Der Diablo 3 Patch 2.6.1 wird bald veröffentlicht und wird das Gameplay stark umkrempeln. Grund dafür sind zahlreiche Änderungen an Fertigkeiten und Items.
Ein neuer Patch für Diablo 3 ist auf dem Weg zu Euch. In der Version 2.6.1 wird es starke Veränderungen zum gewohnten Gameplay des Spiels geben. Die Entwickler knöpften sich einige Sets, Items und Fertigkeiten vor und werteten diese auf. Dadurch soll es in den Ranglisten deutlich mehr Vielfalt geben.
Änderungen an Sets und Fertigkeiten
Die neue Diablo-3-Aktualisierung steht ganz im Sinne der Balance. Dafür wurden die Leistungen der verschiedenen Klassen in Großen Nephalemportalen miteinander verglichen und anschließend viele Änderungen vorgenommen. Das Ziel ist: Möglichst viele Spielstile auf das gleiche Niveau zu bringen. Dafür wurden eigentlich schwache Builds nun stark gebufft.
Bei einigen Sets wie “Das Erbe Raekors” oder “Ulianas List” wurden nur die Zahlen verändert. Andere Sets bekamen Verbesserungen in deren Funktion, die jetzt zu großen Unterschieden führen sollen. Als Beispiel nennt Blizzard den Zorn der Ödlande: “Zusätzlich zur Schadenserhöhung hält die Schadensreduktion durch den 4-teiligen Setbonus jetzt weitere 3 Sekunden an. Das reicht aus, um Zerfleischen anzuwenden, ohne sich zu verwundbar zu machen.”
Änderungen beim Totenbeschwörer: Ihr spielt Euren Totenbeschwörer gern mit dem Trag’Ouls-Set? Gute Neuigkeiten! Die doppelten Lebenskosten des 6er-Bonus wurden entfernt.
Fertigkeiten verändert
Zwar beziehen sich die meisten der Änderungen aus Patch 2.6.1 auf Gegenstände, doch dafür mussten auch einige Fertigkeiten angepasst werden. Kreuzritter, die gerne mit unzähligen Hammern um sich warfen, weisen wir auf die Änderung der Rune für Gesegneter Hammer (Grenzenlos) hin.
“Die zusätzlichen Geschosse führten bei hoher Gegnerdichte zu Leistungseinbrüchen, was wir mit der Erhöhung des Basisschadens der Rune sowie ihrem Wirkungsbereich kompensiert haben”, erklärt Blizzard.
Änderungen gab es auch an der Arkanen Kugel (Gefrorene Kugel) der Zauberer. Diese profitierte aufgrund ihrer Reichweite nicht mit “Machthungrig” oder “Verwegenheit”. Deshalb wurde die Reichweite der Fertigkeit jetzt auf 40 Meter erhöht. Das soll die Synergien stärken.
Überarbeitete Gegenstände
Viele Gegenstände aus Diablo 3 haben Änderungen abbekommen. Die Änderungen beziehen sich bei einigen Items nur auf deren Zahlenwerte. Andere haben allerdings umfassendere Updates bekommen. In folgender Galerie zeigen wir Euch ein paar der neuen Gegenstände. Die Änderungen erklären wir Euch unterhalb der Bilder:
Das Band der Macht (Band of Might) gibt nun als Bonus 60%-80% Schadensreduzierung – Vorher 50%-60%.
Die Klinge der Verheißung (Blade of Prophecy) gibt nicht länger zusätzlichen Schaden auf Schuldspruch als festen Affix.
Zwei von Schuldspruch betroffene Gegner rufen ebenfalls eine Explosion hervor und der Schaden von Schuldspruch wird um 350%-400% 600%-800% erhöht.
Die Wickel der Klarheit (Wraps of Clarity): Eure Hasserzeuger reduzieren Euren erlittenen Schaden 5 Sek. lang um 30%-35% 40%-50%.
Der Weihrauchstab des großen Tempels (Incense Torch of the Grand Temple) erhöht nicht länger den Schaden von Woge des Lichts als festen Affix. Kann aber trotzdem noch 10%-15% als zufälligen Affix rollen.
Reduziert die Geisteskraft-Kosten von Woge des Lichts 40%-50% und erhöht dessen Schaden um 450%-500%.
Dayntee’s Bindung (Dayntee’s Binding): Wenn ein Gegner mit ‘Altern’ einem Eurer Flüche belegt wird, erhaltet Ihr zusätzlich 40%-50% Schadensreduktion.
Der Ring des kleinen Mannes (The Short Man’s Finger): ‘Koloss’ beschwört nun drei kleinere Kolosse, die alle stärker sind als der vorherige deren Schaden um 500%-650% erhöht ist.
Der Großwesir (The Grand Vizier) hat nicht weiter den festen Affix für zusätzlichen Meteor-Schaden.
Reduziert die Arkankraft-Kosten von Meteor um 50% und erhöht seinen Schaden um 300%-400%
Patch 2.6.1. PTR-Patchnotes
Bei den oberen sieben Beispielen konntet Ihr bereits einen Teil der Gegenstands-Änderungen sehen. Dieser Patch umfasst allerdings noch viel mehr Änderungen.
Ihr habt in Destiny 2 eine exotische Rüstung für den Jäger (Hunter) gefunden und wisst nicht, was Ihr damit im PvE und PvP anfangen sollt? Wir stellen die Exotics auf Deutsch vor und geben Build-Vorschläge.
Destiny 2 bietet eine Fülle an exotischen Waffen und Rüstungen, mit denen Ihr euren Hüter stärker machen könnt. Dabei ist die richtige Wahl der Ausrüstung essentiell, wenn Ihr den härtesten Content bewältigen wollt, um Euch entscheidende Vorteile zu sichern.
Es ist zu beachten: Ihr könnt lediglich eine exotische Waffe und eine exotische Rüstung gleichzeitig tragen. Die Exotic-Wahl will also gut überlegt sein.
Wir bieten Euch nun eine Liste aller exotischen Rüstungen für den Jäger (Hunter). Welche Subklasse und welche Skillung sollte man mit der exotischen Rüstung spielen? Welche exotische Waffe bietet sich an?
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Anders als die exotischen Waffen sind die Rüstungen immer klassenspezifisch. Titan, Jäger und Jägers haben eigene Rüstungsteile, die nur von der jeweiligen Klasse ausgerüstet werden können.
Viele exotischen Rüstungen begünstigen dabei einen bestimmten Spielstil, einen Fokus oder eine Skillung. Um euch einen Überblick über alle Skills und Fokusse des Jägers zu verschaffen, empfehlen wir euch den ausführlichen Klassen-Guide zum Jäger!
Das erste Exotic für den Jäger ist ein alter Bekannter für Destiny-1-Veteranen, der exotische Helm Himmlischer Nachtfalke feiert sein Comeback! Folgenden Perk bietet der Himmlische Nachtfalke:
Goldene Kanone gewährt nur noch einen Schuss, richtet aber massiven Schaden an. Mit der goldenen Kanone getötete Ziele explodieren
Der exotische Helm “Himmlischer Nachtfalke”
Wir empfehlen euch folgende Jäger-Skillung, wenn Ihr mit dem Himmlischen Nachtfalken spielen wollt:
Fokus – Revolverheld-Jäger
Skillung – Der Weg des Scharfschützen
Exotische Waffe – Stabile Waffen, die leicht kritische Treffer ermöglichen
Der Verwendungszeck des Himmlischen Nachtfalken besteht darin, mit einem Schuss der goldenen Kanone so viel Schaden wie möglich anzurichten. Der Helm ist richtig verwendet ein wahrer Bosskiller. Durch den Weg des Scharfschützen, eine Fokusabzweigung, und seinem Perk Aufgereiht richtet Ihr noch mehr Schaden an, wenn Ihr kritisch trefft.
Verwendet die exotische Waffe, die euch am besten liegt. Präzisionstreffer verringern durch die Fähigkeit Übung macht den Meister die Abklingzeit eurer Super. Habt Ihr es mit einem dicken Bossgegner wie Calus aus dem Leviathan-Raid zu tun, könnt Ihr die goldene Kanone häufiger verwenden.
Der Feindfinder
Der Feindfinder sieht etwas sperrig aus, ist aber sehr nützlich für den Jäger. Der exotische Helm kommt mit diesem intrinsischen Perk:
Markiert anvisierte Feinde sichtbar. Richtet mehr Schaden an markierten Gegnern an, die geringe Gesundheit haben
Der exotische Helm “Feindfinder”
Mit folgendem Build könnt Ihr mit dem Feindfinder glänzen:
Fokus – Nachtpirscher-Jäger
Skillung – Alle
Exotische Waffe – PvP: MIDA Multi-Werkzeug / PvE: Unbarmherzig
Auch wenn sich der Helm mit allen Fokussen des Jägers spielen lässt, ist der Nachtpirscher besonders gut geeignet. Denn seine Rauchbomben und Granaten können direkt dorthin geworfen werden, wo sich der Feind versteckt. Macht er sich dann noch unsichtbar, ist er ein nahezu unbesiegbarer Gegner.
Während die Feindmarkierung insbesondere im Schmelztiegel ein hervorragender Perk ist, der über Sieg oder Niederlage entscheiden kann, ist der erhöhte Schaden gegen Feinde mit niedrigem Leben eher im PvE-Content zu gebrauchen.
Denn ab 30% Restleben des Gegner richtet Ihr erhöhten Schaden an. Dieser Perk ist besonders bei Bossen Gold wert. In Verbindung mit der Unbarmherzig werdet Ihr damit zu einem DPS-Monster. Nicht nur eure Super-Fähigkeit oder eure Granaten richten mehr Schaden an, auch eure Waffen profitieren von dem Damage-Buff.
Der Schwachkopf-Radar ist der dritte exotische Helm des Jägers und kommt mit folgendem Perk:
Radar bleibt aktiv, wenn man zielt
Der exotische Helm “Schwachkopf-Radar”
Folgende Skillung empfehlen wir in Kombination zum Schwachkopf-Radar:
Fokus – Revolverheld-Jäger
Skillung – Weg des Scharfschützen
Exotische Waffe – Borealis
Da das Radar im Kampf gegen computergesteuerte Aliens eine eher untergeordnete Rolle spielt, empfiehlt sich der Helm vor allem für den Schmelztiegel-Modus (sofern man kein MIDA Multi-Werkzeug hat).
Wer gerne mit Scharfschützengewehren spielt und aus der Ferne angreifen möchte, kann mit dem Helm etwas anfangen. Auch Scout-Gewehre eignen sich hier gut, da sie ebenfalls Fernkampfwaffen sind. Anders als noch in Destiny 1 bleibt euer Radar nun auch erhalten, wenn Ihr mit Energie- oder Power-Waffen zielt. Sogar wenn Ihr mit der Goldenen Kanone zielt, bleibt das Radar erhalten!
Wir haben den Revolverheld mit der Skillung Weg des Scharfschützen empfohlen, da dieser ein präzises Spiel begünstigt. Grundsätzlich ist der Helm aber für alle Fokusse des Jägers nutzbar.
Terminus ist der neue Champion in Paladins und ein untoter Tank. Er benutzt als Hauptwaffe eine Axt und wird somit der erste Nahkampf-Champ im Heldenshooter.
Terminus wird auch der Gefallene genannt: Bei dem Tank handelt es sich um einen Untoten, der sich mit nekromantischer Energie am Leben hält.
Wenn Ihr ihn auf dem Schlachtfeld tötet, kann er mit seinem ultimativen Skill wieder zum Leben erwachen. Dabei lässt der Tank eine verheerende Explosion frei. Terminus ist der erste Champ in Paladins, der eine Nahkampf-Waffe benutzt. Der Tank schwingt eine mächtige Streitaxt, der Ihr nicht zu nahe kommen wollt.
Terminus Skills & legendäre Karten – Nekromatische Energie macht den Tank unsterblich
Terminus besitzt 4.900 Lebenspunkte und gehört damit zu den robusten Tanks, die gut was wegstecken können. Mit seiner Massaker-Axt verteilt Terminus aber auch ordentlich Flächenschaden, weshalb Ihr lieber auf Abstand bleiben solltet.
Terminus ist ein statischer Champ und besitzt keine Bewegungs-Eigenschaften.
Das sind Terminus Fähigkeiten:
Massaker-Axt: Schwinge Deine Axt alle 1.1 Sekunden in einem großen Bogen. Getroffenen Gegnern wird 700 Schaden zugefügt. (Flächenschaden)
Elende Sprengung: Feuere ein Projektil, das 250 Schaden verteilt. Feuere ein Extra-Projektil für jede Elends-Ladung, die Du besitzt. (Direkter Schaden)
Schmettersturz: Springe in die Luft und schmettere Deine Axt auf den Boden, um Gegnern vor Dir 500 Schaden zuzufügen und sie 2s lang um 60% zu verlangsamen. (Flächenschaden)
Kraft Abzapfen: Kreiere einen mächtigen Strom, der die Projektile von Gegnern absorbiert. Pro 1200 Schaden, die Du absorbiert, generierst Du eine Elends-Ladung. Du kannst bis zu 4 Elends-Ladungen bewahren.
Reanimierung: Wenn Du stirbst, erwachst Du nach 2,2s in einer Explosion nekromatischer Energie wieder zum Leben, die Gegnern in Reichweite 4000 Schaden zufügt. (Flächenschaden)
Terminus legendäre Karten geben entweder mehr Leben, Schaden oder Crowd-Control.
Diese legendären Karten stehen Terminus zur Verfügung:
Unverwüstlich: Unterhalb von 50 LP erhältst du 35% mehr Schadensreduktion
Dezimierung: Schüsse mit Sprengung verursachen je 100 Schaden mehr
Zerschmettern: Schmettersturz verkrüppelt Gegner für 1s, aber verlangsamt sie nicht mehr.
Teaser-Trailer – Cinematic zeigt Terminus nekromatische Skills
Terminus hat einen Teaser-Trailer erhalten, der den Kern des Tanks einfängt. Hier ist zu sehen, wie er Cassie und Talus verfolgt, sie nahezu mit seiner Axt zerschmettert. Zum Schluss zerbricht Terminus und setzt sich danach wie ein Golem wieder zusammen.
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Terminus befindet sich bereits auf Paladins Test-Server und kommt offiziell in Patch OB61 auf PC. Ab nächster Woche Mittwoch, den 18. Oktober, ist mit dem Update zu rechnen. Die Konsolen ziehen meistens 1-2 Wochen später nach.
Was haltet Ihr von Paladins neuem Tank Terminus? Wird er auf Paladins Tier-Liste eher oben oder unten landen?
Alle 5-Sterne-Skiller sowie alle Spezialbewegungen in FIFA 18 findet Ihr hier in der Übersichts-Liste. Wie gehen die 5-Sterne-Tricks, mit welchen Spielern sollte ich ins Dribbling gehen?
In FIFA 18 gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um Torchancen zu kreieren oder in Ballbesitz zu bleiben. Eine bewährte Methode hierfür ist ein starkes Passspiel, um Ball und Gegner laufen zu lassen und Lücken in die gegnerischen Abwehrreihen zu reißen.
Eine andere Methode lautet: Schnappt Euch den Ball, spielt die Gegner mit Spezialbewegungen aus und dribbelt Euch durch die gegnerischen Abwehrreihen!
Das funktioniert jedoch nur, wenn Ihr die richtigen Spieler dafür habt und wisst, welche Tasten Ihr drücken müsst. Alle Infos und Tipps dazu gibt’s hier!
Cristiano Ronaldo ist ein 5-Sterne-Skiller
Alle 5-Sterne-Skiller in FIFA 18 – Diese Spieler können die besten Tricks in Eurem Team
Um auf die besten Tricks zugreifen zu können, brauchen Eure Spieler 5 Sterne bei den Skills. Diesen Skill-Wert könnt Ihr bei den Spieler-Details einsehen.
Alle 5-Sterne-Skiller in FIFA 18 findet Ihr in der folgenden Liste!
Hinweis vorab: Ihr könnt die Liste beliebig sortieren, zum Beispiel nach Gesamtrating oder nach Position. Ihr müsst lediglich auf das entsprechende Feld drücken. So findet Ihr auf einen Blick beispielsweise alle 5-Sterne-Stürmer:
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Es fällt auf, dass keine deutschen Spieler in dieser Liste sind. Aus der Bundesliga sind nur vier 5-Sterne-Skiller dabei.
Liste aller Spezialbewegungen – 5-Sterne-Tricks – Steuerung
Welche Tricks können die 5-Sterne-Skiller eigentlich ausführen – und wie gehen diese? Hier seht Ihr die Tastenkombinationen zu allen Spezialbewegungen in FIFA 18 für die PS4:
1-Stern-Spezialbewegungen – Mit nur einem Stern könnt Ihr nicht viel mehr, als den Ball zu jonglieren:
2-Sterne-Tricks:
3-Sterne-Tricks:
4-Sterne-Tricks:
5-Sterne-Tricks:
5-Sterne-Jonglier-Tricks: Bedenkt, dass es von der Anzahl der Sterne Eurer Spieler abhängt, welcher Trick bei den Tastenkombinationen ausgeführt wird. Versucht Ihr mit einem 1-Stern-Spieler einen 5-Sterne-Trick, passiert einfach nichts. Mit 4-Sterne-Skillern lässt sich hingegen schon eine Menge anfangen.
Hinweise zu den Tricks:
Ein Pfeil nach oben bedeutet, dass Ihr in die Laufrichtung drücken müsst. Entsprechend müsst Ihr in der jeweiligen Spielsituation den rechten oder linken Stick bewegen.
Halten bedeutet, dass Ihr den Stick eine gewisse Zeit lang in die Richtung gedrückt halten müsst.
Flick bedeutet, nur kurz in die Richtung drücken, dann den Stick in die Ausgangslange zurückführen.
Manche Spezialbewegungen können nur im Stehen ausgeführt werden, wie die Jongliertricks.
Um die Tricks effektiv einzusetzen, solltet Ihr sie erst in der Trainingsarena üben und lernen.
Die besten Dribbler in FIFA 18 FUT – Geht mit diesen Spielern ins Dribbling
Eure Spieler führen die Spezialbewegungen sauberer aus, wenn sie hohe Dribbling-Werte haben. Der Dribbling-Wert auf den FUT-Karten steht für mehrere Attribute, wie die Balance oder die Ballkontrolle. Dribbelstarke Spieler haben eine enge Ballführung.
Das sind die Top 10 der besten Dribbler in FIFA 18:
Lionel Messi – 95 Dribbling
Neymar – 94 Dribbling
Eden Hazard – 92 Dribbling
Paulo Dybala – 91 Dribbling
Thiago – 90 Dribbling
Arjen Robben – 90 Dribbling
Iniesta – 90 Dribbling
Cristiano Ronaldo – 90 Dribbling
Yacine Brahimi – 89 Dribbling
Dries Mertens – 89 Dribbling
Diese Liste umfasst keine Ikonen in FUT, sondern nur die Standard-Karten – denn zahlreiche Ikonen wie Pelé, Ronaldinho oder Maradona haben überragende Dribbling-Werte jenseits der 95.
Die Gerüchte um das neue Addon für World of Warcraft brodeln schon seit einiger Zeit heftig. Spätestens seit Blizzards Ankündigung, es zur Blizzcon zu enthüllen, häufen sich die Theorien. Nun ist ein neuer und detaillierter „Leak“ aufgetaucht.
Zu jeder Zeit gibt es Theorien und Wünsche, wie es denn mit World of Warcraft weitergehen soll. Insbesondere während der Blizzcon oder zu Ankündigungen über Neuerungen tauchen die wildesten Vermutungen über die Zukunft Azeroths auf. So auch zur nun angekündigten Enthüllung des kommenden WoW-Addons.
Auf der Seite MMO-Champion ist im Forum nun ein Post erschienen, der detailreich das nächste Addon für den MMORPG-Klassiker beschreibt. Der Nutzer, der den Post verfasst hat, ist bereits gesperrt. Es war bereits das zweite Mal, dass er den “Leak” veröffentlicht hat, wobei er das erste Mal extrem schnell gelöscht wurde. Der Inhalt lässt sich etwa wie folgt ins Deutsche übersetzen.
Eine Südsee-Erweiterung?
World of Warcraft: Tides of War (Gezeiten des Krieges)
Neue Zonen:
Die versinkende Stadt Zuldazar, Das Kul‘tiras Archipel, Die Insel des ewigen Drachenschwarms, Das Arathi-Kriegsgebiet (früher Arathihochland und Hinterlande), Die Desolacetiefen, Die Infizierte Wunde (früher Silithus), Die Rote See, Schattenlandödnis
Titanengeschmiedet:
Es gibt keinen Status „kriegsgeschmiedet“ mehr, nur noch „titanengeschmiedet“. Mit dem „Blut von Azeroth“ können Gegenstände titanengeschmiedet werden, ähnliche Funktionsweise wie Obliterum.
Pfad der Titanen:
ersetzt Artefaktwaffen
Bis zu 2 Titanen wählbar
Neue Rassen:
Keine. Einige Rassen bekommen allerdings neue Optionen zur Anpassung.
Kommen wohl nicht als spielbare Rasse: Murlocs
Neue Klassen:
Keine, aber neue Spezialisierungen:
Magier: Zauberbrecher – Tank – Lor‘themar wird rückwirkend zu einem gemacht.
Priester: Läuterung – Nahkampf-DPS – Anduin wird einer sein, er wird kein Paladin werden.
Hexenmeister: Nekromantie – Fernkampf-DPS – Mischung aus länger anhaltenden Beschwörungen und länger anhaltenden Schaden-über-Zeit-Zaubern.
Schurke: Trickster – Fernkampf-DPS – Fokus auf Gadgets, Fallen und Geschütze.
Druide: nichts neues, da bereits 4 Spezialisierungen vorhanden sind.
Mönch: Klingenmeister – Nahkampf-DPS – sehr schneller Zweihandwaffen-Stil.
Dämonenjäger: Chaos – Fernkampf-DPS – Stangenwaffen/Sensen für Fernkampf-Chaosattacken.
Jäger: Schattenjäger – DPS/Heilungs-Hybride – Heilung vergleichbar mit Schatten/Disziplin-Priestern aber mobiler und ohne Schilde.
Krieger: Phalanx – Nahkampf-DPS – Stangenwaffe und Schild.
Paladin: Hingabe – Fernkampf-DPS – Nachtelfen-Paladine sind standardmäßig für diese Skillung vorgesehen.
Todesritter: Feuer – Nahkampf-DPS – Bolvar wird aktiv werden, aber nicht das Zentrum der Erweiterung. Er hält den Pakt mit der Schwarzen Klinge aufrecht und wird ihnen einen neuen Weg öffnen.
Anduin Wrynn. Laut dem “Leak” soll er der Vertreter einer neuen Priester-Spezialisierung werden.
Rassen/Klassen-Kombinationen
Nachtelfen: Paladin
Worgen: Schamane
Pandaren: Todesritter
Goblin: Mönch
Troll: Paladin
Überarbeitung der Berufe:
Das Skill-Level wird entfernt. Rezepte haben nun mehrere Stufen. Die Ränge 1, 3 und 5 reduzieren die benötigten Materialien. Die Ränge 2, 4 und 6 erhöhen die Gegenstandstufe von Ausrüstung und die Effektivität von Verbrauchbarem.
Pre-Event: Die Kultisten der Alten Götter und Silithiden sammeln sich in der Infizierten Wunde. Horde, Allianz und Bronzedrachen bekämpfen sie. Nozdormu wird infiziert. Ein Zeitriss öffnet sich, infizierte Bronzedrachen und Ewige Drachen strömen in die Infizierte Wunde. Horde und Allianz ziehen sich zurück.
Erweiterung: Rastakhan/Jaina treten mit Horde/Allianz in Kontakt. Beide wurden von den Ewigen und den Bronzedrachen angegriffen. Weitere Bedrohungen durch Naga. Eine Schlacht auf der Roten See und ein Krieg zwischen Horde und Allianz brechen aus.Angriff auf die Insel des Ewigen Drachenschwarms, Kampf mit Nozdormu, welcher am Ende zu Murozond wird und durch einen Zeitriss entkommt. Der Krieg weitet sich auf das Arathihochland und die Hinterlande aus, macht sie zu einem Kriegsgebiet. Verlassene, Trolle und Blutelfen gegen Zwerge, Worgen und Menschen. Furorion taucht auf, führt uns nach Desolace.
Die Ewigen Drachen verändern die Zone und öffnen einen Pfad unter Desolace: ein großes Höhlensystem, die Desolacetiefen, die nach Süden führen. Drachen und Silithiden bekämpfen sich in den Höhlen. Der Weg führ zur Leiche eines Alten Gottes. Der Spieler stirbt, betritt die Zone der Schattenlandödnis.Der Alte Gott korrumpiert Feinde, viele alte Charaktere. Die Horde findet Vol‘jin, die Allianz Daelin Prachtmeer. Eine Quest führt zu Medivh. Vol‘jin, Daelin Prachtmeer, Medivh und der Spieler kehren zurück ins Leben nach Azeroth. Rückkehr zur Roten See. Das Endgame basiert auf den Fraktionskampf zwischen Horde und Allianz. Rückkehr zur Infizierten Wunde im ersten Patch. Der nächste Patch dreht sich um Naga.
Völlig deplaziert in der Handlung: Naga.
Dungeons:
Maraudon (neu)
Ruinen von Ahn‘Quiraj (neu)
Kul‘tiras-Militärgebiet/Zandalari-Gefängnis – Fraktionsspezifische Dungeons mit gleichem Layout
Ruinen von Strom
Lauf auf der Planke – Fraktionsspezifisch. Kapern eines feindlichen Schiffs, um Crew und Kapitän zu töten.
Endlose Pfade: Vergangenheit – Verzerrte Version der ursprünglichen Höhlen der Zeit, in welcher die Ewigen Drachen erfolgreich waren
Endlose Pfade: Gegenwart – Alternative Version der Insel der Ewigen Drachen, in der der Spieler verloren hat
Haus der Toten – Alte, ikonische Bosse in einer Arena
Raids:
Endlose Pfade: Zukunft – Ein zerstörtes Azeroth. Ein riesiger Leeren-Titan ist im Hintergrund sichtbar
Der Gott des Todes – Ein auf Yogg-Saron basierender Raid in den Schattenlanden. Arthas wird auftauchen
Patch Raid1
Dreht sich um Ahn‘Quiraj: unter dem Tempel von Ahn‘Quiraj
Patch Raid2
Dreht sich um Horde gegen Allianz und Naga
Naga? Nagana happen.
PvP:
Arena-Geplänkel
Ashran, Tol‘Barad und Tausendwinter als Schlachtfelder
1 vs. 1 Arena-kämpfe im Stil der Kampfgilde
Garnison/Ordenshallen:
Kriegsschiff – Im Stil der Vindikaar, sofortige Bewegung zwischen allen neuen und einigen alten Gebieten
Crew – jedes Schiff hat eine Position für Navigator, Smutje, Bootsmann, Kanonier und mehr. Kann mit NPC-Gefolge besetzt werden. Einige alte Garnisonsstreiter/Ordenshallenchampions können benutzt werden
Kriegsmissionen – Jede Mission, die von der Crew abgeschlossen wird, gibt keine Belohnung, sondern Zugang zu einem kurzen Szenario. Nach dem Szenario erhält man Beute
Benedict meint: Dieser Post ist meiner Meinung nach ausgemachter Unsinn. Allein die Tatsache, dass er zweimal gepostet werden konnte, macht mich stutzig. Hinzu kommt die Tatsache, dass im originalen Text sehr viele Rechtschreibfehler vorhanden sind (großgeschriebene Worte, „Artefact“ statt „Artifact“). Jemand, der Zugriff auf diese Informationen hat, würde nicht so fahrig schreiben.
Außerdem gibt es extrem viele inhaltliche Widersprüche. Schon das Feature „Pfad der Titanen“ war bereits für Cataclysm geplant, schaffte es aber nie ins Spiel. Es wurde durch Glyphen ersetzt. Viele Spieler waren begeistert vom Konzept, aber Blizzard hatte wohl Gründe, es nicht zu implementieren. Es wäre mehr als seltsam, diese Gründe nun zu ignorieren.
Der Pfad der Titanen, wie er zu Cataclysm geplant war. Bildquelle: wowwiki
Auch die neuen Spezialisierungen klingen nicht glaubhaft:
Der „Trickster“ vom Schurken ist das Konzept der Klasse des Tüftlers, das schon mehrmals und schon seit langer Zeit in den Foren herumgeistert. Nicht glaubhaft, dass Blizzard es so umsetzen würde.
Eine weitere, totembasierte Heiler-Spezialisierung für den Schamanen ist höchst unwahrscheinlich.
Der Name „Phalanx“ für den Krieger ist nicht akkurat, da sie „Gladiator“ heißen müsste, wie Forennutzer „Gib Lover“ herausstellt.
Obendrein sind geschichtliche Ungereimtheiten vorhanden. Dass zwischen der Wunde, die Argus Schwert reißen wird, und der Infektion Nozdormus eine Verbindung besteht, ist nicht sehr plausibel. Nozdormu kennt sein eigenes Ende und seine Existenz als Murozond bereits, hat einen infizierten Titanen oder eine ansteckende Infektion aber nie erwähnt.
Das Auftauchen von Naga würde zwar zu einer Südsee-Erweiterung passen, und auch weitgehend zu einer der alten Götter, aber nicht in diesem Zusammenhang mit Drachen und Silithiden. Das wäre ein absoluter Overkill an Antagonisten. Sie werden zudem im Originaltext nur mit “Also threats by Naga.” in die Geschichte eingebettet. Man erwartet bei wichtigen Gegnern etwas mehr.
Ein Bild der Infizierten Narbe. Dass sie auch infizierend wirkt, ist eher unwahrscheinlich.
Generell wirkt der Post eher wie der Versuch von jemandem, eine sich selbst erfüllende Prophezeiung zu schreiben, indem er es viral macht. Die Ideen sind allesamt gesammelte Wünsche der Community, Elemente, die es nie ins Spiel geschafft haben und Gedanken von Fans.
Selbst der Titel entspricht dem gleichnamigen Buch von Christie Golden. Dass der vermeintliche Troll ihn gewählt hat, liegt wohl daran, dass im letzten Q&A das Buch im Hintergrund zu sehen war.
Ich würde dem „Leak“ absolut keinen Wert beimessen.
Unsere Autorin Leya hat sich den Online-Shooter Warframe angeschaut und war sofort hin und weg. Als Space-Ninja schlug sie sich durch die ersten Missionen und kann Warframe jetzt schlecht zur Seite legen. Lest hier ihren Anspielbericht.
Ich wurde direkt in mein Abenteuer als Space-Ninja hineingeschleudert und wusste gar nicht, wie mir geschah. Ein finsterer Alien-Captain namens Vorr erzählte mir, dass ich ein mächtiger Krieger sei. Er nannte mich einen der “Tenno” – anscheinend gehöre ich zu einer längst vergessenen Krieger-Fraktion, die das Universum und seine Planeten vor Unheil beschützt.
Ich erwachte aus einem ewigen Cryo-Schlaf und musste nun vor Captain Vorr und seiner Armee fliehen. Dabei begleitete mich eine mysteriöse Frauen-Stimme namens Lotus, sie hat mich erweckt.
Hier beginnt jeder Spieler seine erste Mission, die gleichzeitig das Tutorial darstellt. Ich durfte mir einen aus drei “Warframes” aussuchen. Warframes sind Anzüge, die den Tennos ihre speziellen Fähigkeiten und Skills verleihen. Gleichzeitig sind Waframes die unterschiedlichen Charaktere, die man spielen kann – derzeit gibt es 34 davon.
Aus diesen 3 Warframes dürfen sich Spieler zu Beginn einen aussuchen:
Excalibur: Dieser Warframe ist besonders geschickt im Nahkampf und beschwört ein Schwert, das Energie durchströmt. Excalibur gilt als besonders Anfänger-freundlich.
Mag: Diese Dame erzeugt magnetische Felder, mit denen sie ihre Umgebung und Feinde manipuliert. Ihre Skills geben Mag starke Crowd-Control und lassen sogar Knochen zu Staub zerfallen.
Volt: Der Meister der Elektrizität eignet sich für den Nah- und Fernkampf gleichermaßen. Volts Elektro-Skills sind besonders effektiv gegen “Corpus”, die Roboter-ähnlichen Gegner in Warframe.
Ich entschied mich für Mag. Ihre Fähigkeit, Knochen in Magnete umzuwandeln und mit Energie zu zermalmen, sprach mich besonders an.
Im Tutorial fühle ich mich wie der mächtigste Space-Ninja des Universums
Nachdem die Frage meines ersten Warframes geklärt war, ging es direkt mit Action los. Ich musste mich durch die Schergen von Captain Vorr kämpfen und zu meinem Raumschiff gelangen. Die Stimme aus dem Nichts, Lotus, brachte mir alles bei, was ich wissen musste, um zu überleben.
So lernte ich, dass ich mich als Warframe geschmeidiger als eine Katze bewege. Direkt zu Beginn habe ich die Gabe, weit über den Boden zu gleiten, mich in die Luft zu schrauben und an Wände lang zu springen. Normales Laufen kommt für die Space-Ninjas aus Warframe nicht in Frage!
Durch die Bewegung alleine habe ich schon das Gefühl, ein mächtiger Krieger zu sein, der seine Feinde umkreist und ihnen geschickt ausweicht. Dann bekomme ich auch direkt drei starke Waffen, mit denen ich Vorrs Armee niedermetzle.
Ich durfte mich an drei Stationen zwischen zwei Waffen-Typen entscheiden. Durch meine Wahl erhielt ich dieses Set:
Nahkampfwaffe: Schwert (anstelle eines Stabs)
Seitenwaffe: Wurfmesser (anstelle einer Pistole)
Hauptwaffe: Pfeil und Bogen (anstelle eines Gewehrs)
Mein erster Skill “Sog” stand mir auch zur Verfügung. Mit Mags Magnetfeld zog ich Gegner an mich heran, verteilte Schaden und machte sie kurz kampfunfähig.
Ich fühlte mich großartig und stark!
Das Gefühl der Macht täuschte – Ich war noch ein kleiner Baby-Ninja
Mit all den Mitteln, die mir zur Verfügung standen, erreichte ich mein Schiff mit Leichtigkeit. Nach dem langen Cryo-Schlaf kam dann aber das zweite Erwachen: Ich war nicht so mächtig, wie ich dachte.
Nach und nach schaltete ich durch die ersten Missionen das Arsenal-System meines Raumschiffs frei. Das Schiff wurde nämlich ausgeschlachtet und alle Stationen wie die Schmiede, die Brutmaschine oder die Modifikationen wurden entfernt. Alles ist offline. Ich mach mich also auf, die Segmente zu versammeln, mit denen ich die einzelnen Stationen wieder in Betrieb nehmen kann.
Hier merke ich, wie komplex Warframe wirklich ist. Ich stellte langsam fest:
Alle Waffen im Spiel müssen gelevelt werden
Alle Waffen können mit Modifikationen angepasst werden
Die Modifikationen müssen ebenfalls gelevelt werden und können Upgrades erhalten
Ich kann einen Roboter als Begleiter haben, einen Sentinel
Die verschiedenen Roboter-Sentinel haben ebenfalls Skills und tragen Waffen
Der Sentinel wird gelevelt, ebenso seine Waffe – Auch diese können mit Mods aufgerüstet werden
Mein Warframe kann auch im Level steigen, auch er kann Mods erhalten
Die Skills der Warframe können gelevelt werden und Mods erhalten
Mein gesamter Account besitzt einen eigenen Level
Es gibt eine Zuchtstation für Haustiere, die Hunden und Katzen ähneln. Auch diese erhalten Upgrades, die im Kampf nützlich sind.
Waffen und Ausrüstungen können mit Blueprints selbst hergestellt werden
Die Liste könnte ich noch weiterführen, aber es ist deutlich: Einfach alles kann gelevelt und angepasst werden.
Langsam fange ich an, mit den Modifikationen zu experimentieren und spüre mich und meine Waffen mächtiger werden. Der Baby-Ninja wächst!
In Warframe nimmt mich keiner an die Hand – Leichter Einstieg, schwierig zu meistern
Die Komplexität kann einen zu Beginn nahezu erschlagen. Wie der Online-Shooter im Detail funktioniert, erklärt mir Warframe nicht.
Wer sich auf das Abenteuer einlässt, muss bereit sein, sein Wissen woanders als im Spiel selbst zu suchen.Das könnte gerade für deutsche Spieler, die nur wenig Englisch können, eine Herausforderung sein. Denn die besten Quellen für Warframe sind in englischer Sprache zu finden. Oder man muss sich einen erfahrenen, deutschen Mitstreiter suchen, der einem die ersten Schritte erklärt.
Denn ab einem gewissen Punkt muss man sich in das Level- und Upgrade-System vertiefen.
Meine ersten Stunden in Warframe verbrachte ich allerdings ohne großes Wissen und habe locker die ersten Missionen geschafft! Man darf sich nur nicht von den vielen Möglichkeiten, die einem Warframe bietet, abschrecken lassen.
Warframe hat einen leichten Einstieg, ist aber nach hinten raus schwierig zu meistern.
Warframes Tiefe und Gameplay hat mich in seinem Bann
Nach meinen ersten Stunden als Space-Ninja bin ich einfach angefixt. Das Gameplay fühlt sich fantastisch an. Es macht unglaublich Spaß, über die Map zu gleiten und die Welt zu erkunden.
Die weiten und athletischen Sprünge der Warframe geben mir das Gefühl von Freiheit und Macht. Das Gunplay wird von meinem Build und meinen Modifikationen bestimmt. Ich entscheide, ob ich schnell schieße, starke Treffer lande oder Elementar-Schaden auslöse.
In Warframe gibt es neben den Quests viel zu tun. So arbeite ich gerade daran, mir ein Haustier freizuschalten und die Tiere danach zu züchten. Da schlägt das Herz des Pokémon-Züchters in mir besonders hoch! Denn auch die treuen Begleiter können modifiziert und spezielle Statistiken erzüchtet werden.
Ich bin gespannt, wo die Reise mit Warframe hingeht und werde wohl noch eine Weile als Space-Ninja aus Leidenschaft durch die Galaxie düsen.
Meine ersten Stunden in Warframe, könnt Ihr auch in dieser Aufnahme unseres Live-Streams verfolgen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Das neue Eisenbanner von Destiny 2 ist mit großen Erwartungen gestartet. Wie spielt es sich im Vergleich zu Destiny 1? Und warum sind so viele Spieler nun enttäuscht? Wir haben die Antworten für euch!
Das Eisenbanner ist ein monatliches PvP-Event im Destiny-Universum, das bereits während der Destiny-Beta im Sommer 2014 gespielt werden konnte. Regelmäßig durften sich alle Hüter darin messen und die Macht ihres Lichts beweisen. Darüber hinaus galten die Eisenbanner-Waffen und -Rüstungen in Destiny 1 zu den begehrtesten im Spiel, hatten sie doch nahezu allesamt starke Rolls.
Mit Destiny 2 kehrt das Eisenbanner nun zurück. Zeit für einen Vergleich des Eisenbanners zwischen Destiny 1 und Destiny 2. Was hat sich geändert? Und warum sind viele Spieler enttäuscht? Alle Antworten gibt es hier.
Hinweis: Wir vergleichen das Eisenbanner zum Ende von Destiny 1 – nicht zum Start. Zwischenzeitlich hat es große Veränderungen gegeben.
Die Voraussetzungen für die Teilnahme am Eisenbanner
Um in Destiny 1 am Eisenbanner teilnehmen zu können, musste man erst einmal ein gewisses Lichtlevel erreichen. Denn die Level-Vorteile waren aktiv – Hüter mit einem geringeren Lichtlevel als andere hatten daher einen Nachteil.
Auch wenn diese Level-Vorteile marginal waren, haben sie sich doch bemerkbar gemacht.
All dies ist in Destiny 2 unerheblich. Ihr müsst lediglich mit einem Charakter den Turm freigeschaltet und Level 20 erreicht haben, ab dann dürft Ihr accountweit das Eisenbanner zocken. Somit könnt Ihr mit euren Zweit- und Drittcharakteren auch unter Level 20 am Eisenbanner teilnehmen.
Die Power-Level-Vorteile sind deaktiviert, ein Level-3-Hüter macht genau so viel Schaden wie ein Hüter mit Power-Level 305. Bungies Marschrichtung ist klar, mehr Hüter sollen Zugang zum Eisenbanner erhalten.
Ob damit der Grundgedanke des Eisenbanners erhalten bleibt, darüber kann vortrefflich diskutiert werden. Denn eigentlich verstößt es gegen die Lore, dass die Level-Vorteile deaktiviert sind. Lord Saladin hielt das Eisenbanner bislang immer ab, um die Macht des Lichts der Hüter zu prüfen. Man rechnete daher fest damit, dass Level-Vorteile auch in Destiny 2 aktiv sind. Für die Population der Playlist schadet es aber sicher nicht, wenn mehr Spieler daran teilnehmen können.
Dass es Änderungen am Spielmodus geben wird, hat niemanden überrascht. Auch wenn viele Spieler insgeheim gehofft haben, dass Bungie zumindest das Eisenbanner als 6vs6-Playlist einführen würde, blieb es beim gewohnten 4vs4, so wie es im gesamten Schmelztiegel von Destiny 2 üblich ist.
Der Spielmodus des ersten Eisenbanner in Destiny 2 ist Kontrolle. Es gilt Zonen einzunehmen, die über der Karte verteilt sind. Für jede eingenommene Zone gibt es bei einem Kill einen Punkt. Wer mehr Zonen hält, bekommt bei Kills mehr Punkte. Gewonnen hat das Team, welches zuerst 100 Punkte gesammelt hat.
Bungie hat in Destiny 1 monatlich den Eisenbanner-Spielmodus verändert, dies wird bei zukünftigen Eisenbanner-Events in Destiny 2 wohl ebenfalls eine Rolle spielen.
Über das Für und Wider der Verkleinerung der Teams wurde bereits an anderen Stellen ausführlich debattiert. Speziell im Eisenbanner sorgt diese Änderung allerdings für einen Effekt, der vor allem Alleinspieler betrifft. Diese werden häufig mit festen Einsatztrupps konfrontiert, die sich absprechen und koordiniert vorgehen.
In Destiny 1 konnte dieser Nachteil durch die Fähigkeiten einzelner Spieler ausgeglichen werden. In Destiny 2 ist dies ungleich schwerer, Teamplay und Teamshots sind die beste Strategie im Schmelztiegel.
Man mag nun argumentieren, dass Eisenbanner ein teamorientierter Spielmodus ist. In der Praxis will Bungie aber dafür sorgen, dass auch Solo-Spieler auf ihre Kosten kommen – die Implementierung der Guided Games belegt das. Die Spielersuche beim Eisenbanner hingegen nicht.
Dies sorgt dafür, dass Spieler einzelne Matches vorab verlassen – und in Konsequenz für Frust bei den verbleibenden Spielern.
Bei jedem Eisenbanner-Event gibt es Loot abzustauben. Hier macht Destiny 2 keine Ausnahme. Der Weg, diesen Loot zu bekommen, hat sich gegenüber dem Vorgänger jedoch signifikant geändert.
Das Angebot von Lord Saladin in Destiny 1
In Destiny 1 brachte Lord Saladin eine Auswahl an Gegenständen mit, die stark gerollt waren und insbesondere im Schmelztiegel große Vorteile brachten. Darüber hinaus hatte man nach jedem Match eine Drop-Chance auf einen zufällig gewürfelten Gegenstand aus Saladins Repertoire.
Dieses System hielt die Spieler bei der Stange, da der Loot nach einem Match nicht nur besser sein konnte als das Equipment, welches Saladin verkaufte, es brachte darüber hinaus auch das Licht-Level nach oben. Spieler konnten so während des Eisenbanners im Level aufsteigen.
Die wöchentlichen Beutezüge motivierten die Spieler zusätzlich – Beutezüge, die speziell auf das Eisenbanner-Event zugeschnitten waren.
Das Lootsystem in Destiny 2 – Viel Glück!
Dieses System hat Bungie für Destiny 2 komplett über den Haufen geworfen. Ihr müsst nun Token verdienen und diese bei Saladin gegen Eisen-Engramme eintauschen, die ein zufälliges Eisenbanner-Item beinhalten. Für einen Sieg gibt es 5 Token, für eine Niederlage 2 Token. Wer die täglichen Eisenbanner-Herausforderungen abschließt, erhält weitere Token.
20 Token benötigt Ihr für ein Eisen-Engramm. Wollt Ihr nun die Eisenbanner-Rüstung komplett farmen (bestehend aus 5 Teilen), müsst Ihr sehr viel Glück haben. Ein findiger Hüter hat die durchschnittliche Anzahl der für alle Rüstungsteile benötigten Eisen-Engramme anhand der Monte-Carlo-Methode berechnet.
Mithilfe dieses Verfahrens aus der Stochastik hat der Hüter die statistische Verteilung von Drops aus Eisen-Engrammen simuliert. Wollt Ihr lediglich die Rüstung bekommen, müsst Ihr dafür im Schnitt 30 Eisen-Engramme öffnen. Dies entspricht 600 Token oder 120 gewonnene Spiele.
Wollt Ihr alle Gegenstände inklusive der Waffen des Eisenbanners sammeln, müssen im Schnitt 41 Eisen-Engramme geöffnet werden (820 Token). Die Zahlen variieren je nach Glück oder Pech, zeigen jedoch eines deutlich: Wer alles innerhalb einer Woche bekommen möchte, hat einen langwierigen Grind vor sich – Und muss sich darüber hinaus auf sein Glück verlassen.
Die Eisenbanner-Waffen aus Destiny 1 wiesen nicht nur exzellente Perk-Verteilungen auf, sondern besaßen darüber hinaus ein einzigartiges Design. Mit nahezu jeder Ausgabe des Eisenbanners kamen starke Waffen, die speziell im Schmelztiegel dominierten. Fast jeder Veteran wird mit den Namen Nirwen’s Gnade, Felwinters Lüge oder auch dem schlauen Drachen etwas anfangen können.
Der schlaue Drache – einst das beste PvP-Impulsgewehr in Destiny 1
Auch Destiny 2 bietet wieder eine Auswahl an Eisenbanner-Waffen. Acht sind es an der Zahl, für jeden Waffen-Slot ist etwas dabei. Die Rolls der Waffen sind statisch, Ihr werdet immer die gleichen Perks einer Waffe bekommen. Diese orientieren sich auch in Destiny 2 eher am Schmelztiegel, sind aber längst nicht mehr so dominant wie noch im Vorgänger.
Das Impulsgewehr ist stark, allerdings nur schwer zu meistern. Das Automatikgewehr ist exzellent, hat aber mit Uriels Geschenk und der Ursprungsgeschichte starke Konkurrenz. Die anderen Waffen ragen kaum heraus, was die Motivation der Spieler, diese zu jagen, zusätzlich trübt.
Alle Waffen sind darüber hinaus schlichte Reskins von schon bestehenden Schießeisen.
Die Rüstungen hingegen sehen schick aus und sind im klassischen Eisenbanner-Design gehalten. Die Frage wird hier sein, wie oft Bungie das Inventar von Lord Saladin überarbeiten und neue Designs kreieren wird.
Nirwens Gnade – ein Eisenbanner-Impulsgewehr aus Destiny 1
Robert meint: Das Eisenbanner von Destiny 2 soll mehr Spieler ansprechen und leichteren Zugang ermöglichen. Dieser Auftrag wurde erfüllt. Gleichzeitig hat Bungie jedoch den kompletten Loot-Pool in nur ein Event gepackt. Früher waren nur wenige Gegenstände pro Eisenbanner-Ausgabe im Angebot. Dies bedeutete, dass man die Rüstung erst nach 4 oder 5 Monaten vervollständigen konnte.
Dies mag design-technisch fragwürdig sein, doch zumindest garantierte es, dass alle Spieler nach diesem Zeitraum das Rüstungsset komplett hatten (sofern sie regelmäßig teilnahmen). Destiny 2 setzt hier komplett auf den Zufall. Wenn es ungünstig läuft, werdet Ihr in 8 Monaten immer noch auf der Suche nach dem schicken Jäger-Umhang sein. Dies war in Destiny 1 undenkbar.
Die fehlenden Eisenbanner-Drops nach einem Spiel sorgen darüber hinaus für große Langeweile. Zufällig ausgewürfelte Gegenstände sind aufregend. Nicht selten mussten wir nach einem Match erst einmal in den Orbit fliegen, damit jeder seinen Loot bestaunen konnte. Der fehlende Loot nach einem Match nimmt vielen Spielern die Motivation, überhaupt am Eisenbanner teilzunehmen.
Die fehlende Level-Progression und das langweilige Token-System (viele Hüter wollen Loot-Drops, keine Token!) setzt dem ganzen System die Krone auf. In Destiny 1 war der Fortschritt des eigenen Charakters eine wesentliche Motivation, am Eisenbanner teilzunehmen. Dies fehlt in Destiny 2 komplett.
Viele Hüter bezeichnen das aktuelle Eisenbanner als das schlechteste aller Zeiten. Viele vergessen zwar, welch ausgewachsene Katastrophe das erste Eisenbanner von Destiny 1 war. Drops waren so gut wie nicht existent und auch dort hat die Level-Progression gefehlt. Bungie muss sich aber am Eisenbanner messen lassen, welches zum Schluss von Destiny 1 abgehalten wurde. Und hier wurden leider drei Schritte zurückgemacht.
Elite: Dangerous ist eine gigantische Weltraum-Sandbox. Ihr macht also, was ihr wollt, auch eure eigenen Geschichten und Spielmodi!
Das Weltraumspiel Elite: Dangerous ist eine komplexe Weltraum-Sandbox. Das bedeutet, dass die Spieler dort wirklich die Hauptakteure sind. Das meiste, was im Spiel passiert, geht also von den Spielern aus. Ab und zu gibt es öffentliche Events vom Hersteller oder zuletzt die Invasion der fremdartigen Thargoiden-Aliens.
Dennoch fasziniert viele Spieler vor allem der offene Sandbox-Teil des Spiels. Wir waren auf der Frontier Expo 2017, der großen Messe des Elite-Entwicklers Frontier Development, und haben Spieler dort gefragt, was für sie den großen Reiz des Spiels ausmacht.
Streamerin fliegt am liebsten Crash-Rennen im Weltraum
Elite Dangerous bietet eine Menge Missionen und Aufgaben. Ihr könnt Fracht herumschippern, Passagiere kutschieren, Planeten erforschen oder als Pirat oder Kopfgeldjäger wilde Kämpfe ausfechten. Doch manchmal ist einem das alles zu ernst. Dann ist es Zeit für ein Sidewinder-Crash-Derby!
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Frontier Expo Sidewinder Sports Day von Kateclick auf www.twitch.tv ansehenIm Gespräch mit der Streamerin Kate Russel (Kate Click auf Twitch) erfuhren wir, dass es regelmäßig wilde Crash-Rennen mit Sidewinder-Schiffen ohne Schilde in Elite gibt. Dabei geht es darum, sich gegenseitig zu rammen und zu demolieren. Da die Sidewinder die kostenlosen Start-Schiffe sind, muss niemand wertvolle Ressourcen verschwenden, wenn er beim Crash-Rennen mitmachen mag.
Radio Sidewinder – Ein Radiosender von Fans für Fans
In Elite gibt es einen galaktischen News-Sender namens GalNet, der mit einem zukünftigen Update auch Nachrichten vorliest. Dabei gibt es bereits einen vollvertonten Radiosender namens „Radio Sidewinder“ im Spiel. Hinter dem Sender stecken 15 bis 20 Spieler weltweit, die täglich rund um die Uhr Nachrichten aus dem Elite-Universum verkünden und Musik spielen.
Neben politischen Ereignissen und Alien-Sichtungen gibt es immer wieder Interviews mit bekannten Spielern. So kam es beispielswiese sogar zu Interviews mit dem berüchtigten Schurke Harry Potter, der durch seine Untaten schon ganze Romane umschrieb! Radio Sidewinder findet ihr unter der dieser Seite.
Gestrandet im Weltraum? Ruf den Space-ADAC!
Eines der grausamsten Schicksale, das euch in Elite Dangerous ereilen kann, ist es, im Weltraum ohne Treibstoff zu stranden. Sollte euch niemand zur Hilfe eilen, müsst ihr euer Schiff aufgeben und zerstören. Ihr könnt dann zwar an der nächsten Station respawnen, aber eure gesammelten Daten, Ressourcen und ein Haufen Geld sind dann weg.
Damit niemand dieses Schicksal erleiden muss, gibt es die Fuel Rats. Dabei handelt es sich um einen rein von Spielern unterhaltenen galaktischen Pannendienst. Unter dem Motto „We got Fuel, you don’t!“ könnt ihr die Fuel Rats auf ihrer Webseite aufsuchen. Kurz darauf nehmen sie im Spiel mit euch Kontakt auf und bringen euch Treibstoff vorbei.
Die Rats sind dabei selbstlos am Werk und fliegen furchtlos durchs Weltall, um jedem Piloten in Not zu helfen. Selbst wenn das bedeutet, dass sie ab und an Opfer von böswilligen Piraten werden, die Notrufe vortäuschen, um die armen Rats auszurauben. Fuel Rats sind die wahren Helden von Elite!
Elite-Hörspiele und interaktive Romanhandlung
Die vielen kleinen Storys, die von den Spielern ausgehen und im großen Metaplot von Elite ihren Platz haben, inspirieren wiederum zu Literatur außerhalb des Spiels. So gibt es offizielle Romane, deren Schlüsselszenen im Spiel vorkommen und von Spielern bestimmt werden.
So passierte es, dass die Raumpilotin und Romanheldin Salomé vom schon erwähnten Erzschurken Harry Potter gemeuchelt wurde. Jetzt steht tatsächlich im Buch, dass ein gewisser Harry Potter ihr Mörder war.
Neben Romanen gibt es noch mehr Werke zu Elite, wie das Audio-Drama „Escape Velocity“. Das aufwändig produzierte Werk wurde via Patreon von Fans gesponsert und ihr könnt es kostenlos online anhören. Ebenfalls cool: Wer Elite als Rollenspieler außerhalb des Computers erleben will, kann sich das schicke Elite Roleplaying Game holen, ein Pen&Paper-Rollenspielsystem im Elite-Universum!
Fazit von der Frontier-Expo 2017: Ein Hoch auf die Sandbox!
Elite: Dangerous macht also dem Sandbox-Genre alle Ehre. Wer genug Zeit und Kreativität mitbringt, kann im großen Universum des Spiels sehr viel erleben und weit mehr machen, als nur stur Aufträge abzuklappern.
Viele Spielergruppen in Elite traten auf der Frontier Expo 2017 in einheitlichem Look auf. Hier ist die “Hyperion Star Alliance” zu sehen.
Laut vielen Spielern, die wir auf der Frontier Expo 2017 interviewten, macht genau das den Reiz des Spiels aus. Wer nur offiziellen Content durchnudelt, dürfte daher weniger Spaß am Spiel haben als Sandbox-Enthusiasten, die sich ganz in der alternativen SciFi-Welt von Elite verlieren.
An irgendwas muss Niantic doch gerade arbeiten, oder? In Pokémon GO passieren komische Dinge. PokéStops geben nur noch zwei Items oder verschwinden sogar ganz. Dann wird ein Update forciert und plötzlich geht alles wieder. Steckt da etwas Größeres dahinter?
Die Spieler von Pokémon GO erleben seit ein paar Tagen komische Ereignisse im Spiel. Angefangen hat es mit einem neuen Update, das angeblich viele Fehler beheben sollte, dieses Versprechen aber nicht einhalten konnte. Dann gab es ein neues Update, das diesmal mehr Bugs beseitigte. Kurz danach bekamen Pokémon-Trainer nur noch zwei Items aus PokéStops.
Eine Häufung kurioser Ereignisse, die es in der Form noch nicht in Pokémon GO gab. Spieler vermuten: Da steckt mehr dahinter.
Spekulationen über Niantics Verhalten – Was ist los?
Trainer des beliebten Mobile-Games “Pokémon GO” bemerkten in den letzten Tagen ungewöhnliche Veränderungen im Spiel. In den sozialen Netzwerken häuften sich Fragen wie “Habt Ihr schon bemerkt? PokéStops geben nur noch zwei Items” oder “Sind bei Euch auch plötzlich neue PokéStops wieder verschwunden?”
Auch außerhalb des Spiels gab es Veränderungen. Das neue Update 0.77.1 wurde überraschend forciert.
Was ist ein forciertes Update? Spieler mit einer älteren Pokémon-GO-Version werden aufgefordert, ihr Spiel zu updaten, bevor sie Pokémon GO spielen dürfen. Das bedeutet normalerweise, dass in einem forcierten Update gravierende Änderungen stecken, die unbedingt für jeden Trainer aktiv sein sollten. Spieler mit älteren Versionen könnten die neuen Änderungen sonst nicht wahrnehmen und hätten dadurch Vor- beziehungsweise Nachteile.
Auf Reddit fasst Trainer Waldo56 die Geschehnisse der letzten Woche zusammen:
Ein neues Update wurde veröffentlicht. Soll Bugs beheben, macht aber auf den ersten Blick gar nichts.
iOS-Nutzer bekommen das Update ungewöhnlich schnell. (Normalerweise warten iOS-Nutzer länger auf ein neues Update)
Das Update wurde früher als andere Updates forciert.
Ein einziger EX-Raid findet auf der Welt statt. Die Einladungen dafür werden nur Minuten vor Start des Raids versendet.
Etwa einen Tag später wird das nächste Update veröffentlicht. Das behebt nun wirklich ein paar Bugs. Beim Data-Mining fallen allerdings keine größeren Änderungen auf.
iOS-Nutzer bekommen das Update.
Das Update wird erneut schnell forciert. Diesmal allerdings zu schnell, denn zu diesem Zeitpunkt hatten noch nicht alle iOS-Nutzer Zugang zum Update und konnten dadurch gar nicht spielen. Die Forcierung wird wieder aufgehoben.
PokéStops geben nur noch 2 Items.
Kurze Zeit später wurde das Item-Problem bei den PokéStops behoben. Dafür verschwanden die neuen Stops und Arenen wieder, die erst kürzlich dem Spiel hinzugefügt wurden.
Das Update wird wieder forciert und kurze Zeit später wird die Forcierung erneut aufgehoben.
Spieler vermuten, dass Niantic hier an einer Veränderung arbeitet und diese heimlich testet. Interessant ist auch, dass das 2-Item-Problem bei PokéStops weiterhin bei manchen Spielern auftritt, obwohl es bei anderen behoben ist. Die Vermutungen der Spieler reichen in viele Gebiete.
Ganz oben steht die Hoffnung auf den Rollout von Generation 3.
Reddit-Nutzer Waldo56 hat eine eigene Theorie. Er glaubt, dass wir bald Raid-Scanner bekommen. Weil die Änderungen größtenteils auf der Server-Seite passieren, sei den Data-Minern noch nichts aufgefallen. Ohne gezwungenes Update würde das nicht funktionieren, sagt er. Das würde seiner Meinung nach auch zu den fehlenden EX-Raids passen. Damit diese nicht während der Update-Zeit stattfinden, gäbe es keine neuen Einladungen.
Fakt ist, dass es in der letzten Zeit ungewöhnliche Ereignisse in Pokémon GO und mit den neuen Updates gab. Unklar ist, ob es sich hierbei schlicht um eine Verkettung von Bugs handelt, oder die Entwickler gerade etwas Größeres planen.
Eine offizielle Nachricht von Niantic zu den PokéStop-Problemen gibt es bisher nicht. Was glaubt Ihr, was hier vor sich geht?
Das Gefängnis der Alten in Destiny 2? Hüter entdecken Hinweise, Bungie antwortet!
Das Gefängnis der Alten war ein Spielmodus in Destiny 1, der im Frühling 2015 mit dem “Haus der Wölfe”-DLC eingeführt wurde. Darin betrat man zu dritt verschiedene Arenen, in denen man sich gegen mehrere Gegner-Wellen zur Wehr setzen musste. Sofern man die Wellen überlebte und bestimmte Ziele im Gefängnis erreichte, erhielt man Zugang zur Schatzkammer der Königin, wo es Loot für die Hüter gab.
Dieses Gefängnis der Alten wurde nun in der Datenbank von Destiny 2 entdeckt, wie der Redditor xxoACEoxx verkündet. Was hat es damit auf sich?
Welche Hinweise gibt’s denn auf das Gefängnis?
Laut dem Redditor wurde am 12. Oktober eine Code-Zeile zu den Aktivitäten in den Datenbanken ergänzt. Bislang fehlte in dieser Zeile der Name der Aktivität. Nun steht da:
DestinyActivityTypeDefinition as of 12/10/2017 Line 15 – {“displayProperties”:{“name”:”Prison of Elders”,”icon”:”/common/destiny2_content/icons/379421028a0209ae0e28122ec8e33454.png”,”hasIcon”:true},”hash”:680256650,”index”:8,”redacted”:false}
Als Name wird nun “Prison of Elders”, also das Gefängnis der Alten, angegeben. Zudem führt die Nummer des PNG-Bilds zu diesem Symbol:
Ein Blick in Destiny 1 zeigt: Dieses Symbol ist das Symbol für das Gefängnis der Alten:
Das heißt: Vor kurzem wurde zweifellos ein Eintrag zum Gefängnis der Alten in den Datenbanken von Destiny 2 vorgenommen. Dessen Symbol findet sich darin und es wird sogar explizit erwähnt.
Der Redditor schließt das Fazit: Das Gefängnis der Alten kommt in Destiny 2 zurück. Die Frage sei nur, wann das passieren wird.
Das Gefängnis der Alten kommt aber (vorerst) nicht
Vor wenigen Stunden hat sich der Community-Manager Cozmo zu diesem Fund geäußert. Er stellt klar:
Es gibt gegenwärtig keine Pläne, das Gefängnis der Alten in Destiny 2 zu bringen. Es handle sich bei der Code-Zeile nur um ein Überbleibsel. Er entschuldigt sich für das Chaos.
Kurzum: Der Hinweis auf das Gefängnis der Alten in den Datenbanken ist kein Fake, jedoch dürfen wir (vorerst) nicht damit in Destiny 2 rechnen. Dass es gegenwärtig keine Pläne dafür gibt, heißt jedoch nicht, dass es nie kommen könnte.
Würdet Ihr eine Rückkehr des Gefängnisses begrüßen? Könnte es das Endgame abwechslungsreicher machen?
Der Shooter LawBreakers kämpft weiter mit seinen Spielerzahlen. Diese haben nun ein neues, desaströses Tief erreicht.
Auf dem PC läuft der Low-Gravity-Shooter “LawBreakers” schlecht. Schon wenige Tage nach der Veröffentlichung im August wurde deutlich, dass der Shooter um seine Spieler kämpfen muss. Am vergangenen Donnerstag gab es dann ein neues Tief der Spielerzahlen.
Nur 10 Spieler zockten gleichzeitig LawBreakers
Am Donnerstag, den 12. Oktober, war ein Tiefpunkt von nur 10 Spielern, die gleichzeitig Lawbreakers via Steam spielten, erreicht. Sprich, es waren gerade so viele Leute online, um ein 5v5 Match im Arena-Shooter zu füllen. Die Konsolen-Zahlen sind nicht bekannt.
Die Spielerzahlen von LawBreakers waren nie “toll”. Die Entwickler versuchten mit Gameplay-Updates und einem Wochenende, an denen man den Shooter kostenlos zocken konnte, mehr Spieler ins Boot zu holen.
Das Gratis-Wochenende trug kurzzeitig Früchte, viele Spieler wollten den Shooter zumindest kostenlos ausprobieren. Dadurch gab es knapp 1000 Spieler, die gleichzeitig LawBreakers spielten. Nach der kostenlosen Spielzeit fielen die Zahlen aber schnell wieder ab.
Wenig Spieler und hohe Wartezeiten – Ein Teufelskreis
Das Gute an LawBreakers ist, dass das Spiel einen neuen Stil auspackt. Niedrige Erdanziehungskraft und schnelles Gameplay verlangen den Spielern neue Skills und Anpassungsfähigkeiten ab.
Allerdings müssen die Shooter-Spieler dafür auch bereit sein. Und die kämpfen gerade in beliebten Helden-Shootern wie Overwatch oder ballern sich in Weltkriegsshootern wie Battlefield 1 über den Haufen. Angeführt wird die Shooter-Szene gerade vom Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds, der die Massen anzieht.
Einige Spieler, die LawBreakers ausprobieren und gut finden, stecken dann in einem Teufelskreis. Ihnen gefällt das Spiel, sie melden sich zum Zocken an und kommen aufgrund der wenigen Spieler in eine lange Warteschlange. Das schlägt auf die Stimmung und das sieht man auch in den Steam-Reviews. Die sind in den letzten 30 Tagen nur noch zu 65% positiv und erreichten damit den Status “ausgeglichen”.
Außerdem erklären Spieler in den Reviews, dass der Patch 1.4 dem Spiel geschadet haben soll. Unter anderem gab es in dem Update 100 Lebenspunkte mehr für jede Klasse und automatische Lebensregeneration außerhalb von Kämpfen.
Nun wünschen sich Spieler eine Free-To-Play-Version des Shooters. Ob das die Rettung für LawBreakers sein könnte?
H1Z1: King of the Kill wird seit neuestem nur noch H1Z1 genannt. Ist das ein Hinweis auf den baldigen Launch des Spiels und das Ende der Early-Access-Phase?
Unter H1Z1: King of the Kill kennt man ein Battle-Royale-Game, das einst der PvP-Ableger des Zombie-Survival-Games H1Z1 war. Schließlich wurde King of the Kill so beliebt, dass man das ursprüngliche H1Z1 unter den Namen „Just Survive“ abkoppelte.
Aus dem ursprünglichen H1Z1 wurde so ein eigenes Spiel, das den Namen H1Z1 gar nicht mehr im Titel führt.
Bei King of the Kill scheint Entwickler Daybreak gerade den umgekehrten Weg zu gehen.
Ist H1Z1 der neue Markenname des Battle-Royale-Spiels?
Wenn man den aktuellen Gerüchten im Netz Glauben schenkt, dürfte H1Z1: King of the Kill bald nur noch H1Z1 heißen. Dafür gibt es die folgenden Hinweise:
Als jüngst die neue Pro-Liga im eSport angekündigt wurde, war nur die Rede von H1Z1 ohne extra Erwähnung von King of the Kill.
Der neue Ladebildschirm des Testservers zeigt in einem Video nur den Titel H1Z1. Auch hier fehlte der Zusatz „King of the Kill“.
https://youtu.be/Vo0RdN0qZew
Außerdem sei, laut der Seite, MassivelyOP der Titel „King of the Kill“ mittlerweile gar nicht mehr nötig. Verwechslungen mit dem Sandbox-Zombie-Game gäbe es ja seit dessen Umbenennung in „Just Survive“ und mit Wegfall des H1Z1-Titels ohnehin nicht mehr.
Warum also noch umständliche Bezeichnungen verwenden, wenn eh jeder das Game nur noch H1Z1 nennt?
Steht der Full-Release von H1Z1 bevor? Wird es free2play?
Die angebliche Umbenennung des Spiels als alleiniger H1Z1-Titel könnte, laut MassivelyOP, sogar bedeuten, dass das Spiel womöglich endlich als Full-Release erscheint. Bisher befindet es sich immer noch auf Steam im Early Access. Der Launch war schon für letztes Jahr angedacht, wurde aber – zusammen mit den Versionen von PS4 und Xbox One – auf unbestimmte Zeit verschoben.
Auf Reddit spekulieren die Leute derweil weiter. Wenn H1Z1 erscheint, könnte es womöglich sogar ein Free2Play-Titel werden. Zumindest war das damals der Plan, als das Spiel noch bei Sony Online Entertainment lief.
Wegen den Änderungen am UI auf dem Startbildschirm wollen sich die Entwickler übrigens später noch offiziell zu Wort melden. Womöglich wird dann auch der endgültige Name des Spiels geklärt.
Bei The Division ist heute, am 14.10., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Greift bei diesen Items zu!
Jede Nacht von Freitag auf Samstag werden die Händler in The Division mit neuen Waren beliefert. Der Händler-Reset findet statt. Alle Verkäufer in den Safehouses, Schutzräumen und Social-Spaces bringen frische Items mit.
Damit Ihr nicht jeden Händler selbst ablaufen müsst, zeigen wir Euch hier eine Übersicht mit den Angeboten, die sich besonders lohnen.
Empfehlenswerte Waffen am 14.10.
Spezialausrüstungshändler: Historian mit hohem 90% Schadens-Roll, jedoch sind die Talente mit Erfahren und Kenner unterdurchschnittlich.
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: M4 – Leichtversion mit Tödlich, Kenner, Intensiv
W 53rd St: L86 LSW Militärversion mit Sorgfältig, Kompetent und Nachtragend
DZ03: SOCOM Mk20 SSR mit Ausgewogen, Boshaft und Mit kühlem Kopf
Die Mods nach dem Händler-Reset
Spezialausrüstungshändler: Mod mit Bonus auf Ballistischer-Schild-Schaden; Schusswaffen-Mod
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: Gewehrschalldämpfer Omega mit Kopfschussschaden, Crit-Chance, Stabilität und Verminderte Bedrohung
Dark-Zone-Ausstattungshändler in der Basis: Mod mit Bonus auf Hilfsposten-Reichweite
Wolves Den Safehouse: Kleiner Laserpointer mit Präzision, Optimale Reichweite und Nachladetempo
The Firewall Safehouse: Mod mit Bonus auf Erste-Hilfe-Verbündeten-Heilung
Southpaw Safehouse: Mod mit Bonus auf Hilfsposten-Heiltempo
Dante’s Run: Mod mit Bonus auf Geschützschaden
W 46th St: Elektronik-Mod mit Lebenspunkten
DZ09: Erweitertes Magazin mit Crit-Damage und Feuerrate
Das Angebot des speziellen Blaupausenhändlers
Wenn Euch kein einziges Item der Händler gefällt, könnt Ihr Euren Kram auch selbst zusammenbauen. Dafür benötigt Ihr Blaupausen und Crafting-Materialien. Diese Blaupausen sind diese Woche im Angebot:
Super 90 – Schrotflinte
USC umgewandelt – Maschinenpistole
Ausdauer-Knieschoner
Ausdauer-Maske
Schwere Magazinfeder mit Feuertempo und zwei weiteren Boni
EXPS3-Holovisier – Hellbraun mit Optimale Reichweite und zwei weiteren Boni
Heute Nacht um Mitternacht erschien endlich das Open-World-Update zu Warframe. In den Plains of Eidolon könnt ihr frei bei Tag und Nacht herumlaufen und schaurige Abenteuer erleben. Wir waren pünktlich zum Release online und haben die Open-World-Map erkundet.
Heute, am 13. Oktober um Mitternacht, war es endlich soweit. In Warframe ploppte plötzlich die Nachricht auf „Achtung, Neues Update kommt in 5 Minuten“. Jeder, der sich in den letzten Wochen auch nur ein bisschen für den Coop-Shooter von Digital Extremes interessiert hat, wusste sofort, was gemeint war: Das große Update „Plains of Eidolon“ ist endlich da.
Plains of Eidolon – Für jeden Spieler erreichbar
Ein wenig hatte ich ja Bammel, dass ich massig Content freischalten muss, um die Plains of Eidolon zu erreichen. Doch meine Sorgen waren unbegründet. Die Plains of Eidolon liegen nicht in – für neue Spieler unerreichbaren – Weiten des Weltraums wie dem Uranus oder der Void. Vielmehr befindet sich die Eidolon-Ebene auf der guten alten Erde.
Die Erde kann eigentlich jeder erreichen, der die erste Mission durch hat. Womöglich müsst ihr noch ein, zwei kurze Missionen auf der Erde erledigen, dann steht der Weg offen nach Cetus, dem Außenposten, von dem es auf die Plains of Eidolon geht.
Ankunft im Außenposten Cetus – Eine lebendiger Stadt voller Wunder
Allein der Anflug nach Cetus ist schon eine Augenweide. Unser Tenno landet inmitten einer lebendigen Welt voller cooler Details. Gerade als ich aufsetze, verladen ein paar Arbeiter einen riesigen Brocken Fleisch (wo kommt der wohl her?), der dann fachgerecht zerlegt wird.
Im Hintergrund spielen ein verkleidete Kinder „Tenno gegen Grineer“, wobei die „Grineer-Kinder“ schnell und spektakulär ihren unvermeidlichen Tod gegen den „Tenno“ inszenieren. Solche lebendigen und spaßigen Szenen gab es im sterilen und düsteren Warframe Universum bisher nicht zu sehen.
Später komme ich in eine Art Basar, wo es alles Mögliche zu kaufen gibt. Zahlreiche bunte Tenno in prächtigen Warframes streunen durch den Markt und sehen sich das Angebot an. Es gibt exotische Pets, Kosmetikkram und sogar besondere Waffen. Leider habe ich meist keine der nötigen Ressourcen, um sie gegen die neuen Sachen zu tauschen. Dazu muss ich wohl erst raus in die Plains um mir die Materialien zu grinden.
Die Ebenen von Eidolon – Planlos in der Open World
Doch genug herumgestreunt, ich will endlich was erleben! Ich spreche noch kurz mit einem NSC, der Aufträge auf den Plains vergibt, dann gehe ich raus in die Open World! Dort soll ich zusammen mit drei weiteren, mir zufällig zugeteilten Mitspielern, ein Grineer-Depot ausschalten.
Kaum bin ich draußen, bewundere ich die tolle Aussicht auf den Ebenen. Die Sonne scheint, Gras wiegt im Wind und seltsame Geier-Viecher fliegen am Himmel. Wunderschön! Außerdem kommt endlich ein Gefühl von Freiheit auf. Vorbei sind die engen Korridore und Schlauchlevel der bisherigen Warframe-Missionen. Hier habe ich wirklich Freiheit!
Meine Mitspieler rennen jedoch gleich los und greifen die Grineer in der Nähe an. Die ganzen Ebenen scheinen nämlich von den hässlichen Klon-Knechten zu wimmeln. Ständig tauchen ihre Außenposten in der Landschaft auf und ihre schwer bewaffneten Landungsschiffe setzten regelmäßig Patrouillen ab.
Der Angriff auf den Außenposten geht daher auch spektakulär in die Hose. Bis ich jedenfalls angekommen bin, haben meine Mitspieler es schon verbockt und irgendwas falsch gemacht. Jedenfalls ist die Mission gescheitert.
Erkunden ist trumpf
Wenn eine Mission im regulären Warframe scheitert, ist normalerweise ein Rückzug angebracht. Hier jedoch geht es einfach weiter und ich kann weiterhin die Map erkunden. Meine planlosen Mitspieler machen dies ebenfalls und rennen willkürlich in alle Ecken der Map. Ich tu es ihnen gleich und wende mich nach Osten.
Dort erwarten mich weitere Grineer-Posten und massenweise neue Ressourcen. Konkrete Inhalte wie Aufgaben oder Events finde ich jedoch erst einmal nicht. Außer der bereits gescheiterten Mission scheint es gerade nicht zu tun zu geben. Dafür kann ich aber die riesige Open-World Map erkunden. Am Horizont sind immerhin massenweise seltsame Strukturen zu sehen, die ich mir näher anschauen will.
Dabei wird aber schnell klar, dass die Plains selbst bei Tag ein gefährlicher Ort sind. Denn neben den Grineer-Patrouillen fliegen die Klone hier in bemannten Angriffsdrohnen herum, die aus der Luft heraus extrem starke Laser abfeuern und gleichzeitig viel aushalten. So werde ich mehrfach umgenietet und muss die Mission schließlich abbrechen.
Anscheinend muss man dazu aber zum Ausgang zurückkehren, sonst verliert man – wie im regulären Warframe – alles, was man bisher gesammelt hat. Blöd!
Schauerliche Ereignisse in der Nacht!
Ich wollte es nochmal versuchen und holte mir eine neue Aufgabe vom NSC in Cetus. Derweil war es allerdings Nacht geworden und die Ebene ist vom Sternenlicht erleuchtet und sieht noch schöner aus als bei Tag.
Aber irgendwas stimmt nicht, denn immer wieder leuchten seltsame blaue „Flammen“ über den Wasserflächen und unheilverkündende Lichter sind am Horizont zu sehen. Dazu kommt noch die kryptische Warnung von Lotus am Anfang, dass dieser Ort Nachts nicht sicher sei.
Gut, bei Tag wurde ich hier schon ordentlich verdroschen, mir schwant also Böses … Dabei geht es noch recht gesittet los. Ich soll erstmal eine Grineer Drohne erobern und hacken. Das geht erstaunlich leicht. Auch bei Nacht scheint ein typisches Grineer-Platoon mir nicht viel entgegensetzen zu können.
Das Grauen in der Nacht!
Doch dann soll ich die Drohne sicher woanders hin eskortieren und plötzlich fallen mich seltsame leuchtende Viecher an. Ich versuch sie abzuwehren, aber die Dinger sind extrem stark und hauen hart rein! Ich muss fliehen, die Drohne verreckt und zu allem Unheil rennt mir genau JETZT ein Grineer-Trupp vor die Nase.
Ein paar Tode später muss ich einsehen: Ja, bei Nacht ist die Eidolon-Ebene echt ein harter Ort! Dabei habe ich das namensgebende Eidolon-Riesenviech noch gar nicht gesehen! Das soll angeblich ebenfalls nachts auf die Pirsch gehen.
Jedenfalls war für mich zu diesem Zeitpunkt erst einmal Schluss. Es war ohnehin schon spät nachts und ich hatte bei meinem zweiten Streifzug wenigstens die Plains ordnungsgemäß durch das Tor verlassen und einiges an Beute behalten.
Plains of Eidolon – Erkunden mit Plan
Ich werde – trotz meiner bisherigen vielen Tode – auf jeden Fall wieder in die Plains of Eidolon aufbrechen und dort weitere Mysterien erkunden und Beute sammeln. Allerdings werde ich mich vorher etwas besser informieren, was es dort überhaupt wo zu tun gibt. Und das Arcwing-Upgrade zum schnellen Reisen muss ich unbedingt noch erforschen, die Laufwege sind nämlich sonst echt lang!
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In World of Warcraft wird wieder aufgeräumt. Mit einer Bannwelle geht Blizzard gegen Betrüger vor und sperrt sie aus dem Spiel.
Immer wieder gibt es in MMORPGs Spieler, die sich nicht an die Regeln halten wollen. Wer besonders schnell Ressourcen ergattern will oder im PvP nicht durch Skill glänzen kann, der greift vielleicht zu einer Schummelsoftware. Doch in World of Warcraft sind diese Art der Betrügereien gar nicht gerne gesehen.
Besonders auf Servern mit vielen Spielern gibt es oft Bots und andere Cheat-Tools, mit denen sich Prozesse automatisch abwickeln lassen. So können Kräuterkundler sich etwa von Pflanze zu Pflanze teleportieren und diese ernten, sodass ehrliche Spieler kaum eine Chance haben.
Botter kassieren 6 Monate Accountsperre
In der letzten Nacht gab es eine neue Bannwelle. Blizzard hat eine große Anzahl an Accounts gebannt, wenngleich die genaue Anzahl nicht bekannt ist. Den Posts im Forum und auf Reddit nach zu urteilen, dürfte das aber eine empfindliche Menge an Spielern getroffen haben, die nun keinen Betrügereien mehr nachgehen können. Das vornehmliche Ziel waren hier wohl Botter.
Die Strafen fallen dieses Mal vergleichsweise hart aus. Statt einem Bann von nur wenigen Tagen haben die meisten Accounts eine Suspendierung von knapp 6 Monaten erhalten – also bis zum April 2018.
In Fesseln gelegt – zahlreiche Accounts wurden gebannt.
Wie üblich häufen sich auf Reddit und in den Blizzard-Foren die Meldungen von Nutzern, die angeblich zu Unrecht gebannt wurden. Da die E-Mail ausdrücklich erwähnt, dass Blizzard nicht auf Anfragen reagiert, den Bann vorzeitig aufzuheben, ist die Chance hier allerdings sehr gering.
Was haltet ihr von dem 6-Monats-Bann? Genau richtig für solche Schummler? Oder sollten die ihren Account gar nicht wiederbekommen?
Bei Destiny 2 starten heute, am 13.10., die Trials of the Nine (Prüfungen der Neun). Auf welcher Map wird gespielt, was ist der Modus?
Wer sich im Eisenbanner genügend ausgetobt hat und nun eine härtere PvP-Challenge will, der kann sich ab heute in den Prüfungen der Neun versuchen.
Die Trials beginnen am 13. Oktober um 19 Uhr und dauern bis zum 17. Oktober um 11 Uhr an. Der Modus ist Countdown und die Map ist Innenstadt.
Was sind die Prüfungen der Neun mit dem Modus Countdown?
Dieses Mal kämpft Ihr in den Trials im Modus “Countdown”. Das ist ein runden- und zielbasierter PvP-Modus.
Ihr tretet in Vierer-Teams gegeneinander an, wobei jede Runde die offensive und defensive Rolle zwischen den Teams wechselt:
Seid Ihr das offensive Team, müsst Ihr an einer von zwei möglichen Locations eine Bombe platzieren und diese verteidigen, bis sie detoniert.
Seid Ihr das defensive Team, müsst Ihr verhindern, dass eine Bombe platziert wird, oder die Bombe rechtzeitig entschärfen.
Das Team, das seine Rolle erfolgreich ausgeführt hat, gewinnt eine Runde. Man kann auch eine Runde gewinnen, indem man das gegnerische Team restlos besiegt. Eine begrenzte Anzahl an Wiederbelungen durch Teammitglieder ist verfügbar. Das Team, das zuerst 6 Runden gewinnt, gewinnt das Match.
Nach jedem Match erhaltet Ihr “Prüfungen der Neun”-Token, die Ihr bei der Botin gegen Trials-Engramme einlösen könnt. Zudem erhaltet Ihr ab 3, ab 5 und ab 7 Match-Siegen zusätzliche Belohnungen. Gelingt Euch ein makelloser Run (7 Siege ohne Niederlage), könnt Ihr Euch eine Extra-Prämie abholen. Habt Ihr 3 Match-Niederlagen auf dem Ticket, müsst Ihr von vorne anfangen.
Bei den Prüfungen der Neun gibt es kein Matchmaking. Ihr müsst Euer Team aus 4 Spielern selbst zusammenstellen. Zudem handelt es sich um eine “locked-loadout-Playlist”. Das heißt, Ihr könnt solange Eure Waffen und Rüstungsteile nicht wechseln, bis Ihr die Playlist verlasst.
Das Spiel Dragon Glory bedient sich nicht allzu subtil an World of Warcraft. Velen und Deathwing wurden einfach übernommen!
Im Laufe der Jahre gehen einigen Entwicklern schon mal die Ideen bei der Erschaffung von Spielen aus. Wenn man keine Lust hat, sich selber ausführliche Charakterdesigns zu überlegen, dann bedient man sich einfach an bestehenden Charaktere anderer Hersteller, wandelt die ein bisschen ab und setzt dann den eigenen Namen darauf. Doch wenn selbst das zu viel Arbeit ist, dann werden die Charaktere einfach komplett kopiert!
So macht es zum Beispiel das Spiel Dragon Glory. Das hat sich mehr als nur ein bisschen an den bestehenden Artworks und Ingame-Charakteren bedient. Wer aufmerksam ist, der kann etwa Deathwing erspähen – mit seinen typischen Panzerungen und einem ähnlich markanten Kiefer.
Das kann noch Zufall sein? Dann schaut Euch mal den „Erzmagier“ an – der ist einfach Prophet Velen von den Draenei. Zwar wurde sein Stab verändert – es ist aber noch immer ein Modell aus World of Warcraft.
Generell scheint Dragon Glory aber eines dieser typischen Facebook-Spiele zu sein, bei denen man alle halbe Stunde kurz einloggt, einen oder zwei Klicks macht und das Spiel dann wieder von alleine spielen lässt. Es ist also nicht verwunderlich, dass man nur mit dem Einsatz von Echtgeld später noch richtig vorankommt. Die regelmäßigen Bild-Einlagen von großbusigen, leicht-bekleideten Damen sorgen dann dafür, dass der erste Verdacht sich erhärtet und man genau weiß, mit welchen Qualitäten in diesem Spiel zu rechnen ist.
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Was haltet ihr von diesen billigen Kopien und deren offensichtlicher Inspiration? Eine lustige Sache, bei der man ruhig ein Auge zudrücken kann? Oder sollte so etwas direkt „weggeklagt“ werden?
Warframe (PC, PS4, Xbox) ist ein Free2Play-Online-Shooter, der viele an Destiny erinnert. Ihr spielt in einer fernen Zukunft einen Krieger, der das gesamte Sonnensystem von bösen Monstern, Klonen und Konzernen befreien muss. Derzeit scheint Warframe genau das zu bieten, was den Spielern in Destiny 2 fehlt: Die Langzeit-Motivation.
Update 13. Oktober:
Bereits gestern, am 12. Oktober, veranstalteten wir einen Live-Stream zu Warframe. Thema war, ob sich der komplexe Online-Shooter als Alternative für Destiny-2-Spieler eignet, die gerade unzufrieden mit dem Endgame sind.
Nun wurde das riesige Update “Plains of Eidolon” auf dem PC veröffentlicht. Warframe besitzt jetzt eine Open-World-Map, die man auch als Anfänger recht schnell freigeschaltet hat.
Spontan entschlossen wir uns, Warframe heute nochmal zu streamen und ich, die Leya, werde mich in “Plains of Eidolon” ab 18:00 Uhr umschauen:
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In Destiny 2 macht sich gerade unter vielen “Hardcore”-Spielern Frust breit. Es gibt im Endgame zu wenig zu tun, die Langzeit-Motivation bleibt aus. So wurden unter anderem die zufälligen Perks bei Waffen entfernt, wodurch die Jagd nach “dem God-Roll”, die in Destiny 1 für viel Motivation sorgte, wegfällt.
Für die Spieler, denen der Endgame-Grind in Destiny 2 jetzt fehlt, könnte Warframe eine durchaus ansprechende Alternative sein. Destiny und Warframe setzen im Grunde beide auf das “Diablo-Modell” – Ihr tötet eine Menge Gegner, bekommt besseren Loot und benutzt den Loot, um stärkere Gegner zu erledigen. Es geht darum, Eure Waffen und Ausrüstungsteile zu verbessern und immer mächtiger zu werden.
In Destiny 2 sieht der Loot-Zyklus im Groben so aus: Ihr findet eine bessere Waffe und tauscht sie gegen die alte ein. Danach findet Ihr wieder eine besser Waffe und tauscht sie gegen die alte ein. Das geht dann so weiter und führt zu einem schnellen Waffen-Wechsel. Im Endgame können auch stärkere Waffen in die bisherigen Waffen infundiert werden, um diese zu verbessern.
In Warframe hingegen sieht der Loot-Zyklus so aus: Ihr könnt Waffen selber herstellen und levelt diese hoch. Ihr bleibt lange bei ein und derselben Waffe und verbessert sie bis Level 30. Der Spieler sammelt außerdem nebenher Material, um neue Waffen und Warframes herstellen zu können.
In Warframe ist keine Waffe besser als die andere. Die Stärke der Waffe ergibt sich aus Sammelkarten-Upgrades und Modifikationen, welche die Statistiken verändern. Die Statistiken können an verschiedene Kampf-Situationen angepasst werden. Die Mods werden ebenfalls gelevelt. Dadurch entsteht ein starker Grind, der darauf basiert, die besten Statistiken zu erreichen und mit seinem Build zu experimentieren.
Bei uns in der Redaktion kam aus diesen Gründen die Diskussion auf, ob Warframe eine Alternative für die Destiny-2-Spieler sein könnte, die gerade den Grind so vermissen.
Mercy aus Overwatch bekommt erneut Änderungen spendiert. Ihr Wiederbelebung-Spielstil dürfte sich damit einmal mehr wandeln.
Was die Balance der Heilerin Mercy in Overwatch anbelangt, gibt es fast jede Woche eine neue Nachricht. Auch diese Woche ist keine Ausnahme. Einmal mehr wird die schweizerische Heilerin überarbeitet. Dieses Mal gibt es einen kleinen Buff.
Seit dem letzten großen Update wurde Mercys Massenwiederbelebung zu einer gewöhnlichen Fähigkeit, die jedoch nur auf einzelne Charaktere gewirkt werden kann. Die Abklingzeit von 30 Sekunden wurde während des Ultimates „Valkyrie“ auf 10 Sekunden reduziert, was oft zur Folge hatte, dass Mercy 3 oder gar 4 Spieler wiederbeleben konnte.
Dies wurde zuletzt geändert, sodass Mercys Wiederbelebung dauerhaft eine Abklingzeit von 30 Sekunden hatte und auch während der Valkyrie nicht zurückgesetzt wurde, aber die doppelte Reichweite erhielt.
Zusätzliche Aufladung von Wiederbelebung bei Mercy
Auf dem PTR befindet sich nun die neuste Änderung:
Wenn Mercy das Ultimate „Valkyrie“ aktiviert, erhält sie eine temporäre „Aufladung“ von Wiederbelebung. Das bedeutet, dass sie (wenn die Fähigkeit nicht auf Abklingzeit war), sofort 2 Spieler am Stück wiederbeleben kann. Sollte Mercy während der ganzen Valkyrie niemanden wiederbeleben, dann verfällt diese zusätzliche Aufladung ungenutzt. Auch die Erhöhung der Reichweite wurde wieder entfernt.
Die Entwickler versprechen sich von dieser Änderung, dass Mercy ein bisschen mehr Potenzial für „kleine“ Gruppenwiederbelebungen hat. Die Anzahl der gesamten Wiederbelebungen wird aber kleiner sein als vor den letzten Änderungen.
Darüber hinaus setzt die Wiederbelebung nicht mehr die Abklingzeit von Schutzengel zurück. Das macht es für Gegner einfacher, eine Mercy zu töten, die sich an eine schlechte Position begibt, um einen Mitspieler wiederzubeleben.
Was haltet ihr von diesen Mercy-Änderungen? Sind das genau die kleinen Änderungen, die noch gefehlt haben? Oder sollte man Mercy langsam mal in Ruhe lassen?
Die Entwickler bei Dice haben sich zur Kritik an den Lootboxen des Online-Shooters Star Wars: Battlefront 2 geäußert.
Die Lootboxen in Star Wars: Battlefront 2 enthalten neben kosmetischen Dingen auch Star Cards, Craftingmaterial und Waffen. Das zeigte die Beta des anstehenden Online-Shooters.
Gerade die Karten und das Craftingmaterial sind es, die viele Spieler als unfair empfinden, da sich durch diese die Fähigkeiten der Charaktere erweitern lassen und man durch den Kauf vieler Lootboxen – und damit mit erkauften Star Cards und Crafting-Ressourcen – schneller besser werden kann. Zumindest in der Beta.
Ohne einen hohen Rang gibt es keine Verbesserungen der Star Cards
Jetzt haben sich die Entwickler zu Wort gemeldet- Sie erklären, dass die Launch-Version der Lootboxen nicht ganz so dramatisch ausfallen soll. Im Detail listet das Team dies auf:
Zu den Inhalten der Lootboxen gehören in der Launch-Fassung des Online Shooters: Waffen, Mods, Credits, Star Cards, Emotes, Outfits und Siegesposen.
Um das Balancing zu wahren, sollen die mächtigsten Items nicht in Lootboxen auftauchen, sondern nur über Ingame-Achievements freigespielt werden können.
Lootboxen enthalten immer einen Mix aus Star Cards, Outfits, Emotes oder Siegesposen.
Spieler können die Kisten auch als Belohnung erhalten, indem sie Herausforderungen meistern und bestimmte Meilensteine erreichen – es ist aber nach wie vor möglich, die Lootboxen mit Ingame-Credits oder der Premiumwährung “Kristalle” zu kaufen.
Erhaltet ihr aus einer Kiste eine Star Card, die ihr schon besitzt, bekommt ihr stattdessen Craftingmaterialien, mit denen ihr eine Karte eurer Wahl verbessert.
Darüber hinaus könnt ihr Star Cards nur dann verbessern oder neue Waffen freischalten, wenn ihr im Spiel einen höheren Rang erspielt habt. Ihr kommt also nicht drumrum, viel zu spielen, wenn ihr eure Karten verbessern möchtet.
In der Release-Version ist es also nicht möglich, seine Karten schnell zu verbessern, indem man sich Lootboxen kauft und dann sofort die Craftingmaterialien einsetzt. Ihr müsst euch dafür zuvor einen höheren Rang erspielt haben.
Entwickler werden das System bei Bedarf weiter anpassen
Die Entwickler versichern den Fans zudem, dass sie immer ein Auge auf das Balancing haben und notwendige Änderungen vornehmen werden, wenn sie merken, dass es unfair zugeht und nicht jeder Spaß am Spiel hat, egal, ob er Lootboxen kauft oder nicht.
Wie sich das dann spielt und ob Dice nicht doch irgendwo noch mal nachbessern muss, sehen wir dann am 17. November, wenn Star Wars Battlefront 2 für PC, Xbox One und PS4 erscheint.