Schenkt man den Leaks und Hinweisen Glauben, so wird sich die Story der anstehenden 2. Erweiterung für Destiny 2 um einen Kriegsgeist und eine mysteriöse Frau namens Ana Bray auf dem Mars drehen. Wird der Kriegsgeist unser neuer Gegenspieler?
Rund um die zweite Erweiterung für Destiny 2 häuften sich zuletzt vermeintliche Details. Offizielle Informationen sind zwar nach wie vor Mangelware, es wird jedoch immer wahrscheinlicher, dass sich die Story um einen Kriegsgeist und eine Frau namens Ana Bray drehen wird und die Hüter auf den Mars schickt.
Ein neues Emblem, das in den Daten von Destiny 2 gefunden wurde, hat diese Annahme weiter bekräftigt.
Folgende Details lassen sich dabei der Beschreibung entnehmen:
Die zweite Erweiterung “The Fallen Warmind” setzt die Reise Eures Hüters in neuen Story-Missionen auf einem neuen Planeten – dem Mars – fort. Rasputin ist auf mysteriöse Art verschwunden, Ana Bray kehrt in die Letzte Stadt zurück und warnt vor einem dunklen Aufstand auf dem Mars.
Deckt die Verschwörung rund um sein Verschwinden auf, verhindert den Aufstieg eines korrumpierten Kriegsgeistes und bringt die Wahrheit über den Zusammenbruch ans Licht. Erforscht den Mars und die Deep Stone Krypta unter seiner Oberfläche…
Doch was sind Kriegsgeister? Wer ist Rasputin? Und wer wird der neue Gegenspieler? Hier bekommt Ihr einen Überblick:
Wer oder was sind die Kriegsgeister im Destiny-Universum?
Bei den Kriegsgeistern handelt es sich um äußerst leistungsfähige künstliche Intelligenzen, die während des Goldenen Zeitalters über die Menschheit und ihre Kolonien wachten. Diese KIs waren dabei so komplex und intelligent, dass selbst die Vex sie nicht richtig simulieren und ihre Handlungen vorhersehen konnten, obwohl sie problemlos in der Lage waren, mehrere mögliche Zukunfts-Alternativen berechnen zu können.
Während des Goldenen Zeitalters wurde eine ganze Reihe von Kriegsgeistern gebaut. In Form von riesigen Netzwerken aus planetaren Verteidigungssystemen, Waffen-Installationen und unzähligen Kriegssatelliten überwachten und koordinierten diese KIs die Sicherheit und Verteidigung des gesamten Sonnensystems.
Als der Zusammenbruch des Goldenen Zeitalters begann, bildeten die Kriegsgeister die primäre Verteidigungslinie der Menschheit. Sie kämpften an vorderster Front gegen die Dunkelheit, verloren aber schlussendlich diesen Kampf.
Der Großteil der Kriegsgeister wurde dabei in den Schlachten nach dem Zusammenbruch vernichtet. Doch sie wurden nicht restlos zerstört.
Mit welcher Bedrohung bekommen es die Hüter im 2. DLC zu tun?
Sowohl die bisherigen Hinweise als auch der potentielle Name der zweiten Erweiterung “The Fallen Warmind” – der Gefallene Kriegsgeist – lassen darauf schließen, dass ein Kriegsgeist im Mittelpunkt der Story rund um DLC II stehen wird.
Ferner besagt die authentisch wirkende Artikelbeschreibung, dass man im Verlauf der Story unter anderem auch den Aufstieg eines korrumpierten Kriegsgeistes verhindern muss. Man kann also mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass ein Kriegsgeist auch die Rolle des Antagonisten im Rahmen der kommenden Erweiterung ausfüllen wird.
Im Destiny-Universum gibt es zwei namentlich erwähnte Kriegsgeister: Rasputin und Charlemagne.
Dabei ist Rasputin die bisher einzige KI, von der bekannt ist, dass sie überlebt hat. Doch gerade die Tatsache, dass Rasputin immer noch aktiv ist, schürt weiterhin Hoffnungen in den Reihen der Hüter, dass es unter Umständen möglich ist, auch andere Kriegsgeister wieder online zu bringen.
Rasputin – der letzte Kriegsgeist
Rasputin ist der Name des letzten verbleibenden Kriegsgeistes aus dem Goldenen Zeitalter der Menschheit – stationiert im Kosmodrom auf der Erde.
Unter seinesgleichen war Rasputin einzigartig. Die Tatsache, dass er beim ersten Kontakt mit der Dunkelheit mit Hilfe eines Notfallprotokolls sich selbst in die Lage versetzte, die Verteidigung des gesamten Sonnensystems zu übernehmen, unterstreicht seinen besonderen Stellenwert unter den Kriegsgeistern.
Seite an Seite mit den anderen KIs kämpfte er während des Zusammenbruchs für die Menschen. Am schwarzen Garten setzte er alle ihm zur Verfügung stehenden Technologien ein, um die Dunkelheit zurückzuschlagen. Doch diese erwies sich am Ende als zu mächtig.
Als im Verlauf des Zusammenbruchs immer mehr Kriegsgeister ausgelöscht wurden und es klar schien, dass die Dunkelheit nicht mehr aufgehalten werden kann, versetzte sich Rasputin als letzte verbleibende KI in eine Art Winterschlaf. Und dort lernte er.
Nachdem er die Verteidigung der verbleibenden menschlichen Zivilisation aufgab und so Milliarden Menschen dem Tod überließ, lernte er im quasi Stand-By-Modus von genau dem Feind, den er eigentlich vernichten sollte – der Dunkelheit.
So verbrachte er unversehrt viele Jahre, bis er von einem Hüter entdeckt wurde. Als im Rahmen der Story von Destiny 1 die riesige Hochleistungs-Radaranlage im Kosmodrom wieder in Betrieb genommen wurde, nutzte er die Gunst der Stunde und stellte sich selbst und seinen Einfluss wieder her, indem er sich mit Hilfe dieser Anlage Zugriff auf das längst in Vergessenheit geratene Planetare Verteidigungsnetzwerk inklusive der verblieben Waffen und Technologien verschaffte.
Da dieses Netzwerk seit dem Zusammenbruch in großen Teilen funktionsuntüchtig ist, war Rasputins Einfluss zunächst auf das Kosmodrom beschränkt. Seit der Reaktivierung der Radaranlage reicht seine Präsenz bis hin zum Mars.
Gerüchte besagen, dass Rasputin dort sogar heimlich die Vex und Kabale mit Technologien des Goldenen Zeitalters bekämpfte, nachdem er die Kontrolle darüber zurückerlangt hat.
Rasputins Motive nach seinem Winterschlaf sind dabei nur schwer nachvollziehbar. Auf Kontaktversuche seitens der Vorhut hat er nicht reagiert. Diese betrachtet ihn zwar immer noch als einen Verbündeten der Menschen, jedoch mit einer großen Portion Skepsis.
Die meisten Hüter fürchten sich vor dem, was Rasputin während seines Schlafes gelernt haben könnte und fragen sich, ob seine neuen Intentionen immer noch freundlich gesinnt sind. Denn es scheint immer mehr, als hätte er während seines Tiefschlafs seine bisherigen Prioritäten überdacht.
Rasputin hat scheinbar für sich erkannt, dass er einst lediglich ein Diener und Kriegsinstrument eines minderwertigeren Meisters – der Menschen – war. Und nun hat er offenbar gelernt, mehr zu sein. Die daraus resultierenden Konsequenzen für die Menschheit sind dabei nur schwer abzuschätzen.
Charlemagne – der ursprüngliche Mars-Kriegsgeist
Concept-Art von Charlemagnes Vault
Über Charlemagne ist bisher nur wenig bekannt. Sicher ist nur, dass er ein Kriegsgeist war, der im Laufe des Zusammenbruchs zerstört wurde. Sein Bunker befand sich scheinbar unter dem Staub-Palast auf dem Mars.
Charlemagne sollte ursprünglich ein fester Bestandteil der Story-Line von Destiny 1 werden, wurde jedoch im Rahmen der voranschreitenden Entwicklung wie viele anderen Teile der Story gänzlich aus dem Spiel entfernt.
Lediglich einige verbleibende Referenzen in Destiny 1 lassen darauf schließen, dass dieser Kriegsgeist immer noch ein Bestandteil des Destiny-Universums ist.
Diese Vermutungen haben durch einige Leaks etwas mehr Aufwind bekommen. So soll Charlemagne tatsächlich der korrumpierte Kriegsgeist auf dem Mars und Hauptverantwortlicher für Rasputins Verschwinden sein. Zwar wurden Teile des Leaks wie zum Beispiel der Name der zweiten Erweiterung bereits widerlegt, mögliche Details zu Story blieben jedoch in ihrem Tenor bis heute fast unverändert.
Da offizielle Informationen zur 2. Erweiterung bislang Mangelware sind, lässt sich diese Frage nicht abschließend beantworten. Rein von der Lore würde sich der undurchsichtige und fast schon zwielichtige Kriegsgeist Rasputin mit seiner spannenden Story bestens als neuer Antagonist eigenen.
Aber auch die Tatsache, dass Charlemagne bereits für die Story von Destiny 1 in Planung war und offenbar mit vielen anderen Inhalten herausgeschnitten wurde, lässt vermuten, dass Bungie sich dieser anscheinend bereits vorhandenen Ressourcen für den zweiten DLC bedienen könnte.
Da sich die Story mit hoher Wahrscheinlichkeit auf dem Mars abspielen wird, würde sich der Mars-Kriegsgeist ebenfalls bestens für die Rolle des korrumpierten Bösewichts eignen.
Nach dem kommenden Update 1.1.4, das für den 27. März 2018 angesetzt ist, sollten aber auch offizielle Infos nicht lange auf sich warten lassen. Nach diesem Update-Meilenstein dürfte sich Bungie voll und ganz der DLC-Promotion widmen.
Was glaubt Ihr? Wird ein Kriegsgeist unser Gegenspieler in der zweiten Erweiterung? Und wenn ja – welcher?
Für The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) gibt es bald ein neues Kapitel. In einem Livestream am 21. März 2018 werden der Schauplatz und weitere Details offenbart. Doch was erwartet ihr euch von dem Stream? Wie soll es bei ESO weitergehen?
Das Morrowind-Kapitel kam vor allem bei Veteranen der Elder-Scrolls-Reihe gut an und brachte perfekt die Atmosphäre und Stimmung der fremdartigen Insel Vvardenfell rüber. Außerdem gab es mit der neuen Klasse des Hüters, den PvP-Schlachtfeldern und dem neuen Raid einiges an Neuerungen für Content-hungrige Spieler.
Doch was steht dieses Mal auf dem Programm?
Was könnte als nächstes Kapitel kommen?
Der Schauplatz des neuen Kapitels ist zwar offiziell noch geheim, aber die Hinweise sind mehr als deutlich. Schon lange haben Dataminer in den Spieldateien einige Files gefunden, die recht klar auf bestimmte Schauplätze und Features hinweisen.
Der Schauplatz sollen die Sommersend-Inseln sein, die Heimat der Hochelfen
Der mysteriöse Orden der Psijic-Mystiker wird vorkommen. Man vermutet eine neue Klasse oder zumindest eine neue Skill-Linie, wenn ihr euch dem Orden anschließt
Die Sload, eklige Schneckenwesen, sollen endlich vorkommen. Bisher war erst ein Exemplar dieses Volks im Elder-Scrolls-Spiel „Redguard“ zu sehen.
Die Daedra-Fürstin Mephala soll eine Rolle spielen, sie gehört zur „Daedrischen Triade“, die schon in vergangenen ESO-DLCs eine Rolle spielte.
Es gibt feste Hinweise auf das Feature des Zauberwebens. Damit sollt ihr eure eigenen Spells basteln können. Zauberweben wird schon seit Jahren immer wieder erwähnt und soll nach wie vor in Planung sein.
Das neue Kapitel – Neue Ufer statt Nostalgie?
Sollten tatsächlich die Sommersend-Inseln der neue Schauplatz des Kapitels werden, dann kommt eine neue Region ins Spiel, die bisher kaum in bisherigen Elder-Scrolls-Games zu sehen war. Immerhin achten die fremdenfeindlichen Hochelfen stark darauf, dass keine Nicht-Elfen auf ihren Inseln herumstreunen.
Anders al die Nostalgie-Dröhnung Morrowind könnte man also in dem neuen Kapitel auf bislang unbekannte Regionen und Storys treffen. Doch was denkt ihr? Was sind eure Wünsche und Erwartungen an die nächste Erweiterung von ESO? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Das Spiel Fortnite ist jetzt auf den iOS-Handys und setzt da irrsinnig viel Geld um. Die chinesischen Battle-Royale-Klone von PUBG, Knives Out und Rules of Survival, lässt das Spiel weit hinter sich. Das Besondere: Die Einnahmen sind aus einem Cash-Shop, der rein kosmetische Items anbietet.
In nur 72 Stunden hat Fortnite weltweit 1,5 Millionen US-Dollar (etwa 1,2 Millionen Euro) mit der Mobile-Version umgesetzt. Das weiß die Seite Sensor-Tower und beruft sich auf Daten und Einschätzungen.
Dann war das ein Einladungs-Event, man musste also zugelassen werden und konnte nicht einfach loslegen
Und Fortnite hat einen zahmen „nur Kosmetika“-Cash-Shop, in dem man Skins kauft und den Battle-Pass, der noch mehr Skins verspricht
Mit diesen 1.5 Millionen US-Dollar in den ersten 4 Tagen auf iOS ist man deutlich über der chinesischen Mobile-Konkurrenz bei den Battle-Royale-Spielen. NetEase hat mit „Knives Out“ und „Rules of Survivor“ bisher den Mobile-Markt beherrscht. Das sind klare Varianten von PlayerUnknown’s Battlegrounds.
Pokemon GO war erfolgreicher, hat aber auch einen härteren Cash-Shop
In die obersten Regionen der ewigen Bestenliste steigt Fortnite mit 1.5 Millionen US-Dollar allerdings nicht auf.
Wenn man die Spiele-Launches der letzten beiden Jahre vergleicht, waren Pokemon GO (4,9 Millionen US-Dollar) und Clash Royale (4.6 Millionen US-Dollar) in den ersten 4 Tagen auf iOS stärker.
Die haben allerdings auch Cash-Shops, die Items enthalten, welche sich direkt auf das Gameplay auswirken.
Wie gefällt Euch Fortnite auf iOS bisher? Kommt Ihr mit der Steuerung klar?
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Der kostenlose Multiplayer-Online-Shooter Warframe startete 2013 als reiner Lobby-Shooter mit genau einem Level und feiert gerade seinen 5. Geburtstag. Mittlerweile gibt es ein komplettes Sternensystem und ein großes Open-World-Gebiet zu erkunden.
Zu diesem Anlass haben wir in Zusammenarbeit mit Digital Extremes ein Gewinnspiel für Euch organisiert. Mit etwas Glück könnt Ihr hier 1.000 Platinum gewinnen, die Premium-Währung von Warframe. 1.000 Platinum haben in etwa einen Wert von 45 Euro, wenn Ihr diese Menge regulär im Online-Shop von Warframe kauft.
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Beim berüchtigten Frosch Pepe kennt Overwatch keine Gnade. Bilder von ihm dürfen von den Spielern nicht verwendet werden.
Blizzard möchte nicht, dass die Overwatch-Profis bestimmte Bilder benutzen – auch nicht auf den Sozialen Medien. Das musste nun Jay „Sinatraa“ Won vom Team San Francisco Shock erfahren, der einen Tweet anlässlich seines 18. Geburtstags abgeschickt hatte. Dort benutzte er ein Bild vom umstrittenen Frosch „Pepe“ – der Overwatch League war das ein Dorn im Auge. Der Tweet wurde auf Wunsch von Blizzard gelöscht.
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Der umstrittene Frosch Pepe – ein Meme, das in Verruf geraten ist.
Der grüne Frosch Pepe, der in den letzten Jahren in zahlreichen Memes vorkam, hatte ursprünglich gar nichts mit Rassismus oder der „Alt Right“-Bewegung zu tun. Er war Teil des Comics „Boy’s Club“ und wurde später in (grundlegend positive) Memes eingebaut, wie etwa das „Feels Good Man“-Meme, das lange Zeit sehr präsent war.
Erst in den letzten Jahren wurde Pepe immer häufiger im Zusammenhang mit rassistischen Äußerungen und der „Alt Right“-Bewegung in Verbindung gebracht.
Was zu Beginn noch als Scherz von Mitgliedern von 4chan und anderen gedacht war, indem man Pepe mit schwarzem Humor rassistischen Aussagen in den Mund legte, wurde später von den amerikanischen Medien aufgegriffen und ist seitdem fest mit rechtsradikalem Gedankengut verbunden.
Dass Blizzard mit solchen Äußerungen und Ansichten nichts zu tun haben will, ist daher nur verständlich. Immerhin steht gerade Overwatch für die Vielfalt unterschiedliche Kulturen und Lebenseinstellungen.
Schon in der Vergangenheit wurden Abbildungen von Pepe aus der Overwatch League rausgehalten. So mussten zwei Fans, die bei der Eröffnung der Overwatch League vor Ort waren, etwa ein Plakat mit dem Frosch abgeben, damit es nicht in die Kamera gehalten wird.
Findet ihr es gut, dass solche Memes oder beleidigende Äußerungen auch in den Sozialen Medien der Spieler von Overwatch verbannt werden? Haben diese Spieler eine Vorbildfunktion? Oder sollten die auf ihren Twitter-Accounts tun und lassen können, was sie wollen?
Black Desert Online (PC) kommt womöglich noch im Sommer 2018 für die Konsole Xbox One. Und womöglich könnte die geplante Mobile-Version auch noch für die Nintendo-Switch erscheinen. Black Desert auf der PlayStation 4 ist auch noch geplant, hier gibt es aber nichts Neues zu einem Release.
Black Desert Online ist ein wunderschönes Sandbox-MMORPG mit Action-Gameplay und eindrucksvollem Charaktereditor. All diese Pracht von Black Desert Online soll schon bald auf der Xbox One erstrahlen und ein Launch rückt immer näher. Immerhin ist das Release für 2018 geplant, aber über Monate gab es keine neue Informationen.
Black Desert soll im Sommer auf die XBox One kommen
Nachdem jüngst eine eigene Teaser-Seite zur Xbox-Version online ging, haben die Entwickler nun das Veröffentlichungsdatum der Konsolen-Version weiter präzisiert.
Aus der GDC 2018 fragte die Webseite Dualshockers Robin Jung, den CEO der Black-Desert Entwickler Pearl Abyss, zum Xbox-Release und zur PS4-Version des Games. Man habe den Sommer als mögliches Launch-Datum für die Xbox-Version im Auge, hieß es da.
Update 11.8.: Mittlerweile weiß man, dass Black Desert im Herbst 2018 in eine Beta auf der Xbox One starten soll.
PS4-Version von Black Desert geplant, aber erst nach der Xbox One
Die Playstation-Version von Black Desert Online sei nach wie vor geplant, aber man habe nichts Neues dazu zu sagen. Dass man zuerst für die Xbox entwickle, sei eine reine Business-Entscheidung gewesen und habe nichts mit technischen Gründen zu tun.
Pearl Abyss hat nämlich eine Partnerschaft mit Microsoft, daher geht die Portierung auf die Xbox-One vor.
Black Desert Mobile könnte auch für die Nintendo Switch kommen!
Noch interessanter sollte Idee sein, die man gerade bei Pearl Abyss verfolgt. Denn laut Jung denkt man gerade darüber nach, die Mobile-Version von Black Desert Online auch für Nintendos Switch-Konsole zu bringen.Immerhin sei das Gameplay auf der Switch vergleichbar mit dem Zocken von Mobile-Games auf Handy oder Tablet. Doch bislang sei das nur eine Idee, man habe noch nichts Konkretes geplant.
Sollte man sich dazu entscheiden, kommt ein echter Grafik-Kracher auf die Switch zu, denn auch die Mobile-Version von Black Desert Online ist wunderschön!
Ein Leak zum Oster-Event 2018 in Pokémon GO zeigt, dass uns bald Eier-Überraschungen, mehr Bonbons und mehr Sternenstaub erwarten könnten.
Trainer machen sich schon seit einigen Tagen Gedanken darüber, wie Pokémon GO in diesem Jahr Ostern feiern wird. Ein Leak zeigt jetzt, was Niantic angeblich plant. Nämlich besondere 2KM-Eier und mehr Bonbons. Ähnlich also, wie das Oster-Fest aus dem letzten Jahr.
Bedenkt bitte, dass es sich hierbei um einen Leak handelt. Niantic hat das Event noch nicht offiziell angekündigt, es gibt also keine Garantie. Auch, wenn vieles dafür spricht.
In der Pokémon GO-Community häufen sich am Morgen des 21. März Berichte darüber, dass ein Oster-Event bevorsteht. Das ist nicht ungewöhnlich, wurde jedoch noch nicht offiziell von den Entwicklern angekündigt. Unter anderem fanden Dataminer jetzt entscheidende Hinweise, die auf ein Eier-Ereignis hindeuten.
Dataminer Chrales vom PogoDev-Team hat in der Vergangenheit schon viele Informationen aus Pokémon GO entlockt, bevor Niantic sie ankündigen konnte. Beispielsweise neue Shiny-Formen oder neue Spezies, die im Spiel kurze Zeit später freigeschaltet wurden. Jetzt fand er diese Hinweise für ein Ei-Festival in Pokémon GO:
Das Ei-Festival aus 2017 kommt in diesem Jahr zurück und beginnt am 22. März um vermutlich gegen 21:00 Uhr. Zu diesem Ereignis soll eine noch größere Auswahl von Monstern in den 2KM-Eiern gefunden werden. Dafür sind während der Event-Zeit auch nur 2KM-Eier an PokéStops verfügbar.
Das bedeutet, dass Pokémon, die normalerweise aus 5KM- und 10KM-Eiern schlüpfen wie Isso oder Trasla, dann auch in 2KM-Eiern stecken können.
Außerdem soll es mehr Bonbons als Belohnung für jedes ausgebrütete Ei geben
Während des Events gibt es die doppelte Menge an Sternenstaub (Nachtrag: Könnte nur für das Ausbrüten von Eiern zählen)
Im Shop gibt es spezielle Angebots-Boxen mit Super-Brutmaschinen und Sternenstücken, die das Event noch lohnenswerter für Euch machen sollen
Das Event endet dann laut Leak am 2. April um 21:00 Uhr deutscher Zeit. Wir erwähnen nochmal, dass Ihr Eure Aufregung zügeln solltet, denn dieses Ereignis ist noch nicht offiziell angekündigt. Update am Artikel-Anfang.
Das MMORPG Black Desert Online (PC) ist jetzt schon 2 Jahre im Westen auf dem Markt. Zur Feier des Jubiläums könnt ihr das Sandbox-MMORPG kostenlos testen. Doch was ist Black Desert für ein Spiel und lohnt es sich für euch?
Doch was ist Black Desert überhaupt und warum sollte man es spielen?
Black Desert Online, die große schöne MMORPG-Sandbox!
Black Desert Online ist ein großes, komplexes und wunderschönes Sandbox-MMORPG. Anders als bei World of Warcraft, SWTOR oder Guild Wars 2 ackert ihr euch nicht linear durch diverse Gebiete und folgt einer Storyline, die euch geradewegs ins Endgame zu Elite-Dungeons und Raids führt.
Sowas gibt’s in Black Desert nämlich nicht.
Ihr folgt zwar einer Story, aber die ist kaum der Rede wert. Auch Raids und Dungeons sucht ihr vergeblich. Vielmehr tobt ihr euch im PvP aus, grindet Ressourcen oder Erfahrungspunkte und schreibt eure eigenen, ganz persönlichen Storys im Rollenspiel.
Die Spielerfahrung entsteht aus den eigenen Zielen. Man nimmt sich etwa vor, sich endlich ein Pferd zu suchen. Dann fängt man an und googlet, was man dafür braucht: Zucker und ein Lasso. Und bevor man es sich versieht, ist man knietief im Ackerbau von Black Desert gelandet und muss sich mit dem Bierbrauen beschäftigen, weil man irgendwie angefangen hat, eine Wirtschaftskette aufzubauen und die Arbeiter darauf bestehen, Bier zu trinken, damit sie ihre Arbeit verrichten.
Grinden und Farmen mit Spaß
Aber neben dem Crafting und der Erkunden der Sandbox, bietet Black auch das klassische PvE – das Verhauen von Monstern.
Doch anders als in den meisten MMORPGs gibt es in Black Desert Online keinen klassischen Level-Cap. Es ist also nicht irgendwann mal Schluss. Vielmehr steigt ihr bis etwa Stufe 50 recht zügig auf, dann geht’s bis 56 mühsam voran, danach wird’s brutal. Ab Stufe 60 erweist sich Grind für neue Stufen schier unmenschlich hart.
Doch dank des actionreichen und durchdachten Kampfsystems macht das Grinden und Farmen eine Menge Spaß. Jeder der 15 Klassen beherrscht zahlreiche Skills und Kombos.
Neue Waffen und Skills fürs „Endgame“
Außerdem könnt ihr ab Stufe 56 noch eine besondere neue „Awakening-Waffe“ ausrüsten, die je nach Held neue Möglichkeiten freischaltet. So wird die Waldläuferin zur Nahkämpferin oder der tankige Krieger mit dem Zweihänder plötzlich eine DPS-Klasse.
Seit neuestem gibt es aber auch Möglichkeiten, die alten Waffen und Skills noch sinnvoll zu nutzen. Mit den neuen absoluten Skills habt ihr starke Versionen regulärer Fähigkeiten am Start und die Skill-Fusion „Rabams Erleuchtung“ erlaubt es, dass ihr aus zwei alten Skills eine neue Kombi-Fähigkeit herstellt.
Handel und Crafting
Als Sandbox-MMORPG bietet euch Black Desert Online eine Menge Aktivitäten außerhalb der Kämpfe. Ihr könnt überall in der Welt Häuser und Produktionsbetriebe wie Werkstätten und Bauernhöfe mieten. Dort schuften dann eure Arbeiter und stellen Handelswaren oder Items her.
Den Kram könnt ihr dann auf euren Eselskarren packen und damit an entlegenen Orten der Welt fett Profit einstreichen. Wie in anderen Sandboxen wie EVE Online oder ArcheAge ist die Wirtschaft so optimal in Spieler Hand.
Ebenfalls cool: Es gibt zig Life-Skills. Damit sind Fähigkeiten gemeint, die das Spiel angenehm bereichern. Darunter sind Fischen, Kühe melken und die Pferdezucht.
PvP ist wichtig
Wer nicht Grinden mag, kann sich im PvP austoben. Dort gibt es für Gilden die Möglichkeit, gegen andere Spielergruppen Kriege zu führen und Festungen zu belagern. Wer keiner Gilde angehört, kann als Miliz bei einer der beiden Seiten vorübergehend mitmischen.
Ein großes Feature von Black Desert Online war schon immer die exzellente Grafik. Das Spiel gehört zum schönsten, was es derzeit an MMORPs gibt. Das beginnt schon im Editor, wo ihr euch stundenlang austoben könnt, bis ihr den Traumhelden habt. Lediglich ein Gender- und Race-Lock verhindert, dass ihr wirklich alles ausprobieren könnt.
Im Spiel selbst steht die Grafik dem Editor in nichts nach. Es gibt wunderschöne Landschaften, malerische Meeresgebiete, Wettereffekte und stimmungsvolle Tag/Nacht-Wechsel. Black Desert ist nach wie vor ein Augenschmaus!
Das ist doch….Geralt? Ein Hauch The Witcher in Black Desert Online.
Ist Black Desert etwas für mich?
Black Desert Online ist ein komplexes Spiel, das viele Aspekte hat und nicht unbedingt jeden Spielertyp gleichermaßen anspricht. Daher haben wir die Vor- und Nachteile des Games hier für euch zusammengefasst.
Black Desert ist das richtige Spiel für dich, wenn du …
atemberaubende Grafik genießen möchtest
stundenlang Spaß am Charaktererstellen im Editor hast
ein komplexes Action-Kampfsystem bevorzugst
auf zünftigen Grind stehst
PvP-Fan bist
dich im Rollenspiel austoben möchtest
Wirtschafts- und Handelssimulationen magst
dich gern im Housing, Crafting und bei Life-Skills austobst
gerne Events und spezielle Ereignisse spielst
allgemein Sandbox-MMOs bevorzugst und dich in ein wirklich komplexes Spiel reinfuchsen willst
Black Desert Online ist weniger für Spieler, die …
Fans von klassischen Tab-Targeting-Kampfsystemen sind, denen Action-Kämpfe zu hektisch sind
Gender- und Race-Locks ablehnen und gern alle Klassen mit jedem Volk und Geschlecht spielen wollen
RNG im Zusammenhang mit Cash-Shop-Items verabscheuen. Wer unter anderem Haustiere züchten will, wird die mit Echtgeld kaufen und auf gute Ergebnisse bei der Zucht hoffen.
eine komplexe und packende Story in einem MMORPG haben wollen
stundenlangen Grind und Farming nicht ausstehen können
sich ein einfaches und eingängiges Gameplay wünschen. Black Desert ist sehr komplex!
Fans von Themenpark-MMOs mit Endgame-Raids und Dungeons sind
https://youtu.be/NdRyTNmgcXY
Black Desert kostenlos testen – Anmeldung und Download hier
Wenn ihr Interesse an Black Desert Online habt, dann haben wir eine gute Nachricht für euch. Ihr könnt derzeit Black Desert unter dem unten angebrachten Button kostenlos für 7 Tage testen. Nach den 7 Tagen müsst ihr euch dann entscheiden, ob ihr das Spiel für mindestens 9,99 Euro kauft. Der Download ist ca 25 GB groß.
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Ein Stück Geschichte aus WoW verschwindet. Die Option des Plündermeisters fällt in Battle for Azeroth weg.
Blizzard hat sich dazu entschieden, eine langjährige Loot-Option in World of Warcraft abzuschaffen. Mit Battle for Azeroth wird es den klassischen Plündermeister nicht mehr geben. An seine Stelle tritt dann das System des Personal Loot.
Wer World of Warcraft erst seit einigen Jahren und nie in einer organisierten Raidgruppe gespielt hat, der wird das Prinzip des Plündermeisters („Master Loot“) gar nicht kennen. In Raidgruppen war es früher üblich – und zum Teil noch heute – dass der Gruppenanführer über die Verteilung der Beute bestimmt. Er hat das alleinige Recht, einen bezwungen Boss zu plündern und kann im Anschluss die Gegenstände an entsprechende Spieler verteilen.
Der Plündermeister passt nicht mehr in die World of Warcraft
Blizzard hat mehrere Gründe für das Entfernen des Plündermeisters.
Der erste Grund ist, dass der Plündermeister ein übrig gebliebenes Relikt aus vergangenen Tagen ist. Diese Loot-Form ist nicht mehr aktuell, kostet im Regelfall mehr Zeit und ist darüber hinaus oft noch mit weiteren, von Spielern geschaffenen Systemen verbunden, wie etwa DKP-Systemen.
Der zweite Grund betrifft nur einen sehr kleinen Teil der Spieler, nämlich die großen Profi-Gilden an der Weltspitze. Diese benutzen sogenanntes „Split-Raiding“ um einzelne Spieler mit besonders vielen Items zu überhäufen. Meistens sind das Twink-Raids, wo 1-2 Mains mitkommen, die dann mit Items überschüttet werden, bis das bestmögliche Equip für den „Hauptraid“ dabei ist.
Die Beute aus dem Personal Loot kann nach wie vor an andere Spieler gehandelt werden, sofern diese mindestens einen Gegenstand ähnlicher Stärke besitzen – so wie es auch schon jetzt im Personal Loot der Fall ist.
Allerdings stammen diese Informationen bisher nur aus der Alpha und dem letzten Entwickler-Q&A. Bis zum Launch könnte sich Blizzards Meinung noch ändern.
Cortyn meint: Im ersten Augenblick war ich auch ein bisschen empört über die Abschaffung des Plündermeisters, immerhin hatte man damit in den ersten Jahren lange geraidet. Doch nach ein bisschen Nachdenken komme ich auch zu dem Schluss: Man braucht es im heutigen World of Warcraft einfach nicht mehr. Für die meisten Spieler wird sich dadurch ohnehin kaum etwas ändern und für die Profis wird der Anreiz für Split-Raiding zumindest geringer.
Was haltet ihr von den Änderungen? Braucht das aktuelle WoW noch einen „Plündermeister“? Oder ist „Personal Loot“ schon perfekt so, wie es ist?
Mit 1.8 ist The Division in 2018 beliebter als je zuvor. Viele Rückkehrer und neue Spieler zieht es nach Manhattan. Doch wie findet man sich nach Hauptstory und Erreichen von Stufe 30 zurecht? Wir zeigen Euch, wo Ihr anfangen und worauf ihr achten solltet.
Bis Stufe 30 geht es in The Division darum, Erfahrung zu sammeln. Ab Stufe 30 ändert sich das Ziel, nun jagt Ihr Ausrüstung.
Mit Erreichen von Stufe 30 habt Ihr verschiedene Optionen, Eure Ausrüstung aufzubessern. Von nun an wird das Level Eurer Ausrüstung als Gear-Score angegeben. Dieser zeigt, wie hoch die Attribute Eurer Ausrüstung sind.
Gear-Score ist nicht alles in The Division
Viele Spieler, die neu in das Endgame starten, unterliegen dem Irrtum, sie müssten einen so hohen Gear-Score wie möglich haben. Wichtiger sind aufeinander abgestimmte Sets und Waffen. Was bringt Euch ein hoher GS, wenn Ihr wahllos Teile miteinander kombiniert, ohne von irgendwelchen Set-Boni oder Waffentalenten zu profitieren?
Macht Euch keine Sorgen, wenn der GS zu Beginn niedrig ist. Erste Priorität sollte sein, ein funktionierendes Set und gute Waffen zu bekommen, mit denen Ihr dann bessere Ausrüstung farmen könnt. The Division bietet einige Optionen.
Was sollte man für Ausrüstung farmen?
Am Anfang gibt es neben High-End-Ausrüstung auch sogenannte Gear-Sets, auf die Ihr ein Auge werfen solltet. Je mehr Teile man von einem Set trägt, desto mehr Boni werden freigeschaltet. Die einfachen Sets sind so aufgebaut:
Weltränge – So beeinflusst Ihr Schwierigkeitsgrad und Loot
Durch das Erreichen des Maximal-Levels stehen Euch nun die fünf Weltränge zur Verfügung. Diese sind im Prinzip Schwierigkeitsgrade für die Open World. Sie beeinflussen Gegner-Level und die Stufe der Ausrüstung, die Ihr erhalten könnt, außerdem werden die Händler-Items angepasst.
Euer Ziel ist es dann, in den Weltrang 5 vorzustoßen, um an die beste Ausrüstung heranzukommen.
Achtung: Euer Inventar und eure Ausrüstung im Lager beeinflussen die Stufe der Händler-Items. Habt Ihr einmal ein Ausrüstungsteil, dessen Gear-Score das Maximum eines Weltranges übersteigt, passt sich das Angebot der Händler automatisch an.
Auf den jeweiligen Rängen bekommt man Ausrüstung mit folgendem Gear-Score:
Rang 1 = 0 – 181
Rang 2 = 182 – 203
Rang 3 = 204 – 228
Rang 4 = 229 – 255
Rang 5 = 256 – 286
Den Weltrang könnt Ihr über die Karte beliebig einstellen und so ganz nach Euren Fähigkeiten bestimmen, wie schwer die Gegner sein sollen. Fühlt Ihr euch bereit, schaltet ihr einfach einen Gang hoch und könnt direkt bessere Ausrüstung farmen.
So macht Ihr die ersten Schritte nach Stufe 30
Zu Beginn empfiehlt es sich vor allem,
Missionen zu spielen
Hochrangige Ziele auszuschalten
Missionen – Für den Einstieg die Story noch mal
Missionen, die Ihr bereits durch die Hauptstory erledigt habt, bleiben spielbar und sind gerade auf der Herausfordernd-Schwierigkeit für neue Spieler eine gute Möglichkeit, die Mechaniken von The Division zu verinnerlichen und neue Ausrüstung zu testen.
Außerdem: Ihr erhaltet nicht nur von den Bossen, sondern auch von normalen Gegnern einiges an Loot.
Dies mag nicht die effektivste Variante zum Farmen sein, macht aber in der Gruppe Spaß, sofern man nicht die ganze Zeit ein und dieselbe Mission spielt.
Hochrangige Ziele – Auf der Jagd nach speziellen Gegnern
Sobald Ihr in einem Stadtteil von Manhattan alle Haupt- und Nebenmissionen erledigt habt, schaltet Ihr in den Safehouses die „Suchen und Zerstören“-Missionen frei. Ihr müsst bei diesen lediglich ein paar leichtere Gegner ausschalten. Als Belohnung bekommt man ein Ausrüstungsteil und Zieldaten.
Durch die Zieldaten kann man wiederum im Terminal (oder seit 1.8 auch in Camp Clinton) bei den jeweiligen NPCs die „Hochrangigen“ und „Hochrisiko“-Ziele freischalten. Diese gibt es in täglichen und in wöchentlichen Varianten. Die Belohnungen der wöchentlichen Ziele fallen großzügiger aus.
Hier winken Euch Phönix-Credits und Ausrüstung, die schweren Ziele garantieren Gear-Sets. Der Schwierigkeitsgrad variiert je nachdem, welche Mission Ihr wählt. Diese können knifflig sein, sind in der Regel aber eine nicht allzu schwere Möglichkeit, schnell an Ausrüstung und Phönix-Credits zu kommen.
Open World-Bosse – Hey, der hat einen Namen, den knall ich ab
Hat man alle Nebenmissionen erledigt, schaltet man in den jeweiligen Stadtteilen benannte Elite-Bosse frei. Diese könnt Ihr alle vier Stunden töten und so nebenher noch einiges an Ausrüstung abstauben.
An Survival kommt Ihr leider nur, wenn Ihr den DLC besitzt, den Ihr entweder durch den Season-Pass bekommt, oder einzeln kaufen müsst.
Wie der Name schon sagt, geht es im Survival-Modus um das Überleben. Ihr müsst, spärlich ausgerüstet, von den Randgebieten Manhattans ins Zentrum, in die Dark Zone, vordringen und Daten ausfliegen.
Kälte, Hunger und das Virus machen Euch das Leben schwer und Ihr müsst euch permanent Nahrung, Medizin und Kleidung suchen und eure Ausrüstung verbessern, um zu bestehen.
Schafft man es bis zum Extraktions-Punkt, tauchen die gefährlichen Hunter auf. Diese können euch vor Probleme stellen, liefern aber spannende Kämpfe.
Es gibt weitere Endgame-Aktivitäten, diese bieten sich aber erst mit besserer Ausrüstung an. Ein eingespieltes Team ist meistens von Vorteil.
Das sind die Endgame-Inhalte für Fortgeschrittene
Wenn Ihr erstmal ordentliches Gear habt und Euch mit den Spiel-Mechaniken auskennt, könnt Ihr die nächste Phase des Endgames von The Division wechseln. Hier sucht Ihr das beste Gear, legt Euch mit den stärksten Gegnern an und sucht den ultimativen Kick in The Division.
Übergriffe – Die Mini-Raids von The Division
Übergriffe sind größer angelegte Missionen. Es gibt insgesamt vier Stück: Falcon verloren, Klarer Himmel, Drachenhort (Teil des Untergrund-DLCs) und Verlorenes Signal (Teil des Last Stand-DLCs).
Die 4 Übergriffe sind komplett unterschiedlich, setzen somit verschiedene Spielweisen und Taktiken vorraus. Bereitet Euch also gut vor.
Als Belohnung für das Abschließen eines Übergriffs könnt Ihr sogenannte exotische Behälter bekommen. Diese beinhalten einen exotischen Ausrüstungsgegenstand, Phönix-Credits, Division-Tech und Zieldaten. Wie es der Name schon sagt, bekommt Ihr den Wochenbehälter nur ein mal pro Woche. Jeder Übergriff beschert euch eine dieser wertvollen Kisten.
Legendäre Missionen – Jetzt wird’s knackig
Aktuell sind 3 Missionen mit legendärem Schwierigkeitsgrad im Spiel vorhanden: Times-Square-Stromrelais, Napalm-Produktionsstätte und WarrenGate-Kraftwerk.
Gegner sind um einiges stärker, verhalten sich anders und setzen Spieler so mehr unter Druck. Man sollte gute Ausrüstung und ein funktionierendes Team dabei haben, sonst ist Frust vorprogrammiert.
Auch hier warten bei Abschluss der Mission exotische Behälter auf euch.
Mit den kommenden Patches 1.8.1 und 1.8.2 sollen weitere Missionen den legendären Schwierigkeitsgrad erhalten.
Widerstand – Endlose Wellen von Gegnern
Dieser Modus kam mit dem Patch 1.8 ins Spiel und sollte ebenfalls im Team mit Freunden gespielt werden. Auf Euch warten endlose Wellen von Gegnern, die immer schwerer werden. Dabei treten unterschiedliche Events auf, wie Boss-Runden, Kontaminierungs-Wellen und weitere Hindernisse.
Um weit zu kommen, braucht Ihr eine gute Absprache und müsst ungefähr wissen, was in den kommenden Wellen auf euch zu kommt. Fortgeschrittene Ausrüstung sollte im Idealfall vorhanden sein. In unserem Guide erfahrt ihr mehr dazu.
Dark Zone – Nichts für Gerechtigkeitsfanatiker, hier wird’s unfair
Die Dark Zone ist das Alleinstellungsmerkmal von The Division. Sie mischt PvE und PvP, sorgt so für Spannung und Nervenkitzel, aber auch für viel Frust, denn:
Es gibt etliche Wahrzeichen, an denen Elite-Bosse darauf warten, von Euch umgehauen zu werden. Doch jeglicher Loot ist kontaminiert. Ihr müsst diesen erst an bestimmten Punkten in der DZ ausfliegen lassen.
Spieler können zwar sehr schnell gute Ausrüstung farmen, müssen aber ständig vor abtrünnigen Spielern auf der Hut sein. Diese machen Jagd auf andere Agenten, sei es aus Spaß, oder um gezielt den Loot zu stehlen.
Deswegen auch hier unser Tipp: Sucht Euch eine gute Gruppe. So seid Ihr gegen feindliche Gruppen besser in der Lage, Euch zu verteidigen.
Der Untergrund kommt als DLC ins Spiel. Spieler müssen in zufällig generierten Bereichen unter den Straßen von New York verschiedene Missionsziele erfüllen und sich dabei durch Gegner-Horden kämpfen.
Mit Patch 1.8 wurden außerdem die Hunter in den Untergrund integriert. Diese können einmal pro Phase zufällig erscheinen. Sie bringen Abwechslung und spannende Kämpfe mit, außerdem habt Ihr höhere Chancen auf besseren Loot.
Dies ist eine der besseren Methoden, um an Ausrüstung zu kommen. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich anpassen, somit ist der Untergrund einsteigerfreundlich. Außerdem kann man den Untergrund auch alleine, oder mit fremden Agenten spielen, ohne große Schwierigkeiten zu bekommen.
Letztes Gefecht und Schlacht – Strukturiertes PvP
In den beiden PvP-Modi könnt Ihr euch, durch einfaches Runden spielen, Behälter verdienen. Für fortgeschrittene Spieler ist der Inhalt dieser Kisten meistens unbrauchbar, mit ein bisschen Glück kommt der ein oder andere Agent doch an etwas Brauchbares.
Auch Letztes Gefecht ist Teil des eines DLCs, also nicht frei verfügbar.
Das eigentliche Ziel: Die geheimen Gear-Sets
Wenn Ihr hier angekommen seid, wollt Ihr die beste Ausrüstung in The Division haben.
Geheime, oder auch Classified Gear-Sets fanden ihren Weg mit 1.7 ins Spiel. Diese erweitern das Prinzip der bisherigen Gear-Sets und bieten bis zu 6 Set-Boni. Diese sind sehr stark, aber auch selten und eine Beute, die sich lohnt.
So erkennt Ihr geheimes Gear
Farblich sind diese nicht von den normalen Sets zu unterscheiden, lediglich ein kleiner, weißer Ordner kennzeichnet die besseren Teile. Seid deshalb vorsichtig mit dem Zerlegen, immer wieder liest man von Spielern, die aus Versehen etliche Teile zerstört haben.
Hinweis: Um 6 Boni eines Sets freizuschalten, benötigt man auch 6 geheime Teiles eines Sets. Normale Teile lassen sich nicht damit kombinieren.
World of Tanks 1.0 macht das Panzer-MMO von Wargaming schöner und eindrucksvoller. Doch ausgerechnet der Chef von Wargaming verweigerte das Zocken der neuen Version. Das hat er uns in einem Interview erzählt.
Viktor Kislyi ist der Chef von Wargaming und ein riesen Fan von Panzern. In zahlreichen Interviews und Presseauftritten wird der joviale Weißrusse nicht müde, die eindrucksvolle Präsenz, Wucht und „Männlichkeit“ der stählernen Kampfkolosse zu bewundern.
Außerdem zockt der Boss fleißig selbst. Unter seinem echten Namen hat er ein Konto auf den russischen Servern von World of Tanks und geht regelmäßig auf Panzerjagd.
Ich habe Viktor in Prag zu einem Pre-Launch-Event von World of Tanks 1.0 getroffen und wollte von ihm wissen, wie er denn die neue Version findet. Die überraschende Antwort: “Ich hab‘s nicht gespielt!“ Da wollte ich mehr wissen und Viktor plauderte sogleich munter los.
Für ihn ist es sehr wichtig, neue Dinge beim ersten Mal zu zelebrieren, sie sozusagen als „Jungfrau“ zu erleben. So wäre es bei ihm immer gewesen, unter anderem beim Essen der ersten Eiscreme, dem ersten Ritt auf einem Pferd oder sein erster Trip nach Neuschwanstein.
Was Neuschwanstein mit Panzern zu tun hat …
Gerade der Besuch in König Ludwigs bayrischen Märchenschloss war damals etwas ganz Besonderes für ihn. Er ist laut eigenen Angaben nach dem Ende der Besuchszeiten extra über eine Absperrung geklettert, um das Schloss im Sonnenuntergang zu bewundern. Dabei seien ihm die Tränen gekommen.
Und genau so ein Gefühl will Viktor bei seinem „Baby“ genießen. World of Tanks ist in Version 1.0 quasi nicht mehr wiederzuerkennen und wurde grafisch und akustisch komplett neugestaltet. Alles ist neu, man kann es also nach 8 Jahren wieder wirklich „wie beim ersten Mal“ genießen, auch wenn sich am Gameplay nichts ändert.
Meine Maus, mein Account, mein Bier!
Daher hat Viktor am 21. März 2018, dem Release-Tag von World of Tanks 1.0, keine Zeit für Interviews und Medienauftritte. Er will sich an seinen eigenen PC setzen, seine eigene Maus in die Hand nehmen und sich auf seinem Account als gewöhnlicher Spieler einloggen.
Und dann will er ein (aber wirklich nur ein) gutes Bier trinken und für ein paar Stunden das neue World of Tanks 1.0 zocken. Zusammen mit Millionen anderer Fans auch! Und während er dies sagt, leuchten seine Augen schon voller Vorfreude.
Dabei konnte er sich fast nicht beherrschen, weil überall auf dem Event Rechner mit dem neuen World of Tanks herumstanden und wie verführerische Sirenen zum Zocken lockten. Doch zum Glück kamen ein paar an Panzern interessierte Mitarbeiterinnen der Event-Location dazwischen und Viktor erklärte ihnen stattdessen lieber, wie man gescheit Tanks im Game abschießt.
Wo liegt die Zukunft von World of Tanks? Moderne Panzer oder VR?
Nachdem Viktor all diese Anekdoten und persönlichen Pläne erörtert hatte, kam ich endlich dazu, meine Fragen zu stellen. Oder zumindest eine, denn arg viel Zeit war nicht mehr.
Also wollte ich wissen, wie es denn nun weitergehe mit World of Tanks. Immerhin war 1.0 ein reines Schönheitsupdate ohne Gameplay-Veränderungen. Wird es also bald moderne Tanks in World of Tanks geben? War Thunder geht derzeit immerhin diesen Weg mit Update 1.77.
Dazu wollte Viktor nicht viel sagen. Er meinte zwar „Sag niemals nie“, aber insgesamt soll World of Tanks sich weiterhin wie World of Tanks anfühlen. Ob das mit modernen Tanks klappt, ist eher fraglich, meinte in einem anderen Gespräch ein weiterer Wargaming-Mitarbeiter später dazu.
World of Tanks VR
Was hingegen schon fest geplant ist, sind VR-Anwendungen zu World of Tanks. Dazu hat man die Firma Neurogaming aus Zypern ins Boot geholt. Damit soll Cinema VR entstehen, eine standortbasierte VR-Technologie, die auf PolygonVR basiert.
Das Ziel ist es, eine Art „Spielhalle“ zu schaffen, in der man in perfekter Umgebung hochwertige VR-Applikationen nutzen kann. World of Tanks soll hier fest dabei sein.
“Fußball und World of Tanks werden ewig halten!”
Aber egal ob auf dem PC, Konsole, Handy oder in VR, World of Tanks wird laut Viktor Kislyi ewig halten. „Das ist wie Fußball. Das wird es auch ewig geben. Wir werden auch auf dem Mars noch Fußball spielen, wenn wir da mal Kolonien haben werden“.
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Bedenkt man die geringe Schwerkraft auf dem Roten Planeten, dann ist es tatsächlich denkbar, dass World of Tanks auf dem Mars in der Zukunft Fußball als populären Sport ablösen könnte.
Mit Warhammer 40k Inquisitor: Martyr erwartet euch Diablo-Gameplay in der düsteren Welt von Warhammer 40.000. Jetzt ist das Release-Datum bekannt.
Das Action-RPG Warhammer 40k Inquisitor: Martyr ersetzt euch in den gefährlichen Caligari-Raumsektor, wo ihr als Inquisitor die Unreinen auslöschen sollt. Dabei stellen sich euch jede Menge Monster aus den Tiefen des Weltalls in den Weg.
Kämpfe alleine oder kooperativ
Martyr lässt euch einen Helden aus den Klassen Crusader, Death Cult Assassin und Primars Psyker erstellen. Jede dieser drei Klassen spezialisiert ihr in drei Unterklassen und passt sie so eurem Spielstil an.
Fokus des Titels liegt auf einer storygetriebenen Kampagne, die ihr entweder alleine oder kooperativ mit bis zu drei anderen Spielern erlebt. Dabei erkundet ihr den Caligari-Sektor als eine offene Spielwelt und nehmt Missionen an, die euch auf Planeten, zu Raumstationen oder im All treiben Wracks von gigantischen Schiffen führen.
Das Gameplay von Martyr erinnert etwas an Diablo. Ihr steuert euren Helden aus der isometrischen Sicht von schräg oben durch die Levels, in denen sich euch Horden an Monstern in den Weg stellen. Mit euren Kräften, Skills und jeder Menge Waffen räumt ihr diese aus dem Weg. Es gibt viel zu tun:
Ihr erlebt eine Story rund um das mysteriöse namensgebende Schiff Martyr
Erkundet zahlreiche Orte
Erledigt Quests
Erlebt in den “Investigations” eine kurze, zusammenhänge Story aus mehreren Missionen
Meistert große Story-Events
Verbessert euren Helden anhand von Skills und neuer Ausrüstung
Taktik spielt eine Rolle, da ihr in den Kämpfen Deckung suchen müsst und die Umgebung zerstört werden kann
Im Team müsst ihr gut zusammenspielen, um eure Fähigkeiten perfekt auszunutzen
Release schon in wenigen Wochen
Martyr will euch mit zufallsgenerierten Levels und regelmäßig neuen Inhalten Abwechslung bieten. Darüber hinaus erwartet euch ein düsteres und brutales Szenario, in dem es sehr blutig zugeht. Eine Early-Access-Version ist bereits Verfügbar und bietet euch einen kurzen Einblick in den Beginn des Spiels. Der Release findet auf PC, PS4 und Xbox One am 11. Mai statt.
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Wie würden MMORPGs aussehen, wenn es WoW nicht gegeben hätte? Wir fantasieren ein bisschen!
Kaum ein Computerspiel der letzten Jahrzehnte hat den Markt für Videospiele so stark beeinflusst wie World of Warcraft. Besonders andere MMORPGs hatten stark darunter zu leiden.
Irrtümlicherweise sollte man meinen, dass neuere MMORPGs es leichter hätten, sich gegen WoW durchzusetzen. Eine leistungsstärkere Engine, bessere Grafik und ein moderneres Kampfsystem sollten leicht überzeugen können. Allerdings scheiterten die meisten Spiele daran, dass sie schlicht nicht die Fülle an Inhalten und den Feinschliff hatten. Mit jedem vergangenem Jahr wurde WoW nicht nur älter, sondern auch – rein von den objektiv messbaren Kriterien her – besser. Die Hürde wurde größer.
Ohne diese Hürde hätte sich der Markt der MMORPGs vielleicht ganz anders entwickelt.
Wir fantasieren heute ein bisschen und stellen uns drei Szenarien vor, wie es aussehen würde, wenn World of Warcraft niemals erschienen wäre.
Szenario 1: Ein anderer Platzhirsch
Vielleicht wäre das erste „Guild Wars“ heute noch ein sehr erfolgreiches MMORPG. Damals wurde das Spiel als der erste „WoW-Killer“ gehandelt, weil es wenige Monate nach Blizzards MMO erschien und einen stärkeren Fokus auf PvP legte – den hatte WoW in den Anfängen nämlich fast gar nicht.
Welches Spiel sich hier als Platzhirsch etabliert hätte, das lässt sich natürlich nicht sagen. Anwärter darauf gab es viele.
Große Hoffnungen gab es auch für „Warhammer Online: Age of Reckoning“, das 2008 an den Start ging und nach knapp 5 Jahren wieder abgeschaltet wurde – das Spiel hatte sich einfach nicht durchgesetzt.
Aber auch andere MMORPGs wie Der Herr der Ringe Online, TERA, Aion oder sogar Neverwinter Nights (das sogar vor WoW erschien) hätten womöglich viel stärker durchstarten können, wenn sie nicht alle im Schatten von Blizzards Giganten gestanden hätten.
Vielleicht wäre es in so einer alternativen Welt sogar möglich gewesen, dass WildStar lange erfolgreich funktioniert hätte.
Szenario 2: Allen anderen MMORPGs geht es besser
Das Utopie-Szenario wird oft genannt. Wenn es World of Warcraft nicht geben würde, dann würde es automatisch allen anderen MMORPGs besser gehen, da sich die Spieler auf diese Spiele verteilen würden.
Das wäre durchaus denkbar. Auch wenn Blizzard keine offiziellen Spielerzahlen zu WoW veröffentlicht, dürften das noch immer mehrere Millionen sein.
Ein bisschen glücklich könnt ihr aber sein, dass es nicht so gekommen ist: Sonst hättet ihr im Handelschannel eures Spiels nun auch jeden Tag Experten, die euch vorheulen, wie „tot“ das Spiel doch ist, für das sie auch weiterhin ein Abo bezahlen.
Allerdings muss man auch anmerken, dass dieses Szenario wohl das unwahrscheinlichste ist. Die letzten Jahre haben einfach gezeigt, dass die Spielermassen sich oft in einem Spiel bündeln und dann geschlossen weiterziehen. Nicht umsonst spricht man inzwischen oft vom „Heuschreckenschwarm“ der Spieler.
Szenario 3: Das MMORPG-Genre wäre „tot“
Immer wieder hört man in verschiedenen Foren und auch bei uns in den Kommentaren „Wenn es World of Warcraft nicht geben würde, dann wäre Spiel XYZ voll gut geworden“. Das ist natürlich eine gültige Meinung – aber ist das wahrscheinlich?
Immerhin darf man nicht vergessen, dass WoW das Genre des MMORPGs geprägt hat. Vorher fristeten MMORPGs in Nischendasein und waren, wie es die Medien so gerne überspitzten, etwas für Kellerkinder und Nerds.
Erst dank WoW bekam das Genre einen richtig großen Zulauf und andere Entwickler erkannten, wie lohnenswert das MMORPG-Genre ist. Sie wollten ein Stückchen vom Kuchen abhaben, was uns eine Fülle an MMORPGs bescherte.
Ohne World of Warcraft hätten Spiele wie „ Herr der Ringe Online“, „Aion“ aber auch TERA oder Star Wars: The Old Republic wohl niemals entstehen können. Denn der Entwicklungsaufwand für ein MMORPG ist um ein Vielfaches höher als für „gewöhnliche“ Spiele. Erst WoW zeigte auf, wie sich dieser Aufwand langfristig lohnen kann.
Letztendlich sind das natürlich alles Hirngespinste und kleine Gedankenspiele – ein verlässliches „Was wäre, wenn“ lässt sich natürlich nicht herstellen.
Was glaubt ihr, wie würde der Videospielmarkt ohne World of Warcraft aussehen? Hätte es einen anderen, großen Platzhirsch gegeben? Hat World of Warcraft dem Markt mehr Positives oder Negatives gebracht? Spinnt ein bisschen herum und lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Wie die MMORPG-Welt vor WoW aussah, ist keine Spekulation. Das wissen wir:
Patch 1.21 für Overwatch brachte nicht nur Brigitte, sondern auch jede Menge Anpassungen und Verbesserungen. Wir verraten, was sich geändert hat.
Das neuste Update für Overwatch ist live. Der Patch 1.21 ist auf PC, PlayStation 4 und Xbox One aktiv und brachte nicht nur die neue Heldin Brigitte, sondern auch kleine Anpassungen an bestehenden Helden. So wird Sombra deutlich generft, da ihr Hacken nun kontrollierter eingesetzt werden muss, denn Unterbrechungen bestrafen sie nun mit einer Abklingzeit.
Ein weiteres Highlight ist, dass im Teambildschirm nun angezeigt wird, wie weit die verschiedenen Ultimates des eigenen Teams aufgeladen sind. So kann man leichter planen und hat rasch einen Überblick, wann jemand bei einer coolen Kombo aushelfen kann.
Ansonsten gibt es vornehmlich Bugfixes für Doomfist sowie Problembehebungen bei den visuellen Effekten – etwa von Mercys Flügel, die lösten sich gerne mal vom Körper.
Die vollständigen Patchnotes für Overwatch-Patch 1.21
Allgemeine Updates
Junkrats Spray Vogelscheuche wurde in Landei umbenannt.
Mercys Siegerpose Prost wurde aktualisiert.
Heldenupdates
Sombra
Hacken
Hat jetzt eine Abklingzeit von 2 Sek. wenn es durch Schaden unterbrochen wird.
Wird jetzt konsequenter unterbrochen, wenn das Ziel sich aus dem Sichtbereich bewegt.
Änderungen an der Benutzeroberfläche
Allgemein
Im Teambildschirm wird jetzt angezeigt, wie weit die ultimativen Fähigkeiten eurer Teammitglieder aufgeladen sind.
Behobene Fehler
Helden
Es wurde ein Fehler behoben, durch den sich Doomfist nicht mit Dampfhammer vorwärts bewegen konnte, wenn er von einem gegnerischen Doomfist mit Uppercut getroffen wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Spieler Doomfists Dampfhammer nicht zielen konnten, wenn sie einem Gegner zugewandt waren.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Spieler an Steigungen über Doomfists Dampfhammer hinwegspringen konnten.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Doomfists Seismischer Schlag abgebrochen wurde, wenn er sich seinem Ziel nicht nähern konnte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Abklingzeit für Doomfists Uppercut nicht angezeigt wurde, wenn er von einer bewegungseinschränkenden Fähigkeit betroffen war (z. B. Zaryas Gravitonbombe oder Junkrats Stahlfalle).
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Abklingzeit von Doomfists Dampfhammer verzögert wurde, wenn er von einer bewegungseinschränkenden Fähigkeit betroffen war (z. B. Zaryas Gravitonbombe oder Junkrats Stahlfalle).
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Doomfists Dampfhammer keine nahen Gegner treffen konnte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Junkrats Kills mit dem Kamikazereifen nicht wie vorgesehen im Killfeed angezeigt wurden, wenn das Ziel eine lange Todesanimation hatte (z. B. D.Vas Mech).
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Mercys Regeneration sofort ausgelöst wurde, wenn sie bei vollen Trefferpunkten Schaden erlitt.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den sich Mercys Flügel von ihrem Körper lösten, wenn während ihrer Siegerpose Prost der Zhuque-Skin angelegt war.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Moira keine Kills angerechnet wurden, wenn ihre Biotische Sphäre ablief und gleichzeitig einen Gegner tötete.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die visuellen Effekte von Moiras Phasensprung beim Einsatz der Fähigkeit die Richtung anzeigten, in die sie sich bewegte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Reinhardts Ansturm keine Gegner erfassen konnte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den bei Reinhardts Emote Kürbis zermatschen die Brocken des Kürbisses nicht angezeigt wurden, nachdem er ihn mit seinem Raketenhammer vernichtet hatte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Roadhogs Abschlepphaken am oberen Rand des gegnerischen Bildschirms auftauchte, wenn er ihn gegen eine gegnerische Mercy einsetzte, die gerade Valkyrie verwendete.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Sombra keine Kills angerechnet wurden, wenn sie einen Gegner mit Hacken tötete.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Sombra während Camouflage manchmal für Gegner sichtbar war, ohne dass eine entsprechende „Entdeckt“-Meldung angezeigt wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den sich Spieler manchmal nicht mit Symmetras Teleporter teleportieren konnten, wenn sie beim Durchqueren eine Fähigkeit einsetzten, die ihre Bewegungsgeschwindigkeit erhöhte (z. B. Doomfists Dampfhammer).
Karten
Es wurde ein Fehler behoben, durch den manche Objekte auf Blizzard World Projektile abblocken konnten (z. B. Souvenirwagen).
Benutzeroberfläche
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Schaltfläche „Standard wiederherstellen“ nicht alle Einstellungen im Reiter „Freunde & Gruppen“ wiederhergestellt hat.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Spieler im Textfeld von „Highlight speichern“ Zeichen löschen konnten, wenn sie die Löschtaste gedrückt hielten, während weniger als 60 FPS eingestellt waren.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Benutzeroberfläche bei einem benutzerdefinierten Spiel auf einer Karte mit nur einem Kontrollpunkt zwei Kontrollpunkte anzeigte.
Seit einigen Tagen ist ein neuer, zeitlich limitierter Modus in Fortnite: Battle Royale verfügbar: Blitzschnell. Wie spielen sich die schnelleren Matches? Wir haben den Modus getestet.
Epic bastelt weiter an neuen zeitlich begrenzten Modi, die ein stets frisches Spielgefühl vermitteln sollen. Tatsächlich verändert sich das Spiel durch diese Modi mitunter gravierend. So konnten vor ein paar Wochen nur Waffen legendärer Qualität gefunden werden, was den Runden ein gänzlich anderes Spielgefühl gab.
Der neue Modus heißt „Blitzschnell“ (im englischen einfach nur Blitz): Die maximale Spieldauer wird signifikant verringert. Statt den üblichen 25 Minuten ist eine Runde im Blitzschnell-Modus bereits nach 15 Minuten beendet.
Schon auf der Start-Insel werdet Ihr vom Sturm begrüßt, ein wahrlich gespenstisches Setting. Beim Flug über die Karte ist der Rand des Sturms bereits zu erkennen. Viel Zeit bleibt also nicht, um nach Ausrüstung zu suchen. Dieses Manko gleicht Epic aus, indem Ihr von allem mehr findet. Klingt cool? Ist es auch!
Mehr Ressourcen, mehr Loot – mehr Action?
Um die Zeit zu verringern, die Ihr benötigt, um Ausrüstung und Material zu sammeln, nimmt Epic für den neuen Modus ein paar Änderungen vor:
Truhen spawnen an ihren Zielorten mit 80 bis 90 Prozent Wahrscheinlichkeit (normalerweise sind es 50 bis 70 Prozent),
Munitionskisten findet Ihr sogar mit einer Wahrscheinlichkeit von 85 bis 95 Prozent.
Die Items auf dem Boden sind praktisch garantiert immer verfügbar!
Nachschublieferungen kommen statt in Drei-Minuten-Intervallen alle 80 Sekunden und
Sprung-Pads findet Ihr wesentlich häufiger als im normalen Spielmodus.
Auch beim Ressourcensammeln greift euch Epic unter die Arme:
Der Ressourcengewinn beim Abbau wird verdoppelt,
In Schatzkisten erhaltet Ihr statt 30 Einheiten einer Ressource nun 100!
Was bedeutet das nun für den Spielablauf? Speziell der Part unmittelbar nach der Landung wird deutlich gestrafft. Ihr müsst zwar nach wie vor Ressourcen und Ausrüstung sammeln, erhaltet nun aber wesentlich mehr und seid demnach schneller kampfbereit.
Durch die von Anfang an verringerte Kartengröße landen nun 100 Spieler auf kleinerem Raum – die Action startet somit umgehend.
Der Clou: Da Ihr buchstäblich in Baumaterialien schwimmen werdet, könnt Ihr fröhlich drauf los bauen. Der Blitzschnell-Modus ist nicht zuletzt eine Schlacht der Architekten.
Fazit: Blitzschnell ist der perfekte Spielmodus für Eilige und Architekten
Wer speziell den Beginn einer Runde Fortnite: Battle Royale als „zäh“ und langwierig empfindet, dürfte mit dem Blitzschnell-Modus glücklich werden. Ihr landet unmittelbar im Mittelpunkt des Geschehens und könnt sofort loslegen.
Die Spielerkonzentration ist erhöht und der Überfluss an Baumaterial verspricht intensive Schlachten. Wer allerdings mit dem Baumodus nicht wirklich warm geworden ist, für den wird der Blitzschnell-Modus keine Jubelschreie auslösen.
Auch wer wenig Zeit hat, kann locker eine Runde „Blitzschnell“ einschieben. Durch die Verringerung der maximalen Spielzeit um satte 10 Minuten kommen Eilige definitiv auf ihre Kosten.
Highlight für mich: Nur drei Stunden, nachdem sich Spieler den Blitzschnell-Modus auch als Solo-Variante gewünscht haben, hat Epic geliefert. Das ist auch bitter nötig, in der Teamvariante haben Solo-Spieler bei der starken Gegnerkonzentration keine Chance.
Nun dürft Ihr den Blitzschnell-Modus auch solo angehen. Eine starke Reaktion von Epic (auch wenn natürlich nicht bewiesen werden kann, ob zwischen der Anfrage und der Reaktion ein direkter Zusammenhang besteht).
Es werden bereits Stimmen im Fortnite-Subreddit laut, den Blitzschnell-Modus permanent verfügbar zu machen. Das wird wohl nicht passieren – belegt aber, dass Epic mit neuen Modi durchaus frischen Wind nach Fortnite: Battle Royale bringen kann.
Wie findet Ihr den Blitzschnell-Modus? Habt Ihr schon einen Sieg einfahren können?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das Piraten-MMO Sea of Thieves (Xbox One & PC) wirft euch ohne große Vorbereitung und Erklärung ins Spiel. Was ihr dann am besten machen sollt, erfahrt ihr in unserem Anfänger-Guide mit Tipps und Tricks zu Sea of Thieves.
Wer das erste Mal das Shared-World-MMO Sea of Thieves startet, wird ziemlich allein gelassen. Kaum ist der eigene Freibeuter aus einer Auswahl abgeranzter Hackfressen ausgesucht, werdet ihr schon wie ein Fisch ins kalte Wasser geworfen und könnt zusehen, was ihr jetzt machen sollt. Das Spiel erklärt’s euch jedenfalls nicht!
Doch mit den Tipps und Tricks aus unserem Einsteiger-Guide werdet ihr Ruck-Zuck von der trockenen Landratte zum salzigen Seebären!
„Was soll ich überhaupt tun? Wie komme ich an Quests?“
Ihr könnt freilich so lange ihr wollt planlos mit eurem Schiff durch die Gegend segeln und Schabernack machen, aber irgendwann gelüstet es den meisten Spielern nach Aufgaben. Doch wie kommt man in Sea of Thieves an Quests?
Geht dazu einfach zu einer Insel mit einem Außenposten. Dort findet ihr neben vielen Hütten auch drei verschiedene Zelte mit seltsamen NSCs.
Die „Goldsammler“ (Gold Hoarder) lassen euch nach Schätzen suchen
Der „Seelenorden“ (Order of Souls) lässt euch als Kopfgeldjäger losziehen
Für den „Handelsbund“ (Merchant’s Alliance) schippert ihr Fracht und Nutzvieh durch die Gegend
Was mache ich mit der Quest?
Ihr könnt insgesamt drei Quests bei den NSCs der drei Fraktionen abholen. Geht dann auf euer Schiff in die Kapitänskajüte und platziert die Quest auf dem Tisch. Jetzt muss die Crew abstimmen, ob alle das machen wollen. Piraten waren zwar wüste Halunken, aber es ging bei ihnen meist demokratisch zu.
Wird die Quest angenommen, bekommt ihr ein Item mit weiteren Infos zur Quest. Jetzt ruft Ihr das Item auf, indem Ihr auf dem Xbox-Controller “RB” haltet und die Map wählt, oder am PC die Taste E haltet und die Map wählt. Mit RT oder Rechtsklick haltet Ihr Euch die Schatzkarte vor die Nase, damit Ihr darauf etwas erkennen könnt. Unter Deck findet ihr außerdem eine große Karte, auf der ihr dann die Ziel-Insel suchen müsst. Meist liegt diese in der Nähe des Außenpostens um Euch herum.
Dabei kommt es darauf an, für welche Fraktion ihr diese Quest macht. Die Goldsammler haben typische “Hier ist ein rotes X, buddel dort nach dem Schatz”-Karten. Es gibt aber auch Rätsel in Sea of Thieves, die Ihr entschlüsseln müsst. Dabei wird Euch dann vielleicht nur der Name der Insel verraten, die Ihr dann erstmal auf der großen Karte auf dem Tisch suchen müsst.
Merkt euch die Richtung und nutzt euren Kompass, um am Steuer eures Schiffs den Weg zu finden.
An der Insel angekommen schaut Ihr am besten gleich nochmal auf die Karte oder auf das Rätsel, um abzusichern wo der Schatz vergraben ist. Bei Karten wird das deutlich durch ein rotes X gekennzeichnet, das Ihr nur noch abgleichen müsst.
… uuund buddeln!
Glaubt ihr, ihr habt die Stelle erreicht, an der der Schatz vergraben ist? Dann nehmt jetzt Eure Schaufel in die Hand (Im Inventar auszuwählen) und fangt an zu buddeln. Doch seid vorsichtig, denn die Inseln werden von fiesen Skelett-Gegnern bewacht. Und die wollen den Schatz nicht einfach so abgeben.
Buddelt ihr an der richtigen Stelle, hört ihr direkt beim ersten Spatenstich ein freundliches “plong”, wenn das Buddelwerkzeug auf die Truhe trifft. Kein Glück gehabt? Dann vergewissert euch nochmal mit einem Blick auf die Karte, ob ihr wirklich an der richtigen Stelle steht.
Ist die Kiste erstmal ausgebuddelt, bringt ihr sie zurück aufs Schiff. Verstaut sie dort an einem Platz eurer Wahl und fahrt entweder zurück zum Auftraggeber bei Außenposten, um sie gegen Gold einzutauschen, oder fahrt direkt weiter zum nächsten Abenteuer.
Warum überhaupt Quests machen?
Wenn ihr Quests abschließt, bekommt ihr Geld und Ruf bei der jeweiligen Fraktion. Dadurch werden mit der Zeit bessere Quests verfügbar, die ihr dann mit Gold freischalten müsst.
Doch die Belohnungen werden auch immer besser und so könnt ihr euch nach und nach all die coolen Waffen, Galionsfiguren und andere Goodies in den Außenposten leisten.
„Ey, wo ist mein Schiff?“ – Was tun, wenn eure Mannschaft ohne euch davonsegelt?
Horden von unbedarften Seeleuten der Vergangenheit ist es schon passiert: Da trödelt man noch besoffen im Hafen herum oder sucht auf einer Insel nach weiteren Schätzen. Glücklich torkelt man zurück zum Kai oder Strand, doch das eigene Schiff hat schon lange abgelegt und man steht blöd vor dem endlosen Ozean herum.
Das Gleiche kann euch in Sea of Thieves passieren. Unter anderem wenn ihr frisch spawnt und eure Crew nicht warten wollte, bis ihr an Bord kommt. Oder die restliche Mannschaft nach einem Insel-Trip einfach vergessen hat, dass ihr noch nicht an Bord seid.
Nutzt das Meerjungfrauen-Taxi
Was also tun? Anstatt untätig als Schiffsbrüchiger zu versauern, solltet ihr einfach todesmutig ins Meer springen und dem Schiff nachschwimmen. Anders als viele echte Piraten können eure Charaktere im Spiel gut schwimmen. Wenn euch kein Hai verputzt, solltet ihr im Wasser bald eine freundliche Meerjungfrau treffen.
Die Fisch-Frau trägt eine Art Fackel, sie sollte also leicht zu sehen sein. Wenn ihr die Meerjungfrau erreicht, könnt ihr sie bitten, euch zurück ans Schiff zu bringen. Gesagt, getan. In Windeseile kommt ihr dank Meerjungfrauen-Taxi wieder zurück an Bord und könnt eure treulosen Kameraden zur Strafe mit schräger Seemannsmusik traktieren.
Was sollt ihr machen, wenn ihr sterbt oder das Schiff absäuft?
Der Tod kann euch in Sea of Thieves schnell ereilen. Ein unbedachter Sprung ins Wasser zu den Haien, ein unglückliches Treffen mit einer Kanonenkugel oder ein rostiger Säbel in den von Rum zerfressenen Eingeweiden bedeuten schnell euer Ende.
Was also tun, wenn es euch erwischt? Zum Glück haben Piraten in Sea of Thieves die Tendenz, immer wieder zurück zu kommen. Denn wer stirbt kommt nicht auf ewig in Davie Jones Kiste am Meeresgrund, sondern auf das „Schiff der Verdammten“.
Dort müsst ihr eine Weile mit den anderen verfluchten Seelen abhängen. Nach einiger Zeit öffnet sich dann die Kapitänskajüte und ihr werdet wieder zurück auf euer Schiff teleportiert. Zumindest, solange es niemand versenkt hat.
Was passiert mit dem Schiff, wenn es kaputt ist?
Doch was tun, wenn das Schiff im Eimer ist, weil der Steuermann es auf ein Riff gesetzt hat oder andere Piraten den Kahn mit Kanonen durchlöchert haben? Erst einmal starten alle Spieler der Crew nach dem Respawn irgendwo anders.
Schwimmt dann so lange herum, bis ihr eine Meerjungfrau findet. Die freundliche Dame teleportiert euch dann auf ein neues Schiff. Aber Obacht! Alle eure Schätze auf dem alten Kahn sind dahin! Passt also auf, dass euer Schiff nicht absäuft!
Habt ihr noch andere Ratschläge für Neulinge? Dann lasst es uns hier wissen!
Die neuste Heldin von Overwatch ist live und kann ab jetzt in der Live-Version gezockt werden. Wir verraten, was ihr wissen müsst.
Nachdem Blizzard vor einigen Wochen mit zahlreichen Teasern angefangen hatte, den nächsten Helden für Overwatch anzukündigen, dauerte es auch nicht lange, bis Brigitte auf dem PTR des Spiels aufschlug. Die Testphase der neuen Supporterin ist seit einigen Tagen vorbei, die Entwickler haben ihr den letzten Feinschliff verpasst.
Storytechnisch ist Brigitte die Tochter von Torbjörn, die ihren Namen allerdings von Reinhardt verpasst bekommen hat. Diesem eifert sie auch fleißig nach, weshalb sie mit ihm umherreist und seine Rüstung auf dem neusten Stand hält.
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Brigittes Fähigkeiten – Heilung, Rüstung und solider Schaden
Wir werfen noch einmal einen Blick auf Brigittes Fähigkeiten und ihre Ausrüstung:
Streitflegel: Brigittes Nahkampfwaffe hat eine längere Reichweite, was es ihr ermöglicht, mit einem Schlag mehrere Gegner zu treffen. Trifft sie einen Feind, dann werden Verbündete in der Nähe automatisch geheilt.
Reparaturset: Brigitte wirft ein Reparaturset, das Verbündete heilt. Heilung, die die maximalen Trefferpunkte eines Verbündeten übersteigt, verleiht stattdessen Rüstung.
Flegelstoß: Brigitte benutzt ihren Streitflegel als Fernkampfwaffe und schleudert ihn auf Gegner, die dabei Schaden erleiden und weggestoßen werden.
Barrierenschild: Brigitte aktiviert eine vorwärts gerichtete Energiebarriere, die eine begrenzte Menge an Schaden absorbiert.
Schildstoß: Wenn ihr Barrierenschild aktiv ist, kann Brigitte vorwärts preschen und Gegner betäuben.
Inbrunst: Brigitte bewegt sich schneller und verleiht allen Verbündeten in der Nähe Rüstung, die bestehen bleibt, bis sie durch Schaden verbraucht wird.
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Wie für einen neuen Patch üblich gibt es auch dieses Mal wieder lange Warteschlangen. Wer noch heute vor hat zu zocken, der sollte ein bisschen mehr Zeit einplanen oder sobald wie möglich versuchen, das Spiel zu betreten.
Was haltet ihr von Brigitte und wie gefällt sie euch? Ist sie ein cooler Charakter und hat Overwatch sie gebraucht?
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Bei Destiny 2 ist heute, am 20. März, der Weekly-Reset. Mit der wöchentlichen Zurücksetzung startet der mittlerweile 5. Gruppenkampf. Aber auch andere neue Aktivitäten wie der Dämmerungsstrike oder der Flashpoint sind jetzt live.
Mit dem Weekly Reset bricht eine neue Woche im Destiny-Universum an. Die Fraktionen breiten ein letztes Mal voller Stolz im Rahmen der Season 2 ihre Banner im Turm aus. Der Tote Orbit, die Neue Monarchie und der Kriegskult der Zukunft rufen die Hüter ein weiteres Mal zu den Waffen, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen.
Es gibt wieder neue Waffen zu erspielen. Außerdem bietet die 5. Fraktions-Rally den Hütern ein letztes Mal die Chance, Fraktion-Rüstungs-Ornamente der Season 2 freizuschalten.
Sobald dieses einwöchige Event am 27. März endet, legen die Gruppenkämpfe erstmal eine Pause ein und werden von Bungie überarbeitet.
Im Prestige-Modus müsst Ihr die Modifier über die Herausforderungskarten aktivieren. Diese Karten droppen für DLC-Besitzer im normalen und im Prestige-Modus des Dämmerungsstrikes.
Tess Everis verkauft momentan für 800 Glanzstaub die Omega-Mechanos-Handschuhe. Wem diese noch in der Sammlung fehlen, hat nun erneut die Chance, diese weiter zu vervollständigen.
Weitere interessante Glanzstaub-Käufe:
Sternenkarte-Hülle – exotischer Geist für 2850 Glanzstaub
Konzentrische Morgenröte – exotischer Sparrow für 2500 Glanzstaub
Erzader – Ornament für den Prospektor für 800 Glanzstaub
Sommergewitter – Ornament für Risikoreich für 800 Glanzstaub
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One, iOS, Android) ist als Mobile-Version endlich auch hierzulande in Deutschland erhältlich. Viele Spieler berichten von bisher ungekannten Erfolgsserien und massig Kills. Was steckt dahinter?
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) ist endlich auch in Deutschland als PUBG Mobile auf iOS und Android-Geräten kostenlos spielbar. Das Gameplay ähnelt stark dem Original auf PC und Xbox One. Ihr springt mit 99 anderen Spielern über einer Insel ab, sucht Waffen und metzelt euch so lange gegenseitig, bis nur noch einer übrig bleibt.
Der letzte Überlebende (oder das letzte Team) wird dann mit dem Satz „Winner Winner, Chicken Dinner“ zum Sieger gekürt. Eine wahrhaft reife Leistung,die nur wenige Spieler überhaupt je erreichen.
Kurioserweise passiert dies nun regelmäßig Leuten, die auf dem PC oder der Konsole kein Scheunentor treffen. Was steckt dahinter?
Auf dem PC ein Noob, auf dem Handy ein Killer?
Seit PUBG Mobile in Deutschland, den USA und anderen Ländern veröffentlicht wurde, ist das Internet voll von siegetrunkenen Spielern, die auf Twitter, Facebook und Reddit mit ihren Kills und Chicken Dinners prahlen. 3, 4, 5 oder noch mehr Kills scheinen plötzlich keine Seltenheit zu sein!
Viele Spieler denken sich „Mei, ich war halt auf dem PC nicht so krass, aber ich check halt das Gameplay gut. Da bin ich gegenüber den vielen totalen neuen Noobs im Vorteil und mit der vereinfachten Steuerung auf dem Handy treff‘ ich halt besser.“
Darum gewinnt ihr WIRKLICH so oft!
Für alle, die sich plötzlich wie der neue John Wick oder Rambo in PUBG Mobile fühlen, weil sie gerade Kills und Chicken Dinners in Massen heimbringen, gibt’s eine schlechte Nachricht: Ihr habt höchstwahrscheinlich reihenweise Bots abgeknallt! Denn laut einem Post auf Reddit würde PUBG Mobile bei neuen Spielern die Matches großzügig mit strunzblöden Bots auffüllen.
So würden neue Spieler Erfolgserlebnisse bekommen und stetig das Spiel besser kennenlernen.
Je mehr ihr spielt und je besser ihr werdet, desto weniger Bots und mehr echte Spieler dürften laut Reddit in euren Matches auftauchen. Eine ähnliche Mechanik haben auch andere Shooter, unter anderem der Hero-Shooter Paladins, wo euch bis zu einem bestimmten Level auch nur Bots als Feinde begegnen.
Dass es also in PUBG Mobile ähnlich zugeht ist daher recht wahrscheinlich.
Die GTA Online: Southern San Andreas Super Sport Series startet jetzt. Eine fette Saison mit coolen Modi und noch cooleren Autos erwartet Euch in GTA 5!
In den nächsten Wochen erwartet Euch viel neuer Content in der Online Welt von GTA 5, denn heute startete die Southern San Andreas Super Sport Series in GTA Online. Das ist eine “Saison”, die regelmäßig neue Renn-Updates veröffentlicht.
Vice City-Event jetzt in GTA 5 aktiv – Hotring Circuit
Den Start machte einer der beiden neuen Rennmodi, der eine Anspielung auf die beliebten Hotring-Events von GTA Vice City ist. Dabei heizte man mit vielen anderen Stockcars über simple Strecken. Gepaart mit den vorhandenen Cunning Stunts aus GTA V, geht es dabei ordentlich ab. Dazu sind fünf neue Autos im Spiel, die wir Euch hier zeigen.
Die Fahrzeuge sind jetzt bei Legendary Motorsport und Southern San Andreas Super Autos erhältlich.
Der Cheval Taipan und der Overflod Entity XXR sind zwei neue Supersportwagen
Der Taipan kostet 1.980.000 GTA$, der Entity XXR 2.305.000 GTA$
Der Declasse Hotring Sabre ist eine Todesmaschine – Entworfen um damit bei Rennen mit möglichst vielen Teilnehmern mitzumachen
Für 830.000 GTA$ gibt’s den Sabre
Der Vapid GB200 ist ein Allrad Sportwagen, der von Rallyes inspiriert wurde
Für 940.000 GTA$ gehört der Vapid Euch
Der Vulcar Fagaloa könnte DER Kombi für Euch werden – Es gibt eine komplette Holzverkleidung für den Wagen
Holt Euch den kultigen Kombi für 335.000 GTA$
Der Declasse Hotring Sabre kommt mit zehn neuen Stock-Car-Rennen im Hotring Circuit-Spielmodus zu GTA. Dort gibt’s bis zum 26. März doppelte GTA$ und RP!
Verrücktes Zielscheibenrennen kommt im April
Ab dem 3. April starten in GTA Online die Zielscheibenrennen. Beweist in diesem Modus Euer Können beim Autofahren und beim Schießen.
Diese Rennen bieten Platz für acht Teams mit jeweils zwei Spielern. Schützen haben die Aufgabe, die Ziele mit einem befestigten Geschütz zu zerballern. Das bringt Euch Punkte.
Der Fahrer muss sich gegen die anderen Wagen durchsetzen, um damit weitere Punkte zu sammeln. Hier ist also Teamwork gefragt.
Rennen mit Unterwasserminen kommen im Mai
Ab dem 1. Mai geht es mit zehn neuen Spezialrennen weiter, bei denen Ihr Unterwasserminen ausweichen oder über malerische Rennstrecken gleitet. Auch in der Luft werdet Ihr zu tun haben und Flugtore anpeilen müssen. Dafür stellt Euch Rockstar die drei Fahrzeuge Deluxo, Stromberg und Thruster aus dem Doomsday Heist bereit.
Weiter geht es am 29. Mai, wenn die Entwickler sieben neue Verwandlungsrennen aktivieren. Dabei kommt auch eine Vielzahl neuer und klassischer Rennfahrzeuge mit neuen Strecken ins Spiel.
Keine Lust auf Rennspiel-Modi? Rockstar sagt, dass es außerdem zwei neue Gegner-Modi geben wird, auf die Ihr Euch vorbereiten sollt.
Rabatte in GTA Online auf Immobilien und Fahrzeug-Tuning
Damit Ihr in der nächsten Zeit auch fleißig die neuen Wagen aufmotzen könnt, spendieren die Entwickler Rabatte auf Tuning. Um die neuen Fahrzeuge unterstellen zu können, gibt es außerdem Rabatte auf Garagen.
Immobilien – 30% Rabatt
Firmengaragen
Tuningwerkstätten
Penthouse-Suiten
Garagen für 10 Fahrzeuge
Fahrzeugverbesserungen – 25%
Motoren
Turbo
Bremsen
Getriebe
Federung
Spoiler
Schusssichere Reifen
Die GTA Online: Southern San Andreas Super Sport Series dürfte viele Renn-Fans erfreuen und bringt in den nächsten Wochen viel frischen Wind für die Rennfahrer. Wie gefällt Euch das Update?