Final Fantasy XIV: Mit der neuen Erweiterung bekommt das MMORPG nach 10 Jahren wieder gemischtes Feedback – Den Chef juckt’s nicht

Die neue Erweiterung für Final Fantasy XIV Dawntrail ist knapp zwei Monate alt und erhielt zum Release von den Usern nur gemischtes Feedback. Director und Producer Naoki Yoshida wurde nun gefragt, ob ihn das schockiert hätte. Seine Antwort: Nein.

Wie sieht das Feedback zu Dawntrail aus? Final Fantasy XIV Dawntrail bisher eher gemischtes Feedback von den Spielern:

Tatsächlich beschränkt sich das gemischte Feedback aber auf den Leveling-Prozess sowie die Story bisher. Die erste neue Raid – also der erste frische MMORPG-Content – begeistert die Spieler richtig.

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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein

Das gemischte Feedback war erwartet

Was sagt Naoki Yoshida zu den Reviews? Während der gamescom 2024 sprachen die Kollegen von PC Gamer mit Naoki Yoshida, dem Director und Producer des Games, über die Thematik. Zu den gemischten Reviews hatte er Folgendes zu sagen:

Da es sich um ein Spiel handelt, ist es eine Form der Unterhaltung, und auf Unterhaltung gibt es immer eine gemischte Reaktion. Ein zweiter Faktor ist, dass wir mit Endwalker einen großen Höhepunkt in einer langjährigen, weitreichenden Geschichte erreicht hatten. Bis zu einem gewissen Grad hatte ich schon vorhergesagt, dass wir dieses Mal eine gemischte Resonanz haben würden.

Wenn die Frage also lautet, ob ich in besonderem Maße schockiert war, lautet die Antwort nein, nicht wirklich.

Naoki Yoshida im Interview mit PC Gamer, 27.08.2024

Bereits vor dem Release gab Yoshi-P immer wieder zu bedenken, dass mit Dawntrail eine komplett neue Story starten soll – etwa so, wie sie es auch mit dem Reboot durch A Realm Reborn durchzogen.

Mit dem neuen Kontinent Tural würden die Spieler auch eine komplett neue Gegend betreten, die ihnen wie in 2.0 erst einmal nahe gebracht werden müsse. Laut PC Gamer sieht Naoki Yoshida entsprechend das größte Problem von Dawntrail im Erzähltempo der Story.

Schlechter als A Realm Reborn – Dawntrail im Metascore-Vergleich

Wie steht Dawntrail im Vergleich tatsächlich da? Vergleicht man die Metacritic-Scores von A Realm Reborn und sämtlichen Erweiterungen, steht Dawntrail tatsächlich als das schlechteste Addon da:

Einzig die Ursprungsversion 1.0 von 2010 steht noch schlechter da, mit einem Metascore von 49 und einem User-Score von 4.0.

Das sieht natürlich nicht besonders gut aus. Allerdings legt Dawntrail nur den Grundstein für die nächsten Erweiterungen: Sieht man sich die Progression vom Reboot mit A Realm Reborn bis zum Story-Höhepunkt Endwalker an, kann man sehen, dass das Game mit jeder Erweiterung besser wurde. Die Messlatte lag vermutlich tatsächlich einfach zu hoch für einen komplett neuen Story-Start.

Gleichzeitig ist es aber auch gut zu wissen, dass die Person, die etwas am Spiel verbessern kann, bereits im Bilde ist. Naoki Yoshida nimmt das Feedback der Spieler oft mit und lässt es bei Entwicklungsentscheidungen einfließen.

Zuletzt wurde ihm sogar vorgeworfen, er hätte zu sehr auf User-Feedback gehört: Schon einen Monat nach dem Release von Dawntrail wurde eine der beiden neuen Klassen vereinfacht. Das schmeckte vielen in der Community nicht: „Sie waren glücklich damit“ – Der Chef von Final Fantasy XIV spricht über die umstrittenen Änderungen an einer neuen Klasse

WoW: Spielern geht’s nicht schnell genug, darum sind Tanks angefressen

Die neue Erweiterung von World of Warcraft ist erst wenige Tage alt, doch einige machen in Dungeons schon wieder Stress – sodass selbst Tanks die Geduld verlieren.

Wenn die verschiedensten Arten von Spielerinnen und Spielern in World of Warcraft in die gleichen Inhalte gequetscht werden, dann kann das schon zu Problemen mit unterschiedlichen Erwartungshaltungen führen. Denn wo manche einfach durch den Content stürmen wollen, entspannen andere lieber und entdecken die Dungeons ganz langsam. Das führt dann zu Frust auf beiden Seiten und sorgt für jede Menge Diskussionen.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Was wurde geschrieben? Im Subreddit von WoW spricht der Tank kaishenzi über seine Erfahrungen:

Es passiert in jeder Erweiterung, aber mir ist es VIEL stärker aufgefallen, dass einige schwitzige DPS oder seltener auch Heiler vom Tank verlangen, dass er doch den ganzen Dungeon pullen soll (was vermutlich länger dauert, den Todesball aus 50 Mobs zu besiegen, anstatt einfach 5 einzelne Pulls mit je 10 Mobs zu bekämpfen) und dann werden sie extrem wütend oder pullen einfach selbst den ganzen Dungeon, wenn der Tanks lieber kleine Gruppen pullt, anstatt einen Moshpit aus der ganzen Instanz zu formen.

Ich tanke seit Jahren und normalerweise vote-kicke ich diese Narren einfach, aber ich kann einfach nicht anders, als frustriert darüber zu sein, dass ich so etwas schon an Tag 2 des Early Access erlebt habe und mindestens einmal auf jedem meiner Twinks auf dem Weg zu Level 80.

Eine Erfahrung, an die er sich selbst offenbar bereits gewöhnt hat. Problematisch dürfte das aus seiner Sicht aber eher für Leute sein, die noch nicht so lange spielen oder gerade nach einer Pause zurückkehren.

Ich habe Mitgefühl mit den neuen Tanks und Heilern, die in ein eigentlich entspanntes Spiel kommen, die durch die Story spielen und gerade das Leveln beenden (meiner Meinung nach der entspannte Teil einer Erweiterung) und dann kommt ein Typ, der denkt, er macht einen +22-Key und dreht dabei das allgemeine Stress-Level durch die Stratosphäre, beleidigt alle und geht dann.

Wenn ihr es unbedingt braucht, dass eure Dungeons in Warp-Geschwindigkeit erledigt werden, dann tankt entweder selbst oder findet eine Gruppe, die euren Ansprüchen genügt und zwingt euer Verhalten nicht Fremden auf, die einfach nur die Level-Erfahrung einer neuen Erweiterung genießen wollen.

Eine Ansicht, die offenbar viele Spielerinnen und Spieler teilen, denn es gibt für den Beitrag mehr als 1.900 Upvotes.

Was ist das Problem? Gegenwärtig ist in World of Warcraft: The War Within ein Großteil des Contents noch nicht spielbar. Gerade die besonders harten Inhalte, wie „Mythisch+“-Dungeons, sind erst in einigen Wochen verfügbar. Das hat zur Folge, dass sowohl die „Casual-Spieler“ als auch die „Hardcore-Spieler“ sich alle in den gleichen, vergleichsweise einfachen Inhalten tummeln.

Das führt nahezu automatisch zu Reibungen. Denn jene, die für gewöhnlich härtere Inhalte angehen, sind es eben gewohnt, dass man durch den vergleichsweise einfachen Content möglichst schnell „durchrusht“. Gleichzeitig ist für viele Spielerinnen und Spieler aber der Content von normalen oder heroischen Dungeons auch das, was ihrem Können oder ihren Ambitionen am ehesten entspricht.

Das erklärt auch Fwuffykins in einem Kommentar:

Das ist ein temporäres Problem während dieser wenigen Wochen, in denen die Spieler sämtlicher Skill-Level, die nach unterschiedlichen Herausforderungen suchen, aber alle in der gleichen LFG-Warteschlange landen. Für Spieler, die normalerweise am oberen Ende von M+ mitspielen, fühlt sich das Pullen von 1 bis 2 Gruppen an, als würden sie mit 50 km/h hinter jemanden gefangen sein, der die linke Spur blockiert.

Auf der anderen Seite, als jemand der sehr viel geheilt hat in letzter Zeit: Diese Dungeons sind nicht für alle Gruppen trivial. Das ist nicht immer das Facerolling, von dem alle sprechen. Wenn ihr Spieler habt, die so viel Schaden machen wie ein Heiler, die nie aus Boden-Effekten rausgehen und die 3 Stapel von Damage-Debuffs bekommen, weil sie 5 Gruppen zusätzlich pullen, dann macht das diese Dungeons tatsächlich sehr schwer.

Jeder glaubt, er kennt das perfekte WoW-Tempo

Dazu kommt, dass die richtige Geschwindigkeit eines Dungeons wohl von allen ganz individuell wahrgenommen wird, wie guitarerdood schreibt:

Tank-Geschwindigkeit ist wie die Fahr-Geschwindigkeit beim Autofahren. Jeder, der langsamer als ich fährt, ist eine alte Oma und jeder der schneller fährt ein Verrückter. Offensichtlich kenne nur ich die perfekte Geschwindigkeit, bei der man weder zu schnell noch zu langsam ist.

Dass es hier zu Problemen kommt, ist quasi schon im Vorfeld vorprogrammiert. Allerdings liegt die „Pflicht“ zur Anpassung hier wohl eher bei jenen, die aktuell so viel Stress erzeugen. Denn die normalen und heroischen Dungeons sind in aller Regel eher für die Spielerschaft gemacht, die es etwas ruhiger und gemächlicher angehen lassen will. Wenn man das nicht möchte, sollte man sich einfach Gruppen mit Gleichgesinnten zusammenstellen. Dabei lohnt sich etwas Ruhe, denn aktuell kann man die recht düstere Story noch genießen.

Pokémon GO: Dynamax kommt eigentlich erst nächste Woche ins Spiel, doch die ersten Trainer haben das neue Feature schon

In Pokémon GO könnt ihr euch bald in Dynamax-Kämpfe stürzen. Die ersten Trainer berichten, dass einige Teile des Features bei ihnen jetzt bereits freigeschaltet wurden.

Was ist das für ein Feature? Dynamax ist das neue große Feature, welches in den Hauptspielen bereits vorhanden ist und in der neuen Season nun auch in Pokémon GO freigeschaltet wird.

Während das passende Event zum Feature am 10. September 2024 um 10:00 Uhr startet und die Dynamax-Kämpfe freischaltet, berichten die ersten Trainer auf Reddit davon, dass bereits jetzt einzelne Funktionen des neuen Features bei ihnen aktiv sind.

Update vom 04. September 2024 um 13:19: Seit 13 Uhr ist das Feature nun auch in Deutschland aktiv.
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer

Vorbereitung für die Dynamax-Kämpfe

Kraftquellen und Dyna-Partikel: Die vielleicht wichtigsten Funktionen, die bei einigen Trainern bereits aktiv ist, sind die Kraftquellen und die Dyna-Partikel. Die Kraftquellen sind Spots, die separat zu PokéStops und Arenen erscheinen.

Um die Dyna-Partikel zu erhalten, die ihr für das Herausfordern von Dynamax-Raids und auch zum Stärken der Dynamax-Attacken benötigt, könnt ihr die Kraftquellen besuchen. Auch durch das Zurücklegen von jeweils 2 km erhaltet ihr die Partikel.

Wie die Power Spots aussehen, könnt ihr auf dem 2. Bild in diesem Reddit-Beitrag sehen:

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Der Ersteller des Beitrags berichtet außerdem, dass es 120 Partikel pro Kraftquelle gibt. Jeder Spot kann einmal am Tag besucht werden.

Es ist also bereits jetzt bei diesen Trainern möglich, die Partikel zu sammeln, um zum Start der Dynamax-Kämpfe am 10. September vorbereitet zu sein.

Dynamax-Attacken: Auch die Spezialforschung, in der ihr euer erstes Dynamax-Pokémon erhalten könnt, ist bei den Trainern bereits aktiv. Da die ersten Trainer diese Spezialforschung bereits absolviert haben, gibt es auch die ersten Bilder zu den Dynamax-Attacken.

Es gibt 3 Dynamax-Attacken. Die erste verursacht Schaden, die zweite reduziert den Schaden des gegnerischen Raid-Bosses und die dritte heilt die Pokémon der am Raid teilnehmenden Trainer.

Während die erste Attacke bereits zum Fang des Pokémon freigeschaltet ist, kostet das Freischalten der anderen beiden Attacken jeweils 400 Partikel sowie 50 Bonbons des Pokémon.

Um die Attacken auf das maximale Level 3 zu erhöhen, werden zusätzlich 1.400 Partikel, 100 Bonbons sowie 40 XL-Bonbons des Pokémon benötigt.

Wie das Aufleveln der Attacken aussieht, seht ihr in diesem Reddit-Beitrag:

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Für welche Trainer wurde das Feature bereits freigeschaltet? Laut den Kommentaren der User auf Reddit, sind die Trainer, bei denen das Feature bereits freigeschaltet ist, in Neuseeland und Australien.

Dies passt zur typischen Strategie, mit der Niantic neue Funktionen von Pokémon GO ausrollt. Diese werden üblicherweise zuerst dort freigeschaltet und danach Stück für Stück im Rest der Welt.

Inzwischen ist die Funktion auch in unseren Breitenkreisen aktiviert worden, sodass ihr nun auch losziehen könnt, um die Spezialforschung zu absolvieren und Partikel zu sammeln.

Was sagt ihr zu dem neuen Feature? Freut ihr euch darauf, oder interessiert es euch nicht? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit weiteren Trainern aus. Eine Übersicht über die Events im September 2024 in Pokémon GO haben wir für euch ebenfalls.

Neues Spiel zu Dragon Ball ist wie League of Legends, begeistert selbst MOBA-Gegner

Neben Dragon Ball: Sparking! Zero gibt es noch einen weiteren Titel aus dem beliebten Anime-Franchise. Dragon Ball Project: Multi sieht aus wie League of Legends, nur mit Charakteren aus dem Manga. Erste Tester verraten nun, wie es sich spielt.

Was ist das für ein Spiel? Dragon Ball Project: Multi ist ein MOBA, in dem ihr in 4er-Teams gegeneinander antreten müsst. Die Charaktere können unterschiedliche Rollen einnehmen, die für den Sieg nötig sind. Bislang wurden 8 spielbare Figuren bestätigt.

Um zu gewinnen, müssen Spieler den gegnerischen Dragon Ball ergattern. Dafür müssen sie unterschiedliche Routen einschlagen und taktisch vorgehen. 

Wann erscheint das Spiel? Wie das Team von Bandai Namco auf der offiziellen Seite bekannt gab, soll das MOBA irgendwann in 2025 erscheinen. Ihr werdet das Spiel im kommenden Jahr auf PC via Steam, iOS und Android zocken können.

Im Trailer könnt ihr die Ankündigung des MOBAs sehen:

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Dragon Ball Project: Multi – Trailer zur anstehenden Beta des MOBA

Das MOBA zu Dragon Ball überzeugt Neulinge und Veteranen

Wie kommt es an? Vor wenigen Tagen endete die Testphase zu Dragon Ball Project: Multi. In den sozialen Medien berichten viele Tester, wie das MOBA bei ihnen ankommt. 

YouTuber XatumiPM hat in seinem Video etwas Gameplay aufgenommen und verrät, dass das Spiel äußerst gut sei. Er findet Dragon Ball Project: Multi sogar noch besser als Pokémon Unite, ein MOBA aus dem Pokémon-Universum.

Dasselbe Bild zeichnet sich auch im Reddit-Forum ab. Viele Dragon-Ball-Fans lieben das MOBA, auch die, die eigentlich MOBAs hassen. User xDNAtionX schreibt auf Reddit, dass er normalerweise MOBAS durch das langsame Bewegen hasse, aber dieses Spiel würde sich schnell anfühlen. Auch User Masenkohh würde keine MOBAs mögen, doch Dragon Ball Project: Multi hätte ihm Spaß gemacht.

Es gibt viele User, denen der Titel Spaß macht. Doch es gibt auch einige Kritiken auf Reddit, wie:

  • Die Animation mit dem Großen Wehraffen würde auf Dauer ermüdend sein
  • Es gäbe zu viele Bots, die Spieler in Matches ersetzen
  • Das benötigte Store Level, um bestimmte Charaktere zu erwerben, sei Unsinn
  • Einige Charaktere wie Zamasu und Vegeta seien zu stark 

Doch generell fällt das Urteil zu Dragon Ball Project: Multi positiv aus. Womöglich könnte der Titel eine gute Alternative zu bisherigen Anime-MOBAs sein. Pokémon Unite sorgt zumindest mit einem neuen Modus für etwas mehr Spannung: Das MOBA von Pokémon will für mehr Abwechslung sorgen – Alle Infos zum neuen Spielmodus von UNITE

Die neue Serie KAOS auf Netflix ist gerade die erfolgreichste Streaming-Serie in Deutschland

„Kaos“ heißt die neue Serie von Netflix. Sie spielt in einer alternativen Realität, in der die Götter des Olymps die Geschickte der Menschheit leiten, aber Zeus (Jeff Goldblum) ist ein strafender Gott. Die Serie startete am 29. August. MeinMMO-Autor Schuhmann hat die erste Staffel mit allen 8 Folgen gesehen und gibt eine Einschätzung.

So erfolgreich ist KAOS: Nach den Daten der Serie “FlixPatrol” ist die Serie KAOS am 3. September weltweit die Nummer 2 bei den erfolgreichsten Serien auf Streaming-Diensten über alle Plattformen hinweg. Nur die neue Krankenhaus-Serie Atemlos ist noch vor KAOS, aber die Götter-Serie liegt vor Worst Ex Ever und Emily i Paris (alle Netflix).

In Deutschland ist KAOS sogar noch etwas erfolgreicher und liegt KAOS auf Platz 1, vor Worst Ex Ever, Atemlos und Emily in Paris.

KAOS spielt in einer Welt, in der Götter real sind und Glaube Gewissheit

Das ist die Welt von Kaos: In Kaos leben die Menschen in der Gewissheit, dass es Götter gibt und die wollen angebetet werden. Die Menschen wissen: Das Leben auf der Erde ist nur eine Phase, die vorübergeht. Es wartet die Unterwelt, der Fluss „Styx“ und die Wiedergeburt. Jeder Sterbliche erhält zur Geburt eine “Prophezeiung”, die sein Leben bestimmt. Statt “Amen” sagt man in Kaos Vero.

Der Großteil der Geschichte spielt in einem modernen Kreta, das New York City dieser Welt. Es wird von König Minos reagiert – der mit dem Minotaurus im Labyrinth. Troja ist schon lange gefallen, das einst große Volk ist unterjocht und lebt in „Trojatown“, dem Ghetto Kretas. Auch in einer Welt mit Göttern gibt es die Privilegierten und die Unterjochten.

Der größte Popstar in dieser Welt ist Orpheus, der ganz verknallt in seine Eurydike ist – doch die einst so große Liebe ist zu einer Abhängigkeit geworden, in seinem neuesten Hit beschreibt Orpheus, wie er jeden Atemzug aus ihren Lungen trinkt. Für „Riddy“ ist das alles etwas viel.

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Kaos ist die neue Netflix-Serie mit einem Zeus in adidas

 So beginnt Kaos: Der Erzähler von Kaos ist der an einen Felsen gekettete Prometheus, samt Adler, der sich an seinem Körper labt. Prometheus spricht über die 4. Wand hinweg mit dem Zuschauer, und sagt, er plane den Fall von Zeus. Denn der wird langsam wie sein Vater, Chronos, ein irrer Tyrann, der überall Niedertracht und Verrat vermutet.

Währenddessen ist Eurydike zusehends unglücklich mit einer der legendärsten Liebe der Menschheitsgeschichte, denn Orpheus fühlt, wie sie später sagt, genug für zwei.

Derweil will Minos in einem politischen Ritual die Götter ehren, doch irgendwer hat das Monument der Götter mit Kot verschandelt. Poseidon findet das ganz amüsant, aber Zeus tobt – man hört es am Donnergrollen. Er will, dass die Sterblichen endlich wieder spuren und gehorchen.

Ein schrecklich nette Familie

Das sind die Götter: Zeus (Jeff Goldblum) ist der Boss, aber leicht paranoid. Er verteilt das so wichtige Wasser des Mäander, das den Göttern ewiges Leben spendet und träumt davon, den ungehorsamen Sterblichen mit Sintfluten, Feuersbrünsten und Virenausbrüchen wieder Benehmen zu lehren.

Seine Frau Hera labt sich an den Sünden der Sterblichen, sie hat einen Raum mit tausenden Fächern, in denen losgelöste Zungen ihre Geheimnisse verraten.

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Hera ist die Schwester-Ehefrau von Zeus und gönnt ihm einfach nie seinen Spaß! So unfair!

Poseidon, der Bruder von Zeus, residiert auf einer prunkvollen Yacht und ernährt sich ausschließlich von Fisch. In den Augen des Götterfürsten ist er kaum mehr als ein Proll, der ständig mit freiem Oberkörper herumrennt.

Hades, der Gott der Unterwelt, erscheint nur in Schwarz-Weiß und hat ein Problem mit einem Überschuss an Seelen. Die „Pforte“, die Menschen ihre Wiedergeburt sichern soll, war nie auf so viele Tote ausgelegt. Zum Glück hilft ihm Persephone. Die angeheiratete Verwandtschaft ist auf dem Olymp nicht so wirklich willkommen.

Dionysos wirkt wie ein halber Mensch, doch seine Mutter, die was mit Zeus hatte, wurde von Hera längst in eine Biene verwandelt. Dionysos hat’s satt, der Depp vom Dienst zu sein und sehnt sich nach Höherem oder wenigstens mal nach einem netten Wort von Papa Zeus.

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Für einen Gott der Woll-Lust und des Rausches hat Dionysos wenig Spaß.

Das menschliche Personal von Kaos besteht vor allem aus Orpheus, seiner Eurydike. Der Königsfamilie von Kreta um Minos und seine sture Tochter Ariadne, die in Bodyguard Theseus verknallt ist. Und dann gibt es noch die Unterwelt und die armen Seelen, die ohne ihre Goldmünzen begraben wurden und ihre Fronarbeit verrichten.

Wer sind die Figuren in der Sagenwelt und wer spielt sie in KAOS? Orpheus (Killian Scott) ist ein Musiker, der in die Unterwelt hinabsteigt, um seine Geliebte Eurydike zu retten.
Prometheus (Stephen Dillane) bringt den Menschen das Feuer und wird dafür von Zeus an einen Felsen gekettet.
Hera (Jant McTeer) ist die Ehefrau und Schwester von Zeus – und ihm immer auf der Spur, wenn er sie wieder mit einer Sterblichen betrügt.
Hades (in der Serie David Thewlis) ist der Gott der Unterwelt und ein ziemlich finsterer Typ, der die schöne Persephone entführt.
Misia Butler spielt Caenus. In der Sage ist das eine Frau, die von Poseidon vergewaltigt und in einen unverwundbaren Mann verwandelt wurde.

Kaos ist ein Fest für Freunde der Mythologie, aber zu überdreht, um es ernst zu nehmen

Für wen eignet sich Kaos? Es ist eine schräge Serie, die sich vor allem an Freunde der Mythologie richtet und viele kleine Anspielungen auf die klassischen Sagen enthält. So richtig ernst nimmt sich die Serie nicht, sondern ist doch eher eine überdrehte Satire.

Vor allem Jeff Goldblum als Zeus ist so ein irrer und spleeniger Charakter, dass man ihm kaum böse sein kann, auch wenn er die halbe Welt entvölkert. Ursprünglich war Hugh Grant für die Rolle vorgesehen, aber Goldblum hat so viel Spaß mit seiner Allmacht, dass man sich kaum wen anders in der Rolle vorstellen kann.

Kaos ist schon ein wilder Mix und man gönnt sich da einige künstlerische Freiheiten:

  • Die Furien sind in der griechischen Mythologie das Furchtbarste und Erschreckendste, was herumläuft, in Kaos sind sie ein Trio von Motorradbräuten
  • Die Schicksalsgöttinnen sind 3 Transmenschen, die Quizshows veranstalten und Pool spielen
  • Zyklop Polyphem ist ein normaler Typ mit Augenklappe
  • Medea ist eine genervte Schichtleiterin im mittleren Management der Unterwelt, die immer Kopftuch trägt
  • Zerberus ist eine dreiköpfige Hundegattung, die an den Toten schnüffelt, um herauszufinden, wer ohne Münze begraben wurde

Trotz solcher Albernheiten baut die Serie aber Spannung auf und will, dass man ihre Figuren emotional ernst nimmt, vor allem Orpheus soll man die Heldenreise und die emotionale Wandlung abnehmen. Damit hatte ich so meine Schwierigkeiten.

Letztlich will Kaos offenbar eine große Geschichte erzählen, die über eine erste Staffel hinausgeht und endet daher mit einem Cliffhanger, wenn es gerade anfängt, spannend zu werden. Die erste Staffel dient jetzt vor allem dazu, die clevere Parallelwelt aufzumachen und vorzustellen und endet da, wo es anfangen könnte, Wendungen zu nehmen, die man nicht schon 3 Folgen vorher kommen sieht.

Kaos ergötzt und berauscht sich etwas zu sehr an den eigenen Ideen und Frechheiten, um richtig fesselnd zu sein. Aber die vielen Anspielungen werden Fans von Mythologie sicher Spaß machen.

Die Serien sind häufig das qualitativ Beste auf Netflix, das ein Abonnement rechtfertigt. Es gibt aber auch spannende Filme im Angebot: Auf Netflix läuft ein neuer Horror-Film ab 18 – Er startet so spannend, dass man es kaum aushält, bis der Typ aus Stirb Langsam 4 alles vermasselt

Spieler ätzen: Die schlimmsten Gegner in Diablo 4 sind keine Monster, sondern Türen

Über die schlimmsten Feinde in Diablo 4 diskutieren die Spieler immer wieder. Doch für einige sind es nicht die Monster, die sie am meisten nerven, sondern Hindernisse.

In Diablo 4 gibt es jede Menge besonders nerviger Feinde. Für die einen Spieler sind es die Spinnen, auf die sie in der Grube treffen. Andere, besonders neue Spieler, verzweifeln an dem Butcher. Und aktuell sind viele besonders genervt von einem Elite-Gegner in den Höllenhorden.

In einem Thread auf Reddit diskutieren Spieler aber nicht über bestimmte Monster, sondern über Hindernisse in der offenen Welt von Sanktuario. Dort benennen die Spieler vor allem Türen, die ihnen das Leben in Dungeons schwer machen.

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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 5, der Season der Höllenhorden

Unzerstörbare Türen und störende Hindernisse

Warum sind Türen die schlimmsten Feinde? Auf Reddit schreibt „CaptainMacaroni“, dass der härteste Feind für eine Zauberin mit Blitzspeer-Build in einem Alptraum-Dungeon auf Stufe 100 „all die verdammten Türen, die man öffnen muss“ sind. Offenbar haben Spieler das Problem, dass sie mit dem Klick auf die Tür einen Angriffs-Skill auslösen. Aber die Türen bleiben zu.

Ein anderer Nutzer schreibt im Kommentar: „Es macht mir Spaß, als Barbar mit pulsierenden Muskeln Dämonen auseinanderzureißen, aber ich muss jede Tür auf meinem Weg sanft öffnen.“ Und „Gustopherus-the-2nd“ schreibt: „Man würde meinen, die wandelnde Wand aus Tod und Zerstörung, die mein Charakter entfesselt, könnte ein paar Türen einreißen. Müssen tolle Konstruktionen gewesen sein damals.“

Was nervt die Spieler noch? Der Beitragsersteller erwähnt andere Störfaktoren in Diablo 4: Unterbrochene Wege, die man nur mit der Ausweichtaste überwinden kann, wie Wände oder Leitern, an denen die Spielercharaktere hochklettern, oder Seile, an denen sie sich entlang schwingen müssen.

Er postet einen Screenshot aus dem Gebiet „Ruinen der Rakhat-Feste“ in Hawezar. Dazu schreibt er: „Mein ‚Lieblings-Ärgernis‘ in Diablo 4. Ich bin kein Fan davon.“ In seinem Beitrag schreibt „xkitox“, dass so etwas seinen Schwung unterbricht und er von seinem Reittier absteigen muss.

In dem Gebiet befinden sich verschiedene Hindernisse, die ihr überwinden müsst – etwa, wenn ihr zu dem hinteren Dungeon wollt.

Auch andere Nutzer stimmen hier zu. „eno_ttv“ schreibt: „Ja, diese Art von Open-World-Level-Design trifft auch nicht meinen Geschmack. Ich würde solche Bereiche lieber vermeiden, wenn ich die Wahl hätte, um nicht dreimal die Limbo-Animation sehen zu müssen, weil ich zu früh ausgewichen bin.“

Das Problem dabei ist, dass man die Hindernisse mit der Ausweichtaste überwinden muss. Drückt man sie versehentlich zu nah am Hindernis, klettert man wieder die Leiter herunter oder schwingt sich zurück. Dann muss man das Ganze noch einmal von vorn machen – was einfach nervt und Zeit kostet.

Dennoch scheint die Community von Diablo 4 aktuell zufrieden zu sein, wenn es um die Änderungen geht, die die Entwickler für das Spiel angekündigt haben. Im Oktober stehen Season 6 und „Vessel of Hatred“, die erste Erweiterung für Diablo 4, an. Viele Spieler schwärmen, weil Blizzard das Spiel grundlegend verändert und meinen: „Diablo 4 ist dadurch im Wesentlichen ein brandneues Game.“

Ein kurzer Augenblick reicht, um hunderte Charaktere aus WoW für immer zum Geistheiler zu befördern

Die Hardcore-Server von WoW Classic sind bekannt dafür, mutige Helden Azeroths an ihre Grenzen zu bringen. Wer einen Fehler macht und dadurch im Kampf das Zeitliche segnet, muss die Schuld bei sich selbst suchen. Anders sieht es aus, wenn die Technik versagt und Hunderte schuldlos zu Boden gehen.

Wen hat es dieses Mal erwischt? Am Montag, dem 2. September 2024, ging eine Erschütterung der Macht durch das klassische Universum von World of Warcraft. Ein kurzer Augenblick beförderte hunderte Charaktere des US-amerikanischen Hardcore-Servers „Defias Pillager“ zu den hiesigen Geistheilern. Es folgte ein Aufschrei des Frustes und der Wut.

Was war passiert? Nun, Blizzards-Server von WoW Classic hatten kurzzeitig mit Problemen zu kämpfen. Es kam zu einer Lag-Spitze und Verbindungsabbrüchen, die zahlreichen Charakteren das virtuelle Leben gekostet haben, die zu dieser Zeit am falschen Ort waren – in einem Kampf beispielsweise oder unter Wasser.

Laut eines Deathlogs auf mmorpg.org.pl hat es ab 22:17 Uhr hunderte Charaktere über alle Level-Bereiche hinweg erwischt. Dieses Mal war also nicht nur ein unglücklicher Schlachtzug betroffen, der in einer Raid-Instanz ungünstig gepullt hat – wie in diesem Video:

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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf

Keine Chance auf Server-Rollback

Wie reagiert die Community? Auf YouTube findet ihr auf dem Kanal von Duran 12617 ein Video, das die Sekunden nach dem virtuellen Massensterben zeigt. Betroffene loggen auf alternativen Charakteren ein, um ihren Frust und Unmut loszuwerden.

Ein Betroffener schreibt in den Chat: „Ich möchte jetzt überhaupt nicht mehr spielen.“ Ein anderer schimpft: „Genau deswegen sind inoffizielle Classic-Server besser.“ Viele hatten aber auch Glück. Ein Spieler beschreibt, dass er kurz vor dem Mega-Lag mit seiner Farmrunde fertig war und friedliches Terrain erreicht hatte.

Auf Reddit ging es nach dem Massaker ebenfalls rund. So wird beispielsweise diskutiert, ob Blizzard nach solchen Server-Problemen ein Rollback durchführen und so alle schuldlos verstorbenen Charaktere wieder herstellen sollte. In der Vergangenheit hatten die Entwickler solch eine Maßnahme jedoch stets kategorisch abgelehnt. Wie seht ihr das?

Die Spieler vom Hardcore-Server „Defias Pillager“ sollten Blizzards Hardcore-Politik besonders gut kennen, schließlich hatten sie sich erst im Juni 2024 in einer vergleichbaren Situation befunden. Auch da forderte ein Server-Lag hunderte Opfer. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem Artikel: Hunderte erleben in WoW den Albtraum jedes MMORPG-Spielers: Tausende Stunden einfach weg

Dynamax in Pokémon GO: So funktioniert die neue Funktion

In Pokémon GO steht mit Dynamax eine neue Funktion in den Startlöchern. Wie genau das abläuft, haben japanische Medien bereits herausgefunden.

Was ist das für eine Funktion? Dynamax ist eine Funktion, die aus den Hauptspielen von Pokémon bekannt ist. Hierbei nehmen eure Monster gigantische Formen an und können die sogenannten Dynamax-Attacken einsetzen.

Dieses Feature findet nun in der neuen Season „Dyna-Maximum“ auch seinen Weg zu Pokémon GO. Am Dienstag, dem 10. September 2024 um 10:00 Uhr, beginnt das passende Event, mit dem Dynamax im Spiel aktiviert wird.

Japanische Medien haben jetzt bereits erklärt, wie das Feature im Detail funktioniert. Auf Leekduck.com wurden diese Infos zusammengefasst, die wir uns für euch angeschaut haben.

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer

Kraftquellen und Dynamax-Partikel

Wie kann ich die Partikel sammeln? Um an Dynamax-Kämpfen teilzunehmen, benötigt ihr eine neue Ressource, die Dyna-Partikel. Diese erhaltet ihr, indem ihr die neuen Kraftquellen besucht (hier erhaltet ihr 120 Partikel) und für jeweils 2 km (hier gibt es 300 Partikel), die ihr gelaufen seid. Ihr könnt am Tag bis zu 800 Partikel sammeln.

Kraftquellen werden zusätzlich zu Arenen und PokéStops im Spiel zu finden sein und sie werden diese nicht ersetzen.

Wie viele Partikel werden für einen Kampf benötigt? Habt ihr 250 Partikel gesammelt, könnt ihr an einem Dynamax-Kampf gegen Bisasam, Glumanda oder Schiggy teilnehmen. Stärkere Dynamax-Pokémon in der Zukunft könnten entsprechend mehr Partikel benötigen, um sie herauszufordern.

An Dynamax-Kämpfen teilnehmen

Wie finde ich Dynamax-Kämpfe? In dem Menü, in dem ihr auch Pokémon in der Nähe, Raids und Routen seht, wird es einen neuen Tab geben. Hier könnt ihr Kraftquellen in der Nähe sehen, bei denen ihr an einem Dynamax-Kampf teilnehmen könnt.

Begebt ihr euch zu der entsprechenden Kraftquelle und habt die notwendigen Partikel, dann könnt ihr den Kampf starten. Dynamax-Kämpfe können ausschließlich vor Ort absolviert werden.

Wie viele Trainer können an einem Kampf teilnehmen? Maximal 4 Trainer können an einem Dynamax-Kampf teilnehmen. Das heißt, ihr könnt mit 3 Freunden gemeinsam kämpfen. Es ist jedoch auch möglich, die Kämpfe mit weniger Trainern oder alleine durchzuführen.

Jeder Trainer kann nur mit einem Dynamax-Pokémon an dem Kampf teilnehmen.

Wie läuft der Kampf ab? Im Kampf kann euer Pokémon eine Leiste, das „Max Meter“ füllen. Ist diese gefüllt, kann das Monster die Dynamaximierung ausführen.

Nun kann euer Pokémon die Dynamax-Attacken einsetzen. Diese sind limitiert und können somit nicht beliebig oft eingesetzt werden. Die erste Attacke kann euer Pokémon bereits beim Fang, die restlichen 2 müsst ihr unter Einsatz von Dyna-Partikeln und Bonbons freischalten.

Die Attacken können mithilfe von Partikeln, Bonbons und XL-Bonbons vor dem Kampf verbessert werden. Das maximale Level für diese Attacken liegt bei 3.

Habt ihr den Kampf erfolgreich absolviert, könnt ihr ein Pokémon bei der Kraftquelle platzieren, das anderen Trainern in ihren Dynamax-Kämpfen hilft. Hierfür erhaltet ihr Bonbons.

Außerdem erhaltet ihr nach einem Kampf Belohnungen in Form von Items wie goldenen Himmihbeeren, Sonderbonbons oder Tränken. Die Anzahl der Belohnungen kann unter Einsatz von PokéMünzen gesteigert werden. Zudem erhaltet ihr, ähnlich wie in normalen Raids, Premierbälle, mit denen ihr anschließend das Pokémon fangen könnt.

Pokémon für Dynamax-Kämpfe bekommen

Wie erhalte ich Dynamax-Pokémon? Ein erstes Dynamax-Pokémon, Wolly, könnt ihr in der Spezialforschung mit dem Namen „Dynastie!“ erhalten. Diese wurde am 4. September 2024 um 13:00 Uhr in Deutschland freigeschaltet.

Kann ich meine bisherigen Pokémon für Dynamax einsetzen? Nein, ihr könnt eure aktuellen Pokémon nicht für Dynamax einsetzen.

Was sagt ihr zu den neuen Dynamax-Kämpfen? Seid ihr gespannt darauf, wie sie sich spielen lassen, oder interessiert euch dieses Feature gar nicht? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im September 2024 in Pokémon GO auf euch warten, haben wir die passende Übersicht für euch.

Das Team hinter One Piece hat womöglich den Vater von Franky enthüllt – und ihr hättet es viel früher sehen können

Im Laufe von One Piece haben wir bereits einige Elternteile der Strohhüte gesehen. Doch über Frankys Eltern ist so gut wie nichts bekannt, da er mit zehn Jahren verstoßen wurde. Doch eine neue, offizielle Information könnte verraten haben, wer sein Vater ist.

Wer könnte Frankys Vater sein? Es gibt neue Informationen zu einigen Charakteren aus One Piece. Dabei fällt bei der Karte von Queen, der eigentlich Scien heißt, ein besonderes Detail auf. Er hatte nämlich vor 36 Jahren einen Sohn, den er nach zehn Jahren aussetzte.

Den Lebenslauf von Queen könnt ihr euch im X-Tweet von newworldartur ansehen:

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Demnach bekam Queen seinen Sohn, als er bei MADS arbeitete, der Organisation von Dr. Vegapunk. Allerdings bekam er ein Jobangebot von Kaido und verließ sowohl das Unternehmen als auch seinen Sohn. Dadurch wurde er zum Feind der Strohhutbande.

Und das passt haargenau auf die Vergangenheit von Franky: Er ist 36 Jahre alt und wurde im Alter von zehn Jahren von seinen Eltern verlassen. Die Manga-Cover der Bände 39 und 93 zeigen sowohl Queen als auch Franky mit der gleichen Pose (via X).

Dass beide Bände die gleichen Ziffern in unterschiedlicher Reihenfolge haben, könnte ein Hinweis sein, dass sie tatsächlich zusammenhängen. Dementsprechend hätten Fans schon viel eher merken können, dass die beiden miteinander verwandt sind.

Franky liebt es, an Schiffen zu basteln. Die coolsten Schiffe zeigen wir euch in einem Video:

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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln

So wahrscheinlich ist die Theorie um Frankys Vater

Woher stammt die Information? Die Verantwortlichen hinter One Piece veröffentlichen in unregelmäßigen Abständen Vivre Cards. Dabei handelt es sich um Karten, die einen bestimmten Charakter detailliert beschreiben. Sie verraten, was für Hobbies die Person hat oder wie alt sie ist. Es handelt sich dabei also um eine offizielle Quelle.

Könnte die Theorie also stimmen? Der X-User newworldartur ist eine verlässliche Quelle, wenn es um One Piece geht. Er kennt sich so gut aus, dass er sogar an der Live-Action-Serie auf Netflix mitwirken konnte (via X). 

Wenn der Insider etwas behauptet, stimmt es mit hoher Wahrscheinlichkeit. Andere Quellen erklären zwar, dass er mit vier Jahren (One Piece Wiki) oder neun Jahren (Wikipedia) ausgesetzt wurde, doch woher diese Informationen stammen, wird nicht klar.

Trotzdem sollten wir diese Information so lange mit Vorsicht genießen, bis Mangaka Eiichiro Oda diese Information bestätigt. Franky hat es auch so schon schwer im Leben, selbst wenn der Erzfeind Queen sein Vater wäre. Sein Kapitän hat ihn nämlich sechs Jahre lang ignoriert: One Piece: Ruffy sprach mehr als 6 Jahre lang nicht mit einem Mitglied der Strohhut-Crew

Ein Spieler ruft um Hilfe, weil der ahnungslose Bruder seine PS4 gereinigt und ein wichtiges Teil vergessen hat

Ein Spieler lässt seine PS4 von seinem Bruder reinigen. Doch die Sache geht ziemlich schief, denn der Bruder hat keine Ahnung, was er da macht. Am Ende bleibt ein Teil übrig, welches normalerweise in der PS4 verbaut sein sollte.

Wer eine PS4 besessen hat und darauf gespielt hat, weiß, dass die PS4 laut wie ein Flugzeug werden kann. Daher kann es sinnvoll sein, seine PS4-Konsole regelmäßig gründlich zu reinigen. Denn Staub und Dreck sorgen dafür, dass die Kühlung der PS4 geschwächt wird und die PS4 dadurch sehr laut wird.

Jemand wollte seinem Bruder eine „Freude“ machen und reinigte dessen PS4. Doch die PS4 ist am Ende weder richtig sauber, noch hat er an alle Teile gedacht.

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Alle bekannten Features der PS5 im offiziellen Trailer von Sony

Bruder vergisst Abdeckung des Mainboards wieder in die PS4 einzubauen

Was genau ist passiert? Ein Spieler postete auf reddit einen emotionalen Post. Sein Bruder wollte seine PS4 Slim reinigen, aber er hatte weder das passende Werkzeug noch wirklich Recherche betrieben, wie man die Konsole richtig sauber macht. In einem weiteren Post erklärt er, dass sein Bruder 13 Jahre alt ist.

In seinem Post schreibt er:

Ich brauche Hilfe. Mein Bruder hat meine alte Ps4 Slim gereinigt. Er hat nicht recherchiert und hat sie geöffnet. Hat sie gereinigt (nicht wirklich, weil er kein Werkzeug hat) und wieder zusammengebaut. Das Problem: Er hat es nicht wieder reingeschraubt (es geht anscheinend nicht rein), also meine Frage: ist das wichtig? Ich denke schon, aber er will nicht zuhören und ich will nicht, dass die PS4 beschädigt wird.

Was ist das für ein fehlendes Teil? Die Metallplatte ist für gewöhnlich als Abdeckung des Mainboards in der PS4 verbaut. Das Teil sorgt dafür, dass zum einen weniger Schmutz in die PS4 gelangt und zum anderen sensible Komponenten auf dem Mainboard geschützt werden. Das Teil dient auch als Hitzeschild im Inneren der Konsole.

Unter dem Post empfehlen ihm viele Spieler, das Teil auf jeden Fall wieder einzubauen. Denn sonst verschmutzt die PS4 noch viel schneller als das ohnehin schon passiert.

Mark Cerny gilt als das technische Genie hinter der PlayStation, doch erst seit der PS4 ist er federführend. Nun hat er eine überraschende Kenntnis gewonnen, die viele Spieler schon lange wissen: FPS sind was Gutes im Gaming: Das Genie hinter der PS4 und PS5 hat eine Erkenntnis darüber, was wir Gamer seit Jahren wirklich wollen

Warhammer 40k: Wer ist der Imperator? Die wichtigste Figur kurz und einfach erklärt

Der Imperator ist die wichtigste Figur im Universum von Warhammer 40.000, und das mit Abstand. Wer sich mit der enorm riesigen Welt aber nicht eingehend befasst, wird nur recht wenig über diese Lichtgestalt herausfinden. MeinMMO-Redakteur und Warhammer-Nerd Benedict Grothaus versucht, die wichtigsten Infos zum Imperator zusammenzufassen.

Wenn es jemanden gibt, der einen Roundhouse-Kick von Chuck Norris überlebt, dann der Imperator. Aber halt auch nur einen.

Spaß beiseite. Die Geschichte des Imperators möglichst kurz und trotzdem verständlich zu erzählen, ist nahezu unmöglich. Der Kerl ist einfach enorm wichtig – etwa, wenn ihr verstehen wollt, warum ihr in Space Marine 2 so absolut fanatische Übermenschen zockt.

Durch den Imperator ist die Welt von Warhammer 40.000 überhaupt nur möglich. Er ist der Grund, warum es die Menschen noch gibt. Er ist in etwa so alt wie die Welt selbst und dazu das möglicherweise mächtigste Wesen im Universum.

Vorweg: Ich erkläre hier möglichst einfach und verständlich, wer der Imperator ist, woher er kommt und was ihn so wichtig macht. Dazu muss ich etliche Punkte aus seiner Geschichte auslassen, für Experten gewähre ich deswegen keine Vollständigkeit.

Wer mehr lesen will, kann sich gerne die Wiki-Seite zum Imperator durchlesen, ich warne aber ausdrücklich vor dem Kaninchenbau, in den ihr euch dabei begebt.

Games Workshop, die Erschaffer von Warhammer, ändern übrigens häufiger mal viele Dinge in der Lore. Da gab es erst kürzlich einen riesigen Streit. Entsprechend sind nicht alle Angaben zu jeder Zeit aktuell, ich habe mich auf die bisher sichersten Eckpunkte beschränkt.

Dass es nicht überall so aussieht wie in Space Marine 2, ist dem Imperator zu verdanken:

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Warhammer 40k: Space Marine 2 zeigt euch die Tyraniden

Woher kommt der Imperator überhaupt?

Der Ursprung des Imperators ist nicht hundertprozentig gesichert, weil selbst in den Lore-Büchern lediglich Erzählungen wiedergegeben werden und der Imperator selbst nur wenig darüber gesprochen hat. Es gibt aber ein paar Punkte, die mehr oder weniger sicher sind:

  • Der Imperator soll etwa 8.000 vor Christus auf Terra (also unserer Erde), nahe dem Fluss Sakarya in Anatolien (heutige Türkei) als Sohn von Bauern geboren worden sein.
  • Er ist ein „Perpetual“ – das sind seltene Mutanten, deren Zell-Erneuerung so stark ist, dass sie quasi unsterblich sind. Selbst tödliche Wunden können sie regenerieren.
  • Der Imperator ist dennoch angeblich als gewöhnlicher Mensch mit Brüdern und Schwestern aufgewachsen.
  • Er ist auch bekannt unter den Namen: Big E, Leichenimperator, Imperator der Menschheit, „Der Neue Mensch“, der Goldene Gott, Beschützer der Menschheit und „Anathema“ (so nennen ihn die Chaos-Götter).

Die Geschichten sind sich zum größten Teil darin einig, dass der Imperator die Wiedergeburt aller magiebegabten Menschen ist, die vor ihm existiert haben. Sämtliche Zauberer, Schamanen und andere Magier sollen sich kollektiv das Leben genommen haben, um ihre Seelen zu einer zu verbinden.

Diese Seele ist dann angeblich im Imperator wiedergeboren worden und macht ihn zum mächtigsten Magier, der jemals gelebt hat (und jemals leben wird). Seine psionische Macht soll so groß gewesen sein, dass er sich selbst noch im Mutterleib verändert hat, um überhaupt ein Perpetual werden zu können.

Ob das wirklich stimmt, ist nicht sicher, da es immer wieder Widersprüche gibt.

Nebenbei: Der Imperator wird beschrieben als großer Mann mit perfekter Statur, edlen Zügen und schwarzem Haar und soll etwa so wie in dem Bild auf warhammerart.com aussehen. Ein offizielles Model von ihm gab es aber nie. Als Titelbild dient deswegen beispielhaft einer seiner Söhne, der Primarch Fulgrim von den Emperor’s Children – später ein Verräter und Dämonenprinz.

Darum ist der Imperator so wichtig

Als unsterblicher und trotzdem mächtigster Mensch überhaupt hat der Imperator mehrmals in die Geschichte der Welt eingegriffen – oder eben nur zugesehen. Seine wichtigsten Errungenschaften sind allerdings der Kampf gegen den Warp, die Erschaffung der Space Marines sowie die Einigung der Menschheit.

Etwa seit dem europäischen Mittelalter kämpft der Imperator gegen die Chaos-Götter Khorne, Tzeentch und Nurgle. Der vierte Gott, Slaanesh, ist erst im 30. Jahrtausend erwacht. Heute ist er der einzige Grund, warum diese Götter die Welt der Menschen nicht vollkommen zerstören.

Damit die Menschheit gegen Gefahren von außen bestehen kann, musste der Imperator sie allerdings zuerst einen. Im großen „Vereinigungskrieg“ sowie im nachfolgenden Großen Kreuzzug hat er unter dem Opfer von Milliarden von Leben die verstreuten Menschen in der Galaxie unter einem Imperium vereint und die Grenzen ausgeweitet.

Um das zu erreichen, veränderte er in einem Labor auf Terra Kleinkinder nach seinem Vorbild genetisch und schuf dadurch die ersten Primarchen – mutierte Übermenschen, deren „Gen-Saat“ die Grundlage der Space Marines wird.

Übrigens: Um diese Mutation überhaupt möglich machen zu können, ist der Imperator angeblich einen Handel mit den Chaos-Göttern eingegangen.

Ist der Imperator ein Gott?

Der Imperator selbst würde diese Frage verneinen und euch dann eine reinhauen dafür, dass ihr so etwas überhaupt denkt. Sein oberstes Ziel ist stets gewesen, die Menschheit von „höheren Mächten“ zu befreien, quasi wie Immanuel Kant, nur als Superman.

Dass er dennoch als Gott verehrt wird, hat maßgeblich zwei Gründe:

  • Die „Word Bearers“, eines der Kapitel der Space Marines (und spätere Verräter), haben ihn schlicht zum Gott deklariert. Sie meinten: Ein Mensch könnte nicht erreichen, was der Imperator erreicht hat, also muss er ein Gott sein.
  • Die Macht des Imperators hält jetzt und alle Zeit den Warp fern und verhindert, dass die Mächte des Chaos die gesamte Menschheit verschlingen. Er ist buchstäblich der einzige Grund, warum es noch Menschen gibt (so zumindest der Glaube).

Der Glaube an den Imperator ist vor allem nach seinem Scheintod stark geworden. Die daraus entstandene „Ekklesiarchie“ verehrt ihn fanatisch und sorgt dafür, dass der Glaube im ganzen Imperium eingehalten wird.

Für alle, die sich dafür interessieren: Die Adepta Sororitas, auch „Sisters of Battle“, bezeichnen sich als seine Töchter und sind die fanatischsten Anhänger des Imperators. Ihr Glaube an ihn reicht so weit, dass tatsächlich gewisse Macht von ihm auf sie abstrahlt, was sie ähnlich übermenschlich macht wie Space Marines. Ob der Imperator nun ein Gott ist, bleibt eine Frage des Glaubens.

Warhammer 40k rogue trader sororitas sister argenta titel
Die Adepta Sororitas sind die Krieger-Priesterinnen der Zukunft.

Wo ist der Imperator jetzt?

Nach seinem letzten Kampf während der Horus Häresie gegen einen seiner Primarchen – Horus – wurde der Imperator tödlich verletzt. Obwohl das eigentlich kein Problem für ihn sein sollte, muss der Imperator durch Hilfsmittel am Leben erhalten werden.

Er sitzt jetzt auf dem Goldenen Thron in Terra und ist mehr oder weniger tot. Was mit ihm passiert ist, hängt davon ab, wen man fragt. Chaos-Anhänger behaupten, er sei schon lange eine Leiche. Für Gläubige ist er so lebendig wie eh und je.

Sein Geist existiert jedoch vermutlich noch und befindet sich im ewigen Kampf mit dem Chaos. Würde er den Kampf jemals verlieren oder sterben, würde sich ein Warp-Riss auf Terra öffnen, der die gesamte Galaxie verschlingen und ein „Auge des Terrors“ erschaffen würde.

Um das zu verhindern, wird nicht nur sein Körper so gut es geht mithilfe von Technik erhalten, sondern es lassen auch täglich hunderte Psioniker ihr Leben, um ihn mit ihrer Macht zu nähren.

Der Imperator soll sogar noch in der Lage sein, seine Außenwelt wahrzunehmen und mit bestimmten Leuten zu kommunizieren.

Ganz nebenbei nährt der Imperator dabei noch das Astronomican, ein Leuchtfeuer, das im Immaterium strahlt. Ohne dieses könnten Navigatoren gar keinen Weg durch den Warp finden und die Menschheit hätte diese Reisemöglichkeit nicht mehr.

Wenn ihr jetzt denkt: Das klingt doch alles völlig absurd und drüber, dann habt ihr recht. Warhammer war nie dazu gedacht, wirklich ernst genommen zu werden, sondern wollte die Welt mit einem Augenzwinkern überzeichnen. Das ist einer der Gründe, warum sie für mich zu den besten Universen überhaupt zählt: In einer perfekten Welt wäre das größte MMORPG heute World of Warhammer

2 Waffen aus Monster Hunter werdet ihr nie wieder sehen, obwohl sie richtig stark waren

Seit Monster Hunter 4 haben wir 14 Waffenarten in den Spielen gehabt. Auch in Monster Hunter Wilds scheint das so zu bleiben. Viele Spieler wünschen sich aber auch neue Waffen. 2 Waffen, die man wahrscheinlich nie wieder haben wird, sind aus einem toten MMO und waren verdammt stark.

Es gab ein MMORPG zu Monster Hunter? 2007 erschien in Japan Monster Hunter Frontier. Es erschien erst einmal nur in Japan und auf dem PC, später folgten mit Updates auch Versionen für die Xbox 360, die PS Vita und die PS3. Das Spiel war nur in Japan, Taiwan und Südkorea spielbar.

Im Prinzip war es das klassische Monster Hunter, nur als MMORPG konzipiert. In Japan gab es sogar monatliche Kosten. Wie auch heute noch habt ihr verschiedene Quests angenommen und mit bis zu 4 Spielern Monster gejagt. Eine Open World, wie in Monster Hunter Wilds, gab es nicht.

Das Besondere am Spiel war, dass einige Monster-Versionen und Waffen eingeführt worden sind, die es nicht in der regulären Reihe gab. Regelmäßig haben Seasons und Updates für neue Inhalte gesorgt. Das lief auch ziemlich lange. 12 Jahre lief das MMO, bis es 2019 abgestellt wurde.

Die wohl interessanteste Sache, die das MMO eingeführt hat, waren 2 neue Waffentypen, die man seitdem nicht mehr gesehen hat, obwohl sie verdammt stark waren: Tonfa und Magnet Spike.

Die Waffentypen aus dem kommenden Monster Hunter Wilds findet ihr hier: Monster Hunter Wilds: Alle 14 Waffen im Überblick

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Monster Hunter Frontier GG – Trailer zu Capcoms MMO

Die Tonfa – Eine schnelle und stumpfe Waffe

Was kann die Tonfa? 2014 erschien Monster Hunter Frontier G Genuine und mit dem Add-on kamen auch die Tonfa ins Spiel. Ähnlich wie die Doppelklingen habt ihr hier in beiden Händen eine Waffe. Die Tonfas sind kurze Stangenwaffen, die eher zur schnelleren Sorte gehören. Wie bei den Klingen konnte man schnell ausweichen.

Es gibt zwei Modi, einen mit kurzen Stangen und einen mit langen. Die hatten eigene, passive Effekte. Interessanterweise konnte man sich mit den Tonfas auch in die Luft befördern und von dort aus Attacken ausführen, so wie mit der Insekten Gleve.

Der Star der Waffe ist aber der Dragon Spirit. Die Tonfas haben eine Leiste, die sich beim Angreifen auflädt und den eigenen Schaden erhöht. Hat man einen hohen Wert in dieser Leiste, kann man am Ende einer Kombo den Finisher, Dragon Spirit Fierce Attack, ausführen. Dieser verursacht nach der Kombo eine verzögerte Explosion, die je nach Körperteil des Monsters einen anderen Effekt ausführt. (via Monster Hunter Wiki)

Hier könnt ihr euch Tonfa-Gameplay von Garrus auf YouTube anschauen:

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Was macht die Tonfas so stark? Tonfas sind verdammt schnell, haben gute Möglichkeiten zum Ausweichen und das Wichtigste: Sie können das Monster schnell K.O. machen, quasi stunnen, da sie stumpfe Waffen sind – so wie der Hammer.

Der Hammer ist eine riskante und langsame Waffe, während man bei den Tonfas einfach ein K.O. erreichen kann, wenn man mit dem Dragon Spirit Fierce Attack den Kopf trifft. Danach erhält das Monster für eine gewisse Zeit an, egal, an welchem Punkt es K.O.-Schaden erhält.

Mit anderen Buffs durch den Finisher kann man zusätzlich enorme Schadensverbesserungen bekommen oder sogar die Schärfe regenerieren.

Monster Hunter Frontier GG Tonfa 2
Beispielbild der Tonfa / Bildquelle: Monster Hunter Wiki

Die Magnet Spike – Die unglaublichste Waffe der ganzen Reihe

Was kann die Magnet Spike? 2018 erschien das Update Monster Hunter Frontier Z Zenith und damit auch eine neue Waffenart: Die Magnet Spike. Bei dieser Waffe gibt es zwei Modi. Im Slashing Mode ist die Waffe in einer großen Sichelform. Im Impact Mode sieht sie aus wie ein großer Knüppel.

Greift man mit dieser Waffe an, dann generiert sich Magnetismus. Hat man einen bestimmten Wert erreicht, erhält man einen Angriffs-Boost. Auch das Monster kann in einem Magnetfeld gebunden werden. Wenn man es richtig anstellt, kann man die Bindung mit einem Finisher beenden und damit enorm großen Schaden verursachen.

Das Tolle an dem Finisher ist, dass sich das Monster nicht wehren kann, solange man ein Quick-Time-Event ausführt.

Richtig interessant wird es mit der Magnetic Field Gun. Die kann man nutzen, um das Monster an einer bestimmten Stelle zu markieren. Danach kann man sich dahinziehen lassen und Angriffe ausführen. Will man schnell flüchten, dann kann man sich vom Punkt abstoßen. Das macht die Waffe trotz der Größe extrem mobil. (via Monster Hunter Wiki)

Magnet-Spike-Gameplay seht ihr auch wieder auf YouTube bei Garrus:

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Was macht die Magnet Spike so gut? Die Waffe kann quasi alles und das richtig gut. Sie hat eine fantastische Reichweite, enorme Mobilität und ihr könnt durch die Magnet Field Gun gezielt Monsterteile angreifen. Und das Beste: Die Waffe hat massiven Schaden.

Zusätzlich dazu kann die Waffe in beiden Formen blocken und kontern. Die Angriffe der Waffe sind recht schnell und während man ausweicht oder sich vom Gegner abstößt, kann man Angriffe ausführen. Auch langsame Animationen kann man recht schnell mit einem Ausweichmove canceln, der noch Schaden dabei verursacht.

Wenn man dem reddit-User quick1ez glauben will, dann hat die Waffe noch sehr gute i-Frames, also einen günstigen Zeitraum, um in manchen Animationen nicht getroffen werden zu können. Außerdem hat die Waffe sowohl Schnittschaden und stumpfen Schaden, wodurch der Hammer laut quick1ez überflüssig sei.

Beispielbild Magnet Spike / Bildquelle: Monster Hunter Wiki

Wie wahrscheinlich ist es, dass wir die beiden Waffen wiedersehen? Es wird kaum Content aus Monster Hunter Frontier in die aktuellen Spiele adaptiert. Ein seltenes Beispiel wäre nur der Lavasioth, der in Monster Hunter World: Iceborne hinzugefügt wurde. Auch neue Waffenarten sind seit Monster Hunter 4 nicht hinzugefügt worden.

Monster Hunter Wilds hat bisher nur die 14 bekannten Waffenarten vorgestellt, weswegen man davon ausgehen kann, dass auch diese im Spiel enthalten sein werden. Die Reihe probiert gerne mal Features und Mechaniken aus, die wir danach nie wieder sehen. Auch das Schwimmen aus Tri wird wohl nicht wiederkehren: Monster Hunter Wilds bringt ein umstrittenes Feature wohl nicht zurück, weil es wie die Entwicklung eines eigenen Spiels wäre

„Sieht aus, als wird Diablo 4 zu Diablo 3“ – Bekannter YouTuber zieht Fazit aus den neusten Änderungen

Mit Season 6 und der Erweiterung „Vessel of Hatred“ stehen in Diablo 4 etliche Neuerungen an, die das Spiel grundlegend verändern. Der YouTuber Rhykker hat sich die neuen Inhalte genauer angesehen und meint: Diablo 4 entwickelt sich zu Diablo 3 2.0.

Am 8. Oktober erscheint mit „Vessel of Hatred“ die erste Erweiterung für Diablo 4, einen Tag später geht Season 6 an den Start. Dadurch erwarten die Spielerinnen und Spieler viele Änderungen am Basisspiel und einige neue Features.

In einem YouTube-Video nimmt Rhykker die angekündigten Änderungen unter die Lupe. Der Content Creator und Diablo-Experte zieht dabei Vergleiche zu Diablo 3. Er meint, die Entwickler lassen sich von den Systemen des Diablo-Vorgängers inspirieren, haben aber im Blick, welche Probleme es gab und wie man sie in Diablo 4 lösen kann.

Vessel of Hatred erscheint Anfang Oktober. Hier seht ihr den (ziemlich blutigen) Trailer:

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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung

„Diablo 4 nimmt seine Rolle als Nachfolger von Diablo 3 an“

Welche Vergleiche zieht er zu Diablo 3? In seinem YouTube-Video vom 31. August 2024 zieht Rhykker mehrere Vergleiche zu Diablo 3. Die beziehen sich auf Änderungen im Basisspiel, aber auch auf neue Features, die in Diablo 4 kommen.

Rhykker erklärt, dass die Söldner, die mit Vessel of Hatred ins Spiel kommen, anscheinend ähnlich wie in Diablo 3 funktionieren werden. Sie sollen kein „Sidekick“ sein, der euch überragt, sondern dazu dienen, euch zu buffen. Wenn sie sterben, sterben sie nicht wirklich, sondern erhalten einen Cooldown.

Söldner werden nicht als Minions oder Companions zählen, merkt Rhykker an. Und auch in Gruppen soll es die Möglichkeit geben, den „Rapport“ eurer Söldner aufzubauen. Dazu könnt ihr einen zweiten, passiven Söldner nutzen.

Alles zu den Söldnern erfahrt ihr hier:

Auch das neue Schwierigkeitssystem ähnelt stark dem von Diablo 3, sagt der Diablo-Experte. Die Weltstufen, die die Schwierigkeit in Diablo 4 aktuell bestimmen, werden zu Schwierigkeitsstufen. Dann gibt es vier Standardschwierigkeitsstufen und vier Qual-Stufen, die das Endgame darstellen. Ihr schaltet die Stufen über die Grube frei.

Das neue Glyphensystem erinnert Rhykker an die legendären Edelsteine aus Diablo 3. Eure Glyphen levelt ihr in Zukunft nicht mehr in Alptraum-Dungeons auf, sondern über „Versuche“ in der Grube. Und die (bis zu 300) Paragonpunkte, die ihr sammelt, sind dann Charakter-übergreifend.

Rhykker meint, dass die Entwickler offenbar im Blick haben, welche Probleme die Systeme in Diablo 3 hatten. Dazu sagt er:

Zum Beispiel hatte Diablo 3 etwa 20 verschiedene Schwierigkeitsstufen, aber nur wenige davon waren wirklich relevant. Die verschiedenen Schwierigkeitsgrade in Diablo 4 sollen sich jetzt wie bedeutungsvolle Fortschrittsschritte anfühlen, anstatt nur sanfte und einfache Übergänge zu sein.

Bevor du Stufe 60 erreichst, hast du vier verschiedene Schwierigkeitsgrade, und sobald du Stufe 60 erreichst, schaltest du vier zusätzliche Qualstufen (1 bis 4) frei.

Wie schätzt er die Änderungen ein? Rhykker findet, dass sich Diablo 4 mit jeder weiteren Season immer mehr wie Diablo 3 anfühlt. Diablo 4 nimmt endlich seine Rolle als Nachfolger von Diablo 3 an, sagt er. Insgesamt findet er, dass die Annäherung „der Verbesserung des Spiels zugutekommt“.

Rhykker sei insgesamt beeindruckt von den Updates für Diablo 4 und vermutet, dass Season 6 ein „absoluter Banger“ werden wird, wie auch schon Season 4 und 5.

Der Diablo-Experte hebt außerdem eine „Quality of Life“-Änderung hervor, die er großartig findet. Die Entwickler haben ein Feature angekündigt, das sowohl das Reisen als auch weitere Aktivitäten in dem ARPG erleichtert. Mehr dazu lest ihr hier: Blizzard bestätigt ein Feature für Diablo 4, das sich Fans seit Release wünschen

Destiny 2: Server Down für eine lange Wartung – Alle Patch Notes und Infos

In Destiny 2 startet der Weekly Reset mit einer Wartung für den Loot-Shooter. Was ihr zu den Ausfallzeiten und den kommenden Inhalten wissen solltet, erfahrt ihr hier in unserer Übersicht zum Server Down.

Update, 21:45 Uhr: So wie es aussieht, wird es keine Patch Notes geben, da Spieler keine Update-Datei herunterladen mussten. Wir halten euch auf dem Laufenden, sollte sich etwas ändern. Schönen Abend noch und gute Nacht!

Das müsst ihr heute wissen: Bungie hat für den 03. September eine Downtime angekündigt und das für Destiny 1 & 2. Da die Ankündigung unvollständig erscheint, rätseln die Spieler schon darüber, ob die Wartung nur im Hintergrund laufen oder auch Spieler von den Servern gekickt werden.

Die lange Wartung könnte dafür da sein, damit Bungie ihr zehnjähriges Jubiläum zu Destiny aktivieren oder vorbereiten kann. Wir werden am Start sein und euch bei dieser Downtime begleiten.

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Destiny 2: Echos zeigt in Akt 3 seine neuen Waffen im Trailer

Wartung am 03.09. – Alle Zeiten zum Server Down

Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie informiert seine Spieler über x.com (ehemals Twitter) zu den genauen Ausfallzeiten. Geplant ist, dass die Server heute für 8:00 Stunden im Wartungszustand sein werden.

So sieht der Zeitplan für die Wartung aus:

  • Um 15:00 Uhr startet die Wartung auf allen Plattformen.
  • Um 23:00 Uhr soll die Wartung enden.
    • Bungie hat nicht kommuniziert, ob Spieler von den Servern gekickt werden, doch Fans meinen, die Entwickler hätten den Part vergessen.
Das ist bei Downtimes zu berücksichtigen: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Obendrein können sich bisweilen Warteschlangen beim Login bilden, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur schrittweise freigibt, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann daher sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.

Bedenkt zudem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht eine Weile ebenfalls nicht korrekt erreichbar sind, sodass ihr sie nicht nutzen könnt.

Das ändert sich mit dem neuen Update in Echos: Akt 3

Folgende Probleme sind bekannt: Auch in The Final Shape gibt es viele Probleme, die Spieler zu beklagen haben. Bungie hat einige auf dem Zettel, doch es ist nicht bekannt, welche davon behoben werden (via bungie.net). Folgende Bugs könnten jedoch adressiert werden:

  • Für PC-Spieler mit aktiviertem 3D-Audio funktioniert die Audioausgabe im Spiel nicht.
  • Wenn klassenspezifische exotische Glefen gecraftet werden, erscheint der Fehlercode „Weasel“.
  • Wenn man auf der PlayStation mit aktiviertem 3D-Audio spielt, funktioniert die Audioausgabe nicht.
  • Der Slam-Angriff mit Weihung zerschmettert keine Stasis-Kristalle mehr.
  • Hitzewelle wird nicht aktiviert, wenn man gleitet oder mitten im Sprung ist.
  • Die Diamantlanze zerschmettert keine Stasis-Kristalle mehr.
  • Der Wunschträger-Titel wurde Spielern, die ihn zuvor erhalten hatten, wieder abgenommen.

Patch Notes für das Update am 03.09. in Destiny 2

Was steht in den Patch Notes? Eine vollständige Übersicht aller behobenen Probleme und Verbesserungen wird erst heute Abend oder Nachmittag verfügbar sein, nachdem das Update live gegangen ist.

Wir werden unseren Artikel aktualisieren und euch den Link zu den Patch Notes bereitstellen. Denn es ist möglich, dass sich die Patch Notes nachträglich ändern oder von Bungie korrigiert werden.

Hier stehen bald die Patch Notes.

Das sind aktuell alle Informationen zum heutigen Update. Falls es unvorhergesehene Änderungen gibt, werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten. Schaut also gerne wieder vorbei. Bis dahin empfehlen wir diesen Artikel zu Destiny 2 auf MeinMMO: Bungie will, dass ihr mit einer kaputten Waffe in Destiny 2 Spaß habt, behebt einen Fehler erst später

Diablo 4: Patch 1.5.2 erleichtert es, einen geheimen Titel zu bekommen – Patch Notes auf Deutsch

Der Patch 1.5.2 für Diablo 4 behebt nicht nur einige Fehler, sondern macht auch die Saisonreise einfacher. Besonders eine bestimmte Aufgabe wird dadurch deutlich leichter.

Die Highlights aus dem Patch:

  • Ihr erhaltet einen Spieler-Titel dafür, sobald ihr ein Monster tötet, nachdem Patch 1.5.2 live gegangen ist. Der Titel lautet „Gedankengebannte/r“; „Aufbrausende/r“
  • Auf euren Ladebildschirmen seht ihr nach dem Update auch eure Reittiere und Gefährten.
  • Das Update erleichtert es, die Saisonreise abzuschließen. Zuvor gab es in der Community die Kritik, dass besonders eine Aufgabe nervig ist.
  • Dazu gibt es zahlreiche Bugfixes.

Wann geht Patch 1.5.2 live? Der neue Patch 1.5.2 ist am Dienstag, dem 03. September 2024, live gegangen. Gegen 19:30 Uhr gab es das Update von ca. 1,3 GB (am PC). Die vollständigen deutschen Patch Notes findet ihr auf der zweiten Seite des Artikels. Dieses Mal sind sie nicht so umfangreich.

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Diablo 4: Geheime Änderung bringt mehr Loot für alle, die gerne grinden

Aus 20 Kommandanten werden 5

Welche Aufgabe erleichtert das Update? Patch 1.5.2 bringt eine Änderung an der Saisonreise ins Spiel, die sich auf Etappe 5 bezieht. Für ein Ziel in der Etappe müsst ihr insgesamt 20 Kommandanten der Höllenflut besiegen. Spieler meinten: „Wahrscheinlich eine der schlimmsten saisonalen Aufgaben.

Einzelne fanden, dass hier 5 Kommandanten angemessener wären. Das Problem war hier, dass die Kommandanten am Ende bestimmter Events in der Höllenflut spawnen. Die Events sind nicht auf der Welt-Map sichtbar – diese bestimmten Gegner zu finden, war also oft Zufall. Mit dem Update wird die Anzahl der Kommandanten, die ihr für das Ziel besiegen müsst, tatsächlich auf 5 reduziert.

Der Patch bringt außerdem eine Änderung für die Höllenbreschen-Dungeons: Truhen sollen dann nicht mehr versehentlich geöffnet werden können. Auch die Wettereffekte in der Höllenflut werden mit dem Update überarbeitet.

Ab Mittwoch, dem 4. September, läuft der PTR (Public Test-Realm) zu Season 6 und Vessel of Hatred. Das Update dazu könnt ihr bereits herunterladen. Den PTR dürfen alle Spielerinnen und Spieler nutzen, die eine Battle.net-Version von Diablo 4 auf dem PC haben. Mehr zum Test erfahrt ihr hier: Diablo 4 PTR 2.0 für Season 6: Start und Inhalte – Das könnt ihr alles testen

Quelle(n):
  1. Blizzard

„Das sind die neuen Prank Bros“ – Neues Video von Trymacs wird kritisiert, es sei nur billiges Marketing

In einem neuen Video wurde das Auto von Twitch-Streamer Trymacs als Prank bis oben hin mit Chipstüten befüllt. Viele Fans vermuten jedoch, dass es sich um eine geskriptete Marketing-Aktion handelt.

Was ist das für ein Video? In einem neuen Video auf Trymacs’ YouTube-Kanal wollten sein Bruder und Twitch-Kollege Chefstrobel ihn „pranken“, indem sie sein gesamtes Auto mit Chipstüten füllten. Der Streamer musste diese dann 30 Minuten aus seinem Auto heraus holen, um wieder fahren zu können.

Viele Fans vermuten jedoch, dass es sich um eine geskriptete Marketing-Aktion handelt und empfinden das Video als unauthenthisch.

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

Fans kaufen Trymacs den Prank nicht ab

Was kritisieren Zuschauer an dem Video? Die Zuschauer kritisieren vor allem, dass der Prank nicht authentisch wirkt. Häufige Kommentare unter dem Video, wie der von Nutzer “hotepra2661”, vergleichen es mit den Prankbros. Der bis heute aktive YouTube-Kanal der Prankbros war vor einigen Jahren vor allem für schlechte und gestellte Pranks bekannt.

Die Vermutung der Zuschauer, dass es sich um eine Marketing-Aktion handelt, wird zusätzlich dadurch bestärkt, dass Trymacs kürzlich ein neues Produkt auf den Markt gebracht hat. Das Produkt bringt er, wie auch schon seine Pizza-Kette gemeinsam mit Knossi zusammen heraus.

Warum könnte es sich um eine Marketing-Aktion handeln? Zuschauer wie DJ_Buegeleisen kommentieren unter dem Video, dass es sich bei der gesamten Aktion nur um eine Marketingmaßnahme handelt. Der Grund dafür ist, dass die Chipstüten, die in Trymacs’ Auto gepackt wurden, sein neuestes Produkt darstellen.

Der Nutzer hhe5441 geht noch einen Schritt weiter und erwähnt, dass Trymacs zudem ein Shirt mit seinem Firmenlogo trägt, was für ihn nicht mehr wie ein Zufall oder ein klassischer Prank wirkt.

Der Twitch-Streamer Trymacs sieht sich derzeit wieder vermehrter Kritik von seinen Zuschauern ausgesetzt. Kürzlich wurde er dafür kritisiert, dass er seinem Freund Rumathra eine wütende Sprachnachricht wegen WoW geschickt hat. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Trymacs ist sauer, weil sein Kumpel jetzt groß auf Twitch ist und Reactions machen muss, statt mit ihm zu zocken

Ein amerikanischer Regisseur erklärt, wieso Hollywood schlechter wird – Schuld sind Livestreaming und Gaming

Man hört eigentlich schon seit Jahrzehnten, dass Hollywood kreativ am Abgrund ist und dass es immer schlechter wird. Heutzutage werden die Franchises dafür verantwortlich gemacht, doch ein amerikanischer Regisseur hat eine andere Meinung dazu. Er findet, dass Streamer und Gaming schuld sind.

Wer ist der Regisseur? Harmony Korine ist eher ein Indie-Regisseur, dessen bekanntester Film wohl Spring Breakers aus dem Jahre 2012 ist. Wie IndieWire berichtet, hat der Regisseur im Zuge des Filmfests in Venedig auch über den aktuellen Stand in Hollywood gesprochen.

Er spricht darüber, dass Hollywood kreativ immer weiter zerfällt. Das ist keine besondere Aussage, ständig äußern sich Regisseure dazu. Das Interessante ist dabei, dass er nicht den großen Franchises die Schuld gibt, sondern anderen Entertainment-Formen.

Einen Trailer zu Spring Breakers findet ihr hier:

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Spring Breakers – Trailer zum Urlaubs-Thriller mit James Franco und Selena Gomez

IShowSpeed ist der neue Tarkowkski

Was sagt Korine über das aktuelle Hollywood? Im Zuge seines aktuellen Films Baby Invasion war der Regisseur auf einer Pressekonferenz. Da sprach er über den aktuellen Stand von Hollywood und dass die kreativen Talente verloren gehen. Hollywood müsse sich mehr der aktuellen Jugend widmen.

Was in Hollywood passiert, und ich glaube, Hollywood fängt an, kreativ zu bröckeln, ist, dass sie viele der talentiertesten und kreativsten Köpfe an Spiele und Streamer verlieren. So wie IShowSpeed ein Film ist, ist Kai Cenat ein Film.

Harmony Korine über das aktuelle Hollywood (via IndieWire)

Er führt weiter aus, dass die Kreativen andere Orte als Filme suchen, weil Film nicht mehr die dominante Kunst-Form sei. Er geht sogar so weit und sagt: IShowSpeed ist der neue Tarkowski. Andrej Tarkowski ist ein wichtiger Filmemacher, der viele bekannte Regisseure inspiriert hat. Eines seiner wichtigsten Werke ist Stalker. Der Film inspirierte auch die gleichnamige Spiele-Reihe.

Auch sein neuer Film Baby Invasion ist von der Livestreaming-Idee inspiriert. Es geht um eine Gruppe Söldner, die Reiche ausrauben und das auch streamen. Der Regisseur sagt dazu, dass das in Zukunft auch im echten Leben das Entertainment sein wird.

Fehlen wirklich die Talente? Das ist schwer zu sagen, da man es schwer mit anderen Epochen Hollywoods vergleichen kann. Bei großen Produktionen sind immer noch viele bekannte Regisseure dabei. Im Bereich kleinerer Filme kommen aber immer wieder neue Talente hinzu. Auch vielversprechende Schauspieler erscheinen auf der Leinwand. Die müssen sich aber gegen die großen Namen durchsetzen.

Das war aber immer schon so. Früher gab es eben Scorsese oder Coppola und heute gibt es Villeneuve und Nolan. Jedes Zeitalter hat seine großen Regisseure und Schauspieler und da kann auch die talentierte Jugend hingelangen. Sie muss nur richtig gefördert werden. Ein großer Regisseur unserer Zeit ist auch Boon Joon-ho. Schon 2003 zeigte er, was er kann: Vor Parasite machte der Regisseur ein Meisterwerk über ein wahres Verbrechen aus Südkorea

Das großartige Rising Star 2 ist ein Rollenspiel-Juwel auf Steam, das alle übersehen

Rising Star 2 ist ein noch nicht entdecktes Gaming-Juwel auf Steam. Das Spiel ist eine Mischung aus Simulation und Rollenspiel. Ihr steuert einen hoffnungsvollen Nachwuchsmusiker und seine Band. Ihr träumt von großen Hits, sammelt besonders gute Instrumente, levelt und wenn eure Band auseinanderzubrechen droht, verwüstet ihr Hotelzimmer.

Was ist Rising Star 2? In Rising Star 2 erstellt ihr euch einen Charakter und beginnt auf einer von euch gewählten Stadt in der Welt. Euer Ziel ist es, Rockstar zu werden.

Ihr gründet eine fünfköpfige Band mit Schlagzeuger, Gitarrist, Keyboarder, Bassisten und Sänger, fangt damit an, die Grasfläche im Park eurer Stadt zu mähen, einen Gitarrenkoffer aufzustellen und für Kleingeld zu spielen.

Aber bald schon könnt ihr durch die Welt reisen, Konzerte geben und Hotelzimmer verwüsten. Und Hits schreiben – ach, der eine große Hit, der das Leben für immer ändert. Wenn ihr Rising Star 2 spielt, werdet ihr lernen, von ihm zu träumen.

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Rising Star 2 ist ein noch nicht entdecktes Spiele-Juwel auf Steam

Sweet Home Alabama oder die 6-Millionen-Stadt Frankfurt

So beginnt Rising Star 2: Das Spiel ist über 4 Jahre wie ein Service-Game gewachsen und ist dabei immer ausgereifter und cleverer geworden. Das Spiel hat an vieles gedacht:

  • Ihr könnt natürlich in einer „großen Stadt“ starten und versuchen, es dort zu schaffen. Die Karte ist dann aber sehr weitläufig und es dauert lange, um von A nach B zu kommen. Sie hat dann vielleicht 6×6 Böcke.
  • Oder ihr beginnt, wie typische Rockstarlegenden anfangen, irgendwo in der Provinz in Alabama, wo die Karte nur 3×3 Blöcke hat und alles schon übersichtlich ist. Ihr arbeitet euch dann in eines der großen Zentren der Musik-Industrie wie Atlanta vor.
Rising-Star-2-Karte
Franfkurt ist in Rising Star 2 mit 6 Millionen Einwohner ungefähr 8-mal größer als in der Realität. Rising Star 2 stammt von einem US-Amerikaner.

Ich hab 18 Stunden in Rising Star 2 verbracht. Im ersten Durchgang ging ich im großen Frankfurt, doch meine Hits “Bankfurt”, “Warum ist es am Rhein so schön” und “Offenbach” wollten einfach nicht zünden. Im zweiten Durchgang machte ich meine Karriere in Sweet Home Alabama.

Zu Beginn geht ihr in den örtlichen Musikladen und sucht euch am schwarzen Brett eure Musiker zusammen. Dabei will längst nicht jeder mit euch spielen – die gehobenen Hobbymusiker haben ihre Ansprüche.

Anschließend mäht ihr den Rasen des örtlichen Parks für 250 $ und könnt dort erstmal als Band gegen Kleingeld jammen, das bringt ein bisschen Geld für Instrumente und vor allem Ideen und Inspiration, die ihr für eure ersten Songs braucht. Aber vor allem macht ihr euch euren Namen in der Stadt.

Wenn ihr 6 Lieder im Studio eures kargen Start-Häuschens zusammengezimmert habt, könnt ihr anfangen, in der lokalen Kneipe als Vorgruppe einer Band aufzutreten, die schon drei, vier Sprossen über euch in der Band-Hierarchie steht.

Euer erstes Ziel ist es nun, eine „Battle of the Bands“ zu gewinnen, dann locken Ruhm, Reichtum und die große Stadt.

Das Musikgeschäft wird wie ein Rollenspiel simuliert

Das macht den Reiz des Spiels aus: Rising Star 2 bildet einige Tücken des Musikgeschäfts ab, funktioniert dabei aber wie ein klassisches Rollenspiel:

  • Ihr sammelt Loot in Form von Instrumenten, Prozessoren und Verstärkern – ihr kauft sie in einem der unzähligen Musik-Shops jeder Stadt.
  • Es gibt verbrauchbare Ressourcen, die ihr regelmäßig erneuern müsst, wie Gitarrensaiten oder Schlagzeugstöcke.
  • Ihr könnt kleinere Aufträge annehmen (wie Quests), um euer erstes Geld zu verdienen, und habt mit allerlei Probleme zu kämpfen.
Rising-Star-Loot
Eure Version des “Langschwerts +1” – eine coole Gitarre.

So gibt es den Wert „Ego“ bei den Bandmitgliedern. Wenn der hoch ist, wird der Musiker unglücklich, wenn eure Band nicht genügend seiner Lieder spielt, und droht die Band zu verlassen.

Dagegen hilft zum einen, die Lieder der Diva ins Programm aufzunehmen, aber man kann auch ein Hotelzimmer verwüsten. Hier gilt: Je teurer der Gegenstand ist, der zu Bruch geht, desto mehr Inspiration zieht man daraus.

Grade am Anfang könnt ihr auch gutes Geld damit verdienen, kaputte Instrumente günstig zu kaufen, sie zu reparieren und sie zu verkaufen – oder ihr behaltet die besten Teile, die euch verschiedene Boni gehen.

Später habt ihr einen Manager, der euch Touren bucht, Werbedeals verschafft und Plattenverträge aushandelt. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg.

Entweder ist ein Song ein Hit oder nicht – Und meistens ist er’s nicht

Das ist besonders clever: Die Lieder erstellt man über ein abstraktes System, indem man einen Song aus 4 Komponenten zusammensetzt, die wie Puzzle-Stücke ineinander passen müssen. Es gilt auch immer, im Trend zu bleiben, und die Themen zu besetzen, die das Publikum grade hören will.

Aber Qualität alleine reicht nicht für den Durchbruch. Es gibt ein verstecktes System in Rising Star 2, das mit einer geringen Chance dafür sorgt, dass einer aus etwa 15 bis 30 Musikstücken, die ihr komponiert, dieses „gewisse Etwas“ hat und ein Zeug zum Hit ist. So richtig berechenbar ist das aber nicht – ganz wie im echten Leben.

Ich hab bei ungefähr 100 Songs zwei Hits gehabt, einen “großen” und einen kleineren. Die Qualität der Songs ist nicht so entscheidend wie der “Buzz”.

Rising-Star-2-Hits
Ihr könnt tolle Songs ohne Ende raushauen, aber nur wenige werden ein Hit und die Menschen tanzen mit.

Rising Star 2 bietet eine tolle Lernkurve und ihr erfahrt, warum es wichtig ist, Hotelzimmer zu zerstören

Und das macht Spaß? Ja, sehr. Rising Star 2 ist zum einen wie ein klassisches Rollenspiel und gibt euch das Gefühl, dass ihr einen Aufstieg schafft, immer größere Hallen füllt, immer mehr Geld verdient, in immer protzigeren Häusern wohnt. Aber es ist auch eine clevere Erklärung des Musikmarktes und wenn ihr Rising Star 2 gespielt habt, versteht ihr viel eher, warum …

  • Rockstars Hotelzimmer verwüsten
  • Bands zerbrechen
  • manche Bands einfach nur einen Hit haben und danach nie wieder

Rising Star 2 hat dabei eine sehr befriedigende Lernkurve. Alles im Spiel wirkt logisch und in sich richtig. Ich hab mich immer wieder dabei ertappt, wie ich dachte: Ah, clevere Idee.

Unentdecktes Spielejuwel auf Steam

Wie kommt das Spiel an? Rising Star 2 ist auf Steam praktisch unbekannt und hat seit dem Release im August 2020 nie mehr als 107 Spieler gehabt. Wer es aber entdeckt, wird offenbar glücklich mit dem Spiel. Die Reviews sind mit 95 % extrem positiv.

Ich hab in 2 Tagen 18 Stunden mit dem Spiel verbracht und für mich war es das Geld schon wert.

Rising Star 2 kostet 20 € auf Steam – es gibt aber auch eine kostenlose Demo, mit der ihr schon mal Rockstar-Luft schnuppern könnt.

Immer wieder haben wir auf MeinMMO einzelne Spiele auf Steam entdeckt, die zu Unrecht unter dem Radar geblieben sind. Im November 2023 haben wir euch Infestred Fortress vorgestellt: Niemand kennt das neue Strategiespiel auf Steam mit hoher Suchtgefahr – Trotz 92 % positiver Reviews

Trainer spielte 8 Jahre Pokémon GO, investierte viel Zeit und Geld – Nach einem Streit mit seiner Freundin ist alles weg

In Pokémon Go klagt ein Spieler sein Leid und hofft offenbar, die Pokémon-Götter, also Niantic, zeigen Erbarmen. Denn nach einem heftigen Streit löschte seine Freundin im Zorn seinen 8 Jahre alten Account im Spiel Pokémon Go.

Wie kam es zu dem Streit? Der Nutzer Rhys2468 sagt auf reddit:

  • Zwischen ihm und seiner Freundin sei es in der Nacht von Sonntag auf Montag zu einem ernsten Streit gekommen. Um sich abzukühlen, habe er das Haus verlassen und einen Spaziergang gemacht. Sein Handy ließ er im Haus. Schwerer Fehler.
  • Seine Freundin hätte in ihrer Wut das Telefon genommen, seinen Account in Pokémon GO gelöscht und eine Nachfrage des Supports nach dem Lösch-Code bestätigt.
  • Als der Trainer wieder von seinem Spaziergang nach Hause kam, hatte sich die Freundin abgeregt und bereute ihre Entscheidung bereits. Doch ein Versuch, den Account wieder herzustellen, blieb ohne Antwort.
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3 Spiele wie Pokémon Go

30 Hundos und 150 Shinies weg

Was hat er da verloren? Der Nutzer schreibt, er spiele Pokémon GO seit 2016 und habe 30 Hundos und über 150 Shinies gesammelt.

Shinies sind besonders seltene Pokémon mit einer alternativen Färbung.

Ein Hundo ist eine besonders starke Ausgabe eines Pokémon mit einem IV von 100 %, einer perfekten Wertung. Es gibt zudem „Shundos“, die sowohl Shiny, als auch Hundos sind.

Der Trainer sagt, er sei sehr enttäuscht, dass er bislang keine Antwort auf eine Supportanfrage erhalten habe. Immerhin habe er viel Zeit und mehrere hundert US-Dollar in Pokémon Go gesteckt. Beides sei nun einfach weg.

Er hofft, dass der reddit-Post genügend Aufmerksamkeit erhält, damit jemand bei Niantic Erbarmen zeigt und seinen Account wieder einsetzt.

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„Zermahl sie zu Bonbons!“

Wie wird das kommentiert? Die bösartigen Antworten sind: Er solle seine Freunde in den „Candy Grinder“ stecken und zu Bonbons zermahlen oder sie zumindest an den Professor schicken.

Andere urteilen abschätzig, die Freundin sei offenbar kein Shiny und haben einen unausgewogenen IV-Wert. Sicher finde er rasch besseren Ersatz.

Gemein ist auch die Antwort: Die Freundin sei sehr gut im PVP, immerhin habe sie ihn zerstört.

Andere geben den Tipp, er solle mal einen Tausch versuchen, vielleicht werde es ja ein Lucky Trade.

Gibt es für ihn denn Hoffnung? Ja, aber es könnte schwierig werden. Ein Nutzer sagt: Niantic kann den Account wieder herstellen, aber man müsse hartnäckig sein und hoffen, die richtige Person zu finden, die das macht. Influencern wäre es schon gelungen, gelöschte Accounts wieder zu erhalten. Mehr zum Thema haben wir in diesem Artikel: Pokémon GO: Verlorener Account zeigt, warum ihr eure Login-Daten doppelt absichern solltet

Der neue Shooter von Sony wird schon nach 12 Tagen offline genommen – Spieler bekommen ihr Geld zurück

Kurz nach dem Release wird Concord, wie im PlayStation-Blog angekündigt, offline genommen. Das Spiel erhielt viel negatives Feedback von der Community und kämpfte insbesondere mit Problemen im Matchmaking und niedrigen Spielerzahlen.

Was ist das für ein Spiel? Concord ist ein PvP-Multiplayer-Shooter von Sony, angesiedelt in einem futuristischen Science-Fiction-Universum. Das Spiel konzentriert sich auf teambasiertes Gameplay, bei dem Zusammenarbeit und Strategie entscheidend sind. Doch bereits kurz nach Release floppte das Game auf Steam. In wenigen Tagen wird es nun ganz offline genommen.

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Sony zeigt erstes Gameplay zum neuen PvP-Shooter Concord

Concord wird am 06. September offline genommen

Warum wird Concord offline genommen? Am 3. September veröffentlichte Ryan Ellis, der Game Director, ein Statement auf dem PlayStation-Blog, in dem er verkündete, dass das Spiel am 6. September offline genommen wird. Der Hauptgrund dafür sei das Feedback der Community, die unter anderem die Charaktere als „unfassbar hässlich“ bezeichnete und viele Probleme im Matchmaking äußerte.

Die Nachricht, dass das Spiel so kurz nach dem Release bereits offline genommen wird, dürfte viele überraschen. Spiele-Journalist Jason Schreier äußerte sich bereits auf X zu dem Thema und schreibt: „Wilde News – PlayStation’s neues Spiel Concord hat so schlecht abgeschnitten, dass das Unternehmen es aus den Läden zurückzieht und jedem, der es gekauft hat, eine Rückerstattung gewährt.“

https://twitter.com/jasonschreier/status/1831000736546570665

Was machen Spieler, die das Spiel bereits gekauft haben? Im PlayStation-Blog teilt der Game Director ebenfalls mit, dass alle Spieler, die das Spiel bereits gekauft haben, ihr Geld zurückerhalten werden. Die Rückerstattung erfolgt automatisch über die ursprüngliche Zahlungsmethode, sodass die Spieler nichts weiter tun müssen.

Concord ist nicht der einzige Shooter, der 2024 erscheint. Auch der neue Shooter Spectre Divide wird heute, am 03. September, veröffentlicht. Viele vermuten bereits, dass es DAS Spiel des Jahres 2024 für Shooter-Fans werden könnte. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Spectre Divide könnte DER Shooter 2024 werden, hat endlich ein Release-Datum, kommt schon in wenigen Tagen