Wir wollen von euch wissen, welche Features das Housing in World of Warcraft braucht, um ein großer Erfolg zu werden.
Auf der Warcraft Direct hat Blizzard den langjährigen Traum vieler Fans von World of Warcraft endlich wahrgemacht. Nach vielen Erweiterungen, in denen gefleht und gebettelt wurde, wird ein Wunsch endlich umgesetzt:
World of Warcraft bekommt Player Housing. Den Heldinnen und Helden von Azeroth ist es damit künftig möglich, sich ein Eigenheim einzurichten und endlich einen Ort zu haben, den sie „Heimat“ nennen können.
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WoW bekommt Player Housing – Ein erster Teaser
Doch bis es so weit ist, wird vermutlich noch mindestens ein Jahr ins Land ziehen.
Viele Details zu dem kommenden Feature sind bisher noch nicht bekannt. Daher ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um ein bisschen über das Housing zu reden und herauszufinden, welche Features das Housing unbedingt haben muss – und welche Features bitte nicht damit in Verbindung gebracht werden sollen.
Die Ideen und Ansätze, die dabei verfolgt werden, sind in der Community gänzlich unterschiedlich.
Während manche nämlich meinen, dass Housing vor allem ein optionales Feature sein soll, mit dem sich niemand zwangsweise beschäftigen muss, sind andere der Ansicht, das Feature solle tief mit den anderen Mechaniken des Spiels verwurzelt werden. Wir haben daher eine Umfrage gestartet und wollen wissen, welche Eigenschaften das Player Housing in World of Warcraft auf jeden Fall bieten muss.
Bei der folgenden Umfrage könnt ihr so viele Punkte auswählen, wie ihr wollt. Überlegt euch also gut, welche Features Housing tatsächlich haben muss.
Was versprecht ihr euch vom Housing-Feature in World of Warcraft? Schreibt uns doch eure Wünsche und Hoffnungen in die Kommentare und erklärt uns, was das neue Feature für euch abliefern muss, damit es – für euch ganz persönlich – ein großer Erfolg wird. Mit etwas Glück werden die interessantesten Kommentare im nächsten Artikel aufgegriffen.
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Die Dynamax-Raids in Pokémon GO haben MeinMMO-Autor Paul Kutzner anfangs nicht überzeugt. Inzwischen sieht das anders aus.
Seit dieser Season gibt es in Pokémon GO die Dynamax-Raids. Hier verwandeln sich eure Monster in gigantische Versionen ihrer selbst und können in den Dynamax-Kämpfen gegen andere Monster in gleicher Größe kämpfen.
Obwohl mich dieses Feature am Anfang so überhaupt nicht überzeugt hat, habe ich die Funktion weiter getestet. Und inzwischen denke ich anders über Dynamax und muss sagen: Ja, das ist durchaus spaßig.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
Andere Kämpfe und coole Belohnungen
Obwohl ich die Kämpfe am Anfang sehr langweilig fand und nicht davon ausgegangen bin, dass ich hiervon viele bestreiten werde, hat sich das inzwischen geändert. Ich habe nicht nur so einige Kämpfe inzwischen gemeistert und sämtliche Dynamax-Raids, die es bisher gab, absolviert, sondern mir auch schon einige starke Pokémon gelevelt.
Für die Pokémon, die ich noch nicht gelevelt habe, besitze ich zumindest genug Bonbons, um sie noch etwas stärker zu machen, sobald ich sie brauche.
An den Gigadynamax-Kämpfen habe ich jedoch bisher noch nicht teilgenommen. Die notwendige Anzahl an Trainern, um diese Kämpfe erfolgreich zu absolvieren, ist mir aktuell einfach zu hoch. Wenn sich das in Zukunft noch ändern sollte, werde ich aber mit Sicherheit auch diese noch absolvieren.
So sieht mein aktuelles Team für Dynamax aus
Letztlich lassen sich wohl ziemlich genau 3 Gründe definieren, warum mich Dynamax doch noch überzeugt hat und ich nun auch dieses Feature mit Freude genieße.
Der erste Grund: Der erste Grund, und das ist wohl auch mit Abstand der wichtigste, ist der Spaß. Während die 1*-Dynamax-Raids ein Selbstläufer sind und keine Herausforderung darstellen, sah das beim 3*-Dynamax-Raid gegen Legios schon anders aus.
Ich wollte dieses Pokémon unbedingt besiegen – Ohne fremde Hilfe. Während mein Team am Anfang überhaupt kein Land gesehen hat, änderte sich dies abrupt, nachdem ich Gengar und Metagross als Dynamax-Monster in meinem Team aufnehmen konnte.
Während ich die Dyna-Leiste mit Gengar füllte, griff ich in der Dynaform mit Metagross an und wechselte das Pokémon danach wieder gegen Gengar aus. Das ist zwar nicht die oberste Riege der Kriegsführung und Komplexität – aber es machte Spaß.
Stück für Stück sah ich, wie die Lebenspunkte von Legios weniger wurden. Bis es letztlich besiegt wurde und seinen Platz in meinem Dynamax-Team fand.
Der zweite Grund: Der nächste Punkt, der mich letztlich doch mehr überzeugt, als ich am Anfang dachte, sind die Belohnungen. Zum einen gibt es für das Besiegen von Dynamax-Raids öfters mal das eine oder andere Sonderbonbon, die mit Freude für meine legendären Pokémon genutzt werden, die ich in Raids oder der Kampfliga einsetze.
Zum anderen mag ich es, dass Dyna-Monster, die in Kraftquellen abgestellt wurden, Bonbons generieren können. Während es Monster gibt, bei denen ich auf lange Sicht keine Bonbons mehr benötige, ist diese Funktion bei anderen Pokémon sehr nützlich. Neben meinen Dyna-Monstern, mit denen ich kämpfe, habe ich von jeder Spezies noch weitere Exemplare, die in Kraftquellen Bonbons farmen dürfen.
Und wenn es irgendwann legendäre Pokémon in Dynamax-Formen geben sollte, dann kann dies eine starke Möglichkeit sein, um an die begehrten Bonbons für diese Monster zu gelangen.
Der dritte Grund: Der letzte dieser drei Gründe ist vermutlich nachvollziehbar und menschlich: FOMO (fear of missing out), zu Deutsch in etwa „die Angst, etwas zu verpassen“. Es ist bisher nicht bekannt, in welche Richtung sich Dynamax in Pokémon GO in Zukunft entwickeln wird.
Und ich möchte mich in mehreren Monaten oder gar Jahren nicht ärgern, dass ich ein Feature verpasst habe und hier abgehängt worden bin, weil ich es bisher nicht beachtet habe. Schließlich werden zukünftige Dynamax-Monster, vor allem wenn irgendwann legendäre-Varianten erscheinen sollten, nur mit einem guten Team bezwingbar sein.
Abschließend kann ich also sagen, dass ich zum Beginn dieses Features zwar nicht angetan war und nun aber mit Recht behaupten kann: Ja, Dynamax ist cooler, als ich erwartet habe. Und ich bin gespannt, was für Inhalte für dieses Feature in der Zukunft noch kommen.
Natürlich gibt es in Pokémon GO neben Dynamax auch noch viele weitere Inhalte und Events, die auf euch warten. Wenn ihr wissen wollt, was in der nächsten Zeit im Spiel auf euch wartet, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im November 2024 in Pokémon GO.
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In Warhammer 40.000 herrscht ein ständiger Krieg zwischen den Mächten der Ordnung und den Mächten des Chaos. Angeführt wird dieses Chaos von vier Göttern: Nurgle, Slaanesh, Khorne und Tzeentch. Aber welcher von ihnen ist wirklich der stärkste? MeinMMO stellt euch die Chaos-Götter vor und gibt ihnen einen Platz im Power-Ranking.
Obwohl das Chaos nicht direkt danach strebt, jegliches Leben auszulöschen, wäre es für die meisten Wesen vermutlich nicht möglich, ein normales oder lebenswertes Leben in einer vom Warp beherrschten Welt zu führen.
Damit der Warp nicht vollständig in unsere Realität strömt, hält der Imperator der Menschheit die vier Götter in einem ewigen Kampf davon ab, unsere Welt zu erobern. Dennoch gelangen immer wieder Dämonen in den Realraum und es kommt zu Kriegen zwischen ihnen und den Lebewesen der Realität.
Die Anführer des Chaos sind vier große Götter, die sich ganz nebenbei auch noch gegenseitig bekriegen. Denn gäbe es nur einen Gott, dann würde Ordnung herrschen und das Chaos hätte sich selbst vernichtet. Die vier Götter haben jeweils ihre eigene Domäne, Stärken und Schwächen, aber in einem direkten Konflikt könnte nur einer gewinnen.
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Slaanesh, der Dunkle Prinz
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Total War: Warhammer 3 – Der Trailer zur Slaanesh-Fraktion
Als jüngster Gott des Chaos ist Slaanesh erst vor verhältnismäßig kurzer Zeit geboren. Während die anderen drei Götter schon im Lauf unserer Zeitgeschichte entstanden sind, ist Slaanesh erst durch den Fall der Eldar im 30. Jahrtausend erwacht.
Der Gott steht für alles, was irgendwie mit Verlangen zu tun hat. Das ist der Grund, warum die Dekadenz der Eldar ihn hat erwachen lassen. Slaanesh tritt zwar meist in Form eines androgynen, hübschen Mannes auf, wird aber auch oft als wunderschöne Frau, Hermaphrodit oder geschlechtsneutrale Figur beschrieben.
Da Slaanesh für jedes Verlangen steht und von ihm genährt wird, kann er leicht aus Versehen verehrt werden: Wann immer etwas zur Leidenschaft oder Obsession wird, kommt das dem Chaos-Gott zugute.
Dabei ist es egal, ob es sich bei dieser Obsession um etwas Schlechtes wie Sadismus oder Gier, oder um etwas eigentlich Gutes wie Großzügigkeit oder Liebe handelt. Slaanesh verkörpert jede Art von Exzess, Versuchung und Perversion.
Die Festung des Dunklen Prinzen im Warp soll ein riesiger Palast der Freuden sein. Zu seinen bekanntesten Kreaturen gehören Dämonetten. Seine Anhänger verlangt es meist nach extremer Stimulation, etwa durch Farben oder laute Musik. Die Slaanesh verschriebenen, verräterischen Noise Marines beherrschen das Schlachtfeld mit so lauter Musik, dass sie Feinde buchstäblich zerfetzen kann.
Ein Spieler hat es sich zur Aufgabe gemacht, tausende Bosse in Diablo 4 zu besiegen, um die Drop-Raten des Loots zu dokumentieren. Sein Fazit: Wer auf die besten Items im Spiel hofft, könnte enttäuscht werden.
Welche Bosse hat er erledigt? Der Spieler hat jeden Boss auf Qual-Stufe 4 in Diablo 4 etliche Male erledigt, um Loot zu farmen: Grigoire, die Bestie im Eis, Varshan, Lord Zir, Andariel und Duriel.
Die Bosse sind ab Qual 1 verfügbar, jedoch steigt die Drop-Chance auf starken Loot mit höheren Schwierigkeitsstufen an. Bei den Bossen habt ihr nicht nur eine Chance auf die begehrten Mythic Uniques, sondern auch auf „vermachte“ Items (Ahnengegenstände) mit „größeren Affixen“ (GA).
Die Qual-Stufen kamen mit Season 6 ins Spiel. Im Video erfahrt ihr mehr dazu:
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
Mehr Mythics als Uniques mit 3 GA
Das ist das Ergebnis nach den Runs:Auf Reddit präsentiert der Nutzer Visible-Brief-2477 anhand von verschiedenen Tabellen sein Ergebnis nach 2.400 Runs. In den Tabellen listet er die Drops nach den Durchläufen auf – unter anderem Mythics und GA-Uniques. Am Ende hat er 14.400 Loot-Drops erhalten, darunter:
1.978 Items mit 1 GA
136 Items mit 2 GA
17 Items mit 3 GA
5 Items mit 4 GA
36 Mythic Uniques
Jeder Boss lässt pro Run 6 Items auf Qual 4 droppen, merkt der Spieler an. Betrachte man die Drops von Items mit 3 und 4 größeren Affixen, machen sie bei 14.400 Drops 0,12 % und 0,03 % aus. Und 0,25 % der 14.400 Drops sind Mythics.
Konkret würde das bedeuten: Ihr kommt schneller an die seltenen Mythics, als an starke Items mit 3–4 größeren Affixen. Und wenn die GA-Uniques droppen, kann es immer noch sein, dass die Aspekte auf den Items, die großen Einfluss auf den Build und einzelne Skills haben, einen geringen Wert haben.
Das Ziel des Spielers sei gewesen, die Drop-Rate von 3GA- und 4GA-Uniques zu zeigen. Er findet, dass die Drop-Raten für beides „katastrophal“ sind – besonders wenn man sie mit der Rate der Mythic Uniques vergleicht, die die seltensten Items im Spiel sein sollen, merkt er an. Sein Fazit: Der Grind lohnt sich nicht, und er hofft, dass Blizzard die Drop-Raten erhöht.
Was sagen andere Spieler zu den Drop-Raten? In einem anderen Reddit-Beitrag erklärt Bored_guy_in_dc, dass die Item-Drops in Season 6 „einfach furchtbar“ sind:
Die GA-Items droppen selten und mit minimalen Aspekt-Werten, das heißt: Sie sind nur selten nützlich.
Was Mythics betrifft, haben manche Spieler Glück, aber andere farmen jeden Tag Bosse und bekommen kaum mythische Drops.
Auch die Drop-Rate von legendären Runen sei „fast so schlecht wie die von Mythics“, findet er.
Ein anderer Nutzer schreibt auf Reddit, dass er den Boss Duriel 100-mal getötet hat, um zwei bestimmte Items für seinen Build zu bekommen. Dafür habe er zwei Wochen lang Mats gefarmt. Bekommen habe er drei Mythic Uniques, die er für „Prächtige Funken“ zerlegt hat – aber keines der Items, das er benötigt.
Duriel und Andariel sind weiterhin zumindest gute Anlaufstellen für Spielerinnen und Spieler, um die begehrten Mythics zu farmen. Gleich 250-mal hat ein Spieler den Boss Andariel in Diablo 4 gelegt – und auch er hat seine Loot-Drops dokumentiert. Das Ergebnis ist ernüchternd, aber überrascht die Community nicht so wirklich.
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Season 1 von Call of Duty: Black Ops 6 ist gestartet und brachte neuen Content zum Shooter. Obendrauf wurden die Spieler mit einem Haufen XP-Token überrascht.
Woher kommen die Token?Am 14. November 2024 ging Season 1 von Black Ops 6 live und brachte neue Maps, neue Modi und Waffen ins Spiel. Auch der „Battle Royale“-Modus Warzone ist jetzt verfügbar. Obendrauf haben die Spieler einen Haufen Doppel-XP-Token erhalten. Viele davon stammen offenbar aus den Vorgängern des neuen CoD-Teils.
Update, 16. November: Mit einem vergangenen Patch wurden die XP-Token wieder entfernt, da sie fälschlicherweise in BO6 aktiviert werden konnten (via callofduty.com) Auf X erklärte Treyarch am 16. November, dass die Aktivierung „ein potenzielles Risiko für die Spielstabilität“ darstellte und somit gepatcht wurde.
Ferner schreiben die Entwickler: „Wir wissen, wie sehr die Spieler die Möglichkeit schätzen, alte XP-Token sowohl in BO6 als auch in Warzone einzulösen, daher testen wir derzeit eine Möglichkeit, diese Änderung in einem zukünftigen Update korrekt zu implementieren. […] In der Zwischenzeit können die Spieler alle alten XP-Token in Warzone aktivieren. Alle Token, die in Warzone aktiviert wurden, gelten auch für Black Ops 6, wenn ihr den Titel oder Modus wechselt.“
Auf Social Media freuen sich die Nutzer aktuell über die vielen Token. Viele von ihnen merken an, dass das den Grind enorm erleichtert. Dadurch, dass es verschiedene Arten von Token gibt, profitieren Spieler in verschiedenen Kategorien durch die doppelten Erfahrungspunkte:
Spieler-Level
Waffen-Level
Battle-Pass-Stufen
Besonders über das schnellere Leveln der Spielerstufe scheinen sich viele zu freuen. Denn mit Black Ops 6 kamen die alten Prestige-Stufen zurück zu CoD. In dem Prestige-System levelt ihr immer wieder neu bis Stufe 55 und setzt dann eure Stufe und damit eure freigeschalteten Waffen und alle Perks zurück.
Mehr zu dem System erfahrt ihr im Video:
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CoD BO6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?
„Der Prestige-Speedrun kann losgehen“
Was sagen Spieler dazu? Auf Reddit tauchen zahlreiche Screenshots auf, in denen Spieler ihre gesammelten Token zeigen. Ein Nutzer hat über 200 Token angesammelt, die er jetzt in Black Ops 6 nutzen kann. Alleine für das Spieler-Level stehen ihm um die 147 Stunden zur Verfügung, in denen er die doppelte Menge XP durchs Zocken bekommt.
Dazu schreibt er: „Der Prestige-Grind wurde soeben viel einfacher.“ (via Reddit). In den Kommentaren erklärt er, dass die XP-Token offenbar aus Modern Warfare 2 und 3 übernommen wurden.
Auch wir haben zum Season-Start einen Haufen Token in BO6 bekommen.
In einem anderen Beitrag auf Reddit diskutieren die Nutzerinnen und Nutzer über die Überraschung. Manche äußern die Sorge, dass es sich um einen Bug handeln könnte. So fragt iceyk111, ob die Entwickler sie wieder wegnehmen könnten. „Sie absichtlich nicht hinzuzufügen, ist eine Sache, aber sie versehentlich hinzuzufügen und dann wieder wegzunehmen, nachdem sich alle darüber freuen, wäre ein wirklich schlechter Schachzug“, merkt er dazu an.
Auf X weist der CoD-News-Account CharlieIntel ebenfalls darauf hin, dass die Token übernommen wurden. Auch dort loben die Nutzer die überraschende Übernahme der Token in den neuen CoD-Teil. Korey schreibt, dass das eine große Hilfe dabei ist, Prestige 10 zu erreichen. Und Spottem schreibt: „Der Speedrun zu Prestige Master geht los.“ Viele schreiben, dass das ein „massives W“ sei, was so viel bedeutet wie: ein großer Erfolg.
Darum sind die XP-Token so wichtig: Die XP-Token verdoppeln die Anzahl der Erfahrungspunkte, die ihr beim Spielen in Black Ops 6 erhaltet. Dabei ist es egal, welchen Modus ihr spielt – Multiplayer, Zombie oder Warzone. Gerade zum Start eines neuen CoD-Teils sind viele Spieler interessiert daran, möglichst schnell zu leveln. Das gilt besonders auch für ihre Waffen, damit sie sie etwa in Warzone benutzen können.
Mit dem Prestige-System nimmt das Leveln eine noch größere Rolle ein, da die Spielerstufe immer wieder zurückgesetzt wird – und damit auch Waffen und Perks, die man auf gewissen Leveln freischaltet. Wie ihr besonders schnell in eurem Level aufsteigt, erfahrt ihr in unserer Übersicht: CoD Black Ops 6: Mit diesen 3 Tricks könnt ihr besonders schnell leveln
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Viele Spieler öffnen in Pokémon TCG Pocket fleißig ihre Booster und kämpfen mit ihren zusammengestellten Decks gegen andere Trainer. MeinMMO verrät euch, was aktuell das maximale Level ist und wie ihr es möglichst schnell erreicht.
Was ist das Max-Level? Aktuell können Spieler in Pokémon TCG Pocket bis Level 50 kommen. Mit jedem Level benötigt ihr immer mehr Erfahrungspunkte, um das nächste zu erreichen. Wenn ihr also schon bei einem hohen Level angekommen seid, dauert es trotzdem noch seine Zeit, bis ihr das Max-Level erreicht.
Wenn ihr ein Level aufsteigt, erhaltet ihr folgende Belohnungen:
12 Pack-Sanduhren
12 Wunder-Sanduhren
1 Zeitsprung-Uhr
1 Pokégold (2 für jedes 5. Level)
Wenn ihr also im Level aufsteigt, könnt ihr noch mehr Karten durch die Belohnungen bekommen. Damit ihr möglichst schnell das Endlevel erreicht, zeigt euch MeinMMO, was ihr dafür tun müsst.
Den Trailer zu Pokémon TCG Pocket findet ihr hier:
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Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket: Der Trailer zum Mobile Game
So könnt ihr schnell Leveln in Pokémon TCG Pocket
Absolviert jeden Kampf gegen die CPU
Im Kampf-Menü solltet ihr jeden Stufenkampf der 4 unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade absolvieren. Dadurch bekommt ihr nämlich satte 1.750 XP. Die Kämpfe solltet ihr so schnell wie möglich absolvieren, da ihr so einen Raketenstart hinlegt und eine gute Basis habt, um mehr XP zu farmen.
Denkt an eure Dailys
Pro Tag könnt ihr in Pokémon TCG Pocket 2 Dinge erledigen, die euch mehr XP verschaffen. Ihr könnt 2 Booster pro Tag öffnen und so an 75 XP kommen und zusätzlich am Wundertausch teilnehmen, der euch 15 XP bringt. Vergesst also nicht, euch täglich einzuloggen und euch die Belohnungen abzuholen.
Das Öffnen der Booster bringt viele Erfahungspunkte.
Öffnet eure Booster
Versucht nicht, die Pack-Sanduhren aufzuheben, wenn ihr schnell Leveln wollt. Denn pro geöffnetem Boosterpack gibt es ganze 25 XP. Pro Tag könnt ihr regulär zwei (oder mit Premium-Pass drei) Booster öffnen. Durch die Pack-Sanduhren, die ihr woanders bekommt, könnt ihr die Wartezeit bis zum Öffnen des nächsten Boosters um eine Stunde verkürzen. So kommt ihr schnell an neue Erfahrungspunkte.
Nutzt die Wunderwahl
Auch mit den Wunder-Sanduhren kommt ihr schneller an Erfahrungspunkte. Für jede Wunder-Ausdauer, die ihr in der Wunderwahl ausgebt, gibt es nämlich zusätzliche 15 XP. Um das Meiste aus dem Tausch rauszuholen, könnt ihr Wunder-Sanduhren verwenden, um mehr Ausdauer zu erhalten. Sollte euch keine der Tauschmöglichkeiten gefallen, könnt ihr zusätzlich mit Zeitsprung-Uhren abgelaufene Wunderwahlen wiederherstellen.
Solltet ihr alle CPU-Kämpfe erledigt, die Pack-Sanduhren ausgegeben und die Belohnungen eurer Dailys abgeholt haben, bleiben euch noch die Kämpfe gegen andere Spieler. Hier werdet ihr vermutlich die meiste Zeit verbringen. Die Anzahl an Erfahrungspunkten, die ihr pro Tag bekommen könnt, ist nämlich unbegrenzt. Pro Kampf warten 15 XP auf euch. Denk dran: Private Matches gegen eure Freunde zählen dabei nicht!
Investiert echtes Geld
Wer genug Geld übrig hat, kann es sich überlegen, in den Premium-Pass zu investieren. Dadurch könnt ihr pro Tag einen weiteren Booster öffnen und so an noch mehr XP kommen. Außerdem erhaltet ihr Pokégold, durch das ihr ebenfalls schneller an neue Karten und somit neue XP kommt. Ein Beispiel: Für 500 Pokégold könnt ihr 115 Boosterpacks öffnen, was 2.875 XP entspricht.
Zu Beginn des Spiels schenkt euch Pokémon TCG Pocket 2 Wochen gratis, in denen ihr den Pass ausprobieren könnt. Nutzt ihn also, um schnell XP zu farmen.
Wenn ihr wissen wollt, ob es sich lohnt, Geld in das Spiel zu investieren, solltet ihr euch das folgende Beispiel anschauen. Ein Spieler hat nämlich 200 € in Pokémon TCG Pocket investiert und verrät, ob sich die Ausgabe gelohnt hat: Spieler steckt 200 Euro in das neue Pokémon TCG Pocket – Das ist sein Fazit
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Die hervorragenden OLED-Fernseher der C4-Reihe von LG gibt es jetzt in 55 und 65 Zoll bis zu 59 Prozent reduziert bei MediaMarkt und Saturn.
So gut ist das Angebot: LGs OLED-TVs gehören bekanntlich mit zu den besten Fernsehern am Markt und bei den aktuellen C4-Modellen gibt es Bildqualität aus der Oberklasse derzeit im Black-Week-Angebot zum Mittelklassepreis.
Das können die Fernseher: Wie für OLED typisch bietet LGs C4-Reihe hervorragende Farben, Kontraste und Schwarzwerte in 4K/UHD-Auflösung mit breitem HDR-Support (inklusive Dolby Atmos) sowie eine schnelle Bildwiederholfrequenz mit 120 Hertz (bis zu 144 Hertz beim Gaming).
Die aktuelle Generation verfügt im Vorgängervergleich über ein nochmal helleres Bild. Für ordentliche Sound-Ausgabe sorgt ein integriertes 2.2-Lautsprechersystem. Dank WebOS-Betriebssystem sind auch zahlreiche Smart-TV-Funktionen mit dabei, darunter verschiedene unterstützte Streaming-Dienste, Apps, Sprachsteuerung, USB-Aufnahmefunktion und mehr.
Auch Spieler kommen auf ihre Kosten und erhalten verschiedene Gaming-Funktionen, unter anderem mit Variable Refresh Rate (VRR), automatischem Low-Latency-Modus (ALLM) und AMDs FreeSync sowie Nvidias G-Sync. Über HDMI 2.1 werden auch hohe Bildraten in 4K/UHD-Auflösung von Konsolen und PC unterstützt. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei MediaMarkt.
LG OLED-TV C4: Das 55-Zoll-Modell gibt es für nur 999 Euro statt 2.399 Euro UVP (-59 %) bei MediaMarkt (Tiefstpreis!)
Rezensionen und Test zum LG OLED C4
So gut ist der Fernseher: Nicht nur 13 Bewertungen bei MediaMarkt sprechen mit 4,9 von 5 Sternen quasi durchweg für LGs OLED C4 auch GameStar führt die Modellreihe unter den besten Mittelklassefernsehern und als “beinahe High-End”.
Der OLED C4 ist ein brandneues 2024er-Modell und er bietet im Angebot ein krasses Preis-Leistungs-Verhältnis. Damit erlebt ihr High-End-Bildqualität und Gaming mit 144 Hz.
GameStar
Pro
Bester Bildprozessor Bestes Smart-TV Betriebssystem Sound nicht auf dem Niveau der Bildqualität
Beste Farbkalibrierung ab Werk im Vergleich
Sehr gute SDR- & HDR-Bildqualität inkl. aller HDR-Standards
Top Gaming-Features inkl. Nvidia G-Sync, AMD FreeSync & 144 Hz
Bestes Smart-TV Betriebssystem
Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für einen 2024er OLED
Weitere Angebote: ASUS-Laptop, PS5-SSD und SciFi-Hit
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Deals-Übersichtsseite mit vielen spannenden Deals.
Mit dabei ist zum Beispiel ein Preis-Leistungs-Hammer in der Black Week mit einem genialen ASUS-Laptop mit 120 Hertz und OLED für knapp 1.000 Euro. Außerdem gibt es eine SSD mit ultraschneller Geschwindigkeit um 58 Prozent reduziert als bestes Upgrade für eure PS5 und überdies auch einen Science-Fiction-Hit kurz nach Release schon um 41 Prozent reduziert.
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Beim Herumexperimentieren mit ein paar besonderen Fähigkeiten in Baldur’s Gate 3 haben Spieler herausgefunden, dass sie NPCs quasi für sich rekrutieren können – wenn auch unfreiwillig. Und ein paar besonders grausame Spieler gehen sogar noch einen Schritt weiter …
Nun haben Spieler einen weiteren Weg gefunden, um noch ganz andere NPCs als Begleiter zu bekommen. Quasi jeder Charakter in Akt 1 kann rekrutiert werden. Wirklich geplant ist das aber nicht.
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Baldur’s Gate 3: Zwei Zauber in einem Zug wirken
So bekommt ihr die NPCs als Begleiter: Auf Reddit hat ein Nutzer ein Bild geteilt, in dem er die Druidin Kagha dabei hat, allerdings als völlig von Pilzen verseuchte Zombie-Dienerin. Das ist soweit eine bekannte Strategie, für die ihr den Pilz-Herrscher Glut braucht.
Glut kann so gut wie alles und jeden als von Pilzen gesteuerten Diener wiederauferstehen lassen. Diese Zombies sind dann eigentlich recht nutzlose Fleisch-Schilde, weil sie seit Patch 4 nicht mehr zaubern können. Außerdem begleitet euch Glut nur im Unterreich. Aber hier gibt es Tricks, wie ein Nutzer erklärt:
Nehmt Leichen getöteter NPCs einfach mit ins Unterreich.
Alternativ (wie bei der Spinnen-Matriarchin): Stoßt sie durch Löcher, die ins Unterreich führen.
Lasst Glut den NPC als Pilz-Diener wiederauferstehen
Wirkt Todesschutz (Stufe-4-Zauber) auf den Diener.
Lasst ihn sterben.
Die Verpilzung wird dann entfernt sein und der Begleiter hat wieder seine volle Bandbreite an Fähigkeiten. Spieler erklären, dass etwa die Hohepriesterin Gut von den Goblins nützliche, einzigartige Zauber besitzt.
Über ein paar weitere Tricks und Exploits ist es zudem möglich, Glut aus dem Unterreich und Akt 1 zu locken und im ganzen Spiel zu behalten, um spätere Bosse als Diener auferstehen zu lassen. Leichter ist es allerdings, wenn ihr euch selbst die Fähigkeit per Mod beschafft (via Nexusmods).
Welche NPCs lohnen sich? Kagha und Gut sind bereits gute Beispiele für nützliche NPCs, die euch begleiten können, wenigstens temporär. Der absolut stärkste Begleiter ist allerdings Arabella. Ja, genau, das kleine Kind.
Spieler haben herausgefunden, dass Arabella die stärkste Waffe im Spiel ist. Kinder können in Baldur’s Gate 3 nicht in Kämpfen sterben und nehmen an diesen nicht einmal teil, wodurch sie quasi unaufhaltbare Tötungsmaschinen werden.
Und ja, Arabella muss für diese Methode auch erst sterben und ihr müsst ihre Leiche stehlen. Ob ihr das wirklich wollt, müsst ihr wissen.
Seit einiger Zeit wird es immer häufiger, dass ein Vorabzugang zum Spiel zu den Vorteilen einer Vorbestellung gehört, wenn man nur tief genug in die Tasche greift. Auch Rollenspiel Avowed ist nun auf den Zug aufgesprungen und stößt dabei auf einigen Gegenwind.
Was bietet Avowed? Bei Avowed handelt es sich um ein Singleplayer-RPG von Obsidian Entertainment. Es erscheint am 18. Februar 2025 auf Steam, Battle.net und im Microsoft Store. Das Ganze wird auch auf der Xbox Series X|S spielbar sein. Ebenso ist das Spiel zum offiziellen Release für den Xbox Game Pass Ultimate und den PC Game Pass verfügbar.
Neben der Standard-Version für 69,99 € (79,99 € im Microsoft Store) wird auch eine Premium Edition angeboten.
Diese kostet 89,99 € (99,99 € im Microsoft Store) und bietet neben dem Spiel zwei Skin-Pakete, das digitale Artbook, den Soundtrack und bis zu 5 Tage früheren Zugang zum Spiel.
Gibt man also rund 20 € mehr aus, kann man Avowed bereits am 13. Februar 2025 spielen und damit 5 Tage vor allen anderen.
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Avowed – Das Kampfsystem im Trailer
Ein Trend, der nicht gut ankommt
Was ist das Problem daran? Viele sehen es als fragwürdige Praxis, bei einem eigentlich zu dem Zeitpunkt fertigen Spiel zusätzliches Geld zu verlangen, um vermeintlich früher spielen zu können. Dadurch wird eine Art künstliche Exklusivität geschaffen, um zum Kauf der teureren Variante zu bewegen.
Zusätzlich findet der eigentliche Release an einem Dienstag statt – der Vorabzugang ermöglicht allerdings ein Spielen bereits am Donnerstag der vorherigen Woche. Dadurch haben Spieler die Möglichkeit, das Wochenende vor dem offiziellen Release zu nutzen, um Avowed zu zocken.
Wie findet das die Community? In den sozialen Medien stößt das Vorgehen von Obsidian Entertainment eher auf vorrangig auf Empörung. In einem Thread auf Reddit tauschen sich Fans zu diesem Thema aus. Dort findet sich vor allem die Meinung, dass viele dieses Vorgehen nicht unterstützen und das Spiel deshalb nicht vorbestellen werden.
Einige merken auch an, dass sie diese Praxis von Seiten der Entwickler noch nachvollziehen könnten, wenn es sich zum einen Multiplayer-Titel handeln würde, bei dem ein früherer Zugang auch im Spiel Vorteile bringen würde. Viele merken auch an, dass ihrer Meinung nach der Vorabzugang der eigentliche Releasetag ist und sie die knapp 90 € als eigentlichen Preis für Avowed ansehen, der 5 Tage später einfach fällt.
Was ist sonst das Problem? Generell zeigen sich die Spieler nicht begeistert, denn die Preise sind teilweise sehr seltsam auf die einzelnen Länder abgestimmt (via steamcommunity.com). Hinzu kommt, dass das Spiel laut Entwicklern “nur” 20 bis 25 Stunden Spielzeit bieten soll – und das immerhin für 90 Euro. Über diese überzogene Preispolitik können viele Spieler nur den Kopf schütteln.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
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Eine sehr ähnliche Diskussion hatte bereits zum Release von Diablo IV stattgefunden. Zu diesem Zeitpunkt wurde die gleiche Strategie gewählt, bei der Vorbesteller der teureren Varianten früheren Zugang erhielten. Zur Veröffentlichung der neusten Erweiterung Vassel of Hatred wurde allerdings auf dieses Vorgehen verzichtet, was bei der Community sehr gut ankam: Diablo 4: Vessel of Hatred verzichtet auf kontroversen Vorteil für Vorbesteller, bekommt Lob von Spielern
Gabe Newell, Chef von Valve (Steam), erklärt in einer Dokumentation über den Shooter Half-Life 2, dass man vor einigen Jahren kurz vor dem Bankrott stand. Das lag vor allem an Rechtsstreitigkeiten mit dem großen Publisher Vivendi Games.
Was war das für eine Aktion? Konkret geht es hier um einen Gerichtsfall, wo sich Valve und der Publisher Vivendi um die Online-Distributionsrechte und vor allem um die Rechte von Counterstrike. So durfte etwa Vivendi Counterstrike in Cyber-Cafes anbieten.
Dafür heuerte Vivendi laut dem Interview eine Anwaltskanzlei an, die die Sichtweise von Valve ändern wollte: „Valve hatte in diesem Fall einen gewissen Erfolg, und deshalb müssen wir ihre [Valves] Denkweise von „wir glauben, dass wir erfolgreich sein werden“ zu „wir werden zerstört werden“ ändern:
Sie [die Kläger] schlossen Scott und Julie Lynch sowie Gabe und Lisa Newell, seine damalige Frau, persönlich als Angeklagte ein, sodass es so aussah, als würden wir Valve aus dem Geschäft drängen und beide in den Bankrott treiben. Und ich glaube, das war ein großer Teil dessen, was sie für ihren Weg hielten, diesen Kampf zu gewinnen.
Die Verleger in der Branche waren es gewohnt, die Entwickler zu schikanieren, und hier ging es nicht nur um die Optimierung des finanziellen Ergebnisses, sondern auch um eine Machtdemonstration.
Die Taktik, die sie anwandten, bestand darin, uns das Geld aus der Tasche zu ziehen. Sie wussten, wie viel Geld wir verdienten, weil sie unsere Spiele im Einzelhandel vertrieben, und so versuchten sie, unsere Rechtskosten in die Höhe zu treiben, um dem Unternehmen auf diese Weise Ressourcen zu entziehen.
[…]
(ab 01:05:00) Das Unternehmen war kurz vor dem Bankrott. Ich war kurz davor, persönlich bankrott zu gehen. Wir sind voll eingestiegen.
Trotz der Probleme wollte man jedoch nicht die Entwickler belästigen, die weiterhin fleißig mit dem Spiel beschäftigt waren. So heißt es in der Doku:
Wir brauchten also nicht darüber nachzudenken. Sie haben es ziemlich gut geschafft, dass sich das Team auf das konzentrieren konnte, was es konnte, ohne sich so viele Gedanken über die Zukunft des Unternehmens zu machen.
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Werbespot für das Joule-Küchengerät mit Gabe Newell von Valve
Vivendi wurde 2008 aufgelöst und fusionierte mit Activision
Gibt es heute Vivendi noch? Nein, dem Namen nach nicht. Denn im Dezember 2007 kündigte der Publisher Activision eine geplante Fusion mit Vivendi Games an, aus der eine neue Holdinggesellschaft namens „Activision Blizzard“ hervorgehen sollte.
Am 10. Juli 2008 wurde die Fusion abgeschlossen, wodurch Activision Blizzard entstand und Vivendi Games aufgelöst wurde. Heute gehört Activision Blizzard übrigens zum Konzern Microsoft, der vor allem für Windows und seine Xbox bekannt geworden ist: Microsoft gibt bekannt: Sie wollen Activision Blizzard kaufen
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Ein Spieler baut sich einen neuen Gaming-PC zusammen. Monate später erhält er ein Paket. Und darin ist eine CPU, die er gar nicht bestellt hat.
Ein Spieler erklärt, dass er sich vor Monaten einen Gaming-PC zusammengestellt hatte. Mittlerweile sei sein Gaming-PC fertig. Doch dann kam die große Überraschung eines Tages per Paket bei ihm an:
In seinem Post erklärt er, er habe vor Monaten die Komponenten bei dem Verkäufer bestellt und dann auch zeitnah alle erhalten. Und jetzt bekam er völlig unangekündigt und aus dem Nichts ein Paket mit einem Prozessor (CPU) zugeschickt. Das Seltsame an der Sache: Er hat gar nichts bestellt.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Keine Bestellung und auch keine Abbuchung von seinem Konto
Was ist das Problem? Der Nutzer erläutert auf Reddit, dass er das sehr verwirrend findet:
Zum einen hat er gar nichts bestellt und wartet auf kein Paket.
Zum anderen hatte er sich damals eine völlig andere CPU bestellt, nämlich einen Ryzen 7 5700x3d. Selbst wenn jemand seine alten Bestellungen vor Monaten falsch gelesen habe, könne das nicht stimmen, weil es dann die falsche CPU wäre.
Er selbst habe sogar seinen Bestellverlauf und sein Bankkonto überprüft: Es gibt weder eine Bestellung auf seinem Kundenkonto noch eine Abbuchung auf seinem Konto. Er hat sich daher auch nichts versehentlich bestellt.
Der Nutzer selbst könne die CPU auch nicht wirklich brauchen, da sein Gaming-PC ja mittlerweile fertig und seine CPU ohnehin besser sei. Aus diesem Grund erklärte er, würde er die CPU vermutlich an seinen Schwager weiterreichen, denn der benötige noch einen Prozessor.
Um wie viel Geld geht es hier? Der Ryzen 5 5600, den der Spieler erhalten hat, ist eine Mittelklasse-CPU für den älteren AM4-Sockel. Die Unterschiede zwischen AM4 und AM5 könnt ihr auf MeinMMO nachlesen.
Preislich ist der Ryzen 5 5600 kein teurer Prozessor. Aktuell liegt der Preis zwischen 80 und 100 Euro (via geizhals.de). Es handelt sich also um keine Highend-CPU wie den Ryzen 7 7800x3D, der derzeit mindestens 479,00 Euro kostet.
Muss man zur Post rennen, weil man zu viel bekommen hat? Nein, es sollte niemand von euch erwarten, dass ihr direkt zur Post rennt und zu viel erhaltene Ware zurückerstattet. In der Regel sollte man sich mit dem Verkäufer in Verbindung setzen und die Sache abklären.
Anschließend kann er die Sache dann entweder selbst abholen oder euch die Rücksendung erstatten lassen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man selbst nichts auf eigene Kosten zurückschickt, denn eine falsche Lieferung ist immerhin der Fehler des Verkäufers und nicht des Kunden.
Star Wars bot vor der Übernahme von Disney viele weitere Werke abseits der Filme. Darunter war auch eine fortgesetzte Geschichte, die nach Episode 6 spielt. Einer der größten Schurken dabei ist Darth Krayt, der seine Ursprünge schon in den Klonkriegen hatte.
Der folgende Artikel beschäftigt sich mit einer Figur und Geschichte, die nicht zum aktuellen Disney-Kanon von Star Wars gehört, wodurch einige Teile sich von der Geschichte der Prequels und Sequels unterscheiden.
Um welche Figur geht es? Vor der Übernahme von Disney wurde das Universum von Star Wars auch außerhalb der Filme erweitert. Dafür gab es Spiele, Bücher und Comics. Daher stammt auch der Charakter Mara Jade oder das böse Wesen Abeloth.
Eine wichtige Figur in Star Wars Legends ist Darth Krayt oder wie er vorher genannt wurde: A’Sharad Hett. Wie Anakin Skywalker wurde auch Hett auf Tatooine geboren. Er war der Sohn eines legendären Jedi-Meisters und lebte zusammen bei den Tusken-Räubern.
In jungen Jahren wurde er der Padawan von Ki-Adi-Mundi und später der Dunklen Frau. Er wurde zum Jedi-Meister geschlagen und kämpfte während der Klonkriege auch als General. Doch sein rechtschaffener Weg änderte sich, als er auf Anakin Skywalker traf.
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Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)
Der erste Schritt auf dem Weg zur dunkeln Seite
Während der Klonkriege traf Hett auf Anakin Skywalker und erfuhr, dass der junge Jedi voller Wut die Tusken-Räuber getötet hatte. In einem Moment der Wut griff Anakin den Tusken-Jedi an, der ihn aber überwältigen konnte. In einem persönlichen Moment zog Hett die Maske ab und beruhigte den Jedi.
Das brutale Töten der Tusken-Räuber behielt Hett aber für sich, da er der Meinung war, dass Anakin seine Gefühle selbst unter Kontrolle bringen könnte.
Hett konnte nach der Übernahme des Senats durch Palpatine und der Order 66 als einer der wenigen Jedi überleben. Um sich zu verstecken, reiste er zurück nach Tatooine und lebte als Anführer eines Tusken-Stamms weiter. Als Hetts-Stamm auf Tattoine die Farm von Owen Lars überfallen wollte, traf er auf Obi-Wan-Kenobi.
Gegen den verlor er und wurde ins Exil geschickt, um Tattoine zu verlassen. Beim Kampf mit Obi-Wan erfuhr er auch, dass Anakin jetzt Darth Vader ist. Dadurch wuchsen Schuldgefühle, die ihn empfänglich für die dunkle Seite gemacht haben.
Während des Exils arbeitete Hett als Kopfgeldjäger, bis er auf einem Planeten ein Sith Holocron fand. Dort wurde er vom Geist der alten Sith-Meisterin XoXaan in der dunklen Seite trainiert, angetrieben durch Rachegefühle.
Während seines Trainings verstrich viel Zeit. Als er das Training beendete, war die Schlacht von Endor schon am Ende. Er reiste zu einem unbekannten Planeten, wo ihn die Yuuzuhan Vong, eine Alien-Rasse, gefangen nahm und folterte. Hett erfuhr, dass sie einen Krieg mit der neuen Republik von Luke führen wollten.
Er entkam aus der Gefangenschaft, warnte die Neue Republik aber nicht, was zum Yuuzuhan-Vong-Krieg führte. Innerhalb seiner Gefangenschaft kam er zum Entschluss, dass die Galaxis wieder zusammengeführt werden muss, und zwar so, wie er es will.
Während sich die Neue Republik im Krieg befand, gründete Hett, der jetzt Darth Krayt genannt wird, den neuen Sith-Orden. Dabei änderte er die wichtigste Regel der Sith.
Die Regel des Einen
Lange lebten die Sith nach Der Regel der Zwei. Diese Regel wurde von Darth Bane eingeführt, der die eigenen Kriege im Sith-Orden beenden wollte. Es gab einen Meister und einen Schüler. Darth Krayt änderte das und führte die Regel des Einen ein.
In seinem neuen Orden gibt es einen Sith-Meister an der Spitze. Das wäre er. Unter ihm gibt es mehrere machtbegabte Schüler oder Sith, die sich für ein festes Ziel zusammentun. Darth Krayt will dadurch blinden Gehorsam gewährleisten.
Darth Krayt und seine vielen Anhänger wurden zu einer großen Bedrohung für die neuen Jedi und die Republik. Zwar kämpfte er zusammen mit Luke gegen das Wesen Abeloth, doch seine Bemühungen galten immer seinem Ziel, die Herrschaft zu übernehmen. Das gelang ihm auch. Darth Krayt schaffte es, die Jedi zu besiegen und ein neues Galaktisches Imperium zu gründen.
Durch seine Machtfähigkeiten lebte er deutlich länger als andere Figuren und noch über hundert Jahren nach Episode 6. Dabei kämpfte er regelmäßig gegen Nachfahren der Skywalker.
Ironischerweise passierte mit ihm das, was mit allen Sith-Lords passiert: Einer seiner treuen Schüler verriet und tötete ihn. Zwar wurde er wiederbelebt, doch letztendlich von Cade Skywalker, der 125 Jahre nach Episode 6 lebte, getötet.
Wie kann man die Geschichte von Darth Krayt nachlesen? Er kommt in einzelnen Geschichten als Nebenfigur vor, dazu gehören Clone-Wars-Comics oder das Kenobi-Buch von John Jackson Miller. Seine Hauptzeit als Bösewicht kann man am besten mit den Star-Wars-Legacy-Comics erleben. Leider ist es relativ schwierig oder ziemlich teuer, manche Bände zu bekommen (via youtini.com).
Werden wir Darth Krayt jemals im aktuellen Kanon sehen? Das ist ziemlich unwahrscheinlich. Zwar bedient sich Disney gerne an Aspekten aus Legends-Werken, da die Geschichte von Darth Krayt aber als Fortsetzung von Episode 6 konzipiert ist, wird Disney sich wohl nicht darauf beziehen.
Das MMORPG Throne and Liberty steuert auf den vorläufigen Höhepunkt hin. Das erste Mal kämpfen die Gilden um den Thron und ihr selbst könnt auch etwas abstauben.
Was ist das für ein Kampf? In Throne and Liberty dreht sich alles um den namensgebenden Thron. Dieser gibt der herrschenden Gilde viel Macht über die anderen Spieler. Sie erhalten die Möglichkeit, die Steuern einzustellen, den Kauf gewisser Items zu blockieren und Zugang zu einer neuen Gildenbasis.
Vor allem aber geht es bei dem Kampf um viel Luzent und Sollant. Beide Währungen sind über die Steuern vom Auktionshaus seit Anbeginn des Spiels eingegangen und haben sich deshalb stärker angehäuft als dies im normalen, zweiwöchigen Turnus üblich ist.
In den Schatzkammern der Burgen liegen inzwischen auf vielen Servern über 1,5 Millionen Luzent, was umgerechnet im Einkauf etwa 25.000 € bedeutet. Ein Teil davon könnt ihr erbeuten, selbst wenn eure Gilde nur klein ist.
Hier erfahrt ihr, warum eine aktive Gilde dennoch wichtig ist:
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Throne and Liberty: Deshalb ist eine große und aktive Gilde so wichtig
Holt euch euren Teil vom Kuchen
Wie kann man als kleine Gilde von der Schlacht profitieren? Während die großen und mächtigen Gilden sich um den Thron streiten, ist das Ziel von kleineren Gilden ein anderes. Sie können viel Luzent für ihre Spieler sichern, in dem sie die sogenannten Plünderzonen einnehmen.
Die Plünderzonen sind in der Burgfelswacht verteilt und gewähren eurer Gilde nach der Einnahme nach und nach mehr Luzent und Sollant, je nachdem wie lange ihr sie kontrolliert. Alle 5 Minuten erfolgt eine Ausschüttung, die euch belohnt.
Statt wie bei vielen anderen Bossen unterscheiden sich hier die Ziele von kleinen und großen Gilden. Die großen Gilden müssen den Thron bewachen oder einnehmen und werden nur wenig Zeit dafür haben, sich um die Plünderzonen zu kümmern.
Das Luzent wird direkt vom Konto der Gewinner der Burg abgezogen, noch bevor diese ihren Anteil bekommen. Das heißt, dass kleine Gilden die Beute der großen bedeutend verringern können.
Wann geht es los? Die Belagerung der Burg findet am Sonntagnachmittag um 16:00 Uhr oder 17:00 Uhr statt. Durch die Uhrumstellung kam es zu einer Verschiebung des Events, weshalb es noch unklar ist, ob der Kampf nun um 16:00 Uhr wie angekündigt oder um 17:00 Uhr, wie im Ingame-Kalender vermerkt, stattfindet.
Millennia ist derzeit auf Steam kostenlos spielbar. Das Spiel gilt für einige Spieler als unterschätzt und als Geheimtipp neben der großen Marke Civilization.
Was ist das für ein Spiel? Millennia ist ein klassisches 4x-Strategiespiel und erinnert im Aufbau und auch im Design stark an die beliebte Civilization-Reihe: Ihr wählt zu Beginn des Spiels ein Volk aus und führt dieses durch verschiedene Zeitalter bis in die Moderne. Dabei steht hier in der direkten Konkurrenz zu anderen Völkern, die die gleichen Ziele erreichen wollen.
Aktuell könnt ihr Millenia auf Steam bis Montag, den 18. November 2024 um 19 Uhr kostenlos ausprobieren. Bis zum 26. November 2024 bekommt ihr das Spiel außerdem noch mit 50 % Rabatt (für 19,99 anstatt für 39,99 Euro).
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Announcement Teaser Trailer zu Millennia
Millennia startete schwach auf Steam, doch unserem Redakteur Schuhmann gefällt es
Wie ging es dem Spiel in den letzten Monaten? Millenia erschien am 26. März 2024 und damit vor rund 6 Monaten. Zu Beginn hatte das Spiel vor allem mit technischen Problemen zu kämpfen. Spieler schimpften über Probleme, den unfertigen Zustand und die schwache Grafik.
Auch derzeit (Stand: 16.11.2024) stehen die gesamten Bewertungen für das 4X-Strategiespiel nur bei ausgeglichen. 68 % von rund 2.500 Rezensionen bewerten das Spiel positiv. Von den rund 40 frisch getätigten Bewertungen sind immerhin 84 % positiv.
Wer steckt hinter Millennia? Das Spiel wird von einem neuen Studio, C Prompt, entwickelt. Das Studio besteht aus namhaften Entwicklern, die an Spielen wie Age of Empires II, System Shock 2 oder Starcraft gearbeitet haben. Der Publisher hinter dem Spiel ist übrigens die bekannte schwedische Firma Paradox.
Wer Civilization kennt, der wird vieles auch in Millennia sofort wiedererkennen.
Lohnt sich das Spiel? MeinMMO-Redakteur Gerd Schuhmann hat Millennia mittlerweile ausführlich gespielt. Nach über 100 Stunden in Millennia erklärt er, dass das Spiel wirklich mag: Das Spiel bringt viele eigene Ideen mit sich und wäre auch eher eine Städtebausimulation als ein echtes Civilization.
Millennia hat außerdem eine “unheimlich befriedigende Lernkurve”: Es hält sogar angenehme Überraschungen bereit, denn mit jedem Zeitalter kommen neue Herausforderungen dazu. Deutlich leichter als der große Konkurrent Civilization ist das Spiel damit übrigens nicht.
Solltet ihr das Spiel schön länger auf eurer Wunschliste haben, dann solltet ihr dem Spiel in der kostenlosen Phase eine Chance geben. Denn es kostet bis Montag nichts.
Spieler erwarten, dass man neue Titel auf etlichen Plattformen spielen kann. Ein Entwickler erklärt, dass dahinter viel Arbeit steckt. Mit einem Post gibt er Einblick und verrät, wie komplex die Arbeit dahinter ist.
Wenn ihr euch ein Spiel kauft und es auf eurer Lieblingsplattform startet, dann könnt ihr in der Regel entweder davon ausgehen, dass das Spiel einigermaßen flüssig läuft oder dutzende Optionen für Einstellungen liefert.
Martin Griffiths, Programmierer der No Man’s Sky-Engine bei Hello Games, hat an einem Beispiel gezeigt, wie schwer es ist, ein Spiel zu entwickeln und warum diese Freiheit an Optionen tatsächlich viel Arbeit bedeutet. Davon berichtet Gamesradar.com.
Denn das Problem in der Spieleentwicklung ist nicht das Spiel an sich, sondern die Vielfalt an dutzenden Kombinationen aus Hardware, die es mittlerweile auf dem Markt zu finden gibt. Und möchte man jede einzelne Plattform davon bedienen, dann steckt da viel Arbeit hinter. Er selbst schreibt dazu:
Es ist eine lange Liste, die hoffentlich die Komplexität widerspiegelt, die mit der Veröffentlichung eines großen plattformübergreifenden Spiels wie unserem verbunden ist
Auf der X-Plattform nennt er folgende Plattformen und Kombinationen, die man etwa bei No Man’s bedienen wollte:
PS5 (Base)
PS5 (Base, PSVR2)
PS5 Pro
PS5 Pro (8K)
PS5 Pro (PSVR2)
PS4 (Base)
PS4 (zwei Versionen: 1080p und 4K-Modus)
PS4 ( PSVR)
PS4 Pro (PSVR)
PS4 (PSVR, Enhanced Version, wenn auf der PS5 installiert)
Xbox One, Xbox One S
Xbox One X (4 Versionen: Quality/Performance, 1080p/4K)
Xbox Series S (4 Versionen: Quality/Performance, 1080p/4K)
Xbox Series X
Switch (Handheld)
Switch (TV-Modus)
PC (etwa 140 verschiedene Kombinationen aus Grafikoptionen, darunter AA, Super Resolution, Qualitäts-Modi und mehr)
Mac (eine ähnliche Anzahl von Optionen, mit Entwicklungsunterstützung von The-Forge)
PC (Steam Deck, Rog Ally, Intel, Laptop/)
PCVR (etwa ein Dutzend unterstützte Headsets und die meisten der gleichen Optionen wie im normalen PC-Modus)
Man kann schnell erkennen, dass allein einzelne Plattformen, etwa die PS5 oder die Xbox etliche verschiedene Versionen und Optionen benötigen. Das macht die Entwicklung noch einmal umfangreicher.
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Steam: No Man’s Sky ist ein Musterbeispiel für tolle Weiter-Entwicklung – Zeigt neues Update im Trailer
Das Zauberwort für viele Spieler ist heute “Optimierung”
Ein Thema, welches PC- und Konsolen-Spieler aktuell reizt, ist Optimierung von Spielen. Denn in vielen Fällen kommen Spiele entweder bugverseucht oder in einem technisch problematischen Zustand auf dem Markt. Selbst mit schneller Hardware bekommt man keine stabilen Frameraten, wenn das Spiel schlecht optimiert ist.
Aus diesem Grund wird in der Community immer wieder der Ruf nach besserer Optimierung laut: Stecken die Entwickler mehr Zeit und Liebe in die Entwicklung und Optimierung, dann würde es direkt viel besser laufen und es würde weniger Kritik geben. Schließlich wolle man das Spiel ja kaufen und spielen und nicht an nervigen, technischen Problemen verzweifeln.
Die Vaults in Fallout 4 umranken viele kuriose Geschichten. So auch die Umstände von Vault 114. Dieser sollte als Herberge für die wichtigsten Personen der Gesellschaft dienen. Umso kurioser, dass Vault-Tec jemanden als Aufseher wählte, der trotz Warnung eine Packung Abraxo-Putzmittel aß: „Soup Can Harry“.
Wer ist „Soup Can Harry“? Soup Can Harry ist der Spitzname des Aufsehers von Vault 114. Seinen wahren Namen kennt man nicht, da er sich weigerte, ihn zu verraten. Als 87. Person, die für diesen Posten interviewed wurde, rebellierte er gegen so ziemlich alles, was, was ihm in den Weg kam.
In einem ersten Jobinterview hatte er gleich mehrere Dinge zu beklagen:
Die Verwendung der Steuergelder (die er selbst nicht zahlte)
Den von der Regierung geplanten Abbau von Individualität durch Ränge und Zahlen.
Ebenso bestand er darauf, auf der Straße zu schlafen und Abraxo-Putzmittel zu essen, weil es verboten ist. Denn er wollte sich nicht von einer Verpackung sagen lassen wollte, was er zu tun und zu lassen hat. Die absolut besten Voraussetzungen also, um einen Vault voll reicher Menschen zu beaufsichtigen.
Hier seht ihr den Trailer zu Fallout: London:
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Fallout: London Launch Trailer
Der perfekte Kandidat für Vault 114
Was für ein Ort ist Vault 114? Vault-Tec wollte mit Vault 114 ein soziales Experiment starten. Nur die wichtigsten und reichsten Menschen der Gesellschaft Bostons sollten hier unterkommen. Dabei wurde ihnen versprochen, dass sie ihren Lebensstil weiterführen könnten und sich ausschließlich mit Menschen ihres Standards umgeben würden.
Dabei wurde ihnen jedoch verschwiegen, dass sie sich in 1-Zimmer-Wohnungen wiederfinden würden. Zum Essen gab es Gesellschaftsräume und die Duschen musste man sich untereinander teilen. Auch die Ausstattung war alles andere als luxuriös.
Warum wurde Soup Can Harry ausgewählt? Um ihr soziales Experiment perfekt zu machen, war es Vaul-Tec wichtig jemanden zum Aufseher zu machen, der keine Regierungserfahrung hat. Zusätzlich sollte die Person anti-autoritär sein und absolut keinerlei Führungsqualitäten aufweisen. In den Akten wurden sein „natürliches Charisma“ und seine „einzigartige Persönlichkeit“ als entscheidende Faktoren für seine Ernennung festgehalten.
Das Personal von Vault 114 war angewiesen, seinen Anweisungen Folge zu leisten, selbst wenn es ihnen körperlich unangenehm wäre. Dadurch erhielt Harry einen Freifahrtschein für absolutes Chaos.
Was wurde aus dem Vault? Spieler entdecken den Vault 114 in Fallout 4 lediglich in der Quest „Sei mein Valentine“. Dort stellen sie jedoch schnell fest, dass das Experiment nie so richtig gestartet ist und der Bau von den fallenden Atombomben unterbrochen wurde.
Skinny Malone nutzt die Ruinen von Vault 114 für seine Machenschaften.
Stattdessen wurde aus den Ruinen ein Versteck für Skinny Malone und seine Gang, die den unfertigen Vault als Basis für ihre kriminellen Machenschaften nutzen.
Netflix wollte ein großes Sportevent übertragen, doch Millionen Nutzer konnten den Streaming-Dienst nicht nutzen. Dabei will Netflix schon länger in den Sportbereich einsteigen.
Warum macht Netflix plötzlich Sport? Netflix will Geld verdienen und möchte dazu wachsen. Mit den reinen Abo-Zahlen und steigenden Gebühren hat man irgendwann ein erstes Ende erreicht.
Deswegen möchte der Konzern auch in anderen Bereichen einsteigen. Insbesondere bei der Live-Berichterstattung von Sport gibt es noch viel Potential und vor allem finanzielle Möglichkeiten:
Ende 2023 kam der erste große Deal: Ein milliardenschwerer Zehnjahresvertrag mit der Wrestling-Organisation WWE.
Wenig später folgte die Ankündigung, dass Netflix zu Weihnachten 2024 erstmals zwei NFL-Spiele live zeigen möchte. Die Kosten sollen bei 75 Millionen US-Dollar pro Spiel liegen. Für 2025 sind ebenfalls Übertragungen geplant (via omr.com).
Mit dem großen Boxkampf zwischen Mike Tyson und Jake Paul wollte der Streaming-Dienst zeigen, dass man noch mehr als das kann: große Sportevents übertragen, und zwar mit Millionen Zuschauern.
Immerhin geht es auch hier nicht um wenig Geld: Laut digitalfernsehen soll Tyson als Gage immerhin zwischen 50 und 100 Millionen Euro kassiert haben. Doch am Stream des Events scheiterte Netflix jetzt.
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Mr.McMahon – Trailer zur Doku-Serie auf Netflix über den Mann, der die WWE groß gemacht hat
Die Zuschauer, die über Netflix das Event streamen wollen, sehen nichts
Was lief schief? Der Boxkampf lief in der Nacht vom 15. auf den 16. November 2024. Für uns Deutsche ging das Event um 3 Uhr nachts los, der Hauptkampf startete um 5:30 Uhr morgens.
Doch viele Nutzer klagten bereits während der Vorkämpfe über Probleme mit der Technik. Mit dem Hashtag #netflixcrash meldeten sich tausende Nutzer auf der X-Seite von Netflix, dass die Server nicht mehr erreichbar seien.
Spätestens zum Hauptkampf war es dann für viele Nutzer ganz vorbei. Wie viele Nutzer tatsächlich betroffen waren, ist nicht bekannt. Selbst Jake Paul, einer der beiden Boxer, witzelte: “Mehr als 120 Millionen Leute bei Netflix, wir haben die Seite lahmgelegt.”
Mehr Netflix und Sport: Bisher zeigte Netflix vor allem Dokumentationen im Sportbereich. Und Wrestling ist eine der größten Entertainment-Shows der Welt, und Wrestler sind berühmte Promis, die auch in Filmen präsent sind. Hinter dem ganzen Business steckt Vince McMahon und Netflix widmet dem Mann eine Doku. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes war von der Doku-Serie gefesselter als bei vielen Filmen: Neue Serie auf Netflix zeigt den Mann, der Wrestler wie The Rock berühmt gemacht hat – Ist so spannend wie ein guter Thriller
Der AMD Ryzen 7 9800X3D sitzt derzeit auf dem Thron der Gaming-CPUs. Ein Reddit-Nutzer begeht jedoch einen teuren Fehler – da eilen Experten zur Rettung.
Wie hat der Käufer welchen Prozessor zerstört?Auf Reddit berichtet TrumpPooPoosPants im Unterforum pcmasterrace von seinem Versuch einen nagelneuen AMD Ryzen 7 9800X3D auf einem MSI Tomahawk X870 in Betrieb zu nehmen. Doch lange währt die Freude nach Drücken des Start-Knopfes nicht.
Er bekommt nur eine Fehlermeldung; der PC fährt nicht hoch. Beim Anblick des erneut ausgebauten Prozessors wird klar warum: Etliche Pins am Sockel sowie einiges an Kontaktfläche der CPU sind verbrannt.
Update am 16. November 2024 um 11:40 Inzwischen hat sich auch der Hersteller des Motherboards, MSI, zu Wort gemeldet. Er erklärte, den Vorfall untersuchen zu wollen und würden hierfür eng mit AMD zusammenarbeiten. Außerdem stünde man in Kontakt mit GamersNexus, die unabhängig von MSI das Problem prüfen wolle.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Wer ist schuld? AMD oder der Käufer?
Was ist mit dem Ryzen 7 9800X3D passiert? An dieser Stelle können wir unter Vorbehalt erstmal Entwarnung für alle Käufer der CPU geben, denn es handelt sich wohl um einen Einbaufehler. Es scheint kein Design-Problem der neusten CPUs von AMD zu sein.
Der Youtuber JayzTwoCents erklärt den Fall in einem Video und auch weitere Tech-Seiten, eta Videocards, bestätigen das Problem.
Laut einhelliger Meinung hat der Nutzer die CPU falsch herum, also um 180-Grad gedreht eingebaut und dann mit Kraft versucht, die Klammer zur Fixierung zu schließen. Augenscheinlich war das Resultat überzeugend, denn er schaltete das System ja nachweislich ein.
In der Folge begann Strom zu fließen, aber der Kontakt zwischen CPU und Sockel war nicht wie vom Hersteller gedacht. Durch den daraus resultierenden erhöhten Widerstand erhitzten sich die Materialien stark, wodurch es bereits nach wenigen Sekunden zu Schäden kam.
Im rot eingekreisten Bereich ist die Beschädigung zu erkennen. Sie ist ein Hinweis auf einen inkorrekten Einbau einer CPU. Bildquelle: Reddit, TrumpPooPoosPants
Bekommt der Käufer sein Geld zurück? Ja, aber nicht von AMD oder MSI als Hersteller des Mainboards. Unter dem Post meldete sich die Tech-Seite GamersNexus, um die Hardware zum vollen Handelspreis zu kaufen.
Der Hintergrund dürfte sein, dass das Team der Sache unabhängig von AMD auf den Grund gehen möchte. Alsbald könnt ihr wohl auf dem YouTube-Kanal des Teams ein ausführliches Video zu dem Thema erwarten.
Die Alternative für den Nutzer wäre gewesen, sich an den CPU-Hersteller für einen Umtausch zu wenden. Beim Mainboard müsste er separate Wege gehen. Aber es bliebe fraglich, ob er sein Geld zurückerhält. Denn sollten die zum selben Schluss kommen, wie JayzTwoCents und andere Experten, dann wäre es reine Kulanz, die Teile auszutauschen.
Keiichiro Toyama hat mit Silent Hill eines der bekanntesten und einflussreichsten Horror-Spiele entwickelt. Sein neuestes Horror-Spiel kommt auf Steam derzeit sehr positiv an.
Was ist das für ein Spiel? Slitterhead ist ein Action-Horror-Spiel auf Steam und das erste Spiel vom Bokeh Game Studio. Das wurde von Silent-Hill-Erfinder Keiichiro Toyama gegründet. Einen Gameplay-Trailer zum Spiel gab es auf dem Summer Game Fest 2024.
Diesen Gameplay-Trailer seht ihr hier:
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Slitterhead: Das neue Spiel des Erfinders von Silent Hill im Trailer
Geisterhafter Protagonist und blutige Action
Was zeigt der Trailer? Ihr spielt den Hyoki. Das ist eine Art Geist, der zwar selbst körperlos ist, aber von Lebewesen Besitz ergreift und sie kontrolliert. Der Hyoki hat nur ein Ziel, nämlich die Auslöschung aller Slitterheads. Das sind Monster, die sich als Menschen tarnen und Gehirne verspeisen.
Als Setting dienen die von Neonlichtern durchfluteten Straßen von Kowlong. Unter den Menschen der Stadt gibt es solche, die eine besondere Bindung zum Hyoki besitzen. Diese „Rarities“ sind im Kampf gegen die Slitterheads entscheidend, da sie euch Zugriff auf stärkere Fähigkeiten verleihen.
Als Hyoki könnt von jeder beliebigen Person Besitz ergreifen. Das schnelle Wechseln von Wirten ist nicht nur bei der Erkundung der Stadt nützlich, sondern auch im Kampf. Ist ein Körper am Ende seiner Kräfte angelangt, wartet schon der nächste auf euch. Im Kampf nutzt ihr Blut, um Waffen wie Schwerter, Klauen oder auch eine Mini-MG zu erschaffen.
Wie kommt das Spiel derzeit an? Seit der Veröffentlichung haben bereits 375 Personen auf Steam eine Rezension dazu verfasst. Davon fallen 81 % positiv aus, das Spiel wird insgesamt „sehr positiv“ bewertet.
Slitterhead fühlt sich für viele wie ein Spiel aus der PS3-Ära an, sowohl im Guten als auch im Schlechten. Die Kämpfe seien manchmal recht clunky und würden Raum für Verbesserung bieten, doch das Worldbuilding, die Atmosphäre und die Musik reißen das Ruder wohl oft doch noch herum.
Slitterhead ist am 8. November 2024 für folgende Plattformen erschienen:
Eine Trainerin hat in Pokémon GO die schillernde Variante von Reißlaus fangen können. Doch leider begegnete ihr die Assel nur Augenblicke, nachdem sie ihre Bonbons für die Entwicklung der normalen Version ausgegeben hatte.
Was war das für ein Fang? Wie die Trainerin „SphynxHaus“ im Subreddit zu Pokémon GO teilte, hat sie sich das 7th-Gen-Pokémon Reißlaus in der schicken Shiny-Variante schnappen können. Das Silberfisch-artige Taschenmonster macht zwar nicht allzu viel her, seine Weiterentwicklung Tectass gehört jedoch zu den stärksten Käfer-Angreifern in Pokémon GO.
Eigentlich könnte sich die Trainerin also durchaus glücklich schätzen, doch leider kommt der Fang zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
Trainerin sammelte monatelang Bonbons
Warum ärgert sich die Trainerin? Wie SphynxHaus erklärt, hat sie das Shiny erhalten, unmittelbar, nachdem sie ihr vorhandenes Reißlaus entwickelt hat. Das wäre nicht weiter dramatisch, würde die kleine Assel nicht ausgerechnet zu den Pokémon gehören, die besonders viele Bonbons für ihre Entwicklung benötigen.
Ganze 400 Bonbons braucht man, um aus dem schmächtigen Reißlaus das starke Tectass zu machen. Die Trainerin sagt, sie habe monatelang Bonbons gesammelt und in dieser Zeit 85 Reißlaus gefangen. Wie man auf ihrem beigefügten Screenshot sieht, hat sie nach der Entwicklung nur noch 6 Bonbons übrig – inklusive derer, die sie durch den Fang des Shinys erhalten hat.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
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Besonders ärgerlich ist das Ganze, da SphynxHaus, wie sie sagt, extra noch ein paar Tage mit der Entwicklung gewartet hat, als sie die benötigten Bonbons bereits zusammen hatte. Als sie dann endlich den Knopf gedrückt habe, sei das Shiny sogar das nächste Pokémon gewesen, das auf der Karte aufgetaucht sei.
In den Kommentaren berichten andere Trainer von ähnlich ärgerlichen Erlebnissen.
So kann einem dasselbe etwa auch mit Karpador passieren, das ebenfalls 400 Bonbons für seine Entwicklung zu Garados benötigt. Hier kommt noch hinzu, dass es eine Feldforschung gibt, für die man diese Entwicklung vollziehen muss.
Es gibt jedoch auch eine andere Sicht auf die Dinge. So schreibt Reddit-Nutzer djscanner: „Hättest du nicht erst entwickelt, wärst du auch nicht von den Göttern gesegnet worden.“ Vielleicht kann sich SphynxHaus ja mit diesem Gedanken erfreuen, wenn sie die nächsten 84 Reißlaus fängt.