ihr versteht nur Bahnhof? Zu beidem später mehr.

Warframe Begleiter Kubrow
Ein Kubrow – Eine Möglichkeit, einen solchen Begleiter zu erhalten, ist die Quest ‚Das Heulen des Kubrow’

Über Spielmodi und Missionen, alleine oder mit anderen Spielern

Es gibt verschiedene Spielmodi, wie etwa Sabotage, bei der es gilt, ein Raumschiff oder eine Basis zu infiltrieren um dort den Energiekern lahm zu legen oder Spionage, bei der man möglichst ohne Alarm auszulösen Nachrichten extrahieren muss. Außerdem gibt es Modi wie Verteidigung, in der man ein Artefakt vor Wellen von Gegnern schützt oder Überleben, ein Modus, bei dem permanent die Sauerstoffkonzentration abnimmt und man diese aufrechterhalten muss.

Sogar Missionen im offenen Weltall und unter Wasser sind mit dem richtigen Equipment möglich.

Außerdem gibt es zeitlich begrenzte Missionen, Alarmierungen genannt, die immer mal wieder auf eurer Sternenkarte aufploppen. Die Belohnungen hierfür reichen von Ressourcen, Credits (die Ingame-Währung) und Warframe-Teilen bis hin zu Mods. Gut zu wissen: Aura-Mods könnt ihr ausschließlich hier als Missionsbelohnung bekommen (dazu, was das ist, später mehr). Ebenso die Einzelteile des Warframes ‚Vauban’.

Warframe Mission Ausgrabung
Ausgrabung – ein weiterer Missionstyp

Alle Missionen können allein oder mit bis zu 3 anderen Spielern gemeistert werden. Wem das Tempo, mit dem manche erfahreneren Spieler durch einen Level heizen, zu hoch ist, der sollte zu Beginn vielleicht Missionen auf ‚Solo’ stellen. Dann könnt ihr alles erforschen und ein Gefühl für die Steuerung bekommen.

Warframe mag zwar primär ein kooperatives Spiel sein, bietet aber trotzdem PvP-Modi wie etwa Capture the Flag, Team-Deathmatch und Deatchmatch.

Es geht nichts über Waffen

So unterschiedlich die Modi und Warframes sind, so unterschiedlich sind es auch die Waffen. Das Spiel bietet einem vom lautlosen Bogen über Wurfsterne, Pistolen, Gewehre, Laser verschießenden Waffen und brachialen Granatwerfern bis hin zu Schwertern, Dolchen, Äxten und Stangenwaffen ein riesiges Arsenal.

Eine von Warframes’ Stärken ist die Freiheit der Kombinationsmöglichkeit. Es lädt einen dazu ein, verschiedene Waffen und Warframes auszuprobieren, herauszufinden, welche Fähigkeiten der einzelnen Charaktere gut miteinander in den diversen Spielmodi harmonieren und was für welchen Gegnertyp am Effektivsten ist.

Die Handlung und Fraktionen

Die Handlung spielt in einer fernen Zukunft, in der das Machtverhältnis des Sonnensystems zerrüttet ist und die Zeit des Krieges der Sentient gegen die Orokin lange zurück liegt.

  • Die Grineer, eine imperialistische Rasse militanter, degenerierter Klone unter der Führung zweier Königinnen, drohen, mit ihrer riesigen Armee sämtliche Planeten zu übernehmen.
  • Die Corpus, ein dominierender Zusammenschluss von Händlern, die über fortgeschrittene Robotik und Lasertechnologie verfügen, sind auf der Jagd nach alter Orokintechnologie, um sich diese zu Nutze zu machen, und Warframes, um sie zu verstümmeln und an den Meistbietenden zu verkaufen.
  • Die Befallenen, Opfer eines Virus, welches sie entstellt und kontrolliert, stellen die dritte Fraktion dar. Sie verfügen über ein kollektives Bewusstsein, rotten sich zusammen und zerreißen ihre Opfer.

In dieser feindlichen Welt erwacht ihr und werdet von einer Entität geführt namens ‚Lotus’.

Erste Entscheidungen im Tutorial – Welchen Warframe soll ich wählen?

Nach dem kurzen Intro der ersten Quest, ‚Vors Preis’, dürft ihr auch schon die erste Entscheidung treffen, nämlich welchen Charakter ihr spielen wollt.

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Zur Auswahl stehen: Excalibur, Volt und Mag.

  1. Wer einen sehr ausgeglichenen Charakter bevorzugt, sollte sich für Excalibur entscheiden. Er kann mit seiner Ulti, einem Schwert aus purem Licht, welches beim Schwung Energiewellen von sich gibt, nicht nur im Nahkampf enormen Schaden austeilen. Außerdem ist er im Stande, sich eine kleine Verschnaufpause zu verschaffen, in dem er Gegner für kurze Zeit blendet.
  2. Falls ihr in Destiny gerne den Sturmbeschwörer-Warlock spielt oder in Star Wars Imperator Palpatine favorisiert, ist vielleicht eher Volt ein Fall für euch. Volt vermag es unter anderem, Blitze aus seinen Händen zu verschießen und ein schützendes Schild vor sich aufzustellen. Dieses hat außerdem den Effekt, dass jedes von euch hindurch abgefeuerte Projektil zusätzlichen Schockschaden macht.
  3. Wenn ihr jedoch ein Freund des Magnetismus seid, dann ist Mag eure Wahl. Sie kann Gegner zu sich ziehen, was diese betäubt und in Nahkampfreichweite bringt oder per Ulti alle sich im Umkreis befindlichen Feinde durch die Magnetisierung ihrer Knochen zermalmen.

Grundsätzlich kann man bei der Wahl des Startcharakters keinen großen Fehler machen. Erwähnt sei jedoch, das die Fähigkeiten von Mag etwas gewöhnungsbedürftiger sind, als die der beiden anderen. Hinzu kommt, dass ihre Ulti eine sehr lange Zeit für die Ausführung benötigt.

Mein persönlicher Tipp wäre daher Excalibur. Er ist einfach zu handhaben und kann ein gesundes Maß an Schaden einstecken. Alle drei skalieren aber gut ins Endgame.

Warframe Excalibur
Excalibur – beobachtend und wartend, den Gegner fokussierend

Die Waffenwahl

Nach dieser ersten Wahl geht’s weiter mit der Quest. Währenddessen wird man kurz in die Steuerung eingeführt und man kommt schnell zur nächsten Entscheidungsmöglichkeit: Der Nahkampfwaffe. Hierbei sind keine großen Unterschiede zu nennen, außer, dass der Mk1-Bo Stab vielleicht etwas langsamer ist als das Skana Schwert, dafür aber mehrere Gegner gleichzeitig treffen kann.

Warframe-Ivara

Im weiteren Verlauf darf man sich noch eine Sekundär- und letzlich eine Primärwaffe aussuchen. Wer mehr aus der Entfernung und lautlos agieren möchte, sollte sich hier für die Kunai Wurfmesser und den Paris Bogen entscheiden.

Nachdem ihr die erste Mission geschafft habt und in eurem eigenen Raumschiff ankommt, gilt es, das erhaltene Segment an vorgesehener Stelle zu platzieren. Das gibt euch den Zugang zum Arsenal, in dem ihr unter anderem Warframe und Waffen wechseln und verbessern könnt. Dazu gleich mehr. Jede weitere Mission gibt euch ein anderes Segment, welches ihr in eurem Schiff einbaut. Somit bekommt ihr nach und nach beispielsweise Zugriff auf die Schmiede, in der etwa neue Waffen und andere Dinge hergestellt werden können.

Außerdem erhaltet ihr als Missionsbelohnung diverse beschädigte Mods. Was es damit auf sich hat, erklären wir euch auf der nächsten Seite.

Warum hacken alle auf Shroud of the Avatar rum?

Shroud of the Avatar ist immer wieder Ziel heftiger Kritik. Doch ist diese auch gerechtfertigt? Wir schauen uns die Situation mal genauer an.

Shroud of the Avatar wurde im März 2013 im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne angekündigt. Die Beschreibung war bereits zu jenem Zeitpunkt etwas vage. Es sollte sich um ein storylastiges Multiplayer-Rollenspiel mit Offline-Modus handeln. Dieser Offline-Modus sollte sich an Single-Player-RPG-Fans richten und eine „echte“ Einzelspieler-Erfahrung bieten.

MMORPG mit Offline-Modus oder Single-Player mit Online-Modus?

Dies wurde in Videos noch näher von Ultima-Erfinder und Designer Richard „Lord British“ Garriott erläutert. Er erklärte, dass SotA im Grunde ein storylastiges Single-Player-RPG ist, bei dem man aber auch die Möglichkeit bekommt, online mit anderen zu spielen.

Shroud of the Avatar Charakter

Ein MMORPG wollte das Entwicklerstudio Portalarium aber nicht entwickeln, dies wurde im FAQ der Kickstarter-Kampagne explizit ausgeschlossen – das Spiel wurde als ein Selective-Multiplayer-RPG bezeichnet, aufgrund der verschiedenen Spielmodi wie Offline, Single Player Online, Friends Mode und einem Open Online Mode, in dem man auch auf andere, fremde Spieler treffen kann.

Viele Fans der Single-Player-Ultima-Reihe sowie des MMORPG-Klassikers Ultima Online glaubten, Richard Garriott würde einen geistigen Nachfolger ihrer Lieblingsspiele machen. Deswegen konnte während der Crowdfunding-Kampagne auch Geld von Singleplayer- und MMORPG-Fans eingenommen werden. Erscheinen sollte das Spiel Ende 2014.

Zitat aus der Kickstarter-Kampagne: “Whether in Single-Player Offline mode or any of three online modes, the main quest line will provide greater than 40 hours of focused, story driven content.”- “Ob im Single-Player-Offline-Modus oder einem der anderen drei Modi, die Hauptquestreihe wird mehr als 40 Stunden an fokussiertem, storygetriebenem Content liefern.”

Doch es kam ganz anders. Das Team wurde nach dem Erfolg der Kickstarter-Kampagne erweitert und der neue Produzent Starr Long, der früher für Ultima Online verantwortlich war, übernahm das Ruder. Er kündigte an, zunächst den Multiplayer-Part entwickeln zu wollen, auf dem dann schließlich der Singleplayer-Teil aufbauen würde. Der Offline-Modus von SotA sollte aber nach wie vor die bestmögliche Einzelspieler-Erfahrung bieten.

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Das Konzept ändert sich, Housing wird Fokus

Über die Monate hinweg entwickelte sich Shroud of the Avatar immer mehr zu einem MMORPG. Gerade das Housing-System kam bei den Spielern hervorragend an und es wurde immer weiter ausgebaut. Etwas besser betuchte Fans witterten Gewinn in der Sache, denn die Bauplätze in der Spielwelt sind begrenzt.

So hofften die Spieler, frühzeitig viele Bauplätze ergattern zu können, um diese dann irgendwann bei Erfolg des Spiels gewinnbringend zu verkaufen. Da ein solches Interesse an Echtgeld-Transaktionen bestand, wurde dieses System weiter ausgebaut. Eine von Spielern getriebene Wirtschaft fand ihren Weg in das Spiel, über welche heute auch Items gegen Echtgeld gehandelt werden können.

Damit dieses System aber gut funktionieren und viel Gewinn abwerfen kann, muss der soziale Aspekt des Spiels weiter ausgebaut werden. SotA wandelte sich also immer mehr zu einem MMORPG – wohlgemerkt, obwohl dies eigentlich während der Kickstarter-Kampagne ausgeschlossen wurde. Singleplayer-Fans begannen zu fürchten, dass sie umsonst Geld investiert hatten und fühlten sich veräppelt. Doch von Seiten der Entwickler hieß es immer wieder, dass man sich bei gegebener Zeit um diesen Aspekt kümmern würde.

Zitat aus der Kickstarter-Kampagne: “Though Shroud of the Avatar won’t be a massively multiplayer online role playing game, it will be a multiplayer game.” – “Obwohl Shroud of the Avatar kein Massively Multiplayer Online Rollenspiel werden wird, ist es ein Multiplayerspiel.”

shroud of the avatar homes

Die Kritik häuft sich

Inzwischen haben wir Ende 2017, SotA ist noch immer nicht erschienen (es befindet sich jetzt seit etwa drei Jahren in der Early-Access-Phase) und der Single-Player-Aspekt hat bisher wenig Beachtung gefunden. Der Offline-Modus ist aufgrund des Balancings mit Fokus auf MMORPG-Gameplay so gut wie unspielbar. Entsprechend ist der Unmut dieser Gruppe von Spielern sehr groß. Doch es gibt noch weitere Kritikpunkte:

  • Es existiert keine offene Spielwelt, sondern nur einzelne, instanzierte Gebiete auf einer Weltkarte. In diesen Gebieten gibt es außer Kämpfen und Rohstoffe-Sammeln wenig zu tun. Der Erkundungs-Aspekt tritt in den Hintergrund.
  • Das PvP des Spiels bietet den PvP-Fans zu wenig Risiko und auch zu wenig Belohnungen. PvE-Fans fühlen sich aber zum PvP gezwungen, da sie in bestimmten Spielgebieten automatisch dem PvP zugeteilt werden – ob sie wollen oder nicht.
  • Das Kampfsystem mit Kartendecks ist vielen zu weit entfernt von einem klassischen Tab-Targeting-System mit Hotbar.
  • Der Fokus wird zu sehr auf den Item-Shop gelegt, in dem Häuser, Spielerstädte und Deko zum Teil für sehr viel Geld angeboten werden.
  • Das Spiel besitzt exzessives Grinding. Ohne Grinding geht so gut wie gar nichts, da man nur so die Unterhaltskosten für ein Haus decken und sich gute Ausrüstung kaufen kann. Dabei wurde während der Kickstarter-Kampagne noch erwähnt, dass es nur wenig Grinding geben soll.

Zitat aus der Kickstarter-Kampagne “Shroud of the Avatar is the first installment of Richard’s new vision and represents the reinvention of the classic, fantasy role-playing which he pioneered. A fantasy role-playing game that will focus more on player choices and discovery than on level grinding.” – “Shroud of the Avatar ist das erste Spiel aus Richards neuer Vision und repräsentiert eine Neuerfindung des klassischen Fantasy-Rollenspiels, dessen Weg er bereitete. Ein Fantasy-RPG, das den Fokus mehr auf Entscheidungen und Erkundung legt als auf Levelgrinding.”

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Die Story – ein großes Problem

Ein besonders großer Kritikpunkt stellt die Story mitsamt der Quests dar. Sowohl während des Kickstarters als auch während der darauffolgenden Seed-Invest Crowdfunding-Kampagne hieß es, SotA sei stark von der Story getrieben und es würde eine Singleplayer-ähnliche Erzählstruktur bieten.

Richard Garriott und Story-Co-Autor Tracy Hickman erklärten sogar, dass sie eine neue Art des Geschichtenerzählens entwickelt hätten. In SotA sollten die Spieler nicht das Gefühl haben, dass jeder dieselben Quests erledigt und denselben NPCs hilft. Wie genau das funktionieren sollte, das wollte man aber noch nicht verraten.

Jetzt, da die Story komplett im Spiel implementiert ist und von Anfang bis Ende gespielt werden kann, stellte sich aber heraus, dass die Quests eben doch genauso ablaufen wie in unzähligen anderen MMORPGs. Jeder rettet das kleine Mädchen aus dem brennenden Haus, jeder tötet denselben Bösewicht, der daraufhin wieder respawnt, und jeder findet das einzigartige magische Artefakt.

Zitat von der offiziellen Website: “Players will adventure through over 40 hours of story in an interactive world where their choices during ethical paradoxes have consequences.” – “Spieler erleben Abenteuer in einer mehr als 40-stündigen Kampagne, die in einer interaktiven Welt stattfindet, wo die Entscheidungen während ethischer Paradoxa Konsequenzen haben.”

Hinzu kommt, dass es keine sichtbaren Konsequenzen zu den Handlungen und Entscheidungen der Spieler gibt. Das gerettete Mädchen beispielsweise fällt nie der Mutter in die Arme und der Banditenkönig bleibt immer Herrscher des Waldes und terrorisiert das kleine Dorf auf ewig. Dabei wurden sowohl während der Kickstarter-Kampagne als auch während Seed-Invest Konsequenzen groß angekündigt. Selbst heute ist das noch auf der offiziellen Website des Spiels zu lesen.

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Persistente Spielwelt, aber noch kein Launch

Ebenso ärgerlich für viele ist, dass die Spielwelt seit Sommer 2016 persistent ist, obwohl SotA noch gar nicht offiziell gelauncht wurde. Wer also die unfertige Early-Access-Version kauft und jetzt schon zum Vollpreis mitspielt, der bekommt große Vorteile gegenüber denjenigen, die zum offiziellen Start einsteigen. Die besten Bauplätze sind schon vergeben und viele Spieler haben das Maximallevel erreicht. Neueinsteiger könnten sich davon abgeschreckt fühlen.

Starke Performance-Probleme gerade bei vielen Spielern, die pro Gebiet online sind und eine Grafik, die schon jetzt einen leicht angestaubten Eindruck macht, gehören zusätzlich zu den Kritikpunkten.

Zitat aus der Seed-Invest-Kampagne: “REAL Choices – No game by Lord British is complete without a deep narrative and difficult ethical dilemmas, and Shroud of the Avatar is no exception. Each choice made by a player (as minor as giving a beggar a coin or as significant as assassinating a lord) will change the response of the game-world to that player.” – “ECHTE Entscheidungen – Kein Spiel von Lord British wäre komplett, gäbe es keine tiefgründige Erzählstruktur und schwere ethische Dilemmata – hier ist Shroud of the Avatar keine Ausnahme. Jede Entscheidung, die der Spieler trifft (sei es etwas Kleines, wie einem Bettler Gold zu geben oder etwas Signifikantes, wie der Mord an einem Herrscher) wird verändern, wie die Spielwelt auf den Spieler reagiert.”

In bisherigen Previews und auch bei den Reviews auf Steam kommt das Spiel alles andere als gut weg. Selbst die Spielerzahlen sind sehr mau mit gerade mal rund 150 Spielern, die über Steam gleichzeitig online sind. Das sollen laut den Entwicklern aber nur etwa 20 Prozent der gesamten Population sein, da die meisten nicht über Steam, sondern über den SotA-Launcher spielen. Dennoch ist die Spielerzahl recht gering.

Shroud of the Avatar fallingreen

Entwickler und Community sind genervt

Die ständig auf das Team einprasselnde Kritik zeigt inzwischen ihre Spuren. Die Entwickler melden sich im offiziellen Forum immer seltener zu Wort, beantworten kaum noch die kritischen Fragen. Während der inzwischen monatlichen Telethons, über welche Geld für die weitere Entwicklung des Spiels eingenommen wird, geht das Team hauptsächlich auf Deko-Fragen und Gameplay-Elemente ein, meidet aber kritische Themen.

Wird das Spiel in einer anderen Community attackiert, denn fühlen sich die Entwickler stark angegriffen und reagieren auch mal mit Äußerungen unterhalb der Gürtellinie. Kritik im Forum wird oft sofort im Keim erstickt, es gibt sogar die Anweisung, dass man nur positive Dinge posten soll und manche Spieler haben sich schon vom Forum zurückgezogen, weil sie sich nicht mehr trauen, ihre Meinung zu sagen.

Die Spieler, die viel Geld in SotA investiert haben, um etwa mit Items und Grundstücken Gewinn zu machen, fühlen sich ebenfalls sofort von Kritik angegriffen und reagieren entsprechend harsch, was das Forum zu keinem schönen Ort macht, um dort Diskussionen zu führen. Außerdem werden kritische Beiträge sofort gemeldet.

All das lässt die gesamte Entwicklung von Shroud of the Avatar in keinem besonders guten Licht erstrahlen und macht vieles von der Kritik, die immer wieder auf das Spiel niederprasselt, verständlicher.

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PUBG wirft täglich bis zu 13.000 Cheater aus dem Spiel

Täglich werden mehrere tausend Hacker aus PlayerUnknown’s Battlegrounds geworfen. In den letzten 30 Tagen wurden über 150.000 gebannt!

Der Erfolg von PlayerUnknown’s Battlegrounds lässt sich nicht wegdiskutieren. Erst kürzlich wurde die Hürde von 2 Millionen Spielern geknackt, die gleichzeitig im Battle-Royale-Shooter aktiv waren. Allerdings: Zu diesen Spielern gehören aber auch jene, die sich mit Cheats behelfen.

Gegen die Cheater arbeitet das Programm “BattlEye”. Das gibt jetzt bekannt, wie viele Cheater insgesamt aus PUBG geworfen wurden und wie sich die täglichen Bans erhöhen.

Schon über 320.000 Cheater in PUBG gebannt

Um gegen die Cheater-Massen anzukommen, arbeitet das Anti-Cheat-Programm “BattlEye” rund um die Uhr in PUBG. Jeden Tag werden durch das Programm bis zu 13.000 Cheater aus dem Spiel geworfen. So versucht man, die Community sauber zu halten.

In einem Tweet von BattlEye heißt es, dass bisher bereits mehr als 322.000 Spieler aus PlayerUnknown’s Battlegrounds gebannt wurden. Im letzten Monat erklärte PUBG-Chef Brendan Greene noch, dass zu dem Zeitpunkt im September 150.000 Spieler gebannt wurden.

Das bedeutet, dass BattlEye in den letzten 30 Tagen die Zahl der gebannten Cheater-Accounts mehr als verdoppelt hat.

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Auf Twitter erklären die Betreiber, dass das Tool etwa 6.000 bis 13.000 Accounts pro Tag aus dem Spiel bannt. Vom 12. auf den 13. Oktober sollen es sogar knapp 20.000 Bans gewesen sein.

Cheater dominieren trotzdem die Bestenlisten in PUBG

Zwar freut sich die PUBG-Community über die gerechte Strafe für die Cheater, allerdings haben die Rauswürfe noch einen faden Beigeschmack. In den Bestenlisten stehen die Cheater nämlich immer noch ganz oben.

Auf Twitter äußerte sich Brendan Greene, der PlayerUnknown persönlich, zu diesem Thema. Es gäbe technische Schwierigkeiten, die das Entfernen der Cheater aus den Bestenlisten verhindern. Er versichert aber, dass die Accounts gebannt sind.

https://twitter.com/PLAYERUNKNOWN/status/918865657760026624

Das ist nicht das erste Problem mit den Bestenlisten in PlayerUnknown’s Battlegrounds. Der große Spieler-Andrang führte dazu, dass der Season-Reset um eine Woche verschoben werden musste. Die neue PUBG-Season verzögert sich – Es sind einfach zu viele Spieler

Pokémon GO: Update bringt Gen 3-Sounds – Neue Monster zu Halloween?

Im neuen Pokémon GO-Update gibt es jetzt endlich die Sounds der 3. Generation. Der Release kann nicht mehr weit entfernt sein.

Trainer, Ihr müsst jetzt ganz stark sein. In den letzten Wochen wurde jeder Pokémon GO-Patch genau angesehen und auf Änderungen zur 3. Generation überprüft. Das einzige was noch fehlte, waren die Sounds der Monster. Ohne die könnte man die dritte Generation nicht veröffentlichen.

Das neue Update, das sich aktuell im Roll-Out befindet, bringt genau diese Sounds und Halloween-Änderungen ins Spiel. Damit sind die wichtigsten Vorkehrungen getroffen – Grund zur Vorfreude!

Pokémon GO Gen 3 Release zu Halloween?

Das neue Update 0.79.2 soll einige Fehler im Spiel beheben. Wie wir wissen, gab es davon in letzter Zeit viele. Verbuggte Avatars oder Spielabbrüche nervten Trainer auf der ganzen Welt. Jetzt wollen wir uns zunächst auf die großartigen Neuigkeiten zur 3. Generation konzentrieren!

Die Experten von TheSilphRoad haben sich das neue Update in den letzten Stunden angesehen und auf Code-Unterschiede zu den Vorgänger-Versionen überprüft. Hier sind ihre Ergebnisse, die Niantic nicht in den Patch-Notes erwähnt:

Gen 3-Sounds sind im Spiel!

Die APK zum Update 0.79.2 wurde genau durchleuchtet. In der neuen Spiel-Version von Pokémon GO befinden sich jetzt die Sounds (cries) für die Pokémon der 3. Generation. Die Sounds gibt es für jede Spezies bis zu PokéDex-Nummer 386 (Deoxys). Hier machen die Entwickler also keine halben Sachen!

Pokemon Halloween Geister

Neues Gen 3 Abzeichen

Neben den Abzeichen für Kanto (Gen 1) und Johto (Gen 2) gibt es jetzt ein neues Abzeichen, das im Code zu “BADGE_POKEDEX_ENTRIES_GEN3” referiert. Ein weiteres deutliches Zeichen für die dritte Generation.

Halloween-Event

Im Code wurde eine neue Bezeichnung für “HALLOWEEN_2017” gefunden. Diese Bezeichnung fanden die APK-Miner in der Nähe der anderen Pokémon-Varianten.

Das “könnte” bedeuten, dass wir vielleicht spezielle Halloween-Varianten an den Feiertagen sehen können. Das ist aber nur eine Vermutung. Zumindest wissen wir, dass am Halloween-Event für 2017 gearbeitet wird.

Pokémon GO Halloween

Halloween-Musik

Ein Hinweis zu neuer Musik in Pokémon GO wurde gefunden. Im Code heißt es “mapHalloweenNightMusic” und das könnte folgendes bedeuten:

  • Entweder erscheint nachts eine besondere Halloween-Map in Pokémon GO, oder
  • Neue Halloween-Musik könnte während des Events (oder nur an Halloween) spielen

Die Experten suchten noch tiefer in den Sound-Files und fanden außerdem ein Theme für Lavandia! Die Pokémon-Fans erinnern sich bestimmt gleich: Das ist die Stadt mit dem Pokémon-Turm, in dem Geister (in Gen 1 und Gen 3) zu finden waren. Ein Nostalgie-Trip erwartet hier viele Trainer.

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Halloween Wallpaper für Pokémon GO

Pokémon GO Halloween Hintergrund

Auf dem neuen Halloween-Wallpaper kann man bereits ein paar Monster (Zwirrlicht, Zwirrklop, Shuppet, Bannet und Zobiris) der 3. Gen sehen, weshalb wir von Gen 3-Monstern zu Halloween ausgehen.

Das passt dann auch zu der Ankündigung von Niantic, dass es zu Halloween neue Monster für den PokéDex geben soll. Ob das dann “alle” oder nur ein Teil der Monster sind, bleibt abzuwarten.

Wir laden Euch ein, Euch in unserer Pokémon GO-Gruppe auf Facebook über die 3. Generation in Pokémon GO auszutauschen. Abschließend bleibt zu sagen: Die dritte Generation kann jetzt nicht mehr weit entfernt sein. Wir freuen uns schon riesig auf die neuen Monster!

Formen für 2 besondere Pokémon der 3. Generation wurden kürzlich dem Spiel hinzugefügt

Quelle(n):
  1. Reddit

WoW: Scharfe Transmog-Sense aus dem letzten Legion-Raid!

In Antorus, der Brennende Thron von World of Warcraft gibt es zwei coole Transmog-Waffen. Leider nicht für alle Klassen …

In World of Warcraft: Legion gab es jede Menge coole Ausrüstungsgegenstände für die Charaktere – bis auf Waffen. Da alle Spieler über die Artefaktwaffen verfügten, war es gar nicht notwendig, andere Waffen und dazugehörige Modelle zu designen. Zwar gab es die eine oder andere Waffe, wie etwa bei den Invasionen oder dem Achievement der Armee des Lichts auf Argus, doch wirkliche Highlights blieben aus.

Mit Patch 7.3.2 wird sich das ändern, denn dann öffnet der neue Schlachtzug Antorus, der Brennende Thron.

WoW Argus Sense blau
Bildquelle: wowhead

Auch hier werden die Artefaktwaffen noch nicht aus den Spiel entfernt, aber es gibt zwei sehr schöne Stangenwaffen für die Transmogrifikation zu ergattern. Die Sichel des Zerrütters gibt es in den Farben blau und rot, wobei davon auszugehen ist, dass die düstere, rote Variante nur im heroischen oder mythischen Modus des Raids droppen wird.

Vermutlich werden beide Waffen bei Argus, der Zerrütter droppen – also dem letzten Boss des neuen Raids.

WoW Argus Sense rot
Bildquelle: wowhead

Vornehmlich wird die Waffe wohl für Jäger und Krieger als Transmogrifikation attraktiv bleiben – aber wer weiß, wie sich das in der nächsten Erweiterung ändern wird.

Was haltet ihr von Waffen, die nur einem kosmetischen Zweck dienen? Ist das ein guter Ausgleich und bei den Artefaktwaffen dringend notwendig? Oder sollte man dann lieber andere Rüstungsstücke designen und nicht den Artefaktwaffen durch andere Modelle den Rang ablaufen?


Das nächste Addon von WoW wird übrigens auf der BlizzCon enthüllt. Hier findet ihr alle wichtigen Termine!

Quelle(n):
  1. wowhead.com