Ein frischer Overwatch-Teaser sorgt für Aufruhr. Ein neuer Held ist zu sehen! Fans sind sich sicher – da kommt Hammond!
In den letzten Tagen veröffentlicht Blizzard immer wieder kleine Teaser, wohl um einen neuen Helden für Overwatch anzukündigen. Immerhin sind wieder einige Monate seit der Veröffentlichung von Brigitte vergangen und die Fans sind hungrig. Alle Hinweise deuten auf einen weiteren Gorilla hin – Hammond.
Was ist im Teaser zu sehen? Der kleine Teaser auf Twitter zeigt eine Straße mit vielen Plakaten, Postern und Graffiti. Für einen kurzen Moment rollt eine Kugel durch das Bild und ist dann schon wieder verschwunden. Für viele Spieler ist damit klar: Das muss Hammond sein!
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Wer ist eigentlich Hammond? Hammond war einer der Test-Gorillas, die auf der Mondbasis stationiert wurden. Sie wurden genetisch verändert, um besonders intelligent zu sein, wie es auch bei Winston der Fall ist. Als die Mond-Kolonie unterging, gelang Hammond die Flucht mit einer Rettungskapsel. Allem Anschein nach ist er wieder auf der Erde gelandet und hat seine Kapsel zu einem Mech umgebaut. Das fiel auch einigen Nutzern auf.
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Mehr Hinweise in Junkertown. Doch bereits in der etwas älteren Karte „Junkertown“ lassen sich Hinweise auf Hammond finden, die nun im Nachhinein Sinn ergeben. Dort hängt nämlich ein Plakat von „Wrecking Ball“, dem Champion der Arenakämpfe. Auch dort ist ein Mech abgebildet und im Hintergrund exakt die rollende Kugel, die wir im Teaser zu sehen bekamen.
Die Community ist aus dem Häuschen und sich inzwischen sicher: Hammond kommt angerollt und wird ein neuer Offensivheld. Das böse Gegenstück zu Winston. Wir dürfen uns also sicher auf ein paar „Guter Wissenschaftler – Böser Wissenschaftler“-Voicelines freuen.
Das Team Boston Uprising hat übrigens eine ganz eigene Idee, was da angerollt kommt…
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Das strauchelnde MMO Wild West Online wird die geplante Free2Play-Version nicht mehr in diesem Monat starten. Sie wurde gemeinsam mit einem großen Update verschoben.
Verschiebung von Update und Free2Play-Version
Großes Update kommt später: Die Entwickler arbeiten aktuell an einem umfangreichen Update für Wild West Online. Das Update soll viele der Probleme beheben, welche aktuell von den Spielern beanstandet werden. Eigentlich hätte diese Aktualisierung noch im Juni erscheinen sollen. Doch wie das Team jetzt bekannt gab befindet sich das Update nicht in einem Zustand, in dem man es den Spielern präsentieren möchte. Es ist noch etwas mehr daran zu tun, weswegen der Release verschoben wurde – und zwar um einen ganzen Monat. Der Patch soll einige Änderungen mit sich bringen:
Das Entfernen der Fraktionen McFarlane und Steele
Der Fokus soll auf Sheriffs vs. Outlaws als Kernspiel gelegt werden
Free2Play-Version mit verschoben. Auch die ebenfalls für diesen Monat geplante Free2Play-Version von Wild West Online wurde verschoben. Das Team gibt an, dass es noch mindestens einen Monat dauert, bis die Fassung veröffentlicht wird. Die Free2Play-Fassung soll folgendes bieten:
Es handelt sich eigentlich um dasselbe Spiel. Allerdings könnt ihr nur bis Stufe 20 aufsteigen. Anschließend gibt es keine weiteren Erfahrungspunkte mehr
Ihr erhaltet keine Erfolge oder Belohnungen
Das MMORPG Wild West Online kommt bei den Spielern nicht allzu gut an. Es stehen noch immer Betrugsvorwürfe im Raum und auch die Spielerzahlen stürzen laut Steamcharts immer weiter ab. Gründe dafür sind wohl die vielen technischen Probleme und fehlende Inhalte.
Wenige Stunden nach der Aktivierung geben Geschenke in Pokémon GO bereits weniger Items, als zum Start. Was hat sich verändert?
Geschenke in Pokémon GO: Seit der Aktivierung der Freunde- und Tausch-Funktion können Trainer in Pokémon GO ihren Freunden Geschenkboxen senden. Darin sind nützliche Gegenstände wie Top-Tränke oder Hyperbälle enthalten.
Was ist neu? Spieler bemerkten, dass sich die Inhalte der Geschenke stark verändert haben. Gab es anfangs noch fünf Hyperbälle, gibt es jetzt nur noch zwei davon. Waren die Geschenke zu gut?
Weniger Inhalte aus den Geschenken – Gifts
Starker Nerf bei den Gifts: Auf Reddit bemerken Mitglieder von TheSilphRoad, dass die Verteilung der Geschenke verändert wurde. Gemeinsam fertigten sie eine Liste an und zählen auf, wie deutlich die Inhalte abgeschwächt wurden:
Diskussionen in der Community: Solche harten Änderungen sorgen für viele Gespräche in der Community. Manche Trainer verstehen Niantic und sagen: “Ja, jeder Trainer fügt einfach fremde Leute als Freund hinzu, um sich gegenseitig Geschenke zu senden. So kam man viel zu leicht an begehrte Items heran.”
Mitleid mit Trainern auf dem Land: Nicht jeder kann diese Änderung von Niantic nachvollziehen. Besonders negativ fällt ihnen die Änderung der Pokébälle auf. Trainer Deadsoulinside schreibt auf Reddit “Mir gefällt nicht, dass es dabei auch die Pokébälle erwischt hat. Nicht, dass ich die wirklich brauchte […], aber es war schön zu wissen, dass man damit Spielern helfen konnte, die nicht so leicht zu PokéStops kommen.”
Denn an PokéStops und Arenen erhalten Trainer auch die begehrten Items wie PokéBälle oder Tränke. Auf dem Land gibt es aber nur wenige Stops und Arenen, deshalb kommt man dort schwerer an die Gegenstände.
Möglicherweise weitere Änderungen: Die Chance besteht, dass Niantic noch weitere Änderungen an den Geschenken vornehmen wird. Das Feature ist neu und bekommt jetzt noch seinen Feinschliff.
Eine weitere Theorie zu den Änderungen: Trainer vermuten, dass sich die Vergabe der Items mit dem Freundschaftslevel erhöht. Es könnte also sein, dass es bisher ein Bug (also ein Fehler) im Spiel war, der zu viele Items verteilte. Das wird sich dann in den nächsten Tagen herausstellen, wenn Trainer ihre Freundschaftslevel in Pokémon GO steigern werden.
Die Spiele-Server von FIFA 18 haben Probleme. Es gibt Wartungsarbeiten. Aktuell lassen sich keine Online-Partien im FIFA Ultimate Team Modus (FUT) starten. Das Einsteigen in eine Partie ist vorübergehend deaktiviert.
Was ist passiert? Die Spielserver bei FIFA 18 machen zurzeit auf allen Konsolen Probleme und werden gewartet. Deshalb wurde das FUT-Matchmaking auf der PS4, der Xbox One und dem PC deaktiviert. In den Singleplayer-Modi des Ultimate Team Modus kann man zwar weiterhin alles machen, aufgrund der ausgesetzten Matcherstellung lassen sich derzeit jedoch keine Online-FUT-Partien starten.
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Wann geht’s wieder? Laut offiziellen Angaben von EA sollen die Wartungsarbeiten bereits um 13:00 Uhr beendet sein. Dann sollte die Matcherstellung wieder aktiv werden und entsprechend auch die Spielersuche wieder zur Verfügung stehen.
Für Star Trek Online und die neue Erweiterung Victory is Life haben wir wieder coole Schiffe und Goodies für euch. Macht bei unserem Gewinnspiel mit und gewinnt mit etwas Glück das Gamma Vanguard Starterpaket mit Schiffen und weiteren Items.
Endlich mal das Dominion spielen: Im Online-Rollenspiel Star Trek Online dreht sich im neuen Kapitel Victory is Life alles um die Station Deep Space Nine. Daher darf das Dominion nicht fehlen. Doch die Aliens aus dem fremden Quadranten sind dieses Mal nicht alle feindlich. Vielmehr könnt ihr mit dem Gamma Vanguard Starterpaket endlich auch mal die Jem’Hadar des Dominions und deren Schiffe spielen.
Und mit unserem Gewinnspiel für die PC-Version von Star Trek Online bekommt ihr solch ein Paket womöglich kostenlos.
50 Mal Gamma Vanguard Starterpack für den PC zu gewinnen
Was gibt’s zu gewinnen? Für unser Gewinnspiel haben ein Gamma Vanguard Starterpack für euch. Darin sind die folgenden Goodies enthalten:
Jem’Hadar-Vanguard-Dreadnought-Kreuzer [K6]
Spielbare Jem’Hadar-Vanguard-Spezies
Taktische Jem’Hadar-Uniform
Titel: Sieg bedeutet Leben
Titel: Schlicht und einfach
Was sind die Bedingungen? Um zu gewinnen, müsst ihr lediglich drei Aktionen aus dem hier eingebetteten Fenster ausführen. Euren Gewinn-Code bekommt ihr dann sofort angezeigt. Das Gewinnspiel endet, wenn alle Codes vergeben sind. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
Mit der Forsaken-Erweiterung bekommt Destiny 2 unter anderem auch neue Locations spendiert. Eine davon ist The Tangled Shore – Die Wirrbucht. In einem Teaser gewährt Bungie nun einen Blick auf den kommenden Schauplatz des Herbst-Addons.
Zurück ins Riff: Die Wirrbucht ist ein neuer Bereich des Riffs aus Destiny 1 und gleichzeitig auch eine von zwei neuen Locations, die mit dem Forsaken-Addon Einzug in Destiny 2 halten werden. Im Rahmen der Kampagne werden die Hüter vermutlich hier den Großteil ihrer Zeit verbringen.
Die Wirrbucht – Zwischen Asteroiden und Weltraumschrott
Die Wirrbucht ist ein übler Ort: Denn Tangled Shore ist nicht nur das Zuhause von Mördern, Attentätern, Dieben und allerlei gesetzlosen Abschaum aus der gesamten Galaxis.
Wie Ikora im Teaser verrät, bietet die Wirrbucht auch den acht Baronen und Caydes Mörder Uldren Zuflucht. Sie alle sind für den Tod von Cayde-6 verantwortlich. Auf ihrem Rachefeldzug werden die Hüter ab dem 4. September sie deshalb dort gnadenlos jagen und zur Strecke bringen dürfen – einen nach dem anderen.
Schaut Euch die Wirrbucht an: Den passenden Teaser lieferte Bungie per Twitter. Den Tweet haben wir für Euch nachfolgend eingebettet.
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Was ist zu sehen? Zu sehen ist ein riesiges Geflecht aus Asteroiden und Weltraumschrott im typischen Reef-Look. Der neue Schauplatz scheint sogar groß genug für einen Sparrow zu sein. Aber auch die zweite neue Location “The Dreaming City” – die Träumende Stadt – ist kurz in der Ferne zu sehen.
Zum Schluss lassen sich die acht Barone noch einmal blicken. Dabei handelt es sich um die Anführer der Hohn (Scorn), einer neuen Gegnerrasse in Destiny 2: Forsaken.
Was haltet Ihr in Anbetracht der bisher bekannten Videos und Bilder vom neuen Schauplatz “Wirrbucht”? Freut Ihr Euch auf diese Location in dem markanten Riff-Setting? Sind Euch im Teaser neue Details aufgefallen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Mit Fractured möchte der Indie-Entwickler Dynamight Studios ein Sandbox-MMORPG im Stil von Ultima Online erschaffen, das dank Spatial OS eine riesige Welt bietet.
Lust auf ein neues Sandbox-MMORPG, das an den Klassiker Ultima Online erinnert? Dann könnt ihr euch jetzt an der Kickstarter-Kampagne von Fractured beteiligen und bei der Finanzierung mithelfen. Knapp 35.000 US-Dollar wurden bereits gesammelt, 117.100 US-Dollar sollen es am Ende werden.
Eine neue, große Sandbox-Welt
Was ist Fractured? Das MMORPG will eine klassische Sandbox-MMO-Erfahrung bieten, in der ihr euren eigenen Weg in einer riesigen offenen Welt geht.
Ihr erkundet eine große Welt
Ihr baut Rohstoffe ab, um Items zu craften oder Häuser zu bauen
Ihr beteiligt euch an einem Wirtschaftssystem, das komplett von den Spielern gesteuert wird
Es ist sogar möglich, ein Imperium zu errichten und zu verwalten
Ihr kämpft in schnellen, actionreichen Kämpfen gegen Monster
Ihr schließt euch mit anderen Spielern zu Gilden zusammen
PvP spielt eine Rolle, besitzt aber einige Besonderheiten
Die Wahl des Volkes bestimmt das Gameplay. Fractured möchte mit einem interessanten System frischen Wind in das Genre bringen. Und zwar bestimmt die Wahl eures Volkes, wie ihr spielt.
Menschen – Menschen können selbst bestimmen, wie sie leben möchten. Ihr entscheidet und müsst auch die Konsequenzen eurer Handlungen tragen. PvP ist zwar möglich, unterliegt aber einem strengen Justiz-System.
Beastmen – Die Beastmen leben in einer Gesellschaft der Harmonie und des Friedens. Hier spielt PvP keine Rolle, dafür werden kooperative Elemente in den Vordergrund gerückt.
Dämonen – Bei den Dämonen dreht sich alles um Dominanz und Kampf. Daher herrscht bei diesem Volk offenes PvP, in dem es darum geht, zum mächtigsten Krieger zu werden.
Jedes Volk lebt in einer eigenen Welt. Es ist zwar möglich, zwischen den Welten zu reisen, doch das unterliegt strengen Regeln.
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Spatial OS ermöglicht simulierte Welten. Die Entwickler von Fractured nutzen die Spatial-OS-Technologie, die es ermöglicht, gigantische, simulierte Welten zu erschaffen. Es wird eine sehr große Welt versprochen, die sich lebendig anfühlt und bei der es Spaß machen soll, sie zu erkunden.
Diablo-Kämpfe, MOBA-Entwicklung. Die Kämpfe in Fractured erinnern stark an Diablo. Ihr spielt nämlich aus der isometrischen Perspektive und kämpft aktiv, indem ihr auf Feinde klickt und über 400 Spezialattacken ausführt. Euren Helden verbessert ihr mit der Zeit durch eine horizontale Progression, die an MOBAs erinnert. Wie genau das ablaufen soll, möchten die Entwickler später genau erklären.
Kickstarter kommt gut voran. Über eine kürzlich gestartete Kickstarter-Kampagne soll das MMORPG finanziert werden. 100.000 Euro möchte das Team bis zum 25. Juli haben, was aber nur einen Bruchteil der Kosten deckt. Mit diesem Geld sollen neue Mitarbeiter eingestellt werden, um das MMORPG schneller in einen spielbaren Zustand zu bringen.
Release, Alpha und Beta. Fractured wird als Buy2Play-Spiel in diesen Dezember in eine erste Alpha-Phase starten. Die Beta ist für das kommende Jahr geplant. Über einen Release ist aktuell noch nichts bekannt, da dieser davon abhängt, wie die Testphasen laufen.
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Warframe hat auf Steam einen enormen Sprung hingelegt. Der Online-Shooter schaffte es, die Spitze der kostenlosen Top-Seller zu erobern. Auffällig ist, dass sich auch Path of Exile einen Platz an der Spitze sichern konnte – Die beiden Spiele sind sich im Kern ähnlicher, als man zu erst vermuten mag.
Auf Reddit fiel dem Nutzer SoulCraftey auf, dass Warframe erstmalig an Dota 2 vorbei zog und sich unter den kostenlosen Titeln den ersten Platz als Topseller sicherte. Für die Topseller-Liste misst die Plattform den gesamten Umsatz, den ein Spiel über Steam verdient.
Warframe erreichte kürzlich ein neues Spieler-Hoch: Mit der Story-Quest „Sacrifice“ loggten sich 129.002 Spieler gleichzeitig in den Online-Shooter ein. Damit brach Warframe seinen alten Rekord von 121.377 Spielern. Dieses Wachstum hat sicher auch zum wirtschaftlichen Erfolg beigetragen. Dota 2 hingegen hat einen derzeitigen Rekord von 1.291.328 gleichzeitig eingeloggten Spielern und finanziert sich unter anderem mit einem Battle-Pass.
Momentaufnahme der Topseller unter den kostenlosen Games auf Steam, 25. Juni 2018 – 13:00 Uhr.
Warframe finanziert sich durch Mikrotransaktionen: Community zahlt gerne
Was kaufen Spieler in Warframe? Das Grundspiel von Warframe ist kostenlos und es ist möglich, alle relevanten Inhalte zu erspielen ohne einen Cent zu zahlen. Durch Mikrotransaktionen können aber auch neue Waffen oder Warframes gekauft werden. Daneben gibt es allerlei kosmetische Gegenstände für die Charaktere, Haustiere und das Housing. Außerdem ist es möglich, einige Prozesse im Spiel mit Echtgeld zu beschleunigen.
Warframe besitzt zum Teil stolze Preise: Wer möchte, kann viel Geld in Warframe lassen. So gibt es etwa den sogenannten Prime-Access. Die teuerste Variante dieses Pakets liegt bei knapp 125 Euro, das den jeweiligen Prime-Warframe und noch mehr Vorteile wie zusätzliches Platinum oder Cosmetics bietet. Es gibt aber auch günstigere Gegenstände für einen kleinen Geldbeutel.
Spieler empfinden das Bezahlmodell als fair und begrüßen sogar hohe Preise: Im Endeffekt hat niemand einen echten Vorteil dadurch, wenn er sich Items im Spiel mit Echtgeld kauft. Es kann hier lediglich Zeit gespart werden. Einige empfinden es sogar als gut, dass man hier tief in die Tasche greifen muss. Dadurch würde man doch genau überlegen, ob es sich wirklich lohnt auf den kostenlosen Grind zu verzichten.
Interessant: Path of Exile und Warframe sind zusammen an der Spitze
Path of Exile und Warframe haben mehr Gemeinsamkeiten als man auf dem ersten Blick vermutet: Beide Spiele …
hatten 2013 Release
haben einen starken Fokus auf PvE
gelten in den Köpfen vieler Spieler als Underdogs
bestehen aus einem Grind nach immer besserer Ausrüstung
haben als Kern-Gameplay das Bauen von stets stärkeren und auch mal verrückten Builds
haben eine loyale Community aufgebaut
Warframe ist ein Online-Shooter und Path of Exile ein Hack-and-Slash, die beide vor allem den harten Grind und das Experimentieren mit Builds fördern. Path of Exile besitzt, wie Warframe, ziemlich teure Mikrotransaktionen, die Spieler jedoch bereit sind zu kaufen.
Beide Spiele sind keine Underdogs mehr, fühlen sich aber noch so an
Warframe gehörte 2017 sogar zu den absoluten Top-Verdienern auf Steam. Path of Exile befand sich hier immerhin noch in den Top 40. Beide Spiele galten lange Zeit als die Free2Play-Underdogs, die Spieler auch gerne mit ihrem Geldbeutel unterstützten. Bei diesen Zahlen und Größen ist es schon schwierig, noch von einem Underdog zu sprechen. Auf dem Free2Play-Markt sind beide Games zu stattlichen Größen herangewachsen.
Der Charme des Underdogs bleibt trotzdem: In beiden Fällen wirken die Spiele (noch) nicht wie das auf Hochglanz polierte AAA-Game, wenn man sich einloggt. Die Grafiken sind zum Teil stärker veraltet und es gibt auch einige kuriose Bugs.
Die Entwickler geben sich noch nah zur Community. Digital Extremes (Warframe) hat etwa regelmäßige Devstreams. Hier sitzen die Entwickler kuschelig auf der Couch und präsentieren Neuerungen im Game. Es wirkt so, als würde man einer Gruppe von Freunden zuschauen, die einfach in einem Wohnzimmer abhängt.
Auch Grinding Gear Games (Path of Exile) sucht den direkten Kontakt. Das Studio wurde kürzlich zu großen Teilen vom China-Riesen Tencent aufgekauft. Die Entwickler blieben hier allerdings transparent und veröffentlichten umgehend einen Brief mit ihren Beweggründen. Das kam in der Community gut an.
Wer die beiden Spiele finanziell unterstützt, kann immer noch das Gefühl haben hier “dem kleinen Mann” zu helfen. Dieser bewahrte und bodenständige Charme kommt einfach gut an.
Ob Warframe und Path of Exile sich hier als dauernde Top-Seller durchsetzen, bleibt abzuwarten: Erst vor Kurzem erhielten beide Spiele starke Upates (Sacrifice in Warframe und Incursion in Path of Exile), die den Games wohl auch einen Boost verliehen. Der kann durchaus vorübergehend sein.
Gerade das stetige (finanzielle) Wachstum Warframes ist jedoch beeindruckend und wohl auch viel dem unermüdlichen Community-Building geschuldet. Dieses Thema haben wir auf Mein MMO bereits näher beleuchtet:
Seit Epic seine Zukunftspläne für Fortnite: Battle Royale offenbart hat, äußern verschiedene Streamer ihre Skepsis über eingeschränkte Baumöglichkeiten. Ihr Hauptargument: Ohne Bauen wird der Skill Gap kleiner. Dies würde vielfältige Konsequenzen nach sich ziehen.
Was genau plant Epic eigentlich?Wie Mein MMO berichtete, wird das Endgame in Fortnite: Battle Royale laut Epic vor allem durch Pumpguns, Raketenwerfer und dem Baumodus dominiert. In den kommenden Wochen sollen Anpassungen vorgenommen werden, die dieses Triumvirat sprengen sollen.
Wie genau das aussehen wird, ist allerdings nicht bekannt. Seit der Ankündigung äußern sich jedoch viele Streamer skeptisch zu diesem Thema.
Auch den “Doc” lassen die Diskussionen nicht kalt: Laut Dr. Disrespect, der eigentlich in PlayerUnknown’s Battlegrounds zuhause ist, kann Fortnite nur mit dem Baumodus funktionieren. Es ist sein Alleinstellungsmerkmal:
“This game is built on building. Both used for defensive mechanisms for new players, and offensive mechanisms for good players, right. Plain and simple.
You take that away, you just have a very cartoony, RNG shooter. It’s not going to work man, I guarantee.”
Frei übersetzt:
“Fortnites integraler Bestandteil ist der Baumodus. Er wird defensiv von neuen Spielern eingesetzt und offensiv von fortgeschrittenen Spielern. So einfach ist das.
Wenn Ihr diesen Bestandteil entfernt, bleibt Euch ein Zufalls-Shooter im Comic-Stil. Das wird nicht funktionieren!”
Auch Ninja hat einen Kommentar abgegeben: Doch nicht nur Dr. Disrespect hat sich zu Epics Ankündigungen geäußert. Auch Ninja, einer der besten Fortnite-Spieler der Welt, gab Einblick in seine Sichtweise:
Fortnite: Battle Royale zeichnet sich durch seinen großen Skill Gap aus. Eine eingeschränkte Baumöglichkeit würde dieses Skill Gap verringern oder sogar ganz verschwinden lassen” (bezogen auf den Baumodus).
Streamer fürchten um Ihre Zuschauer: Je höher das Skill Gap, desto variantenreicher können Spieler zum Sieg kommen. Sehr gute Spieler schaffen Kunststücke, die “Normalos” niemals hinbekommen würden.
Nimmt man den Streamern ein Werkzeug für imposante Taktiken weg, könnte dies auch die Attraktivität schmälern, ihnen beim Spielen zuzusehen. Dass die Streamer die Ankündigung skeptisch sehen, ist daher logisch.
Ninja hat zumindest einen ersten Vorschlag eingebracht: Begrenzt die Ressourcen auf 750 Einheiten (aktuell 999) – zumindest testweise.
Was Epic konkret plant, dürfte sich in den kommenden Tagen offenbaren. Was haltet Ihr davon?
Ein Bot für DOTA 2 kann nun schon ganze Teams schlagen. Dafür lernt er viel… nämlich stolze 180 Jahre pro Tag.
Das Projekt OpenAI sorgt wieder für Aufsehen. Nachdem es der selbstlernenden, künstlichen Intelligenz vor knapp einem Jahr bereits gelang, Dota-Profis im „1 gegen 1“ zu bezwingen, wird das System immer ausgefeilter und klüger. Inzwischen besteht das „OpenAI Five“ schon gegen 5er-Teams, wenn auch bisher nur gegen Amateure.
Millionen Matches pro Tag: Damit die selbstlernende KI besser wird, muss sie Daten sammeln. Das geschieht, indem sie immer wieder gegen sich selbst in Simulationen antritt. Pro Tag spielt sie dabei so viele Partien, wie in 180 Jahre Zeit passen – eine schier unvorstellbare Masse. 80% der Spiele trägt sie gegen sich selbst aus, 20% der Spiele gegen ältere Versionen von sich.
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Die spielen gar kein DOTA, sagen Kritiker: Obwohl sich die meisten Spieler beeindruckt zeigen, wie sich die Bots entwickeln, gibt es auch Einwände. So kritisieren viele Spieler, dass die Bots eigentlich gar kein richtiges DOTA 2 spielen, weil sie unter zu vielen Einschränkungen arbeiten. So spielen die Bots nur in „Mirror Matches“, also stets gegen identische Helden, Wards dürfen nicht benutzt werden, Beschwörungen und Illusionen ebenfalls nicht. Auch einige Items sind Verboten, ebenso wie Unsichtbarkeit. Das sind Bedingungen, die niemals in einem richtigen Match zustande kommen, daher seien die Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen.
Aus der eigenständigen Entwicklung von OpenAI Five hofft man, wichtige Erkenntnisse für die generelle Erschaffung von KIs zu gewinnen. Denn die Forscher gegen davon aus, dass „KI das Potenzial hat, die positivste Sache zu sein, die von der Menschheit jemals geschaffen wurde.“
Am 28. Juli wird auf dem großen „The International“-Turnier von DOTA 2 ein Live-Match von OpenAI Five gegen Profis ausgetragen. Wie sich die KI gegen Profis schlagen wird, werden wir dann erfahren.
Was haltet ihr von OpenAI und den Erfolgen dieser Bots? Stehen die noch ganz am Anfang? Oder ist es schon beeindruckend, was diese Programme von alleine lernen?
Der Redeem-Clan macht wieder mal durch eine sehenswerte Aktion bei Destiny 2 von sich reden. Diesmal besiegte ein Team rund um den Ausnahme-Spieler Gladd den Raid-Boss Calus auf eine wirklich sehr kreative und abgedrehte Art und Weise.
Sobald man alle vom Spiel gestellten Herausforderungen gemeistert hat, suchen sich zahlreiche Hüter in Destiny 2 oftmals eigene Challenges. Einige versuchen sich am schnellsten Durchlauf des Raids, andere am schnellsten Boss-Kill. Wiederum andere probieren, den Endgegner auf eine möglichst kreative Art und Weise ins virtuelle Jenseits zu befördern. Genau dafür hat sich nun ein Team aus dem Redeem-Clan etwas ganz Abgedrehtes einfallen lassen.
Hüter legen Calus mit Telesto – Doch ganz anders, als man denkt
Calus mal anders: Diese Woche gingen Mitglieder des berühmten Clans der Frage auf den Grund, ob Telesto-Explosionen den Endboss des Leviathan-Raids in die Knie zwingen können. Doch einfach nur mit dem exotischen Fusionsgewehr auf Imperator Calus zu schiessen, wäre viel zu einfach für diese Top-Spieler. Deshalb hat Redeem diesmal eine ganz ungewöhnliche Methode ausprobiert.
Die Strategie: Um der Aufgabe eine besondere Note zu verleihen, entschied man sich diesmal für eine Art menschlichen Telesto-Sprengsatz. Das Team feuerte dazu während der Schadensphase mit der Telesto auf eines seiner Mitglieder. Die verschossenen Telesto-Kugeln blieben dabei am Körper des Spielers kleben.
Dieser Hüter sprang dann als lebende Bombe zu Calus hoch und löste beim Kontakt mit dem Imperator die Explosionen der an ihm haftenden Telesto-Geschosse aus. Zusätzlich nutze man den Schadens-Buff des stärkenden Rifts.
Es funktioniert! Und es hat tatsächlich geklappt! Es bedarf zwar eines hohen Maßes an Koordination und Kommunikation, aber es ist durchaus möglich, Calus auch auf eine solch abgedrehte Art und Weise in die Schranken zu weisen. Im folgenden Video könnt Ihr Euch die ganze Aktion nochmal in voller Länge anschauen:
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Ein Fun Fact am Rande: Offenbar bedarf es zusätzlich noch eines sehr leistungsstarken PCs. Denn der menschliche Telesto-Sprengsatz musste nebenbei noch dafür sorgen, dass sein PC aufgrund der zahlreichen Explosionseffekte nicht überhitzt oder abstürzt.
Zunächst haben sich sogar noch die übrigen Team-Mitglieder von den Explosionen abgewendet, bis sie merkten, dass die Effekte ihre PCs nicht all zu sehr beanspruchten.
Was haltet Ihr von dieser Aktion? Habt Ihr auch schon ähnlich verrückte Sachen in Destiny 1 oder 2 ausprobiert?
Am kommenden Wochenende könnt Ihr in Pokémon GO an einer Safari-Zone im Westfalenpark in Dortmund teilnehmen. Außerdem startet eine weltweite Aktion!
Wann beginnt die Safari-Zone in Dortmund? Das Safari-Event im Westfalenpark ist am 30. Juni und am 1. Juli aktiv.
Was erleben die Trainer vor Ort? Trainer erleben dort ein besonderes Event und können Pokémon fangen, die eigentlich nur selten in Europa erscheinen. Der Westfalenpark gehört zu den größten innerstädtischen Parks Europas.
Pokémon GO mit Icognito und Corasonn in Deutschland
Besondere Boni sind aktiv: Während des Events sind an allen PokéStops im Westfalenpark den ganzen Tag Lockmodule aktiviert. Dreht Ihr dort Fotoscheiben, erhaltet Ihr besondere 2KM-Eier.
Seltene Pokémon: Im Event-Gebiet in Dortmund erscheinen außerdem Pokémon wie Icognito oder Corasonn in der Wildnis. Für Sammler also eine ideale Gelegenheit, ihren PokéDex mit diesen besonderen Monstern aufzuwerten.
Keine Arenen, keine Raids: Im Westfalenpark wird es keine Kämpfe um Arenen geben, denn die sind dort in der Zeit nicht verfügbar. Das bedeutet außerdem, dass es während der Safari Zone in Dortmund im Westfalenpark keine Raids geben wird.
Für Ruhe und Getränke ist gesorgt: Wer abschalten will, geht im Park zu einer der Team-Lounges. Dort erwarten Euch Ladestationen für Smartphones, Snacks und Getränke.
Keine Eintrittsgebühr: Das Event ist für alle Trainer kostenlos.
Es gibt auch Shinys: Weltweit wird Roselia, das Pflanzen- und Gift-Pokémon häufiger erscheinen. Mit etwas Glück fangt Ihr sogar Shiny Roselia. Niantic bestätigte, dass es die schillernde Form von Roselia während der Safari-Zone in Dortmund zu fangen gibt. Um wie viel Uhr das weltweite Fangen aktiviert wird, ist noch unklar.
Das Erstellen von Gruppen wird in WoW: Battle for Azeroth schwieriger. Blizzard begrenzt hier die Optionen, die Interface-Addons verwenden können.
Gruppenquests in World of Warcraft sind mit nur einem Klick erledigt. Interface-Addons erschaffen selbstständig Gruppen für besonders harte Aufgaben, sodass sich gleich Mitspieler finden lassen. Doch dem will Blizzard einen Riegel vorschieben. Mit Battle for Azeroth können Addons keine Gruppen mehr erstellen.
Was wird geändert? Mit Patch 8.0 (Battle for Azeroth) lassen sich nicht mehr eigenständig Gruppen über Addons erstellen. Spieler müssen zwingend den Namen der Gruppen (und auf Wunsch eine Beschreibung) manuell ausfüllen. Man kann nicht einmal mit „STRG+C“ und „STRG+V“ Beschreibungen in die Felder kopieren – nur eine direkte Eingabe ist noch möglich.
Einschränkungen gelten nicht für Suche. Diese Einschränkungen haben jedoch keine Auswirkungen auf Addons, die nur nach Gruppen suchen. Das wird auch weiterhin mit Addons möglich sein. Lediglich die automatische Erstellung von Gruppen im Gruppenfinder ist nicht länger möglich.
Zu viel Chaos als Grund für die Abschaffung? Fans spekulieren, warum Blizzard sich zu diesen Schritt entschieden hat. Eine Möglichkeit war, dass die Addons für eine regelrechte Flut an möglichen Gruppen gesorgt haben. Wer in den Gruppenfinder schaute, sah häufig Hundert oder mehr Gruppen zu einer einzigen Quest, in der oft nur eine einzelne Person war.
Eine weitere Vermutung ist, dass die permanente Abfrage von Addons den Gruppenfinder überlastet hat und zu Performance-Problemen führte. Wenn Hunderttausende Spieler dauerhaft automatisiert immer wieder Anfragen an das System schicken, könnte dies zu Leistungseinbußen geführt haben.
Das Absolvieren von Weltquests dürfte damit künftig ein paar Sekunden länger dauern. Eine offizielle Begründung von Blizzard gibt es bisher nicht.
Zur neuen Map Fortnite gibt’s frische Datamining-Erkenntnisse. Anscheinend soll schon mit dem Beginn von Woche 9 von Season 4 Tilted Towers größer werden. Die Rakete ist allerdings wohl bald weg. Lest hier, was es damit auf sich haben könnte.
Die Story von Tilted Towers: Tilted Towers ist die größte Stadt auf der Fortnite-Map. Sie verspricht starken Loot und liegt zentral. Daher wird sie gern gleich zu Spielbeginn besucht, was wiederum zu einem besonders dicken Gemetzel führt. Daher scheidet gut ein Drittel der Spielerschaft in wenigen Minuten nach Spielstart regelmäßig aus und entsprechend dünn wird das Mid-Game.
Daher wünschten sich viele Spieler, das Epic die kontroverse Location in Fortnite endlich sprengt. Nachdem der Meteorit aus Season 3 dies nicht vermochte, hofft man auf die Rakete aus Season 4. Doch anscheinend haben die Entwickler etwas anderes im Sinne.
Ein neuer Turm bei Tilted Towers
Dataminer am Werk: De „Buddies“ sind besonders eifrige Dataminer. Schon oft haben sie wichtige Infos zu Fortnite aus dem Code gegraben. Daher fanden sie jüngst massenweise Daten, welche die Map in Woche 9 von Season 4 zeigten. Darin sind einige Dinge anders.
Im Süden entsteht ein großer Turm.
Tilted Towers ist größer geworden: Sofort fällt auf, dass in Tilted Towers ein neues Gebäude entstanden ist. Ein Turm erhebt sich nun im unteren Rand der Map. Dort war erst ein Meteorit eingeschlagen, später wurde der Krater zubetoniert und Baukräne standen für den Wiederaufbau bereit.
Jetzt scheint dort eine Art Wolkenkratzer zu stehen. Tilted Towers wurde also nicht zerstört, es ist jetzt sogar noch größer!
Der Dusty Forest
Ein Wald im Krater: Im Krater Dusty Depot, wo der Meteorit eingeschlagen ist, hat sich auch einiges getan. Immer mehr Pflanzen wuchsen dort. Jetzt ist ein kleiner Wald entstanden. Und womöglich haben die Hop-Rocks in dem Gebiet die Pflanzen beeinflusst.
Es wird grün im Krater.
Vieleicht geben sie besonders viel Holz? Oder es gibt seltsame Effekte in diesem Gebiet, da die Bäume ein Anti-Schwerkraft-Feld generieren? Wir werden es wohl erst am Donnerstag wissen.
Die Rakete ist weg
Raketenstart wohl doch nicht von Spielerhand: Anscheinend soll auch die Rakete in der neuen Map nichtmehr in ihrem Silo sein. Sie wurde wohl gestartet und hat irgendwas gemacht. Dass Spieler sie – wie erst angenommen – selbst abfeuern können, dürfte dann doch nicht möglich sein.
Die purpurne Rakete ist weg!
Doch was macht die Rakete jetzt genau? Das ist nach wie vor nicht bekannt. Hier findet ihr aber einige Theorien zu der Rakete in Fortnite.
Battlefield 5 bereitet dem Dauerfeuer aus Panzern und anderen Fahrzeugen ein Ende. Die Munition der schweren Kriegstechnik wird begrenzt. Einmal leergeschossen, müssen die Fahr- und Flugzeuge künftig mit neuer Munition versorgt werden.
Battlefield bietet mehr als nur Infanterie: Auch Fahrzeugkämpfe und Luftgefechte gehören zur Battlefield-Reihe einfach fest dazu. Das wird sich auch mit dem Release von Battlefield 5 nicht ändern. Was sich jedoch ändern wird, sind einige Mechaniken bei der Verwendung entsprechender Vehikel.
In einem Interview mit dem YouTube-Kanal Westie verriet Daniel Berlin, der Design Director von Battlefield 5, kürzlich einige neue Details zu den Fahrzeug-Gefechten.
Schwere Kriegstechnik muss mit Nachschub versorgt werden
Wie Berlin im Rahmen des Interviews mitteilte, können sich die Fans von Battlefield V auf einige Änderungen einstellen. Damit meint er jedoch nicht den kommenden Battle-Royale-Modus.
Begrenzte Munition für schweres Geschütz: Denn genau wie die Infanterie werden Fahrzeuge in Battlefield 5 über begrenzte Munitionskapazitäten verfügen. Ist der Munitionsvorrat aufgebraucht, müssen die Fahrzeuge mit Nachschub versorgt werden. Auch Flugzeuge müssen neu bestückt werden, sobald sie ihre Munition verschossen haben.
So funktioniert das Aufmunitionieren: Ist die Munition im Fahrzeug aufgebraucht, so muss es zu einem Versorgungspunkt zurückkehren, um dort die Vorräte wieder aufzustocken. Das Fahrzeug muss dazu jedoch nicht verlassen werden.
Ist die Munition eines Flugzeugs aufgebraucht, so muss der Pilot den eigenen Flugplatz ansteuern. Dort schweben Ballons am Himmel, die es einige Zeit zu umkreisen gilt, um die Munitionsvorräte wieder aufzufüllen.
Kein Campen im Panzer mehr: Diese neue Mechanik soll verhindern, dass sich Spieler auf bestimmten günstigen Positionen festsetzen und von dort aus ihre Gegner unter Dauerbeschuss nehmen. Gerade in den Grand Operations könnte es zum Problem werden. Durch die begrenzte Munition sei das in Battlefield V nicht länger möglich. Ein Panzer wird seine Position also früher oder später aufgeben und sich zu einem Nachschub-Punkt begeben müssen. Auch ein Flugzeug wird sich irgendwann zurückziehen müssen. Das tue der Balance des Spiels gut, so Berlin.
Ein Nachtclub-DLC wird im Juli für GTA 5 Online veröffentlicht. Ihr könnt bald Eure eigenen Clubs eröffnen und Werbung machen.
Neues DLC im Anmarsch: GTA 5 Online wird regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt, um Spieler in der Online-Welt weiter zu unterhalten. Die nächste Erweiterung des Contents dreht sich um das Nachtleben in Los Santos.
Release: Ein genaues Datum nannten die Entwickler für den Release des Nachtclub-DLCs noch nicht. Bisher wissen wir nur, dass es im Juli passieren wird.
Leaks hatten Recht: Im Mai berichteten wir bereits darüber, dass GTA 5 wohl bald Nachtclubs bekommen könnte. Ein Foto zeigte zunächst dass die neuen Inhalte und die neue Musik im “Sommer 2018” aktiviert werden. Ein Leak sagte außerdem, dass für das DLC grob der Juni 2018 angepeilt sei – Nah dran.
Was gibt es Neues im DLC? Im Juli wird die Nachtclub-Szene in GTA 5 online explodieren. Talente aus aller Welt haben sich entschlossen, in Los Santos zu wohnen und ihre Fans werden schon bald alle Clubs belagern. Die wollen die neuen Sets der Bands Solomun, Tale of Us, Dixon und The Black Madonna hören.
Nachtclubs kaufen: Ihr könnt neue Clubs eröffnen und diese dann mit Setup, Design Mitarbeitern und Werbung nach Euren Wünschen gestalten. Dabei gilt: Je beliebter der Club, desto schneller füllen sich Eure Kassen. Das ist im Gegensatz zu anderen Jobs in GTA 5 Online, wo Ihr Drogen schmuggelt oder Geld klaut, saubere Arbeit.
Mehr Details kommen bald: Rockstar erklärt, dass bald noch weitere Details zum neuen Nachtclub-DLC folgen. Es bleibt noch offen, ob es vielleicht Limousinen oder andere coole Fahrzeuge geben wird, die zum Nachtclub-Thema passen. Über was würdet Ihr Euch freuen?
Die klassische Trainerkarriere ist immer noch einer der beliebtesten Modi in FIFA 18. Wir haben fünf Tipps, mit denen ihr eure Karriere spannender gestalten könnt, ohne immer nur auf die besten Talente mit dem höchsten Potential zu schauen.
Karrieremodus-Fans haben vermutlich bereits mit jedem ihrer Lieblings-Clubs eine Karriere gespielt. Die Motivation, eine neue zu starten oder immer auf die besten Talente zu schauen, sinkt dementsprechend. Wir stellen euch im Folgenden fünf Ideen vor, mit denen ihr eine neue, abwechslungsreiche Karriere starten könntet.
Die Idee: Ihr startet eine internationale Superliga, mit den besten Teams der Welt gebündelt – und eurem Verein mittendrin.
Ausführung: Am besten eignet sich die englische Liga, denn dort habt ihr gleich vier Spielklassen zur Verfügung. Wenn ihr euren Club auswählt, könnt ihr andere Vereine zwischen den Ligen hin- und hertauschen. In die vier englischen Ligen packt ihr die besten Teams der Welt sowie den Verein, mit dem ihr spielen wollt. Besonders schwer wird es, wenn ihr mit eurem Club und den europäischen Topteams in Liga 4 startet.
Vorteile: Ihr spielt eine Liga gegen die besten Teams der Welt und habt die spannende Aufgabe, euch aus Liga 4 hochzukämpfen.
Nachteile: Die europäischen Wettbewerbe sehen ziemlich seltsam aus und bestehen hauptsächlich aus schwachen Clubs.
2. Die eigene Mannschaft
Die Idee: Ihr erstellt euch und etwa 20 Freunde, Kollegen oder Mannschaftskameraden und spielt mit einem Team aus diesen Spielern eine normale Karriere.
Ausführung: Im Spieler-Editor könnt ihr neue Spieler erstellen. Diese fügt ihr alle eurem Wunsch-Verein hinzu und transferiert danach die ursprünglichen Spieler aus dem Kader in einen anderen Club. Beim Erstellen eurer Freunde oder Kollegen solltet ihr auch die Werte bearbeiten, damit sich die Spieler unterschiedlich entwickeln. Dem Kumpel, der nur vorne rumsteht und Tricks probiert, gebt ihr zum Beispiel viel Dribbling und wenig Ausdauer.
Vorteile: Es macht noch deutlich mehr Spaß, einem selber, den Freunden oder Kollegen bei der Entwicklung zuzusehen. Zudem könnt ihr auch mit mehreren Mitspielern vor einer Konsole mit eurer eigenen Mannschaft spielen – Spaß ist vorprogrammiert!
Nachteile: Das Erstellen von rund 20 Spielern ist recht zeitaufwendig. Außerdem “zwingt” einen der Karrieremodus manchmal, andere Spieler zu kaufen oder eure eigenen zu verkaufen.
3. Das “Ein Name”-Team
Die Idee: Euer Team darf nur aus Spielern gleichen Nachnamens bestehen.
Ausführung: Ihr startet eine ganz normale Trainerkarriere mit zwei Regeln: Ihr sucht euch einen Nachnamen aus und dürft nur Spieler mit diesem Namen verpflichten. Außerdem müssen alle anderen Spieler zum Verkauf angeboten und das jeweils erste Angebot angenommen werden. Das klappt natürlich nicht mit allen Namen, aber bei solchen wie Sanchez, Rodriguez, Müller oder Pereira ist das durchaus möglich.
Vorteile: Der Spiel-Kommentar ist lustig anzuhören und man freut sich wie ein Weltmeister, wenn bei den Jugend-Scouts ein Spieler mit dem ausgewählten Namen dabei ist.
Nachteile: Man hat nur wenig Auswahl was die Team-Zusammenstellung betrifft.
4. Für Karrieremodus-Profis: Die Hardcore-Karriere
Die Idee: Man spielt die schwerstmögliche Trainierkarriere: Mit den schlechtesten Spielern auf der höchsten Schwierigkeit.
Ausführung: Sucht euch einen Verein aus der englischen 4. Liga und erstellt für dieses Team 20 Spieler, bei denen ihr jeden Wert auf 1 stellt. Wollt ihr es noch schwerer, könnt ihr sie alle 50 Jahre alt und so klein wie möglich machen. Den ursprünglichen Kader des Clubs transferiert ihr wieder zu einem anderen Verein. Mit eurem Club startet ihr jetzt eine normale Karriere auf der Schwierigkeit “Legende” und schon kann die schwerste Karriere losgehen!
Vorteile: Auch für Karriere-Profis ist dies eine Herausforderung, jeder Transfer und jedes Scouting muss sitzen!
Nachteile: Es dauert ein wenig, die Spieler zu erstellen und das Gameplay kann anfangs etwas frustrierend sein.
Tipp für FIFA-Legenden: Kombiniert diese Variante mit der Superliga von oben, um die Schwierigkeit noch ein Stück zu erhöhen.
5. Ausführliche Statistiken im Karrieremodus
Die Idee: Ihr spielt hier im Prinzip eine normale Karriere, verfolgt aber die Statistiken eurer Spieler saisonübergreifend.
Ausführung: In dieser Excel-Tabelle habt ihr die Möglichkeit, nach jeder Saison die Statistiken eurer Spieler in verschiedenen Wettbewerben einzutragen. Die Daten werden automatisch zusammengerechnet und in Tabelle 1 in die “ewige Statistik” eingetragen. Ihr könnt die Tabelle natürlich bei einer normalen Karriere, oder bei einer der oben genannten verwenden. Besonders viel Spaß macht das Eintragen bei der “eigenen Mannschaft”.
Vorteile: Bietet das, was FIFA nicht bietet: Saisonübergreifende Statistiken für eure Spieler. Wer ist nach fünf Spielzeiten euer Rekordspieler? Wer hat das beste Minuten pro Tor Verhältnis? Und wer hat sich am besten entwickelt?
The Crew 2 setzt im neuesten Teil des „sozialen Autospiels“ auf ein Follower-System. Das Ziel: Krasse Dinge machen, dadurch Follower gewinnen. Wer nicht mitmacht, kommt im Spiel nicht weiter.
Wer mehr zeigt, gewinnt Follower: Angelehnt an soziale Netzwerke wie Instagram oder Twitch, liegt ein Ziel in The Crew 2 darin, die Anzahl an Followern zu erhöhen. Das passiert alles in Echtzeit, Follower trudeln live ein, schütten Endorphine aus. Man ist beliebt und aufregend, die Zahl der Anhänger steigt. Wer aber langweilig ist, bekommt nur wenige neue Abonnenten hinzu. Es muss am besten krachen, es muss Aufsehen erregen. Bei gewonnenen Rennen, coolen Überholmanövern oder Stunts tickt der Zähler. Ein waghalsiger Stunt auf einer Brücke sichert euch dabei mehr Follower als ein vermeintlich langweiliger Ritt in der Wüste.
Wir brauchen Follower. Lass uns mal knapp an der Steinwand vorbeidriften und beinahe draufgehen!
Beliebtheit wird zu einer echten Währung
Wer beliebt ist, hat Erfolg: Nur wer in in The Crew 2 Follower einsammelt, bekommt etwa mehr Rennen oder Disziplinen freigeschaltet. 15.000 Follower werden etwa benötigt, um vom “Neuling” zu “Populär” aufzusteigen. Erst danach winken coole, neue Events oder der Aufstieg in die Tourenwagen-Meisterschaften.
Yeah, wir erreichen gleich die 15k Follower und sind dann super beliebt!
Dystopie wie in Black Mirror: Die Netflix-Serie „Black Mirror“ zeigt in seiner vielleicht besten Folge, “Nosedive”, wie die Zukunft aussehen könnte. Menschen bewerten sich gegenseitig, machen alles dafür, um in der Gunst der anderen zu liegen. Wer nicht mitzieht, verliert, schließt sich selbst aus. Denn die Anzahl der Likes ergeben einen Score. Umso höher der Score, desto mehr gesellschaftliche Privilegien erhält man. Der eigene Wert so hauptsächlich nur über den Score bestimmt. Und so gilt es, fast schon obsessiv, jede besondere Situation im Leben anderen zeigen zu müssen, ja gar nur darauf hinzuarbeiten.
Jede besondere Situation wird in potentielle Likes umgerechnet. Das löst eine ständige innerliche Unruhe aus, man vergleicht sich nur noch, will mehr. Aber könnte das nicht gerade ein Ziel von Ubisoft sein? Ein Games-as-Service-Autorennen, das einen nicht mehr loslässt? Denn wer nicht beim Follower-System mitmacht, bekommt weniger.
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Nur Fantasie? In China arbeitet die kommunistische Partei an einem ähnlichen System. Dort ist aber nicht die “Beliebtheit” entscheidend, sondern dass man brav und artig ist. Wer sich im chinesischen “Social Credit System” un-artig verhält, etwa seine Miete nicht zahlt, schwarz fährt oder im Netz die Regierung kritisiert, der muss mit Einschränkungen im Alltag leben. Das Netz wird schlecht, bestimmte Karrierewege sind verwehrt oder es kann gar ein Reiseverbot ausgesprochen werden.
Die “M-Frage” – Follower-System in The Crew Mist oder Motivation?
Brauchen wir so ein System in The Crew? So ein Wertungs-System in Spielen gefällt nicht jedem. Aber es scheint dem Zeitgeist zu entsprechen.
Der Kommentator “Joe Banana” auf Mein-MMO bezeichnet es als Mist:
Dieses Follower-Zeugs ist voll der Mist. (…) hocken bei Ubisoft irgendwo, irgendwelche Trottel und meinen, dass die Jagd nach Likes und Followern der neue Shit überhaupt für die heutige Jugend ist?
Studie zeigt aber: Ja, es nutzen verdammt viele. Jugendliche fühlen sich durch die App “Instagram”, die ähnliche Mechanismen aufgreift, genötigt, immer online sein müssen, haben Angst, etwas zu verpassen, heißt es in einem Artikel der Mittelbayerische. Das wahnsinnige Wachstum von Instagram, nach neuestem Stand nutzen die App aktiv 15 Millionen Deutsche, zeigt, dass es in der heutigen Gesellschaft tief verankert ist, vor allem in der Jugend. Und ein Faktor ist die “Sucht danach”.
Belohnungen triggern das Gehirn
EIn cleverer Schachzug? Das Follower-System in “The Crew 2” kommt einem sofort bekannt vor und triggert das Belohnungssystem im Gehirn. The Crew 2 könnte hier tatsächlich den Nerv der Zeit treffen und mit einem für ein Autorennen einzigartiges System für Aufsehen sorgen, Langzeitmotivation schaffen. Selbst wenn das eigentliche Gameplay nicht immer überzeugen kann, denn Spieler klagen unter anderem über eine unausgereifte Fahr-Physik.
Die Polizei überlisten? Gibt bestimmt viele Follower.
Eigentlich ein bekanntes Fortschrittssystem: Ähnliche Systeme kennt es bereits aus MMOs, in denen man Erfahrungspunkte sammelt, Ränge aufsteigt und neue Inhalte freischaltet. Das Follower-System ist genau das, nur auf modern und cool getrimmt. Aktuell funktioniert das “Follower-System” noch recht rudimentär. Aber Ubisoft könnte hier mit ihrem “Games-as-Service-Ansatz” punkten und dieses Kern-Feature zukünftig erweitern und neue Impulse setzen. Und sie planen wohl auch noch einen Schritt weiterzugehen:
The Crew 2 möchte das Feature mit dem echten Leben verknüpfen: Eine integrierte App soll besondere Augenblicke festhalten, die ihr dann auf Facebook und Co teilen könnt. Ubosoft bezeichnet es im Blog-Post als eine Chance, „vielleicht Eure Anzahl an Real-Life-Followern zu erhöhen“. In den nächsten Wochen sollen neue Features folgen. Wer weiß, wird man dadurch zukünftig auch mehr Follower und freigeschaltete Dinge in The Crew 2 bekommen?
Was meint ihr, geht das zu weit? Oder ist der Follower-Wahn ein motivierendes Feature, das in Spielen verstärkt werden sollte? Alles Wissenswerte zu The Crew 2 findet ihr hier:
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Nach dem Debakel um Battlefront II will man bei EA umdenken. In Zukunft wird es keine Lootboxen mehr geben. Mit einer Ausnahme: Sportspiele wie FIFA 18 sollen weiterhin zufallsgenerierte Pakete gegen Echtgeld behalten.
Was ist bei EA passiert? Der Publisher-Riese Electronic Arts (EA) hat jüngst einen neuen Chief Design Officer bekommen: Patrick Söderlund. Der ist auch für die Monetarisierungsysteme der EA-Games verantwortlich und hat in einem Interview mit der Seite Gamesindustry.biz ein paar erfreuliche Worte für alle Feinde von Lootboxen.
Lootboxen sorgten für gigantischen Ärger
Feindbild Lootbox: Eine der wichtigsten Aussagen von Söderlund war der Verzicht auf RNG-Lootboxen in kommenden EA-Spielen. Damit sind alle Systeme gemeint, bei denen man eine Art Wundertüte gegen Echtgeld im Spiel kauft, die dann alles Mögliche enthalten kann.
Umdenken nach Battlefront II: Dieses System grenzt an Glücksspiel, führt dazu, dass Spieler Unmengen an Geld für teils nutzlosen Kram ausgeben und hat bei Battlefront II zu einem gewaltigen Shitstorm samt Image-Schaden und wirtschaftlichen Verlusten geführt.
Keine Lootboxen, kein Pay2Win – dafür kosmetische Items!
Daher will man nun einen anderen Kurs bei der Monetarisierung einschlagen: Künftig sollen EA-Games keine Lootboxen mehr enthalten. Stattdessen sollen sich Spieler gezielt die Dinge kaufen, die sie auch wirklich wollen.
Kein Pay2Win mehr! Und dann soll es in den Cash-Shops von Anthem, Battlefield 5 und Co. nur noch rein kosmetische Items geben. Keinesfalls Dinge, die den Spielfortschritt verbessern oder gar spielerische Vorteile gewähren. All dies gab es damals in Battlefront II, was die Spieler noch mehr auf die Palme brachte.
Ausnahme FIFA und Co.
Gilt das jetzt für wirklich alle EA-Games? Nein, denn eine wichtige Ausnahme gibt es weiterhin: Sportspiele, wie das kommende FIFA 19, werden weiterhin ihre Form der Lootbox haben. Bei FIFA wären das die Spieler-Packs für den Modus „FIFA Ultimate Team“ (FUT).
Lootboxen sind in FIFA akzeptiert: Das hat den Grund, dass Spieler diesen Modus seit jeher ohne viel Kritik unterstützen würden und gerne Geld für Spieler-Pakete ausgeben. Außerdem, so Söderlund, ist FUT nur einer von vielen Modi in einem FIFA-Game.
Genug Spiel fürs Geld: Man habe immerhin noch die Story, den Online-Modus, Turniere und massig Updates. Man bekäme also genug für sein Geld, auch wenn man den FUT-Modus nicht spielen mag. Der Modus mit den Lootboxen kann also getrost ignoriert werden. Bei Battlefront II hingegen war das nicht möglich, da die Lootboxen ein integraler Bestandteil des Progressionsystems waren.
Söderlunds Statement zu dem Thema lautet daher wie folgt:
Man muss es aus der Perspektive betrachten, was fair ist. Fairness ist das Wichtigste. Wenn man ein Produkt von uns erwirbt, sollte man den vollen Wert für das Geld bekommen, das man ausgibt. Es sollte eine faire Wirtschaft im Spiel existieren, damit man nicht für den Sieg zahlen kann. Wir wollen nicht, dass man Geld ausgeben kann, um besser als andere zu sein. Das ist uns wichtig. Wir betrachten aber den Markt und sehen, dass es für die Leute okay ist, für andere Dinge zu zahlen, beispielsweise wie sie in Spielen aussehen. Das scheint völlig in Ordnung zu sein.
Wie seht ihr den Kurswechsel von EA?Ist es das Ende der Lootbox oder glaubt ihr, das EA bei der nächstbesten Gelegenheit erneut die RNG-Wundertüten zurückbringen will?
In der ersten Jahreshälfte 2019 wird der MMORPG-Klassiker Dark Age of Camelot (DAOC) kostenlos spielbar sein. Die Free2Play-Variante hat aber einige Einschränkungen.
Dark Age of Camelot ist ein MMORPG von Anfang der 2000er, es gehört zu der Generation der Klassiker wie Ultima Online oder Everquest. DAOC gilt vielen MMORPG-Experten heute als das Spiel mit dem besten PvP-Modus aller Zeiten: In offenen Zonen kämpften drei verfeindete Reiche um Burgen und Relikte. Heute wird dieses „Realm versus Realm“-PvP-Modell von Spielen wie Guild Wars 2 oder The Elder Scrolls Online verwendet.
Einst hatte DAOC zahlreiche Server, aber einige Jahre nach Release und mit dem Aufstieg von WoW begann der Stern des Spiels langsam zu sinken. Server wurden zusammengelegt, die Firma dahinter schloss irgendwann, aber Dark Age of Camelot gibt es immer noch, wenn auch unter neuer Führung. Eine Besonderheit: DAOC ist auch 2018 noch ein Abo-Spiel, Im Gegensatz zu zahlreichen anderen MMORPG hat DAOC nie den Wechsel zum Free2Play vollzogen.
Wer Dark Age of Camelot spielen will, muss auch 2017 ein Abonnement unterhalten.
Dark Age of Camelot: Endless Conquest – Free2Play als ausgiebiges Trial
Das ändert sich 2019. Dann will man im Herbst einen dauerhaften Free2Play-Modus bringen: Dark Age of Camelot: Endless Conquest. Das ist ein neuer Account-Typ, der Spielern erlaubt, ohne ein aktives Abonnement zu spielen.
Dieser Free2Play-Modus umfasst einige Einschränkungen. So kann man zwar am PvP teilnehmen, aber nicht über den Rang 3.9 hinaus aufstiegen. Das ist also relativ am Anfang einer PvP-Karriere. Außerdem kann man nur einen Charakter erstellen und hat einige weitere Einschränkungen, was das Handeln angeht. Weiter wird man nur aus 4 Klassen je Reich auswählen können und erhält merkbare Einschränkungen beim Gewinn von Erfahrungspunkten, Gold, Realmpoints und Bounty-Points.
Diese Sperren und Hindernisse werden aufgehoben, sobald man den Trial-Account in einen normalen Abo-Account umwandelt.
Dark Age of Camelot wird also kein „Free2Play-Titel“ sein, sondern erhält eine dauerhafte Trial-Version, die aber relativ großzügig ausgelegt ist. Wer DAOC ernsthaft spielen will, wird um ein Abo wohl auch in Zukunft nicht herumkommen, aber zum Reinschauen ist es nun sicher attraktiver.
Wird doch nicht mehr 2018
Update 25.6.2018: Wie jetzt bekannt wurde, haben sich die Pläne etwas geändert. Dark Age of Camelot will zwar weiter ein Free2Play-Option anbieten, aber Entwickler Broadsword das nicht mehr – wie vorgesehen – im Herbst 2018. Der Gang auf Free2Play ist jetzt auf das 1. Halbjahr 2019 verlegt. Dann soll das “Eternal Crusade”-Update kommen und die Änderung im Business-Modell bringen. Das gab man in einem Producer Letter bekannt.
Anmerkung: Ursprünglich erschien dieser Artikel am 25.12.2017 – dort war noch der Herbst 2018 als Ziel ausgegeben.
Der geistige Nachfolger von Dark Age of Camelot ist Camelot Unchained, eins der Spiele auf unserer Liste der Top-MMOPRGs der nächsten Jahre: