Die Chefs von Riot Games wollen weniger LoL managen und dafür mehr Spiele machen. Sie wollen dem “s” in Riot Games Bedeutung geben. Was kommt da auf uns zu?
Riot Games, die Entwickler des beliebten MOBA League of Legends, haben in den letzten 11 Jahren einiges erreicht. Von einem kleinen Entwickler-Studio sind sie zu einem Videospiel-Entwicklungsunternehmen herangewachsen, das über 2500 Mitarbeiter, “Rioters”, an 20 Standorten auf der Welt beschäftigt.
Jetzt wollen die Gründungsmitglieder wieder Spiele bauen und treten aus der Manager-Rolle zurück. Große Pläne für Riot Games?
LoL Team Dublin
Zurück zum Entwickeln von Spielen
Nachdem Riot Games in den letzten Jahren riesig geworden ist, wollen die Gründer Brandon “Ryze” Beck und Marc “Tryndamere” Merrill wieder Spiele machen. In einem Post auf der offiziellen Webseite erklären sie, dass der Erfolg von League of Legends und das damit verbundene Wachstum von Riot Games positive Auswirkungen hatte:
“Dieses Wachstum brachte viele Vorteile: Unsere Fähigkeiten verbesserten sich, unsere Reichweite hat sich erhöht und wir konnten League of Legends und eSports mehr Spielern näherbringen als jemals zuvor.”
Der Erfolg zwang die Gründer aber auch dazu, in eine bestimmte Rolle zu schlüpfen.
“Das Wachstum bedeutete aber auch, dass wir einen großen Teil unserer Zeit damit verbringen mussten, die Firma zu managen. Wir konnten uns nicht darauf fokussieren, unglaubliche Erfahrungen für Gamer zu erschaffen. Obwohl es das ist, was wir lieben.”
Um sich dieser Leidenschaft wieder widmen zu können, lassen sie wichtige Rollen bei den langjährigen Mitarbeitern Dylan Jadeja (Chief Financial Officer), Scott Gelb (Chief Technology Officer) und Nicolo Laurent (Präsident). Sie selbst wollen sich wieder auf das Designen von Games konzentrieren.
Merrill und Beck glauben sehr an die Fähigkeiten ihres Teams und freuen sich, nun endlich dem “s” in Riot Games Bedeutung zu geben und LoL nicht als einziges Aushängeschild des Unternehmens zu haben.
Welches Spiel kommt als nächstes von Riot Games?
In den vergangenen Jahren haben die Jungs und Mädels bei Riot Games viel von League of Legends lernen können. Das konnten wir als Spieler an unzähligen Balance-Veränderungen und vielen neuen Spiel-Inhalten wie Champions, Maps oder Spielmodi sehen.
Erfahrung in Multiplayer-Spielen mit Koop-Faktor und verschiedenen Strategien ist im Riot-Team vorhanden. Tiefe Einblicke in den eSport und den Umgang mit einer gigantischen Community haben die Entwickler auch bekommen.
Die Basis für interessante neue Spiele von Riot Games ist also gelegt.
Über welches Genre aus den Händen der LoL-Chefs würdet Ihr Euch freuen? Ein Action-RPG wie Path of Exile oder Diablo? Vielleicht ein MMO wie Guild Wars 2?
Bei Destiny 2 sieht das Löwengebrüll zwar cool aus, im Gefecht kann es jedoch nicht überzeugen. Ist es die schlechteste exotische Waffe?
Ein Löwenkopf, Flügel und aufwendige Verschnörkelungen in Gold und Silber zieren diese Waffe: Das Löwengebrüll.
Es handelt sich um einen exotischen Granatenwerfer, der vom Design her an eine Gjallarhorn aus Destiny 1 heranreicht. Allerdings – und da sind sich wohl alle Hüter einig – gibt es krasse Unterschiede zwischen diesen beiden hübschen Waffen, was die Power angeht.
Bei Umfragen in der Hüterschaft, welches Exotic die schlechteste Waffe in Destiny 2 sei, wird immer wieder der Fighting Lion (Löwengebrüll) genannt. Warum das? Was macht diese Waffe so miserabel?
Drei Besonderheiten, darunter zwei spezielle Perks, zeichnen ihn aus:
Das Löwengebrüll wird im Energie-Slot getragen. Alle anderen Granatenwerfer sind im Power-Slot. Das ist eigentlich ein großer Vorteil, da die Munition für Energie-Waffen viel häufiger droppt als Power-Muni.
Der intrinsische Perk ist Verzögerte Freude: Granatenprojektile prallen von Oberflächen ab. Ihr könnt den Zeitpunkt der Explosion selbst bestimmen, indem Ihr die Schusstaste gedrückt haltet (für den Schuss) und die Taste dann loslasst (für die Explosion).
Herden-Ausdünnung: Direkte Treffer richten mehr Schaden bei feindlichen Kämpfern mit Schild an. Schnelle Kills von Feinden, die durch eine Granate Schaden genommen haben, füllen das Magazin wieder auf.
Die Idee hinter dieser Waffe klingt eigentlich interessant: Da Löwengebrüll eine Energie-Waffe ist, steht sie einem häufig zur Verfügung. Damit schießt man dann die Schilde der Feinde weg, wechselt zur Kinetik-Waffe, gibt dem Feind den Rest, wodurch das Löwengebrüll automatisch aufgeladen wird, wechselt zurück zum Löwengebrüll und gibt einen weiteren Schuss ab.
Sprich, Ihr wechselt durchgehend die Waffen, wobei das Nachladen beim Löwengebrüll wegfällt.
Dieser Spielstil, dass man ständig die Waffe wechselt, ist allerdings
nicht jedermanns Sache
und außerdem bei Weitem nicht so cool, wie man sich das vielleicht vorstellt.
Wieso ist Löwengebrüll so schlecht?
Ein erster Nachteil ist der Perk “Verzögerte Freude”. Anstatt direkt beim Aufprall zu explodieren, hüpft die Granate noch ein bisschen in der Gegend rum. Man kann die Explosion zwar auch selbst herbeiführen, allerdings ist das richtige Timing gerade in hitzigen Gefechten, wie im PvP, schwierig. Denn wenn man aus der Distanz eine Granate abfeuert, hat man nicht die Zeit, bis zur Explosion zu warten. Stattdessen sollte man schon den nächsten Feind ins Visier nehmen oder hinter einer Wand in Deckung gehen.
Zudem richtet die Waffe viel zu wenig Schaden an. Manchmal wird nicht einmal das Schild komplett zerstört, klagen Hüter. Sprich, entweder ladet Ihr dann nach und schießt nochmal mit dem Löwengebrüll (was den besonderen Perk überflüssig macht), oder Ihr wechelt zur Kinetikwaffe und hofft, dass Ihr das Gegner-Schild mitsamt der Lebensenergie schnell genug herunterbekommt, um vom Perk zu profitieren.
Das Löwengebrüll haut im PvE und im PvP einfach zu wenig Schaden raus. Der benötigte Spielstil ist kaum umzusetzen. Das macht keinen Spaß, das ist nicht hilfreich, das ist nur ärgerlich.
Im PvP richtet die Waffe selbst aus kürzester Distanz nur knapp über 100 Schaden an. Sie ist nicht in der Lage, direkt zu töten. Und in der Zeit, in der Ihr nachladet oder die Waffe wechselt, seid Ihr ein leichtes Ziel.
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Obendrauf kommt, dass Ihr für den exotischen Granatenwerfen den Exotic-Slot opfern müsst. Da ist es sinnvoller, eine beliebige legendäre Energie-Waffe auszurüsten, damit die Schilde der Feinde zu eliminieren und dann zur Kinetikwaffe zu wechseln.
Kurzum: Das Löwengebrüll ist weder im PvE noch im PvP zu empfehlen. Die Waffe benötigt einen Buff. Allerdings ist sie für Bungie schwer zu balancen – denn als Granatenwerfer müsste sie viel Schaden raushauen, als Energie-Waffe darf sie jedoch nicht zu stark sein. Schwierig …
Dieser Artikel ist erstmals Ende September erschienen.
Welche Waffe ist Eurer Meinung nach das schlechteste Exotic?
Sie sind wichtig, und trotzdem werden sie oft vernachlässigt und vergessen: Die Heiler von World of Warcraft: Legion. Von ihnen hängt zu großen Teilen ab, wer in der Gruppe überlebt und wer stirbt. Wir werfen für Euch einen genaueren Blick auf die Stärksten!
Vorab sei gesagt: Es ist sehr schwer, eine „Tier-List“ an Heilern aufzustellen. Jede Klasse hat verschiedene Vorzüge. Sie sind in bestimmten Bereichen gut, bringen besondere Fähigkeiten mit, oder ergänzen sich besonders gut mit anderen Klassen.
Ein Ranking zu erstellen ist trotzdem möglich, auch wenn es mit Vorsicht zu genießen ist. Die verschiedenen Heiler benötigen unter anderem auch verschieden viel Ausrüstung oder „Skill“, um vergleichbar stark zu sein.
Die HPS-Rankings für das Grabmal des Sargeras
Für unsere Liste stützen wir uns auf die Zahlen von warcraftlogs, sowie auf persönliche Erfahrungen mit Heilern oder als Heiler.
Die vorliegenden Log-Werte beziehen sich auf die heroische Version des Grabmals des Sargeras mit einem Percentile-Wert von 75% über alle Gegenstandsstufen hinweg. Für den Mythic-Raid gelten andere Zahlen!
Heiler in WoW – Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
Wie schon bei den Schadensklassen, liegen auch die Heiler allesamt sehr nah beieinander. Anders als bei ihren Kollegen mit den weißen Zahlen, ist ihre Einschätzung aber schwieriger, denn: Wenn ein Heiler besonders viel heilt, bleibt für den anderen nichts mehr übrig. Charaktere mit vollem Leben kriegen keine Heilung.
Das ist zwar nicht unbedingt vorteilhaft für das Ego des „langsameren“ Heilers, aber sehr gut für den Raid. Das sollte immer im Hinterkopf behalten werden. Je weniger Heiler benötigt werden, desto leichter wird der Boss. Sollten Eure Zahlen also etwas weiter unten sein, die Eures heilenden Kollegen dafür umso höher, ist das kein Grund, zu verzagen, solange der Boss liegt!
Ein Priester Fan-Art. Künstler: Fuyaoyao. Quelle: Blizzard Fan Art
Die vorliegende Liste ist daher eher eine Orientierungshilfe. Der persönliche Spielerskill ist hier deutlich ausschlaggebender als die Klasse!
Mit diesem Gedanken sollte nun auch die Tier-Liste der Heiler gelesen werden:
Platz 1: Der Heilig-Priester
Die Heilig-Priester sind nicht nur die aktuell stärkste Heiler-Klasse im Raid, sondern auch die zweitbeliebteste. Häufiger werden nur Wiederherstellungs-Druiden gespielt. Sie haben ein sehr ausgewogenes Repertoire an Heilungen, das für alle Situationen überdurchschnittlich gut ist.
Durch ihre Mechanik mit den Heiligen Worten und ihren Set-Boni können Heilig-Priester relativ leicht die Gruppe wieder auf volles Leben bringen, als auch ein Einzelziel intensiv heilen und starke Schadensspitzen abfangen.
Sie bringen zudem unterstützende Fähigkeiten wie den Glaubenssprung oder den Geist der Erlösung mit. Mit dem Talent „Symbol der Hoffnung“ können sie allen anderen Heilern im Schlachtzug ermöglichen, 12 Sekunden lang Zauber kostenfrei zu wirken. Lediglich auf sein eigenes Mana muss der Heilig-Priester etwas genauer achten.
Da der Heilig-Priester auch sehr einsteigerfreundlich und selbst auf „durchschnittlichem“ Niveau ein starker Heiler ist, kann er sich getrost auf dem ersten Platz ausruhen.
Platz 2: Der Nebelwirker-Mönch
Mönche sind mitunter die unbeliebteste Klasse in WoW. Lediglich bei einigen Bossen sind die Tanks gern gesehen, ansonsten werden sie meist vermieden. Auch bei den Heiler sind sie auf Platz 2 der am wenigsten gespielten – nur Disziplin-Priester gibt es noch weniger.
Ihre Heilung ist dahingegen sehr stark. In den nackten Zahlen der Daten sind sie zwar ein gutes Stück hinter dem ersten Platz, aber noch recht deutlich auf dem zweiten. Nebelwirker können durch Chi-Ji sehr effektiv Gruppen heilen, und das auf Distanzen, die anderen Heiler eher schwer fallen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass sie auch mit zugefügtem Schaden effektiver heilen können („fistweaving“). Dies erfordert jedoch ein extrem gutes Klassenverständnis und einen besonderen Talentpfad – macht den Nebelwirker jedoch zu einer interessanten Option zwischen DPS und Heiler.
Ihr größtes Problem dabei ist, dass sie sich zwischen der Gruppen- und der Einzelzielheilung entscheiden müssen (zum Beispiel Chi-Ji für Gruppenheilung vs. Statue der Jadeschlange für Einzelzielheilung). Versuchen sie beides zur gleichen Zeit, geht ihnen schnell das Mana aus. Stärker noch als ihre Kollegen in den Roben müssen sie ihre Talente der Situation anpassen.
Mit genügend Folianten sollte das allerdings kein Problem sein, was den Mönchen einen stabilen, zweiten Platz beschert.
Platz 3: Der Wiederherstellungs-Schamane
Schamanen sind schon seit einiger Zeit im Mittelfeld, mit einigen Abweichungen. Ihre einzigartige Spielweise unterscheidet sie dabei stark von den anderen Heilern und gibt ihnen einen besonderen Platz im Raid.
Allem voran ist bei den Heilern in Kette natürlich die Kettenheilung zu erwähnen. Durch ihre Meisterschaft heilen Schamanen Ziele mit wenig Lebenspunkten stärker, was die Kettenheilung zu einem mächtigen Instrument macht. Sie ist das wichtigste Werkzeug der Klasse.
Was jedoch für die meisten Raids wichtiger ist sind die Totems. Insbesondere das Totem der Geistverbindung und das Wolkenbruch Totem spielen eine große Rolle. Ersteres ist dabei ein Raid-Cooldown, der starke Schläge auf die ganze Gruppe abfangen kann.
Zugleich erleichtert es das Heilen des Schlachtzugs enorm, da die Lebenspunkte aller Mitglieder aneinander angepasst werden. Es ist vermutlich der Grund, warum Schamanen besonders gerne als Ergänzung zu anderen Heilern mitgenommen werden.
Durch ihre Reinkarnation können Schamanen zusätzlich eine Mechanik aushebeln, oder einen Fehler ausgleichen. In Raids vor allem eine gute Wahl, um den „Haupt-Heiler“ zu unterstützen.
Platz 4: Der Heilig-Paladin
Um die Rüstungsklassen zu vervollständigen finden wir auf dem vierten Platz die Paladine. Paladine sind seit jeher bekannt als die Heiler für Einzelziele und Tanks. Genau diesen Platz füllen sie auch heute noch aus, wie keine andere Klasse.
Durch ihre enorm starken Einzelziel-Heilungen werden sie gerne abgestellt, um sich rein um die Tanks zu kümmern und zu unterstützen, wann immer Zeit und Mana es erlauben. Sie erleichtern damit den anderen Klassen die Arbeit, da diese sich nicht mehr auf die Tanks konzentrieren müssen.
Auch die unterstützenden Fähigkeiten machen den Paladin zu einem soliden Heiler. Die Hand des Schutzes und das Gottesschild erlauben dem Paladin selbst und einem anderen Ziel, Fähigkeiten zu absorbieren oder zu ignorieren. Hand der Freiheit kann Effekte aufheben, die gefährlich werden können.
Durch ihre Flammen bringen sie die Möglichkeit mit, ein zweites Ziel ebenfalls sehr effektiv zu heilen. Die Auren verstärken passiv und aktiv (als Raid-Cooldown) die Heilung oder Schadensresistenz. Durch ihre Meisterschaft, die Ziele in ihrer Nähe stärkere Heilung zuteil kommen lässt, sind sie auch gerne im Nahkampf und teilen Schaden aus. Ihre größte Schwäche ist, dass sie kaum mobil sind.
Platz 5: Disziplin-Priester
Von Platz 4 zu Platz 5 gibt es einen etwas größeren Sprung in der Heilleistung. Disziplin-Priester sind die unbeliebteste Heilerklasse im Raid, und mit nicht einmal 50.000 Durchgängen sind die Zahlen auch nicht so sehr aussagekräftig.
Dennoch dürften sie weitgehend stimmen, da Disziplin-Priester zum einen extrem schwer zu spielen sind. Zum anderen füllen sie eine Nische aus, die kein anderer Heiler in diesem Umfang füllen kann.
Die Stoffträger beziehen ihre Heilung vor allem aus dem Schaden, den sie machen. Durch ihre Fähigkeit „Abbitte“ heilen sie jedes Ziel, das von Abbitte betroffen ist, um 40% des verursachten, magischen Schadens des Priesters. Das macht sie vor allem als Schaden-Heiler-Hybride sehr wertvoll.
Hinzu kommt, dass ihre hauptsächlichen Zauber zum „heilen“ Schilde und Schadensreduktionen sind. Disziplin-Priester sind nicht sonderlich stark darin, erhaltenen Schaden auszugleichen. Dafür können sie besser als andere Heiler Schaden vermeiden.
Nichtsdestotrotz ist ihr Spielstil sehr schwer und verlangt ein hohes Verständnis der Klasse, sowie ein tieferes Beschäftigen mit den Mechaniken. Nicht unbedingt geeignet für Einsteiger, in den richtigen Händen aber ein gutes Werkzeug.
Platz 6: Wiederherstellungs-Druiden
Den etwas traurigen, letzten Platz belegen gerade die beliebtesten Heiler: Die Wiederherstellungs-Druiden. Die liebenswerten „Bäume“ sind für ihre Fähigkeit der Wiederbelebung im Kampf sowie ihrer Heilzauber über Zeit (kurz: HoT für „healing over time“) bekannt.
Druiden können relativ leicht große Gruppen als auch Einzelziele dauerhaft heilen. Sie belegen ihre Gruppe schlicht mit Zaubern und warten, bis diese ihre Wirkung entfalten. Das ist jedoch auch zugleich ihr größter Nachteil gegenüber den anderen Klassen.
Da sie zwar vergleichsweise stark, aber auch sehr langsam heilen, ist der Schaden oft schon von einem anderen Heiler negiert worden, ehe der HoT wirksam war. Ein weiterer Nachteil ist, dass sie einen Flächenzauber zum Heilen haben – der jedoch von vielen Spielern konsequent ignoriert wird.
Die Lederträger sind an sich sehr gut in dem, was sie tun. Sie sind relativ leicht zu erlernen und bieten solide Heilung über Kämpfe hinweg. Ihr Mana reicht, wenn sie richtig gespielt werden, auch über längere Zeit und sie sind gern gesehene Unterstützer – aber auch Hauptheiler.
Was soll ich denn nun spielen?
Benedict meint: Wie bereits eingangs erwähnt, kommt es bei Heilern vor allem darauf an, wie gut sie gespielt werden. Ihre Unterschiede sind nicht groß genug, um objektiv sagen zu können: „Dieser Heiler ist immer besser als der andere.“
Dennoch hat jeder Heiler Spezialgebiete, in denen er besonders stark ist. Gerade für Schlachtzüge ist die Zusammenstellung der Gruppe und der Heiler wichtig. Die meisten Bereiche können allerdings Heilig-Priester und Wiederherstellungs-Druiden abdecken. Sie sind solide Heiler für jede Situation und finden mit hoher Wahrscheinlichkeit in jedem Raid ihren Platz.
Der neuste Patch für Overwatch hat viele Änderungen gebracht. Unter anderem Anpassungen für Sombra, Genji, Orisa und D.Va. Die wichtigste ist dabei allerdings die Änderung der Ultimates – welche einige Helden ungleich stärker gemacht hat.
Sombra – Die Ult-Killerin
Durch das Update 1.16 / 2.19 wurde unter anderem die Heldin Sombra angepasst. Sie kann nun die Ultimates von Ana, Orisa, Mei und Reinhardt sowie „Mech anfordern“ von D.Va mit ihrem Hack unterbrechen.
Zugleich wurden aber auch alle Ultimates angepasst. Sobald sie eingesetzt werden, sind alle Aufladungen verschwunden. Man muss also wieder bei 0% beginnen. Sie entladen sich also schon beim Drücken der Taste, nicht erst, wenn sie Wirkung entfalten oder über einen kurzen Zeitraum.
Das ist etwas, auf das Blizzard in den Patchnotes nicht explizit eingegangen ist. Diese Änderung bedeutet für Sombra, dass sie mit ihrem Hack und auch dem EMP die Ultimates eines Gegners komplett aufzehren kann.
Insbesondere D.Va-Spieler dürften sich über den Patch ärgern.
Die Computerspezialistin kann durch gutes Timing den Einsatz einer Ultimate nicht nur verhindern, sondern sie komplett zurücksetzen. Das gilt sowohl für die in den Patchnotes genannten, als auch für fast jede Ultimate, die nicht unter die Kategorie „Transformation“ fällt.
Die Kollegen von Your Overwatch und Overwatch Central haben Tests durchgeführt und kamen zu dem Ergebnis, dass die Ultimates der folgenden Helden nicht (immer) zurückgesetzt werden können:
Doomfist
Zenyatta
Tracer
Symmetra
Zarya
sämtliche Helden mit Transformations-Ultimate (Soldier 76, Genji, Mercy etc.)
Ganz sicher sind sie sich allerdings nicht bei Doomfist, Zenyatta, Tracer und Zarya. Bei ihren Tests kam es vor, das durch perfektes Timing das Wirken der Ultimates selbst unterbrochen werden konnte.
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Durch absolute Präzision können auch diese Fähigkeiten negiert werden. Ähnlich verhält es sich mit Ana, bei der das Zeitfenster allerdings etwas größer ist. Blizzard sollte hier noch einmal ans Zeichenbrett und genauer festlegen, welche Ultimates verhindert werden können.
Es gibt noch mehr…
Das alles klingt so, als wäre Sombra nun einer der stärksten Helden des Spiels. Sie ist mit Sicherheit durch diese Anpassung stärker geworden – gleiches gilt aber auch für alle Helden mit der Fähigkeit zum Betäuben der Gegner („hard CC“).
Die Charaktere, für die das besonders interessant ist sind McCree, Doomfist und Roadhog. Da sie alle eine sehr präzise und schnelle Betäubung hervorrufen können, gilt für sie das gleiche wie schon für Sombras Hacks. Wenn eine Ultimate mit ihnen unterbrochen wird, ist sie weg.
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Denselben Effekt haben auch zum Beispiel Meis Einfrieren und Anas Schlafpfeil. Diese erfordern allerdings extreme Genauigkeit und präzises Timing sowie eine gute Voraussicht, um den gleichen Effekt zu erzielen.
Die Verlierer
Diese Änderungen sind insbesondere für D.Va und Lúcio ein Problem. Sollte D.Va nach dem Einsatz ihrer Explosion unterbrochen werden, wenn sie den Mech ruft, kann sie dies nicht sofort nich einmal tun. Sie ist so lange Zeit verwundbar und sehr wahrscheinlich kurz darauf tot.
Bei Lúcio gilt: Schon beim Drücken der Taste ist die Ultimate entladen, nicht erst beim Landen. Er muss also nun sehr vorsichtig sein, wann er die Soundbarriere zündet.
Solche “beat drops” aus großer Höhe sieht man wohl nun seltener
Für das Spiel an sich bedeutet es, dass das Timing der Ultimates und die Teamfights generell sehr viel mehr Feingefühl benötigen. Außerdem werden taktische Unterbrechungen von Charakteren, die unterbrechen können, häufiger belohnt. Kämpfe generell sollten also sehr viel intensiver sein, das Spiel etwas ausgeglichener, wenn Spieler mit ähnlichen Fertigkeiten aufeinandertreffen.
In FIFA 18 FUT ist der Player of the Month der Premier League im September bekannt. Harry Kane erhält eine Spezial-Karte im Ultimate Team sowie Squad-Building-Challenges zum “Premier-League-Spieler des Monats”.
Jeden Monat kürt EA Sports einen “Player of the Month” aus der Premier League. Zuvor werden 7 Kandidaten, die in dem Monat starke Leistungen auf dem Platz zeigten, zur Wahl aufgestellt. Dann wird durch ein öffentliches Voting und durch die Meinungen von Premier-League-Experten und Club-Kapitänen ein Gewinner bestimmt.
Dieser “Spieler des Monats” erhält dann eine violett-goldene Spezialkarte in FUT 18, die Ihr Euch über Squad-Building-Challenges verdienen könnt.
Am 13. Oktober gab EA Sports den Player of the Month (POTM) im September bekannt: Es ist Harry Kane von Tottenham Hotspur.
Die anderen Kandidaten waren übrigens Alvaro Morata, Jamaal Lascelles, Kevin De Bruyne, Pascal Gross, Romelu Lukaku und Sergio Aguero. Harry Kane erzielte im September in 4 Spielen 6 Tore:
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POTM im September – So kommt Ihr an die Karte – Ultimate Team
Die Standard-Karte von Kane hat ein Rating von 86. Die neue POTM-Card hat eine Gesamtbewertung von satten 89:Ihr habt zwei Möglichkeiten, um mit dieser POTM-Karte zu spielen:
Harry Kane – SBC: Ihr meistert insgesamt vier Squad-Building-Challenges, um die gesamte Harry-Kane-SBC-Gruppe abzuschließen. Die Gruppen-Belohnung ist eine permanente, untauschbare POTM-Karte von ihm.
Harry Kane als Leihspieler: Wenn Ihr lediglich eine Leihspielerkarte von ihm wollt, könnt Ihr die entsprechende SBC dafür meistern. Dafür ist nur eine SBC notwendig. Die POTM-Karte von Kane steht Euch dann für 20 Spiele zur Verfügung.
Diese Squad-Building-Challenges sind ab sofort (13. Oktober) zwei Wochen lang live. Wenn Ihr Lösungsvorschläge für die SBCs sucht, werdet Ihr auf der futhead-Seite fündig. Hier sollten im Laufe der kommenden Tage Lösungen aus der Community aufgelistet werden.
Übrigens: Der POTM im Monat September war Sadio Mané. Dessen Karte könnt Ihr noch bis heute Abend 19 Uhr freischalten.
Bei Destiny 2 steht das Endgame hart in der Kritik. Bungie arbeitet nun Pläne für die Zukunft aus.
In den letzten Wochen verging kein Tag, an dem nicht mehrere Beschwerde-Posts auf der Destiny-Reddit-Frontseite zu lesen waren. Diese hatten und haben meist hunderte Kommentare und tausende Upvotes. Der Großteil dieser Klagen dreht sich um ein Thema, das die Hüter zurzeit beschäftigt: Das Endgame von Destiny 2.
Klagen wie diese sind häufig zu lesen:
Im Endgame gibt es zu wenig zu tun, die Abwechlung fehlt.
Das Token-System ist langweilig und viel zu dominant. Man will wieder Gear-Drops nach Aktivitäten, keine Token.
Das PvP ist monoton. Selbst Events wie das Eisenbanner sind im Grunde nur normale Schnellspiele mit anderen Token als Belohnung.
Da es keine “God-Rolls” mehr gibt, sondern festgelegte Waffen-Perks, entfällt die Jagd nach den besten Waffen-Rolls, welche in Destiny 1 lange Zeit für Motivation sorgte.
In Destiny 2 wird man mit Exotics überhäuft. Viele Hüter haben schon ihre Sammlung komplett und keine Gründe mehr, sich täglich einzuloggen.
Die Liste ließe sich noch beliebig verlängern. Worum es aber den meisten Hütern geht: Das Endgame in Destiny 2 hatte man sich motivierender vorgestellt. Im Vergleich zu Destiny 1 sieht man hier mehrere Schritte zurück.
Nun reagiert Bungie auf all das Feedback und die Kritik.
Bungie diskutiert intern über das Endgame
Der Community-Manager Cozmo widmet einen ganzen Abschnitt in der aktuellen “This Week at Bungie” dieser Endgame-Kritik.
Er schreibt, dass es seit dem Launch von Destiny 2 viel Feedback zum Spiel in den Weiten den Internets gab. Er selbst habe stets ein Auge auf das Feedback-Forum bei Bungie, aber auch auf alle anderen Kanäle, in denen die Hüter ihre Ideen teilen.
Einige Themen sind dabei recht breit, wie “Möglichkeiten, den Schmelztiegel spaßiger zu gestalten”, andere Posts sind spezifischer wie “Fügt eine Möglichkeit hinzu, um massenweise Shader auf einmal zu löschen.”
Bei Bungie lese man so viele Vorschläge wie möglich. Dabei fiel auch den Entwicklern auf: Es gab zahlreiche Diskussionen über das Endgame und wie man es verbessern könne.
Dazu teilt Cozmo mit: In diesem Moment finden diese Endgame-Diskussionen auch im Bungie-Studio statt. Man höre auf das Feedback, jedoch brauche man noch Zeit, um alles einzuordnen und Pläne für die Zukunft auszuarbeiten.
Schon bald könne man mehr dazu sagen. Bis dahin sollen die Hüter die Diskussionen über das Endgame am Laufen halten.
Sprich, Änderungen am Endgame sind in Planung. Man darf gespannt sein, wann diese kommen werden und wie sich das Endgame dadurch verändern wird. Ob Bungie an den richtigen Schrauben drehen wird, um die Hüter zufriedenzustellen?
Was muss sich Eurer Meinung nach am Endgame dringend ändern?
Bald kommt eine neue Endgame-Aktivität hinzu – trotz Exploit:
Wie steht ihr zu Lootboxen in MMOs? Stören sie euch oder habt ihr große Freude am Auspacken von bunten Kisten, die herrliche Beute ausspucken?
MMOs und Online-Games haben schon für viele kontroverse Themen gesorgt und eines davon sind Lootboxen. Kurz zur Erklärung: Lootboxen oder Loot-Crates sind für gewöhnlich Kisten, die ihr im Spiel verdienen oder gegen Echtgeld kaufen könnt.
Manchmal gibt es sie auch nur für echte Euros. Lootboxen enthalten stets eine zufallsgenerierte Menge an mehr oder weniger nützlichen Items für das jeweilige Spiel. Meist sind es kosmetische Gegenstände wie Skins oder auch Booster, die euch schneller im Spiel vorankommen lassen.
Die Lootbox ist mein Freund!
Das ist erst einmal eine feine Sache. Denn Skins und Progress-Items kann man immer gut brauchen. Und dann ist da noch dieses herrliche Gefühl, wenn man eine Box öffnet. Vor allem Blizzard inszeniert dies in seinen Games Overwatch und Heroes of the Storm perfekt: Die Box wackelt kurz vor dem Öffnen, platzt spektakulär und wirft dann die erst noch verborgenen Items aus.
Dann wird die Beute nach und nach offenbart und man freut sie wie ein kleines Kind, das gerade Weihnachtsgeschenke auspackt. Allein dieses Gefühl ist schon überwältigend. Wenn dann der Loot auch noch passt und ein begehrtes Item darunter ist, wird das Glücksgefühl unbeschreiblich!
Die Lootbox ist der Satan!
So sehr Lootboxen das Kind in uns wecken, so kontrovers werden sie auch von vielen Spielern gesehen. Denn so gut wie immer sind die kleinen Beutekisten mit Mikrotransaktionen verbunden. Oft kann man die Boxen sogar nur mit echtem Geld erwerben. Sie kosten aber meist nicht viel und sind für wenige Cent zu haben.
Da ist die Gefahr groß, völlig die Kontrolle über die eigenen Ausgaben zu verlieren und viel zu viel Geld auszugeben. Immerhin könnte die nächste Box ja ein legendäres Item oder die eine noch fehlende Skin für mein cooles Set enthalten! Das Ganze grenzt an Glücksspiel und birgt eine Gefahr für unachtsame Spieler und Kinder.
Pay2Win in der Box
Noch schlimmer werden die Lootboxen in den Augen vieler Gamer, wenn sie nicht nur Schnickschnack und Booster enthalten, sondern handfeste Items mit Spielvorteilen. Das jüngste Beispiel von solchen kontroversen Lootboxen ist Star Wars: Battlefront 2.
Ich feiere alle Formen von zufallsgeneriertem Loot und habe es schon als kleiner Junge geliebt, Lose auf dem Jahrmarkt zu öffnen oder Geschenke auszupacken. Daher freue ich mich stets über Lootboxen und kaufe in Spielen, die ich mag, beispielsweise ESO, gern mal ein paar Kisten. Ich freu mich dann diebisch, wenn ich sie aufmache und mir der Loot um die Ohren fliegt. Dabei ist es mir eigentlich egal, was drinnen ist, das reine Aufmachen macht mir schon Spaß!
Nur bei Pay2Win-Boxen hört für mich der Spaß auf, eine Lootbox sollte an spielrelevanten Items maximal Booster enthalten, idealerweise aber nur Kosmetik-Items wie bei Overwatch. Dieses Spiel macht da meiner Meinung nach alles richtig.
Aber genug von mir, wie seht ihr das? Sind Lootboxen eigentlich eine feine Sache, solang sie nicht zu teuer und pay2win sind? Oder geht solch ein „Glücksspiel“ in Games gar nicht und Lootboxen gehören verboten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Wann kommt PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) auf die Xbox One? Laut offiziellen Aussagen läuft alles nach Plan und wir können noch in 2017 mit dem Release rechnen.
Es ist schon eine Weile her, dass wir Neues über den Xbox-One-Port für PlayerUnknown’s Battlegrounds hörten. Auf der Pressekonferenz von Microsoft während der Gamescom kam das Thema auf. Dort erklärte man, dass der Release von PUBG für Xbox One später in 2017 stattfinden soll.
Nun wurde nochmal offiziell bestätigt, dass an diesem Release-Zeitraum festgehalten wird.
Xbox-One-Release von PUBG
Bisher haben wir noch keine Gameplay-Aufnahmen oder Tests von PUBG auf der Xbox-One-Hardware gesehen. Aber das heißt nicht, dass hinter den Kulissen nichts passiert. Laut Xbox läuft nämlich alles nach Plan. Das lässt sich zumindest an diesem Tweet erkennen, den Xbox-Marketing-Chef Aaron Greenberg veröffentlichte.
Er freut sich über den großen Erfolg und die 2-Millionen-Spieler-Hürde von PUBG und erklärt gleichzeitig “wir arbeiten hart daran, das Spiel an den Feiertagen auf Xbox rauszubringen.”
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Mit “Holiday” ist der Zeitraum vor Weihnachten gemeint, an dem das Weihnachtsgeschäft beginnt. Das kann schon Wochen, wenn nicht gar Monate vor den eigentlichen Weihnachtsfeiertagen sein.
Einen festen Release-Termin hat PUBG auf der Xbox One bisher jedoch noch nicht. Sobald der fest steht, werdet ihr bei uns auf Mein-MMO.de davon erfahren.
PS4-Release von PUBG?
Wann es zu einem PS4-Release von PUBG kommt, ist bisher noch unklar. Zuletzt befand sich Microsoft noch in Gesprächen mit Entwickler Bluehole, um eine Erweiterung des exklusiven Deals für die Xbox zu verhandeln.
Bei Destiny 2 kommt heute, am 13.10., Xur. Wo steht Xur, wann kommt Xur und welche Items hat er im Angebot? Was sind Standort und Inventar diese Woche?
Zu Beginn der wöchentlichen Xur-Artikel werfen wir immer einen kurzen Blick auf all das, was in Destiny 2 gerade so los ist oder was in naher Zukunft ansteht. Und dieses Mal ist einiges geboten:
Schauen wir aber nun auf Xur. Der Agent der Neun kommt heute. Was hat er dabei?
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 13.10. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? – Uhrzeit
Xur erscheint freitags um 11 Uhr aus dem Nichts. Er verbringt dann ein paar schöne Tage bei den Hütern und zeigt ihnen sein Inventar. Am Dienstag, den 17. Oktober um 11 Uhr, packt er seine Sachen wieder zusammen und geht.
Xurs Währung – Legendäre Bruchstücke
In Destiny 2 verlangt Xur die Währung “Legendäre Bruchstücke”. Ihr erhaltet sie am schnellsten, indem Ihr legendäre Items oder Exotics zerlegt. Auch in anderen Quellen, wie in Händler-Engrammen, können sie enthalten sein. Alle Fundorte der Legendären Bruchstücke seht Ihr hier.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur hat seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende aufhält. Dieses Mal befindet er sich auf Nessus im Wächtergraben. Dort steht er wieder auf dem Baum. Nexxoss Gaming führt Euch hin:
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Final Fantasy XIV bekam mit Patch 4.1 „The Legend Returns“ einen Schwung neuer Housing-Grundstücke. Dummerweise gingen viele Spieler leer aus und machten ihrem Ärger lautstark Luft. Chefentwickler Naoki Yoshida entschuldigt sich dafür und verspricht Besserung im nächsten Patch.
Der große Content Patch 4.1 „The Legend Returns“ für Final Fantasy XIV sollte neben einem Raid und mehr Story weitere Housing-Grundstücke in Shirogane bringen. Doch die 720 neuen Wohnplätze waren in wenigen Minuten alle weg. Viele Spieler konnten sich zum Teil nicht mal rechtzeitig zur Housing-Jagd ins Spiel einloggen, weil sie in Warteschlangen feststeckten.
Das sorgte für ordentlich Ärger. Viele Spieler verlangten im Forum und auf Reddit Lösungen für den verknappten Housing-Markt, sonst würden sie ihre Abos beenden!
Naoki Yoshida verspricht Lösung in Update 4.2
Die ganze Misere wurde von Entwickler Square Enix nicht ignoriert. Vielmehr erklärte man die Housing-Misere zur Chefsache und so schrieb Chefentwickler Naoki Yoshida höchst selbst eine Entschuldigung für den Housing-Fail im offiziellen Forum.
Dort entschuldigt sich Yoshida in aller Form für den entstandenen Ärger. Man habe wohl nicht mit so vielen Wohnungs-Umzügen nach Shirogane gerechnet. Durch einen Bug habe außerdem eine eigentlich vorgesehene Sperrfunktion bei so vielen Wohnungs-Umzügen nicht angeschlagen. Dafür soll es aber jetzt bereits einen Hotfix geben.
Doch damit ist das Problem des begrenzten Wohnungsmarkts noch nicht behoben. Daher will man bei Square Enix schon im nächsten Update 4.2 in allen vier Wohngebieten neue Wohnbezirke schaffen. Um dies optimal zu planen, will man auf gesammeltes Fan-Feedback zurückgreifen.
Die nächste “Geheimwaffe” soll eine neue Pokémon-Generation werden. Außerdem ist ein Kampf-Modus für Pokémon GO für 2018 in Planung.
Um das Mobile-Game “Pokémon GO” für viele Trainer interessant zu gestalten, müssen regelmäßig neue Updates aufgespielt werden. Mit neuen Inhalten wie Events, neuen Monstern oder neuen Funktionen wie Raids bringen die Entwickler frischen Wind ins Spiel. So werden neue Trainer ins Spiel geholt und Veteranen weitere Gründe zum Zocken geboten.
Das nächste große Inhalts-Update wird laut John Hanke die dritte Generation Pokémon.
Generation 3 kommt “bald”
Wie PokémonGOHub berichtet, sprach John Hanke, der Chef von Niantic, kürzlich mit der Taiwanese Business Weekly. Dort teilte er in einem Interview neue Informationen zu bevorstehenden Features und zur Zukunft von Pokémon GO mit.
In Bezug auf die dritte Generation erklärte Hanke: “Es gibt noch viele Pokémon, die man bisher noch nicht in Pokémon GO finden kann. Die nächste Geheimwaffe wird die Veröffentlichung der nächsten Pokémon-Generation. Ich hoffe, dass die Spieler sie schon bald sehen können.“
Daraus lässt sich schließen, dass die dritte Generation schon bald als nächstes großes Content-Update in Pokémon GO auftauchen wird. Ein genaues Datum nannte Hanke im Interview jedoch nicht. Warten wir also ab, was Data-Miner demnächst im Code des Spiels finden oder ob Niantic uns schon bald offizielle Neuigkeiten mitteilt.
Von einem neuen Battle-Modus sprach Niantic in der Vergangenheit bereits öfter. Das Thema wurde im genannten Interview erneut angesprochen. Aus der Übersetzung geht allerdings nicht hervor, ob es sich dabei wirklich um den PvP-Modus handelt, den sich viele Trainer wünschen.
Hanke sagt: “Wir arbeiten an der Entwicklung eines neuen Battle-Modus. Das ist für uns sehr interessant. Wir versuchen den Modus für 2018 umzusetzen.”
Nach dem großen Gen-3-Update steht also ein Kampf-Modus auf der Liste. Wir hoffen, bald mehr Informationen zu diesem Thema zu bekommen. Ein PvP-Modus, in dem Trainer direkt gegen andere Trainer antreten können, wird schon seit der Veröffentlichung des Spiels im Sommer 2016 gefordert.
Hanke erwähnt außerdem weitere neue, soziale Features, die das Gruppenspiel verstärken sollen. Welche Features wünscht Ihr Euch noch im Spiel?
Eigentlich sollte vergangenen Dienstag der Prestige-Raid, eine härtere Version des Raids mit Prestige-Loot, starten, allerdings wurde dieser aufgrund des Exploits verschoben. Auf nächsten Mittwoch, den 18. Oktober. Schließlich will Bungie erneut den “World First Run” küren und ein gravierender Exploit schafft da keine Grundlage für einen fairen Wettbewerb.
Die Entwickler wollten rechtzeitig eine Lösung, einen Fix für das Problem, aufspielen – daraus wird nun jedoch vorerst nichts.
Fix dauert noch, Prestige-Raid findet trotzdem statt
Bungie äußert sich nun zu diesem Exploit-Problem. Man habe an einem Fix dafür gearbeitet, jedoch festgestellt, dass die kurzzeitige Lösung zu viele Risiken beinhaltet. Man wolle vermeiden, dass andere Teile des Spiels für alle Hüter zerstört werden, während man einen Fix für einen Exploit aufspielt, den nur manche Spieler nutzen.
Daher wird ein Fix auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Aber: Der Prestige-Raid startet trotzdem am 18. Oktober um 19 Uhr. Bungie möchte die Hüter nicht länger warten lassen.
Während der Nachforschungen habe man eine Möglichkeit gefunden, Exploit-User zu identifizieren. Sprich, falls ein Team diesen Exploit nutzt, kann ihn Bungie aus dem Wettrennen um den World-First ausschließen. So könne man einen Sieger mit absoluter Sicherheit krönen.
Bungie arbeitet aber weiterhin an einem zuverlässigen Fix für das Problem. Er soll mit einem zukünftigen Update aufgespielt werden.
Raid-Challenges stehen an
Der Prestige-Raid wird nicht die letzte Neuerung sein, die auf den Leviathan-Raid zukommt. In Zukunft sollen noch Raid-Challenges kommen.
Bungie kündigt an, dass sie nächste Woche über diese Raid-Herausforderungen sprechen werden. Sie wurden designt, damit Ihr die Raid-Begegnungen auf andere Art und Weise angehen dürft, als Ihr es in den letzten Wochen getan habt.
Raid-Challenges wurden erstmals im Winter 2015 ins Destiny-Universum eingeführt. Sie erfordern bestimmte Mechaniken, damit die einzelnen Phasen zusätzlichen Loot springen lassen. Wie diese Mechaniken gehen, darf die Community selbst herausfinden.
Das Photobombing zu Halloween von Overwatch geht in eine neue Runde – und wird alberner, als je zuvor.
Halloween ist in Overwatch die Zeit, in der alle Spieler so viele Lootboxen wie möglich ergattern wollen, um die coolen Skins des Events abzustauben. Denn noch bis zum 1. November gibt es beim Overwatch Halloween Terror 2017 jede Menge neuer Gegenstände zu ergattern.
Aber das Halloween-Event hat auch den Spielmodus Junkensteins Rache. In diesem geht es vor allem um zwei Dinge: Das Beseitigen von Zomnics und Photo-Bombing. Denn während des Spielmodus tauchen immer wieder Bosse auf, die mit einer kurzen Cutscene angekündigt werden. Da diese Cutscene live im Spiel berechnet wird und die Zeit dabei nicht komplett anhält, können die eigenen Charaktere in die Szenen hineinplatzen.
In der Community ist ein kleiner Wettbewerb ausgebrochen, wer das beste Photobombing schafft, um den Auftritt der verschiedenen Bosse möglichst albern zu ruinieren. Eine kleine Auswahl der bisherigen Highlights von Reddit präsentieren wir euch hier.
Photobombing zu Halloween in 2017
McCree hat viel zu gute Laune, dafür dass er in einer Zomnic-Hölle feststeckt. Anders lässt es sich kaum erklären, wie gut gelaunt er hier mit Junkensteins Monster in die Kamera grinst.
https://gfycat.com/ScaryEagerGalapagoshawk
Ein weiterer Clip stammt von OmegaReu. Der „bombt“ nicht einfach nur das Foto der Beschwörerin – sondern blockiert es gleich vollkommen. Offenbar haben McCrees Bauchmuskeln jetzt den Job übernommen. Das dürfte der Damenwelt gefallen!
https://gfycat.com/DelayedContentAmberpenshell
Teabagging gehört ja schon fast zum guten Ton in der Community. Aber solange es dabei nur NPCs trifft, kann wohl niemand etwas dagegen sagen. XeRoXayuki zeigt, dass Widowmaker wohl wenig von Mercys Auftritt hält – und stiehlt ihr direkt die Show.
https://gfycat.com/PertinentJadedJabiru
Deutlich gemeiner ist dort dieser Soldier, der einfach eiskalt allen Spielern das Loser-L entgegen hält. Das geht doch auch etwas freundlicher, oder nicht?
Habt ihr euch auch schon in die Zwischensequenzen der Bosse geschoben? Oder findet ihr das albern und geht es euch auf die Nerven, wenn Spieler das erzwingen wollen?
Wann startet Destiny 2 auf dem PC in Deutschland? Wann gehen die Server live? Das Release-Datum mit der konkreten Start-Uhrzeit – und die Systemvoraussetzungen – sind jetzt bekannt!
Bald wird die Hüterschaft größer: Destiny 2 kommt in wenigen Tagen auf den PC. Bungie lädt alle PC-Spieler dazu ein, sich Ghaul und seiner Rotlegion zu stellen.
Das offizielle Release-Datum für die PC-Version von Destiny 2 ist der 24. Oktober 2017. Das ist ein Dienstag. Dieser Termin gilt für die Disc-Version und die digitale Version via battle.net.
Die Server gehen weltweit gleichzeitig online:
In Deutschland und ganz Mitteleuropa erfolgt der Start um 19 Uhr. Hier eine Grafik von Bungie dazu:
Damit geht Bungie beim PC-Launch anders vor als beim Konsolen-Launch. Als Destiny 2 auf PS4 und Xbox One erschien, fand ein “rollender Mitternachts-Launch” statt. Das bedeutet, dass die Server weltweit zu unterschiedlichen Zeiten online gingen. Angefangen in Neuseeland über Australien und Europa bis hin zu Nordamerika.
Der PC-Launch hingegen ist weltweit gleichzeitig – in Australien, Neuseeland und großen Teilen Asiens geht’s also erst am 25. Oktober los.
Übrigens: Der offizielle Grund, warum die PC-Version erst eineinhalb Monate nach dem Konsolen-Launch erfolgt, der am 6. September war, ist, dass die Entwickler mehr Zeit brauchten, um die PC-Version so gut wie möglich zu machen. Dass die Konsolen-Hüter nun einen gewaltigen Vorsprung haben und zahlreiche Geheimnisse längst gelöst sind, ärgert viele PC-Spieler trotzdem.
Ihr habt also noch ein paar Tage Zeit, um Euren Rechner bis zum Launch fit zu bekommen. Bungie gab nun die offiziellen und finalen Systemvoraussetzungen bekannt.
Auf der linken Seite seht Ihr die minimalen Systemanforderungen und auf der rechten Seite die empfohlenen (klickt auf die Grafik, um sie zu vergrößern):
Eine Anlaufstelle für alle Hüter, die in Destiny 2 eine Frage haben, ist unsere Guide-Sammlung zu Destiny 2. Gerade PC-Hüter dürfen zum Release gerne darin schmökern.
The Elder Scrolls Online spendiert euch mit dem kommenden DLC Clockwork City im Oktober einen neuen Raid. Darin könnt ihr selbst wählen, welche Bosse ihr wann erledigt und wie viele Endgegner ihr auf einmal schafft.
Clockwork City, das letzte DLC für The Edler Scrolls Online im Jahre 2017, bringt euch eine große, neue Map in der legendären Uhrwerkstadt. Dort erwarten euch mehr Quests, mehr Story, neue Herausforderungen und eine weitere Prüfung. So heißen in ESO die Raids.
In der „Anstalt Sanctorium“ trefft ihr auf drei starke Bosse und könnt selbst bestimmen, in welcher Reihenfolge und Zahl ihr sie angeht.
Neue Prüfung „Anstalt Sanctorium“ – Haut die Heiligen!
Der neue Raid heißt „Anstalt Sanctorium“. Die namensgebende Anstalt wurde gebaut, um die drei Heiligen des Tribunals zu verwahren. Diese frommen Leute sollten auf Wunsch des Tribunals die Unsterblichkeit erlangen. Dies sollte realisiert werden, indem man ihre Seelen in mechanische Konstrukte einschloss.
Dummerweise wurden die drei Heiligen Olms, Felms und Llothis durch diese Prozedur wahnsinnig und mussten von da an in der Anstalt Sanctorium eingeschlossen werden. Dort sind sie derweil völlig ausgeflippt und eure Helden müssen sie erledigen, bevor sie noch mehr Schaden anrichten.
Ein Boss nach dem anderen oder alle auf einmal?
Der Kampf gegen die Heiligen ist das Thema des neuen Raids, doch anstatt sich einfach stur durch die Endbosse zu kloppen, könnt ihr dieses Mal selbst wählen, wann und wie ihr die einzelnen Heiligen bekämpft. Olms ist euer Endboss, davor könnt ihr die anderen beiden Heiligen erledigen oder direkt zu Olms gehen.
Solltet ihr den letzten Heiligen direkt angehen, so stehen ihm seine beiden Kameraden im letzten Kampf bei. Ihr habt also gleich drei Bosse auf einmal!
Damit wollen die Entwickler eine zusätzliche Herausforderung neben dem üblichen Veteranen-Modus (den es nach wie vor gibt!) schaffen.
Werdet selbst zum Uhrwerk-Monster!
Als Lohn winken euch wieder spezielle Ausrüstungssets und für Spieler, die den Veteranen-Modus auf der höchsten Stufe packen, gibt es spezielle „vollendete“ Waffen, die der Qualität von meisterhaften und Mahlstromwaffen entsprechen.
Außerdem winkt die Chance, eine ultraseltene Runenkiste zu ergattern. Die Box macht euch auf Wunsch äußerlich zu einem Uhrwerk-Wesen. Wenn ihr sie noch nicht benutzt habt, könnt ihr sie sogar weiterverkaufen!
Bei FIFA 18 sind die ersten Prime-Versionen der Ikonen (Icons) verfügbar. Ihr könnt die Karten nun über SBCs verdienen oder in Packs in Ultimate Team ziehen.
Update 23.11.: Die nächsten Prime-Icons sind da:
Update 2.11.: Hier sind die nächsten Prime-Icons:
Zu den größten Neuerungen in FUT 18 zählen die Ikonen, die auf PS4, Xbox One, PC und Switch verfügbar sind.
Mit diesen Icon-Karten bringt EA Sports bekannte Star-Fußballer zurück auf den virtuellen Rasen, die in der Vergangenheit herausragende Leistungen gezeigt und auf der Bühne des Weltfußballs bleibende Eindrücke hinterlassen haben. Inzwischen sind diese Spieler nicht mehr als Profis aktiv.
Das Besondere an diesen Ikonen ist, dass jede Ikone nicht nur eine, sondern drei Karten hat. Diese Cards haben unterschiedliche Werte, welche die verschiedenen Phasen in den Karrieren der Ikonen widerspiegeln. Sie haben unterschiedliche Bilder und können übrigens auch unterschiedliche Positionen haben.
Die Prime-Versionen von Alessandro del Piero, Rui Costa und Marc Overmars
Zwei Karten-Versionen der Icons sind schon seit dem Launch von FIFA 18 in den Packs verfügbar sein. Die jeweils dritte Version gibt es erst zu bestimmten Zeiten während der Saison. Das ist die “Prime ICON Version”, die jeweils beste Ikon-Version, die Ihr dann über SBCs und Packs erhalten könnt.
Seit dem 12. Oktober um 19 Uhr sind diese drei Prime-Ikonen im Spiel:
Und das sind übrigens alle drei Karten dieser drei Ikonen mit den Karriere-Phasen:
Alessandro Del Piero:
Rui Costa:
Marc Overmars:
Ihr habt drei Möglichkeiten, um an die Prime-Icons zu kommen:
Durch Sets, welche seltene Gold-Spieler enthalten können. Dafür müsst Ihr jedoch jede Menge Glück haben!
Durch Squad-Building-Challenges (SBCs): Wählt bei den SBCs den Reiter “ICONS”. Hier findet Ihr bestimmte SBC-Gruppen. Erst, wenn Ihr alle SBCs einer Gruppe meistert, gibt es die Prime-ICON-Karte als Belohnung (untauschbar)
Durch SBCs (Leihspieler): Leihspieler-Karten von diesen Prime-Icons könnt Ihr ebenfalls verdienen. Sie können in 20 Spielen eingesetzt werden.
Wichtig: Die Leihspieler-SBCs sind nur eine Woche lang verfügbar. Am 19.10. laufen sie aus. Die beiden anderen Möglichkeiten, um an die Prime-Ikonen zu gelangen, bleiben laut EA Sports bis zum Ende von FIFA 18 verfügbar.
Ihr habt in Destiny 2 eine exotische Rüstung für den Warlock gefunden und wisst nicht, was Ihr damit im PvE oder PvP anfangen sollt? Wir stellen die Exotics auf Deutsch vor und geben Build-Vorschläge.
Destiny 2 bietet eine Fülle an exotischen Waffen und Rüstungen, mit denen Ihr euren Hüter stärker machen könnt. Dabei ist die richtige Wahl der Ausrüstung essentiell, wenn Ihr den härtesten Content bewältigen wollt, um Euch entscheidende Vorteile zu sichern.
Es ist zu beachten: Ihr könnt lediglich eine exotische Waffe und eine exotische Rüstung gleichzeitig tragen. Die Exotic-Wahl will also gut überlegt sein.
Wir bieten Euch nun eine Liste aller exotischen Rüstungen für den Warlock. Welche Subklasse und welche Skillung sollte man mit der exotischen Rüstung spielen? Welche exotische Waffe bietet sich an?
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Anders als die exotischen Waffen sind die Rüstungen immer klassenspezifisch. Titan, Jäger und Warlocks haben eigene Rüstungsteile, die nur von der jeweiligen Klasse ausgerüstet werden können.
Die Krone der Stürme sieht nicht nur schick aus, sondern ist sogar nützlich. Der exotische Helm kommt mit folgendem, intrinsischem Perk:
Kills mit Arkus-Fähigkeiten verringern die Abklingzeit von Arkus-Fähigkeiten
Der exotische Helm “Krone der Stürme”
Folgendes Setup empfehlen wir, falls Ihr mit der Krone der Stürme spielen möchtet:
Fokus – Sturmbeschwörer-Warlock
Skillung – Einstimmung der Elemente
Exotische Waffe – Risikoreich
Die Krone der Stürme eignet sich aufgrund ihres exotischen Perks lediglich für die Sturmbeschwörer-Subklasse. Seine Stärke spielt der Helm insbesondere bei dem Fertigkeitenbaum Einstimmung der Elemente (der untere) aus. Denn diese Skillung verringert eure Abklingzeiten zusätzlich zum Helm.
Mit der elektrostatischen Woge lädt sich euer Rift schneller auf, wenn Verbündete in der Nähe sind. Der Nahkampf-Angriff Aufkommender Sturm senkt ebenfalls die Abklingzeiten. Darüber hinaus habt Ihr Zugriff auf die Arkus-Seele, eine kleine Kugel über eurer Schulter, die Gegner ins Visier nimmt. Tötet eure Arkus-Seele einen Gegner, wirkt sich das ebenso auf den exotischen Perk des Helms aus.
Wenn Ihr jetzt noch Mods auf eure Rüstung baut, die die Abklingzeiten weiter verringern, könnt Ihr mit diesem Build die Fetzen fliegen lassen.
Das Auge einer anderen Welt
Der exotische Helm Auge einer anderen Welt kommt mit folgendem, exotischen Perk:
Markiert Ziele mit Priorität und senkt die Abklingzeit der Granaten-, Nahkampf- und Rift-Fähigkeit
Der exotische Helm “Auge einer anderen Welt”
Da der Helm Klassen-ungebunden ist, werden wir hier keinen konkreten Build-Vorschlag machen. Der Helm senkt die Abklingzeiten der Granaten-, Nahkampf- und Rift-Fähigkeit um ca. 10% (von 1:22 Minuten auf 1:14 Minuten).
Und was ist mit Zielen mit hoher Priorität gemeint? Alle Gegner, der sich im roten (kritischen) Lebensbereich befinden, sowie Gegner mit voller Super-Fähigkeit werden markiert.
Einen kleinen Tipp zur Skillung geben wir euch: Dämmerklinge-Warlocks mit dem Fertigkeitenbaum Himmelseinstimmung können mit dem Perk Hitzewelle in der Luft Granaten- und Nahkampffähigkeiten regenerieren. Der Helm senkt diese Abklingzeit weiter.
Spielt Ihr hingegen als Leere-Läufer, seid Ihr mit Nezareks Sünde deutlich besser beraten. Und Sturmbeschwörer können mehr aus der Krone der Stürme herausholen.
Nezareks Sünde
Sturmbeschwörer haben die Krone der Stürme, Leereläufer dürfen sich mit dem exotischen Helm Nezareks Sünde schmücken. Der Helm hat diesen exotischen Perk im Gepäck:
Leere-Kills beschleunigen die Fähigkeiten-Energie-Aufladung
Der exotische Helm “Nezareks Sünde”
Mit folgender Skillung könnt Ihr den Helm optimal ausreizen:
Fokus – Leereläufer-Warlock
Skillung – Alle
Exotische Waffe – Alle exotischen Waffen mit Leere-Element
Im Gegensatz zur Krone der Stürme wird der exotische Perk der Nezareks Sünde auch aktiviert, wenn Ihr Kills mit Leerewaffen schafft. Rüstet also im Energie- und Powerwaffenslot Leere-Waffen aus. Wer allein unterwegs ist und die Skillung Hungereinstimmung spielt, kann mit der Fähigkeit Verschlingen durchgehend Leben regenerieren und dabei seine Fähigkeiten wieder aufladen.
Der Leereläufer stellt mit dem Helm und Leere-Waffen einen der besten Builds im Spiel dar. Probiert es einfach mal aus! Mods, die die Abklingzeiten verringern, helfen zusätzlich.
Helm des schrecklichen Ahamkara
Leereläufer dürfen neben Nezareks Sünde auch mit dem exotischen Helm des schrecklichen Ahamkara spielen. Folgenden Bonus bietet dieser:
Zusätzlicher Schadenswiderstand, wenn die Nova-Bombe abgefeuert wird. Kills mit der Nova-Bombe gewähren Super-Energie
Der exotische Helm “Helm des schrecklichen Ahamkara”
Solltet Ihr den Helm ausprobieren wollen, empfehlen wir folgende Einstellungen:
Fokus – Leereläufer-Warlock
Skillung – Alle
Exotische Waffe – Alle
Was stellt man mit einem Helm an, der lediglich Boni bei der Ausführung der Super-Fähigkeit gewährt? Richtig, stattdessen Nezareks Sünde ausrüsten, der nicht nur bei Super-Kills die Aufladung der Fähigkeiten erhöht, sondern bei allen Leere-Kills.
Finanzexperten stufen Activision Blizzard herab. Der Grund dafür ist die Overwatch League, an die man nicht so recht glaubt.
Mit der Overwatch League versucht Blizzard ein eigenes Umfeld für den eSport zu schaffen. Dabei gibt es strenge Richtlinien und Vorgaben: So müssen die Teams ihren Spielern etwa ein festgelegtes Gehalt auszahlen. Doch ist Blizzard wirklich in der Lage, ein solides eSport-Umfeld einfach aus dem Boden zu stampfen?
„Nein“ sagen die Analysten von Cowen, einer Gruppe von Finanzexperten, die auf dem Aktienmarkt tätig ist.
Seit 2008 wurde Activision Blizzard von Cowen mit der Wertung „überragend“ (outperform) eingestuft – zählte also 9 Jahre lang zur Elite in der Branche. Auch der Wert der Aktien von Activision Blizzard ist in der Zeit drastisch gestiegen, nämlich um stolze 600%.
Jetzt wurde Acitivison Blizzard von Cowen herabgestuft auf „dem Markt entsprechend“ (market perform). Der Grund dafür ist die Overwatch-League, an deren Erfolg man nicht glauben will.
Overwatch-League wird schmerzvolle „Lernerfahrung“
Denn laut Cowen ist Blizzard hier ein Pionier und es ist „das erste Mal, dass ein Publisher eine große eSport-Liga aus dem Nichts heraus starten will“. Deshalb erwartet man, dass die Overwatch League in ihrem ersten Durchlauf kein großer Erfolg, sondern eher eine „Lernerfahrung“ sein wird. Daher geht man davon aus, dass die Ergebnisse deutlich hinter den Erwartungen der Investoren zurückbleiben.
Für eSport ist es allerdings gewöhnlich, dass sich solch eine Struktur erst im Laufe von Jahren bildet und nicht spontan entsteht. Es könnte also sein, dass die Overwatch League langfristig ein Erfolg wird.
Glaubt ihr, dass die Overwatch-League ein Erfolg wird? Interessiert ihr euch für den eSport in und um Overwatch? Oder lässt euch das alles klar und ihr denkt, das ist sowieso zum Scheitern verurteilt?
Bei The Division steht nächste Woche ein Event in der Dark Zone an! Agenten können mehr Loot abgreifen.
Eben lief das State of the Game am 12. Oktober. Darin sprachen die Entwickler über die PTS zum Update 1.8 sowie über anstehende Events im Live-Spiel.
Neues Nachschublieferungen-Event in The Division
Bereits vor wenigen Wochen kündigte Massive an, dass im Oktober einige Events stattfinden werden. Das Global-Event “Überfall” ist schon zu Ende, nun steht das nächste Event an. Dieses Mal ein “Wochenend-Event”.
Dieses findet in der Dark Zone statt und läuft vom 20. bis zum 22. Oktober. Das Event ist zweigeteilt:
Zunächst enthalten Nachschublieferungen zusätzliche Belohnungen.
Anschließend tauchen Nachschublieferungen häufiger in der Dark Zone auf.
Bei Nachschublieferungen wird eine Kiste mit Loot irgendwo in der Dark Zone abgeworfen, die von Feinden beschützt wird. Die Agenten, die sich den Loot zuerst schnappen, erhalten ihn. Alle anderen gehen leer aus.
Sprich, bei dem Event habt Ihr die Chance, an mehr Loot oder schneller an Loot über Nachschublieferungen zu kommen.
Vor wenigen Wochen sprach Massive übrigens davon, dass zu Halloween ein Event abgehalten wird. In welcher Form dieses ablaufen wird und wann es startet, ist noch immer nicht bekannt.
Im heutigen Livestream waren noch Entwickler von den Reflections Studios eingeladen, die zurzeit an den nächsten Global-Events 3 und 4 arbeiten. Diese verrieten, dass Global-Events allgemein gut in der Community ankommen. Das Ziel sei es, das Spielgefühl und die Art, wie man The Division spielt, zu verändern. Spaß machen sollen sie auch. Das würde ganz gut funktionieren.
Die beiden anstehenden Events haben die Ziele, mehr Explosionen zu bringen (Global-Event 3) und den Deckungsshooter-Aspekt wieder in den Vordergrund zu rücken (Global-Event 4).
Beim Taktiker-Set kommt der Geschütz-Bonus zurück.
Bislang können nur die Konsolen-Spieler an den Konsolen-PTS teilnehmen, die bereits eine Einladung zu den PTS 1.7 hatten. Die neuen Einladungen müssen erst noch verschickt werden. Man entschuldigt sich für die Verspätung. Man geht davon aus, dass Ihr in den kommenden Stunden, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, die Mails mit den Keys erhaltet.
Fortnite fährt die schweren Geschütze auf und verklagt jetzt zwei Cheater wegen Verstößen gegen Copyright und Endbenutzer-Verträge.
Die Entwickler von Fortnite zeigen jetzt, dass sie ihren Kampf gegen die Cheater ernst nehmen. Im Gericht von North Carolina wurden Klagen gegen zwei Spieler eingereicht, die gegen das Copyright und die Endbenutzer-Lizenzverträge von Epic verstoßen haben sollen.
Fortnite macht ernst
In der letzten Woche berichteten wir noch über die Pläne der Fornite-Entwickler, hart gegen die Cheater vorgehen zu wollen. In einem offiziellen Statement erklärten sie, dass niemand gerne mit Cheatern spielen will und dass das Aufdecken der Betrüger höchste Priorität habe.
Tausende von Cheatern wurden bereits gebannt, doch das ist nicht genug. Weiterhin wollen die Entwickler an Werkzeugen arbeiten, um die Cheater aus dem Spiel zu halten.
Mit dieser Ansage meinten sie es wohl ernst, denn jetzt geht es vor Gericht. Die Klagen richten sich an zwei Cheater, die das Copyright von Fortnite verletzten, indem sie den Code des Spiels veränderten. Dieser Verstoß bedeutet, dass die Spieler den Endbenutzer-Vertrag gebrochen haben.
Einer der beiden Angeklagten wurde übrigens schon neun Mal aus dem Spiel gebannt.
Aus der Klage geht hervor, dass beide Beschuldigten mit einer Webseite in Verbindung stehen, die Cheats anbietet. Dort sind sie als Support-Mitarbeiter oder als Moderatoren aufgelistet. Gefordert werden in der Klage $150.000 Schadensersatz.
Auf der Webseite von Torrentfreak wurden die Klagen hochgeladen. Hier könnt Ihr sie Euch ansehen: Klage 1 und Klage 2.