In Pokémon GO kann man jetzt die Teamleiter über die Nearby List herausfordern. Doch wo findet man sie? Wir zeigen es euch.
Nachdem Pokémon GO das neue Trainer-Kämpfe Feature veröffentlicht hat, kann man auch die Teamleiter herausfordern. Doch wie funktioniert das? Wir erklären euch wo ihr die Teamleiter findet und wie ihr sie herausfordert.
Was sind Teamleiter? Candela, Spark und Blanche sind die Teamleiter von Team rot, gelb und blau. Ihr könnt sie nun zu Trainer-Kämpfen herausfordern. Beim Kampf gegen die NPCs könnt ihr trainieren und neue Pokémon-Kombinationen ausprobieren. Zusätzlich steigt eure “Ass-Trainer” Medaille und ihr erhaltet einmal am Tag eine Belohnung.
So fordert ihr die Teamleiter in der Nearby List zu Trainer-Kämpfen heraus
Um die Teamleiter herauszufordern geht ihr auf eure Nearby List. Die findet ihr unten rechts im Bildschirm. Dort werden euch die Pokémon in der Nähe angezeigt.
Wenn ihr die Nearby Liste geöffnet habt, dann habt ihr über den Pokémon, die in der Nähe sind, die Spalten “Kampf”, “Pokémon” und “Raid”. Klickt dort auf “Kampf” und es öffnet sich folgender Bildschirm:
Nun könnt ihr zwischen einem der Teamleiter auswählen. Klickt dafür auf das Bild des jeweiligen Teamleiters. Anschließend könnt ihr ihn zu einem Kampf herausfordern und trainieren. Nach Abschluss des Kampfes bekommt ihr, egal ob ihr gewonnen oder verloren habt, eine Belohnung. Diese ist entweder Sternenstaub oder der Sinnoh-Stein.
So schwer sind die Teamleiter: Die Teamleiter haben verschiedene Schwierigkeitsstufen. Blanche (ganz links) ist am leichtesten. Candela (in der Mitte) ist von mittlerer Stärke und Spark (ganz rechts) ist am schwersten. Wenn ihr die richtigen Konter nutzt, dann solltet ihr aber jeden Teamleiter besiegen können. Schwer zu besiegen ist nämlich keiner der Teamleiter.
InFortnite: Battle Royale haben Flugzeuge und das Schwert wieder für Aufsehen gesorgt. Die Flieger waren Teil eines absurden Fake-Battles und das Schwert brachte einen anderen Spieler um viel Geld.
Was hat es mit den Luftkämpfen auf sich? Während des großen Turniers Winter Royale kam es zu einer bizarren Szene. Die Spieler Psalm, Vyx und MmateosS hatten jeweils ein Flugzeug ergattert und schienen sich im Dogfight messen zu wollen.
Doch was dann folgte war an Stümperei nicht mehr zu überbieten.
Es schien fast, als wenn die legendär unfähigen Sturmtruppen aus Star Wars plötzlich an den Geschützen sitzen würden, denn die „Profis“ schossen wie die letzten Deppen auf alles, nur nicht den Gegner.
„Die kämpfen doch gar nicht!“
Was steckt hinter der plötzlichen Unfähigkeit der Profis? Der Streamer Chap, der das ganze Spektakel in seinem Stream kommentierte, kriegte sich gar nicht mehr ein, als er den „Kampf“ sah.
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Für ihn war klar, dass die drei Spieler das alles nur inszenierten und niemals vorhatten, sich gegenseitig zu treffen.
„Die kämpfen doch gar nicht, die blödeln doch nur rum, ihr Deppen! Die schießen doch um sich herum wegen ihrer verdammten Absprache! Die tun sich doch zusammen, ihr Bots!“
Mit Deppen und Bots meinte Chap klar die Kommentatoren, die der ganzen Aktion wohl mehr Glauben schenkten, als es der Streamer tat.
Warum verweigern Profis, sich gegenseitig zu killen? Der Grund für das Verhalten der drei Spieler könnte durchaus daran liegen, dass alle drei sehr passiv spielten, um möglichst lange im Spiel zu bleiben.
Streamer Chap vermutet. Die drei könnten sich sogar aktiv abgesprochen haben, einander zu einem bestimmten Punkt zu killen.
Es ist oft zu beobachten, dass Profis in Turnieren mit hohem Preisgeld (es geht hier insgesamt um eine Million Dollar) nichts riskieren und Kämpfen aus dem Weg gehen. Deshalb landen bei Profi-Spieler oft 50 Spieler im letzten Zirkel eines Fortnite-Matches und es ist wahnsinnig eng.
Man versucht möglichst lange im Spiel zu bleiben, um eine höhere Platzierung zu erlangen. Denn das bringt Punkte und letztlich Preisgeld.
Bei Winter Royale gab es etwa Punkte für die letzten zehn Überlebenden. Womöglich entscheidet dann eine bessere Platzierung in einem der Matches darüber, wie viel Preisgeld man mit nach Hause nimmt, wenn am Ende die Punkte ausgezählt werden
Nur fällt es normalerweise nicht auf, wenn man irgendwo mit seiner Spitzhacke hockt und abwartet – wenn man in einem Flugzeug kreist, sieht das natürlich komisch aus.
Wird Epic eingreifen? Allerdings sind solche Absprachen in der Turniersatzung klar verboten. Wer erwischt wird, fliegt raus und verliert sämtliche Gewinnansprüche. Daher versuchten die Piloten wohl auch so zu tun, als feuerten sie aufeinander.
Es bleibt also interessant, ob das Verhalten der drei Spieler noch Konsequenzen nach sich zieht.
Profi verliert trotz Schwert 15.000 Dollar Preisgeld!
Spieler erlebt Niederlage durch das Schwert: Im selben Turnier hat der Spieler 72hrs von Team Liquid spektakulär verloren. Erneut war das neue Schwert schuld, doch anders, als man womöglich denken könnte.
Denn 72her hatte die Klinge und freute sich schon auf massig Kills. Am ersten Tag des Finales hatte sich nämlich schon ein Spieler gnadenlos an die Spitze gemetzelt, indem er mit dem Schwert im Late-Game alles wegschnetzelte. Das war kurioserweise der schon aus seinem Luftkampf bekannte Spieler Psalm.
So sorgte ein Bug für ein frühes Ausscheiden: Doch durch einen Bug soll 72hrs mit der Klinge gestorben sein, da er unerwartet Fallschaden erlitten habe. Die Klinge hat als alternative Fähigkeit nämlich einen weiten Sprung, der einen schon mal hoch in die Luft katapultieren kann.
Normalerweise ist man aber als Schwertträger gegen Fallschaden immun, wenn diese Fähigkeit aktiv ist. Bei 72hrs wäre dies durch einen Glitch nicht der Fall gewesen und der Profi stürzt trotz 200 Schild und Leben in den Tod.
Bug kostet Spieler viel Geld: Das hatte freilich Konsequenzen, denn er konnte so nur als Zweitplatzierter abschließen und das kostete ihn in der Differenz stolze 15.000 US-Dollar an Preisgeld. Mit dem Schwert hätte er womöglich den ersten Platz erreichen können.
Hier im Clip auf Twitch sieht man ein Replay der Szene aus dem Turnier.
Erneut hat also das kontroverse Schwert für Frust und Ärger bei den Profis gesorgt. Unserem Autor Jürgen, keineswegs ein Profi, gefällt die Klinge jedoch sehr gut. Es gibt also gerade eine arge Kluft zwischen Profis und Gelegenheitsspielern:
Nur eine Woche nach dem Release des neuen Raids Geißel der Vergangenheit stellt die neue PvE-Spitzenaktivität von Destiny 2 keine Herausforderung mehr dar – zumindest für Ausnahmespieler wie Gigz oder Gladd. Sie stellten nun erneut ihr Können unter Beweis.
Was is passiert? Am 7. Dezember 2018 ging der neue Raid Geißel der Vergangenheit aus dem neuen Premium-DLC Die Schwarze Waffenkammer live. Doch während zahlreiche Hüter noch immer den Level-Anforderungen des Raids zu knabbern haben, zeigen einige talentierte Spieler nur eine Woche später, dass der Raid für sie fast schon beiläufig machbar ist.
Was zeigt das Video? Das Ausnahme-Talent Gigz hat nun zusammen mit zwei weiteren Top-Spielern Gladd und Phammy eine Meisterleistung im neuen Raid abgelegt. Innerhalb von knapp einer halben Stunde haben die Hüter Geißel der Vergangenheit bezwungen – und das nur zu dritt und ohne auch nur ein einziges Mal dabei zu sterben.
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Mit ihrer Leistung degradiert das Team den neuen Raid fast schon auf (Nightfall-) Strike-Niveau. Bei ihrem Run machen sie einen so gelassenen Eindruck, dass man tatsächlich das Gefühl bekommt, sie würden gerade gemeinsam einen Strike laufen und gemütlich miteinander quatschen. Zu keiner Zeit kommt Stress oder Hektik auf, wie sonst häufig im Raid der Fall.
Das war eine weitere Top-Leistung im Raid: Gigz hatte mit einem Team des Tier 1 Clans schon am 7. Dezember in weniger als zwei Stunden das World-First-Rennen in Geißel der Vergangenheit für sich entscheiden.
Das Rennen wurde damals von einer kontroversen Diskussion begleitet, da es dem Team durch einen Bug möglich war, öfter wiederzubeleben, als eigentlich vorgesehen.
Der Raid-Boss Revolten-Primus (Quelle: Roderick Weise auf ArtStation)
Hier findet Ihr unseren Raid-Guides: Falls Ihr Euch noch am Raid die Zähne ausbeißt und an einer bestimmten Stelle festhängt oder Geißel der Vergangenheit gar zum ersten Mal angehen wollt, werft einen Blick in unseren zweiteiligen Raid-Guide. Dort findet Ihr allerlei Tipps, Tricks, Strategien und Videos, die Euch den Einstieg und das Leben im neuen Raid leichter machen.
Was haltet Ihr von dem Raid? habt Ihr Euch aufgrund des Power-Levels immer noch nicht reingewagt oder lauft Ihr Geißel der Vergangenheit auch schon in 30 Minuten?
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Der Solo-Modus von Rastakhans Rambazamba ist live. Wir verraten, wie das neue Hearthstone-Abenteuer funktioniert.
Seit einer Wochen konnten die Spieler sich mit den 135 neuen Karten von Rastakhans Rambazamba vergnügen. Seit gestern (13. Dezember 2018) ist auch der Solo-Modus der Hearthstone-Erweiterung verfügbar und lockt die Spieler in die Gurubashi-Arena.
So funktioniert der neue Modus: Zu Beginn wählt ihr einen von drei Schreinen aus (insgesamt gibt es neun). Der Schrein entscheidet über eure Klasse und eure Startkarten, mit denen ihr die Arena-Kämpfe beginnt. Nun müsst ihr der Reihe nach acht Kämpfe gegen die übrigen Klassen gewinnen, um am Ende als Sieger aus der Arena hervorzugehen. Einen zweiten Versuch gibt es nicht – wenn ihr scheitert, müsst ihr von vorne beginnen.
Ansonsten ähnelt der Modus stark der Monsterjagd oder den Katakomben der vorherigen Erweiterungen. Nach jedem Sieg könnt ihr drei neue Karte für euer Deck aussuchen und gelegentlich sogar einen besonders mächtigen Verbündeten auswählen, der ähnlich wie ein Schatz einen verheerenden Effekt besitzt.
Das ist das besondere an Schrein-Karten: Jeder Spieler (also auch die NPC-Gegner) besitzt eine Schrein-Karte und die sorgt für einen besonderen Effekt. Beim Paladin sorgt sie etwa dafür, dass der gegnerische Held jedes Mal 5 Schaden erleidet, wenn der eigene Held Schaden kassiert. Beim Magier beschert sie dem Spieler +1 Zauberschaden für jeden Zauber auf der Hand. So hat jede Klasse einen eigenen Schrein.
Die Schreine zählen als Diener und können vernichtet werden. In dem Fall werden sie aber nicht zerstört, sondern nur „inaktiv“. Nach drei Runden erscheinen sie wieder neu und gewähren ihren Effekt ein weiteres Mal.
Erst die Schreine, dann die Helden töten: Die grundsätzliche Strategie ist gegen alle Feinde gleich. Man sollte (bis auf wenige Ausnahmen) stets den Schrein des Gegners ausschalten, bevor man dessen Lebenspunkte direkt angreift. Die Decks der Feinde sind recht mächtig und ein in Übermut stehengelassener Schrein könnte rasch aus einem sicheren Sieg eine Niederlage machen.
Was für eine Belohnung gibt es? Wer es schafft, alle acht Herausforderungen mit einem Deck zu bestehen, der bekommt einen speziellen Kartenrücken freigeschaltet.
Wie gefällt Euch Rastakhans Rambazamba? Macht euch der Modus Spaß? Oder hat er zu wenig Neuerungen im Vergleich zur Hexenjagd?
Heroes of the Storm sieht dunklen Zeiten entgegen. Das Entwickler-Team wird verkleinert und der eSport für 2019 ist abgesagt.
Für alle Fans von Blizzards MOBA, Heroes of the Storm, dürfte die Nachricht ziemlich negativ sein. In einem Blogpost haben sich J. Allen Brack und Ray Gresko vom Entwicklerteam des Spiels gemeldet und verkündet: Einige Entwickler werden vom Team von Heroes of the Storm abgezogen. Die Entwicklung des Spiels findet künftig langsamer statt. Zudem finden verschiedene eSport-Turniere in 2019 nicht mehr statt.
Was wurde gesagt? Laut den offiziellen Angaben wurden einige Entwickler von Heroes-Team abgezogen und nun auf andere Projekte aufgeteilt. Das sei aber etwas grundsätzlich Gutes, denn nur so könnten auch neue Spiele entstehen. Immerhin habe Blizzard aktuell mehr Spiele in der Entwicklung als jemals zuvor.
Wie viele Entwickler genau von Heroes of the Storm abgezogen werden, wurde allerdings nicht gesagt. Da die ganze Sache aber eine offizielle Meldung von Blizzard wert ist, dürften das einige sein.
Der Rest des Teams hält an Heroes of the Storm fest: Trotz dieser Änderung halte man weiterhin an Heroes of the Storm fest. Das Spiel sei auch weiterhin „Ein Liebesbrief an die Welten von Blizzard und deren Charaktere.“
Man werde das Spiel auch weiterhin mit neuen Helden, Themen-Events und anderem Content, den die Spieler so lieben unterstützen. Man will das Spiel auf ein „langfristige Erhaltbarkeit“ ausrichten – ein Ende scheint also auch mit dem kleineren Team nicht in Sicht.
Esport für 2019 abgesagt: Mit dieser Ankündigung ging auch einher, dass verschiedene eSport-Turniere in 2019 nicht mehr stattfinden werden. Das „Heroes of the Dorm“ wird abgesagt, genau so wie die „Heroes Global Championship“ – also die offizielle Weltmeisterschaft zu Heroes of the Storm.
Die Begründung ist hier, dass es „die richtige Entscheidung sei, anstatt den Spielern etwas zu bieten, das nicht den Standards entspricht, den sie erwarten würden.“
Fans befürchten „den ersten Sargnagel“: Für die Community von Heroes of the Storm kam diese Meldung unerwartet. Sie befürchten, dass Blizzard HotS nun langsam aber sicher „sterben lässt“, bevor es in einigen Jahren ganz abgeschaltet wird, selbst wenn die Entwickleraussage eine andere ist.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt hat mich die Ankündigung ziemlich verwundert. Ich hatte zwar schon vermutet, dass es um Heroes of the Storm nun nicht wirklich gut steht auf dem MOBA-Markt, doch hätte ich nicht gedacht, dass Blizzard „die Flinte ins Korn wirft“. Doch genau danach sieht es aktuell aus, auch wenn der Text deutlich positiver formuliert ist und eher als Chance formuliert wurde.
Dass Heroes of the Storm einige Probleme hatte, sprach ich auch schon in diesem Artikel an:
In Woche 2 der Season 7 in Fortnite müsst ihr in einem verlassenen Anwesen an einem Tanzduell teilnehmen. Wir zeigen euch, wo ihr die Aufgabe Tanzduell für die Season 7 in Fortnite abschließen könnt.
Auch in der 2. Woche von Season 7 müsst ihr in Fortnite: Battle Royale das Tanzbein schwingen. Diesmal müsst ihr in einem verlassenen Anwesen tanzen. Ihr müsst diese Aufgabe abschließen, damit ihr Erfahrungspunkte für euren Battlepass bekommt und den Bonus-Stern oder den Bonus-Banner der Woche 2 finden könnt.
Wir zeigen euch den Ort, an dem ihr das verlassene Anwesen findet und die Aufgabe abschließen könnt.
Hier findet ihr verlassenes Anwesen in Fortnite Season 7 Woche 2
In Fortnite: Battle Royale findet ihr in den Wochenaufgaben immer wieder Challenges, in denen ihr tanzen müsst. Auch nun müsst ihr wieder tanzen und zwar in einer verlassenen Villa. In Fortnite gibt es nur ein Anwesen, das verlassen ist und wo ihr die Aufgabe abschließen könnt. Es handelt sich um die frühere Superhelden-Villa.
Hier findet ihr die Villa für das Tanzduell: Ihr findet die verlassene Villa südlich von Lonely Lodge. Sie liegt in den Klippen, direkt am Rand der Map. Die Villa befindet sich zwischen den Koordinaten J5 und J6.
So machst du das Tanzduell in Fortnite
Was muss ich dort machen? Um die Aufgabe zu erledigen müsst ihr in die Villa gehen. Dort findet ihr eine Tanzfläche. Ihr müsst ein Tanzbattle absolvieren, also gegen eine zweite Person tanzen.
Wir empfehlen hier den Spielmodus Duo oder Squad, damit ihr mit einem Partner tanzen könnt. Ansonsten könnt ihr nur hoffen, dass ihr einen Tanzpartner findet, der euch nicht direkt erschießt.
Darauf solltet ihr beim Tanzduell achten: Auch andere Spieler werden die Villa aufsuchen. Achtet darauf, dass ihr nicht von Campern überrumpelt werdet. Sie werden sich rund um die Villa tummeln und auf euch warten.
Damit ihr die Aufgabe besteht, müsst ihr das Match zu Ende spielen. Ihr müsst aber nicht gewinnen. Es reicht jedoch nicht nur, die Aufgabe zu beenden und dann die Runde zu verlassen.
Mit Planetside Arena will Daybreak Games das Planetside-Franchise für die nächste Genration von Spielern aufpolieren. Daher gibt es Battle Royale und diverse Multiplayer-Modi anstatt der gewohnten persistenten Gefechte. Als Fernziel hat man Schlachten mit 1000 Spielern.
Die Planetside-Spiele sind dafür bekannt, dass sich drei Fraktionen in einem gewaltigen Feldzug mit sich ständig verschiebenden Frontlinien um den Planeten Auraxis kloppen. Klassische Multiplayer-Modi á la Call of Duty oder gar Battle Royale passten hier weniger rein.
Daher haben die Entwickler bei Daybreak mit dem Serien-Ableger Planetside Arena ein Spiel in der Mache, das genau diese Genres abdecken und das Franchise für die nächste Generation von Spielern klar machen soll.
Wir von MeinMMO haben uns das Spiel schon im Vorfeld von den Entwicklern zeigen lassen und konnten Fragen zum Game stellen.
Alle Infos zu Planetside Arena
Was ist Planetside Arena? Planetside Arena soll der Rahmen für alle Arten von matchbasierten Shooter-Modi bieten. Man will also klar ein anderes Spiel als den riesigen MMO-Shooter Planetside 2 schaffen. Besonders interessant soll der Battle-Royale-Modus werden.
Battle Royale – Planetside meets Fortnite
Wie läuft der Battle-Royale-Modus? In Planetside spielt ihr Battle-Royale Solo oder in 3er-Teams. Daher ist die Spielerzahl auf 99 limitiert. Ihr beginnt in einer Lobby, die ein frei begehbarer Hangar eures Mutterschiffs ist.
Sobald ein Spiel startet, seht ihr das dicke Raumschiff über der Map kreisen und ihr könnt via Drop-Pod jederzeit aussteigen und zu Boden düsen. Das Schiff ersetzt also den bekannten Battle Bus aus Fortnite.
Sobald ihr auf der 8×8 Kilometer großen Map gelandet seid, geht es wie gewohnt weiter und ihr metzelt euch so lange, bis nur noch einer übrig ist. Das Terrain wird derweil immer kleiner.
Das sind die Besonderheiten im Planetside-Battle-Royale: An einzigartigen Features bietet der Battle-Royale-Modus Klassen sowie eine Spielwährung. Die verdient ihr euch durch Spielerfolge während des Matches.
An bestimmten Automaten holt ihr euch damit dann bessere Waffen und Ausrüstung. Waffen kommen in den aus Fortnite gewohnten fünf Seltenheitsgraden von gewöhnlich bis legendär.
Dazu kommt noch, dass ihr in Planetside Arena sehr mobil seid. Schon von Start an habt ihr ein Jetpack und könnt ein kleines Quad fahren. Weitere Fahrzeuge sind in der Spielwelt versteckt. Die Entwickler wollen, dass ihr auch die Gegend erforscht und dabei nicht ewig durch die Botanik krauchen sollt.
Das erste Battle Royale mit funktionierenden Klassen?
Was für Klassen gibt es? Ein besonderes Feature von Planetside Arena sind die Klassen. Bisher hat kein Spiel des Genres es dauerhaft geschafft, verschieden Klassen zu implementieren und die Balance zu gewährleisten. Zuletzt scheiterte Realm Royale damit.
Die Klassen in Planetside Arena sind:
Assault: Diese Klasse kann mit dem Jetpack vorpreschen, eine Heil- oder Todeszone erzeugen und schneller Sprinten.
Medic: Sanitäter können Flächenheilung anwenden, haben ein Gerät zur Schild-Aufladung und können schneller mit Objekten interagieren.
Engineer: Ingenieure können Barrieren errichten, Türme aufstellen und regenerieren Schilde schneller.
Die drei Klassen sollen laut den Entwicklern gut ausbalanciert sein, da man schon Erfahrung mit solchen Klassen aus den bisherigen Spielen der Serie habe. Alle Klassen können übrigens alle Waffen nutzen. Sie unterscheiden sich nur in ihren Skills.
Battle Pass und Seasons
Das steckt im Battle Pass: Wie die meisten Battle-Royale-Games soll auch Planetside Arena einen Battle Pass bekommen. Darin schaltet ihr euch durch Spielerfolge Stufen frei.
Darunter fallen Kills, tägliche und wöchentliche Challenges und die Erforschung der Map. Als Lohn bekommt ihr kosmetische Items und Blueprints. Außerdem wollen die Entwickler in Zukunft neue Features, darunter auch weitere Klassen, via Battle Pass ins Spiel bringen.
So funktionieren die Blueprints: Blueprints sind Baupläne, die euch im Spiel an den Verkaufsautomaten Zugang zu besonderen Waffen bieten. Nur ihr könnt diese Waffen erhalten, wenn ihr aber sterbt, kann sie jeder von eurer Leiche looten.
Die Blueprint-Waffen werden etwas andere Stats haben, aber nicht insgesamt stärker als reguläre Waffen sein. Sie sind vor allem für Prestige und besondere Spielstile gedacht.
So sollen die Seasons ablaufen: In regelmäßigen Abständen sollen neue Seasons im Battle Pass beginnen. Dann gibt es neue Items, die ein bestimmtes Thema haben werden. Auf diese Art will das Spiel auch eine Story erzählen.
Die Handlung spielt übrigens einige Zeit nach dem großen Krieg aus Planetside 2, daher gibt es die drei bekannten Fraktionen nicht mehr.
Weiter Spielmodi außer Battle Royale
Was ist noch geplant? Battle Royale soll nicht der einzige Modus in Planetside Arena werden. Die Entwickler wollen nach wie vor auch massive Gefechte haben. Daher soll es einen Modus namens „Massive Clash“ geben, in dem insgesamt je 250 Spieler pro Seite um die Vorherrschaft kämpfen.
Als Fernziel gibt man sogar aus, eines Tages Schlachten mit 1000 Spielern bieten zu wollen.
Außerdem soll man, wie in Call of Duty: Black Ops 4, zusätzlich noch unter anderem die klassischen Multiplayer-Modi wie (Team) Deathmatch und Capture the Flag spielen können.
Wann kommt Planetside Arena? Das Spiel soll schon am 29. Januar 2019 für den PC erscheinen. Konsolen-Versionen sind für später geplant.
Welches Geschäftsmodell soll Planetside Arena haben? Dazu wollte uns Daybreak Games noch keine Auskunft geben. Man arbeite noch an dem optimalen System.
Wie wird sich Planetside Arena gegenüber der Konkurrenz schlagen? Die Ideen von Daybreak zu Planetside Arena klingen gut. Vor allem die Klassen und die Waffen-Automaten versprechen ein paar coole Alleinstellungsmerkmale gegenüber Fortnite und Co. Durch die Jetpacks und ständig einsetzbaren Fahrzeuge sollte das Spiel sehr schnell und flüssig laufen.
https://youtu.be/dRi_ouHH-vM
Das reguläre Planetside 2 soll weiterhin existieren. Da gibt es sogar eine Art 4. Fraktion:
Durch einen Leak wurde ein neues Reittier in WoW gespoilert. Schon bald werdet ihr auf diesem edlen Fuchs durch die Welt laufen (und fliegen) können.
Update: Das Mount “Vulpine Familiar” ist nun für 25€ im Shop des Spiels erhältlich.
Originalmeldung: Für wenige Minuten war auf dem koreanischen YouTube-Kanal von World of Warcraft ein Video zu sehen, das einige Spieler gleich in Aufruhr versetzte. Offenbar veröffentlicht Blizzard schon bald ein neues Reittier (vermutlich über den Shop).
Was für ein Reittier ist das? Der „Vulpine Familiar“ ist ein blau-weißer Fuchs, der nicht nur auf dem Boden geritten, sondern auch in der Luft geflogen werden kann. Dann wachsen dem Tier einfach Flügel aus den Schultern, mit denen es abheben kann. Vermutlich wird das Reittier über den Ingame-Shop erhältlich sein. Wer allerdings kein echtes Geld für so etwas ausgeben möchte, kann solche Inhalte auch mit Gold bezahlen, dank der WoW-Marke.
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Vulpera-Fans sind gehyped: Vor allem die Fans der neuen Spezies „Vulpera“ freuen sich offenbar auf das Reittier, weil es optisch an die kleinen Füchse aus der Wüste Vol’dun erinnert. Sie träumen schon jetzt davon, mit ihrem eigenen Vulpera eines Tages auf diesem edlen Fuchs durch die World of Warcraft reiten und fliegen zu können. Dabei ist bisher noch gar nicht bestätigt, ob Vulpera jemals ein Verbündetes Volk werden.
Bedenkt bitte, dass der Fuchs noch nicht offiziell von Blizzard angekündigt wurde. Ob und wann er erscheint, ist also ungewiss. Da aber bereits ein offizielles Promo-Video vorhanden ist, sollte die Ankündigung wohl in wenigen Tagen erfolgen.
Wo bleibt ihr informiert: Ihr wollt keine News, keinen Artikel und kein cooles Meme zu World of Warcraft mehr verpassen? Dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da!
Was haltet ihr von diesem neuen Reittier? Findet ihr es schick und werdet dafür Geld im Ingame-Shop ausgeben? Oder könnt ihr mit dem Fuchs nichts anfangen?
Die Weihnachtszeit wird in FIFA 19 traditionell mit dem FUTmas-Weihnachtsevent gefeiert. Hier findet Ihr alle Infos, besondere Angebote und Tipps zum Trading.
Wann beginnt FUTmas 2018? In FIFA 19 begann FUTmas am 14. Dezember 2018 um 19 Uhr. Das Event endet voraussichtlich Anfang Januar.
FUTMAS in FIFA 19 – Alle Infos in der Übersicht
Das bietet die Promotion: FUTmas bringt, ähnlich wie schon das Black-Friday-Event, eine Mischung von Specials. Dieses Jahr dürft Ihr folgende Angebote erwarten:
Lightning Rounds: Einige der besten Packs, die nur für eine kurze Zeit erhältlich sind. Hier gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Promo Packs
Mehrere FUTmas-Wochenaufgaben
Neue Prime-Icon-SBCs
Die speziellen Top-Team-Trikots – ab jetzt in Packs
Mehrere weihnachtliche Trikots. Das Erste schaltet ihr per Wochenziel frei: Absolviert einfach drei Online-Partien.
Am spannendsten ist allerdings der alljährliche FUTmas-Countdown.
Der FUTmas-SBC-Countdown
Das ist der FUTmas-Countdown: In den letzten Jahren zeichnete sich das FUTmas-Event durch einen speziellen Countdown aus. Von Event-Beginn an gab es an jedem Tag drei spezielle Spieler, die durch SBCs freischaltbar waren.
Der Countdown gestaltete sich in den letzten Jahren durch die Rückennummern der Spieler: Am ersten Promotion-Tag werden SBCs mit je einem Spieler mit der Rückennummer 30,29 und 28 erwartet. Dieses Spiel setzt sich dann bis zum 25. Dezember 2018 fort. Dieses Jahr scheint sich der Countdown nicht an den Rückennummern zu orientieren – tägliche SBCs gibt es trotzdem!
Diese drei SBCs unterschieden sich in der Vergangenheit jeweils in Schwierigkeitsgrad und Wert der Belohnung. Das bedeutet: Für jeden Spieler, ob mit kleinem oder großem Budget, sollte jeden Tag mindestens eine machbare SBC mit einem spannenden Spieler verfügbar sein.
Update 14. Dezember, 19 Uhr: Die ersten drei SBCs, und damit auch die ersten drei FUTmas-Spieler sind bekannt. Dies sind:
Wilfried Zaha
Alejandro Gomez
Lucas Torreira
Welche Spieler in den kommenden Tagen dazukommen könnten, zeigen euch die folgenden Predictions einiger FIFA-Seiten.
FUTmas Predictions
Diese Spieler könnten in den Countdown-SBCs stecken: Der FUTmas-Countdown ist eine Art verspäteter Adventskalender. Welche Spieler letztlich hinter den Türchen stecken, lässt sich nur schwer prognostizieren. Dennoch haben bereits einige Spieler Predictions erstellt. Berücksichtigt wurden hierbei die Rückennummern, die Beliebtheit der Spieler sowie die Frage, ob sie bereits im letzten Jahr Teil der Promotion waren.
FUTmas Prediction: Top-Spieler
Der Spieler “FUT_Icon_Trader” hat in seiner ersten Prediciton eine echte Dream-Squad zusammengestellt. Einige dieser Top-Spieler könnten sicherlich dabei sein – allerdings vermuten auch einige Spieler, dass dieses Team wahrscheinlich zu optimistisch gedacht ist:
Mit einer weiteren Prediction hat derselbe Spieler einen weiteren Faktor in die Squad gebracht. So könnte ein FUTMAS-Countdown, basierend auf dem Alter der Spieler, aussehen:
Auf der FIFA-Seite “futbin” hat sich der Nutzer “ImADuckQuakk” ebenfalls Gedanken zu einer möglichen Squad gemacht und setzte hierbei vor allem auf Spieler, die bislang noch keine Spezial-Karte in FIFA 19 bekommen haben:
Trading-Tipps zum FUTmas-Event
So nutzt Ihr den Markt zu eurem Vorteil: Das FUTmas-Event rüttelt den Markt für gewöhnlich ordentlich durch. Das gilt besonders für die Daten vom 24. bis 26. Dezember 2018 sowie den 1. Januar 2019 – an diesen Tagen haut EA die besten Packs raus.
Allerdings zeigten die bisherigen Events, dass der Transfermarkt in diesem Jahr auch bei Promotions stabiler bleibt, als in den letzten Jahren. Dennoch könnt ihr euch einige Vorteile verschaffen. Das Event wird gerne genutzt, um die nötigen Münzen für das kommende Team-of-the-Year Event zu erspielen.
SBC-Karten sind gefragt: Der FUTmas-Countdown könnte einen direkten Einfluss auf den Transfermarkt haben. Die meisten SBCs werden eine Gesamtwertung von mindestens 83 voraussetzen. Wenn Ihr euch noch vor Beginn der SBCs einige 83er-Karten aus La Liga, Bundesliga, Premier League oder Serie A sichert, könntet Ihr diese an passenden Tagen für einen höheren Preis wieder loswerden.
Aktuell bekommt ihr solche Spieler noch relativ günstig für um die 900 Münzen. Selbst wenn der Preis nicht steigen sollte, habt Ihr hier ein relativ geringes Risiko und könnt die Karten im Zweifel für denselben Preis wieder loswerden.
Auch TOTW-Spieler werden teuer: Auch günstige Inform-Karten, beispielsweise aus dem TOTW 13, könnt Ihr an bestimmten Tagen des Events für mehr Geld wieder verkaufen. Der Grund: Gerade die teureren SBCs verlangen immer wieder mindestens einen Inform-Spieler für die Lösung. Wenn ihr den passenden Spieler für eine der Countdown-SBCs habt, könnt Ihr diesen ebenfalls mit Gewinn verkaufen.
Zusammen mit den Trainer-Kämpfen kam auch die zweite Lade-Attacke zu Pokémon GO. Wir zeigen euch, wie viel sie kostet.
Das Update rund um PvP ist wohl das größte Pokémon GO Update seit langem. Der Kampfmodus ist aber nicht das einzige was neu ist. So könnt ihr euren Pokémon nun eine zweite Lade-Attacke beibringen.
Wie kann ein Pokémon eine zweite Lade-Attacke lernen? Durch den Einsatz von Sternenstaub und Bonbons könnt ihr euren Pokémon diese zweite Attacke beibringen. Die Kosten variieren aber mit den Pokémon.
Wir zeigen euch, wie hoch die Kosten bei den jeweiligen Pokémon ist.
So viel Sternenstaub und Bonbons müsst ihr investieren
Das System der Kosten richtet sich nach der Kumpel-Distanz, also wie viel ihr laufen müsst, bis euer Kumpel ein Bonbon findet. Dementsprechend gibt es vier verschiedene Werte:
1 km: 10.000 Sternenstaub und 25 Bonbons für die zweite Lade-Attacke
Beispiele: Garados, Smettbo, Geowaz
3 km: 50.000 Sternenstaub und 50 Bonbons für die zweite Lade-Attacke
Beispiele: Machomei, Sleimok, Elevoltek
5 km: 75.000 Sternenstaub und 75 Bonbons für die zweite Lade-Attacke
Beispiele: Dragoran, Despotar, Brutalanda
20 km: 100.000 Sternenstaub und 100 Bonbons für die zweite Lade-Attacke
Beispiele: Arktos, Raikou, Groudon
Gibt es Ausnahmen? Einige Pokémon sind von dieser Regel ausgenommen. Dazu zählen:
Alle Starter: Sie kosten nur 10.000 Staub und 25 Bonbons, anstatt 50.000 Staub und 50 Bonbons.
Baby-Pokémon: Sie gehören ebenfalls zur ersten Kategorie und kosten nur 10.000 Sternenstaub und 25 Bonbons.
Beachtet diesen Trick: Die Baby-Pokémon könnten euch ein Vorteil verschaffen. Sie kosten nur 10.000 Sternenstaub, um eine neue Lade-Attacke zu lernen. Entwickelt ihr beispielsweise Elekid zu Elevoltek, dann kostet die zweite Lade-Attacke 50.000 Staub. Ihr solltet also dem Baby zuerst die zweite Lade-Attacke beibringen und es erst dann entwickeln. Die Attacke bleibt erhalten, ihr spart nur ordentlich Sternenstaub.
Das gleiche gilt auf umgekehrter Weise für einige Weiterentwicklungen der 4. Generation. So kostet Skorglas zweite Lade-Attacke 75.000 Sternenstaub, während die zweite Lade-Attacke von der Weiterentwicklung Skorgro nur 50.000 Sternenstaub kostet.
Welchem Pokémon wollt ihr eine zweite Lade-Attacke beibringen?
Mit dem Winterwunderland 2018 haben viele Helden von Overwatch neue Skins und mehr bekommen. In einer der neuen Siegerposen versteckt sich der Hinweis auf einen Helden, den viele Fans schon lange heiß erwarten: Es ist die Jetpack-Cat.
Das ist versteckt: Zum Patch mit dem Winterwunderland 2018 am 11. Dezember gab es neue Siegesposen, unter anderem für Brigitte. Diese hat die Siegerpose „Skål“ bekommen, bei der sie mit einer Tasse in der Hand zu sehen ist.
Die Tasse zeigt eine Katze mit einem Gesicht aus früheren Concept-Arts. Auf der Rückseite ist ein kleines Jetpack an der Tasse befestigt.
Der Held, den viele erwarten
Wer ist die Jetpack-Cat? Zur Blizzcon 2017 hat Blizzard einige frühe Konzepte zu Helden von Overwatch veröffentlicht. Eines dieser Konzepte, das aber später verworfen wurde, war die Jetpack-Cat.
Die Katze mit dem Raketenrucksack hat viele Fans von Overwatch angeheizt, die das Heldenkonzept feiern. Zur Ankündigung von Brigitte im Frühjahr 2018 wurde der Hype noch einmal neu entfacht, da Brigitte bereits in ihrer Hintergundgeschichte mit der Katze in Rüstung zu sehen ist.
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Das Konzept war für Blizzard bisher jedoch „zu abgedreht“, um ins Spiel implementiert zu werden. Außerdem gebe es schon ein Tier mit einem Sprungmodul (Winston). Seitdem wurde es ruhig um die Jetpack-Cat.
Kommt die Katze nun doch? Blizzard ist bekannt dafür, gerne Teaser in sämtlichen Spielen zu verbauen. Die Tasse, die genau das Gesicht des Konzepts hat, ist mit Sicherheit kein Zufall.
Die Kollegen von PCGamesN halten es für wahrscheinlich, dass die Jetpack-Cat „bald“ kommt.
Auf der Blizzcon 2018 hat Jeff Kaplan bereits angekündigt, dass 6 neue Helden nach Overwatch kommen werden. Im Overwatch-Panel der Blizzcon wurde kurz drauf die Jetpack-Cat von Lead Writer Michael Chu angesprochen. Das alles spricht dafür, dass das Konzept der Katze zumindest noch nicht ganz vom Tisch ist.
ein Highlight-Intro für Wrecking-Ball, in dem er seinen Ball schmückt
Sämtliche neuen Inhalte wurden in einem kurzen Video auf dem Youtube-Kanal „HighscoreHeroes“ hochgeladen, der sich mit Overwatch-Inhalten beschäftigt.
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Würdet Ihr Euch über die Jetpack-Cat freuen? Für wie wahrscheinlich haltet Ihr einen Release? Schaut auch in unserer Overwatch-Gruppe vorbei und unterhaltet Euch mit anderen Fans oder besucht uns auf Facebook für noch mehr News zu Overwatch.
Seit einigen Tagen können sich die Hüter in Destiny 2 am neuen Raid „Geißel der Vergangenheit“ aus dem Premium-DLC “Die schwarze Waffenkammer” versuchen. Im zweiten Teil unseres Raid-Guides zeigen wir, wie Ihr die Panzer-Phase schafft und den Boss besiegt.
Seit dem 7. Dezember 2018 können sich Besitzer des Annual Pass in den neuen Raid „Geißel der Vergangenheit“ wagen. Dort müsst Ihr der Belagerung des wertvollsten Tresors der Schwarzen Waffenkammer durch Gefallene ein Ende setzen und könnt dabei allerlei neuen Loot abstauben. Wie die beiden letzten Phasen des Raids ablaufen, erfahrt Ihr hier.
Habt Ihr den Tresor der Schwarzen Waffenkammer hinter Euch gelassen, kommt Ihr irgendwann an eine Tür mit den bereits bekannten holographischen Hand-Terminals. Aktiviert beide gleichzeitig mit einem Nahkampf-Angriff. Dann öffnet sich eine Tür ins Freie. Hier findet nun die nächste Begegnung statt.
Die Ausgangslage: Ihr findet Euch in einem weitläufigen Ruinen-Gebiet der Stadt wieder. Folgendes ist dort wichtig:
An den äußeren Rändern links, rechts und gegenüber dem Spawnpunkt gibt es insgesamt 3 Lade-Stationen, an denen mit 2 Ladungen Panzer gerufen werden können.
Eine der Ladestationen für den Panzer (Quelle: Nexxoss Gaming)
Zudem gibt es 4 Flächen, wo feindliche Servitoren auftauchen können. Diese sind leicht zu erkennen.
In der Mitte befindet sich ein Konstrukt, das Ihr im Verlauf dieser Phase bekämpfen müsst.
Außerdem gibt es 4 Eingänge in einen unterirdischen Korridor, der im Kreis unterhalb dieses Gebiets verläuft. Sie werden auffällig durch eine elektrische Barriere geschützt.
Anleitung für die Panzer-Phase
So kommt Ihr in die Schadens-Phase: Euer Ziel ist es, das Konstrukt in der Mitte anzugreifen, bis es keine Energie mehr hat. Um Schaden machen zu können, müsst Ihr jedoch zunächst zahlreiche Dinge erledigen:
Sobald Ihr in das Gebiet kommt, tötet den ersten Elite-Servitor (gelber Lebensbalken). Wenn der Servitor tot ist, werden sich die Eingänge zum unterirdischen Komplex öffnen, die zuvor durch eine elektrische Barriere blockiert waren.
Diese Servitoren müsst Ihr ausschalten (Quelle: Nexxoss Gaming)
3 Spieler sollten sich nun in diesen unterirdischen Korridor begeben. Dort finden sie 4 holographische Terminals mit einer rosa Kugel, einer blauen Pyramide und einem weißen Würfel. Jeder Spieler aktiviert nun ein Symbol (Nahkampf) und merkt sich das für die nächste Runde.
Das vierte Terminal flimmert rot und zeigt abwechselnd alle 3 Symbole. Ignoriert es für den Verlauf des Kampfes. Es wird Euch sonst nach der Aktivierung töten.
Das Pyramiden-Symbol im unterirdischen Korridor (Quelle: Mtashed)
Die unteren Spieler verbleiben im Korridor, die anderen 3 Team-Mitglieder bleiben an der Oberfläche und räumen dort auf. Sobald sie den nächsten Servitor ausschalten, wird der Terminal-Zyklus zurückgesetzt und die Zugänge in den Korridor öffnen sich wieder.
Die unteren Spieler sollten nur in einer abgestimmten Richtung im Korridor rotieren, bis sie bei ihrem Symbol angekommen sind. Dabei sollten sie den anderen beiden nicht zu nahe kommen, da sie sonst sterben können (achtet auf die kreisförmige Grenze, die die Spieler umgibt). Nun aktivieren sie zum zweiten Mal ihr Symbol und holen sich so die zweite Ladung.
Am linken Bildschirmrand signalisiert die Meldung “Durchgängiges Ladungsstrahlen x2”, dass man 2 Ladungen aufgenommen hat.
Mit dieser Methode können sie sich gleich beide Ladungen für die Panzer holen und können ihn so umgehend bei der Plattform herbeirufen, ohne ein zweites Mal unter die Erde laufen zu müssen. Denn jeder Panzer benötigt 2 dieser Ladungen.
Panzer unter Beschuss durch Gefallenen-Luftschlag (Quelle: Nexxoss Gaming)
So macht Ihr Schaden auf das Konstrukt:
Nun kommt die Schadens-Phase. Jeder der 3 Untergrund-Spieler muss nun nach draußen und zu einer der 3 Platten, an denen die Panzer herbeigerufen werden können. Dabei macht macht es keinen Unterschied, welches Symbol in welche Station kommt. Sobald man beide Ladungen dort abgibt, kommt ein Panzer.
Sprecht ab, wer zu welcher Station läuft. Sobald Ihr einen Panzer herbeigerufen habt, springt rein, fahrt zum Konstrukt in der Mitte und beschießt es. Besonders die Arme der Maschinerie sind anfällig. Konzentriert Euch also darauf.
Konzentriert Euch auf die Arme des Konstrukts (Quelle: Nexxoss Gaming)
Bleibt dabei in Bewegung. Denn die Gefallenen werden in dieser Phase Luftschläge zur Unterstützung anfordern, die Ihr an den roten Kreisen und Lichtsäulen erkennt.
Wichtig dabei: das Konstrukt hat einen Timer. Wenn Ihr es nicht rechtzeitig besiegt, führt es einen Angriff aus, der Euch umgehend tötet. Davor schützen könnt Ihr Euch nicht. Der Lebensbalken des Konstrukts besteht jedoch aus mehreren Balken. Jeder Balken, den das Konstrukt im Verlauf des Kampfes verliert, verschafft Euch mehr Zeit.
Bedenkt dabei, dass Ihr überall den Sparrow nutzen könnt, um Euch schneller fortzubewegen – auch in den unteren Korridoren.
Der Timer des Konstrukts (Quelle: Nexxoss Gaming)
Sobald die Schadens-Phase vorbei ist, begeben sich die 3 Untergrund-Spieler wieder in der Korridor und das Spiel fängt von vorne an. Wiederholt diese Schritte, bis das Konstrukt keine Energie mehr hat. Dann habt Ihr diese Phase erfolgreich gemeistert und könnt Euch die Loot-Kiste am ursprünglichen Spawn-Punkt sichern.
Phase 3 im Video: In diesem Video erklärt Euch Nexxoss Gaming den genauen Ablauf der Panzer-Passage:
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Nun startet die letzte Phase und der eigentliche Kampf gegen den Raid-Boss.
Ausgangslage: Ihr verbleibt im selben Gebiet wie bei der Phase zuvor. Nun geht es jedoch gegen einen haushohen Gefallenen-Mech ganz im Stile von Mech-Warrior, der sich nun aus dem Konstrukt in der Mitte der Karte erhebt. Knackt ihr den Riesen, habt Ihr den Raid erfolgreich gemeistert.
Der Raid-Boss Revolten-Primus (Quelle: Roderick Weise auf ArtStation)
Anleitung für den Raid-Boss Revolten-Primus
Diese Begegnung nutzt im Primzip die gleiche Mechanik wie bereits die Phase 1 des Raids im Botza-Stadtzentrum. Es geht darum, Berserker auszuschalten, von ihnen Batterien aufzusammeln und damit eine Station aufzuladen, an der nun statt eines Lochs im Boden ein Panzer spawnen wird, mit dem Ihr die Schadensphase auslösen könnt.
So startet Ihr den Kampf: Tötet den Berserker in der Mitte, schnappt Euch die Batterie und setzt sie in den Generator am Spawn-Punkt ein.
Diesen Berserker müsst Ihr ausschalten (Quelle: Nexxoss Gaming)
Daraufhin erscheint die bereits vertraute Holo-Map und der Boss-Kampf beginnt. Die Symbolik und Funktion der Karte bleiben dabei im Vergleich zur Phase 1 absolut identisch.
Die Karte der Boss-Begegnung (Quelle: Nexxoss Gaming)
So kommt Ihr in die Schadensphase:
Die Spieler teilen sich nun in drei Teams auf. Ein Spieler bleibt stets an der Karte, koordiniert das Team und hilft beim Boss mit. Ein anderer Spieler kümmert sich alleine exklusiv um die Weak Spots des Giganten und ein Team ist für das Besorgen und den Transport der Batterien zuständig
Sobald eine der Stationen mit 4 Batterien aufgeladen wurde, erscheint dort ein Panzer, mit dem Ihr den Boss bearbeiten könnt. Davor gilt es jedoch, seine Schildgeneratoren auszuschalten, die über seinen Metall-Körper verteilt sind, damit er Schaden nimmt. Das sind die bläulichen Teile mit weißem Schimmer.
Die Schild-Generatoren an der Vorderseite (Quelle: Nexxoss Gaming)
Koordiniert Eure Angriffe so, dass der letzte seiner Schildgeneratoren erst dann zerstört wird, wenn Ihr einen Panzer habt. Sonst macht Ihr nicht genug Schaden, um in die richtige Schadensphase zu kommen.
Für die Generatoren kommen nun außerdem der Kartenleser und der einzelne Spieler zum Zuge. Der Kartenleser bearbeitet den Revolten-Primus von vorne, der andere Spieler positioniert sich im Rücken des Giganten – am besten auf dem Dach links hinter ihm von Spawnpunkt aus gesehen – und kümmert sich um die hinteren Schwachpunkte (Generatoren).
Die Schild-Generatoren auf der Rückseite (Quelle: Nexxoss Gaming)
Wollt Ihr übrigens verhindern, dass der Revolten-Primus durch die Gegend fliegt und ab und an verheerende Stampf-Angriffe startet, solltet Ihr ihm von hinten seine Jet-Packs zerschießen. Das kann der Spieler übernehmen, der für die hinteren Generatoren verantwortlich ist.
So läuft die Schadensphase:
Sind alle Generatoren ausgeschaltet, könnt Ihr den Boss dann mit dem Panzer knacken, bis der Primus seinen wahren Schwachpunkt offenbart. Am Bauch öffnet sich eine Luke, wo Ihr einen Servitor erblicken könnt. Auf diesen Schwachpunkt müsst Ihr dann alle konzentriert feuern. Das ist die eigentliche Schadensphase.
Der Schwachpunkt am Bauch – ein integrierter Servitor (Quelle: Nexxoss Gaming)
Braucht Ihr zu lange, um den Boss zu knacken, startet er irgendwann einen Angriff, der das gesamte Team unvermeidlich tötet. Ihr solltet Euch also nicht zu viel Zeit lassen, um die Luke zu öffnen
Da der Kampf auf Entfernung stattfindet, empfehlen sich hier besonders die Sleeper Simulant, das Wispern des Wurms aber auch die Polaris-Lanze als Waffen. Eine Schrotflinte für die Berserker wäre auch nicht verkehrt
Es gibt eine Mecahnik, die Ihr zusätzlich beachten solltet:
Während der Schadensphase sendet der Boss eine Impulswelle aus, die dann 3 Buffs aktiviert – einen bei jeweils 2 Spielern. Ihr seht sie am linken Bildschirmrand. Nutzt diese Mechanik zu Eurem Vorteil. Kommuniziert entsprechend und stellt Euch passend auf.
Denn stehen zwei Spieler mit dem gleichen Buff nahe bei einander, machen sie deutlich mehr Schaden auf den Boss. Stehen zwei oder mehr Spieler mit unterschiedlichen Buffs zu nahe bei einander, dann erleiden sie selbst Schaden und profitieren nicht von der Schadenserhöhung.
Geschafft – Der Boss ist besiegt (Quelle: Nexxoss Gaming)
Sobald die Schadensphase vorbei ist, geht die Luke mit dem Servitor zu. Nun beginnt das ganze Spiel von vorne. Wiederholt die einzelnen Schritte, bis der Endboss besiegt ist. Dann öffnet sich in der Mitte der Map ein großes Loch im Boden, wo Ihr Euch dann Euren letzten Raid-Loot abholen könnt.
Phase 4 – Der Raid-Boss im Video: Hier erklärt Euch Nexxoss Gaming detailliert den Ablauf des Boss-Fights, weitere mögliche Strategien sowie zahlreiche Kniffe und Feinheiten, die Euch das Leben zusätzlich erleichtern könnten:
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In der Woche 2 von Season 7 in Fortnite findet ihr keinen geheimen Stern, sondern ein Banner. Wir zeigen euch, wo es sich versteckt.
Jede Woche gibt es in Fortnite: Battle Royale neue Herausforderungen. Wer diese meistert, der hat die Chance, einen geheimen Stern oder ein geheimes Banner zu finden. Dies wird immer auf dem Ladebildschirm angeteasert. Ihr findet auch in dieser Woche auf dem Bild einen Hinweis auf das geheime Banner.
Was bringt das Banner? Wer alle Herausforderungen abschließt, bekommt die Chance auf das Banner. Wenn ihr es findet, dann könnt ihr das Banner als Profilbild von eurem Account nutzen, damit Mitspieler sehen können, das ihr die Aufgaben gelöst habt.
Hier findet ihr den geheimen Banner aus Woche 2
Was zeigt der Ladebildschirm? Der neue Ladebildschirm zeigt die Heldin Luchs, die in ihrem Büro sitzt. Sie zeichnet gerade Pläne für ihren Katzen-Kampfanzug und ist dabei an einem Computer.
Wo ist der Hinweis? Diesmal ist der Hinweis etwas deutlicher. Auf einem Bildschirm auf dem Bild seht ihr das Symbol für den Banner. Es deutet darauf hin, dass sich auch genau an diesem Ort, in dem Büro von Luchs, der Banner versteckt.
Wo muss ich suchen? Das Büro von Luchs findet ihr in Frosty Flights. Dort im großen Gebäude ist das Büro von Luchs. Es befindet sich im ersten Stock, es ist aber nicht zu verfehlen.
Wie komme ich an den Banner? Wenn ihr in das Büro von Luchs geht, ohne das ihr alle wöchentlichen Herausforderungen absolviert habt, werdet ihr nur den Hinweis finden. Das Banner selbst taucht erst dann dort auf, wenn ihr auch wirklich alle Aufgaben der 2. und 1. Woche gelöst habt.
Video zeigt den Ort: Im folgenden Video seht ihr nochmal den Ort, wo ihr den Banner finden wird. Der Spieler selbst hat noch nicht alle Herausforderungen geschafft, weshalb er den Banner noch nicht findet. Der Fundort ist aber korrekt.
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Achtet auf Camper: Die Orte, an denen der Banner oder der Stern versteckt ist, ist gerne ein Ort für Camper. Wenn ihr dort landet, dann achtet immer auf eure Umgebung, damit ihr nicht erschossen werdet.
Zusammen mit dem PvP-Modus führte Pokémon GO auch eine weitere Neuerung ein: Sehr effektive Attacken machen mehr Schaden.
Attacken, die sehr effektiv sind, machen in Pokémon GO nun mehr Schaden. Das heißt, dass ihr die Effektivität der Pokémon nun noch besser ausnutzen könnt. Wir erklären euch, was neu ist und wann eure Pokémon nun stärker sind.
Typen-Effektivität wurde geändert
Wie war es bisher? Habt ihr bisher eine sehr effektive Attacke in einem Kampf eingesetzt, so wurde der Schaden mit 1,4 multipliziert. Eine sehr effektive Attacke war also um 0,4 stärker als eine normale Attacke. Bei nicht sehr effektiven Attacken wurde der Schaden mit 0,714 multipliziert. Die Attacke wurde also verschlechtert.
Was ist nun neu? Der Schaden einer sehr effektiven Attacke wird nun mit 1,6 multipliziert. Das heißt, dass der Schaden der Attacke nun stärker ist als vorher. Der Schaden einer nicht sehr effektiven Attacke wird nun mit 0,625 multipliziert. Die Attacke ist nun also noch schwächer.
Das bedeutet es für die Spieler: Wer sich mit den Effektivitäten der Pokémon auskennt, der ist nun noch mehr im Vorteil. Wer nun mit Pokémon kämpft, die nicht sehr effektiv sind, der braucht länger. Der Unterschied ist zwar nicht enorm, aber die Spieler, die auf Effektivitäten achten, werden nun etwas mehr belohnt.
Was bedeutet das für PvP? Wer auf Pokémon wie Dragoran und Rayquaza setzt, die allgemein starke Angreifer sind, verliert nun etwas. Es ist nun umso besser auf effektive Pokémon zu setzen, anstatt auf Allrounder. Pokémon, die eine gute Typen-Abdeckung besitzen, also effektiv gegen besonders viele Typen ist, sind die Gewinner dieser Änderung.
Gilt das nur für PvP? Die Änderungen sind auch in Arenen und Raids aktiv. Ihr könnt nun leichter Pokémon aus Arenen werfen und Raid-Bosse besiegen, vorausgesetzt ihr nutzt effektive Pokémon. Es könnte nun durchaus sein, dass Raid-Bosse nun alleine oder zu zweit besiegt werden können, die bislang noch nicht so möglich waren. Dies muss aber die Zeit zeigen.
Wer noch einen Einstieg oder weitere Informationen zu den Trainer-Kämpfen sucht, der kann in unserem Guide vorbei schauen:
In Woche 2 von Season 7 in Fortnite: Battle Royale sollt ihr wieder Musik von einem Notenblatt auf verschiedenen Pianos spielen. Wo ihr das jeweilige Klavier samt Notenblatt findet und wie ihr die Melodie spielt, erfahrt ihr hier.
Das ist die Klavier-Musik-Aufgabe aus Woche 2: In der 2. Woche von Season 7 kommt eine bekannte Aufgabe aus Season 6 zurück. Denn schon damals musstet ihr eine Melodie von einem Notenblatt auf einem riesigen Piano spielen.
In Woche 2 von Season 7 in Fortnite ist diese Aufgabe zurück. Ihr müsst dieses Mal aber das Notenblatt nicht extra finden, es liegt praktischerweise gleich beim jeweiligen Piano.
Der Fundort des Klaviers bei Lonely Lodge
Hier ist das Piano mit dem Notenblatt: Das erste Piano liegt gleich nördlich der verlassenen Superhelden-Villa bei Lonely Lodge. Sucht an der Küste bei J5 und ihr findet das Klavier.
Wie spiele ich die Melodie vom Notenblatt? Um die erste Aufgabe abzuschließen, müsst ihr nur die Tasten auf dem Notenblatt betätigen. Springt dazu auf die Taste oder betretet sie. Passt aber auf, dass ihr nur die gewünschten Tasten drückt, sonst müsst ihr wieder von vorne anfangen.
Auf diesem Piano spielt ihr die Töne: C C C F F F E F G A A# G A. Sobald ihr alle Töne getroffen habt, ertönt die vollständige Melodie und ihr habt einen Teil der Aufgabe erledigt.
Der Fundort des Klaviers bei Pleasant Park
Hier ist das Piano mit dem Notenblatt: Das zweite Klavier liegt bei Pleasant Park gleich auf dem Hügel im Westen. Das ist bei den Koordinaten B/C3.
Wie spiele ich die Melodie vom Notenblatt? Am 2. Klavier gilt es, die Töne E G C D E zu spielen. Dann ist die Aufgabe komplett erledigt.
Die Klaviere und Notenblätter von Lonely Lodge und Pleasant Park im Video
So sieht die Aufgabe in Videoform aus: Wenn ihr genau sehen wollt, wie man die Aufgabe mit den Klavieren erledigt, dann schaut euch das hier eingebettete Video vom YouTuber OmniPie an. Viel Spaß!
https://youtu.be/b_lLaZmucY0
Aufgepasst beim Musizieren!
Darauf solltet ihr achten: Ihr braucht ein wenig Zeit, bis ihr die Melodien gespielt habt. Das dürften einige fiese Camper gerne ausnutzen und euch in dieser Situation hinterrücks angreifen. Außerdem sind die Pianos aus der Luft gut zu sehen. Ihr seid also ein gutes Ziel für Flugzeuge!
In Fortnite: Battle Royale beginnt die 2. Woche der Herausforderungen von Season 7. Was ihr tun müsst und wie ihr die Challenges alle erledigt, erfahrt ihr hier.
In Woche 2 geht es um Musik und Tanz: Neben den üblichen Kill-Aufgaben gibt es in Woche 2 von Season 7 Challenges zu für einen Tanzwettkampf. Außerdem müsst ihr wieder auf einem Piano Musik machen.
Kostenlos und kostenpflichtig: Ohne Battle-Pass könnt ihr nur drei Challenges hier erledigen. Wenn ihr alle sieben Herausforderungen abschließen wollt, müsst ihr 9,50 Euro oder 950 V-Bucks für den Battle Pass von Season 7 investieren.
Alle Challenges von Woche 2 in Season 7
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Herausforderung 1 – Durchsuche eine Truhe an verschiedenen benannten Orten
So löst ihr die Aufgabe: Diese Aufgabe ist leicht zu lösen. Sucht euch einfach sieben Orte aus und schaut, dass ihr eine Truhe dort aufbekommt. Es muss nicht im selben Match passieren.
Herausforderung 2 – Verursache mit verschiedenen Waffentypen Schaden an Gegnern
So löst ihr die Aufgabe: Hier gilt es, mit jeder Waffengattung Gegnern Schaden zuzufügen. Das sollte jeder irgendwann mal hinbekommen. Idealerweise in Modi mit Respawns, wo ihr nach Herzenslust Ballern könnt.
Herausforderung 3 – Eliminiere Gegner in Snobby Shores oder Fatal Fields (Schwer)
So löst ihr die Aufgabe: Auch diese Aufgabe erledigt ihr am besten in einem Modus mit Respawns. Seht dann zu, dass ihr an den genannten Orten eure Kills macht und die Aufgabe ist erledigt.
Herausforderung 4 – Besuche Snobby Shores und Pleasant Park im Verlauf eines Matches (Nur Battle Pass)
So löst ihr die Aufgabe: Hier müsst ihr nur die jeweils genannten Orte in den verschiedenen Phasen erreichen. Das funktioniert besonders gut, wenn ihr Respawns habt und es im Falle eines Ablebens trotzdem noch schaffen könnt. Die Phasen der Aufgabe lauten wie folgt:
Phase 1: Besuche Snobby Shores und Pleasant Park
Phase 3: Besuche Lonely Lodge und Dusty Divot
Phase 2: Besuche Frosty Flights und Tomato Temple
Herausforderung 5 – Spiele auf den Klavieren in der Nähe von Pleasant Park und Lonely Lodge die Musik vom Notenblatt (Nur Battle Pass)
Herausforderung 6 – Nimm bei einem verlassenen Anwesen an einem Tanzduell teil (schwer, nur Battle Pass)
So löst ihr die Aufgabe: Zu dieser Aufgabe haben wir hier einen Guide zum Tanzduell.
Herausforderung 7 – Eliminiere einen Gegner aus mindestens 50 Metern Entfernung (schwer, nur Battle Pass)
So löst ihr die Aufgabe: 50 Meter sind nicht sehr weit. Die Aufgabe soltle sich also im Vorbeigehen erledigen lassen. Wie alle Kill-Aufgaben macht ihr sie am besten in einem Modus mit Respawn.
Ein neuer Patch ist heute für die PC-Version von Fallout 76 erschienen. Dieses Update soll den Nutzer-Komfort in vielen Bereichen verbessern. Konsolen-Spieler auf der PS4 und der Xbox One müssen sich noch zwei Tage länger gedulden.
Eine Woche nach dem letzten Update ist heute, am 11. Dezember, ein weiterer Patch für Fallout 76 im Anmarsch. Heute wird aber nur die PC-Version versorgt.
Die Version für die Xbox One und PS4 erscheint zwei Tage später – am Donnerstag, den 13. Dezember. Das Update bringt eine Push-To-Talk-Option, die Möglichkeit des Skill-Resets und weitere Verbesserungen.
Update: Heute, am 13. Dezember geht das Update auch auf Konsolen online. Die Wartungsarbeiten beginnen ebenfalls um 15 Uhr.
Die Patch-Notes für das neue Update von Fallout 76
Patch ist schon da: Ab 15 Uhr laufen auf dem PC die Serverwartungen und das Update wird aufgespielt. Somit müsstet Ihr auch ab 15 Uhr den Patch laden können. Auch auf Konsolen beginnen die Serverwartungen ab 15 Uhr, nur zwei Tage später.
Wie lange gehen die Wartungsarbeiten? Es gibt lediglich eine Uhrzeit für den Start der Wartungen. Wie lange sie andauern können, ist nicht bekannt. Die Arbeiten zum letzten Update haben rund 6 Stunden in Anspruch genommen.
Wenn Euer C.A.M.P.-Platz beim Einloggen belegt ist, könnt Ihr Euch aussuchen, ob Ihr es neu platziert oder auf einen Server wechselt, auf dem der Platz nicht belegt ist.
Das C.A.M.P. bekommt eine Bulldozer-Funktion, mit der Hindernisse entfernt werden können, um ebene Plätze zu erschaffen.
Allgemein soll die Performance der Server verbessert worden sein. Die genauen Patch-Notes könnt Ihr auf der offiziellen Seite nachlesen.
Wie groß ist das Update? Auf dem PC beträgt die Download-Größe ca. 1,87 GB, für Konsolen wird der Patch eine ungefähre Größe von 5 GB haben.
Der Anführer der Blutelfen in World of Warcraft wurde aufgehübscht. Für einige hat Lor’themar nun das beste Modell im ganzen Spiel.
Patch 8.1 Wogen der Rache ist seit einigen Tagen live und brachte den Spielern viele neue Inhalte, wie etwa die Kriegsfront: Dunkelküste oder neue Missionen der Kriegskampagne. Ein paar kleine Änderungen, die in der großen Masse untergehen, freuen Spieler aber besonders.
Eine davon ist das neue Modell von Lor’themar Theron, dem Anführer der Blutelfen.
Neues Modell nach einem Jahrzehnt: Lor’themar hat nach mehr als 11 Jahren endlich ein eigenes, einzigartiges Modell im Spiel bekommen.
Hier sind deutlich mehr Details zu sehen. Seine Augenbinde ist verschwunden, dafür ist das blinde Auge zu erkennen und unterscheidet sich stark von dem anderen Auge, das noch immer von Felmagie durchzogen ist. Offenbar hat er auch ein ziemliches Faible für Ohrringe, denn an jeder Seite müssen gleich mehrere sein.
Grundsätzlich ist das Modell mit der neuen Kleidung sehr imposant und passt hervorragend zu einer leicht arroganten Spezies wie den Sin’dorei.
Mehr Physik als andere Charaktere: Besonders auffällig an dem neuen Modell ist, dass Blizzard jede Menge Physik eingebaut hat. So schwingt nicht nur das Haupthaar des modebewussten Elfen bei jeder Bewegung mit, auch der Stoff seiner Kleidung wird munter durch die Luft geschleudert, wenn der gute Herr sich dreht.
Aber auch kleinere Details, wie etwa sein Kinnbart, wackeln ein bisschen bei jeder Bewegung. So viel Physik kennt man sonst nur von weiblichen Charakteren aus Dead or Alive.
Lor’themar könnte wichtig werden: Spannend ist aber auch die Überarbeitung seines Charakters an sich. Traditionell verpasst Blizzard nur dann Charakteren eine Runderneuerung, wenn diese kurze Zeit später eine wichtige Rolle in der Story von World of Warcraft übernehmen.
Blutelfen-Fans können also darauf hoffen, dass ihr Volk bald etwas stärker in das Rampenlicht tritt. Vielleicht, wenn es um die Nachfolge für den Posten als Kriegshäuptling geht …
Was haltet ihr von Lor’themars neuem Modell? Sollten auch Spieler so viele Physik-Details bekommen, wie der Chef der Blutelfen? Oder ist das genau passend für so ein selbstverliebtes Volk, dass der Chef dem Ganzen die Krone aufsetzt?
In Destiny 2 geschehen seltsame Dinge: Aus meisterhaften Alienjägern werden plötzlich Hobby-Bäcker, die Zutaten sammeln, um dem grimmigen Glatzkopf Zavala ein „Gjallarhörnchen“ zu backen.
2017 war’s eher lahm: Hier stand alles noch im Fokus des Kommerzes – es gab zwar coole Rüstungen, die waren jedoch ans verhasste Eververse gekoppelt. Dazu kamen Eishockey und Schneeballschlachten
Hüter in der Weihnachtsbäckerei
So ist es dieses Jahr: 2018 steht ganz im Zeichen des Backens. Aber es ist ein Backen mit Ballern.
Die Spieler müssen für ihre Lieblingsfiguren im Turm oder auf den Planeten bestimmte Plätzchen backen:
Zavala will Gjallarhörnchen
Failsafe steht auf Immerforst-Kuchen
Shaxx isst nur Vanille-Schwerter
Und Ikora steht etwa auf Reisender-Quarkbällchen
Die Zutaten für all diese Leckereien erballern sich die Hüter einfach, wenn sie ihrer normalen Tätigkeit nachgehen. Denn Aliens lassen plötzlich nicht nur Loot liegen, sondern bescheren auch Milch (Vex), Butter (Besessene) oder leckere Äther-Stangen (Hohn).
Es gibt dann zahlreiche Backrezepte, wie man aus dem ganzen Kram, was Essbares macht. Die Zutaten wandern dann in den Ofen.
Der Ofen
“Unfassbar, aber wahr – Wir backen”
So kommt das Event an: Bei uns auf MeinMMO ist die Meinung der Community mehrheitlich positiv.
Nexxos Zero entdeckt etwa seinen inneren Bäcker: „Gestern gleich mal alles gebacken und an die jeweiligen NPCs abgegeben. Jetzt wart ich nur noch auf Xur am Freitag, um ihm sein Leckerli zu geben.“
KingK ist von sich selbst überrascht: „Wir backen! Oh Mann, ich hab gestern auch den Ofen angeworfen. Unfassbar, aber wahr.“
Chris Brunner analysiert: „Also ich finde das bis jetzt ganz nett gemacht. Es ist nicht zu langwierig und ergänzt das aktuelle Gameplay einfach nur.“
Strahlemann30 sagt sogar: „Finde, das ist das erste Event, was sich Event nennen darf in Destiny 2.
Es gibt aber auch unter den MeinMMO-Lesern einen Grinch. So sagt Caribo: „Das ist das Unnötigste, das ich je erlebt habe, in 5 Jahren Destiny. Das ist sogar noch unnötiger als die Rosine und der Sellerie und diese hatten keine Funktion.“
Wenn Ihr mitbacken möchtet, haben wir hier einen detaillierten Guide mit allem, was Ihr wissen müsst.
In Red Dead Online könnt auf viele verschiedene Arten Geld verdienen. Wir zeigen Euch Wege, wie Ihr schnell im Online-Modus von Red Dead Redemption 2 Kohle macht.
Outlaws können die Spielwelt von Red Dead Redemption 2 jetzt online erkunden. Außerdem gibt es etliche Items, die Ihr im Spiel kaufen könnt.
Dazu gehören Upgrades, Outfits, Waffen und andere Items. Günstig wird es dabei nicht. Deswegen zeigt Euch unser Guide, wie Ihr schnell Geld verdienen könnt.
Das gibt es in Red Dead Online zu kaufen
Wie fällt das Angebot in RDO aus? Online gibt es mindestens genauso viel zu kaufen, wie im Single-Player von Red Dead Redemption 2. Wie gehabt könnt Ihr in den verschiedenen Kategorien die Items auswählen, die Ihr kaufen wollt.
Es gibt:
Waffen
Anpassungsmöglichkeiten wie Gravuren
Munition
Klamotten
Vorräte
Manche der Items sind allerdings an ein Mindest-Level geknüpft. Einige Preise wurden für den Online-Modus angepasst.
Wo gehe ich shoppen? Ihr erhaltet im Verlauf des Tutorials einen Katalog. Mit diesem könnt Ihr alles jederzeit bestellen und an Euer Lager oder eine Poststelle liefern lassen.
Das sind die Währungen von RDO: Bezahlt wird entweder in US-Dollar oder in Gold. Den Goldnuggets kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Habt Ihr 100 Stück gesammelt, habt Ihr einen Goldbarren. Goldbarren sind nötig, um besondere kosmetische Items zu kaufen oder Gegenstände früher freizuschalten. Sie sind Teil der Mikrotransaktionen, die erst später folgen werden.
Doch wie verdient man am besten das schnelle Geld?
Geld bekommt Ihr in Red Dead Online durch nahezu jede Eurer Aktivitäten. Daher gibt es auch verschiedene Methoden.
Wiederholt die Missionen
Die Autoren von usgamer.net haben jede der verfügbaren Missionen gespielt und halten fest, welche der Missionen am effektivsten Geld einbringt.
Diese Missionen lohnen sich am meisten:
Kill Them, Each and Every One: Diese Mission führt Euch zu einer Region südlich von Armadillo, wo Ihr eine Gang aus dem Weg räumt. Man benötigt im Schnitt 10-20 Minuten und Spieler berichten von bis zu 60 Dollar Belohnung pro Mission. Man kann also in einer Stunde zwischen 240 und 400$ verdienen. Beim ersten Mal erhaltet Ihr außerdem eine Belohnung von 250$.
Kerosene, Tar and Greed: Diese Mission ist nicht so effektiv wie die vorherige, aber dafür müsst Ihr viele Wachen erledigen. Mit deren Beute kommt Ihr auf bis zu 35 Dollar pro Durchgang.
Highly Illegal Activity: Hier jagt Ihr eine bestimmte Zielperson und müsst sie einbuchten. Für den Aufwand erhaltet Ihr pro Durchgang 70 Dollar.
Kann man Missionen gezielt aussuchen? Leider nicht. Ihr könnt lediglich eine Spielersuche aktivieren, die Euch dann zufällig eine Mission aussucht. Ihr müsst also jedes mal neu suchen, wenn die gewünschte Mission nicht dabei ist.
Generell gilt: Plündert die Leichen Eurer Feinde. Auf Missionen und im freien Modus könnt Ihr so an Geld, Arzneien und Wertgegenstände gelangen. Uhren und Schmuck lassen sich für gutes Geld verkaufen. Bedenkt jedoch, dass das Töten und Ausrauben von Zivilisten Eure Ehre negativ beeinflussen kann. So funktioniert übrigens die Ehre in RDO.
Die Jagd nach Fellen ist auch in Red Dead Online eine nützliche Methode, um Geld zu machen. Mit Fellen, die sich in gutem Zustand befinden, lässt sich ein ordentlicher Preis erzielen.
Wie jage ich Tiere, ohne die Felle zu beschädigen? Der wichtigste Faktor, den Ihr bei der Jagd beachten müsst ist: Welche Waffe benötige ich für welches Tier?
Für Kleintiere wie Kaninchen eignet sich das Varmint-Gewehr. Erzielt Ihr einen sauberen Kopftreffer, bleiben kleine Tiere so unbeschadet. Auch der Bogen eignet sich gut, um so wenig Schaden wie möglich am Fell anzurichten.
Bei größeren Tieren eignen sich die Gewehre am besten. Ein sauberer Kopftreffer reicht in der Regel für einen tödlichen Schuss. Bei Bären und Alligatoren solltet Ihr sicher gehen und Scharfschützengewehre verwenden. Nicht immer reicht ein Gewehrschuss in den Kopf. So erhaltet Ihr perfekte Felle in Red Dead Redemption 2.
Wo jage ich am besten? IGN empfiehlt ein Gebiet östlich von Rhodes. Dort findet Ihr viele Alligatoren und Vögel wie Adler, Reiher und Löffler. Deren Teile lassen sich wiederum für gutes Geld verkaufen. Bringt sie zum Schlachter in Rhodes. Das dürfte die schnellste Möglichkeit sein, Euer gesammeltes Zeug zu verkaufen.
Ein Löffler, den Ihr mit einem perfekten Kill erwischt habt, kann Euch bis zu 11 $ pro Abschuss bringen. Es kann vorkommen, dass bestimmte Tiere in dem Gebiet nicht spawnen. Ihr müsst Euch dann einfach ein Stück davon entfernen, das müsste die Spawns zurücksetzen.
In Red Dead Online fehlt ein wichtiges Hilfsmittel: Im Singleplayer fällt die Jagd ziemlich einfach aus. Man muss nur darauf achten, immer eine volle Dead Eye-Anzeige zu haben. Mit dem Zeitlupenmodus sind saubere Kopftreffer selten ein Problem.
Diese Zeitlupe fällt in RDO aber weg. Daher müsst Ihr bei der Jagd deutlich geduldiger sein. Tiere einfach mit dem Pferd zu verfolgen und dann sauber zu schießen, wird kaum möglich sein. Daher empfiehlt sich das Schleichen bei der Jagd am ehesten. Ein Gewehr mit Visier macht die Jagd aus der Distanz zudem einfacher.
So funktioniert das: Bei Blackwater könnt Ihr Störe angeln. Dafür braucht ihr aber einen See-Köder. Die Störe angelt Ihr einfach am Hafen. Werft den Köder aber so nah wie möglich aus, um die Fische schnell einholen zu können. Das Bild, das der User erstellt hat, zeigt Euch genau, wo Ihr stehen solltet und wohin Ihr den Köder werfen sollt.
Habt Ihr reiche Beute gemacht, könnt Ihr Euch direkt zum Laden beim Hafen begeben. Der Laden ist ebenfalls auf dem Bild eingezeichnet.
Spieler warnen vor Blackwater: Andere User weisen darauf hin, dass in Blackwater zu viele Spieler rumballern. Doch nicht alle stimmen dem zu. Man muss es also ausprobieren und hoffen, dass gerade nicht viel los ist. Ein Server-Wechsel ist auch möglich.
Nach seinem Ergebnis kann man am schnellsten Gold farmen, indem man den Showdown-Modus spielt. In diesem PvP-Modus treten Spieler in einer Art Deathmatch gegeneinander an.
Wie viel Gold lässt sich so machen? Hält man sich ran und bleibt ohne Wechsel in diesem Modus, kann man offenbar alle neun Minuten 0,08 Goldnuggets bekommen. In rund 2 Stunden hat man also einen Goldbarren.
Der Spieler hat diese Methode mit anderen verglichen und kam zu dem Ergebnis, dass das im Moment der schnellste Weg ist.
Hinweis: Aktuell läuft nur die Beta von Red Dead Online. Es sind noch nicht alle Inhalte eingebaut. Möglicherweise gibt es noch weitere Wege, wenn neue Inhalte für Red Dead Online veröffentlicht werden. Wir aktualisieren den Guide fürs schnelle Geld, sobald weitere Möglichkeiten bekannt werden, um in Red Dead Online reich zu werden.