In Warframe sind Plastide eine wichtige Ressource, die ihr für den Bau verschiedener Frames braucht. Leider bekommt ihr sie nicht in hoher Stückzahl gedroppt. Wir zeigen euch deshalb, wie ihr die Ressource schnell und einfach farmen könnt.
So farmt ihr effizient Plastide: Um effizient an Plastide zu kommen, solltet ihr euren Grind fokussiert angehen. Es gibt dabei mehrere Möglichkeiten:
Besucht in Steel Path „Uranus“ und farmt „Überleben“ auf der Mission „Ophelia“
Besucht in Steel Path „Saturn“ und farmt „Überleben“ auf der Mission „Piscinas“
Besucht den Cambion-Drift auf Deimos und besucht die erste Höhle links neben dem Necralisk und zerstört die „Befallenen Rolizor Zysten“
Natürlich könnt ihr jetzt stumpf den Grind angehen und Plastide farmen, doch das wäre Verschwendung. Wer einige Vorkehrungen vor dem Farmen trifft, kann seinen Ertrag verdoppeln oder sogar verdreifachen. Wie das geht, zeigen wir euch jetzt.
Video starten
Warframe zeigt neuen Trailer mit Werner Herzog in der Hauptrolle
So holt ihr den maximalen Ertrag aus eurem Grind raus
Welche Frames sollte ich ausrüsten? Ihr habt drei Frames zur Auswahl, um eure Chance auf zusätzliche Beute zu erhöhen:
Nekros: Nutzt „Entweihen“ in Kombination mit einer Schnitt-Nahkampfwaffe, um eure Gegner zu zerteilen. Je mehr ihr eure Gegner zerteilt, desto größer fällt der zusätzliche Loot aus.
Khora: Nutzt „Drosselkuppel“ in Kombination mit der Augment-Mod „Stehlende Drosselkuppel“, um die Chance auf zusätzlichen Loot zu erhöhen.
Hydroid: Nutzt euren „Tentakelschwarm“ mit der Augment-Mod „Stehlender Schwarm“, um von Gegnern, die vom Tentakelschwarm festgehalten werden, 100 % die Chance zu haben, an zusätzliche Drops zu gelangen.
Kombiniert ihr das mit Steel Path und seinem Loot-Bonus, sowie mit dem +20%-„Ressourcen Beutechance“-Bonus auf der Mission „Piscinas“, dann sind das je nach ausgerüstetem Frame über 150–200 % mehr Beutechance.
Zusätzlich könnt ihr dann noch einen kostenlosen Ressourcen-Booster in einem der Relais erhalten, wenn ihr einen Tenno mit Meisterschaftsrang 30 nett danach fragt. Besitzt ihr zudem noch einen zusätzlichen Ressourcen-Booster von eurem täglichen Log-In oder habt einen gekauft, werdet ihr von Beute nur so zugeworfen.
Das waren die wichtigsten Infos, die ihr zum Farmen von Plastiden wissen solltet. Welchen Frame werdet ihr dafür benutzen und kennt ihr bessere Taktiken, um schnell an viel Plastide heranzukommen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren! Mehr zu Warframe findet ihr hier: Warframe: Alle gültigen Codes und wie ihr sie einlöst (Januar 2026)
Die Entwickler von Hytale arbeiten seit dem Release in den Early Access unermüdlich daran, das Sandbox-Abenteuer zu erweitern. Damit sie das Momentum halten, gibt es bald den zweiten großen Patch. Was ihr zum Release erwarten könnt, erfahrt ihr hier.
Die wichtigsten Änderungen in Update 2: Der Gründer des Studios von Hypixel hat auf X schon mal aufgelistet, was ihr im kommenden Update erwarten könnt. Die Liste ist lang, wir listen euch deshalb jetzt die wichtigsten Änderungen auf. Im Anschluss findet ihr dann auch den Zeitpunkt, wann das Update ausgerollt werden soll und zudem eine komplette Übersicht aller Patch Notes. Kommen wir aber nun zu den wichtigsten Inhalten:
Neue Magie – Nekromantie-Grimoire droppt von Skelett-Prätorianern und ermöglicht es euch, bis zu 5 Skelett-Diener aus Knochenhaufen zu erschaffen (Dauer: 5 Minuten oder bis der Beschwörer stirbt).
Pickaxe-Fortschritt überarbeitet: Die Abbaugeschwindigkeit skaliert nun mit der Qualität der Spitzhacke.
Neue Masken-Gesichtsaccessoires (für alle Editionen verfügbar)
Neue Mundvarianten: Vampir, Niedlich, Ork (alle Editionen)
Tower-Exploit behoben (NPCs können nun Steine auf Spieler werfen)
Alle Pflanzen können nun Erzeugnisse in der Welt platzieren.
Verbesserte Eisbären und mehrere Skeletttypen, Magma-Rhino-Kröten-Angriffs-Updates (… möglicherweise unbeabsichtigte Verbesserung)
Wann erscheint das Update? Das Team zielt darauf ab, das Update dieses Wochenende (23. – 25. Januar 2026) auszurollen. Zusätzlich kündigt Simon an, dass das Team schon Update 3 arbeitet und sie diesmal eine längere Pre-Release-Phase einplanen, damit die Server und Mods Zeit haben, sich auf die Änderungen einzustellen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Patch Notes wurden auf englisch veröffentlicht. Wir werden deshalb die Änderungen händisch übersetzen und euch die deutsche Fassung auflisten. Kommen wir nun zu den Patch Notes:
Hytale Update 2 – Patch-Hinweise (Vorabversion)
Kosmetik & Anpassung
Neue Gesichtsmasken-Accessoires (für alle Editionen verfügbar)
Sichtbarkeit von Rüstungsslots umschaltbar (vom Host erzwungen für PvP/Immersion)
Neue Mundvarianten: Vampir, Niedlich, Ork (alle Editionen)
Berserker-Frisur-Kachelung korrigiert
Aktualisierte Frisuren, Umhanganimationen, Blütenblätter und Stoffgrafiken
Gameplay & Balance
Neue Magie! Nekromantie-Grimoire! Drops von Skelett-Prätorianern, mit denen du bis zu 5 Skelett-Diener aus Knochenhaufen auferwecken kannst (Dauer 5 Minuten oder bis der Beschwörer stirbt)
Adamantit erfordert jetzt eine Thorium- oder Kobalt-Spitzhacke
Fortschritt der Spitzhacke überarbeitet: Die Abbaugeschwindigkeit skaliert jetzt mit der Qualität der Spitzhacke
Schnellere Schienenwagen (immer noch nicht großartig, aber schneller!)
Tower-Exploit behoben (NPCs können nun Steine auf Spieler werfen)
Verbesserte Eisbären und mehrere Skeletttypen
Alle Feldfrüchte können nun in der Welt platziert werden
Fehlende dekorative Lichtblöcke wurden zur Möbelbank hinzugefügt
Versteckte Drops angepasst (leicht → mittel für einige NPCs wie Kühe)
Berechtigung für Teleportation auf der Weltkarte hinzugefügt
WorldGen V2 für öffentliche Dokumentation vorbereitet (Modder-Unterstützung)
Neue Vorlagen „Default_Flat“ und „Default_Void“ unter Verwendung von WorldGen V2
Das Hub-Portal wird nun mit V2 Flat Worldgen generiert (klares Wetter, begrenzter Nebel, nur neue Welten)
Umfangreiche Überarbeitung der Erzplatzierung in allen Zonen – Mehr Erze, insbesondere im Untergrund der Devastated Lands – Erfordert neue Chunks in bestehenden Welten
Korrekturen an der Dungeon-Umgebung in Zone 1 + neue Umgebungskorrekturen (möglicherweise hört ihr neue Soundtracks)
Landwirtschaft
Ewige Feldfrüchte werden nicht mehr durch Waffenschaden zerstört.
Die Lebensdauer von gepflügtem Boden wurde erhöht.
Der Bodenverfall unter voll ausgewachsenen Feldfrüchten wurde korrigiert.
UI/UX
Verbesserte Tooltips für Editor-Blöcke.
Tooltips für Kleidungsfarben hinzugefügt.
Besserer Kontrast für aktive Hotbar-Slots (Diamant-Anzeige, hilfreich in den Heulenden Sanden).
Speicher-Kategorien alphabetisch sortiert
Verbesserungen der Lebensqualität durch Skript-Brushes
Aktualisierungen der Inventar-Interaktion (z. B. neue Tastenkombination, um alle Gegenstände aus Truhen zu ziehen)
Kann ich das Update schon testen? Ja. Geht dazu wie folgt vor:
Öffnet euren Launcher
Geht in die Einstellungen
Aktiviert „Pre-Release“
So solltet ihr ebenfalls auf die neuen Inhalte zugreifen können. Wenn euch Bugs auffallen sollten, könnt ihr diese dem Team melden. So sorgt ihr dafür, dass das Update auch mit hoher Wahrscheinlichkeit am Wochenende veröffentlicht wird. Mehr zu Hytale findet ihr zudem hier: Hytale ist erst eine Woche alt, doch Mods haben bereits Windows 95 ins Spiel integriert
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Früher Legacy: Steel and Sorcery, heute Eldegarde: Das neue Game eines ehemaligen WoW-Entwicklers verlässt den Early Access auf Steam und ändert nicht nur seinen Namen. Aus einem Extraction-Spiel wird jetzt ein „Mini-MMO“, das euch auch komplett PvE spielen lässt.
Was ist das für ein Spiel? Eldegarde ist das neue Spiel von Chris Kaleiki und seinem Team Notorious Studios. Dort sitzen neben ihm, Ex-Game-Designer von World of Warcraft, auch 7 weitere ehemalige WoW-Entwickler. Das sieht man ihrem neuen Projekt auch an, denn rein optisch orientiert sich das Fantasy-Spiel bereits stark am Stil von WoW.
Das Spiel startete am 12. Februar 2025 in den Early Access auf Steam, ursprünglich unter dem Namen Legacy: Steel and Sorcery. Nun hat es am 21. Januar 2026 den Early Access verlassen, und zwar als Eldegarde und mit einer etwas anderen Ausrichtung.
Hier seht ihr den Launch-Trailer zu Eldegarde:
Video starten
Eldegarde sieht aus wie ein Mix aus WoW und Arc Raiders
Dank neuem PvE-Modus jetzt ein „Mini-MMO“
Was ist die neue Ausrichtung? Zum Release bezeichnen die Entwickler ihr neues Spiel als „Mini-MMO“. Das schreibt Chris Kaleiki in einem Post auf X (ehemals Twitter). Kaleiki meint: „Stellt es euch als eine Fantasy-Version von Ark Raiders [gemeint ist hier wohl ARC Raiders] vor.“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer eine Art WoW mit mehr Spannung und höherem Risiko erleben will, für den gibt es nach wie vor den PvPvE-Extraction-Modus. Darin kloppt ihr euch durch NPC-Gegner, lauft dabei aber auch anderen Spielern über den Weg, die euch angreifen können. Schnelle PvP-Action gibt es außerdem in der Arena, wo ihr euch direkt mit anderen Spielern messen könnt.
Habt ihr hingegen keine Lust darauf, gegen andere Spieler zu kämpfen, gibt es für euch jetzt auch einen neuen PvE-Modus. In diesem erkundet ihr ebenfalls Dungeons, aber eben ohne den Stress, dass euch jederzeit ein anderer Spieler angreifen könnte.
Gibt es weitere Neuerungen? Ja, mit dem Release von Version 1.0 kommt auch eine neue Klasse ins Spiel: der Paladin (den seht ihr auch im Titelbild). Er ist ein schwer gepanzerter Tank mit einem Fokus auf Verteidigung. Die bereits vorhandenen Klassen haben ebenfalls neue Perks bekommen.
Der Early-Access-Start des Spiels verlief alles andere als reibungslos, wie auch die aktuellen Reviews zum Spiel immer noch zeigen. Die Gesamtwertung fällt nur „ausgeglichen“ aus (Stand 22. Januar, 11:43 Uhr), wofür vor allem eine Art von Problemen gesorgt hat. Mehr dazu lest ihr hier: Entwickler wollte aus den Fehlern von WoW lernen, hat auf Steam jetzt ein großes Problem
Solche Änderungen in den Dateien sind oft Hinweise auf kommende Neuerungen. Beachtet jedoch, dass es sich hierbei noch nicht um offizielle Informationen handelt. Ob und wann diese Inhalte also ihren Weg ins Spiel finden, ist nicht bekannt.
Video starten
Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Monster, Raids und Termine
Was ist das für ein Monster? In dem Leak sind unter anderem Bilder eines der am sehnsüchtigsten erwarteten Monster in Pokémon GO aufgetaucht: Mimigma. Sollte es in absehbarer Zeit seinen Weg ins Spiel finden, dürfte das bei vielen Trainern für Begeisterung sorgen.
Zudem sind neben Mega-Sarzenia, das bereits offiziell angekündigt wurde, auch Bilder zu Gigadynamax-Mauzi und verschieden kostümierten Formen von Pikachu aufgetaucht. Die Pikachu-Formen dürften, ebenso wie Mega-Sarzenia, Teil der GO Tour 2026 im Februar sein.
Wie die Assets der neuen Monster aussehen, seht ihr in diesem Beitrag auf Reddit:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welche Neuerungen für Raids gibt es? Auch für Raids wurden neue Assets in den Daten von Pokémon GO gefunden. Die Dataminer vermuten, dass es sich hierbei um neue Mega-Raid-Eier handelt. Ob diese eine erhöhte Schwierigkeit erhalten werden, bleibt abzuwarten.
Ebenso wurden neue Items entdeckt, die die Namen „Link Charge“ und „Link Charge holder“ besitzen. Auf Reddit vermuten einige Trainer, dass Trainer mithilfe dieser Items an Mega-Fern-Raids teilnehmen können. Ob und in welcher Form dies Einfluss auf die regulären Fern-Raid-Pässe hat, ist nicht bekannt.
Die Bilder zu den neuen Eiern und Items könnt ihr ebenfalls auf Reddit sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was für Termine wurden geleakt? Zudem wurden in den Leaks Informationen zu 2 Terminen gefunden, die im Februar stattfinden sollen.
Dabei handelt es sich um einen Raid-Tag mit der Tiergeistform von Cupidos am 14. Februar 2026 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr sowie um einen Dyna-Kampf-Tag am 15. Februar 2026 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr, bei dem Gigadynamax-Mauzi sein Debüt feiern soll.
Zumindest würde das Debüt von Gigadynamax-Mauzi recht gut passen, betrachtet man die geleakten Assets des Monsters. Außerdem wurde das Monster bereits offiziell für die aktuelle Season angekündigt, die noch bis zum 3. März 2026 um 10:00 Uhr aktiv ist.
Während die geleakten Termine bisher nicht offiziell bestätigt sind, gibt es einige Termine und Inhalte, die definitiv noch im aktuellen Monat stattfinden. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind, dann schaut gerne in unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2026 in Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein Spieler kauft über Facebook einen gebrauchten PC und ist überrascht, was er findet. Die verbauten 128 GB Arbeitsspeicher sind mehr wert als der ganze Computer zusammen.
Ein Nutzer hat über den Facebook-Marketplace einen Computer für 320 US-Dollar gekauft. Umgerechnet sind das etwa 270 Euro (Stand: 22. Januar 2026). Während der Computer selbst eher unscheinbar wirkt, ist die große Überraschung jedoch der Arbeitsspeicher.
128 GB RAM, ein einziger Riegel ist bereits zwischen 280 und 300 Euro wert
Was hat der Nutzer da gekauft? Grundsätzlich wirkt die gekaufte Hardware erst einmal ziemlich unspektakulär, die der Poster in einem weiteren Post auf Reddit nennt:
Der Prozessor ist ein AMD Ryzen 7 5700G, dazu kommt eine SSD von Samsung mit 2 TB, ein günstiges Mittelklasse-Mainboard von MSI und ein Netzteil von EVGA mit 650 Watt. Eine Grafikkarte ist in dem System gar nicht erst verbaut. Auf den ersten Blick wirkt das daher nicht so spannend.
Interessant ist hingegen, wie viel Arbeitsspeicher in dem System verbaut ist: Der Spieler präsentiert auf Reddit ein Foto, wo man sehen kann, dass in dem System 4 x 32 GB Arbeitsspeicher verbaut worden waren. Zusammen sind das immerhin 128 GB RAM.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Schaut man sich die aktuellen Marktpreise von Arbeitsspeicher als Stichprobe etwa auf Geizhals.de an, dann zahlt man für einen RAM-Riegel mit 32 GB mindestens zwischen 280 und 300 Euro. Wenn nicht sogar deutlich mehr, bei den weiterhin steigenden Preisen. Da es sich hier um besonders hochpreisigen RAM handelt, darauf verweist der Schriftzug “Trident Z Royal”, eine Marke von G.Skill, dürfte der Wert noch um einiges höher liegen.
Der Nutzer hat daher für den gebrauchten Computer so viel bezahlt, wie bereits ein einziger Riegel Arbeitsspeicher wert ist. Auf die vier Riegel gerechnet hat er damit sogar den vierfachen Wert erhalten.
Wie glaubwürdig ist der Post? Dennoch sollte man den Post mit einem Hauch Skepsis sehen: Der Nutzer hat weder das Original-Angebot auf Reddit gepostet, noch sieht man das alte System mit dem verbauten RAM. Man sieht nur ein Bild mit den 4 RAM-Riegeln. Es könnte daher auch ein Nutzer sein, der aus seinem eigenen System den Arbeitsspeicher ausgebaut hat, um sie zu präsentieren. Auf der anderen Seite ist das Konto des Posters immerhin schon über 8 Jahre alt, was für die Glaubwürdigkeit spricht.
2020 kündigte Ubisoft an, dass das legendäre Action-Adventure Prince of Persia: Sands of Time ein Remake erhalten soll. Nach 5 Jahren Wartezeit wurde das Projekt jetzt im Zuge einer Umstrukturierung gecancelt.
In einem neuen Report von Ubisoft (via globeneswire.com) stellte das Unternehmen ihre Strategie für die Zukunft vor. Dabei sprach man nicht nur über kommende Strategien für bekannte Marken und einen großen Reset, in einem Abschnitt gab man auch bekannt, dass 6 Spiele gecancelt wurden.
Darunter befindet sich das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time, das 2020 schon angekündigt wurde. Außerdem sollen 4 unangekündigte Spiele, 3 davon von völlig neuen Marken, und ein Mobile-Titel eingestellt worden sein.
Aus einem möglichen Nachfolger zu The Sands of Time wurde 2007 dann Assassin´s Creed. Man entschied sich aufgrund unterschiedlicher Ansätze aber dafür, eine eigene Reihe daraus zu machen, die heute eine der größten Marken von Ubisoft darstellt (Quelle: Polygon).
Als Begründung gibt man an, dass die 6 Spiele nicht den neuen, verbesserten Qualitätsstandards, sowie den strengeren Kriterien für die Priorisierung des Portfolios auf Konzernebene entsprechen. Zum Vergleich 2025 erschienen als völlig neue Titel nur Assassin’s Creed Shadows, Just Dance 2026 und Anno 117. Die restlichen Releases waren Ports oder Full-Releases von Early-Access-Spielen.
Im Zuge dessen erwähnt man auch, dass 7 entwickelte Titel verschoben werden, darunter einer, der für das Fiskaljahr 2026 geplant war.
Video starten
Assassin’s Creed Shadows: Der offizielle Trailer zur Open World in Japan
Neue Entwicklungsstruktur
Von welcher Strategie spricht Ubisoft im Report? In dem Report geht es hauptsächlich um strukturelle Änderungen im Unternehmen. Man wolle ein neues Betriebsmodell etablieren, das sich um 5 Kreativhäuser für verschiedene Genres und Bereiche dreht. Man möchte damit die Organisation vereinfachen, und auf ein dezentralisiertes Modell setzen.
Die einzelnen Häuser sollen die volle finanzielle Verantwortung tragen und für die wirtschaftliche Leistung Rechenschaft ablegen.
Im Zuge der 5 Kreativhäuser erklärte man, welche Marken zu welchem Haus gehören:
Haus 1 (Vantage Studios) soll sich auf die größten Franchises der Firma konzentrieren, um sie zu erweitern. Dabei geht es um Assassin´s Creed, Far Cry und Rainbow Six. Das wird also das Haus für die wichtigsten Marken der Firma.
Haus 2 soll sich um kompetitive und kooperative Shooter-Erlebnisse kümmern. Hierbei nennt man als Marken: The Division, Splinter Cell und Ghost Recon.
Haus 3 widmet sich Live-Erlebnissen. Als Beispiele nennt man: For Honor, The Crew, Riders Republic, Brawlhalla und Skull & Bones.
Für Haus 4 nennt man die Franchises: Anno, Might and Magic, Rayman, Prince of Persia und Beyond Good and Evil. Als Fokus werden hier immersive Fantasywelten und narrative Universen genannt.
Haus 5 soll sich auf Casual-Spieler (also auch Mobile-Gaming) konzentrieren. Dazu gehören folgende Marken: Just Dance, Idle Miner Tycoon, Ketchapp, Hungry Shark, Invincible: Guardian of the Globe, Uno und Hasbro.
Bezüglich dessen erwähnt man auch, dass sich aktuell 4 neue IPs in Entwicklung befinden, darunter March of Giants, ein 4-gegen-4-Moba. In welches Haus die neuen Spiele fallen, möchte man zu einem späteren Zeitpunkt ankündigen.
Werden Studios geschlossen werden? Zum Anfang des Reports gibt es ein längeres Zitat von Yves Guillemot, dem Gründer und CEO von Ubisoft. Dort spricht er von den neuen Kreativhäusern, erwähnt dabei aber auch, dass Studios geschlossen werden:
Um den Kreativhäusern die besten Voraussetzungen für ihren Erfolg zu bieten, haben wir beschlossen, unser Portfolio mit einem grundlegend überarbeiteten 3-Jahres-Plan neu auszurichten und unsere Kostensenkungsmaßnahmen zu beschleunigen, um die Organisation zu optimieren. Wir werden mehrere derzeit in der Entwicklung befindliche Projekte einstellen und bestimmten Spielen zusätzliche Zeit einräumen, um eine höhere Qualität zu gewährleisten und den langfristigen Wert zu maximieren. Außerdem werden wir selektiv mehrere Studios schließen und die Umstrukturierungen innerhalb der gesamten Gruppe fortsetzen. Diese Entscheidungen sind zwar schwierig, aber notwendig, um langfristig eine fokussiertere, effizientere und nachhaltigere Organisation aufzubauen.
Beyond Good and Evil 2 ist ein weiteres Spiel von Ubisoft, das bereits vor sehr langer Zeit angekündigt wurde. Seit 2008 warten Fans auf das Spiel. Anders als bei Prince of Persia scheint daran aber noch entwickelt zu werden. Zumindest wird der Titel im Reporting nicht erwähnt. Anfang Januar schloss Ubisoft ein Entwicklerstudio: Ubisoft schließt Studio hinter Assassin’s Creed Rebellion, zwingt über 70 Mitarbeiter zur Jobsuche
Clair Obscur: Expedition 33 hat die Gaming-Branche ordentlich durchgerüttelt und 2025 vor allem den AAA-Studios gezeigt, dass auch kleine Teams großartige und vor allem hochwertige Spiele erschaffen können. Ein Entwickler mit 34 Jahren Erfahrung zollt dem vergleichsweise jungen Team Respekt.
Clair Obscur: Expedition 33 ist ein Spiel, das wohl lange in Erinnerung bleiben wird. Einerseits wegen der hohen Qualität in Sachen Gameplay, Story, Welt und Musik, andererseits aber auch, da es von einem überschaubaren Team stammt.
In mancherlei Hinsicht fühlt sich Clair Obscur wie ein AAA-Spiel an, ist aber eher AA. Dennoch hat das Spiel gemeinsam mit anderen starken Titeln aus 2025, etwa Hades 2, Hollow Knight: Silksong oder ARC Raiders, gezeigt: auch kleinere Teams können ganz vorne mitspielen und sind teils sogar besser als die großen Player.
Adrian Chmielarz, ein Entwickler, der bereits seit 1992 in der Branche tätig ist, konnte mit Spielen wie Painkiller, Gears of War oder The Vanishing of Ethan Carter bereits viel Erfahrung in der Branche sammeln. Aktuell arbeitet er mit einem kleinen Team an Witchfire, hat aber die große Leistung von Clair Obscur wahrgenommen und zollt nun seinen Respekt.
Video starten
Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere
„Ich weiß gar nicht mehr, was ich glauben soll“
Was sagt der Entwickler über Clair Obscur? Im Gespräch mit GamesIndustriy.biz sprach Chmielarz über das Spiel und besonders über das Team von Sandfall Interactive:
Letzte Woche habe ich erfahren, dass die Leute hinter Expedition 33 viele Neulinge eingestellt haben, Leute, die noch nie zuvor ein Spiel entwickelt haben. Und jetzt ist meine Weltanschauung zerstört, und ich weiß nicht, was ich tun soll.
Zwar steht dem Studio mit Chef Guillaume Broche ein Entwickler mit einigen Jahren Erfahrung bei Ubisoft vor, doch Teile des Teams sollen vergleichsweise unerfahren gewesen sein.
Hier haben wir ein Spiel, das für mich wie ein AAA-Titel aussieht, es ist einfach in jeder Hinsicht phänomenal. Es hat eine tiefgründige Geschichte, eine tiefgründige Arbeitsweise, gutes Gameplay, großartige Grafik und Sound. Es ist ein sehr stimmiges Produkt. Und dann hört man, dass das Kernteam aus 30 Leuten bestand, von denen die Hälfte Neulinge waren. Und ich denke mir: Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll.
Neben dem Kernteam von rund 30 Leuten arbeiteten noch weitere, externe Personen am Spiel mit – sie alle benötigten jedoch ungewöhnliche Voraussetzungen. Eine davon war, dass es sich nicht um Branchenveteranen handeln sollte, sondern um noch junge Menschen mit wenig Vorerfahrung.
Was hebt der Entwickler noch hervor? Clair Obscur sei ein Spiel voller kluger Entscheidungen, besonders aus der Sicht eines Designers, sagt Chmielarz. Als Beispiel nennt er die Feinde, die ohne Gesichter auskommen und demnach auch keine Gesichtsanimationen brauchen – also weniger Aufwand benötigen.
Auch die Zwischensequenzen würden mehr an ein Theaterstück erinnern, bei dem die Charaktere nur miteinander, aber kaum mit der Umgebung interagieren. So wäre es einfacher, hochwertige Cutscenes zu gestalten.
Alle in World of Warcraft mussten Gold zahlen. Ein Fehler, den Blizzard korrigiert – aber erst in mehreren Wochen.
Patch 12.0 von World of Warcraft ist live und hat eine Menge größerer Anpassungen mit sich gebracht. Auch das Transmog-System hat viele Anpassungen durchlaufen und für so manchen Schock gesorgt: Denn alle Charaktere trugen beim Einloggen wieder ihr „echtes“ Outfit und nicht mehr ihre Transmogrifikation. Die muss für jeden Charakter erst einmal neu gekauft und abgespeichert werden.
Ein Ärgernis, über das sich so einige beschwert haben. Manch einer bezeichnet das als echten „Gangster-Move“.
Video starten
WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was war das Problem? Mit Patch 12.0 wurde die Transmogrifikation von allen Charakteren entfernt, um das neue System einzuführen. Die gespeicherten Sets sind zwar noch vorhanden, müssen aber eben erst „gekauft“ werden, indem man sie in den entsprechenden Slots abspeichert. Das kann zwischen 1.500 und 3.000 Gold kaufen.
Oder anders gesagt: Wer genau so aussehen will, wie vor dem Patch, muss ein kleines Sümmchen Gold bezahlen.
Ein Umstand, der im Subreddit von WoW auch kritisiert wird, wie etwa im Beitrag von sirgarynipz, der schreibt: „Allen das Transmog zu entfernen und danach 3.000 Gold zu verlangen, nur um es wieder tragen zu können, das war ein absoluter Gangster-Move von Blizzard“.
Dieser Ansicht stimmen weit über 3.000 Leute zu und der beliebteste Kommentar sagt schlicht: „Der erste Slot hätte kostenlos sein sollen.“
Eine Meinung, die Blizzard teilt und prompt ankündigte, dass man das beheben wird.
Was hat Blizzard angekündigt? Die Entwickler haben sich im offiziellen WoW-Forum eingestanden, dass sie bei der Umstellung des Systems nicht bedacht haben, dass ja alle ihr aktuelles Transmog verlieren und das erst einmal neu kaufen müssen. Aus dem Grund wird es zu einem späteren Zeitpunkt – nämlich mit Patch 12.0.1, also dem Release-Patch Ende Februar – für alle Charaktere eine Entschädigung geben: Das Abspeichern einer Transmogrifizierung wird kostenlos.
Sobald der Patch live geht, wird die erste Transmogrifikation für jeden Charakter kostenlos sein.
Eine freie Transmogrifikation für alle
Wie kann man Transmog-Kosten sparen? Viele Mitglieder der Community merken an, dass man jetzt am besten auf das Event „Der große Stylecheck“ warten sollte. Falls sich das nicht mit Patch 12.0 geändert hat, sind sämtliche Transmogrifikationen während dieses Events nämlich kostenlos. Das wäre dann der perfekte Zeitpunkt, um für alle Charaktere gleich Dutzende Sets anzulegen und abzuspeichern, denn im Nachhinein kann kostenlos zwischen diesen gewechselt werden.
Habt ihr euch schon mit dem neuen Transmog-System auseinandergesetzt? Was haltet ihr von den Änderungen und Blizzards Reaktion auf die 3.000 Gold, die jetzt allen „verlorengegangen“ sind? Eine gute Sache oder nur ein Tropfen auf dem heißen Stein?
Cortyn meint: Auch wenn es natürlich ein wenig schade ist, dass alle Charaktere ihr aktuelles Transmog bei der Umstellung auf das neue System verloren haben, finde ich den Aufschrei doch ein wenig übertrieben. Denn die Kosten, um das eigene Set wieder einzurichten und „permanent“ zu machen, liegen eben bei rund 3.000 Goldstücken. Das entspricht dem Aufwand von 3 bis 4 Weltquests mit Gold-Belohnung, also rund 15 Minuten Spielzeit. Ein wirklich großer Aufwand ist das nur für alle, die gleich mehrere Dutzend Charaktere aktiv spielen und diesen Preis mehrfach bezahlen müssen.
Dennoch ist es natürlich nett, dass Blizzard dem Wunsch nachgibt und hier allen Charakteren eine kostenlose Transmogrifizierung ermöglicht. Etwas, von dem ich nicht dachte, dass sie es machen würden – aber eben zugleich etwas, auf das sich die allermeisten freuen dürften. Bei dem Patch liefen aber auch noch andere Dinge schief – mythische Bosse fielen innerhalb weniger Sekunden um.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Heute startet mit Arknights: Endfield die große Konkurrenz zu Genshin Impact, doch statt endlosen Grind gibt es Fließbänder.
Was ist das für ein Spiel? Bei Arknights: Endfield handelt es sich um ein Open-World-Action-ARPG bei dem ihr zeitgleich die Kontrolle über 4 Charaktere übernehmt. Diese haben unterschiedliche Fähigkeiten und Ausrichtungen, so gibt es Tanks, Heiler aber auch Schadensausteiler.
Trotz der Holy-Trinity ist Arknights: Endfield keines Wegs ein MMORPG, denn das Spiel fokussiert sich auf die Einzelspieler-Inhalte. Ganz wie bei Genshin Impact gibt es eine Geschichte, die immer weiter geschrieben wird.
Was ebenfalls ähnlich wie bei der großen Konkurrenz funktioniert, ist die Monetarisierung. Arknights: Endfield setzt auf Gacha und lässt euch immer wieder neue Charaktere für Echtgeld ziehen. Doch bei einer Sache unterscheiden sich die Spiele grundlegend.
Hier könnt ihr den Trailer zu Arknights: Endfield sehen:
Video starten
Arknights: Endfield zeigt seine Geschichte im Release-Trailer
Fabrikbau wie bei Satisfactory
Was zeichnet Arknights: Endfield aus? Der Fabrikbau ist ein ganz neues System im Genre, das euch ähnlich wie bei Satisfactory oder Factorio Produktionsketten mit Förderbändern, Stromnetzen und Fabriken aufbauen lässt.
Statt alle Materialien mühsam in der Welt zu ergrinden, bauen Minen und Raffinerien, die vorher vom Spieler platziert wurden, Ressourcen ab, auch wenn man offline ist.
Auch die Ausrüstung für die eigenen Charaktere stammt aus der eigenen Fabrik, weshalb die Optimierung jener auch eine der wichtigsten Aufgaben im Spiel ist.
Wer gar keine Lust auf das Fabrik-Gameplay hat, verpasst zwar einen großen Teil des Gameplays, kann aber einfach auf die Standard-Blaupausen der Entwickler zurückgreifen, die zwar nicht optimal, aber ausreichend sind, um im Spiel fortzuschreiten.
Was hat das mit Arknights zu tun? Arknights: Endfield ist der erste Ableger des beliebten Arknights-Tower-Defense-Spiel, das vor allem in Asien zu den größten Gaming-Marken gehört. Kombiniert haben das Handyspiel über 35 Millionen Spieler heruntergeladen.
Mit Endfield will man nun an den Erfolg anknüpfen. Dafür hat man altbekannte Charaktere genommen und sie in der Geschichte 10 Jahre in die Zukunft befördert, um dort gemeinsam mit dem Protagonisten den Planeten Talos-II zu erkunden.
Dort warten allerlei Alien-Ruinen und gefährliche Feinde auf die beliebten Charaktere, die es zu besiegen geht, um mit den Ressourcen des Planeten Fortschritte zu erzielen.
Mit über 35 Millionen Voranmeldungen alleine bei Arknights: Endfield sowie genausovielen Spielern des bekannten Hauptspiels könnte Arknights: Endfield ein großer Erfolg gelingen, doch ob es wirklich reicht, um mit Genshin Impact zu konkurrieren wird die Zeit zeigen. Mehr zu Arknights: Endfield und was das Spiel ausmacht, erfahrt ihr hier: Neues Anime-Spiel mischt Genshin und Satisfactory und über 35 Millionen Spieler wollen das Game unbedingt zocken
Früher wollte jeder bei Google, Amazon und Co arbeiten. Doch viele junge Menschen wählen lieber krisensichere Jobs und meiden die Informatik. Für große Tech-Unternehmen ist das ein großes Problem, weil die Belegschaft immer älter wird.
Noch vor einem Jahrzehnt wollten viele junge Menschen Informatik studieren. Denn eine Karriere bei großen Unternehmen wie Microsoft, Google oder Amazon versprach nicht nur das große Geld, sondern auch gute Karriere-Aussichten.
Doch mittlerweile scheinen sich die Karrierewünsche junger Menschen zu drehen. Die Plattform Handshake hat in einer Umfrage festgestellt (PDF-Datei), dass immer mehr Studenten lieber in anderen Bereichen anstatt Informatik durchstarten wollen. Handshake ist ein Unternehmen, welches mit einem Netzwerk aus Hochschul- und Arbeitgeberpartnern zusammenarbeitet.
Und das ist ein langfristiges Problem für Firmen wie Google oder Amazon, wo die Belegschaft immer älter wird.
Video starten
Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Junge Menschen entscheiden sich gegen lukrative Jobs bei Tech-Unternehmen und setzen auf Sicherheit
Was ist das für eine Umfrage? Handshake hat insgesamt 2.687 Studenten von 616 Institutionen gefragt, die einen Bachelor-Abschluss planen. Um die Trends bei den Bewerbungen im Jahresvergleich zu ermitteln, hat Handshake die Vollzeit-Bewerbungen tabellarisch erfasst, die von Handshake-Nutzern in ihrem jeweiligen Abschlussjahr (von August bis März) erstellt wurden. Die Verfügbarkeit von Stellen wurde aus der Veränderung der Gesamtzahl der Stellen abgeleitet, auf die sich jede Kohorte der Abschlussklassen beworben hat.
Was steht in der Umfrage? Bis zu 76 % der Befragten der Vertreter der Generation Z geben an, dass sich ihre beruflichen Prioritäten geändert haben. An erster Stelle steht nun die Arbeitsplatzsicherheit, gefolgt vom Arbeitsort und dem Ruf des Unternehmens. Hohe Gehälter und attraktive Zusatzleistungen im Büro sind in den Hintergrund getreten.
Immer mehr junge Menschen entscheiden sich wohl gegen Informatik und früher prestigeträchtige Jobs. Stattdessen entscheidet sich die Generation Z immer häufiger für Branchen, die als stabiler und „krisenresistente” gelten. Gesundheitswesen, Produktion, Bildung und Bauwesen gewinnen an Popularität. Das liegt auch an der Angst, in einem Technologie-Unternehmen direkt wieder durch KI ersetzt zu werden.
Finanzen und der Technologie-Sektor werden immer unbeliebter.
Den größten Anstieg des Interesses verzeichnet jedoch der öffentliche Sektor, der Vorhersehbarkeit, einen festen Standort und ein geringeres Risiko plötzlicher Entlassungen bietet.
Eine Aussage von Sauercrowd-Mitgründer Metashi sorgt aktuell für hitzige Diskussionen unter den Twitch-Streamern und innerhalb der Community. Ist das Hardcore-Projekt in WoW Classic noch vor dem ersten Raid-Besuch zum Scheitern verurteilt?
Was hat Metashi gesagt? Der deutsche Twitch-Streamer und WoW-Enthusiast levelt aktuell in WoW Classic Hardcore seinen zweiten Krieger hoch. Seinen ersten Charakter (und 2 Gildenmitglieder) hatte es vor knapp einer Woche im Tempel der Sümpfe des Elends erwischt.
Als er beim Leveln im Schlingendorntal am 21. Januar 2026 eine kritische Situation überlebt hatte, erklärte Metashi seiner Community auf Twitch: „Ich bin mir relativ sicher, wenn wir noch einmal sterben, dann würden wir TBC gehen. Deswegen ist es oberste Priorität, dass wir nicht sterben. Deswegen bin ich gerade fast schon sauer auf mich.“
Metashi spielt dabei auf die Erweiterung Burning Crusade an, die am 6. Februar 2026 in der Jubiläumsversion von WoW Classic startet. Das erste Raid-Tier von TBC Classic soll dann am 20. Februar öffnen.
Video starten
WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Wie fallen die Reaktionen auf diese Aussage aus? Metashi hatte in den vergangenen Wochen kein Geheimnis daraus gemacht, dass er auf den neuen TBC-Servern gerne eine Community-Gilde aufmachen möchte. Dass er bei einem erneuten Hardcore-Tod in WoW Classic keinen dritten Charakter hochleveln würde, kommt bei diversen Mitgliedern der Twitch-Gilde nicht gut an. Schließlich ist Metashi einer der Gründer und Gildenleiter des Sauercrowd-Projekts.
Bei einer Diskussion zwischen mehreren Sauercrowd-Mitstreitern konnte die Community auf Twitch live dabei sein. Dort sind es vor allem Dhalucard und Sieglinde, die sich kritisch über die Aussage von Metashi äußern. Die beiden WoW-Veteranen gehören zu den ersten 60ern bei Sauercrowd und investieren seitdem täglich eine Menge Zeit, um der Gilde zu helfen und Raid-bereit zu werden.
Für die beiden Streamer ist Metashi aufgrund seiner Verbundenheit zu WoW Classic das Gesicht von Sauercrowd. Gerade von ihm so eine Aussage zu hören, könnte fatal für das gesamte Projekt sein.
Ich verstehe den Frust hinter der Aussage. Er streamt ja immer von 8 bis 15 Uhr. Ist ja normal und er macht ja manchmal auch länger. Das weiß ich. Das heißt, er spielt halb so viel, wie wir. Wenn wir 2 Wochen gebraucht haben [auf Stufe 60], dann braucht er wahrscheinlich 4. Und deswegen checke ich das.
Aber das so auszudrücken … es müssen sicherlich auch noch andere Leute arbeiten, die in dem Projekt sind. Und die Leute, die sich beworben haben, sind noch nicht einmal in der Gilde und müssen das auch irgendwie schaffen. Das wirkt jetzt irgendwie so: Es gibt zwar kein offizielles Datum für den Raid, aber wenn ich jetzt sterbe, schaffe ich es nicht mehr, mich rechtzeitig vorzubereiten, und eigentlich hab ich auch Bock TBC zu spielen.
Bei sowas habe ich so ein bisschen das Gefühl, wir werden gerade fallengelassen.
Sieglinde ergänzt in der Diskussion: „Du darfst so einen Zeitdruck in Hardcore eigentlich gar nicht haben. OnlyFangs hatte ja doppelt so viele Leute wie wir und die haben, glaube ich, 14 Wochen gebraucht. Ich glaube 14 oder 12 Wochen. Wir sind in Woche 4 jetzt. Jetzt das nur noch einen Monat durchzuknallen, ist halt wirklich knapp.“
Fakten-Check: Der erste Raid von Onlyfangs fand am 16. Dezember 2023 in Onyxias Hort statt, nach 3 Monaten Vorbereitung (Quelle: icy-veins.com).
In der Diskussion bekommen aber auch die anderen Gildenleiter, also HandOfBlood und Papaplatte, ihr Fett weg. Der Vorwurf: Sie würden von den anderen Mitgliedern vollen Einsatz verlangen, den sie selbst nicht zu bringen bereit sind.
Ich habe ein klein bisschen das Gefühl – und das ist das, was ich so ein bisschen schade finde -, dass das, was von der Gildenleitung erwartet wird: Die Hochstufigen müssen den anderen helfen, am Ende zieht man sich, boostet sich durch Dungeons, Pre-BIS farmen, dann müssen die Tränke machen, irgendeiner muss den Ruf farmen, damit wir die Runen löschen können und so. Dass das alles Aufgaben sind, die zwar irgendwer machen soll, aber keiner von den Leuten, die uns leiten.
Also ja, farm DU mal die Kräuter für alle. DU das Leder, und DU die Erze, und DU den Ruf. Und WIR chillen jetzt auf Level 60 und warten, bis der Raid kommt. So wirkt es ein bisschen.
Dhalucard bezieht sich dabei auch auf Aussagen, die Papaplatte und HandOfBlood in der jüngeren Vergangenheit getroffen haben sollen. In denen ging es darum, ab dem Erreichen von Stufe 60 die Spielzeit in WoW Classic herunterzufahren, um auf den jeweiligen Kanälen häufiger wieder andere Themen bespielen zu können.
Der WoW-Veteran ist sich sicher: „Wenn Hänno mit Stufe 60 weniger spielt, dann schafft er es ja auch nicht, drei oder vier Stunden am Tag Kräuter für die Gilde zu farmen oder zu angeln oder so, und dann noch sein Pre-BIS-Gear für den Raid zu besorgen.“
Sieglinde zieht daraus schon jetzt eine erste Konsequenz und wird sich auch einige Tage Pause vom Sauercrowd-Projekt gönnen, um Anfang Februar in TBC Classic reinzustarten. Dhalucard indes räumt ein, dass er nach der Aussage von Metashi wohl eher keine Lust mehr hätte, bei einem Hardcore-Tod seines Schurken erneut einen Charakter hochzuziehen.
„Das Projekt wurde von der Gildenleitung damit mehr oder weniger beendet“
Wie reagiert die Community auf das Thema? Auf Reddit werden die Aussagen der Sauercrowd-Leitung hitzig diskutiert. Ein großer Teil der Community zeigt sich vor allem von Metashi enttäuscht. Das scheint aber auch daran zu liegen, dass viele von Papaplattes Führungsqualitäten nicht allzu viel erwartet hatten. HandOfBlood wird indes immer wieder auch in Schutz genommen.
TheOnlyKlein schreibt auf Reddit: „Die Gruppe um Dhalu und Sieglinde grinden sich den Arsch ab und werden von der Gildenleitung wirklich nur Hopps genommen, unfassbar. Dass aber ein Papaplatte ein ungeeigneter Leiter ist, der sowas sowieso nicht durch zieht, das hätte einem vorher klar sein müssen.“
Vaentix erklärt auf Reddit: „Vergleicht das mit Onlyfangs, die hatten zu Beginn mehr als doppelt so viele Teilnehmer. Hatten 3 Monate gebraucht und Sauercrowd macht schon nach 4 Wochen Stress, dass das Event bald durch sein soll. Das wird so nichts werden. Und die Aussage finde ich leider extrem schade von Metashi, da alle neueren Spieler so keinen Anreiz mehr haben.“
Bronto131 begräbt das Projekt auf Reddit bereits: „Das Projekt wurde von der Gildenleitung damit mehr oder weniger beendet. Sehr schade, mit einer anderen und motivierenderen Leitung hätten die easy MC Raiden können. Soviel motivierte Leute, die trotz späten Tods so motiviert sind, und dann so eine unmotivierte Gildenleitung. Schade um das Event.“
Plane-Fig6274 kritisiert auf Reddit vor allem Metashi und Papaplatte: „Wer Metashi was länger verfolgt, sollte 0 überrascht sein. Er geht immer nur mit dem Hype, hat aber selbst kein Durchhaltevermögen. Wenn Kevin gestorben wäre, wäre er auch schon längst raus. Der würde es nicht schaffen, einen zweiten Char zu leveln. Hänno tut mir da echt leid, er scheint der einzige Leader zu sein, der die ganzen Worte vor dem Event auch wirklich ernst gemeint hat.“
Der neue MOBA-Shooter Deadlock steht kurz vor einem riesigen Update. Valve hat jedoch die Angewohnheit, nicht immer zuverlässig mit den Terminen ihrer Spiele auf Steam zu sein. Jetzt warnt die Community vor der berüchtigten „Valve-Time“.
Update vom 21. Januar 2026: Der Valve-Entwickler Yoshi schreibt im offiziellen Discord-Server, dass das Update nur noch einige Tage entfernt sei.
Was ist das für ein riesiges Update? Deadlock befindet sich aktuell in einer Testphase. Valve bringt immer mal wieder ein Update für ihren neuen Shooter, doch das letzte große ist nun schon fünf Monate her.
Durch verschiedene Leaks seien bereits einige Inhalte verraten worden. Unter anderem sollen gleich mehrere neue Helden mit dem Update zu Deadlock kommen. Ein neuer Spielmodus und eine Reihe von Änderungen an Modellen und dem Gameplay sollen ebenfalls Teil des Updates sein (reddit.com).
Das riesige Update sollte laut Valve-Entwickler Yoshi bereits im Dezember 2025 erscheinen, wurde jedoch verschoben. Jetzt hat der Entwickler über den offiziellen Discord-Server verraten, dass das Update wohl noch im Januar 2026 erscheinen soll. Die Community wird jedoch von einem Spieler gewarnt, der die „Valve-Time“ vorstellt.
Video starten
Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Valve hat die Zeitangaben so oft nicht eingehalten, dass daraus ein Meme wurde
Was ist die „Valve-Time“? Der Reddit-User ajiezrhmn beschreibt dieses Wort wie folgt: „Valve-Time ist im Grunde das ungeschriebene Gesetz, dass man jedes angekündigte Release-Fenster im Kopf um ein paar Wochen (oder Monate) nach hinten verschieben sollte. Das ist an diesem Punkt nicht einmal mehr Bosheit oder Inkompetenz, es ist Tradition.“
Zusätzlich verlinkt der User die Website developer.valvesoftware.com. Dort gibt es eine Auflistung aller Zeitangaben, die Valve über die Jahre gegeben hat, die jedoch um einige Wochen oder sogar Jahre verschoben wurden.
Der Release von Team Fortress 2 wurde gleich um mehrere Jahre verpasst
Was hat Valve zu Team Fortress 2 gesagt? Direkt am Anfang der Liste fällt der Release von Team Fortress 2 auf. Das ist ein Helden-Shooter von Valve und wurde bereits im Jahr 1998 angekündigt. In einem späteren Interview auf Gamespot wurde Robin Walker, einer der Hauptentwickler von Team Fortress, gefragt, ob das Spiel noch vor dem Jahr 2005 erscheinen werde. Walker antwortete: „Ihr werdet es definitiv schon lange vorher haben.“
Der Releasetermin von Team Fortress 2 war schließlich am 10. Oktober 2007.
Gibt es auch ein etwas neueres Beispiel? Ja, dazu schauen wir ans Ende der Liste. Laut der Website gab Valve bekannt, dass die Steam-Unterstützung für Windows 7 und Windows 8.1 am 1. Januar 2024 beendet werden sollte. Der Support wurde jedoch erst mehrere Monate später, am 5. November 2024, eingestellt (store.steampowered.com).
Insgesamt gibt es über 90 Einträge, die zeigen, dass Valve ihre Zeitangaben gerne überzieht. Für die Vollständigkeit muss jedoch erwähnt werden, dass es auch die „Reverse-Valve-Time“ gibt. Das ist das genaue Gegenteil und zeigt, welche Updates Valve vor der eigentlichen Angabe veröffentlicht hat.
Das Team von Keen Games, die Entwickler hinter dem deutschen Survival-Hit Enshrodued, haben die Roadmap für 2026 gezeigt. Der volle Release wird um etwa ein halbes Jahr verschoben.
Was ist der Anlass? Enshrouded feiert Geburtstag. Seit dem Start im Early Access auf Steam sind mittlerweile 2 Jahre vergangen, in denen das Spiel leider immer noch nicht als Vollversion erschienen ist. Das soll sich mit 2026 ändern, denn im Herbst dieses Jahres ist der vollständige Release geplant.
Das Entwicklerteam hat zum Geburtstag eine Roadmap veröffentlicht, die alle Inhalte für 2026 zeigt. Neben der Nachricht auf Steam gibt es noch ein Video mit Creative Director Antony Christoulakis, das ihr euch auf YouTube ansehen könnt.
Video starten
Wake of the Water bringt haufenweise neue Features zu Enshrouded – und physikalisches Wasser
Roadmap 2026 für Enshrouded veröffentlicht
Was kann ich erwarten? Spielern wird es in Zukunft möglich sein, ihre eigene Welt mit der Community zu teilen. Außerdem sollen der Questfortschritt sowie das Gameplay über alle Hardwarekonfigurationen verbessert werden.
Zudem wird es zum vollen Release einen neuen Ort mit frischen Gegnern geben. Dann folgt auch endlich der Konsolen-Release für Enshrouded.
Zur Feier des Tages gibt es nicht nur eine neue Roadmap, sondern auch neue Twitch-Drops. Diese könnt ihr dann bei der Jägerin abholen, nachdem Patch 13 veröffentlicht wurde.
Wann kommen neue Inhalte? Die Roadmap ist in 2 Teile eingeteilt. Das Update 0.8 wird im Frühjahr 2026 erscheinen. Im Herbst 2026 gibt es dann den vollständigen Release zur Version 1.0.
Die Roadmap 2026 für Enshrouded auf Englisch.
Die Entwickler schreiben aber dazu, dass während des Jahres immer noch Updates an der Roadmap vorgenommen werden können. Der Release für den Herbst 2026 ist also nicht in Stein gemeißelt und kann sich immer noch ändern, wenn Pläne in Verzug geraten.
Die Twitch-Drops werden morgen im Laufe des Tages erscheinen.
Der Kern von ARC Raiders ist das Looten und Leveln. Die Entwickler haben deshalb ein Feature gestrichen, das diesem Prinzip geschadet hätte.
Was ist das für ein Feature? Viele Spiele, besonders MMOs, verfügen über ein Auktionshaus. Hier könnt ihr verschiedene Items zum Verkauf oder Tausch anbieten und selbst auf die Suche nach Gegenständen gehen, die euch noch fehlen.
Der Handel wird dann vor allem zwischen Spielern vollzogen. So habt ihr auch ohne Loot-Glück die Möglichkeit, beispielsweise eine Werkbank auszubauen, wenn ein anderer Spieler die benötigten Materialien im Auktionshaus anbietet.
Jetzt hat Virgil Watkins, der Design-Lead von ARC Raiders, in einem Interview mit GamesRadar verraten, dass der Extraction-Shooter beinahe ein Auktionshaus bekommen hätte, aber die Entwickler es wieder entfernten, weil es das Spiel ruiniert hätte.
Video starten
ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
„Man geht nur noch los, um die wertvollsten Gegenstände zu finden“
Inwiefern hätte das Feature ARC Raiders ruiniert? Watkins erklärt, dass Embark mit einem Auktionshaus experimentiert habe, es jedoch den Spielfluss des Shooters veränderte:
„Wir haben früher schon einmal ein Handelssystem wie [ein Auktionshaus] geprüft und sogar teilweise aufgebaut. Aber letztendlich führte das dazu, dass es im Spiel nur noch um Münzen ging. Man geht nur noch los, um die wertvollsten Gegenstände zu finden, sie [gegen Münzen] einzutauschen und sich einfach die Dinge zu kaufen, die man eigentlich will.“
Aktuell ist es in ARC Raiders so, dass ihr bestimmte Gegenstände hauptsächlich an dafür festgelegten Orten findet. Wenn ihr etwa eure Waffenstation verbessern wollt, benötigt ihr unter anderem verrostete Zahnräder. Diese findet ihr in Industrie-Loot-Zonen wie dem Laugerhaus-Komplex auf der Map „Das Blaue Tor“. Idealerweise geht ihr also in eine entsprechende Loot-Zone und durchsucht dort Container, statt einfach auf eine Map zu spawnen, ohne Ziel herumzulaufen und nur zu looten, was den höchsten Verkaufswert hat.
Watkins stellt fest, dass sich dieser Spielfluss durch ein Auktionshaus geändert hätte:
„Plötzlich ist es einem fast egal, ob man loszieht, den richtigen Ort erkundet und die richtigen Behälter durchsucht – oder dieses coole Gefühl zu haben: ‚Oh, endlich! Genau das habe ich gebraucht, und jetzt kann ich das andere machen, was ich damit vorhatte.‘“
So könnte es doch noch Handel geben: Wenn Spieler derzeit in ARC Raiders „handeln“ wollen, legen sie Items einfach auf den Boden. Das sei zwar okay, doch Watkins spricht auch über eine Alternative: „Wir wollen unbedingt ein Angebot umsetzen, bei dem man den Gegenstand hinhält und jemand tatsächlich mit dem Ding in deiner Hand interagiert, um es dir abzunehmen.“
Das sagt die Community dazu: Auf Reddit wird die Entfernung des Auktionshauses von einem Teil der Community diskutiert. Ein Nutzer ist überzeugt, dass es eines der grundlegenden Elemente des Spiels – das Finden von Looten und das dann folgende lebendige Extrahieren – komplett gestoppt hätte.
Einige Spieler sind zudem der Meinung, dass Marktplätze und Auktionshäuser bereits anderen Spielen wie Diablo 3 und Dark and Darker geschadet haben. Viele befürworten deshalb die Entscheidung der Entwickler.
Auch in diesem Jahr findet wieder die GO Tour in Pokémon GO statt. Eine aktuelle Ankündigung zum Event sorgt jedoch für Frust in der Community.
Inzwischen gibt es in Pokémon GO 3 große jährliche Events: die GO Tour, das GO Fest sowie die GO Naturzone. Die 3 Großevents finden immer zuerst in lokalen Varianten in ausgewählten Städten statt und anschließend als globales Event für alle Trainer weltweit.
Vom 20. bis zum 22. Februar 2026 findet die lokale Ausgabe der GO Tour in Tainan und Los Angeles statt, bevor die globale Variante am 28. Februar und am 1. März 2026 folgt. Aktuelle Informationen zu Inhalten des Events sorgen jedoch nicht gerade für Begeisterung in der Community.
Video starten
Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Mega-Monster, Mega-Enttäuschung
Was sind das für Inhalte? In einem kurzen Video auf X haben die Entwickler von Pokémon GO 2 neue Mega-Entwicklungen für die GO Tour bekanntgegeben. Dabei handelt es sich um die Mega-Entwicklungen von Sarzenia sowie Calamanero.
Während die Grundformen der beiden Monster bereits länger in der Pokémon-Welt vorhanden sind, haben ihre Mega-Entwicklungen erst in Pokémon Legenden Z-A debütiert.
Was sagt die Community dazu? In der Community stößt die Ankündigung auf viel negative Resonanz. Die diesjährige GO Tour ist von der Region Kalos inspiriert. Hier fanden die Spiele Pokémon X und Y der 6. Generation statt, in der die Mega-Entwicklungen von Mewtu ihr Debüt feierten.
Da statt diesen Entwicklungen, für die es vor kurzem erneut Hinweise in Pokémon GO gab, nun andere angekündigt wurden, sind viele Trainer enttäuscht. Einige der Kommentare dazu auf Reddit lauten:
„Bitte sag mir, dass das nicht das einzige Extra ist, das wir bekommen. Wenn es keinen zusätzlichen legendären Raid gibt, werde ich sehr enttäuscht sein“, schreibt taycroft99
„Bitte mehr unangekündigte Sachen bitte mehr unangekündigte Sachen bitte mehr unangekündigte Sachen“, hofft Karmah_star
„Das ist wirklich deprimierend für die Leute, die für das Live-Event bezahlt haben“, meint Inside-Tackle-7810
„Es könnte eines der schlechtesten bezahlten Events sein, die wir je hatten“, findet Aether13
„Ich werde eine Erstattung des Tickets in Betracht ziehen, wenn das alles ist, was sie zu bieten haben“, schreibt hwHenryL
Seid ihr auch enttäuscht? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Bis zur GO Tour dauert es noch etwas. Doch auch bis dahin gibt es noch einige Inhalte im Spiel. Welche das in den nächsten Tagen sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im Januar 2026 in Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das deutsche MMORPG Albion Online feierte 2025 sein 8-jähriges Jubiläum. Doch das scheint erst der Anfang zu sein. In einem aktuellen Video stellt das Spiel eine neue Roadmap für den Frühling und Sommer 2026 vor.
Albion Online ist ein kostenloses MMORPG des Studios Sandbox Interactive, das in Berlin sitzt. Seit 2017 ist das Spiel auf dem PC spielbar, seit 2021 auch auf mobilen Geräten. Am 17. Juli 2025 feierte man sogar das 8. Jubiläum. In einem neuen YouTube-Video vom 21.01.2026 stellte man jetzt die Roadmap für den Frühling und den Sommer 2026 vor.
Doch vorab geht es schon mit Realm Divided Teil 2 am 23. Februar 2026 weiter. An dem Tag erscheinen neue Features zu den Fraktionskämpfen: Mit den neuen Fraktionsstandards sollen Gegenstände ins Spiel kommen, die ihr zu einem Außenposten bringen müsst. Dadurch könnt ihr Fraktionspunkte verdienen.
Außerdem werden die Banditenüberfälle überarbeitet. Es soll 2 Phasen geben. In der ersten gibt es einen großen Konflikt über alle tödlichen Provinzen, in der zweiten Phase soll es auf zwei tödliche Provinzen verkleinert werden.
Im Frühling gehts dann weiter.
Video starten
Albion Online präsentiert großes Schurken-Update im Trailer
Visuelle Überarbeitung, Xbox-Version und Drachen
Wie geht es 2026 mit Albion Online weiter? Im April soll das nächste Inhalts-Update erscheinen. Mit dem Frühlingsupdate soll es eine visuelle Überarbeitung der Open World geben. Game Director Moritz Bokelmann spricht davon, die Welt atmophärischer, aber auch besser lesbar zu machen.
Mit dem Waffenlager kommt ein neues Tool ins Spiel und PvP-Freunde können sich auf eine neue 1-v-1-Arena freuen. Im Zuge des Updates möchte man auch die Performance anpassen.
Kurz danach soll eine neue Version des Spiels auf der Xbox-Konsole erscheinen. Dafür hat man laut dem Video die UI überarbeitet. Außerdem spricht man davon, dass diese Version ein erster Schritt für weitere Konsolenerweiterungen sein soll. Auch diese Version soll cross-plattform sein.
Im Sommer soll es dann ein Hüter-Event geben, quasi eine zeitlich begrenzte Saison. Auf Steam vergleicht man sie mit der Avalonian-Invasion im Jahr 2019. Weitere Informationen dazu gibt es bisher nicht.
Das große Highlight im Sommer werden aber wohl die Drachen darstellen, die zum ersten Mal im MMORPG enthalten sein werden. Laut Michael Schwahn, dem Co-Creative Director des Spiels, gehören Drachen einfach in ein Fantasy-MMO, weshalb sie endlich auch in Albion Online implementiert werden sollen.
Viel ist zu ihnen bisher nicht bekannt, aber sie sollen bedeutende, denkwürdige Ziele für Spieler sein und neue Möglichkeiten zur Erkundung, zum PvP und zum PvE bieten.
Seit dem 8. Januar 2026 erscheinen regelmäßig neue Inhalte von Patch 1.2 für Where Winds Meet. MeinMMO verrät, auf welche Highlight-Neuerungen ihr euch heute freuen könnt.
Update vom 22. Januar 2026: Mit „Nine Mortal Ways Base“ öffnet heute eine neue Region ihre Pforten. Die zugehörige Instanz Mistveil City soll am 23. Januar folgen. Erste Eindrücke des neuen Areals gibt ein Post der Entwickler auf X:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Update vom 15. Januar 2026: Heute öffnet die Puzzle-Höhle „Mistveil Prison“ als neuer Inhalt ihre Pforten. Außerdem haben die Entwickler zwei neue Funktionen eingebaut:
Mit der Quest-Replay-Option könnt ihr Quests der Hauptgeschichte in Qinghe und Kaifeng erneut spielen, genauso wie verschiedene Lost-Chapter-Quests (Quelle: X).
Im Online-Modus lohnt es sich nun mehr, mit anderen Spielern loszuziehen. Ihr könnt gemeinsam Truhen öffnen, Rätsel lösen und mehr (Quelle: X)
Originalmeldung zu Patch 1.2: Das neue Update von Where Winds Meet erscheint am 8. Januar 2026. Mit im Gepäck sind die folgenden Neuerungen:
Die nächste Story-Kampagne in Kaifend sowie die sogenannten Legacy-Quests
Der Weltboss „Namenloser General“
Das Event „Jianghu Martial Games“
Auf X gaben die Entwickler zwischenzeitlich bekannt, dass die ersten beiden Bosse der neuen Endgame-Herausforderung Hero’s Realm früher veröffentlicht worden sind. Die Raid-Kämpfe gegen Zwillingslöwen und Geistermeister richten sich an 10-Spieler-Heldengruppen mit Stufe 71 oder höher. Da hilft es, dass sich jetzt das Level-Cap im Solomodus auf Stufe 10 erhöht hat.
Video starten
Where Winds Meet zeigt im Trailer erste Szenen der neuen Erweiterung „The Imperial Palace“
Ein Ausblick auf einen neuen Inhalt von Where Winds Meet, der Ende 2026 kommen soll:
Roadmap Januar 2026 für Where Winds Meet
Was ist sonst noch geplant? Die Entwickler von Where Winds Meet hatten bereits im Dezember 2025 eine Roadmap für den gesamten Januar veröffentlicht – die Inhalte von Patch 1.2 gehen nämlich gestaffelt online. Für die Zeit nach dem 8. Januar 2026 sind die folgenden Inhalte geplant:
15. Januar 2026: Die Puzzle-Höhle „Mistveil Prison“
16. Januar 2026: Pre-Saison für Gildenkämpfe startet
22. Januar 2026: Die neue Region „Nine Mortal Ways Base“ öffnet
25. Januar 2026: Neue Geschichte „Whispers beneath the Moon“ geht live
29. Januar 2026: Die Events „Year of Abundance“ und „Season-End Dash“ starten
Wir stellen euch die Patch-Inhalte auch auf dem MeinMMO-YouTube-Kanal im Video vor:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was macht Where Winds Meet besonders? Obwohl Where Winds Meet kostenlos zum Download bereitsteht und parallel zum PC und PS5 auch für Mobile-Geräte verfügbar ist, haben wir es hier mit einem enorm ambitionierten AAA-Projekt zu tun.
Ob Grafik, Story-Inszenierung, Kampf-Choreografien oder Detailgrad der Welt … in den wichtigsten Aspekten muss sich Where Winds Meet nicht hinter Vollpreis-Titeln verstecken. Ganz im Gegenteil: Die Welt des Spiels ist angereichert mit allerlei Ideen und Details, die es in der Form und Kombination in keinem anderen Spiel gibt.
In Pokémon GO wurde das Monster des nächsten Community Days angekündigt. Auch weitere Termine wurden bekanntgegeben.
Community Days gehören zu den beliebtesten Events in Pokémon GO. Hier habt ihr 3 Stunden Zeit, um ein Monster in sehr hoher Anzahl im Spiel zu finden und zu fangen. Dazu ist die Shiny-Chance des Monsters stark erhöht und es gibt weitere starke Boni.
Nachdem Chimpep im Community Day des Januars 2026 im Vordergrund stand, wurde nun das Pokémon für den Februar 2026 bekanntgegeben. Zudem sind viele Termine für die nächste Season ebenfalls bestätigt worden.
Video starten
Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
1 Event, 2 Formen
Welches Monster kommt im Februar? Der Community Day im Februar 2026 wird am 1. Februar in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr stattfinden. Dort wird Vulpix, das Feuer-Monster aus der 1. Generation, im Mittelpunkt stehen.
Es wird in seiner regulären Form sowie in der Alola-Form im Event erscheinen. Alola-Vulpix besitzt den Typ Eis. Beide Monster können sich zu Vulnona entwickeln. Während das reguläre Vulnona weiterhin den Typ Feuer besitzt, hat die Alola-Form die Typen Eis und Fee.
Welche Boni gibt es im Event? Wie gewohnt wird der Community Day von einer Vielzahl an starken Boni begleitet. Diese sind:
exklusive Attacke Energieball für Vulnona, wenn ihr es bis 4 Stunden nach dem Community Day entwickelt
exklusive Attacke Kalte Dusche für Alola-Vulnona, wenn ihr es bis 4 Stunden nach dem Community Day entwickelt
3-fache Menge an Erfahrungspunkten
doppelte Fang-Bonbons
doppelt Chance auf XL-Bonbons beim Fangen (ab Level 31)
Rauch, der im Event aktiviert wird, hält 3 Stunden lang an (außer der tägliche Abenteuerrauch)
Lockmodule, die im Event aktiviert werden, halten 1 Stunde lang an
Schnappschuss-Überraschungen
Event-Feldforschungen
optionale Spezialforschung für 1,99 $
Zudem sind in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr am Tag des Community Days die folgenden Boni aktiv:
Tauschen kostet 50 % weniger Sternenstaub
ein zusätzlicher Spezial-Tausch (insgesamt also 3 durch den regulären sowie den Bonus der aktuellen Saison)
Bisher gibt es noch keine konkreten Informationen über die neue Season in Pokémon GO, die am 3. März 2026 startet. Nun wurden jedoch die ersten Termine bekanntgegeben, die ihr euch direkt im Kalender markieren könnt.
Termine der Community Days:
Samstag, 14. März 2026
Samstag, 11. April 2026
Samstag, 9. Mai 2026
Samstag, 16. Mai 2026 (Community Day Classic)
Weitere Termine:
Samstag bis Montag, 7. bis 9. März 2026 (Kickoff-Event für die Jahreszeit)
Samstag, 21. März 2026 (Forschungstag)
Samstag, 28. März 2026 (Dyna-Kampf-Tag)
Samstag, 4. April 2026 (Raid-Tag)
Samstag, 18. April 2026 (Schlüpftag)
Samstag, 25. April 2026 (Dyna-Kampf-Tag)
Samstag, 2. Mai 2026 (Crypto-Raid-Tag)
Samstag, 23. Mai 2026 (Raid-Tag)
Auch der aktuelle Monat hält noch einige Inhalte für euch bereit. Dazu gehören Events, Rampenlicht-Stunden und natürlich auch Raids. Wenn ihr euch einen Überblick darüber verschaffen wollt, wann welche Inhalte im Spiel aktiv sind, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2026 in Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Wenn es um die schönsten MMORPGs geht, darf Pax Dei nicht fehlen. Wer sich davon selbst überzeugen möchte, kann das in den kommenden Tagen auf Steam kostenlos tun.
Warum lohnt es sich jetzt, Pax Dei auszuprobieren? Bis zum 26. Januar 2026 um 19 Uhr dürft ihr das MMORPG auf Steam kostenlos herunterladen und spielen. Normal liegt der Preis für das Spiel von Mainframe Industries bei 29,99 Euro. Wer beim kostenlosen Test Spaß in der Mittelalter-Welt von Pax Dei hat, kann sich das Online-Abenteuer bis zum 2. Februar 2026 für 17,99 Euro kaufen.
Im Zuge des Tests erstellt ihr euch auf einer der Live-Welten einen Charakter. Damit ihr in dieser Zeit möglichst viele Features des MMORPGs ausprobieren könnt, erhaltet ihr einen Token für ein Grundstück, auf dem ihr euch dann ein Eigenheim hochziehen könnt. Außerdem ist der Premium-Status aktiviert, der euch etwa Boni für die erhaltene Erfahrung sowie Gnade gewährt.
Apropos Gnade: Für den Test erhaltet ihr 200 Gnade. Das ist eine Spielwährung, mit der ihr Wunder (etwa für die Schnellreise oder Buffs) aktivieren oder die Miete für euer Grundstück bezahlen könnt.
Video starten
Pax Dei verlässt Early Access, hier seht ihr den Release-Trailer zum Mittelalter-MMORPG
Was passiert, wenn ich das Spiel nach dem Test nicht sofort kaufe? Wer Pax Dei bis zum 28. Januar 2026 nicht kauft, verliert sein Grundstück. Alle erspielten Materialien landen jedoch in der Einlösewarteschlange, wo sie gespeichert werden, bis ihr Pax Dei erneut einen Besuch abstattet. Zudem werden euer Charakter, seine Fertigkeiten und sein Inventar gespeichert.
Wenn ihr euch also erst zu einem späteren Zeitpunkt für den Kauf entscheidet, müsst ihr euch also nur einen neuen Ort für den Wiederaufbau eures Eigenheims suchen. Der restliche Fortschritt bleibt bestehen. Eine FAQ zur Testphase von Pax Dei findet ihr auf Steam.
Ein Besuch der Welt von Pax Dei lohnt sich
Lohnt sich das Spiel? Pax Dei ist ein eigenwilliges MMORPG, das sicherlich nicht jedem Genre-Fan gefällt. Es setzt einen großen Fokus auf eine Sandbox-Spielerfahrung, in der das Sammeln von Ressourcen, das Bauen eines Hauses beziehungsweise einer ganzen Siedlung sowie das soziale Miteinander im Fokus stehen.
Wer gut beim Sammeln und Bauen entspannen kann, der dürfte – trotz oder vielleicht sogar wegen des hohen Grind-Faktors – mit Pax Dei viel Freude haben. Umso mehr, weil euch das Spiel in eine wunderschöne Mittelalter-Welt führt, die mit ihrer enormen Weitsicht und tollen Panoramen glänzt.
Mythische Bosse sind die härtesten in World of Warcraft. Doch gestern galt das nicht. Nur wenige Sekunden überlebten aktuelle Raidbosse auf mythisch.
Der Pre-Patch 12.0 von World of Warcraft Midnight ist live und brachte einige große Neuerungen. Mit dabei ist wieder ein „Stat Squish“, also ein „Werte-Quetsche“. Die sollte alle Charaktere und Gegenstände auf niedrigere Werte reduzieren. Doch das hat nicht ganz geklappt. Denn manche konnten vollkommen übermächtig bleiben und sogar mythische Raidbosse in unter 20 Sekunden besiegen.
Video starten
WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was war los in den Raids? Wer in die Bestenlisten der Raids hineinschaute, konnte gestern den eigenen Augen nicht trauen. Manche mythische Raidbosse fielen in Rekordzeit um – etwa in 18 Sekunden. Bei einem Bosskampf, der eigentlich mehrere Minuten andauern sollte, ist das schwer zu begreifen. Der Grund dafür liegt allerdings in der missglückten Werte-Quetsche.
Warum ging das in 18 Sekunden? Das liegt daran, dass manche Charaktere noch immer ein Itemlevel von 600 und höher hatten, obwohl das aktuelle Maximum irgendwo zwischen 160 und 170 liegen dürfte.
Schuld war ein Zeitwanderungs-Händler. Denn der hat offenbar von der Werte-Quetsche gar nichts mitbekommen und verkaufte Gegenstände, die noch immer auf Stufe 632 waren. Diese Items sind ungefähr 75x besser, als Gegenstände aktuell eigentlich sein dürften.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer sich mit solchen Gegenständen ausrüstete, hatte nicht nur schier unendlich viele Lebenspunkte und war quasi unbesiegbar, auch der Schaden der eigenen Fähigkeiten war so hoch, dass mythische Bosse innerhalb weniger Sekunden in den Staub fielen.
Ist das noch immer so? Nein, Blizzard hat den Fehler relativ schnell behoben, sodass die Anzahl der Charaktere, die den Fehler ausnutzen konnten, sich in engen Grenzen halten dürfte. Die entsprechenden Händler wurden inzwischen gefixt und verkaufen nun nur noch Gegenstände, die dem eigentlich gedachten Itemlevel entsprechen.
War das erlaubt? Nein, ziemlich sicher nicht. Es handelt sich hier klar um die Ausnutzung eines Exploits. Für vergleichbare Vergehen hatte Blizzard in der Vergangenheit immer wieder Strafen erlassen und Accounts zumindest für eine Weile gesperrt. Wer sich mithilfe dieser Gegenstände bereichert hat – egal ob an Ausrüstung oder Erfolgen -, kann also davon ausgehen, dass eine Strafe folgen wird. Blizzard plant übrigens noch mehr Neuerungen wie die Verschlinger-Spezialisierungen – Todesritter könnten sich bald auf eine Lich-Skillung freuen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!