„Ist nicht nur mir aufgefallen, oder?“ – Fans von Dragon Age sorgen sich um ein fehlendes Detail in Veilguard

Mächtige Krieger mit imposanten Großschwertern sind aus dem Fantasy-Genre kaum wegzudenken und gehörten auch bei Dragon Age bislang dazu. In Aufnahmen zum kommenden Rollenspiel The Veilguard stellten Spieler jedoch ein verdächtiges Fehlen der ikonischen Waffe fest.

Um welche Waffe geht es? Das Großschwert ist eine zweihändig geführte Waffe, die schon seit Origins zu Dragon Age gehört und auch in vielen vergleichbaren Fantasy-Spielen Standard ist. Aufmerksame Fans fiel allerdings auf, dass das Großschwert in bisher gezeigten Aufnahmen nicht wirklich zu sehen war.

Nun scheint es traurige Gewissheit zu sein: Es wird wohl kein Großschwert geben.

Video starten
Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los

Großschwert-Anhänger, vereinigt euch

Was sagen die Fans? Als im September die ersten Previews zu Veilguard erschienen, stellten aufmerksame Fans einen verdächtigen Mangel an Großschwert-Aufnahmen fest. So fragte Reddit-Nutzer Randolo_Birnelli, ob irgendjemand schon einen Rook mit Großschwert entdeckt hätte.

In den Kommentaren zeigten sich andere Spieler ähnlich nervös:

  • ruascherrios: „Ich mache mir auch Sorgen, Mann. Mein liebster Waffen-Typ, habe alle Spiele zu Dragon Age damit gespielt. Sie können es nicht nicht drin haben, oder?“
  • Eternal_Seekers: „Mir ist das auch sehr schnell aufgefallen, weil ich immer in jedem RPG ein Krieger mit schwerer Rüstung bin. […]“

In einem anderen Post erklärte TheBlightDoc, sich auf Veilguard zu freuen, bemängelte jedoch das Fehlen des Großschwerts in den gezeigten Aufnahmen. „Ich bin nicht der Einzige, dem das aufgefallen ist, oder?“ (via Reddit)

Am 28. Oktober übernahm derselbe Nutzer die Aufgabe, die traurige Botschaft zu übermitteln: „Es ist vorbei, Großschwert-Bros. Wir haben verloren…“

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Spieler sind nicht sauer, nur verwundert

Woher kommt jetzt die Bestätigung? Der YouTuber NorZZa bestätigte in den Kommentaren unter seiner Review auf YouTube, dass es keine Großschwerter geben wird.

In den Kommentaren zeigen sich einige Fans der Reihe zwar enttäuscht, viele aber vor allem verwundert über die Entscheidung, eine so klassische Waffe nicht ins Spiel aufzunehmen. Wir haben ein paar Reaktionen der Community hier für euch zusammengetragen:

  • SithLocust: „Ach, verdammt, ich hatte auf einen zweihändigen Rook mit Großschwert gehofft. Verdammt. Jetzt muss ich ihn ganz neu denken.“
  • AragornII_Elessar: „Das… wirkt wirklich seltsam? Ich bin wirklich neugierig, warum das Großschwert nicht dabei ist, es gehört zum Fantasy-Genre dazu. […]“

Insgesamt lässt sich die Stimmung wohl treffend zusammenfassen mit: „Ich bin nicht sauer, nur verwundert.“ Viele langjährige Fans der Reihe können die Entscheidung nicht nachvollziehen, da mit Hämmern und Äxten andere zweihändige Waffen im Spiel sind.

Zwar betonen viele, dass sie sich dennoch auf das Spiel freuen, dass ausgerechnet ein Fantasy-Klassiker wie das Großschwert fehlt, ist für Spieler dennoch die neueste in einer Reihe unverständlicher Design-Entscheidungen.

Auch aus eigener Spielerfahrung in der MeinMMO-Redaktion können wir sagen, dass es keine Großschwerter gibt. Aber zur Sicherheit haben wir nochmal nachgefragt, falls wir doch irgendeine Kiste übersehen haben sollten. Die Antwort ergänzen wir an dieser Stelle, sobald wir sie erhalten haben.

Bei der Diskussion um die fehlende Waffe wird es aber wohl kaum bleiben. MeinMMO-Redakteur Grothaus glaubt: Da kommt noch mehr. Was dahintersteckt, erfahrt ihr hier: Die Presse und Metacritic loben Dragon Age: The Veilguard und das wird für riesigen Streit mit den Spielern sorgen

Wie kommt Black Ops 6 bei euch an? Ihr habt abgestimmt und ein eindeutiges Urteil gefällt

Wir haben euch auf MeinMMO gefragt, wie ihr Black Ops 6 findet und ihr habt zahlreich geantwortet. Bei vielen von euch kommt der neuste Teil der „Call of Duty“-Reihe wirklich gut an. Es gibt aber auch den ein oder anderen Kritiker in euren Reihen.

Wie fiel die Umfrage aus? In unserer Umfrage auf MeinMMO haben 60,39 % der CoD-Spieler unter euch angegeben, dass sie Call of Duty: Black Ops 6 gut finden. Bei 25,16 % von euch kommt BO6 so mittelmäßig an. Gerade mal 14,44 % teilten uns mit, dass ihnen Black Ops 6 nicht gefällt.

Hier nochmal die Zahlen in der Übersicht:

  • Gut: 828 (60,39 %)
  • Mittel: 345 (25,16 %)
  • Schlecht: 198 (14,44 %)

Außerdem gaben 320 Leser an, Black Ops 6 noch nicht gespielt zu haben

Video starten
In Black Ops 6 gibt es eine Mission, bei der sich Spieler gruseln.

Zwischen „geil“ und „unfassbar schlecht“ – Das sagt die MeinMMO-Community

Wir haben euch zusätzlich zu der Umfrage gebeten, eure Meinung zu Black Ops 6 in den Kommentaren darzulegen. Einige von euch haben auf MeinMMO unter der Umfrage Kommentare geschrieben, andere haben den Beitrag auf Social Media kommentiert.

Hier wollen wir euch eine Übersicht über die Eindrücke aus der Community geben.

Was habt ihr kommentiert? In den Kommentaren haben viele von euch geschrieben, dass sie richtig Spaß an Black Ops 6 haben. Auch bei euch kommt der Zombie-Modus sowie die Kampagne überwiegend gut an.

Nur vereinzelten Spieler war die Kampagne tatsächlich zu langweilig. Da antworteten aber auch andere User drauf, dass sie die sehr gut fanden. Insgesamt bezog sich die Kritik meistens auf die technische Seite des Spiels (Abstürze, Server-Probleme/ Lags, FPS-Drops), die Grafik sowie die Maps.

Kommentare auf MeinMMO:

  • 5kullCOD: „Mittelmäßig. Im Allgemeinen ist das Spiel schon gut, [aber] das Omni-Movement bei den teils kleinen Maps ist gruselig, alles geht viel zu schnell, man spawnt ineinander.“
  • Mark: „Der Singleplayer macht Spaß und ist weitestgehend stimmig. Der Zombiemodus macht mir richtig Spaß, allerdings würde ich gern mal entkommen. […] MP mag ich wohl nur gelegentlich spielen. Da spürt man zu sehr, dass ich keine 20 mehr bin – auch wenn die Erfahrung für gute Überraschungen sorgt. Die bösen Kritiken kann ich somit leider nicht nachvollziehen. Ich mag es.“
  • Chris: „Also das Movement ist ja klasse. Aber die Maps in Kombination rauben einem echt den Spaß.“

Kommentare auf Social Media:

  • Kurzy: „Nach Jahren macht es endlich wieder Spaß! Geiles Game und jetzt kommt noch Nuketown!“
  • Nils: „Grafik ist einfach alt aufgrund der Last-Gen-Konsolen [Anm.d.Red.: PS4, Xbox One]. Alle warten auf einen Grafikhammer und wurden mal wieder enttäuscht, das 3. Jahr in Folge.“
  • René: „Ich habe leider viele Server-Probleme. Zu oft ist das Spiel bei mir unruhig bzw. kurz am laggen… Ansonsten finde ich es in Ordnung.“
  • Benno: „Endlich wieder ein CoD, das Bock macht.“
  • Maxim: „Zombies machen mir am meisten Spaß, Kampagne ist in Ordnung, Multiplayer wird nur zwischendurch gezockt.“
  • Christian: „Hab dem Spiel einige Stunden Zeit gegeben, aber weder der Story-Mode noch der Multiplayer holen mich ab. Das Spiel wirkt wie eine Version aus 2017 oder älter. Grafik ist nicht das, was ich heute erwarten würde, sondern eher auf Xbox-One-Niveau. […]“
  • Mario: „[Ich] muss sagen, seit 10 Jahren mal wieder ein geiler Teil! Macht echt wieder Spaß!“
  • Luca: „Find das Spiel gut, macht richtig Spaß.“
  • Kevin: „Wirklich ein unfassbar schlechter Teil, teilweise noch mieser als Cold War und das war schon weit unterer Durchschnitt.“

Es scheint, als hätte Treyarch mit Black Ops 6 vieles richtig gemacht – auch wenn das Spiel definitiv nicht perfekt ist und seine Mängel hat. Der Shooter kann auf jeden Fall Spaß machen, wenn auch mit Abstrichen.

Auch MeinMMO-Redakteur Dariusz hat Gefallen an Black Ops 6 gefunden, obwohl er Taktik-Shooter wie Valorant eigentlich viel lieber spielt. Für ihn ist BO6 das beste Call of Duty seit Jahren. Seinen Eindruck zum Spiel lest ihr hier: Black Ops 6 ist das beste Call of Duty seit Jahren, weil es trotz Problemen vieles richtig macht

WoW: Der nächste Patch bringt „alten Content“, der schon gestrichen wurde

Der Patch 11.0.7 bringt neue Inhalte in World of Warcraft. Aber so ganz „neu“ sind die gar nicht – denn sie waren schon in Battle for Azeroth geplant.

World of Warcraft hat den nächsten Content-Patch angekündigt. Das Update 11.0.7 soll das Zwischenstück der Handlung des Grundspiels von The War Within und dem großen Patch 11.1 sein. Doch neben ein paar Quests rund um die Kirin Tor gibt es auch ein kleines, neues Gebiet – die Insel der Sirene. Allerdings ist jemandem aufgefallen: So ganz neu ist das Gebiet gar nicht. Denn es ist geschnittener Inhalt, der in Battle for Azeroth nicht veröffentlicht wurde.

Eine kleine Vorschau auf den kommenden Patch:

Video starten
WoW zeigt die neue Insel aus Patch 11.0.7 – Englischer Trailer

Woher kommt die Info? Auf X hat MrGM eine interessante Beobachtung geteilt. Die Insel der Sirene, die im nächsten Patch als kleines, neues Gebiet dazu kommt, ist keine frische Erfindung. Die Karte dazu befand sich bereits damals zu Patch 8.2, also während „Battle for Azeroth“, in den Spieldateien.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Das bedeutet, dass die Insel früher wohl mal als eine neue Variante der Insel-Expeditionen gedacht war.

Warum wurde die Insel gestrichen? Die Insel-Expeditionen kamen damals in Battle for Azeroth nicht so gut an, wie es von den Entwicklern gehofft wurde. Viele empfanden die Insel-Expeditionen als langweilig – sie blieben einfach hinter den Erwartungen zurück. Daher erschienen hierfür nur noch wenige neue Inhalte und einige geplante Inseln kamen niemals ins Spiel.

Dass die Insel der Sirenen aus dieser Zeit stammt, lässt sich auch leicht an der Azerit-Thematik erkennen. Blizzard scheint das ursprüngliche Design der Insel genommen und nun für die Handlung von The War Within angepasst zu haben.

Ist das eine schlechte Entwicklung? Ob man es gut oder schlecht empfindet, dass Blizzard einstmals gestrichene Sachen nun wieder hervorholt, ist wohl jedem selbst überlassen. Klar ist aber, dass es ein Gebiet ist, das von der Spielerschaft noch nie betreten wurde – also ist es unter diesem Aspekt in jedem Fall neu. Da Blizzard dem Gebiet auch deutlich mehr Story und Features verleihen wird, als es bei einer Insel-Expedition der Fall wäre, dürfte die Kritik sich hier also in Grenzen halten.

Immerhin ist Patch 11.0.7 ohnehin nur ein kleiner Zwischenpatch, der die Brücke zwischen dem Content von 11.0 und 11.1 schlagen soll. Eine kleine Nebenbeschäftigung für ein paar Wochen mit ein paar Story-Häppchen – und eben kein großer, bahnbrechender Content-Patch mit zahlreichen neuen Inhalten.

Meinungsführer enthüllt Review-Bedingung für Dragon Age, blamiert sich, muss alles zurücknehmen

Der Gaming-Entwickler Mark Kern ist in den letzten Monaten zu einem Meinungsführer auf der Plattform X aufgestiegen. Er kritisiert vor allem Spiele-Entwickler, die in seinen Augen „zu woke“ sind und hat seit dem März 2024 beträchtlich an Einfluss gewonnen. Das neue Spiel von BioWare, Dragon Age: The Veilguard, ist ihm ein besonderer Dorn im Auge. Doch beim Versuch, gegen das Spiel zu wettern, greift Kern daneben.

Was hat Mark Kern gesagt? Der Spiele-Entwickler Mark Kern (früher WoW und Firefall) tritt auf Twitter unter dem Namen „Grummz“ auf.

Am 30. Oktober, gegen 21 Uhr deutscher Zeit, postete Kern aufgeregt: „LEAK!“ BioWare und EA seien auf frischer Tat erwischt worden. Die angeblich Review-Bedingungen für Dragon Age: The Veilguard seien geleakt, unter dieser NDA habe etwa MrMattyPlays sein Review verfassen müssen.

Es sei keine Verschwörungstheorie gewesen, sondern die Wahrheit.

Kern sagt: Das sei „Zugangs-Journalismus“, nur wer eine Meinung vertritt, die EA genehm ist, erhalte einen Vorabzugang zu Dragon Age. Doch im Gegenzug für den Zugang dürfe man bei einem Review von Dragon Age: The Veilguard nicht über Wokeness sprechen. Kern urteilt: Das wäre ganz furchtbar und ein korruptes System.

Was Mark Kern twittert, landet wenig später häufig im Kopf von Asmongold und damit bei dessen Hunderttausenden Zuschauern:

Video starten
Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Jeder Reviewer muss schreiben: Rückkehr zu alter Form von BioWare

Das steht in dem Beitrag: Die angeblichen Review-Guidelines verpflichten den Ersteller des Reviews zu schreiben, dass das neue Dragon Age „ein Rückkehr zu alter Stärke von BioWare“ sei. Diese Formulierung trat in den Reviews, die auf Metacritic angezeigt werden, gehäuft auf. Auch der CEO von EA hatte versucht, diese Narrative zu etablieren.

Dem Reviewer wird zudem untersagt auf Transgender-Charaktere, OP-Narben oder Woke-Content hinzuweisen.

Außerdem wird empfohlen, den Vergleich zu God of War zu vermeiden (via twitter).

Kern lässt keinen Zweifel an der Richtigkeit des Berichts: Das sei alles verrückt. Sie würden ihre Woke-Agenda den Spielern in den Rachen schieben und man dürfe nicht mal darüber sprechen, dass es passiert.

aggro
Über die OP-Narben in Dragon Age hatten sich Mark Kern und Asmongold bereits im September geärgert.

Wir können den Cursor sehen

Was ist das Problem mit dem Beitrag? Die Reaktion auf den Beitrag von Grummz ist verheerend.

Nur 90 Minuten, nach dem Beitrag von Kern, widerspricht ihm die Person, um die es geht, direkt: Matthew Schroder, MrMattyPlays, sagt: Der Beitrag sei „unglaublich falsch“, das sei nicht das NDA, das er unterschrieben habe. Nicht mal annähernd (via twitter).

Andere machen sich offen darüber lustig, dass im Post von Grummz sogar noch der Cursor zu sehen sei. Das kann also unmöglich eine seriöse NDA sein, sondern ist ganz offenbar ein noch geöffnetes Text-Dokument.

rsz_1bild_1

Der Journalist Paul Tassi hat eine satirische Version des Beitrags von Grummz verfasst, in dem Reviewern, die eine 10/10 geben, sogar 800 $ und ein Dragon Age Schreibtischstuhl versprochen wird, während Leute, die 8/10 geben, lediglich 50 US-Dollars und einen Anthem-Schlüsselanhänger erhalten.

Außerdem ist in Tassis Version der Vereinbarung zu lesen: Auf den Bruch der Vereinbarung mit EA steht die Todesstrafe (via twitter).

Gegner von Grummz haben ein Fest mit seinem Fehltritt und erklären, der Beitrag würde zeigen, dass Kern nur Hass schüre, um damit Aufmerksamkeit zu erhalten und Geld zu verdienen. Er würde selbst die Dinge erfinden, über die er sich aufregt.

Wie reagiert Kern selbst? Bereits nach einer Stunde lenkt Grummz schon ein: Na ja, den Leak, der vorher so toll klang, habe er ja eigentlich von 4Chan und es gäbe keine Möglichkeit zu überprüfen, ob der richtig sei oder nicht.

Nachdem Kern sogar eine Community-Note für seinen Beitrag verpasst bekommt, dass es sich hier um Fake-News handelt, klingt plötzlich alles noch mal ganz anders.

Er habe lediglich ein Gerücht gepostet, das sich als falsch herausgestellt hat. Manchmal seien Gerüchte eben falsch. Er lasse es aber stehen, weil er seine Fehler nicht verbirgt.

Er bedankt sich bei seiner Community, die ihm geholfen hat, den Fehler zu erkennen. Stellt es also so dar, als hätte seine Community den Fehler erkannt und nicht etwa seine erklärten Gegner ihn auffliegen lassen. Die bescheinigen ihm, er müsse, bei allem Respekt, schon ein Vollidiot sein, wenn er das je geglaubt habe.

Kern versichert, er werde sich in Zukunft mehr Mühe geben, seine Informationen zu überprüfen. Bereits lange vor dem Release hatten sich Mark Kern und Asmongold eine Meinung zu Dragon Age: The Veilguard gebildet und es als neues Objekt ausgemacht, gegen das es zu wettern gilt: Alle lieben das neue Dragon Age, doch zwei Meinungsführer ätzen: „Woker, als ihr denkt“

Dragon Age: The Veilguard – Statuen-Rätsel lösen und Musikzimmer im Leuchtturm freischalten

Im Leuchtturm von Dragon Age: The Veilguard gibt es ein Rätsel, das euch ein verstecktes Zimmer öffnet. Wir zeigen euch, was die Statuen vor Ort damit zu tun haben, und wie ihr das Rätsel löst.

Was ist das für ein Rätsel? Kurz nach Beginn des Spiels landet ihr im Leuchtturm. Das ist der zentrale Hub des Spiels, wo ihr Gespräche mit euren Begleitern führen könnt und das auch dringend tun solltet.

Außerdem könnt ihr hier eure Ausrüstung verbessern und Quests starten. Es gibt eine Vielzahl an Räumen, in denen eure Begleiter hausen, aber auch mysteriöse Zimmer, die anfangs verschlossen sind.

Eines davon ist das Musikzimmer, das sich erst nach dem Lösen eines Rätsels öffnet. Hierzu müsst ihr einige Statuen im Level finden und in die korrekte Richtung drehen. Wie das geht, lest ihr hier.

[toc]

Video starten
Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los

Statuen finden und Rätsel lösen

Was hat es mit den Statuen auf sich? Auf eurem Spaziergang durch das Areal sind euch vielleicht einige Statuen aufgefallen. Ihnen werdet ihr im Spiel immer wieder begegnen, im Leuchtturm gibt es aber sechs Stück davon. Es gilt nun, jeweils drei Paare zu finden, die sich gegenseitig anschauen sollen.

Die ersten Statuen

Das erste Paar findet ihr oberhalb des Ausgangs ins Freie. Nehmt die Treppe nach oben und ihr werdet auf die Statuen treffen. Dreht sie nun so oft, bis sie sich gegenseitig ansehen.

Die zweiten Statuen

Geht weiter und findet hinter Bellaras Zimmer die erste Statue des zweiten Paares. Sein Gegenüber befindet sich etwas darunter gelegen, bei Neves Zimmer. Dreht auch diese beiden zueinander hin.

Um die Statue unterhalb von Neves Zimmer zu erreichen, lauf ihr auf dem großen Mittelweg darauf zu, nehmt aber die Stufen nach unten, nicht die zu ihr nach oben. Ihr müsst nicht an der Seite des Turms entlang schleichen und runterspringen.

Die dritten Statuen

Die erste Statue des dritten Paares findet ihr beim Treppenaufgang, den ihr nehmt, um zum Paar 1, oberhalb des Eingangs zu gelangen. Direkt gegenüber auf der anderen Seite des Geländes ist das Gegenstück. Lauft an Lucaris Zimmer bei der Küche rechts vorbei und findet die Statue. Geht ebenso vor wie bei den anderen.

Somit ist das Rätsel gelöst und ihr könnt das geheime Musikzimmer freischalten.

Musikzimmer freischalten

Wo befindet sich das Musikzimmer? Betretet den Leuchtturm und haltet euch rechts. Dort ist ein nun beleuchteter, runder Eingang, der zum Musikzimmer führt. Bevor ihr das Rätsel löst, wird sich die Wand nicht öffnen.

Im Musikzimmer angekommen findet ihr Schatztruhen mit 400 Gold, einem Kodex – Eintrag und Kristallen. Doch das ist nicht alles.

Was gibt es hier noch? Habt ihr Story-Kapitel 8 erreicht und Taash sowie Emmrich gefunden, wird an der Stelle, wo sich die ersten Statuen befinden, ein Irrlicht erscheinen. Nehmt es mit und geht damit in das Musikzimmer.

Das Irrlicht wird einen weiteren Durchgang öffnen, hinter dem ein magisches Portal auf euch wartet. Tretet ihr hindurch, erreicht ihr den Balkon im Stockwerk oberhalb der Eingangshalle. Interagiert dort mit dem blauen Kristall und erhaltet 500 Behütere-Andenken. Somit ist das Geheimnis gelüftet. Mehr Hilfestellungen findet ihr auf MeinMMO: Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides

Action-Fans könnten mit einem neuen Film ab 18 bei Netflix ihre Freude haben, aber er ist nichts für schwache Nerven

Für hartgesottene Action-Fans hat Netflix in Kürze einen besonderen Film im Angebot. Gemeinsam mit einem Ex-Soldaten geht es durch die finnische Einöde – bis sich Nazis einmischen.

Um welchen Film geht es? Auf Netflix kann ab dem 1. November 2024 der Film Sisu gestreamt werden. Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Action- und Kriegsfilm und kommt aus Finnland. Regie führte Jalmari Helander.

Sisu kam ursprünglich 2022 in die Kinos, jetzt kann der knallharte Film auch im eigenen Wohnzimmer genossen werden. Wobei es von euren Sehgewohnheiten abhängt, wie viel Freude ihr damit haben werdet. Erst kürzlich feierte ein anderer harter Actionfilm auf Netflix einen Erfolg.

Video starten
Trailer zum knallharten Action-Tipp “Sisu” – Ab 1. November auf Netflix

Den Nazis geht es an den Kragen

Worum geht es in Sisu? Der Film erzählt von Aatami. Er ist ein ehemaliger Soldat und hat auf den Schlachtfeldern des 2. Weltkriegs gedient. Der Krieg ist jedoch noch nicht vorbei, denn die Geschichte spielt im Jahr 1944.

Aatami hat sich nach Lappland zurückgezogen und lebt dort nur mit seinen Tieren, einem Hund und einem Pferd. Eines Tages stößt er auf eine Goldader und ist schlagartig ein reicher Mann. Das Problem: Die nächste Bank, zu der er den Schatz bringen möchte, ist über 800 Kilometer entfernt.

Aatami macht sich auf den Weg und trifft unterwegs recht unverhofft auf eine Einheit deutscher Soldaten. Die SS-Leute finden das Gold und schon bahnt sich ein Konflikt an. Doch sie haben nicht mit dem Kampfwillen des Finnen gerechnet – und seiner Unbarmherzigkeit.

Für wen ist der Film geeignet? Zimperlich solltet ihr nicht sein, wenn es um das Thema Gewalt in Filmen geht. Sisu zeigt schon im Trailer, dass Aatami keine Gefangenen macht. Die Altersfreigabe ab 18 Jahren ist auf jeden Fall gerechtfertigt. Action-Fans sollten sich auf einige brutale Szenen gefasst machen.

Die erinnern in manchen Momenten an die Kompromisslosigkeit von John Wick. Ähnlich wie der von Keanu Reeves verkörperte Killer ist auch Aatami sehr effizient, wenn es um die Bekämpfung seiner Gegner geht. „Sisu“ bedeutet im Finnischen übrigens etwa so viel wie „nicht aufgeben“, oder „Kampfgeist“. John Wick selbst hat einen Spitznamen, der seinen Feinden ähnliche Angst einjagt.

Wie kam der Film an? Sisu hat bei seinem Erscheinen im Jahr 2022 überwiegend positive Rezensionen erhalten. Auf Rotten Tomates hält er bis heute einen Schnitt von 94 % auf Kritikerseite. Zuschauer werten mit 88 %.

Auch beim finnischen Filmpreis „Jussi“ konnte der Film in fünf Kategorien abräumen. Wer ihn noch nicht gesehen und Spaß mit harten Actionfilmen hat, kann dem Streifen demnächst auf Netflix eine Chance geben. Genre-Freunde finden auf MeinMMO weitere Filmtipps: 5 Actionfilme ab 18 für hartgesottene Filmfans

LoL: Einer der klügsten Champions aus Arcane ist Heimerdinger – Wer ist der geniale Wissenschaftler?

Heimerdinger ist in der Serie Arcane ein Nebencharakter, der in der Stadt Piltover einen großen Status genießt, obwohl er gar nicht aus Piltover stammt. Wir erklären euch, wer der geniale Wissenschaftler Heimerdinger eigentlich ist.

Achtung Spoiler: Der folgende Artikel bespricht Ereignisse aus Arcane Staffel 1 und den offiziellen Trailern dazu. Wer dies bisher nicht gesehen hat, sollte erst einmal nicht weiterlesen.

Wer ist Heimerdinger? Heimerdinger gehört zwar nicht zu den ersten 20 Champions im Spiel, doch schon im Release Jahr 2009 wurde er im Oktober als ein neuer Champion hinzugefügt. Mit ihm ist noch Shaco hinzugefügt worden.

In der ersten Staffel von Arcane wird mit Heimerdinger ein genialer Professor in Piltover vorgestellt. Er sieht aus, wie ein kleines anthropomorphes Tier. Doch hinter dem kleinen Aussehen steckt ziemlich viel, denn Heimerdinger ist ein begnadeter Ingenieur und Wissenschaftler, der schon über 300 Jahre alt ist.

Im Verlauf der Geschichte trifft er auf viele bekannte Charaktere, denen er versucht, mit Tat und Rat zur Seite zu stehen. Trotz seines genialen Verstands ist er immer auf die Sicherheit und Ethik hinter der Wissenschaft erpicht. Anders als sein ehemaliger Kollege Singed.

Einen Trailer zu Arcane Staffel 2 seht ihr hier:

Video starten
Arcane Season 2 Trailer – Nothing to Lose

Heimerdinger kommt aus einer anderen Welt

Woher stammt Heimerdinger? Obwohl er in Piltover einen guten Ruf genießt, stammt Heimerdinger gar nicht aus der Stadt. Er ist nämlich ein Yordle und stammt aus der Stadt Bandle City. Yordle sind am ehesten mit Elfen vergleichbar, und ihre Stadt ist nicht so leicht auffindbar. Sie liegt auf einer Ebene abseits der weltlichen Welt.

Yordles gelten auch als unsterblich, weshalb sie deutlich langsamer altern. Das erklärt auch, warum Heimerdinger schon über 300 Jahre alt ist.

Seine Herkunft verschweigt der Wissenschaftler aber, da Yordle in ganz Runeterra gejagt und gefürchtet werden.

Trotzt seiner Verbundenheit mit der spirituellen Welt, ist Heimerdinger ein begnadeter Ingenieur, der für die Zukunftsstadt von Piltover als Gelehrter und Professor arbeitet. Dabei ist er aber immer vorsichtig. Wie man in Arcane sieht, ist er sehr auf die Sicherheit von Erfindungen bedacht. Dennoch hat er auch an militärischen Waffen für Piltover mitgearbeitet.

Durch seinen unermüdlichen Drang nach Wissen gab es eine Zeit, in der er auch mit dem Wissenschaftler Singed arbeitete. Durch dessen unethischen Methoden und Ansichten zerbrach die Zusammenarbeit aber. Auch seine Arbeit mit Hextech unterscheidet sich stark zur alchemischen Arbeit von Singed.

Seine bekannteste Erfindung ist jedem LoL-Spieler bekannt: Seine Geschütz-Türme.

Heimerdinger-LoL
Heimerdinger in League of Legends

Heimerdinger in Arcane Staffel 2

Was macht Heimerdinger nach der ersten Staffel? In Staffel 1 von Arcane kommt es zu einem Konflikt zwischen Jayce und Heimerdinger, weil Jayce an einem experimentellen Hex-Kern arbeitet. Heimerdinger ist aber dagegen, weil es nicht sicher genug ist.

Jayce, der zu dem Zeitpunkt einen Groll gegen Zhaun hegt, schafft es durch politischen Einfluss, Heimerdinger aus dem Rat von Piltover zu ersetzen und seine Pläne gegen Zhaun voranzutreiben.

Heimerdinger kann das nicht ertragen und flieht nach Zhaun, um den bedürftigen Menschen seine Hilfe anzubieten. Dabei trifft er auf Ekko, mit dem er an seinen Erfindungen arbeiten will.

In Staffel 2 müssen wir uns also nicht von Heimerdinger verabschieden. Man kann davon ausgehen, dass er mit Ekko zusammenarbeiten wird, um den armen Leuten in Zhaun zu helfen. Immerhin hat Ekko dafür auch die Firelights gegründet. Auch neue Champions kann man in der 2. Staffel begrüßen, darunter wahrscheinlich auch Warwick: Arcane Staffel 2: Wer ist Warwick? Wir erklären euch das Monster aus dem Trailer

Handwerker macht aus Mini-Rechner einen Gaming-PC, der aktuelle Games schafft – So ist es ihm gelungen

Aus einem Mini-PC kann mittels einer Bohrmaschine sowie ein wenig Mehr an Geld ein kompakter Gaming-Rechner werden. Kostenpunkt: etwa 475 Euro.

Was wurde umgebaut? Der Youtuber Eta Prime nimmt einen Lenovo ThinkCentre M920Q als Grundlage und verwandelt ihn mit einigen Handgriffen in einen passablen Gaming-PC, der quasi überall hinpasst. Von Haus aus ist das nur rund 18 mal 18 Zentimeter messende Gerät für den Einsatz als einfacher PC für Schreibtischarbeiten und etwas surfen gedacht. Er verfügt zum Beispiel über keine richtige Grafikkarte und nur über einen langsamen Chip im Prozessor.

Doch nach dem Umbau stemmt er viele aktuelle Titel in mittleren oder geringen Details mit 60 Bildern die Sekunde. Und das alles für nicht mal 450 Euro.

Video starten
Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Ein Mini-PC als Grundlage mit Zusätzen

Wie wurde das Gerät genau verändert? Der YouTuber bohrt mit einer handelsüblichen Bohrmaschine und einem Aufsatz zum Ausfräsen von Rundungen ein Loch in der Größe des GPU-Lüfters in die Oberseite des Gehäuses. Hierdurch stellt er die Luftzufuhr für den Lüfter der Grafikkarte sicher. Hier kommt eine RX 6400 Low Profile zum Einsatz, die mit einer Erweiterungskarte passgenau ins Gehäuse gesetzt wird. Hinzu kommt ein stärkeres Netzteil als das mitgelieferte, was 60 Watt bringt.

Insgesamt kostet das Projekt rein von der eingesetzten Hardware her:

  • Lenovo ThinkCentre M920Q (gebraucht, guter Zustand), um die 290 Euro (via afbshop)
  • XFX AMD RX 6400 (neu), ca. 140 Euro (via Amazon)
  • PCI-Express-Erweiterungskarte (neu), etwa 30 Euro (via Amazon)
  • Netzteil (neu), für um die 25 Euro (via Amazon)

Bei dem Grundsystem lässt sich noch sparen. Das M920Q ist mit etwas schwächerer CPU auch noch neu für etwa 230 Euro zu bekommen (via Amazon). Die stärkere Variante ist derweil nur noch selten als Neuware zu bekommen. Allerdings läge der Preis dann auch deutlich über 300 Euro.

Als Betriebssystem installiert Eta Prime das kostenlose OS Bazzite. Dabei handelt es sich um eine Linux-Version, die sich mit dem SteamOS auf den Steamdecks von Valve vergleichen lässt. Die Hardwareübersicht schaut nach abgeschlossener Installation so aus:

Die Stats des Mini-PC nach handwerklichem Eingriff. Bildquelle: ETA PRIME

Was schafft das System nach dem Umbau? Der YouTuber testet sein Werk anhand mehrerer Spiele, darunter: Elden Ring, Cyberpunk 2077, Witcher 3, Warframe, Hades 2, Street Fighter 6, Fallout 4, Doom Eternal und Spiderman: Miles Morales. Das Ergebnis: Mit mittleren oder niedrigen Details und in 1080p lässt sich jeder der Titel mehr als ordentlich mit um die 60 Bildern pro Sekunde genießen. Teils sorgte aber auch die künstliche Bilderzeugung von AMD als Teil von FSR3 für ne gehörige Portion Extraframes.

Es ist kein High-End-PC, aber dafür ist er auch kaum größer als eine Nintendo Wii und passt in so gut wie jedes Regal.

Zurückgehalten wird das System vor allem vom geringen VRAM. 4 Gigabyte sind heutzutage schnell zu wenig. Aber sollte AMD in naher oder mittlerer Zukunft einen Nachfolger der Low Profile RX 6400 auf den Markt bringen, wäre der vorgestellte Selbstbau nochmal ne Ecke interessanter.

Jenseits der Hardware liegt oft auch einiges an Performance in den Untiefen der Systemeinstellungen vergraben. Wir stellen euch in einem anderen Artikel vor, wie der Youtuber JayzTwoCents ein PC-Schnäppchen auf dem Gebrauchtmarkt schießt und ihn mittels zwei simpler Einstellungen erstaunlich beschleunigt. Vielleicht liegen die hier verwendeten Optionen ja auch bei euch bisher unangerührt im UEFI vergraben.

Dragon Age: The Veilguard – Solltet ihr den Bürgermeister retten?

Eine eurer ersten großen Entscheidungen trefft ihr schon relativ früh in Dragon Age: The Veilguard. Gemeinsam mit euren Gefährten sollt ihr D’Metas Übergang besuchen. Was die Konsequenzen eurer Entscheidung dort sein können, lest ihr hier.

Um welche Entscheidung geht es? Im Arlathan Wald startet die Quest, die euch nach D’Metas Übergang schickt. Das Dorf findet ihr komplett von der Verderbnis überwuchert vor. Sämtliche Bewohner sind infiziert und in der Mitte wartet ein Boss auf euch.

Habt ihr diesen besiegt und mit den Schleierspringern gesprochen, findet ihr am Rand der Niederlassung den Bürgermeister. Er ist gefangen in Verderbnis und spricht mit euch. Schlussendlich habt ihr die Wahl: Rettet ihr sein Leben oder überlasst ihr ihn dem Tod durch die Verderbnis?

Den Bürgermeister retten oder nicht – Das sind die Konsequenzen

Den Bürgermeister in der Verderbtheit lassen: Lasst ihr den Bürgermeister sterben, steigt die Zustimmung der Begleiter Harding und Bellara. Neve hingegen missbilligt die Entscheidung.

Später im Spiel trefft ihr die Leiche des Bürgermeisters auch als Zwischenboss wieder im Rahmen der Quest A Growing Corruption. Er ist vollständig von der Verderbnis übernommen und weiß nicht mehr, wer er ist.

Den Bürgermeister retten: Rettet ihr den Bürgermeister hingegen, wird Neve das für gut befinden, während Harding und Bellara sich dagegen aussprechen.

Weiter passiert nichts: Der Bürgermeister überlebt. Entsprechend wird er nicht korrumpiert und tritt auch nicht als Zwischenboss auf. Die Quest A Growing Corruption wird für euch nicht freigeschaltet.

Die Entscheidung legt also im Grunde nur fest, ob der Bürgermeister später noch einmal ein Problem für euch wird. Wer Erfahrungspunkte farmen möchte, ist damit gut dran, den Kampf freizuschalten und entsprechend den Bürgermeister in der Verderbnis zu lassen.

Sonst ist es eine reine Rollenspielentscheidung, die leider keinen weiteren Einfluss auf das Game hat. Wenn ihr weitere Tipps und Trick rund um Dragon Age: The Veilguard sucht, haben wir hier genau den richtigen Artikel für euch: Dragon Age: The Veilguard: 10 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Throne and Liberty: Schmuckmünzen farmen und bedacht ausgeben – so geht’s

In Throne and Liberty gibt es die Währung Schmuckmünzen, die Anzeige dazu findet ihr links oben auf eurem Bildschirm versteckt. Doch wie kann man sie erhalten und wofür sollte man sie im Laden ausgeben? MeinMMO hat für euch alle Antworten.

Was sind Schmuckmünzen und wie bekomme ich sie? Schmuckmünzen können im Laden für verschiedene Gegenstände ausgegeben werden. Allerdings gibt es hierbei ein paar Begrenzungen. Von manchen Items kann man nur eine gewisse Anzahl pro Monat oder pro Woche mit Schmuckmünzen kaufen.

Zudem gibt es nur wenige Möglichkeiten, um an Schmuckmünzen zu gelangen. Daher sollte sich wohlüberlegt sein, wofür man diese ausgeben möchte. MeinMMO hat für euch alle Wege, um an Schmuckmünzen heranzukommen und eine Empfehlung, wofür ihr sie ausgeben könnt.

[toc]

Stürzt euch ins Abenteuer und erkundet die Welt von Throne and Liberty:

Video starten
Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMORPGs

Was sind Schmuckmünzen

Schmuckmünzen können für die verschiedensten Gegenstände ausgegeben werden. Sogar Amitois, Morphs und Titel kann man sich damit im Laden holen. Ihr könnt euch davon auch Material kaufen, um euer Outfit einzufärben oder mit Mustern zu versehen. Doch es gibt auch Items im Laden, von denen man sich nur eine gewisse Anzahl pro Monat oder pro Woche kaufen kann und die sollte man im Auge behalten.

Wenn ihr sehen wollt, wie viele Schmuckmünzen ihr besitzt, müsst ihr nicht extra den Laden dafür öffnen. Links oben in eurem Bildschirm seht ihr eine Anzeige, dort müsst ihr auf den kleinen Pfeil klicken, dann wird euch die Anzahl all eurer Währungen angezeigt, die ihr besitzt und darunter befinden sich auch die Schmuckmünzen.

Wie bekommt man Schmuckmünzen

Es gibt tatsächlich nicht allzu viele Wege, um an die Schmuckmünzen zu kommen. Das hier sind sie:

  • Kodex vervollständigen
  • Bücher sowie Papiere in der Open-World einsammeln für bisher insgesamt 459 Schmuckmünzen
  • Twitch Drops
  • Amazon Entschädigungen per Mail

Wofür sollte man Schmuckmünzen ausgeben

Da das Sammeln der Schmuckmünzen begrenzt ist, ist es umso wichtiger sich damit auseinanderzusetzen, was man damit kaufen will. Jeder Spieler kann dies natürlich für sich selbst entscheiden. Hier sind unsere Empfehlung:

  • Wachstumssteine für Waffen, Rüstung und Zubehör
  • Wachstumsbücher für aktive und passive Fähigkeiten
  • Eigenschaftsextraktionssteine
  • Edle Segenstasche
  • Verzauberte Tinte
  • Angelködertruhe
  • Färbemittel
  • Nähgarn

Die Schmuckmünzen sind zudem an euren Charakter gebunden. Das heißt, wenn ihr einen neuen Charakter erstellt, müsst ihr wieder alle Münzen von vorne sammeln. Beachtet das, wenn ihr die Twitch Drops mit Schmuckmünzen aus eurer Shop-Lagertruhe abholt.

Es gibt sehr viele verschiedene Gegenstände in diesem Spiel. Wenn ihr Fragen zu weiteren Währungen des neuen MMORPGs habt, dann schaut bei unserer Übersicht zu Throne and Liberty vorbei. Dort haben wir alle Guides für euch aufgelistet, damit ihr den Überblick nicht verliert: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.

The Veilguard: Fans vermissen ihre eigene Welt, sagen, die habe Dragon Age so gut gemacht

Kurz vor dem Release von Dragon Age: The Veilguard diskutiert die Community über alle möglichen Themen rund um ihr Lieblings-Franchise. Eine Diskussion kommt dabei immer wieder auf: The Veilguard verzichtet auf die eigene Weltlage der Spieler. Was bedeutet das und warum stimmt es so viele Fans schwermütig?

Was ist das für ein Feature?

  • Seit Origins konnten sich Spieler in Dragon Age wortwörtlich ihre eigene Welt bauen. Wichtige Entscheidungen haben einen Einfluss auf das aktuelle Spiel sowie auf Nachfolger.
  • Das Feature heißt kurz oft einfach Weltlage (oder „World State“). Die Spiele nehmen teilweise einen leicht anderen Verlauf, je nachdem, wer früher überlebt hat oder wie bestimmte Situationen gelöst worden sind.
  • Einige Fans haben unter anderem deswegen alle Vorgänger vor The Veilguard noch einmal im Speedrun durchgezockt – aber das bringt ihnen für das neue Dragon Age nicht viel.
Video starten
Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los

So geht The Veilguard damit um: Anders als sämtliche Vorgänger nutzt The Veilguard keine Weltlage aus den Vorgängern. Stattdessen könnt ihr aus ein paar Entscheidungen auswählen, wenn ihr euch einen Charakter erstellt.

Die Auswahl ist dabei nicht annähernd umfangreich wie es die alten Spiele hergegeben hätten. Die Weltlagen der Spieler werden etwa im Dragon Age Keep gespeichert. Dort seht ihr einen Wandteppich mit allerhand wichtigen Entscheidungen aus Origins, Dragon Age 2, Inquisition und sämtlichen DLCs.

Genau diese Möglichkeit, sich eine eigene, durchgängige Welt zu bauen, fehlt also in The Veilguard und stimmt Fans traurig.

„Meine Welt ist weg und kommt nie wieder zurück“

In einem großen Thread auf Reddit klagt ein langjähriger Fan von Dragon Age über seine Gefühle zum neuen Veilguard. Er sagt, Origins habe damals verändert, wie er Videospiele spiele, habe ihn sogar dazu gebracht, Autor kreativer Texte werden zu wollen.

Die Welt sei es gewesen, die Dragon Age so einzigartig gemacht habe – von der Story des ersten Teils, die eng mit Teil 2 verknüpft ist, bis hin zu Inquisition:

Die Welt, in der mein Hawke lebt, WAR die Welt, in der mein Held von Ferelden existiert. Und die Welt, in der mein Inquisitor lebt, WAR die exakt gleichen Welt. Jetzt fühlt es sich an, als sei diese Welt fort und käme nie zurück. Der Grund, warum ich mich gefühlt habe, als sei das eine durchgängige Welt, sind diese Rückrufe, groß und klein.

In über 400 Kommentaren stimmen hunderte weitere Nutzer der Meinung zu. Von allem, was man hätte opfern können, sei die Weltlage das, mit dem man am wenigsten gerechnet habe. Selbst die subjektiv schwächeren Teile habe man durch dieses Feature sehr genossen. Und sogar Spieler, die später erst ins Franchise eingetaucht sind, seien von der durchgehenden Weltlage begeistert.

Cameos, die in The Veilguard zu sehen sind, würden ebenfalls darunter leiden: „Die haben wenig Substanz ohne Erwähnung der früheren Abenteuer.“ Ein weiterer Nutzer fragt sich: Warum solle er sich zu seinen Entscheidungen in Veilguard verbunden fühlen, wenn die alten Entscheidungen schon keine Rolle mehr spielen?

Die Fans sind sich trotzdem einig, dass sie mit The Veilguard Spaß haben und es lieben werden. Es nerve, dass die Weltlage fehlt, aber es sei zumindest nicht „game breaking.“ Und viele meinen: So, wie The Veilgaurd aufgebaut ist, würden zumindest auch komplett neue Spieler abgeholt. Der Meinung sind wir auch: Das neuste Dragon Age im Test: The Veilguard ist das ideale Dragon Age für alle, die Dragon Age noch gar nicht kennen

Neuer MMO-Shooter auf Steam verzückt mit einem abgedrehten Setting: „Etwas freaky, aber sehr interessant“

Active Matter ist ein neuer Shooter auf Steam, in dem Zeit und Raum verrückt spielen und euch abgedrehte Anomalien gruseln.

Was ist das für ein Spiel? Active Matter (PC, PS5, Xbox) ist ein kommender Extraction-Shooter mit PvPvE, in dem ihr in einer Zeitschleife feststeckt. Durch die Zeitschleife stellt auch das Ableben keine „Rettung“ da. Wenn ihr bei einem Raid sterben solltet, kehrt ihr er an denselben Punkt der Zeitlinie zurück.

Um aus der Zeitschleife zu entkommen, müsst ihr die sogenannte „aktive Materie“ sammeln. Ihr gewinnt sie, indem ihr sie bei einer Anhäufung abbaut oder transformierte Kreaturen tötet. Ebenso könnt ihr anderen Spielern die wertvolle Ressource abnehmen, wenn ihr sie im PvP besiegt.

Die aktive Materie ist jedoch nicht nur euer Weg aus der Zeitschleife, sie krümmt auch Zeit und Raum und so gibt es in dem Shooter beispielsweise Veränderungen der Schwerkraft. Im Trailer sieht man Personen an der Decke eines Raumes laufen.

Video starten
Der neue Shooter Active Matter zeigt seine schaurige Atmosphäre im Trailer

Insgesamt müsst ihr in Active Matter verschiedene Anomalien überleben, von der aktiven Materie transformierte Kreaturen abwehren und Rivalen „aus anderen Zeitlinien“ bekämpfen.

Das Shooter-Gameplay ist dabei trotz des abgedrehten Settings auf Realismus ausgelegt und so soll das Arsenal vollständig auf realen Militärtechnologien basieren.

Was wissen wir zum Release? Active Matter hat aktuell noch kein Release-Datum. Der Shooter soll bei seiner Veröffentlichung aber auf Steam, Xbox Series X|S und PS5 spielbar sein.

Entwickelt wird der Shooter von dem Studio „Team Matter“, der Herausgeber ist Gaijin Entertainment. Das ist ebenfalls der Publisher von Spielen wie War Thunder, Enlisted und Crossout.

Was sagt die Community zu dem Spiel? Der erste Trailer weckt in den Kommentaren auf YouTube gemischte Gefühle. Es gibt beispielsweise Kritik an der Grafik und den Animationen, diese erinnern einige Spieler an Enlisted. Das wird ebenfalls von Gaijin herausgegeben.

Andere finden den Trailer interessant. Ein Nutzer kommentiert: „Das sieht so cool und gruselig aus.“ Ein weiterer schreibt: „Ein bisschen freaky, aber sehr interessant.“

Der Großteil der Kommentare scherzt allerdings über den Publisher. Einer der Kommentare ist beispielsweise: „Die Schnecke hat sich etwas Gruseliges ausgedacht.“ Mit „Schnecke“ ist Gaijin Entertainment gemeint, da das „G“ im Logo von Gaijin eine Schnecke darstellt.

Wenn ihr aktuell auf der Suche nach Shootern seid, die ihr über den Herbst zocken könnt, haben wir eine Liste mit den derzeit besten Shootern zusammengestellt. Einige der Spiele werdet ihr sicherlich kennen, aber vielleicht entdeckt ihr ja ein Spiel, das ihr noch nicht auf dem Radar hattet: Die 25 besten Shooter 2024 – Diese PvP- und PvE-Spiele überzeugen mit ihrem Gameplay

Steam: Deadlock hat riesigen Glitch, macht Charakter unendlich groß, bis er nicht mehr ins Spiel passt

Im MOBA Deadlock (Steam) kommt es zu kuriosen Fehlern. Ein „riesiger“ Glitch erschafft Charaktere, die so groß sind, dass das Spiel sie sofort tötet.

Der MOBA-Shooter Deadlock befindet sich aktuell noch in der geschlossenen Beta auf Steam und dass es da zu Fehlern kommen kann, ist wohl der Sinn und Zweck dieser Veranstaltung.

Kleinere Problemchen sind vollkommen normal. Doch von „klein“ kann hier im wahrsten Sinne nicht die Rede sein, denn der Bug ist gigantisch – zumindest lässt er einen Charakter riesig werden.

Video starten
Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Was ist das für ein Bug? Der Spieler Rasterise veröffentlichte ein Video auf YouTube, der den Fehler in Aktion zeigt. Ein Fehler sorgt dafür, dass die Kombination von „Magician’s 3“ mit „Colossus“ die Größe eines Charakters immer weiter erhöht – für alle Teilnehmer in der Partie.

Der Bug wird dann ausgelöst, wenn man in dem Augenblick, in dem das Colossus-Item seine Wirkung verliert, von Magician’s 3 in einen Frosch verwandelt wird. Der Fehler lässt sich unendlich oft wiederholen, bis der Charakter so groß ist, dass er über sämtliche Häuser hinweg ragt, wie das Video hier zeigt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Hat der Bug irgendwelche Vorteile? Wirklich ausnutzen lässt sich der Fehler (zum Glück) nicht. Abgesehen von der kompletten Verwirrung der Feinde hat dieser Bug nur Nachteile. Denn der riesengroße Charakter wird nicht schneller – die Dame läuft also quasi in Zeitlupe auf der Stelle (obwohl sie faktisch ihre normale Bewegungsgeschwindigkeit hat). Dazu kommen weitere Einschränkungen, denn die schnelle Zipline lässt sich nicht mehr benutzen.

Auch die große Hitbox macht jeden Nutzen zunichte, denn Deckung gibt es nicht mehr, sodass die Riesen-Lady von allen Seiten stets beschossen werden kann. Und als wäre das alles noch nicht genug, ist sie am Ende sogar so groß, dass sie nach jedem Respawn automatisch stirbt, weil ihr Charakter in die Todeszone hineinragt – einen Bereich, der als „außerhalb der Karte“ angesehen wird und damit tabu ist.

Während einer Beta sind solche Fehler vollkommen normal und zu erwarten, sorgen aber dennoch für einige verwirrte Gesichter. Immerhin gibt es auch alle paar Tage dicke Buffs, wenn auch manchmal für den bereits stärksten Helden.

Heute startet Dragon Age: The Veilguard – Alles zu Release, der Start-Zeit und den Inhalten in 2 Minuten

Am 31. Oktober 2024 feiert Dragon Age: The Veilguard seinen Release. Wir fassen alle wichtigen Infos zusammen, die ihr zum Start wissen müsst.

Die wichtigsten Infos zum Spiel: Dragon Age: The Veilguard ist der vierte Teil der Rollenspielreihe von BioWare. Nach einer zehnjährigen Pause seit Inquisition geht es zurück nach Thedas. Eure Spielfigur Rook muss sich mit zwei außer Kontrolle geratenen Göttern anlegen und kann dafür eine von drei Klassen wählen.

Video starten
Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los
Heute Abend ab 17 Uhr: Dragon Age Gameplay und Chefredaktions-Talk!
Ihr wollt euch selbst einen Eindruck vom Spiel machen? Dann schaltet ab 17 Uhr heute Abend auf twitch.tv/gamestar ein. Dort streamen wir live Gameplay. Und ab 18:30 Uhr sprechen Leya (Chefredakteurin MeinMMO), Heiko (Chefredakteur GameStar) und Micha (Head of Video Publishing) darüber, wofür BioWare steht – und wofür nicht. Heiß diskutierte Themen wie etwa die Keyvergabe werden ebenfalls Teil des Talks sein.

Release, Start-Zeit, Preload und Preis

Wann erscheint das Spiel? Der reguläre Release ist am 31. Oktober. Je nachdem, wo sich Spieler weltweit befinden, unterscheiden sich die genauen Start-Zeiten aber. In Deutschland können Fans ab 17:00 Uhr loslegen.

Gibt es einen Preload? Wer auf PS5 und Xbox Series X/S unterwegs ist, kann und konnte sich das Spiel bereits herunterladen. PC-Spieler müssen sich bis zum offiziellen Release gedulden, dafür fehlt auf der Plattform ein verhasstes Feature. Auf allen Plattformen solltet ihr etwa 90 GB freien Speicherplatz einplanen.

Wie viel kostet das Spiel? Das hängt davon ab, für welche der beiden Editionen ihr euch entscheidet:

  • Standard-Version: 59,99 €
  • Deluxe Edition: 79,99 €

Was bietet die Deluxe-Edition? Neben dem Spiel und allen in der Standard-Edition enthaltenen Inhalten bekommt ihr hier eine Reihe kosmetischer Gegenstände wie Rüstungen oder Waffen. Sie können ihm Spiel ausgerüstet werden und dienen nur der schöneren Optik, während darunter die eigentlich gewählte Ausrüstung samt ihrer Werte liegt.

Weiters gibt es noch ein drittes Paket, das sich „Rooks Schatzkiste“ nennt und 140 € kostet. Darin enthalten sind unter anderem eine Nachbildung des Lyrium-Dolchs, ein Kartenspiel und ein verwunschener Würfel. Achtung: Bei diesem Paket ist das eigentliche Spiel nicht enthalten – es handelt sich um ein zusätzliche Paket für Fans.

Nach langer Wartezeit ist es also schon bald soweit und die Tore nach Thedas öffnen sich für die Spieler. Solltet ihr auf eurem Abenteuer über Fragen stoßen oder generell auf der Suche nach Hilfestellung sein, schaut doch gerne bei unserer Übersicht vorbei: Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides

Pokémon GO: Trainer teilt seinen PokéStop, bringt die Community zum Weinen

In Pokémon GO gibt es die unterschiedlichsten Orte, die als PokéStops besucht werden können. Einen ganz besonderen Stop hat ein Trainer aus der Community geteilt.

Was ist ein PokéStop? Ein PokéStop ist ein Ort in Pokémon GO, an dem ihr durch das Drehen des Stops Items und Geschenke mit Postkarten für eure Freunde erhalten könnt. Außerdem könnt ihr hier Feldforschungsaufgaben bekommen und Lockmodule einsetzen.

Ihr habt die Möglichkeit, eigene PokéStops zu beantragen, die dann mit etwas Glück auch ihren Weg ins Spiel finden. Ein Trainer aus der Community hat dies getan und dabei einen einzigartigen PokéStop geschaffen, der die Community berührt.

Video starten
Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

Erinnerung für immer

Was ist das für ein Stop? Der PokéStop, der vom Trainer eingereicht und im Spiel genehmigt wurde, zeigt einen Spielplatz, der sich in der Nähe des Trainers befindet. Auf dem Bild ist neben dem Spielplatz auch eine Hündin zu sehen.

Und dabei handelt es sich nicht um irgendeine Hündin, die zufällig bei der Erstellung des Bildes vor Ort war. Es ist die verstorbene Hündin des Trainers selbst. Er schreibt, dass sie im letzten Jahr gestorben ist und er es auf diese Weise nun geschafft hat, „sie in einem PokéStop zu verewigen“.

Dies ist nicht nur eine sehr schöne Geste, sondern auch eine kleine Überraschung. Üblicherweise sollten bei der Einreichung von PokéStops keine Menschen oder Tiere auf den Bildern zu sehen sein.

Der Trainer selbst schreibt: Sie war mein Pokémon-Wanderkumpel. Sie wartete in aller Ruhe, während ich Arenen bekämpfte oder einen großen Spawn-Cluster fand. Sie zaubert mir immer ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich an diesem PokéStop vorbeikomme. RIP Bonnie.

Den Beitrag auf Reddit binden wir hier für euch ein:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Was sagt die Community dazu? Diese traurige und zugleich herzzerreißende Geschichte sorgt neben einigen Beileidsbekundungen auch für viele Kommentare, die zeigen, wie gerührt die Community von der Geschichte ist. Einige davon lauten:

  • „Das ist so traurig und so schön zugleich“, schreibt der Trainer swank215
  • „Es tut mir leid für deinen Verlust, das ist wirklich süß. Dieses Spiel ärgert mich sehr oft, aber hin und wieder stoße ich auf einen Thread wie diesen und bin froh, dass es existiert“, meint alaskadotpink
  • „Das ist so wunderbar, dass mir das Herz aus der Brust platzen könnte“, lautet ein Kommentar von TwinFire04
  • „Ich weine nicht… meine Augen schwitzen nur“, schreibt Emotional-Ease9909
  • „Das ist herzzerreißend und gleichzeitig so bezaubernd“, merkt auch Dotty_sweet_hu an

Apropos PokéStops: Die Postkarten, die ihr beim Drehen der Stops erhalten könnt, erfreuen sich in der Community teilweise großer Beliebheit. Diese können von euch auch mit passenden oder auch unpassenden Stickern verziert werden. Einige Trainer haben zuletzt gezeigt, welche Postkarten sie am gelungensten finden: Pokémon GO belohnt Trainer mit Postkarten, die so cool sind, dass Spieler ihre Besten nun zeigen

„Steckt ihn ins Gefängnis!“ – Spieler aus Throne and Liberty zieht den Hauptgewinn aus nur vier Beutekisten und das gleich mehrmals

In Throne and Liberty gibt es eine neue Zufallssuche für Koop-Dungeons und man hat eine Chance von sieben Prozent, daraus den Jackpot zu ziehen. Ein glücklicher Spieler zog drei aus vier Kisten und knackte damit sogar eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 750.

So viel Glück hat der Spieler: Ein Spieler in Throne and Liberty nahm an der neuen Zufallssuche für Koop-Dungeons teil. Die gibt es erst seit dem Update 1.4 und ist aufgrund der Spezialbelohnung sehr beliebt. In diesem Modus erhält man nach dem Besiegen des Endbosses nämlich nicht nur die normale Beutetruhe.

Der Spieler erhält außerdem eine „Zufällige Spielersuche Belohnungen“-Kiste und die beherbergt die Chance auf sehr seltenen Loot. Mit einer Wahrscheinlichkeit von nur sieben Prozent, kann man aus der Kiste eine Dimensionale Essenz: Erlösung ziehen. Ein Spieler hatte besonders viel Glück und teilte dies auf Reddit.

Muss man in Throne and Liberty Echtgeld ausgeben, um erfolgreich zu sein:

Video starten
Ist das neue MMORPG Throne and Liberty Pay2Win?

„Steckt ihn ins Gefängnis!“

Zu viel Glück ist unverschämt, manche Spieler wollen ihn dafür sogar im Gefängnis sehen. Der Reddit-Nutzer TensaExile teilte seine glückliche Ausbeute auf Reddit und kassierte dafür Anerkennung, aber auch Neid. Aus nur vier „Zufällige Spielersuche Belohnungen“-Kisten erhielt er drei Dimensionale Essenz: Erlösung. Damit knackte er die Chance von 1:750 und kann sich damit sehr glücklich schätzen:

  • Embarrassed_Ad172 scherzt (via Reddit): „Steckt ihn ins Gefängnis!“
  • Ateaga will es nicht glauben (via Reddit): „Die Menschen können immer besser mit Photoshop umgehen.“
  • Emotional_Handle2044 ist traurig (via Reddit): „Toll, ich habe 60 geöffnet und gar nichts bekommen.“
  • The_Doctor-_- sieht es gelassen (via Reddit): „Glückwunsch. Ich freue mich für dich.“
  • Fairyonfire geht mathematisch an die Sache ran (via Reddit): „3 Essenzen aus 4 Kisten ist um die 0,13 %, also weniger als eine Chance von 1:750.“

Was ist sonst noch in der Kiste drin? Nicht alle Spieler hatten so viel Glück, bisher gehen sehr viele auch leer aus. Dennoch ist die neue Zufallssuche lohnenswert. Denn abgesehen von der Essenz ist in der „Zufällige Spielersuche Belohnungen“-Kiste noch eine gesicherte Belohnung enthalten. Man bekommt nämlich auch eine „Dimensionale Seelenscherben-Auswahltruhe“.

Aus dieser Auswahltruhe darf man sich eine Seelenscherbe aussuchen und hat somit pro Dungeon, den man per Zufallssuche betritt, insgesamt immerhin fünf Seelenscherben, statt vier. Um eine Essenz bei einem NPC herzustellen, benötigt man die stolze Summe von 60 Seelenscherben. Damit ist die Zufallssuche auch ohne Jackpot lohnenswert, man benötigt nur etwas mehr Geduld.

Wenn ihr nichts mehr zu Throne and Liberty verpassen wollt, dann schaut bei unserer Übersicht vorbei. Wir haben sämtliche Guides zum MMORPG in einem handlichen Artikel verpackt, dort halten wir euch immer auf dem Laufenden: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.

Quelle(n):
  1. reddit.com

In Dragon Age: The Veilguard gibt es gleich 7 Charaktere, die euch wollen – Wen werdet ihr romancen?

Heute erscheint endlich Dragon Age: The Veilguard für PC, PS5 und Xbox. Dann könnt ihr insgesamt 7 verschiedene Charaktere romancen. Wir wollen wissen, wer davon eure Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.

Heute erscheint Dragon Age: The Veilguard, BioWares neuestes Game. Der vierte Hauptteil der beliebten Dragon-Age-Spielreihe lässt euch den eigenen Charakter Rook gestalten und eure eigenen Entscheidungen treffen.

Heute Abend ab 17 Uhr: Dragon Age Gameplay und Chefredaktions-Talk!
Ihr wollt euch selbst einen Eindruck vom Spiel machen? Dann schaltet ab 17 Uhr heute Abend auf twitch.tv/gamestar ein. Dort streamen wir live Gameplay. Und ab 18:30 Uhr sprechen Leya (Chefredakteurin MeinMMO), Heiko (Chefredakteur GameStar) und Micha (Head of Video Publishing) darüber, wofür BioWare steht – und wofür nicht. Heiß diskutierte Themen wie etwa die Keyvergabe werden ebenfalls Teil des Talks sein.

Wie in den früheren Teilen könnt ihr euren Charakter auch wieder zumindest versuchen, zu verkuppeln. Bislang ist bekannt, dass ihr mit den sieben Gefährten des Games anbandeln könnt:

Wir wollen von euch wissen, wen der Sieben ihr für eure erste Romanze im Game in Erwägung zieht? Falls ihr euch nochmal informieren wollt, könnt ihr unter der Umfrage noch einmal nachlesen, was wir bisher über die potenziellen Partner wissen.

Romantische Partner in Veilguard – Das wissen wir bisher

Grundsätzlich könnt ihr in diesem Spiel romancen, wen ihr wollt. Denn anders als in früheren Dragon-Age-Titeln finden euch potenzielle romantische Partner jetzt immer toll – ganz egal welches Volk oder welches Geschlecht ihr wählt.

Aktuell wissen wir, dass die sieben Companions umgarnt werden können. Das sind sie:

  • Lace (Borte) Harding
    • Die Zwergen Späherin kam bereits in Inquisition vor, nahm dort aber nur eine Nebenrolle ein. Sie ist stets gut gelaunt und der Sonnenschein der Gruppe. Sie singt und tanzt gerne, kämpft aber mit Höhenangst.
  • Davrin
    • Der Elf gehört der Grauen Wacht an. Entsprechend ist es seine Lebensaufgabe, die Welt vor der Dunklen Brut zu beschützen. Ein Baby-Greif namens Assan ist sein Gefährte.
  • Bellara Lutare
    • Die Elfin gehört den Schleierspringern an und erforscht mit ihnen zusammen elfische Ruinen im Arlathan-Wald. Sie nutzt Magie und kann ihre Handschuhe in einen Jagdbogen verwandeln.
  • Taash
    • Die Qunari-Drachenjägerin ist mit den Meistern des Schicksals verbündet. Sie ist unglaublich abenteuerlustig und stellt sich neuen Herausforderungen mit zwei Äxten in den Weg.
  • Lucanis Dellamorte
    • Der charismatische Meisterassassine und Magiertöter ist Mitglied der Krähen von Antiva. Er ist der Enkel von Caterina Dellamorte, der Ersten Talon der Krähen. Er soll kultiviert, konzentriert und pragmatisch sein.
  • Emmrich Volkarin
    • Emmrich ist ein menschlicher Nekromant und gehört seit mindestens 30 Jahren der Trauerwacht an. An seiner Seite findet sich immer der Skelett-Assistent Manfred. Gemeinsam beschützen sie die Nekropole von Nevarra.
  • Neve Gallus
    • Neve Gallus ist Teil der Schattendrachen von Tevinter. Sie ist eine fähige Privatdetektivin und glänzt mit zynischen Kommentaren. Zu finden ist sie meist in Minrathous, der Hauptstadt von Tevinter.

Mehr dazu, wie Romanzen in Dragon Age: The Veilguard aussehen sollen, könnt ihr in unserem Guide dazu nachlesen: Dragon Age: The Veilguard – Romanzen und was ihr zu den Beziehungen mit euren Gefährten wissen müsst

Einige der möglichen romantischen Partner haben enge Verbindungen zu früheren Teilen der Dragon-Age-Reihe. Harding zum Beispiel war ein aktives Mitglied der Inquisition aus dem dritten Teil. Damit ihr einschätzen könnt, ob und wie viel Dragon Age ihr für Veilguard kennen solltet, haben wir hier ein Special für euch: Wie viel Dragon Age muss ich kennen, um The Veilguard zu verstehen?


Das neue Pokémon-Spiel ist perfekt für alle, die zu faul für Pokémon GO sind

Wer ein großer Fan des Sammelkartenspiels von Pokémon ist, der hat jetzt mit Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket die perfekte Gelegenheit, sich ein digitales Deck zusammenzustellen. Und das ohne, dass man wie bei Pokémon GO das Haus verlassen (oder Booster kaufen) muss.

Was ist das für ein Spiel? In Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket geht es um die schönsten Aspekte beim Sammelkartenspiel. Wir öffnen Booster, sammeln die gezogenen Karten und können damit gegen die CPU oder andere, menschliche Gegner kämpfen.

  • Aktuell stehen 3 unterschiedliche Booster zur Auswahl, die man sogar aus einer Auswahl an mehreren Päckchen aussucht und mit einem Fingerwisch öffnen kann. So hat man zumindest ein wenig das Gefühl, sich sein eigenes Päckchen im Kartenladen auszusuchen und zu öffnen.
  • Ein Booster kann alle 12 Stunden geöffnet werden. Es gibt Items, die durch Missionen oder Echtgeld erhalten werden, um die Zeit zu begrenzen.
  • Die gesammelten Karten werden dann in einem digitalen Ordner abgelegt. Daraus können Decks erstellt werden, um sie in Kämpfen zu nutzen.

Das digitale Spiel erklärt zudem in einem ausführlichen Tutorial, wie die Regeln des Kartenspiels sind. Falls ihr also das analoge TCG nicht kennt, ist das kein Problem. Allerdings ist es ein größerer Sprung, von den Regeln des digitalen Spiels zum echten Kartenspiel zu wechseln. In Sammelkartenspiel Pocket sind die Regeln nämlich an vielen Stellen vereinfacht worden.

Video starten
Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket: Der Trailer zum Mobile Game

Pokémon-Sammelkarten im eigenen Heim statt Spazieren für Taschenmonster

Was ist der Vorteil gegenüber Pokémon GO? Wie beim bereits vorhandenen Mobile-Game geht es darum, Pokémon zu sammeln, nur eben in Kartenform. Doch bei Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket müssen Trainer nicht das Haus verlassen, sondern können ihre Booster gemütlich auf der Couch öffnen.

Komplett faule Trainer können sogar das Kämpfen überspringen. Es gibt in CPU-Kämpfen eine Auto-Funktion, bei der das Spiel automatisch den Kampf durchführt. So kann man sich nebenbei noch anderen Dingen widmen und das digitale TCG erledigt für einen die Kämpfe ganz von selbst.

Muss ich Geld ausgeben? Es gibt einen Ingame-Shop und einen Premiumpass, für den Spieler Geld ausgeben könnten. Sie erhalten dadurch den Vorteil, in einem noch kürzeren Zeitabstand Booster zu öffnen.

Allerdings gibt einem das Spiel auch so die Möglichkeit, mindestens alle 12 Stunden einen Booster zu öffnen. Daneben gibt es die Option, über Ingame-Missionen Sanduhren zu sammeln, mit denen die Zeit weiter verkürzt wird.

Es ist also nicht nötig, Geld auszugeben. Die Option könnte eher etwas für ungeduldige Spieler sein, die noch mehr Booster öffnen wollen.

Wer stattdessen doch etwas aktiver sein möchte oder einfach gerne die Pokémon selbst sammelt, der könnte mit Pokémon GO besser beraten sein. Dort finden in regelmäßigen Abständen Events statt, bei denen Trainer neue Taschenmonster fangen können: Pokémon GO: Alle Events im November – Starke Highlights sind dabei

Entwickler von Helldivers 2 haben eine lebensrettende Funktion absichtlich entfernen lassen

In Helldivers 2 haben die Spieler jederzeit ihren Respekt an Über-Erde mit Emotes gezollt – auch wenn sie durch die Luft flogen. Leider wurde letzteres nun entfernt, obwohl Fans sich so des Öfteren retten konnten.

Was war das für ein Feature? Es handelt sich dabei um das Betätigen eines Emotes, während man durch die Luft flog. Fans entdeckten dieses „Feature“ zufällig während ihrer Schlachten und nutzten das zu ihrem Vorteil aus. Der Vorteil lag darin, dass die Spieler in den meisten Fällen die Stürze durch das Emote überleben konnten – der Fallschaden wurde somit unbeabsichtigt reduziert.

Warum dies der Fall war, ist unklar. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich durch die Emotes etwas an den Hitboxen änderte und Spieler so fatale Stürze überleben konnten. Bedauerlicherweise gehört dieses Feature vorerst der Vergangenheit an.

Video starten
Helldivers 2: Kriegsanleihe „Wahrheitsvollstrecker“ bringt euch neue Feuerkraft und Rüstung aus Star Wars

Meme-Funktion ist jetzt Geschichte

Was hat Arrowhead geändert? Im letzten Patch von Helldivers 2 entfernte Arrowhead das Feature, mit dem ihr überall und zu jederzeit einen Emotes ausführen konntet. Folgendes haben sie in den Patch Notes offenbart:

Emotes können nicht mehr ausgelöst werden, während man in der Luft ist, ragdollt oder rutscht. Wir beobachten diese Änderung und freuen uns über euer Feedback dazu!

Eine Begründung, weshalb das „Feature“ entfernt wurde, gab es nicht. Das Team beobachtet die Resonanz der Änderung und steuert gegebenenfalls nach, sollten Fans unzufrieden sein.

Möglich wäre, dass es entweder einige Probleme in Verbindung mit dem Feature gab oder es einfach unlogisch ist, während eines Sturzes einen demokratischen Emote zu tätigen. Was die Resonanz aus der Community angeht, so sind diese nicht erfreut über die Änderung.

Was sagen die Fans zur Änderung? Sie sind gar nicht begeistert über die Änderung. Auf Reddit lässt sich ein Post mit 13.545 Upvotes finden, in dem Fans ihren Verlust bedauern. Folgende Kommentare lassen sich vernehmen:

  • „Verdammt, warum sollte Über-Erde so etwas tun?“ – 4ManagedDemocracy
  • „Mein Feedback: Ich mag diese Änderung nicht.“ – 2183-52
  • „Dieses ‘Feature’ war einfach nur lustig, ich denke nicht, dass es in irgendeiner Weise repariert oder entfernt werden musste. Es war einfach nur zum Spaß da.“ – ku8i4
  • „Es war urkomisch, sich zu äußern, während man in die Mangel genommen wurde. Es gab auch tolle Videos. Ich würde es gerne wieder sehen.“ – Scalpels

User bieten zudem einen Kompromiss an. Arrowhead könnte spezielle Emotes anbieten, die in solchen Situationen das Verhalten des Spielers ändern. Andere wiederum können das Einschreiten der Entwickler durch diesen Exploit verstehen, hoffen aber darauf, das Feature zurückzuerlangen – wenn auch ohne den Effekt der Schadensreduzierung. Habt ihr das Feature oft genutzt oder hört ihr davon zum ersten Mal? Mehr zu Helldivers 2 findet ihr hier: Helldivers 2 veröffentlicht die schlechteste Waffe aller Zeiten, aber die Spieler feiern sie trotzdem

WoW zeigt neuen Content-Patch – Bringt neue Insel mit großem Rätsel

Ein neuer Content-Patch für World of Warcraft wurde angekündigt. Das Update 11.0.7 bringt eine neue Insel ins Spiel, mit einem düsteren Geheimnis.

Etwas unerwartet hat Blizzard vor einigen Stunden den nächsten Content-Patch von World of Warcraft angekündigt. Obwohl das Update 11.0.7 nur ein „kleiner“ Patch ist, bringt er sogar ein neues Gebiet. Eine verlassene Insel der Kul Tiraner, die ein düsteres Geheimnis birgt. Mit dabei ist natürlich eine Menge neuer Beute und sogar ein ganz besonderer Ring, den ihr an eurem Charakter bewundern könnt.

Video starten
WoW zeigt die neue Insel aus Patch 11.0.7 – Englischer Trailer

Was ist das für eine Insel? Die Insel der Sirenen hat ihren Namen, weil sie früher von Sirenen bevölkert wurde. Während des vierten Krieges – also zur Zeit von Battle for Azeroth – wurde die Insel von Kul Tiras genutzt, um dort Azerit abzubauen und es für die Kriegsanstrengungen zu verwenden. Allerdings scheinen sämtliche Bewohner der Insel verschwunden zu sein, denn von den Kul Tiranern fehlt jede Spur.

Die Insel wird wohl ein relativ kleines Gebiet sein, soll dafür aber gefüllt mit jeder Menge Geheimnisse und Aktivitäten sein, um zumindest für ein paar Wochen als Endgame-Zone zu dienen. Das mag an die Verbotene Insel aus Dragonflight erinnern, denn auch auf der Insel der Sirenen gibt es einen Ring mit besonderen Fähigkeiten.

Was für Inhalte gibt es auf der Insel? Auf der Insel gibt es die neue Währung „Flammengesegnetes Eisen“, die für so ziemlich alles dort verwendet werden kann. Man kann es den Goblins geben, um ihre Ausgrabungen voranzutreiben und damit besondere Feinde für alle Spielerinnen und Spieler freizuschalten. Gleichzeitig gibt es aber auch Reittiere und sogar einen besonderen Ring namens „Cyrces Reif“.

Der Ring soll laut den Entwicklern in der aktuellen Saison sehr stark sein und auch den Einstieg in die nächste Saison erleichtern.

Davon abgesehen ändern sich die Inhalte auf der Insel jede Woche – denn mal greifen die Naga an, mal die Piraten und gelegentlich auch die Vrykul. Das soll die Insel der Sirenen für eine Weile frisch halten.

Die genauen Inhalte werden sicher in den nächsten Tagen bekannt, denn der PTR soll noch heute starten. Ab dann könnt ihr den Patch ausprobieren und euer Feedback geben – falls ihr nicht gerade damit beschäftigt seid, ganz viele Event-Marken zu farmen.

Ein Release-Datum für Patch 11.0.7 gibt es noch nicht. Es wäre allerdings denkbar, dass das Update noch vor Weihnachten kommt und man dann über die Feiertage ein paar neue Inhalte genießen kann, bevor es im neuen Jahr dann mit Plunderstorm und anschließend dem Patch 11.1 weitergeht. Mehr Infos dazu gibt es sicher bald auf der Warcraft Direct – die ist in wenigen Tagen.