Zwei der beliebtesten Spiele-Franchises tun sich zusammen, um euer Geld zu bekommen: „Vor 25 Jahren wären meine Eltern bankrott gegangen“

Zwei der größten Franchises arbeiten für ein gemeinsames Projekt zusammen. Für einige Fans aus der Community ist klar: Der Zusammenschluss wird vor allem ein finanzielles Problem bei ihnen verursachen.

Wer schließt sich mit wem zusammen? Es geht dabei um die beiden Franchises LEGO und Pokémon. Sie haben nun ein gemeinsames LEGO-Set angekündigt. Was genau die Fans zusammenbauen dürfen, ist noch nicht bekannt, aber in dem Trailer auf dem Pokémon-Kanal war schon der Schwanz von einem Pikachu zu sehen.

Vorher hatte Pokémon eine Partnerschaft mit MEGA, einer US-amerikanische Tochterfirma von Mattel und ebenfalls Hersteller von Klemmbausteinen.

LEGO hat sich auch bereits mit den Horizon-Spielen zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Spiel zu veröffentlichen:

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Trailer zu LEGO Horizon Adventures – Release 2024 für PS5, Switch, Steam und Epic

Pokémon-LEGO könnte zum teuren Spaß werden

Beide Franchises sind dafür bekannt, eine große Fangemeinde zu haben, die bei einem Zusammenschluss aufeinandertreffen werden. Außerdem sind die Produkte der Franchises oft ein kostspieliges Vergnügen.

Günstige LEGO-Sets gehen bei 5 bis 30 Euro los, während sich große Sets zwischen 100 und 300 Euro bewegen. Luxus- und Sammlersets liegen sogar bei 300 bis 800 Euro.

Pokémon-Merch hat, allein durch die gekauften Lizenzen, ebenfalls einen hohen Preis. Wenn man sich die vorherigen Pokémon-Klemmbaustein-Sets von MEGA anschaut, bewegen sich diese ebenfalls in dem Preissegment von LEGO.

Da es sich um ein Pokémon-LEGO-Set handeln wird, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass eine entsprechend hohe Preisanpassung hinzukommen wird. Das fürchten auch einige aus der Community:

  • Far_Eye6555 schreibt (via reddit): „Wenn Pokemon das vor 25 Jahren gemacht hätte, wären meine Eltern wahrscheinlich bankrott gegangen.“
  • coolon23 bang um sein Geld (via reddit): „Mein armes Portemonnaie“
  • SpeZiFiScH_Blubb glaubt, nicht nur die Steine werden teuer (via reddit): „Das werden ein paar teure Aufkleber sein.“

Und ein User hofft noch auf etwas ganz anderes:

  • TheSyrupCompany (via reddit): „Ich hoffe, dass wir ein LEGO-Pokemon-Spiel bekommen, das wäre eine tolle Abwechslung. Lego-Spiele sind wirklich gut.“

Wann kommt das Pokémon-Set? Fans müssen sich wahrscheinlich noch bis 2026 gedulden, um ihr eigenes LEGO-Pokémon in den Händen halten zu können. Es bleibt abzuwarten, ob die Fans mit ihren Befürchtungen um den Preis Recht behalten.

Währenddessen könnt ihr euch mit dem kostenlosen Pokémon-Sammelkartenspiel auf euren Smartphones die Zeit vertreiben. Das könnt ihr für lau spielen und es macht enorm viel Spaß, findet auch MeinMMO-Autorin Jasmin Beverungen: Das neue Sammelkartenspiel zu Pokémon macht fast alles besser als das Original von früher und kostet nicht mal was

Quelle(n):
  1. EUROGAMER

CEO von Space Marines 2 tritt vom Privatjet aus auf geschlossenes Kultstudio hinter Saints Row ein

Der gut vernetzte Games-Journalist Stephen Totilo hatte vor kurzer Zeit die Möglichkeit, mit Sabers CEO Matt Karch darüber zu sprechen, was beim Konzern Embracer hinter den Kulissen passiert ist. Ein mittlerweile eingestelltes Kultstudio bekam dabei besonders sein Fett weg.

Was verriet Matt Karch? Der ehemalige Interim Chief Operating Officer der Embracer Group und aktuelle CEO von Saber Interactive (Space Marine 2) begrüßte Stephen Totilo in seinem Privatjet und hatte derart viel zu erzählen, dass der Games-Journalist gleich mehrere Interview-Specials herausbrachte.

Im dritten Teil (via gamefile.news) ging es unter anderem um das Studio Volition, das vom schwedischen Medienkonzern Embracer im Zuge zahlreicher Akquisitionen gekauft wurde, nur um dann im Laufe des Jahres 2024 geschlossen zu werden.

Volition wurde 1996 gegründet und hatte sich speziell mit Red Faction und Saints Row einen Namen gemacht. Da Saints Row von 2022 hinter den Erwartungen zurückblieb, war es für Matt Karch nur eine Frage der Zeit, bis Embracer reagieren musste.

Das Saints-Row-Team ist berechtigterweise weg. Sie waren zu teuer für das, was sie waren. Sie wussten nicht, was sie bauen wollten. Sie hatten keine wirkliche Richtung. So kann man nicht überleben. Daher die Frage, wer hätte nach diesem Desaster ihr nächstes Spiel finanziert?

Matt Karch im Interview mit gamefile.news

Weiterhin erklärt der CEO, dass man sich aktuell in einer Welt befinden würde, in der rücksichtslose Effizienz gefragt ist, wenn man ein großes Unternehmen führen will. Entlassungen sind dafür unumgänglich, so Karch.

Saints Row von 2022 sollte einen Neustart für die anarchische Reihe darstellen:

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SAINTS ROW im Gameplay-Trailer

Hinter dem geplatzten Deal steckt tatsächlich Saudi-Arabien

Was verrät der CEO zu Embracer? Dass der schwedische Medienkonzern umfassende Umstrukturierungen und Kosteneinsparungen vornehmen musste, wurde bekanntlich durch einen in letzter Minute geplatzten Milliarden-Deal ausgelöst.

Schon damals vermuteten diverse Insider, dass hinter dem Deal die saudi-arabische Savvy Games Group gesteckt haben soll. Genau das bestätigte Matt Karch während des Interviews. Der CEO verteidigt dabei aber den verantwortlichen Embracer-CEO Lars Wingefors:

Sie haben Fehler gemacht. Lars ist ein sehr, sehr vertrauensvoller Mensch. Er ist ein guter Mensch … als [der Saudi-Deal] nicht zustande kam, ist er auf so harte Art und Weise ins eigene Schwert gestürzt.

Matt Karch im Interview mit gamefile.news

Wingefors ist jedoch weiterhin CEO, Volition und diverse weitere Studios wurden indes geschlossen. Auf die Frage, warum keine hochrangigen Führungskräfte entlassen worden sind, zeigte sich Karch verblüfft: Embracer habe keine Struktur, keine Chefs. Niemand sei dort reich geworden. Zur Erinnerung: Das Interview fand im Privatjet des CEOs statt. Fun Fact: Am Steuer saß wohl Wingefors ehemaliger Pilot.

Diese Art der alternativen Realitätswahrnehmung kam auch bei einem Interview mit Lars Wingefors selbst ans Licht. Der erklärte 2024 nämlich, dass der Wachstumsplan von Embracer nur deswegen nicht aufging, weil unvorhersehbare externe Faktoren das Vorhaben torpediert haben: Konzern verspekuliert sich, muss 1.400 Mitarbeiter entlassen und wer ist schuld? Der Krieg und Covid

Die 5 Kandidaten für Spieler des Jahres 2025 stehen fest, doch einer spielt gar nicht so viel

Marcel „Staiy“ Krustin ist ein deutscher YouTuber, der für seine Reaction-Videos bekannt ist. Er ist jetzt für den Deutschen Computerspielpreis als „Spieler des Jahres 2025“ nominiert. Dabei steht Staiy aktuell in der Kritik und er ist nicht gerade für seine Gaming-Inhalte bekannt.

Was ist das für ein Preis? Der Preis des „Spieler*in des Jahres“  wird im Rahmen des „Deutscher Computerspielpreis“ (DCP) vergeben.

Es ist ein undotierter Preis, der von einer Jury verliehen wird. Die Auszeichnung will E-Sportler, Let’s Player oder Spieler ehren, die mit besonderen Leistungen aufgefallen sind. Es geht nicht nur um das Erbringen einer spielerische Leistung, sondern auch um ein Engagement für das Medium Games, die Community oder die Gesellschaft. Der Preisträger soll aber ausdrücklich mit Gaming in Verbindung steht.

2023 machte der Preis Schlagzeilen, als die Streamerin Shurjoka zur Spielerin des Jahres gekürt wurde, was Kritiker auf der Plan rief, sie sei gar keine Spielerin, sondern mache vor allem politische Inhalte. In den Jahren danach entwickelte sich das zu einem Dauerstreit.

HandOfBlood war Deutschlands Spieler des Jahres 2022,:

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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

Das sind die 5 Nominierten für den Preis als Spieler*in des Jahres

Wer ist dieses Jahr nominiert? Die 5 Nominierten sind dieses Jahr:

  • Der Historiker und Twitch-Streamer Steinwallen, der für Strategiespiele bekannt ist. Wir haben auf MeinMMO darüber berichtet, dass er sich gegen die Deutschland-Erweiterung von Hearts of Iron positioniert hat
  • Der Influencer Staiy, der vor allem für seine Reaction-Videos bekannt ist, in denen er andere Creators zum Teil mit harschen Worten kritisiert. So war er zentral in eine Debatte verwickelt, wie viel YouTuber ihren Mitarbeitern, den Cuttern, zahlen sollten.
  • Der Podcaster Dom Schott, der bei seinem Format „Ok Cool“ Interviews mit Entwicklern und Medienschaffenden führt. Schott arbeitete früher für GamePro, die wie MeinMMO zu Webedia gehört. Der aktuelle Preisträger als Spieler des Jahres, Maurice Weber, arbeitet ebenfalls für Webedia.
  • Lunarie, die als Casterin im E-Sport arbeitet und sich für die Förderung von Frauen im E-Sport einsetzt.
  • JustNoahDe, ein Content-Creator aus Österreich, der für seinen Inhalte zu Minecraft bekannt ist, aber auch mit der ARD zusammenarbeitet.
dcp2025

Staiy steht durch rauen Umgangston in der Kritik

Warum ist das gerade bei Staiy so kritisch? Staiy ist aktuell in eine Kontroverse mit der YouTuberin Alicia Joe verwickelt. Die Meinungsbloggerin hat ihm vorgeworfen, selbst keine Inhalte zu schaffen, sondern über die Inhalte anderer herzuziehen und „Empörung“ als Geschäftsmodell zu nutzen.

Sie fühlte sich unter anderem durch ein aggressives Thumbnail falsch dargestellt, das sie als “abartig” bezeichnete. Staiy hat das Thumbnail später geändert.

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Staiy hatte mehrfach ausgeführt, dass er nicht mehr auf die Inhalte von Alicia Joe reagiere, da sie ihn nicht interessierten und ihn wütend machten. Er hat aber trotzdem immer wieder auf ihre Videos reagiert. Alicia Joe fühlte sich durch seine Inhalte von ihm gezielt angegriffen.

Bei Staiy ist zudem fraglich, ob es den Gaming-Bezug gibt, der eigentlich als Voraussetzung für den Preis gelten sollte. Staiy hat zwar einen eigenen Kanal auf YouTube, der sich mit Gaming beschäftigt, aber das ist nicht sein Flaggschiff-Kanal.

Der Gaming-Kanal von Staiy wird nur relativ spärlich befüllt.

staiy-zockt

Aber eigentlich ist er eher für politische und gesellschaftliche Inhalte bekannt:

staiy

Wie viel Gaming zeigt Staiy auf Twitch? Auf Twitch war Staiy in den letzten 365 Tagen insgesamt 1.403 Stunden auf Sendung, davon verbrachte er 1.087 in der Kategorie “Just Chatting”.

Seinen weiteren großen Kategorien waren “Dungeons and Dragons” (134 Stunden), “SUPERVIVE” (20 Stunden) und Norland (18 Stunden).

Im Gegensatz dazu war Steinwallen zwar “nur” 490 Stunden auf Twitch aktiv, hat aber den Großteil seiner Zeit mit Gaming verbracht: 94 Stunden in Just Chatting stehen 90 Stunden in Jagged Alliance 3, 59 Stunden in Civilization VII, 33 Stunden in Victoria 3 und viele Stunden in anderen Games gegenüber.

Lunarie_TTV und JustNoahDe haben fast all ihre Stunden auf Twtich in Games verbracht, vor allem in Minecraft.

Es entsteht der Eindruck, der Preis als „Spieler des Jahres“ hat vor allem mit der politischen Ausrichtung der Kandidaten zu tun und weniger mit Gaming. Genau darüber hatten sich schon früher Streamer empört, die bei ähnlichen Preisverleihungen leer ausgingen: MontanaBlack schimpft auf Preis, den er nicht gewinnt, und aufs „links-versiffte“ Twitch um HandofBlood

Während Azeroth am Rande der Zerstörung steht, strömen WoW-Fans in die Tavernen

Erstaunlich viele Spieler von World of Warcraft verbringen einen Teil ihrer Freizeit in den Tavernen Azeroths, um sich dort dem Rollenspiel hinzugeben, das soziale Miteinander zu genießen und ihren Akku aufzuladen.

In den vergangenen 20 Jahren stand die World of Warcraft bereits diverse Male am Rande ihrer Zerstörung. Und selbst wenn mal kein Sargeras irgendein riesiges Schwert in den Planeten rammen möchte, tobt irgendwo ein Krieg oder Konflikt, der unzählige Opfer kostet.

Als Weltenretter vom Dienst kann es ganz schön zermürbend sein, sich ständig zum Wohl aller in den Dienst einer größeren Sache zu stellen. Es verwundert daher nicht, dass viele Spieler in WoW nach alltäglicheren Aktivitäten suchen, um auch mal abzuschalten und den eigenen Akku aufzuladen.

Über genau diese Spieler berichtet ein neuer Artikel auf polygon.com, den wir euch an dieser Stelle empfehlen möchten. Dort kommen mehrere Spielerinnen und Spieler aus der Rollenspiel-Community zu Wort, die mit ihren Gemeinschaften besondere soziale Momente schaffen.

Auch im aktuellen WoW-Patch 11.1 gibt es wieder gefährliche Konflikte:

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

Die Welt brennt? Erstmal ein Bier!

So erklärt Braumas, der Leiter vom Orden der Hippogryphen, dass man sich die Taverne in Theramore ausgesucht hat, um dort regelmäßig Treffen und RP-Events zu veranstalten – auch wenn die großen Hauptstädte natürlich sehr viel bessere Treffpunkte für soziale Interaktionen darstellen.

In den Lokalen Azeroths kann man dann schon mal auf eine Spielercharakterin treffen, die sich schmerzhaft bei einem Versicherungsprüfer (ebenfalls gespielt von einem WoW-Helden) darüber beklagt, dass ihre Bäckerei zerstört wurde und sie nun ihren Anspruch auf eine Zahlung rechtfertigen muss.

Oder man hört einen Veteran des Dritten Krieges mit seinen Kameraden anstoßen, während er laut darüber nachdenkt, wie sich die Narben der zahllosen Kriege in seine Seele eingebrannt haben. Dass das Mulgore-Feuerwasser im Chat irgendwann seine Wirkung zeigt, ist dabei absolut gewollt.

Dabei scheinen unterschiedliche Tavernen auch verschiedene Spielertypen anzuziehen. Ein Rollenspiel-Fan erklärt etwa: „Was ich an Rollenspieltreffpunkten, insbesondere an Tavernen, liebe, ist, dass man dort alle möglichen verschiedenen Charaktere treffen kann. Tavernen sind je nach Stadt so unterschiedlich, dass man immer verschiedene Leute trifft.“

Toller Nebeneffekt: Wenn eine Stadt nicht nur von NPCs bevölkert wird, sondern auch von Spieler-Charakteren, die einfach nur banalen Aktivitäten oder Gesprächen nachgehen, dann verströmt diese gleich viel mehr Leben und Glaubwürdigkeit.

Rollenspiel in The War Within

Beim Design der neuen Regionen der aktuellen Erweiterung The War Within haben die Blizzard-Entwickler darauf geachtet, den Rollenspiel-Fans genau solche Rückzugsorte bereitzustellen. Aber auch Kontext zum neuen Volk der Irdenen, die auf Nahrungsaufnahme verzichten, aber dafür andere Wünsche haben.

Irdene lieben etwa den Besuch der heißen Wasserbäder. Diverse Irdenen-Spieler haben das in ihre RPG-Erfahrung aufgenommen. In der frisch veröffentlichten Zone von Undermine strömen indes Goblin-Spieler zum Incontinental Hotel, um sich dort der chaotischen Atmosphäre der grünen Spitzohren hinzugeben und mit ihresgleichen zu feiern.

Wie sieht es aus: Schlüpft ihr in WoW ab und an auch in eine Rolle? Falls ja: Was war euer bisher coolstes RP-Erlebnis in der World of Warcraft? Verratet es in den Kommentaren!

Überhaupt hat The War Within einige wichtige und richtige RPG-Elemente wieder zurück ins MMORPG gebracht. Zum Launch der Erweiterung feierte MeinMMO-Dämon Cortyn das und brachte viele gelungene Beispiele mit: WoW ist plötzlich wieder ein richtiges Rollenspiel – und ich liebe es

„Überrascht, wie gut er in dem Spiel ist“ – Twitch-Streamer Trymacs löst endlich Versprechen ein, geht dabei den harten Weg

Twitch-Streamer Max „Trymacs“ Stemmler hat endlich sein Versprechen eingelöst, Elden Ring durchzuspielen. Die Community ist begeistert, denn er macht es sich dabei nicht einfach.

Was ist das für ein Versprechen? Obwohl Elden Ring sich einer sehr großen Popularität erfreut, hat der Twitch-Streamer Trymacs es lange Zeit nicht gespielt, es seiner Community aber versprochen, den Erfolgstitel von From Software irgendwann nachzuholen. Dieses Versprechen hat der Content Creator vor Kurzem eingelöst.

Wir stellen euch Trymacs’ Werdegang in unserem Video vor:

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

Community ist begeistert von Trymacs’ Mut

Wie macht sich Trymacs das Spiel schwerer? Trymacs lässt sich auf das Spiel komplett ein und will dieses ohne Hilfen von außen, Beschwörungen und komplett ohne Vorwissen durchspielen.

Beschwörungen sind in Elden Ring eine große Hilfe, da sie euch im Kampf zur Seite stehen, die Gegner ebenfalls attackieren und sich ab und an auch deren Aufmerksamkeit schnappen. Ohne Beschwörungen zu kämpfen, das gilt als der „härtere Weg“ durch Elden Ring.

Trymacs’ Twitch-Kollegen dürfen per Discord-Sprachchat zwischendurch ein paar Tipps geben, aber keine größere Hilfe leisten. Damit hat sich Trymacs eine der schwierigeren Varianten ausgesucht, Elden Ring durchzuspielen.

Wie reagiert die Community? Die Community ist begeistert von dem neuen Gaming-Projekt des Twitch-Streamers:

  • jakobjungbauer5321 lobt die Fähigkeiten des Twitch-Streamers (via YouTube): „Ich bin ehrlich mies überrascht, wie gut er in dem Spiel ist, Respekt. Nicht viele schlagen sich so gut in ihrem ersten Soul-Spiel.“
  • edwin.508 findet die Art und Weise zu spielen von Trymacs genau richtig (via YouTube): „Ich bin ehrlich: verdammt gutes Video. Max spielt das Spiel genauso, wie man es spielen sollte. Nicht alles von Coaches sagen lassen und einfach spielen.“
  • ben.lmk_5635 konnte das Let’s Play kaum erwarten (via YouTube): „Genau darauf habe ich seit Release von Elden Ring gewartet!“

Andere Stimmen loben auch die Art der Videos, die Trymacs hochlädt. Das Gameplay wurde in seinem Livestream aufgenommen und für YouTube simpel zusammengeschnitten. Ein Moment war während des Elden-Ring-Livestreams aber nicht so schön: Mitten im Bosskampf in Elden Ring steht plötzlich die Polizei bei Twitch-Streamer Trymacs

3 Jahre nach der dunkelsten Stunde von Blizzard verklagt der damalige Chef eine Gaming-Seite

Laut Informationen der Webseite Courthouse News Service hat Bobby Kotick, der frühere CEO von Activision Blizzard, am 11. März eine Klage gegen zwei News-Seiten eingereicht. In Berichten von Gizmodo und Kotaku fühlt er sich falsch dargestellt. In den Artikeln geht es um sein angebliches Interesse, TikTok zu kaufen. Die Artikel stellen, Koticks Ansicht nach, seine Rolle im Sexismus-Skandal um Blizzard aus dem Jahr 2021 falsch dar.

Was weiß man über die Klage? Die Seite „Courthouse News“ hat am 13. März berichtet, dass Bobby Kotick sich durch zwei News-Berichte aus dem März 2024 diffamiert fühlt und die Seiten verklagt.

Es geht indirekt um die Darstellung seiner Zeit als Chef von Activision Blizzard, während 2021 eine kalifornische Behörde Anschuldigungen gegen die Gaming-Firma vorbrachte, am Arbeitsplatz sei es da zu sexueller Belästigung und zu Diskriminierung gekommen.

Im Dezember 2023 wurde der Rechtsstreit beigelegt. Activision Blizzard einigte sich mit der Behörde auf eine Zahlung von 54 Millionen $, bestritt aber jede Art von Fehlverhalten. Aus der Sicht von Kotick hätte daher, 4 Monate später, bei einem ganz anderen Thema, nicht mehr über diese Anschuldigungen in der Form berichtet werden dürfen.

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

Bobby Kotick sieht sich böswillig falsch dargestellt

Das stört Kotick: Kotick soll sich darüber ärgern, dass im März 2024, also nach der Schlichtung, zwei Artikel zu seinem angeblichen Interesse erschienen seien, die Plattform TikTok zu kaufen. Ein Artikel erschien auf der Seite Gizmodo, einer auf Kotaku. Beide Seiten gehörten damals zu G/O Media – Gizmodo ist mittlerweile verkauft.

Kotick wird zitiert mit:

Keiner der beiden Artikel hatte etwas mit Activision zu tun. In beiden ging es um Gerüchte, dass Kotick am Kauf von TikTok interessiert sei. Dennoch haben Kotaku und Gizmodo keine Mühen gescheut, um zurückgezogene, falsche Behauptungen in Bezug auf Probleme am Arbeitsplatz aufzustellen, von denen G/O Media wusste, dass sie durch zahlreiche Untersuchungen schlüssig widerlegt worden waren … ausschließlich zu dem böswilligen Zweck, Kotick weiteren Schaden zuzufügen.

Laut Kotick hätten beide Medien sich extra Zeit genommen, um falsche Anschuldigungen gegen ihn in die Artikel zu schreiben, die schon widerlegt wurden. Das sei aus „reiner Böswilligkeit“ geschehen, um Kotick zu schaden.

Wie Kotaku berichtet, habe Kotick von Medienunternehmen gefordert, die Artikel zu korrigieren und auch die Headline zu ändern, in denen Kotick als „disgraced“, also als „entehrt“ bezeichnet wurde.

Die Artikel wurden auch angepasst, dennoch klagt Kotick nun.

Wie wurden die Artikel angepasst? Im Artikel von Kotaku heißt es, man habe den Artikel am 1. April angepasst, um näher auf die Einigung einzugehen und dass Activision Blizzard leugne, irgendwas falsch gemacht zu haben.

Was fordert Kotick? Er fordert Schadensersatz, der vom Gericht bestimmt wird.

Hulk Hogan zerreißt sein Shirt in WWE 2K24
Hulk Hogan.

Hulk Hogan klagte Medienkonzern damals in den Ruin

Woran erinnert das? 2013 verklagte der Profi-Wrestler Hulk Hogan (bürgerlich Terry Gene Bollea), mit Unterstützung von Peter Thiel, das Medienunternehmen Gawker, zu dem damals auch Kotaku erhöhte. Er wollte 100 Millionen $ Schadenersatz und bekam 140 Millionen $ zugesprochen.

Drei Monate danach meldete Gawker Insolvenz an. Danach musste Gawker noch 31 Millionen $ an Hulk Hogan zahlen.

Bei der Klage ging es um ein Video, das Hulk Hogan beim Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau eines Radiomoderators zeigte. Hogan sagte vor Gericht, das Video wurde ohne sein Wissen oder seine Zustimmung aufgenommen. Koticks Ausscheiden aus dem Amt als Boss bei Activision Blizzard haben wir im Dezember 2023 auf MeinMMO aufgearbeitet: Der Chef Bobby Kotick verlässt Blizzard – „Endlich ist er weg“, sagt die Community

„Kein Respekt für das, was Disney getan hat“: Der Sohn des Regisseurs von Schneewittchen attackiert die neue Verfilmung

Am 20. März 2025 erscheint die nächste Realverfilmung eines Disney-Klassikers. Nach König der Löwen und Die Schöne und das Biest folgt einer der wichtigsten Disney-Filme: Schneewittchen. Doch die Verfilmung des Films wird nicht von allen positiv aufgenommen. Auch nicht vom Sohn des originalen Regisseurs.

Warum ist der originale Schneewittchen so ein wichtiger Film? Zwar machte Disney vorher schon kleinere Animationsfilme, das bekannteste Beispiel ist wohl Steamboat Willie von 1928. Der erste richtige Spielfilm war aber Schneewittchen von 1937.

Der bekommt jetzt eine Realverfilmung, die schon am 20. März 2025 bei uns erscheint. Über die Neuauflage sind viele aber gar nicht erfreut. Auch nicht der Sohn des Surpervision Directors des Originals, David Hand. Er kritisiert die Realverfilmungen und glaubt, dass weder sein Vater noch Walt Disney damit zufrieden wären.

Bildrechte von Schneewittchen 2025 liegen bei Disney
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Disney’s Snow White – Trailer zur kommenden Realverfilmung des Zeichentrick-Klassikers

Kein Respekt für das, was Disney getan hat

Was sagt der Sohn von David Hand? David Hale Hand sprach im Zuge der Realverfilmung mit telegraph.co.uk und hatte keine guten Worte für das kommende Remake übrig. Er glaubt, sein Vater und Walt Disney hätten nichts von so einem Remake gehalten.

Es gibt keinen Respekt für das, was Disney getan hat und was mein Vater getan hat … Ich glaube, Walt und er würden sich im Grabe umdrehen.

Zusätzlich dazu sagt er, dass die Storys dieser Remakes zu sehr geändert werden. Es seien gar nicht mehr die Originale. Ich finde es ehrlich gesagt ein bisschen beleidigend, was sie mit einigen dieser Filmklassiker gemacht haben.

Der 91-Jährige nennt den Film woke und sagt, ihm gefallen solche Sachen nicht. Später im Interview erwähnt er auch noch Adriana Caselotti, die Schneewittchen im Original die Stimme geliehen hat. Er glaubt, sie wäre vom Remake erschrocken.

Wie valide ist seine Kritik? Natürlich sind die Live-Action-Remakes bekannter Klassiker von Disney kritikwürdig. Oft wird die charmante Optik gegen ein generisches Design geändert. Die Kritik, dass man ja alles ändern würde, passt aber nicht so gut.

Wie Jeuxvideo beschreibt, hält sich der Film aus 1937 auch nicht an die Geschichte des Originals der Gebrüder Grimm. Viele Disney-Verfilmungen sind kindgerechter und seichter als die klassischen Märchen. Remakes können zudem aus Klassikern auch moderne, gute Versionen machen.

Wer sich selbst von der Qualität des Films überzeugen möchte, kann das ab dem 20. März 2025 tun. Ab dem Donnerstag kann man das Remake zu Schneewittchen in den deutschen Kinos schauen. Auch Walt Disney war nicht bei allen der beliebte Filmemacher: „Abstoßend“ – Tolkien hat Disney so sehr gehasst, dass er nie wollte, dass sie die Rechte an Herr der Ringe bekommen

Twitch-Streamer verrät, wie er für immer auf der schwarzen Liste von Sony gelandet ist

Der Twitch-Streamer und YouTuber Charles „Cr1TiKaL“ White ist für seine derbe Ausdrucksweise bekannt, doch mit einem Song trieb er es so weit, dass PlayStation bis heute nichts mehr mit ihm zu tun haben will.

Um welchen Streamer geht es? Charles White, auf Twitch auch als Cr1TiKaL und auf YouTube als penguinz0 bekannt, ist ein erfolgreicher Meinungs-Blogger aus den USA, der in seinen Inhalten oft auf eine derbe und regelrecht abstoßende Bildsprache setzt – genau die kostete ihn wohl seine Traum-Partnerschaft mit PlayStation.

Wie sehr sich eine unbedachte Aktion auf die Karriere auswirken kann, zeigte auch dieser CEO:

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

Ein Song kostete den Streamer gleich zwei Partnerschaften

Was war das für eine Geschichte? Cr1TiKaL verriet im Januar 2023, dass ihn ein Musikvideo eine große Partnerschaft gekostet habe. „Filthy“ ist ein Song, den der Streamer gemeinsam mit Singer-Songwriter Troy Mckubre veröffentlicht hat. Der Text ist äußerst grafisch, dabei aber so übertrieben, dass es eher in eine absurd-komische Richtung geht.

Der Streamer selbst beschreibt den Track als „Witz-Song“, der einfach eklig und abstoßend sein soll. Bei seinen möglichen Partnern konnte man aber offenbar nicht darüber lachen, denn Cr1TiKaL berichtete damals von panischen Nachrichten. Die Kooperation wurde in letzter Sekunde abgesagt – sowie auch jegliche Chance auf eine zukünftige Kollaboration.

Etwas mehr als 2 Jahre später verrät der Streamer nun, dass es sich damals um eine geplante Zusammenarbeit mit PlayStation gehandelt habe, genauer mit dem Survival-Horror Dead Space und dem JRPG-Klassiker Final Fantasy.

Hier könnt ihr euch die Geschichte in der blumigen Sprache des Content Creators anhören:

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Cr1TiKaL bedauert das, denn ein Deal mit PlayStation sei seine absolute „Traum-Partnerschaft“ gewesen, er sei mit den Produkten aufgewachsen. Gleichzeitig bleibt er jedoch dabei, dass die Reaktion überzogen gewesen sei.

Er habe in dem Song ja nicht etwa schlecht über Sony gesprochen, und er sei auch gar nicht bekannt genug gewesen, um ein besonderes Risiko für die Marke darzustellen. Dennoch würde man ihn bei Sony so hassen, dass „nicht einmal das Buch aus It Takes Two“ wieder für Versöhnung sorgen könne.

„Es sind jetzt 2 Jahre vergangen und es ist ziemlich eindeutig, dass ich wahrscheinlich für immer auf der schwarzen Liste im PlayStation-Hauptquartiert stehen werde“, so der Streamer. Erst kürzlich habe man kurz vor einem Deal mit einem anderen PlayStation-Produkt gestanden, doch im letzten möglichen Schritt habe Sony einen Riegel davor geschoben.

„Filthy“ kostete Cr1TiKaL aber sogar noch eine weitere Partnerschaft: sein langjähriger Partner, der Energy-Hersteller G Fuel, wollte die Panne offenbar als Druckmittel für einen neuen Vertrag nutzen, bei dem der Streamer sehr viel schlechter davon gekommen wäre. Darüber ist er aber, wie er sagt, hinweg, denn die Marke Gamer Supps sei ohnehin viel besser.

Warum rückt er jetzt mit der Sprache raus? Laut Cr1TiKaL habe er zwei Jahre lang gehofft, dass Sony zur Besinnung käme und anerkennen würde, dass der Song gar keine so große Sache gewesen wäre. Mittlerweile habe er die Hoffnung allerdings aufgegeben, die Beziehung noch kitten zu können.

Die Story, so der Twitch-Streamer, sei aber so albern, dass er sie gerne in allen Einzelheiten teilen wollte. Dass es nie zu spät ist, seine Meinung doch noch einmal zu ändern, weiß Cr1TiKaL selbst eigentlich am besten, denn er brauchte ganze 4 Jahre, um mit einem beliebten Anime warm zu werden: Streamer nutzt One Piece zum Einschlafen, weil es so langweilig sei, zieht nach 4 Jahren ein neues Fazit

Nach 4.000 Stunden in Rainbow Six habe ich mich auf Siege X gefreut, doch es fehlt die erhoffte große Änderung

MeinMMO-Autor Dariusz hat viele Jahre Rainbow Six: Siege gespielt und sich deshalb große Hoffnung für Siege X gemacht. Die Vorfreude hat sich jedoch etwas gelegt.

Rainbow Six: Siege erhält 2025 ein großes Update und wird somit zu Siege X. Das ist ein wichtiger Schritt, damit der Shooter zukunftssicher bleibt. Das Spiel ist bereits 9 Jahre alt und einige Aspekte sind deutlich in die Jahre gekommen – vor allem die Engine wirkt von dem stetig gewachsenen Umfang des Spiels teilweise überfordert.

Jeder, der Rainbow Six: Siege in den vergangenen Jahren gespielt hat, wird etwa den Sound kritisieren. Der war mal wirklich gut, doch mittlerweile sind Schritte viel zu oft nicht hörbar. Sie sind dann nicht zu leise, sondern einfach nicht da.

Da ich Rainbow Six trotz der zahlreichen Probleme liebe, habe ich mich auf Siege X gefreut – aber das Update wirkt bislang nicht wie der große Neuanfang, auf den Spieler wie ich gehofft haben.

Das ändert Siege X
  • Siege X erscheint am 10. Juni 2025 (free-to-play für neue Spieler, Ranked benötigt Premium Access)
  • Es gibt 5 visuell überarbeitete Maps zum Launch: Kafe, Clubhaus, Charlet, Border, Bank
  • Bestehende Spieler behalten alles, auch Ranked-Zugriff
  • Es kommt ein neuer permanenter Modus: Dual Front
    • Größere Squads, 6v6 statt 5v5
    • Angreifer und Verteidiger spielen zusammen im gleichen Team
    • Gespielt wird auf einer neuen, größeren Map
    • Das Ziel: die gegnerische „Basis“ einnehmen und die eigene verteidigen
    • Alle Operatoren können draußen und drinnen herumlaufen
    • Es gibt Respawns (etwa 30 Sekunden Respawn-Cooldown)
    • Der Modus hat einen limitierten Operator-Pool, der sich jede Season ändert
  • Audio-Überarbeitung
  • Visuelle-Überarbeitung (Texturen, Belichtung, First-Person-Schatten)
  • Das Anseilen an Wänden wird verändert (am Seil sprinten, um Ecken klettern)
  • Zerstörung von Umgebungsobjekten (Feuerlöscher, Gasrohre, Bewegungsmelder)
    • Bewegungsmelder können mit EMPs deaktiviert oder mit Explosionen zerstört werden
    • Gasrohre sprühen Flammen und explodieren, wenn angeschossen
    • Feuerlöscher erschaffen Rauchwolken und können beim Explodieren Gegner betäuben, wenn diese zu nah an der Explosion sind
  • Neue Animationen, etwa beim Nachladen
  • Veteranen bekommen Belohnungen für jedes Jahr, dass sie Siege spielen
    • Jahr 1 Reward ist ein neuer „Black Ice“-Skin;
    • Es gibt ein Badge, das zeigt, wann man mit Siege angefangen hat.
  • Der Unranked-Modus kehrt zurück
  • Einführung eines neuen „Pick & Ban“-System für Operatoren
    • 3 Bans pro Angriff und pro Verteidigung, jede Runde 1 Bann
    • Beispiel: Runde 1 bannen die Angreifer den Operator Mira, Runde 2 Valkyrie und Runde 3 Jäger.
    • Der Bann von Runde 1 gilt auch noch in Runde 2.
    • Nach dem Seitenwechsel werden die Banns zurückgesetzt.
  • Mit Siege X geht „ShieldGuard“ live, um gegen Cheater vorzugehen. Das erkennt etwa Aktionen, die für legale Spieler unmöglich sind – wie zu schießen, während man sprintet.
  • Umrandungen für Charaktere werden eingeführt, um Operator besser zu sehen.
  • Update für das Basis-Movement: Man kann jetzt beispielsweise kleine Vorsprünge herunterspringen (etwa von einem Bett runter) ohne Momentum zu verlieren.
  • Einführung eines Kommunikationsrads, um etwa ohne Sprachchat einen Push zu koordinieren oder die Sprengung einer Wand zu fordern.
  • Spieler können fortan ihre Waffe inspizieren
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Rainbow Six Siege X – Trailer zeigt das größte Update zum Ubisoft-Shooter

Siege X ist ein Elfmeter ohne Torwart, aber Ubisoft tritt gegen einen Luftballon

Am vergangenen Wochenende (15./16. März 2025) habe ich die Closed-Beta zu Siege X getestet. Hierzu sei gesagt, dass nur der neue 6v6-Modus „Dual Front“ spielbar war. Dennoch reichte das aus, um zumindest einen ersten Eindruck zu gewinnen.

Dass lediglich Dual Front spielbar war, ist jedoch auch mein erster Kritikpunkt:

Siege X ist für Ubisoft ein Elfmeter ohne Torwart. Das heißt, Ubisoft hat die Chance, jahrelange Kritiker zu besänftigen und muss nur noch den Ball ins leere Tor schieben. Die Vorarbeit, die zum Elfmeter führte, haben sie bereits geleistet. Jetzt müssen sie ihn nur noch verwandeln.

Die Vorarbeit, die zum Elfmeter führte

Rainbow Six: Siege hat einige Probleme. Das größte sind natürlich die vielen Cheater. Es gibt aber auch kleine Ecken, die im Fußballschuh drücken und denen sich Ubisoft mit Siege X stellt. Für mich als langjährigen Spieler sind etwa diese drei Änderungen besonders interessant:

  • Die Überarbeitung des Sounds
  • Die Einführung von Umrandungen für Operatoren, damit diese unabhängig vom Hintergrund und der gespielten Uniform besser gesehen werden
  • die Rückkehr von Unranked

Jetzt erfolgte der Elfmeter, doch statt eines hochwertigen Balls aus Leder liegt auf dem Punkt ein Luftballon, der im Wind hin und her eiert, wenn man versucht, den Ballon auf das Tor zu schießen.

Wer schreibt hier? Dariusz spielt Rainbow Six: Siege seit der Closed-Beta und kaufte den Taktikshooter direkt zum Release im Dezember 2015. Insgesamt sammelte er auf PlayStation und PC zusammengerechnet über 4.500 Spielstunden, erreichte den höchsten Rang des Spiels und verfolgte intensiv den E-Sport des Shooters. In den vergangenen Jahren hat Dariusz jedoch nach verschiedenen Änderungen das Interesse am Spiel verloren, hoffte zuletzt jedoch, dass Siege X an den richtigen Schrauben dreht, um seine Liebe zu Ubisofts Erfolgstitel wiederzuerwecken.

Der Elfmeter, der nicht ideal genutzt wurde

Anstelle die wirklich interessanten Änderungen auf den bereits bekannten Maps zu präsentieren, war in der Beta lediglich der neue Modus zugänglich. Dieser spielt auf einer deutlich größeren Map, hat Respawns und findet viel weniger innerhalb eines Gebäudes statt als auf den Karten der anderen Modi. Auf der viel größeren Map verhält sich der Sound natürlich auch anders, als wir es etwa von den Ranked-Maps gewohnt sind.

Außerdem führt Ubisoft mit Siege X ein neues „Pick & Bann“-System für Operatoren ein, das uns in Ranked und Unranked begegnen wird. Das konnten wir natürlich ohne die entsprechenden Modi in der Beta auch nicht testen. Und wie gut die neuen Umrandungen der Operatoren auf den uns bekannten Maps wirklich sind, wissen wir auch noch nicht.

Ubisoft hat sich große Mühe gegeben, das große Update zu präsentieren, lässt uns aber wichtige und interessante Änderungen gar nicht testen. Und der neue Modus reicht nicht aus, Vorfreude auf Siege X zu wecken.

Der neue Modus ist nur ein Nebenprodukt und keine neue Ära

Dual Front kann Spaß machen, aber der Modus ist ganz klar als Nebenprodukt geplant. Der Fokus wird das „normale“ Siege sein. Es wird weiterhin primär darum gehen, in Ranked und den anderen Modi 5v5 zu spielen – schließlich sind die Operatoren und Maps für dieses Gameplay ausgelegt. Ubisoft weiß das und überarbeitet deshalb alte Maps wie Border und Chalet visuell.

Auch spielerisch war mir schnell klar, dass Dual Front eher „eine nette Abwechslung“ als der Start einer neuen Siege-Ära ist. Der Modus ist gut für Neueinsteiger, da sie hier zunächst eine kleine Auswahl Operatoren auf einer einzigen Map lernen. Das erleichtert den Start in das durchaus komplexe Spiel.

Ich werde den Modus jedoch nur spielen, wenn ich keine Lust auf kompetitive Matches habe, sondern entspannen möchte. Und hier liegt mein großes Problem: Schon bei der Vorstellung des Modus betonte Ubisoft, dass ihr eure Drohne nutzen sollt, weil ihr sonst möglicherweise unvorbereitet in den Gewehrlauf eines Feindes blickt.

Wenn ihr in Dual Front eliminiert werdet, erwartet euch ein etwa 30-sekündiger Respawn-Cooldown. Der Modus bewahrt sich dadurch das taktische Gameplay von Rainbow Six: Siege und geht sicher, dass Neulinge auch wirklich alle grundlegenden Mechaniken des Shooters lernen können. Ich muss die grundlegenden Mechaniken aber nicht mehr lernen und möchte in einem Fun-Modus mit Respawn nicht eine riesige Map mit der Drohne auskundschaften oder nach einem Tod 30 Sekunden warten.

Dual Front verfehlt es meiner Ansicht nach also, ein lustiger Modus für zwischendurch zu sein, weil der Tod sich zu bestrafend anfühlen soll. Aber wenn ich ohnehin vorsichtig und bedacht spielen soll, dann zocke ich Ranked oder das zurückkehrende Unranked, denn dort gibt es mehr Operatoren und mehr Maps.

Siege X bringt nicht die Änderung, die mich zurückholt

Eigentlich ist Siege X ein Schritt in die richtige Richtung und wenn ihr gerade aktiv Rainbow Six zockt, dann werdet ihr euch über die angekündigten Änderungen wahrscheinlich freuen. Mir fehlt jedoch noch das eine große Argument, das eine richtige Rückkehr rechtfertigt.

  • Das Comeback von Unranked ist cool, aber den Ranked-Spielern großteils egal.
  • Das Audio-Update ist gut, aber in der Beta war der Sound teilweise immer noch inkonsistent.
  • Die visuelle Überarbeitung der Maps ist hübsch, aber wirkt sich negativ auf die FPS aus und in kompetitiven Spielen will ich möglichst viele Frames.

Das sind allerdings nur kleine Änderungen und Siege X ist nur ein Update. Wer zuletzt keinen Spaß an Rainbow Six: Siege hatte, wird jetzt nicht auf wundersame Weise zum größten Fan des Shooters. Mich bewegt das Update nicht dazu, weitere 4.000 Stunden in das Spiel zu stecken. Ich werde Rainbow Six in Zukunft immer noch gelegentlich anwerfen und ein paar Runden zocken, aber die Zeit, in der ich fast nichts anderes zocke, ist vorbei und kommt auch mit Siege X nicht wieder. Es ist kein neues Spiel, kein Neuanfang, sondern ein Update, das den in die Jahre gekommenen Shooter zukunftssicher machen soll.

Wenn ich aktuell Rainbow Six: Siege spiele, stören mich verschiedene Sachen. Ich weiß etwa nicht mehr, welchen Operator ich spielen soll. Die einen wurden beim Rebalancing so verändert, dass sie mir keinen Spaß mehr machen, die anderen habe ich so viel gespielt, dass ich auf sie keine Lust mehr habe. Bei den Maps ist es ähnlich. Die „guten“ Maps kann ich nicht mehr sehen und die „schlechten“ Maps gefallen mir immer noch nicht – und Siege X wird daran nichts ändern. Siege X ist kein Siege 2!

Ich habe einfach gehofft, dass Ubisoft es irgendwie schafft, die Magie meines einstigen Lieblingsspiels zurückzubringen. Aber ich muss akzeptieren, dass das nicht passiert. Das Spiel hat sich seither zu stark verändert und ist heute anders, als es 2016 bis 2020 war, als ich es täglich stundenlang spielte. Für mich blieb die erhoffte Änderung demnach aus. Ich spiele inzwischen lieber einen anderen Taktikshooter: Ich habe nach unzähligen Monaten endlich den Shooter gefunden, den ich hoffentlich die nächsten Jahre spielen werde

Die 10 größten Filmfehler in Herr der Ringe, die selbst Fans verpasst haben dürften

Auch Filme wie Peter Jacksons Trilogie zu Herr der Ringe sind nicht frei von Fehlern. In dieser Liste zeigen wir euch 10 Patzer, die ihr so schnell nicht wieder vergessen werdet.

Mit seinen Verfilmungen von J.R.R. Tolkiens Herr-der-Ringe-Trilogie hat Peter Jackson Filmgeschichte geschrieben. Die drei Adaptionen erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit und gehören zu den besten Fantasy-Filmen überhaupt.

Allerdings sind sie nicht frei von Fehlern. Wer genau hinsieht, entdeckt den ein oder anderen Patzer. Angesichts der enormen Lauflänge von etwa 12 Stunden im Extended Cut ist es verschmerzbar, dass Jackson und seinem Team ein paar Fehler unterlaufen sind. Lustig oder kurios sind sie trotzdem – hier sind 10 Stück, die uns am besten gefallen.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Die Rechte von Herr der Ringe liegen bei Warner Bros. und New Line Cinema
Aragorn Schwert

Aragorns zwei Schwerter

Aragorn ist einer der besten Kämpfer in Herr der Ringe – und eines der stärksten Mitglieder der Gefährten. Bei seinem Duell gegen den Uruk-hai Lurtz am Ende von Teil 1 wird es kurz trotzdem brenzlig. Erst tötet Lurtz Boromir mit mehreren Pfeilen, dann wendet er sich Aragorn zu. Der Uruk-hai schubst ihn gegen einen Baum und wirft kurzerhand seinen Schild hinterher. Dieser nagelt Aragorn regelrecht an das Holz.

Sieht man genau hin, erkennt man, dass der Aufprall gegen den Baum Aragorns Schwert aus dessen Hand wirft. Klar, die Wucht, mit der Lurtz den Erben Gondors gestoßen hat, war enorm. Dass Aragorn dabei seine Waffe verliert, verwundert nicht.

Es mutet aber seltsam an, dass er das Schwert nach dem nächsten Schnitt wieder in der Hand hält – obwohl nur einige Augenblicke zuvor klar zu sehen war, wie die Waffe zu Boden fiel. Nach einem weiteren Schnitt kommt Lurtz auf Aragorn zu, und plötzlich befindet sich das Schwert wieder in der Hand. Die Szene könnt ihr auf YouTube ansehen.

Es handelt sich hier um einen klassischen Schnittfehler. Er basiert darauf, dass die Szene am Set auf unterschiedliche Art und Weise gedreht wurde. Viggo Mortensen, der Aragorn spielte, hat das Schwert in unterschiedlichen Takes nicht immer im selben Moment losgelassen. Im Schnitt vermischte man verschiedene Versuche und dabei unterlief der Fehler.

Ich habe mich als MMORG-Noob an einen Raid für 33 Leute gewagt und gegen Gott rebelliert

33 Immortals ist ein neues Koop-Spiel für PC und Xbox, das die Raid-Erfahrung eines MMORPGs in das Gewand eines Roguelites im Stil von Hades steckt. MeinMMO-Redakteurin Lydia durfte es vorab testen und berichtet euch, wie sie sich als eingefleischte Singpleplayerin geschlagen hat.

Meine liebsten Spiele sind die, in denen ich immer wieder scheitern muss, um besser zu werden. Mit Roguelites wie Hades und Cult of the Lamb habe ich hunderte Stunden verbracht. Ich stehe auf das Gefühl, wenn ich eine Herausforderung endlich bezwinge, die mir am Anfang noch schier unmöglich vorkam.

Diese Spiele zocke ich jedoch allein. Das heißt, ich kann niemanden verantwortlich machen, wenn ich draufgehe, weil ich zu übermütig war und einen Hit kassiere, weil ich unbedingt noch einmal zuschlagen wollte, statt in die sichere Entfernung zu huschen.

33 Immortals ändert das. Das neue Spiel von Thunder Lotus ist das uneheliche Kind von Hades und einem MMORPG-Raid, ein Action-Roguelite für bis zu 33 Spieler gleichzeitig, inspiriert von der Göttlichen Komödie. Als Spieler übernehmen wir die Rolle einer verlorenen Seele und sind Teil einer Rebellion, an deren Ende wir uns Gott persönlich stellen müssen.

Dafür schnappen wir uns eine von 4 Waffen, die gleichzeitig unsere Rolle im Team bestimmen, und begeben uns ins Inferno. Obwohl der Dungeon für 33 Spieler ausgelegt ist, wird er in Gruppen mit 2 oder 3 Spielern bestritten.

Im Zuge eines Preview-Events hatte ich die Gelegenheit, 33 Immortals vorab anzuspielen und berichte euch, wie es gelaufen ist. Im Trailer könnt ihr euch aber schonmal ein Bild machen:

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33 Immortals – Ankündigungstrailer

Gemeinsam durch die Hölle

Ich zog mit 2 weiteren verdammten Seelen los, schnetzelte mich durch Horden von Gegnern und stellte mich den Folterkammern: Räume für 6 Spieler gleichzeitig, die euch mit bis zu 2 Relikten belohnen, und euch für die Dauer des Runs stärken.

Dabei entsteht eine interessante Dynamik zwischen den Spielern, denn man kooperiert zwar, steht gleichzeitig aber auch in Konkurrenz zueinander. Es lohnt sich, mit einer größeren Gruppe durch den Dungeon zu ziehen, denn so macht man kurzen Prozess mit den Gegner-Gruppen.

Da der Loot instanziiert ist, verpasst man nichts, wenn man zu mehreren unterwegs ist. Jede Waffe verfügt über eine Koop-Fähigkeit, die nur gemeinsam ausgelöst werden kann und den beteiligten Spielern einen Buff gewährt. Je mehr Leute in der Nähe sind, desto eher findet sich jemand, mit dem man die Fähigkeit aktivieren kann.

Auch bei der Heilung ist Kooperation wichtig und Absprache vorteilhaft. Die Heilung lässt sich an den Schreinen am Eingang der Folterkammern kaufen. Jeder Spieler kann pro Schrein jedoch nur einmal heilen, dafür bekommen aber auch die umstehenden Spieler ein bisschen Gesundheit aufgefüllt. Hier lohnt es sich, zu klären, wer den Heal kauft.

Der Zugang zu den Folterkammern ist allerdings begrenzt, und wenn 6 Spieler drin sind, schließen sich die Tore: Wer hier nicht schnell genug ist, bleibt draußen, verpasst die Chance, auf ein mächtiges Relikt – und ist den umherziehenden Gegnern zudem allein ausgeliefert.

Mein erster Wipe in einem MMORPG-Raid und ich will mehr davon

Sobald 12 dieser Räume ausgeräumt sind, werden die Spieler zu sogenannten Ascension Battles getrieben, durch die man dann zum Bosskampf gegen Luzifer aufsteigen kann. Hier machte ich die wohl typische MMORPG-Raid-Erfahrung im Schnell-Durchlauf, denn keiner von uns kapierte die Boss-Mechaniken so richtig.

So hackten wir mit 15 Spielern auf den Feind ein, versuchten parallel, die kleineren Adds aus dem Weg zu räumen und ignorierten völlig die Mechanik, die es uns ermöglicht hätte, die vernichtenden AoE-Angriffe zu vermeiden.

Einen Ingame-Chat gibt es nicht, sodass die Kommunikation außerhalb des eigenen Teams nur über ein Emote-Rad möglich ist – so erkannte ich leider erst im Nachgang, als ich mir meine Aufnahme noch einmal ansah, dass uns eine Mitspielerin verzweifelt mit Pfeil-Emotes auf die rettende Mechanik aufmerksam zu machen versuchte. Ups.

Nach dem Wipe – oder Sieg – folgt die Übersicht der teilnehmenden Spieler und es wird Loot in Form von Währung für die Meta-Progression verteilt. Hierbei wird kooperatives Verhalten belohnt. Wer an der Auslösung vieler Koop-Fähigkeiten beteiligt war oder gefallene Mitstreiter wiederbelebt hat, erhält mehr Loot und kann sich für den nächsten Run entsprechend stärken.

Zurück in der Hub-Welt schauten wir erstmal, was wir alles freigeschaltet hatten, rüsteten unsere neuen Perks aus und stürzten uns erneut ins Getümmel. Leider gelang es uns nicht noch einmal, eine ähnlich große Gruppe für den Kampf gegen Luzifer zusammenzubekommen.

Auch wenn wir nun ein besseres Verständnis hatten, was wir eigentlich tun sollen, hatten wir mit einem Trupp von weniger als einem halben Dutzend Spieler einfach keine Chance, die Objectives zu erfüllen, um Luzifer davon abzuhalten, seinen vernichtenden Spell zu casten.

Obwohl ich es letztlich also nicht schaffte, Luzifer zu beseitigen, um weiter aufzusteigen und mich schließlich Gott zu stellen, hatte ich viel Spaß und durch das Roguelite-typische Gefühl von „Nur noch ein Run“ verging die 3-stündige Preview-Session viel zu schnell.

Die Hölle, das sind die anderen – aber manchmal sind sie ganz okay

Aber wie ist das nun für Singleplayer-Spieler wie mich? Obwohl ich eine großartige Zeit in meinen Koop-Runs hatte, war ich neugierig, ob man als einsamer Wolf überhaupt eine Chance hat, und startete später noch einen Solo-Run.

Tatsächlich lassen sich die Inhalte von 33 Immortals auch im Alleingang erleben. Statt mit einer festen Gruppe zog ich mit Leuten durch den Dungeon, die mir zufällig über den Weg liefen, und eigentlich fand ich immer jemanden, mit dem ich meine Koop-Fähigkeit auslösen oder bei dem ich einen Heal schnorren konnte.

Ich hatte keine Probleme, die Folterkammern oder das Ascension Battle zu meistern und sah gegen Luzifer genauso alt aus, wie zuvor in meiner Gruppe. Zu meiner Überraschung musste ich jedoch feststellen, dass es mir fehlte, mich mit meinem Team abzusprechen und auszutauschen – eine völlig neue Erfahrung, über deren weitreichende Konsequenzen ich wohl erstmal nachdenken muss.

33 Immortals startet am 18. März 2025 in den Early Access auf Xbox und im Epic Games Store und wird zum Release auch über den Xbox Game Pass spielbar sein. Vielleicht sehen wir uns ja im Inferno, denn ich habe definitiv noch eine Rechnung mit Gott zu begleichen.

Twitch-Streamerin wird überfallen, doch sie kann die Täter finden, weil sie ein Feature ihres MacBooks verwendet

Twitch-Streamerin Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa wurde in ihrem Haus gemeinsam mit ihrem Ehemann überfallen. Jetzt konnten vier Verdächtige festgenommen werden und Amouranth erzählt, wie sie selbst beim Aufspüren der potenziellen Täter helfen konnte.

Das ist die Vorgeschichte: Die Twitch-Streamerin Amouranth wurde in ihrem Haus überfallen. Die Täter schossen die Tür auf, drangen dann in das Schlafzimmer ein, in dem sich die Twitch-Streamerin befand. Dort forderten sie ihr Opfer auf, sie zu ihren Krypto-Wallets zu führen. Vorher nahmen die Täter noch das MacBook der Streamerin an sich.

Amouranth kooperierte und führte die Räuber zu einem Nebengebäude, in dem sich ihr Ehemann befand, der auf die Täter schoss. Die Vier konnten fliehen und waren seitdem auf der Flucht.

Amouranth ist eine große Streamerin in der internationalen Twitch-Bubble. Wir stellen euch im Video 3 deutsche Twitch-Streamerinnen vor:

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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet

„Ich war fassungslos“

Wie konnte Amouranth helfen? Amouranth postete auf X, dass sie nun endlich ihre Stille brechen könne, nachdem die Verdächtigen festgenommen worden sind. Die mutmaßlichen Täter konnten als einzigen Gegenstand ein MacBook ergattern.

Die Streamerin schildert, dass sie nach dem Vorfall im Krankenhaus verarztet werden musste. Als sie entlassen wurde, trackte sie mit der Apple-Funktion „Wo ist?“ ihr MacBook und sah, dass die Verdächtigen im gleichen Krankenhaus behandelt wurden wie sie selbst.

Sie schreibt dazu: „Ich war fassungslos als ich gesehen habe, dass wir im selben Krankenhaus waren“

(via X)

Wer sind die Verdächtigen? Es wurden vier Jugendliche, alle im Alter von 16 bis 19 Jahren, festgenommen. Ihre Kautionen liegen zwischen 100.000 bis 200.000 US-Dollar.

Die Community hat eine gespaltene Meinung zu dem Vorfall. Einige finden es unstimmig, dass Amouranths Ehemann, den sie vor einigen Jahren noch als Unterdrücker darstellte, sie jetzt heroisch beschützt haben soll: Amouranth zeigt auf Twitch endlich den Ehemann, der sie unterdrückt hat, aber jetzt beschützt er sie mit der Pistole vor Räubern

Quelle(n):
  1. Dexerto

Besondere Monster sollen eine bedrohliche Herausforderung in Monster Hunter Wilds sein, doch ein Spieler pulverisiert eines in 25 Sekunden

In Monster Hunter Wilds gibt es von vielen Monstern verschiedene Versionen und Varianten. Eine davon sind die „rasenden“ Monster, die Spielern eine besonders bedrohliche Herausforderung liefern sollen. Ein Spieler hat nun eines davon in kürzester Zeit erledigt, was zu Diskussionen in der Community führt.

Um welche Monster geht es? Rasende Monster sind alternative Varianten von bereits vorhandenen Monstern, die vom „Raserei-Virus“ infiziert worden sind. Das führt dazu, dass sie tollwütig werden und aggressiver und schneller angreifen. Ebenso können sie selbst das Virus übertragen, das bei Ausbruch den erlittenen Schaden am Jäger erhöht und die Lebensregeneration einschränkt.

Um Spoiler der Geschichte zu vermeiden, verschweigen wir euch den Grund, der das Virus ursprünglich auslöst. Behebt ihr diesen jedoch, tauchen eine Weile keine neuen infizierten Monster auf der Karte auf.

Auf Reddit teilt jetzt ein Spieler seinen sehr schnellen Kill, der unter Fans zu Diskussionen führt, ob die rasenden Monster ihrer Aufgabe nicht gerecht werden.

Ihr habt das Gefühl, Monster Hunter Wilds sei leichter als World? Das könnte einen Grund haben:

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Veteran mit Jägerrang 100 erklärt, warum sich Monster Hunter Wilds einfacher anfühlt

„Rasende Monster sind in diesem Spiel schlecht abgestimmt.“

Was teilt der Spieler? Mit seinem Großschwert trifft der Spieler auf einen rasenden Yian Kut-Ku. In seinem Video sieht man, wie er ihn mit knapp 5 Angriffen innerhalb von 25 Sekunden in die Knie zwingt. Dabei kommt das Monster kaum dazu, Gegenwehr zu leisten:

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Wie reagiert die Community darauf? Den schnellen Kill nehmen die Fans auf Reddit zum Anlass, darüber zu diskutieren, ob rasende Monster ihrer Aufgabe nicht gerecht werden, eine besondere Bedrohung zu bieten.

„Rasende Monster sind in diesem Spiel schlecht abgestimmt“, beschreibt User Darthplagueis13 seine Erfahrung in einem Kommentar. „Man sollte meinen, dass sie dafür mehr Schaden verursachen oder schneller sind, aber ich habe ein Video gesehen, in dem das jemand getestet hat, und es sieht nicht so aus – sie sind einfach schwammiger.“

Viele Spieler teilen das Empfinden, die Monster würden nicht einmal schneller oder mehr angreifen, geschweige denn mehr Schaden verursachen. Sie hätten einfach weniger Leben. Manche stellen auch die Theorie auf, sie wären nur dazu dar, die Geschichte zu befeuern und hätten ansonsten keinen anderen Zweck.

Fans bemängeln zudem, dass das Virus nur eine handvoll Monster befällt und würden sich eine größere Varianz wünschen. Zusätzlich fordern sie eine Anpassung des Schadens, den die Monster austeilen, der Resistenzen, die durch das Virus gegeben werden oder der Angriffsmuster. So wie sie jetzt sind, wären die Monster keine wirkliche Bedrohung.

Das Team hinter Monster Hunter Wilds arbeitet unentwegt an der Weiterentwicklung des Spiels und orientiert sich dabei stark am Feedback der Community. Es ist also nicht abwegig, dass hier in Zukunft noch Anpassungen gemacht werden.

In wenigen Wochen wird es das erste große Titel Update geben. Dieses wird neben 2 neuen Monstern auch einige weitere Inhalte und Verbesserungen bieten, darunter auch ein Ort, an dem ihr mit euren Freunden abhängen könnt: Capcom verrät, wann das erste große Update von Monster Hunter Wilds erscheint – Bringt ein neues Areal, in dem ihr mit Freunden chillen könnt

Mit einem simplen Trick gehen Verkäufer von Pokémon-Sammelkarten gegen Scalper vor

Das Sammelkarten-Spiel von Pokémon erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Händler sehen sich jedoch gezwungen, zu teils drastischen Maßnahmen zu greifen, um gegen Scalper vorzugehen.

Seit fast 30 Jahren gibt es das Sammelkarten-Spiel von Pokémon und bis heute ist es bei großen und kleinen Trainern beliebt. Nach wie vor kommen regelmäßig neue Erweiterungen heraus. Die nächste erscheint Ende März 2025, zu der wir euch bereits vorab 2 exklusive Karten zeigen können.

Durch die große Beliebtheit der Karten gibt es jedoch auch Menschen, die die Karten nicht zum Sammeln und Spielen kaufen, sondern um damit Profit zu machen. Und genau dagegen treffen einige Pokémon-Händler nun Maßnahmen.

Den Trailer zur letzten digitalen Erweiterung von Pokémon TCG Pocket seht ihr hier:

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Pokémon TCG Pocket: Die Erweiterung Licht des Triumphs im Trailer

Scalpern in die Suppe spucken

Was ist das Problem mit Scalpern? Scalper kaufen Sammelkarten-Produkte auf, um sie für Profit wieder zu verkaufen. Dies sorgt teilweise, wie bei der Sammelkarten-Erweiterung Prismatische Entwicklungen, dafür, dass die Produkte bei vielen offiziellen Händlern ausverkauft sind, wie auch die Kollegen von GamePro berichteten.

Spieler, die dennoch Produkte aus der Erweiterung erwerben wollen, müssen entweder horrende Preise dafür bezahlen, auf Reprints warten oder schlicht auf die Erweiterung verzichten. Dies sorgt unter Spielern, die die Karten sammeln und zum Spielen benutzen wollen, für Frust.

Welchen Trick wenden Händler nun an? Sogenannte Pokémon-Center, von der Pokémon Company betriebene Geschäfte, in denen viele Pokémon-Produkte erworben werden können, wenden in Japan und Singapur deshalb jetzt einen simplen Trick an, um Scalpern das Geschäft zu vermiesen.

Dabei werden die Kunststoff-Siegel von Sammelkarten-Produkten, zu denen beispielsweise die Top-Trainer-Box gehört, entfernt. Produkte, bei denen dieses Siegel entfernt wurde, lassen sich für Scalper wesentlich schwieriger verkaufen, da solche Produkte nicht mehr als originalverpackt gelten.

Dies soll dafür sorgen, dass Scalper die Produkte nicht mehr kaufen und somit wieder private Sammler und Nutzer der Karten mehr in den Genuss kommen sollen, bezahlbare Produkte erwerben zu können.

Zum Release der letzten Sammelkarten-Erweiterung gab es nicht nur Vorfreude. Ein Händler in den USA entschied sich sogar dafür, das Set gar nicht erst zu verkaufen – aus Sicherheitsbedenken: Ein Geschäft will das neue Pokemon-Set nicht verkaufen, weil man Angst vor den Käufern hat

Quelle(n):
  1. Kotaku

Ein Shooter ist so grandios, dass ich ihn mir auf Steam holen musste, obwohl ich ihn schon gratis gezockt habe

Die Hitman-Spiele gehören zu den Lieblingsspielen von MeinMMO-Autor Cedric Holmeier. Die neuesten Teile spielte er zunächst gratis – und kaufte sie sich dann doch noch auf Steam.

Als ich mir den Xbox Game Pass zulegte, um Disney Dreamlight Valley auszuprobieren, stand für mich sofort fest: „Den will ich richtig nutzen!“ Also scrollte ich durch die Bibliothek – und stieß auf eine fast vergessene Spielereihe.

Hitman war für mich immer so ein Spiel, das Spaß machte, aber dann schnell wieder in Vergessenheit geriet. Doch diesmal sollte es anders laufen.

Also heruntergeladen, gestartet – und plötzlich war ich wieder mittendrin.

Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Cedric Holmeier spielt am liebsten MMORPGs, weil er dort nicht genug Inhalte bekommt, wechselt er oft auf sein 2. liebstes Genre, Shooter.

Hier könnt ihr den Trailer zu Hitman World of Assassination sehen:

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Hitman: World of Assassination vereint die ganze Trilogie

Welten, die im Gedächtnis bleiben

Was zeichnet Hitman aus? Das neue Hitman (und damit meine ich Teil 1-3) hat der Assassinen-Simulation wichtige neue Elemente hinzugefügt – Dinge, von denen ich vorher nicht gedacht hätte, dass sie fehlen, die ich heute aber niemals missen will.

Die neuen Hitman-Teile, die inzwischen unter dem Titel Hitman: World of Assassination zusammengefasst wurden, erweitern das altbekannte Spielprinzip um zusätzliche Story- und Worldbuilding-Elemente.

Hitman hatte zwar schon immer eine Geschichte und Missionsbeschreibungen, doch im neuen Teil fühlt es sich wirklich so an, als würde ich in ein fernes Land reisen und mich dort ins Straßencafé setzen, um Leute zu beschatten. Statt blasser NPCs lebt das Spiel nun von einer glaubwürdigen, lebendigen Welt, die mich als Spieler immersiv eintauchen lässt.

Orte, wie die Shisha-Bars in Marokko, das Spa in Japan oder der Techno-Club in Berlin spiegeln kulturelle Schauplätze so gut wider, dass man meinen könnte, sie existieren wirklich.

Agent 47 im Spa in Japan
Agent 47 im Spa in Japan

Unendlicher Wiederspielwert

Wie viele Inhalte gibt es? Was Hitman ausmacht, sind neben der interessanten Level vor allem die vielfältigen Wege, meine Ziele zu eliminieren. In den meisten Missionen reicht es, mein Ziel auf irgendeine Art und Weise auszuschalten. Neu für mich waren jedoch die Story-Missionen, die von den Entwicklern so gestaltet wurden, dass ich innerhalb einer Mission einem von mehreren Story-Strängen folgen kann, um eine besonders spannende oder kreative Möglichkeit zur Zielausschaltung zu erhalten.

Das funktioniert gerade beim ersten Durchlauf hervorragend und sorgt für Abwechslung. Und selbst wenn man, wie ich, irgendwann alle Missionen durchgespielt hat, warten noch zahlreiche zusätzliche Spielmodi und DLCs.

Agent 47 in der Shisha-Bar in Marokko
Agent 47 in der Shisha-Bar in Marokko

Der Contract-Mode hat es mir besonders angetan: Hier kann ich von anderen Spielern erstellte Missionen spielen. Dabei kann jeder NPC auf einer Karte zum Ziel werden und sogar Verkleidungen oder Mordwaffen können vorgegeben sein. So wächst der Content des Shooters stetig weiter.

Auch die Entwickler sind nicht untätig: Jedes Mal, wenn ich mich in Hitman einlogge, werde ich mit neuen Pop-ups für zeitlich begrenzte Missionen, einer Übersicht über die aktuelle Season oder neuen Herausforderungen begrüßt.

Wieso habe ich Hitman dann doch gekauft? Als ich irgendwann mal wieder die Shisha-Bar in Marokko besuchen wollte, stellte ich zu meinem Bedauern fest, dass der Shooter nicht mehr im Game Pass enthalten war. Obwohl ich das Spiel bereits ausführlich gratis gespielt hatte und alle Level bereits mehrfach durchgespielt waren, konnte ich nicht widerstehen – und kaufte es mir im nächsten Sale auf Steam.

Falls ihr das auch tun wollt: Aktuell gibt es Hitman: World of Assassination mit allen drei Teilen bis Donnerstagabend für 27,99 € auf Steam. Wer das Spiel erst einmal ausprobieren möchte, findet dort außerdem ein kostenloses Demo-Level sowie günstigere Editionen mit einer Auswahl an Leveln.

Auch ohne den Sale tauche ich abends gerne immer mal wieder in ein oder zwei Level von Hitman World of Assassination ab und entdecke dabei immer wieder etwas Neues. Bei manchen Modi in Hitman sollte man lieber seine Haustiere vor die Zimmertüre setzen: Killer-Katze löscht Fortschritt einer Streamerin in Hitman 3 mit tödlicher Präzision

Der Amazon Spring Sale 2025 naht: Für die besten Angebote des Jahres müsst ihr nicht bis zum Prime Day warten!

Der Spring Sale startet offiziell am 25. März, doch bereits jetzt gibt es viele Top-Angebote im Bereich Haushalt, Hardware, Gaming und mehr.

Ihr seid echte Schnäppchenjäger und möchtet im Frühling richtig zugreifen? Dann könnt ihr die kommenden Frühlingsangebote bei Amazon nutzen. Es gibt bald Hunderttausende Angebote von Kleidung, Haushalt, Tech, Sport und Gaming. Bereits jetzt gibt es unwiderstehliche Rabatte, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Findet hier bereits unzählige Schnäppchen

Wann findet der Amazon Spring Sale statt?

Der Spring Sale geht vom 25. bis 31. März. Beliebte Marken wie Bosch, Uvex und Tommy Hilfiger bieten euch besonders starke Angebote. Bereits jetzt gibt es ein paar Rabatt-Aktionen, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet: ein MSI-Laptop für 400€ weniger, eine Smartwatch fast zum halben Preis und ein Kaffeevollautomat ist deutlich günstiger. Wir werden euch beim Start die besten Deals präsentieren.

Der beste Sale des Jahres bei Amazon

Der Amazon Spring Sale wird ein Angebotsfest für Gamer

Für wenig Geld bekommt ihr aktuell einen fabelhaften Gaming-Laptop mit der starken RTX 4060. Ihr profitiert von DLSS 4 und hübschen Raytracing-Effekten.

EigenschaftDetails
ModellMSI Cyborg 15
Bildschirmgröße15,6 Zoll
BildschirmauflösungFull HD (1920 x 1080)
Bildwiederholrate144 Hz
ProzessorIntel Core i7-13620H
GrafikkarteNVIDIA GeForce RTX 4060
Arbeitsspeicher (RAM)16 GB DDR5
Speicherkapazität512 GB SSD
BetriebssystemWindows 11 Home

Dank einer Bildwiederholrate von 144 Hz eignet sich dieser Laptop perfekt für FPS-Shooter wie Marvel Rivals oder Counter-Strike 2. Nutzt dies zu eurem Vorteil, um reaktionsschneller zu agieren und für eure Gegner unberechenbar zu sein.

Unter der Haube arbeitet der Intel Core i7-13620H Prozessor unermüdlich daran, euch die Leistung zu liefern, die ihr benötigt. Mit seiner soliden Rechenpower meistert er mühelos anspruchsvolle Aufgaben und sorgt dafür, dass ihr jederzeit bereit für das nächste Level seid.

Amazon Spring Sale für Gamer
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Der 16 GB DDR5 Arbeitsspeicher unterstützt euch dabei, mehrere Anwendungen gleichzeitig auszuführen, ohne ins Schwitzen zu geraten. So könnt ihr nahtlos zwischen euren Lieblingsspielen und anderen Anwendungen wechseln.

Zwar ist der SSD-Speicher von 512 GB für heutige Verhältnisse nicht gerade viel, aber dafür ist dieses Angebot absolut großzügig. Außerdem profitiert ihr trotzdem von schnellen Datenübertragungsraten und kurzen Ladezeiten.

Krasser MSI-Laptop mit RTX-Grafik bei Amazon

Kaffeevollautomat mit integrierter Milchaufschäumdüse

Verwöhnt euch jetzt jeden Morgen, um angenehm in den Tag zu starten – der De’Longhi Magnifica Kaffeevollautomat macht es möglich.

EigenschaftDetails
ModellDe’Longhi Magnifica S ECAM 22.110.B
MilchaufschäumdüseJa, für Cappuccino
Espresso DirektwahltastenJa
DrehreglerJa, zur Anpassung der Kaffeestärke
2-Tassen-FunktionJa, ermöglicht die Zubereitung von zwei Tassen gleichzeitig
Wassertankkapazität1,8 Liter
KaffeeartenEspresso, Cappuccino, Latte Macchiato und mehr
Reinigung und WartungEinfach zu reinigen und zu warten
DesignElegantes Design passt in jede Küche

Bereitet euren Lieblingskaffee ganz nach eurem Geschmack zu. Durch die Espresso-Direktwahltasten könnt ihr auf Knopfdruck einen aromatischen Espresso genießen.

Dank des praktischen Drehreglers könnt ihr die Kaffeestärke anpassen, sodass jeder Schluck genau so ist, wie ihr ihn mögt.

Spring Sale für Kaffee-Fans
Spring Sale für Kaffee-Fans

Für Cappuccino-Liebhaber bietet die integrierte Milchaufschäumdüse die Möglichkeit, cremigen Milchschaum zu zaubern. Entscheidet euch für einen klassischen Cappuccino oder ein Latte Macchiato und spürt den unendlichen Genuss.

Natürlich könnt ihr die 2-Tassen-Funktion nutzen, um eurem Freund oder Partner gleich am Morgen ebenfalls eine Tasse zuzubereiten.

Durch den 1,8 Liter Wassertank könnt ihr problemlos mehrere Tassen Kaffee an einem Tag zubereiten. Dies ist perfekt für die ganze Familie oder ein paar Gäste.

Verwöhnt euch jeden Morgen mit diesem Vollautomaten

Samsung Galaxy Watch Ultra für die ultimative Fitness

Das elegante Design in Titanium Silver und einem robusten 47-mm-Gehäuse sieht erstklassig aus.

EigenschaftDetails
ModellSamsung Galaxy Watch Ultra
FunktionalitätSmartwatch, Fitness-Uhr, Fitness-Tracker, Aktivitätstracker
Gehäusegröße47 mm
KonnektivitätLTE
FarbeTitanium Silver
Herstellergarantie36 Monate
AkkulaufzeitBis zu 100 Stunden im Energiesparmodus; bis zu 48 Stunden bei GPS-Tracking im Energiespar-Trainingsmodus
GesundheitsüberwachungÜberprüft mithilfe des Energiewertes täglich die Verfassung

Überwacht jetzt eure täglichen Aktivitäten und Fortschritte, um euch ständig neu zu motivieren.

Diese Uhr fungiert als Fitness-Uhr, Fitness-Tracker und Aktivitätstracker und bietet euch eine umfassende Übersicht über eure körperliche Verfassung. Dank der LTE-Konnektivität bleibt ihr stets verbunden.

Dabei ist es völlig irrelevant, ob ihr gerade im Park läuft, ein Meeting im Büro habt oder euch mit Freunden trefft.

Mit dieser edlen Smartwatch überwacht ihr eure Werte
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Ein besonders positives Merkmal ist ihre phänomenale Akkulaufzeit. Im Energiesparmodus hält sie bis zu 100 Stunden durch, während sie im GPS-Tracking-Modus im Energiespar-Trainingsmodus bis zu 48 Stunden wacker kämpft. Nutzt die großzügige Zeit, um eure Fitnessziele zu erreichen.

Die Samsung Galaxy Watch Ultra geht jedoch über das bloße Tracking hinaus. Sie überprüft mithilfe des Energiewertes täglich eure Verfassung und hilft euch dabei, das volle Potenzial eures Körpers zu entfesseln.

Mit einer Herstellergarantie von 36 Monaten könnt ihr sicher sein, dass ihr ein langlebiges Produkt erwerbt, das euch über Jahre hinweg begleiten wird. Die Kombination aus fortschrittlicher Technologie und hochwertiger Verarbeitung macht die Samsung Galaxy Watch Ultra zu einem unverzichtbaren Gadget für alle, die ihre Fortschritte ernst nehmen.

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Ein Horror-Spiel auf Steam ist perfekt, wenn ihr euch mit Freunden gruseln wollt, kostet unter 10 €

Ist es schon zu lange her, dass ihr die angsterfüllten Schreie eurer besten Freunde hören durftet? Ein Horror-Spiel auf Steam könnte dies schleunigst ändern – und das für unter 10 €.

Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist das Koop-Horror-Spiel Demonologist, das von Clock Wizard Games entwickelt und am 25. September 2023 auf Steam veröffentlicht wurde. Dort wird es auch sehr gut aufgenommen: 86 % der Reviews auf Steam fallen positiv aus.

Bis zum 20. März bekommt ihr Demonologist auf Steam für nur 8,87 €.

Einen kurzen Teaser zum Spiel seht ihr hier:

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Demonologist: Teaser zur Koop-Geisterjagd auf Steam

Koop-Geisterjagd mit hohem Gruselfaktor

Worum geht es in dem Spiel? In Demonologist begebt ihr euch an verfluchten Orten auf die Jagd nach bösen Geistern. Denen dürft ihr zwar alleine gegenübertreten, besser ist es aber in der Gruppe mit bis zu 4 Spielern.

Der Gameplay-Loop ist im Grunde derselbe wie in Phasmophobia: Ihr müsst herausfinden, mit was für einer Art von Geist ihr es zu tun habt, um ihn anschließend auszutreiben. Der Geist wird allerdings versuchen, euch aufzuhalten – und das nicht nur mit einer einstweiligen Verfügung.

Warum nicht gleich Phasmophobia spielen? Immerhin wird das Spiel auf Steam zu 96 % positiv und damit nochmal ein gutes Stück besser bewertet. Für manche Spielertypen dürfte Demonologist dennoch eine echte Alternative sein – vor allem, wenn euch Phasmophobia nicht gruselig genug ist.

Dass Demonologist die gruseligere Alternative zu Phasmophobia ist, finden auch viele Spieler, die ihre Reviews auf Steam hinterlassen haben:

  • Tenaciousmc (via Steam): „Unter den vielen Phasmophobia-Klonen sticht Demonologist hervor, indem es eine eigene Identität schafft – insbesondere als gruseligere Alternative.“
  • BuDDaHHeaD (via Steam): „[…], das Spiel, das alles nimmt, was du am Geisterjagen liebst, und auf 11 dreht – oder vielleicht sogar auf 12, wenn man die panischen Schreie deiner Freunde mitzählt. […] Es ist wie Phasmophobia auf Steroiden – aber mit viel mehr Dämonen und deutlich weniger ‘Ich hab keine Angst’-Momenten.“
  • SizzleCat69 (via Steam): „Das erste Spiel, das mich wirklich hat aufspringen und laut schreien lassen! Viel besser als Phasmophobia und um einiges gruseliger.“

Falls ihr doch auf der Suche nach etwas anderem seid, dann findet ihr im Steam Spring Sale auch ein Spiel, in dem ihr ein Loch buddelt. Vielleicht könnt ihr euch ja so auch etwas von der anstrengenden Geisterjagd erholen. Mehr zu diesem skurrilen Spiel erfahrt ihr hier: In einem Spiel auf Steam macht ihr nichts anderes, als im Garten zu buddeln, doch für Spieler ist es eine „religiöse Erfahrung“

Nach 2 Jahren Schweigen äußern sich die Entwickler zu ARK 2, doch es ist nicht das, was Fans hören wollen

ARK 2 sollte im vergangenen Jahr veröffentlicht werden, doch der Release blieb aus und die Entwickler schwiegen. Jetzt gibt es ein Lebenszeichen.

Wie war zuletzt der Stand um ARK 2? Studio Wildcard, die Entwickler von ARK 2, haben zuletzt lange Zeit über das Survival-Spiel geschwiegen. Die letzte Info gab es vor fast genau 2 Jahren, am 31. März 2023, als die Entwickler den Release von ARK 2 verschoben haben.

ARK 2 war fortan für Ende 2024 angesetzt. In der Zwischenzeit sollte das UE5-Remaster „ARK: Survival Ascended“ die Lücke für Spieler schließen. Das erschien im Oktober 2023, konnte aber nur mäßige Bewertungen einfahren (vgl. Steam).

Zum Ende des Jahres 2024 verschwand ARK 2 von Steam – dort konnten vorfreudige Spieler bis dato zumindest die grundlegenden Infos zum Spiel nachlesen. Der geplante Release 2024 blieb aus und die Entwickler schwiegen weiterhin.

Der neueste Trailer zu ARK 2 ist ebenfalls schon einige Jahre alt:

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ARK 2 Trailer Release 2023

Werbung für ein DLC statt richtigen Infos zu ARK 2

Welche neuen Infos gibt es jetzt? Auch im März 2025 ist von ARK 2 keine Spur. Doch es gibt zumindest ein Lebenszeichen:

  • Studio Wildcard kündigte eine neue Erweiterung namens „Lost Colony“ für ARK: Survival Ascended an, die euch nach „Arat Prime“ führt.
  • Dieser mysteriöse Ort gilt als der „Geburtsort“ der Arks und ist ein wichtiger Ort in der Lore des Survival-Games.
  • Lost Colony soll die erzählerische Lücke zwischen den Erweiterungen „Extinction“ und „Genesis“ schließen und eine Überleitung in die Welt von ARK 2 darstellen (via Steam).

Außerdem veröffentlichte der offizielle Account von ARK: Survival Ascended am 18. März einen Post auf X.com, in dem die Entwickler erklären, dass Studio Wildcard weiterhin an ARK: Survival Ascended und ARK 2 arbeite.

Dieser Post sorgte jedoch für reichlich Verwirrung unter den Fans, denn dort heißt es auch: „ARK: Aquatica wird von SnailGamesUSA entwickelt.“ Ein Projekt namens „ARK: Aquatica“ ist jedoch noch gar nicht bekannt. Die Ankündigung steht noch aus.

Nicht die Info, die sich Fans wünschten: Spieler, die seit der ersten Ankündigung im Dezember 2020 auf ARK 2 warten, dürften von den neuen Infos eher enttäuscht sein – schließlich sollte das Spiel eigentlich schon im vergangenen Jahr erscheinen.

Seit Monaten wird regelmäßig im Subreddit von ARK gefragt, wo das Spiel bleibe. Fans diskutieren etwa, ob es vielleicht niemals erscheint oder fragen, wann der Release sei. Besonders ein richtiges Veröffentlichungsdatum, das auch eingehalten wird, hätten sich wohl viele Spieler gewünscht.

Wenn ihr ARK spielen wollt, müsst ihr euch derzeit wohl mit ARK: Survival Ascended zufriedengeben. MeinMMO-Redakteur Dariusz hat im Februar 2025, als das Survival-Game stark rabattiert war, seine Langzeit-Eindrücke zusammengefasst und erklärt, ob sich das Spiel inzwischen lohnt: ARK: Survival Ascended ist auf Steam jetzt so günstig wie nie – Lohnt es sich 15 Monate nach Release?

Quelle(n):
  1. PC Gamer
  2. PCGamesN

„Es war beliebt, Palworld zu hassen“ – Community-Manager verrät, wie es dem Team hinter dem Steam-Hit zum Release ging

Der Release von Palworld ging alles andere als entspannt über die Bühne. Mit einem unerwarteten Erfolg und jeder Menge Spieler feierten die Entwickler den Durchbruch, doch der Community-Manager verrät nun, dass nicht alles rosig war.

Warum ist der Erfolg von Palworld überraschend? Wenn man Palworld beschreiben müsste, wäre es das Pokémon mit Waffen. Das Spiel wurde von Pocket Pair entwickelt und lässt euch Pals fangen, damit ihr sie für weitere Kämpfe nutzen oder in eurem Camp schuften lasst.

Das Spiel ist ein Indie-Game und nur selten werden diese Art von Spiele zu einem Hit. Im Falle von Palworld war es also überraschend. Viele Spieler waren angetan vom neuen Konzept des Monsterfangens, und das spiegelte sich auch im Release wider.

Bis zu 2,1 Millionen Spieler stürmten die Server. Sogar Epic Games musste eingreifen, da die Server an ihre Grenzen stießen. Obwohl das Spiel so erfolgreich war, verrät der Community-Manager von Palworld, John Buckley, jetzt, dass sie zum Release nicht mit Lobpreisungen überhäuft wurden.

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Palworld: Feybreak – Trailer präsentiert kostenloses Update mit haufenweise neuen Inhalten

„Ich denke, viele Unternehmen könnten unter den Drohungen zusammenbrechen.“

Wie war der Release für das Team? Am Montag, dem 17. März 2025, sprach der Community-Manager von Palworld auf der Game Developer Conference über den Release des Spiels. Laut ihm war „es beliebt, Palworld zu hassen“.

Einer der Gründe war die Erscheinung von Palworld. Viele Fans glauben immer noch, das Spiel wurde mit KI erstellt, dabei ließ John Buckley verlauten: „Ich könnte hier stehen und Ihnen sagen, dass wir nicht mit AI Palworld generiert haben, aber mindestens fünf Leute in diesem Raum werden ‚Lügner‘ sagen. Aber genau das ist es. Wir haben es irgendwie aufgegeben, das zu wiederholen, aber wir haben es nicht getan, das verspreche ich […]“.

Die Anschuldigungen haben auch diverse Künstler und Designer mitgenommen, aus diesem Grund ging das Studio in die Offensive und veröffentlichte Einblicke aus der Entwicklung – vor allem der Designfindung.

Zusätzlich kämpft das Studio immer noch mit Plagiatsvorwürfen, das Spiel sei eine Kopie von Pokémon und habe viele Dinge geklaut. Nintendo ist davon überzeugt und hat sogar eine Klage gegen Pocket Pair erlassen. Die Strafe wurde auf 10 Millionen Yen, umgerechnet etwa 61.000 Euro festgesetzt. Trotz der Probleme macht das Studio aber weiter.

Abschließend lässt John Buckley verkünden, dass nicht viele Firmen diesem Druck standgehalten hätten. Viele wären in die Knie gegangen, doch das Studio von Palworld konnte all seine Mitarbeiter halten und das, weil sie ein enges und engmaschiges Unternehmen sind. Mehr zu Palworld findet ihr zudem hier: „Wen interessiert es, ob nur 5 Leute spielen?“ – Community Manager von Palworld erklärt, warum nicht jedes Spiel einen Live-Service bieten muss

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Kinder von WoW-Spielern sind gnadenlos: „Mama spielt wieder ihr Boomer-Spiel“

Wenn Kinder auf World of Warcraft schauen, dann kann das sehr niedlich sein – aber auch sehr erschütternd, wie manche Eltern verraten.

World of Warcraft ist alt – mit 20 Jahren sogar ziemlich alt für ein MMORPG. Das gilt auch für viele Spielerinnen und Spieler, die inzwischen extrem alt geworden sehr erwachsen geworden sind. Viele von ihnen haben inzwischen eigene Kinder und die bekommen mit, was die Eltern da am Rechner spielen. Doch wie reagiert die jüngere Generation eigentlich darauf, was da auf dem Bildschirm passiert?

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Im Subreddit von WoW wurde genau zu diesem Thema eine Diskussion angestoßen – und manche der Reaktionen sind einfach gnadenlos.

In bester „Okay, Boomer“-Manier bekommen manche Eltern zu spüren, wie es ist, wenn man nicht mehr das modernste Spiel zockt:

  • „Mein ältester Sohn (14) nennt WoW das „Boomer-Spiel meiner Mutter“ 🙁 Ich habe seinen Vater während WotLK im Spiel kennengelernt, zumindest davon denkt er, dass das recht cool ist.“ -_paxia_

Man kann gar nichts bauen – deswegen ist Minecraft besser als WoW

Andere Kinder können mit World of Warcraft gar nichts anfangen, weil es sich so grundlegend von anderen Spielen unterscheidet:

  • „Mein Sohn vergleicht es immer mit Minecraft und sieht einfach nicht, was das Spiel ausmacht, weil wir keine Dinge bauen können.“ -Wiseblood1978

Wieder andere Kinder dürften so manch einem Charakter ein wohl-warmes Gefühl bescheren. Denn wer weiß schon, wann diese Dame zum letzten Mal „Prinzessin“ genannt wurde:

  • „’Zeig mir die Prinzession, die Blumen sammelt!’ – Meine Töchter, wenn sie von meiner untoten Priesterin mit Kräuterkunde sprechen.“ -ToiletWarlord

Wer sich hingegen darüber beschwert, dass es in „WoW gar nichts zu tun gibt“, der kann sich vielleicht einfach nicht an den kleinen, schönen Dingen im Leben erfreuen:

  • „Mein Jüngster mag es, wenn ich in Dornogal vor der Bank sitze und die ganzen Mounts vorbeilaufen, er lacht immer hysterisch, wenn jemand mit dem AH-Mount vorbeirennt. Das ist einfach lustig anzusehen.“ – raulit21
Manch einer erfreut sich auch an vorbeilaufenden Reittieren.

Manche Kinder haben aber offenbar schon ein sehr ausgeprägtes Verständnis von Moral, wenn sie grundsätzliche Spielmechaniken so infrage stellen:

  • „Eine meiner Kern-Erinnerungen ist es, als mein kleiner Neffe WoW ausprobieren wollte. Wir haben einen Charakter erstellt und eingeloggt. Ich habe es für ihn übersetzt (wir sind nicht Englisch-sprachig) und er bekommt seine erste Quest, um ein paar Wildschweine zu töten.
    Nach ein paar Momenten des Kampfes tötet er eines und dann sage ich „Jetzt rechtsklicken wir“. Er macht das, sein Charakter kniet sich zum Looten hin und mein Neffe fragt:
    „Oh, beten wir jetzt für das Schwein, weil wir es getötet haben?“
    Ich habe mich in dem Moment so schlecht gefühlt und musste ihm erklären, dass wir nur die grauen Fetzen brauchen. Das ist immer bei mir hängengeblieben.“
    – SamaramomM

Junge Leute sind ein Problem für WoW: So amüsant die Geschichten auch zu lesen sind, tatsächlich hat World of Warcraft mit der Jugend ein Problem. Denn WoW tut sich ausgesprochen schwer darin, die nächste Generation für das MMORPG zu begeistern.

Das liegt zu einen daran, dass World of Warcraft ein recht altes Spiel ist, dessen Grafik-Stil mit neueren Spielen oft nicht mehr mithalten kann. Gleichzeitig benötigt WoW jede Menge Zeit und ist für Neulinge schlicht zu komplex und zu erschlagend. Bevor man in WoW die Grundlagen begriffen hat, kann man bereits 3 andere Spiele gemeistert haben.
Habt ihr auch Kinder, die euch beim Zocken beobachten? Wie reagieren sie auf World of Warcraft (oder andere alte Spiele)? Lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen.