Beim asymmetrischen Koop-Shooter Evolve steht mit Crow ein neuer Trapper an. Der hat seine Wurzeln in der Kultur der Kasachen und eine einzigartige taktische Möglichkeit.
Das erste, was beim neuen Trapper Crow auffällt, ist seine Fledermaus „Gobi“, das ist ein Batray, eine außerirdische Fledermausart. Crow kann Gobi in einer gerade Linie aussenden, für zwei Sekunden bleibt dann das Gebiet aufgedeckt, das er überfliegt und zeigt auch verborgene Monster. Das macht Crow zu einem sehr aktiven Jäger in Evolve, ständig schickt er Gobi los.
Eine weitere Eigenschaft verleiht ihm sein Gewehr, damit kann er, wenn es voll aufgeladen ist, an der Rüstung des Monsters vorbei, direkt in dessen Leben schießen. Der Entwickler Chris Ashton erzählt von einer Proberunde, als ein Behemoth mit nur noch wenig Lebenspunkten, aber voller Rüstung den Kampf gegen die Jäger suchte. Das Team hätte in diesem Fight keine Chance gehabt, da die Jäger selbst schon mit Strikes belegt waren. Doch 4 voll aufgeladene Schüsse von Crow fällten das Untier trotz der riesigen Menge an Rüstung.
I played in a match today, Stage 3 Behemoth with low health, he got away and armored up. Hunters were all weak on strikes. When the fight came, we just protected Crow. Behemoth killed Slim, we didn’t care because we knew Crow was the key. Four charged long rifle shots later and Behemoth fell with at least 1400 armor points remaining. The whole team went crazy. The Crow player was sweating bullets.
Als Vorlage für Crow und seine außergewöhnliche Art zu jagen, hat man sich Falkenjäger zum Vorbild genommen. Und hier die sogenannten „Mongolian Eagle Hunters“, über die in der Vergangenheit spektakuläre Foto- und Videodokumentationen entstanden. Kasachische Falkner hatten sich auf ihrer Flucht vor dem Kommunismus in der Mongolei niedergelassen und pflegen hier ihre Tradition. Sie jagen mit Flinte und Adler vor allem Füchse, aber auch Wölfe.
Wir verlinken eine kurze BBC-Doku … aber Vorsicht, die Doku zeigt Bilder aus dem Jagdalltag zwischen Adler, Fuchs und Jäger, die gerade für Tierfreunde nicht leicht zu verdauen sind:
In Destiny ist Phogoth, der Oger, Gegner im wöchentlichen Dämmerungs-Strike in der Woche ab dem 24.3. Es geht in die Beschwörungsgruben.
Phogoth ist ein Oger in den Beschwörungsgruben. Sein Strike gilt eigentlich als ganz nett, wenn auch gefährlich, und der „Cheese“-Spot, wie man Phogoth am besten ausschaltet, dürfte zu den bekanntesten Geheimnissen in Destiny gehören. Die meisten Hüter kennen die Beschwörungsgruben mittlerweile wie den eigenen Handrücken. Arkus-Entflammen ist aktiv. Das wird also eine „ganz normale“ Woche ohne Tripple-Burn- oder No-Burn-Sperenzchen.
Mit dem Nightfall in Destiny starten deshalb so viele ihre Woche, weil der 24,5% Boni auf Erfahrung und Exp gewährt. Und je früher man die aktiv hat, umso besser.
Eine Besonderheit gibt es in dieser Woche für Statistiker: Das wird für die nächsten Monate das letzte Mal sein, dass es um 10:00 Uhr losgeht. Ab nächster Woche wird der wöchentliche ID-Wechsel um 11:00 Uhr vollzogen. Dann stellen wir hier auf Sommerzeit um.
Denkt trotzdem dran, bevor Ihr gleich loslegt: Lieber noch mal ausloggen, sonst kann es sein, dass Ihr am Ende des Nightfalls mit leeren Händen dasteht, weil Destiny Euch noch zur alten ID rechnet.
Die Modifikatoren im Nightfall in der Woche vom 24.3. in Destiny
Diese Modifikatoren sind aktiv:
Nightfall – Sollte der unglückliche Ausgang eintreten, dass alle Hüter kampfunfähig sind, geht es zurück in den Orbit, der Strike beginnt von vorne
Episch – die Gegner sind happiger als auf heroisch
Lightswitch – die Diener der Dunkelheit hauen im Nahkampf zu wie ein Pferd
Angry – Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
Arkus-Entflammen – der Arkus-Schaden ist verdreifacht, gilt hüben wie drüben
In der heroischen Weekly ist ebenfalls das Arkus-Entflammen aktiv.
Welches Arsenal wird empfohlen?
Es ist in dieser Woche Arkus-Schaden in Destiny angesagt, das führt zu folgendem Loadout.
Primärwaffe: Arkus-Primärwaffen sind etwa das Impulsgewehr Erlass der Überseele, das Scoutgewehr Ir Yûts Reißzahn oder der Schicksalsbringer.
Schwere Waffen: Bei Arkus sind vor allem Maschinengewehre für die Aufgabe prädestiniert wie etwa Donnerlord oder Ir Yûts Lied.
Tipps, Tricks, Guides oder Cheese-Spots zum Dämmerungsstrike am 24.3.?
Wir werden im Laufe des Tages Videos empfehlen, wie man den Phogoth am besten klarmacht.
Das Gefährliche sind die Hexen mit Arkus-Schaden und die Leibeigenen mit Lichtschalter. Das ist für Solisten ein richtig heftiger Strike. Aber das ist so gut wie jeder Nightfall mittlerweile. Wer das wirklich noch solo probiert, muss ultra-vorsichtig spielen und darf kein Risiko eingehen.
Ein reichhaltiges Arsenal schleppt NexxosGaming mit in den Nightfall, darunter auch das maßangefertigte Arkus-Maschinengewehr Jolders Hammer, das wir erst gestern vorstellten. Schneller Durchlauf mit den nötigen Erklärungen auf Deutsch – am Ende wird für Phogoth, der Ungezähmte, ein Safe-Spot vorgestellt.
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World of Warcraft führt schon sehr bald die WoW-Münze ein, mit der Spieler per Gold für Spielzeit bezahlen können. Bisher konnten sie dafür ausschließlich mit echtem Geld löhnen.
Es wurde bereits viel über die WoW-Münze berichtet. Das ist ein Konzept aus anderen Games wie EVE Online, das nun auch Blizzard für sich entdeckt hat. Mit dieser Münze können Spieler indirekt echtes Geld für Gold tauschen oder, von der anderen Seite aus betrachtet, Gold gegen Spielzeit.
Die Münze ist schon in wenigen Tagen in Nordamerika, Südamerika und Ozeanien aktiv. Sie soll hier bald nach dem heutigen Update, am 24.3., kommen. Das Update umfasst den Patch 6.12 und der bringt eigentlich nur ebenjene Münze. Der Patch wird morgen auch bei uns aufgespielt, dann sind auch wir in Europa theoretisch bereit für die goldenen Zeiten.
Die Amerika/Ozeanien-Region dient als Test. Wenn hier alles glattgeht, soll sie auch in den anderen Märkten (Europa, China, Korea, Taiwan) erhältlich sein. Jeder dieser Märkte in World of Warcraft wird seine eigene „Münze“ haben sozusagen.
Eine Millionen Mal hat sich das neue Game H1Z1 also im Eary-Access für knapp 20 Euro/Dollar auf Steam verkauft. Sicher ein großer Erfolg für ein Underdog-Spiel, das eigentlich nur als Zeitvertreib für die Entwickler gedacht war. Ein Erfolg, mit dem kaum wer gerechnet haben dürfte. Wir erzählen die Geschichte hinter dem Steam-Hit.
Im Team waren viele Fans von DayZ, den „Dawn-of-the-Dead“-Filmen und Walking Dead, also entstand die Idee zu einem Survival-MMO mit starkem Zombie-Einfluss. Als Vorlage nahm man die Engine des eigenen Games „Planetside 2“, von PS2 kamen viele im Team, die Engine kannte man aus dem Eff-Eff. Rasch nahm „H1Z1“ Gestalt an. Präsident Smedley war begeistert vom Spiel. Man entschied, das nun anstelle des MOBAs zu machen. Smedely stellte das Spiel bereits früh den Fans vor, wollte unter ständigem Feedback H1Z1 entwickeln, reddit sollte Forum und Homepage zugleich sein, Smedley kündigte gar einen Early Access schon in wenigen Monaten an. Der erste Termin war für Mai 2014 vorgesehen.
Die Aussage flog ihm dann um die Ohren, da man sich intern entschied, das Spiel doch nicht so früh rauszugeben und es weiter zu entwickeln, um den Studio-Namen nicht zu gefährden. Außerdem hatte man wohl gemerkt, dass nicht nur die eigenen Mitarbeiter voll im Zombie-Hype waren, sondern auch ein großer Teil der Spielerschaft. In 2014 noch setzte man, um das H1Z1 bekannt zu machen, vor allem auf Streams und arbeitete hier mit Streamern zusammen, die sich im Genre bereits etabliert hatten.
Anfang 2015 ging H1Z1 dann „endlich“ in den Early Access und musste sich viel Kritik von vor allem deutschen Spielemagazinen anhören, wie ein „großes Studio“ wie SOE ein Game in diesem Zustand über den Early Access vertreiben könne. International richtete sich die Kritik der Fans vor allem gegen ein Spiel-Element, das als Pay2Win wahrgenommen wurde. Das wurde aber rasch abgeändert.
Auf Steam schlug H1Z1 trotz der Kritik allerdings wie eine Bombe ein und machte zeitweise sogar DayZ Konkurrenz. Dabei ließ man sich den Early-Access mit knapp 20 Euro/Dollar bezahlen.
Mittlerweile ist SOE kein großes Studio mehr, man hat Sony verlassen, sich von Mitarbeitern getrennt, das Geld scheint knapp. Da ist ein Überraschungs-Hit wie H1Z1 mehr als willkommen.
H1Z1 wird im Moment fleißig weiterentwickelt, so wird in den nächsten Wochen ein weiterer Server-Wipe kommen, australische Server wurden erst kürzlich eröffnet, im Spiel selbst soll es noch im April neue Spieler-Modelle geben. Wenn das Spiel auf dem PC erstmal steht, wird es auf ein Free2Play-Modell wechseln und später auch für die Playstation 4 erscheinen.
Im MMO-Shooter Destiny genießen die exotischen Waffen Kult-Status und Fans möchten die Pixelausgaben aus der Zukunft auch auf die Erde und in unsere Gegenwart holen.
Dazu hat er sich die Vorlage ausgedruckt, ein passendes Stück Holz gesucht und dann ging’s ans Werk. Zwei Wochen hat der Künstler dazu gebraucht. Das Resultat sieht herausragend aus und wiegt unter 2,5 Kilo. Ganz unbeleckt ist er nicht an die „Kein Land Außerhalb“ gegangen, er hat schon Erfahrung mit Repliken von Waffen aus Legends of Zelda und Skyrim gesammelt.
Und wer sich wundert, warum kein Abzug an der „Kein Land Außerhalb“ ist: Den lässt man in den USA besser weg, wenn man nicht Schwierigkeiten mit dem Gesetz kriegen will. Er habe da Horror-Storys von Convention gehört, erzählt er.
Die Resonanz auf die Schnitzerei ist sehr positiv. Das gleiche kann man leider nicht für das exotische Scharfschützengewehr „Kein Land Außerhalb“ in Destiny sagen. Das schnitt bei Umfragen desaströs ab und gilt als eine der schlechtesten Waffen im Spiel überhaupt. Dabei ist sie so schlecht, dass sie manche zu Höchstleistungen anregt, entweder im PvE (ein Spieler bezwang damit den Raid Crotas Ende solo) oder im Schmelztiegel:
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Von daher gab’s da auch einige Sprüche gedrückt. „Warum baust du das nach? Ich hab auf dem Weg zur Arbeit erst eine 1:1-Kopie der Waffe gesehen. Aus einem einzigen Metallstück!“, sagte etwa ein anderer User und postete das Bild eines vollen Mülleimers.
Die „Kein Land Außerhalb“ in Destiny ist selbst ein Nachbau und ist dem Gewehr des russischen Scharfschützen Wassili Saizew nachempfunden worden. Der erlangte im Zweiten Weltkrieg und hier vor allem in der Schlacht um Stalingrad Berühmtheit. Auf sein Zitat „Wir gibt kein Land für uns hinter der Wolga“ geht der Name des Scharfschützengewehrs zurück. Dieser Satz steht auch auf Saizews Grab. Im Film „Duel – Enemy at the Gates“ wird seine fiktionalisierte Geschichte erzählt.
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Bei Final Fantasy XIV wird’s am 11. April den CGI-Trailer zur Erweiterung „Heavensward“ geben.
Der nächste „Producer Letter“ bei FF XIV ist für den 11. April vorgesehen. Producer und Game Director bei FF XIV ist Naoki Yoshida. Und um den entsteht langsam ein regelrechter Kult. So heißt es bei der Übersetzung der Ankündigung nun, dass der Letter „live in his room“ aufgezeichnet werde. Da verfällt so mancher weibliche Final-Fantasy-Fan schon mal in Schnappatmung. Das Ereignis wird aus unserer Sicht gesehen gegen Mittag stattfinden.
Nun ja, Sex-Appeal und Personenkult hin oder her: Das eigentliche Highlight im nächsten Producer Letter wird für die meisten von uns das Eröffnungs-Cinematic für „Heavensward“ sein. Hier hat man große Fußstapfen zu füllen; das Cinematic zum Re-Release gilt als fantastisch.
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Bei League of Legends hatte der ungeliebte Champion Urgot am vergangenen Wochenende seine Sternstunde.
Urgot gilt im Moment als der wohl schwächste Champion im auf Effizienz so bedachten „League of Legends.“ Der krabbenähnliche Untote mit einem Schuss Roboter hat einen derart unkonventionellen Spielstil, das nur wenige mit ihm klarkommen. Er tauscht seine Position mit dem Gegner, hat als Range-DD einfach nicht die nötige Range und passt irgendwie in keine konventionelle Rolle.
Urgot ist unkonventionell, aber irgendwie liebenswert, wenn untote Krabben-Roboter liebenswert sein können
Er ist ein sogenannter „Troll-Pick“, für den man schief angeschaut wird, wenn man ihn in der Lobby auswählt und es gibt einige Memes und Running Gags, die sich auf Urgot beziehen.
Am Wochenende fand ein „LCS“-Match zwischen einem der bekanntesten LoL-Teams „Team Solo Mid“ und „Gravity“ statt. Bei der Championauswahl passierte das Unfassbare: der Midlaner von Gravity entschied sich für Urgot (der wurde als letztes gewählt und ihm dann per Tausch verpasst).
Für die absoluten Cracks war klar, dass, wenn überhaupt einer, dann Keane, der Spieler von Gravity, zum Urgot greifen würde. In seinen privaten Streams hatte Keane schon häufiger Urgot Solo-Queue gespielt. Seine Follower zogen ihn da schon immer damit auf, dass er das doch auch mal spielen solle, wenn’s ernst werde. Aber damit, dass er das wirklich tun würde, hatte wohl kaum wer gerechnet.
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Auch die Kommentatoren konnten das in dem Moment nicht fassen: „Ich öffne mal die Wiki-Page von Urgot!“, meinte der eine. „Ich kann nicht fassen, dass sie es ihm wirklich erlaubt haben.“
Oh mein Gott: Urgot is trending!
Im Match sorgte die Urgot-Wahl für heftige Irritation bei den Gegnern von Team Solo Mid. Die hatten keinen Plan für diesen unkonventionellen Attacke.
Ggs to @TeamGravityLoL ! We were caught off by the urgot pick and we didn’t play the game the way we should have..
Gerade der gegnerische Midlander Bjergsen, einer der beliebtesten League-Spieler, hatte mit seinem Zed ganz schön zu kämpfen und lag in der siebten Minute bereits um 20 Creeps zurück. Kurz vor der 12-Minuten-Marke wurde Keane allerdings so “greedy”, wie er in einem Interview später sagte, dass er sich den Kopf des Star-Spielers Bjergsen holen wollte und es dabei ein bisschen übertrieb und im Tower starb. Doch das änderte nichts am Ausgang des Matches. In einem Teamfight gegen die AD-lastige Gruppe von TSM gewann Gravity deutlich, Urgot erzielte hier 3 Kills und ab da war das Match so gut wie entschieden.
Urgots Sternstunde löste in den sozialen Medien einen derartigen Hype aus, dass „Urgot“ sogar bei Twitter einen der Trend-Spots belegte.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online haben Dataminer nun einen EXP-Booster im Cash-Shop ausgegraben, der würde 50% mehr Erfahrungspunkte für zwei Stunden bringen.
Am Ende der letzten Woche hat ein Spieler im offiziellen Forum von The Elder Scrolls Online das Bild eines EXP-Boosters, wohl aus dem Cash-Shop, gepostet. Der Booster versprach 50% mehr EXP für zwei Stunden.
Das Bild löste wie zu erwarten war, eine „Pay2Win“-Diskussion aus. Was ist noch okay? Was ist schon drüber? Elder Scrolls Online hat erst in der letzten Woche auf Buy2Play umgestellt und bei so einer Umstellung beäugen zahlreiche Augen kritisch, was für Gegenstände angeboten werden. An ein Abo ist im Moment ein 10%-Bonus geknüpft. Zenimax hatte zugesichert, mit The Elder Scrolls Online nicht den “falschen” Weg von Free2Play-Spielen einzuschlagen, bei dem sich Speiler entscheidende Vorteile für Geld kaufen können.
Eine Mitarbeiterin von Zenimax Online Studios meldete sich dann zu Wort: Das Bild komme von Dataminern, das sei auch okay (Dataminer können die Datenbank auch auf Dinge sichten, die noch nicht live im Spiel sind). Aber dass etwas in der Datenbank sei, heiße noch nicht, dass das Item auch genauso ins Spiel gelangen werde. Im Prinzip passe es aber in die Philosophie von Zenimax, Items im Cash-Shop anzubieten, die eine Zeitersparnis mit sich bringen.
Was heißt eigentlich Pay2Win?
Mein MMO meint: Pay2Win ist ein offener Begriff. Der ist nicht schwarz oder weiß, sondern immer in Relation zu sehen, es kommt auf die Betrachtung an. Für einige sind auch die kleinsten erkaufbaren Bequemlichkeiten schon “Pay2Win” und nur völlig kosmetische Items sind okay. Noch extremere lehnen sogar die ab, wenn sie nicht auch irgendwie im Spiel zu erhalten sind.
Das andere Extrem bilden Leute, die sagen, man könne sich auch große Vorteile ruhig für Echtgeld kaufen, solange die Nicht-Käufer zumindest eine kleine Chance haben, dennoch zu gewinnen oder solange die besten kaufbaren Gegenstände nur “irgendwie” im Spiel zu erreichen sind, auch bei winziger Chance. Immerhin heiße es ja “Pay2Win” und auch große Geldsummen garantierten keinen Sieg, sie erhöhen nur die Chancen darauf.
Generell gelten solche “Convenience”-Items wie EXP-Booser, die nur eine Zeitersparnis, eine Bequemlichkeit, mit sich bringen, als unproblematisch. Auch wenn sie einen solch hohen Bonus gewähren wie in dem Beispiel-Bild. Der Wechsel eines Bezahlmodells und die Einführung eines Cash-Shops markieren immer eine heikle Zeit: Man kann davon ausgehen, dass The Elder Scrolls Online von den Fans in den nächsten Monaten mit Argusaugen beobachtet wird.
Der nächste Diablo 3 Patch kommt, wie von vielen erwartet, erst nach dem Ende von Season 2 und vor dem Start von Season 3. Das hat zumindest Wyatt Cheng von Blizzard über Twitter verbreitet.
Patch 2.2 bringt Balance
Vor allem soll der neue Patch einige Balance-Schwierigkeiten beseitigen, damit in Season 3 nicht nur die Barbaren und Dämonenjäger um die vorderen Plätze der Bestenliste kämpfen. Verändert werden aber auch die Cooldowns von einigen Set-Boni, was wohl noch einmal zusätzlich für Schaden sorgen wird. Wie genau die Änderungen von Patch 2.2 wirken, wird sich aber wohl erst nach einigen Tagen nach Start von Season 3 zeigen. Der Patch soll, laut Cheng, am 7. April veröffentlicht werden. Alle Patch-Notes in deutscher Sprache findet ihr auf battle.net.
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Wer in Season 2 nochmal Gas geben will, sollte sich beeilen. Denn noch sind auf Grund des Reaper of Souls Geburtstages dicke Boni für alle Spieler aktiv.
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Bei Destiny geht das Eisenbanner in die Zielgerade. Wir werfen einen Blick auf das „Auswürfeln“, das macht die Eisenbanner-Waffen zu etwas ganz Besonderem.
Das Eisenbanner ist ein monatlich wiederkehrendes PvP-Event in Destiny. Jeden Monat gibt es zwei Waffen zu kaufen. Die beiden Waffen des vorherigen Eisenbanners sind zudem als zufällige Belohnung am Ende von Partien zu erhalten, wenn man einen entsprechenden Rang erreicht hat.
Dabei sind die zwei kaufbaren Waffen (im März ein Maschinen- und ein Automatikgewehr) schon mit „festen“ Werten ausgerüstet. Das Besondere allerdings: Die können „neu ausgewürfelt“ werden. Man nennt das „Umschmieden.“
Legendäre Waffen werden in Destiny immer wichtiger
Durch das Umschmieden, das Reforgen, sind legendäre Waffen mit so guten Eigenschaften möglich, dass sie einer exotischen Waffe in kaum etwas nachstehen. Sie bisweilen sogar übertreffen.
Überhaupt konzentrieren sich viele Spieler im Endgame gerade darauf, besonders starke legendäre Waffen zu sammeln, die es in dieser Kombination nicht gibt und die eine Lücke füllen.
Das ist im Normalfall nicht planbar zu machen, weil es keine Möglichkeit gibt, bestimmte legendäre Waffen immer wieder in verschiedenen Variationen zu finden. Ein Farmen ist so nicht möglich.
Eisenbanner-Waffen können „planbar“ neu gefunden werden
Eine Ausnahme bilden hier die Eisenbanner-Waffen. Denn die können, wenn sie einmal gekauft oder gefunden wurden, neu geschmiedet werden. Dadurch werden die Eigenschaften, die Perks der Waffe, neu ausgewürfelt, so als hätte man den Gegenstand „ein zweites Mal“ gefunden.
Tipp:Manche besorgen sich gleich zwei Ausgaben einer Waffe und schmieden die schwächere solange um, bis sie besser als die stärkere Version ist, dann schmieden sie an der anderen Ausgabe weiter herum.
Das Umschmieden der legendären Waffen kostet zwei Lichtpartikel. Und je nach Waffenart sind verschiedene „Eigenschaften“ möglich, darunter auch besonders starke Perks wie „Feldscout“ (erhöht Munition) oder Firefly (Explosions-Effekt bei Präzisionskills). Doch nicht jede Waffe kann jede beliebige Eigenschaft annehmen.
So sind hangefertigte Elementar-Schadens-Waffen möglich
So können Primärwaffen beim Eisenbanner keinen Elementar-Schaden anrichten. Das ist nur den Spezial- und schweren Waffen vergönnt. Daher sind auch die „Raid-Primärwaffen“ in Destiny wie Schicksalsbringer oder Erlass der Überseele so gefragt: Die können Elementarschaden als legendäre Waffen anrichten.
Elementar-Schaden ist besonders wichtig für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike. Denn hier sind meist Modifikatoren aktiv, die eine bestimmte Schadensart deutlich bevorzugen.
In einer Eisenbanner-Woche wie dieser, in der es das Maschinengewehr Jolders Hammer gibt, können sich Spieler daher Waffen genauso zurecht schmieden lassen, dass sie in ihre Ausrüstung passen und hier sogar für jeden einzelnen Elementarschaden (Solar, Arkus, Leere) ein Maschinengewehr mit der richtigen Spezialisierung finden.
Der Youtuber Nexxos Gaming zeigt Euch, wie er aus dem dieswöchigen Maschinengewehr „Jolders Hammer“ drei Wummen für jedes Nightfall-Entflammen geschaffen hat.
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Extrem begehrte Waffen für so eine Umschmiede-Arie sind auch das Scharfschützengewehr „Efrideets Speer“, die Schrotflinte Felwinters Lüge oder der Raketenwerfer „Radegasts Wut.“
Dieses „Umschmieden der legendären Waffen“ ist einer der wenigen Wege, wie Spieler sich im aktuellen Destiny von anderen abheben können.
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Das wegen seiner Freizügigkeit berühmt-berüchtigte Asia-MMO Blade and Soul ist in Korea nun ab 15 empfehlenswert, an der Freizügigkeit ändert sich aber nichts.
Wie 2p.com berichtet, hat sich NCSoft erfolgreich darum bemüht, vom koreanischen „Game Rating and Administration Comitee“ (GRAC), der koreanischen USK sozusagen, eine niedrigere Einstufung für Blade&Soul zu erhalten. Die lag vorher bei 18, nun ist man auf 15 runter. NCSoft möchte mit Blade&Soul wohl im eSport angreifen, Turniere ausrichten: Auch in Korea sind Spiele ab 15 deutlich leichter zu vermarkten und werden von den Spielern besser angekommen.
Änderungen, versichert NCSoft, musste man an der Version kaum vornehmen. Lediglich an der Blutanimation von Blade & Soul habe man eine kleinere Änderung durchgeführt.
Von der Freizügigkeit des Spiels werden wir hier im Westen, im Falle eines Ports wohl ohnehin nichts haben: Aller Voraussicht nach erhalten wir die entschärfte, chinesische Version, wenn der West-Port denn mal endlich anläuft. Da war in 2015 bisher Funkstille.
Bei Blizards Hack’n Loot-Hit Diablo 3 sind zum einjährigen Geburtstag von Reaper of Souls dicke Boni auf Erfahrungspunkte und Goldfund aktiv.
100% auf alles – außer Dämonennahrung, könnte man sagen. Wie Blizzard heute Morgen bekanntgab, erhalten Helden, die sich in dieser Woche auf jeder beliebigen Plattform in Diablo III einloggen, 100% Bonus auf erhaltene Erfahrung und den Goldfund.
Dieser Geburtstags-Bonus kann durch Spielboni in Diablo 3 noch weiter gesteigert werden, etwa durch Schreine, Gegenstandsboni, Brunnen der Reflexion oder Paragonpunkte.
Für PC-Spieler ist der Bonus seit Mitternacht aktiv und hält bis zum 30. März um 23:59 an. Für Konsolenspieler gilt er seit 8:00 Uhr heute Morgen und hält bis zum 31. März um 8:59. Statt dies hier zu lesen, könntet Ihr schon längst D3 zocken!
Ach, Blizzard schränkt noch ein: Bitte beachtet, dass der Stärkungszauber nur für die PC Version und die Ultimate Evil Edition verfügbar ist.
Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone hatten chinesische Medienvertreter die Gelegenheit auf ein Probespiel. Da hieß es, die Erweiterung „Schwarzfels“ könne schon Anfang April kommen.
Wie 2p.com berichtet, waren Vertreter der chinesischen Medien bei NetEase zu Gast, um die Erweiterung „Schwarzfels“ schon mal vorab zu spielen. NetEase ist der chinesische Publisher von Hearthstone. Als wichtige Information vom Event nahm man mit, dass laut NetEase das Abenteuer schon Anfang April beginnen solle. 2p.com spekuliert daher auf den 8. April.
Der Schwarzfels wird über 5 Wochen hinweg öffnen. Das könnte der Zeitplan sein, wenn man von den Icons ausgeht, mit denen die Flügel bestückt wurden:
In der ersten Woche gibt’s die Schwarzfelstiefen.
In der zweiten Woche „Geschmolzener Kern.“
In der dritten Woche Schwarzfelsspitze.
In der vierten Woche Pechschwingenhort.
Und in der fünften Woche die beiden Bosse Nefarian und Ragnaros.
Der MMO-Shooter Destiny soll eine Franchise begründen, die zehn Jahre hält. Doch vor dem Release des nächsten Bausteins kommen Zweifel auf. Entscheidet sich am DLC „Haus der Wölfe“ die Zukunft des Spiels?
Zehn Jahre soll die Franchise „Destiny“ überdauern. „Aber wie eigentlich?“, fragt man sich im Moment. Denn Destiny krankt daran, dass es einfach zu wenig zu tun gibt. Eine Krankheit, die es freilich mit anderen MMOs teilt. Anfang Dezember kam der letzte DLC f´ür Destiny heraus und der war dünn. Sehr dünn sogar.
Dunkelheit lauert wird allgemein als enttäuschend wahrgenommen
Einen Strike für alle brachte „Dunkelheit lauert“ nur. Der zweite Strike „Der unsterbliche Geist“ kam für die Playstation exklusiv. Und die sind kaum darum zu beneiden: Denn der ist laut Statistiken der unbeliebteste Strike überhaupt.
Mit das Beste an Dunkelheit lauert: Eris Morn (hier mit ihrer menschlichen Stimme).
Drei neue Story-Missionen gab’s, die schon beim ersten Mal zu wenig und noch weniger Neues boten. Eigentlich waren es nur bestehende Missionen rückwärts. Einzig die neue Art, wie die Missionen vergeben wurden, wirkte wie eine interessante Ergänzung zum bestehenden Konzept: Mit dem tragischen Schicksal von Eris Morn fand sich so etwas wie ein roter Faden in Destiny.
Dazu kam noch der Raid „Crotas Ende“, der im Vergleich zum Vorgänger „Die Gläserne Kammer“ eher dürftig abschnitt und bei vielen unter den hohen Erwartungen blieb.
Das eigentlich Motivierende, was neu hinzukam, war der Item-Reset: Die Spieler mussten, unter viel Gemaule, ihre alten legendären Rüstungen und Waffen gegen neuere austauschen. Das galt diesmal zum Teil auch für exotische Waffen und Rüstungen. Darauf will man das nächste Mal aber verzichten.
Atheon: Der bessere Crota?
Das Haupt-Problem mit „Dunkelheit lauert“ war, dass die Spieler dafür 20€ bezahlen mussten und sich für diesen Preis, wie auch von Destiny, so viel mehr versprochen hatten. Denn so gut das Spiel ist und so viel Zeit die Spieler damit auch verbringen, ist augenscheinlich, um wie viel besser das Spiel an zahlreichen Stellen noch werden kann und muss. Der DLC „Dunkelheit lauert“ entwickelte das Spiel allerdings nicht oder (bei freundlicher Betrachtung) nur wenig weiter, sondern brachte lediglich „mehr vom selben.“
Das zweite Problem ist, dass Dunkelheit lauert seit 4 Monaten das einzige ist, was die Spieler neu bekamen. Seitdem Mitte Januar mit 6 Wochen Verspätung der Hard-Mode von „Crotas Ende“ öffnete, warten die Spieler auf neue Aufgaben. Und „Haus der Wölfe“ ist augenscheinlich noch weit weg. Zwischen April und Juni 2015 soll es erscheinen. Mit jeder Woche steigen die Erwartungen. Es scheint unwahrscheinlich, dass Haus der Wölfe noch im April kommt, sonst wären bereits erste Promo-Aktionen angelaufen.
Was kann man von Haus der Wölfe erwarten?
Haus der Wölfe, von vielen im Voraus schon dank Season-Pass bezahlt, wird sich wahrscheinlich nicht gravierend von „Dunkelheit lauert“ unterscheiden. Darauf wiesen zumindest erste Leaks hin, die genau dasselbe Bild vom neuen DLC zeichneten wie vom alten: Wenige Missionen, ein Strikes, ein Raid.
Allerdings war dieser Leak schon vor dem Release von Destiny entstanden.Bungie hatte mittlerweile Monate Zeit, auf das Feedback der Spieler zu reagieren und es einzubauen.
Ansonsten herrscht im Moment Funkstille darüber, was Bungie wirklich für den DLC vorgesehen hat. Alles, was wir über den DLC zu wissen glauben (und das ist eine Menge), ist Monate alt und wahrscheinlich seit Monaten veraltet. Die Politik von Bungie scheint es zu sein, uns maximal wenige Wochen in die Zukunft schauen zu lassen. So stellt man im Moment häppchenweise den Patch 1.1.2. für Destiny vor.
Warum ist Haus der Wölfe für Destiny so wichtig?
Der nächste DLC „Haus der Wölfe“ ist für Destiny deshalb so wichtig, weil viele Spieler ihn über den Seasonpass bereits erworben haben und sich den DLC auf jeden Fall noch ansehen werden, auch wenn sie im Moment gelangweilt und/oder enttäuscht sind.
Jetzt vor Haus der Wölfe hatte man einige Monate mehr Zeit, um auf Feedback zu reagieren: Wunderdinge wird man allerdings nicht vollbracht haben. Dafür ist ein MMO zu komplex. Bungie hat augenscheinlich noch Schwierigkeiten, Veränderungen an Destiny vorzunehmen. So zu sehen bei den langwierigen Problemen sieht, wie den fehlenden Fixes bei exotischen Waffen oder dem Bug mit schwerer Munition.
… aber es ist noch nicht die letzte Chance für Destiny
Man kann allerdings nicht, wie viele Fans das tun, nun sagen: „Das ist die letzte Chance von Destiny!“ Das ist eine verständliche Reaktion, aus der Frust, enttäuschte Hoffnungen und ein Gefühl der Ohnmacht sprechen: eine Trotz-Reaktion, aus dem Gefühl geboren, man werde von den Entwicklern nicht ernst genommen. Die Spieler möchten mit dieser Äußerung ihrerseits Macht gewinnen und Druck ausüben.
Allerdings: Wenn man sich anschaut, in welch desaströsem Zustand sich etwa The Elder Scrolls Online nach dem Release befand. Wenn man sich erinnert, wie mies die Stimmung dort lange Zeit war und wie TESO nun wieder glitzert und funkelt, so sieht man, dass Spieler vergessen. Vor allem angesichts einer Werbekampagne, Langeweile, erkennbarem Potential und wenn das Ding ein tolles Gameplay hat.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass Spieler rasch wütend werden und schwören, ein Spiel nie wieder anzufassen. Aber sie sind furchtbar inkonsequent darin, zu diesen Entscheidungen zu stehen.
Sogar wenn „Haus der Wölfe“ auf ganzer Linie enttäuschen würde, hätten Activision und Bungie sicher die Mittel, mit der nächsten, dann größeren Erweiterung „Komet“ so sehr die Werbetrommel zu rühren, dass Spieler dem Game eine neue Chance geben werden.
Allerdings wären Bungie und Destiny in einer deutlich besseren Lage, wenn sie den DLC so hin bekämen, dass er die jetzigen Spieler besänftigt und ihre Erwartungen erfüllt. Doch wie sehen die genau aus? Was erwarten sich die Spieler vom DLC?
Was muss Destiny bei Haus der Wölfe anders machen?
Zu diesem Punkt möchten wir gerne Eure Meinung hören. Wir werden „bekannte Forderungen“ in einer Aufzählung zusammentragen. Ihr habt die Möglichkeit, Euch den wichtigsten Punkt darunter auszusuchen. Und Ihr könnt in den Kommentaren natürlich Eure Meinung sagen.
Welcher Aussage stimmt Ihr am meisten zu?
Mehr Story und Atmosphäre: Destiny sollte hier dringend beginnen, sein Potential auszuloten und eine spannendere Geschichte erzählen – mit Cutscenes und … revolutionärer Gedanke: Einer Art Spannungsbogen und Handlung. Die tollen Nebenfiguren sollten stärker ins Licht rücken, die vielen weißen Flecken in der Story-Landkarte verdienen es, gefüllt zu werden. Und wenn jemand dafür sorgen könnte, dass Ghost mehr macht, als 3 Minuten lang Türen zu öffnen, während wir seinen Robo-Hintern verteidigen müssen, wären wir demjenigen sehr dankbar!
Ein besserer Raid und interessantere Gegner: Es wäre zu wünschen, dass Bungie mit Haus der Wölfe da weitermacht, wo man mit „Die Gläserne Kammer“ aufgehört hat, und auf interessantere Boss-Mechaniken setzt und vielleicht auch ein paar neue Gegnermodelle bringt. Es macht doch keinen Spaß, wenn jeder Boss im Spiel einfach nur ein bestehender Gegner ist, der zu viel Chappi gegessen hat und fünfmal so groß geworden ist.
Eine höhere Wiederspielbarkeit von alten Raids und Strikes und allgemein mehr Auswahl: Eines der größten Versäumnisse von Dunkelheit lauert war es, den alten Raid „Die Gläserne Kammer“ zu entwerten, indem die Items dort nicht auf die neuesten Stufe gebracht wurden. Auch die Strikes verlieren bei ihrem xten Besuch viel an Reiz. Hier müsste sich Bungie durch zufällige Modifikatoren oder andere Gimmicks etwas einfallen lassen.
Mehr exotische Beutezüge, Schatzkarten, Events und Abenteuer: Auch außerhalb des starren Ablaufs sollte Bungie für Einzelspieler Besonderheiten einführen, ganz spezielle Aufträge, an deren Ende eine Belohnung in Destiny wartet, die nicht jeder hat und für die sich der Ärger lohnt. Was ist mit Schatzkarten oder was ist mit mehr PvE-Events?
Welcher der vier Aussagen würdet Ihr am stärksten zustimmen? Oder seid Ihr für Punkt 5 „Was anderes …“? Dann schreibt es in die Kommentare. [yop_poll id=”2″]
Und zur Frage aus der Überschrift könnt Ihr Euch natürlich auch äußern:
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Um die nun doch fast schon unverschämt lange Wartezeit auf den großen Balancepatch von Evolve etwas erträglicher zu gestalten, veröffentlicht man nun ausführliche Infografiken und Videos zu den verschiedenen Klassen und Monstern.
Wie von Evolve gewohnt, bieten die Schaubilder vor allem Antworten auf Fragen, die wohl nie jemand gestellt hätte, und haben damit einen eher unterhaltsamen Wert.
Wer sich schon immer gefragt hat, warum eine Bärenfalle komplett unnütz ist und keine Chance gegen eine Harpunenfalle hat oder wie stark der Kiefer eines Krokodils im Vergleich zum Maul des Goliaths ist, der sollte einen Blick auf die Bilder werfen.
Wer bisher noch gar nichts zu den einzelnen Klassen und Monster weiß, der kann sich auch in den neuen Videos über sie informieren – die ähneln zwar stark den Tutorialfilmchen, sind aber dennoch sehenswert. Für einen noch einen tieferen Einblick, können wir auch unseren Jäger-Einsteiger-Guide und Goliath-Leitfaden empfehlen.
Viele Konsolen-Spieler warten wohl gespannt auf die Adaption von TESO für Playstation 4 beziehungsweise Xbox One. Nachdem Zenimax ankündigte, dass die Konsolen-Version erst dieses Jahr erscheint, können sich Fans seit einiger Zeit The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited vorbestellen. Amazon lockt dabei mit einer besonderen Edition.
Wann kommt TESO für die Konsolen?
Erst ein halbes Jahr, dann auf unbestimmte Zeit und dann stellte sich letztendlich heraus, dass Zenimax den Konsolen-Start um ein ganzes Jahr verschieben musste. Da Skyrim vor allem auf den Konsolen gespielt wurde, war der verschobene Release-Termin für viele Konsoleros eine Hiobsbotschaft. Manche trösteten sich mit dem “unmoralischen Angebot”, dass man seinen Charakter von der PC- auf die Konsolen-Version transferieren könne, solange das Spiel vor dem 30.06.2014 gekauft wurde. Am 9. Juni ist es dann aber endlich soweit, dass auch die Konsolenspieler in Tamriel Einzug halten werden.
Vorteile bei der Vorbestellung von Tamriel Unlimited
Nicht nur, dass die PS4 und Xbox One Version, die dann am 9. Juni veröffentlicht wird, überarbeitet und dementsprechend auch (größtenteils) bugfrei sein wird. Konsolen-Spieler werden darüber hinaus exklusiv auf Amazon für die Warterei mit einer Vorbesteller-Aktion belohnt. Ihr könnt Euch nämlich bis zum Release eine Steelbook sichern, die genauso teuer wie die normale Version ist (der Preis liegt bei ca. 70 Euro).
Grundsätzlich bekommen alle Vorbesteller auf der offiziellen Seite und eben auch bei dieser Amazon-Aktion das Entdeckerpaket gratis dazu. Neben einem Haustier, der freien Volkswahl bei den Allianzen und exklusiven Ingame-Schatzkarten, gibt es in der sogenannten Imperial Edition, die weitere digitale Güter enthält, auch noch etwas für die Vitrine. Die Imperial Edition enthält eine 30 cm große Molag Bal-Statue und Fanmaterial, wie eine gedruckte Premium-Karte von Tamriel.
Der späte Release-Termin von TESO auf der Konsole hat sicherlich viele enttäuscht. Doch waren die Umbaumaßnahmen erforderlich, um der für das Spiel sehr wichtigen Zielgruppe, The Elder Scrolls Online in einem wesentlich polierteren Zustand zu präsentieren. Man darf gespannt sein, wie ESO 2.0 angenommen wird. Werdet Ihr Euch die Version für die Playstation 4 bzw. Xbox One kaufen?
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online (TESO) wurden die Loyalitäts-Boni nun verteilt. Die Community hat die begehrte 300-Tage-Belohnung liebevoll „Treue-Tiger“ getauft.
Von dem Angebot, den „Treue-Tiger“ zu erhalten, haben in TESO augenscheinlich einige Gebrauch gemacht. Das führt jetzt zu gelungenen Screenshots, wenn Angehörige der katzenähnlichen Rasse „Khajiit“ auf den Senche-Tigern reiten, so eine Art Cousin, und dabei noch von einer Katze als Haustier begleitet werden. Hat ein bisschen was von Lord Bearington oder “Catception”, wie ein reddit-User meinte. Die Loyalitäts-Geschenke stellt TESO in Zukunft ein, solche Angebot wie den Tiger wird man künftig im Shop finden. Man kann wohl davon ausgehen, dass sich dort irgendwann auch ein anderes Katzenreittier finden lässt, dann aber mit anderer Fellfarbe.
http://youtu.be/Ul2HtgK5ubE
Und die neuen Guar-Mounts werden auch fleißig für RP-Events genutzt, wie man an diesem beeindruckenden Screenshots sehen kann (Linksclick zum Vergrößern):
Bei Destiny gibt es schon seit Release einen skurrilen Trend zu beobachten: Im Turm wird mit Bällen gespielt, herumgesprungen, der Ententanz getanzt.
Auch wenn gerade das Eisenbanner läuft und für etwas Abwechslung sorgt, kann man nun nicht sagen, dass in Destiny gerade der Bär steppt. Der letzte relevante Spielinhalt kam Anfang Dezember mit dem DLC „Dunkelheit lauert“, danach gab es noch die Öffnung des Hardmodes von Crotas Ende und den Waffen-Balance-Patch, der einiges durcheinanderwirbelte, aber sonst ist relativ wenig los und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben, bis der DLC „Haus der Wölfe“ erscheint und von dem weiß man noch immer kein Release-Datum.
Doch schon seit Release gibt es in Destiny immer wieder Phasen, in denen die Hüter keine Lust haben, irgendwas gegen die Dunkelheit zu unternehmen, die Erde zu retten oder anderes Alltagszeug. Sondern sie hängen lieber im Turm rum und vertreiben sich mit den dort vorhandenen „Beschäftigungsmaßnahmen“ die Zeit. Da gibt es einige: Ventilatoren, drei Bälle, ein paar Sprungmöglichkeiten und natürlich die anderen Hüter.
Es ist ein bisschen wie im Bälleparadies von Ikea oder auf einem Abenteuerspielplatz, oder?
Heute postete ein Hüter im Subforum von reddit stolz diesen Clip:
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Das löste auf reddit eine Art Lawine von lauter fantastischen Unsinnigkeiten aus, wie man die Zeit um Turm so rumkriegt. Etwa mit dieser komplizierten und völlig sinnlosen Sprungfolge:
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Oder hier gibt es eine Art Flashmob, dem sich der Hüter einfach so anschließt.
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Und man kann auch mit Freunden zusammen Spaß haben und die Unsinnigkeiten in Destiny zu dem hier verbinden:
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Der Team-Shooter Evolve wird Ende März vier neue Jäger und ein neues Monster bekommen. Das soll aber noch lange nicht das Ende gewesen sein.
Turtle Rock Studios, die Macher hinter Evolve, sind mit ihrem Game noch lange nicht durch. Auch wenn die nächsten 4 Jäger und das Monster Behemoth am 31. März erschienen sind, will man weiter am Game arbeiten, es unterstützen, Bugs fixen, es neu balancieren und mit frischen Inhalten versorgen. Und diese neuen Inhalte, Jäger und Monster, werde man so lange bringen, wie es sinnvoll sei. Das hänge vom Appetit der Community ab.
Bei den Tier-4-Jägern und Monster sei in jedem Fallnoch lange nicht Schluss.
“We are not done at 4 tiers of hunters/monsters. There will be more. The exact number remains to be seen…and much of that depends on the communities appetite for more content.”
Das Statement von Firmenmitgründer Phil Robb werde, laut PcGamesN, noch dadurch unterstützt, dass Turtle Rock Studios im Moment weiter wachse, neue Mitarbeiter anheure und genug Arbeit für die absehbare Zukunft habe.
Nach dem Content-Patch am 31.März soll man, laut Robb, auch die Möglichkeit haben, kleinere Balance-Änderungen mit Micro-Patchs deutlich schneller und leichter vorzunehmen. Dass man noch immer auf Balance-Änderungen wartet ist der Punkt, der Turtle Rock im Moment am häufigsten angekreidet wird.
Jetzt ist man soweit mit sich zufrieden, die Frisur sitzt, der Tisch ist gedeckt und man möchte neue Gäste. Denen bietet man jetzt für 19,95€ das Grundspiel an, da sind schon die ersten 4 „Ausgaben“ drin (so nennt man bei TSW große Content-Patches), außerdem legt man noch Ausgabe 5-8 drauf. Das ist also ein verlockendes Angebot für jeden, der schon länger mal Lust hatte, in die Secret World reinzuschnuppern: In ein MMO, das mit seinem verqueren, gruselig-humorvollen Ambiente und den herausragend erzählten Quests eine Sonderrolle im MMO-Angebot einnimmt. Und Nein, wir kriegen kein Geld dafür, dass wir sowas sagen. Und es hat auch kein irrer Killer-Clown unsere Angehörige entführt und zwingt uns dazu, das zu sagen … Wirklich nicht. Vertraut uns! (Hab ich das richtig gesagt, war das so okay, großer Bozo?)
Für erfahrene Spieler hat man auch was vorbereitet: Das Fall of Tokyo-Pack, hier sind Spielinhalte, die normalerweise 56€ kosten würden, für 30€ zu erhalten. Das sind die Ausgaben 9, 10 und die kommende Ausgabe 11 und noch Side-Missions und es gibt noch einen Delfin … ach nee, keinen Delfin. Das war woanders.