5 Online-Spiele im April 2018, die wir empfehlen

Der April ist nicht nur der Monat des wechselhaften Dreckswetters. Es gibt auch schöne Seiten im Schmuddelmonat und die heißen Online-Games! Wie immer gibt’s ein paar interessante Online-Games, die sich diesen Monat lohnen. 

Das Jahr 2018 schreitet weiter voran und wieder gibt es einen Schwung Online-Games und MMOs, die auf Spieler warten. Im April gibt es eine große Neuerscheinung und ein paar dicke Updates für bekannte Games, die so wieder reizvoll werden und neue Gameplay-Features bieten.

TERA – Das optimale MMORPG-RPG für PS4 und Xbox One 

Sexismus MMO

Auf den Konsolen gibt es immer mehr hochwertige MMORPGs. Ab dem 3. April 2018 könnt ihr endlich auch das rasante Online-Rollenspiel TERA auf der PlayStation 4 und Xbox One zocken. 

Ein Kampfsystem wie geschaffen für Gamepads

TERA Mount Blesse

Das große Feature von TERA ist klar das actionreiche und dynamische Kampfsystem. In kaum einem MMO sind die Gefechte so rasant und spaßig. Anstatt einfach stur den Gegner ins Ziel zu nehmen und automatisch treffende Skills rauszuhauen müsst ihr hier gezielt zuschlagen sowie Angriffen ausweichen. 

Gerade im Kampf gegen die gigantischen “Big Ass Monsters” (BAMs) müsst ihr das Kampfsystem optimal beherrschen, um die Riesenviecher effektiv zu metzeln. Da das Kampfsystem so dynamisch ist, eignet es sich besonders gut für Gamepads. Daher haben die Entwickler sich Mühe gegeben und sowohl die Steuerung als auch das User-Interface optimal an die Konsolen angepasst. 

Solide MMORPG-Kost für Konsoleros

TERA stammt ursprünglich aus dem Jahr 2011 und erfindet das MMORPG-Rad nicht neu. Aber es bietet solide und motivierende Kost für Fans von Online-Rollenspielen. Und durch das exzellente Kampfsystem hebt es sich von vielen anderen Genre-Vertretern ab.

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Außerdem bietet TERA eine abwechslungsreiche Fantasy-Welt mit kuriosen Völkern. Wo sonst könnt ihr sexy Dämonen und putzige Hamster spielen? Dazu kommen noch eine Reihe starker Klassen, die eine jeweils einzigartige Herangehensweise fordern. 

Wenn Ihr mehr wissen wollt, hier ist unser Review: Lohnt sich TERA auf der PS4? Es macht Laune, aber es gibt einen Haken

TERA-konsole-02

Bei den Spielern kommt die Konsolen-Version bislang gut an und die Server sind gut gefüllt. Wer also Bock auf ein gutes MMORPG mit außergewöhnlichem Kampfsystem hat, kann mit TERA nichts falsch machen. Zumal das Game noch free2play ist. 

Auf Seite Zwei geht es weiter mit einem düsteren Shooter. 

Destiny 2: Silikonneurom – Was kann die neue Nightfall-exklusive Sniper?

Mit dem März-Update hielten auch die exklusiven Dämmerungsstrike-Belohnungen Einzug in Destiny 2. Die erste erhältliche Nightfall-Prämie ist das Scharfschützengewehr Silikonneurom. Was kann diese neue Sniper?

Mit Erscheinen des Updates 1.1.4 für Destiny 2 können sich die Hüter auf die Jagd nach Dämmerungs-exklusiven Prämien machen, die man ausschließlich nach einem erfolgreichen Abschluss des Dämmerungsstrikes erhalten kann.

Jeder Endgegner eines Dämmerungsstrikes hat nun einen seltenen Gegenstand in seinem Loot-Pool, der optisch an ihn angelehnt ist und bei seinem Ableben mit ein wenig Glück auf jeder Schwierigkeitsstufe des Nightfalls für die Hüter droppen kann.

destiny-2-pyramidion

Die erste erhältliche exklusive Prämie ist das Scharfschützengewehr Silikonneurom. Wie schlägt sich diese neue Sniper in der Praxis?

Das Silikonneurom

Das Silikonneurom ist ein legendäres Scharfschützengewehr aus dem Loot-Pool der besonderen Dämmerungs-Prämien und kann in der Nightfall-Version des Pyramidion-Strikes erlangt werden. Mit steigendem Strike-Highscore erhöht sich dabei auch Eure Chance auf diese einzigartige Sniper.

Das macht das Silikonneurom aus

Bei der Silikonneurom handelt es sich um ein exzellentes Scharfschützengewehr mit hoher Schlagkraft. Obwohl diese Sniper ausschließlich über eine PvE-Aktivität erlangt werden kann, sind ihre Perks perfekt auf den Schmelztiegel zugeschnitten.

Destiny 2 Silikonneurom 1

Mit einem Setup aus den Perks Pfeilspitzenbremse, Weitmündiger Magazinschaft und Schnappschussvisier habt Ihr im Prinzip die aktuell beste Sniper für das PvP zusammen, die selbst dem bisherigen Schmelztiegel-Platzhirsch Maxime XI von der Neuen Monarchie Konkurrenz macht.

Destiny 2 Silikonneurom 2

Durch diese Perk-Kombination blickt Ihr bereits nach Sekundenbruchteilen durch Eure Visiereinrichtung – ein unschätzbarer Vorteil in Hüter-Duellen. Das Schwanken der Zielfernrohr-Ansicht fällt dabei minimal aus, die Zoom-Stärke eignet sich optimal für Schmelztiegel-Gefechte. Auch der Aim-Assist der Waffe ist (auf Konsolen) deutlich spürbar und vereinfacht den ein oder anderen Kill.

Für wen eignet sich diese Sniper?

Die Waffe ist aktuell ein absolutes Must-Have für alle Scharfschützen im PvP von Destiny 2. Sie schlägt sich hervorragend im Schmelztiegel-Alltag und jeder, der eine Schwäche für das Snipen hat, sollte dieses Gewehr definitiv ausprobieren, sofern man es in seinem Besitz hat.

Im PvE ist das Silikonneurom nur eines von vielen soliden Scharfschützengwehren und zählt nicht zu den absoluten Top-Favoriten.

Was haltet Ihr von dieser Sniper? Lohnt sich der Grind für diese Waffe?


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Sturm und Drang in Destiny 2 – So ändert sich bald das dynamische Duo

So findet Ihr die 3 Tier-Begleiter in Far Cry 5 und setzt sie richtig ein

Eines der coolsten Features von Far Cry 5 sind NPC-Begleiter, die Euch im Kampf gegen die Kultisten von Eden’s Gate zur Seite stehen – darunter Sprengstoff-Experten, Scharfschützen und Piloten. Aber auch auf tierische Hilfe könnt Ihr Euch in der Not verlassen. Wir stellen Eure besten Freunde auf vier Pfoten vor. So findet Ihr Boomer, Cheeseburger und Peaches und setzt sie richtig ein.

In Far Cry 5 stehen Euch auf Eurem Feldzug gegen den Kult neun Weggefährten zur Auswahl, die Ihr nach und nach freischalten könnt. Mit dem Perk “Führung”  könnt Ihr sogar zwei Helfer gleichzeitig auf Eure Abenteuer mitnehmen. Einige der besten Begleiter sind dabei Tiere. Jedes davon verfügt über individuelle Fähigkeiten und kann Euch so in einer Vielzahl von Situationen von großer Hilfe sein oder sogar Euer eigenes Fell retten.

Far Cry 5 Grizzly

Wir zeigen, welcher tierische Begleiter für Euch der richtige ist und wie Ihr diesen freischalten könnt.

Eure treusten Gefährten auf vier Pfoten

Euer erster Schritt auf dem Weg zu den pelzigen Begleitern ist der Prolog. Habt Ihr die Insel befreit und diesen somit gemeistert, entfaltet sich das Spiel und Ihr erhaltet freien Zutritt zu allen drei Regionen auf der Karte. Jede der drei Gegenden beherbergt dabei ein eigenes Tier, das Ihr durch das Absolvieren einer entsprechenden Quest freischalten könnt. Danach sind die Tiere im Menü unter dem Punkt Helferauswahl verfügbar und Ihr könnt sie auf Eure Abenteuer mitnehmen.

Boomer – Der Hund
Boomer FC5

Was kann Boomer? 

Boomer kann Feinde in der Umgebung automatisch markieren. Des Weiteren kann er Gegner entwaffnen und schleppt Euch sogar gelegentlich das Geld, Waffen oder Munition Eurer Kontrahenten an. Außerdem kann er Eure Widersacher auf den Boden reißen und lautlos ausschalten.

Ferner verschreckt Boomer Bären und bildet zusammen mit Peaches ein unschlagbares Duo, wenn es darum geht, ganze Camps im Stillen auszulöschen.

Wie und wo bekommt man den Hund?

FC5 Boomer Location

Boomer freizuschalten, ist keine Raketenwissenschaft. Ihr müsst Euch zu Rae-Rae’s Kürbisfarm begeben, die wir für Euch auf der Karte markiert haben. Das einzige, was Ihr dann noch tun müsst, ist die Farm von den dort ansässigen Kultisten zu säubern. Sobald die Farm befreit ist, könnt Ihr Boomer streicheln. Danach wird er bereits zu Eurem treuen Begleiter.

Für wen eignet sich Boomer als Begleiter?

Boomer eigenet sich besonders für verdeckt operierende Widerstandskämpfer. Solange Ihr ihm nicht ausdrücklich befehlt, einen Gegner anzugreifen, wird er nicht von Feinden bemerkt und löst keinen Alarm aus. Durch die Feindmarkierung vereinfacht er das Schleichen für sein neues Herrchen oder Frauchen und kann sogar selbst einzelne Feinde unbemerkt ausschalten. Der perfekte Freund für alle Stealth-Spieler.

Peaches – Die Raubkatze
Peaches FC 5

Was kann Peaches? 

Diese Raubkatze kann Gegner absolut lautlos erledigen und bleibt zudem im hohen Gras unentdeckt. Aber auch bei einer offenen Konfrontation wird die Berglöwin ihrer Rolle als mächtiger Prädator gerecht. Mit den meisten Kultisten macht sie auch so kurzen Prozess.

Außerdem hält sie Euch Wölfe vom Hals! Gemeinsam mit Boomer kann sie ganze Areale auslöschen, bevor jemand auch nur Verdacht schöpfen kann. Zusammen sind die beiden ein echtes Dream-Team.

Wie und wo bekommt man die Berglöwin?

Um Peaches freizuschalten, müsst Ihr Euch zur Peaches-Tierpräparation begeben, die wir für Euch auf der Karte gekennzeichnet haben. Seid Ihr dort angekommen, müsst Ihr Euch mit ihrem Besitzer unterhalten. Das triggert die entsprechende Quest “Komm her, Miez, Miez.”.

Diese Quest ist an sich sehr einfach. Es empfiehlt sich jedoch, sie bei Tageslicht zu absolvieren. Alles, was Ihr tun müsst, ist Peaches mithilfe eines endlosen Vorrats an Ködern zurück zur Tierpräparation zu locken. Schmeißt einfach alle paar Meter einen Köder auf den Boden und die Raubkatze wird Euch folgen.

Auf Eurem Rückweg wird der Kult einige Male auftauchen und versuchen, Euch das Leben schwer zu machen. Es sollte jedoch kein großes Problem darstellen, die Sektenanhänger abzuwehren. Habt Ihr es schließlich zurückgeschafft, wird der Kult ein letztes Mal einen Großangriff starten. Sobald Ihr die Angreifer besiegt habt, gehört auch dieser Begleiter fortan zu Euren treuen Helfern.

FC 5 Peaches Location

Für wen eignet sich Peaches als Begleiter?

Die Berglöwin eignet sich hervorragend für einen versierten Spielstil. Sowohl Freunde des verdeckten Vorgehens als auch Spieler, die eine direkte Konfrontation nicht scheuen, werden mit diesem Begleiter über weite Strecken glücklich. Denn diese Raubkatze kann situationsabhängig für beide Herangehensweisen genutzt werden. Zwar ist sie nicht so mächtig wie der Bär oder agiert überall so unbemerkt wie der Hund – sie verkörpert jedoch eine gesunde Mischung aus Boomer und Cheeseburger und ist ein durchaus gelungener Allrounder.

Cheeseburger – Der Bär

Cheeseburger FC5

Was kann Cheeseburger?

Dieser Bär ist der perfekte Tank. Mit seinen mächtigen Nahkampfangriffen zerfleischt er praktisch alles, was ihm in die Quere kommt, lenkt gleichzeitig feindliche Attacken auf sich und hält dabei auch noch immensem Schaden stand. Er kann die meisten regulären Feinde mit nur einem Prankenhieb ausschalten und eignet sich perfekt zum Eliminieren von schweren Gegnern oder zum Ausheben ganzer Camps.

Wie und wo bekommt man den Grizzly?

Um Cheeseburger als Gefährten freizuschalten, müsst Ihr Euch zunächst zum F.A.N.G.-Zentrum begeben, welches wir für Euch auf der Karte markiert haben. Einmal dort angekommen, müsst Ihr das Zentrum nun von den Anhängern des Kults befreien. Sobald das erledigt ist, sprecht mit einem der dortigen Mitarbeiter. Von ihm bekommt Ihr dann die entsprechende Quest “Das Recht, Waffen zu tragen.”.

Im Rahmen dieser Quest müsst Ihr einen Lachs fangen und diesen an den Bären verfüttern. Habt Ihr Cheeseburger den Fisch vor die Nase gelegt, wird er ihn genüsslich verspeisen und sieht Euch fortan als Freund an. Doch der Kult will es anschließend nochmal wissen und startet einen Angriff. Schafft Ihr es, diesen abzuwehren, habt Ihr in Cheeseburger einen neuen treuen Begleiter gefunden.

FC5 Cheeseburger Location

Für wen eignet sich Cheesburger als Begleiter?

Der Bär eignet sich perfekt für Leute, die einen aggressiven Spielstil bevorzugen und die keinen großen Wert auf lautloses Vorgehen legen. Er ist eine absolute Killermaschine, füllt aber auch die Rolle eines Tanks bestens aus, sodass sein Herrchen oder Frauchen in aller Ruhe die panisch davon rennenden Feinde ausknipsen können.

Welcher der drei ist Euer Favorit? Oder verlasst Ihr Euch eher auf die Hilfe menschlicher Gefährten?


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Die Spieler in Far Cry 5 sind verrückt nach der Schaufel!

Neue Karten in Hearthstone: Priester bekommen 2 mächtige Legendaries

Mehr Karten vom Hexenwald aus Hearthstone wurden veröffentlicht. Besonders Priester können sich freuen – ihre Karten erlauben finstere, neue Möglichkeiten.

In diesem Monat soll die neue Hearthstone-Erweiterung „Der Hexenwald“ erscheinen. Wie üblich veröffentlicht Blizzard immer mehr neue Informationen und Karten zur Erweiterung. Zuletzt gab es ein paar neue Karten, über die sich vor allem Priester freuen dürften. Wir zeigen euch die neuen, legendären Diener des Priesters – aber auch ein paar Karten für den Krieger.

Auf Priester wartet das schaurige Legendary Die Dame in Weiß. Für 6 Mana hat sie zwar nur Werte von 5/5, kommt allerdings mit einem mächtigen Kampfschrei daher: Wirkt Inneres Feuer auf jeden Diener in Eurem Deck. Im Klartext bedeutet das, dass die Angriffskraft jedes Dieners im Deck gleich seiner Lebenspunkte wird. Besonders große Spott-Diener, die meist viel Leben und wenig Angriffskraft besitzen, werden damit eine mächtige Bedrohung.

Ebenfalls für Priester ist das neue Legendary Chameleos. Dieser Wildtier-Diener für 1 Mana hat Werte von 1/1, allerdings wird man ihn wohl nie so ausspielen. Denn sein Kartentext sorgt dafür, dass sich Chameleos zu Beginn jedes Zuges in eine zufällige Karte von der Hand des Gegners verwandelt! So ist es möglich, besonders fiese Karten zu kontern. Spielt man Chameleos nicht aus, hat man jede Runde ein bisschen Einsicht in die Hand des Gegners und kann die eigene Strategie anpassen.

Krieger bekommen eine neue Waffe spendiert, die Axt des Holzfällers. 2 Mana für 2 Angriff und 2 Haltbarkeit ist solide, der Todesröcheln-Effekt sorgt für einen zusätzlichen Boost, denn ein zufälliger, befreundeter Diener mit Eifer erhält +2/+1.

Von den Waffen Gebrauch machen kann der epische Zauber Deadly Arsenal. Für 6 Mana wird eine Waffe aus dem Deck aufgedeckt und anschließend der Schaden sämtlichen Dienern zugefügt (einschließlich der eigenen). Wer genau weiß, welche Waffe noch im Deck verbleibt, hat damit einen der mächtigsten Bordclears im Spiel.

Als neuen legendären Diener bekommen Krieger den Finsteren Kanonenturm. Für 7 Mana hat er Werte von 3/8, kann allerdings nicht angreifen. Dafür verursacht er jedes Mal 3 Schadenspunkte an einem zufälligen Feind, wenn der Kanonenturm Schaden erleidet. Wer den Schaden also geschickt aufteilt – oder dem Turm Spott verleiht – kann daraus mächtige Boni ziehen.

Was haltet ihr von den neuen Karten? Welche Klasse hat eurer Meinung nach bisher am besten abgeschnitten?


Habt ihr schon die mächtigen Jägerkarten gesehen? Da kommt was Dickes auf uns zu …

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

SWTOR 6.0 wird große Erweiterung, dreht sich um Imperium vs. Republik

Die Story in Star Wars: The Old Republic geht mit der nächsten Erweiterung 6.0 zurück zu ihren Wurzeln. Im Vordergrund soll ein Krieg zwischen der Republik und dem Imperium stehen.

In einem Twitch-Livestream wurde von Bioware, Eric Musco und Charles Boyd, bestätigt, wonach sich viele Fans zuletzt sehnten. Rufe nach einer traditionellen Erweiterung wurden größer und diese wurden nun erhört. SWTOR 6.0 wird kein Content-Häppchen, sondern das nächste, große Addon zum Star Wars MMORPG. Es soll den Kern-Konflikt zwischen den beiden Fraktionen, Imperium und Republik, wieder neu beleben.

Insider-Quellen hatten zuvor verlauten lassen, dass BioWare SWTOR wohl zugunsten des neuen Shooters Anthem aufgeben wolle. Dieses Gerücht bewahrheitet sich erstmal nicht.

Vor dem Release von 6.0 kommen noch mindestens 5.9 und 5.10

Nach dem Patch 5.8, der im März einen knackigen Raid brachte, steht als nächstes mit 5.9 die Nathema-Verschwörung an. Dieser Patch wird die gleichnamige Story zum Abschluss bringen. Das Update wird Anfang Mai veröffentlicht und soll das MMO um neue Aufwertungen, einen Flashpoint und die alten Gefährten Felix Iresso, Mako sowie Akaav bereichern.

Laut Bioware wird 5.9 aber nicht das letzte größere Update sein, bevor die Erweiterung kommt. Es erwartet die Spieler vorher noch die Inhalts-Erweiterung 5.10.

Und dem PvP möchte man sich auch annehmen. Im Gespräch sind eine neue Warzone, PvP-Events, neues PvP-Gear und Verbesserungen im Ranglisten-Modus. Gelehrte und Hexer dürfen überdies demnächst mit einem Buff rechnen.

Ein Release-Datum für SWTOR 6.0 wurde nicht genannt. Lediglich der Hinweis, dass dieses bereits feststünde.

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Ihr wollt bis dahin Abwechslung? In The Elder Scrolls Online erscheint mit Summerset bald die nächste Erweiterung.

Quelle(n):
  1. swtor.com
  2. reddit.com

The Division: Classified Stürmer in 1.8 – So bastelt ihr ein Top-Set

Eines der beliebtesten Sets im Endgame von The Division ist das geheime Stürmer-Set. Dieses ist ein starkes Upgrade zum normalen Stürmer und gilt als eines der besten Sets in The Division 1.8.

Mit dem zweiten Global Event, Assault, fand der Classified-Stürmer seinen Weg ins Spiel und gehört seitdem zu den stärksten und beliebtesten Sets. Die Boni eignen sich gleichermaßen für PvP und PvE und machen ihn zu einem guten DPS-Set, welches gleichzeitig den Spieler am Leben halten kann.

Voraussetzung für eine effektive Nutzung ist aber ein gutes Zielvermögen der Spieler.

Das ist der geheime Stürmer

Ihr benötigt zunächst alle 6 Teile des Classified-Sets. Normale Stürmer-Teile reichen nicht aus. Falls Ihr das Global Event noch nicht gespielt habt und nicht bis zum nächsten warten wollt, haben wir hier ein paar Tipps, wie ihr am besten Classified-Gear farmen könnt.

Der Stürmer hat folgende Boni:

  • 2-Set-Bonus: 20% Stabilität
  • 3-Set-Bonus: 10% Rüstungsschaden
  • 4-Set-Bonus: Jeder aufeinanderfolgende Treffer fügt 1% mehr Schaden zu. Der Bonus kann bis zu 100% erreichen. Fehlschüsse vermindern ihn um 2%. Der Bonus kann durch EMP unterbrochen werden und geht beim Verlassen des Kampfes verloren.
  • 5-Set-Bonus: 10% Stabilität, 5% Rüstungsschaden
  • 6-Set-Bonus: Jeder Treffer gewährt einen Selbstheilungsbonus von 0,02% der maximalen Gesundheit pro Sekunde. Dieser Bonus erhöht sich für je 3000 Ausdauer um 0,05%. Der Effekt kann bis auf 100 Treffer gestapelt werden. Verpasste Schüsse reduzieren den Bonus um 1 Stapel und der Bonus wird jede Sekund um 2 Stapel reduziert.
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Diese Boni machen das Set so stark

Der Stabilitäts-Bonus hilft Euch spürbar dabei, eure Treffer besser zu landen. Dieser kann Waffen kontrollierbar machen, die sonst als anstrengend zu spielen gelten.

Zusätzlicher Rüstungsschaden mag im PvP zwar keine großartigen Vorteile mit sich bringen, im PvE ist der Bonus aber nützlich und lässt euch die Panzerung Eurer Feinde schneller zerstören.

Seit-Bonus 4 und 6 sind der entscheidende Punkt dieses Sets. Ihr baut sowohl einen zusätzlichen Schadens-Buff, als auch eine konstante Heilung auf. Die Stärke dieser Heilung hängt von Eurem Ausdauer-Wert ab und natürlich davon, wie gut Ihr trefft.

Wir stellen Euch 2 Varianten des geheimen Stürmers vor.

Der PvE-Stürmer – So fliegt ihr durch die Missionen

Unser Build hat 6652 Schusswaffen, 6102 Ausdauer und 2948 Elektronik. 

Zwar habt Ihr nicht den maximalen Heilungsboost, dieser reicht aber für den Großteil aller Aktivitäten aus.

Der Schusswaffenwert erzeugt gepaart mit dem Stürmer-Bonus einen extrem hohen Schadens-Output, mit dem man sich nahezu übermächtig fühlt.

Diese Stats braucht Ihr auf den Rüstungsteilen:

  • Panzerweste: Gegnerischer Rüstungsschaden, Lebenspunkte und Munition
  • Maske: Gegnerischer Rüstungsschaden und Schaden gegen Elite
  • Knieschoner: Lebenspunkte, Schaden gegen Elite, In-Brand-Widerstand undExtra-Tötungs-EP
  • Rucksack: Lebenspunkte und Munition
  • Handschuhe: Sturmgewehrschaden, gegnerischer Rüstungsschaden und Crit-Chance
  • Holster: Lebenspunkte/Nachladetempo

Bei den Gear-Mods Ihr darauf achten, die angepeilten Werte zu erreichen. Wir nehmen violette Mods mit Schaden gegen Elite, um gerade bei Übergriffen und Missionen so viel Schaden wie möglich auszuteilen. Auf allen Leistungs-Mods entscheiden wir uns für Erste-Hilfe-Selbstheilung.

Für legendäre Missionen solltet Ihr andere Gear-Mods nehmen, da hier nicht nur Elite-Gegner auf Euch warten. Wir empfehlen Mods mit Lebenspunkten, um Eure Zähigkeit zu erhöhen.

The Division – Stürmer PvE

Die Waffen des Builds 

Unser Set wird mit 2 M4-Leichtversionen gespielt.

Die M4 gilt aber als eine der besten Waffen im ganzen Spiel. Dank hoher Feuerrate und kontrollierbarem Handling lässt sich mit ihr der Stürmer-Bonus schnell aufbauen.

  • M4-Leichtversion mit Zerstörerisch (Rüstungsdurchdringung +15%), Empfänglich (Bei einer Entfernung von unter 10 Metern zum Ziel wird der Schaden um +10% erhöht) und Bösartig (Schaden gegen Elite-Gegner und Bosse wird um +10% erhöht)
  • M4-Leichtversion mit Empfänglich, Räuberisch (Beim Töten von Gegnern regeneriert Ihr 20 Sekunden lang um 35% eures Lebens) und Entschlossen (Töten von Gegnern reduziert den Cooldown aller Fertigkeiten um 7,5%).

Bei den Waffen-Mods erhöhen wir den Kopfschussschaden durch Visier und Schalldämpfer, ansonsten habt Ihr freie Wahl. Mehr Stabilität? Mehr Nachladetempo, oder doch mehr Crit-Schaden? Eure Entscheidung.

Solltet Ihr Probleme haben, den Kopf zu treffen, könnt Ihr auch komplett auf Crit-Schaden gehen.

Unsere Primärwaffe ist zum reinen Schaden austeilen, die zweite dient als “Support”. Räuberisch verstärkt den Heil-Effekt Eures Stürmers und hilft so zusätzlich zu überleben. Durch Entschlossen habt Ihr nahezu keine Cooldown-Zeiten mehr. Eure Links lassen sich häufiger zünden, Ihr könnt euer Team also mit diesen zusätzlich unterstützen.

Sollten Euch keine M4 zur Verfügung stehen, haben wir hier ein paar Alternativen parat.

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Die Fähigkeiten

Die Fertigkeiten:

  • Heilposten mit Immunisierer
  • Erste-Hilfe mit Doping-Spritze
  • Erholungslink 

Die Charakter-Talente:

  • Rettungsmedizin
  • Adrenalin
  • Präzision
  • In Bewegung

Ihr könnt gut zielen? Probiert den PvP-Stürmer

Mit unserem PvP-Build kommen wir auf 7026 Schusswaffen, 6060 Ausdauer und 2961 Elektronik.

Hinweis: Für die PvP-Modi Last Stand und Skirmish benötigt ihr aufgrund der Werte-Normalisierung 6300 Ausdauer, um nicht unter den angepeilten 6000 zu landen.

Diese Stats braucht Ihr auf den Rüstungsteilen:

  • Panzerweste: Exotische Schadensminderung, Lebenspunkte und Munition
  • Maske: Exotische Schadensminderung und In-Brand-Widerstand
  • Knieschoner: Lebenspunkte, In-Brand-Widerstand, Unter-Schock-Widerstand und Desorientiert-Widerstand
  • Rucksack: Lebenspunkte und Munition
  • Handschuhe: MP-Schaden, Crit-Schaden und Crit-Chance

Eure Gear-Mods sollten exotische Schadensminderung haben. Dieser Wert reduziert jeglichen Schaden, der nicht durch Waffen verursacht wurde. Ihr werdet sicher Prädator-Spielern begegnen, die Euch Probleme bereiten können. Auf den Leistungsmods nehmen wir hier ebenfalls Erste-Hilfe-Selbstheilung.

The Division – Stürmer PvP

Die Waffen des Sets

Im PvP haben wir uns für die House entschieden, da die Kämpfe deutlich öfter auf kurze Distanzen stattfinden. Die House hat hier ihre Stärken, mit zusätzlichem Bonus auf Crit-Chance und hohem Crit-Schaden.

  • Das Haus mit Empfänglich (Bei einer Entfernung von unter 10 Metern zum Ziel wird der Schaden um +10% erhöht) und Tödlich (Crit-Schaden +15%)
  • Das Haus mit Räuberisch (Beim Töten von Gegnern regeneriert Ihr 20 Sekunden lang um 35% eures Lebens) und Tödlich

Achtet bei den Waffen-Mods, so viel Crit-Schaden wie möglich zu nehmen.

Das Prinzip ist das gleiche: Die erste House dient zum Schaden austeilen, die zweite soll mit Räuberisch eure Heilung verstärken. Tötet einfach einen Gegner mit dieser und wechselt dann auf Eure Primärwaffe,  denn Räuberisch heilt euch 20 Sekunden lang zusätzlich.

Die Fähigkeiten

Die Fertigkeiten:

  • Heilposten mit Immunisierer
  • Erste-Hilfe mit Doping-Spritze
  • Erholungslink 

Die Charakter-Talente:

  • Rettungsmedizin
  • Konter
  • Präzision
  • In Bewegung

Dieser PvP-Build eignet sich sowohl für die DZ, als auch für die PvP-Modi Last Stand und Skirmish. Inspiriert ist der Build von MarcoStyle, der in seinem Video ausführlich auf das Stürmer-Set eingeht.

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Tipps für den geheimen Stürmer

  • Wenn Ihr zu leicht sterbt, probiert das Set mit 9000 Ausdauer. Euer Heil-Buff wird stärker und Ihr haltet allgemein mehr aus. Leider müsst Ihr dann auf Waffen-Talente wie Empfänglich verzichten und Ihr verursacht weniger Schaden.
  • Schrotflinten als Sekundärwaffe: Wenn Ihr zuerst üben wollt, empfehlen wir die Showstopper und die SASG-12 K Taktik. So könnt Ihr den Schadens-Buff schnell aufbauen.
  • Nahrungsmittelkonserven: Diese verstärken den Heil-Buff des Stürmers um 40%. Wenn Ihr mal in Not seid, esst einfach “Spinat” und Eure Heilung wird deutlich verstärkt.

Wie findet ihr den Classified-Stürmer? Habt ihr andere Varianten? Schreibt sie in die Kommentare.


The Division: So erstellt ihr einen innovativen AlphaBridge-Build in 1.8

Der Kraken in Sea of Thieves: Tipps zum Finden und Bekämpfen

Der Kraken zählt in Sea of Thieves zu den besonderen Gegnern. In dieser Übersicht zeigen wir Euch das Wichtigste, was Ihr über das Tier wissen müsst.

Angekündigt wurde der Kraken in Sea of Thieves als unberechenbarer Schrecken aus der Tiefe, der schwer zu finden und noch schwerer zu bekämpfen sein soll. Wenige Stunden nach Release von Sea of Thieves wurde allerdings schon der erste Kraken erfolgreich bekämpft.

Für den Kampf besorgt Ihr Euch am besten viele Kanonenkugeln, Bananen und zur Sicherheit auch ein paar Bretter, um eventuelle Löcher im Schiff zu flicken. Es besteht die Chance, dass Euer Schiff bei diesem Kampf zerstört wird und absäuft.

Ist es möglich, den Kraken aktiv zu suchen und zu finden?

Bisher ist in der Community von Sea of Thieves noch keine Möglichkeit bekannt, um die Begegnung mit dem Kraken gezielt auszulösen. Es gibt allerdings ein paar Vermutungen in Bezug auf den Kraken-Encounter.

  • Spieler glauben, dass man das Tier eher triggert, wenn man mit einer 4-Mann-Galeone unterwegs ist. Mit einer 1-Mann-Schaluppe sollen die Chancen auf die Begegnung mit einem Kraken geringer sein.
  • Außerdem sollen Ansammlungen mehrerer Schiffe das Event mit dem Kraken wahrscheinlicher triggern.

Ihr merkt, dass sich der Kraken nähert, wenn sich das Wasser plötzlich dunkel verfärbt. So dunkel, dass Ihr nichts unter Wasser erkennen könnt, wenn Ihr vom Schiff aus ins Wasser blickt. Wer hier nicht schnell entkommt, muss sich im Kampf mit dem Unterwasserbewohner auseinandersetzen.

Sea of Thieves Kraken Titel

Der Kampf gegen den Kraken

Schmeißt der Kraken seine Tentakel in die Luft, seid Ihr schon mitten im Kampf. Sucht Euch jetzt zusammen mit Eurer Crew einen nach dem anderen Tentakel aus, auf den Ihr Eure Angriffe fokussiert. Um Schaden zu verursachen, eigenen sich Schüsse mit der Kanone (mit Kugeln, nicht mit Crew-Mitgliedern), Gewehre und andere Waffen aus Eurer Auswahl.

So macht Ihr einen Tentakel nach der Tentakel platt, bis schließlich keine mehr über dem Wasser sichtbar ist. Jetzt sollte das Meer wieder seine natürliche Farbe annehmen und sich von dem Schwarz verabschieden.

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Tentakeln mit Mund halten Spieler fest

Manche der Tentakeln sind mit Mündern ausgestattet, die Spieler ansaugen und festhalten können. Ihr solltet Eurer Crew schnell klar machen, wenn Ihr darin gefangen seid. Denn im Mund gefangen erleidet Ihr konstanten Schaden.

Sea of Thieves Kraken Mund

Greift Eure Crew den entsprechende Tentakel an, werdet Ihr ausgespuckt und fallt ins Meer.

Fokussiert Tentakeln, die das Schiff angreifen

Wenn gerade kein Spieler gefangen ist, solltet Ihr die Arme des Kraken attackieren, die Eurem Schiff schaden. Manchmal nutzt der Kraken einen seiner Arme, um Euer Schiff damit zu umschlingen und Schaden zuzufügen. Hier solltet Ihr schnell handeln und diese Tentakel vernichten, damit Ihr nicht untergeht.

Repariert Euer Schiff!

Während des Kampfes wird Euer Schiff immer wieder beschädigt. Es ist hilfreich, ein Crew-Mitglied zum Reparieren abzustellen, damit Ihr dem Kraken nicht zum Opfer fallt.

Sea of Thieves Schiff reparieren

Kämpfe werden offenbar schwieriger

Spieler berichten davon, dass die ersten Begegnungen mit dem Kraken noch recht ruhig verlaufen sollten. Das sieht man im oben eingebetteten Video. Bekämpft man den Kraken öfter, sollen seine Fähigkeiten verbessert werden. Das berichten Spieler, die bereits mehrfach eine Begegnung mit diesem Monster hatten.

Loot für den Kraken-Kill?

Als Belohnung dafür, dass Ihr den Kampf gegen den Kraken gewonnen habt, gibt es bisher nur ein Achievement für Sea of Thieves. Es ist möglich, dass die Entwickler hier noch nachbessern.

Sea of Thieves Schatz Verstecken

Als Gerüchte kursieren bereits Quest-Geber, die sich auf Kraken-Kämpfe spezialisieren und Quests dafür verteilen.

Den Kranken umgeben also auch in Sea of Thieves noch einige Geheimnisse und Mysterien!


Ruderboote und Minigames – 15 Ideen, die Sea of Thieves gut tun würden

Das steckt im nächsten Update 2.01 bei Monster Hunter World

Das Update 2.01 von Monster Hunter: World wird den hartnäckigen Drachentöter-Bug und weitere kleinere Bugs fixen. Das hat Capcom jetzt angekündigt.

Die Patch-Wellen für Monster Hunter: World rollen immer weiter. In der nächsten Woche soll ein weiteres, kleineres Update kommen, das vor allem Freunde des Bogen freuen wird.

monster hunter world deviljho

Nach dem großen Balance-Patch 2.0 (PS4) und 2.0.0.0 (XB One), bei dem fast alle Waffen diverse Veränderungen erfahren haben, kommt jetzt ein kleinerer Patch. Dieser behebt neben kleineren Fehlern den lang bekannten Drachentöter-Bug vollständig.

Nach hinten schießen? Kein Problem!

Normalerweise ist die Zielreichweite, in der man die starke Bogen-Fähigkeit Drachentöter abfeuern kann, auf einen bestimmten Winkel beschränkt.

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Das soll verhindern, dass Spieler ihre Pfeile nach hinten schießen können.

Allerdings ermöglichte ein Bug es den Spielern, den Drachentöter in jede mögliche Richtung abzuschießen, wie man es in diesem Demonstrationsvideo sehen kann:

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Dieser Bug wurde in dem letzten großen Update behoben, allerdings führte dies zu einem anderen spezifischen Problem.

Wenn das Fadenkreuz auf ein Ziel ausgerichtet war und danach schnell der Drachentöter-Angriff ausgeführt wurde, konnte es vorkommen, dass der Charakter nicht mehr in die Richtung des Fadenkreuzes schauen konnte.

Das wird mit dem nächsten Patch gefixt und man wird ab 2.01 / 2.0.0.1 in der Lage sein, den Drachentöter in die Richtung des Fadenkreuzes abzuschießen, selbst wenn der Charakter gerade nicht in diese Richtung schaut.

monster hunter world bogen

Wenn das Fadenkreuz aber außerhalb des erlaubten Angriffswinkels bewegt wird, dann wird der Drachentöter in die Richtung abgefeuert, in die der Charakter ausgerichtet ist.

“It’s not a bug, it’s a feature”

Bei einem Inventar-Bug hat Capcom beschlossen, den Weg der reversen Implementierung der Inhalte zu gehen und hat den Bug kurzerhand zur Feature umdesignt.

Bei der Auswahl der Rüstung während der Arena-Quests kam es vor, dass die Reihenfolge der Objektfenster sich veränderte.

  • Von der Standardposition des Cursors werden bei der Überprüfung der Objektinfos Objekte von links nach rechts aufgelistet.
  • Dann werden die Standardobjekte in folgender Reihenfolge erscheinen: Wetzstein, Fangnetz, Angelrute und Grillspieß.
  • Als letzte Objekte werden die Spezialwerkzeuge von links nach rechts gelistet.

Weitere kleinere Bugs, die mit dem Update gefixt werden, hat Capcom in den Patch Notes nicht aufgelistet.

Wann der neue Patch zu Monster Hunter World kommt, ist noch nicht so ganz klar. Capcom spricht von der ersten Woche im April.


Für eine Übersicht aller Änderungen, die mit dem März-Update nach Monster Hunter: World kamen, schaut mal in unserem Artikel dazu vorbei:

Das alles steckt im 1. kostenlosen DLC von Monster Hunter World

Quelle(n):
  1. MHW Homepage

April, April! – Die 10 lustigsten Aprilscherze aus Online-Spielen 2018

Jedes Jahr versuchen Entwickler, Publisher und auch Fans sich dabei zu überbieten, wer mit den bescheuertesten, lustigsten und verrücktesten Ideen zum 1. April punkten kann. An dieser Stelle stellen wir euch die komischsten Einfälle aus 2018 im Onlinespiele-Bereich vor.

Gaijin Enterntainment – endlich mit U-Booten fahren!

Was hat euch bei War Thunder immer gefehlt, wenn ihr nicht gerade mit Panzern den Boden unsicher macht oder mit Flugzeugen durch die Luft fliegt?

War Thunder - Silent Thunder

Richtig! Die bunte Unterwasserwelt unsicher zu machen. Der erste offene Test zu diesem spaßig nassen Vergnügen namens Silent Thunder findet heute statt. Setzt eure Kapitänsmütze auf und taucht ein in unendlich tiefen Spielspaß: Silent Thunder ist wie War Thunder, aber mit U-Booten.

Cuisine Royale – der bessere Koch gewinnt!

PUBG und Fortnite sind beide Vertreter des  populären Genres Battle Royale. Nur einer kann überleben und über die anderen Spieler triumphieren. Entwickler Darkflow Software möchte dem Battle Royale Genre mit seinem Shooter Cuisine Royale einen neuen Spin verleihen.

Das Spiel hat laut der Presseankündigung das Ziel mit einem „klaren Fokus auf die Sättigung der Geschmäcker der Spielergemeinschaft“ abzuzielen. Ihr bewaffnet euch in Cuisine Royale mit einem breiten Arsenal aus Küchenutensilien, die viel zu lange in Battle Royale-Spielen schmerzlich ignoriert wurden.

Cuisine Royale

Bratpfannen, Küchensiebe und Suppenlöffel werden zu tödlichen Waffen umfunktioniert. So treten dann Spieler mit ihrer geballten Küchenkompetenz gegeneinander an. Das beste Gericht Geschick gewinnt.

Normalerweise arbeitet das Team statt an “Cuisine Royale” aber an dem MMO-Shooter Enlisted.

Path of Exile: Royal – mit extra vielen Spielern

In Path of Exile streift ihr durch eine feindliche Welt voller Monster, die es auszuschalten gilt. Das unter anderem von Diablo 2 inspirierte Hack and Slay MMO versucht sich ebenfalls an einer Interpretation des Battle Royale Genres: Auf einer Insel kämpfen 100 Spieler darum, wer von ihnen überleben darf.

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Laut Entwickler Grinding Geer Games gibt es genau einen Gewinner und auch der Spielmodus war einen Tag in der Entwicklung. Also schaut euch Path of Exile: Royale ruhig mal an, wenn ihr schon immer mal ein isometrisches Battle Royale spielen wolltet.

Final Fantasy XIV Online GO – die „Sammel-App“ für Unterwegs

„Final Fantasy XIV hat sich immer das Ziel gesetzt Spielern die immersivste Erfahrung zu bieten“, fängt Publisher Square Enix sein Video an.

Mit der Implementierung einer Smartphone App, sind Spieler jetzt nicht mehr an ihren Rechner zu Hause gebunden, um das zu tun, was sie am liebsten tun: Ressourcen sammeln.

Die Spieler erhalten über ihr Handy eine Benachrichtigung über in der Nähe zu findende Ressourcen und begeben sich dann mit ihrem Smartphone dorthin. Angekommen können Spieler über die App durch einfaches Antippen des Bildschirms Erze oder Ähnliches sammeln.

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Spieler können ihre Erfahrung mit Final Fantasy XIV Online GO verbessern, indem sie sich den „Erntestab“ kaufen. Laut Square Enix ist dies „kein einfacher Plastikstab“, sondern ein „sehr besonderer Plastikstab“.

Wenn ihr mehr über die revolutionäre App erfahren wollt, schaut hier rein: Mit neuer App könnt Ihr nun in Final Fantasy XIV draußen Mats sammeln.

Guild Wars 2 „Seats of Power“ – endlich sitzen

In Guild Wars 2 auf einem Stuhl sitzen zu können. Das wäre doch etwas. Bereits seit dem Release 2012 warten Spieler gebannt auf diese Möglichkeit. Mit dem neuen Update können Spieler nun auf über 1400 Stühlen in ganz Tyria Platz nehmen.

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Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, hat ArenaNet in einem Motioncapture-Verfahren mit professionellen Schauspielern zusammengearbeitet, um perfekte und flüssige Sitzanimationen zu kreieren.

League of Legends – lustige Hühner

League of Legends hat sich für euch pünktlich zum ersten April etwas ganz Leckeres einfallen lassen. Riot serviert euch neue Skins, spezielle Event-Missionen, neue Emotes und vieles mehr.

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Das Einzige was ihr noch tun müsst, ist zuzuschlagen.

Pokémon GO – zurück zu den Wurzeln mit 8bit

In Pokémon GO könnt ihr euch in eure Kindheit zurückversetzen. Damals, als 8bit-Grafik auf dem Game Boy Color richtig schön aussah und ihr nächtelang nach dem einen bestimmten Pokémon auf die Jagd gegangen seid.

Pokémon GO 8 Bit

Eine lustige Aktion von Niantic pünktlich zum 1. April. Doch dabei bleibt es nicht. In Pokémon GO wurde ein Shiny Kramurx entdeckt!

Yu-Gi-Oh! Duel Links – Fehler im System

Ein alter Bekannter ist in Yu-Gi-Oh! Duel Links als Folge eines Glitches aufgetaucht. Tristan Taylor macht die Duell Welt unsicher und wartet auf einen würdigen Herausforderer. Wenn ihr gegen ihn gewinnt, winken euch spezielle Belohnungen.

Yu-Gi.Oh! Duel Link April Scherz

Conan Exiles – der „Sword Ruler“

In Conan Exiles könnt ihr euch zu Beginn eine Frau oder einen Mann erstellen. Wenn ihr euch für einen Avatar männlichen Geschlechts entscheidet, habt ihr sogar die Möglichkeit die Länge seines Gemächts mit einem speziellen Slider einzustellen.

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Funcom veröffentlicht jetzt passend zum 1. April ein Linear, mit dem ihr endlich feststellen könnt, wie lang euer Schwert wirklich ist.

Dazu setzt ihr das Lineal einfach an eurem Schwert an und messt die Länge in cm. Diskussionen darüber, wer das längste Schwert am Tisch hat, könnt ihr dann mit einer einfachen Angabe eurer Schwertlänge in cm vom Tisch wischen. Darauf hat die Welt gewartet!

Black Desert – wir eröffnen einen Freizeitpark!

Pearl Abys und Realplay Parks bauen einen Freizeitpark mit Black Desert als Thema!

Black Desert ist ein sehr erfolgreiches MMO und deswegen ist der Schritt zu einem eigenen Freizeitpark kein besonders großer.

Laut der Ankündigung können Fans sich über Eröffnungen von Parks Ende 2021 in Kalifornien und Südkorea freuen. Weitere Parks in Europa, Russland und Japan könnten folgen. Bereits diesen Sommer sollen die Bauarbeiten an den beiden Parks beginnen.

Black Desert Freizeitpark April

Höhepunkte des Parks werden Bars, Themen-Hotels, Merchandise-Shops und eine permanente Lan-Party, bei der Fans an Black Desert Turnieren teilnehmen und Entwickler, sowie Community-Betreuer treffen können.

Besonders schön: Bekannte Weltbosse aus dem Spiel werden im Park durch eine eigene Attraktion repräsentiert.

Die Attraktion Vell ermöglicht es dem Leviathan Vell zu begegnen und im Fahrgeschäft Karanda können Spieler sich als Harpyen in die Lüfte schwingen und den Park aus der Luft erkunden.

Aber es gibt noch mehr!

Nicht nur im Bereich der Onlinespiele haben sich Entwickler und Publisher ins Zeug gelegt, um euch mit etwas Lustigem zu überraschen.

Vive China hat die Vive Pro Pet Edition angekündigt. Die soll es Käufern erleichtern, mit dem Hund Gassi zu gehen.

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Übrigens: Einige der April-Scherze hier sind keine reinen Gags. Zwar sind sie lustig gemeint, finden sich aber wirklich im jeweiligen Online-Spiel wieder und ihr könnt sie ausprobieren!

Was habt ihr heute für spannende Aprilscherze entdeckt?


Der wohl größte Überraschungs-Effekt könnte dieses Jahr zum 1. April in Fortnite auf die Spieler lauern:

Dort haben die Spieler am Himmel einen Kometen entdeckt – der löst die wildesten Theorien aus

Quelle(n):
  1. Gamestar
  2. Gematsu

Kansas bringt Anti-Swatting-Gesetz auf den Weg, benennt es nach Opfer

Der US-Bundesstaat Kansas hat ein neues Gesetz gegen Swatting auf den Weg gebracht. Das geschieht im Namen von Andrew T. Finch. Der war Opfer eines Swatting-Anrufs im letzten Dezember geworden, der in Zusammenhang mit dem Online-Shooter Call of Duty stand.

Der Senat von Kansas hat dem „Andrew T. Finch“-Anti-Swatting-Gesetz zugestimmt. Das geht jetzt an den Gouverneur von Kansas, der die letzte Zustimmung zu dem Gesetz geben muss.

Neues Anti-Swatting-Gesetz verschärft die Strafen

Das neue Gesetz sieht vor, dass jeder, der einen Swatting-Anruf tätigt, der zu einem Todesfall oder zu einer schweren Verletzung führt, eines schweren Verbrechens angeklagt wird. Darauf stehen Gefängnisstrafen zwischen 10 und 41 Jahren. Das ist abhängig von den Vorstrafen des Beschuldigten.

Das Gesetz ist auf den Weg gebracht worden, nachdem im Dezember 2017 der 28-jährige Andrew T. Finch von einem Polizisten an der Tür seiner Wohnung erschossen wurde, weil der Polizist ihn für einen gefährlichen Killer und Geiselnehmer hielt.

Die Polizei war dem Anruf eines 25-jährigen gefolgt. Dieser Beschuldigte, Tyler Barriss, galt in der Call-of-Duty-Szene als jemand, der solche Swatting-Anrufe tätigt. Zwei Spieler, die miteinander über eine Wette in Streit gerieten, zogen Barriss in ihren Streit mit hinein. Der tätigte den folgenschweren Anruf, durch den letztlich Andrew T. Finch ums Leben kam.

Barriss spielte der Polizei vor, er habe seinen Vater erschossen, halte jetzt Mutter und Schwester als Geisel und spiele mit dem Gedanken, alles anzuzünden. Als Adresse nannte Barriss eine Anschrift, die er von einem der Call-of-Duty-Spieler erhalten hatte, die aber die Polizei zu Andrew T. Finch führte.

Der Anrufer damals konnte lediglich wegen fahrlässiger Tötung belangt werden. Darauf stehen 2 bis 11 Jahre im Gefängnis. Unter dem neuen Gesetz wären die Strafen für weitere Swatting-Anrufer deutlich schärfer.

Mutter des Toten hofft, dass neues Gesetz weitere Tragödien verhindert

Die Mutter des Toten, Lisa Finch, sagt: Sie ist glücklich, dass das neue Gesetz nach ihrem Sohn benannt wurde. Wenn es auch nur eine einzige weitere Tragödie, wie die verhindert, die ihrer Familie zugestoßen ist, sei das großartig.


Über den Fall haben wir damals berichtet:

Call of Duty: Unschuldiger bei SWATTING erschossen

Quelle(n):
  1. destructoid
  2. ksn

Offenbar suchen immer mehr Leute nach Fortnite-Pornos

Zwischen September 2017 und März 2018 haben sich die Suchanfragen für Fortnite auf der Seite Pornhub mehr als verachtfacht. Ein Anstieg von 834% ist bemerkenswert.

Immer wieder gibt die Seite „Pornhub“ wohl aus PR- und nicht aus wissenschaftlichen Gründen bekannt, wie sich das Suchverhalten ihrer Nutzer verändert hat. Interessant ist, dass die Popkultur und auch das Gaming direkte Auswirkungen auf die Vorlieben der Nutzer dort haben.

Wir haben in der Vergangenheit schon darüber berichtet, wie wild Nutzer von Pornhub auf die weiblichen Figuren aus Blizzards Overwatch sind. Die Heldinnen sind dort noch beliebter als Zelda oder Lara Croft.

Auch Fortnite hat nun Einfluss auf das Suchverhalten genommen.

Fortnite-Penny

Mit dem Erfolg kamen auch die Freunde der gepflegten Handarbeit

Wie Pornhub bekannt gibt, sind die Suchanfragen zu Fortnite im Verlauf von September 2017 zu März 2018 geradezu explodiert.

Im Juli 2017 hatten nur eine Handvoll Leute auf der Seite überhaupt nach Fortnite gesucht. Als das Spiel dann im September mit dem Battle-Royale-Modus an Popularität gewann, stiegen die Suchanfragen aber kontinuierlich an.

Fortnite-Porno-Anstieg

Einen Höhepunkt erreichten die Suchanfragen am 15. März. Dort streamte der Rapper Drake zusammen mit dem Spieler „Ninja“ das Spiel Fortnite. Sie brachen einen Twitch-Rekord mit 600.000 Zuschauern.

Meistens wird Fortnite in Zusammenhang mit Begriff wie „hentai“, „sex“ oder „butt“ (Hintern) gesucht.

Interessant ist auch, in welchem Umfeld „Fortnite“ auftaucht, so suchen Nutzer auf Pornhub häufig nach „Overwatch“, „Team Fortress 2“ oder auch „Minecraft“, bevor oder nachdem sie „Fortnite“ eingetippt haben. Offenbar gibt es also Freunde von Videospiel-Sex.

Fortnite-Porno-davor

Der Gang auf Mobile wirkt sich hier auch aus. Da Fortnite bereits auf iOS erschienen ist, aber auf Android noch nicht, suchen Nutzer eines Apple-Geräts um 77% häufiger nach Fortnite-Pornos als Leute mit einem Android-Gerät.

Die Seite Venturebeat gratuliert Epic ganz herzlich zu dem Erfolg. Offenbar hätten sie ein Spiel geschaffen, mit dem Leute Sex haben wollen. Wir von Mein MMO schließen uns diesen Glückwünschen gerne an.


Das Titelbild stammt von der Seite Geek.com

Mehr zum Thema:

Fortnite: Spiele-Entwickler lässt Megahit sausen, war ihm zu „Pixar“

Quelle(n):
  1. venturebeat

Mit neuer App könnt Ihr nun in Final Fantasy XIV draußen Mats sammeln

In einem Video stellt Square Enix ein neues Konzept für ihr erfolgreiches MMORPG Final Fantasy XIV vor. Es ist eine Smartphone-App, mit der man mit seinen Sammler-Jobs die verschiedenen Materialien und Ressourcen auch unterwegs und draußen abbauen kann: FFXIV Online GO

Die Ankündigung einer Begleiter-App für FFXIV liegt schon ein gutes Jahr zurück, denn die von den Spielern heiß begehrten Features wurde aufgrund diverser Umstände mehrfach verschoben.

Doch in seinem letzten Brief des Produzenten hat Naoki Yoshida bestätigt, dass die App in der Zeitspanne zwischen den Patches 4.2 und 4.3 veröffentlicht wird.

final fantasy xiv online go concept

Und nun scheint das Warten ein Ende zu haben.

Unterwegs spielen mit FFXIV GO

Bereits in der 1.0-Version des Spiels war das Sammeln von Materialien und Ressourcen ein wichtiger Bestandteil des Gameplays von Final Fantasy XIV, allerdings handelt es sich dabei um eine zeitfressende Tätigkeit, für die man zuhause am PC oder an der PS4 sitzen muss.

Und so nahmen sich die Damen und Herren von Square Enix ein Beispiel an Niantic und deren Spiel Pokémon GO.:So haben sie beschlossen, für ihre Community eine FFXIV GO-App zu entwickeln.

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Diese App zeigt den Spielern an, ob und wo sich in ihrer Umgebung Sammelstellen befinden, an denen sie bestimmte Materialien abbauen können.

Das hat auch den Vorteil, dass man sich unterwegs mit seinen Freunden treffen kann, was laut Square Enix das Community-Gefühl stärken soll.

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Zusammen mit dem speziell entwickelten “Sammel-Stick”, der das Handy wahlweise in eine Axt, eine Spitzhacke oder eine Anglerrute verwandelt, kann man die Sammelrate jeder Abbaustelle auf 100% boosten.

Und es gibt sogar schon Gameplay Footage dazu:

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Natürlich handelt es sich dabei um einen Aprilscherz, auch wenn die Idee an sich eigentlich gar nicht so schlecht klingt… zumindest, wenn man die “Handy-Spitzhacke” weglässt.

In dem Sinne, frohe Ostern!


Seid ihr euch nicht sicher, ob ihr jetzt noch mit FFXIV anfangen könntet? Lest euch dazu einen Erfahrungsbericht von einem unserer Gast-Autoren durch:

Lohnt es sich 2018 noch, frisch mit Final Fantasy XIV zu beginnen?

Ghost in the Shell: Arise Stealth House – zu Besuch in der VR

Wilde Pisten mit Mario und Peach, Horror-Krankenhäuser und Schießereien auf engstem Raum hautnah. Im letzten Teil unserer Japan-Reise geht es in die virtuelle Realität, genauer: in die VR-Zone Shinjuku. Das Highlight dort ist “Ghost in the Shell: Arise Stealth Hounds.” Unser Autor Benedict hätte seinen letzten Yen gegeben, um immer wieder in die Virtuelle Realität dort einzutauchen.

In einem Land, in dem an jeder Ecke Franchise von Mangas und Videospielen steht, ist auch die Zukunft nur einen Schritt entfernt. Zwischen traditionellen Arcades und zeitgenössischen Nerd-Shops finden sich häufig VR-Center.

Das größte dieser Zentren für virtuelle Realität ist die “VR Zone Shinjuku” im gleichnamigen Stadtteil Tokyos. Direkt am Rand des Vergnügungs-Distriktes Kabukicho befindet sich die größte VR-Einrichtung Japans.

Unser Autor Benedict hat den VR-Tempel auf seiner Reise besucht und sich selbst ein Bild von den technischen Errungenschaften unserer Zeit gemacht. Sie bringen die Zukunft ein kleines Stück näher.

https://youtu.be/vUzSYzg8llY

VR? Was ist das?

VR, oder virtuelle Realität, ist eine fiktive und eigens für das jeweilige Programm entworfene Realität, ein eigenes Universum, in das der Nutzer eintauchen kann. Das Bbesondere daran und der Unterschied zu Videospielen ist, dass die entsprechende Welt direkt um uns herum simuliert wird.

Um das zu ermöglichen, trägt man VR-Brillen, die durch eine besondere Linse das Bild der Umgebung direkt auf unsere Augen werfen und sich mit dem Kopf drehen. Die Bewegungen passen sich an den Körper an, bei sehr fortgeschrittenen Programmen wird sogar der eigene Körper und damit die räumliche Bewegung simuliert. Controller werden dann nicht mehr benötigt.

VR Zone Shinjuku people playing

Die Technik ist relativ neu und wird für viele Dinge benutzt, in der breiten Masse mittlerweile am häufigsten für Spiele. Sie unterscheidet sich dabei von der Augmented Reality (AR), in der die bestehende Welt benutzt und durch Digitalisierung erweitert wird. 

Die VR-Zone: Ein realer virtueller Spielplatz

Zwar gibt es VR-Technik auch für zu Hause (für PS4, PC und sogar für Smartphones), aber sie ist sehr teuer. Deswegen kann sich nicht jeder Gamer seine eigene virtuelle Realität für zu Hause leisten. In Japan stehen deswegen VR-Center zur Verfügung, in denen man wie in einer Spielhalle die VR erleben kann.

Für eine Gebühr kann man hier in allerlei virtuelle Welten eintauchen, in denen man wahlweise einen riesigen Mech steuert, Rennen fährt oder einfach klettert. Die Grenze ist die Phantasie der Entwickler.

Einige dieser Automaten gibt es auch in normalen Arcades. Die VR-Zones bieten aber ausschließlich solche Erfahrungen, einige sogar VR-Kinofilme. Wer etwas erleben möchte, was er sich sonst nicht trauen würde oder was ihm sonst unmöglich ist, der besucht ein VR-Zentrum.

VR Zone Shinjuku floor plan
Der Raumplan der VR Zone Shinjuku

So viel kostet eine ganze Welt

Auf meiner Reise durch Japan konnte ich mir natürlich nicht nehmen lassen, ein solches Center zu besuchen. Und natürlich hätte es auch kein anderes getan, als das größte in Japan. Ein paar Fakten vorweg:

  • Die Spiele sind in Farben eingeteilt, die sie gruppieren
  • Tickets erhält man für die jeweiligen Farben oder die Spiele direkt und kann sie dann an den entsprechenden Spielen einlösen
  • Der Eintritt wird separat gezahlt
  • Die besondere Attraktion, der “Ghost in the Shell: Arise Stealth Hounds”-Shooter muss extra gezahlt werden und benötigt eine Anmeldung

Mit 4.400 Yen (ca. 33 Euro) für den Eintritt inklusive einem Ticket jeder Farbe, ist man dabei. Weitere 3.600 Yen (ca. 27 Euro) kostet der Zugang zum VR-Field-Shooter “Ghost in the Shell”. Meiner Meinung nach ein guter Preis für das, was geboten wird.

VR Zone Shinjuku Tickets

Von Angeln bis Ballern in der VR Zone Shinjuku

Die angebotenen Spiele in der VR Zone Shinjuku dürften jeden Geschmack abdecken. Für mich war es zu viel, um sie in einem Tag alle zu spielen, und für einige brauchte man auch eine Gruppe von Leuten, die sich gemeinsam anmelden.

Von einer Angel-Simulation über eine Mutprobe, eine Kletterwand (mit realer Kletterwand) bis hin zum Pilotensitz eines riesigen Roboters gab es die Bandbreite der virtuellen Realitäten zu entdecken. Einige stachen besonders heraus:

  • Mario Kart Arcade GP VR: Wer Mario Kart gerne auf den farbenfrohen Pisten und in einem echten Kart spielen will, der muss Freunde mitbringen. Das Spiel simuliert die beliebte Konsolen-Fassung, kann aber nur von Gruppen gespielt werden.
  • Dragon Ball VR Master the Kamehameha: Ein Schmankerl für alle Nerds und Dragon Ball Fans. In der Simulation erklärt Son Goku, wie die berühmte Kamehameha-Technik funktioniert – und wir dürfen sie lernen!
  • Immersive Horror Room Hospital Escape Terror: Eine ganz besondere Erwähnung bekommt das Horror-Game der VR Zone – allein, weil man die Schreie der Spieler bis zum Eingang hört. Es gilt, aus einem grotesken Krankenhaus zu entfliehen. Dass man dabei sitzt, ist geschickt gelöst: Die Spieler sitzen im virtuellen Rollstuhl, was die Hilflosigkeit nur steigert …

Eine vollständige Liste der Spiele findet Ihr auf der englischen Website der VR Zone.

Gespielt wird immer eine Runde – was im Schnitt zwischen 5 und 10 Minuten in Anspruch nimmt. Die Wartezeit ist dagegen oft mindestens 30 Minuten.

VR Zone Shinjuku Mario Kart VR

Ghost in the Shell: VR gegen andere Spieler!

Ein Spiel, für das sich das Warten auf jeden Fall lohnt, ist die “Ghost in the Shell: Arise Stealth Hounds”, das in der “Futuristic Warfare Arena” gespielt wird. Um zu spielen, musste ich mich anmelden – und vier Stunden warten, da vorher kein Platz frei war.

Arise Stealth Hounds wird in einem VR-Field gespielt – also in einem gesamten Raum, der einzig und allein für das Spiel gedacht ist. Die Fläche entspricht etwa einem halben Fußballfeld und man kann sich dort frei bewegen – in einer vollständig simulierten Umgebung!

Gespielt wird in Teams: Die Terroristen gegen die Agenten. Man selbst ist dabei immer ein Agent, die Gegner sind immer Terroristen. Die Teams sind (nach Möglichkeit) gleich groß und es spielen echte Spieler gegeneinander – nur eben in VR!

VR Zone Shinjuku Ghost in the Shell Stealth Hounds Arise Virtual Reality Floor
Von außen betrachtet sieht das Spiel sehr seltsam aus …

Die volle Ausrüstung – mit virtueller Waffe

Als ich gesehen habe, wie das alles funktioniert, war ich schon vor dem Spielen unglaublich aufgeregt. Ghost in the Shell ist für sich schon ein cooles Setting, aber das als Shooter in VR? Erstklassig!

Als ich dann endlich an der Reihe war, traf ich meine Mitspieler: Eine Familie (Eltern mit Sohn und Tochter) und eine Freundin von ihnen. Auf gebrochenem Englisch abgemacht: Frauen gegen Männer.

Es folgte eine kurze Erklärung, wie das Spiel generell funktioniert. Eine weiße Stoff-Maske kommt aufs Gesicht, um die Brille vor Schweiß zu schützen. Dann bekommen wir alle Sensoren an Hüfte, Arme und Beine, die unseren Körper in der VR simulieren. Zum Schluss einen Rechner auf den Rücken, der das Spiel laufen lässt – und eine Knarre in die Hand.

Leider konnte ich keine Fotos mehr schießen, als ich den Spiele-Raum betreten habe – da alle elektronischen Geräte Handy in ein Schließfach gelegt werden sollten.

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Ein Agenten-Briefing als Vorbereitung

Direkt danach ein waschechtes Briefing – auf Japanisch, für mich mit englischem Handbuch. Uns wird erklärt, dass wir uns in einer Einrichtung befinden, die von Terroristen angegriffen wurde. Diese gilt es nun zu verjagen und gleichzeitig wichtige Daten zu beschaffen.

Wir hören uns den Auftrag an, dann geht’s in die Schlacht. Auf dem VR-Feld stehen wir uns gegenüber, zwei Teams mit je drei Personen. Die Brillen werden uns aufgesetzt und wir sehen nur einen riesigen, weißen Raum und zwei Draht-Figuren der anderen Spieler im Team – sowie das eigene Draht-Gestell und die Waffen.

VR Zone Shinjuku ghost in the shell white field

Hacken, ballern, schleichen

Nachdem wir initialisiert und von unserem Team-Captain in die Steuerung eingeführt wurden (zielen, feuern, nachladen), geht’s dann endlich los. Der weiße Raum wird zu einem brennenden Labor mit stählernen Wänden und Trümmern überall.

Versuchen wir, durch die (virtuellen) Wände zu laufen, gibt es Strafen. Es gilt, zu vorsichtig zu sein – wer sich zu schnell bewegt, wird für die Gegner aufgedeckt. Immer wieder tauchen Koffer auf, die Daten enthalten und die ich für Punkte hacken kann – solange ich dabei nicht abgeknallt werde.

Für die nächsten Minuten, die mir viel zu kurz vorkamen, schleiche ich also durch die Einrichtung, schieße auf die Terroristen und sammle Daten der Gegner. Nach dem Sieg reichte es immerhin für Platz 2 der Runde und Platz 263 auf der Rangliste.

VR Zone Shinjuku Ghost in the Shell Results cut

Mein Fazit: Ich hätte am liebsten alles Geld für Ghost in the Shell ausgegeben!

Das Spiel läuft flüssig, Motion-Sickness hatte ich nicht, obwohl ich dafür sehr anfällig bin. Man vergisst nicht, dass man gegen andere Leute antritt, aber zugleich bleibt durch die Welt auch gleich im Gedächtnis, dass es ein Spiel ist.

Obwohl eine Runde nur wenige Minuten dauert und dafür ein ordentlicher Preis verlangt wird, würde ich es jederzeit wieder tun. Hätte ich die Möglichkeit gehabt (und hätte ich mich für mehrere Termine anmelden können), hätte ich mein Reise-Budget nur für Ghost in the Shell ausgegeben.

Für mich bringt die VR ein Stück Zukunft ins Jetzt. Besonders Spiele im Stil von Ghost in the Shell dürften gerne einen größeren Teil vom Markt beanspruchen, ich hatte noch nie ein so gutes Spielgefühl. Ich kann jedem nur empfehlen, so etwa auszuprobieren, wenn er die Möglichkeit hat.

Dies war der letzte Artikel unseres Specials zur Geschichte des Gamings in Japan. Ich hoffe, ich konnte meine Begeisterung für den Umgang mit der Nerd-Kultur gut vermitteln Euch an den Erfahrungen teilhaben lassen. Japan ist vielleicht nicht das Paradies – aber es ist verdammt cool, als Nerd dort zu sein!

Quelle(n):
  1. VR Zone Shinjuku

Auch die Companion App von Destiny 2 wird Destiny 1 nun ähnlicher

Mit dem Erscheinen des März-Updates hat sich einiges in Destiny 2 verändert. Auch die Companion-App erhält im gleichen Zuge einige neue Features. Das ändert sich am 4. April in der App.

Mit dem Spiel wandelt sich auch die App. Nachdem das Update 1.1.4 umfangreiche Änderungen an Destiny 2 vorgenommen hat,  bekommt demnächst auch die für iOS und Android verfügbare Companion-App einige neue Features spendiert. Diese Änderungen werden am 4. April 2018 live gehen.

So ändert sich die Companion-App für Destiny 2

Bungie hat daran getüftelt, eines der meistgewünschten Features aus der ursprünglichen Destiny-Gefährten-App zurückzubringen – Die Vollansicht Eures Hüters in 3D, die Ihr dann mit Euren Freunden teilen könnt. Wie das Spiel selbst scheint Bungie also auch die Companion App wieder stärker am Vorgänger auszurichten.

Folgendes könnt Ihr bei der Veröffentlichung dieses Features erwarten:

  • Ihr könnt Euch die individuellen Modelle all Eurer Waffen, Schiffe, Sparrows, Geister sowohl auf Android als auch auf iOS ansehen.
  • Erstellt Euren Hüter und Eure Ausrüstung mit allen Shader- und Ornament-Kombinationen Eurer Wahl.
  • Es ist auch möglich, diese Vorschau zu deaktivieren, sollte das Gerät dadurch überbeansprucht werden.
    Companion Destiny 2

Ferner arbeitet das Team von Bungie momentan an der Weiterentwicklung der bestehenden Rekrutierungsfunktion und wird demnächst eine Beta für die überarbeitete Funktion auf iOS und im Web veröffentlichen. Diese Version soll dann in absehbarer Zeit die bestehende „Einsatztrupp finden“-Funktion ersetzen. Hier ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Euch im Rahmen dieses Updates in naher Zukunft erwartet:

  • Gründet Einsatztrupps in Euren Clans und legt fest, ob sie für Euren Clan privat bleiben oder für alle öffentlich sein sollen.
  • Als Einsatztrupp-Gründer könnt Ihr direkt aus der App Einladungen an Sony- und Xbox-Plattformen verschicken.
  • Ihr könnt entweder mit dem Kalender innerhalb der App eine Erinnerung für Euren Einsatztrupp festlegen oder sofort starten.

Auch wird Bungie ein paar Verbesserungen an der Bedienung der Website und der Companion-App vornehmen:

  • Das Layout und die Navigation der Homepage wird angepasst, damit die relevantesten Artikel und Informationen besser präsentiert werden.
  • Die Händlerdetails auf iOS und Android werden alle verfügbaren Zielort- und Turm-Händler mit deren jeweiligen Inventaren zusätzlich zu ihren möglichen Prämien anzeigen.
  • Die Navigation der iOS-App wird aktualisiert und soll Eure Kontoinformationen, in denen Ihr Euer Profil, Eure Kommunikation und die App-Einstellungen findet, beinhalten.

Auch interessant:

Destiny 2 baut Schutz gegen Langweile ein, deaktiviert ihn wieder

In Fortnite haben Dataminer heiße neue Bunny-Skins zu Ostern gefunden!

In Fortnite (PC, PS4, iOS & Xbox One) wird jeder Feiertag mit Skins gewürdigt. Nach dem Saint Patrick’s Day ist jetzt Ostern an der Reihe. Da gibt’s Bunnys, Eier und gruselige Gestalten.

Die Entwickler von Fortnite lieben wohl neue Skins ebenso wie ihr, denn zu Ostern erwartet euch wohl eine ganze Flut von weiteren Outfits, Kostümen, Gleitern, Spitzhacken und Rückenteilen.

fortnite-neue-skins

Nachdem zuletzt die Highland-Kriegerin und die Punk-Rockerin das Game bereicherten, kommen mit Patch v3.4.0 wohl noch mehr coole Skins ins Spiel.

Bunnys, Eier und Gruselgestalten

Die Infos zu den neuen Skins sind aber nicht offiziell, denn sie stammen aus einem Streifzug eines Dataminers. Es ist dennoch recht wahrscheinlich, dass die Skins in der Form kommen, wie sie hier gezeigt werden. Unter anderem fand der Dataminer Bilder von den folgenden Skins

  • Midnight-Ops (Episch): Ein stylischer Cyborg-Kämpfer
  • Raven (Legendär): Eine düstere Gestalt mit Kutte, die ein wenig an den Helden Revenant aus Epics totem MOBA Paragon erinnert
  • Rabbit Raider (Episch): Ein rosa Hasenkostüm mit fieser Eishockey-Hasenmaske.
  • Bunny Brawler (Episch): Ein weibliches Hasenkostüm mit Karnickel-Schminke
  • Dark Vanguard (Legendär): Eine weibliche Version des dunklen Astronauten aus dem Battle-Pass
  • Whiplash (Episch): Eine coole Rennfahrer-Skin für Frauen
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Dazu kommen noch abgedrehte Osterei-Rucksäcke, Gleiter in Form von Space-Shuttles, Emotes und eine Spitzhacke aus Mähren und Schokohasen! Es ist aber nicht klar, ob die Skins nur für den PvE-Modus „Rette die Welt“, für den Battle-Royale-Modus oder gar beide kommen und ob sie überhaupt so erscheinen wie hier angegeben.

Wir haben die einzelnen Skins hier in eine Galerie gepackt. Viel Spaß beim Ansehen!

Oster-Skins jetzt aktuell im Shop

Update 1.4. 10 Uhr:  Die 2 neuen Oster-Skins sind da. 1500 V-Bucks kostet je ein Outfit. Den Karottenknüppel gibt’s für 800.

Fortnite-Skins

Welche Skins und Outfits in Fortnite würdet ihr euch holen, wenn sie mit Update v3.4.0 ins Spiel kommen?

Quelle(n):
  1. Fortnite-Intel

Bundesliga-Spieler jubelt wie bei Fortnite, wird dafür attackiert

Im Spiel der Fußball-Bundesliga zwischen Stuttgart und dem HSV jubelte ein Spieler wie im Game Fortnite und bekam dafür prompt Ärger. Ein Gegenspieler empfand diese Art zu jubeln als grob unsportlich.

Wir haben in letzter Zeit häufiger darüber berichtet, dass professionelle Spieler sich die Jubel-Gesten von Fortnite abschauen und nach einem Treffer in einem Profi-Spiel plötzlich für Uneingeweihte seltsam anmutende Gesten abziehen.

Fortnite ist aktuell wahnsinnig populär – auch unter Profi-Sportlern. Aber offenbar hat das nicht jeder mitbekommen.

Ginczek schießt das 1:1, jubelt wie bei Fortnite, kriegt Ärger

Als der Stuttgarter-Spieler Daniel Ginczek kurz vor der Halbzeit-Pause zum 1:1 gegen den HSV traf, bejubelte er sein Tor auf Fortnite-Art: Er streckte die Arme aus, ging leicht in die Hocke und kreiselte um die eigene Achse, während er mit den Armen flatterte. Im Anschluss an den Jubel schlug Ginczek gegen die Eckfahne.

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Da stürmte der Gegenspieler Gideon Jung auf ihn zu und ging ihn wütend an. Es war für jeden zu sehen, dass Jung ein Problem damit hatte, wie Ginczek da sein Tor bejubelte.

Warum? Wie Gideon Jung nach der Partie gegenüber Sky erklärte, hätte sich Ginczek mit dieser Art des Jubels über den HSV und den Spieler Nicolai Müller lustig gemacht. Das habe Jung nicht akzeptieren könne.

Denn am 1. Spieltag hatte sich Nicolai Müller bei einem Tor-Jubel an der Eckfahne das Kreuzband gerissen und seitdem nicht mehr gespielt. Jung dachte, der Fortnite-Jubel von Ginczek wolle diesen Vorfall verspotten und sei unsportlich gegenüber dem HSV.

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Ginczek wollte aber nichts davon wissen. Er sagt: „Ich bin schockiert, dass er mir das unterstellt. Das hatte nichts mit Nicolai Müller zu tun.“ Wenn der Jubel so rübergekommen wäre, dann tue es ihm leid.

Laut Ginczek sei der Jubel an Fortnite angelehnt. Er hätte den Jungs in seiner Whatsapp-Gruppe versprochen: Wenn er treffe, werde er so jubeln.

HSV-Spieler jubelt beim 1:0 auch – kriegt keiner mit

Der Jubel Ginczeks war übrigens nicht einmal der einzige Fortnite-Jubel in diesem Spiel. Auch der Schütze zum 1:0 für den HSV, Lewis Holtby, hatte auf Fortnite-Art gejubelt. Holtby hatte dafür aber offenbar keinen Ärger bekommen. Der jubelte im Schutz seiner Mitspieler.

https://twitter.com/Kitto_1896/status/980082238657384448

Vielleicht spielt hier eher die Tabellen-Situation eine Rolle. Der VFB Stuttgart steht aktuell auf Tabellenplatz 8, der HSV steht auf dem letzten Platz der Bundesliga.


Mehr zum Thema:

Deutsche Profi-Fußballer jubeln auf Fortnite-Art – Sportschau verwundert

Quelle(n):
  1. echo24
  2. kicker

In Pokémon GO gibt’s jetzt Pixelgrafik und fragwürdiges Shiny – Warum?

In Pokémon GO passieren gerade ungewöhnliche Dinge, mit denen Teile der Community unzufrieden sind. Was steckt hinter dem Plan von Niantic, bei Pokémon GO auf Pixel-Grafik zu setzen?

Überraschend starteten die Entwickler von Pokémon GO am Abend des 31. März eine besondere Aktion im Spiel. Brandneue Grafik! Aber statt alles glatter und deutlicher zu gestalten, gibt es jetzt grobe Pixel. Mit dieser Änderungen sind einige Spieler unzufrieden. Wieso kommt Niantic jetzt auf solche Ideen, wo doch gerade alles so gut läuft?

8-Bit statt 4K – Ist retro wieder in Mode?

In einer offiziellen Ankündigung erklärte Niantic, dass man den Spielern das bestmögliche grafische Erlebnis bieten wolle. Ab heute könnt Ihr die neue Grafik-Engine testen. Stolz betont das Pokémon GO-Team, dass man statt 4K sogar 8-Bit nutzt – Das wäre wohl eine etwa doppelt so hohe Auflösung.

Pokémon GO Pixel Nearby
Quelle: Reddit-Nutzer Nesk_online

Durch die neue Grafik fühlt sich Euer PokéDex und die “In der Nähe”-Liste so an, wie zu den Zeiten mit den Gameboy-Spielen von Pokémon.

Außerdem bitten die Entwickler um Feedback der Spieler. Schließlich sei die Funktion neu und soll Euch eine tolle Erfahrung bieten.

Shiny Kramurx in Pokémon GO

Zu diesen außergewöhnlichen Neuigkeiten gesellt sich ein neuer Shiny-Fund. Das weniger beliebte Kramurx tritt jetzt in seiner schillernden Form in Pokémon GO auf.

Das kleine Monster hatte bisher in der Community wenig positive Beachtung gefunden, weil seine Werte für Raid-Kämpfe oder ähnliche wichtige Aktionen im Spiel nahezu irrelevant sind. In folgendem Screenshot seht Ihr das neue Shiny von Pokémon GO:

Shiny Kramurx
Quelle: Reddit-Nutzer EdgeOfOblivion48

Alles nur ein Aprilscherz

Schauen wir uns das Datum an, sollte klar werden, dass Niantic sich mit der Grafik einen Aprilscherz mit den Trainern erlaubt hat. In der Community sehen wir bereits viele Kommentare, die sich gegen die Grafik aussprechen – nehmt das Ganze mit einer Prise Humor.

Pokémon GO Enton verwirrt

Nach dem tollen neuen Quest-Feature in Pokémon GO sollen die Entwickler auch ihren Sinn für Humor ausleben dürfen. Wir gehen davon aus, dass bald die “normale” Grafik zurück im Spiel ist. Bis dahin solltet Ihr Euch schnell ein paar Shiny Kramurx fangen. Wer weiß, wie lange die im Spiel sind.


Alles zu den neuen Quests und wie Ihr damit das mysteriöse Pokémon Mew freischaltet, zeigen wir Euch hier

März-Update für Destiny 2 im Test – Lohnt sich die Rückkehr?

Das lang erwartete März-Update 1.1.4 für Destiny 2 ist endlich da. Der vorletzte Update-Meilenstein aus Bungies Notfall-Plan führte zahlreiche Änderungen am PvP, der Sandbox und den Strikes durch. Doch was haben die Änderungen gebracht? Wie spielt sich Destiny 2 nun nach dem Update?

Destiny 2 Hand cannon

Seit Dienstag, dem 27.03., ist das März-Update für Destiny 2 live. Grund genug für viele Hüter, mal wieder Destiny-Luft zu schnuppern und zu schauen, wie sich das Spiel verändert hat. Zu diesem Anlass machte sich auch unser Autor Sven gleich nach dem Hochfahren der Destiny-Server auf den Weg in den Turm, um dort seine verstaubten Jäger-Klamotten aus dem Tresor zu holen und sich mit seinen Waffenbrüdern wieder gemeinsam in den Kampf zu stürzen. Lest hier seine Eindrücke vom Update 1.1.4.

So spielt sich Destiny 2 nach dem März-Update

Wie viele von Euch sicherlich auch, habe ich dem Update 1.1.4 trotz einer großen Portion Skepsis entgegengefiebert. Destiny ist für mich eine Herzensangelegenheit – und auch, wenn der kühle Kopf sagt, dass ich wahrscheinlich eher enttäuscht sein werde, so zwingt mich das Herz immer und immer wieder, Bungie eine weitere Chance einzuräumen, mir endlich das Spielgefühl zurückzubringen, was für mich bis heute immer noch einmalig und absolut unerreicht bleibt.

Destiny 2 3 guardians

Als am 27. März gegen 20:00 Uhr die Server wieder online gingen, machte ich mich deshalb sofort auf den Weg in das geliebte Destiny-Universum, um mir selbst ein Bild von den zahlreichen Änderungen des März-Updates zu machen. Das Herz hatte mal wieder gewonnen…

Meine Eindrücke zu den Sandbox-Änderungen

Nachdem ich mir alle für mich relevanten Waffen und Rüstungsteile aus meinem Tresor geholt habe, begab ich mich zunächst auf den Merkur. Da es sich trotz des brandneuen Updates immer noch als schwierig erwies, überhaupt genügend willige Mitstreiter zu finden, entschloss ich mich, die Sandbox-Änderungen bereits beim Abreissen des Flashpoint-Meilensteins ausführlich solo anzutesten, während der Rest meines Trupps nach und nach eintrudelte.

destiny-2-strike-hüter-merkur

Anschließend wurden die Tests in einem Team bestehend aus allen 3 Hüter-Klassen auf alle relevanten Bereiche des PvE ausgeweitet. Im Laufe der Woche konnte ich mir so ein gutes Bild über den aktuellen Stand des Spiels machen. Das sind meine persönlichen Eindrücke:

Bewegungsgeschwindigkeit – Go Fast?!

Bereits nach den ersten paar Schritten mit meinem Jäger war ich zugegebenermaßen etwas verdutzt. Beim Laufen oder Sprinten merkte ich keinen wirklichen Unterschied zu der Zeit vor dem Update. Auch beim Springen verhielt sich mein Jäger nicht wirklich anders. So soll also das Go Fast Update aussehen?

Kurz vor einem Schlaganfall stehend schraubte ich in meiner Verzweiflung die Agilität meines Charakters hoch und siehe da – mein komplett auf Agilität getrimmter Jäger bewegte sich merklich schneller, wirkte agiler und leichtfüßiger – auch in der Luft. Wirklich spürbar wurde der Unterschied jedoch erst ab einem Mobilitätswert von 8. Beim Sprinten hat der Mobilitätswert dabei immer noch genau so viel Einfluss, wie vor dem Update. Mit einer Mobilität von 2 werdet Ihr auch nach dem Update genauso schnell sprinten, wie zuvor.

Auch in der Luft verhielt sich der Jäger nun gefühlt besser – wenn auch nur minimal. Die Bewegungen, während man durch die Zielvorrichtung einer Waffe schaut, wirken ebenso agiler.

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Wo ein definitiver Geschwindigkeitsanstieg zu verzeichnen ist, ist bei der überarbeiteten Super des Jägers. Diese wirkt nun deutlich flotter. Die Zeiten, in denen die Gegner einem Arkus-Akrobaten im Schmelztiegel einfach davonlaufen konnten, sind nun endlich vorbei, wie ich beim späteren Spielen feststellen konnte.

Viel deutlicher als der Jäger konnten jedoch die beiden anderen Klassen von den Anpassungen profitieren. Beim Titanen und vor allem bei dem bisher wirklich trägen Warlock hat sich sehr viel getan. Die Sprünge beider Klassen wirken nun deutlich agiler und leichtfüßiger.

Da Sprünge in Destiny 2 im Prinzip genauso viel zur Fortbewegung des Hüters beitragen wie das Laufen an sich, sind der Titan und der Warlock nach dem März-Update unter dem Strich deutlich schneller unterwegs.

Der Sentinel und der Striker mutieren während ihrer Super zu wahren Sprintwundern. Die Dämmerklinge kommt in ihrer überarbeiteten Form einem Duracel-Hasen auf LSD gleich.

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Die insgesamt verbesserte Fortbewegung der Hüter kommt nach dem März-Update dem Niveau des beliebten Vorgänger-Titels sehr nahe und tut Destiny 2 in so ziemlich allen Bereichen spürbar gut. Dabei spielt der Agilitäts-Wert des Charakters eine entscheidende Rolle. Mit steigender Agilität erhöht sich auch die Fortbewegungsgeschwindigkeit insgesamt merklich. Kann jemand partout keine große Veränderung verzeichnen, sollte er diesen Wert nach oben drehen.

Fähigkeiten und Super

Auch die Regenerationszeit der Fähigkeiten und der Super wurde spürbar gesenkt. Besonders in Kombination mit entsprechenden Mods laden die Fähigkeiten nun deutlich schneller auf, als noch vor dem Update.

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Die Super kommt aufgrund der verkürzten Ladezeit und nicht zuletzt dank der Meisterwerk-Waffen nun deutlich häufiger zum Einsatz. Die überarbeiteten Super der Dämmerklinge und des Arkus-Akrobaten fühlen sich endlich wie eine richtige Super an und stehen den übrigen ultimativen Angriffen der Hüter in nichts mehr nach. Besonders die Dämmerklinge fühlt sich aufgrund der Anpassungen nun extrem agil, schnell und mächtig an. Das erste Mal überhaupt fühle ich mich in Destiny 2 wie ein mächtiger Hüter aus dem Vorgänger.

Die Waffen-Performance

Zu den Waffen muss nicht viel gesagt werden. Die vom März-Update eingeführten Änderungen an der Waffen-Balance sind gleich nach den ersten paar Treffern zu spüren und fast durch die Bank weg gelungen. Die Impulsgewehre spielen sich nun wirklich klasse, die linearen Fusionsgewehre sind wahre Killer – im PvE fühlt sich generell jede Waffegattung deutlich mächtiger an, selbst die Scharfschützengewehre. Lediglich die Granatwerfer suchen in meinen Augen immer noch verzweifelt nach ihrer Existenzberechtigung im Spiel.

Die Zahl der möglichen Alternativen für eine effektive Waffenwahl ist definitiv gestiegen. Alle Gegner – vom kleinsten Vex bis zum größten Strike-Boss – lassen sich mit so gut wie allen Waffen merklich schneller bezwingen. Auch im Kampf Hüter gegen Hüter kann man nun beherzt zu einigen neuen Alternativen greifen, ohne dabei gleich konkurrenzunfähig zu werden.

Die Top-Favoriten sind und bleiben jedoch größtenteils immer noch die gleichen. In ihren Reihen gab es nur geringen Zuwachs. An Waffen, wie zum Beispiel Bessere Teufel kommt man auch jetzt noch nur schwer vorbei. Die Palette an nützlichen und soliden Waffen ist zwar durchaus größer geworden, doch hat man die “neuen” Top-Tier Knarren einmal zusammen, gibt es auch nach dem März-Update kaum einen Grund, zu anderen Schießeisen zu greifen.

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Ferner gibt es noch einige Unstimmigkeiten bei der Waffen-Performance. So teilen zum Beispiel im Dämmerungsstrike mit einem aktiven Elementar-Burn einige Waffen aus dem Kinetik-Slot mehr Schaden aus, als ihre Gegenstücke aus dem Energie-Slot – und das trotz eines entsprechenden Elementarschadens und obwohl beide im Prinzip dem selben Archetyp angehören. Hier sollte Bungie entweder Aufklärungsarbeit leisten oder gleich nachbessern.

Sonstige Neuerungen

Mit dem Update 1.1.4 kamen außerdem einige neue Mechaniken und Systeme ins Spiel, die verschiedene kleine Aspekte des Spiels verbessern sollten.

So wurde eine Mechanik eingeführt, die verhindern sollte, dass sich Strikes und Schmelztiegel-Karten in ihren jeweiligen Playlists unmittelbar wiederholen. Bereits wenige Stunden nach Erscheinen des Updates wurde dieser Mechanismus jedoch wieder deaktiviert, da er offensichtlich dafür verantwortlich war, dass Spieler mit dem Fehlercode BAT willkürlich in den Orbit zurückbefördert wurden. Wann die Mechanik wieder in Betrieb geht, ist bislang nicht bekannt.

Auch das System zur Vermeidung von Duplikaten aus exotischen Engrammen scheint noch nicht so zu funktionieren, wie Bungie sich das vorgestellt hat. Denn exotische Duplikate sind nach wie vor an der Tagesordnung.

Die neu eingeführten speziellen Dämmerungs-Prämien stoßen auch auf nur wenig Gegenliebe bei Spielern. Dafür, dass Bungie den exklusiven Nightfall-Loot so intensiv beworben hat und im Anbetracht der dafür beanspruchten Zeit, ist das Ergebnis bestenfalls ernüchternd. Die Belohnungen beschränken sich zurzeit auf 7 Gegenstände wie Sparrows, Geister und Waffen.

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Wie bereits von vielen befürchtet, handelt es sich dabei größtenteils um Reskins bekannter Modelle. Zur Langzeitmotivation werden diese besonderen Prämien meiner Meinung nach nicht wirklich beitragen können. Da haben die meisten wohl deutlich mehr erwartet.

Meine Eindrücke zum PvE

Das PvE von Destiny 2 wird durch die Änderungen definitiv aufgewertet, so viel steht fest. Ob nun die stärkeren Waffen, der häufigere Einsatz von Fähigkeiten und der Super oder die verbesserte Bewegung der Hüter – das alles trägt ohne Frage zu einem besseren Gesamterlebnis bei. Man fühlt sich endlich mächtiger und eine Zeit lang macht es sogar wirklich Spaß, sich als erstarkter Held durch die gegnerischen Reihen zu ballern und sich an seine neuen Grenzen heranzutasten.

Doch reicht das, um abgewanderte Spieler wieder zurückzuholen und um die Hüter langfristig an das Spiel zu binden? Diese Frage kann ich für mich mit einem deutlichen NEIN beantworten. Denn dieser Spaß hält nicht lange an.

Nach ausgiebigen Tests der Sandbox-Änderungen starteten mein Team und ich in den Dämmerungsstrike. In unserem dritten Nightfall-Durchlauf hatte auch das letzte Trupp-Mitglied die exklusive Sniper erhalten und so flogen wir in den Orbit, wo für einige Zeit Totenstille herrschte.

Dann folgte: “Und nun? Ich brauche nichts mehr. Ihr? Die Änderungen spielen sich ganz ok. Aber was bringt’s? Es gibt nichts, was ich nicht gesehen habe. Nichts, wofür es sich wieder zu spielen lohnt. Ich würde sagen, wir sehen uns dann zum DLC, Männer …”

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Mit diesen Worten endete unser PvE-Abend, den man eigenen Gesprächen und den Kommentaren vieler Spieler zufolge als stellvertretend für einen Großteil der Hüter ansehen kann. Und genau das offenbart die wahren Probleme von Destiny 2. Doch dazu mehr im Fazit.

Meine Eindrücke zum PvP

Das PvP betrachte ich nach dem März-Update mit gemischten Gefühlen. Viele der eingeführten Änderungen erweisen sich auch in den Hüter-Duellen als sinnvoll und gut, einige bringen jedoch auch neue Probleme mit sich oder verstärken die bereits bestehenden.

Die Änderungen an den Hüter-Klassen, die neue Waffenbalance und die meisten der PvP-spezifischen Änderungen tun dem Schmelztiegel dabei sichtbar gut. Das Tempo ist schneller, Fähigkeiten kommen öfter zum Einsatz, man hat eine größere Waffenvielfalt zur Auswahl. Genau das haben sich viele Hüter gewünscht.

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Doch aufgrund einiger Änderungen hängt der Spaß im PvP mehr denn je von der jeweiligen Playlist ab, in der man unterwegs ist. Die Spielerfahrung zwischen Schnellspiel und Kompetetiv unterscheidet sich in meinen Augen nun wie Tag und Nacht.

Schnellspiel

Gerade das Schnellspiel hat für mich dabei sehr viel an Reiz verloren. Durch die Änderungen an der Verteilung von Power-Munition ist dieser Modus fast ungenießbar geworden – besonders für Leute, für die er eigentlich gemacht ist. Wer Lust auf ein paar kurzweilige Hüter-Duelle im Schmelztiegel hat, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht.

Denn dieser Modus wird nun in hohem Maße von Power-Waffen dominiert. Bungies aktuelle Lösung für die Verteilung von Power-Munition macht es möglich.

Der Großteil der Matches verläuft seither meistens sehr einseitig und nach dem gleichen Muster. Der Team-Shooting-Faktor, dem Bungie eigentlich entgegenwirken wollte, wurde dabei sogar eher bestärkt. Teams campen fast ausschließlich an ihrer Quelle für Power-Munition oder versuchen, gleich beide Spots zu besetzen, sollten sie gut eingespielt sein. Sobald die Munition erscheint, hat man es fast nur noch mit den Spinnen der Kolonie zu tun.

Ausgeschaltete Gegner lassen zudem nun ihre Power-Mun fallen, was einem guten Team ermöglicht, fast dauerhaft mit schwerer Munition zu spielen und selbst bei leichtem Ausschlag auf dem Radar sofort wieder ihre Spinnen-Minen auf den Weg zu schicken.

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Ein zufällig zusammengewürfeltes Team verliert solche Duelle in der Regel mit bis zu 70 Punkten Rückstand. Denn selbst die gebufften Kinetik- und Energie-Waffen kommen gegen eine solche Übermacht von Powerwaffen nicht an. Für Solo-Spieler ist das Schnellspiel momentan nicht zu empfehlen. Zu oft wird man als Random-Trupp gegen feste Teams ins Rennen geschickt – mit dem entsprechenden Ergebnis. Die von Bungie versprochenen Helden-Momente wollen dadurch kaum bis gar nicht aufblitzen.

Rumble

So sehr ich mich auf die Rückkehr von Rumble gefreut habe, so sehr hat es mich leider auch enttäuscht. Der Jeder-gegen-jeden-Modus ist in seinem aktuellen Zustand fast unspielbar.

Die Maps erwiesen sich schnell als zu klein für 8 gegeneinander antretende Hüter. Für 2 Teams à 4 Mann mag die Map-Größe zwar ausreichen, doch kämpft man gegen 7 andere Kontrahenten, so wird es sehr schnell zu eng. Segnet man einmal das Zeitliche, so ist die Wahrscheinlichkeit mehr als hoch, dass man direkt wieder vor der Flinte eines, wenn nicht sogar vor die Flinten mehrer Gegner landet. Die Respawn-Mechanik arbeitet dabei wirklich suboptimal.

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Dank der ungünstigen Respawns schafft man es teilweise, mit einer Super gleich 5-6 Gegner auszuschalten – einige sogar mehrfach hintereinander, da sie aufgrund der verkürzten Respawn-Zeiten direkt wieder vor den eigenen Füßen auftauchen. Andersherum gilt natürlich das gleiche. Bereits nach wenigen Matches sinkt der Spaßfaktor fast gegen 0. Hier muss Bungie definitiv kräftig nachbessern.

Kompetitiv

In der Kompetitiven Playlist sieht die Situation schon etwas anders aus. Zwar wird man in einem Random-Team gegen eingeschworene Trupps hier immer noch genauso den kürzeren ziehen, doch das fehlende Radar ermöglicht so manch einen Spielzug, in dem man auch mal individuell oder zu zweit glänzen und sich gegen mehrere Gegner durchsetzten kann.

Auch kommen hier gefühlt mehr Waffen zum Einsatz als nur die Kolonie und vielleicht noch die Legende von Acrius. Auch Schrotflinten und vereinzelt auch Fusionsgewehre trifft man nun häufiger an.

destiny-warmherz

Zwar wird immer noch verstärkt an der Power-Munition gecampt, doch aufgrund des fehlenden Radars und der sich daraus ergebenden taktischen Möglichkeiten, den Gegner zu flankieren oder hinterrücks anzugehen, ergeben sich mehr Situationen, wo man einer solchen Spielweise effektiv entgegenwirken kann – und zwar auch ohne eigene Power-Mun. Das Entfallen des Radars empfinde ich deshalb mittlerweile eher als eine Bereicherung für den Schmelztiegel.

Prüfungen der Neun

Nachdem mein Team und ich das erste Match in den Trials hinter uns gebracht hatten, war ich wieder mal sehr überrascht – und zwar positiv. Stellt die kompetitive Playlist eine Steigerung zum Schnellspiel dar, so verkörpern die Prüfungen der Neun das komplette Gegenteil des nun problembehafteten Modus. Das letzte Mal, dass ich so viel Spaß am PvP hatte, war in Destiny 1.

Da in den Prüfungen nur feste und meistens auch eingespielte Teams gegeneinander antreten, erübrigt sich ein Großteil der Kritik der anderen PvP-Modi. Die Matches sind durch den Wegfall des Radars nun noch taktischer und verlaufen viel spannender und knapper, als noch vor dem Update – selbst, wenn man gegen übermächtige Teams antritt.

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Gecampt wurde so gut wie gar nicht. Fast alle Runden wurden von beiden Teams offensiv angegangen. Denn von der Seite flankieren, den Gegner in die Zange nehmen oder ohne Vorwarnung aggressiv frontal pushen – das alles klappt nun viel besser als zuvor.

Die Kommunikation spielt jetzt eine noch größere Rolle. Hat man vorher seinen Hintermann auch auf dem Radar sehen können, so muss jetzt quasi durchgehend mit einander gesprochen werden. Auch läuft man ohne Radar selbst ständig Gefahr, den taktischen Überfällen der Gegner zum Opfer zu fallen, wenn man nicht angemessen kommuniziert.

Es kommen nochmals deutlich mehr unterschiedliche Waffen zum Einsatz als bereits in der kompetetiven Playlist. Bis auf Granatenwerfer und lineare Fusionsgewehre standen uns durch die Waffenänderungen so gut wie alle Waffengattungen fast gleichmäßig gegenüber. Einen 4-Mann-Kolonie-Trupp, wie in Schnellspiel schon fast üblich, sind wir in keinem einzigen Match begegnet.

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Mit den Prüfungen der Neun ist Bungie meines Erachtens nach wieder mal ein Paradoxon gelungen. Der Modus, der eigentlich nur für einen kleinen elitären Kreis unter den PvP-Spielern gedacht ist, ist gleichzeitig als einziger in seinem aktuellen Zustand wirklich massentauglich. In diesem exklusiven PvP-Club hat man zurzeit auch als gelegentlicher Schmelztiegel-Tourist weitaus mehr Spaß, als in den übrigen Modi – vorausgesetzt, man findet ein festes Team.

Mein Fazit zum März-Update

Was haben die Änderungen bewirkt? Bietet Destiny 2 nun ein besseres Spielerlebnis? Konnte Bungie den freien Fall des Spiels endlich stoppen?

Meiner Meinung nach erweist sich das März-Update als Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite hat der Großteil der Änderungen dem Spiel definitiv gut getan. Es spielt sich jetzt in vielen Bereichen deutlich besser und kommt den Vorstellungen der Spieler und dem ursprünglichen Destiny-Feeling nun ein ganzes Stück näher. Das Update ist ohne Frage ein Schritt in die richtige Richtung. Und doch konnte dieser Update-Meilenstein den freien Fall des Spiels nur verlangsamen und nicht stoppen.

Denn auf der anderen Seite offenbart das Update gleichzeitig die wirklichen Probleme des Spiels. Ein Großteil dieser durchaus sinnvollen Änderungen hätte spätestens nach den Erfahrungen aus der Beta fester Bestandteil der Release-Version von Destiny 2 sein müssen. Ferner braucht Bungie schlicht zu lange, um solche Anpassungen vorzunehmen. Wäre Destiny 2 bereits im aktuellen Zustand auf den Markt gekommen, so hätten die Dinge mit Sicherheit einen ganz anderen Lauf genommen.

Auch kehren die Hüter nicht wegen einer unglücklichen Waffen-Meta, einer zu hohen Time to Kill, wegen zu langsamer Hüter oder aufgrund von Munitionsproblemen im Schmelztiegel Destiny 2 den Rücken.

Selbst die sinnvollen und dringend nötigen Änderungen des Updates 1.1.4 vermögen nicht länger darüber hinwegzutäuschen, dass Destiny 2 an viel fundamentaleren und dringenderen Problemen leidet.

Solange Bungie Dinge wie unter anderem den trivialen Loot, die langweiligen Exotics, das aktuelle Waffensystem oder die fehlende Langzeitmotivation im Allgemeinen nicht konsequent angeht, wird Destiny 2 auch in Zukunft weit hinter seinen Möglichkeiten bleiben. Alle, die bereits vor dem Update nichts mehr in Destiny 2 zu tun hatten, werden auch nach dem Update nur wenig neue Beschäftigungen finden.

Eine Rückkehr kann ich zurzeit nicht wirklich empfehlen.

Was haltet Ihr vom März-Update für Destiny 2? Wie sind Eure bisherigen Erfahrungen?


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Schurken von EVE Online machen Akkordeon-Spieler auf Twitch glücklich

Die für ihr notorisches Trolling in EVE Online bekannte Allianz Goonswarm vollbrachte am letzten Samstag eine gute Tat. Streamer mozg888vadim wollte über Twitch Geld für ein Geburtstagsgeschenk für seine Schwester sammeln. Goonswarm raidete den Stream und überhäufte den jungen Akkordeonspieler mit Spenden.

Streamer mozg888vadim streamt seit 2016 auf Twitch. In seinen Videos spielt er sein Akkordeon und beglückt seine Zuschauer mit verschiedenen Stücken. Die Zuschauerzahl hielt sich eher in Grenzen.

Ziel des Akkordeons-Spielers war es, über Spenden ein bisschen Geld zusammenzubekommen, um seiner Schwester ein Geschenk kaufen zu können.

Akkordeon-Stream
Der Akkordeon spielende Streamer. Bildquelle: Kotaku.

Am letzten Samstag schauten 10 Menschen bei seinem Stream zu, bis ein Mitglied von Goonswarm den Stream entdeckte und mit seinen Allianzmitgliedern die Zuschauerzahlen explodieren ließ.

Goonswarm – eine Allianz voller Bösewichte

Die Allianz Goonswarm hat in der Eve Online Community einen eher durchwachsenen Ruf. Dort gelten sie als Schufte, mit denen nicht gut Kirschen essen ist und denen jedes Mittel Recht ist. Goonswarm fällt eher durch negative Nachrichten, als durch positive auf.

EVE Online Allianz
Mit der geballten Macht einer Allianz von EVE Online ist nicht zu scherzen.

Ein Mitglied von Goonswarm, Klavas, fand den Twitch Stream von mozg888vadim und machte seine Freunde darauf aufmerksam. Zusammen brachten sie andere Allianzmitglieder und sogar Spieler anderer Allianzen dazu, dem Akkordeon-Spieler über Twitch zuzuschauen.

Als die Zuschauerzahlen nach oben schossen, nahm Vadim auch Zuschauerwünsche an und spielte zum Beispiel den Song “Little Bees”, der eine Parodie des Lieds “Let it Be” der Beatles darstellt.

https://www.youtube.com/watch?v=NXmf0nvx500

Das Geburtstagsgeschenk ist gerettet

Im Laufe des Abends erreichten Vadim Spenden in Höhe von fast 750$. Eine beachtliche Summe, mit der er seiner Schwester bestimmt etwas ganz Besonderes schenken wird.

Doch die hohe Zuschauerzahl war nicht nur auf den einen Tag beschränkt. Mitglieder der Goonswarm Allianz haben seinen Kanal im Laufe der letzten Woche regelmäßig besucht. Das Motto von Vadims Kanal „Be Happy“ hat die Zuschauer offenbar angesteckt.


Mehr zu Goonswarm findet ihr hier: Verrat in EVE Online – Intrigen wie aus Game of Thrones

Quelle(n):
  1. Kotaku

Ostern bringt Hasi-Fashion und einen neuen Survival-Mode zu Warframe

Über Ostern könnt Ihr in Warframe mit langen Hasenohren umher hoppeln und Euch in neue Inhalte stürzen. In einem endlosen Survival-Mode, gibt es jetzt die seltene Ressource Kuva zu farmen. Außerdem erhält der Warframe Inaros die Skin-Kollektion “Ramses”.

Im Markt könnt Ihr jetzt für einen begrenzten Zeitraum den Lepus-Kopfschmuck für 5.000 Credits und die Oster-Farbpalette für 1. Credit holen. Der Kopfschmuck verpasst Euren Warframes zwei riesige Hasen-Ohren, die mit jeder Bewegung umherflattern.

Gewöhnt Euch aber nicht zu sehr an diese Optik, denn die Ohren werden auch wieder aus Eurem Inventar verschwinden, sobald die Festtage vorbei sind. Die Oster-Farbpalette, die vorwiegend zarte rosa- und grün-töne besitzt, wird dafür aber für immer bleiben.

Oster-Event-Laufzeit:

  • PS4, Xbox bis zum 3. April
  • PC bis zum 6. April 
Warframe-Ostern2

Königliche Fashion für Inaros

Neben dem Oster-Spaß geht es außerdem für Inaros Skin-technisch ins alte Ägypten. Für den Warframe Inaros findet Ihr jetzt die Ramses-Kollektion im Markt, die Ihr für 225 Platinum freischalten könnt. Die Kollektion enthält einen Skin, der Langschwerter kurvig wie eine Schlange verbiegt. Für Inaros selbst gibt es den Ramses-Skin und dazu ein passendes Syandana-Cape.

Nezha erhielt außerdem einen neuen Jinza-Helm und neue Dekoration ist auch für das Raumschiff oder den Clan-Dojo zu finden.

Warframe-Inaros-Ramses

Neuer Gamemode auf der Kuva-Festung: Endlos überleben für Kuva

Ihr findet jetzt auf der Kuva-Festung (Taveuni) einen neuen Survival-Modus, der Euch mit der seltenen Ressource “Kuva” belohnt. Um Zugriff auf diesen Modus zu bekommen, müsst Ihr die Story-Quest “Der Innere Krieg” abgeschlossen haben. Kuva ist recht begehrt, da Ihr dieses nutzen könnt, um die Attribute der speziellen Riven-Mods umzuwandeln.

Es handelt sich bei der Mission um den Typen Ausgrabung/Verteidigung.

So funktioniert der neue Kuva-Survival-Modus: 

  • Wie für gewöhnlich beim Modus “Überleben” müssen Spieler einen endlosen Strom von Gegnern bekämpfen, während Lebenserhaltungssysteme um sie herum versagen. Pro Lebenserhaltungssystem erscheint ein rot markierter Gegner, der einen speziellen Kuva-Katalysator trägt
  • Tragen Spieler diesen Katalysator zum Lebenserhaltungssystem, verwandelt sich dieser in ein Kuva-Erntegerät. Das heißt in dem Prozess geben die Spieler die Lebenserhaltung auf, um an das begehrte Kuva zu kommen.
  • Die Gegner wollen in der Zwischenzeit das Kuva-Erntegerät zertören und müssen eine Minute lang davon abgehalten werden. Schaffen die Gegner es, das Kuva-Erntegerät zu zerstören, verlieren Spieler sowohl die Lebenserhaltungssysteme als auch das Kuva.
  • Sobald das Kuva-Erntegerät fertig gelaufen ist, erhalten die Spieler dafür 200 Kuva und auch ein bisschen Lebenserhaltung, um eben überleben zu können.
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Entwickler spielen mit Ideen für ein neues User-Interface herum

Auf Twitter tobt sich der Chef-Entwickler Steve Sinclair in der Zwischenzeit mit Ideen für ein neues User-Interface aus. Dieses Jahr soll die Benutzeroberfläche von Warframe noch ein großes Update erhalten. Sinclair spricht hier von “großen Ideen, Risiken und Ambitionen” für das neue User-Interface. Teil davon soll auch werden, dass Spieler individuell Farben einstellen können.

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Es könnte sein, dass von all den Ideen, die derzeit auf Twitter präsentiert werden, nichts zu Warframe kommt. Trotzdem möchte man hier bei Digital Extremes den UI-Standard erhöhen und man erkennt ganz gut, die Richtung die das ganze nehmen soll.

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Was sagt Ihr zum neuen Survival-Mode und den geplanten UI-Änderungen?


Ebenfalls interessant:

Quelle(n):
  1. Warframe Forum