Frühstart in ein halbnacktes MMO: Streaming-Clients – Fluch oder Segen?

Guild Wars 2 steigt auf einen Streaming Client um, Blizzard nutzt ihn bereits und League of Legends verzichtet. Welche Gründe sprechen dafür und welche dagegen?

Für gewöhnlich installiert man einen Client und dieser downloadet zunächst mehrere Gigabyte an Daten. Bei jedem erneuten Start des Programms werden erst diese überprüft und ein etwaiger Patch installiert, ehe man wieder Zugang zum Spiel erhält.

Mittlerweile steigen aber immer mehr MMOs auf Streaming Clients um. Mit diesen lässt sich das Spiel schon nach wenigen hundert Megabytes starten. Der Download erfolgt im Hintergrund. Auch Patches können während des Spiels dadurch installiert werden, sodass dieses lediglich neu gestartet werden muss.

Guild Wars besaß diese Technologie bereits. Betrat man eine neue Karte, wurde diese zunächst gedownloadet. Nun will auch sein Nachfolger auf eine ähnliche Methode umsteigen. Doch welche Vorteile ergeben sich daraus? Und welche Nachteile?

Das Spiel schneller starten

Statt viele Gigabytes zu downloaden reichen einige wenige Megabytes. Mann muss somit kaum warten und kann deutlich eher das Spiel starten. Während man seinen Charakter erstellt, sich das Intro ansieht und das Tutorial spielt werden alle weiteren Dateien im Hintergrund installiert. Diejenigen, die das Spiel nur testen wollen oder viel Zeit für die Charaktererstellung aufwenden, haben damit einen Zeitvorteil. Im Idealfall bemerkt man dadurch vom Streaming Client nichts, da die neuen Gebiete schneller gedownloadet als vom Spieler abgeschlossen werden.

World of Warcraft, Rift, Herr der Ringe OnlineSWTOR und bald auch Guild Wars 2 sind AAA-MMOs, die auf einen Streaming-Client setzen.

Die langsame Internetverbindung

WoW Ladebildschirm

Doch dafür sollte die Internetverbindung schnell genug sein. Um die 5 Mbit/s oder mehr wären empfehlenswert. Andernfalls werden die Ladezeiten zu lang und das Spielen in einer Gruppe problematisch. Man befindet sich gerade in einem Bosskampf und nach dem Wipe sagt der Heiler „Entschuldigung, ich sah die Voidzone nicht, dessen Textur wurde noch nicht installiert“.

Gerade der Anfang des Spiels ist entweder von Linearität oder Ladezeiten geprägt. Je offener die Spielwelt zu Beginn ist, desto eher ist der Spieler in der Lage, einen Ort zu erreichen, dessen Daten noch fehlen. Besitzt ein MMO daher von Anfang an einen Streaming Client, ist in der Regel der Beginn des Spiels äußerst linear. Denn damit erhält der Client wichtige Zeit.

Umgeben von nackten Spielern

Betritt man am Anfang die Hauptstadt oder einen anderen Treffpunkt für viele Spieler, sind die Charaktere ohne Ausrüstung dargestellt. Denn diese und weitere Texturen werden nur nach Bedarf installiert. Ist man von vielen Spielern umgeben, kommt der Client nicht hinterher.

Alternativ werden die Charaktere auch gar nicht dargestellt. Wenn im PvP plötzlich 30 Spieler vor einem auftauchen, ist das sicher kein erfreulicher Anblick. Das ist für Guild Wars 2 aber kein wirklicher Nachteil. Man hatte ja seine Zeit, um sich daran zu gewöhnen.

GW2 Unsichtbare Spieler

Ebenfalls muss man sich auf eine schlechtere Grafik einstellen. Hochauflösende Texturen kommen erst zum Schluss. Sie kosten viel Speicherplatz, haben aber nur geringe Auswirkungen auf den Spielverlauf. Auch bei MMOs mit realistischen Licht- und Schatteneffekten sowie Reflexionen wird man einen Streaming Client kaum erwarten können. Schließlich gibt es auch einen größeren Installationsordner, da die Dateien stärker segmentiert werden als gewöhnlich.

Wie es sich bei Guild Wars 2 verhalten wird

Guild Wars 2 Streaming Client

Bei all den Nachteilen überwiegt der Vorteil, die Zeitersparnis, dennoch. Bei den meisten MMOs ist Streaming Client optional. So lässt er sich auch in Guild Wars 2 mittels eines Menüs einstellen bzw. deaktivieren.

Für Guild Wars 2 werden bei erstmaligem Start die 5 Starterzonen für den Levelbereich 1-15 installiert. Dannach lässt sich eine Prioritätenliste einstellen. Das heißt, der Spieler gibt an, welche Karte priorisiert gedownloadet werden soll. Alternativ kann man sie aber auch betreten und den Ladebildschirm bewundern. Mittels F11 öffnet sich besagtes Menü zum Deaktivieren des Streaming Clients.

Bereits jetzt lässt sich dieser Client testen. Rechtsklick auf die Verknüpfung, Eigenschaften und im Feld „Ziel:am Ende (nach den Anführungszeichen) -StreamingClient eingeben.

Quelle(n):
  1. guildwars2.com

Destiny Vorhersage: Ist das der wöchentliche Dämmerungsstrike am 17.3.?

Bei Destiny haben Dataminer den wöchentlichen Dämmerungs-Strike für den 17.3. vorhergesagt.

Der wöchentliche Dämmerungsstrike, der Nightfall in Destiny, ist laut Aussagen vom japanischen Propheten Megaman „Der Wille von Crota“, der DLC-Strike gegen Omnigul mit dem Modifikator Arc-Burn.

Es gibt 4 Varianten des Wille von Crota in Destiny

Das wäre das fünfte Mal, dass der Wille von Crota zum Nightfall-Strike ausgewählt wird. Der hat damit drei große Besonderheiten:

  • Er ist nur für Spieler betretbar, die den DLC „Dunkelheit lauter“ aktiv haben.
  • Er taucht viel öfter auf als andere Strikes in der Nightfall-Rotation auf – jeden Monat zumindest einmal.
  • Er ist der einzige Dämmerungs-Strike in Destiny, der mehr als zwei Varianten hat. Denn den „Wille von Crota“ gibt es mit Arc-Burn (9.12. und 15.3.), Solar-Burn (30.12.), mit Tripple-Burn (27.1.), ohne Burn (17.2.).

Destiny-Omnigul

Jetzt dürften alle Nightfall-Varianten in „Dunkelheit lauert“ mal dran gewesen sein

Jetzt in seinem fünften Auftreten wäre es das erste Mal, dass eine Omnigul-Variante sich wiederholt. Vielleicht ist nun der „Kreis“ geschlossen und nächstes Mal, wenn der Wille von Crota als Nightfall in Destiny auftaucht, geht es mit einem Solar-Burn weiter. Da der „Wille von Crota“ doppelt so viele Varianten hat, wie alle anderen Strikes, ist es auch logisch, dass er doppelt so oft vorkommt wie alle anderen Strikes. Das sicher, um den DLC „Dunkelheit lauert“ in Destiny zu promoten. Wir haben uns mit den Problemen, die aus dem vielen DLC-Inhalt in der Wochen-Rotation entstehen, in einem Artikel mal beschäftigt.

„Hobby-Vorhersager“ mit „Nach X kommt immer Y!“ können jetzt wenigstens damit planen, dass sie doppelt so viele Omniguls-Strikes in den Nightfall-Circle aufnehmen müssen als andere Strikes.

Destiny-Nightfall-173

Die Modifikatoren für den Nightfall am 17.3.

  • Nightfall – Wenn alle Spieler tot sind, zurück auf Los
  • Episch – schwieriger als heroisch
  • Lightswitch – Gegner hauen so stark mit Nahkampfattacken zu, dass schnell mal das Licht ausgeht
  • Angry – Gegner haben so einen Brass auf Euch, dass auch hoher Schaden sie nicht aufhält
  • Arc-Burn – Arkusschaden enorm erhöht

Die wöchentliche heroische Strike hat ebenfalls Arc-Burn aktiv.

Oversoul-Edict-Destiny-123

Welche Waffen empfehlen sich?

Als Waffen empfehlen sich Wummen mit Arkus-Schaden.

Primärwaffen: Das Scoutgewehr Ir Yûts Reißzahn, das Impulsgewehr Erlass der Überseele oder der Schicksalsbringer.

Spezialwaffen: Zum Beispiel das Scharfschützengewehr Geduld und Zeit.

Spezialwaffen: Das Maschinengewehr Donnerlord.

Wer sich schon jetzt mal Taktiken anschauen möchte, wie der Strike damals gelöst wurde, hier ist unser Artikel vom 9. Dezember. Omnigul-Arc-Burn war der erste Strike mit dem neuen DLC.


Das ist sonst noch am Dienstag in Destiny los und auch dafür gibt es Vorhersagen: Eisenbanner startet am 17. März, sind das die Items?

Quelle(n):
  1. reddit

Final Fantasy XIV: Schaut Euch das Unboxing-Video der Collector’s Edition zu Heavensward an

Bei Final Fantasy XIV hat man nun den Inhalt der Collector’s Edition von Heavensward in einem Unboxing-Video gezeigt. Die Preise sind auch da.

Am Mittwoch haben wir Euch schon Bilder der Items gezeigt, die in der Collector’s Edition von Final Fantasy XIV‘ erster Erweiterung „Heavensward“ stecken werden. Und wir haben auch die Yen-Preise schon gekannt.

Jetzt sind wir einen Schritt weiter und zeigen Euch ein Unboxing-Video, da macht sich Final Fantasy Mastermind Naoki Yoshida zusammen mit dem Community Manager Toshio Murouchi gerade über die Box her.

FF14-Cecil-Baron

Und wir haben die US-Dollar-Preise für Euch. So soll die Collector’s Edition 129.99$ kosten, die digitale Collector’s Edition 59.99$, und die Standard-Ausgabe 39.99$. Würde wohl keinen verwundern, wenn beim aktuellen Euro-Kurs, aus dem $ einfach ein € würde.

Eine weitere Information gibt es noch: Wer eine alte Playstation 3 mit nur 20 GB Speicherplatz hat, muss die wohl aufrüsten, da passt Heavensward einfach nicht mehr drauf. Wie man dem Video entnehmen kann, startet der Vorverkauf von Heavensward Montagmorgen um 8:00 Uhr.

Quelle(n):
  1. dualshockers

Final Fantasy XIV: Nächster Patch kommt noch diesen Monat

Bei Final Fantasy XIV soll der nächste Patch, 2.52, noch Ende März erscheinen.

Die Räder bei Final Fantasy XIV drehen sich unaufhaltsam weiter. Mitte Juni geht es mit Heavensward in die erste Erweiterung. Bis dahin gibt es aber noch in der „alten Welt“ einiges zu tun und vor allem gilt es, ein Ende zu finden. Den Abschluss der „A Realm Reborn“-Storyline wird der nächste Patch 2.52 bilden. Der gehört noch zu „Before the Fall.“ Da hat man den ersten Teil schon Anfang des Jahres, im Januar, gebracht, bevor Square Enix mit „Gold Saucer“ einen Nebenweg ging. Jetzt ist man zurück auf der Hauptstraße und wird die Story-Line abschließen.

Wobei man vermuten kann, dass es den ein oder anderen Cliffhanger geben wird, der die Spieler dann regelrecht nach Ishgard treibt. Wir sind gespannt.

Quelle(n):
  1. Dualshockers

World of Warcraft: Überraschung – Itemlevel der Schwarzfelsgießerei wird erhöht!

Bei World of Warcraft erhöht Blizzard überraschend das Itemlevel der Schwarzfelsgießerei.

Am Samstag rechnen ja nur wenige Leute mit großen Meldungen seitens Blizzard, da wollte man heute wohl mal die Fans der World of Warcraft schocken: Das Itemlevel der Schwarzfelsgießerei wird erhöht!

5 Punkte mehr auf alles aus dem neuen WoW-Raid, auch rückwirkend

WoW-Schwarzfaust

Die Entwickler kamen zu dem Schluss, dass die Spieler sich von der neuen Raidinstanz zu wenig belohnt fühlten. Aus diesem Grund bekommen alle Gegenstände des aktuellen Schlachtzugs 5 Stufen geschenkt. Diese Änderung wirkt auch auf Items, die sich bereits im Besitz der Spieler befinden. Ein bisher ungeliebter Gegenstand kann also schon bald gebraucht werden. Die Erhöhung betrifft übrigens alle Schwierigkeitsgrade von LFR bis Mythic.

Zeitgleich werden auch die neuen herstellbaren Gegenstände und Ausrüstungsteile vom Apexis-Händler angepasst, um ihre relative Stärke im Vergleich zum Raidloot beizubehalten.

Einen genauen Termin für den Hotfix gibt es noch nicht. Sicher ist nur, dass er “nächste Woche” in der World of Warcraft aktiv wird.

Quelle(n):
  1. US.battle.net

ArcheAge: Patron-Status wird noch attraktiver, Pegasus, neues Event, bessere Vorratskisten kommen

Bei ArcheAge gab es am Freitag einen weiteren Live-Stream, der die Zukunft des Games umreißt. So werden Patrone in Zukunft Arbeitspunkte in vollem Umfang erhalten, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.

Am Freitag fand ein weiterer ArcheAge-Livestream statt, dort beantwortet unter anderem der Producer Merv Lee Kwai die Fragen der Community und man gibt dort auch Neuigkeiten bekannt.

Die wichtigste wahrscheinlich: Der Patronstatus wird noch attraktiver. Patrone erhalten bald dieselbe Arbeitspunkte-Regeneration offline wie online. Im Moment regenerieren Spieler offline nur die Hälfte. Für „Nicht-Patrone“ ändert sich nichts. Patrone sind die Bezahlspieler in ArcheAge, wobei man sich diesen Status auch „im Spiel selbst“ verdienen kann. Außerdem sollen Patrone von überall aus auf das Auktionshaus zugreifen können. Diese Änderungen sollen im April kommen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Fliegende Pferde, rote Drache, bessere Vorratskisten, mehr Archeum

Als neues, attraktives Mount kommt der Pegasus ins Spiel. Den soll es entweder über Loyalitäts-Punkte oder als Belohnung aus einer der umstrittenen Vorratskisten geben. Das ist für den 26. März geplant.

ArcheAge-Red-Dragon

Vorratskisten waren ein heikles Thema: Hier möchte man nachbessern und wie angekündigt, die „schwächste Ergebnisse“ entfernen. Archeum soll zudem leichter im Spiel zu erhalten sein, etwa in den „Coinpurses“, die von Mobs droppen.

Ein Event um den „ Geist des roten Drachen“ ist ebenfalls geplant. Dieser besondere Mob soll 3-mal täglich an 8 Wochenenden erscheinen (die zählen in ArcheAge als Donnerstag bis Sonntag). Vom diesem Mob gibt es, für jeden der ihn innerhalb einer Stunde lootet, Archeum und spezielle Schuppen, aus denen ein Cape gefertigt werden kann.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie das so bei Live-Streams ist, gibt es zahlreiche weitere vermischte Informationen: Der nächste größere Patch 1.7. ist für Anfang Mai geplant. Man arbeitet auch daran, Server-Transfers anzubieten. Bis die mal technisch möglich sind, will man die Bevölkerungszahl auf den kleineren Realms erhöhen, indem man bei bevölkerungsstarken die Erstellung neuer Charaktere ab und an unterbindet. Außerdem ändert man die Umstände, unter denen man im Spiel Land verkaufen kann, und führt “Fishing Tournaments” ein.

The Elder Scrolls Online: So ist TESO seit dem Release verbessert worden (Trailer-Video zu Tamriel Unlimited)

Bei The Elder Scrolls Online steht die Umstellung zu „Tamriel Unlimited“, der Buy2Play-Ausgabe des Spiels an. Dafür hat man einen Trailer produziert, der Wieder-Einsteigern erklärt, was man seit dem Release besser gemacht hat.

Auf Youtube hat ein Fan schon den neuen Trailer von The Elder Scrolls Online live gestellt. Wahrscheinlich wird der ab Mittwoch dann noch mal offiziell präsentiert. Im Trailer werden die Myriaden von großen und kleinen Änderungen vorgestellt, die man im Vergleich zum Release mittlerweile an TESO durchgeführt hat.

TESO Khajiit

Vom verbesserten Spam-Filter, über die Gesichts-Animationen der NPCs, hin zum besserem „Gefühl im Kampf“, dem Färbe-System, den besseren Mini-Dungeons, dem neuen Justiz-System wird hier alles mögliche aufgezählt: Ein regelrechtes Bombardement an Verbesserungen. Das ganze noch mit der Heldenmusik von The Elder Scrolls Online unterlegt und mit der stimmungsvollen Bildern verstärkt: Das ist schon ein Sirenenruf, dem man sich nur schwer entziehen kann.

Spieler, die irgendwann im Laufe der letzten Monate ausgestiegen sind, bekommen reichlich Argumente geliefert, ab dem 17. März wieder reinzuschauen. Und dafür brauchen sie dann nicht mal ein Abo. Eins ist klar: Es wird ein deutlich verbessertes Spiel sein, das es ab Dienstag geben wird. Playstation-4- und XBox-One-Spieler können sich auf den 9. Juni freuen, dann erscheint das Spiel auch für die Konsolen.

ESO: Molag Bal
Hat uns TESO bald wieder in den Krallen?

Mein MMO meint: Mann, Mann, Mann – war wirklich viel los in einem Jahr The Elder Scrolls Online. Das macht der Trailer noch mal klar. Da sind auch einige Sachen dabei, die man mittlerweile für selbstverständlich hält, und ohne die man sich TESO gar nicht mehr vorstellen kann – wie etwa das Färbe-System. Die meisten der Änderungen müsstet Ihr irgendwo in den Untiefen unserer mittlerweile riesigen, katakombenartigen TESO-Themenseite finden. Kriegt man schon Lust wieder einzusteigen, oder wie seht Ihr das? Die Frage haben wir auch in unserem Community-Artikel gestellt, nehmt doch an der lebhaften Diskussionen dort teil.

Destiny: Neues Interview macht Hoffnung – Bungie spricht über Schwächen, Stärken, Zukunft

Ein Interview mit dem Production Director von Destiny, Jonty Barnes, kann den Fans nun Hoffnung machen. Bei Bungie sieht man vieles so wie die Zocker.

Interviews mit Bungie-Mitarbeitern sind selten. Das meiste läuft über das Weekly Update und da gibt es oft nur vage Informationen. Als Raid-Designer Luke Smith das letzte Mal Klartext sprach, war dort mehr Information über die Zukunft von Destiny enthalten als in einem Monat „Weekly Update“ gesammelt.

Jetzt hat Destiny den Preis für das Game des Jahres abgestaubt und der Production Director von Bungie, Jonty Barnes, hat sich Zeit für ein erhellendes Interview genommen.

Die Überraschung: Bei Bungie sieht man fast alles so, wie die Community.

Destiny-Hüter-im-Dunkeln

Die Stärken von Destiny: Das Core-Gameplay

Was ihm am besten an Destiny gefalle, wird Barnes gefragt. Der antwortet: „Am besten gefällt mir, dass wir ein Spiel erschaffen haben, das man gemeinsam genießt. 6 Jahre arbeiten wir nun an Destiny und noch immer spiele ich es mit Freunden zusammen. (…) Viele der Mitarbeiter sind unglaublich stolz auf die Kern-Gameplay-Mechanik. Das Spiel zu spielen, macht einfach Spaß. Und wir haben hart daran gearbeitet, dahin zu kommen, wo wir heute sind. Und wir sind sehr stolz darauf.“

Diese Kern-Mechanik ist, laut Barnes, auch die Grundlage des Erfolgs. Das Action-Gameplay, für das Bungie berühmt ist, funktioniere auch in Destiny.

Destiny-Puncherino

Wahrscheinlich meint Barnes damit den berühmten „30-Sekunden-Loop“, ein Ablauf aus feuern, bewegen, in Deckung gehen, Granate werfen, feuern, der sich in Halo wiederholte und der dort als Basis dafür galt, dass sich das Spiel einfach gut anfühlte. Das große Plus, das man auch Destiny nachsagt.

Zu dieser Grundlage kommen, laut Barnes, dann Belohnungs-Systeme, eine reagierende AI und die Möglichkeit, kooperativ zu spielen, hinzu. Das sei das Erfolgs-Rezept von Destiny.

Destiny Artwork Niederlage

Die Schwächen von Destiny: Die Story und man ist zu lahm, mit neuen Spielinhalten

Danach gefragt, was das Team in Destiny anders machen würde, hätten sie die Chance dazu, war die Antwort erfrischend klar: „Wir würden heute einiges anders entscheiden, was die Story des Spiels angeht.“

Außerdem wünscht sich Barnes persönlich, dass man schneller zusätzliche Orte im Universum erschaffen könnte, um den Spielern mehr zu tun zu geben.

Personally, I wish we could build more places in our universe faster.

Destiny

Die Zukunft von Destiny?

Laut Barnes sieht das mit dem „schneller neue Orte erschaffen“ gut aus. Die Systeme, die man habe, Neues zu bringen, entwickelten sich genauso weiter wie die Spieler. Daher werde man in Zukunft in der Lage sein, die Wünsche der Spieler schneller zu erfüllen und deren Nachfrage schneller zu befriedigen..

Fortunately, the systems we use to build those worlds is evolving right alongside the player, better enabling us to meet their demands.

Destiny

Im Moment habe man das Problem, dass man zu viele tolle Ideen habe, aus denen man auswählen müsse, da die starke Community so viele Ideen an das Team heranträgt. Bei der Auswahl werde man sich auf das verlassen, was man im Team selbst für richtig halte. Denn im Herzen seien alle bei Bungie Gamer.

Aus dem letzten Jahr habe man auch gelernt, dass die Spieler ein „bestehendes Universum“ wie das von Destiny annehmen und die Spielerschaft sogar noch wächst. Diese Erkenntnis habe schon jetzt ein Umdenken bewirkt, wie man Spiele designe und wonach sich die Spieler sehnten.


Mehr zum MMO-Shooter findet Ihr auf unserer Destiny-Themenseite.

Quelle(n):
  1. bleeding cool

Die Welt von H1Z1 soll erst voller werden, bevor sie größer werden kann

Beim Zombie-MMO H1Z1 will man die Karte erst mal dicht bevölkern und mit Inhalt füllen, bevor man sie erweitern wird. Auch neue World-Events sind geplant und vielleicht Air-Drops ganz ohne Echtgeld.

Clegg ist der Mann für Kartendesign, Video-Präsentationen und Shitstorms

H1Z1

Das Survival-MMO H1Z1 gibt immer freitags ein Dev-Spotlight heraus. Da stellt ein Teammitglied seine Arbeit vor und häufig gibt es Hinweise für die Zukunft des Zombie-MMOs. Diesmal war Adam Clegg dran. Der stand im Vorfeld des Early-Access kurzzeitig mal im Mittelpunkt, als ihm bei einer Stream-Präsentation zum Thema „Airdrops“ ein folgenschwerer Fehler unterlief. Er sagte damals, es gebe keine für Echtgeld kaufbaren Vorteile. Das wurde den Entwicklern als „Betrug“ ausgelegt, da Flugzeugabwürfe, die man für Echtgeld ordern konnte, dann doch Waffen und Items brachten. Aber gut, über die Sache ist schon lange Gras gewachsen.

Clegg ist zusammen mit Jimmy Whisenhunt das Gesicht von H1Z1. Er tritt in zahlreichen Videos auf. In seinem „normalen Job“ ist er allerdings Level-Designer und damit für die Karte von H1Z1 zuständig.

Erst mal leere Flecken füllen

Wie man weiß, soll die H1Z1-Karte im Laufe der Zeit immer größer werden und wachsen. Aber das ist noch Zukunftsmusik: Für die absehbare nächste Zeit wird sie so groß bleiben wie gerade. Man will im Moment eher „leere Flecken“ füllen, in denen noch nicht viel los ist. Eine größere Karte kommt dann, wenn die Technik dafür steht.

H1Z1 Gameplay

World-Event: Damm

Als nächstes World-Event (im Moment hat man ja nur die Air-Drops) plant man etwas um den zentralen Damm. Was es genau wird, verrät Clegg noch nicht. Man will abwarten, bis die Designer ein besseres Modell des Damms hinbekommen, und dann loslegen.

Air-Drops in H1Z1 könnten bald auch von alleine kommen

Und zu den Air-Drops, mit denen Clegg eine unglückliche Geschichte verbindet, gibt es auch noch Informationen: Man kann sich vorstellen, die in Zukunft deutlich flexibler einzusetzen. Vielleicht gibt es dann ja Air-Drops, die von selbst kommen und ohne dass ein Spieler sie für echtes Geld ordert. Das war eine Forderung, die im Shit-Storm zum Early Access damals vor zwei Monaten häufiger kam.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

World of Warcraft: 10 Methoden, um Gold zu farmen

Da in relativ zeitnaher Zukunft die “WoW-Marke” eingeführt wird, mit der es Spielern ermöglicht wird, ihre Spielzeit in World of Warcraft für Gold zu erwerben, ist die Währung gefragter als je zuvor.

Viele Spieler sammeln schon jetzt möglichst viel Gold an, um im Anschluss für eine lange Zeit “kostenlos” zocken zu können. Der Youtuber Bellular hat die zehn beliebtesten Methoden aufgelistet, mit denen sich relativ schnell und zuverlässig Gold farmen lässt.

1. Alte Cataclysm Raids

World of Warcraft: Cataclysm

Besonders lohnenswert ist das wöchentliche Reinigen der Cataclysm Raids für 25 Spieler auf der Stufe heroisch. Das lässt sich ohne Probleme alleine bewältigen und liefert, je nach Instanz, bis zu 3000 Gold in einer halben Stunde. Wer mehr als einen Charakter auf Stufe 100 besitzt, kann dadurch natürlich noch mal deutlich mehr Kapital raus schlagen!

2. Schneider: Der erste Raum in der Bastion des Zwielichts

Wer einen Schneider besitzt, der sollte sich überlegen, den ersten Raum des Raids “Bastion des Zwielichts” aufzusuchen, den ersten Raum freizuräumen und alles zu plündern. Dabei erhält man ein wenig Gold, eine Menge Glutseidenstoff und einige grüne Items. Verlasst die Instanz, resettet den Raid und wiederholt das so oft wie möglich. Wenn man den Stoff zu Ballen verarbeitet und die grünen Items entzaubert, kann man Glutseidenstofftaschen erstellen, die sich für mehrere Hundert Gold im Auktionshaus verkaufen kann.

3. Schatzjäger-Mission in der Garnison

Faulpelze lassen einfach ihre Anhänger für sich farmen. Die besonders lukrativen “Schatzjäger”-Missionen bringen viel Gold, dies kann man noch steigern, wenn man die entsprechenden NPCs nutzt, welche die Eigenschaft “Schatzjäger” haben. Mit nur zwei bis drei Klicks kommt das Gold ganz von allein!

World of Warcraft

4. Schneider: Stoff in Pandaria farmen in Sra’vess und den Ruinen von Guo’lai

In Pandaria kann man an zwei Orten besonders effektiv Windwollstoff als Schneider farmen. Einmal in den Ruinen von Guo’lai und dann noch auf der Insel Sra’vess. Sobald ihr genügend Stoffe habt, verarbeitet sie zu Ballen und schneidert aus ihnen massenhaft “Hergestellter Schlagkraftumhang des schrecklichen Gladiators”. Diese lassen sich für jeweils 17 Gold bei einem Händler verkaufen. Wer noch mehr rausholen will, deckt sich vorher mit einigen Stapeln “Trank des Glücks” ein, um noch mehr Beute zu erlangen.

5. Alchimist: Magische Elemente umwandeln

Mit 6.1 haben Alchimisten die Möglichkeit bekommen, Elemente von einer Sorte in eine andere zu verwandeln. Wenn die verschiedenen Elemente zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden, kauft man einfach das günstige Element und transmutiert es zum jeweils teuersten, welches man danach direkt wieder ins Auktionshaus stellt.

6. Wildblut verkaufen

Wildblut ist immer noch recht stark gefragt und lässt sich dank den Änderungen an der Scheune deutlich einfacher farmen. Schließt Euch zu einer kleinen Gruppe zusammen und farmt die Elitekreaturen in Nagrand, um sie in Käfige zu sperren und anschließend durch Arbeitsaufträge zu verwerten. Aufgrund der relativ langen Zeit lohnt sich diese Methode vor allem, um “nebenbei” ein paar Münzen in die Kasse zu spülen.

WoW Auktionshaus Profit

7. So oft wie möglich 640-Epics herstellen

Fast schon banal, aber natürlich darf man die Handwerksberufe nicht vergessen. Alle Rüstungshersteller können 640er-Gegenstände herstellen und diese verkaufen. Zwar sind die Preise aktuell im freien Fall, weil die Abklingzeit zur Herstellung quasi entfernt wurde, noch kann man aber so manchen Spieler mit frischer Rüstung glücklich machen und zumindest der eine oder andere Tausender sollte den Besitzer wechseln.

8. Juwelen und Fläschchen verkaufen

Gerade Raider verbrauchen Unmengen an Juwelen und Fläschchen, beide Produkte sind im Auktionshaus also stets beliebt. Ein Charakter mit den passenden Berufen wird vermutlich nicht steinreich werden, aber einige gute Summe lässt sich mit den Tränken und Steinen sicher verdienen. Behaltet hierbei die Uhrzeit im Auge – am Abend zur Raidzeit steigt der Preis oft an und es lässt sich etwas mehr erwirtschaften!

9. Den “ramponierten Schwertgriff” farmen

World of Warcraft Gold

Der “ramponierte Schwertgriff” ist ein recht beliebter Quest-Gegenstand, der im Auktionshaus zwischen 5.000 und 20.000 Gold angeboten wird. Ihn kann man in allen 3 “Eiskrone”-Instanzen auf dem heroischen Schwierigkeitsgrad finden. Besonders die Grube von Saron bietet sich zum effektiven Farmen an, denn man kann relativ ungestört alle Feinde zusammenziehen, nach getaner Arbeit die Instanz zurücksetzen und das Ganze wiederholen. Die Methode basiert zwar massiv auf Glück, ein ausdauernder Spieler wird aber viel Gold aus den alten WotLK-Instanzen ziehen können.

10. Als Gruppe: Trashgruppen der Schwarzfelsgießerei farmen

Besonders beliebt ist aktuell das Töten der Trashgruppen im Raid “Schwarzfelsgießerei”. Schnappt euch eine Handvoll Gleichgesinnter und farmt die verschiedenen Trashgruppen. Besonders vor “Erzfresser” lässt sich auch mit einer kleinen Gruppe gut farmen. Je nach Effektivität sollten einige epische Gegenstände droppen, die beim Anlegen gebunden sind und somit im Auktionshaus verkauft werden können. Nach wenigen Stunden sollte jedes Gruppenmitglied mindestens einen Gegenstand bekommen haben.

Zum Schluss noch ein persönlicher Tipp von mir: Meine großen Goldeinnahmen mache ich aktuell durch Pets. Vor allem die neuen Begleiter aus dem schwarzen Tempel, dem Sonnenbrunnenplateau und dem Berg Hyjal lassen sich für viel Geld verkaufen. Man kann noch mal knapp 4.000 Gold addieren, wenn man das Pet zusätzlich vor dem Verkauf auf Stufe 25 levelt; das lässt sich in weniger als einer halben Stunde bewerkstelligen!

Alle genannten Tipps können auch in bewegten Bildern in diesem Video eingesehen werden:
http://www.youtube.com/watch?v=wgWYPXyBI_8

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Rift steigt auf Garderoben-System von Guild Wars 2 um; WoW und TESO zögern noch

Das Free2Play-MMO Rift ändert sein Garderoben-System, das Neue sieht sehr nach Guild Wars 2 aus.

Guild Wars 2 hat einige Features gerade im Inventar und Handelssystem eingeführt, bei denen man sich fragt, warum das längst nicht alle MMOs übernommen haben. So können Spieler Rüstungen einfach zerlegen und speichern dann deren „Erscheinungsbild“ auf ewig in ihrem Account. Sie können später andere Rüstungen so aussehen lassen wie diese. Das erspart das lästige „Lagern“ von kosmetischen Rüstungsteilen ihres Aussehens zu Liebe. Man hat eine Art Setzkasten, den man nach und nach mit Auswahlmöglichkeiten füllt und dieser Setzkasten sagt einem sogar, was noch fehlt: Sammlerherz was willst du mehr?

Viele Spieler wünschen sich so ein System auch für ihr MMO. Gerade bei World of Warcraft hat das GW2-Garderboben-System einige Fans. Die Idee mit dem Setzkasten hat man bei WoW schon länger umgesetzt – auch The Elder Scrolls Online ist mittlerweile auf den Geschmack gekommen und hat sein Inventar entsprechend geändert.

Rift-3.2.-Garderobe

Nun steigt das Free2Play-MMO Rift  auf so ein Garderoben-Modell um. Es gibt da einen Artikel einer Fanseite darüber, die schon mal einen Blick auf den nächsten Patch 3.2. erhaschen konnte. Hier ist zwar alles noch „heavy-alpha“ und „under Construction”, aber es sieht sehr danach aus.

In einem Live-Stream wurde vieles, was die Fanseite vermutete, mittlerweile bestätigt. Es scheint, als komme ein derartiges System mit Patch 3.2.: Farben sowie Waffen- und Kleidungsstile können bald accountweit gespeichert werden. Das Setzkasten-System zeigt dann an, was noch fehlt.

Bitte klauen: Vielleicht die beste, nebensächliche Idee im MMORPG-Genre in 2014.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Mein MMO meint: Die Frage ist: Wann führen das endlich alle anderen MMORPGs auch ein? Oder macht es jemandem wirklich Spaß, zig Kostüme in allen möglichen Bankplätzen oder auf Twinks zu horten und zu vergessen? Gerade da mit neuem Content und Events immer mehr von den Dingern kommen, wird das Problem im Laufe der Zeit immer größer und nerviger. Man will ja Abenteuerer sein und kein Lagerist.

Quelle(n):
  1. Riftgate
  2. Massivelyop

Guild Wars 2: Noch nie war Perfektion so einfach wie heute

Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 macht den „Weltenabschluss“ leichter, ein vollständiges Erkunden der Welt-gegen-Welt Karten ist nicht mehr nötig.

Unter MMO-Spielern sind die Komplettisten weit verbreitet. Die kriegen ein nervöses Augenzucken, wenn ein Balken nichts bis ganz zum Anschlag voll ist, sondern da noch eine kleine Lücke bleibt. So Zahlen wie 83% oder 92% lassen sie nachts nicht schlafen und ein 142/181 kann schon mal die Laune nachhaltig verderben: Nein, überall müssen die Balken voll, die Zahlen rund und vollständig sein, erst dann ist das Seelenheil und die Nachtruhe gesichert.

Guild Wars 2 kommt diesen Spielern nun ein gutes Stück entgegen. Der Weltenabschluss, die heilige 100%, wird nun auch zu erreichen sein, wenn Spieler nicht die „WvW“-Karten vollständig abgeschlossen haben. Denn die zählen wie andere PvP-Karten künftig nicht mehr für den Weltenabschluss. Beim nächsten Einloggen in GW2 dürften also viele Spieler dem begehrten Preis ein Stück näher gekommen sein, ganz gleich, ob er sie interessiert oder nicht.

Wir wünschen zuckungsfreies Zocken.

Quelle(n):
  1. GW2

Destiny: Eisenbanner startet am 17. März, sind das die Items?

Bei Destiny startet das nächste Eisenbanner am 17. März. Das ist schon offiziell. Inoffiziell kennt man auch schon die Belohnungen.

Xur können die Dataminer nicht mehr vorhersagen, alles andere scheint aber noch so zu klappen wie gedacht. Der japanische User Megaman hat die Belohnungen des Eisenbanners schon vorher gesehen und auf Screens festgehalten.

Update 17.3. 10:10: Jap, hat alles gestimmt. Die vorhergesagten Belohnungen sind auch die tatsächlichen.

Was ist das Eisenbanner In Destiny?

Destiny-Jolder-Hammer-Stats

Das Eisenbanner ist ein spezieller Schmelztiegel-Event in Destiny. In den Kämpfen hier „zählt“ die Ausrüstung der Spieler, wird also nicht angeglichen. Dabei machen „kleinere Lichtstufen-Differenzen“ nicht so viel aus, wichtig ist vor allem eine voll aufgewertete 331er-Waffe.

Das Eisenbanner ist ein monatliches Event. Dieses Mal werden auch mehr „Karten“ zur Verfügung stehen als in den Monaten zuvor. Das sollte auch im Februar schon so sein, da ging aber was schief. Man hat das dann gefixt, aber das ist auch schon wieder paar Wochen her und man weißt seitdem nicht, ob das auch alles geklappt hat. Das Ziel des Fixes war es, auch einige der “kleineren Karten” mit in die Eisenbanner-Rotation aufzunehmen.

Wenn das alles hingehauen hat, dürfte das Iron Banner im März deutlich abwechslungsreicher werden als die vorhergehenden.

Eisenbanner-Jolder-Hammer

Eisenbanner Guide: Was muss ich beim Eisenbanner in Destiny wissen?

Das hier müsste so das Wichtigste sein, was Ihr wissen müsst.

  • Eisenbanner-Silimar
    Wichtig ist es, alle Missionen fürs Eisenbanner anzunehmen und möglichst gleichzeitig an ihnen zu arbeiten.
  • Auf den Rufstufen 1 (Emblem), 2 (Shader) und 4 (Klassen-Item) gibt es bei Lord Saladin jeweils einen speziellen Gegenstand, der 10% Rufbonus gewährt. Den solltet Ihr unbedingt kaufen und tragen. Diese Gegenstände wirken auch, wenn man sie zusammen trägt, und dann erhöhen sie den Rufgewinn.
  • Siege im Eisenbanner geben 50 Ruf. Niederlagen sind aber auch nicht so schlimm. Für eine Niederlage erhält man eine spezielle Münze, die wird automatisch nach dem nächsten Sieg eingelöst, und bringt dann 40 Rufpunkte. Man kann eine Handvoll dieser Münzen sammeln, so dass auch Pechsträhnen nicht furchtbar sind.
  • Aktiviert immer den Buff „Gehärtet“, der hält 12 Stunden, kann aber wenn er ausgelaufen ist, beliebig oft reaktiviert werden

Eisenbanner-Silimars-Wrath

So verstärkt sich der Ruf-Bonus-Buff “Gehärtet”:

Der Buff “Gehärtet” wird stärker, je mehr es aufs Ende des Eisenbanners in Destiny, auf den Dienstag, zugeht. Dadurch sollen Spieler, die weniger Zeit haben und nur am Wochenende spielen können, auch eine Chance haben, die wichtigen Items abzustauben:

  •  Am ersten Tag, Dienstag, dem 17.3., beträgt der Rufbonus 10%.
  • Am zweiten Tag, Mittwoch, dem 18.3., 15%
  • Am dritten Tag, Donnerstag, dem 19.3., 25%
  • Am vierten Tag, Freitag, dem 20.3., 40%
  • Am fünften Tag, Samstag, dem 21.3., 60%
  • Am sechsten Tag, Sonntag, dem 22.3., 100%
  • Am siebten Tag, Montag, dem 23.3., 150%

Destiny-Zielen

So viel Ruf braucht Ihr, um auf die einzelnen Stufen zu kommen:

  • Rufstufe 1: 100
  • Rufstufe 2: zusätzlich 1200
  • Rufstufe 3: zusätzlich 2400
  • Rufstufe 4: zusätzlich 2400
  • Rufstufe 5: Zusätzlich 2400

Und was gibt es bei diesem Eisenbanner im März? Lohnt sich das?

Wenn die Vorhersagen stimmen, gibt es in dieser Woche zwei Items mit einem maximalen Lichtwert von 36. Das sind Brustrüstung und Beinrüstung. Lichtwert 36 ist das aktuelle Maximum und ist genug, um auf Stufe 32 aufzusteigen, wenn man 4 dieser 36er-Lichtwert-Teile trägt. Das Besondere: Die Items können mit Aszendentenbruchstücken aufgerüstet werden, brauchen nicht das Raidmaterial Leuchbruchstücke.

Es wird so sein, dass es die Stiefel auf Rangstufe 3, die Brustrüstung auf Rangstufe 4 gibt. Immer unter der Annahme, dass die Vorhersagen stimmen.

An Waffen gibt es in diesem Monat, wenn die Voraussagen stimmen, das Maschinengewehr Jolders Hammer und das Automatikgewehr Silimars Zorn (die Bilder findet Ihr weiter oben). Diese beiden Waffen gibt es auf Rangstufe 4 (Maschinengewehr) und 5 (Automatikgewehr). Am Ende eines Eisenbanner-Matches gibt es außerdem noch die Chance auf „zufällige Waffen.“ Dort wurden bisher immer die „Belohnungen“ des Eisenbanners aus dem Vormonat ausgewählt. Das wären in diesem Fall zwei richtige Leckerlis: Die Schrotflinte Felwinters Lüge und das Scoutgewehr Gheleons Untergang.

Bitte beachtet, dass die Bilder der Belohnungen in diesem Artikel noch nicht offiziell sind, sondern vom japanischen Propheten Megamanex4 stammen, der im Forum von reddit unterwegs ist. Alle Informationen außer den Belohnungen dürfen aber als gesichert gelten.

Star Citizen: Kostenlose Probeflüge nur jetzt am Wochenende möglich

Bei der Kickstarter-Sensation Star Citizen sind kurzfristig kostenlose Probeflüge möglich.

Wie Gamespot berichtet, können Spieler die nächsten paar Tage kostenlos das Space-MMO Star Citizen ausprobieren. Das Angebot gilt bis zum 15. März und war ursprünglich nur für Besucher der PAX East in Boston versehen. Jetzt hat die US-Seite Gamespot den Code für jedermann öffentlich gemacht.

Um das Angebot wahrzunehmen, müssen Spieler einen kostenlosen Client erstellen, auf diese Seite gehen und den Code PAXEASTFREEFLY2K15 eingeben.

Das gewährt Zugang zum Hangar-Modul. Spieler können ein paar Runden im Schiff Anvil Hornet F7C drehen. Im Arena Commander gilt es, Kämpfe gegen Wellen von Feinden zu bestehen. Während der „richtige“ Client später mal 100 GB wiegen soll, braucht man für den Freiflug nur 20 GB.

Star Citizen gilt zurzeit in der Kickstarter-Szene als das heißeste Ding seit … immer.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Quelle(n):
  1. Gamespot

Evolve: Kommen neue Monster und Jäger zuerst auf die XBox?

Bei Evolve tobt nicht nur der Kampf zwischen Jäger und Monstern, sondern auch zwischen den Plattformen. XBox-Spieler werden stark bevorzugt.

Einen Monat früher als ihre Kollegen auf der Playstation und dem PC bekommen XBox-Spieler die zwei neuen Karten für Evolve. Schon im Vorfeld hatten sie einige Boni. Keine Frage, Evolve bevorzugt die XBox-Spieler deutlich.

Evolve-4-Hunter

Unter den Fans kam jetzt die Befürchtung auf, XBox-Spieler würden auch schneller das Angebot erhalten, mit den neuen Jägern und den neuen Monstern, wie etwa Behemoth, unterwegs zu sein. Die sind bereits als kostenpflichtiger DLC angekündigt und bei den Preisen ist man nicht gerade zimperlich: Monster 15 Euro, Jäger 7,49 Euro

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Aber hier gibt Turtle Rock Entwarnung: Kostenpflichtigen DLC will man für alle drei Plattformen gleichzeitig anbieten, wie aus einem Statement eines Mitarbeiters im Forum von Evolve hervorgeht.

Quelle(n):
  1. turtlerock

Skyforge hängt einen Tag an die Beta ran – der Schwierigkeiten wegen

Bei Skyforge gab’s Schwierigkeiten mit der Closed Beta. Das weiß man bei Team Allods und gibt noch einen Tag drauf.

Skyforge Paladin

Zur Überraschung von absolut niemandem gab es Schwierigkeiten bei der Closed Beta des kommenden Götter-MMO Skyforge. So waren die Server zum Start nicht gleich verfügbar, sondern brauchten eine Stunde länger. Dann kam es zu Warteschlangen, zu Fehler-Meldungen, nichts Dramatisches, aber natürlich lästig. Gerade wenn man nur ein paar Stunden Zeit hat und genau dann die Server unten sind.

Bei Team Allods möchte man die Spieler für die Probleme kompensieren und verlängert die Closed Beta daher um einen Tag, bis zum Donnerstag, dem 19. März, wahrscheinlich bis um 10:00 Uhr morgens.

In den letzten Tagen, so sagt man, habe man die meisten Probleme beseitigen könne. Also: Gute Reise zur Göttlichkeit, liebe Unsterbliche.


Wer sich über den Titel jetzt noch informieren will, dem empfehlen wir unser großes Skyforge-Preview. Und da wir selbst auch in der Welt unterwegs sind, werdet Ihr in den nächsten Tag sicher noch mehr über das Game bei uns auf mein-mmo.de lesen können.

Quelle(n):
  1. sf.my.com

Destiny gewinnt mal was Großes, Hearthstone und League of Legends wieder kleinere Preise

Destiny gewinnt den ersten bedeutenden Preis als Spiel des Jahres 2014. Der MMO-Shooter staubte bei den BAFTAs ab. Derweil gewinnen die anderen Online-Games Hearthstone und der Dauerbrenner League of Legends in den Nebenkategorien.

Destiny ist ein Erfolg, aber nicht unbedingt bei allen gleichermaßen beliebt. „Es hat einen Preis gewonnen? Gibt’s denn einen für das Spiel, mit dem größten Potential, das dann doch nur okay wurde?“, fragte zum Beispiel ein spitzzüngiger Leser auf einer US-Seite.

Destiny endlich mal vor Shadow of Mordor und Dragon Age: Inquisition

Nein, so einen Preis gibt es nicht, sondern schon einen richtigen und einen der vielen “Das ist das Spiel des Jahres!”-Preise hat man nun nach Seattle geholt.

Destiny Crispy

Destiny hat in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag die British Academy Game Awards als Spiel des Jahres gewonnen. Bei eigentlich allen möglichen andere Preisverleihungen der letzten Monate war dieser Titel entweder für Dragon Age: Inquisition oder für Shadow of Mordor reserviert. Destiny gewann bei diesen Veranstaltungen zwar auch immer Preise, aber eher in den Nebenkategorien für die beste Technik, den besten Soundtrack, das beste Online-Spiel oder das beste Action-Spiel. Nicht so diesmal. Da steckte man den dicken Preis ein und freute sich auch dementsprechend drüber.

Destiny-BAfta

Man twitterte den Erfolg, machte aus dem BAFTA ein Destiny-Loot und gab gut gelaunt Interviews, in denen man betonte, wie wichtig die Anerkennung der Spieler für das Team sei. Und die harsche Kritik nimmt man als Ansporn, noch besser zu werden, und als Zeichen dafür, wie viel Destiny mittlerweile so vielen bedeute.

Hearthstone gewinnt Multiplayer-Medaille, League of Legends ist beständig

Mit dem Preis für den besten „Multiplayer“ ging diesmal Blizzards Hearthstone nach Hause. Auch Hearthstone hat für 2014 schon einige Preise eingesteckt, oft fürs beste „Mobile“ oder das beste „Strategie-Spiel.“ League of Legends hingegen ist schon länger auf dem Markt und ist daher bei den meisten Preisverleihungen nicht vertreten. Dabei kann es sich aber der Gunst der Spieler sicher sein, in wohl keinem anderen Online-Spiel haben die PC-Zocker soviele Stunden verbracht wie in League of Legends. Wer braucht da schon Preise. Aber schaden tun sie bekanntlich auch nicht: Bei den BAFTAs gab es diesmal den Preis für das beste „beständige Spiel.“ (Persistent Game)

Einen Preis für sein Lebenswerk bekam David Braben, der Kopf hinter Elite: Dangerous, verliehen.

Quelle(n):
  1. Awards Bafta

Wie bekommt man das neue, ultra-seltene WoW-Mount?

Mit Release des Patches 6.1 kam in World of Warcraft ein neues, seltenes Mount hinzu – die „Leerenkralle des dunklen Sterns“.

Im Grunde ist es ganz einfach, die „Leerenkralle des dunklen Sterns“ zu erhalten. Ihr müsst nur ein Portal betreten, das euch zum „Rand der Realität“ bringt. Dort angekommen, klickt Ihr auf ein Ei und erhaltet das Mount. Kämpfe oder Ähnliches gibt es nicht zu bestreiten. Die Portale sehen übrigens folgendermaßen aus:

WoW Leerenkralle des dunklen Sterns Portal

Und auch sie stellen ein nur geringfügiges Problem dar. Sie bleiben für wenige Minuten auf und despawnen sofort, sobald sie jemand benutzt. Auch befinden sie sich vorrangig in der Nähe der Apexis-Tagesquests. Ihr könnt auf die Portale klicken, solange Ihr das Mount noch nicht habt oder wenn Ihr in einer Gruppe befindet.

Einen Haken gibt es nur: Die Portale sind wahnsinnig selten und wenn sie aufgehen, dann wahrscheinlich in einem überlaufenen Gebiet, weil da gerade jeder Dailies macht. Ihr braucht also unheimlich viel Glück, um da ranzukommen.

Aber in ein paar Jahren, wenn keiner mehr auf Draenor verweilt, ist das Problem auch schon gelöst. Also viel Glück bei der Suche.

Hier sind die bekannten Spawnpunkte: 

WoW Leerenkralle des dunklen Sterns Map

Und so sieht es aus, wenn man Glück hat:

http://youtu.be/3yt55KmWORE?t=57s

5 Indie-MMOs, die viel versprechen

Destiny, Hearthstone, League of Legends oder World of Warcraft sind alles bekannte Marken, mit einem namenhaften Publisher und entsprechendem Werbebudget. Doch es gibt auch kleinere, unbekannte Spiele: die IndieMMOs. Ihnen fehlen meist die Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen.

Dennoch kann es sich bei ihnen um gute Spiele handeln. Sie verdienen daher eine Erwähnung, weshalb im folgenden Text einige von ihnen vorgestellt werden.

Gloria Victis

Gloria Victis

Für das Open World PvP Spiel Gloria Victis scheint die Spielserie Mount & Blade Vorbild gewesen zu sein. So gibt es beispielsweise kein Klassensystem und der eigene Charakter ist demnach vollständig individuell anpassbar. Auch das Kampfsystem orientiert sich mehr an normalen RPGs, so werden Ziele nicht automatisch anvisiert. Vielmehr ist die eigene Positionierung und der Angriff zum richtigen Zeitpunkt relevant. Die Ausrüstung ist nur zweitrangig.

Gloria Victis Alpha Screenshot

Ein komplexes Craftingsystem soll die Interaktion der Spieler untereinander gewährleisten. Die Herstellung bestimmter Gegenstände orientiert sich dabei an der mittelalterlichen Arbeitsweise. Ein Magiesystem existiert ebenfalls. Es basiert es auf damalige Glaubensvorstellungen. Feuerbälle sind demnach nicht möglich, dafür aber Segen oder Flüche.

Auch dem Wetter misst Gloria Victis eine hohe Bedeutung bei. Neben einem Tag- und Nachtsystem existieren Jahreszeiten: Heiße Sommertage oder kalte Winter wirken sich entsprechend auf den Ackerbau und der Tierhaltung aus. Nebel und Regen beeinflussen die Sichtweise während des Kampfes.

Gloria Victis befindet sich derzeit in der Pre-Alpha-Phase, wobei bereits jetzt ein sofortiger Zugang ab 10$ erkauft werden kann. Zum Release soll es Free to Play werden.

Offizielle Website: http://gloriavictisgame.com/

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Neverwinter: Elemental Evil sollte eigentlich nächste Woche kommen, verschiebt sich aber

Beim Action-MMO Neverwinter verschiebt sich die angekündigte Erweiterung „Elemental Evil“ deutlich nach hinten. Man braucht noch mehr Zeit für den Feinschliff.

Für den 17. März war die Erweiterung „Elemental Evil“ bei Neverwinter angekündigt. Daraus wird nichts, wie man in einer Pressemitteilung sagt. Bis zum 7. April will man sich nun noch Zeit lassen, um die Spielsysteme und den Spielinhalt zu schärfen.

Die ambitionierten Pläne mit der neuen Klasse, dem eidgebundenen Paladin, und den frischen Spielinhalten (Level-Cap auf 70) seien ambitionierter gewesen als gedacht, wie es heißt. Außerdem könnten Boo und Minsk auch noch etwas Feinschliff vertragen. Minsk könne sein Schwert noch mal schärfen, Boo die Nagezähne.

Neverwinter-Minsc-Boo
Alte Hamster-Weisheit: Schwerter und Zähne, Chilli und Frauen können immer noch schärfer sein.

Bis das nächste Modul dann wirklich erscheint, steht Neverwinter noch eine weitere richtungsweisende Premiere ins Haus: Das Free2Play-MMO startet am 31. März auf der XBox One mit 7 Klassen